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N째 1/2014

10,- Euro

Fluktuation senken: Wie man Kunden bindet ab Seite 32


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Editorial Liebe Leserin, lieber Leser! Nun haben wir sie also, die große Koalition und schon gibt es wieder die ersten Reibereien. Wir dürfen gespannt sein, was uns die kommenden Jahre bringen werden. Gespannt können wir auch sein, welche Trends in der Fitnessbranche angesagt sind. Laut DAK/Forsa sehen die guten Vorsätze der Deutschen für 2014 so aus: 52 % wollen sich im neuen Jahr mehr bewegen, 47 % gesünder ernähren und 31 % wollen abnehmen. An Neukunden sollte es den Fitnessclubs demnach nicht mangeln. Dennoch ist ein noch wichtigerer Aspekt die Erhöhung der Verlängerungsquote, denn eines ist sicher: viele Studios werden weiterhin mit einer Fluktuationsrate zu kämpfen haben, die aus betriebswirtschaftlicher Sicht nicht zufriedenstellend sein kann. Natürlich ist es nicht möglich, die Fluktuation unter eine bestimmte Marke zu reduzieren. Wegzug, Krankheit, Arbeitslosigkeit, einschneidende familiäre oder berufliche Veränderungen wird es immer geben – Gründe also, die nicht beeinflussbar sind. Aber die Differenz zwischen diesen unbeeinflussbaren Faktoren zur tatsächlichen Fluktuationsrate gilt es so klein wie möglich zu halten, so dass möglichst wenige Kunden aus Unzufriedenheit kündigen. Und eine hohe Kundenzufriedenheit bedeutet nicht nur eine bessere Verlängerungsquote, sondern auch mehr Neukunden über Empfehlungen bzw. mehr Umsatz über den Verkauf von Zusatzleistungen. Deshalb widmet sich die erste BODYMEDIA-Ausgabe des Jahres 2014 dieser Thematik. Verschiedene Autoren zeigen Maßnahmen der Kundenbindung auf und weshalb es nicht reicht, nur „zufriedene“ Kunden zu haben. Das zweite Schwerpunktthema hätte genauso gut in die Thematik Kundenbindung eingereiht werden können. Denn entscheidend für begeisterte Kunden ist in erster Linie Ihr Personal. Wie Sie Ihre Mitarbeiter zu Beratern machen, wie die Geheimnisse begeisternder Führung aussehen oder ob Ihr Unternehmen sexy genug ist, um für gutes Personal ein attraktiver Arbeitgeber zu sein, zeigen Ihnen drei fachkompetente Autoren auf. Dabei kommt auch die Problematik zur Sprache, dass Mitarbeiter auf dem freien Arbeitsmarkt ein immer knapper werdendes Gut darstellen. Gute Mitarbeiter sind jedoch das wichtigste Unterscheidungsmerkmal, um sich langfristig von den Mitbewerbern abzuheben. Die Senkung der Mitarbeiterfluktuation steht in direkter Korrelation zur Senkung der Mitgliederfluktuation. Oder mit den Worten von Uwe Eibel, Geschäftsführer des FIT PLUS Fitnesscenter in Landshut: „Unsere langjährigen Mitarbeiter sind die stabilen Eckpfeiler. Durch die geringe Mitarbeiterfluktuation bleibt das Know-how im Unternehmen, Unruhen werden vermieden und jedes Mitglied hat seinen gewohnten Ansprechpartner.“ Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen dieser Ausgabe,

Ihre N° 1/2014

10,- Euro

Anita Knöller Chefredakteurin

Fluktuation senken: Wie man Kunden bindet ab Seite 32

Unser Titel-Motiv Der thematische Schwerpunkt dieser BODYMEDIA-Ausgabe ist das Thema Kundenbindung, Kundenbegeisterung und Fluktuationssenkung. Wir stellen eindrucksvolle Best Practice-Clubs vor und zeigen, welche wichtige Rolle die Mitarbeiter für den Mitgliedererhalt spielen. Außerdem stellen wir in unserer Marktübersicht die wichtigsten Anbieter von Functional Trainingsstationen vor. Titelgestaltung: Manuel Fröhlich 03


KARRIEREPOWER

Flexibel aus- und weiterbilden

Bachelor Fitness and Health Management Fitnessökonom (FH)*

Inhalt 3

Editorial

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5-Sterne-Fitness zum 1-Sterne-Preis Das Crunch-Fit setzt Maßstäbe in Sachen Design, Angebot und Preis

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„Activ“ im Web an 15 Standorten Die Activ Fitness Deutschland startet online voll durch

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The New Wave of EMS Die Newave XBody EMS-Systeme haben den Markt überzeugt

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Amiga Fitness & Lifestyle Beim Amiga in Frankfurt ist der Name Programm

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Wie aus Pulse Fitness Scotfit wurde Bodymedia im Gespräch mit den Geschäftsführern

32

Schwerpunktthema Kundenbindung Worauf es bei der Kundenbindung wirklich ankommt

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8 Tipps gegen hohe Fluktuation Warum mehr als 25% Fluktuation nicht sein muss

38

Kunden binden oder begeistern? Begeisterte Kunden bleiben Fitness-Clubs langfristig erhalten

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Der medi stream spa schafft zufriedene Kunden Modulare Abrechnungssysteme sorgen für Kundenzufriedenheit

46

Erfolg durch Beständigkeit Das FIT PLUS in Landshut feiert sein 35-jähriges Jubiläum

54

Funktionelles Training Das Training, das jeder Zielgruppe gerecht wird

60

Marktübersicht: Functional Training-Stationen Bodymedia stellt die wichtigsten Anbieter vor

66

Das Rent-a-Trainer-Clubkonzept Personal Training als Profitcenter

72

On top mit Flexibilität Der Prowave Cross Tower bietet individuelle Komplettlösungen

77

Begeisterte Mitarbeiter = Begeisterte Kunden? Was gutes Personal bewirken kann

78

Are you sexy? Was macht einen attraktiven Arbeitgeber aus?

82

Führen Sie noch oder begeistern Sie schon? 5 Geheimnisse um Kunden zum Schwärmen zu bringen

86

Von Mitarbeitern lernen Wie die eigenen Mitarbeiter zu Beratern werden

92

Workout Fitness-Studios Zu jedem Neustart gehört eine Geschichte

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Trainieren mit Star-Trainern Warum sich Cybertraining immer mehr durchsetzt

98

Tipps von Antonio Antonio gibt interessante und praxiserprobte Tipps für den Studioalltag

103

News

108

Inserenten- und Beilagenverzeichnis

109

Vorschau

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Neu in der Bodymedia: der Event-Zeitstrahl

Fitnessfachwirt (IHK) Sport- und Gesundheitstrainer/ Sport- und Fitnessbetriebswirt Medical Fitnesscoach Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung (IHK) Clubmanagement Sporternährung *In Kooperation mit der FH Schmalkalden

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Clubreport

“5-Sterne-Fitness zum 1-Sterne-Preis” Mit Crunch Fit zum fühlbaren Unterschied Jens Redlich realisiert mit den von ihm geführten Crunch Fit Clubs in Berlin, Dresden und bald auch in Leipzig, ein neues und kontrastreiches Fitness-Konzept. Hinsichtlich Design und Angebot setzt Crunch Fit neue Maßstäbe im Discountfitness-Bereich. Der fühlbare Unterschied: Das Mitglied erhält für einen Discountpreis die Ausstattungsmerkmale und Trainerbetreuung eines Premiumclubs. Die Geräteausstattung sucht ihresgleichen und die Innenarchitektur besticht durch klare Linien.

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Ziel: Alles Wichtige zum bestmöglichen Preis bieten, bei einer hohen Mitgliederzahl Als der im Fitness-Großketten-Geschäft erfahrene Dipl. Fitness-Ökonom Jens Redlich und seine Partner den ersten Crunch Fit Discount-Club mit dennoch hohem Qualitätsanspruch plante, stellte er sich zunächst die Frage: Welches ist der geringstmögliche Beitragspreis, der es unter bestimmten Voraussetzungen – z.B. auf der Basis einer hohen Mitgliederzahl – erlaubt, alles an Leistungen zu bieten, die für den potenziellen Fitnesskunden wirklich wichtig sind?

„Das heißt, der Mensch, das betreute Clubmitglied, sollte dabei stets im Mittelpunkt bleiben“, erläutert Jens Redlich. „Er sollte ein breites Leistungsprogramm vorfinden, das all seine klassischen Fitness-Erwartungen erfüllt, das eine ihm ständig zur Verfügung stehende Trainerbetreuung mit Pre-Check und Re-Checks garantiert, ihm die modernsten und ohne Wartezeiten problemlos selbst zu bedienenden Fitnessgeräte bereitstellt und ein freundliches, helles und großzügiges Ambiente bietet“. Weitere Vorüberlegungen, die im Crunch Fit umgesetzt wurden, sind ei-


ne klare räumliche Trennung zwischen Cardio- und Kraftbereich, die gegenseitige Irritationen von vornherein vermeidet. Der hinter der Cardiofläche liegende Kraftbereich ist räumlich gestaffelt aufgegliedert und bietet am hinteren Ende mit zusätzlichen Kraftmaschinen auch alles für Kraftsportler und Bodybuilder.

stadt mit 1.500 qm und 7.000 Mitgliedern bzw. 1.650 qm und 6.000 Mitgliedern schon beachtliche Größen aufweisen, werden die beiden neuen Studios in der Größenordnung ab 2.000 qm liegen. Für die Discount-Preisstruktur strebte man ebenso eine leicht merkfähige und publizierbare Klarheit und einfache Überschaubarkeit an.

Darüber hinaus steht Frauen, die Wert auf ihren eigenen Trainingsbereich legen, neben dem gemischten auch ein separater Damen-Trainingsbereich bereit. Das Gleiche gilt für den Saunabereich mit einer gemischten und einer separaten Sauna für die Damen.

So stehen dem Clubmitglied nur zwei Beitragskategorien ausschließlich auf 12-Monate-Basis zur Verfügung: • Die „Classic“-Variante für nur 19,90 € im Monat zuzüglich einer jährlichen Servicepauschale von 29,90 €. • Die „Comfort“-Variante für nur 29,90€ im Monat zuzüglich der genannten Servicepauschale.

Classic und Comfort – erfolgreich mit nur zwei Beitragsvarianten Inzwischen wurde dieses Grundkonzept in zwei Clubs in Berlin und Dresden sehr erfolgreich realisiert. Deshalb will Jens Redlich dieses Konzept bis Ende 2014 auf zwei weitere Clubs in Berlins City und in einem eigenen Gebäude in Leipzig übertragen. Während die bisherigen Studios in Berlin-Spandau und in der Dresdener Alt-

Mit der Classic-Variante kann das Mitglied alle Kraft- und Cardio-Fitnessgeräte, über 200 Kurse im Monat, Saunen, Duschen und die unbegrenzte Wasserbar nutzen. Bei der Comfort-Variante erhält das Mitglied noch zusätzlich eine Solarium-Flatrate (15 Min. pro Tag) und eine Vibrations-Flatrate (20 Min. pro Tag). Zwischen beiden Tarifen ist je-

derzeit ein Up- oder Downgrade möglich. „Mit dem breitesten Leistungsangebot für unter 20,- € im Wettbewerbsumfeld bietet Crunch Fit seinen Mitgliedern ein 5-Sterne-Produkt zum 1-Stern-Preis, das damit die Grundlage für unseren Club-Slogan ‚Fühle den Unterschied‘ bildet“, erklärt Jens Redlich. Top-Geräteausstattung in breiter Auswahl Die gesamte Geräteausstattung des von BODYMEDIA besuchten Crunch Fit in Berlin-Spandau, präsentiert sich sowohl von ihrer Modernität, von ihrer vollständigen Breite, als auch von der ausreichenden Anzahl der meistfrequentierten Geräte in einem Top-Zustand. Das Gleiche wurde ebenso in Dresden realisiert. Geliefert und betreut wird der gesamte Gerätepark aus einer Hand – aus dem Hause Life Fitness. Alle Life Fitness Cardiogeräte verfügen über einen eigenen 17-Zoll-TV-Flatscreen, auf dem jedes der Mitglieder

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Clubreport

sein individuelles Fernseh-Programm über eine eigene Fernbedienung empfangen kann. Das ist in dieser Studioklasse ziemlich einmalig, zumal Crunch Fit hier keine GEMA-Gebühren scheut. Ein weiteres Angebot ist ein Kraft- und Ausdauer-Zirkel mit Ampelsystem für ein 30-minütiges Ganzkörpertraining. Der knapp 400 qm große Kraftbereich ist vorne mit Life Fitness Geräten ausgestattet, dahinter folgt der vollausgerüstete Kraftsportler-Bereich mit fast allen Geräten der Life Fitness-Marke Hammerstrength. Natürlich gibt es außerdem einen großen Freihantelbereich. Damit ist der Crunch Fit Club als einziger im Stadtbezirk Spandau auch für Bodybuilder attraktiv, die hier ihren abgegrenzten Bereich finden und zu denen einige prominente Kraftsportler gehören. Für die Mitglieder mit Comfort-Tarif stehen zusätzlich fünf Vibrafit-Geräte zur Verfügung, die nach Einweisung über ein zentrales Wandterminal selbstbedienbar sind sowie drei ErgolineSolarien.

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Im räumlich separaten Life Fitness Trainingsbereich für Frauen gibt es zudem einen eigenen angepassten Zirkel. Dessen Geräte sind nicht im klassischen Rund angeordnet, um sie auch flexibel außerhalb des Zirkels nutzen zu können. Allen Mitgliedern bietet Crunch Fit unbegrenzt gekühltes und ungekühltes stilles Wasser aus der kostenfreien „Unlimited Wasserbar“ an. Eiweiß-Shakes, Riegel und heißen Kaffee erhält das Mitglied aus Automaten. Auf eine Getränkebar konnte somit verzichtet werden, um sich auf eine reine Service-Rezeption und eine bequeme Polster-Lounge zu beschränken. Klare Linien auch in der Innenarchitektur Mit den Solarien und Saunen plus Ruheraum findet das Crunch Fit Mitglied einen begrenzten Wellnessbereich vor. Im Berliner Club gibt es eine gemischte Sauna für 15 bis 20 Personen und eine Damensauna für bis zu 10 Frauen. In Dresden sind es zwei gemischte und eine Damensauna sowie

zwei Dampfbäder und ein noch größerer Ruheraum. Die räumliche Großzügigkeit und die helle, durch klare Linien bestechende Innenarchitektur mit 4,50 m hoch verglaster Fensterfront und 5,50 m hohen Decken, vermitteln Besuchern wie Mitgliedern ein imposantes, freies Raumerlebnis. Auch der gerade renovierte 170 qm große Kursraum, in dem wöchentlich rund 60 Kurseinheiten zu 12 gängigen Kursthemen performt werden, entfaltet seine Wirkung durch sein großzügiges Design. Die geräumigen Umkleiden mit Edelholzspinden und dunklem, abriebfestem Holzoptik-Vinylboden präsentieren sich mit gehobenem Design-Charakter. Kundenfreundliche Öffnungszeiten Beide Clubs in Berlin und Dresden sind täglich von 6 bis 24 Uhr geöffnet. In Berlin stehen den Mitgliedern rund 100 freie Parkplätze direkt am Club bereit und in Dresden bietet ein nahes Parkhaus für die ersten zwei Stunden den Crunch Fit Kunden freies Parken an, danach kostet die Stunde 1,00 €.


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Clubreport

Jens Redlich: „Unsere Mitglieder sollen ein breites Leistungsprogramm vorfinden, das all ihre klassischen Fitness-Erwartungen erfüllt.“

Discount-Fitness mit voller Trainerbetreuung Das „5-Sterne-Fitness zum 1-SternPreis“ Angebot umfasst zudem eine ständige, qualifizierte Trainerbetreuung. Je nach Tageszeit sind zwischen 6 und 24 Uhr stets mehrere Trainerinnen und Trainer auf der Fläche. Da Pre-Check und wiederholte ReChecks zum Inklusivangebot gehören, stehen den Mitgliedern in Berlin insgesamt über 30 freiberufliche Kurstrainer und Trainer mit allen Lizenzen zur Verfügung, darunter u.a. auch Physiotherapeuten und DiplomSportlehrer. Lediglich reine Personal Trainer würden nicht ins Crunch Fit Konzept passen. Inhouse-Marketing & Radiowerbung mit prominentem Sprecher Die Crunch Fit Gruppe braucht zur Erreichung hoher Mitgliederzahlen per10

manente Marketing-, PR- und Werbeaktivitäten mit durchdringender Breitenwirkung. Diese wird von der Berliner Verwaltungszentrale aus zentral geplant und größtenteils mit eigenen Mediengestaltern Inhouse umgesetzt. Als stärkstes Massenmedium wird erfolgreich regionale Radiowerbung mit 30 und 40 Sek.-Spots u.a. mit dem bekannten Schauspieler und Bruce Willis-Synchronsprecher Manfred Lehmann genutzt, der von der Stimme her die männliche Kernzielgruppe repräsentiert. Dazu kommen Promotion-Einsätze mit Aktionsflyer-Verteilungen in EKZs und anderen stark frequentierten Zonen, z.B. „Eiskalt reduziert! Zieh Dich warm an: 0,- € Aufnahmegebühr zuzüglich Trinkflasche und Spindschloss für einmalig 14,80 €“.

Zudem erweisen sich immer wieder neue „Bring A Friend“-Aktionen, bei denen der erfolgreiche Empfehler z.B. ein Trainingshandtuch oder eine Sporttasche erhält, als wirkungsvoll. „Darüber hinaus sind wir sehr aktiv auf unserer Facebook-Fanseite, die zu den fünf größten in Berlin gehört“, ergänzt Jens Redlich abschließend. „Auch das bringt uns viele neue Mitgliedschaften, die u.a. auch online über unsere Webseite abgeschlossen werden können“. Und die Zukunftsaussichten? Die Crunch Fit Gruppe beabsichtigt weitere 20 bis 25 Studios in deutschen Großstädten zu eröffnen. Zunächst in Metropolen ab 500.000 Einwohnern und danach in Städten ab 250.000 EW. Heinz Berthold


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Marketing

„Activ“ im Web an 15 Standorten Modularer Aufbau, Content Management System & App: Activ Fitness Deutschland startet online durch Die Activ Fitness Deutschland Gruppe setzt auf maximale Flexibilität und gewinnt viele neue Kunden mit einer zentral verwalteten Website. Social Media Maßnahmen flankieren den Internetauftritt und sorgen für zusätzliche Sympathiepunkte bei Mitgliedern und Interessenten. Activ Fitness Deutschland ist eine der größten deutschen Fitnessstudio-Ketten. Die Geschäftsführung teilen sich Harald Mayer, Paul Hascher und Peter Gräber. Mit 15 Standorten ist die Unternehmensgruppe überall dort vertreten, wo es in Deutschland am schönsten ist. Egal ob Berlin, Dresden, Leipzig, Mannheim, Karlsruhe oder Stuttgart, in jedem größeren Ballungsgebiet finden sich Anlagen der Gruppe. Dabei sind 12

die einzelnen Standorte auf die Ansprüche unterschiedlicher Zielgruppen ausgerichtet. Neben den im mittleren Preissegment positionierten Clubs Activ Sports, Activcity und FitCo sind unter der Marke Women Sports spezielle Frauenstudios und unter Fitness Unlimited eine Discounterlinie in die Unternehmensgruppe integriert. Entsprechend vielschichtig und komplex waren die Ansprüche der Activ Fitness Gruppe an einen neuen Internetauftritt. „Unsere Website war technisch veraltet und auch das Design war nicht mehr zeitgemäß. Die Auffindbarkeit bei Google war zudem sehr schlecht und die Anzeige auf Handys sah katastrophal aus. Da mussten wir handeln“, sagt Ge-

schäftsführer Paul Hascher. Schließlich kommen durchschnittlich 75 % der Besucher einer Website über die Google-Suche und googeln ist seit kurzem sogar ein offizielles Verb, das im Duden steht. „Um Google kommt keiner mehr herum. Wir haben einfach erkannt, dass wir dort besser auffindbar sein müssen. Außerdem wächst mit dem Fitnessmarkt auch unser Unternehmen, deshalb wurde bei der Entwicklung der Website darauf geachtet, dass neue Standorte schnell und einfach ergänzt werden können.“ Auch die Integration von Social Media Kanälen und speziell Facebook war der Geschäftsführung ein Anliegen, da Empfehlungsmarketing und Kundenbindung eine wichtige Rolle spielen.


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Marketing Für Activ Fitness Deutschland war ein einheitlicher Auftritt wichtig. „Bei der neuen Website haben wir uns für eine dynamische Lösung entschieden, die von jedem unserer Standorte aus nutzbar ist“, fährt Paul Hascher fort. „Die Gestaltung folgt jetzt einem einheitlichen Stil und unsere verschiedenen Marken werden in jeweils passenden Farb- und Bildwelten präsentiert.“ Dank Content Management System ist es möglich, Inhalte einer Website ohne Programmierkenntnisse schnell und einfach zu ändern. Zentral an einem Ort verwaltet – nämlich im Web und somit von überall jederzeit abrufbar – sind die Inhalte für alle Standorte verfügbar und können von den Mitarbeitern einfach dazugeklickt oder entfernt werden. Wichtige Studio-Einstellungen wie Öffnungszeiten, E-Mail-Adressen und Kontaktmöglichkeiten können zentral konfiguriert werden. Die Website der Unternehmensgruppe umfasst insgesamt mehr als 500 einzelne Seiten und muss aufgrund der regionalen Ausrichtung stark suchmaschinenoptimierte Texte aufweisen. Innerhalb eines DatenbankPools, der von der Marketingleitung gefüllt wird, liegen zu den Angeboten passende Bilder sowie mit den entsprechenden Schlüsselwörtern (Keywords) angereicherte Texte und einzelne Textbausteine vor, damit ein einheitlicher Auftritt garantiert ist. Das aktuelle Angebot, Neuigkeiten, der Kursplan und auch die Galerie werden individuell von jedem Studio gepflegt. Hierfür gibt es für den Login mehrere Berechtigungsstufen, „... damit niemand etwas löschen kann, das dann für alle fehlt“, erklärt Hascher. „Der Großteil der Inhalte wird von unserer Marketingleitung bereitgestellt. Die Betriebsleiter können dann eigene Inhalte ergänzen und die jeweilige Studio-Website auf dem aktuellsten Stand halten.“ So ist zum Beispiel auch sichergestellt, dass alle Studios unter dem Stichwort „Yoga“ dasselbe Bild und denselben Text nutzen. Die Kurszeiten und Räume usw. werden dann von jedem Studio auf die jeweilige Situation vor Ort angepasst. Und wenn es an einem Standort kein Yoga gibt, wird dieser Baustein einfach nicht hinzugefügt. 14

Der signifikante Anstieg an Anfragen ist vor allem auf die deutlich bessere Sichtbarkeit in Google zurückzuführen.

„Mehr und mehr Mitglieder nutzen Smartphones“, so Hascher, „deshalb haben wir uns dafür entschieden, unsere Kurspläne, News und Kontaktmöglichkeiten als App zur Verfügung zu stellen“. Damit die Mitglieder die App sofort auf ihrem Handy anzeigen können, befindet sich ein QR-Code auf der Startseite jedes Standortes, der direkt zur App führt. Die Pflege dieser als Web-App realisierten Lösung geschieht automatisch bei der Pflege der Website, da alle Daten aus demselben Datenpool geladen werden. Das spart Zeit und garantiert, dass die Inhalte in allen Medien immer aktuell gehalten und gleich sind. „Wer den Kursplan für die Website aktualisiert, hat seine Aufgabe erledigt und kann sich wieder den Kunden widmen, denn die Web-App wird automatisch mit aktualisiert“, freut sich Hascher. Der Startschuss zur Erstellung der neuen Website fiel bereits im Dezember 2012: Bei der Jahresversammlung der Betriebsleiter fand ein ganztägiger Workshop zum Thema Online-Marketing und Social Media statt, der von Nikolai Tauscher, Online Marketing Manager der Internetagentur igroup, geleitet wurde. Die Möglichkeiten der Kundengewinnung und vor allem der Pflege von Kundenbeziehungen über Website und Facebook, die Nikolai Tauscher der Unternehmensgruppe aufgezeigt hat, sind vielseitig und wie gemacht für Fitnessclubs. Gutscheine, Gewinnspiele, Kursfotos und Motivationsbilder als Shareables (etwas, das teilenswert ist) – es gibt so vieles, was Fitnessclubs hier tun können. So stärken sie ihre Marke und treten mit den Mitgliedern und potenziellen Kunden in einen Dialog. Dies stellt eine optimale Ergänzung zum regulären Internetauftritt dar und ist perfekt zur Imagepflege geeignet. „Wir sind da, wo unsere Kunden sind.“

Paul Hascher fasst zusammen: „Bereits nach kurzer Zeit hatten wir dank der Umgestaltung einen signifikanten Anstieg der Anfragen über die Website. Das ist vor allem auf die deutlich bessere Sichtbarkeit bei Google zurückzuführen, manche Standorte sind in wenigen Wochen massiv nach oben gestiegen. Auch die Mitglieder sind begeistert von der neuen Seite und nutzen sie rege. Wir haben durchweg nur positives Feedback erhalten und sind sehr zufrieden.“ Auch die Mitarbeiter der Activ Fitness Gruppe sind von der neuen Website angetan und freuen sich, dass sie nun mehr Zeit für ihre Kernaufgaben haben. Für das Jahr 2014 stehen als nächste Schritte unter anderem die Erstellung spezieller Landingpages für Kampagnen sowie die weitere Optimierung der Einträge im Google Branchenbuch an. „Das Internet bietet so viele Möglichkeiten und wir haben sicher noch nicht alle ausgeschöpft, aber das, was wir bisher damit erreicht haben, hat unsere Strategie bestätigt und wir werden sie weiterverfolgen“, so das Resümee von Paul Hascher. Alexandra Walter & Nikolai Tauscher

Zur Person: Paul Hascher eröffnete 1984 sein erstes Frauen-Fitnessstudio in Stuttgart und ist seither in der Fitnessbranche tätig. 1990 übernahm er das in den frühen 1980er Jahren eröffnete Sporting vom Galaxy Fitness Gründer Peter Gottlob, das heute unter dem Namen Activcity firmiert. Über die Jahre folgten viele weitere Studioeröffnungen. Die heutige Unternehmensgruppe Activ Fitness Deutschland entwickelte sich auf dieser Basis und betreibt aktuell 15 Standorte.


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Unternehmensreport

Extrafit Wolfratshausen

“The New Wave of EMS” Die neuen NEWAVE XBody EMS-Systeme haben im Markt überzeugt Seitdem die EMS-Trainings-Innovation XBody NEWAVE von der bodyficient GmbH auf der FIBO 2013 großes Interesse auf sich gezogen und dank seines futuristischen WellenDesigns optisch starke Anziehungskraft erregt hatte, ist gut ein Dreiviertel-Jahr vergangen. Die vielfältigen Vorteile dieser Innovation haben den Start in den Markt beschleunigt. Die Systeme zeichnen sich durch hohe Praktikabilität aus und begeistern die Anwender. NEWAVE hat das EMS-Training auf eine neue Stufe gehoben Das innovative NEWAVE XBody EMS System hat die bisher schon effiziente EMS-Technologie in verschiedener Hinsicht revolutioniert. In puncto Effizienz, Flexibilität, Tragekomfort und Passge16

nauigkeit von Anzug und Elektroden, Zuverlässigkeit, Kontrollierbarkeit und Service hat es sich als hochmodernes System in der Praxis erwiesen. Somit hat es nicht allein das EMS-Training, sondern das Fitnesstraining generell für viele Studios und Trainierende attraktiver gemacht. Genauer vorgestellt hatte Bodymedia das NEWAVE von bodyficient bereits in ihrer Ausgabe 4/2013. Die besonderen Vorteile werden deshalb nur nochmals in einem kurzen Überblick dargestellt: Wesentliche Vorteile für Studioanwender - Das futuristische Design vermittelt höchste Modernität im Studio - In allen Farbdesigns, auf Wunsch mit individuellem Kunden-Logo lieferbar

- Zuverlässige Elektroden und Anzug aus hochwertigen Materialien, Elektroden-Überzüge abnehmbar - Lebenslange Garantie auf Elektroden - Höhere Effizienz durch gezielt dosierbare Intensität und Tiefenwirkung - Größere Flexibilität durch nur ein ausziehbares Teleskop-Kabel - Geringer Platzbedarf von zwei qm pro Gerät - Moderner, leicht bedienbarer 10 Zoll Touchscreen – auch zum Erstellen und Abrufen studioeigener Nutzerprofile, Statistiken, Trainingskalender und Trainingsdaten - Stets aktuelle Software, somit immer zeitgerecht - Zentrale Vernetzung von mehreren EMS-Geräten: volle Kontrolle darüber, wie, wann und wie viele Trainings


Vitale Muskulatur, starke Gelenke kräftige Wirbelsäule und Knochen durchgeführt wurden. Auch bei Probetrainings. Kundendaten von allen EMS-Geräten abrufbar – übergreifend von mehreren Studios, z.B. bei Studioketten.

Michael Denk, Extrafit Wolfratshausen: „Wir wollen Ergebnisse verkaufen! Als einer der Ersten haben wir die hohe Effizienz des benutzerfreundlichen Systems erkannt und umgesetzt“

Vorzüge für Trainierende - Kurze Trainingszeit von 20 bzw. 25 Min. - Schnelle Erfolge beim Abnehmen, Formen, Straffen, Festigen, Rückenschmerzlinderung, Cellulite-Reduzierung - Passgenauigkeit und höchster Tragekomfort von Anzug und großflächigen Elektroden - Kein Verrutschen mehr - Software nach Einweisung leicht selbst bedienbar

Der ursprünglich aus der Automobilindustrie kommende Inhaber Michael Denk war vor 15 Jahren als Investor in das damals knapp 600 qm große Extrafit Studio eingestiegen und hatte 2003 im Fulltime-Job die Führung übernommen. Inzwischen ist es ein Familienbetrieb, der aus dem auf 1.250 qm vergrößerten Club mit 1.100 Mitgliedern und einem kleineren, 500 m entfernt liegenden 600 qm großen Gesundheitsstudio für sog. FitnessNeueinsteiger besteht. Als technologisch interessierter und engagierter Mensch setzt er seit jeher auf Innovationen, die mehr Effizienz und Ergebnisse bringen.

Das XBody EMS-System wird neben der am meisten verwendeten freistehenden NEWAVE-Version, die knapp 20 kg wiegt, 1,30 m hoch und 40 cm breit ist, ebenso als vernetzte 3er-Version FLOWR angeboten. Außerdem als mobile Ausführung PORT und als WALL Version in Wandbefestigung-MobilKombination“, ergänzt bodyficient Geschäftsführer Friedrich Erdenkäufer, der außerdem Personal Trainer, Fitness-Ausbilder und Inhaber von PT- und EMSStudios in Nürnberg, Fürth und Erlangen ist. Er hat alle System-Varianten ausgiebig erprobt. Fast alle aufgeführten Vorteile wurden von Studioinhabern und Anwendern, die mit dem neuen NEWAVE XBody EMS-System seit geraumer Zeit arbeiten, bestätigt. Hierzu einige Best Practice Beispiele:

„Nur über eindrucksvolle Ergebnisse kann man Fitness überzeugend verkaufen“, betont Michael Denk. „Das ist nicht immer billig, aber wenn es sichtbar und spürbar überzeugt, bewirkt es eine hohe Bereitschaft, ein System zu nutzen. Wir hatten bereits 2007 in unserem Hauptclub EMS-Geräte eingesetzt. Als bodyficient mit seinem NEWAVE XBody EMS-System auf den Markt kam, erkannte ich, dass dieses innovative System in vielen Punkten unseren bisherigen Geräten überlegen war und ersetzten im August 2013 die fünf alten Geräte durch vier NEWAVE-Geräte, die in einem separaten 60 qm Raum untergebracht sind.

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Unternehmensreport Einsatz hatte, war er weniger zufrieden. Nachdem er das NEWAVE XBody EMSSystem kennenlernte, führte er es ab Juni 2013 bei sich ein – und das mit sehr zufriedenstellenden Ergebnissen.

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Diese haben sich von Anfang an als benutzerfreundlicher erwiesen. Sowohl vom Anlegen und Handhaben der Anzüge und Elektroden, als auch hinsichtlich der einfachen Bedienbarkeit, Programmierbarkeit und Kontrollierbarkeit über den Touchscreen. Die Dosierbarkeit ist hervorragend präzise. Das moderne Design – sozusagen im AppleStyle – gefällt uns ebenfalls. Und der prompte Service von bodyficient und Herrn Erdenkäufer ist super“.

gelastet, die von einer medizinischen Fitnesstrainerin betreut werden. Beworben wurde das System bisher im CrossMarketing mit Orthopäden, Frauenärzten und anderen Medizinern und aus dem Leistungssport liegen ebenfalls Anfragen vor. Wir betreiben das Extrafit Hauptstudio inklusive Milon-Zirkel und EMS-System zur Zeit noch als Musteranlage, bevor wir in eine andere Liga aufsteigen wollen“, kündigt Michael Denk an.

Genutzt wird das System erfolgreich bei Mitgliedern mit Rückenschmerzen oder Ermüdungserscheinungen sowie bei Älteren mit Inkontinenz. Ebenso im Firmenfitness-Bereich, der sich im Frühjahr 2014 durch neue Verträge noch erweitern wird.

Sascha Gerhard, Perfect Personal Training Studio, Karlstadt / Würzburg: „Wir schätzen die hohe Zuverlässigkeit und das wesentlich schnellere Erreichen spürbarer Erfolge“

Vermarktet wird das EMS-Training mit Fixterminen als zubuchbare Einheit für 15,- € auf den Monatsbeitrag. Diese wird mindestens einmal pro Monat trainiert. Die Checks erfolgen im Zusammenspiel mit InBody und medo.check.

