BADEN GENIESSEN UND MEHR
NEU
JEDEN 4. SONNTAG IM MONAT
DAS FREIZEIT- UND WELLNESSJOURNAL Ein Boulevard Baden Themenheft I 27.3.2011
Auf die Beete, fertig, los – Frühlingszeit ist Gartenzeit
FOTO I Matton images
Was steht im April im Garten an?
Region (bif). Die Region steht in voller Blüte. Überall an den Bäumen gibt es weiße oder rosa Blüten. In den Gärten und Parks leuchten gelbe Osterglocken um die Wette oder ragen lila, weiße oder gelbe Krokusse in die Höhe. Es ist eine wahre Pracht. Endlich ist es Frühling und wir freuen uns darüber! Unter www.boulevard-baden.de gibt es Bildergalerien mit weiteren Frühlingsimpressionen aus Karlsruhe.
Blumen aussäen Damit man aber auch im Sommer schöne Blumen im Garten hat, muss man zur rechten Zeit mit der Aussaat beginnen. Astern, Sommerastern, Strahlenastern werden im April ausgesät. Auch mit Ringelblumen kann man bereits im April beginnen. Gärtnereien bieten entsprechende Pflanzen und Saatgut an.
Im April wird es auch schon Zeit, Gemüse anzupflanzen. Damit man frühzeitig eigenes Gemüse auf dem Teller hat. Dabei kommt es jedoch auf die jeweilige Sorte einer Gemüseart an. Bestimmte Sorten von weißem Kohlrabi wie Lanro, Trero, Frühweiß oder Velko, können schon jetzt gepflanzt werden. Frühe Sorten von Weißkraut, Rotkraut und Wirsing können ab Mitte April in den Garten. Gleiches gilt
für Blumenkohl. Die Pflanzen sollen Je nach Sorte können Gelbe Rüben mit einem Abstand von etwa 50 auf ab Anfang oder Ende April gepflanzt werden. Auch für manche Salatsor50 Zentimeter gesetzt werden. ten ist es schon Zeit. Sommerporree kann bis Ende April warten. Geerntet Eigenes Gemüse anbauen wird er etwa 16 bis 20 Wochen daMit Abstand von 20 Zentimetern soll nach. Petersilie in den Garten. April ist Im Garten geht es aber auch um eine auch die Zeit für Radieschensorten planvolle Bewirtschaftung. So könwie Cyros und Knacker sowie für Ret- nen verschiedene Kulturen zusamtiche. men angepflanzt werden, damit man
zu unterschiedlichen Zeiten ernten kann. Beispielsweise kann in der Beetmitte eine Reihe Kohlrabi neben einer Reihe Kopfsalat gepflanzt werden. Im Mai können dann am Beetrand im Mai Tomaten gesetzt werden. Sind Salat und Kohlrabi geerntet, kann an deren Stelle im Juli Herbstporree folgen. Die Pflanzen ergänzen sich bei Mischkulturen bezüglich ihres Nährstoffbedarfs.
Rasen pflegen Auch Rasenflächen müssen im Frühjahr gepflegt werden. Nicht nur Vertikutieren und Düngen sind angesagt, sondern es beginnt auch das regelmäßige Mähen. Zierrasen sollte von April oder Mai an ein- bis zweimal pro Woche und Allzweckrasen drei- bis viermal pro Monat gemäht werden.
Reizvolles Gestaltungsmittel
Attraktion für Hauseingänge und Terrassen
Trendige Nadelhölzer bringen neue Strukturen in den Garten
Schon beim Pflanzenkauf auf solide Größe achten
Für weniger Geduldige gibt es in vielen Gartencentern jetzt eine genauso einfache wie schnelle Lösung: XXL-Pflanzen, die bereits beim Kauf eine stattliche Größe aufweisen. Sie sind ein Blickfang vom ersten Moment an, ohne dass man lange warten muss, bis sie ihre Wunschgröße endlich erreicht haben. Blühend oder immergrün
Die Palette der Nadelfarben reicht von Grün- bis hin zu unterschiedlichsten Blau-, Rot- und Gelbtönen. Region (djd/pt). Während im Sommer die Blüten von Stauden und Gehölzen das Gärtnerherz erfreuen, sind es zu anderen Jahreszeiten die immergrünen Gehölze, die die Blicke auf sich ziehen und dem Garten seine unverwechselbare Struktur verleihen. Dabei bedeutet immergrün durchaus nicht immer grün, denn die große Palette der Nadelfarben reicht von hellem und dunklem Grün bis hin zu unterschiedlichsten Blau-, Rot- und Gelbtö-
nen. Manche Sorten, etwa der eher kleinwüchsige Pinus mugo „Carsten‘s Wintergold“, wechseln im Winter sogar ihre Farbe. Ausdruckstarke Wuchsformen Nadelbäume mit markanten Wuchsformen sind ein reizvolles Gestaltungsmittel für schöne Gartenbilder. So besticht beispielsweise der Säulenwacholder Junipe-
FOTO I djd/XXL-Pflanz
FOTO I djd/Botanico
Region (djd/pt). Auf dem Weg zum Traumgarten braucht es eine wichtige Gärtnertugend: Geduld. Doch wer gerade einen Neubau bezogen hat, dem bietet sich beim Blick nach draußen häufig ein trostloses Bild: zerfurchter, braun-grauer Boden mit kläglichen Resten von Grün. Hier ist schnelle Abhilfe gefragt, denn bevor Neuanpflanzungen zur grünen Oase werden, können oft Jahre vergehen.
Viele der Pflanzen lassen sich auf rus communis „Barmstedt“ mit seiner die unterschiedlichste Art und Weise dicht verzweigten, schlanken Form und im Garten einsetzen. So sind die den aufrechten Triebspitzen. Mit seinem schönen Rhododendronstämmchen gleichmäßigen, dichten und von Natur vor allem in voller Blüte eine Attrakaus geometrischen Wuchs benötigt er, tion und eine ideale Dekoration für genauso wie der goldgelb bis frischgrün Hauseingänge und Terrassen. Mit benadelte goldene Säulenwacholder Ju- den besonders großen Pampasgräniperus communis „Gold Cone“ oder die sern lassen sich triste Hauswände kugelige Bergkiefer Pinus mugo „Sher- schnell aufpeppen, während das wood Compact“, keinerlei Schnitt, um sanfte Rauschen der Wedel eine die markante Form zu erhalten. schöne Atmosphäre schafft. Mit
XXL-Pflanzen haben schon beim beim Kauf eine stattliche Größe und sind so ein Blickfang. dem fast zwei Meter großen Thuja Smaragd-Lebensbaum im 35-LiterContainer kann man sogar im Handumdrehen eine fertige Hecke anlegen. Das abwechslungsreiche Pflanzensortiment lässt keine Wünsche offen und umfasst neben „Etna“, einer sehr winterharten Kirschlorbeersorte, auch den aus Amerika stammenden dunkelroten Fächerahorn „Bloodgood“, der eine
Höhe von drei bis vier Metern erreicht, oder die japanische Lavendelheide „Pieris Carnaval“ mit ihrem schönen Laub. Gesund, robust und winterhart Bei den XXL-Pflanzen handelt es sich nicht nur um sehr große, sondern auch um außerordentlich gesunde und robuste, gut durchwur-
zelte, winterharte Pflanzen, die von Beginn an im Topf kultiviert wurden. Im Unterschied zu Ballenware können diese Pflanzen im 15- oder 35-Liter-Container einfach und sauber transportiert und jederzeit gepflanzt werden. Im Internet unter www.xxl-pflanzen.de stehen detaillierte Informationen über das gesamte Sortiment sowie Händleradressen in ganz Deutschland.
