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Donnerstag, 1. März 2018

Lenzburger Woche

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliches Stadt Lenzburg Kirchenzettel Im Gespräch Immobilien

2–4 5/8/9 10/11 13 14

Region 15/17 Stellen 16 Seetal 18/19 Agenda 20 Szene/Hinweise 21

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 9, 119. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Der Gewerbeverein Lenzburg und Umgebung wächst und wächst: An der 121. GV konnte ein Bestand von 296 Mitgliedern vermeldet werden.

In der Wildegger Schulanlage Hellmatt vermittelten pensionierte Mitglieder der Aargauischen Naturforschenden Gesellschaft den Schülern Physik.

Bald 300 Mitglieder

Physik mit Routiniers

Salzkorn Unvergesslich

Ein Stück Alt-Staufen: Noch ist die Zukunft des «Sattler-Kari-Huus» ungewiss.

Foto: Alfred Gassmann

Gemeinderat Staufen sucht Ideen Im «Sattler-Kari-Huus» in Staufen soll wieder neues Leben einziehen. Die Staufner dürfen mitreden, was aus der alten Liegenschaft wird. Alfred Gassmann

D

ie ehemalige bäuerliche Liegenschaft an der Postgasse, das «Sattler-Kari-Huus», gehört der Einwohnergemeinde Staufen. «Man muss kein Bauexperte sein, um festzustellen, dass sich die Liegenschaft in einem sehr schlechten Zustand befindet», ist der Website von Staufen zu entnehmen. In der Tat: Das Gebäude dient nur noch als Lager für diverse Materialien.

Auf der freien Fläche hinter dem Gebäude hat der Verein «Läbigs Staufen» seinen Spielplatz eingerichtet. Der Gemeinderat sucht nun, den weiteren Verwendungszweck dieser Alt-Liegenschaft zu klären. Nicht im stillen Kämmerlein, sondern im Dialog mit allen Staufnerinnen und Staufnern. Es stellen sich eine ganze Reihe von Fragen über das Eigentum und über die Nutzung. Der Gemeinderat ersucht daher die Bevölkerung, Vorschläge und Inputs in schriftlicher Form an den Gemeinderat Staufen, Zopfgasse 20, 5603 Staufen, einzureichen oder an gemeindekanzlei@staufen.ch. Grosser Gestaltungsspielraum Das «Sattler-Kari-Huus» wurde im Jahre 1976 von Hulda Rohr-Wernli erworben. Vorhanden sind ein Wohnteil, ein

Ökonomieteil sowie ein Schopf aus Holz als angebauter Pultdachbau. Das Gebäude muss aus Sicherheitsgründen immer wieder geflickt werden. Ausgewiesen wird eine Grundstückfläche von 1338 m². Eine Ausnützungsziffer ist nicht festgelegt. Die Bauvorschriften der Dorfkernzone D lassen einen grossen Gestaltungsspielraum offen. Allerdings gilt gemäss der Bau- und Nutzungsordnung ein Abbruchverbot und die Gebäude müssen sich in Bezug auf die kubische Erscheinung, Stellung, Gliederung der Fassaden und Dachform vorteilhaft in das Dorfbild einfügen. Ideen müssen bis Ende März 2018 eingereicht werden. Da kommt Neugierde auf, was für Vorschläge und Inputs auf den Gemeinderatstisch flattern werden.

Die Olympischen Winterspiele gehen kaum an einem Schweizer spurlos vorbei – zu verbunden sind Herr und Frau Eidgenosse mit den Schneesportarten. Auch die Spiele 2018 waren wieder etwas ganz Besonderes. 5 Melanie Solloso Gold-, 6 Silber- und 4 Bronzemedaillen konnte das Swiss-Olympic-Team mit 171 Vertretern aus PyeongChang mit nach Hause nehmen, also insgesamt eindrückliche 15 Olympia-Medaillen bei insgesamt 102 Medaillenentscheidungen in 15 verschiedenen Sportarten. Auch in der Vergangenheit knackte die Schweiz an den Olympischen Winterspielen bei den Medaillengewinnen oft die Zehnermarke – ganz im Gegensatz zu den Sommerspielen. Der Erfolg der Schweizer bei den Wintersportarten ist sicher mit ein Grund, warum die Winterspiele einen speziellen Reiz ausüben. Bestimmt liegt es aber auch an den für den Otto-Normalsportler teils atemraubenden, ja fast schon spektakulären Disziplinen wie Eiskunstlauf, Bobfahren, Skispringen, Eisschnelllauf oder Ski-Freestyle. In letzteren beiden Disziplinen waren auch zwei Athleten aus der Region vertreten. Ski-Freestyler Dimitri Isler aus Fahrwangen und Eisschnellläuferin Ramona Härdi aus Möriken-Wildegg. Und damit kommt ein weiterer Punkt mit ins Spiel, warum die Olympischen Spiele 2018 unvergesslich bleiben. Die beiden konnten zwar trotz beachtlicher Leistung keine Medaillen mit nach Hause nehmen, stattdessen haben sie mit ihrem Einsatz ein Stück Olympia direkt in die Herzen der regionalen Bevölkerung gebracht – nämlich ein unbezahlbares «Wir-Gefühl». Gemeinsam fieberten die Möriker-Wildegger für ihre Ramona im Hotel Aarehof und die Fahrwanger liessen es sich nicht nehmen, ihren Freestyle-Athleten bei Ankunft in der Heimat rauschend zu empfangen. Dank den beiden Olympioniken aus der Region war man selbst ein bisschen in PyeongChang dabei. Zu Recht darf man da stolz sein. Melanie Solloso, Redaktorin


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 1. März 2018 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches

Notfall-Apotheke Region Lenzburg Apotheke im Kantonsspital Aarau (beim Haupteingang/Haus 1)

Ausserhalb der Öffnungszeiten steht Ihnen die Apotheke im Hauptgebäude des Kantonsspitals Aarau an 365 Tagen ohne Voranmeldung zur Verfügung (Tel. 062 824 41 11).

R U P P E R S WI L

Baugesuch Bauherr:

Einwohnergemeinde Lenzburg, Rathausgasse 16, 5600 Lenzburg Planverfasser: IG ZuLe c/o Rothpletz, Lienhard + Cie AG, Schiffländestrasse 35, 5001 Aarau Bauobjekt: Verlängerung der Karl-Roth-Strasse, Erstellung von 9 temporären Parkplätzen Bauplatz: Karl-Roth-Strasse, Parzelle 1144 Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 2. März bis 3. April 2018. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Der Stadtrat

Eidgenössische und kantonale Volksabstimmung vom 4. März 2018 Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag 3. März 2018, 11.00 bis 12.00 Uhr im Rathaus Sonntag 4. März 2018, 9.00 bis 10.00 Uhr im Rathaus Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 8. Januar 2018

STADTRAT

119. Jahrgang

164. Jahrgang 96. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 34 563 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktionLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Larissa Hunziker (LH), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserateLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 susanne.basler@azmedien.ch Verkaufsteam: Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Dominique Althaus Telefon 058 200 58 27 dominique.althaus@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Bootswasserung im Seezopf Delphin Für die Bootswasserung im Frühling wird die Zufahrt zum Seezopf Delphin an folgenden Samstagen von je 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet: 17. / 24. / 31. März, 7. / 14. / 21. April 2018. Bootsstegkommission der Gemeinden Meisterschwanden-Fahrwangen

www.boniswil.ch

Baugesuch Bauherrschaft: Kretz Lukas und Corinne, Gartenweg 4, 5706 Boniswil Projektverf.: Kretz Lukas und Corinne, Gartenweg 4, 5706 Boniswil Bauvorhaben: Geräteschopf Ortslage: 1129, Gartenweg 4 Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 2. März bis 3. April 2018. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 26. Februar 2018 Gemeinderat Boniswil

DINTIKON

Baugesuch Bauherrschaft: Stadelmann Robert, Eggetürliweg 4, 8142 Uitikon-Waldegg Grundeigent.: Stadelmann Robert, Eggetürliweg 4, 8142 Uitikon-Waldegg Projektverf.: Chantal Meier Architektur GmbH, Aavorstadt 1, 5600 Lenzburg Bauobjekt: Neubau Mehrfamilienhaus «Privé» Standort: Bergstrasse Parz. Nr. 416 Öffentliche Auflage vom 2. März bis 2. April 2018 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. DER GEMEINDERAT

Vorlage Nr. L-125706.3 (16-kV-Kabel zur Transformatorenstation Eisenbahnbrücken) inkl. Rodungsgesuch Betroffene Gemeinde: Gesuchstellerin:

Verfahren:

Baugesuch Gesuchsteller/in: Dieter & Renate Graf, Zetzwilerstrasse 14, 5725 Leutwil Bauvorhaben: Einbau Pelletsheizung im Gebäude Nr. 108 Standort: Parzelle Nr. 209 Zetzwilerstrasse 14 Einsprachen: Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 2. März bis 2. April 2018 Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten.

Öffentliche Auflage:

Einsprachen:

Gemeinderat Leutwil

Baugesuch Gesuchsteller: Bauvorhaben:

Baugesuch

B O N IS WI L

Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG)

Ort: Gegenstand:

Standort: Einsprachen:

Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Auenstein, 5105 Auenstein Strasse/Parz.: Schulhausstrasse / 412 Bauvorhaben: Neugestaltung und Erweiterung Spielplatz Husmatt Dieses Baugesuch liegt vom 2. März bis 2. April 2018 während den ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 28. Februar 2018 Gemeinderat Auenstein

Gemeinde Rupperswil

Stalder Heinz, Mattenweg 3, 5725 Leutwil Anbau Autounterstand an Gebäude Nr. 260 Parzelle Nr. 212 / Mattenweg 3 Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 2. März bis 2. April 2018 Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat Leutwil

MUSIKSCHULE – INFOMORGEN Samstag, 3. März 2018, 10.00 Uhr im Gemeindesaal Niederlenz Der Musikschulleiter und die Musiklehrpersonen informieren und beraten Sie gerne bei der Wahl eines Instrumentes. Interessierte Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Musikschulleitung

NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherr:

Tush Gjini-Gjidoda Neumattenweg 39 5702 Niederlenz Bauobjekt: Anbau Einfamilienhaus Objektadresse: Neumattenweg 39 Parzelle 1253 Gebäude Nr. 670

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 2. März, bis Montag, 2. April 2018 bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

Infomorgen Musikschule Niederlenz Samstag, 3. März 2018, 10.00 Uhr Gemeindesaal, Niederlenz Der Musikschulleiter und die Musiklehrpersonen informieren und beraten bei der Auswahl eines Instrumentes. Interessierte Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Die Musikschulleitung

Enteignung:

5102 Rupperswil AEW Energie AG Netzinfrastruktur, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau Parzelle Nr. (Diverse) Altersbedingte Erneuerung der 16-kV-Zuleitung Rupperswil – Eisenbahnbrücke inklusive Rodung auf Parzelle Nr. 1115 Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff. des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI). Die Gesuchsunterlagen inkl. Rodungsgesuch können vom 5. März 2018 bis 18. April 2018 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: • Gemeindekanzlei Rupperswil Poststrasse 4, 5102 Rupperswil Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) schriftlich und begründet im Doppel beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, einzureichen. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16 f. Abs. 1 EleG). Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist, bei der Genehmigungsbehörde vorzubringen (Art. 16c Abs. 2 EleG). Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (Art. 16 f. Abs. 2 EleG). Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32 EntG). Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Art. 39 bis 41 EntG sind beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen (Art. 16 f. Abs. 2 EleG).

Aarau, 23. Februar 2018 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Baubewilligungen

4½-Zimmer-Wohnung mit Terrasse zu vermieten Die Einwohnergemeinde Rupperswil vermietet per sofort oder nach Vereinbarung eine 4½-Zimmer-Wohnung im 2. Obergeschoss des Gemeindehauses Rupperswil an der Gartenstrasse 3. Die gut erhaltene Wohnung befindet sich an sehr zentraler Lage; Einkaufsmöglichkeiten sowie der Bahnhof sind innert 2 Minuten zu Fuss erreichbar. Zur Wohnung gehören eine grosse Terrasse, eine Garage, ein eigenes Kellerabteil sowie ein Wasch- und Trockenbereich. Der Mietpreis beträgt Fr. 1650.– pro Monat (inkl. Nebenkosten und Garage). Interessenten bewerben sich schriftlich bei der Abteilung Bauverwaltung Rupperswil, Poststrasse 9, 5102 Rupperswil unter Beilage des Mietinteressentenformulars und eines aktuellen Betreibungsregisterauszugs. Für einen Besichtigungstermin sowie ergänzende Auskünfte steht die Bauverwaltung Rupperswil (062 889 23 30) gerne zur Verfügung. Bauverwaltung Rupperswil

4½-Zimmer-Wohnung mit Balkon zu vermieten Die Einwohnergemeinde Rupperswil vermietet per sofort oder nach Vereinbarung eine 4½-Zimmer-Wohnung im 1. Obergeschoss des 3-Familien-Hauses an der Dorfstrasse 21 in Rupperswil. Die gut erhaltene Altbauwohnung befindet sich am Ende der Dorfstrasse in einer Sackgasse an sehr zentraler Lage; Einkaufsmöglichkeiten sowie der Bahnhof sind innert 5 Minuten zu Fuss erreichbar. Zur Wohnung, welche über neuwertige Fenster verfügt und einen guten Grundriss aufweist, gehören ein Balkon, ein eigenes Kellerabteil, ein gemeinsam genutzter Wasch- und Trockenbereich im Untergeschoss sowie eine Garagenbox. Im Rahmen des Mieterwechsels wurden die Bodenbeläge erneuert und sämtliche Wände neu gestrichen. Der Mietpreis beträgt Fr. 1250.– pro Monat (inkl. Nebenkosten und Garage). Interessenten bewerben sich schriftlich bei der Abteilung Bauverwaltung Rupperswil, Poststrasse 9, 5102 Rupperswil unter Beilage des Mietinteressentenformulars und eines aktuellen Betreibungsregisterauszugs. Für einen Besichtigungstermin sowie ergänzende Auskünfte steht die Bauverwaltung Rupperswil (062 889 23 30) gerne zur Verfügung. Bauverwaltung Rupperswil

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Als Folge der Umzugsarbeiten im Alters- und Pflegeheim Länzerthus AG findet am Donnerstag, 8. März 2018 kein Senioren-Mittagessen der Pro Senectute statt. Rupperswil, 1. März 2018

SCHAFISHEIM

Besuchstag an der Primarschule Schafisheim Freitag, 2. März 2018 Die Schülerinnen und Schüler, die Lehrerschaft, die Schulpflege und die Schulleitung laden alle Eltern und weitere interessierte Personen herzlich zum Besuchstag der Schule Schafisheim ein. Der Unterricht findet nach Stundenplan statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Lehrerschaft und Schulleitung Primarschule Schafisheim

Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei der Einwohnergemeinde Schafisheim ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Shasha, Albane, 1996, weiblich, von Kosovo, wohnhaft in 5503 Schafisheim, Seetalstrasse 58 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Schafisheim, 26. Februar 2018

Gemeinderat

Künstlerischer Wettbewerb für die Gestaltung Kreisel Kehrbrunnenplatz

Im Rahmen der Sanierung der Ortsdurchfahrt wird der provisorische Kreisel Kehrbrunnenplatz definitiv gebaut. Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung von Schafisheim und Kunstschaffende aus dem Kanton Aargau für die künstlerische Gestaltung des Innenraums ein und schreibt einen Wettbewerb aus. Die detaillierten Unterlagen können auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. Schafisheim, 28. Februar 2018 Gemeinderat


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 1. März 2018 3 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches

Baugesuch

Bootswasserung im Seezopf Delphin Für die Bootswasserung im Frühling wird die Zufahrt zum Seezopf Delphin an folgenden Samstagen von je 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet: 17. / 24. / 31. März, 7. / 14. / 21. April 2018. Bootsstegkommission der Gemeinden Meisterschwanden-Fahrwangen

Kündigung der Schulsekretärin Mit Bedauern nimmt der Gemeinderat von der Kündigung der Schulsekretärin, Frau Sibylle Graf, Kenntnis. Sie verlässt die Schule Meisterschwanden per Ende Mai 2018. Der Gemeinderat dankt Frau Graf für ihr Engagement zugunsten unserer Schule. Die Stelle wird zur Neubesetzung ausgeschrieben. Gemeinderat Meisterschwanden

Anpassung Urnenöffnungszeiten Wahl- oder Abstimmungstag

Die Urnenöffnungszeiten am Wahl- oder Abstimmungstag sind in Meisterschwanden jeweils am Sonntag von 08.30 bis 09.30 Uhr. Da die Stimmabgabe an der Urne in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken ist, hat der Gemeinderat entschieden, die Urnenöffnungszeiten ab sofort auf eine halbe Stunde von 08.30 bis 09.00 Uhr zu reduzieren. Wir bitten Sie, die neuen Urnenöffnungszeiten bei der nächsten Abstimmung am 4. März 2018 zu beachten.

Baugesuch Bauherrschaft: Costantini Sandro Hauptstrasse 29, 5616 Meisterschwanden Bauobjekt: Gartenumgestaltung, Sichtschutzwand und Neubau Geräteschopf, Hauptstrasse 29 Parzelle Nr. 685 Zus. Bewillig.: Kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 2. März bis 4. April 2018 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwenungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Baugesuch Bauherrschaft: Huber Fabio und Olivia Moosgasse 14, 5617 Tennwil Bauobjekt: Luft-/Wasser-Wärmepumpe Aussenaufstellung Moosgasse 14 Parzelle Nr. 332 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 2. März bis 4. April 2018 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwenungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Baugesuch Bauherrschaft: Keller Daniel, Lerchenweg 4, 5616 Meisterschwanden Bauobjekt: Abbruch Gebäude 128 + 654 / Neubau Mehrfamilienhaus, Flückenstrasse 4, Parzelle Nr. 895 Zus. Bew.: Kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 02. März 2018 bis 04. April 2018 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Bauherrschaft: Kneuss Patrick und Anja, Magnolienweg 4, 5616 Meisterschwanden Bauobjekt: Terrassenneubau auf bestehende Garage + Fenstervergrösserung 1. OG, Magnolienweg 4, Parzelle Nr. 1599 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 02. März 2018 bis 04. April 2018 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Polizeiposten auf dem Dorfplatz Die Kantonspolizei Aargau steht am Freitag, 2. März 2018 von 14.00 bis 20.00 Uhr auf dem Dorfplatz Meisterschwanden mit einem mobilen Polizeiposten und koordinierter Polizeipräsenz mit Schwerpunkt zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität wie auch für alle anderen Anliegen der Bevölkerung zur Verfügung. Die Bevölkerung kann sich vor Ort beraten lassen und ihre Anliegen vorbringen. Nutzen Sie diese Gelegenheit und treten Sie in Kontakt mit der Polizei.

Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei der Gemeinde Meisterschwanden ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Hubel, Yannik, geboren 1997, männlich, deutscher Staatsangehöriger, Chaletweg 10, 5616 Meisterschwanden Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Meisterschwanden eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Meisterschwanden, 1. März 2018 Der Gemeinderat

Primarschule Meisterschwanden Die Primarschule Meisterschwanden umfasst die Stufen Kindergarten bis 6. Klasse Primar mit rund 200 Schülerinnen und Schülern und 20 Lehrpersonen. Wir suchen per 1. Mai 2018 oder nach Vereinbarung eine Sekretärin / einen Sekretär für die Schuladministration Primarschule mit einem Pensum von 65%. Sie arbeiten eng mit der Schulleiterin Primarschule zusammen und erledigen selbstständig die anfallenden Sekretariatsarbeiten und Aufgaben im Zusammenhang mit der Schuladministration. Ihre Aufgaben bei uns: – Unterstützung der Schulleitung und der Schulpflege mit Sekretariatsarbeiten – Verwaltung der Schülerdaten in der Datenbank – Personaladministration in Zusammenarbeit mit dem BKS – Protokollführung – Bedienung des zentralen Telefons Sie bringen mit: – sehr gute Kenntnisse aller MS-OfficeProgramme (evtl. auch Lehreroffice sowie Erfahrungen mit einer Datenbank) – Erfahrung in der Protokollführung – Belastbarkeit, Flexibilität und Teamfähigkeit – vorzugsweise Berufserfahrung in einer Schulverwaltung Wir bieten Ihnen: – selbstständiges Arbeiten in einem lebhaften Betrieb – eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit – Jahresarbeitszeit (während der Schulferien arbeiten Sie mit einem reduzierten Pensum) Ihre Zukunft bei uns: Wenn Sie interessiert sind, eine neue Herausforderung anzunehmen, dann senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Foto, Referenzen, Gehaltsvorstellungen) bis 15. März 2018 an die Gemeinde Meisterschwanden, Personaldienst, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, oder per E-Mail an: michael.grauwiler@meisterschwanden.ch. Ergänzende Auskünfte erhalten Sie von Rosmarie Lüem, Schulleiterin Primarschule (Telefon 079 744 06 18). Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Mehr über unsere Gemeinde finden Sie unter www.meisterschwanden.ch.

