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Nr. 9 | September 2010

Region Winterthur

WOH N Eigentümer Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Bezirke Andelfingen, Pfäffikon und Winterthur 

Aus der Geschäftsstelle Förderaktion «Besseres Wohnen»

Recht und Praxis Verfahren vor der Schlichtungs­ behörde in Miet- und Pachtsachen

www.hev-winterthur.ch

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Inhalt Editorial



5

Aktuelles aus der hev-Geschäftsstelle Bauberatung beim HEV Region Winterthur

6

Förderaktion «Besser Wohnen»

7

Registerharmonisierung

8

Klares Nein zur VCS-Initiative

9

Recht und Praxis Verfahren vor der Schlichtungsbehörde in Miet- und Pachtsachen

10

HEV-service Vergünstigungen für Mitglieder36 Agenda38 Landesindex der Konsumentenpreise38

=Z^oŽa

Hypothekarischer Referenzzinssatz für Mieten38

IVc`gZk^h^dcZc hev-Drucksachen Bestellformular

41

IVc`hVc^Zgjc\Zc

hev-IMMOBILIen Liegenschaften-Angebote

42

9^ZhZa

Aktuell Blue-Tech: Leistungsschau der Cleantech-Branche

12

Überwinterungs- und Kübelpflanzen für den Winter vorbereiten

14

Winterthur schont mit dem Einsatz von Erdgas und Biogas die Umwelt

17

7Zco^c IVc`hiZaaZc LVhX]VcaV\Zc

Bauen & Modernisieren Die Küche – Mittelpunkt des Wohnens

20

Küchenumbau mit wenig Mitteln und viel Herz 

23

«BadeWelten» an der Fachmesse

24

Die Liebe der Architekten zum Stahl

29

%*''(*&'&'  %-))]Z^odZa

Schimmelpilz: Bagatelle oder schwerwiegendes Problem  ?33

Impressionen

+àBLER(EIZÚL!'

Soignez les détails

44

IMPRESSUM

47

,AGERHAUSSTRASSE 7INTERTHUR

lll#`jZWaZg#X] 9-10 Wohneigentümer HEV Region Winterthur




Die Baumesse. Wo man schaut, bevor man baut.

Parallelmesse Patronat

=Vjhi X]c^`VjhZ^cZg=VcY# ,' jj (,-,' [d0&+( [d#F_a[ _j Z [ d p jk i I \j # (* [iY^ .'' ZZ[h= p[_j[d0 +(('(' M^h[d iY^\ji [ = h $ =Wi&  bX _j W d ^ W h I [ " 7kii )+')+ &+((' ;b[ajhe

M_hfbWd[dkdZfhe`[aj_[h[d$ M_hh[Wb_i_[h[dkdZ_dijWbb_[h[d$ M_h\”^h[dMWhjkd][dWki$ KdZm_hh[fWh_[h[dÅ_cDej\Wbb hkdZkcZ_[K^h$ IjWZjm[haM_dj[hj^khÅ?^h[ <WY^b[kj[\”hWbb[;b[ajhe#" IWd_jh#kdZ>[_pkd]i# ?dijWbbWj_ed[dpk>Wki[$

Abteilung Haustechnik Telefon +41 (0)52 267 60 00 stadtwerk.haustechnik@win.ch www.stadtwerk.winterthur.ch


Editorial

Fragwürdiger Eigenmietwert Markus Hutter Präsident HEV Region Winterthur, Nationalrat

«Eigenmietwert» zu einem versteuerbaren

eigentümerverbandes will Rentnerinnen und

Einkommen, mit der Rechtfertigung, dass der

Rentnern das Wahlrecht einräumen, den

Eigentümer, «sich selber die Wohnung ver­

­Eigenmietwert nicht mehr zu versteuern. Im

mietet». Die Konstruktion der Belastung einer

Gegenzug könnten diese Personen die mit

Nutzung der eigenen Immobilie ist eigent­

dem Wohneigentum verbundenen Schuld­

lich absurd und kann nicht darüber hinweg­

zinsen steuerlich nicht mehr geltend machen.

täuschen, dass der Marktwert einer fiktiven

Die jährlichen Unterhaltskosten sollen bis zu

­Miete ökonomisch schlicht nicht ausgerech­

einem Höchstbetrag von 4000 Franken sowie

net werden kann. Nicht von ungefähr variiert

die vollumfänglichen Kosten für Massnah­

bei solchen willkürlichen Schätzungen dann

men, die dem Energiesparen, dem Umwelt­

Liebe Hauseigentümerinnen,

die Berechnungsmethode von Kanton zu Kan­

schutz und der Denkmalpflege dienen, ab­

liebe Hauseigentümer

ton! Die Besteuerung des Eigenmietwertes

zugsberechtigt bleiben.

beruht klar weniger auf Ökonomie denn auf

Diese Initiative ist moderat und lässt lediglich

Der Initiative des Hauseigentümerverbandes,

Ideologie. Ziel ist einzig und allein die finan­

den Hauseigentümerinnen und Hauseigen­

welche die Möglichkeit eines Verzichtes auf

zielle Belastung von Eigentümern von eigenfi­

tümern im Pensionsalter die Wahlmöglichkeit,

Eigenmietwertbesteuerung und Schuldzinsab­

nanzierten Wohnungen. Es soll angeblich um

den Eigenmietwert weiterhin zu besteuern

zug verlangt, stellte der Bundesrat jüngst

die «Gleichbehandlung» von Eigentümern

oder nicht. Der indirekte Gegenvorschlag des

­einen untauglichen indirekten Gegenvor­

und Mietern nach dem «Leistungsfähigkeits­

Bundesrates sieht einen Systemwechsel vor,

schlag gegenüber. Der Vorschlag des Bundes­

prinzip» gehen. Diese Denkweise unterstellt,

die Besteuerung des Eigenmietwertes für alle

rates würde die Steuerbelastung für die Haus­

dass dem Eigentümer einer Liegenschaft

Wohneigentümer aufzugeben. Im Gegenzug

eigentümer sogar noch erhöhen und Anreize

keine Wohnkosten anfallen, während der

sollen die bisherigen Abzugsmöglichkeiten

für (ökologische) Renovierungsarbeiten beina­

Mieter offensichtlich seine Mietkosten zu tra­

auf den Schuldzinsabzug beim Ersterwerb

he zunichte machen. Vor diesem Hintergrund

gen hat. Das ist ökonomisch unhaltbar und

von Wohneigentum sowie auf Investitionen

ist es wichtig, einige generelle Betrachtungen

bedeutet eine willkürliche Diskriminierung,

für Energiespar- und Umweltschutzmassnah­

zum Eigenmietwert anzustellen.

die eigentlich dem Verfassungsgrundsatz der

men beschränkt werden.

Grundsätzlich geht der Staat davon aus, dass

Rechtsgleichheit widerspricht. Nach dieser

Damit sind einerseits auch Schulden ausser­

bei Haus- und Wohneigentümern immer et­

Logik müsste jemand, der selber kocht, statt

halb des Wohneigentums wie private Darlehen

was zu holen sei. Die Steuerbehörden sind mit

in einem Restaurant zu essen, auch mit einer

und Konsumkredite betroffen. Noch weitrei­

ihrer Forderung nach umfassender Immobi­

Sondersteuer belegt werden.

chender ist eine andere dadurch verursachte

lien-Besteuerung denn auch schon seit je her

Gerade jüngst sind wieder Vergleiche mit

Änderung: Die Revision betrifft nicht mehr

besonders kreativ. Unter allen Titeln wird uns

steuerbaren Kapitalerträgen auf Wertschriften

nur selbstgenutztes, sondern auch vermietete

Eigentümern von Haus oder Wohnung ins

angestellt worden mit der Absicht, den

Wohnungen und Häuser von Privateigentü­

Portemonnaie gegriffen. Seit dem antiken

­Eigenmietwert als «faire» und berechtigte

mern! Dies führte zu einer Ungleichbehand­

Rom bis anfangs des 20. Jahrhunderts gab es

Nutzungssteuer hinzustellen. Abgesehen da­

lung von privaten gegenüber institutionellen

beispielsweise in verschiedenen Ländern Euro­

von, dass bei Kapitalerträgen der Eigen­tümer

Vermietern, welche Schuldzinsen weiterhin

pas eine Steuer auf Türen und Fenster, mit der

tatsächlich Geld erhält, während der Eigen­

als Geschäftsaufwand abziehen können.

Folge, dass Wohnungen ohne Belüftung ge­

mietwert eine fiktive Nutzungsbelastung dar­

Ein Systemwechsel beim Eigenmietwert darf

baut worden sind, um eben diese Steuer zu

stellt, die keinerlei Geldzufluss auslöst, stellt

nicht mit Steuernachteilen für die Hauseigen­

umgehen!

das Konstrukt des Eigenmietwertes eine

tümer einher gehen. Trotz dem weit verbrei­

In diesen Trend reiht sich auch unser seit dem

­wesensfremde und untaugliche Ausnahme in

teten Wunsch nach Wohneigentum ist die

2. Weltkrieg (bezeichnenderweise gleichzeitig

unserem Steuersystem dar. Weder bei einem

Wohneigentumsquote in der Schweiz im in­

mit der Wehrsteuer) eingeführtes System des

Auto noch bei einer Kunstsammlung wird

ternationalen Vergleich nach wie vor sehr tief.

Eigenmietwertes, das nichts anderes ist als

deren Nutzung vom Staat steuerlich belas­

Der Gegenvorschlag des Bundesrates läuft

eine willkürliche staatliche Intervention zu­

tet, nur beim eigenen Haus oder der eigenen

der Zielsetzung, Anreize für Wohn- und Haus­

lasten der Haus- und Wohneigentümer. Hier

Wohnung erfolgt eine steuerliche Belastung.

eigentum zu schaffen, diametral zuwider und

erklärt die Behörde seit 1940 kurzerhand den

Die Volksinitiative des schweizerischen Haus­

ist in dieser Form abzulehnen.

9-10 Wohneigentümer HEV Region Winterthur




Aktuelles aus der hev-Geschäftsstelle Geschätzte Verbandsmitglieder

Ralph Bauert Geschäftsführer HEV Region Winterthur

Die Registerharmonisierung nimmt kein

Probleme optimal zu lösen. Informieren Sie

Ende, jetzt werden die Hausbewohner so­

sich über den Inhalt der Förderaktion «Bes­

gar Zuhause besucht. Wir zeigen Ihnen auf,

ser Wohnen» und profitieren Sie davon.

wie die Post vorgehen wird und sind auf

Die Zugverbindung zwischen Winterthur

Ihre Meinung gespannt.

und Zürich ist regelmässig überlastet. Wir

Wenn es bauliche Probleme gibt, ist der

zeigen Ihnen auf, was die richtige Lösung

Hauseigentümer oft am Ende seines Lateins.

wäre.

Unsere Bauberater helfen Ihnen gerne, Ihre

Bauberatung beim HEV Region Winterthur Mit der Bauberatung stellt der HEV

Der Bau oder Kauf einer Liegenschaft ist

Region Winterthur dem Hauseigen-

sehr kostspielig und mit langfristigen Ver­

tümer das Wissen von fachlich ausge-

pflichtungen verbunden. Eine seriöse und

wiesenen Bauspezialisten zur Verfü-

unabhängige Prüfung, bevor man das

gung. Ein erfahrener Bauberater kann

Abenteuer wagt, ist daher dringend zu

den altbestandenen und den künftigen

empfehlen. Damit kann man sich später

Hauseigentümer unterstützen, wenn

viel Ärger ersparen. Es gilt nicht nur in der

es darum geht, Unterhaltsarbeiten zu

Partnerschaft «darum prüfe, wer sich ewig

stelle (Bericht/Gutachten mündlich oder

planen, Bauprojekte zu beurteilen, ein

bindet». Im übertragenen Sinne gilt dies

schriftlich).

Gebäude abzunehmen oder Antwort

genauso, wenn es darum geht, ein Haus zu

• Mängel im allgemeinen Teil von STWE-

auf eine andere bauliche Frage zu ­

erwerben, zu erstellen oder langfristig ge­

Gemeinschaften koordinieren und die

geben.

brauchstauglich zu erhalten.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie kompetent unterstützen dürfen. Nutzen Sie unsere kostenlose telefonische Bau­ auskunft (052 209 01 66) oder vereinba­ ren Sie einen Termin für die persönliche Bauberatung (052 212 67 70).

Erledigung durchzusetzen.

Das Beurteilen von Gebäuden und deren

• In Zusammenarbeit mit den Rechtsan­

Gebäude sind, wie andere technische

technischem Zustand erfordert sehr gute

wälten des HEV Mängelrechte der Haus­

Werke, nicht perfekt, altern und werden

Fachkenntnisse und viel Erfahrung. Ebenso

eigentümer gegenüber Unternehmern,

abgenutzt. Viele altbestandene und künf­

das Beurteilen von Bauprojekten. Die Bau­

Generalunternehmern, Architekten durch

tige Hauseigentümer sind sich dessen nicht

berater des HEV Region Winterthur unter­

zusetzen.

oder zu wenig bewusst. Sehr oft beschränkt

stützen Sie, wenn es darum geht:

sich der Gebäudeunterhalt auf das perio­ dische Neustreichen der Innenräume und der Fassade und evtl. das Auswechseln von Küchen, Bädern und anderen technischen Einrichtungen. Dabei wird übersehen, dass

• Ein Gebäude technisch zu beurteilen und Empfehlungen für den Unterhalt und Re­

• Eigentümer oder Verwalter in baulichen Fragen zu unterstützen. • Ein Bauprojekt oder einen Baubeschrieb technisch zu beurteilen.

novationsmassnahmen abzugeben. • Architektur- und Unternehmerofferten zu prüfen sowie Bauabrechnungen zu kontrollieren.

bei einem Gebäude nicht nur nach einer

• Eine Abnahme eines Neubaus oder eines

Als Mitglied des HEV Region Winterthur pro­

gewissen Zeit die Farbe abblättert, sondern

Kaufobjektes vorzubereiten und auch

fitieren Sie von einem reduzierten Mitglieder­

die gesamte Struktur dem Alterungsprozess

durchzuführen.

tarif. Ausserdem stellen wir Ihnen die kosten­

unterworfen ist und daher gepflegt, unter­

• Die Frage zu beantworten, ob ein bean­

lose telefonische Bauberatung für einfachere

halten und nötigenfalls erneuert werden

standetes Bauteil mangelhaft sei oder ob

Auskünfte jeden Dienstag, von 9.00 bis 11.30

muss.

die Beanstandung keinen Mangel dar­

Uhr auf 052 209 01 66 zur Verfügung.