2I
BADEN
FREIZEITGENIESSEN DAS WELLNESSJOURNAL UND MEHR UND
BOULEVARD BADEN I 27. März 2011 I Nr. 13, 14. Jahrgang
Fasten – Genussverzicht oder Reinigung der Seele? In drei Etappen die Murgleiter erkunden Mit dem Aschermittwoch hat die Fastenzeit begonnen, die bis Ostern andauert. Aber was soll das überhaupt, das Fasten? Von Birgit Fritz Fasten scheint out, zugleich aber auch wieder in. Ein Widerspruch, der sich leicht klären lässt. Denn wer fastet noch aus religiösen Gründen? Die Zahl der Gläubigen scheint abzunehmen, geht man von den Mitgliederzahlen in der katholischen und evangelischen Kirche aus. Die Fastenzeit der beiden Kirchen dauert 40 Tage und soll die Gläubigen an die 40 Tage erinnern, die Jesus in der Wüste verbracht hat. „Dass man rechnerisch bei der Zeit von Aschermittwoch bis zum Karsamstag auf 40 Tage kommt, liegt an den ausgesparten Sonntagen. Sonntage zählen nicht zu den Fastentagen“, informiert das offizielle Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland, katholisch.de.
FOTO I Matton images
List in der Fastenzeit war Geburtsstunde der Maultaschen Beim Fasten geht es um ein „Überdenken der eigenen Haltung“, heißt es weiter. Sich also bewusst zu machen, wie man lebt. Selbstkasteiung sei nicht Zweck dieser besonderen Zeit. Ein Zitat aus dem Matthäus-Evangelium soll dies belegen: „Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten“, (Mt 6,16). Das Fasten hat sich im Lauf der Zeit gewandelt. Früher war das Fasten strenger: es sollte über die gesamte Fastenzeit täglich nur eine Mahlzeit geben. Deshalb sahen sich Mönche des Klosters Maulbronn zu einer List veranlasst. Sie sollen, um in der entbehrungsreichen Fastenzeit doch Fleisch essen zu können, dieses in Nudeltaschen verpackt haben – damit es der Herrgott nicht sieht. Die „Herrgotts-Bscheißerle“ waren geboren, die wir heute noch ger-
Wandern im Schwarzwald
ne als Maultaschen essen. Inzwischen gelten nur noch der Aschermittwoch und der Karfreitag als strenge Fastentage, an denen Verzicht auf Fleisch geübt werden soll. Die Fastenzeit ist „vor allem auch eine aufrichtige Bußhaltung, die Erneuerung der Taufentscheidung und: die Solidarität mit den Notleidenden“, sagt die katholische Kirche. Das kirchliche Hilfswerk Misereor veranstaltet in der Fastenzeit deshalb alljährlich eine Aktion. 2011 lautet das Motto: „Menschenwürdig leben. Überall!“. Es soll auf die wachsende extreme Armut in Ballungsgebieten hinweisen. Zudem gibt es in der Fastenzeit die sogenannten Hungertücher, die im Altarraum von Kirchen aufgehängt werden. Sie sollen in der Fastenzeit Anstoß für den Glauben geben. Neue Kraft und Energie durch Fasten Neben dem religiösen Grund zu fasten, gibt es weitere. Gründe können vielfältig sein: eine Auszeit nehmen vom bisherigen Trott oder den Körper zu reinigen. Es sei erwiesen, dass Fastenkuren neue Kraft und Energie spenden, so der Deutsche Naturheilverbund. Beispiel Heilfasten. Dies kann zum einen angewandt werden, um ernährungsbedingten Krankheiten vorzubeugen oder den Körper zu entschlacken. Es gibt diverse Fastenarten: Fasten nach Schroth, entsäuerndes Basenfasten oder Rohkostfasten. Dabei darf man alles essen, was nicht gekocht ist. Leckere Salate, Nüsse und reichlich Obst stehen dabei auf dem Speiseplan. Auf Genuss muss also nicht verzichtet werden. Diese Fastenform ist zudem ein guter Einstieg in die Thematik, falls man sich nicht zutraut, über ein oder zwei Wochen keine Nahrung aufzunehmen. Neben dem Verzicht Fleisch und andere Nahrungsmittel kann auch in Bezug auf Alkohol, Computer oder Auto Verzicht geübt werden (siehe Kasten). Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) bietet bis zum 25. April ein „Fastenticket“ an, mit dem man sieben Tage lang zum Preis von 22 Euro im Gebiet des KVV fahren kann.
FOTO I Zweckverband Im Tal der Murg
Topthema des Monats
Auf dem 68,5 Kilometer langen Wanderweg Murgleiter gibt es viel zu entdecken. Region (min). Wandern ist eine der beliebtesten Freizeitaktivitäten in der Natur. Ein besonders schöner Wanderweg, bestehend aus drei Etappen, ist die Murgleiter im Schwarzwald.
