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Projekte und Prozesse 04.2017 Seit 20 Jahren gemeinsam vorne.


Projekte und Prozesse 04.2017 Seit 20 Jahren gemeinsam vorne.

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Editorial / Editorial

Die Zeit verwandelt uns nicht, sie entfaltet uns nur.



Max Frisch

In diesem Jahr werden wir 20 Jahre alt ein Grund zu feiern. Am 02. November 1996 haben wir es gewagt – wir sind in die Selbstständigkeit gestartet. Anfangs zu zweit ohne Mitarbeiter, dafür mit viel Zuversicht und Selbstvertrauen, das Richtige zu tun. Aber 1996 war überhaupt ein ereignisreiches Jahr: –– Russland wird Mitglied im Europarat. –– Das Bundesverfassungsgericht entscheidet, dass die in den Jahren 1945 bis 1949 in der Sowjetischen Besatzungszone durchgeführten Enteignungen von Grundbesitz im Sinne des Einigungsvertrages von 1990 nicht rückgängig zu machen sind. –– Bill Clinton wird als Präsident der Vereinigten Staaten wiedergewählt. –– Der Immobilienspekulant Jürgen Schneider wird von den USA an Deutschland ausgeliefert. –– Der arabische Nachrichtensender Al Jazeera beginnt mit den Sendungen aus Doha in Katar über Satellit. –– Die Deutsche Telekom geht an die Börse. –– Die beiden Basler Chemiekonzerne Ciba-Geigy & Sandoz fusionieren zur Novartis. Es ist die damals größte Firmenfusion der Welt. –– Forscher der Gesellschaft für Schwerionenforschung in Darmstadt gelingt die Entdeckung des Elements Copernicium –– Mit Deep Blue bezwingt erstmals ein Computer einen Schachweltmeister in einer Partie unter Turnierbedingungen. –– Das Schaf Dolly, erstes geklontes Säugetier der Welt, wird geboren. 2

–– Bei einer Brandkatastrophe im Düsseldorfer Flughafen starben 17 Menschen. –– Greenpeace stellt das erste Dreiliterauto vor: Einen umgebauten Serienwagen, den Twingo Smile. –– Take That lösen sich auf. –– Gründung der Band Coldplay. –– Deutschland wird im Wembley-Stadion von London durch das erste Golden Goal in der Geschichte, erzielt von Oliver Bierhoff, zum dritten Mal Europameister. –– XXVI. Olympische Sommerspiele in Atlanta/USA. –– In Köln wurde BMP Baumanagement gegründet. Auch Kaltakquise kann man lernen und schon bald wurden aus ersten Kontakten erste Aufträge. Und natürlich kamen auch erste Mitarbeiter und Partner hinzu, die sich durch hohe fachliche und persönliche Qualifikation mit Methoden- und Sozialkompetenz auszeichnen und die Entwicklung und Philosophie des Unternehmens mitprägten. Heute sind an vier Standorten deutschlandweit 55 Mitarbeiter für unser Büro tätig. Wir durften seitdem über 300 Projekte unterschiedlichster Art und Größe verwirklichen. Für mehr als 160 Bauherrn und mit einem Investitionsvolumen von rund €13 Mrd. à S. 36 Zahlen sind sicher ein gutes Mittel, um sich Entwicklungen greifbar zu machen. Zahlen können allerdings nichts darüber sagen, wie wir dahin gekommen sind. Gerade das „wie“ scheint uns jedoch ent-

scheidend. Ja, wir wollten und wollen bei anspruchsvollen Projekten mitwirken und als Projektmanager an entscheidender Stelle die Realisierung begleiten. Jeder Bauherr hat seine eigenen Vorstellungen und Ziele. Für jeden gleich ist aber der Anspruch – individuell und hochwertig. Genau da setzen wir an. Um dies zu erreichen, führen wir einen intensiven Dialog mit unseren Bauherrn. Wir hören Ihnen zu, gehen mit Ihnen in die Prozesse, suchen den besten Weg, finden gemeinsam Lösungen, unterstützen bei schwierigen Bedingungen, steuern über Jahre durch Höhen und Tiefen, managen Projekte auf fachlich höchstem Stand und dabei stets menschlich angemessen. Diese Mischung ist unsere Formel für den Erfolg. In dieser Broschüre zum Jubiläum zeigen wir, wie auch in den letzten Jahren, wieder aktuelle Projekte. Noch stärker als früher stellen wir Ihnen Menschen aus dem Büro vor und geben Einblicke ins Büroleben. à S. 32, 38, 48 Anhand ausgewählter Themen illustrieren wir unsere Art, neue Leistungen für unsere Kunden zu erschließen. à S. 28, 42, 52 20 Jahre, Tag für Tag, durften wir uns im eingangs zitierten Sinne mit Ihnen und Ihren Projekten entwickeln. Nicht immer einfach für uns, aber immer orientiert an optimalen Ergebnissen. Und natürlich wird das so weitergehen; unser gesamtes Team und wir als Inhaber tragen die Leistungsbereitschaft und den BMP-Spirit noch lange weiter.


„Time doesn’t change us, it just unfolds us.“ Max Frisch This year will see our 20th anniversary – a good reason to celebrate. November 2nd, 1996 was the day we went for it – we started our own company. At the beginning there were two of us, no staff, but a lot of confidence and self-esteem to do things right.

Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen und die gute Zeit! 20 Jahre, eine gute Zeit!

Moreover, 1996 was a year of some public milestones - Russia became a member of the European Council - The Federal Constitutional Court decided that the expropriation of property in the Soviet occupation zone in the years from 1945 to 1949 was irreversible. Bill Clinton was elected as the President of the United States again - Jürgen Schneider, a property speculator, was extradited from US to Germany. - The Arabian News Channel Al Jazeera started broadcasting via satellite form Dohar, Quatar - Deutsche Telekom went on the stock exchange - The two Basel chemistry giants CibaGeigy & Sandoz merged to Novartis. It was the biggest company merger of its time. - Researchers from the Darmstadt Gesellschaft für Schwerionenforschung (Research Association for Heavy Ions) discovered Copernicum, a chemical element. - For the first time in history, a computer called Deep Blue won an official competition against a world champion in chess. - The sheep clone Dolly was born. - Following a fire in the Düsseldorf airport, 17 persons lost their lives. - Greenpeace presented the first three litre car - a modified Twingo Smile series model. - Take That broke up. - Coldplay was founded. - Germany became European Champion in the London Wembley stadium for the third time thanks to the first "Golden Goal" in history scored by Oliver Bierhoff. - The XXVI. Olympic summer games took place in Atlanta/USA. - and our personal milestone: BMP Baumanagement was established in Cologne.

Following a great number of cold calls, first contacts were established and first orders were placed. A couple of employees and partners were brought in, all showing high personal and professional qualification and social competency. They shaped the company policy and influenced its development. Today, the company has 55 employees working in four locations. Until now, we have realised more than 300 projects of different kinds and sizes - for more than 160 constructors and with a volume of P. 36 around 13 Billion Euros. à  Figures are to be an adequate mean to present a result, but they say nothing P. 36. about the way taken to get there. à  However, the way is crucial to us. We want to manage challenging projects in a decisive manner. Each contractor has his own ideas and goals. But they all have the same requirements – an individual and highquality building. That’s where we start. We keep up an intensive dialogue. We listen to the contractor, analyse the processes, look for the best way and find solutions together, giving support in difficult questions. Our engagement sometimes lasts for several years with plenty of ups and downs. We offer high quality professional and personal project management. This ensures our success. This anniversary brochure shows some more actual projects. The focus is, other than in previous issues, people and daily P. 32, 38, 48. Some topics life in office. à  were chosen to show the way we develop P. 28, 42, 52. new services. à  The last 20 years have been shaped by the above spirit which has influenced our projects and the contact to our customers. Despite all difficulties, we have always strived for optimum results. We, the team and the owners of BMP, will continue to do our best to keep this spirit alive for many more years. Thank you for your confidence and for the good times together. 20 years, and we have come a far and successful way! 3


Zentralklinikum Zusammenlegung von zwei Klinikstandorten in Darmstadt Ă S. 21


HDR TMK Planungsgesellschaft MBH


Inhaltsverzeichnis / Table of Contents

BMP Geschichte(n)

TWP

TGA

Inhalt

BM

Projekte und Prozesse

02

06

10

14

General Projektmanagement

Interview Familie und Beruf

28

32 GF

Berater

Kongress

BMP

Editorial

GeneralProjektmanagement

Ausstellung

Nutzer

TPS TPS

TPS Projekt Management

TPS Beratung

Nutzer Begleitung

Bau Management

Leistungsbilder

6

Interview Standortentwicklung

36

38


P

BMP

ProjektSteuerer

+ Behรถrden

Architekt

Bauherr

Nutzer

Daten Generalplaner Management

42

46

Interview Junioren

TGAControlling

Projekte und Prozesse

48

52

58

Referenzen

72

74

82

88

BMP Events Projektnachweise

Leistungsportfolio

Brandschutz Gutachter

Architekten

TGA Controlling

Auftraggeber

BMP

Fachplaner TGA

Projektsteuerung Fachplaner TWP

Nutzer

7


Bayer Pharmaceuticals Laborgebäude CEB-QU, WirkstoffTechnikum in Wuppertal à S. 15


Labotech / Bayer Pharmaceuticals


BMP Leistungsbilder / BMP Scope of work

Projekt Leitung gem. § 206 AHO

Konflikt Management

Projekt Organisation

Vertrags Management

Termin Management

Kosten Management

GeneralplanerManagement

General-Projektmanagement

Projekt Controlling

Projekt Management

Projekt Steuerung gem. § 205 AHO

Qualitäts Management

Nutzer Begleitung

TGA Controlling

Bedarfsplanung

Sonderwunschmanagement

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Inbetriebnahme

Interessenvertretung


Wettbewerbe

Technisches Due Diligence

VgV Verfahren

Außer Architekturplanung und Bauen machen wir eigentlich alles. Die Systematisierung unseres Leistungsspektrums schafft eine kundenfreundliche Übersicht und eine gute Orientierung für die projektspezifische Auswahl. In der Praxis können sich Leistungsbilder überschneiden; in jedem Fall werden sie individuell auf den persönlichen Bedarf angepasst. Apart from architectural planning and building we actually do everything. The systematization of our range of services creates a customer-friendly overview and good orientation for the projectspecific selection. Service profiles can overlap in practice; they are adapted individually in each case to personal needs.

Beratung

Bau Management Leistungsphasen 6 – 8 HOAI § 33

Claimabwehr

Kostenermittlung gem. DIN 276

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Koelnmesse

JSWD Architekten

Umbau und Erweiterung Masterplan „Koelnmesse 3.0“ in Köln à S. 67


Leistungen Projekt Management Projektmanagement AHO - Projektstufen II bis V - Handlungsbereiche A bis E

Im Center for Next Generation Processes and Products, kurz NGP², einem Labor- und Institutsgebäude, sind künftig alle sieben Lehrstühle der Aachener Verfahrenstechnik (AVT) der RWTH Aachen unter einem Dach vereint. Interessen verstehen, Ideen und Menschen zusammenbringen – bei der Nutzerbetreuung schaffen wir passende virtuelle Räume, um gemeinsam Potenziale zu erkennen und innovative Konzepte zu ermöglichen. NGP², RWTH Aachen University New construction In the Center for Next Generation Processes and Products (NGP²), a laboratory and institutional building, the seven chairs of the Aachener Verfahrenstechnik (AVT) will be brought together in one location. User support means for us to create adequate virtual rooms for identifying common potentials and enabling new concepts – in an understanding and embracing manner.

KSG Architekten

NGP², RWTH Aachen Neubau


Laborgebäude QA/QC, Wirkstoff-Qualitätskontrolle mit modernster Analysen-Technologie von der Forschung über Tablettenentwicklung bis zur Qualitätsprüfung. Fokus Contract- and Claimmanagement. Bei hoch komplexen Bauaufgaben steht die Kostensicherheit ganz oben – gut gerüstet sichern wir uns schon im Vorfeld konsequent gegen Unvorhergesehenes und ungebetene Überraschungen ab. Bayer Pharmaceuticals, Wuppertal New construction The laboratory building shall comprise QA/ QC facilities, ingredients quality control using most advanced analytical technology – suitable for research, tablet development and quality control.

Architekt: Bauart Architekten / Fotos: Kopczynski

Labotech / Bayer Pharmaceuticals

Bayer Pharmaceuticals, Wuppertal Neubau

Leistungen Projekt Management

Leistungen Bau Management

Projektmanagement AHO

Contract- und Claimmanagement

- Projektstufen I bis V - Handlungsbereiche A bis E

Focus Contract and Claim Management:. Reliable costing is one of the uppermost topics regarding highly complex building tasks, so we ensure that we encounter no unplanned and unwanted surprises in advance. 15


Verwaltungszentrale mit Büroflächen, Geschosswohnungsbau mit170 Wohneinheiten und Tiefgarage in Köln-Kalk, ein Drittel öffentlich gefördert. Projektsteuerung von Büro- und Wohnungsbau in Einem. Die Gesetzmäßigkeiten am Bau sind in beiden Bereichen ähnlich. Dort setzten wir an. Gerne unterstützen wir dabei die besondere Zielrichtung des Projekts: ein Stück neue Stadt im Rechtsrheinischen. Das kann sich sehen lassen. Leistungen Projekt Management Projektmanagement AHO - Projektstufen I bis V - Handlungsbereiche A bis E

Leistungen Bau Management Baumanagement LP 6 bis 8

GAG Immobilien AG, Cologne New construction Headquarter building comprising offices, 170 apartments and underground parking, one third publicly funded. Project controlling for commercial and residential construction: The building principles are similiar for both areas. That’s where we start. The aim of the project is to create a new building complex on the right embankment of the Rhine. This is in line with our intentions.

JSWD Architekten

GAG Immobilien AG, Köln Neubau


Wohnsiedlung Ossendorfer Gartenhöfe, Köln Neubau Molestina Architekten Büro Köln Madrid

Abriss und Neugestaltung einer ganzen Siedlung an der Gerhard-Bruders-Straße in Ossendorf mit 350 Wohneinheiten (Ein- bis Fünfzimmerwohnungen). Ein Drittel davon wird öffentlich gefördert. Für DIE EHRENFELDER Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft eG gelten bei allen sozialen Belangen auch die Gesetze des Marktes. Entsprechend steuern wir das Projekt – denn natürlich können wir auch Kostengünstigen Wohnungsbau. Leistungen Projekt Management Projektmanagement AHO - Projektstufen I bis V - Handlungsbereiche A bis E

Leistungen Bau Management Baumanagement LP 6 bis 8

DIE EHRENFELDER, Ossendorfer Gartenhöfe residential areas, Cologne New construction Demolition and refurbishment of a whole residential area in the Gerhard-BrudersStraße in Ossendorf, comprising 350 apartments (one to five rooms). One third of the project is publicly funded. For a non-profit residential cooperative, market principles apply besides all social issues. We control the project accordingly – the aim is cost-effective residential construction.

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Stadtarchiv, Köln Neubau Leistungen Projekt Management Projektmanagement AHO - Projektstufen I bis V - Handlungsbereiche A bis E

Leistungen Bau Management planungs- und baubegleitende Qualitätssicherung

Neubau des Zentralmagazins mit Mantelbebauung aus Büros, Werkstätten, Verwaltungs-, Ausstellungsund Veranstaltungsräumen für das Historische Archiv und das Rheinische Bildarchiv. Ein Meilenstein im Archivbau. Und eine einzigartige Aufgabe – spezielle Erfahrungen hat der Auftraggeber kaum. Mit dem Know-how aus einem breiten Fundus von Projekten steuern wir sicher das anspruchsvolle Vorhaben. Municipal archive, Cologne New construction

The project is a milestone in archive construction and a very special task. Therefore, the client has no prior specialist experience. Using our know-how from a broad range of the most different projects, we manage this sophisticated project in a safe manner.

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Waechter + Waechter Architekten BDA

New central archive building surrounded by offices, commercial and administrative spaces, exhibition and event rooms for the municipal archive and the Rhineland image archive.


Eurotheum, Frankfurt/Main Revitalisierung Umbau eines Hochhauses (110m) zu einer zeitgemäßen und modernen Arbeitswelt bestehend aus Foyer, 21 Geschossen mit kleinteiliger Bürostruktur, Boardinghouse und Sky-Bar im laufenden Betrieb. Aus alt mach neu. Wir setzen auf langjährige Erfahrung im Umgang mit Konstruktion und Technik – vor allem aber auf ein erprobtes und sensibles Schnittstellenmanagement zwischen Bauherr, Nutzern, Planern und den beim Ausbau beteiligten Unternehmen. Eurotheum, Frankfurt/Main Revitalisation Reconstruction of a 110m high multi-storey building with extension to a modern working environment comprising foyer, 21 floors with small offices, boarding house and sky-bar during normal office activities.

Commerz Real

Of old make new. We rely on long years of experience in handling building processes and technique and on a proven, sensible interface management regarding constructor, users, planners and companies involved in reconstruction.

Leistungen Projekt Management

Leistungen Nutzer Begleitung

Projektmanagement AHO

inkl. Mieterausbaubetreuung

Peter Kulka Architektur

- Projektstufen I bis V - Handlungsbereiche A bis E

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Unfallklinikum/ Universitätsklinikum Bergmannsheil, Bochum Neubau

Ein Stück aus einer Klinik „herausoperieren“ und ein Stück „neu einpflanzen“ – all das im normalen Krankenhausalltag. Hier wurde unsere Kernaufgabe sehr deutlich: abstimmen, abstimmen, abstimmen  … Klinikprozesse, Planungs- und Bauprozesse, Inbetriebnahme. Emergency / University hospital Bergmannsheil, Bochum New construction The building ensemble will be realised in two construction phases. During the first phase, the central operating theatre and the intensive care unit will be built, the old examination and treatment wing and the old ward block will be demolished. During the second phase, a new functional wing with operating theatres and ward block will be erected in the new open space. When finished, the wards and departments will undergo a reconstruction. The task is to demolish existing buildings and to build new ones during normal hospital activities. We have one core task – process coordination between hospital, planning, building and commissioning. 20

Leistungen Projekt Management Projektmanagement AHO - Projektstufen I bis V - Handlungsbereiche A bis E

Leistungen Nutzer Begleitung Nutzerabstimmungen

Kompetent und fundiert, umgänglich und sympathisch – auch in stressigen Projektphasen zeichnen sich die Mitarbeiter von BMP durch fachliches Standing und Menschlichkeit aus. Dienstleistungen außerhalb des Vertrages werden unbürokratisch, pragmatisch und flexibel in unserem Sinne ausgeführt. Dr. Helmut Andreas Schmelz, Leiter Geschäftsbereich Technik, Bau, IT, Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil, Bochum

Ludes Architekten / Fotos: Mark Wohlrab

Gebäudeensemble, realisiert in zwei Bauabschnitten: 1. BA: Notfallaufnahme, Zentral-OP, Intensivstation; Abriss des alten Untersuchungs- und Behandlungstrakts und des alten Bettenhauses; 2. BA: Funktionstrakt mit OP-Sälen und Bettenhaus auf der neu geschaffenen Freifläche; nach Fertigstellung Neustrukturierung der Stationen und Abteilungen.


