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Junges Schauspielhaus Spielzeit

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Entspannte Preise! 4,–

pro Person

für Schulgruppen

Erwachsene

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für fröhliche

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Detaillierte Informationen zur Kartenbestellung und weiteren Ermässigungen Ab Seite 48


Inhaltsverzeichnis

GruSSwort 4 Premieren체bersicht 6 Repertoire 24 Westwind 26 Ensemble 28 Theaterp채dagogik 34 Die Spielclubs 42 Theaterfreunde 46 Theaterkarten 48 Anfahrt und Kontakt 53 Impressum 54 was soll das Theater 55


Liebe Mitreisende, acht Jahre habe ich auf der Bühne dieses Theaters als Schauspieler und Regisseur geschwitzt, gelacht und gezittert. Nun kehre ich heute – drei Jahre später – als Leiter zurück und heiße Sie und Euch im Jungen Schauspielhaus herzlich willkommen. Das Junge Schauspielhaus ist ein Ort der Möglichkeiten – ein großartiger Raum für spannendes zeitgenössisches Theater für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Nutzen wir ihn, es ist unser gemeinsames Theater! Wohin geht die Reise? Und warum eigentlich reisen? Wieso sich bewegen, entdecken, staunen – sich bewusst werden, dass das Leben endlich ist? Man könnte doch einfach auch zu Hause bleiben. Wer sich jedoch aufmacht, wird das neue Ensemble des Jungen Schauspielhauses auf drei Bühnen erleben: Es bespielt die Haupt- und die Studiobühne an der Münsterstraße sowie mit dem Familienstück Der kleine Muck das Central am Hauptbahnhof. Wir werden mittels Schauspiel, Musik und Tanz herzzerreißende Geschichten erzählen – von Helden und Antihelden, vom Träumen und Versäumen, vom Innehalten und Vergaloppieren. Zu Beginn der neuen Spielzeit segeln wir mit Max zur Insel der Wilden Kerle, um Monster zu zähmen. Dann begleiten wir Tschick und Maik in einem geklauten Auto auf ihrem Roadtrip durch die branden­burgische Provinz. Die weiteste Reise führt uns in den Orient, wo zwei magische Gegenstände das Leben eines jungen Ausgestoßenen namens Muck von Grund auf verändern. 4


v. l. n. r. Bojan Vuleti´ c (Musikalisch-künstlerischer Leiter), Judith Weißenborn (Dramaturgin), Christof Seeger-Zurmühlen (Künstlerischer Leiter Junges Schauspielhaus), Nils Deventer (Theaterpädagoge)

Das Fremde kann aber auch ganz plötzlich und Irgendwie Anders vor der eigenen Haustür auftauchen. Für solch aufregende Expeditionen bedarf es unbedingt neugieriger Reisebegleiter.

KOMMEN SIE MIT IHREN KINDERN, KOMMT MIT EUREN ELTERN, KOMMT MIT EURER NEUEN LIEBE ODER KOMMT, UM EUCH ZU VERLIEBEN – WIR KÖNNEN HELFEN! Christof Seeger-Zurmühlen und das Team des Jungen Schauspielhauses


Premierenübersicht 2014/15

Dave Eggers Bei den wilden Kerlen

Wolfgang Herrndorf Tschick

Nach dem Bilderbuch Wo die wilden Kerle wohnen von Maurice Sendak Ab 6 Jahren Regie: Ronny Jakubaschk 21. September 2014 Bühne

Ab 13 Jahren Regie: Jörg Schwahlen 8. November 2014 Bühne

Kristo Šagor Patricks Trick

Ab 6 Jahren Regie: Christof Seeger-Zurmühlen 22. November 2014 Central am Hauptbahnhof

Ab 10 Jahren Regie: Hanna Müller 27. September 2014 Studio

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WILHELM Hauff /  Soeren Voima DER KLEINE MUCK

unser Familienstück im Central


SÖHNE WIE WIR – MACH DIR KEINE SORGEN, MAMA! Ein Theater Mobil-Projekt Ab 14 Jahren Regie: Ines Habich

uraufführung 10. Januar 2015 Bühne

Irgendwie Anders Nach dem Bilderbuch von Kathryn Cave und Chris Riddell Ab 4 Jahren Regie: Franziska Henschel

Deutschsprachige Erstaufführung 18. Januar 2015 Studio

Armin Petras und Lara Kugelmann KreideKreis Nach Klabund

Ring-uraufführung mit der Compania Paidéia, São Paulo, und dem GRIPS Theater, Berlin Ab 11 Jahren 27. Februar 2015 Bühne

HERZRASEN Produktion in Kooperation mit projekt:il und dem Verein »Miteinander wohnen« Ab 13 Jahren Regie: Bianca Künzel

uraufführung Mai 2015 Studio

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Dave Eggers Bei den wilden Kerlen nach dem Bilderbuch Wo diE wildEn KErlE wohnEn von Maurice Sendak B端hnenfassung von Beate Heine und Christina Rast


Der achtjährige Max ist ein großer grauer Wolf! Dumm nur, dass er zu Hause seine wilde Wolfsnatur nicht ausleben darf, sonst gibt’s Ärger mit Mama und ihrem doofem Freund, und mit Max’ 14-jähriger Schwester Claire, die sich ohnehin nicht mehr für ihn interessiert. Da wird es Zeit, das eigene Rudel zu verlassen. Und so segelt Max zur Insel, wo die wilden Kerle wohnen – allesamt riesige Monster, mit einem großen Problem: Langeweile! Da ist es ja gut, dass Max kommt und ihr König wird, bevor sie ihn fressen können. Er zeigt den Wilden Kerlen, wie man mit wilden Spielen – bei denen auch schon mal ein Arm oder ein Kopf abfallen kann – den Tag rumkriegt. Und wie man eine Familie wird, die aufeinander hört, gerade, wenn es mal Streit gibt, denn Streit unter Monstern ist auch für einen achtjährigen König nicht ganz ungefährlich ... Bei den wilden Kerlen basiert auf Maurice Sendaks Kinderbuchklassiker Wo die wilden Kerle wohnen und ist ein begeisterndes Plädoyer für Fantasie und Freundschaft – und einen kräftigen Schuss Anarchie im Kinderzimmer.

