Donnerstag, 8. Oktober 2020
111. Jahrgang – Nr. 41
P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG
«Mein Beitrag für eine bessere Welt»
Münchenstein
In Hochwald werden die Wiesen bunter. Das Pionierprojekt zur Förderung der Biodiversität nimmt seinen Anfang, sucht aber noch Nachahmer. Ausserdem gibt es Pläne für eine Baumpatenschaft.
12 neue Gebäude: Im Gstad soll auf 22 000 Quadratmetern ein urbanes und dennoch grünes Wohnquartier entstehen. Das Mitwirkungsverfahren startet am 15. Oktober.
Dornach
Bea Asper
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osmarie Champion ist in Hochwald bekannt für ihren grossen, bunten Garten. Kursteilnehmer aus der ganzen Schweiz, die ihren Vorzeigegarten bezüglich Biodiversität aufsuchen, finden ihr Paradies inmitten einem Quartier von grossen Einfamilienhäusern mit englischem Rasen und dazu gehörendem wöchentlichen Schnitt. Dass das Saatgut aus ihrem Garten nicht überall auf fruchtbaren Boden fällt, ist laut Champion typisch für den Menschen. Der Natur auf die Sprünge helfen Wer die gelernte Finanzfachfrau kennt, weiss, dass sie niemals aufgeben wird. Sie ist in Hochwald auch nicht auf verlorenem Posten. In der Umwelt- und Gesundheitskommission stiess sie mit ihren Ideen auf offene Ohren. Gross war ihre Freude vor allem darüber, innert kürzester Zeit tatkräftige Unterstützung zu finden für ihre geplante Pflanzaktion. Champion beschloss, der Natur auf die Sprünge zu helfen. 700 Setzlinge hat sie diese Woche zusammen mit Barbara Hug, Urs Henz, Dieter Bloch, Rita Schäfer und Cora Wohlgemuth auf den Wiesen von Bauer Seppi Vögtli eingepflanzt. Er ist der erste Landwirt, den sie für ihr Anliegen gewinnen konnte, nämlich auf den extensiv bewirtschafteten
Gemeinschaftsprojekt: 350 Setzlinge von Wildstauden wurden diese Woche von Freiwilligen auf einer Wiese eingepflanzt.
Agenda
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FOTO: BEA ASPER
Flächen die Biodiversität ganz bewusst zu fördern. Dafür notwendig ist die langfristige Garantie, auf Dünger zu verzichten und die Wiesen erst nach der Blütezeit zu bewirtschaften. «Über Pro Natura Solothurn kam auf sehr unbürokratische Weise eine Zusammenarbeit mit dem Sponsor Salzgut, dem Naturfonds der Schweizer Salinen, zustande, damit die Unkosten gedeckt sind.» Das Projekt sieht vor, dass einheimische Wildstauden gepflanzt werden, die das Futter der Tiere auf ihre Art auch bereichern, auf jeden Fall den Kühen bekömmlich sind. Champion entschied sich für sieben verschiedene
Sorten: Wiesensalbei, Wittenblume, Frühlingsschlüsselblume, wilder Oregano, kleiner Wiesenknopf, Flockenblume und Margerite. Früchte wecken Kindheitserinnerungen «Die Blüten dieser Pflanzen bieten den Insekten eine ideale Nahrungsgrundlage. Die Insekten wiederum sind elementar für das Vorkommen verschiedener Vogelarten, und bekanntlich sorgen die Bienen mit der Bestäubung dafür, dass die Bäume den Menschen Früchteertrag liefern können.»In diesem Sinn profitieren Natur und Mensch vom Engagement für die Biodiversität. Champi-
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on schweben diesbezüglich noch andere Projekte vor. Sie würde gerne in einem Arbeitskreis die Grundlagen erarbeiten für eine Baumpatenschaft. «Der Pate verpflichtet sich, die Bäume zu pflegen, und darf ernten.» Zum einen könnten bestehende Obstbäume erhalten bleiben. Zum anderen könnten neue Bäume gepflanzt werden. Privatpersonen ohne Garten kämen zu ihren eigenen Früchten», sagt Champion und denkt dabei auch an Sorten, die aus dem Landschaftsbild verschwunden sind wie die Spitzgügibirne, «eine süsse Birne, die bei der älteren Fortsetzung auf Seite 2
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Keine Ausnahme: Der Kanton will nichts von der Aufhebung der Maskenpflicht im Dorneck wissen. Die Gewerbetreibenden klagen indes über Umsatzeinbrüche.
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Donnerstag, 8. Oktober 2020 Nr. 41
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Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.
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Einwohnerschaft Kindheitserinnerungen wecken dürfte.» Die Baumpatenschaft würde auch die Wertschätzung für die landwirtschaftlichen Erzeugnisse fördern. «Der Apfel frisch vom Hochstamm schmeckt am besten, und wenn man selber spürt, wie viel es braucht, bis ein Apfel geerntet werden kann, mundet er doppelt so gut.» Von mehr Anerkennung der Arbeit würden die Landwirte profitieren, ist Champion überzeugt. Auch für dieses Projekt hat sie bereits die Zusage von Landwirt Fridolin Sala-
din für die Erteilung eines Baumpflegekurses sowie von Seppi Vögtli für Neubepflanzungen. Dass ausgerechnet ein Milchproduzent mit intensiver Landwirtschaft das Projekt unterstützt, ist für Champion Bestätigung, dass man mit persönlichem Engagement mehr bewirken kann, als man meint. «Nachahmer sind jedenfalls sehr erwünscht», so Champion. «Mein Beitrag für eine bessere Welt» ist übrigens der Titel der 30seitigen Arbeit, die Cora Wohlgemuth im Rahmen ihrer Weiterbildung über das neuste Projekt zur Förderung der Biodiversität in Hochwald schreibt.
INTERGGA
Aus «Quickline Regio» wird «interGGA» PR. Per 1. Oktober änderte die «Quickline Regio Basel AG» ihren Namen in «interGGA Netz AG». Seit Juli ist sie eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der interGGA AG. Der neue Name betont die Zugehörigkeit zum «interGGA»-Verbund, zu welchem das Unternehmen seit 1. Juli gehört. Ziel ist es, die Unternehmensidentität zu vereinheitli-
chen und somit den Brand «interGGA» bei Kundinnen und Kunden sowie im Markt weiter zu stärken. Zudem will interGGA zukünftig Synergien konsequent nutzen und sich auf die Weiterentwicklung der Netze sowie die Kundenbetreuung fokussieren. Mit dem Namenswechsel ändert sich für Kundinnen und Kunden grundsätzlich nichts.
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Lebensfreude, Würde und Autonomie Umgang mit Sterben und Tod beleuchtet. Zwinglihaus, Basel: Donnerstag, 15. Oktober, 19 Uhr; Freitag, 16. Oktober, 19 Uhr; Sonntag, 18. Oktober, 11 Uhr (www.ckk-bs.ch). Martinshof, Liestal: Dienstag, 3. November, 19 Uhr; Donnerstag, 5. November, 19 Uhr; Sonntag, 8. November, 14 Uhr (www.ks-palliativecare.com). Platzreservation via Mail für Basel: sekretariat.basel@christkatholisch.ch; für Liestal: palliativecare@refbl.ch. Contact Tracing eine Stunde vor Beginn.
DIE POLIZEI MELDET
Betrüger erbeuten 79 000 Franken
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WOB. In der Zeit vom 22. bis 30. September erbeuteten Enkeltrickbetrüger in Arlesheim und Muttenz Bargeld in der Höhe von 79 000 Franken. Beim ersten Fall erhielt eine 66-jährige Frau aus Muttenz einen Anruf einer angeblichen Verwandten aus Deutschland. Die angebliche Verwandte verlangte Geld für einen Wohnungskauf. In der Folge übergab die Seniorin Bargeld in der Höhe von 19 000 Franken an eine unbekannte Frau, welche sich als Mitarbeitende
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WOB. Die kirchliche Kommission Palliative Care Basel-Stadt und die ökumenische Koordinationsstelle Palliative Care Baselland präsentieren vom 15. bis 18. Oktober in Basel und vom 3. bis 8. November in Liestal je eine Filmreihe mit Kurzvorträgen. Eingeladen sind Fachpersonen aus der Pflege aus dem Palliative-Care-Bereich und auch die breite Öffentlichkeit. Mit ausgewählten Filmen und Beiträgen von Fachpersonen werden Fragen aus verschiedenen Blickwinkeln gestellt und dabei wird der
eines Advokaten ausgab. Beim zweiten Fall wurde ein 86-jähriger Mann aus Arlesheim mit derselben Masche betrogen. Auch er übergab einer unbekannten Frau 60 000 Franken. Die Polizei Basel-Landschaft bittet im Zusammenhang mit dieser Betrugsmasche einmal mehr um erhöhte Vorsicht. Die Betrüger agieren zuerst immer per Telefon und geben sich als Verwandte oder Freunde in Not aus und versuchen von den angerufenen Personen Geld zu ergaunern.
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DIE POLIZEI MELDET
Starke Windböen erforderten Einsätze WOB. Am Sonntag, 4. Oktober, 2.30 bis ca. 5.30 Uhr, zogen heftige Windböen über Teile des Kantons Basel-Landschaft hinweg. Am Sonntag, kurz nach 4 Uhr, wurde in Pfeffingen ein Personenwagen, welcher in der Baselstrasse unterwegs war, von einem abgebrochenen Ast beschädigt. Der Fahrzeuglenker wurde nicht verletzt. Die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft verzeichnete rund ein Dutzend Anrufe, die einen Feuerwehr- oder Polizeieinsatz erforderlich machten (umgestürzte Bäumen, abgebrochene Äste und verschobene oder umgestürzte Bauabschrankungen). Insbesondere waren die Gemeinden Blauen, Grellingen, Pfeffingen, Reinach, Pratteln, Frenkendorf, Giebenach und Liestal betroffen. Personen wurden dabei keine verletzt.
Sturmschaden: In Pfeffingen wurde ein PW von einem abgebrochenen Ast beschädigt. FOTO: ZVG
PRO SENECTUTE BEIDER BASEL
Mobil sein und bleiben WOB. Wie kann ich bequem am Automat ein Billett für die nächste Zugfahrt kaufen? Welche Neuerungen gibt es im Strassenverkehr? Worauf muss ich achten, wenn ich zu Fuss unterwegs bin. Zu diesen Themen hat die Pro Senectute beider Basel ein Kursangebot «Bleiben Sie länger selbstständig und unabhängig! — mobil sein & bleiben» organisiert. In einem halben Tag vermitteln Experten des öffentlichen Verkehrs und der Polizei viel Wissenswertes für die alltägliche Mobilität. Die Kurse finden
am Mittwoch, 21. Oktober, 8.15 bis 12 Uhr, in Basel (Schalterhalle «Treffpunkt», Bahnhof SBB) und am Mittwoch, 28. Oktober, 8.30 bis 12 Uhr in Liestal (Heilsarmee, Oristalstrasse 9) statt. Die kostenlosen Kurse finden bei jeder Witterung statt. Passende Kleidung wird empfohlen. Kursende ist am jeweiligen Bahnhof. Auskünfte und und Anmeldungen unter Telefon 061 206 44 66 oder per E-Mail info@bb.prosenectute.ch. Infos unter www.bb.prosenectute.ch.
WICHTIGE INFORMATION Neuer Anzeigenschluss ab 19. Oktober 2020 Durch die Einführung eines neuen Produktionssystems verschiebt sich der Anzeigenschluss im Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental, Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck, dem Birsigtal-Boten sowie dem Birs-Kombi ab dem 19. Oktober 2020
jeweils auf Montag, 16 Uhr.
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ARLESHEIM Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch
Baupublikationen
Baugesuch Nr. 2020-1569 Projekt: Umbau Wohn- und Geschäftshaus / Fassadenänderung – Standort: Parzelle Nr. 63, Kirchgasse 4, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Gemeinschaftsstiftung KTI c/o Christoph Oling, Grenzweg 2, 4143 Dornach – Projektverfasser: Sandra Kühn, Leonhardsgraben 3, 4059 Basel
Baugesuch Nr. 2020-1574 Projekt: Luft-Wasser-Wärmepumpe – Standort: Parzelle Nr. 2921, Bodenweg 3, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Verena BürgelHeggli, Bodenweg 3, 4144 Arlesheim – Nikolaus Bürgel, Bodenweg 3, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Heizungsmacher AG, Stefano Kost, Wassergrabe 14, 6210 Sursee
Baugesuch Nr. 2020-1582 Projekt: Mehrzweckgebäude mit Gemeindesaal / Umgebungsgestaltung – Standort: Parzelle Nr. 614, 615, 1530, 5237 BR, Stollenrain, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Gemeinde Arlesheim, Domplatz 8, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Märki Sahli Architekten GmbH, Gutenbergstrasse 19, 3011 Bern Auflagefrist: 8.10.2020 bis 19.10.2020 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Neuer Gemeindesaal
Planauflage Baubewilligung Die Gemeindeversammlung vom 21. November 2019 genehmigte den Planungs- und Ausführungskredit für den neuen Gemeindesaal. In der Zwischenzeit wurde beim Kanton die Baubewilligung eingereicht und die öffentliche Planauflage startet diesen Donnerstag, 8. Oktober 2020. Bis am 19. Oktober 2020 können die Planunterlagen auf der Bauverwaltung eingesehen werden. Läuft alles rund, sollte im Frühjahr 2021 mit den Bauarbeiten begonnen werden können. Der Gemeinderat
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«Wir sind eine alte Institution mit einer weltweiten Ausstrahlung»
Sicherheit und Rücksichtnahme
Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern
Schneiden Sie vor dem Winterbeginn nochmals Sträucher, Hecken und Bäume entlang der Strassen, des Trottoirs und der Fusswege auf die gesetzlich vorgeschriebene Höhe zurück (§ 33 Polizeireglement). Dies bedeutet, dass der Abstand zwischen Ästen und Fahrbahn mindestens 4.50 m und zwischen Ästen und Trottoirs bzw. Fusswegen mindestens 2.50 m betragen muss. Hecken, die direkt entlang der Strassenlinie verlaufen, sind auf eine Höhe von maximal 1.20 m zurückzuschneiden. Sie haben die Gelegenheit, für das anfallende Material unseren Häckseldienst zu beanspruchen. Alle notwendigen Informationen finden Sie in der Abfallfibel, unter www.arlesheim.ch/Verwaltung/Online-Schalter oder rufen Sie uns an (061 706 95 55). Die Gemeindeverwaltung Birsstadt-TV
Nächste Sendung In der Sendung von kommender Woche blickt Gemeindepräsident Markus Eigenmann auf das Forum zum Leitbild 2035, das am 23. September 2020 stattgefunden hat, zurück. Er fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen und zeigt das weitere Vorgehen auf. Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem InterGGA-Kanal und auf www.arlesheim.ch aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung Sucht Geschichten, die zu Herzen gehen: Verena Jäschke, Leiterin Kommunikation der Klinik Arlesheim. Informationsveranstaltung
Quartierplan Schneckenbündten II Am Mittwoch 21. Oktober 2020, um 19:30 Uhr, findet in der Aula Gerenmatten eine öffentliche Informationsveranstaltung zum Quartierplan Schneckenbündten II anlässlich der erneuten Traktandierung für die Gemeindeversammlung vom 19. November 2020 statt. Dabei werden die Inhalte des Quartierplans und die Verkehrssituation näher beleuchtet. Bei der Veranstaltung besteht aufgrund der Covid-19-Präventionsvorgaben eine Maskenpflicht. Der Gemeinderat
STIFTUNG SUNNEGARTE
«Experimente» im Kindertageslager In der ersten Herbstferienwoche fand in der Tagesbetreuung «Sunnegarte» das Tageslager zum Thema «Experimentieren» statt. Die Kinder durften mit verschiedensten Materialien und Substanzen arbeiten. Es kamen Feuer, Eis, Wasser, Dampf, Öl, Essig, Erde, Eier, viel Lebensmittelfarbe und fluoreszierende «Fimo»-Masse zum Einsatz. Die Kinder waren jeden Tag äusserst gespannt, welche Experimente sie erwarteten. Ein Highlight war der Besuch bei unserem Caterer «Es Tischli für Alli». Wir durften mitkochen und wurden durch die
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Grossküche geführt. Zum Abschluss haben wir gemeinsam mit den Köchen gegessen. Ebenso durften wir miterleben, wie unser Vorplatz der Tagesbetreuung Blauenstrasse mit Hüpfspielen und einem Fussballfeld mit Permanentfarbe verschönert wurde. Ein grosses Dankeschön an Thierry und Helen Acker, für die Möglichkeit des Einblicks in ihre Küche und auch ein grosses Kompliment an Markus Oser für seine ausgezeichnete Malerarbeit. Tageslagerteam Herbst 2020 Stiftung Sunnegarte
Vor fast 100 Jahren gründete die Ärztin Ita Wegman die Klinik Arlesheim. Seither ist viel passiert und es gibt jede Menge Geschichten. Erzählen Sie Ihre. Axel Mannigel
E
s war im Sommer 1920, als Ita Wegman den Arlesheimer Stollenrain auf der Suche nach einer möglichen Klinik entlanglief. Ihr Blick fiel auf eine schmucke Villa am Pfeffingerweg 1, das ist da, wo heute die Klinik Arlesheim an ihrem südlichsten Punkt quasi den Parkplatz berührt. Die immer entschlossene und tatkräftige Ärztin («Ich bin für Fortschreiten») ging kurzerhand an die Tür und fragte, ob sie das Haus erwerben könne. Am 23. September 1920 kaufte Wegman die Liegenschaft und liess sie zu einer kleinen Klinik umbauen, die bereits im Sommer 1921 die ersten Patientinnen und Patienten aufnahm. «Wir sind eine alte Institution mit einer weltweiten Ausstrahlung», sagt Verena Jäschke, Leiterin Kommunikation Klinik Arlesheim, heute, fast 100 Jahre später. «Für sehr viele
Menschen in nah und fern hatte und hat die Klinik eine Bedeutung und wir gehen davon aus, dass jede und jeder seine persönliche Geschichte erzählen kann.» Diese möchte Jäschke nun sammeln und sie im Rahmen des Jubiläumsjahres 2021 präsentieren. Erinnerungen und Erfahrungen 100 Jahre sind eine lange Zeit, aber auch wieder nicht so lang, dass es nicht möglich wäre, ganz nah an die Gründerzeit heranzukommen. «Vielleicht gibt es gar Erlebnisse, von denen die Grosseltern erzählt haben», sagt Jäschke. Der Kommunikationsfrau, die Geschichten liebt, geht es darum, herauszufinden, was die Menschen mit der Klinik verbindet, woran sie sich erinnern, welche Erfahrungen sie gemacht haben. Und natürlich Anekdoten rund um «das kleine Haus mit dem grossen Apfelbaum» (Zitat Wegman), aus dem erst das Klinisch-Therapeutische Institut wurde, dann die Ita Wegman Klinik (ab 1971) und seit der Fusion mit der Lukas Klinik (1963 bis 2013) die heutige Klinik Arlesheim. Jäschke erzählt von einer Begegnung, als die Idee mit den Geschichten noch im Keimstadium war: «Ich traf jemanden, der sagte: ‹Meine Eltern sind wegen der Klinik hier nach Arlesheim gezogen›.» Andere wiederum haben den Impuls von Arlesheim hinaus in die
FOTO: AXEL MANNIGEL
Welt getragen, «von Spitälern in der Schweiz und in Deutschland bis hin zu therapeutischen Einrichtungen in Mexiko und Georgien». Alle Mittel sind erlaubt Das alles habe die Idee mit den Geschichten reifen und konkret werden lassen, so Jäschke. «Jetzt im Herbst planen wir die Jubiläumspublikationen und bauen auch eine Jubiläumswebseite. Diese ist sicher ein guter Platz, um die Erzählungen und Erinnerungen zu zeigen.» Aber auch eine Ausstellung der Texte im Haus bis hin zu einem Buch sind weitere Möglichkeiten. Die jeweilige Verwendung hänge stark davon ab, was sie bekomme, meint die Leiterin Kommunikation. Grundsätzlich möchte sie alle motivieren, ihre Geschichte zu erzählen. Alle Mittel sind erlaubt, ob handschriftlich per Post oder getippt via Mail, mit oder ohne Foto, gesprochen oder gar gefilmt. Eigentlich könnte der Grundsatz lauten: je lebendiger, desto authentischer und besser. «Ich suche Geschichten, die zu Herzen gehen», sagt Jäschke. Und auch wenn es sich dabei um einen Blick zurück handelt, lässt sich davon ausgehen, dass er Ita Wegman gefallen hätte. Die Geschichten können an 100Jahre@klinik-arlesheim.ch oder Klinik Arlesheim, Kommunikation, Pfeffingerweg 1, 4144 Arlesheim gesendet werden.
