Donnerstag, 24. März 2022
113. Jahrgang Nr. 12
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Eine halbe Million für die FHNW Die Arlesheimer Uptown Basel AG hat einen Kooperationsvertrag mit der Fachhochschule Nordwestschweiz unterzeichnet. Dadurch können Studierende künftig in Quantentechnologie ausgebildet werden.
Region
Fabia Maieroni Im Arlesheimer Schorengebiet entsteht seit 2016 ein Innovationscampus für moderne Industrieunternehmen, die voll auf Digitalisierung setzen. Inhaberin des Areals ist das Unternehmen Uptown Basel, das gerade einen weiteren Meilenstein gelegt hat: Während drei Jahren unterstützt Uptown die Fachhochschule Nordwest sc hwei z FHN W m it 500000 Franken. Feierlich setzten Karl Gun, Verwaltungsrat von Uptown Basel, und Prof. Dr. Falko Schlottig, Direktor der Hochschule für Life Sciences FHNW, am vergangenen Freitag ihre Unterschrift unter den Kooperationsvertrag, den es der FHNW ermöglicht, eine Arbeitsgruppe im Bereich der Quantentechnologie einzuberufen. Studierende erhalten so die Chance, sich in diesem Bereich weiterzubilden. Schlottig freut sich über die neuen Möglichkeiten, die sich der FHNW dadurch auftun. «Das Interesse der Studierenden ist auf jeden Fall da.» Ein eigener Studiengang ist derzeit nicht geplant, vielmehr soll es darum gehen, dass sich Studierende auf Basis ihres Wissens aus anderen Fachgebieten in der Quantentechnologie weiterbilden können. Der Fokus der Arbeitsgruppe, die drei bis vier Mitarbeitende umfasst, wird auf der Anwendung der Quantentechnologie liegen – sie soll demnach als Werkzeug
Seit
A18-Zubringer: Der Kanton Solothurn hat seinen Richtplan angepasst und Variante Mitte gestrichen. Nun äussert sich Hiag-CEO Marco Feusi zur Anpassung. Die Arealentwicklerin Hiag spielt eine grosse Rolle bei der Planung.
Besiegeln die Partnerschaft: Karl Gun (l.), Verwaltungsrat von Uptown Basel, und Prof. Dr. Falko Schlottig, Direktor der Hochschule für Life Sciences FHNW. FOTO: FABIA MAIERONI dienen. «Das bedeutet, dass wir versuchen werden, Probleme aus der Industrie damit zu lösen.» Voraussetzung für fast alle Quantentechnologien sind Quantencomputer. Diese können deutlich grössere Datenmengen verarbeiten als herkömmliche Rechner, die dabei an ihre Grenzen stossen. Ziel der «formlosen Zusammenarbeit» zwischen Uptown und der FHNW sei es, Fachleute und Industrie zu vernetzen und die digitale Industrialisierung in der Region weiter zu fördern, erklärt Schlottig. Ist der Kooperationsvertrag nach drei Jahren ausgelaufen, muss die Arbeitsgruppe der FHNW auf eigenen Beinen stehen. «Spätestens dann muss sie selbsttragend sein, sprich Gelder aus der Industrie oder anderen Bereichen akquirieren.» Arealentwickler Hans-Jörg Fankhauser ist sichtlich stolz auf seinen neusten Coup. «Wir freuen uns, dass wir so die
Ausbildung junger Menschen unterstützen können.»
«Nobelpreis nach Arlesheim holen»
Ganz uneigennützig ist die Investition selbstredend nicht. Denn wo einst die Brown, Boveri & Cie. (BBC) an Loks schraubte, plant Fankhauser ein Industriekompetenzzentrum mit internationaler Ausstrahlung. Dafür braucht es gut ausgebildete Fachleute. Die ersten Firmen sind bereits «im Tal» eingezogen. Darunter das «Security Operations Center» des französischen Grosskonzerns Vinci Energies, das sich auf die Abwehr von Cyberattacken spezialisiert hat. Auch das Medizintechnikunternehmen Straumann wird auf das Areal ziehen. Bis Bauende 2027 will Fankhauser 50 bis 100 Firmen auf dem 70000 Quadratmeter grossen Gelände im Schoren ansiedeln – 2500 Arbeitsplätze werden damit geschaffen. Für das Mammutprojekt zückt Thomas Staehelin, ehe-
maliger Präsident der Handelskammer beider Basel, den ganz grossen Geldbeutel: Eine halbe Milliarde Franken investiert sein «Family Office» in das Areal. Fankhauser und Staehelin haben grosse Visionen: Arlesheim soll in kurzer Zeit zu einer weltweit bekannten Digitalisierungsschmiede werden. Die Ziele haben sich beide hoch gesteckt – ja, in fast schwindelerregende Höhe: «Wir wollen Firmen und Start-ups anziehen, die Meilensteine setzen. Mithilfe der Quantentechnologie werden neue Verfahren bei der Testung von Medikamenten möglich. Wir wollen in zehn Jahren wegkommen von Tierversuchen in der Medizin. Unsere Vision ist, dass wir 2031 in diesem Bereich den Nobelpreis nach Arlesheim holen.» Zuerst hat allerdings die Gemeindeversammlung von Arlesheim das Sagen (siehe Seite 3). Der Souverän wird am 30. März entscheiden, ob Uptown Basel auch den letzten Teil des Areals bebauen darf.
Aesch
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Rehe retten mit Drohnen: Damit weniger Rehkitze von Mähdreschern getötet werden, setzte die Rehkitzrettung Leimental Drohnen mit Wärmebildkameras ein. Damit können die Wildtiere gefunden und in Sicherheit gebracht werden.
Agenda
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Donnerstag, 24. März 2022 Nr. 12
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.
A18-Zubringer: Eine Pattsituation
Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Wo soll die Birs überquert werden? Darüber sind sich die Gemeinden Dornach und Aesch nicht einig.
IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate 061 927 26 70 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz, 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32 268 Ex. (WEMF 2021)
Inseratetarife als PDF
Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 76 167 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 204 378 Ex. Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau 058 200 55 86 abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von www.chmedia.ch
Der Kanton Solothurn hat seinen Richtplan bezüglich Birsquerung angepasst: Variante Mitte soll nicht mehr verfolgt werden. Marco Feusi, CEO der Hiag, die das WydeneckQuartier in Dornach entwickelt, begrüsst dies. Fabia Maieroni Die geplante Brücke, die den Autoverkehr von Dornach dereinst auf die Aescher Seite und dort auf die Autobahn A18 führen soll, wird die Birs nicht an ihrer breitesten Stelle überqueren – zumindest wenn es nach dem Kanton Solothurn geht. Für mögliche zukünftige Varianten sollen nun nördlich und südlich des Birsbogens Trassees gesichert werden. Die entsprechende Richtplananpassung liegt bis zum 5. April öffentlich auf. Doch warum braucht es die Änderung überhaupt? 2003 hatten die Kantone Basel-Landschaft und Solothurn eine Machbarkeitsstudie für eine solche Birsquerung erstellen lassen. Die Linienführung, heute unter dem Namen Variante Mitte bekannt, wurde 2009 im Richtplan beider Kantone festgehalten. In den folgenden Jahren wurde ein Vorprojekt durchgeführt, doch offenbar wurden Zweifel an der angestrebten Lösung laut, und so wurden zwei weitere Querungslinien flussabwärts und -aufwärts ins Spiel gebracht: zuerst eine Variante nördlich der ursprünglichen Planung und deutlich später dann die Variante Süd. Aufgrund einer Studie, die vom Verein Birsstadt in Auftrag gegeben wurde, kamen die Regierungen von Solothurn und Baselland im Sommer 2021 zum Schluss, Variante Mitte nicht mehr zu verfolgen. Sie argumentierten mit dem starken Eingriff in den Naturraum des Birsbogens und damit, dass das Swissmetal-Areal in den kommenden Jahren einer grossen Transformation unterliege.
Grosses Wohn- und Gewerbeareal an der Birs
Die Hiag plant auf dem Gelände das neue Wydeneck-Quartier. Die Arealentwicklerin sieht auf der Grundstücksfläche von 136 000 Quadratmetern Wohn- und Gewerberäume für 1800 Einwohner und bis zu 900 Beschäftigte vor. Der Teilzonenplan für das Wydeneck-Areal liegt zurzeit beim Kanton zur Vorprüfung.
Solothurn hat seinen Richtplan für den A18-Zurbinger auf dieser Grundlage angepasst – der Dornacher Gemeinderat hatte sich im November mit 4 zu 3 Stimmen für die Streichung von Variante Mitte ausgesprochen. Weil die Hiag ein wichtiger Player ist, haben Stimmen aus Aesch und Dornach in den vergangenen Wochen die Bedürfnisse der Hiag unterschiedlich wiedergegeben. Die Hiag brauche die Variante Mitte zwingend, um das Areal bestmöglich zu erschliessen, hiess es auf der einen Seite unter Berufung auf «enge Beziehungen zur Chefetage». Andere Stimmen erklärten, dass die Hiag sich eben explizit gegen Variante Mitte ausspreche. Das Wochenblatt hat deshalb bei Marco Feusi, Geschäftsführer der Hiag, nachgefragt. Am Telefon erklärt dieser: «Wir haben unsere Stellungnahme dem Solothurner Regierungsrat bereits im Februar zukommen lassen. Variante Mitte sehen wir aus politischen und gesellschaftlichen Gründen als nicht mehr vertretbar. Das hätte man vielleicht in den 60erJahren machen können. Der Schutz der Natur ist heute jedoch deutlich wichtiger als noch vor einigen Jahrzehnten.»
«Variante Mitte sehen wir aus politischen und gesellschaftlichen Gründen als nicht mehr vertretbar. Das hätte man vielleicht in den 60er-Jahren machen können.» MARCO FEUSI, GESCHÄFTSFÜHRER HIAG
Die Hiag plant, einen Teil des heutigen Swissmetall-Geländes entlang der Birs zu renaturieren, um einen Naherholungsraum zu schaffen. «Fast 30 000 Quadratmeter werden zu einer Auenlandschaft umgestaltet, obwohl der grösste Bereich Bauland wäre.» Diese Landschaft würde durch den «Kunstbau» einer Birsquerung zerschnitten.
Dornach will keine «Variante null»
Die Option, dass am Ende gar keine Autobrücke gebaut wird und dafür der öffentliche Verkehr sowie Velowege stark ausgebaut werden, sieht Feusi als unrealistisch. Die durch die Birsstadt in Auftrag gegebene Studie von letztem Sommer hatte diese Variante als Möglichkeit festgehalten. «Es ist klar, dass es einen Zubringer braucht, das haben wir
immer kommuniziert. Der hohe Gewerbeanteil, der auf dem Areal vorgesehen ist, sowie das umfangreiche Transformationsgebiet Widen bedingen einen Anschluss. Ob dieser am Ende im Süden oder im Norden der ursprünglichen Planung zu liegen kommt, ist für uns zweitrangig», sagt Feusi. «Zudem hätte eine Birsquerung in Verbindung mit dem SBahnhof Apfelsee das Potenzial, dass die kantonal bedeutenden Arbeitsplatzgebiete Aesch Nord und Kägen in Reinach sowie die angrenzenden Wohnquartiere mit Bus- oder Tramlinien an das S-Bahnnetz besser angeschlossen werden könnten.» Der Dornacher Gemeindepräsident Daniel Urech schliesst sich Feusi an: «Der Gemeinderat stellt ernsthaft in Frage, ob die Variante null ein gangbarer Weg sein könnte, weil es damit zu keinerlei Entlastung der zwei Dorfzentren von Dornachbrugg und von Aesch kommen würde.» Vorwürfe, der Gemeinderat hätte die Planung in den vergangenen acht Jahren extra verzögert, damit am Ende gar keine Strasse gebaut werden könne, weist er zurück: «Der Gemeinderat Dornach hat sicherlich keine bewusste Verzögerungsstrategie gefahren. Insbesondere hat er – wie übrigens unsere Nachbargemeinde auch – die Erstellung eines Zusatzberichts zum Mobilitätskonzept Birsstadt unterstützt, der die Basis für die nun vorliegende Richtplananpassung bildet. Aus heutiger Sicht können wir dankbar sein, dass vor acht Jahren nicht einfach die für die Natur und die Entwicklungsperspektiven des Entwicklungsareals Widen sehr nachteilige Variante Mitte realisiert wurde.»
Aesch beharrt auf Mitte, Dornacher Parteien sammeln Unterschriften
Das sieht die Gemeinde Aesch, auf deren Boden der Zubringer auf die Autobahn führen wird, ganz anders. Auf Nachfrage des Wochenblatts verweist sie auf die Stellungnahme vom letzten Dezember. Dort heisst es: «Die Gemeinde Aesch [vertritt] klar die Haltung, dass für Aesch nur die Variante Mitte für eine Über- oder Unterquerung der Birs in Frage kommt. Diese Variante führt in direkter Linie vom neuen Vollanschluss-Kreisel nach Dornach.» Verzichtet der Kanton Solothurn mit der Anpassung im Richtplan auf diese Variante, werde es für Dornach voraussichtlich keinen direkten Anschluss an die A18 geben. Der Meinung von Aesch schliessen sich auch die bürgerlichen Parteien von Dornach an. SVP, FDP und die Mitte sammeln derzeit Unterschriften gegen die Richtplananpassung von Solothurn. «Unser Ziel ist es, dass die Variante Mitte nicht
FOTO: KENNETH NARS
definitiv gestrichen wird. Dafür wollen wir rund 1000 Unterschriften sammeln», sagt FDP-Ortspräsident Ludwig Binkert. Andreas Fritschi, Präsident der Dornacher Mitte, ergänzt, für seine Partei stehe im Vordergrund, dass die anderen beiden Varianten zuerst auf den gleichen Planungsstand gebracht würden. Das Ziel könne nicht sein, dass am Ende gar keine Brücke entstehe. «Warum sollten wir jetzt die Variante Mitte, von der es Machbarkeitsstudien gibt, für zwei Varianten aufgeben, von denen wir noch gar nicht wissen, ob sie überhaupt umsetzbar sind?» Die Unterschriften wollen die Parteien schliesslich beim Kanton einreichen, damit die Richtplanänderung von Solothurn verworfen wird.
«Solche Diskussionen kennen wir von anderen Standorten nicht»
Die Hiag hofft indes, dass sich die Kantone und die Gemeinden einigen. «Solche Diskussionen kennen wir von anderen Standorten nicht. Vielleicht liegt es daran, dass zwei Kantone beteiligt sind», vermutet Feusi. Das Wydeneck ist ein grosses Areal, das hervorragende Voraussetzungen biete. «Es ist gut erschlossen und erhält ab 2026 sogar eine S-BahnHaltestelle. Wir glauben an das Areal, trotz Altlasten und Schadstoffen, die noch zu sanieren sind. Dass nicht konstruktiv an einer Lösung gearbeitet wird, finden wir nicht zielführend.» Für Feusi ist klar: Sollten sich die Gemeinden auf keine Variante einigen können, müsste die Hiag noch einmal über die Bücher. «Die Entwicklungen des Areals könnten dann nicht wie geplant umgesetzt werden. Das würde uns sicher zwei bis drei Jahre zurückwerfen.» Die Richtplanänderung von Solothurn liegt noch bis 5. April öffentlich auf. Baselland will eine erste Stellungnahme voraussichtlich Ende April abgeben.
Stellt die Haltung der Hiag klar: Geschäftsführer Marco Feusi.
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Freitags-Spaziergang mit der Gemeindeverwalterin Wie angekündigt, findet am kommenden Freitag, den 25. März 2022 der nächste Spaziergang mit der Gemeindeverwalterin Katrin Bartels statt. Treffpunkt um 12 Uhr vor der Gemeindeverwaltung Domplatz 8. Die Gemeindeverwaltung
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Dialoganlass QP Postplatz Arlesheim Am Dialoganlass vom 19. März 2022 zur Quartierplanung Postplatz konnte die Planungsgemeinschaft 25 interessierte Personen begrüssen. Nach einem von der Architektin Regine Nyfeler geführten Rundgang durch den Ortskern wurde an vier Tischen intensiv über das Projekt diskutiert. Zu den Themenbereichen «Projektgestaltung», «Natur/Umwelt/ Ökologie/Energie», «Verkehr/Umgebung/ Platzgestaltung» und «Nutzung» wurden Kritikpunkte, Hinweise und Vorschläge für die weitere Bearbeitung des Projekts aufgenommen. Der Gemeinderat, die Stiftung Landruhe und die BLT danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihre konstruktiven Beiträge. Gemeinderat/Stiftung Landruhe/BLT
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Industrieareal im Tal: Uptown Basel will weiter wachsen Am nächsten Mittwoch entscheidet die Gemeindeversammlung über den Quartierplan Untere Weiden II. Fabia Maieroni
Kompostberatung Rückblick
Donnerstag, 24. März 2022 Nr. 12
Materialverkauf 2022 Am Donnerstag, 31. März 2022 von 16.00 bis 17.30 Uhr findet der jährliche Materialverkauf der Kompostberatung statt. Im Depot im Bauerngarten bei der Trotte, Ermitagestrasse 19, verkaufen wir Material, das hilfreich ist beim Kompostieren. Kompostvlies zum Schützen von Mieten, Holzdeckel zum Abdecken von Silos, Steinmehl zur Kompostverbesserung und zur Geruchsbindung. Wir beantworten auch gerne Fragen und freuen uns auf Ihren Besuch. Die Kompostberatung
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Neue Sendung Vom 25. bis 27. März 2022 findet das «Biblioweekend» statt. Ein grosser Bücherflohmarkt oder Kasperlitheater stehen auf dem Programm. Birsstadt-TV fängt die Stimmung und die Atmosphäre ein und wird mit den Verantwortlichen sprechen. Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem InterGGA-Kanal und auf www.arlesheim.ch aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung
Es sind grosse Pläne, die der Reinacher Architekt Hans-Jörg Fankhauser und sein Investor Thomas Staehelin für Arlesheim haben (siehe Front). Bau Nummer eins auf dem Schorenareal im Gebiet Untere Weiden wurde letztes Jahr von den ersten Firmen bezogen. Auf dem ganzen Uptown-Areal, das rund 70 000 Quadratmeter umfasst, sollen insgesamt neun Gebäude entstehen, die ersten vier sind bereits im Bau oder schon fertiggestellt. Am kommenden Mittwoch wird nun der Quartierplan Untere Weiden II der Gemeindeversammlung vorgelegt. Der Quartierplanperimeter umfasst eine Fläche von knapp 39 000 Quadratmetern, auf denen die geplanten Gebäude Nummer 5 bis 9 (siehe Abbildung) gebaut werden sollen. Gebäude Nummer 5 soll das «Innovationszentrum» des Geländes werden, in Gebäude Nummer 6 sind ein grosses Parkhaus sowie die Büros der Kantonspolizei geplant. Die grosse bestehende Halle (Gebäude Nummer 8) soll für die industrielle Produktion dienen. Abschluss des Bauvorhabens bildet ein 60 Meter hohes Bürogebäude (9). Die Gemeinde hatte im vergangenen Jahr ein Hochhauskonzept erarbeitet und zur Mitwirkung präsentiert. Es kristallisierte sich rasch heraus, dass der einzig mögliche Ort für ein Hochhaus im Gebiet des Schorenareals liege, erklärt die zuständige Gemeinderätin Ursula Laager (Frischluft).
192 Bäume und begrünte Dächer
Gemeindeversammlung
in der Mehrzweckhalle Domplatzschulhaus Mittwoch, 30. März 2022 – 19.30 Uhr Der Gemeinderat präsentiert Ihnen das neue Musikschulreglement, die Quartierplanung Untere Weiden II und einen Antrag gem. § 68 Gemeindegesetz betr. 15 % gemeinnütziger Wohnraum bei Quartierplänen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Weitere Infos auf: arlesheim.ch (Rubrik: Politik/ Gemeindeversammlung/Unterlagen)
Bei der Quartierplanung wurde grossen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt, versichert Laager. Gemäss Quartierplan müssen 10 Prozent des Perimeters Grünflächen ausmachen. Das sei für ein Gewerbeareal ein sehr guter Wert – mit den geplanten Massnahmen vom Arealentwickler werde dieser Wert sowieso übertroffen. Das gesamte Areal soll nach dem «Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz» (kurz SNBS) realisiert werden – ein Label, das bei Gewerbegebieten normalerweise nicht angewendet wird. Dies beinhaltet unter anderem die Verwendung von recycelten Baumaterialien, insbesondere Beton. Die Pflanzung von mindestens 192 Bäumen ist im Quartierplan festgeschrieben, geplant seien gemäss Uptown Basel jedoch mehr. Ein grosser Teil der Dächer muss überdies begrünt werden. Die Fassaden des Hochhauses und des Polizeigebäudes sollen ebenfalls begrünt werden, Arealentwickler Fankhauser will für beide einen Architekturwettbewerb ausschreiben.
Wird abgerissen: Anstelle des bestehenden Gebäudes sollen in einem Hochhaus moderne Büros entstehen. FOTO: FABIA MAIERONI Fotovoltaikanlagen werden den Grossteil des Stroms für das Areal erzeugen; eine Salzbatterie wird diesen speichern, wenn er nicht benötigt wird. Auf dem Areal entsteht überdies in Zusammenarbeit mit dem Energieunternehmen Primeo eine FernwärmeHeizzentrale, die diverse gasbetriebene Quartierfernwärmenetze ersetzen soll – geheizt wird mit Altholz. «Durch die technischen Nutzungen und Computer entsteht ausserdem viel Abwärme, die eingespeist werden kann», ergänzt Laager.
Neue Zufahrt zum Areal
Die Zufahrtsstrasse, die heute noch entlang der Birs verläuft, soll künftig entlang der Bahnlinie zu liegen kommen. So könnte ein Teil des Birsraums erweitert werden. «Mit der Renaturierung können wir den Erholungsraum Birs aufwerten. Das kommt allen zugute», sagt Gemeindepräsident Markus Eigenmann (FDP). Ein Ausbau der Velowege ist ausserdem geplant. Dennoch wird das Verkehrsaufkommen im Tal wohl zunehmen. Maximal 688 Parkplätze dürfen auf dem Gelände gebaut werden. «Wir haben so wenig Parkplätze wie möglich einge-
plant», sagt Laager dazu. «Ein Passus im Vertrag erlaubt es zudem, nicht benötigte Parkplätze später anderweitig zu nutzen. Denn das Gelände ist mit dem ÖV, dem Velo oder zu Fuss gut zu erreichen.» Da viele Fachleute bereits heute in der Region wohnen, seien die Wege zu Uptown Basel kurz – das sei auch nachhaltig, betont die Gemeinderätin. Auf die Frage, ob die Immobilienpreise in Arlesheim durch den Zuzug vieler Gutverdiener nicht steigen würden, entgegnet Markus Eigenmann: «Ich weiss nicht, ob die Preise noch weiter steigen können. Es ist klar, dass es zu einer grösseren Nachfrage kommen wird, allerdings wird sich diese auf alle Gemeinden rund um das Areal verteilen.» Eigenmann sieht im ganzen Projekt grosse Vorteile für die Standortgemeinde Arlesheim. «Auf dem Areal entstehen viele neue Arbeitsplätze, was sich nicht nur, aber auch, finanziell positiv auf die Gemeinde auswirken wird. Auch die Erweiterung der Birslandschaft sei sehr begrüssenswert. Und Laager ergänzt: «Jede Gemeinde kann sich so ein Projekt mit internationaler Ausstrahlung nur wünschen.» Die Gemeindeversammlung wird am 30. März über das Vorhaben entscheiden.
Quartierplan: Gebäude Nummer 5 bis 9 sollen nun erstellt werden. FOTO: PLANUNGSBERICHT GEMEINDE ARLESHEIM / FANKHAUSER AREALENTWICKLUNG AG
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ARLESHEIM
Einsatz für zukunftsorientierte Waldentwicklung
LESERBRIEF
Korrekturen zum Quartierplan Bei dem Quartierplan Weiden II sind Korrekturen nötig: 1. Eine Fassadenbegrünung ermöglicht eine bessere Einbindung des Projektes in die Birslandschaft. Sie dient der Biodiversität sowie als Schutz gegen Überhitzung der Fassadenflächen. 2. Eine Verjüngung des 60 Meter hohen Hochhauses (Geb. Nr. 9) würde das aktuell wuchtige Erscheinungsbild mildern, übersteigt doch dieses die Hochhäuser am Mattweg um ca. 13 Meter – verglichen mit dem Bruderholzspital überragt es dieses um fünf Meter und ist ca. 15 Meter breiter. Eine Überarbeitung dieses Volumens ist unumgänglich. 3. Die Einstellhalle ca. 14 geschossig (!) im 112 Meter langen Querriegel (Geb. Nr. 6) mit einer Bauhöhe von 36 Meter ist zu überdenken. Diese kommt unmittelbar neben dem Birsufer zu stehen und beeinträchtigt in erheblichem Mass die räumliche Qualität der Birslandschaft. Es macht keinen Sinn, eine halb leerstehende Einstellhalle auf Vorrat zu bauen, sind doch viele in der Region unterbelegt. Deshalb sollte diese in der Höhe reduziert werden, was einen besseren Übergang zum Birsufer darstellt. 4. Die Mitarbeiter von Uptown erfreuen sich einer schönen Aussicht auf Arlesheim mit seinen Schlössern, dem Jurahang bis hin zum Schwarzwald. So möchten auch die Arlesheimer auf eine schöne Überbauung sehen können, welche sich – besser gegliedert / gestaltet – in die Birslandschaft einfügt. Schliesslich hat diese Birslandschaft 2012 den Preis von der Stiftung für Landschaftsschutz erhalten. Hans Jürg Scheibli
Am Samstag hat die Bürgergemeinde Arlesheim zum Froneinsatz. Nicht zu kurz kommt dabei neben der Arbeit die Begegnung mit der Natur und das Gesellige.
meinsam mit anderen für unsere Natur einzusetzen.» Dabei gehört auch sie zu denen, die nicht das erste Mal mitmachen und sich über die Kontakte am Frontag freut. Kontakte, das ist das Stichwort für den Radiomann Roland Schnetz, der in Arlesheim aufgewachsen ist, jetzt aber in Basel wohnt. Er schätzt die Gespräche, packt kräftig zu und bereut es nicht, dass Therese Graf, eine in Arlesheim wohnende Freundin, ihn zum Mitmachen motiviert hat. «Ich finde es witzig, die Schönmatt von einer anderen Ebene zu sehen. In meiner Jugend war die Schönmatt der Startpunkt für Trainingsfahrten mit der Seifenkiste für das bereits damals legendäre Arlesheimer Seifenkistenrennen.»
Heiner Leuthardt Wer sich noch nicht bewusst ist, wie steil die Waldhänge in Arlesheim sein können, der weiss es nach dem ersten Frontag in diesem Jahr, zu dem die Bürgergemeinde eingeladen hat. Hoch über der Renggersmatt, dem Schürli, wurde ein Verjüngungsschlag durchgeführt. Nebst der Nutzung des anfallenden Holzes wird damit, ähnlich einem Naturwald, eine freie Fläche geschaffen, die bald von jungen Bäumen besiedelt sein wird, die hier gut wachsen können. Dementsprechend hat der Arlesheimer Revierförster Fredi Hügi die über 30 Personen eingesetzt, um zunächst die zurückgebliebenen Äste zu Haufen aufzuschichten. «Die Asthaufen bieten Kleinlebewesen, Vögeln und weiteren Wildtieren einen idealen Rückzugsort und Lebensraum», erklärt der Revierförster. Trotz den schwierigen Arbeitsbedingungen haben die Freiwilligen in weniger als zwei Stunden bis zur Znünipause viele Asthaufen aufgeschichtet und damit den nachwachsenden Pflanzen und Bäumen eine ideale Ausgangslage geschaffen. Angeregte Gespräche, Lachen und vergnügtes Geniessen des Znünis lassen für den Moment die Anstrengungen verges-
Nächster Frontag am 2. April
Verjüngungsschlag für Bäume: Freiwillige Helfer schichten zurückgebliebene Äste zu Haufen auf. FOTO: HEINER LEUTHARD sen. Viele kennen sich und die Neuen werden rasch in die Gruppe integriert. Plötzlich schauen zwei sich verdutzt an: «Was, du bist der Sohn von Frau X? Das gibt es doch nicht ...» Zu jenen, die regelmässig mitmachen, gehört Beat Hörmann. «Es ist eine gute Gelegenheit, neue Leute kennen zu lernen. Ebenso wichtig
ist für mich die Arbeit in der freien Natur, mit dem Aufschichten der Asthaufen und dem Pflanzen neuer Bäume.» Es sei toll, auf diese Weise für den Erhalt eines gesunden Waldes beitragen zu können. Ähnlich tönt es bei Sabine Akin-Meury. «Ich arbeite gerne im Wald. Ich wohne in Arlesheim und helfe gerne mit, mich ge-
Die Pause ist vorbei. Fest integriert sind die Arlesheimer Jäger, die regelmässig am Frontag teilnehmen. Motiviert gehen alle wieder an die Arbeit. Eine Gruppe schichtet weiter Astwerk zu Haufen, währenddem die anderen Traubeneichen pflanzen. «Sie ist gegenüber der durch den Klimawandel ausgelösten steigenden Wärme und der zunehmenden Trockenperioden resistenter», erklärt Fredi Hügi. Der Einsatz der Freiwilligen begeistert ihn. «So wie es aussieht, kann ich am nächsten Frontag die allermeisten bei der Waldrandpflege in der Nähe der Renggersmatt einsetzen.» Dazu wird er die Gelegenheit nutzen, wie beim ersten Frontag des Jahres, über die Waldpflege sowie den Tier- und Pflanzenschutz zu informieren. Der Treffpunkt für den nächsten Frontag am Samstag, 2. April, ist beim Bachrechen (um 8 Uhr).