Herbstveranstaltungen zum Thema «Stockwerkeigentum» Montag, 8. November 2010, 19.00 Uhr Kirchgemeindehaus, Liebestrasse 3, 8400 Winterthur Reservieren Sie sich bitte diesen Termin, nähere Informationen folgen in der nächsten Ausgabe!



Wohneigentümer HEV Region Winterthur 9-10


Aktuelles aus der hev-Geschäftsstelle

Förderaktion «Besser Wohnen» Im letzten «Wohneigentümer» konnten wir Sie über die Förderaktion des Klimafonds Stadtwerk Winterthur vorinformieren. Partner dieser Förderak­ tion sind neben dem HEV Region Winterthur das AWEL des Kantons ­ Zürich und der WWF. Die genauen Inhalte

Ziel der Aktion

vom «Gebäudeprogramm» Förderbeiträ­

und ­Möglichkeiten dieser Förderaktion

Informieren und unterstützen bei der en­

ge erhält, wird vom Klimafonds Stadtwerk

können wir Ihnen im Folgenden näher

ergetischen Sanierung von Winterthurer

Winterthur mit zusätzlichen CHF 1000.– pro

bringen.

Wohneigentum.

Gebäude unterstützt. Nur gültig für An­

Ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs

An wen richtet sich die Aktion?

wurden und für max. 100 Gesuche. Details

wird durch das Wohnen verursacht. Mit

Besitzer/-innen von Ein- und Mehrfamilien­

zum Gebäudeprogramm erhalten Sie unter

einer Gebäudesanierung kann viel bewirkt

häusern (mit max. 6 Wohnungen).

www.dasgebaeudeprogramm.ch.

der Wärmebedarf sinkt. Dadurch reduzieren

Davon können Sie profitieren

Start

sich auch die Energiekosten und der CO2-

WWF Kurs «Klimagerecht sanieren»

Am 7. September 2010 anlässlich der ers­

• Hauseigentümer/-innen bereiten ihren

ten Informationsveranstaltung.

träge, die nach dem 8.9.2010 eingereicht

werden. Das Raumklima wird angenehmer,

Ausstoss, zudem erhöht sich der Marktwert Ihrer Liegenschaft. Möchten Sie wissen, wie

Umbau selber vor

Sie Ihr Haus am besten sanieren? Oder pla­

• Kosten pro Teilnehmende CHF 50.–

Dauer der Aktion

nen Sie eine nachhaltige Investition in Ihre

• Anmeldung bei WWF unter www.wwf.

Vom 7. September 2010 bis 31. Dezember

Liegenschaft? Dann hilft Ihnen die Förder­

ch/kursprogramm

2011 oder max. 100 Sanierungen.

aktion «Besser Wohnen» des Klimafonds

• Kursdaten: Freitag, 24.9.2010

Stadtwerk Winterthur weiter.

Samstag, 30.10.2010

Förderbedingungen

Samstag, 5.3.2011

• Das gesamte Förderangebot kann nur genutzt werden, wenn die Wohnliegen­

Persönliche Beratung durch «Jetzt –

schaft innerhalb des Stromversorgungs­

energetisch modernisieren» vergünstigt

gebiets von Stadtwerk Winterthur steht.

• Beratung Heizungsersatz für CHF 150.–

• Die Nutzung von mehreren Angeboten

• Gebäudecheck für CHF 200.–

ist erlaubt (Bsp. WWF-Kurs und zusätz­

• Gebäudemodernisierung für CHF 690.–

licher Förderbeitrag «Das Gebäudepro­

• Bestellung Beratung unter www.energe­

gramm»)

tisch-modernisieren.ch • Die Vergünstigung gilt nur für Bestellun­

Detailinformationen

gen ab dem 8.9.2010 und für die ersten

Alle

100 Beratungen.

gungen und Anmeldeformulare zu den ein­

Detailinformationen,

Förderbedin­

zelnen Förderangeboten sind ab 8. Septem­ Gratis telefonische Bauberatung beim

ber 2010 unter www.stadtwerk.winterthur.

HEV Region Winterthur

ch/besserwohnen verfügbar.

Für alle Fragen zur Haussanierung, die via Telefon gelöst werden können. Beratungste­ lefon jeweils Dienstag und Donnerstag von 9.00 bis 11.30 Uhr unter 052 209 01 67. Zusätzlicher Förderbeitrag von CHF 1000.– bei Sanierung via Nach sorgfältiger Planung beginnen in diesem Fall die Arbeiten für die Isolation.

«Das Gebäudeprogramm» Wer sein Haus energetisch saniert und dafür

Bei Fragen oder für die Bestellung von Un­ terlagen wenden Sie sich bitte an: Stadtwerk Winterthur Klimafonds Stadtwerk Winterthur Postfach, 8402 Winterthur stadtwerk.klimafonds@win.ch Tel. 052 267 61 79, Fax 052 267 61 33

9-10 Wohneigentümer HEV Region Winterthur




Aktuelles aus der hev-Geschäftsstelle

Registerharmonisierung Die Stadt Winterthur hat informiert,

weitere Überprüfungen und Abklärungen

dass für die Registerharmonisierung

vorzunehmen. Diese Vorortbegehung wird

weitere Abklärungen notwendig sind

voraussichtlich Ende September 2010 ab­

und dass diese mittels Vorortbege-

geschlossen sein und die Post wird dafür bis

hungen und einer zusätzlichen schrift-

zu den Wohnungstüren vordringen. Nach

lichen Befragung durchgeführt werden.

Abschluss dieser Begehung wird die Post im

Den Steuerzahler der Stadt Winterthur

Bedarfsfall die betroffenen Bewohner noch

kostet dies zusätzliche 400‘000 Fran-

zusätzlich schriftlich befragen.

ken. Der Hauseigentümerverband Region Win­ In den Monaten April bis Juni 2010 hat die

terthur sieht in diesen «Hausbesuchen»

Post im Auftrag des Kantons Zürich mittels

bis zu den Wohnungstüren ein Grenzfall in

Fragebögen die benötigten Informationen

Bezug auf Privatsphäre und Datenschutz.

für die Registerharmonisierung bei den Lie­

Wir sehen nicht ein, weshalb der Gang

genschaftsverwaltungen und den Liegen­

durchs Treppenhaus mehr Erfolg bringen

schaftseigentümern erhoben. Wir haben

soll als das Ablesen der Briefkasten- oder

im «Wohneigentümer» bereits mehrfach darüber informiert.

Wir sind der Meinung, dass auch die Ablesung der Sonnerie- und Briefkastenanlagen ausreichend ist. Wozu also noch bis zur Wohnungstüre vordringen?

Die Rücklaufquote war gemäss Aussage

Sonnerieschilder. Wir erwarten von der Stadt Winterthur und der Post, dass diese «Hausbesuche» korrekt durchgeführt und dass der Datenschutz konsequent einge­

der Stadt gut, was vor allem auf die gute

weiteren Abklärungen die korrekte Woh­

Mitwirkung der Eigentümer und Immobi­

nung zugeordnet werden kann.

halten wird. Haben Sie bei der Vorortbegehung oder

lienverwaltungen zurückzuführen ist, wel­ che die Fragebögen in Fronarbeit ausfüllen

Damit diese Personen der richtigen Woh­

mussten. Es verbleiben aber trotzdem noch

nung zugewiesen werden können, hat die

rund 42‘000 Personen, welchen erst nach

Post im August damit begonnen, vor Ort

der schriftlichen Befragung schlechte Er­ fahrungen gemacht? Schreiben Sie uns, Ihre Meinung ist uns wichtig!

Die Nr. 1 beim Thema Liegenschaften Beraten • Schätzen • Verkaufen • Verwalten

Wir verkaufen für Sie! Möchten Sie Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Bauland erfolgreich verkaufen? Der HEV Region Win­ terthur unterstützt Sie dabei seriös, kompetent und zuverlässig. Wir übernehmen das volle Risiko, Sie bezahlen das Erfolgshonorar nur, wenn die Liegenschaft verkauft worden ist. Als Mitglied des HEV Region Winterthur profitieren Sie von einem Rabatt von Fr. 500.–. Haben Sie Fragen, oder wünschen Sie detaillierte Informationen? Ich freue mich auf Ihren Anruf! Ralph Bauert, Geschäftsführer HEV Region Winterthur, 052 212 67 70 HEV Region Winterthur • 052 212 67 70 • info@hev-winterthur.ch • www.hev-winterthur.ch



Wohneigentümer HEV Region Winterthur 9-10


Aktuelles aus der hev-Geschäftsstelle

Klares Nein zur VCS-Initiative Der Verein «Winterthur: agil – mobil» teilt die Meinung des VCS, dass der Kapazitätsengpass auf dem Schienennetz zwischen Zürich und Winterthur dringend beseitigt werden muss. Die Initiative «Schienen für Zürich» ist jedoch der falsche Weg. Die zusätzliche Belastung von Wohngebieten durch den Ausbau des Streckennetzes ist unzumutbar. ­Zudem macht die Finanzierung durch den Kanton Zürich im Rahmen der Aufgabenteilung im Nationalen Finanzausgleich absolut keinen Sinn. Langfristig kann nur der Bau des Brüt­ tener Tunnels die deutliche Zunahme des

der geplanten 4. Teilergänzung S-Bahn Zü­

leistungsstarken Tunnel erfolgen. Der Ver­

Personen- und Güterverkehrs nachhaltig

rich und des bereits beschlossenen Projektes

ein «Winterthur: agil – mobil» setzt sich

bewältigen. Die Initiative ist deshalb klar

ZEB investieren der Bund und der ZVV im

deshalb seit seiner Gründung vehement

abzulehnen. Nur mit einem deutlichen Nein

Korridor Winterthur-Zürich bis 2018 rund

für den Bau des Brüttener Tunnels ein. Mit

zur Vorlage bleibt die Chance des Brüttener

Fr. 580 Mio. Diese Planungen würden durch

einem Ja zur Initiative würde die Position

Tunnels als langfristig bessere Lösung er­

die Annahme der Initiative gefährdet.

des Kantons Zürich gegenüber dem Bund betreffend dem Bau des Tunnels massiv

halten. Langfristige Kapazitäten nur durch

geschwächt. Der Tunnel würde eine reine

Brüttener Tunnel gedeckt

Fiktion! Wir empfehlen Ihnen deshalb ein

Mittelfristig ist mit einer weiteren Zunahme

klares Nein zur VCS-Initiative.

des Personen- und Güterverkehrs zu rech­ nen. Die zusätzliche Belastung der Wohn­

Brüttener Tunnel bauen!

gebiete entlang der heutigen Linienführung

Im Schienenverkehr brauchen wir Lösungen,

wird deshalb zu Recht kritisch beurteilt und

die unseren langfristigen Anforderungen

bekämpft. Langfristig erweist sich der Brüt­

entsprechen. Eine weitsichtige Planung ist

Rund 80‘000 Personen und 500 Züge ver­

tener Tunnel als klar bessere Lösung, da

von zentraler Bedeutung. Deshalb ist und

kehren täglich zwischen Zürich und Win­

sein Bau die nötige und umweltverträgliche

bleibt der Brüttener Tunnel die einzige rich­

terthur – Tendenz steigend. Sie alle müssen

Kapazitätserweiterung bringt.

tige Lösung für unser Verkehrsproblem. Das Schweizer Volk hat dem Bau des Tun­

das Nadelöhr auf dem Abschnitt zwischen Effretikon und Winterthur passieren. Ver­

Anbindung muss sichergestellt werden

nels im Rahmen der Abstimmung über die

schiedene Ausbauprojekte des Bundes, der

Die künftige Anbindung der Region Win­

Bahn 2000 bereits zugestimmt. Jetzt soll er

SBB und des Zürcher Verkehrsverbundes

terthur und der Ostschweiz an den Flug­

endlich umgesetzt werden.

ZVV werden diesen Engpass im Schienen­

hafen und die Agglomeration Zürich kann

Kantonsrat Daniel Oswald

verkehr bis 2018 entschärfen. Im Rahmen

langfristig und nachhaltig nur durch einen

Präsident Verein «Winterthur: agil – mobil«

HEV-Geschäftsstelle Region Winterthur ausnahmsweise geschlossen Am Freitag, Freitag, 8. Oktober 2010, bleibt unsere Geschäftsstelle den ganzen Tag geschlossen. Wir freuen uns über Ihren Anruf oder Ihren Besuch zu den sonst üblichen Öffnungszeiten von Montag bis Freitag, 8.00 bis 12.00 und 13.30 bis 17.00 Uhr.

9-10 Wohneigentümer HEV Region Winterthur




Recht und Praxis

Verfahren vor der Schlichtungs­behörde in Miet- und Pachtsachen Wer als Eigentümer oder Eigentümerin eine Wohnung oder ein Haus vermietet, wird sehr wahrscheinlich irgendwann einmal mit der Schlichtungsbehörde in Miet- und Pachtsachen zu tun haben. Sei es, weil der Mieter Ansprüche gegen den Vermieter geltend macht (z.B. Anfechtung der Kündigung, Mangelbeseitigung), oder weil der Vermieter selber einen Anspruch aus dem Mietverhältnis (z.B. Mietzins- oder Schadenersatzforderung) gegen den Mieter durchsetzen will. Der nachfolgende Artikel soll einen Überblick über das ­Verfahren vor dieser Behörde verschaffen.

Christoph Marth lic. iur. Rechtsanwalt, Rechtsberater HEV Region Winterthur

Fällen (Anfechtung Mietzins-, Anfechtung-,

regelten Ende kommen kann. Die Schlich­

Kündigung-, Erstreckungsbegehren) eine

tungsbehörde wird deshalb versuchen, das

Frist für die Anrufung der Schlichtungsbe­

Verfahren durch einen Vergleich abschlies­

hörde vorsieht. Ruft eine Partei die Schlich-

sen zu können und damit ein Gang ans Ge­

tungsbehörde mittels eines Schlichtungsbe­

richt nicht nötig wird.

gehrens an, werden beide Parteien zu einer Schlichtungsverhandlung vorgeladen.

