Page 1


C. H. Spurgeon

Es ist vollbracht! Christi Worte am Kreuz

Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Ravensberger Bleiche 6 ¡ 33649 Bielefeld


Falls nicht anders vermerkt, sind die Bibelzitate •Ž›1 •‹Ž›•Ž••Ž›1 t‹Ž›œŽ•£ž—•1 ljjmð1 •’•’˜—1 1 Hückeswagen, entnommen.

Überarbeitete Auflage 2018 1‹¢1 1 ‘›’œ••’Œ‘Ž1 ’•Ž›Š•ž›, Ž›‹›Ž’•ž—• ŠŸŽ—œ‹Ž›•Ž›1 •Ž’Œ‘Ž1p1 1mmpns1 ’Ž•Ž•Ž•• Internet: www.clv.de Umschlag: Andreas Fett, Meinerzhagen Š•£ñ1 ,1ž—•1 ¢™˜œŽ›Ÿ’ŒŽ1 ã› Š••ð1 •Ž’—‘Š•Ž— ›žŒ”1ž—•1 ’—•ž—•ñ1 1 Ž•’Š1 –‹ ð1 ã —ŽŒ” ›•’”Ž•, ›ï1lopmop 1sqr,m,rppss,mop,m


V[U NYa ˜› ˜›•1

]

Ž›•Ž‹ž—•1

_

Errettung

38

’Ž‹Ž1

]W

ѥϥ1

]Y

Leiden

106

Sieg

134

Ergebung

165

‹”û›£ž—•Ž—1

W_X


Vorwort Diese Predigten Spurgeons über die sieben Worte Žœž1 Š–1 ›Žž£1 ž›•Ž—1 ’–1 Ž›•Šž•1 Ž’—Ž›1 Ÿ’Ž›£’•, jährigen Predigttätigkeit zu verschiedenen An•§œœŽ—1 •Ž‘Š••Ž—1 ûkrok9.9krskü1 ž—•1 œŒ‘˜—1 £ž1 Ž‹, £Ž’•Ž—1 ™ž›•Ž˜—œ1 ŸŽ›ã Ž—••’Œ‘•ð1 —Ž‹Ž—1 ksjj1 Š—1, deren Predigten. ˜›1 ž—œ1 •’Ž••1 ’Ž•Ž›1 Ž’—1 ŽŒ‘•Ž›1 ™ž›•Ž˜—ñ1 schriftgebunden, mit leidenschaftlicher Einseitigkeit Christus zugewandt, bildhaft, schlagfertig, zu Herzen gehend, unablässig an den Willen des Lesers appellierend und doch nichts abstreichend von der Gnade Gottes, auf die alles ankommt. Es wurde versucht, eine sprachliche Form zu finden, die dem heutigen Leser ebenso gerecht wird wie Spurgeon. Gelegentliche Streichungen waren notwendig, wo ein Bild unübersetzbar, der žœ•›žŒ”1û‹Ž›•Š•Ž—1ž—•1•Ž›1 ˜—1•˜›Œ’Ž›•1Ž›œŒ‘’Ž—ï1 Auch die Liedstrophen, die Spurgeon einstreute, mussten unübersetzt bleiben. Es wurde aber nicht versucht, die theologische Sprache Spurgeons, die weithin die Sprache der Bibel ist, zu modernisieren, •Š–’•1 ™ž›•Ž˜—1—’Œ‘•1Šž•‘㛕Žð1 ™ž›•Ž˜—1£ž1œŽ’—ï ™ž›•Ž˜—1 •’Ž 1 œŽ’—Ž1 ›Ž•’••Ž—1 •›žŒ”Ž—ð1 •Š–’•1 sie gelesen werden konnten. Zu diesem Zweck hatte er sie leicht überarbeitet oder überarbeiten q


•ŠœœŽ—ò1œ•Š••1 㛎›1‘Ž’ •1Žœ1’—1•Ž›1 Ž•Ž•1 ŽœŽ›ð1œ•Š••1 Predigt häufig Kapitel usw. Doch eignen sich seine Predigten auch für Andachten in der Gemeinde und besonders am Krankenbett (für diesen Zweck œ˜•••Ž1 –Š—1 Š••Ž›•’—•œ1 ”û›£Ž—üï1 Ž›1 ›Ž•’•Ž›ð1 •Ž›1 sich nicht scheut, auch einmal in Spurgeons Werke hineinzuschauen, wird manche Anregung bei ihm finden und das eine oder andere von ihm •Ž›—Ž—ï1 ’Ž••Ž’Œ‘•1 œ˜•Š›1 •’Ž1 ž—œ•ð1 ‘›’œ•Ž—1 ž—•1 Nichtchristen gleichzeitig verständlich und evangelistisch anzusprechen. Er wird dabei entdecken, dass diese Kunst nicht nur bestimmte rednerische Fähigkeiten und gute Menschenkenntnis voraussetzt, sondern auch eine bestimmte, der Bibel verpflichtete Grundeinstellung. t‹Ž›1 ˜‘Š——Žœ1 ksðlp1 ž—•1 lq1 •’‹•1 Žœ1 —ŠŒ‘1 •Ž—1 verfügbaren Quellen keine Predigt Spurgeons. Dafür wurden einige Aufzeichnungen aus seiner Feder aufgenommen, die vielleicht einmal als Predigtentwurf gedacht waren.

r


Vergebung Jesus … sprach: »Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!« YbXN`1€•,•‚

In diesem Augenblick durchlitt unser Herr die ersten Qualen der Kreuzigung; eben gerade hatten •’Ž1 Ž—”Ž›1•’Ž1 §•Ž•1•ž›Œ‘1œŽ’—Ž1 §—•Ž1ž—•1 û Ž1 getrieben. Überdies muss er sehr entmutigt und geschwächt gewesen sein durch den nächtlichen Kampf in Gethsemane, durch Auspeitschung und rohen Spott, den er die ganze Nacht und die frühen Morgenstunden hindurch von Kaiphas, Pilatus, Herodes und der Prätorianerwache erduldet hatte. Und doch, weder die erlittene Schwächung noch die zu erwartenden Schmerzen konnten ihn daran hindern, im Gebet fortzufahren. Das Lamm Gottes schwieg sich aus vor Menschen, aber es schwieg nicht Gott gegenüber. Stumm wie ein Lamm vor seinem Scherer, sagte unser Herr nicht Ž’—1 Ž’—£’•Žœ1 ˜›•1 £ž1 œŽ’—Ž›1 Ž›•Ž’•’•ž—•ò1 Ž›1 •ž‘›1 •˜›•ð1 ’—1 œŽ’—Ž–1 Ž›£Ž—1 £ž–1 Š•Ž›1 £ž1 ›ž•Ž—ï1 Ž’—1 Schmerz und keine Schwäche kann seine heilige û›‹’••Ž1£ž–1 Ž›œ•ž––Ž—1‹›’—•Ž—ï1 Ž•Œ‘1Ž’—1 ˜›bild! Lasst uns fortfahren mit Beten, solange unser s


