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Ihre Wochenzeitung für die Hardt I 22.293 Exemplare I www.boulevard-baden.de

Nr. 33, 13. Jahrgang

WILDEREI I Seite 6

Die große Sommer-Gewinnaktion von Boulevard Baden geht in Runde drei. Wir verlosen Preise im Wert von über 2.000 Euro. Viel Glück!

» DFB-Pokal: Der KSC nach dem Gastspiel in Ingolstadt » Regionalliga Süd: KSC II bleibt ungeschlagen » Oberliga Ba-Wü: ASV Durlach empfängt Kehler FV » Trainingsauftakt der BG Karlsruhe

Auch heutzutage ist Wilderei ein Problem, was der schwere Fall am Baggersee in Stutensee-Spöck zeigt.

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Sommer-Gewinnspiel I Seite 10/11

» Ausführliche Lokalsportberichterstattung finden Sie unter www.boulevard-baden.de/LOKALSPORT

lichem Abstand folgt VizeMeister Schalke 04 mit zwölf Prozent auf dem zweiten Rang. Vier Prozent trauen Pokalfinalist Werder Bremen die Meisterschaft zu. Jeweils zwei Prozent stimmten für den VfB Stuttgart und Bayer Leverkusen, ein Prozent für Borussia Dortmund. Auch in der zweiten Liga beginnt am kommenden Wochenende der Kampf um die Meisterschaftspunkte. Mit dabei ist im zweiten Jahr nach dem Abstieg auch der Karlsruher SC. Welche Rolle der KSC in dieser Runde spielen wird, ist noch ungewiss. Die Testspielergebnisse sind bekanntlich nur wenig aussagekräftig, wie sich die vielen jungen Spieler entwickeln werden, bleibt abzuwarten, welche Lücken die Abgänge von Miller, Matip und Stindl tatsächlich Karlsruhe (mm). Fünf endlos lan- füllung geblieben ist. Doch die einsmannschaften seit diesem einig. 15 der 18 Coaches tippten hinterlassen und wann die ge Wochen sind seit dem Ende der fußballlose Zeit ist endlich vor- Wochenende im DFB-Pokal wie- in einer Umfrage auf Rekord- Langzeitverletzten Mutzel, Fußball-Weltmeisterschaft ver- bei. Nachdem die National- der am Ball. meister Bayern München. Und Langkamp, Timm, Akin und gangen. Fünf Wochen, in denen mannschaft bereits am Mittwoch Und wieder lautet die Frage: Wer auch bei den Fußballfans gilt das Tarvajärvi wieder ins Geschefür viele Fußballfans zumindest gegen Dänemark (2:2) in die neue wird Deutscher Meister? Die Team von Luis van Gaal als Top- hen eingreifen können, ist ebendas Wochenende ohne echte Er- Saison gestartet ist, sind die Ver- Bundesligatrainer sind sich (fast) favorit (42 Prozent). Erst mit deut- falls noch offen.

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Sonntag, 15. August 2010

BOULEVARD BADEN VIDEO

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Endlich! Der Ball rollt wieder

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KSC-Präsident Paul Metzger blickt auf die vergangene Saison zurück VIDEO ansehen unter www.boulevard-baden.de

Handball der Extraklasse Sindelfingen (bb). Die Handballer der Rhein-Neckar Löwen sind an diesem Wochenende bei den Intersport Masters um den Kempa-Cup im Sindelfinger Glaspalast im Einsatz. Neben fünf Teams der Ersten Bundesliga (HSV Hamburg, Rhein-Ne-

ckar-Löwen, Frisch Auf! Göppingen, HBW Balingen-Weilstetten und HSG Wetzlar) sind zwei Spitzenmannschaften aus der Schweiz und aus Frankreich mit dabei. Zweitligist TV Bittenfeld komplettiert das Teilnehmerfeld. » www.boulevard-baden.de

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BOULEVARD BADEN I 15. August 2010 I Nr. 33, 13. Jahrgang

etwas anderes sein. Unter den Einsendungen werden die besten drei bis vier Werke von „erfahreneren“ Autoren und sechs bis sieben Hobbyautorengeschichten ausgewählt, sie erhalten je einen prominenten Paten. Wer schon immer für einen der Röser Presse-Sammelbänder eine Geschichte schreiben wollte, sollte sich eine tolle Sto„Dass ich wieder eine Kurzgery zu Konstantin K. Luft überschichte abgeben werde, ist fast legen. Alles Wissenswerte zu schon Ehrensache. Ohne die erihm gibt es unter www.faceste Ausschreibung hier bei BB, book.de. Dort kann man ihn als wäre ich nicht da, wo ich heute Freund hinzufügen sowie Inals Autorin stehe“, resümiert formationen über ihn und sein Claudia Mummert, deren zweiLeben erfahren. Unter dem ter erfolgreicher Thriller „Der Stichwort „Konstantins BouleIrrglaube“ seit April im Handel vard“ können die Geschichten, erhältlich ist. gerne mit Zeichnungen, an die Dieses Mal dürfen die Ge- Der Röser Presse-Schreibwettbe- Röser Presse GmbH, Fritz-Erschichten romantisch, fantas- werb startet wieder: Autoren ge- ler-Straße 23 in 76133 Karlsrutisch, kriminalistisch oder ganz sucht. he oder per E-Mail an FOTO I NB

Karlsruhe (ck/tra). Beim vierten Schreibwettbewerb zum Sammelband „Konstantins Boulevard“ können wieder alle Schreibfreudigen zu Stift und Papier greifen: Nach Krimi- und Science-Fiction-Geschichten, folgt nun der Aufruf an alle Hobby-Autoren, und auch die, die schon einmal teilgenommen haben.

Street und Home View I Ein Kommentar von Birgit Fritz In der vergangenen Woche hat es viel Kritik an Google gegeben – dem mächtigen Giganten, der nun auch in Deutschland Bilder aller Straßenzüge online stellen will. Die Kritiker waren über die vierwöchige Einspruchsfrist, die das Unternehmen den Bewohnern der zwanzig größten deutschen Städten gewähren will, empört. Von wegen in den Sommerferien könnten die Leute diese Frist nicht wahrnehmen. Aufregung, oh Aufregung! Sind denn alle etwas google? Aber letztlich war das doch meist viel Lärm um Nichts. Denn auch nach dieser Frist soll nach Unternehmensangabe jederzeit die Möglichkeit bestehen, sein Haus im Dienst „Street View“ anonymisieren zu lassen. Dies hat das Unternehmen aber gleich mit der Nachricht, die Straßenzüge von Städten wie Berlin oder Stuttgart bis zum Jahresende ins Netz zu stellen, angekündigt. Kritiker hätten dies auch googlen können. Die 20 größten deutschen Städten sind bereits abfotografiert. Auch in Karlsruhe war das Auto mit der Kamera auf dem Dach bereits unterwegs. Langfristig werden auch diese Bilder ins Netz kommen. Dann können Interessierte in der 360-Grad-Ansicht die Fächerstadt erkunden. Eine Fa-

cebook-Bekanntschaft möchte wissen, wo der deutsche Freund herkommt? Bald kein Problem mehr – dank Google kann er mit wenigen Klicks vor der Haustür stehen. Aber nicht nur Freund können dann sehen, wo und wie man wohnt, sondern auch Menschen, die möglicherweise etwas ausspionieren wollen. Ein drifftiger Grund, sein Haus nicht im Internet abgebildet zu wissen. Andererseits: In Zeiten der sozialen Netzwerke, in denen man Freunden seine Ur-

laubsbilder nicht mehr im heimischen Wohnzimmer zeigt, sondern in MeinVZ oder Facebook einstellt oder in denen man über kurze Kommentare ständig mitteilt, was man gerade tut, ist eine Außenansicht eines Gebäudes wenig intim. Da gäbe es sicher pikantere Informationen, die Interessierte im Netz über Personen zusammentragen könnten als die Ansicht des Wohnhauses. Aber das wäre vielleicht der nächste Schritt von Google – ein Dienst „Home View“, in denen man wie bei „Big Brother“ das Leben aller Menschen mitverfolgen könnte.

cknaus@roeser-presse.de gesendet werden. Einsendeschluss: 10. Oktober. Vorgabe ist, dass Konstantin - egal ob als Haupt- oder Nebenfigur, Mörder oder Romantiker - darin vorkommt. Zudem sollten Orte aus der Region genannt und Namen der auftauchenden Personen von Konstantins Facebook-Profil entnommen werden. Die Geschichte soll 10 bis 12 Seiten DIN A4 lang sein (pro Seite 1.750 Anschläge). Die Texte müssen digital vorliegen. Als Dank erhalten alle Autoren sechs Exemplare des Buches, ein Autorenhonorar wird nicht gezahlt. In Kürze wird unter www.boulevard-baden.de eine erweiterte Online-Ausgabe des dritten Sammelbandes „Rabenschwarzer Boulevard“ abrufbar sein.

MOBI spielt für UNICEF

ANGEDACHT Freudige Nachricht von BP: Der Ölfluss in den Golf von Mexiko ist gestoppt - zumindest vorläufig. Über 750 Millionen Liter Öl flossen seit April ins Meer. Wer ist verantwortlich? Ein gewinnsüchtiger Konzern? Eine schlampige staatliche Aufsicht? Oder gar unsere Gier nach Öl, die uns selbst unkalkulierbar riskante Fördermethoden akzeptieren lässt? Ich erinnere mich an die Geschichte von Adam, dem Menschen. Aus Erde ist er gemacht. Ganz ein Teil dieser Erde. Erst der Geist Gottes macht ihn lebendig. Das sind Bilder, um Gott besser zu verstehen. Und den Menschen mit seinen Fähigkeiten und mit seinen Grenzen. „Bebauen und bewahren", so beschreibt die Paradiesgeschichte die Aufgabe des Menschen. Wurde im Golf von Mexiko bewahrt? Die Katastrophe in über einem Kilometer Tiefe konnten wir zwar online beobachten. Zeitnah eingreifen konnte aber offenbar niemand. Muss es immer extremer werden? Nur weil wir nicht anders wirtschaften, nicht anders konsumieren wollen? Nur weil wir unseren Umgang mit Energie nicht ändern wollen? Die Schöpfungsgeschichte erzählt: Gott hat uns Menschen Fähigkeiten gegeben, mit denen wir unser und der Erde Überleben in Frieden sichern können. Gott traut uns zu, dass wir von diesen Fähigkeiten verantwortlich Gebrauch machen. Und den schönen Garten Erde für unsere Kinder und Enkel erhalten. Dass wir Energiequellen brauchen, ist richtig. Dass wir dazu unkalkulierbare Risiken eingehen müssen, ist es nicht.

Karlsruhe (bb). Die Mobile Spielaktion des Stadtjugendausschuss e.V. Karlsruhe (Mobi) veranstaltet in Kooperation mit UNICEF am 11. und 12. September ein buntes Spielwochenende, zu dem alle Kleinen und Großen herzlich eingeladen sind. Von 13 bis 18 Uhr wird es beim Spielplatz am Wald in der Nordstadt rund um den Mobibus und im Circuszelt viele Bewegungsangebote, Trampoline, eine Wellenrutsche und verschiedene Werkstätten geben. Mobi lädt dazu ein, zu experimentieren, zu werkeln sowie zum Grenzen testen und Karusell fahren ein. Die UNICEF-Juniorbotschafter sind mit einem Aktionsstand vor Ort und geben gerne Auskunft über die Arbeit von UNICEF und bieten „Kinderrechte-Muffins“ an.

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4. Sammelband: Konstantins Boulevard

Martin Oest ist Pfarrer an der Ludwig-Erhard-Schule Pforzheim

I Fortsetzung von Seite 1

Endlich! Der Ball rollt wieder Karlsruhe (mm). Seit diesem Wochenende rollt der Ball wieder. Zunächst im DFB-Pokal, ab kommendem Wochenende auch in der ersten und zweiten Bundesliga. Der KSC steht dabei vor einer schwierigen Saison. Der Verein hat wichtige Leistungsträger verloren, musste junge Spieler ins Team integrieren und hat immer noch zahlreiche Verletzte zu beklagen. Hinzu kommen die vereinsinternen Querelen um Zuständigkeiten, die finanzielle Situation und die nach wie vor offene Frage nach dem Hauptsponsor, die ein konzentriertes Arbeiten erschweren.

Dennoch starten die Verantwortlichen zuversichtlich in die Saison. KSC-Präsident Paul Metzger sieht den Verein zumindest sportlich auf einem guten Weg. Der Kader sei breiter aufgestellt als in der Vorsaison und mit der Mischung aus ambitionierten jungen Spielern und den arrivierten Kräften könne man einiges erwarten. Dabei blicke er weniger auf die sportliche Tabelle, denn auf das TV-Gelder-Ranking. Da stehe der KSC derzeit auf Platz fünf, in direkter Konkurrenz mit Bielefeld und Cottbus. Die gelte es hinter sich zu lassen, und „wenn die beiden Vierter und Fünfter werden und wir Dritter, bin ich zufrieden.“

Tourismus erholt sich Region (bb). Nachdem das badenwürttembergische Tourismusgewerbe im Jahr 2009 noch krisenbedingte Rückgänge hinnehmen musste, kommt es in diesem Jahr zunehmend wieder in Tritt. Nach Feststellung des Statistischen Landesamtes nahmen die Gästeübernachtungen in der heimischen Beherbergungsbranche im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahr um 1,4 Prozent zu. Während im Januar und Februar noch leichte Übernachtungsrückgänge zu verzeichnen waren, befinden sich die Monate ab März durch-

weg im Plus. Im Juni erreichte der Zuwachs der Übernachtungen sogar fünf Prozent. Dabei nahmen die Auslandsgäste eine Vorreiterrolle ein: Nach überdurchschnittlichen Rückgängen im Vorjahr erhöhten sich ihre Übernachtungen bereits seit Januar wieder, und im Halbjahr stiegen sie um 7,2 Prozent auf knapp 3,3 Millionen. Bei den Gästen aus Deutschland ist die Entwicklun dagegen noch verhaltener: ihre Übernachtungen nahmen lediglich leicht um 0,3 Prozent auf 16 Millionen zu.

Schließlich würde dies einen hohen sechsstelligen Betrag in die klamme KSC-Kasse fließen lassen und der Haushalt könnte ausgeglichen werden, so Metzger. Cheftrainer Markus Schupp will im Team eine große Euphorie erkannt haben, seine Prognose für das Abschneiden des KSC fällt aber eher vage aus: „Wir wollen eine bessere Saison spielen als die letzte.“ Vize-Kapitän Engelhardt sieht den KSC auf jeden Fall bei den Mannschaften, die oben mitspielen können – und meint damit irgendetwas zwischen Platz 1 und 7. Der sportliche Leiter Arnold Trentl hofft auf einen „Platz besser als 6“.

Kopfschmerzen und Migräne sind bei diesem Wetter keine Seltenheit. Aufatmen für Allergiker: bei Regen sind keine Pollen unterwegs.

Geburtenzahl ist rückläufig Region (bb). In Baden-Württemberg ist die Zahl der Sterbefälle um knapp 7.900 höher als die der Geburten. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes sind im vergangenen Jahr rund 89.700 Kinder geboren worden. Etwa 2. 200 weniger als 2008. Das ist die geringste Geborenenzahl seit Bestehen des Landes. Gleichzeitig hat sich die Zahl der Gestorbenen um gut 1.100 auf etwa 97.600 erhöht. Eines der größten Ungleichgewichte gab es im Landkreis Karlsruhe (718).