» Ich hab einen Traurigkeitsschutzschild. Der hält die Traurigkeit ab. Es reicht für uns alle, er ist groSS genug. «

  ab 6 Jahren Regie: Ronny Jakubaschk Ausstattung: Annegret Riediger Musik: Christoph Iacono PREMIERE: 21. September 2014 / BÜHNE 9


Patrick hätte so gerne einen großen Bruder. Dies gestaltet sich jedoch als ein bisschen schwierig, weil Patrick ja schon auf der Welt ist und noch gar keine Geschwister hat. Jetzt würde nur noch die Adoption von einem großen Bruder helfen oder vielleicht würde es auch ein kleiner Bruder tun. Aber bloß keine Schwester. Nee! So trifft es sich ganz gut, dass seine Eltern immer vergessen, die Küchentür zuzumachen, wenn sie flüstern. Da muss man ja hinhören, wenn jemand flüstert. Ha! Patrick bekommt einen Bruder. Aber Stop! Was? Trisomie? Erst mal Wikipedia ...

» Donaudampfschifffahrtsgese Wie geht man damit um, jetzt selbst bald ein großer Bruder, dass das noch ungeborene Geschwisterkind vielleicht niemals sprechen werden kann? Der Autor Kristo Šagor nimmt uns mit auf Patricks Reise in die Erwachsenenwelt, in der er für sich Antworten auf viele Fragen sucht und vielleicht auch findet. Wie ist es, nicht sprechen zu können? Wie lernt man eine Sprache? Was ist überhaupt eine sogenannte Behinderung? Šagor beschreibt sensibel und wortgewandt die Auseinandersetzung eines Kindes mit diesem vielschichtigen Thema und erzählt dabei die Geschichte von einem jungen Menschen, der vor allem helfen und Verantwortung übernehmen möchte.

Ab 10 Jahren Regie: Hanna Müller Ausstattung: Anna Sörensen PREMIERE: 27. September 2014 / STUDIO 10


Kristo Šagor Patricks Trick

llschaftskapitänswitwenstift «


Endlos und öde dehnt sich die Zeit der Sommerferien vor Maik Klingenberg. Seine Mutter ist mal wieder in der Entzugsklinik (sorry: natürlich »Beautyfarm«!), sein Vater hat Geld und geht mit seiner Geliebten (sorry: »Assistentin«!) auf Geschäftsreise – also scheint für Maik einsames Abhängen am Pool angesagt zu sein. Doch da taucht Tschick auf, der Russlanddeutsche, der eigentlich Andrej Tschichatschow heißt, ein Proll aus der Hochhaussiedlung, der im Klassenzimmer auch gerne schon mal betrunken vom Stuhl fällt. Tschick kommt nicht einfach vorbei, er kommt vorgefahren ... Losfahren – das ist einfach zu verlockend! Eine Reise durch ein fremdes, vertrautes Land, also die brandenburgische Provinz, beschert den beiden viele seltsame Eindrücke, die Erfahrung von Freundschaft und, nicht zuletzt, die Begegnung mit Isa ... Tschick ist das Roadmovie des Ostens, eine romantische Irrfahrt auf deutschen Highways, die Geschichte eines Sommers aus der Perspektive von Maik und Tschick, die, beide 14 Jahre alt, mit einem geklauten Auto durchbrennen: Wolfgang Herrndorfs Coming-of-Age-Roman eroberte im Sturm die Bestsellerlisten, um dort für Jahre an der Spitze zu bleiben und Jugendliche wie Erwachsene in seinen Bann zu ziehen.

»Alles war gröSSer, die Farben satter, die Geräusche Dolby Surround, und ich hätte mich, ehrlich gesagt, nicht gewundert, wenn auf einmal Tony Soprano, ein Dino­s aurier oder ein Raumschiff vor uns aufgetaucht wäre. « ab 13 Jahren Regie: Jörg Schwahlen Bühne: Nadia Schrader PREMIERE: 8. November 2014 / Bühne


Wolfgang Herrndorf Tschick B端hnenfassung von Robert Koall

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»Wenn ich es recht bedenke, froh, hier wegzukommen und der Welt zu sehen.«