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ARLESHEIM
ARLESER MÄRT
MUSIKSCHULE
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Herbstmarkt – coronakonform
Spezial-Instrumentenpräsentation
Abendessen der besonderen Art
Am Samstag, 17. Oktober, von 9 bis 16 Uhr, findet wieder unser traditioneller Herbstmarkt im Dorfkern von Arlesheim statt. Bei der Planung des Marktes haben wir alle Corona-Regeln befolgt. Am Markt selber werden die Marktteilnehmer darum bemüht sein, dass die Regeln an ihren Ständen eingehalten werden. Entsprechend möchten wir auch Sie ganz herzlich darum bitten, sich an die gängigen Abstands- und Hygieneregeln zu halten, damit wir zusam-
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17. Oktober
men einen tollen Markt erleben können! Denn auch in diesem Jahr lohnt sich ein Besuch am Herbstmarkt ganz bestimmt. Die Marktteilnehmer hatten einige Zeit, um sich neue Angebote zu überlegen und herzustellen. Auch kulinarisch hat der Markt einiges zu bieten. Im «Take Away»-Angebot hat es gluschtige Jenzer-Würste, herzhafte Fleischtätschli, knusprige Flammkuchen, exotische Spezialitäten aus Eritrea oder Tibet, schmackhafte Älplermakkaroni oder einfach ein feiner Apéro. Bei den teilnehmenden lokalen Restaurants gibt es selbstverständlich weiterhin Sitzgelegenheiten. Und trotz den speziellen Umständen konnten wir auch noch ein paar zusätzliche Highlights für den Markt organisieren. Die Märchen von Alessandra Röthlisberger finden diesen Herbst in der Trotte statt. Sie erzählt für alle Kinder ab ca. 2 Jahren und Erwachsene das Märchen «Der gestiefelte Kater». Auf dem Platz vor der Bibliothek steht die Hüpfburg des Sunnegartens und beim Parkplatz vis-à-vis vom Burri&Burri kann man zu einem Ausritt mit den Ponys starten oder eine Runde auf dem Karussell drehen. Zudem wird die Linedance-Gruppe um 11 Uhr auf dem Dorfplatz auftreten. Wir freuen uns auf einen den Umständen angepassten Markt, der bestimmt allen in Erinnerung bleiben wird! Ihr Arleser Märt-Team (eine Arbeitsgruppe des AGIV)
Lehrpersonen der Musikschule Arlesheim präsentieren ihre Instrumente. Im Anschluss an die musikalische Präsentation können sich Eltern und Kinder zum Musikunterricht und zur Musikschule informieren. Instrumente können an diesem Tag nicht ausprobiert werden, Sie können aber mit den Lehrpersonen einen Termin zu einem Unterrichtsbesuch oder einem persönlichen Treffen vereinbaren. Termin: Samstag 17. Oktober, 10 Uhr, Mehrzweckhalle beim Domschulhaus. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Für Personen ab 12 Jahren gilt eine Maskenpflicht. Musikschule Arlesheim, Domstrasse 4, 4144 Arlesheim, Telefon 061 701 32 64, Mail: office@musikschulearlesheim.ch, www.musikschulearlesheim.ch. Musikschule Arlesheim
Die Tradition der Restaurantabende lebt wieder auf. Nach mehreren Jahren Pause luden die Bewohnerinnen und Bewohner der «Therapeutischen Wohnund Lebensgemeinschaft Wydehöfli» am 18. September zum Abendessen der besonderen Art. Die Bewohnerinnen und Bewohner wie das Team des Wydehöflis wünschte sich den legendären Restaurantabend nach der längeren Pause zurück. Ein Abend den Menschen mit Assistenzbedarf gemeinsam mit den Betreuer/innen gestalten und dabei zahlreiche Gäste unter Einhaltung des Sicherheitskonzepts verwöhnen. Mit dem Motto «Septe Mezze» tauchte das «Wydehöfli» in die orientalische Küche ein. Humus, Auberginen aus dem Holzofen und marinierte Hühnchen auf bunten Tellern serviert, erfreuten den Gaumen. Das Autorinnencombo Lie-
GOLDWURST-POWER-TEAM
Doppel-Weltcup: Seraina Leugger wieder erfolgreich
KATH. FRAUENVEREIN
Angebote des Kath. Frauenvereins Haben Sie Lust, sich wieder einmal trotz Corona mit anderen Menschen zu treffen? Der Kath. Frauenverein bietet ihnen die Gelegenheit dazu. Am 20. Oktober findet der nächste Seniorennachmittag um 15 Uhr im Domhof statt mit einem Kurzfilm über Sehbehinderung und anschliessendem Gespräch mit einer blinden Person. Verantwortlich sind Edith Dudler, Tel. 079 587 19 55 und Claudine Delley, Tel. 076 317 92 24. Jeweils am 1. Mittwoch im Monat um 14.30 Uhr können Sie sich mit Marietta
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Frauentreff Seniorennachmittage Wandergruppe Wir freuen uns auf Sie! Siehe Leserbrief
Veres, Tel. 061 702 08 04 und anderen Frauen bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Runde austauschen. Möchten Sie etwas für Ihre Gesundheit tun, dann ist die Wandergruppe, geleitet von Anni Schäfer, Tel. 061 702 17 10, das Richtige. Man trifft sich im Winterhalbjahr jeden Donnerstag um 14 Uhr an der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf. Unsere Leiterinnen erteilen sehr gerne nähere Auskünfte und freuen sich, wenn sie Ihnen bei der einen oder anderen Gelegenheit begegnen dürfen. Die Angebote sind gratis und Sie brauchen sich nicht anzumelden. Es wird darauf geachtet, dass die Schutzmassnahmen eingehalten werden. Unsere Programme und Flyer liegen auch im Domhof auf. Ebenso finden Sie uns auf der Webseite der Kath. Kirche Arlesheim www.rkk-arlesheimmuenchenstein unter der Rubrik «Mitgestalten». Kath. Frauenverein, Beatrice Herwig
TV ARLESHEIM
Leichtathletik: Tolle Saison mit «Gold» Im September fanden auf der Schützenmatte in Basel die Schweizer Meisterschaften der Leichtathleten statt. Vom TV Arlesheim waren auch in diesem Jahr vier Athleten am Start. Als Erster war Marco Bösch im Dreisprung an der Reihe. Nach seiner Grenadier-Rekrutenschule im Frühjahr steigerte er sich im Wettkampf auf 14.31 Meter und wurde guter Fünfter. Silvan Spichty ist mit seinen 17 Jahren der jüngste TVA-ler. Er lief über 100 Meter tolle 11.27 Sekunden (Saisonbestleistung). Leon Berthold, Schweizer Bronzemedaillengewinner über 3000 Meter Steeple, lief ein mutiges Rennen an der
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Spitze. Leider reichte es ihm aber am Schluss nicht ganz für das Final, aber seine 1:53.60 waren persönliche Bestleistung. Am Sonntag hatte dann David Meier seinen Auftritt über die 110 Meter Hürden. Nach ausgezeichneten Trainings hatte er allerdings Pech. Es kam einen Wimpernschlag zu früh aus den Blöcken und wurde disqualifiziert. — Am 20. September kam dann der krönende Abschluss: die Staffel CH-Meisterschaften in Zug. Mit der U20-Staffel der LG Basel Region durfte Silvan Spichty noch einmal an den Start. In der Besetzung Daniel Mwachiru, Kristian Eng, Daryl Bachmann und Silvan Spichty liefen sie die 4 mal 100 Meter in 41.74 Sekunden vor dem LC Zürich als Sieger ins Ziel und eroberten die Goldmedaille. Was für eine super Zeit. Kommt dazu, dass Silvan auf der Schlussgeraden den führenden LCZLäufer noch abfangen konnte. Ebenfalls in Zug am Start war Leon Berthold. Als Startläufer der Olympischen Staffel versuchte er (über 800 Meter) sein Team in eine möglichst gute Position zu bringen, was ihm gelang. Seine Staffel belegte den verdienten 8. Rang. Sie liefen die Zeit von 3:21.48 in der folgenden Besetzung: 1:800 Meter, Berthold Leon; 2:400 Meter, Kreppke Jan-Niklas (1992); 3:200 Meter, Bader Philippe; 4:100 Meter, Dillier Deep. Gratulation an das gesamte LG-Base-RegioTeam.. Das TVA-Leiterteam
deratour begleitete die Reise in den Orient mit Grenzgeschichten. Dass die Gäste von Menschen mit Assistenzbedarf bewirtet wurden und somit die Inklusion ganzheitlich gelebt wurde, waren für die besondere Atmosphäre verantwortlich. Institutionsleiterin Christina Seewer ist allen dankbar, die solche Anlässe auch in Corona-Zeiten unterstützen: «In dieser speziellen Zeit ist es unser Anliegen, Momente von schönen, freudigen Begegnungen zu schaffen, um damit einen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge und der Stärkung des Immunsystems durch eine gesunde Psyche unserer Bewohnerinnen und Bewohner zu leisten.» Der Restaurantabend der besonderen Art ist seit langem Bestandteil der vielen wiederkehrenden Anlässe im «Wydehöfli». Christina Seewer, Institutionsleiterin
In Aktion: Seraina Leugger aus dem Goldwurst-Power-Team. Vergangene Woche fand innerhalb weniger Tage für die Crosscountry-Fahrer in Nové Mêsto na Moravê die gesamte Weltcup-Saison statt. Alle weiteren Weltcup-Rennen wurden gestrichen, weshalb in Tschechien gleich ein Dop-
FOTO: FLURIN LEUGGER
pel-Weltcup ausgetragen wurde. Die U23-Fahrerinnen und U23-Fahrer bestritten dabei innerhalb von drei Tagen zwei Rennen. Die Strecke schlängelte sich durch einen dichten Tannenwald und war gespickt mit vielen Wurzeln,
steilen Aufstiegen, Sprüngen und Rockgarden. Der andauernde Niederschlag verwandelte die Strecke stellenweise in ein Schlammbad und sorgte für wenig Halt auf den Steinen und Wurzeln. Seraina Leugger aus dem Goldwurst-Power-Team musste weit hinten starten und kam in schmaleren und technischen Streckenabschnitten mehrmals in den Stau. Die nassen und rutschigen Wurzeln sowie verblockte Steinpassagen forderten den Fahrerinnen alles ab. Seraina Leugger konnte sich mit der Zeit immer weiter nach vorne arbeiten und beendete das Rennen auf dem 31. Rang als gute, viertbeste Schweizerin. Samstags starteten die U23-Fahrerinnen zur zweiten Runde des Doppel-Weltcups. Die Goldwurst-Power-Fahrerin konnte sich diesmal in der Startrunde im Vergleich zum Donnerstag etwas weiter vorne einreihen. Sie büsste allerdings ein bisschen für ihren anfänglichen Effort und verlor zwischenzeitlich wenige Ränge. Später konnte Seraina Leugger allerdings nochmals an Tempo zulegen und machte wiederum ein paar Plätze gut. Sie überquerte die Ziellinie schlussendlich auf dem 28. Rang (als 5. Schweizerin). Friedrich Dähler
VEREINSNACHRICHTEN Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Jugend Kurse + Probetraining aller Altersklassen. Auskunft bei Chef Nachwuchs Andreas Meier: andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25 und Infos unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Luca
Sammarchi (Präs.), St. Jakob-Str. 151, 4132 Muttenz, 079 374 77 15, luca.sammarchi@tc-arlesheim.ch Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft 079 547 55 98 oder www.tvarlesheim.ch Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30, Mittwoch, 9.00–11.00. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbu-
chen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 18.30–20.00 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 18.00–19.30 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.00– 20.00 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 3 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 20.00– 21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 20.00–21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen und Fr 20.00–21.30 Gerenmatte. H5L Mi 20.00–21.30 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 18.30–20.00 und Fr 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 2 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 10. Oktober 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 11. Oktober 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich 18.00 Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 13. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier entfällt! 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung auf dem Hochaltar bis 20.00. Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 14. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes
9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 15.30 Arlesheim, Landruhe: ref. Gottesdienst Donnerstag, 15. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 16. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Münchenstein, ref. KGH: Ökum. Eltern-Kind 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Sonntag, 11. Oktober 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfr. Robert
Heimberg, Reinach. Kirchenkaffee Dienstag, 13. Oktober OASE Krabbelgruppe – Die Krabbelgruppe findet wieder wöchentlich am Dienstag Morgen ab 9.00 bis 11.00 an der Blauenstrasse 12 statt. Anmeldung unter der Tel. 079 371 58 34 bei Claudia Laager-Schüpbach erforderlich. Die Platzzahl ist auf 4 bis 5 Familien beschränkt. 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 14. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, Telefon 061 701 31 61 15.30 Reformierter Gottedienst in der «Landruhe» mit Pfarrer Thomas Mory Sie erhalten auf unserer Homepage www.ref-kirchearlesheim.ch die neuesten Informationen.
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch
Donnerstag, 8. Oktober 2020 Nr. 41
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Buchloch: Unterschriften gesammelt, Referendum eingereicht
8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr, Termine ausschliesslich auf tel. Voranmeldung
Stadtbüro: Abteilungen: Bestattungsbüro:
DIE GEMEINDE INFORMIERT Anlässe in Reinach • 9.10., 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz
• 14.10.2020, Geschichtenzeit im Leimgruberhaus, Treffpunkt Leimgruberhaus Alle Anlässe in Reinach finden Sie auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.
Abfuhrdaten
13. Oktober Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 14. Oktober Papierabfuhr Kreis West 14. Oktober Kartonabfuhr Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
Dürfte früher oder später überbaut werden: Die Waldwiese am Rande des Bruderholzes.
Zum siebten Mal in 70 Jahren stimmt Reinach über das Buchloch ab. Die Waldlichtung ist als Bauland eingezont. Michel Ecklin
E
in Gebiet, das fast vollständig von Wald umgeben ist, als Bauland einzonen – auf diese Idee käme heutzutage niemand mehr, erst recht nicht, wenn unmittelbar nebenan ein Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung ist. Doch genau das geschah 1951 mit dem Reinacher Buchloch, einer Wiese am Hang des Bruderholzes. An der damaligen Einzonung beisst sich die Reinacher Politik heute noch die Zähne aus. Das vorläufig letzte Kapitel einer langen Geschichte wurde gestern geschrieben, denn überbaut ist das Areal immer noch nicht. Ein Referendumskomitee reichte 1522 Unterschriften ein gegen den Quartierplan, den der Gemeinderat mit den Grundeigentümern ausgehandelt hat, mit dem Segen des Einwohnerrats. Vorgesehen sind fünf bis zu 17,5 Meter hohe, ovale Bauten mit insgesamt 38 Wohnungen. Den Gegnern ist das zu viel. «Das Buchloch ist der dümmste Ort für Verdichtung», sagt die Grüne Einwohnerrätin Katrin Joos Reimer vom Referen-
dumskomitee. «Am Siedlungsrand zu bauen und an einer so sensiblen Lage so hohe Häuser zu bauen, das widerspricht den Grundsätzen des Kantons.» Dabei sind die jetzt vorgesehenen Gebäude weniger hoch als die 40 Meter, die 2014 ein erster Quartierplan zugelassen hätte. Mit dem Argument, man wolle kein Hochhaus im Wald, brachten die Anwohner das Vorhaben per Referendum an die Urne, wo das Volk mit 72 Prozent Nein sagte. Und das war nicht das erste Mal, dass sich die Reinacher schwertaten mit der Überbauung der Waldlichtung. Schon 1986 nahmen sie eine Volksinitiative an, die verlangte, dass die Gemeinde einen Teil des Areals als Naturschutzzone klassifizieren solle. Das Land sollte den Besitzern, der Familie Mall, abgekauft werden. Diese klagte darauf die Gemeinde auf Entschädigungen ein. In einem Vergleich einigte man sich auf eine Zahlung von 1,6 Millionen Franken. Doch diese Summe war dem Volk zu hoch, in einer Volksabstimmung sagte es Nein zu dieser Entschädigung. Sicher ist: Das Areal wird überbaut Daraufhin schlug der Gemeinderat als Kompromiss vor, nur noch einen kleinen Teil aus der Bauzone auszuschliessen. Der Einwohnerrat hätte das befürwortet, aber auch gegen diesen Deal war das Volk in einer Abstimmung. Schliesslich entschieden die Richter, dass die Gemeinde für die Rückzonung des grös-
FOTO: NICOLE NARS-ZIMMER / BZ
seren Teils des Areals der Familie Mall zwei Millionen Franken schuldete. So viel war den Reinachern das Freihalten einer Waldlichtung aber auch wieder nicht wert. Auf Antrag des Gemeinderats beschloss der Einwohnerrat, die umstrittenen Teile des Areals wieder einzuzonen, also für eine Bebauung freizugeben. Das Volk gab 1990 an der Urne seinen Segen dazu. 2012 bezifferte der Gemeinderat die Kosten eines allfälligen Rückkaufs auf fünf Millionen Franken. All diese gescheiterten Bemühungen um eine Rückzonung haben immerhin etwas bewirkt: In Reinach ist man sich jetzt einig, dass das Areal früher oder später bebaut wird. «Die Frage ist nur, was gebaut wird», sagt Joos Reimer. Auf der Website der Gegner ist die Rede von «Baukolossen». Man traut den Plänen nicht, gemäss denen der ökologische Fussabdruck der Überbauung gering sei. Abstimmung im Frühjahr 2021 Gemeindepräsident Melchior Buchs (FDP) findet hingegen: «Das Projekt nimmt Rücksicht auf die Umgebung und auf die umliegende Bevölkerung.» Dass die Anwohner nicht glücklich seien, könne er aber nachvollziehen. Joos Reimer ihrerseits betont, dass das Referendum bei weitem nicht nur von Anwohnern unterschrieben worden sei. Abgestimmt wird voraussichtlich im März 2021. Es wird, 70 Jahre nach der Einzonung, der siebte Urnengang über das Buchloch sein.
