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Ch. Links Verlag Herbst 2018

© Dirk Reinartz

Politik ∙ Zeitgeschichte ∙ Lebenshilfe ∙ Reise ∙ Wissenschaft


Veranstaltungsrückblick Frühjahr 2018 Jährlich bestreiten wir gemeinsam mit vielen Buchhändlerinnen und Buchhändlern sowie Koopera­ tionspartnerinnen und Kooperationspartnern ca. 200 Lesungen und Diskussionsveranstaltungen zu unseren Büchern.

Kontaktieren Sie uns gern, wenn Sie eine unserer Autorinnen bzw. einen Autor zu einer Lesung einladen möchten oder wenn Sie Fragen oder Anregungen zu unseren Veranstaltungen haben. Ihre Ansprechpartnerin ist Anne-Sophie Schmidt: Tel. (030) 44 02 32-27, E-Mail: veranstaltungen@christoph-links-verlag.de

Im Berliner Rathaus fand die Buchpremiere des Bandes »Die Berliner Luftbrücke. Erinnerungs­ ort des Kalten Krieges« mit fast 100 interessier­ ten Gäs­ten statt. Es begrüßte Florian Fangmann, Vorstands­vorsitzender der Stiftung Luft­­­brücken­dank. Anschließend DIE BERLINER LUFTBRÜCKE dis­ k utierten (von links) Bettina Greiner, Axel Klaus­meier, Direktor der Stiftung Berliner Mauer, sowie Corine Defrance und Ulrich Pfeil mit dem Publikum. Corine Defrance, Bettina Greiner, Ulrich Pfeil (Hg.)

Erinnerungsort des Kalten Krieges Ch. Links Verlag

ISBN 978-3-86153-991-9

In der Reihe »Europa lesen« der Europa-Union Hamburg stellte unsere Autorin Katharina Strobel in der Buchhandlung boysen+mauke ihr Buch »Fa­ milie auf Europäisch. Liebe und Alltag zwischen den Kulturen« vor. Ihr Gesprächs­ partner war Christoph Bungartz, Familie auf Leiter der Abteilung »Kultur und Europäisch Wissen« beim NDR Fernsehen. Katharina Strobel

Liebe und Alltag zwischen den Kulturen

Ch. Links Verlag

ISBN 978-3-86153-964-3

In toller Atmosphäre präsentierten Peter Wen­ sierski (links) und Michael Sontheimer (rechts) ihr Buch »Berlin – Stadt der Revolte« einem diskussi­ onsfreudigen Publikum. Programmleiter Christof Blome führte im Neuen Schauspiel Leipzig durch die Veranstaltung, die im Rahmen der Leipziger Buchmesse stattfand.

ISBN 978-3-86153-988-9

2    Veranstaltungsrückblick


Liebe Kolleginnen und Kollegen im Buchhandel, in den Bibliotheken und in den Medien! Als engagierter Sachbuchverlag kommt man um schwierige politische Themen nicht herum, auch wenn man absehen kann, dass es Ärger geben wird. Das war im letzten Frühjahr so, als wir mit dem Band »Unter Sachsen – Zwischen Wut und Willkommen« den ausländerfeindlichen Hass einiger Wutbürger zu spüren bekamen, die unsere Veranstaltungen störten. Und das war im letzten Herbst so, als wir mit dem Buch »Reichsbürger« auf eine unterschätzte Gefahr aufmerksam machten und prompt mit E-Mails und Drohbriefen aus der Szene überzogen wurden. In diesem Frühjahr mussten wir unseren Autor Hannes Bahrmann schützen, als aufgebrachte Venezolaner seine Darstellung der gescheiterten Revolution in dem südamerikanischen Land nicht akzeptieren wollten. Im neuen Programm nun analysiert ein Autorenteam um Andreas Speit die neurechte Bewegung der Identitären, die mit spektakulären Aktionen die Abschiebung von Ausländern aus Deutschland fordern. Ihr Credo: Kulturen müssten absolut reingehalten und »Vermischungen« verhindert werden, da ansonsten jedes Volk seine Identität verlöre. Die jugendlichen Aktivisten haben inzwischen einen Schulterschluss mit der AfD vollzogen, werden gezielt geschult, errichten eigene Zentren und entern gern kritische Vorträge, bei denen über ihre Strategien aufgeklärt wird. Und auch die Streitschrift von Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping »Integriert doch erst mal uns!«, die sich mit den unaufgearbeiteten Problemen

»Über Rechte schreiben – Zwischen Aufklärung und Sensation« – zu diesem Thema diskutierten auf der Leipziger Buchmesse Andreas Speit, Elisabeth Dietz, Liane Bednarz und Christoph Links (v. l. n. r.).

des deutschen Vereinigungsprozesses beschäftigt, wird wohl nicht ohne Streit zu präsentieren sein. Aber dazu sind Bücher ja auch da: Sie sollen Themen in die öffentliche Debatte bringen, die von anderen Medien umgangen oder ausgeblendet werden. Sie bieten Raum für vertiefte Rechercheergebnisse und substanzielle Hintergrundinformationen. Wir erwarten also wieder einen diskussionsstarken, lebendigen Herbst. Sie sind eingeladen, sich zu beteiligen und die öffentliche Auseinandersetzung mit Büchertischen und Veranstaltungen zu befördern. Dr. Christoph Links, Verleger

Editorial    3


Genaue Beobachtungen, kleine Be­ geben­heiten und hintergründige Fragen »Wir sagen unseren Namen, wir geben uns die Hand«, liest Alexander Osang in den Thesen des Bundesinnenministers zur deutschen Leitkultur – und wundert sich. Funktioniert unser Leben wirk­ lich nach solchen Prinzipien oder ist es nicht viel komplexer in dieser globalisierten Zeit? Beobachtungen im Ausland und daheim lassen Osang über die deutschen Eigenarten sinnie­

ren, sei es bei Begegnungen mit Neonazis an der Fleischtheke einer Brandenburger Kaufhalle oder beim Besuch eines Einrichtungshauses in New York, beim Tennisspielen in Odessa oder bei der Wohnungssuche in Tel Aviv. Hinter all den kleinen Geschichten geht es eher beiläufig auch immer um die großen Fragen: Wer bin ich? Wie will ich in die­ ser Welt leben?

»Impressionen und Augenblicke, in denen sich ein Leben verdichtet: Wenige wissen sie so gut aufzuspüren wie Alexander Osang.« Frankfurter Neue Presse »Alexander Osang ist ein Meister, wenn es gilt, mit kurzen, fast nebensächlichen Bemerkungen über Situationen, Lebensumstände oder Denkweisen Auskunft zu geben.« Südwestfunk

»Die Reportagen und Porträts, die der Egon-Erwin-Kisch- und ­Theodor-Wolff-Preisträger schreibt, sind durchkomponiert wie gute Musikstücke, ohne deshalb an Authentizität einzubüßen.« Badische Neueste Nachrichten Alexander Osang

© Anja Reich

Jahrgang 1962; Studium der Journalistik in Leipzig; Wirtschaftsredakteur, später Chefreporter der Berliner Zeitung; seit 1999 Reporter für den Spiegel, u.a. in New York und Tel Aviv; 1993, 1999, 2001 Egon-Erwin-Kisch-Preis, 1995 TheodorWolff-Preis, 2009 Auszeichnung als »Reporter des Jahres« durch das Medium Magazin. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher mit Reportagen und Porträts, Erzählungen und Romanen. Im Ch. Links Verlag erschienen 2001 und 2004 u. a. zwei Bände mit Kolumnen aus der Berliner Zeitung.

4    Zeitgeschehen


Alexander Osang

¡¡ Die besten Spiegel-Kolumnen des Bestsellerautors

Darf man um seine Katze trauern, wenn Deutschland gerade Weltmeister wird?

¡¡ Mit bislang unveröffentlichten Texten

Wundersame Fragen der Leitkultur

¡¡ Lesereise zum Erscheinen des Buches

ca. 160 Seiten Festeinband mit Schutzumschlag  11 x 18,5 cm ISBN 978-3-96289-007-0 16,00 € (D)  16,50 € (A) Auslieferung im September 2018

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Zeitgeschehen    5


Wie eine rechte Jugendbewegung linke Protestformen kapert Ihr Banner hing am Brandenburger Tor. Ihre Fah­ nen wehten bei Besetzungen und auf Messen. Ihr schwarz-gelbes Logo, der griechische Buchstabe Lambda, prangt auf Internetseiten. In den vergan­ genen Jahren hat sich die Identitäre Bewegung (IB) fest in der politischen Landschaft verankert. Sie besteht zwar nur aus etwa 500 Aktivisten, wird jedoch von einer großen Anhängerschaft über Crowd­f unding finanziell unterstützt. Der Bewe­ gung gelingt es, über soziale Netzwerke Themen zu setzen und Debatten zu befeuern. Zentrales Thema: die »Islamisierung des Abendlandes«. Die Initialzündung der Bewegung kam 2012 aus Frankreich und griff schnell auf Österreich und

Deutschland über. Die gesamte Neue Rechte be­ grüßte die intelligenten Jugendlichen, die mit Aktionsformen der 68er Bewegung auf sich auf­ merksam machen. Inzwischen bestehen beste Be­ ziehungen zur Alternative für Deutschland. In Ros­ tock und Halle unterhalten sie größere Zentren. 15 Autoren, die seit Jahren die Entwicklung in der rechten Szene kritisch begleiten, legen einen gut verständlichen Übersichtsband vor, der die Ent­ wicklung der Bewegung darstellt, ihre Ideologie analysiert, die Aktionen beschreibt und die Netz­ werke offenlegt.

Andreas Speit Jahrgang 1966, Diplom-Sozialökonom, freier Journalist und Publizist, Kolumnist der taz; regelmäßige Beiträge für Freitag, Blick nach rechts und jungle world; mehrere Auszeichnungen,­ u. a. durch das Medium Magazin und den Deutschen Journalisten-Verband. Autor und Herausgeber diverser Bücher zum Thema Rechtsextremismus, darunter mehrere mit Andrea Röpke; zuletzt erschien von ihm im Ch. Links Verlag: »Reichsbürger – Die unterschätzte Gefahr« (2017).

6    Politik und Zeitgeschichte


Andreas Speit (Hg.)

¡¡ Erstes populäres Sachbuch zum Thema

Das Netzwerk der Identitären

¡¡ Szene hat etwa 40 000 finanzielle Unterstützer

Ideologie und Aktionen der Neuen Rechten

¡¡ Das Buch analysiert alle wichtigen Facetten dieser neuen rechten Bewegung

ca. 220 Seiten Broschur  12,5 x 20,5 cm ISBN 978-3-96289-008-7 18,00 € (D)  18,50 € (A) Auslieferung im Oktober 2018

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Politik und Zeitgeschichte    7


Niemand kann dem Westen den Osten­ so gut erklären wie Petra Köpping

Aus Briefen an die Integrationsministerin »Ich gehöre zu der Minderheit von Ökono­ men, die die geschichtsvergessene leicht­ fertige Euphorie kritisiert haben, mit der den neuen Bundesländern ein neolibera­ les Marktsystem übergestülpt wurde. (…) Es schmerzt mich (…), wenn ich lesen muss, wie sehr die Verweigerung einer öffentlichen Auseinandersetzung mit den politischen Fehlern und den vielfachen Schicksalsumbrüchen der Nachwendezeit bis heute die Menschen erbittern.« Prof. em. Dr. Siegfried Katterle, Prof. für Makroökonomie und Wirtschaftspolitik an der Universität Bielefeld

»Ich selbst war nie arbeitslos und verbittert, doch die allgemeine Nicht­ beachtung der Umwälzung des ost­ deutschen Arbeitsmarktes hat mich immer bewegt. (…) Sollte sich eine Gruppe bilden (…), welche die Ge­ schichten von damals aufspürt, doku­ mentiert und spannend erzählt, ich mache mit!« Sabine Kittel, Unternehmerin aus Radebeul »Ich möchte Ihnen sagen, dass ich Ihre Einschätzung der Entwicklung nach der Wende absolut teile. Nicht nur das, ich kann diese Demütigung, von der Sie sprechen, auch anhand meiner damaligen intensiven fotografischen Arbeiten für Spiegel, Stern und ARD zunächst in der Noch-DDR und dann in den neuen Bundesländern belegen.« Kurt W. Hamann, Fotograf aus Hamburg

»Petra Köpping wirbt in Neuendettelsau bei Nürnberg vor mehr als 100 Besuchern für Verständnis für Probleme, die in der alten Bundesrepublik größtenteils keine Rol­ le spielen: über die Verheerungen, die die Politik der Treuhandanstalt auslöste, über die Ungerechtigkeiten bei Renten, weil etwa Bergleuten und Eisenbahnern ihre Zu­ lagen aus den Betriebsrenten gestrichen wurden, was etwa 400 bis 500 Euro weniger bedeutet. (…) Das mache einen Teil des Frustes aus, der der AfD hohe Wahlergebnisse beschere.«

Bericht der Sächsischen Zeitung über den Besuch von Petra Köpping in Franken (23. Januar 2018)

8    Politik und Zeitgeschichte


Die Fehler der Nach­wende­zeit gehören endlich aufgearbeitet! Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping suchte am Rande der Pegida-Demonstrationen in Dresden das Gespräch mit Teilnehmern und hörte dort wiederholt den Satz: »Integriert doch erst mal uns!« Er kam von Ostdeutschen, die nach den wirt­ schaftlichen Verwerfungen infolge der deutschen Einheit nicht wieder auf die Beine gekommen sind und sich über zahlreiche Ungerechtigkeiten der Nachwendezeit beklagten. Dies nahm sie zum An­ lass, in vielen Orten das Gespräch zu suchen, um die Probleme genauer zu erfahren. Entstanden ist danach eine Streitschrift, in der sie offen die bis heute ungeklärten Probleme thema­ tisiert: die verheerende Politik der Treuhand, den Wegfall von Betriebsrenten, die Besetzung der meis­ ten Schlüsselpositionen im Osten durch Westdeut­ sche. Zeit für einen anderen Umgang mit dem Osten!

¡¡ Eine Streitschrift der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration ¡¡ Petra Köpping stellt konkrete Forderungen an die gesamtdeutsche Politik und an die Ostdeutschen ¡¡ Hohe Medienaufmerksamkeit garantiert!

Petra Köpping

Petra Köpping

Integriert doch erst mal uns!

Jahrgang 1958, Mitarbeiterin im Rat des Kreises Grimma, 1980 – 85 Fernstudium der Staats- und Rechtswissenschaften, 1989 – 90 Bürgermeisterin der Gemeinde Großpösna (Landkreis Leipzig), 1990 – 94 Außendienstmitarbeiterin der Deutschen Angestellten-Krankenkasse, danach Kommunalberaterin der Sächsischen Aufbaubank; seit 2009 Mitglied des Sächsischen Landtags für die SPD und seit 2014 Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration.

ca. 180 Seiten Broschur  12,5 x 20,5 cm ISBN 978-3-96289-009-4 18,00 € (D)  18,50 € (A) Auslieferung im September 2018

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Auch als e book

© Pötzsch / SMGI

Eine Streitschrift für den Osten

Politik und Zeitgeschichte    9


»Eines der einflussreicheren politischen Bücher im letzten Jahrzehnt.« The Washington Monthly »Meiner Meinung nach hat Corey Robin [den Konservati­ vismus] am besten auf den Punkt gebracht: Es geht um den Erhalt von Hierarchien.» Paul Krugman, New York Times

»Das Buch, das Trump vorhergesagt hat.« The New Yorker

»Eine originelle, gebildete und meinungsstarke Darstellung einer der maßgeblichen Bewegun­ gen unserer Zeit.« Times Higher Education

»Robin schreibt fesselnd, und er entspricht dem Typus des vielseitigen Intellektuellen, den man in der Politikwissenschaft allzu häufig ver­ misst.« The New Republic »Wir haben unsere Redakteure gefragt, was sie zuletzt gelesen haben … Wir empfehlen u. a. Corey Robins ›Der reaktionäre Geist‹. « n+1 »Ein äußerst lesenswerter Parforceritt durch die Übel des Konservativismus.« The Observer

»Ein bahnbrechendes Buch …« Rolling Stone


Die europäischen Wurzeln der amerikanischen Rechten Der Rechtspopulismus, für den US-Präsident Trump steht, wird meist vom klassischen Konser­ vativismus unterschieden. Zu Unrecht, wie dieses Buch zeigt. Denn alles, was den Rechtspopulismus ausmacht, gehört zum grundlegenden Ideenbe­ stand der Konservativen seit der Französischen Revolution. Europäische Intellektuelle legten das Fundament für die amerikanische Rechte, in deren Gedankenwelt der Anti-Intellektuelle Trump veran­ kert ist. Anhand prägender Gestalten wie Edmund Burke – ein Säulenheiliger Alexander Gaulands –, Friedrich Nietzsche und Ayn Rand deckt Corey Ro­ bin die Kontinuitäten im konservativen Denken auf und stellt viele überraschende Verbindungen her. Ein kluges, elegant geschriebenes und thesenfreu­ diges Buch.

¡¡ Für die Leser des Spiegel-Bestsellers »Das Zeit­ alter des Zorns« von Pankaj Mishra ¡¡ Pointierte Analyse konservativen Denkens auf beiden Seiten des Atlantiks ¡¡ Sorgte in den USA und in England für heftige Diskussionen

Corey Robin

Corey Robin

Der reaktionäre Geist

Professor für Politische Wissenschaften am Brooklyn College und dem Graduate Center der City University of New York. Er schreibt regelmäßig für den Guardian; Artikel von ihm sind außerdem u. a. in der New York Times und der London Review of Books erschienen. Für sein Buch »Fear: The His­tory of a Political Idea« (2006) wurde er von der American Political Science Association ausgezeichnet.

Von den Anfängen bis Donald Trump Aus dem Englischen von Bernadette Ott ca. 352 Seiten Festeinband  13,5 x 21 cm ISBN 978-3-96289-010-0 25,00 € (D)  25,70 € (A) Auslieferung im Oktober 2018

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Axel Prahl (Schau­ spieler)

»Ich habe früher schon immer von Verwandt­ schaft und Bekannten Kassetten zugeschickt be­ kommen – mit Ostmusik. Irgend­ wann kam dann eben auch Gun­ dermann dazu, und ich fand immer, der hat ganz, ganz hervor­ ragende Texte geschrieben!«

Laila­ ­Stieler (Drehbuch­ autorin)

Judith­ »Ich bin zu Gundermann tatsächlich über Holofernes Axel Prahl und Andi Dresen gekommen. (»Wir sind Beide haben mir, als ich sie kennengelernt Helden«) habe, unabhängig voneinander von Gunder­ mann vorgeschwärmt. Und dann habe ich mir das angehört, und sie haben natürlich recht: Die Texte sind wunderschön, die Lieder sind wunderschön!«

»Gundermann war ein Wider­ spruch auf zwei Beinen.«

Wolf »Für mich bleibt von Gerhard Gun­ Biermann dermann ein Vorrat an Bildern (Liedermacher und und Gedanken, um mich aufzu­ Lyriker) munitionieren, um meinen Vers zu schärfen und mich umzuschauen, ob ich unter seinen poetischen ›Seilschaften‹ nicht manchen Gefährten entdecke, mit dem auch ich ein Stück Wegs gemeinsam gehen könnte!«

Delle Kriese (»Renft«)

»Gundi war ein trauriger Mensch. Und aus seiner traurigen Klugheit heraus hat er wundervolle Texte geschrieben. Seine Lieder sind von einer tiefen Wärme. Selbst wenn er von einer Bombe singt, die zurück soll in den Flugzeugbauch, klingt es liebevoll.«

Uwe Hassbecker (»Silly«)

»Er war wirklich eine Type … äußer­ lich, gedanklich und auch wie er gelebt hat. Er war beson­ ders. – Seine Lieder bleiben.«

»Ich mochte seinen Lutz Humor und Kerschowski dass er kei­ (Rockmusiker und nen falschen Gitarrist von Rio Respekt Reiser) kannte.«

»Gundis Musik ist kein Allerweltsgesöff, ­ Christian­ Haase das sich einfach (»Die Seilschaft«) schlucken lässt.«


GUNDERMANN Der neue Film von Andreas Dresen

Kinostart: 23. August 2018

Politik und Zeitgeschichte    13


GUNDERMANN – Filmpreviews und Konzerte u. a. mit Dresen | Prahl Band und Gästen oder der Filmband 13. 08. Essen: Lichtburg | 14. 08. Schlüchtern: KuKi Open Air | 18. 08. Jena: Kultur­arena | 21. 08. Dresden: Filmnächte am Elbufer | 22. 08. Senftenberg: Amphi­theater | 23. 08. Berlin: Filmpremiere im Kino in der Kulturbrauerei und Konzert im Kesselhaus

Weitere Veranstaltungen zum Kinostart u. a. geplant in: Potsdam, Leipzig, Rostock, Hamburg, Magdeburg, Bremen

© Toni Kretschmer

Soundtrack­ zum Film: Zeitgleich

zum Kinostart erscheint der grandiose Soundtrack des Films: 18 Gundermann-Songs, die zu Volks­ liedern wurden – berührt, weiterge­ Die Musikgeschichte Gundermanns führt und neu interpretiert vom bei »BuschFunk«: Musiker und Sänger Ale­xander Scheer. Original Studio-Alben: Männer, Frauen und Maschinen (1988), Ein­ same Spitze (1992), Der 7. Samurai (1993), Frühstück für immer (1995) und Engel über dem Revier (1997) Archiv-Alben: Krams. Das letzte Konzert (1998), Torero. Werkstücke III (1999) Gundermann und die Wilderer. Werkstücke II (2004), Oma Else. Eine Hörgeschichte in Liedern (2006), Überblicks-Veröffentlichung: Auswahl I (CD / DVD 2008)

Songbücher: Liederbuch I und II – jeweils über 40 Noten und Texte zum Nachspielen

DVDs: Gundermann und Seilschaft. Live aus dem Tränenpalast (2004), Silly/ Gundermann & Seilschaft. Unplugged (2004) Dok-Filme: Gundi Gundermann / Ende der Eisenzeit. (DVD 2016). Zwei Filme aus zwei Gesellschaften

Tribut-Alben: Alle oder keiner. Das Tribut-Konzert – Live aus der Columbiahalle (CD / DVD 2008), Dre­ sen | Prahl & Band mit den Gästen Judith Holofernes, Gisbert zu Knyphausen & Wenzel. Leinen Los (CD, DVD, LP 2015), Die Randgruppencombo spielt Gundermann. Im Postbahnhof (2013) und Live in Ostber­ lin (2004), Die Schauspielbrigade spielt Gundermann (2015) Zu beziehen über den Buchhandel oder direkt bei BuschFunk (verlag.buschfunk.com)

14    Biografie


Der »Dylan des Tagebaus« – das Buch zum Film Gerhard Gundermann war Baggerfahrer und Lie­ dermacher, Genosse und Rebell, Offiziersschüler und Befehlsverweigerer, Spitzel und Bespitzelter. Vor allem aber war er ein Idealist, einer, der immer nach vorn drängte und immer wieder aneckte. Das Buch enthält Briefe und Erinnerungen, Doku­ mente und Interviews und viele Fotos. So wird die­ ser eigenwillige Mensch verständlicher. Christiane Baumann hat in den Archiven der Staatssicherheit recherchiert. Kollegen erinnern sich an die Zeit der Musik mit ihm. Außerdem äußern sich die Fil­ memacher Andreas Dresen (Regie), Laila Stieler (Drehbuch) und Alexander Scheer (GundermannDarsteller). Das Buch erscheint parallel zum Start des großen Kinofilms GUNDERMANN. Fast alle Texte und Fotos werden hier zum ersten Mal veröffentlicht.

