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ebl magazin

AUSGABE #2  | 2017

«EIN GEWINN FÜR DEN SPORT UND SEINE FANS.»

Adrian Koessler, Leiter EBL Telecom, zu MySports.


ebl magazin

INHALT.

NEWS. 4 FOKUS. 6 TELECOM: MySports erobert mit Steffi Buchli das Eis.

Seite 6

TELECOM: Sicherheit im Internet. Die wichtigsten Tipps. Seite 10

WISSEN. 12 KUNDENPORTRAIT: Kaffeekultur pur im Caffè Barone.

ENERGIEBERATUNG: Autobus AG Liestal und EBL über den ersten PEIK-Bericht der Schweiz. Seite 16

WÄRMECONTRACTING: Mehr Fernwärme für die Romandie.

Seite 18

KIDS: Bunt und kreativ. So war der EBL Malwettbewerb.

Seite 20

WETTBEWERB. 23

Seite 12

Hauptausgabe Region Baselland Das Kundenmagazin der EBL Ausgabe 2, September 2017 EBL (Genossenschaft Elektra Baselland), Mühlemattstrasse 6, 4410 Liestal Telefon 0800 325 000, info@ebl.ch, www.ebl.ch Erscheint halbjährlich und wird kostenlos verteilt

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An die Stifte, fertig los!

Auflage: 70’000 Konzept und Gestaltung: WS Kommunikation AG Redaktion: Isabelle Pryce Bilder: Jen Ries, Joel Cartier, Judith Hirsbrunner, Florian Moritz, Thinkstock, EBL Druck: Vogt-Schild Druck AG


EDITORIAL.

Das MySports-Angebot von UPC bringt unseren Kunden mehr Eishockey, mehr Fussball, mehr Handball, mehr packenden Live-Sport. Freuen wir uns auf spannende, emotionale Fernsehstunden.

Liebe Leserinnen und Leser EBL Partner UPC hat sich für sein neues TV-Angebot MySports exklusive Live-Übertragungsrechte ausgehandelt. Allen voran mit dem Schweizer Eishockeyverband Swiss Ice Hockey und der deutschen Fussball-Bundesliga, aber auch mit Schweizer oder internationalen Verbänden anderer Sportarten wie Handball, Basketball und Beachvolleyball. MySports bringt damit unseren Kundinnen und Kunden schon im Grundangebot, also ohne Mehrkosten, ein interessantes und grösseres Angebot an Live-Sport und Sportmagazinen. Wer alle Eishockeyspiele der Schweizer National League (vormals NLA) live verfolgen möchte, der erhält mit der Option MySports Pro gleich mehrere Sportkanäle dazu. Die Abo-Kosten von 25 Franken pro Monat sind dabei im Vergleich mit anderen Pay-TV-Sportsendern moderat. Was MySports neben den vielen Live-Übertragungen auch noch sehenswert macht, erzählt die bekannte Sportmoderatorin und Programmleiterin von MySports, Steffi Buchli, auf den Seiten 6/7. In diesem Jahr bewegten neben dem Sport unter anderem auch Meldungen über weltweite Cyberattacken die Gemüter. In der Schweiz waren einige Unternehmen betroffen. Die EBL wappnet sich verstärkt gegen Hackerangriffe. Für das Unternehmen gelten dabei dieselben Regeln wie für Privatpersonen: Der regelmässige Back-up der Daten schützt vor Verlust und die Sicherheitsupdates schliessen Lücken im System. Der grösste Schwachpunkt ist aber der Mensch. Unser IT-Verantwortlicher Jürg Kipfer schärft uns regelmässig ein, bei Anfragen und Aufforderungen Dritter eine gewisse Skepsis und das nötige Misstrauen an den Tag zu legen. Trotzdem ist das Internet mit seinen vielen Möglichkeiten aus unserer Lebenswelt nicht mehr wegzudenken. Darum haben wir für Sie auf den Seiten 10/11 ein paar Tipps zusammengestellt, wie Sie sich sicherer im World Wide Web bewegen können.

Herzlich

Urs Steiner

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ebl news

STROM & ENERGIEBERATUNG.

Energie verstehen. Woher kommt die Energie? Warum soll ich und wie kann ich Energie sparen? Wie funktioniert Solarenergie? Die Schulmodule von Linie-e geben einen spannenden Einblick in Energiethemen. Die Plattform Linie-e vom Verein Energie Zukunft

«Es ist heutzutage längst nicht mehr selbstverständ-

Schweiz führt mit Schulklassen und mit anderen

lich, dass Energieversorger solche Bildungsangebote

Gruppen eindrückliche Besuche auf Energieanlagen

unterstützen», sagt Eliane Schütz von Linie-e und

durch und bietet für Schulen Module mit interes-

betont: «Die Angebote sind didaktisch wertvoll und

santen Experimenten und viel Praxisbezug an. Die

neutral. Sie sensibilisieren die Jugendlichen und

Lehrpersonen aller Schulstufen finden sowohl Un-

Kinder für wichtige Energiethemen.»

terstützung bei der Vermittlung von Grundlagen wie auch Vertiefungen zu einzelnen Energiequellen. Die

Neu bei den Unterrichtsangeboten im Klassenzim-

interaktiven Module dauern 2–3 Lektionen. Dank

mer ist das interaktive Schulmodul Solarenergie. In

der Unterstützung von EnergieSchweiz und dem

drei kompakten Lektionen konstruieren und basteln

Engagement der EBL sind alle Schulangebote im EBL

die Schülerinnen und Schüler eine Solaranwendung,

Versorgungsgebiet kostenlos.

also ihr eigenes Solarflugzeug oder Solarauto.