INTERGGA
Gegendarstellung zum Beitrag «Aus der Gemeinde» DIE POLIZEI MELDET
Kollision zwischen PW und Mofa WOB. Am Samstagabend, 3. Oktober, kurz vor 23 Uhr, kam es in der Baselstrasse, Höhe Einmündung Landhofweg zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Mofa. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei beabsichtigte ein 60-jähriger Autofahrer, aus der Baselstrasse kommend, nach rechts in den Landhofweg abzubiegen. Zeitgleich fuhr ein 14-jähriger Mofalenker in der
Baselstrasse in Richtung Münchenstein. Folglich kam es zu einer seitlich/frontalen Kollision. Der Mofafahrer wurde bei der Kollision nicht verletzt. Zwecks Klärung des genauen Unfallherganges sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen. Sachdienliche Angaben können der Einsatzleitzentrale in Liestal, Telefon 061 553 35 35, gemeldet werden.
VEREINSNACHRICHTEN Reinach Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach, Telefon 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, www.cvp-reinach.ch
Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Schulgasse 1, Reinach. Internet: www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 079 270 29 55. Familienzentrum OASE. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14.00–17.00, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Telefon 061 712 12 48, www.elternbildung-reinach.ch
In der Wochenblattausgabe vom 1. Oktober hat die Gemeinde Reinach einen «Aus-der-Gemeinde-Beitrag» mit dem Titel «interGGA-Brief führt in die Irre» verfasst. Darin werden Sachverhalte wiedergegeben, welche interGGA veranlasst haben, die Leserinnen und Lesern mit einer Gegendarstellung zu informieren. Im Beitrag wird erwähnt, dass interGGA mit einem Trick versucht, die Abonnentinnen und Abonnenten auf einer veralteten Technologie via Telefonleitung, bei welcher die Datenübermittlung viel schwächer ist, zu
behalten. Kunden der interGGA, welche weiterhin Kunden bleiben möchten, können die Glasfaser Highspeed-Technologie der interGGA nutzen. Es basiert auf der modernen Glasfaser Highspeed-Technologie, welche auch von Swisscom und Sunrise erfolgreich verwendet wird. Das Angebot geht von einer Besitzstandswahrung aus. Mit der Annahme des Angebotes entstehen den Kunden keine Hausinstallationskosten. Nur auf ausschliesslichen Kundenwunsch werden die bestehenden Abos auf die Glas-
faser Highspeed-Technologie der interGGA gewechselt. Ein automatischer Wechsel findet nicht statt. Möchte ein Kunde sein Mobile-Abo zu einem anderen Anbieter wechseln, muss dieses gekündigt werden. Alle Dienste, welche über den Kabelanschluss empfangen werden, müssen nicht gekündigt werden. Das haben wir der Gemeinde Reinach und den Kunden in einem Schreiben mitgeteilt. Eine Vereinbarung, welche das Anschreiben der Kunden untersagt, existierte nicht. interGGA AG
Einfach bei interGGA bleiben. www.intergga.ch/reinach
REINACH
Donnerstag, 8. Oktober 2020 Nr. 41
Reinach
Evangelisch
Reformierte
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE
Kirchgemeinde
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Konflager in Berlin
Wir waren in Berlin!
Am Freitagnachmittag stiegen wir, 18 Jugendliche und sechs Leitungspersonen, mit Sack und Pack und Maske am Badischen Bahnhof in den Zug nach Berlin. Auf uns warteten fünf Tage, um die so geschichtsträchtige Stadt kennenzulernen und miteinander eine gute Zeit zu erleben. Unser Hostel war schön, die Lage in Berlin Mitte allerdings nicht ganz so toll. Eine eher heruntergekommene Umgebung. Wir mussten uns warm anziehen und am ersten Tag wurden wir gehörig verregnet. Das hinderte uns aber nicht, unser Programm durchzuziehen. Es gab so viel anzusehen und zu erfahren über die bewegte Geschichte dieser Stadt. Abends gingen wir jeweils in kleinen Gruppen essen – asiatisch, italienisch oder Burger. In Berlin kann man für relativ wenig Geld ein gutes und gesundes Essen bekommen. Am Sonntag starteten wir mit Bombenwetter und besichtigten die East side Gallery. Die Besichtigung ging zwar nicht so lang, aber es war sooo nice zu sehen. Im wunderschönsten Sonnenschein gingen wir aufs Schiff, sassen auf Deck und sahen uns auf dieser Spreefahrt die alten wie modernsten Gebäude der Stadt an. Im Anschluss an die wunderschöne Bootstour besuchten wir die Gedächtniskirche. Ein denkmalgeschütztes Gebäude – der zerbombte Turm wurde und wird nicht mehr aufgebaut – ein weiteres Mahnmal gegen den Krieg. An diesem Ort geschah auch vor fünf Jahren das Unglück mit dem Lastwagen, welches Minimum zwölf Todesopfer gefordert hat. Noch immer erinnern die Namen der Toten, Kerzen und ein in Messing gegossenes Rinnsal über Treppe und Boden (symbolische Blutspur?) an diesen Terrorakt. Neben all den Besichtigungen genossen wir viel Freizeit zum Shoppen, Velofahren, Chillen, Essen, Geniessen. Jeden Tag stellte die Redaktionsgruppe unserer Reisegruppe die Erlebnisse des Tages mit Bildern und Text auf instagram. Es waren unvergessliche Tage! Die Redaktionsgruppe der Reisegruppe nach Berlin Ökumenische Gesprächsgruppe «Frau und Kirche» Wir treffen uns (unter Beachtung der aktuellen Empfehlungen) am Montag, 19. Oktober, um 14 Uhr zur «Herbstlektüre» im Pfarreigarten St. Nikolaus. Wir besprechen zwei Bücher: das autobiographische Werk von Regula BrühwilerGiacometti «Seitensprungkind» (CAMEO Verlag, Bern 2017) und von Arno Camenisch «Herr Anselm», eine Erzählung über das Leben in einem kleinen Bündner Dorf hinten im Tal (Engeler-Verlag, Schupfart 2019). Ein Teilnehmen in der offenen Gesprächsrunde ist auch ohne Kenntnis der Bücher gut möglich. Herzlich willkommen. Ursula Stoller und Martha Thommen Saat- und Erntefest auf dem Neuhof Nun ist es definitiv: Das Saat- und Erntefest vom Sonntag, 18. Oktober auf dem Neuhof kann stattfinden! Wie gewohnt offeriert Familie Schürch ab 10.00 Uhr den Apéro auf ihrem schönen Hof. Um 10.30 Uhr beginnt der Gottesdienst – je nach Witterung unter dem grossen Baum im Hof oder in der Scheune. Der Ökumenische Gottesdienst wird musikalisch gestaltet vom Jodlerklub Reinach und vom Alphornbläser Köbi Dolder. Anschliessend wird der Hausherr Christian Schürch noch einige Worte sagen und zum Grusswort von Ständerätin Maya Graf überleiten. Nach alter Erntedank-Tradition säen wir dann gemeinsam ein von Christian Schürch vorbereitetes Feld an und setzen uns dann (mit Abstand) nieder, um eine Wurst vom Grill zu geniessen. Die gewohnte Teilete lassen wir dieses Jahr aus, um nichts zu riskieren. Es ist sicher sinnvoll, wenn Sie eine Maske mitbringen. Den Neuhof erreichen Sie am besten mit dem Tram Nummer 11, Haltestelle «Reinach Süd». Ihr Auto können Sie auf dem Fiechtenparkplatz abstellen. Weitere regelmässig stattfindende Anlässe und Gottesdienstzeiten und -themen siehe unter «Kirchenzettel» auf der Reinacher Seite dieser Wochenblattausgabe
Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch
AUS DER GEMEINDE
Schülerinnen und Schüler setzen ein Zeichen gegen Littering Wieviel Abfall bleibt täglich auf dem Pausenplatz liegen? Das Schulhaus Bachmatten hat sich dieser Frage angenommen und eine 10-tägige AntiLittering-Aktion gestartet. Rund 700 Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Primarstufe sowie der Sekundarstufe sammelten während knapp zwei Wochen in der «grossen Pause» den liegen gelassenen Abfall auf dem Pausenplatz auf. Im Anschluss an die Pause banden sie die mit Abfall gefüllten Säckchen aneinander und befestigten sie mit einem Seil an einer Mülltonne. So konnte genau aufgezeigt werden, welche Menge an Abfall täglich achtlos weggeworfen wurde. Aber auch den Sackinhalt nahmen die Sammlerinnen und Sammler genau unter die Lupe: Gelittert wurden neben Alu-Dosen, PETFlaschen und Plastikverpackungen auch zahlreiche PE- und Glasflaschen. Also viel Abfall, der hätte recycelt werden können. Eine Badewanne voller Müll Wieviel Abfall nach der 10-tägigen Putzaktion tatsächlich zusammenkam, zeigte sich an der Abschlussveranstaltung, an der der gesammelte Müll auf dem Pausenplatz aufgeschüttet wurde. Die Säckchen wurden gezählt und die Menge hochgerechnet: 240 Liter Abfall sind auf diese Weise zusammengekommen! Das Resultat der Anti-Littering-Aktion
Die Ausbeute der Kinder und Jugendlichen. war für die Schulleitung erfreulich und enttäuschend zugleich. Positiv überrascht zeigten sich die Schulleitungen besonders vom tatkräftigen Einsatz der Schülerinnen und Schüler. Weniger positiv stimmte sie hingegen die Abfallmenge: «Eine Badewanne gelitterter Abfall alle 2 Wochen ist definitiv zu viel.» Aufmerksamkeit schaffen Damit die Schülerinnen und Schüler ein besseres Verständnis für die Abfall-Problematik erhalten, setzt die Schule auf eine frühzeitige Sensibilisierung. So wird das Thema bereits im Kindergarten und in der Primarstufe durch Abfallpäd-
FOTO: GEMEINDE REINACH
agogikkurse aufgegriffen. Und neu ergänzt in der 2. Sekundarstufe ein Kurs zu den Themen Littering und Food Waste das Schulangebot (Start: Schuljahr 2020/2021). Abfall vorbeugen Doch auch die Frage, wie Abfall im Alltag oder in der Schule richtig entsorgt, reduziert oder gar vermieden werden kann, möchte die Anti-Littering-Aktion aufgreifen. So zum Beispiel lässt sich durch die Verwendung von wiederverwertbaren Wasserflaschen und Znüniboxen, anstelle von PET-Flaschen und Convenience Food, der Abfall fast gänzlich vermeiden.
WAHLEN
ALTERSVEREIN REINACH UND UMGEBUNG
Dankeschön!
Herbstreise begeisterte
Wir freuen uns sehr über unsere Wahl als Mitglieder der Reinacher Sozialhilfebehörde und bedanken uns ganz herzlich für das damit verbundene Vertrauen. Für uns ist Ihre Stimme Verpflichtung. Wir nehmen Ihren Auftrag ernst und sind uns der übernommenen Verantwortung bewusst. Das Sozialwesen steht in den nächsten Jahren wiederum vor zahlreichen Herausforderungen. Wir werden uns mit allen Kräften für das Amt und die sozial Bedürftigen einsetzen. Gleichzeitig freuen wir uns auf die kommende Aufgabe. Herzlichen Dank! Margot Hammel Jean-Marc Oeggerli, FDP Reinach
28 Reisehungrige fuhren mit dem Bus sechs Tage nach Schladming in die Steiermark. Herrlicher Sonnenschein begleitete uns auf der Hinfahrt. Im 4-Sterne-Hotel «Herrschaftstaverne» wurden wir abends mit einem köstlichen 5Gang-Menü plus «Begrüssungsschnapserl» erwartet. Am Montag war die Besichtigung einer uralten traditionsreichen Kleiderfirma (Lodenfabrik) angesagt. Anschliessend ging es hoch auf die Sonnenalm zu einer «Brettel-Jause» mit Musik. Den 3/4-Stunde-Marsch bergab, wollten fast alle Teilnehmer laufen, die meisten wurden dann aber vom Shuttle-Bus «eingesammelt» Am Dienstag hiess es «Rundgang um einen mystischen Moorsee», im Anschluss ging es zum Grundlsee. Mit einem kleinen Pri-
vat-Schiff fuhren wir über den See. Was für Berge, was für eine Alpenwelt! Danach war das Schloss Trautenfels mit Museumsbesuch angesagt. Am Mittwoch (erstmals Regen) hiess uns die Bierstadt Murau zur Eventschau mit grosszügiger Verkostung willkommen. Am Donnerstag ging es mit der Gondel hoch auf die Planei, die weltbekannte Skiabfahrtsstrecke in Schladming. Herrliche Heidelbeersträucher, so weit das Auge reicht. Dann kam der grosse Regen mit Schnee am Arlberg (Salzstreuwagen!), aber wir waren ja bereits auf der Rückreise. Fazit: Es war wieder einmal eine fantastische Busreise, bei der es viel zu sehen und zu erleben gab. Altersverein Reinach u. Umgebung Präsident Rainer Rohrbach
BLAUKREUZ-BROCKENHALLE
Die kinderfreundliche Brocki VNVR
Heimischer Most Der Rüttener Mosttag gehört zum festen Programm im Reinacher Naturjahr. Anfangs September wurden wiederum mit viel Einsatz der freiwilligen Helferinnen und Helfer Äpfel und Birnen geerntet und mit der hydraulischen Presse des «Fiechtenhofs» zu Most gepresst. Inzwischen sind ganze 1300 Liter Most pasteurisiert worden. Die Ausbeute war in diesem Jahr allerdings nicht ganz so gross. Vor allem der trockene Sommer dürfte die Ursache dafür sein. Die feine Mischung aus Äpfeln und Birnen steht nun zum Verkauf bereit. Mit dem Kauf des gesunden Getränks können auch Sie Ihren Beitrag zum Erhalt der ökologisch wertvollen Reinacher Hochstammobstbäume leisten. Zu beziehen ist der Most in 5-Liter-Bags beim Fiechtenhof, Fam. Hägeli, Therwil. Hofladen (täglich Selbstbedienung am «Märthüüsli», Bedienung: Freitag, 10 bis 18.30 Uhr, und Samstagvormittag). Ebenso erhältlich ist er im Milchhüsli Reinach bei Ali. Haben Sie nicht auch Lust im nächsten Jahr bei diesem Erlebnis dabei zu sein – einen körperlichen Einsatz zu leisten, inmitten der schönsten Kulturlandschaft, zusammen mit einem gut gelaunten Ernteteam? Irene Rüegg, Verein für Natur- und Vogelschutz
PR. Eltern kennen das Problem: Schnell langweilen sich die Kinder und das Shoppen nimmt ein jähes Ende. Aber das muss nicht so sein. Eine lange Rutsche mitten in einem Laden! Wo gibt es denn so etwas? «Brocki»-Freunde kennen die Antwort: In der Blaukreuz-Brockenhalle Reinach! Hier gibt es nicht nur einen Rutschspass, sondern ein ganzes Kinderparadies. Die Kinder können spielen und sich bewegen und bleiben trotzdem immer im Blickfeld der Eltern. Und während die Kleinen vom Dachgeschoss über 14 Meter ins Parterre rutschen, können die Eltern in aller Ruhe erkunden, was die «Brocki» sonst noch zu bieten hat. Zum Beispiel günstige schöne Möbel, spannende Bücher, CDs und DVDs, Unterhaltungselektronik oder schicke Kleider. Gute Waren zu fai-
ren Preisen verkaufen, das ist das Ziel von «Brocki»-Leiter Benjamin Singer: «Die Brockenhalle soll vor allem für Menschen da sein, die über wenig finanzielle Mittel verfügen.» Viele Familien sind finanziell nicht auf Rosen gebettet. Besonders für sie lohnt sich der «Brocki»-Besuch. Während sie vom günstigen Einkauf profitieren, tun sie auch noch etwas Gutes. Der Gewinn der «Brockis» kommt der «Offenen Jugendarbeit» und der Stiftung Jugendsozialwerk zu Gute. Vor etwas muss allerdings gewarnt werden. Es kann sein, dass es den Kindern in der «Brocki» so gut gefällt, dass sie nur noch hierherkommen wollen. Die Blaukreuz-Brockenhalle Reinach befindet sich an der Baselstrasse 14. Weitere Informationen finden Sie unter : www.brocki.jsw.ch.
Reinach
Baslerstrasse 14, 4153 Reinach 061 712 09 56 brocki@jsw.swiss Di - Fr 13 -18 Uhr Sa 10 -16 Uhr
Muttenz
brocki-jsw.ch
Hofackerstrasse 12, 4132 Muttenz 061 461 20 11 brocki-muttenz@jsw.swiss Di - Fr 12 -18 Uhr Sa 10 -16 Uhr
REINACH
Donnerstag, 8. Oktober 2020 Nr. 41
LESERBRIEF
TC REINACHERHEIDE
Das Cabaret des Providerwechsels
Starker Auftritt der Herren
Der Brief der Gemeinde vom 1. Oktober zum Providerwechsel verspricht Klärung. Sogar eine einschlägige Homepage der Gemeinde mit der Vorlage für das Kündigungsschreiben ist angegeben. Man findet tatsächlich diesen Vordruck auf der Homepage im PDF-Format! Damit ist eine einfache Übernahme nicht möglich. Das separate Word-Dokument muss man selber formatieren. Aber ach: Im Vordruck steht prominent, dass der Brief per «Einschreiben» versandt werden muss. Das widerspricht der Info der Gemeinde, wonach die Kündigung auch per Mail versandt werden kann. Um den Widerspruch zu klären, telefoniert der brave Bürger auf jene Telefonnummer, welche im Briefkopf
des Infobriefs angegeben ist. Erstaunt hört man, dass dort leider der falsche Ort für Auskünfte sei. Man möge doch folgende, andere Nummer anrufen. Bei der neuen Telefonnummer wird man in eine Warteschlaufe als Nr. 8 eingestuft. Dann dudelt es 14 Minuten fröhlich. Schliesslich erlöst einem eine freundliche Stimme: «Nein, wir wissen nichts und können nichts machen, die andern wollen einfach nicht mit uns zusammenarbeiten. Wir eröffnen demnächst ein Info-Office an der Hauptstrasse. Gehen Sie dorthin». Ob die Betroffenen über so viel organisatorische Unbeholfenheit lachen oder sich ärgern sollen, bleibt jedem selber überlassen. Rudolf Jegge
VEREINSNACHRICHTEN FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Telefon 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@intergga.ch, www.fdp-reinach.ch FeB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. FSV FrauenSportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu und Rope Skipping (Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sportplatz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, Tel. 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, Tel. 079 236 59 38. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, -rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Marianne Vuattoux. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, EMail stefanbasel@bluewin.ch, www.gruenereinach.ch Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisin-
ger, 061 711 48 33. Do 20.15, Gymnastik; Di 20.15, Fitness-Team, Turnhalle Surbaum; Mi 10.00, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus.
