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Ausgabe 5 / 17 www.centerpassage.ch

DIE CENTER PASSAGE

LÄUTET DEN SOMMER EIN

FRÜHLING DER MODE-KLASSIKER

DIE ERFOLGSFORMEL VON MATHIBLITZ

SUMMER OF LOVE: DER HIPPIEBUS FÜRS FEST

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TRENDS

KLASSIKER NEU AUFGELEGT:

TRENDS FÜR DEN SOMMER Endlich Frühling! Nach den trüben Wintermonaten wird es Zeit für etwas Frische im Kleiderschrank. Ein Glück, dass Vögele Shoes und Charles Vögele in der Center Passage eine ganze Palette an Modetrends parat halten. Ganz vorne mit dabei sind Naturmaterialien wie Kork, Bast und Leinen, zarte Pastelltöne und Streifen satt.

WELCOME TO THE CANDY SHOP SÜSSE TÖNE WECKEN FRÜHLINGSGEFÜHLE Himbeeren, Zitronen und Pistazien schmecken nicht nur als Sorbet herrlich erfrischend, auch im Kleiderregal sehen sie verlockend gut aus. So etwa bei Charles Vögele: Die Marke versüsst uns die warme Saison mit zarten Sorbetfarben. In der Frühjahrsgarderobe haben Pastelltöne einen festen Platz, denn sie wirken fröhlich-frisch und sind eine willkommene Abwechslung neben den diesjährigen trendigen Knallfarben Gelb und Grün.

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E O LÉ S C H UH E ICHTE N AU F L

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Ob sportlich, elegant oder festlich: Schuhe setzen zu jedem Outfit den entscheidenden Akzent. Bei den Materialien steht die neue Fussmode ganz im Zeichen der Natur. Kork und Bast geben in der aktuellen Kollektion von Vögele Shoes den Ton an. Sie kommen bei Schnürmodellen, Sandalen und Keilabsätzen vor. Das Tüpfelchen auf dem i sind schmuckvolle Extras – zum Beispiel schillernde Pailletten, verspielte Schnürungen oder fröhliche Quasten. Auch bei den Herren der Schöpfung garantieren Naturmaterialien einen hochmodischen Auftritt. Sneakers aus Leinen erinnern an die klassischen Espadrilles und sorgen für das ultimative leichte Sommergefühl. So lässt es sich beschwingt in den Sommer tanzen.

KURZ, ABER RICHTIG Eine Frage, die im Sommer immer wieder auftaucht: Wie trägt man(n) kurze Hosen? Besonders Herren fällt die Wahl der richtigen Beinkleidung schwer. Wer sich bei Gucci, Prada & Co. ein paar Trends abschaut, lernt: Die kurze Hose endet idealerweise etwas über dem Knie und ist nicht zu weit geschnitten. Dazu kombiniert der stilvolle Mann geschlossene Schnürer mit Basteinsatz – zum Beispiel von Vögele Shoes – und ein nicht zu freizügiges Oberteil. Übrigens: mit den Shorts von Charles Vögele liegt Mann selten falsch.

ABENTEUER AHOI MIT BUNTEN STREIFEN Ein Thema, das wohl nie aus der Mode kommt, sind Streifen. Schon Pablo Picasso und Coco Chanel setzten auf den maritimen Look. Inspiriert von der Arbeitskleidung der bretonischen Fischer hat das weiss-blaue Ringelshirt nämlich seinen Ursprung bei der französischen Matrosenuniform. Dank der Streifen sollen so über Bord Gefallene besser erkennbar gewesen sein. Heute findet sich der Streifentrend – neu bunt interpretiert – auch bei den jüngsten Weltentdeckern wieder.

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LERNEN FÜRS LEBEN

GUT BERATEN Wer vertraut beim Einkaufen nicht gerne auf eine gute Beratung? Kompetentes Verkaufspersonal ist gefragt. In der Center Passage bilden Otto’s – und ab Sommer auch Aldi – Lernende aus. Bei Charles Vögele und Vögele Shoes absolvieren derzeit Sina Keller und Rubina Nuhic die Lehre. Beide sind bereits zu Beraterinnen mit geschultem Auge gereift. Gleichzeitig erhalten sie bei der Arbeit von ihren Betreuerinnen selbst immer wieder guten Rat.