Das Schlichtungsverfahren Das Verfahren vor der Schlichtungsbehör­

Zusammensetzung und Aufgabe

de ist eine Vorstufe zum eigentlichen Ge­

der Schlichtungsbehörde

richtsverfahren und entspricht in etwa dem

Die Schlichtungsbehörde ist paritätisch zu­

Sühnverfahren vor dem Friedensrichter. Bei

Wann wird die Schlichtungsbehörde

sammengesetzt, das heisst, sie besteht aus

Mietstreitigkeiten

angerufen?

einem unabhängigen Vorsitzenden und je

licher Sachen ersetzt denn auch das Verfah­

Die Schlichtungsbehörde kann sowohl vom

einem Mieter- und einem Vermietervertre­

ren vor der Schlichtungsbehörde dasjenige

Mieter als auch vom Vermieter angerufen

ter. An der Verhandlung selber nimmt zu­

vor dem Friedensrichter. Für alle Streitig­

werden, wenn Streitigkeiten im Zusammen­

sätzlich auch noch ein Protokollführer teil.

keiten, die nicht in die Zuständigkeit der

hang mit dem Mietverhältnis bestehen. In

Im Kanton Zürich besteht für jeden Bezirk

Schlichtungsbehörde fallen, insbesondere

den meisten Fällen geht es dabei um Kündi­

eine Schlichtungsbehörde, welche dem je­

also für Prozesse um die Miete beweglicher

betreffend

unbeweg­

gungen, Forderungen, Mängel an der Miet­

weiligen Bezirksgericht angegliedert ist.

Sachen, muss der zuständige Friedensrich-

sache, Mietzinserhöhnungen, bzw. -sen­

Ziel des Schlichtungsverfahrens ist, zwi­

ter angerufen werden.

kungen oder Unstimmigkeiten betreffend

schen den Parteien eine gütliche Einigung

Das Verfahren vor der Schlichtungsbehör­

Heiz- und Nebenkostenabrechnungen. Zu

herbeizuführen, sodass das Mietverhältnis

de ist grundsätzlich noch kostenlos, d.h.

beachten gilt, dass das Gesetz in gewissen

ungetrübt fortgesetzt, bzw. zu einem ge­

es fallen keine Verfahrenskosten an und es

Unsere Dienstleistungen – Ihr Vorteil! Als HEV-Mitglied profitieren Sie von Vergünstigungen bei Beratungen, Drucksachen und anderen Dienstleistungen, zum Beispiel: Bauberatungen • Beantworten von baurechtliche Fragen von Eigentümern oder Verwaltern • Unterstützen bei der Abnahmen von Eigentumswohnungen und Häusern sowie der 2-Jahres-Garantieabnahme • Beurteilen von Bau- und Kaufobjekten oder einem Baubeschrieb • Prüfen von Architektur- und Unternehmerofferten und Kontrollieren von Bauabrechungen • Immo-Check / Zustandsanalyse inkl. Empfehlungen Ihrer Liegenschaft • GEAK – Gebäudeenergieausweis der Kantone

10

Wohneigentümer HEV Region Winterthur 9-10


recht und praxis werden auch noch keine Parteientschädi­ gungen ausgerichtet, weshalb jede Partei ihre eigenen Kosten selber trägt. Dies wäre später in einem Gerichtsverfahren nicht mehr der Fall. Dort fallen Gerichtskosten an, und die im gerichtlichen Verfahren un­ terliegende Partei muss der Gegenpartei eine Prozessentschädigung zahlen. Mit der Vorladung zu einer Schlichtungs­ verhandlung wird man gleichzeitig aufge­ fordert alle relevanten Akten der Behörde einzureichen. Soweit solche Unterlagen (Mietverträge, Kündigungsschreiben, Korrespondenz usw.) den unbestrittenen Sach­ verhalt betreffen oder den eigenen Stand­ punkt untermauern (Es versteht sich von selbst, dass Unterlagen, welche zu seinen Ungunsten ausgelegt werden könnten, mit Vorteil nicht eingereicht werden), ist zu empfehlen, diese möglichst schon vor dem Verhandlungstermin der Behörde einzu­

Eine gütliche Einigung fördert ein ungetrübtes Mietverhältnis.

reichen. Nur wenn die Schlichtungsbehör­ de gut dokumentiert ist, kann sie sich ein klares Bild über die Sachlage machen. Der

Hauseigentümerverband

Region

Winterthur kann Sie kompetent bei der Schlichtungsverhandlung unterstützen. Wir freuen uns auf Ihren Anruf auf der Telefonnummer 052 212 67 70.

aber auch unter diesen Umständen, oder

jenige Partei, die danach weiter an ihrem

gerade deshalb, von Vorteil.

Begehren festhält, muss innert 30 Tagen

An der Verhandlung selber erhalten die Par­

den Richter anrufen. In einigen Fällen (Kün­

teien zunächst Gelegenheit, sich zur Sache

digungsanfechtung, Erstreckungsbegehren

zu äussern und zu den Ausführungen der

oder bei hinterlegten Mietzinsen) stellt die

Gegenpartei Stellung zu nehmen. Danach

Schlichtungsbehörde nicht nur die Nichtei­

stellen die Behördenmitglieder an die Par­

nigung fest, sondern fällt einen begründe­

teien Ergänzungsfragen. Ist der Sachverhalt

ten Entscheid. Auch dieser Entscheid muss

Eine Schlichtungsverhandlung ist, da es sich

genügend geklärt, unterbricht der Vor­

von der unterlegenen Partei innert 30 Ta­

um ein summarisches Verfahren handelt, in

sitzende im Normalfall die Verhandlung,

gen ans zuständige Gericht weitergezogen

einem gewissen Umfang zeitlich begrenzt.

und die Behörde berät den Fall intern, um

werden, ansonsten der Entscheid rechts­

Es ist mühsam und zeitraubend, wenn erst

hernach den Parteien ihre Beurteilung des

kräftig wird.

anlässlich der Verhandlung umfangreiche

Falles zu eröffnen und einen Vergleichsvor­

(Ab-)Rechnungsbelege eingereicht und von

schlag zu präsentieren. Soweit überhaupt

Wo kann der Vermieter Hilfe holen?

der Behörde studiert werden müssen. Es

eine Vergleichsbereitschaft der Parteien

Das Mietrecht enthält gerade für den Ver­

geht dabei viel nützliche Verhandlungszeit

vorliegt, folgen – unter Mithilfe der Behör­

mieter einige Fallstricke. Für nichtprofes­

für Aktenstudium verloren.

de – Vergleichsgespräche, in denen die Par­

sionelle Vermieter ist es oft schwierig den

Zudem ist es wichtig, dass man die eige­

teien versuchen, sich auf eine einvernehm­

Überblick zu behalten, und man ist mit

nen Ausführungen und Argumente an der

liche Lösung bzw. Kompromiss zu einigen.

dem Mietrecht manchmal überfordert. In solchen Fällen empfiehlt es sich, vor einem

Schlichtungsverhandlung möglichst anhand schriftlicher Unterlagen belegen kann, denn

Wie geht es weiter?

Schlichtungstermin eine Fachperson zu Rate

im Unterschied zum gerichtlichen Verfahren

In den meisten Fällen kommt vor der

zu ziehen und sich allenfalls durch eine sol­

ist im Schlichtungsverfahren kein eigent­

Schlichtungsbehörde ein Vergleich zustan­

che an der Schlichtungsverhandlung vertre­

liches Beweisverfahren vorgesehen. Zwar

de und ein Verfahren vor Gericht wird nicht

ten bzw. begleiten zu lassen. Diese Leistung

reicht im Schlichtungsverfahren grundsätz­

nötig. Können sich die Parteien jedoch trotz

bietet unter anderem auch der Hauseigen­

lich noch blosse Glaubhaftmachung (wäh­

den Bemühungen der Schlichtungsbehörde

tümerverband Region Winterthur an, bei

rend vor Gericht der eigene Anspruch strikt

nicht auf einen Kompromiss einigen, bleibt

welchem Sie ein erfahrener Rechtsanwalt

bewiesen werden muss), eine gute Vorbe­

der Schlichtungsbehörde nichts anderes üb­

bei den Schlichtungsverfahren unterstützen

reitung auf die Schlichtungsverhandlung ist

rig, als die Nichteinigung festzustellen. Die­

kann.

9-10 Wohneigentümer HEV Region Winterthur

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Aktuell

Blue-Tech – Marktplatz für effiziente Energielösungen

Leistungsschau der Cleantech-Branche Effiziente Energielösungen stehen im Mittelpunkt der Blue-Tech vom 12. bis 16. September 2010 in Winterthur. Neben einer Ausstellung auf dem Neumarkt findet im Casinotheater ein hochkarätiger Kongress statt mit spannenden Projekten aus der Forschung sowie zur Mobilität und Energieversorgung von morgen. «Die Blue-Tech ist eine Leistungsschau der Schweizer Cleantech-Branche», schreibt Walter Steinmann, Direktor des Bundes­ amts für Energie, in seinem Vorwort zur Blue-Tech, die vom 12. bis 16. September 2010 bereits zum dritten Mal stattfindet. Winterthur trägt das Label «Energiestadt Gold» und verfügt dank langer Indust­ rietradition und Fachhochschule über ein enormes Technologiewissen. «Dies macht die Stadt zu einem idealen Standort, um sich über energieeffiziente Lösungen und Technologien von heute und morgen aus­

Blue-Tech-Highlights • Grosse, frei zugängliche Ausstellung auf dem Neumarkt zu Bauen und Sanie­ ren, erneuerbaren Energien und Mobili­ tät •  Hochkarätiger Kongress zu Chancen und Potenzial der erneuerbaren Energien im Energie- und Finanzmarkt, Mobili­ tät, Energie- und Versorgungslösungen, Städtebau und Gebäudetechnik, For­ schung und Entwicklung sowie Techno­ logietransfer •  Erstmalige Präsentation des Konjunktur­ indikators REIS (Renewable Energy Index Schweiz) •  Schweizer Kino-Premieren: «Die 4. Revolution» und «Recipes for Disaster» in Zusammenarbeit mit «Filme für die Erde» •  Windrotor auf dem Neumarkt •  Probefahrten mit zwei-, drei- und vier­ rädrigen Elektrofahrzeugen

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Wohneigentümer HEV Region Winterthur 9-10

Stadtpräsident Ernst Wohlwend eröffnet die Blue-Tech am 13. September 2010, welche bereits zum 3. Mal stattfindet.

Dr. Walter Steinmann, Direktor des Bundesamts für Energie informiert über spannende Projekte für energieeffiziente Lösungen und neueste Technologien.

zutauschen», sagt Blue-Tech-Initiator Chris­

Welt mit Schweizer Beteiligung aus Win­

tian Huggenberg. «Und wer weiss», fügt er

terthur: Dem Zero-Emission-Race, das am

an, «vielleicht findet das eine oder andere

16. August in Genf gestartet wurde.

Projekt ja Anklang in der Region. Oder dem einen oder anderen Referenten und Besu­

Eröffnet wird der Kongress am Montag,

cher gefällt die Gegend, und er kann sich

13. September durch Stadtpräsident Ernst

durchaus vorstellen, hier ein Unternehmen

Wohlwend. Ebenfalls zum Kongressstart

zu starten.»

gehört die Schweiz-Premiere des Konjunk­

Die Namensliste der Referenten verspricht

turindikators REIS (Renewable Energy Index

da schon mal einiges, freut sich der Ver­

Schweiz), den die Credit Suisse zusam­

anstalter. Teilnehmen am Kongress wer­

men mit dem Dachverband A EE vorstellt.

den u.a. Hanspeter Fässler, CEO Implenia

Zu den weiteren Kongressschwerpunkten

AG, Martin Scholl, CEO ZKB, Dr. Matthias

gehören die zukünftige Gebäudeentwick­

Hölling, Transfer-Manager Spin-offs ETH,

lung, spannende Konzepte und Beispiele

Antoi­nette Hunziker-Ebneter, CEO Forma

zur Energieversorgung und zur Mobilität

Futura, Prof. Rolf Wüstenhagen, Universi­

von morgen. Vorgestellt werden am drei­

tät St. Gallen und viele weitere spannende

tägigen Kongress Projekte und Studien zur

Referenten. Dazu gibt es Live-Schaltungen

Energieversorgung ohne Grosskraftwerke

zum ersten Elektrofahrzeugrennen um die

(Infras/TNC), zu Formen zukünftiger Mobi­


Aktuell

Lassen Sie sich von der Ausstellung inspirieren, lauschen Sie spannenden Referaten und probieren Sie diversere Elektrofahrzeuge aus.

lität (Empa) oder der Weg in die erneuer­

sammenarbeit mit dem Verein Filme für

bare Energiezukunft (Universität St. Gallen).

die Erde «Recipes for Disaster» und «Die

Auch CO2-freies Bauen (ETH/BS2), die Beur­

4. Revolution». Neben den Hauptsponsoren

teilung verschiedener Heizsysteme und in­

Zürcher Kantonalbank und Stadtwerk Win­

telligenter Fassaden (NTB/3S) sowie Smart

terthur, wird die Veranstaltung von weiteren

Grid (Cisco Systems) stehen auf dem Pro­

Organisationen und Partnern wie der Inter­

gramm.

nationalen Bodensee-Hochschule IBH und

Der dritte Kongresstag am 15. September

dem

2010 ist dann voll und ganz der Forschung

unterstützt. Ferner engagieren sich interna­

und Entwicklung gewidmet. Vorgestellt

tionale Unternehmen, die Stadt und Regi­

werden dabei die neusten Resultate der

on Winterthur, der Club of Rome und viele

grenzüberschreitenden Projekte aus dem

namhafte Persönlichkeiten aus Wirtschaft,

Hochschulverbund IBH der Internationa­

Wissenschaft und Politik. Zum ersten Mal

len Bodensee-Konferenz. Im Modul zum

findet die Veranstaltung in Kooperation mit

Technologietransfer berichten Fachleute

dem «Verein energie bewegt winterthur»

abschliessend über ihre Praxiserfahrungen

statt (siehe Kasten).

Wirtschaftsverband

swisscleantech

bei der Markteinführung und Finanzierung neuer innovativer Produkte.

Mehr Informationen sowie Anmeldung zum Kongress unter www.blue-tech.ch.