Sascha Gerhard betreibt seit April 2013 ein 80 qm großes Personal Trainer Mikrostudio, das in einem größeren Studio in Karlstadt eingemietet ist und im Schwerpunkt auf EMS-Training basiert. Daneben gibt es noch ein Power Plate Gerät. Davor war er als angestellter Personal Trainer mit älteren EMS-Systemen vertraut. Auch mit dem System, das er zu Beginn in seinem Studio im

Der Monatsbeitrag beginnt bei 35,- € und liegt im Schnitt bei 79,- € für die Nutzung beider Clubs. Wer 2-mal wöchentlich das EMS-Training nutzt, zahlt den höchsten Jahresbeitrag mit monatlich 120,- €. Daneben gibt es 10erKarten-Angebote. „Bei diesen Mitgliedern mit dem höchsten Monatsbeitrag, haben wir die niedrigste Absprungquote, weil besonders sie gute Erfolge spüren und sehen“, erklärt Michael Denk. „Mit 120 bis 130 EMS-Fixterminen pro Woche sind unsere vier XBody-Geräte derzeit aus18

JONENsports Düsseldorf

„Anzugteile und Elektroden, die ständig schnell kaputt gingen und zeitweise alle drei Wochen ersetzt werden mussten, gehören der Vergangenheit an“, meint Sascha Gerhard erleichtert. „Seitdem ist noch keine einzige Elektrode defekt – und auch nicht das nunmehr einzige Kabel. Die abziehbaren Elektroden-Überzüge sind ebenfalls praktisch. Ein weiterer Vorteil sind die großflächigen Rückenelektroden, die sich besser anfühlen und nicht verrutschen. Und dass man die Frequenz jederzeit beim Training ändern und gezielt anwenden kann, ist ebenfalls eine Verbesserung. Durch die tieferen und großflächigeren Impulse erzielen wir wesentlich schnellere Erfolge – schnelleren Muskelaufbau oder schnelleres Abnehmen, das wir durch das neu genutzte Actiwita Ernährungsprogramm unterstützen werden. Mit dem bodyficient-Service und dem direkten Draht zu Herrn Erdenkäufer, der regelmäßig mit neuen aktuelleren Updates aufwartet, sind wir hoch zufrieden“. Sascha Gerhard setzt das System in Kooperation mit zwei PhysiotherapiePraxen und einem Orthopäden erfolgreich im Reha-Bereich ein, z.B. bei Selbstzahler-Patienten mit Bandscheibenvorfall, Spinalkanalverengung oder künstlichen Hüft- und Kniegelenken. Ansonsten betreut er zusammen mit seinen beiden EMS-Personal-Trainerinnen Christina Burkhard und Sabrina Conrad rund 70 Clubmitglieder und je-


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Unternehmensreport Außenterminen eine mobile `Port -Version für den EMS-Einsatz beim Klienten Zuhause oder im Office. Neben dem Science-Fiction-artigen Design der Geräte und dem Touchscreen sind wir vor allem von dem wesentlich besserem Anliegen und Tragekomfort der Anzüge sowie von der Elektrodenwirkung begeistert.

Extrafit Wolfratshausen

weils etwa genauso viele 10er-KartenKunden. Die Monatsbeiträge für einmal wöchentliches Training liegen bei 99.90 €, für zweimal wöchentliches Training bei 149,90 € – und die 10erKarten für 350,- € schließen die zusätzliche Nutzung des Wellnessbereiches, außer Massagen, mit ein: gemischte Sauna und Damen-Sauna, SaunaAußenanlage, Dampfbad, Ruheraum und Solarien. Beworben wird das Perfect Personal Training Studio vor allem auf der stark frequentierten Facebook-Fanseite mit steigendem Erfolg. Marc-Alexander Jonen, JONENsports, Düsseldorf: „Das System ist effizienter und variabler im Einsatz und schafft 20 bis 30% mehr Intensität“ Der Sportwissenschaftler und Personal Trainer Marc-Alexander Jonen betreibt ein rund 80 qm großes Personal Training Studio im Herzen von Düsseldorf. Er ist Gründer und Inhaber von JONENsports und gehört zu den bekanntesten Personal Trainern deutschlandweit. Zu seinen Auftraggebern zählen u.a. der Breidenbacher Hof á capella (Königsallee), Prominente, Ärzte sowie Privatpersonen aus Mode, Politik, Gesundheitswesen, Fernsehen und Sport. Zudem ist er beratender Experte für „Deutschland bewegt sich“, die Barmer-GEK-Versicherung, verschiedene Fernsehsender und Fachzeitschriften. JONENsports trainiert seine rund 100 aktiven Mitglieder mit Hilfe von drei 20

EMS-, zwei Power Plate-, einem GalileoTrainingssystem und zwei Crosstrainern von Technogym. Besonders die Kombination dieser aufeinander abgestimmten Systeme erzielt den großen Erfolg und die Zufriedenheit seiner Klienten. „Das EMS-Training hat bei uns einen Schwerpunkt-Anteil von rund 90% – großenteils in Kombination mit der Power Plate“, erklärt Marc-Alexander Jonen. „EMS-Trainingserfahrung habe ich seit über sechs Jahren im Beruf und seit rund 10 Jahren als Sportwissenschaftler an der Deutschen Sporthochschule in Köln sammeln können. 2013 bin ich zu der neuen EMS-Generation der Marke NEWAVE XBody übergewechselt. Nachdem wir zunächst ein System dieser neuen Modellreihe im täglichen Einsatz bei uns getestet hatten, wollten unsere Klienten nicht mehr zurück. Außerdem verwenden wir bei

Die spezielle Unterkleidung, die unsere Klienten aus hygienischen Gründen direkt bei uns erwerben können, haben wir ohne Aufpreis mit unserem Studio-Logo versehen lassen. Auch die lebenslange Garantie auf die ohnehin lange haltbare Elektrodenqualität begeistert uns nach wie vor. Die wesentlichen Vorteile sind eindeutig: Diese Systeme sind leichter einstellbar, die Trainingsparameter und Intensität variabel veränderbar, um schnell sowie flexibel auf verschiedene Trainingsschwerpunkte einzugehen. Mit diesem effizienteren EMS-System verspüren die Trainierenden 20 bis 30 % mehr Intensität und dadurch eine stärkere Tiefen- und Breitenwirkung“, erläutert Marc A. Jonen und fährt fort: „30% der Kunden, die im Schnitt etwa 300,- € pro Monat aufwenden, bei Laufzeiten der Mitgliedschaften zwischen 3 und 24 Monaten, werden u.a. über kooperierende und in unserem Studio trainierende Ärzte auf uns aufmerksam. Reha-Patienten, z.B. bei Muskelschwund, MS, Rücken- oder Gelenkbeschwerden, werden erfolgreich mit dem JONENsportsEMS-Konzept therapiert. Unsere Mitglieder, die aus rund 30 Prozent Ärzten bestehen, sind unsere Multiplikatoren und tragen das JONENsports-Konzept erfolgreich weiter“.


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Clubreport

AMIGA Fitness & Lifestyle Der Name ist Programm AMIGA (spanisch Freundin) steht für exzellenten Service, intensive Betreuung und – was Frauen besonders schätzen – eine stilvolle Wohlfühlatmosphäre. Durch die bewusst überschaubare Größe von 420 bis 670 qm wird in den drei Frankfurter Frauenclubs Persönlichkeit gelebt und das trotz der relativ hohen Anzahl von insgesamt 3.300 Mitgliedern. Ein viertes Studio, speziell für die Frau, ist in Planung und wird als Cityclub-Konzept in diesem Jahr eröffnet. Jörg Hidding, Inhaber der AMIGAClubs, ist seit 35 Jahren dem SquashSport verschrieben und kam über seine Jobs als Squash-Trainer bereits vor seinem Studium mit der Fitnessbranche in Berührung. Seine Diplomarbeit lautete „Finanzierung und Wirtschaftlichkeitsberechnung multifunktionaler Freizeitanlagen“. Nach dem Studium knüpfte er auf den BODYLIFE Kongressen die ersten Kontakte zu Betreibern 22

und entschied, aufgrund der guten Resonanz, sich als Unternehmensberater selbstständig zu machen. Zudem war er damals Mitinhaber der Sportparks in Heppenheim und Bensheim. Kauf statt Verkauf Die heutige Fokussierung auf reine Frauenstudios basiert auf der Beratung der Mainhattan Sports Unternehmen im Jahr 2010. Jörg Hidding: „Ursprünglich sollte ich die AMIGA-Clubs und den Mainhattan Sports Club verkaufen. Da ein Verkauf wirtschaftlich nicht sinnvoll war, habe ich eine einjährige honorarfreie Beratung vorgeschlagen und dem Inhaber angeboten, mir anschließend eine Summe zu nennen, die er für angemessen hielt. Im Laufe der Zusammenarbeit erwarb ich die drei AMIGA-Clubs aus der Überzeugung, dass Frauenstudios in Frankfurt gut positioniert sind, zumal sie in den großen Stadtteilen Bockenheim, Bornheim und Rödelheim mit ausgeprägter

Wohnbevölkerung liegen und wir nicht in Konkurrenz zu den großen Ketten stehen.“ Aber nicht nur die Positionierung, auch der Umstand, dass mit Frauen emotionaler gearbeitet werden kann und diese deutlich mehr Wert auf Service und eine Wohlfühlatmosphäre legen, war ein mitentscheidender Grund für den Kauf. Jörg Hidding: „Ich arbeite gerne mit Frauen. Mir gefällt, dass die Zusammenarbeit mit Frauen anspruchsvoller, komplexer und mit Sicherheit emotionaler ist, aber man muss Frauen verstehen wollen.“ Neupositionierung mit modernen Trainingskonzepten Eines der Probleme bei Übernahme der Clubs waren die relativ hohen Wartezeiten an den Geräten. Zur Ursachenerforschung hat sich Jörg Hidding 30 Stunden in die Clubs gesetzt und nur zugeschaut. Entgegen der Mei-


nung der Clubleiter und der Trainer, dass die Lösung im Kauf zusätzlicher Geräte liegt, kam er zum Ergebnis, dass diese nur zu lange „belegt“ sind, ohne dass eine Trainingseffizienz zu verzeichnen war. Die Konsequenz: Einführung eines effektiveren Trainings mit deutlich kürzeren Trainingseinheiten. Die meisten Mitglieder sind das neue Konzept mitgegangen. Jörg Hidding: „Als ich die Clubs vor gut zwei Jahren erworben habe, sah ich es als persönliche Herausforderung an, sie mit hohen Investitionen und modernen Trainingskonzepten neu zu positionieren. Wir sind preislich deutlich teurer geworden und haben bewusst Kundinnen verloren, die nicht zur neuen Philosophie passten. Dafür haben wir neue Mitglieder gewonnen, die in kurzer Zeit effizient trainieren möchten. In manchen Situationen kann eine Fluktuation Vorteile bringen, aber dennoch kommt es letztendlich auf die langjährigen Mitglieder an, die sich in der Clubanlage wohlfühlen. Inzwischen haben wir diese Stabilität erreicht.“ Trainingskonzepte wie der Express Workout – vergleichbar mit dem HIT-Training – Zirkel im funktionellen Trainings-

bereich, kurze Einheiten auf der Trainingsfläche bzw. die über 400 Kurse pro Monat, tragen dazu bei, dass es zu keinen Wartezeiten mehr kommt. Und das, obwohl die Mitgliederzahl in den letzten beiden Jahren gestiegen ist. Der von einem Trainer betreute Express-Workout ist ein Zirkeltraining, bei dem das Mitglied 2x30 Minuten pro Woche mit kurzen, aber harten Intervalleinheiten an sechs Cardio- und sechs Kraftgeräten von Technogym Gas geben kann. Jörg Hidding: „Functional Training sehe ich als Betriebswirt sehr charmant. Wir können damit mehr Action zünden, kommen mit unseren Kundinnen besser in Kontakt, ihre Ergebnisse sind ersichtlich und wir können sie jetzt mal richtig rannehmen. Das haben wir in der Kommunikation getestet, z.B. auf Facebook, nach dem Motto: „Mädels, jetzt müsst Ihr leiden“. Und viele meinten: „Ja, endlich werden wir mal richtig rangenommen“. Das trifft natürlich nicht für alle zu. Aber wir haben eine hohe Anzahl an Mitgliedern, die Leistung bringen wollen und sich das zutrauen. Ziehen 6-8 Mädels in der Gruppe Functional Training durch, so sind sie stolz auf sich. Beim Training an der Bein- oder Brustmaschine

fehlt dieses Gefühl und es findet auch keine Competition statt. Wir haben tolle Geräte von Technogym und Dr. Wolff, aber gerade beim Functional Training – und das ist uns bedeutend wichtiger – kommt die Kundin zu Bewegungen, die sie irgendwann gemacht hat, an die sie sich erinnert und bei denen sie mehr Spaß hat. Insbesondere die Grob- und Feinmotorik und die Koordination werden besser geschult, als in einem geschlossenen System mit immer wieder der gleichen Bewegung.“ In den AMIGA-Clubs wird viel mit dem Aero-Sling trainiert. Jörg Hidding: „Ich bin der Überzeugung, dass der AeroSling anspruchsvoller ist, da er über ein Rollensystem gesteuert wird, der Muskel muss somit die Bewegung koordinieren und wird durch das alternierende Arbeiten koordinativ besser geschult. Wir arbeiten zudem mit der ARKE™ Core Centric Trainingsmethode von Technogym, da sie farblich schön ist und verschiedene Energiebereiche dokumentiert. So können wir den Mitgliedern viele Intensivübungen anbieten, bei denen sie ihren Körper neu erfahren.“

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Clubreport was Frauen gefällt. Eines meiner Credos ist: Ich möchte meine Clubs wie Hotels führen. Wir sehen den Kunden als Gast. Und wir möchten, dass unsere Mitarbeiter hinter dieser Philosophie stehen und zwar nicht aufgezwungen, sondern gelebt. Wenn ich als Unternehmer keine Visionen habe, kein Feuer in mir trage, dann werden mir die guten Mitarbeiter nicht folgen. Deshalb war es uns wichtig, ihnen unsere Ziele zu verdeutlichen, auch um herauszufinden, wer ähnlich tickt, wer sich dem anschließen und damit identifizieren kann.“

Seit zwei Jahren sponsern die AMIGAClubs den Women's Run in Frankfurt, ein großer Lauf mit ca. 7.000 Frauen. Dazu werden in der Vorbereitung Laufcamps mit 8-12 wöchigen Laufworkshops, auch für externe Teilnehmerinnen angeboten, mit Techniktraining, Lauf ABC, Core- und Functional Training. Und seit Dezember gibt es Fitboxen. Die Überlegung dahinter: Es macht Spaß, stellt ein tolles Ganzkörper-Workout dar und ist variabel einsetzbar. Es ist gut im Functional Training integrierbar oder kann als eigenes Konzept bzw. als Selbstverteidigungskurs angeboten werden.

Investitionen in Mitarbeiter zahlen sich aus Auch bei den Mitarbeitern sind nicht alle den neu eingeschlagenen Weg mitgegangen. Jörg Hidding: „Wir investieren viel in unsere Mitarbeiter, haben Einzelgespräche geführt, Teammeetings und Teamevents veranstaltet. Haben uns mit ihnen zusammen andere Clubs oder auch Hotels und tolle Restaurants, bei denen der Service im Fokus steht, angeschaut, um den Mitarbeitern einen Eindruck zu vermitteln, wo wir hinmöchten. Unsere Mitarbeiter sollten umgarnt, umsorgt werden, um selbst erfahren zu können,

01.12.2012 jeweils 1

02.12.2012 jeweils 1 Beim Marketing - ob online oder offline - stehen immer Frauen im Vordergrund, die Lebensfreude und Vitalität 08.12.2012 jeweils ausstrahlen.

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Es gibt nicht nur weibliche, sondern auch männliche Mitarbeiter, wobei der Anteil unter 20 % liegt. Jörg Hidding: „Vereinzelt sind Männer in einem Frauenclub wichtig, um die Atmosphäre aufzulockern. Ich bin überzeugt, dass mehr Frauen im Club trainieren, wenn ein gewisser Männeranteil beim Personal vorhanden ist.“ Bei Neueinstellungen steht an erster Stelle, dass die Mitarbeiter menschlich zum Unternehmen passen, sympathisch und kommunikationsstark sind und ein ehrliches Interesse für die Kundinnen mitbringen. Dann erst geht es um Qualifikationen wie Sportwissenschaftler, Physiotherapeut, Fitnessökonom oder die Trainer-Lizenzen. Die Service- und Countermitarbeiter werden zweimal jährlich von der Lufthansa geschult, um eine optimale Kundenbetreuung gewährleisten zu können. Zudem können die Mitarbeiter Schulungen von Greinwalder & Partner besuchen, sei es im Beschwerdemanagement, Verkauf oder Service. Hinzu kommen ca. 20 Inhouse-Schulungen pro Jahr. Dabei handelt es sich nicht nur um Fachfortbildungen, sondern ebenso um die Klärung der Frage, was erwarte ich als Mitarbeiter von meinem Job oder was erwartet der Kunde. Einer der regelmäßigen Referenten ist Dr. John Brazier, Arzt der TCM und Therapeut. Jörg Hidding: „John ist ein enger Freund und bildet konsequent unsere Trainer aus, z.B. wenn eine Neukundin das Studio betritt, wird nicht nur ein ausführliches Gespräch geführt, sondern auch darauf geachtet, ob sie beispielsweise Einschränkungen hat, von denen sie gar nichts weiß. Hier versuchen wir individuell zu arbeiten.


Die Fortbildungen haben zudem den Hintergrund, dass unsere Mitarbeiter rauskommen, um zu sehen, wie es anderswo funktioniert. Das ist uns ein wichtiges Anliegen, denn wir möchten, dass unsere Gäste wahrgenommen werden, unsere Mitarbeiter immer ein offenes Ohr für sie haben und Hilfestellung leisten, innerhalb ihrer Kompetenzen bis hin zur Vereinbarung eines Arzttermins. Unsere Kundinnen wollen eine Marke, der sie vertrauen können und dafür sind sie bereit einen höheren Beitrag zu zahlen.“ Drei Leitsätze begründen, wofür AMIGA steht Nach Übernahme der Clubs wurden die Mitarbeiter mit den drei Leitsätzen „gequält“. Inzwischen sind diese bei allen verinnerlicht: „Was wollen Frauen, welche Frauen wollen was und welche Frauen wollen wir.“ AMIGA steht für einen aktiven Lebensstil. Das kann die Mutter sein, die zuhause ist und einen Ausgleich sucht. Das kann die Studentin sein, die neben dem Studium aktiv etwas für sich tun

möchte. Aber auch die berufstätige Frau, die nach der Arbeit ins Studio kommt, um ihren Frust abzulassen und sich positiv verändern möchte. Jörg Hidding: „Frauen kommen immer, um an ihrem Körper zu arbeiten, weil sie damit nicht ganz glücklich sind. Zu unserer Philosophie passen Frauen, die zum Leben stehen, Leistung erbringen wollen, sei es in der Familie oder im Beruf. Diese Frauen brauchen eine gewisse Energie, damit sie im Alltag bestehen. Wir wollen Frauen, die sich mit uns identifizieren, für die eine Wohlfühlatmosphäre eine Wertigkeit hat und die einen aufmerksamen Service schätzen.“ Frankfurt ist anders als andere Standorte: Es gibt viele Frauen zwischen 25 und 40 Jahre mit stressigem Job, die sich fit halten wollen und Frankfurt hat eine hohe Geburtenrate. Bornheim ist der Stadtteil mit der höchsten Geburtenrate in Hessen. Jörg Hidding: „Frauen, die nach der Geburt ihres Kindes wieder fit werden

möchten, bilden ganz klar eine unserer Zielgruppen. Wir bieten zu einem attraktiven Preis Mutter & Kind Yoga an, bei dem wir nichts verdienen, aber die Teilnehmerinnen mit unseren Clubangeboten begeistern wollen.“ Personal Training Auch im „Hochzeits-Special“ des Journals, einem Frankfurter Stadtmagazin, sind die AMIGA-Clubs vertreten, da sich beim Personal Training verstärkt Frauen anmelden, die sich vor ihrer Hochzeit fit machen möchten, um in ihrem Brautkleid sensationell auszusehen. Die sechs Personal Trainer in den AMIGA-Clubs sind fest angestellt, hochqualifiziert und menschlich top. Personal Training ist ebenfalls ein Bereich, mit dem nicht zusätzlich Geld verdient werden soll. Jörg Hidding: „Ich sehe Personal Training ganz klar als Kundenbindungsinstrument. Gerade ältere Frauen schätzen diesen Service. Unsere älteste Kundin ist 84 Jahre und absolviert zweimal pro Monat

ÜB E RWA S SE R-M AS SA GE M IT WE L L S YS T E M Ihr Wettbewerbsvorteil mit der Kraft von Wasser und Wärme: Ganzheitliches Wohlfühl-Konzept zur langfristigen Kundenbindung Anspruchsvolles Design Geringer Platzbedarf von 2,3 m² Kein extra Personalaufwand und geringe Betriebskosten Qualität vom Erfinder des Hydrojets

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Clubreport

Das Team der Frankfurter AMIGA Fitness & Lifestyle Clubs

ein Personal Training. Warum? Weil ältere Mitglieder teilweise etwas ängstlich sind, z.B. wenn sie bei den Übungen etwas falsch machen könnten.“ Fit for Work Firmenfitness ist ein wichtiges Modul. Es bestehen Kooperationen mit der Deutschen und anderen Banken, Sparkassen, der Messe Frankfurt, der Gesellschaft internationaler Zusammenarbeit, der Deutschen Börse und auch kleineren Unternehmen. Jörg Hidding: „Wir haben Rahmenverträge ohne § 20 mit allen großen Krankenkassen (AOK, DAK und Barmer), außer der TK, speziell auch für das Fit for Work-Programm mit einer Vergünstigung für Firmenkunden und Versicherte.“ Im Rahmen der Kooperation ist vorgesehen, dass die Leistungen der AMIGA-Clubs über die Krankenkassen an deren Mitglieder kommuniziert werden, z.B. über Sonderaktionen. So wurden 10.000 Gutscheine für ein 14Tage Gasttraining gedruckt, die durch den DAK-Vertrieb an die Versicherten verteilt wurden. Oder es konnte beim Barmer JahreswechselTreffen am 09. Januar das Fit for WorkProgramm vor 30 geladenen Top-Firmen vorgestellt werden. Jörg Hidding: „Aus meiner Beratungspraxis weiß ich, dass die besten Firmenkonzepte diejenigen sind, die einfach in der Umsetzung sind. Wir nehmen regelmäßig bei den großen Firmen an den Gesundheitstagen teil

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und laden die Mitarbeiterinnen danach nochmals ein. An drei Tagen der offenen Tür im Jahr führen wir selbst Gesundheitstage durch, für die wir gezielt die Firmen ansprechen, damit Mitarbeiterinnen, die nicht unbedingt an einer Mitgliedschaft interessiert sind, gleichwohl zu uns kommen zum Schnuppern oder einen GesundheitsCheck machen. Wir arbeiten eng mit einer großen Physiotherapie-Praxis mit 15 Therapeuten zusammen. Hier können wir uns bei Bedarf deren Gesundheitskompetenz ausleihen.“ Auch die Kommunikation ist speziell auf Frauen abgestimmt Bei jeglicher Werbung, ob online oder offline, stehen nie Geräte im Vordergrund, sondern immer Frauen, die Lebensfreude und Vitalität ausstrahlen, die Spaß haben, die lachen, sich wohlfühlen oder gemeinsam etwas erleben. Frauen, die Selbstbewusstsein ausstrahlen. Jörg Hidding: „Wir haben aber auch viele Frauen, die sich nicht trauen in einen gemischten Club zu gehen, weil ihnen das Selbstbewusstsein fehlt, da sie nicht die perfekte Figur oder das perfekte Aussehen haben. Diese fühlen sich aber bei uns wohl, weil sie akzeptiert und wahrgenommen werden – denn darauf sind unsere Mitarbeiter geschult.“ Auch die eigene AMIGA App wird sehr

gut genutzt mit 1.100 Downloads innerhalb des ersten Jahres. Jörg Hidding: „70 % unserer Kundinnen haben Smartphones, kommunizieren über Facebook, WhatsApp, Twitter und Co. Da lag es nahe, dass wir eine App haben, die lifestylisch ist und den Kundinnen einen Mehrwert bietet. Im Laufe des Jahres können Mitgliedschaften online gekauft und Termine im Personal Training gebucht werden, z.B. über die App als konsequente Weiterentwicklung.“ Zur Person: Jörg Hidding hat in Frankfurt bei der Bay. Vereinsbank eine Banklehre absolviert, war danach in England bei der Barclays Bank und hat eine Ausbildung zum Devisenhändler gemacht. Zudem hat er 15 Jahre Squash in der Bundesliga gespielt. Während seines anschließenden Betriebswirtschaftsstudiums hat er bereits die ersten Anlagen interimsweise gemanagt und machte sich nach dem Studienabschluss mit seiner Unternehmensberatung Aktiv Consult (www.aktiv-consult.de) selbstständig. Anita Knöller


MEHR ERFOLG IN 2014 Wie viel GEWINNSTEIGERUNG möchten Sie in 2014 erreichen? 5.000,00 , 15.000,00 , 25.000,00 oder mehr als 30.000,00 Liebe Kollegen und Kolleginnen, • wie lange wollen Sie noch unter den „Billiganbietern“ leiden? • wie lange Angst vor den kommenden Fitnessclubs der Vereine haben? • wie oft noch Ihre besonderen Leistungen und Unterschiede mühsam darstellen? • wie lange noch um jeden einzelnen Neukunden kämpfen? • wie lange möchten Sie noch viel Geld für Werbung ausgeben?

Wahrscheinlich so lange wie Sie Ihren Fitnessclub betreiben, aber - es geht auch anders! Positionieren Sie sich mit DEM Umsetzungskonzept für Betriebliche Gesundheitsförderung und Betriebliches Gesundheitsmanagement aus der Praxis für die Praxis. Seit 5 Jahren erfolgreich weiterentwickelt, unerreicht in den monetären Ergebnissen der engagierten BGF-Clubs. Werden Sie für Ihre Mitbewerber UNKOPIERBAR! Während viele Anbieter Ihnen Weiterbildungen für BGM anbieten, welches eigentlich Managementaufgabe der Firmen ist und nicht Ihre, bietet unser Umsetzungskonzept Ihnen eine einfache Struktur zur Umsetzung vom BGF und BGM mit langfristigen monetären Erfolgen.

Worin bestehen die Vorteile dieses Konzeptes? • Alle Einnahmen aus den Firmenkooperationen verbleiben bei Ihnen! • Wir sind keine „Makler“, die die Firmenmitarbeiter auf regionale Fitnessclubs verteilen und dann pro Besuch des Kunden an Sie zahlen! • Wir befähigen Sie, selbstständig Kooperationen mit Firmen in Ihrer Region abzuschließen und somit kompetenter Partner für die heimische Wirtschaft und das Gesundheitswesen in Ihrer Region zu werden! • Wir begleiten Sie während der Akquise-, Abschluss- u. Betreuungsphase mit dem Unternehmen und geben wertvolle Tipps zur Umsetzung! • Wir überlassen Ihnen als Lizenznehmer alle erforderlichen Softwareprodukte wie: Wirtschaftlichkeitsberechnung für Firmen, Evaluierungssoftware, Elektronischer Projektbericht, Mitarbeiterbefragungsauswertungssoftware, u. v. m.

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• Wir schulen nur die Maßnahmen des BGM`s, die Sie wirklich für die Umsetzung des BGF-Konzeptes brauchen. • Wir zeigen Ihnen neue Wege der Umsetzung nicht nur im § 3 StG (500,-- €/§ 20 Kurse), sondern auch für das Gerätetraining. • Wir unterstützen Sie fortlaufend mit den monatlichen BGFNewslettern und halten Sie immer „up to date“. • Wir überlassen Ihnen stets aktualisierte Musterkooperationsverträge, Power Point Präsentationen, u. v. m. • Wir gewährleisten eine ständige Begleitung des Konzeptes durch Fachanwälte und Steuerberater. • Wir bilden Ihre Mitarbeiter weiter. Als BGF-Lizenznehmer können Sie Ihre Mitarbeiter für eine geringe Tagespauschale zur BGF-Konzeptschulung und BGM anmelden. • Wir überzeugen durch Zeugen mit einer Vielzahl von Referenzfirmen, bei denen sich die Firmenleitungen Ihrer Region über die bundesweiten Erfolge des Konzeptes informieren können. • Wir generieren bundesweit zwischen 30 und 45 % Teilnahmequote der Mitarbeiter/innen an den aktiven und passiven Maßnahmen. • SIE erreichen telefonisch bei Fragen immer den Entwickler des Konzeptes persönlich! Wir setzen dieses Konzept im Sports Up in Schwelm bereits seit 5 Jahren erfolgreich um, betreuen 14 Firmen mit insgesamt über 3.500 Mitarbeitern/innen und einem monatlichen Mehrumsatz von über 49.000,00 € bei nicht proportional gestiegenen Kosten. Wir legen alle Zahlen im Seminar offen! Über 300 Fitnessclubs arbeiten bereits mit diesem Konzept. Hören Sie auf das zu machen, was alle machen! Werden Sie ANDERS, erkennbar kompetenter in einem Segment, welches in den nächsten Jahren für das stärkste Wachstum der Fitnessbranche sorgen wird! Aber nur bei denen, die das Thema mit einem starken Umsetzungskonzept regional dominieren! Interessiert? Haben Sie Fragen zum Konzept? Rufen Sie mich an, ich freue mich auf Ihren Anruf! Seminartermine, Infos, Seminarbeschreibung, Meinungen Ihrer Kollegen finden Sie unter www.bgf-deutschland.de

Bernd Kliebisch · Unternehmensberatung im Gesundheitswesen · c/o Sports Up XXL · Nordstr. 21 · 58332 Schwelm Tel. 02336-7955 · Fax 02336-14425 · Mobil 0172-2186413 · E-Mail: bkliebisch@aol.com · www.kliebisch-consulting.de xx


Interview

Scotfit kommt Bodymedia im Gespräch mit Jimmy Andrew und Mario Görlach Seit Ende des alten Jahres heißt die Firma Pulse Fitness nun Scotfit. Mit dem Namen halten weitere Änderungen Einzug in das Unternehmen. Bodymedia sprach mit Geschäftsführer Jimmy Andrew und Gesellschafter Mario Görlach über die neue Firmenphilosophie, Neuerungen und die Zukunft der Fitnessbranche. BM: Jimmy, was hat es mit der Gründung der neuen Firma namens Scotfit auf sich? Andrew: Die Gründung von Scotfit haben wir aufgrund unserer neuen Partnerschaft mit Mario Görlach vorgenommen. Scotfit ist eine große Vertriebsorganisation, in der unter anderem auch die Firma pulsefitness aufgegangen ist. Unser Ziel ist es, Lösungen für Studioanbieter zu liefern sowie neue innovative Geräte aus verschie-

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denen Ländern unter dem Namen Scotfit zu sammeln. Das bedeutet, dass wir ein Kompetenzzentrum für Betreiber mit innovativen Produkten anbieten können. BM: Kam der Name Scotfit vielleicht auch dadurch zustande, dass Sie Schotte sind? Andrew: Ja und Nein. Mario und ich wollten einen Namen finden, der kurz, prägnant und frisch klingt. BM: Mario, Sie haben ja auch einen Beitrag zur Namensfindung geleistet. Was war denn Ihr Gedanke hinter Scotfit? Görlach: Eine Marke entwirft man ja nur dadurch, dass man zunächst eine Wortbildmarke entwirft. Diese muss immer einer Philosophie untergeordnet sein. Und wenn man einer Philosophie

etwas unterordnen möchte, braucht man natürlich auch einen persönlichen Bezug. Da Jimmy aus Schottland kommt, war Scotfit ja sehr naheliegend. Zudem hat uns die schottische Fahne als Bild gut gefallen. Scotfit als Wort und die Fahne als Bild kann man sich gut merken, weil es sich leicht visualisieren lässt. Dazu lassen sich unter dieser Marke leicht andere Marken zu- und unterordnen. BM: Scotfit steht also als Markenname für innovative Produkte. Welche Rolle spielen Sie in der neuen Gesellschaft? Görlach: Meine Rolle in der Gesellschaft ist es, innovative Sportprodukte zu sichten und zu prüfen. Früher lag der Produktzyklus von Geräten zwischen 5 und 7 Jahren. Heute sind es nur noch 700-1000 Tage. Die Studiobranche muss und will schnell mit innovativen


Produkten versorgt werden, um weiter wachsen zu können und genau das werden wir tun. Außerdem wollen wir uns in keine Abhängigkeiten zu Firmen begeben, die innovative Sportprodukte hatten und an Geschwindigkeit verloren haben. Wir sind frei, mit wem wir Kooperationen eingehen und für wen wir was vertreiben. Wir werden da keine Kompromisse machen. Solange das Produkt innovativ ist und dem Endverbraucher nützt, sind wir dabei, sonst nicht!

tisch zu halten, hat pulsefitness die Möglichkeit, über DVB-T Empfänger und Sender das Fernsehsignal kabellos an jedes Cardiogerät zu senden. Alle Geräte können auf Wunsch über wireless lan mit einer Cloud verbunden werden, um alle trainingsrelevanten Daten des Kunden zu übertragen. Da hat pulsefitness eine sehr interessante Konstellation ausgearbeitet, die mich sehr beeindruckt hat. Warum sollte man also ein so innovatives Produkt nicht beibehalten?

BM: Aber pulsefitness spielt im Bereich Cardio- und Kraftgeräte schon noch eine dominante Rolle? Görlach: pulsefitness wird unterschätzt. Diese Firma produziert und entwickelt selbst und ist dadurch in der Lage, sich schnell zu verändern. Dazu kommt, dass pulsefitness ohnehin schon einige Highlights hat. So ist pulsefitness nicht nur in der Lage, die Ausdauergeräte stromlos anzutreiben, sondern durch einen Generator auch noch einen großen digitalen Bildschirm zu versorgen. Selbst das Handy des Kunden wird durch seine Muskelkraft aufgeladen. Um zusätzliches Kabelgewirr zu vermeiden und es prak-

BM: Jimmy, Sie waren in der Vergangenheit bereits dafür bekannt, immer wieder neue und innovative Produkte, die nichts mit pulsefitness zu tun hatten, in die Branche einzuführen. z.B. den Ab-Coaster oder das Myzone-System. Gibt es diese Produkte nach wie vor? Andrew: Ja, wiir bieten diese Produkte weiterhin an und sind ständig auf der Suche nach neuen innovativen Produkten. Noch vor der FIBO werden wir für einige Highlights sorgen. BM: Sie sind ja sehr oft im Ausland unterwegs. Halten Sie dort immer Ausschau nach neuen Produkten?

