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Vorschau Belletristik, Kalender & Nonbooks

Herbst

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Frauenleben Aus der Backlist

224 Seiten, Geb. mit SU, € [D] 19,80, ISBN 978-3-86915-081-9

Bereits angekündigt

ten Mit Hausrezep Eine glückliche Kindheit auf einem Landgut im Sizilien der 50er Jahre und eine Initiation in die Kunst des Lebens, die Appetit macht auf mehr. Von der Autorin der erfolgreichen Romane Die Mandelpflückerin und Die Marchesa (beide Piper Verlag).

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128 Seiten, Geb. mit SU, € [D] 16.–, ISBN 978-3-86915-077-2

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»Der plötzliche Tod der Mutter hat einen ergreifenden Text entstehen lassen. Mit dem schmalen Buch Im Garten meiner Mutter ruft die elsässische Simone Morgenthaler eine Erinnerung wach, die uns alle anrührt.« Dernières Nouvelles d‘Alsace »Die Autorin lässt ihr Herz sprechen und beschreibt das liebevolle Inventar eines Erbes, das nicht vom Notar verbrieft wird, denn es besteht aus einem Garten und den einfachen Dingen des Lebens.« Jean-Jacques Mourreau, Est agricole et viticole


Françoise Sagan Französische Kult- und Bestsellerautorin der 50/60er Jahre

80. Geburtstag am 21. Juni 2015 10. Todestag am 24. September 2014


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Ein großer Liebesroman

Gilles, 35 Jahre alt, Redakteur bei einem linken Pariser Boulevardblatt, erfolgreich und gutaussehend, der in Paris ein ausschweifendes Junggesellenleben führt, leidet an Lebensüberdruss und Depressionen. Verzweifelt flieht er in die Provinz zu seiner Schwester. Dort lernt er auf einer Abendgesellschaft die attraktive, gutsituierte Nathalie Sylvener kennen, die sich augenblicklich in ihn verliebt und Gilles mit ihrer Unbefangenheit und Offenheit entwaffnet. Wie die Heldinnen Flauberts, Stendhals und Balzacs wirft in Sagans Roman Nathalie ihre bürgerlichen Fesseln ab, um dem geliebten Mann zu folgen. In Paris bewegt sich die kluge und ernsthafte Frau jedoch wie ein Fremdkörper zwischen den leichtfertigen, oberflächlichen Pariser Freunden und wird Gilles, der sich ihrer Liebe nicht gewachsen fühlt, bald zu Last … Die reine bedingungs- und vorbehaltlose Liebe einer Frau in einer gefühllosen und verlogenen Welt voller Eitelkeiten – das ist der Stoff für einen großen Liebesroman.

DEKOPLAKAT Frauenleben - Frauenlieben (s. Rückseite)

Francoise Sagan schrieb mit 18 Jahren den Welterfolg Bonjour Tristesse, kaufte sich einen Jaguar, spielte, trank, nahm Kokain und galt fortan als Protagonistin des französischen Existenzialismus. Sie verfasste Theaterstücke, Filmdrehbücher, Musiktexte und mehr als 40 Romane, die immer wieder auf den Bestsellerlisten standen. Annette Lallemand übersetzt seit 1969 aus dem Französischen: u.a. Jacques Le Goff, Éric Orsenna, Antoine de Saint-Exupéry. In der edition ebersbach erschien die Übersetzung von Léonard Autie: Léonard, der Coiffeur der Königin. Annette Lallemand lebt in München. 2013 wurde ihr der französische Orden Chevaliers des Arts et des Lettres verliehen.

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KLASSIKER |

Françoise Sagan Ein bisschen Sonne im kalten Wasser Roman Aus dem Französischen in neuer Übersetzung von Annette Lallemand ca. 256 Seiten, Halbleinen, Fadenheftung ca. € 22.− Erscheint im September ISBN 978-3-86915-092-5

