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PPA 6002 Luzern – Nr. 11, Jahrgang 109

Mittwoch, 19. März 2014

PRIVATE SPITEX

Eine Lokalausgabe der Zuger Presse

für Pflege, Betreuung und Haushalt

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Unabhängige WochenzeitUng für baar Und allenWinden

Sa, 22. März 9 bis 17 Uhr

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So, 23. März 10 bis 17 Uhr

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Tage der offenen Tür

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Gewerbestrasse 3, 6340 Baar 041 767 70 80 info@steinmann-baar.ch

Samschtig-Märt

Ohne Kundschaft gibt es keinen Markt Liste der Händler

Lisbeth und Bruno Herrmann verkaufen Eier, Honig, Kräuter, Schnäpse, Kerzen, je nach Saison Spargeln, Himbeeren und Süssmost. Alle Produkte Fotos pd stellen sie auf ihrem Bauernhof in Deinikon her.

Am kommenden Samstag beginnt die diesjährige Marktsaison. Diese sympathische Tradition ist allerdings in Gefahr. Claudia Schneider Cissé

Das Dorf soll aktiv belebt werden. Nicht nur an Fasnacht und Chilbi, so der Rat einer Studie, welche Baar vor einigen Jahren in Auftrag gegeben hatte und unter anderem dazu führte, dass ein Projekt wie «Skuplturen in Baar» umgesetzt wurde. Dem Anspruch der Dorfbelebung kommt der samstägli-

Pascal Andermatt betreibt mit seiner Frau Sibylle die Wachtelfarm Allenwinden. Seit 2012 verkauft er frische Wachteleier am Samschtig-Märt.

che Markt vor der RathusSchüür bereits seit 33 Jahren nach. Händler aus Baar und der nahen Umgebung bieten hier von Frühjahr bis Herbst jeweils samstags frische Ware an, oft aus eigener Produktion.

Dies müsste eigentlich gut ankommen bei der Kundschaft Jost Arnold möchte mit seiner Abteilung Liegenschaften/ Sport diese Markttradition unbedingt weiterführen. «Vor allem langjährige Händler können durchaus auf Stammkundschaft zählen», weiss Marianne Fried, seit einem Jahr zuständig für die Organisation des Mark-

Die Gärtnerei von Alois und Monika Herrmann in Deinikon betreibt bereits seit der Gründung am ersten März 1981 einen Stand und bieten stets Blumen aller Art an.

tes. Als ihr letztes Jahr ein Marktfahrer mitteilte, er könne künftig nicht mehr kommen, versuchte sie mit grossem Aufwand, einen Ersatz zu finden. «Denn der Markt braucht eine gewisse Anzahl Händler, um für die Kundschaft attraktiv zu sein.» Für die Marktfahrer sei der Aufwand jedoch oft grösser als der Ertrag, berichtet die Marktverantwortliche. «Die meisten Händler nehmen am Markt teil, weil sie diese Tradition unterstützen und vielleicht auch etwas Werbung für ihre Produkte machen wollen», erklärt Fried. Ein gewisser Umsatz sei natürlich trotzdem

Seit mehr als 20 Jahren verkauft Ernst Knüsel aus Rotkreuz am Samschtig-Märt frische Fische aus der Region und seine Forellen aus eigenem Gewässer.

wünschenswert. «Als Zeichen der Wertschätzung für den grossen Aufwand, den die Marktfahrer haben, würden wir uns deshalb freuen, wenn die Leute sich wieder vermehrt Zeit nehmen würden, samstags über den Markt zu schlendern und hier und dort etwas Feines zu kaufen», so Marianne Fried. Preislich ist das Angebot durchaus attraktiv. Zwar kostet Biogemüse nun mal mehr als Ware aus der Retorte. Aber auch für den Käse oder für die Wachteleier zahlt man in einem Spezialitätengeschäft nicht weniger als am Baarer SamschtigMärt. Ein Marktbesuch bietet

Romy Müller aus Walchwil ist seit 2010 mit dabei. Ihr Angebot: Schnittblumen, Topfpflanzen, Salate, Gemüse und Eingemachtes.

darüber hinaus auch die Gelegenheit zu Begegnungen.

Musikalische Darbietungen und gemütlich Kaffee trinken Oft spielt eine Musik am Markt. Den Auftakt machen beispielsweise am Samstag die Früebergbuebe. Stets geöffnet ist zudem das Café in der Rathus-Schüür. Es ist ein idealer Ort, um zu sehen und gesehen zu werden. Oder einfach um mit Bekannten zusammen den Samstagmorgen zu geniessen. 22. März bis 25. Oktober, bei jeder Witterung, jeweils 8.30 bis 11.30 Uhr, vor der Rathus-Schüür.

Die Baarer Fritz Köppel und Berti Bucheli bereichern den Märt mit ihrer üppigen Auswahl an über 20 Alp-, Berg-, Weich-, Schaf- und Geisskäsesorten.

 Romy Müller, Walchwil: Schnittblumen, Topfpflanzen, Salate, Gemüse und Eingemachtes.  Gärtnerei Alois und MoBaar: nika Herrmann, Schnittblumen, Sträusse, Gestecke, Topfpflanzen, je nach Saison Blumen- und Gemüsesetzlinge.  Bruno und Lisbeth Herrmann, Baar: Eier, Honig, Konfi, Sirup, Kräuter, Schnäpse, Bienenwachskerzen, je nach Saison Spargeln, Himbeeren und Süssmost.  Elisabeth und Severin Steiner-Waser, Baar: Frischfleisch, Wurstwaren, Spezialitäten vom eigenen Bauernhof.  Ernst Knüsel, Rotkreuz: frische Fische aus der Region, Forellen aus eigenem Gewässer.  Pascal Andermatt, Allenwinden: Wachteleier von der eigenen Farm.  Speck Confiserie-Café, Zug: Brote und süsse Backwaren.  Wilai Büttel, Baar: Asiatische Spezialitäten zum sofort Essen und Mitnehmen.  Maria Mäder, Zug: Salate, Gemüse und Kräuter aus dem Tessin.  Köstliches von Haas, Baar: Bio-Gemüse, Kartoffeln, Obst, Südfrüchte, Eier vom Biofachgeschäft.  Fritz Koppel, Baar: Milchprodukte (Käse, Milch und Joghurt).  Christian Hildebrand, Allenwinden: Oliven und Olivenöl, eingelegte und gedörrte Tomaten.  (ab Mai) Bernadette und Hermann Hotz, Baar: Obst, Gemüse, Beeren, Nüsse, Sirup, Liköre und mehr.  (ab Juni) Erika und Herrmann Röllin, Baar: verschiedenste Produkte vom Hof. pd

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Heuschnupfen: Wenn Pollen Allergien auslösen Die 17-jährige Jugendliche litt seit vier Jahren unter Heuschnupfen mit tränenden,juckenden Augen,verstopfter Nase, leichtem Asthma mit Husten und Müdigkeit. Die Symptome erschwerten ihr auch die Aufmerksamkeit in der Schule. Die MediQi Fachärztin für TCM stellte einen Energiemangel fest, was die Anfälligkeit für äussere schädigende Faktoren (Pollen) erklärte. Der harmonische

Fluss der Lungen-Energie wurde beeinträchtigt. Nasenbeschwerden sowie Asthma und Husten waren die Folge. Die Augenprobleme zeigten sich als Ausdruck einer inneren Hitze. Mittels Akupunktur und chinesischer Arzneimittel wurde die Energie im freien Fliessen unterstützt und die innere Hitze ausgeleitet. Ihre Beschwerden wurden dadurch gelindert. Sie konnte wieder freier atmen und klar sehen. <wm>10CAsNsjY0MDAy1TUzMbEwMgEAUNv6_w8AAAA=</wm>

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foruM

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. März 2014 · Nr. 11

Samariter

Satus

Ehrungen und Defizit An der Generalversammlung des Satus Baar diskutierte man über alte und aktuelle Projekte. 39 Mitglieder und ein Gast waren am 14. März im Restaurant Sport Inn zugegen anlässlich der 94. Generalversammlung des Satus Baar. Präsident Ruedi Hug bezeichnete im Jahresbericht das vergangene Jahr als ruhig. Die Riegen Rhönrad und Senioren funktionieren. Entzugserscheinungen gab es beim Präsidenten nicht, es war kein grosser Event zu organisieren. Trotzdem hatte er viele Sitzungen des Satus-Verbandes und des internationalen RhönradturnVerbandes besuchen müssen. In diesem übt Ruedi Hug die Tätigkeit des Finanzchefs aus und ist verantwortlich für Kontakte zu andern Verbänden. Die Riege beteiligt sich am Projekt von Swiss Olympic mit dem Namen Cool and Clean. Ziel des Projektes ist es, der Jugend ein Präventionsprogramm zu bieten, das Tabak-, Alkoholsucht, Gewalt und Doping bekämpft. 21 Veteranen trafen sich zum gemütli-

chen Nachtessen in der Schützenstube. Drei Veteraninnen nahmen am Veteranentag in Wil teil. Rege zeigte sich die Seniorinnen-Riege, die an 36 Turnstunden zu Spiel und Spass zusammenfand. Die Reise in das ZisterzienserKloster Wettingen fand gutes Echo, wie auch das Weihnachtsessen. Grosse Aufwendungen waren zu bewältigen, sodass die Vereinskasse mit einem Defizit zu Buche stand.

Bis zu 70 Jahren dem Baarer Verein treu geblieben Viele Vereinsmitglieder konnten für Vereinstreue geehrt werden: 35 Jahre HansJörg Suter, 40 Jahre Lotti Padrun, 45 Jahre Erich Götschi und Arthur Aldrovandi, 50 Jahre Klara Büttel, 55 Jahre Kurt Keiser und Rösly Frauchiger, 60 Jahre Marlies Achermann, 65 Jahre Rita Müller und 70 Jahre Jakob Strebel. Zum Abschluss des Berichtes stellte Hug mit Genugtuung fest, dass der Verein lebt. Er betonte aber, dass es nach 17 Jahren als Präsident ein Ziel aller sein soll, in den nächsten Jahren einen Nachfolger zu finden. Willy Schäfer, für den Satus Baar

Neue Mitglieder begrüsst Geehrt wurden letzten Monat die Mitglieder der Samariter. So erinnerte man sich an die schönen Erlebnisse des Vereins. Am 21. Februar fand die 116. Generalversammlung des Samaritervereins Baar statt. Präsident Andreas Heilmeier durfte 31 Mitglieder und drei Gäste im Restaurant Sport Inn begrüssen. Der Jahresbericht mit einem Rückblick auf das Vereinsgeschehen erinnerte an schöne Erlebnisse, an Veranstaltungen, Kurse und Übungen. Die Materialverwalterin Silvia Binder und die Samariterlehrerin Claudia Ziltener gaben ihr Amt ab. Neu wird Rita Häni das Amt der Materialverwalterin ausüben. Manuela Hugener wird die Ausbildung zur Kurs- und technischen Leiterin antreten. Beides wurde von der Versammlung einstimmig genehmigt. Als neue Mitglieder konnten begrüsst werden: Margrit Wäfler, Bernadette Suter, Myriam Suter, Monika Rubin. Von der Help-

Der Präsident mit seinen langjährigen Mitgliedern: Karl Elsener (links), Helga Kunz, Andreas Heilmeier, Lisbeth Ziltener, pd Toni Elsener. Gruppe treten Suzi Marques, Nadja Schürch, Riana Ziltener und Ronja Ziltener dem Samariterverein bei.

Grosse Leistungen für den Verein wurden verdankt Diverse Anerkennungen und Ehrungen wie für geleistete Dienste konnten mittels Gutscheinen und Geschenken verdankt werden. Dabei wurden speziell vier Mitglieder für langjährige Vereinsmitgliedschaft, zusammen 190 Jahre,

geehrt. Alle Traktanden konnten zügig erarbeitet werden. Einen Antrag zur Erhöhung der Entschädigungen zur Weiterbildung der Samariterlehrerinnen gab einige Diskussionen, wurde aber von der Versammlung mehrheitlich genehmigt. Jost Arnold von der Gemeinde Baar bedankte sich für die Einladung, überreichte Grüsse des gesamten Gemeinderates und erwähnte, dass es kein Fest in Baar gibt, an dem der

Samariterverein Baar nicht anwesend ist. Er bedankte sich dafür. Der Verbandspräsident Hans Amberg dankte ebenfalls für die geleistete Arbeit. Er erinnerte daran, dass man bei aller Arbeit die Freunde am Leben nicht vergessen dürfe. Der offizielle Teil der Generalversammlung war nach 1¼ Stunden zu Ende, und der Präsident wünschte allen viel Spass beim anschliessenden gemütlichen Teil. Andreas Heilmeier

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Verkehrsverein Baar

Einladung zur Generalversammlung Mittwoch, 26. März 2014 Im Begegnungs- und Bildungszentrum Eckstein, Langgasse 9, 6340 Baar <wm>10CAsNsjY0MLQ01zUwNzKxNAMAXK46YA8AAAA=</wm>

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Beginn: 19 Uhr

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Matchballsponsoren: Gysi + Berglas AG, Daniel Berglas, Gewächshausbau, Baar – Sarna Plastec AG, Kurt Mäder, Alpnach-Dorf – Hans Hassler AG, Bodenbeläge, Zug – Swisspro AG, Roger Bühler, Elektroinstallationen, Baar – MC Alpa, Grillhouse, Dorfstrasse 6b, Baar – Valiant Bank AG, Zug Wir freuen uns auf ihren Besuch auf dem Lättich und danken unseren Sponsoren.

Nach dem geschäftlichen Teil haben Sie Gelegenheit hinter die Kulissen des Zentrums zu blicken und mehr über die Fokolarbewegung zu erfahren. Alle Mitglieder, Gönner und Freunde des Verkehrsvereins Baar sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen. Der Vorstand

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. März 2014 · Nr. 11

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Blickensdorf

Feuerwehr

Künftig sollen Keller trocken bleiben

Die Feuerwehr Baar leistete folgenden Einsatz:

Am vergangenen Donnerstag fand ein symbolischer Spatenstich statt. Das Bauprojekt soll Oberflächenwasser im Gebiet Rebalde und Aberenrain ableiten.

Freitag, 14. März, 7.19 Uhr, Zugerstrasse: Beim Eintref­ fen am Einsatzort stellte man starke Rauchent­ wicklung auf einem Balkon des ersten Obergeschosses eines Mehrfamilienhauses fest. Der Löschangriff er­ folgte von aussen über die Leiter. pd

Aktuell

Nadine Schrick

Nach langjähriger Planung konnte Ende Januar mit den Bauarbeiten zum Hochwasserschutz begonnen werden. Unter der warmen Frühlingssonne nahm das Projekt vergangene Woche nun auch offiziell seinen Anfang. Ziel des Projekts ist es, die Sicherheit für die Bewohner und die anliegenden Liegenschaften bezüglich Überschwemmungsgefahren zu verbessern.