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Dienstag 29. März d er tän üb 0 S 10
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Frühlingserwachen
STÄRNE
Film: Jazz on a summer’s day Es ist ein heisser Sommertag in Newport, Rhode Island im Jahr 1958. Es gibt Musik und Bilder zum Geniessen. Das legendäre Newport Jazz Festival und die Regatta America’s Cup mit ihren alten Segeljachten finden hier statt. Irgendwo mittendrin ist der Fotograf Bert Stern, bekannt durch seine Fotosession mit Marilyn Monroe. Wie in seinen Bildern gelingt es Stern auch hier, in impressionistisch wirkenden Momentaufnahmen die Persönlichkeiten einzufangen, seien es die Stars auf der Bühne oder Gesichter aus dem Publikum, aus denen reine Lebensfreude und Entspannung schreien. Zum Beispiel der Auftritt von Rock’n’Roller Chuck Berry reisst mit. Doch Stern zeigt auch die ganz leisen Töne. Zwischendrin tanzt ein fast körperlos wirkender, hellblauer Anzug, und niemand wird sich dem Charme von Louis Armstrong oder Mahalia Jackson verwehren können, deren inbrünstiger Auftritt den unvergesslichen Sommerabend beenden. Ein Film, der uns Schauen und Lauschen lässt, zu entdecken oder wieder zu geniessen. Und dies in einer hervorragend restaurierten Fassung. Dieser grandiose Film vereinigt in 85 Minuten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Jazz. Einer der besten Konzertfilme aller Zeiten. Die Vorführungen finden im VSP Gasthaus zum Stärne in Arlesheim am 1. April um 19 Uhr und am 9. April ab 20.15 Uhr statt. Am 9 April gibt es um 18.30 Uhr vorgängig ein dem Film-Land kulinarisch angepasstes feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf vsp-bl.ch. Bitte melden Sie sich für das Nachtessen telefonisch unter 061 500 61 70 an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Das VSP Stärne Team
LESERBRIEF
LESERBRIEF
Attraktives Arlesheim
Nein zum Quartierplan Weiden II
Die Gemeindeversammlung vom 30. März wird mit dem Quartierplan «Untere Weiden II» über die zukünftige Attraktivität von Arlesheim entscheiden. Der Quartierplan wird Arlesheim in mannigfaltiger Weise vielversprechend prägen. Ich freue mich auf die wertschöpfungsintensive Entwicklung auf dem Gelände von Uptown Basel. Viele positive Effekte können erwähnt werden: Die Finanzplanung der Gemeinde wird nachhaltig positiv beeinflusst durch die Zunahme von Unternehmenssteuererträgen und Steuern von natürlichen Personen. Dies wird Arlesheim mehr Spielraum geben für Ausgaben zum Beispiel im Sozial- und Kulturbereich und
Für das Areal «Untere Weiden II» an der Birs wird an der kommenden Gemeindeversammlung über einen Quartierplan abgestimmt. Damit sollen von der bisherigen Gewerbezone G3 (18 und 24 Meter) neue Gebäude bis 60 Meter hoch entstehen, Dimensionen in der Grössenordnung des Bruderholzspitals, nur um einige Stockwerke mehr. Von der Terrassenkante gesehen (Höhe Schlehdorn) sind das 33 Meter höher. Das Hochhauskonzept, auf welches der neue Quartierplan abgestützt wird, wurde den Einwohnerinnen und Einwohnern lediglich zur Kenntnis vorgelegt. Ein vergleichbares Projekt in Münchenstein, letztes Jahr an der Urne abgelehnt, will der Gemeinde-
einen Beitrag leisten für einen langfristig attraktiven Steuersatz. Zudem wird Arlesheim mit dem innovativen Projekt von Uptown Basel als Wohn- und Arbeitsort über die Kantons- und Landesgrenzen hinaus bekannter. Nicht zu vergessen ist die ökologische Aufwertung des Birsufers. Ich freue mich auch auf das geplante Hochhaus, das einen willkommenen Kontrast zum alten und erhaltenswerten Dorfkern bildet und darauf hinweist, dass sich Arlesheim mit verschiedenen Gesichtern zeigen kann und darf. Ein rundum gelungenes Projekt und ein sinnvoller Quartierplan. Vielen Dank für Ihre Unterstützung an der Gemeindeversammlung. Hannes Felchlin
rat in Arlesheim nun vor das Dorfbild und in die Birslandschaft stellen. Das Argument der zunehmenden Steuereinnahmen ist Illusion: Von den aktuellen Firmen im neuen Gebäude Uptown Basel hat keine den Steuersitz in Arlesheim / Baselland. Vom Projekt werden einige Privatpersonen und Investoren massiv profitieren, die Birslandschaft, das Dorfbild und die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde sind die Verlierer. Darum Nein zu diesem QP Weiden II am 30.3. an der Gemeindeversammlung. Interessengemeinschaft pro-4144 Christian Schüpbach, Marie Regez, Ignaz Furger, Bruno Delz
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Tertianum Momente – 20 Jahre Jubiläum der Tertianum Residenz St. Jakob-Park – allen Grund zum Feiern
Die hellen Ferienwohnungen bieten sich für unterschiedlichste Situationen an
Die Residenz, die mit der Zeit mitgeht Im März 2002 war es soweit: die Tertianum Residenz St. Jakob-Park wurde eröffnet. Ein Bau der bekannten Basler Architekten Herzog & de Meuron. Wie schnell doch die Zeit vergeht. Einiges hat sich in der Zwischenzeit geändert, damit sich das Angebot stets mit den Bedürfnissen der Gäste deckt. So wurde das interne Dienstleistungsangebot um einen Kosmetiksalon und Physiotherapieanwendungen 5 Tage die Woche erweitert, welche den Gästen schöne Verwöhnmomente bieten. Cornelia Braun, Geschäftsführerin: «Wir sind aktiv mit den Gästen und deren Angehörigen im Gespräch, sodass wir schnell auf die neuesten Trends und Wünsche reagieren können. So haben wir zum Beispiel sechs Appartements in stilvol-
le Ferienwohnungen umgestaltet. Ideal für Angehörige, welche im Ausland wohnen, um ihre Liebsten unkompliziert besuchen zu können. Die Ferienwohnungen werden auch von Personen genutzt, welche uns für eine Zeit kennenlernen und einen vertieften Einblick in das Leben unserer Residenz gewinnen möchten. Ebenso begrüssen wir immer wieder Gäste, welche nach einem Spitalaufenthalt noch eine Weile bei uns wohnen möchten, und die Sicherheit der 24/7 verfügbaren, internen Spitex schätzen».
Wenn der Arbeitsort zum «zweiten Zuhause» wird Die Tertianum Residenz St. Jakob Park kann auf ein paar langjährige Mitarbei-
Im März 2022 konnten 5 Mitarbeitende ihr 20-jähriges Firmenjubiläum feiern. (Herr B., Frau M., Frau J., Frau S., Cornelia Braun)
tende zählen – neben der Geschäftsführerin Cornelia Braun sind das Frau M., Leiterin Service, Frau S. und Frau J., Mitarbeiterinnen Hauswirtschaft und Herr B., Office-Mitarbeiter in der Küche.
Frau S., Mitarbeiterin Hauswirtschaft, meint dazu: «Die 20 Jahre sind rasant vergangen. Jeder Tag ist ein Erlebnis. Ich arbeite sehr gerne mit älteren Menschen zusammen, es fühlt sich an als wäre es meine Bestimmung. Ich schätze den täglichen Kontakt zu den Senioren und Seniorinnen. Wenn ich mit einem Gast eine langjährige, fast schon freundschaftliche, Verbindung aufbauen kann, macht mich das froh, da ich gerne hilfsbereit bin und meinen Gästen immer eine Freude bereiten will. Deshalb komme ich seit 20 Jahren jeden Tag glücklich zur Arbeit – die Residenz fühlt sich mittlerweile an wie mein zweites Zuhause». Zwei Jubilarinnen auch unter den Wohnungsgästen – und alle feiern mit Dieses Jubiläum muss natürlich gebührend gefeiert werden – mit einer grossen Geburtstagstorte und auserlesenem Wein. Zwei Gäste wohnen und leben seit 20 Jahren in der Tertianum Residenz St. Jakob-Park. Wir gratulieren herzlich!
Frau K...
...und Frau Z. leben seit 20 Jahren in der Residenz.
Lernen Sie uns kennen! Am Samstag, 26. März 2022 ist wieder «Tag der offenen Türe» (von 10.00 bis 16.00 Uhr, ohne Anmeldung). Nutzen Sie die Gelegenheit, um die Tertianum Residenz St. Jakob-Park persönlich kennenzulernen. Schlendern Sie durch die Räumlichkeiten, stellen Sie den Mitarbeitern all Ihre Fragen und geniessen Sie ein Cüpli. Sind Sie dann schon verplant? Kein Problem, Sie sind jederzeit für eine individuelle Besichtigung herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Tertianum AG Residenz St. Jakob-Park St. Jakobs-Strasse 395, 4052 Basel Telefon 061 315 16 16 stjakobpark@tertianum.ch www.stjakobpark.tertianum.ch
ARLESHEIM
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Am dritten Dorfplatz scheiden sich die Geister An einem Dialoganlass zur Neugestaltung Postplatz konnten Interessierte ihre Wünsche, Ideen und Bedenken einbringen.
als schlechtes Beispiel vorgeführt – dieser sei leblos und steril; Arlesheim sollte seinen verspielten, dörflichen Charakter beibehalten. Da half auch der von der Architektin immer wieder vorgebrachte Hinweis nichts, dass sich die Bauweise an ebendiesem dörflichen Charakter orientiere. Weiter wurde über Flachdächer diskutiert, denn die neuen Gebäude zeichnen sich unter anderem dadurch aus. In der Gruppe Ökologie wurden ebendiese Flachdächer breit diskutiert, denn: Weil es nicht «ganz einfach ist, auf dem Postplatz über einer Tiefgarage neue Bäume zu pflanzen, dienen die Flachdächer zur Begrünung und damit als ökologischer Ausgleich», so ein Vertreter der Gemeinde.
Caspar Reimer Knapp 30 Personen hatten sich am vergangenen Samstagmorgen vor der Arlesheimer Trotte versammelt, um als Auftakt des Dialoganlasses zur Neugestaltung Postplatz an einem Rundgang durch das Dorfzentrum teilzunehmen. Bei strahlendem Sonnenschein lobte die Architektin Regine Nyfeler-Flubacher den historischen Ortskern über den grünen Klee – dieser sei schlicht einzigartig in der ganzen Region. Der Postplatz bei der Tramhaltestelle dagegen gleiche einem «luftleeren Raum, den man einfach durchquert, um zum eigentlichen Zentrum zu gelangen.» Ebendies wollen die Gemeinde, die Stiftung Landruhe und der BLT, die all drei auf dem Planungsperimeter Land besitzen, ändern. Das Planungsbüro «Flubacher Nyfeler Partner» aus Basel hatte den Zuschlag im Rahmen des von der Gemeinde lancierten Studienwettbewerbs vor vier Jahren für sich entschieden: Der Vorschlag umfasst einen in Richtung Postplatz liegenden Erweiterungsbau der Stiftung Landruhe mit Gemeindebibliothek im Erdgeschoss und ein zweites Gebäude entlang der Tramgeleise. Dadurch entstehen einerseits am Postplatz zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten und andererseits eine Art Gasse, welche den Postplatz mit der Ermitage-
Streitpunkt Gebäude Zehntner
Umstritten: Über die Zukunft des Postplatzes wird hitzig diskutiert. strasse verbindet – so die Idee der Architekten. Beide Gebäude seien so konzipiert, dass sie in «Erscheinung und Massstab Bezug auf gewachsene Strukturen im Ortskern nehmen». In beiden Gebäuden sollen Dienstleistungsflächen im Erdgeschoss den Aussenraum bespielen – neben dem Domplatz und dem historischen Ortskern entstehe ein «dritter Dorfplatz» für Arlesheim.
Zu gross, zu wuchtig
Das Projekt «Postplatz» beschäftigt Gemeinde und Bevölkerung seit Jahren: Schon im Juni 2018 wurde eine Testplanung vorgestellt und im Februar hatten die Verantwortlichen zu einer weiteren Informationsveranstaltung eingeladen. «Wir wissen, dass es ein grosser Wurf an einem heiklen Ort ist», sagte Gemeindepräsident Markus Eigenmann (FDP) nun
FOTO: JEANNETTE WEINGARTNER
am Samstag nach dem Dorfrundgang. In Gruppen wurden die Themen Architektur, zukünftige Nutzung, Verkehr sowie Umwelt und Ökologie diskutiert sowie Gedanken, Wünsche und Bedenken festgehalten. Wie bei solchen Bauvorhaben üblich, gab es Grundsatzkritik am Projekt: zu gross, zu städtisch, zu wuchtig. Dabei wurde der Platz vor dem Gemeindehaus in Reinach immer wieder
LESERBRIEF
LESERBRIEF
Unser Dorf gehört uns allen
Ja zum Quartierplan Weiden II
Ich bin zunehmend erschüttert über die Zustände, welche sich in den aktuellen politischen Abläufen in unserer Gemeinde aufzeigen. Seit vielen vielen Jahren fühle ich mich wohl in diesem Dorf auch Dank den mich umgebenden Hausbesitzern und Mietern, welche Sorge tragen, sich umeinander kümmern und auf einander Acht geben. Sie werden im aktuellen Prozess respektlos behandelt und übergangen. In der wenig aussagekräftigen Stellungnahme des Gemeinderats zu den aufgebrachten Fragen, wird aus meiner Sicht versucht, es auf öffentliche gegen private Interessen im Dorf zu reduzieren, wie auch gegeneinander auszuspielen. Die Frage ist aber viel weiter zu fassen und anderer Natur. Vertritt die
Gemeinde wirklich die allgemeinen Interessen und Bedürfnisse der Bevölkerung und macht sie ihre Hausaufgaben korrekt? Werden in den gewählten Verfahren wirklich alle Meinungen eingebunden? Aktuell haben viele den Eindruck, es handelt sich um Scheinveranstaltungen. Mein Anliegen wäre, diese Fragen ehrlich anzugehen und zu prüfen. Ich glaube die aktuellen Wege sind nicht mehr zielführend und die Gemeinde steckt in einer Sackgasse. Es braucht im Dorf wieder einen echten Dialog auf Augenhöhe und die dafür notwendigen glaubwürdigen Strukturen. Mir scheint dies ein Hauptanliegen der IG «Fruschd» und ich danke ihr, dass sie sich dafür einsetzt. Thomas Meier, Obere Gasse
An der Gemeindeversammlung vom 30. März kommt der Quartierplan Untere Weiden II zur Abstimmung. Das Schorenareal ist nicht nur für die Gemeinde Arlesheim, sondern für die ganze Region ein Leuchtturm. Das erste Gebäude, das sogenannte Wissenstransferzentrum, ist schon gebaut. Uptown Basel, so der Investor, zieht schon jetzt zahlreiche namhafte Firmen wie auch Jungunternehmen an und schafft somit hochwertige Arbeitsplätze im Bereich Industrie 4.0, der zukunftsgerichteten, vollautomatisierten Fabrik. Was für Allschwil die Firmen Actelion und Idorsia, ist für Arlesheim uptown Basel, ein Glücksfall. Viele Talente
werden in Arlesheim wohnen und die Unternehmungen auf dem Schorenareal namhafte Steuern als juristische Personen entrichten. Eine gute Nachricht für die Gemeindefinanzen. Der QP ist gut durchdacht, architektonisch anspruchsvoll und für die Gemeinde wertvoll. An Stelle des in die Jahre gekommenen Swisscom-Gebäudes entsteht ein Hochhaus von 60 Metern. Das passt gut ins Tal, das sich als Industrie- und Gewerbestandort bewährt hat. Die ansässigen Firmen profitieren schon jetzt von den neuen Nachbarn. Das schon jetzt erstellte Gebäude wirkt als Magnet. Die nun geplanten Gebäude sollen Platz für Neues schaffen. Die Realisie-
Für hitzige Diskussionen sorgte der Umstand, dass die alte Schreinerei Zehntner und der Pavillon der Stiftung Landruhe dem Neubau weichen müssen. Es sei gerade «dieser öffentliche Garten», der die Lebendigkeit des Ortes ausmache. Der Gemeindepräsident wies seinerseits darauf hin, dass das aktuelle Gebäude der Landruhe baufällig sei: «Es muss etwas gemacht werden.» Der Erweiterungsbau Landruhe sei zentraler Pfeiler des Projekts: «Das wäre ein Richtungsentscheid, denn soll das Zehntnerhaus bestehen bleiben, muss umgeplant oder sogar ganz neu begonnen werden.» Das obligatorische öffentliche Mitwirkungsverfahren findet erst im kommenden Jahr und zu einem Zeitpunkt, an dem die Quartierplanung schon weiter fortgeschritten sein wird, statt. Danach kommt das Geschäft vor die Gemeindeversammlung.
rung der Vision Uptown Basel erfolgt in hohem Tempo. Arlesheim ist von einem Tag zum anderen auf der Karte der bedeutsamen Wirtschaftsstandorte im Kanton. Nach den neu geltenden Regeln erfolgt eine Mehrwertabschöpfung von rund fünf Millionen Franken. Ein Teil als Sachleistung von Uptown Basel, ein Teil als Beitrag in den neu geschaffenen Infrastrukturfonds. Eine willkommene Entlastung für das Gemeindebudget. Wer Ja sagt zum Standort Arlesheim ist eingeladen auch Ja zum Quartierplan Untere Weiden II zu sagen. Für die Kommission für Standortfragen Stephan Kux (FDP)
PARTEIEN PARTEIEN
Abstimmungsparolen der SVP Bei unserer gut besuchten Mitgliederversammlung wurden die Traktanden der nächsten Gemeindeversammlung in Arlesheim sehr interessiert besprochen und zur Kenntnis genommen. Traktandum 1: Totalrevision Reglement Musikschule. Wir empfehlen hier ein Ja. Das Reglement wurde der Zeit angepasst, warum jedoch Tarifreduktionen neu vermögensabhängig werden sollen, passt nicht ins Gesamtbild der Gemeinde oder soll der Mittelstand benachteiligt werden? Traktandum 2: Quartierplan Untere Weiden II. Wir empfehlen hier ein klares Ja. Verkehrstechnisch gut erschlossen.
Viel Platz für Neues. Zuwachs an Steuereinnahmen von juristischen Personen. Hier gibt es viele Gewinner. Traktandum 3: Antrag gemäss Paragraph 68 Gemeindegesetz – 15 Prozent gemeinnütziger Wohnraum bei QP. Hier unterstützen wir den Gemeinderat. Quartierpläne sind vielseitig. Nicht alle Quartierpläne eignen sich dafür. Privateigentum gehört geschützt. Der Gemeinderat beantragt diesen Antrag als nicht erheblich zu erklären. Hier sind wir der gleichen Meinung. SVP Arlesheim Roger Pfister, Landratskandidat
Unterstützung für Uptown Basel Die Mitgliederversammlung der FDP Arlesheim vom 15. März fasste einstimmig die Ja-Parole zum Quartierplan «Untere Weiden II». Dahinter verbirgt sich viel mehr als nur eine Quartierplanung, welche in diesem Industriegebiet von nationaler Bedeutung eine sinnvolle und angemessene Gebäudeanordnung ermöglicht. Ein Ja zu diesem Quartierplan ist auch ein Ja zu Uptown Basel. Dabei handelt es sich um eine mit viel Leidenschaft und Pioniergeist entwickelte private Initiative, mit der Arlesheim und die
Nordwestschweiz zu einem Zentrum für innovative Zukunftstechnologien werden. Die FDP Arlesheim begrüsst und unterstützt die Idee von Uptown Basel seit ihrer Lancierung und setzt sich nun konsequenterweise auch für die Schaffung der Rahmenbedingungen für die Weiterentwicklung dieses einmaligen Projekts ein. Zu den weiteren Traktanden der Gemeindeversammlung empfiehlt die Mitgliederversammlung FDP Arlesheim die Revision des Musikschulreglements zur Annahme. Der Antrag der SP
zur Einführung einer starren Quote für gemeinnützigen Wohnungsbau lehnt die FDP ebenso klar ab. Balz Stückelberger Landrat, Präsident FDP
MUSIK VEREIN
150. Generalversammlung
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Quartierplan Untere Weiden II Einladung zur Arealbesichtigung Samstag, 26. März 2022 | 10 – 13 Uhr Treffpunkt: Haupteingang Schorenweg 10
Von 10 – 12 Uhr ist der Investor, Dr. Thomas Staehelin auch vor Ort. Sie können ihn persönlich kennenlernen. uptownBasel AG | Schorenweg 10 | 4144 Arlesheim
Am Samstag, 19. März kann der Präsident Marco Kaiser, um 18.30 Uhr die 150. Generalversammlung des Musikvereins Arlesheim, in der Mehrzweckhalle des Domplatzschulhauses, eröffnen. Leider kann er wegen einer Covid Erkrankung nicht selber vor Ort sein – er ist via Videoübertragung in die Mehrzweckhalle zugeschaltet. Dies ist zugleich auch der Start in unser JubiläumsVereinsjahr. In diesem Jahr können zwei Mitglieder zum Aktiv-Ehrenmitglied des Musikverein Arlesheim ernennt werden: Unser Vereinspräsident Marco Kaiser und Max Syfrig. Auch eine Verbands-
Auszeichnung für 60 Jahre aktives Musizieren (CISM Veteran) kann der Musikverein in diesem Jahr vermelden: Unser Ehrenpräsident Beat Marti. Die offizielle Ehrung erfolgt dann im Rahmen des Weihnachtskonzertes im Dezember. Die Geschäfte und Wahlen wurden zügig abgewickelt und fanden die Zustimmung der Mitglieder. Der Höhepunkt des ersten Halbjahres soll das eintägige Jubiläumsfest auf dem Domplatz sein, das am Samstag, den 11. Juni stattfindet. An den beiden Samstagen, 10. und 17. September sind wir mit einem Stand auf dem Postplatz und werden unsere
Chronik zum 150-jährigen Bestehen vorstellen, sämtliche Besucherinnen und Besucher über den Musikverein Arlesheim informieren, musikalisch unterhalten und kulinarisch verwöhnen. Der Höhepunkt des zweiten Halbjahrs soll unser Weihnachtskonzert am Wochenende vom 2. Advent (10 und 11. Dezember 2022) werden. Nachdem die GV offiziell geschlossen wurde, konnten alle GV-Teilnehmer ein feines Nachtessen geniessen. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an Fritz Strahm und seine Helfer. Christine Haydn
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ARLESHEIM
GGA ARLESHEIM
PARTEIEN
Reparatur unter Mondlicht
«Ja, aber…» zum Teilzonenplan Ortskern
PR. Am Dienstag 15. März um circa 09.30 Uhr meldete die automatische Überwachung einen Ausfall der Quartierzentrale 12 Finkeler / Uff der Holle. Der ausgerückte Servicetechniker stellte fest, dass auf der Glasfaser kein Licht ankommt. Da das Trassee Baustellen quert, wurde das Gebiet abgesucht, aber oberflächlich konnte nichts gefunden werden. Mittels spezieller Geräte wurde die Leitung von beiden Seiten gemessen, um die Bruchstelle genauer einzugrenzen. In der Folge wurde der Kabelbruch in der Baustellenzufahrt einer Grossbau-
Das Arlesheimer Zentrum prägt mit seinem Ortsbild von nationaler Bedeutung die Wahrnehmung unseres schönen Dorfes. Gleichzeitig ist der Ortskern aber auch ein Begegnungsort und ein Wohn-, Lebens- und Arbeitsraum. Aus diesen verschiedenen Funktionen ergeben sich unterschiedliche und sich teilweise auch widersprechende Ansprüche an die Gestaltung des Ortskerns. So führt zum Beispiel die Bewahrung des Ortsbildes und die gleichzeitige Förderung von Wohnen und Arbeiten im Zentrum zu einem Spannungsfeld zwischen privaten und öffent-
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GGA Arlesheim
Störungsannahme 7 x 24 h WD RegioNet 062 386 8020
stelle lokalisiert und die geplanten Reparaturarbeiten mussten mit der Bauleitung koordiniert werden. Gegen 16.00 Uhr konnte mit dem Ausgraben des Trassees begonnen werden und die beiden betroffenen Glasfaserleitungen wurden notfallmässig gekappt, dies führte zu einem Ausfall der Quartierzentrale 11 Ziegelacker / Gempenweg. Zwei neue Glasfaserleitungen wurden provisorisch verlegt und an den beiden Kappungsstellen verspleisst. Um 20.15 Uhr war die letzte Faser gespleisst und der Servicetechniker überzeugte sich davon, dass die Modems wieder Verbindung aufnahmen. Fehlersuche und Reparatur wurde durch die Firma WD RegioNet AG ausgeführt. Die GGA Arlesheim dankt allen Mitarbeitern für Ihren grossen Einsatz und ist sehr froh, dass dieser Glasfaserbruch noch am gleichen Tag behoben werden konnte. Der Unterbruch betraf 100 Haushalte während vier Stunden und 80 Haushalte sowie das Wasserreservoir Goben während 11 Stunden.
PARTEIEN
Bezahlbarer Wohnraum An der Gemeindeversammlung vom 30.3.2022 wird der Gemeinderat Stellung nehmen zum Antrag der SP Arlesheim, bei künftigen Quartierplänen mit Wohneinheiten einen Anteil von mindestens 15 Prozent gemeinnützigem Wohnraum festzuschreiben. Gemeinnütziger Wohnraum bedeutet «Kostenmiete» (ohne Rendite) – nicht zu verwechseln mit sozialem Wohnungsbau, den die Gemeinde subventioniert. Der Gemeinderat hält in seiner Wohnraumstrategie fest: «Im Rahmen von Quartierplänen, wo eine innere Verdichtung zweckmässig ist, erhalten Grundeigentümer die Möglichkeit, mehr zu bauen (circa 10 Prozent) als nach Regelbauweise. Im Gegenzug kann die Gemeinde von den Bauträgern die Festschreibung eines Anteils an gemeinnüt-
zigem Wohnraum fordern.» Mit unserem Antrag möchten wir, dass der Gemeinderat einen praxistauglichen Umsetzungsvorschlag ausarbeitet, damit er seiner eigenen Strategie gerecht wird. Denn: Wir begrüssen eine massvolle Verdichtung, doch darf diese nicht zu Ungunsten der Menschen geschehen und zu einer Verteuerung des Wohnungsangebotes führen. Die letzte Bevölkerungsumfrage in Arlesheim hat es gezeigt: Was es in Arlesheim braucht, sind mehr bezahlbare Wohnungen - und zwar für den Mittelstand. Daher freuen wir uns, wenn sie an die Gemeindeversammlung kommen und unseren Antrag unterstützen. Noëmi Sibold und Lea Mani Co-Präsidentinnen SP Arlesheim
lichen Interessen. Die FDP Arlesheim anerkennt, dass der Gemeinderat mit der beabsichtigten Revision des Teilzonenplanes Ortskern bestrebt ist, den unterschiedlichen Interessen gerecht zu werden: Auf der einen Seite wird der Handlungsspielraum für die betroffenen Grundeigentümer im Vergleich zur heutigen Ordnung erweitert. Auf der anderen Seite werden aber auch Einschränkungen eingeführt. In ihrer Vernehmlassungsantwort begrüsst die FDP Arlesheim die Revision grundsätzlich. Sie fordert aber in verschiedenen Einzel-
punkten liberalere Lösungen zugunsten der Grundeigentümer. Zudem sind in begründeten Fällen auch Anpassungen bei der Festlegung des Schutzstatus vorzunehmen. Die FDP Arlesheim
SOMMERNACHTSBALL
Auf dem Domplatz wird getanzt Am Samstag, 27. August findet der Sommernachtsball auf dem Domplatz statt. Geniessen Sie einen wunderschönen Abend zusammen mit Ihren Freunden an einem Tisch, bei einem feinen Dreigangmenü, mit Tanzmusik der Band The Moody Tunes, einem abendfüllenden attraktiven Programm und bei herrlicher Kulisse auf den Dom. Holen Sie ihre schönen Ballkleider und Anzüge aus dem Schrank und tanzen Sie in eine fantastische Sommernacht mit uns.