HDR TMK Planungsgesellschaft mbH

Zentralklinikum, Darmstadt Neubau

Die Mitarbeiter von BMP sind professionelle Kümmerer – haben stets ihre Aufgaben im Blick und beachten zusätzlich auch Aufgaben links und rechts ihres Leistungspakets. Die Identifikation mit unserem Projekt war extrem hoch. Im Umgang waren sie hart, wenn es galt hart zu sein und herzlich, wenn es eben galt, herzlich zu sein. Auf der Projektebene hatten wir von Architekt zu Architekt stets einen großen gemeinsamen Nenner, aufbauend auf einer ausgeprägten Vertrauensbasis.

Zusammenlegung zweier Klinikstandorte, ein Zentraler Neubau (ZNB) für Unfallchirurgie, Augen, Anästhesie, Haut, HNO, Gynäkologie, Geburtshilfe, Neonatologie, Gefäßklinik, Stroke Unit/Neuro-Intensiv, Neurologie, Pathologie und Strahlentherapie, Abriss von sechs Bestandsgebäuden.

Clemens Maurer, Geschäftsführer, Prof. Dr. med. Steffen Gramminger, Geschäftsführer und Franz Kraft, KDA Leiter Abteilung BAU, Klinikum Darmstadt

So ein Gesamtorganismus Klinik ist sehr komplex. Mit bewährtem Prozess-Know-how und professionellem Projektmanagement haben wir trotz schwieriger Phasen ein gelungenes Projekt abgeliefert. Leistungen Projekt Management

Central hospital, Darmstadt New construction

Such a general hospital is very complex. Thanks our proven process know how and our professional project management the project was a great success despite some difficulties.

- Projektstufen I bis V - Handlungsbereiche A bis E

HDR TMK Planungsgesellschaft mbH

Consolidation of two hospital locations, one central new building for trauma surgery, ophthalmology, anaesthesia, dermatology, ENT, gynaecology, obstetrics, neonatology, vascular surgery, stroke unit/neurological intensive care, neurology, pathology and radiotherapy, demolition of six existing buildings.

Projektmanagement AHO

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Ratsgymnasium, Wolfsburg Neubau und Modernisierung Neubau eines 4-geschossigen Naturwissenschaftstraktes mit integrierter Sport- und Gymnastikhalle, Ganztagesbereich mit Mensa, Anbindung an den Bestand und neuem Hauptzugang über eine Multifunktionszone, Passivhausstandard. Bei Schulen haben wir, wie bei allen öffentlichen Bauten, besondere Treuhänderpflichten bezüglich Funktionalität und Wirtschaftlichkeit, selbstverständlich alles bei laufendem Betrieb.

Leistungen Projekt Management Projektmanagement AHO - Projektstufen III bis V - Handlungsbereiche A bis E

Ratsgymnasium secondary school, Wolfsburg New construction and modernization New construction of a 4 tier natural science building with integrated indoor sports and gymnastics facilities, full-day area with canteen, connection to existing facilities and new main entrance via a multifunctional zone. Passive house standard. As with all public buildings, schools require us to take on trustee duties regarding functionality and economics, and of course everything needs to take place during everyday school activities.

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Kresings Architektur

Alexander-vonHumboldt-Schule, Rüsselsheim Umbau und Erweiterung Sanierung und Erweiterung des Schulgebäudes sowie Neubau einer Sporthalle.

Alexander-von-Humboldt school, Rüsselsheim Reconstruction and expansion Renovation of the school building, expansion and new construction of indoor sports facilities. Although we are well accustomed to it and have plenty of experience, it is still a new challenge every time: organisation and supervision of construction processes during everyday school activities are one of our specialties. Our main focus is particularly on the project preparation and on supporting the users. For them, it is usually the first building project. We therefore stand firmly at their side.

Kresings Architektur GmbH

Bekannt, erprobt und doch immer wieder neu: Organisation und Überwachung von Bauprozessen mitten im Schulalltag sind eine unserer Spezialitäten. Unser Hauptaugenmerk liegt daher vor allem in der Projektvorbereitung und Begleitung der Nutzer. Für diese ist es meist das erste Bauvorhaben. Wir stehen dabei an ihrer Seite.

Leistungen Projekt Management

Leistungen Beratung

Projektmanagement AHO

Begleitung VOF-Verfahren

- Projektstufen I bis V - Handlungsbereiche A bis E

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Leistungen Projekt Management

Leistungen Bau Management

Projektmanagement AHO

baubegleitende Qualitätssicherung

- Projektstufen I bis V - Handlungsbereiche A bis E

Die Menschen von BMP gehören zu uns, sind im wahrsten Sinne unser Team vor Ort. Wir haben sie schon richtig ins Herz geschlossen. Da wir ja wohl nur einmal im Leben bauen werden, agiert BMP als verlängerte Bauabteilung auf Zeit: pragmatisch, präzise, praxisorientiert. Wir sind sehr froh, dass wir uns gefunden haben. Dr. Martin Schneider, Hauptgeschäftsführer VDZ e.V., Düsseldorf

Verwaltungs- und Forschungsgebäude für den Verein Deutscher Zementwerke e.V.. Qualität steht für den VDZ an erster Stelle – bei Baustoffen und auch bei der Gebäudearchitektur und Wirtschaftlichkeit. Identifikation mit einem klaren Arbeitsauftrag, die konsequente Einbindung und Entscheidungsbereitschaft des Bauherrn – so macht Projektsteuerung allen Beteiligten Spaß und bringt beste Ergebnisse. Head office VDZ, Düsseldorf New construction Administration and research building for the Verein Deutscher Zementwerke (association of German Cement Works). Quality comes first for VDZ – both in their building materials and also in terms of building architecture and economics. Identification with a clear work order, consistent inclusion and decision confidence of the builder – this makes project leadership fun for everyone involved and creates the best possible results.

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PBR Planungsbüro Rohling AG

Hauptsitz VDZ, Düsseldorf Neubau


Bundesamt für Strahlenschutz, Berlin Neubau K12 Ersatz eines bestehenden Verwaltungsgebäudes durch einen Neubau mit Büro-, Multifunktions- und Laborräumen, Werkstätten, Technikzentrale und dem Service-CenterDosimetrie. Ausführung gemäß „Silber“ Zertifizierung des BNB (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen des Bundes). Eine klassische Projektsteuerungsaufgabe – mit gewohnt hohen Standards und natürlich individuell zugeschnitten auf den Kunden. Besonderheit hier: BIM (Building Information Modeling) – Planen und Bauen mit der 3D-Technik der Zukunft. to “silver” certificate of the BNB (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen des Bundes; German evaluation system for sustainable construction).

Replacement of an existing administrative building by a new construction with office, multifunctional and laboratory spaces, workshops, the central technical resources and the service centre for dosimetry. Execution according

A classic project controlling task – with expected high standards and, of course, individually catered to our customer. The special feature here: BIM (Building Information Modeling) – planning and constructing with the 3D technology of the future.

Projektmanagement AHO - Projektstufen I bis V - Handlungsbereiche A bis E

HKS Architekten

Bundesamt für Strahlenschutz (Federal Agency for Radiation Protection), Berlin New construction K12

Leistungen Projekt Management

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Alte Oper Brandschutztechnische Gesamtsanierung in Frankfurt/Main Ă S. 63


djama/Fotolia.com


BMP Fachthema: General-Projektmanagement / BMP topic: General project management

Be

Berater

GF

Berater

Kongress

Berater

BMP

GeneralProjektmanagement

Ausstellung

Nutzer

TPS TPS

TPS TPS

28


General-Projektmanagement – kreative Koordination mit Weitblick für die großen Zukunftsprojekte Mit dem Masterplan Koelnmesse 3.0 soll das attraktivste innerstädtische Messegelände der Welt entstehen – wir koordinieren und steuern mit.

Zukunftsfähigkeit braucht Innovation, kreative, kalkulierende und kontrollierende Köpfe. So auch bei einem der bedeutendsten Entwicklungsprojekte der Domstadt. Die Koelnmesse plant für den Zeitraum 2015 bis 2030 ein umfassendes Sanierungs- und Modernisierungsprogramm. Damit ist eine hohe Investition verbunden: über 600 Mio. Euro sind veranschlagt. Als Gesamt-Projektsteuerer dürfen wir für das Zukunftsprojekt all unsere Kreativität einsetzen. Wir sind wichtiger Ansprechpartner der Gesamt-Projektleitung und für die Geschäftsführung der Messe.

 xpertise und Kreativität in der E Gestaltung parallel verlaufender Prozesse

Koordination, Beratung, Empfehlung, Risikoüberwachung, Dokumentation – Kernaufgabe ist die verbesserte Transparenz und Kommunikation für alle Projektbeteiligten, nicht nur für den Bauherrn, sondern auch für die weiteren Teilprojektsteuerer. Dazu gehören die Begleitung und Unterstützung der Kommunikation innerhalb des Projekts, ein übergreifendes Berichtswesen, die übergreifende Qualitätssicherung sowie die übergreifende Termin- und Kostensteuerung. Mit projektbezogenen Statusberichten und Risikochecklisten der Teilprojektsteuerer monitoren wir die definierten Ziele des Masterplans. Als persönlicher Ansprechpartner stets auf dem aktuellen Stand sein und in jeder Projektphase über die laufenden Aktivitäten verlässlich Auskunft geben können, das ist unser Ziel. Wir betreuen alle projektübergreifenden und in einigen Bereichen teilprojektbezogene Planungs-, 29


JSWD Architekten

Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse und schlagen bei Bedarf Korrekturen der Abläufe vor. Durch Früherkennung können wir potenzielle Probleme gleich vermeiden, charakterisiert Mario Zavagno sein Verständnis der in der Branche recht neuen Position des Gesamt-Projektsteuerers. Zugleich unterstützen wir die Gesamtprojektleitung des Auftraggebers bei den klassischen Aufgaben der Projektleitung wie z.B. im Konfliktmanagement, der Berichterstattung gegenüber der Geschäftsführung und bei politischen Gremien. Das Investitionsprogramm Koelnmesse 3.0 umfasst eine Reihe von Baumaßnahmen, vom Neubau bis zur Sanierung und Weiterentwicklung des Bestands. Im Einzelnen sind dies die künftige Halle 1plus, das CONFEX® als multifunktionales Kongress-, Messe- und Event-Zentrum und das zentrale Terminal. Dieses fungiert, neben seiner Funktion als repräsentatives Entree, als Verbindungsbauwerk der Südhallen und der Neubaumaßnahmen. Die bestehenden Südhallen werden modernisiert. Durch den Bau eines großen Parkhauses soll die Verkehrs- und Parkraumsituation erheblich verbessert werden. In dem Zusammenhang werden auch Verkehrswege und Freiräume neugestaltet.

  + 1 macht mehr als 4 – das 3 Zusammenführen von Teil- und Gesamtprojektsteurer optimiert den Output Die eng aufeinander abgestimmte Taktung von Baumaßnahmen und Messezeiten ermöglicht die Umsetzung aller Baumaßnahmen bei laufendem Betrieb, und zwar in mehreren Realisierungsabschnitten / Teilprojekten. Der Start- und die Fertigstellung der Abschnitte erfolgt zeitversetzt, einige werden sich zeitlich überlappen. Die Verantwortung für die Teilprojekte liegt bei den drei separaten Teilprojektsteuerern. Das klappt sehr gut. Wir arbeiten natürlich alle nach den gleichen Rahmenbedingungen, die der Auftraggeber vorgibt, haben dabei jedoch etwas unterschiedliche Arbeitsweisen. Die Optimierung des Gesamtprojektes während aller Leistungsphasen ist unser gemeinsames Ziel und macht die Gesamt-Projektsteuerung für alle Beteiligten interessant.

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Das Zwischenresümme von Mario Zavagno stimmt zuversichtlich für den langen Zeitraum des Projekts und treibt uns an, die von der Koelnmesse initiierten Leistungsbilder immer wieder neu umzusetzen.


Cons.

Cons. Consultant

Ceo

Consultant Cons.

Congress Consultant

BMP

General project management Exhibition

Structural planning (SP)

General project management – Creative coordination with vision for the major future projects

SP

The master plan Koelnmesse 3.0 sees the creation of the most attractive inner-city exhibition centre of the world – and we are involved in coordinating and controling it. Sustainability needs innovation and creative, calculating and controlling minds.

SP

Also in one of the most important development projects in the city of Cologne. Koelnmesse is planning a comprehensive renovation and modernization program for the period from 2015 to 2030. This means a high investment: an amount of more than EUR 600 million is estimated. As the total project controller, we can draw on our employees' creativity to realise the demanding project. We are an important contact for the overall project management and for the Koelnmesse management.

 Expertise and creativity in the design of parallel running processes Coordination, consultation, recommendation, risk monitoring, documentation - the core task is the improved transparency and communication for all project participants, not only for the client, but also for the other subproject controllers. This includes project communication support and steering, general reporting, overall quality assurance, as well as cross-project scheduling and cost control. We monitor the defined goals of the masterplan using project-related status reports and risk analysis lists of the subproject controllers. Being always up-to-date as the personal contact and providing reliable information about the ongoing activities in any project phase – that’s our goal.

User

SP

We supervise all project-specific planning, and in some areas subproject-related planning, decision-making and implementation processes and suggest corrections of the procedures if necessary. Through early detection, we can avoid potential problems straight away, Mario Zavagno describes his understanding of the position of the overall project controller, which is fairly new in the industry. At the same time, we support the client's overall project management in the traditional project management tasks, such as conflict management and reporting towards management and political bodies. The Koelnmesse 3.0 investment programme includes a number of construction projects, ranging from construction to rehabilitation and development of the portfolio. In particular, these are the future Hall 1plus, the CONFEX® as a multifunctional congress, trade fair and event center and the central terminal. In addition to its function as a representative entrance, it serves as the connection structure of the south halls and the new constructions. The existing south halls will be modernized. The traffic and parking situation should be improved significantly through the construction of a large multi-storey car park. Roads and open spaces will also be reshaped in this context.

 + 1 adds up to more than 4 3 – the merging of partial and total project controllers optimizes the output The tight coordination of construction measures and exhibition times enables the implementation of all construction work during normal operations in several stages of realization / subprojects. The start and the completion of the sections is carried out with a time deferrence, some sections will overlap in terms of timing. The three subproject controllers carry the responsibility for the subprojects. This works very well. Of course, we all work to the same general conditions, which the customer dictates, but we all have slightly different ways of working. The optimization of the entire project during all construction phases is our common goal and makes the overall project management interesting for everyone involved. The intermittent resume by Mario Zavagno allows optimism for the long period of the project and keeps motivating us to keep implementing the renewed visions initiated by the Cologne trade fair.

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Britta Noack Architektin, seit 2008 bei BMP Kรถln, 1Tochter, 1 Sohn Matthias Belke Architekt, seit 2011 bei BMP Kรถln, 1 Tochter 32


BMP Köpfe: Interview Familie und Beruf / BMP heads: Interview family and job

Familienmanager bringen einen ganz besonderen Spirit ins Projekt Britta Noack und Matthias Belke sprechen über zeitgemäßes Arbeiten und Familie Frau Noack, mit Ihnen hat es ja angefangen. Sie waren die erste Teilzeitmanagerin im Büro BMP. BN: Ja, ich bin hier wohl so eine Art Vorreiter für neue Arbeitsmodelle. Auch Homeoffice habe ich recht früh, bedingt durch meinen eigenen Bedarf, ausprobiert, anfangs mit leichter Skepsis, mittlerweile ist es ganz normal im Büroalltag integriert, und wird von allen Kollegen gern genutzt. Vielleicht bin ich einfach die, die den Bedarf hat und solche Dinge ausprobiert. Und nach meiner Elternzeit war es eben am sinnvollsten, mit Teilzeit wieder einzusteigen. MB: Für mich geht es ja gerade erst los. Meine Tochter ist drei Monate alt. Im August nehme ich den ersten Monat, im April den zweiten Monat Elternzeit. Meine Frau möchte absehbar wieder zurück in den Beruf; jetzt habe ich eine gute Gelegenheit, Erfahrungen zu sammeln, wie das für uns künftig funktionieren könnte.

Sicher sind reduzierte Arbeitszeiten sehr förderlich für das Familienleben, doch wie vertragen die sich in der Zusammenarbeit mit dem Team und mit den Anforderungen der Bauherren. Teilzeit auf dem Bau, geht denn das?

 ir leben uns ein – Büro und W Bauherren lernen Neues. BN: Chefs und Kollegen, Fachplaner und Bauherren haben ja auch Kinder – die Akzeptanz ist also da, wenn die Leistung stimmt. Allerdings kann es schon mal stressig werden, wenn ein Kind morgens plötzlich krank ist. So was schmeißt alle Termine. Andererseits, der Satz „Ich muss mein Kind abholen“ kann eine Besprechung durchaus sehr effektiv machen, weil jeder weiß, die Zeit ist ohne wenn und aber begrenzt, wir müssen auf den Punkt kommen. Ich finde es prima, dass unser

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Büro sich darauf einlässt, flexible Arbeitsweisen in unserer Branche auszuprobieren. MB: Man muss da schon gut aufeinander achten. Als Kollege kann ich manches auffangen, Termine wahrnehmen, Aufgaben verteilen – und lernen, was tatsächlich geht. Das nutzt uns allen, da mittlerweile auch vermehrt Männer in Teilzeit gehen wollen, so wie ich als Vater, aber auch zur Pflege von Angehörigen …

F rauen, und auch Männer, mit Familie sind einfach gut organisiert. BN: Teilzeit macht bei uns sicher keiner aus Bequemlichkeit. Es ist ein zeitgemäßes Mittel, private Lebenssituationen mit einer Erwerbstätigkeit zu verbinden. Einer, die Spaß machen soll und qualitatives Arbeiten ermöglicht. Auch in Teilzeit habe ich den Anspruch, fachlich auf der Höhe zu bleiben, muss mich gut einteilen und darf mich nicht verheizen, etwa zu viel wollen. Es gibt halt einen festen Rahmen, in dem ich meine Arbeit organisiere, mich mit den Kollegen austausche und meine Außenkontakte souverän handlen kann. Stimmt also die weit verbreitete Behauptung, dass Frauen mit Familie die besten Manager seien? BN: Soweit möchte ich keineswegs gehen. Das wäre vermessen. Was stimmt: Es gibt einfach kein danach, also irgendeine Zeit zusätzlich. Teilzeit verlangt genauso wie Familie ein exzellentes Zeit-

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management von mir. Bei unterschiedlichsten Anforderungen auf vielen Ebenen richtig und schnell zu entscheiden, spontan neue Lösungen zu finden, bei Stress die Nerven zu behalten, das sind Dinge, von denen ich als Projektmanagerin und Mutter einfach mehr als Andere habe. Mit der Zeit bin ich daraus gelassener und sicherer geworden. Welche Arbeitszeitmodelle halten Sie nützlich für Arbeitnehmer und effektiv für den Arbeitgeber? MB: Ich glaube, 30 Stunden sind für Teilzeit ein ideales Maß. Das kriegt man als Projektleiter sehr gut geschafft, kann über die Woche intern und extern Präsenz zeigen, vielleicht auch noch weiter Karriere machen. Ein Seniormanager auf Teilzeit und ein Juniormanager auf Vollzeit – das könnte auch für mich ein gutes Modell der Zukunft sein. So halten wir die Erfahrung im Projekt und vermehren das Wissen im Büro. Zwei Gesichter im Projekt sind für Bauherren durchaus akzeptabel. BN: Für den Kunden zählt natürlich, was rauskommt. Wir machen also in erster Linie einen normalen, professionellen Job. Zugleich erleben wir jedoch täglich, wie wichtig in den oft langjährigen Projekten der menschlich angenehme Umgang ist – Verständnis und Entgegenkommen, die Bereitschaft, auf neue Situationen beim Gegenüber einzugehen. Ein bisschen Familie tut uns da sicher in vielerlei Hinsicht gut.