Vortrag: Indonesien, Indien und Myanmar

Katastrophale Regenperiode war ausschlaggebend Die verheerenden Regenfälle zwischen August und September 2005, die sich über die ganze Schweiz erstreckten, waren ausschlaggebend für das Projekt und haben der Gemeinde auch die Grenzen der vorhandenen Abflusskapazitäten aufgezeigt. Auch in den vergangenen Jahren hatte man erkannt, dass das Meteorwasser während starker Niederschläge in der Landwirtschaftszone nicht vollständig versickern kann. Das Hangwasser verursachte deshalb infolge von Überschwemmungen grosse Schäden in der Landwirtschaftszone und an den umliegenden Gebäuden. «Es gab viele Varianten, die uns zur Verfügung standen, um das Problem zu lösen», so

Demnächst

Indien, Indonesien und Myanmar sind mehr als Rei­ sedestinationen, sie sind Leidenschaft. Bei einem zweistündigen Vortrag kön­ nen die Länder besser ken­ nen gelernt werden. pd Mittwoch, 19. März, 19 Uhr, Galerie billig bild, büelmattweg 4.

Mit dem Bagger beim Spatenstich: Toni Schmied, Leiter Tiefbau (von links), Paul Langenegger, Bauvorstand, Alexander Dieziger, Geschäftsführer Kibag, Fernando Foto nad Binder, Planer FMB Ingenieure, und Urs Gwerder, Polier. Toni Schmied, Leiter Tiefbau. Ebenfalls wurden die Grund-

«Nun haben wir eine Bestvariante entwickelt.» Toni Schmied, Leiter Tiefbau eigentümer zu zwei Informationsveranstaltungen eingeladen. Auf diesem Weg konnte in Erfahrung gebracht werden, welche Variante die Betroffe-

Was bringt Ihnen die Nominierung?

Sie sind auf der langen Liste von international geehrten jungen Menschen dieses Jahr der einzige aus der Schweiz. Was bringt Ihnen die Ehrung? Das Ziel der Young Global Leader Initiative ist es, junge Personen aus Wirtschaft, Politik und dem Nichtregierungssektor bei ihrer weiteren beruflichen Entwicklung zu unterstützen und zu fördern. Dies geschieht durch spezielle Treffen, die während des World Economic Forums in Davos organisiert werden, durch Ausbildungsmodule, die während des gesamten Jahrs an internationalen Universitäten stattfinden und natürlich auch durch den Austausch mit anderen Young Global Leaders.

Das Projekt erfordert verschiedene Massnahmen Diese Bestvariante sieht eine ganze Menge an Massnahmen vor. Die Einwohnergemeinde hat bereits mit dem Bau des sogenannten Retentionsbeckens begonnen. Zur Verhinderung von Überschwemmungen erhält dieses Retentionsbecken ein Rückhaltevolumen von 1400 Kubik-

metern. Dabei wurde bei der Projektierung darauf geachtet, dass das Becken gut in die Landwirtschaft eingegliedert sein wird. Mit dem Becken wird das anfallende Wasser zurückgehalten und dosiert abgeleitet. Über ein Leitungssystem kann das Wasser einerseits der Lorze zugeführt werden. Die im Retentionsbecken zurückgehaltene Wassermenge wird durch eine Wasserleitung durch bebautes Gebiet in den Rebhaldenbach eingeleitet. Das Gerinne im Bachtobel muss aus diesem Grund auch

an mehreren Stellen saniert werden. So wurden Rodungen und Holzschwellen zur Stabilität vorgenommen. Der kanalisierte Zulauf wird ebenfalls renaturiert und ökologisch aufgewertet. «Die Massnahmen werden ausreichen, um starke Niederschläge zu bewältigen», ist Bauvorstand Paul Langenegger überzeugt. Insgesamt belaufen sich die Kosten des Projekts auf 1,3 Millionen Franken. Im Mai oder Juni werden die Arbeiten abgeschlossen sein.

Der Verein Heimatbuch lädt zur 20. Generalversamm­ lung. Im Anschluss an die Traktanden unterhält Fa­ bienne Ambühl mit Piano und Gesang. pd Dienstag, 25. März, 20 Uhr, aula Sennweid

Generalversammlung Verkehrsverein

Zur Generalversammlung lädt auch der Verkehrsver­ ein. Nach dem geschäftli­ chen Teil gibt es ein Nacht­ essen und einen Einblick in die Fokolarbewegung. pd Mittwoch, 26. März, 19 Uhr, bildungszentrum Eckstein, Langgasse 9

Reformierte Kirche

Nachgefragt

Thomas Aeschi, Sie werden zum «Young Global Leader 2014» gekürt. Was hat es damit auf sich? Die Auszeichnung wird vom World Economic Forum (WEF) verliehen. Jedes Jahr werden weltweit zirka 200 Preisträger unter 40 Jahren aus den verschiedensten Sparten und Disziplinen für ihre Führungseigenschaften und Leistungen für die Gesellschaft ausgezeichnet.

nen selbst am meisten überzeugt. «Nun haben wir eine Bestvariante entwickelt», so Toni Schmied.

Generalversammlung Verein Heimatbuch

Der personelle Umbruch im bezirk geht weiter zuletzt für das Ressort Gemeindeanlässe. Für die Personalbeschaffung der «Chilekafis» hatte Elsbeth Huber ein besonderes Flair. Sie tat dies während acht Jahren. Felix Heldstab betreute während fünf Jahren den Bereich Katechetinnen und Religionsunterricht.

Eine neue Präsidentin, zwei neue Mitglieder, ein neuer Pfarrer. Dem Bezirk Baar-Neuheim der reformierten Kirche ist es gelungen, bis auf eine, alle Vakanzen zu schliessen. Jolanda Nigg

Thomas Aeschi, Nationalrat SVP

Entstehen daraus auch Verpflichtungen? Nein, als Young Global Leader hat man in erster Linie Zugang zum gesamten Netzwerk des World Economic Forums. Gewisse Preisträger entscheiden sich, dieses sehr intensiv zu nutzen, während andere nur sehr selektiv davon Gebrauch machen. Vorsitz der Jury hat Ihre Majestät Königin Rania Al Abdullah von Jordanien. Werden Sie die Königin treffen? Rania Al Abdullah ist zusammen mit Klaus Schwab und weiteren Wirtschaftsführern und Politikern Mitglied des Verwaltungsrats der Young Global Leaders. Ob Rania Al Abdullah am nächsten WEF teilnehmen wird, entzieht sich leider meiner Kenntnis. csc

Der Umbruchprozess im Bezirk hat bereits im Verlauf von 2013 mit der Rücktrittsankündigung von Pfarrer Didier Sperling eingesetzt. An seiner Stelle wird der 32-jährige Manuel Bieler, derzeit Pfarrer in Schlieren, am 1.April, die Geschicke des Pfarramts BaarWest und Allenwinden übernehmen. Seine Nomination erfolgte durch die Bezirksversammlung. Die Bestätigung dieser Wahl durch das Kantonale Parlament erreichte den Bezirk dieser Tage. Am 11. Mai wird Manuel Bieler feierlich in sein Amt eingesetzt.

Barbara Sonnenmoser ist neue Präsidentin der Kirchenpflege Für das Wahltraktandum der 84. Bezirksversammlung war das Interesse mit gegen 50 Stimmberechtigten beachtlich. Susanne Michel legte nach zehnjährigem engagiertem Einsatz als Präsidentin der Bezirkskirchenpflege (BKP) das Amt ab. Ihre Arbeit als Präsidentin erhielt bei ihrer Verab-

Gerti Flachsmann (links) und Andreas Elbel heissen die beiden neuen Mitglieder der Bezirkskirchenpflege Baar­Neuheim. Sie stehen neben der Foto ng neuen Präsidentin Barbara Sonnenmoser. schiedung viel Lob und hohe Anerkennung von verschiedensten Seiten. Der Präsident der Kantonalen Kirchgemeinde, Rolf Berweger, attestierte Susanne Michel, dass sie immer mit Verve den Bezirk nach aussen vertreten habe. Beeindruckt gewesen sei er auch von der Art und Weise ihrer Kontaktpflege zur Katholischen Kirchgemeinde Baar. Seit ebenfalls zehn Jahren hat Barbara Sonnenmoser in der BKP mitgearbeitet, bevor sie nun nach einstimmiger Wahl für die Legislatur 2014 bis 2017 als Präsidentin auf Susanne Michel folgt. Als direkte Nachbarin habe sie Kirche

schon früh als eine Institution wahrgenommen, die viel mehr zu bieten habe als Liturgie, betonte die Neugewählte. Mit Respekt und grosser Verantwortung gehe sie nun diese anspruchsvolle Aufgabe an. Hilfreich seien ihr die Erfahrungen, die sie während ihres langjährigen Einsatzes in der BKP habe sammeln können.

Abschied in grosser Dankbarkeit für die geleistete Arbeit Aus der BKP verabschiedet wurden ausserdem Jakob Treichler, Elsbeth Huber und Felix Heldstab. Jakob Treichler hat 20 Jahre lang in verschiedenen Bereichen mitgewirkt,

Zwei neue Mitglieder wollen sich künftig einsetzen Für das Ressort von Elsbeth Huber wird zukünftig personell nach individuellen Lösungen gesucht, hingegen nehmen Gerti Flachsmann und Andreas Elbel Einsitz in der BKP und betreuen die Ressorts Religionsunterricht respektive Diakonie Jugend. Gerti Flachsmann, wohnhaft seit fünf Jahren in Neuheim, Heilpädagogin, Katechetin, verwitwete Pfarrfrau, ist bereits seit September 2013 als interimistische Vertretung für Felix Heldstab im Ressort Religionsunterricht tätig. Andreas Elbel, ausgebildeter Pädagoge und aktuell Informatiker bei einer Bank in der Risikokontrolle, ist seit zehn Jahren in Baar wohnhaft und gehört nun mit Präsidentin Barbara Sonnenmoser, Marianne Andermatt, Christine Toedter, Kathrin Zürcher und Louis Rossel zur personellen Zusammensetzung der BKP für die Legislatur 2014 bis 2017.


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RegioN

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. März 2014 · Nr. 11

Interview

«ein leichterer einstieg in die Berufswelt» nitiv gestellt wird. Alle Wege bleiben – bei entsprechenden Leistungen – offen.

Mit «Sek 1 plus» sollen die Sekundarschulen gestärkt werden. Stephan Schleiss, Vorsteher der Bildungs­ direktion, erklärt, was es damit auf sich hat.

Wieso müssen mehr Anreize zum Besuchen der Sek geschaffen werden? Das Nebeneinander von Beruf- und Allgemeinbildung ist ein Schweizer Erfolgsrezept. Es ist chancengerecht, weil es auf die individuellen Stärken der Schüler ausgerichtet ist und beispielhaft durchlässig ist. Die Wahrnehmung der Sek als attraktiven und innovativen Bildungsweg ist wichtig für dieses Nebeneinander.

Laura Sibold

Der Regierungsrat hat Anfang 2010 den Auftrag für die Weiterentwicklung der Sekundarstufe 1 erteilt. In einer ersten Projektphase wurden eine Ist-Analyse erstellt und mögliche Entwicklungshinweise vorgeschlagen. Am 20. März 2013 hat der Bildungsrat beschlossen, das Teilkonzept Neugestaltung neuntes Schuljahr weiterzuführen.

Wie wird das Projekt Sek 1 plus denn umgesetzt? «Sek 1 plus» stützt sich auf die vier Elemente Berufsorientierung, individuelle Profilbildung, Unterrichts- und Arbeitsformen sowie Abschlussdossier. Als erstes findet im neunten Schuljahr die Berufsorientierung statt. Die Schüler schliessen ihre Berufswahlvorbereitung ab und machen in der zweiten Sek den «Stellwerk 8»-Test.

Stephan Schleiss, was ist das generelle Ziel des Projektes Sek 1 plus? Mit «Sek 1 plus» sollen die Sekundarschulen gestärkt und das Langzeitgymnasium entlastet werden. Entscheidend

«Lehrstellen bieten Berufs­ chancen und somit Sicherheit.» ist auch eine Profilierung des Ausbildungsweges über die Sekundarschule, damit der Übergang nach der Sek noch besser gelingt.

Warum soll die Sek denn zwingend gestärkt werden? Die Sek bietet den Schülern wesentliche Vorteile. Einerseits bereitet sie detailliert auf die Berufswahl vor. Auf der anderen Seite können sehr gute Schüler nach der Sek an die kantonalen Mittelschulen wechseln oder eine Berufsmatura in Angriff nehmen – diese Wege führen an die Hochoder Fachhochschulen. Wer in die Sek geht, bleibt in der Gemeinde, hat so einen weniger langen Schulweg. Und mit grosser Wahrscheinlichkeit ist der Einstieg in die Berufswelt

Stephan Schleiss zählt die Massnahmen auf, mit denen «Sek 1 Plus» nach und nach umgesetzt werden soll. via Sek einfacher. Lehrstellen bieten Berufschancen und somit Sicherheit.

Wäre es nicht auch eine Möglichkeit, die Messlatte für die Kantonsschule zu erhöhen? Die Zuger Maturitätsquote von 2012 beträgt 24,3, diejenige der Schweiz 19,6 Prozent. Die Quote schwankt von Jahr

«Preis für Zivilcourage»

zu Jahr, jetzt sind wir wieder etwas tiefer. Im Moment geht es nicht darum, die Anforderungen für das Gymnasium zu erhöhen. Zum jetzigen Zeitpunkt wollen wir die Sekundarschule attraktiver gestalten und die Stärken zeigen.