Der durch die Bewegung produzierte Strom der Pulse Fitness-Geräte reicht aus, um z.B. einen digitalen Bildschirm zu versorgen

Andrew: Nicht ausschließlich, dennoch haben wir immer die Augen und Ohren offen. Mittlerweile sind wir in 35 Ländern aktiv und führen auch dort unsere innovativen Produkte ein. Unter anderem haben wir auch die internationale Lizenz für das fle.xx Rückgrat Konzept. BM: Gilt das auch für eGym? Andrew: Im Moment nicht! BM: Mario, wie kann man sich jetzt eigentlich das Zusammenspiel mit eGym, der neuen Firma Scotfit und fle.xx vorstellen? Ist Scotfit auch die Vertriebsplattform für diese beiden Firmen? Görlach: Nein! Grundsätzlich sind alle diese Firmen unabhängig voneinander. fle.xx ist unabhängig, die Partnerschaft besteht mit Rudi Plüddemann. Auch eGym ist unabhängig, dort bin ich Gesellschafter zusammen mit meiner Tochter Christin. Das Zusammenspiel aller Systeme ist hier sicherlich mein Anliegen, aber keine Bedingung. BM: Jimmy, was hat es mit „you design it“ auf sich? Andrew: Die meisten Studios haben das Problem der Vergleichbarkeit mit den Mitbewerbern in Ihrem Einzugsgebiet. Durch ein eigenes Design macht man sein Studio groß und positioniert sich am Markt. BM: Welche Rolle spielt das benachbarte Ausland, also die deutschsprachigen Länder, Schweiz und Österreich für Scotfit? Görlach: Wir sind in der Schweiz und Österreich vertreten. Deutschland ist unsere Heimat, da sind wir natürlich seit vielen Jahren verwurzelt und sicherlich am stärksten. Die Schweiz und Österreich werden wir uns in 2014 näher anschauen. BM: Was gibt es an Neuigkeiten von Scotfit auf der FIBO, können Sie da schon was sagen? Andrew: Ich möchte ungerne Überraschungen vorwegnehmen. Was ich sagen kann ist, ein Besuch auf unserem Messestand wird sich lohnen! BM: Noch eine Frage zu „you design it“: Was hat es mit diesem Konzept auf sich? Macht es Sinn, dass man für die

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Interview Clubs eine eigene Marke kreiert und diese dann in den Vordergrund stellt? Görlach: Das ist eine gute Frage. Die meisten Hersteller haben ja das Ziel, eine Endverbrauchermarke zu werden, was aus meiner Sicht noch kein einziger vollständig geschafft hat. Der Studiobetreiber bzw. seine Kunden werden benutzt eine andere Marke groß zu machen, statt seine eigene. Er kommuniziert über Marketing überall seinen Namen und sein Logo, nur dort, wo die Mitglieder sich am häufigsten aufhalten, bekommen die Kunden die Botschaft von einer anderen Firma. Das halte ich persönlich für nachteilig für den Studiobetreiber. Denn diese Werbebotschaft nimmt der Kunde auf jeden Fall mit nach Hause. Außerdem setzt sich der Studiokunde damit der Vergleichbarkeit aus: Oft hat der Billiganbieter für 9,90 € die gleichen Geräte wie ein Premium-Anbieter. Unsere Frage ist: Warum setzt man sich dieser Vergleichbarkeit aus? Es gibt Studioketten und Hotelketten, die alles tun, um ihren Namen überall in den Vordergrund stellen, nur nicht an den Geräten. Ich denke das ist der Grund, warum wir uns über diese Lücke Gedanken gemacht haben. BM: Die Geräte sind die gleichen, wie beim Original, werden aber dann umgebranded auf das Logo des Anwenders? Görlach: Exakt, bis hin zum Display.

Auch Handys können während des Trainings direkt am Gerät aufgeladen werden

BM: Ist das mit hohen Mehrkosten verbunden? Görlach: Nein, ohne Mehrkosten. Wir übernehmen diese Angelegenheit für den Kunden, denn wir haben nicht den Anspruch, eine Endverbrauchermarke zu werden. Unser Anspruch ist es, dass Clubs vernünftige und günstige Geräte bekommen. BM: Noch eine kurze Abschlussfrage: Wo sehen Sie die Fitnessbranche in den nächsten zwei oder drei Jahren?

Görlach: Ich denke der Fitnessmarkt wird sich neu erfinden, und muss lösungsorientierter werden. Der Fitnessmarkt sollte begreifen, dass das Muskeltraining die größte Rolle für den Erfolg eines Fitnessclubs spielt. „Erfolg durch Muskeltraining“, wie mein Freund Paul Underberg immer wieder sagt, und dabei werden ich ihn mit all meinen Kräften unterstützen. BM: Danke für das Gespräch und alles Gute für die Zukunft!

Pulse Fitness steht als Marke für innovative Entwicklungen im Cardio- und Kraftbereich

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Marketing

Schwerpunktthema Kundenbindung Oder wie erhöhe ich meine Verlängerungsquote Tja, interessante Frage: wie halte ich denn nun dauerhaft meine, mit teilweise hohem Aufwand, neu gewonnenen Mitglieder? Beziehungsweise was kann ich langjährigen Mitgliedern an Abwechslung bieten, dass sie auch weiterhin gerne bei mir trainieren? Da wir nicht oder nur in Ausnahmen rational handeln und entscheiden, werden heute von Marketingexperten psychologische Kundenbeziehungskonzepte statt Bonus, Rabatt oder sonstige Preisvorteile empfohlen. Und wie sieht es in der Praxis aus? Die Fluktuationsrate der Elan Fitness- und Wellnessparks liegt weit unter dem Branchendurchschnitt. Weshalb das so ist, fragten wir Jürgen Wegner, einer von zwei Geschäftsführern der vier Premium-Studios in Barsinghausen, Hannover, Hildesheim und Wennigsen: „Unsere hohe Kundenzufriedenheit ist in der Sozialkompetenz unserer Mitarbeiter begründet. Das ist, was uns ausmacht. Wir achten bei Neueinstellungen streng darauf, dass die Mitarbeiter diese Fähigkeit mitbringen. Fachliche Qualifikation ist erlernbar, aber Sozialkompetenz und Menschlichkeit hast du oder hast sie nicht. Insbesondere darauf richten wir unser Augenmerk

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bei allen Bewerbungsgesprächen. Unsere Mitglieder erwarten von uns als Premiumanbieter eine hervorragende Betreuung mit einer wirklichen Kompetenz und zahlen dafür auch gerne etwas mehr. 2013 hatten wir uns „Studio mit Herz“ auf die Fahne geschrieben. Uns ist wichtig, dass die Kunden wirklich das Gefühl haben, beachtet zu werden, denn es gibt nichts Schlimmeres, als wenn jemand nicht wahrgenommen wird. Die Menschen wollen Anerkennung, das Gefühl haben, sie werden respektiert und akzeptiert und es kümmert sich jemand um sie. Natürlich hat jeder Trainer seine „Lieblinge“, dennoch erwarten wir von unseren Mitarbeitern, dass jedes Mitglied wichtig genommen und beachtet wird.“ In den nachfolgenden Beiträgen zeigt

Andreas Schamott, Unternehmensberater, acht erprobte Maßnahmen zur Fluktuationssenkung auf und vertritt die Meinung, dass mehr als 25% Fluktuation nicht sein müssen. Sina Kistner, Inhaberin von ZweiFliegenEineKlappe, legt den Unterschied zwischen Kundenbindung und Kundenbegeisterung dar und erläutert, dass dieser häufig im Detail zu finden ist. Und in zwei Best Practice Beiträgen wird aufgezeigt, wie Fluktuationssenkung in den Elan Fitnessund Wellnessparks, in den In Shape Sports Clubs, beim Sportpark Heppenheim. und der Finest Clubs funktionieren. Zudem wird gezeigt, wie im FIT PLUS in Landshut, zusätzlich zur bereits niedrigen Fluktuationsrate, mit Maßnahmen wie z.B. dem Vitalsystem die Quote für die Erstverlängerung verbessert werden konnte.


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Marketing

8 Tipps gegen hohe Fluktuation Mehr als 25% Fluktuation müssen nicht sein Trotz allem Enthusiasmus über eine weiterhin steigende Quote an fitnesstreibenden Menschen, sollte man die immer noch größte Schwäche der Branche nicht einfach ausblenden. Die überdurchschnittlich hohe Fluktuation und Kündigungsanzahl an scheinbar unmotivierten Mitgliedern kostet Sie und die Branche Jahr für Jahr hohe Umsätze und noch mehr Sales-Budget, um das Loch wieder zu stopfen. Jahreskündigungsquoten zwischen 30 – 50 % sind (leider) normal – muss das wirklich sein? Sie sollten diese unbefriedigende Tatsache nicht einfach so hinnehmen sondern vielmehr daran arbeiten. Leider liegt häufig der Fokus stärker bei der Kundengewinnung als bei der Kundenbindung und das obwohl man uns doch schon so oft vor34

gerechnet hat, dass es ein Vielfaches günstiger ist einen Kunden zu binden, als ständig neue Mitglieder zu gewinnen. Warum ist das so? Wollen wir nicht hören oder verstehen wir es nicht? Es ist einfach eine Sache des fehlenden direkten und schnellen Feedbacks bei Kundenbindungsmaßnahmen. Das sieht natürlich bei einer sales-orientierten Kampagne ganz anders aus. Sie investieren z.B. 2.500 € in eine Kampagne und gewinnen daraus 50 neue Mitglieder = Kosten für ein neues Mitglied: ca. 50 €. Aber was kostet im Vergleich dazu eine KundenbindungsMaßnahme und was bringt sie Ihnen? Wann und wie kann ich die Erfolge daraus messen? Wem sollte man es da verübeln, wenn der Fokus der meisten

Studioinhaber eher verkaufsorientiert gesetzt ist – der Erfolg daraus ist so schön und schnell messbar. Bei 24 % Fluktuation liegt meiner Meinung nach die noch vertretbare Schmerzgrenze. 24 % maximale Kündigungsquote pro Jahr, d.h. es sollten nicht mehr als 2 % Ihrer Mitglieder im Durchschnitt pro Monat kündigen. Bei 1.000 Mitgliedern sind das im Schnitt 20 Weggänge. Wir können leider nicht alle Kündigungen präventiv verhindern, so gibt es z.B. Umzüge, längere Auslandsaufenthalte, „wirkliche“ dauerhafte Erkrankungen oder veränderte Lebensumstände usw., die Ihre Mitglieder oftmals zum Kündigen zwingen. Allerdings gibt es auch immer noch einen zu großen Teil an Mitgliedern, die


aufgrund von Lustlosigkeit, Unwohlsein, mangelnder Motivation oder fehlender Zielerreichung kündigen. Das muss nicht sein! Wer ist dafür verantwortlich und wer kann etwas dagegen tun? Sie, als Studiobetreiber oder Studioleiter! Hier sind die besten 8 Tipps gegen eine hohe Fluktuation: 1. Zielgerechte Werbung Kundenbindung beginnt im Marketing. Definieren Sie Ihre Zielgruppe anhand Ihrer Positionierung. Machen Sie Promotion, Werbung und produzieren Sie Werbemittel, die zu Ihrer Zielgruppe und Positionierung passen. Suchen Sie neue Mitglieder, die zu Ihrem Studio und Ihrer Positionierung passen. Denn wenn das soziale Umfeld stimmt, sich das neu gewonnene Mitglied wohlfühlt und vielleicht auch alte und neue Freunde findet, dann wird es ihm zum einen schwer fallen zu kündigen und zum anderen besteht eine sehr große Chance von sich gegenseitig motivierenden Trainingspartnerschaften, die sich wiederum positiv auf das Trainingsverhalten des neuen Mitglieds auswirken. 2. Richtige Angebotsstruktur Ihre Angebotsstruktur und Ihr PreisLeistungsverhältnis sollten stimmen. Keiner will auf Dauer zu viel zahlen. Deshalb hinterfragen Sie in regelmäßigen Abständen Ihre Preispolitik. Passen Einmalgebühren, jährliche Pauschalen, Beiträge, Mitgliedschaftsdauer und Ihr Leistungsangebot zusammen und zur definierten Zielgruppe?

Eine angemessene Einmalgebühr bei Start (Aufnahmegebühr, Startpaket usw.) erhöht die Hürde für den schnellen Wiederausstieg – keiner möchte investiertes Geld so schnell verloren sehen. Ein lukratives Angebot für die 24-Monatsmitgliedschaft erhöht die Quote der Zweijahresverträge und dadurch die Durchschnittslaufzeiten. Schulen und coachen Sie Ihre Mitarbeiter regelmäßig zu diesen Punkten. 3. Richtige Vertragsgestaltung Nutzen Sie bei Ihren Mitgliedschaftsbedingungen (AGB) die gesetzlichen Rahmen vollständig aus – verschenken Sie nichts! Dies erhöht Ihre Durchschnittslaufzeiten und beeinflusst auch so indi• •• •• •• • rekt Ihre Kündigungsquote (Fluktuation).

4. Emotionale Kundenbindung! Es verwundert nicht, dass meist inhabergeführte Studios bessere Kündigungsquoten – also prozentual weniger Kündigungen – haben, als beispielsweise Ketten- und Filialstudios. Wer kündigt schon bei einem guten „Freund“. Werden Sie zum Freund für die Mehrzahl Ihrer Kunden, das macht eine Kündigung für ein Mitglied emotional schwerer – auf jeden Fall schwerer, als bei einer an die Zentrale versendete schriftliche Kündigung an einen unbekannten Sachbearbeiter. Stehen Sie (Inhaber oder Studioleiter) doch einfach öfters einmal selbst für 1-2 Stunden am Check-In oder laufen Sie regelmäßig zum Smalltalk durch das Studio –

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Marketing Wehren Sie Kündigungen persönlich ab. Schaffen Sie sich Kündigungswerkzeuge (kostenlose Pausenoptionen, 1x pro Woche-Tarif, Downgrades, kostenlose Personaltrainerstunden usw.). Laden Sie Mitglieder, die ihre Kündigung postalisch eingesendet haben zu einem persönlichen Gespräch „vor“ (ja – vor und nicht ein). Vorwand könnte die abschließende Bearbeitung sein. Die Chance einer Kündigungsrückholung ist bei einem Vier-Augengespräch um ein Vielfaches höher, als nur am Telefon.

schaffen Sie emotionale Kundenbindung. 5. Kompetentes und freundliches Personal Auf was legen die meisten Interessenten und Mitglieder wert? Auf eine gute und freundliche Betreuung und einen guten und freundlichen Service. Für eine gute Betreuung bedarf es motivierter und gut ausgebildeter Trainer. Leider fehlt es hier oft an einer der beiden Komponenten – manchmal sogar an beiden. Warum ist das eigentlich so? Mögliche Antworten könnten sein: Der Inhaber selbst legt keinen Wert oder Fokus auf die Kundenbindung. Die Arbeit der Trainer wird nicht kontrolliert, gelobt oder getadelt. Es wird zu wenig Gehalt für die Trainer gezahlt, dadurch sind diese unmotiviert oder es findet sich erst gar kein guter neuer Trainer. Aber hier wird offensichtlich meist an der falschen Stelle gespart. Ein guter Trainer verhindert Kündigungen, holt Empfehlungen ein, arbeitet motiviert und mit Spaß auch gerne einmal die ein oder andere Überstunde freiwillig. Was ist Ihnen ein solcher Mitarbeiter wert? 6. Ein hervorragendes Betreuungskonzept Haben Sie ein niedergeschriebenes Betreuungskonzept? Das ist die Basis und der Plan für eine gute und kundenbindende Maßnahme. Das Betreuungskonzept sollte gerade den Neukunden an der „kurzen Leine“ halten. Ihr Konzept sollte mit einer IstAnalyse beginnen, Trainings- und

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Übungsfeedbacks erlauben und vorsehen, den Trainierenden mit kleinen Belohnungen zu motivieren. Das Ziel Ihres Betreuungskonzeptes sollte ein „trainingssüchtiges“ Mitglied sein. 7. Hohe Kundenzufriedenheit Wie stellen Sie Ihre Kunden zufrieden? Eigentlich ganz einfach: • authentische Freundlichkeit • kompetente Betreuung • gute Atmosphäre • passendes soziales Umfeld • regelmäßige Neuinvestitionen • gutes Preis-Leistungsverhältnis • Nachhaltigkeit aller dieser Punkte 8. Ein nachhaltiges Kündigungshandling Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, holen Sie es einfach wieder raus! Fordern Sie Ihre Mitglieder in Ihren AGBs dazu auf, ihre Kündigung persönlich abzugeben und nicht nur schriftlich. Machen Sie das Thema Kündigung zur Chefsache. Eruieren Sie die Kündigungsgründe. Stellen Sie Missstände, die zur Kündigung führten, schnellstmöglich ab.

Zum Autor: Andreas Schamott ist Inhaber der Unternehmensberatung SalesforceOne, die auf die Fitness-Branche spezialisiert ist. Er ist seit mehr als zehn Jahren in der Branche tätig, u.a. als Sales Manager für Life Fitness Europe und früher als Cluster Manager bei der Fitness Company. Schamott ist Experte in der Planung, Umsetzung und Kontrolle von Marketing-Kampagnen, Neukunden-Akquise und verfügt über große Erfahrungen und Know-how beim Aufbau und Coaching von Sales Teams. Kontakt: SalesforceOne Wilhelm-Lenz-Straße 18 75179 Pforzheim Tel. + 49 (0) 7231 / 208 91 23 Mobil + 49 (0) 171 / 44 88 999 E-Mail info@salesforce-one.de


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Marketing

Kunden binden oder begeistern? Wie erhalte ich als Fitness-Studio mehr als „nur“ zufriedene Kunden? Kundenbegeisterung kann in Details liegen. Kleinigkeiten, die weder Mitarbeiter noch die Studioleitung als relevant betrachten, auf die der Kunde aber entsprechend reagiert. Entweder verärgert, wenn diese vernachlässigt werden oder aber begeistert, sofern er sie vorfindet. „Nur“ zufriedene Kunden ist nicht genug, denn die haben auch die meisten Mitbewerber. Wichtig ist daher, seine Mitglieder zu loyalen Bestandskunden zu machen, durch Wahrnehmung und Umsetzung dessen, was sich der Kunde bewusst oder unbewusst wünscht. Wie begeistere ich aber als Fitness-Studio meine Kunden? Das ist gar nicht so schwer. Dennoch scheint es für Mitarbeiter und Clubbetreiber oft so zu sein. Natürlich ist nicht jeder Kunde vom selben Angebot begeistert und doch gibt es grundlegende Elemente, die Kunden glücklich machen. Der Alltag ist der größte Feind der Kundenfreundlichkeit. Und die wiederum Grundvoraussetzung für Zufriedenheit. Oder gar Begeisterung. Es schleichen sich häufig Verhaltensweisen ein, die zwar nicht gewollt sind, durch die der Kunde aber ganz unbemerkt aus dem Blickfeld gerät. Nehmen wir das Beispiel der Kursangebote. Ungestellte Fragen, derer sich der Kunde meist nicht einmal bewusst ist, müssen einfach immer beantwortet sein. Das kann durchaus eine Herausforderung für fitnessbegeisterte und studioerfahrene Trainer/innen oder Organisierende sein. Selbstverständlich werden die Kurs-

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zeiten und der Raum angegeben, wer den Kurs betreut, ob dieser mit zusätzlichen Kosten verbunden ist und welches Fitnessniveau er anspricht. Soweit so gut. Und jetzt betrachten wir einmal, welche Kundenschicht wir noch mehr begeistern wollen: Die, die sich nicht ohnehin mit uns verbunden fühlt. Die, mit denen nicht eh jeder per Du ist (und auch nicht nur ob der Tatsache, dass beim Sport eh fast alle Du sagen) und die schon fast einspringen könnten, würde einmal jemand an der Theke, im Bistro oder bei den Geräten ausfallen. Und für all diejenigen ist noch mehr wichtig zu wissen: Wo befindet sich der Raum? Wie fit muss ich wirklich sein? Kann ich jederzeit einsteigen und komme ich dann bei den Bewegungsabläufen mit? Brauche ich spezielle Kleidung/Schuhe? Wie groß ist die Gruppe? Wie sieht der/die Trainer/in aus? Was verbirgt sich hinter der Bezeichnung des Kurses? Wann und wie kann ich Trainer/innen ansprechen, um evtl. Fragen zu stellen? Muss ich mich anmelden und wenn ja, wo und wie? Brauche ich einen Anfängerkurs, auch wenn ich fit bin? „Ach, das wissen unsere Mitglieder schon. Die Trainer/innen können sie doch jederzeit ansprechen, ist ja immer jemand da. Bei uns sind doch immer alle Kurse im Mitgliedsbeitrag inbegriffen, das steht doch schon im Vertrag.“ Es ist egal, ob Sie denken, dass „man“ das alles eh weiß oder herausfinden kann. Es schadet nicht, mehr Informationen zu geben. Und es erschließt ei-

nen neuen Kreis zufriedener Personen. Zumba hat es vorgemacht. Nicht nur fitnessbegeisterte Personen, die ohnehin jeden neuen Trend ausprobieren, machen mit. Auch die, die zuvor vielleicht Jahre keinen Sport gemacht haben, finden auf einmal Spaß daran, sich auszupowern. Warum nur? Hätte man kurz vor dem Aufkommen von Zumba Trainer/innen befragt, woran es liegt, dass Sportmuffel keine Kurse belegen, wäre die Antwort vielleicht gewesen: „Das fragen wir uns auch, wir haben wirklich für jeden Geschmack das passende Angebot.“ Was fehlte, war nicht offensichtlich. Und so ist es mit jedem Trend. Einer startet ihn und alle anderen fragen sich, warum sie nicht selbst drauf gekommen sind. Bei der Begeisterung von Mitgliedern gibt es keine Geheimnisse. Mach es ihnen einfach. Wie finde ich heraus, wie sich Kunden begeistern lassen? Nicht alle „lassen“ sich begeistern. Das ist wie beim Abnehmen. Manche Personen kommen in ein Fitness-Studio mit dem klaren Ziel, Gewicht zu verlieren und ziehen das durch. Sie haben ein Ziel vor Augen und sind aus sich heraus motiviert. Andere starten und verlieren schnell die Lust. Sie brauchen Motivation von außen, um den Willen für die Sache hochzuhalten.

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Mit der Begeisterung verhält es sich ähnlich. Sie ist da, weil die Rahmenbedingungen stimmen. Sie wächst, weil auch tiefergehend und dauerhaft Wohlfühlatmosphäre für Begeisterung herrscht und sie wird erfolgreich weitergetragen (Empfehlungen!), wenn

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Marketing sie sich dauerhaft manifestiert hat. Kurzfristige Begeisterung hilft da wenig. Sie kennen das von tollen Wechselangeboten und Schwupps sind die Mitglieder wieder weg, wenn es woanders wieder ein solches gibt. Langfristige Verbundenheit hingegen ist wertvoll. Und wie erreiche ich eine langfristige Verbundenheit? Beim Stichwort Verbundenheit möchte ich ein paar Worte zu Kundenbindung verlieren. Es ist eine Grundsatzfrage, ob wir hier die Bindung im Sinne von Verbundenheit oder eher das Binden im Sinne von Anbinden verstehen wollen. Wer begeistert ist, den brauche ich nicht binden. Dessen Verbundenheit ist mir gewiss. Und wer mir verbunden ist, den möchte ich gerne auch dafür belohnen, z.B. mit Bonussystemen. Kundenbindung beginnt im täglichen Umgang. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen dahingehend. Unbedingt. Denn jede einzelne Person, mit der ein Mitglied einmalig oder ständig zu tun hat, trägt zur Zufriedenheit, Verbundenheit und Begeisterung bei. Ganz wichtig hierbei: Erarbeiten Sie ruhig gemeinsame Grundlagen und lassen Sie unbedingt jedem die Freiheit, sein Auftreten innerhalb der eigenen Persönlichkeit umzusetzen. Alles andere wirkt (und ist) nur aufgesetzt und kommt somit auch nicht an. Und denken Sie mit dieser Sicht der Dinge einmal darüber nach, wie gut es sich anfühlt, wenn ich als Kunde weiß, dass ich jederzeit meinen Vertrag stilllegen könnte oder gar kurzfristig kündigen. Was für ein Gefühl für Freiheit. Erst kürzlich habe ich mit Mitgliedern eines Fitness-Studios gesprochen, die genau das als herausragend kundenorientiert genannt haben und als einen der Hauptgründe, weshalb sie genau dort einen Vertrag geschlossen haben. Diese Freiheit schafft Loyalität. Verbunden mit exzellenter Leistung werden Kunden so zu unbezahlbaren Multiplikatoren und es entsteht eine fantastische Atmosphäre zwischen Unternehmen und dem Mitglied. Zurück zur Ausgangsfrage, wie sich herausfinden lässt, was noch zur echten Kundenzufriedenheit beitragen kann. 40

Begeisterte Kunden kündigen nicht

Zwei wichtige Fragen stellen sich sofort: Welche Kunden SIND aktuell loyal und begeistert und tragen zum Erfolg meines Unternehmens entscheidend bei? Und was für ein Typ ist mein Traumkunde? Holen Sie sich jemanden zur Seite, der mit Ihnen durch Ihr Studio geht, mehrmals. Zu verschiedenen Uhrzeiten, an verschiedenen Tagen, mal kurz, mal einen halben Tag am Stück. Jemand, der Ihnen hilft, den Blick von außen zu bekommen. Und mit diesem Blick gehen Sie gemeinsam bildlich gesprochen Meter für Meter ab. Öffnen Sie die Augen für Dinge, die Sie längst nicht mehr gesehen haben – Stichwort Betriebsblindheit, einer völlig normalen Entwicklung, die ganz von alleine entsteht, sofern nichts dagegen unternommen wird. Sie werden staunen, an welchen Ecken Sie auf einmal eine Ausstrahlung spüren, die Mitglieder vielleicht bisher in ihrer Begeisterung gebremst hat. Eine solche Ausstrahlung findet sich übrigens häufig im Bereich der Getränkebar. Vielleicht hören Sie sogar an manchen Stellen zu laute Musik, in anderen Räumen oder Nischen unangenehme Stille oder nehmen eine schlechte Akustik für Gespräche oder eine unattraktive Beleuchtung wahr. Machen Sie einen Sport daraus. Finden Sie jeden Tag etwas, was Sie verändern könnten, wenn Sie wollten oder es für sinnvoll erachten. Halten Sie auch Ihre Mitarbeiter an, die kleinsten Äußerungen von Gästen weiterzuleiten. Je mehr Informationen, desto besser. Bei der großen Menge an Wissen, die sich in kürzester Zeit anhäuft, fällt es Ihnen leicht, den Kern mancher Aspekte zu erkennen und danach zu handeln.

Und was lässt sich sofort und überall umsetzen? Ihre Sprache. Achten Sie auf Ihre Sprache und die Ihrer Mitarbeiter/innen. Sprechen Sie positiv und motivierend. Ganz gleich, welchen Inhalt Sie ausdrücken wollen. Es macht einen Unterschied, ob Sie sagen/schreiben: „Der Kurs ist nur für Fortgeschrittene“ oder „Mit Vorkenntnissen sind Sie in diesem Kurs richtig!“. Oder ob Sie sagen „An die Geräte nur nach voriger Einweisung“ oder lieber „Bevor Sie alleine an den Geräten trainieren, weisen wir Sie gern ausführlich ein.“ Die Frage, die Ihnen vormittags gestellt wird, ob ein bestimmter Trainer gerade im Hause ist, beantworten Sie lieber mit „Er ist heute ab 14 Uhr hier und das nächste Mal vormittags wieder am Dienstag“ statt mit „Nein, leider nicht, erst heute Mittag.“ Eine positive Grundhaltung spürt jeder und die lässt sich durch positive Ausdrucksweisen zeigen. Probieren Sie es aus. Überprüfen Sie heute Ihre Hinweisschilder an den Hygienestationen, am Eingang, der Pinnwand und den Umkleiden. Ein erster Schritt und Sie werden täglich neue Ideen bekommen, wie Ihr Club für Ihre Mitglieder ein vertrauter Ort wird, an den sie jederzeit gerne kommen.

Zur Autorin: Sina Kistner berät und begleitet seit 2008 Unternehmen, die ihren Umgang mit Kunden und Mitarbeitern verbessern möchten. Mit Blick von außen und einem sehr pragmatischen Ansatz hilft sie Firmen und Institutionen, sich von innen heraus immer wieder zu steigern. Kontakt: www.ZweiFliegenEineKlappe.de


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Marketing

Zufriedene Kunden mit medi stream Modulare Abrechnungssysteme mit der Wassermassageliege medi stream spa Seit fast zwei Jahrzehnten vertreibt die Equimed Consulting innovative Diagnose- und Therapie-Systeme an Ärzte, Physiotherapeuten, Reha-Kliniken und Gesundheitszentren. Mit Überwassermassage und Schallwellenvibration bietet das Unternehmen auch Komplettlösungen für den Fitness- und Wellnessbereich an. Sowohl Clubbetreiber als auch Anwender sind von der Wassermassageliege medi stream spa überzeugt. Den einen bietet sie ein auf Heller und Cent kalkulierbares Kundenbindungsmodul und die anderen sehen es als Belohnung nach dem Training. Einhelli42

ge Meinung der drei befragten Clubbetreiber zur medi stream spa: Die Akzeptanz bei den Mitgliedern ist aufgrund der wohltuenden Wirkung und der einfachen Bedienbarkeit sehr hoch. Dadurch ist die Wassermassageliege ein gutes Tool zur Kundenbindung mit der Möglichkeit einer modularen Vertragsgestaltung. Eine dritte Gemeinsamkeit der Aussagen ist der gute Service, den Equimed seinen Kunden bietet. Der Tenor: schnell, zuverlässig, kulant. Michael Schetter, Geschäftsführer der In Shape Sports Club GmbH: „Die medi stream spa ist für uns ein

Kundenbindungstool zur Senkung der Fluktuation.“ Die In Shape Sports Clubs bestehen aus drei Studios in Göppingen (2.500 qm), Geislingen (1.800 qm) und dem in Süßen im Januar eröffneten 500 qm großen Satellitenclub. Ein weiterer Club in Esslingen befindet sich im Bau. In den beiden großen Studios trainieren insgesamt 4.500 Mitglieder. Das Durchschnittsalter liegt bei 43 Jahren. Alle Clubs verfügen über eine oder zwei medi stream spa Wassermassageliegen von Equimed. Michael Schetter: „Mit der medi stream spa haben wir ein Tool, das jeden an-


" -&)$ )&*) spricht. Die Abrechnung für die Wassermassageliege läuft über ein modulares System. Der Kunde kann für rund einen Euro pro Woche täglich 10 Minuten die Liege nutzen, wenn er diese in seinem Abo hat. Wobei die Adaptionsrate bei knapp 80% liegt.“ In den In Shape Sports Clubs werden alle Leistungen modular abgerechnet, sei es Vibrationstraining, die Milon-Zirkel, die Beauty- und Wellnessangebote, der Groupfitness-Bereich oder Getränke. Bei Einführung der Wassermassageliege wurden die Verträge auf 24 Monate neu verlängert. Michael Schetter: „Die Investition war verhältnismäßig gering zu einem hohen Kundennutzen, wobei der Kunde bei uns immer unter zwei Möglichkeiten wählen kann. Entweder er schenkt uns das Vertrauen und wir subventionieren die Leistung oder er möchte flexibel bleiben und die Mitgliedschaft nicht verlängern. In diesem Fall ist der Aufpreis etwas höher.“ Der durchschnittliche Bruttobeitrag liegt bei 78 € pro Monat mit einer Laufzeit von zwei Jahren. Durch die regelmäßigen Investitionen erlangen die In Shape Sports Clubs einen Investitionsvorsprung gegenüber den Mitbewerbern und bleiben aufgrund des größeren Angebotsportfolios Innovationsführer. Zudem dienen die Investitionen der Kundenmotivation. Michael Schetter: „Jede Neuheit wird den Mitgliedern zur Einführung präsentiert

und dessen Wertigkeit hervorgehoben. Die Massageliege ist in eine BeautyLounge mit Hochflorteppich, separater Musikbeschallung und Wohlfühlbeleuchtung integriert. Das muss ein für sich abgeschlossener Bereich sein, in dem der Kunde zur Ruhe kommt und sich wohlfühlt. Aufgrund des hohen Zuspruchs und der schnellen Auslastung haben wir in Göppingen zwei Liegen aufgestellt.“ Beworben wurde die medi stream spa über Social Media wie Facebook, den sieben internen InfoMonitoren, durch Roll-Ups und insbesondere durch direkte Ansprache der Mitglieder. „Wir haben im Vorfeld einige Sessel und Liegen ausprobiert. Suchten nach etwas Robustem, ohne separaten Wasseranschluss und kamen so auf Equimed, die 2011 insbesondere im medizinischen Bereich einen hohen Bekanntheitsgrad hatten. Das war für uns mit ein Entscheidungskriterium“, erläutert Michael Schetter seine Wahl. „Den break-even point haben wir bereits nach drei Monaten erreicht. Und der größte Benefit: Wir haben durch diese Kundenbindungsmaßnahmen eine Fluktuation von nur 21%.“ Torsten Stattmüller, Leiter und Stefan Stadler, GF des Sportpark Heppenheim und der Finest Clubs: „Für einen Premiumclub ist die medi stream spa ein „must have“.“

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Marketing Der Renner aller Clubleistungen ist aber die Massageliege. Und auf was wir besonders stolz sind: Trotz zunehmenden Wettbewerbs haben wir im letzten Jahr 5 % mehr Mitglieder verzeichnen können bei 35 % mehr Umsatz.“

9 von 10 Mitgliedern nutzen im Sportpark Heppenheim die Massageliegen von Equimed

Alle drei Gesundheitsclubs von Stefan Stadler und Torsten Stattmüller sind mit 1-2 Wassermassageliegen von Equimed ausgestattet. Dabei handelt es sich um die Multifunktionsanlage Sportpark Heppenheim (10.000 qm), den Finest Fitnessclub in Weinheim (1.100 qm) und den Micro-Club Finest Fitness Express in Hemsbach mit 300 qm Premiumfläche. Integriert sind die insgesamt fünf Liegen in die neuen Beauty & Vital Lounges, die auch Nichtmitglieder über Tageskarten zu 8 € und 10er-Karten zu 69 € nutzen können. Torsten Stattmüller: „Die Karten werden von unseren Mitgliedern an Geburtstagen, Ostern oder Weihnachten als Gutscheine verschenkt. Ein weiterer Vorteil ist der geringe Personalaufwand. Die Chipkarte wird über die Equimed-Software eingestellt. Unsere Standardzeit ist 12 Minuten.“ Das modulare System beginnt mit 8,88 € und geht bis 18 € pro Woche. Dazwischen kann der Kunde frei wählen. Im Light-Tarif kostet die Nutzung der Massageliege 99 Cent/Woche und der Premiumkunde zahlt 49 Cent. Diese Preise sind mit einer Vertragsverlängerung gekoppelt, wählbar mit einer Laufzeit von 12 oder 24 Monaten. Möchte der Kunde keine Verlängerung, so zahlt er 2,98 € wöchentlich. Stefan Stadler: „95% der Mitglieder haben sich für eine Vertragsverlängerung entschieden, wobei Altkunden mit einer bereits abgeschlossenen Erstlauf44

zeit von 24 Monaten als Belohnung für ihre Treue nur eine 12-monatige Verlängerung haben und das bei gleichem Tarif. Wir sind sehr innovativ und machen regelmäßig ein sogenanntes Update, so dass wir unseren Mitgliedern immer das Neueste und Beste anbieten können.“ Die Liegen sind seit drei Jahren in Betrieb und das ohne Unterbrechung 1214 Stunden täglich. Torsten Stattmüller: „Mit den Liegen und anderen innovativen Produkten hatten wir gleich zu Beginn ca. 1.500 Mitglieder auf neue Verträge umgestellt. Früher hieß es, dass von 10 Mitgliedern 7-8 in die Sauna gehen. Heute besuchen in unseren Clubs etwa 3 von 10 die Sauna, aber 9 von 10 nutzen die Wassermassageliege von Equimed. In den Beauty & Vital Lounges bieten wir zusätzlich Kavitation, Haarentfernung, Lymphdrainage und Hautverjüngung an, haben also immer ein komplettes Beauty-Konzept. Entspannung nimmt in den Elan Fitnessclubs einen hohen Stellenwert ein