¡¡ Singuläre Figur mit riesiger Fangemeinde in ganz Deutschland ¡¡ Eine Würdigung zum 20. Todestag ¡¡ Mit vielen bislang unveröffentlichten Fotos, Dokumenten und persönlichen Briefen

Andreas Leusink (Hg.)

Andreas Leusink (Hg.)

Gundermann

Jahrgang 1958, nach Abitur und Armeedienst Volontär im Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, 1981 – 86 Studium der Germanistik an der Humboldt-Universität zu Berlin, ab 1986 tätig bei henschel SCHAUSPIEL, seit 1990 als Geschäftsführer; neben der dramaturgischen Arbeit im Filmbereich betreut Leusink eine Reihe von Drehbuchautoren (u. a. Wolfgang Kohlhaase, Stefan Kolditz, Laila Stieler) und Filmregisseuren (u. a. Jo Baier, Andreas Dresen, Urs Egger, Thomas Heise) auch als Agent.

Von jedem Tag will ich was haben, was ich nicht vergesse … Briefe, Dokumente, Interviews, Erinnerungen ca. 220 Seiten  ca. 80 teils farbige Abbildungen Broschur  21 x 27 cm ISBN 978-3-96289-011-7 20,00 € (D)  20,60 € (A) Auslieferung im August 2018

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Biografie    15


Wie aus Fakten Mythen werden Am 21. August 1986 ereignet sich im malerischen Tal von Nyos im Nordwesten Kameruns eine der rätselhaftesten Naturkatastrophen des 20. Jahr­ hunderts: 1746 Menschen sterben, Vögel fallen tot von den Bäumen, 3500 Rinder, Paviane und andere Tiere verenden innerhalb weniger Stunden. Was hat diese Tragödie ausgelöst? Nach mehr als 30 Jahren hat sich ein Gespinst von Geschichten über das Geschehen gelegt und immer

wieder neue Mythen erschaffen. Doch was sind die Fakten? Und wie konnten aus den gleichen Fakten die unterschiedlichsten Geschichten entstehen? Frank Westerman geht allen Spuren nach und be­ trachtet das Massensterben aus den Perspektiven der Wissenschaftler aus aller Welt, der Einheimi­ schen und der Missionare vor Ort. Dabei gelingt ihm eine faszinierende und hoch spannende Erkun­ dung.

»Frank Westerman … ist der bedeutendste Erbe Kapuścińskis.« Goffredo Fofi, Internazionale (Italien) »Ein großartiges Buch. Zeitgemäß, wichtig und spannend.« Laurent Binet (Autor von »HHhH« und »Die siebte Sprachfunktion«)

»Jede einzelne Geschichte, die Westerman ausgräbt, ist brillant.­­ ›Tal des Todes‹ ist wirklich ein literarischer Glücksfall.« NRC Handelsblad (Niederlande) Frank Westerman Jahrgang 1964, Studium der Hydrotechnologie an der Landwirtschaftlichen Universität Wageningen, Arbeit als Entwicklungshelfer bzw. freier Journalist u. a. in Kamerun, Kuba, Mexiko, Sierra Leone und im ehemaligen Jugoslawien; von 1997 bis 2000 Korrespondent in Moskau für die große niederländische Abendzeitung NRC Handelsblad. Seine Bücher wurden in 16 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Im Ch. Links Verlag erschienen: »Ingenieure der Seele« (2003), »El Negro« (2006), »Ararat« (2008), »Das Getreideparadies« (2009) und »Reden. Reden? Reden!« (2016).

16    Erzählendes Sachbuch


¡¡ Literarisches Sachbuch eines international preisgekrönten Autors

Frank Westerman

¡¡ Wie erklären sich Menschen das Unerklärliche?

Eine Katastrophe und ihre Erfindung

¡¡ Eine spannende und atmosphärische Erkundung

Aus dem Niederländischen übersetzt von Verena Kiefer und Thomas Hauth

¡¡ Übersetzungen ins Französische, Schwedische, Italienische, Spanische und Polnische

Das Tal des Todes

ca. 320 Seiten Festeinband mit Schutzumschlag  12,5 x 20,5 cm ISBN 978-3-96289-012-4 22,00 € (D)  22,50 € (A) Auslieferung im September 2018

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Erzählendes Sachbuch    17


Leben in der Hauptstadt der DDR Die Volksbühne, der Industriestandort Oberschö­ neweide, das Haus des SED-Zentralkomitees, das Café Espresso – das war Ost-Berlin. Aber auch die Boheme in Prenzlauer Berg, Techno im SEZ und Schwulentreffs gehörten zur Hauptstadt der DDR. Die Texte bieten Einblicke in das Leben der Stadt und die Spannungen zwischen politischen Ansprüchen und eigensinnigen Lebensentwür­ fen. Erkundet werden soziale und kulturelle Mi­ lieus in der Stadt, ihre Arbeitswelt ebenso wie das Wohnen, die Orte städtischen Vergnügens oder subkulturelle Szenen. Nachgespürt wird auch dem Sound der Stadt, ihrem Straßenbild und ih­ rer offiziellen Selbstinszenierung. Der Band lädt ein, Erfahrungen aus Ost-Berlin neu zu befragen und Anknüpfungspunkte für gegenwärtige De­ batten über die Metropole Berlin zu finden.

¡¡ Vielfältige Einblicke in die Lebenswirklichkeit Ost-Berlins

¡¡ Mit Texten von Lilli Berlin, Marion Brasch, Albrecht Henkys, Annett Gröschner, Annette Leo, Jörg Morré, Bodo Mrozek, Peter Pragal, Mark Reeder, Bernd Wagner, Stefan Wolle u. v. a.

Jürgen Danyel (Hg.)

Ost-Berlin 30 Erkundungen ca. 384 Seiten  ca. 50 Abbildungen Festeinband mit Schutzumschlag  14,8 x 21 cm ISBN 978-3-96289-013-1 25,00 € (D)  25,70 € (A) Auslieferung im Oktober 2018

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18    Zeitgeschichte

Jürgen Danyel Jahrgang 1959, promovierter Historiker; seit 1992 wiss. Mitarbeiter im Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, Stellv. Direktor und Leiter der Abteilung »Zeitgeschichte der Medien- und Informationsgesellschaft«, Forschungen zur Vergangenheitsaufarbeitung in beiden deutschen Staaten, zu Eliten in der SBZ/DDR, zur Kulturgeschichte des »Prager Frühlings« und zur digitalen Revolution; im Ch. Links Verlag erschienen: »Brandenburg 1945 – 1990« (2018); »Waldsiedlung Wandlitz. Eine Landschaft der Macht« (2016).


Zwischen Kranzler und Häuserkampf Spione und Musiker, Hausbesetzer und Gastarbei­ ter, Drogensüchtige und Politiker – die Mischung machte West-Berlin aus. Hier fühlten sich erbit­ terte Antikommunisten ebenso wohl wie glühende Stalinisten und autonome Linke. Was war das Be­ sondere an West-Berlin? Warum ist die Stadt für viele immer noch ein Sehnsuchtsort? Elke Kimmel beschreibt, wie verschiedene Menschen zu ver­ schiedenen Zeiten die Stadt erlebten, wie sie sich zurechtfanden oder scheiterten und einander be­ gegneten. So entsteht eine faszinierende Alltagsund Kulturgeschichte der verschwundenen Halb­ stadt: von der Luftbrücke über den Mauerbau und die Flächensanierung bis hin zur Grenzöffnung im November 1989.

¡¡ Eine Kultur- und Alltagsgeschichte West-Berlins ¡¡ Mit vielen unbekannten Fotos

Elke Kimmel

Elke Kimmel

West-Berlin

Jahrgang 1966, promovierte Historikerin, freie Kuratorin und Autorin zu Themen der Zeitgeschichte; Mitarbeit an Ausstellungen der Stiftung Berliner Mauer, des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, des Deutschen Historischen Museums, des Stadtmuseums Berlin u. a.; im Ch. Links Verlag erschienen: »Waldsiedlung Wandlitz. Eine Landschaft der Macht« (2016); »Abgesang der Stasi. Die letzten Monate der Staatssicherheit im Originalton« (Audio-CD, 2015).

Biografie einer Halbstadt ca. 272 Seiten  ca. 60 Abbildungen Festeinband  13,5 x 21 cm ISBN 978-3-96289-014-8 25,00 € (D)  25,70 € (A) Auslieferung im August 2018

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Zeitgeschichte    19


© Bundesregierung/Engelbert Reinecke

Helmut Schmidt: Ich möchte mich erstens bedanken dafür, dass Sie (Herr Kohl) eine Tradition fortsetzen. Ich will nicht die Hoffnung aussprechen, dass Sie möglichst schnell da mit dem sechsten Bild folgen (allgemeine Heiterkeit).

Helmut Kohl: Sie haben also wohl die Hoffnung, aber es bleibt dabei, bei der Hoffnung …

Helmut Schmidt: Zweitens möchte ich Ihnen danken, dass Sie meine Wahl des Malers, nämlich des Herrn Professor Heisig aus Leipzig, gerne akzeptiert haben. Und drittens möchte ich mich bei Herrn Heisig bedanken. Er hat sich viel Mühe gegeben mit einem sehr unruhigen Menschen, der also nicht gerne Modell sitzen mag und das auch nur ganz kurzzeitig getan hat. Helmut Kohl (an Heisig gewandt): Aber wie lange hat er denn wirklich still gesessen?

Bernhard Heisig: Überhaupt nicht.

(Bericht von der Bildübergabe im ZDF heute journal am 11. November 1986)

Abschlussbericht der Staatssicherheit vom 7. 7. 1986 über den Aufenthalt von Helmut Schmidt in Leipzig bei Bernhard Heisig Die Einreise des S., Helmut nach Leipzig diente dazu, sich vom Vizepräsidenten des Verbandes bildender Künstler der DDR, Prof. Heisig, Bernhard, porträtieren zu lassen. Nach Ankunft im Hotel »Merkur« erfolgte 13.15 Uhr ein Imbiß im »Brühl«. Kontakte zu DDRBürgern gab es keine. Gegen 14. 57 Uhr wurde S., Helmut zum Atelier des Heisig gefahren, wo er 15.02 Uhr ankam. (…) Am 4. 7. 1986, 9.10 Uhr sprach der Leipziger Pfarrer (geschwärzt) telefonisch aus dem Foyer des IH »Merkur« mit dem S., Helmut. Beide vereinbarten ein Gespräch, welches in der Zeit von 9.35 Uhr bis 9.45 Uhr durchgeführt wurde. Der Inhalt des Gespräches wurde nicht bekannt. Das Gespräch wurde im Hotelzimmer des S. durchgeführt. (…) Während des Aufenthaltes der aufgeführten Personen wurden keine feindlich-negativen bzw. öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten bekannt. (…) Während des gesamten Aufenthaltes im Verantwortungsbereich wurde der Sch. von einem Sicherungskommando der HA PS begleitet. Kontakte zu DDR-Bürgern, außer den im Atelier Beteiligten und dem Pfarrer, wurden nicht festgestellt.

Leiter der Abteilung, Oberstleutnant Rosse

20    Kultur- und Zeitgeschichte


Warum sich Helmut Schmidt von einem DDR-Maler porträtieren ließ Vier Jahre nach Ende seiner Kanzlerschaft fuhr Helmut Schmidt 1986 in die DDR, um sich für die Bonner Kanzlergalerie von dem Leipziger Künst­ ler Bernhard Heisig porträtieren zu lassen. Seine weitgehend geheim gehaltenen Atelierbesuche wurden von der Stasi minutiös überwacht. Im Kanzleramt hatte Schmidts Entscheidung für Irritationen gesorgt, galt Heisig vielen doch als »Staats- und Vorzeigekünstler« der DDR. ­Schmidt hingegen bekräftigte mit der Wahl des Malers seine Überzeugung, dass Kunst manch­ mal deutlichere Zeichen setzen kann als Politik. Kristina Volke rekonstruiert das Geschehen um das Kanzlerporträt und entdeckt dabei die We­ sensverwandtschaft zweier Männer, deren Le­ bensweg nicht unterschiedlicher hätte verlaufen können.

¡¡ 100. Geburtstag von Helmut Schmidt am ­ 23. Dezember 2018

¡¡ Erste Rekonstruktion dieser deutsch-deutschen Begegnung ¡¡ Mit vielen, bislang kaum bekannten Fotos

Kristina Volke

Kristina Volke

Heisig malt Schmidt

Jahrgang 1972, Studium der Kunstund Kulturwissenschaften in Berlin, 2004 – 2007 wiss. Mitarbeiterin der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages »Kultur in Deutschland«, seit 2007 Referentin und Stellvertreterin des Kurators in der Kunstsammlung des Deutschen Bundestages, zahlreiche Veröffentlichungen zum Wandel von Kunst und Kultur in Ostdeutschland und zum Zusammenhang von Kultur und Politik, darunter im Ch. Links Verlag: »Zukunft erfinden. Kreative Projekte in Ostdeutschland« (2009).

Eine deutsche Geschichte über Kunst und Politik ca. 200 Seiten  zahlreiche teils farbige Abbildungen Festeinband mit Schutzumschlag  17 x 24 cm ISBN 978-3-96289-015-5 30,00 € (D)  30,90 € (A) Auslieferung im Oktober 2018

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Kultur- und Zeitgeschichte    21


Historische Erkundungen entlang der Ostseeküste In den ehemals dünn besiedelten Regionen entlang der dänischen, deutschen, polnischen, baltischen und russischen Ostseeküste bauten die Nationalsozialisten eine Vielzahl von militärischen und zivilen Anlagen, etwa das Raketentestgelände in Peenemünde, das gigantische »Seebad Rügen« in Prora oder die Torpedoversuchsanstalt bei Danzig. Martin Kaules kritische Darstellung informiert über diese und viele andere Hinterlassenschaften des NS-Regimes entlang der gesamten Ostseeküste: von Kopenhagen und Flensburg, Kiel und Usedom, Swinemünde und Danzig über Palanga in Litauen und Tallinn in Estland bis nach Kaliningrad (Königsberg) und St. Petersburg in Russland. Der Band gibt Auskunft, was aus den historischen Orten geworden ist und wo heute Gedenkstätten und Museen existieren. Zwei Karten sowie mehr als 220 historische und aktuelle Fotos helfen bei der Spurensuche. »Martin Kaule hat Fakten, Informationen, historische Fotografien und Karten zusammengetragen und führt den Reisenden auch zu schwer auffindbaren Orten, deren historische Bedeutung oft selbst die dort ansässigen Einwohner nicht kennen. Mit angenehm kritischer Distanz geht das Buch auf eine spannende Spurensuche.« Kieler Nachrichten

»Erstmals gibt dieser historische Reiseführer einen Überblick über die Zeugnisse der NS-Diktatur an der Ostseeküste. Historische und aktuelle Fotografien sowie Karten helfen bei der Spurensuche vor Ort.« Ostsee-Zeitung

Martin Kaule

Ostseeküste 1933 – 1945 Der historische Reiseführer Erweiterte, überarbeitete und aktualisierte 5. Auflage ca. 170 Seiten  ca. 220 teils farbige Abbildungen  2 Karten Klappenbroschur  10,5 x 23,5 cm ISBN 978-3-86153-982-7 18,00 € (D)  18,50 € (A) Auslieferung im Juli 2018

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22    Historische Reiseführer

Martin Kaule Jahrgang 1979; 1999 – 2001 Studium zum Informatik-Betriebswirt an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Berlin; seit 2001 Fotodokumentation von »Orten der Zeitgeschichte«; seit 2005 Organisation von Exkursionen sowie Studien- und Forschungsreisen durch ganz Europa; 2012 Gründungsund Vorstandsmitglied des Vereins »Orte der Geschichte«, Herausgeber der gleichnamigen Reihe im Ch. Links Verlag, Verfasser zahlreicher Bücher, darunter im Ch. Links Verlag u. a.: »Nordseeküste 1933 – 1945« (2011) und »Faszination Bunker« (2. Aufl. 2017).


Wie ein Kampflied die Fronten wechselte Als im November 1918 in Deutschland die Throne fielen, spielte sich diese Revolution ohne Musik ab. Denn es gab keine revolutionären Lieder in deutscher Sprache, die allgemein bekannt gewesen wären. So konnte in den zwanziger Jahren eine Melodie aus der russischen Arbeiterbewegung zur Hymne auch der deutschen Sozialisten aufsteigen: »Brüder, zur Sonne, zur Freiheit«. Eckhard John schildert, wie das Lied entstand und sich international verbreitete, wie es vom NS-Regime ebenso in Dienst genommen wurde wie vom Widerstand dagegen. Ursprünglich ein sozialkritisch-oppositionelles Lied, wurde es in den sozialistischen Staaten zum Lied der Herrschenden. Mit dieser Wandelbarkeit spiegelt es die Geschichte des politischen Liedes im 20. Jahrhundert, die John exemplarisch skizziert.

¡¡ Die erste Biografie eines der populärsten politischen Lieder im 20. Jahrhundert

¡¡ Warum Kommunisten und Nazis dieselbe Melodie sangen ¡¡ Mit vielen Abbildungen und einer CD

Eckhard John

Eckhard John

Brüder, zur Sonne, zur Freiheit

1959, Musikwissenschaftler am Zentrum für populäre Kultur und Musik der Universität Freiburg i. Br.; zuvor wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutschen Volksliedarchivs (2000 – 2014). Er forscht u. a. zur deutsch-russischen Musikgeschichte und ist Gründungsherausgeber des »Historisch-kritischen Liederlexikons« (www.liederlexikon.de).