Sollen in 20 Jahren nur noch die Schlausten der Schlauen eine

Foto ls

Matura machen? Der Sinn einer Matura ist es, ein Hochschulstudium zu absolvieren. Daher sollen die leistungsfähigsten Schüler in die Kanti gehen. Wer auf der Kippe steht oder noch nicht genau weiss, wo sein Weg hinführt, soll die Sek besuchen. Im Schweizer Bildungssystem gibt es keine Weiche, die defi-

Wozu müssen Schüler diese Prüfung absolvieren? Der «Stellwerk 8»-Test zeigt, für welchen Beruf ein Schüler besonders geeignet ist und wo seine Stärken und Schwächen liegen. Aufgrund von «Stellwerk 8» werden individuelle Ziele für das neunte Schuljahr und eine Lernstrategie vereinbart (individuelle Profilbildung). Element drei, Unterrichts- und Arbeitsformen, beinhaltet individuelles Lernen, Projektunterricht und ein sogenanntes Lernstudio. Während 14 Wochenstunden soll jeder Schüler individuell seine fachlichen Defizite tilgen und selbstständig lernen können. Sind die Kosten für solche Lernstudios nicht enorm hoch? Viele denken beim Begriff Lernstudio automatisch gleich an neue Räume, die gebaut werden müssen. Das Lernstudio ist allerdings in erster Linie ein pädagogisches Konzept. Es

Persönlichkeiten mit Zivilcourage, aufgepasst: Die Sicherheitsdirektion will das Engagement mutiger Mitbürgerinnen und Mitbürger anerkennen und verleiht deshalb zum fünften Mal den «Zuger Preis für Zivilcourage». Ausgezeichnet wird ein Mann oder eine Frau, der oder die sich im vergangenen Jahr entscheidend für Mitmenschen und deren Sicherheit eingesetzt hat. Damit soll die Bereitschaft der Zugerinnen und Zuger gefördert werden, verstärkt im Sinne der Gesellschaft zu handeln und füreinander Verantwortung zu übernehmen. Auch Personen aus anderen Kantonen, die aber im Kanton

Zug Zivilcourage bewiesen haben, kommen für den Preis in Frage. Der «Zuger Preis für Zivilcourage» wird von der Sicherheitsdirektion auf Antrag einer Jury vergeben. Die Preissumme beträgt 1000 Franken. Die Preisverleihung findet am 18. Juni statt. Nominationsvorschläge können nur von Drittpersonen eingereicht werden.

Im 2013 den Mitmenschen wertvollen Dienst erwiesen Als Preisträgerin oder Preisträger kommt in Frage, wer sich im Jahr 2013 mit couragiertem Handeln für die Sicherheit im Kanton Zug eingesetzt hat. Die Meldung muss schriftlich erfolgen und ist mit den entsprechenden Beweismitteln (beispielsweise Fotos oder Berichten) zu dokumentieren. pd Anmeldung von Drittpersonen bis Sonntag, 20. April, an: Sicherheitsdirektion Zug, «Preis für Zivilcourage, Postfach 157, 6301 Zug.

Erste Massnahmen Projekt Sek 1 plus: das geschieht nun

# Sommer 2014: Das Konzept wird vom Bildungsrat verabschiedet. Mit der PH Zug werden die Weiterbildungsangebote für die Lehrpersonen angeschaut. # ab Sommer 2014: Details in verschiedenen Erlassen werden von den Behörden auf das Konzept hin angepasst: Die Verordnung zum Schulgesetz durch den Regierungsrat, das Reglement zum Schulgesetz und die Promotionsordnung durch den Bildungsrat. # Herbst 2014: Der Lehrplan 21 liegt voraussichtlich im Herbst vor. Er wird Anpassungen der Stundentafel mit sich bringen (Schaffung des «Freiraums» von 14 Lektionen für die Lernstudios). # Sommer 2015: Auf das Schuljahr 2015/16 hin sollten das schrittweise Umsetzen des neu gestalteten 9. Schuljahres beginnen können. ls

Zur Person Stephan Schleiss ( Jahrgang 1972) wohnt seit Geburt in Steinhausen. Er hat ein wirtschaftswissenschaftliches Studium an der Universität Zürich absolviert und war bis 2010 in der Risikoüberwachung bei der Bank Vontobel, Zürich, tätig. Schleiss ist Vorsteher der Direktion für Bildung und Kultur, Mitglied der Parteileitung SVP Kanton Zug und seit Januar 2011 im Regierungsrat. ls

Zum Gedenken

Mutige Person gesucht Der Kanton Zug ruft auf, Männer und Frauen zu melden, die uneigennützig und engagiert handeln, um anderen Menschen zu helfen.

war uns ein Anliegen, dass auch bereits bestehende Klassenräume als Lernstudios genutzt werden können. Denn Schule geben kann man überall. Aber nicht jeder kann es.

Es gibt eine Zeit zum Leben und eine Zeit zum Sterben. Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben – es ist Erlösung.

Wir sind traurig, aber dankbar, dass meine liebe Schwester

Beatrice Kaiser Frauensteinmatt 1, 6300 Zug geboren am 10. April 1921 gestorben am 12. März 2014 nach einem langen erfüllten Leben friedlich einschlafen durfte. Wir danken dir für deine Liebe und Güte, die du uns allen immer geschenkt hast. <wm>10CAsNsjY0MLQ01zUwN7IwNAYAvymT0Q8AAAA=</wm>

6300 Zug, 12. März 2014

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In tiefer Trauer: Judith Kaiser, Dorfstrasse 34, 3715 Adelboden Traueradresse:

Judith Kaiser, Dorfstrasse 34, 3715 Adelboden

Urnenbestattung:

Freitag, 21. März 2014, um 15.00 Uhr, Friedhof St. Michael, Besammlung vor der Abdankungshalle.

Trauergottesdienst: um 15.30 Uhr in der Abdankungshalle. Anstatt Blumen zu spenden, unterstützen Sie «Médecins sans frontières», Genf, PC 12-100-2 oder andere wohltätige Institutionen. Gilt als Leidzirkular.


aus deM rathaus

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. März 2014 · Nr. 11

Baugespanne Heinz Häusler, c/o Heinz Häusler AG, Grabenstrasse 1a, 6340 Baar, vertreten durch Leutwyler Partner Architekten AG, Baarerstrasse 77, 6300 Zug. Revision Konzept Balkonverglasungen bei den Mehrfamilienhäusern C1 bis C12 auf, GS Nrn. 3920, 4123, 4126, 4127, 4128, 4130, 4131, 4133, 4135, 4137,4169 und 4170, Grabenstrasse 1a/b/c/d/e/f, 3, 5a/b, 7a/b, 9, 11a/b/c/d, 13 und 15a/b/c/d, Einsprachefrist bis 2. April 2014. Jörg Grossenbacher, Forchwaldstrasse 20a, 6318 Walchwil, vertreten durch Lustenberger Architektur AG, Rathausstrasse 9, 6342 Baar, Aussensitzplätze beim Take Away im Erdgeschoss des Neubaus auf GS Nr. 107, Falkenweg / Büelstrasse, Einsprachefrist bis 9. April 2014. Einsprachen sind gemäss § 45 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes mit Antrag und Begründung beim Gemeinderat Baar einzureichen.

Einwohnergemeinde Liegenschaften / Sport Hallen- und Freibad Lättich Schwimmwettkampf des Schwimmvereins Baar

Nachwuchswettkampf und Kids-Liga am Samstag 22. März 2014 Das ganze Hallenbad ist durch die Wettkampfteilnehmer belegt und für die Öffentlichkeit geschlossen. Das Restaurant Delphin ist offen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Feuerwehrübungen

Einwohnergemeinde Liegenschaften / Sport Marktwesen

Aufgebot zu Übungen: Mittwoch Freitag Dienstag Mittwoch Donnerstag Mittwoch

19.3.2014 21.3.2014 25.3.2014 26.3.2014 27.3.2014 2.4.2014

19.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr

Atemschutz Gruppe 2 Sanität Pionier Gruppe 2 Elektriker Pionier Gruppe 1 Führungsunterstützung

Entschuldigungen sind bis spätestens zum Beginn der Übung an den Verantwortlichen zu richten. Im Weiteren gilt die entsprechende Weisung des Kommandos.

Samschtig-Märt Saisonstart am 22. März 2014 mit den Früebergbuebe Zum Saisonauftakt spielen von 9.30 bis 11.30 Uhr die Früebergbuebe in oder vor der Rathus-Schüür. Nutzen Sie die Möglichkeit zum gemütlichen Einkaufen auf dem Märt und zum Verweilen mit Freunden und Bekannten in der Rathus-Schüür und geniessen Sie die fröhliche Musik der Früebergbuebe. Vom 22. März bis 25. Oktober 2014, jeden Samstagmorgen von 8.30 bis 11.30 Uhr erhalten Sie wieder zartes, einheimisches Gemüse, Salat und Obst, frische Fische und Fleisch direkt ab Hof. Im Angebot sind aber auch Backwaren, Käse, Milchprodukte, Eier, Honig, Konfitüre, Oliven, Schnäpse, schöne Blumensträusse, Gestecke und je nach Saison Setzlinge, Spargeln und Beeren. Zum Sofortverzehr oder zum Mitnehmen eignen sich die asiatischen Köstlichkeiten.

Einwohnergemeinde Schulen / Bildung Rektorat

Haben Sie Fragen zum Markt oder möchten Sie selber gerne einmal einen Stand betreiben? Frau Marianne Fried, Telefon 041 769 05 23, berät Sie gerne.

Schulen Baar Sommerlager 2014 Anmeldung für Schülerinnen und Schüler der 3. bis 5. Primarklasse In der 1. Sommerferienwoche, vom Montag, 7., bis Freitag, 11. Juli 2014 bieten die Schulen Baar für die Schülerinnen und Schüler der 3. bis 5. Primarklasse eine erlebnisreiche Lagerwoche in Seelisberg, im Kanton Uri an. Die Anmeldung für das Lager erfolgt in diesem Jahr erstmals ausschliesslich online, vom Mittwoch, 26. März, bis Freitag, 11. April 2014 ist die Anmeldung auf der Homepage der Schulen Baar www.schulen-baar.ch aufgeschaltet. Gehen mehr Anmeldungen ein als Lagerplätze vorhanden sind, so ist die Reihenfolge des Eingangs massgebend. Unter «Top News» finden Sie den Link für die Anmeldung «Sommerlager». Bitte füllen Sie die Anmeldung zusammen mit Ihrem Kind aus. Bei Bedarf hilft die Lehrperson gerne bei der Anmeldung.

Einwohnergemeinde Präsidiales / Kultur Ludothek

SpielBaar Offenes Spielen mit Lotto Mittwoch, 2. April 2014 14 bis 17 Uhr in der Rathus-Schüür, Baar Alle Spielfreudigen ab fünf Jahren sind herzlich zu einem gemütlichen Spielnachmittag eingeladen. Zuerst spielen wir zwei Runden Lotto für Kinder, danach stehen viele verschiedene Brett- und Kartenspiele zum Ausprobieren bereit. Keine Anmeldung erforderlich. Wir freuen uns auf viele Besucher. Das Team der Ludothek Baar

Einwohnergemeinde Liegenschaften / Sport Hallen- und Freibad Lättich Ab 1. Mai 2014 ist unsere Sommerrutschbahn bei schönem Wetter wieder in Betrieb. Deshalb suchen wir zwei

Rutschbahn-Aufsichtspersonen Ihre Aufgabe Sie überwachen stundenweise die Rutschbahn und deren unmittelbare Umgebung und stellen den reibungslosen Betrieb der Anlage sicher. Sie sind dem Dienst habenden Badmeister/Badmeisterin unterstellt und arbeiten selbstständig. Ihr Profil – Bereitschaft für kurzfristige Arbeitseinsätze – Freude an der Arbeit in einem sehr lebhaften Bad – Natürliche Autorität und gute Belastbarkeit – Erfahrung im Umgang mit Kindern und Jugendlichen – Sehr gute, deutsche Umgangssprache – Mindestalter 18 Jahre Ihr Einsatz – Nach Absprache, stundenweise bei schönem Wetter – Montag bis Sonntag – Einsatztage/-zeiten können abgesprochen werden. Interessiert? Dann melden Sie sich im Hallen- und Freibad Lättich, Telefon 041 767 27 00 (verlangen Sie den Dienst habenden Badmeister). Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Einwohnergemeinde Schulen / Bildung Rektorat

Elternbesuchstag in den Baarer Kindergärten und Primarklassen Wie immer am 20. des Monats ist auch am Donnerstag, 20. März 2014 in allen Kindergarten- und Primarklassen Elternbesuchstag. Kinder und Lehrpersonen heissen Sie herzlich willkommen. Als besondere Dienstleistung stehen Ihnen von 9.30 bis 10 Uhr die Schulleiterinnen/ Schulleiter zum «Unterrichtsbaustein Plan» Red und Antwort. Wissen hilft Ihnen verstehen, was Sie in den Klassenzimmern beobachten können. Suchen Sie das Gespräch. Wir freuen uns auf Begegnung und Austausch. Schulleitung Schulen Baar

5

Aktuell Motion der Alternative – die Grünen Baar Am 10. März 2014 hat die Alternative – die Grünen Baar beim Gemeinderat eine Motion eingereicht. Er wird beauftragt, die Bestimmungen über die Urnenabstimmung (Artikel 14 und 16) in der Gemeindeordnung zu ergänzen. Es wird beantragt, dass die Urnenabstimmungen in der Regel mindestens sechs Monate vor dem Abstimmungstermin anzukündigen sind und eine öffentliche Orientierungsveranstaltung innerhalb von zwei Wochen nach der Ankündigung zu erfolgen hat. Die Behandlung der Motion erfolgt anlässlich der nächsten Gemeindeversammlung vom 24. Juni 2014. Einladung zur Vernehmlassung Die Einwohnergemeinden wurden von der Direktion des Innern eingeladen, bis zum 9. Mai 2014 ihre Vernehmlassung zur Änderung der Verordnung zum Wahl- und Abstimmungsgesetzes vom 29. April 2008 abzugeben. Es geht um die Nachzählung bei knappem Ausgang einer Abstimmung oder einer Majorzwahl und um die Streichung von § 6 der Verordnung betr. Auszüge aus dem Stimmregister aus Gründen des Datenschutzes. Erschliessung Bannäbni Infolge Bauarbeiten für die Erschliessung Bannäbni muss der Verkehr an der Steinhauserstrasse während der Dauer von zirka fünf Wochen mit einer Lichtsignalanlage geregelt werden. Der Baubeginn erfolgte am 17. März 2014. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte April 2014. Für die Rücksichtnahme und das Verständnis wegen den Verkehrsbehinderungen und Immissionen während der Bauzeit danken wir Ihnen. Wechsel in der Familienkommission Malaika Hug, Flurstrasse 14, Baar, wurde für Sarah Flühler für die SP Baar als Mitglied in die Familienkommission gewählt. Wir danken Sarah Flühler für ihre langjährige Kommissionstätigkeit und wünschen Malaika Hug viel Freude in ihrer neuen Funktion. Arbeitsvergaben Für die Erneuerung der Wärmeerzeugung in der Schule Marktgasse hat der Gemeinderat folgenden Arbeitsvergaben zugestimmt: – Elektroanlagen: Swisspro, Elektroinstallationen, Lindenstrasse 8, Baar. – Lüftungsanlagen: M+M Technik AG, Lüftung – Klima – Heizung, Birkenstrasse 49, Rotkreuz. – Grabarbeiten für Grundwasserleitungen: Vonplon Strassenbau AG, Strassen-, Tief- und Gartenbau, Blegistrasse 25, Baar. Baubewilligung Einwohnergemeinde Baar, Hochbau, Rathausstrasse 6, Baar, vertreten durch archetage, Architekten ETH/SIA/ HTL, Lättichstrasse 8, Baar: Heizungserneuerung sowie Sanierung beim Gebäude Assek.Nr. 1292a auf GS Nr. 992, Dorfstrasse / Schule Allenwinden. www.baar.ch / T 041 769 01 11 19. März 2014 Li/sb


Erfolg ist lernbar

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Sprachkurse

Englisch/Deutsch/Franz./Ital./Span. Free-System/Gruppen-/Einzelkurse

Wir bauen für Ihre Sicherheit

Handelsschule VSH

Nachtarbeiten Litti–Baar

Höheres Wirtschaftsdiplom HWD/VSK Techn. Kaufmann/-frau Eidg. FA

Eidg. KV-Abschluss (B-/E-Profil)

Aus betrieblichen und sicherheitsrelevanten Gründen können wir diverse Arbeiten an den Gleisanlagen nur nachts ausführen. Wir bemühen uns, die Lärmbelastung so gering wie möglich zu halten.

