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Donnerstag, 14. Februar 2019

110. Jahrgang – Nr. 07

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Liebenswerte Lächerlichkeit

Arlesheim

Neuestheater.ch zeigt die Schweizer Erstaufführung von Hanoch Levins Schauspiel «Popoch – Die Arbeit des Lebens». Georg Darvas führte Regie, Matthias Naumann Dramaturgie. Premiere war am Dienstag.

Trommelkönig: Maurice Siegfried hat die Jury des «Offizielle Brysdrummle» mit seinem Trommelspiel überzeugt.

Thomas Brunnschweiler

Dornach

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as Theater Orchester Biel Solothurn (TOBS) hat sich zusammen mit neuestheater.ch des Stücks «Popoch – Die Arbeit des Lebens» von 1980 angenommen. In ihm wird ein Ehepaar gezeigt, das den Zenit des Lebensalters und der Beziehung überschritten hat. Jona Popoch erwartet noch mehr vom Leben als eine routinemässige Ehe mit Leviva. Er möchte aus der Ehe aussteigen. Sein erster Satz lautet: «Ich bin ein verlorener Mann», und später: «Irgendwo geschieht das Leben, aber ich komme nicht darin vor». Bei beiden Ehepartnern geht es um Hoffen und Bangen angesichts eines vielleicht verpassten Lebens. Die Handlung oszilliert zwischen Drohung, Hoffnung und Lächerlichkeit. Dennoch ist das Stück kein Ehedrama im herkömmlichen Sinne, sondern ein existenzielles Stück, ein grosses Kammerstück für drei Personen. Als Jona zum Koffer greift, klopft morgens um drei der alte Nachbar Gunkel an die Tür, die gar nicht vorhanden ist. Auf surreale Weise betritt der bärbeissige alte Gunkel die Bühne. Es ist eine Paraderolle für Urs Bihler. Was wird nun geschehen? Wenn kleine Leute grosse Probleme hätten, ergebe sich daraus immer etwas Witziges, sagt Georg Darvas. Es fliesse etwas vom Geschmack des «jüdischen Witzes»

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Kammerspiel: Der nächtliche Ruhestörer Gunkel (Urs Bihler, l.) bei Jona (Daniel Hajdu) und Leviva Popoch (Naomi Krauss). . FOTO: ZVG/LUCIA HUNZIKER ein, der neben dem Lachen stets auch einen bitteren Beigeschmack habe. Beklemmend-humorvoll Das nächtliche Kammerspiel, das sich auf einem azurnen Kreis abspielt, auf dem eine Schlafzimmergarnitur aus gemasertem Holz steht, wirkt suggestiv. Die Szenerie wird in einem schief hängenden Spiegel am Bühnenhimmel noch verdoppelt. Valentin Köhler hat sich hier ein perfektes Bühnenbild ausgedacht. Jona Popoch (Daniel Hajdu) ist der unausstehliche Ehemann, der Leviva (Naomi Krauss), seine Ehefrau, mit übelsten Schimpfwörtern eindeckt, spä-

ter aber immer wieder in sentimentale Gefühle umkippt. Für den Zuschauer gibt es nie einen festen Boden, weil die Stimmung des Ehepaars in jedem Augenblick wieder umkippen kann. Daniel Hajdu und Naomi Krauss sind ihren Rollen jederzeit gewachsen. Sie spielen keine Gefühle, sondern verkörpern sie mit ihrer ganzen Präsenz. Und so geht das Stück an die Nieren. Doch als Zuschauer identifiziert man sich nie ganz mit einer Figur, weil die Lieder der Popochs eine Distanzierung ermöglichen. Komposition und Piano übernahm in stimmiger Weise Rani Orenstein. Letztlich merkt das Publikum, dass der Ehe-

streit nur ein Vorwand für eine tiefere Dimension des Fragens ist: Was ist der Sinn des Lebens? Warum müssen wir sterben? Vorbildliche Inszenierung Der grossartige Text von Levin wurde von Georg Darvas und Matthias Naumann in eine hervorragende, bis am Schluss spannend bleibende Inszenierung übertragen. Hanoch Levin (1943– 1999) war der wichtigste israelische Dramatiker des 20. Jahrhunderts. In Europa ist man erst daran, ihn zu entdecken. Georg Darvas wird den bedeuFortsetzung auf Seite 2

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Ciao Franco! Ende Februar verlässt Beizer Franco Riccardi das «Gigersloch» und zieht noch einmal eine Station weiter.

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22 10–11 16 12

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch


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Donnerstag, 14. Februar 2019 Nr. 07

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

Liebenswerte Lächerlichkeit Fortsetzung von Seite 1 tendsten israelischen Theaterautor im Rahmen von «Literatur im Foyer, Hanoch Levin und sein Leben und Werk» vorstellen am Mittwoch, 20. Februar, um 19.30 Uhr. Tickets gewinnen Das Wochenblatt verlost für die Vorstellung vom Sonntag, 17. Februar, um 18 Uhr 2 × 2 Tickets. Einfach eine E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch mit dem Stichwort «Popoch» senden. Einsendeschluss ist der Freitag, 15. Februar, 14 Uhr. Viel Glück!

REGION MOVIE CAMP

Das Einmaleins des Filmemachens lernen: Jetzt anmelden WoB. Vom 15. bis 19. April findet in der Region Basel das 6. Movie Camp statt, welches den Teilnehmern ermöglicht, in einer intensiven Woche mit professionellen Instruktoren ihre Kurzfilme zu drehen. Das Movie Camp ist ein einmaliges Ferienangebot und vermittelt Theorie und Praxis des Filmhandwerks, fordert ein Maximum an Kreativität und Eigeninitiative, wenn die Kids und Jugendlichen ihre Geschichten in 24 Bildern pro Sekunde verwandeln. Geplant sind drei Camps: Für Kinder bis 12 Jahre gibt es das Junior-Camp, in welchem die «kleinen» Teilnehmer mittels Übungen das grundlegende Hand-

werk des Filmemachers erlernen. In ihren Gruppen verwirklichen sie dann einen Kurzfilm, in welchem sie das neue Wissen anwenden können. Für Jugendliche bis 20 Jahre haben wir das MovieCamp konzipiert. Hier werden die Teilnehmer ins kalte Wasser geworfen, nachdem sie in kompakten Theoriekursen die Grundlagen des Filmemachens erlernt haben. Sie produzieren in Gruppen ihre eigenen Kurzfilme. Für Camper, die bereits im Movie Camp waren, wird dieses Jahr zum zweiten Mal ein Pro-Camp organisiert! Keine Theorie, alles Praxis. Hier verfilmen die Teilnehmer ein bestehendes Drehbuch und ver-

Kaufe

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Publizistische Gesamtleitung Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@chmedia.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Beglaubigte Auflage 32208 Ex. (WEMF 2018) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76706 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 195642 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.chmedia.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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tiefen sich in die verschiedenen Phasen des Filmemachens, von der Entwicklung hin bis zu der Farbkorrektur mit professionellen Mentoren. Zum Schluss der Woche, am 20. April, gibt es eine öffentliche Präsentation der gedrehten Kurzfilme. Dazu laden wir die Teilnehmer, ihre Familien, Freunde, Fans, Verwandte und Bekannte ein. Diese Veranstaltung ist für alle kostenlos. Wer sich die Fähigkeiten aneignen will, um in ein paar Jahren einmal über den roten Teppich von Cannes als Filmemacher zu laufen, der meldet sich jetzt oder spätestens bis zum 1. März an unter www.movie-camps.ch.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch

Abstimmung vom 10. Februar 2019

Die Resultate aus Arlesheim Wie die Mehrheit der Eidgenossenschaft lehnte auch Arlesheim die Zersiedelungsinitiative deutlich ab. Auch zum Gesetz «Abgeltung Planungsmehrwerte» sagten die Arlesheimerinnen und Arlesheimer nein und gehörten mit den Gemeinden Aesch, Birsfelden und Münchenstein zu einer Minderheit im Bezirk. Bei allen andern kantonalen Vorlagen stimmten sie wie die Mehrheit des Kantons. • Eidgenössische Vorlagen − Zersiedelungsinitiative Ja: 958 Nein: 1555 Stimmbeteiligung: 41.47% • Kantonale Vorlagen − Staatsvertrag Gesundheitsversorgung Ja: 2019 Nein: 446 Stimmbeteiligung: 41.07% − Staatsvertrag Universitätsspital Nordwest AG Ja: 1763 Nein: 713 Stimmbeteiligung: 41.22% − Gesetz Beteiligung Spitäler Ja: 1800 Nein: 605 Stimmbeteiligung: 40.64% − Gesetz Abgeltung Planungsmehrwerte Ja: 118 Nein: 1134 Stimmbeteiligung: 39.89% − Ausgleichsinitiative Ja: 582 Nein: 1749 Gegenvorschlag Ja: 1401 Nein: 893 Stimmbeteiligung: 39.86% Die Gemeindeverwaltung EasyTax

Digitale Steuererklärung Gerne weisen wir Sie darauf hin, dass die EasyTax-CD’s nicht mehr auf den Gemeindeverwaltungen beziehbar sind. Neu müssen diese beim Kanton bestellt werden. Falls Sie Ihre Steuererklärung digital am PC ausfüllen wollen, haben Sie also zwei Möglichkeiten: • Sie laden das Programm unter www.easytax.bl.ch Link «Downloads/ Support» herunter. • Sie bestellen per Post beim Kanton unter folgender Adresse die entsprechende CD: Steuerverwaltung Kanton Basel-Landschaft, EasyTax (Support), Rheinstrasse 33, 4410 Liestal. Bitte Legen Sie ein an sich selbst adressiertes, ausreichend frankiertes Rückcouvert in CD-Grösse bei. Die CD’s werden ab anfangs März verschickt. Die Gemeindeverwaltung Birsstadt-TV

Nächste Sendung In der nächsten Sendung über Arlesheim sehen Sie einen Beitrag über die Waldarbeiten am Schlosshügel in der Ermitage sowie einen Kurzbericht über die Ausstellung «HIDDEN»,

die im Forum Würth während eines Jahres als Gastausstellung gezeigt wird. Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem InterGGA-Kanal und auf der Homepage der Gemeinde aufgeschaltet. Der Gemeinderat Gemeindesaal

Auftragsvergabe Die Firma Metron AG ist mit der Planerleistung der Einstellhalle der Klinik Arlesheim beauftragt. Daher ist es sinnvoll, dass diese Firma auch die Planung der 35 Pflichtparkplätze der Gemeinde in der Einstellhalle der Klinik Arlesheim sowie den Einstellhallenzugang erstellt. Der Gemeinderat erteilte Metron AG aus Brugg den Auftrag der Planung der Parkplätze sowie die Erschliessung für CHF 33000.–. Der Gemeinderat Friedhof Bromhübel

Grabaufhebung Nach Ablauf der reglementarischen Ruhedauer von 20 Jahren werden per 31.03.2019 auf dem Friedhof Bromhübel in Arlesheim folgende Gräber aufgehoben: • Feld A (Erdbestattungen) Gräber Nr. 62 bis 84 (Bestattungszeit: 16. Mai 1998 bis 31. März 1999) • Feld C (Urnenbestattungen) Gräber Nr. 464 bis 482 (Bestattungszeit: 16. Mai 1998 bis 31. März 1999) Die Angehörigen werden gebeten, für die Abräumung der Gräber bis zum 28.02.2019 besorgt zu sein und weitere Familienangehörige entsprechend zu informieren. Angehörige werden nach Möglichkeit durch die Verwaltung persönlich angeschrieben. Grabmäler und Pflanzen, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht abgeholt sind, werden ohne Entschädigungsanspruch durch die Gemeinde entfernt. Wir bitten Sie, bei der Abräumung Nachbargräber und Anlagen nicht zu beschädigen. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 061 701 38 48. Die Gemeindeverwaltung Skater-/Workout-/Parkouranlage

Umsetzung geplant Der Gemeinderat hat beschlossen, dem Verein Freiraum, der das Jugendhaus und den Kindertreff betreibt, für die Erstellung und den Betrieb der unter Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen geplanten Skater-/Workout-/Parkouranlage Land unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Das Projekt wird zudem mit einem Investitionsbeitrag unterstützt. Geplant ist, die Skateranlage im Frühling und die Workout-/Parkouranlage im Herbst zu realisieren. Beide Projekte werden in der Hagenbuchen umgesetzt. Der Gemeinderat

ARLESER FASNACHT

Donnerstag, 14. Februar 2019 Nr. 07

Trommelkönig der Jungen Chance gepackt: Maurice Siegfried aus Arlesheim hat die Jury des «Offizielle Brysdrummle» überzeugt und wurde im Volkshaus zum besten jungen Trommler Basels gekrönt. Isabelle Hitz

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er Druck war gross, als Maurice Siegfried am Samsag, 2. Februar, im Kleinbasler Volkshaus zum sechsten Mal beim Preistrommeln gegen die musikalische Elite der Basler Fasnacht antrat. Denn der 15jährige Tambour hatte sich kein geringeres Ziel gesetzt, als den ersten Platz zu ergattern. «Bei den letzten sechs ‹Offiziellen› wusste ich noch nicht so genau, was ich wollte», erzählt Maurice dem Wochenblatt. Da sei dann auch die Anspannung nicht so gross gewesen wie in diesem Jahr, als er das letzte Mal in der Kategorie der Jungen mitmachen durfte. Und diese letzte Chance wollte er unbedingt nutzen.

Blasen an den Händen Bei der Familie Siegfried spielt die Fasnacht eine wichtige Rolle. Vater Stephan trommelt bei der Gundeli-Clique, Mutter Astrid pfeift bei den Seibi. Nur der zehnjähriger Bruder Tristan spielt lieber Klavier. Maurice hat mit sechs Jahren mit seinem Vater erste Trommelerfahrung gesammelt, machte bald darauf in der Gundeli-Clique mit und wechselte später dann zu den Seibi. Beim letztjährigen «Offizielle» hat er sich ins Final getrommelt und ist im Einzel Vierter geworden. Damals fasste er den Entschluss, dass er in einem Jahr siegen will. Im Sommer begann er, sich neben dem Üben mit der Clique und in der Basler Trommelakademie intensiv auf das «Offizielle» vorzubereiten. Seit den Herbstferien habe er täglich geübt, bis zu fünf Stunden am Tag. Bis er Blasen an den Händen hatte und seine Finger tapen musste. Auf seinem Weg zum Trommelkönig wurde er von vielen Menschen angespornt und begleitet, erzählt Maurice. Neben seinen Eltern unterstütze ihn vor allem seine Dienstagsgruppe, die Ndjaaner, sehr. Eine wertvolle Hilfe war auch sein Coach Brett Knorpp, der selber Spitzentrommler bei den Seibi ist. Aber auch der mehrfache Trommelkönig Philipp Maier habe ihm geholfen und wichtige Tipps gegeben.

Dreifacher Sieger «Am Donnerstag vor den Vorausscheidungen war ich ziemlich locker drauf», erinnert sich Maurice noch sehr genau. Als er sich aber am Samstag auf den Weg ans Finale ins Volkshaus machte, sei er schon nervös gewesen. Er habe sich dann aber ganz auf sich konzentriert und konnte mit dem von ihm gezogenen Trommelmarsch «Ueli» seinen Traum erfüllen. Als Preis durfte er die vom Trommelbauer Walter Buchler ge-

MUSIKSCHULE

KLINIK ARLESHEIM

Musizierstunde und Familienkonzert

Goldkinder für gute Genesung

Dr neu Badge isch do! Übermorn am Samschtig 16. Februar chunnt unsere neue Badge in Verkauf. Ab de 10.00 het’s Comité vor em Migros e Infostand. Dört chönne Sie denn grad zueschlo und dr diesjöhrig Badge für 5 Franke ergattere. «z’Arlese schmeggt me d’Köhle»heisst s’Sujet 2019, wo sich uff dr Kohlemeiler vom letschte Herbscht und die scho sit Johre guete Finanze bezieht. Au das Johr het unseri treui Seel, dr Daniel Prod’hom dr Badge kreiert. Viele Dangg, was würde mir au ohni Dich mache. Am Frytig 1. März ab de

14.30 findet dr scho traditionelli Chinderumzug im Dorfchärn statt. Mir freue uns jetzt scho uff e regi Teilnahm vo Chindergärtner, Primarschieler, Spielgruppene und natürlich au uff alli andere Chinder und Erwachsene, wo a dämm Alass mitmache. Das Johr sind hoffentlich usser de Graffitti Spukker und de Waldgeischter uss Rinach no mehreri Formatione im Isatz. An dere Stell scho im Vorrus e grosses Danggschön an d’Bäckerei Buchmann, wo uns s’ Zvieri zumene Spezialpries zur Verfiegig stellt. Noch em Mini-Guggemonschter uff em neue Poschtplatz, trifft mr sich denn in de Restaurant zu mene gmietliche fasnächtliche Zämmesie. Am Samschtig 2. März ab de 19.00 findet denn zum erschte Mol e Flügeli-Stubete im Restaurant Adler statt. Dä Schnitzelbangg-Alass wird vom Träffpunkt-Arlesheim organisiert. E gueti Wuche spöter, am Sunntig 10. März ca. ab de 18.30 isch wie immer im Steibruch obe s’Fasnachtsfüür und s’Reedlischwinge, organisiert vo dr Säulizunft. Noch em Fackleumzug ins Dorf, findet denn au d’Fasnacht 2019 ihres Änd. Mir freue uns uff e zahlrichs Erschiene an unserem Infostand. s`Fasnachts-Comité

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Klarinetten: Zu hören am Donnerstag.

ZVG

Am Donnerstag, 14. Februar, um 18.30 Uhr treten die Klarinettenklasse von Marc Bätscher und die Querflötenklasse von Vera Leibacher im Rahmen unserer Musizierstunden auf. Das Konzert findet in der Aula Schulhaus Gerenmatte statt. Es freut uns, Sie auch in diesem Jahr an unser Familienkonzert einladen zu dürfen, welches bereits zum 18. Mal stattfindet. Schülerinnen und Schüler spielen gemeinsam mit ihren Eltern, Grosseltern oder Verwandten. Geniessen Sie ein buntes und abwechslungsreiches Programm, gespielt in verschiedensten Besetzungen. Das Konzert findet statt am Samstag, 16. Februar, 14 Uhr, Aula Schulhaus Gerenmatte. Wir laden Sie herzlich zu diesen Anlässen ein und freuen uns auf ein zahlreiches Publikum. Programmdetails finden Sie auf www.musikschulearlesheim.ch. Thomas Waldner, Schulleitung

Tambour aus Leidenschaft: Der 15-jährige Maurice Siegfried aus Arlesheim mit der am «Offizielle Brysdrummle» gewonnenen Trommel von Walter Buchler. FOTO: ISABELLE HITZ

Märchen können verzaubern, können einen entführen in andere Welten. Das ist gerade für kranke Menschen etwas Wunderbares, lassen diese Ausflüge doch für eine gewisse Zeit das eigene Leiden vergessen. Deshalb freut es uns, dass wir mit dem Figurenspiel Allerlei eine Märchenbühne in unsere Klinik einladen konnten. Rebecca Eichelmann-Himmelsbach ist Figurenspielerin, Schauspielerin, Erzieherin und Zirkuspädagogin. Gemeinsam mit Jürgen Eichelmann, Schauspieler, Sprachgestalter und Regisseur, führt sie mit ihrer Puppenbühne verschiedenste Märchen auf. Am Sonntag, 24. Februar zeigen sie um 19.30 Uhr im Therapiehaus das Märchen der Gebrüder Grimm «Die Goldkinder». Wir laden zu diesem Abend herzlich ein. Der Eintritt ist frei, mit der Kollekte helfen Sie uns, solche Veranstaltungen zu finanzieren. Kultur ist ein wesentlicher Aspekt in der Arbeit der Klinik Arlesheim. Mindestens alle zwei Wochen organisieren wir Konzerte, Lesungen und andere Aufführungen. Diese Veranstaltungen geben wichtige Impulse auf dem Weg der Genesung und fördern den Heilungsprozess. Deshalb richten wir diese vor allem auf die Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten aus. Wir sehen sie aber auch als kulturelles Ange-

stiftete Trommel mit nach Hause nehmen. Maurice hat in allen vier Kategorien des «Offiziellen» mitgemacht und auch in der Trommelgruppe und in der gemischten Gruppe gewonnen. Auf seinen Lorbeeren ausruhen will er sich, wenn überhaupt, aber nur kurz. Denn beim nächsten «Offizielle» möchte er es bei den Alten ins Final schaffen. «Ich weiss, das ist ein hohes Ziel, aber ich will es schaffen», sagt Maurice entschlossen.

bot im Dorf. Die Termine finden Sie jeweils auf unserer Webseite, aber auch im Veranstaltungskalender Arlesheim. Erdmuthe Worel


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Donnerstag, 14. Februar 2019 Nr. 07