Auch im Marketing sind Stefan Stadler und Torsten Stattmüller innovativ. Fünf Tage in der Woche ist ein Promotionteam in Kinos, Märkten und Galerien bzw. über das Firmenfitness-Segment in Betriebskantinen unterwegs und verteilt Glückskekse. Dabei können die Interessenten zwischen Fitness- und Wellnesstyp wählen. Beim Wellnesstyp enthalten die Glückskekse Gutscheine für Solarium, Sauna oder die Massageliege bzw. einen Trostpreis. Stefan Stadler: „Die Liege ist ein Verkaufstool, das sehr gut ankommt. Die meisten nehmen danach entweder eine 5er- bzw. 10er-Karte oder schließen gleich eine Mitgliedschaft ab. Der größte Vorteil, den der Kunde hat – wir nennen es „quick und sexy“ – ist, dass er keine Termine machen muss. Wir haben Mitglieder, die extra für die Liege ins Studio kommen. Und 70 % unserer Neukunden schließen wir inzwischen über Empfehlung ab.“ Jürgen Wegner, Geschäftsführer der Elan Fitness- und Wellnessparks: „Die medi stream spa ist für uns ein Modul zur Steigerung der Mitgliederzufriedenheit.“ Die vier Elan Fitnessclubs sind mit 2.500 bis 5.600 qm großzügig gestaltet. In allen vier Clubs können sich die Mitglieder auf je zwei medi stream spa wohlfühlen. Die Liegen sind Teil der Medical Active-Lounges. Dazu gehört ebenso ein VacuFit und ein Beauty Angel zur


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Hautverjüngung. Die Lounges können auch von Nichtmitgliedern über eine 10er-Karte zu 89,90 € oder Einzelanwendung für 9,90 € genutzt werden. Die Resonanz auf die Bewerbung der Medical Active-Lounges durch Flyer ist sehr gut. Jürgen Wegner: „Dabei stimmt es mich ein wenig traurig, dass die manuelle Massage, die wir bisher immer zweimal pro Woche angeboten haben, nur noch wenig in Anspruch genommen wird, seit wir die Wassermassageliege von Equimed haben. Die Liege wird deutlich besser angenommen, was sicher auch am guten Preis-Leistungsverhältnis liegt.“ Bei der Einführung konnten die Mitglieder für 99 Cent die Woche die Liege in ihren Vertrag integrieren. Inzwischen liegt der Aufpreis bei 1,69 € wöchentlich für eine Anwendung pro Tag. Jürgen Wegner: „Wir haben einen Grundpreis, zu dem verschiedene Leistungen dazu gebucht werden können, wie Getränke, Aqua-Kurse oder die Medical-Lounge im Gesamten bzw. einzelne Module daraus. Die Massageliege ist somit auch separat buchbar.“ Für Altmitglieder wird fairerweise bei Umstellung auf das modulare System der Mitgliedsbeitrag mit dem Faktor 4,3 auf die wöchentlichen Preise umgerechnet, so dass der bisherige Beitrag erhalten bleibt, zuzüglich der neuen Leistungen und bei neuer Laufzeit über 24 Monate. Jürgen Wegner: „Die medi stream spa Wassermassageliege ist somit ein gutes Tool zur Senkung der Fluktuation. Wir haben die Liege seit knapp einem Jahr. Die Überlegung war: Wir sehen immer den ganzheitlichen Ansatz, haben einen großen Wellnessbereich und möchten die Mitglieder nicht nur auf Aktivität trimmen, denn wir wissen heute, dass die Entspannung genauso wichtig ist. Diese nimmt bei uns einen hohen Stellenwert

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ein. Die Massageliege rundet unsere Wellnessangebote ab, damit die Mitglieder sich passiv verwöhnen lassen können. Wir sehen unsere Leistungen wie bei einem Buffet – jeder nimmt sich das, was er braucht und kann die Vielfalt genießen.“ Jürgen Wegner nutzt nach einem langen Tag im Büro oder einer längeren Autofahrt auch gerne selbst die Wassermassageliege: „Nach einem stressigen Tag ist das Training schön, aber noch schöner ist es, anschließend auf die Liege zu gehen. Wir haben ausschließlich zufriedenes Feedback unserer Kunden. Und die Liege trägt entscheidend zur Fluktuationssenkung bei, wobei unsere Fluktuationsrate weit unter dem Branchendurchschnitt liegt, nicht zuletzt aufgrund der medi stream spa Wassermassageliege.“ Die Vorteile für den Kunden Die medi stream spa ist eine Überwassermassage, klassische Massage und Wärmeanwendung in einem. Mit den gezielten Wasserstrahlen löst sie Verspannungen, lockert Muskeln, strafft das Gewebe und lässt die Seele baumeln. Sie ist eine Wohltat für den Anwender, der sie als Belohnung nach dem Training sieht. Kernaussagen sind: „Das ist wie Urlaub, wunderbar entspannend, hinterher fühle ich mich wohler, sie tut einfach gut.“ Einige Mitglieder des Sportparks Heppenheim behaupten sogar, dass sie ohne die Liege nicht trainieren können. Dabei ist die Bedienbarkeit der verschiedenen Programme durch das Soft-Touch-Display kinderleicht. Der Kunde kann seine Massage selbst gestalten und bis zu drei Anwendungen speichern. Und mit dem Easy-Button kann auf Knopfdruck der Wasserstrahl punktuell auf der gewünschten Position gehalten werden. Anita Knöller

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Konzepte

Erfolg durch Beständigkeit 35 Jahre FIT PLUS in Landshut Ein Treffpunkt für Sportler – damals wie heute: Mit dem Slogan „Ihre Freizeitsportanlage an der Altdorfer Straße“ eröffnete im September 1978 eine der ersten Squash-Anlagen Deutschlands mit sechs Squash Courts und einer kleinen Sauna. 35 Jahre später befindet sich das Fitness-Center FIT PLUS noch immer am gleichen Standort, inzwischen mit einer Größe von 4.200 qm Wohlfühlfläche für die ca. 3.000 „klassischen“ Clubmitglieder und 500 Mitglieder des Rehavital Gesundheitssport e.V. 35 Jahre erfolgreich mit den Themen Sport, Freizeit, Fitness und Gesundheit

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sind insbesondere in der Kontinuität und Stabilität des FIT PLUS Fitness-Centers begründet. Die beiden Geschäftsführer Uwe Eibel, zuständig für den sportwissenschaftlichen Part und das Marketing, und Sepp Geltinger, der sich für die betriebswirtschaftlichen Abläufe und das Personal verantwortlich zeichnet, führen seit Anbeginn die Anlage gemeinsam. Begonnen hat alles mit Squash, später kam Tennis, Badminton und im kleinen Rahmen Fitness hinzu. Uwe Eibel: „Da wir immer die Nähe zum Ballsport und einen Restaurantbetrieb hatten, waren wir ein Treffpunkt für Sportler, in de-

ren Dunstkreis sich auch andere gerne aufhielten. Das Gesellschaftliche ist bis heute geblieben mit dem Restaurant und zahlreichen Veranstaltungen für unsere Mitglieder, die nicht nur wegen der Fitness zu uns kommen, sondern auch um Freunde zu treffen und für das gemeinsame Erleben.“ TÜV Zertifizierung unterstreicht den Qualitätsanspruch Bereits 1987 wurden – als Vorreiter der Branche – die ersten Bereiche zum Gesundheitsanbieter umgebaut. Damit stand der Qualitätsanspruch noch deutlicher im Fokus. Uwe Eibel: „Unser erster Coach war Guntram Röhlinger.


Mit ihm haben wir unser Trainingskonzept implementiert, das von uns mit klar definierten Trainings- und Qualitätsrichtlinien bis heute weitergeführt wird. Wir haben schon früh mit Sportlehrern gearbeitet und unsere ersten Instruktoren absolvierten ihre Ausbildungen bei SAFS&BETA, um in allen Bereichen einen hohen qualitativen Standard zu gewährleisten.“ Die TÜV Zertifizierung war die konsequente Folge des hohen Qualitätsanspruchs. Damit grenzt sich FIT PLUS bis heute von seinen Mitbewerbern ab. Uwe Eibel: „Es geht nicht darum, sich für viel Geld einen Stempel abzuholen, sondern um Qualitätsbewusstsein. Das fängt mit Hygiene-Standards an und geht hin bis zu den Ausbildungsinhalten. Dabei reicht es nicht, sportwissenschaftlich oder therapeutisch qualifiziertes Personal einzustellen, genauso wichtig ist es, den Mitgliedern eine ausgezeichnete Dienstleistung zu bieten. Und das kann ein langwieriger Prozess sein.“

Sportliche Aktivitäten, damit keine Langeweile aufkommt Um die Motivation zu erhöhen, werden den Mitgliedern Aktivitäten wie Nordic Walking, Mountain-Biking, Bergtouren, Triathlon oder Beachvolleyball angeboten. Uwe Eibel: „Im Laufe einer 3-, 4jährigen oder längeren Mitgliedschaft benötigen viele höhere Ziele, damit das Training interessant bleibt. Hier versuchen wir unsere Kunden für eine Sportart zu infizieren, z.B. mit dem Ziel, einen (Halb-) Marathon zu laufen. Ein Marathonläufer bleibt beim Training und steckt auch andere mit seinem Erfolg und seiner Gaudi an. Für die einen ist es bereits ein Wettkampf ins Studio zu kommen. Für die anderen, die schon lange dabei sind und eine gewisse Fitness haben, empfehlen wir, dass sie beispielsweise bei Mountainbike-, Lauf-Treffs oder ähnlichem mitmachen, um die gewonnene Fitness in Erlebnisse umzusetzen. Insbesondere bei Kunden, die kündigungsgefährdet

sind, sind Alternativen, die ihnen neue Herausforderungen aufzeigen, sinnvoll.“ Und weiter meint Uwe Eibel: „Das geht damit los, dass ein 25-jähriger Diabetiker kommt und sagt, mit mir geht’s bergab, ich muss was dagegen tun. Dann ist er vorerst gut aufgehoben. Oder Senioren, die massive Einschränkungen haben und sich schon freuen, wenn sie wieder mit dem Enkel spielen können. Aber dann sind da noch die Mitglieder mit einer guten Fitness, die immer besser werden und sich immer mehr fordern wollen. Diesen Kunden müssen wir eine Aufgabe geben. Und irgendwann haben sie dauerhaft eine Sportart, die ihnen Spaß macht und für die sie trainieren. Ueli Schweizer hat mal gesagt: Man macht Fitness, um seine Sportart besser ausführen zu können. Das ist letztendlich die Idee. Je fitter ich bin, desto leichter kann ich Squash, Tennis, Eishockey, Fußball, Basketball spielen, Skifahren, Rennrad

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Konzepte programm, das in verschiedene Zielgruppen aufgeteilt ist und entsprechend unterschiedliche Gratisleistungen enthält. Unterteilungen sind beispielsweise â&#x20AC;&#x17E;Fit & gesundâ&#x20AC;&#x153;, â&#x20AC;&#x17E;Bessere Figurâ&#x20AC;&#x153;, â&#x20AC;&#x17E;Gesteigerte Leistungâ&#x20AC;&#x153; fĂźr Leistungssportler, â&#x20AC;&#x17E;Fit & Aktiv 50plusâ&#x20AC;&#x153; oder â&#x20AC;&#x17E;Gesunder RĂźckenâ&#x20AC;&#x153;. Uwe Eibel: â&#x20AC;&#x17E;Das ist ein Tool, das sehr gut funktioniert und auch beim Beratungsgespräch die Dienstleistung visualisiert. Jeder Kunde erhält eine Vitalsystemmappe, anhand derer er seine Trainingswerte nachverfolgen kann.

Trainieren, wie in der Business Class In diesem Jahr ist ein groĂ&#x;er Umbau geplant. Im Zuge dessen werden die Trainingsfläche, die Umkleiden und Seminarräume erweitert und fĂźr den Reha-Sportbereich entstehen eigene Räumlichkeiten. Ziel dabei ist, nicht mehr Mitglieder zu generieren, sondern den Bestandskunden ein Training wie in der Business Class zu ermĂśglichen mit groĂ&#x;zĂźgigeren Freiflächen und verschiedenen Areas. Uwe Eibel: â&#x20AC;&#x17E;Das ist ein klarer Kostenfaktor, dient aber der Langfristigkeit. Wir wollten 2012 den Wellnessbereich umbauen, hatten bereits die Planung abgeschlossen, aber bemerkt, dass wir damit die Verweildauer erhĂśhen und durch den bereits guten Zulauf einen Crash vorprogrammieren. Deshalb erweitern wir nun zuerst den Trainingsund Reha-Bereich, der eine steigende Tendenz aufweist. Denn bei aller GrĂśĂ&#x;e wollen wir mehr Individualität schaffen.â&#x20AC;&#x153; Der Rehavital Gesundheitssport e.V., dessen Mitglieder unter anderem im FIT PLUS trainieren, ist mit acht Standorten ebenfalls gut aufgestellt und arbeitet z.B. mit der Bayerischen Krebsgesellschaft zusammen. Die neuen Räumlichkeiten sollen vorwiegend den klassischen Trainingsbetrieb entlasten, aber auch Diskretion schaffen, z.B. fĂźr Frauen nach einer Brust-OP, fĂźr Krebspatienten während oder nach einer Chemooder Strahlentherapie bzw. generell fĂźr Menschen mit gesundheitlichen Ein48

schränkungen, die zurĂźckgezogener trainieren mĂśchten. So kann in Zukunft individuell auf die verschiedenen BedĂźrfnisse eingegangen werden. Uwe Eibel: â&#x20AC;&#x17E;Bei Ă&#x201E;rzten und der Bayerischen Krebsgesellschaft, deren Patienten bislang in kalten Turnhallen trainieren, rennen wir mit unseren MĂśglichkeiten offene TĂźren ein. Da spielt unsererseits auch viel Herzblut mit und mit dem Personal des Klinikum Landshut, das auch bei uns trainiert, sind inzwischen feste Freundschaften entstanden. So haben wir die Ă&#x201E;rzte des Klinikums auch bei der Raumplanung fĂźr den RehaSport zu Rate gezogen, damit alles fĂźr die Patienten optimal passt.â&#x20AC;&#x153;

Der Standardtrainingsplan dauert nach diesem System mindestens 45 Minuten je nach Trainingsziel. Danach folgt eine intensive Startphase, die 20 Trainingstage umfasst. In dieser Zeit wird das Mitglied umfassend von den Trainern begleitet. Uwe Eibel: â&#x20AC;&#x17E;Bei der Einweisung wird erreicht, dass der Neukunde seinen Trainingsplan absolvieren kann. Er wäre aber damit Ăźberfordert, gleichzeitig noch alle Clubleistungen kennenzulernen oder was er sonst noch fĂźr ein optimales Training benĂśtigt, wie Pulssteuerung, Zusatzernähr-

Vitalsystem: FĂźr eine bessere Betreuung Mit dem FIT PLUS Vitalsystem erhalten die Mitglieder ein Ganzjahrestrainings5Q4*L`4*QK">"4N`*K*KA9#NHQbA

oder Mountainbike fahren. Und die Fitness dazu hole ich mir im Studio.â&#x20AC;&#x153;

Ein Computer ist dafĂźr viel zu unpersĂśnlich. Der Kunde nimmt seine Mappe, wenn er ins Training kommt in die Hand, sieht mit einem Blick, was er noch offen hat und kann gleich nach dem nächsten Workshop fragen oder einen Termin fĂźr das Personal Training vereinbaren. Diese Extraleistungen zeigen ihm den Mehrwert auf, den er bei uns hat. Die Ablage ist bei 3.000 Mitgliedern ein Blickfang, der gut bei einem Gasttraining wirkt.â&#x20AC;&#x153;

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Konzepte ung, optimierte Fettverbrennung und sonstige Spezialthemen. Das alles erhält ein Neukunde bei uns über die Salamitaktik mit je einem Thema, das ihm ausführlich innerhalb seiner ersten 20 Trainingstage erklärt wird.“ Das Vitalsystem enthält zudem jährlich fünf Fitness-Checks, bei denen das Mitglied jeweils Hausaufgaben aufbekommt. Und damit das Abnehmen oder die Leistungssteigerung gut funktionieren, wird der Kunde im 1:1 Training gecoacht mit gezielten Hinweisen auf Präventionskurse, Vorträge bzw. Workshops. Oder sein spezifisches Vitalsystem enthält Intensivierungsmethoden bzw. Vibrationstraining zum Schnuppern. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Dienstleistung und neuen Trainingssystemen, um das Training abwechslungsreich zu gestalten. Uwe Eibel: „Wir sind ab dem zweiten Trainingsjahr mit einer Verlängerungsquote von 80 % gut aufgestellt. Nur in der Erstlaufzeit haben wir etwas geschwächelt und konnten uns mit dem Vitalsystem auch hier verbessern und die Motivation der Neumitglieder erhöhen. Manche Neukunden haben eine andere Vorstellung davon, was sie im Studio erwartet oder es fällt ihnen schwer ein regelmäßiges Training auf Dauer durchzuziehen. Hier setzt unser System mit der intensivierten Betreuung bis zum dritten Monat an. Danach lockern wir das Bemühen, dass der Kunde unsere unterschiedlichen Dienstleistungen in Anspruch nimmt, damit wir ihm nicht lästig werden und er Eigenverantwortung übernehmen kann.“ Im 8. oder 9. Monat findet eine Überprüfung statt, um den Kunden rechtzeitig zu reaktivieren, falls er nicht mehr nach dem Vitalsystem trainiert. Somit kann nochmals eine Verbesserung der Verlängerungsquote in der Erstlaufzeit erreicht werden. Uwe Eibel: „Wenn wir feststellen, dass ihm das bisherige Training keinen Spaß macht, bieten wir ihm passende Alternativen an. Mit diesem Instrument können wir gezielt eingreifen und den Kunden für ein Weitermachen motivieren. Das Mitglied erhält durch das Vitalsystem einen gleichbleibend hohen Trainingserfolg. Das 50

Ohne interne Schulung geht kein Mitarbeiter ans Telefon

macht sowohl dem Kunden, als auch dem Trainer mehr Spaß.“ Die Erstlaufzeit geht über 14 Monate bei einem Monatsbeitrag von 72,50 €. Schließt der Kunde über 24 Monate ab, so spart er monatlich 5 €. Kunden, die flexibel bleiben möchten, zahlen 99 € bei monatlicher Kündbarkeit und ein Personal Training kostet 60 € pro Stunde, das im Vitalsystem teilweise als Gratisleistung enthalten ist. Erweiterung der Mitarbeiterqualifikation durch eine hauseigene Akademie Uwe Eibel: „Wir holen uns natürlich auch Know-how von außen. Durch die Lehrgänge zum Fitness-Fachwirt oder dem dualen Studium haben unsere Mitarbeiter eine gute Grundausbildung. Aber ohne unsere unternehmensinterne Telefonschulung und – prüfung geht kein Mitarbeiter bei uns ans Telefon. Und ohne interne Beraterprüfung führt keiner eine Fitnessberatung durch. Ohne interne Trainerprüfung darf niemand eine Einweisung machen.“ Ein Azubi benötigt drei Jahre, bis er seinen Abschluss hat, muss aber bereits früher einsetzbar sein. So erhält er über die FIT PLUS Akademie im ersten halben Jahr das komplette Wissen eines vollwertigen Trainers. Dafür wurde ein Patensystem eingerichtet. Der Pate hilft bei der Vorbereitung zur Theorieund Praxisprüfung und der Bereichsleiter nimmt die Prüfung ab. Auch Sportlehrer und Physiotherapeuten müssen interne Prüfungen ablegen, damit sie die gleiche Sprache sprechen und das FIT PLUS Trainingskonzept beherrschen. Uwe Eibel: „Wir möchten gewährleisten, dass jeder unserer Mitarbeiter beim gleichen Trainingsziel, körperlichen Voraussetzungen und dem Ergebnis des Fitness-Checks, genau den gleichen Trainingsplan erstellt. So-

lange dies nicht sichergestellt ist, darf kein Azubi, Sportlehrer, Trainer oder Physiotherapeut den Plan ausarbeiten.“ Jeder Trainer hat eine bestimmte Anzahl an Mitgliedern, die er persönlich betreut und auch anruft, wenn das Mitglied längere Zeit nicht zum Training kommt. Und jedes kündigende Mitglied wird vom Bereichsleiter angerufen. Uwe Eibel: „Es kann schon mal vorkommen, dass durch Urlaub, eine neue Freundin oder einen neuen Arbeitsplatz der Kontakt abbricht und gekündigt wird. Wir haben durch die Anrufe jedoch eine hohe Quote der Reanimierung. So ein Gespräch kommt beim Kunden gut an, der zudem einen Bonus für das Wiederaufnehmen des Trainings erhält. Wir verlieren nach Ablauf der Erstlaufzeit im Grunde nur Mitglieder, bei denen keine Chance des Verbleibs besteht, wie Umzug, Schwangerschaft, Krankheit oder Arbeitslosigkeit. Kündigungen aus Unzufriedenheit kennen wir nicht.“ Es ist die Gesamtsumme aller Maßnahmen, die den Erfolg mit sich bringt. Insbesondere aber das gute Team, das für stabile Werte und Konstanz sorgt mit seiner geringen Fluktuation. Die wichtigsten Positionen sind mit Mitarbeitern besetzt, die bereits 10, 20 oder mehr Jahre im FIT PLUS arbeiten. Hinzu kommt das freundschaftliche und familiäre Miteinander, das trotz der Größe mit den Mitgliedern gepflegt wird. Uwe Eibel: „Das ist ein klarer Wettbewerbsvorteil, da viele Anlagen nicht mehr unternehmergeführt sind und eine hohe Mitarbeiter-Fluktuation aufweisen. Bei uns bleibt das Know-how im Hause, da gibt es keine Unruhen durch Personalwechsel.“ Anita Knöller


Individualität ist unsere Stärke!

s &UNCTIONALTRAININGam CROSS-TOWER s +OORDINATIONSTRAINING s !UFBAUDER-USKELKRAFT s #ROSS &ITNESS s 'RUPPENDYNAMIKBEIM:IRKELTRAINING 2UFEN3IEUNSANUNTER  UNDVEREINBAREN3IENOCHHEUTEEINEN 4ERMIN7IRBERATEN3IEGERNEINDIVIDUELLINIHREN2Ă&#x2039;UMLICHKEITENVOR/RT Auszug unserer Referenzen:

MO Vertriebsgesellschaft mbH An der Oberen LuĂ&#x;hardt 1 | 76709 Kronau Tel. 072 53 - 958 76 - 15 | Fax 072 53 - 958 76 - 22 xx info@prowave-ortner.de | www.prowave-ortner.de


IN NFOR RMIE ERT

SAFS & BETA EXPANDIERT Neue Bereichsleiter unterstĂźtzen die Akademie ROLAND BORG

Sportwissenschaftler (MA), Sportmanager

JENNIFER SCHWINKOWSKI Sport- und Gymnastiklehrerin, Entspannungs-Coach, Pilates Lehrerin (STOTT),

Die Fachbereiche Ernährung und Pilates Matwork sind im vergangenen Jahr so gewachsen, dass diese jetzt durch entsprechende Bereichsleiter verstärkt und betreut werden. Roland Borg ßbernimmt die Bereichsleitung fßr Ernährung. Er ist Sportwissenschaftler (MA) und Sportmanager mit dem Spezialgebiet Fitness, Personal-Training und Ernährung. Er arbeitet seit vielen Jahren als Dozent in der Fitnessbranche und ist ein absoluter Spezialist in diesen Themen. Jennifer Schwinkowski ist die neue Bereichsleiterin fßr Pilates Matwork. Die Sport- und Gymnastiklehrerin ist nicht nur ein Profi im Bereich Pilates, sondern ist auch als internationale Presenterin in vielen Group-Fitness Bereichen auf den Bßhnen zu Hause.

ZUSATZTERMINE CROSSX Cross Training ist eines DER Themen und absolut im Trend! Aufgrund der groĂ&#x;en Nachfrage gibt es jetzt zusätzliche Termine im Jahr 2014! CrossX ist ein Kraft- und Konditions-Fitnessprogramm, dessen Ziel es ist, den kompletten KĂśrper bestmĂśglich zu trainieren. Viele Spitzenathleten, Profikampfsportler, Polizeiakademien und Sonderkommandos des Militärs trainieren weltweit auf diese Art. Die CrossX Trainingsmethodik ist mittlerweile eine der schnellst wachsenden Fitnessbewegungen der Welt. CrossX Workouts trainieren verschiedene Bereiche, wie z.B. die kardiovaskuläre/respiratorische-Ausdauer, Kraft, Flexibilität,

Schnelligkeit, Balance, Koordination, Genauigkeit u.v.m. Dazu benutzt man neben freien Ă&#x153;bungen z.B. auch Gewichte, Medizinbälle, Gymnastikgeräte, wie z.B. Ringe oder Springseile, aber auch Alltagsgegenstände.

Weitere Informationen und AnmeldemÜglichkeiten finden Sie auf unserer Website www.safs-beta.de. Die Plätze sind begrenzt!

Besuchen Sie uns vom 03. â&#x20AC;&#x201C; 06.04.2014 auf der FIBO 2014. Wir stehen Ihnen fĂźr alle Fragen bezĂźglich unserer Studiengänge sowie Aus- und Fortbildungen zur VerfĂźgung.

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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NEU! PERSONAL TRAINER EXERCISE Neben einer kompetenten und professionellen Betreuung muss ein PersonalTrainer seinen Kunden dauerhaft abwechslungsreiche Trainings bieten. PT Exercise zeigt wie es geht! Das Personal-Training lebt von seiner Individualität, aber auch von der Kreativität des jeweiligen Trainers und hier speziell im Bereich der Trainings- und Ă&#x153;bungsgestaltung. Ein Personal-Trainer ohne Ă&#x153;bungsrepertoire ist einfach undenkbar. Der Lehrgang PT Exercise bietet allen Personal-Trainern eine FĂźlle von Ă&#x153;bungen sowie deren Variationen und Intensitätsveränderung und das fĂźr Ă&#x153;bungen sowohl ohne als auch mit verschiedenen Kleingeräten wie z.B. Tubes, Bällen, Gewichten etc.

Machen Sie sich fit fĂźr Ihre Klienten und deren individuelle Ziele und Vorstellungen, aber auch MĂśglichkeiten und eventuelle Einschränkungen. Nach diesen 2 intensiven Tagen PT Exercise wird Ihr Repertoire an Ă&#x153;bungen fĂźr Ihre Trainingsgestaltung absolut gefĂźllt sein. Ein zusätzlicher Ă&#x153;bungskatalog sowie die Ideen, die Sie mitnehmen, werden Ihr Personal-Training kĂźnftig noch lange inspirieren und begleiten.

DUALE BERUFSAUSBILDUNGEN Berufliche Ausbildungen Ăźber die SAFS & BETA Bildungsakademie bieten MĂśglichkeiten fĂźr Auszubildende und Studenten Wollen Sie lieber einen Auszubildenden einstellen, der nach seiner 2,5 jährigen, sehr praxisorientierten Ausbildung als â&#x20AC;&#x17E;Allround-Fachkraftâ&#x20AC;&#x153; in allen Bereichen des Studios einsetzbar ist oder lieber einen Studenten, der vier Jahre bei Ihnen tätig ist und nicht nur als Trainer, sondern

auch mit seinem betriebswirtschaftlichen Fachwissen wertvolle Impulse setzen kann? Die SAFS & BETA Bildungs-Akademie bietet allen eine passende berufliche Ausbildung.

DIE AUSBILDUNG GESUNDHEIT & WELLNESS EDUCATION

DAS STUDIUM FITNESS & BUSINESS EDUCATION

Voraussetzung

Abgeschlossene Schulausbildung

Fachhochschulreife, Abitur

Dauer

2,5 Jahre

4 Jahre

Trainerausbildung

Trainer fĂźr GesundheitsfĂśrderung, 1,5 Jahre

Fitnesstrainer A-Lizenz, 1 Jahr

Fernlehrgang, Studium

Wellnesscoach mit IHK Zertifikat, 1 Jahr

Bachelor of Arts (B.A.), 3 Jahre

GebĂźhren/Monat

Ă&#x2DC; 270,00 Euro netto

Ă&#x2DC; 330,00 Euro netto

VergĂźtung/Monat

400,00 - 600,00 Euro brutto

400,00 - 600,00 Euro brutto

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Trends & Specials

Neuromuskuläre Ansteuerung und Stabilisierung

Funktionelles Training Wer ein ganzheitliches Trainingsprogramm sucht, das zudem vielseitig gestaltet werden kann, liegt mit funktionellem Training genau richtig. Obendrein macht es Spaß und spricht ein breites Publikum an, da es die Anwender auf alle Eventualitäten des Alltags, des Freizeitsports, und sogar des Spitzensports vorbereitet, die Fitness verbessert und Verletzungen vorbeugt. Zudem kann es zeitsparend in jedes klassische Trainingsprogramm integriert werden. Und wichtig für die Kundenbindung: Die Erfolge sind innerhalb kurzer Zeit sichtbar. Funktionelles Training erlebte in den letzten Jahren innerhalb und außerhalb der Fitnessbranche einen Hype. Mit einer der Gründe war das „Sommermärchen“ von Jürgen Klinsmann 2006, als Mark Verstegen die deut54

sche Nationalelf mit Functional Training auf die WM vorbereitete. Friederike Feil ist als Profisportlerin von den Vorteilen des funktionellen Trainings überzeugt. Sie hat 2012 alle großen Hindernisläufe in Deutschland gewonnen. Aber was genau ist funktionelles Training? „Funktionell heißt, Übungen zu trainieren, welche später auch nützlich für die Ziel-Aktivität sind. Dies sind Übungen, die für mich in meiner Sportart oder auch im Alltag eine Funktion erfüllen, mich so auch zu meinem Ziel hinführen. Funktionelles Training stärkt und verbessert die spezifischen mechanischen und metabolischen Eigenschaften des Körpers im Einklang mit der Zielaktivität (z.B. Laufen). Ob Übungen funktionell sind, muss für jede Sportart individuell definiert werden.“ Beim funktionellen Training handelt es

sich somit um Übungen, die den Trainierenden in seiner Disziplin voranbringen oder die Bewegungen im Alltag erleichtern, da sie genau die Muskelketten trainieren, die ein Fußballer, ein Läufer, Turner, Tennisspieler… für seine Sportart oder ein Fitness-Sportler für seinen Alltag benötigt. Friederike Feil: „Funktionelle Übungen eignen sich für jedes Training, um den Leistungs- und Fitness-Sportler in seinen Zielen weiterzubringen. Meiner Meinung nach setzt das funktionelle Training zum klassischen Training nochmals „eins drauf“ und zwar nicht von der Intensität, sondern von der Qualität. So führt das Training auch zu einer verbesserten neuromuskulären Ansteuerung. Beim Ausdauertraining baue ich keine Muskeln auf, um Treppen steigen zu können. Und eindimensionales

Quellenangabe Outdoor-Fotos: SPORTOGRAF.COM für Brooks Sports GmbH

Das Training, das für jede Zielgruppe passt


Krafttraining an den Maschinen verhindert keine Schmerzen bei Rotationsbewegungen. Hier setzt das funktionelle Training an. Der Trainierende zeigt dem Körper neue Bewegungsausführungen im schmerzfreien Bereich auf, wodurch der Körper lernt, wie es funktioniert.“

Funktionelles Training steht für: • verbesserte neuromuskuläre Kommunikation • besseres Körpergefühl (Propriozeption) • mehr Stabilität = mehr Power • besseren Krafttransfer • weniger Verletzungen

Vorteile für den Trainierenden Durch funktionelles Training verbessern beispielsweise Läufer ihre Laufdynamik, erhalten einen längeren Schritt, sind weniger verletzungsanfällig und kräftigen die Muskelgruppen, die sie beim Laufen benötigen. Durch die bessere muskuläre Ansteuerung wird der Anwender des funktionellen Trainings insgesamt leistungsstärker und erhält eine bessere Stabilität, da er die Übungen aus der Position heraus macht, aus der er sie für seinen Sport benötigt.

Abgrenzung zu anderen Trainingsarten Friederike Feil: „Im funktionellen Training finden sich natürlich auch andere Trainingsarten, wie beispielsweise Core-Training, das für ein stabiles Laufen wichtig ist. Aber auch hier gibt es Unterscheidungen. Für Läufer erfolgen die Bauchübungen aus dem Stehen, damit sind sie funktionell im Unterschied zum klassischen Core-Training im Liegen. Zudem sind für einen Läufer Übungen aus dem Einbeinstand wichtig, da er immer mit einem Bein Kraft ausführt.

Friederike Feil: „Der Freizeit- bzw. Fitnesstrainierende hat durch funktionelles Training gegenüber dem Spitzensportler noch wesentlich mehr Vorteile. Nehmen wir das Beispiel der jungen Mutter. Bei ihr können Bewegungsausführungen geübt werden, wie z.B. Rotationsbewegungen, um das Kind aus dem Auto zu heben, damit sie kräftiger wird und sich keine Verletzungen zuzieht. Oder ältere Menschen werden durch funktionelle Alltagsübungen wesentlich stabiler, um beispielsweise wieder besser Treppen steigen zu können.“

Funktionelles Training ist eine Ergänzung zu den traditionellen Übungen. Um ein optimales Training zu erhalten, gibt es mehrere Bausteine. Einer davon kann das HIIT (High Intensity Interval Training) sein, das ebenfalls in jeder Disziplin eingesetzt werden kann, sich gut mit funktionellem Training kombinieren lässt und ebenfalls zu meinem Trainingsalltag gehört. Beim HIIT integriere ich funktionelles Training beim WarmUp, als Pausen oder beim Cool-Down. Um bessere Leistungen erbringen zu können ist die Verbindung dieser beiden Trainingsmethoden ideal. Mein

Um einen Reifenmeer zu durchqueren, bedarf es eines intelligenten funktionellen Trainings

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Trends & Specials mehr Teilnehmern sind meist Übungen, die sich zwar funktionell nennen, es aber im Hinblick auf die individuellen Ziele für den Alltag oder den Sport nicht sind. Eine wichtige Eigenschaft, die ein Trainer mitbringen sollte, ist eine ganzheitliche Sichtweise. Da ein funktionelles Training sich nicht für jeden gleich gestalten lässt, sind die Übungen gezielt auf den Bedarf des Mitglieds bzw. Kunden auszuwählen. Dazu gehört eine gute Portion Menschenkenntnis und Offenheit, was der Kunde für seinen Alltag braucht bzw. will. Als Hindernisläuferin habe ich andere Anforderungen, als jemand, der auch im Alter noch die Einkaufstaschen selbst aus dem Auto heben möchte. Dementsprechend sind verschiedene Übungen erforderlich.“

Hochintensives Training ist nicht nur für Profisportler interessant, sondern auch für Abnehmwillige, um den Fettstoffwechsel besser in Gang zu bringen. Hier ist das HIIT um einiges wirkungsvoller als herkömmliches Ausdauertraining. Friederike Feil: „Lange Zeit dachte man, dass HIIT für Menschen, die nicht so fit sind, nicht geeignet ist. Inzwischen liegen Studien mit Senioren und Diabetikern vor mit dem Ergebnis, dass das kürzere hochintensive Training weniger das Herz belastet, als ein einstündiges lockeres Ausdauertraining, da beim HIIT bereits 4-6 Minuten für Nichtsportler ausreichend sind. Durch die Kürze des Trainings sind Übergewichtige oder Nichtsportler zudem motivierter.“ 56

Qualifikation der Trainer Funktionelles Training ist für jeden geeignet. Aufgrund der verschiedenen Bedürfnisse im Beruf, im Alltag oder beim Sport und um die Bewegungen richtig auszuführen, ist jedoch eine persönliche Betreuung wichtig. Sobald die Trainierenden die Übungen erlernt haben, können diese überall durchgeführt werden. Da funktionelle Übungen weniger verletzungsanfällig sind als andere Trainingsarten, können diese nach einer guten Einweisung von den Mitgliedern im regulären Trainingsprogramm selbstständig durchgeführt werden. Friederike Feil: „Beim Personal Training können Körperpositionen leichter korrigiert werden, so dass die Übung noch besser wirkt. Mehr als sechs Personen sollte eine Gruppe beim funktionellen Training nicht umfassen. Gruppen mit

Eine spezielle Qualifikation des Trainers ist aus diesen Aspekten heraus wünschenswert. Ich habe die Ausbildung in den USA absolviert. Hier ist funktionelles Training immer ein 1:1 Training. Das sollte es auch im Studio zumindest am Anfang sein. Inzwischen gestalte ich mein Training natürlich selbst, wobei ich einen Spiegel verwende, um mich korrigieren zu können.“ Funktionelles Training kommt ohne hohe Investitionen aus An Equipment wird nicht viel benötigt, häufig reichen das eigene Körpergewicht, ein paar Widerstandsbänder, Gymnastikbälle oder ein Sling-Trainer aus, um sowohl im Studio, als auch

Quellenangabe Outdoor-Fotos: SPORTOGRAF.COM für Brooks Sports GmbH

persönliches Training beinhaltet eine 3er-Kombination mit einem hochintensiven Ausdauertraining plus Krafttraining plus funktionellem Training.“

Aber auch beim funktionellen Training gibt es einheitliche Übungen. Fast alle Sporttreibenden benötigen Bauchkraft im Stehen, so dass diese Übungen für die meisten Sportarten funktionell sind. Bei der Auswahl der Ausbildungslehrgänge sollte der Trainer darauf achten, was er bei seinen Mitgliedern oder Kunden erreichen möchte, da hier ebenfalls der Begriff des funktionellen Trainings nicht einheitlich verwendet wird. Friederike Feil: „Ein klassisches Schlingentraining ist beispielsweise nicht per se ein funktionelles Training, da sich die Frage stellt, in welcher Situation jemand bei einem Kopfüberstand im Alltag oder beim Sport Kraft ausüben muss. Deshalb hat diese Übung für mich keine Funktion.