Grosse Freude: Die 1. Herrenmannschaft des TC Reinacherheide blickt auf eine kurze, aber äusserst erfolgreiche Interclubsaison zurück. FOTO: ZVG / NICOLAS ERNST
Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch
3 Siege zu 0 Niederlagen heisst die Endbilanz der 1. Herrenmannschaft des TC
Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch
KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinachbl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL.
Corona-Jahr gut beschreiben. Es waren am Ende drei Matches, die die Tenniscracks des TCR in der Nati C bestritten und alle samt gewannen. Die drei Gegner hiessen TC Onex, TC Schlossmatte und TC Marly, die vereinzelt solide Spieler in ihren Reihen hatten und tolle Gegenwehr leisteten. Einzig und allein die Begegnung gegen den TC Marly musste in den Doppeln entschieden werden nach einer 4:2-Führung für den TCR nach den Einzeln. Zwei Begegnungen, TC Aubonne und TC Montchoisi, fanden leider nicht statt, weil nicht genug Spieler beim gegnerischen Team zur Verfügung standen. Für dieses Jahr ist die kurze Interclubsaison 2020 für unsere Jungs beendet. Wir freuen uns jetzt schon auf eine spannende Saison 2021! Ein grosses Dankeschön gilt Lotus BusinessPark GmbH, Endress+Hauser Flowtec AG sowie allen weiteren Gönnern der 1. Herrenmannschaft des TC Reinacherheide. Nicolas Ernst, Captain NLC Herren Aktiv, TC Reinacherheide
ELTERNBILDUNG
Herzliche Einladung!
Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00– 22.00 im Pavillon des Weiermatt-Schulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.
Reinacherheide im Interclub 2020. Kurz und knackig lässt sich der Interclub im
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Gemeinsam säen wir am Sonntag, 18. Okt. den Weizen fürs Birseckbrot 2021, auf dem Neuhof in Reinach INFOS UNTER: WWW.NEUHOF-REINACH.CH/SAAT-UND-ERNTEFEST/ w w w. g r e l l i n g e r. c h
SCHNAPPSCHUSS
Was ist los in meinem Körper? Wie Mädchen ihren eigenen Körper erleben und bewerten, hat grossen Einfluss auf ihr Selbstwertgefühl. Sich als Frau zu bejahen und die körperlichen Veränderungen in der Pubertät positiv zu erleben, sind wichtige Entwicklungsaufgaben. Die Art und Weise, wie junge Menschen auf die körperlichen Veränderungen vorbereitet werden, wirkt sich auf die spätere Einstellung zu Gesundheit und Sexualität aus. Im Workshop «Zyklusshow» werden die Mädchen auf eine Entdeckungsreise durch ihren Körper geschickt. Dabei lernen sie die Vorgänge rund um Pubertät, Zyklusgeschehen, Fruchtbarkeit und die Entstehung neuen Lebens liebevoll und im ge-
GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus
Wochenblatt-Leserin Brigitte Ballmer aus Reinach hat nicht schlecht gestaunt, als sie auf der Tanne in drei Metern Höhe ein Plüschschaf sah. Von aussen kann das Tier nicht auf den Baum gekommen sein, menschliche Einwirkung ist eigentlich auszuschliessen. Wer war’s: ein Rabe, eine Elster oder gar ein Marder? Wir wissen’s nicht.
Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Wir freuen uns auf Ihren Schnappschuss! Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
BewegungPlus
Dorfkirche St. Nikolaus Samstag, 10. Oktober 17.30 Gottesdienst Sonntag, 11. Oktober 10.30 Gottesdienst Mittwoch, 14. Oktober 9.15 Gottesdienst
(Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 11. Oktober 17.30 Abend-Gottesdienst im Zelt vor Ort − Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen − Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 11. Oktober 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Sibylle Erhardt (Zurzeit nur für die Bewohner und Bewohnerinnen vom Seniorenzentrum)
− Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular Mittwoch, 14. Oktober 14.30 Senioren-Nachmittag 55+ Infos siehe Homepage
10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Sibylle Erhardt. Predigttext: 5. Mose 30, 11–14 MiKI-Müsli, (Dauer 1 Stunde) Treffpunkt: Mischelikirche Hintereingang Montag, 12. Oktober 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 13. Oktober Mittagstisch. Der Mittagstisch wird wegen Covid-19 kurzfristig entschieden, bitte mit Anmeldung (Die Platzzahl ist begrenzt) bis jeweils am Samstag vorher an bistrogloeggli@refk-reinach.ch oder Natel 079 315 02 42 Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Öffnungszeiten vom Bistro Glöggli ab 1. Juli 2020: Montag geschlossen Dienstag Vormittag geschl./14.00–18.30 Mittwoch 9.00–12.00 und 14.00–18.30 Donnerstag 9.00–12.00 und 14.00–18.30 Freitag 9.00–12.00 und 14.00–18.30 Samstag 9.00–12.00 und 14.00–18.30
Schaf im Baum
schützten Rahmen kennen. Eine Fülle von Materialien und aktives Mitmachen ermöglichen das Lernen mit allen Sinnen. In einer wertschätzenden Sprache werden die Zusammenhänge und biologischen Begriffe erklärt. Herz und Emotionen werden angesprochen und das Staunen über das Wunder des eigenen Körpers neu gelernt. Der nächste Workshop findet am Freitag, 16. und Samstag, 17. Oktober, im Treffpunkt Leimgruberhaus Reinach statt. Am Freitag wird um 19.30 Uhr der Infoabend für die Eltern sein und am Samstag, 10 bis 17 Uhr, der Kurstag für die Mädchen. Anmeldung: regina.kesic@yahoo.com. Regina Kesic, Elternbildung
Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 11. Oktober 10.00 Gottesdienst, Predigt: Joel Beyeler, Schatzinsel & Kidstreff Montag, 12. Oktober 6.00 Männergebet Mittwoch, 14. Oktober 20.00 Hauskreise und Kleingruppen
Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 11. Oktober 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 14. Oktober 20.00 Gottesdienst
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Donnerstag, 8. Oktober 2020 Nr. 41
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www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
eUmzug: Umzüge können neu auch elektronisch gemeldet werden Einwohnerinnen und Einwohner sowie Wegund Neuzuziehende können sich ab sofort rund um die Uhr bequem online an-, ab- und ummelden. Der Kanton Basel-Landschaft und weitere Kantone haben sich zum Verbund eUmzug Schweiz zusammengeschlossen und bieten eine gemeinsame Lösung für die online Adressänderung an. Mit eUmzug können Sie Ihren Umzug online melden. Mit Umzug ist dabei die Adressänderung innerhalb der gleichen Gemeinde oder der Wegzug aus Ihrer heutigen Wohngemeinde in eine andere Gemeinde gemeint. Details zum Projekt im Kanton Basel-Landschaft finden Sie unter: www.gfvbl.ch ››› E-Umzug. Informationen zu eUmzug und das Onlineformular finden Sie unter folgendem Link: www.eumzug.swiss Gemeinderat Aesch
Heimatmuseum Aesch am Sonntag, 11. Oktober 2020, geöffnet Aktuell: Sonderausstellung «Schiff ahoi» Aufgrund der positiven Resonanz hat der Stiftungsrat beschlossen, das Heimatmuseum ebenfalls am kommenden Sonntag, 11. Oktober 2020, zu öffnen. Anlässlich der Sonderausstellung «Schiff ahoi» sind über 40 Schiffsmodelle ausgestellt. Überdies gewährt die Ausstellung Einblick in die Technik von Fernsteuerungen. Für die kleinen Besucher veranstaltet das Museum nochmals einen Malwettbewerb. Es gibt Preise zu gewinnen. Zudem erhalten am Sonntag 11. Oktober 2020 alle Besucherinnen und Besucher ein kleines Bhaltis. Ausblick - Das Heimatmuseum wird in diesem Jahr an folgenden Tagen zu den üblichen Zeiten geöffnet sein: − 1. November 2020 − 15. November 2020 − 29. November 2020 − 6. Dezember 2020 − 20. Dezember 2020
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Schunkeln mit Sicherheitsabstand am Aescher Volksfest
Neben der Sonderausstellung erzählt das Heimatmuseum Aesch seit über 40 Jahren viele bewegte und wissenswerte Geschichten aus der Aescher Vergangenheit und beherbergt wunderbare Schätze. Lassen Sie sich in die Vergangenheit der über 750-jährigen Geschichte unseres Dorfes entführen. Sie finden dabei viel Spannendes aus dem Arbeitsalltag früherer Zeiten. Hunderte Gegenstände und Bilder sind als Zeugen der Zeit ausgestellt und warten auf interessierte Besucherinnen und Besucher. Besuchen Sie uns am 11. Oktober 2020 von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Heimatmuseum. Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum Aesch
Vergünstigte Zolli-Tickets Die Gemeinde Aesch unterstützt im Rahmen der kulturellen Vergabungen den Zolli Basel. Die Aescherinnen und Aescher sollen direkt davon profitieren: Die Gemeinde stellt subventionierte Tickets für Kinder und Erwachsene zur Verfügung. Der vergünstigte Eintrittspreis beträgt für Kinder CHF 5 (statt CHF 10) und für Erwachsene CHF 10 (statt CHF 21). Die Tickets können während den Schalteröffnungszeiten bei der Einwohnerkontrolle, Hauptstrasse 23, bezogen werden. Telefonisch werden keine Bestellungen entgegengenommen. Pro Einwohnerin oder Einwohner, die persönlich am Schalter der Einwohnerkontrolle vorbeikommen, können maximal zwei Tickets abgegeben werden. S’het, solang s’het! Wir wünschen viel Spass beim Zolli-Besuch. Gemeinderat Aesch
Offene Lehrstellen Die Gemeinde Aesch bietet per 1. August 2021 drei motivierten Persönlichkeiten attraktive Ausbildungsplätze an. Für mehr Informationen zu den Lehrstellen als Kauffrau / Kaufmann EFZ oder als Fachfrau / Fachmann Betriebsunterhalt EFZ – Werkdienst kontaktieren Sie unsere Webseite www.aesch.bl.ch ››› Verwaltung ››› Stellen. Gemeinderat Aesch
Aktion Kompost- und Erdenverkauf Herbst 2020 Gesundheit für Ihren Garten – Kraft für neues Leben Auch diesen Herbst kann wieder Kompost und Erde aus der gemeindeeigenen Kompostierungsanlage Hardacker in Muttenz gekauft werden. Beides wurde ganz im Sinn einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft aus dem Aescher Grüngut gewonnen. Das trockene und heisse Sommerwetter hat die Rasenflächen strapaziert und unsere Gartenböden ausgelaugt. Mit Gartenkompost und Erdmischungen auf Kompostbasis erhält Ihr Gartenboden neue Nahrung und die Bodenlebewesen werden wieder angeregt. Ihr Boden erhält neues Leben, Ihre Pflanzen erhalten dadurch eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Bereiten Sie Ihren Garten jetzt auf den Winter vor und geben Sie Ihrem Boden organisches Material und Nährstoffe zurück, für ein kräftiges und gesundes Wachstum Ihrer Pflanzen im nächsten Frühjahr. Wir liefern Kompost und Erdmischungen auf Kompostbasis im praktischen 1 m³ Big-bag franko Garten, abgeladen mit Lastwagenkran bis 5 Meter ab lastwagenbefahrbahrer Strasse. Wir liefern Ihnen 1 m³ Gartenkompost zum Preis von Fr. 120.00 inkl. Transport und MWST. Wir liefern Ihnen auch Substrate wie Rasenerde, Blumenerde und Pflanzerde, sowie Holzschnitzel und Rindenmulch zum Abdecken. Für Preisauskünfte und Lieferungen rufen Sie uns einfach an, unter der Telefonnummer 061 976 99 66. Wir beraten Sie gerne oder geben kostenlos detaillierte Unterlagen ab. Bestellen Sie jetzt und profitieren Sie von den attraktiven Aktionspreisen in den Monaten Oktober bis November 2020. ■■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■■ ■ ■ Name und Vorname ■ ■ ■ _____________________________________________________________ ■ ■ ■ Strasse ■ ■ ■ _____________________________________________________________ ■ ■ ■ Wohnort ■ ■ ■ _____________________________________________________________ ■ ■ ■ Telefon P/G ■ ■ ■ _____________________________________________________________ ■ ■ ■ Abladeort (bitte genau bezeichnen) ■ ■ ■ _____________________________________________________________ ■ ■ ■ Anzahl m³ ■ ■ ■ _____________________________________________________________ ■ ■ ■ Unterschrift ■ ■ _____________________________________________________________ ■ ■ ■ ■ ™ Big-bag: Big-bag bitte ausleeren ■ ■ Kompost im Big-bag stehenlassen (Depot 50.–) ™ ■ ■ ■ ■ Talon bitte einsenden an: ■ ■ KYM Bennwil, Grünrecycling, Dürmetweg 2, 4457 Diegten ■ ■ Telefon 061 976 99 66, Telefax 061 976 99 67, E-mail info@kymbennwil.ch ■ ■ ■ ■ ■■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■■ Aktion Kompost- und Erdenverkauf Herbst 2020
Donnerstag, 8. Oktober 2020 Nr. 41
Band mit Kultstatus: Draufgänger aus Österreich.
Das Aescher Oktoberfest findet heuer an mehreren Abenden statt. Musikalisches Highlight ist der Auftritt der Draufgänger. Benedikt Kaiser
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as Aescher Oktoberfest sei eine Herzensangelegenheit, sagt Ruedi Dahinden, Bandchef der Schloss-Buam und Hauptorganisator des Oktoberfests. Darum habe er sich zusammen mit seinem Team dazu entschlossen, die diesjährige Ausgabe trotz Corona stattfinden zu lassen. Möglich wird dies durch die Verteilung des Programms auf mehrere Abende und eine Limitierung der Besucherzahl, die erlaubt, die geforderten Sicherheitsabstände einzuhalten. «Gross und fett wie die letzten beiden Jahre, als wir jeweils 1000 Besucher hatten, war nicht möglich. Darum machen wir es jetzt klein, aber fein.» Es scheint so, als hätten sich Dahinden und sein Team besonders viel Mühe bei der Auswahl der Bands gege-
VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19.00–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, 077 505 31 34. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Tel. 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag von 20.00 bis 22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin a. i.: Tanja Häring, Mobile 079 945 38 57 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6 bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www.-pfadibaerenfels.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do 18.00–20.00 und Sa 10.00–12.00 in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14.00 Steinackerhaus.
ben, um dieses Ziel erreichen zu können. Mit der Verpflichtung der Draufgänger, die am übernächsten Sonntag spielen werden, ist ihnen jedenfalls ein veritabler Coup gelungen. Wenn Dahinden auf sie zu sprechen kommt, gerät er dann auch ins Schwärmen: «Draufgänger sind die aktuelle Band mit Kultstatus!», freut er sich. Hendel und Weisswurt Für das restliche Programm des Aescher Oktoberfests, das von 21. Oktober bis 25. Oktober auf dem Löhrenackerareal stattfindet, sorgen Mountain Crew, die Granaten, die Fetzentaler und natürlich auch Dahindens eigene Band, die Schloss-Buam. «Das sind alles Oktoberfest-erprobte Bands, die für grossartige Feststimmung sorgen werden», verspricht Dahinden. Auch für das kulinarische Angebot ist gesorgt: Die Gäste des Aescher Oktoberfests können sich an einem Buffet versorgen, das sämtliche typischen Spezialitäten wie etwa Hendel oder Weisswürste bereithält. Auch unzählige Masse Bier warten nur darauf, getrunken zu werden. Das Oktoberfest in Aesch hat Tradition. Schon seit sieben Jahren findet es mittlerweile
FOTO: ZVG / FELIX BIRKENSEER
statt. Die Nachfrage sei seit Beginn gross, meint Dahinden. Natürlich könne man nicht mit dem Münchner Original konkurrenzieren, aber das sei auch nicht das Ziel. «Unser Ziel ist es, ein tolles Aescher Volksfest zu veranstalten.» Dies gelingt anscheinend, geniesst das Aescher Oktoberfest doch grossen Zuspruch aus der regionalen Bevölkerung. Dahinden ist daher zuversichtlich, dass auch die diesjährige Ausgabe trotz Corona-bedingten Änderungen ein Erfolg wird. «Freitag-, Samstag- und Sonntagabend sind bis auf letzte Plätze beinahe ausgebucht. Das zeigt mir, dass die Leute auch dieses Jahr Lust auf unser Oktoberfest haben.»
2 x 2 Tickets zu gewinnen bek. Das Wochenblatt verlost 2 x 2 Tickets inklusive Buffet für den Freitagabend, 23. Oktober, ab 18 Uhr. Einfach ein E-Mail mit Name, Adresse und Telefonnummer bis Mittwoch, 14. Oktober, an wettbewerb@ wochenblatt.ch senden. Viel Glück!