INTERESSE AN EINEM SCHULMODUL ODER EINER KRAFTWERKSFÜHRUNG? Mehr Infos unter www.linie-e.ch

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B-Act

GEAK Plus – der Energieausweis für Gebäude. Kosten sparen mit Massnahmen zur Energieeinsparung. Die energetische Qualität einer Liegenschaft beeinflusst ihren Wert. Der Gebäudeenergieausweis der Kantone (GEAK) ist das schweizweite Instrument zur Bewertung energetischer Wirtschaftlichkeit von Gebäuden. Die EBL bietet nun dazu eine wertvolle Ergänzung, die über die energetische Klassifizierung hinausgeht. Mit GEAK Plus erhalten Liegenschaftsbesitzerinnen und -besitzer Optimierungsvorschläge, die sich rechnen. Ob energetische Massnahmen an der Gebäudehülle, Verbesserungen für Heizung und Warmwasserbereitung oder Sparpotenziale bei elektrischen Geräten und Installationen: GEAK Plus beschreibt detailliert, wie Sie Ihre Liegenschaft energetisch wirtschaftlicher machen können.

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EB-Geak-Plus

EB-Sparen

EB-Tipps

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ebl fokus

TELECOM.

Frisch und nahbar. MySports erobert mit Steffi Buchli das Eis.

Rechtzeitig zum Start der Schweizer Eishockeysaison ist MySports, der neue Sportsender von EBL Partner UPC, auf Sendung gegangen. Programmchefin und Aushängeschild von MySports ist Steffi Buchli. Die Rechte für die Ausstrahlung der Schweizer Eishockeyspiele ab Saison 2017/2018 hatte sich UPC bereits letztes Jahr gesichert. Dieses Frühjahr folgte der zweite Coup: Steffi Buchli wechselte als Programmchefin zu MySports. Die Sportjournalistin ist bekannt für ihre frische, direkte Art. Und sie ist ein bekennender Hockeyfan: «Hockey ist eine unvergleichlich schnelle, dynamische Sportart. Die Spiele sind unterhaltsam, die Stimmung in den Stadien angenehm und friedlich. Das Schweizer Hockey bietet spannende Derbys mit viel Emotionen.»

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Bild © Lorenz Richard / UPC

Näher dran am Eishockey. MySports zeigt alle Spiele der National League (NLA), die Topspiele der Swiss League (NLB) und ausgewählte Spiele der Schweizer Nationalmannschaften. Experten sorgen für gute Analysen und Diskussionen. «Wir wollen frisch und nahbar daherkommen. Darum haben wir im Vorfeld mit verschiedenen Interessengruppen angeschaut, welche Art von Analyse sie interessiert. Wir sind der Frage nachgegangen: Was wollen die Zuschauer auf MySports sehen?», sagt Buchli. Nach einer Brainstorming-Phase habe das Redaktionsteam verschiedene Sendungen entworfen und die Programmpunkte zusammengestellt: «Neben den Sendungen rund um die Live-Übertragungen gibt es Talk-Gefässe, eine Art Stammtisch zu aktuellen Themen. Sagen wir, ein Trainer wird frühzeitig entlassen, dann diskutieren wir das mit Beteiligten und Experten.» Ausserdem sollen Dokumentationen einen besonderen, tiefen Einblick in die Sportart Eishockey geben und die Menschen dahinter zeigen. «Wir wollen genau hinschauen, den Blick hinter die Kulissen bieten und die Zuschauer überraschen. Dafür brauchen wir das Vertrauen und den Zugang zu den Teams. Das ist viel Arbeit», erzählt Steffi Buchli. Für Handball-, Outdoor- und Bundesliga-Fans Eishockey ist aber nicht die einzige Sportart, die MySports zu bieten hat. Ein weiteres Highlight sind die Sky-Übertragungen der Bundesliga. Aber auch die Handballfans bekommen bei MySports, was sie wünschen: Mehr Live-Spiele, mehr Informationen zu ihrem Sport. Weitere Sportarten sind Basketball, Beachvolleyball und Formel E, die Autorennen der Elektroboliden. «Gerade für diese Sportarten bietet unser Sender eine neue, coole

«WIR HABEN FÜR MYSPORTS EIN TOLLES SPORTPAKET GESCHNÜRT.»