Family managers introduce a special spirit to a project Britta Noack and Matthias Belke talk about contemporary work and family life

Ms Noack, it all started with you. You were the first part time manager in the BMP office. BN: Yes, it seems that I am some kind of pioneer for new models of working. Due to my personal situation, I also tried out home office early on. I was somewhat sceptical at first, but it is now fully integrated into everyday office life and is popular with all colleagues. Maybe I am just the one who has the need for such models and tries out different options. And after my parental leave it made most sense to start with a part time position. MB: I am only just starting with this venture. My daughter is now three months old. In August, I will take my first month of parental leave and in April the second. My wife also wants to go back to work fairly soon and I now have the opportunity to gain some experience on how this could work for us in the future. Reduced working hours are surely beneficial for family life, but how does this agree with working in a team and with the demands of the construction companies? Part-time on a building site, does that work?

 e are adjusting – Office W and constructors are also learning new ways of working together. BN: Supervisors and colleagues, specialist planners and constructors also have children – so we find that they accept it, as long as the performance and results are of high quality. However, it can be quite stressful if your child is suddenly ill in the morning, as this disturbs your

entire schedule. On the other hand, the statement I need to pick up my child can make a meeting very effective, as everybody knows that time is limited – no ifs, no buts – and we must get to the point quickly. I think it is great that our office is willing to try flexible ways of working in our industry. MB: You have to watch out for each other. As a colleague, I can step in to take care of urgent matters, go to meetings, delegate tasks – and I learn what is possible at the same time. This benefits all of us, as more and more men also want to go into part-time work, to take care of children (as I do), but also to care for elderly relatives, for example. BN: Nobody in this office goes into part-time employment for reasons of complacency or laziness. It is a contemporary method to combine your private life with your job. And this job should still be fun and ensure that you can work to a high qualitative standard. In part-time employment, I also demand of myself that I stay tuned in to developments in my profession, I have to make sure that I schedule my time really well and don’t burn out, because I am trying to juggle too many things at the same time. There is a fixed timeframe, in which I organize my work, exchange with colleagues and can handle my external contacts confidently. So is it true, that women with families are the best managers? BN: I wouldn’t go that far, that would be presumptuous. What is true, however: there is no afterwards, as you don’t have any spare time. Working part-time requires excellent time management, just as managing a family does. To decide quickly and correctly on different requirements at a multitude of levels, to spontaneously

find new solutions, to keep calm in times of stress, these are the things that my combined roles as project manager and mother possibly equip me more with than other people. This has made me more relaxed and confident over time. Which working hour models do you consider useful for the employee and effective for the employer? MB: I believe that 30 hours are an ideal timeframe for part-time staff. A project leader can handle this easily, can be present in the office and externally, possibly even advance his or her career. I also believe that possible future models could include senior managers or junior managers working part-time. This allows us to keep the experience on the project and to multiply the knowledge in the office. Building owners are quite comfortable with having two persons of contact during a project.

 omen – and also men – W with families are well organised. BN: For the customer, it is the output which counts. First and foremost, we are doing a normal, professional job. At the same time, we are noticing how important friendly human interaction is in the projects, which often span several years. It requires understanding and a certain willingness to accommodate the new situation of the other person. A bit of family life can be very beneficial in different ways here.

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BMP Geschichte(n) / BMP stories

2.679.375.000 €

19

2016

1996

2006

13

2 23.000.000 €

1.139.400.000 €

60

BMP Kinder seit 1996 / BMP employees’ children since 1996

Mitarbeiter Investitionsvolumen / Employees Investment volume

Berlin: 9

Berlin: 2 Köln: 11 Köln: 2

1996

Frankfurt: 7 Stuttgart: 4

2009

Standorte / Locations 36

Köln: 40

57 43

28% Büro/Verwaltung/Administration 14% Wohnen/Hotel 14% Bildung/Lehre/Forschung 12% Industrie/Logistik 12% Gesundheitsbereich 10% Gewerbe/Handel 10% Kultur/Veranstaltung 57% Neubauprojekte 43% Sanierungs-, Modernisierungs-, Refurbishment- oder Umbauprojekte

2016

Nutzung / Usage


22 Fitness Studio 19 Fahrradfahren 17 Joggen 9 Schwimmen 5 Fußball 5 Tennis 5 Golfen 3 Ski fahren 3 Vereinssport in der Halle

1 Badminton 1 Couchsurfen 1 Feldhockey 1 Handball 1 Mountain Bike 1 Pilates 1 Rasen mähen 1 Rudern 1 Surfen 1 Volleyball 1 Yoga

2 Beachvolleyball 2 Boxen 2 Inliner fahren 2 Motorradfahren 2 Reiten 2 Tanzen

BMP treibt Sport / BMP working out

809 VOF Verfahren teilgenommen / Participation in VOF tender

73

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VOF gewonnen /VOF won

VOF durchgeführt / executed

33 BMP Events seit / since 1996

15 mal zusammen kochen / Cooked together 15 times

3 mal Skifahren / Skiing together 3 times 37


Alf Gericke Architekt, Leiter Niederlassung Berlin seit 2009 Sebastian Gรถb Wirtschaftsingenieur, Leiter Niederlassung Frankfurt seit 2016 38


BMP Köpfe: Interview Standortentwicklung / BMP heads: Interview site development

Arbeiten statt Reisen – als Person vor Ort sein und mit dem Kunden was bewegen Alf Gericke und Sebastian Göb sprechen über Ihr Wirken in den Niederlassungen Berlin und Frankfurt Direkt beim Kunden sein – das ist in Zeiten der Digitalisierung doch wohl in erster Linie ein Schlagwort fürs Marketing, oder?

und mutigen Entscheidungen, gegenüber versierten Geschäftspartnern und bei unvorhersehbaren Problemen.

AG: Effektive und wertschätzende Kommunikation ist das A und O der Projektsteuerung – ja, das klingt wie aus dem Lehrbuch für Kundenpflege, so einfach und richtig ist das aber nach wie vor. Sicher kommunizieren wir mit Medien, wie etwa Skype, doch es zählt der persönliche Kontakt. Nicht nur im geregelten Arbeitsturnus, auch zwischendrin muss ich flexibel Treffen durchführen können.

SG: Das ist ja das Prickelnde an unserem Job: mitten im Geschehen sein, einen Anteil haben, wenn Wichtiges geschieht. Wir wollen mit unserer Arbeit für das Projekt was erreichen. Das heißt für mich, einen guten Job machen.

SG: Klar, Reisen gehört dazu. Im Zug und Flieger arbeiten hat aber seine Grenzen. Und das ewige auf-die-Uhr-gucken im Termin kann die Beteiligten schon mal hektisch werden lassen. Meine Erfahrung zeigt, dass Gelassenheit und Zeithaben sehr hohe Qualitäten im Umgang mit allen Beteiligten sind. Tatsache: die Effektivität pro Zeiteinheit steigt. AG: Viele engagierte Bauherren kommen außerdem nicht aus unserer Branche. Die brauchen unsere Präsenz, fachlich und auch menschlich. Den-Rücken-stärken meint ja nicht nur wasserfeste Verträge zu machen, sondern auch mentale Unterstützung zu geben bei großen Investitionen

Bei aller Begeisterungsfähigkeit, verlangt der Kunde doch wohl in erster Linie Gewissheit und souveräne Prozessgestaltung. Wie bewerkstelligen Sie das denn? SG: BMP Köln hat über die Jahre ein ausgefeiltes und bewährtes Qualitätsmanagement entwickelt. Das bietet uns sehr gute Hilfen vor Ort.

 ienstleister sein und D nach vorne wollen AG: Ja, wir haben viel von Köln. Unsere Standards sind hoch und erprobt. Andererseits ticken die Menschen woanders eben auch anders. In vielen Kommunen gibt es Unterschiede in den Abläufen und Verfahren. Da braucht es neben Regelprozessen Einfühlungsvermögen und einen eigenen Führungsstil. Mir hilft es ungeheuer, aus der 39


Region zu sein, eine Sprache mit den Entscheidern zu sprechen. Die berühmt-berüchtigte Berliner Schnauze ist für Außenstehende schon mal gewöhnungsbedürftig, doch im Grunde herzlich gemeint und klar in der Sache. Das macht Spaß. SG: Als Eigengewächs aus dem Büro BMP Köln bin ich natürlich im besten Sinne auf Linie. Zugleich pflegen wir in Frankfurt ebenfalls unsere eigene Art. Motto: Rahmen stecken, Ergebnisse definieren und dann die Leute machen lassen, und zwar die eigenen wie auch die Planer und die Bauherren. Wir müssen alle Interessen angemessen moderieren. Am liebsten arbeiten wir daher in Projektteams, die sich wirklich als Team verstehen und auch bei schwierigen Fragestellungen an einem Strang ziehen. In Berlin haben Sie sich mit renommierten Projekten und mittlerweile zehn Mitarbeitern etabliert, in Frankfurt sind Sie gerade gestartet. Wo sollen Ihre Reisen denn hingehen? SG: Tim Zawada und ich sind Anfang 2016 als Doppelspitze der Niederlassung Rhein-Main losgegangen. In wenigen Monaten konnten wir auf sieben Mitarbeiter aufstocken. Das macht uns stolz und motiviert, den Weg weiterzugehen. Meine Ziele für die nächste Zeit: uns konsolidieren und einen guten Ruf schaffen. Das heißt insbesondere beweisen können, was wir als BMP im Projekt anders machen und wie wir erlebbar nahe am Kunden arbeiten. AG: Als Architekt habe ich immer noch eine große Leidenschaft für anspruchsvolle Architektur. Sol-

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che Projekte zu gewinnen, ist mein Ansporn für die Zukunft. Und dann das internationale Geschäft. Wir haben mit den Botschaften in Rom und Neu Dehli erste erfolgreiche Schritte über die Landesgrenzen getan. Eine spannende Zielgruppe sind für mich die internationalen Startup-Unternehmen in Berlin. Denn innovative Inhaber sind genau die Leute, die unsere Expertise brauchen und mit denen wir gemeinsam richtig was bewegen können.

Gutes mit guten Leuten machen SG: Natürlich müssen wir dafür auch immer wieder reisen. Vor-Ort-sein ist jedoch ein wichtiges Signal: Wir sind als Projektmanager und Menschen da. Mit uns kann man reden, wir verstehen Euch.


Working instead of travelling – being personally available for the customer Alf Gericke and Sebastian Göb talk about their work in the Berlin and Frankfurt offices

Being personally available for the customer – isn’t that just a marketing slogan in times of digital media?

Apart from all the enthusiasm the customer expects us to be calm and in control at all times. How can you ensure this?

AG: Good communication is the most important thing in project controlling – that sounds trivial, but it’s still true. The personal contact is what counts, not a call or video conference via Skype or other media. I need to be on short call for a meeting outside the regular schedule.

SG: Sophisticated and reliable quality management procedures have been developed within BMP Cologne over the years. These help us on site.

SG: Of course I need to travel regularly, but working on the train or the airplane is not that effective. And no one can focus on a topic when regularly checking one’s watch. From my experience, being relaxed and having a reasonable amount of time is valued by customers. And in fact: It increases effectivity. AG: Many of the constructors are not from our industry. They need us to be there, both as a specialist and in person. Having someone’s back not only means finalising airtight contracts but also encouraging large-scale investments and (un)popular decisions – against experienced partners and in case of unexpected problems. SG: That’s what makes our job so interesting: Being right there in the action, taking part in important decisions. Our aim is to advance the project. That’s what doing a good job means to me.

 oving ahead as a M service provider

AG: We stick with what we have developed in Cologne. Our high-level standards are proven. People are very different, depending on where they come from. Many municipalities have their own procedures. Besides legislation, you need to apply a lot of empathy and self-confidence here. It helps me a lot that I am from the region and that I speak the same language as the decision-makers. The mentality is quite different from Berlin, where people get down to business straight away. It’s a great job. SG: I am a Cologne-bred staff member and as such in line with the company policy. But in Frankfurt we do things a little bit differently: setting a frame, defining a goal and then giving people their freedom, both planners and own staff. Our job is to mediate between interests. We prefer to work in real teams which act cooperatively, also with difficult questions.

Due to this we are encouraged to proceed in this manner. My goals for the next months are to consolidate and to gain a good reputation. Therefore we need to stand out from our competitors and to work really closely with the client.

Good service with good people AG: As an architect, I like sophisticated design structures. My intention is to find such projects. Another field are international projects. The embassy buildings in Rome and New Delhi have been our first successful steps abroad. The international start-ups in Berlin are another interesting target group. They can benefit from our expertise and together with their innovative owners we can make things happen. SG: We periodically need to travel, that’s clear. But being personally available is a clear signal: We are there, as project managers and in person. You can talk to us, we understand you.

The Berlin branch with its 10 members of staff is established due to its excellent references. The Frankfurt branch has just been opened. What are your goals? SG: Tim Zawada and I have been working in dual leadership for the Rhein-Main branch since the beginning of 2016. We have employed seven staff members in the course of a few months.

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BMP Fachthema: Generalplaner Management / BMP topic: project management for planners

TWP

BMP

TGA

ProjektSteuerer

+ Behรถrden

Architekt

BM

42

Bauherr

Nutzer


Generalplaner-Management – an der Seite des Planers stehen Bei der Sanierung des WDR Filmhauses koordinieren wir ein internationales Generalplaner-Team – die professionelle Organisation auf Augenhöhe zahlt sich für alle aus. Generalplanung (GP) ist für den Bauherrn sehr attraktiv, da er nur einen verantwortlichen Ansprechpartner für alle Planungsbelange hat. Für den Architekten kann diese jedoch, salopp gesagt, sehr stressig und rechtlich knifflig werden. Die Koordination der Fachplaner bei Großprojekten erfordert intern einen erheblichen Aufwand. Gegenüber dem Bauherrn und dessen Projektsteuerer existieren zudem neben den eigentlichen Planungspflichten noch dezidierte vertragliche Pflichten, wie Zeit- und Schnittstellenmanagement, Kostensteuerung, Berichtswesen …

 lles außer Planen – Freiräume A für Architekt und Fachingenieure

- interne Vertragsgestaltung und Kostenverfolgung - Einfordern der Mitwirkungspflichten des Auftraggebers, wie Bestandspläne und (ganz wichtig!) zeitgerechte Entscheidungen - Überprüfung der vertraglichen Verpflichtungen und der Leistungserfüllung - Sicherstellen einer transparenten und abgestimmten Arbeitsweise - Einhaltung der Gesamtbearbeitungszeit und Wirtschaftlichkeit - Leiten und Protokollieren der internen Besprechungen - Strategieentwicklung des Planungsprozesses und Umgang mit Änderungen

Wie in der Projektsteuerung für Bauherrn bereits bewährt übernehmen wir beim WDR Filmhaus für insgesamt sechs Fachplanungsbüros zentrale Managementaufgaben. Die Planungsleistungen nach den HOAI-Leistungsbildern verbleiben dabei uneingeschränkt bei den Planern. Unser Job im und für das GP-Team umfasst demnach: 43


Buchner Bründler AG

Wie sieht das nun konkret beim Projekt aus? Aus dem Architektenwettbewerb für das WDR Filmhaus 2015 gingen drei erste Preisträger hervor, einer davon war das Basler Architekturbüro Buchner Bründler. Den anschließenden Wettbewerb der Preisträger um den GP-Auftrag haben wir gemeinsam mit dem Architekten vorbereitet und begleitet. Wir haben die Schweizer zu ihrer Positionierung beraten, die Baukostenermittlung und Wirtschaftlichkeitsberechnungen erstellt, das GP-Team und die Präsentation zusammengestellt. Nach dem Gewinn des Wettbewerbs ging es dann im Dezember 2015 los; zwei Mitarbeiter von uns begleiten seitdem das GP-Team. Das ist eine wirklich spannende Aufgabe für uns. Matthias Belke, leitender Projektmanager bei BMP und erfahren in der Betreuung von Generalplanern, erzählt aus dem Alltag. Wir sind hier nicht die Chefs, sondern Teil des Teams. Anders als in der Projektsteuerung für den Bauherrn, müssen wir auch liefern. Gemeint sind zum Beispiel einheitliche und detailliert nachvollziehbare Kostenaufstellungen. Die Planer sind schon froh, dass es so einen wie mich gibt, der die umfangreichen Anforderungen des Bauherrn und seines Projektsteuerers bis ins Kleingedruckte nachverfolgt, und dafür sorgt, diese korrekt zu bedienen.

 rojektmanagement dort optimieren, P wo Externe sonst nie hinkommen Ziel unseres PlanerProjektmanagements ist es in der Tat, Fürsprecher der Planer zu sein und diese zu entlasten. Sicher verfügen sie über professionelles Know-how im Projektmanagement, doch es wird durch unser Zusammenführen der baulich und technisch sehr komplexe Sanierungsprozess

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strukturierter, effizienter und sicherer. Die Planer können sich ganz auf ihre Kernaufgaben bei der Gebäudeplanung konzentrieren. Konsequent abgestimmte Verfahren und einvernehmliche Kommunikationsweisen auf Seiten der Planer sorgen zudem für eine adäquate Ansprache des Bauherrn und seiner Vertreter. Mitunter muss man sich zusammenraufen und Vorstellungen über Methoden und Abläufe abstimmen, doch insgesamt ist der Projektalltag so für alle Beteiligten erheblich leichter.

Zwischenfazit von Matthias Belke im Juli 2016: Der Projektleiter des Architekten und ich als Projektleiter des Managements agieren als Leitungsteam mit dem Projektsteuerer und dem Bauherrn auf Augenhöhe – eine fachlich adäquat besetzte Viererrunde, die eine Sprache spricht und zwischen den unterschiedlichen Denkweisen vermittelt. Das ist sehr konstruktiv und bringt recht schnell die richtigen Ergebnisse.


Structural planning

BMP

Technical building equipment

Project controller

+ Architect

Building management

Constructor

Authorities

User

Project management for planners standing side by side with the planner During the redevelopment of the WDR (West German Broadcasting) film house we are responsible for coordinating the international main planner team – a professional organisational approach benefitting all partners.