Zeitgleich zum Kongress findet auf dem

Kongress 13.–15. September 2010 im Ca­

nahegelegenen Neumarkt eine Ausstellung

sinotheater

statt, an der rund 50 Unternehmen und

Ausstellung 14.–16. September 2010 auf

Organisationen ihre Produkte und Dienst­

dem Neumarkt

leistungen aus den Bereichen energetisches

Links:

Bauen und Sanieren, moderne Heizsysteme

www.blue-tech.ch

sowie Mobilität präsentieren. Ferner finden

www.energie-bewegt-winterthur.ch

während der Blue-Tech zwei nationale Ki­

www.filmefuerdieerde.ch

nopremieren statt. Gezeigt werden in Zu­

www.zero-race.ch

Wirtschaftscluster Energie Region Winterthur Der «Verein energie bewegt winterthur» ist Kooperationspartner der Blue-Tech. Der Verein wurde im Herbst 2009 ge­ gründet und verfolgt das Ziel, neue Tech­ nologien und neue Märkte im Bereich der erneuerbaren Energien zu fördern. Dank einer langen Industrietradition und als Standort der grössten Schweizer Fach­ hochschule ist die Region Winterthur wie dafür geschaffen, zu einem Kompetenz­ zentrum im Bereich erneuerbare Ener­ gien und energieeffiziente Lösungen zu werden. Der Verein energie bewegt win­ terthur will durch die Kräftebündelung neue Märkte, neue Wertschöpfungsket­ ten und attraktive Arbeitsplätze fördern. Ziel ist es, in der Region Winterthur einen vitalen und zukunftsweisenden Wirt­ schaftscluster Energie aufzubauen. Wer­ den auch Sie Mitglied und nutzen Sie das attraktive Netzwerk zu Partnern im In- und Ausland. Weitere Informationen finden Sie unter www.energie-bewegtwinterthur.ch.

9-10 Wohneigentümer HEV Region Winterthur

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Aktuell

Überwinterungs- und Kübelpflanzen für den Winter vorbereiten Viele Hausbesitzer lassen es sich nicht nehmen, ihre Lieblingspflanzen selber zu über­ wintern und dies meist mit Erfolg. Trotzdem gibt es immer wieder viele Fragen zur richtigen Pflanzenüberwinterung. Erfolgreiche Überwinterung

zenwelt ist, so unterschiedlich sind auch die

rüssler durchführen. Dies gilt im Speziellen

beginnt im Herbst

Ansprüche. Ein weiterer wichtiger Faktor

für alle blühenden Pflanzen wie Bougainvil­

Falls Sie Ihre Pflanzen selber überwintern,

ist der Pflanzenschutz. In den letzten Jah­

lea, Solanum, Hibiskus, Geranium usw.

sollten Sie einige Kenntnisse über diese

ren mussten wir einen stärkeren Befall von

Bei Oleander und vielen Palmenarten muss

Pflanzen haben. So sollten Sie wissen, wie

Schädlingen (Läusen, Milben usw.) und Pil­

insbesondere auf die Rote Spinne (eine

die Licht-, Wasser- und Temperatur-Ansprü­

zen (Mehltau) feststellen. Werden befallene

­Milbenart) geachtet werden. Ein sehr kleiner

che Ihrer jeweiligen Pflanzen sind. Dies sind

Pflanzen eingewintert, so sind die oft dem

Schädling, der nur mit einer Lupe erkennbar

die drei wichtigsten Faktoren, welche das

Tod geweiht.

ist. Hier empfiehlt sich eine Behandlung mit

Überwintern am stärksten beeinflussen.

Daher sollte man vor der Überwinterung

Spomil im Abstand von 14 Tagen, gleich

Falls Sie zu wenige Kenntnisse über die An­

(im Oktober) ein bis zwei Giess- (Marshal)

zu Beginn der Überwinterung. Wichtig ist,

sprüche Ihrer Pflanzen haben, wenden Sie

oder Streubehandlungen (Actarac) gegen

dass Sie die Pflanzen während des ganzen

sich an Ihren Gärtner und informieren Sie

saugende Schädlinge wie alle Lausarten,

Winters immer wieder auf Schädlinge über­

sich dort. Denn so mannigfaltig die Pflan­

Erdraupen oder den gefürchteten Dickmaul­

prüfen und diese falls nötig bekämpfen.

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Wohneigentümer HEV Region Winterthur 9-10


Aktuell des alten Topfes. Verwenden Sie zum Um­ topfen nur ein erstklassiges Substrat und achten Sie beim Kauf darauf, dass der ­darin enthaltene Dünger eine Wirkungsdauer von mindestens 4 Monaten aufweist. Sie erhalten solche Erden in Gartenzentern oder Gärtnereien. Im März sollten die Temperaturen für viele Blütenpflanzen auf +15 °C angehoben und gleichzeitig ein möglichst heller Standort gewählt werden. So können Sie die ersten Blüten auf Mitte bis Ende Mai erwarten. Der Wasser- und Nährstoffbedarf erhöht sich in dieser Zeit ebenso sie der Lichtbe­ darf. Dies können Sie durch erhöhte Was­ sergaben und Flüssigdünger (z.B. Wuxal) Pflege in der Überwinterung

biskus, Sundevillea oder die speziell gefärb­

ausgleichen, den Sie 2x pro Woche dem

Nachdem Sie Ihre Pflanzen an den Überwin­

ten Bougainvillea (rot, orange, gelb, weiss)

Giesswasser beigeben.

terungsstandort gebracht haben, brauchen

gilt eine Mindesttemperatur von 15 °C an

Wenn die Nächte milder und frostfrei sind,

Sie sich meistens nur noch um das Giessen

einem hellen Standort.

können viele Pflanzen ins Freie gebracht

und den Pflanzenschutz zu kümmern. Bei

Bei den tropischen Pflanzen sind die Pfle­

werden. Hier ist insbesondere darauf zu

vielen Pflanzen können die Wassergaben

geansprüche um einiges höher, da das

achten, dass die Pflanzen nach der Über­

auf ein Minimum beschränkt werden, z.B.

Giessen und die Kontrolle der Pflanzen

winterung niemals direkt an die pralle Son­

bei Kakteen, Agaven, Bougainvillea, Ale­

auf Schädlinge alle 1–2 Wochen erfolgen

ne gestellt werden. Denn Pflanzen können

xandria sowie bei Oleander und diversen

­sollte.

– wie wir Menschen auch – einen Sonnen­ brand bekommen! Dieser Schaden ist bei

Palmenarten. Die Wassergaben sollten im­ mer den Lichtverhältnissen und Tempera­

Vorbereitung zur Auswinterung

vielen Pflanzen nicht wieder rückgängig zu

turen angepasst werden. Bitte berücksichti­

Ende Februar, Anfang März beginnen die

machen oder aber es braucht sehr viel Zeit,

gen Sie, dass die Pflanzen in dieser Zeit kein

Arbeiten mit den Überwinterungspflanzen

bis sie sich wieder erholt haben. Stellen Sie

stehendes Wasser im Unterteller vertragen.

wieder. So müssen einige Pflanzen wieder

die Pflanzen also zuerst an einen Platz, an

in Form geschnitten, geteilt oder umgetopft

dem sie sich an die UV-Strahlen gewöhnen

Temperaturansprüche

werden. Vergleichen Sie die Grösse des

können (in die Morgen- und Abendsonne)

Palmen, Oleander, Zitrusfrüchte und blü­

Topfes mit der Grösse der Pflanze, sie soll­

und erst nach einigen Tagen an den vorge­

henden Pflanzen wie Solanum, Geranium

ten in Proportion zueinander stehen. Falls

sehenen Standort. Für diese Pflege bedan­

usw. reichen Temperaturen von 2 bis 7 °C in

die Pflanze zu gross ist, muss sie umgetopft

ken sich Ihre Pflanzen mit einer üppigen

den Wintermonaten aus. Für Pflanzen, die

werden. Als Faustregel gilt: beste­hende

Blütenpracht den ganzen Sommer lang.

aus tropischen Regionen stammen wie Hi­

Topfgrösse plus 5–10 cm, je nach Grösse

Daniel Handschin, Garte-Händsche AG, Brütten

9-10 Wohneigentümer HEV Region Winterthur

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Und es funktioniert.


Aktuell

Winterthur schont mit dem Einsatz von Erdgas und Biogas die Umwelt Erdgas und Biogas leisten einen wichtigen Beitrag zur ­Reduktion von CO2. An der Blue-Tech informiert Stadtwerk Winterthur, anlässlich des Gasjubiläums, wo Winterthur sein Biogas bezieht und wie Erdgas und Biogas eingesetzt ­werden können.

beziehen. Eine weitere Vergärungsanlage mit Beteiligung von Stadtwerk Winterthur ist in Oberwinterthur geplant. Die Ver­gärungsanlage Riet wird Grünabfälle ver­ gären. Stadtwerk Winterthur

Vor 150 Jahren wurde an der Rieterstrasse

des Treibstoffmarkts fest und will das Erd­

an der Blue-Tech

in Töss das erste Gaswerk der Winterthurer

gasnetz verdichten, ausgenommen sind

Erfahren Sie mehr über die Aktivitäten von

Actiengesellschaft

Fernwärmegebiete.

Stadtwerk Winterthur im Gasbereich an

für

Gasbeleuchtung

in Betrieb genommen. Heute ist Erdgas

der Blue-Tech. An der Mobilitätsausstellung

– wenn auch nicht mehr im Bereich der Be­

Winterthur investiert in

präsentiert der Hauptsponsor Stadtwerk

leuchtung – weit verbreitet und ein wich­

die Biogasproduktion

Winterthur eine Spielzeugautobahn mit

tiges Standbein der Winterthurer Energie­

Immer mehr gewinnt auch Biogas an Be­

Erdgas-/Biogasfahrzeugen im Kleinformat,

versorgung. Es wird zum Heizen, Kochen,

deutung. Biogas entsteht bei der Vergärung

an der Besucherinnen und Besucher im

für die industrielle Produktion und als Treib­

von organischen Fest- oder Flüssigreststof­

wahrsten Sinne des Wortes Gas geben kön­

stoff für Motorfahrzeuge eingesetzt.

fen und gilt deshalb als erneuerbar und

nen. Informieren Sie sich über die Vorteile

CO2-neutral. Es kann für die gleichen An­

des Treibstoffs Erdgas, wo er in Winterthur

Fahren und Heizen mit Erdgas/Biogas

wendungen eingesetzt werden wie Erdgas.

getankt werden kann und welche Erd­

Bei der Verbrennung von Erdgas entsteht

Aktuell wird Biogas zu 10% dem Treibstoff

gasautos aktuell auf dem Markt erhältlich

25% weniger CO2 als bei Erdöl. Zudem

Erdgas beigemischt.

sind. Sowohl an der Mobilitätsausstellung

werden weniger Stickoxide und Schwefel­

Stadtwerk Winterthur investiert in den Aus­

auf dem Neumarkt als auch an der Tisch­

dioxide freigesetzt. Der Einsatz von Erdgas

bau der ­Biogasproduktion. In den nächsten

messe am Kongress im Casino­theater wird

macht deshalb vor allem dort Sinn, wo es

Monaten geht die weltweit erste Biogas­

Stadtwerk Winterthur über die Pionieran­

Erdöl ersetzt, also in den Bereichen Heizen

anlage in Betrieb, die mehrheitlich fleisch­

lage Biorender informieren. Ebenso sind

und Fahren. Bereits ist Erdgas führend im

liche Reststoffe vergärt: Die Anlage der Bio­

Informatio­nen über Gasanschlüsse und

Winterthurer Wärmemarkt, und mit drei

render AG im thurgauischen Münch­wilen.

die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von

Erdgastankstellen ist Winterthur für das

Gemeinsam mit anderen Städten ist Win­

Erdgas/Biogas, auch in Kombination mit

Fahren mit Erdgas bestens gerüstet. Stadt­

terthur an der Biorender AG beteiligt und

anderen Energieträgern und mit Minergie

werk Winterthur hält weiter am Ausbau

wird in Zukunft Biogas aus dieser Anlage

erhältlich.

In der Anlage der Biorender AG im thurgauischen Münch­wilen wird noch dieses Jahr die erste Kilowattstunde produziert.

9-10 Wohneigentümer HEV Region Winterthur

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Aktuell

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SCHWEIZER STAHLKÜCHEN In einer Welt, die komplexer wird, setzt Forster auf die Schlichtheit. Das Schlichte ist das Starke, im Material und im Design. Stahl bleibt unerreicht, wo es um Dauerhaftigkeit und Ästhetik geht. Klare Formen, bündige Linien und glatte Flächen waren immer schon Avantgarde. So sind Forster Küchen auch in 50 Jahren noch modern. Konzentration auf das Wesentliche ist eine Qualität, die auch morgen noch stimmt. Es ist Schlichtheit, die am längsten währt. Fragen Sie nach detaillierten Unterlagen: AFG Küchenvertrieb (Schweiz) AG Pflanzschulstrasse 3, 8400 Winterthur Telefon +41 52 238 04 70 forster.kuechen.winterthur@afg.ch www.forster-kuechen.ch

9-10 Wohneigentümer HEV Region Winterthur

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Bauen & Modernisieren

Die Küche – Mittelpunkt des Wohnens Christine Seyffer Wohnraum- und Farbberaterin FFS, Journalistin BR

Die Küche ist der persönlichste Bereich des Wohnens. Sie dient als Energietankstelle, als Familientreffpunkt und als Repräsentationsobjekt. Die Küche ist das Prunkstück, welches sich harmonisch in die Einrichtung der Wohnräume einfügt. Farbe, Form und Materialwahl sind bestimmend.

Küchen sind heute zu Wohnräumen avan­

Wohnraum, diese Verbundenheit möchten

oder Holz in der Küche und im Essbereich.

ciert. Längst zählt nicht nur das Funktionale

wir nicht durch einen krassen Bodenwech­

Beides geht nicht.

– denn die Küche ist ein Statement des ei­

sel stören. Einheit statt Musterwirrwarr,

genen Wohnstils. Die Wahl kann bei der

Farbharmonie ohne hell/dunkel Kontrast

Wohin nun mit der Farbe?

grossen Auswahl zur Qual werden. Dabei

und keinerlei Materialvielfalt.