Soeren Voima nach Wilhelm Hauff DER KLEINE MUCK Familienstück

Kinder können so gemein sein! Na gut, etwas seltsam sieht der kleine Muck schon aus, mit seinem riesigen Kopf und dem viel zu kleinen Körper, in seinen zerlumpten und viel zu weiten Kleidern. Aber ist das ein Grund, ihn deshalb zu beschimpfen?! Dabei wissen die Gören nicht einmal, dass sie den königlichen Oberleibläufer quälen, den schnellsten Läufer des Orients. Sie ahnen nichts von den fantastischen Geschichten, die er ihnen erzählen könnte, dass ihnen die Spucke wegbliebe. Etwa, dass dieser Zwerg eine Wünschelrute besitzt, die ihm zeigt, wo überall wertvolle Schätze vergraben liegen. Und kaum zu glauben, dass seine Pantoffeln nicht nur 14


bin ich ganz ein Stück von

unser Familienstück im Central

Ab 6 Jahren Regie: Christof Seeger-Zurmühlen Bühne und Kostüme: Kirsten Dephoff Musik: Bojan VuletiĆ Premiere: 22. November 2014 / Central am Hauptbahnhof

seine Füße warm halten können, sondern auch die Fähigkeit haben, ihn fliegen zu lassen. Und er kennt einen Baum, der kann sogar ... Na ja ... Schade! Wilhelm Hauffs Erzählung vom Kleinen Muck ist die Geschichte eines Außenseiters, der sich nichts sehnlicher wünscht, als geliebt zu werden. Somit macht sich der kleine Muck in seinen viel zu großen Pantoffeln beharrlich auf die verzwickte Suche nach dem Glück, immer in der Hoffnung, neue Freunde zu finden.


SÖHNE WIE WIR – MACH DIR KEINE SORGEN, MAMA! Ein Theater Mobil-Projekt

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... und dann ist es wieder sie, die ihren Jungen im Jugendknast besucht, während der Vater vorgibt, keinen Sohn mehr zu haben. Beim Elternabend sitzen die Väter stumm und grimmig, die Mütter lassen nichts auf ihre Söhne kommen. Vor dem Jugendrichter sind es die Mütter, die für ihre angeklagten Söhne sprechen, während die Väter häufig gar nicht anwesend sind. Schlechte Schulnoten werden mit der Mutter besprochen und vor dem Vater verheimlicht. Die Mutter ist zuständig für Liebe, Zärtlichkeit und Geborgenheit. Mama ist der größte Fan. Und ihre Tränen sind eine schlimmere Bestrafung als jede körperliche Züchtigung des Vaters. Aber wie weit geht ihr Einfluss wirklich? Wie reden Söhne und Mütter übereinander? Was wissen sie voneinander? Und was erhoffen sie für sich? In Söhne wie wir stehen Mütter und Söhne gemeinsam auf der Bühne und verhandeln dort ihre ganz besondere Beziehung. Söhne wie wir entsteht im Rahmen der partizipativen Theaterarbeit, in der Künstler des Jungen Schauspielhauses mit dem Theater Mobil – einem Wohnwagen – in der Stadt unterwegs sind, mit jungen Leuten zu aktuellen Themen recherchieren und zusammen mit ihnen auf die Bühne in der Münsterstraße 446 zurückkehren.

  ab 13 Jahren Regie: Ines Habich Bühne und Kostüme: Miriam Lahusen Musik: Bojan VuletiĆ Choreografie: Corey Action uraufführung PREMIERE: 10. Januar 2015 / Bühne

In Kooperation mit Take-off: Junger Tanz und dem Land NRW


Darf ich vorstellen: Das ist Irgendwie Anders. Wie? Du findest, das ist kein normaler Name? Na ja, er ist eben ganz anders, irgendwie. »Er malt nicht wie wir, er redet nicht wie wir und er spielt nicht wie wir«, sagen die Anderen: »Adieu, hier ist kein Platz für dich!« Und deshalb lebt er weit oben auf einem Berg, da, wo der Wind pfeift, ganz allein. Bis plötzlich eines Nachts jemand an seine Tür klopft. Jemand? Eher ein Etwas – ein seltsames Wesen, mit patschigen Flossen, Rüssel und komischen Manieren. Ohne zu fragen, macht es sich’s bequem. Irgendwie Anders ist sich sicher: Dieses Wesen ist anders, aber nicht genauso anders wie er und darum passt es nicht hierher. »Adieu, hier ist kein Platz für dich!« Tür zu, geschafft. Er blickt nachdenklich in den Spiegel: Aber wäre es nicht vielleicht doch schön, einmal zu zweit zu sein? Ausgezeichnet mit dem UNESCO-Preis für Kinder- und Jugendliteratur im Dienste der Toleranz, ist das Bilderbuch der Engländerin Kathryn Cave längst ein Klassiker. Es ist Vorlage für eine Zeichentrickserie, Fort­ setzungs­ geschichten und ein Computerspiel. Franziska Henschel, die bereits die Kinderbücher Ente, Tod und Tulpe (ausgezeichnet beim Westwind-Festival 2013) und Die Welt Ist Rund auf die Studiobühne des Jungen Schauspielhauses brachte, wird die Geschichte als deutschsprachige Erstaufführung inszenieren – mit viel Musik, Bewegung und fantasievollen Kostümen.

  Ab 4 Jahren Regie: Franziska Henschel Bühne: Johanna Fritz Kostüme: MASCHA Mihoa Bischoff Musik: Anton Bermann Deutschsprachige Erstaufführung Premiere: 18. Januar 2015 / Studio 18