Möglichkeit für mehr Publizität, mehr Fernsehpräsenz», freut sich Buchli. Ihre Sendungen und Dokumentationen organisiert das MySports-Team gezielt rund um die Live-Anlässe. Für die Zeit dazwischen kauft der Sender zusätzlich sehenswerte Sportmagazine ein. «Es geht hier oft um Outdoor-Sportarten wie Klettern, Mountainbiken, Wellenreiten. Diese Sendungen faszinieren zum einen aufgrund der spannenden Geschichten, die sie erzählen, zum anderen durch unglaublich schöne NaturaufSteffi Buchli, Programmchefin von MySports

nahmen.» Da lohnt es sich, einzuschalten!

Bei uns empfangen Sie MySports. • Mit dem Kabelanschluss der EBL haben alle Kundinnen und Kunden freien Zugriff auf den Basissender MySports HD mit ausgewählten Live-Spielen, Sendungen und Magazinen. • Das Zusatzpaket MySports Pro bietet eine grosse Auswahl an Premium-Kanälen (Sky Sport Bundesliga, MySports 1-6, Sport 1 US HD etc). Hier erleben Sie für 25 Franken pro Monat noch mehr packenden Live-Sport. • Der MySports Daypass steht allen Digital-TV-Kunden zur Verfügung, die MySports Pro an einzelnen Tagen nutzen möchten. Preis: 9 Franken pro Tag. Mehr Infos auf www.ebl-telecom.ch

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ebl fokus

TELECOM.

Controller statt Stollenschuhe. «Ich will von eSports leben.» Seit dieser Saison spielt Luca «LUBO» Boller für den

Wie bereiten Sie sich sonst auf ein

FC Basel. Der eSportler wurde 2014 bisher einziger

konkretes Spiel vor?

Schweizer Meister im beliebten Fussballsimulations-

«FIFA» wird in verschiedenen Modi gespielt:

game «FIFA». Er freut sich auf seinen Einsatz beim ak-

a. Alle Mannschaften sind gleich stark b. Die

tuell besten Fussballclub der Schweiz.

Stärken der Mannschaften werden gemäss der realen Mannschaft gewertet; oder c. Man

Luca Boller, was bedeutet für Sie die Verpflichtung für

kann sich eine eigene Mannschaft aus beliebi-

den FC Basel?

gen Spielern zusammensetzen. Je nach Modus

Es ist ein mega Gefühl. Ich war auch mit anderen Schwei-

des bevorstehenden Turniers trainiere ich dann.

zer Clubs in Kontakt. Aber das Angebot vom FC Basel stach

Wenn ich also einen Modus spiele, bei dem ich den

einfach heraus. Seit ich fünf bin, spiele ich «FIFA». Es ist

FC Basel als Mannschaft habe, dann trainiere ich auch

mein Hobby. Ich war jetzt zwei Jahre in Deutschland un-

mit den Spielern des FC Basel.

ter Vertrag. Trotzdem fühlt es sich immer noch surreal an,

Spüren Sie einen gewissen Druck von den echten

dass ich dafür bezahlt werde.

Spielern des FC Basel? Nimmt es ein Renato Steffen

Kann man von eSports leben?

oder ein Ricky van Wolfswinkel übel, wenn Sie mit ihm

In der Schweiz noch nicht. Aber es ist eine Frage der Zeit.

als Spieler eine 100-prozentige Chance verspielen?

Mein Ziel ist es, einmal davon zu leben. Neben dem Engage-

(LUBO lacht.) Nein, ich denke eher, sie wollen bald mal im

ment für ein bezahltes Team kommen dann Einnahmen

«FIFA» gegen mich antreten. Aber früher haben sich nur

durch Sponsoren und Social-Media-Kanäle dazu.

meine Freunde dafür interessiert, ob ich gewinne. Jetzt

Wie viel trainieren Sie?

sind da die Fans des FC Basel, die erwarten schon etwas

Ich trainiere fast jeden Abend, mindestens 5–10 Stunden

von mir. Dieser Druck ist noch neu für mich.

pro Woche. Vor einem Turnier sind es dann 30–40 Stunden pro Woche.

Was sind die wichtigsten Fähigkeiten, um bei «FIFA» Profi zu werden? Ausdauer und mentale Stärke. Besonders bei Spielen vor Publikum ist die mentale Stärke wichtig. Wer den Spielablauf vom realen Fussballspielen gut kennt, kann auch besser «FIFA» spielen. Umgekehrt bin ich überzeugt, dass «FIFA» spielen beim Fussballspielen Fortschritte bringen kann. Spielt das Material eine Rolle beim Spielen? Wer mit dem TV «FIFA» spielt, hat weniger gute Chancen. Der Fernseher verarbeitet die Informationen um Millisekunden langsamer, aber das reicht schon aus, um mehr Fehler zu machen. Ich denke, am besten ist ein 30-Zoll-Monitor. Was sind Ihre Tipps für angehende eSportler? Seid offen für Neues. Wer dabei sein will, muss trainieren. Fast täglich gibt es Turniere, die findet Ihr zum Beispiel auf gameturnier.ch


Fotos © FC Basel

«Powered by UPC»

Eine Plattform für eSports EBL Partner UPC hat erkannt, dass eSports auch in der Schweiz an Popularität gewinnt, und will dies fördern. «Weltweit fasziniert eSports bereits ein Millionenpublikum. Auch in der Schweiz ist das Gamen ein beliebtes Hobby. Besonders wer online kompetitiv spielt, braucht eine gute Internetverbindung. Diese bieten wir an», sagt Oliver Lutz, Projektleiter eSports.ch bei UPC. Das Telekommunikationsunternehmen betreibt seit rund einem Jahr mit eSports.ch eine Plattform für eSports. Hier finden Interessierte alle News, Tipps und auch kommentierte Live-Streamings von Turnieren. eSports.ch

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ebl fokus

TELECOM.