ARLESHEIM

WAHLEN 2019

WAHLEN 2019

WAHLEN 2019

Schweiz ist Europas Schlusslicht

Erfahrung, Weitsicht und Engagement

Für Energieversorgung ohne AKW

Die Schweiz ist in Bezug auf die Elternzeit das Schlusslicht in Europa. So lautete das Ergebnis einer Studie im Auftrag der Koordinationskommission für FamilienfraVeronica Münger gen. Im Mittelal(SP) ter? Nein, im Jahr 2018. Der 14-wöchige Mutterschaftsurlaub wurde im Jahr 2005 eingeführt. Seither haben keine Anpassungen stattgefunden. Dies, obwohl sich unsere Gesellschaft weiterentwickelt. Die Zahl der Teilzeitangestellten steigt, auch bei den Männern. Das klassische Rollenbild verschwindet zunehmend, Chancengleichheit und Gleichberechtigung nehmen zu. Es gibt bereits heute schon Arbeitgeber, die den Mutterschaftsurlaub auf ei-

gene Kosten verlängern. Das ist zwar sozial, hilft aber fortschrittlichen Vätern und der effektiven Gleichstellung von Mann und Frau nichts. Die einzige Möglichkeit, dem entgegenzuwirken, ist die Einführung einer gesetzlich geregelten und bezahlter Elternzeit. Was spricht dafür? Die Vater-Kind-Beziehung wird gestärkt und die Erwerbstätigkeit der Mütter steigt. Kurz, die Gleichstellung zwischen Mann und Frau wird gefördert. Die Kosten sind für die Wirtschaft tragbar, weil die Personalfluktuation sinkt und die Produktivität sowie die Arbeitsmoral steigt. Mit bezahlter Elternzeit könnte auch dem Mangel an Fachkräften entgegengewirkt werden. Das, ist meine Vorstellung von Chancengleichheit, von Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Veronica Münger Landratskandidatin SP Arlesheim, Liste 2

WAHLEN 2019

Ich unterstütze die Landratskandidatin der CVP, Frau Nicole Thomann bei Ihrem Wahlkampf, weil Sie sich als Mutter von zwei genetisch erkrankten Kindern für die Nicole Thomann Anliegen der El(CVP) tern und auch in Behördenfragen aktiv im Landrat einbringen kann. Erfahrungswissen, die nötige Weitsicht und Engagement sind ihre Stärke. Frau Nicole Thomann, geboren am 11. Mai 1979, gelernte medizinische Praxisassistentin, aufgewachsen in Arlesheim, lebt seit 2003 mit Ihrer Familie im schönen Arlesheim. Ich empfehle Frau Nicole Thomann auf der Liste 5 der CVP Arlesheim/Münchenstein am 31. März 2019 zur Wahl in den Landrat. Lea Glanzmann

Die Position der Gemeinden stärken Seit bald 30 Jahren engagiere ich mich in Arlesheim in der politischen und kulturellen Gruppierung «Frischluft» und 24 Jahre lang habe ich mich im Gemeinderat für unKarl-Heinz Zeller sere Gemeinde (Grüne) eingesetzt. Vor 30 Jahren war ich unvoreingenommen und frisch und heute habe ich zusätzlich einen prall gefüllten Rucksack mit wertvollen Erfahrungen. Als langjähriger Gemeinderat kenne ich die Bedürfnisse der Gemeinde Arlesheim und dank der guten Zusammenarbeit in der Birsstadt kenne ich auch die Bedürfnisse der Agglomerationsgemeinden. Die Anliegen der Gemeinden möchte ich im Landrat vertreten – die Position der Gemeinden

stärken – ganz im Sinne der Charta von Muttenz, welche alle Baselbieter Gemeinden solidarisch verabschiedet haben. Dieses lokale Handeln, die Arbeit in den Gemeinden, ist Teil meiner politischen Grundhaltung «Global denken und lokal handeln». Unser politisches, gesellschaftliches und kulturelles System muss angepasst werden. Es braucht nicht nur einen Wandel in der Klimapolitik, nein, es braucht weitere Änderungen. Themen wie Foodwaste und Fairtrade müssen politisch umgesetzt werden. Die Politik, die öffentliche Hand muss wieder vermehrt, in dieser globalen Welt, Verantwortung übernehmen und die Anliegen der Menschen in den Vordergrund stellen. Werden Sie ein Teil des Wandels und wählen Sie am 31. März 2019 die Grünen, Liste 7 – wen denn sonst! Karl-Heinz Zeller, Landratskandidat Grüne

Arlesheim Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch Verein « AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faiss-

gärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch, 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 1830–2000 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 1800–1930 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 1800– 2000 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+ 2000) Mo, Mi+Fr 1800–2000 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 1830– 2000 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 3 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 2000– 2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 2000–2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 1800–2000 Hagenbuchen und Fr 2000–2130 Gerenmatte. H5L Mi 2000–2130 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 1830–2000 und Fr 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 2 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Christina Hatebur, Präsidentin, 079 435 81 29; Markus Dudler, Vizepräsident, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@ cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15 – 21.45 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net

ten lieber der nächsten Generation überlässt? Samt dem Atommüll, der fortlaufend aufgehäuft wird? Die GLP setzt sich ein für eine ökologisch und ökonomisch verantwortbare Energieversorgung ohne Atomkraftwerke. Das ist machbar, man muss es nur wollen. Mit Liste 11 können Sie bei den Landratswahlen im März ein Zeichen setzen! Roland Meyer

THEATER AUF DEM LANDE

Gotthard, 57 Kilometer Einsamkeit Der Gotthard-Basistunnel war eine der grössten Baustellen der Welt. Zora del Buono machte sie zum Schauplatz ihrer Novelle «Gotthard», erschienen 2015 im Verlag C. H. Beck. In nur sechs Stunden und 23 Minuten entfalten sich nebeneinander die verschiedenen Geschichten skurriler Alltagshelden. Es geht – sehr exakt und faktenreich – ums Graben und Bauen, aber zugleich auch um flirrende Hitze, Einsamkeit unter kilometerdickem Fels, und um die gestohlene Heilige Barbara, Schutzgöttin der Tunnelbauer. Aus diesen miteinander verstrickten Strängen komponierte der Musiker Daniel R. Schneider eine unverwechselbare musikalische Landschaft. Lauschen Sie dem Glauser-Quintett, mit Erzähler und Instrumenten, am Samstag 16. Februar um 20.15 Uhr in der Trotte Arlesheim. Tickets zu 25/20 Franken können

unter reservationen@tadl.ch reserviert, in der Buchhandlung Nische in Arlesheim oder direkt an der Abendkasse ab 19.30 Uhr bezogen werden. Barbro Hartmann

Theater auf dem Lande Samstag, 16. Februar, 20.15 Uhr, Trotte Arlesheim

Glauser Quintett «Gotthard» Ein literarisches Konzert nach der Novelle von Zora del Buono reservationen@tadl.ch Vorverkauf: Buchhandlung Nische, Arlesheim

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch

WAHLEN 2019

Peter Epple in die Sozialhilfebehörde

VEREINSNACHRICHTEN

Als am geschlossenen Widerstand einer ganzen Region im Jahre 1975 das AKW-Projekt Kaiseraugst scheiterte, gab es die GLP noch nicht. Heute, fast fünfzig Jahre später, gibt es sie und sie setzt sich mit vielen anderen zusammen dafür ein, dass das Atomzeitalter in der Schweiz zu Ende geht. Denn es kann jederzeit und überall etwas passieren. Seit Tschernobyl und Fukushima wissen wir, was das bedeutet. Weshalb sind in der Schweiz immer noch Atomkraftwerke in Betrieb? Weil wir sie brauchen? Oder weil man vermeiden will, Milliarden in den unterdotierten Entsorgungsfonds jetzt einzahlen zu müssen und die Kos-

Am 31. März 2019 finden nicht nur die Landratswahlen, sondern auch die Ersatzwahl in die Arlesheimer Sozialhilfebehörde statt. Die FDP Arlesheim nominiert Peter Epple Peter Epple (FDP) für die Wahl in diese wichtige Behörde, die als vollziehendes Organ im Bereich der Sozialhilfe und in Teilen des Asylwesens eine äusserst verantwortungsvolle Aufgabe wahrnimmt. Peter Epple (Jahrgang. 1987) ist in Arlesheim aufgewachsen und arbeitet als Anwalt in Reinach. Er ist Mitglied der FDP.Die Liberalen Arlesheim. Als gewissenhafte und kompetente Persönlichkeit mit grosser juristischer Erfahrung kann er die Sozialhilfebehörde wirkungsvoll ergänzen und unterstützen. Die FDP Arlesheim dankt Peter Epple, dass er sich für dieses Amt zur Verfügung stellt. Parteileitung FDP.Die Liberalen Arlesheim

Samstag, 16. Februar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 17. Februar 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung von Christine Frei (Panflöte), anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: regionaler Gottesdienst Dienstag, 19. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Frauengemeinschaftsgottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Domhof 10.00 Arlesheim, Krypta: euch. Anbetung bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 20. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 21. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Münchenstein, Hofmatt: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Krankensalbung 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 22. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes

10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst mit Abendmahl Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 15. Februar 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 17. Februar 10.00 Predigtgottesdienst – Sonntagschule – Pfarrer Thomas Mory zu Pred 7, 15–18: «Ich dachte, ich will weise werden». Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 19. Februar 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 20. Februar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Donnerstag, 21. Februar 15.00 Ökumenische Altersstube im Kirchgemeindehaus «D’BrüederliSchweschtere» mit dem Seniorentheater Sissach Freitag, 22. Februar 9.30 Krabbelgottesdienst in der Kirche «Dr gueti Schneemaa» mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»

VEREINSNACHRICHTEN Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 6.04.18). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas.arnet@intergga.ch; frischluft4144.word press.com GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7 × 24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.

Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.

Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch

Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch

Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com

Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 079 771 05 01 (L. Savitzky-Ruh), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch Stadtbüro: Abteilungen: Bestattungsbüro:

8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung

AUS DEM GEMEINDERAT Vergabe Baumeisterarbeiten Sportzone Fiechten Der Gemeinderat hat die Bauarbeiten zur Erschliessung der Sportzone Fiechten und der Aussenraumgestaltung an die Rofrau Bau AG und die Albin Borer AG vergeben.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Reinacher Ergebnisse der eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen vom 10. Februar 2019 • Eidgenössische Vorlage − Volksinitiative vom 21. Oktober 2016 «Zersiedelung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung (Zersiedelungsinitiative)» Zahl der gültigen Stimmen: 4913 Zahl der leeren Stimmzettel: 32 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 112 Stimmbeteiligung: 39.04% Es stimmten mit Ja: 1700 Es stimmten mit Nein: 3213

Zahl der leeren Stimmzettel: Zahl der ungültigen Stimmzettel: Stimmbeteiligung: Es stimmten mit Ja: Es stimmten mit Nein:

100 113 38.76% 3243 1565

− Gesetz vom 13. September 2018 über die Beteiligung an Spitälern (SpiBG) Zahl der gültigen Stimmen: 4703 Zahl der leeren Stimmzettel: 165 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 110 Stimmbeteiligung: 38.43% Es stimmten mit Ja: 3353 Es stimmten mit Nein: 1350 − Gesetz vom 27. September 2018 über die Abgeltung von Planungsmehrwerten Zahl der gültigen Stimmen: 4487 Zahl der leeren Stimmzettel: 303 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 108 Stimmbeteiligung: 37.81% Es stimmten mit Ja: 2379 Es stimmten mit Nein: 2108

• Kantonale Vorlagen − Staatsvertrag vom 6. Februar 2018 zwischen den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft betreffend Planung, Regulation und Aufsicht in der Gesundheitsversorgung Zahl der gültigen Stimmen: 4802 Zahl der leeren Stimmzettel: 92 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 110 Stimmbeteiligung: 38.63% Es stimmten mit Ja: 3796 Es stimmten mit Nein: 1006

− Nichtformulierte Gemeindeinitiative vom 17. März 2016 über den Ausgleich der Sozialhilfekosten (Ausgleichsinitiative) mit Gegenvorschlag des Landrats vom 27. September 2018 Zahl der gültigen Stimmen: 4657 Zahl der leeren Stimmzettel: 130 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 98 Stimmbeteiligung: 37.71% Es stimmten mit Ja zu Initiative: 1263 Es stimmten mit Nein zur Initiative: 3318 Initiative o.A: 76 Es stimmten mit Ja zum Gegenvorschlag: 2690 Es stimmten mit Nein zum Gegenvorschlag: 1810 Gegenvorschlag o.A: 157 Stichfrage Initiative: 1154 Stichfrage Gegenvorschlag: 3052 Stichfrage o.A: 451

− Staatsvertrag vom 6. Februar 2018 zwischen den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft über die Universitätsspital Nordwest AG Zahl der gültigen Stimmen: 4808

Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Abstimmungen sind innert 3 Tagen seit Veröffentlichung dem Regierungsrat einzureichen (gem. § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte). (Fortsetzung auf Seite 7)

Abfuhrdaten

19. Februar Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.

Donnerstag, 14. Februar 2019 Nr. 07

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Schweigen ist Silber, Reden ist Gold Rhetorik-Europameister Melchior Glatthard erzählte den Reinacher Gewerbetreibenden, wie sie ihr Produkt mit rhetorischen Mitteln besser verkaufen können. Caspar Reimer

N

icht immer ist Reden Silber und Schweigen Gold. Wer etwa sein Produkt oder seine Botschaft erfolgreich an die Frau oder den Mann bringen will, ist gut beraten, die noble Schweigsamkeit abzulegen. Dabei geht es aber nicht darum, einfach irgendwie zu labern, sondern ganz gezielt rhetorische Mittel einzusetzen. Einer, der das besonders gut kann, ist der Brienzer Melchior Glatthard, Europameister der Rhetorik 2017 und Träger weiterer Titel im Bereich der Redekunst. Glatthard, der Sprechtrainings für Firmen und Organisationen anbietet und zudem als Redner und Moderator tätig ist, beherrscht sein Handwerk nicht nur in deutscher Sprache, sondern auch auf Englisch und Französisch. Für ihre Veranstaltungsreihe KMU Insight hatte der Reinacher Gewerbeverein am Mittwoch vergangener Woche den 30-Jährigen Redner in den Business Parc eingeladen. Motto des Abends: «Sags überzeugend – auch als KMU».

Ein Volk von Tiefstaplern «Rhetorik ist ein Werkzeug, um eine Botschaft effizient und überzeugend zu vermitteln», so Glatthard. Der Vorteil gegenüber digitaler Kommunikation sei es, dass die Botschaft mit einem Menschen verknüpft ist – sie wirkt dadurch verbindlicher und schaffe Vertrauen. Allerdings tut man sich in der Schweiz mit Rhetorik etwas schwer, führte Glatthard aus: «Die Schweizer sind ein Volk von Tiefstaplern. Wir tragen nicht gerne dick auf. Überzeugtes und selbstbewusstes Auftreten wird rasch als arrogant empfunden», berichtet Glatthard. Dabei seien wir eigentlich alle Rhetoriker: «Wir müssen uns nur daran erinnern.» So würden etwa Kinder andauernd rhetorische Mittel einsetzen: «Kinder gestikulieren und reden frei von der Leber weg. Als Erwachsene haben wir mehr Hemmungen.» Rhetorik sei aber eine Kunst, die man mit viel Üben erlernen könne.

Auch der Körper spricht: Der gezielte Einsatz von Gestik und Bewegung sind für eine FOTO: CASPAR REIMER gute Rede unverzichtbar. Der imaginäre Ball Der Rhetorik-Meister gab konkrete Tipps ab, worauf bei einer Rede zu achten ist: So sei es etwa wichtig, das Ziel der eigenen Rede zu kennen: Was will ich dem Publikum vermitteln? Was sollen die Zuhörer mitnehmen? Gut sei es zudem, das Publikum immer wieder mit Fragen in die Rede einzubeziehen: «So verhindert man, dass die Leute abdriften.» Eine gelungene Rede habe aber auch viel mit Körpersprache zu tun: Glatthard empfiehlt, sich einen imaginä-

ren Ball vorzustellen, den man während der Rede in den nach oben gewandten Handflächen halte. Damit sei eine ruhige, dem Publikum zugewandte Gestik möglich. Ausserdem solle man darauf achten, dass die Knie immer ganz leicht gebeugt und nicht durchgestreckt sind, Oberkörper und Kopf sollten zudem synchron bewegt werden. Vor einem übermässigen Einsatz von überladenen Powerpoint-Präsentationen rät Glatthard ab: «Sie lenken vom Inhalt der Rede ab.»

Business Parc wird ausgebaut car. In den nächsten Jahren will sich der Business Parc Reinach mit einem Neubau an das bestehende Gebäude vergrössern. Dies kündigte Business-ParcGeschäftsführer und Reinacher Gemeindepräsident Melchior Buchs (FDP) in einem Interview mit dem Onlineportal «Prime-News» an. «Wir sind immer sehr

gut ausgelastet und könnten auch mehr Firmen ansiedeln. Aus diesem Grund wollen wir ausbauen.» Noch könne man aber wenig Konkretes sagen, ergänzt Melchior Buchs gegenüber dem Wochenblatt: «Ich gehe davon aus, dass wir bis im Sommer mehr zu den Plänen sagen können.»

SENIORENZENTRUM AUMATT

HEIMATMUSEUM

Tarife gesenkt

Waldgeischter im Museum

WoB. Das Seniorenzentrum Aumatt in Reinach hat ein erfolgreiches Jahr hinter sich und senkt per 1. Januar 2019 die Tarife. Gemäss Medienmitteilung werden die Hotellerie- und Betreuungstaxe werden reduziert und alle Bewohnerinnen und Bewohner profitieren von der Reduktion. Die gute Nachricht haben die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums Aumatt bereits per Ende 2018 erfahren. Der Stiftungsrat hat die tieferen Tarife aufgrund der guten Auslastung, der erfolgreichen Reduktion der Betriebskosten sowie der Mehreinnahmen aus den erhöhten Pflegenormkosten beschlossen. Per 1. Januar 2019 wurde zudem die Tarifstruktur vereinfacht. Die Senkung der Tarife hat keinen Einfluss auf die hohe Qualität der Betreuung. 205 Mitarbeitende sorgen täglich für das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner.

Geischtervater: Jürg Bopp an seiner «Abschiedsfasnacht» im 2018. FOTO: ARCHIV Saisongerecht zur Fasnachtszeit tummeln sich im Museum ältere und neuere «Waldgeischter» – oder zumindest deren Äusserlichkeiten. Der inzwischen pensionierte Primarlehrer Jürg Bopp hat sich bald nach Beginn seiner Lehrtätigkeit vor 35 Jahren mit seinen Schülern der Fasnacht angenommen und als spiritus rector oder «Obergeischt» seinen Klassen dieses Kulturgut in allen Facet-

ten vermittelt. Das hiess, dass jeweils nach den Sommerferien die Vorbereitungen starteten, angefangen mit der Sujetwahl und fortgesetzt mit Larvenbau, Kostümnähen, Rhythmus- und Musikproben. Zusätzlich waren Requisiten und Wagenbau zu bewältigen, und dies unter der klaren Prämisse, dass am Schmutzige Donnschtig alles bereit war, denn da waren die Waldgeischter omnipräsent und einsatzbereit. Die Ausstellung zeigt die Larven und Bilder von Umzügen aus den vergangenen Jahrzehnten und stimmt ein für die Lektüre der Verse. Zusammen ergibt das ein stimmiges Bild aus der lokalen Fasnachtsgeschichte, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Die Vernissage ist am Freitag, 15. Februrar um 18.30 Uhr, die Ausstellung ist zu den üblichen Zeiten bis zum 17. März offen. Heimatmuseumskommission


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REINACH Amtliche Publikationen

Mitwirkungsbericht zur Revision der Grundwasserschutzzonen Reinacherheide/Mülimatten Die öffentliche Mitwirkung zur Revision der Grundwasserschutzzonen fand vom 6. September bis 5. Oktober 2018 statt. Im Mitwirkungsbericht nimmt der Gemeinderat zu den Eingaben Stellung. Der Bericht wird, gestützt auf § 2 der Verordnung zum Raumplanungsund Baugesetz (RBV), von Donnerstag, 14. Februar bis Montag, 18. März 2019 öffentlich aufgelegt. Der Mitwirkungsbericht kann während den Öffnungszeiten im Gemeindehaus (Hauptstrasse 10, vor Büro 206) oder unter www.reinach-bl.ch eingesehen werden.

Mitwirkungsbericht zum Quartierplan «Jupiter» Das öffentliche Mitwirkungsverfahren zum Quartierplan «Jupiter» fand vom 27. September bis 2. November 2018 statt. Der Mitwirkungsbericht wird, gestützt auf § 2 der Verordnung zum kantonalen Raumplanungs- und Baugesetz, vom 14. Februar bis 18. März 2019 öffentlich aufgelegt. Der Mitwirkungsbericht kann während der Öffnungszeiten im Gemeindehaus (Hauptstrasse 10, vor Büro 206) oder unter www.reinach-bl.ch eingesehen werden.

Gemeinde Reinach: Neue Telefonnummer Die Gemeinde Reinach ist seit 2019 unter einer neuen Telefonnummer erreichbar: 061 511 60 00.

Öffentliche Planauflage: Plangenehmigungsverfahren für Starkstromanlagen für: L 0229271.1 50 kV-Kabel zwischen den Unterwerken Aesch und Froloo, Erstellen der neuen Kabelverbindung Beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat hat die EBM Netz AG, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein das oben erwähnte Plangenehmigungsgesuch eingereicht. Die Gesuchunterlagen werden vom 15. Februar bis zum 18. März 2019 in den Gemeindeverwaltungen Aesch, Reinach und Therwil öffentlich aufgelegt, in Reinach im 2. OG vor Büro 206. Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Artikeln 42-44 des Enteignungsgesetzes (EntG; SR 711) zur Folge. Wer nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes (SR 172.021) oder des EntG Partei ist, kann

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WAHLEN 2019

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 5)

Donnerstag, 14. Februar 2019 Nr. 07

während der Auflagefrist beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Planvorlagen, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen. Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Artikeln 39-41 EntG sind ebenfalls beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen. Eidgenössisches Starkstrominspektorat, Planvorlagen, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf.