Irgendwie Anders

Nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Kathryn Cave

ÂťWenn du Lust hast, kannst du bei mir bleiben.ÂŤ


Armin Petras und Lara Kugelmann KREIDEKREIS

nach Klabund RING-URAUFFÜHRUNG MIT DER COMPANIA PAIDÉIA, SÃO PAULO, UND DEM GRIPS THEATER, BERLIN Die alte chinesische Sage vom Kreidekreis, die Klabund und Bertolt Brecht als literarische Vorlage diente, ist bereits über 800 Jahre alt. Erzählt wird die Geschichte der jungen Frau Haitang, die als Mittellose in einem Teehaus arbeiten muss, bis der reiche Mandarin Ma sie auslöst und zu seiner Zweitfrau macht. Als Haitang einen Jungen zur Welt bringt, vergiftet ihre Nebenbuhlerin Yü den Mandarin, beschuldigt sie des Mordes und gibt Haitangs Sohn Li als ihr Kind aus. Haitang droht der Tod. Mit einem faszinierenden Mix aus poetischer und


ab 11 Jahren RING-URAUFFÜHRUNG PREMIERE: 27. Februar 2015 / BÜHNE

heutiger Sprache, macht Kreidekreis Haitangs Not und ihr Ringen um moralische Integrität auch für junge Menschen nachvollziehbar. Armin Petras ist nicht nur Theaterregisseur und Schauspielintendant (Maxim Gorki Theater Berlin, Staatstheater Stuttgart), sondern auch Autor vieler erfolgreicher Theaterstücke, die er oft unter seinem Pseudonym »Fritz Kater« verfasst. 2003 gewann er u. a. den Mülheimer Dramatikerpreis für sein Stück Zeit zu lieben Zeit zu sterben. Das Teatro Paidéia stammt aus São Paulo, Brasilien. Die Gruppe wurde u. a. mit dem begehrten FEMSA, dem »Theater-Oscar«, ausgezeichnet. Das GRIPS Theater Berlin setzt sich seit fast 50 Jahren mit den Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen auseinander. Seine Stücke sind inzwischen mehr als 1800 Mal in über 50 Ländern nachinszeniert worden. 21


»Mein Liebster ...« oder doch besser: »Hallo Du ...« oder: »Ich will es Dir schon lange sagen, weiß aber nicht wie.« Wie schreibt man das – einen Liebesbrief, ein Bekenntnis, eine Offenbarung? Wie kann man ausdrücken, dass einem das Herz bis zum Hals schlägt, dass einem schwindelt, wenn der andere über die Straße geht, und dass es nur DIESEN EINEN Menschen gibt? Und kann man von absoluter Liebe heute überhaupt noch sprechen? In dem Projekt Herzrasen schreiben junge Erwachsene gemeinsam mit Menschen der älteren Generationen den ultimativen und zeitlosen Liebesbrief. Sie begeben sich auf die Suche nach einer allumfassenden Definition von wahrer Liebe. Es geht darum, unglaubliche Geschichten zu erzählen, Theorien über Liebe und Beziehungen zu entwickeln, und dabei ist alles erlaubt: Kitsch, Schmalz, Skepsis oder Abgeklärtheit.

»Ich fing an zu sterben, als ich begann Sie zu lieben, weil der Tod eine Trennung von Geist und Körper ist und weil ich von dem Augenblick an, als ich Sie sah, den Verstand verlor.« Cyrano de Bergerac Wir möchten herausfinden, welche Rolle das Alter, die Erfahrungen oder Hoffnungen spielen. Sind die äußeren und gesellschaftlichen Bedingungen einer Liebe wichtig? Und lassen sich – trotz aller Unterschiede der Generationen – Gemeinsamkeiten finden, die sich niemals ändern? Nicht zuletzt: Was wäre ein Abend über die Liebe ohne Liebeslieder voller Sehnsucht und Poesie?

Ab 13 Jahren Regie: BIANCA KüNZEL uraufführung PREMIERE: Mai 2015 / STUDIO


Herzrasen

Eine Produktion in Kooperation mit projekt:il, dem Verein »MitEinandEr wohnEn in VERantwortung E.V.« und dem Seniorenstift Gerresheim

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Repertoire

MIKE KENNY NACHTGEKNISTER »Ein modernes Märchen über die Macht der Fantasie und die Lust an der Angst. Kongenial übernimmt Kann den Geist der Vorlage, nicht ohne mit präzisem Timing, wunderbar ausgelassenen Darstellern und einem einprägsamen Bühnenbild ihre Note hinzuzufügen.« Rheinische Post Mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins Junges Schauspielhaus / Diplom-Inszenierung an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin

Ab 6 Jahren REGIE: JULIANE KANN STUDIO

MARK HADDON SUPERGUTE TAGE ODER DIE SONDERBARE WELT DES CHRISTOPHER BOONE Bühnenfassung Von Simon Stephens »Eine starke Inszenierung, die sich für die Entwicklung der Figur viel Zeit lässt und deren besondere Leistung es ist, Gefühle für eine Figur zu evozieren, die selbst kaum in der Lage ist, Empathie zu empfinden.« www.die-junge-buehne.de

AB 13 JAHREN REGIE: WERA MAHNE BÜHNE


Rrr.käppchen FREI NACH JEWGENI SCHWARZ EIN TANZ- UND THEATERSTÜCK Der Wolf hasst Rotkäppchen, dieses widerliche, dürre Ding, das den Bestimmer im Wald markieren will. Er schleift seine Zähne, kämmt sich eine Hundefrisur und ist bereit zum letzten Fressen. Rotkäppchen kennt das alte Vieh und bewaffnet sich. Alle Waldbewohner sind an dem lebensgefährlichen Kampf beteiligt.