Sicherheit im Internet.

Tipps für die ganze Familie. Die Möglichkeiten und Freiheiten des Internets bringen für

bringt das Internet aber auch neue Herausforderungen im so-

die Nutzer auch Risiken und Gefahren. Wie im realen Leben

zialen Umgang mit sich und es lockt Menschen mit unlaute-

lauern diese nicht nur in den dunklen Gassen berüchtigter

ren, sogar kriminellen Absichten auf den Plan. Malware, also

Quartiere, sondern manchmal schon beim nächsten Klick.

Viren, Trojaner etc., Phishing, Abzockerei, Cybermobbing sind ein paar Stichworte dazu. In Zusammenarbeit mit der Polizei

Schnell Informationen finden, kultige Schuhe ersteigern, über

Basel-Landschaft führt die EBL deshalb in lockerer Folge An-

Tausende von Kilometern fast in Echtzeit kommunizieren,

lässe mit dem Thema Sicherheit im Internet durch. Die Infor-

chatten, spielen, weltweit Kontakte knüpfen und, und, und:

mationen dazu finden Sie unter ebl.ch/veranstaltungen. Die

Das Internet ist doch einfach genial. Besonders Kinder und

Schweizerische Kriminalprävention bietet zudem ausführliche

Jugendliche können sich ein Leben ohne diese Technologie

Tipps für jede Altersgruppe. Sie finden die Broschüren unter

kaum mehr vorstellen. Neben den vielen positiven Aspekten

www.skppsc.ch oder auf Ihrem Polizeiposten.

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Die wichtigsten Massnahmen • Halten Sie Ihre Betriebssysteme und Anwendungen immer auf dem neusten Stand. Die Software Updates schliessen Sicher heitslücken. • Installieren Sie eine Personal Firewall. Diese überwacht ein und ausgehende Verbindungen. • Installieren Sie eine Antiviren-Software und aktualisieren Sie diese mindestens einmal wöchentlich. Dies kann auto matisiert werden. • Sichern Sie regelmässig Ihre Daten auf einem anderen, ge trennten Datenträger (Back-up), um das Risiko eines Datenver lustes zu minimieren. • Wählen Sie starke Passwörter aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen und nutzen Sie verschiedene Passwörter für ver schiedene Zwecke.

Tipps für Eltern • Ein gutes Vertrauensverhältnis ist die beste Voraussetzung, damit Ihr Kind Ihnen berichtet, falls es online oder offline Schwierigkeiten hat. • Interessieren Sie sich dafür, was Ihr Kind im Internet macht. Kinder unter 12 Jahren sollten nicht unbeaufsichtigt frei im Internet surfen. • Erwerben Sie selbst genügend Medienkompetenz, damit Sie Ihrem Kind glaubwürdig Ratschläge geben können, und diskutie ren Sie über mögliche Gefahren. • Verschiedene Anbieter bieten Kinderfilter fürs Internet, Zeit beschränkungen für die Nutzung der Geräte und Anwendungen sowie Statistiken zur Nutzung des Gerätes. Wichtig ist dabei, dass Sie Ihr Kind nicht «ausspionieren», sondern gemeinsam mit ihm Zeitlimiten setzen und die Nutzung besprechen.

«EIN GESUNDES MISSTRAUEN SCHÜTZT VOR Roland Walter, BETRUG.» Präventionsberater und Mediensprecher der Polizei BaselLandschaft

Achten Sie auf die Nutzungsgewohnheiten Ihrer Kinder – Cybermobbing zum Beispiel kann schwerwiegende Folgen haben.

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ebl wissen

KUNDENPORTRAIT.

Kaffeekultur pur. «Wenn ich etwas mache, mache ich es richtig.»

Bei Tobias Konrad ist Kaffeegenuss Passion. Er produziert seinen Caffè Barone mit viel praktischem Wissen, mit Weitblick und Begeisterung.

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Die Schweiz ist ein Kaffeeland. Handel, Kaffeevoll-

Schwung. Kaum verwunderlich also, dass es in der

automaten, Kaffeekonsum: In all diesen Sparten

Schweiz inzwischen um die 120 Kaffeeröstereien

belegen wir Schweizer weltweit einen Spitzenplatz.

gibt. Eine davon – die einzige im Oberbaselbiet – ist

Auch die Kaffeekapsel wurde hier erfunden und ver-

Caffè Barone von Tobias Konrad. Auch Stromliefe-

lieh dem Kult um den Kaffeegenuss zusätzlichen

rantin EBL bezieht den feinen Kaffee ihres Kunden.