Für alle diejenigen, die wieder oder dieses Jahr zum erstem Mal dabei sein möchten: Per sofort kann man sich über die Homepage anmelden. Sichern Sie sich und Ihren Freunden oder Geschäftspartnern ein Ticket oder gleich einen Tisch, kommen Sie als Gast oder gleichzeitig als Gold-, Silber- oder Bronze-Sponsor an unseren Anlass und lassen Sie sich von der märchenhaften Ballstimmung auf dem Domplatz verzaubern. Ein grosses elegantes Zelt schützt uns vor Regen und
kühlen Temperaturen. Es besteht zudem die Möglichkeit, das Zelt auf dem Domplatz mit Tischen, Stühlen und einer Hauptbühne sowie Musikerbühne am Freitagabend für einen Firmen- oder Privatanlass zu mieten. Alle weiteren Informationen auch zum Sponsoring entnehmen Sie bitte der Homepage www. sommernachtsball-arlesheim.ch oder schreiben Sie uns eine E-Mail info@sommernachtsball-arlesheim.ch. Vera von Rotz
SENIORENVEREIN
Eintausendmal Lebensglück Was ist Glück, und wie kommen wir zum Glück? Zu diesem Thema sprach Christof Jauernig aus Frankfurt/Main zu 30 Zuhörerinnen und Zuhörer im Saal der Obesunne. Er erzählte von seinem Streben nach Glück, das er als Finanzberater mit hartem Arbeiten und Geld zu erlangen hoffte. Erst als er seinen Lebensstil änderte, merkte er, dass das Glück woanders
auf ihn wartete, als er vermutet hatte. Glück ist in den einfachsten Lebenssituationen zu finden. Dies bestätigten ihm auch Hunderte von Befragten in sechzig Städten Deutschlands. Die Aussagen zu ihren Glückserfahrungen illustrierte er mit Dias und selbst eingespielten musikalischen Improvisationen. Es war ein stimmungsvoller Nachmittag, und als Anwe-
sende erinnerte man sich an die eigenen vielen grossen und kleinen Glückserfahrungen. Zum Abschluss servierte die Obesunne einen kleinen Apéro, während dem man sich über das eben Erlebte austauschen und dem Referenten Fragen stellen konnte. Glück ist immer nahe, es muss nur erkannt werden. Christine Beckermann für den Seniorenverein Arlesheim
REFORMIERTE KIRCHE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 26. März 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 27. März 4. Fastensonntag (Laetare) 10.15 Münchenstein, ref. KGH: Ökum. Gottesdienst 10.15 Münchenstein, ref. KGH: Ökum. Kinderkirche 11.15 Arlesheim: Ökum. Gottesdienst 11.15 Arlesheim, Krypta: Kinderkirche 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst als Friedensgebet Dienstag, 29. März 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 18.45, Kommen und Gehen jederzeit möglich 19.00 Arlesheim: Friedensgebet Mittwoch, 30. März 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Eucharistie- und Versöhnungsfeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 31. März 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: kath. Gottesdienst 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 1. April 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Münchenstein, ref. KGH: Ökum. Eltern-Kind-Treff
10.15 Arlesheim, Obesunne: kath. Gottesdienst
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 24. März 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus. «Fasten und Kirche» mit Pfarrer Markus Wagner Freitag, 25. März 10.15 Reformierter Gottesdienst in der «Obesunne» Sonntag, 27. März 11.15 Ökumenischer Gottesdienst im Dom mit Pfarrer Thomas Mory und Pfarreiseelsorgerin Gabriele Tietze Dienstag, 29. März 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse. Auskunft: Pfarrerin Judit Bedö, 061 701 40 11, j.bedoe@ref-kirchearlesheim.ch 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 30. März 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Weitere Daten der Livestreams entnehmen Sie bitte der Agenda auf unserer Website.
Kurzbericht der Kirchgemeinde Im Zusammenhang mit der Neubesetzung der Pfarrstelle von Claudia LaagerSchüpbach sind die rund 60 anwesenden Mitglieder der Reformierten Kirchgemeinde Arlesheim am vergangenen Sonntag dem Vorschlag der Kirchenpflege gefolgt und haben ohne Gegenstimme folgende 11 Personen in corpore in die Pfarrwahlkommission gewählt: Jacque-
line Burckhardt, Felix Haus, Sabine Hottinger, Hansmax Kessler, Gabriella KuxWagner, Jürg Meier, Esther Müller, Nelly Schilling, Amelie Stoecklin, Nicole Thomann und Vreni Zwicky. Die Mitglieder der Kirchenpflege nehmen von Amtes wegen Einsitz in der Pfarrwahlkommission. Ebenfalls einstimmig wurde die Kirchenpflege ermächtigt, für die zu be-
setzende Pfarrstelle ein Pensum von 60100 Prozent auszuschreiben. Mit nur zwei Gegenstimmen genehmigte die Kirchgemeindeversammlung ausserdem den Antrag der Kirchenpflege, auf die Verpf lichtung der Pfarrperson zur Wohnsitznahme in der Gemeinde zu verzichten. Dominique v. Hahn Kirchenpflege
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Für alle eventuell nötig werdenden Corona-bedingten Anpassungen verweisen wir auf die Homepage unserer Kirchgemeinde www.ref-kirchearlesheim.ch
Christkatholische Gottesdienste Arlesheim www.christkatholisch.ch/baselland Sonntag, 27. März 10.30 Lichtfeier mit Diakonin Karin Schaub
Redaktionsschluss Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen (zwischen 1 und 3 MB). Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
Wir Blinden sehen anders, z. B. mit der Nase. Selbstbestimmt unterwegs. Mit Hilfe Ihrer Spende: PK 90-1170-7. szblind.ch
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Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Lea Mani (CoPräsidentin), General Guisan-Str. 33, 4144 Arlesheim; E-Mail kontakt.sparlesheim@gmail.com. Mehr unter www.sp-arlesheim.ch
Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Jugend Kurse + Probetraining aller Altersklassen. Auskunft bei Chef Nachwuchs Andreas Meier: andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25 und Infos unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch
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ter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch
Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinder-
betreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.
SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Luca Sammarchi (Präs.), St. Jakob-Str. 151, 4132 Muttenz, 079 374 77 15, luca.sammarchi@tc-arlesheim.ch Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und
Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch
Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für
schäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30, Mittwoch, 9.00–11.00. 061 701 55 45.
4. Rang am Fullgaz Race für Seraina Leugger
Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und
jünger gemischt): Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 18.30–20.00 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 18.00–19.30 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.30– 20.00 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 3 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 20.00– 21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 20.00–21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen und Fr 20.00–21.30 Gerenmatte. H5L Mi 20.00–21.30 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 18.30– 20.00 und Fr 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 2 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch
Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144
Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@ boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www. boccia-arlesheim.ch
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Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00–21.30
verse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Ge-
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MOUNTAINBIKE
VEREINSNACHRICHTEN ARLESHEIM Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz,
Donnerstag, 24. März 2022 Nr. 12
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Markus Dudler, Vizepräsi-
dent, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@cvp-arlesheim.ch im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.
Auf dem Podium (v.l.): Seraina Leugger, Linda Indergand, Jolanda Neff, Annie Last und Theresia Schwenk nach dem Rennen in Krumbach. FOTO: ZVG/EGO-PROMOTION
Beim XCC (Shorttrack Mountainbike) Rennen am Samstag in Krumbach fuhr Seraina Leugger aus dem Arlesheimer Goldwurst Power / ARC8 Team nach einer Renndauer von gut 20 Minuten auf den 4. Rang. Die Arlesheimerin erwischte keinen guten Start und musste sich von weit hinten nach vorne arbeiten. Sie erreichte zwar die Leader-Gruppe, doch die Aufholjagd kostete sie viel Energie. So musste Seraina die ersten drei ziehen las-
sen. Den Sieg sicherte sich Jolanda Neff vor Linda Indergand und Annie Last. Das für Zuschauer äusserst attraktive Rennformat lockte viele Schaulustige an den Streckenrand mitten in der Innenstadt von Krumbach. Am Sonntag fand im benachbarten Obergessertshausen ein Cross-Country Rennen statt. Gespickt mit steilen Aufstiegen, technischen Abfahrten und vielen engen Kurven verlangte die Strecke den Fahrerinnen und Fah-
rern alles ab. Seraina Leugger zeigte nach dem Rennen vom Vortag ein couragiertes Rennen, konnte jedoch nicht mehr ganz an die Leistungen vom Vortag anknüpfen und beendete das Rennen auf dem 13. Rang. Die Aufholjagd während des Shorttracks hat einiges an Kraft gekostet. Linda Indergand konnte das Rennen für sich entscheiden und verwies Caroline Bohe und Jolanda Neff auf die Plätze zwei und drei. Friedrich Dähler
PUBLIREPORTAGE
Quartierplan Untere Weiden II
Arbeitsplätze schaffen, Innovationen vorantreiben und die Zukunft der Region mitgestalten
Dies alles will der Innovationscampus uptownBasel bieten. Das grosse, heute nur schlecht genutzte Industrieareal im Schoren soll zum führenden Smart Manufacturing-Hub der Nordwestschweiz und damit zum Inkubator und zum Zentrum für Technologietransfer werden. uptownBasel will unterschiedliche Branchen zueinander bringen und so Gastgeber, aber auch Impulsgeber in einem neuen, inspirierenden Umfeld werden. uptownBasel baut auf den Kernkompetenzen der Region auf. Unternehmertum und industrielle Innovation waren schon immer die Stärken der Nordwestschweiz. Kaum eine andere Gegend in der Schweiz ist so interdisziplinär und wandlungsfähig wie die Region Basel. Der hervorragend aufgestellte Wirtschaftsstandort bildet das Umfeld, damit sich hier Firmen mit hohem Innovationspotenzial niederlassen. Als Mieter werden branchenübergreifende Firmen, die mit ihren Innovationen schon heute Geld verdienen, in den neu zu erstellenden Gebäuden angesiedelt bzw.
eingemietet werden. Dies wird auch gute Steuererträge in die Gemeindekasse bringen. Neben der Firma Bouygues, die seit Juli 2021 im Gebäude 1 ihre Räume bezogen hat, beziehen in diesen Tagen zwei erfolgreiche Firmen (Axians und Actemium) im Gebäude 1 das gesamte 5. Obergeschoss. Ende Jahr folgt eine weitere Firma, die ihr Produktentwicklungszentrum und ihren ersten Produktionsstandort in Europa nach Arlesheim verlegen wird. Axians ist eine international aufgestellte Firma für ICT-Dienstleistungen (Information and Communication Technologies) und erzielt mit europaweit 9000 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro. Axians (www.axians.ch) begleitet ihre Kunden, ob mittelständische Unternehmen, öffentliche Einrichtungen oder Serviceprovidern, wie z. B. die Swisscom während der gesamten ICTProzesskette. Die zweite Firma, die soeben ihre Räume bezieht, ist die Firma Actemium (www. actemium.ch). Der Name Actemium steht für Beratung und praxisorientierte Begleitung im Bereich Energieeffizienz und Produktivität der vernetzen
Industrie- und Gebäudeautomation (Industrie 4.0). Damit leistet die Firma einen nachhaltigen Beitrag zum Schutz der Umwelt. Ambitioniert, innovativ und produktiv, das ist das Fundament der weltweit tätigen Engineering-Firma mit rund 3000 Mitarbeitern in der Schweiz und 20'000 Mitarbeitern weltweit. uptownBasel ist stolz auf seine ersten Mieter. Es sind Firmen, die ein starkes Selbstbewusstsein haben und einen Ort der Zukunft suchten, weil sie erfolgreich sein wollen. Die beiden grossen Ankermieter haben ein globales Technologienetzwerk und pflegen Partnerschaften mit Hochschulen und Institutionen. Sie sind beide dadurch in eigene internationale Netzwerke integriert und überzeugt, im Campus uptownBasel strategisch richtig positioniert zu sein. Die beiden Dienstleistungsunternehmen haben weltweit je mehr als 150'000 Angestellte und werden wichtige Bereiche zu uns nach Arlesheim bringen. Schon heute unterstützen und beraten sie unzählige Firmen und grosse Konzerne hier in der Region, aber auch in der ganzen Schweiz.
Die Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitskräften (Talente) und funktionierende Wissensflüsse in Netzwerken spielen insbesondere in der Positionierung von High-Tech-Firmen eine wesentliche Rolle. Darum sollten sich Wirtschaftsregionen thematisch spezialisieren und Wissen sowie neue Technologien wie z. B. Blockchain Technologie fördern. Dabei spielen regionale Innovationszentren wie der Campus uptownBasel eine wichtige Rolle. Dieser Rolle ist sich uptownBasel bewusst und hat im Bereich der Forschung und Ausbildung mit der FHNW Hochschule für Life Sciences in Muttenz einen Kooperationsvertrag abgeschlossen, um junge Leute für das High Perfomance Computing und für das Big Data Scoring zu begeistern. Durch das Infrastruktur- & Serviceangebot des Areals motivieren wir auch kleinere Firmen talentierte Mitarbeiter zu rekrutieren und ihren Marktauftritt zu optimieren. Der Campus uptownBasel bietet ihnen Rückhalt und Verbundenheit. Viele traditionelle Büro- und Fabrikationsgebäude sind nicht für diese Anforderungen des heutigen Marktes gemacht. Es braucht eine nächste Generation von Infrastruktur und modularen, flexiblen Gebäuden. Die Produktionsprozesse der Zukunft sind intelligent, die Arbeitsweisen vernetzt und in zahlreiche Arbeitsschritte unterteilt. uptownBasel ist eine Arealentwicklung von HansJörg Fankhauser, der zusammen mit dem visionären Investor Dr. Thomas Staehelin den Campus seit Anfang 2015 entwickelt. Am 26. März 2022 öffnet uptownBasel von 10.00 bis 13.00 Uhr Türen und Tore für eine Arealbesichtigung. Dr. Thomas Staehelin ist von 10.00 bis 12.00 Uhr auch anwesend. Sie können ihn persönlich kennenlernen. Treffpunkt Schorenweg 10, Arlesheim.
Arealentwicklung uptownBasel – Schorenareal
Bild: Fankhauser Arealentwicklung AG
Text zvg.: uptownBasel AG
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Donnerstag, 24. März 2022 Nr. 12
Alles hat seine Zeit sich begegnen und verstehen sich halten und lieben sich loslassen und erinnern
WIR DANKEN HERZLICH für die Anteilnahme und vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir zum Abschied von unserem lieben
Reinhard (Hardy) Straumann erfahren durften. Wir danken allen Verwandten, Freunden und Bekannten. Besonders bedanken wir uns für die trostreiche Abdankung durch Priester Michael Strub, dem ganzen Ärzteteam Dr. Litke/Schmitt sowie dem Spitexteam «Pflege nach Mass».
Die Trauerfamilie
TODESFÄLLE Aesch Rolf Peyer, geb. 14. Dezember 1939, gest. 17. März 2022, von Zürich, Lostorf SO (wohnhaft gewesen Pappelweg 14). Wird im engsten Familienkreis verabschiedet.
Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3). Abdankung und Beisetzung: Mittwoch, 30. März 2022, 14.00 Uhr in der reformierten Dorfkirche, Kirchgasse 2, 4142 Münchenstein). Reinach
Gempen Heinz Kurt Lanz-Maurer, geb. 23. Juli 1930, gest. 21. März 2022, von Gempen SO, Gondiswil BE (wohnhaft gewesen Hochwaldstrasse 7). In stillem Gedenken. Münchenstein Cynthia Callender de Mendez, geb. 26. September 1944, gest. 9. März 2022, von Venezuela (wohnhaft gewesen in Münchenstein, c/o Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3). Abschied im Familienkreis. Eberhard Drews, geb. 11. Januar 1942, gest. 18. März 2022, von Lütschental BE, Münchenstein BL (wohnhaft gewesen in Münchenstein, c/o Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3). Abdankung und Beisetzung: Freitag, 25. März 2022, 14.00 Uhr in der reformierten Dorfkirche, Kirchgasse 2, 4142 Münchenstein). Christian Dubach, geb. 13. April 1937, gest. 17. März 2022, von Eggiwil BE (wohnhaft gewesen in Münchenstein, c/o Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3). Abdankung und Beisetzung: Dienstag, 29. März 2022, 14.00 Uhr in der reformierten Dorfkirche, Kirchgasse 2, 4142 Münchenstein). Ingeborg Huggel-Lindner, geb. 18. November 1929, gest. 21. März 2022, von Basel, Münchenstein BL (wohnhaft gewesen in Münchenstein, c/o Stiftung
Hermann Haidlauf-Gromann, geb. 1. April 1937, gest. 21. März 2022, von Basel (wohnhaft gewesen Ettingerstrasse 11). Trauerfeier: Mittwoch, 30. März 2022, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Ruth Hilpert-Steiner, geb. 20. Juli 1941, gest. 19. Februar 2022, von Schelten BE (wohnhaft gewesen Gartenstrasse 13b, mit Aufenthalt Villa Theresa, Aesch). Wurde bestattet. Karl Lehner-Kliemann, geb. 11. Oktober 1933, gest. 7. März 2022, von Basel (wohnhaft gewesen Baselstrasse 105). Wurde bestattet. Andreas Meidinger, geb. 24. Dezember 1950, gest. 11. März 2022, von Basel (wohnhaft gewesen Einschlagweg 6). Beisetzung im engsten Familienkreis. Ruth Michel-Trachsel, geb. 21. März 1948, gest. 21. März 2022, von Basel, Brienz BE (wohnhaft gewesen Eremitagestrasse 5). Beisetzung im engsten Familienkreis. Ferdinand Schreiner-Hrdy, geb. 25. April 1934, gest. 4. März 2022, von Reinach BL (wohnhaft gewesen Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 31. März 2022, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Walfried Zerlauth-Villars, geb. 22. Mai 1929, gest. 21. März 2022, von Österreich (wohnhaft gewesen Pfeffingerstrasse 10, Aesch, mit Aufenthalt APH Im Brüel). Beisetzung im engsten Familienkreis.
Habe ich dir nicht geboten: Sei getrost und unverzagt? Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der Herr, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst. Josua 1:9
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch 061 511 60 00 kommunikation@reinach-bl.ch
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Donnerstag, 24. März 2022 Nr. 12
Schulprovisorien sorgen für erhitzte Gemüter
Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Mo – Do 8.30 – 11.30 Uhr, Fr 8.30 – 14.00 Uhr durchgehend Stadtbüro sowie nach Vereinbarung Abteilungen nach Vereinbarung Bestattungsbüro 8.30 – 11.30 Uhr, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung
DIE GEMEINDE INFORMIERT Weiterbildungsangebote für Erwachsene In Reinach gibt es auch in diesem Jahr wieder über 300 Weiterbildungsangebote für Erwachsene: Sprachkurse und Vortragsreihen, Exkursionen, Fachkurse und Kulturelles. Wer etwas für die persönliche oder berufliche Weiterbildung tun will, findet hier ein überaus reichhaltiges Angebot. Weitere Informationen sind unter www.reinach-bl.ch (Stichwort «Erwachsenenbildung») zu finden.
Musikschule Reinach: Feierabendkonzert
Birsstadt-TV
Am Mittwoch, 30. März 2022 spielen Schülerinnen und Schüler von Matthias Jäggi (Viola) und Brigitte Subkov (Klavier) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.
Anlässe in Reinach – 25.3.22, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz – 25.3.22, 15-18 Uhr, Ausstellung 2022: Bilder von Christine Sauber-Kury, Galerie Werkstatt, Leimgruberhaus
– 26.3.22, 9-17 Uhr, Kuhparade, Bauernhof Neuhof – 26.3.22, 13.30-16.30 Uhr, Makerspace Workshop: Wie funktioniert ein ComputerAlgorithmus, Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach – 26.3.22, 14-17 Uhr, Jungscharnachmittag, Wiedenweg 7 – 26.3.22, 14-18 Uhr, Monatsaktivität März: Spray Workshop, Schulhaus Surbaum – 27.3.22, 10-11.30 Uhr, Kids Treff, Wiedenweg 7 Alle Anlässe in Reinach finden Sie jeweils aktuell auf www.reinach-bl.ch
Reinacher Monatsmarkt Im Fokus der Sendung vom 21. März 2022 steht der Start des ersten Reinacher Monatsmarkts von diesem Jahr. Die Sendung wird online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) gezeigt. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt. (Fortsetzung auf Seite 11)
Abfuhrdaten
29. März Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
Biblische Geschichten Möchtest du für zwei Monate in der Bibel forschen und bist ein Primarschulkind? Dann komm vom 20. März bis 1. Mai, jeweils sonntags von 10-11.30 Uhr bei uns zu einer speziellen Entdeckungsreise vorbei. Aus Bildern werden Geschichten und Wegweiser, die von einem Gott erzählen, der uns Menschen liebt. Kreatives und vielfältige Spielmöglichkeiten runden den Morgen ab. Gratis und keine Anmeldung nötig. Infos:
Infos, App, Newsletter: www.reinach-bl.ch, 061 511 60 00
Wird wieder grün: Ab 2025 wird die Wiese beim Schulhaus Lochacker wieder instand gestellt sein.
Das Schulhaus Lochacker wird saniert. Der Bau eines provisorischen Schulgebäudes sorgt bei einigen Anwohnern für Kopfschütteln. Caspar Reimer Um die Reinacher Schulhäuser ist vieles in Bewegung. Das zeigt sich etwa daran, dass bald in unmittelbarer Nähe zueinander zwei grosse Schulhausprovisorien das Quartierbild ergänzen: Fertig gebaut und bezogen ist das Provisorium auf dem Parkplatz Weiermatten, das im Rahmen des Neubaus Surbaum dort hingestellt wurde und dessen Betrieb seit Ende der Fasnachtsferien läuft. Bis 2024, wenn das Schulhaus in Reinachs Norden fertig gebaut ist, werden die Schülerinnen und Schüler das dreigeschossige Containergebäude mit 21 Klassen- und Spezialzimmern nutzen. Auf der anderen Seite der Weiermattstrasse entsteht seit Mitte Februar ein weiteres Provisorium ähnlicher Grössenordnung: Grund dafür ist die Sanierung des Schulhauses Lochacker, die nach den Sommerferien beginnt und bis im Frühling 2024
andauern wird. Bei Anwohnerinnen und Anwohnern wirft das die Frage auf, warum die Verantwortlichen mit der Sanierung Lochacker nicht bis zum Ende der Bauarbeiten im Surbaum gewartet haben. In diesem Fall hätte man für beide Bauund Sanierungsarbeiten dasselbe Provisorium verwenden können. Der Haken dabei ist: Für das Primarschulhaus Surbaum ist die Gemeinde, für das Sekundarschulhaus Lochacker der Kanton zuständig. «Haben sich Kanton und Gemeinde nicht abgesprochen?», fragt eine Anwohnerin. Als stossend empfindet sie zudem, dass für das Provisorium Lochacker eine Wiese und damit eine Grünfläche überbaut wird. Im Zuge der Vorbereitung zu den Sanierungsarbeiten seien ausserdem «Sträucher und Pflanzen eliminiert und Bäume gefällt» worden.
Steigende Schülerzahlen und Unsicherheiten beim Surbaum
«Ursprünglich wurde beabsichtigt, die Provisorien miteinander zu koordinieren», sagt die zuständige Gemeinderätin Béatrix von Sury (Mitte). «Es wurde jedoch rasch klar, dass es zu viele Unwägbarkeiten gibt.» Die Gemeinderätin erwähnt in diesem Zusammenhang mögliche Verzögerungen des Neubaus Surbaum durch politische Prozesse wie Einsprachen oder Abstimmungen. Wäre
FOTO: CASPAR REIMER
dies eingetreten, hätte die Sanierung Lochacker hintanstehen müssen: «Wir haben steigende Schülerzahlen, und es war dem Kanton wichtig, sein eigenes Renovationsprojekt voranzutreiben, um keinen Investitionsstau zu generieren.» Die Kritik an mangelnder Kommunikation zwischen Gemeinde und Kanton lässt von Sury nicht gelten und unterstreicht die «partnerschaftliche Zusammenarbeit» mit der Tatsache, dass der Kanton mit der Sanierung der Turnhalle im Lochacker zuwartet, damit die Schülerinnen und Schüler aus dem Surbaum diese nutzen können. Für die Aussenarbeiten im Rahmen der Sanierung des Schulhauses Lochacker sei der Kanton zuständig, wozu auch die betroffenen Grünflächen gehören. Grundsätzlich würden in Reinach aber wenn möglich nur Bäume gefällt, wenn sie krank sind.
Grünfläche 2025 wieder nutzbar
Andrea Bürki, Mediensprecherin Bauund Umweltschutzdirektion Kanton Basel-Landschaft, schreibt auf Anfrage: «Das Schulraumprovisorium wird auf dem Rasenfeld der Sekundarschulanlage erstellt, das nach Abschluss der Sanierungsarbeiten und dem Rückbau des Provisoriums wieder instand gestellt wird.» Die Grünfläche wird danach wieder nutzbar sein.
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(Fortsetzung von Seite 9)
Baugesuche
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öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 25.03.2022 bis 4.04.2022 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne sind im Windfang des Gemeindehauses einsehbar. Baugesuchs-Pläne bei denen eine entsprechende Einverständniserklärung des verantwortlichen Projektverfassers vorliegt, können unter folgendem Link auch online eingesehen werden: https://bgauflage.bl.ch/. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach die Baugesuche noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können wir während der Auflage/-Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine projektspezifischen Fragen beantworten.