Murg bis nach Baiersbronn. Die verschiedenen Etappen können innerhalb von drei Tagen abgelaufen oder einzeln mit der S-Bahn angefahren werden. Wer also nicht die ganze Strecke entlang wandern will, kann seine Tour auf nur eine oder zwei Etappen beschränken. Der 2008 eröffnete Wanderweg Den Wanderern bieten sich atemberauMurgleiter ist insgesamt 68,5 Kilometer bende Ausblicke ins Tal und auf die unlang. Er beginnt in Gernsbach, verläuft beschreiblich schöne Natur des entlang des Murgtales und parallel der Schwarzwaldes. Zudem führt die Wan-
derroute an vielen interessanten und historischen Sehenswürdigkeiten vorbei, die eine schöne Kulisse zum Rasten und Verweilen bieten. Die Wanderroute ist durch das Murgleiter-Logo an Wegweisern gut ausgeschildert. Möglichkeiten zum Übernachten und Einkehren gibt es ausreichend in Gernsbach, Schönmünznach, Forbach, Baiersbronn, Reichetal und Schwarzenberg. Weitere Infos unter www.murgleiter.de
Eines der meistbesuchten Denkmäler Bad Frankenhausen (djd/pt). Kaiser Friedrich I., auch als Barbarossa bekannt, ist gar nicht tot. Der Legende zufolge schläft er lediglich mit seinem Hofstaat in einer Höhle im Kyffhäuser und wartet auf neue Aufgaben. Während der Kaiser ruht, ist sein Denkmal im Norden Thüringens ein beliebtes Ausflugsziel – hier thront Barbarossa in Stein gehauen und sechseinhalb Meter hoch. Über ihm, hoch zu Pferd, sitzt der Preußenkönig Kaiser Wilhelm I., der 1871 das zweite deutsche Kaiserreich begründete. Doch das Sandsteindenkmal auf dem Kyffhäuser, dem mit 60 Quadratkilometern kleinsten deutschen
Mittelgebirge, ist zu Ostern aus einem zusätzlichen Grund eine Reise wert. In der Osterzeit wird der fünfmillionste Besucher seit der Wiedervereinigung Deutschlands am Kyffhäuser erwartet. Damit ist er mit durchschnittlich 250 000 Besuchern pro Jahr eines der meistbesuchten Denkmäler Deutschlands. Der Jubiläumsgast wird Blumen und vor allem einen attraktiven Preis – ein Wochenende für zwei Personen in einem Vier-Sterne-Hotel – erhalten. Wer die Seite www.kyffhaeuser-tourismus. de besucht, kann sich zudem an einem Gewinnspiel beteiligen, bei dem der „Jubiläumstag“ getippt werden darf.
Auch auf die fünf treffsichersten Teilnehmer warten wertvolle Preise. Das imposante Kyffhäuser-Denkmal ist mit 81 Metern auch das größte Denkmal Thüringens. Krönender Abschluss ist die über 247 Stufen zu erklimmende Turmkuppel, eine stilisierte deutsche Kaiserkrone, von der die Besucher einen atemberaubenden Ausblick auf das landschaftlich reizvolle Umland zwischen Harz und Thüringer Wald genießen können. In der Nähe des Denkmals liegen weitere Ausflugsziele wie die Salzstadt Bad Frankenhausen und der Rundbau des Panorama Museums. Der Kyffhäuser ist auch ideal zum Wandern geeignet.
I Ihr Medienberater (IHK/BVDA)
Matthias Brieger für das Gebiet: KA-Innenstadt Schwerpunkt: BB-Magazine
Telefon 07 21 / 93 38 02 - 25, Fax - 99 25 Mobil 01 51 / 16 23 31 10 E-Mail mbrieger@roeser-presse.de
"&,14&+1* +-+&-* 2-% �)#.1&.’,3(& !#2/$)#,.&+/&-
835889
!&+0$ 1 (- 49/ -8 94 9= �"<$ 1 (- 49/ -8 94 949
*,’.#"32&*3&,0%& ;;;0"32&*3&,0%& 836021
www.roeser-online.de 835919
%&$ �"&’$# !
/Q6F B^U =I> E6Mb> $6LIKI> IM 0IUNK A "IE>M6MU>IV>< \ +7:GZ>< /QNUZGNZ>K $]:GV
������� � ��������������
G>D9
����� J @56E I -@296? %KE4 AJ #@H6=F NKE �KFM.9= $?<3?FL*,;0 OG3*7FL. ++++ "?L0;. @N $OF*=PD. N )?-70= B"%C *, ����� ’/29FH6 �17.9EH6?3 1DJ>D5D8NMDJN5D5DE@4DJ@ID8MRD5DENNDJNMD5D8HDJ1D84DE N>DJMRD5D8@5DJ@4D4DEIDJHD8N@DJNND4DE@MDJ@5D8N1DJN>D4DENRDJN@D4D85DJ4DIDE NHDJN1D4D8@@DJ@NDIDEMDJ5D8@1DJ@>DIDE@RDJ@@D8N4DJNIDIDE@HDJ@1DID8NDJMDHDEDD �K29 %+):)!$*!’ ?.29 �1.?@4 &.E;6?1.5 0 .5 "LFF;?8 KD.D
$* #)�+ M/8M=7 AE?
.2: ;:1;95?J?FD12
6 ’-/8J2 ,. ! @3>D9 .M/8.,E 4
����� ���� ����� ������� ��������� ����� ����� ��������� ������ @D8MD5DE1D8@RD5DE@4D8@HD5DENND8N5D5DENMD8N4D5DE
N@D8N4D5DENND8N4D5DEN4D8N1D5DEN1D5D8@D4DE4D81D4DEDD *, ����� ��� ������ ������� ���������� � � ��� ��� ���� ������ ?/0F ������� :0/0G )?-70=0=/0 QD D @D8MD5DE 1D8@RD5DE@4D8@HD5DENND8N5D5DEN>D5D8@D4DEID81D4DE@MD8@4D4D2 *, ���� ��������� ���� ������
"?J?