«DIE KINDERABTEILUNG IST MEIN REICH.» Kürzlich lobte mich ein Stammkunde, ich hätte ihn so gut beraten, wie dies sonst jeweils meine sehr erfahrene Arbeitskollegin mache. Sie war gerade nicht im Laden, deshalb übernahm ich die Beratung. Dieses Kompliment bedeutete mir sehr viel. Ich fühle mich im Arbeitsteam sehr wohl und schätze es, dass ich bereits im ersten Lehrjahr viel Verantwortung übernehmen darf. Von meinen Klassenkolleginnen weiss ich, dass dies nicht selbstverständlich ist. Eineinhalb Tage pro Woche bin ich an der Wirtschaftsschule KV Baden. Die Schule ist eine interessante Abwechslung und Ergänzung zum Job. Ich bediene bei der Arbeit auch die Kasse und halte im Lager Ordnung. Mein Reich ist die Kinderabteilung. Für diese bin ich selbst verantwortlich. Ich richte die Abteilung jeweils selbst neu ein. Auch unsere beiden Schaufenster habe ich schon neu dekoriert. Diese kreative Aufgabe sagt mir sehr zu. Zu Beginn der Lehre war ich noch etwas schüchtern. Inzwischen habe ich gelernt, auf Kunden zuzugehen. Der Umgang mit unterschiedlichen Menschen allen Alters macht mir Spass und ich kann mir sehr gut vorstellen, auch über die Lehre hinaus in einem Kleidergeschäft zu arbeiten. Neben Mode sind auch Tiere eine grosse Leidenschaft von mir. Zum Beispiel in einer Tierarztpraxis zu arbeiten, wäre auch reizvoll. Sina Keller, 1. Lehrjahr Detailhandelsfachfrau, Charles Vögele

«ICH KANN MIR KEINE SCHÖNERE ARBEIT VORSTELLEN.» Bereits meine ältere Schwester hat ihre Lehre bei Vögele Shoes gemacht. Ich bin sehr glücklich, dass ich hier eine Ausbildungsstelle erhielt. Die Begeisterung für Schuhe liegt in der Familie. In der Freizeit trage ich gerne Schnürschuhe und Ballerinas. Meine aktuellen Favoriten? Ballerinas in «Metallic». Bei der Arbeit bevorzuge ich Sneakers. Dass man sich in Schuhen wohlfühlt, ist das Wichtigste. Für Kunden mit Schmerzen nehme ich mir Zeit, bis wir das passende Schuhmodell finden. Wenn sie zufrieden wiederkommen, bin ich glücklich. Auch die Warenpräsentation, Ladenpflege oder das Aufgeben von Bestellungen gehören zu meinen Aufgaben. Meine Vorgesetzten behandeln mich als gleichberechtigte Kollegin. Das schätze ich sehr. Wir haben untereinander ein freundschaftliches Verhältnis. Ich pflege auch Kontakt zu Mitarbeitenden aus den anderen Geschäften in der Center Passage. Einen Tag pro Woche besuche ich die Schule in Baden. Das Lernen fällt mir leicht. Deutsch und Englisch liegen mir besonders. Ich gehöre zur ersten Generation, die bereits ab der dritten Primarklasse Englisch hatte. Im Laden bediene jeweils ich die englischsprachigen Kunden. Schuhe sind mein Spezialgebiet. Mein Wissen in diesem Bereich weiterzugeben, ist für mich die schönste Aufgabe. Auskünfte über die Lehrgänge im Detailhandel: www.bdag.ch

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Rubina Nuhic, 2. Lehrjahr Detailhandelsassistentin, Vögele Shoes


LERNEN FÜRS LEBEN

DAS GROSSE PLUS:

RECHNEN LERNEN ZAHLT SICH AUS Die Welt der Zahlen ist abstrakt. Nicht jedes Kind fühlt sich in ihr sofort zuhause. Mathiblitz vermittelt Primarschülerinnen und -schülern den Zugang zur Mathematik. Der Nachhilfeunterricht in der Center Passage verhilft zu einer soliden Basis, auf die Kinder ein Leben lang zählen können.