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DIE NEUE JOBBÖRSE FÜR DIE FITNESS- UND WELLNESS-BRANCHE

Jede Erfrischung ist bei Extrem-HindernisRennen willkommen

Outdoor funktionelles Training durchführen zu können. Friederike Feil: „Im Studio empfehle ich auch immer etwas zum Klettern, weil die Kunden das toll finden. Oder eine Box, um die Sprungkraft zu trainieren. Funktionelles Training überbrückt Pausen und gestaltet das klassische Training interessanter. Die Mitglieder spüren relativ schnell, dass ihnen die Alltagsbewegungen leichter fallen oder sie für Wettkämpfe mehr Kraft in den Beinen erlangen oder einen längeren Schritt haben. Meine Erfahrungen sind, wer funktionelles Training einmal gemacht hat, bleibt dabei. Wobei ich ganz klar die Verbindung des funktionellen mit klassischem Training favorisiere, um ein ganzheitliches Training zu erhalten.“ Durch die höhere Motivation, die schnellere Erreichung der Ziele, ist funktionelles Training eine gute Kundenbindungsmaßnahme, die zudem keine zusätzliche Trainingszeit erfordert. Auch Hindernisläufer tun sich schwer Am 7. Dezember war Friederike beim Extrem-Hindernislauf in Rudolstadt. Dieser Lauf gilt als das härteste Hindernisrennen in Deutschland: „Als ich bereits im Ziel war, bin ich nochmals zurück und habe festgestellt, dass sich nicht wenige Teilnehmer schwer tun, über

die Hindernisse zu kommen. Meiner Ansicht nach mangelt es vielen Läufern an der Stabilität des Oberkörpers, um mehr Kraft aus den Armen zu haben. Für dieses Training sind nicht unbedingt Kletterwände notwendig, da reichen ein gutes Bauchtraining und Liegestützen, die in der Gruppe mit entsprechender Motivationseinlage auch Spaß machen können.“ Für den Alltagssportler hat Friederike (Iki) ein Training zusammengestellt, bei dem alle Komponenten trainiert werden, also Ausdauer, Kraft und Funktionalität in einem Training. (siehe Abb. unten)

Sie sind Jobsuchender? • • •

Zur Person: Friederike Feil ist Inhaberin eines Master of Science Abschlusses, zertifizierte CISSN (certified international sports nutritionist), in der Forschung und Entwicklung der Forschungsgruppe Dr. Feil tätig und Profisportlerin (Siegerin des Getting Toughs 2012, Siegerin des Tough Guys 2013 sowie mehrfache Strongmanrun Siegerin). 2013 hat sie alle großen Hindernisläufe in Deutschland gewonnen, wie den Strongman, Getting Tough und Urbanathlon. Kontakt: www.dr-feil.com www.iki-feil.com

Sie sind Arbeitgeber? •

/Ŭŝ͚Ɛ Wochenplan Kraft+ Funktion

Ausdauer + Funktion

Kraft + Funktion

Ausdauer + Funktion

Warm-Up: Funktion 3 Circuits (3-6 WDHs) CoolDown: Funktion

Warm-Up: Funktion oder Build Up, - Intervalle mit Vorbelastung

Warm-Up: Funktion 3 Circuits (3-6 WDHs) CoolDown: Funktion

Warm-Up: Funktion oder Build Up, - Intervalle mit Vorbelastung

Pause Ausdauer (super-hart) + Funktion

Super harte Wettkampfstimulation mit müden Beinen, Belastungszeit ca. 45 min

Einzigartige Suchfunktionen: Finden Sie die passende neue Stelle Komfortabel & repräsentativ: Erstellen Sie Ihr Profil in wenigen Klicks Maximale Reichweite: Erreichen Sie Arbeitgeber in einer frei wählbaren Reichweite

• Pause

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Komfortable Verwaltung: Ein Profil, beliebig viele Anzeigen

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Wir stehen für

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Kontakt: L+K Metallbau GmbH Heisterbreite 2E 31737 Rinteln

Telefon: 05751 / 95 41-0 Telefax: 05751 / 95 41-50

info@lk-sportgeraete.de www.lk-sportgeraete.de


Marktübersicht

Trainings-Allrounder Functional-Training-Stationen bieten ein vielfältiges Trainingsangebot für Fitness-Clubs

Functional-Training-Stationen liegen derzeit voll im Trend und bieten eine gute Gesamtlösung für alle FitnessClubs, die Functional Training anbieten möchten. Die multifunktionellen Stationen eignen sich hervorragend, um wenig Platz mit vielen Trainingsmöglichkeiten zu füllen, aber auch zur Ergänzung für eine Functional-TrainingArea. Wie der Name schon sagt, sind Multifunktions-Stationen oder FunctionalTraining-Stationen vielseitig einsetzbar und eignen sich für viele Zielgruppen im Fitness-Club. Sei es im Personal Training, Small-Group-Training oder im normalen Trainingsbetrieb. Aber auch Leistungs- und RehaSportler profitieren vom vielfältigen 60

Trainings-Angebot der sogenannten „Tower“. Die größte Stärke der Stationen ist das zusätzlich anbringbare Equipment wie Suspension Trainer, Boxsäcke oder Ropes. Zwar bieten die Stationen auch ohne Zusatzgeräte vielfältige Trainingsmöglichkeiten, aber erst durch das Zusatzequipment entfaltet sich ihr volles Potential. Um die Trainingsstation in die Architektur des Clubs zu integrieren, bieten viele Hersteller neben unterschiedlichen Varianten der Ursprungs-Station auch komplett individuelle Lösungen an. So wird die optimale Integration in den Fitnessclub gewährleistet und der Turm kann an die Bedürfnisse des Clubs angepasst werden.

Essentiell für Functional Training im Allgemeinen und damit auch für das Training an Functional-Training-Stationen ist eine gute Ausbildung der Trainer, da viele Fitness-Club-Besucher mit dieser Form des Trainings noch nicht vertraut sind. Aus diesem Grund bieten die Hersteller Schulungen für die jeweiligen Stationen an. Welche Functional-Training-Station für wen geeignet ist, stellen wir in unserer Marktübersicht auf den folgenden Seiten vor. Dabei berücksichtigen wir u.a. folgende Kategorien: Größe, Personen, die an der Station trainieren können, Marketingunterstützung für Fitnessclubs, Einsatzbereiche, den Preis und die Besonderheiten der jeweiligen Station.


QUEENAX (Distributor GER & AT: Transatlantic Fitness GmbH)

gym80 International GmbH

Am Haag 10 82166 Gräfelfing Tel.: +49 (0) 89 / 500 80 79 0 Fax: +49 (0) 89 / 500 80 79 29 E-Mail: info@transatlanticfitness.com Web: www.tf-studiosysteme.de

Wiesmannstr. 46 45881 Gelsenkirchen Tel.: +49 (0) 209 / 970 640 Fax: +49 (0) 209 / 970 644 1 E-Mail: info@gym80.de Web: www.gym80.de

Produktname

Produktname

Functional Playground

Iron Qube

Stationenanzahl

Stationenanzahl

je nach Größe min. 10 Stationen

10

Zusatzgeräte

Zusatzgeräte

BSPW.: TORSO TRAINER, OLYMPISCHES RACK, REBOUNDER, PLYOMETRISCHE PLATTFORM, DIPSTANGEN, SEILZUGSYSTEM; KLIMMZUGSTANGEN; DYNAMAX MEDIZINBÄLLE, TRX SUSPENSION TRAINER, TRX RIP TRAINER

Zusatzausstattung für "Balance, Stabilisation & Bodytrainer" und "Box, Kick & Speed"

Größe

Größe

je nach Größe min. 10 m²

204 cm / 440 cm / 258,5 cm

Personenanzahl

Personenanzahl

je nach Größe min. 11 Personen

bis zu 12

Garantie

Garantie

Struktur 5 Jahre, Apps and Tools 1 Jahr

einsehbar unter www.gym80.de

Ausbildungskonzept

Ausbildungskonzept

Ausbildungen: Functional Playground Basic (1 Tag) / Functional Playground Advanced (2Tage)

Ja, Schulung mit Handbuch und Zertifikat

Marketingunterstützung

Marketingunterstützung

Marketingpaket wird indiviuell zusammengestellt.

Ankündigungs-Roll Up mit QR-Code zum IQVideo, Bildmaterial, Logo, Trainingsvideos, Poster (i. Bearb.)

Preis

Preis

auf Anfrage, je nach Größe

Standard-Ausstattung 16.892,00 € netto

Anwendungsbereiche

Anwendungsbereiche

Kleingruppentraining, Personal Training

Personal-Training, Individual-Training, GruppenTraining

Varianten

Varianten

The Bridge , The Cross

Unzählige Trainingsvarianten durch Zusatzpakete

Spezialanfertigungen

Spezialanfertigungen

Ja

Ja, nach Anfrage und gegen Aufpreis

Besonderheiten

Besonderheiten

QUEENAX ist ein modulares Studiosystem, das sich jedem Raum anpasst und beliebig erweitern lässt. Decke, Boden und Wände werden so neue Partner für das Training. Das weltweit einzigartige System nach Baukastenprinzip macht aus Räumen funktionelle Trainingsplätze für Erwachsene. Die QUEENAX Functional Playground ist ein eigens konzipiertes funktionelles Gesamtkonzept, das je nach Größe aus mindestens 10 Trainingsstationen besteht. Die Säulen bilden neben dem Produkt, die 2-tägige Ausbildung der Trainer, das Marketingkonzept und die Implementierungsunterstützung durch unsere Berater.

Der gym80 IQ (Iron Qube) ermöglicht funktionelles Training in unendlichen Variationen. Dank vielfältiger Befestigungsmöglichkeiten von Zubehör sind dem Training keine Grenzen gesetzt.

61


Marktübersicht

62

Escape Fitness GmbH

FunsFitness

Overweg 21 59494 Soest Tel.: +49 (0) 2921 / 590 10 70 E-Mail: sales@escapefitness.de Web: www.escapefitness.de

Mühlbachstr. 2 83730 Fischbachau Tel.: +49 (0)8025 / 924 92 91 E-Mail: info@funsfitness.com Web: www.funsfitness.com

Produktname

Produktname

Octagon

FUNS Tower 2.0

Stationenanzahl

Stationenanzahl

4-16

Modular - 3 bis 13 Stationen

Zusatzgeräte

Zusatzgeräte

Battle Ropes, Torso-Trainer, Dip-Station, Monkey bar, Pull Up Bar, Catch Rack, Weight Horn, Boxing Arm, Rope Pull, Climbing Hold, etc.

FUNS Zusatzgeräte wie Rebounder, WallBall, CoreBar, Dipstation ect. sowie Seile, Tubes, Suspension Trainer, Boxsack, uvm.

Größe

Größe

von 4 m² - 50 m²

3,5m x 2m x 2,7m

Personenanzahl

Personenanzahl

4-16

10

Garantie

Garantie

10 Jahre auf Rahmen, Zubehör 6-24 Monate

2-5 Jahre

Ausbildungskonzept

Ausbildungskonzept

Ja, zielgruppenspezifische Schulungs- und Trainingsprogramme

Spezielles Trainingskonzept inkl. Inhouse Schulung

Marketingunterstützung

Marketingunterstützung

Ja, Design, Marketing und Implementierungskonzepte

Das Marketingkonzept unterstützt zielgerichtet die schnelle Integrierung der Functional Fläche.

Preis

Preis

Je nach Variante 6.000,00 € - 17.000,00 €

je nach Variante

Anwendungsbereiche

Anwendungsbereiche

vom PT bis Großgruppentraining alles möglich

Smallgroup-Personal Training, Zirkeltraining, Suspension Training, PT, Zusatz zur Trainingsfläche

Varianten

Varianten

Größe und Form des Octagon sind flexibel

FUNS Tower 2.0 für Indoor und Outdoor

Spezialanfertigungen

Spezialanfertigungen

Ja

Maßgeschneiderte CustomMade Stationen

Besonderheiten

Besonderheiten

Das Octagon Diamond Konzept beinhaltet Schulung, Einweisung, Boden, und Design und kann somit direkt gewinnbringend umgesetzt werden. Die Schulungen werden von spezialisierten Trainern, die über langjährige Erfahrungen im Functional Training verfügen, durchgeführt.

- Flexibler, modularer Aufbau - Deutsche Produktion - Alles aus einer Hand - Attraktiver Mehrwert - Umfangreiche und motivierende Trainingsoptionen - Komplettlösungen (Boden, Raumdesign, …)


fitnessberuf.de

DIE NEUE JOBBÖRSE FÜR DIE FITNESS- UND WELLNESS-BRANCHE

MO Vertriebsgesellschaft mbH An der Oberen Lußhardt 1 76709 Kronau Tel.: +49 (0) 7253 / 958 76 15 Fax: +49 (0) 7253 / 958 76 22 E-Mail: info@prowave-ortner.de Web: www.prowave-ortner.de Produktname CROSS-TOWER by Prowave Stationenanzahl 8 Stationen und mehr, modularer Aufbau Zusatzgeräte Eine Neuheit ist das "Multiboard", mit individuell festangebrachten Kletter- und Hangelgriffen und dem PROWAVE-Körperentlastungssystem. Es werden verschiedene innovative Trainingsgeräte als Modullösungen angeboten.

Sie sind Jobsuchender?

Größe 4 x 2 x 3,30 m Personenanzahl

Bis zu 12, je nach Größe und Ausstattung des Tower auch mehr

Garantie 2 Jahre

Ausbildungskonzept Ja, in Zusammenarbeit mit der IFAA-Akademie

Einzigartige Suchfunktionen: Finden Sie die passende neue Stelle Komfortabel & repräsentativ: Erstellen Sie Ihr Profil in wenigen Klicks Maximale Reichweite: Erreichen Sie Arbeitgeber in einer frei wählbaren Reichweite

Marketingunterstützung Ja, Anzeigen, Roll-Ups, Banner, Flyer, Plakate etc.

Preis je nach Ausstattung Anwendungsbereiche Group-Fitness, Personal Training Varianten 2 x 2m, 3 x 2m, 6 x 2m, 6 x 4m und größer

Sie sind Arbeitgeber?

Spezialanfertigungen Ja Besonderheiten Ein Vorteil ist, dass der CROSS-TOWER durch seine Modulbauweise maßgeschneidert an Räumlichkeiten angepasst werden kann; selbst auf kleinstem Raum schaffen wir eine Lösung. Somit bleiben keine Wünsche offen. Prowave bietet für jede Raumgröße die individuelle Towerlösung. Die einzelnen Elemente sind per Schnellverschluss einfach umzustecken. Zum stabilen Stand im Raum dient eine Rahmenkonstruktion, die auch zur Stabilisation dient. Damit kann die Station auf jeder Oberfläche platziert werden, ohne in den Boden verschraubt werden zu müssen. Er kann je nach Wunsch auch als Outdoorlösung geliefert werden. Neben den Standardfarben Anthrazit und Silber sind, auch um dem Club-CI gerecht zu werden, jede Farbgestaltung des Towers realisierbar.

• • •

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Marktübersicht

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Technogym

Life Fitness

Perform Better Europe

Im Geisbaum 10 63329 Egelsbach Tel.: +49 (0) 6103 / 20 12 40 Fax: +49 (0) 6103 / 201 24 10 E-Mail: info_d@technogym.com Web: www.technogym.com

Siemensstr. 3 85716 Unterschleißheim Tel.: +49 (0) 89 / 317 751 0 Fax: +49 (0) 89 / 317 751 99 E-Mail: kundenberatung@lifefitness.com Web: www.lifefitness.com

Heerstr. 31 81247 München Tel.: +49 (0) 89 / 4444 679 168 Fax: +49 (0) 89 / 652 096 E-Mail: ht@perform-better.de Web: www.perform-better.de

Produktname

Produktname

Produktname

OMNIA 8

Synrgy360

Purmotion FTS 200

Stationenanzahl

Stationenanzahl

Stationenanzahl

8

2-8

15

Zusatzgeräte

Zusatzgeräte

Zusatzgeräte

Gerät wird mit Standardzubehör ausgeliefert. Soft Plyoboxen, Zubehörablage, Sportböden und weiteres Zubehör separat bestellbar.

Verschiedene Accessories Pakete, die unter anderem Suspension-Klimmzugstange, Power Pivot, Battle Ropes, Step-Up-Plattform und Kabelzugstation beinhalten.

Renegade Ground Rotational Trainer, Cyclone Umlenkrolle, Brazilian Rope Attachment, AirFit Trainer PRO, Wishbone, Crane, War Hammer, Wings

Größe

Größe

Größe

240 x 145 cm, optimal 36 m² Trainingsfläche

von 1,27 x 2,26 x 2,44 m bis 4,39 x 4,39 x 2,57 m

2,80 x 2,00 m

Personenanzahl

Personenanzahl

Personenanzahl

8

4 - 16

bis zu 12

Garantie

Garantie

Garantie

Rahmen 5 Jahre, Teile 2 Jahre

einsehbar unter www.lifefitness.de/synrgy360

1 Jahr Vollgarantie auf Rahmen

Ausbildungskonzept

Ausbildungskonzept

Ausbildungskonzept

Inhouse Schulungen, App für Functional Training

Ja, durch die Life Fitness Academy

Ja, Inhouse-Schulungen mit Master-Trainer

Marketingunterstützung

Marketingunterstützung

Marketingunterstützung

Das Marketingkonzept mit dazu abgestimmten Marketingmaterialien für die schnelle und erfolgreiche Integration.

Diverse digitale und gedruckte Ressourcen sowie produktspezifische Merchandise Artikel im Life Fitness E-Shop

Auf Anfrage möglich

Preis

Preis

Preis

6690 €

Auf Anfrage

10.500,-€ für den Standard Rahmen

Anwendungsbereiche

Anwendungsbereiche

Anwendungsbereiche

Gruppentraining, Personal Training, Therapeutischer Bereich, Sportartspezifisches Training

Group-Fitness, Personal Training, Functional Fitness, Sportartspezifisches Training, Core-Training

Groupfit, PTs, Zirkel, Team Athletiktraining

Varianten

Varianten

Varianten

Omnia 3 mit 11 m² Platzbedarf

Synrgy360 in den Ausführungen XL, XM, S, XS, T

Standardvariante mit Attachments

Spezialanfertigungen

Spezialanfertigungen

Spezialanfertigungen

bisher nicht

auf Anfrage möglich

auf Anfrage möglich

Besonderheiten

Besonderheiten

Besonderheiten

Omnia bietet ein schlüsselfertiges Angebot für funktionelles Training vom Anfänger bis zum Sportler in einem sehr ansprechenden Design. Einfache 360° Befestigungen aller Trainingsmaterialien. Verschiedene Zubehör Pakete (z.B. für Gruppentraining) sind bestellbar. Functional Training App.

Der Life Fitness Synrgy360 ist ein flexibles und vielseitig einsetzbares Trainingssystem, das 8 der Top 10 Fitnesstrends in einem Trainingsgerät vereint. Durch die individuellen Konfigurationsmöglichkeiten ist der Synrgy360 nahezu für jedes Anforderungsprofil die richtige Wahl.

Mit der Puremotion FTS200 können zahlreiche funktionelle Übungen auf kleinstem Raum ausgeführt werden. Sie eignet sich für das individuelle Workout, sowie für Personal und Kleingruppentraining. Durch die Möglichkeit der Anbringung verschiedener Attachments können daran bis zu 12 Personen trainieren.


Effektives Training in kürzester Zeit! Vorteile des Vibrationstrainings • Anregung des Stoffwechsels • Umwandlung von Körperfett in Muskelmasse • Förderung der Durchblutung PROWAVE 7.0 PROWAVE 9.0 PROWAVE 10.0

• Bessere Koordination und Beweglichkeit

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Für das tägliche Workout zuhause

Für den anspruchsvollen Profi-Anwender

Mit integriertem Seilzugsystem

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MO Vertriebsgesellschaft mbH An der Oberen Lußhardt 1 | 76709 Kronau Tel. 072 53 - 958 76 - 15 | Fax 072 53 - 958 76 - 22 info@prowave-ortner.de | www.prowave-ortner.de


Personal Training

Das „Rent-A-Trainer” Clubkonzept Personal Training im PT-Studio oder Profitcenter ohne Vertragsbindung Personal Trainer Sebastian Winkler betreut seine Klienten intensiv vom Start bis zum realistisch festgelegten Ziel – egal, ob zu Hause, Outdoor oder in seinem familiären Personal Training-Studio „rent-a-trainer gym“ in BerlinSchöneberg. Mit seinem Trainings- und Betreuungskonzept, das maximal fünf Personen auf der Trainingsfläche erlaubt, bietet er beispielhaft ein Personal Trainings-Modell an, das in ähnlicher Form auch jeder Club als Profitcenter in sein Studio integrieren kann. Personal Training Club oder PT- Profitcenter im Fitnessclub? In den USA gibt es bereits viele erfolgreiche Personal Trainer mit eigenem, 66

speziell auf ihre Anforderungen ausgerichtetem und ausgestattetem Studio. Ebenso ist dort dieses spezielle Clubkonzept als erfolgreiches Profitcenter – auch mit teilweiser Betreuung zuhause – aus vielen Fitness-Studios nicht mehr wegzudenken. In Deutschland befinden sich beide Geschäftsmodelle noch in den Anfängen. Personal Training wird zwar als Betreuungsservice bereits in vielen Clubs angeboten, aber als separates Profitcenter – z.T. auch als eingemietetes Subunternehmen – mit eigener StudiogeräteAusstattung ist es noch wenig verbreitet. Meist ist das P. T.-Angebot nicht wirklich profitabel in den Studioalltag integriert

und läuft mehr schlecht als recht nebenher. Dabei können beide Angebotsformen auch bei uns erfolgreich und lukrativ sein, denn sie lassen sich eigenständig positionieren und gewährleisten Fitnesstreibenden, ihre realistisch erstellten Ziele zu erreichen. Das „RentA-Trainer“ Studiokonzept von Sebastian Winkler in Berlin ist ein gutes Beispiel für die erstgenannte Form. Erreichen der persönlichen Ziele wird garantiert Der besondere Ehrgeiz, Personal Trainer zu werden, ist meist bei jenen Trainern ausgeprägt, die seit jeher sportlich stark engagiert und sozial kompetent sind.


Bevor Sebastian Winkler sich als Studioinhaber selbständig machte, war er bereits viele Jahre in der Physiotherapie-Nachbehandlung und freiberuflich als Personal Trainer mit allen Lizenzen erfolgreich tätig. Dabei war es stets sein Ziel, seinen Kunden den Spaß am Sport zu vermitteln und sie auf physischer, geistiger und emotionaler Ebene so lange zu begleiten, bis diese die für sie realistischen Ziele verwirklichen konnten. Das war auch der Leitgedanke, als er sein erstes kleines Fitness-Studio mit spezieller Ausstattung eröffnete. Alles begann klein, aber fein Den Grundstein für seine Unternehmensgeschichte legte er 1993. Nachdem einst der reine Kraftsport bei ihm im Vordergrund stand, hatte er sich über die Jahre ein breitgefächertes Wissen und Knowhow in den Bereichen Sport, Fitness, Gesundheit, Ernährung und Nahrungsergänzung angeeignet, um seine Kunden bestens und mit fundierten, wissenschaftlich belegten Kenntnissen beraten zu können. Daraus entwickelte er schließlich sein eigenes „Rent-A-Trainer“-Konzept, das er, einander ergänzend, sowohl in seinem gleichnamigen Studio, als auch bei seinen Kunden zuhause umsetzen konnte.

Meister im National Bodybuilding, als Nordcup-Sieger und Deutschland-Repräsentant bei der größten Leichtathletik-Veranstaltung in Berlin (ISTAF), Model für etliche Fitnesszeitschriften sowie als heutiger Athletic Star Juror gehört Sebastian Winkler zu Deutschlands Top-Athleten. Durch seine große Erfahrung im FitnessSport, im Sporternährungs- sowie im Physiotherapie-Bereich, erwarb er zudem ein fundiertes, ganzheitliches Wissen im Gesundheitssport, das er seinen Kunden mit Begeisterung weitergibt. Dazu trägt auch bei, dass er sich intensiv u.a. durch die Teilnahme an ÄrzteSeminaren und Sportärzte-Kongressen weiterbildet. Zu seinem AusbildungsBackground zählen u.a.: Sportstudium, Reha-Ausbildung, Ernährungsberater und viele DTA-Seminarteilnahmen. Clubatmosphäre mit familiärem Flair Natürlich betreut Sebastian Winkler seine Kunden auf Wunsch auch bei ihnen zu Hause. Da hier ein umfassendes und speziell gezieltes Personal Training nicht alleine zu realisieren ist, kam er auf die Idee, sein Personal Training Angebot mit

dem entsprechenden Studio-Equipment und einem familiären Club-Flair zu komplettieren. Dazu arbeitet er mit einem Team von qualifizierten freiberuflichen Kollegen zusammen, um seinen wachsenden Kundenstamm weiterhin intensiv betreuen zu können. Aufgrund zunehmender Nachfragen und Erfahrungen im P. T.-Firmenfitness-Bereich möchte er diesen Sektor weiter ausbauen und sich zukünftig noch mehr mit Gesundheitsförderung für Mitarbeiter auseinandersetzen und entsprechende Angebote entwickeln. Denn gerade in dieser Personal Trainings-Sparte liegt Zukunftspotenzial. Trainingsschwerpunkte im PT-Studio sind 3-D-Training und Destabilisierung Die Einrichtung seines Geräteparks hat Sebastian Winkler vor allem auf die Trainingsziele Muskel- und Muskelkettenaufbau in Kombination mit verbesserter Körperbeherrschung und Gleichgewichtsförderung ausgerichtet – sprich: Haltungsstabilität, Koordination, Koppelung, Balance und Beweglichkeit. Denn hier liegen die körperlichen Bedürfnisschwerpunkte seiner Klienten.

Der Umzug in das heutige 160 qm große „rent-a-trainer gym“ in der Nollendorfstraße in Berlin-Schöneberg erfolgte 2010. Hier bieten Sebastian Winkler und seine Partnerin Anna-Verena Lechner, die auch für das Clubmarketing zuständig ist, Personal Fitness, Gesundheitsberatung und Workouts auf angenehm familiäre, exklusive und ausgesprochen persönliche Art und Weise an. Inhaber mit Top-Sportler-Background Mit dem Rent-A-Trainer-Gründer Sebastian Winkler steht eine von Jugend an sportbegeisterte und sportlich erfolgreiche Persönlichkeit hinter dem Clubkonzept. Sein sportlicher Ehrgeiz begann ursprünglich mit dem BMX-Fahren. Nach einer Knieverletzung galt seine Leidenschaft ausschließlich dem Krafttraining und der ganzheitlichen Fitness sowie der richtigen Ernährung. Als Sieger der Berliner Meisterschaft und Hamburger

Die intensive Betreuung seiner Klienten steht für Sebastian Winkler im Fokus.

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Personal Training

Trainingsschwerpunkte beim Rent-A-Trainer Konzept sind 3-D-Training und Destabilisierung.

Deshalb arbeitet er viel mit dreidimensionalen Trainingsgeräten, z.B. mit Kabelzügen sowie mit Freihanteltraining. Dazu kommen Destabilisierungsübungen wie beispielsweise auf einem Bein oder Fußballen und in anderen erschwerten Positionen stehen, dabei einen Ball werfen und auch fangen. Auch propriozeptives Training zur sensomotorischen Verbesserung der Tiefenempfindungen, Sprunggelenkstraining und energetisch intensives Training, das viel Energie verbraucht, gehören zu seinem Aufbauprogramm. Im Krafttrainingsbereich setzt Sebastian Winkler auf bewährte Geräte von Herstellern wie gym80, Ivanko, Hammerstrength, Prospot und unverwüstliche Polyurethan-Freihanteln von GP-Industry. Dazu kommen noch verschiedene selbstentwickelte, effektivitätssteigernde Eigenbau-Geräte, die er von Carlo Bröcher bauen ließ, dem bekannten Qualitätsmanagement-Sachverständigen für Sportgeräte und Sportstudios aus Gelsenkirchen. Natürlich hält er auch ausgewählte Cardiogeräte bereit – von Technogym, Tomahawk und Concept2 – sowie ein bellicon-Trampolin und ein Maxxus-Vibrationsgerät. Sein spezielles StudioAusstattungskonzept ist damit direkt auf sein individuelles P. T.-Betreuungsprogramm ausgerichtet. Jedes Personal Trainer-Studio kann natürlich individuell an den Kundenbedarf angepasst werden, z.B. mit EMS, Vibration, MFT und Pilates. Denn nur mit einer an seiner eigenen Positionierung orientierten Ausrüstung, kann ein Personal Trainer optimale Ergebnisse bei seinen Kunden erzielen. Somit kann er diese im Prinzip nur im eigenen Studio oder in einer gemieteten 68

bzw. separat integrierten P. T.-Lounge in einem Fitnessclub umsetzen, wobei der Club von der optimierten Betreuungsqualität imagemäßig profitiert. Ein separater Check-in-Point an der Rezeption – ähnlich wie z.B. die First-ClassSchalter bei Fluggesellschaften – kann den Clubmitgliedern zudem bei der Ankunft die außergewöhnliche Betreuung signalisieren. Differenzierte Preisstruktur ohne Vertragsbindung Da Sebastian Winkler seinen von ihm sehr persönlich betreuten Kunden viel Entscheidungsfreiheit lassen will, arbeitet er in seinem Studio ohne Vertragsbindung. Das wird als geschätztes Entgegenkommen gewertet und schafft mehr Vertrauen. Aus diesem Grunde bietet er eine durchdachte Preisstruktur an, aus der sich jeder Kunde das für ihn am besten passende Angebot auswählen kann. Es gibt gestaffelte Monatspreise ab 59,- € (für Schüler ab 50,- €) bis 99,- € inklusive Getränke und regelmäßiger Trainingsplan-Erstellung bis hin zu 2-monatlichen IntensivPersonal Trainings. Andererseits kann aus mehreren Kartenmodellen (Bronze, Silber, Gold, Platin und Selbstverteidigung) mit jeweils 12 Trainingseinheiten inkl. Trainingsplan und Getränke gewählt werden, die von 79,- € bis 499,- € gestaffelt sind. Auch eine 5er-Foodkarte wird angeboten, bei der ein Koch den Kunden nach der Analyse seines Ernährungsverhaltens zuhause bekocht, mit ihm die geeigneten Produkte einkauft und ihn rundherum betreut. Außerdem bietet Sebastian Winkler ein- bis eineinhalbstündige Einzelcoachings zwischen 30,- € und 70,- € an, z.T. auch außer Haus und Outdoor. Natürlich

könnte man eine ähnliche Preisstruktur für die PT-Leistungen auch separat buchbar für das PT-Profitcenter im Fitnessclub anbieten. Besonderes Kennzeichen: Sehr hohe Kundentreue Die Rent-A-Trainer Kundenstruktur ist altersmäßig breit aufgestellt. Die Spanne reicht von 14 bis 70 Jahre, was für PT-Leistungen nicht allgemein üblich ist. Der Schwerpunkt liegt dabei zwischen 30 und 40 Jahre. „Aufgrund unserer sehr intensiven Betreuung, der ausgesprochenen Freundlichkeit unseres Trainer-Teams, auf die ich betont Wert lege und des dadurch entstandenen familiären Flairs, haben wir eine sehr geringe Absprungquote“, erklärt Sebastian Winkler nicht ohne Stolz. „Viele meiner Klienten betreue ich schon seit Jahren. Die Neukunden kommen vorwiegend durch Weiterempfehlungen zu uns.“ Ab 2014 ist ein offener Blog auf der Webseite geplant, auf dem u.a. Sportinterviews und Studienergebnisse veröffentlicht werden. Ein gutes Konzeptbeispiel für Personal Trainer und integrationswillige Clubbetreiber Das beispielhafte „Rent-A-Trainer“-Studiokonzept zeigt, dass es sich durchaus für Personal Trainer lohnen kann, ihr PT-Konzept vollumfänglich als Betreiber eines eigenen PT-Studios oder als Subunternehmer in einem Fitnessclub umzusetzen. Genauso attraktiv ist ein solches Konzept für Studiobesitzer, ihr Clubangebot durch ein lukratives und professionelles PT-Lounge Profitcenter zu ergänzen. Dieses kann zu einem zentralen Servicecenter für die Interessenten- und Mitgliederberatung erweitert werden. Heinz Berthold


Advertorial

FASZIEN-TRAINING Bindegewebstraining 2.0 Die, vor allem in der Medizin und Therapie bekannten Faszien, umgangssprachlich als Bindegewebe bekannt, gewinnen zunehmend an Bedeutung. Bisher galten Faszien als passives verwebtes Netz, welches unsere Organe schützt und die Körperhaltung verbessert. Allerdings sind Faszien aktiv an der Entstehung von Bewegungen beteiligt. Sie speichern Energie und geben diese in Form von Kraft und Schnelligkeit weiter. Ein gut funktionierendes Fasziennetz macht uns also nicht nur leistungsfähiger, sondern beschleunigt zudem die Regeneration und übernimmt eine wichtige Schutzfunktion vor Schmerzen und Verletzungen. Immer mehr Physiotherapeuten, Sportwissenschaftler, professionelle Athletiktrainer aber auch Hobby-Sportler verfolgen die Ergebnisse aktueller Forschungsprojekte und beziehen diese in Ihre tägliche Arbeit oder ihr Training mit ein. Dazu zählt beispielsweise die Behandlung von diagnostizierten Muskelverspannungen der Rücken-, Nacken und Schultermuskulatur. Ein weiteres Krankheitsbild ergibt sich aus der Überbelastung der unteren Extremitäten. Achillessehnenreizungen oder Verklebungen der Waden- und Oberschenkelmuskulatur kennzeichnen dabei nur die Häufigsten Beschwerden.