LESERBRIEF
Wichtiges aus der GR-Sitzung Im Wochenblatt vom 1. Oktober entnehme ich den «Amtlichen Publikationen», dass sich der Gemeinderat Aesch an seiner Sitzung vom 22. September 2020 u.a. folgender Vernehmlassung angeschlossen hat: (Zitat) Entwurf eines RRB betreffend Einführung des RAI-Index 2016 sowie BESA LK 2010 unkalibriert in den APH; Anpassung VO 362.14 per 1. Januar 2021. Ende Zitat. Ich bin sehr froh, dass sich der Gemein-
derat nun endlich dieser Vernehmlassung angeschlossen hat und dass er uns Einwohner und Einwohnerinnen auch darüber informiert! Diese Mitteilung ist doch wirklich sehr wichtig, nur habe ich keine Ahnung, um was es geht und was das Ganze soll! Ich nehme an, dass es einzig darum geht, dass man sieht, dass der Gemeinderat Aesch viele Themen behandelt! Peter Thüring, Aesch
GESCHÄFTSWELT
Umbau-Update der Raiffeisenbank PR. Der Umbau unserer Kundenzone schreitet in grossen Schritten voran, sodass wir die neue Kundenzone voraussichtlich Mitte Dezember 2020 eröffnen dürfen. Als genossenschaftliche Bank ist es uns wichtig, bei unserem Umbau unsere Kunden und das lokale Gewerbe berücksichtigen zu können. Trotz strengem, strukturiertem Vergabeprozess zur Gewährleistung eines getreuen Umbau-
prozesses konnten wir, wo immer möglich, die Arbeiten an Raiffeisen-Kunden-, Partner und an das lokale Gewerbe zusprechen – was uns sehr freut! Erfahren Sie auf unserer Homepage www.raiffeisen.ch/aesch-pfeffingen mehr über den aktuellen Stand unseres Umbaus. Wir freuen uns, Sie in neuer Umgebung persönlich zu begrüssen . Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen
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Donnerstag, 8. Oktober 2020 Nr. 41
AESCH PFEFFINGEN
Amtliche Publikationen
PFEFFINGEN
www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch
Kontrolle der Ölund Gasfeuerungen Die gesetzlich vorgeschriebene Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen wird durch den von der Gemeinde Pfeffingen beauftragten amtlichen Feuerungskontrolleur, Herr Daniel Abt, durchgeführt. In den nächsten Tagen wird Herr Abt die betroffenen Liegenschaftsbesitzer (grundsätzlich alle Liegenschaften westlich der Hauptstrasse) schriftlich über die bevorstehende Kontrolle (ab Ende Oktober 2020) der Kontrollperiode 2020/2021 orientieren. Die nach § 12 des Reglements zu erhebende Gebühr beträgt für Anlagen mit Einstufenbrenner CHF 88.05 und für jede weitere Stufe CHF 33.60. Sofern die Messung durch einen autorisierten Servicefirma-Fachmann erfolgt, beträgt die Gebühr für die Bearbeitung der offiziellen Feuerungskontroll-Rapporte CHF 47.35. Alle Gebühren verstehen sich zuzüglich Mehrwert-
Entsorgungskalender Pfeffingen
Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Metall Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar
steuer. Über allfällige weitere Gebühren gibt die Gebührenordnung Auskunft. Die Gebühr ist grundsätzlich anlässlich der Kontrolle gegen Quittung in bar zu bezahlen. Gegen einen Zuschlag von CHF 10.50 kann auch die Zustellung einer Rechnung verlangt werden. Wir bitten die Liegenschaftseigentümer sowie allfällige Mieter von Liegenschaften, dem Feuerungskontrolleur, Herrn Daniel Abt, den Zugang zu den Heizungsanlagen zu ermöglichen. Gemäss § 6 Abs. 1 des Reglements über die Ölund Gasfeuerungskontrolle wird die Kontrolle der Ölfeuerungsanlagen nur alle zwei Jahre durchgeführt. Aufgrund einer Änderung der eidgenössischen Luftreinhalteverordnung sind Gasfeuerungen mit einer Feuerungswärmeleistung von bis zu 1 MW neu alle vier Jahre zu messen. Bei zu hohen Grenzwerten muss nach den Vorschriften des Bundes und des Kantons sowie aufgrund des von der Gemeindeversammlung genehmigten Reglements die Sanierung der Anlage verfügt werden.
findet statt am Dienstag, 13. Oktober 2020 Mittwoch, 14. Oktober 2020 Mittwoch, 21. Oktober 2020 Mittwoch, 28. Oktober 2020 Montag, 2. November 2020 Mittwoch, 16. Dezember 2020
Anlagen mit einem guten feuerungstechnischen Wirkungsgrad sparen Energie und Geld und belasten unsere Umwelt entsprechend weniger. Schon deshalb lohnen sich eine regelmässige Kontrolle und ein zweckmässiger Unterhalt Ihrer Anlage. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Wahl der Sozialhilfebehörde Am 31. Dezember 2020 endet die Amtsperiode 2017-2020 der Sozialhilfebehörde Pfeffingen. Die Mitglieder der Sozialhilfebehörde für die kommende Amtsperiode 2021-2024 werden an der Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2020 gewählt. Die beiden bisherigen Mitglieder, Frau Kathrin Haidlauf und Frau Esther Oser, stellen sich zur Wiederwahl zur Verfügung. Als drittes Mitglied nimmt der für Soziales zuständige Gemeinderat, Herr Sacha Ursprung, von Amtes wegen Einsitz in die Sozialhilfebehörde Pfeffingen. Einwohnerinnen und Einwohner, welche in der Sozialhilfebehörde mitarbeiten wollen und sich für eine Wahl zur Verfügung stellen möchten, können ihre Kandidatur schriftlich der Gemeindeverwaltung bis 2. November 2020 melden. Die Namen der Kandidierenden werden in diesem Fall zusammen mit den Unterlagen zur Gemeindeversammlung bekanntgegeben. Gemäss § 4 der Gemeindeordnung gilt für Gemeindewahlen das Majorzverfahren. Hinsichtlich der Nomination von Kandidatinnen und Kandidaten sind keine Fristen gesetzt, es können also anlässlich der Gemeindeversammlung noch Vor-
GOTTESDIENSTE
schläge eingebracht werden. Wahlberechtigt sind nicht nur die mit den Gemeindeversammlungsunterlagen vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten, sondern alle Stimmberechtigten der Gemeinde Pfeffingen. Gemeinderat Pfeffingen
5. Wahlen für die Amtsperiode 1.1.2021 bis 31.12.2024 – Wahl der Kirchgemeinderäte – Wahl der Kirchgemeindepräsidentin – Wahl der Aktuarin – Wahl des Synodalen – Wahl der Revisoren 6. Antrag auf Änderung Kirchengeläut 7. Kreditantrag Kirchenrenovation: Projektierungskredit über CHF 75000 8. Verschiedenes
Römisch-katholische Kirchgemeinde Pfeffingen
Einladung zur Kirchgemeinde versammlung Dienstag, 27. Oktober 2020 19.30 Uhr in der Kirche
Der detaillierte Voranschlag 2021 und das Protokoll der Kirchgemeindever-sammlung vom 23. Juni 2020 können ab sofort zu den normalen Büro-Öffnungszeiten im Pfarrhaus eingesehen werden. Wir freuen uns auf einen zahlreichen Besuch der Kirchgemeindeversammlung – Maskenpflicht! Der Kirchgemeinderat
Wahl der Stimmenzähler 1. Beschlussprotokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 23. Juni 2020 2. Voranschlag 2021, Erläuterungen des Kirchenrates, Revisorenbericht 3. Steuersatz 2021: Vorschlag Kirchenrat 7,25% der Staatssteuer 4. Genehmigung von Voranschlag, Steuersatz und Revisorenbericht
Geschwindigkeitskontrollen Die Polizei Basel-Landschaft hat im dritten Quartal 2020 auf dem Gemeindebann Pfeffingen folgende Geschwindigkeitskontrollen vorgenommen:
Datum
Messort
16.07. Hauptstrasse
Zeit
Gemessene Fahrzeuge
Übertretungen/ Anzahl in %
8.10–9.35
301 6/2.0 Gemeindeverwaltung Pfeffingen
VEREINSNACHRICHTEN
Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 10. Oktober 18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 11. Oktober 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion und mit Taufe Mittwoch, 14. Oktober 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Donnerstag, 15. Oktober 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 10. Oktober Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 11. Oktober 9.00 Eucharistiefeier Dienstag, 13. Oktober 16.15 Rosenkranzgebet Freitag, 16. Oktober
9.15 Gottesdienst
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 11. Oktober 10.00 Gottesdienst. Gestaltet von der Liturgiegruppe mit Annemarie Polak, Marianne Häring und Reinhard Schefer. Kollekte: Oeku – Kirche und Umwelt Amtswoche: 10. bis 16. Oktober Pfarrer Inga Schmidt, 061 751 83 02 Hinweis: Während den Schulferien (bis und mit 11. Oktober) bleiben das Sekretariat sowie das Steinackerhaus geschlossen. Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 11. Oktober – Erntedank
9.00 Gebet 9.30 Festgottesdienst mit 35. Jahresfest. Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Sonntagsschule und Kinderbetreuung nach Bedarf Mittwoch, 14. Oktober 19.30 Bibelabend
Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch
Christliches Begegnungszentrum CBZ
SVP Aesch-Pfeffingen. www.svp-aesch.ch; Präsident Erich Baumberger, Tel. 079 527 72 22. Interessenten und Neumitglieder sind jederzeit willkommen. Bestimmen Sie in der Gemeindepolitik mit!
Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60 Gottesdienste vor Ort wieder möglich. Laut den Schutzmassnahmen des BAG ist Anmeldung zwingend. Informieren Sie sich daher über www.chz.ch Die Gottesdienste werden jeweils 10.15 per livestream übertragen. Sonntag, 11. Oktober 10.00 Predigt: Martin Hoppe-Boeken. Parallel Kindergottesdienst Dienstag, 13. Oktober 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 15. Oktober 6.00 bis 7.00 Frühgebet
SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsident: Jan Kirchmayr, Tel. 079 625 11 89. Für alle statt für wenige!
Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstrasse 29. Vermittlung von Betreuungsplätzen für Kinder in Tagesfamilien: ganztags, halbtags, stundenweise. Bürozeiten Vermittlung: Donnerstag, 9.00–11.00; Freitag, 9.00–11.30; Tel. 061 756 77 24. Telefonische Sprechstunde: Dienstag, 14.00–16.00, Tel. 061 751 12 67. Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Strasse 15, 4147 Aesch,
Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00–18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00–20.15 (10–18 J. in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Markus Lenherr, Arlesheimerstrasse 30, 4147 Aesch, Tel. 061 751 71 97. Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Stefan Heumesser. Proben: Do, 20.00–22.00, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50.
SCHNAPPSCHUSS
Pilzragout Die Pilzsaison hat auch im Blumentopf von Wochenblatt-Leserin Jacqueline Schetty aus Münchenstein begonnen. Zum Verzehr sind die samtigen «Schirmchen» aber wohl eher nicht geeignet.
Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Wir freuen uns auf Ihren Schnappschuss! Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch
Einladung zur Gemeindeversammlung Mittwoch, 28. Oktober 2020, 19.30 Uhr im KUSPO Bruckfeld, Loogstrasse 2 Zum Schutze der Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Gemeindeversammlung sieht das COVID-19 Schutzkonzept das Tragen von Schutzmasken während der gesamten Dauer der Gemeindeversammlung vor. Schutzmasken werden am Eingang zum KUSPO abgegeben. Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 23. September 2020 2. Teilrevision Wasser- und Abwasserreglement 3. Waldbaulinienplan «Dammstrasse» – Baulinienplan «Im Berg», Mutation «Kirchgasse» 4. Verpflichtungskredit Neubau Grundwasserpumpwerk Brüglinger Ebene 5. Verschiedenes: Mündliche Beantwortung der Anfrage nach § 69 Gemeindegesetz; SP Münchenstein i. S. Schottergärten auf gemeindeeigenem Boden
Grüne Wohnoase im ehemaligen Industriequartier
Interkulturelles Frauenfrühstück am 24. Oktober
Die Fachstelle Integration lädt am Samstag, 24. Oktober 2020, von 9.30 bis 11.30 Uhr herzlich zum interkulturellen Frauenfrühstück mit Frauengeschichten ein. Der Anlass findet in den Räumlichkeiten der Schulergänzenden Betreuung Lange Heid, Äussere Lange Heid 15, statt.
Quartierplanung vanBaerle: Mitwirkungsverfahren
Der Anlass ist kostenlos. Es besteht die Möglichkeit für einen freiwilligen Kostenbeitrag.
Auf dem ehemaligen Industrie-Areal vanBaerle wird in den nächsten Jahren unter der Verantwortung der Halter AG ein neues Quartier mit Wohnungen, Restaurants und Quartierläden entstehen. Im Juni 2018 konnte der Architekturwettbewerb abgeschlossen und somit die Erarbeitung des Quartierplans lanciert werden. In der Folge wurden Quartierplanreglement, der Plan, der Planungsbericht und weitere begleitende Dokumente erstellt und dem Bauausschuss sowie der Freiraum- und Naturschutzkommission vorgelegt. Im Oktober 2019 wurden die Quartierplan-Dokumente vom Gemeinderat unter Beisein von Repräsentanten der Halter AG, von jessenvollenweider architektur AG (Architekt), der Stauffer Rösch AG (Landschaftsarchitekt) und der Stierli + Ruggli Ingenieure und Raumplaner AG (Erstellerin Quartierplan) vorgestellt und für die kantonale Vorprüfung freigegeben. Nach der Rückmeldung von Seiten Kanton ist nun als nächster Schritt das öffentliche Mitwirkungsverfahren vorgesehen. Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung ein, ihre Meinung zum Entwurf des Quartierplanes abzugeben (Mitwirkung gemäss § 7 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes). Die entsprechenden Unterlagen sind vom 15. Oktober bis zum 27. November 2020 in der Bauverwaltung während der Schalterstunden öffentlich aufgelegt. Die Dokumente sind auch auf der Gemeindewebsite www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «News» einsehbar. Interessierte können sich innerhalb der Mitwirkungsfrist schriftlich dazu äussern. Die Eingaben sind bis spätestens Freitag, 27. November 2020 (Poststempel - A) zu richten an den Gemeinderat, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein. Mitwirkungseingaben per E-Mail an bauverwaltung@muenchenstein.ch werden ebenfalls berücksichtigt. Die Bauverwaltung
Anmeldungen bis spätestens Donnerstag, 22. Oktober 2020, an Anita Alfarano: Tel. 079 893 87 48 E-Mail: anita.alfarano@muenchenstein.ch
Seit Anfang Oktober 2020 ergänzt Marc Lang das Team der Sozialen Dienste Münchenstein als Sozialarbeiter. Der ursprünglich gelernte Detailhandelsfachmann mit Berufsmaturität hat in der Folge ein Bachelor-Stu-
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dium in Angewandter Psychologie absolviert. In den vergangenen Jahren war er für ein regionales Dienstleistungsunternehmen für Betreuung, Begleitung und Integration tätig, zuletzt als Teamleiter Administration Gemeindemandate. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Marc Lang viel Erfolg bei der Ausübung seiner Tätigkeit und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.
Der ausführliche Ratschlag kann kostenlos abonniert oder im Einzelfall bei der Gemeindeverwaltung bestellt oder bezogen werden. Der Ratschlag liegt zudem in den Poststellen und in der Apotheke Zollweiden auf. Der Ratschlag und die weiterführenden Dokumentationen können ebenso auf der Website der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch unter der Rubrik Organisation ››› Politik ››› Gemeindeversammlungen ››› 28. Oktober 2020 Gemeindeversammlung heruntergeladen werden. Der Gemeinderat
Personelles: Herzlich willkommen!
Donnerstag, 8. Oktober 2020 Nr. 41
Beim gemeinsamen Frühstück lernen sich Frauen aus der Schweiz und anderen Kulturen kennen. Dazu erzählen jeweils zwei Frauen aus ihrem Leben. Während der Veranstaltung werden Kinder von 0 bis 10 Jahren in einem separaten Raum betreut.
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Es können sich kurzfristige Änderungen aufgrund von neuen BAG-Verordnungen im Rahmen der Corona-Pandemie ergeben. Die Verhaltensund Hygienemassnahmen sind einzuhalten. Fachstelle Integration
Adventsbroschüre Münchenstein 2020: Input bis 22. Oktober Die Vorweihnachts- und Festtagszeit wird in Münchenstein durch zahlreiche Veranstaltungen von Vereinen, Privaten sowie von der Gemeinde selber bereichert. Auch wenn in diesem Jahr viele Gewohnheiten über Bord geworfen werden mussten, hält die Gemeinde gleichwohl an der Veröffentlichung der Münchensteiner Adventsbroschüre, die sämtliche Anlässe übersichtlich bündelt, fest. In den vergangenen beiden Jahren hat die Gemeindeverwaltung im November eine Broschüre in alle Münchensteiner Haushalte verteilt. Die Publikationen sind jeweils auf ein sehr positives Echo gestossen, und die Planung für die kommende Broschüre 2020 ist bereits in vollem Gang. Die der Gemeindeverwaltung bekannten Veranstalterinnen und Veranstalter von Advents- und Weihnachtsanlässen wurden angeschrieben und um Input gebeten. Wer eine Veranstaltung plant, bislang aber kein entsprechendes Schreiben erhalten hat, wird eingeladen, sich bis spätestens Donnerstag, 22. Oktober 2020, per E-Mail an kommunikation@muenchenstein.ch zu wenden. Um die Übersichtlichkeit der Broschüre zu wahren, wird darum gebeten, die Angaben möglichst kurz und prägnant zu formulieren. Des Weiteren steht für die Bekanntmachung von Anlässen – natürlich auch jenseits der Festtagszeit – der Online-Veranstaltungskalender auf der Gemeindewebsite www.muenchenstein.ch zur Verfügung. Auf dieser Plattform können selbstständig und kostenfrei in Münchenstein stattfindende Anlässe erfasst werden. Die Gemeindeverwaltung
Blick von Norden: Die Dächer der geplanten Überbauung im Gstad sollen begrünt, eines davon für «Urban Gardening» genutzt VISUALISIERUNG: HALTER AG / ZVG werden.
Der Quartierplan für das Van-Baerle-Areal ist ausgearbeitet. Am 15. Oktober startet das Mitwirkungsverfahren. Fabia Maieroni
U
rban Gardening», «Biodiversität», «grünes Wohnquartier»: Die Quartierplanung für das Van-Baerle-Areal soll ganz im Zeichen des nachhaltigen Wohnungsbaus stehen, das hat sich das Entwicklerunternehmen Halter AG auf die Fahne geschrieben. Auf 22 000 Quadratmetern soll im Gebiet Gstad nahe dem Bahnhof Münchenstein ein vielfältiges Quartier mit 12 Gebäuden entstehen. Die aus der Gründerzeit stammende Häuserzeile an der Schützenmattstrasse bleibt stehen und wird umfassend renoviert. «Das Areal ist aufgrund seiner Grösse prädestiniert dazu, es städtebaulich weiterzuentwickeln», sagt Gemeinderat Daniel Altermatt, zuständig für das Departement Raum und Umwelt. «Wir haben in Münchenstein rund 12 000 Arbeitsplätze und etwa 12 000 Einwohner. Es ist wichtig, dass wir Wohnmöglichkeiten schaffen, denn kurze Arbeitswege sind ökologischer», ist der Grünliberale überzeugt. In Gehdistanz entsteht in Arlesheim auf dem Schorenareal ein Hot-
spot für die Industriebranche mit vielen neuen Arbeitsplätzen. «Der Bedarf an Wohnungen ist auf jeden Fall da», ist auch Silvan Bohnet, Gesamtprojektleiter der Halter AG, überzeugt. BaselStadt hat einen tiefen Wohnungsleerstand, deshalb steige der Druck in den Agglomerationsgemeinden. Das Quartier ist gut erschlossen, Tram, Zug und auch die Buslinie 63 (geplant neu: Buslinie 37) seien schnell erreichbar. Pro Zimmer sei zudem ein Fahrradparkplatz geplant, erklärt Altermatt. Die Zahl der Autoparkplätze habe man bewusst klein gehalten – das Quartier soll «möglichst autoarm» werden, ergänzt Bohnet. Urban Gardening auf dem Dach Auf dem ehemaligen Industrieareal sind 400 Wohneinheiten für rund 900 Menschen geplant. Entstehen soll keine Luxusüberbauung, sondern ein lebendiges Quartier mit Wohnungen für Singles, Familien, Studierende sowie ältere Menschen. Auch genossenschaftliche Wohnungen sind in drei der 12 Gebäude geplant. Auf einem dieser Gebäude soll das Dach für das sogenannte «Urban Gardening», dem Gartenbau auf städtischen Flächen, nutzbar gemacht werden. Die Bewohner können dort Schrebergärten zur Selbstversorgung anlegen. Photovoltaikanlagen werden einen Teil des Stroms, den die Überbauung benötigt, produzieren. «Wir haben bei der Planung ausserdem viel Wert ge-
legt auf Frei- und Grünflächen, die die Wohn- und Aufenthaltsqualität erhöhen», so Bohnet. Nicht bepflanzte Plätze und Strassen würden den Aussenraum aufheizen, dies wolle man wo immer möglich vermeiden. Betrachtet man das visionäre Projekt, stellt sich unweigerlich die Frage, ob ein ganzes Quartier mit kleinen Läden und Erholungszonen so aus dem Boden gestampft werden kann; denn Quartiere entwickeln sich meist über Jahrzehnte und wachsen entsprechend langsamer. «Die 400 Wohnungen werden nicht auf einen Schlag gebaut, das wäre tatsächlich nicht ideal», entgegnet Bohnet. Der Bau werde fünf bis sechs Jahre in Anspruch nehmen und in drei Etappen erfolgen. Pro Etappe entstünden etwa 120 bis 150 Wohnungen. Mitwirkungsverfahren startet Am 15. Oktober startet das Mitwirkungsverfahren, zu dem die interessierte Bevölkerung eingeladen ist. «Anwohnerinnen und Anwohnern soll die Möglichkeit geboten werden, ihre Ideen einzubringen», erklärt Altermatt. Das Projekt kann bis zum 27. November auf der Gemeindeverwaltung begutachtet werden. Bohnet ist zuversichtlich, dass das Projekt gut ankommen wird. «Wir haben sorgfältig geplant und ökologische, soziale sowie ökonomische Nachhaltigkeit berücksichtigt». Klappt alles reibungslos, sollen 2023 die ersten Bagger auffahren.