Sie möchten wissen, wie das Wetter gerade in Karlsruhe ist? http://www.boulevard-baden.de: WEBCAMS 6

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Mehr Eintritte in Landeskirche

Ein „Zerrbild des täglichen Lebens“ nennt es der Deutsche Knigge-Rat, wenn sich in Netzwerken alle als Freunde bezeichnen. Er mahnt an, Geschäftspartner nicht zu vertraulich anzusprechen. Karlsruhe (bb). Die Zahl der Eintritte in die Evangelische Landeskirche in Baden ist im schen Auswahl der Netzwerke auf. sein, der er gar nicht ist, wird in der lagen mit Netzwerkeinträgen ersten Halbjahr erneut gestiegen. In den ersten sechs MoEntscheidend dabei sei, so Rainer Realität schnell entlarvt. Seine vergleichen.“ Wälde, ob die Plattform beruflich Glaubwürdigkeit ist dahin“, warnt Vorsicht vor jenen, die mög- naten wurden 1.073 Eintritte lichst viele Kontakte auf ihrer verzeichnet, das waren fast 30 oder privat genutzt werden soll. Wälde. „Vermeiden Sie die Vermischung Beim Schreiben sollte folgendes Liste vorweisen. „Dies ist kein Prozent mehr als im Vorjahbeider Bereiche und geben Sie all- bedacht werden: „Möchte ich in Zeichen von Qualität sondern reszeitraum. Dem standen von zu vertrauliche Informationen zwei Jahren noch lesen, was ich eher für Oberflächlichkeit und Januar bis Juni jedoch 3.786 nicht preis.“ Fiktive Identitäten damals geschrieben habe?“ Der Geltungssucht.“ Der Social-Me- Austritte gegenüber, was einem seien ebenfalls tabu. „Nicht nur Hintergrund: Das Internet ver- dia-Knigge empfiehlt in einem Anstieg von 18 Prozent entFreunde, sondern auch Ge- gisst nicht. „Und das wissen solchen Fall: „Keine Scheu da- spricht. Insgesamt hat die Lanschäftspartner recherchieren im auch Personalverantwortliche vor, die Aufnahme in dessen deskirche etwa 1,27 Millionen Mitglieder. Internet. Wer vorgibt, jemand zu in Firmen, die Bewerberunter- Liste höflich abzulehnen.“

Den Beruf zum Hobby machen

Termin online vereinbaren

FOTO I TOM KOHLER

Karlsruhe (mm). „Per aspera ad astra“ – „Durch die Mühsal zu den Sternen“. Mit diesem Spruch des römischen Philosophen Seneca eröffnete der Vizepräsident der IHK Karlsruhe, Richard Schmitz, am Mittwochabend die Lossprechungsfeier der Gastronomieberufe. „Dieser Spruch gilt ganz besonders für die Gastronomie“, so Schmitz. Und die (ehemaligen) Auszubildenden können stolz auf das Erreichte sein, schließlich hätten sie mit der bestandenen Ausbildung bereits „den ersten Stern erreicht“. Verbunden mit der Hoffnung, in einigen Jahren das eigene Restaurant oder Hotel der Absolventen besuchen zu können, gab er den jungen Gastronomen noch einen Tipp mit auf den Weg: „Machen Sie Ihren Beruf zum Hobby, dann ist der Weg nach oben gewährleistet.“ Karl Brüggemann, Vorsitzender der Fachgruppe Berufsbildung bei der DEHOGA Karlsruhe, ermahnte die Jugendlichen, sich nicht auf dem Erreichten auszuruhen: „Jetzt beginnt die Zeit, das Erlernte

Karlsruhe (bb). Ein Hausnotrufsystem des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), das eine 87-Jährige genutzt hat, hat in der vergangenen Woche einen Brand in einem Mehrfamilienhaus in Karlsruhe-Durlach verhindert. Der Hausnotruf des DRK ist eine Einrichtung für Menschen, die in Not durch das Drücken eines Funksenders automatisch eine Sprechverbindung zur Rettungsleitstelle herstellen können.

Waldemar Fretz (l.), DEHOGA-Kreisvorsitzender, Karl Brüggemann (2.v.l.), Hans-Christoph Bruß (2.v.r.), DEHOGA-Kreisgeschäftsführer und Richard Schmitz mit den Jahrgangsbesten.

weiterzuentwickeln.“ Hierfür böte sich auch ein Auslandsaufenthalt an. Als Jahrgangsbeste wurden Kirstina März (Fachfrau für Systemgastronomie im Lehner's Wirtshaus Karlsruhe), Sören de Vries (Hotelfachmann im Brenner's Park Hotel Baden-Baden), Linda Wünstel (Köchin im Ra-

dison BLU Ettlingen), Siegfried Marko (Restaurantfachmann im Brenner's Park Hotel BadenBaden), Marie-Theres Sitzler (Fachkraft im Gastgewerbe im Hotel Kübler Karlsruhe) und Frederik Nagel, (Fachmann für Systemgastronomie im Lehner's Wirtshaus Karlsruhe) ausgezeichnet.

Karlsruhe (bb). Ab 1. November gibt es den neuen Personalausweis: Er hat das Format einer Scheckkarte und enthält obligatorisch ein digitales Lichtbild, auf das allerdings nur die Polizei und die Grenzschutzstellen Zugriff haben. Außerdem hat er einen Chip, auf dem alle persönliche Daten des Inhabers gespeichert sind: Namen, Adresse oder Geburtsdatum. Als freiwillige Zusatzfunktion, über die die Bürger individuell entscheiden, können auf dem Chip auch Fingerabdrücke und digitale Unterschrift gespeichert werden. Der neue Personalausweis kostet 28,80 Euro. Um Wartezeiten in den Bürgerbüros zu vermeiden, können Bürger den Terminvereinbarungsservice im Internet nutzen: Unter otv.karlsruhe.de das gewünschte Bürgerbüro auswählen, Wunschtag und Uhrzeit eingeben und mit Namen, E-Mail-Adresse und der benötigten Serviceleistung ergänzen. Telefonisch lässt sich ein Termin unter der Nummer 1333381 vereinbaren. Infos: www.personalausweisportal.de

Die besseren Chancen

Kennen Sie das? Sie sind unterwegs, begegnen einem Mann, der Ihnen gefällt. Auf der Straße, im Bistro, in der Waschanlage, in der Straßenbahn. Ihre Blicke treffen sich. Sie haben den Eindruck, auch er findet sie sympathisch. Und nun? Wer macht den nächsten Schritt? Frauen haben die besseren Chancen. Deshalb sollten sie das erste Lächeln wagen. Ja, es kostet Mut. Untersuchungen zeigen aber, dass nur 2% Männer negativ mit Abwenden oder Umdrehen reagieren. 18% lächeln erfreut zurück. Und 80% muss das erst mal verdauen und ragiert überhaupt nicht. Lassen Sie sich also als Frau nicht entmutigen. Probieren Sie es noch mal. Wenn sich dann immer noch nichts tut? Dann sollten Sie sich lieber mit etwas anderem beschäftigen.

Lächelt er aber zurück, dann wird es Zeit, dass einer der beiden sich traut, auf den anderen zuzugehen und ein Gespräch zu beginnen. Aber bitte nicht mit einem dieser vorgefertigten Anmachsprüche aus dem Internet, die nur lächerlich wirken. Bleiben Sie natürlich und sagen Sie einfach, was Sie denken. Zum Beispiel: „Sie haben so nett gelächelt, dass ich jetzt einfach mal meinen Mut zusammennehme und Sie anspreche.“ Entweder kriegen Sie dann eine barsche Abfuhr, was in dem Fall ziemlich unwahrscheinlich wäre. Oder Ihr Gegenüber ist vor Schreck sprachlos. Oder Sie kriegen ein strahlendes Lächeln zurück und sind mittendrin im schönsten Flirt. Wie es weitergeht? Darüber unterhalten wir uns nächste Woche. Monika Wehn organisiert Freizeitaktivitäten für www.freizeitclub-karlsruhe.de und leitet das Internetportal www.karlsruhe-entdecken.de

PSK spendet für UNICEF Karlsruhe (bb). Dank zahlreicher Aktionen und dem Einsatz bei verschiedenen Veranstaltungen konnte der Verein Post Südstadt Karlsruhe über 3.000 Euro für die UNICEF-Kinderstadt 2010 sammeln. In dieser Woche übergab Hans Joachim Kögele, Vereinsleiter des PSK, die Spendensumme symbolisch an Norbert Käthler, Geschäftsführer der Stadtmarketing Karlsruhe GmbH. „Ich bedanke mich ganz herzlich bei den Kinder und erwachsenen Mithelfern“, sagte Kögele, „und ich hoffe, dass unser Einsatz viele Nachahmer finden wird und sich auch andere Vereine aktiv für die UNICEF-Kinderstadt 2010 einsetzten“. Die engagierten Kinder stellten die Spendensumme mit Tennisbällen auf dem Sportplatz der PSK dar und freuten sich gemeinsam mit Kögele, Käthler sowie Johan-

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Region (bb). Der Deutsche Knigge-Rat warnt davor, in der virtuellen Welt das Gespür für reale Beziehungsgeflechte zu verlieren. „Wenn sich beispielsweise in Facebook alle Teilnehmer als Freunde bezeichnen müssen, ist das ein Zerrbild des wirklichen Lebens“, kritisiert Rainer Wälde, Leiter des Knigge-Rats. Diese Vorschrift missachte die Vielschichtigkeit menschlicher Beziehungen und Umgangsformen. „Schließlich ist im realen Leben der Umgang mit Bekannten, Verwandten, Lehrern, Chefs, Kollegen oder Geschäftspartnern ein jeweils anderer als unter Freunden.“ Die virtuelle Welt von Social Media dürfe kein Freibrief für Gleichmacherei sein. Einen Geschäftspartner oder Chef als „Freund“ anzusprechen, könne dieser mit Recht als ungehörigen Übergriff auf seine Person empfinden. Zudem entwerte dies die Bedeutung der Worte Freund und Freundschaft. Der Rat hat einen Social-MediaKnigge erarbeitet, der online einzusehen ist (www.knigge-rat.de). Der 12-Punkte-Kodex ruft nicht nur zur respektvollen Kommunikation, sondern auch zur kriti-

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Freundschaft auf den ersten Klick

I Flirt-Tipps

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Hausbrand verhindert

I Knigge-Rat warnt vor naiver Gleichmacherei in sozialen Netzwerken

nes Schmitz, Koordinator der UNICEF-Kinderstadt 2010, über den Erfolg ihres Einsatzes. „Genau solche Aktionen machen die UNICEF-Kinderstadt 2010 aus“, erklärte Käthler. „Ich freue mich, dass hier nach dem Motto „Kinder helfen Kindern“ viele einzelnen Aktionen zu einem so schö-

nen Ergebnis geführt haben“. Die Spendeneinnahmen stammen vom Startgeld der Schüler- und Bambiniläufe beim Fidelitas Nachtlauf, vom „Schwimmen für UNICEF“ am Oberwaldbadtag zum 30. Jubiläum und von Flohmarktverkäufen am Gesundheitstag.


4 I AKTUELL

BOULEVARD BADEN I 15. August 2010 I Nr. 33, 13. Jahrgang

I Straßenansicht der 20 größten deutschen Städte voraussichtlich ab November im Netz

Einspruch bei Google

Google erregt derzeit Aufsehen damit, seinen Dienst Google Street View noch in diesem Jahr in Deutschland einzuführen.

Hauptreisezielen USA, Großbritannien, Italien und Frankreich. Schon seit 2008 sind StreetView-Autos in deutschen Städten unterwegs und fotografieren

beim Heranzoomen verbessern soll. „2010 haben wir kleine Lücken gefüllt, wo etwa zuvor aus logistischen Gründen Nebenstraßen ausgelassen wurden oder wo es technische Probleme gab.“

Zum Jahresende sollen die Straßenansichten von Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover,

Hohe Arbeitskosten im Land

Boxring und Laufsteg

Region (bb). Die Arbeitskosten pro geleisteter Stunde betrugen im Jahr 2008 im Land durchschnittlich 30,28 Euro und lagen damit um gut zwei Euro höher als im Bundesgebiet, meldet nun das Statistische Landesamt Baden-Württemberg. Verglichen mit der letzten Arbeitskostenerhebung 2004 stiegen die Ausgaben der Unternehmen für den Faktor Arbeit im Jahre 2008 auf Bundesebene um 4,4 Prozent, während der Zuwachs im Land mit 2,9 Prozent deutlich geringer ausfiel. Baden-Württemberg hat damit unter den Bundesländern den dritthöchsten Wert. Maßgeblich für die Höhe der durchschnittlichen Arbeitskosten ist die Branchenstruktur im jeweiligen Bundesland. In Baden-Württemberg ist Bewerbung mit Lebenslauf und das verarbeitende Gewerbe, in Fotos unter dem Stichwort „Mo- dem etwa jeder dritte SozialversidelContest“ an: cherungsbeschäftigte tätig ist, von Röser Presse GmbH, Fritz-Erler- besonderer Bedeutung. DurchStraße 23, 76133 Karlsruhe oder schnittlich belaufen sich die Armmueller@roeser-presse.de beitskosten für diesen Zweig auf über 35 Euro pro Stunde – im Info: bundesweiten Vergleich der Fläwww.supermodelsconnect.com chenländer der höchste Wert. FOTO I BB

Stutensee (mm). Wenn am 2. Oktober im Renaissance Hotel Karlsruhe das Supermodels Contest Baden Württemberg Finale stattfindet, möchte auch Felicia Julia Gambietz aus Stutensee unter den zehn Finalistinnen sein. Die 17 Jahre alte Schülerin am Karlsruher Friedrich-List-Wirtschaftsgymnasium trägt bei einer Körpergröße von 174 Zentimetern Konfektionsgröße 34/36. Neben der Schule arbeitet sie als Aushilfe in der Yeans Halle in Karlsruhe. Vor zwei Jahren hat Felicia mit dem Modeln angefangen und hat schon einige Erfahrungen sammeln dürfen. Es macht ihr großen Spaß, auf dem Laufsteg zu laufen und bei Fotoshootings in verschiedene Rollen und Posen zu schlüpfen. In ihrer Freizeit beschäftigt sie sich mit Kampfsportarten wie Kickboxen und Boxen.

die Städte. Auch in Karlsruhe wurden bereits Straßenzüge fotografiert. Erhoben werden dabei einerseits Foto-Aufnahmen, andererseits Laserdaten, die laut Wagner die Nutzererfahrung

Im produzierenden Gewerbe ebenso wie im Dienstleistungsbereich gibt es zwischen den Branchen beträchtliche Unterschiede. Während zum Beispiel bei der Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen mehr als 45 Euro an Arbeitskosten pro Stunde ermittelt wurden, gibt es im produzierenden Gewerbe auch Wirtschaftszweige mit deutlich geringeren Arbeitskosten. Bei der Herstellung von Textilien etwa betrugen die Arbeitskosten gut 25 Euro je geleisteter Stunde. Diese großen Unterschiede zwischen den Branchen sind vor allem eine Folge der unterschiedlich hohen Tariflöhne. Darüber hinaus wirken sich Sonderzahlungen und Leistungen im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung sowie die gesetzlichen Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung auf die Höhe der Arbeitskosten aus. Im Dienstleistungsbereich ist eine noch größere Spanne bei den Arbeitskosten zwischen den Branchen zu beobachten. Relativ geringe Arbeitskosten wiesen mit gut 17 Euro Firmen für die Ver-

mittlung und Überlassung von Arbeitskräften auf. Bei Unternehmen, die sich mit Gebäudebetreuung oder Garten- und Landschaftsbau beschäftigen, lagen die Arbeitskosten sogar nur geringfügig über 14 Euro pro Stunde. Die geringsten Kosten aller Branchen wurden mit weniger als 14 Euro in der Gastronomie registriert. Es ist auffällig, dass die meisten Branchen mit vergleichweise geringen Arbeitskosten dem Dienstleistungsbereich zuzuordnen sind, meldet das Statistische Landesamt. Andererseits gibt es gerade bei unternehmensnahen Dienstleistungen Wirtschaftszweige, die besonders hohe Arbeitskosten aufweisen. Mit 53 Euro je geleisteter Arbeitsstunde erreichten die Arbeitskosten im Wirtschaftszweig „Verwaltung und Führung von Unternehmen und Betrieben; Unternehmensberatung“ den höchsten Wert überhaupt. Ebenfalls sehr hohe Arbeitskosten mit knapp 45 Euro wurden für Unternehmen zur Erbringung von Dienstleistungen der Informationstechnologie ermittelt.

denn Google schickt per Brief einen Verifikations-Code zur Bestätigung. Doch auch nach dieser Frist sowie nach der Veröffentlichung des Dienstes sei das Unkenntlichmachen mit der Funktion „ein Problem melden“ möglich. „Bisher gibt es in Deutschland Einsprüche im fünfstelligen Bereich. Auf die Gesamtbevölkerung bezogen, ist das jedoch ein Promilleanteil. Verschlechterte Nutzererfahrung ist durch die Vernebelung der betroffenen Gebäude nicht zu erwarten“, berichtet Wagner. Anträge, die sich auf Gebiete außerhalb der ersten 20 Städte beziehen, können weiterhin eingereicht werden. Anträge, die bereits in der Vergangenheit bei Google eingegangen sind, werden umgesetzt, ohne dass der Antragssteller die Funktion nutzen muss, meldet das Unternehmen.

Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal veröffentlicht werden. „In diesen Städten sind dann 100 Prozent der Straßen erfasst“, so Wagner.

Boulevard Baden hat Passanten in Karlsruhe zum Thema „Google Street View“ befragt und ein differenziertes Meinungsbild erhalten. Kathrin Bühler Ich finde „Street View“ nicht gut. Dadurch wird man sehr transparent. Schließlich gibt man überall seine Adresse an und jeder kann dann nachverfolgen, wie man wohnt. H. Grimm Ich sehen keine Gefährdungen. Denn für kriminelle Zwecke kann man auch so ausspioniert werden. Von der Straße aus könnte jeder Fotos machen. Jean-Pierre Freyburger Ich komme aus dem Elsass. Dort gibt es „Street View“ schon. Ich habe selbst auch schon geschaut, wie das Haus gezeigt wird, in dem ich wohne. Man sieht nicht in die Wohnung. Und sogar nur einen Teil des Hauses. Der Dienst kann hilfreich sein, wenn man jemandem erklären will, wo man wohnt, beispielsweise in dem blauen Haus, das man in der Straße sieht. Johannes Gültlinger „Street View“ brauche ich selbst nicht. Aber ich bin dafür, dass datenschutztechnisch der Finger darauf gehalten und der Dienst kontrolliert wird.