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»Eine zauberhafte MusikTanz-­Kampfperformance.« Rheinische Post »So sieht packendes Kindertheater aus.« Westdeutsche Zeitung

AB 6 JAHREN EINE PRODUKTION des THEATERKOLLEKTIVs PER.VERS. REGIE: CHRISTOF SEEGER-ZURMÜHLEN AUSSTATTUNG: MONIKA FRENZ MUSIK: BOJAN VULETIĆ BÜHNE


Westwind in Düsseldorf! Das Junge Schauspielhaus, das FFT und das tanzhaus NRW sind Gastgeber des 31. Theatertreffens NRW für junges Publikum. Freuen Sie sich auf herausragende Inszenierungen aus der Theaterlandschaft NRW. Es erwarten Sie internationale Gastspiele, das Next Generation Forum für junge Nachwuchskünstler und stürmisch schöne Tage mit Westwind!

www.westwind-festival.de


westwind

31. theatertreffen nrw

für junges publikum

27.mai–

3. juni

2015

junges schauspielhaus

fft · tanzhaus nrw 27

düsseldorf


Ensemble

Julia Dillmann MaÍlle Giovanetti Julia Goldberg Jasmina MusiĆ Jonathan Schimmer Philip Schlomm Bernhard Schmidt-Hackenberg Alexander Steindorf Dominik Paul Weber Teresa Zschernig

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Julia Dillmann

MaĂŤlle Giovanetti


Julia Goldberg

Philip


Jasmina Musi´ c

Jonathan Schimmer

Schlomm


Bernhard

Alexander Steindorf

Teresa Zschernig


Schmidt-Hackenberg

Dominik Paul Weber


Theaterpädagogik

Mehr als nur zuschauen! Angebote für Lehrkräfte und Schulklassen

Informationen zu allen Angeboten der Theaterpädagogik können Sie unter theaterpaedagogik@duesseldorfer-schauspielhaus.de anfordern.

Theater.Fieber Theater für alle – Theater mit allen! Das über zwei Jahre angelegte Kooperationsprojekt zwischen Düsseldorfer Schulen und dem Schauspielhaus ermöglicht:

• jedem Schüler der Partnerschulen einmal im Jahr einen Theaterbesuch.

• jedem Schüler die Möglichkeit, über zwei Jahre

• • •

die ganze Bandbreite des Theaters in all unseren Spielstätten kennenzulernen. f reien Eintritt für Kinder aus sozial schwachen Familien durch die Unterstützung der »Freunde des Düsseldorfer Schauspielhauses«. jedem Schüler eine Vor- oder Nachbereitung des Theaterbesuchs. jedem Schüler einen Blick hinter die Kulissen des Schauspielhauses. d  en Schultheater-AGs die Unterstützung durch Fachkräfte aus dem Theater.


Unsere Partner: Weiterführende Schulen: Berufskolleg Kaufmannschule Krefeld, Comenius-Gymnasium, Dieter-Forte-Gesamtschule, Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Hilden, Dumont-Lindemann-Gemeinschaftshauptschule, Georg-Büchner-Gymnasium, Geschwister-Scholl-Gymnasium, Gymnasium Gerresheim, Heinrich-Heine-Gesamtschule, Joseph-Beuys-Gesamtschule, Lore-Lorentz-Berufskolleg, Luisen-Gymnasium, Max-Planck-Gymnasium, Realschule Benrath, Realschule Florastraße, Realschule Luisenstraße, Städt. Georg-Schulhoff-Realschule, Städt. Realschule am Sportpark Dormagen, VHS Düsseldorf / Abteilung Schulische Weiterbildung Grundschulen: Astrid-Lindgren-Schule, Carl-Sonnenschein-Schule, Christophorus-Schule, Elsa-Brandström-Schule, Gerhard-Tersteegen-Schule, GGS Adam-Stegerwald-Straße, GGS Am Köhnen, GGS Knittkuhl, GGS Krahnenburgstraße, GGS Neustrelitzer Straße, GGS Rather Kreuzweg, GGS Rolandstraße, GGS Sonnenstraße, GGS Südallee, Hanna-Zürndorfer-Schule, Henri-Dunant-Schule, Karthause-Hain-Schule, KGS Einsiedelstraße, KGS Essener Straße, KGS Fleher Straße, KGS Flurstraße, Konkordia-Grundschule, Max-Schule, Montessori-GS Emil-Barth-Straße, Montessori-GS Farnweg, Paul-Klee-Schule, St.-Cäcilia-Schule, St.-Elisabeth-Schule, St.-Franziskus-Schule, St.-Michael-Schule

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Theaterpädagogik

Lehrersichtveranstaltung Wir laden Sie herzlich ein, sich von unseren Produktionen schon vorab ein Bild zu machen. In Kooperation mit dem Schulamt der Stadt Düsseldorf öffnen wir vor jeder Premiere im Jungen Schauspielhaus unsere Türen für einen exklusiven Probenbesuch. Wir sind gespannt auf Ihr Feedback!

Materialmappen Für die eigene Vor- und Nachbereitung mit Ihrer Klasse erstellen wir zu jeder Produktion eine Materialmappe. Das für Lehrer und Schüler konzipierte Informationsmaterial beinhaltet Hintergrundtexte, Angaben zu Autor und Regisseur, Pressestimmen, Anregungen für einen spielerischen Einstieg und Vorschläge zur Nachbereitung.

Newsletter / Theaterpost Der monatliche Newsletter informiert Sie postalisch oder elektronisch über das Neueste aus dem Jungen Schauspielhaus.

Anmeldung: theaterpaedagogik@duesseldorfer-schauspielhaus.de

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Theaterpädagogik

Fortbildungstage für Lehrer und Referendare Theaterpädagogische Methoden bieten zahl­ reiche Möglichkeiten, sich einer Inszenierung zu nähern. Am Beispiel unserer aktuellen Stücke führen wir Fortbildungstage durch, an denen Sie den Erfahrungsraum des Theaters spielerisch selbst erkunden. Im Fokus steht dabei der Transfer in Ihren Unterricht.

Zeit und Ort können individuell vereinbart werden.