Die unerhörte Geschichte eines Revolutionsliedes ca. 120 Seiten  ca. 30 Abbildungen Broschur  14,3 x 21 cm ISBN 978-3-96289-016-2 10,00 € (D)  10,30 € (A) Auslieferung im Juli 2018

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Kulturgeschichte    23


Alles auf jetzt

Millay Hyatt

Christine Färber Simone Unger

sed cing elitr, et dolore ma am us acc os et no gubergren, rem t amet. Lo m litr, sed dia a dolore magn et et accusam no , en gubergr rem it amet. Lo m elitr, sed dia gna ma e lor do t am us eos et acc ra kasd gube ipsum o-

Lebenswelten – lieferbare Titel Ungestillte

rber Christine Fä ger Simone Un

Sehnsucht

AlAlufes Jetzt

Wenn der Kinderwunsch uns umtreibt

itte 30 Frauenr KMinder, Sex und übe ung rwirklich Selbstve rlag Ve Ch. Links

200 Seiten ISBN 978-3-86153-944-5

2. Aufl.

»So ehrlich und selbstkritisch wie die Texte der Autorinnen sind auch die Porträts der Frau­en.« taz

224 Seiten ISBN 978-3-86153-908-7

3. Aufl.

232 Seiten ISBN 978-3-86153-879-0

»Ein intelligentes und einfühlsames, auch amüsantes Buch, nicht nur für Betroffene.« Philosophie Magazin

»Die Autorin verleiht vor allem den betroffenen (…) Kindern eine Stimme, die von klein auf die Pflege ihrer Eltern übernehmen mussten.« Buchprofile/Medienprofile

232 Seiten ISBN 978-3-86153-850-9

224 Seiten ISBN 978-3-86153-821-9

216 Seiten ISBN 978-3-86153-907-0

»(…) Sein Buch plädiert für mehr Offenheit zwischen Eltern und späten Kindern – und für mehr Mut, in jüngeren Jahren Kinder zu bekommen.« General-Anzeiger

»Ein unaufgeregt informatives Buch für die öffentliche Debatte und zudem spannend zu lesen.« Deutsches Ärzteblatt

»Das wichtigste Buch zur Sexsucht in Deutschland hat der Psychotherapeut Kornelius Roth geschrieben.« 3sat

Eric Breitinger

SPÄTE K NDER

Vom Aufwachsen mit älteren Eltern

Ch. Links Verlag 9

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Alle Titel: Broschur  12,5 x 20,5 cm  18,00 € (D)  18,50 € (A)

24    Lebenswelten

Auch als

6. Aufl.

e book


Nächste Station Knast? Was haben wir falsch gemacht?, fragen sich viele Eltern, wenn ihr Kind straffällig geworden ist. Neben Versagensgefühlen und Zukunftsängsten wächst der Druck, wichtige Entscheidungen zu treffen. Fachliche Unterstützung und Beratung sind dringend gefragt – doch die richtigen Stellen zu finden ist oft Glücksache und anwaltliche Begleitung womöglich zu teuer. Nicht nur Alleinerziehende fühlen sich in dieser Situation schnell überfordert. Anhand mehrerer Fallbeispiele erklärt der Autor, wie aus Kindern, die Probleme haben, Jugendliche werden, die Probleme machen, und er vermittelt anschaulich kriminologische und strafrechtliche Hintergründe. Darüber hinaus bietet das Buch Tipps für den Umgang mit den Konsequenzen der Straftat.

¡¡ Der einzige Ratgeber zum Thema ¡¡ Gegen mehr als 200 000 Jugendliche wird jedes Jahr strafrechtlich ermittelt ¡¡ Der Autor ist Polizist und Präventionsexperte

Werner Gloss

Werner Gloss

Auf Abwegen

geboren 1965, Polizeihauptkommissar, seit 20 Jahren u. a. in den Bereichen Jugendsachen und verhaltensorientierte Prävention tätig; Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Polizei in der Deutschen Vereinigung für Jugendrichter und Jugendgerichtshilfen (DVJJ) und zweiter Vorsitzender eines Präventionsnetzwerks in Franken. Er konzipiert und moderiert Fortbildungen für Polizeibeamte und Sozialarbeiter.

Wenn Jugendliche kriminell werden ca. 240 Seiten Broschur  12,5 x 20,5 cm ISBN 978-3-96289-017-9 18,00 € (D)  18,50 € (A) Auslieferung im Oktober 2018

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Auch als e book

Lebenswelten    25


(Über)Leben in einem Land der Widersprüche Kolumbien ist ein Land voller Gegensätze: Drogenkrieg und Lebensfreude, Naturschönheiten und Umweltzerstörung, Dschungel und Millionenmetropolen. Fünfzig Millionen Menschen leben an den Karibik- und Pazifikküsten, zwischen Anden und Amazonas. Nach einem halben Jahrhundert Bürgerkrieg hofft eine der ältesten Demokratien Lateinamerikas auf einen stabilen Frieden. Doch Armut, Kriminalität und Korruption bleiben große Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Simón Bolívar, Gabriel García Márquez, die FARC und ein Staatspräsident, der mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde – Martin Specht erzählt von der bewegten Geschichte und spannungsreichen Gegenwart des Landes. Und er würdigt die besondere Widerstandsfähigkeit seiner Bewohner gegen die Probleme des Alltags.

¡¡ Ein faszinierendes Land zwischen Atlantik und Pazifik ¡¡ Nahaufnahmen aus Geschichte, Politik, Alltag ¡¡ Brandaktuell: der Friedensprozess mit der FARCGuerilla und die Probleme danach

Martin Specht

Martin Specht

Kolumbien

geboren 1964, ist Journalist. Er berichtete u. a. über den Zusammenbruch der kommunistischen Regime in Osteuropa, Bürgerkriege auf dem Balkan und in Afrika und über die Kriege in Afghanistan und im Irak. Seine Reportagen werden international publiziert. Für sein Buch »Narco Wars« (2016) reiste er erstmals nach Kolumbien und verbringt seitdem einen Großteil seiner Zeit dort.

Ein Länderporträt ca. 200 Seiten  1 Karte Klappenbroschur  12,5 x 20,5 cm ISBN 978-3-96289-018-6 18,00 € (D)  18,50 € (A) Auslieferung im September 2018

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26    Länderporträts

Auch als e book


Ein kritischer Blick auf das »Land des Lächelns« Traumhafte Strände, kulturelle Schätze, Sonne satt: Thailand gilt vielen als ideales Reiseziel. Doch das »Land des Lächelns« hat Schattenseiten. So setzen die konservativen und feudalistischen Eliten alles daran, ihre Macht zu schützen. Das geht auf Kosten der ärmeren Volksmassen, die sich dagegen wehren, dass man ihr Verlangen nach politischer Gleichberechtigung unterdrückt. Nicola Glass wirft einen kritischen Blick hinter die Fassade des Urlaubsparadieses, in dem sich die Menschenrechte nach dem jüngsten Militärputsch 2014 im freien Fall befinden. Zugleich schildert Glass anschaulich, was Thailand so faszinierend und liebenswert macht: die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft vieler Bewohner, die Kultur und das pulsierende Leben in der Metropole Bangkok.

¡¡ Was Reisende meist ausblenden: die politischen Verhältnisse im Königreich ¡¡ Zugleich ein warmherziges Porträt der Menschen in Thailand und ihrer Kultur ¡¡ Bangkok hat die meisten internationalen Übernachtungsgäste weltweit – vor London und Paris!

Nicola Glass

Nicola Glass

Thailand

geboren 1967, Studium der Publizistik, Politik und Indologie in Münster. Mitarbeit für WDR, NDR und HR. Von 2002 bis 2015 lebte sie in Bangkok und berichtete als freie Südostasien-Korrespondentin für den öffentlich-rechtlichen Hörfunk und Printmedien. Sieben Monate Aufenthalt in Schweden. Zurück in Deutschland, arbeitet sie als freie Journalistin mit Schwerpunkt Südostasien.

Ein Länderporträt ca. 200 Seiten  1 Karte Klappenbroschur  12,5 x 20,5 cm ISBN 978-3-96289-019-3 18,00 € (D)  18,50 € (A) Auslieferung im August 2018

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Auch als e book

Länderporträts    27


Ein geheimnisvoller Ort mit bewegter Geschichte In Kleinmachnow südwestlich von Berlin entstand zwischen 1939 und 1943 auf dem Seeberg ein streng abgeschirmter Gebäudekomplex der Reichspostforschungsanstalt. Hier ließ Reichspostminister Wilhelm Ohnesorge neue Waffentechnologien entwickeln, mit denen der Krieg gewonnen werden sollte. Zugleich baute er das angrenzende historistische »Wohnschloss« zu seiner Privatresidenz aus, die vom wilhelminischen Hofarchitekten Bodo Ebhardt 1906 bis 1908 errichtete Neue Hakeburg. Von 1947 bis 1989 nutzte die SED das Areal als Parteihochschule »Karl Marx«, danach als Bezirksparteischule und schließlich als Sonderschule des Zentralkomitees. Hubert Faensen schildert die wechselvolle Geschichte der denkmalgeschützten Anlage von der Entstehung bis zur gegenwärtigen Nutzung als internationale Schule. »Mit einem scharfen Blick für sprechende Details, ohne ins süßlich Anekdotische oder straff Verallgemeinernde zu fallen, erzählt Hubert Faensen die Geschichte der Hakeburg und des Geländes auf dem Seeberg von der Kaiserzeit bis in die Gegenwart. Aus einer Fülle von Akten und Gesprächen mit Zeitzeugen wird so ein kaum bekannter deutscher Erinnerungsort erschlossen.« Süddeutsche Zeitung zu »Hightech für Hitler«

Hubert Faensen

Die Neue Hakeburg Wilhelminischer Prachtbau, Hitlers Forschungszentrum, SED-Kaderschmiede Überarbeitete und aktualisierte Neuausgabe von »Hightech für Hitler« (2001) ca. 200 Seiten  ca. 180 Fotos Festeinband  21 x 25 cm ISBN 978-3-96289-029-2 30,00 € (D)  30,90 € (A) Auslieferung im Juli 2018

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28    Geschichte in Bild und Text

Hubert Faensen Jahrgang 1928, Studium der Sozial­ wissenschaften, Philosophie und Kunstgeschichte in Rostock und Berlin, Promotion, Arbeit im Union Verlag Berlin und im Verlag Koehler & Amelang Leipzig, 1961 – 82 Direktor des Berliner, 1961 – 90 des Leipziger Verlags, zugleich zahlreiche Lehraufträge und Habilitation, 1982 – 92 Ordinarius für Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität Berlin, Gastprofessor in Graz und Dresden, Ehrenmitglied der Archäologischen Gesellschaft Athen, mehr als 80, in mehreren Sprachen erschienene Veröffentlichungen zur Kunst- und Zeitgeschichte.


Dietmar Arnold  Rudolf Müller

Bodo Müller  Siegrun Scheiter

Kein Licht am Ende des Tunnels

Der Tunnel am Checkpoint Charlie

Berlin 1962 – Die tragische Flucht einer Familie

Eine spektakuläre Flucht 1971/1972

ca. 320 Seiten  ca. 80 Abbildungen Broschur  16 x 23 cm ISBN 978-3-96289-020-9 20,00 € (D)  20,60 € (A) Auslieferung im August 2018

ca. 200 Seiten  ca. 130 Abbildungen Broschur  16 x 23 cm ISBN 978-3-96289-021-6 20,00 € (D)  20,60 € (A) Auslieferung im August 2018

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Rudolf Müller grub im Juni 1962 von West-Berlin aus einen Tunnel unter der Mauer, um seiner Familie die Flucht zu ermöglichen. Doch bei der Aktion erschoss er in Not den Grenzsoldaten Reinhold Huhn. 1999 verurteilte ihn das Landgericht Berlin dafür wegen Totschlags zu einem Jahr auf Bewährung, der Bundesgerichtshof korrigierte das Urteil auf Mord – ein Fall, der viele Fragen aufwirft. Die Autoren, darunter der Betroffene selbst, versuchen nun, die historischen Ereignisse zu rekonstruieren. Dietmar Arnold

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Zehn Jahre nach dem Mauerbau gelang es drei jungen Leuten, am streng bewachten Checkpoint Charlie einen Tunnel unter dem Todesstreifen hindurch nach West-Berlin zu graben. Es war eine Gewaltaktion unter enormem Zeitdruck. Nun haben die Flüchtlinge von einst den Autoren erstmals die genauen Umstände ihrer spektakulären Flucht erzählt. Bodo Müller hat daraus eine mitreißende Geschichte geschrieben, Siegrun Scheiter bisher unbekannte Fotos und Dokumente recherchiert. Bodo Müller

Jahrgang 1964, Studium der Stadt- und Regionalplanung, seit 1999 Vorstandsvorsitzender des Berliner Unterwelten e. V.; zahlreiche Veröffentlichungen zu Tunnelfluchten.

Jahrgang 1953, Studium des Journalismus und der Fotografie; nach gescheitertem Fluchtversuch aus der DDR 1985 Inhaftierung und Berufsverbot, im August 1989 Übersiedlung in die Bundesrepublik.

Rudolf Müller

Siegrun Scheiter

Jahrgang 1931, 1953 Verhaftung und Gefängnisstrafe in der DDR, ab 1960 Arbeiter in einer Gießerei in West-Berlin, 1962 Flucht­helfer, später Mitarbeiter im Vorstand der IG Metall.

Jahrgang 1965, Studium des Verkehrsbauwesens in Dresden; nach 1989 Studium der Rechtswissenschaften; arbeitet als Juristin, freie Autorin sowie weltweit als Skipperin auf Yachten für nautische Magazine.

Edition Berliner Unterwelten    29


Ein tiefer Einblick in den Maschinen­ raum des Geheimdienstes Die Wurzeln des BND liegen in den ersten Nachkriegsjahren, als Wehrmachtsgeneral a.D. Reinhard Gehlen mit Hilfe von U.S. Army und CIA einen Nachrichtendienst aufbaute. Dessen Apparat spottete jedoch allen Kriterien rationaler Organisation: Er beschäftigte eine Fülle fragwürdiger und ungeeigneter Mitarbeiter und betätigte sich sogar auf dem Schwarzmarkt. Gravierender jedoch war, dass er hinter den Kulissen massiv den Aufbau der westdeutschen Sicherheitsarchitektur beeinflusste und zu einem innenpolitischen Einflussfaktor wurde, der sich jeder Kontrolle entzog. Auf der Grundlage bisher unzugänglicher Unterlagen liefert Thomas Wolf erstmals genaue Angaben über Personal und Finanzierung des BND und zeichnet dessen Tätigkeit im In- und Ausland bis zum Ende der Adenauer-Ära nach.

¡¡ Ein völlig neues Bild vom Aufbau des BND bis 1963

¡¡ Zeigt die unzureichende politische Kontrolle des Geheimdienstes

Thomas Wolf

Thomas Wolf

Die Entstehung des BND

Jahrgang 1985, Studium der Geschichte, Politikwissenschaft, Soziologie, Philosophie und Erziehungswissenschaft an der TU Dresden, Seminarleiter u. a. an der FU Berlin und der Universität Potsdam, seit 2012 wiss. Mitarbeiter der Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Bundesnachrichtendienstes.

Aufbau, Finanzierung, Kontrolle ca. 500 Seiten Festeinband  14,8 x 21 cm ISBN 978-3-96289-022-3 50,00 € (D)  51,40 € (A) Auslieferung im Oktober 2018

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Auch als e book

30    Band 9 der Veröffentlichungen der Unabhängigen Historikerkommission


Die illegalen Inlandsaktivitäten des Bundesnachrichtendienstes Von Beginn an sollte die Organisation Gehlen ein Auslandsnachrichtendienst sein. Doch in fast demselben Maß wie ihrer eigentlichen Aufgabe widmete sie sich der Inlandsspionage, die Domäne des später gegründeten Bundesamtes für Verfassungsschutz war. Illegalerweise ließ Reinhard Gehlen oppositionelle Bestrebungen in der Bundesrepublik ausforschen und beeinflussen, um die Politik von Kanzler Adenauer abzusichern. Dies reichte bis zum Rufmord an Rivalen und Menschen, deren Denken dem Weltbild der autoritär-konservativen Führungsclique in Pullach nicht entsprach. Anhand bislang unzugänglicher Akten zeigt Klaus-Dietmar Henke, wie diese als »Spionageabwehr« ausgegebene Inlandsspionage völlig ausuferte und sich jeder demokratischen Kontrolle entzog.

¡¡ Zeigt Kompetenzüberschreitungen des BND in großem Stil ¡¡ Die Achse Gehlen–Globke als Gefahr für die Demokratie in der frühen Bundesrepublik

Klaus-Dietmar Henke

Klaus-Dietmar Henke

Geheime Dienste

Jahrgang 1947, Studium der Neueren Geschichte und Politikwissenschaft in München, 1979 – 92 wiss. Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte, 1992 – 96 Leiter der Abt. Bildung und Forschung beim Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, 1997 – 2001 Direktor des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung, 1997 – 2012 Professor für Zeitgeschichte an der TU Dresden, seit 2011 Sprecher der Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des BND.

Die politische Inlandsspionage der Organisation Gehlen 1946 – 1953 ca. 850 Seiten Festeinband  14,8 x 21 cm ISBN 978-3-96289-023-0 60,00 € (D)  61,70 € (A) Auslieferung im Oktober 2018

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Auch als e book

Band 10 der Veröffentlichungen der Unabhängigen Historikerkommission    31


Was der BND wirklich über die DDR wusste – eine Bilanz Die DDR-Spionage gilt gemeinhin als das Aushängeschild des Bundesnachrichtendienstes. Seine nun erstmals gründlich ausgewerteten Unterlagen zeigen, wie weit Anspruch und Wirklichkeit auseinanderklafften. Denn nach einem kurzen Höhenflug geriet die DDR-Aufklärung des BND im Vergleich zu den anderen westlichen und westdeutschen Diensten deutlich ins Hintertreffen – schon vor dem Mauerbau. Mehr noch: Dem KGB gelang es, die BND-Berichterstattung an die Bundesregierung an entscheidenden Stellen zu manipulieren. Ronny Heidenreich untersucht Praxis und Ertrag der Pullacher DDR-Spionage und zeigt, wie der BND seine Schwächen gegenüber der Öffentlichkeit und den eigenen Mitarbeitern mit inszenierten Erfolgen überdeckte.

¡¡ Zeigt das Versagen des BND bei einer seiner Hauptaufgaben ¡¡ Wie der BND vom KGB manipuliert wurde ¡¡ Beruht auf erstmals zugänglichen Akten

Ronny Heidenreich

Ronny Heidenreich

Die DDR-Spionage des BND

Jahrgang 1980, Studium der Neueren und Neuesten Geschichte, Politikwissenschaften und Osteuropastudien in Leipzig und Berlin; 2007 – 2009 Mitarbeiter der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur; 2009 – 2011 wiss. Mitarbeiter der Gedenkstätte Berliner Mauer; seit 2011 wiss. Mitarbeiter der Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Bundesnachrichtendienstes.

Von den Anfängen bis zum Mauerbau ca. 650 Seiten Festeinband  14,8 x 21 cm ISBN 978-3-96289-024-7 50,00 € (D)  51,40 € (A) Auslieferung im November 2018

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Auch als e book

32    Band 11 der Veröffentlichungen der Unabhängigen Historikerkommission


Veröffentlichungen der Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Bundesnachrichtendienstes Bereits erschienen: Christoph Rass: Das Sozialprofil des Bundesnachrichtendienstes ISBN 978-3-86153-920-9  40,00 € (D)  41,20 € (A)  Band 1

Gerhard Sälter: Phantome des Kalten Krieges ISBN 978-3-86153-921-6  50,00 € (D)  51,40 € (A)  Band 2

Ronny Heidenreich · Daniela Münkel · Elke Stadelmann-Wenz: Geheimdienstkrieg in Deutschland ISBN 978-3-86153-922-3  45,00 € (D)  46,35 € (A)  Band 3

Sabrina Nowack: Sicherheitsrisiko NS-Belastung ISBN 978-3-86153-923-0  45,00 € (D)  46,35 € (A)  Band 4

Armin Müller: Wellenkrieg ISBN 978-3-86153-947-6  45,00 € (D)  46,35 € (A)  Band 5

Agilolf Keßelring: Die Organisation Gehlen und die Neuformierung des Militärs in der Bundesrepublik ISBN 978-3-86153-967-4  50,00 € (D)  51,40 € (A)  Band 6

Rolf-Dieter Müller: Reinhard Gehlen. Die Biografie (zwei Bände im Schuber) ISBN 978-3-86153-966-7  98,00 € (D)  100,80 € (A)  Band 7

Jost Dülffer: Geheimdienst in der Krise ISBN 978-3-96289-005-6  50,00 € (D)  51,40 € (A)  Band 8

Editionsplan für 2019: Gerhard Sälter: Personelle Kontinuitäten. NS-belastetes Personal im BND Band 12

Wolfgang Krieger (Hg.): Die Auslandsoperationen des BND Mit Beiträgen von Andreas Hilger, Tilman Lüdke, Holger M. Meding u.a.  Band 13

Klaus-Dietmar Henke: Geheime Dienste. Die politische Inlandsspionage des BND in der Ära Adenauer 1953 – 1963 Band 14

Sie möchten keinen Band der Reihe verpassen? Wir richten gern einen Fortsetzungsbezug für Sie ein. Sie erhalten das jeweils neueste Buch der Reihe dann automatisch bei Erscheinen. Bitte melden Sie sich dazu im Ch. Links Verlag unter Tel.: (030) 44 02 32-12; E-Mail: vertrieb@christoph-links-verlag.de

Alle Titel auch als e book

Veröffentlichungen der Unabhängigen Historikerkommission    33


Emmanuel Droit  Nicolas Offenstadt (Hg.)