:F NM L &:=12E .:F @O %,8E2 5E2: 4
B;?<=D KF7.9EH4 #@H6= ,"4 (E@8E.>> K?5 )6;F6=6;HK?8C ������ @D8MD5DE@ID8@>D5DENND8N4D5DEN>D5D8@D4DEND84DIDE2 *, ����� ���� 1D8@RD5DE@ID8@>D5DENND8N4D5DEN1D5D8@D4DEID81D4DE2 *, ����� ��������� � ����������� @5D8@HD5DENND8N4D5DEDDD *, ����� ���� NND8N4D5DEN1D5D8@D4DEND84DIDE@@D8@5DIDENMD8NIDIDE2 *, ����� ������ N1D5D8@D4DE@>D8NNDIDEN1D8M@DHDE@@D8@5D1DE2 *, �����
N>D5D8@D4DEID81D4DE@MD8@4D4DENRD8NND4DENHD8N>D4DE2 *, ���� � ���� M@DMD8MD5DEHD8@RD5DE@5D8@HD5DE@ID8@>D5DE@>D8NND5DE
@OOF
< �KK ’M:K]VI_> )IEGZ
�! *A?EJ8?J2; "M/8F
’MJK]VI_K>IVZ]ME>M; \ 29>UM6:GZ]ME>M IL [H/Z>UM>H&NZ>K IL !NQQ>KbILL>U \a $U^GVZ^:JVH Pa (6BB>> X 0>> ]M= (>JV> 6L +6:GLIZZ6E 9]BB>Z Pa )]M:GQ6J>Z N=>U JK>IM>V *IZZ6E>VV>M I>U ]M= 0IV:G‘>IM b]L RPCTcc@PWTcc 1GUS \a [H%6MEH46GKL>M^ LIZ /6K6Z9]BB>Z 6L �9>M= �9>M=>VV>M �KJNGNKBU>I> %>ZU7MJ> ‘I> )ILNM6=>< /6BZ ]M= 46VV>U RPcTcc@\\Tcc 1GUS 023H -6MM>MV:G]Zb RE>M6]> >VZILL]ME>M LIZ .>IV>]MZ>UK6E>MS &NZ>K9>V:GU>I9]ME; "2R %HU9E 49<CG89U RC5A CG %HK<?2QU9G XG8 4C9U9U +9]9KUCHG7 9CG9 ?9FYUEC5A9 (HXG?97 +9RB U2XQ2GU7 ,K9CR9R22E7 ’2FCG]CFF9Q XG8 ,HGG9GU9QQ2RR9 FCU *2GHQ2F24EC5DO 5ILL>U9>V:GU>I9]ME; "C9 !NQH Q>KbILL>U L 9E9?XG?6 FCGO J#Q[OPJ’CG87 F2\O W#Q[OM Z9Q<Y?9G Y49Q 28 H89Q "XR5A9S0!7 $IG7 -/7 +28CH XG8 2EDHGO "C9 !NQQ>KbILL>U LIZ P@\5]VZ>KK9>ZZ>M L 9E9?XG?6 FCGO W #Q[OPJ’CG87 F2\O >#Q[OM RCG8 49C 3AGEC5A9Q �XRRU2UUXG? 9U[2R ?QI@9QO 4>KKM>VV; ,GM> %>9^GU; ,2XG249Q9C5A FCU "2FK<4287 CHR2XG2 XG8 <CGGCR5A9Q ,2XG2O (IM=>U>UL7FIE]ME; 9C .GU9Q4QCG?XG? CF "HKK9E]CFF9Q FCU J:W 1XRU9EE49UU9G FCU W /HEE]2AB E9QG 9QA2EU9G J:W’CG89Q 4CR J^&2AQ9 J^^N XG8 ZHG JJ:J>&2AQ9G =^ N #QF3@C?XG?O 9C .GU9Q4QCG?XG? CF "HKK9E]CFF9Q FCU J/HEE]2AE9Q 9QA3EU J’CG8 4CR J^&2AQ9 =^N XG8 ZHG JJ:J>&2AQ9G V^N #QF3@C?XG?O 4]MV:GK>IVZ]ME>M QUN ->UVNM; "HKK9E]CFF9Q FCU J:W1XRU9EE49UU9G ]XR5AE2?<Q9C; L2X< �G<Q2?9 4X5A42QM
� ��� �������������� ������ ��� ����������� ��� ��� ������������� ��� ������ �������
-."’/" 8 0".*’+" \cPP ’+ # X -"./,+ ’* !5 +2E<:=2
(E2:F2
�=E2:F2 "E2:J,7 BL ’-/8J2C +’&%+& *%&%+& +*&+$& *)&+$& %!&+’& *(&+�&
’$&# �$&# %+$&#
�=E2:F2 *?==J,7 B6 ’-/8J2C *!&+$& %(&%+& *�&+�& %�&+$& %’&+’& *%&+�&
%�$&# *%$&# *"$&#
2FJ2;;=M<<2E0 +$)HH>9KG 3>U6MVZ6KZ>U =>U .>IV>
T
��� ������ ��� ���� ���� ������� � ����� ��� ������� ���� �� ��������� 1MZ>U =I>V>U .]BM]LL>U VIM= ‘IU Z7EKI:G _NM ?Tcc@\\Tcc 1GU Q>UVOMKI:G B^U /I> >UU>I:G96UT # cTPD X *IMT 6]V =>L =>]ZV:G>M $>VZM>Zb< *N9IKB]MJGO:GVZH QU>IV # cTD\ X *IMT ,U9QG9DE2RRC<C]C9QXG? 89Q .GU9Q4QCG?XG? G25A (2G89RD2U9?HQC9O (C8E CRU 49C 8C9R9G +9CR9G D9CG +9CR9Z9Q2GRU2EU9QO #R ?9EU9G 8C9 +9CR9B XG8 12AEXG?RB 498CG?XG?9G 89R /9Q2GRU2EU9QRO )CU #QA2EU 89Q R5AQC<UEC5A9G +9CR949RU3UC?XG? XG8 1X?2G? 89R +9CR9KQ9CRRC5A9QXG?RR5A9CG9R [CQ8 9CG9 �G]2AEXG? CG %IA9 ZHG W^:V^ N 89R +9CR9KQ9CR9R <3EEC?7 89Q +9RU49UQ2? CRU V^ -2?9 ZHQ �4Q9CR9 ]X E9CRU9GO
835894
836006
822319
836061
FREIZEITGENIESSEN DAS WELLNESSJOURNAL UND MEHR UND
BOULEVARD BADEN I 27. März 2011 I Nr. 13, 14. Jahrgang
Prunk und Gartenkunst in Badens Schlössern
I Ihre Medienberaterin (IHK/BVDA)
Anita Semmler für das Gebiet: Stutensee, Waldstadt, Rintheim, Oststadt, Südstadt, Rüppurr Telefon 07 21 / 93 38 02 - 15, Fax - 99 15 Mobil 01 51 / 16 23 31 22 E-Mail asemmler@roeser-presse.de
Baden?
Beliebte Ausflugsziele zu heimischen Bauwerken im Frühjahr Region (min). In Baden gibt es viele schöne Schlösser, die es lohnt gerade im Frühjahr zu besuchen, wenn die Pflanzen blühen.
UNESCO Welterbestätten aufzunehmen. Mehr zum Schwetzinger Schloss mit dem einzigartigen Schlosspark finden sie auf www.schloss-schwetzingen.de
Schloss Mannheim
Schloss Favorite Rastatt
Kurfürst Carl Philipp erbaute ab 1720 eines der größten Barockschlösser am Oberrhein – das Mannheimer Schloss, welches später sein Erbe Carl Theodor übernahm. Das Schloss wurde insgesamt über beinahe vierzig Jahre von wichtigen Künstlern der Zeit wie Balthasar Neumann weiter ausgebaut. Nachdem Carl Theodor nach München gezogen und die Hofhaltung des Hauses nach Karlsruhe verlegt worden war, dienten die Räume des Schlosses als Gerichts- und Schulräume. Der barocke Gebäudekomplex wurde im zweiten Weltkrieg beinahe völlig zerstört und ab 1947 wieder aufgebaut. Heute kann man dort, neben einer Führung, die Dauerausstellung „Kunst und Kultur am Mannheimer Hof“ besichtigen. Mehr Infos dazu gibt es im Internet unter www.schloss-mannheim.de Äußerst sehenswert: das prunkvoll eingerichtete Schloss Favorite in Rastatt und dessen Schlossgarten. Schloss Schwetzingen
FOTO | WWW.MATTONIMAGES.DE
Einst ein kleines Wasserschloss entwickelte sich das Schwetzinger Schloss unter der Regierung Carl Theodors zu
Find' ich gut!