Stückwerkstätten für Lehrer Zu ausgewählten Inszenierungen des Jungen Schauspielhauses gibt es Werkstätten, in denen theaterpraktische Methoden der Vorbereitung auf den Theaterbesuch ausprobiert und Ausschnitte aus den Textfassungen gelesen und diskutiert werden.

Premierenklassen Wie entsteht eine Inszenierung? Theaterinteressierte Schulklassen können diesen Prozess hautnah miterleben! Die Schüler sind exklusiv bei einer Probe dabei, erhalten einen kostenlosen Workshop in der Schule und sind Ehrengäste bei der Premiere.

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Vor- und Nachbereitung von Theaterbesuchen In einer 90-minütigen theaterpraktischen Unter­richtseinheit werden über Sensibilisierungsübungen, Improvisationen und Szenisches Spiel Thema und Ästhetik der jeweiligen Inszenierung erfahrbar gemacht.

Nachgespräche Bleiben Sie nach dem Applaus einfach sitzen: Wir möchten mit Ihnen und Ihren Schülern ins Gespräch kommen. Nach jedem Vorstellungsbesuch haben Sie die Möglichkeit, mit dem künstlerischen Team des Stücks zu sprechen, Fragen zu stellen, zu loben und zu kritisieren. Wenn Sie nach der Vorstellung nicht warten können, besuchen wir Sie auch gerne in der Schule, um die Erlebnisse und Eindrücke zu besprechen. Bitte geben Sie bei Ihrer Reservierung an, ob Sie ein Nachgespräch in Anspruch nehmen wollen.

Netzwerk Odysseus Auf Initiative des Jungen Schauspielhauses bietet ein Netzwerk freier, ausgewählter Regisseure und Theaterpädagogen professionelle Theaterarbeit in der Offenen Ganztagsschule an.

Koordination: Esther Reubold esther.reubold@duesseldorfer-schauspielhaus.de


Theaterpädagogik

Grenzüberschreiter

Kooperation mit dem Goethe-Gymnasium Seit Januar 2007 besteht die Kooperation zwischen dem Goethe-Gymnasium und dem Düsseldorfer Schauspielhaus. Gemeinsames Ziel ist es, möglichst viele Schüler für das Theater zu begeistern und somit einen Beitrag zur kulturellen Bildung zu leisten.

Theaterscouts Werde Theaterscout und teile die Begeisterung fürs Theater! Die Scouts stellen in ihrer Schule den Kontakt zum Düsseldorfer Schauspielhaus und zum Jungen Schauspielhaus her, haben immer den aktuellen Spielplan in der Tasche und können über alle Vorstellungen Auskunft geben. Dafür erhalten sie Freikarten und werden zu Proben und Gesprächen mit den Regieteams eingeladen.

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Die Spielclubs

f端r sinnvoll vergeudete Freizeit

Ihr wollt mehr als nur Zuschauen? Ihr wollt improvisieren, experimentieren, texten und Theater spielen? Willkommen im Club! Hier findet ihr alle Angebote, in denen es darum geht, die Bretter der Welt unsicher zu machen und zu erobern. Jeder zwischen 8 und 22 Jahren ist willkommen! F端r 20 Euro pro Spielzeit seid ihr dabei!

Anmeldungen werden ab dem 1. September 2014 entgegengenommen. Club der Spielkinder F端r alle zwischen 8 und 10 Jahren Theater spielend entdecken und erleben. Beim Theaterclub f端r die Kleinen verlassen wir uns ganz auf unsere Neugier und unseren Forscherdrang und begeben uns in die Welt von Klang, Rhythmus, Bewegung und Geschichten.

Kontakt: Nils Deventer nils.deventer@duesseldorfer-schauspielhaus.de

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Club der Theatersportler Für alle ab 11 Jahren immer donnerstags ab 16.00 Uhr Für alle ab 14 Jahren immer donnerstags ab 17.00 Uhr Du liebst den Sprung ins kalte Wasser? Auch kopfüber? Dann bist du hier richtig! Die legendäre Improtheatergruppe aus dem Jungen Schauspielhaus geht in die nächste Runde und sucht Theatersportler. Die Fortgeschrittenen zeigen einmal monatlich ihr Können auf der Studiobühne.

Leitung: Sven Post info@svenpost.de Anmeldung: nils.deventer@duesseldorfer-schauspielhaus.de

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Clubs der Spielsüchtigen Für alle zwischen 15 und 22 Jahren Zeigt, was ihr der Welt zeigen wollt! Gemeinsam mit unseren Schauspielern, Regieassistenten und Theater­pädagogen entwickelt ihr in den Spielclubs über die Dauer einer Spielzeit eure eigenen Ins­zenierungen. Am Ende gehört euch die Theaterbühne beim großen Jugendclubfestival.

Kontakt: Katrin Lorenz katrin.lorenz@duesseldorfer-schauspielhaus.de

Club der Dompteure Theaterbegeisterten Lehrerinnen und Lehrern bieten wir in dieser Saison endlich die Möglichkeit, vom Zuschauerraum auf die Bühne zu wechseln. Unter der Anleitung unseres künstlerischen Teams reisen wir gemeinsam durch die Möglichkeiten theatraler Gestaltung. Neben der Erweiterung des eigenen Erfahrungsschatzes steht am Ende eine gemeinsame Aufführung.