Herz schlägt. Kein Leiden, sei es auch noch so œŒ‘ Ž›ð1œ˜••1ž—œ1Š‹•›§—•Ž—1Ÿ˜–1 ‘›˜—1•Ž›1 —Š•Žï1 Leiden wollen uns ihm nur noch näherbringen. In Ž’—Ž–1 ’Ž•1‘Ž’ •1Žœñ1 ˜•Š—•1œ’Ž1•Ž‹Ž—ð1œ˜••Ž—1 ‘›’œten beten; / denn nur, wenn sie beten, leben sie.« Ž——1 ’›1Šž•‘㛎—1£ž1‹Ž•Ž—ð1ŸŽ›£’Œ‘•Ž—1 ’›1Šž•1 •’Ž1 ›ãœ•ž—•Ž—ð1 •’Ž1 ’›1 ‹›ŠžŒ‘Ž—ï1 ˜1 ŸŽ›£Š••1 ’›1 ŠžŒ‘1œŽ’—1–ã•Ž—ð1œ˜1œŽ‘›1 ’›1ŠžŒ‘1•Š—’Ž•Ž›1•’Ž•Ž—ð1 •›˜ Ž›1 ˜••ð1 ‘’••1 ž—œð1 •Šœœ1 ’›1 ŠžŒ‘1 •Š——1 —˜Œ‘1 ‹Ž•Ž—÷1 ’Ž–Š•œ1 œ˜••1 Ž›£ Ž’ ž—•1 ž—œ1 Ÿ˜–1 ‘›˜—1 der Gnade vertreiben. —œŽ›1‘˜Œ‘•Ž•˜‹•Ž›1 ›•ãœŽ›1ŸŽ›‘Š››•Ž1’–1 Ž‹Ž•ð1 selbst als das kalte Eisen seine Sehnen durchschnitt und Hammerschlag auf Hammerschlag Leib und Seele erschütterte. Diese Ausdauer und dieses Durchhalten rührten wohl daher, dass er £ž1œŽ‘›1Š—œ1 Ž•Ž—1•Ž ã‘—•1 Š›ð1ž–1 ’Ž•Ž›1•ŠŸ˜—1 •ŠœœŽ—1£ž1”ã——Ž—ï1 Ž’—Ž1 û›‹’••Ž1‘Š••Ž1Ž’—Ž1œ˜•Œ‘Ž1 Dringlichkeit gewonnen, dass Unterbrechungen ž—–ã••’Œ‘1 Š›Ž—ï1 Ž—Ž1 •Š—•Ž—ð1 ”Š••Ž—1 §Œ‘•Ž1 Šž•1 •Ž—1 ã‘Ž—ð1•’Ž1Ÿ’Ž•Ž—1 Š•Ž1’—1•Ž›1 ’—œŠ–”Ž’•ð1•’Ž1 ž—Š‹•§œœ’•Ž—1 •˜ •Ž‹Ž•Ž1 £ž–1 ’––Ž•1 ‘’—Šž•ð1 Š••1 das hatte ihm zu einer festen, kraftvollen Gewohnheit verholfen, gegen die selbst die ärgsten Stürme nichts ausrichten konnten. Aber es war mehr als eine Gewohnheit. Unser Herr war eingetaucht in den Geist des Gebets. Er lebte im Gebet, das Gebet lebte in ihm. Beten war zu einem Bestandteil seikj


ner Natur geworden. Unser Herr glich einem kost‹Š›Ž—1 Ž û›£ï1 Ž——1 –Š—1 Žœ1 £Ž›œ•ã •ð1 œ˜1 ŸŽ›•’Ž›•1 Žœ1—’Œ‘•1Ž• Š1œŽ’—Ž—1 ž••ð1œ˜—•Ž›—1œ•›ã–•1’‘—1–’•1 “Ž•Ž–1 •˜ 1•Žœ1 •ã Ž•œ1—ž›1—˜Œ‘1œ•§›”Ž›1Šžœï1 Ž——1 œŽ’—1 ˜‘••Ž›žŒ‘1‘Š••Ž•1—’Œ‘•1Š—1•Ž›1 ‹Ž› §Œ‘Žò1Ž›1 ’œ•1Ž’—1 Ž’•1œŽ’—Žœ1 ŽœŽ—œï1 Šœ1 Ž›œ•˜ Ž—1’–1 ã›ser setzt den Duft frei und sorgt dafür, dass sein œû Žœ1 Ž‘Ž’–—’œ1 ˜ Ž—‹Š›1 ’›•ï1 ’Ž1 Ž’—1 û—•Ž•1 ¢››‘Ž1œŽ’—Ž—1 ž••1Šžœœ•›ã–•1˜•Ž›1 ’Ž1Ž’—1 ˜•Ž•1 singt, weil er gar nicht anders kann, so betete Jesus. Das Gebet umhüllte seine Seele wie ein Gewand, und so geschmückt, trat sein Herz hervor. Ich wiederhole: Lasst uns von unserem Herrn lernen, nie–Š•œ1Šž•‘㛎—1£ž1‹Ž•Ž—ð1ž—•Ž›1”Ž’—Ž—1 –œ•§—•Ž—ð1 ’Ž1œŒ‘ Ž›1ŠžŒ‘1•’Ž1 Ž›œžŒ‘ž—•1ž—•1 ’Ž1—’Ž•Ž›, •›ûŒ”Ž—•1ŠžŒ‘1•’Ž1 Ž•Šœ•ž—•Ž—1œŽ’—1–ã•Ž—ï Beachte ferner, dass unser Herr in diesem Gebet unerschütterlich daran festhält, dass er Gottes Sohn ’œ•ï1 ’Ž1§ž Ž›œ•Ž1 Ž›œžŒ‘ž—•ð1•Ž›1Ž›1œ’Œ‘1•›Ž’ ’••’•1 aussetzte, konnte ihn nicht bewegen, diese Über£Žž•ž—•1 Šž•£ž•Ž‹Ž—ï1 ›1 Ž›ã —Ž•1 œŽ’—1 Ž‹Ž•1 –’•1 Ž’—Ž–1 Š•Ž› ï1 ’Œ‘•1 ˜‘—Ž1 ‹œ’Œ‘•1 •Ž‘›•Ž1 Ž›1 ŠžŒ‘1 ž—œ1‹Ž•Ž—ñ1 —œŽ›1 Š•Ž›1ó ï1 ‹1ž—œŽ›1 Ž‹Ž•1Ž• Šœ1 ausrichtet, das wird weithin davon abhängen, wie viel Zuversicht wir aus unserer Beziehung zu Gott •Ž ’——Ž—ï1 Ž——1 Ž›•žœ•1 ž—•1 ›Žž£1 ž—œ1 •›Ž Ž—ð1 sind wir versucht zu denken, dass Gott uns nicht ’Ž1 Ž’—1 Š•Ž›1 ‹Ž1‘Š—•Ž••ð1 œ˜—•Ž›—1 ’Ž1 Ž’—1 ž—1, kk