Baugesuch

Bauherrschaft: Hechler Hans-Rudolf und Regula, Egliswilerstrasse 8, 5707 Seengen Vorhaben: Ersatz Ölheizung durch Gasheizung Ortslage: Parzelle Nr. 3321, Egliswilerstrasse 8 Öffentliche Auflage vom 2. März bis 3. April 2018 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Häckseldienst Am Donnerstag, 8. März 2018, ab 7.00 Uhr, wird in unserer Gemeinde wiederum ein Häckseldienst angeboten. Das Ast- und Strauchmaterial bis 15 cm Durchmesser, möglichst lang geschnitten und mit dickem Ende auf der gleichen Seite, ist an der üblichen Kehricht-Abfuhrroute auf einem gut zugänglichem Platz zu deponieren. Sackgassen werden nur auf Voranmeldung bedient. Das Häckselgut wird nicht mitgenommen. Bei Regenwetter ist das Material zuzudecken, da nasses Material nicht gehäckselt werden kann. Grössere Häckselmengen sowie Bedienung von Sackgassen können bei der Gemeindekanzlei Seengen, Telefon 062 767 63 10 oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch, angemeldet werden. Gemeindekanzlei

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Person hat bei der Einwohnergemeinde Seon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Anulawan Sirinapha, 1996, weiblich, Thailand, 5703 Seon, Seetalstrasse 75 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum jeweiligen Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten und werden ins Verfahren einbezogen. Seon, 28. Februar 2018 Gemeinderat Seon

Musikschule Seon Instrumentenparcours Am Samstag, 3. März 2018, stellen die Musiklehrpersonen interessierten Eltern und ihren Kindern die Instrumente des Unterrichtsangebots vor. Die Veranstaltung beginnt um 10.00 Uhr im Foyer des Schulhauses Hertimatt II mit einem musikalischen Auftakt. Die Instrumentallehrpersonen und die Musikschulleitung freuen sich auf Ihren Besuch. Für allfällige Fragen wenden Sie sich bitte an die Musikschulleitung, Lukas Scherrer, Telefon 079 688 36 91, oder an das Sekretariat, Nicole Dössegger, Telefon 062 825 29 00 oder per E-Mail an nicole.doessegger@schuleseon.ch.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 1. März 2018 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches

S TA U F E N

Baugesuch Bauherrschaft: Fritz Hächler, Chilacher-Hof 1, 5603 Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Pferdeboxen zum bestehenden Landwirtschaftsbetrieb Standort: Parzelle Nr. 708 im Chilacher-Hof 1 Öffentliche Auflage vom 2. März bis 3. April 2018 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 1. März 2018 Gemeinderat

Mit tiefer Betroffenheit und stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserem Lehrer, Arbeitskollegen und Freund

Andreas Wehrli * 26. 3. 1958

† 21. 2. 2018

Unsere Gedanken sind bei seiner Familie. In lieber Erinnerung und grosser Dankbarkeit. Res, du bleibst unvergessen! Kreisschule Oberes Seetal Die Abschiedsfeier findet am Samstag, 3. März 2018, um 11 Uhr in der reformierten Kirche in Meisterschwanden statt.

Baugesuch

Bauherrschaft: Philipp Richner und Jacqueline Fuhrer, Alte Bernstrasse 19, 5603 Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Verglasung Loggia (Attika-Wohnung Süd im Mehrfamilienhaus Nr. 1139) Standort: Parzelle Nr. 1184 an der Alten Bernstrasse 19 Öffentliche Auflage vom 2. März bis 3. April 2018 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 1. März 2018 Gemeinderat

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Familie hat bei der Gemeinde Staufen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Latifi, Basri, geb. 1969, männlich, zusammen mit Latifi geb. Morina, Floriana, geb. 1978, weiblich, und den Kindern Latifi, Adhurim, geb. 2005, männlich, und Latifi, Lea, geb. 2007, weiblich, alle kosovarische Staatsangehörige, wohnhaft in 5603 Staufen, Parkstrasse 7 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Staufen eine schriftliche Eingabe zum vorliegenden Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Staufen

PUBLIREPORTAGE

Lean Hospital im Akutspital des Asana Spitals Menziken

Höhere Patientenzufriedenheit dank Lean Hospital Im Asana Spital Menziken wurde vor knapp einem halben Jahr das Pflegekonzept der Akut-Abteilung auf den Kopf gestellt. Neu wird LeanHospital praktiziert, das alle Abläufe in einen Fluss mit möglichst wenig Verschwendung verwandelt – und dies zum Wohl der Patienten. Aber auch für das Pflegepersonal bringt das neue System nur Vorteile.

und kleine Organisationseinheiten sind für verschlankte Prozesse Bedingung. Vier farbige Zeiger tragen zur Kommunikation unter den Zonen bei: Wenn eine Pflegezone freie Kapazitäten hat, stellt sie den grünen Wimpel aus. Steht der Zeiger auf Rot, heisst das: «Wir brauchen Hilfe!» Die Springer übermitteln und vermitteln, augenblicklich und effizient.

Am Anfang stand das Gefühl, dass alles besser sein könnte. Mindestens eine Stunde Überzeit täglich waren für das Pflegepersonal normal. Denn im Asana Spital Menziken stand das Wohl des Patienten schon immer an oberster Stelle. Seit Oktober 2017 bekommen Sie als Patient/-in mehr Aufmerksamkeit und Ihre Bedürfnisse werden schneller erfüllt als früher. Grund dafür ist die

Lean-Hospital macht alle zu Gewinnern! Das Lean-System ist immer nur so gut, wie es aktuell ist. Beim wöchentlichen «Kaizen» hinterfragen die Mitarbeitenden die Abläufe und erarbeiten Verbesserungen. Eine Zunahme an Wohlbefinden bei allen Beteiligten wurde schon sehr kurze Zeit nach Einführung bemerkbar. Die Erfahrungen sind durchs Band so positiv, dass Sie als Patient/-in Ihrem nächsten Aufenthalt im Asana Spital Menziken voller Vertrauen entgegenblicken dürfen: Wir tun alles für Sie, damit Sie sich im Spital vor Ihrer Haustür wohlfühlen!

Umstellung auf Lean-Management, das in den Achtzigerjahren in Japan entwickelt wurde. Zielgerichtetes Handeln im Moment, sinnvolle Abläufe, kürzere Wege und das Vermeiden von Verschwendung jeder Art zeichnen das Lean-Management aus. Kein Vertrösten auf «später» Äusserlich erkennbar ist dieser Wechsel an weissen Tafeln und fahrbaren Türmen mit Computer. Auf der Tafel neben Ihrem Bett werden alle Informationen für Sie, die Ärzte und das Pflegeper-

sonal notiert. Stündlich kommt eine Pflegefachperson bei Ihnen vorbei, fragt nach Ihren Bedürfnissen und hilft augenblicklich, denn der rollende Turm birgt (fast) alles, von den wichtigsten Medikamenten bis zum Blutdruckmessgerät. Jede Massnahme wird zur Information aller sofort kurz im Computer festgehalten. . . . und auf einmal kann Spital für alle schön sein! Das Herzstück des neuen Organisationssystems ist in jedem Augenblick

die Besinnung aufs Wesentliche. Die Pflegenden haben nun mehr Zeit für Sie, und sie machen keine Überstunden mehr. Damit alles rund läuft, werden dreimal täglich von allen Pflegenden sogenannte «Huddles» abgehalten – auf sieben Minuten begrenzte Besprechungen im Stehen, in denen das Wesentliche ausgetauscht und auf der Tafel im Flur festgehalten wird. Wer mit welcher Ausbildung macht zu welcher Zeit was? Ein klar definiertes Organisationsgerüst

Asana Gruppe AG, Spitalstrasse 1 5737 Menziken, Tel. 062 765 31 31 www.spitalmenziken.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 1. März 2018 5 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg

Eine «Oase» zwischen Lenzburg und Niederlenz Die Firma Bausort AG realisiert nach Hunzenschwil auf Niederlenzer Boden eine weitere «Recycling-Oase». Für den Neubau, dessen Spatenstich diese Woche stattgefunden hat, werden fünf Millionen Franken investiert. Fritz Thut

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e mehr konsumiert und gebaut wird, desto mehr Abfall generiert eine Gesellschaft. Mit den stets steigenden Ansprüchen an die Umweltverträglichkeit steigen die Ansprüche an die Entsorger. Zu den Spezialisten in der Region gehört die Firma Bausort AG, die in Hunzenschwil seit 1991 einen Recycling-Hof betreibt. Die Bausort AG gehört zur Lenzburger Häfeli-Gruppe, die seit dem vorletzten Jahrhundert Transporte ausführt und in den letzten Jahrzehnten ihre Tätigkeiten mit den Bereichen Entsorgung und Immobilien diversifiziert hat.

Halle als Zentrum Mit dem Neubau auf 120 Aren an der Industriestrasse im Grenzgebiet zwischen Niederlenz und Lenzburg kehrt die Bausort AG geografisch näher zu den Wurzeln der Firmengruppe zurück und dupliziert hier ihr Angebot von Hunzenschwil – ergänzt nach dem neusten Stand der Technik, die sich gerade im Recycling-Sektor stetig weiterentwickelt. Die geplante «Oase» teilt sich zur Hauptsache in zwei Teile. Kernstück der gesamten Anlage ist eine unbeheizte, durchlüftete Halle mit der eindrückli-

Startschuss zur «Recycling-Oase»: Bauherren, Planer und Behördenvertreter vollziehen an der Niederlenzer Industriestrasse den Spatenstich. chen Ausdehnung von 40 auf 50 Aren. Auf der Westseite wird damit der Parkplatz für die Gratisanlieferung von Privaten überdacht. Bewohner aus der Region Lenzburg und Niederlenz können hier ab Bauende im Jahr 2019 auf einer Länge von 40 Metern 25 verschiedene Materialien gratis entsorgen. Dazu gehören unter anderem Papier, Karton, Glas, Metalle, Elektroschrott, Aluminium, Büchsen, Batterien, Leuchtmittel, Kleider und Schuhe. Marcel Amsler, der Projektverantwortliche der Bausort AG, legt Wert auf eine publikumsfreundliche Ausgestaltung des öffentlichen Sektors, was die Beratung und die Betreuung der Kunden beinhaltet: «Wir streben eine stöckelschuhkonforme Lösung an», so Amsler.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass die geografische Nähe zu Lenzburg dafür sorgt, dass die Bausort-«Recycling-Oase» zum offiziellen Angebot der Stadt erklärt wird. Der zuständige Stadtrat Martin Stücheli, der am Spatenstich ebenfalls zugegen war, schliesst dies jedenfalls nicht aus: «Es macht ja keinen Sinn, wenn wir beim Werkhof-Neubau, wo der Platz eh begrenzt ist, das gleiche Angebot nochmals vorsehen.» Die bestehenden dezentralen Sammelstellen für gewisse Güter bleiben bestehen. Mit 55 000 bis 60 000 Kubikmetern der volumenmässig grösste Anteil in der «Oase» werden kostenpflichtige Entsorgungsgüter, mehrheitlich aus der Baubranche, sein, die auf separaten Zufahrten angeliefert werden.

Foto: Fritz Thut

Hier werden Private ihr Material anliefern können: Entsorgungshalle an der Westseite der «Recycling-Oase». Visualisierung: zvg

Gewerbeverein streift die 300er-Marke An der 121. Generalversammlung des Gewerbevereins Lenzburg und Umgebung konnte Präsident Erich Renfer eine Rekordzahl an Mitgliedern begrüssen. Fritz Thut

Betriebsführung vor geschäftlichem Teil: Gewerbevereinsmitglieder besichtigten vor der GV die Firma Kromer Print AG. Foto: Fritz Thut INSERATE

Vor dem offiziellen Teil der Jahrestagung des Gewerbevereins hatten die Mitglieder mit Begleitung Gelegenheit, den Neubau der Kromer Print AG im Gebiet Gexi zu besichtigen. Nach einem Begrüssungsapéro in der Eingangshalle der benachbarten Hero AG wurden die rund 160 Personen in Gruppen durch den hochmodernen Printbetrieb geführt. «Man nimmt uns hier viel mehr wahr als am früheren Firmensitz am Haldenweg», sagte Theo Kromer, der Senior-Patron der Kromer-Gruppe, in seiner Begrüs-

sung. Andy Amrein, CEO der Kromer Print AG, zeigte sich «vom grossen Aufmarsch überwältigt» und wertete dies als Zuspruch zur Branche: «Das Interesse am Druck ist wieder gestiegen.» Er verwies zudem auf einen Irrtum: Auch im neuen, grossen Produktionsgebäude sorgen viele Klein- und Kleinstaufträge für den Löwenanteil des Umsatzes. Davon konnte man sich auf dem Rundgang durch den 24Stunden-Betrieb überzeugen. 296 Mitglieder 102 stimmberechtigte Mitglieder nahmen anschliessend in der Aula der Berufsschule Lenzburg an der GV teil. In seiner Begrüssung betonte Präsident Erich Renfer die Agilität des Vereins und betonte den Gegensatz zu den politischen Rahmenbedingungen. Immer mehr administrative Hürden würden den Gewerblern und Unternehmern das Leben immer schwerer machen: «Es muss ein Ziel sein, diese Regelflut zu beseitigen», stellte er eine klare politische For-

derung auf. Konkret wurde er mit den rigiden Bauauflagen in Lenzburg: «Die Bauverwaltung ist hier zu einer Bauverhinderungsbehörde geworden.» Stadtrat Martin Stücheli, neu fürs Bauwesen zuständig, ging in seinem Grusswort auf die Breitseite nicht ein, sondern gratulierte dem Gewerbeverein und seinen Mitgliedern für ihren Einsatz und hielt abschliessend fest: «Wir können es nicht allen recht machen.» Obwohl im letzten Kalenderjahr – teilweise wegen Konkursen – 15 Austritte zu verzeichnen waren, konnte der Bestand wieder deutlich gesteigert werden, wie Vorstandsmitglied Markus Jägle unter «Mutationen» ausführte. 25 Eintritte sorgten für eine Nettozunahme von 10 Mitgliedern. Mit dem Bestand von 296 Mitgliedern verpasste man die 300erMarke sehr knapp. Im Weiteren präsentierte Kassier Beat Ledermann eine positive Rechnung und Revisorin Susanne Byland wurde durch Willi Plüss ersetzt.


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Stadt Lenzburg

Small Talk: Fritz Huser und die grosse Kunst des kleinen Gesprächs «Small Talk gehört zu jedem fröhlichen Abend in Gesellschaft», heisst es bei der Volkshochschule Lenzburg, welche im März den Kurs «Small Talk – Die grosse Kunst der kleinen Gespräche» anbietet. Unter Leitung von Philosoph und Kunstmaler Fritz Huser können Teilnehmer das Thema erforschen. Marion Starck

G

ekonntes Plaudern ist zwar längst nicht allen angeboren, aber lernbar», sagt Fritz Huser. Und manchmal wird dann aus dem kleinen Gespräch ein tiefgründiger Austausch. Small Talk muss also nicht belanglos sein. «Er kann im Gegenteil zu gelungenen Freundschaften und ab und zu sogar zu glücklichen Ehen führen.» Das Interview mit Fritz Huser fand in seinem Atelier im Lenzburger Müllerhaus statt. Warum geben Sie als Kunstmaler ein Seminar über Small Talk? Fritz Huser: Leute sagen mir immer wieder, dass ich das gut kann. Ich glaube, das ist, weil ich es wichtig finde. Für mich war Small Talk schon immer so etwas wie ein Türöffner, der ein vertieftes Gespräch überhaupt erst möglich macht. In der Gesellschaft ist ja Small Talk oft verpönt. Manche sagen so-

gar, sie hassen ihn. Warum? Viele meinen, es gehe dabei um nichts. Aber ich sehe das ganz anders. Auch ein leichtes, heiteres Gespräch schafft Verbindungen zwischen Menschen und verbreitet eine gute Atmosphäre. Sehr oft kann etwas Kleines, zufällig Erwähntes der Auslöser sein für die Entdeckung gemeinsamer Interessen und überraschender Verbindungen. Wie wichtig ist für Sie dabei Humor? Humor steht bei mir ganz oben auf der Liste. Es ist wunderbar, wenn man sich gegenseitig zum Lachen bringen kann. Wenn beide dafür offen sind und schlagfertig am Pingpong teilnehmen, entsteht ein schöner, heiterer Austausch. Kann man Small Talk lernen? Was macht man denn genau in Ihrem Workshop? Wir werden im Workshop verschiedene Aspekte des Small Talks beleuchten. Was macht guten Small Talk aus, zum Beispiel, welche Elemente sind dabei wichtig, wie kann man peinliche Pausen überbrücken und so weiter. Ich werde viele Tipps geben, die so ein Gespräch erleichtern können. Aber zuletzt gilt auch: Übung macht den Meister. Der Workshop bietet die Möglichkeit zum Üben, und ich versuche alle aufkommenden Fragen zu beantworten. Welche Eigenschaften muss man haben, um mit Small Talk erfolgreich zu parlieren? Ich denke, man muss sich für die Menschen interessieren. Wenn man gute Fragen stellt, entsteht viel eher ein angeregtes Gespräch. Dann hat jeder seinen Einsatz und das Gespräch kann sich vertiefen. Damit das alles passieren kann, muss

man offen, neugierig, präsent und empfänglich sein.

Gibt es so etwas wie einen Knigge für guten Small Talk? Es ist wichtig. dass man niemanden langweilt, immer anständig bleibt und nie jemanden beleidigt. Dabei darf man aber auch Regeln brechen und etwas frech sein, dies gibt dem Gespräch den Pfeffer. Für mich ist es eine Lebensweise, in alltäglichen Situationen zu einem kurzen Gespräch mit den Menschen bereit zu sein, die wir gerade treffen. So entstehen viele überraschende Erlebnisse, die auch anderen Freude bereiten. Manchmal sind es auch nur sehr kurze Episoden, aus denen unvergessliche Momente werden, die uns beglücken und die Lebensqualität erhöhen. Für das Wort Small Talk gibt es eigentlich keine deutsche Übersetzung. Ist das, weil wir im deutschsprachigen Raum weniger Wert auf diese Kunst legen? Brauchen wir deswegen Seminare darüber? Sicherlich ist Small Talk in einigen anderen Kulturen besser integriert, zum Beispiel in England oder in Italien. Aber jeder Mensch macht es auf seine eigene Art. Alle erzählen gerne Geschichten und tauschen sich aus. Alle versuchen, so einander näher zu kommen. Und jede Kunst muss man üben, um sich darin zu verbessern. Deswegen empfehle ich, ein eigenes Repertoire für Small Talk zu entwickeln. Je gewandter wir darin werden, desto weniger Langeweile wird es geben. Das ist dann auch gut für die Gesellschaft, sogar sehr gut. Volkshochschule Lenzburg, 14. und 21. März, 19.30 bis 21.30 Uhr. Anmeldung: www.vhlenzburg.ch oder 079 656 61 87.

Gesprächsstoff liefern: Karte mit Fritz Huser zu seinem Kurs Small Talk an der Volkshochschule Lenzburg. Foto: zvg

Referate von Bernhard Steiner bei «familie+» Der TCS tanzt Mit «Bewerbungsstress abbauen» beginnt am nächsten Mittwoch im Familienzentrum eine Reihe von Vorträgen von Bernhard U. Steiner.

Weder eine lange Liste von Traktanden noch ausschweifende Diskussionen waren schuld daran, dass die traditionelle Tanzrunde im dritten Teil der 58. TCS-Generalversammlung wegfiel.

D

as vom Verein «familie+» betriebene Familienzentrum am Lenzburger Walkeweg 9 versteht sich gemäss Präsidentin Sabine Sutter-Suter als «Ansprechstelle, Austauschplattform und Informationsdrehscheibe für Eltern, Erziehende und Organisationen inner- und ausserhalb des Hauses». Neben der Entwicklung und der Durchführung von eigenen Angeboten für Familien und in den Bereichen Kultur und Integration wurden und werden hier verschiedenste Veranstaltungen angeboten und «je nach Nachfrage neue Angebote entwickelt», so Sabine Sutter.