Die alte Rösterei Die kleine Rösterei in Gelterkinden liegt etwas unauffällig von der Strasse zurückversetzt. Und wer sie betritt, wird gleichsam zurückversetzt, aber in der Zeit: Eine solide, edle Trommelröstmaschine, die schönen Holzregale, die vielen alten Kaffeemühlen- und -kocher, Grossmutters Sessel und einzelne Souvenirs aus den Tropen verleihen dieser Rösterei einen ganz besonderen Charme. Hier will gut Ding noch Weile haben, erklärt auch Tobias Konrad, serviert Kaffee und Espresso zur Probe und teilt sein breites Wissen von der Kaffeebohne bis zum gebrühten Getränk mit dem interessierten Besuch. Die Liebe zu gutem Kaffee Begonnen hat Tobias Konrads Liebe zum Kaffee als Flugbegleiter bei der Swissair. In dieser Zeit hat er die Kaffeekultur verschiedener Länder kennen und guten Kaffee schätzen gelernt. Später stieg er bei der damaligen Kraft Jacobs Suchard ins Kaffeegeschäft ein. «In dieser Zeit habe ich sehr viel gelernt. Über Kaffee, übers Geschäften und auch darüber, wie ich es nicht machen würde», schmunzelt Konrad. Mit einem Proberöster hat er zu Hause experimentiert und «Mittel

Seit zehn Jahren führt Tobias Konrad mit Caffè Baro-

Sie möchten Caffè Barone besuchen?

ne seine eigene Kaffeerösterei und ist noch immer

Öffnungszeiten: jeweils samstags

und Wege gefunden, damit Kaffee aromatischer wird und ausgeglichener, was Säure und Bitterkeit angeht».

begeistert von der Komplexität der Kaffeeherstellung und vom Spektrum seiner Aufgaben.

von 10.00 bis 15.00 Uhr Weitere Infos: www.caffe-barone.ch

Engagierter Weltbürger Caffè Barone bezieht nicht nur Strom aus erneuerbarer Energie, das KMU unterstützt auch die Organisationen «oceancare» und «vivamosmejor». «Kaffee wächst nun mal nicht in der Schweiz, wird überwiegend von armen Bauern angebaut und über die Ozeane in die Schweiz verschifft. Wo ich Dreck verursache, möchte ich auch etwas zurückgeben», sagt Tobias Konrad. Seit letztem Jahr engagiert sich der Gelterkinder Kaffeeröster auf den Kapverden sogar mit einer eigenen Plantage. In diesem Sozialprojekt baut der Bauer Kaffeebohnen für den lokalen Markt an. Für den Export nach Gelterkinden ist die Produktion zu klein. Zu Hause im Baselbiet hat sich Konrad für Salomo und Sarah engagiert. Die Zwillingskühe geben keine Milch. Darum wäre nicht nur Salomo, sondern auch seine Schwester Sarah im Schlachthof gelandet. Konrad belegte einen Kurs an der Landwirtschaftsschule und so grasen die beiden Kühe seither friedlich auf der Wiese der Rösterei.

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ebl wissen

E-MOBILITÄT.

Strom tanken. In über 50 Gemeinden. Die EBL will in der Region ein dichtes Netz an Stromladestationen aufbauen. Dafür setzt sie auf die gute Zusammenarbeit mit den Gemeinden. Am 1. Juli wurde in Gelterkinden mit der neuen Begegnungszone gleich noch die EBL Stromladestation für Elektroautos offiziell eingeweiht. Die Gemeinde ist eine der ersten, die das Ziel der EBL unterstützt hat. In den letzten zwei Jahren hat sich die EBL zu einem Kompetenzzentrum für die Elektromobilität entwickelt. Der Energielieferant will dieses emissionsarme Fortbewegungsmittel fördern und dessen elektrische Versorgung sichern. Die Fahrzeughalterinnen und -halter sollen wissen, dass sie auch unterwegs im Baselbiet problemlos eine Ladestation finden. Während die EBL jeweils die Kosten für die gesamte Ladeinfrastruktur übernimmt, sollen die Gemeinden einen zentralen Standort zur Verfügung stellen und die Energiekosten übernehmen. «So leisten die Gemeinden und die EBL einen gemeinsamen Beitrag für die Umwelt», sagt Marcel Corpataux, E-Mobility-Experte der EBL. In Gelterkinden liegen die zwei Parkplätze mit der Lade-

«DIE ELEKTROMOBILITÄT PASST SEHR GUT ZUM ENERGIEVERHALTEN UNSERER Felix Jehle, GEMEINDE.» Gemeinderat Gelterkinden (rechts)

station besonders ideal am Anfang der Begegnungszone. «Mit einer App zum Lesen von QR-Codes kann ich die Ladestation einfach via Smartphone aktivieren. Danach gehe ich einkaufen oder einen Kaffee trinken, während das E-Auto Strom tankt.» Auch der zuständige Gemeinderat Felix Jehle freut sich über die Ladestation: «Wir haben das Projekt im Gemeinderat diskutiert und im Zuge der Neugestaltung der Begegnungszone diese Doppelladestation eingeplant. Ich fahre täglich mit dem Velo hier vorbei und sehe, dass sie genutzt wird», sagt Jehle. Corpataux ist sich bewusst, dass nicht alle Gemeinden wie Gelterkinden, Liestal oder Pratteln über eine Einkaufsstrasse mit hoher Besucherfrequenz verfügen. Aber auch kleinere Gemeinden können mit einer Ladestation ein Zeichen setzen. «In Anwil konnten wir unsere allererste öffentliche Ladestation bauen. Sie wird von Besuchern und Wanderern genutzt. Inzwischen liegen bereits viele Zusagen von Baselbieter Gemeinden vor», freut sich der E-Mobility-Projektleiter Marcel Corpataux. Die Ladestation lässt sich bequem per App aktivieren.