Der Farbverlauf führt von unten nach oben.

gilt es sich treu zu bleiben. Den eigenen Stil

Das heisst, das dunkelste Element ist der

umzusetzen. Wo beginnen wir? Bei den

Fugenlose Bodenbeläge wie «Naturoflor»

Boden. Die Küchenfronten sollen leicht und

Fronten? Der Abdeckung? Dem Boden?

lassen sich nahtlos in den Wohnbereich

unauffällig sein – und eine Einheit bilden.

Das ist die grosse Frage, die bei endlosen

ziehen, geölter Parkett eignet sich ganz gut

Eine dunkle Abdeckung auf einer weissen

Rundgängen in Küchenausstellungen Rat­

für Küchenböden, Steinplatten sollen je­

Kochinsel drückt diese in den Boden. Die

losigkeit hinterlässt.

doch gut mit der Abdeckung übereinstim­

weisse Küche behält ihre Leichtigkeit mit

men. Hier gibt es nur eine Entscheidung:

einer hellen Abdeckung aus Glas, Kunst­

Entweder Stein am Boden oder Stein für die

stoff oder Stein. Eine anthrazitfarbene Kü­

Dabei ist es ganz einfach. Der Boden ist

Abdeckung – eine Kombination führt un­

che wird mit einer Edelstahl-Abdeckung

Nummer eins bei der Gestaltung. Gera­

weigerlich zur Übermusterung. Genauso ist

schwerelos. Farbe kommt immer an die

de heute steht die Küche meist offen im

es mit dem Holz. Entweder Holz am Boden

Rückwand – da haben fugenlose Beläge die

Wir bleiben erst mal auf dem Boden

Keramikfliesen erfolgreich vertrieben. Die einst funktionalen Küchenschränke gelten heute als Möbelstücke. Demzufolge werden sie auch mit den im offenen Raum stehenden Möbel, wie Esstisch, Stühle, Sideboard und Sofa kombiniert. Farben, Formen und Materialien werden wieder­ holt. Eiserne Regel einer guten Farb- und Materialwahl: Nie mehr als drei Farbtöne, drei Materialien und alles aus einem Guss, was die Formensprache anbelangt. Welche wir wählen, wird durch unseren Wohnstil bestimmt. Zum Beispiel: Cool modern Die moderne Küche kommt geradelinig und Fotos: DiWeFa

schnörkellos daher. Sie steht meist in offener Beziehung zum Ess- und Wohnraum. An­ thrazit oder Weiss Hochglanz ist die Basisfar­ Fugenlos schön: das Prunkstück Küche steht auf Anthrazit-Boden.

20

Wohneigentümer HEV Region Winterthur 9-10

be. Kombiniert wird mit Materialien Edelstahl


Bauen & Modernisieren oder Glas als Abdeckung. Grifflos zeigen sich die Schränke. Selbst der Induktionsherd wird unter der Abdeckung unsichtbar. Blickpunkt ist die Farbe, wie das Rot von Le Corbusier. Gute

Kombinationen:

Anthrazit-Boden,

Fronten in Hochglanz-Optik, weisse MarmorAbdeckung und rote Rückwand. Natürlich mediterran Die mediterrane Küche ist die Wohlfühloa­ se der Räume. Wir wählen weiche Farben und natürliche Materialien, kombinieren mit Holz. Magnolie ist die Basisfarbe für die Fronten, kombiniert wird sie mit Sand- und Grautönen. Die Abdeckung wählen wir aus Stein, in einem Africa Nero und die Rück­ wand mit einem fugenlosen mineralischen Wandbelag in Seidengrau. Gute Farbkom­ binationen: Magnolie für die Fronten, Af­

Natürlich stimmig: Seidenweiche Kombination von Farben und Materialien.

rica Nero für die Steinabdeckung, Seiden­ grau in mineralischem Wandbelag für die

onen: Elfenbein-Fronten, lichtgraue Wand,

binieren und führen dazu, dass die ganze

Rückwand.

graue MDF-Abdeckung mit farbenfrohem

Einrichtung der Küche angepasst werden

LED-Lichtspiel an der Rückwand.

muss. Darum zuerst den eigenen Wohnstil

Avantgardistisch bunt

definieren, dann ein ganzheitliches Farb-

Avantgardisten mögen es kunterbunt: Lasst

Die Küche widerspiegelt die Lebensart

und Materialkonzept erstellen und los gehts

Farben wirken, an der Wand. Mit einem

des/der BauherrIn.

bei der Auswahl.

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So ist es wichtig, sich auf seinen eigenen Stil

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publireportage


Bauen & Modernisieren

Küchenumbau mit wenig Mitteln und viel Herz Es gibt Gelegenheiten im Leben, die kommen nur einmal. So auch für Frau S. und ihren Lebenspartner, als ihnen aus der Verwandtschaft das Angebot gemacht wurde, ein altes, renovationsbedürftiges Bauernhaus zu kaufen.

Vorher: alter Tibaherd.

Nachher: Glaskeramikherd.

gelungenen Umbau befragt, meinte Frau S., dass sie und ihr Partner gut im Dorf ver­ ankert seien und viele Handwerker kennen würden. Komme dazu, dass ihr beruflicher Hintergrund detaillierte Umbauskizzen er­ möglichte und die partnerschaftliche Zu­ sammenarbeit mit den flexiblen Handwer­ kern, die durch die Bauherrschaft während des Umbaus tatkräftig unterstützt wurden,

Vorher: rustikale Essecke.

Nachher: Wohlfühloase Ton in Ton.

die Zutaten für das Erfolgsrezept gewesen seien. So hat der Schreiner meine Vorstel­ lungen zum Küchenumbau präzise umset­ zen können, freut sich Frau S. Dies findet auch der Redaktor. Auf die Frage allerdings, ob sie die Strapazen eines Umbaus in Eigen­ regie noch einmal auf sich nehmen würde, blieb sie die Antwort schuldig. Vielleicht fra­ gen wir ihren Partner … (aarc)

Fotos: dasch

Ein rascher Entscheid war erforderlich. Die Finanzierung war schwierig, einen Archi­ tekten konnte man sich nicht leisten. Trotz­ dem haben Frau S. und ihr Partner das Haus gekauft und damit ein abenteuerreiches Umbaujahr mit viel eigenem Einsatz einge­ leitet. Zwar scheiterten viele Vorstellungen an den fehlenden Mitteln oder konnten baustatisch nicht realisiert werden. Zum

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Bauen & Modernisieren

«BadeWelten» an der Fachmesse

In Halle 7 am Stand 24 werden at­ traktive Beispiele zu sehen sein, wie moderne Bäder heutzutage geplant, ausgestattet und gestaltet werden können. Neun attraktive Bäder und zwei Hauswirtschaftsräume werden eine Fülle neuer Ideen vermitteln. Dabei werden nicht nur einzelne Produkte, sondern wird das Bad als Gesamtlösung im Vordergrund stehen. Die Sonderschau «Bade­ Welten» wird neuste Entwicklungen der Sanitärkeramik, charaktervolle Bäder, Badmöbel und Accessoires präsentieren. Geht es um ein neues Bad, stehen Bauherr oder Hausbesitzer nicht sel­ ten vor der Wahl der Qual: Das An­

gebot an Einrichtungsprogrammen, Sanitärkeramik und Armaturen ist gross und eröffnet grundsätzlich ein breites Gestaltungsspektrum. Doch was eignet sich wo am bes­ ten? Welche Möglichkeiten bieten sich bei Renovationen? Und: «Wer plant mir mein neues Bad professio­ nell?» Die Kernkompetenz von «Ba­ deWelten» besteht in der ganzheit­ lichen Planung und Realisierung von Bädern und Hauswirtschaftsräumen für Neubau und Umbau. Ganzheitlich von A bis Z Die Partner von «BadeWelten» bieten alles aus einer Hand und richten ihre Dienstleistungen an den individuellen Bedürfnissen der Bauherrschaft aus. Sie sind ausge­ wiesene Spezialisten, wenn es um die Sanitär- und Installationstechnik geht und kennen sich im aktuellen Marktangebot bestens aus. Sie wissen Bescheid, wenn es um die Architektur des Raumes und um in­ nenarchitektonische Themen geht. Sie beraten, planen, messen aus, bestellen, montieren und überneh­ men die gesamte Koordination und Projektleitung – je nach Objekt und Anforderungen der Bauherrschaft. Die Badarchitekten von BadeWelten

Fotos: pd/BadeWelten

Für «BadeWelten» ist es selbstver­ ständlich, auch an der EigenheimMesse «Bauen und Renovieren» in Zürich mit einer Sonderschau vertreten zu sein, um attraktive Beispiele zu präsentieren, wie moderne Bäder heute geplant, ausgestattet und gestaltet werden können. Ob man ein neues Bad realisieren möchte oder sich nur von kreativem Baddesign begeis­ tern lassen will – ein Besuch am Messestand von «BadeWelten» lohnt sich auf jeden Fall!

Konzipiert als moderne Wellnessoase.

kümmern sich mit Sorgfalt und Qualität um kleine und grosse Bä­ der, um Austausch und Gesamtre­ novationen.

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Neue Entwürfe – urban inspiriert Wie eine Badplanung bei ganz unterschiedlichen Ausgangslagen und Grundrissen aussehen kann, zeigen die Spezialisten von «Ba­ deWelten» alljährlich an verschie­ denen Messen und in ihrem Ma­ gazin «BadeWelten». Hier werden verschiedene Einrichtungsbeispiele für moderne Bäder zusammenge­ stellt, die Bauherren, Hausbesitzern und Architekten als Ideenfundus bei der Planung ihrer Badprojekte die­ nen sollen. Bei der Konzeption der neuen Trendbäder, die präsentiert werden, haben sich die Badpla­ nungsspezialisten nicht nur von den


Bauen & Modernisieren

Bad in Weiss: alles andere als konventionell.

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Bauen & Modernisieren

Die Liebe der Architekten zum Stahl Die Zusammenarbeit von Forster mit renommierten Schweizer Architekten hat längst ­Tradition. Erste Kooperationen entstanden bereits in den 1950er Jahren. Die Architekten wussten schon damals und wissen noch heute die Beständigkeit der Forster ­Stahlküchen und den Mehrwert, den diese ihren Bauten verleihen, zu schätzen. Drei realisierte ­Bauprojekte werden an der Bauen und Modernisieren 2010 – originalgetreu nachgebaut – präsentiert und der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

St. Jakob Turm, Basel: 37 Wohnungen – eine Küche Architekten: Herzog & de Meuron Baujahr: 2008 Herzog & de Meuron gehört nicht erst seit dem Bau des Olympiasta­ dions in Peking zu den berühmtes­ ten Architektenbüros unserer Zeit. In Basel hatte das Unternehmen mit der Erweiterung des St.-Jakob-

Leuenhof, Berneck (SG): Minergie in Rot Architekt: Bänziger Architektur AG Baujahr: 2009 Der Leuenhof im St. Gallischen Berneck ist in vielerlei Hinsicht ­einzigartig: Er ist eines der wenigen Minergie-P-Mehrfamilienhäuser im St. Galler Rheintal. Sein Grund­ riss ist fünfeckig, und seine Woh­ nungen nehmen jeweils ein ganzes Stockwerk ein. Für Luzia Bänziger von Bänzigers Architektur AG war von Anfang an klar, dass das spe­ zielle Haus auch nach einer ausser­ gewöhnlichen Küche verlangte. Das Design der Forster-Stahlküche ist

­ reals massgeblichen Einfluss auf A das Stadtbild. Markant thront heu­ te der gläserne St.-Jakob-Turm ne­ ben dem Stadion. Er beherbergt 37 Wohnungen. Bereits bei der Planung des Turms wurde klar, dass seine moderne Bauart nach einer ebenso zeitgemässen Innenausstattung ver­ langt. Die weisse Forster-Küche aus Stahl bildet eine perfekte Symbiose mit den raumhohen Fensterfronten und den hellen Innenräumen.

Einfamilienhaus, Jouxtens (VD): Zusammenspiel von Schwarz und Weiss Architekt: Jacques Gross Baujahr: 2008 Jacques Gross arbeitet bereits seit 30 Jahren mit Forster Küchen. Für sein Eigenheim in Jouxtens durfte es deshalb keine andere sein. Die in Schwarz gehaltene Küche mit weisser Corian-Abdeckung fügt

sich optimal in die im Haus vorherr­ schenden Farben Schwarz, Weiss und Grau ein. Die indirekte Lichtge­ bung lässt Schwarz und Weiss zu­ sammenspielen und sorgt für eine helle und doch sanfte Atmosphäre, von der auch noch der Salon und das Esszimmer profitieren. Klare Linien und fugenlose Oberflächen sorgen nicht nur für ästhetische Perfektion, sondern auch für einen minimalen Pflegeaufwand.

wie geschaffen für die Decken und Wände aus Sichtbeton. Die roten Fronten sorgen für ein erfrischendes Farbspektrum, wirken jedoch dank der schlichten Abdeckung aus Chromstahl nicht extravagant. Die Forster Küche passt perfekt in das nachhaltige Baukonzept des Miner­ gie Hauses: Sie ist beständig, solide und auch nach 20 Jahren noch wie neu. AFG Küchenvertrieb (Schweiz) AG Forster Küchen Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Tel. 052 238 04 70 forster.kuechen.winterthur@afg.ch

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An die Vermieter und Logisgeber Sehr geehrte Damen und Herren Sind bei Ihnen Mieter/innen oder Logisnehmer ein- oder ausgezogen?