¡¢ q¡J PL _–‡'‹ r'·£¤‡¥·¥‡‚'¥‡•fi§ •fi¶¥‡X
r¥‹L N UP SO K QN UW UVS
einem kostbar ausgestatteten Barockgebäude. Dazu gehört ein Schlossgarten, der in Europa zu den berühmtesten Gartendenkmälern zählt. Im Schlosspark entstanden im Laufe verschiedener Stile-
pochen der Gartenkunst unter anderem eine Moschee und ein Tempel der Botanik. In den verschiedenen Gartenstilepochen wandelte der Park von barocker Geometrie bis hin zu dem Stil englischer
Badens kulinarische Vielfalt Alpenpanoramen und Verwöhnprogramm Karlsruhe (bb). Ob deftig oder süß –- die badische Küche bietet ein breites Spektrum an vielfältigen Gerichten. Nicht zuletzt durch die geografische Lage und die Nähe zu Frankreich und der Schweiz bedingt, haben unter anderem Römer, Franken, Württemberger, Österreicher und Elsässer durch die historischen Bewegungen die Koch- und Essgewohnheiten in der Region geprägt. Durch seine Lage in der Oberrheinebene mit dem wärmsten Klima Deutschlands, findet sich in Baden fruchtbarer vulkanischer Boden, der sich zur landwirtschaftlichen Nutzung ideal eignet. Dadurch liegt ein reiches Angebot an Erzeugnissen vor, welche geschickt und abwechslungsreich in die verschiedenen Rezepte integriert werden. So finden sich neben Weinbergschnecken und Schwarzwälder Kirschtorte auch badische Weine und Obstbrände. Feine Speisen zählen ebenso zur badischen Küche wie deftige Hausmannskost. Zu den bekanntesten badischen Spezialitäten, die auch über die Landesgrenzen hinaus großen Zuspruch bekommen, zäh-
flfi‹'fi¥ ‡¥·¥‡‚'¥‡¥fi ¡•ƒX „„„L·–¡‡§¥‹‡¥·¶¡•‡¡fi¶L⁄¥ 835892
len unter anderem „Landjäger“, eine luftgetrocknete Hartwurst, „Eglifilet“, besser bekannt als Flussbarsch, sowie traditioneller Kartoffelsalat und badischer Riesling. Auch die klassische „Flädlesuppe“, eine Rinderkraftbrühe mit Streifen vom Pfannkuchen und der „Rehrücken Baden-Baden“, mit Preiselbeeren gefüllt und Birnenhälften garniert, sind heißbegehrte Gerichte. „Scheiterhaufen“ ist eine Mehlspeise aus altbackenen Brötchen, Eiern, Äpfeln, Rosinen und etwas Rum. Die Nachspeise „Strübli“ ist stark an Schweizer Spezialitäten angelehnt. Hierfür werden Butter, Eier und ein Schuss Schnaps zu einem Teig gerührt und in Fett ausgebacken und mit Puderzucker bestreut. In Gourmet-Kreisen gewinnt die badische Küche mittlerweile immer mehr an Ansehen. Es scheint, als würde die rustikale, aber äußerst schmackhafte „Großmutterküche“ bei den Feinschmeckern geradezu salonfähig werden. Da bietet es sich an, nach einem Ausflug in der Region oder einer kräftezehrenden Wanderung in einen der zahlreichen Gasthöfe oder in eines der Restaurants einzukehren, um Badische Spezialitäten zu genießen.
Boulevard Baden verlost eine Wellnessreise mit der Deutschen Bahn
Die steilste Zahnradbahn hier in der Eselwand kurz vor der Bergstation. Und Wellness im Hotel in Weggis.
Schweiz (bb). Die Region Vierwaldstättersee liegt im Herzen der Schweiz. Sie ist die Heimat von Europas größter Binnenschifffahrt. Die voralpinen Berge eröffnen ein imposantes 360-Grad-Alpenpanorama und das weltweit dichteste Netz von Von Stutensee abheben kann jeder. „Ein Bergbahnen erschließt die Gipfel Großteil der Kunden, die herkommen, rund um den See. haben keine Ahnung vom Fliegen. Sie wollen erfahren, wie es ist, ein Verkehrs- Insbesondere der Pilatus ist der ideale flugzeug zu fliegen. Sie wollen sehen, Erlebnisberg für Groß und Klein. Sportler ob es tatsächlich Helden sind, die ein aller Couleur treffen sich hier zum WanFlugzeug steuern, oder normale Men- dern, Klettern, Rodeln und Biken. Pilatus schen“, sagt Kühnel. Selbst Kinder kön- Kulm ist mit der Panorama-Gondelbahn nen das simulierte Flugzeug bedienen. und der Luftseilbahn ab Kriens-Luzern zu „Wir haben eine Gruppe namens Flying erreichen oder mit der steilsten ZahnradKids, die sich alle zwei Wochen trifft.“ bahn der Welt ab Alpnachstad. Mit letzteInformationen zum Flugsimulator in rer erreicht man den 2 119 Meter hohen Stutensee-Blankenloch und zu Preisen Pilatus mit einer maximale Steigung von gibt es im Internet unter www.flugsimu- 48 Prozent. lator-karlsruhe.de Direkt am Vierwaldstättersee liegen die
Abheben in Stutensee
836025
3’. 0."$$"+ 1+/ ’* ". -.’+5S
Die Markgräfin Sibylla Augusta von Baden-Baden stattete das Schloss Favorite mit auffallend viel Porzellan- und Glasdekoration aus. Daher ist das Schloss Rastatt auch als „das Porzellanschloss“ bekannt. Das original erhaltene Florentiner Kabinett ist einzigartig in Europa. 758 Bildtafeln unterschiedlichen Wertes zieren dessen Wände. Die 55 kostbarsten davon stammen aus Florenz, was dem Kabinett seinen Namen verlieh. Die Tafeln haben selbst über Jahre hinweg nicht ihren Glanz verloren und verblüffen immer wieder aufs Neue und lassen über das perfekte Kunsthandwerk erstaunen. Lehrreich ist der „dendrologische Rundgang“ im Schlosspark. Der Rundgang führt an insgesamt 49 heimischen und exotischen Baumgattungen vorbei, die mit botanischen Namensschildern ausgestattet sind vorbei, so dass man die Arten selbst Landschaftsgärten. Heute kann man dort, erkunden kann. Besucher können an insbesondere in den Sommermonaten zahlreichen Sonderführungen durch das ein buntes Blumenmeer bestaunen. Der- Schloss teilnehmen. Öffnungszeiten und zeit läuft ein Verfahren, die aufwändig Eintrittspreise unter www.schloss-favogestaltete Gartenanlage in die Reihe der rite.de
Stutensee (bif). Die Maschine dröhnt in 4 000 Fuß Höhe. Dabei sind Pilot und Copilot am Boden. Möglich ist das durch einen Flugsimulator, mit dem Interessierte von Stutensee-Blankenloch aus die Welt des Fliegens erleben können. Seine Kenntnisse über das Fliegen und den A320 hat sich Daniel Kühnel, einer von drei Geschäftsinhabern von Aircraft Simulation Technology, durch seinen Beruf als Fluglotse in Karlsruhe und durch Fachbücher und Gespräche mit Piloten angeeignet. Er besitzt aber auch selbst einen Flugschein für kleine einmotorige Maschinen.