—ŠŒ‘œ’Œ‘•’•Ž›1 ’Œ‘•Ž›ð1 •Ž›1 Ž’—Ž—1 Ž›‹›ŽŒ‘Ž›1 ŸŽ›, urteilt. Aber der Gebetsruf Christi in einer Lage, in die wir niemals geraten, verrät kein Schwanken und keinen Zweifel im Blick auf seine Gottesœ˜‘—œŒ‘Š••ï1 —1 Ž•‘œŽ–Š—Žð1 Š•œ1 œŽ’—1 Œ‘ Ž’ 1 ’Ž1 •›˜ Ž1 •ž•œ•›˜™•Ž—1£ž1 ˜•Ž—1•’Ž•ð1Ž›ã —Ž•Ž1Ž›1œŽ’—Ž—1 ˜•œŒ‘›Ž’1 .1 Žœ1 –ã•Žð1 Ž——1 –ã••’Œ‘ð1 •Ž›1 ‹’••Ž›Ž1 Ž•Œ‘1 Š—1 ’‘–1 Ÿ˜›û‹Ž›1•Ž‘Ž—1 .1 –’•1 •Ž—1 ˜›•Ž—ñ1 Ž’—1 Š•Ž› ï1 Ž•‹œ•1—ŠŒ‘1Ž’—Ž›1•ž—”•Ž—1ž—•1 schmerzerfüllten Nacht, in der er immer wieder Gott angerufen hatte, rechnete er mit Gott als mit •Ž–1 Š•Ž›ï1 —•1‘’Ž›1 ’Ž•Ž›ð1’—1•Ž–1Ž›œ•Ž—1œŽ’—Ž›1 œ’Ž‹Ž—1 ˜›•Ž1 Š–1 ›Žž£ð1 ‘Ž’ •1 Žœñ1 Š•Ž› ï1 Šœœ1 •˜Œ‘1 •Ž›1 Ž’œ•ð1 •Ž›1 ž—œ1 œ™›ŽŒ‘Ž—1 •§œœ•ñ1 ‹‹Šð1 Š•Ž› 1 û ã–Ž›1 rðkoüð1 —’Ž–Š•œ1 Šž•‘㛎1 £ž1 ’›”Ž—÷1 ã•Ž—1 ’›1 ž–1 ”Ž’—Ž—1 ›Ž’œ1 •Ž›1 •’––Ž1 •Žœ1 Ž›, œžŒ‘Ž›œ1 Ž‘ã›1 œŒ‘Ž—”Ž—ð1 ’—•Ž–1 ’›1 ž—œ1 œŽ’—Ž›1 ˜›•Ž1 ‹Ž•’Ž—Ž—ñ1 Ž——1 •ž1 ˜••Žœ1 ˜‘—1 ‹’œ•1 ó 1 û Š••‘§žœ1nðmüð1˜•Ž›1.1•Š••œ1•Ž›1 Ž›œžŒ‘Ž›1ž—œ1•’Žœ, ‹Ž£û••’Œ‘1 –’•1 Ž’•Ž•—1 Š—11•›Ž’•Ž—1 œ˜•••Ž1 .1 •Šœœ•1 uns triumphieren, wie Jesus triumphierte in der ‹›˜•1•1 ˜œŽ—1 ûœ•Žï1 ã•Ž1•Ž›1 Ž’œ•ð1•Ž›1’—1ž—œ1›ž••ñ1 ‹‹Šð1 Š•Ž› ð1 “Ž•Ž1 ••Šž‹Ž—œ•˜œŽ1 ž›Œ‘•1 ŸŽ›1, treiben. Werden wir gezüchtigt, wie es ja sein muss û•Ž——1 Ž•Œ‘Ž—1 ˜‘—1£ûŒ‘•’••1•Ž›1 Š•Ž›1—’Œ‘•õüð1œ˜1 ˜••Ž—1 ’›1ž—œ1•Ž–1 Š•Ž›ð1•Ž›1ž—œ1•Ž—1 Ž’œ•1•’‹•ð1 ’—1 ’Ž‹Ž1 ž—•Ž› Ž›•Ž—1 ž—•1 .1 •Ž‹Ž—ï1 ˜Œ‘1 Šž•1 ”Ž’nen Fall wollen wir Gefangene des Geistes der kl


Unfreiheit werden, indem wir an der Liebe unseres ‹Š›–1‘Ž›£’•Ž—1ž—•1•—§•’•Ž—1 Š•Ž›œ1ž—•1Š—1ž—1œŽ›Ž›1 Gotteskindschaft zweifeln. ˜Œ‘1 ‹Ž–Ž›”Ž—œ Ž›•Ž›1 ’œ•1 •’Ž1 Š•œŠŒ‘Žð1 •Šœœ1 unser Herr nicht für sich selbst betete. Gewiss, ŠžŒ‘1 Š–1 ›Žž£1 ‘㛕Ž1 Ž›1 —’Œ‘•1 Šž•ð1 •û›1 œ’Œ‘1 £ž1 ‹Ž•Ž—ð1 ž—•1 œŽ’—1 •Š•Ž›ž•1 û Ž’—1 ˜••ð1 –Ž’—1 ˜••ð1 Š›ž–1 ‘Šœ•1 •ž1 –’Œ‘1 ŸŽ›•ŠœœŽ—õ 1 ý Š›”žœ1 koðmnþü1 ‹Ž Ž’œ•ð1 ’Ž1 ™Ž›œã—•’Œ‘1 œŽ’—1 Ž‹Ž•1 Š›ï1 ‹Ž›1 •Ž›1 erste der sieben Gebetsrufe am Kreuz nimmt kaum auch nur indirekt Bezug auf den Betenden selbst. Š›’—1‘Ž’ •1Žœñ1 Š•Ž›ð1ŸŽ›•’‹1’‘—Ž—ï 1 ’Ž1 ’••Ž1•’••1 ŠžœœŒ‘•’Ž •’Œ‘1 Š—•Ž›Ž—ï1 ‹ ˜‘•1 •’ŽœŽœ1 ˜›•1 Ž’—Ž1 Anspielung enthält auf die Grausamkeiten, die man ihm zufügt, ist diese doch kaum vernehmbar. ’›1 ’›•1Šž Š••Ž—ð1•Šœœ1Ž›1—’Œ‘•1œŠ••ñ1 Œ‘1ŸŽ›•Ž‹Ž1 ihnen.« Dies wird als selbstverständlich vorausgesetzt. Der Herr scheint den Blick dafür verloren £ž1‘Š‹Ž—ð1•Šœœ1’‘–1™Ž›œã—•’Œ‘1 —›ŽŒ‘•1•Ž•Š—1 ’›•ï1 Šœ1 —›ŽŒ‘•1•Ž•Ž—û‹Ž›1•Ž–1 Š•Ž›1‹ŽœŒ‘§••’••1’‘—ï1 Ihm geht es darum, dass sich die Feinde gegen den Š•Ž›1ŸŽ›œû—•’•Ž—1.1’—1•Ž›1 Ž›œ˜—1•Žœ1 ˜‘—Žœï1 ›1 •Ž—”•1 —’Œ‘•1 Š—1 œ’Œ‘1 œŽ•‹œ•ï1 ’Ž1 ’••Ž1 Š•Ž›ð1 ŸŽ›•’‹1 ’‘—Ž— 1 ’œ•1 Ÿã••’•1 œŽ•‹œ••˜œï1 —1 œŽ’—Ž–1 Ž•Ž—1 ’œ•1 er, als wäre er gar nicht da. So umfassend nimmt er sich zurück, dass er sich und sein Leiden aus den Augen verliert. Wenn es im Leben des Menschensohnes jemals Zeiten gab, in denen er sein km