Rüdiger Wenzke

Nein zum Krieg – Ja zur Revolution

Wo stehen unsere Truppen?

Die Rezeption des Ersten Weltkriegs in der DDR

NVA und Bundeswehr in der ČSSR-Krise 1968

ca. 272 Seiten  ca. 30 Abbildungen Broschur  14,8 x 21 cm ISBN 978-3-96289-025-4 30,00 € (D)  30,90 € (A) Auslieferung im November 2018

ca. 664 Seiten  ca. 50 Abbildungen Festeinband  14,8 x 21 cm ISBN 978-3-96289-026-1 55,00 € (D)  56,60 € (A) Auslieferung im August 2018

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Wie prägten die Erfahrungen des Ersten Weltkriegs die Führungskader der KPD in der Weimarer Republik und später der SED in der DDR? Welche Rolle spielte die Zeit von 1914 bis 1918 im Geschichtsunterricht? Diesen Fragen gehen die Autorinnen und Autoren des Bandes nach. Auch die Darstellung des Krieges in DDR-Literatur, -Kunst und -Filmen und seine Rezeption in der Geschichtsschreibung werden thematisiert. Mit Beiträgen von Elise Julien, Ilko Sascha-Kowalczuk, Wolfram Pyta, Markus Schönewald, Jan Vermeiren u. v. a.

Im Sommer 1968 löste die gewaltsame Niederschlagung des »Prager Frühlings« durch Truppen des Warschauer Paktes eine internationale Krise aus. Die Nationale Volksarmee der DDR war aktiv an der Militäraktion beteiligt, auch wenn ihre Divisionen nicht in die ČSSR einmarschierten. Auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs mussten die Staaten und Streitkräfte des westlichen Bündnisses auf die militärische Machtdemonstration des Ostens reagieren. Der Autor analysiert erstmals in einem Band die Aktivitäten der NVA und der Bundeswehr während der ČSSR-Krise.

Emmanuel Droit

Rüdiger Wenzke

Jahrgang 1978, Professor für Neuere und Neueste Geschichte am Institut für Politikwissenschaften der Universität Strasbourg.

Jahrgang 1955, promovierter Historiker, Leitender Wissenschaftlicher Direktor am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) in Potsdam; im Ch. Links Verlag erschienen u. a.: »Staatsfeinde in Uniform?« (2005); »Die Generale und Admirale der NVA« (5. Aufl. 2007); »Ulbrichts Soldaten« (2013); »Ab nach Schwedt!« (3. Aufl. 2016); »›Damit hatten wir die Initiative verloren‹« (2. Aufl. 2015).

Nicolas Offenstadt Jahrgang 1967, Dozent für Mediävistik an der Universität Paris 1 Panthéon-Sorbonne.

34    Forschungen zur DDR-Gesellschaft / Militärgeschichte der DDR


N. Kaczmarek  S. Bornhorst  G. Sälter (Hg.)

Martin Sabrow  Susanne Schattenberg (Hg.)

Geteilte Leben

Die letzten Generalsekretäre

Ein Ost-West-Briefwechsel nach dem Mauerbau

Kommunistische Herrschaft im Spätsozialismus

ca. 200 Seiten  ca. 25 Abbildungen Broschur  19,5 x 21 cm ISBN 978-3-96289-027-8 20,00 € (D)  20,60 € (A) Auslieferung im Oktober 2018

ca. 304 Seiten  ca. 25 Abbildungen Broschur  14,8 x 21 cm ISBN 978-3-96289-028-5 30,00 € (D)  30,90 € (A) Auslieferung im Dezember 2018

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Im August 1961 verlässt der 19-jährige Norbert Kacz­marek Potsdam mit der S-Bahn in Richtung West-Berlin, um dort leben und studieren zu können. Drei Tage später errichtet die SED die Berliner Mauer. Zwischen ihm und seinem Vater entwickelt sich ein intensiver Briefwechsel. Die Briefe aus den Jahren 1961 bis 1968 dokumentieren die Erfahrungen der Teilung. Kaczmareks Überblickstexte ordnen sie in die geschichtlichen Zusammenhänge ein.

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Wie wurde Herrschaft durchgesetzt und Macht verkörpert in einer Zeit, in der dem Kommunismus seine Legitimation, das bessere Morgen, abhandengekommen war? Die Beiträge beleuchten kulturelle und milieuspezifische Prägungen der Generalsekretäre und fragen nach ihren sozialen und generationellen Spezifika. Sie behandeln die Politikstile und Herrschaftsrituale in der Zeit des Realsozialismus.

Norbert Kaczmarek

Martin Sabrow

1942 in Potsdam-Babelsberg geboren, 1961 Flucht nach West-Berlin; in den 1980ern Büroleiter des Regierenden Bürgermeisters.

Professor für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte an der HumboldtUniversität zu Berlin und Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam; zuletzt erschien: »Erich Honecker. Das Leben davor, 1912 – 1945« (München 2016).

Sarah Bornhorst Leiterin des Arbeitsbereichs Zeitzeugenarbeit und Oral History in der Stiftung Berliner Mauer.

Gerhard Sälter Leiter der Abteilung Forschung und Dokumentation in der Stiftung Berliner Mauer.

Susanne Schattenberg Professorin für Zeitgeschichte und Kultur Osteuropas an der Universität Bremen und Direktorin der Forschungsstelle Osteuropa; zuletzt erschien: »Leonid Breschnew. Staatsmann und Schauspieler im Schatten Stalins. Eine Biographie« (Köln 2017).

Veröffentlichungen der Stiftung Berliner Mauer / Kommunismus und Gesellschaft    35


schichtig und uns hlt von der alterndes Zweiten Weltnach dem großen von einem Land, nüberstellung von

Japan

Ein Länderporträt

Japan

und doch vertraut: or majestätischer mpel, Pagoden und

Christian Tagsold Ein Länderporträt

ITB Berlin Buch Award 2014: Die besondere ReiseführerReihe

CHRISTIAN TAGSOLD

Japan

Ein Länderporträt

tualisierte Auflage

nderportraet.de h-links-verlag.de

Ch. Links Verlag

3., aktualisierte Auflage  ca. 192 Seiten Klappenbroschur  12,5 x 20,5 cm ISBN 978-3-86153-835-6 18,00 € (D)  18,50 € (A)

Auch als e book

Christian Tagsold zeigt ein Land, das vielschichtig und uns oft näher ist, als wir ahnen. Er erzählt von der alternden Gesellschaft, dem langen Schatten des Zweiten Weltkriegs und dem oft nicht einfachen Leben nach dem großen Wirtschaftscrash vor zwei Jahrzehnten, von einem Land, das mehr ist als die stereotype Gegenüberstellung von Tradition und Moderne.

Auf dem Fischmarkt von Yokohama (oben); rituelle Reinigung vor dem Sensoˉ-ji, dem ältesten und bedeutendsten buddhistischen Tempel in Tokio (unten)

Ingrid Laurien

Kenia Ein Länderporträt 3., aktualisierte Auflage  208 Seiten Klappenbroschur  12,5 x 20,5 cm ISBN 978-3-86153-836-3 18,00 € (D)  18,50 € (A)

Auch als e book

Ingrid Laurien verfolgt die Entwicklung Kenias seit 1986 aus nächster Nähe. Sie versteht es, die inneren Widersprüche dieses faszinierenden Landes kundig und anschaulich zu schildern und einen tiefen Einblick in den Alltag seiner Bewohner zu geben. Ein Buch für Kenia-Reisende, die mehr erfahren möchten, als in Hochglanzbroschüren steht.

Ute Mehnert

USA Ein Länderporträt 3., aktualisierte und erweiterte Auflage  ca. 272 Seiten Klappenbroschur  12,5 x 20,5 cm ISBN 978-3-86153-903-2 18,00 € (D)  18,50 € (A)

Auch als e book

Ute Mehnert, die in den USA lebt, hat einen ebenso informativen wie unterhaltsamen Wegweiser für ein Land geschrieben, in dem man nur ankommt, wenn man immer in Bewegung bleibt.

36    Länderporträts Politik und Zeitgeschichte – Nachauflagen


Ein Länderporträt CLAUDIA KNAUER Jahrgang 1961, studierte Politikwissenschaft, Philosophie und Öffentliches Recht und zog 1997 mit Mann und Sohn nach Dänemark, wo ihre Tochter geboren wurde. Sie arbeitete rund 18 Jahre als Journalistin beim Nord­ schleswiger – der deutschen Tageszeitung in Dänemark. Seit Januar 2015 ist Claudia Knauer als Büchereidirektorin im Verband Deutscher Büchereien Nordschleswig tätig und widmet sich so der Verbindung von deutscher und dänischer Kultur.

UTE SCHÜRINGS

Belgien

Benelux

Ein Länderporträt

Porträt einer Region

Ch. Links Verlag

Ch. Links Verlag

Indien

ISBN 978-3-86153-822-6

9

783861

538226

Abbildungen: Umschlag vorn und Seite 3: Reisfeld auf Java © Nora Scheidler, Jogjakarta Umschlag hinten: Kembasari Markt in Denpasar, Bali 2007 © picture-alliance/ZB

www.laenderportraet.de Umschlagklappe vorn: © Budi N.D. Dharmawan, Jogjakarta Umschlagklappe hinten: privat www.christoph-links-verlag.de

ISBN 978-3-86153-824-0

Ch. Links Verlag 9

783861

538240

www.laenderportraet.de www.christoph-links-verlag.de

CLAUDIA KNAUER

HOLGER EHLING

Dänemark

England

Ein typischer dänischer Hotdog­Stand (Pølsevogn)

Ein Länderporträt

Ein Länderporträt

Ch. Links Verlag

Ch. Links Verlag

824-0

866-0

ISBN 978-3-86153-823-3

Ch. Links Verlag 9

783861

538233

www.laenderportraet.de www.christoph-links-verlag.de

822-6

901-8

ITB Berlin Buch Award 2014: Die besondere ReiseführerReihe

 CHRISTINA SCHOT T

RUTH KINET geboren 1972, Studium der Geschichte, Politikwissenschaft Israels vielschichtigen Konflikte im Innern sind kaum noch und Philosophie in Augsburg und Berlin, Promotion über zu verstehen, der Friedensprozess existiert nur noch in den Hinter der Bühne eines Ketoprek-Theaters, Jogjakarta das koloniale Unternehmen Belgiens im Kongo. Sie lebte Wunschfantasien westlicher Politiker, und die politische von 2007 bis 2012 in Tel Aviv und berichtete als KorresponRhetorik beschwört das Gefühl, Israel stehe allein gegen dentin des Netzwerks weltreporter.net für Hörfunk- und den Rest der Welt. Der Graben des Unverständnisses zwiFernsehsender, Zeitungen und Zeitschriften aus Israel und schen Israel und seinen Nachbarn und Verbündeten vertieft den palästinensischen Gebieten. Heute lebt sie als freie Journalistin in Berlin. sich zusehends.

Indonesien

Am Set einer Bollywood-Filmproduktion in einem Studio in der Filmcity Goregoan, Mumbai 2003

Ein Länderporträt  Ch. Links Verlag

Abbildungen / Umschlag: Vorderseite: Stephan Pramme Rückseite: Stephan Pramme (Strand von Tel Aviv) Klappe vorn: picture-alliance / dpa Klappe hinten: Sharon Back

823-3

Ruth Kinet erforscht die israelische Gesellschaft mit einem empathischen Blick. Sie beschreibt Israel aus der Innensicht und fragt, was die Menschen in diesem Land bewegt. Die Autorin nimmt den Leser mit in den israelischen Alltag und ermöglicht Einblicke in die Lebensthemen und das Lebensgefühl der Israelis. ISBN 978-3-86153-714-4

9

783861

537144

741-0

3., aktualisierte Auflage www.laenderportraet.de www.christoph-links-verlag.de

ITB Berlin Buch Award 2014: Die besondere ReiseführerReihe

RUTH KINET

Ein israelischer Polizist in Hebron (Westjordanland) gibt palästinensischen Kindern die Hand. Diese tragen am Rande einer Demonstration im Februar 2005 das Bild von Jassir Arafat (1929 – 2004) durch die Straßen.

Israel Ein Länderporträt Ch. Links Verlag

714-4

902-5

Land wirkt so exotisch und doch vertraut: ltraschnelle Züge, die vor majestätischer h das Land rasen, an Tempel, Pagoden und nik. zeigt ein Land, das vielschichtig und uns sich ahnen lässt. Er erzählt von der alterndem langen Schatten des Zweiten Weltft nicht einfachen Leben nach dem großen vor zwei Jahrzehnten; von einem Land, die stereotype Gegenüberstellung von derne.

Japan

Ein Länderporträt

994-0

Ein Länderporträt

Indonesien

Indien

Indonesien ist ein Land mit unzähligen Facetten, in dem sich rund studierte Germanistik, und Psychologie, absolDie Vielfältigkeit Indiens ist fast schon ein Klischee. Ein Journalistik Land 300 verschiedene Völker auf mehr als 17 500 Inseln verteilen. Die die Henri-Nannen-Journalistenschule und arbeitete der Widersprüche, das changiert vierte zwischen Kastenwesen als Redakteurin bei Stern und Hörzu. Seit 2002 ist sie als viertgrößte Bevölkerung der Welt ist zu knapp 90 Prozent muslimisch, und Demokratie, zwischen Götterglaube und High-Tech, Journalistin in Indonesien tätig, zuerst bei der Tageszeitung lebt aber in einer säkularen Demokratie. Zehn Luxuslimousinen in einem blanker Armut und neuer Wirtschaftskraft mit glitzernden The Jakarta Post, später als freie Korrespondentin von Vier-Personen-Haushalt sind genauso alltäglich wie eine zwölfköpfige Shopping-Malls. Bernard Imhasly lebt seit Jahrzehnten in weltreporter.net für deutsche Medien wie Stern, Die Zeit, Familie, die in einer kleinen Bambushütte wohnt. Mehr als 100 Prozent IMHASLY Indien und kann wie kaum ein Zweiter vom Subkontinent Financial Times und taz. Heute lebt sie mit ihrem indone- BERNARD der Bevölkerung besitzen statistisch gesehen ein Handy, aber nicht Mann und ihren zwei Kindern in Jogjakarta auf erzählen, etwa, indem er von dersischen indischen »Hochzeitseinmal ein Viertel hat Zugang zum Internet. unterstützt dort unter anderem die Kulturproindustrie« mit einem JahresumsatzJava vonund circa 40 Milliarden Christina Schott gibt einen spannenden Einblick in die Lebenswelten Goethe-Instituts. US-Dollar berichtet oder von der gramme nicht zudesunterschätzenIndonesiens, die faszinierenden wie die besorgniserregenden. Neben den Rolle der indischen Mythologie in der aktuellen Politik. den historischen und politischen Fakten macht sie vor allem die Ein Länderporträt, das die großen Unterschiede Indiens besozialen und kulturellen Befindlichkeiten verständlich, die im Alltag der rücksichtigt und alle gesellschaftlichen Bereiche behandelt. Indonesier eine wichtige Rolle spielen.

Abbildungen: Umschlag vorn: Elefant im Verkehr auf einer Hauptstraße der Stadt Jaipur. © Vick Fisher/Alamy Umschlag hinten: Ein Fahrer betet für sein neues Taxi am Tempel der Göttin Kali, Kalkutta 2010. © Joerg Boethling, www.visualindia.de Umschlagklappe vorn: © Joerg Boethling, www.visualindia.de Umschlagklappe hinten: © Philipp Eyer

Ein Länderporträt

935-3

ITB Berlin Buch Award 2014: Die besondere ReiseführerReihe

CHRISTINA SCHOT T

BERNARD IMHASLY Jahrgang 1946, besuchte Indien zum ersten Mal vor 45 Jahren und lebt inzwischen seit 30 Jahren dort, zuerst als Schweizer Diplomat, dann als Südasien-Korrespondent der NZZ. Er schrieb auch für die taz und das Handelsblatt. Imhasly studierte Linguistik und Ethnologie an der Universität Zürich. Als Diplomat diente er in Genf, London und Delhi. Bernard Imhasly ist verheiratet mit Rashna Gandhy; sie haben eine Tochter und leben in der Nähe von Mumbai.

China

ITB Berlin Buch Award 2014: Die besondere ReiseführerReihe

ITB Berlin Buch Award 2014: Die besondere ReiseführerReihe

Ein Länderporträt

919-3 Ein Länderporträt

969-8

Abbildungen: Umschlag vorn und Seite 3: Der Yachthafen Norrekas in Rønne auf der Insel Bornholm, Aufnahme von 2007. © picture alliance/HAFEN­FOTOS.DE Umschlag hinten: Caféhygge in Aarhus. © Henrik Bentsen/visitdenmark.dk Umschlagklappe vorn: © Ditte Isager /visitdenmark.dk Umschlagklappe hinten: © Karin Riggelsen

Die Dänen gehören nach dem World Happiness Report der UNO zu den glücklichsten Menschen der Welt. Dazu tragen unter anderem ein komfortables Sozialsystem, eine ausgeglichene Einkommensstruktur sowie ein ausgeprägter Sinn für Gemeinsamkeiten bei. Doch machte die rigide AuslänMARCUS derpolitik HERNIGim letzten Jahrzehnt deutlich, dass in Dänemark durchaus gesellschaftliche Spannungen bestehen. Claudia Knauer berichtet über den dänischen Film ebenso kenntnisreich wie über die vom Kompromiss bestimmte Politik. Die Deutsch-Dänin erklärt aber auch unterhaltsam, warum etwa »gemütlich« (hyggelig) ein so wichtiger Begriff ist und der Hotdog-Stand (Pølsevogn) eine Institution.