Birsstadt-TV: Die aktuelle Sendung zum Thema «Reinacher Spielplätze» ist online In der aktuellen Sendung vom 11. Februar 2019 stehen die Reinacher Spielplätze im Fokus. Die Sendung wird jeweils ab Montag 19h auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt. Die Berichte werden weiterhin auch auf dem Infokanal der InterGGA zu sehen sein, ebenso auf Swisscom Kanal 162. Zudem stehen Sie online auf der Webseite der Gemeinde, auf dem YouTubeKanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt zur Verfügung.

Provisionen steigen – Prämienzahler bluten Es ist die alljährliche Hiobsbotschaft für Haushalte mit kleinem und immer mehr auch für solche mit mittlerem Einkommen: Die Verkündung der KrankenkassenMartin Karrer prämien des Fol(SVP) gejahres, die in den vergangenen Jahren nur den Weg nach oben kennen. Unter diesen Voraussetzungen ist es ein Hohn, dass im Jahr 2017 über 40 Millionen Franken an Provisionen an Vermittler für die Grundversicherung ausbezahlt worden sind. Doch das ist nur die Spitze des Eisberges: Schätzungen zufolge bewegt sich die Summe der Provisionen im Bereich Zusatzversicherungen bei rund 400 Millionen Franken. Unglaubliche Zahlen, ungefragt finanziert von Herrn

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Warum ich SP wähle

Gässli Film Festival 2019: call for entries Bis zum 1. Juni 2019 können wieder Kurzfilme und Musikvideos für das diesjährige 11. Gässli Film Festival in Basel eingereicht werden. Am Wettbewerb teilnehmen können junge Videoanfängerinnen genauso wie gewiefte Filmprofis. Das Schweizer Kurzfilmfestival findet dieses Jahr vom 26. August bis 1. September 2019 in Basel statt. Ausgezeichnet werden Wettbewerbsfilme in fünf Kategorien. Die gezielte Förderung des regionalen Filmnachwuchses steht dabei im Vordergrund. Mehr Infos: www.gässlifilm.ch

Informationen zur Rynacher Fasnacht 2019 Die Fasnachtstage beginnen in Reinach am 28. Februar 2019 («Schmutziger Donnerstag») mit dem Aufstellen der Stände und enden am darauffolgenden Sonntagmorgen um 5 Uhr. Während dieser Zeit ist musikalische Unterhaltung rund um die Uhr zulässig. Weitere Informationen für Cliquen, Standbetreiber etc. sind in der Fasnachtsverordnung zu finden. Diese ist auf der Webseite der Gemeinde abrufbar.

(Fortsetzung auf Seite 8)

und Frau Prämienzahler. Die Folge sind nicht nur leere Portemonnaies, sondern auch eine Unzahl unerwünschter Telefonate. Zu lange wurde das Spiel mit den Provisionen mitgespielt, aber endlich regt sich etwas in Bern. Die eidgenössischen Räte haben die Problematik auf ihre Traktandenlisten gesetzt. Es ist nun angezeigt, dieser Explosion der Provisionen der vergangenen Jahre sofort einen Riegel vorzuschieben. Zugegeben: In Bezug auf die Gesamtkosten unseres Gesundheitswesens sind die Provisionsbeträge ziemlich geringfügig – aber dafür umso mehr verzichtbar! Dass wir unsere Gesundheitskosten und somit unsere Krankenkassenprämien in den Griff kriegen, ist eine der grossen Herausforderungen unserer Tage. Die Normalisierung des Provisionenwesens ist ein Schritt in die richtige Richtung von vielen, die noch folgen müssen. Martin Karrer, Pfeffingen Landrat SVP, Liste 3

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Die Gletscher-Initiative Seit Jahrzehnten verbringe ich meine Ferien in Kandersteg. Bei jedem Besuch fällt mir auf, dass sich die Schnee- und Gletschergrenze massiv nach oben verDie Doris Vögeli (BDP) schiebt. Schweiz erlebte im 2018 aufs Neue einen Rekordsommer: Von April bis Juli gab es so wenig Niederschlag wie seit praktisch 100 Jahren nicht mehr. Auch der Monat August zeichnete sich durch heisse Tage aus. Die Tendenz von heissen und trockenen Zeiten spüren nicht nur die Menschen, sondern zeigt sich auch in der Natur. Der Morteratsch-Gletscher im Kanton Graubünden hat in den letzten 100 Jahren um über zwei Kilometer an Länge verloren. Das Schwinden unserer Gletscher ist ein Weckruf! Gelingt es nicht, die Klimaerwärmung jetzt zu stoppen, verschlechtert sich unsere Lebensgrundlage nachhaltig. Ich unterstütze die Gletscher-Initiative vollumfänglich (www.gletscher-initiative.wecollect.ch). Diese will die Schweiz auf Klimakurs bringen. Die Zielsetzungen des Pariser Übereinkommens sollen in der Verfassung verankert werden. Die Vereinten Nationen haben 2015 beschlossen, die Erderwärmung möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen. Dafür müssen die Emissionen bis 2050 auf null sinken. Auch die Schweiz hat sich dazu verpflichtet. Doch ihre Klimapolitik ist heute weit von dem entfernt, was Not tut. Die BDP setzt sich für Umwelt und Klima ein, damit auch künftige Generationen einen Gletscher sehen können. Doris Vögeli, Kandidatin Landrat BDP, Liste 8

Als Reinacher Einwohnerrat und Mitglied der Sozialdemokratischen Partei fühle ich mich der sozialen Gerechtigkeit und der Solidarität verpflichtet. Noch bin ich erst seit drei Kim Thurnherr (SP) Jahren politisch aktiv, und doch habe ich bereits mehrfach erlebt, dass es in der Politik immer wieder darum geht, zu seiner Meinung zu stehen und Farbe zu bekennen. Eine Entwicklung der Gesellschaft und unseres Gemeinwohls ist nur durch Mut, Offenheit und zukunftsgerichtetem Denken möglich. Deshalb bin ich Mitglied der SP und genau deshalb kandidiere ich als Vertreter meiner Partei für den Landrat. Es gilt diesen Kanton vorwärts zu bringen, indem wir neue Visionen entwickeln und somit auch in die Zukunft investieren. Ich denke da einerseits an die Klimadebatte, die unser politisches Handeln in den kommenden Jahren auch auf kantonaler Ebene beeinflussen muss. Was im Grossen einen Effekt erzeugen soll, muss im Kleinen beginnen. Ich beispielsweise ernähre mich vegan, was insbesondere dem Klima zugute kommt. Andererseits müssen wir Sorge tragen zu unserer wichtigsten Ressource, der Bildung. Die Digitalisierung stellt eine Herausforderung dar, die es bereits in

der Schule anzupacken und zu meistern gilt. Dies erfordert eine kritische Auseinandersetzung damit und auch die Lehrpersonen müssen entsprechend weitergebildet werden. Geben Sie der SP mit Liste 2 Ihre Stimme und wählen Sie Kathrin Schweizer in die Regierung! Kim Thurnherr, Landratskandidat SP Reinach

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Ausgewogenes Engagement Es ist schon erstaunlich zu sehen, wie vielfältig die Themen sind, die uns Menschen beschäftigen. Die unterschiedliche Gewichtung, verschiedene Interessen und DenkweiHanspeter sen, führen oft zu Thommen (CVP) angeregten und kontroversen Diskussionen. So kann man sich jedenfalls eine eigene Meinung bilden. Die meisten von uns, leider nicht alle, können selbstständig entscheiden, welches ihre Schwerpunkte und Prioritäten im Leben sind, was sie unterstützen und befürworten und was sie strikt

ablehnen. So bemüht sich jeder, der die Möglichkeit hat sein Umfeld so zu gestalten, dass er/sie sich wohl fühlt und zufrieden durchs Leben gehen kann. Dies sind Ziele und Werte, die es gilt zu unterstützen. Andersdenkenden mit Respekt zu begegnen, Menschen zu helfen, die es aus eigener Kraft nicht können und Voraussetzungen zu schaffen, dass ein Nebeneinander möglichst auch zum Miteinander werden kann. Dies muss auf eine Weise geschehen, die von uns allen organisatorisch und finanziell solide getragen werden kann. Für solche Dinge einzustehen und sich zu engagieren, macht sich die Mitte stark und bin auch ich bereit, meinen Teil beizutragen. Hanspeter Thommen Landratskandidat CVP


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REINACH

Donnerstag, 14. Februar 2019 Nr. 07

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

• Donnerstag, 28. Februar 2019: Schuelfasnacht − Teilnehmende: Reinacher Kinder, Guggenmusiken Furzgugge, Graffitti-Spukker und weitere Formationen, anschliessend KinderBall (ab 16 Uhr) − Zeit: 14.30-15.45 Uhr − Sperrung für den Verkehr: Hauptstrasse zwischen Kreisel Bruggstrasse und dem Kreisel vor dem Coop-Center − Die Tramkurse fahren von ca. 14 Uhr bis ca. 16.30 Uhr nur bis Surbaum. Die Strecke zwischen Surbaum und Aesch Dorf wird mit Tramersatzbussen bedient. Die Haltestelle Reinach Dorf wird in die Bruggstrasse östlich des Kreisels verlegt. − Die Busse 62 und 64 werden von ca. 14.10 Uhr bis ca. 16.20 Uhr umgeleitet. Die Haltestelle Reinach Dorf wird in die Birsigtalstrasse westlich des Kreisels verlegt. Letzte Durchfahrten der Tramlinie 11 und Buslinien 62/64: − Tram 11: «Reinach Dorf» Richtung Aesch 14.09 Uhr, Richtung Basel 14.16 Uhr − Buslinie 62: «Reinach Dorf» Richtung Dornach 14.08 Uhr, Richtung Therwil 14.03 Uhr − Buslinie 64: «Reinach Dorf» Richtung Dornach 13.58 Uhr, Richtung Therwil 13.56 Uhr • Freitag, 1. März 2019: s’Vorspiel − Zeit: ab 19 Uhr − Ort: im ganzen Dorf − Das Ortszentrum ist offen. Es gibt keine Einschränkungen für den Verkehr. Wir bitten die Verkehrsteilnehmenden um entsprechende Rücksichtnahme auf den Festbetrieb. • Samstag, 2. März 2019: Strassenfasnacht − Zeit: 14-17 Uhr, anschliessend Wagenausstellung auf der Hauptstrasse, 19 Uhr Guggenkonzert in der Therwilerstrasse/Ecke Mitteldorfstrasse − Sperrung für den Verkehr: Hauptstrasse von Kreuzung Bruggstrasse bis Kreisel Austrasse − Parkplätze an der Gärtnerstrasse werden ab Donnerstagvormittag aufgehoben. − Am Abend im ganzen Ortszentrum Festbetrieb. Im beheizten Zelt auf dem Gemeindehausplatz steht die Bühne allen Guggenmusiken zur Verfügung. − Reinigungsarbeiten: Ab Mitternacht − Verkehrsumleitungen: Das Ortszentrum ist ab ca. 12.30 Uhr bis nach den Reinigungsarbeiten in der Nacht für den gesamten Verkehr gesperrt. Ebenfalls gesperrt ist ein Teil des Herren- und Hinterkirchweges bis und mit Grellingerstrasse. Die Buslinien 62 und 64 werden umgeleitet (ab Betriebsbeginn am Samstagmorgen bis Sonntag, 7.50 Uhr), für Tram Linie 11 gibt es zwischen Surbaum und Aesch Tramersatzbusse. Die Tramhaltestelle Reinach Dorf ist verschoben in die Bruggstrasse, die Bushaltestellen Reinach Dorf wird in die Birsigtalstrasse verschoben. Die Bushaltestelle Landererstrasse wird nicht bedient, zusätzlich wird jedoch die Bushaltestelle Aumatten bedient. Ab Betriebsbeginn am Sonntagmorgen herrscht wieder regulärer Tram- und Busverkehr. Letzte Durchfahrten der Tramlinie 11: − «Reinach Dorf» Richtung Aesch 12.31h, Richtung Basel 12.53h Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer und andere körperlich Beeinträchtigte finden bei der Haltestelle Reinach Dorf (neben dem Stand des Fasnachtkomittees) einen für sie reservierten

Bereich. Verlorene Kinder können beim Meeting-Point (Stand Fasnachtskomitee) abgegeben/gesucht werden. Wir wünschen den Cliquen, Schissdräckzygli sowie den Besucherinnen und Besuchern eine schöne Fasnacht 2019 und danken den Anwohnerinnen und Anwohnern für ihre Toleranz.

Feierabendkonzert der Musikschule Am Mittwoch, 20. Februar 2019 spielen Schülerinnen und Schüler von Roger Gisler (Akkordeon) und Matthias Kümin (Trompete) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.

Veranstaltungskalender • 14./16./17. Februar, 14.30-16.15 Uhr, Maximilian, der Held: Theaterstück für Kinder (ab 5J.) und Erwachsene, Gemeindehaus, Gewölbekeller • 15. Februar, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 15. Februar, 18.30-21 Uhr, Vernissage Fasnachtsausstellung (Ausstellung vom 15.–26. Februar 2019), Heimatmuseum • 16. Februar, 20-22 Uhr, Les trois Suisses mit «Tandem», Bürgergemeindesaal • 17. Februar, 14-17 Uhr, Spielnachmittag in der Bibliothek, Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach • 20. Februar, 13-17 Uhr, Wanderung der Betagtenhilfe: Rundwanderung vom Reinacherhof aus, Treffpunkt: 13h an der Tramstation Reinacherhof • 20. Februar, 15-15.30 Uhr, Kamishibai – japanisches Erzähltheater für Kinder ab 3J., Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach Alle Anlässe in Reinach finden Sie auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.

WAHLEN 2019

WAHLEN 2019

Stärken wir die Stimme der KMU

Deshalb wähle ich Kathrin Schweizer

Das Baselbiet gilt als klassischer KMU-Kanton. Kleine und mittlere Unternehmen prägen unsere Wirtschaft. Das Gewerbe ist tragend. KMU bieten Susanne Schindler Jobs an und bilden unsere Jungen aus. (FDP) Damit tragen sie nicht nur viel zur Finanzierung des Kantons und der Gemeinden bei, sie leisten auch einen wertvollen Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Aus diesen Gründen gilt es, den KMU auch auf politischer Ebene das entsprechende Gewicht zu verleihen. Am 31. März haben wir dazu die Gelegenheit. Dann finden die nächsten Gesamterneuerungswahlen für das Parlament statt. Als bisherige Landratsmitglieder aus dem Wahlkreis Reinach bekommen sicher die beiden Unternehmerpersönlichkeiten Jacqueline Bader (FDP Reinach) und Rolf Blatter (FDP Pfeffingen) meine Stimme. Ich empfehle Ihnen auch, die weiteren Kandidierenden auf der Liste 1 (FDP) zu unterstützen. Stärken wir gemeinsam die Stimme der KMU. Susanne Schindler Präsidentin FDP Pfeffingen, Landratskandidatin

Baugesuche 030/18 N1 – K 555/18 Gesuchsteller - Konsortium Egerten, p.Adr. Höhn+Partner AG, Bettlistrasse 35, 8600 Dübendorf – Projekt –Nachtrag 1: Fenster- und Grundrissanpassungen sowie Verlängerung Rampendeckel; Abbruch Einfamilienhaus inklusive Nebengebäude + Neubau Mehrfamilienhaus (4 Wohnungen) mit Autoeinstellhalle – Parz. 974, Egertenstrasse 9,9a – Projektverfasser - Höhn+Partner AG, Bettlistrasse 35, 8600 Dübendorf Einsprachen gegen dieses Baugesuch, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 15. bis spätestens 25. Februar 2019 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, p. Adr. Technische Verwaltung, Bauinspektorat, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne können während den Öffnungszeiten des Bauinspektorats an der Hauptstrasse 10 im 3. Obergeschoss eingesehen werden. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach das Baugesuch noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können wir während der Auflage/-Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonenund Baurecht, jedoch keine projektspezifischen Fragen beantworten.

Kathrin Schweizer sitzt seit zwölf Jahren im Landrat, präsidierte während vier Jahren die SP-Fraktion und ist seit 2015 Mitglied der gewichtigen FinanzKathrin Schweizer kommission. Seit 2015 sitzt Kathrin (SP) Schweizer auch im Gemeinderat Muttenz und leitet dort das Departement Soziales und Gesundheit. 2016 übernahm sie das Vizepräsidium des Gemeinderates. Ihr politisches Profil, den beruflichen Hintergrund als Verkehrsplanerin beim Kanton BaselStadt und ihr soziales Gewissen zeigt klar, dass sie die nötigen Voraussetzun-

gen mitbringt für das Amt einer Regierungsrätin. Sie besitzt nicht nur Führungserfahrung, sondern ist übergemeindlich und überkantonal bestens vernetzt. Ihre fachliche Kompetenz in Umweltfragen, soziales Bewusstsein und politischen Feingefühl sind gerade prädestiniert für ein kantonales Exekutivamt. Ich kenne Kathrin Schweizer seit einigen Jahren und bin beeindruckt wie gezielt, offen und überaus freundlich sie ihre Aufgaben bewältigt. Kathrin Schweizer setzt sich für einen konstruktiven Dialog ein und dafür, dass den sozial Schwächeren in unserem Kanton nicht noch mehr weggenommen wird. Darum wähle ich aus Überzeugung Kathrin Schweizer in den Regierungsrat. Claude Hodel, Reinach

BUSINESS PARC

Firmengründung leichter gemacht Über 50 Teilnehmende verfolgten am Info-Anlass «Ich mache mich selbständig» vom 7. Februar im Business Parc Reinach die spannenden Schilderungen von zwei Firmengründern: Philippe Boudot übernahm vor rund drei Jahren als Geschäftsführer der Clara Fenster AG, dem Spin-off eines Glasherstellers, die Vermarktung neuartiger Ganzglasflügel. Nach anfänglichen Engpässen in der Produktion läuft es heute rund. Jeden Tag kommen Besucher in die Kundenausstellung und gehen täglich bis zu 15 Bestellungen ein. Vor kurzem hat das expandierende Start-up seinen Betrieb um ein paar Strassen in die ehemaligen Räume der ASAG Reinach verlegt. Boudot vermisst dort allerdings neben den anderen Start-ups die Infrastruktur und Services des Business Parcs: «Den Mitgliederbeitrag würde ich sofort wieder ausgeben, so viel Leistung steckt dahinter.» Christoph Lewening ist Inhaber der Alpha Medical Packaging GmbH und vertreibt Folien für medizinische Verpackungen in Europa. Im Business Parc teilt er sich via Co-Working-Space ein Grossraumbüro mit drei Kollegen und schätzt das kreative Umfeld. Überhaupt gebe es hier jede Menge Helfer, betonte er am Infoanlass. Neben der Gründungsberatung werden Start-ups auch

bei der Buchhaltung und weiteren für die Unternehmensführung wichtigen Fragen begleitet (und von anderen ansässigen Dienstleistern) unterstützt. Kathrin Cuomo-Sachsse

GESCHÄFTSWELT

Beratung von Sehbehinderten PR. Immer mehr Personen müssen mit der Diagnose einer Makuladegeneration oder einer diabetischen Makulopathie leben. Diese Erkrankungen führen immer zu Sehbehinderungen mit unterschiedlichster Ausprägung. Ab einem gewissen Grad der Seheinschränkung gilt man als sehbehindert. Um eine optimale und vollumfängliche Versorgung sehbehinderter Personen zu gewährleisten, sollte eine augenärztliche Untersuchung, eine Beratung der Sehbehindertenhilfe und eine Low Vision Abklärung beim spezialisierten Low Vision Augenoptiker durchgeführt werden. Der Augenarzt ist für die medizinische Seite und der spezialisierte Low Vision Augenoptiker für die optische Seite verantwortlich. Die Beratungsstel-

le gibt Tipps, wie man das Leben als betroffene Person meistern kann. Oft ist es möglich, der sehbehinderten Person mit einem speziellen Hilfsmittel das Lesen wieder zu ermöglichen. Dabei können Lupen, Lupenbrillen und Lesegeräte eine Möglichkeit sein. Mit Hilfsmitteln für die Ferne beim Fernsehen, Reisen oder Einkaufen kann oft die Selbstständigkeit bewahrt werden. Als Spezialisten auf diesem Gebiet verstehen wir uns auf die Anpassung all dieser Hilfsmittel. Optiker Reiniger war einer der ersten Augenoptiker, welcher sich auf die Versorgung mit optischen Hilfsmitteln bei sehbehinderten Personen spezialisiert hat. Das Arbeiten mit sehbehinderten Personen braucht eine spezielle Ausbildung, Erfahrung, viel Zeit und eine gros-

se Auswahl an optischen Hilfsmitteln. Dies alles ist selbstverständlich bei Optiker Reiniger in Reinach. www.look-perfect.ch

14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli

www.chrischonareinach.ch

Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 15. Februar 10.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt Samstag, 16. Februar 17.30 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche Sonntag, 17. Februar 10.30 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche 16.00 Konzert Gospelchor Dornach in der Dorfkirche 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 19. Februar 17.00 Rosenkranz in der Dorfkirche

Mittwoch, 20. Februar 9.15 Eucharistiefeier mit Kommunion in der Dorfkirche Donnerstag, 21. Februar 18.15 Rosenkranz in der Dorfkirche 19.00 Vesper in der Dorfkirche Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 17. Februar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigttext: Jeremia 17, 5-8 – «Wie ein Baum, am Bach gepflanzt» 10.30 MiKI-Müsli, (Dauer 1 Stunde) Treffpunkt: Mischelikirche Hintereingang Montag, 18. Februar

Dienstag, 19. Februar 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter Tel. 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –18.00 Mi–Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00

Freitag, 15. Februar 19.00 Timeout Sonntag, 17. Februar 10.00 Gottesdienst, Predigt: Hans Wüst, Schatzinsel & Kidstreff Dienstag, 19. Februar 6.00 Männergebet

Sonntag, 17. Februar 10.00 Gottesdienst Mittwoch, 20. Februar 14.30 Senioren-Nachmittag 55+ Infos siehe Homepage

Mittwoch, 20. Februar 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Donnerstag, 21. Februar 14.30 Seniorennachmittag

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

BewegungPlus

Sonntag, 17. Februar 9.30 Gottesdienst

Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16

(Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach

Mittwoch, 20. Februar 20.00 Gottesdienst


REINACH

Familienzentrum OASE, Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo bis Do, 14 bis 17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.elternbildung-reinach.ch

Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15.

FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Telefon 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@intergga.ch, www.fdp-reinach.ch

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch

FeB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77.

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Urban Roth, praesidium@mgkreinach.ch

FSV FrauenSportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu und Rope Skipping (Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com

netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch. Präsidentin Susanne Hoffmann, 061 711 33 25.

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86.

Obst + Gartenbau-Verein Reinach. Für die Vermietung von Familiengärten melden sie sich bei: Werner Kron (Präsident a.i.), Telefon 061 711 15 82, ogv.reinach@intergga.ch

Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch,

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Kantorei. Proben Montag, 20.00–21.45 Uhr (ausser Schulferien). Präsident: C. Erhardt, Hollenweg 7 E, Tel. 061 711 80 35. Reinacher Sportverein. Präsident: Joachim Bausch, 076 589 13 73. Handball: Mo. 20.00–22.00 Uhr, SH Fiechten, Raphael Eggimann, 076-574 23 98. Fitness: Fr. 20.00–22.00 Uhr, TH Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Polysport (Damen und Herren): Michael Roschi, 076 377 67 64. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und

20.00 Uhr, freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr im Hallenbad Oberwil. Polysporttraining Osterferien – Herbstferien montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr beim Gartenbad, Reinach. Polysporttraining Herbstferien – Osterferien in der Turnhalle Surbaum, Reinach Montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch

Ein Wochenende auf Zwinglis Spuren

Reinach

Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch

Kirchgemeinde

Reinach Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Schulgasse 1, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 079 270 29 55.

Evangelisch

Reformierte

EVANGELISCH REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

VEREINSNACHRICHTEN

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Donnerstag, 14. Februar 2019 Nr. 07

Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www. sp-reinach.ch, Co-Präs.: Mikula Thalmann, 076 568 58 16, E-Mail: mikula.thalmann@gmail.com; Melanie Thönen, 061 711 02 26, E-Mail: melanie.thoenen@sp-reinach.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Hinterlindenweg 57, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstr. 36A, Montag, Mittwoch u. Freitag 9 – 17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präs.: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Esther Jundt, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder R. Wellig (Präsident), Melchior Berri-Strasse 2, 4142 Münchenstein, praesident@vcreinach.ch Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Auskunft und Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, Tel. 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info@vnvr.ch Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62.

Geburtshaus von Zwingli in Wildhaus.

Quelle: wikipedia.org

In Deutschland geht das Reformationsjubiläum zu Ende, in der Schweiz fängt es erst richtig an: 2019 ist Zwingli-Jahr. Vor 500 Jahren bestieg Huldrych (Ulrich) Zwingli als Leutpriester die Kanzel des Grossmünsters in Zürich. Er predigt eindringlich die Rückbesinnung auf die Bibel und tut dies auf Deutsch. Sein Aufruf zu Reformen soll vom Volk verstanden werden. Inspiriert von Luthers Schriften kritisierte Zwingli heftig die Missstände in der römischkatholischen Kirche, das Priesterzölibat und den Kirchenzehnt. Damit kommt die Reformation in Zürich ins Rollen. Am Wochenende vom 21. und 22. September begeben wir uns auf die Spuren des Reformators Huldrych Zwingli, und zwar ganz real: Nach einer gemütlichen Bahn- und Busfahrt besuchen wir am Samstag, 21. September, Zwinglis Geburtshaus in Wildhaus. Als Zeuge einer längst vergangenen Zeit steht dieses Haus mitten im Dorf. Es wurde Mitte des 15. Jahrhunderts vom Grossvater des Reformators erbaut. Nach individuellen Spaziergängen auf Zwinglis Spuren oder einer Ruhepause in der schönen Umgebung wartet eine kleine Reinacher Überraschung auf uns . . . Anschliessend werden wir im Hotel Sonne mit einem 4-Gang-Menü verwöhnt und verbringen die Nacht in den gemütlichen Zimmern des Hotels. Am Sonntag geht die Reise weiter nach Zürich ans Grossmünster, wo Zwingli von 1519 bis 1531 als Leutpriester tätig war. Nach der Führung unter dem Titel «Zwingli und die Reformation» machen wir uns auf die Heimreise mit dem Zug von Zürich nach Basel. Reservieren Sie sich dieses Wochenende schon mal in Ihrer Agenda. Weitere Informationen erhalten Sie im nächsten Kirchenboten oder unter schneider@refk-reinach.ch oder 079 229 86 23. Pfarrerin Gabriella Schneider

Ländermittagstisch Am Freitag, dem 22. Februar, gibt es Spezialitäten aus dem Nahen Osten! Kommen Sie zu uns ins Bistro Glöggli und geniessen Sie ein wunderbares Mittagessen in gemütlicher Atmosphäre. Menschen aus dem Nahen Osten, die bei uns wohnen, kochen typische Gerichte und lassen uns an ihrer Essenskultur teilhaben. Unsere Kirchgemeinde lädt in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Reinach, Bereich Asyl, alle Menschen ein, die Interesse an anderen Kulturen haben, dieses Gourmetessen zusammen zu geniessen. Um 12 Uhr im Bistro Glöggli, Bruderholzstrasse 39. Fr. 12.– Erwachsene / Fr. 6.– Kinder Anmeldung bis Mittwoch, 20. Februar, unter bistrogloeggli@refk-reinach.ch oder 061 711 00 63.

Weitere Anlässe Dienstag, 19. Februar, Interkulturelles Frauentreffen. Laleh Walli zeigt, wie man Blumen aus Pergament machen kann. Um 14 Uhr im Paradiso neben der Mischeli-Kirche Mittwoch, 20. Februar, Dynamis – Spiritualität und Gemeinschaft zum Thema «Und vergib uns unsere Schuld». Um 10.30 Uhr in der Mischeli-Kirche Freitag, 22. Februar, Film, Brot und Chees. Kino mit einfachem Znacht von 17 bis 20 Uhr im Reformierten Zentrum Mischeli Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser Wochenblatt-Ausgabe.

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Gestorben Am 21. Januar, Susanna Brenner-Keller, geboren am 27. April 1935 Mein Gott, dir gehört mein ganzes Vertrauen. Psalm 91, 2

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15. Februar bis 17. März 2019 Freitag, 15. Februar 18.30 Uhr, Vernissage Samstags 14.00–17.00 Uhr Sonntags 14.00–17.00 Uhr Dienstags 19.00–21.00 Uhr

Kontakt

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch


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Reinach

Lösung der letzten Ausgabe

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Birsstadt TV: Aesch feiert «zweimol Fasnacht»

Am vergangenen Sonntag kamen die Aescherinnen und Aescher dank eines Druckfehlers im «Wegweiser» zu einem zusätzlichen Fasnachtsumzug unter dem Motto «Aesch 2019 = zweimol Fasnacht». Der Mini-Umzug führte die Fasnächtler vom Schlossplatz via Dorfzentrum zum Neumattschulhaus. Wie die Stimmung bei diesem unverhofften Fasnachtstreiben war, ist in der aktuellsten Aescher «Birsstadt TV»-Folge zu sehen. Diese ist online verfügbar unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles. Daneben wird der Beitrag auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Fotos des Umzugs sind ebenfalls auf der Gemeinde-Website zu finden unter: www.aesch.bl.ch ››› Portrait ››› Einblicke. Der Gemeinderat wünscht allen weiterhin eine gute Vorfasnachtszeit und freut sich auf die Aescher Fasnacht – am dafür vorgesehenen Datum. Gemeinderat Aesch

Abstimmungsergebnisse vom 10. Februar 2019 Stimmberechtigte: 6716 • Eidgenössische Vorlagen 1. Zersiedelung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung «Zersiedelungsinitiative» Stimmbeteiligung: 34.10% 684 Ja (30.29%) 1574 Nein (69.71%) • Kantonale Vorlagen 2. Gesetz über die Beteiligung an Spitälern (SpiBG) Stimmbeteiligung: 33.49% 1538 Ja (70.65%) 639 Nein (29.35%) 3. Gesetz über die Abgeltung von Planungsmehrwerten (LRV 2016-403) Stimmbeteiligung: 32.77% 1026 Ja (49.71%) 1038 Nein (50.29%) 4. Staatsvertrag zwischen den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft betreffend Planung, Regulation und Aufsicht in der Gesundheitsversorgung (LRV 2018-214)

Stimmbeteiligung: 33.56% 1698 Ja (77.08%) 505 Nein (22.92%) 5. Nichtformulierte Gemeindeinitiative über den Ausgleich der Sozialhilfekosten (Ausgleichsinitiative) mit Gegenvorschlag des Landrats (LRV 2017-076) Stimmbeteiligung: 33.00% 604 Ja (28.6%) 1508 Nein (71.4%) Gegenvorschlag: 1234 Ja (60.02%) 822 Nein (39.98%) Stichfrage Vorlage: 556 (29.46%) Gegenvorschlag B: 1331 (70.54%) 6. Staatsvertrag zwischen den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft über die Universitätsspital Nordwest AG (LRV 2018-214) Stimmbeteiligung: 33.74% 1443 Ja (64.97%) 778 Nein (35.03%) Beschwerden sind innert 3 Tagen nach der ordentlichen Veröffentlichung an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft zu richten (§ 83 des Gesetzes über die politischen Rechte). Gemeinderat Aesch

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Der erste Gang zur Fasnacht wurde am Sonntag stürmisch serviert

Fröhliches Schlussbild: Die Aescher (Vor-)Fasnächtler standen am Ende des Umzugs vor dem Neumattschulhaus zusammen. FOTOS: ISABELLE HITZ

Plangenehmigungsverfahren für Starkstromanlagen Öffentliche Planauflage für: Die EBM Netz AG, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein hat beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat folgendes Plangenehmigungsgesuch eingereicht: L 0229271.1 50 kV-Kabel zwischen den Unterwerken Aesch und Froloo, Erstellen der neuen Kabelverbindung Die Gesuchunterlagen werden vom 15. Februar bis zum 18. März 2019 in den Gemeindeverwaltungen Aesch, Reinach und Therwil öffentlich aufgelegt. Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Artikeln 42-44 des Enteignungsgesetzes (EntG; SR 711) zur Folge. Wer nach den Vorschriften des VerwaItungsverfahrensgesetzes (SR 172.021) oder des EntG Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Planvorlagen, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen. Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Artikeln 39 bis 41 EntG sind ebenfalls beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen. Eidgenössisches Starkstrominspektorat, Planvorlagen, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf Bauabteilung Aesch (Fortsetzung auf Seite 14)

Schränzen: Laute Guggenklänge durften natürlich während des Umzugs nicht fehlen.

Dank eines Druckfehlers im «Wegweiser» zogen in Aesch bereits am Sonntag die ersten Fasnächtler durch die Strassen. Isabelle Hitz

T

rotz heftiger Sturmböen genoss eine kleine Schar eine ganz besondere Fasnachtspremiere, die nur deswegen stattfand, weil die Fasnacht im Aescher «Wegweiser» versehentlich doppelt eingetragen wurde. «In Aesch isch zwei Mol Fasnacht, weisch wie guet, do griege si in anderne Dörfer grad e Wuet», war auf dem bunten Kleid eines Clowns zu lesen. «… und Heilige Oobe isch bi uns am 23schte …», wurde

«Janggi» zum Zweiten: D Schlitzohre spielten ihr Sujet 2018 nochmals aus.

ein weiterer Druckfehler auf die Schippe genommen. Der Räbgaischt, dem das Versehen als Erstem ins Auge sprang, lugte beim Extra-Umzug selbstverständlich auch aus seiner Kluser Höhle hervor und war mit dabei. Mit den alten Kostümen unterwegs Pünktlich um 14 Uhr marschierte die Aescher Gugge Birspfupfer vom Schlossplatz los und führte die Fasnächtler über die Hauptstrasse, Reinacherstrasse und Ettingerstrasse zum Schulhaus Neumatt. Die Gugge wie auch die Wagenclique D Schlitzohre waren in den Kostümen vom letzten Jahr unterwegs. So erinnerten die als Dorforiginal «Janggi» verkleideten Schlitzohre noch einmal an den langjährigen Wirt des Jackson’s Pub, der im vergangenen März mit einem grossen Dorffest verabschiedet worden war.

An der noch bevorstehenden «richtigen» Fasnacht geht es dann um den langersehnten Durchstich für den Autobahnzubringer Pfeffingerring. «Mir stäche duure» lautet das Sujet, das auf der diesjährigen Blaggette verewigt wurde. Die offizielle Fasnacht beginnt am 23. Februar mit dem Wagenfest. Am Donnerstag, 28. Februar, folgt ab 14 Uhr der Kinderumzug. Der grosse Fasnachtsumzug findet dann am Sonntag, 3. März, ab 14 Uhr statt. Am 4. März gilt es ab 19 Uhr den Oobesträich, den Faggleumzug und alle Schnitzelbängg in den Beizen zu geniessen. Am Fasnachtsdienstag, dem 5. März, kommen Guggefans ab 19 Uhr mit der «Schluuchete» und den Guggenkonzerten auf drei Bühnen auf ihre Kosten. Das Fasnachtsfüür am Sonntag, 10. März, lässt den diesjährigen Fasnachtsreigen schliesslich ausklingen. www.fasnacht-aesch.ch

SCHLOSS-CHÄLLER

«Double Emotion» – ein Abend mit Bo Katzman und Ronja

Vater und Tochter: Bo Katzman steht am ZVG 22. Februar mit Ronja auf der Bühne. Bo Katzman ist einer der erfolgreichsten Schweizer Künstler unserer Zeit. Jahrzehntelang gelang es ihm, mit seinen Tourneen in den grössten und renommiertesten Sälen der Schweiz das Publi-

kum zu begeistern. Mit seiner Lieblings-Gesangspartnerin und Tochter Ronja beschreitet Bo Katzman einen weiteren musikalischen Weg: Unter dem Konzert-Titel «Double Emotion» intonieren die beiden in perfekter Harmonie neu arrangierte Duette auf ihre ganz eigene, bezaubernde und mitreissende Art, gespickt mit humorvollen Anekdoten und Überraschungen. Der Erfolg von Bo Katzman gründet zum einen in seiner unnachahmlichen Fähigkeit, das Publikum einzubeziehen und sich als Familie fühlen zu lassen, zum anderen in seiner und Ronjas musikalischer Professionalität. «Wir kennen uns ja schon lange», sagt der Musiker verschmitzt. Doch diese Perfektion nur auf das Vater-Tochter-Verhältnis zu reduzieren, wäre zu einfach und würde vor allem seiner Tochter Ronja nicht gerecht. Diese ist als studierte Musicaldarstellerin mit eigenem Programm erfolgreich und steht auf diversen Bühnen in der Schweiz. Bo Katzman und seiner Tochter Ronja zeigen, dass gute Musik

keine grosse Bühnenshow braucht. Es reichen Können, Leidenschaft und die Liebe zum Publikum. Gönnen Sie sich einen unterhaltsamen Abend am 22. Februar um 20 Uhr bei uns im Schloss-Chäller. Tickets sind in der Papeterie Gutknecht in Aesch erhältlich, an der Abendkasse oder unter info@schloss-chaeller.ch. Wir freuen uns auf Sie! Markus Back Kulturkommission Aesch


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Amtliche Publikationen

AESCH PFEFFINGEN AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 13)

Quartierplan «Stein 2» Mitwirkungsbericht Der Gemeinderat hat im Juni 2018 das öffentliche Mitwirkungsverfahren für die Quartierplanung «Stein 2» durchgeführt. An der Informationsveranstaltung wurde rege diskutiert und es wurden interessante und wertvolle Voten eingebracht. Innerhalb der Frist sind fünf schriftliche Stellungnahmen bei der Gemeinde eingereicht worden. Der Gemeinderat hat aufgrund der Rückmeldungen das Projekt mit den Grundeigentümern weiterentwickelt und den Quartierplan entsprechend angepasst. Die Stellungnahmen des Gemeinderates zu den Eingaben mit den entsprechenden Massnahmen wurden in einem Mitwirkungsbericht zusammengefasst. Der Bericht kann ab dem 14.02.2019 heruntergeladen werden auf der Homepage der Gemeinde unter: www.aesch.bl.ch ››› Raumplanung & Umwelt › Raumplanung › QP Stein 2. Zudem liegt der Bericht auf der Bauabteilung zur Einsicht auf. Der Gemeinderat präsentiert den überarbeiteten Quartierplan am Montag, 25.02.2019, ab 18.30 Uhr in der Aula S1, Schulhaus Neumatt, Reinacherstrasse 3. Der Gemeinderat freut sich über zahlreiche interessierte Einwohnerinnen und Einwohner. Gemeinderat Aesch

Vakante Stelle: Kaufm. Sachbearbeiter (m/w) 80% Die Gemeinde Aesch sucht für die Abteilung Soziale Dienste per 1. Mai 2019 oder nach Vereinbarung eine erfahrene und motivierte Persönlichkeit als Kaufm. Sachbearbeiter (m/w) 80%. Das entsprechende Stelleninserat finden Sie unter: www.aesch.bl.ch ››› Verwaltung ››› Stellen. Gemeinderat Aesch

Probleme mit der ersten Steuererklärung? Die Gemeindeverwaltung Aesch lädt ganz speziell junge Erwachsene, die in diesen Wochen ihre allererste Steuererklärung erhalten haben, zu einer Informationsveranstaltung ein. Am Mittwoch, 20. März 2019, 18.00 bis 20.00 Uhr, werden Mitarbeitende des Ressorts Steuern darüber informieren, wie’s funktioniert mit diesen vielen Formularen. Natürlich stehen sie auch für alle Fragen der neuen Steuerpflichtigen zur Verfügung. Anhand eines Fallbeispiels wird eine Steuerdeklaration erstellt. Diese wird helfen, daheim die eigenen Papiere korrekt und ohne allzu grossen Aufwand auszufüllen. Haben Sie Jahrgang 2000 und kürzlich die erste Steuererklärung erhalten? Reservieren Sie sich heute schon diesen Abend – es lohnt sich! Bitte melden Sie sich bis zum 13. März 2019 an. (Tel. 061 756 77 30 oder E-Mail: steuern@aesch.bl.ch). Gemeindeverwaltung Ressort Steuern

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Wintergäste entlang der Birs entdecken Gerne laden wir sie zu einem ornithologischen Sonntagsmorgenspaziergang in unserer nächsten Umgebung ein. Wasseramsel Wir treffen uns am Sonntag, den 17. Februar um 8.30 Uhr beim Bahnhof in Aesch. Die ornithologische Wanderung geht in Richtung Dornach. Sofern die Zeit reicht, werden wir noch ein Stück in die Reinacher Heide gehen. Es sind sicher noch Wintergäste, aber auch Standvögel zu sehen. Vielleicht ist die Wasseramsel schon kräftig am Singen und der Eisvogel zeigt sich auch. Wir werden eine leichte Wanderung entlang der Birs unternehmen (ca. 5 Kilometer). Die Exkursion endet gegen 12 Uhr, auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen unter www.nvvaesch.ch. Gerhard von Ah

90. Geburtstag

JAZZCLUB AESCH-PFEFFINGEN

Am 13. Februar 2019 durfte Frau BaumannStrittmatter Maria ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

Old School Jazz zum Frühstück

Goldene Hochzeit Am heutigen 14. Februar 2019 darf das Ehepaar Peter und Marianne Baumann-Gloor das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

WoB. Zum 50. Mal lädt der Jazzclub Aesch-Pfeffingen zu einem JAP-Brunch – und zwar am Sonntag. 17. Februar im Alterszentrum «Im Brüel». Am Jubiläumsanlass spielen The Heart Attack Horns aus Lörrach. Diese Combo brennt für die Musikrichtung des ganz alten Jazz und spielt seit mehreren Jahrzehnten immer noch mit viel Lust, Freude und Feuer zusammen. Vor zwei Jahren standen Sie auf der Bühne des ältesten Jazzfestivals Basels, dem 37. New Orleans Jazz Jubilee, und begeisterten dort die Zuhörer mit Ihrem neuen Programm. In kleinerer Besetzung sind sie nicht weniger feurig und heiss, zudem sehr flexibel um den unterschiedlichsten Ansprüchen der Veranstalter und Zuhörer gerecht zu werden. Ob Jazzclub, im Basler Rathaus oder auf der Strasse, bei Festivals, Hochzeiten, Geburtstagen, die Heart Attack Horns bringen den Sound und die Lebensfreude aus der Royal Street von New Orleans direkt mit. In den Jahren 2006 und 2018 waren sie selbst in New Orleans und wussten das verwöhnte Publikum dort zu begeistern. Das Konzert beginnt um 10.30 Uhr, Türöffnung ist um 9.45 Uhr, das Brunchbuffet ist ab 10 Uhr in Betrieb. Der Eintritt inklusive Brunch kostet 50 Franken (JAP-Mitglieder 45, nur Konzert 25/JAP-Mitglieder 20) Reservationen unter info@jap.ch oder 061 753 93 33.