Durch Roll- und Kreisbewegungen auf speziell abgestimmten Trainingsgeräten können Verklebungen gelöst werden. Das Gewebe wird aufgedehnt und somit gleichzeitig aktiviert, besser durchblutet. Zudem beschleunigt sich durch die Anwendung der Trainingsgeräte die Regeneration der muskelumhüllenden Faszien. Für Neuanfänger und druckempfindliche Menschen ist die Auswahl des optimalen Trainingsgerätes essentiell. Härtegrad und Größe der einzusetzenden Rollen oder Kugeln wirkt sich bei jedem Anwender unterschiedlich aus. Einige Hersteller bieten daher differenzierte Produkte an, welche sich über die Weichheit und den Durchmesser definieren.

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Unternehmensreport

On top mit Flexibilität Der Cross-Tower by Prowave für ganzheitliches Training bietet hochindividuelle Komplettlösungen Prowave by Ortner ist bekannt als qualifizierter Experte für ausgesprochen individuelles Vibrationstraining und Functional Training. Mit dem seit 2012 dazugekommenen Turm für funktionelles Training CROSS-TOWER by PROWAVE stellt die Kronauer MO Vertriebsgesellschaft mbH ihre Stärke „Individualität“ erneut unter Beweis – in puncto Anpassung an die Bedürfnisse, sowohl der Studioinhaber, als auch der Clubmitglieder. Flexible Hightech made in Germany – das ist Prowave Für die Ortner GmbH bzw. MO Vertriebsgesellschaft mbH, wie sie aktuell firmiert, sind Bodenständigkeit und Innovationskraft seit jeher keine Gegen-

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sätze. Als Hersteller des als Spitzenprodukt bekannten Vibrationsgerätes Prowave garantiert sie herausragende Qualität und zuverlässigen Service zugleich. Das Erfolgsrezept des metallverarbeitenden Unternehmens heißt laut Vertriebsleiter Rainer Eitelmann: Kunden werden schnell, flexibel und individuell mit bester Qualität bedient. Technisch immer auf dem neuesten Stand, kommen aus dem mittelständischen Betrieb südwestlich von Heidelberg hochwertige Produkte für Kunden, nicht nur aus dem Fitness- und Medizintechnikbereich, sondern unter anderem auch aus dem Automatenbau und der Automobilbranche.

Als ursprünglich persönlich Betroffener entwickelte Martin Ortner, Geschäftsführer und kreativer Motor des Unternehmens, das erfolgreiche Vibrationsgerät Prowave by Ortner. Sein Antrieb war dabei, einen erstklassigen „Trainingspartner“ für anspruchsvolle Kunden zu schaffen – und das ist ihm offensichtlich gelungen. Im Gegensatz zu manchen anderen, zum Teil Kunststoffteile verwendenden Fabrikaten, wird Prowave by Ortner mit modernster Präzisionstechnologie komplett in Deutschland hergestellt und besteht vollkommen aus Stahl, einem der beständigsten Werkstoffe. Zur Dämpfung der Vibration werden verchromte Stahlfedern anstelle von


bedeutet, die Schwingungen sind in 1-Hertz-Schritten verstellbar. Somit hat man fast unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten – von der Massage bis zum intensiven Training in unterschiedlichen Frequenzbereichen. Dazu gibt es einen „Wavemodus“, der dem Trainierenden erlaubt, einen Intervallrhythmus zuzuschalten, damit die Muskulatur während der Übungen auf wechselnde Belastungen reagiert. Alle Übungen sind mit Fotos und Text dargestellt und die Vibrationsdauer ist von 30 bis 180 Sekunden (Massage) in 5-Sekunden-Schritten einstellbar. Bei allen Vorzügen – einschließlich freier Farbwahl – bietet das Prowave by Ortner nach wie vor ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der CROSS-TOWER by PROWAVE ist der „Turm der Individualität“ Multifunktionale Trainingsstationen sind, wie der Name schon sagt, vielseitig einsetzbar und damit ein interessantes Angebot für viele Zielgruppen im Fitnessclub, z.B. für Personal Training oder Small-Group-Training. Um auch hierfür etwas Herausragendes bieten zu können und sich dabei von anderen Anbietern abzuheben, setzt die MO Vertriebsgesellschaft mbH mit ihrem seit 2012 in Kronau entwickelten Turm für funktionelles Training CROSSTOWER by PROWAVE auf hohe Individualität und ein ganzheitliches Trainingsangebot.

Prowave bedeutet flexible Hightech made in Germany.

Gummipuffern eingesetzt. Das sorgt für eine sehr geräuscharme und angenehme Beschleunigung sowie für nahezu unbegrenzte Haltbarkeit. Deshalb gibt es auf das Gerät auch eine Garantiezeit von 36 Monaten. Das klar und einfach strukturierte TouchscreenFarbdisplay am Gerät ist von den Vibrationen entkoppelt. Die Menüführung erfolgt über eine übersichtliche Pfeilnavigation und dank großer Ziffern und Buchstaben ist das Display leicht lesbar. Außerdem bietet das Prowave by Ortner ein großes Frequenzspektrum. Das

Für bis zu 20 Trainierende anpassbar an jedes Clubbedürfnis Mit verschiedenen Stationen ausgestattet bietet der Turm Trainingsmöglichkeiten für bis zu 20 Personen – je nach Größe und Ausstattung als Zirkeltraining – entsprechende Kleingeräte als Ergänzung vorausgesetzt, wie z.B. Kettlebells oder Aquabags für das Koordinationstraining. „Ein weiterer Vorteil ist, dass der CrossTower durch seine Modulbauweise maßgeschneidert an die Studioräumlichkeiten angepasst werden kann – selbst auf kleinstem Raum sind Lösungen möglich“, erklärt Vertriebsleiter Rainer Eitelmann. „Somit bietet der Turm für jede Raumgröße die individuelle Tower-Lösung. Die einzelnen Elemente sind per Schnellverschluss einfach umzustecken. Beispielsweise

sind die Sprossenelemente der waagerechten Sprossenleiter zum Hangeln enger und weiter verstellbar, je nach Körpergröße und Armlänge des Trainierenden“. In jeder Farbe und mit sicherem Stand ohne Bodenverschraubung Neben den Standardfarben Anthrazit und Silber ist – um auch der jeweiligen Club Corporate Identity gerecht zu werden – jede gewünschte Farbgestaltung des Towers realisierbar. Für stabilen Stand im Raum sorgt eine Rahmenkonstruktion, die auch zur Stabilisierung des Gerätes in sich dient. Damit kann die Station auf jeder Oberfläche platziert werden, ohne in den Boden verschraubt werden zu müssen. Der Turm kann übrigens auch als Outdoor-Version geliefert werden. Einsatzmöglichkeiten bis hin zur Rehabilitation Neben dem Einsatz im ganzheitlichen Trainingsbetrieb, Personal Training oder im Kurs, kann der Cross-Tower auch im Reha-Bereich von Physiotherapeuten verwendet werden. Im Unterschied zum klassischen Gerätetraining, bei dem einzelne Muskelgruppen gestärkt werden, ist es beim Cross-Tower by Prowave möglich, Alltagssituationen zu simulieren und den Patienten gezielt auf diese vorzubereiten. Für jede Leistungsklasse bis zum sportspezifischen Training „Durch seine Vielseitigkeit kann der Tower auch sehr gut für sportspezifisches Athletik-Training genutzt werden“, erläutert Rainer Eitelmann weiter. „Somit bietet der Cross-Tower by Prowave für jede Leistungsklasse die optimale Plattform zum ganzheitlichen Trainieren. Eine Neuheit dazu ist übrigens auch unser `Multiboard` – mit individuell fest angebrachten Kletter- und Hantelgriffen. Durch unser ProwaveKörperentlastungssystem, bei dem man mit Hilfe einer Kettlebell über Seilrollen nach oben gezogen wird, bietet das Gerätesystem für jede Alters- und Leistungsgruppe zudem ein erfolgreiches Trainingserlebnis mit echtem Spaß“. Heinz Berthold

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RehaVitalisPlus e.V. informiert

Erfolg motiviert Liebe RehaVitalisPlus Standortpartner und Anbieter von Reha- u. Gesundheitssport…

… im Namen des RehaVitalisPlus e.V. möchte ich Ihnen stellvertretend für unser gesamtes Team ein erfolgreiches und vor allem gesundes Jahr 2014 wünschen und mich ganz herzlich bei Ihnen für das vergangene Jahr bedanken.

aber vor allem tauschen Sie sich mit den anderen Kollegen aus. Gerne lade ich Sie auch nach Düsseldorf ein, um sich einen Eindruck davon zu verschaffen, wie der „Mutterstandort“ von RehaVitalisPlus e.V. den Rehasport mit nunmehr über tausend Teilnehmern erfolgreich durchführt.

Ihr Erfolg und natürlich auch Ihre Zufriedenheit ist unser Antrieb. Ein Grundwert, den wir auch in diesem Jahr wieder unter Beweis stel- Besuchen Sie unsere Internetseiten, dort finden Sie wichtige Infos len werden. Gestartet sind wir bereits damit im Januar mit der und viele Dateien zum Download sowie interessante Artikel zum Übergabe unseres ersten Erklärfilms an alle Standortpartner. Thema Reha- u. Gesundheitssport. www.rehavitalisplus.de www.schranz-control.de www.rvp-akademie.de www.sell-y.de www.VitalisGesundheitszentrum.de Stark darf das neue Jahr auch bei Ihnen beginnen: Wir haben seit Herzlichst Ihr Januar eine messerscharfe Waffe in Form einer Beratungs- u. Ver- Bernd Schranz kaufssoftware für Sie entwickeln lassen, die neben allen Fitnessleistungen auch ganz speziell und exklusiv für alle RVP-Partner ein Rehamodul für den Verkauf von freiwilligen Zusatzleistungen bereithält.

Erfolg ist eine Droge ohne physische Nebenwirkungen, was man von den psychischen nicht behaupten kann. Und das ist auch gut so. Das Geschäftsjahr 2013 ist extrem gut verlaufen und im Schnitt haben alle Standortpartner überproportional zulegen können. Knapp über 18% betrug die Rate der Umsatzsteigerung und für das kommende Jahr sind die Voraussetzungen weiterhin sehr gut, hat doch der Januar bei vielen eingeschlagen wie eine Bombe. Mir bleibt, Ihnen zu danken für das schöne und erfolgreiche Jahr 2013, für Ihre Treue und Verbundenheit und Sie einzuladen in das neue noch erfolgreichere Jahr. Besuchen Sie unsere Netzwerktreffen im April und November, erfahren Sie Neues und Interessantes

Schranz Control Knipprather Str. 42 D-40789 Monheim am Rhein Büro Düsseldorf: Prof.-Oehler Str. 7 D-40589 Düsseldorf Tel.: +49 (211) 99 540 439 Fax: +49 (211) 79 14 48 info@schranz-control.de www.schranz-control.de www.rehavitalisplus.de www.rvp-akademie.de


Themenschwerpunkt

Begeisterte Mitarbeiter = begeisterte Kunden Was gutes Personal alles für einen Club bewirken kann Gutes Personal ist das wertvollste Kapital eines Unternehmens. Entsprechend wichtig ist es, eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit und somit eine langfristige Mitarbeiterbeziehung aufzubauen. Ein Beispiel, was Mitarbeiterbegeisterung bewirken kann, war die Weihnachtsaktion der WestJet-Airline. Diese ist bislang auf YouTube 34.734.151 Mal unter folgendem Link goo.gl/PXROhn aufgerufen worden (Stand 08.01.2014). Dabei wurden Fluggäste vor dem Abflug befragt, was sie sich zu Weihnachten wünschen und fanden nach der Landung mit Namenskärtchen versehen, genau diese Geschenke auf den

Koffertransportbändern vor. Das ist natürlich eine Aktion, die in dieser Dimension nicht so ohne weiteres nachgeahmt werden kann. Aber sie hätte, ohne den begeisterten Einsatz der Mitarbeiter, die während des Flugs die Geschenke besorgten, so nicht stattfinden können. Wie auch die meisten Kunden Entscheidungen emotional treffen, handeln Mitarbeiter in der Regel nach ebenso dem „Bauchgefühl“ bei der Auswahl des Arbeitgebers, dem Verbleib im Unternehmen oder der Kündigung des Jobs. Weiche Faktoren, wie das Arbeitsklima, kollegiales Verhalten, Mitarbeiterführung oder das Einbinden der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse, sind in der Regel für ein

langfristiges und gutes Miteinander mehr von Belang als harte Faktoren, wie die Höhe des Gehalts und Bonuszahlungen. Welche Faktoren eine Rolle spielen, dass Sie als Arbeitgeber für Ihre Mitarbeiter attraktiv genug sind, veranschaulicht Ihnen Gunther Wolf in dem nachfolgenden Beitrag „Are you sexy?“. Und Anne M. Schüller erläutert in ihrem Beitrag „Von Mitarbeitern lernen“, wie Sie Ihre Mitarbeiter zu Beratern machen. Kundenbegeisterung entsteht durch begeisterte Mitarbeiter. Ida Saccone zeigt anhand der fünf Geheimnisse begeisternder Führung auf, wie Sie es schaffen bei Ihren Mitarbeitern echtes Engagement zu entwickeln.

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Themenschwerpunkt

„Are you sexy?“ Wie Sie mit Maßnahmen der Mitarbeiterbindung Ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern Der Wettbewerb um Kunden ist schon hart genug, jetzt kommt auch noch der Kampf um gutes Personal hinzu. Vorbei sind die Zeiten, als sich die Arbeitgeber noch unter unzähligen Bewerbern die schönsten Rosinen herauspicken konnten: Ausreichend qualifizierte und leistungsbereite Bewerber der geburtenschwachen Jahrgänge können sich heute den besten Arbeitgeber unter vielen Angeboten auswählen. Der Beauty Contest ist unausweichlich – ist Ihr Unternehmen sexy genug, um diesen für sich zu entscheiden? 78

Gutes Personal war zweifellos schon immer wichtig. Geräte, Kurse, Räumlichkeiten, Standorte und Services, so lange sie sich als erfolgreich erweisen, werden sie von Marktbegleitern zügig kopiert und ebenfalls angeboten. Wer sich als Dienstleistungsunternehmen nachhaltig vom Wettbewerb abheben möchte, setzt daher auf das Personal als Differenzierungsfaktor. Und bindet seine Mitarbeiter an das Unternehmen: Häufig wechselnde Belegschaften verschlingen nicht nur viel Zeit und Geld, etwa für Suche, Auswahl und Einarbeitung. Ein sich ständig dre-

hendes Personalkarussell wirkt sich auch nachteilig auf die Servicequalität aus, auf die Kundenzufriedenheit und auf die Kundenbindung. Keine Mitarbeiterbindung, keine Kundenbindung Die Existenzfähigkeit Ihres Unternehmens hängt heute und morgen noch viel stärker als in den vergangenen Jahrzehnten am seidenen Faden "gutes Personal". Der Grund dafür ist die demografische Entwicklung: Seit dem vergangenen Jahr verlassen stetig mehr Menschen altersbedingt den Ar-


beitsmarkt als neue, junge Erwerbspersonen hinzukommen. So übersteigt schon jetzt die Nachfrage nach Arbeitskräften das zur Verfügung stehende Angebot. Jeder weiß, was solch ein Nachfrageüberhang langfristig bedeutet: Steigende Preise, sprich hier: höhere Gehälter. Besteht Aussicht auf Besserung? Nein. Zumindest nicht in den nächsten 30 Jahren. Aber es wird todsicher noch schlimmer, zumindest aus Sicht der Arbeitgeber. Der Nachfrageüberhang wird täglich größer, und das auch noch mit zunehmender Geschwindigkeit. Immer mehr scheiden aus, immer weniger treten ein. Wir stehen heute am Beginn einer epochalen Veränderung des Wirtschaftslebens: Der Wandel vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt wird eingeläutet. Eine solche Umkehr der Marktmachtverhältnisse haben wir bereits vor einigen Jahrzehnten erlebt, als sich der Absatzmarkt vom Verkäufer- zum Käufermarkt drehte. Die Erfahrung mit diesem Wandel zeigt zweierlei: Erstens stößt eine solche Machtverschiebung nicht gleich unser gesamtes Wirtschaftssystem in den Abgrund. Aber, zweitens, nur diejenigen Unternehmen werden überleben, die die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkennen und wirksame Maßnahmen ergreifen. Mitarbeiterbindung: Potenzialgarant, Erfolgsgenerator, Attraktivitätsfaktor Mitarbeiterbindung, verstanden als

emotionale Verbundenheit der Mitarbeiter zum Unternehmen, bietet den ersten Ansatzpunkt für zukunftsorientierte Maßnahmen. Denn Mitarbeiterbindung steht im Zentrum des so genannten PEA-Systems (engl. pea-system). Ein hoher Grad der Mitarbeiterbindung entfaltet Wirkungen in Richtungen der drei strategisch bedeutsamsten Aspekte: » Potenzial der Humanressourcen erhalten und mehren » Erfolg des Unternehmens steigern » Attraktivität als Arbeitgeber optimieren •• in PEA ••steht ••für die • Erhaltung Das • "P"

bzw. Mehrung des Personalpotenzials. Unternehmensseitige Maßnahmen zur Stärkung der emotionalen Mitarbeiterbindung haben direkte, positive Auswirkungen auf den Verbleibwunsch der Mitarbeiter und wirken daher unmittelbar stark fluktuationsreduzierend. Ein eher mittelbarer, aber höchst bedeutsamer Effekt, steht mit unserer menschlichen Art und Weise in Zusammenhang, Entscheidungen zu treffen: Wir wissen seit langem, dass Kaufentscheidungen von Konsumenten zu 80 Prozent "nach Bauchgefühl" gefällt

...so begeistert sind unsere Kunden... ... in dreißig Jahren in der Fitnessbranche haben wir es noch nie erlebt, dass sich die Bestandskunden für eine Beitragserhöhung bedanken... ... wir haben uns jetzt die dritte Liege bestellt. Wir sind begeistert! Raimond Giesen, Mike Dierssen Impuls Fitness -und Gesundheitsclub Oldenburg

Wir möchten uns auf diesem Weg nochmals bei Mike für seine Arbeit und gute Betreuung bedanken... Eric Groß Vitalis Gotha

... wir waren mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Wir sind begeistert, unsere Kunden ebenso! Steffen Rappin Vertriebsleiter P15 Aktiv & Fit GmbH Neu Ulm

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Themenschwerpunkt die Neuen intern nicht das antreffen, was nach außen versprochen wird. Auch für die Attraktivität von Arbeitgebern gilt, dass wahre Schönheit stets von innen kommt.

werden. Recht neu ist hingegen das Wissen, dass auch Eintritts- bzw. Austrittsentscheidungen unserer Mitarbeiter maßgeblich auf der emotionalen Ebene stattfinden. Dies birgt große Chancen: Erfahrungen meiner Kunden zeigen, dass hohes Verbundenheitsgefühl die rationalen Faktoren, etwa die Höhe des Gehalts, ein Stück weit an Relevanz verlieren lassen kann. Der Bauch entscheidet Das "E" steht für den Erfolg Ihres Unternehmens. Ein hoher Identifikationsgrad mit dem Unternehmen führt auf individueller Ebene zu hoher Leistungsbereitschaft. Dazu gehört sicher nicht zuletzt die Serviceorientierung mit dem Ziel, die Kunden nachhaltig an das Unternehmen zu binden. Aber auch Kostenbewusstsein beispielsweise, oder eine gewisse vertriebliche, abschlussstarke Ausrichtung kann hierzu zählen. Dergestalt hoher Leistung Ihrer Mitarbeiter erwachsen entsprechend qualitativ bessere und quantitativ zunehmende Arbeitsergebnisse – und so steigt zwangsläufig in Summe auch der Unternehmenserfolg. Durch emotional gebundene Mitarbeiter verschafft sich so manches Unternehmen eine wettbewerbsentscheidende Marktposition, senkt seine Kosten und steigert die Erträge. 80

Unternehmen, die die Mitarbeiterbindung steigern, können der Unternehmensperformance beim Wachsen zusehen. Dritte strategische Stoßrichtung ist das "A": Nur auf Basis einer starken Mitarbeiterbindung gelingen das EmployerBranding und das Personalmarketing zur Steigerung der Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber. Aus dem, was Ihr Betrieb für die Mitarbeiter tut und aus dem, für welche Werte das Unternehmen steht, können Sie viel von dem schöpfen, was Sie für erfolgreiche Außendarstellungen benötigen. Andersherum: All Ihre Investitionen in Employer-Branding oder Personalmarketing sind vergebens, wenn

Interessanterweise bestehen beobachtbare Rückwirkungen der drei Ziele (Potenzial, Erfolg, Attraktivität) auf die Mitarbeiterbindung. Bleibt beispielsweise die Belegschaft über große Zeiträume relativ unverändert, steigert dies die individuelle Verbundenheit der Mitarbeiter mit dem Team. Auch Erfolge des Unternehmens und die Arbeitgeberattraktivität wirken positiv auf die Mitarbeiterbindung: Wer ist nicht gern Teil einer Erfolgsstory und trägt dazu in hohem Maße engagiert bei? Wer arbeitet nicht gern für einen angesehenen, attraktiven Arbeitgeber? Wenn Sie also einmal den Stein der Mitarbeiterbindung angestoßen und ins Rollen gebracht haben, müssen Sie die positive Aufwärtsentwicklung nur noch steuern. Zuerst die Präferenzen kennen lernen Was können Sie tun, um die Verbundenheit Ihrer Mitarbeiter gezielt zu stärken und um die PEA-Aufwärtsentwicklung ebenso langfristig wie stabil in Gang zu bringen? Hilft ein hoch flexibles Arbeitszeitmodell? Oder variable Vergütung? Sollten Sie ständig tolle Feiern organisieren, muss ein Betriebskindergarten her oder ist es besser, ein verstärktes Augenmerk auf die individuelle Weiterbildung zu legen? Klare Antwort: Vielleicht, vielleicht auch nicht. Denn "jeder Jeck ist anders", wie die Kölner sagen.


Das, was heute gut und richtig ist, ist morgen längst nicht mehr à jour: Mitarbeiter- und Bewerberpräferenzen verändern sich im Zeitablauf. Was Sie daher zuallererst tun müssen, ist für einen Dialog mit den Mitarbeitern zu sorgen. Etablieren Sie einen direkten Draht zu den Mitarbeitern, so wie es auch Vertrieb und Marketing im Hinblick auf die Kunden tun. Erheben Sie Bedürfnisse, Wünsche und Präferenzen Ihrer Mitarbeiter, etwa mithilfe einer turnusmäßigen Mitarbeiterbefragung. Geheimtipp: Mitarbeiterbindung kostenlos steigern Sie können hieraus resultierend die tollsten und kostspieligsten Maßnahmen umsetzen, aber das wird eines nie und nimmer aufwiegen: Defizite in der Führung. Aspekte, die in den Verhaltensbereich der Vorgesetzten fallen, bilden hierzulande den Kündigungsgrund Nummer Eins. Chefs, für die "jeder Mitarbeiter ersetzbar" und außerdem "nicht geschimpft schon genug gelobt" ist, müssen künftig gewaltig umdenken, wenn sie ihrem Unternehmen nicht großen Schaden zufügen wollen. Gute Unternehmen gewinnen gute Mitarbeiter leicht – aber verlieren diese genauso leicht durch schlechte Führungskräfte. Führungskräfte aller Ebenen nehmen als unmittelbare Repräsentanz des Unternehmens in den Augen der Mitarbeiter eine entscheidende Stellung ein. Emotionale Mitarbeiterbindung besteht zu einem großen Anteil aus

"Vorgesetzten-Bindung". Beruht diese Verbundenheit mit dem direkten Vorgesetzten auf Gegenseitigkeit? Ist sie authentisch? Ist das Verhalten meines Chefs für mich einschätzbar? Zeigt er eine Wertschätzung für mich? Bemerkt und würdigt er meine Leistungen, auch die kleinen? Wie beruhigend ist es doch für Unternehmen, zu wissen, dass die erfolgversprechendste Maßnahme zur Stärkung der Mitarbeiterbindung zugleich die kostengünstigste ist. Gute Führung kostet tatsächlich nichts – und bringt doch mehr als jede andere Maßnahme der Mitarbeiterbindung.

Ausgezeichnet: Das Buch zum Thema Seit der Frankfurter Buchmesse ist Gunther Wolfs Buch über Mitarbeiterbindung eine bekannte Größe im Bereich der Wirtschaftsliteratur. Vor fachkundigem Publikum wurde es hier im Rahmen einer feierlichen Zeremonie mit dem Preis "Managementbuch des Jahres" ausgezeichnet. In seiner Laudatio betonte der Juryvorsitzende Wolfgang Hanfstein den Praxis• •• •• •• hohen • bezug: "Gunther Wolf liefert leicht ver-

ständlich und logisch aufgebaut das nötige theoretische Hintergrundwissen und zeigt, wie dieses Wissen in der Praxis nutzbringend umgesetzt werden kann." Wolf, Gunther: Mitarbeiterbindung – Strategie und Umsetzung im Unternehmen. Mit Arbeitshilfen online. Freiburg: Haufe-Lexware 2013. ISBN-13: 978-3648-03763-8.

Zum Autor: Gunther Wolf, Experte für Performance Management, ist Autor mehrerer Management-Fachbücher sowie ein gefragter Referent und Key Note Speaker für aktuelle Management-Themen. Seine wegweisenden Innovationen wie etwa die Kundenkarte, die Outdoortrainings, die Erlebnis-Gutscheine oder die Zieloptimierung haben die Wirtschaft der letzten Jahrzehnte entscheidend mitgeprägt. Der Diplom-Ökonom und DiplomPsychologe ist seit 30 Jahren als zertifizierter Management- und Strategieberater national und international tätig. Zu seinen Kunden zählen international operierende Konzerne wie die Telekom, 3M oder General Motors, aber auch unzählige mittelständische Unternehmen jeder Branche. Kontakt: gw@wiog.de

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Refit Kamberovic - Geschäftsführer DSSV und Jennifer Kräge - Redakteurin fitness MANAGEMENT international - bei der Übergabe der Urkunde für die Innovation des Jahres 2013 an Mike Dickmann

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Themenschwerpunkt

Führen Sie noch oder begeistern Sie schon? Die 5 Geheimnisse begeisternder Führung, damit Ihre Kunden von Ihnen schwärmen Sie wünschen sich Mitarbeiter, die nicht nur einer Tätigkeit, sondern ihrer Berufung nachgehen? Sie möchten aus purer Anwesenheit echtes Engagement entwickeln? Sie lieben es, wenn eine freudige Atmosphäre auf Ihre Kunden ansteckend wirkt? Dann vermeiden Sie die wichtigsten fünf Führungsfehler und installieren Sie sinnvolle Prozesse, effiziente Führungsarbeit und klare Kommunikation, rät die Unternehmensberaterin Ida Saccone. Zufrieden ist zu wenig ‚wow‘ Dienstleistungsunternehmen leben von der Kundenorientierung und Professionalität ihrer Mitarbeiter – es sei 82

denn, sie sind Monopolisten, wie z.B. die Deutsche Bahn. Aber selbst dort erlebt der Fahrgast dieser Tage Mitarbeiter, die herausfordernde Situationen in überfüllten Zügen mit vielen schimpfenden Kunden enorm professionell meistern. Wir sind längst nicht mehr die ‚Servicewüste Deutschland‘, auch hierzulande sind wir mittlerweile an zufriedenstellende Dienstleister gewöhnt. Aber Vorsicht: Auch zufriedene Kunden wandern ab zur Konkurrenz. Deswegen darf es für Dienstleister nur ein Ziel geben: Schwärmende Kunden! Nur wenn Ihre Kunden begeistert über Ihr Unternehmen mit anderen sprechen, locken Sie neue Kunden an.

Ich möchte Ihnen ein Beispiel geben: Als Coach und Unternehmensberaterin übernachte ich pro Jahr ca. 150 Nächte in Hotels. Als Beraterin für Servicequality-Management bin ich sehr sensibel für den höflichen Umgang mit Kunden und habe so manches Positives als auch Negatives erlebt. Im Herbst letzten Jahres reiste ich mit meinem Hund zu einem Workshop mit Unternehmern an. Nach Anfrage im Hotel reservierte man einen Tiefgaragen-Parkplatz für mich, da der Hund am nächsten Tag für zwei Stunden im Auto auf mich warten und das Fahrzeug sich daher nicht aufheizen sollte. Dass solche nicht alltäglichen, außerhalb des normalen Prozesses liegende


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Führung ist wie Zahnräder, die bis hin

Der Führungskreislauf zeigt den Verlauf

zum Kunden in sich greifen.

vom Ziel bis hin zum Feedback.

Kundenwünsche wie eine Tiefgaragenplatz-Reservierung funktionieren, ist nicht selbstverständlich, hätte mich aber noch nicht ins Schwärmen gebracht.

habe etwas getan, was ich in 13 Jahren Selbständigkeit noch nie getan habe: Ich schrieb eine Hotelbewertung auf HolidayCheck, um dem Unternehmen zu danken. Außerdem habe ich bestimmt schon in 10 Seminaren mit durchschnittlich 15 Teilnehmern namentlich über dieses Hotel berichtet. Diese nicht kostenaufwändigen ‚Wows‘ haben aus mir einen schwärmenden Kunden gemacht, der 150 potentiellen Hotelkunden von seinem Erlebnis berichtet hat.

Als ich jedoch mein Hotelzimmer betrat, war ich mehr als gerührt: Es warteten dort eine kuschelige Hundedecke, zwei Näpfe und kleine Leckerbissen. Ich habe meinen Hund schon oft in Hotels mitgenommen. In der Regel zahlt man einen Aufpreis, aber erhält keinen extra Service dazu. In diesem Hotel jedoch hatte man an liebevolle kleine Details gedacht, die sehr wenig kosten und Hundehaltern wie Hunden sehr große Freude machen. Positive Emotionen beim Kunden zu wecken, ist eine große Kunst, die manchmal nur sehr wenig braucht. Das Wow-Erlebnis ging noch weiter: Am nächsten Morgen bestellte ich im Seminarraum eine spezielle KaffeeMilchmischung. Diese wurde mir, ohne dass ich es ein weiteres Mal erklären musste, in den weiteren Pausen immer wieder gebracht. Sogar im Restaurant, wo ein anderer Mitarbeiter bediente als im Seminarbereich, wusste man über meine spezielle Kaffee-Milchmischung Bescheid und fragte, ob ich diesen nach dem Essen wünsche. Soviel herzlicher Service und Mitdenken hat mich total begeistert. Und was war die Konsequenz dieses so besonderen Hotelaufenthalts? Ich

Jetzt fragen Sie sich vielleicht, wie bekomme ich das hin, in meinem Unternehmen? Möglicherweise denken Sie, Ihnen fehlen die ‚richtigen‘ Mitarbeiter für einen solchen Service. Oder die passenden Ideen, schließlich ist Fitness immer Fitness. Ich behaupte, ein ‚Wow‘ geht immer und überall. Aber die ‚Ressource Mitarbeiter‘ wird in vielen Dienstleistungsunternehmen falsch geführt: Hier sind die fünf Fehler, die Ihnen nicht unterlaufen sollten. Die 5 typischen Führungs-Fallen mit ANTI-Wow-Garantie Führung ist wie Kindererziehung – Ihr Unternehmen spiegelt Ihnen im Grunde genommen Ihre eigenen Stärken und Schwächen wieder. Wenn Prozesse nicht ablaufen, wie Sie es vereinbart haben und Ihre Mitarbeiter nicht das tun, was sie besprochen haben, sollten Sie sich als erstes selbst fragen: Was habe ich falsch gemacht?

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Themenschwerpunkt Tätigkeit er oder sie am besten ‚aufblühen‘ kann. Nur wenn wir das tun, was wir gut können und an dem wir echte Freude haben, können wir mit unserer Begeisterung und authentischer Leidenschaft anstecken: So entsteht echte Motivation.

Mitarbeiter sollen mitgestalten dürfen – umso mehr tragen sie ein positives Unternehmensbild nach außen

1. Mitarbeiter dürfen nix – außer arbeiten Wenn Ihr Personal nur einen geringen Entscheidungs- und Mitbestimmungsspielraum hat, reduziert das die Motivation. Wer führt schon gerne nur stupide aus? Beziehen Sie Ihr Team in Entscheidungen ein – Ihre Mitarbeiter sind die wahren Experten und täglich am Kunden. Zum Beispiel könnten Sie nach folgendem Schema gemeinsam mit dem Team die Kunden-Kontaktpunkte besprechen: Was ist die normale Kundenerwartung? Was darf nicht passieren? Wie kreieren wir hier ein WOW? Kundenkontaktpunkte sind beispielsweise das Telefon, die Homepage, der Parkplatz, aber auch die Check-InTheke, das Fitnessgerät, etc. Das begeistert die Mitarbeiter und macht Freude. Überlassen Sie gewisse Entscheidungen dem Team und setzen Sie nur grobe Rahmen. Beispiel: Ein Kunde beschwert sich über einen ausgefallenen Kurs. Der Mitarbeiter darf selbst entscheiden, ob er ein Getränk ausgibt, einen Trainingsgutschein verschenkt oder eine andere Maßnahme ergreift, die den Kunden wieder glücklich macht. Ein Monat beitragsfreies Training wäre sicherlich eine überzogene Reaktion. Diese Dinge sollten Sie im Vorfeld besprechen. Mit solchen 84

Maßnahmen entlasten Sie auch sich selbst – Sie müssen nicht alles selbst tun, damit es gut wird. 2. Milchkühe gewinnen keine Pferderennen Wenn ein eher introvertierter und konzeptionell denkender Mensch Vertrieb machen soll, um fremde Menschen für Ihre Dienstleistung zu begeistern, ist das genauso unpassend, wie einen Menschen in ein Büro zu stecken, der körperliche Bewegung braucht, wie die Luft zum Atmen. Der begeisternde, kreative Kurstrainer ist oft nicht so strukturiert und akribisch, dass er der perfekte Mitarbeiter für die Abrechnung ist. Trainieren Sie Ihre Wahrnehmung und erkennen Sie, welcher Typ Mensch da Teil Ihres Teams ist und bei welcher

3. Arbeit ohne Feedback ist wie Topfschlagen im Fußballstadion Viele Führungskräfte übergeben Aufgaben an Mitarbeiter und lassen den Dingen dann ihren Lauf – das Ergebnis sind oft überforderte, ja frustrierte Mitarbeiter sowie genervte Chefs und falsch bearbeitete Aufträge. Beispiel: Wenn Sie einem cleveren Azubi z.B. das Mahnwesen anvertrauen möchten (weil Sie selbst womöglich diese Tätigkeit nicht sehr mögen), sollten Sie die Person langsam an die Aufgabe heranführen. Vereinbaren Sie Zwischenkontrollen, wo Sie sowohl den WEG als auch das ZIEL überprüfen und besprechen Sie mit dem Azubi die Ergebnisse Ihrer Kontrolle. Ihr Feedback ist elementar. Viel zu häufig erlebe ich Führungskräfte, die meinen, mit einem einmal im Jahr stattfindenden Mitarbeiter-Gespräch sei genug Führungsarbeit getan, schließlich haben sie so viel ‚Wichtigeres‘ zu tun. Einige erfolgreiche Unternehmen haben beispielsweise eine Liste festgelegter Lernschritte, die neue Mitarbeiter durchlaufen – diese Arbeitsgänge werden dem neuen Kollegen von einem erfahrenen Mitarbeiter gezeigt, wiederholt und bei gutem Gelingen auf der Liste abgehakt (‚MitarbeiterFührerschein‘). Das gibt Sicherheit und bringt gute Ergebnisse.