Gebet einfach auf sich selbst hätte beschränken ”ã——Ž—ð1 ˜‘—Ž1 Ž’—Ž—1 ˜› ž›•1 £ž1 ›’œ”’Ž›Ž—ð1 •Š——1 Š›1Žœ1£ž1 Ž•’——1œŽ’—Žœ1 ˜•Žœ”Š–™•Žœï1 œ•1Žœ1ŸŽ›, wunderlich, wenn jemand, der auf dem Scheiterhaufen gebunden oder an das Kreuz geheftet wird, £ž—§Œ‘œ•ð1 £ž•Ž•£•ð1 û‹Ž›‘Šž™•1 ž—•1 ŠžœœŒ‘•’Ž •’Œ‘1 ž–1 ’••Ž1•û›1œ’Œ‘1œŽ•‹œ•1‹’••Ž•õ1 ˜Œ‘1œŽ‘•ð1•Ž›1 Ž››1 Žœžœ1Ž›ã —Ž•Ž1œŽ’—1 Ž‹Ž•1–’•1•Ž›1 ’••Ž1•û›1Š—•Ž›Žï1 ™û›œ•1•ž1—’Œ‘•ð1 Ž•Œ‘1Ž’—1 Ž›£1œ’Œ‘1‘’Ž›1˜ Ž—‹Š›•õ1 Welch ein Mitleid erfüllte den Gekreuzigten! Wie œŽ‘›1 Š›1 •’Žœ1 ˜••Žœ1 ›•ð1 ’Ž1 •ã•••’Œ‘÷1 Š‹1 Žœ1 “Ž–Š•œ1Ž’—Ž—ð1•Ž›1 ’Ž1Ž›ð1œŽ•‹œ•1ž—•Ž›1 ˜•ŽœšžŠ•Ž—ð1 Šžœ1 Ž’—Ž–1 Ž‹Ž•1 œ˜••Ž’Œ‘1 Ž’—Ž1 û›‹’••Ž1 –ŠŒ‘•Žõ1 Werdet auch ihr so selbstlos, meine Brüder. Denkt nicht immer nur an euch selbst, denkt vor allem an die anderen. Liebe deinen Nächsten wie dich œŽ•‹œ•ï1 žŒ‘Ž1 ‘›’œ•žœ1—ŠŒ‘£ž•˜••Ž—ð1’—1œŽ’—Ž1 ž stapfen zu treten, der dir ein solches Beispiel an Selbstlosigkeit gegeben hat. ˜Œ‘1Ž’—Ž1 Ž›•Ž1û‹Ž›•›’ •1Š••Ž1Š—•Ž›Ž—1’—1•’ŽœŽ›1 ›˜—Ž1‘Ž››•’Œ‘Ž›1 ’Ž‹Žñ1 œ1’œ•1Ÿ˜›1Š••Ž–1•’ŽœŽ1.1•Šœ1 Gebet galt nicht nur anderen, es galt den grauœŠ–œ•Ž—1 Ž’—•Ž—1 ‘›’œ•’ï1 Š••Ž1 ’Œ‘1 •Ž—1 Ž’—•Ž—1 ‘›’œ•’ õ1 ’›1 –ûœœŽ—1 —˜Œ‘1 Ž’—Ž1 Ž’•Ž›Ž1 t‹Ž›, legung anstellen. Es waren keine Feinde, die ihm Ÿ˜›1 Š‘›Ž—1Ž’—–Š•1Ž• Šœ1 㜎œ1Š—•Ž•Š—1‘Š••Ž—ð1œ˜—dern solche, die ihn hier und jetzt mordeten. Der Heiland tat die Fürbitte nicht erst, als das Unrecht kn


bereits wieder vergessen war und als es eine Kleinigkeit war zu vergeben. Während die ersten ›˜•Ž—1 •ž•œ•›˜™•Ž—1Šžœ1•Ž—1•ž›Œ‘•ãŒ‘Ž›•Ž—1 Š—•, gelenken spritzten und während der Hammer sich œŒ‘Š›•ŠŒ‘›˜•1 •§›‹•Žð1 ã —Ž•Ž1 œ’Œ‘1 •Ž›1 ‘Ž’•’•Ž1 ž—•1 zu einem Gebet, das Herzenswärme ausstrahlte: Š•Ž›ð1 ŸŽ›•’‹1 ’‘—Ž—ð1 •Ž——1 œ’Ž1 ’œœŽ—1 —’Œ‘•ð1 Šœ1 sie tun!« Ich will damit nicht sagen, dass sich dieses Gebet auf die Soldaten beschränkte, die das ˜•Žœž›•Ž’•1 Ÿ˜••œ•›ŽŒ”•Ž—ï1 Œ‘1 ‹’—1 û‹Ž›£Žž••ð1 •Šœœ1 es sich um ein Gebet handelte, das Schriftgelehrte und Pharisäer, Pilatus und Herodes, Juden und Ž’•Ž—1.1“Šð1•’Ž1•Š—£Ž1 Ž—œŒ‘‘Ž’•1Ž’—œŒ‘•˜œœð1 Ž’•1 wir alle an diesem Mord mitbeteiligt sind. Aber in erster Linie waren die Menschen gemeint, die dort und damals den Herrn brutal an das Fluchholz schlugen; über sie ergoss sich sein Gebet wie kostbares Öl. Wie abgrundtief ist das Gebet! Es ist unû‹Ž›•›˜ Ž—ï1 Ž’—1 Š—•Ž›Žœ1 ••Ž’Œ‘•1 ’‘–ï1 œ1 œ•’––•ð1 auch Abraham, Mose und die Propheten taten Fürbitte für die Übeltäter, doch nicht für solche, die ’‘—Ž—1 §—•Ž1 ž—•1 û Ž1 •ž›Œ‘‹˜‘›•Ž—ï1 œ1 œ•’––•ð1 •Šœœ1 ‘›’œ•Ž—1œŽ’•1“Ž—Ž–1 Š•1•’ŽœŽœ1 Ž‹Ž•1 ’Ž•Ž›‘˜••Ž—ï1 •Ž™‘Š—žœ1 ›’Ž•ñ1 Ž››ð1 ›ŽŒ‘—Ž1 ’‘—Ž—1 •’ŽœŽ1 û—•Ž1—’Œ‘•1£ž÷ 1û ™˜œ•Ž••ŽœŒ‘’Œ‘•Ž1qðpjüï1 Š—Œ‘1 ein Märtyrer auf dem Scheiterhaufen legte zuletzt —˜Œ‘1 û›‹’••Ž1•û›1œŽ’—Ž1 Ž›•˜••Ž›1Ž’—ï1 ‹Ž›1 ’›1 ’œko


sen, von wem sie es lernten. Doch lasst mich fra•Ž—ð1 Ÿ˜—1 Ž–1 Ž›1 Žœ1 •Ž›—•Žï1 ˜—1 ”Ž’—Ž–÷1 Š›1 Ž›1 —’Œ‘•1•Šœ1•ã•••’Œ‘Ž1 ›’•’—Š•õ1 Šœ1 Ž‹Ž•1Ž›•Š‹1œ’Œ‘1 •Ž›Š•Ž£ž1 Šžœ1 œŽ’—Ž›1 •ã•••’Œ‘Ž—1 Š•ž›ï1 ’—1 ’•, Leiden, das ihm und nur ihm eigen war, legte ihm •’ŽœŽœ1 Ž‹Ž•ð1•Šœ1”Ž’—1 ˜›‹’••1”Ž——•ð1’—1•Ž—1 ž—•ï1 Ž’—Ž1”ã—’••’Œ‘Ž1 ’Ž‹Ž1•’Ž 1’‘—1•’ŽœŽœ1Ž›’——Ž›ž—•œû›•’•Ž1 û›‹’••Ž•Ž‹Ž•1œ™›ŽŒ‘Ž—ð1•Šœ1ž—œ1£ž–1 ˜›‹’••1•’Ž—Ž—1”Š——ð1•û›1•Šœ1Žœ1Š‹Ž›1”Ž’—1 ˜›‹’••1•’‹•ï1 Œ‘1–㌑•Ž1’‘—1Š—‹Ž•Ž—1ž—•1’‘–1•Žœ‘Š•‹1•ã•••’Œ‘Ž1 Ž›Ž‘›ž—•1 Ž› Ž’œŽ—ï1 Ž——1 ’Œ‘1 œ˜—œ•1 —’Œ‘•œ1 Ÿ˜—1 ihm wüsste als nur dieses eine Gebet, ich müsste ’‘—1Š—‹Ž•Ž—ï1 Ž——1•’ŽœŽ1ž—û‹Ž›•›Ž •’Œ‘Ž1 ’••Ž1ž–1 Gnade überzeugt mich mehr als alles andere von •Ž›1 ã•••’Œ‘”Ž’•1 •ŽœœŽ—ð1 •Ž›1 œ’Ž1 Šžœœ™›ŠŒ‘ð1 ž—•1 erfüllt mein Herz mit Ehrfurcht und Zuneigung. Somit habe ich euch das erste Gebet unseres Herrn, das am Kreuz laut wurde, vorgestellt. Ich werde es nun, wenn Gott uns durch seinen Geist hilft, anzuwenden versuchen. Zunächst wollen wir es ansehen als ein Beispiel für die Fürbitte unseres Heilands, dann als eine Anweisung für den Dienst •Ž›1 Ž–Ž’—•Ž1 ž—•1 œŒ‘•’Ž •’Œ‘1 Š•œ1 Ž’—Ž1 Š‘—ž—•1 für unbekehrte Menschen.