As there is only one contact person for all the planning issues, general planning is very attractive for the constructor. However, for the architect it may become very stressful and tricky. In large-scale projects, the coordination of the different specialist planners requires great effort. Moreover, there are special contractual duties as, for example, time and interface management, cost control and reporting to the constructor and his project controller.

 verything but planning – a E high degree of freedom for architects and engineers We took over the central management tasks for six specialist planners in the WDR film house project. This working method has proven itself to be effective for the constructional project control. Planning services as per HOAI (German fee structure for architects and engineers) completely remain with the specialist planners. Our tasks in the general planning team comprise: - Internal contracting and cost monitoring - Calling in the jobs the constructor is responsible for, i.e. as-built drawings and (very important) decisions within the agreed time frame - Review of the contractual duties and the service completion

- Ensuring a transparent and coordinated working method - Adherence to the overall working time and efficiency plan - Chairing and reporting of internal meetings - Strategy development for the planning process and the handling of modifications What does this look like for this special project? The architects’ competition for the WDR film house in 2015 saw three award winners. One of them was the architect’s office Buchner Bründler from Basel. We prepared and organised the subsequent winners’ competition for the general planning together with the architect’s office. We gave advice to the positioning, compiled the building costing and the feasibility studies and prepared the general planning team and the presentation. The project started in December 2015 after having won the competition. Since then, two BMP employees have been accompanying the general planning team. It has been a really exciting task for us. Matthias Belke, senior project manager at BMP with experience in supporting general planners has been telling us about the daily business. We have been members of a team with special tasks, not the leader. That’s quite different to the project control for constructors. One of the tasks was to prepare a detailed, comprehensible costing. The planners were happy that there is someone who knows the extensive customer and project controller requirements, down to the small print

and how to fulfil them all proficiently. We aim to speak for and to assist the planners. Despite their expert know-how in project management, we can implement the redevelopment processes with more structure, more efficiently and more securely, as we can integrate all the sophisticated structuraltechnical details. The planners can focus on their core task – building design. Apart from this, agreed processes and communication with the planners ensure that we can provide adequate communication with the constructor and his representatives. Sometimes all parties need to agree on methods and workflows. That can be a difficult job, but it makes daily business a lot easier for all participants when proceeding in this manner.

 ptimising project manageO ment from within the inner circle, normally not the position of an external consultant Mathias Belke’s resume in July 2016: The architect’s project manager, I as the management’s project manager, the constructor’s project controller and the constructor act as one team on the same level. We speak one language and can arbitrate between different points of view. It is a very effective working method enabling optimum results in short time.

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BMP Events

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Elektra Burazi Architektin, seit 2013 bei BMP Berlin Jens Zerwes Bau-Ing. InfrastrukturManagement, seit 2016 bei BMP Frankfurt 48


BMP Köpfe: Interview Junioren / BMP heads: Interview juniors

Von Anfang an das Ganze im Blick – sich als Berufseinsteiger probieren und bewähren können Elektra Burazi und Jens Zerwes sprechen über ihre Arbeit und ihre Ambitionen als Junior Projektmanager Um mal mit einem Vorurteil zu starten: Muss ein guter Projektmanager grau an Haaren und Jahren, vielleicht sogar männlich sein? EB: Das erste werde ich wahrscheinlich einmal erreichen, das zweite sicher nicht. Braucht es aber auch nicht. Und ja, als junge Frau wird man schon mal von älteren Projektbeteiligten getestet. Diese Herausforderung muss man sich auf menschlicher und inhaltlicher Eben stellen: durch ein klares, offenes Auftreten und einen guten Umgang, dazu in der Funktion Projektmanager sachlich und zuverlässig sein. Ich setze dabei auf meine Intuition sowie auf Menschen, die mich unterstützen. Unsere Seniormanager stehen uns dabei immer zur Seite. JZ: Als junger Manager muss man sich schon mal was trauen. Gut kalkuliert, natürlich. Ich kann auf zweieinhalb Jahre Erfahrung als studentischer Mitarbeiter in der Projektsteuerung zurückgreifen, unter anderem in einem großen Bahnprojekt. Und

in meiner Bachelor-Thesis habe ich mich mit Bewertungsmodellen für Projektmanagementleistungen beschäftigt. All das ist schon ein tragfähiges Fundament für den Job. Durch Mitlaufen, Zuarbeiten und vorbereiten von Entscheidungen wird man nach und nach selbstständig.

 gleich dabei sein – … alleine gehen lernen EB: Auch als Junior steckt man sehr tief in den Prozessen des Baualltags. So verschieben sich ganz natürlich die Verantwortlichkeiten, und mit der Zeit wird man direkt von Externen angesprochen. Alltag und Mitlaufen sind sicher probate Mittel, um gut in den Beruf zu kommen. Genauso braucht es berufliche Weiterbildung. Wie geht das bei Ihnen? EB: Die Geschäftsführung und die Niederlassungs49


leiter achten gut auf uns. Wir besuchen regelmäßig Seminare zur Qualifizierung, die jeder nach Bedarf oder Interesse besuchen kann, wie z.B. Kommunikationstraining, Methoden zur Stressbewältigung oder das neue Vergaberecht.

Standing erarbeiten und mit der Zeit gerne neue Lösungen für das Projektmanagement entwickeln. Meine Bachelor-Arbeit mit neuem Leben aus der Praxis füllen.

JZ: Ja, gerade dazu hatten wir kürzlich ein Seminar im Büro Köln, an dem wir in Frankfurt via Skype teilnehmen konnten. So kriegen wir alle schnell das Wichtigste mit.

 die richtigen Fragen stellen, … eigene Sprache entwickeln

EB: Stimmt, wir sind innerhalb der Standorte sehr gut vernetzt. Auch im Alltag finde ich für alles einen Ansprechpartner. Dann haben wir zweimal im Jahr ein ganztägiges Team-Meeting zum Austausch mit allen Mitarbeitern. Und seit diesem Jahr gibt es übergreifend ein Juniortreffen. Das ist für mich sehr aufschlussreich und anregend; wir Jüngeren sprechen hier in entspannter Atmosphäre über das Berufsbild, Karrierewege und erfolgreiche Managementansätze, schließlich haben die meisten von uns nicht Projektmanagement studiert, sondern Ingenieurwesen oder Architektur. Ein gutes Stichwort. Wie sind Sie denn eigentlich als Architektin auf die Idee gekommen, Projektmanagerin zu werden? EB: Als reine Planerin habe ich viel am Computer gesessen, mich von Entwurf zu Entwurf und von Detail zu Detail gehangelt. Ich wollte aus diesem Klein-klein raus und ein Projekt von Anfang bis zum Ende verfolgen. Und auch viel mehr mit Menschen arbeiten. JZ: Das große Ganze erleben und beherrschen können, ist auch meine Motivation. Ich möchte mir fachlich und als Person ein souveränes 50

Damit sind wir bei Ihren Zielen angekommen. Was möchten Sie mit dem Büro BMP erreichen? JZ: Ich bin ja noch recht neu. Für mich heißt es daher zunächst einmal: Horizont erweitern durch Hochbauaufgaben und vor allem: Erfahrung, Erfahrung, Erfahrung … EB: Ja, möglichst viel Erfahrung sammeln und daraus Neues machen. Insbesondere interessieren mich neue Arten der Zusammenarbeit, denn Innovation braucht die Kreativität eines gut funktionierenden Teams. Ich finde es sehr spannend, Dinge immer wieder neu zu durchdenken, um die richtigen Fragen im Projekt zu stellen. Bei BMP wird einem viel Raum gegeben die eigene Art zu finden - das Vertrauen in Selbstständigkeit und Eigenverantwortung reicht sehr weit.


Seeing the whole picture from the beginning – being able to try things out and prove yourself as a young employee Elektra Burazi and Jens Zerwes talk about their work and their ambitions as junior project managers

To start with a stereotype: must a good project manager have plenty of grey hair and years to his name, and possibly also be a man? EB: I am sure I will be able to fulfil the first criterion at some point, but the second certainly not. But this is also not necessary. And yes, as a young woman, you are certainly challenged by the older colleagues on the project. You have to be willing to meet this challenge on a human and professional level: through clear, open behaviour and good personal manners, and you also have to be knowledgeable and reliable as a project manager. I trust my intuition here and I also rely on the people who support me. Our senior managers are always at our side to help us. JZ: You need to have a certain amount of courage as a young manager, but also to be well prepared, of course. I spent two and a half years as a working student in project management, including on a major rail project. And in my Bachelor thesis I analysed evaluation methods for project management performance. All of this gives me a solid functional foundation for the job. Job shadowing, assisting more experienced colleagues and preparing thoroughly for negotiations and decisions allow you to become more and more independent with time.

in it straight from the beginning – learning to stand on your own feet EB: As a junior, too, you are very deeply involved in the details of the building process. This leads to a natural evolution of responsibilities and with time, experts consider you as their contact person.

Learning by doing and job shadowing are certainly good methods to get into one’s new job. But further training is also very important. How does this work for you? EB: The managing directors and the local management take good care of us. We regularly visit seminars to further our qualifications and skills. Employees can choose the seminars according to their own requirements, e.g. communication training, methods to deal with stress or new procurement laws. JZ: Yes, we have just had a seminar on the latter in our office in Cologne and the colleagues in Frankfurt could join via Skype. This allows all of us easy access to the most important information. EB: That’s right, we are very well connected within and between our different locations. I can easily find a contact person for any issue I may encounter in my working day. Twice a year we have a full-day team meeting to exchange with other colleagues. And this year we started with a junior staff meeting involving all locations. This is very informative and motivating for me; the younger generation has the opportunity to talk about their job profiles, career paths and successful management approaches in a relaxed atmosphere. After all, most of us did not study project management, but engineering or architecture. A very good cue. How, as an architect, did you come up with the idea to become project manager?

JZ: My motivation was also to experience the bigger picture and to be able to manage it. I want to achieve a confident standing as an expert and as a person and I would like to develop new solutions for project management over time. Basically, I want to breathe new life into my Bachelor thesis with the experiences I gain in the practice.

a sking the right questions, developing your own language This brings us to your plans and personal goals. What are you hoping to achieve in the BMP office? JZ: I am still fairly new here. So for me, it is all about expanding my horizon through working on construction projects and, especially, experience, experience, experience… EB: I also want to gain as much experience as possible to turn this into something new. In particular, I am interested in new ways of working together, as innovation requires the creative power of a well-functioning team. I think it is very exciting to keep rethinking ideas to ask the right questions in a project. At BMP, we are given a lot of freedom to develop our own style, the trust in our self-reliance and sense of responsibility is far reaching.

EB: In a pure planning function, I sat at the computer all the time and worked myself through concept after concept and detail after detail. I wanted to escape this narrow view and support a project from beginning to end. And I also wanted to work with other people a lot more.

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BMP Fachthema: TGA-Controlling / BMP topic: TGA-controlling

Brandschutz Gutachter

Architekten

TGA Controlling

Auftraggeber

BMP Projektsteuerung Fachplaner TWP

Nutzer

52

Fachplaner TGA


Smarter arbeiten durch TGAControlling im eigenen Haus. Seit 2015 bieten wir als einer der wenigen am Markt TGAControlling als originäre BMP Leistung an - zur schlagkräftigen Unterstützung des Projektmanagements.

Technische Gebäudeausrüstung bestimmt in hohem Maß die Architektur und die Nutzungsqualität von Gebäuden. Je nach Gebäudeart kann die TGA durchaus bis zu 60 Prozent der Gesamtbaukosten umfassen! Dabei prüft unser TGA Controlling, ob und in wieweit die Leistungen der Planungsbeteiligten miteinander abgestimmt und koordiniert sind, ebenso auf die Einhaltung der geltenden Normen und Richtlinien. Wir beraten, begleiten und kontrollieren von den frühen Planungsphasen über die Installation der technischen Komponenten und die Inbetriebnahme bis zum Dauerbetriebszustand nach der Übergabe. Wir sind Ansprechpartner für Bauherren, Planer, Techniker und Facility-Manager.

andere Anforderungen an uns. Nach Beendigung einer Leistungsphase bedarf es der Feststellung, ob die Leistungen im beauftragten Umfang und mit der vereinbarten Qualität erbracht wurden. Begleitend zum laufenden Planungsprozess prüfen wir die Umsetzung bzw. die Einhaltung der TGA-spezifischen Projektziele, wie z. Bsp. Kosten, Energieeffizienz oder Zertifizierung. Weiterhin überwachen wir im laufenden Planungsprozess, ob und wie die vereinbarten Projektziele hinsichtlich der TGA erreicht werden. Zentrale Aufgaben sind also die Sicherstellung der optimalen Planungsqualität und bei Bedarf auch die Durchsetzung von Überarbeitungen.

Hauptaufgabe unseres TGA-Controllings ist die Qualitätskontrolle der Planung und der Bauleitung. Jedes Bauvorhaben, sei es Neubau oder Bestand, wird ja in einem interdisziplinären Team geplant. Vielfach gibt die HOAI die Planungsphasen vor, immer wieder haben Auftraggeber auch eigene Leistungsbeschreibungen oder ganz

Eine weitere Aufgabe ist die Bestandsbewertung. Entscheidende Frage bei Bestandsgebäuden ist die Wirtschaftlichkeit von Sanierungen. Wir beraten Bauherren und Investoren über den Erhaltungszustand und die Zukunftsfähigkeit vorhandener technischer Anlagen.

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Auftraggeber vergeben zunehmend die kompletten Planungsleistungen an Generalplaner und die Bauleistungen bis zur schlüsselfertigen Übergabe an Generalunternehmer. BMP übernimmt daher immer öfter auch die Erstellung funktionaler Leistungsbeschreibungen und die Bauüberwachung der Generalunternehmerleistung. Idealerweise gibt es in solchen Fällen nur noch drei Hauptakteure im Projekt: Generalplaner, Generalunternehmer und Projektmanager. Schnittstellen und inhärente Probleme und Risiken können so erheblich minimiert werden.

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Ein stetig wachsendes Feld in Großprojekten ist das Inbetriebnahme-Management. Durch immer komplexer werdende technische Anlagen mit vielfältigen Verknüpfungen zur übergeordneten Gebäudeautomation und zu Gefahrenmeldesystemen erfordert die Inbetriebnahme besondere Sorgfalt und Aufmerksamkeit. Wir kennen die komplizierten Abläufe bei den technischen Gewerken und wissen um die oftmals aufwendigen sowie zeitintensiven Prüf- und Einregulierungsphasen. Durch die Aufstellung realistischer Terminpläne, die Überwachung der Inbetriebnahme sowie die Dokumentation der Ergebnisse sorgen wir für optimale Abstimmung und Funktionalität. Übrigens, die Planung der Inbetriebnahme beginnt bereits in den frühen Planungsphasen. TGA-Controlling im eigenen Haus zeichnet sich fachlich aus durch kurze Wege, optimale Einbindung, schnelle Verfügbarkeit und höchste Verlässlichkeit. Personell setzen wir auf die praxisbewährte Mischung aus der Erfahrung alter Hasen und dem neuen Wissen junger Ingenieure. Wir verfügen über fundierte Expertise und jahrzehntelange Erfahrung in der Planung und Realisierung kleiner sowie großer Projekte.

willcao911/Fotolia.com

Und: mit smart meinen wir mehr als das herkömmlich effektiv, nämlich individuell, intelligent, innovativ, teamorientiert, ergebnisorientiert...

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Fire protection Architects

Client

BMP

expert

Technical building equipment controlling

Specialist planner for technical building equipment

Project controlling Structural engineer

User

Working more smartly due to in-house controlling of technical building equipment Since 2015, we have been offering the controlling of technical building equipment as an in-house BMP service in order to support the project management team. The architecture and the usage quality of a building significantly rely on the technical amenities - depending on the type of building the technical fixtures and fittings can easily make up 60 percent of the total construction costs. Our technical amenities controlling team checks the services of all partners involved in planning to ensure that they are coordinated appropriately. Another task is to check for compliance with the applicable standards and regulations. It is our job to advise, to accompany and to control – starting with the early stages of planning and continuing through to the installation of the technical components, commissioning and up to continuous operation following acceptance. We are contact partners for planners, technicians and facility managers. Planning quality control and construction management are the main tasks of our technical amenities controlling team. Each building project is being planned in an interdisciplinary team, regardless of whether we are dealing with a new building or the restoration of an existing one. In most cases, the work phases are governed by HOAI (German fee structure for architects and engineers), but often our customers have their own specifications and demands. Having completed a work phase, it needs to be confirmed whether the services have been carried out to the extent, and in the quality agreed. The compliance

with the specific project parameters regarding technical amenities (costs, energy efficiency and certification) is regularly checked throughout the planning process. Here we also monitor whether the agreed project parameters regarding technical fixtures and fittings will be reached. An optimum planning quality and the implementation of necessary rework are the central tasks.

difficult workflows in the technical fixtures and fittings and we are aware of the complex and time-consuming testing and adjustment work. Therefore, we ensure optimum arrangement and functionality by setting up realistic work schedules, monitoring the commissioning, and documenting the results. Commissioning planning already starts at an early stage of planning.

The evaluation of building substance is another task. The economic validity of the redevelopment is the decisive question when it comes to existing buildings. We give advice to planners and investors regarding the condition and the sustainability of existing technical facilities.

In-house controlling for the technical amenities means lean management structures and best possible integration, availability and reliability of the equipment. Our staff is comprised of a mix of senior and junior engineers, which provides a good mix of experience and advanced knowledge. We have decades of experience in planning and realising small-scale and largescale projects.

Construction firms increasingly award the complete planning to a main planner and the building services to a general contractor, for turnkey delivery. Therefore we, as BMP, increasingly prepare the functional specifications and monitor the general contractor’s services. Ideally, there are only three main players in the project: the main planner, the general contractor and the project manager. Thus, interfaces and inherent problems and risks can be reduced significantly.

By the way: SMART means to us not just effective, but individual, intelligent, innovative and focussed on the team and the result.

For large-scale projects the commissioningmanagement becomes more and more important. As the facilities become increasingly complex and have manifold links to the higher level building automation and alarm detection systems, commissioning requires special attention and care. We are familiar with the 55


Filmhaus Westdeutscher Rundfunk Buchner Bründler AG

Integriertes Medienhaus für Redaktion, Produktion und Fernsehen in Köln. à S. 69


Technische Hochschule Mittelhessen, Gießen Neubau Labor- und Technologiezentrum (LTZ) der Fachbereiche Krankenhausund Medizintechnik, Umwelt und Biotechnologie sowie Mathematik, Chemie, Physik und Informatik in drei Gebäuden an einem Campus. Alles und Alle im Blick. Projektsteuerung benötigt kontinuierliche Nutzerabstimmung. Mit Empathie, beherzter Moderation und der Ausrichtung auf gemeinsame Ziele haben wir das „Mammutprojekt“ in ruhiges Fahrwasser und auf einen guten Kurs gebracht.