MUSIKSCHULE

Konzert zum Valentinstag

BLAESCHOBE 2019

Willkommen im Dschungel

Auf der Pfarreiheim-Bühne: Mädchen und Leiterinnen vom Blauring Aesch. Am Samstag, 9. Februar, trafen sich 40 Mädchen und ihre engagierten Leiterinnen vom Blauring Aesch zum traditionellen Blaesch-Tag. Nach einem Geländespiel wurden die Darbietungen für den Abend geübt und das Pfarreiheim in einen Dschungel verwandelt, da das diesjährige Motto für den Blaeschobe «Herzlich willkommen im Dschungel» hiess. Um 17.30 Uhr wurden die Türen zum fünften Blaeschobe für 150 Verwandte, Freunde und Bekannte der Blauringmädchen und ihren Leiterinnen geöffnet. Beim Dschungel-Apéro konnten die Gäste im Dschungel ankommen. Nach einer dschungelhaften Begrüssung wurden wir mit einem feinen Nachtessen verwöhnt. Jetzt konnte die ultimati-

Unter dem Motto «Von Freundschaft, Liebe und anderem» gibt die Celloklasse von Eva Kuster am Freitag, 15. Februar ein kleines Konzert zum Valentinstag. Das Konzert beginnt um 18.30 Uhr und findet wie gewohnt im Saal des Musikschulzentrums Aesch (Schützenmattschulhaus Trakt C) statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen viel Vergnügen. Andreas Kirschner, Schulleitung FOTO: ZVG

ve Show im Dschungel beginnen. Die Dschungelforscherinnen führten durch den Abend und die Kinder präsentierten wieder tolle Darbietungen. Am Abend bekamen wir speziellen Besuch – den Starregisseur Colton Parker aus Hollywood! Dieser war auf der Suche nach Statistinnen für seinen Oscar verdächtigen Film und sah in unseren Blauringmädchen grosses Potenzial. Er lädt den Blauring Aesch nach Hollywood ein. So wurde das Sommerlager 2019, welches unter dem Motto «Film ab! Uf direktem Wäg nach Hollywood!» steht, präsentiert. Weitere Informationen zum Sola finden Sie auf www.blauring-aesch.ch. Die Zeit verging wie im Flug und schon war der Blaeschobe 2019 Geschichte. Laura Klopfenstein

ÖKUMENE

Chinderfiir Bald ist Fasnacht. Lena, Sarah und Dominik machen sich auf den Weg zur Kinderfasnacht nach Basel. Was sie dort erleben, ist so ganz anders, als sie es erwartet haben… Alle zwei- bis sechsjährigen Kinder mit ihren Eltern sind herzlich zur ökumenischen Chinderfiir am Sonntag, 17. Februar um 17 Uhr in die reformierte Kirche Aesch eingeladen zum Geschichten hören, singen und basteln. Der Chilebär ist auch mit dabei und freut sich auf Euch! Die Vorbereitungsgruppe: Caroline Häner, Inga Schmidt, Martina Zubler

WAHLEN 2019

Arbeit soll sich lohnen Schön, dass das Baselbieter Volk den Gegenvorschlag des Landrats – Solidaritätsbeiträge für Gemeinden mit einer Sozialhilfequote von mehr als Jean-Jacques Welz 130% des kantonalen Durch(GLP) schnitts – angenommen hat. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung. So werden nicht einfach ärmeren Gemeinden die ganze Last der Sozialhilfekosten aufgebrummt. Als zukünftiger Landrat würde ich mich dafür einsetzen, dass nicht einfach die cleveren von der Sozialhilfe

profitieren, sondern vermehrt die Notdürftigen. Es wird vor allem für über 50jährige bei Jobverlust immer schwieriger eine Stelle zu finden. Es kann nicht sein, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer jahrelang Prämien bezahlen und dann kaum mehr bekommen als Personen, welche noch nie gearbeitet haben. Es gibt bereits Vorschläge. Beispielsweise, dass man den Sockelbeitrag der Sozialhilfe an die Anzahl Steuerjahre koppeln könnte. Es gibt also viel zu tun. Mich würde es freuen im Landrat mitzubestimmen und meine Erfahrungen aus dem Sport und Beruf als innovativ und kreativ denkender Mensch einbringen zu können. Jean-Jacques Welz, Landratskandidat, Sektionspräsident GLP

WAHLEN 2019

Den Gebührenwahnsinn stoppen Weil die Bürgerinnen und Bürger steuermüde geworden sind, wurden die Ja-SagerParteien fündig und weichen auf andere Einnahmequellen aus, insbesondere AbAndreas Spindler gaben und Ge(SVP) bühren. Diese treffen den Mittelstand und die Wirtschaft in besonderem Masse. Für Amtshandlungen, die jeden Bürger verpflichten, sollen in Zukunft keine Gebühren mehr erhoben werden. Es wird zum Beispiel von uns verlangt, dass wir uns ausweisen können. Weshalb müssen wir in diesem Fall für unsere Ausweise bezahlen ? Amtshandlungen sollen nur dann gebührenpflichtig sein, wenn Sie durch ein

Ereignis ausgelöst worden sind, das ausschliesslich vom Willen des Pflichtigen abhängig ist oder wegen ausserordentlicher Beanspruchung eintritt (z.B. wenn jemand alle paar Monate einen neuen Pass oder eine ID will). Wollen Sie Personen kennenlernen die sich gegen den Gebührenwahnsinn einsetzen, dann kommen Sie am Samstag den 16. Februar zum Coop/Migros und lernen Sie dort die Damen und Herren kennen, die sich in Liestal gegen Gebührenwahnsinn einsetzen wollen. Die vier bürgerlichen Kandidaten für die Regierung werden ab 9 Uhr anwesend sein. Es gibt Raclette für alle, statt nur für wenige! Gehen Sie an die Urne und stärken Sie das bürgerliche Lager mit der SVP Liste 3. Andreas Spindler Gemeinderat Aesch Landratskandidat SVP Liste 3

WAHLEN 2019

Flexibilität für unseren Wohlstand Es gibt keine Garantie, dass das Wohlfühlen von heute auch der Wohlstand von morgen sein wird. Die vielen Herausforderungen dürfen nicht vorschnell entschieGéraldine Häring den werden, ohne (CVP) die nächste Generation und unsere Zukunft mit einzubeziehen. Darum braucht es Personen, welche mit Mut, Idealen und Werten politisieren. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf steht bei mir als Mutter von einer kleinen Tochter und Unternehmerin hoch im Kurs. Viele gut ausgebildete Powerfrauen- und Männer bringen alles unter einen Hut. Aber an den Rahmenbedingungen hat sich wenig geändert. Die Strukturen in der Arbeitswelt sind noch immer unbeweglich.

Es braucht mehr Flexibilität von Arbeitgebern, von Mitarbeitenden, von Kunden und von der Politik. Denn der Alltag von erwerbstätigen Eltern ist nüchtern betrachtet ein permanent andauernder Ausnahmezustand. Mütter und Väter leisten und arbeiten viel und kommen trotzdem auf keinen grünen Zweig: Teure Kinderbetreuungskosten, die Steuerprogression bei zwei Einkommen, die hohen Krankenkassenprämien und die Wohnungsmieten belasten die tüchtigen Familien. Am Ende des Monats bleibt nicht mehr viel Geld übrig. Der Mittelstand muss weiter steuerlich entlastet werden. Denn nur motivierte und zufriedene Eltern bringen wiederum Profit in ein Unternehmen und in die Wirtschaftskraft unserer Schweiz ein. Dafür werde ich mich im Landrat einsetzen. Vielen Dank für Ihre Stimme am 31. März 2019! Géraldine Häring, Landratskandidatin CVP Aesch-Pfeffingen

GESCHÄFTSWELT

Unkomplizierte Zeckenimpfung Der Bund, resp. das Bundesamt für Gesundheit BAG, hat am 4. Februar die Impfempfehlung für die Zecken-Hirnhautentzündung (FSME) auf die ganze Schweiz – mit Ausnahme der Kantone Genf und Tessin – ausgeweitet. Wer keinen Hausarzt hat oder kurzfristig keinen Termin erhält, kann sich unkompliziert in der Toppharm Apotheke Kunz impfen lassen. Das vergangene Jahr war ein Rekordjahr. Nie zuvor haben sich in der Schweiz so viele Menschen durch einen Zeckenstich eine virale Hirnhautentzündung eingefangen. Die Folgen sind gravierend und können zu bleibenden Gesundheitsschäden führen. Bei einer FSME-Erkrankung ist lediglich die Bekämpfung der Symptome möglich, die über Wochen bis Monate anhalten können. Einziger Schutz bietet die Zeckenimpfung. Das Bundesamt für Gesund-

heit BAG hat nun die Impfempfehlung auf die ganze Schweiz – mit Ausnahme der Kantone Genf und Tessin – ausgeweitet. Für einen vollständigen Impfschutz sind drei Impfungen nötig. Deshalb ist es wichtig, dass die erste Impfung bereits Anfang Jahr erfolgt. So ist der Impfschutz bis zum Beginn der Zeckensaison im Frühsommer aufgebaut. In der Apotheke kann bei dieser Gelegenheit der schweizerische elektronische Impfausweis kostenpflichtig erstellt werden. Durch den Übertrag aller bisherigen Impfungen aus der Papierversion kann man im Notfall, auf Reisen oder beim Verlust des Impfbüchleins jederzeit auf die Informationen zurückgreifen. Dank der Erinnerungsfunktion erhalten Sie eine Nachricht, wann die nächste Auffrisch-Impfung nötig ist. Toppharm Apotheke Kunz


AESCH PFEFFINGEN GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 16. Februar 18.00 Wortgottedienst mit Kommunion Sonntag, 17. Februar 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion 17.00 Ökum. Chniderfiir für Chli und Gross in der reformierten Kirche Aesch Dienstag, 19. Februar 18.00 Schülergottesdienst in Pfeffingen Mittwoch, 20. Februar 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunion Donnerstag, 21. Februar 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 16. Februar Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 17. Februar 17.00 Taizé-Gottesdienst

Dienstag, 19. Februar 18.00 Schülergottesdienst Donnerstag, 21. Januar 16.30 Rosenkranzgebet Freitag, 22. Februar 9.15 Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 17. Februar 17.00 Ökumenische Chinderfiir für Chli und Gross. Ref. Kirche Aesch. Mit Caroline Häner, Martina Zubler und Inga Schmidt 17.00 Ökumenische Taizéfeier. Kirche St. Martin in Pfeffingen. Kollekte: Wird vor Ort bekannt gegeben Donnerstag, 21. Februar 10.15 Kommunion- und Messfeier im Alterszentrum «Im Brüehl» Amtswoche: 16. bis 22. Februar Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 17. Februar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Br. Alexander Janzen (Missionswerk FriedensBote). Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 20. Februar 19.30 Bibelabend Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Sonntag, 17. Februar 10.00 Gottesdienst mit Martin HoppeBoeken. Thema: «Profetien in der Bibel». Parallel Kinder Gottesdienst Dienstag, 19. Februar 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 21. Februar 6.00 bis 7.00 Frühgebet

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16.

Gloor, Traugott, Meyer-Strasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Markus Lenherr, Arlesheimerstrasse 30, 4147 Aesch, Tel. 061 751 71 97.

SVKT Fitnessgruppe Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30 bis 20.30 und 20.30 bis 21.30. Schulhaus S1 oben.

Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch

SVP Aesch-Pfeffingen. www.svp-aesch.ch; Präsident Erich Baumberger, Tel. 079 527 72 22. Interessenten und Neumitglieder sind jederzeit willkommen. Bestimmen Sie in der Gemeindepolitik mit!

Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstrasse 29. Vermittlung von Betreuungsplätzen für Kinder in Tagesfamilien: ganztags, halbtags, stundenweise. Bürozeiten Vermittlung: Donnerstag, 9–11 Uhr; Freitag, 9–11.30 Uhr; Tel. 061 756 77 24. Telefonische Sprechstunde: Dienstag, 14–16 Uhr, Tel. 061 751 12 67.

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50.

Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan

Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen

Ornithologische Wintergäste entlang der Birs Sonntag, 17. Februar 2019 8.30 bis ca.12.00 Uhr Treffpunkt: Bahnhof Aesch Zu dieser Exkursion sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen.

Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Donnerstag, 18.30. Aktiventraining: Donnerstag, 20.00. bcaesch@outlook.com – www.bcaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktad-

resse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 701 63 73. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr im Pfarreiheim, bei der Kirche. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Offener Treff: Mo + Mi 14–17, Fr 8.30–11.30. Kinderbetreuung: Do 14–17. Spielgruppen, Eltern-Kindgruppen uvm. Infos: www.faz-brueggli.ch. Kontakt: Valerie Lauper. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Donnerstag, 14. Februar 2019 Nr. 07

Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Abstimmungsergebnisse vom 10. Februar 2019 Stimmberechtigte: 1686 Stimmbeteiligung: 45.4% • Eidgenössische Abstimmungsvorlagen − Volksinitiative «Zersiedelung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung (Zersiedelungsinitiative)» 219 Ja (29.3%) 528 Nein (70.7%) • Kantonale Abstimmungsvorlagen − Staatsvertrag zwischen den Kantonen BS und BL Betreffend Planung, Regulation und Aufsicht in der Gesundheitsversorgung 590 Ja (80.4%) 144 Nein (19.6%) − Staatsvertrag zwischen den Kantonen BS und BL über die Universitätsspital Nordwest AG 513 Ja (69.7%) 223 Nein (30.3%) − Gesetz über die Beteiligung an Spitälern (SpiBG) 522 Ja (72.2%) 201 Nein (27.8%) − Gesetz über die Abgeltung von Planungsmehrwerten 376 Ja (53.0%) 334 Nein (47.0%) − Nichtformulierte Gemeindeinitiative über den Ausgleich der Sozialhilfekosten (Ausgleichsinitiative) mit Gegenvorschlag des Landrates – Initiative: 158 Ja (77.6%) 547 Nein (22.4%) – Gegenvorschlag: 303 Ja (43.7%) 391 Nein (56.3%) Stichfrage Initiative: 132 (20.3%) Gegenvorschlag: 518 (79.7%) Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit der Abstimmungen sind gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 7. September 1981 (SGS 120) innert 3 Tagen seit der amtlichen Veröffentlichung des Ergebnisses dem Regierungsrat des Kantons BaselLandschaft einzureichen. Gemeindeverwaltung und Wahlbüro Pfeffingen

Abfallstatistik 2018 Im vergangenen Jahr wurden in unserer Gemeinde folgende Mengen an Abfällen

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle, inkl. Gratisentsorgung Weihnachtsbäume Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

entsorgt, bzw. einem Recycling-Prozess zugeführt (in Klammern Vorjahreszahlen): Hauskehricht 376.26 t (361.28 t) Grobsperrgut 8.46 t (9.64 t) Glas 79.76 t (74.69 t) Grüngut 255.33 t (272.13 t) Papier / Karton 143.60 t (162.88 t) Weissblech / Alu 3.69 t (3.70 t) übrige Metalle 3.21 t (2.99 t) Altöl 0.93 t (0.74 t) Sonderabfälle 1.16 t (1.44 t) Abfälle pro Einwohner 0.40 t (0.38 t) Gemeindeverwaltung Pfeffingen

133. Senioren Treff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 19. Februar 2019 um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, an diesem Nachmittag Paul Steffen, Präventionsbeauftragter der Polizei BL, als Gast begrüssen zu dürfen. Das Thema lautet: «Sicherheit im Alter/Alltag!» Paul Steffen von der Beratungsstelle für Kriminalprävention vermittelt uns einen Einblick in die spannende Tätigkeit eines Polizisten in der Funktion eines Präventionsberaters. In seinem Referat begleiten wir einen Einbrecher bei seiner Arbeit, schauen einem Taschendieb beim Griff in fremde Taschen über die Schulter, belauschen einen Enkeltrickbetrüger / falschen Polizisten bei einem Gespräch mit einem potentiellen Opfer und sind dabei, wenn ein Internetbetrüger, sei es im Bereich Hacking, Phishing oder Sextortion seine digitalen Netze auswirft. Selbstverständlich erläutert uns Paul Steffen in seinem Referat auch, wie wir uns im Alltag effizient vor kleineren und grösseren Gaunern schützen und materiellen Schaden abwenden können – ein Referat, das Sie keinesfalls verpassen dürfen! Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen Vortrag geweckt haben und freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und anderen Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind durch die Besucher/innen zu bezahlen. Für den Seniorenrat: P. Ackermann, R. Huber, L. Kappeler, A. Rotzler, M. Streule

findet statt am Dienstag, 19. Februar 2019 Mittwoch, 27. Februar 2019 Mittwoch, 27. Februar 2019 Montag, 18. März 2019 Mittwoch, 20. März 2019 Mittwoch, 15. Mai 2019


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Donnerstag, 14. Februar 2019 Nr. 07

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Baupublikationen Nr. 2019-0250 Gesuchsteller: Architekten GmbH Marti + Käch, Grabenackerstrasse 11, 4142 Münchenstein – Projekt: 4 Einfamilienhäuser mit Doppelgaragen und Schopf / 2 Schwimmbäder, Parzelle: 3863, Steinweg, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Architekten GmbH Marti + Käch, Grabenackerstrasse 11, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 25.02.2019 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Abstimmungsresultate vom 10. Februar 2019 (Gemeinde Münchenstein) Stimmberechtigte: 7721 Stimmbeteiligung: 38.5% • Eidgenössische Vorlagen − Wollen Sie die Volksinitiative vom 21. Oktober 2016 «Zersiedelung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung (Zersiedelungsinitiative)» annehmen? 1198 Ja 1687 Nein • Kantonale Vorlagen − Wollen Sie den Staatsvertrag vom 6. Februar 2018 zwischen den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft betreffend Planung, Regulation und Aufsicht in der Gesundheitsversorgung annehmen? 2235 Ja 586 Nein − Wollen Sie den Staatsvertrag vom 6. Februar 2018 zwischen den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft über die Universitätsspital Nordwest AG annehmen? 1936 Ja 901 Nein − Wollen Sie das Gesetz vom 13. September 2018 über die Beteiligung an Spitälern (SpiBG) annehmen? 1980 Ja 778 Nein − Wollen Sie das Gesetz vom 27. September 2018 über die Abgeltung von Planungsmehrwerten annehmen? 1092 Ja 1605 Nein − Wollen Sie die nichtformulierte Gemeindeinitiative vom 17. März 2016 über den Ausgleich der Sozialhilfekosten (Ausgleichsinitiative) mit Gegenvorschlag des Landrates vom 27. September 2018 annehmen? Initiative: 1052 Ja 1629 Nein Gegenvorschlag: 1731 Ja 896 Nein Stichfrage: Initiative: 909 Ja Gegenvorschlag: 1543 Nein Allfällige Beschwerden wegen Verletzung des Stimmrechts oder wegen mangelhafter Vorbereitung und Durchführung von Abstimmungen und Wahlen sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am 3. Tag nach der ordnungsgemässen Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Regierungsrat einzureichen. In der Beschwerdebegründung ist glaubhaft zu machen, dass die geltend gemachten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Ergebnis wesentlich zu beeinflussen. Das Wahlbüro Zur Abstimmung über das kantonale Gesetz über die Abgeltung von Planungsmehrwerten

Ein schwerer Schlag für die Gemeindeautonomie Das kantonale Gesetz über die Abgeltung von Planungsmehrwerten wurde mit einer hauchdünnen Mehrheit angenommen. In der Gemeinde Münchenstein, die sich ihre kommunale Mehrwertabgabe im November 2016 vom Bundesgericht hat bestätigen lassen, wurde das Gesetz hingegen klar abgelehnt. Gemeinsam mit 67 weiteren Baselbieter Gemeinden hat sich Münchenstein für ein NEIN zu diesem minimalen Mehrwertabgabegesetz stark gemacht. Das kantonale Gesetz, dem nun am 10. Februar 2019 zugestimmt wurde, sieht unverständlicherweise lediglich eine minimale Mehrwertabgabe bei Einzonungen vor. Davon profitieren wenige grosse Arealeigentümer, die hohe Gewinne durch die Wertsteigerungen der entsprechenden Areale generieren. Entgegen der regierungsrätlichen Vorlage verbietet nun das neue Gesetz den Gemeinden, eine eigene Regelung bei Um- und Aufzonungen einzuführen. Und dies, obwohl gemäss Kantonsverfassung § 47 a den Gemeinden die grösstmögliche Regelungs- und Vollzugsfreiheit bei Aufgaben, die den Gemeinden obliegen, zu gewähren ist. Die Raumplanung ist zweifelsfrei eine Aufgabe der Gemeinden. Dies hat auch das Bundesgericht im Fall Münchenstein im November 2016 bestätigt. Dieses

neue Gesetz ist ein klarer Widerspruch gegen die in der Kantonsverfassung ausformulierte Gemeindeautonomie und teilweise auch gegen das übergeordnete Bundesrecht. Die Annahme, dass Investoren von der Zustimmung zu dieser Minimallösung profitieren, ist nicht korrekt: Den Gemeinden wird zwar die Erhebung einer Mehrwertabgabe für Um- und Aufzonungen verwehrt, es bleibt ihnen aber erlaubt, in unbeschränkter Höhe verwaltungsrechtliche Verträge über die Finanzierung der Infrastrukturen abzuschliessen. Das dürfte in vielen Fällen jahrelange Vertragsverhandlungen zur Folge haben und die Investitionsmöglichkeiten langfristig verzögern. Dies läuft dem Anspruch auf Rechtssicherheit der Investoren zuwider. Mit dem JA zum Mehrwertabgabegesetz hat sich das Baselbiet die Möglichkeit für eine ausgewogene Lösung zur Mehrwertabgabe unter Einbezug der Gemeinden vorerst genommen. Ob und in welchem Umfang die Baselbieter Regelung tatsächlich umgesetzt wird, bleibt abzuwarten, da diese dem eidgenössischen Raumplanungsgesetz ebenso widerspricht wie der in der Kantonsverfassung verankerten Gemeindeautonomie. Die Münchensteiner Gemeindeversammlung hat sich wiederholt klar für eine kommunale Mehrwertabgabe entschieden, die sich auf Einzonungen, aber auch auf Auf- und Umzonungen bezieht. Aufgrund des neuen Mehrwertabgabegesetzes wird der Gemeinderat versuchen, diesem Auftrag mittels entsprechender Infrastrukturverträge gerecht zu werden. Der Gemeinderat Anlässe der Gemeinde Münchenstein 2019