Nicht immer springt der Funke auf Anhieb. Bei Birgitta A. Locher entflammte die Liebe zu den Zahlen erst im Gymnasium: «Dort hatte ich einen genialen Mathelehrer», erklärt die Leiterin von Mathiblitz. Im Studium an der ETH Zürich vertiefte sie ihr mathematisches Wissen eingehend und wendete es als diplomierte Lebensmittelingenieurin daraufhin in der Praxis an. Nach einer Familienpause – Birgitta A. Locher ist Mutter von vier Söhnen – liess sie sich zur Mediatorin ausbilden. Gleichzeitig begann sie an einer Berufsmaturitätsschule Mathematik zu unterrichten. «Sowohl in der Mediation als auch im Lehrerberuf liegt die Kunst in der Vermittlung. Es geht darum, die Menschen dort abzuholen, wo sie stehen, und sie behutsam an Neues heranzuführen», sagt Birgitta A. Locher. «Wenn Schüler die Begeisterung der Lehrperson am Fach spüren, lassen sie sich anstecken.» Die AhaErlebnisse ihrer Schützlinge sind für Birgitta A. Locher in ihrer heutigen Tätigkeit die schönsten Momente. Wenn der Groschen fällt und die Kinder sie anstrahlen, freut sie sich mit. Die Erfolgsformel Birgitta A. Locher leitet Mathiblitz organisatorisch und unterrichtet je einen Nachmittag pro Woche an den Standorten Oerlikon und Wettingen. In der Center Passage bringt mit Emmanuelle Manceau eine zweite Expertin den Kindern das Jonglieren mit den Zahlen bei. Manceau hat einen Universitätsabschluss in Mathematik und Pädagogik, ist Mutter von zwei Kindern und schon lange Lehrerin. Die kompetenten und lebenserfahrenen Lehrkräfte bei Mathiblitz sind die eine Erfolgsstütze. Die zweite sind die eigenen, exklusiv für die Nachhilfe entwickelten Lernmaterialien. Die Nachhilfekurse finden in Kleingruppen mit zwei bis vier Kindern unterschiedlicher Primarstufen statt. «So fühlen sich die Kinder untereinander aufgehoben und nicht als Sonderfall», erklärt Birgitta A. Locher. Die Nachhilfelehrerin widmet sich jedem

Kind individuell, übt mit ihm, erklärt Dinge und stellt Aufgaben. Die Kinder lernen, konzentriert für sich zu arbeiten. Pro Woche besuchen sie eine 45-minütige Lektion. Zuhause üben und festigen sie das Gelernte – nicht länger als 10 Minuten pro Tag. Fundament fürs Leben Nachdem Mathiblitz den gegenwärtigen Wissensstand des Schülers oder der Schülerin umfassend geprüft hat, werden gemeinsam erreichbare Lernziele vereinbart. Der Nachhilfeunterricht schliesst vorhandene Wissenslücken systematisch, bevor der aktuelle Schulstoff zum Thema wird. Denn das Verständnis der Grundoperationen ist in der Mathematik das A und O. Oft hilft es, Druck wegzunehmen und über kleine Erfolgserlebnisse in den Kindern die Freude am Rechnen zu wecken. Schülerinnen und Schüler mit gutem mathematischen Grundwissen lernen bei Mathiblitz ihr Potenzial besser auszuschöpfen – dies insbesondere vor dem Übertritt in die Bezirks- oder Sekundarschule. Es lohnt sich, bereits in der

4. Klasse stressfrei die Basis für den Rechenerfolg in der Oberstufe zu legen – eine Basis, auf die man ein Leben lang bauen kann.

www.mathiblitz.ch

ÜBER MATHIBLITZ

Die Erfolgsformel schlägt ein: Der erste Mathiblitz entstand 1999 in Zürich. Heute zählt der Nachhilfeanbieter für Mathematik schweizweit bereits 32 Standorte. Birgitta A. Locher leitet die Gesamtorganisation.