Laboratory and technology centre (LTZ) for the faculties Hospital and Medical Technics, Environmental and Biological Technology, Mathematics, Chemistry, Physics and Information Technology in three buildings on campus. To keep an eye on everything and everyone. Project controlling requires continuous alignment of users. With empathy, determined moderation and an alignment on common goals we managed to bring this massive project into calm waters and on a good track. 58

Hascher Jehle Architektur

Technische Hochschule Mittelhessen (Technical University Central Hesse), Gießen New construction

Leistungen Projekt Management Projektmanagement AHO - Projektstufen I bis V - Handlungsbereiche A bis E


UN Campus der Vereinten Nationen, Bonn Neubau Erweiterung für das Sekretariat der Klimarahmenkonvention im UN Campus, Integration der denkmalgeschützten Gebäude Wasserwerk und Pumpenhaus, Passivhausstandard, Ausführung gemäß BNB-Gold Standard (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen des Bundes). Leistungen Projekt Management Projektmanagement AHO Stefan Lippert Architekten

- Projektstufen I bis V - Handlungsbereiche A bis E

Ob in einem nationalen oder internationalen Umfeld - Qualität und Sicherheit haben in unserem professionellen Projektmanagement oberste Priorität Nutzer- und Schnittstellenmanagement vom Feinsten. UN Campus of the United Nations, Bonn New construction Expansion for the administrative office of the climate framework convention, integration of the protected waterworks and pumping station buildings, passive house standard, execution

according to BNB gold standard (German evaluation system for sustainable construction). Whether in a national or international environment – quality and safety are the top priorities and therefore make our user and interface management outstanding.

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sop Architekten

Fantastic Forty Four, Düsseldorf Revitalisierung Umbau und Neugestaltung der ehemaligen AXA Hauptverwaltung, Büro-Pavillons auf den Flachdächern des Hochhauses, Ausführung nach DGNB-Silber Standard.

Leistungen Projekt Management Projektmanagement AHO - Projektstufen I bis V - Handlungsbereiche A bis E

60

Fantastic Forty Four, Düsseldorf Revitalisation Conversion and redesign of the former AXA headquarters, office pavilions on the flat roofs of the office tower, execution according to DGNB (German association for sustainable construction) silver standard.

Classical project management – routine in the best sense of the word, as this guarantees high standards for our clients and ensures the quality methodically – tried, tested and, of course, tailored to the project.

SOP Architekten

SOP Architekten

Klassisches Projektmanagement – Routine im besten Sinne, denn damit gewährleisten wir unseren Kunden hohe Standards und sichern methodisch die Qualität bewährt und natürlich auf das Projekt zugeschnitten.


Leistungen Projekt Management Projektmanagement AHO - Projektstufen I bis V

Lufthansa

Thomas Koculak

- Handlungsbereiche A bis E

IOCC Lufthansa, Frankfurt/Main Umbau und Restrukturierung Lufthansa-Verkehrsleitzentrale zur Steuerung des weltweiten Boden- und Flugbetriebs der Fluglinie (Integrated Operation Control Center, IOCC); Umbau eines bestehenden Bürohochhauses. Moderne Arbeitswelten und vielfältig vernetzte Techniken auf internationalem Standard. Ein Feld, auf dem wir uns wohlfühlen, denn wir wissen, wie man die zahlreichen beteiligten Unternehmen im Projekt und vor Ort zur Punktlandung steuert. IOCC Lufthansa, Frankfurt/Main Conversion and restructuring

Lufthansa

Thomas Koculak

Lufthansa traffic control headquarters for coordinating the global ground and flight operations of the airline (Integrated Operation Control Center, IOCC); Conversion of an existing office tower.

Modern working environments and diverse technological networks at an international standard. A job description which we feel familiar with, as we know how to get the various organizations involved in the project and on site to come together for a precision landing.

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Rossmann + Partner Architekten

Leistungen Projekt Management Projektmanagement AHO - Projektstufen I bis V - Handlungsbereiche A bis E

Stand LPH 5

Sanierung von Haustechnik, Brandschutz und Fassaden, Modernisierung der Säle. Neugestaltung im laufenden Betrieb –Veranstaltungsgebäude für Kultur, Kongresse oder Events fordern besonders unser Talent, alle Beteiligten gezielt auf Termintreue einzuschwören. Spiel- und langfristige Veranstaltungskalender begrenzen die Zeitfenster. City Hall Karlsruhe Revitalisation Sanitation of domestic utilities, fire protection and facades, modernisation of the event rooms.

Netzwerkarchitekten

Redesign during regular operations – event centres for culture, conferences or events particularly call upon our aptitude in getting everyone involved to commit to on-time delivery. Performance and long-term event schedules mean that we are dealing with very strict time frames.

gstheke „Abendveranstaltung“ (exemplarisch)

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Stadt Karlsruhe

meso - unit-design - studiocandela - big- netzwerkarchitekten

Klaus Eppele/Fotolia.com

Stadthalle Karlsruhe Revitalisierung


Tibor Florestan Pluto

Alte Oper, Frankfurt/Main Modernisierung Brandschutztechnische Gesamtsanierung der Spielstätten, Nebenanlagen und Gastronomie, Einhaltung von Denkmalschutzauflagen.

Leistungen Projekt Management Projektmanagement AHO - Projektstufen I bis V

Norbert Miguletz

- Handlungsbereiche C bis D

Alte Oper (old opera), Frankfurt/Main Modernization Total refurbishment of the fire protection technology of the performance venues, secondary structures and hospitality, adherence to regulations for protected buildings. Short constricted construction phases, long building process, precise timing of construction measures during breaks in the performance schedule – this requires extremely efficient preparation and a clear focus on discipline by partners and users. This requires continuous coordination and foresight. Norbert Miguletz

djama/Fotolia.com

Kurze Bauabschnitte, langer Bauprozess, präzise Taktung der Baumaßnahmen in den Spielpausen – das fordert extrem gute Vorbereitung und die Fokussierung von Unternehmen und Nutzern auf Disziplin. Da braucht es permanente Abstimmung und Weitsicht.

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Gebäudeanalyse und Aufstellung eines Sanierungskonzepts für das Opern- und Schauspielhaus.

Epizentrum/wikimedia.org

Spannend und fundiert. Über zwei Jahre haben wir den umfangreichen Gebäudebestand auf Herz und Nieren geprüft. Fazit: gesicherte und belastbare Varianten für eine erfolgreiche Modernisierung des renommierten Hauses. Städtische Bühnen (city theatre), Frankfurt/Main Feasibility study Analysis of the building and construction of a sanitation concept for the opera and theatre building.

Epizentrum/wikimedia.org

Exciting and yet with a sound standing. For more than two years, we have been testing the extensive portfolio of buildings to the core. Our conclusion: well-founded and sustainable options for the successful modernization of this well-known institution.

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Leistungen Projekt Management Projektsteuerung für Bestandsaufnahme, Bestandsbewertung und Machbarkeitsstudie Städtische Bühnen

Alexander Paul Englert

Städtische Bühnen, Frankfurt/Main Machbarkeitsstudie


AXA Versicherung AG, Berlin Revitalisierung

Projektcontrolling auf Investorenseite Weinmiller Architekten

Umgestaltung eines Verwaltungsgebäudes zu einem Bürohaus mit Ladenlokalen in Top-Lage – auf der Tauentzienstraße (Kurfürstendamm).

Leistungen Projekt Management

Eine gelungene Neubelebung von Immobilien hat zwei Grundpfeiler: eine gute Gestaltung und eine angemessene Rendite. Gemeinsam mit dem Projektentwickler prüfen und optimieren wir Konzept und Kosten. AXA Versicherung AG (AXA insurance), Berlin Revitalisation Redesign of an administrative building to an office building with commercial spaces in a prime location – on the Tauentzienstraße (Kurfürstendamm). A successful revitalisation of buildings has two main pillars: a good design and an appropriate payback. Together with the project developer we evaluate and optimize the concept and costs.

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Caruso St John Architects

Büro- und Geschäftshaus am Rudolfplatz, Köln Neubau Ein modernes Büro- und Geschäftshaus in unmittelbarer Zentrumslage Kölns, entworfen vom Londoner Architekturbüro Caruso St John. Abriss der bestehenden Bausubstanz sowie der Verbindungsbrücke zwischen den Bestandsgebäuden und der unter Denkmalschutz stehenden Hahnentorburg. Dass wir direkt in der Nachbarschaft sitzen ist bei dieser vielschichtigen Bauaufgabe ein großer Vorteil. Die einzigartige Gebäudeinsel zwischen drei Hauptverkehrsstraßen und zwei Straßenbahnlinien stellt hohe Anforderungen an die Abstimmung mit den Behörden und die Baulogistik. Von Anfang an dabei, schon in den ersten Phasen.

Office and commercial building at Rudolfplatz, Cologne New construction A modern office and commercial building in central Cologne, designed by London architect office Caruso St John. Demolition of the existing building structure and the connecting bridge between the existing building structure and the listed 66

Hahnentorburg building. The fact that we are located nearby is a major advantage in the case of this complex construction project. The unique block of buildings between three main roads and two tram lines places high demands on the coordination with the city authorities and the logistics of the construction, right from the beginning, in the very first phases.

Leistungen Projekt Management Projektmanagement AHO - Projektstufen I bis V - Handlungsbereiche A bis E

Leistungen Beratung

Leistungen Bau Management

Begleitung Architektenwettbewerb

Baumanagement LP 6 bis 8


JSWD Architekten

Koelnmesse 3.0 Erweiterung und Modernisierung

Leistungen Projekt Management übergeordnetes Projektmanagement AHO - Projektstufen I bis V - Handlungsbereiche A bis E JSWD Architekten

Viele komplexe Teilprojekte, viele Beteiligte, viel Geld im Spiel, komplexe Strukturen, dabei alles wissen und alles zusammenhalten - bestens organisiert und mit höchster Transparenz begleiten wir als General-Projektmanagement das ambitionierte Projekt. Neu und spannend! à S. 72

JSWD Architekten

Masterplan „Koelnmesse 3.0“: Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen des Südgeländes, Neubau Halle 1plus, CONFEX als multifunktionales Kongress-/ Messe- und Event-Zentrum, zentrales Terminal, Parkhaus, Verkehrs- und Außenanlagen.

Koelnmesse 3.0 (Cologne trade fair facilities) Expansion and Modernization Master plan ”Koelnmesse 3.0“: modernization and maintenance of the south of the site, new construction Hall 1plus, CONFEX as multifunctional conference / trade fair and event centre, central concourse, multi-storey car park, infrastructure and outdoor facilities.

JSWD Architekten

A lot of projects, a lot of people, significant financial commitment involved, complex structures, and at the same time being in the know about what is going on and keeping things together – as general project managers we support this ambitious project with the best possible organisation and the highest possible transparency. It is new and P. 72 exciting! à 

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MSM Meyer Schmitz-Morkramer / Konzept 3D

Büro- und Geschäftshaus mit Ladenlokalen und Büros an der Straße und Wohngebäuden im Blockinnenhof. Stadtumbau im laufenden Betrieb, das ist schon etwas Besonderes. Die Mieter der Häuserzeile bekommen im Umgestaltungsprozess Ersatz- und Ausweichflächen vor Ort. Wir betreuen die Mieter und den Eigentümer, managen Abriss, Neubau, Umbauten und Umzüge.

Office, residential and commercial building at the Friesenplatz, Cologne New construction Office and commercial building with retail and office spaces facing the street and residential buildings facing an enclosed courtyard. Urban reconstruction during usual operations is always a very special challenge. The tenants of the row of houses are provided with alternative accommodation during the redesign process. We support the tenants and the owner, manage demolition, new construction, redesigns and relocations.

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Leistungen Projekt Management

Leistungen Projekt Management Beratung

Leistungen Bau Management

Projektmanagement AHO - Projektstufen II bis V

Begleitung Projektmanagement AHO Architektenwettbewerb - Projektstufen II-V

Baubegleitende Qualitätssicherung

- Handlungsbereiche A bis E

- Handlungsbereiche A-E

Projektleitung AHO

Projektleitung AHO

MSM Meyer Schmitz-Morkramer / Konzept 3D

Büro-, Wohn- und Geschäftshaus am Friesenplatz, Köln Neubau


Buchner Bründler AG

Leistungen Projekt Management internes Projektmanagement des Generalplanerteams Projektmanagement AHO - Projektstufen I bis V - Handlungsbereiche A bis E

Filmhaus Westdeutscher Rundfunk, Köln Sanierung

Buchner Bründler AG

Integriertes Medienhaus mit Redaktion, Produktion und Fernsehen. Erneuerung von Fassade, Dach, Haustechnik, Brandschutz, Telekommunikations- und Datennetzinfrastruktur plus Innenausbau. Seitenwechsel. Im Generalplaner-Management steuern wir den Generalplaner mit seinen Fachplanern. Der Bauherr hat seinen eignen Projektsteuerer. Im Kern eine „4er-Gruppe“, stemmen wir gemeinsam das Zukunftsprojekt. Auch für uns neue Perspektiven – im Leistungsbild. à S. 72

Buchner Bründler AG

Integrated media house with editorial offices, production and broadcasting facilities. Renewal of the façade, roof, domestic utilities, fire protection, telecommunication and data infrastructure, and interior decoration.

Buchner Bründler AG

Filmhaus Westdeutscher Rundfunk (film house of the western German broadcasting corporaton), Cologne Renovation

Changing sides. As general planning management we coordinate the general planner with his engineers. The builder has his own project coordinators. As central part of this “team of 4”, we enable the realisation of this highly visionary project . These are also new perspectives for us regarding the scope of work. à  P. 72 69


Eurotheum Revitalisierung BĂźrohochhaus in Frankfurt/Main Ă S. 19


Peter Kulka Architektur


BMP Leistungsportfolio / BMP Service Portfolio

1996

1997

1998

1999

2000

2001

2002

2003

2004

Construction management Project leadership Project management Project control

Construction Management

Construction management Technical due diligence Competition management Execution of VOF/VgV tenders Public private partnership Investor selection procedure User management Multi-project management QA Quality assurance Special request management User demand planning Relocation management Technical building equipment controlling Anti-claim managment Commissioning management General planning management General project management

72

Nichts spornt uns so an, wie neue Herausforderungen. Planen und Bauen, Nutzerwünsche und Gebäudebetrieb haben sich in den letzten 20 Jahren stark verändert. Technische, energetische, rechtliche und funktionale Anforderungen sind unser tägliches Geschäft. Agieren statt reagieren und natürlich mitgestalten, was in unseren Händen liegt – wir sind fachlich immer mittendrin und manchmal auch ganz vorn. Schön und beruhigend, dass auch viel es Bestand hat. Gutes Projektmanagement findet stets die richtige Balance aus Bewährtem und Neuem. Nothing spurs us on more than new challenges. Planning and building, the wishes of users and the usage of buildings have undergone a significant change over the last 20 years. Technical, energy, legal and functional requirements are our daily business. To be proactive instead of reactive and to co-create that which is in our hands – we are always in the midst of our area of expertise and sometimes at the front. It is a beautiful and satisfying thought that many things last a very long time. Good project management always finds the right balance between the proven and the new.

2005


2006

2007

2008

2009

2010

2011

2012

2013

2014

2015

2016

2017

Baumanagement Projektleitung Projektmanagement Projektsteuerung

Technische Due Diligence Wettbewerbsmanagement Durchfßhrung VOF/VgV Verfahren Public Private Partnership Investorenauswahlverfahren Nutzermanagement Multiprojektmanagement QS Qualitätssicherung Sonderwunschmanagement Nutzerbedarfsplanung Umzugsmanagement TGA-Controlling Anti-Claim-Managment Inbetriebnahmemanagement Generalplaner-Management General-Projektmanagement

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Referenzen / References

Büro, Verwaltung / Administration

Gesundheit / Health Kliniken

Hauptverwaltungen

AXA-Bürogebäude

Hauptverwaltung Kreissparkasse Köln

Dürenerstraße, Köln

Hauptverwaltung Deutsche Lufthansa AG, Köln

Konrad-Adenauer-Ufer 21, Köln

Hauptverwaltung der HDI-Gerling-Lebensversicherung AG (Rheinhallen)

Börsenplatz, Köln

Hauptverwaltung ESPRIT/edc, Ratingen

Tauentzienstraße (Kurfürstendamm), Berlin

Universitätsklinik Bonn, Biomedizinisches Zentrum

Hauptverwaltung der Lanxess AG, Leverkusen

IVG Bürogebäude

Hauptverwaltung der Stadtwerke Osnabrück

Artqudrat an der Museumsmeile Bonn

Hauptverwaltung der GAG Immobilien AG, Kalk

Frankfurt Central, Frankfurt/Main

Universitätsklinik Bonn, Bettenhaus und Ambulanz der HNO- und Augenklinik

Kurklinik Bad Rippoldsau Bundeswehrsanitätszentrum des BMVg, Bonn Hardthöhe Service- und Logistikzentrum des Klinikums Dortmund

Prinz-Georg-Straße, Düsseldorf

Hauptverwaltung der ARAG-Versicherung, Düsseldorf

Universitätsklinik Bonn Kinderklinik/ Mutter-Kind-Zentrum

Hauptverwaltung der IHK Köln Hauptverwaltung Debeka Hauptverwaltung, Koblenz

Büro- und Geschäftshäuser

Kliniken der Stadt Köln Kinder- und Jugendpsychiatrie Neubau

Büro- und Geschäftshaus Gustav Heinemann Ufer, Köln Banken/Sparkassen

Büro- und Geschäftshaus Kaygasse, Köln

Kreissparkasse Köln

Büro- und Geschäftshaus Käfertalerstraße, Mannheim

St. Johannes Hospital der Katholischen Kliniken Duisburg

Bezirkssparkasse Wiesloch

Büro- und Geschäftshaus im MediaPark Block 5, Köln

Mediapark-Klinik, Köln

Stadtsparkasse Wetter-Ruhr

Büro- und Geschäftshaus Rewenta, Köln

Dominikus Krankenhaus, Düsseldorf

Volksbank Rhein-Neckar, Mannheim

Büro- und Geschäftshaus Warschauer Straße, Berlin

Dreifaltigkeits Krankenhaus, Köln

Investment Banking Center (IBC) der Deutschen Bank, Frankfurt am Main

Büro- und Geschäftshaus Maternusplatz, Köln

Vitos Klinikum Vitos Herborn

Büro- und Geschäftshaus Casa Stupenda, Düsseldorf

Vereinigte Volksbank, Bad Harzburg

Klinikum Darmstadt

Büro- und Geschäftshaus, Hannover

Volks- und Raiffeisenbank Machbarkeitsstudie, Bergisch Gladbach

Büro- und Geschäftshaus Westgate, Köln

Öffentliche Verwaltung Altes Rathaus, Bonn Rathaus der Stadt Ratingen ITZ Informationstechnisches Zentrum im BMVg, Bonn-Hardthöhe

Büro- und Geschäftshaus Friesenplatz, Köln Büroquartier Waidmarkt (ehem. Polizeipräsidium), Köln Büro- und Geschäftshaus Gerling Ring-Carée, Köln Büro- und Geschäftshaus BWN-Tower, Münster Büro- und Geschäftshaus Office-Park-Rodenkirchen, Köln Büro- und Geschäftshaus HTP Neue Direktion, Köln

UN Campus der Vereinten Nationen, Bonn

Büro- und Geschäftshaus Mertonhaus, Frankfrut

Deutsche Botschaft in Rom, Italien

Büro- und Geschäftshaus MEAG Westgate, Köln

Lüttich-Kaserne, Köln

Bürohaus Eurotheum, Frankfurt

Gebäude124

Bürohaus Palais Zur Kronenburg, Trier

Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw) mit zentralem Aktenlager

Büro- und Geschäftshaus Fantastic Forty Four Düsseldorf

Otto-Wolff-Gebäude im Regierungspräsidium Köln

WDR Westdeutscher Rundfunk Köln

Amtsgericht Mettmann

WDR Vierscheibenhaus

Landeszentrale für polizeitechnische Dienste Kreispolizeibehörde Wuppertal

WDR Sendezentrum An der Rechtschule

Polizeipräsidium Düsseldorf

WDR Filmhaus Appelhofplatz

WDR Konferenzzentrum Appelhofplatz

Kreispolizeibehörde Wesel Deutscher Bundestag, Bürogebäude Wilhelmstraße 64, Berlin

Verbände

IHK Industrie und Handelskammer, Köln

IW Institut der deutschen Wirtschaft, Köln

TMLNU Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt, Erfurt

VDZ Verein deutscher Zementwerke, Düsseldorf

Büro- Verwaltungsneubau Glückstein Quartier, Mannheim

Mark Wohlrab

BBR Bundesministerium für Arbeit und Soziales

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Bildung / Education 

Schulen der Stadt Düsseldorf

Kindertagesstätten der Stadt Bonn

Fachhochschulen und Universitäten

Gymnasiums Rückerstraße

KiTa Dransdorf, Gerhart-Hauptmann-Str.