Herr über die Finanzen

Region (bb). Fast in jeder zweiten Partnerschaft ist der Mann immer noch alleiniger Entscheider, wenn es um Versicherungen und Finanzen geht. Zumindest sehen es die von Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) befragten Männer so. Nur jede vierte befragte Frau gab jedoch an, Entscheidungen zu diesen Themen ihrem Partner zu überlassen. 35 Prozent beanspruchten die alleinige Entscheidungsmacht für sich, während 40 Prozent sich für Teamwork aussprachen. Von den befragen Männern plädierten 35 Prozent für ein gemeinsames Vorgehen. Die Befragung förderte auch regionale Unterschiede zutage: Während im Osten jeweils ein Drittel der Männer alleine oder gemein-

sam entscheiden, beziehungsweise Finanzen und Versicherungen ihrer Partnerin überlassen, sieht sich im Westen jeder zweite Mann als Herr über die Finanzen. In BadenWürttemberg und Bayern ist deren Anteil mit 54 und 61 Prozent noch höher. Die Frauen im Osten zeigen sich in Finanzfragen emanzipierter als ihre Westnachbarinnen: 43 Prozent nehmen die Dinge selbst in die Hand, im Westen sind es 34 Prozent. Jeweils 40 Prozent der Befragten gaben an mit ihren Partnern gemeinsame Sache zu machen. Für die Forsa-Umfrage wurden im Juni 2010 bundesweit 1.110 Männer und Frauen, die mit einem (Ehe-)Partner zusammenleben, befragt.

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Steuerliche Erleichterungen Oval Lounge & Events: für Unwetter-Geschädigte Eröffnung am 20. August

Region (bb). Schwere Unwetter mit Hagelschlag und orkanartigen Windböen haben im Juni und Juli 2010 in Baden-Württemberg zu großen Schäden in der Landwirtschaft und bei privaten Haushalten geführt. Es waren alle Landkreise betroffen, teilweise mit einer Schadenquote von bis zu 90 Prozent des angebauten Getreides. Auch der Obst- und Weinbau musste erhebliche Ernteausfälle hinnehmen. Dies führt zu existenziellen Bedrohungen der betroffenen landwirtschaftlichen Betriebe. Die baden-württembergische Finanzverwaltung wird soweit wie möglich Hilfe leisten und alle steuerlichen Möglichkeiten zugunsten der Betroffenen voll ausschöpfen. Durch den so genannten „Katastrophenerlass“ werden die Finanzämter angewiesen, alle möglichen Billigkeitsmaßnahmen zur Hilfe der betroffenen Landwirte und Bürger zu ergreifen. Dies erklärte Finanzminister Willi Stächele in der vergangenen Woche. Im Einzelnen umfasse die Hilfe insbesondere Maßnahmen wie eine erleichterte zinslose Stundung von bereits fälligen Steuerforderungen, sowie die Anpassung der Vorauszahlungen auf die Einkommensteuer. Bei Anträgen, die bis zum 30. November gestellt

werden, sei ein wertmäßiger Nachweis im Einzelnen nicht erforderlich. Darüber hinaus gewährten die Finanzämter bis zu diesem Zeitpunkt Vollstrekkungsaufschub, ohne dass Säumniszuschläge anfallen würden, teilte Stächele mit. Für Betriebe würden Sonderabschreibungsmöglichkeiten in Betracht kommen, sowie die steuerwirksame Bildung von Rücklagen für die Ersatzbeschaffung von Anlagegütern. Sind unmittelbar durch das Naturereignis Buchführungsunterlagen und sonstige Aufzeichnungen vernichtet worden oder verloren gegangen, so würden hieraus steuerlich keine nachteiligen Folgen gezogen. „Es ist mir wichtig, dass in den steuerlichen Verfahren so weit wie möglich Rücksicht auf die Betroffenen genommen wird und wir so angemessen auf die großen Schäden reagieren,“ betonte der Finanzminister. „Die Betroffenen können sich an ihre zuständigen Finanzämter wenden und dort weitere Informationen über die steuerlichen Hilfsmaßnahmen bekommen. Die Finanzämter werden so schnell und unbürokratisch wie möglich helfen, „ sagte Finanzminister Willi Stächele abschließend.

FOTO I NIKOLAJ

Google sorgte mit Street View in den vergangenen zwei Jahren für heftige Diskussionen über Datenschutz, nicht zuletzt wegen der Einsammlung von WLANDaten. „Wir haben uns gefragt, ob die Deutschen den Dienst überhaupt wollen. Dafür spricht allerdings, dass er bereits sehr oft genutzt wird, besonders wenn es um die Planung des Umzugs ins Ausland oder um die Urlaubsplanung geht“, so Wagner. Nutzer aus Deutschland würden nach Angaben des Unternehmens täglich mehr als eine Million Street View Panoramen aufrufen, meist in ihren virtuellen

FOTO I GOOGLE

Region (bb/pte). Google wird zum Jahresende die Straßenansichten der 20 größten deutschen Städte im Rahmen seines Dienstes Street View veröffentlichen. Das gab der Suchmaschinen-Konzern in der vergangenen Woche bekannt. Als Antwort auf die bisherige heftige Datenschutz-Debatte will es Google Nutzern erleichtern, das eigene Haus unkenntlich zu machen. „Damit wollen wir die Wahlmöglichkeiten des Einzelnen verbessern“, erklärt Lena Wagner, Verantwortliche für Street View bei Google Deutschland.

Region (bb/pte). Google ist sichtlich bemüht, die Wogen der Kritiker zu glätten. Zu Beginn der Woche soll ein Online-Tool auf der Seite http://google.com/streetview aktiviert werden, mit dem Mieter oder Hausbesitzer im Internet Einspruch gegen die Veröffentlichung ihres Wohngebäudes erheben können. „Einspruch war bisher schon per Brief, Fax und E-Mail möglich. Diese Anfragen werden bereits berücksichtigt“, erklärt Lena Wagner, Verantwortliche für Street View bei Google Deutschland. Möglich ist der Online-Einspruch bis Mitte September von Bewohnern der 20 größten deutschen Städten. „Google wird dadurch aufgefordert, das Gebäude auf Street-ViewBildern mit Weichzeichner zu vernebeln“, so die GoogleSprecherin. Allerdings müssen dabei Name und Adresse bekannt gegeben werden,

FOTO I BB

Countdown für Google Street View

MEINUNGEN ZU STREET VIEW

Karlsruhe (tra). Am kommenden Wochenende eröffnet mit „Oval Lounge & Events“ am Scheck inCenter am Mendelssohnplatz eine neue Cocktail-Bar, die schnell vom Geheimtipp zum Szenetreff für Leute ab 25 Jahren und zum regelmäßigen After-Business-Treff für die Geschäftsleute in der Umgebung werden könnte. Gefeiert wird am Eröffnungswochenende jeden Tag ab 18 Uhr, die

Live-Musik beginnt jeweils um 21 Uhr. Am Freitag spielen Soulcoustics-Künstler der Pop-Akademie, am Samstag gibt die Fero Mens Super Cover Band Songs der 70er, 80er und 90er zum Besten und am Sonntag begeistert die Hope & friends Coverband mit groovigen und jazzigen Rhythmen. Neben interaktiven Highlights und einer Lounge von Geldermann überrascht die Bar mit dem ovalen

Grundriss auch mit einer schönen, sehr großen Dachterrasse. Dazu kommen wechselnde Angebote, regelmäßig Live-Musik, Kabarett- und Comedian-Abende und auch DJ's, die für einen angenehmen Sound sorgen. Tolle Cocktails und ein nettes Team freuen sich auf viele, neue und glückliche Stammgäste. Reguläre Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag 15.30 bis 1 Uhr.


KULTUR I 5

BOULEVARD BADEN I 15. August 2010 I Nr. 33, 13. Jahrgang

12. Kamuna ein tolles Farbenfest

I Knapp 19.000 Besucher kamen in diesem Jahr zum Zeltival

Bewährungsprobe mit Bravour bestanden

I Von Tanja Rastätter „Das Zeltival hat seine Bewährungsprobe mit Bravour bestanden. Von Besuchern, Kollegen, Musikern, Künstlern und Technikern erhielten wir absolut positive Rückmeldungen. Das Haus und die Bühne werden sich schnell in Deutschland herumsprechen“, blickt der künstlerische Leiter stolz auf die vergangenen fünf Wochen zurück. Akustik und Sicht beeindruckten Besonders die Akustik in der Halle beeindruckte: „So eine Akustik und Sicht trifft man in der Region selten an.“ Mit knapp 19.000 Besuchern kamen die Besucherzahlen nicht an die des Rekordjahrs 2009 mit mehr als 23.000 Besuchern heran, doch das war auch nicht das Ziel. Das diesjährige Programm war keine Kopie des letzten Jahres und auch nicht ganz so speziell. Belschner ist, soweit man das kurz

Karlsruhe (bb). Letztes Wochenende brachten 16 Kulturinstitutionen erfolgreich „… Farbe in die Nacht“. Die diesjährige 12. KAMUNA konnte mit weit über 200 künstlerischen und kulturellen Attraktionen wieder Höchstmarken bei Besuchern und Buttonverkauf verzeichnen und belebte das Stadtleben; eine Vielzahl von Highlights und Neuheiten rund um das Thema Farbe ließen den nächtlichen Museumsbummel bei Groß und Klein zu einem echten Farbenfest werden. Die inzwischen zur Eigenmarke gewordene KAMUNA hat alle Beteiligten dieses Jahr abermals vollauf begeistert und ein weiteres Mal gezeigt, daß diese Nacht als zweitgrößte Karlsruher Kulturveranstaltung bei Museumsgängern jeder Couleur hervorragend ankommt, und damit hoffentlich viele neue Besucher für die Zukunft anlockt. „Auch heute nacht war die KAMUNA wiederum ein weit über KarlsruDie wieder schön gestaltete Außenanlage ist das Herz des Zeltivals und konnte bei den Besuchern viele he hinaus gehender BesucherPluspunkte sammeln. magnet. Dies ist nicht zuletzt dem großen Engagement vieler Helferinnen und Helfer vor und hinter nach Abschluss des Zeltivals sa- Die 250 Künstler aus mindes- die nicht jeder kennt. Patti den Kulissen zu verdanken und gen kann, mit dem wirtschaft- tens 15 Nationen trafen auf ein Smith ist zwar keine Neuent- dem hervorragenden Teamgeist lichen Ergebnis sehr zufrieden. gutes, qualifiziertes Publikum deckung mehr, aber auf der und Enthusiasmus der beteiligten Die best besuchteste Veranstal- in Karlsruhe, was eine gute Wunschliste der Veranstalter Häuser, den sie in die in Eigentung war La Brass Banda aus Werbung für das Sommerfesti- ein ganzes Stückchen höher regie organisierte Museumsnacht Bayern mit über 1.400 Besu- val ist. Für das kommende Jahr gerutscht. hineintragen“, resümierte die Gechern, der Besucherschnitt pro hat sich das Zeltival-Team wie- Und auch Konstantin Wecker samtkoordinatorin der diesjähriVeranstaltung lag bei 700 Besu- der zum Ziel gemacht, Neu- und Hannes Wader würden ger- gen KAMUNA, Frau Dr. Felicia entdeckungen zu präsentieren, ne wieder kommen. chern. Sternfeld. FOTO I WWW.REINHARDT-FOTOGRAFIE.DE

„Für Nina Hagen haben wir gerne Überstunden gemacht“, kommentiert Bernd Belschner die um einem Tag verlängerte Dauer des Zeltivals beim Abschlussgespräch. Nina Hagen konnte bei dem, wegen Krankheit verlegten, Konzert in Karlsruhe die meisten Konzertbesucher bei ihrer Sommertournee in Deutschland begrüßen.

FOTO I BB

YAMATO in Baden Baden: Festivalfieber in Bretten Verlosung von 5x2 Karten

Baden-Baden (bb). Yamato heißt der Landstrich um Asuka, die historische Hauptstadt Japans. Er gilt als die Wiege der japanischen Hochkultur. Yamato - The Drummers of Japan leben und wirken in Asuka. Und die Meister der japanischen Trommelkunst schlagen eine Brücke von der Tradition in die Moderne. Archaische Kraft und meditative Präzision, pure Energie und vielschichtiger Rhythmus - die Wurzeln des Ensembles um den TaikoVirtuosen Masa Ogawa liegen sowohl in den buddhistischen und shintoistischen Traditionen ihrer Heimat als auch in den vielfältigen Einflüssen des modernen Japan und der heutigen Popmusik. Mit ihrer atemberaubenden Mischung aus traditioneller Trommelkunst und zeitgenössischer Choreografie eroberten Yamato - The

Drummers of Japan die Herzen der Zuschauer in zahlreichen internationalen Metropolen. Wo immer sie mit ihrer einzigartigen Kunst brillierten, ernteten sie donnernden Applaus. Nun sind sie mit ihrem meisterhaft konzipierten, faszinierenden Theaterereignis Matsuri zurück. Vom 3. bis 5. September sind Yamato im Festspielhaus in BadenBaden zu erleben. Karten sind über www.bb-promotion.com sowie an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich. BB verlost 5x2 Karten unter all denjenigen, die bis zum 18.8. eine E-Mail mit dem Betreff „Yamato“ an verlosung@boulevard-baden.de senden. Bitte Adresse und Telefonnummer nicht vergessen. Die Gewinner werden benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Bretten (bb).“Bretten live“, das angesagte Musikfestival auf dem Brettener Marktplatz, lockt auch in diesem Jahr wieder vom Freitag, 20. bis Sonntag, 22. August auf den idyllischen Platz im Herzen der Melanchthon-Stadt. Drei Tage Spaß und Spiel dienen einem wahrhaft guten Zweck: Der Reinerlös geht an das von Uli Lange vor mehr als 30 Jahren initiierte „Festival der guten Taten“ zugunsten der „ZDF-Aktion Mensch“ sowie an SoforthilfeAktionen in der Region. Das Erlebniswochenende, für das unter anderem Regierungspräsident Dr. Rudolf Kühner die Schirmherrschaft übernommen hat, startet am Freitag um 20 Uhr mit der Sean Treacy Band. Ab 21.30 Uhr wird der gefeierte Elvis-Imitator Eric Prinzinger die Massen mit seiner dunklen Stimme begeistern. Nach seinem Auftritt gehört die Bühne wieder der

Sean Treacy Band. Am Samstag ab 20 Uhr und ab 22.15 Uhr präsentieren The Beat Brothers anspruchsvolle Musik aus den 60ern und 70er Jahren .Um 21.30 Uhr kann man sich auf den Auftritt des begnadeten Instrumentalisten Ricky King freuen. Sein unverwechselbarer Sound hat ihm in 30 Bühnenjahren viele Trophäen beschert. Am Sonntag um 13 Uhr feiern „Die Schäfer“ ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum mit den Stargästen Angela Wiedl und Die Original Jungen Oberkrainer. Um 19.30 Uhr heißt es: Bühne frei für The Brass Machine. Rock, Pop und Soul von 1970 bis heute mit einer Tina Turner Show. Das Tages-Ticket für jeden der drei Veranstaltungstage kostet jeweils vier Euro, die „Golden Card“, die am Freitag, Samstag und Sonntag gültig ist, ist für neun Euro zu haben.

Plätzelfeschd in Herxheim Herxheim (bb). Das traditionelle Openair-Event „Plätzelfeschd“ lockt nächsten Freitag wieder nach Herxheim. Von Freitag bis Sonntag rocken auf dem Herxheimer Sängerplätzel, unweit des Möbelhauses Gilb, wieder mehr als 20 Bands im Stundentakt das Naturdenkmal im Süden der Gemeinde. Der Schwerpunkt in diesem Jahr liegt auf Cover-Musik der härteren Gangart. Zehn von insgesamt 25 Formationen spielen in erster Linie Rock, Rap gibt es zum ersten Mal in der Geschichte des Plätzelfeschdes am Freitagabend (17 Uhr) zu hören, sechs Formationen bieten mitreißende Partymusik, fünf Grup-

pen begeistern mit eigenen Kompositionen und der Rest lässt sich in keine Schublade stecken und zählt allein aufgrund dieser Tatsache zu den wahren Geheimtipps dieses Festivals. Mit der Gruppe Noisygift (Samstag, 17 Uhr) wurde zudem eine Band aus der Herxheimer Partnergemeinde St. Appollinaire verpflichtet. Eröffnet wird die Veranstaltung am Freitag um 16 Uhr mit Joe Modji. Bandleader dieser jungen Formation ist der Sohn des bekannten Pfälzer Rockmusikers Lothar Antoni. Die Veranstalter bitten um eine Spende von zwei Euro, die zum Eintritt an allen drei Tagen berechtigt.

Chopin-Konzert im Röser-Haus Karlsruhe (tra). Am Donnerstag, 30. September, werden ab 19.30 Uhr mit der Opernsängerin Alexia Basile, der Pianistin Zana Stradyna, dem Pianisten Klaus Peter Liebermann-Nagler und dem Percussionisten Norman Achenbach vier erstklassige Künstler im Röser-Haus auftreten und Werke von Chopin präsentieren. Karten für das Konzert gibt es im Vorverkauf zum Preis von 15 Euro (inklusive einem Glas Chopin-Wein aus einer Pfälzer Weinedition) in dem KlippsteinBetriebsrestaurant im RöserHaus: 07243-715860.

VERANSTALTUNGSKALENDER Medienkunst“, 11:30 Uhr ZKM, Museum für neue Kunst Themenführung mit Sylvia von Bukow M.A.