AMT FÜR GESUNDHEIT
REFORMIERTE KIRCHE
Covid-19: «Positiver Fall» an Berufsfachschule
Dank an Pfarrerin Tabitha Walter
WOB. An der Berufsfachschule Gesundheit Baselland in Münchenstein gab es einen weiteren positiven Fall. Das Schutzkonzept wurde eingehalten, es waren keine weiteren Massnahmen notwendig. Ein zuvor eingetretener positiver Fall an der gleichen Schule, aber in einer anderen Klasse, konnte dem familiären Umfeld der jetzt erkrankten Person zugeordnet werden. Per 1. Oktober registriert das Amt für Gesundheit Basel-Landschaft in der Summe seit dem 1. Juni total 306 positive Testergebnisse von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft. Aktuell befinden sich 25 Personen in Isolation und 448 Personen in Quarantäne. Es befindet sich niemand mit Covid-19 im Spital.
Praxis
Dr. med. M. Vollgraff wegen Ferien geschlossen vom 11. Okt. – 18. Okt. 2020
Nach mehr als acht Jahren Tätigkeit als Pfarrperson, verlässt Du uns, liebe Tabitha, in Richtung Zwingli-Stadt nach Zürich. Per 1. Dezember wirst Du am Zürcher Institut für Interreligiösen Dialog, ZIID, Dein grosses Wissen einbringen. Wir sind der Meinung, die Stelle ist wie für Dich gemacht, Du bist die Idealbesetzung. Vernetzen, Offenheit oder interreligiöses Engagement sind einige Deiner Stärken. Wir gönnen Dir diese Chance der Neuorientierung von Her-
zen. Dennoch werden wir einiges vermissen: deine Willkommenskultur, Dein Seelsorge-Herzblut, dein vernetzendes Engagement, immer ein wenig auf dem Sprung, deine schöne Singstimme, die Erwachsenenanlässe um ein paar wenige Beispiele aufzuzählen. Liebe Tabitha, wir danken Dir von Herzen für Dein Engagement, wünschen Dir gutes Gelingen an Deinem neuen Arbeitsort und Gottes reichen Segen. Die Kirchenpflege
VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Furkastrasse 82, 4054 Basel. Tel. 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des
Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20.00 im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokrat. Volkspartei Münchenstein.
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MÜNCHENSTEIN
Donnerstag, 8. Oktober 2020 Nr. 41
VEREINSNACHRICHTEN Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch
on, -pession@fcmuenchenstein.ch, 077 425 40 35. Sekr. Simon Berset, berset@fcmuenchenstein.ch, 078 720 56 87.
Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71.
Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch
Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni@ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Telefon 061 411 31 63, Mail david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.15 bis 21.45 in der Aula vom alte NeuewältSchuelhus. Auskunft: Nicole Schoch, Tel. 061 411 83 03, E-Mail n.schoch@bluewin.ch FC Münchenstein. Fussball und mehr für 5 bis 99 Jährige. Wir freuen uns auf dich! Internet: www.fcmuenchenstein.ch. Kontaktpersonen: Präsident Tobias Hofer, hofer@fcmuenchenstein.ch, 079 300 72 64. Vizepräsident Eros Pessi-
14.15 bis 17.00. Auskunft: www.kinderhueti.ch Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo–Fr 7.15–18.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20.00 und Männerturnen ab 20.00. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch
Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, Tel. 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00, Fortgesch. ab 18.00. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch
Tel. 061 711 43 47, www.tc-muenchenstein.ch TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi+Fr 18.00–21.50. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstrasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr 20.00–22.00, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.
Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19.00–20.00; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Heinz Heller, Tel. 079 222 84 31.
Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. E-Mail muenchenstein@ grunliberale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer.
Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch
HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20.
Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19.00, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch
IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch
Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch
SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88.
Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.
Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchenstein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56/Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muenchenstein.ch
Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch
Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 J. Donnerstag von
Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und
Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präs. Marco Born, Karl-Loeligerstr. 25, Münchenstein,
Kloster und zurück Donnerstag, 15. Oktober 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 10. bis 16. Oktober Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36
11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich 18.00 Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 13. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier entfällt! 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung auf dem Hochaltar bis 20.00. Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 14. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 15.30 Arlesheim, Landruhe: ref. Gottes-
dienst Donnerstag, 15. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 16. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Münchenstein, ref. KGH: Ökum. Eltern-Kind 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst
SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch
GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 8. Oktober 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Sonntag, 11. Oktober 10.00 Kirchgemeindehaus, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrer Martin Stingelin. Kollekte: Winterhilfe BL Anlässe: Dienstag, 13. Oktober 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 14. Oktober 19.00 KGH, Erwachsenenanlass: Einmal
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 10. Oktober 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 11. Oktober 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim
Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein
men statt. Weitere Infos sind auf unserer Website ersichtlich. Sonntag, 11. Oktober 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eckstein Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem Thema «Bleibt in mir» zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org
Unsere Gottesdienste finden unter Einhaltung verschiedener Schutzmassnah-
Selbstbestimmt durch den Alltag. Im Alltag zurecht zu kommen ist ein zentraler Bestandteil im Leben pflege- und betreuungsbedürftiger Menschen. So lange wie möglich zuhause zu leben ihr Wunsch. Diesen zu erfüllen, ist aber nicht selten eine Herausforderung für Betroffene wie auch für ihre Angehörigen. Die Spitex für Stadt und Land hat sich im Laufe ihrer langjährigen Erfahrung darauf spezialisiert, spitalexterne Dienstleistungen anzubieten, die Sie gezielt unterstützen. Mit den stets gleichen Mitarbeitenden zur vereinbarten Zeit sorgen wir für ein Umfeld, das Betroffene wie auch ihre Angehörigen im Alltag entlastet. Vertraut, kompetent, bedürfnisorientiert – damit die Ihnen nahestehende Person so lange wie möglich zuhause bleiben kann. Wir pflegen, betreuen und begleiten Unser ambulantes Pflegeangebot umfasst die Grund- und Behandlungspflege. Ob es um die Wundversorgung, Körperpflege oder die Begleitung von Menschen mit unheilbaren Krankheiten geht – wir achten darauf, dass stets dasselbe Pflegeteam vor Ort ist. Neben der Hilfe bei chronischen Leiden, altersbedingten Beschwerden oder einer Behinderung stehen unsere Fachkräfte
Beat Elsener, Filialleiter
Caroline Heiz, Pflegedienstleiterin
auch für punktuelle Einsätze wie Begleitung zum Arzt, Tageseinsätze und Nachtwache zur Verfügung. Wir helfen im Haushalt und beraten Je nach Bedürfnis übernehmen wir zudem Aufgaben im Haushalt wie Waschen, Putzen und das Zubereiten von Mahlzeiten. Selbstverständlich immer pünktlich zu der von Ihnen gewünschten Zeit. Wir bieten auch professionelle Beratung. Wo erhalten Sie finanzielle Unterstützung? Welche Dienstleistungen und Hilfsmittel werden benötigt? Wie organisieren Sie sich mit der Familie? Bei diesen und weiteren Fragen helfen wir gerne weiter.
Unterstützung und Entlastung aus einer Hand. Das können Sie von uns erwarten: • Kontinuität: Stets dieselbe Pflegekraft oder das gleiche Team im Einsatz. • Individualität: Wir gehen auf individuelle Gewohnheiten und Bedürfnisse ein. • Pünktlichkeit: Unsere Mitarbeitenden halten sich an die vereinbarten Zeiten. • Unterstützung rund um die Uhr: Wir sind für Sie da, tagsüber wie auch für Nachteinsätze • Transparenz: Vor jedem Auftrag klären wir gemeinsam mit Ihnen die benötigten Leistungen ab. • Alles aus einer Hand: Bei Kundinnen und Kunden, die nebst Pflege auf Betreuung und Haushaltshilfe angewiesen sind, übernehmen unsere Mitarbeitenden vor Ort sämtliche Aufgaben.
Spitex für Stadt und Land AG | Filiale beider Basel Spalenring 115 | 4055 Basel 061 272 81 81 | www.spitexstadtland.ch/basel
DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen
DORNACH
www.dornach.ch info@dornach.ch
OFFENE STELLEN − Leiter Tiefbau, Bauverwaltung, 80–100% − Sachbearbeitung AHV-Zweigstelle, 80–90% − Sachbearbeitung Finanzverwaltung, 80% Weitere Informationen finden Sie unter www.dornach.ch Gemeindepräsidium
BAUPUBLIKATIONEN Dossier-Nr.: 2020-0123 Bauherr: Ammann Marion – Adresse: Efringerweg 13, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Ammann Marion, Efringerweg 13, 4143 Dornach – Bauobjekt: Umnutzung bestehendes Einfamilienhaus in betreutes Wohnen – Bauplatz: Burgstr. 1 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2140 – Projektverfasser: Ammann Marion, Efringerweg 13, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2020-0124 Bauherr: Kapfhammer Josef – Adresse: Herzentalpark 11, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Kapfhammer Josef, Röhricht-Kapfhammer Brigitte, Herzentalpark 11, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Sichtschutzwand aus Stahlelementen, Höhe max. 2m – Bauplatz: Herzentalpark 11 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3129 – Projektverfasser: Kapfhammer Josef, Herzentalpark 11, 4143 Dornach Publiziert am 8. Oktober 2020 Einsprachefrist bis 22. Oktober 2020 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. BAUVERWALTUNG
ERINNERUNG: OBLIGATORISCHES AUFGEBOT ZUR AUSHEBUNG DER FEUERWEHR FÜR DAS JAHR 2021 Jedes Jahr sucht die Feuerwehr neue, dynamische junge Leute, welche die Feuerwehr bei ihrer vielseitigen Arbeit im Feuerwehrdienst unterstützen. Die Stützpunktfeuerwehr Dornach ist eine Institution, die im Notfall allen Einwohnerinnen und Einwohnern zur Verfügung steht. Sie legt grossen Wert auf die Kameradschaft in ihrer Truppe und steht gerne in Kontakt mit der Einwohnerschaft. Zudem bietet sie diverse Weiterbildungen an, welche allen Interessierten zur Verfügung stehen. Die Aushebung für das Jahr 2021 findet statt am: MONTAG, 12. OKTOBER 2020 19.30 UHR Feuerwehrmagazin, Schmiedegasse 4, 4143 Dornach Gemäss den Bestimmungen in § 76 und 77 des Gebäudeversicherungsgesetzes sind alle Einwohnerinnen und Einwohner der Einwohnergemeinde Dornach des Jahrgangs 2000 ab 1. Januar 2021 dienstpflichtig in der Feuerwehr. Gemäss Feuerwehrreglement führt unentschuldigtes Fernbleiben zu einer Busse durch den Friedensrichter. Entschuldigungen sind deshalb schriftlich und begründet (in Papierform mit Unterschrift) bis zum 8. Oktober 2020 an den Feuerwehrkommandanten zu richten. Die Feuerwehr hofft, dass Sie sich zur aktiven Dienstleistung entschliessen und freut sich, Sie kennen zu lernen. FEUERWEHR DORNACH Major Holzherr Christian Kommandant
LESERBRIEF
Parkplätze als einziges Problem? Der Artikel über die geplante Mehrzweckhalle am Standort Brühl, der die Problematik von Parkplätzen in die Mitte der Diskussion um die MZH stellte, ist irritierend. Bis jetzt wurde nie die Parkplatzsituation als grösstes Fragezeichen thematisiert. Die Parkplätze sollten nicht ausschlaggebend sein für die Wahl zwischen Standorten, die innert fünf Minuten zu Fuss erreichbar sind. Ob es Sinn macht, die MZH bei der Primarschule zu bauen und ob sie den Ansprüchen des Dorfes gerecht wird, sind wichtigere Fragen. Eine Nutzung der geplanten MZH wird den Schulbetrieb stören, da die Infrastruktur für den Anlass über den oberen Pausenplatz angeliefert werden müsste und diesen blockieren würde. Für Dornach mit fast 7000 Einwohner ist es unse-
rer Meinung nach zu kurz gedacht, wenn nur eine kleine MZH auf dem knapp bemessenen Areal des Schulhaus Brühl gebaut wird. Die Verhältnisse vor Ort und die Tatsache, dass eine MZH mit einer mobilen Bühne gebaut werden soll, macht die geplante neue MZH kleiner als die alte Halle am Bruggweg und damit zu klein für Dornach, welches in den letzten zehn Jahren um 700 Personen angewachsen ist und im Metalli-Areal weiteren Wohnraum erschliessen möchte. Es ist wichtig, dass im Brühl eine Turnhalle gebaut wird. Die MZH gehört für uns aber an den Standort Bruggweg. Ideal wäre eine Zwei- oder Dreifachturnhalle mit Bühne und Mehrzweckhallenfunktion im neu geplanten Schulkomplex Bruggweg. Lena Kunz, Luzia Kunz
Jugendwoche bringt Leben ins Dorf chende Massnahmen ergreifen. Dass wir den Abschlussanlass am Freitagabend für einmal im Freien und ohne externe Besucher durchführen, ist eine dieser Massnahmen. Dieser findet auf dem Schulgelände Brühl von 17 bis 21 Uhr statt. Neben Vorführungen werden die Jugendlichen vom DJ-Workshop für Sound sorgen, der auch in der Umgebung zu hören sein wird. Aus Rücksicht auf die Nachbarschaft endet der Anlass bereits um 21 Uhr, bei schlechtem Wetter fällt er ganz aus. Thomas Gschwind
GRUPPE DORNACH2021
«Gute Arbeit!» In der letzten Zeit wurde immer wieder die Leitung der Einwohnergemeinde kritisiert. Dabei denken wir auch an den offenen Brief mit sehr vielen Fragen an unseren Gemeindepräsidenten Christian Schlatter, welcher leider bis heute noch nicht schriftlich beantwortet wurde. Alle Mitbürger und Mitbürgerinnen haben Anrecht auf Antworten. Diese erwarten wir sehnlichst. Dabei ging leider
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Maskenpflicht in den Läden bleibt bestehen Der Kanton Solothurn bleibt trotz Intervention des Gewerbeverbands hart. Die Gewerbetreibenden klagen indes über Umsatzeinbrüche. Fabia Maieroni
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n den Dornacher Läden gilt sie, in den Arlesheimer Geschäften nicht: Die Maskenpflicht bereitet dem Solothurner Gewerbe aktuell grosse Sorgen. Das Dorneck grenzt an diversen Ecken an den Kanton Basel-Landschaft, hier herrscht keine Maskenpflicht. «Das führt natürlich dazu, dass die Kunden auf die nahegelegenen Geschäfte im Nachbarkanton ausweichen», sagt Roman Baumann, Präsident des Gewerbevereins Dorneckberg. Die Auswirkungen seien vor allem im Detailhandel deutlich spürbar, so Baumann weiter. Diese Einschätzung deckt sich mit den Erhebungen des Kantonal-Solothurnischen Gewerbeverbandes (kgv), der bei seinen Mitgliedern eine Umfrage zur Maskenpflicht durchgeführt hat. 67 Prozent der 262 befragten Geschäfte gaben dabei an, dass der Konsumtourismus in benachbarte Kantone spürbar sei. 80,5 Prozent der Geschäfte gaben überdies an, dass sie seit der Einführung der Maskenpflicht einen Umsatzverlust verzeichnen mussten. Besonders betroffen seien Geschäfte aus dem NonFood-Bereich.
Keine Ausnahme für das Dorneck Der Gewerbeverein Dorneckberg hatte Ende September in einem Schreiben an Regierungsrätin Susanne Schaffner die Aufhebung der Maskenpflicht gefordert, weil sie dem Gewerbe schade. Doch die Vorsteherin des Departements des Innern hält an den angeordneten Mass-
Masken auf! Kunden aus Baselland seien oft irritiert, wenn sie in Dornach eine Maske tragen müssen, sagt Max Sutter Senior vom Traditionsunternehmen Sutter Eisenwaren. FABIA MAIERONI nahmen fest. «Wir sind zur Überzeugung gekommen, dass die Maskenpflicht in den Solothurner Läden (ab 3. 9. 2020) eine notwendige und sinnvolle Massnahme ist», heisst es im Antwortschreiben der Regierungsrätin vom Montag. Die im Rahmen der Allgemeinverfügung angeordneten Massnahmen würden für die gesamte Bevölkerung gelten, es wäre demnach rechtlich und sachlich nicht begründbar, weshalb bestimmte Gebiete davon ausgenommen werden sollten, argumentiert Schaffner weiter. Gewerbevereinspräsident Bau-
mann zeigt sich enttäuscht, dass der Kanton nicht auf seine Forderung eingeht. Er habe sich nicht nur für die Aufhebung der Maskenpflicht im Gebiet Dorneckberg, sondern im ganzen Kanton eingesetzt, denn es gebe zahlreiche Gebiete, die an maskenfreie Kantone wie Bern und Aargau angrenzen würden. Das weitere Vorgehen will er mit dem kgv besprechen. «Ende Oktober endet die Allgemeinverfügung. Wir müssen jetzt abwarten, wie sich die Situation verändert und gegebenenfalls nochmals nachhaken.»