Hochschule Niederrhein, Krefeld

Albrecht-Dürer-Berufskolleg

KiTa Tannenbusch, Schlesienstr.

Fachhochschule Aachen, Neubau Campus Jülich

Max-Weber-Berufskolleg

KiTa Letterhausstraße 41

Lore-Lorenz-Berufskolleg

KiTa Küdinghoven, Am Sonnenhang

Humboldt-Universität, Hauptgebäude Unter den Linden, Berlin

Gemeinschaftshauptschule Melanchthonstraße

KiTa Duisdorf, Am Bruch

Gemeinschaftsgrundschule Rather Kreuzweg

KiTa Waldenburger Ring 30

Schulzentrum Lindemannstraße

KiTa Stresemannstraße 26

Comenius-Gymnasium Dreifachturnhalle mit Nebenräumen

KiTa Mehlem, Oberaustr.

Berufskolleg Siegburgerstraße (Elly Heuss Knapp Schule)

KiTa Chemnitzer Weg

Bundesleistungszentrum Tischtennis, Düsseldorf

Kindergarten Am Herbertskaul, Frechen

KiTa Am Wolfsbach

Ruhr-Universität Bochum, Institutsgebäude ND (PURE) und NB, Universität Bonn, Technisches Infrastrukturgebäude (LIMES 2) Technische Universität Dortmund Sanierung Gebäudekomplex Chemie/Physik Technische Hochschule Mittelhessen, Gießen, Neubau Labor- und Technologiezentrum Technische Hochschule Darmstadt, Neubau Chemie und Biotechnologie

Schulen der Stadt Köln

Institutsgebäude der RWTH Aachen

Grundschule Kupfergasse

Neubau IPC Institut für physikalische Chemie

Grundschule Kupfergasse, Sporthalle mit Nebenräumen

Neubau IKV Institut für Kunststoffverarbeitung

Hochschule Rhein-Main, Rüsselsheim, Sanierung Gebäude A und B

Grundschule Merianstraße

Neubau NGP2 Center for Next Generation Processes and Products

HHU Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf

Hauptschule Ringelnatzstraße

Neubau SuperC Studierenden Service Center

Ersatzneubau Gebäudegruppe 26.00

Haupt- und Realschule Dellbrücker Mauspfad

Sanierung Hauptgebäude

Neubau Biowissenschaften

Universität zu Köln

Forschungszentren

Umbau/Grundsanierung der Gebäude Weyertal 119/121 und Gyrhofstraße 15–17

Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft, Forschungszentrum Biodiversity and climate, Frankfurt am Main

Grundschule Lustheider Straße Realschule Planckstraße Grundschule Humboldtstraße

Schulen der Stadt Bonn

Neubau eines Rechenzentrums

Elsa-Brändström-Schule/Paulusschule

Sanierung des Hauptgebäudes

Friedrich-Ebert-Gymnasium

Neubau eines Seminarzentrums

Friedrich-List Berufskolleg, Limpericher Strasse

Sanierung Physikalische Institute

Kreuzbergschule

Sanierung des Philosophikums

Sportstätten

Nicolaus-Cusanus-Gymnasium

Sanierung der Humanwissenschaften, Gebäude 211

Doppel-Drei-Feld-Sporthalle, Frankfurt

Arnold-von-Wied Schule

Sanierung Alte Zoologie

Helmholtz-Institut für Infektionsforschung Neubau Laborgebäude, Saarbrücken

Realschule Beuel Bundesamt für Bauwesen Schulen andere Standorte

BBR Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) Neubau K12

Ratsgymnasium, Wolfsburg

BBR Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Deutsches Archäologisches Institut in Rom, Italien

Förderschule An der Virneburg, Kreis Mettmann Gymnasium Augustinerschule. Wetteraukreis Friedberg

Heinrich Schreiber

Ratsgymnasium Alexander-von-Humboldt-Schule, Rüsselsheim

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Referenzen / References

Verkehr, Infrastruktur / Traffic, Infrastructure 

Stadtwerke Osnabrück

Deutsche Bahn AG

Neubau Busbetriebshof

Umbau Bahnhof Essen-Eiberg

Erweiterungsneubau Hauptverwaltung

Hallendachsanierung Hauptbahnhof Krefeld

Erweiterung Vorstandsetage

Umbau Bahnhof Grevenbroich

Neubau Netzservice- und Logistikzentrum

Erweiterung Bahnhof Frankfurt-Rödelheim

Neubau SWO Infozentrum Sanierung SWO-Gelände

Nord-West-Bahn, Neubau Wartungsstützpunkt, für die Schienenfahrzeuge, Bremerhaven

Flughafen Leipzig/Halle, Ausbaustufen I und II

Daimler Real Estate

Einführung des Allwetter-Flugbetriebes

Neubau NFZ Recklinghausen

Aufbau CAT-III

Neubau NFZ Kassel

Anpassung Terminal A

Neubau NFZ Bremen

Neubau Terminal B Neubau Terminal C

Ferrari Autohaus, Köln Marsdorf

Umbau Verwaltung und Tower

Contiparkhaus Magnusstraße, Köln

Neubau Feuer- und Rettungswache

Tiefgarage mit Platzrandbebauung Maternusplatz, Köln

Neubau Lärmschutzwall und Lärmschutzwand, Sanierung und Erweiterung der Flugbetriebsflächen Sanierung und Erweiterung Betriebsstraßen und Einfriedung des Gesamtgeländes Neubau Landebahnbeobachtungsgebäude

Ausbau BAB A1 auf sechs Spuren von AS HH Billstadt bis AD HH-Südost, Freie und Hansestadt Hamburg Hauptfeuer- und Rettungswache, Ratingen

Neubau Mehrzweckhalle und Luftposthalle

Stadt Mannheim

Aufbau Gesamtsicherheitskonzeption für den Flughafen

Feuerwache Nord

Raumordnungsverfahren für den Neubau der SL-Bahn Nord,

Wettbewerbsbetreuung städtischer Betriebshof, Mannheim

Planfeststellungsverfahren für den Neubau der SL-Bahn Nord, Deutsche Lufthansa AG Neubau und Ausbau der Loungeflächen im Wurzelbereich A-West im Rahmen der Flugsteigerweiterung und des Umbaus des Flugsteigs A Standortvergleich und Prüfung von Machbarkeitsstudien zur Unterbringung des FOC (Flight operation center) der Deutschen Lufthansa AG am Standort Fraport Umbau Lufthansa Integrated Operation Control Center Umbau Co-Allokation OCC&HCC

Thomas Koculak

Competence Center Temperature Control der Lufthansa Cargo AG

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Einzelhandel / Retail

Industrie, Gewerbe, Logistik / Industry, Commercial business 

Neubau Obi-Märkte

Neubau Logistikzentren

Bittigheim-Bissingen

Logistikzentrum, Dormagen

Weinsberg

Logistikzentrum, Krefeld

Sindelfingen

Logistikzentrum Gut Heiligendonk, Düsseldorf

Einkaufszentren und Fachmarktzentren

Neckermann, Frankfurt/Main

EKZ Dresden, Nickern 1

Logistik- und Gewerbepark Neudietendorf, Erfurt

EKZ Krakau

Logistik- und Gewerbepark, Alzenau

EKZ Kitzingen

Logistik- und Gewerbepark, Darmstadt

Netzservice- und Logistikzentrum der Stadtwerke Osnabrück

EKZ Frankfurt am Main

Logistik- und Gewerbepark Hamburg

Delphi Technical Centre, Wuppertal

EKZ Offenbach

Logistik- und Gewerbepark Kiel

GVG Gewerbeabfallsortieranlage, Köln

EKZ Blautalcenter, Ulm

Logistik- und Gewerbepark Lübeck

EKZ Jena-Burgau

Logistik- und Gewerbepark Essen

Winkelhausen- und Scharnhorst-Kaserne, Osnabrück

SB-Warenhaus, Wetzlar

Logistik- und Gewerbepark Aachen

EKZ Schlosskirchpassage, Cottbus

Logistik- und Gewerbepark Neuss

EKZ Louisen-Center, Bad Homburg EKZ Gießen, Seltersweg EKM Cham EKZ Darmstadt FMZ Karlsruhe

Neubau verschiedener Business- und Gewerbeparks Business Park Am Martinszehnten, 1. und 2. BA, Frankfurt-Kalbach

Refurbishment mehrerer Logistik-Portfolios Karstadt Quelle Logistikimmobilien, bundesweit Spar Logistik Immobilien, bundesweit

Daimler Real Estate Neubau NFZ Recklinghausen Neubau NFZ Kassel Neubau NFZ Bremen Messen Messe Cottbus, Neubau

FMZ Kempten

Business Park Neuss B09, 3. und 4. BA, Neuss

FMZ Kronau

Businesspark Ostrow, Cottbus

Messe Hamburg, Sanierung Hallen B1 bis B4

EKZ Liezen/Österreich

Businesspark Rheinpark, Düsseldorf

Messe Essen Neubau

EKM Osterhofen

Businesspark Fichtenstraße, Düsseldorf

Messe Köln 3.0 Sanierung und Erweiterung

EKM Sulzbach-Rosenberg

Businesspark und Logistikzentrum BBI (Flughafen Berlin-Brandenburg-International), Berlin

Bayer Produktion und Geschäftshaus

EKZ Sachsenallee, Chemnitz EKZ Dumont Carreé, Köln EKZ Kant-Center, Berlin-Wilmersdorf EKZ HUMA, St. Augustin Viktoriakarree, Bonn Fachmarktzentren, Hotel und Büro, Gelände der Calor-Emag, Ratingen Geschäftshäuser Geschäftshaus C&A, Cottbus Geschäftshaus C&A, Wiesbaden Geschäftshaus KSK, Bergisch-Gladbach

Businesspark, Mönchengladbach

Bayer Healthcare Neubau Laborgebäude in Wuppertal

Businesspark, Gießen

Bayer PSM5

Businesspark Berlin (Naumburgerstr. und Industriestr.)

Bayer RKE

Neubau und Sanierung verschiedener Produktionsgebäude für Leybold

Bayer MPL 239 Bayer ELB 123 Bayer CEB-SFF2

Produktionsgebäude Leybold Coating, Bingen Verwaltungsgebäude Leybold-Optics, Alzenau Produktionsgebäude C30/31 für Leybold-Vakuum, Köln Produktionsgebäude C55 für Leybold-Vakuum, Köln Entwicklungszentrum B02 für Turbomolekularpumpen Leybold-Vakuum, Köln

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Referenzen / References

Kultur / Culture

Wohnen / Living 

CC Congress-Centrum Rosengarten, Mannheim

WDR Westdeutscher Rundfunk, Köln

Hotelbauvorhaben

WCCB World Conference Center Bonn

Sanierung Studio- und Sendezentrum An der Rechtschule

Haus Meer, Meerbusch

Sanierung WDR-Vierscheibenhaus

Motel One, Köln

Expo- und Eventcenter EXPO XXI Gladbacher Wall, Köln Stadt Köln, Neubau Historisches Archiv, Kunstund Museumsbibliothek

Neubau Multifunktions- und Kommunikationszentrum Sanierung WDR Filmhaus

Stadt Bonn Umbau Siemenshaus

Theater und Schauspielhäuser

Neubau Haus der Bildung

Stadthalle Karlsruhe

Sanierung Theater Beuel

Alte Oper, Frankfurt/Main

Sanierung und Umbau der ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang

Städtische Bühne Frankfurt, Sanierungskonzept Oper- und Schauspielhaus

Hotel Calor-Emag, Ratingen

Wohnbauvorhaben Wohnpark Coloria, Köln Wohnpark DREI, Bonn Wohnpark DREI, Neuss Wohnanlage am Beethovenpark, Köln Wohnpark Puschkin-Promenade, Cottbus Wohnhäuser Alte Mühle, Köln-Sürth

Sanierung Schauspielhaus, Stadt Düsseldorf

Wohn- und Geschäftshaus, Leipzig-Gohlis

Dokumentationszentrum

HBM, Sanierung Staatstheater Wiesbaden

Wohnbebauung, Leipzig-Wahren

Nationalpark Eifel Museum

Senstadt Berlin, Sanierung Theater an der Parkaue, Berlin

Einfamilienhaussiedlung, Sechtem

Konferenzzentrum

Wohnpark Fünfzig733, Köln-Nippes

Verwaltung Gastronomie

Ringpalais Rodenkirchen, Köln

Museen

Wohnpark Max-Wallraf-Straße, Köln

DFB Fußballmuseum, Dortmund

Wohnpark Max-Wallraf-Höfe, Köln

Senstadt Berlin, Umbau/Sanierung des denkmalgeschützten Saalbau Marinehaus für das Stadtmuseum/Märkisches Museum

Wohnpark Contipark, Köln Wohnpark Goltsteinforum, Köln-Bayenthal Wohnsiedlung Gerhard-Brudersstraße, Köln Ossendorf Wohnhausgruppe 855. Berlin Wohnhäuser Edur-Park, Kiel Wohnanlage Mansfelder Straße, Dresden Eigentumswohnungen Park Linné, Köln Wohnquartier Dumont Careé, Köln Wohn- und Officeparks Wohn- und Officepark Rodenkirchen, Köln Wohn- und Officepark Dürener Straße, Köln Wohn- und Geschäftshaus Prinz-Georg-Straße, Düsseldorf Wohn- und Geschäftshaus Sanierungskonzept Unter Sachsenhausen/Kattenburg, Köln Wohn- und Geschäftsquartier Andreas-Quartier, Düsseldorf Wohn- und Geschäftshaus KSK, Bergisch-Gladbach Wohn- und Geschäftsquartier Gerling-Quartier, Köln Weißhausstraße Köln

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Due Diligence/Public Private Partnership/Beratung/ Deliberation and consultation Externes Projektcontrolling für beschäftigungswirksame Großprojekte der Metallindustrie im Auftrag der Treuhand Berlin Analyse und Strukturierung des Immobilienportfolios als Grundlage für den optimierten Abverkauf der Liegenschaften in Hanau und Köln der UNAXIS AG

Ausland / Abroad

Technische Due Diligence

Deutsche Botschaft in New Delhi, Indien

Karstadt-Quelle Logistik-Standorte (Bundesweit)

Deutsche Botschaft in Rom, Italien

Spar Logistik-Standorte (Bundesweit)

Deutsches Archäologisches Institut in Rom, Italien

Salamanderhaus, Dortmund Westhellweg

Deutsche Botschaft Stockholm

Salamanderhaus, Köln Hohe Straße

Einkaufszentrum, Krakau, Polen

Salamanderhaus, Düsseldorf Schadowstraße

Fachmarktzentrum (BauMax), Liezen, Österreich

Gutachterverfahren zur landespolitischen Zielstellung für die Entwicklung der Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit

Salamanderhaus, Wuppertal Wall

Aufbau eines Multiprojektcontrolllings und Berichtswesens der DB AG, Station & Service

Organisationsuntersuchung und Organisationsoptimierung der Abteilung IV (Gebäude- und Dienstemanagement) der Technischen Universität Berlin

Gewerbepark Holzwickede Rudolfplatz, Köln

Aufbau eines Projektmanagement- und Informationssystems für den Bereich Bauen/Verwaltung, Kreissparkasse Köln Qualitätsüberwachung Qualitätsüberwachung im Rahmen eines PPPProjektes zur Sanierung von 5 Schulstandorten in Köln Qualitätsüberwachung im Rahmen eines PPPProjektes für den Neubau des Logistikzentrums des Klinikums Dortmund Beratung und Projektbetreuung Beratung und Projektbetreuung der Deutschen Lufthansa AG für den Neubau der Hauptverwaltung in Köln Beratung und Projektbetreuung des Instituts der deutschen Wirtschaft im Rahmen der Standortverlagerung in Köln Beratung und Projektbetreuung der Lanxess AG für die Verlagerung der Hauptverwaltung von Leverkusen nach Köln Beratung und vergleichende Standortanalysen/ Machbarkeitsstudien zur Unterbringung des FOC (Flight Operation Center) und Erweiterung des LAC (Lufthansa Aviation Center) der Deutschen Lufthansa AG am Standort Fraport (Flughafen Frankfurt)

Caruso St John Architects

Beratung und Projektbetreuung im Rahmen der Konversion der ehemaligen Scharnhorst- und Winkelhausen-Kasernen in Osnabrück

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Fourty Four

sop Architekten

Revitalisierung und Neugestaltung Bürohochhaus in Düsseldorf à S. 60


Projektnachweise

14 NGP², RWTH Aachen Das „Center for Next Generation Processes and Products (NGP²)“ ist ein 4-geschossiges Büro-, Labor- und Technikumsgebäude, das in Massivbauweise errichtet wurde. Zukünftig sind hier die sieben Lehrstühle der Aachener Verfahrenstechnik (AVT) unter einem Dach vereinigt. Die beiden zentralen Höfe, verstanden als Eingangs- und Anlieferungshof, gliedern den Baukörper in zwei verkettete Bauvolumen. Zwei eingeschnittene Innenhöfe ermöglichen die Belichtung und Belüftung der tiefen Gebäudeteile. Auftraggeber: BLB Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, NL Aachen Architekt: ksg kister scheithauer gross architekten und stadtplaner GmbH, Köln