Referate zur Weiterbildung Da «familie+» als Zielpublikum die ganze Familie («von jung bis alt») definiert, wurden für dieses Jahr vier Referate von Bernhard U. Steiner unter dem Label «Weiterbildung» ins Programm aufgenommen. Steiner ist in Lenzburg wohnhaft und hat sich – als Betriebsökonom – in den Bereichen Coaching und Konfliktmanagement weitergebildet. Der

M Referiert an vier Abenden bei «familie+»: Bernhard U. Steiner. Mediator gibt sein Wissen und seine Erfahrung an Kongressen und in Vorträgen weiter. Den Auftakt bei «familie+» macht am Mittwoch das Thema «Bewerbungsstress abbauen». Hier zeigt Steiner auf, wie man Unsicherheit ablegt und sich bei einer Vorstellung von der besten Seite zeigt. Wie beim Kursabend «Selbstwert stärken» sind hier vor allem Jugendliche und Erwachsene bei der Berufswahl angesprochen. In den andern beiden Referaten zu Hochsensibilität und Konfliktlösung wer-

Foto: zvg

den gemäss Sabine Sutter «aktuelle Themen und Trends aufgenommen» und bieten dem ganzen Altersspektrum «spannende Ansatzpunkte». (tf) Referate von Bernhard U. Steiner bei «familie+». 7. März: Bewerbungsstress abbauen; 16. März: Hochsensibilität verstehen/mit Feingefühl zur inneren Stärke; 24. Mai: Konflikte lösen/Mobbing verhindern; 30. Mai: Selbstwert stärken. Jeweils von 19 bis 20.30 Uhr. Für Jugendliche und Schüler gratis; Erwachsene 10 Franken.

it der Dislokation in den «Ochsen» zu Lenzburg sind die Platzverhältnisse schlicht zu eng. Die 57 Anwesenden genossen unter Leitung von Präsident Daniel Siegrist nach rascher Erledigung des Geschäftlichen die Gaumenfreuden und das Gespräch unter Gleichgesinnten auch so.

Tanz am 24. März 309 Tanzfreudige tobten sich bereits im März 2017 wie gewohnt bei Kerzenlicht in der Rupperswiler Sporthalle aus, und schon am 24. März wird der Erfolgsanlass wiederholt – letzte Gelegenheit mit den Swiss Boys. Das Unterhaltungsprogramm für dieses Jahr begann mit einem Fehlstart: Kein Schnee, kein Schlittelplausch. Im Juni gehts ins Winzerdorf Wilchingen, wo witzige, spritzige Wöschwiiber sowie Ross und Wagen warten. Der Familienplausch findet am 7. September auf der

Kartbahn Wohlen statt, und am 2./3. November wird zusammen mit der Untersektion Aarau im Waldhaus zu Schönenwerd der Chlaus empfangen.

31 000 Franken für Aktivitäten Die Untersektion Lenzburg des Touring-Clubs zählt aktuell um die 10 500 Mitglieder. Für ihre Aktivitäten gab sie über 31 000 Franken aus, für dieses Jahr rechnet Kassier Rodrigo Salgado mit 39 000 Franken. Nach drei Jahren tritt Aktuar Patrick Schärer zurück, zur Nachfolgerin wurde Giusi Potenza aus Hunzenschwil gewählt. Der Touring-Club Schweiz stellt rund 1,5 Millionen Mitgliedern in verschiedenen Kategorien seine Dienstleistungen zu günstigen Konditionen zur Verfügung, welche durch neue Mitgliedschaften noch verbessert werden. So werden zum Beispiel nicht mehr nur die eingetragenen Autonummern gedeckt, sondern auch die Person selber, egal, welches Fahrzeug sie lenkt. Die Sektion Aargau hat die Mitgliederzahl auf rund 115 000 erhöht. Im Sektionsgebiet wurden die TCS-Patrouilleure zu etwa 15 500 Panneneinsätzen aufgeboten. Zum Schulbeginn erhielten hier rund 19 000 Kinder Leuchtwesten und Sicherheitsdreiecke und bei der VelohelmAktion wurden rund 800 Kopfbedeckungen überprüft. (HH.)

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 1. März 2018 9 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg

Die «Hypi» dringt weiter nach Westen vor Die Hypothekarbank Lenzburg («Hypi») eröffnet nach Aarau auch einen Beratungsstandort in Zofingen.

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ie Lenzburg Hypothekarbank schliesst eine Kooperation mit dem Innovations- und Gründerzentrum in Zofingen und erweitert damit ihr Tätigkeitsgebiet mit einem neuen Beratungsstandort. Die «Hypi» unterstützt das Innovations- und Gründerzentrum Zofingen (IGZ) als Partnerin bei der Etablierung eines neuen Standbeins zur Förderung der wirtschaftlichen Aktivitäten in der Region Zofingen und Umgebung. Als Basis für die künftigen Aktivitäten in der Region mietet sich die Hypothekarbank Lenzburg im Coworking-Space Zofingen ein, der vom IGZ betrieben wird. Die Eröffnung des neuen Standorts erfolgt noch im Laufe des ersten Quartals 2018.

Keine herkömmlichen Geschäfte Angeboten werden in Zofingen alle Arten von Beratungsgesprächen, nicht aber herkömmliche Bankgeschäfte wie Bargeldbezug oder Ein- und Auszahlung. Der Fokus richtet sich auf Bankdienstleistungen im Unternehmenskundenbereich, insbesondere auf solche für Jungunternehmen, Firmengründer und Startups. Zudem wird die Bank in Absprache

mit dem IGZ Informationsveranstaltungen für Jungunternehmer durchführen. «Mit unserem Geschäftsbereich für Firmenkunden können wir bei Firmengründungen und der Unternehmensfinanzierung als starker Dienstleistungspartner zur Seite zu stehen», sagt Sascha Hostettler, Leiter Unternehmenskunden der Hypothekarbank Lenzburg. Geänderte Bedürfnisse Bereits im vergangenen November hat die Hypothekarbank Lenzburg mit HypiAarau ein erstes Beratungsoffice auf Basis der Coworking-Idee eröffnet. «Die Bedürfnisse der Menschen haben sich verändert. Coworking-Spaces schaffen neuartige Begegnungszentren, in denen sich Menschen zum Arbeiten und Austauschen treffen. Wir gehen mit der Zeit und glauben, dass es heute nicht mehr zeitgemäss ist, eine herkömmliche Bankfiliale zu eröffnen. Mit unserer Präsenz in Coworking-Spaces nutzen wir ein neuartiges Arbeitskonzept: Menschen sind flexibler geworden, deshalb müssen auch Banken flexibler werden», begründet Marianne Wildi, CEO der Hypothekarbank Lenzburg, den Schritt. «Für das IGZ ist es ein Gewinn, die Hypothekarbank Lenzburg als Leistungspartnerin zu haben. Neben einem sehr dynamischen und gleichzeitig stabilen Unternehmen kann das IGZ sein Angebot damit mit Finanzdienstleistungen erweitern», sagt Andreas Brändle, Wirtschaftsförderer von Zofingen. (pd/hbl)

Zuhörer wurden miteinbezogen: Polittalk zur No-Billag-Initiative vor Berufsmaturanden am KV Lenzburg.

Polittalk zu «No Billag» am KV Lenzburg Vier Aargauer Jungpolitiker debattierten am KV Lenzburg vor rund sechzig erwachsenen Berufsmaturanden über die No-Billag-Initiative.

M

atthias Roshardt (Jungfreisinnige) und Sandro Wächter (JSVP) traten als Befürworter auf, Cyril Meder (JEVP) und Raphael Zimmerli (JCVP) als Gegner der Initiative. Spannung lag in der Luft, als Moderator Sven Egloff von der Plattform easyvote den Polittalk mit der Frage eröffnete, ob die SRG bei einem Volks-Ja zur No-

«Menschen sind flexibler geworden, deshalb müssen auch Banken flexibler werden»: Marianne Wildi, CEO der Hypothekarbank Lenzburg. Foto: Chris Iseli INSERATE

Foto: zvg

Billag-Initiative weiterhin existieren werde. Roshardt meinte, die SRG werde es in der heutigen Form nicht mehr geben, das Angebot werde sich vermehrt auf die Bedürfnisse der Bevölkerung ausrichten. Die fehlenden Einnahmen könnte die SRG mit Fernseh-Abonnements kompensieren, schlug Wächter vor. Meder hielt dem entgegen, dass qualitativ hochstehende Informationssendungen nicht rentabel seien. Für einen öffentlichrechtlichen Rundfunk spreche der solidarische Grundgedanke, alle vier Landessprachen zu bedienen und dadurch den nationalen Zusammenhalt zu fördern, betonte Zimmerli.

Instrumentenvorstellung der Musikschule Lenzburg W

elches Instrument passt zu mir? Die richtige Instrumentenwahl ist Voraussetzung für ein erfreutes und erfolgreiches Musizieren. Dabei ist das Ausprobieren seines Wunschinstrumentes sehr wichtig. Um diese Möglichkeit wahrnehmen zu können, führt die Musikschule Lenzburg eine öffentliche Instrumentenvorstellung durch. Anfassen und ausprobieren Im Musikschulhaus an der Angelrainstrasse 4 wird am Samstag, 10. März, von 10 bis 12 Uhr das gesamte Instrumentalangebot der Musikschule vorgestellt. Interessierte Kinder können unter der Anleitung der Musiklehrpersonen sämtliche Instrumente anfassen und ausprobieren. Daneben haben Eltern und Schüler die Gelegenheit, offene Fragen zur Instrumentenwahl und zur Unterrichtsweise direkt mit den Lehrpersonen oder der Schulleitung zu besprechen. Die MusikINSERATE

Welches ist das richtige? Die Musikschule Lenzburg lädt zur Instrumentenvorstellung. Foto: zvg schullehrpersonen freuen sich auf Ihren Besuch. Der Anmeldetermin für den Instrumentalunterricht ist auf den 4. April festgesetzt. Anmeldeformulare stehen auf der Homepage der Musikschule Lenzburg zum Download bereit. (msl)

Die Berufsmaturanden verfolgten die Debatte der Jungpolitiker aufmerksam und wurden zwischendurch aufgefordert, zu umstrittenen Fragen per Zettel abzustimmen. Die anwesenden Berufsmaturanden zeigten mit sehr kritischen und engagiert vorgebrachten Fragen, dass sie die No-Billag-Initiative mehrheitlich ablehnen. So fragte etwa ein junger Mann aus dem Publikum, wie der Informationsgehalt des Rundfunks sichergestellt werden könne, welcher doch entscheidend sei für eine funktionierende Demokratie. Die rege Diskussion wurde beim anschliessenden Apéro noch lebhaft weitergeführt. (flo)

Schnuppertage beim Inlinehockey

I

nlinehockey ist einfach gesagt Eishockey auf Inlineskates (oder Rollschuhen). In Lenzburg gibt es im ersten Halbjahr 2018 drei Gelegenheiten, die Sportart an Schnuppertagen kennen zu lernen. Der Verein der Hurricanes Lenzburg (mit Spielort Mehrzweckhalle) nimmt seit über zwanzig Jahren an der Schweizer Meisterschaft teil. Gespielt wird ganzjährig, die Hauptsaison dauert von April bis September, also im Sommerhalbjahr. Aktuell führen die «Canes» eine Herrenmannschaft Aktive und ein Nachwuchsteam der Novizen (Alter 11 bis 15 Jahre). In der kommenden Saison möchten die Hurricanes nun auch wieder auf jüngster Altersstufe eine Mannschaft aufbauen. Im Inlinehockey ist dies die Kategorie der «Minis» mit Spielern im Alter von 4 bis 8 Jahren. Eine optimale Gelegenheit, die Sportart und den Verein kennen zu lernen, bieten die Schnuppertage, zu welchen interessierte Boys und Girls herzlich eingeladen sind. Diese finden 2018 an folgenden Nachmittagen statt: Sonntag, 11. März, Sonntag, 15. April, Samstag, 23. Juni. Daniel Maurer, Präsident, Vereinsgründer sowie Aktivspieler, leitet die Schnuppertage. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung zur Planung ist erforderlich. Weitere Informationen und Anmeldung unter danielmaurer@gmx.ch oder Telefon 079 617 22 55. (dma)

Nachwuchs gesucht: InlinehockeyClub Hurricanes Lenzburg. Foto: zvg


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Kirchenzettel

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 3. bis 9. März 2018 Pfr. Martin Domann

Lenzburg

Freitag, 2. März 2018 – 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Sonntag, 4. März 2018 – 10.00 Uhr ökumenischer «Brot für alle»Gottesdienst zur Fastenaktion im Kirchgemeindehaus Pfrn. Susanne Ziegler, Pfr. Roland Häfliger und Team. Thema: Werde Teil des Wandels Lieder: 242 / 830 / 832 / 343 Musik: Seniorenchor, unter der Leitung von Edy Binggeli und Andreas Jud, Flügel Kollekte: ½ GOA Schweiz, ½ kath. Kirchgemeinde; mit Kinderhüte. Im Anschluss sind alle herzlich eingeladen zu einem feinen Risotto. Montag, 5. März 2018 – 6.45–7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Dienstag, 6. März 2018 – 12.00 Uhr Seniorenessen im Kirchgemeindehaus

Auenstein, im Februar 2018 HERZLICHEN DANK für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen von Mitgefühl, die wir beim Abschied von unserer lieben

Bertha Dietiker-Brugger erfahren durften. Wir fühlen uns herzlich verbunden mit allen, die uns auf ihrem letzten Weg begleitet haben. Wir danken für die liebevollen Karten und für die grosszügigen Spenden und die Kollekte zuhanden der Spitex Rupperswil/Hunzenschwil/Auenstein. Ganz besonders danken wir Herrn Pfarrer Dr. Á. Ferencz für die schöne und persönlich gestaltete Abschiedsfeier, den Verwandten, Freunden, Nachbarn, Bekannten und Vereinskolleginnen fürs letzte Geleit, Herrn Dr. U. Enggist und Frau Dr. U. Pfister, Auenstein, dem Ärzteteam und Pflegepersonal des Kantonsspitals Aarau.

Die Trauerfamilie

Hendschiken

Samstag, 3. März 2018 – 10.00 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 4. März 2018 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

A M M E R S WI L Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Freitag, 2. März 2018 Frauen-Apéro mit Bundesrätin Doris Leuthard Apéro: 18.30 Uhr in der Remise Ammerswil Start Referat: 19.00 Uhr in der Kirche Ammerswil Freitag, 2. März 2018 – 20.00 Uhr Kirche Ammerswil: Weltgebetstagsfeier; Gestaltung durch das WGT-Team und durch die Schüler des «Auf Kurs-Projektes»; Musik: Alois Bürger (Orgel) und Sabine Bürger (Querflöte) vorgängig Apéro in der Remise Kollekte: Weltgebetstagskollekte für Surinam Sonntag, 4. März 2018 – 9.30 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst mit Taufe Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo Musik: Johanna Bossert (Orgel) Kollekte: Mission 21 Montag, 5. März 2018 Schweigemeditation – 9.15–10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not

S TA U F B E R G

Schafisheim

Freitag, 2. März 2018 – 20.00 Uhr Gottesdienst zum Weltgebetstag mit anschliessendem Imbiss Schlösslisaal Schafisheim Sonntag, 4. März 2018 – 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche Pfr. Andreas Ladner; anschliessend Kirchenkaffee Fahrdienst von Staufen nach Schafisheim: 9.30 Uhr ab Lindenplatz, 9.35 Uhr ab Schulhaus, 9.40 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle). Mittwoch, 7. März 2018 – 18.00 Uhr Jugendgottesdienst in der Kirche Donnerstag, 8. März 2018 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli

Staufen

Freitag, 2. März 2018 – 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Donnerstag, 8. März 2018 – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

H U N Z E N S C H WI L Sonntag, 4. März – 17.00 Uhr Liturgisch-meditativer Abendmahlsgottesdienst mit Liedern aus Taizé Pfr. A. Hunziker. Mitwirkung: Kirchenchor Kollekte: Ökumen. Institut Bossey (kant.) Kirchenkaffee www.ref-suhr-hunzenschwil.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 1. März 2018 11 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel

HOLDERBANK - MÖRIKEN WI L D E G G Bereitschaft 4. bis 10. März: Pfr. Martin Kuse, Telefon 062 893 34 62 Freitag 2. März – 20.00 Kirche Möriken, WELTGEBETSTAG: «Gottes Schöpfung ist sehr gut», ökumenische Feier mit einer Liturgie aus Surinam, Musik von Christina Ischi und der Band «Pop-up» mit Musizierenden aus der Gemeinde, Apéro Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Telefon 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. Samstag 3. März – 10.00-11.30 KiK im Kirchgemeindehaus Samstag 3. bis 10. März Spirituelle Woche mit Fasten oder bewusstem Verzicht, Pfrn. Ursula Vock Anmeldung und Auskunft: ursulavock@ref.ch oder 062 893 46 11 Sonntag 4. März – 19.30 Kirche Möriken, Taizé-Abendfeier, Pfrn. Ursula Vock und Christina Soland Musik: Yvonne Schmid und Marianne Fabian Montag, 5. März – 19.30 Kirche Möriken: Bibliodrama zu Wegbereiterinnen des Wandels Ex 2, 1–10 mit Christina Soland und Ursula Dienstag 5. März – 19.30 Kirche Möriken, Einführung in die Kontemplation nach via integralis mit Lisbeth Wermelinger Mittwoch 6. März – 19.45 Kirche Niederlenz Seitenschiff: Bibliodrama zu Joh 12, 1–19 Jesus zieht in Jerusalem ein, mit Paola Fischer Spendenkonto Kirchenerneuerung Möriken: Hypothekarbank Lenzburg, 5103 Wildegg IBAN: CH85 0830 7000 0460 4337 3 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S TE R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 2. März – 18.30 Jugendtreff Zündschnur – 19.30 Feier zum Weltgebetstag in der Kirche Samstag, 3. März – 18.00 Teens-Treff im KGH Sonntag, 4. März – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. N. Spreng Thema: Von Flügeln und Wurzeln Kollekte: Ökumenisches Institut Bossey Kinderhüte während des Gottesdienstes Herzlich willkommen zum anschliessenden Chilekafi Mittwoch, 7. März – 14.00 Warme Füsse startet wieder Freitag, 9. März – 14.00 Gedächtnistraining im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Freitag, 2 . März 2018 – 8.30 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche – 9.00 Gottesdienst, mit Christoph Heldner anschliessend Chilekafi im Foyer – 17.00 Feier zum Weltgebetstag für Kinder und Familien in der Pfarrkirche – 19.30 Feier zum Weltgebetstag für Erwachsene in der ref. Kirche Samstag, 3. März 2018 – 18.30 Gottesdienst mit Christoph Heldner in der Kapelle Seengen Sonntag, 4. März 2018 – 10.00 Gottesdienst mit Christoph Heldner Jahrzeit für Xaver Bachmann Sophie Bachmann-Bucher, Rösli Bachmann – 11.15 Taufe von Nico Widmer in der Pfarrkirche Dienstag, 6. März 2018 – 19.00 Raum und Stille – Kontemplation mit Claudia Nothelfer in der Pfarrkirche Mittwoch, 7. März 2018 – 15.00 Gottesdienst und Krankensalbung mit Toni Schönbächler anschliessend Chilekafi Fahrdienst Seengen: 14.40 Rotes Haus Donnerstag, 8. März 2018 – 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche pfarreibruderklaus.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TW I L Sonntag, 4. März 3. Fastensonntag – Tag der Kranken – 9.30 Eucharistiefeier Kollekte: Schw. Rotes Kreuz, Sektion Aargau Donnerstag, 8. März – 8.30 Rosenkranz – 9.00 Eucharistiefeier

A U E N S TE I N Donnerstag. 1. März – 14.00 Uhr Seniorennachmittag Freitag, 2. März – 20.00 Uhr Weltgebetstag, anschliessend gemütliches Zusammensein Sonntag, 4. März – 9.45 Uhr Gottesdienst Pfr. Árpád Ferencz Sonntagsschule Dienstag, 6. März – 20.00 Uhr Missionsarbeitsverein Mittwoch, 7. März – 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche

NIEDERLENZ Freitag, 2. März – 19.30 Uhr Weltgebetstag mit Team (Paola Fischer, Leitung) und Pfrn. Christina Soland Liturgie aus Surinam Musik: Marianne Fabian Anschliessend Apéro Samstag 3. März, bis Samstag 10. März Spirituelle Woche zur Fastenzeit mit der Kirchgemeinde Holderbank-Möriken-Wildegg Programm unter: www.ref.ch/niederlenz Sonntag, 4. März – 9.45 Uhr Gottesdienst mit Pfrn. Eva Maria Hess Taufe von Robin Gysi Predigtthema: Widerstandskraft der Seele Predigttext: Psa 130, 1–6; Mt 15, 21–28 Lektorin: Esther Russenberger Organistin: Fabian Sarbach Kollekte: Green Cross Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Samstag um 20 Uhr bei Pfrn. Eva Maria Hess (Tel. 062 897 11 30). Mittwoch, 7. März – 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche – 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Alterszentrum Musikalischer Nachmittag mit den «Wätterhäxe» Anschliessend Zvieri – 19.45 Uhr Bibliodrama im Seitenschiff der Kirche Donnerstag, 8. März – 9.45 Uhr Andacht im Alterszentrum, mit Liselotte Frei Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi Telefon 062 891 30 32

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 2. März Weltgebetstag – 19.00 Uhr Kirche Egliswil Pfarrer Jan Niemeier und Team Anschliessend Apéro Jugendtreff – 19.30 Uhr Jugendraum, Kirchgemeindehaus Sonntag, 4. März Gottesdienst – 10.00 Uhr, Kirche Seengen Pfarrerin Sandra Karth Montag, 5. März offener Fasten-Treff – 19.00 Uhr Kirchgemeindehaus, UG Dienstag, 6. März Senioren-Treff – 14.00 Uhr Kirchgemeindehaus Mittwoch, 7. März Laudes – 7.00 Uhr Kirche Seengen www.kirche-seengen.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 4. März – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Christoph Zingg Text: Markus 2, 23–28 Thema: Der hungrige Jesus Kollekte: Pfr. Sieber, Pfuusbus Musikalische Mitwirkung: Duo PanTastico, Karin und Mathias Inauen Anschliessend Express-Kafi Montag, 5. März – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 6. März – 7.00 Uhr: Frühgebet – 9.00 Uhr: Frauenzmorge mit Debora Sommer zum Thema Frauen-Freundschaften – 19.30 Uhr Hauskreis im Jugendraum (UG) des KGH Mittwoch, 7. März – 13.30 Uhr: Konfirmanden-Blockunterricht Donnerstag, 8. März – 9.00 Uhr: Wochengebet – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Restaurant Frohsinn, Auskünfte und Abmeldungen: SD Matthias Fässler, Tel. 062 769 10 99 www.ref-kirche-seon.ch

KATHOLISCHE PFARREI M E N Z I K E N - B E I N WI L

Menziken

Sonntag, 4. März 3. Fastensonntag – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Luis Reyes) Mittwoch, 7. März – 18.00 Eucharistiefeier und Beichten in kroatischer Sprache Donnerstag, 8. März – 17.15 Rosenkranz für den Frieden – 18.00 Eucharistiefeier anschliessend Beichtgelegenheit

Beinwil am See

Samstag, 3. März – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Luis Reyes) Mittwoch, 7. März – 18.00 Eucharistiefeier anschliessend Beichtgelegenheit

L E U TW I L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 4. März 2018 – 9.45 Uhr Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus «Berufung in den Dienst», Abendmahl.

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Samstag, 3. März 2018 – 17.15 Uhr Heilige Messe, Requiem Sonntag, 4. März 2018 – 10.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst im ref. Kirchgemeindehaus mit anschliessendem Risottoessen Dienstag, 6. März 2018 – 10.00 Uhr Heilige Messe mit Krankensalbung im Alterszentrum – 19.30 Uhr Feier für Menschen mit Behinderung Mittwoch, 7. März 2018 – 19.30 Uhr Feier für Menschen mit Behinderung Donnerstag, 8. März 2018 – 9.00 Uhr Heilige Messe

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

Wildegg

3. Fastensonntag Sonntag, 4. März – 11.00 Uhr Heilige Messe – 11.00 Uhr Chinderchile Dienstag, 6. März – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee

Seon

Freitag, 2. März 2018 – 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Eucharistiefeier anschliessend stille Anbetung Samstag, 3. März 2018 – 19.00 Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 4. März 2018 – 9.45 Eucharistiefeier

R E F O R M I E R TE K I R C H G E M E I N D E B E I N WI L A M S E E Samstag, 3. März – 18.00 Offene Jugendarbeit Krimidinner im Jugendraum Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter Sonntag, 4. März – 17.00 Auszeit für die Seele Eine halbe Stunde mit Poesie und meditativer Musik. • Pfr. Andreas Pauli • Orgel Hans-Dieter Lüscher • Anschliessend sind alle zum gemütlichen Umtrunk eingeladen • Kollekte Red de Mujeres (Costa Rica) Montag, 5. März – 20.00 Singkreisprobe mit Tetyana Wismer Mittwoch, 7. März – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 8. März – 13.30–17.00 Jass-, Spiel- und Diskussionsnachmittag im Pavillon Sonntag, 11. März – 10.30 Gottesdienst zur Aktion Brot für alle Taufgottesdienst der 3.-Klässler Suppenzmittag • Pfr. Andreas Pauli • Katechetin Ursula Baumgartner • Begleitung: Musikgesellschaft Beinwil a. See • Kollekte Brot für alle: Projekt «Sternberg» • Anschliessend Suppenzmittag und Kuchenbuffet • Möchten Sie gerne eine «Naturalspende» machen? Kuchenspenden können vor dem Gottesdienst im Pavillon abgegeben werden. Herzlichen Dank. Ort/Gottesdienst: Reformierte Kirche Suppenzmittag: Pavillon der Kirchgemeinde Amtswoche Pfr. Andreas Pauli www.ref-beinwil.ch

OTHMARSINGEN Freitag, 2. März 2018 – 19.00 Uhr: Abfahrt vor der Kirche zum Weltgebetstag in Niederlenz Sonntag, 4. März 2018 – 9.30 Uhr: Gottesdienst zum Tag der Kranken Pfarrerin Christine Friderich Amtswoche: Pfarrerin Christine Friderich

BIRR

Birr/Lupfig

Donnerstag, 1. März 2018 – 9.00 Kleiderkarussell Freitag, 2. März 2018 – 14.00 Trauertreff – 19.30 Weltgebetstag, Pfrundhaus Samstag, 3. März 2018 – 13.30 Jungschar – 19.00 Opensports Turnhalle Birr Sonntag, 4. März 2018 – 10.00 Sonntagschule Scherz – 10.10 Taufsonntag, Pfr. J. Luchsinger anschl. 11.11 Montag, 5. März 2018 – 9.00 Chrabbeltreff, Pfrundhaus Dienstag, 6. März 2018 – 18.30 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 7.März 2018 – 9.30 Wopfi-Singen, Pfrundhaus – 14.00 Kleiderkarussell – 19.30 Gemeindegebet Donnerstag, 8. März 2018 – 9.00 Kleiderkarussell – 10.00 Andacht Haus Eigenamt Amtswoche alle Gemeinden: Pfrn. E. Graf, Telefon 056 443 10 11 Weitere Infos siehe www.ref-kirche-birr.ch

5702 Niederlenz, 23. Februar 2018 Zu dir gehöre ich, grosser Gott. Du nimmst mich auf. Was auf der Erde war, ist nicht mehr wichtig; du erfüllst mein Herz; ich gehöre dir für immer und ewig. Psalm 73, 23–25

TO D E S A N Z E I G E In tiefer Trauer müssen wir Abschied nehmen von unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater und Urgrossvater

Hansruedi Frey 27. 9. 1937 – 23. 2. 2018 Nach langer Krankheit wurdest Du von Deinem Leiden erlöst.

Andrea und René Dittli-Frey Oliver und Ines Dittli mit Marek Jennifer und Michal Grzeda mit Lyon Roland und Barbara Frey Brenda und Robin Verwandte und Freunde Die Abdankung findet statt am 13. März 2018 um 13.15 Uhr in der reformierten Kirche Niederlenz. Urnenbeisetzung um 12.45 Uhr im Familienkreis. Traueradressen: Roland Frey, Schlattweg 9, 5707 Seengen Andrea Dittli-Frey, Uetlirain 1, 8143 Stallikon


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Diverses


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Im Gespräch

Blickpunkt K

ein Anblick. Der Einladung, die Wildschweine im Grossraum Veltheim-Schenkerbergertal zu besuchen, folgten am letzten Sonntag 25 Personen. Ein eher sportlicher Spaziergang wars: Steile Hänge, gefrorene Wiesen und Waldböden, stellenweise Bise, jedoch sonnig. Thomas Stucki, Leiter der Sektion Jagd und Fischerei in Wildschweinder Abteilung Wald, suche stellte bei viel Glück gar den Anblick von Tieren in Aussicht. Eine Erwartungshaltung machte sich breit. Den Teilnehmenden war das Sahnehäubchen leider nicht gegönnt, denn Wildschweine liessen sich keine blicken. Frische Spuren wurden zu Hauf gefunden. Die «Badewannen» zum Suhlen sind derzeit mit Eis gefüllt. An den daneben stehenden Mahlbäumen schubbern die Tiere den getrockneten Schlamm später wieder ab. Stucki scheute keine Mühe, einen überaus interessanten Nachmittag bis hin zur Schädel- und Fellkunde zu bieten. Nach 200 Minuten freuten sich die Teilnehmer, die kühle Stube der Wildschweine mit der eigenen warmen Stube zu tauschen. (AG)

M Was passiert im Glas: Da wird genau beobachtet.

Fotos: Alfred Gassmann

Physik aufgehellt in der Hellmatt Lehrreiche Stunden in der Schulanlage Hellmatt in Wildegg. Pensionierte Fachleute engagieren sich in einem Schulprojekt, um Viertklässlern physikalische Vorgänge leicht verständlich zu erklären. Alfred Gassmann

F

ür einmal stand am vergangenen Freitag im Pavillon 5 der Schulanlage Hellmatt in Wildegg die Lehrerin EvaMaria Metzger nicht allein vor der vierten Klasse. Angesagt war «Experimentieren an der Mittelstufe». Wie bereits in der Vorwoche bildeten Fritz Wenzinger, Guido Bianchi, Lorenz Caroli, Albert Kuster und Walter Marti von der Aargauischen Naturforschenden Gesellschaft den Lehrkörper und die Bezugspersonen. Allesamt gestandene Männer im Pensionsalter und grau meliert. Auf den weissen Tischen lagen weit und breit keine dicken Lehrbücher. Bereitgestellt hingegen waren Bechergläser, Pinzetten, Messzylinder, Spritzflaschen, Messwaagen, Wasser sowie Würfel aus Eisen, Kupfer, Aluminium, Kunststoff und Holz mit je einem Volumen von 1 cm³. Fritz Wenzinger erklärte den 25 Schülerinnen und Schülern den Begriff «Dichte» eines Materials. Danach galt es an den Tischen zu überlegen, zu wägen und zu rechnen. Was berechnet wurde, liess sich per Experiment belegen: Kunststoff und Holz schwimmen, Eisen, Kupfer und Aluminium sinken. Und wie verändert sich der Wasserspiegel während dem Schmelzen von schwimmenden Eiswürfeln im Becherglas? Wiederum galt es zu überlegen, zu experimentieren und vor allem zu beobachten. Resultat: Der Wasserspiegel ändert sich nicht.

Weit mehr als eine Physikstunde Das Projekt wird von der Aargauischen Naturforschenden Gesellschaft ANG in Zusammenarbeit mit interessierten Schulen im Aargau durchgeführt. Fachleute der ANG unterstützen die Lehrerschaft mit dem Wissen aus der Praxis und leiten Schülerinnen und Schüler von der vierten bis zur sechsten Klasse an, wie physikalische Aufgaben gelöst und wie experimentiert werden kann. Auf die Idee kam Fritz Wenzinger, der damalige Präsident der ANG, im Jahre 2013. Wenzinger war Chemielehrer an den Kantonsschulen Aarau. Ziel ist es, komplexe Theorien leicht verständlich zu erklären und das Wissen anhand von Experimenten zu vertiefen.

ini-Olympia. Etwa neunzig Kinder und Erwachsene, vorwiegend aus sechs Dörfern respektive aus neun Vereinen aus dem Kreisturnverband Lenzburg und einem Verein aus dem Kreisturnverband Zofingen, nahmen am diesjährigen Kreisski- und -snowboardtag auf den Flumserbergen teil. Tagesabschluss Voller Einsatz bildete die Siegerehrung, wo folgende Kreismeister ausgezeichnet wurden: Ski alpin Riesenslalom Damen: Ramona Schmidiger (STV Fahrwangen), Ski alpin Riesenslalom Herren: Pascal Plüss (STV Fahrwangen), Snowboard Riesenslalom Damen: Manuela Thalmann (DTV Fahrwangen), Snowboard Riesenslalom Herren: Adrian Wirz (STV Hendschiken), Langlauf: René Leder (STV Holderbank), Schnäggli-Pokal: Nils Hutter (STV Fahrwangen), Erfolgreichstes Dorf: Fahrwangen. (lba)

H

eimsieg. Beim traditionellen «Hypi-Raclette-Jass» in Seengen letzten Samstag nahmen 158 Jasserinnen und Jasser teil. Gemäss Angaben der Organisatoren ist dies ein neuer Rekord: Noch nie haben so viele Leute in der Mehrzweckhalle mitgejasst. Als prominenter Gast jasste SVP-Nationalrat und Kantonalpräsident Thomas Burgherr mit. Er erreichte den 70. Platz. Gewonnen haben mit Daniel Holliger und Heinz Bruder zwei Einheimische. (lba)

Konzentriert: Arbeit unter Anleitung.

N

estruhe. Hecken und Sträucher müssen regelmässig zurückgeschnitten werden. Die beste Zeit dafür sind die Wintermonate von November bis Ende Februar. BirdLife Schweiz ruft daher auf, die Gehölzpflege jetzt noch bis spätestens Mitte März durchzuführen. Danach beginnt die Brutzeit der Vögel. Die Tiere dürfen beim Nestbau und Brüten nicht mehr gestört werden. BirdLife Schweiz erinnert zudem daran, dass der Vorfrühling eine ideale Zeit darstellt, um einheimische Sträucher und Bäume zu setzen. Sie sind Lebensraum für viele Tiere. (AG) INSERATE

Gut ausgerüstet: So macht Experimentieren Spass. Die ANG ist bestrebt, Interesse und Begeisterung für die Naturwissenschaften zu wecken. Die Lehrerin Eva-Maria Metzger schätzt die unterstützende Klassenbegleitung. Für alle Beteiligten im Schulzimmer geht auch eine Bereicherung auf der Beziehungsebene einher. Im Spiel waren Geduld, unterschiedliche Lebenserfahrungen und Wissensvermittlung. Faszinierende Physikstunden, unsichtbar verwoben mit einem Stück aufgebaute Beziehungen.

Mit Pinzette: Der gesunkene Kupferwürfel wird herausgeholt.


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Region

Die Dorfjugend platzierte viele Wünsche Einen grossen Spielplatz, einen Jugendraum oder eine neue Weihnachtsbeleuchtung – die Wünsche der Schafisheimer sind vielfältig; einige davon können erfüllt werden.

LESERBRIEF Lesermeinung zu der Referendumsabstimmung «Entlöhnung Gemeinderat Schafisheim»: Den unwahren und beleidigenden Vorwurf, dass sich der aktuelle Gemeinderat nur wegen des Lohnes auf diese Stelle beworben habe und als erste Amtshandlung gleich mehr Lohn verlange, kann ich als Aussenstehender so nicht stehen lassen. Bereits an der Gemeindeversammlung vom 23. Juni 2017 wurde über die Entschädigung diskutiert und ist ein erster Vorschlag abgelehnt worden. Der neue Gemeinderat – mit drei neuen Gesichtern – wurde am 24. September 2017 gewählt, und dies im Unwissen, welcher Entscheid an der Gemeindeversammlung vom 24. November 2017 bezüglich Entschädigung gefällt wird. Auch ein «Status quo» wäre möglich gewesen, die Gemeindeversammlung hat sich jedoch anders entschieden. Diesen demokratischen Entscheid gilt es zu respektieren. Im Weiteren bin ich der Meinung, dass der Gemeinderat dazu verpflichtet ist, die Bevölkerung über die Verbreitung von falschen Informationen in Kenntnis zu setzen. Hätte der junge Herr mit richtigen Zahlen operiert und die zusätzlichen Spesen und Auslagen ebenfalls in seine Kalkulation eingerechnet, hätte der Gemeinderat dazu mutmasslich keine Stellung nehmen müssen. Es stellt sich natürlich die Frage, ob das Referendum mit den korrekten Zahlen überhaupt genügend Unterstützung gefunden hätte. So ist es nun nicht gerade die feine Art, den jungen Herrn nachträglich als Opfer der Politik darzustellen. Zeigen wir den vom Leserbriefschreiber Roth angesprochenen Respekt dem Gemeinderat gegenüber, der bereit ist, sich für unsere Gemeinde wirksam und mit grossem Einsatz einzusetzen. Im Gegenzug verzichten wir auf unnötige Bürokratie mit irgendwelchen Spesenabrechnungen und haben zugleich eine der heutigen Zeit angepasste Entschädigung. Ich werfe am 4. März 2018 deshalb ein überzeugtes «Ja» in die Urne. Robin Sutter, Schafisheim

Veltheim: Rücktritt aus dem Gemeinderat Die Veltheimer Gemeinderätin Dorottya Gloor, seit 1. Januar 2018 im Amt, demissioniert aus gesundheitlichen Gründen als Mitglied des Gemeinderats. Die Ersatzwahl findet am 10. Juni 2018 statt. Ein allfälliger zweiter Wahlgang ist für de 23. September 2018 vorgesehen. (gkv) Ammerswil: Ressortverteilung im Gemeinderat Der Gemeinderat von Ammerswil hat die Ressorts für die Amtsdauer 2018–2021 wie folgt verteilt: ■ Gemeindeammann Marianne Horner ist zuständig für die Ressorts Verwaltung, Finanzen, Personal und Bildung. ■ Vizeammann Stefan Kiener zeichnet verantwortlich für Verkehrsträger, Tiefbau, Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Wald, Jagd und Ortsbürger. ■ Gemeinderat Arthur Immer übernimmt die Ressorts Hochbau, Raumplanung, Liegenschaften der Gemeinde, Gewässer, Landwirtschaft und Informatik. ■ Gemeinderat Daniel Wellinger ist zuständig für Bevölkerungsschutz, Elektrizität, Entsorgung und Umweltschutz. ■ Gemeinderätin Rita Brunner ist verantwortlich für die Bereiche Kultur, Gesundheit, Sozial-, Asyl-, Friedhof- und Bestattungswesen. (gka)

E

inmal im Jahr platzieren jeweils viele Schafisheimerinnen und Schafisheimer ihre Wünsche am Christbaum im Gemeindehaus. Der Gemeinderat hat nun die Wunschliste geprüft und ausgewertet. Dieses Jahr haben besonders viele Kinder und Jugendliche ihre Wünsche mitgeteilt, schreibt der Gemeinderat in einer Mitteilung. Das liegt sicher auch daran, dass der Mittagstisch bis vor Kurzem im Gemeindehaus untergebracht war. Die Kinder und Jugendlichen wünschten sich unter anderem ein Trampolin, bessere Schaukeln, einen Sandkasten und einen grösseren Spielplatz beim Gemeindehaus. Auch eine Badi wurde mehrmals gewünscht. Diese dürfte jedoch noch viele Jahre ein Wunsch bleiben, so der Gemeinderat. Den verbesserten Spielplatz nehme er jedoch gerne als Anliegen auf. Auch im Zusammenhang mit der Umgestaltung des Parkplatzes bei der Mehrzweckhalle und der Abfallsammelstelle dürfte sich etwas machen lassen. Einige Jugendliche haben gemeinsam einen Wunschzettel ausgefüllt und wünschen sich einen Jugendraum oder andere Jugendeinrichtungen. Die Ressortinhaberin prüft nun die Möglichkeiten zusammen mit der Jugendarbeitskommission Lotten. Auch Familien meldeten ihre Wünsche an. Eine Familie wünschte sich bei Schuljahresbeginn jeweils die Plakate «Rad steht – Kind geht» bei den Fussgängerstreifen. Für das kommende Schuljahr prüft der Gemeinderat unter Berücksichtigung der Vorschriften für die Plakatierung diesen Wunsch. Ein anonymer Wunschschreiber machte den Gemeinderat darauf aufmerksam, dass der Winterdienst für die Schulwege von und nach Hunzenschwil und Rupperswil besser ausgeführt werden müsse und dass die Coop-Passage für die Velo-