BUMMELN Kindertag Neue Messe, KA-Rheinstetten von Radio Regenbogen und real,Kunsthandwerkermarkt, 11 Uhr Schloss Neuenbürg, Pforzheim

„Vom Minnesang zur Popakademie“, 15 Uhr Badisches Landesmuseum Karlsruhe Kostümführung durch die Große Landesausstellung

IMAGINING MEDIA@ZKM , 16 Uhr ZKM, Medienmuseum Öffentliche Führung

Neureuter Kerwe Festplatz, KA-Neureut

HÖREN

Vincent will Meer , 21.15 Uhr Albert-Schweizer-Schule, Bruchsal Open Air Kino

Jam Session, 20 Uhr Radio Oriente, Karlsruhe

LACHEN

SEHEN

Pettersson zeltet , 11 u. 16 Uhr marotte, Karlsruhe

„Be- und Entschleunigung als Zeitgeist in der zeitgenössischen

Friendship , 21 Uhr Schloss Gottesaue, Karlsruhe Open Air Kino

Schloss Mannheim zeigt „Träume aus Papier“ Mannheim (bb). Auf den ersten Blick sieht man nur kostbare Kleider und feines Material und dann entpuppen sich die filigranen Kreationen als papierene Kunstwerke. Schloss Mannheim zeigt jetzt bis Ende September in seinen Prunkräumen „Träume aus Papier“. Geschaffen hat sie die aus Luxemburg stammende Künstlerin Noemie Reichert: große Roben und festliche Kostüme nach historischen Vorbildern - und alles aus Papier. Des Kaisers neue Kleider sind nicht aus einfachem Stoff, sondern aus einem ungewöhnlichen Material: Papier. „Träume aus Papier“ schuf die luxemburgische Künstlerin Noemie Reichert mit ihren filigranen Schöpfungen. Bis Ende September zeigt jetzt das Barockschloss Mannheim in seinen Prunkräumen diese verblüffenden Arbeiten. Die insgesamt 16 Papierkleider im Mannheimer

Schloss orientieren sich an historischen Epochen - Renaissance, Barock, Rokoko, Empire und Biedermeier. Reicherts fragile Kreationen in „Lebensgröße“ sind eindrucksvoll und präzise im Detail. Der Künstlerin gelingt sogar die Illusion von weich fallendem Stoff im eher spröden Material Papier. Und die Täuschung ist so perfekt, dass ohne prüfendes Abtasten kaum zu erkennen ist, woraus die opulenten Kleider tatsächlich bestehen. Dafür steckt auch in jedem Stück enorm viel Detailarbeit: Bis zu 200 Stunden sitzt die Künstlerin an ihren Roben. Die Ausstellung „Träume aus Papier“ von Noemie Reichert im Mannheimer Schloss ist während der Führungen durch die Beletage zu sehen. Führungen finden täglich statt um 11 und 15 Uhr; samstags um 11, 13 und 15 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen stündlich von 11 bis 16 Uhr.


6 I AUS DER REGION

BOULEVARD BADEN I 15. August 2010 I Nr. 33, 13. Jahrgang I Ihre Medienberaterin

MARIA HIMMELFAHRT

Ronald Hentschel

In der katholischen Kirche wird heute Maria Himmelfahrt – das höchste Marienfest – gefeiert. An diesem Tag ist es auch in der Region Brauch, Kräuter zu weihen. Gesetzlicher Feiertag in Baden-Württemberg ist der 15. August jedoch schon lange nicht mehr.

für das Gebiet: Daxlanden / Neureut / Eggenstein-Leopoldshafen Telefon 07 21 / 93 38 02 - 38, Fax - 99 38 Mobil 01 71 / 9 73 96 78 E-Mail rhentschel@roeser-presse.de

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Gefahr für Menschen besteht auch bei Jagdwilderei, wenn Spaziergänger in die Schusslinie eines Wilderers geraten. Im vergangenen Jahr seien im Hardtwald in zwei Fällen ein Reh unerlaubt erlegt worden, berichtet Helmut Geiss. Bei Jagdwilderei ist die Strafe sogar noch höher. Wer ohne Jagdrecht oder Jagdausübungsrecht Wild fängt oder erlegt, riskiert bis zu drei Jahren Gefängnis oder eine Geldstrafe. Bei besonders schweren Fällen kann sogar bis zu fünf Jahren Haft folgen. Als besonders schwer wird die Wilderei eingestuft, wenn sie gewerbs- oder gewohnheitsmäßig, nachts oder beispielsweise unter Anwendung von Schlingen begangen wird. Selbst wenn ein Autofahrer nach einem Unfall ein totes Reh mitnimmt, fällt dies unter Wilderei. „Der moderne Wilderer ist nicht mit Lodenmantel und geschwärztem Gesicht unterwegs, wie man sich das vorstellen mag, sondern mit einem leistungsfähigen Bogen oder mit einer kleinkalibrigen Waffe mit Schalldämpfer“, sagt Ulrich Bade vom Landesjagdverband Baden-Württemberg. Weil die Taten oftmals nahezu geräuschlos erfolgen und keine Tierreste zurückgelassen werden, geht der Verein von einer hohen Dunkelziffer aus. Generell gilt: Das Jagdrecht bedeutet nicht, Tiere unbegrenzt Wilderei ist kein Zeitvertreib, um selbst seine Nahrung zu erlegen, sondern eine Straftat. zu jagen. Es beinhaltet die Hege der Tiere, das heißt, ein artenreicher und gesunder WildStadtverwaltung, Telefon 07244 ne Meldungen eingegangen. Im nen ähnlichen Fall gegeben. „Ob bestand soll erhalten und Le96 92 63, melden. Bis zum Ende Landkreis Karlsruhe hat es nach hier ein Zusammenhang besteht, bensgrundlagen der Tiere geder Woche waren dort noch kei- Angaben Geiss´ vor einiger Zeit ei- muss noch geklärt werden.“ pflegt werden. FOTO I MATTON IMAGES

Historische Straßenbahnfahrt Karlsruhe (bb). Am Sonntag, 5. September, 11 Uhr, ist es wieder so weit: Die historische Straßenbahn rollt erneut durch Karlsruhe. Wegen der großen Nachfrage im Frühjahr hat der Verein stattreisen Karlsruhe e.V. in Zusammenarbeit mit dem Treffpunkt Schienennahverkehr Karlsruhe e.V. (TSNV) für den Herbst noch einmal drei Fahrten ins Programm genommen. Knapp zwei Stunden dauern die Rundfahrten mit den grün-gelben ehemaligen „Albtalbahnwagen“ vom Marktplatz aus quer durch Karlsruhe. Unterwegs werden die Teilnehmer sachkundig und kurzweilig über die Historie der Gebäude am Wegesrand sowie die Geschichte der Stadtteile informiert. Und natürlich geht es auch um die Entwicklung des Straßenbahnverkehrs von der Pferdebahn bis zum heutigen KVV. Die Bahn stammt aus dem Jahr 1959, wurde aber in den 70er Jahren neu lackiert und mit Polstersitzen versehen. Am 17. Oktober um 11 Uhr und am 14 November um 14 Uhr werden die letzten Fahrten für dieses Jahr stattfinden. Für die Rundfahrten ist eine Anmeldung unter T. 0721 - 161 36 85 erforderlich. Weitere Informationen auch unter www.stattreisen-karlsruhe.de

Region (bb). Das Deutsche Jugendherbergswerks (DJH) beziehungsweise dessen Landesverband Baden-Württemberg bietet in den Sommerferien eine Vielzahl von Freizeiten für Jugendliche. Freie Plätze gibt es noch in der Jugendherberge Bonndorf bei den Freizeiten „Born to be wild“ und „Abenteuer und Spaß im Black Forest“. Vom 22. bis 28. August gilt für Kinder von neun bis 13 Jahre „Born to be wild“ in der Jugendherberge Bonndorf mit ihrem eigenen Hochseilgarten. Auf dem riesigen Außengelände werden Pfeil und Bogen gebaut und auf Kisten in die Höhe geklettert. Abenteurer kommen beim Hütten- und Seilbrückenbau auf ihre Kosten. Eine Woche lang gilt: Die wahren Abenteurer sind draußen! „Abenteuer und Spaß im Black Forest“ warten auf Kinder von acht bis zwölf Jahre vom 29. August bis 3. September in der Jugendherberge Bonndorf. Im Hochseilgarten geht es hoch hinaus und beim Wandern in der Wutachschlucht geht es tief hinunter. Egal, ob beim Kochen und Singen am Lagerfeuer oder beim Baden am Schlüchtsee mit einem Ausflug auf den Naturlehrpfad – hier ist der Spaß programmiert, meldet der DJH-Landesverband Baden-Württemberg.

Informationen zu allen Sommerfreizeiten für Kids und Teens gibt es im Internet unter www.jugendherberge-bw.de

Benefiz-Konzert im Schlachthof Bruchsal (bb). Am Freitag, 22. Oktober, findet ein BenefizKonzert der bekannten Soulgruppe „Soul & Pepper“ in Kaufmanns Schlachthof in Bruchsal zugunsten der SOSKinderdörfer statt. Musiker unserer Region begeistern dann ab 20 Uhr mit klassischen Soulin-

terpreten wie Agetha Franklin, Rick James oder Steve Wonder. Zudem sorgen moderne Stücke von Amy Winehouse, Tom Jones und weiteren Interpreten für ein vielfältiges Programm für soulbegeisterte Zuhörer. Der Eintritt ist frei, Spenden sind jedoch willkommen.

Risikogebiet Alter Hafen

FOTO I BB

Aufmerksame Taucher haben am Nordostufer des Baggersees ein ein Meter hohes, etwa 20 Meter langes Stellnetz entdeckt. Es sei im Badebereich, in kurzer Entfernung vom Ufer unmittelbar unter der Wasseroberfläche aufgestellt gewesen, sagt Polizeithauptkommissar Helmut Geiss vom Polizeiposten Stutensee. Ein Hecht von etwa 50 Zentimeter Länge hing verendet im Netz. Das Netz ist nach Polizeiangaben dünn gewoben und würde zusammengelegt sogar in eine kleine Tüte passen. Es hätte großen Schaden verursachen können: Im schlimmsten Falle hätte sich im Stellnetz ein Schwimmer verfangen und ums Leben kommen können. „Das Tatmittel lässt darauf schließen, dass sich der Täter mit dem Fischereiwesen auskennt“, sagt Geiss. Fischen darf aber nur, wer eine entsprechende Berechtigung vorweisen kann. Nach dem Strafgesetzbuch kann sogenannte Fischwilderei mit einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe geahndet werden. Das Stellnetz wurde sichergestellt und der Fall bereits angezeigt. Wer Hinweise geben kann, soll sich beim Polizeiposten Stutensee, Telefon 07244 74 05 90, oder der

Telefon 07 21 / 93 38 02 - 15, Fax - 99 15 Mobil 01 51 / 16 23 31 22

Born to be wild im Sommer

Wilderei am Baggersee in Stutensee

I Von Birgit Fritz

für das Gebiet: Waldstadt, Oststadt, Rintheim, Südstadt, Stutensee

E-Mail asemmler@roeser-presse.de

I Gefärliche Risiken auch für Menschen

Stutensee. Das Stichwort Wilderei verbinden viele mit Bildern aus Heimatfilmen der 1950er Jahre. Aber auch heute ist Wilderei noch immer aktuell. Erst vor wenigen Tagen wurde ein schwerer Fall von Wilderei am Baggersee in Stutensee-Spöck entdeckt.

Anita Semmler

FOTO I DJH

I Ihr Medienberater

Eine idyllische Aufnahme des Alten Hafens in Leopoldshafen.

Eggenstein-Leopoldshafen (bif). Auf dem Platz am Alten Hafen haben schon einige Feste und kulturelle Veranstaltungen stattgefunden. Die öffentliche Fläche ist jedoch auch ein Risikogebiet. In der vergangenen Woche musste der Grillkulturverein „Keule 08 EggensteinLeopoldshafen“ sein geplantes Grill-Open absagen. Der Grund: „Etwa ein Drittel des Gebiets steht unter Wasser“, sagt Nicolas Hellenbroich, der stellvertretende Vorsitzende des Vereins. Der Rheinpegel sei zu hoch und davon auch der

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Altrheinarm beim Alten Hafen betroffen. „Wir müssen schauen, dass wir künftig eine Ersatzfläche finden.“ Zudem könne auch mal die Schleuße in Iffezheim geöffnet werden. „Dann würden wir richtig im Wasser stehen“ Der Verein, der vor zwei Jahren gegründet wurde, veranstaltet jährlich am ersten Mai ein Fest und im Spätsommer ein sogenanntes Grill-Open mit Musikprogramm. Der Grillkulturverein will sich besonders durch die Qualität und Besonderheiten des Grillguts ab-

heben. So war für das abgesagte Fest geplant, frische Biowürstchen und Biorinderkeule anzubieten. „Wir haben viel Zuspruch“, sagt Hellenbroich. Im Gespräch mit Boulevard Baden hat er die Absage des GrillOpen bedauert und auf den fehlenden Erlös, durch den sonst künftige Feste finanziert würden, verwiesen. „Wir planen für nächstes Jahr ein zweitägiges Programm mit einem Lichtermeer.“ Wenn der Wasserstand mitmacht, soll dies im den Sommer 2011 am Alten Hafen stattfinden.


MITTEN IM LEBEN I 7

BOULEVARD BADEN I Anzeigensonderveröffentlichung I 15. August 2010 I Nr. 33, 13. Jahrgang

I Aqua-Thai-Bo, Aqua-Cycling und Aqua-Triathlon für die Fitness

Aqua-Cycling: für Ältere bestens geeignet ke ein eigenes Programm. Bei der Betreuung eines Triathleten verfestigte sich bei ihm die Idee des Aqua-Triathlons - schwimmen, laufen (gegen die Strömrichtung in der Gegenstromanlage im Europabad) und Rad fahren im Wasser. Anfangs hat der Name die Leute abgeschreckt. Doch im Gegensatz zu dem normalen Triathlon kann jeder Aqua-Triathlon betreiben. Aktuell ist dieses Projekt einmalig in Deutschland.

2004 hat Jürgen Reha das AquaCycling nach Karlsruhe gebracht. Damals probierten eher Jüngere diesen Wassersport aus, heute betreiben ihn auch viele Menschen ab 50. Der Förderverein Schwimmregion e.V. bietet inzwischen 16 Kurse pro Woche an. I Von Tanja Rastätter Schaut man ins Internet unter www.aquakurse-ka.de sind viele Kurse frühzeitig ausgebucht, auch die des Trainers Jürgen Reha. „Mein Tipp: Schnell sein“, so Jürgen Reha dazu.

FOTO I BB

Älteste Teilnehmerin: 80 Jahre

Mit Aqua-Cycling (wieder) fit werden „Aqua-Cycling ist speziell bei orthopädischen Leiden mit Meniskus, Bändern oder Arthrose geeignet, aber auch bei Herzkreislaufproblemen, beim Sportwiedereinstieg, beim Muskelaufbau oder für den Ausdauerbe-

Aquafit-Kurse - wie hier Aqua-Cycling - steigern die Fitness und das Wohlbefinden. Informationen zu den Kursen des Fördervereins Schwimmregion e.V. unter: www.aquakurse-ka.de

reich. Älteren Teilnehmern sage ich, dass sie nur so schnell treten sollen, wie es geht. Man wird durch das Training auf den me-

dizinischen Rädern schneller wieder fit.“ Auch die Rheinbrüder Karlsruhe haben schon einmal einen Kurs

bei Jürgen Reha zur Vorbereitung absolviert. Speziell für Profis hat der ausgebildete Trainer und Bruder von Gaby Reha-Ott-

„Das Schöne an den Kursen ist jedes Mal die Gruppendynamik, die entsteht. Beim Aqua-ThaiBo, ein Kurs der im Hallenbad Grötzingen und im Weiherhofbad angeboten wird, lag der Teilnehmerrekord bei 35 Leuten.“ Eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht, beim Aqua-Cycling war die älteste Teilnehmerin sogar 80 Jahre alt.