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ebl wissen

ENERGIEBERATUNG.

Mit gutem Beispiel voran. Die Autobus AG Liestal als Kunde und die EBL als Spezialist haben schweizweit die erste PEIK-Energieberatung durchgeführt. Das Fazit ist positiv. Der ökologische Aspekt hat für die Autobus AG

arbeiter Claudio Dallabetta bei der Autobus AG Liestal

Liestal einen wichtigen Stellenwert. Deshalb hat

eine Standortbestimmung durchgeführt, einen Bericht

sich das Unternehmen für eine Energieberatung

erstellt und konkrete Massnahmen vorgestellt. «Für

interessiert. PEIK kam da gerade richtig.

den Effizienzbericht prüfen wir den Verbrauch für die Wärmeerzeugung, den Verbrauch von Strom und Treib-

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PEIK (Programm für Einergieeffizienz in KMU) ist das

stoff. Bei der Autobus AG Liestal habe ich mich auf die

neue Angebot von EnergieSchweiz, mit dem der Bund

Themen Strom und Wärme beschränkt. Im Bereich

KMU bei der Energieeffizienzberatung finanziell un-

Treibstoff hat das Unternehmen bereits viel unternom-

terstützt. Als akkreditierter PEIK-Berater hat EBL Mit-

men und ist sehr effizient unterwegs.»


Konkrete Massnahmen Beat Krieg von der Geschäftsleitung der Autobus AG Liestal war vom Umfang des Berichts positiv überrascht. «Die Informationen im PEIK-Bericht sind umfassend und gut dokumentiert. Das macht es uns einfach, die Aussagen und konkreten Vorschläge nachzuvollziehen und allenfalls zu überprüfen», sagt Krieg. Besonders aufschlussreich fand er die Zahlen zum Bezugsverlauf des Energieverbrauchs. Diese Zahlen konnte er bisher noch nie auf diese Weise analysieren. «Wir haben zum Beispiel gesehen, dass wir in der Waschstrasse eine Grundlast haben, selbst wenn sie nicht läuft. Es ist nicht viel, aber trotzdem unnötig. Bei der Wärmeenergie sahen wir eine grosse Steigerung von 2014/2015 zu 2016. Wenn wir das wissen, können wir der Frage nachgehen, warum dem so ist.» Claudio Dallabettas PEIK-Bericht zeigt auch die Energiespitzen auf. Das sind die Zeiten am Tag mit dem höchsten Energieverbrauch. «Die Höhe der Energiespitzen haben einen Einfluss auf den Energiepreis. Darum ist es sinnvoll, die Spitzen durch Massnahmen zu senken», erklärt Dallabetta. Das können ganz einfache Dinge sein wie das Abschalten von Geräten, die bisher auf Stand-by standen, oder das Anbringen einer Zeitschaltuhr. Sensibilisierung ist wichtig Neben einfachen Sofortmassnahmen zeigt Dallabetta auch Möglichkeiten auf, wie das Unternehmen mit gezielten Investitionen kurz- oder mittelfristig Energie und Geld sparen kann. Bei der Autobus AG Liestal berechnete er über alle Bereiche ein Sparpotenzial von rund neun Prozent bei der Energie und entsprechend etwa acht Prozent bei den Kosten. «Das ist ein erfreuliches Resultat. Wir sind froh, dass wir neben den Massnahmen beim Treibstoff im Bereich Strom und Wärme weitere Sparpotenziale nutzen können. Ebenfalls findet bei den Mitarbeitenden eine Sensibilisierung für das Energiesparen statt. Wenn das alle ins Privatleben mitnehmen, haben wir über die Autobus AG Liestal hinaus etwas Wichtiges erreicht», sagt Beat Krieg.

PEIK – Programm für Energieeffizienz in KMU Eine PEIK-Beratung eignet sich für KMU mit Energiekosten bis 300’000 Franken im Jahr. EnergieSchweiz fördert das PEIK-Paket mit 50% bis zu 1500 Franken und die EBL gewährt den ersten 50 KMU zusätzlich einen Rabatt von 500 Franken. Mehr Informationen auf www.ebl.ch/peik

«DER BERICHT IST UMFASSEND UND NACHVOLLZIEHBAR.» Beat Krieg,

Geschäftsleitungsmitglied der Autobus AG Liestal (gr. Bild ganz links)

Thomas Gehrig (rechts), Leiter Infrastruktur, war erstaunt, wie viel Optimierungspotenzial bei den Heizgruppen noch vorhanden ist.