Nur hochmotivierte Mitarbeiter können für Kunden einen „Wow“-Effekt kreieren


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Begeisterung wirkt ansteckend, wenn sie auf der Führungsebene vorgelebt wird

4. Hellsichtige Teams aus eierlegenden Wollmilchsäuen Kommen Ihnen diese Aussagen bekannt vor? „Stellenbeschreibungen, Organigramme und klare Kompetenzbereiche – dafür sind wir viel zu klein.“ „Bei uns müssen alle Mitarbeiter alles können und jeder ist für alles verantwortlich.“ „Strategie? Das mache ich ‚aus dem Bauch heraus‘ - langfristige Zielplanung und Zielgespräche mit Mitarbeitern ist nur was für große Unternehmen. Wir müssen flexibel bleiben.“ Das sind typische Aussagen von Inhabern kleinerer und mittelständischer Betriebe. Sie können es sich jedoch nicht länger leisten, unprofessionell zu führen. Ihre Mitarbeiter sind Ihr größtes Kapital und das Team will einen guten Job machen – und zwar unter professionellen Arbeitsbedingungen. Die nachrückende ‚Generation Y‘ (die neue Generation junger Mitarbeiter) möchte sinnvoll, motivierend und professionell geführt werden. Keiner Ihrer Mitarbeiter kann Gedanken lesen und wissen, wohin Sie Ihr Unternehmen steuern möchten. Machen Sie sich die Mühe und definieren Sie klare Strukturen, verlässliche Verantwortungsbereiche und Jahresziele für Mitarbeiter – das macht allen das Leben leichter. Und wer leichter arbeitet, bringt auch Kunden viel leichter ins Schwärmen. 5. Ihr Wert-Schatz sind Ihre Mitarbeiter Welcher Typ Chef sind Sie? Betreten Sie morgens bereits miesepetrig die Geschäftsräume und bemängeln beim Team erst einmal, dass auf dem Parkplatz Papier herumlag? Oder sind

Sie derjenige, der das Papier selbst aufhebt, sich vornimmt, im nächsten Meeting an den Parkplatz zu erinnern und der gut gelaunt das Team mit seiner eigenen Begeisterung ansteckt? Nur wenn Sie selbst brennen, können Sie in anderen leidenschaftliche Feuer entzünden. Wenn Sie sich schwärmende Kunden wünschen, fangen Sie an, Ihre Mitarbeiter zu begeistern. Das sind Ihre Multiplikatoren. Versprühen Sie selbst positive Laune, suchen Sie das Gespräch mit Ihrem Team. Erkennen Sie den Menschen, der da jeden Tag sein Bestes gibt, für Sie und für Ihre Kunden. Schätzen Sie seine Leistung und Ihre Kunden werden Ihr Unternehmen schätzen, und vielen anderen schwärmend davon berichten.

Zur Autorin: Ida Saccone ist Diplom-Betriebswirtin und war bei Mercedes-Benz im internationalen Vertrieb und Marketing tätig. Sie arbeitete im Führungsteam einer süddeutschen Fitnesskette, bevor sie sich als ausgebildeter Sales- und Business-Coach mit der Unternehmensberatung Saccone Consulting selbständig machte. Große Banken, internationale Unternehmensberatungen, Automobil- und Chemiekonzerne sowie renommierte Handelsketten zählen heute zu ihren Kunden. Kontakt: www.saccone-consulting.de

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Themenschwerpunkt

Von Mitarbeitern lernen Wie Mitarbeiter zu Beratern werden Um der Trägheitsfalle der Mitarbeiterzufriedenheit zu entkommen, braucht es Mobilisierungsstrategien. Und um das eigene Personal zu Beratern zu machen, helfen kluge Fragen. Wird die Belegschaft auf diese Weise involviert, erzeugt das nicht nur Motivation, sondern auch den „Mein-Baby-Effekt“. Und wer lässt schon gern sein Baby im Stich? Wie in einem Unternehmen Exzellenz entsteht? Tom Peters, einer der welt86

weit angesehensten Managementdenker, hat das einmal wie folgt formuliert: „Organisationen sind nichts weniger als Kathedralen, in denen die unterschiedlichsten Menschen mit der entfesselten Macht ihrer Fantasie, ihres Geistes und ihres angeborenen unternehmerischen Gespürs leidenschaftlich nach Spitzenleistungen streben.“ Um dieses Ziel zu erreichen gibt es zwei Möglichkeiten: Die Mitarbeiter erhalten entsprechende Anweisungen – oder die Mitarbeiter werden in die Ent-

scheidungsprozesse mit einbezogen und zu allen unternehmerischen Belangen befragt. Den Mitarbeitern kluge Fragen stellen Um die Ist-Situation an den einzelnen Punkten der Zusammenarbeit zu reflektieren, sollten Führungskräfte ihre Mitarbeiter regelmäßig schriftlich befragen. Dazu können dem Mitarbeiter zum Beispiel die folgenden Fragen vorgelegt werden, die sich auch anonym beantworten lassen:


• Was man beim nächsten Mal noch fragen könnte: … Schließlich die ultimative Frage, die jederzeit auch solo gestellt werden kann: •Würden Sie sich heute wieder für unser Unternehmen entscheiden? Und wenn ja, aus welchen Hauptgründen? Und wenn nein, weshalb nicht? Wie Mitarbeiterloyalität ermittelt wird Loyale Mitarbeiter sind diejenigen, die sich engagieren, ihrem Arbeitgeber emotional verbunden sind sowie außerhalb des Unternehmens als Botschafter agieren. Die Mitarbeiterloyalität lässt sich wie folgt erfragen: • Ich kann mir gut vorstellen, noch länger hier zu arbeiten. Und dies, weil…. • Ich spreche mit Dritten (Bekannte, Freunde, Kunden) positiv über uns. Und dies, weil …. • Ich ermutige Interessenten, bei uns Kunde zu werden. Und dies, weil …. • Ich ermutige potenzielle Mitarbeiter, sich bei uns zu bewerben. Und dies, weil …. • Ich tue all dies nicht, weil … Solche offenen Fragen zwingen den Mitarbeiter nicht in ein anzukreuzendes Antwortschema, sie geben ihm vielmehr die Möglichkeit, sich frei auszudrücken. So wird er sich intensiver mit den einzelnen Fragepunkten auseinandersetzen – und das Unternehmen erhält besser verwertbare Antworten.

• Was mir bei uns am besten gefällt, ist: … • Was mir bei uns am meisten fehlt, ist: … • Was sich an meinem Arbeitsplatz konkret verbessern ließe: … • Mein größter Wunsch an meine Führungskraft ist: … • Was wir für die Kunden noch tun könnten: … • Warum mir unser Unternehmen so wichtig ist: … • Was ich Außenstehenden über uns sagen würde: … • Woran ich bei mir selber arbeiten möchte: … • Wo ich mir Unterstützung wünsche: … • Was mich bewegen könnte, noch lange hier zu bleiben: … • Was ich immer schon mal sagen wollte:… • Was mir besonders am Herzen liegt: …

Fragen wie diese dienen zudem dazu, den Mitarbeiter aktiv einzubinden. So gewinnt er das gute Gefühl, den Dingen nicht ohnmächtig ausgeliefert zu sein. Vielmehr wird er zum Mitgestalter und kann wertvolle Beiträge leisten. Verantwortungsbewusstsein und auch Akzeptanz entwickeln sich dabei fast wie von selbst. Und der Führungskraft verhelfen die Antworten zu wertvollen Informationen, um bessere Arbeitsergebnisse erzielen zu können. Sehr effizient: die Gewissensfrage Meine Lieblingsfrage an die Mitarbeiter ist die „Gewissensfrage“, und die lautet so: • „Lieber Mitarbeiter, stellen Sie sich vor, Sie wären unser Unternehmensgewissen. Was würden Sie uns sagen?“

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Themenschwerpunkt • Wenn es eine Sache gibt, die Sie unbedingt übernehmen wollten, was wäre das für Sie? • Wenn es eine Sache gibt, die Ihnen im Hinblick auf Ihre Arbeit als besonders nutzlos erscheint, die also wirklich niemandem etwas bringt, was wäre das für Sie? • Und wenn es eine Sache gibt, die wir im Interesse der Kunden unbedingt verändern sollten, was wäre da aus Kundensicht betrachtet das Wichtigste für Sie? Mitarbeiter mehr in Entscheidungsprozesse zu involvieren stärkt die Bindung ans Unternehmen und fördert das Engagement

Wird die Gewissensfrage schriftlich gestellt, so kann dazu eine fiktive Person gezeichnet werden, bei der ein Engelchen und ein Teufelchen rechts und links auf der Schulter sitzen. Die Antworten können vieles ans Licht bringen, das man vielleicht schon immer mal gerne wissen wollte: Zum Beispiel, wie sich der Mitarbeiter in einer ganz bestimmten Situation fühlte. Oder was Kunden in bestimmten Situationen gesagt haben und aus welchem Grund. Womöglich wird der Chef so endlich auch erfahren, was gerüchtemäßig außer ihm schon alle wussten, und was die eigentlichen Gründe für hartnäckige Probleme sind. Dieses Wissen ist kostbar wie Gold, denn nur, wer die wahren Ursachen kennt, kann auch die richtigen korrigierenden Schritte einleiten. Engagierte Kunden geben ja oft die wertvollsten Tipps, was sich wie verbessern ließe. Und diese werden insbesondere bei den Mitarbeitern deponiert, mit denen der Kunde vertrauensvoll zusammen arbeitet. Doch das meiste davon verschwindet lieblos auf Zettel gekritzelt im hintersten Eck einer Schublade, in irgendwelchen Aktenordnern, in nicht mehr auffindbaren Dateien und schließlich im Papierkorb. Weil sich „oben“ niemand für die Ideen von „unten“ interessiert. Fokussierende Fragen stellen Jeder Mitarbeiter ist auf seine Weise zu Lust auf Leistung zu motivieren. Mit fokussierenden Fragen kommen Sie seinen wahren Beweggründen am schnellsten näher – ohne ihm dabei zu nahe zu treten. Eine solche Frage könnte zum Beispiel sein:

• Welches sind die drei Dinge, die Sie sich von Ihrem Vorgesetzten am meisten wünschen? Wenn mündlich gestellt, machen Sie nach dieser Frage unbedingt eine ausführliche Pause. Lassen Sie Ihrem Gesprächspartner Zeit, in seinem Oberstübchen Klarheit zu schaffen, um seine Antwort formulieren zu können. Beantworten Sie Ihre Frage auch dann nicht selbst, wenn das etwas dauert. Seien Sie offen für alles. Denn nicht selten spürt der Gefragte latente Erwartungen, die er heraushört und womöglich dann auf erwünschte Art und Weise bedient. Mitarbeiter werden immer auch ins Kalkül ziehen, was der Chef wohl gerne hören will. Sie werden ihm sogar dann gefallen wollen, wenn es für das Unternehmen kontraproduktiv ist. Es ist eine naive Illusion, zu glauben, man bekäme von seinen Leuten die ganze Wahrheit. Denn letztendlich entscheidet der Chef über das „Leben und Sterben“ eines Mitarbeiters. Noch mehr fokussierende Fragen Damit Mitarbeiter im Kern ihrer Talente arbeiten können, bieten sich folgende Fragen an:

So erhalten Sie (hoffentlich) endlich wichtige Informationen über schlechte Arbeitsplatzbedingungen, über betriebliche Zwänge, räumliche Enge, Doppelarbeit und Zeiträuber, über Kommunikations-, Schnittstellen- und Kundenprobleme und damit über die eigene Betriebsblindheit, deren Wirkung auf die Loyalität der Mitarbeiter und Kunden Sie womöglich deutlich unterschätzt hatten. Ein weiterer Vorteil: Sie werden schnell. Heute gefragt kann morgen schon was geändert werden. Und nicht vergessen: Ehrliche und mutige Mitarbeiter haben ein dickes Danke verdient.

Zur Autorin: Anne M. Schüller ist Managementdenker, Keynote-Speaker, zehnfache Buchund Bestsellerautorin und Businesscoach. Die Diplom-Betriebswirtin gilt als Europas führende Expertin für Loyalitätsmarketing und ein kundenfokussiertes Management. Wenn es um das Thema Kunde geht, gehört sie zu den meistzitierten Experten. Zu ihrem Kundenkreis zählt die Elite der deutschen, österreichischen und schweizerischen Wirtschaft. Kontakt: www.anneschueller.de

Das Buch zum Thema Anne M. Schüller: Touchpoints Auf Tuchfühlung mit dem Kunden von heute ISBN: 978-3-86936-330-1 Ausgezeichnet als Mittelstandsbuch des Jahres und mit

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dem Deutschen Trainerbuchpreis 2012.


And the Kettleb ell goes round, goes round...

Akrobatisches Teamfoto mit den Teilnehmern

hrer: Geschäftsfü DIe beiden Herrmann er in Ra und Daniel Adam

BodyCROSS Hochintensives Training par excellence Jedes Jahr veröffentlicht das American College of Sports Medicine die 20 heißesten Fitnesstrends für das folgende Jahr. Um zu einem aussagekräftigen Ergebnis zu kommen, werden jedes Jahr 3.800 professionelle Trainer befragt. So wurde auch der Top-Fitnesstrend für 2014 gekürt: Hochintensives Intervalltraining oder kurz HIIT. Und das kommt nicht von ungefähr. Das hochintensive Intervalltraining ist zeitsparend, durch die hohe Intensität sehr effektiv und eignet sich perfekt zur Fettreduktion, aber auch für leistungsorientierte und sogar gesundheitsorientierte Sportler. Diese Form des funktionellen HII-Trainings wird in den nächsten Jahren in Fitness-Clubs zunehmend nachgefragt werden. Und dann heißt es für alle Clubbetreiber gewappnet zu sein. Mit dem BodyCROSS®-Konzept sind sie dafür optimal ausgerüstet, denn es ist nicht nur hochintensiv, sondern kombiniert HIIT mit Bodyweight Training und Functional Training. Was ist BodyCROSS®? BodyCROSS® ist ein intensives und dadurch hocheffektives Kraft- und Konditionsprogramm, das den Trend Bodyweight-Training mit hochmodernen Trainingsgeräten wie Kettlebells oder Slingtrainer und klassischem Zirkeltraining vereint. Die

BodyCROSS®-Methode wurde aus Erkenntnissen und Trainingsmethoden von Streitkräften, Fitnessprofis, Physiotherapeuten und Sportmedizinern entwickelt. BodyCROSS® ist nicht CrossFit und das möchte es auch gar nicht sein. Beide Programme verwenden ähnliche Geräte. Beim CrossFit kommt es aber vor allem darauf an, möglichst viele Wiederholungen einer Übung in möglichst kurzer Zeit durchzuführen. Solche Vorgaben gibt es beim BodyCROSS® nicht. Hier werden in der Regel weder Gewichte noch Wiederholungszahlen vorgegeben. Denn dadurch wird der Bewegungsablauf nicht selten unsauber und das kann zu Verletzungen oder Überlastungserscheinungen führen. Hinzu kommt die suboptimale Ausbildungslage der CrossFit-Trainer. Um genau das zu vermeiden und die Trainer fundiert und umfassend ausbilden zu können, ist der Praxisanteil bei einer BodyCROSS ®-Ausbildung mit 80% sehr hoch. So kann gewährleistet werden, dass die Trainer, die mindestens eine Fitnesstrainer-C-Lizenz vorweisen müssen, BodyCROSS® und damit auch funktionelles Training korrekt und vor allem gesundheitsorientiert weitergeben können.

Die Ausbildung findet an zwei Tagen statt und neben einer Grundlagenschulung im Bereich Training und Ernährung werden die Teilnehmer vor allem praktisch an Trainingsgeräten wie Sling-Trainer, Kettlebells, Battle-Ropes, Langhanteln und Bulgarian Bags ausgebildet. Ein weiterer wichtiger Teil bei der Ausbildung ist das BodyweightTraining. Tag 1: Sling, Langhantel und ILB-Test Die Struktur der Ausbildung entspricht der einer BodyCROSS®-Stunde: Aufwärmen – Core-Training – Techniktraining – Zirkel und Abwärmen. So steht am ersten Tag nach einer kurzen Wiederholung trainingswissenschaftlicher Grundlagen intensives Aufwärmen auf dem Programm. Dabei werden die Teilnehmer nicht nur auf die richtige Betriebstemperatur gebracht, sondern auch verschiedene Methoden des Aufwärmens gelehrt: z.B. Seilspringen mit Stabilisationsübungen oder Laufspiele. Beim anschließenden, etwa einstündigen, Core-Training wird die Rumpfmuskulatur der Teilnehmer gefordert. Neben einfachen Übungen wie Sit-Ups oder Liegestützen werden Varianten dieser Übungen wie z.B. das „Crocodile“ gezeigt und getestet. Bereits hier zeigt sich, was die große Faszination der BodyCROSS®-Ausbildung ausmacht: der Team-Push-Effekt. Das


SS im BodyCRO ementar be el ist g in in Core-Tra

führt zu einer unglaublichen Gruppendynamik und einer Super Stimmung im gesamten Teilnehmerfeld. Nach einer kurzen Mittagspause geht es dann mit intensivem Techniktraining am Slingtrainer und der Langhantel weiter. So werden die korrekte Ausführung beim Stoßen und Reißen sowie die wichtigsten Übungen für den Slingtrainer und was es hier zu beachten gibt erlernt. Das Highlight des ersten Tages findet zum Abschluss statt: der ILB-Test. Dieser Test wurde von BodyCROSS® speziell für den Lehrgang entwickelt und dient zur individuellen Leistungsbestimmung der körperlichen Fitness jedes Teilnehmers. Innerhalb von 15 Minuten werden Kraftausdauer, Koordination, Laktatresistenz, Pulsverhalten und die kurzfristige Regenerationsfähigkeit ermittelt.

Tag 2: Im Zeichen der Kettlebell Der zweite Tag beginnt mit meist müden Gliedmaßen und der Vermittlung bzw. Wiederholung ernährungswissenschaftlicher Grundlagen. Nach einem kurzen Aufwärmtraining beginnt der zweite Technikteil: Die Ausbildung an der Kettlebell. Hier wird gezeigt, was mit der Eisenkugel alles möglich ist und der Umgang mit diesem anspruchsvol-

Die Te ilnehm er ler dem nen d Slingt en ko raine rrekte r step n Um by ste gang p mit

len Trainingsgerät unterrichtet. Von einfachen Grundübungen bis hin zu komplexen Übungen wie dem „Turkish Get-up“ lernen die Teilnehmer viele Übungen und Übungsvariationen kennen. Nachmittags stehen Mini-Workshops zum Umgang mit Battle-Ropes und Bulgarian Bags an. Im Anschluss wird es ein bisschen ruhiger und alle Teilnehmer planen eine BodyCROSS®Trainingsstunde. So kann das Gelernte direkt in die Praxis umgesetzt werden. Beim Abschlusstraining, bei dem ausgewählte Teilnehmer einen Teil ihrer geplanten Stunde umsetzen dürfen, zeigt sich der Team-Push-Effekt noch einmal in all seiner Deutlichkeit. Jeder holt noch einmal alles aus sich heraus. Das Highlight am zweiten Tag ist dann die feierliche Übergabe der Urkunden und der BodyCROSS®-Trainertags.

Slingtrainer aus eigener Entwicklung Slingtrainer setzen sich in Fitness-Studios immer mehr durch. Das liegt vor allem an der hocheffektiven Wirkung des Trainingsgeräts. Das BodyCROSS®Team entwickelte einen einzigartigen innovativen und beinahe unzerstörbaren Sling, der komplett in Deutschland gefertigt wird. Die Verwendung von Schadstoff- und DIN-Norm geprüften Teilen sorgt für Sicherheit und eine ho-

he Qualität. Durch spezielle, sehr angenehm zu greifende, Griffstücke wird die Sensomotorik beim jedem Training zusätzlich geschult. Marketing BodyCROSS® bietet ein komplettes Paket für Fitness-Clubs. Hierzu gehört neben der Ausbildung für die Trainer auch das Marketing. Flyer, Plakate in verschiedenen Ausführungen und sogar Homepages werden zur Verfügung gestellt. Aber auch bei der Auswahl für Functional Training-Equipment ist das BodyCROSS®-Team gerne behilflich.

Lust bekommen? Die nächsten Ausbildungstermine sind: 08. + 09. März 26. + 27. April 28. + 29. Juni

Kontakt: BodyCROSS – Functional Fitness Rainer Herrmann & Daniel Adam GbR Tel. 1: +49 (0) 174 390 9896 Tel. 2: +49 (0) 152 216098 72 Email: info@bodycross.de Internet: www.bodycross.de Facebook: bodycrossfitness


Clubreport

WorkoutFitness Studios Zu jedem Neustart gehört eine Geschichte Ein Motorradunfall machte die Träume von Bülent Dündar zunichte, nachdem gerade sein erstes Studio in Beckum erfolgreich lief und er selbst sportlich auf dem Höhepunkt war. Und bot doch andererseits die Chance für einen Neuanfang. Bei diesem Neuanfang handelt es sich um die drei WorkoutFitness Studios in Oelde-Lette, Lippstadt und Sendenhorst, wobei 2-3 weitere Clubs in der Planung sind. Der gelernte KFZ-Mechaniker Bülent Dündar ist Inhaber der WorkoutFitness in Oelde-Lette, Lippstadt und Sendenhorst. Seine weiteren Standbeine sind Personal Training und der Vertrieb der IBF-Food Nahrungsergänzungsmittel. Begonnen hatte alles 2002 mit der Gründung der Firma IBF-Food und ein halbes Jahr später der Übernahme eines Fitnesscenters in Beckum, das erfolgreich lief. Im Mai 2004 nahm durch einen Motorradunfall nicht nur der berufliche Traum, sondern auch die Sportkarriere, ein jähes Ende. Bülent Dündar: „Nach Wochen der Reha und Physiotherapie hatte ich mich 92

nicht nur zurückgezogen, sondern habe darum gekämpft, sowohl sportlich als auch beruflich wieder auf die Beine zu kommen. Allerdings immer mit dem Ziel vor Augen, eines Tages wieder Motorrad zu fahren, Wettkämpfe zu bestreiten und ein eigenes Studio zu haben.“ Aus zahlreichen Ideen für einen Neuanfang entstand das erste WorkoutFitness Studio. Bald darauf war Bülent auch wieder für die ersten Wettkämpfe fit und nannte ein neues Motorrad sein eigen. Beim ersten WorkoutFitness handelte es sich um ein Lager, an dem Bülent zufällig vorbeifuhr – in einem Dorf mit etwa 2.000 Einwohnern: „Alle hatten mir davon abgeraten, da es bereits zehn Mitbewerber in einem Umkreis von 15 km und einem Einzugsgebiet mit ca. 60.000 Einwohnern gab. Ich hatte aber das Gefühl, hier genau richtig zu sein. Kurz vor Fertigstellung des Umbaus legte die Gemeindeverwaltung noch einige Steine in den Weg, so dass sich die Eröffnung bis in den Sommer hinzog mit allen Widrigkeiten, wie der Fuß-

ball-WM, die einem erfolgreichen Tag der offenen Tür entgegenstanden. Aufgrund der Verzögerung hatten sich zudem die Personen aus dem Vorverkauf wieder abgemeldet und ich konnte somit meinem Pachtvertrag nicht mehr nachkommen. Dennoch lief der Club bis Ende des ersten halben Jahres rentabel.“ Vier Jahre danach kam das Studio in Sendenhorst hinzu und Anfang 2013 wurde das dritte Workout in Lippstadt eröffnet, wobei letzteres die bislang teuerste Investition darstellt, da es von Grund auf saniert und alle nichttragenden Wände abgerissen wurden. Mit 1.300 qm Fläche ist es das größte der drei Studios. Alle Clubs firmieren unter dem Label WorkoutFitness und unterscheiden sich im CI nur in den Logofarben, die sich auch im Studio wiederfinden. Mittelfristig sind zwei bis drei weitere Studios geplant. Die Philosophie der Workouts ist, alle sechs Monate den Mitgliedern etwas Neues bereitzustellen, um dadurch den Bestandskunden mehr Abwechs-


lung zu bieten und andererseits für die unterschiedlichsten Zielgruppen interessant zu werden. Zuerst kamen Indoor-Bikes hinzu, später eine Sauna mit Ruheraum und die Erweiterung des Shops mit Nahrungsergänzungsmitteln bzw. vier Jahre nach der Eröffnung ein neuer Kraftgerätepark und anschließend ein neuer Ausdauerbereich.

naten, 35,99 € bei einer 18-monatigen Laufzeit, 40,99 € bei 12 Monaten und 45,99 € bei einem 8-Monatsvertrag. Die Sauna kann für 4,99 € und Getränke für 7,99 € hinzu gebucht werden – was die Mehrzahl der Mitglieder auch in Anspruch nimmt, aber nicht muss. Auch in diesem Bereich sind die WorkoutFitness flexibel.

Dabei wurden bei keiner Neuinvestition die Beiträge für die Bestandskunden angehoben. Bülent Dündar: „Es ist mir wichtig, meinen Mitgliedern etwas zurückzugeben. Eine Beitragserhöhung wäre für mich, als würde ich meine Kundschaft dafür bestrafen, dass sie mir durch ihre Beitragszahlung und Loyalität den Neuerwerb erst ermöglicht haben. Wenn wir Preise angehoben haben, dann nur für Neukunden. Selbstverständlich denken wir unternehmerisch und müssen mit den Studios Geld verdienen, das ist keine Frage. Aber für uns ist beides vereinbar.“

Nach der Erstlaufzeit verlängern sich die Verträge nicht um die gleiche Laufzeit, sondern immer nur um sechs Monate, wobei die Kündigungsfristen 30 Tage betragen. Bülent Dündar: „Wir wollen uns von unseren Mitbewerbern unterscheiden. Soll nicht heißen, dass wir besser oder schlechter sind – nur eben anders. Eine 6-monatige Verlängerung ist für den Kunden überschaubarer als 12 oder 24 Monate. Da sagt der Kunde eher „Die sechs Monate sind schnell rum“ oder nutzt diese kurze Zeit nochmal für den Sommer. Zudem bleibt ihnen der günstige Preis aus der Erstlaufzeit erhalten. Im Studio in Oelde-Lette haben wir viele verschiedene Laufzeiten,

Die Beiträge in Oelde-Lette liegen bei 30,99 € bei einer Laufzeit von 24 Mo-

weil die Kunden es so wollten. Ich sehe das locker. Es kann bei einem neuen Vertragsabschluss auch vorkommen, dass ich das Formular umdrehe und es vom Neumitglied ausfüllen lasse, wie er es wünscht. Wir haben neun Punkte auf unserer Anmeldung, die unter anderem aufgrund der Haftung notwendig sind und der Rest lässt sich flexibel gestalten. Die Mitglieder verbringen ihre kostbarste Zeit – ihre Freizeit – bei uns und bezahlen dafür. Deshalb steht bei uns Entertainment im Vordergrund, um die Leute zu unterhalten. Dann möchte ich nicht, dass sie sich über vertragliche Dinge Gedanken machen müssen.“ In den WorkoutFitness werden den Mitgliedern regelmäßig Indoor- und Outdoor-Veranstaltungen angeboten, wie beispielsweise Motorradoder Radtouren, gemeinsames Frühstücken, Grill- und Sommerfeste – auch um das Familiäre zu leben. Es kann durchaus vorkommen, dass

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Clubreport

beim Training der Grill angeworfen wird und alle Anwesenden zum Würstchenessen eingeladen werden. Bülent Dündar: „Uns ist wichtig, dass der Kunde weiß, hier passiert immer wieder was Neues. Gegen einen Aufpreis von 25,00 € können die Mitglieder die Leistungen aller drei Studios nutzen und haben damit Sauna und Solarium im Preis inbegriffen. Auch das Personal Training wird für Mitglieder nicht gesondert berechnet. Beim Personal Training nehme ich mir die Zeit für die Trainingsoptimierung und für Ernährungsfragen. Für Mitglieder mit gesundheitlichen Einschränkungen haben wir eine Sporttherapeutin und im Kursbereich bin ich offen für alles, was meine Mitarbeiter empfehlen. Ich mische mich da nicht ein und wir denken auch nicht in Hierarchien. Bei uns hat jeder Mitarbeiter seine Freiheiten, wichtig ist, dass es gut läuft.“ Egal, ob jemand im Service arbeitet oder auf der Trainingsfläche, die ca. 40 Mitarbeiter haben alle die gleiche Grundausbildung. Es gibt keine Servicekräfte, die nur Mineralgetränke zapfen, auch sie müssen in der Lage sein, ein Gerät zu erklären. Andererseits muss ein Trainer auch immer verkaufen und die eigenen Produkte, die über den Shop vertrieben werden, beschreiben können. 94

Vom Standort in Oelde-Lette werden zwar alle drei Studios zentral gesteuert, aber dennoch fährt Bülent täglich in jedes Studio, führt mit den Mitarbeitern Gespräche, lässt sich berichten und kontrolliert die Einund Ausgänge: „Unsere Mitarbeiter haben alle als Mindestvoraussetzung die B-Lizenz von SAFS&BETA. Zudem sind Studenten im Team, die bei SAFS&BETA ein duales Studium absolvieren, mit dem Ziel, dass sie anschließend übernommen werden.“ Das Bestreben der WorkoutFitness ist ein gesundheitsorientiertes Fitnesstraining. Durch die Physio- und Sporttherapeuten, die teilweise fest angestellt sind bzw. auf Honorarbasis arbeiten und auch im Reha-Sport tätig sind, wird diese Philosophie nach außen getragen. Hinzu kommen die Kooperationen mit Ärzten, dem Reha-Sportverein und den Krankenkassen. Zudem ist die betriebliche Gesundheitsförderung ein weiterer wichtiger Bereich. Bülent Dündar: „Die Reihenfolge bei uns ist: Gesundheit, Kunde, Personal, Equipment. Unser Motto lautet, den Kunden ganz weit vorne zu sehen. Was will er erreichen, was will er aus seinem Leben machen? Das Menschliche geht immer vor. Wir

unterscheiden uns im Service und begleiten die Mitglieder bis zum Zielerfolg. Wird das Ziel ausnahmsweise nicht erreicht, gibt es eine Geld-zurück-Garantie. Die Ernährung, das Krafttraining und der Ausdauersport müssen immer zusammenspielen. Bei der Ernährung empfehle ich Naturprodukte und einen gesunden Lebensstil.“ Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist, dass sich die Theke direkt auf der Trainingsfläche befindet, um allzeit für die Kunden bei Fragen, Problemen oder Anregungen präsent zu sein. Aus diesem Grund gibt es auch keine geschlossenen Büroräume oder Trainer-Points, damit jederzeit alle Mitarbeiter für die Mitglieder greifbar sind. Bülent Dündar: „Wenn die Leute von der Arbeit zu uns kommen, wollen wir, dass sie sich ausschließlich auf den Sport konzentrieren und wir uns ihnen voll widmen können. Unsere Mitarbeiter und ich können uns in keinem Bereich der Studios „verstecken“, wir sind den Mitgliedern völlig „ausgeliefert“. Somit kann kein Mitglied behaupten, hier ist nie einer für uns da.“ Dabei ist das Angebot sehr breit gefächert: „Fast jedes Studio möchte sich auf ein bestimmtes Klientel spezialisieren. Wir haben aber gesagt, dass jeder, der bei uns vor der Tür steht, hier trainieren kann. Wir haben Physiotherapie, Sporttherapeuten und bieten über einen Verein RehaSport an. Durch unseren Morgentarif trainieren von 9.00 bis 15.00 Uhr Senioren und Hausfrauen, mittags haben wir Schüler in den Studios und abends Kraft- und Freizeitsportler.“ Die Altersstruktur war anfangs sehr jung. Mittlerweile trainieren überwiegend Mitglieder um die vierzig in den WorkoutFitness. Der Altersdurchschnitt wurde dabei insbesondere durch den Morgentarif angehoben. Bülent Dündar


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www.spa-business.eu spa business magazine Print steht dabei nach wie vor für Themensetting, Tiefe, Wirkung und Nachhaltigkeit. Unsere sorgfältig recherchierten Reportagen sowie viele Fachbeiträge, die Themen setzen und Meinung machen, lesen Sie nach wie vor auf Papier – entspannt und entschleunigt. spa business online – steht für kompakte News und schnelle Infos – z. B. Nachrichten über die Spa-Szene und Wellnessbranche, Openings, neue Produkte, PeopleMeldungen und die schnellen Infos aus der WellnessWirtschaft. All das und vieles mehr finden Sie ab sofort auf unserem neuem Spa-Portal www.spa-business.eu.