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ENDLESS SUMMER

ROLLENDE SOMMERTRÄUME AUS DEN SIXTIES Sonne, Freiheit, Strand und Abenteuerlust – im VW-Bus brachen die Blumenkinder in den Sechzigern auf, um die Welt zu entdecken. Perfekt in Schuss gehalten stehen VW T1/T2 Busse der ersten Generation in der Center Passage wieder bereit. Mit exklusiven Mietangeboten ermöglicht VW-Hippiebus.ch kultige Fahrten ins Ehe- und Ferienglück.

Pete Stojkic heisst er mit vollem Namen. Für die meisten ist er einfach Pete. Er hat den kalifornischen Lebensstil verinnerlicht. Nach seiner Ausbildung zum Hochbauzeichner in Wettingen zog er für drei Jahre nach Los Angeles, um in Santa Monica Graphic Design und Fotografie zu erlernen. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten entdeckte er eine neue Leidenschaft: Vintage Cars. Zurück in der Schweiz importierten er und sein Bruder 2003 aus Kalifornien einen Speedster 356, einen Nachbau des Porsche Cabrios von 1954. Pete liess den Wagen für die Zulassung in der Schweiz anpassen und verkaufte ihn daraufhin. Später verfuhr er im gleichen Stil auch mit einem originalen VW-Bus T1, den er in L. A. erstand. Sein Geschäftsmodell war geboren. California Dreaming In den USA sind heute die frühen Modelle des Kultbusses noch viel verbreiteter als in Europa. Die ersten VW-Busse T1 liefen

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in Wolfsburg 1950 vom Band. Bald darauf überrollten die Transporter mit dem Übernamen «Bulli» den US-Markt. Seinen Kultstatus verdankt die Urversion des Campers auch den Hippies. Mit dem VWBus lebten die Blumenkinder ihren Freiheitsdrang und ihre Reiseträume aus. In Kalifornien hat die Hippie-Bewegung ihre Wurzeln. Hier gipfelte sie 1969 im Summer of Love. Auch die Surfer entdeckten hier den VW-Bus für sich. Noch heute zelebriert in Kalifornien eine grosse und gut vernetzte VW-Bus-Szene in der Freizeit das Lebensgefühl der Flower-Power-Ära. «Man trifft sich an den Wochenenden regelmässig mit den VW-Bussen am Strand zu Barbecues, campiert und unternimmt zusammen Roadtrips», erzählt Pete. Während der Graphic-Design-Ausbildung in Kalifornien wuchs er in die VW-Bus-Community hinein. Er wohnte damals in Venice an der Rose Avenue 519. Nach der Strasse,

die an den berühmten Venice Beach führt, benannte er sein Unternehmen, die Rose Ave GmbH. Neben importierten Fahrzeugen handelt Rose Ave auch mit Ersatzteilen für 356 Speedster Nachbauten sowie die VW T1/T2 Busse. Über die Jahre hat sich Pete ein verzweigtes internationales Netzwerk aufgebaut. Aus seinem Büro in der Center Passage zieht er die Fäden. Einzigartige Mietflotte VW-Hippiebus.ch ist sein jüngstes Projekt. Über die Website vermietet er einzigartige Vintage Cars: Sein schwarzroter VW Samba T1 mit 23 Fenstern und Baujahr 1961 ist der älteste Bulli auf dem Schweizer Mietmarkt – den gibt’s nur mit Chauffeur. Einzigartigen Glamour verleiht Hochzeiten auch der erste MietSpeedster der Schweiz, ein Nachbau des Originals. Zwei VW Camper T2 aus den frühen 1970ern mit Hochklapp-Dach machen romantische Ferienträume wahr. Im


UNTERHALTUNG In Kalifornien verfiel Pete (rechts) der Faszination VW-Bus und dem Traum vom «Endless Summer».