Gemeinsam mehr erleben

Eggenstein-Leopoldshafen (bb). Nachdem die letzten „Sommerfestreisen“ des AWO Seniorenzentrums Hardtwald in Eggenstein-Leopoldshafen durch Frankreich und Italien gingen, stand in diesem Jahr „Österreich“ im Mittelpunkt. Zwar waren die Temperaturen statt frischem Bergwind eher auf Wüstenhitze ausgerichtet, aber sonst erinnerte vieles an das Nachbarland. Bereits im Eingangsbereich begrüßte ein in Landestracht gekleideter „Österreicher“ mit frischem Holundersirup die Gäste. Das große Sommerfest wurde mit einem ökumenischen Gottesdienst, der von Herrn Pfarrer Pfefferle und Herrn Pfarrer Wiedemer abgehalten wurde, eröff-

Karlsruhe (tra). „Wir sind keine Selbsthilfegruppe, sondern eine Initiative für aktive Singles, die sich einen neuen Bekanntenkreis aufbauen möchten“, so Monika Wehn, die Leiterin des Programms ab 45 beim Freizeitclub Karlsruhe (www.freizeitclubkarlsruhe.de). „Bei Singleclubs kann die Stimmung leicht verkrampft sein, weil hier die Partnersuche im Vordergrund steht. Bei uns ist es viel lockerer, die Leute wollen in erster Linie ihren Bekanntenkreis erweitern und gemeinsam mehr in ihrer Freizeit unternehmen. Am Liebsten mit Gleichaltrigen. Deshalb bieten wir auch zwei verschiedene Programme ab 30 und ab 45. Natürlich haben sich auch bei uns schon etliche Paare gefunden, zum Beispiel beim gemeinsamen Kanufahren. Da kommt man sich schnell näher.“ Frauen scheinen interessierter an den Angeboten des Freizeitclubs zu sein als Männer, was in erster Linie an dem Vertrauen gegenüber der guten Organisation und der Transparenz liegen mag - alle Mitglieder sind mit Namen und Adressen bekannt, es gibt keine Nicknames. „Doch auch für Männer ist der Freizeitclub die schönste, schnellste und be-

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„Hardtwald“ feierte Sommerfest

net. Anschließend hatte das Küchenteam schmackhafte und originelle österreichische Speisen vorbereitet. Nach einer Mittagspause lud Herrn Lutz musikalisch nach Tirol ein. Ein weiterer Höhepunkt bildete dann das Alphornensemble „Sennerjazz“, welches mit traditionellen Stücken, aber auch mit jazzigen und Pop-Elementen zu überzeugen wußte. Die Gymnastikgruppe der betreuten Wohnanlagen unter Leitung von Frau Zerull und Frau Dremel präsentierte danach ihren eigens einstudierten österreichischen Sitztanz. Zum offiziellen Abschluß des Festes begrüßte Heimleiter Markus Bär die „Donauschwäbische Volkstanzgruppe“ aus Neureut. Bei Apfelstrudel mit Eis, sowie ös-

terreichischen Kaffeespezialitäten klang das Sommerfest aus. Das Fest war auch in diesem Jahr wieder eine rundum gelungene Veranstaltung. Wir leben Pflege – das verspricht das AWO-Seniorenzentrum Hardtwald in Eggenstein Leopoldshafen. Die etablierte Einrichtung unter Trägerschaft der AWO Bezirksverband Baden e.V. wurde 2005 eröffnet und bietet derzeit 110 Menschen Pflege und Unterstützung, 63 Wohneinheiten umfasst das Betreute Wohnen für Senioren. Ein besonderes Angebot des Seniorenzentrums ist ein geschützter Wohnbereich mit Innenhof für an Demenz erkrankte Menschen.

quemste Art einen neuen Bekanntenkreis aufzubauen,“ betont Wehn. Speziell für Leute, die neu in der Stadt oder beruflich sehr eingespannt sind und ihre knappe Freizeit mit Leben füllen möchten ist der Club gut geeignet, ebenso für Singles, deren bisheriger Bekanntenkreis aus Paaren besteht, die am Wochenende oft keine Zeit haben. Für Leute in Altersteilzeit wird jetzt das Programm „Tagsüber on tour“ angeboten. Wenn man geistig beweglich bleibt und immer einmal etwas anderes sieht, kann man dem Leben eine neue Struktur verleihen. „Heute Party, morgen Sport, übermorgen einen Städtetrip. Bei uns gibt es eine Programmvielfalt, wie man sie sonst wohl nirgends findet“, beschreibt Monika Wehn das Angebot, das sie mit einem saisonalen Buffet vergleicht von dem sich jeder seinen Teller individuell zusammenstellen kann. Den Freizeitclub gibt es seit acht Jahren in Karlsruhe. Das Leitungsteam organisiert zwei Programme für Leute ab 30 und ab 45 und hat inzwischen über 300 Mitglieder. Der Mitgliedsbeitrag kostet ab 24,90 Euro/Monat.


8 I GESCHÄFTSWELT

BOULEVARD BADEN I Anzeigensonderveröffentlichung I 15. August 2010 I Nr. 33, 13. Jahrgang

KURZ & BÜNDIG

I „Küchen – Möbel Roßwag“ in Ettlingen

I Willkommen in der neuen Welt der Arbeit

Gestern New York, heute Karlsruhe

Ettlingen (mm). „Service steht bei uns an erster Stelle“, beschreibt Michael Roßwag die Firmenphilosophie von „Küchen – Möbel Roßwag“ unweit der Ettlinger Innenstadt. Schließlich sind zufriedene Kunden das Kapital des Familienunternehmen, das inzwischen in der dritten Generationen von Saskia Roßwag geführt wird. Persönliche und individuelle Beratung, professionelle Planung und Montage der Küche sowie ein vernünftiges Preis-LeistungsVerhältnis sind die Stärken des Unternehmens. Durch die Mitgliedschaft in einem der größten Einkaufsverbände können günstige Konditionen bei den Herstellern erzielt werden. „Das geben wir auch an unsere Kunden weiter.“ Auf zwei Etagen mit insgesamt rund 500 Quadratmetern Aus-

Karlsruhe (bb). Am 1. September öffnet der erste CoWorking Space in Karlsruhe, die „CoWorkingOase Karlsruhe“. Ein Unternehmen für Selbstständige, Startups aber auch für den etablierten Mittelstand mit kurzfristigem Bedarf an flexiblen und ansprechenden Arbeitsplätzen zum Networken, kreativen Arbeiten und initiieren von Projektgruppen mit hohem Kommunikationsbedarf. In den Räumen der Raumfabrik Karlsruhe/Durlach entstand eine moderne und flexible BüroUmgebung mit einem exklusiven 5-Sterne-Konzept für die Arbeitsanforderungen von heute und morgen. Die CoWorkingOase Karlsruhe bietet über 30 attraktive Arbeitsplätze für effektives Arbeiten und kreatives Zusammenarbeiten bei minimalen Kosten (ab 12 Euro/Tag) und stellt damit eine geniale Lösung

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Karlsruhe (mm). Einen besonderen Service für Senioren bietet die Hoffmann & Schneider Fotoladen GmbH in Karlsruhe. Da viele ältere Menschen nicht mehr so gut zu Fuß sind, besuchen die Fotografen von Hoffmann & Schneider ihre Kunden auch gerne zu Hause, im Alters- oder Pflegeheim, um dort professionelle Passbilder anzufertigen. Außerdem bietet das Fotofachgeschäft nach klassischem Muster auch Fachlaborarbeiten und Retuschen an, so dass alte, vergilbte Bilder aufgearbeitet werden können. Auch Familientradition: Saskia, Michael und Sascha Roßwag sind kompe- wenn die analoge Fotografie tente Ansprechpartner in Sachen „Küche“. durch die Digitalisierung immer weiter zurückgedrängt wird, im Hoffmann & Schneider Fotolastellungsfläche zeigt das Unter- lungsfläche um rund 20 Prozent den findet sich noch ein volles Sortiment an Filmen für die Liebnehmen die ganze Bandbreite erweitert. der aktuellen Kücheneinrich- Über den Online-Auftritt des Ett- haber der analogen Fotografie. tungen. „Wir haben Platz für 31 linger Küchenspezialisten kann Daneben ist Hoffmann & SchneiMusterküchen“, sagt Michael man sogar seine Küche schon ein- der natürlich auch kompetenter Roßwag nicht ohne Stolz, erst mal vorab planen. Ansprechpartner, wenn es um Kakürzlich wurde die Ausstel- Infos: www.kuechen-rosswag.de meras oder Foto-Zubehör geht.

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Der Service steht an erster Stelle

In der Raumfabrik Durlach entstand eine moderne und flexible BüroUmgebung für die Arbeitsanforderungen von heute und morgen.

für alle Selbstständigen, Freiberufler, Startups und Unternehmen mit temporärem Platzbedarf dar. So lassen sich alle Arbeitsplätze wie auch Konferenzräume entweder tage-, wochen- oder monatsweise online buchen. Marketingseitig unterstützt von

der Wirtschaftsförderung Karlsruhe und dem Cyber Forum bietet die Stadt Karlsruhe mit der CoWorking-Oase einen wichtigen Motivator für die Ansiedlung kleiner Startups, Freiberufler und Einzelunternehmen. Infos: www.coworking-oase.de

I Karlsruher Tourismus legt weiter zu

I Grillen mit Hoepfner

Positiver Trend setzt sich fort

Selber ein Fass aufmachen

tere Zuwachs der Übernachtungszahlen bei den ausländischen Gästen in Karlsruhe im 2. Quartal mit 54.627 Übernachtungen. Verglichen mit dem 1. und 2. Quartal 2009 (78.010) übernachteten in diesem Halbjahr 95.713 Besucher aus dem Ausland in der Fächerstadt, das ist ein Zuwachs von 22,7 Prozent. Spitzenreiter bei den Übernachtungen aus dem Ausland im 1. Halbjahr sind die Niederlande: Hier stiegen die Übernachtungszahlen von 6.757 (2009) um über 21 Prozent auf 8.190 Übernachtungen in 2010 an. Auf Platz zwei der ausländischen Übernachtungen im 1. Halbjahr 2010 liegen die USA: Hier stiegen die Übernachtungszahlen um 21Prozent. Auf Platz drei folgen die Schweiz und Liechtenstein mit einem Plus von 34 Prozent.

Karlsruhe (bb). Grillen gehört zu den Lieblingsbeschäftigungen der Deutschen im Sommer. Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen und die Männer krempeln ihre Ärmel hoch. Ob am Baggersee, auf dem Balkon, im Garten: Das „Kultgetränk“ beim Grillen ist Bier! Doch muss immer Flaschenbier sein? Nein, es geht auch anders…. Für die Grillparty empfehlen die Bierspezialisten der Privatbrauerei Hoepfner ein Keggy-Fass: frisch gezapftes Bier, wie bei den Profis. Doch was ist ein Keggy? Keggy ist das kleine 12,5 LiterBierfass, das auch nach dem erKarlsruhe (bb). Schon lange kein Geheimtipp ebenso wie bei Privatleuten beliebt, machen der sten Anstich noch tagelang frisch mehr, bietet das DEKO-HAUS inmitten von permanent verfügbarer Kostümfundus sowie zahl- bleibt. Dieses Fass ist leicht zu Karlsruhe eine Vielzahl von Dekorationsarti- reiche (auch saisonale) Deko-Artikel einen Be- transportieren und noch leichter zu bedienen. Der Zapfspaß ist keln. Das riesige Sortiment zum Kaufen und Mie- such in den Ausstellungsräumen lohnenswert. eingebaut, und für die Frische ten lädt zum Stöbern ein und der Kreativität sind sorgt die integrierte Kohlensäusomit keine Grenzen gesetzt. Bei Veranstaltern Infos: www.deko-haus.com FOTO I BB

Karlsruhe (bb). Nach dem überaus erfolgreichen 1. Quartal 2010 mit erstmals über 200.000 Übernachtungen von Januar bis März, kann der Tourismus Karlsruhe erneut positive Zahlen vorlegen: 241.607 Gäste checkten in den Monaten Januar bis Juni in Hotels und Pensionen der Fächerstadt ein. Damit kann der Tourismus Karlsruhe für das 1. Halbjahr insgesamt 443.823 Übernachtungen verzeichnen, das sind über 16 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2009 (381.629 Übernachtungen). Dadurch liegt Karlsruhe weit vorne im bundesweiten Vergleich: Die Übernachtungszahlen in Großstädten mit 100.000 und mehr Einwohnern stiegen im ersten Halbjahr 2010 im Vergleich zu 2009 im Schnitt um neun Prozent an. Besonders erfreulich ist der wei-

Schon lange kein Geheimtipp mehr

re. Wenn man das Zapfgerät auf den Keggy aufsetzt, wird die Kohlensäure über ein Ventil in das Fass gepumpt, und das Bier kann gezapft werden. So ist man unabhängig von CO2-Flasche und Steckdose. Braumeister Peter Bucher von der Privatbrauerei Hoepfner, empfiehlt eine Trinktemperatur von 8°C: „Gerade beim Fassbier ist die richtige Temperatur wichtig, da schlecht gekühltes Bier zu viel Schaum entwickelt und der CO2-Gehalt sinkt.“ In einem Kühlschrank oder auch im speziellen Keggykühlschrank kann man das Bier auf die empfohlene 8°C herunterkühlen und mit genau passenden Kühlakkus mit Bauchbinde – gibt`s beim Getränkehändler oder in der Brauerei – kühl halten.

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SPORT I 9

BOULEVARD BADEN I 15. August 2010 I Nr. 33, 13. Jahrgang

LOKALSPORT TELEGRAMM Ruder-Bundesliga: Karlsruhes Baden-Achter am 5. Spieltag in Hannover Handball: Turnier um den Sparkassen Cup in Knielingen » www.boulevard-baden.de/LOKALSPORT

KSC SPLITTER

I KSC unterliegt FC Ingolstadt mit 0:2

Mit alter Abschlussschwäche ausgeschieden

1. 2 3. 4. 5. 7. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 16. 17. 18.

SPIELE TORE PKTE.

1899 Hoffenheim II 1 SpVgg G. Fürth II 2 Karlsruher SC II 2 KSV Hessen Kassel 2 SC Pfullendorf 1 Stuttgarter Kickers 1 SG Sonn.Großaspach 1 1860 München II 1 FC Nürnberg II 2 FC Memmingen 2 SC Freiburg II 2 Eintr.Frankfurt II 1 SpVgg Weiden 2 SV Darmstadt 98 1 SV Wehen Wiesb. 1 FSV Frankfurt II 1 SSV Ulm 1846 1 Wormatia Worms 2

9:1 5:1 5:2 3:2 2:0 2:0 1:0 1:0 2:2 2:3 2:2 0:1 1:3 0:2 0:2 0:4 2:7 1:6

6 6 4 4 3 3 3 3 3 3 2 0 0 0 0 0 0 0

www.baden-fanartikel.de

OBERLIGA BA-WÜ SpVgg Neckarelz – Stuttg. Kickers II 2:0 FC Nöttingen – Normannia Gmünd n.Red. FSV Hollenbach – TSG Weinheim n.Red. SGV Freiberg – SSV Reutlingen 2:2 VfB Neckarrems – FV Illertissen n.Red. SV Linx – FC Astoria Walldorf 1:0 VfL Kirchheim/Teck – Bahlinger SC 0:0 ASV Durlach – Kehler FV So. TSG Balingen – FC Villingen Mo. PLATZ VEREIN

1. 2. 3. 4. 5. 6. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19.

SPIELE TORE PKTE.

FC Nöttingen 2 FV Illertissen 2 SV Linx 3 SGV Freiberg 3 VfB Neckarrems 2 1. FC Norm. Gmünd 2 SV Waldh.Mannheim 2 SpVgg Neckarelz 3 Kehler FV 2 TSG Balingen 1 Stuttgarter Kickers II 3 FC 1908 Villingen 2 Bahlinger SC 1929 2 VfL Kirchheim/Teck 3 ASV Durlach 2 SSV Reutlingen 3 FC Astoria Walldorf 3 TSG Weinheim 2 FSV Hollenbach 2

4:1 3:1 3:2 7:3 5:4 2:1 2:1 4:6 6:4 1:0 2:4 2:2 1:1 4:5 1:2 6:8 3:5 2:6 2:4

6 6 6 5 4 4 4 4 3 3 3 2 2 2 1 1 1 1 0

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Erst nach rund einer Viertelstunde ging die Schupp-Elf in die Offensive, doch Fink vergab die Chance zur Führung. In der Pha-

se, in der der KSC versuchte das Spiel an sich zu reißen dann der Schock: Leitl erzielte nach Hartmann-Vorlage die Führung für die

Hausherren (25.). Es dauerte lange, bis der KSC diesen Schreck verdaut hatte, erst kurz vor der Pause kam KSC-Außenverteidiger

Zimmermann nach einer schönen Kombination wieder zu einer Torchance. Obwohl Schupp nach der Pause die gleiche Elf auf den Platz schikkte, war der KSC nicht wiederzuerkennen. Aggressiv in den Zweikämpfen und klug im Raum stehend kontrollierten die Gäste nun das Spiel. Fink (48.) und Iashvili (59.) scheiterten aber an FCI-Keeper Kirschstein. Und wieder schlugen die Ingolstädter in der KSCDrang-Phase zurück: Nach einem Einwurf setzte sich Bambara energisch durch und legte das Leder zurück auf Hartmann. Der Torjäger ließ sich die Chance nicht nehmen und erzielte das 2:0. Der KSC war geschlagen. Die Euphorie ist der Ernüchterung gewichen. Das Wort „Aufstieg“ wird in den nächsten Tagen vermutlich niemand in den Mund nehmen. Zu offensichtlich zeigten sich am Freitagabend erneut die Schwächen beim KSC.

KSC II bleibt ungeschlagen ASV Durlach

Quo vadis, KSC?