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Kontakt: Nils Deventer nils.deventer@duesseldorfer-schauspielhaus.de


Theaterfreunde

Förderverein Junges Schauspielhaus e.V. Den Förderverein des Jungen Schauspielhauses gibt es mittlerweile seit über 30 Jahren. Wir unterstützen die Arbeit des Jungen Schauspielhauses ideell und materiell. Wir fördern das Interesse am Jungen Schauspielhaus mit Veranstaltungen und die Produktionen im Jungen Schauspielhaus mit Zuschüssen. Unsere Ziele sind: Informieren – Begeistern – Fördern – Unterstützen – Realisieren Als Förderverein möchten wir dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche das Theater mit Begeisterung entdecken als anregende und faszinierende Möglichkeit, sich künstlerisch mit der sie umgebenden Welt auseinanderzusetzen oder um sich einfach fantasievoll verzaubern zu lassen. Damit wir die wertvolle Arbeit des Jungen Schauspielhauses noch besser unterstützen können, laden wir alle Theaterinteressierten für einen Jahresbeitrag von mindestens 15 Euro ein, Fördermitglied zu werden. Genießen Sie als Fördermitglied den Blick hinter die Kulissen, erleben Sie die Entstehung von Inszenierungen durch Probenbesuche, sprechen Sie mit den Akteuren, besuchen Sie mit uns Vorstellungen von Jugendtheater-Festivals. Als Willkommens­ gruß bekommt jedes neue Mitglied eine Karte für das Junge Schauspielhaus geschenkt!

Kontakt Dr. Susanne Schwabach-Albrecht Vorsitzende des Fördervereins Junges Schauspielhaus Düsseldorf e. V. c /o Junges Schauspielhaus Münsterstraße 446 40470 Düsseldorf


Kulturzentrum der Generationen e.V. Das Kulturzentrum der Generationen e. V. bietet im Jungen Schauspielhaus kulturelle Angebote für Kinder und Jugendliche der Umgebung an. Ziel ist es, das Theater als Ort der Begegnung und des Miteinanders aller Generationen zu stärken. Das »Sockentheater« erarbeitet mit Senioren Figurentheaterstücke unter professioneller Anleitung und besucht mit ihnen Schulen und Kindergärten. Die »Vorleser« veranstalten unter dem Titel Leseratte & Bücherwurm jeweils an einem Sonntag im Monat Lesungen zum aktuellen Theaterprogramm. In der »Werkstatt Kunst und Kultur« werkeln und basteln Kinder und Erwachsene jeden Mittwoch gemeinsam im Foyer des Theaters. Die »Wunder-Bar« ist für Abend- und Wochenendvorstellungen und besondere Anlässe geöffnet und sorgt für den festlichen Rahmen.

Info Sockentheater Evelyn Arndt 0173. 71 02 034 Vorleser Ute Kessler 0211. 46 76 69 Werkstatt Lisa Till 0211. 61 22 89 Wunder-Bar Traudl Peters 0211. 27 46 25

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So kommen Sie an Ihre Theaterkarten: Theaterkasse Junges Schauspielhaus Montags bis Freitags 8.30 bis 16.00 Uhr Kartentelefon: 0211. 85 23 710 Per E-mail: karten-junges@duesseldorfer-schauspielhaus.de Theaterkasse Schauspielhaus Gustaf-Gründgens-Platz 1, 40211 Düsseldorf Montags bis Samstags 11.00 bis 18.30 Uhr Kartentelefon: 0211. 36 99 11 Per E-mail: Karten@duesseldorfer-schauspielhaus.de Online: www.duesseldorfer-schauspielhaus.de Abonnements Bestellung und Verwaltung online auf www.duesseldorfer-schauspielhaus.de Telefonische Beratung unter 0211. 36 38 38 oder direkt an der Theaterkasse.

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Erwachsene

ErmäSSigt

   10,–    6,–

4,–

pro Person

für Schulgruppen

6 × Junges Schauspielhaus für fröhliche

  24,–

Die Theaterkasse öffnet eine Stunde vor Beginn der Vorstellungen. Hier liegen auch die bestellten Karten zur Abholung bereit. Der Vorverkauf beginnt jeweils am 10. Kalendertag des Vormonats. Abonnenten genießen ein exklusives Vorkaufsrecht und können bereits ab dem 7. Kalendertag des Vormonats Karten erhalten.

Freie Fahrt für Zuschauer des Jungen Schauspielhauses! Die Eintrittskarten sind Kombitickets und gelten für die Hin- und Rückfahrt im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) in allen Bussen, Straßenbahnen und U-Bahnen, auch in S-Bahnen, RB- und REZügen bis 3.00 Uhr nachts. Sie gelten nicht in Zügen des Fernverkehrs (z. B. IC oder ICE).

Theater zum Verschenken! Geschenk-Gutscheine sind ab einem Wert von 10 Euro an der Theaterkasse oder online über unseren Webshop erhältlich.

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Sonderpreise für Sonderveranstaltungen wie Lesungen, Vorträge, Diskussionen


Ermäßigungen Günstiger als Kino! Kaum zu glauben, aber so ist es. Ein scharfer Blick auf unsere Ermäßigungen lohnt sich!

Studenten, Schüler und Auszubildende

Freiwilligendienstleistende und Inhaber des Düssel-­Passes*

Bei Vorlage eines entsprechenden Ausweises kosten Karten im Jungen Schauspielhaus 6 Euro.

Gegen Vorlage des entsprechen­ den Ausweises gibt es eine Ermä­ßigung von ca. 50 % des Normalpreises. Ausgenommen sind Premieren, Gastspiele und Son­der­ver­anstaltungen.

Gruppen Ab 20 Personen ist eine Ermäßi­ gung von bis zu 20 % möglich.

* 

Für einkommensschwache Düsseldorfer Bürger

Schulgruppen Im Klassenverband zahlen Schüler im Jungen Schau­spiel­haus 4 Euro.