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Bitte vergessen Sie nicht, der Einwohnerkontrolle immer alle Ein- und Auszüge Ihrer Mieter oder Logisnehmer zu melden. Am einfachsten ist es, wenn Sie die Meldung via Internet (www.einwohnerkontrolle.winterthur.ch) vornehmen. Sie können uns aber auch Meldungen per Mail oder mit einem Schreiben zukommen lassen. Besten Dank für Ihre geschätzte Mitarbeit. Einwohnerkontrolle Stadthausstrasse 21 8402 Winterthur Telefon 052 267 57 54 www.einwohnerkontrolle.winterthur.ch einwohnerkontrolle@win.ch

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Gesetzliche Grundlage: § 33a, Abs. 1 Gemeindegesetz

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Küchenlifting! Wie von Zauberhand: Aus Alt mach’ Neu! Ihre Küche ist noch gut in Form, doch Sie möchten mit neuen Fronten etwas Farbe in den Küchenalltag bringen? Der Kühlschrank stottert und der Wasserhahn tropft? Die Arbeitsflächen sind in die Jahre gekommen und an vielen Orten ist der Lack ab? Die Bodenplatten hätten es nötig und der Kochherd will nicht mehr so recht? Als Küchenrenovierer und Elektrogerätespezialist bringen wir Ihre Küche wieder in Schwung. Gemeinsam mit Ihnen legen wir fest, was erneuert und was unverändert belassen wird. So kommen Sie im Nu und ohne unnötige Kosten zu einem neuen Küchenerlebnis. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

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Bauen & Modernisieren

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Foto: Swiss-AquaPower GmbH

Die SWISS-AquaPower GmbH bietet modernste, elektronisch gesteuerte Entkalkungsanlagen in kompakter Bauweise. Ideal für Ein- und Mehrfa­ milienhäsuer sowie Gewerbebetriebe. Die Vorteile einer Wasserentkalkungsanlage Mit einer Entkalkungsanlage von SWISS-AquaPower GmbH wird ge­ gen die frühzeitige Zerstörung von Maschinen, Anlagen und Apparaten durch übermässig kalkhaltiges Was­ ser vorgebeugt (weniger Repara­ turen und kein zusätzliches Entkalken mehr). Die lästigen Kalkflecken ent­

fallen. Eine Entkalkungsanlage leistet aber auch einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz (Energieeinspa­ rungen bis zu 15% und mehr) und schützt vor Allergien. Die Wäsche wird weicher und es können bis zu 50% von Wasch-, Reinigungs- und Körper­ pflegemittel eingespart werden. Kalkreduziertes Wasser schont zudem Haut und Haare. Das zeichnet die Entkalkungsanla­ gen von SWISS-AquaPower aus: • Mikroprozessorsteuerung • Volumen oder Zeitgesteuert • wirtschaftlich und effizient • minimaler Salzverbrauch • integrierte Verschneideeinrichtung • 2 Jahre Werksgarantie • optional, integrierter Bypass • optimales Preis/Leistungsverhältnis Es gibt gute Gründe, warum Sie sich für SWISS-AquaPower entscheiden sollten:

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Raumgestaltung mit persönlicher Beratung In den wohnlichen Ausstellungen von 4B Badmöbel gestaltet der Kunde sein Badezimmer ganz nach seinen persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen. Das direkte Live-Erlebnis und die individuelle Beratung in einem der 4B Showrooms in Hochdorf, Ad­ liswil, Dietlikon, Pratteln oder Bern ermöglichen dem Besucher Schritt für Schritt seinen Badtraum zum Traumbad zu verwirklichen! Wer sich selbst überzeugen möchte: 4B präsentiert an der Messe ­«Bauen + Modernisieren» in der Halle 7 am Stand A30 wunderschöne BadTräume.

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Bauen & Modernisieren

Schimmelpilz: Bagatelle oder schwerwiegendes Problem  ? In der Schweiz ist schätzungsweise jeder fünfte Haushalt vom Feuchtigkeitsproblem betroffen. Jede zehnte Wohnung weist Schimmelpilzschäden auf. 80% der Ursachen für Feuchtigkeitsprobleme sind bauliche Mängel, 20% sind nutzungsbedingte Ursachen. Schimmelpilze sind Bestandteil unserer Umgebungsluft, sie sind unbändig in der Vermehrung und sehr widerstandsfähig. Ihre natürliche Aufgabe liegt im Abbau von organischem Material. Sie verbreiten sich auf feuchten Oberflächen (> 65%), darun­ ter sterben Schimmelpilze ab. Deren Spo­ ren aber bleiben bestehen und überleben bis wieder ausreichend Feuchtigkeit eintritt; dann lebt der Schimmelpilz wieder auf.

Fotos: Bilddatenbank i.stock

Extrem genügsam Schimmelpilze sind sehr genügsam in der Nahrungsaufnahme: falls keine organischen Materialien wie Holzplatten, Leder, Hautpar­ tikel usw. verfügbar sind genügt ihnen bereits ein Film einer Verschmutzungsablagerung wie z.B. Substanzen aus Zigarettenrauch oder

Schimmelpilz an Abbruchobjekt.

Hausstaub auf mineralischen Materialien wie Glas oder Keramik um zu überleben. Einge­

• Müdigkeit

Was bedeutet das

schränkt wird das Wachstum einiger Pilzarten

• Kopfschmerzen

für den Hauseigentümer?

durch stark alkalische Baumaterialien.

• Übelkeit.

Der Mieter ist dazu verpflichtet, Auftreten

Die Symptome können sich diffus zeigen

von Feuchte, Schimmel oder Anzeichen da­

Auswirkungen auf Gesundheit...

und sind schwer zweifelsfrei der Schimmel­

für (z.B. Geruch) umgehend dem Vermieter

Das Bundesamt für Gesundheit BAG stuft

pilzexposition zuzuordnen. Die gute Nach­

oder Verwalter zu melden. Er kann sonst für

das Schimmelpilzproblem als öffentliches

richt: sie klingen 1–2 Tage nach Exposition

Folgeschäden haftbar gemacht werden.

Gesundheitsproblem ein. Besonders Men­

wieder ab.

schen mit einer Immunschwäche oder zu

Bereits ein oberflächlicher, dichter Schim­ melpilzbewuchs von 10  ✕  10 cm in einem

Allergien neigende Raumnutzer sind von

... und Bausubstanz

Raum an einer Stelle wird vom Bundesamt

gesundheitlichen Auswirkungen betroffen.

Nebst den gesundheitlichen Auswirkungen

für Gesundheit BAG als «im Sinne der

Folgende Symptome werden durch Schim­

auf die Raumnutzer fügt der Schimmel­

Gesundheitsprävention» inakzeptabel ein-

melpilze ausgelöst:

pilz auch dem Gebäude grossen Schaden

gestuft.

• Irritationen der Haut und Schleimhäute

zu. Holzprodukte können quellen und sich

Danken Sie Ihren Mietern für die frühzei­

• Allergische Erkrankungen (von der Entzün­

zersetzen bis hin zum Verlust der Stabilität.

tige Information bezüglich Schimmelpilz­-

dung der Augenbindehaut über Asthma

Metalle rosten und Dämmstoffe verlieren

befall und nehmen Sie Ihre Verantwortung

bis zur allergischen Lungenentzündung)

ihre Funktion, der Verbrauch von Heiz-

als Eigentümer im eigenen Interesse recht­

• Fieberhafte Allgemeinerkrankungen

energie steigt an. Bei zu spätem Handeln

zeitig wahr. Um rechtliche Konsequenzen

• erhöhte Infektionsanfälligkeit für z.B. Er­

können schwer zu sanierende Schäden auf­

zu verhindern, beachten Sie bitte unten­

kältungskrankheiten • Schlafstörungen

treten – daraus kann ein Wertverlust der Liegenschaft resultieren.

Fortsetzung auf Seite 35

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aufgebaut und nachhaltige Veränderungen

Vorgehen».

zur Verhinderung eines Wiederbefalls kön­ nen realisiert werden.

Sanierung

Die Anschaffung einer umfassenden In­

Oberflächliches Wegputzen oder Behand­

frastruktur für fachgerechte Schadstoffsa­

lungen mit Antischimmelmittel sind meis­

nierungen ist für eine KMU in verwandten

tens nur kurzfristig wirksam und die Wirk­

Baufachbereichen oft nicht sinnvoll. Damit

stoffe können zusätzlich die Gesundheit des

diese KMUs als Arbeitgeber ihre Mitarbeiter

Menschen beeinträchtigen. Entfeuchtungs­

und Auftraggeber nicht gesundheitlichen

vorgänge ohne vorgängige Beseitigung der

Risiken aussetzen (Arbeitsgesetz ➜ recht­

Ursache wirken ebenfalls nur solange, als

liche Folgen) ist die Zusammenarbeit mit

diese in Betrieb sind. Zudem vervielfacht

einem Schadstoffsanierer sinnvoll.

sich das Kontaminationspotenzial durch Empfehlung weiteres Vorgehen

Freisetzung der Sporen. Eine erfolgreiche

Ob der Schimmelpilzbefall als Bagatelle oder

und

schwerwiegendes

Schimmelpilzsanierung

Problem

eingeschätzt

bedingt eine nachhaltige Beseitigung der

werden soll ist oft nur durch einen Fachspe­

Ursache für die Verschimmelung.

zialisten für Bauschäden und Bauphysik zu

Unbedingt soll eine Verschleppung der

erkennen. Wir empfehlen deshalb, diesen

Schimmelpilze und die Kontamination von

bei unklarer Schadenssituation unbedingt

benachbarten Bereichen verhindert wer­

vor Entstehung einer Verschleppung durch

den. Dies wird nach einer sauberen Be­

eine eventuelle Eigensanierung beizuziehen.

standesanalyse mit der Errichtung einer

1. Situation beurteilen – Ursache ermitteln

schwarz/weiss Zone sichergestellt. Betrof­

2. Erstellen Sanierungskonzept

fene Bereiche werden z.B. mit Folien isoliert

3. Entfernen Schimmelpilzbewuchs unter

nach dem Grundsatz so klein wie möglich,

Einhaltung der Schutzmassnahmen für

so gross wie nötig. In der Zone erstellt die

Raumnutzer, Arbeiter und Umgebung

Sanierungsfachfirma mit speziellen Absaug­

4. Neuaufbau/Anpassung Bausubstanz

anlagen einen Unterdruckbereich, in wel­

5. Instandhaltung/Empfehlungen an Raum­

chem adäquat ausgerüstete und geschützte

Montag, 4. Oktober 2010, 19 uhr Schaffhauserstrasse 84, 8400 Winterthur

> eInrIchtungSkOnzePte boden | Wände | licht

das Austrocknen der Schimmelpilze und die nachhaltige

Samstag, 2. Oktober 2010, 10.30 uhr Im rest. Puurehuus in Wermatswil

> zhaW konzept und ausführung mit le corbusier- Farben

nutzer

Schadstoffsanierer lokal den Schimmelpilz entfernen. Die Arbeiter werden dabei mit

Besuchen Sie uns an der «Bauen und Mo­

Fremdluft versorgt und sie reinigen sich

dernisieren», Halle 2, Stand C13.

> FugenlOS boden- und Wandbeläge

entsprechend vor dem Verlassen der Zone. Kontaminierte Materialien werden abge­

Schadegg

packt und ebenfalls fachgerecht entsorgt,

Schadstoffmanagement GmbH

ohne dass dabei eine Verschleppung durch

Hauptstrasse 21, 9042 Speicher

flugfähige Pilzsporen passieren kann. Da­

Tel. 071 340 03 45

nach kann die Bausubstanz bei Bedarf neu

www.schadegg-bau.ch

9-10 Wohneigentümer HEV Region Winterthur

Die Welt in Farbe ag Schaffhauserstr. 84 · 8400 Winterthur t 052 223 18 88 info@diwefa.ch · www.diwefa.ch

35

> anmeldung und Infos zu den referaten unter www.diwefa.ch


hev-Service

Vergünstigungen für Mitglieder Mit dem Mitgliederausweis erhalten die HEV-Mitglieder zahlreiche Vergünstigungen. So können die Mitglieder beispielsweise in den Zoo Zürich, den Walter Zoo oder den Naturund Tierpark Goldau fahren, wo sie mit dem HEV-Mitgliederausweis von reduzierten Eintritten profitieren. Rabatte kriegen unsere Mitglieder auch bei der Stanserhorn-Bahn, im Alpamare oder der Tiltis-Bahn und für vieles mehr. auf die Sommertickets ab Orselina. Nicht kumulierbar mit anderen Ra­ batten.. Adam Touring GmbH: Mitglieder des Hauseigentümerverbandes er­ halten Spezialkonditionen auf Rei­ fen und Alufelgen.

Alpamare: HEV-Mitglieder und ma­ ximal drei Begleitpersonen erhalten ­einen Rabatt von 15% auf den Ein­ trittspreis.

Annabelle, Schweizer Familie, SonntagsZeitung: HEV-Mitglieder erhalten 30% auf die Jahres­ abonnements von Annabelle, der Schweizer Familie und der Sonn­ tagsZeitung. Nur bei Online-Bestel­ lungen über den Link auf der HEV Schweiz-Website. Das Angebot gilt nur für Neuabonnenten und bis am 31.12.2010.

Cardada Luftseilbahn und Sessellift: Von Orselina (oberhalb Lo­ carno) nach Cardada und Cimetta. HEV-Mitglieder und Familie (Eltern + 2 Kinder) erhalten 20% Rabatt

36

Wohneigentümer HEV Region Winterthur 9-10

Glasi Hergiswil: HEV-Mitglieder können in der Glasi Hergiswil unter fachkundiger Anleitung selbst eine Glaskugel blasen für Fr. 10.– statt Confiserie Sprüngli AG: Sprüngli gewährt HEV-Mitgliedern 10% Ra­ batt bei Online-Bestellungen über den Link auf der HEV Schweiz-Web­ site.

Fr. 15.–.

Hertz: HEV-Mitglieder erhalten ver­ günstigte Tarife für die Miete von Personenwagen und Nutzfahrzeu­ gen mit der Hertz-HEV-Mitglieder­ karte. Fleurop-Interflora (Schweiz) AG: Bei Online-Bestellungen über den Link im Mitgliederbereich auf der HEV Schweiz-Website erhalten HEV-Mitglieder 10% Rabatt auf den Blumenwert.

Furka-Dampfbahn: Die Strecke führt von Realp (Uri) nach Gletsch (Wallis) jeweils am Fr, Sa und So bis 3.10.2010. HEV-Mitglieder fahren mit 20% Ermässigung, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis.

IdealesHEIM und Umbauen+Re­ novieren: HEV-Mitglieder erhalten 30% Rabatt auf die Jahresabonne­ mente der Zeitschriften IdealesHEIM und Umbauen+Renovieren. Nur bei Online-Bestellungen über den Link auf der HEV Schweiz-Website. Das Angebot gilt nur für Neuabon­ nenten und bis am 31.12.2010.

Kochoptik: Gegen Vorlage einer gültigen HEV-Mitgliederkarte erhal­ ten der Inhaber sowie im gleichen Haushalt lebende Personen einen Rabatt von 10% auf das gesamte Sortiment von Kochoptik.