20 Unfallklinikum/Universitätsklinikum Bergmannsheil, Bochum Der Neubau erfolgt in zwei Bauabschnitten. Im ersten Bauabschnitt wurden die neue Notfallaufnahme, der Zentral-OP, eine neue Intensivstationen sowie verschiedene weitere medizinische Bereiche zu einem neuen Funktionstrakt vereint. Anschließend wurden der alte 17 Wohnsiedlung Ossendorfer Untersuchungs- und Behandlungstrakt sowie Gartenhöfe, Köln der verbliebene Teil des alten Bettenhauses 2 abgerissen. Auf der Freifläche wird aktuell DIE EHRENFELDER Gemeinnützige Wohnungsder zweite Bauabschnitt des neuen Funktionsgenossenschaft eG ist Eigentümer von ca. 350 traktes und des Bettenhauses realisiert. Im Wohnungseinheiten im Stadtteil Köln-Ossenzweiten Bauabschnitt des Funktionstraktes dorf. Das Wohngebiet soll schrittweise abgeriswerden vier weitere OP-Säle eingerichtet, sen und durch Neubauten ersetzt werden. sodass das neue OP-Zentrum dann insgesamt Gebaut werden Ein- bis Fünfzimmerwohnungen 14 Säle umfassen wird. mit Wohnflächen von 41 bis 113 qm; insgesamt soll ein Drittel der Wohnungen öffentlich Auftraggeber: Berufsgenossenschaftliches gefördert werden. Der erste Bauabschnitt hat Universitätsklinikum Bergmannsheil GmbH, Anfang Mai 2016 begonnen. Das Wohngebiet Bochum soll Mitte 2021 fertiggestellt werden. Generalplaner: LUDES Architekten Ingenieure Auftraggeber: DIE EHRENFELDER Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft eG, Köln Architekt: Molestina Architekten, Köln

GmbH, Recklinghausen 21 Zentralklinikum, Darmstadt

Im Rahmen einer Neustrukturierung des gesamten Klinikums und der Optimierung der wirtschaftlichen Abläufe im Zusammenhang 2009 fiel die Entscheidung zugunsten eines mit gleichzeitig einhergehender Modernisieneuen Archivgebäudes an der Ecke Luxemrung des gesamten Krankenhausbetriebes, burger Straße/Eifelwall, das zusätzlich das ist die Zusammenlegung der verschiedenen Rheinische Bildarchiv beherbergen soll. Der Standorte notwendig. In dem zentralen Entwurf sieht für das „modernste und sicherKlinikneubau (ZNB) werden mehrere Fachste Kommunalarchiv Europas“ ein siebengebereichen zusammengelegt: Unfallchirurgie, schossiges Magazingebäude im Zentrum vor, Augen, Anästhesie, Haut, HNO, Gynäkologie, umgeben von Werkstätten, VerwaltungsräuGeburtshilfe, Neonatologie, Gefäßklinik, Stroke men der Bibliothek, deren drei Geschosse sich Unit/Neuro-Intensiv, Neurologie, Pathologie an den Traufhöhen der gegenüberliegenden und Strahlentherapie. Die Realisierung erfolgt Bebauung orientieren. Die neuen Räume und in zwei Bauabschnitten und macht eine Reihe Magazinflächen für das Historische Archiv von Zwischenumzügen notwendig, da im Zuge und das Rheinische Bildarchiv entstehen auf der Baufeldfreimachung insgesamt sechs einer Gesamtnutzfläche von etwa 20.300 Bestandsgebäude abgebrochen werden. Quadratmetern. 18 Stadtarchiv Köln

15 Bayer Pharmaceuticals, Wuppertal

Im Neubau des Technikums- und Laborgebäudes, welches dem neuesten technologischen Standard entspricht, werden in Zukunft innovative Wirkstoffe und pharmazeutische Tablettenformulierungen entwickelt. In dem Bauwerk befindet sich ein Chemie-Technikum mit modernster Synthese-Technologie und gezielt aufgebauter Infrastruktur, um die effiziente und sichere Entwicklung der Wirkstoffkandidaten aus allen Indikationsgebieten der Bayer-Pharma-Forschung zu gewährleisten. Neben dem Wirkstoff-Technikum sind in dem Gebäude auch Labore untergebracht. Damit sind alle technischen Funktionen von der Wirkstoff- und anschließenden Tablettenentwicklung bis hin Auftraggeb.: Gebäudewirtschaft der Stadt Köln zur Qualitätsprüfung in dem neuen Gebäude Architekt: Waechter + Waechter Architekten vereint. BDA, Darmstadt Auftraggeber: Bayer Technology Services GmbH, Leverkusen 19 Eurotheum, Frankfurt/Main Generalplaner: LaboTech Planungs GmbH Griesheim / Bad Soden Das Gebäudeensemble erlebt durch den Um-

bau von einem Single-Tenant-Gebäude zu einem Multi-Tenant-Gebäude eine Renaissance. Durch die architektonische Umgestaltung der Die neue Firmenzentrale der GAG entsteht 21 Obergeschosse und des Foyerbereichs zwischen dem Polizeipräsidium und dem sind die zukünftigen Büroflächen nicht nur Odysseum im Kölner Stadtteil Kalk. Das neue Arbeitsstätten, sondern bilden Herz und fünf- bis sechsgeschossige VerwaltungsgeMittelpunkt eines Unternehmens in Mitten der bäude für ca. 300 Mitarbeiter bietet etwa Bankenmetropole. Den zukünftigen Mietern 8.500 qm Bürofläche und hat Potenzial für werden hochwertige Flächen mit einem prächdie weitere Entwicklung des Unternehmens. tigen Blick über die Frankfurter Skyline zur Weiterhin werden rund 170 Wohnungen, davon Verfügung gestellt. Zudem stehen den Mietern etwa ein Drittel öffentlich gefördert, entsteund Gästen verschiedene Dienstleistungen hen. Die Wohnungen sind in sechs vier- bis sowie ein Boarding House inkl. Sky-Bar in den fünfgeschossigen Baukörpern untergebracht, obersten Etagen zur Verfügung. zwischen denen zwei Kleinkinderspielplätze Auftraggeber: Commerz Real AG Investmentund ein öffentlicher Spielplatz vorgesehen gesellschaft mbH, Wiesbaden sind. Der ruhende Verkehr wird in einer quarArchitekten: Hochhaus: Canzler Ingenieure tierseigenen Tiefgarage untergebracht. GmbH, Frankfurt am Main, Foyer: Peter Kulka Auftraggeber: GAG Immobilien AG, Köln Architektur, Köln, Mieterausbau: Just Burgeff Architekt: JSWD Architekten GmbH & Co. KG, Architekten GmbH, Frankfurt am Main Köln 16 GAG Immobilien AG, Köln

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23 Alexander-von-Humboldt-Schule, Rüsselsheim Das aus den 70er Jahre stammende Gebäude der Alexander-von-Humboldt Gesamtschule, wird im Rahmen der Umsetzung des aktuellen Schulentwicklungsplans umgebaut und erweitert. Eine Sanierung des Naturwissenschaftlichen Fachtrakts erfolgte bereits 2011. Zudem wurde 2009 im ehemaligen Schwimmhallenbereich eine Mensa errichtet. Die anstehenden Sanierungsmaßnahmen der vorhandenen Schulgebäude und der Sport-/Turnhalle sowie der Erweiterungsneubau erfolgen im laufenden Schulbetrieb. Auftraggeber: Magistrat der Stadt Rüsselsheim am Main Architekt: Kresings Architektur GmbH, Münster 24 Hauptsitz VDZ, Düsseldorf Seit 1956 ist der Verein Deutscher Zementwerke e.V. in der Düsseldorfer Tannenstraße ansässig. Der Standard des Gebäudes ist nicht mehr zeitgemäß. Gebäudetechnik und Fassade sind energetisch und funktional veraltet und der gewachsene Flächenbedarf kann nicht mehr erfüllt werden. Der geplante Neubau für das VDZ wird zukünftig von seinem Forschungsinstitut und den ihm zugeordneten Gesellschaften genutzt. Das neue Gebäude, bestehend aus 6 Vollgeschossen und 2 Untergeschossen, soll so zur Verbesserung der Arbeitsabläufe und zur weiteren Effizienzsteigerungen des VDZ beitragen. Auftraggeber: VDZ Verein Deutscher Zementwerke e.V., Düsseldorf Architekt: pbr Planungsbüro Rohling AG, Düsseldorf 25 Bundesamt für Strahlenschutz, Berlin

Das im Jahre 1974 errichtete Verwaltungsgebäude K12 soll durch einen Neubau ersetzt werden. Der zukünftige Neubau ist ein Massivbau mit Y-förmigen Grundriss, der neben den 2009 fertig gestellten Laborgebäuden K10 angeordnet ist. Das Gebäude mit Büro-, Multifunktions- und Laborräumen besteht aus drei 22 Ratsgymnasium, Wolfsburg Obergeschosse und einem Untergeschoss. Das Ratsgymnasium Wolfsburg soll einen neu- Die Werkstätten und Garagen sind ebenerdig en Trakt für die naturwissenschaftlichen Fäangeordnet. Im Untergeschoss befinden sich cher, einen neuen Ganztagsbereich mit Mensa u.a. die Technikzentrale und das Servicesowie eine neue Sporthalle erhalten. Hierfür Center-Dosimetrie. In den Obergeschossen ist der Neubau eines 4-geschossigen Naturwis- befinden sich überwiegend Bürobereiche. Bei senschaftstraktes mit angelagerter Sport- und der Realisierung werden die Anforderungen Gymnastikhalle geplant. Der Neubau wird im an das Nachhaltige Bauen berücksichtigt und Passivhausstandard ausgeführt. Die Anbindung es wird eine Zertifizierung nach BNB in Silberan den Altbestand erfolgt über eine zweigeQualität angestrebt. schossige, sogenannte Multifunktionszone, die Auftraggeber: BImA Bundesanstalt für Immobizugleich als Haupterschließung, zur Verknüpfung der verschiedenen Nutzungsbereiche und lienaufgaben, Berlin zur Vermittlung zwischen den Geschoßebenen Architekt: hks Hestermann Rommel Architekten & Gesamtplaner GmbH & Co. KG, Erfurt dienen soll. Der Bestand wird renoviert bzw. Auftraggeber: Klinikum Darmstadt GmbH, Darmstadt Architekt: HDR TMK Planungsgesellschaft mbH, Düsseldorf

saniert und teilweise umgebaut. Auftraggeber: Stadt Wolfsburg Architekt: ARGE IPRO LEIPZIG Planungs- und Ingenieuraktiengesellschaft, Leipzig


58 Technische Hochschule Mittelhessen, Gießen Im Zuge der Neustrukturierung des gesamten Hochschulstandorts plant die Technische Hochschule Mittelhessen den Neubau eines Laborund Technologiezentrums. Der Neubau des LTZ verfolgt das Ziel, die Fachbereiche Krankenhaus- und Medizintechnik, Umwelt und Biotechnologie an einem Standort zu bündeln und die naturwissenschaftlichen Bereiche (Chemie und Physik) des Fachbereiches Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik ebenfalls am Campusbereich anzusiedeln. Die Planung sieht drei Baukörper auf einem durchlaufenden Untergeschoss mit zentral angeordneter Tiefgarage vor. Die Maß-nahme wird durch das Hochschulbauinvestitionsprogramms HEUREKA des Landes Hessen gefördert. Auftraggeber: LBIH Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Gießen Architekt: Hascher Jehle Architektur, Berlin

61 IOCC Lufthansa, Frankfurt/Main

64 Städtische Bühnen, Frankfurt/Main

67 Koelnmesse 3.0

Das 1972 erbaute Hochhaus (Gebäude 302) wurde 2002 umfassend saniert und wird hauptsächlich als Bürogebäude genutzt. Es besteht aus 7 oberirdischen und 2 unterirdischen Geschossen. Die Bereiche des Operations Control Center (OCC) und Hub Control Center (HCC) sind zwar klar abgegrenzt (das OCC steuert den weltweiten LH-Flugbetrieb, während das HCC die Optimierung der Passagierströme am Hub FRA und die Steuerung der Bodenereignisse verantwortet) und auch räumlich getrennt angeordnet. Allerdings findet eine intensive, regelmäßige Interaktion der beiden Bereiche statt. Zur Sicherstellung der ganzheitlichen Steuerung und Optimierung des gesamten Flugbetriebs (Aircraft, Crew, Passagierströme) wurde die Zusammenlegung der beiden Bereiche im Gebäude 302 zum IOCC beschlossen.

Im Zentrum von Frankfurt am Main vereint das Gebäude der „Städtische Bühnen“ als ein zentrales Veranstaltungszentrum die Spielstätten des Opern- und Schauspielhauses. Als Grundlage einer zu erstellenden Machbarkeitsstudie für die notwendige Modernisierung des Gebäudes wird eine umfangreiche Bestandsaufnahme und -bewertung der gesamten baulichen und technischen Anlage durchgeführt. Aufgabe der darauf aufbauenden Machbarkeitsstudie ist die Abstimmung und Entwicklung von Realisierungsvarianten für die bauliche Umsetzung der festgestellten Sanierungs- und Erneuerungsmaßnahmen.

Die Koelnmesse plant bis zum Jahr 2030 eine Investition in die Zukunft des Geländes und in das Messeprogramm. Hierzu wurde ein Masterplan „Koelnmesse 3.0“ entwickelt. Durch die vorgesehenen Maßnahmen soll langfristig das attraktivste innerstädtische Messegelände der Welt geschaffen werden. Geplant sind Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen des Südgeländes, der Bau der Halle 1plus, die Verbesserung der Verkehrs- und Parkraumsituation durch den Neubau eines Parkhauses, der Neubau der CONFEX-Halle, ein neues zentrales Eingangsterminal zur flexiblen Nutzung der Südhallen, attraktivitätssteigernde Maßnahmen in den Hallen und im Umfeld sowie die Verbesserung der Ausstattung mit digitalen Vermarktungsmöglichkeiten für die Messeteilnehmer.

Auftraggeber: Deutsche Lufthansa AG, Frankfurt Architekt: Pielok Marquardt Architekten Planungsgesellschaft mbH, Offenbach

Auftraggeber: Stadt Frankfurt am Main, Hochbauamt Architekt: PFP Planungs GmbH, Hamburg 65 AXA Versicherung AG, Berlin

Die Tauentzienstraße ist eine der Top-Einzelhandelslagen in Berlin. Man kann hier von 59 UN Campus der einer über Jahre bzw. Jahrzehnte gewachsenen Vereinten Nationen, Bonn Struktur sprechen. Für Einzelhändler ist die Der UN Campus der Vereinten Nationen in Architektur inzwischen ein immer wichtiger 62 Stadthalle Karlsruhe Bonn befindet sich in unmittelbarer Nähe werdendes Kriterium für ihre Standortentscheizum Rhein im ehemaligem Regierungsviertel. dung. Das Gebäude Tauentzienstraße 6 wird Die im nördlichen Festplatzbereich liegende Derzeit gehören dem UN Campus das Alte Stadthalle wurde 1915 nach Plänen von Robert durch den Abbruch des Anbaus im Hinterhof Abgeordneten Hochhaus „Langer Eugen“, das Curjel und Karl Moser errichtet. Von 1979 bis und der denkmalgerechten Renovierung des Personeneingangsgebäude, das Logistikgebäu- 1985 wurde die Stadthalle nach Plänen von bestehenden Haupthauses sowie den Neubau de und das Ärztehaus an. Bei der geplanten Er- Herman Rotermund und Christine Rotermund- eines Hofanbaues im UG und EG den Ansprüweiterungsmaßnahme für das Sekretariat der chen moderner Einzelhandels- und Büronutzung Lehmbruck neu erbaut. Von der früheren Klimarahmenkonvention handelt es sich um Stadthalle ist lediglich der denkmalgeschützte wieder entsprechen. vier Teilbaumaßnahmen: Erweiterungsneubau, Säulengang an der Südseite erhalten. Das Instandsetzung des Alten Wasserwerks und Gebäude ist als Stahlbetonbau mit naturstein- Auftraggeber: Deutsche Ärzteversicherung des Pumpenhauses (beide denkmalgeschützt), verkleideter Fassade errichtet und präsentiert AG/AXA Investment Managers Deutschland Erweiterung Logistikgebäude und Neubau eine zeittypische Innenausstattung. Das in die GmbH, Köln Architekt: Weinmiller Architekten GbR, Berlin Wirtschaftsgebäude. Der 17 geschossige ErJahre gekommene Gebäude weist Mängel im weiterungsneubau soll dabei hohe Nachhaltig- Bereich der Haustechnik, im Brandschutz und keitsanforderung hinsichtlich gestalterischer, an den Oberflächen auf. Die Mängel sollen in 66 Büro- und Geschäftshaus am ökologischer und energetischer Aspekte Verbindung mit der Modernisierung der Säle Rudolfplatz, Köln erfüllen. Ziel für die geplante Neubaumaßbehoben werden. nahme ist es, das Zertifikat in Gold nach dem Auf dem Rudolfplatz, einer zentralen Stelle Auftraggeber: Amt für Hochbau Bewertungssystem des BNB zu erreichen. in Köln, ist die Errichtung eines Büro- und und Gebäudewirtschaft; Karlsruhe Geschäftshauses mit ca. 13.800 qm BGF Auftraggeber: BImA Bundesanstalt Architekt: SSP SchürmannSpannel AG, oberirdisch sowie einer 2 geschossigen Tiefgafür Immobilienaufgaben, Bonn Bochum rage geplant. Im Übergang von der Aachener Architekt: ARGE UN/E, Berlin Straße zur Hahnenstraße und gegenüber der (Stefan Lippert Architekten/BIG) Hahnentorburg – dem Stadttor zur Via Belgica 63 Alte Oper, Frankfurt – handelt es sich bei der Entwicklungsfläche Die Alte Oper in Frankfurt wurde 1880 als um einen wichtigen Baustein in der städte60 Fantastic Forty Four, Düsseldorf Opernhaus eröffnet und 1944 fast vollkommen baulichen und architektonischen AkzentuIm Düsseldorfer-Derendorf wird eine leerzerstört. Nach einer Wiederaufbauphase in den ierung der historischen Stadtkante Kölns. stehende Gewerbeimmobilie aus den 1970er Jahren 1977 bis 1981 wurde das Opernhaus als Das Baugrundstück ist von Straßenverkehr, Jahren zu einem modernen Bürogebäude mit Konzert und Kongresszentrum wiedereröffnet. Verkehrswegen der Öffentlichen Nahverkehrszeitgemäßen Büroflächen, dem Forty Four, Seit der Wiedereröffnung erfolgten zahlreiche mitteln (z.B. Straßenbahnen, Bussen) und umgewandelt. Für die Revitali-sierung des ca. Nutzungsänderungen, Umbaumaßnahmen und der unterirdischen U-Bahnanlage Rudolfplatz 21.500 m² großen Bestandsgebäudes wurde bauliche sowie technische Ergänzungen. Ziel umgeben. Durch die dominante Lage an einer nur die Tragstruktur erhalten. Eine weiße Eleder Maßnahme ist es, auf Basis aktueller Kon- der Hauptver-kehrsachsen Kölns, kommt dem mentfassade aus Glas und Aluminium sorgt für zepte eine in sich schlüssige und homogene Neubau eine das Umfeld prägende Wirkung zu. Transparenz und großzügige Fensterfronten. bauliche- und anlagentechnische brandschutzZiel des neuen Konzepts sind nicht nur großtechnische Sanierung des Hauses durchzufüh- Auftraggeber: MOMENI SEG Rudolfplatz GmbH & Co. KG, Hamburg zügige und variable angelegte Büroflächen, die ren. Dabei sind die Belange des durchgehenals Einzel-, Gruppen- oder Open Space-Büros den Spielbetriebs sowie des Denkmalschutzes Architekt: Caruso st John Architects LLP, London genutzt werden können, sondern auch eine zu berücksichtigen. nachhaltige Bauweise. Begehbare Dachterrassen und eine extensive Dachbegrünung Auftraggeber: Stadt Frankfurt am Main, erhöhen zusätzlich die Qualität des Bürohauses. Das Gebäude wird nach dem DGNB-Silber Hochbauamt Architekt: Arge Jourdan & Müller/Rieser, Standard zertifiziert Frankfurt am Main Auftraggeber: die developer Projektentwicklung GmbH, Düsseldorf Architekt: sop Architekten GmbH &Co. KG, Düsseldorf