Geschichtenzeit Am Mittwoch, 30. März 2022, 15 Uhr Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach Kinder lieben Geschichten. Die Kleinen tauchen dabei in eine andere Welt ein, trainieren das Vorstellungsvermögen und lernen ganz nebenbei, aufmerksam zuzuhören und sich zu konzentrieren. Das ist Sprachförderung von Anfang an! Die Geschichten sind für Kinder im Alter ab 4 Jahren. www.bibliothek-reinach.ch
0 511 60 0 00 Infos, App, Newsletter: www.reinach-bl.ch, 061
GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus Donnerstag, 24. März 18.15 Rosenkranz-, Friedensgebet 19.00 Eucharistiefeier Samstag, 26. März 17.30 Eucharistiefeier, Musik: Kirchenchor Sonntag, 27. März, 4. Fastensonntag 10.30 Eucharistiefeier Dienstag, 29. März 17.00 Rosenkranz-, Friedensgebet Mittwoch, 30. März 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 31. März 18.15 Rosenkranz-, Friedensgebet 19.00 Eucharistiefeier Seniorenzentrum Aumatt Freitag, 25. März 10.15 Eucharistiefeier Freitag, 1. April 10.15 Wortgottesfeier mit Kommunion
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 27. März 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Vikar Marc-Andrin Eggenschwiler 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Vikar Marc-Andrin Eggenschwiler, Predigttext: Johannes 12, 20–24 Montag, 28. März 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 29. März 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 17.00 unter 061 711 00 63, 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refk-reinach.ch)
Das Bistro Glöggli ist wie folgt geöffnet Dienstag bis Samstag, jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Das Bistro Glöggli
Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Samstag, 26. März 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 27. März 10.00 Gottesdienst mit separatem Kinderprogramm, Predigt: Joel Beyeler Montag, 28. März 6.00 Männergebet Mittwoch, 30. März 20.00 Hauskreise und Kleingruppen
Buddha aus Garten gestohlen Dem oder den Dieben, die meinen Buddha letzte Woche aus meinen Garten gestohlen haben, rate ich dringen, mir diesen wieder zurück zu geben. Denn bei Raub lastet ein fürchterlicher Fluch auf ihm: Kein Froher soll sich seiner freun; keinem Glücklichen lache sein lichter Glanz! Wer ihn besitzt, den sehre die Sorge, und wen ihn nicht hat, den nage der Neid. Martin Koller
LESERBRIEF
Quartierplan Buch Hain Einwohnerrätin Katrin Joos Reimer, wunderte sich am 17. März, dass der Gemeinderat zum QP Buch-Hain zu neuen Erkenntnissen kommt. Ich wundere mich, dass unsere Einwohnerräte ihre Aufgaben zum Schutze und Interesse der Bevölkerung, der Umwelt, der Natur nicht wahrnehmen. Dass ein QP mit den Stimmen aller Parteien durchgewunken (genehmigt) wird und erst das Volk sich querstellen muss, damit alte Ergebnisse berücksichtigt werden. Volksvertretende die keine klare Linie vertreten, sind bedenklich und gehört nicht in den Einwohnerrat. Roland Kiefer
R AIFFEISENBANK
Erneuerbare Heizenergie PR. Das Programm «erneuerbar heizen» ist eine Initiative des Bundesamtes für Energie und von EnergieSchweiz. Immobilien verursachen rund ein Drittel der gesamtschweizerischen CO2-Emissionen. Noch sind rund 900 000 Öl- und Erdgasheizungen in Betrieb. Diese fossilen Heizsysteme sind nicht mehr zeitgemäss und sollen ersetzt werden. Die Beratung um das Thema «erneuerbar heizen» bietet Eigenheimbesitzern einen einfachen Weg, den optimalen Heizungsersatz zu finden, zu planen und umzusetzen. Hiermit sichern Sie sich auch beim Heizungsersatz wertvolle Unterstützung. Nur wer frühzeitig plant, kann in aller Ruhe die beste und günstigste Lösung für sein Zuhause finden sowie die Finanzierung sicherstellen. Ob Luftwärmepumpe, Erdwärmepumpe, Holzheizung, Solaranlage oder ein Anschluss an einen Fernwärmeverbund: Alle diese Technologien sorgen für ein angenehmes Wohnklima und eine sichere Wärmeversorgung. Ein Umstieg auf erneuerbare Heizenergie bringt viele Vorteile – Ihnen, den künftigen Generationen und der Natur. Sie sparen langfristig Kosten und Sie investieren in den Wert Ihrer Liegenschaft. Es lohnt sich, jetzt schon darüber nachzudenken. Gerne zeigen wir Ihnen unverbindlich, welche Möglichkeiten Ihnen offenstehen. Vereinbaren Sie einen Gesprächstermin mit uns oder rufen Sie uns einfach an – wir begleiten Sie gerne auf Ihrem Weg zu einem für Sie geeigneten Heizungsersatz. Die Raiffeisenbank ANZEIGE
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Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 27. März 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 30. März 20.00 Gottesdienst
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LESERBRIEF
Kirchgemeinde
REINACH
11 Reformierte
Amtliche Publikationen
Donnerstag, 24. März 2022 Nr. 12
Suppentag! Am 2. April! Endlichwieder!SeitbaldzweiJahrenkonntederbeliebteAnlass«Suppentag»wegen Corona nicht mehr stattfinden. Nun aber können wir ihn wieder durchführen und freuen uns sehr auf Sie! Unsere Herzensköchin Rita Nebiker macht wieder ihre legendäre Gemüsesuppe mit oder ohne Würstli, dazu gibt’s Senf und Brot. Anschliessend können Sie sich ein feines Stück Kuchen vom Buffet gönnen! Der Gesamterlös geht zugunsten der vielen Reinacherinnen und Reinachern bekannten Organisation «Rayitos de Solidaridad» in Santo Domingo. Das Projekt zur Unterstützung der Ärmsten der Armen in der Dominikanischen Republik hat der langjährige Reinacher Pfarrer Peter Reimer ins Leben gerufen. Er ist jedes Endlich wieder Suppentag! Foto z.V.g Jahr während mehrerer Wochen vor Ort, hält das Projekt am Leben und baut es laufend aus. So ist in den letzten Jahren eine Tagesbetreuung für Kinder dazugekommen. Unser Jugendarbeiter Oliver Widmer wird im Rahmen seines Sabbatical-Projekts dort mitarbeiten. Das beim Suppentag eingenommene Geld werden wir ihm mitgeben, damit er es direkt vor Ort einsetzen kann. In diesem Sinne laden wir Sie alle herzlich ein, an unseren Suppentag vom Samstag, 2. April, von 11.30 – 14.00 Uhr, in den 1. Stock des Reformierten Zentrums Mischeli zu kommen! Was ist der Sinn des Lebens? Wer keinen Sinn im Leben findet, wird nicht nur unglücklich sein, meint Albert Einstein, er wird mit einiger Wahrscheinlichkeit sogar nicht lebensfähig sein. Wenn das stimmt, so hat die Frage nach dem Sinn des Lebens oberste Priorität. Und zwar für jedermann. Heisst, jede und jeder kann nicht nur, sondern muss über diese Frage Die Sinnfrage ist eine lebenslange Spurennachdenken und sie sich in irgendeiner Form suche. Foto angieconcious/pixelio.de beantworten. Dabei kann die Frage allgemein angegangen werden: Gibt es einen höheren Plan, den es auf Erden zu finden und zu erfüllen gibt? Daran schliesst sich zwangsläufig die Frage: Ist dieses Leben das «Eigentliche» oder kommt «Nachher» noch etwas anderes? Erfüllt sich der Sinn erst «Danach», oder ist er ausschliesslich im Hier und Jetzt zu suchen? Je individualistischer unsere Welt geworden ist, umso eher wird nicht nach einer allgemeingültigen Antwort gesucht, sondern nach einer jeweils eigenen. So mag jemand den Sinn im Leben in der Erziehung der Kinder sehen, eine andere in der Perfektion ihrer Fähigkeiten in Handwerk, Sport oder Denkleistungen, ein dritter in der Karriere und wieder ein anderer im Zusammensein mit dem Partner, mit Freunden und der Familie. Erholungsferien, Reisen, Feste und gemeinsame Projekte sind ebenfalls typische Sinnstifter. Unter letzteres fällt der Einsatz und die Hilfe für andere, die vielen Menschen das Gefühl gibt, gebraucht zu werden, Sinnvolles zu tun und damit selbst sinnvoll zu sein. Und immer wieder ist es dabei die Liebe – die Liebe in der Familie, die Liebe zum Mitmenschen, die Liebe zum Erfolg, die Liebe zur Natur, die Liebe zum Hobby, die glücklich macht. Warum macht Liebe glücklich? Weil die Liebe auf etwas ausserhalb meiner Selbst verweist. Liebe braucht ein Gegenüber, um sich gesund und gewinnbringend entfalten zu können. Genau darin liegt ihre Qualität als «Glücks-Bringer»: Sie durchbricht die Selbstbezüglichkeit und verbindet das eigene Ich mit dem Aussen. Das gibt Weite, das gibt Sicherheit, das gibt Halt, das gibt mir meinen Platz im Leben und das wiederum stiftet Sinn. Bei der Sinnsuche hat der christliche Glaube ein wichtiges Wort mitzureden. Gott selbst ist so von Liebe erfüllt, dass er diese nicht für sich behalten konnte, sondern aus Liebe alles geschaffen hat, was ist. Und er hat jeden einzelnen Menschen gemacht, liebt und kennt ihn und hat mit jedem und jeder von uns «etwas vor». Dieser Aufgabe, die Gott für uns parat hält, nachzuforschen und dem zu folgen, was wir als Gottes Plan für uns erkennen, ist der Sinn unseres Daseins. Sich auf den Weg nach Gottes Wort zu machen, ist weder einfach, noch reibungslos, noch ohne Tränen zu haben. Aber wie alles, was man aus ganzem Herzen tut, lohnt sich dieser Weg auf alle Fälle. Denn man wird am Ende gewiss sein, dass man nicht einfach so «durch sein Leben geschwommen ist», sondern bewusst gelebt, gelitten und geliebt hat. Florence Develey Rosenverkauf Am Samstag werden Konfirmand*innen und Firmlinge von 10–12 Uhr Rosen verkaufen beim Dorfbrunnen, im Mischeli, im Zentrum und im Sternenhof. Eine Rose kostet CHF 5.–. Der Erlös geht zugunsten der Aktion Fastenopfer/ Brot für alle, die wir während der ganzen Fastenzeit schweizweit bedenken. Fastenopfer/Brot für alle ruft weltweit Projekte nach dem Motto «Hilfe zur Selbsthilfe» ins Leben und betreut diese, bis sie selbständig weiterlaufen können. Unsere Jugendlichen danken Ihnen für Ihre Unterstützung! Anlässe Morgen, 25. März Film, Brot und Chees, 17.00 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli Sonntag, 27. März Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Sonntag, 27. März Gottesdienst, 10.30 Uhr, Mischelikirche Montag, 28. März Spielnachmittag 14.00 – 17.00 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli Montag, 28. März Probe der Kantorei, 20.00 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli Dienstag, 29. März Mittagstisch, 12.00 Uhr, Bistro Glöggli, Anmeldung unter 079 315 02 42 oder 061 711 00 63 oder bistrogloeggli@refk-reinach.ch. S’git Älplermakronen Samstag, 2. April Suppentag im 1. Stock vom Reformierten Zentrum Mischeli, Bruderholzstrasse 39 Der nächste Ländermittagstisch findet am 29. April im Bistro Glöggli statt. Das gute Wort zum Schluss Neige dein Ohr zu mir, Gott, und hilf mir! Denn du bist mein Fels und meine Burg und um deines Namens willen sollst du mich leiten und führen. Psalm 31, 3 und 4 Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch
Wendebuch
AUS DEM FRIEDRICH REINHARDT VERLAG
CLAUDIA SCHILLING HOFSAISON HERBST/WINTER Gemüse-Rezepte – frisch geerntet & aufgetischt Direkt ab Biohof frisch auf den Tisch: Gemüse-Abos und Co. machen den «Farm-to-Table»-Traum möglich. Saisonal und regional zu kochen, war noch nie so einfach! Diesem Credo hat sich auch die Kochbuchautorin und Foodstylistin mit ganzem Herzen verschrieben. ISBN 978-3-7245-2504-2, CHF 49.–
HUGO HUFSCHMID VOGELBESTIMMUNG FÜR VOGELFREUNDE UND WELTENBUMMLER 1054 Vogelbilder auf über 500 Seiten. Nebst Fotos enthält das Buch zahlreiche Informationen zu Systematik, Merkmalen, Verbreitungsgebieten, Lebensweisen und weiteren interessanten Aspekten der Vogelarten. ISBN 978-3-7245-2506-6, CHF 45.00
DOMINIK HEITZ STADTJÄGER II
ANNE GOLD ÜBER DEN TOD HINAUS Kommissär Francesco Ferrari und seine Assistentin Nadine Kupfer, das beliebte Ermittlungsduo, lösen ihren 16. Fall. ISBN 978-3-7245-2511-0, CHF 29.80
ROLF VON SIEBENTHAL RÖMERSCHATZ
Ein Spaziergang zu Basels versteckten Besonderheiten Auch im zweiten Band des «Stadtjägers» lenkt der Autor den Blick auf Kostbarkeiten und Kuriositäten im Basler Stadtbild. Seien es Details an Häusern, in Strassen oder auf Plätzen – stets handelt es sich um überraschende Kleinigkeiten, die stadt-, kultur- oder kunsthistorisch bemerkenswert sind. ISBN 978-3-7245-2509-7, CHF 24.80
Raab ist ein Gauner aus Überzeugung. Heckt er nicht gerade seinen nächsten Coup aus, hilft ftt er bei Schülergrabungen in Augusta Raurica mit. Als dabei ein Skelett gefunden wird, berichten die Medien darüber und verbreiten Raabs Gesicht in alle Welt, was eine Verbrecherbande auf seine Spur bringt …
HELEN LIEBENDÖRFER ZUM ZEITVERTREIB – EIN BASLER DECAMERONE
ISBN 978-3-7245-2516-5, CHF 19.80
Geschichten aus dem alten Basel
Erhältlich im Buchhandel oder unter www.reinhardt.ch
Im berühmten Decamerone von Boccaccio gaben zehn Erzähler während der Pestepidemie im Jahr 1348 spannende Geschichten zum Besten, um die Isolation erträglicher zu machen. In Anlehnung an damals präsentiert die Autorin während der Corona-Krise ebenfalls unterhaltsame Geschichten aus dem alten Basel. ISBN 978-3-7245-2498-4, CHF 24.80
REINACH MISCHELI - KONZERT
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Donnerstag, 24. März 2022 Nr. 12
AUS DER GEMEINDE
«Singet und spielet!»
Welches Instrument passt zu mir? Von Montag, 21. bis Freitag, 25. März 2022 öffnet die Musikschule Reinach an den Nachmittagen ihre Türen. Anschliessend findet am Samstag, 2. April 2022 ein Beratungstag statt, an dem die Instrumente genauer vorgestellt werden. Unter dem Motto «Bääreschtarggi Döön – dr Muusibär kunnt zrugg» findet vom 21. bis 25. März 2022 die Woche der offenen Türen der Musikschule Reinach statt. Während dieser Woche können Kinder und Eltern Kurse der Musikschule besuchen. Zum Abschluss dieser Woche findet am Freitagmorgen ein SchülerInnenkonzert statt. Die Kinder der 3. bis 6. Klasse spielen für die Kinder der 1. und 2. Klasse, um diesen bei der Wahl eines
Spiegel bei der Orgel?) stellt das ambitionierte Programm 2022 vor. Besondere Höhepunkte: 25. Mai: Musikalisches Märchen «Die kleine Meerjungfrau» Der Verein ist mit verschiedenen Schulleitungen im Gespräch, ob evtl. ganze Schulklassen am Morgen des 25. Mai eine Aufführung besuchen könnten. Und am 4. November: Messiah von Händel. Dieses Werk, bei dem professionelle Sänger und 40-50 Musiker im Einsatz sein werden, stellt eine ganz spezielle Herausforderung dar. Wer dabei im Verein mitwirken möchte, ist freundlich eingeladen! Die Mischeli-Konzerte finden etwa im monatlichen Turnus statt. Im Wochenblatt lesen Sie die Einladungen dazu. Das nächste Konzert findet am Freitag, dem 8. April um 18 Uhr in der Mischeli-Kirche statt. Der Eintritt ist frei, Kollekte am Ausgang. Jost Keller-Sassy, Präsident
ALTERSVEREIN REINACH
Neuigkeiten aus dem Vorstand Mit Freude können wir mitteilen, dass wir einen Nachfolger von Ruedi Schneider (Kassier) gefunden haben. Beat Jeker, eidg. dipl. Buchhalter, wird das Amt der Finanzen gerne übernehmen an der nächsten GV des Altersvereins Reinach und Umgebung. Im weiteren machen wir einen weiteren Schritt in die Neuzeit. Wir richten derzeit das neue System Clubdesk ein. Wir suchen deshalb weitere Personen, die den Umgang mit solchen Systemen gewohnt sind und gerne als Beisitzer oder Beisitzerin in unseren Vorstand
kommen, um interessante kleine Tätigkeiten auszuführen. Am 27. Mai ist GV. Bitte meldet Euch. Und, natürlich, jetzt fehlt nur noch eine neue Person, welche als Präsident oder Präsidentin ab GV die Geschicke des Vereines führen möchte für vier bis sechs Jahre oder länger. Der siebenköpfige Vorstand freut sich über Ihr Interesse. Herzlichen Dank! Melden bei Rainer Rohrbach unter der Nummer 079 221 58 82. Für den Vorstand Rainer Rohrbach, Präsident
KULTUR IN REINACH
Lesung mit Willi Näf Der in Bubendorf wohnhafte Autor und Satiriker Willi Näf präsentiert seine Bücher in Reinach. Sein neuestes Buch mit dem Titel «Seit ich tot bin, kann ich damit leben» ist am 21. Januar erschienen und schon in aller Munde. In diesem führt er mit elf verstorbenen Persönlichkeiten fiktive Interviews. Neben Churchill und von Battenber, kommt auch Elizabeth Trump, die Oma von Donald Trump zu Wort. Willi Näf kam 1969 auf die Welt und nahm eine Kindheit als Appenzeller Bauernbub in Angriff, lernte Koch und
wurde Schreiber. Er wurde einmal gefragt, was denn für ihn Humor bedeuten würde. Daraufhin antwortete er: «Humor ist ein soziales Schmiermittel fürs Leben, er verbindet Menschen, indem sie gemeinsam lachen.» Was wir Ihnen jetzt schon versichern kann, an diesem Abend wird das Lachen nicht zu kurz kommen. Die Lesung wird durch Kultur in Reinach organisiert und findet am Freitag, 1. April um 19:30 Uhr im Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1 statt. Anschliessend an die Lesung wird ein kleiner Apero serviert. Kultur in Reinach
Redaktionsschluss Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen (zwischen 1 und 3 MB). Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
Die Musikschule Reinach hofft, dass nach der Woche der offenen Türen möglichst viele Anmeldungen für den Beratungstag vom Samstag, 2. April 2022 eingehen. Der Beratungstag richtet sich speziell an alle Kinder der 1. und 2. Klassen und gibt ihnen die Möglichkeit, die Musikinstrumente nochmals anzuhören, unter Aufsicht anzufassen und auszuprobieren. Es können maximal zwei Beratungen von je 15 Minuten pro Instrument gebucht werden.
Musikinstrumente entdecken und ausprobieren! FOTO: ANDREAS TRÄCHSLIN Das Anmeldeformular wurde bereits im Musikunterricht verteilt und steht auch auf www.musikschulereinach.ch (QR-Code) zum Download zur Verfügung. Der Anmeldeschluss für den Beratungstag ist am Freitag, 25. März 2022.
VEREINSNACHRICHTEN REINACH AD(H)S ein Thema bei Ihnen zu Hause? Wünschen
Sie Informationen zum Thema AD(H)S oder suchen Sie eine persönliche Beratung? Die AD(H)SOrganisation elpos Nordwestschweiz steht allen betroffenen Familien, Bezugs- und Fachpersonen sowie betroffenen Erwachsenen mit einem alltagsnahmen und bedürfnisgerechten Beratungsangebot begleitend zur Seite. Weitere Angebote: Vermittlung von Fachstellen- und personen, Institutionen; Fundierte Fachinformationen; Coachings und Elterngesprächsgruppen; Vorträge und Workshops; Angebote für Schulen (Referate, Workshops, Supervision). Wir sind für Sie da, auch wenn Sie noch nicht Mitglied bei elpos Nordwestschweiz sind: www.elposnordwest.ch
AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Tel. 061 711 98 05, E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kontaktperson Herr Lukas Schreier, Präsident. Altersverein Reinach und Umgebung. Präsident:
Rainer Rohrbach, Schulgasse 7, Reinach, 079 221 58 82. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, Reinach, 079 595 88 25. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches…
BESJ Jungschar Reinach-Münchenstein. Kids &
Teens (6 bis 16 Jahre). Wann: Jeden zweiten Samstag. Treffpunkt: Wiedenweg 7, 4153 Reinach. Was: Waldspiele, Feuer, Basteln, Schlangenbrot, etc. Weitere Informationen: www.jungschirinach.com
Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.
CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach, Telefon 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, www.cvp-reinach.ch
Familienzentrum OASE. Treffpunkt Leimgruber-
haus, Schulgasse 1, Reinach. Kaffi mit Spielzimmer, Mo–Do, 14.00–17.00, Spielgruppe, Mittagstisch, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.faz-oase.ch
FDP Reinach. Präsident: Philipp Hammel, Hollenweg 57, 4153 Reinach. info@fdp-reinach.ch, www. fdp-reinach.ch FeB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung.
Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30– 10.30, 061 711 22 77.
FSV Frauensportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Volleyball, MuKi, KiTu und Rope Skipping (Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sport-
platz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, Tel. 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, Tel. 079 236 59 38. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86.
Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstras-
se 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Marianne Vuattoux. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.30–18.30.
GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Rei-
nach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail maya.welz@intergga.ch
Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, www.gruenereinach.ch Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisin-
ger, 061 711 48 33. Do 20.15, Gymnastik; Di 20.15, Fitness-Team, Turnhalle Surbaum; Mi 10.00, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus.
Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessen-
gemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch
Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9. Öffnungszeiten: Jeweils So 14.00 – 17.00. Geschlossen während den Schulferien BL. Präsident: Mauro Visentin, Tel. 079 876 93 98. Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–
22.00 im Pavillon des Weiermatt-Schulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.
Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j.
Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.
Kindertanzen und Kinderyoga Reinach Mischeli.
Bruderholzstr. 39 (ref. Zentrum Mischeli) ab 4–12 J. Wir tanzen jede Woche frei aus der Seele was das Zeugs hält! Do, 16.30–17.30. Rhythmus, Bewegung, Spass, HipHop, Ballett, alles kunterbunt! Sarah Haerden, Tel. 078 691 36 77. Schnuppern gratis! www.fit-sphaere.ch
KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. kultur in reinach. Kulturelle Anlässe wie Konzerte
von Klassik bis Jazz, Ausstellungen, Lesungen, Rynacher Rundgang. Auskunft auf www.kulturinreinach.ch und info@kulturinreinach.ch oder über: Co-Präsidium, Postfach 803, 4153 Reinach.
Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.00
in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcreinach.ch
Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikpro-
ben jeweils am Freitag, 20.00 im Weiermatt-Schulhaus. Neue Mitspieler/innen sind willkommen. Kontakt: Urban Roth (Präsident), praesidium@ mgkreinach.ch; www.mgkreinach.ch
netzwerk rynach begleitet Menschen in einer
schwierigen Lebenssituation. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch. Präsidentin Susanne Hoffmann, 061 711 33 25.
Obst + Gartenbau-Verein Reinach. Für die
Vermietung von Familiengärten melden sie sich bei: Marie Kron, Telefon 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@gmail.com
Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30,
Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch
Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch
Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch.
Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse!
Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach. www.
sp-reinach.ch, Co-Präsident Claude Hodel, 061 711 62 83, hodel@intergga.ch und Co-Präsidentin Anne-Marlen Riemensperger, 078 866 51 39, a.riemensperger@gmail.com
SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach, Präsident Csaba Zvekan, Zihlackerstrasse 54, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Rei-
nach. Probe jeden Di, 19.30–22.00: Weiermatthalle; Präsident: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40.
Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Esther Jundt, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitrag: 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch
Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Tur-
nen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und LeichtathletikJugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Di, 20.00, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49.
Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Montag/Donnerstag, jeweils 18.15, Samstag, 13.30 (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz, Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder praesident@vcreinach.ch
Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Aus-
kunft und Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, Tel. 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info@vnvr.ch
Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die
Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62.
Reinacher Sportverein. Präsident: Joachim Bausch,
Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30– 21.45. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42.
Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Rosenweg 22, 4153 Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, info@qvrn.ch 076 589 13 73. Handball: Mo 20.00–22.00, SH Fiechten, Raphael Eggimann, 076 574 23 98. Fitness: Fr 20.00–22.00, TH Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Polysport (Damen und Herren): Michael Roschi, 076 377 67 64.
Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen
und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariterreinach.bl
Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und
Präsident: Philipp Kunz, Wasserhaus 51, 4142 Münchenstein, E-Mail praesident@schemeli.ch. Proben jeweils am Di, 19.30–22.00 im Schulhaus Bruggweg in Dornach.
Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: SG Reinach, M.Müller,HabichDietschy-Str.5b,4310Rheinfelden.
Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami.
Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90.
Zunft zu Rebmessern. Postfach, 4153 Reinach,
www.talzunft.ch, Zunftmeister Fredy Fecker, 079 788 73 56. ANZEIGE
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Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse
für jedes Alter. Kinderschwimmkurse (Winterkurse) samstags um 8.00, 9.00 und 10.00 neu ab 9. Januar 2021 in der Schwimmhalle Aesch. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien) im Hallenbad Muttenz (dienstags zwischen 18.30 und 20.30 und mittwochs zwischen 18.00 und 20.00) und im Hallenbad Oberwil (freitags zwischen 18.30 und 20.30). Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch
Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli.
über 100 Stände
Frühlingserwachen
Reinach
Mit vollem Engagement musizierten Marc Meisel, Orgel, Katharina Heutjer, Violine und sang Saskia Salembier am MischeliKonzert vom letzten Freitag unter dem Titel: «Singet und spielet». Musik in schwieriger Zeit? Ja, erst recht und ganz bewusst! Perfekt dargebrachte Musik ist ein starkes Gegengewicht zu Krankheit, Leid und heute wieder aktuell: verbrecherisch losgetretener Kriegsgewalt. Wir in Reinach haben das Glück, dass Marc Meisel, Organist der Mischeli-Kirche, und Saskia Salembier auch in der Coronazeit, gemäss den Massnahmen, als Veranstaltende die Mischeli-Konzerte durchgezogen haben. Darum gründeten Sie Ende 2020 den Verein «Freunde der Mischeli-Konzerte», um die Unterstützung und Förderung dieser Konzerte sicherzustellen. Im Anschluss: die erste Generalversammlung des Vereins. Marc Meisel (erkennen Sie sein Gesicht im
Beratungstag am 2. April
entlang der Hauptstrasse und in der Kirchgasse
Konzerte auch in schwierigen Zeiten: Marc Meisel an der Orgel, Katharina Heutjer mit der Violine und rechts Sängerin Saskia Salembier. FOTO: ZVG/FELIX HEIBER.
Instrumentes zu helfen. Die Video-Aufnahme des Konzerts kann ab Mitte der Kalenderwoche 13 auf der Webseite der Musikschule angeschaut werden.
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Donnerstag, 24. März 2022 Nr. 12
Frühlingsmesse in Oberwil
Dienstag, 5. April 2022 10.00 Uhr Dienstag, 3. Mai 2022 10.00 Uhr Überraschungsfahrt 50+ Jahre Birseck-Reisen Carfahrt + ME Fr. 68.– Mittwoch, 6. April 2022 Mittwoch, 25. Mai 2022 Wochenmarkt Luino Carfahrt
letzte Tage - bis 02. April 2022
7.00 Uhr 7.00 Uhr
Bettenhaus Bella Luna
Fr. 55.–
Mittwoch, 13. April 2022 10.00 Uhr Mittwoch, 18. Mai 2022 10.00 Uhr Forellenessen in der Tannenmühle Carfahrt Fr. 35.– Sonntag, 17. April 2022 Osterfahrt Carfahrt + Mittagessen
10.00 Uhr
Donnerstag, 28. April 2022 Spargelessen Carfahrt + Mittagessen
10.30 Uhr
Fr. 88.–
dieRaumausstatter.ch Mühlemattstr. 27, 4104 Oberwil Tram 10 / Bus 61+64 (Hüslimatt)
Fr. 85.–
Freitag, 6. Mai 2022 Tulpenfest in Morges Carfahrt + Führung
9.00 Uhr
Sonntag, 8. Mai 2022 Muttertagsfahrt Carfahrt + Mittagessen
10.00 Uhr
Fr. 48.–
Öffnungszeiten: Mo - Fr : 9-12 Uhr / 13-18.30 Uhr Samstag: 9-16 Uhr
Fr. 88.–
15.–19. April 2022 Ostern am Gardasee Carfahrt, 4x HP + vieles mehr
5 Tage Fr. 850.–
2.–12. Mai 2022 11 Tage Sizilien – Die Königin des Mittelmeeres Carfahrt, 10x ÜF + vieles mehr Fr. 2690.– 7.–9. Mai 2022 Muttertag in Bad Wörishofen Carfahrt, 2x 3/4 Pension
3 Tage Fr. 635.–
15.–19. Mai 2022 5 Tage Wildschönau – Im Herzen der Kitzbüheler Alpen Carfahrt, 4x HP + vieles mehr Fr. 790.– 24.–29. Mai 2022 Holland, Blütenmeer und Floriade Carfahrt, 4x HP + vieles mehr 25. Juni – 3. Juli 2022 Eindrücklicher Mittsommer in den nordischen Hauptstädten Carfahrt, 8x HP + vieles mehr
6 Tage Fr. 1365.–
Musikschule Dornach
EINZEL AUSPROBIER- UND BERATUNGSLEKTIONEN 26. März 2022, 10.00 – 17:00
Fr. 2290.–
Talstrasse 38 061 706 94 54
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Tanzcafé für Senioren April bis Juni 2022
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Was: Seniorentanzen zu Livemusik Wo: NEU im Alterszentrum Bodenacker Breitenbach Wann: Jeweils 1. Mittwoch im Monat, 14.00 – 17.00 Uhr Keine Anmeldung erforderlich. Für weitere Auskünfte: Pro Senectute Fachstelle für Altersfragen Dorneck-Thierstein, Tel. 061 781 12 75
Hausmesse in Therwil 12.3.– 2.4.2022
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Ja genau, und nun ist es nach einer langen Winterpause endlich wieder soweit. Nach einer erfolgreichen Märtsaison mit neun Monatsmärkten freuen sich am Dienstag, 29. März, über 100 Märtfahrer zusammen mit dem Märtverein Rynach wieder auf
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Man kombiniert das mit einem Ausflug ins Tirol, in den Nationalpark oder in das Münstertal. Das Schloss Tarasp, die Motta Naluns und das Bogn Engiadina in Scuol sind auch einen Ausflug wert.
einem vielfältigen Angebot startbereit. Da gibt es wirklich für jeden Geschmack etwas feines zum Essen. Und auch die Durstigen kommen nicht zu kurz, das schon traditionelle und sehr beliebte Bärenbräu Bier wird wieder wie jeden Märt vor dem Heimatmuseum angezapft. Zum gemütlichen Verweilen stellen wir euch genügend Festbankgarnituren zum Sitzen hin.
Weisch no……. da war doch jeweils Märt in Rynach???
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Coronavirus: Es gelten die aktuellen BAG-Regeln.