LESUNG

Frauenleben – Frauenlieben

ISBN 978-3-86915-078-9

ISBN 978-3-86915-063-5

ISBN 978-3-86915-041-3

ISBN 978-3-86915-031-4

ISBN 978-3-86915-047-5

mit der Schauspielerin und Sängerin Ingeborg Wunderlich

Fragen Sie unsere Vertreterinnen nach Aktions-Konditionen. | 5


Leseprobe

» Sagan, ein bisschen Sonne … »Ich weiß überhaupt nichts von dir«, murmelte er. »Noch vor einer Stunde wusste ich ja auch nichts von dir. Und jetzt auch nicht viel mehr.« Sie lächelte ihn an, und vor diesem Lächeln blieb er noch eine Minute lang stehen. Wenn es denn nötig war, musste er jetzt, jetzt sofort, alles abbrechen. Und es war nötig, denn er war unfähig, jemanden zu lieben, aus dem einfachen Grund, weil er sich selbst ja auch nicht lieben konnte. Sie würde unter ihm nur zu leiden haben. »Du musst wissen, dass ich…« »Ich weiß«, erwiderte sie seelenruhig. »Aber ich bin schon verliebt in dich.« Eine Sekunde lang begehrte er auf, war empört. So läuft das Spiel doch nicht! Man liefert sich doch nicht Hals über Kopf einem Fremden aus! Sie war verrückt. Und mit welchen Späßchen sollte er sie denn noch erobern können, wenn sie sich schon jetzt geschlagen gab? Und wie sollte er überhaupt noch eine Chance haben, sich in sie zu verlieben, wenn sie ihm von Anfang an jeden Zweifel nahm? Sie hatte alles verpatzt! Warf alle Spielregeln über den Haufen. Doch gleichzeitig faszinierten ihn ihre Freigiebigkeit und Sorglosigkeit. Sie fing seinen Blick auf und lachte: »Du hast wohl Angst, es könnte wahr und doch nicht wahr sein, stimmt’s?« Er nickte, denn insgeheim freute er sich, dass sie es erraten hatte. »Also gut, es ist wahr. Hast du nie russische Romane gelesen? Da sagt doch auch einer nach zweimaligem Sehen zum anderen: ›Ich liebe Sie.‹ Und es stimmt, und so ist die Katastrophe eigentlich schon vorprogrammiert.« »Und welche Katastrophe erwartet uns deiner Meinung nach hier in Limoges?« »Ich weiß es nicht. Aber das interessiert mich auch gar nicht, genauso wenig wie die Person in den russischen Romanen.« Halbwegs erleichtert verließ er mit ihr den Gasthof: Frauen, die lesen, sind nicht ganz so gefährlich, sie ahnen zumindest, was sie oder den anderen erwartet. Die Sonne warf bereits lange, schräge Schatten und tauchte das geschnittene Gras in rosafarbenes Gold.

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IKONEN

aus Film, Kunst, Mode, Musik, Literatur groĂ&#x;formatige GeschenkbĂźcher in edler Ausstattung Halbleinen mit Fadenheftung hochwertiges Papier und viele Abbildungen


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Madame Butterfly und Drachenlady In Hollywoods magischer Traumfabrik der Zwanziger Jahre, die für das Publikum fernöstliche Märchen in schwelgerischen Dekors und mit prächtigen Kostümen produziert, ist Anna May Wong, die zarte chinesische Schönheit, der Inbegriff dieser exotischen Traumwelt. Doch die strenge amerikanische Moral und Filmzensur, die Küsse der Farbigen mit ihren weißen Filmpartnern verbietet, vertreiben sie aus Hollywood nach Europa, wo sie sich ein aufgeschlossenes, tolerantes Publikum erhofft. Berlin, London, Paris sind die Stationen, wo sich das amerikanische Chinamädchen zu einer mondänen Filmdiva stilisiert. Ihre lässige Eleganz, ihre schillernde Identität zwischen West und Ost, ihr geheimnisvolles Flair und ihre unterschwellige Erotik ziehen Presse und Zuschauer gleichermaßen in ihren Bann. Anna May ist umschwirrter Mittelpunkt der Bohème.

Filmplakat Song mit Heinrich George

Anna May Wong mit Marlene Dietrich (links) und Leni Riefenstahl (rechts) auf dem Presseball in Berlin 1929.

Filmfoto aus Shanghai Express mit Marlene Dietrich

Dagmar Yu-Dembski. Die Tochter eines Chinesen und einer Deutschen ist Publizistin und Ausstellungskuratorin mit dem Schwerpunkt Chinesische Kultur in Deutschland, Vorsitzende der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft in Berlin, Herausgeberin der Zeitschrift das neue China und verantwortlich für die Kulturprojekte des Konfuzius-Instituts Berlin. In der edition ebersbach gab sie Emily Hahns Reportagen aus dem New Yorker heraus: Shanghai Magie (2009).