Auftraggeber: Koelnmesse GmbH, Köln Architekt: JSWD Architekten GmbH & Co. KG, Köln 68 Büro-, Wohn- und Geschäftshaus am Friesenplatz, Köln Das aus den 50er und 60 er Jahren stammende Gebäudeensemble am Friesenplatz/Ecke Hohenzollernring in Köln soll abgebrochen und durch ein neues, sechsgeschossiges Büro- und Geschäftshaus ersetzt werden. Im Erdgeschoss und auf den ersten Etagen befinden sich Einzelhandelsflächen. In den übrigen Etagen sind Büroflächen und Wohnungen vorgesehen. Ein weiterer neuer Gebäuderiegel wird im Blockinnenbereich als reiner Wohnungsbau errichtet. Auftraggeber: Allianz-Lebensversicherung AG c/o Allianz Real Estate Germany GmbH, Stuttgart Architekt: msm meyer schmitz-morkramer gmbh, Köln 69 Filmhaus Westdeutscher Rundfunk, Köln Das elfgeschossige Filmhaus wurde 1974 als Büro- und Produktionskomplex des WDR errichtet Die aktuelle Nutzung umfasst Redaktion, Produktion und Fernsehen. Ziel der Maßnahme ist neben einer Generalsanierung des Gebäudes, die sowohl ein komplett neues Grundrisskonzept als auch eine neue Fassadengestaltung beinhaltet, der Wunsch des WDR, ein „vielfältig nutzbares und kommunikationsförderndes Gebäude mit hoher Arbeitsplatzqualität, das der veränderten Medienstruktur als ‚crossmediales Medienhaus‘ für die nächsten Jahrzehnte Rechnung trägt“. Auftraggeber: WDR Westdeutscher Rundfunk, Köln Architekt: Buchner Bründler AG, Architekten BSA, Basel

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Project documentation

14 NGP², RWTH Aachen University The Center for Next Generation Processes and Products (NGP²) is a massive four storey building with offices, laboratories and technical centre. In the future, the seven academic chairs of the Aachener Verfahrenstechnik (AVT) will be brought together here in one location. The two central yards – one for entrance, the other one for delivery – make the building an interlinked one. Two further enclosed yards set somewhat back enable the lighting and ventilation of the indoor parts of the building. Client: BLB Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, NL Aachen Architect: ksg kister scheithauer gross architekten und stadtplaner GmbH, Cologne

17 Ossendorfer Gartenhöfe residential areas, Cologne DIE EHRENFELDER Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft eG, a non-profit residential cooperative, is the owner of around 350 residential units in the Cologne district Ossendorf. The residential area is to be demolished and replaced by new buildings step by step. The project comprises one- to five-bedroom apartments from 41 up to 113 sqm, one third of them is to be publicly funded. The first construction phase started at the beginning of May, 2016. The residential area is envisaged to be completed mid 2021. Client: DIE EHRENFELDER Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft eG, Cologne Architect: Molestina Architekten, Cologne

15 Bayer Pharmaceuticals, Wuppertal

18 Municipal archive, Cologne

Inside the new state-of-the-art building accommodating laboratories and the technical centres, innovative active ingredients and pharmaceutical tablet formulations will be created. The chemical technical centre, comprising the most advanced synthesis technologies and a sophisticated infrastructure, is to ensure the efficient development of active ingredients for all therapeutic areas of the Bayer pharma research. Apart from the technical centre for active ingredients, the building also accommodates laboratories. So, all the technical tasks from active ingredients and tablet development up to quality inspection and testing are brought together in the new building.

The decision to build a new complex housing the Cologne municipal archive and the Rhineland image archive situated on the corner Luxemburger Straße/Eifelwall was taken in 2009. The project, called “the safest and most advanced municipal archive in Europe”, comprises a central seven-storey archive building surrounded by three-storey workshops and administrative library rooms adapted to the eaves height of the opposite buildings. The overall floor space of rooms and storerooms for municipal archive and Rhineland image archive is about 20,300 sqm.

Client: Bayer Technology Services GmbH, Leverkusen Main planner: LaboTech Planungs GmbH Griesheim / Bad Soden

Client: Facility management department, Cologne town Architect: Waechter + Waechter Architekten BDA, Darmstadt

20 Emergency / University hospital Bergmannsheil, Bochum

23 Alexander-von-Humboldt-School, Rüsselsheim

The new building was erected in two construction phases. During the first phase, the emergency department, the central operating theatre, a new care unit and some more medical departments were included in a new functional wing. Following this, the old examination and treatment wing and the residual part of the old ward block two have been demolished. The second section of the new functional wing and the ward block are being built on the cleared space. During the second phase, the functional wing will acquire four more operating theatres which means a total of 14 theatres for the surgical centre.

The building of the Alexander-von-Humboldt comprehensive school will be rebuilt and extended according to the current school development plan. The wing housing natural sciences was already restored in 2011. A canteen was established in the former swimming pool area in 2009. Restoring the existing school building and gym and sports building and realising the new building is planned to be accomplished during normal school activities.

Client: Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil GmbH, Bochum Main planner: LUDES Architekten Ingenieure GmbH, Recklinghausen 21 Central hospital, Darmstadt In the course of restructuring the whole hospital and optimising and modernising the workflows of hospital management, consolidation of different locations will be indispensable. Several specialist areas will be combined in the central new hospital building: trauma surgery, ophthalmology, anaesthesia, dermatology, ENT, gynaecology, obstetrics, neonatology, vascular surgery, stroke unit/ neurological intensive care, neurology, pathology and radiotherapy. Realisation will take place in two phases. Some temporary relocations will be necessary to free up the building area. Six existing buildings need to be demolished. Client: Klinikum Darmstadt GmbH, Darmstadt Architect: HDR TMK Planungsgesellschaft mbH, Düsseldorf 22 Ratsgymnasium, Wolfsburg

The secondary school Ratsgymnasium Wolfsburg is to get a new specialist wing for natural sciences, a new area for all day The building ensemble will experience a revival schooling with canteen and a new gym. For due to the expansion from a single-tenant this, it is planned to build a new four-storey to a multi-tenant building. Thanks to an 16 GAG Immobilien AG, Cologne wing for natural sciences with adjacent gym architectural reconstruction of the 21st floor and sports centre. The new building will be The new headquarter of the GAG is being and the entrance area, the future office areas realised according to passive house standard. erected between the police headquarters and will be more than simple working spaces - they The connection to the existing building will the Odysseum in the Cologne city district will be the central point of a company in the be realised with the help of a two-storey, Kalk. The new five- to six- storey administrative midst of the banking hub. Future tenants will so-called multifunctional zone. This zone building will offer approximately 8,500 be provided with high-quality rental objects will serve as main entrance, interlink for the sqm office space for up to 300 employees with an amazing view across the Frankfurt different areas and stairs and it will also serve and potential to the further development skyline. Additionally, they and their guests as a design element to provide a feeling of of the company. Apart from this, around can take advantage of different services and community along the floors. The existing 170 apartments will be built, one third of a boarding house including Sky-Bar on the building will be restored, refurbished and them publicly funded. The apartments will top floor. partially rebuilt. be situated in several four- to five-storey Client: Commerz Real AG buildings with one public playground and two Client: Municipality of Wolfsburg Investmentgesellschaft mbH, Wiesbaden playgrounds for small children in between. Architect: ARGE IPRO LEIPZIG Planungs- und Architects: Multi-storey building: Canzler An underground parking reserved for the Ingenieuraktiengesellschaft, Leipzig Ingenieure GmbH, Frankfurt am Main, headquarters complex will accommodate the Entrance hall: Peter Kulka Architektur, on-site traffic. Cologne, Tenant fit-out: Just Burgeff Client: GAG Immobilien AG, Cologne Architekten GmbH, Frankfurt am Main Architect: JSWD Architekten GmbH & Co. KG, Cologne

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19 Eurotheum, Frankfurt/Main

Client: Administration of the Rüsselsheim am Main municipality Architect: Kresings Architektur GmbH, Münster 24 VDZ Headquarters, Düsseldorf The German Association of Cement Works (VDZ) has been headquartered in the Düsseldorf Tannenstraße since 1956. The building is far away from being state of the art. Building equipment and the facade are energetically and functionally outdated and more space is required. The planned new VDZ building will be used by its research institute and its associates. The new building has six storeys and two basement floors. It is dedicated to improving workflows and efficiency inside the VDZ. Client: VDZ German Association of Cement Works, Düsseldorf Architect: pbr Planungsbüro Rohling AG, Düsseldorf 25 Federal Agency for Radiation Protection, Berlin The administration building K12, built in 1974, is to be replaced by a new building. The new massive building with a Y-footprint will be situated besides the laboratory building K10, finished in 2009. The building housing office, multi-function and laboratory rooms will comprise of three storeys and one basement floor. Workshops and garages will be located on ground level. The basement will accommodate the utilities control room and the dosimetry service centre. The upper storeys will mostly be occupied by office spaces. During realisation, the requirements for sustainable building will be adhered to. The aim is to receive a BNB (German national rating system for sustainable building) silver certification. Client: BImA Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Berlin Architect: hks Hestermann Rommel Architekten & Gesamtplaner GmbH & Co. KG, Erfurt


58 Technische Hochschule Mittelhessen, Gießen

61 IOCC Lufthansa, Frankfurt/Main

Within their restructuring of the entire university facilities, the Technical University of Central Hesse is planning the new construction of a laboratory and technology centre (LTZ). The new construction of the LTZ is aimed at bringing together the departments of Hospital and Medical Technology and Environmental and Biotechnology and to also integrate the natural science departments (Chemistry and Physics) into the campus. The planning sees three complexes with an interconnecting lower storey with centrally located underground parking. The measures are supported by HEUREKA, the programme supporting university construction work of the state of Hesse.

The office tower (building 302) was erected in 1972 and comprehensively renovated in 2002. It is mainly used as an office building and consists of 7 upper ground and 2 underground storeys. The areas of the Operations Control Center (OCC) and Hub Control Center (HCC) are clearly demarcated and set apart (the OCC coordinates the global LH flight operations, while the HCC optimises the passenger flows at the FRA hub and is responsible for the coordination of ground operations). However, these areas still intensively and regularly interact with each other. To ensure holistic coordination and optimisation of the entire airline operations (aircraft, crew, passenger flows), it was decided to consolidate these two departments as IOCC in building 302.

Client: LBIH Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Gießen Architect: Hascher Jehle Architektur, Berlin

Client: Deutsche Lufthansa AG, Frankfurt Architect: Pielok Marquardt Architekten Planungsgesellschaft mbH, Offenbach

59 UN Campus of the United Nations, Bonn The UN Campus of the United Nations in Bonn is located within close proximity to the former governmental quarter. Nowadays, the UN campus consists of the former governmental tower block “Langer Eugen”, the entrance building, the logistics facilities and the medical facilities. The intended expansion for the Secretariat of the Climate Framework Convention envisages four steps: new expanded construction, refurbishment of the old waterworks and pumping station (both listed buildings), expansion of the logistics facilities and new construction of the service building. The new expanded construction should fulfil high sustainability requirements regarding design, ecological and energetic aspects. The aim is to achieve a BNB gold certificate with this new construction. Client: BImA Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Bonn Architect: ARGE UN/E, Berlin (Stefan Lippert Architekten/BIG)

62 City Hall Karlsruhe The city hall is located in the north fairground area and was created according to the plans of Robert Curjel and Karl Moser in 1915. From 1979 to 1985 the city hall was reconstructed according to the plans of Herman Rotermund and Christine Rotermund-Lehmbruck. Of the former city hall, only the listed pillar walk on the south side remains. The building has been constructed as steel-reinforced concrete construction with natural stone façade and presents an interior decoration typical of its era. The building, which is somewhat out of date, also has issues in terms of domestic technology, fire protection and surfaces. These issues are to be dealt with together with the modernisation of the rooms. Client: Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft; Karlsruhe Architect: SSP SchürmannSpannel AG, Bochum 63 Alte Oper (old opera), Frankfurt

The Alte Oper in Frankfurt was opened as an opera house in 1880 and was almost completely destroyed in 1944. After In Düsseldorfer-Derendorf a vacant commerreconstruction from 1977 to 1981, the opera cial building from the 1970s is being converted house was reopened as concert and congress into a modern office building with up to date centre. Since its reopening, it has undergone office spaces, named Forty Four. The revitamanifold changes of use, redesigns and lisation of the approximately 21,500 sqm of constructional and technological additions. existing building has only seen the supporting The aim of this measure is to exercise a structure remain intact. A white façade made consistent and homogenous renovation in of elements of glass and aluminium ensures terms of fire protection of the construction transparency and big window panes. The aim and facilities. The requirements of the of the new concept is not just the creation continuous performance schedule and the of wide and variably designed office spaces, listed building are to be considered. which may be used as individual, group or Client: Stadt Frankfurt am Main, Hochbauamt open plan offices, but also a sustainable Architect: Arge Jourdan & Müller/Rieser, construction methodology. Accessible roof Frankfurt am Main terraces and an extensive roof greening also 60 Fantastic Forty Four, Düsseldorf

64 Städtische Bühnen (city theatre), Frankfurt/Main In the city centre of Frankfurt, the building of the “Städtische Bühnen” integrates the stages of the opera and the theatre as central performance facility. As basis of a feasibility study to be conducted for the urgent modernisation of the building, a comprehensive categorisation and evaluation of the existing constructional and technical facilities are conducted. The aim of the feasibility study is the coordination and development of realisation options for a constructional execution of the identified renovation and modernisation measures. Client: Stadt Frankfurt am Main, Hochbauamt Architect: PFP Planungs GmbH, Hamburg 65 AXA Versicherung AG (AXA insurance), Berlin The Tauentzienstraße is one of the top retail locations in Berlin. The infrastructure has grown over many years and even decades. For retailers, the architecture has become an increasingly important criterion for their decision where to locate their business. The building Tauentzienstraße 6 will be brought up to modern standards of retail and office usage through the demolition of the extension in the backyard, the renovation of the listed main building and the new construction of an extension to the subterranean and ground floor. Client: Deutsche Ärzteversicherung AG/AXA Investment Managers Deutschland GmbH, Cologne Architect: Weinmiller Architekten GbR, Berlin

67 Koelnmesse 3.0 (Cologne trade fair) The Koelnmesse plans a major investment into the future of its facilities and its trade fair schedule until 2030. To achieve this, a master plan “Koelnmesse 3.0” has been developed. The envisioned measures are supposed to contribute to the development of the most attractive inner city trade fair location worldwide. The plan sees modernisation and maintenance measures of the south part, the construction of the new hall Halle 1plus, the improvement of the traffic and parking situation through the construction of a multi-storey car-park, the new construction of the CONFEX hall, a new central entrance concourse allowing flexible usage of the south halls and measures to increase the attractiveness of the halls and their surroundings. Furthermore, the halls are to be equipped with digital marketing facilities for the trade fair exhibitors. Client: Koelnmesse GmbH, Cologne Architect: JSWD Architekten GmbH & Co. KG, Cologne 68 Office, residential and commercial building at Friesenplatz, Cologne The building block located at the corner Friesenplatz / Hohenzollernring in Cologne, which was built in the 50s and 60s is to be demolished and replaced by a new, six-storey office and commercial building. On the ground and first floors, the building provides retail spaces. The other floors contain office and residential spaces. A further new building, with residential spaces only, will be constructed in the inside of the block.

Client: Allianz-Lebensversicherung AG c/o Allianz Real Estate Germany GmbH, Stuttgart 66 Office and retail building at Rudolfplatz, Architect: msm meyer schmitz-morkramer Cologne gmbh, Cologne It is envisioned to construct an office and retail building with approximately 13,800 sqm of office and retail space over ground and a 2-storey car park below ground. The area to be developed is located between Aachener Straße and Hahnenstraße, opposite the Hahnentorburg, the city gate to the Via Belgica. It is an important piece of the urban and architectural accentuation of Cologne’s historic city perimeters The construction site is surrounded by road traffic, public transport routes (e.g. tramlines and buses) and the underground station Rudolfplatz. The dominant location at one of Cologne’s main infrastructural axes provides the new construction with a significant importance. Client: MOMENI SEG Rudolfplatz GmbH & Co. KG, Hamburg Architect: Caruso st John Architects LLP, London

69 Filmhaus Westdeutscher Rundfunk (film house of the western German broadcasting corporation), Cologne The eleven-storey film house was erected in 1974 as office and production location of the WDR. The current usage is as editorial, production and TV building. The aim of the measure is a general renovation of the building, which will include a completely new layout and also a façade redecoration. The WDR hopes to create a “multi-functional premises which is equipped with high quality working spaces, addressing the communication needs and the changing media structure as a ‘cross-media media house’ for decades to come.” Client: WDR Westdeutscher Rundfunk, Cologne Architect: Buchner Bründler AG, Architekten BSA, Basel

increase the quality of the office building. The building is certified according to DGNB silver standard (German Association for Sustainable Construction). Client: die developer Projektentwicklung GmbH, Düsseldorf Architect: sop Architekten GmbH &Co. KG, Düsseldorf

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IOCC Lufthansa Neugestaltung Verkehrsleitzentrale am Flughafen Frankfurt/ Main. Ă S. 61


Thomas Koculak


Daten / Data 

Geschäftsführung Klemens Bastian Lucian Muchowski

Mitgliedschaften Um stets auf dem Stand der Technik zu sein, und die Anforderungen des Marktes frühzeitig zu erkennen, sind wir Mitglied bei: GPM – Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V. DGNB Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. FIR – Forschungsinstitut für Rationalisierung e.V. an der RWTH Aachen

Impressum / Imprint

Standorte

Gestaltung, Fotografie Stefan Flach www.filter-design.de Köln (Zentrale) Hohenstaufenring 57 50674 Köln

Übersetzungen Übersetzungsbüro Lisa Callf Translation

Telefon: +49 (0) 221 931872-0 Telefax: +49 (0) 221 931872-10 koeln@bmp.de www.bmp.de

Bildnachweis

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RICS – Royal Institut of Chartered Surveyors

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Redaktion, Text Edgar Haupt www.aufbau.biz

Alle Bilder sind mit Bildnachweisen direkt am Bild versehen. Alle weiteren Projektbilder: Mitarbeiter der BMP BMP Portraits: Stefan Flach, Achim Hehn


04 - Seit 20 Jahren gemeinsam vorne - Projekte und Prozesse 04.2017  

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