FOTO I Schweiz Tourismus
Karlsruhe (bb). Am Freitag, 29. April, gibt es von 22 bis 2 Uhr im Europabad eine All-Inclusive-Mitternachtssauna. Unter dem Motto „Sister Act“ können Besucher unter anderem bei abwechslungsreichen Eventaufgüssen passend zum Thema entspannen. Neben einem Buffet sind im Eintrittspreis auch Getränke wie Bier, Wein, Prosecco und alkoholfreie Getränke im Eintrittspreis enthalten. Karten für dieses Event sind ab sofort im Vorverkauf für 39 Euro pro Person unter Telefon 0721 133 52 12 erhältlich. Entspannen Sie in der Europabad-Sauna mal auf ganz andere Art.
FOTO I Archiv Staatsanzeiger-Verlag
FOTO I Bäderbetriebe
Sauna anders erleben
FOTO I Schweiz Tourismus
4I
BADEN
beiden Alexander Gerbi Hotels. Sie werden in der fünften Generation von der Familie Hasler persönlich geführt. Stimmige Zimmer mit Seesicht, privater Badestrand, beheizter Außenpool, ein 30 Grad warmes Hallenbad sorgen für Ferienstimmung.
über Basel nach Luzern. Dort geht es mit dem Schiff weiter. Verlosung
Boulevard Baden verlost ein WellnessPaket für zwei Personen. Einfach bis zum 31. März eine E-Mail mit dem Betreff „Weggis Schweiz“ an verlosung@bouleWellness mit Blick auf die Berge vard-baden.de senden. Der Rechtsweg ist Vitalerlebnisse bietet zudem die 1 500 ausgeschlossen. Quadratmeter Wohlfühlwelt „Vitalis“ mit Der Gewinn beinhaltet die Bahnfahrt in herrlichem Blick auf die Zentralschweizer der ersten Klasse, drei Übernachtungen im Berge und den Vierwaldstättersee. Dort Doppelzimmer mit Frühstück in einem der kann man sich mit Massagen, bei Alpi- beiden Vier-Sterne Hotels Alexander Gerbi enne-Behandlungen mit regionalen Kräu- in Weggis. Des Weiteren gehört zur Vertern (Rosen, Lavendel, Arnika, Johannis- wöhnhalbpension eine Hot Stone Ganzkraut, Murmeltieröl), bei Schlamm-, körpermassage, ein Ganzkörperpeeling, Heu- und diversen anderen Bädern sowie eine Fusspflege, eine Gesichtsbehandlung im Schönheitsbereich verwöhnen lassen. sowie ein Alpienne Kräuterbad je Person. Weggis erreicht man mit der Deutschen Die Reise muss bis zum 1. Oktober 2012 Bahn von Karlsruhe aus in weniger als vier durchgeführt werden. Infos zu den Hotels Stunden. Von der Fächerstadt fährt man unter www.alexander-gerbi.ch.
%+)* �+" $, #!&’�(*-. /,++0�%; PiS �-.’) ‘iPP ? $.2&)’+%/(2!&"+-�.04 1KX=W= 9=IG=9]= (b:F=KQ6W]f X]=F] 69 OL 1FW D6Kg GJ /GKK= <=X $WbFIGKDX6KA6KDXR .6IQF (K=9=I aK< X=GK 0=6J c=WdNFK=K /G= JG] I=:H=W=K /Q=GX=K <GW=H] 6aX <=W (b:F=R $bW /]GJJaKD XMWD] U M<f 6K< /MaIVR "GK D=KaXXW=G:F=W �9=K< JG] cG=I=K HaIGK6WGX:F=KaK<AWbFIGKDXI=G:F]=K(NX]IG:FH=G]=K6aX(b:F=aK< (=II=W =Wd6W]=] /G=@
��� ������ �� �� ��� ����� ��� �������������� ������� �� ����� ��� ������ ����� ���� � ��� �������������� ���������� ��� ��������� ����� ����������������� ���������� ������ ��������
# L> QR -R GKHIR 6II=W /Q=GX=K aK< %=]W7KH=
���� ��� ������ ������������ �����
����
�������������� � ��������� ��� ��������� � ����������� � �������� � ���������� � ������� ���������� � ��� ���
836003
&M]=I "W9QWGKg T .F=GKX]W6E= O T YZ_YB "]]IGKD=K T 0=I=AMK hY_C^ ^__ h $6e hY_C^ ^__ ^__ T GKAM8=W9QWGKgR<= T dddR=W9QWGKgR<= 835915
���� ��� ����
Sie möchten wissen, wie das Wetter gerade in Karlsruhe ist? http://www.boulevard-baden.de: WEBCAMS
�������������� ��� 835935
����������� �������������������
BADEN
FREIZEITGENIESSEN DAS WELLNESSJOURNAL UND MEHR UND
BOULEVARD BADEN I 27. März 2011 I Nr. 13, 14. Jahrgang
Sinnliche Facetten für jedes Zuhause
Fit in den Frühling zusätzlich stressen. Höchste Zeit also, sich mit ein paar folgenden, einfachen Maßnahmen frühlingsfit zu machen.
Keramische Fliesen variieren natürliche Materialien und Oberflächen
Sonne, Sport, Salat Wenn bei steigenden Temperaturen der Blutdruck sinkt und der Kreislauf lahmt, hilft reichliches Trinken, um ihn wieder in Schwung zu bringen und den Winter aus dem Körper zu „spülen“. Besonders geeignet hierfür sind Mineralwasser oder Saftschorlen. Besonders gut ist eine selbstgemischte Apfelschorle. Diese ist sehr gesund und stillt den Durst mit wenig Kalorien. Das Mineralwasser gibt dem Körper das Calcium und Magnesium zurück, das beim Schwitzen verloren geht, und Fruchtsäfte liefern einen zusätzlichen Vitaminschub für den müden Körper. Neben ausreichend Flüssigkeit brauchen Körper und Seele im Frühling vor allem Licht und Sonne, um wieder auf Trab zu kommen. Helligkeit regt die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin im Gehirn an und hemmt das Schlafhormon Melatonin. Weil Bewegung diesen Effekt noch verstärkt, ist Freiluftsport zur Frühlingszeit ideal. Also nichts wie raus zum Wandern, Joggen oder Radeln, mindestens eine halbe Stunde am Tag. Außerdem sollten fette, schwere Wintergerichte vom Speiseplan gestrichen und durch viel frisches Obst und Gemüse ersetzt werden.