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IKONEN |

Dagmar Yu-Dembski Die neun Leben der Anna May Wong Halbleinen mit Fadenheftung 19,5 x 26,5 cm 80 Seiten, viele Abb. s/w und farbig, € 24.− Erscheint im Oktober ISBN 978-3-86915-097-0

Anna May Wong (1905−1961) war die erste amerikanische Schauspielerin chinesischer Herkunft, der der Aufstieg zum weltweit bekannten internationalen Filmstar in den 20/30er Jahren gelang.

»May Wong löst ihr Haar und frisiert es zu dem ›im Wasser sich tummelnden Drachen‹ (streicht’s in die Stirn). Genau in deren Mitte schneidet es mit einer Schwingung ein wenig tiefer ein und macht ihr das herzförmigste aller Gesichter. Alles was Herz ist scheint sich in diesen Augen zu spiegeln « Walter Benjamin

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Die Grande Dame des Dada

Hannah Höch, Meine Haussprüche

Hannah Höch, um 1924

Karoline Hille, Kunsthistorikerin, lebt als freie Publizistin und Ausstellungskuratorin in Ludwigshafen am Rhein. Sie ist Autorin mehrerer Bücher und einer Vielzahl von Aufsätzen zu Kunst, Kultur und Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. Ihr Hauptinteresse gilt den Künstlerinnen der klassischen Avantgarden. In der edition ebersbach erschienen Gefährliche Musen. Frauen um Max Ernst (2007) und Senta Geißler. Ein Künstlerinnenleben (2008).

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Beide Bilder: Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, © VG Bild-Kunst, Bonn

© VG Bild-Kunst, Bonn

Wie kaum ein anderer steht Hannah Höch beispielhaft für jene junge deutsche Künstlergeneration, die sich nach den traumatischen Erfahrungen des Ersten Weltkriegs aufgemacht hatte, die Welt zu verändern und die »festen Grenzen« der Kunst zu erweitern. Karoline Hille zeichnet Leben und Werk der Künstlerin von 1918 bis 1933 nach. Jene Jahre, in denen sich Hannah Höch als anerkannte Künstlerin etablierte. Im Privaten sind sie durch das Liebesdrama mit ihrem Künstlerkollegen Raoul Hausmann geprägt, die Liebesbeziehung zu der niederländischen Schriftstellerin Til Brugman sowie durch viele Freunde, deren Ideen vielfach Eingang in ihre Kunst fanden. Das Porträt zeigt Hannah Höch als gradlinige, engagierte und kritische Zeitgenossin wie auch als überaus kreative Künstlerin. Dabei wird nicht nur ihr leidenschaftliches Lebens- und Kunstabenteuer lebendig und anschaulich, sondern das einer ganzen Generation vor dem Hintergrund der Weimarer Republik.


IKONEN |

Karoline Hille Hannah Höch Die Zwanziger Jahre: Kunst. Liebe. Freundschaft Halbleinen mit Fadenheftung 19,5 x 26,5 cm 80 Seiten, viele Abb., s/w und farbig, € 24.− Erscheint im Oktober ISBN 978-3-869915-095-6

Vorzugsausgabe mit Originalgrafik € 50.− Erscheint im Oktober ISBN 978-3-869915-096-3

125. Geburtstag am 1. November 2014 Hannah Höch (1889−1978), die wohl bedeutendste deutsche Künstlerin der klassischen Moderne, hat die dadaistische Fotomontage erfunden und damit die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts maßgeblich mitgeschrieben.