Ein Länderporträt

 BERND MÜLLENDER

ITB Berlin Buch Award 2014: Die besondere ReiseführerReihe

Israel

ITB Berlin Buch Award 2014: Die besondere ReiseführerReihe

((Foto))

Dänemark

ITB Berlin Buch Award Die besondere ReiseführerReihe

ITB Berlin Buch Award 2014: Die besondere ReiseführerReihe

ITB Berlin Buch Award 2014: Die besondere ReiseführerReihe

ITB Berlin Buch Award Die besondere ReiseführerReihe

CHRISTIAN TAGSOLD

 MARTIN SPECHT

Japan

Ein Länderporträt

INGRID KÖLLE

Kolumbien

Neuseeland

Ein Länderporträt

Ein Länderporträt

Ch. Links Verlag

Ch. Links Verlag

2., aktualisierte Auflage

www.laenderportraet.de www.christoph-links-verlag.de

Ch. Links Verlag

835-6

ITB Berlin Buch Award: Die besondere ReiseführerReihe

JOHANNES DIETERICH

Auf dem Fischmarkt von Yokohama (oben); rituelle Reinigung vor dem Sensoˉ-ji, dem ältesten und bedeutendsten buddhistischen Tempel in Tokio (unten)

836-3

9018-6

667-3

851-6

880-6

ITB Berlin Buch Award 2014: Die besondere ReiseführerReihe

ITB Berlin Buch Award 2014: Die besondere ReiseführerReihe

ITB Berlin Buch Award Die besondere ReiseführerReihe

 NICOLA GLASS

RALF LEONHARD

HANS-JÖRG SCHMIDT

Thailand

Tschechien

Zentralamerika

Ein Länderporträt

Ein Länderporträt

Ein Länderporträt

Porträt einer Region

Ch. Links Verlag

Ch. Links Verlag

Ch. Links Verlag

Ch. Links Verlag

Südafrika

945-2

995-7

9019-3

936-0

903-2

881-3

Alle Länderporträts mit Karte und Basisdaten als Klappenbroschur  12,5 x 20,5 cm  18,00 € (D)  18,50 € (A)

917-9

Auch als

e book

Länderporträts Politik und – auf Zeitgeschichte  einen Blick    37


Begleiter zu historischen Orten Seite US1

1945 –1990

Ball- und Konzerthaus Clou 19 Bauhaus Berlin 71 „Beutewaffenallee“ 34 Blindenwerkstatt 26 Bombenkrieg gegen Berlin 38 Botschaft der Schweizerischen Eidgenossenschaft 7 Botschaft Italiens 22 Botschaft Japans 22 Botschaft Jugoslawiens 49 Botschaft Spaniens 48 Brandenburger Tor 3 Braun, Wernher von 78 Buchdruckwerkstatt GmbH der Deutschen Arbeitsfront 55 Bundesarchiv 69 Bundesbauamt 70 Bundesministerium der Finanzen 15 Bundesministerium der Verteidigung 21 Bundesministerium für Arbeit und Soziales 8 Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz 8 Bunkersiedlung „Maybach I und II“ 80

ISBN 978-3-86153-326-9

C

Der historische reiseführer

Carinhall 85 Centrum Judaicum 27

Fortsetzung auf der hinteren Außenklappe k Umschlag_Arbeiterbewegung_04.indd 1

326-9

612-3*

363-4

1. Mai 1890 25 Admiralspalast 108 Allgemeine Deutsche Arbeiter­ verbrüderung 12 Allgemeine Deutsche Assozia­ tionsbuchdruckerei 21 Allgemeine Elektricitäts­ Gesellschaft 50 Allgemeiner Deutscher Gewerk­ schaftsbund 85 Anti­Kriegsmuseum 64 Arbeiteraufstand vom 17. Juni 1953 116 Arbeiter­Baugenossenschaft Paradies 72 Arbeiterinnenheim Kreuzberg 40 Arons, Leo 43 Aufhäuser, Siegfried 89

ISBN 978-3-86153-781-6

www.historische-reisefuehrer.de www.christoph-links-verlag.de

9

783861

14,90 € (D)

883-7

537816

15,40 € (A)

www.historische-reisefuehrer.de www.christoph-links-verlag.de

691-8

und Umgebung

1933-1945

Jüdischer Friedhof Bocklemünd 55 Jüdisches Wohlfahrtszentrum 50 Jugendwerkzentrum 52

BERLIN

Fachhochschule 44 Flakhelfermahnmal 80 Fliegerhorst Köln-Ostheim 79 Fordwerke 49 Fort V 58 Führerhauptquartier »Felsennest« 103 Funkhaus des Westdeutschen Rundfunks 12

Der historische Reiseführer

781-6

München 1933–1945

Englische Ausgabe, 2. Auflage ISBN 978-3-86153-410-5

Spanische Ausgabe ISBN 978-3-86153-437-2

Links_Umschlag_5.1 Auflage_finale3:Links_Umschlag_neu

06.04.09

15:00 Uhr

Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße 94 Forum Willy Brandt Berlin 101 Französische Botschaft 35 Friedrich-Ebert-Stiftung 76 Friedrich-Naumann-Stiftung 79 Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannseekonferenz 96 Gedenkort „Weiße Kreuze“ 108 Gedenkstätte Berliner Mauer 96 Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen 98 Gedenkstätte der Sozialisten 108 Gedenkstätte Deutscher Widerstand 96 Gedenkstätte Günter Litfin 98

Der historische Reiseführer

812-7

Gedenkstätte Lindenstraße 74 Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald 8 Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen 22 Gedenkstein der Opfer des 21. und 22.4.1945 100 Geschichtspark Oranienburg 24 Geschichtspark und Gedenkstätte KZ-Außenlager Falkensee 16 Gestapo-Gefängnis Potsdam 74 Gestapo-Leitstelle Frankfurt (Oder) 54 Gottschalk, Joachim (1904 – 1941) 92 Gut Sonnenburg 48 Haftanstalt Luckau 94 Hauptquartier der Wehrmacht 81 Heeresbekleidungsamt Bernau 40 Heilanstalten Hohenlychen 29 Historisch-Technisches Museum Kummersdorf 84 Hoffnungstaler Anstalten 35 Inspektion der Konzentrationslager 21 Jentsch, Willy (1892 – 1966) 53 John-Heartfield-Haus 49 Jüdischer Friedhof Tröbitz 88 Jüdisches Jugend- und Pflegeheim Wolzig 96 Jüdisches Kinder- und Landschulheim Caputh 67 Klinkerwerk Oranienburg 24 Kolonialpolitisches Schulungshaus Ladeburg 41 Kraftfahrzeugversuchsstelle Horstwalde 83 Kraftwerk Fürstenberg (Oder) 103 KZ Oranienburg (Brauerei) 18 KZ Ravensbrück 26 KZ Sachsenhausen 22 KZ-Außenlager Ardeltwerke 34 KZ-Außenlager Falkensee 16 KZ-Außenlager Glöwen 5 KZ-Außenlager Ketschendorf Bad Saarow 100 KZ-Außenlager Lieberose 95 Landesanstalt BrandenburgGörden 60 Lebensborn-Heim »Kurmark« 9 Luftkriegsschule III Geltow 70 Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück 26

996-4

09.05.14 15:22

Landesarbeitsamt BerlinBrandenburg 19 Landhaus Joseph Goebbels 85 Lapidarium 19 Luftkriegsschule Gatow 75 Luftschutzbunker Gesundbrunnen 58 Luftwaffeninfanterieregiment „General Göring“ 79 Luftwaffenmuseum der Bundeswehr 75

M

Mahnmal „Bibliothek“ 25 Mahnmal „Gleis 17“ 65 Maifeld 63 Ministergärten 26 Museum des Todesmarsches im Wald von Below 88 Mussolinibahnhof 36 Mussoliniplatz 36

N

Neue Reichskanzlei 11 Neue Synagoge 27 Neue Wache 25 Nordbahnhof 34 NS-Propaganda 54

O

Olympiagelände 63 Olympiastadion 63 Olympisches Dorf 76 „Organisation Todt“ 19

P

Psychiatrie & Nervenklinik der Charité 22 Pumpwerk 19

R

Raketenversuchsstelle des Heereswaffenamtes 79 Referat IV B4 des RSAH 49 Regionalverwaltung der NSDAP im Gau Berlin 56 Reichsbahnbunker 22

Mahnmal für die Opfer der NSWehrmachtsjustiz 20 Mahnmal für Georg Fritze 30 Maifeld 39 Martin-Luther-Haus 61 Martinsviertel 8 Messegelände 67

Reichsbahndirektion 53 Reichsbank 25 Reichskriegsgericht 65 Reichskriegsministerium 21 Reichsluftfahrtministerium 15 Reichsmarschallamt 33 Reichsministerium für Propaganda und Volksaufklärung 8 Reichssicherheitshauptamt 16 Reichssportfeld 63 Reichstag 4 Rüstungsbetrieb Ernst Franke 56

Seiten-Register

S

Salon Kitty 51 S-Bahnhof Heerstraße 36 Schlacht um Berlin 43 Schloss Cecilienhof 73 „Seewerk“ der IG Farben AG 83 Siegessäule 47 Soldatenhalle 33 Sowjetisches Ehrenmal Schönholzer Heide 79 Sowjetisches Ehrenmal Tiergarten 5 Sowjetisches Ehrenmal Treptow 56 Sozialverwaltung der Jüdischen Gemeinde 26 Speer, Albert 36 „Speer-Platte“ 61 Sportpalast 53 Spuren deutsch-jüdischer Geschichte in Berlin 27 SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt 70 Strafgefängnis Plötzensee 61 Straße des 17. Juni 47 Straßenlaternen 47 Stauffenberg, Claus Schenck Graf von 20 Südbahnhof 34 Südstadt 36

T

Teufelsberg 35 Theodor-Heuss-Platz 36 „Topographie des Terrors“ 17 Triumphbogen 34 Truppenübungsplatz Döberitz 76

U

U-Bahnbunker 56 U-Bahnhof Kaiserhof 15

A

U-Bahnhof Mohrenstraße 15 Umweltbundesamt 65

Abgeordnetenhaus von Berlin 16 Adler der Deutschen 58 Adolf-Hitler-Platz 31 AEG-Werk 59 Akademie der Künste 3 Alliierten-Museum 66 Alliierte Spreng- und Brandbomben 40 Alte Reichskanzlei 8 „Angriff“-Haus 16 Anhalter Bahnhof und Hochbunker 19 Anti-Kriegs-Museum 79 Arbeiterstadt „Große Halle“ 76 Atelier Arno Breker 66 Auswärtiges Amt 25

V

Volksempfänger 52 Volksgerichtshof 21

W

Waffen-SS 68 Waldbühne 65 „Weiße Häuser“ 88 Wehrtechnische Fakultät 35 Welthauptstadt Germania 28 Wilhelmstraße 7 Wohnhaus Adolf Hitler 72 Wohnhaus Albert Einstein 75 Wohnhaus Albert Speer 72 Wohnhaus Erich Kästner 52 Wohnhaus Fritz Lang 71 Wohnhaus Heinrich Mann 51 Wohnhaus Heinz Rühmann 71 Wohnhaus Joseph Goebbels 72 Wohnhaus Konrad Zuse 54 Wohnhaus Leni Riefenstahl 66 Wohnhaus Marlene Dietrich 52 Wohnhaus Max Liebermann 4 Wohnhaus Ludwig Mies van der Rohe 19 Wohnhaus Theodor Morell 72 „Wunden der Erinnerung“ 21 „Wunderwaffe“ 78

B

Ball- und Konzerthaus Clou 19 Bauhaus Berlin 71 „Beutewaffenallee“ 34 Blindenwerkstatt 26 Bombenkrieg gegen Berlin 38 Botschaft der Schweizerischen Eidgenossenschaft 7 Botschaft Italiens 22 Botschaft Japans 22 Botschaft Jugoslawiens 49 Botschaft Spaniens 48 Brandenburger Tor 3 Braun, Wernher von 78 Buchdruckwerkstatt GmbH der Deutschen Arbeitsfront 55 Bundesarchiv 69 Bundesbauamt 70 Bundesministerium der Finanzen 15 Bundesministerium der Verteidigung 21 Bundesministerium für Arbeit und Soziales 8 Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz 8 Bunkersiedlung „Maybach I und II“ 80

Z

Zentrale der Gestapo 16 Zentrale des Reichsarbeitsdienstes 65 Zentrale Dienststelle für Juden 55 Ziviler Widerstand 20 Zoobunker 48 „Zeppelin“, Hauptquartier des Oberkommandos des Heeres 80 Zuchthaus BrandenburgGörden 89 Zwangsarbeiterlager Niederschöneweide 83 Zyklon B 84

ISBN 978-3-86153-326-9

C

Carinhall 85 Centrum Judaicum 27

Berlin 1933–1945 D

Gedenkstätte Seelower Höhen 83 Gestapo 17 Glockenturm 63 Goebbels, Joseph 52 Göring, Hermann 48 Grab Friedrich des Großen 75 Großbelastungskörper 53 Großes Becken 34 Große Halle 30 Großer Stern 47 Güterbahnhof Putlitzbrücke 61

Deutsche Ausgabe, 7. Auflage 96 Seiten, 11 Karten, zahlreiche Fotos und Infografiken ISBN 978-3-86153-326-9 Englische Ausgabe, 2. Auflage ISBN 978-3-86153-363-4 Italienische Ausgabe, 2. Auflage ISBN 978-3-86153-423-5 Spanische Ausgabe ISBN 978-3-86153-435-8 Französische Ausgabe, 2. Auflage ISBN 978-3-86153-474-7 Denkmal Bücherverbrennung 25 Denkmal für die ermordeten Juden Europas 26 Deutsch-Russisches Museum Karlshorst 80 Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik 49 Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt 83 Deutsche Waffen- und Munitionsfabrik 79 Deutscher Widerstand 20 Dienstsitz Generalinspektor für das Straßenwesen 3 Dienstsitz Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt 3 Dienstsitz Reichsminister für Rüstung und Kriegsproduktion 3 Dienstsitz Reichsführer SS 16 Dienstsitz Stellvertreter des „Führers“ 8 Dietrich-Eckhart-Freilichtbühne 65 DZ Bank 3

E

Seiten-Register

A

Adolf-Hitler-Jugendherberge 34 Alpenfestung 26 Altenheim Insula 35 Alter Friedhof 42 Atelier Albert Speer 4

B

Barackenlager Antenberg 8 BDM-Reichssportschule 35 „Berghof“ 12 Besucher des Obersalzbergs 23 Bombenziel Obersalzberg 28 Bormann, Martin 7 Braun, Eva 17 Bunkersystem 18 Bunkersystem, Grundriss 20

Der PAST FINDER® von Maik Kopleck führt zu den bekannten und weniger bekannten Orten dieser Geschichte und erklärt auf kompakte Weise die historischen Ereignisse. Durch mehrere Karten und eine übersichtliche grafische Aufbereitung der Fakten kann sich jeder Leser seine individuelle Besichtigungsroute zusammenstellen.

Seite US1

Seiten-Register Karl-Liebknecht-Haus 25 Konzentrationslager 84 Kriegsverbrechergefängnis Spandau 76 Krolloper 5 KZ Außenlager Klinkerwerk 87 KZ Columbiahaus 55 KZ Oranienburg 87 KZ Ravensbrück 87 KZ Sachsenhausen 85

L

Lager Rebstock 102 Löwenbrunnen 16 Ludendorff-Brücke Remagen 101 LVR-Klinik Bonn 95 LVR-Landesmuseum 99

H

Hakenkreuz 88 „Hakenkreuz-Wald“ 89 Hauptquartier der Leibstandarte-SS „Adolf Hitler“ 69 Haus der Flieger 16 Haus des Deutschen Sports 65 Heydrich, Reinhard 17 Himmler, Heinrich 68 Himmlers schwarzer Orden 68 Hitler, Adolf 6 Hochschulstadt 35 Horst-Wessel-Haus 25 Hotel Adlon 4

C D

Eisernes Kreuz 61 Erprobungsstelle der I Luftwaffe 88 IG Metall 55 Euthanasiezentrale 21 Insel Schwanenwerder 72 Invalidenfriedhof 59 F Italienhaus der HitlerFehrbelliner Platz 51 Jugend 75 Feuersturm 41 Finanzamt CharlottenJ burg 48 Judenstern 17 Flakbunker Friedrichshain Jüdische Knabenschule 26 und Humboldthain 56 Jüdisches GemeindeFlughafen Tempelhof 54 haus 51 Flucht und Vertreibung 73 Jüdisches Museum Fraktur 70 Berlin 55 „Führerbunker“ 11 Jüdisches Krankenhaus 27 „Führerbunker“, Julius-Leber-Kaserne 79 Grundriss 12 „Führerpalast“ 31 K Kaiser-Wilhelm-GedächtnisG kirche 49 Gasometerbunker 55 Kaiser-Wilhelm-Institut Gedenkstätte Deutscher für Anthropologie, Widerstand 21 menschliche Erblehre Gedenkstätte Haus der und Eugenetik 69 Wannseekonferenz 72 Kaiser-Wilhelm-Institut Gedenkstätte Köpenicker für Physik 69 Blutwoche Juni 1933 83 Kameradschaftssiedlung der SS 66 Gedenkstätte Plötzensee 61 Fortsetzung auf der hinteren Außenklappe k

Deisl-Betonwerk 57 Denkmal der Arbeit 55 „Dietrich-EckartHaus“ 47 Dietrich-EckartKrankenhaus 41 Dokumentation Obersalzberg 10

GRAU für das Register und allgemeine Informationen BLAU für den Obersalzberg SCHWARZ für die Alpenfestung ORANGE für Berchtesgaden GRÜN für das Umland und Salzburg

Ein Dorf wird ausradiert 6 Mühlenbergtunnel 2 65 Museum Empfertshausen 48 Mythos Reichsautobahn 98 Neubauer, Theodor 8 Neue Synagoge Erfurt 20 Nietzsche-Archiv Weimar 36 Nietzsche-Gedächtnishalle Weimar 36 NSDAP-Kreisleitung Schleiz 111 NS-Musterdorf Wolfmannshausen 51 Oberlandesgericht Jena 84 OdF-Gedenkstätte Suhl 56 Ökumenisches Hainich Klinikum Mühlhausen 65 Panzerreiter-Standbild Eisenach 74 Poser, Magnus 83 Reicharbeitsdienstlager Dietzhausen 56 REIMAHG-Werk »Walpersberg« 94 Rheinmetall AG Werk Sömmerda 68 Rhön-Plan 46 Rhönschnitzerschule Empfertshausen 48 Rothensteiner Höhle 92

Oberfinanzdirektion 35 Oberlandesgericht 36 Ordensburg Vogelsang 105

Saaletalbrücke 91 Salonwagen von Compiègne 18 Sankt-Johannesstift Ershausen 64 Sauckel, Fritz 28 Schachtanlagen Bernterode 63 Schloss Münchhausen 120 Schmitz-Gotha Fahrzeugwerke Gotha 9 Schokoladenfabrik Mauxion 103 Schutzhaftlager Nohra 42 »Schwalbe V« Berga / Elster 112 Sicherungsanstalt Gräfentonna 67 Siebenbornsiedlung Eisenach 70 Sommerschloss Tinz 116 Spielzeugmuseum Sonneberg 57 Stadtwerke Gera 115 Stahlwerke Thüringen GmbH 106 Stalag IX C Bad Sulza 80 Synagoge Aschenhausen 50

Rathaus 7 Rathenauplatz 41 Rautenstrauch-Joest-Museum 31

Thüringer Rhönhaus 49 Thüringer Staatsschule für Führertum und Politik Egendorf 44 Thüringische Zellwolle AG Schwarza 100 Thüringisches Hauptstaatsarchiv Weimar 30 Todesmarsch-Gedenkstele Buchholz 59 Topf & Söhne Erfurt 21 Torpedoarsenal Mitte Rudolstadt 100 Truppenübungsplatz Ohrdruf 14

Schon vor dem »Dritten Reich« galt Thüringen als Hitlers »Trutzgau«, wo die Nationalsozialisten nach ihrer Machtübernahme frühzeitig die »Arisierung« jüdischer Unternehmen betrieben und 1937 das Konzentrationslager Buchenwald errichteten. Für den Umbau Weimars zur Hauptstadt des »Mustergaus« setzte sich Hitler persönlich ein. Nach Kriegsbeginn entstanden in Thüringen viele unterirdische Fabriken, in denen KZ-Häftlinge, Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter Rüstungsgüter produzieren mussten. Willy Schilling behandelt mit seinem kritischen historischen Reiseführer wichtige Orte aus der NS-Zeit in Thüringen: Er beschreibt, was dort geschah, und informiert über heutige Gedenkstätten.