Karlsruhe (mm). Auch im zweiten Spiel der neuen Saison blieb die Reserve des Karlsruher SC in der Regionalliga Süd ungeschlagen. Allerdings musste sich das Team von Trainer Markus Kauczinski mit einem 1:1-Unentschieden gegen die zweite Mannschaft des SC Freiburg begnügen. Dabei lief alles nach Plan. Schon nach sechs Minuten führten die Hausherren. Simon Zoller traf vor 620 Zuschauern im Wildparkstadion zum 1:0. Der 19-jährige Stürmer verlängerte einen Freistoß von Rekonvaleszent Michael Mutzel per Kopf ins Freiburger Tor. Lange konnte der KSC diesen Vorsprung allerdings nicht halten, denn bereits zwei Minuten später erzielte Anis Bouziane den Ausgleich. Trotz weiterer hochkarätiger Chancen gelang es der Karlsruher U23 nicht, die Partie für sich zu entscheiden. Allein der Torschütze tauchte dreimal alleine vor dem Freiburger Tor auf. Die erneute Führung gelang ihm aber nicht. Und auch der eingewechselte Patrick Dulleck schaffte es nicht, den Ball im Gehäuse der Gäste aus dem

I Von Michael Müller

Breisgau unterzubringen. „Wir haben ein sehr gutes Regionalliga-Spiel gesehen. Leider konnten wir unsere Chancen heute nicht nutzen, weshalb der eine Punkt für uns fast zu wenig ist“, resümierte KSC-Team-Manager Burkhard Reich. Am kommenden Samstag, 21. August, ist das Team um Kapitän Ole Schröder bei Hessen Kassel zu Gast (14 Uhr), die punktgleich mit dem KSC II auf dem vierten Platz rangieren.

unter Zugzwang Karlsruhe-Durlach (mm). Zwei Spiele, aber nur ein Punkt – so hatte sich der ASV Durlach den Saisonauftakt in der Oberliga Baden-Württemberg sicher nicht vorgestellt. Folglich steht die Mannschaft von Trainer Rainer Krieg bereits am dritten Spieltag unter Zugzwang, wollen sich die Kicker aus der Markgrafenstadt nicht gleich zu Rundenbeginn im Tabellenkeller festsetzen. Gegner im Durlacher Turmbergstadion ist heute (15 Uhr) der Kehler FV. Die Gäste aus der Ortenau bestreiten wie der ASV das dritte Oberligajahr und beendeten die letzte Saison auf Platz 11 (Durlach auf Platz 14). Leicht wird diese Partie für die Durlacher auf keinen Fall, denn mit Torjäger Yannik Imbs und Spielmacher Alexandre Maisonuneuve verfügen die Kehler über zwei brandgefährliche Spieler. Außerdem dürften die Hausherren noch gut die bittere 1:4-Heimpleite gegen den KFV aus der vergangenen Saison im Hinterkopf haben.

Saisonstart rückt, umso unwahrscheinlicher ist es, dass die geIrgendwie scheinen beim KSC al- standenen Kräfte schon bald auf le den Blick für die Realität verlo- dem Platz stehen werden. ren zu haben. Der Präsident be- Anstatt an den notwendigen Porichtet von klammen Kassen, sitionen wie dem Sturm nachzuschiebt die Schuld den Vorgängern legen, leistet sich der KSC erneut in die Schuhe, hat aber ehrgeizige einen dritten Torhüter. Und zu alZiele und will das Thema „Sta- lem Überfluss geht der Präsident dion“ wieder aufgreifen. einmal mehr auf Einkaufstour und Der Trainer sieht in der Vorberei- setzt Trainer und Mannschaft eitung eine euphorische Mann- nen zusätzlichen Abwehrspieler schaft, die am Freitag unsicher und ins Nest. ängstlich agiert. Und die Mann- Auch mit der vielgepriesenen Stimschaft selbst träumt vom Aufstieg, mung im Team scheint es nicht so schafft es gegen einen Aufsteiger weit her zu sein. Da stellen sich aber nicht – trotz bester Möglich- die Spieler vor Wochen geschloskeiten – überhaupt nur einen Tref- sen und demonstrativ hinter fer zu erzielen. Schupp und am Freitag verweigert Es ist ja durchaus löblich, wenn der ausgewechselte Krebs dem junge Spieler mit Potential eine Trainer den Handschlag. Chance erhalten. Doch nur mit Wo wird der Weg des KSC hindiesen Youngstern wird der KSC führen? Zum Aufstieg? Wohl nicht weit kommen. In der Vor- kaum. In der derzeitigen Verfasbereitung hieß es noch, die Lang- sung von Präsidium UND Mannzeitverletzten werden dem Team schaft zeigt der Richtungspfeil eher weiterhelfen. Doch je näher der nach unten. Armer KSC!

BG-Kader nimmt Formen an Karlsruhe (mm). Als am vergangenen Montag Basketball-ProALigist BG Karlsruhe in der Wildparkhalle die neue Saison mit einem leichten Training eröffnete, waren noch nicht alle Spieler anwesend. So fehlte zum Beispiel Center Jeremy Black, der erst nach einem kleinen Verwirrspiel am vergangenen Wochenende einen neuen Vertrag bei der BG unterzeichnete. Außerdem klafften noch ein, zwei Lücken im Team. Eine davon konnte im Laufe der Woche geschlossen werden: Mit Jonathan Cox kommt ein weiterer „Big Man“ ins Badische. Der 2,04 Meter große US-Amerikaner soll der BG mit seinen guten Distanzwürfen und seinen sehr guten Rebounds weiterhelfen. Auch wenn die beiden Amerikaner erst an diesem Wochenende zur Mannschaft gestoßen sind, das übrige Team hat bereits am Montag gezeigt, dass es gewillt ist, die vorgegebene Marschroute mitzugehen. Entsprechend zufrieden war denn auch Headcoach Silvano Poropat: „Alle Spieler scheinen ausgeruht, der Urlaub hat ihnen gut getan.“ Auch die Neuen – Flavio Stükkemann und Dwight Throne – waren mit großem Einsatz dabei. Stefan Fahrad macht noch immer Den zeigten auch die beiden Ur- sein Knie zu schaffen.

gesteine der BG Rouven Roessler und Stefan Fahrad. Letzterer kämpft nach wie vor mit seiner Knieverletzung, hat aber den ganzen Sommer über daran gearbeitet, dass das Knie besser wird. Bis zum ersten Pflichtspiel am 25. September erwartet die BG-Riesen ein straffes Vorbereitungsprogramm. An den nächsten beiden Tagen prüft Dr. Sascha Härtel vom Institut für Sport und Sportwissenschaft des KIT mit seinem Team den Fitnesszustand jedes Einzelnen auf Herz und Nieren. Das erste Vorbereitungsspiel findet am 21. August in Nürnberg gegen ProB-Ligist Franken Hexer (18 Uhr) statt. Am 28. August geht es in Homburg gegen den ambitionierten Liga-Kontrahenten Saar-Pfalz Braves zur Sache (18 Uhr). Ein echter Härtetest wartet dann am 1. September auf die Badener, wenn sie um 20 Uhr in der Tübinger Uhlandhalle auf das BBL-Team der Walter Tigers treffen. Am 5. September um 18 Uhr steht das Rückspiel gegen die Franken Hexer in der Wildparkhalle auf dem Plan. Am 11. und 12. September starten die Karlsruher Basketballer wie schon im Vorjahr bei einem Turnier in Basel.

Mechthild Meyer Team Sonderpublikationen Assistenz / Koordination mit Faible für Collagen

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PLATZ VEREIN

Emsiger Arbeiter mit schwacher Chancenverwertung: Anton Fink.

Verteilun

SG Sonn. Großasp. – Darmstadt 98 abg. SpVgg Greuther Fürth II – SSV Ulm 3:1 Wormatia Worms – Hoffenheim II 1:5 Karlsruher SC II – SC Freiburg II 1:1 Hessen Kassel – SpVgg Weiden 2:1 FC Memmingen – 1.FC Nürnberg II 2:1 FSV Frankfurt II – 1860 München II Mo. Eint. Frankfurt II –W. Wiesbaden II Di. SC Pfullendorf – Stuttgarter Kickers Mi.

Von der breiten Brust, die der KSC im Vorfeld mit ehrgeizigen Saisonzielen wie dem Aufstieg demonstrierte, war im schmucken Audi-Sportpark in Ingolstadt zunächst nicht viel zu sehen. Verhalten, geradezu zögerlich agierte der KSC in den ersten Minuten und überlies dem neuen Arbeitgeber von Ex-KSC-Verteidiger Andreas Görlitz das Spiel. Die Oberbayern gingen aggressiv in die Zweikämpfe und kamen so zu ersten Chancen. Neuzugang Futacs verzog zweimal nach klasse Einsatz aus knapp 20 Metern (2., 9.).

DIREKT

REGIONALLIGA SÜD

I Von Michael Müller

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SV Wilhelmshaven – Eintr. Frankfurt 0:4 FC Ingolstadt – Karlsruher SC 2:0 VfB Lübeck – MSV Duisburg 0:2 FSV Frankfurt – SC Paderborn 2:0 VfL Osnabrück – 1. FC K'lautern 2:3 n.V. Jahn Regensburg – A. Bielefeld 6:7 FK Pirmasens – Bayer Leverkusen 1:11 W. Burghausen – Bor. Dortmund 0:3 SV Babelsberg – VfB Stuttgart 1:2 FC Oberneuland – SC Freiburg 0:1 SC Pfullendorf – Hertha BSC 0:2 RW Ahlen – Werder Bremen 0:4 SC Verl – 1860 München 1:2 Hansa Rostock – 1899 Hoffenheim 0:4 Chemnitzer FC – FC St. Pauli 1:0 SV Sandhausen – FC Augsburg n.Red. SV Elversberg – Hannover 96 n.Red. Braunschweig – Greuther Fürth n.Red. Erzgebirge Aue – M'gladbach n.Red. Schwarz Weiß Essen – Aachen So. TuS Koblenz – Fortuna Düsseldorf So. Victoria Hamburg – RW Oberhausen So. ZFC Meuselwitz –1. FC Köln So. TuS Heeslingen– Energie Cottbus So. Eintracht Trier – 1. FC Nürnberg So. Berliner AK 07 – FSV Mainz 05 So. Hallescher FC – Union Berlin So. Torgelower SV – Hamburger SV So. Preußen Münster– VfL Wolfsburg So. Kickers Offenbach – VfLBochum So. Germania Windeck – Bay. München Mo. VfR Aalen – FC Schalke 04 Mo.

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DFB-POKAL 1. RUNDE

Ingolstadt. Der KSC hat am Freitagabend einmal mehr gezeigt,wie dringend die Mannschaft einen Stürmer braucht. Trotz zeitweise vier gelernten Angreifern auf dem Spielfeld gelang den Blau-Weißen beim Zweitliga-Aufsteiger FC Ingolstadt kein Tor.

Hohe Ziele. Die Mannschaft des KSC hat sich hohe Ziele für die neue Saison gesteckt. Während Präsidium und Trainer nur vage Angaben zum Saisonziel machen, ist unter den Spielern immer wieder das Wort „Aufstieg“ zu hören. KSC muss an Dohmen zahlen. Der KSC hat den Gerichtsstreit um ausstehende Prämien mit seinem Ex-Manager Rolf Dohmen in erster Instanz verloren. Das Arbeitsgericht Karlsruhe verurteilte den KSC dazu, Dohmen das Urlaubsgeld, Sieg- und Punktprämien für die Zeit zwischen seiner Freistellung im Dezember 2009 und seinem Vertragsende am 30. Juni 2010 zu zahlen. Dabei handelt es sich um insgesamt 63 000 Euro. Tickets für Fürth. Ab sofort können Tickets für das Auswärtsspiel bei der SpVgg Greuther Fürth (Sonntag, 22. August, Anpfiff 13.30 Uhr / Trolli Arena) erworben werden. Karten gibt es am Ticketschalter der Geschäftsstelle oder über die Ticket-Hotline 0721-96434-66. Die Tickets kosten für einen Sitzplatz zwischen 13 und 15 Euro, für einen Stehplatz zwischen acht und zehn Euro. Verletzungsfrei vom Länderspiel. KSC-Kapitän Alexander Iashvili ist ohne Blessuren vom Länderspiel der georgischen Nationalmannschaft in Moldawien zurückgekehrt. Das Testspiel in Chinisau endete 0:0. Württembergische intensiviert Engagement. Die Württembergische Versicherung AG wird in der kommenden Saison neuer Exklusivpartner des Karlsruher SC. Damit festigt das Unternehmen eine über 20 Jahre währende Zusammenarbeit mit dem KSC. „Nicht nur in der Karlsruher Kurve wollen wir unsere lange Verbindung mit dem Club lebendig halten, sondern durch die neue Exklusivpartnerschaft unseren wichtigen Standort unterstützen und einen intensiven Kontakt zu den Menschen vor Ort pflegen", betonte Martin Endara, Sponsoringverantwortlicher der Württembergischen Versicherung.


10 I GEWINNSPIEL

BOULEVARD BADEN I Anzeigensonderveröffentlichung I 15. August 2010 I Nr. 33, 13. Jahrgang

I Gewinnen Sie einen Laptop, ein professionelles Fotoshooting oder einen unserer attraktiven Einzelpreise

Großes, regionales Sommer-Gewinnspiel Karlsruhe (tra).Woche drei bei der großen Sommer-Gewinn Aktion: Fünf Wochen lang werden bei Boulevard Baden attraktive Preise im Gesamtwert von weit über 2.000 Euro verlost. Von Computer über Dampfgareinsatz, Brunchgutschein, Eintrittskarten bis hin zu wertvollen Gutscheinen. So geht's: Heute und an den darauffolgenden zwei Sonntagen veröffentlichen wir zahlreiche, von unseren Kunden zur Verfügung gestellte Gewinne. Dazu müssen Sie die entsprechende Preisfrage richtig beantworten und an verlosung@boulevard-baden.de senden, per Post an FritzErler-Str. 23, 76133 Karlsruhe).

Alle richtigen Einsendungen nehmen an der Verlosung teil. Nach Ende der Aktion (31.8.), zieht unsere Glücksfee die Gewinner, die alle schriftlich benachrichtigt und am 5. September in Boulevard Baden bekanntgegeben werden. Bitte daher die vollständige Adresse nicht vergessen. Altersangaben können freiwillig gemacht werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter und Angehörige von Boulevard Baden dürfen nicht teilnehmen. I Preise bei der Sommer-GewinnAktion

Die Schlosscard der Staatliche Schlösser und Gärten im Wert von 22 Euro enthält 22 Eintrittskarten und ist ein Jahr gültig. www.schloesser-und-gaerten.de

Spielpunkt 1 Koffer-Trolley 52cm, Wert 69,99 Euro 1 Kosmos Spiel-Im Reich der Jadegöttin Wert 29,99 Euro Staatsweingut Durlach 3x Geschenkkarton mit Turmberg Motiv 2008, 2009 Durlacher Turmberg Lemberger, Riesling Kabinett

Lichtwert 1 Gutschein über ein professionelles Fotoshooting

1 Sonnenschirm, 200cm, rund, Farbe natur" mit einem wasserbefüllbaren Schirmständer

Erbprinz 2 Brunchgutscheine für 2 Pers. im Wert von 180 Euro

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Kölle Zoo 20 Einkaufsgutscheine à 25 Euro

FOTO I SCHLÖSSER UND GÄRTEN

Wie viele Städtepartnerschaften hat Karlsruhe?

Zu gewinnen gibt es drei Mal zwei Eintrittskarten für den Freizeitpark „Europapark Rust“


GEWINNSPIEL I 11

BOULEVARD BADEN I Anzeigensonderveröffentlichung I 15. August 2010 I Nr. 33, 13. Jahrgang

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Baden

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12 I AUS DER REGION

BOULEVARD BADEN I 15. August 2010 I Nr. 33, 13. Jahrgang

Älter werden leicht gemacht

I Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg

Abendspaziergang und Märchenstunden

Das Schloss Bruchsal bietet im Sommer schöne und interessante Veranstaltungen an. Am Sonntag, 15. August, gibt es um 15 Uhr eine Sonderführung über die Hofkirche einst und jetzt. Eine Woche später, am 21. August, heißt es dann in Bruchsal: „Guten Abend, gut’ Nacht“. In den Abendstunden – um 19 Uhr – wird ein Spaziergang durch die fürstbischöfliche Residenz und den Garten angeboten. Weitere Informationen gibt es unter www.schloss-bruchsal.de. Das Schloss Heidelberg, glanzvolle Residenz der Renaissance und Traumschloss der Romantik, lädt am 22. August zu einem Märchentag ein. Hierbei wird „hoher Besuch“ erwartet. Die berühmte Liselotte von der Pfalz, die vor über 350 Jahren im Schloss geboren wurde, wird auf dem Schloss empfangen. Und sie bringt zehn der beliebtesten Märchenfiguren in ihrem

FOTO I ARCHIV STAATSANZEIGER-VERLAG

Region (bb). Die Ferien im eigenen Land zu verbringen, liegt im Trend. Baden-Württemberg ist dabei, eines der Topziele im Deutschlandtourismus. Denn neben schönen Landschaften besitzt es ein attraktives Angebot an großartigen Sehenswürdigkeiten. So gibt es in der Region einige sehenswerte Schlösser.

Dieses Detail lässt sich im Garten des Bruchsaler Schlosses entdecken.