Bürofach-/Handelsdiplom VSH Zwischenjahr / 10. Schuljahr

Schienen und Weichenteile wechseln.

Informatiker (Eidg. FZ mit Praktikum) Arzt-/Spitalsekretärin

Folgende Nächte sind betroffen:

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Sprechstundenassistenz Ernährungs-/Wellness-/Fitnessberater Gesundheitsberater/-masseur/in <wm>10CFXKoQ7DMAxF0S-y9Z5jJ8sMp7CqoCoPmYb3_6jp2MBF92xbhuLXa-znOJKgu5SA15qMomhMq12tM2HWbIEnuVzxR_x5AWINzNsITKxNUtCFPoOh3_fnAqp2go1yAAAA</wm>

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Computerkurse SIZ/ECDL Anwender, Power-User, Supporter am ■ Abend ■ Samstag ■ Montag

Jetzt Kursbeginn!

freut sich, Ihnen die

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Bahnhof Baar Litti–Baar

Neueröffnung der Niederlassung Zug

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Dienstag/Mittwoch, 18./19. März 2014 Mittwoch/Donnerstag, 19./20. März 2014

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bekanntzugeben. <wm>10CFXKIQ6AMBAEwBfR7F6vbI6TpK5BEDyGoPm_IsEhxs0Y2Qo-a9-OvifB0ASZGFnNijvTpKJoiUoa6AthtFD99ZOOkBtR0UJyn1me634BV-W5rmUAAAA=</wm>

Für Fragen zu den Arbeiten steht Ihnen Herr Frank Werner, Tel. 051 227 41 46, von der Bauleitung gerne zur Verfügung. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis während der Bauzeit. SBB Infrastruktur Instandhaltung Region Süd Unterhalt Bau, Erstfeld

Die Kanzlei Zug wird durch Rechtsanwalt MLaw Martin Bürgi betreut (martin.buergi@bhup.ch). Wir bieten sämtliche Dienstleistungen unserer Kanzlei auch in Zug an. Kanzlei Luzern Winkelriedstrasse 35 CH-6002 Luzern Telefon +41 41 410 05 55 Telefax +41 41 410 05 56 www. bhup.ch

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Wenn Sie am 1. Januar 2014: • den steuerrechtlichen Wohnsitz im Kanton Zug hatten, • bei einer vom Bund anerkannten Krankenkasse obligatorisch krankenversichert sind, • die wirtschaftlichen Anspruchsvoraussetzungen erfüllen oder Bezüger von Sozialleistungen sind, haben Sie Anspruch auf Prämienverbilligung in der Krankenpflegeversicherung. Sollten Sie bis Mitte Februar kein Antragsformular erhalten haben, können Sie dieses bei der Gemeindestelle Ihres Wohnortes anfordern. Die Anmeldung muss bis spätestens

30. April 2014 ausgefüllt und unterzeichnet bei der Einwohnergemeinde eingereicht sein, in welcher Sie am 1. Januar 2014 Ihren Wohnsitz hatten. Die Gemeindestelle Ihres Wohnortes steht für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung. Zusätzliche Informationen finden Sie auch auf www.akzug.ch.

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. März 2014 · Nr. 11

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Tischtennis

14-jähriges tischtennis-Ass überzeugt der Setzliste und Weltnummer 14, Takahashi aus Brasilien, im entscheidenden Match gegen die Französin Al-Hamra souverän mit 3:1 durch. Sie sicherte sich so die Qualifikation

Nationalspielerin CamilleChloé Linke vom HerrenNationalligisten TTC Baar hat am French Open im lothringischen Metz für Überraschung gesorgt.

«Ich werde mich im Welt- und Europaranking verbessern.»

Philipp Dossenbach

An ihrem 14. Geburtstag spielte sich Baars Trumpfass erneut bis unter die besten 16 Spielerinnen in einem extrem starken Teilnehmerfeld aus aller Welt. Sie musste sich als Neunte erst im Achtelfinal der ein Jahr älteren deutschen Nummer eins und EuropaRanglisten Nummer sieben, Jennie Wolf, hauchdünn mit 15:17 im vierten Satz geschlagen geben. Bereits in den Gruppenspielen trotzte Linke einer sehr unglücklichen Auslosung und setzte nach einer 2:3-Niederlage gegen die Nummer eins

Camille-Chloé Linke ttC Baar

Camille-Chloé Linke vom TTC Baar hat am French Open ihr ganzes Können gezeigt.

pd

für die K.-o.-Phase der besten 32 Spielerinnen. Hier erwartete sie mit Romane le Scour einer der Shootingstars im französischen Team. Die 15-jährige Bretonin überraschte die TT-Szene an den Chzech Open vor Monatsfrist mit Siegen gegen die Weltnummer 8 und 32 und figuriert

auf Rang 54 der Welt. Nach zweimaligem Satzausgleich durch Linke verwandelte Baars Aushängeschild in einer hochklassigen Begegnung den zweiten Matchball und zog mit einem 13:11 im Entscheidungssatz wie bei den Swedish Open erneut in die Runde der besten 16 Spielerinnen ein. «Damit werde ich mich weiter im Welt- und Europaranking verbessern», freut sich Camille-Chloé Linke.

International tätig vor dem nächsten Heimspiel Aktuell spielt die Absolventin der Sportschule Kriens bei den Italian Youth and Cadet Open im venezianischen Lignano vorerst zum letzten Mal international. Dies, bevor sie am Sonntag, 23. März, wieder beim Heimspiel der Baarer Nationalliga Herren zum Schläger auf nationaler Ebene greift.

Tischtennis

Der ttC Baar gewinnt gegen Affoltern am Albis auch das rückspiel Im vorletzten Match der Saison siegt TTC Baar in der Nationalliga C mit 6:4. Philipp Dossenbach

Letztmals, ohne die für die Schweiz bei den French Open in Metz aktive Camille Linke,

konnten sich alle Baarer am Sieg beteiligen. Sie freuen sich nun im 14. und letzten Spiel der Saison am Sonntag, 23. März, um 13 Uhr, in Baar gegen den bereits als Meister feststehenden TTC Kriens auf ein grosses Spiel und viele Zuschauer. In Affoltern, das an-

ders als im Hinspiel ohne ihren etatmässigen Spitzenspieler Schöpfer antrat, konnte vor allem Spitzenakteur Alicic mit drei souveränen Erfolgen gegen Hampl (A16) 3:0, Brigmann (B15) 3:0 und Ersatzspieler Hess (B11) 3:1 ein grosser Anteil am Gesamt-

erfolg zugeschrieben werden. Er wurde von Nölkes und Bissig mit je einem klaren Erfolg gegen Hess assistiert. Sehr sicher agierte diesmal auch das Doppel Alicic/Nölkes, dass Hampl und Brigmann mit 3:0 keine Chance liess. Captain Bruno Bissig verpasste den

zweiten Einzelerfolg nur knapp, er konnte leider Matchbälle im vierten und fünften Satz nicht ins Ziel bringen und verspielte eine 8:3-Führung im Entscheidungssatz sehr unglücklich. In der letzten Punktspielrunde wollen die Baarer nun am Sonntag, 23. März, ver-

suchen, Meister Kriens einen hochklassigen Kampf auf Augenhöhe zu liefern und können dazu auch wieder auf Nationalspielerin Camille Linke zurückgreifen, die aktuell ihre vierwöchige «Europatournee» bei den Italian Open in Lignano abschliesst.

Fussball

Wichtiger erster Sieg der rückrunde Frühlingserwachen beim FC Baar. Die vom Abstieg bedrohten Baarer bezwingen den FC Altdorf mit 1:0. Philipp Imbach

Man spürte von Beginn an den Siegeswillen der LättichElf, wollte doch die Mannschaft den Fünf-Punkte-Rückstand auf Altdorf verringern. So entwickelte sich ein schnelles, kampfbetontes Spiel beider Mannschaften. Bedingt durch den Kunstrasen und die aufsässige Spielweise gab es kaum Torraumszenen. Das Spiel wirkte zerhackt und fand mehrheitlich im Mittelfeld zwischen den Strafräumen statt. Echte Torszenen waren Mangelware; beide Mannschaften waren in der Defensive gut organisiert. Bei einer der wenigen Torszenen vor dem Gästetor zeigte der Schiedsrichter auf den Elfmeterpunkt. Nach einem Foul an Raffael Huez über-

Eine umkämpfte Spielszene zwischen dem Baarer Raffael Suez und dem Foto pii Altdorfer Celik.

nahm in der 27. Minute der Neuzuzug Mumi Mehidici die Ausführung zur 1:0-Führung. Eine gute Torchance bot sich dem Heimclub auch in der 42. Minute. Doch der Schuss von Huez landete etwas überhastet in den Armen des Gästetorhüters Fredy Leuthard.

Altdorfer konnten gegen die Lättich-Elf nicht durchkommen Nach der Pause fanden die Altdorfer gegen die Baarer kaum Räume und versuchten ihr Glück immer wieder stereotyp mit langen Bällen, welche zumeist auf die Neuerwerbung Slavisa Dugic geschlagen wurden. Dieser wurde jedoch von der Baarer Innenverteidigung gut abgeschirmt. So kamen die Gäste aus dem Urnerland ausser den Gelegenheiten in der Startphase und am Ende, wo sie alles nach vorne warfen, praktisch nur durch Standards und Weitschüsse zu wenigen Abschlussgelegenheiten. Baar seinerseits liess zwei Kontergelegenheiten durch Neuzuzug Stürmer Toussaint Avelino in der zweiten Hälfte aus und hätte sich das Zittern sparen können. Erfolg durch Kampfgeist und Spielorganisation Die Lättich-Elf war zwar nicht unbedingt die bessere Mannschaft, verdiente sich jedoch den Erfolg durch den Kampfgeist und ihre Spielorganisation. Trainer Miguel Rodriguez, Team und Staff konnte dies egal sein. Wichtig war nur, dass die drei Punkte in

Baar blieben. Oder um es in den Worten vom sportlichen Leiter Oliver Kolenda zu sagen: «Man muss auch mal einen Sieg ohne Glanz einfahren können in einer Situation wie der unsrigen, um unten rauszukommen.» Wichtig wird sein, nun gleich gegen PerlenBuchrain nachzulegen. Am nächsten Samstag, 18 Uhr, kommt es auf dem Lättich zu einer interessanten und wichtigen Partie gegen den Gast aus dem Rontal. In der Tabelle liegt Perlen-Buchrain mit 14 Punkten auf dem siebten Platz. Baar konnte sich mit dem ersten Rückrundensieg tabellenmässig (elfter Platz) nicht verbessern. Am Wochenende rückten die Mannschaften am Tabellenende mit Punktgewinnen in der Rangliste näher ans Mittelfeld. Für Spannung ist gesorgt.

Match-Telegramm Baar - Altdorf 1:0 (1:0). Lättich: 120 Zuschauer – SR Monteiro. Tore: 27. Mehidic 1:0 (Foulpenalty). Baar: Meier; Mäder, Imbach, Wüest, Mazenauer (17. Koulianos); Can (67. Ammann), Mete, Huez, Schenker; Avelino, Mehidic (75. Weiss). Altdorf: Leuthard; Philipp Zurfluh (84. Kempf ), Celik, Achermann, Christen; Gnos (80. Gisler), Pavic, Öztürk, Markus Zurfluh, Lussmann (65. Scheiber); Dugic.

Foto thomas Neuenschwander

Baarerin an der Meisterschaft Am 1. und 2. März haben in Muttenz die tischtennis-SchweizerMeisterschaften der Elite stattgefunden. Die Baarer Innerschweizer-tischtennis-Meisterin ramona Sperr (A 16) scheiterte an der nachmaligen Dritten rachel Moret (A 20). pd


Frühlingsaktion

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kultur

Zuger Presse ¡ Zugerbieter ¡ Mittwoch, 19. März 2014 ¡ Nr. 11

9

Ausstellung

Pantomime

raumgebende Installationen

Mehr als tausend Worte

Jonas Burkhalter zeigt in der Galerie Billing Bild bis zum 27. April sein breites kĂźnstlerisches Spektrum.

Stephanie Sigrist

Daniela Sattler

Jonas Burkhalter stellt anhand von Landschaften, in die der Mensch mehr oder weniger eingegriffen hat, grundsätzliche empirische Ă&#x153;berlegungen zu Raum und Umwelt an. Der 1983 in Zug geborene und heute in ZĂźrich lebende KĂźnstler hat sich bereits bei mehreren Expositionen im Aussen- und im Innenraum geschickt und mit unterschiedlichen, teils subtilen, teils kräftigen Interventionen behauptet. Bis zum 27. April wird er mit seinen Installationen, Objekten und Fotografien nun auch den Galerieraum am BĂźelmattweg prägen. ÂŤEr kann seiner Kreativität dabei freien Lauf lassenÂť, verriet GalerieInhaber Gert Billing vor der Vernissage am vergangenen Donnerstag.

Was es mit dem Sonnenschirm auf sich hat Erster Blickfang beim Betreten des Raumes ist ein Sonnenschirm, aus dem die Farbe auf den Boden und an die Wand tropft. Was kÜnnte das in der Realität sein? Farbiger Regen? Soll der Farbverlauf etwas Bestimmtes aussagen? Zu seinen Arbeiten gebe es nicht nur eine Erklärung, so der Kßnstler. Es geht mir darum, die Leute zum Denken anzuregen. Deshalb orientiere sich die Ausstellung auch nicht an einem bestimmten Thema. Die an der Vernissage bereits aufgebauten Installationen, der Raum, die Fotografien und Objekte, jedes Element oder Modul funktionieren fßr sich selber, eigenständig, und trotzdem beeinflussen sie sich gegenseitig. Dadurch entsteht eine einzigartige Situation.

Allein mit Mimik regte Carlos Martinez in der Rathus-Schßßr zum Lachen und Nachdenken an.