Exklusiv für die ses Originalgrafik Buch: a Vorzugsausga ls in einer signiert be nummerierten en und A von 50 Blatt vo uflage Malerin Ruth T n der esmar | 11


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Eine aufregende weibliche Epoche Wien in den 1920er und frühen 1930er Jahren – das steht für eine aufregende weibliche Epoche. Wie nie zuvor gestalten Frauen das kulturelle Leben der österreichischen Hauptstadt in der Ersten Republik. Zur Szenerie gehören die berühmten Kaffeehäuser »Central« und »Herrenhof«, die Oper und die Salons, Treffpunkte der Wiener Bohème. Im »Roten Wien« sind für Frauen viele Lebensmodelle möglich – noch ist die Atmosphäre kosmopolitisch, besteht ein reger Austausch mit anderen Metropolen wie Prag, Berlin, London, Paris …  Netzwerkerinnen der Salons Bertha Zuckerkandl • Alma Mahler • Eugenie Schwarzwald Tänze am Rande des Vulkans Grete Wiesenthal • Gertrud Bodenwieser • Hilde Holger • Gertrud Kraus  Star-Fotografinnen Madame d’Ora • Trude Fleischmann  Inspiration Kaffeehaus Lina Loos • Milena Jesenská • Gina Kaus • Hilde Spiel  Bühnenzauber Maria Jeritza • Lotte Lehmann

Heike Herrberg ist seit 1996 freie Redakteurin und Lektorin. Aktuell arbeitet sie an einer Porträtreihe über Lebenskünstlerinnen in New York.

Heidi Wagner, studierte Sprach-, Literatur- und Sozialwissenschaften. Seit 1987 ist sie kommunale Frauenbeauftragte und arbeitet an literarischen und sozialhistorischen Frauenprojekten. Beide Autorinnen leben in Bielefeld.


BLUE NOTES |

Heike Herrberg / Heidi Wagner Wiener Melange Frauen zwischen Salon und Kaffeehaus blue notes 53, Halbleinen mit Fadenheftung 144 Seiten, € 16.80 Bereits erschienen ISBN 978-3-86915-093-2

Autorinnen ste Salon- und Kaff hen für e lesungen zur V eklatscherfügung »Ein flotter Spaziergang durch die Welt der modernen Frauen in den Salons und Kaffeehäusern der zwanziger und dreißiger Jahre und ein aufschlussreicher Stadtplan des Wiener geistigen Lebens.« Judith von Sternburg, Lesart

Birgit Haustedt Die wilden Jahre in Berlin Eine Klatsch- und Kulturgeschichte der Frauen

ISBN 978-3-86915-067-3

»Frauen, die Unglaubliches leisteten und permanent Grenzen überschritten – eine spannende Spurensuche.« Nina Horaczek, Falter

»Eine rasante Bilanz weiblicher Kunst und Kultur im Berlin der 20er Jahre.« Brigitte

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Liederlich & Gefährlich In Gröningen bei Halberstadt geboren, in Magdeburg verheiratet mit einem englischen Fabrikanten, hielt sich Louise Aston in verschiedenen Städten auf (Göttingen, Bremen, Hamburg, München) und nahm als freiwillige Pflegerin am SchleswigHolsteinischen Krieg und am Krimkrieg teil. Nach Wanderjahren in der Ukraine, in Siebenbürgen, Ungarn und Österreich starb sie politisch resigniert in Wangen im Allgäu.

Die Emanzipierte: trug Hosen, rauchte, ging mit Män-

nern in Debattierclubs und Gastwirtschaften, forderte das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und freie Liebeswahl, gründete den Club Emanzipierter Frauen.

Die Schriftstellerin: veröffentlichte erotische und radikal-politische

Gedichte, die Romane Lydia sowie Revolution und Conterrevolution und gab einige Nummern der politischen Zeitschrift Der Freischärler heraus.

Die Freischärlerin: unterhielt enge Kontakte zu demokratischen Kreisen und engagierte sich in der 1848er Märzrevolution.

Die Ausgewiesene: erregte mit ihrem erotischen Gedichtband Wilde Rosen öffentliches Ärgernis und wurde wegen ihrer politischen Aktivitäten als staatsgefährliche Person aus Berlin ausgewiesen.

Barbara Sichtermann Mit ihren knapp dreißig Büchern, unzähligen Essays und Beiträgen in Presse und Hörfunk, ihren – stets undogmatischen – Schriften zur Frauenemanzipation, Geschlechterfragen und Sexualität sowie mit ihren biografischen Frauen-Porträts, ist die vielfach ausgezeichnete Journalistin, Autorin und Feministin der ersten Stunde Barbara Sichtermann für eine Vielzahl von Frauen zu einer Leitfigur geworden.