REFORMIERTE KIRCHE
Parkplätze der Kirche stehen nicht zur Verfügung Die Diskussion um eine mögliche Mehrzweckhalle beim Schulhaus Brühl wird intensiv geführt. Das ist richtig und wichtig, da es sich, wenn es denn so sein soll, um eine sehr grosse Investitionssumme handeln würde. Ich bitte aber darum, bei den Fakten zu bleiben. Deshalb kann der Leserbrief von Janine Eggs im Wochenblatt vom 1. Oktober nicht unbeantwortet bleiben. Bei der
Aufzählung von «zur Verfügung stehenden Parkplätzen» nennt sie 22 beim Schulhaus und 11 bei der reformierten Kirche. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis (und diese Bitte richtet sich auch an alle Elterntaxi-Unternehmen): Die Parkplätze bei der reformierten Kirche sind nicht nur auf dem Areal der Kirchgemeinde, sondern auch in deren Besitz; somit ist das ganze Privatareal. Was ein gut lesba-
res Schild gleich beim ersten Parkplatz auch ausweist, sofern man dieses Schild zur Kenntnis nimmt. Wenn also mit diesen Parkplätzen geplant wird, dann bitte ich darum, mit der Evang.-ref. Kirchgemeinde erst einmal das Gespräch zu suchen. Besten Dank zum Voraus. Evelyn Borer, Präsidentin Evang.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald
NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN DORNACH
JUGENDARBEIT DORNACH
In dieser Woche findet in Dornach die Jugendwoche statt. Rund 60 verschiedene Workshops werden diese Woche Jugendlichen angeboten. Aus der ganzen Region haben sich Girls und Boys für Kurse wie Klettern, Bogenschiessen, Selbstverteidigung, Chemielabor und andere angemeldet. Covid-19 hat dazu geführt, dass offensichtlich weniger verreist sind und somit die meisten Workshops schon lange ausgebucht sind. Gleichzeitig mussten wir spezielle Schutzkonzepte erarbeiten und entspre-
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unter, dass gerade in dieser etwas hektischen Zeit, die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Einwohnergemeinde täglich top Leistungen erbringen. Sei es im Werkhof, auf der Verwaltung, im Sozialwesen, in der Schule, einfach alle. Ihnen gebührt einen riesigen Dank. Wir sind froh, auf sie zählen zu dürfen! Gruppe Dornach2021, Klaus Boder
Wildsträuchermarkt nicht verpassen Möchten Sie ein Zeichen gegen den viel beklagten Artenschwund setzen? Würden Sie gerne etwas für die Vielfalt in der Natur, für Schmetterlinge, Wildbienen, Vögel und kleine Säugetiere tun? Dann pflanzen Sie einen einheimischen Wildstrauch! Wildsträucher bieten Schutz, Nahrung, Nistmöglichkeiten und können gut zurückgeschnitten wer-
den. Die Birsstadt-Gemeinden und Naturschutzvereine Aesch-Pfeffingen, Arlesheim, Dornach, Münchenstein und Reinach unterstützen Sie dabei: Sie führen zwischen dem 17. und 24. Oktober in den einzelnen Gemeinden Wildsträuchermärkte durch. In diesem Jahr können die Sträucher direkt vor Ort erworben werden: S’het solang’s het! In Dor-
nach findet der Markt am Samstag, 17. Oktober, von 9 bis 14 Uhr vor dem Coop-Kreisel in Dornachbrugg statt. Die Liste der angebotenen Sträucher ist auf www.nvd-dornach.ch einzusehen. An unserm Verkaufsstand können Sie sich informieren und beraten lassen. Natur- und Vogelschutzverein Dornach
LESERBRIEF
Virtuose Klänge in der St. Mauritius-Kirche Mit Michael Glinka, Reynaldo Hahn und Nikolai Rimski-Korsakow wurde am letzten Samstag das Publikum verzaubert. In Glinkas «Trio Pathétique» in d-Moll spielte Séverine Payet Klarinette, Norihito Nishinomura Kontrafagott und Tatjana Fuog Klavier. In diesem eher düsteren Stück verarbeitete Glinka einen Zusammenbruch, den er 1832 in Italien erlitten hatte. Tatjana Fuog spielte klar und perlend. Payet und Nishinomura interpretierten ihren Part harmonisch und dynamisch abgestimmt mit starker Emotionalität. Die «Romance» in A-Dur von Reynaldo Hahn mit Ana
Ioana Oltean und Tatjana Fuog variiert eine betörende Melodie in der Flöte; ein wahrhaft romantisches Stück. Die Tonart ist freudig, ländlich und gibt unter anderem unschuldige Liebe und Gottvertrauen wider. Ana Ioana Oltean erwies sich als glänzende Querflötistin. Höhepunkt war das Quintett in B-Dur von Nikolai A. Rimski-Korsakow, der dieses Paradestück für einen Wettbewerb schrieb. Die Pianistin und die vier Holzbläser wussten mit den Schwierigkeiten und dem Fassettenreichtum dieses Werks bestens umzugehen. Der erste Satz erinnert an den klassischen Stil
Beethovens und beginnt mit einem vorwärtsdrängenden synkopischen Motiv. Das Gegenmotiv wird von der Klarinette angespielt. Hornist Sebastian Schindler passte sich vorzüglich in den Gesamtklang ein. Im Andante spielen die Bläser im Fugato und in Anlehnung an barocke Kontrapunktik. Tatjana brillierte in der freien Klavierbegleitung. Das heiter-humoristische Rondo mit den neckischen Fagotteinsätzen lässt allen Instrumenten die Möglichkeit zu kurzen Kadenzen. Eine meisterliche Interpretation dieses wenig gespielten Werks. Thomas Brunnschweiler
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Die Gemeinde Muttenz gehört mit ihren knapp 18'000 Einwohnerinnen und Einwohnern zu den grössten Gemeinden des Kantons BaselLandschaft und verfügt über ein vielfältiges Angebot an Grünflächen und Freiräumen. Für die Leitung des Ressorts Grünanlagen in der Abteilung Betriebe, suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n
Ressortleiter/in Grünanlagen 100 % Allgemeiner Auftrag Führung des Ressorts Grünanlagen mit den Gruppen Friedhof, Sportplätze und Allmend in personeller und fachlicher Hinsicht. Gewährleisten von Unterhalt und Betriebssicherheit der entsprechenden Anlagen. Ihre Hauptaufgaben ▪ Planung, Koordination und Kontrolle der Arbeiten des Ressorts Grünanlagen sowie Erstellen der dazu notwendigen Arbeitsprogramme ▪ Projektleitung sowie Mitarbeit bei der Investitionsund Budgetplanung im Verantwortungsbereich ▪ Beschaffung von Materialien gemäss rechtlichen Vorgaben ▪ Führen der Korrespondenz ▪ Ausarbeiten und umsetzen nachhaltiger Pflegekonzepte Sie verfügen über ▪ eine Berufsausbildung zum/zur Gärtner/in EFZ ▪ eine Weiterbildung als Gärtnermeister/in (HFP), Techniker/in oder einen ähnlichen Fachabschluss ▪ eine schriftlich und mündlich stilsichere Ausdrucksweise sowie Routine in administrativen Arbeiten ▪ Führungserfahrung, Motivationsstärke und Durchsetzungsvermögen Lust auf diese neue Herausforderung? Gerne erwarten wir Ihre Bewerbung, ergänzt mit unserem Bewerbungsformular (www.muttenz.ch) bis 23. Oktober 2020 per Post an Gemeinde Muttenz, Personaladministration, Kirchplatz 3, 4132 Muttenz. Für Rückfragen steht Ihnen Herr Peter Hänggi, Abteilungsleiter Betriebe, unter 061 467 97 46 gerne zur Verfügung.
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Gemeindeverwaltung am 12. Oktober 2020 geschlossen Aufgrund von Wartungsarbeiten der Swisscom am Leitungsnetz der Verwaltung sind wir am Montag, 12. Oktober, nicht erreichbar. Ebenfalls ist der Schalter aus diesem Grund geschlossen. In einem Notfall kontaktieren Sie die Nr. 079 245 98 91. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung Gempen Rekrutierung Feuerwehr
Informationsabend Die Feuerwehr Gempen bietet Hilfeleistung bei Bränden, Hochwasser, Erdbeben oder anderen Elementarereignissen. Mit ihren rund 30 Angehörigen und modernsten Hilfsmitteln engagiert sie sich für die Sicherheit im Gemeindegebiet. Für diese und zahlreiche weitere Aufgaben benötigen wir Ihre Unterstützung. Der Informationsabend findet am 20. Oktober 2020 statt und ist für den Jahrgang 2000 sowie für Neuzuzüger mit dem Jahrgang 1979 bis 2000 gemäss Feuerwehrreglement § 7 und § 8 obligatorisch. Abmeldungen mit
Die «Gruppe Dornach 2021» offenbart ihr Ziel und erklärt im Gespräch mit dem Wochenblatt, wie das Kürzel von Kurt Henzi in die Autorenliste ihrer Briefdokumente gelangte.
Absage Hauptübung Feuerwehr für die Bevölkerung
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PARTEIEN
Besonders teure Parkplätze Im letzten Wochenblatt lasen wir von Janine Eggs (FWD), aber auch von der Gemeinde Stellungnahmen zur Verkehrs- und Parkplatzsituation der neuen Mehrzweckhalle im Brühl. Es ist schwierig, dass beiden Autoren nur die gegenwärtigen Umstände in ihre Überlegungen einbeziehen. Wie lässt es sich sonst erklären, dass beide die «Möschlerwiese» für die weitere Zukunft als Parkplatz «verplanen»? Diese Wiese ist vollwertiges Bauland (1494 m2, momentan Zone für öffentliche Bauten) und somit beim aktuellen Bodenpreis (ca. 1300 CHF/m2) bereits ca. 2 Mio. Franken wert. Wenn Dornach in Zukunft diese Baulandreserve in Geld umwandeln müsste oder weitere Gemeindebauten (z.B. Schulhauserweiterung) nötig werden, steht die Mehrzweckhalle mit nur gerade ca. 25 Parkplätzen da, denn die 35 weiteren, im Konzept erwähnten Parkplätze, gehören zum Teil der reformierten Kirche. Die Parkplätze
bei der alten Mehrzweckhalle werden beim Abriss der Halle ersatzlos gestrichen (nur zwei Parkplätze für Gehbehinderte werden im Gwänd geplant). Und dies mit einer geplanten Belegungszahl der neuen MZH von 500 Personen! Bei genauer Betrachtung ist eine sinnvolle Umsetzung des Verkehrskonzepts also nur mit der «Möschlerwiese» möglich, somit muss diese für die nächsten 50 bis 100 Jahre (also für die Lebensdauer der neuen Halle) für jegliche weitere Nutzung blockiert werden. Für die Kostenwahrheit ist es in der Folge richtig, die Kosten für die «Möschlerwiese» ebenfalls auf die Projektkosten der Mehrzweckhalle drauf zu schlagen. Somit betragen die Kosten für das Gesamtprojekt bereits jetzt ca. 17 Mio. Franken (14.8 Mio. reine Projektkosten +/- 20 % plus ca. 2 Mio. für die «Möschlerwiese»). Gemeinderätin Annabelle Lutgen FDP.Die Liberalen Dornach
NEUESTHEATER.CH
Drei Herren in Dornach Wenn Sie «Warten auf Godot», diesen berühmten Klassiker, noch nicht gesehen haben dann freuen wir uns, Sie wieder im Theater zu sehen. Die Vorstellung am Donnerstag 15. Oktober mussten wir absagen. Alternative Möglichkeiten: 16. Oktober, 19.30 Uhr, oder 18. Oktober, 18 Uhr. Das «Theater auf dem Lande/TadL» hat Max Lässer und Pedro Lenz zu uns eingeladen. Der Gitarrist Max Lässer spielt den Soundtrack zu Pedro Lenz’ Geschichten vom Lebensgefühl im Mittelland, eine Suche nach der Seele der Schweiz. Im Mittelland leben sie alle, die Handwerker und Bürogummis, die Linken, die Netten und die anderen auch, die Alten und die Jungen.
Nicht das Matterhorn ist die Schweiz, sondern Egerkingen und Utzensdorf. Oder Olten und Baden. Pedro Lenz und Max Lässer, sind Insider, genaue Beobachter zudem ihrer Umgebung und des Ortes, in dem sie leben, an der Migroskasse so gut wie im Kulturtempel und der Beiz. «Mittelland»: 24. Oktober, 20 Uhr. Ihr Besuch ist uns wichtig. Wir halten uns strikt an die aktuellen behördlichen Vorgaben und unser Schutzkonzept mit umfassenden Hygienemassnahmen erarbeitet, welches Sie auf unserer Webseite finden. Eleni Foskett-Prelorentzos PR und Produktion
KONZERNVERANTWORTUNGSINITIATIVE DORNACH
Mit Standaktion ein Zeichen setzen Am letzten Samstag haben Freiwillige in der ganzen Schweiz Aufklärungsarbeit zur KOVI geleistet. Wir haben am Aktionsstand mit Freude festgestellt, dass sich viele Menschen zur kommenden Abstimmung bereits informiert und eine Meinung gebildet haben. Wir alle hier in der Schweiz gehören zu den bevorzugten Menschen. Wir haben ein politisches System, in dessen Verantwortung es liegt, dass wir sauberes Trinkwasser haben, in einer relativ intakten Umwelt leben können und dass keine Kinderarbeit mehr geleistet werden muss. Die Grosskonzerne mit Sitz in der Schweiz sind in die Pflicht zu nehmen, dass diese
Errungenschaften für alle auf der ganzen Welt gelten. Geschädigte von Tochterfirmen im Ausland sollen vor einem Schweizer Gericht klagen können. Diese Haftungsbestimmungen sind in vielen anderen Ländern längst Tatsache, deshalb braucht es die Aufmerksamkeit zur Sache Konzernverantwortungsinitiative. Es liegt in der Hand der Stimmbürger, ein Ja in die Urne zu legen, damit es eine Selbstverständlichkeit wird, dass Grosskonzerne ihrer menschlichen Verantwortung nachkommen. Am 7. November sind wir wieder vor dem Coop. KOVI-Lokalkomitee Dornach Dieter Grass
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Gruppe Dornach 2021 hat klare Absicht für die Wahlen
Angabe des Verhinderungsgrunds sind bis zum 12. Oktober 2020 an das Feuerwehrkommando zu richten. Datum Dienstag, 20. Oktober 2020 Zeit 19.30 Uhr Ort Feuerwehrmagazin, 1. OG, Hauptstrasse 14 Abmeldungen feuerwehr@gempen.ch Wir freuen uns, Sie am Informationsabend begrüssen zu dürfen. Feuerwehrkommando Hptm Renato Ambühl
Aufgrund der aktuellen Covid-19-Situation wird zum Schutz der Bevölkerung und für die Erhaltung der Einsatzbereitschaft unserer Feuerwehr die diesjährige Hauptübung für die Öffentlichkeit abgesagt. Wir bedauern dies sehr und hoffen, im nächsten Jahr wieder eine Hauptübung durchführen zu können. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Feuerwehr Gempen
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Bea Asper obert Hofer macht kein Geheimnis aus dem Motiv der Gruppe Dornach 2021, der er angehört: «Wir wünschen uns eine andere Zusammensetzung des Gemeinderates bei den nächsten Wahlen sowie einen neuen Präsidenten.» Die Gruppe sei nicht politisch zusammengesetzt und es werde auch keine Liste «Gruppe Dornach 2021» geben, betont Hofer. Doch man werde dafür kämpfen, dass die heutige Konstellation verändert werde. Diese lasse es zu, «dass Gemeindepräsident Christian Schlatter schalten und walten kann, wie es ihm beliebt». Die Überzeugung, dass Schlatter Dornachs Haushalt chaotisch führe, sei der Antrieb für die offenen Briefe.
Kurt Henzi hat am Brief mitgewirkt Überraschend: In den Word-Dokumenten, die von der Gruppe auch digital als offene Briefe verschickt wurden, kommt der frühere Gemeindepräsident Kurt Henzi im Autorenverzeichnis vor, nicht aber auf dem Briefkopf. Nicht alle Mitwirkenden der Gruppe Dornach 2021 seien bereit, ihren Namen dafür herzugeben, erklärt Hofer den Umstand. «Mit seiner Erfahrung konnte Kurt Henzi der
Gruppe vertiefte Kenntnisse im Solothurnischen Gemeinderecht geben. Er hatte bisher in der Gruppe eine beratende Funktion, stellte aber immer klar, dass er sich nicht mehr aktiv in die Gemeindepolitik einmischen möchte. Er ist auch nicht die treibende Kraft in der Gruppe Dornach 2021», sagt Hofer. Das erklärte Ziel der Gruppe sei es, aufzurütteln und jüngere Kräfte, insbesondere auch Frauen, dazu zu bewegen, mehr Einfluss zu nehmen auf die Zukunftsgestaltung der Gemeinde. Hofer, der es bisher bevorzugte, in der Privatwirtschaft die Geschicke zu lenken, erklärt, er selbst wolle nicht für ein politisches Amt kandidieren. Die Absicht der Gruppe sei es, die Bevölkerung zu sensibilisieren und die «Parteien aus der Reserve zu locken.» Um Kompromisse werde heute zu wenig hart gerungen, Christian Schlatter habe «ein zu leichtes Spiel mit teuren Folgen für die Steuerzahler», so Hofer weiter. Umstellung auf Ressortsystem Das weitere Vorgehen der Gruppe entscheide sich mit der Teilrevision der Gemeindeordnung. Sollte sich diese verzögern, werde man dem Gemeinderat beliebt machen, den Termin für die kommunalen Erneuerungswahlen vom April 2021 auf einen anderen Wahltag zu verschieben – nur falls der Eindruck entstünde, der Gemeindepräsident könnte versucht sein, die Umstellung auf das Ressortsystem aus wahltaktischen Gründen zu verschleppen. «Die Ungewissheit, wie das Amt des Gemeinderates in Zukunft aussehen wird und mit welcher Unterstützung man seitens der Verwaltung rechnen kann, erschwert die Kandidatensuche erheblich», so Hofer. Gemeindepräsident Christian Schlatter
erklärt auf Anfrage, dass die Teilrevision der Gemeindeordnung voraussichtlich am 19. Oktober im Gemeinderat behandelt werde und am 25. November vor die Gemeindeversammlung kommen könnte. Auf die Verzögerungen angesprochen, hält er fest: «Die Einführung des Ressortsystems ist ein ausserordentlich wichtiges Vorhaben des Gemeinderats. Der Systemwechsel betrifft sehr viele Aspekte der Organisation, und in vielen Fällen müssen Abklärungen vorgenommen werden. Ungeplant wurde Zeit für die Rückweisung im Gemeinderat im letzten Frühling, die Verlängerung der Eingabefrist und die umfangreichen Eingaben von verschiedener Seite benötigt.» Schlatter weist Vorwürfe zurück Zum Vorwurf, er persönlich sei der Grund für die Verzögerungen, um sich Wahlvorteile zu verschaffen respektive die Kandidatensuche zu erschweren, kontert Schlatter: «Vom ersten Arbeitstag an habe ich mich für die Einführung des Ressortsystems eingesetzt, dessen Ablehnung im Jahr 2011 ja auch der Grund dafür war, dass ich heute das Amt des Gemeindepräsidenten bekleide. Ich habe vor rund fünf Jahren bereits einen Vorstoss unternommen, der damals aufgrund des bevorstehenden Legislaturwechsels abgelehnt wurde. Ich habe mich dafür eingesetzt, dass die Einführung des Ressortsystems als eine der wichtigen Legislaturmassnahmen 2017 festgelegt wurde.» Gegen sämtliche oben genannten Verzögerungen habe er sich gewehrt. « Ich lehne diesen Vorwurf in aller Deutlichkeit ab. Zudem müsste dieser Vorwurf an den gesamten Gemeinderat gerichtet werden und nicht an mich als Einzelperson, denn das ist ein Gemeinschaftswerk.»