Kurzentrum Rheinfelden: Gegen Vorlage der HEV-Mitgliederkarte und eines Bons, der auf der HEV Schweiz-Website heruntergeladen werden kann, gewährt die Well­ ness-Welt sole uno den HEV-Mit­ gliedern und einer Begleitperson je Fr 3. – Ermässigung auf den regu­ lären, direkten Einzeleintritt.

Migrol: Als Mitglied des HEV pro­ fitieren Sie von folgenden Migrol Private Card Vorzugskonditionen: 1 Rp./Liter Rabatt auf die Treibstoff­ bezüge an allen Migrol Tankstellen. Kostenlose Karte: keine Rechnungsund Jahreskartengebühren (inkl. 1 Zusatzkarte).

Natur- und Tierpark Goldau: HEV-Mitglieder und die eigenen Kinder (6–16 Jahre) profitieren von den günstigen Kollektivpreisen.

NZZ/NZZ am Sonntag: HEV-Mit­ glieder erhalten die Neue Zürcher Zeitung, die NZZ am Sonntag und das Kombiangebot 15 Monate für den Preis von 12 Monaten. Dieses Angebot gilt bis zum 31.12.2010 und nur für Neu­abonnenten. Nur


hev-Service bei Online-Bestellungen über den Link auf der HEV Schweiz-Website.

RAUM UND WOHNEN, DAS EINFAMILIENHAUS und HÄUSER MODERNISIEREN: HEV-Mitglieder erhalten 30% Rabatt auf die Jah­ resabonnemente der Zeitschriften RAUM UND WOHNEN, DAS EINFA­ MILIENHAUS und HÄUSER MODER­ NISIEREN. Nur bei Online-Bestel­ lungen über den Link auf der HEV Schweiz-Website. Das Angebot gilt nur für Neuabonnenten.

Sauriermuseum Aathal (ZH): Das Museum gewährt dem Inhaber der HEV-Mitgliederkarte sowie einer erwachsenen Begleitperson und den ­ eigenen Kindern (5–16 Jahre) gegen Vorlage der HEV-Mitglieder­ karte einen Rabatt von 10% auf die jeweils gültigen Eintrittspreise der Einzeleintritte. Die Vergünstigungen sind nicht kumulierbar.

Schifffahrt auf der Aare: Besitzer des HEV-Mitgliederausweises profi­ tieren von reduzierten Preisen. Aare­

fahrt Biel–Solothurn Fr. 36.– statt Fr. 48.–, mit Halbtax Fr. 18.– statt Fr. 22.–.

Schweizer Garten: HEV-Mitglieder profitieren von 30% Rabatt auf dem Jahresabo der Zeitschrift Schweizer Garten. Dieser Rabatt wird aus­ schliesslich bei der Online-Bestel­ lung über den untenstehenden Link gewährt.

Sportbahnen Stoos: Mit dem HEV-Mitgliederausweis erhalten Sie bei den Sportbahnen Stoos 20% Er­ mässigung auf den Normaltarif der Einzel-Tageskarten (Sommer/Win­ ter) für Erwachsene/Jugendliche/ AHV. Nicht gültig auf Mehrtagesund Familientageskarten und nicht kumulierbar mit anderen Vergüns­ tigungen wie GA/Halbtax. Angebot gültig bis 31.10.2010.

Stanserhorn-Bahn: Die Stanser­ horn-Bahn-Gesellschaft bietet HEVMitgliedern vergünstigte Preise für

die Retourfahrt aufs Stanserhorn. Fr. 48.– statt Fr. 58.–, mit Halbtax/GA Fr. 24.– statt Fr. 29.–. Gültig vom 10. April bis 14. November 2010.

St. Jakobskellerei Schuler & Cie AG: Die St. Jakobskellerei Schuler gewährt den Mitgliedern des Hau­ seigentümerverbandes 10% auf die Listenpreise bei Online-Bestellun­ gen.

Swissminiatur: HEV-Mitglieder, eine Begleitperson sowie eigene Kinder (6–16 Jahre) erhalten ver­ günstigte Eintrittspreise. Kinder: Fr. 8.– statt Fr. 10.–, Erwachsene: Fr. 12.– statt Fr. 15.–. Park geöffnet vom 15. März bis 16. November.

Walter Zoo: Gegen Vorlage einer gültigen HEV-Mitgliederkarte an der WALTER ZOO AG-Kasse erhalten die HEV-Mitglieder und ihre Familien die folgenden Vergünstigungen auf die Eintrittstickets: Fr. 2.– auf den Ein­ tritt für Erwachsene, Fr. 1.– auf den Eintritt für Kinder (4–15 Jahre).

Zentrum Paul Klee: Paul Klee op­ tisch, akustisch und kreativ erleben. 10% Rabatt auf den Eintrittspreis für alle Ausstellungen. Gültig das ganze Jahr.

Zoo Zürich AG: HEV-Mitglieder, eine Begleitperson und die eigenen Kinder (zwischen 6–16 Jahre) erhal­ ten 10% auf den Eintrittspreis. Titlis Rotair: HEV-Mitglieder und eine Begleitperson erhalten 20% Ermässigung auf ein Ticket En­ gelberg–Titlis retour. Sie bezahlen Fr. 66.– statt Fr. 82.–. Eigene Kinder bis 15 Jahre fahren gratis mit. Das Angebot ist gültig bis am 7.11.2010 und nicht kumulierbar mit GA/Halb­ tax oder anderen Aktionen.

Unsere Dienstleistungen – Ihr Vorteil! Als HEV-Mitglied profitieren Sie von Vergünstigungen bei Beratungen, Bewertungen, Vermittlungen, Drucksachen und anderen Dienstleistungen, zum Beispiel: Rechtsberatungen • Beantworten von Mietrechtsfragen (Mietvertrag, Kündigung, Zahlungsverzug, Mietzinsaufschlag usw.), Fragen in Sachen Stockwerkeigentum oder bei nachbarrechtlichen Problemen • Unterstützung bei Schlichtungs- und Gerichtsverfahren • Prüfen von Verträgen • Begründung von Stockwerkeigentum • Unterstützen bei steuerlichen Fragen

9-10 Wohneigentümer HEV Region Winterthur

37


hev-Service

Agenda 2.–6. September 2010

Bauen & Modernisieren

Messezentrum Zürich

12.–16. September 2010

Blue-Tech

Casinotheater + Neumarkt Winterthur

8. Oktober 2010

HEV-Geschäftsstelle geschlossen

8. November 2010

HEV-Herbstveranstaltung

Kirchgemeindehaus Winterthur

24. Dezember 2010 ab 12.00 Uhr bis 3. Januar 2011

HEV-Geschäftsstelle geschlossen

Weihnachtsferien

Landesindex der Konsumentenpreise Basis: Dezember 1982 = 100 Jahr

Jan.

Feb.

März

Apr.

Mai

Juni

Juli

Aug.

Sept.

Okt.

Nov.

Dez.

Ø

2005

152,3

152,7

153,1

154,3

154,2

153,8

153,0

153,2

153,9

155,2

154,8

154,6

153,7

2006

154,3

154,8

154,6

155,9

156,3

156,2

155,1

155,4

155,1

155,6

155,5

155,6

155,4

2007

154,5

154,8

154,9

156,6

157,0

157,2

156,3

156,1

156,2

157,6

158,3

158,7

156,5

2008

158,2

158,4

159,0

160,2

161,5

161,8

161,1

160,6

160,8

161,7

160,6

159,8

160,3

2009

158,4

158,8

158,3

159,7

159,9

160,2

159,2

159.3

159.3

160.3

160.6

160.2

159.5

2010

160.1

160.3

160.5

161.9

161.7

161.0

159.8

Was ist eigentlich der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK)? Der LIK misst die Preisentwicklung der für die privaten Haushalte bedeutsamen Wa­ ren und Dienstleistungen. Er gibt an, in welchem Umfang die Konsumenten bei

Basis: Mai 1993 = 100

Preisveränderungen die Ausgaben erhöhen

2005

110,0

110,3

110,5

111,4

111,3

111,1

110,5

110,6

111,1

112,1

111,8

111,6

111,0

2006

111,4

111,8

111,7

112,6

112,8

112,8

112,0

112,2

112,0

112,4

112,3

112,3

112,2

2007

111,6

111,8

111,9

113,1

113,4

113,5

112,8

112,7

112,8

113,8

114,3

114,6

113,0

2008

114,3

114,4

114,8

115,7

116,6

116,8

116,3

116,0

116,1

116,7

116,0

115,4

115,8

2009

114,4

114,7

114,3

115,3

115,5

115,7

114.9

115.1

115.1

115.8

116.0

115.7

115.2

2010

115.6

115.8

115.9

116.9

116.8

116.3

115.4

Basis: Mai 2000 = 100 2005

103,7

103,9

104,2

105,0

104,9

104,7

104,1

104,3

104,7

105,7

105,4

105,2

104,7

2006

105,0

105,4

105,3

106,2

106,4

106,3

105,6

105,8

105,6

105,9

105,9

105,9

105,8

2007

105,2

105,4

105,4

106,6

106,9

107,0

106,4

106,3

106,4

107,3

107,8

108,0

106,5

2008

107,7

107,9

108,2

109,1

109,9

110,1

109,6

109,4

109,5

110,1

109,3

108,8

109,1

Alle weiteren Details sowie Indices mit früherer Basis sind im Internet abrufbar unter www.hev-statistik.ch/ (Rubrik «Landesindex der Konsumentenpreise»)

2009

107,9

108,1

107,8

108,7

108,9

109,1

108.4

2010

109.0

109.1

109.3

110.2

110.1

109.6

108.8

108.1

108.5

109.1

109.3

109.1

108.6

oder senken müssen, um das Verbrauchs­ volumen konstant halten zu können.

Hypothekarischer Referenz­ zinssatz für Mieten Für Mietzinsanpassungen aufgrund von Änderungen des Hypothekarzinssatzes ist seit dem 10. September 2008 gesamtschweizerisch der vom Bund publizierte Referenzzinssatz massgebend. Dieser stützt sich auf den vierteljährlich erhobenen Durchschnittszinssatz für inländische Hypothekarforderungen. Jahr

Basis: Dezember 2005 = 100

gültig ab

Zinssatz

gültig ab

Zinssatz

2008

10.09.

3.50%

02.12.

3.50%

2009

03.03.

3.50%

03.06.

3.25%

2006

  99,8

100,1

100,0

100,9

101,0

101,0

100,4

100,5

100,3

100,7

100,6

100,6

100,5

2007

  99,9

100,1

100,2

101,3

101,6

101,7

101,1

101,0

101,1

101,9

102,4

102,6

101,2

02.09.

3.00%

02.12.

3.00%

2008

102,3

102,5

102,8

103,6

104,5

104,6

104,2

103,9

104,0

104,6

103,9

103,4

103,7

2010

01.03.

3.00%

01.06.

3.00%

2009

102,5

102,7

102,4

103,3

103,5

103,6

103.0

103.1

103.1

103.7

103.9

103.6

103.2

01.09.

*

01.12.

2010

103.5

103.7

103.8

104.7

104.6

104.2

103.4 *bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt

Ihr Inserat trifft hier eine interessante ­Zielgruppe 38

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Art.-Nr. Stück

Artikel

Formulare zum Abschluss von Mietverträgen (inkl. 7,6 % MWST)

        01001   01002   01003   01017   01018   01004   01005   01006   01007   01008   01009   01012   01019   01010   01011   01013   01014   01015   01016  

Allgemeine Bedingungen (falls separat gewünscht) Anmeldeformular für gewerbliche Räume Anmeldeformular für Mietinteressenten Hausordnung deutsch ❏ franz. ❏ ital. ❏ engl. ❏ span. ❏ türk. ❏ alb. ❏ serbokr. Hausregeln «Hallo Nachbar/in» (Gebührenpflichtiger Abfallsack, mehrsprachig) Hausregeln «Hallo Nachbar/in» (Zürisäcke in Container, mehrsprachig) Inventar-Verzeichnis Mietvertrag für Einfamilienhäuser Mietvertrag für Ferienwohnungen Mietvertrag für Garagen und Autoein- und abstellplätze Mietvertrag für Geschäftsräume inkl. Allg. Bedingungen Mietvertrag für möblierte Zimmer inkl. Allg. Bedingungen Mietvertrag für Wohnräume inkl. Allg. Bedingungen Schlüsselquittung Vereinbarung über die Heimtierhaltung Waschküchenordnung deutsch ❏ franz. ❏ ital. ❏ engl. ❏ span. ❏ türk. ❏ alb. ❏ serbokr. Zusatz betr. Veränderungen durch Mieter Zusatz über Einfamilienhaus Zusatzvereinbarung Installation Haushaltgeräte Zustimmung zur Untervermietung

Formulare zur Beendigung von Mietverträgen (inkl. 7,6 % MWST)

02001   02002   02003   02004   02005   02006   02007   02009   02010  

Kündigungsformular Kt. Zürich Lebensdauertabelle Wohn-/Geschäftsraumeinrichtungen Mängelliste Garnitur 3-fach Merkblatt für die Wohnungsabgabe (Mieter-Info) Richtig gereinigt und gepflegt Schlussabrechnung Garnitur 2-fach Übergabeprotokoll für gewerbliche Räume Garnitur 3-fach Wohnungsprotokoll (Abnahme/Übergabe) 2-seitig Garnitur 3-fach Wohnungsprotokoll (Abnahme/Übergabe) 1-seitig Garnitur 3-fach

Formulare zur Hauswartung (inkl. 7,6 % MWST)

03001   03002   03003   03004  

Arbeitsvertrag für Hauswartdienste inkl. Pflichtenheft und Aufgaben Bewerbung für Hauswartdienste Hauswartabrechnung Garnitur 2-fach Tarif nebenamtliche Hauswartung

Diverse Formulare und Merkblätter (inkl. 7,6 % MWST)

04001   04002   04003   04004   04005   04006   04007  

Heizkostenabrechnung Mietzinsänderungsformular Kt. Zürich (gelb) Mietzinsgestaltung bei 3-monatiger Kündigungsfrist Mietzinsherabsetzung wegen Mängeln nach Übergabe des Mietobjektes Richtiges Lüften Tabelle Mietzinserhöhung bei wertvermehrenden Investitionen Waschküchenstrom-Tabelle

Diverse Verträge (inkl. 7,6 % MWST)

05001   05002   05003   05004  

Bauvertrag Hausverwaltungsvertrag inkl. Allg. Bedingungen Verkaufsauftrag (Mäklervertrag) Verwaltungsvertrag für STWE inkl. Allg. Bedingungen und Zusatz