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ebl wissen

WÄRMECONTRACTING.

Die lokalen Ressourcen nutzen. Auch in der Romandie wollen Gemeinden vermehrt auf Fernwärme setzen. Die EBL hat das Know-how dazu. 18


Viele Verbraucher an eine grosse Heizzentrale anzuschliessen, ist ökologisch und ökonomisch sinnvoll. Als einer der Pioniere des Wärmecontracting in der Schweiz hat die EBL mit ihren langjährigen Experten das technische Wissen und die Erfahrung, um eine effiziente und langfristige Wärmezufuhr zu sichern. Vor über zwanzig Jahren hat die EBL in Pratteln den ersten Wärmeverbund in Betrieb genommen. Seither hat sie vorwiegend in der Deutschschweiz über 60 Wärmeverbünde gebaut. «Die EBL hat schon früh erkannt, dass wir uns von den fossilen Brennstoffen ablösen und unsere regionalen, nachhaltigen Energiequellen Abwärme, Biomasse und Erdwärme nutzen sollten», sagt Beat Andrist, EBL Geschäftsleitungsmitglied und Leiter des Bereichs Wärme. Wärmeverbünde können diese Energieressourcen ideal nutzen und zeichnen sich durch eine hohe Energieeffizienz, lange Laufzeiten und ein hohes Mass an Ökologie aus. «Die richtige Entscheidung» In der Romandie hat die EBL in Broc, Châtel-Saint-Denis (Bild), Glovelier und Lucens Wärmeverbünde entwickelt und gebaut und ist heute für die Geschäfts- und Betriebsführung verantwortlich. Der ehemalige Gemeindepräsident von Lucens, Etienne

«DIX SUR DIX.» Bestnoten für die EBL.

Berger, berichtet: «Die Gemeinde Lucens unterhielt zunächst selbst im kleineren Rahmen einen Wärmeverbund. Als wir vergrössern wollten, waren wir sehr froh darüber, dass mit der EBL ein professioneller Partner die Installation und Verteilung übernommen und weiterentwickelt hat. Auch als wir den Verbund schliesslich an die EBL

Etienne Berger, ehemaliger Gemeindepräsident von Lucens/VD

verkauften, war das für die Gemeinde die richtige Entscheidung.» Gemeinden profitieren Das Wärmecontracting hat in der Romandie noch grosses Potenzial. Für viele Gemeinden wäre ein

Wärmeverbund eine gute Lösung, um die ökologischen Zielsetzungen zu erfüllen. «Wir haben mit unserer Sparte Telecom in Avenches und Delémont zwei Stützpunkte in der Romandie. Diese Nähe wollen wir nutzen, um in der Region das Wärmecontracting als nachhaltige, sinnvolle und komfortable Alternative zu individuellen Heizungen zu propagieren», erklärt Beat Andrist. Auch Etienne Berger weiss, dass Westschweizer Gemeinden am Wärmecontracting interessiert sind: «Mit einem Wärmeverbund können sie das viele Holz nutzen und von den Arbeiten in der Gemeinde profitieren.»

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ebl kids

MALWETTBEWERB.

Bunt und kreativ. Wir sind begeistert von den schönen Zeichnungen! Diese wunderbaren Zeichnungen sind Antworten auf die Frage: «Was machst du im Frühling am liebsten?» Ostereier suchen, Blumen pflücken, Fussball spielen… Mit euren kreativen Werken habt ihr es der EBL Jury ganz schön schwer gemacht. Trotzdem hat sie drei Gewinnerinnen und Gewinner ausgewählt: Wir wünschen Jamina, Janina und Nicola viel Spass im Europa-Park Rust!

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2

3

Nicola 8 Ja h r e , Wensli ng

en

Janina ingen , Winters 10 Jahre

1

Jamina irchel ,M 7 Ja h r e

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ebl wissen

ENERGIEBERATUNG.

Energietipps für die kalte Jahreszeit. Energie sparen – Energie tanken.

Schalten Sie die Heizung je nach Wetter an, aus oder

Passen Sie die Heizkurve bei Bedarf an:

auf Sommerbetrieb. Gilt nicht für Heizungen mit Ganz• Raumtemperatur konstant zu hoch: Normaltemperatur

Jahresregelung.

reduzieren, Heizkurve parallel nach unten verschieben Optimieren Sie die Betriebszeiten.