Jedes an der Vernissage bereits aufgebaute Objekt, Element und jede Fotografie funktionieren fĂźr sich selber. Trotzdem Foto sat beeinflussen sie sich gegenseitig. Burkhalter zeigt mit seinen Interventionen, dass er den

ÂŤEs geht mir darum, die Leute zum Denken anzuregen.Âť Jonas Burkhalter, kĂźnstler

festen, architektonischen Raum nicht als Gegebenheit annehmen will. Er ist daher auch selber gespannt, welchen Einfluss seine intensive Auseinandersetzung mit dem

Galerieraum während der kommenden Wochen auf die Werkauswahl haben wird. Gegen Ende eines Arbeitsprozesses an einer Installation verlege ich meine Konzentration in die Zwischenräume und die Beziehungen innerhalb einer Situation, so der Kßnstler.

Einige Stipendien fĂźr sein kĂźnstlerisches Schaffen Jonas Burkhalter absolvierte nach der Rudolf Steiner Schule in Baar das Studium der Bildenden Kunst an der Hochschule fĂźr Gestaltung und Kunst Luzern (HSLU), die er 2007 abschloss. Danach liess er

sich an der HSLU zum Master of Arts in Fine Arts ausbilden. Sein kßnstlerisches Schaffen wurde bereits mit einigen Werkbeiträgen und Stipendien unterstßtzt. So unter anderem mit einem Stipendium der Otto-Pfeifer-Stiftung, das ihm eine Europareise ermÜglichte. Parallel zur Ausstellung in Baar zeigt Burkhalter im Verwaltungszentrum 1 Fotografien, die zum grÜssten Teil während dieser Reise mit dem Pfeifer-Mobil entstanden sind. kßnstler-ApÊro: Sonntag, 30. März, 14 bis 17 uhr, Finissage: Sonntag, 27. April, 14 bis 17 uhr. Jonas Burkhalter ist an diesen Anlässen anwesend.

In der bis auf den letzten Platz besetzten Rathus-Schßßr herrscht gespannte Stille. PlÜtzlich betritt ein unscheinbar aussehender älterer Mann von kleiner Statur die Bßhne. Dort beginnt der komplett in Schwarz gekleidete Herr den Boden zu wischen. Als er die zahlreichen Baarerinnen und Baarer bemerkt, die ihn erwartungsvoll anschauen, erschrickt der Fremde. Dann widmet er sich weiter seinen Reinigungsarbeiten. Da bekanntlich nach der Arbeit das Vergnßgen kommt, geht der Putzer anschliessend Billard spielen, wobei seine Kugel nach einem schier endlosen Umweg doch noch im anvisierten Loch landet. Auch beim Fischen ist ihm das Glßck hold: Gleich beim ersten Versuch zieht der Angler einen Fisch an Land, der so gross ist, dass er ihn fast nicht aus dem Wasser ziehen kann. Der AlleskÜnner tanzt danach auch auf einem inexistenten Seil und jongliert geschickt mit nicht vorhandenen Bällen.

UngewÜhnlicher Kindertraum ging in Erfßllung So startete am vergangenen Donnerstagabend die Vorstellung des Pantomime-Kßnstlers Carlos Martinez, der sein Programm Mimologos zum Besten gab, bereits mit Gelächter. Als Kind hatte ich einen Traum, begann der Spanier, der fßr einmal ohne schwarz-weisse Maske auftrat, seine ErÜffnungsrede. Ich wollte alle Sprachen der Welt beherrschen. Sein Vater habe ihm daraufhin erklärt, dass dies nicht mÜglich sei. Dennoch wollte ich es versuchen und fing an mit FranzÜsisch. Dies sei ihm aber so schwer

Nicht nur die Lachmuskeln werden ausgiebig angeregt Diese Fähigkeit stellte der Schauspieler auch in der Rathus-Schßßr unter Beweis. Jedoch genauso angeregt wie die Lachmuskeln des Publikums wurden auch deren Gedankengänge. ÂŤAuf der BĂźhne kann man eine Nummer einfach nochmals von vorne beginnen und so das Rad der Zeit zurĂźckdrehen â&#x20AC;&#x201C; im echten Leben ist dies aber leider nicht mĂśglichÂť, meinte der ruhige Unterhalter beispielsweise gegen Ende seiner Darbietung. Dank diesem gelungenen Mix aus Ernsthaftigkeit und Heiterkeit wird die VorfĂźhrung des Spaniers den Baarern wohl noch lange in Erinnerung bleiben.

Trat fĂźr einmal ohne seine schwarzweisse Maske auf: Carlos Martinez. pd

Demnächst

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Donnerstag, 27. März, 20.15 Uhr

Puszta Company â&#x20AC;&#x201C; rassig, traditionell VORSCHAU $/ 1. *ANUAR, . Uhr DO 3.:DJRQL April, 20.15 Uhr )DOWVFK Âą 'LH 5K\WKPXV3RHWHQ Âą Heinz de Specht 'HXWVFKHU .DEDUHWWSUHLV 

SchĂśn 7),$ n 7/24 Mit dem dritten Liederprogramm !24'%2%#(4% ÂŤschĂśnÂť ist Christian Weiss, Daniel 5.4%2(!,45.'

Schaub und Roman Riklin nun der ,Q LKUHP Geniestreich DNWXHOOHQ 3URJUDPP YHUELQGHQ nächste gelungen. 6LOYDQD XQG reiht 7KRPDV VDWLULVFKH Wiederum sich3URVSHUL Ohrwurm an :RUWNXQVW LQV]HQLHUWH 3RHWU\Me6RQJV Ohrwurm,XQG werden berßhrende ]X HLQHUmit XQJHZ|KQOLFKHQ 'DUELHWXQJ lodien messerscharfen Texten zu ZLVVHQVFKDIWOLFKHQ *DQ]N|USHUNDEDUHWWV zeitlosen Songperlen verknßpft. $OV 3DDUJURRYHU Zu recht sind sich0HQVFKHQIRUVFKHU Presse und Publikum XQG % KQHQSULPDWHQ RKQH %HLVV einig: Hier werden neue Massstäbe im KHPPXQJ EHJHEHQ VLH VLFK DXI 6SUDFK Kleinkunst-Pop VDIDUL UXQG XP GDVgesetzt! 7KHPD 0HQVFK

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GemeindebĂźro, Rathausstrasse 6, 6341 Baar, Telefon 041 769 01 43 Ă&#x2013;ffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8.00 bis 11.45 / 13.30 bis 17.00 Uhr

Zigeunermusik und Csardastänze: Die Rathus-Schßßr wird von der Puszta Company heimgesucht.

gefallen, dass er seinen Zukunftstraum anpassen musste. Mein Ziel war fortan, alle Sprachen ausser FranzÜsisch zu kÜnnen. Da er aber später auch bei Deutsch hatte passen mßssen und nur mit Mßhe Englisch lernte, verfolgte der kleine Carlos Martinez seinen Plan B: die Schauspielerei. Während des Studiums habe man ihn das Handwerk der Pantomime gelehrt. So beherrsche ich heute auf gewisse Weise doch jede Sprache der Welt, da meine Shows Zuschauer auf der ganzen Welt zum Lachen bringen, sagt der 58-Jährige freudig.

pd

Seit ßber 15 Jahren begeistert die Puszta Company mit Zigeunermusik und Csardastänzen das Publikum. Einzigartig durch die Kombination von Musik und Tanz präsentieren sie ihre Show in Asien, Europa und den USA. Die osteuropäische Folklore ist wohl eine der rassigsten und unterhaltsamsten ßberhaupt. Virtuoser Csardas sowie bekannte Lieder aus der Operettenwelt der ungarisch-Üsterreichischen Dynastie lassen das Publikum schwelgen. Die feurigen Hora aus Rumänien, bei denen der Primas seine Fingerfertigkeit beweisen kann, die russischen Melodien wie Kalinka sowie die herzzerbrechenden Melodien aus dem Balkan runden das Musikvergnßgen ab. Geleitet wird die Puszta Company von Madeleine Niggli, die fßr ihr Violinspiel mit diversen Preisen ausgezeichnet wurde. Neben Soloauftritten im Inund Ausland, war sie während 20 Jahren Konzertmeisterin im Zuger Stadtorchester. Weiter spielte sie im Stadtorchester Winterthur sowie in der Camerata Zßrich. pd

Pre-Entrada-Konzert der Musikschule

Anlässlich des Schweizer Jugendmusikwettbewerbs findet in der Musikschule ein Pre-Entrada-Konzert statt. Schßler aus der QuerflÜtenklasse von Daniel Neukom, der Celloklasse von Maya Amrein, der Violinklasse von Christoph Butz und des Bläserquartetts unter der Leitung von Heinz della Torre zeigen ihr KÜnnen. Zu hÜren sein wird neben Mozart auch Händel. pd Donnerstag, 20. März, 19 uhr, kammermusiksaal Musikschule.

Zwei Virtuosen auf der Handorgel

In Allenwinden geht es lupfig zu und her! Das Handorgelduett Esther und Edith spielt im Restaurant LÜwen. Im August 1987 haben sich Esther EbnÜther und Edith Meienberg kennen gelernt. Beide haben eine besondere Vorliebe fßr die Handorgelmusik nach Illgauer Art. Fßr Harmonie und Rhythmus am Kontrabass ist der versierte Bassist RenÊ Walker, Esthers Bruder, verantwortlich. pd Sonntag, 23. März, 14 uhr, restaurant lÜwen Allenwinden.


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40 Jahre Honda in der Schweiz Mit einem grossen «Thank you» feiert Honda in diesem Jahr die 40-jährige Präsenz in der Schweiz. Zum Auftakt der vielen geplanten Aktivitäten schenkt Honda den Neukunden die Garantieverlängerung von 3 auf 5 Jahre und hebt die Kilometerbegrenzung auf.

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Auftakt des 40-Jahr-Jubiläums macht die kostenlose Verlängerung der Werksgarantie, die für sämtliche Modelle von 3 auf 5 Jahre erweitert wird. Das Angebot gilt für Neuwagen von Honda, die zwischen dem 1. Januar 2014 und dem 31. März 2014 bei einem offiziellen Honda-Vertreter in der Schweiz gekauft und bis spätestens 10. April 2014 in Verkehr gesetzt werden. Zudem hebt Honda Suisse die Kilometerbegrenzung im Rahmen dieser Aktion vollständig auf.

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PD - Wer in diesem Jahr Honda liest, wird auch des Öfteren die Zahl 40 sehen. Honda Suisse dankt den Kunden und Freunden der Marke für die 40 Jahre Präsenz in der Schweiz und entwickelte eigens dafür ein Si- Interessante Eintauschprämien gnet. Aber nicht nur. Hiroshi Nomura, Prä- Im gleichen Zeitraum bietet Honda beim sident von Honda Suisse: «Mit Steve Gu- Kauf eines besonders umweltfreundlichen erdat, Nino Schurter, den Young Boys und Neuwagens attraktive Eintauschprämien an. Swiss Tennis stehen starke Partner an unse- Je nach Modell können diese bis 3000 Franrer Seite, um dieses spezielle Ereignis in der ken betragen. Damit schafft Honda zusätzliSchweiz zu kommunizieren. In erster Linie che Anreize, um beim Kauf eines Neuwagens aber bereiten wir ein Feuerwerk an Aktivitä- eine Hybrid-, Diesel- oder Benzin-Version mit ten für unsere Kunden vor. Sie sind es, die tiefem CO2-Ausstoss zu wählen. täglich mit unserer Marke in Verbindung stehen. Dafür bedanken wir uns mit ganz beson- Garage Conrad Keiser AG Alte Steinhauserstrasse 19, 6330 Cham Garage Conrad Keiser AG deren Aktionen.» Telefon 041 741 88 22, Alte Steinhauserstrasse www.ckeiser.ch 19 6330 Cham 3+2 Jahre Werksgarantie Auto Hotz AG Auf die Worte 3+2 Jahre Werksgarantie ohne Mühlegasse Telefon 04119, 7416340 88 22 Baar Kilometerbegrenzung folgen erste Taten. Den Telefon www.ckeiser.ch 041 763 00 66, www.autohotzag.ch

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Messe Zug, 21. bis 23. März 2014

Die grosse Zentralschweizer Automesse <wm>10CAsNsjY0MLQ01zUwNzIzMQQA3JF0SA8AAAA=</wm>

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Hauptsponsoren

www.auto-expo.com

Medienpartner

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regioN

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. März 2014 · Nr. 11

Messe

Die Autobranche präsentiert ihre Neuheiten GmbH erstmals für die AutoExpo Zug verantwortlich ist. Die AutoExpo biete all jenen, die es nicht nach Genf geschafft hätten, ein tolles LiveErlebnis mit brandneuen Modellen, ergänzt sie. Die Fachleute der Autohäuser stehen den Gästen dabei für Fragen zur Verfügung. Ausserdem trifft man auf dem Zuger Stierenmarktareal nicht nur auf Händler. Auch aus anderen Sparten der Automobilbranche, wie etwa aus dem Bereich Verkehrssicherheit, werden Aussteller vor Ort sein.

Am Freitag beginnt auf dem Stierenmarktareal die AutoExpo. Mit dabei sind zahlreiche Händler aus der Region – mit all ihren Neuheiten. Kaum hat die Wohnmesse Wohga ihre Tore auf dem Zuger Stierenmarktareal geschlossen, zieht bereits die nächste Messe ein. Von Freitag, 21. März, bis Sonntag, 23. März, gastiert auf demselben Gelände die AutoExpo. Die Zentralschweizer Automesse findet bereits zum neunten Mal in Zug statt. Dabei präsentieren diverse Autohäuser aus der Region auf 10 000 Qua-

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren Derzeit sind die Vorbereitungen für die Messe noch voll im Gang. «Wir sind im Zeitplan und kommen mit den Vorbereitungen gut voran», so Suzanne Galliker. Dass das Gelände zuvor von der Wohga genutzt wurde, ist laut Galliker sehr hilfreich. «Das erleichtert die Vorbereitungsarbeiten, denn für die Auto Expo nutzen wir dieselbe Infrastruktur.» pd

«Die lokalen Autohändler setzten alles daran, ihre neusten Modelle zu präsentieren.» Suzanne galliker Messeleiterin

Messeinfos

dratmetern ihre Neuheiten und Produkte. Insgesamt werden rund 250 Modelle von 35 Automarken zu sehen sein.

Elegante Limousinen und schicke Sportwagen Auf die Besucher warten dabei laut den Organisatoren zahlreiche Neuheiten – vom trendigen Stadtflitzer über die elegante Limousine bis hin zu Sportwagen der Extraklasse. «Die lokalen Autohäuser setzen alles daran, ihre neusten Modelle zu präsentieren, die beispielsweise am internationalen Automobil-Salon in Genf Premiere gefeiert haben», sagt Suzanne Galliker, die als neue Geschäftsleiterin der Mevex

Am Freitag geht es los mit der AutoExpo auf dem Zuger Stierenmarktareal. Dabei gibt es für die Besucher neben Luxusmobilen und schnittigen Stadtflitzern auch echte Sportwagen zu sehen. Unter anderem stellt Car4you.ch in diesem Jahr das Fahrzeug von Rennfahrer Christoph Schüpbach (im Bild oben) aus. Dabei handelt es sich um einen Ferrari F430 Fotos pd Challenge aus dem Jahr 2009. Christoph Schüpbach wird auch vor Ort sein.