Terminverschiebung Polit-Apéro und Behördenanlass In den «News aus dem Gemeinderat» vom 22. Januar 2019 wurden insgesamt neun Anlässe im Kalenderjahr 2019 für verschiedene Zielgruppen angekündigt, die der Gemeinderat veranstaltet. Bedauerlicherweise ist es aufgrund von unvorhersehbaren Terminkollisionen nun zu zwei Verschiebungen gekommen: Der Polit-Apéro, zu dessen Teilnahme die Bevölkerung Münchensteins herzlich eingeladen ist, findet neu am Montag, 23. September 2019, statt – nicht wie ursprünglich kommuniziert am 29. August 2019. Der Behördenanlass, zu dem die Behördenund Kommissionsmitglieder eingeladen werden, findet neu am Donnerstag, 21. November 2019, statt – nicht wie ursprünglich kommuniziert am 12. September 2019. Zu den öffentlichen Anlässen wird jeweils zu gegebenem Zeitpunkt ausführlicher informiert. Bei den Veranstaltungen mit definiertem Zielpublikum werden die Einladungen vorgängig versendet. Der Gemeinderat

Bike to Work-Challenge 2019: Münchenstein radelt mit Zwischen den Jahren 2008 und 2012 sowie im vergangenen Jahr 2018 haben die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung sowie der Aussenstellen am «Bike to Work»-Challenge teilgenommen. Ziel dieser schweizweiten Aktion des Verbandes Pro Velo Schweiz ist die Steigerung eines nachhaltigen Mobilitätsverhaltens sowie die Gesundheitsförderung von Unternehmen. Über 50000 Pendlerinnen und Pendler von rund 1900 Betrieben legen jeweils von Mai bis Juni ihren Arbeitsweg mit dem Velo zurück. Im Juni 2018 haben 28 Mitarbeitende der Gemeindeverwaltung gemeinsam eine Gesamtstrecke von 5500 Kilometern auf dem Velo- oder E-Bike-Sattel zurückgelegt und somit einen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität geleistet. Die Gemeindeverwaltung Münchenstein wird auch an der diesjährigen Aktion im Juni 2019 wieder teilnehmen. Zu diesem Zweck organisieren sich die teilnehmenden Mitarbeitenden in 4er-Teams wobei es das Ziel ist, dass mindestens die Hälfte der Arbeitstage mit dem Velo zur Arbeit gefahren wird. Weitere Informationen zum Bike to Work-Challenge siehe www.bikework.ch Der Gemeinderat

Ersatzwahlen Sozialhilfebehörde Per 24. Januar 2019 hat Brigitte Stämpfli (SVP) ihren Rücktritt aus der Sozialhilfebehörde bekanntgegeben. Dementsprechend wird für die laufende Amtsperiode vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2020 eine Kandidatin respektive ein Kandidat für dieses Gremium gesucht. Die Eingabefrist für Kandidatinnen und Kandidaten (Fortsetzung auf Seite 18)

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«Jesus war Kommunist» Der Evolutionsbiologe Carel van Schaik erläuterte im reformierten Kirchgemeindehaus, wie die Bibel als Quelle der Menschheitsgeschichte ganz neu gelesen werden kann. Fabia Maieroni

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as geschieht, wenn ein Evolutionsbiologe und Agnostiker von der Bibel erzählt? Die Reformierte Kirche, die Römischkatholische Pfarrei St. Franz Xaver und die Fachstelle für Genderfragen und Erwachsenenbildung der ERK Baselland wollten dies in einem Gespräch mit Carel van Schaik, emeritierter Professor für evolutionäre Anthropologie, herausfinden. «Eine ganze Ladung Kirche lädt heute einen Agnostiker ein», lachte Pfarrer Markus Perrenoud, der mit Pfarrerin Judith Borter durch den Mittwochabend der vergangenen führte. Im Zentrum des Gesprächs stand das von Carel van Schaik und dem Historiker Kai Michel herausgegebene Buch «Das Tagebuch der Menschheit». Nach einer kurzen Einführung über Menschenaffen – Carel van Schaik forschte 40 Jahre in den Urwäldern Indonesiens zum Verhalten von OrangUtans – erzählte der Anthropologe von seinen Entdeckungen in den biblischen Texten. Der Menschenforscher stellte bei der Lektüre fest: Die Bibel versucht Erklärungen für Katastrophen zu finden, die die Menschen früher noch nicht begreifen konnten. «In der Bibel wird das schwierige Sesshaftwerden verarbeitet», diagnostizierte van Schaik. Denn, so lautet seine These, in der Phase als Jäger und Sammler seien die Menschen noch mit deutlich weniger körperlichen Qualen konfrontiert gewesen. Erst mit dem Beginn der Landwirtschaft und der Sesshaftigkeit konnten sich Krankheiten besser ausbreiten, der Boden wurde übernutzt und der Mensch wurde in der Folge von allerlei Gebrechen geplagt. «Die Erklärung für die menschlichen Leiden findet man in der Bibel mit einem strafenden Gott, besonders im Alten Testament», erklärte van Schaik. Im Neuen Testament veränderte sich die Auffassung, wie sich eben auch die Kultur der Menschen veränderte, und der strafende Gott wurde zu einem verge-

Die Bibel neu gelesen: Der Evolutionsbiologe Carel van Schaik. benden Herrn, der auf Erden in Jesus verkörpert wurde. Und spätestens ab da wurde der Abend politisch, denn van Schaik postulierte: «Jesus war eigentlich ein Jäger und Sammler 2.0. Er stand für Werte wie Vergebung, Versöhnung und das Teilen von Ressourcen ein und lebte in einer nomadischen Gruppe. Ja, er war Kommunist!» Pfarrer Markus Perrenoud schmunzelte und fragte, ob denn die ganze Bibel politisch links sei. Die Antwort blieb vage – soziale Werte seien aber bereits im Alten Testament wichtige Eckpfeiler gewesen, so van Schaik. Quo vadis, Menschheit? Charmant erläuterte der Evolutionsbiologe seine Thesen während des Gesprächs weiter – immer bereit, auch kritische Fragen souverän zu beantworten. Die Resonanzen aus dem Publikum wa-

FOTO: FABIA MAIERONI

ren am Ende sehr positiv. «Manchmal hat es mir zwar etwas weh getan, was er alles so über Jesus schreibt», erinnerte sich eine Dame aus dem Publikum, die das Buch bereits gelesen hatte. Dennoch, es sei sehr gut geschrieben und gehöre auf alle Fälle in jede Bibliothek. Wie sich die Menschheit entwickeln wird, das wisse auch er nicht, lachte van Schaik zum Schluss der Veranstaltung. Aber eine Tendenz war in all seinen Antworten erkennbar: Es brauche mehr «Miteinander», mehr «Wir-Gefühl» und mehr soziale Werte. Er gab den beiden Pfarrern schliesslich noch einen persönlichen Wunsch mit auf den Heimweg: «Ihr kriegt die Kirchen nicht mehr voll, weil nicht mehr so viele Menschen an Gott glauben. Aber ihr könnt die christlichen Werte in der Welt verbreiten und sie damit besser machen.»

KINDERFASNACHT

Drummler und Pfyffer für den Umzug gesucht Bis zu 700 Kinder aus Münchensteiner Primarschulen werden am Freitagnachmittag, 1. März um 14.15 Uhr den Umzug beim Schulhaus Loog starten. Die Route führt via Eichenstrasse, Gutenbergstrasse, Lärchenstrasse, Schulackerstrasse, Loogstrasse bis zum Kultur- und Sportzentrum (Kuspo). Dank der Mithilfe von engagierten Eltern – organisiert von den Elternräten Lange Heid/Dillacker, Löffeli und Loog – bieten wir im Kuspo ab 15 Uhr für Gross und Klein ein Angebot vom Grill, Ku-

chen und Getränke zu familienfreundlichen Preisen an. Unterstützung erhalten wir von unseren treuen Begleitern der Guggemuusig Werkhof Schränzer. Dankbar sind wir dieses Jahr auch für das Mitwirken der Guggemuusig Gugge-Zwärgli 1984 und der Guggemuusig Vorstadt-Hyler. Wir suchen noch weitere, motivierte Fasnächtler, die bereit wären, unseren Umzug musikalisch zu begleiten. Wer hat Zeit und Lust als Drummler oder Pfyffer spontan an der Kinderfasnacht mitzumachen? Der

Umzug dauert bis 40 Minuten, die Route wird einmal gelaufen. Meldet euch bitte via E-Mail fasnachtmuenchenstein@gmx.ch beim OK, vielen Dank! Auch Zuschauer am Strassenrand dürfen nicht fehlen. Kommt vorbei und lasst euch reichlich von den Kindern mit Süssigkeiten und Räppli beschenken und bewundert ihre wunderbar gefertigten Larven und tollen Sujets. Der Festbetrieb im Kuspo dauert bis 17 Uhr. Iris Strub, OK Kinderfasnacht Münchenstein

VEREIN ZUM SCHWANEN

Soziales Engagement wird belohnt Der Verein zum Schwanen (VzS) finanziert sich ausschliesslich aus Geld- und Sachspenden von ihm nahestehenden Privatpersonen, Institutionen, dem Gewerbe, Gönnern und selbst erwirtschafteten Beträgen. Mit diesen Einnahmen hat er über die Jahre die Durchführung aller Schwanen-Weihnachtsfeiern und anderer Aktivitäten ermöglicht. Der Turnverein Neuewelt in Münchenstein startete im Rahmen seiner GV eine Hutkollekte und spendet den Erlös unserem Verein. Dass wir uns über jede Spende freuen und dafür sehr dankbar sind, versteht sich von selbst, ganz unabhängig von der Höhe. Jeder Franken wird vollumfänglich für die gu-

te Sache verwendet. Wir gehen davon aus, dass mit dieser grosszügigen Geste unser soziales Wirken unterstützt und gewürdigt werden soll. Wir tun dies schon über 30 Jahre und man weiss: Das Geld ist bei uns wahrlich gut angelegt. Die Spendenden helfen uns in dem Bestreben, auch in Zukunft dieses Engagement aufrecht zu erhalten und diese Tradition weiterzuführen – vielleicht möchte man auch einfach nur zum Nachahmen anregen. Für uns ist es Anerkennung, Wertschätzung und Auftrag zugleich. Eingebunden sind alle, die sich für unsere gute Sache einsetzen und sich freiwillig zur Verfügung stellen, aber natürlich auch

alle, die uns in irgendeiner Form unterstützen. Nur dieses gemeinsame Zusammenstehen macht es möglich, für Alleingebliebene und Alleinstehende am Heiligabend unsere Schwanen-Weihnachtsfeier auszurichten. Unseren Spendern vom Turnverein Neuewelt gilt unser ganz herzlicher Dank! Monika Rath


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MÜNCHENSTEIN

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Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 17)

verstreicht am Montag, 1. April 2019, 17.00 Uhr. Vorschläge sind schriftlich auf der Gemeindeverwaltung einzureichen. Die Ersatzwahl ist auf den ordentlichen Abstimmungstermin vom 19. Mai 2019 angesetzt. Es handelt sich um eine Majorzwahl mit der Möglichkeit der Stillen Wahl, sofern nicht mehr als ein Kandidat respektive eine Kandidatin vorgeschlagen wird. Die politischen Parteien Münchensteins wurden mit einem separaten Schreiben über den Sachverhalt und die Eingabefrist in Kenntnis gesetzt. Die Gemeindeverwaltung

Sicherheitsholzung und Pflegemassnahmen auf dem Robinsonspielplatz Ab kommendem Dienstag, 19. Februar 2019, werden auf dem Areal des Robinsonspielplatzes Baumfällungen und Pflegemassnahmen durchgeführt. Im Rahmen der Arbeiten bleibt der Robinsonspielplatz die ganze Woche über vom 18. Februar bis 22. Februar 2019 geschlossen. Die betroffenen Bäume wurden im vergangenen Sommer von Trockenheit und Krankheiten so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass deren Stabilität nicht mehr gewährleitet ist. Dementsprechend sind die nötigen Sicherheitsmassnahmen angezeigt. Die entsprechenden Arbeiten werden durch Stephan Perret, Leiter Gärtnerei, beaufsichtigt. Allfällige Fragen beantwortet er gerne via Tel. 061 416 11 65. Die Bauverwaltung

Forstarbeiten entlang der Birs Ab kommendem Montag, 18. Februar 2019, werden entlang der rechten Uferseite der Birs von Arlesheim («Underi Wide») bis ca. Höhe Eisenbahnbrücke in Münchenstein diverse Pflegearbeiten durchgeführt. Im Uferbereich werden aus Sicherheitsgründen abgestorbene Bäume entfernt sowie das Unterholz gepflegt. Infolgedessen wird die Führung des Uferwegs teilweise umgeleitet. Die Arbeiten werden vom Bereich Wasserbau des Tiefbauamts des Kantons Basel-Landschaft durchgeführt und sind mit dem Revierförster und dem Fischerverein abgesprochen. Für allfällige Fragen steht Herr Marco Schneider unter der Telefonnummer 061 552 44 22 gerne zur Verfügung. Die Bauverwaltung

Quartierkompostanlagen: Abgabe Rüstabfälle und Grüngut Durch Kompostieren entsteht aus Garten- und Küchenabfällen auf natürlichem Weg Humus. Reifkompost ist ein idealer Dünger, der Torfprodukte und Volldünger optimal ersetzt. So können durch Kompostieren nicht nur Abfallgebühren und Kosten für Gartenbedarf eingespart, sondern auch ein Einblick in den natürlichen Kreislauf gewonnen werden. Gerade das Kompostieren in der Gemeinschaft bedeutet viel Spass und Geselligkeit für Gross und Klein. Auf den vier Quartierkompostplätzen in Münchenstein wurden 2018 durch die Betriebsgruppen insgesamt 26 Tonnen hochwertige Komposterde verarbeitet. Hierfür investierten rund 45 freiwillig tätige Personen insgesamt 670 Arbeitsstunden. Leider muss immer wieder festgestellt werden, das Grüngut, Küchenabfälle und anderes Material von nicht angemeldeten Haushalten widerrechtlich bei den Quartierkompostanlagen deponiert wird. Wer Rüstabfälle abgeben möchte, wendet sich an die entsprechende Kontaktperson des Quartierkompostplatzes oder an die Kompostberatung. Bei der erstmaligen Nutzung der Anlage wird über deren Betrieb informiert. Die Kontakte der Quartierkompostanlagen Münchenstein: − Lange Heid (Äussere Lange Heid): Frau Ruth Riedwyl, Tel. 061 411 64 07 − Bruckfeld (Langackerstrasse 13): Herr Raymond Schöffel, Tel. 061 411 49 27 − Dorf (Karl Löliger-Strasse 26): Frau Bettina Wiederkehr, Tel. 061 577 71 63 − Zollweiden (Neumattstrasse 35): Herr Pierre Gallandre, Tel. 061 411 21 49

Für weitere Fragen steht gerne auch das Team der Kompostberatung zur Verfügung: Telefon 079 833 48 17 E-Mail kompostberatung@arlesheim.bl.ch Die Bauverwaltung

Jugendarbeit: Sportnacht Nachtaktiv & Snowday Klewenalp Alle sportbegeisterten Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren dürfen übermorgen Samstag, 16. Februar 2019, von 20.00 bis 23.00 Uhr die Turnhalle des Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld an der Loogstrasse 2 nutzen und sich aktiv bewegen, sei dies mit Fussball spielen, Tanzen, Geräteturnen usw. Betreut und animiert wird die Sportnacht von Junioren Coaches und dem Team der Jugendarbeit. Die Sportnacht Nachtaktiv findet erstmalig im Kuspo statt. Die weiteren Termine der Sportnacht Nachtaktiv bis zur Sommerpause: − Samstag, 23. März 2019 Lange Heid − Samstag, 6. April 2019 Löffelmatt − Samstag, 11. Mai 2019 Lange Heid − Samstag, 25. Mai 2019 Löffelmatt Am Samstag, 23. Februar 2019 geht die Jugendarbeit in den Schnee! Dieser Tag ist für alle Jugendlichen reserviert, die gerne einen Tag mit dem Schlitten oder mit Ski/Snowboard verbringen möchten. Gemeinsam reisen wir von Münchenstein mit Kleinbussen auf die Klewenalp. Achtung: Versicherung und Verpflegung ist Sache der Teilnehmenden. Weitere Infos und die Anmeldungsmöglichkeit sind dem Veranstaltungskalender der Gemeindewebsite www.muenchenstein.ch zu entnehmen. Das Team der Jugendarbeit

MUSIKVEREIN

WAHLEN 2019

Mission from Mars

Wir haben die Wahl

Am 23. Februar 2019 laden wir Sie herzlich zum Jahreskonzert ein. Begleiten Sie uns auf einer musikalischen Reise quer durch das Universum mit attraktiver Blasmusik rund um das Thema Weltraum. Auf unserer gemeinsamen «Mission from Mars» treffen wir auf wunderbare Musikstücke, die sowohl Jung und Alt begeistern. Besonders freuen wir uns, dass wir auch in diesem Jahr den Nachwuchs der Musikschule Münchenstein in unser Konzert einbeziehen konnten. Wie in den letzten Jahren wird unser Programm durch eine dem Motto angepasste Moderation und Dekoration begleitet. Selbstverständlich sollen auch Hunger und Durst gestillt werden. Lassen Sie sich von den einzigartigen Astronauten Rationen überraschen! Saalöffnung und Konsumation ab 19 Uhr (Konzertbeginn um 20 Uhr).Wir wünschen Ihnen einen unterhaltsamen Abend. Lukas Loeliger, Präsident

Zusammen in die Klimawahl 2019 – so lautet der Slogan der Grünen Partei Schweiz. Mir gefällt dieser Titel sehr gut; er lässt Spielraum für verschiedene Interpretationen Ursula Berset und ist doch ein(Grüne) fach verständlich. Zusammen: Ich bin überzeugt, nur im Dialog und mit vereinten Kräften können Ziele erreicht werden- im normalen Leben und ganz sicher auch in der Politik. Klima: Ja, es braucht sie, die Sorge zu unserem Klima. Es braucht griffige Massnahmen – auch in der Schweiz –, die helfen den Klimawandel zu verlangsamen bzw. zu stoppen. Kein Beitrag ist zu klein oder zu unwichtig! Es freut mich übrigens sehr, dass heute – auch dank der Grünen – beinahe alle Parteien

WAHLEN 2019

Für eine sachdienlichere Politik

WAHLEN 2019

Marroni und CVP in der Gartenstadt Interkulturelles Frauenfrühstück am 16. Februar Die Fachstelle Integration lädt am kommenden Samstag, 16. Februar 2019, von 9.30 bis 11.30 Uhr herzlich zum «Interkulturellen Frauenfrühstück» mit Frauengeschichten ein. Der Anlass findet in den Räumlichkeiten der Schulergänzenden Betreuung im Schulhaus Lange Heid an der Äusseren Lange Heid 15 statt. Beim gemeinsamen Frühstück lernen sich Frauen aus der Schweiz und anderen Kulturen kennen. Mit Geschichten aus dem eigenen Leben werden Susan Brönnimann (Schweiz) und Yildiz Uzunsakal (Türkei) zu einem abwechslungsreichen Morgen beitragen. Während der Veranstaltung werden Kinder von 0 bis 12 Jahren direkt nebenan im Familienzentrum Münchenstein betreut. Der Anlass ist kostenlos. Es besteht die Möglichkeit für einen freiwilligen Unkostenbeitrag. Anmeldungen sind bis spätestens Donnerstag, 14. Februar 2019, per Telefon 079 893 87 48 oder per E-Mail an anita.alfarano@ muenchenstein.ch zu richten. Fachstelle Integration

Ein Loblied auf die Langsamkeit am 19. Februar Der Seniorenrat Münchenstein und die Koordinationsstelle für das Alter freuen sich, am kommenden Dienstag, 19. Februar 2019, von 15.00 bis 16.00 Uhr in der Stiftung Hofmatt an der Pumpwerkstrasse 3 Andreas Brenner begrüssen zu dürfen. Der Professor für Philosophie an der Universität Basel sowie an der Fachhochschule Nordwestschweiz, der schon verschiedene Bücher verfasst hat und im Radio und TV aufgetreten ist, wird zum Thema «Lob der Langsamkeit» berichten. «Unsere Zeit ist eine Zeit der schnellen Zeit. Nur wer schnell ist, kann noch mithalten», wird Andreas Brenner zitiert. Schnell, schneller, am schnellsten ist in – langsam, langsamer, am langsamsten ist out. Aber geht diese Rechnung so auf oder hat nicht eben auch die Langsamkeit ihre grossen Vorzüge? Zu diesen spannenden Ausführungen sind Seniorinnen und Senioren, aber natürlich auch deren Angehörige sowie weitere Interessenten, herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Koordinationsstelle für das Alter

die Umwelt- und Klimawandelproblematik erkannt haben. Soziales Klima, kulturelles Klima, Bildungspolitisches Klima etc. – auch diese Bereiche sind gemeint. Sie sind starke Stützen unserer Gesellschaft, denn sie leisten einen wichtigen Beitrag zu unserem Zusammenleben, zu unserer Identität und auch zu unserem Wohlstand. Wahl: Das Jahr 2019 ist ein Wahljahr; sowohl auf kantonaler als auch auf nationaler Ebene werden die Parlamente neu gewählt. Dieses «Wählenkönnen» ist ein Privileg, das leider längst nicht alle Menschen auf unserer Welt kennen. Wir haben die Wahl – nehmen wir diese Herausforderung an und gehen wir alle zusammen wählen! Für eine soziale, mutige, konstruktive, kreative und nachhaltige Politik! Ich bin bereit! Es lohnt sich! Wählen Sie am 31. März die Grünen, Liste 7 – wen denn sonst! Ursula Berset, Landratskandidatin Grüne