Fliesen bieten eine einzigartige Kombination an Materialeigenschaften: Sie sind robust, fleckunempfindlich, kratzfest, säurebeständig und ausgesprochen reinigungsfreundlich. Deutsche Qualitätsanbieter versehen ihre Produkte mit speziellen Oberflächenveredelungen, die die Reinigung der Fliese buchstäblich im Handumdrehen ermöglichen: Ob Fettspritzer, verschütteter Rotwein oder eine Kinderschar in Gummistiefeln – in der Regel genügt feuchtes Wischen mit Wasser und einigen Spritzern eines milden Haushaltsreinigers. Keramik ist baubiologisch empfehlenswert, weil zeitlebens ohne chemische Ausdünstungen, und schont die Umwelt auch im Laufe ihrer langen Nutzungsdauer, da weder aufwendige Pflegeprozeduren noch laufende Renovierungen Warmes Rot und dezente Ornamente schaffen Atmosphäre im Wohnbereich. beziehungsweise Auffrischungen wie beliebtesten Belagsmaterialien verei- der Keramik, zum Beispiel als Idealbelag Reflexionen erzeugt das aktuelle Flie- bei Teppich- und Holzböden oder bei nen, erfreuen sich steigender Beliebt- auf der Fußbodenheizung oder als ro- sendesign interessante Lichteffekte, gestrichenen sowie tapezierten Wänden heit. Hier verbindet sich die wohnliche buster Belag im Wintergarten, der selbst Oberflächenstrukturen in Leder- oder erforderlich sind. Stattdessen überdauAnmutung der Holzoptik mit den über- extreme Temperaturschwankungen un- Stoffanmutung beleben Flächen durch ern Fliesen Jahr für Jahr in nahezu unzeugenden funktionalen Eigenschaften beschadet übersteht. Mit metallischen das Wechselspiel von Licht und Schat- verwüstlicher Schönheit.
Große Gläser gefragt
FOTO I Matton images
Robust und pflegeleicht
Sport im Freien ist zur Frühlingszeit ideal. Also nichts wie raus... Region (djd/pt). Endlich ist es so weit: Die Tage werden wieder länger und heller, die Sonne scheint immer wärmer vom Himmel, der Frühling ist da. Aber gerade jetzt, wenn man ihn eigentlich in vollen Zügen genießen will, fehlt oft die nötige Energie dazu. Der lange Winter hat mit Bewegungsmangel, fettem Essen, und zahlreichen Erkältungen seine Spuren hinterlassen, der Jahreszeitenwechsel und die damit verbundene Hormonumstellung können den Körper
Ostereier färben mit Naturfarben
disches Beiwerk im Eiscafé oder beim Flanieren. 2011 dominieren klare Formen, die Gläser sind häufig kreisrund und fallen eher größer aus. Wer auf der Suche nach einer neuen Sonnenbrille ist, geht am besten ins Fachgeschäft. Hier gibt es nicht nur die neuesten Trends, sondern auch eine individuelle Beratung. Die Sonnenbrille muss ebenso zum Gesicht wie zum persönlichen Lebensstil passen.
Auch mit Spinat und Co geht es bunt zu
%&101/)+’
# � + & $ "+1 2+.%/14 %&1 !5.%&
’<D0C0 )JJC)9J8N0< "M+8:*M;D)<40+>J0 8<9:MD8N0 #:8;))<:)40
’ 6 & +, % & % +& & 1 2 4
,4 ( & +* & 2 0 +&
FOTO I Sigrid Rossmann/pixelio
FOTO I Matton images
Diese Sonnenbrillen stammen ursprünglich aus Hawaii und sind für das Leben unter der gleißenden Sonne gemacht. Dank der patentierten „Polarized Plus 2“-Glastechnologie werden die Augen vor Blendungen und extremen Lichtverhältnissen besonders effektiv geschützt. Gleichzeitig filtern die Gläser die einfalDie Sonnenbrillensaison ist lenden Strahlen so, dass die drei Grundendlich eröffnet. farben Rot, Grün und Blau wesentlich Region (djd/pt). Oft sind es die kleinen stärker hervortreten und sich Kontrast Accessoires, die den Gesamteindruck und Farbqualität erhöhen. Damit wird erst perfekt machen. Ohne ihre Sonnen- das Blau des Wassers oder das Grün des brillen hätten beispielsweise die „Men Waldes noch intensiver. in Black“ nur halb so cool gewirkt, und Sucht man eine leistungsfähige Sonnenauch für Audrey Hepburn waren die brille für den Urlaub am Meer, eignet großen getönten Gläser ein elegantes sich die mehrfache Entspiegelung innen und außen auf den Gläsern. Durch diese Markenzeichen. Besonders in der schönen Jahreszeit Technik wird sowohl das von oben einsind Sonnenbrillen ein „must have“. Sie fallende als auch das von unten, zum schützen die Augen vor den UV-Strahlen Beispiel von der Wasseroberfläche zu- Zum Färben mit Naturfarben benötigt man weiße Eier und je nach und sind gleichzeitig ein wichtiges mo- rückgeworfene Licht abgeblockt. Farbwunsch entsprechendes Obst oder Gemüse.
()!#* �$+#’ &9
%/OOM 5@6 *FDD6 N6@D9 *FDD6D2N@BB6D @C D6W6D *TZB6
$(!, "�!$%, #’&)+ !4$)08:<%/) >;1 �/:.32857).8* �;88:)00;2,8=#7)& <738:<-0)& "3+#8& "%-7).$:.8%-)666 �00)8 =.7’ 7#;8,)5;:>:*
�. "9144’/$%,’4 ;; 3 !1+ 4 0+2( #*4 1/ =5 ;276; (0 +:==
835885
I Ihre Medienberaterin
Tanja Pferrer für das Gebiet: Durlach, Pfinztal, Bergdörfer Telefon 07 21 / 93 38 02 - 28, Fax - 99 28 Mobil 01 51 / 16 23 31 07 E-Mail tpferrer@roeser-presse.de
")OO ?BL &C0</
2 À`Ôþþ¢Ł
2 ÀúÔþþ¢Ł
"M+8:*M;D7%C08DN>CJ08:-
"M+8:*M;D7%C08DN>CJ08:-
2 úÔñþ¢Łl
2 ÿÔñþ¢Łl
#C)1JDJ>11N0C+C)M,6 8< :H?PP 9; @)::0 (0CJ0 40;0DD0< <),6 ?===H?PPH !A- ")OO ?BL &C0</- 8<<0C>CJD G.FE )M50C>CJD 3.FE 9>;7 +8<80CJ 2.3B �$L7 ;8DD8>< 8< 4H9;- ?L2B �8N8, ?B3 �>;1>CJ- 8<<0C7 >CJD F.KE )M50C>CJD 2.PE 9>;+8<80CJ 2.=B �$L7 ;8DD8>< 8< 4H9;- ?K2
�1+ #8>D6. 2+6>+1B> F75 $B&6)&=); %1= :4&6+6 D6) =+&41>1+=+6 !/= %7/4,E/40 ’&) ID5 +>B:=+1> D6) 1HB+=516; "=,*4 #1* &4 =4) .*/*4 31; =48 )*4 81’/*7*4 %*. ?=3 4*=*4 �&)6
QE4?