kp


Ein Beispiel für die Fürbitte unseres Herrn Er betete für seine Feinde damals, er betet für seine Feinde heute. Was am Kreuz geschah, war beiœ™’Ž•‘Š••1 •û›1 •Šœ1 Ž›”1 Šž•1 •Ž–1 ‘›˜—ï1 ‘›’œ•žœ1 ‹Ž•’—•Ž•1œ’Œ‘1—ž—1Š—1‘ã‘Ž›Ž–1 ›•1ž—•1’—1‹ŽœœŽ›Ž›1 Š•Žð1Š‹Ž›1œŽ’—Ž1 §•’•”Ž’•1’œ•1•’ŽœŽ•‹Žï1 ˜Œ‘1’––Ž›1 •›’••1Ž›1Ÿ˜›1•Ž–1Ž ’•Ž—1 ‘›˜—1•û›‹’••Ž—•1•û›1œŒ‘ž••’•Ž1 Ž—œŒ‘Ž—1Ž’—1ž—•1›ž••ñ1 Š•Ž›ð1ŸŽ›•’‹1’‘—Ž—ï 1 Seine Fürsprache insgesamt gleicht in gewisser Weise der Fürbitte auf Golgatha. Das Gebet auf Golgatha kann uns deshalb helfen, das Wesen der û›‹’••Ž1Šž•1•Ž–1 ‘›˜—1›’Œ‘•’•1£ž1Ž›•ŠœœŽ—ï Šœ1Ž›œ•Ž1 Ž›”–Š•1•Ž›1 û›‹’••Ž1’œ•1Šž Ž›˜›•Ž—•liche Güte. Die Menschen, für die der Herr nach unserem Bericht betend eintrat, verdienten sein Gebet nicht. Sie hatten nichts getan, was ihn veranlassen konnte, sie zu segnen und zu belohnen. Im Gegenteil, es waren Menschen, die sich verœŒ‘ ˜›Ž—1 ‘Š••Ž—ð1 ’‘—1 £ž1 •ã•Ž—ï1 ’Ž1 ‘Š••Ž—1 ’‘—1 •Ž1, kreuzigt; und sie kreuzigten ihn in ihrer Boshaftigkeit und Frevelhaftigkeit. Ja, in diesem Augenblick nahmen sie ihm sein unschuldiges Leben. Diejenigen, für die er betete, waren es nicht wert, dass er für sie auch nur einen Gedanken verschwendete. Sie baten ihn nicht darum, für sie einzutreten. Das wäre das Letzte gewesen, was sie sich gewünscht ‘§••Ž—ñ1 ›’••1 Ž’—1 •û›1 ž—œð1 •ž1 œ•Ž›‹Ž—•Ž›1 ã—’•ï1 kq


Bitte für uns, du Sohn Gottes.« Ich neige zu der Annahme, dass das Gebet von ihnen entweder gar nicht beachtet, gleichgültig hingenommen oder –’•1 ™˜••1 Šž••Ž—˜––Ž—1 ž›•Žï1 ’Ž••Ž’Œ‘•1 •›ŠžŽ—1 wir es jenen Menschen nicht zu, dass sie über ein solches Gebet lachten, und doch geschahen unter dem Kreuz Dinge, die brutal genug waren. Ich kann mir denken, dass auch so etwas geschah. Unser Heiland betete für Menschen, die es nicht wert waren, die Fluch verdienten; für Menschen, denen nichts an Fürbitte lag und die sich darüber lustig machten. So steht auch jetzt im Himmel der •›˜ Ž1 ˜‘Ž™›’Žœ•Ž›1•Š1ž—•1•Ž••1 û›‹’••Ž1•û›1œŒ‘ž••’•Ž1 Ž—œŒ‘Ž—1 Ž’—1 .1 •û›1 œŒ‘ž••’•Ž1 Ž—œŒ‘Ž—÷1 œ1 gibt niemanden auf Erden, der Fürbitte verdient hat. Jesus Christus tritt für keinen ein, weil er es verdient hat. Er steht dort als der Einzige, der für die Ungerechten bittet. Nicht wenn jemand ›ŽŒ‘•œŒ‘Š Ž—1’œ•ð1œ˜—•Ž›—1 Ž——1“Ž–Š—•1œû—•’••ð1 œ˜1 ‘Š‹Ž—1 ’›1 Ž’—Ž—1 û›œ™›ŽŒ‘Ž›1 ‹Ž’1 •Ž–1 Š•Ž›ð1 Žœžœ1 ‘›’œ•žœð1 •Ž—1 Ž›ŽŒ‘•Ž— 1 ûkï9 ˜1‘Š——Žœ1 lðkò1 Œ‘•ŠŒ‘•Ž›1 ljjjüï1 Ž›•’œœ1 ŠžŒ‘1 —’Œ‘•ð1 •Šœœ1 ž—œŽ›1 •›˜ Ž›1 û›œ™›ŽŒ‘Ž›1 œŽ•‹œ•1 •û›1 •’Ž1 Ž’—•›’••ð1 •’Ž1 ’‘—1 nicht darum bitten. Seine Erwählten, noch tot in Sünden und Übertretungen, sind Gegenstand seiner leidenschaftlichen Fürsprache. Sogar während œ’Ž1œ’Œ‘1û‹Ž›1•Šœ1 ŸŠ—•Ž•’ž–1•žœ•’•1–ŠŒ‘Ž—ð1Ž› Ž‘•1 sein liebevolles Herz die Gunst des Himmels für kr


sie herab. Wenn das stimmt, solltest du alles daransetzen, dass der Herr Jesus Christus dich in Fürbitte vor Gott vertritt. Einige unter euch haben den Ž’•Š—•1ž—•Ž›1Ÿ’Ž•Ž—1 ›§—Ž—1ž—•1–’•1•›˜ Ž–1 ›—œ•1 um Fürsprache gebeten. Wenn er sogar für solche bittet, die seine Bitten zurückweisen; wie viel mehr wird er für euch bitten, denen so viel daran gelegen ist! Wenn nichts Gutes in dir ist und wenn du durch und durch schlecht bist, kann doch nichts Christus daran hindern, dein Fürsprecher zu sein. Sogar für dich will er Fürbitte einlegen. Komm und vertraue ihm deinen Fall an. Er wird auch dann noch mildernde Umstände erwirken, wenn du mit deiner Kunst am Ende bist. Er wird deine Angelegenheit vor Gott bringen, so wie er es bei œŽ’—Ž—1 㛕Ž›—1•Š•ñ1 Š•Ž›ð1ŸŽ›•’‹1’‘—Ž—ï Ein zweites Merkmal seiner Fürsprache ist die Sorgfalt. Sie zeigt sich ebenfalls in den Worten: Š•Ž›ð1 ŸŽ›•’‹1 ’‘—Ž—ð1 •Ž——1 œ’Ž1 ’œœŽ—1 —’Œ‘•ð1 Šœ1 sie tun.« Unser Erretter durchforschte die Her£Ž—1 œŽ’—Ž›1 Ž’—•Ž1 Šž•1 •Šœ1 ã••’•œ•Žð1 ž–1 £ž1 Ž—•, decken, was er zu ihren Gunsten vorbringen ”ã——•Žï1 ‹Ž›1Ž›1•Š—•1—’Œ‘•œð1‹’œ1œŽ’—1•û•’•Žœ1 ž•Ž1 Šž•1 ’‘›Ž1 —1 ’œœŽ—‘Ž’•1 œ•’Ž ñ1 ’Ž1 ’œœŽ—1 —’Œ‘•ð1 was sie tun.« Wie gewissenhaft untersuchte er die Umstände und die Wesenseigenschaften derer, für die er eintrat! Ebenso jetzt im Himmel. Christus ist kein schludriger Rechtsbeistand. Er kennt ks