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Trends & Specials

Kurse mit Star-Trainern Warum sich Cybertraining immer mehr durchsetzt Nicht nur McFit setzt auf Cybertraining. Von Indoor-Cycling, Vibrationstraining, Dance, Fight, Step, BBP, Rückentraining bis hin zu Mentalkursen, umfasst die Palette des Cybertrainings inzwischen alle klassischen Kursarten, die ein Fitness anbietet. Präsentiert werden diese Kurse häufig durch Promis, bekannte Instruktoren bzw. Trainer namhafter Stars. Dabei stellt sich die Frage, soll Cybertraining die Trainingsfläche entlasten und helfen Wartezeiten zu vermeiden bzw. die Kursräume besser auszulasten? Oder soll es ohne großen Kostenaufwand einer Erweiterung der Öffnungszeiten dienen? Eine weitere sinnvolle Möglichkeit der Nutzung von Cybertraining ist das Angebot von 96

Nischen-Kursen.. Diese werden aktuell zwar nur von wenigen Mitgliedern nachgefragt, so dass der Einsatz eines Instruktors nicht unbedingt wirtschaftlich ist. Dennoch können sie für das Studio von Relevanz sein. Cybertraining sollte allerdings nicht dazu dienen, Personal einzusparen. Gerade beim Cybertraining sollte auf Qualität und eine erhöhte Motivation geachtet werden. Ansonsten könnte die Gefahr bestehen, dass Mitglieder, die sich auf Cybertraining konzentrieren, eines Tages fragen, ob sie das virtuelle Training nicht genauso gut zuhause durchführen könnten. Online Studios und Online Personal Trainer Inzwischen gibt es einige professionell

aufgestellte Online-Studios für das Training zu Hause oder im Büro. Hier kauft der Kunde entweder für nur wenige Euro einen Kurs und kann ihn so oft nutzen wie er mag. Oder er zahlt einen geringen Monatsbeitrag und kann dafür seinen Coach wählen, einen Trainingsplan erstellen und unter mehreren hundert Kursen auswählen. Von diesem Angebot dürften sich insbesondere Frauen angesprochen fühlen, die stark kursorientiert sind und sich unter anderem zu Hause auf die Kurse im Studio vorbereiten möchten. Aber auch Online Personal Trainer sind für einen geringen monatlichen Beitrag 24 Stunden für ihre Klienten da, beispielsweise mit Figurtraining zum Abnehmen inklusive Ernährungsplä-


nen, Rezepten, Kochvideos und Einkaufslisten. Online-Studios zählen einige Vorzüge gegenüber Fitness-Studios auf: Training wann, wo, wie und zu was man gerade Lust hat, internationale Promi-Trainer und eine hohe Auswahl mit über 500 Kursen. Das Mehr an Flexibilität oder der preisliche Vorzug lassen sich durch die vielen Vorteile des „klassischen“ Fitnesstrainings im Club mit guter Betreuung, persönlicher Ansprache, individuell zugeschnittenen Trainingsplänen usw. mehr als wettmachen. Aber worin besteht der Vorteil, wenn der Kunde auch im Fitness-Club den Cybertrainer antrifft? Einer der Vorteile virtuellen Trainings ist das Trainieren mit Promis, wie die BoxWorkouts mit Wladimir Klitschko für die McFIT Studios oder beispielsweise beim Cyber-Cycling das Erlebnis durch mehr Abwechslung und Entertainment, das Fahren durch attraktive Regionen, die man schon immer mal bereisen wollte. Besonders beim Cybertraining sollte darauf geachtet werden, dass die Teilnehmer pulsgesteuert trainieren und durch anwesendes Personal betreut werden. Davon hängt entscheidend die Qualität des Cybertrainings im Studio ab. Cybertraining bietet die Möglichkeit einer erhöhten Betreuungsqualität. Indem der Cybertrainer den RückenfitKurs „leitet“, gibt er dem anwesenden Trainer mehr Möglichkeiten auf die Bewegungsabläufe der Teilnehmer zu achten und eventuelle Korrekturen vorzunehmen. Außerdem ist die Gruppendynamik im Kursraum eine positivere, als zuhause alleine vor dem Bildschirm. Zudem sollte insbesondere bei den Cyberkursen darauf geachtet werden, dass von den Teilnehmern das passende Level gewählt wird. Und wer keine Betreuung anbietet, sollte ausschließlich Kurse auswählen, die einfach nachvollziehbar sind, gut erklärt werden und bei denen keine oder kaum Verletzungsgefahr besteht. Cyber-Cycling im SportsMax Bad Wildungen Außer den 300 „klassischen“ Kursen pro Monat bietet der SportsMax Premiumclub in Bad Wildungen auch virtuelle Kurse mit Cyber-Cycling an, die gesondert gekennzeichnet sind. Die Mit-

glieder können zu jeder Zeit einen Kurs fahren, da alle 45 Minuten ein anderer Kurs läuft, wie beispielsweise ein Fatburner, mit virtuellem Trainer und abwechslungsreichen Landschaften. Norbert Wiskandt, Inhaber des SportsMax: „Wir waren mit die ersten, die in Deutschland myride eingeführt haben. Natürlich gibt es diese Kurse bei uns abends auch klassisch mit Trainer, die immer voll belegt sind. Wir haben aber mit dem Angebot des Cybertrainings erreicht, dass unser Cardiobereich entlastet wird und jeder, der gerade Lust hat aufs Rad zu sitzen, dies jederzeit tun kann. Das wurde von unseren Mitgliedern sehr gut angenommen, so dass sich die Investition mit den zusätzlichen 16 Bikes gelohnt hat.“ Virtuelle Kurse im fitmaX Hannover Das fitmaX in Hannover stellt seinen Kunden auf über 1.200 qm alle erdenklichen Trainingsmöglichkeiten zur Verfügung und bietet nun auch virtuelle Kurse an. Murat Calisir, Geschäftsführer fitmaX Hannover: „Online-Fitness ist für uns seit längerem ein Thema. Es war nur schwierig einen Anbieter zu finden, der meinen Qualitätsansprüchen genügt. Insbesondere für die weiblichen Mitglieder müssen die Darbietungen sehr ansprechend sein, weshalb wir das Cybertraining von fitnessRAUM.de einsetzen. Primär ging es mir darum, die Kursräume optimal in den Zeiten zu nutzen, in denen kein Trainer unterrichtet. Wir haben natürlich abends unsere regulären Kurse, die sehr gut besucht werden, aber am frühen Nachmittag, sind

nur vereinzelt Teilnehmer da, die Kurse besuchen möchten. Sie haben nun die Möglichkeit, sich aus über 500 Kursen einen auszusuchen. Unser Personal kümmert sich um die technischen Belange und schon kann es losgehen.“ Ein entscheidender Aspekt für Murat Calisir ist die Qualität und Kompetenz der Cybertrainer: „Die Kurse bei fitnessRAUM.de sorgen für Urlaubsfeeling. Sie wurden größtenteils in traumhaften Locations Europas gedreht, so dass es einfach Freude macht, mitzumachen. Das hellt den Kursraum und die Stimmung unter den Mitgliedern zusätzlich auf. Außerdem haben unsere Mitglieder dadurch die Möglichkeit, mit prominenten und professionellen Trainern und Darstellern Sport zu machen. Gerade der Kurs "Fit mit Lena" (Magdalena Neuner) kommt sehr gut an. Auch Eva Padberg wollen viele beim Yoga sehen. Ihr Trainer Young-Ho Kim ist eine echte Größe in der Yoga-Welt. Ein weiterer Pluspunkt ist die Tatsache, dass ein umfassendes Angebot besteht, sei es ein spezielles Beckenboden-Training oder auch mal eine Meditations-Einheit, Tipps für Nordic Walking und Laufen oder Cantienica, also nicht nur die Klassiker wie Bauch, Beine, Po oder Fatburner-Kurse. Dies sind alles Argumente, die wir unseren Mitgliedern als Mehrwert bieten können. Sie ersetzen natürlich nicht den persönlichen Kontakt zu den Trainern, sind aber eine sinnvolle Ergänzung. Für uns ist es ein Alleinstellungsmerkmal hier in der Region.“ 97


Kolumne

Tipps von Antonio Auch für 2014 hat Antonio e Silva wieder interessante und praxiserprobte Tipps für Ihren Studioalltag zusammengestellt, beispielsweise die Aktion „Wir machen Azubis fit“, die gut im Rahmen Ihrer Firmenfitness-Konzepte integrierbar ist. Oder das werbewirksame Marketingtool „Frauen sprechen Frauen an“. 1. Der Fitnessstudio-Trend: Sturzprophylaxe durch Muskeltraining Etwa ein Drittel der Senioren fällt mindestens einmal im Jahr hin. Die wichtigsten Risikofaktoren sind: Gang- und Balancestörungen, Muskelschwäche, mangelnde Ausdauer sowie Einschränkungen der Sehfähigkeit. Bei Senioren handelt es sich um eine der wichtigsten Zielgruppen für Fitness-Studios mit sehr hohem Potential. Deshalb ist es von Bedeutung, dass Ihr Trainerpersonal eine Ausbildung zur Sturzprophylaxe absolviert. Eine Zusammenarbeit mit Ärzten für Geriatrie und Orthopädie vor Ort beschleunigt zudem die Kundengewinnung. 2. Wenn Sie einen Plan haben, sind 85% Ihrer Entscheidungen bereits getroffen Ein großes Problem in der Fitnessbranche ist, dass der größte Teil aller FitnessStudios keinen Jahresplan hat. Das bedeutet, keine Zielvorgabe für Umsatz, Kosten und Allgemeines. Aber 85% Ihres Erfolges hängen aber davon ab, wie Sie Ihre Planung Ihrem Team präsentieren. Achten Sie darauf, dass bei jedem Mitarbeitertreff die einzelnen Themenbereiche besprochen werden. 3. Die Kundennachbetreuung Ein Fitness-Studio sollte unbedingt darauf achten, dass Interessenten mit Probetraining einen Tag später vom Trainer einen Anruf erhalten. Bei diesem Gespräch wird geklärt, welche körperlichen Auswirkungen das Training hatte. Ihre Kunden werden von diesem Service begeistert sein und Sie haben ein Unterscheidungsmerkmal zu Ihren Mitbewerbern. 4. Wir machen Azubis fit Im September eines jeden Jahres haben wir die sehr erfolgreiche Gemeinschaftsaktion „Wir machen Azubis fit“ mit unserer lokalen Zeitung durchgeführt. Dazu kontaktierten wir die Ausbil-

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der größerer Firmen mit der Bitte, ihren Azubis unseren Informationsfolder zugängig zu machen, damit ihnen ein Training in unserem Fitness-Studio ermöglicht wurde. Manche Firmen haben sogar einen Teil der Kosten für ihre Azubis übernommen. 5. Ebbe und Flut Sie als Studiomanager müssen dafür sorgen, dass stets neue Interessenten Ihr Studio besuchen. Statistisch sollte wöchentlich die Anzahl der Anrufe, der Besucher und der Probetrainings erfasst werden. Es empfiehlt sich, sofort eine Werbekampagne zu starten, falls die wöchentliche Statistik eine mehr als 20%ige Differenz aufweist. Einkaufszentren oder Apotheken sind ideal, um Kunden anzusprechen und einen Termin in Ihrem Fitnesscenter schmackhaft zu machen. Verteilen Sie Bodyanalyser-Gutscheine, stellen Sie im Gespräch Körperanalysemessungen vor und vereinbaren Sie, wenn möglich, gleich einen ersten Termin. Die Zeit, auf neue Kunden zu warten, ist vorbei. Es obliegt einzig Ihrer Initiative, ob die Zahl der Fitnesskunden in Ihrem Studio sinkt oder steigt. 6. Kosmetikerinnen, Ihre besten Werbeträger Vier Wochen, bevor Ihr neues Gymnastikprogramm (Sommer oder Winter) beginnt, drucken Sie Gutscheine im Postkartenformat für Gymnastikprobestunden für jeweils zwei Personen. Auf der Rückseite steht der Gymnastikplan. Kontaktieren Sie die besten Kosmetikerinnen vor Ort, die Ihnen dabei helfen, Kundinnen für Ihr Studio zu gewinnen, indem Sie die Gutscheine ausschließlich an Frauen verteilen. „Frauen sprechen Frauen an“ ist ein werbewirksames Instrument. Um die Motivation zu erhöhen, zahlen Sie eine Vermittlungsprovision.

7. Effektiver Fitnesstrainer Ein guter Fitnesstrainer hat feste Aufgaben wie Trainingsbetreuung der Gäste, Verkauf von Sporternährungsprodukten und Dienstleistungen, Motivation der Mitglieder für das Empfehlungsmarketing und Beibehaltung des Telefonkontaktes zu ehemaligen Kunden. Für diese Aktivitäten bieten sich Provisionen für das Erreichen vorgesteckter Ziele an, die Sie im Trainervertrag mit aufnehmen sollten. 8. Die Aufkleber Idee Wir haben bei jeder neuen Anmeldung in unserem Fitness-Studio Fitnessaufkleber („Fit bei Powersports Neuss) verschenkt. Klebt das Mitglied seinen Aufkleber an die Heckscheibe seines Pkw, hat es jeden Monat die Aussicht auf tolle Preise. 9. Bis zu 50% mehr Teilnehmer möglich Ihrem Instruktor bzw. Ihrer Instruktorin zahlen Sie einen festen Stundenlohn, ungeachtet, ob in dem Kurs 5 oder 30 Teilnehmer mitmachen. Mit dieser Methode haben Sie langfristig keine Steigerung der Kundenkapazität. Mein Vorschlag: Das Festgehalt des Trainers wird gesenkt, die Provision dafür erhöht. Die Trainer erhalten eine monatliche Teilnehmervorgabe, die sie, um von einer Prämie zu profitieren, einhalten müssen. Zahlen Sie auch Provisionen an die Trainer für verkaufte Gymnastik-Probetrainings. 10. Der wirtschaftliche Erfolg orientiert sich an Ihrem Bekanntheitsgrad Lassen Sie pro Quartal von Ihren Mitarbeitern auskundschaften, über welchen Bekanntheitsgrad Ihr Fitnesscenter verfügt: Ein Mitarbeiter wendet sich beispielsweise an Apotheken, Kitas oder Friseure in der Umgebung, und fragt, ob der Angerufene das Fitnessstudio XY kennt. Mit dieser Vorgehensweise ermitteln Sie schnell Ihren Bekanntheitsgrad und auch den Ihres Mitbewerbers.


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Gaugler & Lutz mit softX Im vergangenen Jahr startete das schwäbische Unternehmen Gaugler & Lutz oHG mit neuen Produkten für ein effektives Faszien-Training. Die speziell entwickelte softX Faszien-Produktlinie besteht aus speziellen Rollen und Kugeln, mit denen Verklebungen durch Eigenanwendung gelöst und das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit gesteigert werden können. Für Einsteiger eignen sich die softX Faszien-Rollen 145, diese kennzeichnen sich durch Ihre zwei unterschiedlichen weichen Härtegrade und einen sehr günstigen Einstiegspreis. Für ein intensives Faszien-Training wurde die softX Faszien-Rolle 95 entwickelt. Durch einen höheren Härtegrad und einen bewusst geringeren Durchmesser wird mehr Druck auf das Gewebe erzeugt und es ist ein geringer Kraftaufwand zur Ausführung der Übungen notwendig. Die softX Faszien-Rolle 50 kann im speziellen für die Behandlung der Plantar-Faszie sowie der Unterarme verwendet werden. Die in zwei Größen erhältlichen softX Faszien-Kugeln eignen sich optimal zur Triggerpunktbehandlung, vor allem im Rücken- und Nackenbereich. Mit dem innovativem MULTISHAPE BOARD entwickelte das, auch im Leicht- und Sandwichbau renommierte Unternehmen, eine Weiterentwicklung zum bestehenden Wippenprogramm von softX. Das Board wird aus einem hochfesten ABS-Kunststoff im Hightech-Produktionsverfahren MULTISHAPE produziert. Das MULITSHAPE BOARD verspricht eine hohe Lebensdauer und einen multifunktionalen Einsatz. Einzeln oder in Kombination mit dem AIREX Balance-Pad ist das MULTISHAPE BOARD ein vielfältiges und innovatives Trainingsgerät zur Steigerung des Sensomotorik-Trainings. Informationen unter: www.youtube.com/gauglerlutz • www.gaugler-lutz.de

FIBO goes China „FIBO goes China“, heißt es vom 10. bis 12. September 2014, wenn die erste FIBO China in Shanghai stattfindet. Mit der Veranstaltung bietet die FIBO der internationalen Fitnessbranche eine Plattform im asiatischen Raum. So bietet Reed Exhibitions Deutschland der Branche einen passenden Anknüpfungspunkt für den asiatischen Markt und übernimmt für die FIBO China den internationalen Verkauf. Im Rahmen einer Business Meeting Area können sich Unternehmen in kleinem Rahmen vorstellen und erste Kontakte im chinesischen Markt knüpfen. Der Ausstellungsbereich der FIBO China wird so durch Networking-Flächen, aber auch durch ein Bühnenprogramm ergänzt. Die FIBO China ist als jährlich stattfindende Veranstaltung geplant. Wie die FIBO in Deutschland bietet sie zwei reine Fachbesuchertage, am dritten Messetag steht die Messe dann Besuchern aus dem B2B wie auch aus dem B2C-Bereich offen. Kontakt: Telefon: +49 (0) 211 / 90 19 13 00 • www.fibo.de

medo.check-Software Upgrade auf Version 4.0 Nach intensiver Entwicklung steht das Upgrade medo.check 4.0 zum Download bereit. Die medo.check-Software präsentiert sich dabei mit zeitgemäßer Benutzeroberfläche und mit neuem kundenzentrierten Bedienkonzept. Zu den neuen Funktionen gehört das sogenannte „Cockpit“, aus dem zentral alle wichtigen kundenbasierten Aktionen aufgerufen werden können. In den Bereichen Organisation und Planung haben die medo.check® Entwickler eine leistungsstarke Terminsuche sowie Termin- und Arbeitszeitenplanung integriert. Die Verwaltung wurde mit einer übersichtlichen Kundenakte mit zentraler Dokumentenverwaltung, Vertragslaufzeit, Betreuungsübersicht sowie einer Schlagwort-Zuweisung für individuelle Filterfunktionen erweitert. Für Fitness-Studios bietet medo.check 4.0 nun zusätzlich eine Check-In/Out Funktion. Wenn Mitglieder länger nicht im Studio erschienen sind, lässt sich jetzt entsprechend reagieren. Kontakt: Telefon: +49 (0) 2302 / 91 52 86 • www.medocheck.de 102


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Neues Ausbildungskonzept von SAFS & BETA Im März startet bei der SAFS & BETA Bildungs-Akademie das neue Ausbildungskonzept Functioning. Das Konzept wurde gemeinsam mit dem internationalen Presenter und Reebok-Mastertrainer Andreas Goller konzipiert. Functioning basiert auf Übungen aus dem Functional Training und ist ein einzigartiges, kräftigendes und körperformendes Group-Fitness-Programm. Die innovativen und neuen Übungs-Kombinationen eignen sich sowohl für funktionelle, athletische Workouts im Group-Fitness Bereich als auch zur Umsetzung im Personal-Training. In Kooperation mit dem Hamburger Unternehmen move ya, die Marktführer im Bereich des Angebotes professioneller CDs und DVDs für den Kursbereich sind, wird noch in diesem Jahr eine Functioning DVD und eine CD veröffentlicht. Kontakt: Telefon: +49 (0) 6146/606 60 • www.safs-beta.de

Technogym präsentiert Google Glass-Laufband Technogym präsentierte das erste Google Glass-gesteuerte Laufband auf der Consumer Electronics Show vom 7. bis 10. Januar 2014 in Las Vegas. Auf der CES hatten Besucher erstmals die Möglichkeit über Ihre Google Glass Datenbrille mit dem Laufband zu interagieren und auf dem Display der Brille Feedback für ihr Training zu erhalten. Dies wird durch die UNITY-Technologie von Technogym ermöglicht. Mit der UNITY Technologie, der Android-basierten Entertainment-Plattform für Cardio-Trainingsgeräte, sind Technogym-Produkte offen für jede App oder Geräte von Drittanbietern. So soll jedem Nutzer eine komplett personalisierte Trainingserfahrung geboten werden. So ermöglicht die Google Glass-Brille z.B. mit Freuden per Webcam zu kommunizieren. Kontakt: Telefon: +49 (0) 6103 / 20 12 40 • www.technogym.com

Neuer Sales Leiter bei LES MILLS Germany LES MILLS startet 2014 mit einer neuen Leitung ihres Vertrieb-Teams. Andreas Woisch übernimmt die Aufgabe als Sales Leiter. Vor seiner Zeit bei Milon war Andreas Woisch acht Jahre lang zuständig für Precor bei der Firma Amer Sports Deutschland. Damit verfügt er über ausgezeichnetes Branchen Know-How, welches er ab dem 1. Januar bei LES MILLS einsetzt. LES MILLS Germany Geschäftsführer Trutz Fries freut sich auf diese Zusammenarbeit: „Ich bin froh, dass wir diesen verantwortungsvollen Posten an einen so erfahrenen und kompetenten Kollegen wie Andreas Woisch übertragen.“ Kontakt: Telefon: +49 (0) 2222 / 939 70 • www.lesmills.de

KLAFS eVitarium erhält den Interior Innovation Award 2014 Das eVitarium von KLAFS wurde mit dem „Interior Innovation Award – Winner 2014“ vom renommierten Rat für Formgebung/German Design Council ausgezeichnet. Als einer der weltweit angesehensten Design-Preise für Produkte aus allen Bereichen des Interior Designs, zeichnet der Award Innovationen der Einrichtungsbranche aus. Der Preis wird im Rahmen der imm cologne 2014, auf der auch KLAFS als Aussteller Neuheiten vorstellt, vom Rat für Formgebung verliehen. In einer Sonderschau werden dort auch die mit dem Prädikat „Best of Best“ ausgezeichneten Produkte prämiert. Der Award zeichnet Produkte aus, die durch richtungsweisendes Design überzeugen und damit die Innovationskraft der Branche widerspiegeln. Kontakt: Telefon: +49 (0) 791 / 50 10 • info@klafs.de 104


Migros beteiligt sich an INLINE / INJOY Das Schweizer Einzelhandelsunternehmen Genossenschaft Migros Zürich (GMZ) resp. ihre deutsche Tochtergesellschaft GMZ Deutschland Holding GmbH beteiligte sich per 1. Januar 2014 mit einem Anteil von 30% an der deutschen Firma INLINE Unternehmensberatung für Fitness- und Wellnessanlagen GmbH. Mit der strategischen Allianz zwischen Migros und INLINE/INJOY beabsichtigen die beiden Unternehmen, ihre bestehende Zusammenarbeit zu stärken und auszubauen sowie Synergien zu nutzen. Beim Engagement der Migros Zürich handelt es sich um eine Minderheitsbeteiligung von 30%. Die Beteiligung steht unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Freigabe durch die Wettbewerbsbehörden. Über den Kaufpreis der Beteiligung wurde Stillschweigen vereinbart. Kontakt: Telefon: +49 (0) 2362 / 946 00 • www.inlineconsulting.de

Lanista entwickelte eine neue Trainings-Software Lanista ist eine ganzheitliche Trainingssoftware, die es ermöglicht, dass Fitness-Studios, Reha-Einrichtungen und Personal Trainer mit ihren Kunden über eine Trainings-App ständig in Kontakt stehen. Sie besteht aus drei Modulen, die miteinander vernetzt sind: Studio-Betreiber verwalten und kontrollieren mit dem Administrator-Tool am PC die Kunden- und Trainingsdaten. Trainer und Therapeuten haben mit der Trainer-Software alle Kunden- und Trainingsdaten im Blick. Über eine Smartphone Trainings-App bleiben die Trainierenden auch außerhalb des Studios mit ihren Trainern immer in Verbindung. Außerdem können sie auf eine Datenbank mit über 1.000 Übungsvideos zugreifen, die auch über QR-Codes an den Fitnessgeräten auf der Trainingsfläche abrufbar sind. Kontakt: Telefon: +49 (0) 89 / 33 09 39 22 • www.lanista-training.cm

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FIBO-Pressesprecher Nowak jetzt Professor Dr. Gerhard Nowak, über ein Jahrzehnt Pressesprecher der FIBO und aller Messen in Deutschland und in der Schweiz von Reed Exhibitions, ist zum Professor an der IST-Hochschule für Management berufen. Gleichzeitig wurde er zum Dekan des Bachelor-Studiengangs "Sportbusiness Management" gewählt. An dieser Fern-Uni kann man auch den Bachelor in "Fitness & Health" belegen! (www.ist-hochschule.de) Professor Dr. Nowak absolvierte Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln von 1984 bis 1988 mit Schwerpunkt Sportpublizistik. In diesem Fach promovierte er an derselben Universität. Seit 1989 ist Prof. Dr. Nowak Lehrbeauftragter der Deutschen Sporthochschule Köln und diverser anderer Hochschulen und Bildungseinrichtungen. Am IST-Studieninstitut ist Prof. Dr. Nowak seit 2007 Dozent mit den Schwerpunktkursen „Sport und Medien“, „Eventmanagement“ und „Soft Skills“. Kontakt: Telefon: +49 (0) 211 / 86 66 80 • www.ist.de

Neues Schulungszentrum der IFAA in Schwetzingen eröffnet Bereits zum Ausbildungsstart der Sport- und Fitnesskaufleute im Oktober 2013 wurden die neuen Schulungsräume für die Region Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz fertiggestellt. Die ersten Qualifikanten und Auszubildenden zum/zur Sport- und Fitnesskaufmann/-frau oder Fitnessfachmann/-frau konnten auch schon ihren Unterricht in den neuen Seminarräumen erleben Das fast 200 qm große Schulungszentrum mit zwei bestens ausgestatteten Unterrichtsräumen und einem Aufenthalts-/Workshopraum befindet sich gemeinsam mit einer Zweigstelle der SRH Gruppe in der Carl-Benz-Straße in Schwetzingen und wurde komplett renoviert und auf die Bedürfnisse der Auszubildenden und Schulungsteilnehmern abgestimmt. Kontakt: Telefon: +49 (0) 6202 / 275 10 • www.ifaa.de

for me do mit neuem Vertriebsmitarbeiter Das Team der for me do GmbH wird seit dem 01.01.14 mit dem erfahrenen Branchenkenner Uwe Hartert verstärkt. Er ist seit Jahren in und für die Fitnessbranche tätig. Seine Stärken liegen in der Beratung von noch nicht genutzten Umsatzpotentialen. Als Kaufmann, aktiver Personaltrainer und Group-Fitness-Spezialist kennt er die Stärken und Herausforderungen des Marktes. Uwe Hartert betreut die for me do Kunden im westlichen Niedersachsen und NRW. Kontakt: Telefon: +49 (0) 5334 / 94 86 16 • www.formedo.de

Cleaning Station jetzt aus Edelstahl Papierspender mit Wandhalterungen sind von gestern. Neben optisch hochwertigen Fitnessgeräten, neuester Technik im Mitgliedersupport und guter Betreuung, ist Sauberkeit ein wesentlicher Punkt für langfristigen Erfolg und Mitgliedererhalt. Daher punktet die ACT Support GmbH, bekannt durch die klassische „All in One“ Reinigungssäule Cleaning Station, jetzt mit einer hochwertigen, gleichnamigen Edelstahlvariante. Die zeitlosen Edelstahlspender werten jede Räumlichkeit eines Studios, unabhängig von Kursraum oder Cardiofläche, optisch auf und sorgen gleichzeitig durch einfachste Handhabung für mehr Sauberkeit mit einem „Wisch“. Unter einer Edelstahlabdeckung sind reißfeste Vließtücher, die Sprühflaschen und separates Papier sofort überflüssig machen. Die Desinfektionstücher eignen sich zur Hand- und Gerätedesinfektion in einem, ohne dass Geräte oder Haut chemisch belastet werden. Nach der Reinigung verschwinden die Tücher einfach im integrierten Mülleimer. Folglich ist diese exklusive Edelstahlvariante auch für sehr hochwertig ausgestattete Studios und Räume perfekt geeignet. Kontakt: Telefon: +49 (0) 234 / 436 23 • www.scotfit.de 106


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Inserenten & Beilagen BGF Betriebliche Gesundheitsförderung www.bgf-deutschland.de (Seite 27)

igroup Webdesign & Online-Marketing (www.i-group.de) Seite 102

Prowave MO Vertriebsgesellschaft GmbH www.prowave-ortner.de (Seiten 51, 65)

bodyficient GmbH www.bodyficient.de (Seite 33)

Massarium www.massarium.eu (Seiten 35, 79, 81)

RehaVitalisPlus e.V. www.rehavitalisplus.de (Seiten 49, 76)

BodyCROSS – Functional Fitness Rainer Herrmann & Daniel Adam GbR www.bodycross.de (Seiten 90, 91)

Intratech GmbH www.intratech.de (Seite 39)

SAFS & BETA KG www.safs-beta.de (Seiten 52, 53)

IST-Studieninstitut GmbH www.ist.de (Seite 4)

Salesforce One www.salesforce-one.de (Seite 99)

Johnson Health Tech. GmbH www.matrixfitness.com (Seite 9)

Scotfit GmbH www.pulsefitness.de (Umschlagseite 4, Seiten 45, 107)

KODIN GmbH www.kodin.de (Seite 31)

Soundworks FM www.fitnessradio.tv (Seite 11)

LeasingUnion www.leasingunion.com (Seite 43)

spa business verlag GmbH www.spa-business-verlag.de (Seite 95)

L+K Metallbau GmbH www.lk-sportgeraete.de (Seiten 58, 59)

SUNS www.suns-professional-beauty.de (Beilage)

M.A.C. CENTERCOM GmbH www.mac-centercom.de (Seite 15)

sysTeam GmbH www.systeam-gmbh.de (Seite 21)

medo.check® www.medocheck.com (Seite 13)

Wellness und Figur GmbH & Co. KG www.wellness-und-figur.de (Seite 37)

PEP Food Consulting GmbH www.weniger-wiegen.de (Seite 41)

WELLSYSTEM GmbH www.wellsystem.de (Seite 25)

POWRX GmbH www.powrx.de (Seite 19)

WeMa Service UG www.wemaservice.de (Beilage)

Cellinfomed www.cellinfomed.de (Seite 17) DSSV e.V. Arbeitgeberverband deutscher Fitnessund Gesundheits-Anlagen www.dssv.de (Seite 89) EOD European Online Distribution GmbH www.vivobarefoot.de (Seite 93) five®-Konzept GbR www.five-konzept.de (Umschlagseite 2) FRÖHLICH Marketing www.marketing-froehlich.de (Seite 75, 76, 87) Gaugler & Lutz oHG www.gaugler-lutz.de (Seite 69, 105) GERMANCARD Technologies GmbH www.cardprint.de (Seite 5) Globe-IQ GmbH www.globe-iq.com (Beilage) Horn Druck & Verlag KG www.horn-verlag.de (Umschlagseite 3, Seiten 55, 57, 70, 71, 83, 85, 100, 101)

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Vorschau FIBO 2014 – Was bringt sie an Neuigkeiten? Für 2014 verspricht die Reed Exhibitions Deutschland wieder einiges an Änderungen. So wird es eine neue Hallenaufteilung geben, um noch mehr Platz zu schaffen, eine neu ausgelegte Besucherführung und Einlasssituation sowie einen limitierten Verkauf von Tickets für Privatbesucher am Wochenende mit dem Ziel, sowohl den Fachbesuchern als auch den FIBO-Fans gerecht zu werden. BODYMEDIA informiert Sie in der kommenden Ausgabe über alles Interessante und Wissenswerte des Branchen-Events.

Machen Sie Ihr Unternehmen sichtbar Mit einer professionellen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit tragen Sie zur Meinungsbildung in der Öffentlichkeit bei, können diese mitgestalten und Ihren Bekanntheitsgrad steigern. Eine gute PR unterstützt das Marketing und steht damit in direktem Zusammenhang mit dem Erfolg und Wachstum Ihres Unternehmens. Wie sehen die Instrumente für eine gute Pressearbeit aus, wie werden sie effizient eingesetzt und wie baue ich einen langfristigen Kontakt zu den wichtigsten Medienpartnern auf. In der Ausgabe 2-2014 zeigen verschiedene Fachautoren auf, wie Sie Pressearbeit professionell gestalten können und geben Ihnen hilfreiche Tipps aus der Praxis.

Verlag Horn Druck & Verlag KG Stegwiesenstr. 6-10 76646 Bruchsal Tel. + 49 (0) 7251 / 97 85 -0 Fax + 49 (0) 7251 / 97 85 -48 Email: redaktion@bodymedia.de www.bodymedia.de

Online-Redaktion Alexandra Walter

Das Abonnement verlängert sich jeweils um 1 Jahr, wenn es nicht einen Monat vor Ablauf schriftlich gekündigt wird.

Lektorat Roman Schellenberg

Gerichtsstand: ist Bruchsal

Herausgeber Hubert Horn Tel. +49 (0) 7251 / 97 85 -36

Projektleitung Marktübersichten Julian Flaig

www.bodymedia.de

IMPRESSUM

Outdoor-Konzepte gegen das Sommerloch Sobald die Sonne sich wieder häufiger zeigt, die Tage länger werden und die Temperaturen nach oben klettern, zieht es die Menschen verstärkt nach draußen. Auch Ihre fitnessbegeisterten Mitglieder lieben die Abwechslung und freuen sich über ein Training oder Events im Freien. Was es außer Rad- oder Wandertouren, Beach-Volleyball oder Nordic Walking noch für Möglichkeiten gibt, um das Studioangebot mit attraktiven Outdoor-Veranstaltungen zu ergänzen, erfahren Sie in unserer nächsten Ausgabe.

Chefredakteurin Anita Knöller Tel. +49 (0) 7251 / 97 85 -0 Redaktion Miguel Laneri Heinz Berthold Jonathan Schneidemesser Nico Hessel Michael Baier Hubert Horn

Layout FRÖHLICH Marketing

Fotos Fotolia Anzeigen Jonathan Schneidemesser Tel. +49 (0) 7251 / 97 85 -57 Bezugspreise Jahresabonnement Inland 60,- Euro Jahresabonnement Ausland 70,- Euro zzgl. 7% MwSt., incl. Lieferung frei Haus

Alle in dieser Ausgabe veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte liegen beim Horn Verlag. Kein Teil dieser Ausgabe darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlages in irgendeiner Form reproduziert oder vervielfältigt werden. Fremdbeiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos übernimmt der Verlag keine Haftung. Ein Anrecht zur Veröffentlichung besteht nicht. Die Redaktion behält sich vor, Beiträge gekürzt zu veröffentlichen oder zu zitieren. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewähr. Eine Haftung wird nicht übernommen.

Fachmagazin für Fitness und Wellness BODYMEDIA erscheint 6 x jährlich


Messen & Events der Fitnessbranche 2014 Februar

MEET THE TOP 20.02. – 23.02. - Mallorca www.meetthetop.de

Internationaler Fitness & Aerobic Kongress

März

22.03. – 23.03 - Heidelberg www.ifaa.de April

FIBO 03.04. – 06.04. - Köln www.fibo.de

Mai

Corporate Health Convention 20.05. – 21.05. - Stuttgart www.corporate-health-convention.de

Juni

3. Solutions 28.06. - Wiesbaden www.ifaa-solutions.de

September

REHACARE® International 24.09. – 27.09. - Düsseldorf www.rehacare.de

European Fitness Summit Oktober

08.10 – 10.10. - Barcelona www.european-fitness-summit.com

Aufstiegskongress 10.10 – 11.10. - Mannheim www.aufstiegskongress.de

SKD-Kongress 11.10. - Leinfelden-Echterdingen www.sportkonzepte.biz

interbad 21.10 – 24.10. - Stuttgart www.messe-stuttgart.de/interbad

INLINE Kongress November

08.11. – 09.11. - Kassel www.inline-kongress.de

Medica 12.11. – 15.11. - Düsseldorf www.medica.de

DSSV-Event 27.11. - 30.11. - Türkei www.dssv.de

2015


M E E T T H E TO P DAS PREMIUM-TREFFEN DER FITNESS- UND WELLNESSBRANCHE

20.02. - 23.02.2014

über 65 Clubbetreiber über 90 Industriefirmen über 310 Teilnehmer Wir wünschen allen Teilnehmern eine erfolgreiche MEET THE TOP 2014 mit guten Gesprächen und vielen Inspirationen.

Wir danken unseren Sponsoren:

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Bodymedia 1/2014  

Ausgabe 1/2014

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