• Raumtemperatur bei ≥ 5 °C zu hoch: Vorlauftemperatur

Nutzen Sie den Nacht- oder Reduzierbetrieb. Radiatoren brau-

um 3 °C reduzieren, Steilheit erhöhen

chen ca. 1 Std., die Fussbodenheizung ca. 3 Stunden Zeit zum

• Raumtemperatur bei ≤5 °C zu hoch: Vorlauftemperatur

Abkühlen resp. Aufwärmen. Empfohlene Absenktemperatur:

um 5 °C reduzieren, Steilheit reduzieren

Gebäude mit Wärmedämmung nach 1990: 18 °C Gebäude mit Wärmedämmung vor 1990: 16 °C Gebäude mit Fussbodenheizung: maximal 2–3 °C absenken. Stellen Sie die Raumtemperaturen richtig ein. Wohnräume/Büro

Thermostatventil auf 3 oder 20 °C

Schlafzimmer

Thermostatventil auf 2 oder 17 °C

Bad/Toilette

Thermostatventil auf 3–4 oder 20–23 °C

Flur/Gang

Thermostatventil auf 2 oder 17 °C

Unbenutzte Räume Thermostatventil auf * oder 5 °C

• Raumtemperatur konstant zu tief: Normaltemperatur erhöhen, Heizkurve parallel nach oben verschieben • Raumtemperatur bei ≥ 5 °C zu tief: Normaltemperatur erhöhen, Steilheit reduzieren • Raumtemperatur bei unter 0 °C zu tief: Steilheit erhöhen

5 Tipps für mehr Energie • Bewegen Sie sich regelmässig im Freien.

Vermeiden Sie unnötigen Wärmeverlust.

Gehen Sie unbedingt raus an die frische Luft,

Halten Sie Heizkörper frei von Möbeln, Vorhängen und Gegen-

besonders wenn die Sonne scheint!

ständen. Schliessen Sie in der Nacht die Roll- und Fensterlä-

• Nehmen Sie ausreichend Vitamine und

den. Wenn Sie beim Schlafen die Fenster offen lassen, dann

Mineralstoffe zu sich.

drehen Sie die Heizung im Schlafzimmer ab.

• Essen Sie wärmende Speisen. Es darf auch scharf sein!

Lüften Sie kurz und kräftig.

• Powersnacks wie Nüsse, Bananen

Ein paar Mal für 5–10 Minuten lüften bringt mehr Frischluft bei

und Trockenfrüchte sorgen für mehr Energie

weniger Wärmeverlust als ständig offene Kippfenster.

zwischendurch. • Ziehen Sie sich warm genug an. Wer friert, verliert Energie.

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Wie heisst das neue Aushängeschild von UPC MySports?

1

WETTBEWERB.

R

Michelle Hunziker

S

Steffi Buchli

A

Mona Vetsch

Wie heisst das Internetphänomen, bei dem Personen verunglimpft werden?

AUFMERKSAM LESEN UND GEWINNEN.

D

Clickbaiting

P

Cybermobbing

B

Fundraising

2

Finden Sie des Rätsels Lösung? Wie lautet ein Typ einer Kaffeeröstmaschine? Entdecken Sie die Lenk! Lesen Sie das EBL Magazin und lösen sie unser Rätsel.

3

Mit ein bisschen Glück fahren Sie schon bald ins Simmental.

X

Piccoloröstmaschine

Z

Zwiebelröstmaschine

O

Trommelröstmaschine

Schreiben Sie die Antwortbuchstaben der Reihe nach in die vorgedruckten Kreise des

Welche Notwendigkeit hat die EBL als

Lösungsworts und senden Sie uns Ihre Lösung

Energiepionierin schon früh erkannt?

bis zum 15.12.2017 per E-Mail an marketing@ebl.ch oder per Post an EBL (Genossenschaft Elektra Baselland) Redaktion EBL Magazin Mühlemattstrasse 6 4410 Liestal

G

Entwicklung von Eiswürfelformen

E

Bekämpfung von Wespennestern

R

Abkehr von fossilen Brennstoffen

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Schweiz Wie lüftet man seine Wohnräume in der kalten Jahreszeit am besten?

5 Das können Sie gewinnen: 1. Preis: Übernachtung für zwei Personen im Superior-Doppelzimmer im Lenkerhof in Lenk im Simmental – mit Abend- und Morgenessen sowie freiem Zutritt zum Spa-Bereich. 2. – 3. Preis: Skiticket für die ganze Familie (Eltern mit eigenen Kindern) im Skigebiet Adelboden-Lenk.

Teilnahmebedingungen: Teilnahmeberechtigt sind alle in der Schweiz wohnhaften Personen ab 18 Jahren, ausgenommen Mitarbeiter der Firma EBL oder von deren Tochtergesellschaften. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und über die Facebook-Seite der EBL bekannt gegeben. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Die Gewinne können nicht bar ausbezahlt

T

einige Male täglich kurz und kräftig

O

alle 24 Stunden einmal eine Stunde

B

Kippfenster ständig offen halten

Lösungswort:

1

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werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit Ihrer Teilnahme am Wettbewerb erklären Sie sich damit einverstanden, dass die EBL die von Ihnen mitgeteilten persönlichen Informationen für Marketingzwecke verwenden darf. Teilnahmeschluss ist der 15.12.2017. Das Lösungswort sowie die Namen der Gewinner werden im kommenden EBL Magazin publiziert.

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AUSGABE #2 | 2017

Ihre Meinung interessiert uns. Gerne nehmen wir Ihr Feedback, Ihre Wünsche und Anregungen auf: per Post an die unten stehende Adresse, per Mail an marketing@ebl.ch oder auf facebook.com/ebl.ch

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EBL Magazin BL 02/2017