Gefolge mit. Ein eindrucksvol- nem spannenden Parcours könles Erlebnis nicht nur für die nen sich die Kinder dann selbst kleinen Schlossbesucher. In ei- als Helden und Zauberer be-

Neuer Beamer für GrauBau Umtausch von Stutensee (bif/bb). Sparkassendirektor Bernd Sauer hat Oberbürgermeister Klaus Demal einen Förderbescheid der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe in Höhe von 1.000 Euro für die Beschaffung eines neuen Beamers für das OpenAir-Kino des Kinder- und Jugendzentrums „GrauBau“ in Stutensee übergeben. Nachdem, der bisherige Beamer die technischen Voraussetzungen nicht mehr erfüllte, war die Anschaffung eines neuen unumgänglich. „Sie helfen damit, die kulturellen Veranstaltungen hier beim Graubau noch attraktiver zu gestalten“, sagte Oberbürgermeister Demal. Im vergangenen Jahr konnte dank der Unterstützung der Kulturstiftung eine Großleinwand angeschafft werden. Im Open-Air-Kino in Stutensee werden immer montags und freitags bei Anbruch der Dun-

kelheit Filme gezeigt. Ab 19 Uhr geht es Seegrabenweg in Blankenloch mit der Bewirtung los. Am Montag läuft „Das Kabinett des Dr. Parnassus“, in dem eben Dr. Parnassus einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hat und diesem seine Tochter überlassen soll. Ein Fantasyfilm mit Bilderrausch.. Am 20. August geht es dann mit „Wickie und die starken Männer“ rund. Ein wahrer Klassiker folgt am 23. August mit „Harald und Maude“ aus dem Jahr 1971. Darin verliebt sich ein Junge in eine 60 Jahre ältere Frau. Am 27. August folgt die Weltkriegssatiere „Inglourious Basterds“ von Kultregisseur Quentin Tarantino und am 30. August die deutsche Komödie „Soul Kitchen“ mit Moritz Bleibtreu. Zum Abschluss wird am 3. September Walt Disneys Klassiker „König der Löwen“ gezeigt.

weisen – oder einfach ihre Ideen kreativ umsetzen. Im Apothekenmuseum gibt es Zauber-

Papierkarten

Obstbaukurs in Neureut

Stutensee (bb). Im Jahr 2006 hat die Stadt Stutensee einen neuen Kassenautomaten aufgestellt und damit von Papierkarten auf Transponderkarten umgestellt. Bisher bestand aber weiterhin die Möglichkeit, am alten Kassenautomat die Papierkarten einzulesen und dadurch den bezahlten Eintritt auf eine Transponderkarte umzubuchen. Nach vier Jahren Übergangszeit wird die Stadt Stutensee den alten Kassenautomat jedoch aufgrund technischer Überholung abschaffen. Aus diesem Grund haben die Stutensee-Bad Besucher, die sich noch im Besitz von Papierkarten befinden, die Möglichkeit bis zum 31. August die Papierkarten gegen Transponderkarten umzutauschen. Danach ist ein Umtausch nicht mehr möglich.

Karlsruhe-Neureut (bb). Der Verein für Obst, Garten und Landschaft Neureut bietet einen Kurs für Interessenten des Obst-und Gartenbaus an. In 15 Doppelstunden werden dienstags im Goethe-Gymnasium unter anderem Pflanzenernährung, biologischer Pflanzenschutz, Obstbaumschnitt und der Schnitt von Zierpflanzen sowie eine sachgerechte Baumbepflanzung behandelt. Die praktischen Vorführungen finden in den städtischen Obstanlagen und in den Kleingartenvereinen statt. Der Kurs beginnt voraussichtlich Anfang Oktober. Die Kosten betragen zehn Euro. Der Verein bittet um baldige Anmeldung beim Vorsitzenden, Gustav Gensel, Telefon 0721 70 95 14. Zudem hat der Verein noch eine Parzelle frei, die zu vergeben ist.

tränke. Und im Rosengarten kann man Prinzessin Liselotte zuhören, wenn sie alte Märchen erzählt. Informationen hierzu sind im Internet unter www.schloss-heidelberg.de abrufbar. Vor drei Jahrhunderten entstand das Porzellanschloss der Markgräfin Sibylla Augusta von Baden-Baden. Kostbare Seidenstoffe, reich verzierte Böden aus Stuckmarmor, erlesene Kronleuchter und Stücke von einzigartiger Seltenheit aus der ganz frühen Zeit der Porzellankunst sind in Favorite erhalten. Ganz den Familien gewidmet ist der Familiennachmittag im Schloss Favorite am 10. September. Während sich die Kinder in der Kinderwerkstatt kreativ betätigen, erleben die Erwachsenen ungewöhnliche Einblicke bei einer Führung durch Schloss und Sonderausstellung „Meißener Porzellan der Frühzeit“ aus der Sammlung der Markgräfin. Weitere Informationen online unter www.schloss-favorite.de. Die meisten der Schlösser, Klöster und Gärten des Landes bieten in den Sommerferien ein vielfältiges Programm. Informationen hierzu finden Interessierte auf den Seiten der Staatlichen Schlösser und Gärten unter www.schloesser-und-gaerten.de.

Karlsruhe (bb). Alt sein beziehungsweise älter werden ist für viele Menschen mit Ängsten und Verlusten verbunden. Wie lässt sich positiv mit dem Älterwerden umgehen? Wie bleiben die individuellen Fähigkeiten möglichst lange erhalten? Was kann man tun, um auch im Alter seinen Alltag selbständig gestalten zu können? Mit diesen Fragen beschftigt sich ein Angebot des Caritasverbandes Karlsruhe e. V. nun bereits zum sechsten Mal: Selbständigkeit im Alter (SimA) ist ein präventives Trainingsprogramm, das sowohl die körperliche als auch die geistige Fitness erhalten und steigern soll. Unter fachlicher Lei-

tung erhalten die Teilnehmer wertvolle Anregungen für den Alltag und erfahren gleichzeitig die Freude an gemeinsamen Aktivitäten mit Gleichgesinnten. Das Angebot richtet sich an Menschen ab 55, die das Älterwerden als Herausforderung sehen und aktiv gestalten möchten. Nächster Start ist am 21. September um 10 Uhr. Der Kurs in zehn Abschnitten findet jeweils dienstags von zehn bis 12 Uhr im Beratungszentrum Caritashaus, Sophienstraße 33, statt und kostet insgesamt 20 Euro. Nähere Informationen gibt es bei Claudia Schmidt-Zoschke, Telefon 0721 912 43 26. Um Anmeldung wird bis 31. August gebeten.

Neureuter Kirchweih Karlsruhe-Neureut (bb). Noch bis morgen läuft die Neueuter Kirchweih auf dem Festplatz des Adolf-Ehrmann-Bads. Heute beginnt das Fest mit dem Turmblasen des Neureuter Posaunenchores und im Festzelt um 11 Uhr mit dem Frühschoppenkonzert des Musikvereins Neureut. 40 Fahrgeschäfte, Stände und Buden laden ein, sich zu vergnügen und zu bummeln. Nachmittags gibt es viele Aktionen, unter anderem mit dem Shotokhan Karate Club Neureut, den Fun Tappers sowie dem Rock'n Roll Club Golden Fifties. Ab 19 Uhr ist Country-

Rock mit der Band „The Dead Flowers“ angesagt. Am Montag, 16. August, geht die Kerwe weiter. Ab 11 Uhr bietet der FV Fortuna Kirchfeld einen Spezialfrühschoppen und Musik im Festzelt. Nachmittags ab 14 Uhrgibt es einen Seniorentanztee mit Horst Schleser und den Fun Tappers. Die Kerwe klingt nach dem Konzert von „Talk of the Town“, die ab 20 Uhr spielen, mit einem Höhenfeuerwerk um 22 Uhr aus. Die Veranstaltung kommt auch Unicef zu Gute. Denn überall sind Spendengefäße aufgestellt.

IT-Studiengänge an der Spitze Karlsruhe (bb). Einmal jährlich werden examensnahe Studierende innerhalb der bundesweiten Vergleichsstudie „trendence Absolventenbarometer“ durch die Berliner trendence Institut GmbH zu ihren Karrierewünschen, den beliebtesten Arbeitgebern und zu ihrer eigenen Hochschule befragt. Für die nun vorliegende, zwölfte Untersuchung hatten 6.852 Studierende aus IT-Disziplinen von 74 deutschen Hochschulen während des Winter- und Sommersemesters 2010 an der Onlinebefragung teilgenommen. Die Informatik- und Wirtschaftsinformatikstudierenden der Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft erteilten dabei ihrer eigenen Bildungseinrichtung ein ausgezeichnetes Zeugnis: Insbesondere für die Angebote des Career Services, die Kooperation mit der Wirtschaft, den Praxisbezug der Ausbildung und die Qua-

lität der Dozenten/Professoren in der Lehrstoffvermittlung erhielt die Hochschule Karlsruhe nicht nur hervorragende Noten, sondern belegt hier sogar den ersten Platz unter allen deutschen Hochschulen, Universitäten und Fachhochschulen zusammengenommen. Außerdem in der Spitzengruppe landet die Hochschule Karlsruhe in Bezug auf die Betreuung durch Dozenten/Professoren (Platz 1: Fachhochschulen; Platz 2: alle Hochschulen), die Qualität der Beratung (Platz 5: Fachhochschulen, Platz 7: alle Hochschulen), die Qualität und Aktualität der Bibliotheken (Platz 4: Fachhochschulen, Platz 9: alle Hochschulen) sowie den Service der Hochschule (Platz 3: Fachhochschulen, Platz 6: alle Hochschulen). Als gut bewerten die Studierenden darüber hinaus die Internationalität ihrer Ausbildung sowie

den Umfang und die Qualität der studentischen Aktivitäten. Lediglich in Bezug auf die Qualität und Verfügbarkeit der EDV-Infrastruktur sehen die Studierenden Verbesserungsbedarf. Mit diesem Ergebnis hat die Hochschule Karlsruhe ihr Abschneiden im trendence Absolventenbarometer im Vergleich zum Vorjahr noch einmal wesentlich verbessert: „Es freut uns sehr, dass wir von unseren Studierenden, aber auch in anderen Rankings, vor allem in Bezug auf die Praxisorientierung und die Vorbereitung auf den späteren Beruf so gut bewertet werden“, betont Rektor Karl-Heinz Meisel. „Wir werden in Zukunft – auch durch den Einsatz von Studiengebühren – weiter daran arbeiten, die hohe Qualität unserer Hochschulausbildung sicherzustellen und, wo nötig, zu verbessern.“

Ronald Hentschel Medienberater und Heimwerker-König

DIREKT

Verteilun

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Neu gestaltete Räume Stutensee (bb). Oberbürgermeister Klaus Demal hat sich von den Kindern des Katholischen Kindergartens St. Elisabeth im Stadtteil Friedrichstal die neu gestalteten Gruppenräume zeigen lassen. Die katholische Pfarrgemeinde Friedrichstal und die Stadt Stutensee haben in kon-

struktiver Zusammenarbeit den Neuanstrich ermöglicht. Einen großen Anteil an den Arbeiten haben die Eltern, die an mehreren Samstagen in Eigenregie viele ehrenamtliche Arbeitsstunden einbrachten, um für ihre Kinder eine schöne Atmosphäre zu schaffen. „Für

viele Generationen in Friedrichstal ist dieser Kindergarten die Erinnerung an eine unbeschwerte und fröhliche Kindheit. Möge dies auch in Zukunft für weitere Generationen der Fall sein“, sagte Oberbürgermeister Demal bei seiner Ansprache.


AUS DER REGION I 13

BOULEVARD BADEN I 15. August 2010 I Nr. 33, 13. Jahrgang

Schienenarbeiten in Bruchsal

I Aktion „Sicheres Radfahren“ gestartet

Mit Sicherheit zur Fahrradstadt Nr. 1 Karlsruhe. Mit Plakaten und verstärkten Kontrollen soll das Radfahren in Karlsruhe sicherer werden. Das Ordnungs- und Bürgeramt hat deshalb in dieser Woche die Aktion „Sicheres Radfahren“ gestartet. Damit sollen die Fahrradunfälle in den kommenden fünf Jahren um 15 Prozent reduziert werden. I Von Michael Müller FOTO I MÜLLER

„Ihr Fahrrad kennt keinen Schmerz, aber Sie“ und „Viele Radfahrer sehen hier Grün. Die Polizei Rot.“ steht auf den rund 100 Plakaten, die an Kreuzungen Bürgermeister Wolfram Jäger und Ordnungsamtsleiter Björn Weise stellten die Plakate vor. und Litfaßsäulen die Radfahrer zur Vorsicht aufrufen sollen. „Die Karlsruher lieben ihr Fahr- Zusätzlich sollen in den kom- Zum Schulanfang wird es neue cherheitskampagne, denn sie rad und daher wollen wir Fahr- menden Monaten die Kontrollen Plakate geben, ebenso wie ver- stellt das Radfahren als gefährlich radstadt Nummer eins werden“, von Radfahrern durch die Polizei stärkte Kontrollen und Ge- und Radfahrer überwiegend als sagte Bürgermeister Wolfram Jä- verstärkt werden. Daher sei es schwindigkeitsmessungen. „Die Missachter von Verkehrsregeln ger bei der Vorstellung der Ak- wichtig, dass Radler auf die Ver- Kinder kennen nicht immer alle dar. Das entspricht nicht den Tattion. Die Aktion „Sicheres Rad- kehrssicherheit ihres Rades und Regeln, auch können sie wegen sachen. Es geht vielmehr darum, fahren“ sei hierfür ein wichtiger die Verkehrsregeln achten, um ei- ihrer geringen Größe nicht über dass alle Verkehrsteilnehmer sich Schritt. „Wir wollen die Radfah- ne Strafe zu vermeiden, so Wei- geparkte Autos hinweg sehen, gegenseitig respektieren und sich rer motivieren, sich regelkonform ße. Er wies darauf hin, dass das daher bitten wir die Autofahrer an die Verkehrsregeln halten. zu verhalten“, so Björn Weiße, Überfahren von Rotlicht bis zu um besondere Vorsicht“, so Bür- Deshalb sollte man nicht eine Leiter des Ordnungs- und Bür- 100 Euro kosten kann. Und wer germeister Jäger. Verkehrsteilnehmergruppe ausgeramtes, der darauf verwies, dass betrunken mit dem Fahrrad Kritik an der Aktion kam umge- wählen und diese diffamieren“, Unfälle mit Radfahrern zu 60 Pro- unterwegs ist, gefährdet nicht nur hend vom Allgemeinen Deut- erklärt Isabelle Bohnert, Vorsitzent von den Radlern selbst ver- den Straßenverkehr, sondern schen Fahrradclub (ADFC). „Wir zende des ADFC Kreisverbandes ursacht werden. auch seinen Führerschein. sehen keinen Sinn in dieser Si- Karlsruhe.

Region (rgz). Um zu wandern, muss man kein Spitzensportler sein. Dieser Freizeitspaß eignet sich für nahezu alle Altersgruppen und die unterschiedlichsten Trainingsniveaus. Vor allem für Untrainierte gilt das Wandern als der ideale Einsteigersport. Zudem hat es viele positive Effekte auf die Gesundheit: Die Gelenke werden nicht übermäßig beansprucht, die Kondition verbessert sich, das Herz-Kreislaufund das Immunsystem werden gestärkt. Doch: „Wer sichere Schritte tun will, muss sie langsam tun“ - was Goethe schon wusste, gilt auch für heutige Wanderanfänger. So ist die Ausdauerbelastung durch das lange Gehen anfangs ungewohnt und kann Überlastungserscheinungen und Muskelkater hervorrufen. Und wer müde und unkonzentriert ist, läuft Gefahr, sich durch einen Fehltritt zu verletzen.

Für einen solchen Notfall sollte die Wanderapotheke alles Wichtige enthalten. Neben Cold-Pack, Pflaster, Kompressionsverband und Wunddesinfektion sind schmerzstillende, entzündungshemmende und abschwellende Mittel notwendig. Bei leichten Sportverletzungen rät der erfahrene Sportmediziner und Laufexperte Rudolf Ziegler aus Heppenheim: „In diesen Fällen greife ich regelmäßig auf das bewährte Komplexhomöopathikum Traumeel S als natürliche Alternative zurück.“ Die Wirkstoffkombination ermöglicht ein breites Einsatzgebiet: Sturzverletzungen, Verstauchungen, Verrenkungen und sogar Sehnenscheiden- und Gelenkentzündungen sprechen gut auf die Behandlung an.

FOTO I DJD/TRAUMEEL

Bei Verletzungen richtig handeln

Kleinere Verletzungen, etwa durch umknicken, lassen sich glücklicherweise meist gut selbst behandeln.

Übung, doch bei der Tourenplanung sollte stets die Kondition der Teilnehmer berücksichtigt werden. Oberstes Gebot: Nie alleine gehen, Gut geplant zum Gipfel damit eine Person im Notfall erste Hilfe leisten kann. Zum BergwanZwar braucht man für einfache dern gehören eine gute Ausrüstung Wanderungen keine große wie passende Sportkleidung aus

funktionellen, atmungsaktiven Materialien und festes Schuhwerk. Ferner sollten ein Sonnenschutz, eine Kopfbedeckung und eine Lampe ins Gepäck, denn das Gebirgswetter kann jederzeit umschlagen. In unwegsamem Gelände geben Wanderstöcke Halt.

Bruchsal (bb). Die Deutsche Bahn AG führt in den Nächten von Mittwoch auf Donnerstag, 18. auf 19. August, bis 20. auf 21. August und in der Nacht vom 23. auf den 24. August jeweils zwischen 22.30 Uhr und 5 Uhr Schienenschleifarbeiten im Bahnhof Bruchsal durch. Bei den Arbeiten entsteht Funkenflug, deshalb muss ein Sicherheitsabstand von mindestens zehn Metern zum Schienenschleifzug eingehalten werden. Die Deutsche Bahn bemüht sich, die durch Maschinen und Warnhörner entstehende Belastung gering zu halten.