GEMEINDENOTIZEN

Schafisheimer Jugendliche wünschen sich eine Jugendeinrichtung: Jugendliche beim Poolspielen in einem Jugendtreff. Foto: Archiv/Sandra Ardizzone fahrer zu gefährlich sei. Ebenso fiel der Wunsch nach vermehrten Geschwindigkeitskontrollen. Der Gemeinderat prüft diese Anliegen beziehungsweise leitet diese weiter an die Regionalpolizei Lenzburg und das Baudepartement des Kantons Aargau für die Kantonsstrassen. Der Winterdienst werde jedoch bereits im Rahmen der Möglichkeiten umgesetzt. Adventszeit und Beleuchtung Der Wunsch nach einer neuen Weihnachtsbeleuchtung für das Dorf wurde ebenfalls genannt. Der Gemeinderat prüft nun die Möglichkeiten für die Erfüllung dieses Wunsches. «Dazu muss aber die Kasse kräftig geschüttelt werden», schreibt der Gemeinderat. Für den Weihnachtsmarkt wurde ebenfalls ein Wunsch zur Beleuchtung angebracht. Der Wunsch ist

an den Gewerbeverein, welcher den Markt jeweils organisiert, weitergeleitet worden. Zur Strassenbeleuchtung gingen ebenfalls vereinzelt Wünsche ein. Diese klärt der Ressortinhaber unter Rücksprache mit den Schreibenden. Zu den Waldwegen, Brätel-Plätzen und Ruhebänken gab es ebenfalls Wünsche nach Verbesserungen. Auch hier wird der Ressortinhaber mit den Schreibenden Kontakt aufnehmen. Infolge der Sturmschäden von Burglinde müssen jedoch derzeit prioritär Aufräum- und Sicherheitsarbeiten erledigt werden. Vermutlich aus Gewerbekreisen wurde der Wunsch notiert, dass der Gemeinderat das lokale Gewerbe unterstützen solle durch Vergabe von Aufträgen an ortsansässige Unternehmen. Leider könne dieser Wunsch aufgrund der einschlä-

gigen gesetzlichen Vorschriften nicht umgesetzt werden. Wünsche nicht nur zu Weihnachten Auch die Abfallentsorgung lässt Wünsche offen: Jemand möchte klare Öffnungszeiten für die Grünabfall-Sammelstellen. Die Gemeindeversammlung hat jedoch vor einem Jahr das neue Abfallreglement genehmigt. Es sei bewusst aus Kostengründen auf abschliessbare GrünabfallSammelstellen verzichtet worden. Der Gemeinderat ermuntert die Bevölkerung, ihre Wünsche auch während dem Jahr der Gemeindekanzlei oder dem Gemeinderat mitzuteilen. «Manche Wünsche lassen sich schnell und unkompliziert umsetzen, andere bedürfen langer Planung und einiger Investitionen. Aber auf die Wunschliste werden alle gesetzt.» (lba)

Die «Jugi-Kumpels» laden zum Unihockey-Event Am Wochenende des 24./25. März steigt in Brunegg das achte überregionale Kleinfeld-Turnier. Angesprochen werden auch Familien mit Kindern. Anmelden kann man sich ab sofort. Ruedi Burkart

P

ascal Brunner freut sich schon heute: Der Saisonhöhepunkt seiner «Brunegg High Flyers» steht unmittelbar vor der Tür. Die bunte, 13-köpfige Truppe organisiert unter der Leitung von OK-Boss Brunner auch dieses Jahr ihr weit über die Region hinaus bekanntes und beliebtes Unihockey-Turnier. In total acht Kategorien werden am letzten März-Wochenende Teams aus nah und fern um Tore und Punkte kämpfen.

Acht verschiedene Kategorien Pro Mannschaft stehen jeweils drei Feldspieler und ein Goalie auf dem Platz, gewechselt werden kann nach Belieben. «Es ist jedes Jahr wieder ein grossartiger Anlass», sagt Brunner. Acht verschiedene Kategorien bieten die Brunegger an, angefangen vom Firmenturnier am Freitagabend bis hin zum Familienturnier am Sonntag. Brunner schmunzelt: «Wir bieten für alle etwas.» In der Tat – denn nicht nur in der Halle geht es zur Sache, auch draussen werden Partien ausgetragen. Falls es das Wetter zulässt, wird dieses Jahr parallel zum Unihockey-Turnier mit einem überdimensionalen «Töggelikasten» Fussball gespielt. Der so genannte «Human Kicker» ist ein Tischfussball in Grösse XXL. Es spielen jeweils

Ammerswil: Schulvertrag mit Lenzburg Die Gemeinden Lenzburg und Ammerswil haben einen neuen Schulvertrag unterzeichnet, der ab 1. Januar 2018 gültig ist. Infolge des Austritts der Gemeinde Staufen aus der Regionalschule Lenzburg per 31. Dezember 2017 haben die Gemeinden einen neuen Schulvertrag ausgearbeitet. (gka) Ammerswil: Neues Layout Das Infoblatt «De Ammerschwiiler» hat ein neues Erscheinungsbild erhalten. Mit Wappen, grossem grünem Logo und verschiedenen Rubriken kommt das Infoblatt selbstbewusst und übersichtlich daher. (gka)

LESERBRIEF Lesermeinung zu der Referendumsabstimmung «Entlöhnung Gemeinderat Schafisheim»: «Ja, genug ist nun wirklich». Und zwar mit den Unwahrheiten und Beleidigungen, welche das Referendumskomitee «Genug ist genug» gegen die Festsetzung der Gemeinderatsentschädigung verbreitet! Mit einem unanständigen Leserbrief von Christian Roth in der Presse und einem noch unanständigeren Flugblatt wird versucht, die vom Souverän an der letzten Novembergemeindeversammlung mit grossem Mehr beschlossene künftige Gemeinderatsentschädigung zu Fall zu bringen. Schon an dieser Gemeindeversammlung ist der Referendumsführer, Volksschullehrer und ehemaliger Gemeinderatskandidat, durch Unanständigkeit und falsche Behauptungen aufgefallen. Ist das nun der zukünftige Politstil, welcher «z Schofise» gepflegt werden soll? Ich denke «nein». Mit Ausnahme der GLP haben alle Ortsparteien, ehemalige FIKO-Präsidenten und andere namhafte Persönlichkeiten mit ihren Leserbriefen respektvoll und sachlich empfohlen, das Referendum abzulehnen. Der neu amtierende Gemeinderat hat eine anständige Entschädigung und damit am 4. März ein «Ja» an der Urne verdient. Adolf Egli, alt Gemeindeammann, Schafisheim INSERATE

Das sind die «Brunegg High Flyers»: (von hinten links) Kevin Byland; Patrick Hunziker (Vizepräsident), Mathias Hunziker, Damian Suter (Präsident), Pascal Egger, Mirco Pfister, Janosch Brühlmeier; vorne (von links): Pascal Brunner (Chef Turnier-OK), Kevin Bonicalza (Kassier), Tobias Hunziker (Aktuar), Kevin Röllin, Mischa Brühlmeier und Martin Fehlmann (Juniorenchef). Foto: zvg zwei Teams à fünf Spieler gegeneinander, der Gewinner erhält einen Pokal. Eigenständig seit 2015 Gegründet worden ist der Klub «Brunegg High Flyers» vor drei Jahren von ehemaligen Jugi-Turnern, die im Turnverein einmal pro Woche Unihockey gespielt haben. Brunner: «Wir trainieren immer noch einmal wöchentlich, unternehmen aber auch neben dem Spielfeld viel zusammen.» Am geregelten Meisterschaftsbetrieb nehmen die Brunegger aus Überzeugung nicht teil. «Wir sind und bleiben ein Plauschteam und spielen rund vier Turniere pro Saison.» Man wolle sich nicht binden. Seit geraumer Zeit bieten die «Brunegg High Flyers» auch dem Nachwuchs eine Plattform und lassen die Jungen mit-

trainieren. So tummeln sich immer wieder Junioren anderer Klubs im wöchentlichen Training. «Das ist eine ganz gute Sache und immer wieder eine neue Herausforderung», urteilt Brunner, «wenn lizenzierte Junioren uns Erwachsene im Training fordern, profitieren letztlich alle davon.» Zurück zum diesjährigen Turnier. Die Vorfreude steigt beim Veranstalter mit jedem Tag. «Wir sind bereit und hoffen auf zahlreiche Anmeldungen», sagt OK-Boss Brunner. Apropos: Anmelden kann man sich über die Homepage www.unihockeyteam-brunegg.ch. Unihockey-Turnier Turnhalle Brunegg: 23. März, 19 bis 23 Uhr: Firmenturnier; 24. März, 9 bis 24 Uhr: Junioren, Mixed, Plausch; 25. März, 10 bis 15 Uhr: Familienturnier.

STEUERERKLÄRUNG 2017 Haben Sie ein Problem mit Ihrer Steuererklärung? Oder haben Sie einfach keine Lust und/oder Zeit, Ihre Steuererklärung auszufüllen? Wir helfen Ihnen. Bringen/senden Sie uns Ihre Steuererklärung samt den notwendigen Belegen und wir füllen sie fristgerecht aus und legen sie Ihnen zur Unterschrift vor. Pro Steuererklärung verlangen wir Fr. 110.–, bei Lehrlingen Fr. 55.–, inkl. Steuerberatung, Kontrolle und Bearbeitung der Veranlagung. Vielen herzlichen Dank für unsere Beauftragung. J.C.E. SERVICE AG Treuhand- und Wirtschaftsberatung Bahnhofstrasse 3 5600 Lenzburg/Telefon 062 892 00 92 www.steuern-lenzburg.ch


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Diverses

Marktnotiz

Aicha’s: Die Geniesser-Adresse am Lenzburger Bahnhof Bei Aicha’s beim Lenzburger Bahnhof lässt man sich kulinarisch verwöhnen oder trinkt zwischen zwei Zügen einen richtig guten Kaffee. Die multikulturelle Küche und die Herzlichkeit der Gastgeberfamilie Öztürk und Team machen das neu eröffnete Restaurant zum beliebten Treffpunkt mit urbanem Ambiente. An sechs Tagen geöffnet, verwandelt sich Aicha’s montags bis freitags von 11.30 bis 14 Uhr in ein Selbstbedienungsrestaurant. Die Gäste stellen ihr Menü selbst am reichhaltigen Buffet zusammen und bezahlen direkt an der Kasse. Täglich vier Pastagerichte aus der italienischen, asiatischen und thailändischen Küche, ein buntes Salatbuffet

und vier verschiedene Pizzamenüs stehen zur Auswahl. Frisch zubereitete Köstlichkeiten gibt es ganztags auch zum Mitnehmen. Morgens ist Kaffeehausbetrieb, und von 14 bis 22 Uhr werden die Gäste am Tisch bedient. Die mediterrane Karte bietet kalte und warme Küche mit Pasta und Pizza – und dies alles zu familienfreundlichen Preisen. Aicha’s ist nach dem Kebab-Haus an der Bahnhofstrasse das zweite Restaurant von Ayse, Hüseyin und Umut Öztürk.

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Ihr Motto lautet: Nur das Beste für unsere Gäste – täglich frisch und vor ihren Augen zubereitet.

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«Sauber, rasch, pünktlich» – unser Motto seit 36 Jahren Wir sind Ihre Heinzelmännchen! Wie bei den richtigen Heinzelmännchen werden Sie von unserem Wirken kaum etwas merken – aber danach werden Sie sich zu Hause jedesmal doppelt so wohl fühlen und die Arbeit im Büro wird Ihnen besonders leichtfallen. Den 47 Firmenwagen mit dem zügig ausschreitenden Männchen über dem markanten Firmenlogo H.U.B.I. begegnet man in der Region täglich. Haben Sie gewusst, dass dahinter ein Reinigungsunternehmen mit hohem sozialem Engagement steht, in dem nicht nur der Chef seine Lebensaufgabe gefunden hat?

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 8.30 bis 22 Uhr Samstag: 10.30 bis 22 Uhr Montag bis Freitag: 11.30 bis 14 Uhr grosses Mittagsbuffet

Ob zum Essen oder auf einen Kaffee: Aicha’s ist die neue Geniesser-Adresse beim Lenzburger Bahnhof.

Aicha’s GmbH Ayse und Hüseyin Öztürk Bahnhofstrasse 38, 5600 Lenzburg 062 530 07 71

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«Neues erleben – Neues entdecken» Bilderausstellung von Heidi Nyffeler und Sonja Willener im Caveau Zuckschwerdt, Staufen

Obwohl sie oft gemeinsam malen, hat jede ihren Stil entwickelt. Und dies gemäss dem Motto «Kreativität mit Freude ausgelebt». Gegenständliches mit Abstraktem gemixt: Heidi Nyffeler malt seit zehn Jahren. Ihre Ausbildung zur Bauzeichnerin beeinflusste ihren Stil vor allem in der ersten Phase. Heute malt sie je nach Stimmung mehr oder weniger abstrakte Bilder. Sie benutzt vor allem die Acryl- und Mischtechnik.

Starker Bezug zur Natur: Sonja Willener suchte vor einigen Jahren eine spannende Herausforderung zum Alltag. Sie lässt sich von den Farben der Natur inspirieren und liebt es, die Eindrücke mittels Acryl- und Mischtechnik wiederzugeben. Ausstellung: Caveau Zuckschwerdt,Ausserdorfstrasse 10, 5603 Staufen (vis-à-vis altes Schulhaus). Vernissage: Freitag, 9. März 2018, 19.00 Uhr Ausstellungsdaten: Samstag: 10. März 2018 15.00–18.00 Uhr Sonntag: 11. März 2018 11.00–15.00 Uhr Mo–Fr: 12.–16. März 2018 16.00–19.30 Uhr Für Auskünfte stehen gerne zur Verfügung: Sonja Willener: sonjawillener@bluewin.ch Heidi Nyffeler: carrosserie-nyffeler@swissonline.ch

Heidi Nyffeler und Sonja Willener präsentieren ihre Bilder im Caveau Zuckschwerdt, Staufen.

Als Kunde dürfen Sie uns vollkommen vertrauen: Wir tun im Hintergrund alles, damit Sie sich 100-prozentig sicher fühlen können.

H.U.B.I. Gebäudereinigungen AG Otto Fischer, Geschäftsführer Unteräschstrasse 3 5103 Möriken-Wildegg 062 893 32 50 www.hubireinigung.ch

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Heidi Nyffeler und Sonja Willener, beide aus Staufen, präsentieren vom 10. bis 16. März 2018 erstmals ihre Bilder. Die öffentliche Vernissage findet am Freitag, 9. März 2018, statt.

Rund 50 Angestellte und 120 freie Mitarbeitende bilden das Team der H.U.B.I. Gebäudereinigungen AG. Sie sind eine einzige grosse Familie, unterteilt in die Abteilungen «Damen-Power» für die Reinigung von Privathaushalten, «Harte Kerle» für Spezialreinigungen, «Grüner Daumen» für Gartenunterhalt und «Unsichtbare Helfer» für die Betreuung von Firmen. Hohes Verantwortungsbewusstsein und Top-Motivation sind dank der persönlichen Förderung und fortwährenden Schulung eine Selbstverständlichkeit.

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ort. Hier kannst du dich bei wohltuenden Massagen, Meditationen und Heilbehandlungen erholen und spannende Veranstaltungen besuchen. Schau herein, bring Glück hinein. Wir freuen uns auf dich. Praxis Sonnenfalter, Diana Setz Stadtgässli 10, 5600 Lenzburg www.sonnenfalter.ch


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Region

Grossandrang für Susanne Hochuli

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ie Reformierte Kirchgemeinde Rupperswil hatte für den Bildervortrag von Susanne Hochuli «Ich bin dann mal unterwegs» viele Besucher erwartet. Aber dass der Besucherandrang so gross sein würde, das haben die Veranstalter dann doch nicht erwartet. Noch mehr Stühle wurden geholt und noch mehr Tische wurden aufgedeckt und das Küchenteam organisierte «notfallmässig» weitere Berliner. Mit einem strahlenden Lächeln begrüsste Susanne Hochuli in Begleitung von Hündin Mira das Publikum. Die Referentin zeigte lustige, originelle und nachdenkliche Bilder ihrer rund 1200 Kilometer langen Wanderung. Mit Geschichten, Zitaten und auch historischen Infos zog die ehemalige Aargauer Regierungsrätin mit ihrem Vortrag die Besucherinnen und Besucher in ihren Bann. Sie beschrieb, wie sie zu Beginn der Wanderung die klirrende Kälte zu überlisten versuchte, und zeigte dazu wunderschöne Bilder von eisverhangenen Bäumen und zugefrorenen Flüssen. Susanne Hochuli erzählte von der Einsamkeit und gleichzeitig aber auch von ihren Begegnungen mit Einheimischen. Entschleunigen und Ballast abwerfen waren Ziele ihrer Wanderung hinauf an die Ostsee. Die Kollekte an der Veranstaltung ging auf Wunsch von Susanne Hochuli zugunsten der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge (Netzwerk Asyl). (eing.)

Mit Rucksack unterwegs: Susanne Hochuli. Foto: zvg

Stabübergabe bei der Männerriege Hendschiken

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er Präsident der Männerriege Hendschiken, Fredy Käser, konnte vor Kurzem an der 74. Generalversammlung im Restaurant Jägerstübli in Hendschiken fast dreissig Anwesende begrüssen – so viele wie schon lange nicht mehr. Im vergangenen Vereinsjahr erlebte die Männerriege viele Höhepunkte. Unter anderem durften die Mitglieder erfolgreich der zweiten Mannschaft des Schweizerischen Turnvereins in der Wintermeisterschaft personell aushelfen. Im August besuchte die Männerriege das Oberengadin und das Bergell. Mit mässigem Erfolg nahmen die Volleyballer am Kreisspieltag in Hendschiken teil. «Ab und weg» hiess dann das an sechs Tagen aufgeführte Theaterstück im November. Kurz vor Weihnachten wanderte die Männerriege nach Dottikon ins Restaurant Güggel. Ausserdem besuchten die Turner das Aquarena, spielten Minigolf und fuhren Gokart in Waltenschwil. In der Vereinskasse resultiert ein Ausgaben-Überschuss von 399 Franken. Das Vermögen beträgt 15 900 Franken. Somit kann die Vereinsreise vom folgenden Vereinsjahr mit 7000 Franken unterstützt werden. Das Eieraufläset-Konto soll aufgehoben werden und das Restvermögen auf die vier Riegen aufgeteilt werden.

Neuer Präsiden ist Markus Obi Fredy Käser tritt als Präsident zurück, übernimmt aber das Amt des Aktuars und die Leitung des Volleyball-Trainings. Er wurde für sein langjähriges Wirken gelobt und mit grossem Applaus zum Ehrenmitglied der Männerriege Hendschiken ernannt. Markus Obi wurde zum neuen Präsidenten gewählt. Kassier ist Erwin Rieger. Ausserhalb des Vorstands übernehmen Ruedi Zobrist und Markus Küng die Organisation der Turnstunden. Ziel sei es, den Vorstand in den kommenden Jahren wieder auf fünf Mitglieder aufzustocken. Der Verein darf sich im neuen Jahr über Neuzugänge freuen. In drei Schnupper-Trainings im Januar kamen insgesamt vierzehn verschiedene «Schnupperer» und ein Teil von ihnen ist bereits bestens integriert. . (HF)

Böse Erben und spukende Geister Die Theatergemeinschaft «Tangram», Rupperswil, zeigt ihre neuste Inszenierung im Aarehaus Rupperswil: die Komödie «Diä spukendi Erbschaft» in drei Akten von Martina Worms. Premiere ist am 2. März. Stefanie Osswald

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as Spiel ist simpel. Die Regeln überschaubar. Und dennoch ist Tangram mehr als blosser Zeitvertreib. Denn hinter den sieben Einzelteilen des chinesischen Lege- und Denkspiels verbirgt sich ein ganzer Kosmos, eine Weltsicht, eine Philosophie. Einer alten chinesischen Legende nach machte sich ein Mönch auf die Reise, um das Wesen der Schönheit dieser Welt auf einer Tontafel festzuhalten. Doch da zerbrach die Tafel in sieben Einzelteile. Bei dem Versuch, die Tafel zu einem Ganzen zusammenzusetzen, entstanden alle erdenklichen Formen und Figuren. Und sie alle waren voller Schönheit. Tangram: Das steht für Freude, Flexibilität, Veränderung, den Mut, neue Wege zu gehen, Vielfalt und Kreativität. Und genau das haben sich die Schauspieler der Theatergemeinschaft «Tangram», Rupperswil, auf die Fahne geschrieben. Denn auf dieselbe Weise, wie die sieben Teile sich zu den verschiedensten Figuren formieren lassen, ergänzen sich die Charaktere, Schauspieler, Requisiten, Kulissen und Stücke zu immer neuen Gebilden. Dabei verpflichte der Name auch alle Beteiligten, offen zu bleiben für diverse Formen des Theaters, erklärt Vereinspräsidentin Ursula Rapolani. In ihrer neusten Inszenierung der Theaterkomödie «Diä spukendi Erbschaft» in drei Akten von Martina Worms in schweizerdeutscher Bearbeitung werden die Schauspieler von «Tangram» ihrem Namen mehr als gerecht und wissen das darstellerische Spektrum bis auf den letzten Podiumswinkel auszukosten.