deine Lage genau, sieht den Zustand deines Her£Ž—œ1ž—•1 Ž’ 1ž–1•’Ž1 Ž›œžŒ‘ž—•ð1•’Ž1•ž1•Ž›Š•Ž1 •ž›Œ‘œ•Ž‘œ•ï1 Ž‘›1 —˜Œ‘ñ1 ›1 œ’Ž‘•1 •’Ž1 Ž›œžŒ‘ž—•1 kommen. Fürbittend nimmt er Notiz von dem ”˜––Ž—•Ž—1 ›Ž’•—’œï1 ’–˜—ð1 ’–˜—÷1 ’Ž‘Žð1 •Ž›1 Satan hat begehrt, euch zu sichten wie den Weizen. Ich aber habe für dich gebetet, damit dein •Šž‹Ž1—’Œ‘•1Šž•‘㛎 1û ž”Šœ1llðmk,mlüï1 Ž•Œ‘1Ž’—Ž1 •’Ž‹ŽŸ˜••Ž1 Ž›Š‹•Šœœž—•1 ž—œŽ›Žœ1 •›˜ Ž—1 ˜‘Ž—, priesters! Er kennt uns besser als wir selbst. Er versteht den geheimen Schmerz. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen wegen der rechten Formulierung deines Gebets; er wird es in die pasœŽ—•Ž—1 ˜›•Ž1 ”•Ž’•Ž—ï1 žŒ‘1 Šœ1 •Šœ1 ›ŽŒ‘•Ž1 Ž›, œ•§—•—’œ1 Š—•Ž‘•1 .1 œ˜•••Žœ•1 •ž1 •Š›’—1 ŸŽ›œŠ•Ž—ð1 Ž›1 —’Ž–Š•œï1 ›1 Ž’ ð1 Šœ1 ’—1 ˜••Žœ1 ‹œ’Œ‘•1 •’Ž••ò1 Ž›1 Ž’ 1ŠžŒ‘ð1 Šœ1’—1•’›1Ÿ˜›•Ž‘•ï1 ›1”Š——1ŠžŒ‘1‹Ž’1•’›1 einen Anknüpfungspunkt für die Gnade finden, den du selbst niemals entdecken wirst. Wenn es so finster und dunkel um deine Seele ist, dass deinen ’••Ž—1•Ž›1 ˜•Ž—1Ž—•£˜•Ž—1’œ•1ž—•1•ž1”Ž’—Ž1 ã•lichkeit mehr siehst, dich mit ihnen in ihrer ganzen ›’—••’Œ‘”Ž’•1 Š—1 •Ž—1 ’––Ž•1 £ž1 Ž—•Ž—1 .1 ž—œŽ›1 Herr hat die Bitten bereits überarbeitet und bringt œ’Ž1 œ˜1 Ÿ˜›1 •Ž—1 —Š•Ž—•‘›˜—ð1 •Šœœ1 œ’Ž1 Ž›‘㛕1 Ž›den. Seine Fürsprache ist, wie du selbst erfahren kannst, gütig und wohl überlegt. Als Nächstes bemerken wir den Ernst und die lj


Entschlossenheit. Niemand, der die leidenschaft•’Œ‘Ž—1 ˜›•Ž1 •’Žœ•ñ1 Š•Ž›ð1 ŸŽ›•’‹1 ’‘—Ž—ð1 •Ž——1 œ’Ž1 wissen nicht, was sie tun«, bezweifelt, dass sie •Ž—1 ’––Ž•1 œ•û›–Ž—1 ”ã——Ž—ï1 ›û•Ž›ð1 ’‘›1 •û›••1 absolut sicher sein, dass es Christus mit jedem Ž‹Ž•1 Ÿã••’•1 Ž›—œ•1 ’œ•ï1 Š£ž1 •§œœ•1 œ’Œ‘1 •Ž’Œ‘•1 Ž’—1 Beleg finden. Entschlossene Menschen besitzen •Ž1 ã‘—•’Œ‘1•›˜ Ž1 Ž’œ•ŽœœŒ‘§›•Ž1ž—•1œ’—•1œŒ‘—Ž••1 ‹Ž’1 •Ž›1 Š—•ð1 ’‘›Ž—1 ˜›•Ž’•1 £ž1 Ž—••ŽŒ”Ž—ï1 Ž——1 es vor Gericht um dein Leben geht und dir nur ein durchschlagendes Argument das Leben retten kann, dann wirst du zweifellos nach einem suchen, das niemandem sonst einfällt. Jesus war £ž–1 ž1 Ž›œ•Ž—1 Ž—•œŒ‘•˜œœŽ—ð1 œŽ’—Ž—1 Ž’—•Ž—1 •Šœ1 Leben zu retten. Darum brachte er einen Grund für die Begnadigung vor, auf den ein Geist, dem nicht derart viel daran gelegen ist, niemals gekommen §›Žñ1 ’Ž1 ’œœŽ—1 —’Œ‘•ð1 Šœ1 œ’Ž1 •ž—ï 1 Šœ1 ’œ•1 ’–1 streng juristischen Sinn ein zweifelhaftes Argu–Ž—•ï1 — ’œœŽ—‘Ž’•1û•’Ž1‹ŽŠ‹œ’Œ‘•’••1’œ•÷ü1•’••1—’Œ‘•1 Š•œ1–’••Ž›—•Ž›1 –œ•Š—•ï1 ’Ž•Ž1•Ž›1 Ž—œŒ‘Ž—1ž—•Ž›1 dem Kreuz wollten nicht wissen, worum es geht! ’Ž1‘§••Ž—1 ’œœŽ—1”ã——Ž—ð1•Šœœ1 Žœžœ1•Ž›1 Ž››1•Ž›1 Ž››•’Œ‘”Ž’•1 ’œ•ï1 Š›1 ˜œŽ1 —’Œ‘•1 •Žž••’Œ‘1 •Ž—ž•õ1 Š•1 ŽœŠ“Š1 —’Œ‘•1 Ž’—•Žž•’•Ž1 ˜›•Ž1 •Ž1•ž—•Ž—õ1 Š‹1 es nicht Hinweise und Zeichen, die man ebenso wenig anzweifeln konnte wie das Scheinen der ˜——Ž1Š–1 ’›–Š–Ž—•õ lk