Kommen Sie am Samstag, dem 16. Februar, zwischen 11 und 14 Uhr an unseren Marronistand in der Gartenstadt Münchenstein und stellen Sie den Landratskandidatinnen und -kandidaten der CVP Arlesheim und Münchenstein Ihre Fragen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihre CVP Arlesheim und Münchenstein, Liste 5

REFORMIERTE KIRCHE

Konf-Jahr beginnt Liebe zukünftige Könfis, nach den Sommerferien werden wir das neue KonfJahr starten. Ehemalige Könfis können Dir bestätigen: Es ist eine tolle Sache. Als Konf-Gruppe sind wir ein Jahr miteinander unterwegs, wir lernen spannende Orte und Persönlichkeiten kennen, denken über das Leben und unseren Glauben nach und haben dabei viel Spass und Freude. Wer will, kann in unser Konf-Lager mitfahren, an dem Jugendliche aus dem ganzen Baselland teilnehmen. Krönender Abschluss ist die Konfirmation – ein grosses Fest, mit dem wir Dein Erwachsenwerden feiern. Wenn Du in die 9. Klasse gehst bzw. zwischen dem 1. Mai 2004 und dem 30. April 2005 geboren bist, dann bist auch Du ganz herzlich eingeladen. Bitte melde Dich bei uns an, auf unserer Website www.refk-mstein.ch findest Du ein elektronisches Formular. Weitere Infos bei unserem Sekretariat (Tel. 061 411 96 74, Email sekretariat@refk-mstein.ch). Das Pfarrteam Reformierte Kirchgemeinde

Einladung zum neuen Konf-Jahr Ab August 2019 bis Mai 2020 Elektronische Anmeldung auf www.refk-mstein.ch

Die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler werden sich wohl noch mehrmals an das vergangene Wochenende erinnern. Alle drei Ergebnisse werden Konsequenzen für Daniel Altermatt die Kantons- resp. (GLP) Gemeindefinanzen haben. Irgendwie habe ich Verständnis für die deutliche Abfuhr aus Basel zur Spitalfusion: Mit Häme wurde uns ein Scherbenhaufen zurückgeschoben, letztlich als Quittung für borniertes Verhalten in den letzten Jahren. Und so müssen wir jetzt den Haufen selbst zusammenwischen und unser Kantonsspital auf eine vernünftige Grösse zurückführen. Das wird uns ziemlich viel Geld kosten, aber nehmen wir es als Chance

für eine Gesundung unserer Politik. Dass die Mehrwertabgabe so knapp und wohl im Leimental verloren ging, ist sehr schade. Die persönliche Hoffnung auf mögliche Gewinne überwog offenbar die Einsicht, dass die Kosten via Steuern wieder zurückkommen. Münchenstein wird voraussichtlich seine Mehrwert-Regelung verlieren und muss künftig ganz auf Infrastrukturverträge setzen. Das wird aufwendiger werden und potenziell weniger Ertrag bringen. Aber im Gegensatz zu den meisten anderen Gemeinden haben wir Übung darin. Und so ist das Abstimmungsresultat zwar ärgerlich und wenig zielführend, aber kein Totalschaden. Als Wähler werden Sie es Ende März in der Hand haben, im Landrat die Mitte zu stärken und damit eine der Sache dienlichere Politik zu ermöglichen. Besten Dank. Daniel Altermatt Landrat, Grünliberale

GESCHÄFTSWELT

«Wärmende Tage» in der Gartenstadt PR. Im Einkaufszentrum Gartenstadt wirds den Besuchern warm ums Herz, Leib und Seele. Vom 11. bis 23. Februar halten «wärmende Tage» Einzug und versprechen den Kunden einen Gartenstrauss voller warm machender Aktivitäten: Papa Moll offeriert am Samstag, 16. Februar feine Maroni für alle Kinder und am Samstag, 23. Februar verteilt die gemütliche Kinderbuchfigur feine Crêpes für alle süssen Schleckmäuler. Am Mittwoch, 20. Februar füllen und

verschönern sie im Coop Restaurant schöne Kirschsteinkissen. Ein trendiger Strickkurs für Erwachsene steht am Dienstag, 19. Februar im Coop Restaurant auf dem Programm. Freuen Sie sich schon jetzt auf ihren selbstgestrickten, wärmenden Wollschal. Die Gartenstadt lässt niemanden kalt oder schon gar nicht allein in der Kälte stehen. Zudem lockt ein feuriger Wettbewerb mit kuscheligen Hotelübernachtungen für die glücklichen Gewinner.


MÜNCHENSTEIN

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GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 17. Februar 9.00 Dorfkirche 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus mit Taufe. Predigt: Bea Root Bächtold. Kollekte: Ökumenischer Seelsorge- und Beratungsdienst für Asylsuchende in der Region Basel Anlässe: Donnerstag, 14. Februar 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 15. Februar 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind Treff Dienstag, 19. Februar 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Donnerstag, 21. Februar 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 16. bis 22. Februar Pfarrerin Bea Root Bächtold, 079 884 40 53 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 16. Februar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 17. Februar 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung von Christine Frei (Panflöte), anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: regionaler Gottesdienst Dienstag, 19. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Frauengemeinschaftsgottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Domhof 10.00 Arlesheim, Krypta: euch. Anbetung

TODESFÄLLE Aesch Agnes Frey-Steenmeijer, geb. 12. September 1928, gest. 9. Februar 2019, von Reigoldswil BL (Villa Theresa, Brüelrainweg 31, 4147 Aesch). Wird im engsten Familienkreis beigesetzt. Karl Neff, geb. 31. Januar 1927, gest. 11. Februar 2019, von Appenzell AI (Hauptstrasse 117, 4147 Aesch). Wird im engsten Familienkreis beigesetzt. Arlesheim Rita Kurrus-Rihs, geb. 30. Oktober 1960, gest. 10. Februar 2019, von Basel (Mattweg 155). Trauerfeier im engsten Kreis. Henri Emil Léon Lauber, geb. 12. Juni 1931, gest. 11. Februar 2019, von Escholzmatt-Marbach LU (c/o Stiftung Obesunne, Bromhübelweg 15, 4144 Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis. Dornach Willi Wüthrich, geb. 1. Dezember 1949, gest. 7. Februar 2019, von Trub BE (Blauenweg 5). Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden im engsten Familienkreis statt. Pfeffingen Theresia Schneider-Schmutz, geb. 1924, von Pfeffingen BL (Steingrubenweg 338, Pfeffingen). Abschiedsfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Reinach Adelheid Eugster-Egli, geb. 27. Januar 1935, gest. 6. Februar 2019, von Wald AR (wohnhaft gewesen Reinach BL, Thiersteinerstrasse 22). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Hildegarde Siska-Augustin, geb. 3. März 1923, gest. 7. Februar 2019, von Reinach BL (wohnhaft gewesen Reinach BL, Pantelweg 6). Trauerfeier und Erdbestattung im engsten Familienkreis.

Wettstai Knorzi

Wettstai Clique Basel 1952

Gratis mitmachen an der Basler Fasnacht 2019 Larve, Sujetkostüm, Essen und Betreuung durch erfahrene Begleitpersonen, alles kostenlos! Bist du zwischen 7 und 14 Jahre alt und hast Lust, mit unserer Jungen Garde eine Schnupper-Fasnacht zu erleben? Dann melde dich bei unserer Obfrau Nora Oertli. Telefon: 076 456 34 09 E-Mail: obmaa@wettstai-knorzi.ch

bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 20. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 21. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Münchenstein, Hofmatt: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Krankensalbung

18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 22. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst mit Abendmahl

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag,17. Februar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem Thema «Was ist unser Auftrag in dieser

Welt?» Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org


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DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2019-0017 Bauherr: Solothurner Spitäler AG, Spitalweg 11, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Hochbauamt des Kantons Solothurn, Werkhofstrasse 65, Rötihof, 4509 Solothurn – Bauobjekt: Erstellen 15 Parkplätze – Bauplatz: Spitalweg 11 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3453 – Projektverfasser: Solothurner Spitäler AG, Schöngrünstrasse 42, 4500 Solothurn Dossier-Nr.: 2019-0018 Bauherr: Flörsheimer Andreas und Marcelline, Lehmenweg 38, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Einbau von 5 Dachflächenfester, je zwei Dachflächenfester auf der Süd- und Westfassade, ein Dachflächenfenster auf der Nordfassade sowie Ersatz Dachaufbau – Bauplatz: Lehmenweg 38 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1006 – Projektverfasser: Schmid + Bürgin Architektur, Drosselweg 20, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2019-0019 Bauherr: Wohnbaugenossenschaft Sophie Stinde, Oberer Zielweg 34, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Edith Maryon AG, Gerbergasse 30, 4001 Basel – Bauobjekt: Umnutzung bestehendes Atelier in Wohnung und Einbau von drei Cheminéeöfen – Bauplatz: Kohliberg 3 und 5 – Parzelle GB Dornach Nr.: 595 – Projektverfasser: oak GmbH, Oberer Zielweg 34, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2019-0020 Bauherr: Doppler Anna Viktoria, Herzentalstrasse 36, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchstellerin – Bauobjekt: Einbau Einlieger-

Arrivederci, ciao!

wohnung, Untergeschoss – Bauplatz: Herzentalstr. 36 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1332 – Projektverfasser: Gesuchstellerin Dossier-Nr.: 2019-0021 Bauherr: Schmidlin Daniel, Gwändweg 15, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Schmidlin Daniel, Pellanda Schmidlin Bettina, Gwändweg 15, 4143 Dornach – Bauobjekt: Ersatz bestehende Thujahecke durch Zaun und Sichtschutz – Bauplatz: Gwändweg 15 – Parzelle GB Dornach Nr.: 137 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2019-0022 Bauherr: Hofer Khadijej Shahmineh, Bernstrasse 18, 3250 Lyss – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Umnutzung bestehendes Restaurant Schützen in zwei Wohnungen, Parterre – Bauplatz: Hauptstr. 3 – Parzelle GB Dornach Nr.: 607 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 14.02.2019 Einsprachefrist bis: 28.02.2019 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

(Fortsetzung auf Seite 21)

Anmeldung für Marktstand am Dornacher Flohmarkt vom Samstag, 13. April 2019 von 9.00 bis 15.00 Uhr (mit Kinderartikelbörse und Kinderflohmarkt) UVEK (Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission) der Gemeinde Dornach und KinderflohmiTeam (Kinderartikelbörse und Kinderflohmi) freuen sich über alle, die am grossen FrühlingsFlohmarkt beim Schulhaus Brühl in Dornach mitmachen und etwas verkaufen möchten (siehe Infoblatt). Ein (gedeckter) Marktstand am Flohmarkt kostet nur 20 Franken und kann ab sofort mit untenstehendem Talon bestellt/reserviert werden. Die Zuteilung erfolgt in der Reihenfolge des Anmeldeeingangs und verpflichtet zum Antritt und zur Zahlung der Standmiete. .............................................................................................................................................

ANMELDETALON FÜR MARKTSTAND AM DORNACHER FLOHMARKT VOM 13. APRIL 2019 Name ________________________________________________________________ Vorname ______________________________________________________________ E-Mail _______________________________________________________________ (auf Lesbarkeit achten, da die Bestätigung/Kommunikation über E-Mail erfolgt) Tel. __________________________________________________________________ Strasse _______________________________________________________________

Erinnerungen eines Menschenfreunds: Die Küche, der Fussball und die Opernwelt gehören zum Leben von Franco Riccardi. FOTO: AXEL MANNIGEL

Ende Februar verlässt Beizer Franco Riccardi das «Gigersloch» und zieht noch einmal weiter. Ein langer Blick zurück und ein kurzer nach vorn. Axel Mannigel

V

iel ist an diesem Samstagmittag im «Gigersloch», dem Klublokal des SC Dornach, noch nicht los. Franco Riccardi, der die Gäste dort seit 2006 mit Leidenschaft bewirtet, macht jedoch keinen müden Eindruck. Der bald 80-Jährige ist offen, interessiert und seine Augen blitzen vergnügt. In Dornach und Basel ist Riccardi seit vielen Jahren bekannt, eine Institution. 42 Jahre lang führte er das Restaurant Ceresio im Kleinbasel. Während dieser Zeit traf er viel Fussballprominenz, seine Beiz war quasi das FCB-Klublokal. Auf der anderen Seite war und ist Riccardi in der Welt der Oper unterwegs, Kontakt zum 2007 verstorbenen Startenor Luciano Pavarotti inklusive. Wenn er so zurückblicke, meint Riccardi schmunzelnd, könne er noch nicht einmal träumen, was er alles erlebt habe.

Dabei sah der Anfang gar nicht so gross aus. Mit 17 war der Bauernsohn aus Parma 1956 in die Schweiz gekommen. Seine erste Station war das Hotel Engel in Engelberg. Von dort gings auf die Hotelfachschule in Luzern. «Ich habe in der Schweiz nur gute Leute getroffen und einfach ganz viel Glück gehabt.» Die Welt der Oper… Im Rückblick erzählt Riccardi von «super Typen» und «wunderbaren Menschen». Diese gehören zu seinem Leben wie seine bis heute einwandfreie Gesundheit. Noch während seiner Ausbildung in Luzern arbeitete er in einem Schnellrestaurant beim Stadttheater. Die Opernstars waren regelmässige Gäste. Sie steckten dem jungen Italiener Freikarten zu, die Riccardi nur zu gern annahm. Schliesslich, so der Koch, sei ganz in der Nähe seines Heimatortes Giuseppe Verdi geboren. Wenn Riccardi einmal den Fuss in eine Tür brachte, dann ging diese früher oder später ganz auf. Er lernte die Sopranistin Paola Sanguinetti kennen und tauchte mehr und mehr in die Welt der Musik und der Oper ein. Von Luzern (wo er die praktische Prüfung als Bester bestand) ging es Anfang der 1960er-Jahre nach Basel, direkt ins «Ceresio». Dort war er Koch, 1964 übernahm er das Restaurant. Was macht einen Ausnahmekoch aus? «Die

Freude», sagt Riccardi schlicht. «Und der Kontakt mit den Menschen». …und die Welt des Fussballs Es war wohl eben diese Freude, aber wie es genau kam, kann er auch nicht mehr sagen. Plötzlich gaben sich im «Ceresio» Helmut Benthaus, Ottmar Hitzfeld und die ganze Riege des FC Basel die Klinke in die Hand. Siege wurden bis zwei, drei Uhr am Morgen gefeiert, Lothar Matthäus und Jürgen Klinsmann führten bei Riccardi Transfergespräche. Bei einer exklusiven Reise zu den Ferrari-Werken in Maranello ergab es sich, dass er die Mutter von Luciano Pavarotti einlud (sie hatte Geburtstag), der Sohn bedankte sich persönlich, noch heute hat Riccardi Kontakt zu Frau und Tochter. 13 Jahre lange kochte Franco Riccardi im «Gigersloch». 2009 ist seine Frau gestorben, aber Menschen gibt es immer noch viele. Sein Leben sei intensiv, er habe eine 7-Tage-Woche, dazu organisiert er Benefizkonzerte. Nun will er nochmals neu anfangen: Ab Frühjahr im Klublokal des Tennisclubs an der Grendelmatte in Riehen. Die hätten nur das Sommerhalbjahr offen, im Winter könne er anderes machen. Hitzfeld wolle zum Jassen kommen und Benthaus hat sich mit dem Bike angekündigt. Ah, und der Name des Lokals? Natürlich: «Ceresio»!

PLZ / Ort ______________________________________________________________ Marktstand: 3 × 1.1m (gedeckt)

Miete: Fr. 20.–

Unterschrift _________________________

Anzahl:

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Datum _________________________

Anmeldung schicken an: E-Mail: flohmi-dornach@bluewin.ch Post: Fritschi Andreas, z.Hd. Flohmarkt, Gartenweg 10, 4143 Dornach Anmeldefrist: Freitag, 29. März 2019. Es gelten die Teilnahmebedingungen der Organisatoren. Die Reservation ist verbindlich und wird bestätigt. Die Zahlung erfolgt direkt vor Ort. Die Bestätigung der Standanmeldung sowie die Kommunikation des Zuteilungsplans und weiterer Informationen zur Durchführung erfolgt nach Ablauf der Anmeldefrist per E-Mail. Teilnahmebedingungen Flohmarkt • Es gelten die kantonalen Marktvorschriften. • Der kostenfreie Kinderflohmarkt auf dem Pausenhof und die Kinderartikelbörse in der Aula sind auf Kinder-/Jugend-Bekleidung, -Ausstattung und -Spielsachen beschränkt. Für alles andere ist zwingen ein offizieller Marktstand zu mieten. • Die Reservation eines Stands ist verbindlich und verpflichtet zur Zahlung der Standmiete. Die Zahlung erfolgt vor Ort und ist i.d.R. auch im Falle eines Rücktritts fällig. • Gewerbsmässige Marktfahrer sind nicht zugelassen. • Dornacher Einwohnerinnen und Einwohner haben Vorrang. • Das Marktareal darf zu keinem Zeitpunkt mit Fahrzeugen befahren werden. • An den von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Marktständen dürfen keine Nägel oder Bostichklammern angebracht werden. • Bei Wind/Sturm muss die Plane speziell befestigt oder herunter genommen werden. • Die Gemeinde übernimmt keine Haftung für entstandene Schäden an Personen oder Gütern oder entgangenen Gewinn (z.B. für verlorene, beschädigte oder entwendete Objekte. • Alle nicht verkauften Gegenstände müssen nach Hause genommen werden. Die Entsorgung des Abfalls und aller anderen Gegenstände ist Sache jeden Teilnehmers. Der Platz resp. Stand muss sauber verlassen werden. UVEK Dornach

QUARTIERVEREIN APFELSEE-WIDENECK

Erster Informationsabend im Jugendhaus Dornach Am Dienstag, 19. Februar lädt der Quartierverein Apfelsee-Wideneck die Bevölkerung zu einem Informationsabend ins Jugendhaus an der Werbhollenstrasse 56. Zwischen 16.30 und 20 Uhr haben Quartierbewohner und Interessierte die Gelegenheit, sich auszutauschen und über die Bedürfnisse und die Zukunft unseres Quartiers zu diskutieren. Jeder kann kommen und gehen, wann es ihm beliebt. Der Trägerverein der Jugendarbeit Dornach stellt uns das Jugendhaus zur Verfügung. Vielen Dank!

Die Planung des neuen Quartiers Wideneck durch die Firma HIAG AG wird unser Quartier stark beeinflussen: Entstehung eines Wohnquartiers, Errichtung eines nötigen Gewerbe- und Industrie-Quartiers, Planung des A18-Anschlusses, zunehmender Verkehr, Standorte der Sende-Antennen und Ruhezonen an der Birs, usw. müssen öffentlich abgeklärt werden. Erste Gespräche mit den neuen Besitzern der ganzen Parzellen sind bereits im Gang. Sie begrüssen und würdigen die Entstehung

einer öffentlichen Diskussion. Wir hoffen auf die vertiefte und offene Beteiligung unserer Bevölkerung an den aufkommenden Aussprachen. Auf konkrete Unterstützung der Gemeindebehörden dürfen wir zählen. Die Entstehung eines Quartiervereins erleichtert die Durchsetzung von Wünschen und Verbesserungen. Einigkeit und Gemeinschaft machen stark! Versuchen wir doch, neue Synergien zu nutzen und die bereits bestehenden zu stärken. Gérald Donzé

PARTEIEN

DORNACHER FASNACHTSBÖRSE

Grüner Stammtisch

Kostüme, Larven und Zubehör

Sich austauschen über grüne Politik, erfahren was in den Gemeinden und im Kantonsrat so läuft oder einfach über das politische Geschehen plaudern? Wenn Sie daran interessiert sind, dann kommen Sie an den Stammtischanlass der Grünen Dorneck-Thierstein in Gempen. Wir treffen uns am Mittwoch, 20. Februar ab 19 Uhr im Bistro Gämpe-Schüre. Alle sind herzlich eingeladen, sich dazuzusetzen! Florian Lüthi, Präsident Grüne Dorneck-Thierstein

Nach den zahlreichen positiven Reaktionen auf die Fasnachtsbörse im vergangenen Herbst, bietet sich nun die Möglichkeit im Rahmen der Schulfasnacht am Freitag, 1. März, zwischen 11 und 16 Uhr in der Turnhalle Bruggweg die zweite Dornacher Fasnachtsbörse zu veranstalten. Es werden Kostüme, Larven und Zubehör für Kinder und Erwachsene verkauft. Die Börse wird nach dem bewährten System der Dornacher Kinder-

artikelbörse organisiert, weshalb die Teilnehmenden auch die Barcode-Etiketten der Kinderartikelbörse verwenden können! Weitere Informationen zur Teilnahme, Verkäufernummer und Barcode-Etiketten sind unter kinderflohmi.dornach@gmail.com oder 079 818 46 23 erhältlich. Der Anmeldeschluss ist Mittwoch, der 27. Februar. Wir freuen uns riesig auf eine tolle Dornacher Fasnacht. Für das OK-Team: Susann Barkholdt


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 20)

Abstimmung vom 10. Februar 2019 Resultate in der Gemeinde Dornach zu den Abstimmungsvorlagen • Eidgenössische Vorlagen Volksinitiative vom 21. Oktober 2016 «Zersiedlung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung (Zersiedelungsinitiative)» Gültige Stimmzettel 1686 – Ja 658 – Nein 1028 – Beteiligung 39.4%

Einladung zur Vorauszahlung der Gemeindesteuer 2019 In den nächsten Tagen erhalten Sie die provisorische Rechnung für das Bezugsjahr 2019, die auf der letzten definitiven Steuerveranlagung basiert. Die Gemeindesteuern sind per 31. August des Steuerjahres zur Zahlung fällig, unabhängig davon, ob Sie zu diesem Zeitpunkt bereits eine provisorische oder definitive Rechnung erhalten haben. Nach dem Fälligkeitstermin wird ein Verzugszins von 3.0% berechnet. Sie haben die Möglichkeit, Ihren Steuerbetrag in Teilzahlungen zu begleichen. Bitte verwenden Sie hierfür die beigelegten Blanko-Einzahlungsscheine. Auf Vorauszahlungen gewähren wir seit dem Bezugsjahr 2017 keinen Vergütungszins (die verbindliche kantonale Vorgabe beläuft sich auf 0.00%). Wenn sich Ihre finanziellen Verhältnisse im Jahr 2019 wesentlich ändern werden, können Sie den Ihres Erachtens angemessenen Betrag überweisen. Entspricht der von Ihnen bezahlte Betrag der später veranlagten Steuer, wird bei Bezahlung bis 31. August 2018 kein Verzugszins erhoben. Ist der definitive Betrag jedoch höher als Ihre Vorauszahlung, wird ein Verzugszins auf der Differenz, jedoch nur bis zur Höhe der Vorausrechnung erhoben. Sofern Sie am 31. Dezember 2019 in einer anderen Gemeinde innerhalb der Schweiz wohnen werden und in Dornach weder Grundeigentum besitzen noch Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit erzielen, schulden Sie der Gemeinde Dornach für dieses Jahr keine Steuer. Die neue Wohngemeinde wird die Steuer für das ganze Jahr einfordern.