MUSIKVEREIN CONCORDIA DORNACH
Junior Band Dornach startet neu Der Musikverein «Concordia» Dornach hat vor einigen Jahren die Junior Band Dornach gegründet. Während der letzten fünf Jahre war dies ein Gemeinschaftsprojekt mit der Jugendmusikschule. Ab Oktober wird die Junior- Band nun wieder wie ursprünglich ganz in den Musikverein «Concordia» integriert und von den Dirigenten des Musikvereins «Concordia» geleitet. Die Junior Band bietet Kindern und Jugendlichen
eine erste Gelegenheit, in einer Formation zu musizieren. Das gemeinsame Musizieren gibt Gelegenheit, das Erlernte weiter zu verfeinern und der Öffentlichkeit zu präsentieren. Gemeinsam wird dafür einmal pro Woche geprobt. Die Junior Band bietet Abwechslung, Spass, gemeinsame Erfahrungen und tolle Erlebnisse! Die Proben finden am Dienstag von 18.45 bis 19.30 in der Aula Schuhhaus Brühl Dornach statt. Am Dienstag, 13.
Oktober, starten wir neu und laden alle interessierten Jugendlichen (gerne auch mit den Eltern) ein. Bringt eure Instrumente gleich mit! Egal, welchen Alters oder Wohnorts, kommt einfach vorbei. Wir freuen uns, möglichst viele Interessierte begrüssen zu können. Bei Fragen steht Salomé Derrer zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter www.mvdornach.ch. Musikverein Concordia Dornach Salomé Derrer, Präsidentin
PARTEIEN
Droht Steuersatz-Erhöhung in Dornach? Aufmerksam hörten die Bürger an der letzten Gemeindeversammlung zu. Jene, welche Zahlen aus Finanzberichten einordnen können, sind alarmiert. Dornach steuert finanziell äusserst schwierigen Zeiten entgegen. Wir sprachen mit Experten und sehen uns bestätigt: In der kommenden Legislaturperiode wird Dornach mit strukturellen Defiziten zu kämpfen haben, was zu Entnahmen aus den sogenannten Neubewertungsreserven (liegen im Eigenkapital bei aktuell 6,77 Millionen Franken) führen dürfte. Solche «ergebnisverbessernde» und «erfolgswirksame» Bezüge ab
dem Jahr 2022 könnten für die Steuerzahler Folgen haben. Die Rechnung ist simpel: Genau jetzt muss mit den Ausgaben umsichtig gewirtschaftet werden, sonst resultieren daraus indirekt spürbare Erhöhungen des Steuersatzes. Liest man nun im beschönigenden Artikel von FWD-Vorstandsmitglied Janine Eggs (Wochenblatt-Nr. 40), dass die Umsetzung des teuren und überdimensionierten Schul- und Sportinfrastruktur Teilprojekts (MZH-Brühl) «wegen fehlenden Parkplätzen» in Frage gestellt wird, dann hinterfragen wir ihre Finanzkompetenz und politische Weitsicht. Eine
rund 15 Millionen-Halle würde heute vermutlich durch den Souverän abgelehnt. Resultat? Teure Projektabschreibungen, ohne die Probleme rund um die Tagesstruktur und die Sporthalle zu lösen. Wer verantwortet das? Im öffentlichen Teil der Gemeinderatssitzung hörte man, dass die SVP, FDP und CVP den Wiedererwägungsantrag von Gemeinderätin Lutgen unterstützte, hingegen überstimmte die FWD und SP das Gesuch. Wir finden: Der Gemeinderat muss sofort die Notbremse ziehen! Im Namen des Vorstands der SVP Dornach, Sibylle Jeker
Samstag, 10. Oktober 18.30 Gottesdienst mit Kommunion
10.00 bis 16.00 Anmeldung beim Sekretariat der ev.-ref. Kirche Dornach-GempenHochwald sekretariat@refkirchedornach.ch oder Nachricht und Fragen an Antonella Hauser, Tel. 079 455 93 00 (Kontaktperson). Anmeldeschluss: 15. Oktober 2020
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 11. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Gottesdienst im Kloster Dornach Mittwoch, 14. Oktober 9.00 Frauengottesdienst Freitag, 16. Oktober 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Gest. JM für Frieda Tamagnan
Mittwoch, 14. Oktober 19.00 Rosenkranzgebet. Patrozinium St. Gallus Freitag, 16. Oktober 10.30 Gottesdienst für Jung und Alt zum Gallustag Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald
Sonntag, 11. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Kommunion
Sonntag, 11. Oktober 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum. Musik Raouf Mamedov. Anschliessend Kirchenkaffee
Katholische Gottesdienste in Hochwald
Nächste Schatzsucher Schatzsuchertag: Sonntag, 18. Oktober
Katholische Gottesdienste in Gempen
Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 11. Oktober 9.00 Wortgottesfeier
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Donnerstag, 8. Oktober 2020 Nr. 41
ich schliesse meine augen sehe einen fernen ort sag ihm niemandsland sag ihm paradies dort bin ich wirklich frei nach Long Tall Jefferson
Überrascht und sprachlos über ihren schnellen Tod teilen wir mit, dass unsere Mame, Schwiegermutter, unser Grossmutti und Urgrossmutti
Gisela Borer-Hänggi 8. Dezember 1924 – 30. September 2020 von uns gegangen ist. Nach kurzer Zeit im Alters- und Pflegeheim Wollmatt hat sie eine ungeahnte Schwäche erfasst und ist in die ersehnte Fülle bei Gott aufgebrochen. Es schmerzt, dass wir uns so plötzlich von dir verabschieden müssen. Wir behalten dich unvergesslich im Herzen. Astrid Janz-Borer Christoph und Anne, Corinne und Jörg Esther Biedermann-Borer Karin, Susan, Rahel und Simon Margreth Borer Sibylle, Denise und Thomas, Pascal und Deborah Urs und Beatrice Borer-Ziegler Simon und Caro, Stefan Deine Urgrosskinder: Kerstin, Ramona, Leonie, Finn, Lynn, Gian, Felias, Levi, Lian, Pina Deine Schwester: Paula Gisler-Hänggi Verwandte und Freunde Die Abschiedsfeier findet am Samstag, 10. Oktober 2020 um 10.30 Uhr in der katholischen Kirche Dornach statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.
TODESFÄLLE Aesch Bruno Hugo Buchwalder-Marti, geb. 19. Juni 1929, gest. 1. Oktober 2020, von Beinwil SO (wohnhaft gewesen Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Freitag, 9. Oktober 2020, 14.00 Uhr, kath. Kirche Aesch. Arlesheim Anneliese Dombois, geb. 21. Februar 1930, gest. 19. September 2020, von Arlesheim BL (wohnhaft gewesen Im Lee 29). Trauerfeier im engsten Kreis. Rosa Isenegger, geb. 25. September 1934, gest. 2. Oktober 2020, von Bubendorf BL (c/o Seniorenzentrum Aumatt, 4153 Reinach). Trauerfeier im engsten Kreis, ref. Kirche Arlesheim. Dornach Gisela Bertha Borer-Hänggi, geb. 8. Dezember 1924, gest. 30. September 2020, von Kleinlützel SO (wohnhaft gewesen im APH Wollmatt, Wollmattweg 10, 4143 Dornach). Trauerfeier: Samstag, 10. Oktober 2020, 10.30 Uhr, kath. Kirche Dornach. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Reinach Joel Bradish Nichols, geb. 15. Juli 1946, gest. 29. September 2020, von Vereinigte Staaten (wohnhaft gewesen Fiechtenweg 6). Trauerfeier im engsten Familienkreis. Felix Meier, geb. 10. November 1951, gest. 22. September 2020, von Reinach BL (wohnhaft gewesen Dinkelweg 20). Wurde bestattet. Willy Vollmar-Wüthrich, geb. 3. September 1945, gest. 21. September 2020, von Wil SG (wohnhaft gewesen Bärenweg 43). Wurde bestattet.
Anstelle von Blumen gedenke man im Sinne von Gisela dem Katholischen Frauenbund Basel, Mütterhilfe, IBAN CH40 0077 0250 1540 1201 4, Vermerk Gisela Borer oder Kath. Pfarramt Dornach, Dornach hilft, Bruggweg 106, 4143 Dornach, IBAN CH40 8080 8003 7096 6563 8, Vermerk Gisela Borer. Traueradresse: Astrid Janz-Borer, Ramstelweg 4, 4143 Dornach
Begleitung bedeutet, dass wir Sie nicht alleine lassen. Für uns eine Selbstverständlichkeit. Bestattungen Heinrich Käch AG 061 706 56 55 www.bestattungen-kaech.ch
Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen, und ist doch rund und schön! So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsre Augen sie nicht sehen.
Yvonne Wild 13. 4. 1951 – 22. 9. 2020
Liebes Mami, liebes Omi, liebe Yvonne Du hast Dich nun auf Deinen Weg, hinaus in die Freiheit gemacht. Wir wünschen Dir dafür Ruhe und Geborgenheit.
In tiefer Liebe Lisa, Simon und Romeo Steiner Deine Begleiter Iris und Andy Die Beisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Mein Mami Yvonne hätte Freude, anstelle von Blumen, an einer Spende zu Gunsten von: naturherzen.ch, CH60 0900 0000 6106 1135 0 Traueradresse: Lisa Steiner, Hollenweg 3, 4206 Seewen
Ich werde überhaupt nicht für mich sterben, sondern nur für andere, für die zurückgebliebenen, aus deren Verbindung ich gerissen werde. Für mich selber ist die Todesstunde Stunde der Geburt zu einem höheren, neuen, herrlichen Leben. Johann Gottlieb Fichte
Wir gedenken an unseren lieben Bruder, Onkel, Götti und Freund
Marcel Häner 3. Januar 1954 bis 30. September 2020 Zu früh hast du uns verlassen. In unseren Herzen wirst du immer bei uns sein.
Rita, Däni, Mike Astrid, Fridolin, Melanie Nicole und Marco
Herr, weise mir deinen Weg und leite mich auf ebener Bahn.
Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.
Psalm 27,11
Donnerstag, 8. Oktober 2020 Nr. 41
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AGENDA
Donnerstag, 8. Oktober 2020 Nr. 41
von Franziska Burkhardt. Klinik Arlesheim. Bis 31. Oktober. l «Von A bis Z». Künstlerbücher in der Sammlung Würth. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Dienstag bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Bis Juli 2021. l «(na, fritze?) lakritze». Das Universum Dieter Roth in der Sammlung Würth. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Dienstag bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Bis Juli 2021.
Mittwoch, 14. Oktober Reinach l Tanznachmittag. Pfarreiheim St. Nikolaus. 14 bis 17 Uhr.
Donnerstag, 15. Oktober Dornach l Tänze aus aller Welt. Siedlung Rainpark Dornach, Rainweg 17. Leitung: Annemarie Pflugshaupt, Tel. 061 401 25 710. 9.30 bis 11 Uhr.
Ausstellungen Aesch l «Schiff ahoi!» Modellschiffe des Modell-Schiffbau-Clubs Basel. Heimatmuseum. Jeweils am 1. Sonntag des Monats von 10 bis 12 Uhr, 15 bis 17 Uhr. Nach Voranmeldung auch ausserhalb der Öffnungszeiten: Tel. 061 756 77 54. Arlesheim l «Tierbegegnung». Bilder und Stelen
Argovia Flute Quartet: Am Sonntag, 11. Oktober, um 19.30 Uhr ist die Formation in der Klinik Arlesheim zu Gast. ACHTUNG: Es kann kurzfristig zu Absagen von Veranstaltungen kommen. Informieren Sie sich vorgängig am besten online über die Durchführung. Ihre Redaktion
Freitag, 9. Oktober Münchenstein l Improvisation am Flügel mit Jazzpianist Jean-Paul Brodbeck. Trotte. 19.30 Uhr.
Samstag, 10. Oktober Arlesheim l Film «God Exists, Her Name is Petrunya». Teona Strugar Mitevska, Nordmazedonien, 2019. Gasthaus zum Stärne. 20.15 Uhr.
Dornach l Puppentheater Felicia: «Kasper und der Zauberspiegel». Handpuppenspiel/ Puppenbühne Zum blauen Haus (ab 5 J.). Goetheanum-Bühne. 15 Uhr.
Sonntag, 11. Oktober Arlesheim l Argovia Flute Quartet mit Miriam Terragni, Flöte, Rainhard Roux, Violine, Xiao Bürgi-Ma, Viola, Sarah Cohen, Violoncello. Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi und François Borne. Eintritt frei, Kollekte. Klinik Arlesheim, Therapiehaus. 19.30 Uhr. Dornach l Puppentheater Felicia: «Kasper und
Münchenstein l Real Feelings. HeK – Haus der elektronischen Künste. Freilager-Platz 9. Mi bis So, 12 bis 18 Uhr. Am 8. Oktober: 12 bis 20 Uhr. Sonderöffnungen nach Vereinbarung. Bis 15. November. Reinach l «Wolkensammler» — zwölf künstlerische Positionen aus der Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel. Galerie Werkstatt Leimgruberhaus. Sa und So, 14 bis 17 Uhr. Gemeindehaus Reinach: zu den üblichen Öffnungszeiten. Bis 10. Oktober.
FOTO: ZVG
der Zauberspiegel». Handpuppenspiel/ Puppenbühne Zum blauen Haus (ab 5 J.). Goetheanum-Bühne. 11 Uhr.
Dienstag, 13. Oktober Dornach l Erschaff dich neu! Spielraum Dienstagabend: Dramatische Lesung aus «Die Pfade Kains» von Maximilian Woloschin, mit Christian Richter und anderen. Goetheanum, Südatelier. 19.30 Uhr. l Junior Band Dornach startet neu: Proben Aula Schulhaus Brühl. Instrumente bitte mitbringen. 18.45 bis 19.30 Uhr. Münchenstein l Tanzspass für jedermann/jedefrau. Livemusik mit dem Duo Los Domingos. Hotel-Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr.
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Veranstaltungstipp
Daniel Koch − Stärke in der Krise
Herzlichen Glückwunsch
Buchpräsentation
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 1. Oktober 2020
2. TOM KUMMER: Von schlechten Eltern Roman, Tropen bei Klett-Cotta Verlag
Walter Wüthrich Schulstrasse 14 4142 Münchenstein In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an AZ Zeitungen AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal.
3. KARL RÜHMANN: Der Held Roman, Rüffer & Rub Verlag 4. DOROTHEE ELMIGER: Aus der Zuckerfabrik Roman, Carl Hanser Verlag
Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 12. Oktober 2020, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Ort: Messe Schweiz, Congress Center, Saal San Francisco, Messeplatz 21, 4058 Basel Veranstalter: Kulturhaus Bider & Tanner Montag, 12. Oktober 2020 Zeit: 19.00 Uhr Türöffnung: 18.00 Uhr
Es lese Basel! Wir Basel.
Lösung 39/2020: SOCKEL
1. ELENA FERRANTE: Das lügenhafte Leben der Erwachsenen Roman, Suhrkamp Verlag
Bücher | Musik | Tickets Aeschenvorstadt 2 | 4010 Basel www.biderundtanner.ch
«Mister Corona» stellt das neue Buch mit der Nacherzählung seines bewegten Lebens vor. Daniel Koch ist für einige besser bekannt als «Mister Corona». Der Berner Arzt und Spitzenbeamte blickt auf ein bewegtes Leben zurück. Nach dem Staatsexamen folgte ein Aufenthalt in Peru in einem Andenspital. Danach war er als Arzt für das IKRK tätig. Ab 2002 folgte die Tätigkeit im Bundesamt für Gesundheit (BAG), insbesondere als Mitglied der Taskforce gegen die SARSPandemie und die Vogelgrippe H5N1. Durch seinen letzten Einsatz während der weltweiten COVID-19-Pandemie erlangte Daniel Koch schweizweite Bekanntheit. Moderation: Ruedi Grüring, Autor Eintritt: CHF 20.–, mit der B&T Kundenkarte: CHF 15.–. Anmeldung mit Contact Tracing bis Samstag, 10. Oktober 2020 an: T 061 206 99 96 | ticket@biderundtanner.ch Reservierte Tickets müssen im Voraus bezogen werden.
5. CHARLES LEWINSKY: Der Halbbart Roman, Diogenes Verlag 6. BERNHARD SCHLINK: Abschiedsfarben Erzählungen, Diogenes Verlag 7. ANNA STERN: das alles hier, jetzt Roman, Salis Verlag
1.
RUEDI GRÜRING / DANIEL KOCH: Daniel Koch Stärke in der Krise Biographie, Werd & Weber Verlag
2.
Jan Weiler / Till Hafenbrak (Illustrationen): Die Ältern Ratgeber, Piper Verlag
3.
GUINNESS WORLD RECORDS 2021 Deutschsprachige Ausgabe Jahrbuch, Ravensburger Buchverlag
4.
JONATHAN BÜTTNER / GUDRUN PILLER / DANIEL SUTER: Zeitsprünge Basler Geschichte in Kürze
Basiliensia, Christoph Merian Verlag
5.
ESTHER KELLER / SIGFRIED SCHIBLI: Stadtcasino Basel Gesellschaft, Musik und Kultur Basiliensia, Friedrich Reinhardt Verlag
6.
ALFONS KAISER: Karl Lagerfeld Ein Deutscher in Paris Biographie, C.H. Beck Verlag
7.
KATHRYN SCHNEIDERGUREWITSCH: Reden wir über das Sterben Vermächtnis einer Ärztin und Patientin Erfahrungsbericht, Limmat Verlag
8.
8. MELITTA BREZNIK: Mutter. Chronik eines Abschieds Roman, Luchterhand Literaturverlag
KAI LIPPENS: Das Herz kriegt keine Falten Über die abenteuerliche Partnersuche in der zweiten Lebenshälfte Ratgeber, Rowohlt Verlag
9. ROBERT SEETHALER: Der letzte Satz Roman, Carl Hanser Verlag
THILO SARRAZIN: Der Staat an seinen Grenzen Über Wirkung von Einwanderung in Geschichte und Gegenwart Politik, Langen Müller Verlag
10. DAVID GROSSMANN: Was Nina wusste Roman, Carl Hanser Verlag
HISTORISCHES MUSEUM BASEL: Grenzfälle Basel 1933 bis 1945 Basler Geschichte, Christoph Merian Verlag
9.
10.