Die AutoExpo gastiert vom 21. bis am 23. März auf dem Zuger Stierenmarktareal. Die Messe ist am Freitag von 14 bis 20 Uhr, am Samstag von 10 bis 19 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintrittspreis beträgt 9 Franken für Erwachsene. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren kommen gratis zur Ausstellung. Das gesamte Gelände ist rollstuhlgängig. Verpflegen können sich die Gäste im Messerestaurant und an diversen Food-Ständen. Alle Informationen zur AutoExpo gibt es im Internet unter www.auto-expo.com.

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Fahrzeuge

Renault take-off Wochen

Jetzt ist Auto-Hochsaison Im Frühling werden so viele Autos eingelöst, wie sonst selten im Jahr. Dazu tragen auch die Messen bei. Sie ist noch nicht ganz geknackt, aber weit von der 100 000er-Grenze ist der Kanton Zug nicht mehr in Bezug auf die Zahl der Fahrzeuge. Über 90 000 Motorfahrzeuge und Anhänger waren Ende September 2013 nämlich im Kanton Zug gemeldet. Exakt waren es gemäss der Statistik des Strassenverkehrsamts Zug 91 360 Stück. Mit eingerechnet sind dabei unter anderem Personenwagen (69 074 ), Motorräder (8057) oder leichte Nutzfahrzeuge (5374).

Der Kanton liegt in den vorderen fünf Rängen Die Zahl der gemeldeten Motorfahrzeuge hat in Zug damit vom Jahr 2012 (89 897) auf das Jahr 2013 um 1,6 Prozent zugenommen. Diese Zunahme ist kleiner als in anderen Jahren. So stieg die Zahl der Autos,

Motorräder und Lieferwagen beispielsweise vom Jahr 2011 (88 104) auf 2012 um 2,03 Prozent und ein Jahr zuvor um ganze 2,24 Prozent. Markus Feer, Leiter des Strassenverkehrsamts, würde den Kanton Zug zwar nicht gerade als den «Auto-Kanton» bezeichnen. Aber: «Wenn man die Fahrzeugdichte anschaut,

«Die Leute sind wohl einfach unternehmungslustiger.» Markus Feer, Leiter Strassenverkehrsamt

also die Zahl der Fahrzeuge pro 1000 Personen, dann liegt der Kanton Zug schweizweit irgendwo in den vorderen fünf Rängen», erklärt Feer.

Der Frühling macht unternehmungslustiger Gemäss den Erfahrungen, die Feer in den letzten zehn Jahren im Strassenverkehrs-

Departure 0, 9 % l e a s i n g o d e r 4 w i nt e rräd e r

amt gesammelt hat, ist gerade der Frühling die Hochsaison für Autofahrer. «Im Januar und im Februar läuft bei uns tendenziell nicht sehr viel», sagt Feer. Sobald aber der Frühling komme, ziehe es wieder an. «Die Zahl der Immatrikulationen steigt im Frühjahr in der Regel an», so der Leiter des Strassenverkehrsamts.

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Auch die Automessen tragen dazu bei Womit das genau zusammenhänge sei nicht ganz einfach zu sagen. «Die Leute sind wohl zum einen einfach unternehmungslustiger. Zum anderen gibt es im Frühling einige längere Wochenenden, an denen viele etwas unternehmen, sei es mit dem Auto, dem Motorrad, dem Wohnmobil oder mit einem Schiff», schätzt er. Und schliesslich finden im Frühling auch noch Automessen statt. «Nach dem Genfer Auto-Salon steigen bei uns die Immatrikulationen fast jedes Jahr an», weiss Feer aus Erfahrung. st

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Anno dazumal

aus baumstämmen wurden Designermöbel Victoria Design. «Zu dieser Zeit liessen sich Waren besser unter dem Schlagwort Design verkaufen», begründet Rossel die Veränderung. Auch vom Liebgott-Glückskäfer-Logo, das heute noch auf dem grossen Gebäude zu finden ist, trennte man sich. «Im arabischen Raum kam dieser Käfer nicht gut an», nennt die Möbelhändlerin den Grund für die Abkehr vom fröhlichen Logo. Anfang der 1990er-Jahre waren die rosigen Jahre des Möbelhauses vorbei. Zu dieser Zeit übernahmen Franziska Rossel und ihr Bruder die Führung vonVictoria Design.

Franziska Rossel ist mit der Victoria-Möbelfabrik gross geworden. Sie blickt zurück auf rosige und herausfordernde Jahre. Stephanie Sigrist

«Wir sind wie ein eigenes kleines Dorf», sagt Franziska Rossel, während sie über das Victoria-Areal geht. Lastwagen brausen um die Ecke, um Auslieferungen zu tätigen, Autos werden geflickt oder kontrolliert, und Männer in Overalls marschieren geschäftig über das Gelände. Rossel schätzt am Standort an der Mühlegasse vor allem das bunte Miteinander verschiedenster Branchen. «Hier ist praktisch jede Berufsgruppe vertreten», vermutet die Möbelhändlerin. Dem war nicht immer so: Vor hundert Jahren wurden auf dem Areal in alt-

«Zu dieser Zeit liessen sich Waren besser unter dem Schlagwort Design verkaufen.» Franziska rossel Möbelhändlerin modischen Produktionsstätten noch Spulen für die in der Nähe gelegenen Spinnereien hergestellt. Die Liegenschaft wurde gänzlich neu gestaltet, als 1938 Franziska Rossels Grossvater Max Bauhofer die Spulenfabrik erwarb und die Victoria-Werke gründete. Unter der Führung seines Schwiegersohnes Louis Rossel machte sich der Familienbetrieb einen Namen in der Herstellung von Designermöbeln.

Die Victoria Möbel war eine der ersten Firmen, deren Hauptquartier sich mit einer grossen Leuchtschrift schmückte. Bis Anfang der 1950er-Jahre gehörten neben den beliebten Einrichtungsgegenständen auch Kinderspielzeuge aus Holz zum Sortiment. Das Unternehmen zeichnete sich vor allem durch Innovationen aus. «Mein Vater war der erste Hersteller, der nicht nur ganze Aussteuern, sondern auch einzelne Mobiliarstücke anbot», berichtet die Baarerin. Dies sei in den 1950er-Jahren ein Novum gewesen. «Normalerweise musste man die gesamte Einrichtung vom Küchentisch über das Bett bis hin zur Wohnwand beim gleichen Produzenten kaufen.» Louis Rossel habe den Kunden mehr Wahlmöglichkeiten bieten wollen. Diese neue Geschäftsidee sei bei der Konkurrenz gar nicht gut angekommen. Auch in Bezug auf die Vermarktung ihrer Güter

strengende Arbeit verrichteten, nähten die Frauen Vorhänge oder Tischdecken und setzten die Möbel zusammen. Das Geschäft lief so gut, dass die Victoria Möbel in den

war die in Bahnhofsnähe angesiedelte Firma ein Pionier. «Unsere Kataloge erschienen nur in den ersten paar Jahren ausschliesslich in schwarzweiss. Danach zeigten wir unsere Produkte bald auf Farbfotos.»

pd

1980er-Jahren ihre Güter nach England, Israel, Saudi-Arabien und in die USA exportieren konnte. Mit der internationalen Ausrichtung der Firma kam eine Namensänderung in

Gebäudechronik

Aufwendige Arbeit an Tischchen, Betten oder Regalen Ausserdem war das Baarer Möbelhaus in den 1960er-Jahren einer der ersten Anbieter von Polstermöbeln. Diese wurden während rund 15 Jahren von der Firma Blico in Blickensdorf produziert. Ansonsten fand die gesamte Herstellung auf dem Victoria-Areal statt. Ohne Schutzmasken verarbeiteten fleissige Möbelbauer ganze Baumstämme zu stilvollen Tischchen, Betten oder Regalen. Während die Männer die körperlich an-

Da es in Baar früher viele Spinnereien gab, war die Nachfrage nach Spulen gross. Diese wurden auf dem Victoria-Areal hergestellt. 1938 kaufte Max Bauhofer die Spulenfabrik und gab sie in die Hände seines Schwiegersohnes Louis Rossel. Unter dem Namen Victoria Möbel wurden nun hochwertige Holzmöbel hergestellt. Das erste grosse Produktionsgebäude, das von den Bahngleisen aus sichtbar ist, entstand 1950,

das markante Bürohochhaus wurde 1962 erbaut. Ausserdem richtete Rossel eine eigene Spedition ein. Anfang der 1990er-Jahre übernahmen Franziska Rossel und ihr Bruder die Führung des Traditionsunternehmens. 1998 entschlossen sich die Geschwister zur Liquidation der Möbelfirma. Auf dem Victoria-Areal befinden sich heute Büros, eine Kinderkrippe, die Tanzschule Zug sowie Künstlerateliers. ste

Mit Möbeln gross geworden, noch immer damit verbunden Aufgrund einer Verteuerung der Rohstoffe, des Golfkrieges sowie einer Verschärfung der Konkurrenz befand sich das Unternehmen zunehmend in einer schwierigen Lage. 1998 entschlossen sich die Geschwister schweren Herzens zur Liquidation. «Auch wenn uns diese Entscheidung damals sehr schwerfiel, war sie im Nachhinein richtig», sinniert die ehemalige Co-Geschäftsleiterin. Sie ist den Möbeln aber treu geblieben: Heute betreibt sie auf dem für ihre Familie so bedeutsamen Areal unter dem Namen Victoria Trade eine eigene Agentur für den Import und Verkauf von Designerstühlen.

Die Serie In unserer Serie «Anno dazumal» erzählen wir Geschichten über Gebäude, die heute noch in unserer Gemeinde stehen oder bereits aus unserem Blickfeld verschwunden sind. red

Zwillingsbörse

Die gleiche Kleidung für Zwillinge sorgt für den grossen Jöh-Effekt Weil Mehrlingseltern oftmals viele Stücke doppelt haben, findet in Baar eigens dafür ein Kleiderbasar statt. Stephanie Sigrist

Bei den Spielen von Roger Federer stehlen seine Zwillingstöchter dem Tennisstar fast die Show. In aufeinander abgestimmten Kleidchen ziehen die vier Jahre alten Mädchen alle Blicke auf sich. Nicht nur die Familie Federer scheint den einheitlichen Stil für Zwillinge zu mögen, auch in Baar findet zwei Mal im Jahr eine Börse für Mehrlingseltern statt. «Die Nachfrage ist gross»,

erzählt Claudia Westermann, Mutter von Zwillingsmädchen und Organisatorin der Kleiderbörse. Verkaufen dürfen auf dem Basar im Pfarreiheim St. Martin nur Eltern von Zwillingen, Drei- oder Vierlingen, der Kauf ist für alle geöffnet.

Einheitliche Kleidung macht das Unterscheiden schwer Bis zu 150 Abnehmer finden sich jeweils für die ausrangierten Pullover, Hosen, Jäckchen und Schuhe für die kommende Saison. Im Sortiment sind viele Doppel-Sets – dies, obwohl Psychologen den Einheitslook seit Jahren kritisieren. «Zwillinge werden vielfach nach wie vor gleich angezogen, denn das löst den Jöh-Effekt aus»,

berichtet Westermann. Ab einem gewissen Alter wollten die Kinder das dann meist nicht mehr und suchten sich fortan ihre eigenen Kleider aus. «Meine vierjährigen Buben möchten zwar nicht identisch eingekleidet werden, aber wenn sie sich einen Pullover auswählen dürfen, entscheiden sie sich oftmals für dasselbe Stück», erzählt Mitorganisatorin Andrea Christen. Habe der eine Sohn einen Bagger vorne auf dem Oberteil, müsse es für seinen Bruder das gleiche Motiv sein. Um der Verwechslungsgefahr vorzubeugen, hat das junge Mami ihre Sprösslinge von Geburt an in unterschiedliche Farben gehüllt. «Für Aussenstehende

ist es sonst sehr schwierig, sie zu unterscheiden», so Christen. Dieses Problem hat Lisa Aschwanden nicht: Ihre knapp fünfjährigen Zwillinge sind nämlich Junge und Mädchen. «Ich habe die Kleidung meiner Kinder nie aufeinander abgestimmt. Da lege ich keinen Wert darauf», so die dritte Organisatorin. «Dennoch stehen viele Eltern auf Zwillingskleider, weswegen ich es wichtig finde, diese auch anzubieten.» Aus diesem Grund hat Aschwanden gemeinsam mit Westermann und Christen bereits fünf Mehrlingskleiderbörsen auf die Beine gestellt. Die Zwillingsmütter Claudia Westermann (links), Andrea Christen und Lisa Foto ste Aschwanden sind für die Baarer Zwillings-Börse zuständig.

Die nächste Mehrlingskleiderbörse findet am Mittwoch, 3. September, statt.

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. März 2014 · Nr. 11

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Natur

Buchtipp

exotische Pflanzen in Zuger Wäldern

Zwei neue SACSchneeschuhführer

Vielerorts breiten sich auch im Kanton Zug exotische Pflanzen aus, die grosse Schäden ver­ ursachen können. Ein Ratgeber soll nun helfen. Nadine Schrick

Sie wachsen enorm schnell und sind extrem widerstandsfähig. Die Rede ist von exotischen Pflanzen, die sich rasant auf Kosten der einheimischen Flora ausbreiten. Die meisten exotischen Gartenpflanzen sind normalerweise nur dort anzutreffen, wo sie auch bewusst angepflanzt werden. Dennoch finden die Pflanzen immer wieder einen Weg, sich auch an anderen Stellen niederzulassen. So können sie beispielsweise durch Wind, Wasser oder durch Mensch und Tier verschleppt werden. Besonders widerstandsfähige und schnell wachsende Arten setzen der einheimischen Pflanzenwelt erheblich zu. Ein Ratgeber soll nun zur Aufklärung beitragen, um den unerwünschten Trend zu stoppen.

Gezielte Bekämpfung der Exoten Im Herbst verliert ein Baum bekanntlich seine Blätter.

Der Kirschlorbeer ist in Zug beliebt, stört aber die einheimischen Pflanzen, weiss Christoph Troxler, Abteilungsleiter Foto Daniel Frischherz Boden beim kantonalen Amt für Umweltschutz. Trotzdem sind sein Stamm und ein Teil der Äste von grünem Blattwerk umgeben. Wie kann das sein? Es handelt sich dabei um das aus Ostasien stammende Henrys Geissblatt. Die immergrüne Pflanze ist eine beliebte Gartenpflanze. Nun wurde der Exot auch in den Zuger Wäldern entdeckt.