BEETHOVEN
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(Ausgenommen an Ostern & Auffahrt)
Schatzsuche mit sozialem Mehrwert
CHRISTUS AM ÖLBERGE
den ersten Märt in diesem Jahr. Wir starten an diesem hoffentlich schönen Frühlings-Dienstag um 10 Uhr und sind wie gewohnt bis 20 Uhr an der Hauptstrasse und in der Kirchgasse für Sie da. Von März bis November dann auch jeweils am letzten Dienstag im Monat. Selbstverständlich ist auch die mega beliebte Food-Piazza auf dem Ernst-Feigenwinter Platz wieder mit
Also, liebe Wochenblatt-Leserinnen und -Leser, kommt doch am Dienstag, 29. März 2022, zur Eröffnung der diesjährigen Märtsaison in Scharen ins Dorf und erfreut Euch an unserem bunten Rynacher Märt. Nein, nein….es ist nicht immer das Gleiche, wie einige sagen. Natürlich sind traditionell viele Stände immer wieder dabei und viele regelmässige Kunden sind dann sogar dankbar, dass sie «ihren» Stand wieder finden, um zu Hause die Vorräte auffüllen zu
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können. Aber der Rynacher Märt ist in der Zwischenzeit bei vielen Märtfahrern so beliebt, dass unsere Besucher immer wieder neue Stände entdecken können. Aber wissen Sie, was das Wichtigste am Rynacher Märt ist? Sie werden sich freuen, dass Sie so viele Bekannte und Freunde treffen werden, mit denen Sie plaudern, etwas essen oder trinken können; und das ist doch hohe Lebensqualität. Wir vom Märtverein Rynach und die Märtfahrer freuen sich auf Euch Eure MärtvereinSchreiberlinge
AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Aus der Gemeinderatssitzung vom 15. März 2022 In seiner Sitzung vom 15. März 2022 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: • Der Gemeinderat hat den Abschluss der Jahresrechnung 2021 verabschiedet. • Weiter wurde beschlossen, dass der Gemeinderat sich dem Vernehmlassungsverfahren betreffend Teilrevision des Gesundheitsgesetzes des Verbands Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) anschliesst. • Der Gemeinderat hat ausserdem die Teilrevision des Reglements über die familienergänzende Kinderbetreuung (FEB-Reglement) sowie vorbehältlich der Genehmigung durch die Gemeindeversammlung die Teilrevision der FEB-Verordnung beschlossen. • Zudem hat der Gemeinderat dem Konzept «Hundegestützte Pädagogik an der Primarstufe Aesch» zugestimmt und eine Ausnahme des Zutrittsverbots für Hunde erteilt. • Weiter wurden die Tiefbauarbeiten zur Erneuerung des Feldwegs Aesch-Ettingen (Radroute) vergeben. • Zudem hat der Gemeinderat die bevorstehende Delegiertenversammlung der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Birstal zur Kenntnis genommen und die Aescher Anliegen verabschiedet. • Weiter hat der Gemeinderat folgende Unterlagen zur Kenntnis genommen: – Verein Birsstadt, Protokoll vom 25.02.2022; – Radarkontrollen Kantons- und Gemeindepolizei, Auswertung Februar 2022; – Fakturajournal Kreditoren grösser als CHF 50 000 Februar 2022; – Fachgremium Ortsentwicklung und –gestaltung (FOG), Protokoll vom 24.02.2022 betreffend Parzelle 782, 8 Einfamilienhäuser und Parzelle 829 Mehrfamilienhaus; – Freiwilliger Schulsport, Protokoll vom 16.02.2022. Gemeinderat Aesch
Donnerstag, 24. März 2022 Nr. 12
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Drohnen – die Schutzengel der Rehkitze
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Das Jugendhaus phönix bietet per 1. August 2022 einen anspruchsvollen Ausbildungsplatz 60% für das berufsbegleitende Studium FH/HF Soziale Arbeit/Sozialpädagogik/soziokulturelle Animation an. Das Stelleninserat ist auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff Offene Stellen oder über den nebenstehenden QR-Code zu finden.
Gemeinderat Aesch
Birsstadt TV
Amphibienwanderung in der Klus In der aktuellen Birsstadt TV-Folge geht es um das Frühlingserwachen bei den Fröschen, Kröten, Molchen und Salamandern. In feuchten Nächten mit einer Temperatur von über 8 Grad kann es aktuell zu starkem Laichzug kommen. Die Amphibien ziehen von ihren Überwinterungsorten zu den Laichgewässern. Die grösste Zugstelle in Aesch befindet sich an der Klusstrasse. Die Gemeinde appelliert deshalb an die motorisierten nächtlichen Besucher der Klus, in den wenigen «Amphibiennächten» im Jahr den Fahrstil den «nächtlichen Nutzern» anzupassen und zu verlangsamen. Wir danken für die Rücksichtnahme. Die aktuelle Birsstadt TV-Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff «Birsstadt TV» oder über den nebenstehenden QR-Code zu finden. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt.
Gemeinderat Aesch
(Fortsetzung auf Seite 17)
HILFE FÜR DIE UKRAINE INFOS UND NÜTZLICHE LINKS ZUR AKTUELLEN LAGE In Anbetracht der humanitären Katastrophe, verursacht durch den Krieg in der Ukraine, wollen immer mehr Private eigenen Wohnraum für Flüchtende zur Verfügung stellen. Wer dies tun möchte, kann die Sozialen Dienste Aesch via Telefon unter 061 756 77 80 oder E-Mail an sozialedienste@aesch.bl.ch kontaktieren. Dabei wird um folgende Angaben gebeten: Vorname, Name, Adresse, Wohnort, Mail-Adresse, Telefonnummer sowie bezüglich Wohnangebot die Zimmeranzahl, mit oder ohne Bad/Küche, individuell oder gemeinschaftlich. Die gesammelten Angaben werden in Zusammenarbeit mit der kantonalen Koordinationsstelle bearbeitet. Wer eine grössere Unterkunft (z.B. Hotel, mehrere Stockwerke) zur Verfügung stellen will, kann sich direkt beim Kanton melden unter koordinationsstelle@bl.ch oder 061 552 56 53.
Teure Ausrüstung: Die Rehkitzrettung Leimental besitzt drei Drohnen, die mit Spendengeldern finanziert wurden. FOTOS: JEANNETTE WEINGARTNER
Jedes Jahr fallen Rehkitze den Mähdreschern zum Opfer. Mit Drohnen und Wärmebildkameras wirkt die Rehkitzrettung Leimental dem entgegen. Jeannette Weingartner Rund 30 Personen versammelten sich letzten Samstag auf dem Neumatthof in Aesch, um sich über Möglichkeiten der Rettung von Rehkitzen zu informieren. «Die Rehkitzrettung geht jeden etwas an», sagt Simone de Coulon, Organisatorin des Anlasses von Bio Nordwestschweiz. Deswegen habe sie den Anlass ins Leben gerufen. Damit möchte sie möglichst viele der Mitglieder von Bio Nordwestschweiz über die Möglichkeiten der Wildtierrettung aus der Luft informieren. Denn Landwirtinnen und Landwirte haben die Pflicht, Vorsichtsmassnahmen zum Schutz von Wildtieren zu ergreifen, da sie sonst beim Vermähen eines Tiers wegen Tierquälerei angezeigt werden können. Während des rund zweieinhalb Stunden dauernden Anlasses gab es zuerst einen Vortrag, bei dem zwei Vereine vorgestellt wurden. «Die Rehkitzrettung Leimental wurde vor rund anderthalb Jahren ins Leben gerufen», erzählt Präsident Rolf Gschwind, der selbst einen Biobetrieb in Bättwil leitet. Er hatte damals mit der Drohne seines Sohnes per Zufall ein Rehkitz fotografiert – daraus entstand dann die Idee, Rehkitze so zu finden und in Sicherheit zu bringen. In Zusammenarbeit mit anderen Landwirten und Jägern aus der Region entstand dann kurz darauf der Verein Rehkitzrettung Leimental. Da es im Handel keine Drohnen gibt, die sich für die Wildtierrettung eignen, ist die Zusammenarbeit zwischen der Rehkitzrettung und dem Verein Fux und Dax zentral. Dieser besteht aus drei tech-
nikaffinen Pensionären und hat sich der Wildtierrettung verschrieben.
Weisse Flecken finden
Der Präsident des finanziell unabhängigen Vereins, Dominik Mauchle, erklärt, wie die modifizierten Drohnen funktionieren und wie die Rettung der Wildtiere abläuft: Die Jäger halten zuerst Rücksprache mit den Landwirten. Diese geben den Rettungsteams Bescheid, wann welche Wiese gemäht werden soll. Nun kommen die Teams vor Ort ins Spiel. Der Drohnenpilot gibt die im Voraus programmierte Flugroute ein und fliegt die Drohne sorgfältig über das Feld. Eine weitere Person beobachtet die Bilder, die von der Wärmebildkamera geliefert werden. Je heller ein Bereich auf der Aufnahme erscheint, desto wärmer ist er. Entdeckt der Beobachter einen kleinen weissen Fleck – vermutlich ein Rehkitz –, hält die Drohne an und das Rettungsteam wird an den entsprechenden Ort gelotst. Handelt es sich um ein Rehkitz, wird zum Schutz eine Harasse über das Jungtier gestülpt und der Ort mit einer Fahne markiert. Der Landwirt kann so die Stelle grosszügig auslassen. Um die Mutter nach dem Mähen wieder zu ihrem Jungen zu holen, verwenden die Retter eine Pfeife, die die Hilferufe eines Rehkitzes imitiert und somit die Rehgeiss anlockt. Sobald sich die Mutter wieder um ihr Kitz kümmert, ist der Job der Wildretter erledigt. In einem zweiten Teil wurde bei zwei Posten das Equipment zur Wildtierrettung von Vereinsmitgliedern vorgestellt. Da die Wärmebildkamera am besten frühmorgens funktioniert, stehen die Helfer bereits um 4 Uhr morgens auf den Feldern bereit. Sie alle arbeiten ehrenamtlich. Einer von ihnen ist Andreas Burch, der an einem der Posten die Drohnen präsentierte. Der Verein hat aktuell drei modifizierte Drohnen, die jeweils etwa 8500 Franken gekostet haben und mit Spendengeldern finanziert wurden. «Damit können jeweils drei Teams gleichzeitig arbeiten», sagt Burch. Die Freiwilligen arbeiten dabei im Pikettdienst.
«Am besten ist es, wenn verschiedene Methoden miteinander kombiniert werden.» URS BÜELER, LANDWIRT
Beim zweiten Posten stellt der Hofbesitzer Urs Büeler eine der herkömmlichen Methoden zur Wildtierrettung vor. Dabei wird ein Frequenzer auf der Mähmaschine montiert, der mithilfe von Geräuschen Wildtiere verscheuchen soll. Da Rehkitze bei Gefahr allerdings nicht flüchten, sondern sich auf den Boden ducken, ist diese Methode allein nicht genug. Büeler betont: «Am besten ist es, wenn verschiedene Methoden miteinander kombiniert werden.»
Teilnehmer suchen Rehattrappe
Zum Abschluss gab es eine Demonstration eines Drohnenflugs, bei dem die Teilnehmer eine Wildtierattrappe auf den Wärmebildern erkennen mussten. Den Interessenten gelang es sehr schnell, den kleinen weissen Punkt auf den Aufnahmen zu finden. Dass auch die Rehkitzretter erfolgreich sind, zeigen die Zahlen aus der vergangenen Saison: Dank der Rettung aus der Luft wurden an 34 Einsatztagen 29 Rehkitze gerettet. Nur zwei Rehkitze hätten nicht rechtzeitig gefunden werden können, erklärt Rolf Gschwind. Schön wäre es, wenn es in Zukunft auch in anderen Regionen neue Vereine gäbe, die sich der Rehkitzrettung aus der Luft annehmen. Gschwind bietet auch sogleich Hilfe an: «Die Rehkitzrettung Leimental würde neue Vereine beim Einstieg gerne beraten und unterstützen!»
Zudem hat die Gemeinde eine Linksammlung zur Ukrainehilfe zusammengestellt, zu finden über den nebenstehenden QR-Code. Die Zusammenstellung umfasst u.a. Plattformen für die private Unterbringung von Flüchtenden, aktuelle Informationen zum Bevölkerungsschutz und eine Auswahl an Hilfsorganisationen. Der Gemeinderat dankt allen, die ihren Teil dazu beitragen, dass das Leid der vom Krieg betroffenen Menschen wenigstens ein bisschen gelindert werden kann. Gemeindeverwaltung Aesch Einsatz für Wildtiere: Das Team des Anlasses mit den Organisatoren von Bio Nordwestschweiz, den Mitgliedern von «Fux und Dax» und der Rehkitzrettung Leimental.
Helfer mit Argusaugen: Hans Wampfler analysiert die Bilder der Wärmebildkamera.
Donnerstag, 24. März 2022 Nr. 12
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Senioren-Ausflug vom 17. Mai 2022
Am Dienstag, 17. Mai 2022, lädt der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen zum Tagesausflug nach Taubergiessen und Ettenbühl (D). Wir freuen uns, dass wir den mehrfach verschobenen Ausflug endlich durchführen können. Bitte beachten Sie, dass für Deutschland (Stand 14. März 2022) immer noch die 2-G-Regel gilt (mit FFP2-Masken). Der Betrag von CHF 100.– wird am Ausflugstag im Bus eingezogen. Ihre Anmeldung bitte an m.streule@ intergga.ch oder 061 751 70 17. Anmeldeschluss ist der 16. April 2022. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen
Gesundheitsförderung Baselland
Goldene Hochzeit Am heutigen 24. März 2022 darf das Ehepaar Porcello-Soricelli Anna und Gaetano das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit Gemeinderat Aesch
REFORMIERTE KIRCHE
Frieden – ein wertvolles Gut Grösser als im Moment, könnte der Schrei nach Frieden, Gerechtigkeit und Vernunft nicht sein. Normalerweise brennt und leuchtet in der Vorweihnachtszeit bis in den Januar hinein in unseren Kirchen das Friedenslicht, von einem Kind aus der Geburtskirche Jesu in Nazareth in die Welt verteilt. Als sichtbares Zeichen für den Frieden brennt nun auch mitten im Jahr in der Kirche in Aesch eine Friedenskerze. Was im Grossen abgeht, können wir schlecht beeinflussen und lässt uns oft ohnmächtig zurück. Aber im Kleinen ANZEIGE
z'Rynach isch
Dienstag 29. März d er tän üb 0 S 10 Frühlingserwachen
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Stärke im Zwei-Welten-Dasein
Auch Themen wie mobile Zahnpflege sowie weitere Unterstützungsleistungen werden angesprochen. Die Infoveranstaltungen dazu können noch bis und mit September 2022 von interessierten Institutionen und Organisationen kostenlos angefragt und vereinbart werden in den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt. Es müssen lediglich die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden. Das Projekt «minimal einmal» ist ein «Aktion Zahnfreundlich Schweiz» und «vitamintexte», mit fachlicher Unterstützung von «Swiss Dental Hygienists» und der «Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE». Die Gesundheitsförderung Baselland unterstützt das Projekt finanziell und auf Vernetzungsebene. Weitere Informationen sind erhältlich unter www.zahnfreundlich.ch oder via den nebenstehenden QR-Code.
Aktion für eine bessere Mundgesundheit bei älteren Menschen Eine gute Mundgesundheit ist entscheidend für beschwerdefreies Essen und Trinken aber auch für die Kommunikation von und mit älteren Menschen. Dennoch ist es für betreuende Angehörige oft eine grosse Herausforderung, pflegebedürftigen älteren Menschen oder gar den eigenen Eltern die Zähne zu putzen. Um hier zu helfen, wurde das Projekt «minimal einmal» lanciert. Das niederschwellige Angebot richtet sich an betreuende Angehörige und andere Interessierte und vermittelt allgemeine Informationen zu Mundgesundheit und bedarfsgerechter Ernährung.
können wir Zeichen setzen. Wir kennen den Schneeball Effekt; schreiten wir ein, resp. handeln wir, bevor die Lawine ins Tal donnert. Begegnen wir dem Du / dem Gegenüber mit Respekt, schenken ihm Anerkennung und begegnen ihm mit Anstand. Klar, dass das nicht immer geht. Der «neue» Krieg gibt Anlass zum Handeln; das passiert überall auf der Welt in einem gewaltigen Akt der Solidarität. Das Friedenslicht in der Kirche lädt ein zu Stille und Gebet. Es lädt aber auch dazu ein, das Feuer der Hoffnung zu teilen. Holen sie sich das Symbol für den (Welt-)Frieden nach Hause. Wer nicht selber von daheim eine Kerze mitnehmen möchte, kann auch Friedenslichter vor Ort kaufen. Setzen wir im Kleinen ein Zeichen gegen Ohnmacht und Untätigkeit und platzieren die Kerzen der Solidarität auf die Fensterbänke! Noch wichtiger, bewahren sie das Licht in ihrem Herzen und tragen sie Sorge zu sich und ihrem Gegenüber. Friedvoll Urs Henner, Jugendarbeiter Seelsorgeverband Angenstein
Mit Kindern die Welt der Kommunikation entdecken: Theaterpädagoge Melvin Hasler und Initiantin Barbara Bürki.
Von April bis Juni findet das Projekt «Coda spielen Theater» statt. Dabei geht es darum, das Selbstbewusstsein von Kindern von gehörlosen Eltern zu steigern. Axel Mannigal Children of deaf adults (Coda: Kinder von tauben Eltern) leben in zwei Welten: Zu Hause kommunizieren sie mittels der Gebärdensprache, «draussen» gelten andere, teils fremde Spielregeln. «Zu Hause schaut man sich an und berührt sich, wenn man miteinander spricht», sagt Barbara Bürki, Dolmetscherin für Gebärdensprache und Initiantin des Projekts. «Wenn die Kinder dann etwa in den Kindergarten kommen, merken sie schnell, dass dieses Verhalten nicht mehr gewünscht ist, vielleicht sogar verpönt wird.» Das schaffe bei den Kindern Unsicherheit verbunden mit der Frage, was erlaubt ist und was nicht. «Die Erfahrung ist ja auch eher, dass die Kinder das Verhalten der anderen als Norm erleben und sich dann selbst hinterfragen», erklärt Theaterpädagoge Melvin Hasler. Wenn das Verhalten der Coda nicht explizit als Stärke und Ressource gefördert werde, könne das Selbstbewusstsein leiden, da ja der Wunsch bestehe, sich der Norm anzupas-
sen. «Wenn in einer Klasse eine Lehrperson einen Auftrag an alle gibt, reagieren Coda oft gar nicht, denn sie sind es gewohnt, direkt angeschaut und angesprochen zu werden», erklärt Bürki. Aus solchen Situationen könne schnell der Eindruck entstehen: Die wollen ja gar nicht!
Herausforderungen und Möglichkeiten
Um Coda eine Möglichkeit zu geben, an und mit ihrem Selbstbewusstsein zu arbeiten und ihre Fähigkeiten als Stärken zu entdecken, haben Barbara Bürki und Melvin Hasler das Projekt «Coda spielen Theater» ins Leben gerufen. Es richtet sich an acht bis 14-jährige Kinder und soll ihnen Mut machen, die Zwei-Welten-Situation gewinnbringend zu nutzen. Bürki, selbst Mutter einer gehörlosen Tochter und Oma eines hörenden Enkels, meint: «Einerseits habe ich schon selbst ein paar Kurse bei Melvin Hasler zum Thema Ausdruck besucht, andererseits kenne ich die Situation der Coda durch Berufs- und Privatleben sehr gut.» Die Idee, etwas für die Coda zu machen, habe sie schon länger gehabt, und das Angebot von Melvin Hasler passe optimal. «So kann ich von Seiten der Herausforderung dazu beitragen und Melvin von der Seite der Möglichkeiten aus», schmunzelt die Dolmetscherin. «Für mich ist es sehr ansprechend, überhaupt zu erfahren, wie die Kommunikation von und bei Kindern von gehörlosen Eltern anders ist. Das ist mir vorher noch nicht so bewusst gewesen», so Hasler. «Schön, wenn wir da die
FOTO: AXEL MANNIGEL
Sichtbarkeit verstärken können und dazu beitragen, dass mehr Menschen Verständnis für diese Situation entwickeln.»
Gefühle und Bedürfnisse
An acht halben Tagen wollen Bürki und Hasler Coda und ihren Angehörigen mit dem Improvisationstheater einen sicheren Ort bieten. Es geht ihnen darum, Inklusion zu fördern, ohne die Beteiligten zu überfordern. Hasler: «Wir werden die eigenen Gefühle und Bedürfnisse anschauen, wahrnehmen und üben sie auszudrücken. Dafür werden wir mit Kommunikationsmöglichkeiten spielen und experimentieren.» Fragen dabei können sein: Kommt die Information beim anderen so an, wie ich das möchte? Welchen Einfluss haben Stimmlage und Körperhaltung? «Methodisch wird das Improvisationstheater als Basis verwendet. Je nach Ausrichtung und Interesse der Gruppe können die Aktivitäten und Übungen sprachlicher, tänzerischer und musikalischer Natur sein», schildert Hasler das Konzept. «Wenn alles klappt, findet zum Abschluss auch eine Präsentation im Reinacher Gewölbekeller statt, allerdings ist diese nur für die Eltern und Angehörigen gedacht», sagt Bürki. Jedes Kind kann jedoch ein Gspänli (mit hörenden Eltern) zum Workshop mitbringen, um zusammen in die Coda-Welt einzutauchen. Unter der Telefonnummer 079 719 46 44 oder babuerki@bluewin.ch und wemakeit.com/projects/coda-spielen-theater gibt es weitere Informationen.
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PFEFFINGEN
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Aus dem Gemeinderat: Tempo 30 in Pfeffingen Auf Antrag der Umweltschutz- und Energiekommission (UEK) Pfeffingen hat der Gemeinderat beschlossen, die Thematik «Tempo 30 in Pfeffingen» aufzunehmen und die entsprechenden Vorabklärungen für eine allfällige Umsetzung in Auftrag zu geben. Zwar haben die Stimmberechtigten in den Jahren 1993, 2008 und 2016 an den jeweiligen Gemeindeversammlungen die aus der Bevölkerung eingereichten Anträge auf Einführung von Tempo 30 in Pfeffingen abgelehnt. Der Gemeinderat ist jedoch der Meinung, dass sich die Voraussetzungen für die Umsetzung von Tempo 30 in den Gemeinden in den letzten Jahren wesentlich geändert haben. Einerseits soll das Verfahren zur Einführung von Tempo 30-Zonen, mittels Änderung der bundesrechtlichen Signalisationsverordnung, vereinfacht werden. Andererseits hat der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft im vergangenen Herbst 2021 die Kriterien für Tempo 30 auf Kantonsstrassen neu definiert. Der Gemeinderat hat aus diesem Grund den Antrag der UEK entgegengenommen und das Büro Glaser Saxer Keller AG aus Bottmingen beauftragt, die wesentlichen Grundlagen für die Erstellung eines Verkehrsgutachtens und eines Massnahmenkonzepts zu beschaffen (Phase 1) und die erforderlichen Unterlagen für die Kantonale Vorprüfung auszuarbeiten (Phase 2). Die Bevölkerung wird zu gegebener Zeit über die Ergebnisse der Phasen 1 und 2 informiert. Gemeinderat Pfeffingen
Goldene Hochzeit Am vergangenen 23. März 2022 durfte das Ehepaar Monika und Alfred SteineggerDoppler, wohnhaft am Mettliweg 19, das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin viele schöne gemeinsame Erlebnisse. Gemeinderat Pfeffingen
Senioren-Ausflug vom 17. Mai 2022
Am Dienstag, 17. Mai 2022, lädt der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen zum Tagesausflug nach Taubergiessen und Ettenbühl (DE) ein. Wir freuen uns, dass wir den mehrfach verschobenen Ausflug endlich durchführen können. Bitte beachten Sie, dass für Deutschland, Stand 14. März 2022, immer noch die 2-G-Regel gilt (mit FFP2-Masken). Der Betrag von CHF 100.– wird am Ausflugstag im Bus eingezogen. Ihre Anmeldung bitte an m.streule@intergga.ch oder 061 751 70 17. Anmeldeschluss ist der 16. April 2022. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen
Baupublikationen
Kleinbaugesuch Nr. 02/2022 Gesuchsteller/in: Filleti Corinne und Fabio, Bünenmattweg 7, 4148 Pfeffingen – Projekt: Gerätehaus, Parz. 159, Bünenmattweg 7, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Filleti Corinne und Fabio, Bünenmattweg 7, 4148 Pfeffingen Kleinbaugesuch Nr. 03/2022 Gesuchsteller/in: Chapuy Marita und Peter, Hangelimattweg 8, 4148 Pfeffingen – Projekt: 2 Wohnwagen (Fahrnisbauten), Parz. 1630, Hangelimattweg, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Chapuy Marita und Peter, Hangelimattweg 8, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 4. April 2022 Einsprachen gegen Kleinbaugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Kleinbaugesuchs-Nummer während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen Bürgergemeinde Pfeffingen
Möchten Sie einen körperlichen Einsatz leisten zum Wohle des Waldes? Einladung zum freiwilligen Arbeitseinsatz am Samstag, 26. Oktober 2022 Geschätzte Einwohnerinnen und Einwohner, liebe Bürgerinnen und Bürger, die Bürgergemeinde lädt alle herzlich ein, an der kommenden «Waldputzete» mit Muskelkraft mitzuarbeiten. Auf dem Programm steht Holzschlagräumung im Wald und diverse Arbeiten rund um die Waldhütte. Treffpunkt: 8.00 Uhr auf dem Parkplatz, vis-à-vis Pfarrhaus Ausrüstung: gute Schuhe, Arbeitskleider, Handschuhe, evtl. Regenschutz Arbeitsende: ca. 13.00 Uhr Das «Znüni» und das Mittagessen werden offeriert! Wir freuen uns auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer, auch Kinder haben ihren Spass! Der Bürgerrat
REFORMIERTE KIRCHE
SCHLOSSCHÄLLER
Dritter Aescher Konzertabend
«Lichtjahre» von Esther Hasler
Am Sonntag, 27. März um 17 Uhr erwartet Sie am letzten diesjährigen Aescher Konzertabend ein Solorezital mit der Gitarristin Marisa Minder in der reformierten Kirche Aesch. Unter dem Titel «finesse» spielt sie Werke von Bach, Chopin, Giuliani, Barrios, Albéniz und Ginastera. Marisa Minder sucht die Nähe zum Publikum und zieht mit einem nuancenreichen und stimmungsintensiven Spiel die Zuhörenden in Bann. Sie konzertierte als Solistin sowie in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen in Deutschland, Belgien, Frankreich, Indien, Italien, Kroatien, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz und erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Ihre DebütCD «Hans Haug – Concertino» erschien im Mai 2020. Eintritt frei, Kollekte. Die Musikkommission Inga Schmidt, Mariann Widmer ANZEIGE
Aescher Konzert r abende Marisa Minder. Gitarre finesse Werke von Bach, Giuliani, Chopin, Barrios, Albéniz, Ginastera Sonntag, 27. März 17.00 Uhr Reformierrte Kirche Aesch
Eintritt frei/Kollekte
REF. FR AUENVEREIN
Bericht zur Generalversammlung Am 15.März trafen sich knapp 100 Frauen in der reformierten Kirche zur Generalversammlung. Co-Präsidentin Annamarie Horat begrüsste die Mitglieder und die Gäste. Das letztjährige Protokoll und der Jahresbericht wurden einstimmig genehmigt, ebenso die Jahresrechnung und der Revisorinnenbericht. Die Tagespräsidentin Lisbeth Urwyler führte durch die Gesamterneuerungswahlen des CoPräsidiums und des Vorstandes, die genehmigt wurden. Drei Vorstandsmitglieder haben Rücktrittsgedanken, daher suchen wir dringend engagierte Frauen. Der Antrag von Rita Heitz, den Mitgliederbeitrag auf 20 Franken zu erhöhen, wurde mit zwei Enthaltungen und drei Ablehnungen, genehmigt. Das anschliessend präsentierte Jahresprogramm ist interessant und abwechslungsreich. Nach drei Jahren findet im November wieder ein Bazar statt. Schön gedeckte Tische erwarteten uns im Steinackerhaus und alle genossen die Gemüsequiche mit Salat und einem kleinen Dessert. Barbara Häring ANZEIGE
Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Metall Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar
Montag, 25. April 2022 Mittwoch, 4. Mai 2022 Mittwoch, 15. Juni 2022
MUSIKSCHULE
Podiumskonzert für «Junge Talente» Es ist bei uns schon seit langem Tradition: Einmal pro Jahr reservieren wir einen Konzertabend ganz speziell für unsere sehr fortgeschrittenen Schülerinnen und Schüler. Sie hören Musik auf hohem Niveau aus verschiedenen Instrumentalklassen und Zeitepochen. Das
Was gibt es Schöneres als im Wald herumzutoben, spannende Abenteuer zu erleben und ein feines Zvieri über dem Feuer zu bräteln? Das und noch viel mehr ist an den drei Waldnachmittagen der Jungschar Aesch in der 2. Frühlingsferienwoche möglich. Die Kinder vom 1. Kindergarten bis zur 5. Klasse erleben in zwei Altersgruppen die Natur mit allen Sinnen. Unser Thema: «Rekorde – grösser, stärker, schneller, besser!?» inspirieren uns für Spiel und Spass, spannende biblische Geschichten und Kreatives. Wir freuen uns auf die lachenden Kindergesichter, erleb-
Konzert findet statt am Freitag, 25. März, 18.30 Uhr im Saal des Musikschulzentrums Aesch (Schützenmattschulhaus Trakt C, Dornacherstrasse 43, 4147 Aesch). Wir laden Sie herzlich zum Besuch dieser Veranstaltung ein. Andreas Kirschner, Schulleitung
Willkommen in Ihrer Bibliothek
nisreiche Nachmittage und tolle Gemeinschaft. Das Nachmittagslager dauert von Dienstag, 19. April bis Donnerstag 21. April jeweils von 14 bis 17 Uhr. Anmelden kann man sich bis zum 1. April, die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Weitere Infos und Anmeldung findet man auf jsaesch. ch/waldnachmittage . Die Jungschar Aesch bietet OutdoorProgramme und Lager an. Wir treffen uns während der Schulzeit am Samstagnachmittag in drei Altersgruppen. Schnuppern ist jederzeit möglich. Jungschar Aesch
Käsesorten aus acht verschiedenen Kantonen Vegi Chääs GmbH Hauptstrasse 75 4147 Aesch BL Tel. +41 61 530 09 70 info@vegi-chaas.ch
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 26. März 18.00 Eucharistiefeier mitgestaltet vom Cäcilienchor Aesch Sonntag, 27. März 10.15 Eucharistiefeier Dienstag, 29. März 18.00 Schülergottesdienst in Pfeffingen
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch
Donnerstag, 7. April 2022, 19.00 Uhr in der Bibliothek.