50

Besucher mit Behinderung Gegen Vorlage des entsprechen­ den Nachweises gibt es eine Ermäßigung von 50 % des Nor­malpreises. Ausgenommen sind Premieren, Gastspiele und Sonder­veranstaltungen. Im Jungen Schauspielhaus stehen Rollstuhlplätze zum Preis von 6 Euro zur Verfügung.


Im Schwerbehindertenausweis eingetragene Begleitpersonen zahlen für alle Bühnen 50 % des Normalpreises.

Familienkarte Inhaber der Düsseldorfer Fami­lien­karte können bis zu zwei Kin­­der unter 16 Jahren kostenlos mit­nehmen. Solange der Vorrat reicht.

Art:card plus Die Düsseldorfer Art:card plus gewährt ein Jahr lang einen Ra­batt von 20 % auf den Eintritt­s­ preis an Düsseldorfer Bühnen und Museen.

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THEATER Auf Rezept Beim Projekt Kultur-Spritze erhalten 7- bis 14-jährige Düsseldorfer während ihres Arztbesuchs für die U10 / U11 / J1 Gutscheine für das Junge Schauspielhaus. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft von Peter Maffay und wird gefördert vom Berufsverband für Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) sowie der SiemensBetriebskrankenkasse.


Junges Schauspielhaus MĂźnsterstraĂ&#x;e

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Anfahrt und Kontakt Junges Schauspielhaus Münsterstraße 446 40470 Düsseldorf Tel 0211. 85 23 711 (Zentrale) Fax 0211. 85 23 730 junges@duesseldorfer-schauspielhaus.de www.junges-schauspielhaus.de Straßenbahn 701 (Am Schein) Bus 730, 776 (Rath Mitte) S­-Bahn S6 (Rath Mitte) Kostenfreie Parkplätze in der Nähe

Central am Hauptbahnhof Worringer Straße 140 40210 Düsseldorf Das Central liegt zwischen Worringer Platz und Hauptbahnhof. Sie erreichen den Hauptbahnhof mit allen Düsseldorfer U­-Bahnlinien oder den S-­Bahnlinien. Straßenbahn 704, 707, 708, 709, 719 (Düsseldorf Hbf.) Bus 736, 737, 738, 752, 754, 834 (Düsseldorf Hbf.)

Parken Günstig parken können Sie im Post-Parkhaus. Von der Karlstraße erreichen Sie das Parkhaus auf der Rückseite des Postgebäudes über die mittlere Einfahrt. Theatertarif: Der Parkschein für Central­-Besucher kostet für vier Stunden 4 Euro (jede Folgestunde 1,50 Euro). Der Entwertungsautomat befindet sich im Foyer des Central. Das Parkhaus hat 24 Stunden geöffnet.


impressum Junges Schauspielhaus Spielzeit 14/15 Herausgeber: Düsseldorfer Schauspielhaus Generalintendant: Günther Beelitz Geschäftsführender Direktor: Alexander von Maravi´ c� Künstlerischer Leiter: Christof Seeger-Zurmühlen Redaktion: Dramaturgie, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit Fotografie: Sebastian Hoppe, außer Produktionsfoto Rrr.käppchen (Foto: Ralf Puder und Nana Franck)

Gestaltung: dasbuero. Puder und Müller Visuelle Kommunikation Druck: Druck-Studio+Verlag Hartmut Kühler Planungsstand: 13. Juni 2014

Das Düsseldorfer Schauspielhaus wird gefördert durch

Das Düsseldorfer Schauspielhaus wird unterstützt durch

Medien und Kulturpartner

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Was soll das Theater? Erste große Theaterkonferenz für Lehrerinnen und Lehrer am Jungen Schauspielhaus

4.

September 2014 14.00 Uhr

Was soll das Theater? Was kann das Theater? Was sind Möglichkeiten und Chancen der Theaterkunst? In Bezug auf Schule? In Bezug auf die Lebenswelt junger Menschen? Wie kann das Theater lebendiger und fruchtbarer Teil der Kulturellen Bildung sein? Wir freuen uns auf Ihre Meinung! Im Anschluss an die Theaterkonferenz präsentieren wir zum Auftakt der Theatersaison ein internationales Gastspiel der Extraklasse:

Duda Paiva (NL) »Bastard!«
 Soloperformance Wenn Duda Paiva, begnadeter Tänzer und inspirierter Puppenspieler, seine lebensgroßen Schaumgummigeschöpfe im Tanz und im Zwiegespräch zum Leben erweckt, geschieht das mit einer solchen Zärtlichkeit, dass es einem förmlich das Herz zerreißt. Inspiriert durch den Roman »L‘Arrache-cœur« des französischen Schriftstellers Boris Vian, entwickelt Paiva ein intimes Miteinander von Mensch und Puppe. »Man sagt, die höchste Kunst des Puppenspielers sei es, sich in sein Spielzeug zu verwandeln und im Gegenzug der Materie seiner Figuren Leben einzuhauchen wie ein Gott. (...) Duda Paiva kommt diesem Ideal ziemlich nah.«
Nürnberger Zeitung, Mai 2011

4.9. / 19.00 Uhr / Junges Schauspielhaus / MünsterstraSSe 446 Anmeldung: karten-junges@duesseldorfer-schauspielhaus.dE

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Mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins Junges Schauspielhaus und des Schulverwaltungsamtes Düsseldorf.


Junges Schauspielhaus Münsterstraße 446 40470 Düsseldorf www.junges-schauspielhaus.de

Junges Schauspielhaus Spielzeit 14/15  
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