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BLUE NOTES |

Zum 200. Geburtstag von Louise Aston (26.11.1814−21.12.1871)

Barbara Sichtermann »Ich rauche Zigarren und glaube nicht an Gott« Hommage an Louise Aston blue notes 54, 144 Seiten Halbleinen mit Fadenheftung, € 16.80 Erscheint im September ISBN 978-3-86915-094-9

Eine Frau, die nicht nur Hosen trägt, sondern auch Hosen anhat. Louise Aston ging mit Männern in Gastwirtschaften, mischte sich in die Politik ein und veröffentlichte unter ihrem eigenen Namen – alles Dinge, die eine Frau damals nicht tat.

Von der gleichen Autorin: Ein freies Frauenzimmer Caroline Schlegel-Schelling

ISBN 978-3-86915-066-6

»Freiem Leben, freiem Lieben Bin ich immer treu geblieben!« Louise Aston

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ISBN 978-3-938740-39-2

ISBN 978-3-931782-60-3

ISBN 978-3-938740-02-6

ISBN 978-3-934703-60-5

ISBN 978-3-938740-03-3

ISBN 978-3-86915-030-7

ISBN 978-3-86915-082-6

ISBN 978-3-934703-06-3

ISBN 978-3-938740-25-5

ISBN 978-3-86915-079-6

ISBN 978-3-86915-093-2

ISBN 978-3-86915-061-1

ISBN 978-3-86915-060-4

ISBN 978-3-86915-028-4

ISBN 978-3-934703-79-7

ISBN 978-3-938740-39-2

ISBN 978-3-86915-062-8

ISBN 978-3-934703-71-1

die Reihe mit den Zwischentönen im Konzert der Bücher

ISBN 978-3-86915-029-1

ISBN 978-3-86915-027-7

ISBN 978-3-931782-30-6

ISBN 978-3-934703-96-4

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in Halbleinen gebunden

und mit Fadenheftung, € 16.80


New York New York

F端r Ihr Schaufenster und Ihren B端chertisch Die Dada Baroness ISBN 978-3-9347-039-71 Barnet: Am Puls der Zeit: Frauen in New York ISBN 978-3-86915-032-1 Beauvoir: New York mon amour ISBN 978-3-86915-032-1 Hartenstein: J端dische Frauen in New York ISBN 978-3-86915-030-7 Jenison: Sunwise Turn ISBN 978-3-86915-082-6 Gammel:

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t: Am Puls der Zeit (Best.-Nr. 955 96)

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» Frauen …

Postkarten FRAUEN 1 &  2 je VE 10 Stck. (pro Motiv), EK € 5,20 incl. MwSt.

Schickt die Frauen in die Welt hinaus und lasst den Mann ins Haus hinein. Das Haus braucht den Mann und die Welt braucht die Frau.

»Der schlimmste Fehler von Frauen ist ihr Mangel an Größenwahn.«  Irmtraud Morgner

Pearl S. Buck

FRAUEN 1

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Eine kluge Frau wird manches übersehen, aber alles überschauen.

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Lil Dagover

Ich weiß nicht, wer den Stöckelschuh erfunden hat, aber wir Frauen haben ihm viel zu verdanken. Marilyn Monroe

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Best. Nr. 97002 ISBN 978-3-86915-502-9 Eine Frau, die pünktlich zum Rendezvous kommt, ist auch sonst nicht sehr zuverlässig.

Juliette Gréco

Best. Nr. 97003 ISBN 978-3-86915-503-6

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Jahre sind nur Kleider. Entweder du trägst sie dein Leben lang mit Stil oder du gehst als Schlampe ins Grab. Dorothy Parker

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Es gibt ein Alter, in dem eine Frau schön sein muss, um geliebt zu werden. Und dann kommt das Alter, in dem eine Frau geliebt sein muss, um schön zu sein. Françoise Sagan

Best. Nr. 97006

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Best. Nr. 97006 ISBN 978-3-86915-506-7 Best. Nr. 97007 Best. Nr. 97007 ISBN 978-3-86915-507-4

Zu lieben was man hat – eine Art, sich damit abzufinden, niemals das zu bekommen, was man liebt. Nathalie Clifford Barney

Ich bin der Luxus, den schwache Männer sich nicht leisten können.