Dienstag, 29. März 18.00 Schülergottesdienst
Reinacherstr. 3, bibliothekaesch@intergga.ch
Freitag, den 1. April, 20 Uhr
Alle unsere Käsesorten werden von Käsereien aus der Schweiz bezogen. Im Sortiment sind Kuh-, Schaf-, Ziegen- und Büffelmilchkäse sowie vegane Käsealternativen erhältlich, Sandwiches und vieles mehr.
Sonntag, 27. März 9.00 Eucharistiefeier
*Anträge müssen lt. Statuten dem Vorstand mind. 7 Tage vor der Versammlung schriftlich vorliegen.
Lichtjahre
Wir überzeugen mit der Schweizer Qualität!
Mitgliederversammlung
Traktanden: 1. Protokoll der Mitgliederversammlung vom 10. Mai 2021 2. Jahresbericht 2021 3. Kassabericht 2021 4. Revisorenbericht 5. Mitgliederbeiträge 6. Budgetvorschlag 2022 7. Anträge* 8. Verschiedenes
Esther Hasler
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Freitag, 1. April 18.00 Versöhnungsgottesdienst in Aesch Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch https://www.bibliothek.aesch.ch
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Waldnachmittage in den Ferien
Donnerstag, 31. März 16.30 Rosenkranzgebet
findet statt am Dienstag, 29. März 2022 Mittwoch, 30. März 2022 Mittwoch, 30. März 2022
in Aesch erhältlich, an der Abendkasse im Schlosschäller oder unter info@ schloss-chaeller.ch. Markus Back, Kulturkommission Aesch
JUNGSCHAR AESCH
Mittwoch, 30. März 9.15 Mittwochsgottesdienst
UMWELT-INFO
Entsorgungskalender Pfeffingen
Auch in ihrem sechsten Programm «Lichtjahre» brilliert Esther Hasler mit geistreichen Texten, subtiler Mimik und grossartigem Schauspiel. Es wartet ein kosmisch-komischer Funkenregen, eine satirische Supernova. Dank ihrem einzigartigen Klavierantrieb ist Esther Hasler dem Urknall im letzten Moment entronnen und bringt seither die Rechnungsmodelle von Stephen Hawking und seinen schlauen Freunden durcheinander. Die Kabarettistin verblüfft mit sinnlichen Nuancen, virtuoser Tastenarbeit und erdigem Groove. Erleben Sie die Leichtigkeit der Schwerelosigkeit und gönnen Sie sich einen unterhaltsamen Abend am 1. April um 20 Uhr bei uns im Schlosschäller. Tickets sind im Damenmodegeschäft von H. von Euw an der Hauptstrasse 80
Mittwoch, 30. März 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 1. April 9.15 Eucharistiefeier
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Donnerstag, 24. März 19.00 Friedensgebet für die Ukraine. Reformierte Kirche Aesch Samstag, 26. März 8.00 bis 12.30 Rosenverkauf (HEKS/ Fastenaktion) Beim Einkaufszentrum in Aesch Sonntag, 27. März 10.00 Gottesdienst. Reformierte Kirche
Aesch. Pfarrer Ingo Koch. Kollekte: Brot für Alle-Aktion 17.00 Dritter Aescher Konzert Abend. Reformierte Kirche Aesch. Marisa Minder, Gitarre, spielt Werke von Bach, Giuliani, Chopin u.a. Eintritt frei, Kollekte Amtswoche: 24. März bis 1. April Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 599 71 32 www.fegaesch.ch Sonntag, 27. März 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt von Pfr. Jacques Weber Sonntagsschule und Kinderbetreuung Mittwoch, 30. März 19.30 Bibel- und Gebetsabend
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60 Dank der Aufhebung aller einschränkenden Massnahmen per 17. Februar 2022 feiern wir unsere Gottesdienste vor Ort wieder in neuer/alter Freiheit! Natürlich steht es weiterhin jedem frei nach wie vor eine Maske zu tragen. Sonntagsgottesdienst mit parallelem Kinder- und Teenager-Programm von 0 bis 15 Jahren. Weitere Informationen unter www.cbz.ch Der Gottesdienst wird per Livestream übertragen. Sonntag, 27. März 10.00 Gottesdienst: Martin Hoppe-Boeken Donnerstag, 31. März 6.00 bis 7.00 Frühgebet
MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch
Baupublikationen
Nr. 2022-0517 Gesuchsteller: Credit Suisse Anlagestiftung, Real Estate Switzerland c/o CS AG, Kalanderplatz 1, 8045 Zürich – Projekt: Windfang und Unterstand/Fassadenänderung, Parzelle: 4257, Emil Frey-Strasse 100, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Blaser Architekten AG, Austrasse 24, 4051 Basel Nr. 2022-0530 Gesuchsteller: Credit Suisse Anlagestiftung, Real Estate Switzerland c/o CS AG, Kalanderplatz 1, 8045 Zürich – Projekt: Neugestaltung Umgebung/Veloabstellplätze, Parzelle: 4257, Emil Frey-Strasse 100/Binningerstrasse 2, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Blaser Architekten AG, Austrasse 24, 4051 Basel Auflagefrist: 4. April 2022 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Informationen zu Schutzbedürftigen aus der Ukraine Im Zusammenhang mit dem Konflikt in der Ukraine häuften sich auf der Gemeindeverwaltung in den letzten Tagen Anfragen bezüglich der bereits erfolgten oder geplanten Aufnahme von schutzbedürftigen Personen aus der Ukraine. Der Kanton Basel-Landschaft arbeitet zurzeit mit den Gemeinden daran, in diesem Kontext einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Das Staatssekretariat für Migration empfiehlt allen Schutzsuchenden, so bald als möglich ein Gesuch um Gewährung vorübergehenden Schutzes einzureichen – was auch online getätigt werden kann. Einen Link zum entsprechenden Formular sowie zu den wichtigsten Fragen und Antworten in Zusammenhang mit der Aufnahme von schutzbedürftigen Personen ist auf der Startseite der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter «News» zu finden. Als kommunaler Kontakt für Münchenstein für die Unterbringung von schutzbedürftigen Personen gilt die Convalere AG, Schlossstrasse 17, 4133 Pratteln, die für das Asylwesen in Münchenstein zuständig ist: Telefon 061 500 10 10 E-Mail info@convalere.ch Website www.convalere.ch Die Gemeindeverwaltung
Generelle Leinentragepflicht für Hunde im Wald
Neue Freilaufzone bei der Welschmatt Anfangs April beginnt die Hauptsetz- und Brutzeit der im Wald lebenden Tiere und Vögel. Das kantonale Jagdgesetz und das kommunale Reglement über die Hundehaltung schreiben für die Zeit vom 1. April bis 31. Juli im Wald und an den Waldsäumen einen generellen Leinenzwang für Hunde vor. Das Birsufer ist beidseitig als Waldzone deklariert, weshalb auch dort der Leinenzwang seine Gültigkeit hat. In den mit Schildern ausgewiesenen Wildruhezonen herrscht generell das ganze Jahr hindurch die Leinenpflicht. Gemäss Reglement über die Hundehaltung der Einwohnergemeinde Münchenstein § 11 können nachlässigen Hundehaltern Bussen auferlegt werden. In Anbetracht dieser Einschränkungen bietet die Gemeinde Münchenstein in der Umgebung der Stiftung Hofmatt bzw. der Welschmatt während der Phase der Leinenpflicht provisorisch neu eine eingezäunte Hundefreilaufzone, auf der sich die Vierbeiner ohne Leine frei bewegen können. Die Grenzen der Zone sind auf Plakaten im direkten Umfeld des Areals ersichtlich. Die Freilaufzone soll mitunter dazu beitragen, allfällige Störungen andernorts zu reduzieren und den Hunden gleichwohl soziale Kontakte zu ermöglichen. Selbstverständlich sind Hundehalterinnen und Hundehalter auch in der Freilaufzone dazu verpflichtet, die Verunreinigungen ihrer Tiere aufzunehmen und in den dafür vorgesehenen Robidog-Behältern zu entsorgen. Die Gemeindepolizei
Donnerstag, 24. März 2022 Nr. 12
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Little Chevy gross in Fahrt
Termine Schiessanlage Au An folgenden Terminen bis und mit April 2022 herrscht auf der Schiessanlage Au voraussichtlich Schiessbetrieb: – Samstag, 26. März, 14.00 bis 17.00 Uhr – Donnerstag, 31. März, 18.00 bis 20.00 Uhr – Donnerstag, 7.April, 18.00 bis 20.00 Uhr – Freitag, 8.April, 18.00 bis 20.00 Uhr – Donnerstag, 21.April, 18.00 bis 20.00 Uhr – Freitag, 22.April, 18.00 bis 20.00 Uhr – Donnerstag, 28.April, 18.00 bis 20.00 Uhr Die Obligatorischen Schiessen finden 2022 voraussichtlich an folgenden Terminen statt: – Mittwoch, 8. Juni, 17.00 bis 20.00 Uhr – Samstag, 18. Juni, 9.00 bis 12.00 Uhr – Mittwoch, 6. Juli, 17.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 3.August,18.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 10.August,17.00 bis 20.00 Uhr – Samstag, 20.August, 9.00 bis 12.00 Uhr – Mittwoch, 24.August,18.00 bis 20.00 Uhr – Samstag, 27.August, 9.00 bis 12.00 Uhr – Mittwoch, 31.August,18.00 bis 20.00 Uhr Allgemeine Dienste und Sicherheit
Sängerin «geht fremd»: Evelyne Péquignot alias Little Chevy setzte sich während des Konzerts in der Trotte immer wieder ins Publikum ab. FOTO: HEINER LEUTHARDT
Kompostverkauf im Einkaufszentrum Zollweiden am 26. März Übermorgen Samstag, 26. März 2022, wird von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr im Einkaufszentrum Zollweiden Münchensteiner Reifkompost angeboten. Ein 30-Liter-Sack wird zum Preis von CHF 6.– (regulär CHF 8.–) verkauft. Es wird darum gebeten, leere Säcke möglichst zu retournieren, da diese mehrmals verwendet werden können. Ebenfalls ist am Stand der Kompostberatung ein praktischer, filmbeschichteter Kompostdeckel aus Birkensperrholz für CHF 140.– erhältlich. Auf Ihren Besuch freuen sich die Mitglieder der Gemeinschaftskompostplätze und die Kompostberatung Münchenstein
Suppentopf am 5. April Am Dienstag, 5. April 2022, findet ab 12.00 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 wieder der «Suppentopf» statt. Angeboten werden eine frisch zubereitete Suppe mit einem Paar Wienerli und Brot und im Anschluss danach Kaffee und eine Auswahl von selbstgebackenen Kuchen und weiteren Desserts. Ursula Gallandre und ihr engagiertes Team freuen sich über zahlreiche Gäste. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Dieser Suppentopf wird der letzte in diesem Frühjahr sein. Der nächste Termin folgt dann im November 2022. Koordinationsstelle für das Alter
Regio Ferienpass 2022
Freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht Jeweils in den Sommerferien haben Schulkinder aus dem Birseck und Leimental die Möglichkeit, mit dem Regio Ferienpass an Angeboten aus einer bunten Auswahl von sinnvollen Aktivitäten aus verschiedenen Themengebieten teilzunehmen. Für die Durchführung des Regio Ferienpass im Sommer 2022 sind wir auf die Mithilfe von freiwilligen Helferinnen und Helfern angewiesen, welche die Kinder zu den Aktivitäten begleiten und weitere Aufgaben im Rahmen der Angebote übernehmen. Haben wir Ihr Interesse als Helferin oder Helfer geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme per Mail an sarah.isler@ muenchenstein.ch mit dem Betreff «Helfer/ in für Münchenstein». Nach Ihrem Bescheid setzen wir uns zu gegebenem Zeitpunkt mit Ihnen in Verbindung zur Klärung der Einsätze. Weitere Informationen zum Regio Ferienpass sind auf der Website www.regio-ferienpass.ch zu finden. Die Gemeindeverwaltung
Zurück in die Fünfzigerjahre entführte Little Chevy am Freitagabend mit einem Auftritt in der Trotte, der die Musikstile jener Zeit zurückbrachte. Durch ihre Interpretation sowie Eigenkompositionen hauchte die Band diesen spritziges Leben ein.
vielmehr orientieren wir uns am Sound der Fünfziger, der ebenso von Blues, Swing und Country geprägt ist», stellt Evy klar. Hinzu kommt eine Bühnenshow, die ebenso wichtig ist für Little Chevy. «Viele Stücke, die wir spielen, sind Eigenkompositionen, welche die verschiedenen Musikstile der Fünfziger aufnehmen.» Das gelingt der Band perfekt und wird durch ihre ausgelassene Spielfreude sowie durch ihr perfektes Spiel untermauert. Ebenso ist der Band das Improvisieren nicht fremd.
Heiner Leuthardt
Nun ja, das ist nicht ganz unwichtig, wenn ihre Sängerin wieder einmal «fremdgeht», sprich: sich ins Publikum absetzt. Sie findet einen netten Mann, den sie feurig leidenschaftlich anhimmelt, dass es dem gesetzteren Herrn bei aller Freude doch auch mulmig wird. «Was denkt wohl meine Frau?», wird er sich wohl gedacht haben beim süsssauren Genuss. Und sie? Na ja, der kühl zur Szene gedrehte Rücken sagt alles aus. Die Spannung ist gegeben, doch mit den letzten Takten des Songs lachen alle entspannt. Ein schöneres Happy-End kann es nicht geben. «Das Entertainment ist sehr wichtig», betont Little Chevy, als ich sie nach dem Konzert treffe. «Das funktionierte sehr
Wer in der Band den Rock anhat, war am Freitagabend in der Trotte klar: Little Chevy alias Evelyne Evy Péquignot. Darunter leiden der Gitarrist Markus Werner, der Bassist Felix Jakumeit, der Pianist Christoph Schwaninger und der Schlagzeuger Andy Lang aber keineswegs. Spielerisch rangeln sie um den Chefposten. Evy schaut gelassen zu, dann ein viel sagender Blick, alle lachen, und schon ist der nächste Song angelaufen, der einmal mehr in die Beine geht, aber auch nostalgische Gefühle an ein rockiges Jahrzehnt im vergangenen Jahrhundert weckt. Rockig? «Wir sind nicht einfach eine Rock-’n’-Roll-Band, wie manche meinen,
«Was denkt wohl meine Frau?»
gut. Wir wollen Freude bereiten, gerade jetzt nach der Covid-Pause und dem Krieg in der Ukraine.» Folgerichtig gibt sie dem Publikum spät am Abend nach mehreren Zugaben den Wunsch mit auf den Weg, dass alle am Morgen und später mit einem Lächeln auf den Lippen aufwachen werden, dann hätten sie ihr Ziel erreicht.
Vinyl-Platte geplant
Ziele zu setzen, versteht Evy, so zum Beispiel, als sie mit 26 Jahren als Grafikerin aufhörte zu arbeiten und sich voll dem Gesang widmete. Heute unterrichtet sie Gesang und geniesst jeden Auftritt mit ihren Mannen nach dem Motto «Toben und tanken». Das funktioniert, weil alle fünf musikalisch top und vielseitig sind. Jetzt bleibt noch das Geheimnis um Little Chevy: «Ich liebe die Chevrolets aus jenen Tagen. Da ich nicht gross gewachsen bin, wurde ich zu Little Chevy!» Die Band Little Chevy gründete sie 2011 mit ihrem Lebenspartner und Schlagzeuger Andy Lang, und seither ist Little Chevy gross in Fahrt. Jetzt muss nur noch ihre Jubiläumsplatte in Vinyl erscheinen, die wegen Rohstoffmangel letztes Jahr nicht gepresst werden konnte, dann ist alles perfekt. Ein gutes Händchen hatte die Kulturkommission der Bürgergemeinde, die mit weiteren Rosinen im Jahreslauf aufwartet.
DIE POLIZEI MELDET
Brandstiftung an Altkarton WOB. Am 21. März gegen 04.30 Uhr wurde bereitgestellter Altkarton auf einem Sammelplatz an der Zollweidenstrasse in Münchenstein in Brand gesetzt. Die Polizei sucht Zeugen. Die entsprechende Meldung, wonach der bereitgestellte Altkarton auf dem Sammelplatz (Kehrplatz) an der Zollweidenstrasse in Brand geraten sei, ging am Montagmorgen, um 04.37 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Beim Eintreffen der Ereignisdienste am Brandort stand der bereitgestellte Altkartonstapel bereits in Vollbrand. Durch die Feuerwehr konnte der Brand durch einen Schnellangriff gelöscht und so verhindert werden, dass das Feuer auf das anliegende Gelände übergriff. Bereits in der Nacht vom 19./20. Februar wurde an derselben Örtlichkeit ein bereitgestellter Kartonstapel in Brand gesetzt. Erste Abklärungen deuten darauf hin, dass die Kartonstapel in den beiden Brandfällen mutwillig in Brand gesetzt wurden. Entsprechende Abklärungen wurden in die Wege geleitet. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Personen, die in der Umgebung der des Kehrplatzes
Bereits in Vollbrand: Die Einsatzkräfte konnten das Feuer an der Zollweidenstrasse mit einem Schnellangriff löschen. FOTO: ZVG an der Zollweidenstrasse verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, oder Hinweise zur Ermittlung der Täterschaft
machen können, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal unter der Telefonnummer 061 553 35 35 zu melden.
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Donnerstag, 24. März 2022 Nr. 12
Die Praxis von Frau Dr. J. Safranek ist vom 2. April 2022 bis 10. April 2022 geschlossen.
Seit 5 Jahren für Sie im Einsatz Vom tropfenden Wasserhahn, über den jährlichen Filterwechsel, bis zur Planung und Realisierung Ihres Traumbadezimmers, ist die Loeliger Gebäudetechnik GmbH seit 5 Jahren für Sie im Einsatz. Wie die Welt in fünf Jahren aussieht, wusste Lukas Loeliger (Gebürtiger Münchensteiner) als er 2017 die Gründungsurkunde für die Loeliger Gebäudetechnik GmbH unterschieb, nicht. Heute, fünf Jahre später, schaut er stolz zurück; «Wir haben uns vom Einmannbetrieb zu einem kleinen Familienunternehmen mit drei Festangestellten entwickelt.» Seit gut einem Jahr ist der Firmenstandort an der Loogstrasse 36 in Münchenstein, wo sich das Büro und die Werkstatt befinden. In den letzten fünf Jahren durfte die Loeliger Gebäudetechnik GmbH zahlreiche Badezimmersanierungen, sowie Umbauten von Ein- und Mehrfamilienhäusern nach Kundenwünschen ausführen. Beratung, Planung, Organisation, Bauführung und Realisierung aus einer Hand. Diese Arbeiten macht Lukas Loeliger besondere Freude; «Die Verwandlungen sind teilweise enorm und die spürbare Freude der Kundschaft an ihren neuen Wohlfühloasen, der grösste Dank.» Neben den allgemeinen sanitären Unterhalts- und Reparaturarbeiten, in Ein- und Mehrfamilienhäusern, baut die Loeliger Gebäudetechnik GmbH auch Wasserenthärtungsanlagen und Wärmepumpenheizungen ein. Diese schaffen nicht nur mehr persönlichen Komfort für die Kundschaft, sondern auch einen Mehrwert der
Wasserqualität, sowie die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Der vorbeugende Unterhalt, wie die periodische Reinigung des Boilers und der Austausch von Wasserfiltern, ist in der Gebäudetechnik massgebend für eine lange Lebensdauer der Hausinstallation. Bei erreichter Lebensdauer des Boilers, steht Ihnen die Loeliger Gebäudetechnik GmbH mit Rat und Tat zur Seite, dies mit einem modernen und leistungsstarken Wärmepumpenboilers. Sollten Sie trotz vorbeugendem Unterhalt einmal in der «Pfütze» stehen, hilft Ihnen die Loeliger Gebäudetechnik GmbH wieder ins Trockene. Wasserschadenortung, mit modernsten Techniken, anschliessender Schadenbehebung und Trocknung, alles aus einer Hand, so ersparen Sie sich teure und ineffiziente Schnittstellen zu verschiedenen Firmen.
Team Loeliger Gebäudetechnik: Arda Genis, Patricia Rauber, Lukas Loeliger
Mit viel Berufserfahrung und einem breiten Fachwissen rund um die Gebäudetechnik, ist Lukas Loeliger und sein Team bereit, Sie auch in Zukunft tatkräftig zu unterstützen. Die Loeliger Gebäudetechnik GmbH, Ihr Sanitär aus der Region.
Telefon: +41 61 413 94 21
www.loeliger-gebäudetechnik.ch
Rezepte, die immer gelingen – seit 20 Jahren! ANNEMARIE WILDEISENS seit
20 Jahren
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Ein Grund zum Feiern KOCHEN wird 20 Jahre alt.
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MÜNCHENSTEIN GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 24. März 15.30 Stiftung Hofmatt. Gottesdienst für Menschen mit Demenz. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Freitag, 25. März 18.00 Niklauskapelle Münster Basel. Celtic Evening Prayer Sonntag, 27. März, Ökumenischer Gottesdienst HEKS/Fastenopfer 10.00 Gebetszeit Kirchgemeindehaus 10.15 Kirchgemeindehaus und Kinderkirche. Gottesdienstgestaltung: Pfarrer Markus Perrenoud, Pastoralassistent Josef Anton Willa, Sozialdiakonin Annina Liechty, Jugendarbeiterin Lea de Luca und Religionsklassen. Kollekte: BfA. Anschliessend gemeinsames Mittagessen Anlässe: Donnerstag, 24. März 12.00 KGH, BaDuBa 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 18.30 KGH, Lorisa Nähatelier 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 25. März 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff 19.00 KGH, Bible Art Journaling, Workshop Samstag, 26. März 9.30 KGH, Bible Art Journaling, Workshop Dienstag, 29. März 14.00 KGH, Kreativgruppe 18.30 KGH, Lorisa Nähatelier Mittwoch, 30. März 18.30 KGH, Projektchor Donnerstag, 31. März 14.00 KGH, Arbeitskränzli 18.30 KGH, Lorisa Nähatelier 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 26. März bis 1. April Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 26. März 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier
Sonntag, 27. März 4. Fastensonntag (Laetare) 10.15 Münchenstein, ref. KGH: Ökum. Gottesdienst 10.15 Münchenstein, ref. KGH: Ökum. Kinderkirche 11.15 Arlesheim: Ökum. Gottesdienst 11.15 Arlesheim, Krypta: Kinderkirche 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst als Friedensgebet Dienstag, 29. März 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 18.45, Kommen und Gehen jederzeit möglich 19.00 Arlesheim: Friedensgebet Mittwoch, 30. März 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Eucharistie- und Versöhnungsfeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 31. März 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: kath. Gottesdienst 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 1. April 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Münchenstein, ref. KGH: Ökum. Eltern-Kind-Treff 10.15 Arlesheim, Obesunne: kath. Gottesdienst
Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an einem unserer Gottesdienste teilzunehmen. Jeweils am Sonntag 9.30 und 11.15 Gottesdienste zum Thema «Der Brief von Paulus an die Römer» Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt.
KUSPO
BÜRGERGEMEINDE
Wanderland Schweiz
Ein Abend mit dem Duo H&H
PR. Der Schweizer Reisefotograf Corrado Filipponi machte sich für einmal im eigenen Land auf eine lange Reise. «Wanderland Schweiz» brachte ihn von seiner Haustür in Winterthur aus zu Fuss auf 1000 Kilometern quer durch die ganze Schweiz. Als Wege dienten ihm die bekannten nationalen Routen, die durch unser Land führen. Dabei überquerte er 38 000 Höhenmeter über diverse Pässe. Er beginnt direkt vor seiner Haustür in Winterthur, von wo er zuerst durchs Tösstal ins Zürcher Oberland und dann weiter ins Toggenburg wandert. Von Wildhaus geht es runter an den Rhein und flussaufwärts bis nach Vaduz an den offiziellen Start der Via Alpina. Die Via Alpina, eine der sieben National-Routen, überquert 14 der schönsten Alpenpässe der Schweiz und führte ihn von der Ostschweiz aus durch sieben Kantone bis an den Genfersee. Viele weniger bekannte Pässe und Orte erfreuen den Fotografen beim Durchwandern und Kennenlernen. Am Lac Léman angelangt geht es weiter nach Nyon, von wo der Pfad den Fotografen auf dem Rücken des Jura-Höhenwegs wunderschön nochmals durch sieben Kantone zurück nach Winterthur führt. Filipponi berichtet von seiner wochenlangen Reise quer durchs Wanderland Schweiz wie gewohnt unterhaltsam und witzig. Eine Reportage, die die Schönheit der Schweiz aus nächster Nähe zeigt. Er lässt die Zuschauer mit seinen Augen unser Land erwandern. Mit der Live-Multivision-Reportage ist er morgen Freitag, 25. März, um 20 Uhr im Kuspo Münchenstein zu Gast. ANZEIGE
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Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.
Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,
Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.
BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt.
Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: Marie-France Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21.
CVP Münchenstein. 4142 Münchenstein. Präsiden-
tin: Nadja Lüthi, 079 753 83 29. Kontakt: info@ cvp-muenchenstein.ch. Homepage: www.cvpmuenchenstein.ch
Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse
zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71.
Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni@ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein
Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter
60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.
FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David
Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Telefon 061 411 31 63, Mail david.meier@fdpmstein.ch, www. fdp-muenchenstein.ch
Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe?
Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.15 bis 21.45 in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Nicole Schoch, Tel. 061 411 83 03, E-Mail n.schoch@bluewin.ch
FC Münchenstein. Fussball und mehr für 5 bis 99
Jährige. Wir freuen uns auf dich! Internet: www.fcmuenchenstein.ch. Kontaktpersonen: PräsidentTobiasHofer,hofer@fcmuenchenstein.ch, 079 300 72 64. Vizepräsident Eros Pession, pession@fcmuenchenstein.ch, 077 425 40 35. Sekr. Simon Berset, berset@fcmuenchenstein.ch, 078 720 56 87.
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Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein,
4142 Münchenstein. E-Mail muenchenstein@ grunliberale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. Im Herz Bistro im Gesundheitszentrum Dy-Fit in Münchenstein treffen sich Menschen mit einer Herz-Kreislauf- oder Lungenerkrankung zum Erfahrungsaustausch sowie zur gegenseitigen Unterstützung. In einer ungezwungenen Runde bei einer Tasse Kaffee dürfen Ängste, Sorgen und Bedenken ausgetauscht werden. Treffpunkt ist immer Montags um 9.30 Uhr im Gesundheitszentrum Dy-Fit auf dem Walzwerkareal. Eine Anmeldung ist nicht nötig, darf aber gerne unter 061 411 16 05 oder info@dy-fit.ch angebracht werden.
HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu:
Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20.
IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson:
Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch
Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis
21.30 im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Marianne Häring, Tel. 061 751 52 69 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.
Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 J. Donnerstag von 14.15 bis 17.00. Auskunft: www.kinderhueti.ch Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreu-
ung in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo–Fr 7.15–18.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch
Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruck-
Dienstag 29. März d er tän üb 0 S 10
VEREINSNACHRICHTEN MÜNCHENSTEIN
e
Frühlingserwachen
KINDERKLEIDERBÖRSE
Frühlingsverkauf Der Frühling macht sich langsam bemerkbar und somit ist es auch Zeit den Kinderkleiderschrank zu aktualisieren. Bei uns an der Kinderkleiderbörse finden Sie alles, was ihre Kinder und Jugendlichen für die warme Jahreszeit benötigen zu günstigen Preisen. Neben den gut erhaltenen und saisongerechten Kleidern in den Grössen 56 – 176 werden unter anderem auch Schuhe, Kinder- und Jugendbücher, Spielsachen, Autositze und Kinderfahrzeuge angeboten. Der Verkauf findet am Samstag, den 2. April von 9 bis 11:30 Uhr im Kirchgemeindehaus der reformierten Kirche an der Lärchenstrasse 3 statt. Neu können Sie bei uns auch bargeldlos mit TWINT bezahlen. Mit dem Einkauf bei uns können Sie gleich mehrfach Freude bereiten: Sie erhalten tolle und preiswerte Artikel, gut erhaltene Ware wird weiter verwendet, die Verkäuferinnen und Verkäufer erhalten 80% des Erlöses und 19% werden an eine Organisation zugunsten von Kindern in oder um Münchenstein gespendet. Auf unserer Homepage: www. kkbmuenchenstein.ch finden Sie weitere Informationen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Das Kinderkleiderbörsen-OK Patricia Baumgartner, Sandra Schmid ANZEIGE
feld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20.00 und Männerturnen ab 20.00. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch
Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www. msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugend-
musik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19.00, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch
Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Su-
sanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch
Donnerstag, 24. März 2022 Nr. 12
21
Über das Reisen und Erwachsenwerden: Hans Bütikofer und Hans Lüthi bilden das Liedermacherduo H&H. FOTO: ZVG Welche Herausforderung stellen Tramschienen den Velofahrerinnen und Velofahrern? Welche Gefühle erleben wir bei einer Abendstimmung? Sind Schöne und Junge im Leben bevorteilt? Was haben wir beim Erwachsenwerden erlebt? Gibt es dunkle Schatten in uns? Wann sind wir glücklich wie ein Kind? Gibt es das ewige Glück? Dies sind einige der Themen, die H&H in ihren Liedern ansprechen. H&H, das sind Hans (Hefel) Bütikofer und Hans (Hausi) Lüthi. Die Kulturkommission der Bürgergemeinde Münchenstein freut sich, die beiden Liedermacher in der Trotte begrüssen zu dürfen. H&H haben sich Anfang der 90er-Jahre an der Allgemeinen Gewerbeschule kennen gelernt. Hans Lüthi, der ältere von beiden, übernahm damals das Mentorat für den Junglehrer Hans Bütikofer. Ziemlich schnell führten sie ihre Instrumente, die Gitarre und die Handorgel, zu einem gemeinsamen Hobby. Anfänglich spielten die beiden Musiker Ohrwürmer diverser Schweizer Grössen wie Polo Hofer, Patent Ochsner, Gölä und Peter Reber. Diese Mundartlieder inspirierten sie und schon bald entstand der erste eigene Song. Nach und nach erweiterte sich ihr Repertoire. In der Trotte bieten sie dem Publikum eine Auswahl ihrer eigenen Lieder an, die vom Erwachsenwerden und Reisen, von Glück und Unglück, vom Übertreiben und Konsumieren erzählen. Untermalt werden die Lieder von einer passenden Diashow. Kommen Sie am Freitag, 8. Ap-
ril, in die Trotte Münchenstein und lassen Sie sich überraschen! Sonja Salathé Kulturkommission der Bürgergemeinde ANZEIGE
Bürgergemeinde Münchenstein Die Kulturkommission lädt ein zu
Mundartsongs mit dem Liedermacherduo H&H
Hans Bütikofer und Hans Lüthi Wann Zeit
Freitag, 8. April 2022 20.00 Uhr (Saalöffnung und Abendkasse ab 19.00 Uhr) Wo Trotte Münchenstein Hauptstrasse 25 Eintritt Fr. 20.– Vorverkauf ab sofort in den Apotheken Gartenstadt und Zollweiden sowie bei Gebrüder Loeliger Velos/Motorgeräte/Mofas Anmeldung Tramlinie 10 bis Münchenstein Dorf
REFORMIERTE KIRCHE
Auf zu neuen Energiequellen Woher nehme ich meine Energie für mein Leben? Verbrauche ich vielleicht zu viel für mich selber? Kann ich Energie auch abgeben und weitergeben? Solche Fragen beschäftigen uns in dieser speziellen Zeit des Klimawandels und des Krieges. In der Ökumenischen Kampagne gehen die Werke Fastenaktion und HEKS/BfA ihnen nach. Der Fastenkalender 2022 erzählt dazu Geschichten, zeigt Beispiele und regt zum Nachdenken an. Im ökumenischen Gottesdienst vom Sontag, 27. März, 10.15 Uhr im Ref. KGH an der Lärchenstr. 3, machen auch wir uns auf die Suche nach neuen Energiequellen. Gleich drei Religionsklassen sind mit
dabei. Sie berichten über ihren ökologischen Fusstritt, geben Antwort auf die Frage, was ihnen Energie gibt, und segnen uns mit Kraft-Worten, die sie gesammelt haben. Meditative Texte zum diesjährigen Hungertuch – es stellt ein zerschundenes Fussgelenk dar – umrahmen den Gottesdienst. Für Kinder gibt es eine Kinderkirche mit eigenem Programm. Zum anschliessenden Suppenessen mit reichen Dessert-Buffet sind alle herzlich eingeladen. Ein Gottesdienst voll guter Energie – wir freuen uns, wenn Sie mit uns feiern! Für die Gruppe Brot für Alle Hanni Huggel
Redaktionsschluss
NVVM
Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein
Leben zwischen den Tiden an den Küsten der Bretagne Vortrag von Dr. Thomas Jermann Mittwoch, 30. März 2022, 18.30 Uhr KUSPO, Loogstrasse 2, Münchenstein BLT Linie 10, Haltestelle Hofmatt Gratis – freiwilliger Austrittsbeitrag
Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen (zwischen 1 und 3 MB). Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
Donnerstag, 24. März 2022 Nr. 12
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AUS DEM GEMEINDERAT Gemeinderatssitzung vom 21. März 2022 Anlässlich seiner Sitzung vom 21. März 2022 hat der Gemeinderat: – Benjamin Hasler als Ersatzmitglied ins Wahlbüro gewählt; – den Schiessplan für die Saison 2022 genehmigt. Dessen Publikation erfolgt im Aushang und auf der Website der Gemeinde; – die Kanalisationssanierungsarbeiten für die Strassenobjekte Fluhweg, Ramstelweg und Friedensgasse an die Firma Geiger Kanaltechnik AG vergeben; – diverse Einsprachen betreffend Kehrichtgrundgebühren behandelt; – als Grundlage für die Gebührenberechnung Wasser/Abwasser für das Haus an der Gempenstrasse 15 statt der realen Parzellenfläche eine Grundstückfläche beschlossen, die sich aus der tatsächlichen Bruttogeschossfläche des Hauses und der umliegenden Ausnützungsziffer ergibt; – beschlossen, die Finanzverwaltung zu beauftragen, ein Musterreglement für eine Subjektfinanzierung bei Privatschulen zu erstellen und aufgrund der aktuell an allen Privatschulen beschulten Kindern eine Musterberechnung der Kosten anzustellen (unter Berücksichtigung des steuerlichen Einkommens der Familien); – einen Betrag von CHF 75 000.00 im Sinne einer freiwilligen Leistung zugunsten der Rudolf Steiner Schule Birseck ins Budget 2023 aufgenommen; – entschieden, die Anfrage einer Privatschule betreffend Materialkostenübernahme abschlägig zu beantworten; – diverse Unterstützungsgesuche behandelt; – Barbara Voegtli zur Asylkoordinatorin ernannt.
Asylkoordinatorin Barbara Voegtli Anlässlich seiner Sitzung vom 21. März 2022 hat der Gemeinderat Barbara Voegtli zur Asylkoordinatorin ernannt. Sie ist insbesondere Ansprechpartnerin und Koordinatorin für Fragen, die sich der Bevölkerung und der Einwohnergemeinde Dornach im Zusammenhang mit der Aufnahme von Geflüchteten aus der Ukraine stellen. Barbara Voegtli ist wie folgt erreichbar: Telefon 061 701 32 69 E-Mail barbara.voegtli@dornach.ch Wenn Sie eine Privatunterkunft zur Verfügung stellen oder sich als Gastfamilie anmelden möchten, melden Sie sich bitte bei Barbara Voegtli. Der Gemeinderat
Dossier-Nr.: 2022-0046 Bauherr: Bujnoch Catharina und Gross Markus Wolfram, Benedikt Hugi-Weg 12b, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Bujnoch Catharina und Gross Markus Wolfram, Benedikt Hugi-Weg 12b, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen eines Knotengitterzauns – Bauplatz: Benedikt Hugi-Weg 12b – Parzelle GB Dornach Nr.: 3163 – Projektverfasser: Bujnoch Catharina und Gross Markus Wolfram, Benedikt Hugi-Weg 12b, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2022-0045 Bauherr: csg Baumanagement AG, Steinenring 46, 4051 Basel – Grundeigentümer: csg Baumanagement AG, Steinenring 46, 4051 Basel – Bauobjekt: Heizung: Wärmepumpe mit Erdwärmesonden – Bauplatz: Schlossweg 104e – Parzelle GB Dornach Nr.: 3637 – Projektverfasser: Behrend Gebäudetechnik AG, Eimeldingerweg 43, 4005 Basel Dossier-Nr.: 2022-0044 Bauherr: csg Baumanagement AG, Steinenring 46, 4051 Basel – Grundeigentümer: csg Baumanagement AG, Steinenring 46, 4051 Basel – Bauobjekt: Heizung: Wärmepumpe mit Erdwärmesonden – Bauplatz: Schlossweg 104d – Parzelle GB Dornach Nr.: 3640 – Projektverfasser: Behrend Gebäudetechnik AG, Eimeldingerweg 43, 4005 Basel
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Privatschule soll via Elternbeiträge unterstützt werden
Dossier-Nr.: 2022-0043 Bauherr: csg Baumanagement AG, Steinenring 46, 4051 Basel – Grundeigentümer: csg Baumanagement AG, Steinenring 46, 4051 Basel – Bauobjekt: Heizung: Wärmepumpe mit Erdwärmesonden – Bauplatz: Schlossweg 104c, Parzelle GB Dornach Nr.: 3629 – Projektverfasser: Behrend Gebäudetechnik AG, Eimeldingerweg 43, 4005 Basel Dossier-Nr.: 2022-0042 Bauherr: csg Baumanagement AG, Steinenring 46, 4051 Basel – Grundeigentümer: csg Baumanagement AG, Steinenring 46, 4051 Basel – Bauobjekt: Heizung: Wärmepumpe mit Erdwärmesonden – Bauplatz: Schlossweg 104a – Parzelle GB Dornach Nr.: 3638 – Projektverfasser: Behrend Gebäudetechnik AG, Eimeldingerweg 43, 4005 Basel Dossier-Nr.: 2022-0041 Bauherr: Canonica Marco und Koch Eveline, Schlossweg 21, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Canonica Marco und Koch Eveline, Schlossweg 21, 4143 Dornach – Bauobjekt: Heizung: Wärmepumpe mit Erdwärmesonden für Haus 2 – Bauplatz: Schlossweg 21a – Parzelle GB Dornach Nr.: 1040 – Projektverfasser: alltech Installationen AG, Hofackerstrasse 40B, 4132 Muttenz Dossier-Nr.: 2022-0040 Bauherr: Canonica Marco und Koch Eveline, Schlossweg 21, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Canonica Marco und Koch Eveline, Schlossweg 21, 4143 Dornach – Bauobjekt: Heizung: Wärmepumpe mit Erdwärmesonden für Haus 1 – Bauplatz: Schlossweg 21 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1040 – Projektverfasser: K2 Architekten AG, Vogesenplatz 1, 4056 Basel Dossier-Nr.: 2022-0039 Bauherr: Solothurner Spitäler AG, Schöngrünstrasse 36A, 4500 Solothurn – Grundeigentümer: Solothurner Spitäler AG, Schöngrünstrasse 36A, 4500 Solothurn – Bauobjekt: Anbau Eingang zur Crossklinik – Bauplatz: Spitalweg 11 – Parzelle GB Dornach Nr.: 123 (3581) – Projektverfasser: Solothurner Spitäler AG, Schöngrünstrasse 36A, 4500 Solothurn Publiziert am 24. März 2022 Einsprachefrist bis 7. April 2022 Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung
REST Schiessplatzbelegung 2022
BAUVERWALTUNG
Donnerstag, 24. März 2022 Nr. 12
Für 300m/50m/25m Anlage 26. März 2022 15.00 – 17.00 Uhr 30. März 2022 18.00 –20.00 Uhr 2. April 2022 15.00 – 17.00 Uhr 6. April 2022 18.00 –20.00 Uhr 9. April 2022 15.00 – 17.00 Uhr 13. April 2022 18.00 –20.00 Uhr Obligatorisch/Bundesübung 20. April 2022 18.00 –20.00 Uhr Training und Jungschützenkurs BSV Dorneck 23. April 2022 15.00 – 17.00 Uhr 27. April 2022 18.00 –20.00 Uhr 30. April 2022 15.00 – 17.00 Uhr 4. Mai 2022 18.00 –20.00 Uhr Einzelwettschiessen BSV Dorneck 7. Mai 2022 15.00 – 17.00 Uhr Training und Jungschützenkurs BSV Dorneck 11. Mai 2022 18.00 –20.00 Uhr Training und Jungschützenkurs BSV Dorneck 14. Mai 2022 15.00 – 17.00 Uhr 19. Mai 2022 18.00 –20.00 Uhr 21. Mai 2022 15.00 – 17.00 Uhr 25. Mai 2022 18.00 –20.00 Uhr 1. Juni 2022 18.00 –20.00 Uhr 8. Juni 2022 18.00 –20.00 Uhr 15. Juni 2022 18.00 –20.00 Uhr 17. Juni 2022 18.00 –20.00 Uhr Gruppenmeisterschaft (nur wenn Gruppe qualifiziert) 18. Juni 2022 14.00 –17.00 Uhr Jungschützenwettschiessen BSV Dorneck 22. Juni 2022 18.00 –20.00 Uhr (Fortsetzung auf Seite 25)
Beliebt: Viele Dornacher Kinder besuchen statt der Staatsschule die Rudolf Steiner Schule.
Der freiwillige Beitrag der Gemeinde Dornach für die Rudolf Steiner Schule wird in eine Subjektfinanzierung umgewandelt. Bea Asper Die Rudolf Steiner Schule Birseck erhält von der Gemeinde Dornach seit vielen Jahren einen jährlichen Unterstützungsbeitrag, meistens in der Höhe von 75 000 Franken. «Grund für diese Unterstützung ist der Mehrwert für die Gemeinde Dornach, den die Schule leistet, sowie die Tatsache, dass die Gemeinde dank der vielen extern beschulten Kinder im Schulbereich einen namhaften Betrag einsparen kann», erklärte die zuständige Gemeinderätin Maria Montero Immeli (Mitte) an der Gemeinderatssitzung vom Montag. Bei der Staatsschule rechnet man im Jahr mit Kosten von 14 000 Franken pro Schüler. Würden die 167 Dornacher Schülerinnen und Schüler, welche die Steiner Schulen besuchen, an die Staatsschule wechseln, käme man auf Kosten von 2,3 Millionen Franken. Setzt man den aktuellen Unterstützungsbeitrag von 75 000 Franken ins Verhältnis zur Schülerzahl, kommt man auf einen Betrag von 450 Franken pro Dornacher RudolfSteiner-Schüler. Eltern forderten letzten Juni in einer Petition, die Gemeinde
soll diesen Unterstützungsbeitrag auf 2000 Franken pro Jahr erhöhen. Die Exekutive beauftragte die Bildungskommission (Biko), über die Bücher zu gehen und Dornach mit anderen Gemeinden zu vergleichen. Die Kommissionsmitglieder zeigten auf, dass der Kanton Baselland einkommensschwache Familien, welche ihr Kind in eine Privatschule schicken, mit einem Betrag von bis zu 2500 Franken pro Kind und Schuljahr unterstützt. Der Kanton Solothurn kenne keine solche Regelung. Die Gemeinde Aesch bezahle beispielsweise 200 Franken pro Schuljahr und Schüler. Die Gemeinde Arlesheim leiste an Familien mit einem Einkommen von unter 100 000 Franken in der Kindergartenzeit 1000 Franken und in der Primarschulzeit 2000 Franken pro Privatschuljahr. In Münchenstein, Duggingen und Gempen finde man keinen Unterstützungsbeitrag.
Reglement muss noch ausgearbeitet werden
Die Biko sprach sich dafür aus, Dornach solle am jährlichen Unterstützungsbeitrag von 75 000 Franken für die Rudolf Steiner Schule festhalten und Bildungschefin Maria Montero legte dies ihren Ratskollegen nahe. Finanzchefin Annabelle Lutgen beantragte hingegen, Dornach soll von der Regelung der Objekt- auf die Subjektfinanzierung wechseln und ein entsprechendes Reglement ausarbeiten. Darin sollen die Kriterien
FOTO: FABIA MAIERONI
erarbeitet werden, die zu einer Unterstützung der Eltern führen. Der Wechsel würde bedeuten, dass künftig nicht die Schule als Institution Gelder erhalten würde (Objektfinanzierung), sondern einzelne Familien. Damit könne man neu eine Gleichbehandlung aller Privatschulen sicherstellen.
Regelung wird erst 2024 umgesetzt
Die Mehrheit des Gemeinderates folgte Lutgens Antrag, stimmte aber auch dem Vorschlag von Urs Kilcher zu, diese Regelung erst auf das Budget 2024 umzusetzen und den freiwilligen Unterstützungsbeitrag für die Rudolf Steiner Schule im Jahr 2023 noch bei 75 000 Franken zu belassen. Vertreterinnen und Vertreter der Rudolf Steiner Schule und der Elternschaft sagten auf Anfrage des Wochenblattes, dass der Gemeinderatsentscheid noch keine Garantie dafür sei, dass der Betrag von der Budget-Gemeindeversammlung so angenommen wird. Die Versammlung kann die Summe schliesslich noch anpassen. Das bestärke die Eltern darin, im Rahmen der Gemeindeversammlungen Einfluss zu nehmen. «Ob es beim Unterstützungsbeitrag zu einer Verbesserung kommt, hängt davon ab, welche Beträge ins Budget aufgenommen werden. Entscheidend ist auch, nach welchen Kriterien die Subjektfinanzierung ausgearbeitet wird», resümierte Ursula Kradolfer, selbst Vorstandsmitglied der Rudolf Steiner Schule.
KLOSTER DORNACH
Flötenduett und Mittagskonzert Am kommenden Samstag, 26. März, von 19.30 bis 21 Uhr, präsentieren die beiden jungen Musikerinnen Darina Ablogina und Liane Sadler, beides Absolventinnen der Basler Schola Cantorum Basiliensis, Musikstücke aus dem 18. und 19. Jahrhundert an den historischen Traversflöten. Gespielt werden Original-Duette für zwei Flöten und einige Bearbeitungen berühmter Stücke von Mozart, Mendelssohn, Schubert sowie ein modernes Stück des australischen Komponisten Ross Edwards. Der Eintritt ist frei, es gibt eine freiwillige Kollekte, eine Reservation ist nicht nötig. Am nächsten Dienstag, 29. März, ist es wieder Zeit für ein Mittagskonzert. Immer am letzten Dienstag im Monat, von 12.30 bis 13 Uhr, finden die beliebten «Menu Musica» gegen Kollekte statt. Für ein anschliessendes Mittagessen empfehlen wir zu reservieren, für das Konzert ist keine Reservation nötig. Nächste Woche freuen wir uns auf das Duo Piancello mit Nadia Belneeva am Flügel und Hristo Kouzmanov am Violoncello. Sie spielen ausgewählte Variationen, eine beliebte Form in der Kunst und Musik, und berichten uns über die-
Historische Traversflöten: Die beiden Musikerinnen Darina Ablogina und Liane Sadler geben am Samstag ein Konzert. FOTO: ZVG se spannende und vielseitige musikalische Form. Dabei lassen sich Komponistinnen und Komponisten von ihren Vorgängern inspirieren und erschaffen neue Meisterwerke, unter anderem von Ludwig van Beethoven und Helene Liebmann. Vergessen Sie nicht, bei ei-
nem Konzertbesuch unseren frühlingshaft blühenden Klostergarten oder die noch bis zum 24. April laufende Ausstellung «Lass uns teilen – gifty gifty» zu besuchen. Barbara van der Meulen Programmleitung Kloster Dornach
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Donnerstag, 24. März 2022 Nr. 12
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Delegiertenversammlung Traktanden 1. Eröffnung und Organisation 1.1 Wahl der Stimmenzähler und des Wahlbüros 2. Protokoll der ordentlichen Delegiertenversammlung vom 21. April 2021 3. Lagebericht und Jahresrechnung 2021 Genehmigung des Lageberichts, der Jahresrechnung und der konsolidierten Jahresrechnung 2021, Kenntnisnahme von den Berichten der Revisionsstelle sowie Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns 4. Entlastung der Verwaltung 5. Wahlen in den Verwaltungsrat 6. Wahl der Revisionsstelle 7. Verschiedenes
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29. Oktober 2022 10.00 –12.00 Uhr 29. Oktober 2022 13.30 – 17.00 Uhr Endschiessen Feldschützen 26. November 2022 9.30 –12.00 Uhr Bänzenschiessen 26. November 2022 13.00 – 17.00 Uhr Bänzenschiessen 27. November 2022 10.00 –12.00 Uhr Bänzenschiessen 27. November 2022 13.00 – 16.00 Uhr Bänzenschiessen 21. Januar 2023 13.00 – 16.00 Uhr Birstaler Winterschiessen Zudem sind folgende regelmässige Termine vorgesehen: – vom 8. Februar bis 15. November am Dienstag von 17.00 bis 20.00 Kleinkalibertraining, wenn keine Pistolen-Anlässe geplant sind – vom 5. Februar bis 19. November am Samstag von 10.00 bis 12.00 Kleinkalibertraining, wenn keine Pistolen-Anlässe geplant sind Auf den Schiessanlagen werden die Vorgaben des Bundes und des Kantons im Rahmen der Bekämpfung des Corona-Virus eingehalten. Schützenvereine
LESERBRIEF
Zubringer ist für alle Replik auf den Leserbrief «FDP: Für Dornach oder für Aesch?», 17. März. In ihrem Leserbrief stellt Ursula Kradolfer die Frage, für wen der geplante Zubringer an den Vollanschluss an die A18 sei; für Dornach oder für Aesch? Selbstverständlich weder für die einen noch für die anderen: sondern für alle Strassenbenutzer der ganzen Region. Dornach möchte mit dem Zubringer mehrere Ziele erreichen, vorab die Entlastung des Brüggli sowie die Erschliessung des neuen Quartiers Wyden (Wohnen und Gewerbe). Das hat auch Gemeindepräsident Daniel Urech an einer öffentlichen Veranstaltung während des Wahlkampfs 2021 ums Gemeindepräsidium bestätigt – inkl. hohem Zeitdruck für das Projekt. Aesch kann Dank des Zubringers den Verkehr von Bahnhof / Industrie direkt auf die A18 führen und die Hauptstrasse entlasten. Win-win für Dornach und für Aesch. Die Varianten Nord resp. Süd sind während der Evaluation raus-
gefallen – eigentumsrechtlich sind die nicht machbar. Aus diesem Grund hatten die beiden Gemeinden vor vielen Jahren die Variante Mitte beschlossen und fortan darauf hingearbeitet: bewilligtes Vorprojekt, Richtplan-Einträge, örtliche Festsetzung des Anschlusses, Aufnahme ins Agglo-Programm – inkl. Bereitstellung von 28.2 Mio. Franken. Die einzige Änderung ist die ideologische Argumentation der neuen politischen Besetzung des Gemeindepräsidiums – seit 2013. Alt Gemeindepräsident Schlatter hat das Projekt erfolgreich acht Jahre verzögert – GP Urech fährt die gleiche Strategie – anstatt zu seinem Wort zu stehen und dem Zubringer in der beschlossenen Variante Mitte zur Umsetzung verhelfen. Der grosse Widerstand gegen die geplante Richtplanänderung zeugt davon, dass viele Dornacherinnen und Dornacher mit dem Entscheid des GR nicht einverstanden sind. Rolf Blatter, Aesch, Landrat FDP
Entlastung für Dornachbrugg Die Entwicklung des Gewerbegebiets Wyden wird in den nächsten Jahren trotz S-Bahnhaltestelle einen Mehrverkehr auf der Strasse mit sich bringen. Es gilt deshalb sicherzustellen, dass dieser zu keiner zusätzlichen Belastung von Dornachbrugg führt. Die einzige Lösung besteht in einer direkten Verbindung zum Autobahnanschluss Aesch über eine Birsbrücke. Im Richtplan ist dafür eine Streckenführung reserviert und das Projekt dazu schon konkretisiert. Nun will der Kanton davon absehen und stattdessen die Planung einer Variante Nord (und/oder Süd) angehen, die die Natur am Birsbogen weniger tangiert. Der Gemeinderat hat dem zugestimmt in der Erwartung, dass die Alternative schneller, kostengünstiger und umweltverträglicher realisiert
werden kann als das bereits geplante Projekt. Nun zeigt sich aber, dass auch die neuen Varianten Planungsrisiken bergen und deren Umsetzbarkeit noch völlig offen ist. Wollen wir Dornachbrugg entlasten, brauchen wir aber in den nächsten fünf bis zehn Jahren eine neue Birsquerung. Jede Variante ist besser als keine, weshalb man die Variante Mitte im Richtplan belassen sollte. Jedoch ist zu prüfen, wie diese naturverträglich gestaltet und/oder mit Kompensationsmassnahmen aufgewertet werden kann. Wir unterstützen deshalb die laufenden Unterschriftensammlung zur Beibehaltung der Variante Mitte im Richtplan und rufen die Einwohner von Dornach auf, sich an der Aktion zu beteiligen. Vorstand Die Mitte Dornach
VOGELSCHUTZ VEREIN
Vogelexkursion im Spechtwald Der teilweise zusammenfallende Wald am Dornacher Schlosshügel beherbergt alle unsere Spechtarten und viele Singvögel. Die Exkursion am 27. März führt uns während gut zwei Stunden vom Schiessstand Ramstel (Besammlung um 9.30 Uhr Sommerzeit auf dem Parkplatz) bis zur Ruine Dorneck hoch, und wieder zurück. Das frische Laub kommt im erwachenden Wald erst langsam hervor. Dies lässt uns die frühlingshaften Sänger
STR ASSENFLOHMI
KLOSTER DORNACH
Zum zweiten Mal Strassen-Flohmarkt
Vorverkauf für Stabat Mater
Am kommenden Samstag, 26. März findet der 2. Dornacher Strassen-Flohmi statt. Die teilnehmenden Strassen sind Drosselweg, Gartenweg, Gempenring, Hauptstrasse, Josefengasse, Kohliberg, Landskronstrasse, Saffretweg, Schlattweg, Schledernweg, Oberer Brühlweg, Quidumweg, Rebenweg, Unterdorfstrasse und Unterer Zielweg. Die genauen Standorte sind auf emmma.ch in einem Lageplan eingezeichnet. Ebenso ist eine hilfreiche Kategorisierung des Verkaufsangebots hinterlegt. Für die Verpflegung ist auch gesorgt: Bei der reformierten Kirche wird Chili con carne und Trdelnik (Baumstriezel) angeboten. Im Gartenweg gibt es Kaffee, Kuchen und Prosecco. Am Schlattweg erwartet Sie ein Buffet mit Cupcakes, Kuchen und Brot. Und an der Unterdorfstrasse gibt es Brötli und Getränke. Wir wünschen allen einen heiteren StrassenFlohmi. OK-Team Kinderflohmi
gerade noch gut erspähen. Trotzdem wird es nicht einfach werden, die vielfältigen Stimmen den Vogelarten zuzuordnen. Wir werden sehr langsam unterwegs sein. Ein Feldstecher und gute Schuhe sind zu empfehlen. Gross und Klein sind für diesen sonntäglichen Waldspaziergang willkommen! Lukas Howald, Natur- und Vogelschutzverein
Mitgliederversammlung Grüne Die Grünen Dorneck-Thierstein laden ein zu ihrer Jahres-Mitgliederversammlung 2022 in Breitenbach und bieten ein spannendes Rahmenprogramm. Wir werden die Gemüsegärtnerei Lohr besuchen und bei einer Führung über das Gelände mit Herrn Lohr Einblicke in sein Unternehmen erhalten. Es wird Gelegenheit geben, uns über nachhaltige Landwirtschaft, die Stärkung von lokalen Kreisläufen und die Lebensmittelversorgung der Zukunft auszutauschen. Für den statutarischen Teil der Versammlung werden wir uns im Weissen Kreuz einfinden und im Anschluss bei einem kleinen Imbiss und Umtrunk Zeit für einen geselligen Austausch haben. Die Versammlung findet statt am Donnerstag, 31. März. Wir treffen uns um 18.30 Uhr bei der Gemüsegärtnerei Lohr an der Passwangstrasse 31b in Breitenbach. Die Veranstaltung ist offen. Willkommen sind neben allen Mitgliedern auch Sympathisierende und Interessierte. Um Anmeldung wird gebeten per Mail an dorneck-thierstein@gruene-so.ch. Wir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung! Florian Lüthi Präsident Grüne Dorneck-Thierstein
LESERBRIEF
Die Gemeinderätin Janine Eggs von den Freien Wählern plant, gegen das Gratisparkieren vorzugehen. Schon die Wortwahl verrät, aus welcher weltanschaulichen Ecke diese erneute Zwängerei kommt. «Vorgehen» tut man nämlich gegen etwas Negatives, Schädliches, Kriminelles. Ein Versuch von 2017, ein Parkreglement durchzusetzen, bei dem die Kontrolle auch auf Denunziation, verschämt genannt «Nachbarschaftskontrolle», setzte, war zu recht auf breiter Basis zurückgewiesen worden. Die Gegner sprachen damals von Unsinn und Wunschtraum. Ich habe kein Fahrzeug auf Allmend stehen, aber das ist Zufall. Ich finde, als Bürger und Steuerzahler hat man nämlich grundsätzlich das Recht, die Strassen, deren Bau und Unterhalt man bezahlt, auch ganz normal zu benutzen, solange dies nicht im Übermass geschieht. Bei uns in Dornach kann von einem Übermass keine Rede sein. Es ist ein Unfug, auch noch die hintersten und letzten Aspekte unseres täglichen Lebens reglementieren und mit Gebühren belegen zu wollen! Rolf Griesser ANZEIGE
z'Rynach isch
Passend zur Passionszeit ertönt im Kloster das wunderbare Stabat Mater von G. B. Pergolesi. Der Komponist hat es im zarten Alter von 21 Jahren, also fünf Jahre vor seinem frühen Tod komponiert. Eine Musik, die uns wie wohl keine andere vom ersten Takt an ins Passionsgeschehen hereinführt. Es musizieren Künstler aus Dornach und der nahen Umgebung, Matyas Bartha, Dominik Ostertag und Malcolm Kraege vom Basler Sinfonieorchester. Alexander Seidel leitet das Ensemble vom Cembalo aus. Ein Musikgenuss auf höchstem Niveau ist durch die Besetzung garantiert. Für die Altpartie konnte die bekannte Jordanka Milkova gewonnen werden, den Sopran übernimmt wie immer die Dornacherin Marion Ammann. Wir freuen uns, wenn Sie, liebes Publikum mit uns eintauchen in
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Alt und Sopran: Jordanka Milkova (l.) und Marion Ammann. FOTO: ZVG die Passions- und nachfolgende Osterzeit. Der Vorverkauf der nummerierten Plätze läuft ab sofort bei Eisenwaren Sutter 061 701 12 04 (079 298 78 22). Marion Ammann
LESERBRIEF
Amphibienmassaker in Oberdornach
PARTEIEN
Gegen das Gratisparkieren
PARTEIEN
Donnerstag, 24. März 2022 Nr. 12
Dienstag 29. März d er tän üb 0 S 10 Frühlingserwachen
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Unzählige Amphibienkadaver säumen die Strassen im Schledern, Asp und Bahollen. Sie suchen ja nur einen Platz zum laichen. Unsere Amphibien sind auf ruhige Wasserstellen, Teiche und Tümpel angewiesen. Viele Helferinnen und Helfer sind nachts wieder unterwegs um die umherirrenden Kröten, Frösche , Molche und Salamander vor dem sicheren Tod zu retten. Viele Biotope wurden zugeschüttet zu Gunsten von Strassen und Häuserblocks. Die Suche nach geeigneten Laichplätzen gestaltet sich immer schwieriger. Die missliche Lage im Siedlungsgebiet könnte durch ein Gewässer auf einer Gemeindeparzelle in der Nähe vom Sportplatz Gigersloch verbessert werden. Das bestehende Projekt «Natur-
Ort Gigersloch» ist mit einem Teich von der Lage her optimal. Ein grösseres Biotop mit gut 100 Quadratmeter Wasserfläche zum Auffangen der zahlreichen Amphibienpopulationen im Bereich der Niederterrassenböschung beim Apfelsee, wartet seit Jahren auf Umsetzung. Der Gasverbund Mittelland GVM wird ab Juni die bestehende Gashochdruckleitung in ein neues Trassee verlegen und gibt anschliessend grünes Licht zur Sanierung des Ersatzbiotopes «Neue Heimat» beim Lolibachknie. Die Lage der Amphibien wird immer prekärer, viele sind vom Aussterben bedroht. Wir bitten die Verantwortlichen der Gemeinde Dornach unser Anliegen zu unterstützen. Dieter Grass für die vielen Helferinnen und Helfer
FOMOSO
Ihre Unterstützung kommt an! Vor zwei Wochen wurde ein Beitrag bezüglich der Ukraine von uns in diesem Wochenblatt veröffentlicht. In einem Abschnitt des Textes wurde auch um Spenden gebeten. Und in der Tat konnten wir bis jetzt fast 700 Franken an Spenden sammeln. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken. Das Geld haben wir direkt an unsere Kollegin in die Ukraine gesendet, die mit ihrer Familie aus der Hauptstadt Kiew in ein Dorf innerhalb der Region Tscherkassy fliehen musste. Vor dem Krieg war sie Professorin für humanitäres Völkerrecht und Verfassungsrecht in Kiew, doch jetzt hat der Krieg alles verändert. Sie engagiert sich nun vor Ort und setzt die finanziellen Mittel ein, um Medikamente, Lebensmittel und Hygieneartikeln für ihre Familie und andere an-
kommende Flüchtende, die im Dorf oder in der nahen Region Schutz suchen, zu besorgen. In diesem Sinne ist es sicher auch wichtig zum Ausdruck zu bringen, dass wir der Frau grossen Respekt zollen. Trotz ständiger Ungewissheit und Angst, bewahrt sie sich ihre Menschlichkeit und tut alles, um das Leid betroffener Menschen so gut wie möglich in ihrem geliebten Land zu lindern. Abschliessend nochmals vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender. Ihre Unterstützung kommt bei den Betroffenen an. Nichtsdestotrotz braucht es weiterhin Unterstützung. Deshalb würden wir uns auf weitere Spenden freuen: fomoso.org/ ukraine-unterstuetzen Roman Oeschger, Gründer von Fomoso, Gemeinderat in Büren (SO)
NEUES THEATER
Urs Bihlers Liederabend ist zurück! Wegen grossen Erfolgs hat das Neue Theater zwei Zusatzvorstellungen von Urs Bihlers Liederabend «Früher wird alles besser» angesetzt. Unzählige Rollen hat Urs Bihler auf den verschiedensten Bühnen und in den Theaterhäusern der Welt gespielt. Die Zusammenarbeit mit Legenden wie Peter Brook und Peter Stein haben seine Schauspielkunst nachhaltig geprägt. Immer wieder gab er Figuren der Literatur Leben und Stimme. Seine Kunst ist die Verwandlung, seine Liebe gehört der Sprache und seine Leidenschaft dem Gesang. Mit dem Bühnenprogramm «Früher wird alles besser» erfüllt sich Urs Bihler den Herzenswunsch, Lieder von Charles Aznavour über Hildegard Knef bis Udo Jürgens zu interpretieren. Mit seinen liebsten Rollen und einer Portion Heimweh im Gepäck nimmt er uns mit auf eine Reise von Basel nach Berlin, Paris und Tokio und gewährt dabei einen persönlichen Blick hinter die Kulissen seines 77-jährigen Künstlerlebens. Musikalisch begleitet wird er von der Musikerin Lea Gasser auf dem Akkordeon und am Klavier sowie von Orell Semmelroggen am Schlagzeug. Inszeniert wurde der Abend von Andrea Pfaehler. Die beiden Zusatzvorstellungen
finden am 30. und 31. März um 19.30 Uhr im Neuen Theater in Dornach statt. Tickets sind erhältlich unter www.neuestheater.ch oder mittwochs von 11 bis 17 Uhr an der Tageskasse im Neuen Theater. Neues Theater Dornach
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Vor einigen Jahren stand die Funktionalität eines Badezimmers im Fokus der Planung. Heute dominiert vor allem der Wellnessgedanke. Doppellavabos, begehbare Duschen mit Wasserfall-Duschköpfen und der gezielte Einsatz von Lichtquellen sorgen dafür, dass sich der Geist entspannen kann und der Stress draussen bleibt. Entspannen Sie sich bereits bei der Planung Spielen Sie ebenfalls mit dem Gedanken, Ihre private Wellnesszone zu sanieren resp. umzubauen, sorgen wir bereits im Vorfeld dafür, dass Sie vom Stress verschont bleiben. Unsere Fachspezialisten unterstützen Sie mit 3D-Visualisierungen dabei, die für Sie passende Lösung zu finden. Auf Wunsch übernehmen wir die Rolle des Komplettsanierers und sorgen für die Koordination von sämtlichen erforderlichen Arbeiten und Lieferanten.