Broschüren (inkl. 2,4 % MWST)

06013   06001   06002   06004   06000   06005   06003   06007   06008  

40

Bäume und Sträucher im Nachbarrecht (2. Auflage 2007; 64 Seiten) Beendigung des Mietverhältnisses (1997) Der Mietzins – Mietzins und Nebenkosten (4. Aufl. 2009; 127 Seiten) Buchhaltung/Liegenschaft (Auflage 2009) Buchhaltung/Liegenschaft (2000) Nebenkosten: Wegleitung Heiz-/Betriebskostenabrechnung (2010) Schnitt und Pflege der Gehölze im Garten (2. Auflage 1992, 28 Seiten) Stockwerkeigentum (Broschüre, 16 Seiten) Wohntraum Wintergarten (2004)

Wohneigentümer HEV Region Winterthur 9-10

Stückpreis CHF

Stückpreis CHF

Mitglied Nichtmitglied 1.00 1.20 1.20 1.80 4.50 1.80 1.80 1.75 3.00 1.75 1.75 2.75 2.25 2.25 1.20 1.75 1.80 4.50 1.75 1.75 1.75 1.75

1.50 1.80 1.80 2.30 5.50 2.30 2.30 2.25 4.00 2.25 2.25 3.25 2.75 2.75 1.80 2.25 2.30 5.50 2.25 2.25 2.25 2.25

Mitglied Nichtmitglied 1.00 6.50 3.20 1.20 5.50 2.80 3.20 4.00 2.80

1.50 8.50 4.00 1.80 8.50 3.50 4.00 5.00 3.80

Mitglied Nichtmitglied 3.75 1.70 1.80 3.50

4.25 2.30 2.30 4.30

Mitglied Nichtmitglied 1.15 1.00 1.00 2.00 1.80 9.00 1.80

1.40 1.50 1.50 3.00 2.30 11.00 2.30

Mitglied Nichtmitglied 4.25 2.75 2.75 2.75

5.50 3.25 3.25 3.25

Mitglied Nichtmitglied 35.00 13.50 25.50 19.50 10.00 19.00 7.20 5.00 28.00

45.00 15.00 29.50 22.50 13.00 23.00 8.00 8.00 32.00


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32.00 34.00 31.50 187.00 19.00 187.00 227.00 37.50 37.00 32.00 21.50 28.00 28.00 39.50 33.50 29.00 32.00 33.50 20.00 104.00 32.00 48.00 40.00 28.50 36.50

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9-10 Wohneigentümer HEV Region Winterthur

41


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4 ½-Zimmer-Einfamilienhaus CHF 453 000.– Eggelerstrasse 39, 8492 Wila Der ideale Einstieg in ein Eigenheim. Einfamilienhaus mit Grünanlage und gedecktem Gartensitzplatz. Doppel­ garage (hintereinander) mit internem Hauszugang. Grundstücksfläche total 718 m2. Baujahr 1969. Sehr gute Be­ sonnung und Aussicht über Wila. Zone W2a/ES II. Zentrale Infrastrukturen mit Einkaufsmöglichkeiten und Schulen sowie Busstationen und S-Bahn (S26) befinden sich in unmittelbarer Nähe.

6½-Zimmer-Eckeinfamilienhaus CHF 955 000.– Dorfstrasse 20, 8332 Rumlikon Exklusiv und ein Maximum an Wohn- und Lebensqualität. Unmittelbar vor Russikon steht ein modernes LandEckhaus für gehobene Ansprüche mit pflegeleichtem Umschwung zum Wohlfühlen. Baujahr 1990, Wohnfläche 189 m2, Grundstücksfläche 179 m2, zusätzlich Nebengrundstück ca. 35 m2, Ölheizung, moderne Küche mit Granitabdeckung. Öffentliches Verkehrsmittel (Bus ½-Stunden-Takt) vor der Haustüre, gute Verbindung an Autobahnan­ schluss (Kemptthal oder Volketswil).

5½-Zimmer-Einfamilienhaus CHF 860 000.– Im Schründler 11, 8352 Elsau Das EFH steht an sonniger und unverbauter, erhöhter Lage mit Fernsicht in Elsau. Der pflegeleichte Umschwung lädt zum Verweilen ein. Baujahr 1977, Wohnfläche ca. 140 m2, Grundstücksfläche 888 m2. Doppelgarage, Ölhei­ zung, grosse Waschküche, Küche mit Fernsicht. Öffentliches Verkehrsmittel (S35 ½-Stunden-Takt / ÖV680 Stunden-Takt) ca. 5–10 Gehminuten, Autobahnanschluss (Wiesendangen oder Altikon).

5½-Zimmer-Einfamilienhaus

Vorankündigung

Ruhige und gut erschlossene Wohnlage in gepflegtem Einfamilienhausquartier mit schöner Gartenanlage. Die ­Liegenschaft ist Süd-West orientiert und verfügt über eine gute und kurze Verbindung nach HB Winterthur. Wohn­ fläche ca. 150 m2, Kubatur 800 m3, 1225 m2 Grundstücksfläche, Baujahr 1964, Garage im Untergeschoss.

Wohnhaus mit Schopf CHF 368 000.– im Ulmer 3, 8247 Flurlingen Das ältere Wohnhaus befindet sich in ruhiger Wohnzone am Ende einer Sackgasse. Das Haus ist ein Teil von vier zusammengebauten Häusern und besteht aus zwei Geschossen mit Schopfanbau. 1. OG mit Wohnzimmer, Schlafzimmer, Dusche/WC, Küche mit Essecke und Aufgang zu Estrich. EG Büroraum, Werkstatt, Abstellraum und Vorplatz. Waschküche im Schopfanbau. Separate Landparzelle direkt am Rheinufer mit Treppenzugang zum Wasser und Pergola über Sitzplatz. Baujahr 1770, Grundstücksfläche 131 m2 + Gartenfläche 58 m2, Kubatur 758 m3.

42

Wohneigentümer HEV Region Winterthur 9-10


hev-immobilien Eigentumswohnungen 4½-Zimmer-Eigentumswohnung

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Wohnen am idyllischen Fluss. Das Eigentumsobjekt in sehr ruhiger Wohngemeinschaft (6 Einheiten) beinhaltet ein Kellerabteil, eine eigene Waschküche, ein verglaster Balkon mit Aussicht ins Grüne und 3 Terrassen. Wohnfläche ca. 90 m2 , Baujahr 1996.

Mehrfamilienhaus und Gewerbeliegenschaft mit gemischter Nutzung 3-Familienhaus an zentraler Wohnlage, CHF 490 000.– Rosentalstrasse 51, 8400 Winterthur, mit Renovationsbedarf Baujahr 1911, 3-geschossig, einseitig angebaut EG-2.OG, Kubatur 1050 m3 , Grundfläche 522 m2, alles 3-Zim­ merwohnungen, 3 Garagen, renovationsbedürftig, einfacher Ausbaustandard, Grünraum hinter Liegenschaft, jede Wohnung besitzt Gasheizungsgerät. Voll unterkellert, allgemeine Waschküche,. Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, ÖV in unmittelbarer Fussdistanz.

Wohnhaus mit Restaurant, CHF 805 000.– Obere Landstrasse 10, 8489 Wildberg Das Objekt steht an zentraler Lage im Ortsteil Ehrikon (Wildberg). Baujahr 1840 (diverse Umbauten 1997–2007). Laufender Unterhalt ausgeführt. Kubatur 1509 m3, Grundfläche 1057 m2, 4-geschossig, Ölheizung (2002). Vorplatz mit 10 Parkplätzen, Gartenrestaurant und Ökonomieteil. ÖV-Haltestelle nach Turbenthal oder Fehraltorf vor dem Haus.

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9-10 Wohneigentümer HEV Region Winterthur

43


Impressionen

Gleiches Gebäudeelement, ungleiche Wirkung

Soignez les détails Walter Hollenstein Vizepräsident HEV Region Winterthur, Architekt

Die siebte Folge meiner Serie «Soignez les détails» hat ­wiederum zum Ziel, Sie zur Pflege von architektonischen ­Details an Ihrer Liegenschaft zu animieren. Dieses Mal steht ein Bauelement in meinem Fokus, welches oft wenig ­Beachtung findet und aufgrund rein funktionaler Über­ legungen gelöst wird: Der Gartenzaun.

Liebe Hauseigentümerin,

«Der Zaun ist eine Einfriedigung aus

Die formale Ausbildung ist wesentlich für

lieber Hauseigentümer

Holz, Draht usw.; die häufigsten Aus­

das Erscheinungsbild. Die Möglichkeiten

führungen hölzerner Zäune erfolgen als

und die Angebote sind äusserst vielfältig

Zur Erinnerung erläutere ich Ihnen einmal

Bretterzäune und als Lattenzäune. In recht­

und verleiten oft zu falschen Lösungen. Der

mehr, worum es mir bei dieser Serie geht:

licher Hinsicht ist der Zaun in der Regel eine

grobe Bretterzaun eines ländlichen Nutzgar­

Ich möchte mit meinen Beiträgen Ihren

Grenzscheidung. Lattenzäune dienen in

tens ist sicher nicht die Ideallösung für ein

Blick (und natürlich Ihr bauliches Wirken als

der Hauptsache als Abgrenzungen von

urbanes Jugendstilhaus, und der schmied­

Hauseigentümer) dahin sensibilisieren, dass

Gärten gegen die Strasse. Ihre Höhe be­

eiserne Kunstschlosser-Zaun mit goldenen

kleine und kleinste Veränderungen an Ihrer

trägt etwa 1–1,50 m. Die Latten werden

Pfostenköpfen ist wohl unpassend zum be­

Liegenschaft oftmals grosse Auswirkungen

an – in der Regel zwei – waagrechten

scheidenen Wochenendhäuschen am See.

haben auf das Erscheinungsbild, auf die

­Riegeln, die ihrerseits von senkrechten

Schönheit Ihres Hauses.

Pfosten getragen werden, senkrecht so

Wie immer ist bei Gestaltungselementen

­befestigt, dass zwischen den Latten Zwi­

nebst der Form und dem Material auch die

Mittels Fotoserie zeige ich Ihnen das gleiche

schenräume von 6 bis 8 cm verbleiben.

Farbgebung ein ganz entscheidender Fak­

Bauelement an gleichen bzw. vergleich­

Auch in Verbindung mit Ziegel- oder Be­

tor für das gute Gelingen. Zurückhaltung

baren Objekten in unterschiedlicher Ge­

tonsockeln und Pfeiler werden Latten-

und gute Einordnung ist meistens ein guter

staltung und Materialisierung. Dabei sage

zäune vielfach ausgeführt. Oben endigen

Ratgeber.

ich Ihnen ganz bewusst nicht was «richtig»

die Latten entweder frei oder sie werden

und «falsch» ist. Ich versuche lediglich, Ihnen aufzuzeigen,

durch ein Brett abgedeckt. Als Schutz er­

Sehr empfehlenswerte Lösungen sind auch

hält das Holzwerk einen Karbolineum- oder

Abgrenzungen mittels Zäunen und/oder

Ölfarbeanstrich.»

Hecken bzw. Bepflanzungen. Achten Sie

wie enorm unterschiedlich die Wirkung

auf so genannte quartiers- oder ortsüb­

(und Auswirkung) der verschiedenen Lö­

Der Zaun ist bei weitem nicht nur ein Ab­

liche Ausführungen, nicht historisierend,

sungen ist. Das Urteil überlasse ich Ihnen

grenzungselement – meistens zu Strassen,

sondern in qualitäts- und rücksichtsvoller

in der Hoffnung, dass Sie beim nächsten

Wegen und Plätzen oder zu angrenzenden

Neuinterpretation.

baulichen Eingriff an Ihrem Haus nebst

Nachbargrundstücken – er ist vielmehr

­allen wesentlichen Entscheidungskriterien

auch ein Gestaltungsmittel, mit welchem

Einheitlichkeit ermöglicht

die Ästhetik nicht vergessen. Detailpflege

eine grosse Wirkung erzielt werden kann.

Grosszügigkeit!

Der gut gestaltete Zaun gibt Ihrer Liegen­

Erwähnens- und beachtenswert sind die

schaft, Ihrem Grundstück, einen würdigen

baurechtlichen Anforderungen an Zäune

lohnt sich!

und angemessenen «Rahmen», einen in­

und Bepflanzungen im Grenzbereich (zu öf­

Folge 7: Der Gartenzaun

teressanten und spannenden «Auftakt» zu

fentlichen oder privaten Grundstücken). Die

Zum Einstieg zitiere ich wieder einmal aus

Ihrem Haus. In falscher oder unnötiger An­

örtlichen Baubehörden geben Ihnen gerne

dem altehrwürdigen «Wasmuths Lexikon

wendung kann ein Zaun jedoch auch ab­

und profund Auskunft (vor der Erstellung!)

der Baukunst» (Verlag Ernst Wasmuth AG,

schreckend, abweisend und ausgrenzend

was sprichwörtlich «rechtens» ist. Über

Berlin, zweiter Band, 1932):

wirken.

nachbarliche Probleme und Streitigkeiten

44

Wohneigentümer HEV Region Winterthur 9-10


Impressionen

gibt es leider zuhauf Gerichtsentscheide.

geber ist unter anderem auch die neue SIA-

trieren. Sämtliche Bilder wurden von einer

Dies ist im eigenen Interesse zu vermeiden.

Norm 358, Ausgabe 2010 «Geländer und

Reihenhaussiedlung an der gleichen Strasse

Zäune an gefährlichen Orten (z.B. gegen

Brüstungen» oder die örtliche Baubehörde.

fotografiert. Die Bilder sind selbstsprechend

Strassen oder bei Höhenunterschieden)

und Ausdruck von sehr eigenständigen Lö­

müssen unbedingt auch sicherheitsrele­

Mit den obenstehenden Bildern möchte ich

sungen.

vanten Aspekten genügen. Ein guter Rat­

meine oben erwähnten Überlegungen illus­

Urteilen Sie selbst!

9-10 Wohneigentümer HEV Region Winterthur

45


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Nachdruck nur mit Quellenangabe gestattet. Über nicht bestellte Manuskripte kann keine Korrespondenz geführt werden. Der Inseratenteil dient lediglich der Information unserer Mitglieder über Produkte und Dienstleistungen.

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