Man muss täglich etwas Verrücktes machen, um sein Schicksal zu lenken. Marguerite Yourcenar

Mina Loy

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… schön, wild und frech NEU

Frauen sind unergründlich, mysteriös und unanständig. Jane Bowles

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Eine der erogensten Zonen der Frau ist ihre Intelligenz.

Ach wie gut, wenn einem der moralische Halt so gänzlich fehlt. Franziska Gräfin zu Reventlow

Shirley McLaine

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Wahre Schönheit und Weiblichkeit sind alterslos und nicht künstlich herstellbar. Marylin Monroe

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Best. Nr. 97013 ISBN 978-3-86915-513-5

Best. Nr. 97014 ISBN 978-3-86915-514-2 Die ideale Frau gibt es ebenso wenig wie den idealen Mann, bloß ein bisschen öfter.

Gelegentlich habe ich immer noch die Vision von der besten Freundin, die alles mit mir teilt.

Vanessa Redgrave

Best. Nr. 97015 ISBN 978-3-86915-515-9

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Frauen müssen lernen zu erkennen, wer ihre Freundinnen sind.

Freundinnen, die man morgens um vier Uhr anrufen kann, die zählen.

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Best. Nr. 97017 ISBN 978-3-86915-517-3

Elizabeth Taylor

Lily Brett

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Echte Freunde zeigen sich, wenn du in einen Skandal verwickelt bist.

Janice Raymond

Marlene Dietrich

Wahre Freundschaft braucht keine Erklärungen. Katherine Mansfield 97018_Mansfield.indd 1

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»Wahre Freundschaft braucht keine Erklärungen.« Katherine Mansfield

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Kalender 2015 Mit Rezepten

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Der literarische Frauenkalender

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Literarische Ostsee 2015

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Herausgegeben von Kristine von Soden

Literatur – Tanz – Fotografie – Musik – Schauspiel – Bildende Kunst

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ISBN 978-3-86915-074-1


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Lesungen

Lesungen mit der Verlegerin Brigitte Ebersbach Unbeschreiblich weiblich Die Verlegerin Brigitte Ebersbach wirft einen Blick auf weibliche Lebenswelten der 20/30er Jahre bis heute und stellt das Leben außergewöhnlicher Frauen und Frauenfiguren vor (u.a. Simone de Beauvoir, Françoise Sagan, Vicki Baum,) Frauen mit Horizont Die Verlegerin Brigitte Ebersbach nimmt Sie mit auf die Reise: Nach New York in die von Madge Jenison und Mary Maybrowe-Clark 1916 gegründete Buchhandlung »Sunwise Turn« und in die legendären Salons von Mabel Dodge in der Lower Fifth Avenue und von der reichsten schwarzen Frau Amerikas, A’Lelia Walker, in Harlem. Mit Simone de Beauvoir nach Paris, mit Jane Digby, der Nomadin des Herzens, in die Wüste und mit der Reiseschriftstellerin Annemarie Schwarzenbach in den Orient. Sommerlicher Stadt- und Strandbummel Die Verlegerin Brigitte Ebersbach nimmt Sie mit auf die Reise: nach New York und Paris (Simone de Beauvoir, Madge Jenison u.a.), nach Rom (Franziska zu Reventlow), an die ligurische Küste (Lady Sydney Morgan, George Sand, Rosa Luxemburg), ins Seebad (Hedwig Dohm) und an die Strände der Nord- und Ostsee (Kristine von Soden).

Aus der schönen Welt der Bücher Mitten in den Umwälzungen des Ersten Weltkriegs und trotz ungünstiger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen erfüllten sich zwei Frauen in New York City ihren Traum. Madge Jenison und Mary Mowbray-Clarke gründeten 1916 eine Buchhandlung, die innerhalb kurzer Zeit zum kulturellen Fixpunkt in Manhattan wurde. »The Sunwise Turn« ist das Urbild einer Buchhandlung, wie sie wohl jeder Bücherfreundin, jedem Bücherfreund vorschwebt: ein sehr persönlicher, ein magischer Ort, in dem der Kauf eines Buches zum Erlebnis wird. Am Puls der Zeit – Frauen der 20/30er Jahre In fast allen europäischen und amerikanischen Metropolen entstand in den 20/30er Jahren eine lebendige weibliche Kulturszene, die die Kunst, Literatur und Musik maßgeblich beeinflusst hat. Mit Bubikopf und Zigarette haben die Frauen ihre eigenen Vorstellungen von Leben und Liebe verwirklicht. In New York die exzentrische Dada-Künstlerin Elsa von Freytag-Loringhoven und die schwarze Blues-Sängerin Bessie Smith; in Paris die Buchhändlerinnen Sylvia Beach und Adrienne Monnier; in Berlin die Bestsellerautorin Vicki Baum und die Tänzerin Anita Berber; in Wien die Königinnen der Cafés Lina Loos und Alma Mahler.