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Öffentliche Richtplananpassung Verhindern Sie die vorgeschlagene Änderung des bestehenden Richtplanes Birsquerung «Mitte». Aufgrund der in Solothurn eingegangenen Vernehmlassungsantworten hat der Kanton eine öffentliche Richtplananpassung mit Einsprache Möglichkeit bis zum 5. April aufgelegt. Sie kann auf der Kantonshomepage Öffentliche Raumplanung – Kanton Solothurn aufgerufen werden, ein Formular zur Einsprache ist dort aufgeschaltet. Angesichts der Verkehrssituation in Dornach: Überlastung Brüggli seit mehr als zehn Jahren, Erschliessung neues Quartier Wyden, Entlastung Verkehr Oberdornach und Gempen Plateau, Förderung des Gewerbes im Quartier Wyden, Standortattraktivität unserer Gemeinde und der Faktenlage auf Aescher-
Donnerstag, 24. März 2022 Nr. 12
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SCHNAPPSCHUSS
seite rufen die bürgerlichen Parteien dazu auf, diese Richtplanänderung abzulehnen und die Variante Anschluss A18 «Mitte» beizubehalten. Die Richtplanänderung liegt seit dem 21. Februar auf. Das Gemeindepräsidium hat es unterlassen, die Parteien zur Stellungnahme einzuladen. Es ist unverständlich, mit welchen Argumenten und Verhaltensweisen die knappe Mehrheit (Stichentscheid) im Dornacher-Gemeinderat die Entwicklung für unsere Gemeinde, für die Bevölkerung und für das Gewerbe mit Füssen treten und missachten. Bitte unterstützen Sie das Anliegen mittels Unterschriftenbogen bei ihrer Partei oder direkt auf der Kantonshomepage bis zum 3. April. Für eine Zukunft mit nachhaltiger Politik. Der FDP-Vorstand
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 26. März 15.30 Gottesdienst mit Kommunion in der Alterssiedlung Sonntag, 27. März 10.30 Gottesdienst mit Kommunion. Nachhaltung für Georges Lüthi-Ehrsam 18.00 Friedensgebet im Kloster Dornach Mittwoch, 30. März Ab 18.00 bis ca. 21.00 Atelier Osterkerzenbasteln für Alt und Jung ab 10 Jahre Freitag, 1. April Ab 10.00 bis 12.00 Atelier Osterkerzenbasteln für Alt und Jung ab 10 Jahren
Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 27. März 9.15 Gottesdienst mit Kommunion
Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 26. März 18.30 Gottesdienst mit Kommunion
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 25. März 19.00 Ökumenisches Friedensgebet, Timotheus-Zentrum, Pfarrer Haiko Behrens, Diakon Wolfgang Müller, Musik: Raouf Mamedov Sonntag, 27. März 10.00 «Rassismus?!» Die Konfirmand:innen gestalten den Gottesdienst mit. Sie stellen sich vor und setzen sich auf unterschiedlichste Art und Weise mit Vorurteilen und Fremdenhass auseinander, Seien Sie dabei! Timotheus-Zentrum, Konfirmand:innen und Pfarrer Haiko Behrens, Musik: Raouf Mamedov Nächste Schatzsucher Samstag, 2. April, 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach
Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8 Montag bis Samstag 7.00, 12.00, 18.00, 21.00
Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Mo, Di, Do und
Fr im Timotheus-Zentrum, Gempenring 16, Dornach. Anmeldung und Auskunft bei Bea Flores, Tel. 077 481 94 34, E-Mail floerli58@hotmail.com – Kindertreff. Ab 7 Jahren. Jeden Mittwoch- und Samstagnachmittag, 14.00–17.00, Timotheus-Zentrum Gempenring 18, Dornach. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf www. refkirchedornach.ch – Jugendtreff. Jugendliche von 10 bis ca. 16 Jahren. Freitagabend von 18.00– 21.00 Timotheus-Zentrum, Gempenring 18, Dornach. Anmeldung und Auskunft für Kinder- und Jugendtreff bei René Burri, Jugendarbeiter, 061 701 36 41, 061 599 27 16, reneburri@breitband.ch. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf der Homepage www.refkirchedornach.ch
Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00– 22.00, So 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeit-dornach. ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch
Zur Vernehmlassung über den Richtplan
Sonntag, 27. März 9.00 Wortgottesfeier
taktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.
Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond
Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen.
Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mann-
schaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30– 21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.
Turnverein Dornach. Training. Mutter und Kind-
Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe je-
Turnen: Do; Kinderturnen: Mo; Jugendriege: Do; Hip-Hop (Kinder): Di; Badminton (Kinder): Mi; Unihockey (Kinder): Fr; ActiFit Frauen: Do; ActiFit Männer: Fr; GymFit Frauen: Do (Fitness), Di (50+); GymFit Männer: Mo (Fitness und Spiel), Mo (Fitness); Volleyball (Frauen): Mi; Faustball (Männer): Mi; Aerobic: Mo; Yoga: Di – www.tvdornach.ch
Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kon-
Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch
den Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, Tel. 079 963 29 63.
Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
LESERBRIEF
Sonntag 7.30, 12.00, 15.00, 21.00
VEREINSNACHRICHTEN DORNACH
Flauschiger Nussknacker: Das Eichhörnchen war so damit beschäftigt, seine Baumnuss zu öffnen, dass es die Fotografin nicht bemerkt hat! FOTO: JACQUELINE SCHETTY
Die vorgeschlagene Änderung des kantonalen Richtplans zum A18-Anschluss in Dornach sieht vor, auf die Birsquerung «Variante Mitte» zu verzichten. Stattdessen sollen andere Varianten erneut und vertieft geprüft werden. Die bisherige Variante «Mitte» weist Mängel auf: Nur wenn das Brüggli für den Autoverkehr nahezu gesperrt würde, fände eine Entlastung und damit eine Aufwertung der Lebensqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner des Brüggli statt. Mit der Variante «Mitte» erreicht vor allem Aesch
die gewünschte Entlastung des Dorfkerns, Dornach aber nicht. Die für die Variante «Mitte» geplante Brücke wäre ein sehr teures Bauwerk, weil sie nicht nur die Birs, sondern die angrenzende Birsaue überspannen soll. Dadurch steigen die Kosten entsprechend. Im Bereich der geplanten Brücke befindet sich das einzige Auenrelikt auf Dornacher Boden. Die Brücke der Variante «Mitte» beeinträchtigt das Auengebiet (Brückenschatten, Trockenheit) und seine Attraktivität als Naherholungsgebiet. Das Brückenbau-
werk würde sich zudem dicht an und vor den Neubauten befinden. Lärmimmissionen und die Brücke direkt vor den Fenstern mindern die Attraktivität der Wohnungen und Arbeitsplätze für die Zuzügerinnen und Zuzüger des neuen Quartiers Wydeneck. Unterstützen wir also den Vorschlag des Kantons und geben wir die «Variante Mitte» auf, zugunsten einer Lösung, die noch erarbeitet werden muss, damit sie wirklich gut ist, auch für Dornach. Ursula Kradolfer
LESERBRIEF
Nachbarschaftliche Lösung erwünscht Das Projekt «Autobahn-Anschluss» wird von gewissen Kreisen zu Ungunsten des zukünftigen Bevölkerungswohles manipuliert! Das Resultat: die schlimmste Lösung mit dem Anschluss «Mitte», welche als Ideallösung erfunden wird! Kein Mensch wünscht sich eine solche Überheblichkeit, bestehend aus einem Korso von über 25 000 bis 30 000 fremden Fahrzeugen am Rande einer Wohnsiedlung mit Gewerbe und eines Naturparks! Dieser vorgesehene Anschluss «Mitte», ein Nostalgie-Projekt aus früheren Zeiten
und wird den Kanton Solothurn und Gemeinden etliche Millionen kosten. Aesch muss sich um (fast) nichts kümmern. Das Umfahrungsprojekt kann gemäss gewissen Kreisen und Amtsträgern aus Dornach finanziell getragen werden. Auch die Belastung von über 25 000 fremden Vehikeln sollte keine Hürde sein. Pflege sowie Entwicklung der Natur entlang der Birs wird gerne übersehen. Über diese angestrebte Umfahrung wurde vor circa drei Jahren in einer Wochenblatt-Meldung aus Aesch berichtet: Ziel ist es, circa
12 000 Fahrzeugen täglich als Entlastung über diese Umfahrung zu leiten! Wir wollen eine klare Entlastung des eigenen Verkehrs im Zentrum Dornach, lehnen aber vehement die Verdoppelung der Fahrzeugzahlen durch Fremdverkehr im eigenen Wohnquartier ab. Fehlerhafte Lösungen aus vergangenen Zeiten lehnen wir heute kategorisch ab, wir erwarten von Aesch eine nachbarschaftliche Lösung, niemals aber die lärmige VerkehrsDiktatur! Gérald Donzé
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Einladung zur Generalversammlung 2022 Dornach, Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch
Der Vorstand des Kranken- und Hauspflegevereins Dornach – Gempen – Hochwald lädt seine Mitglieder und interessierte Gäste herzlich zur Generalversammlung ein:
Donnerstag, 31. März 2022 um 19.00 Uhr, Timotheus-Zentrum, Dornach Wir freuen uns, Sie dieses Jahr wieder mit einem kleinen Rahmenprogramm überraschen zu können und den Abend mit einem feinen Apéro ausklingen zu lassen. Die Traktandenliste sowie den Jahresbericht finden Sie auf unserer Website: www.khpv.ch.
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AGENDA
Donnerstag, 24. März 2022 Nr. 12
Reinach
Donnerstag, 24. März Dornach Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark, Mehrzweckraum. 9.30 bis 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, Telefon 061 401 25 71.
Gemeindeversammlung Arlesheim. Mehrzweckhalle Domplatz. 19.30 Uhr. Kinderkleiderbörse. Trotte Arlesheim. 8.30 bis 12 Uhr und 14 bis 18.30 Uhr.
Dornach «Früher wird alles besser». Liederabend mit Urs Bihler. Neues Theater. 19.30 Uhr.
Freitag, 25. März Aesch
Münchenstein
Podiumskonzert für Junge Talente 2022. Saal des Musikschulzentrums Aesch, Schützenmattschulhaus Trakt C, Dornacherstrasse 43. 18.30 Uhr.
Vortrag: «Leben zwischen den Tiden» von Thomas Jermann. KUSPO. 18.30 Uhr.
Solosonaten von J. S. Bach. Adolf Zinsstag, Thomastik-Geige. 19 Uhr. Eurythmeum, Apfelseestrasse 9a.
1000 Kilometer quer durch die Schweiz: Eine Reportage von Corrado Filipponi, vorgestellt im Kuspo Bruckfeld, Münchenstein. FOTO: ZVG/CORRADO FILIPPONI
Dornach
Suppenkasper. Gemeindebibliothek Arlesheim. 9 und 10 Uhr.
Münchenstein Wanderland Schweiz. Live MultivisionReportage von Corrado Filipponi. Kuspo Bruckfeld. 20 Uhr.
Reinach BiblioWeekend. Lesung mit Peter Denlo. Gemeindebibliothek. 19.30 Uhr.
Samstag, 26. März
Dornach Figaro für Operneinsteiger. Goetheanum, grosser Saal. 20 Uhr. Klassik in der Klosterkirche, Darina Ablogina und Liane Sadler, Traversflöten. Kloster Dornach. 19.30 Uhr. Insel – Containing Dreams No. 3. Theater Junges M. Neues Theater. Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. Strassenflohmi. 10 bis 17 Uhr. Genaue Standorte unter www.emmma.ch.
Münchenstein BiblioWeekend. Talk & Drink mit Alex Däppen. Trotte Münchenstein. 17 Uhr.
Aesch BiblioWeekend. Ostergeschichten für Kinder. Ab 13.30 Uhr. Buchvorstellungen mit Manuela Hofstätter. Ab 15.30 Uhr. Gemeinde und Schulbibliothek.
Arlesheim BiblioWeekend. «Tri tra tralla la – dr Kasperli isch wieder do». Kasperlitheater
«Tomi Ungerer. Sammlung Würth». Forum Würth. Dornwydenweg 11. Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Öffentliche Führung sonntags um 11.30 Uhr, ohne Voranmeldung. Bis 14. August.
Arlesheim
Gesundheitliche Notfälle im Alltag, Infoabend mit dem Samariterverein. Frauengemeinschaft. Pfarreiheim röm.-kath. Kirche. 19 Uhr.
Premiere: Figaro für Operneinsteiger. Goetheanum, grosser Saal. 20 Uhr.
Arlesheim
Mittwoch, 30. März
Insel – Containing Dreams No. 3 (Premiere). Theater Junges M. Neues Theater. Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr.
Insel – Containing Dreams No. 3. Theater Junges M. Neues Theater. Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr.
im Heimatmuseum. Geöffnet immer am ersten Sonntag im Monat, von 10 bis 12 und 15 bis 17 Uhr.
Rynacher Rundgang II. Start Leimgruberhaus, Schulgasse 1. 18 bis 20 Uhr. Anmeldung unter 075 417 34 66.
Reinach Kuhparade auf dem Neuhof. Neuhof Innenhof, Hauptstrasse 138. 9 bis 17 Uhr. BiblioWeekend. «Wie funktioniert ein Computer-Algorithmus?». Workshop von Makerspace Reinach. Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach. Ab 13.30 Uhr.
Sonntag, 27. März
Pfeffingen Das Märchenkarussell dreht sich wieder. Märchen aus aller Welt mit Sylvia Diethelm-Seeger. Für Kinder ab 4 Jahren. Dirndlbar, Hauptstrasse 72. 14 bis 15 Uhr.
Reinach
Aesch «Finesse». Dritter Aescher Konzertabend. Marisa Minder (Gitarre). Reformierte Kirche Aesch. 17 Uhr.
Geschichtenzeit. Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach. Für Kinder ab 4 Jahren. 15 bis 15.30 Uhr.
Dornach
Donnerstag, 31. März
Insel – Containing Dreams No. 3. Theater Junges M. Neues Theater. Bahnhofstrasse 32. 18 Uhr.
Dornach
Vogelexkursion. Natur- und Vogelschutzverein. Treffpunkt Schiessstand Ramstel, Parkplatz. 9.30 Uhr. Figaro für Operneinsteiger. Goetheanum, grosser Saal. 16.30 Uhr.
Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark, Mehrzweckraum. 9.30 bis 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, Telefon 061 401 25 71.
«Früher wird alles besser». Liederabend mit Urs Bihler. Neues Theater. 19.30 Uhr.
Osterausstellung «Ich bin bei euch». Aquarelle von Angela Lord. Haus Wegmann. Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr, So, 9 bis 20 Uhr. Bis 1. Mai.
Dornach Frank Spaan. Eine Retrospektive – 25 Jahre Malkunst bis heute. Atelierhaus Galerie, Brosiweg 41. Mo bis Fr, 9 bis 18 Uhr, Sa und So, 14 bis 18 Uhr. Bis 19. Juni. «Lass uns teilen – gifty gifty». Inklusionsprojekt/Ausstellung «Ich bin da». Kloster Dornach. Tägl. 7 bis 22 Uhr. Bis 24. April. «... unhörbar tritt der Morgen ein». Offenbarung einer nie da gewesenen Welt: Kabinettausstellung mit Bildern von Margarita Woloschina. Goetheanum. Mo bis Fr, 9 bis 18 Uhr, Sa und So, 10 bis 17 Uhr. Bis 24. April.
Münchenstein Schweizer Medienkunst: Marc Lee, Chloé Delarue, Laurent Güdel – Pax Art Awards 2021. Haus der Elektronischen Künste. Mi bis So, 12 bis 18 Uhr. BitFabrik – Programmierclub (9–14 Jahre): 26. März 9.30 bis 17 Uhr. Ausstellung bis 24. April.
Jazz & Soul Afterwork mit Switalojazz. Kloster Dornach. 18.30 Uhr.
Ausstellung «Gefühlsbegegnung» von Antonie Josefa Latscha. Foyer des Business Parc. 8 bis 12.15 Uhr und 13.15 bis 17 Uhr.
Dornach
Münchenstein
Reinach
Schülerkonzert der Querflötenklassen von Area Dienemann. Saal der Musikschule Dornach. 18 Uhr.
Märlistunde für Kinder ab 4 Jahren. Gemeindebibliothek Münchenstein. 14 bis 15 Uhr.
Dienstag, 29. März
Ausstellungen
Dornach
Aesch
Bilder von Christine Sauber-Kury. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1. Vernissage 25. März, 17 bis 21 Uhr. Öffnungszeiten: 26. und 27. März, 15 bis 18 Uhr. Ausstellung bis 3. April.
Montag, 28. März
«Menu Musica». Mittagskonzert. Kloster Dornach. 12.30 bis 13 Uhr.
«Alfred Vogel – der Aescher Naturheilkunde-Pionier». Sonderausstellung
Live@B&T
Herzlichen Glückwunsch
Zoë Jenny: Der verschwundene Mond Buchvernissage
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 17. März 2022 Philipp Weber Altenmatteweg 10 4144 Arlesheim In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 28. März 2022, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
©Izaquiel Tomé Photography
Ort: Kulturhaus Bider & Tanner Mittwoch, 30. März 2022 Zeit: 19.30 Uhr Türöffnung: 19.15 Uhr Als Leiter des Astronomischen Instituts in Wien dreht sich Martys Leben um die Weiten des Universums. Die wirkliche Welt schiebt er gerne beiseite – auch dass seine Frau von einem Leben auf Bali träumt und seine Tochter an ihrem Frausein zweifelt. Erst als Marlene abreist und Marty bei Stella eine Männerperücke findet, erkennt er, dass er über seine Sterne sein Leben vergessen hat und steuert ebenfalls Bali an.
Lösung 11/2022: ALTEISEN
Zoë Jenny ist 1974 in Basel geboren. Ihr Debüt «Das Blütenstaubzimmer» wurde in 27 Sprachen übersetzt und zum weltweiten Bestseller. Eintritt: CHF 15.–, mit B&T-Kundenkarte: CHF 10.– Anmeldung: T 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch (Mo–Sa: 9.00 –14.00 Uhr)
1. MARIA AEBERSOLD / WALTER GRIEDER: Die verzauberte Trommel Bilderbuch, Spalentor Verlag
1. DAVID GRAEBER / DAVID WENGROW: Anfänge Eine neue Geschichte der Menschheit Geschichte, Klett-Cotta Verlag 2. 2. CAROLIN EMCKE: WOLF HAAS: Für den Zweifel. Gespräche Müll mit Thomas Strässle Biographisches, Kampa Verlag Kriminalroman, Hoffmann & Campe Verlag 3. FLORIAN ILLIES: Liebe in 3. Zeiten des Hasses. Chronik ANDREA CAMILLERI: eines Gefühls 1929−1939 Das Ende des Fadens Geschichte, S. Fischer Verlag Kriminalroman, 4. Lübbe Verlag BETTINA FLITNER: 4. Meine Schwester Biographisches, EMMANUEL CARRÈRE: Kiepenheuer & Witsch Verlag Yoga 5. Roman, Matthes + Seitz Verlag NIKLAUS BRANTSCHEN: Gottlos beten 5. Eine spirituelle Wegsuche YASMINA REZA: Spiritualität, Patmos Verlag Serge 6. Roman, WENDY WOOD: Carl Hanser Verlag Good Habits, Bad Habits Gewohnheiten für immer 6. ändern MILENA MOSER: Psychologie, Piper Verlag Mehr als ein Leben 7. Roman, MICHAEL NEHLS: Kein & Aber Verlag Das erschöpfte Gehirn 7. Der Ursprung unserer Gäll, du findsch mi nid? mentalen Energie – und Fasnachtswimmelbuch warum sie schwindet Psychologie, Heyne Verlag Bilderbuch, Verein Fasnachtshuus Basel 8. TANJA GRANDITS: 8. Tanja Vegetarisch ALFRED BODENHEIMER: Grüne Lieblingsrezepte für Mord in der Strasse des jeden Tag einfach & genussvoll 29. November Kochbuch, AT Verlag Kriminalroman, 9. Kampa Verlag NAVID KERMANI: Jeder soll 9. von da, wo er ist, einen Schritt näher kommen BERNHARD SCHLINK: Fragen nach Gott Die Enkelin Religiosität, Carl Hanser Verlag Roman, 10. Diogenes Verlag THOMAS KEHL / MONA LINKE: 10. Das einzige Buch, das Du über LEÏLA SLIMANI: Finanzen lesen solltest – Der Duft der Blumen bei Der entspannte Weg zum Nacht Vermögen Roman, Anlagenratgeber, Luchterhand Literaturverlag Ullstein Verlag