FEHLERBILD Finden Sie die 5 Fehler, die sich auf dem Bild von Pilates-Instruktorin Daniela Frei eingeschlichen haben?

Meeresluft im Hippiebus: Der VW Samba T1 ist wie gemacht für naturnahe Strandromantik an Kaliforniens Küste – einst wie heute.

Ein einzigartiger Bus für einzigartige Momente: Der VW Samba T1 von VW-Hippiebus.ch ist der älteste VW-Mietbus der Schweiz.

SUDOKU

Hochzeit feiern wie in Hollywood: Pete vermietet in der Schweiz als erster einen Nachbau des legendären Speedster 356.

Doppelpaket mit dem Hochzeitsbus T1 vermietet Pete die Camper auch für Flitterwochen. Modernsten Komfort bietet in der Mietflotte ab Juni 2017 der brandneue VW T6 California Beach Camper. Im Nordosten Kanadas und im Süden Kaliforniens vermittelt Pete alte VW-Bus-Modelle zur Miete oder zur Teilnahme an geführten Caravan Touren. Auch Pete selbst zieht es immer wieder in die Weiten Amerikas, wo seine Leidenschaft ihren Ursprung hat. www.vw-hippiebus.ch

In jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem Block dürfen die Ziffern von 1 bis 9 nur einmal vorkommen.

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ZU GUTER LETZT

FIT IN DEN SOMMER:

PILATES AUF NEUEN WEGEN Die Pilates-Instruktorin Daniela FreiCatalano lanciert Anfang Mai 2017 ein brandneues Angebot: Walk-Pilates heisst ihr innovativer Coup. Der Kurs führt jeden Mittwoch aus dem Pilates-Studio in der Center Passage in den frühsommerlichen Morgen hinaus. «Auf der einstündigen Runde zu Fuss durch Wettingen legen wir Zwischenstopps ein und machen unter freiem Himmel Pilatesübungen», erklärt Daniela Frei-Catalano. WalkPilates fördert die Ausdauer und Beweglichkeit, stärkt die Rumpfmuskulatur und vermittelt rundum ein gesundes Körpergefühl. Zum Start in den Tag bringt das leichte Intervalltraining den Körper in die Balance und macht den Kopf frei. Die geteilte Freude an der Bewegung in der freien Natur steht im Vordergrund. Wie in all ihren Kursen geht Daniela Frei-Catalano bei den Pilatesübungen individuell auf die Teilnehmenden ein. Nach dem Motto «Qualität vor Quantität» werden die Übungen bewusst präzise und langsam ausgeführt. Der Walk-Pilates-Kurs steht allen Interessierten offen.

Walk-Pilates: Kurs à 10 Lektionen

Infos und Anmeldung:

03.05.–05.07.2017, mittwochs von 9 – 10 h

PilatesDanielaFrei

Treffpunkt: Studio PilatesDanielaFrei

078 612 39 70

im 2. OG der Center Passage

pilates.daniela.frei@gmail.com

FARBPUNKTE IN DER EVENT-AGENDA Bei strahlendem Frühlingswetter blüht die Kreativität auf. Grosse und kleine Bastelfreunde experimentieren an zwei Mittwochnachmittagen im Atrium der Center Passage mit Farben, Formen und Materialien. Anfang Mai entstehen so pünktlich zum Muttertag liebevoll gestaltete Geschenke und Ende Juni kunterbunte Sporttaschen. Damit sind die Kinder bereits vor den Sommerferien bestens für das nächste Schuljahr gerüstet. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Alles Bastelmaterial steht kostenlos bereit. Einfach vorbeischauen und Spass haben. CENTER PASSAGE BASTELNACHMITTAGE 03.05.2017 14 – 17h Basteln zum Muttertag 28.06.2017 14 – 17h Sporttaschen bemalen

IMPRESSUM:

KONTAKT:

Druck: Kromer Print AG Redaktion: panta rhei pr Herausgeber: Center Passage

Center Passage Landstrasse 99 5430 Wettingen info@centerpassage.ch

www.centerpassage.ch www.facebook.com/centerpassage

Centerpost Mai 2017  
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