Die Vorbezugsrechnung ist in diesem Fall nicht zu bezahlen. Besuchen Sie unsere Homepage www.dornach.ch. Hier finden Sie weitere nützliche Informationen sowie die Möglichkeit, zusätzliche Einzahlungsscheine oder einen Kontoauszug zu bestellen. Wir danken Ihnen für alle bisherigen Steuerzahlungen und für die pünktliche Überweisung der Gemeindesteuer 2019. Bei Fragen und Anliegen sind wir gerne für Sie da. Finanzverwaltung Dornach Schulen Dornach

Schulfasnacht Dieses Jahr findet die Schulfasnacht am Freitag, 1. März 2019 statt. Fasnachtsumzug der Kindergärten, einzelner Primarklassen sowie der Spielgruppe Der Fasnachtsumzug startet um 10.30 Uhr beim Schulhaus Brühl und geht den Gempenring entlang bis zur Kreuzung Werbhollenstrasse und wieder zurück zum Schulhaus. Zuschauer entlang der Strecke sind willkommen und können den Umzug am Strassenrand geniessen. Der Trottoir-Abschnitt vor dem Schulhaus ist für die Schülerinnen und Schüler reserviert. Wir suchen wie jedes Jahr noch Tambouren und Pfeiffer, welche unseren Fasnachtsumzug begleiten. Falls Sie Interesse haben oder jemanden kennen, freuen wir uns auf Ihren Anruf (061 701 37 09, Kindergarten Rägeboge). Maskenball Von 12.00 bis 16.00 Uhr findet der Maskenball in der Turnhalle Bruggweg für alle Schulkinder und die Bevölkerung statt. Eintritt Maskenball CHF 5.00 inkl. 1 Getränk und 1 Hotdog. Der Erlös kommt den Klasse 3B und 3E der Sekundarschule für ihre Abschlussreise zu Gute. Fasnachtsbörse Von 11.00 bis 16.00 Uhr in der Turnhalle Bruggweg. Weitere Informationen finden Sie im Inserat. Wir freuen uns auf eine grossen Anzahl Schaulustiger beim Fasnachtsumzug und viele Besucher beim Maskenball sowie Käufer bei der Fasnachtsbörse. Die Schulleitung

Amtliche Publikationen

Bauherr: Polizei Kanton Solothurn, Werkhofstrasse 33, 4503 Solothurn – Bauobjekt: Montage von 2 zusätzlichen Richtfunkantennen an bestehenden POLYCOM Mast – Architekt: SIS GmbH, Roland Baumgartner, Chlewigenpark 6, 6064 Kerns – Bauobjekt: Gempenturmstrasse 20, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 2056 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 28.02.2019 Baukommission Gempen

ÖKUMENE

Sensibilität beim Öffentlichkeitsprinzip

Peter Gysling spricht über Osteuropa

Bea Asper hat die Geschichte zum Öffentlichkeitsprinzip im Gemeinderat aufmerksam verfolgt und gut recherchiert. Der Hinweis vom Gemeindepräsidenten auf die neue Geschäftsordnung bezüglich dem Vorgehen stimmt und ist in § 13 der neuen Geschäftsordnung definiert. In seiner Replik zum Artikel vom 31. Januar geht der Gemeindepräsident auf die Aspekte Personalgeschäfte, die nicht Gegenstand der monierten Geschäfte sind ein und weist auf die strategischen Aspekte der Gemeinderatsarbeit hin. Umso erstaunlicher hüllt er sich bei der angestrebten Transparenz bezüglich der Meinungsbildung im Gemeinderat zur A18-Birsquerung nach Aesch nach einer sehr positiven Information anlässlich einer Gemeinderatssitzung im Oktober 2018 in Schweigen. Anstelle dass wichtigen Pendenzen abgetragen und gegenüber der Bevölkerung kommuniziert werden, wird die Verwaltung mit der Organisation von einem E-Mobility-Anlass beauftragt, was nicht zu den Aufgaben der Gemeindeverwaltung zählt, sondern Sache von Gewerbe und Industrie ist. Aufgaben, über welche die Bevölkerung und die Beteiligten stärker informiert werden sollten, sind zum Beispiel: Umbau Gemeindeverwaltung, Sport- und Schulinfrastruktur-Wettbewerb, sowie Kommissionsreglemente. Sie werden nach einem nicht nachvollziehbaren Schema abgearbeitet. Wo bleibt hier die so viel zitierte Effizienz und Transparenz? Die FDP-Gemeinderäte unterstützen eine effiziente Gemeinderatsorganisation und fordern insbesondere die notwendige Sensibilität bezüglich dem Öffentlichkeitsprinzip. Ludwig Binkert, FDP

WAHLEN 2019

Christian Thalmann will in den Nationalrat

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherrschaft: Katharina + Rudolf Vögtli, Hinter der Linde 5, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Neubau Geräteschuppen – Bauplatz: Hinter der Linde, GB 3015 / 3016 – Projektverfasser: dito Bauherrschaft

Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission Einsprachefrist bis: 28. Februar 2019 Baukommission Hochwald

FILMVORTRAG

Der Forstbetrieb Dorneckberg, Gempen und die Gesundheits- und Umweltkommission Hochwald laden ein zum Filmvortrag «Geheimnisvolle Höhlenbrüter». Hanspeter Schwob aus Liestal hat seit Jahren seine Naturbeobachtungen in unserer Region mit der Kamera festgehalten und nun in einem faszinierenden neuen Film zusammengestellt. Im Zentrum stehen verschiedene Höhlenbrüter, deren Nistplätze bei uns zunehmend knapp werden. Der Regisseur hat

aber auch zahlreiche andere Vögel und Tierarten, die selten zu sehen sind, in geduldiger Arbeit beobachtet und gefilmt. Lassen Sie sich überraschen! Erfahren Sie auch, welche Massnahmen der Forstbetrieb Gempen vorkehrt, um bedrohten Waldbewohnern zu helfen. Der Anlass findet statt am 20. Februar, 19.30 Uhr im Hobelträff Hochwald. Alle sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei. Rosmarie Champion

GOTTESDIENSTE

Abstimmungsresultat vom 10. Februar 2019

Amtliche Publikationen

Dem Verein «Friedensbrugg» ist es in Zusammenarbeit mit der ökumenischen Arbeitsgruppe «Dornach hilft» der evangelisch-reformierten und der römisch-katholischen Kirchgemeinde gelungen, den ehemaligen Osteuropa-Korrespondenten des Schweizer Fernsehens und bekannten Russland-Kenner Peter Gysling für ein spannendes Referat mit Diskussion nach Dornach zu gewinnen. Der Jour- Bald in Dornach: Der ehemalige SRF-Korrespondent Peter Gysling. FOTO: ZVG nalist Peter Gysling referiert zum Thema «Ukraine – Russland». Er wird ten. Die ökumenische Arbeitsgruppe uns interessante Hintergrundinformati- «Dornach hilf» unterstützt finanziell in onen zur geschichtlichen Entwicklung diesem Jahr diese sehr sinnvollen Prodieser zwei Länder, zum Zusammen- jekte. Wir freuen uns, wenn Sie am Freibruch der UdSSR und zur Tragik des tag, 22. Februar um 19.30 Uhr ins Timotheus-Zentrum der Ev.-ref. KirchgeKrieges in der Ost-Ukraine bieten. Im zweiten Teil des Abends werden meinde Dornach-Gempen-Hochwald, Vertreter der «Friedensbrugg» über ihre Gempenring 16, in Dornach kommen. Einsätze zur Einübung von gewaltfreier Moderation: Marc Joset von der «FrieKommunikation an Schulen und der densbrugg». Im Anschluss Apéro. EinUniversität von Lviv/Lemberg und der tritt frei mit Kollekte beim Ausgang. Ök. Arbeitsgruppe «Dornach hilft» Leitung von Seminaren zur Integration und Verein «Friedensbrugg» von Flüchtlingen in der Ukraine berich-

Geheimnisvolle Höhenbrüter

GEMPEN

• Eidgenössische Volksabstimmung − Volksinitiative vom 21. Oktober 2016 «Zersiedelung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung (Zersiedlungsinitiative)» Eingegangene Stimmzettel: 241 – Leer: 0 – Ungültig: 0 – Ja: 104 – Nein: 137 – Stimmbeteiligung: 42,4% Wahlbüro, 10. Februar 2019

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LESERBRIEF

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baupublikationen

Donnerstag, 14. Februar 2019 Nr. 07

Nominiert: Christian Thalmann (FDP) Die Delegiertenversammlung der FDP Dorneck-Thierstein hat vergangene Woche den 46 jährigen Breitenbacher Christian Thalmann einstimmig, zuhanden der Kantonalpartei, als Kandidat für die Nationalratswahlen nominiert. Thalmann ist seit 22 Jahren Gemeinderat und seit 12 Jahren im Kantonsrat, dort als Mitglied der Finanzkommission. Die Schwerpunkte bei seiner politischen Tätigkeit sieht Thalmann in der Gesundheits-, Finanz- und Sozialpolitik. Weiter ist Christian Thalmann Vize-Präsident der Solothurner FDP.die Liberalen. Mark Winkler, Präsident FDP.die Liberalen Dorneck-Thierstein

Katholische Gottesdienste in Dornach

Jahresgedächtnis für Enrico Tiziani

Samstag, 16. Februar 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach, mitgestaltet vom Cäcilienchor

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Sonntag, 17. Februar 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 10.30 Ökumenische Rägebogechirche im Pfarreisaal 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 20. Februar 19.00 Taizé-Gebet Freitag, 22. Februar 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Nachhaltungen für: Anton Meier-Zeltner, Yvonne Lüthi-Ehrsam, Ruth BachmannNadler, Anna Cueni-Schnell 19.30 Infoabend Dornach hilft im Timotheus-Zentrum der ref. Kirchgemeinde

Freitag, 15. Februar 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt Dornach. Pfarrer Haiko Behrens. Musik Organistin Therese Rupp Sonntag, 17. Februar 10.30 Ökum. Familien-Gottesdienst, Rägebogechirche. Im Pfarreisaal der katholischen Kirche Dornach. Pfarrer Haiko Behrens, Katechet Ruedi Grolimund und Team Nächste Sonntagschule: Samstag, 23. März 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00

Sonntag, 17. Februar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00

Donnerstag, 21. Februar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie.

Sonntag, 17. Februar 9.00 Wortgottesfeier

kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch

Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen.

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.


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AGENDA

Donnerstag, 14. Februar 2019 Nr. 07

Goetheanum, Grundsteinsaal. 16 Uhr. l «Popoch» – Die Arbeit des Lebens, von Hanoch Levin. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 18 Uhr. Reinach l Spielnachmittag Gemeindebibliothek. Weiermattstrasse 11. 14 bis 17 Uhr. l Das Luftschloss präsentiert: «Maximilian, der Held». Schauspiel mit Gesang für Kinder und Erwachsene. Gemeindehaus Reinach. 14.30 Uhr. l Jubiläumskonzert der Gospelchöre aus Dornach und Bernau. St. Nikolaus Kirche. 16 Uhr.

Montag, 18. Februar Münchenstein l Tänze aus aller Welt. Kath. Pfarreiheim, Loogstrasse 22. 14.30 Uhr.

Dienstag, 19. Februar Dornach l Spielraum Dienstagabend: Ad hoc Theater. Was wird unsere erste gemeinsame Theaterproduktion? Goetheanum, Holzhaus. 19 Uhr. l «Popoch» – Die Arbeit des Lebens von Hanoch Levin. Premiere, Schweizer Erstaufführung. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr.

Mittwoch, 20. Februar Literatur trifft Musik, Musik trifft Literatur: Fahren Sie mit dem Glauser-Quintett am Samstag durch den Gotthard.

Donnerstag, 14. Februar Dornach l Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. Reinach l Das Luftschloss präsentiert: «Maximilian, der Held». Schauspiel mit Gesang für Kinder und Erwachsene. Gemeindehaus Reinach. 14.30 Uhr. Ausverkauft.

Samstag, 16. Februar Arlesheim l Glauser-Quintett. Gotthard. Literarisches Konzert nach der Novelle «Gotthard» von Zora Del Buono. Trotte. 20.15 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 7. Februar 2019

Dornach l «Popoch» – Die Arbeit des Lebens, von Hanoch Levin. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. l Zum Wesen Michaels. Eurythmeum CH unter der Leitung von Ingrid Everwijn. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr. Münchenstein l Braincut, Beyond Dystopia, Hardrock. Rockfact Music Club, Tramstrasse 66. 20 Uhr. Reinach l Das Luftschloss präsentiert: «Maximilian, der Held». Schauspiel mit Gesang für Kinder und Erwachsene. Gemeindehaus Reinach. 14.30 Uhr.

FOTO: ZVG

Sonntag, 17. Februar Aesch l Jazz-Brunch. The Heart Attack Horns. Im Alterszentrum Im Brüel, Brüelweg. Tür 9.45 Uhr. Dornach l «Die Weltenschale». Ein Michaelspiel nach Walpurga Nägeli und Angela Aebi mit jungen Eurythmisten des Eurythmeums CH und Kindern der Rudolf Steiner Schule Birseck. Anschliessend: Die Michael-Imagination Rudolf Steiners. Goetheanum-Eurythmie-Ensemble. Goetheanum, Grosser Saal. 11.30 Uhr. l Das Gilgamesch-Epos. Freie Eurythmiegruppe Stuttgart. Einführung durch Marcus Schneider um 15.15 Uhr.

Dornach l Literatur im Foyer. Hanoch Levin und sein Leben und Werk. Mit Georg Darvas. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. Hochwald l Filmvortrag: Geheimnisvolle Höhenbrüter. Hobelträff. 19.30 Uhr. Reinach l Der Zauberpinsel. Kamishibai, japanisches Erzähltheater für Kinder ab 3 Jahren. Gemeindebibliothek. Weiermattstrasse 11. 15 Uhr.

Donnerstag, 21. Februar Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.

DVD des Monats Februar Herzhafte Liebeskomödie

Fr. 15.60 statt Fr. 19.50

Edeltraud Heller Oberen Boden 11 4144 Arlesheim

Dornach l Werke des anthroposophischen Kunstimpulses. KunstSchauDepot, Juraweg 2–6. Mo–Fr 17–18.30 Uhr, für besondere Öffnungszeiten: 079 321 30 38. l Drei zu Eins. Bilder von Fritz Lobeck. Sonderausstellung von zehn grossen Triptychen zu Themen der Bibel und der Odyssee. KunstSchauDepot, Juraweg 2–6. Mo–Fr 17–18.30 Uhr. Bis 29. März. l «Erfahrenes – Erlebtes – Durchlichtetes». Kunsthandwerk und Grafik von Rolf u. Elisabeth Adler, Gerard Wagner. Atelierhaus, Brosiweg 41. Mo–Fr 9–18 Uhr und Sa/So 14–18 Uhr. Bis 28. Feb. Münchenstein l Geschichten aus Draht – Werke von Patricia Brunner, Saajid Zandolini. Hirslanden Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr 8–18.30 Uhr. Bis 31. März. l Schweizer Medienkunst! Mediengruppe Bitnik, Fragmentin, Lauren Huret. Pax Art Awards. Haus der elektronischen Künste. Freilager-Platz 9. Mi–So 12–18 Uhr (freier Eintritt: Mi–Fr 12–13 Uhr). Öffentliche Führungen: So 15 Uhr. 21. Februar bis 21. April. Reinach l Carpe lucem – Das Licht auf besondere Weise einfangen. Fotografien der Mitglieder des foto teams Novartis. Mo–Fr 8–12/13.30–17.30 Uhr. Business-ParcFoyer, Christoph Merian-Ring 11. Bis 14. Februar. l Fasnachtsausstellung. Heimatmuseum, Kirchgasse 9. Di 19–21 Uhr, Sa/So 14–17 Uhr. Vernissage, Fr 15. 2. 18.30 Uhr. Bis 17. März.

1. T.C. BOYLE: Das Licht Roman, C. Hanser Verlag 2. MICHEL HOUELLEBECQ: Serotonin Roman, Dumont Literatur & Kunst Verlag

4. ROBERT GALBRAITH: Weisser Tod Kriminalroman Blanvalet Verlag

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 18. Februar 2019, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

5. ALEX CAPUS: Königskinder Roman, C. Hanser Verlag

Book Club – Das Beste kommt noch

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Arlesheim l Bilder und Betonobjekte von Esther Tschudin. SichtArt Optik. Hauptstrasse 34. Di–Fr 8.30–12 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Sa 9–16 Uhr. Bis 24. Februar. l Buntes Allerlei. Aquarelle von Cécile Huber. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Täglich 8–20 Uhr, So 9–20 Uhr. Bis 3. März. l Joan Miró – Alles ist Poesie. Sammlung Würth. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So 11–17 Uhr. Bis 26. Jan. 2020. l Hidden – Verborgene Orte in der Schweiz. Gastausstellung. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So 11–17 Uhr. Bis 26. Januar 2020.

3. ÉDUARD LOUIS: Wer hat meinen Vater umgebracht Roman, S. Fischer Verlag

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Lösung 6/2019:

Ausstellungen

Dianes Mann ist nach 40 Jahren Ehe kürzlich verstorben. Jane geniesst ihre lockeren Affären. Sharon verarbeitet noch immer ihre Scheidung, die Jahrzehnte zurückliegt. Und Carols Ehe steht nach 35 Jahren vor dem Abgrund. Doch als eine der vier Freundinnen bei einem Treffen ihres Buchclubs «50 Shades of Grey» als nächste Lektüre vorschlägt, steht der Alltag der vier bald Kopf. Ascot Elite Home Entertainment, 2019

6. DANIEL LÖW: Vogel Gryff Bilderbuch, Christoph Merian Verlag 7. HELEN LIEBENDÖRFER: Leo und Lila in Basel Bilderbuch, Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte 8. S. KAESERMANN, S. BREITENSTEIN: Wenn’s im Jänner kracht und klepft Bilderbuch, Die Informationslücke 9. CHRISTIAN BERKEL: Der Apfelbaum Roman, Ullstein Verlag 10. ALICE PANTERMÜLLER/ DANIELA KOHL: Mein Lotta Leben Band 15 Wer den Wal hat Kinderroman, Arena Verlag

1. MICHELLE OBAMA: Becoming Memoiren, Goldmann Verlag 2. TANJA GRANDITS: Tanjas Kochbuch – Vom Glück der einfachen Küche Kochbuch, AT Verlag 3. CHRISTIAN WINTERSTEIN: Ungesühnt – Als Raubmorde Riehen und den Landkreis Lörrach erschütterten. Regionales, Schwabe Verlag 4. STEPHEN HAWKING: Kurze Antworten auf grosse Fragen Naturwissenschaft, Klett-Cotta Literatur Verlag 5. IRIS PAXINO: Brücken zwischen Leben und Tod – Begegnungen mit Verstorbenen Anthroposophie, Verlag Freies Geistesleben 6. PETRA BRACHT, ROLAND LIEBSCHER-BRACHT: Die Arthrose-Lüge Gesundheit, Goldmann Verlag 7. RAHEL SCHÜTZE: Basel Wimmelbuch Wimmelbuch, F. Reinhardt Verlag 8. HELEN LIEBENDÖRFER: Die Sprache der Engel Von Schutzengeln, Erzengeln und Engelsmusik Religion, F. Reinhardt Verlag 9. Essen gehn! Basel 2018/2019 Gutscheinbuch, René Grüninger PR Zürich 10. BÜRGERGEMEINDE DER STADT BASEL (HRSG.): Zuhause auf Zeit 350 Jahre Bürgerliches Waisenhaus Basel Basel, Christoph Merian Verlag


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