In vielen Gärten findet man häufig auch den Kirschlorbeer, der meist als Sichtschutzhecke angepflanzt wird.

Der schöne Schein der Pflanzen trügt So beliebt die Pflanze auch ist: Durch ihre starke Beschattung behindert sie die natürli-

che Verjüngung der Bäume. Diese beiden exotischen Pflanzenarten werden daher im Kanton Zug gezielt in den Wäldern bekämpft.

Exotische Pflanzensamen aus aller Welt Doch wie gelangen solche Störenfriede in den Zuger

Wald? Einerseits geschieht dies durch das illegale Deponieren von Schnittgut und andererseits durch Tiere. Vor allem Vögel, welche die Beeren fressen. Bei anderen Pflanzen spielt wiederum der Wind eine grosse Rolle. So können leichte Samen enorm weite Distanzen zurücklegen. Nicht selten kommt es dann vor, dass die Samen den weiten Weg von Nordamerika oder China bis nach Zug zurücklegen. Dynamische Lebensräume, die immer wieder durch Wasser beeinflusst werden, sind überlebenswichtig für seltene Pflanzen und Tiere. Nebst Schäden an der Biodiversität können exotische Problempflanzen auch Allergien auslösen, Bauwerke schädigen und als Unkraut in der Landwirtschaft zu Ernteeinbussen führen. Ziel ist es nun, die Ausbreitung von exotischen Pflanzen einzudämmen. Der Ratgeber teilt den Interessierten mit, welche Pflanzen unerwünscht sind und worauf man beim Kauf von Pflanzen achten soll. So können die einheimischen Pflanzen auch weiterhin ohne Störfaktoren verschiedenen Vogel-, Insekten- und Kleintierarten mehr Nahrung, Verstecke und Lebensräume bieten.

Wo vor wenigen Jahren nur Tourenskifahrer unterwegs waren, sind heute auch viele Schneeschuhwanderer anzutreffen. Logisch, dass der Schweizerische Alpen Club (SAC) heutzutage nebst Kletter- und Skitouren- auch Schneeschuhführer in seinem Verlag vertreibt. Die beiden Werke für die Ost- und Westschweiz sind jetzt in einer neuen beziehungsweise erweiterten Auflage erschienen.

Für Einsteiger wie Ambitionierte gleichermassen interessant Ob Einsteiger oder sportliche Schneeschuhläufer, die beiden Führer bieten vom friedlichen Bummel bis zum anspruchsvollen Gang alles. Die Angaben zu den Schwierigkeiten, der Länge der Tour und die GPS-Koordinaten tragen viel zur Sicherheit der Touren bei. Im Kapitel zum Gebrauch des Führers erfährt der Leser viel über die Gefahren, die Rettung, das Planen, die Umwelt und deren Tiere. Zwei perfekte Führer für Schneeschuhwanderer, die neue Routen und Orte entdecken wollen. Schneeschuhtouren Ostschweiz: ISBN 978-3-85902386-4, Schneeschuhtouren Westschweiz: ISBN 978-385902-377-2. Preis zirka 46 Franken (SAC Mitglieder 37 Franken). k k

AMAg NeWS Cham

Frühlingsausstellung bei Amag Zug: Die emotion Days 2014 starten Unter diesen Titel setzt die Amag Zug ihre diesjäh­ rige Frühlingsausstellung vom Freitag, 21., bis Sonntag, 23. März, auf ihrem Areal in Cham. Markus Meienberg

Gross wird die Show tatsächlich sein, präsentiert das Unternehmen doch die aktuellen Fahrzeugpaletten seine Marken vom VolkswagenKonzern, nämlich VW, Audi, Seat, Škoda, Bentley, Porsche sowie VW-Nutzfahrzeuge. Zu sehen sind dabei Highlights wie zum Beispiel das neue Audi A3 Cabrio – präzise passend zum eingetroffenen Frühling! Von VW steht der Golf R im Rampenlicht, während der heiss erwartete neue Polo an den Emotion Days physisch zwar noch nicht da steht, sein Vorverkauf aber schon eröffnet wird. Seat präsentiert die neuen Leon-Varianten Cupra und ST, und Škoda wartet mit den neuen Modellen des Yeti, des Octavia

AMAG NEWS Die PR-Seite Amag News wird in Zusammenarbeit mit der Amag Retail in Cham produziert. Die Amag News erscheinen in unregelmässigen Abständen, immer dann, wenn es interessante Neuigkeiten rund um Amag Retail gibt. zp

sowie mit dem Škoda Rapid auf. Auch die übrigen Konzernmarken präsentieren an den Amag Emotion Days ihre Neuheiten – so insbesondere auch der Sektor VW-Nutzfahrzeuge. Interessant für potenzielle Kunden sind attraktive Angebote bei allen Marken – insbesondere auf Lagerfahrzeuge; hier findet mancher sein echtes «Schnäppchen».

Kommen, sehen, entspannen und testen Besucher der grossen Autoshow haben Gelegenheit, sich ungezwungen durch die Ausstellung zu bewegen – sowohl in den Ausstellungsräumen der verschiedenen Marken wie auch im Freien auf dem Betriebsareal. Interessenten können ihren persönlichen Probefahrt-Termin nach den Emotion Days reservieren lassen. Weil bekanntlich auch bei Autoliebhabern die Liebe durch den Magen geht, ist mit einem «Wurschträdli» für das leibliche Wohl gesorgt. Auch diesmal hat man bei Amag Zug an die kleinsten Besucher gedacht: In der Gumpiburg sind diese gut aufgehoben, während die Eltern sich in Ruhe umsehen können. Vor Ort: Die «Charmanteste Zugerin 2013» Isabelle Rogenmoser, die Ende 2013 zweifellos zu Recht zur «Charmantesten Zugerin» gekürt worden ist, wird den Amag Emotion Days ihre Auf-

An der grossen Autoshow von Freitag bis Sonntag bei Amag Zug in Cham kommen Interessenten aller FahrzeugFoto mm kategorien auf ihre Rechnung. wartung machen – wer sie kennen lernen und sich von ihr ein Autogramm erhaschen will, hat dazu am Sonntag von 11.30 bis 14 Uhr Gelegenheit. Schliesslich noch die Öffnungszeiten der Emotion Days: Die Amag-Crew erwartet Sie am Freitag, 21. März, von 14 bis 19 Uhr, am Samstag, 22. März, von 9 bis 17 Uhr und am Sonntag, 23. März, von 10 bis 17 Uhr an der

Alten Steinhauserstrasse 1–15 in Cham. Herzlich willkommen! Isabelle Rogenmoser ist Gast bei den Emotion Days. pd


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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. März 2014 · Nr. 11

EVENTS

Veranstaltungskalender

KONZERT GESÄNGE DER PILGER

Sonntag, 23. März, Kirche Bruder Klaus in Oberwil um 17 Uhr. Choralschola «Linea et harmonia» mit John Voirol, Luzern (Saxofon) und David Eben, Prag (Leitung).

WINTERSPASS FIRNSCHNEEFEST STOOS

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Reproduzierte Zeitungsartikel erzählen, wann und wie der Zugersee Aufsehen erregt(e). Fotos von Andreas Busslinger. Doku-Zug, St. Oswaldsgasse 16. Montag bis Freitag: 10 bis 18 Uhr; Donnerstag: bis 20 Uhr. Ausserhalb Öffnungszeiten: 041 726 81 81.

SPORT 72. QUER DURCH ZUG

Der Zuger Staffellauf findet am Samstag, 5. April, ab 14.30 Uhr in der Altstadt mit rund 250 Teams auf attraktivem Rundkurs statt. Programmhefte erhältlich bei Ochsner Sport im Metalli.

SPORT ZUGER RUNNING TROPHy

1. Etappe in Steinhausen, Running, Walking und Nordic Walking vom Samstag, 22. März, bis Sonntag, 20. April, kurze (2,8 km), mittlere (8,4 km) und lange (12,3 km) Strecken. Weitere Details unter www.zuger-trophy.ch

GESUNDHEIT FELDENKRAIS-METHODE

Offene Praxiswoche vom Montag, 24. März, bis Samstag, 29. März, in Baar und Zug. Wir laden Sie ein, an einer Gruppenlektion teilzunehmen, um so die Feldenkrais-Methode kennen zu lernen. Anmeldung und Information: www.feldenkrais-in-zug.ch

PODIUMSDISKUSSION KINDER UND DIE MEDIEN

Fluch oder Segen? Kinder, Jugendliche – und die neuen Medien. Am Mittwoch, 26. März, 20 Uhr im Burgbachsaal Zug. Moderation: Nik Hartmann. Experten diskutieren über die Gefahren, aber auch die Chancen der neuen Medien im Familienalltag.

GESUNDHEIT WARUM FELDENKRAIS?

Vortrag am Montag, 24. März, 19 Uhr, Grabenstr. 15d, Baar. Was ist Feldenkrais? Für wen ist die Methode eine Hilfe? Diese und andere Frage beantworten wir Ihnen gerne mit unserem Vortrag. Infos und Anmeldung: www.feldenkrais-in-zug.ch

COMEDy MICHAEL ELSENER ZU GAST

Mittwoch, 26. März, 20 Uhr stattet Michael Elsener mit seiner Late Night Show der Galvanik Zug einen Besuch ab.

TANZ LIED DER LIEBE

Am Mittwoch, 19. März, um 20 Uhr, City Kirche Zug, Tänzerin Yeal Schüler, zeigt und liest in einer Tanzperformance Texte der jüdischen Dichterin Else Lasker-Schüler. Freier Eintritt.

Kino

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Die filmreihe «Obsessed with New York City» Die Zuger Kinos zeigen drei Filme, die vom «Big Apple» erzählen. Im Frühling zeigen die Zuger Kinos mit «Manhattan» (Woody Allen, 1979), «Dog Day Afternoon» (Sidney Lumet,

1975) und «Raging Bull» (Martin Scorsese, 1980) drei Meisterwerke von unabhängigen Regisseuren, die sich über Jahrzehnte mit dem kulturellen «Melting Pot» New York City beschäftigt haben. Oswald Iten beleuchtet in jeweils halbstündigen Einführungen zu

den Filmklassikern den persönlichen Blick der Regisseure auf «ihre» Stadt. Woody Allens romantisierter Blick auf die Neurosen des urbanen Künstlermilieus in «Manhattan» eröffnet am Sonntag, 23. März, die Zuger Filmreihe «Obsessed with New York City». Woo-

dy Allen agierte bei über 50 Filmen als Drehbuchschreiber und Regisseur. pd «Manhattan»: Sonntag, 23. März, 17 Uhr, Kino Gotthard. «Dog Day Afternoon»: Donnerstag, 10. April, 20 Uhr, Kino Seehof. «raging Bull»: Sonntag, 11. Mai, 17 Uhr, Kino Seehof. www.kinozug.ch

Am 26. März erscheinen wieder die

Gemeindenachrichten Unterägeri

Ausstellung

Vieles über Pfahlbauer lernen

Zug

Party feiern mit dem König Charts und produzierte Ohrwürmer, die heute beinahe jedem ein Begriff sind. Nach dem Auftakt der Schlager Party mit Mickie Krause steht somit ein weiterer grosser Star auf der Bühne der Lounge & Gallery in Zug. Doch nicht nur der Deutsche macht mit seiner Musik Stimmung.

In der Lounge & Gallery findet wieder eine Schlagerparty statt. Mit dabei ist diesmal Jürgen Drews, der deutsche Partykönig von Mallorca. Der «König von Mallorca» macht sich auf den Weg zu neuen Ländereien. Halt macht er am Freitag, 28. März, in der Lounge & Gallery Zug. Die Rede ist von Jürgen Drews, einer der wohl bekanntesten Schlagerstars.

Ohrwürmer, die wohl fast jeder schon einmal gehört hat Mit Hits wie «Ein Bett im Kornfeld», «Wieder alles im Griff» oder «Ich bau dir ein Schloss» stürmte Drews die

Charthits und Schlager durch die DJs Serge & Snow Für Tanzmusik und weitere bekannte Charthits sorgen ausserdem die DJs Serge & Snow. Lounges für den Abend können über www.l-g.ch gebucht werden. pd

Jürgen Drews, der «König von Mallorca», ist bald zu Gast in Zug.

pd

freitag, 28. März, ab 22 Uhr, Lounge & Gallery Zug. Abendkasse: 29 franken, friendslist: 25 franken. Weitere informationen unter: www.l-g.ch

Soul

Kunst im Doppelpack

Zwei keltische Konzerte

Die Galerie Renggli hat einen neuen Höhepunkt. Denn aktuell stellen in der Galerie in der Zuger Oberaltstadt zwei Künstlerinnen ihre Arbeiten aus. Seit Samstag, 15. März, und noch bis Samstag, 26. April, zeigen Monika Feucht und Marlys Bratschi ihre neuen Arbeiten. Die Künstlerin Monika Feucht ist 1956 geboren und lebt und arbeitet in Luzern. Mit einfachsten Materialien stellt sie Objekte her, die mit Poesie und Ironie einen neuen Blick auf die Alltagswelt wer-

fen und in ihrer weiblichen Intimität überraschen. In den Bleistiftzeichnungen entstehen Strich für Strich in akribischer Beharrlichkeit Landschaftsfragmente, Pflanzen, Tierfelle oder haarige Hinterköpfe von Menschen.

Porzellanteile werden raffiniert mit Stein kombiniert Marlys Bratschi, die ebenfalls im Jahr 1956 geboren wurde und aktuell in Brügg wohnt, zeigt im Untergeschoss der Galerie ihre Porzellanobjekte. Einerseits verbindet die Künstlerin Porzellanteile mit Stein, anderseits kombiniert sie Stücke aus Porzellan zu neuen Objekten. pd Am Sonntag, 30 März, findet von 14 bis 17 Uhr ein Apéro mit den beiden Künstlerinnen statt.

Abende mit keltischer Musik: Am Wochenende wird das möglich. Das Label Celtic Soul bietet Jahr für Jahr stimmungsvolle Konzertabende mit keltischer

Musik. Zu hören gibt es am kommenden Samstag alles von Singer-Songwriter-Kunst bis hin zu ganz traditionellem Folk. pd freitag, 21. März, Samstag, 22. März, Chollerhalle Zug, www.chollerhalle.ch

Von Papagallo & Gollo Ein neues Abenteuer lockt Papagei Papagallo und seinen Freund Gollo in die Berner

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Zug Apotheke, Bahnhof Zug. Öffnungszeiten: Montag–Freitag, 7–21 Uhr, Samstag, 8–20 Uhr, Sonntag, 8–20 Uhr

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ELTERN-NOTRUF 041 710 22 05 24-Stunden-Betrieb

SANITÄTSDIENST 144 FEUERWEHR 118 POLIZEI 117 KINDER-NOTRUF 147 24-Stunden-Betrieb, pro juventute. SUCHTBERATUNG ZUG 041 728 39 39

Montag: 8.30–12 Uhr und 13.30–18 Uhr. Dienstag bis Freitag: 8.30–12 Uhr und 13.30–17 Uhr.