›˜•£•Ž–1 ŸŽ› Š—•Ž••Ž1 •Ž›1 Ž’•Š—•1 –’•1 ˜—, œŽšžŽ—£1 ž—•1 Š—••ž—•œŸ˜••–ŠŒ‘•1 •Šœ1 ’—1 Ž’—Ž—1 Milderungsgrund, was keiner zu sein schien. Er •˜›–ž•’Ž›•Ž1 Žœ1 œ˜ñ1 Š•Ž›ð1 ŸŽ›•’‹1 ’‘—Ž—ð1 •Ž——1 œ’Ž1 wissen nicht, was sie tun.« Wie wirkungsvoll müssen seine Bitten nun erst recht im Himmel sein! Denke nur nicht, dass seine Fürbitte dort weniger verständnisvoll, eindrücklich und eindringlich ist. Nein, Christi Herz ringt immer noch mit dem ewigen Gott. Er ist kein verschlafener Rechtsanwalt. Um Zions willen gibt er keine Ruhe, und um Jerusalems willen gibt er nicht nach, bis seine Gerechtigkeit strahlend hervortritt und sein Heil wie eine lodernde Fackel ist. ’Ž›•Ž—œ1’œ•1£ž1‹Ž–Ž›”Ž—ð1•Šœœ1•’ŽœŽœ1 Ž‹Ž•1Šž•1 die Beständigkeit, Beharrlichkeit und Dauer der û›œ™›ŠŒ‘Ž1 ‘›’œ•’1’–1 ’––Ž•1œŒ‘•’Ž Ž—1•§œœ•ï1 ’Ž1 ich schon bemerkte: Wenn unser Heiland seine Fürbitte hätte unterbrechen wollen, dann in dem Augenblick, als man ihn ans Kreuz schlug und Š•œ1 •’Ž1 Ž’—•Ž1 Š—1 ’‘–ð1 •Ž–1 ˜‘—1 ˜••Žœð1 ™Ž›œã—lich schuldig wurden. Aber die Sünde ist nicht imstande, die Zunge unseres fürbittenden Freun•Žœ1£ž1‹’—•Ž—ï1 Ž•Œ‘1Ž’—1 ›˜œ•÷1 ž1‘Šœ•1•Ž1œû—•’••ð1 du hast Gottes Geist betrübt, aber du kannst den Mund nicht zum Schweigen bringen, der ’—1œ•§—•’•1 •û›1 •’Œ‘1 ‹’••Ž•ï1 ’Ž••Ž’Œ‘•1 ‘Šœ•1 •ž1 ”Ž’—Ž1 Frucht gebracht, mein Bruder. Wie ein erstorbener ll


Baum müsstest du abgeschlagen werden. Aber deine Nutzlosigkeit lässt den Fürsprecher keinesfalls aufgeben; in diesem Augenblick tritt er •Š1£ ’œŒ‘Ž—1–’•1•Ž›1 ’••Žñ1 Ž››ð1•Šœœ1’‘—1—˜Œ‘1•’ŽœŽœ1 Š‘› 1û ž”Šœ1kmðrüï Sünder, du hast Gott herausgefordert, indem du seine Gnade hartnäckig zurückgewiesen und •’Œ‘1 ’––Ž›1 –Ž‘›1 ’—œ1 㜎1 ‘’—Ž’—•Žœ•Ž’•Ž›•1 ‘Šœ•ï1 Aber weder Gotteslästerung noch Ungerechtigkeit oder Untreue werden Christus davon abhalten, selbst für den übelsten Sünder einzutreten. Christus lebt. Weil er lebt, legt er Fürbitte ein. Solange es einen Sünder auf Erden gibt, der auf Rettung angewiesen ist, wird es einen Fürsprecher im Himmel geben, der für ihn eintritt. Dies sind nur einige £ž•§••’•Ž1 Ž•Š—”Ž—ð1 Š‹Ž›1 œ’Ž1 Ž›•Ž—1 ‘˜ Ž—••’Œ‘1 helfen, dass du dir klar wirst über den Dienst des •›˜ Ž—1 ˜‘Ž—™›’Žœ•Ž›œð1•Ž›1ž—œŽ›1 û›œ™›ŽŒ‘Ž›1’œ•ï Das Gebet des Herrn auf Erden gleicht dem Gebet im Himmel ferner hinsichtlich seiner Weisheit. Christus wollte erreichen, was diejenigen, für •’Ž1 Ž›1 Ž’—•›Š•ð1 Š–1 –Ž’œ•Ž—1 —ã•’•1 ‘Š••Ž—1 ž—•1 Šœ1 ’‘–1 Š–1 ‹Žœ•Ž—1 •’Ž—•Žñ1 Š•Ž›ð1 ŸŽ›•’‹1 ’‘—Ž—ï 1 Šœ1 Š›1 •Ž›1 Ž—•œŒ‘Ž’•Ž—•Ž1 ž—”•ï1 ˜›1 Š••Ž–1 Š—1•Ž›Ž—1 ‹Ž•ž›••Ž—1 œ’Ž1 •Ž›1 Ž›•Ž‹ž—•1 ˜••Žœï1 Ž›1 Ž››1 œŠ••Ž1 —’Œ‘•ñ1 Š•Ž›ð1 Ž›•ŽžŒ‘•Ž1 œ’Žð1 •Ž——1 œ’Ž1 ’œœŽ—1 —’Œ‘•ð1 Šœ1 œ’Ž1 •ž— ð1 •Ž——1 ‹•˜ Ž1 ’—œ’Œ‘•1 ‘§••Ž1 ’‘›1 Ž1 ’œœŽ—1 ’—1 žŠ•Ž—1 ž—•1 œ’Ž1 œŽ•‹œ•1 ’—1 •’Ž1 ã••Ž1 lm


•Žœ•û›£•ï1 ›1›’Ž•ñ1 Š•Ž›ð1ŸŽ›•’‹ï 1 ’Ž1 ›˜™•Ž—1”˜œ•‹Š›Ž—1 •ž•Žœð1•’Ž1Šžœ1•Ž—1 ž—•Ž—1šž˜••Ž—ð1ž—•Ž›œ•û•£•Ž—1 •’Ž1 ’••Žð1 ž—•1 ˜••1 Ž›‘㛕Ž1 ž—•1 ŸŽ›•Š‹1 ohne jeden Zweifel. Die erste Gnade, auf die Sün•Ž›1 Š—•Ž ’ŽœŽ—1 œ’—•ð1 ’œ•1 Ž›•Ž‹ž—•1 •Ž›1 û—•Ž—ï1 In seiner Weisheit bittet Christus um die Gabe, die am vordringlichsten ist. So ist es auch im Himmel. Der Herr bittet weise und klug. Überlass es ihm; er Ž’ ð1 Šœ1Ž›1Ÿ˜—1•Ž›1•ã•••’Œ‘Ž—1 Š—•1£ž1Ž›1‹ 1 ’••Ž—1 ‘Š•ï1 ›’••1 Š—1 •Ž—1 —Š•Ž—•‘›˜—1 ‘Ž›Š—1 ž—•1 ‹›Ž’•Ž1 deine Wünsche aus, so gut du kannst. Hast du es •Ž•Š—ð1œ˜1œ™›’Œ‘ñ1 Ž’—1 Ž››1 Žœžœð1Ž›•û••Ž1–’›1”Ž’nen Wunsch, der nicht deinem Willen entspricht. Wenn ich nicht bedenke, was ich wirklich brauche, œ˜1•ãœŒ‘Ž1•’Ž1 ’••Ž1Šžœð1•Ž——1•ž1‹’œ•1ž—Ž—••’Œ‘1 Ž’ser als ich.« Es ist wundervoll, einen Freund beim Gericht zu haben, der unsere Bittgesuche überarbeitet und in die angemessene Form bringt, bevor sie dem •›˜ Ž—1 ã—’•1 Ÿ˜›•Ž•Ž••1 Ž›•Ž—ï1 Œ‘1 ‹’—1 •ŠŸ˜—1 überzeugt, dass vor Gott nur vollkommene Gebete •Ž•Š—•Ž—ï1 ˜›1•Ž—ð1•Ž›1ž—œŽ›1Š••Ž›1 Š•Ž›1’œ•ð1”˜––•1 kein Gebet, das fehlerhaft ist. Nichts fehlt, nichts muss ausradiert werden. Das hat seinen Grund nicht darin, dass die Gebete von vornherein voll”˜––Ž—1œ’—•ï1 ’Ž•–Ž‘›1ŸŽ›Ÿ˜••”˜––—Ž•1•Ž›1 ’••ler Jesus Christus sie in seiner unbegrenzten Weisheit, sodass sie, nach dem Wesen und Willen Gotln