Willy Schilling

Thüringen

1933 –1945

Uhrenmuseum Ruhla 7 Universität Jena 85 Vereinigte Reviere Großkamsdorf 105 Verlagshaus Ostthüringer Tribüne 115 Verlorene Stadtbilder 114 Waggonfabrik AG Gotha 9 Wartburg-Stiftung Eisenach 75 Wartburg-Waldbühne Eisenach 75 Wehrmachtskasernen Weimar 31 Werksiedlung Schwarza 102 Wisentahaus Schleiz 111 Zwangsarbeiterlager Dietzhausen 56

Arbeitsdienstlager Ellenbogen 49 Arbeitsdienstlager Tinz 116 Atomlabor Stadtilm 53 Autobahnraststätte Hermsdorfer Kreuz 96 Automobilwerk BMW Eisenach 72 awe automobile welt eisenach 72

DenkMal für den unbekannten Wehrmachtsdeserteur Erfurt 20 Denkmal Synagoge Gotha 10 Deutsches Nationaltheater Weimar 32 Druckhaus »Thomas Müntzer« 66 Elisabeth-Gymnasium Eisenach 70 »Entartete Kunst« 34 Erlebnis Bergwerk Merkers 5

Der historische Reiseführer www.christoph-links-verlag.de

Fliegerhorst Kölleda 79 Fliegerhorst Leinawald 117 Fliegerhorst Nohra 42 Flugplatz Altenburg-Nobitz 117 Freibad Bad Sulza 80 Freie Schulgemeinde Wickersdorf 104 Friedenstein-Kaserne Gotha 13 Fürstenhaus Weimar 33 Gauforum Weimar 26 Gebrüder Thiel GmbH Ruhla 7 Gedenkstätte KZ Buchenwald 37

Der historische Reiseführer

354-2*

Filmarchiv 15 Fortbildungsinstitut der Bayerischen Polizei 47

Gedenkstele Josef Gadolla 12 Gedenktafel Polizeigefängnis Petersberg 19 Gedenk- und Begegnungsstätte Torhaus der politischen Haftanstalt Gera 115 Geheimes Bauvorhaben Jonastal 15 Gestapo Weimar 30 Gestapo-Gefängnis Gera 115 Gewerbegebiet Kiebitzhöhe 79 Gewerbepark Simson 54 Große Synagoge Erfurt 20

128 Seiten, 171 Abbildungen und Karten ISBN 978-3-86153-576-8

Berlin-Suhler Waffen- und Fahrzeugwerke 54 Besucherbergwerk Großkamsdorf 105 Brandleitetunnel 52 Burg-Gasthof Katzenstein 44 Büro der Bekennenden Kirche Gotha 11 Carl-Zeiss-Werke Jena 88

ISBN 978-3-86153-576-8

Thüringenhalle Erfurt 24 Thüringer Gauzeitung – Der Nationalsozialist 29 Thüringer Landtag 33

F

Thüringen 1933–1945 SEITENREGISTER

Hans-Schemm-Schule Eisenach 70 HASAG-Munitionsfabrik Altenburg 118 Heimvolkshochschule Tinz 116 Hochbunker Magdelstieg 90 Hochschule für Musik Weimar 33 Hohenwartetalsperre 109 Hotel »Katzenstein« 44 Hotel »Oberland« 53 Hotel »Sanssouci« 53 Huch, Ricarda 82

G

Judenhaus Gera 116 Jugendherberge Windischleuba 120 Julius Beltz Verlag 66

Marianne-Bucky-Haus Altenburg 119 Marschler, Willy 71 Marstall Weimar 30 Maximilianshütte Unterwellenborn 106

Gauforum Salzburg 52 Gästehaus des „Führers“ 49 Gebirgsjäger 36 Gebirgsjägerkaserne 36 General-Konrad-Kaserne der Gebirgsjäger und Gebirgsartillerie 56

ISBN 978-3-86153-355-9

Kalischacht Merkers 5 KZ Buchenwald 37 KZ Mittelbau-Dora 60 KZ-Außenlager EllrichJuliushütte 62 KZ-Außenlager »Laura« 108 Landesheilanstalt Pfafferode 65 Landesstrafanstalt Gräfentonna 67 Landgericht Weimar 25 Landratsamt Schleiz 111 Lebensgemeinschaft Wickersdorf e. V. 104 Lebenshilfe-Werk Weimar / Apolda e.V. 44 Löberfeld-Kaserne Erfurt 23 Luftwaffen-Kaserne Gotha 13 Luftzeugamt Kölleda 79

Weitere Titel der Reihe finden Sie unter www.christoph-links-verlag.de

Gedenkstätte KZ MittelbauDora 60 Gedenkstätte »Laura« Schmiedebach 108 Gedenkstätte Zwangsarbeiterlager Leubengrund 93 Gedenkstein Gemeinschaftslager Beckerwiese 52 Gedenkstein Synagoge Nordhausen 59

Der historische Reiseführer

02.07.10 12:52

779-3

633-8

355-9*

Generalkommando des Wehrkreises XVIII 53 „Geschenk Ladl’“ 44 Gewächshaus 17 Golfclub Berchtesgaden e.V. 3 Großbaustelle Obersalzberg 8 Gutshof Martin Bormann 3

H

Hauptbahnhof 33 Haus „Wachenfeld“ 12 Hitler, Adolf 14 Hinterbrand Lodge 47 Hotel „Berchtesgadener Hof“ 42 Hotel „Platterhof“ 8 Hotel „Zum Türken“ 10

J

Jodl, Alfred 39

Casino Salzburg 49 Christian-DopplerKlinik 53

E

Napola 88 Nationalkomitee Freies Deutschland 60 NS-Dokumentationszentrum 19

21.08.12 17:20

Adolf-Hitler-Schule »Kurmark« 70 Altes Zuchthaus Brandenburg (Havel) 62 Arbeitserziehungslager Fehrbellin 12 Arbeitserziehungslager Großbeeren 79 Auerwerke Oranienburg 20 Barackenlager Abbendorf 5 Barackenlager der Deutschen Reichsbahn Großbeeren 79 Beelitz Heilstätten 66 Bruhn, Gustav (1889 – 1944) 30 Bücher- und Bunkerstadt Wünsdorf 81 Bücker-Museum Rangsdorf 80 Bunkeranlage »Fuchsbau« 100 Carinhall 31 Denkmal Barackenlager Abbendorf 5 Denkmal für KZ-Außenlager Auerwerke 20 Dokumentationsstätte KZ-Außenlager Lieberose-Jamlitz 95 Dokumentationsstelle Zuchthaus Brandenburg 59 Dorfschule Tiefensee 44 Erbgesundheitsgericht Potsdam 74 Erinnerungsstätte Lager Mühlberg (Elbe) 90 Ernst-Thälmann-Gedenkstätte 98 »Euthanasie« 63 Festungsfront Oder-WartheBogen 56 Fliegerhorst Werneuchen 43 Flughafen Berlin-Brandenburg 99 Flugplatz Cottbus 106 Flugplatz Rangsdorf 80 Garnison Jüterbog-Altes Lager 87 Gauforum Frankfurt (Oder) 55 Gedenk- und Dokumentationsstätte »Opfer politischer Gewaltherrschaft« Frankfurt (Oder) 52 Gedenkstätte für antifaschistische Widerstandskämpfer und Kriegsdienstverweigerer Engelsfelde 15 Gedenkstätte für die Opfer der NS-»Euthanasie« Brandenburg (Havel) 62

East Side Gallery 107 Einrichtungen der EU 47 Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde 94 Europäisches Informationszentrum 47 Europäisches Parlament – Informationsbüro für Deutschland 47 European School of Management and Technology 67

 Mit Hamburg und Bremen

Italienische Ausgabe ISBN 978-3-86153-436-5

Karl Barth in Bonn 98 Karneval 32 Katholische Grundschule Heumar 78 Kaufhaus Tietz 25 KdF-Gelände Königswinter 94 KdF-Hotel Waldbröl 92 Kettelerhaus 36 Kindergedenkstätte 16 Klingelpütz 13 Köln in der NS-Zeit 4 Königsforst 77 Kreishaus Köln-Land 17 Kuxbergtunnel 102 KZ Brauweiler 85

853-0

Brandenburg 1933–1945

„Band des Bundes“ 10 Beamtenbund und Tarifunion 85 Berliner Ensemble 116 Berliner Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen 64 Berliner Rathaus – Rotes Rathaus 62 Berlins Geschichte 49 „Black Box – Kalter Krieg“ 91 Botschaften 35 Brandenburger Tor 104 Britische Botschaft 35 Bundesbeauftragte für die StasiUnterlagen 80 Bundesgeschäftsstelle der CDU 71 Bundesgeschäftsstelle der FDP 75 Bundesgeschäftsstelle der Partei Die Linke 75 Bundesgeschäftsstelle der SPD 71 Bundesgeschäftsstelle von Bündnis 90 / Die Grünen 72 Bundeskanzleramt 17 Bundesministerien 18 – Auswärtiges Amt 18 – der Finanzen 22 – der Verteidigung 27 – des Innern 20 – für Arbeit und Soziales 25 – für Bildung und Forschung 31 – für Ernährung und Landwirtschaft 26 – für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 28 – für Gesundheit 28 – für Justiz und für Verbraucherschutz 20 – für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit 29 – für Verkehr und digitale Infrastruktur 28 – für Wirtschaft und Energie 23 – für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung 31 Bundesnachrichtendienst 32 Bundespräsident 3 Bundespräsidialamt 5 Bundespressekonferenz 120 Bundesrat 16 Bundesregierung 17 Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur 81 Bundestag 6

DDR-Museum 91 Denkmal Bücherverbrennung 105 Denkmal für die ermordeten Juden Europas 105 Denkmal „Sinkende Mauer“ 107 Deutsche Gesellschaft 83 Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik 83 Deutsche Parlamentarische Gesellschaft 12 Deutscher Bundestag 6 Deutscher Bundestag – Abgeordnetenbüros und Verwaltung 10 – Dorotheenstraße 14 – Luisenstraße 14 – Schadowstraße 13 – Unter den Linden 13 – Unter den Linden / Ecke Wilhelmstraße 12 Deutscher Gewerkschaftsbund 85 Deutscher Städtetag 86 Deutsches Historisches Museum 89 Deutsches Institut für internationale Politik und Sicherheit 84 Deutsch-Russisches Museum Karlshorst 92 Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit 93

Auf dem bei Berchtesgaden gelegenen Obersalzberg mietete Adolf Hitler 1927 ein kleines Häuschen, das er 1933 käuflich erwarb und 1936 zum pompösen „Berghof“ ausbauen ließ. Die unmittelbare Umgebung wurde Sperrgebiet, alle alteingesessenen Einwohner mussten das Gebiet verlassen, ihre Häuser fielen dem Abriss zum Opfer. An deren Stelle ließ der „Führer“ eine große SS-Kaserne, Verwaltungsgebäude und Wohnhäuser für seine engsten Vertrauten errichten. Ende April 1945 zerstörte ein alliierter Luftangriff einen Großteil der Gebäude. Seit 1999 sorgt die Dokumentation Obersalzberg für die notwendige Aufklärung an einem idyllischen Ort mit dunkler Vergangenheit.

Deutsche Ausgabe, 4. Auflage 112 Seiten, 6 Karten, zahlreiche Fotos und Infografiken ISBN 978-3-86153-354-2

Thueringen_Umschlag-Aussenseiten_finale.indd 1

692-5

Seitenregister zu den Haupteinträgen Bundeszentrale für politische Bildung 80

Nordseeküste 1933 – 1945

NordrheinWestfalen 1946 bis heute

Israelitisches Asyl 50 Israelitisches Lehrlingsheim 38

Der historische Reiseführer

Hachschara-Zentrum 88 Hansahochhaus 37 Hansaplatz 14

17.07.12 11:02

Abgeordnetenhaus von Berlin 62 Alexanderplatz 66 AlliiertenMuseum 89 Altes Stadthaus 63 Amerika-Haus 119 ARD-Hauptstadtstudio 121

Martin Kaule

SEITENREGISTER

Gauleitung Köln-Aachen 44 Gedenkstätte Gremberger Wäldchen 81 Gedenktafel für hingerichtete Zwangsarbeiter 52 Gedenktafel Nationalkomitee 60 Gerichtsgefängnis 13 Gesundheitsamt 26 Griechenmarktviertel 27

Frauenemanzipation 36 Freie Volksbühne 77 Freireligiöse Gemeinde 79 Friedhof Baumschulenweg 99 Friedhof der Märzgefallenen 9 Friedrich­Ebert­Siedlung 73

Gedenkstätte der Sozialisten 31 Gewerkschaften 33 Gewerkschaftliche Kämpfe und Institutionen 83 Baader, Ottilie 38 Gewerkschaftshaus »Rote Bank für Arbeiter, Angestellte Engelburg« 34 Grob, Fritz 67 und Beamte 90 Bebel, August 24 Grotewohl, Otto Der historische Reiseführer gibt108 einen Überblick über die HinBebel, Julie 24 terlassenschaften der NS-Diktatur im heutigen Bundesland Berger, Siegfried 119 Haase, Hugo 47 »Berlin­Partei« 120 Handwerkervereinshaus Brandenburg. Der Autor informiert über15 bekannte TerrorstätBerliner Arbeiterfrauen­ und »Haus an der Spree« 127 ten wie die Konzentrationslager Sachsenhausen und RavensHaus der Ministerien 118 Mädchenbund 37 Bernstein,brück, Eduard erinnert 29 Heilmann, 61 an heute fastErnst vergessene Zwangsarbeiter- und Blutmai 1929 69 Hoffmann, Adolph 80 Arbeitserziehungslager und berichtet über zerstörte SynagoBorn, Stephan 13 Hotel »Deutscher Hof« 106 Brandt, Willy 71 gen.124Zugleich zeigtHufeisensiedlung er, wo NS-Größen wie Hermann Göring Braun, Otto 62 oder Joseph Goebbels residierten und wo gegen die Diktatur Bundesschule des Allgemeinen Ihrer, Emma 35 Deutschen Gewerkschafts­ Widerstand geleistetInternationaler wurde. Gewerkschafts­ bund 91 bundes 86 Seine kritische Darstellung informiert mit kompakten Texten, Internationales Congress Übersichtskarten undCentrum zahlreichen Abbildungen über mehr als »Columbia­Haus« 96 Berlin 126 Concordia­Festsäle 28 100 historische Orte,Juchacz, an denen heute teilweise Gedenkstätten Marie 82 existieren. Deutsch­deutscher Dialog 127 Deutsche Waffen­ und Muni­ Karl­Liebknecht­Haus 68 Karl­Marx­Schule 75 tionswerke 48 Deutscher Arbeiter­Sänger­ Knorr­Bremsen 49 Kommunistische Partei bund 76 Deutscher Freidenker­ Deutschlands 67 81 Konsumgenossenschaft Verband 2. Auflage Deutscher Holzarbeiter­ Berlin 78 Köpenicker Blutwoche 96 verband 34ISBN 978-3-86153-812-7 Deutscher Metallarbeiter­ Kroll­Oper 94 Künstler, Franz 63 Verband 87 www.historische-reisefuehrer.de Künstlerkolonie Südwest­ 9 783861 538127 Ebert, Friedrich 59 korso 73 www.christoph-links-verlag.de

Weitere historische Reiseführer

1933–1945

Denkmal für die schwulen und lesbischen Opfer 10 Deutz AG 72 Dietkirchener Hof 88 Dischhaus 23 Dom 10 Drachenburg 93

Einheitsverband der Eisenbah­ ner Deutschlands 88 Einsame Pappel 8 »Eldorado« 15 Erste Arbeiterparteien 14 Europäische Revolution 1848/49 7

DAS POLITISCHE

Peter Henkel

Bahnhof Deutz-Tief 69 Bensberger Schloss 88 Bombenkrieg 46 Braunes Haus 40 Brücke von Remagen 101

Seitenregister

952-0

MecklenburgVorpommern Hermann-Göring-Kaserne 74 Hiroshima-Nagasaki-Park 39 Horst-Wessel-Platz 41

Martin Kaule

Oliver Boyn

Der historische Reiseführer

Der historische Reiseführer

Köln und Umgebung 1933–1945

Rathaus Schöneberg 63 Reichstagsgebäude 6 Rosa-Luxemburg-Stiftung 79 Russische Botschaft 37

Schlossplatz 67 Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche 110 Schloss Bellevue 3 Karl-Liebknecht-Haus Schweizerische Botschaft Die Arbeiterbewegung in Berlin kann75 auf eine lange Tradition und38 Konrad-Adenauer-Haus 71 eine wechselvolle Geschichte zurückblicken – Siegessäule von den 112 revolutioKonrad-Adenauer-Stiftung 77 Sowjetisches Ehrenmal Schönholzer und der Gründung der ersten Arbeiterparnären Anfängen 1848Kultureinrichtungen 116 Heide 114 Kunstquartier Bethanien 117 Sowjetisches teien über den Kampf um gleiche politische Rechte, denEhrenmal Aufstieg Tiergarten 114 der GewerkschaftenLändervertretungen und die Ausbildung einesSowjetisches lebensweltlichen 40 Ehrenmal – Baden-Württemberg Treptowwährend 114 Arbeitermilieus bis hin zu Verfolgung40und Widerstand der – Bayern 40 Spanische Botschaft 38 NS-Zeit und zur Wiederbelebung der Arbeiterbewegung nach dem – Berlin 41 Stiftung Erinnerung, Verantwortung Zweiten Weltkrieg. – Brandenburg 45 und Zukunft 81 – Bremen 41 Stiftung Wissenschaft und Politik 84 In diesem historischen Reiseführer werden Wohnorte, Wirkungs– Hamburg 41 stätten und Biografien von ausgewählten Persönlichkeiten der102Ar– Hessen 45 „The Story of Berlin“ – Mecklenburg-Vorpommern 45 überThomas-Dehler-Haus 75 beiterbewegung vorgestellt; er informiert Gewerkschaften, – Niedersachsen 46 „Topographie des Terrors“ 92 Vereine und Verbände der Arbeiterkulturbewegung, über moderne – Nordrhein-Westfalen 42 „Tränenpalast“ 116 160 historische und aktuSiedlungsbauten und– letzte Ruhestätten. Rheinland-Pfalz 46 – Saarland 46 Karten erleichtern Unabhängige Organisationen 80 elle Abbildungen sowie mehrere die Spurensuche – Sachsen 42 US-Amerikanische Botschaft 38 vor Ort. – Sachsen-Anhalt 42 – Schleswig-Holstein 46 Verbraucherzentrale Bundesverband 86 – Thüringen 44 Vertretung der Europäischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin 64 Kommission 47 Luftbrückendenkmal 111 Vertretungen in den Ministergärten 45 Marie-Elisabeth-Lüders-Haus 10 Mauermuseum 102 Wachturm Kieler Straße 98 ISBN 978-3-86153-691-8 Medien 120 Wilhelmstraße 68 Museen und Ausstellungen zur Politik Willy-Brandt-Haus 71 und Geschichte 89 ZDF-Hauptstadtstudio 122 9 783861 536918Museum „The Kennedys“ 102 Zentralverband des Deutschen Handwerks 86

Martin Kaule

Der historische Reiseführer

www.historische-reisefuehrer.de www.christoph-links-verlag.de

Schulungslager der ReichsMahnmal für die Opfer des post 97 NS-Regimes Strausberg 46 Mahnmal-Anlage Marienberg 61 SD-Schule Bernau 39 Sicherheitspolizeischule Marine-Funkleitstelle Fürstenberg-Drögen 25 »Koralle« 34 Sporthaus Ziegenhals 98 Märtyrer-Gedächtnisstätte im Stalag III A Luckenwalde 86 Brandenburger Dom 64 Stalag III B Fürstenberg Massaker in Hartmannsdorf 100 (Oder) 104 Militärareal Döberitz 14 Stalag IV B Mühlberg (Elbe) 90 Mitteldeutsche Stahl- und Stiftung Brandenburgische Walzwerke Hennigsdorf 16 Gedenkstätten 21 Mühsam, Erich (1878 – 1934) 20 Synagoge Brandenburg 64 Museum »Burschener Synagoge Cottbus 106 Schleife« 57 Synagoge Eberswalde 33 Museum Festungsfront Synagoge Frankfurt (Oder) 53 Oder-Warthe-Bogen 57 Synagoge Oranienburg 18 Museum Seelower Höhen 51 Synagoge Potsdam 73 Napola Potsdam 72 Natursteinlagerplatz Fürstenberg Synagoge Prenzlau 30 Synagoge Strausberg 45 (Oder) 105 Synthesewerk Schwarzheide N-Stoff-Werk Falkenhagen 52 Berlin ist als deutsche Hauptstadt wieder Standort 91 der wichOberkommando der Kriegs»Tag von Potsdam« 71 marine 34 tigsten politischen Einrichtungen und InteressenvertretunOberkommando der Luftwaffe 70 Thingstätte Werder 66 gen geworden. Doch Olympisches das alte Dorf Regierungsviertel lag genauPotsdamin Ufa-Filmstudios Elstal 12 Babelsberg 76der Owens, Jesse – 1980) 14 jenem Bereich, der durch die(1913 jahrzehntelange Spaltung Uhrig, Robert (1903 – 1944) 60 Panzerkaserne Neuruppin 11 Stadt am stärksten vom betroffen war:Versuchsstelle rund umGottow das 85 Polizei-Abriss und Gerichtsgefängnis Waldhof Bogensee 36 Frankfurt (Oder) 52 Brandenburger Tor, entlang der Wilhelmstraße Waldfriedhof und am SpreeHalbe 94 Potsdamer Konferenz 75 Wehrertüchtigungslager Präsidialgebäude Deutschen bogen. So mussten Gebäude fürdesMinisterien und ParteizenGlöwen 6 Roten Kreuzes 77 tralen gefunden werden, die zuvor eine völlig andere Funktion Werkssiedlung Leegebruch 18 Raketenversuchsstelle Widerstandsdenkmal Kummersdorf-West hatten, neue mussten gebaut werden.84 Limsdorf 102 Regattastrecke BrieskowOliver Boyn gibt mit seinem historischen Reiseführer einen Widerstandsmahnmal Finkenheerd 102 38 Reichsführerschule Bernau 39 Orten Schönow Überblick zu allen wichtigen politischen im zentralen Widerstandstreffpunkt im Reichspostforschungsanstalt Bereich Berlins. Auf prägnante schildert er die Prötzeler Wald oft 46 Kleinmachnow Weise 68 »Wildes« Konzentrationslager Reichsschule der technischen wechselvolle Nutzungsgeschichte der Gebäude, was durch Alt Daber 8 Nothilfe Burg Eisenhardt 64 Konzentrationslager Reichssportsanatorium zahlreiche Fotos besonders anschaulich wird.»Wildes« Aufklappbare »Meißnershof« 17 Hohenlychen 29 Übersichtskarten ermöglichen das schnelle Auffinden. Zentraljugendschule der Freien SA-Führerschule Prötzel 47 Deutschen Jugend 37 Schloss Blumberg 41 Zuchthaus BrandenburgSchloss Cecilienhof 75 Görden 59 Schloss Dammsmühle 38 Zwangsarbeiter-Denkmal Schloss Lübbenau 93 2., aktualisierte Auflage Glöwen 5 Schloss Neuhardenberg 50

781_Boyn_polit Berlin_A2_US.indd 1

ACLA-Werke 73 Adolf-Hitler-Schule Waldbröl 91 Alexianer-Krankenhaus 82 Alte Universität 44 Amts- und Landgericht 21 August-Bebel-Haus 72

Edelweißpiraten 52, 94 EL-DE-Haus 19 Elsaßkaserne 43 Erdenburg Bergisch-Gladbach 90 Erinnerungsstätte »Zwangsarbeit in Köln« 75 Erzbischöfliches Generalvikariat 5 Europäisches Institut für angewandten Buddhismus 92

8-3-86153-692-5 978-3-86153-692-5

Arbeiterbewegung in Berlin

89 mm

106 mm

7 mm

Seitenregister zu den Haupteinträgen

Seitenregister zu den Haupteinträgen

Der historische Reiseführer

instigen Gauhauptstadt Köln finden sich zahlreiche senschaften der nationalsozialistischen Diktatur, die und kenntnisreich vorgestellt werden. Dabei geht es r um die Machtzentralen von NSDAP, SA und Wehrondern auch um wichtige Verkehrsbauten, Stätten der nd Orte des Widerstandes. Dazu gibt es Sonderseiten neval unter NS-Herrschaft, dem Bombenkrieg oder en zur radikalen Stadtumgestaltung. Einbezogen wird die Umgebung – von Bergisch-Gladbach über Bonn sang in der Eifel. m der knapp 100 Orte gibt es kompakte, informative Angaben zu Verkehrsverbindungen und Öffnungswie zahlreiche historische und aktuelle Fotos, ergänzt sklappbare Karten mit einem mehrfarbigen Orientietem.