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Lesungen

Lesungen mit der Schauspielerin und Sängerin Ingeborg Wunderlich

Literarischer Sommer Ingeborg Wunderlich nimmt Sie mit auf eine literarische Sommerreise. Begleiten Sie Edith Wharton und ihre Protagonisten Susy und Nick in eine Villa am Comer See, folgen Sie Stefan Zweig in eine kleine Pension an die Riviera, lassen Sie sich von Hedwig Dohm zu Sommerlieben an der Ostsee verführen und träumen Sie mit Vicki Baum von einem Rendezvous in Paris. Frauenleben – Frauenlieben Vier Geschichten mit einem – variantenreichen – Thema versprechen ein Hörvergnügen der besonderen Art. Im Mittelpunkt der von uns wiederentdeckten Romane steht jeweils eine übermächtige Leidenschaft, die das Leben einer Frau für immer verändert, einfühlsam beschrieben von Stefan Zweig, Vita Sackville-West, Vicki Baum und Françoise Sagan: Psychologisch genaue Charakter- und Milieuzeichnungen, so literarisch anspruchsvoll wie modern, so spannend wie unterhaltsam, so zeitgemäß wie klassisch. Rendezvous in Paris Evelyn lernt auf einer Party in Berlin den Amerikaner Frank kennen und folgt ihm für ein Wochenende nach Paris, während ihr Ehemann sie in der Obhut einer Freundin auf dem Lande wähnt. Für den weltgewandten, smarten Frank ist sie vielleicht nur ein Abenteuer, doch für ihn setzt Evelyn ihren Mann, ihre beiden Kinder und ihre bürgerliche Existenz aufs Spiel … Neben dem bürgerlichen Wilmersdorf ist das Landgericht Moabit und die Gegend um den Alexanderplatz die Bühne für eine spannende Kriminalhandlung. Die Schauspielerin Ingeborg Wunderlich liest aus Rendezvous in Paris von Vicki Baum und führt in Leben und Werk der großen englischen Schriftstellerin ein. Lesung: Eine Frau von vierzig Jahren Warum Frauen und Männer sich nicht verstehen, darüber gibt es viele Abhandlungen – hier nun ein Roman. In ihrem Klassiker aus dem Jahr 1932 erzählt Vita Sackville-West von der Liebe einer reifen Frau zu einem fünfzehn Jahre jüngeren Mann, von ihrer Größe und Torheit, von ihrem Glanz und Elend – dramatisch und doch zauberhaft leicht. Hin- und hergerissen zwischen Tradition und Moderne kämpft das nach Alter und Herkunft ungleiche Paar mit dem zeitlosen Konflikt allzu unterschiedlicher Liebes- und Lebenserwartungen.

Alle unsere Autorinnen stehen Ihnen für eine Lesung / Veranstaltung zur Verfügung. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an unsere Vertreterinnen oder an den Verlag.

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Heft 5 / Juni 2014

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Aus dem Inhalt: Am Puls der Zeit. Frauen in New York • Frauenleben – Frauenlieben. Vierundzwanzig Stunden au dem Leben einer Frau • Sommer am Meer. Hannah Höch, Kurt Schwitters, Hans Arp und Sophie Taeuber an der Ostsee • Mit Empathie und Distanz. Ein Gespräch mit der Kunsthistorikern Karoline Hille • Boys, Boys, Boy oder Girls just wanna have fun. Franziska zu Reventlows vergnüglicher Roman Von Paul zu Pedro

Jahresgabe 20 Seiten, Heftbindung, 14,5 x 14,5 cm Schutzgebühr: 2 € zzgl. MwSt. und Versandkosten

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