Region (bb). Ein glückliches Paar bedeutet Glück in der Familie. Die Beratungsstelle für „Ehe-Familien und Lebensfragen“ bietet ab September einen Paar-Kurs unter dem Titel „Damit die Liebe bleibt“ an. „Wir wissen heute aus vielfältigen Forschungen, dass die Qualität der Paarbeziehung am meisten dazu beiträgt, dass auch die Familienbeziehung gelingt. Glückliche Eltern haben eine höhere Chance auf glückliche Kinder“, melden die Veranstalter und schreiben weiter: Wenn die Liebe bleibt, geht alles leichter. Da lassen sich schwierige und krisenhafte Situationen besser verkraften, Konflikte leichter lösen und die Leistungsfähigkeit und ArKarlsruher (bb). Der neue Thea- beitsenergie bleibt besser erter- und Konzertkalender für Se- halten. nioren ist erschienen. Das Falt- Der Alltag mit seinen Belasblatt liegt an den Pforten der Ra- tungen und Anforderungen thäuser und Ortsverwaltungen speziell in jungen Familien ist und im Seniorenbüro, Markgra- enorm hoch; Nestbau, Berufsfenstraße 14, aus. In der Publi- tätigkeit, Familiengründung kation sind auch die Nachmit- und das Leben mit kleinen Kintagsveranstaltungen des Weih- dern lassen den Eltern oft nicht nachtsmärchens enthalten. Eine viel Zeit und Energie um ihre gute Idee: Mit den Enkelkindern Paarbeziehung zu pflegen. eine solche Veranstaltung besu- Das rächt sich oft später, wenn chen. es dem Paar nicht gelingt, trotz

Theater- und Konzertkalender

vieler Krisen und Konflikte die Beziehung weiterhin lebendig zu halten. In dem Kurs will die Beratungsstelle für „Ehe-Familien und Lebensfragen“ Paaren dabei helfen und Werkzeuge in die Hand geben, die Paarbeziehung zu pflegen und eine gute Spur wieder aufzunehmen und den Mut zur Liebe zu halten oder wieder zu finden. Dieser Kurs wird im Programm Stärke für die Teilnehmer kostenfrei angeboten. An zwei Donnerstag Abenden von 19 bis 22 Uhr und zwei Samstagen von 10 bis 18 Uhr findet der Kurs im Paulusheim in Bruchsal statt. Beginn ist am 23. September. Weitere Termine sind am 25. September sowie am 14. und 23. Oktober. Der Kurs wird von der Diplom-Pädagogin Hiltrud Franken-Horstmann und dem Eheberater Heinz Domann geleitet. Anmeldungen zum Kurs „Damit die Liebe bleibt“ nimmt die Beratungsstelle für „Ehe-Familien und Lebensfragen“ unter der Telefonummer 07251 93 18 00 täglich zwischen 10 und 11 Uhr entgegen.

Kleinere Apfelernte 2010

Badevergnügen hält fit

Region (bb). In Baden-Württemberg wird nach Angaben des Statistischen Landesamtes in diesem Jahr mit einer kleineren Apfelernte gerechnet. Dies wird durch die ersten Schätzungen der amtlichen Obsternteberichterstatter von Mitte Juli belegt. Demzufolge wird nach derzeitiger Lage im Marktobstbau eine Erntemenge von knapp 240 Millionen Kilo erwartet. Im Vorjahr waren

Region (bb/djd/pt). Keine Frage – Schwimmen tut gut. Besonders schön ist es, dass sich der frische Freizeitspaß positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden auswirkt und von Medizinern ausdrücklich empfohlen wird. Die wohltuende Kraft des Wassers und seine physikalischen Eigenschaften machen Schwimmen zu einem besonders vitalen Vergnügen.

rund 300 Millionen Kilo Äpfel aus baden-württembergischer Ernte auf den Markt gelangt. Der Ertrag beziffert sich derzeit im Durchschnitt aller Anbaugebiete und Sorten bei einer Anbaufläche von landesweit knapp 10.000 Hektar (ha) auf voraussichtlich 24.000 Kilo/ha. Dabei werden die Ertragsaussichten der einzelnen Sorten durchaus unterschiedlich eingeschätzt.

Die gleichmäßigen Bewegungen im Wasser stimulieren Kreislauf, Herz und Muskulatur und schonen dabei die Gelenke. Die Fettverbrennung wird angeregt, da der Wasserwiderstand einen größeren Körpereinsatz verlangt und damit einen höheren Energieumsatz und Kalorienverbrauch bewirkt. Viele Muskelpartien an Armen und Beinen sowie am Rücken werden trainiert.

Verletzte und Evakuierung nach Sprengstofffund

Dem Fluss des Lebens einfach vertrauen

Östringen (pol). Im Keller des auch von einem 18-jährigen Chemielaboranten-Azubi genutzten Mehrfamilienhauses an der Östringer Kolpingstraße ist es am Donnerstag zu einer Detonation gekommen, durch die zwei Personen leicht verletzt wurden. Nach den bisherigen polizeilichen Feststellungen hatten die 20 Jahre alte Schwester des jungen Mannes und ein 26 Jahre alter Helfer in dem von Müll durchzogenen Kellerraum aufräumen wollen. Offenbar als der 26-Jährige ein altes Radiogerät in eine Kiste mit Kleidern warf, kam es zu der chemischen Reaktion, die sich explosionsartig äußerte. Glücklicherweise erlitten die beiden jungen Leute hierbei nur leichtere Blessuren. Auslöser für die Detonation dürften nach dem Stand der Dinge geringste Restmengen eines bei dem 18-Jährigen sichergestellten Spengstoffes gewesen sein. Um jedes auch noch so geringe Risiko für Personen auszuschließen, wurde das zweieinhalbstöckige Dreifamilienhaus evakuiert und für die nächsten Tage gesperrt. Hiervon betroffen ist neben der Schwester des 18-Jährigen auch eine im Erdgeschoss lebende zweiköpfige Familie. Der Mieter der im ersten Obergeschoss gelegenen Wohnung befindet sich derzeit im Urlaub.Die betroffenen Parteien kamen fürs

Karlsruhe (bb). „Dass wir älter werden, […], ist eine gegebene Tatsache. Wie wir alt werden, hängt von uns selbst ab.“ Nach dieser Maxime hat Marianne Williamson mit ihrem neuen Buch „Lebensmitte - Zeit für Wunder. Veränderungen zulassen - dem Leben neu begegnen“ (Knaur MensSana) einen Wegweiser für Frauen geschrieben, die sich am „berüchtigten“ Wendepunkt zwischen einer idealisierten Jugendzeit und dem Älterwerden befinden. Die Autorin schafft ein neues Bewusstsein dafür, dass die Lebensmitte ganz und gar nicht der Anfang vom Ende ist. Das Leben ist kostbar und bleibt immer ein Abenteuer: „An die Stelle der Jugend tritt in der nächsten Lebensphase etwas, das ebenso aufregend sein kann.“ Entscheidend für ein erfülltes Leben ist allein die Sichtweise, und über die entscheidet jeder selbst. Laut Williamson ist gerade die Lebensmitte der ideale Zeitpunkt, sich weiterzuentwickeln und noch einmal richtig durchzustarten. Denn gerade in dieser Phase können die Erfahrungen der Vergangenheit - seien es gute oder schlechte - reflektiert und gewinnbringend für die Gegenwart und Zukunft genutzt werden. Zudem gleicht der Gewinn an persönlicher Ausstrahlung in reiferen Jahren den verlorenen Char-

Erste bei Nachbarn beziehungsweise Freunden unter. Bei der weiteren Durchsuchung der Räume stießen die Ermittler am Freitag in einer Abseite auf weiteren von dem jungen Mann zusammengemischten Sprengstoff. Wie die gesamte im Dachgeschoss gelegene Wohnung und die Kellerräume war auch der Holraum hinter dem Kniestock von dem jungen Mann völlig vermüllt worden. Der Azubi hat inzwischen ein umfassendes Geständnis abgelegt und unterstützt nunmehr die Arbeit der Polizei. Dabei hat er den neuerlichen Fund als einen von ihm gefertigten Sprengsatz identifiziert. Der hochbrisante Stoff wurde in der Folge von einem Delaborierer des Landeskriminalamtes in einem Vollschutzanzug zu Fuß an den etwa 200 Meter entfernten nördlichen Ortsrand von Östringen getragen. Wie schon zwei Tage zuvor an gleicher Stelle, wurde hier das Laborat in einem von der Polizei eigens ausgehobenen Erdloch zur kontrollierten Detonation gebracht. Während des Transportes und der Sprengmaßnahme sperrten Polizeibeamte den Gefahrenbereich weiträumig ab. Die Dachwohnung und der betreffende Kellerbereich sind bis auf einen kleinen Teil inzwischen vollständig geleert.

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FOTO I BB

Mit Freunden sicher durch den Spätsommer und Herbst wandern

Paar-Kurs: „Damit die Liebe bleibt“

me der Jugend mühelos aus. Anhand eigener Erfahrungswerte und vieler lebendiger Beispiele entwickelt Williamson allgemeingültige Lebensweisheiten und gibt inspirierende Ratschläge. Pragmatisch und humorvoll zeigt sie, wie man mit Hilfe einer positiven Grundeinstellung Überholtes abstreift und sich dem Leben noch einmal ganz anders öffnet. Marianne Williamsons neues Buch ist ein motivierender Appell an alle, die nach der ersten Lebenshälfte vertrauensvoll nach vorn schauen wollen - in eine Zeit, die voller Wunder sein kann. ISBN 978-3-426-65645-7


14 I AUTOMARKT

BOULEVARD BADEN I 15. August 2010 I Nr. 33, 13. Jahrgang I Anzeigenannahme: 0800 9 33 80 20 kostenfreie Rufnummer

AUTOTELEGRAMM Die Sachverständigen der Dekra warnen davor, Autos bei Sommerhitze randvoll zu tanken. Denn der zuvor in den kühlen Erdtanks bei etwa zwölf bis 17 Grad gelagerte Kraftstoff dehnt sich bei großer Wärme so weit aus, dass der Tank überlaufen kann. Dann reicht eine achtlos weggeworfene Zigarette, und das Fahrzeug steht in Flammen.

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13.800 €

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AUTOSPLITTER

I Autotest der Woche

Der Fiesta – Fords flotter Flitzer Köln (bb). Der Ford Fiesta gilt als Kleinwagen, aber auch bei ihm ist es so, wie bei vielen anderen Kleinwagen, sie wachsen. Aber mit der neuen Generation ist er nicht nur größer geworden, sondern hat auch sein Äußeres deutlich geändert. Die aktuelle siebte Generation wuchs zwar nur um drei Zentimeter auf 3,95 Meter, aber sie wirkt viel erwachsener und solider als der Vorgänger, obwohl sie rund 50 Kilogramm weniger auf die Waage bringt. Auch der Fiesta ist jetzt in den Genuss des Kinetic-Designs von Ford gekommen, was ihn jetzt auch merklich prägt. Der dominante, rautenförmige Lufteinlass liegt zwischen weit in die Flanke hineingezogenen Scheinwerfern. Die Radhäuser sind deutlich ausgestellt. Die Seitenlinie steigt stark an, was dazu führt, dass sich die Fensterflächen nach hinten stark verjüngen. Die Dachlinie fällt nach hinten zum Heck flach ab. Das Heck ist stark konturiert und wird durch die hochgesetzten Heckleuchten geprägt.

Innen trifft man auf viele mattalufarbenen Einlagen und Flächen sowie runde Formen. Die Bedienelemente sind trotz allem übersichtlich und sehr gut ablesbar angeordnet. Insgesamt nimmt der Innenraum die Formensprache der Außenhaut auf und bedient sich dabei auch der Farbe, um auch hier das übliche Kleinwagenambiente zu vermeiden. Die stark gegliederte Armaturen-

tafel unter der flach stehenden Frontscheibe ist in hochwertigem Kunststoff ausgeführt, dessen Farbe mit einer der 18 zur Wahl stehenden, zum Teil sehr ins Auge fallenden Außenfarben harmoniert. Die Frontsitze bieten einen sehr guten Seitenhalt, der gekoppelt mit der guten Straßenlage gern auch mal zur sportlicheren Fahrweise einlädt. Die Rückbank bie-

I Toyota Prius Plug-in

tet zwei Personen bequem Platz. Im Ausnahmefall können auch einmal drei Personen im Fond mitgenommen werden. Der Fünftürer mit dem 1,4-LiterDuratec-Benziner mit 71 kW / 96 PS ist ausreichend stark und elastisch, um auch im schnelleren Verkehr gut mitzuhalten. Das sehr angenehm schaltbare 5Gang-Schaltgetriebe zeichnet sich durch kurze Wege aus.

Der Fiesta gibt sich als flotter Flitzer, der sich in keiner Hinsicht verstecken muss. Der Ford Fiesta ist in jeder Hinsicht erwachsen geworden. Er ist eine echte Alternative im Kleinwagensegment, die vernünftig, aber keineswegs langweilig daherkommt. Er zieht die Blicke auf sich und stellt eine angenehme Auflockerung des Straßenbildes dar.

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Dadurch erhöht sich die Reichweite im rein elektrischen Fahrbetrieb auf bis zu 20 Kilometer.

Das Fachmagazin attestierte dem Fahrzeug neben dem sehr niedrigen Verbrauch ein „zukunft-

BMW-Motoren für Saab

CrossTouran steht am Start

Der schwedische Autohersteller Saab will seine Autos künftig mit Motoren und Getrieben von BMW ausrüsten, meldet das Magazin „auto motor und sport“. Für den geplanten Crossover 9-4X, dessen Produktion im April 2011 startet, und auch für die Neuauflage des Saab 9-3, die 2012 erwartet wird, sind BMW-Motoren im Gespräch. Beide Hersteller verhandeln derzeit über die Mo-

Wolfsburg (bb). Er ist das Statement dieses Sommers für positives Lebensgefühl: Der neue CrossTouran schließt nach den im Frühjahr 2010 debütierten CrossPolo und CrossGolf die Lücke in der Cross-Lifestyle-Familie. Der „extrovertiertere“ Kompaktvan von Volkswagen ist seit Freitag zu einem Einstiegspreis ab 27.700 Euro bestellbar. Insgesamt steht dem CrossTouran-Kunden eine große Motorenpalette von TSI-, TDI- und Erdgas-Motoren mit einem Leistungsspektrum von 77 kW (105 PS) bis 125 kW (170 PS) zur Auswahl. Schon der Touran folgt der neuen Volkswagen Design-DNA und überzeugt nach außen mit einer dynamischen Seitenlinie, neuem kraftvollen Heckdesign und zweiteiligen Rückleuchten. Doch der CrossTouran setzt traditionell „noch einen drauf": Mit dem modifizierten Schlechtwege-Paket samt längerer Federn erhält er 20 Millimeter mehr Bodenfreiheit als das normale Modell. In Summe seiner Paketeigenschaften glänzt der CrossTouran mit Wolfsburger Tugenden: Innenraumkomfort (40 Ablagemöglichkeiten, optionale dritte Sitzreihe), Fahrspaß und Um-

dalitäten, ein entsprechender Vertrag soll im September unterzeichnet werden. Saab löst sich damit unter dem neuen Eigentümer Spyker weiter von der früheren Konzernmutter General Motors, deren Motoren Saab bislang nutzte. Für BMW wäre Saab der erste große Kunde in dem im Aufbau befindlichen Geschäft mit Komponenten wie Motoren und Getrieben.

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weisendes Antriebskonzept“ und eine „niedrige Geräuschkulisse beim rein elektrischen Fahren.“

weltbewusstsein. So ist der neue CrossTouran auch als umweltfreundliche Erdgasvariante „EcoFuel" erhältlich. Der Verbrauch im Erdgasbetrieb liegt bei 4,8 Kilogramm auf 100 Kilometern, was einem CO2-Ausstoß von 133 Gramm pro Kilometer entspricht. Die zusätzlichen Erdgastanks finden im Unterboden Platz, sodass das Ladevolumen von bis zu 1.989 Litern Kofferraumvolumen nicht beeinträchtigt wird.

FOTO I VW/AUTO-REPORTER.NET

Köln (bb). Der Toyota Prius Plugin Hybrid hat im Praxistest der Fachzeitschrift „auto motor und sport“ (ams) sein Potenzial zur Kraftstoffeinsparung unter Beweis gestellt. Als Testverbrauch unter Alltagsbedingungen ermittelten die Redakteure des Magazins einen Durchschnitt von 4,8 Litern auf 100 Kilometer. Dies sind, so schreibt das Magazin, „noch einmal sensationelle 15 Prozent weniger als beim normalen Prius und damit der niedrigste Testverbrauch, den ams für einen Benziner je ermittelt hat. Der reale CO2-Ausstoß liegt entsprechend niedrig.“ Der Prius Plug-in basiert technisch auf dem Serienmodell mit Hybridantrieb. Er besitzt aber leistungsstärkere Batterien mit Lithium-Ionen-Technik und kann über haushaltsübliche Steckdosen aufgeladen werden.

Cayenne bekommt kleinen Bruder. Porsche will definitiv einen kleinen Ableger des großen Geländewagens Cayenne auf den Markt bringen. Der auf Basis des Audi Q5 gebaute neue Geländewagen soll Ende 2014, spätestens Anfang 2015 kommen.

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