Jakob-Kaiser-Haus 12 Japanische Botschaft 36 Jüdisches Museum 101

613-0*

Bruno Fischer

Köln

Interessenvertretungen 85 Italienische Botschaft 36

1 cm

Brandenburg 1933 –1945

Hanns-Seidel-Stiftung 77 Hauptstadtstudios von Medienbüros 122 Haus der Demokratie und Menschenrechte 84 Haus der Kulturen der Welt 117 Haus der Wirtschaft 86 Heinrich-Böll-Stiftung 77 Historiale Berlin Museum 91 Historische Ausstellung des Deutschen Bundestages 99

Parlament der Bäume gegen Krieg und Gewalt 112 Parteien 71 Parteinahe Stiftungen 76 Paul-Löbe-Haus 10 Politische Denkmäler 104 Politische Einrichtungen des Bundes 80 Politische Einrichtungen des Landes Berlin 62 Politische Orte 66 Presse- und Informationsamt der Bundesregierung 32

7 mm

Seitenregister zu den Haupteinträgen

Das politische Berlin

Berlin

B

106 mm

Neue Wache 112 Neues Stadthaus 64 Nordische Botschaften 37

Der historische Reiseführer

Gedenkstätte Plötzensee 99 Gegen Vergessen – Für Demokratie 83 Gesetzgebung 33 Goethe-Institut Berlin 84

Arbeiterbewegung in Berlin

 Das geteilte

Abgeordnetenhaus von Berlin 16 Adler der Deutschen 58 Adolf-Hitler-Platz 31 AEG-Werk 59 Akademie der Künste 3 Alliierten-Museum 66 Alliierte Spreng- und Brandbomben 40 Alte Reichskanzlei 8 „Angriff“-Haus 16 Anhalter Bahnhof und Hochbunker 19 Anti-Kriegs-Museum 79 Arbeiterstadt „Große Halle“ 76 Atelier Arno Breker 66 Auswärtiges Amt 25

Gedenkstätte Seelower Kurt­Schumacher­Haus Sozialistische Arbeiterpartei Höhen 83 126 Denkmal BücherDeutschlands 65 Gestapo 17 verbrennung 25 Lassalle, Ferdinand 16 63 Spaltung der Arbeiter­ Glockenturm Denkmal für die ermordeten Goebbels, Joseph 52 Leber, bewegung 45 Juden Europas 26 Julius 101 Göring, Leipart, Theodor 86 Hermann 48 SPD als Klassen­ und Ver­ Deutsch-Russisches Grab Friedrich Museum Karlshorst 80 Wilhelm Leuschner, 102 fassungspartei 57 Großen 75 Deutsche Gesellschaft für Karl des Liebknecht, 47 SPD in Ostberlin 113 Großbelastungskörper 53 Auswärtige Liebknecht, Politik 49 Wilhelm 17 SPD­Kreisbüro Friedrichs­ Großes Becken 34 Deutsche Versuchsanstalt Luise & Karl Kautsky­Haus 125 114 hain Große Halle 30 für Luftfahrt 83 Lustgarten 94Großer Stern 47 SPD­Parteibüro Katzbach­ Deutsche Waffen- und Güterbahnhof PutlitzLuxemburg, Rosa 29 straße 20 Munitionsfabrik 79 brücke 61 SPD­Parteivorstand 59 Deutscher Widerstand 20 Mießner, Gisela 115 Stalinallee 118 Dienstsitz Generalinspektor H und Mord an Luxemburg Sternberg, Fritz 66 für das Straßenwesen 3 Hakenkreuz 88 Dienstsitz Generalbau53 Liebknecht „Hakenkreuz-Wald“ 89 Suhr, Otto 122 inspektor fürMühsam, die ErichHauptquartier 71 der Reichshauptstadt Müller,3 Hermann Leibstandarte-SS 60 »Tivoli« 22 Dienstsitz Reichsminister Museum Friedrichshagener „Adolf Hitler“ 69 Trebe, Ella 103 für Rüstung und KriegsHaus 26 der Flieger 16 Treptower Park 32 produktion 3 DichterkreisHaus des Deutschen Dienstsitz ReichsSports 65 Nemitz, Anna 114 Unabhängige Gewerkschafts­ führer SS 16 Heydrich, Reinhard 17 »Neu Beginnen« 99 organisation 112 Dienstsitz Stellvertreter Himmler, Heinrich 68 des „Führers“ 8 Welt« 98 »Neue Himmlers schwarzer Unabhängige Sozialdemokrati­ Dietrich-Eckhart-FreilichtNeuer Marstall 53 sche Partei Deutschlands 46 Orden 68 bühne 65 Neues Stadthaus Hitler,111 Adolf 6 DZ Bank 3 Neumann, FranzHochschulstadt 35 110 Verband der Deutschen Buch­ Horst-Wessel-Haus 25 drucker 87 E Hotel Adlon 67 4 der KPD Verdi 129 Eisernes KreuzParteivorstand 61 Politischer Antisemitismus 41 Verein zur Vertretung der Inter­ Erprobungsstelle der I »Prater« 107 IG Metall 55 essen der Arbeiterinnen 37 Luftwaffe 88 Preußischer Landtag 61 Euthanasiezentrale 21 Insel Schwanenwerder 72Volksbibliothek Glogauer Straße 27 Invalidenfriedhof 59 F Rathaus Schöneberg Italienhaus123 der HitlerFehrbelliner Platz 51 Jugend 4275 Reichshallen­Theater Waldfriedhof Zehlendorf 130 Feuersturm 41Reichstagsgebäude 52 Wegscheider, Hildegard 75 Finanzamt CharlottenJ 100 Reichwein, Adolf Widerstand und Verfolgung 93 burg 48 Judenstern 17 Reuter, Ernst 122 Willy­Brandt­Haus 130 Flakbunker Friedrichshain Jüdische Knabenschule 26 Revolution / 19 51 Gemeinde- Wurm, Mathilde 39 und Humboldthain 56 1918Jüdisches »Rote Häuser« 30 Flughafen Tempelhof 54 haus 51 Flucht und Vertreibung 73 Jüdisches Rotes Rathaus 23 Zentralausschuss der SPD 106 Museum Fraktur 70 Zentralfriedhof Friedrichs­ Berlin 55 „Führerbunker“SA11 Jüdisches Krankenhaus 27 felde 31 ­Gefängnis Papestraße 97 „Führerbunker“,Saran, Mary 66Julius-Leber-Kaserne 79Zentralkommission für Arbeiter­ Grundriss 12 Schroeder, Louise 121 sport und Körperpflege 77 „Führerpalast“ 31 Schuftan, KätheK 102 Zentralverband der Ange­ Kaiser-Wilhelm-GedächtnisSievers, Max 82 kirche 49 stellten 89 G Singakademie 11 Zetkin, Clara 38 Gasometerbunker 55 Kaiser-Wilhelm-Institut Singer, Paul 24 für Anthropologie, Zeughaus 8 Gedenkstätte Deutscher Widerstand Solidargemeinschaft 21 menschliche als Erblehre Zinna, Ernst 10 Gedenkstätte HausLebensform der und Eugenetik 69 Zinnowwald­Schule 109 70 Wannseekonferenz 72 Kaiser-Wilhelm-Institut Sophienkirche 128 »Zur Linde« 26 Gedenkstätte Köpenicker für Physik 69 Sozialdemokratische Arbeiter­ Blutwoche Juni 1933 83 Kameradschaftssiedlung Zwangsvereinigung 1946 105 bewegung 19der SS 66 Gedenkstätte Plötzensee 61

Helga Grebing, Siegfried Heimann (Hg.)

Fortsetzung Seitenregister

Seitenregister zu den Haupteinträgen

D

Der historische Reiseführer

A

Der historische Reiseführer

89 mm

Oliver Boyn

Seiten-Register

Thüringen 1933 –1945

15:00 Uhr

K

„Kampfhäusl“ 4 „Kehlsteinhaus“ 25 Kehlsteinstraße 22 Keitel, Wilhelm 41 Kindergarten 15 Kleines Festspielhaus 52 Koksbunker 17 Königssee 56 Kreisforum 34 Kriegerdenkmal 42 Kurklinik in der Stanggaß 41 KZ-Außenlager Hallein 57

Q

Querschnitt des Obersalzbergs 18

R

Rathaus 42 Reichsautobahn München– Salzburg–Wien 54 Reichsflughafen ReichenhallBerchtesgaden 47 Reichskanzlei, Dienststelle Berchtesgaden 38 Residenzplatz 51 Roßfeld-Höhenringstraße 18

S

Salzburg unterm Hakenkreuz 51 Schloss Kleßheim 49 Siedlung Buchenhöhe 22 Siedlung Klaushöhe 19 SS-Kaserne 9 SS-Wachhaus I 44 SS-Wachhaus II 15 Synagoge 51

T

Teehaus 3 Theaterhalle 4 Thorak, Josef 54

W

Modellhaus 15

Wohnhaus Albert Speer 4 Wohnhaus Alfred Jodl 40 Wohnhaus Hermann Göring 16 Wohnhaus Martin Bormann 15 Wohnhaus Wilhelm Keitel 41 Wohnhaus und Atelier Ludwig Hohlwein 44 „Wunderwaffen“ für Hitler 49

P

Z

L

Landesheilanstalt Salzburg 53 Landesnervenklinik Salzburg 53

M

Parteikanzlei und Parteigästehaus „Hoher Göll“ 10 Plakatkunst, Reklame und Propaganda 45 Postamt 33

Zeitstrahl Berchtesgadener Geschichte 1888–1960 34 Zentrale des Reichssicherheitsdienstes 10

982-7**

. Waffenschmiede Ruhrgebiet 32 Oberlandesgericht Hamm 38 knapp 70 Ortseinträge enthält kompakte Texte, gegebeWaldfriedhof Duisburg 10 ngaben zu Öffnungszeiten und Webseiten sowie zahlWestfalenhalle 101 Polizeipräsidium Westfälisches Zentrum für Recklinghausen 119 Fotos.  Kurzbiografien  orische  und  aktuelle  wichtiger  Psychiatrie, Psychotherapie Provinzialheilanstalt keiten der Stadt sowie Karten mit einem mehrfarbigen  und Psychosomatik 106 Dortmund-Aplerbeck 106 Westfriedhof Oberhausenfür  20 ngssystem  bieten  weitere  wichtige  Informationen  Wildenbruchplatz Rathaus Bochum 72 durch die Geschichte Potsdams. Gelsenkirchen 48 Reichsgartenschau 1938 39 Reinoldikirche Dortmund 98 Reusch, Paul 18 Rex, Paul 120

-3-86153-832-5 Rheinisches Industrie-

museum (Museum der Schwerindustrie) 17 104 6 1 5Rudolf-Heß-Siedlung 38325 Ruhrkessel 14 Ruhr Museum 46

Winzen-Gruppe 102 Wittener Musiktage 88 Zeche Zollverein 46 Zinkwalzwerk Oberhausen 17 Zwangsarbeiterdenkmal Gladbeck 66 Zwangsarbeiterlager Essen 31 Zwangsarbeiterlager Gewerkenstraße 80

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552 Ruhrgebiet Umschlag.indd 1

Maren Richter, Winfried Sträter Wichtig war das Ruhrgebiet für das NS-Regime als Industrieregion, geprägt von Kohle und Stahl. Montanindustrielle wie Thyssen, Vögler und Krupp gehörten zu wichtigen Wegbereitern von Hitlers Machtübernahme. Ihnen stand eine sozialdemokratisch und kommunisLeipzig 47 KZ-Außenkommando Görlitz 121 Reichsgericht Reichskriegsgericht Torgau 44 KZ-Außenkommandos tisch beeinflusste Arbeiterschaft gegenüber. Richard-Wagner-Hain, Leipzig 55 Sachsen 22 Vor diesem Hintergrund inführt Bruno Fischers historischer ReisefühRudolf-Heß-Krankenhaus, KZ-Außenlager Flossenbürg rer zu Orten jener Zeit, sowohl Dresdenund 87 Villen in Mülsen zu 21 den Rüstungsfabriken der Stahlbarone als auch zu den Leipzig-Thekla Stätten des 67Terrors gegen Juden, KZ-Außenlager SA-»Schutzhaftlager« Zwangsarbeiter und Arbeiterorganisationen. Dresden 75 Landesanstalt Zschadraß 72 120 Stationen im ganzen Revier werden in Text und Bild vorgestellt – »Schutzhafthaus« Landgericht Dresden 83 ergänzt durch praktische Informationen Karten. Reichenbach 15 Landtag Dresden 77 und ausklappbare

Potsdam Lindenauer Hafen, Leipzig 54 Luftangriffe auf Sachsen 98 Luftgaukommando Dresden 95 Luftkriegsschule Dresden 96

Margarete-Blank-Gedenkstätte Borsdorf 46 Messe Leipzig 57 Meusdorfer Siedlung in Leipzig 52 Militärhistorisches Museum, Dresden 94 Mitteldeutsche Stahlwerke AG Gröditz 103 Mitteldeutsche Stahlwerke AG Riesa 104 Mutschmann, Martin 11

Der historische Reiseführer

Sammelplatz für Sinti und Roma 112 Schillergymnasium Witten 87 Schillerschule Bochum 76 Schillerschule Witten 87 Schloss Oberhausen 20 Schulenburg 85 Mahnmal Bittermark 103 Schulze-Boysen, Harro 8 Mahnmal Frauenentbindungslager Segeroth 26 Waltrop 122 Shoa-Denkmal Herne 112 Mahnmal für die Opfer Siedlung Resser Mark 58 des Nationalsozialismus SS-Führerschule Gelsenkirchen 53 Castrop-Rauxel 114 SS-Wache Witten Mahnmal für die Opfer (»Tränenkeller«) 87 des Nationalsozialismus St.-Josef-Hospital 17 Gelsenkirchen 52 Staatliches Realgymnasium Mahnmal für die Opfer Oberhausen 16 des Nationalsozialismus Stadttheater Dortmund 98 Gladbeck 64 Standartenführerschule und SAMahnmal KZ-Außenlager Gefängnis Zeche Gibraltar 82 Witten-Annen 90 Steinwache 94 Mahnmal KZ Ratingsee 11 Streithof 24 Mahnmal Synagoge Witten 88 Synagoge am Steeler Tor 28 Mahnmal zur Erinnerung an Synagoge Gildenstraße 51 Lünener Juden 123 Synagoge Holten 20 Medienhaus Mülheim Synagoge Junkernstraße 5 a. d. Ruhr 22 war jahrhundertelang bevorzugter Gestaltungsraum für  Synagoge Mülheim a. d. Ruhr 22 Meyer, Alfred 49 Möbelgeschäft , Könige und Kaiser. Zugleich ist Potsdam eine Stadt,  Thomae-Haus 34 Frieda Fischel 111 n historischen Brüchen der deutschen Geschichte des  Mölders, Werner 56 Uhlenhof 24 Montagsloch 40 nderts besonders getroffen wurde. Museum Folkwang 34 orische Reiseführer zeichnet die bewegte Geschichte  »Vereinshaus Vestischer Hof« 67 Musikschule Dortmund 95 Villa Albert Lohmann nach: die Entwicklung als Preußenresidenz bis  187186 , die  Villa Fritz Thyssen 23 Niermann, Fritz 40 ngen im Wilhelminismus der Kaiserzeit, die   Villa Hügel 43Weimarer  Nikolaus-Groß-Haus 85 Villa ten Hompel 120 die NS-Frauenerholungsheim NS-Zeit,  die  Lasten  der  sowjetischen  Besatzung,  Villenpark Uhlenhorst 23 Essen 43 hrzehnte als Grenzstadt zu West-Berlin, die Revolution  Vögler, Albert 93 NS-Gauleitung Bochum 76 Volkshaus Rotthausen 53 NSDAP-Geschäftsstelle nd die Neuorientierung als brandenburgische LandesVolksschule Buer 59 Gladbeck 66

Potsdam

Larsch, Käthe 47 Leihbücherei Ella Henßler 105 Löwendenkmal Bochum 76 Ludwig-Knickmann-Schule 59 Luisenschule Essen 31

St.-Christophorus-Kirche Tannenberg 38 Staatskanzlei Dresden 77 Stadion am Ostragehege, Dresden 90 Stadtgarten Aue 34 Synagoge Chemnitz 28 Synagoge Dresden 92 Sy

Nationalpolitische Erziehungsanstalt, Dresden 89 Neues Jägerhaus Grillenburg 108 Neues Rathaus Dresden 79 NSDAP als Staatspartei 78 NSDAP-Aufstieg in Sachsen 10 Ortenburg Bautzen 116 Oster, Hans 96 »Osterwäsche« 1933 in Chemnitz 26 Pirna-Sonnenstein 109 Polizeipräsidium Dresden 81 Rathaus Görlitz 122 Rathaus Meißen 106 Realgymnasium Schwarzenberg 36

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ISBN 978-3-86153-552-2

9 783861 535522

832-5

Der historische Reiseführer

SEITENREGISTER

Ruhrgebiet 1933 –1945

410-5* SEITENREGISTER

Bruno Fischer

Seitenregister zu den Haupteinträgen

Ruhrgebiet 1933 –1945

Alexander-Newski-Gedächtniskirche  30 Alter Markt  8 Altes Rathaus  9 Ausstellung Potsdam und der 20. Juli 1944  76 Bornstedter Feld  112 Brandenburger Straße   22 Café Seerose  94 Dampfmaschinenhaus  20 Denkmal für den unbekannten Deserteur  114 Einsteinturm  56 Filmmuseum Potsdam  11 Filmstudio  52 Forum für Kunst und Geschichte  9 Französische Kirche  26 Gedenkstätte Leistikowstraße   83 Gedenkstätte Lindenstraße  95 Glienicker Brücke  87 Großes Militärwaisenhaus  18 Großsiedlung Am Stern  92 Hans Otto Theater  118  Hauptbahnhof  105 Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte  14 Haus der Jungen Pioniere   85 Hermannswerder  43 Hof- und Garnisonkirche  66 Holländisches Viertel  28 Interhotel  93 IR9  19 Jan Bouman Haus  28  Jüdischer Friedhof  31 Jüdisches Mädchenheim  73 Kaiserin-Augusta-Stift  84 Kaiserliche Matrosenstation Kongsnæs  47 Karl-Foerster-Garten  46 Kaserne 1. Garderegiment zu Fuß  19 Karl-Liebknecht-Forum  93 Katholische Kirche St. Peter und Paul  25 KGB-Untersuchungsgefängnis  83 Klein Glienicke  89 Klinikum Ernst von Bergmann  86 Klubhaus Herbert Ritter  50 Kolonie Alexandrowka  29 Kolonie Nowawes  36 Krongut Bornstedt 33 Kriegsschule  41 Kulturhaus Babelsberg  50 Kutschstall  14 Land- und Wassersportplatz Luftschiffhafen   44 Landtag  41 Landtagsschloss  102 Luftschiffhafen  44 Lustgarten  93 Marstall  11 Medienstadt Babelsberg  52 Militärstädtchen Nr. 7  81

Demontage 60 Dietrich-Bonhoeffer-Haus Gladbeck 67 Dokumentationsstätte »Gelsenkirchen im Nationalsozialismus« 58 Dokumentations- und Forschungsstelle »Justiz und Nationalsozialismus« 121 Dreieck-Siedlung Hochlarmark 114

Hafen Duisburg 5 Hauptbahnhof Essen 31 Hauptfriedhof Bochum 81 Hauptfriedhof Dortmund 107 Hauptsynagoge Dortmund 96 Haus der Essener Geschichte 31 Haus der Freien Gewerkschaften Duisburg 4 Haus Ende 92 Henßler, Fritz 106 Horten, Helmut 7 Husemann, Fritz 82