/>B �WOY <NF=6
�)’*!#�!*$"%(�!
�8N8, ?B3 �>;1>CJ
�"") /$&%$’ (’#$*!.++-!--.’%)
“‰˛˙ˆ¨a¤‰ˇ‰˛ªˆ‰˛Æ¨`n “‰˘b dkfecffhhl u˙„˘ˆ‰¨ˇ—˛b × “‰˘b fhkhe ›„˘…ˇ—˛b
?*3>WT[ H\\J ,-
au}¢u⁄xA /2
g“fl¢y
EE4? 1
1 /W3> C@T <6TGDT6D !@DOT0NA6DAWDOTOTF::? <B0O6ND @D #>N6N "B/OOT0NA69
@O OI>K LR? U4\ 5ITKR3ZBK V4\ 5ITK
$1+5+6>>B=; 9- < ?@CJ? "&=4>’&)0#&6.+6>B+16’&(/ $*2( @ 9< @< 0 +9 -9 < GGG;’+(3+=03&=4>’&);)+ 836018
% "4)-59147)-. -/ #)4+.)-’, :84 809)4&-0(.-’,)0 "4)-5)/2*),.80+ ()4 !10($ �)875’,.$0( /&!3 834442
MENSCHEN MIT EINER NEUEN IDEE GELTEN SOLANGE ALS SPINNER, BIS SICH DIE SACHE DURCHGESETZT HAT. MARK TWAIN
$�?#DD6DOT/5T 8 ./B5OTNK ;E $�?"NXDY6TT6NO2/3> 8 �C .6TT6N2/3> E7 $/NBO5FN:?&6WT>/N5 8 />D>F:OTNK P 836063
835943
<<<3)’’&’4-’3&’
Schutz vor extremem Licht
Region (min). Buntgefärbte Ostereier bieten einen schönen Anblick und sind in der Osterzeit ein Muss für viele Familien. Am meisten Spaß macht es, die Eier selbst zu färben. Es bieten sich dabei Naturfarben statt der chemisch zusammengesetzten Färbemittel an. Diese sind um einiges gesünder und gesundheitlich unbedenklicher, wenn auch nicht so farbintensiv. Rote Beete, Rotkohl oder schwarze Johannisbeeren sorgen für rote Farbtöne. Holunderbeeren oder Heidelbeeren färben Eier blau. Kamillenblüten geben einen Gelb-Ton ab, Karotten einen Orange-Ton. Zwiebelschalen werden für gelbbraune Farbe verwendet. Efeublätter, Spinat oder Petersilie ergeben eine grüne Färbung. Beim Färben muss man wie folgt vorgehen: Das Obst oder Gemüse zerkleinern und eventuell raspeln. Etwa 250 g davon in einen Liter Wasser hinzugeben und 20 bis 30 Minuten kochen lassen. Den Farbsud abkühlen lassen. Die Eier – wichtig ist, weiße Eier zu verwenden – gründlich mit Essig abreiben, damit die Farbe besser hält, hart kochen und danach abschrecken. Anschließend werden die gekochten Eier in den Farbsud gelegt. Für zarte Farbtöne genügt ein kurzes Bad, für kräftigere Färbung müssen die Eier länger liegengelassen werden.
�)’*!#�!*$"%(�!
Neue technische Produktionsmethoden haben dem Fliesendesign eine spannende neue Welt eröffnet: die Materialinterpretationen. Sie sorgen für ein gehobenes und zugleich individuelles Ambiente und stehen für ein neues Wohngefühl, das sich auf zeitlose Schönheit und bleibende Werte besinnt. So sind Natursteininterpretationen ihren natürlichen Vorbildern wie Granit, Marmor, Schiefer oder Sandstein optisch zum Verwechseln ähnlich, bieten jedoch den Wohn- und Pflegekomfort einer keramischen Oberfläche. Auch Fliesen in Holzoptik, die in perfekter Symbiose die Vorzüge zweier der
ten. Unter www.deutsche-fliese.de gibt es zahlreiche Einrichtungsideen mit Fliesen sowie eine deutschlandweite Handwerker-, Händler- und Herstellersuche.
FOTO I djd/IV-Villeroy & Boch
Region (djd/pt). „Kühl und klinisch rein“ war gestern. Die aktuellen Fliesenkollektionen zeigen die sinnlichen Facetten des gebrannten Materials in ihrer ganzen Bandbreite: Natürliches Farbenspiel, optisch wie haptisch ansprechende, strukturierte Oberflächen sowie „lebendige“ Dekore, die bewusst mit Lichtreflexionen oder MattGlanz-Effekten spielen, machen das bewährte Material Keramik aus natürlichen, wohngesunden Rohstoffen zum Trendwerkstoff für die Gestaltung von Wand und Boden.
I5
0=B % , > / 6 E 6 , , =9 =24 ; � < C / % B 6 %5 "86 0= $ G C ’ * : < :- ’ G G + & %
��� ������ ����� � ��� ����� ��� ����������� ��� ������ ����� � ��� ����� ��� �������������� ��� ������ ����� � ��� ����� ��� ����������� ��������� ����� � ��� ����� ��� ��������� ��� ������ ����� � ��� ����� ��� ���������� ��� ���� ���������� ��� ������ ����� � ��� ����� ��� ���������� ������������� ��� ���������� ��� ������ ����� � ��� ����� ��� ��������� ��� ������ ����� � ��� ����� ��� ��������� ����� �������� ��� ������ ����� � ��� ����� ��� �������������� ����� ������ ��� ����� ��� ������ ����� � ��� ����� ��� �� �������������� ��� ������ ����� � ��� ����� ��� ���� ����� ��������������� ��� ������ ����� � ��� ����� ��� ����������������� ����� ��������������� ��� ������ ����� � ��� ����� ��� ����������� ��� ������ ����� � ��� ����� ��� ������������� ��� ������ ����� � ��� ����� ��� ���������� ��� ���� ���������� ��� ������ ����� � ��� ����� ��� ���������� ������������� ��� ���������� ��� ������ ����� � ��� ����� ��� ��������� ��� ������ ����� � ��� ����� ��� ����������� ��� ������ ����� � ��� ����� ��� ���������������� ��� ������������ ��� ������ ����� � ��� ����� ��� �����������
!6,8=5%B286)6 E6B)= #)4< G?D:@-771?.D. 8()= FFF<,%0=/%>B>&02,,13%=4>=E0)<() 835495