Sie verbindet die Liebe zum Theater: Die Rupperswiler Theatergruppe «Tangram». Die verfeindeten Geschwister Max, Kristina und Ursula Leutenegger erben ein altes Schloss und die Mittel, daraus ein komfortables Hotel zu machen. Doch nur unter einer Bedingung: Sie müssen zusammen vierzehn Tage im Schloss verbringen, ohne sich zu streiten. Als sei das noch nicht genug, mischt sich nun auch noch das bereits vor 400 Jahren verstorbene Geisterpärchen Ferdinandus und Jolanthe ins Geschehen, denn: Auf gar keinen Fall darf aus dem Anwesen ein gewöhnliches Hotel werden. Disziplin und Herzblut Seit mehr als zehn Jahren hält Regisseurin Monika Weber die Fäden des Laienensembles in der Hand und stellt bei der Rolleneinteilung ihre Menschenkenntnis sowie das Gespür für ihre Protagonisten unter Beweis, ohne dabei den Blick fürs

harmonische Ganze aus den Augen zu verlieren. «Das habe ich einfach in mir», gesteht die Regisseurin, die selbst viele Jahre als Schauspielerin im Ensemble mitwirkte. «Am meisten fasziniert mich am Inszenieren, praktisch aus dem Nichts heraus etwas zu schaffen, was sodann für alle erlebbar wird.» Und Weber spricht eine klare Sprache: «Ich erwarte Disziplin, Textsicherheit und Herzblut von den Schauspielern.» Trotz allen Aufwands, den eine Inszenierung für alle Beteiligten mit sich bringt, ist es die Freude am Spiel und der Begegnung, die das Ensemble motiviert, sich den Herausforderungen zu stellen. «Ich spiele gerne bei ‹Tangram›. Mir gefällt es, in andere Rollen zu schlüpfen, und wir haben auch auf menschlicher Ebene immer viel Freude zusammen. Es geht um gemeinsa-

Foto: Stefanie Osswald

me Zeit, den Spass und die Liebe zum Theater. Genau das ist es, was die Zuschauer sehen», erklärt der 25-jährige Dominik Hochuli. Dominik Hochuli gehört zusammen mit Jens Barth (20) und Sara Brügger (30) zu den jüngsten langjährigen Mitgliedern von «Tangram», dessen Gründung bereits auf das Jahr 1991 zurückgeht. Die junge Besetzung verhilft dem gesamten Ensemble zu der nötigen Frische. Auf der Bühne im Aarehaus Rupperswil, bis in die kleinsten Ecken bespielt, schöpfen die zwölf Schauspieler während rund hundert Spielminuten durchwegs mit grossen Kellen aus dem Krug theatralischer Finesse und inszenieren ein Mundarttheater mit viel Feinsinn und Humor. Infos und Aufführungsdaten findet man unter www.theater-tangram.ch.

«Aus der Raupe wurde ein Schmetterling» Nach fünf Jahren Planung und Realisierung wurde der Neubau des Alters- und Pflegeheims Länzerthus in Rupperswil vergangene Woche feierlich eröffnet. Melanie Solloso

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er viergeschossige Länzerthus-Neubau namens «Papillon», zu Deutsch Schmetterling, ist bezugsbereit. Vergangenen Donnerstag wurde der zweiarmige Neubau am Alten Schulweg 30 in Rupperswil in Anwesenheit von Regierungsrätin Franziska Roth, Vorsteherin des Departements Gesundheit und Soziales, eingeweiht. «Aus einer Raupe ist ein Schmetterling geworden», sagte die Regierungsrätin in ihrer Ansprache. Besonders hob sie die neue Demenzstation mit Garten hervor. Angebote wie diese seien aufgrund der steigenden Lebenserwartung sehr wichtig. Nach einem Apéro durchschnitt die Regierungsrätin, zusammen mit Roland Huggler, Leiter der Projektgruppe Neubau, und Nicole Sehringer Bucher, Verwaltungsratspräsidentin, das rote Band und eröffnete

damit symbolisch den Neubau. Danach hatten die Anwesenden die Möglichkeit, den «Schmetterling» zu besichtigen. 4.5 Mio weniger als veranschlagt Das zweiarmige Gebäude bietet Platz für 96 pflegebedürftige Senioren, verteilt auf drei Abteilungen und eine Demenzstation im Hochparterre mit fünfzehn Betten. Viele Holzelemente, geräumige, hohe und helle Räume sorgen für eine ruhige und heimelige Atmosphäre. Bilder im Korridorbereich mit bekannten Sujets aus den vier Trägergemeinden Rupperswil, Hunzenschwil, Schafisheim und Auenstein sorgen für ein Heimatgefühl und helfen bei der Orientierung. Verwaltungsratspräsidentin Nicole Sehringer Bucher und Geschäftsführer Claudio Leasi sind sich einig: «Wir sind stolz auf den Neubau.» Die erwarteten definitiven Kosten für das gesamte Bauprojekt betragen laut Sehringen 42 Mio Franken. Das sind 4.5 Mio weniger als veranschlagt. Darin enthalten ist der Betrag für den Neubau und die Sanierung des bestehenden Hauses «Stockert». Ab 5. März zieht Leben in den Neubau ein, die Demenzabteilung wird in Betrieb genommen. Das offizielle Eröffnungsfest findet am 30. Juni statt, nach der Sanierung und dem Wiederbezug des Hauses «Stockert».

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Symbolischer Banddurchschnitt: Roland Huggler, Vizepräsident des Verwaltungsrates Länzerthus; Regierungsrätin Franziska Roth, Vorsteherin des Departements Gesundheit und Soziales, und Nicole Sehringer Bucher, Verwaltungsratspräsidentin Länzerthus. Foto: Melanie Solloso


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 1. März 2018

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Kinderkonzert der Musikgesellschaft Dürrenäsch Wer denkt, Blasmusik sei veraltet, hat selbst die Zeichen der Zeit verpasst. Blasmusik steht besonders bei den ganz Jungen nämlich wieder hoch im Kurs, was die Musikgesellschaft (MG) Dürrenäsch mit ihrem Kinderkonzert eindrücklich bewiesen hat. Nicht nur die Zuschauerränge waren mit vielen kleinen (und einigen grossen) Zuhörern sehr gut besetzt. Auch auf Seite der Musizierenden überwogen die Jahrgänge des neuen Jahrtausends. Beim traditionellen Kinderkonzert der MG Dürrenäsch stehen schon immer die Kinder im Vordergrund. Auch in diesem Jahr haben die Musikanten der Blasmusikformation ihre zahlreichen jungen Besucher sowie deren Eltern, Grosseltern, Göttis und Tanten mit lustigen und kurzweiligen Darbietungen unterhalten. Ein Musikstück erzählte von der schnatternden Ente Ducky, ein anderes von einer wilden Jagdszene und ein drittes vom Picknick eines Teddybären, welcher über seinem Essen in einen Winterschlaf verfiel – was mit Gelächter quittiert wurde. Dazwischen stellte der Dirigent Erwin Schnyder dem Publikum die einzelnen Musikinstrumente der Brass-Band vor, welche die Kinder im Anschluss ans Konzert genauer ansehen und gar selbst ausprobieren durften. Das Kinderkonzert war so nicht nur ein Konzert für Kinder, bei welchem die Musikanten ihre Begeisterung fürs Musizieren weitergaben und den Nachwuchs zum Lernen eines Instruments motivierten. Es war in diesem Jahr auch ganz speziell ein Konzert von Kindern. Siebzehn junge Musikanten – einige haben erst seit einem halben Jahr Instrumentalunterricht, andere sind mit acht Jahren Erfahrung schon fast Profis – hatten am Kinderkonzert nämlich ebenfalls einen Auftritt. In grösseren Gruppen, zu zweit oder gar ganz alleine präsentierten sie bekannte Volkslieder wie «s Vogulisi», aber auch namhafte Werke aus der Klassik wie die «Ode an die Freude» aus der 9. Sinfonie von Beethoven. Alle Musikschüler werden von der Musikgesellschaft Dürrenäsch grosszügig unterstützt. Der Verein stellt nicht nur das Blasmusikinstrument zur Verfügung, sondern übernimmt auch einen Teil des Elternbeitrags an den Instrumentalunterricht. (jam)

Grosser Auftritt: Jugendliche am Dürrenäscher Kinderkonzert. Foto: zvg

BIRRWIL Gesamtrevision Nutzungsplanung Der Gemeinderat verabschiedet die Entwürfe für die Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland zusammen mit dem Planungsbericht für die Vorprüfung durch die kantonalen Instanzen sowie zur Durchführung des Mitwirkungsverfahrens. Das Mitwirkungsverfahren findet vom 19. März bis zum 11. Mai statt. Zudem wird am Donnerstag, 15. März, 20 Uhr, in der Mehrzweckhalle eine öffentliche Orientierungsveranstaltung für Interessierte durchgeführt. (gkb) Bildhauerwettbewerb für Grabmal Die Planungsarbeiten zur Umgestaltung des Birrwiler Friedhofes haben begonnen. Bestandteil der neuen Gemeinschaftsgrabanlage (Urnenhain) ist ein Grabmal. Dafür soll ein einfacher Bildhauerwettbewerb durchgeführt werden. Das Siegerprojekt wird unter Einbezug der Reformierten Kirchgemeinde Birrwil und der Katholischen Kirchgemeinde Menziken-Reinach durch den Gemeinderat ausgewählt. (gkb)

BONISWIL

Masterarbeit bestanden: Fabian Birrer präsentiert seine Erkenntnisse an einem zweiten «Schür-Obe».

Birrwil bekommt Dorfmärt Bereits im letzten Oktober stellte Fabian Birrer seine geplante Masterarbeit zum Thema Dorfladen in Birrwil vor. Nun hat er seine Erkenntnisse präsentiert und gezeigt, wie es weitergehen wird. Larissa Hunziker

I

m vergangenen Oktober begann Fabian Birrer mit dem Erarbeiten seiner Masterarbeit in sozialer Arbeit. Sein Ziel war es, herauszufinden, ob ein Dorfladen in Birrwil eine Chance hätte. Dazu verschickte er an alle Haushalte einen Umfragebogen mit Fragen zu gewünschtem Angebot oder Öffnungszeiten. Ende Oktober präsentierte Birrer die Umfrageergebnisse am «Schür-Obe» in der Kirchenscheune Birrwil. Aus dem anschliessenden Workshop, bei dem Ideen für einen Dorfladen gesammelt wurden, ergab sich ein klares Bild. Für viele stand fest, dass es ein kommerziell betriebener Laden in Birrwil schwer hätte. Fabian Birrers Fazit am Ende des Abends war

INSERATE

Bauland – der erste Schritt zur eigenen Liegenschaft Bauland ist ein knappes Gut, besonders in der Region Aarau/Lenzburg, die als Wohngegend immer begehrter wird. Eine gute verkehrsmässige Anschliessung an die restliche Schweiz macht das Aargauer Zentrum für Pendler, die inmitten intakter Natur leben möchten, sehr attraktiv.

geht. Ich freue mich, Sie bei einer der schwierigsten, aber auch schönsten Herausforderungen begleiten zu dürfen.

Es zeichnet sich ab: Nicht die Preise sind das Problem, sondern das begrenzte Angebot. Wer ein Stück Land sucht, wird rasch merken, wie aussichtslos sich diese Suche gestalten kann. Als erfahrener Immobilien-Fachmann mit grossem Netzwerk und lauter erfolgreich abgeschlossenen Projekten stehen meine Chancen besser, für Sie das geeignete Landstück zu finden. Selbstverständlich können Sie auch auf meine Unterstützung zählen, wenn es um die Frage der Hausplanung, die Wahl des Bauunternehmens und der Handwerker sowie die Gestaltung der Umgebung geht. Welches genau Ihre Vorstellungen sind und wie sie sich am besten realisieren lassen, werden wir gemeinsam ausarbeiten. Vertrauen Sie dem Fachmann, wenn es um den Standort Ihrer zukünftigen Liegenschaft

Foto: Larissa Hunziker

dennoch zuversichtlich, da er einen Kern von Interessierten sah, die vielleicht etwas bewegen könnten. «Nutzbare Grundlage» Nun sind fast vier Monate seit dem ersten «Schür-Obe» vergangen. Letzten Freitag lud Fabian Birrer erneut in die Kirchenscheune ein. Er berichtete über die Erkenntnisse seiner Masterarbeit und gab einen kleinen Ausblick darauf, was seit Oktober im Dorf passiert ist. Wie schon am ersten «Schür-Obe» erwähnte Birrer die Gefahr, dass Birrwil zu einem Schlafdorf werden könnte. Birrwil ist die viertälteste Gemeinde im Kanton, gemessen am Alter der Einwohner. Wenn die anteilsstärkste «Babyboomer-Generation» einmal nicht mehr mobil sein wird, ist sie auf eine funktionierende Nahversorgung mit Lebensmitteln im eigenen Dorf angewiesen. Ein Dorfladen würde zudem auch einen Begegnungsort für ältere, alleinstehende Personen bieten. Das Ziel von Birrers Masterarbeit war es denn auch, den Bedarf eines Dorfladens abzuklären. Er sei davon ausgegangen, dass ein kommerzieller Laden nicht funktioniere, so Birrer. Deshalb habe er sich gefragt, wie die Form und das Ange-

bot eines Dorfladens sonst aussehen könnten. Sein Ziel war es, die Bevölkerung an der Entwicklung des Angebots aktiv teilnehmen zu lassen. Dazu führte er die angesprochene Umfrage durch und interviewte mehrere Einwohner. Er habe mit seiner Masterarbeit eine nutzbare Grundlage zu Bedarf und Bereitschaft für einen Dorfladen geschaffen, zieht Fabian Birrer Bilanz. Erster Dorfmärt Ende April Ganz besonders freute es ihn, anzukündigen, dass aus dem ersten «SchürObe» eine Arbeitsgruppe entstanden ist. Damit übergab er Barbara Härri das Wort, die den Anwesenden gleich vorneweg ankündigte, dass Birrwil einen Dorfmärt erhalten werde. Am Samstag, 28. April, ist der erste Dorfmärt auf der Wiese vor dem Gemeindehaus geplant. Sicher werde man Brot und Dörrfrüchte im Angebot haben, ab Mai dann auch Gemüse. Weitere Anbieter von Waren aller Art seien willkommen, sagte Härri. Dabei geht es den Initianten nicht nur um die Möglichkeit zum Einkaufen, sondern auch darum, einen Begegnungsort zu schaffen. Man darf also gespannt sein auf den ersten Birrwiler Dorfmärt.

Unterhaltsarbeiten am Bäckerweg Der Bäckerweg weist im Bereich vor der Einmündung in die Seetalstrasse kleinere schadhafte Stellen auf. Die gegenwärtige Sanierung der Seetalstrasse bietet die günstige Gelegenheit, diese Mängel jetzt zu beheben. Der Gemeinderat hat dazu Auftrag erteilt. (gkb) Weihnachtsbeleuchtung Mit der Sanierung der Seetalstrasse wird deren Beleuchtung auf LED umgestellt. Das erfordert mehr Leuchtstellen. Der Gemeinderat hat beschlossen, auch die Weihnachtsbeleuchtung entsprechend zu ergänzen, sodass jeder Kandelaber bestückt werden kann. (gkb) Guter Steuerabschluss Boniswil erzielte 2017 Steuereinnahmen in der Höhe von 3,85 Millionen Franken. Das sind fast 400 000 Franken mehr als budgetiert. Für den Überschuss verantwortlich sind vor allem die Einkommensund die Vermögenssteuern, die mit 3,5 Millionen um über 240 000 Franken über dem Voranschlag liegen. Auch die Grundstückgewinnsteuern liegen mit 127 000 Franken massiv über den budgetierten 35 000 Franken. (gkb)

DÜRRENÄSCH Regionalplanungsverbände An der letzten Gmeind hat der Souverän dem Beitritt in die beiden Regionalplanungsverbände aargauSüd impuls und Lebensraum Lenzburg-Seetal zugestimmt. Als Abgeordnete vertreten Vizeammann Stefan Fischer und Gemeinderat Peter Bieri die Gemeinde Dürrenäsch im Regionalplanungsverband aargauSüd impuls und Gemeindeammann Andrea Kuzma im Regionalplanungsverband Lebensraum Lenzburg-Seetal. (gkd)

Boniswiler Gemeinderat akzeptiert Umdenken des Kantons nicht Der Gemeinderat Boniswil verlangt vom Kanton die Überarbeitung des Betriebsund Gestaltungskonzepts für die Seengerstrasse. Er ist mit der verkehrslastigen Ausrichtung nicht einverstanden.

I Aarcalit-Dienstleistungen • Kauf/Verkauf von Grundstücken und Liegenschaften • Neubauten und Renovationen • Finanzierungen • Vermietung von Miet-, Gewerbeund Industrieobjekten • ALL-INCLUSIVE-Paket: Bewertung, Dokumentation, Inserat/Internet – ohne Kosten bis zum erfolgreichen Verkauf. Aarcalit Immobilien Max Ott, Inhaber Sägestrasse 30, 5600 Lenzburg 062 891 06 06, www.aarcalit.ch

n den Jahren 2007/08 hatte die Brugger Planungsfirma Metron im Auftrag des Kantons und in Absprache mit der Gemeinde hinsichtlich der notwendigen Sanierung der Seengerstrasse ein Betriebs- und Gestaltungskonzept (BGK) ausgearbeitet. Umsetzungsziele waren sichere und attraktive Fuss- und Radverkehrsverbindungen, das Reduzieren der Dominanz des motorisierten Individualverkehrs im Erscheinungsbild der Strasse, angepasste Fahrweise durch die Strassengestaltung, Stärken des innerörtlichen Charakters der Strasse. Wegen der starken Belastung durch die Bahnverlegung und die Sanierung der Seetalstrasse wurde das Projekt Seengerstrasse hinausgeschoben. Im Frühling 2015 hat der Kanton erklärt, bei ihm habe ein Umdenken statt-

Verkehrs- statt siedlungsorientiert? Seengerstrasse in Boniswil. gefunden. Die Seengerstrasse soll nicht mehr siedlungsorientiert, sondern verkehrsorientiert saniert werden. Es seien die Normen anzuwenden, welche der zunehmende Verkehr benötige. So sollen zum Beispiel mithilfe von Landerwerb die Kurven gestreckt werden. Überarbeitung verlangt Auf Verbesserungsmassnahmen für die Velofahrer soll ganz verzichtet werden. Nach einer Videoüberwachung des Velo- und des Fussgängerverkehrs hat

Foto: tf/Archiv

der Kanton sogar festgestellt, dass die beiden bestehenden Fussgängerstreifen bei der Einmündung Mättlistrasse und beim Dorfeingang aufgehoben werden sollen. Mit dieser neuen kantonalen Zielsetzung und deren Auswirkungen will sich der Gemeinderat auf keinen Fall abfinden. Er hat dem Kanton deshalb beantragt, es sei vor Beginn der Projektierung das bestehende BGK durch die Metron aufarbeiten zu lassen. Es soll dazu die bfu beigezogen werden und die Abteilung Ortsbildpflege. (RH)


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Seetal / Lindenberg

Nach 25 Jahren ging Finanzchef in Rente Es war etwas los am letzten Freitag im Kirchgemeindehaus in Meisterschwanden. René Räber, der langjährige Finanzverwalter der Gemeinde, wurde in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Alexander Studer

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emeinderäte, Pfarrer, Kirchen- und Schulpflege gaben sich die Ehre zum fast letzten Arbeitstag von René Räber. Ueli Haller, Gemeindepräsident von Meisterschwanden, würdigte Räber in seiner kurzen Ansprache für seinen langjährigen Einsatz zum Wohle der Gemeinde und erwähnte speziell sein grosses Fachwissen und seine Kompetenz. An Pfarrer Nanz war es dann, Räber für seine Verdienste als Finanzverantwortlichem der Kirchgemeinde seinen Dank auszusprechen. Imponiert habe ihm sein exaktes Arbeiten, seine Ausdauer und Genauigkeit und das Lösen komplizierter Themen. Musikalisch begleitet wurde der Anlass von Jan Kubis, der auf dem Akkordeon und dem Schwyzerörgeli die Anwesenden unterhielt. Mit Letzterem wird sich Räber in Zukunft vermehrt auseinandersetzen.