tes geformt, vor den Gnadenthron gelangen. Gott ’›•1—’Œ‘•1£ã•Ž›—ð1œ˜•Œ‘Ž1 Ž‹Ž•Ž1£ž1Ž›‘㛎—ï Das Gebet unseres gekreuzigten Herrn gleicht •Ž›1 û›œ™›ŠŒ‘Ž1•Žœ1 ›‘ã‘•Ž—1ŠžŒ‘1•Š‘’—1•Ž‘Ž—•ð1 •Šœœ1 Žœ1 û‹Ž›Šžœ1 •›˜ Ž1 žœ ’›”ž—•Ž—1 ‘Š•ï1 ’Ž•Ž1 Ÿ˜—1 •Ž—Ž—ð1 •û›1 •’Ž1 Ž›1 ‹Ž•Ž•Žð1 Ž–™•’—•Ž—1 Ž›, •Ž‹ž—•ï1 Ž’ •1•ž1—˜Œ‘ð1 ’Ž1•Ž›1 Ž››1œŽ’—Ž—1 û—•Ž›—1‹Ž•Š‘•ð1œŽ’—Ž1 Žž•Ž—1£ž1œŽ’—1 œ˜ ˜‘•1’—1 Ž›žsalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis Š—1•Šœ1 —•Ž1•Ž›1 ›•Ž 1û ™˜œ•Ž••ŽœŒ‘’Œ‘•Ž1kðrüð1 ’Ž1 am Pfingsttag Petrus mit den Elfen sich erhob und die Menge beschuldigte, den Heiland gekreuzigt ž—•1 •Ž•ã•Ž•1 £ž1 ‘Š‹Ž—ð1 ž—•1 ’Ž1 •Š——1 •›Ž’•ŠžœŽ—•1 von denjenigen, denen mit Recht die Kreuzigung des Herrn vorgeworfen wurde, an ihn gläubig und Šž•1 œŽ’—Ž—1 Š–Ž—1 •Ž•Šž••1 ž›•Ž—õ1 Šœ1 Š›1 Ž’—Ž1 ›‘㛞—•1 •Žœ1 Ž‹Ž•œ1 Žœžï1 ’Ž1 ›’Žœ•Ž›1 û ˜£ž1 “Š1 ŠžŒ‘1•’Ž1 ˜‘Ž—™›’Žœ•Ž›1•Ž‘㛕Ž—ü1•›ž•Ž—1•’Ž1•Ž•£•Ž1 Ž›Š—• ˜›•ž—•1 •û›1 •Ž—1 ˜›•1 Š—1 ž—œŽ›Ž–1 Ž››—ð1 œ’Ž1 Š›Ž—1 Ÿ˜›1 Š••Ž–1 œŒ‘ž••’•ð1 ž—•1 •˜Œ‘1 ‘Ž’ •1 Žœñ1 ’—Ž1•›˜ Ž1 Ž—•Ž1•Ž›1 ›’Žœ•Ž›1 ž›•Ž1•Ž–1 •Šž‹Ž—1 •Ž‘˜›œŠ– 1 û ™˜œ•Ž••ŽœŒ‘’Œ‘•Ž1 pðqüï1 Šœ1 Š›1 Ž’—Ž1 Ž’•Ž›Ž1 ›‘㛞—•1•’ŽœŽœ1 Ž‹Ž•œï Da alle Menschen Sünder sind, so sind sie auch Š••Ž1 .1 Ž’•Ž—1 ž—•1 ž•Ž—1 ••Ž’Œ‘Ž›–Š Ž—1 .1 –’•, œŒ‘ž••’•1 Š–1 ˜•1 Žœžï1 Šœ1 ŸŠ—•Ž•’ž–1 ž›•Ž1 zunächst den Juden und kurze Zeit darauf auch •Ž—1 Ž’•Ž—1ŸŽ›”û—•’••ï1 •Ž’Œ‘•1•Šœ1 Ž‹Ž•1 Š•Ž›ð1 lo


vergib ihnen« nicht einem Stein, der in den See •Ž ˜›•Ž—1 ’›•õ1 ž—§Œ‘œ•1 ‹’••Ž•1 œ’Œ‘1 Ž’—1 ”•Ž’—Ž›1 ›Ž’œð1•Š——1Ž’—1•›ã Ž›Ž›1ž—•1œ˜1 Ž’•Ž›ð1‹’œ1œŒ‘•’Ž lich der ganze See mit Wellenringen bedeckt ist. Dieses Gebet, hineingeworfen in die Welt, formte zunächst den kleinen Kreis jüdischer Bekehrter ž—•1 •Š——1 •Ž—1 •›ã Ž›Ž—1 ›Ž’œ1 Šžœ1 Ž—œŒ‘Ž—1 •Žœ1 Ž’•Ž—1 ã–’œŒ‘Ž—1 Ž’Œ‘Žœï1 Žž•Ž1 Ž›œ•›ŽŒ”•1 œ’Œ‘1 der Wirkungsbereich der Botschaft über die ganze ›•Žð1œ˜•Šœœ1 ŠžœŽ—•Ž1ž—•1 ‹Ž›•ŠžœŽ—•Ž1•Ž1›Ž••Ž•1 werden durch das Gewicht und die Bedeutung dieœŽ›1 Ž’—Ž—1 û›‹’••Žñ1 Š•Ž›ð1 ŸŽ›•’‹1 ’‘—Ž—ï 1 Ž ’œœ1 ist es so auch im Himmel. Der Herr bittet niemals vergebens. Mit blutenden Händen errang er den ’Ž•ï1 ‹ ˜‘•1œŽ’—Ž1 û Ž1Š—œ1 ˜•£1•Ž‘Ž••Ž•1 Š›Ž—ð1 •’—•1Ž›1Š•œ1 ’Ž•Ž›1‘Ž›Ÿ˜›ï1 Ž›•ŠœœŽ—1Ÿ˜—1 ˜••1ž—•1 ŸŽ›ŠŒ‘•Ž•1Ÿ˜–1 ˜•”ð1œŽ•£•Ž1Ž›1œ’Œ‘1•˜Œ‘1•›’ž–™‘’Ž›Ž—•1–’•1œŽ’—Ž—1 ’••Ž—1•ž›Œ‘1.1 ’Ž1Ÿ’Ž•1–Ž‘›1‘Žž•Žð1 wo die Krone sein Haupt bedeckt, seine Hand das Ž™•Ž›1 •Žœ1 Ž••Ž—‘Ž››œŒ‘Ž›œ1 Ž›•›Ž’••ð1 œŽ’—Ž1 û Ž1 mit silbernen Sandalen bekleidet sind und er zum ã—’•1 •Ž›1 ã—’•Ž1 ž—•1 £ž–1 Ž››—1 •Ž›1 Ž››Ž—1 erhoben ist. Ž——1 ›§—Ž—1 ž—•1 ŽœŒ‘›Ž’ð1 ’—1 Œ‘ ŠŒ‘‘Ž’•1 hervorgebracht, allmächtig waren, wie viel mäch•’•Ž›1–žœœ1œ’Œ‘1•Š——1.1 Ž——1Ž’—Ž1 •Ž’•Ž›ž—•1—˜Œ‘1 –ã••’Œ‘1’œ•1.1•’Ž1•Ž‘Ž’•’••Ž1 ž•˜›’•§•ð1•’Ž1 ‘›’œ•žœ1 als der Auferstandene hat, erweisen, wenn er vor lp

256356  
256356