Franz Sales Haus 41 Freikorpsehrenmal Essen 46 Friedhof Horst-Süd 55 Fußgängertunnel Grunertstraße- / Raumerstraße 41

Jüdischer Friedhof Bochumer Straße 79 Jüdischer Friedhof Oberhausen 20 Jüdischer Friedhof Witten-Annen 90 Jüdisches Erholungs- und Altersheim Haus Rosenau 43 Jüdisches Ghettohaus Mülheim a. d. Ruhr 22 Jüdisches Waisenhaus Dinslaken 13 Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen 121 Justizvollzugsanstalt Dortmund 100

Gaeden-Druckerei 3 Gaststätte »Zur Börse« 95 Gedenkhalle Oberhausen 20 Gedenkstätte Alte Synagoge 28 Gedenkstätte in der Stadtbücherei Witten 90 Gedenktafel Arbeitserziehungslager Flughafen Mülheim / Ruhr 25 Gedenktafel Jüdisches Bethaus Bottrop 62

Kaiserbergstollen 11 Kaiser-Wilhelm-Denkmal 102 Knappenbunker 18 »Kniende« 6 Kohlehydrierung 56 Kreismütterschule Recklinghausen 120 Kriegerdenkmal Bochum 75 Krupp 44 KZ-Außenlager Stahlhausen 77

Ehrenfriedhof Duisburg 10 Ehrenmal für die Kriegstoten Gladbeck 64 Elsa-Brandström-Gymnasium 16 Ernst-Moritz-Arndt-Haus Essen 36

05.02.15 14:58

Gedenktafel KZ-Außenlager Humboldtstraße 42 Gedenktafel Synagoge Bochum 73 Gefallenendenkmal Herne 110 Gemeinschaftsgrundschule Urbanusstraße 59 Gerichtsgefängnis Dortmund (»Lübecker Hof«) 100 Gerichtsgefängnis Essen 36 Gerlingplatz Essen 27 Gestapohaus Essen 36 Gestapoleitstelle DortmundHörde 101 Gleichschaltung 116 Glückaufhaus 34 Glückauf-Kampfbahn 54 Grafenmühle 62 Grugapark 39 Gustav-Heinemann-Haus 121 Gutehoffnungshütte 19

Sachsen 1933−1945

Bahnhofstraße Gelsenkirchen 50 Bankiersfamilie Hirschland 37 Bereitschaftssiedlung Marl 68 Bergarbeitergewerkschaftshaus Bochum 75 Betsaal der jüdischen Gemeinde Galdbeck 66 Bochumer Verein 79 Bombenkrieg 108 Bottroper Bücherfund 63 Braunes Haus Hattingen 82 Brotfabrik Germania 12 Brotstube Krebs 8 Bunkermuseum Oberhausen 18 Castroper Altstadtmarkt 113 CentrO 19 Christuskirche Bochum 71 Christuskirche Gladbeck67

Der historische Reiseführer

552-2

Allbauhaus 27 Amts- und Landgericht Bochum 72 Autobahn A2, Abschnitt Bottrop-Gladbeck 64 AWO-Haus Essen 27

D R

782-3

25.08.2009 13:07:08 Uhr

Sachsen

Albertstadt Dresden 94 Altstadt Bautzen 114 Amtsgericht Meißen 105 Auto Union, Rennwagenabteilung Zwickau 19 Auto Union, Zentrale Chemnitz 30 Autobahnanschlussstelle Dresden-Altstadt 91

Gauschulen Augustusburg und Hammerleubsdorf 33 Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain 101 Gedenkstätte für Zwangsarbeit, Leipzig 67 Gedenkstätte Münchner Platz, Dresden 83 Gedenkstein für eine ermordete Jüdin, Wilsdruff 107 Gedenktafel für verstorbene Zwangsarbeiterkinder in Netzschkau 14 Gerhard-Wagner-Krankenhaus, Dresden 87 Gestapo-Leitstelle Dresden 81 Goerdeler, Carl Friedrich 50 Grollmuß, Maria 117 Großkampfbahn Chemnitz 27

1945–1989

Bergarbeitererholungsheim Hartenstein 20 Bismarcksäule Dresden 76 Blachstein, Peter 113 Brandeis, Julius 13 Buchhändlerhaus Leipzig 58 Budin, Paul 67 Bundesverwaltungsgericht Leipzig 47

Christoph & Unmack AG, Niesky 117 Cigarettenfabrik Dressler KG 84 Coch, Friedrich 85 Denkmal für die Ermordung Gefangener, Chemnitz 31 Deutsches Hygiene-Museum, Dresden 86 Diakoniewerk Zschadraß 72 Dix, Otto 82 Domowina 115 Dresdner Sportclub 90 Ehrenhain der Widerstandskämpfer Leipzig 49 Elbwiesen bei Zeithain und Strehla 43 Euthanasie-Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein 109 Festung Königstein 111 Fliegerhorst Großenhain 104 Flughafen Dresden 96 Frühe Konzentrationslager in Sachsen 16 Gau- und Kreisleitung der NSDAP Plauen 9

Sachsen-Anha 1933 –1945

Stasi-Stadt

S u gar m

D e M S Zen a e n Be n h enbe g

1933–1945

E n h o he Rundgang

D R

Hammer-Verlag Leipzig 60 Hansa-Haus Chemnitz 26 HASAG-Industriegelände, Leipzig 65 Hauptbahnhof Leipzig 63 Heimatwerk Sachsen 80 Heinz-Steyer-Stadion, Dresden 90 Hinrichtungstätte Dresden 83 Israelitische Schule, Leipzig 64 Israelitisches Krankenhaus, Leipzig 64 Jagdschloss Grillenburg 108 Janka, Walter 33 Jugendgruppen »Meuten« 53 Kraußwerke Schwarzenberg 35 Kriegsgefangenenlager Schloss Colditz 71 Kriegsgefangenenlager Stalag VIII A, Görlitz 119 Kriegsgefangenenlager Zeithain 101 KZ Burg Hohnstein 112 KZ Sachsenburg, Frankenberg 31 KZ Schloss Osterstein, Zwickau 18

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852-3

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716-8

520-1*

740-3

Alle Bände: ca. 120 Seiten  zahlreiche teils farbige Abb. Klappenbroschur  10,5 x 23,5 cm 15,00 € (D)  15,50 € (A) bzw. * 13,00 € (D)  13,40 € (A) ** 18,00 € (D)  18,50 € (A)

38    H stor sche Re seführer – eferbares Programm


ORTE DER GESCHICHTE

ORTE DER GESCHICHTE

Insel Helgoland

Die KulturBrauerei in Berlin

Die »Seefestung« und ihr Erbe

Dunkle Welten der Hansestadt

Mitten im Potsdamer Stadtzentrum gelegen, ist die Gedenkstätte Lindenstraße ein einzigartiger Erinnerungsort. Mit ihrer Geschichte im Nationalsozialismus sowie in der Sowjetischen Besatzungszone und DDR steht sie für politische Verfolgung und Gewalt während der un­ terschiedlichen Diktaturen des 20. Jahrhunderts in Deutschland – und zugleich für die Überwindung der SED­Diktatur und den Sieg der Demo­ kratie in der friedlichen Revolution 1989 /90.

ISBN 978­3­86153­803­5

CH. LINKS VERLAG

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537649 CH. LINKS VERLAG

783861

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ISBN 978-3-86153-802-8

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ODG_Sowjetische_Hinterlassenschaften_US.indd 1

Westwall

Von der Festungslinie zur Erinnerungslandschaft

Für den Krieg gegen die Sowjetunion errichteten die Nationalsozialisten ab 1940 am Rande der masurischen Seenplatte das verbunkerte Führungs- und Regierungszentrum »Wolfsschanze«. Durch Stauffenbergs gescheitertes Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 ging das Areal in die Geschichte ein. Anfang 1945 wurde die Anlage teilweise von der Wehrmacht gesprengt. Heute sind die Ruinen des ehemaligen »Führerhauptquartiers« bei Kętrzyn (Rastenburg) in Polen eine Touristenattraktion. Das vorliegende Buch gibt einen Überblick über die Geschichte der »Wolfsschanze« und informiert über den heutigen Zustand der Anlage.

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600 Kilometern reihten sich die fast 20 000 d Stollenanlagen des Westwalls aneinander, e und Weil am Rhein errichtet wurde. Auskunft darüber, mit welchem Aufwand die atur die Westgrenze des Deutschen Reiches us dieser gigantischen Festungslinie wurde, n mittlerweile unter Denkmalschutz stehen.

ISBN 978-3-86153-768-7

9

CH. LINKS537687 VERLAG 783861

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ch. links_odg_umschlag_wolfsschanze_finale_2.indd 1

14.04.14 10:21

ISBN 978-3-86153-769-4

CH. LINKS537724 VERLAG 783861

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odg_umschlag_nuernberg_finale.indd 1

ISBN 978-3-86153-803-5 ISBN 978-3-86153-816-5

Geschichte und Gegenwart des »KdF-Seebads Rügen«

– Prora – 537670

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Die ehemalige Stasi-Zentrale in der Berliner Normannenstraße und das zentrale Gefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit in Berlin-Hohenschönhausen sind nicht die einzigen baulichen Hinterlassenschaften, die an die Geheimpolizei der DDR erinnern. Überall in Ostdeutschland finden sich frühere Dienststellen und Untersuchungshaftanstalten der Staatssicherheit, Führungsbunker, Abhöreinrichtungen und Ausbildungsstätten. Mehr als 20 wichtige Bauwerke, in denen MfS-Mitarbeiter agierten und die heute teilweise Gedenkstätten sind, werden in diesem Buch mit knappen informativen Texten und zahlreichen Fotos vorgestellt.

ORTE DER GESCHICHTE

ISBN 978-3-86153-765-6

CH. LINKS VERLAG

9

30.01.14 15:10

ISBN 978-3-86153-767-0

783861

537656

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ch. links_odg_relikte_stasi_umschlag_finale_02.indd 1

ISBN 978-3-86153-971-1 ISBN 978-3-86153-980-3

Nürnberg

CH. LINKS VERLAG

07.05.14 12:33

ISBN 978-3-86153-772-4

ORTE DER GESCHICHTE

Relikte der Staatssicherheit Bauliche Hinterlassenschaften des MfS

CH. LINKS VERLAG

27.01.14 13:02

ISBN 978-3-86153-765-6

ORTE DER GESCHICHTE

ORTE DER GESCHICHTE

Sowjetische Hinterlassenschaften in Berlin und Brandenburg

Insel Usedom 1933 – 1945

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03.09.14 10:01

ISBN 978-3-86153-802-8

ORTE DER GESCHICHTE

ORTE DER GESCHICHTE

– Westwall –

ORTE DER GESCHICHTE

ISBN 978-3-86153-831-8

ISBN 978-3-86153-772-4

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Prora

ISBN 978-3-86153-997-1

ISBN 978-3-86153-905-6

Alle Bände:  64 Seiten  ca. 35 teils farbige Abbildungen  Broschur  10,5 x 14,8 cm  5,00 € (D)  5,20 € (A)

ORTE DER GESCHICHTE

Wolfsschanze

»Führerhauptquartier« in Masuren

– Wolfsschanze –

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Von nationalsozialistischem Größenwahn zeugt noch heute das Areal des Nürnberger Reichsparteitagsgeländes, das zwischen 1933 und 1938 auf einer Fläche von mehr als elf Quadratkilometern entstand. Die hier stattfindenden Reichsparteitage dienten der Inszenierung Adolf Hitlers und der NSDAP. Nürnberg war nicht nur ein wichtiger Schauplatz nationalsozialistischer Propaganda, sondern auch ein zentraler Ort für die Aufarbeitung und Ahndung der NS-Verbrechen. Nach dem Ende des »Dritten Reiches« fanden im Justizpalast Nürnberg zwischen 1945 und 1949 die Kriegsverbrecherprozesse (»Nürnberger Prozesse«) gegen Hauptakteure des NS-Regimes statt. Das vorliegende Buch stellt die Geschichte beider Orte vor.

ORTE DER GESCHICHTE

Reichsparteitagsgelände und Justizpalast

– Sowjetische Hinterlassenschaften –

Noch heute zeugen in Berlin und Brandenburg zahlreiche Orte von der jahrzehntelangen Anwesenheit der Sowjetarmee und allgemein vom Einfluss der Sowjetunion in Deutschland. Dieser Band gibt einleitend einen Überblick über die Entwicklung der deutsch-russischen Beziehungen vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis zum Abzug der letzten Soldaten 1994. Dann werden mehr als 20 ehemals sowjetische Liegenschaften – vom sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Treptow über den geheimen Bunker des Hauptquartiers der sowjetischen Truppen in Deutschland in Wünsdorf-Zossen bis hin zur Auslandszentrale des Geheimdienstes KGB in Berlin-Karlshorst beschrieben.

783861

ISBN 978-3-86153-764-9

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Erinnerungsorte beiderseits der Oder

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– Die Schlacht um die Seelower Höhen –

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das Oderbruch wurden im Winter und FrühSchlachtfeld Deutschlands. Die furchtbaren usende Menschenleben und zerstörten eine haft. Nach dem Krieg entstanden dort zahlund Kriegsgräberstätten. 70 Jahre nach Ende tellt dieses Buch die Erinnerungsorte beiderWort und Bild vor.

ORTE DER GESCHICHTE

ISBN 978-3-86153-767-0

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ch. links_odg_umschlag_prora_finale.indd 1

ISBN 978-3-86153-766-3

Vom Haus des Terrors zum Potsdamer Haus der Demokratie

ORTE DER GESCHICHTE

Als »Seebad der 20 000« sollte der etwa fünf Kilometer lange Bau auf Rügen in die Geschichte eingehen. Doch die größenwahnsinnigen Pläne der NS-Gemeinschaft »Kraft durch Freude« und ihres Chefs Robert Ley wurden nie ganz verwirklicht. In der DDR baute die Nationale Volksarmee die Anlage um und nutzte sie für ihre Zwecke. Heute steht ein Großteil des »Kolosses von Prora« leer. Die verschiedenen Epochen der Nutzung des gewaltigen Baus werden in Bild und Text anschaulich und kompakt geschildert.

28.01.14 14:12

Die Schlacht um die Seelower Höhen

Vom Raketenzentrum zur Denkmal-Landschaft

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ISBN 978-3-86153-764-9

ORTE DER GESCHICHTE

Peenemünde

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ISBN 978-3-86153-955-1

ORTE DER GESCHICHTE

– Peenemünde – ORTE DER GESCHICHTE

Die Geschichte Peenemündes ist vielschichtig. Das ehemalige Hochtechnologie- und Rüstungszentrum der Nationalsozialisten hat sich in den vergangenen beiden Jahrzehnten zu einem wichtigen Touristenziel an der Ostseeküste gewandelt. Das Gelände, auf dem die ersten Fernwaffen der Welt entwickelt wurden und das während des Kalten Krieges von der Nationalen Volksarmee der DDR genutzt wurde, ist heute in Teilen wieder zugänglich und zu einer Denkmal-Landschaft umgestaltet worden. Das vorliegende Buch beschreibt in kompakter Form die wechselhafte Geschichte der Region und gibt wertvolle Hinweise für einen Besuch des Areals.

9

ISBN 978-3-86153-770-0

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ORTE DER GESCHICHTE

Olympiastadion Berlin und Olympisches Dorf Elstal

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– Olympiastadion Berlin und Olympisches Dorf – ORTE DER GESCHICHTE

ISBN 978-3-86153-799-1

9CH. 783861 LINKS538035 VERLAG

ORTE DER GESCHICHTE

Gedenkstätte Lindenstraße

ISBN 978-3-86153-927-8

ORTE DER GESCHICHTE

ORTE DER GESCHICHTE

Hamburgs Bunker

27.03.15 10:01

ISBN 978-3-86153-830-1

– Nürnberg –

ISBN 978-3-86153-998-8

ORTE DER GESCHICHTE

ISBN 978-3-86153-885-1

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– Relikte der Staatssicherheit – ORTE DER GESCHICHTE

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– Gedenkstätte Lindenstraße –

ISBN 978-3-86153-972-8 ISBN 978-3-86153-979-7

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Zeugnisse des Zweiten Weltkrieges

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ISBN 978-3-86153-830-1 783861 CH. LINKS538301 VERLAG

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ORTE DER GESCHICHTE

Bunker in Berlin

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Vor und vor allem während des Zweiten Weltkrieges sind in Berlin Hunderte Bunker und Luftschutzanlagen unterschiedlichster Bauart entstanden. In den Nachkriegsjahren wurde ein Großteil dieser Bauwerke und Einrichtungen zerstört. Doch noch immer sind Spuren des Bombenkrieges und des Luftschutzes in Berlin zu finden. Holger Happel gibt einen kritischen Überblick über die Entstehung und Nutzung der Luftschutzbauten, schildert den bis heute schwierigen Umgang mit diesem baulichen Erbe der NS-Zeit und stellt eine repräsentative Auswahl solcher Anlagen in Bild und Text vor.

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Gedenkstätte Berliner Mauer

Haft, Diktatur und Revolution in Erfurt

Mal Olympische Spiele in Deutschland statt. S-Regime, sich zu inszenieren. Auf Geheiß Hiterlins ein riesiges »Reichssportfeld« mit einer en Arena und etwas außerhalb der Stadt eine hleten. Das Buch gibt einen kritischen Überes Olympiastadions und des Olympischen Doriedlichen Nutzungen bis in die Gegenwart.

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ORTE DER GESCHICHTE

Gedenkstätte Andreasstraße

– Bunker in Berlin – ORTE DER GESCHICHTE

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09.05.14 10:13

ISBN 978-3-86153-768-7

ISBN 978-3-86153-801-1

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Bayern Cornelia und Stefan Beyerle, Maximilian von Uslar-Gleichen Riesengebirgstraße 31 a 93057 Regensburg Telefon (0941) 467 093 70 Fax (0941) 467 093 71 buero@beyerle.bayern / www.beyerle.bayern

Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern Carina Opitz Berliner Verlagsvertretungen Liselotte-Herrmann-Straße 2 10407 Berlin Telefon (030) 421 22 45 Fax   (030) 421 22 46 berliner-verlagsvertretungen@t-online.de

Bremen, Bremerhaven, Niedersachsen (außer PLZ-Gebiete 21 und 27) Jürgen vom Hoff Berliner Verlagsvertretungen Liselotte-Herrmann-Straße 2 10407 Berlin Telefon (030) 421 22 45 Fax   (030) 421 22 46 berliner-verlagsvertretungen@t-online.de

Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Luxemburg Raphael Pfaff An den Drei Hohen 51 60435 Frankfurt am Main Telefon (069) 54 89 03 66 Fax (069) 54 90 24 raphael.pfaff@web.de www.raphaelpfaff.de

Nordrhein-Westfalen Monika und David Leifels Moltkestraße 10, 58089 Hagen Telefon (02331) 33 04 96 Fax (02331) 33 65 59 buch-leifels@t-online.de

Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt Lothar Bader Gertrud-Caspari-Staße 1 01109 Dresden (0351) 317 90 50 Telefon (035955) 77 9 18 Fax bader@aufbau-vertrieb.com

Schleswig-Holstein, Hamburg, Nieder-­­ sachsen (PLZ-Gebiete 21 und 27) Martin Goldberg Berliner Verlagsvertretungen Liselotte-Herrmann-Straße 2 10407 Berlin Telefon (030) 421 22 45 Fax   (030) 421 22 46 berliner-verlagsvertretungen@t-online.de

Auslieferung Deutschland Prolit Verlagsauslieferung Siemensstraße 16 35463 Fernwald

Auslieferung Schweiz AVA Verlagsauslieferung Centralweg 16 CH-8910 Affoltern a.  A. Telefon (044) 762 42 50 Fax (044) 762 42 10 avainfo@ava.ch

Vertreter Schweiz Mattias Ferroni b+i buch und information ag Hofackerstrasse 13 CH-8032 Zürich Telefon (044) 422 12 17 Fax (044) 381 43 10 m.ferroni@buchinfo.ch

Auslieferung Österreich Mohr-Morawa Buchvertrieb GmbH Sulzengasse 2 A-1230 Wien Telefon (01) 680 14-0 Fax (01) 689 68-00 / 688 71-30 Bestellservice: Tel. (01) 680 14-5 bestellung@mohrmorawa.at

Guido Marquard Meersburger Straße 26, 50935 Köln Telefon (0221) 424 82 20 Fax (0221) 420 63 88 guido-marquard@t-online.de

Verlags­betreuer: Martin Jenne Telefon (06 41) 943 93-27 Fax (06 41) 943 93-29 m.jenne@prolit.de

Vertreter Österreich West Günter Thiel guenter.thiel@mohrmorawa.at Vertreter Österreich Ost Jürgen Sieberer juergen.sieberer @mohrmorawa.at

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