Abschied in die Pension: Meisterschwandens Gemeindepräsident Ueli Haller und Finanzverwalter René Räber; dazwischen Räbers Gattin Ursula. Foto: Alexander Studer

Mit Stehpult verabschiedet Nach etlichem Händeschütteln kam der grosse Moment der Mitarbeiter der Gemeinde. Ein riesiges, blau eingepacktes Geschenk entpuppte sich als ein altes Stehpult, das noch an frühere Zeiten im ehemaligen Gemeindehaus erinnerte. Ursula Graser und Rahel Holliger beschenkten den Bald-Rentner mit diversen Erinnerungsstücken, die ihn durch all die Jahre begleitet hatten.

Mit verschiedenen Anekdoten und Filmsequenzen verstanden es die beiden Mitarbeiterinnen, auf amüsante Art und Weise die «Geschenke» zu übergeben. Die Überraschung war gelungen, alle Anwesenden wie auch Räber freuten sich über den tollen Einfall. Verdient hat er sich diesen Abschied und es bleibt zu hoffen, dass er seinen verschiedenen Hobbys in Zukunft vermehrt nachgehen kann. Zuoberst steht das Segeln, die Musikgesellschaft Birrwil und das Verbessern seiner Schwyzerörgeli-Künste. Beim grossen Büffet blieb noch reichlich Zeit, um mit ihm über Vergangenes zu diskutieren. Alles Gute im neuen Lebensabschnitt, René Räber.

Die Landfrauen des Bezirks Kulm tagten

Böjuer können sanierten «Löwen» besichtigen

116 Landfrauen versammelten sich in der Turnhalle Oberkulm zur 88. Tagung der Landfrauen des Bezirk Kulms, denen auch einige Sektionen aus dem Seetal angeschlossen sind. Vor 88 Jahren trafen sich 300 Frauen im Restaurant Bären in Unterkulm. Die damalige Kantonspräsidentin Kohler aus Linn erklärte den Zweck und das Ziel der landwirtschaftlichen Frauenvereinigung und konnte 120 Frauen als Mitglieder gewinnen, so war die Landfrauenvereinigung des Bezirks Kulm gegründet. Mit dieser Geschichte eröffnete Hanni Gloor (Leutwil) die Tagung in Oberkulm nach der Begrüssung durch Luzia Zweiacker und der Vorstellung von Oberkulm durch Gemeindeammann Roger Schmid. Die geschäftlichen Traktanden konnten speditiv verabschiedet werden. Die Wahlen wurden durch Tagespräsidentin Karin Nyffeler problemlos durchgeführt. Einzig Hanni Gloor liess sich als Präsidentin nur für ein Jahr wählen, da sie nächstes Jahr nicht mehr weitermachen möchte. Der Nachmittag wurde musikalisch mit dem «Echo vom Sood» und den «Wyna Valley Kids» umrahmt. (hgl)

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ür die Sanierung und die Umnutzung des Kopfbaus der Liegenschaft Löwen in Beinwil am See bewilligte die Gemeindeversammlung 2016 einen Kredit von rund zwei Millionen Franken. Die Bauarbeiten haben im letzten Sommer begonnen und stehen kurz vor dem Abschluss. Neben einer umfassenden Aussenrenovation sind im Erdgeschoss neue Räume für die Spitex und die Volksbibliothek sowie ein Sitzungszimmer entstanden. Im Untergeschoss wurde in der ehemaligen Kegelbahn ein zusätzlicher Raum für die Bibliothek, ein Vereinsarchiv und eine zusätzliche Garderobe für den Löwensaal geschaffen. Der Gewölbekeller und die WC-Anlagen im Untergeschoss sind instand gestellt worden. Am nächsten Samstag, 3. März, besteht zwischen 9 und 12 Uhr die Möglichkeit, die Liegenschaft zu besichtigen. Die Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen. Fortführung der Jugendarbeit Die Gemeindeversammlung hat am 10. November 2017 die definitive Ein-

Geschenk: René Räber mit Stehpult und Mitarbeiterin Ursula Graser.

führung der Jugendarbeit Beinwil am See-Birrwil ab 2018 mit jährlich wiederkehrenden Bruttokosten von 85 000 Franken bewilligt. Auch die Gemeindeversammlung Birrwil hat der definitiven Einführung zugestimmt. Die Jugendarbeit wird analog Pilotphase (1. April 2015 bis 31. Dezember 2017) durch den Verein für Jugend und Freizeit (VJF) weitergeführt. Für die Zeit ab 1. Januar 2018 wurde mit dem VJF eine neue Leistungsvereinbarung abgeschlossen. Diese Vereinbarung regelt Inhalt, Umfang, Qualität und Kosten der Jugendarbeit, welche der VJF im Auftrag der Gemeinden erbringt. Guter Steuerabschluss 2017 Die Steuereinnahmen 2017 der Einwohnergemeinde Beinwil am See liegen gesamthaft bei 8,8 Millionen Franken. Die Mehreinnahmen gegenüber dem Budget betragen über 266 000 Franken. Für den Mehrertrag sind vor allem die Aktiensteuern mit 290 000 (Budget 200 000) Franken und die Grundstückgewinnsteuern mit 427 000 (Budget 250 000) Franken verantwortlich.

Abschreibung von Gebühren Auf Antrag der Abteilung Finanzen musste der Gemeinderat zulasten der Rechnung 2017 ausstehende Gebührenforderungen im Totalbetrag von 6861 Franken abschreiben, weil diese nicht mehr eingefordert werden können oder das Inkasso stark gefährdet ist. 2016 umfasste die Position noch 14 530 Franken. Telefonkabine verschwindet Die Swisscom (Schweiz) AG hat dem Gemeinderat mitgeteilt, dass die Telefonkabine (Publifon) bei der Post im Zeitraum August bis September ausser Betrieb genommen wird. Grund dafür sei das veränderte Kommunikationsverhalten der Bevölkerung mit dem Aufkommen des Mobilfunks seit den späten 1990er Jahren. Die grosse Mehrheit der öffentlichen Telefonkabinen würde heute wenig bis gar nicht mehr benutzt, und der Rückgang der Gespräche über die letzten zehn Jahre betrage 95 Prozent. Der Bundesrat habe daher entschieden, dass das Publifon ab 1. Januar 2018 nicht mehr Bestandteil der Grundversorgung sei. (gkb)

LESERBRIEF Bauästhetik bleibt rund um den Hallwilersee auf der Strecke Der Hallwilersee ist ein See, in dem jeder und jede noch baden kann, ohne Eintritt zu bezahlen. Er ist umgeben von einer abwechslungsreichen Landschaft und für Fussgänger ungestört zugänglich. Dank weiser Voraussicht einiger Pioniere entstand das Schutzdekret bereits im Jahr 1986. Schon vorher gab es wichtige Schutzvereinbarungen. Dank all dieser Schutzbestimmungen bleibt das Ufer weitgehend unverbaut. Seit einigen Jahren droht dem Hallwilersee neues Ungemach. Eine Bautätigkeit, die sich jedes Jahr beschleunigt, hat Einzug gehalten. Nicht direkt am Ufer, aber vom See aus unheimlich sichtbar. Terrassenhäuser, riesige Villen und immer höhere Bauten decken das Gelände von oben her zu. Wenn es so weitergeht, haben wir am Schluss einen grünen Keuschheitsgürtel direkt am See und darüber wuchern mächtige Bauten. Wollen wir das? Grund für die ganze Bauerei ist nicht ein Bedürfnis des Wohnens, sondern ein Bedürfnis des Geldanlegens. Es ist schon eine Schande, dass mit all dem Kapital, das bei den Banken keinen Zins mehr abwirft, einfach Baukörper in eine solch schöne Landschaft gesetzt werden. Alle Architekten sollten im Mindesten dazu verpflichtet werden, das Landschaftsbild in ihre Bauplanung einzubeziehen. Eine gewisse Bescheidenheit wäre zum Beispiel möglich. Etwas weniger Selbstverwirklichung, dafür mehr Ästhetik für alle. Ein integrales Vorgehen, das alle Interessen der Bevölkerung und der Bauwilligen einbezieht, würde der Landschaft sehr dienen. Optimal wäre natürlich, wenn nur noch so viel gebaut würde, wie tatsächlich gebraucht wird. Das würde die Bauerei massiv reduzieren. Die Dörfer um den See haben es selber in der Hand. Es braucht eine Bevölkerung, die sich gegen diese massive Verschandelung der Landschaft wehrt. Benno Stocker, Co-Präsident Landschaftsschutzverband Hallwilersee

Generalversammlung des Frauenchors Seon Im Gasthaus Sternen fand die Generalversammlung des Frauenchors Seon statt. Nach einem feinen Essen wurden die Traktanden zügig begutachtet und einstimmig abgesegnet. Der Jahresbericht von Präsidentin Edith Sterchi zeigte einmal mehr auf, wie aktiv der Chor ist. Präsidentin Edith Sterchi und die Kassierin Elfriede Wobbe wurden wiedergewählt. Vera Gros wurde als Dirigentin mit Applaus für ein weiteres Jahr einstimmig gewählt. Neun Frauen waren im vergangenen Jahr sehr fleissig und konnten für ihre treuen Probebesuche je eine Rose entgegennehmen. Das neue Jahresprogramm hat wieder einige interessante Anlässe vorzuweisen, wie etwa das Seetaler Sängertreffen im Mai in Hallwil, die Chorreise ins Aquatis Lausanne, das «Tea Time» Mitte November und das Singen am Seniorenadvent im Dezember. Der Frauenchor Seon sucht weiterhin singfreudige Stimmen jeden Alters, die den Chor unterstützen möchten. Weitere Informationen findet man unter www.frauenchor-seon.ch. Geprobt wird jeweils am Montagabend von 19.15 bis 21 Uhr im Försterhaus Seon. (kmr)

GEMEINDENOTIZEN

GEMEINDENOTIZEN

Fahrwangen: Steuerabschluss Der Steuerertrag der Gemeinde Fahrwangen für das Jahr 2017 beträgt 4,43 Millionen Franken, was gegenüber dem Budget Mindereinnahmen von 178 000 Franken oder 3,86 Prozent entspricht. Gegenüber dem Vorjahr beträgt die Abnahme 487 000 Franken. (gkf)

Seengen: Personelles Als neue Seenger Schulsekretärin mit einem Pensum von 50 Prozent wurde aus einer Vielzahl von Bewerbungen Luzia Sennrich, Dottikon, gewählt. Sie wird ihre Stelle am 1. Mai antreten. Neue Teilzeitmitarbeiterin der Bibliothek ist Daniela Studer, Altwis. Sie hat ihre Stelle bereits angetreten. (gks)

Sarmenstorf: Steuerabschluss Bei einem Steuerfuss von 100 Prozent weist der Steuerabschluss von Sarmenstorf für 2017 bei den Einkommenssteuern natürlicher Personen einen Wert von 5,12 Millionen Franken aus. Dies ist gegenüber dem Budget eine Verminderung von rund 195 000 Franken. (gks) Sarmenstorf: Regionales Steueramt Der Gemeinderat hat aus mehreren Bewerbungen Daniel Zimmermann aus Dottikon als neuen Leiter des Regionalen Steueramts Sarmenstorf Fahrwangen Uezwil gewählt. Er hat seine Stelle am 15. Februar mit einem 50-Prozent-Pensum angetreten und wird per 1. Mai mit 100 Prozent die Leitung übernehmen. (gks)

Seon: Verkehrskommission Die Verkehrskommission Seon wurde im März 2008 gegründet und zählt sieben Personen. Wegen des Rücktritts der beiden langjährigen Mitglieder Beat Gehrig und Markus Rihner wurden für die Amtsperiode 2018–21 Marco Boschetti und Urban Meier gewählt. (gks)

Das neue Hallwilerseeschiff wächst weiter Die MS «2018», wie das neue Schiff der Hallwilerseeflotte immer noch heisst, nimmt langsam Formen an: Nun ist in

der Lux-Werft im deutschen Mondorf bereits der Fahrgastraum auf dem Unterdeck gut ersichtlich. Der Ersatz der MS

«Fortuna» wird bis in den Frühling fertig erstellt, dann ins Seetal disloziert und im Juni getauft. Foto: zvg

Seon: Arbeitsjubiläum Hallenbad Maria Fuchs trat am 1. Januar 1983 ihre Stelle beim Hallenbad Seon an und kann somit ihr 35-Jahr-Arbeitsjubiläum feiern. Der Gemeinderat und das Personal gratulieren Maria Fuchs dazu ganz herzlich und danken ihr für das sehr geschätzte Treuebekenntnis zur Gemeinde. (gks)


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 1. März 2018 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Agenda

Agenda vom 2. bis 8. März 2018 THEATER

Freitag, 2. März Beinwil am See: Löwensaal 19.30 Uhr. Theatergesellschaft Beinwil am See: «Im weissen Rössl». Operette von Ralph Benatzky. Die Besucher erwartet ein farbenfrohes, heiteres sowie professionell dargestelltes Spektakel für Aug und Ohr. Infos unter www.theatergesellschaft.ch. Schafisheim: Rudolf Steiner Schule Aargau, Brutelsaal 20 Uhr. Komödie «Der Geizhals» von Molière. Inszeniert von der 10. Klasse der Rudolf Steiner Schule Aargau. Eintritt frei, Kollekte.

Samstag, 3. März Beinwil am See: Löwensaal 19.30 Uhr. Theatergesellschaft Beinwil am See: «Im weissen Rössl». Operette von Ralph Benatzky. Die Besucher erwartet ein farbenfrohes, heiteres sowie professionell dargestelltes Spektakel für Aug und Ohr. Infos unter www.theatergesellschaft.ch.

Sonntag, 4. März Beinwil am See: Löwensaal 14.30 Uhr. Theatergesellschaft Beinwil am See: «Im weissen Rössl». Operette von Ralph Benatzky. Die Besucher erwartet ein farbenfrohes, heiteres sowie professionell dargestelltes Spektakel für Aug und Ohr. Infos unter www.theatergesellschaft.ch.

KLASSIK

Samstag, 3. März Beinwil am See: Chalet Elim, Dankensbergstrasse 11 19.30 Uhr. Trio-Konzert mit der Sopranistin Olga Papikian, dem Operntenor Michail Diadichenko und der Solistin Iryna Krasnovska. Anmelden kann man sich bis am 2. März unter info@heikedahms.ch oder 062 771 06 47. Mit anschliesendem Apéro zum Verweilen und Austauschen.

LITERATUR

Samstag, 3. März Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 10.15–18 Uhr. «Neonfische» – Lyrikfestival Lenzburg. Lyrik/Poesie im Literaturhaus. Infos unter www.aargauer-literaturhaus.ch.

Sonntag, 4. März Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 10.30–18 Uhr. «Neonfische» – Lyrikfestival Lenzburg. Lyrik/Poesie im Literaturhaus. Infos unter www.aargauer-literaturhaus.ch.

Donnerstag, 8. März Niederlenz: Weinhandlung Ladivina, Lenzburgerstrasse 2 19 Uhr. «Wine & Crime» mit Michael Schraner. Türöffnung 18.45 Uhr.

SOUNDS

Freitag, 2. März Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert des Flo Bauer Blues Projects. Blues. Abendkasse ab 20 Uhr.

Samstag, 3. März Lenzburg: Wisa-Bar (Wisa-GloriaGelände) 21 Uhr. Doppel-Konzert: Dagmar und MY Last Sorrow.

ANDERE KLÄNGE

Freitag, 2. März Hunzenschwil: Menschenfischergemeinde, Midland-Oil-Gebäude 20 Uhr. «Freiheit – Mini Gschicht mit

Gott». Konzert von Singer/Songwriter Toby Meyer.

Hendschiken: Rest. Jägerstübli 11.15 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung bei Marlis Moser, Telefon 062 892 40 66.

DIES & DAS

Freitag, 2. März

Rupperswil: Altersheim Länzerthus 11.45 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung unter Telefon 062 889 01 89.

Ammerswil: Kirche Ammerswil 18.30 Uhr. Frauen-Apéro mit Bundesrätin Doris Leuthard. Fahrwangen: Aula Primarschule 19 Uhr. Soirée: Klassischer Abend mit Highlights aus dem musikalischen Schaffen an der Musikschule. Infos unter www.musikschule-remos.ch.

AUSSTELLUNGEN

Lenzburg Alterszentrum Obere Mühle Ausstellung «Schnittstellen – Aufbrüche» von Anja Voegeli Knapp (Bilder), Franziska Aschwanden (Bilder) und Beat Leuenberger (Lyrik). Mo–So 9–17 Uhr. Noch bis am 11. März.

Möriken-Wildegg: Ref. Kirche Möriken 20 Uhr. Weltgebetstag mit Band Pop-up. Ökumenische Abendfeier. Niederlenz: Ref. Kirche 19.30 Uhr. Weltgebetstag 2018. Dieses Jahr wurde die Feier von Frauen aus Surinam (Südamerika) geschrieben. Neben dem Gottesdienst steht auch ein Apéro auf dem Programm, der Einblick in die landesübliche Küche gibt. Niederlenz: Aargauer Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Für die Kleinsten wird das Turnzentrum Niederlenz zum grössten Indoor-Spielplatz im Aargau. Für Kinder bis Kindergartenalter. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Weitere Infos unter 062 892 11 70 und www.aargau-aktiv.ch. Schafisheim: Schlössli 20 Uhr. Weltgebetstag 2018. Gottesdienst in den Regionen.

Samstag, 3. März Holderbank: Turnhalle Ab 17 Uhr. Spaghetti-Plausch 2018. Organisiert vom Fussballclub Holderbank. Seengen: Rebstock 20 Uhr. Traditionelles Lotto im Seenger Rebstock, veranstaltet vom Volley Seetal.

Sonntag, 4. März Dintikon: Mehrzweckhalle 9–14 Uhr. Dorf-Zmorge Samariterverein mit Unterhaltung «Merry Sisters». Lenzburg: Zeughaus 10–11 Uhr. «Heimatlabor». Was hält unsere Heimat zusammen? Mit Michael Hermann (Politgeograf und Leiter des Forschungsinstituts sotomo). Seengen: Rebstock 15.15 Uhr. Traditionelles Lotto im Seenger Rebstock, veranstaltet vom Volley Seetal.

Montag, 5. März Lenzburg: Familie+ 15–18 Uhr. Kreatives Kindertanzen. Kinder tanzen und bewegen sich; sie erfahren das Tanzen als spielerische Art und üben erste Choreografien. Anmeldung: 062 891 52 32 oder info@familie-plus.ch.

Dienstag, 6. März Lenzburg: Stadtbibliothek 19.30 Uhr. Volkshochschule Lenzburg: Infoabend «Kulturreise Tansania». Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Traditioneller Lenzburger Wochenmarkt. Leutwil: Mehrzweckhalle 17–17.45 Uhr. Kindertanzgruppe Leutwil «Kinder-Volkstanzen». Auskunft erteilt Kindertanzleiterin: Therese Hintermann, 062 771 70 24. Seon: Reformiertes Kirchgemeindehaus 9–11 Uhr. Ökumenischer Frauezmorge. Nach dem gemeinsamen Frühstück referiert Debora Sommer zum Thema «Frauenfreundschaften».

Mittwoch, 7. März Lenzburg: Familie+ 15–16.30 Uhr. Arabische Kindergeschichten. Kinder entdecken die Welt der Kinderbücher in tamilischer Sprache. Weitere Infos unter www.familie-plus.ch.

hard, Telefon 056 624 39 11.

MUSEEN

Lenzburg Eine Portion Glück gehört dazu: Volley Seetal veranstaltet am 3. und 4. März das traditionelle Lotto im Seenger Rebstock. Foto: Archiv/Felix Gerber Lenzburg: Familie+ 19–20.30 Uhr. Bewerbungsstress abbauen. Referat von Bernard U. Steiner, Coach. Information und Anmeldung unter www.steinerkonfliktloesungen.ch. Möriken-Wildegg: Gemeinde- und Schulbibliothek 14–14.50 Uhr. Gschichtestund. Für alle Kinder ab Kindergartenalter.

SENIOREN

Montag, 5. März Brunegg: Rest. zu den drei Sternen 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung bei Jeanette von Ah, Tel. 062 896 24 09.

Dienstag, 6. März Lenzburg: Bahnhof SBB 9.45 Uhr. Pro Senectute Lenzburg: Wandergruppe.

Dintikon: Gemeindesäli 11.45 Uhr Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung bei Elsbeth Reinhard, Tel. 056 624 39 11. Meisterschwanden: Restaurant Löwen 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung bei Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12.

Donnerstag, 8. März Ammerswil: Restaurant Echt (Lenzburg) 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung bei Verena Herzig, Telefon 062 891 35 03. Boniswil: Pizzeria Deliziosa 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Telefon 062 842 42 01. Dintikon: Gemeindesäli 11.45 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung bei Elsbeth Rein-

Zeughaus 9–20 Uhr. «Heimat. Eine Grenzerfahrung». Das Stapferhaus Lenzburg lädt ein, die eigenen Heimatgefühle zu erkunden. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 9–17 Uhr, Donnerstag 9–20 Uhr. Weitere Informationen unter www.stapferhaus.ch. Museum Burghalde «Do it yourself – Werken wie in der Steinzeit». Bis am 15. Juli 2018. Freitag und Samstag 14–17 Uhr, Sonntag 11–17 Uhr. Weitere Infos findet man unter www.museumburghalde.ch.

VEREINE

Bettwil Frauenverein Bettwil: Generalversammlung: Donnerstag, 8. März, 19.30 Uhr im Restaurant Bauernhof.

Staufen Alpenclub Staufberg: Schneeschuhwoche St. Anthonien, 7.–10. März, Telefon 079 330 46 07.

Filmtipp Red Sparrow

Di chli Häx

Als eine Verletzung ihrer Karriere ein Ende setzt, sehen Dominika (Jennifer Lawrence) und ihre Mutter einer trostlosen und unsicheren Zukunft entgegen. Daher lässt sie sich schnell dazu überreden, eine der neusten Rekruten der Sparrow School zu werden, eines Geheimdienstes, der aussergewöhnliche junge Menschen wie sie trainiert, ihren Körper und Verstand als Waffe einzusetzen. Nachdem sie den abartigen und brutalen Trainingsprozess überstanden hat, entwickelt sie sich zum gefährlichsten Sparrow, den das Programm je hervorgebracht hat. Dominika muss ihr Leben auf ihre neue machtvolle Situation abstimmen und das betrifft auch alle ihr nahestehenden Menschen, die sich durch sie in Gefahr befinden – darunter auch ein amerikanischer CIAAgent (Joel Edgerton), der versucht, sie davon zu überzeugen, dass er die einzige Person ist, der sie trauen kann. Kino Urban: D /ab 16 Jahren. Täglich 20 Uhr.

Di chli Häx (Karoline Herfurth) hat ein grosses Problem: Sie ist erst 127 Jahre alt und damit viel zu jung, um mit den anderen Hexen in der Walpurgisnacht zu tanzen. Deshalb schleicht sie sich heimlich auf das wichtigste aller Hexenfeste – und fliegt auf. Zur Strafe muss sie innerhalb eines Jahres alle Zaubersprüche aus dem grossen magischen Buch auswendig lernen und allen zeigen, dass sie eine gute Hexe ist. Zusammen mit ihrem sprechenden Raben Abraxas macht sich die kleine Hexe deshalb auf, um die wahre Bedeutung einer guten Hexe herauszufinden. Und stellt damit die gesamte Hexenwelt auf die Probe. Kino Urban: CH/ab 6 Jahren. Sa und So je 14 Uhr.

Black Panther 3/2D Im Anschluss an den dramatischen Konflikt zwischen den Mitgliedern der Avengers kehrt T’Challa alias Black Panther in seine Heimat Wakanda zurück. Nach dem Tod seines Vaters muss der Thronfolger seinen rechtmässigen Platz als König des isolierten, doch technisch weit fortgeschrittenen afrikanischen Staates einnehmen. Doch als sich ein alter Feind des Landes aufs Neue erhebt, werden nicht nur die Kräfte des legendären Helden «Black Panther» auf die Probe gestellt, sondern auch seine Fähigkeiten, sein Volk durch diese Krise hindurchzuführen. Sollte er dem Kampf nicht gewachsen sein, steht nicht nur das Schicksal Wakandas, sondern das der ganzen Welt auf dem Spiel. Kino Urban: D /ab 12 Jahren. Sa und So je 17 Uhr.

The Post 1971 steht mit Katharine «Kay» Graham (Meryl Streep) eine Frau an der Spitze des Verlags, der die renommierte «Washington Post» herausbringt. Als erste weibliche Zeitungsverlegerin der USA hat Kay ohnehin keinen leichten Stand, ausserdem steht die Zeitung kurz vor dem Börsengang – brisant wird es, als Chefredakteur Ben Bradlee (Tom Hanks) über einen gigantischen Vertuschungsskandal im Weissen Haus berichten will, in den allein vier US-Präsidenten verwickelt sind. In einem nervenzerreissenden Kampf für die Pressefreiheit riskieren Kay und Ben ihre Karrieren und die Zukunft der Zeitung. Kino Löwen: ab 10 Jahren. Deutsch: Do bis Sa 20 Uhr, Mo und Mi je 20 Uhr, So 17 Uhr. Edf : So und Di je 20 Uhr.

Darkest Hour Mai 1940: Das anfängliche Kriegsglück der Nazis stürzt die britische Regierung in eine

existenzielle Krise, Premierminister Chamberlain tritt zurück. Nur dem reichlich unpopulären Winston Churchill traut man zu, die scheinbar ausweglose Lage in den Griff zu bekommen. Er übernimmt das Amt, sieht sich aber bald von Öffentlichkeit und Regierungsmitgliedern bedrängt, mit den scheinbar unaufhaltsamen Nazis über einen Friedensvertrag zu verhandeln. Doch durch seine ausserordentliche Weitsicht und Integrität gelingt es Churchill dennoch, an seiner Überzeugung festzuhalten und für die Freiheit seiner Nation zu kämpfen. Kino Löwen: D/ab 12 Jahren. Sa 17 Uhr.

Wendy Wendy (Jule Hermann) lebt seit einem Jahr glücklich mit ihren Eltern Heike (Jasmin Gerat) und Gunnar (Benjamin Sadler) auf Rosenborg. Aber die Lage ist ernst, denn der Reiterhof ihrer Oma Herta (Maren Kroymann) steht kurz vor der Pleite. Als Wendy von einem Jugendturnier erfährt, ist sie sich sicher: Ein Sieg und die damit verbundene Geldprämie wären die Rettung für Rosenborg. Aber ihr Pferd Dixie ist und bleibt ein Zirkuspferd und will einfach nicht springen. Doch dann bringt Metzger Röttgers (Waldemar Kobus) das traumatisierte Turnierpferd Penny nach Rosenborg. Wendy erkennt sofort Pennys Potenzial und durchschaut zugleich das Problem: Penny hat Angst vorm Springen. Während sie voll damit beschäftigt ist, Penny zu helfen, fühlt sich Dixie zunehmend vernachlässigt. Wird es Wendy gelingen, die Freundschaft zu Dixie zu retten, Pennys Angst zu heilen und mit ihr das Turnier zu gewinnen? Kino Löwen: D /ab 6 Jahren. Sa und So je 14 Uhr, Mi 17 Uhr. Spielzeiten und weitere Filme siehe auch unter www.kinolenzburg.ch.


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Szene / Hinweise

«Leben – Liebe – Natur» Nachwuchstalent Laura van der Heijden spielt mit dem argovia philharmonic im 4. Abo-Konzert Joseph Haydns Konzert für Violoncello und Orchester in C-Dur.

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Ist erst 20 Jahre jung: Cellistin Laura van der Heijden.

Foto: zvg

ntonín Dvoráks Konzertouvertüre «In der Natur», die gemeinsam mit den zwei Ouvertüren «Karneval» und «Othello» die Trilogie «Leben – Liebe – Natur» bildet, entstand zwischen 1891 und 1892. Die Trilogie ist einerseits Namensgeber des 4. Abo-Konzerts von argovia philharmonic, andererseits widerspiegeln sich darin Hauptmotive der Spätromantik. Dvorák wurde von Johannes Brahms entdeckt und von Richard Wagners Musikschaffen beeinflusst. Wagner wiederum war ein grosser Verehrer Beethovens und selbst ein wegweisender Komponist. Der Organist César Franck liess sowohl die französische Musiksprache als auch Wagners Schaffen in sein Werk einfliessen. Somit steht das 4. Abo-Konzert mit Dvoráks «In der Natur», Schumanns Konzert für Violoncello und Orchester und Francks Symphonie d-Moll für eine europaweit reichende Musik, deren Komponisten allesamt den von Beethoven eingeschlagenen Weg auf ihre Weise weitergehen. In Beinwil am See spielt die vielfach ausgezeichnete, erst 20-jährige Cellistin Laura von der Heijden Joseph Haydns Konzert für Violoncello und Orchester in C-Dur. Laura van der Heijden hat sich als ausserordentliches Nachwuchstalent profiliert. Samstag, 24. März, 19.30 Uhr, Beinwil am See, Löwensaal.

Trio-Konzert im Chalet Elim Mit den drei Musikern aus Russland kommt Weltklasse der Opernmusik ins Seetal. em Prinzip der Kammerkonzerte aus alten Zeiten folgend finden im Chalet Elim in Beinwil am See immer wieder Konzerte von hoher Qualität im feinen kleinen Rahmen mit anschliessendem Apéro zum Verweilen und Austauschen statt. Dieses Mal finden drei her-

ausragende Musiker den Weg nach Beinwil am See. Die Sopranistin Olga Papikian ist als erfahrene Sopranistin und Pianistin auf den grossen Bühnen anzutreffen. Sie gewann viele Preise in der internationalen Musikszene und wirkte an zahlreichen Festivals und Meisterkursen mit. Der Operntenor Michail Diadichenko hat nach vielen Jahren als führender Solist und Operntenor im PetrozavodskOperntheater in Russland seine Heimat

Frauenfreundschaften

Ein Spielnachmittag für Jung und Alt

m Dienstag, 6. März, findet im Kirchgemeindehaus in Seon ein Frauezmorge statt. Nach dem gemeinsamen Frühstück referiert Debora Sommer zum Thema «Frauenfreundschaften». Freundschaften erfordern Entscheidungen, Initiative, Pflege, Zeit, Offenheit, Vertrauen, gegenseitige Förderung, Freiraum und vieles mehr. Mit ihrem Referat möchte Debora Sommer dazu ermutigen, allen Hindernissen zum Trotz in Frauenfreundschaften zu investieren. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Freiwilliger Unkostenbeitrag. Es steht ein Kinderhütedienst zur Verfügung. Dienstag, 6. März, 9 bis 11 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus Seon.

m Sonntag, 18. März, findet in Staufen die 5. Auflage des Spielnachmittags für Jung und Alt statt. Alle Generationen verbringen den Sonntagnachmittag bei Spiel und Spass, Kaffee und Kuchen. So soll der Austausch zwischen den Generationen gefördert werden. Der Nachmittag beginnt mit einem Lotto-Match und mit ein bisschen Glück und den richtigen Zahlen sind dabei viele Preise zu gewinnen. Nach einer Pause werden generationengemischte Rate-Teams gebildet. Beim Quiz müssen die Teams die kniffligen Aufgaben gemeinsam ausknobeln. Da gibt es Begriffe und Fragen, die vermutlich nur die Jüngeren wissen, anderes

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verlassen und lebt und arbeitet heute in Paris. Iryna Krasnovska absolvierte zahlreiche Konzerte als Solistin und Kammermusikerin mit begeisterter Resonanz bei Publikum und Presse. Sie konzertierte als Solistin mit namhaften Orchestern und Kammermusikern. Samstag, 3. März, 19.30 Uhr, Chalet Elim, Beinwil am See, Dankensbergstrasse 11. Anmelden kann man sich bis am 2. März unter info@heike-dahms.ch oder 062 771 06 47.

wiederum ist nur älteren Menschen präsent. Die Begriffe können zeichnerisch oder pantomimisch dargestellt oder anders und neu umschrieben werden. Den ganzen Nachmittag verwöhnt das Service-Team der Stiftung Orte zum Leben die Spielenden mit hauseigenen Snacks, Getränken und Gebäck. Der Anlass ist gratis. Organisiert wird der Spielnachmittag von Pro Senectute, familie+, Jugendarbeit Lenzburg, dem Elternverein Lenzburg und insieme Aarau-Lenzburg. Sonntag, 18. März, ab 13.15–17 Uhr, Stiftung für Behinderte – «Orte zum Leben», Tiliastrasse 2, Staufen. 13.30 Uhr: Lottomatch, 15.30 Uhr: Ratespiel. Dazwischen singt der «insiemeChor – more than Voices».

Eine Komödie mit Missverständnissen: Inszeniert von der 10. Klasse der RuFoto: zvg dolf Steiner Schule Aargau.

«Der Geizhals» von Molière D ie 10. Klasse der Rudolf Steiner Schule Aargau hat zur Finanzierung ihrer Klassenreise unter der Regie von Patrick Exter das Theaterstück «Der Geizhals» von Molière einstudiert. Das Stück ist eine Komödie und handelt von Harpagon und seinen zwei Kindern Elise und Cleante. Harpagon will seine Tochter mit einem reichen, älteren

Mann verheiraten und seinen Sohn mit einer wohlhabenden Witwe, denn nur mit Geld, so meint er, könne man glücklich werden. Die Kinder jedoch sind ganz anderer Meinung und so entstehen einige Missverständnisse. In der Pause gibt es ein Buffet. Eintritt frei, Kollekte. Freitag, 2. März, 20 Uhr, Rudolf Steiner Schule Aargau, Brutelsaal, Schafisheim

«Wine & Crime» in Niederlenz D ie Szenerie im Weinladen entwickelt sich zum kriminalistischen Stelldichein, und eine Weinhandlung in Niederlenz wird plötzlich zum Tatort. Der Aarauer Schauspieler und Sprecher Michael Schraner liest kriminalistische Kurztexte rund um das Thema Wein und Genuss. Er schlüpft dabei in verschiedene Rollen und verleiht jeder eine eigene Stimme: «Humor ist mir sehr wichtig – und trotzdem wird in jedem Text jemand umgebracht. Es sind schliesslich Krimis.» Da bleibt kein Auge und klein Glas trocken. Eintritt 40 Franken für Lesung, Wein und Snack, Anmeldung unter www.ladivina.ch. Donnerstag, 8. März, Beginn 19 Uhr, Türöffnung 18.45 Uhr, Weinhandlung Ladivina, Lenzburgerstr. 2, Niederlenz.

Michael Schraner.

Foto: Gregory Waldis

Blues mit spezieller Würze in der Baronessa

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as Flo Bauer Blues Project ist das Zusammentreffen von zwei Generationen mit derselben Leidenschaft: dem Blues. Flo, Singer, Songwriter und Frontmann der Band, ist 20 Jahre alt und ein Bluesmann, wie er im Buche steht. Neben

ihm stehen Pierrot und Ben, zwei erfahrene Musiker, die dem Ganzen die spezielle Würze verleihen. Tickets gibt es an der Abendkasse und unter www.starticket.ch. Freitag, 2. März, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr, Baronessa, Lenzburg.

Barfusstanz in Lenzburg

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ie kleine Welle – in Anlehnung an den 5-Rhythmen-Tanz – ist ein Barfusstanz zum Innehalten und Kraftschöpfen. Die Welle beginnt sanft, entfaltet kraftvolle Dynamik und endet ruhig. Die Musik ist vielseitig: World-Music, Disco, Oldies oder Reggae. Die Daten sind wie

folgt: Freitag, 9. März, 22. Juni, 28. September und 7. Dezember, jeweils 19.30– 21.30 Uhr. 25 Franken pro Lektion, Anmeldung erwünscht, spontanes Erscheinen möglich. Auskunft und Anmeldung unter urs.becker@beckerkom.ch oder 062 777 00 40.

«Nimm die Stunden, wie sie kommen» Am Frühlingskonzert vom 18. März in Hunzenschwil läutet der Männerchor Hunzenschwil-Schafisheim mit dem Folk-Duo «cabriolas» den Frühling ein.

Spielen Melodien, «die das Leben schreibt»: Christine Müller, Sopran; Satoko Kato, Klavier, und Hanspeter Mosimann, Klarinette. Foto: zvg

Heimatlust und Liebeszauber

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as Frühlingskonzert in der Kirche Hunzenschwil ist für den Männerchor Hunzenschwil-Schafisheim stets ein Höhepunkt. Dirigentin Marie-Theres Hermann hat mit dem Chor Lieder zum Thema «Nimm die Stunden, wie sie kommen» einstudiert. Begleitet und unterstützt wird der Chor durch das Duo «cabriolas», das Folkiges aus aller Welt, Klezmerstücke, rumänische Weisen, Jazziges, Tangos und Latins zu seinem Repertoire zählt. Eintritt frei, Kollekte. Sonntag, 18. März, 17 Uhr, reformierte Kirche Hunzenschwil.

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Die «cabriolas»: Sabine Bachmann-Frey, Klavier und Akkordeon, und Sven Bachmann, Klarinette. Foto: Archiv

hristine Müller, Hanspeter Mosimann und Satoko Kato streifen in ihrem Programm «Heimatlust und Liebeszauber» durch Wälder, ziehen in die Ferne, fliegen durchs Alpenland – vergnügt, auf den Spuren der Sehnsucht, auf den Spuren der Liebe. Im Mittelpunkt des Konzertabends steht Kammermusik der Romantik mit Werken von Conradin Kreutzer, Andreas Spaeth, Franz Schubert, Johann Wenzel Kalliwoda und Franz Lachner. Sololieder von Fanny Hensel Mendels-

sohn und Hugo Wolf sowie Kompositionen für Klarinette und Klavier von Béla Kovács ergänzen diese Ensemblestücke. In vielen Kompositionen ist der Bezug zum Volksliedhaften zu hören, es sind Melodien im «Volkston», Melodien, «die das Leben schreibt und es beschreiben» – farbig, charmant, facettenreich, mal überschwänglich, mal sinnend-nachdenkend. Sonntag, 11. März, 17 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus Lenzburg.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 1. März 2018 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Diverses

Tägl. 20h, D/16J.:

RED SPARROW SA+SO je 17h, D/12J.:

BLACK PANTHER – 2D SA+SO je 14h, CH/6J.:

DI CHLI HÄX

Deutsch: DO – SA, MO + MI je 20h, SO 17h: Edf : SO + DI je 20h, ab 10J.:

THE POST SA 17h, D/12J.:

DARKEST HOUR SA+SO je 14h, MI 17h, D/6J.:

WENDY 2 www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Hauptstrasse 33 5212 Hausen AG Tel. 056 441 33 11

März Monatsaktion

ab 14.00 Uhr Zanderfilet im

Teig mit Butterreis

Fr. 23.50 statt Fr. 28.50

Energie-Apéro Aargau Thema: Rückbau AKW – ein Grossprojekt Datum: Donnerstag, 8. März 2018 Platz: Gemeindesaal Metzgplatz, Lenzburg Zeit: 17.30 bis 19.30 Uhr Anmeldung online unter www.energieaperos-ag.ch oder telefonisch 056 222 41 81 Teilnahmegebühr – Sie sind unser Gast!

www.maxundmoritz-hausen.ch

www.okami.ch Die Kunst der japanischen Selbstverteidigung.

Kinder ab 7 Jahre Fördert das Selbstvertrauen, die Motorik und Koordination. Start Montag, 5. März und Dienstag, 6. März 2018

in Lenzburg 18.00 bis 19.00 Uhr

Leitung: Markus Kleiner, Edith Zeller Auskunft: Tanja Kleiner Telefon 062 892 39 70

Aikido- und Judoschule Rathausgässli 14 5600 Lenzburg

Theateraufführung im Aarehaus

«Diä spukendi Erbschaft» Komödie in 3 Akten von Martina Worms Freitag, 2. März 2018, 20.00 Uhr Samstag, 3. März 2018, 20.00 Uhr Sonntag, 4. März 2018, Brunch ab 10.30 Uhr Theaterbeginn 13.15 Uhr Freitag, 9. März 2018, 20.00 Uhr Samstag, 10. März 2018, 20.00 Uhr (ausverkauft) Reservationen: K. Flückiger, 076 650 43 91 Mittwoch + Freitag, 18.00 – 20.00 Uhr Theatergemeinschaft Tangram, Rupperswil

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