Kinderkonzert

In Zug findet ein Konzert von einem Papagei und seinem Freund statt.

NOTFALL

Dienstnummer ganzer Kanton: 0848 140 140

Ausstellung

Zwei Künstlerinnen haben gleichzeitig die Chance, in der Galerie Renggli in der Stadt Zug ihre Arbeiten auszustellen.

Das Museum für Urgeschichte verwandelt sich in eine Werkstatt. Die Pfahlbauer-Werkstatt ist Teil der Sonderausstellung «Einfach tun – Archäologie vom Experiment zum Erlebnis». Am Samstag, 22. März, um 17 Uhr, wird sie eröffnet. Am Sonntag, 23. März, von 14 bis 17 Uhr findet ein Aktionsnachmittag unter dem Motto «Techniken, die das Leben veränderten» statt. pd

Alpen. «Eiger, Mönch & Jungfrau» ist das siebte Papagallo&-Gollo-Kinderhörbuch, das Sänger Gölä mit Thomas J. Gyger produziert hat. pd Sonntag, 23. März, 15 Uhr (türöffnung 14 Uhr), Chollerhalle Zug.

ÄRZTLICHE NOTFALLNUMMER 0900 008 008

24-Stunden-Betrieb. Kostenpflichtig: 3.23 Franken/Minute

ZAHNÄRZTLICHE NOTFALLNUMMER 0844 22 40 44

Montag bis Donnerstag 16–21 Uhr. Freitag 12 bis Montag 8 Uhr. An Feiertagen von 16 Uhr des Vortages bis 8 Uhr des nachfolgenden Tages.

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veraNstaltuNgeN

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. März 2014 · Nr. 11

Bleibt zu hoffen, dass am kommenden Samstag auch Petrus mit von der Partie ist, damit man den Auftakt der Marktsaison geniessen kann wie auf diesem Archivbild.

pd

Donnerstag, 20. März, bis Mittwoch, 26. März 2014

Donnerstag 20. März

Öffentliche Besichtigung: der Altersheime Baar. Geführter Rundgang durch die Altersheime Martinspark und Bahnmatt mit Einblick in das Alltagsleben. Treffpunkt: Eingangshalle Martinspark, 14.30. Pre-Entrada-Konzert: Schweizer Jugendmusikwettbewerb, Kammermusiksaal, Musikschule, 19.00. Querflötenklasse Daniel Neukamm, Celloklasse Maya Amrein, Violinklasse Christoph Butz, Leitung Heinz della Torre. Donschtig-Träff: Es wird Zeit, sich das Wünschen wieder zurückzuerobern. Ich erfülle mir meine Wünsche, Referat der Psychologin und Buchautorin Regula Zellweger, RathusSchüür, 9.00.

Fachstelle Kind und Jugend: Jugendcafé, 16.00–22.00. Zuger Senioren Wandern: 7.40 ab Zug Bahnhofplatz mit Bus Linie 1 nach Unterägeri Zentrum, an 8.03.Wanderung ab Unterägeri–Waldheimstrasse–Hinterwald–Brämen–Gubel, etwa eine Stunde und 25 Minuten. Kaffeehalt im Gasthaus Gubel, Telefon 041 755 11 42. Weiterwandern via Aebnet–Schurtannen–Frohbüel–Morgental– Edlibach, etwa 55 Minuten. 11.38 ab Edlibach mit Bus Linie 2, nach Zug Bahnhofplatz, an 11.53. 12.00 ab Zug Bahnhof Anschluss in alle Richtungen. R-Fahrpreise: ab Baar via Talacher (2 Zonen) mit Halbtax/ Mehrfahrten- oder Tageskarte. Wanderleiter ist Othmar Iten, Telefon 041 755 15 02. Mittagsclub: im Martinspark, 11.45, Kontakt: Brigitte Dettling, Telefon 041 761 75 80. Club der ewig Jungen: Restaurant Löwen, Mittagstisch, anschliessend Jassen, 12.15. Kontakt: Martha Steiner, Telefon 041 544 84 04.

Bibliothek Im Schatten des Banyanbaums, von Vaddey Ratner Die Kindheit der siebenjährigen Raami endet jäh, als die Roten Khmer in Kambodscha die Macht übernehmen und sämtliche Bewohner aus der Hauptstadt vertreiben. Die behütete Welt der Adelsfamilie bricht zusammen. Das Mädchen und seine Angehörigen erleben die Grausamkeit der neuen Machthaber, aber auch die unermessliche Grosszügigkeit der Menschen draussen auf dem weiten Land. Aus der Perspektive eines fantasiebegabten Mädchens, das unbeirrbar und mutig an seinen Träumen festhält, erzählt Vaddey Ratner eine unfassbare Lebensgeschichte, die auch die ihre ist. 381 seiten, unionsverlag, 2014. In der Bibliothek zur ansicht vorhanden. ausleihbar in einer Woche.

Bewegung, Spiel und Spass: mit Myriam Scherer von der Pro Senectute. Auskunft unter Telefon 041 760 48 80, Rainhalde, 9.00. Fit-Gymnastik: mit Rita Schmid von der Pro Senectute. Auskunft unter Telefon 041 710 31 79, Turnhalle Wiesental 2, 8.00. YunSong Akademie: Kampfkunsttraining, 19.15–21.45. Fitness Erwachsene: TSV Concordia Baar, Turnhalle Wiesental 2, 20.00–21.45.

nen. Kosten: 12 Franken pro Lektion im 10er-Abonnement. 9.00–10.00. Café-Treff 60+: im Jugendcafé, Zugerstrasse 20. Leitung: Nick Limacher, Telefon 041 761 57 17. 10.00–11.30. Fachstelle Kind und Jugend: Treff Cube Kind, 15.15–17.15. Jugendcafé,17.00–24.00. Treff Allenwinden,15.30–17.30. Treff Cube Jugend, 20.00–22.00.

Jugi: TSV Concordia Baar, Turnhalle Wiesental 1, 18.30– 19.45.

YunSong Akademie: Kampfkunsttraining, 17.10–22.00. Probetraining ist jederzeit möglich. Bachweid 3, www.yunsong.ch. Telefon 041 760 51 28.

Sport Stacking: TSV Concordia Baar, Turnhalle Wiesental Spiegelsaal, 18.30–19.30.

Jugi Kids: TSV Concordia Baar,Turnhalle Sternmatt II, 18.00–19.15.

Volleyball: TSV Concordia Baar, Turnhalle Wiesental 1, 19.45– 21.45.

Freitag 21. März

Alles beschtens greglet: Schwank in drei Akten von Bernd Gombold, aufgeführt von der Volksbühne Baar. Vorverkauf im Reisebüro Crystal Travel AG, Dorfstrasse 2, zu Bürozeiten oder unter www.volksbuehne-baar.ch, Gemeindesaal, 20.00.

Generalversammlung: der Nabia (Nachbarschaft Inwil). Anschliessend traditioneller Imbiss und Lotto. Rainhalde, 19.30. Chillout: Afterwork, relaxt ins Wochenende starten mit Musik, Drinks und mehr. In der Lounge der YunSong Akademie, Bachweid 3, 21.00–0.30. Beweglichkeitstraining für Körper und Geist: im Jugendcafé, Zugerstrasse 20. Mit Miriam Gieger und Theres Gisler, Gedächtnistrainerinnen und Erwachsenensportleiterin-

samstag 22. März

Samschtig-Märt: auf dem Rathus-Schüür-Platz, 8.30– 11.30. Musikalische Unterhaltung mit den Früebergbuebe. Alles beschtens greglet: Schwank in drei Akten von Bernd Gombold, aufgeführt von der Volksbühne Baar. Vorverkauf im Reisebüro Crystal Travel AG, Dorfstrasse 2, zu Bürozeiten: Montag bis Freitag: 9.00–11.30 und 14.00–17.00, Samstag: 9.00–11.30 oder unter www.volksbuehne-baar.ch, Gemeindesaal, 20.00.

Fachstelle Kind und Jugend: Halle für alle, Turnhalle Sternmatt I, 14.00–23.45. Jugendcafé,15.00–24.00. Treff Cube Jugend, 20.00–22.00. Fussball: Meisterschaftsspiel 2013/14 FC Baar–FC Altdorf, 2. Liga Regional, Sportplatz Lättich, 17.00. Freikirche der Siebenten Tags Adventisten: Predigt, 10.00. Bibelgespräch, 11.00. Chollerstrasse 35, Zug. Nähere

Informationen unter: www.baar.adventgemeinde.ch Alt Baar Aktiv: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, Bahnmatt, 16.00. Christlicher Treffpunkt: CTZ Kennenlernabend mit Nachtessen, mit Anmeldung, 19.00.

sonntag 23. März

Katholische Kirchgemeinde: Eucharistiefeier, St. Martin, 8.00. Missa Portuguesa, St. Martin, 9.15. S. Messa in italiano, St. Anna, 9.30. Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, St. Thomas, 9.30. Eucharistiefeier, Walterswil, 9.30. Eucharistiefeier, St. Martin, 10.45. Eucharistiefeier, St. Wendelin, 9.00. Reformierte Kirchgemeinde: Ökumenischer Gottesdienst mit Pfarrerin Vroni Stähli und Gemeindeleiterin Dorothea Wey mit anschliessendem Suppenzmittag. Neuheim, 10.15. Fahrdienst bitte bei Pfarrerin Stähli anfragen unter Telefon 041 761 98 84. Christlicher Treffpunkt: Gottesdienst, 9.30.

Jugendcafé: 15.00–20.00. Tischtennis: Spitzenspiel der Herren-Nationalliga zwischen dem Tabellendritten TTC Baar und dem Meister TTC Kriens. Turnhalle Inwil, 13.00. Volksmusik: im Restaurant Löwen, mit Esther und Edith, 14.00.

montag 24. März

YunSong Akademie: Kampfkunsttraining, 16.00–22.00. Bewegung, Spiel und Spass:

Ausstellungen Jonas Burkhalter: Fotografie

und Installationen. Jonas Burkhalter stellt anhand von Landschaften, in die der Mensch mehr oder weniger eingegriffen hat, grundsätzliche, empirische Überlegungen zu Raum und Umwelt an. Ein Apéro findet am Sonntag, dem 30. März, 14–17 Uhr statt. Die Ausstellung geht bis Sonntag, den 27. April. Jonas Burkhalter ist jeweils anwesend. Vom 6. bis 13. April und über Ostern ist die Galerie geschlossen. galerie Billing Bild, Büelmattweg 4. Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch–Freitag und sonntag: 14–17, samstag: 11– 16 uhr.

Myrtha Steiner: Boxfish und Co.

Buch-Ausstellung des Unterwasserwelt-Projekts. FischBar am Freitag, dem 21. März, 17–20 Uhr. Apéro mit Kollekte. Eine Sammlung von Skizzen und Augenblicken, von Bewegungen und Gestaltun-

gen in abstrahierter Form. In 52 Tauchgängen, während 2382 Minuten unter dem Meeresspiegel, beobachtete Myrtha Steiner Flora und Fauna im Südchinesischen Meer. Finissage ist am Samstag, dem 29. März, 10–14 Uhr. Kunstkiosk, samstag: 10–14 uhr.

Pelayo F. Arrizabalaga: Grafische Partituren

Der Künstler interpretiert seine grafischen Partituren musikalisch. Die Ausstellung ist noch bis Samstag, 5. April, zu sehen. Apéro am Sonntag, dem 23. März, 12.30 Uhr. Z-galerie, Dorfstrasse 6a. Öffnungszeiten: Mittwoch–Freitag: 15–18 uhr, samstag und sonntag: 11–14 uhr.

Farbe und Raum Altes Holz und Linien

Ulrike Israel aus Karlsruhe stellt weibliche Torsi aus, der Zuger Christian Peter Meier zeigt Bilder mit Quadraten. galerie arrigoni, Weststrasse 3. Öffnungszeiten: Mittwoch–Freitag: 14– 18 uhr, samstag: 13–17 uhr.

Bilder und Skulpturen regionaler Künstler

Bis 26. April sind bei Müller Rahmen Werke regionaler Kunstschaffender ausgestellt: Miglena Seeberger-Draeva, Hans Potthof, Hans Forster, Otto Bachmann, Elso Schiavo, Walter Haettenschweiler, Arnold Imhof, Rainer Kischel. Müller rahmen, Zugerstrasse 17. Dienstag–Freitag: 9–12 und 14–18.30 uhr, samstag: 9–12 uhr.

Hélène Kaufmann Wiss: Schmuck und Bilder

Finissage ist am Samstag, dem 22. März, 10–12 Uhr. «Die Mobilität und Sichtbarkeit der Objekte ist eine einzigartige Chance der Schmuckkunst. Sie setzt eine gewisse Selbstsicherheit und Debattierlust der Schmucktragenden voraus», so beschreibt die die Künstlerin ihr Schaffen auf ihrer Homepage. schmuck galerie Brigitte Moser, Dorfstrasse 27. Öffnungszeiten: Mittwoch– Freitag: 10–12 und 14–18 uhr, samstag: 10–12 uhr.

mit Doris Walt, Pro Senectute. Auskunft unter Telefon 041 761 30 10, Bahnmatt, 14.15. Fitness Erwachsene: TSV Concordia Baar, Turnhalle Sternmatt II, 20.00–21.45. Fitness Jugendliche «Parkour»: TSV Concordia Baar, Turnhalle Sternmatt II, 18.30–19.45. Unihockey: TSV Concordia Baar, Turnhalle Sternmatt II, 19.15–20.30. Walking: TSV Concordia Baar, FC Clubhaus Lättich, 9.00–10.30.

Dienstag 25. März

Generalversammlung: des Vereins Heimatbuch Baar. Im Anschluss an die Versammlung unterhält Fabienne Ambühl mit Piano und Gesang. Aula Sennweid, 20.00. Haltungsturnen und Gymnastik: Mit Paula Radler von der Pro Senectute. Telefon 041 761 49 78, Turnhalle Wiesental Spiegelsaal, 9.00. YunSong Akademie: Kampfkunsttraining, 16.00–22.00. Faustball: für Interessierte, Turnhalle Wiesental, 19.15–21.30, Informationen unter Telefon 076 533 91 12.

Ein stiller Start in den Tag: Morgenmeditation im katholischen Pfarrhaus an der Asylstrasse 2, 7.00–7.30. Nach einigen Körperübungen und einem Textimpuls sitzt die Gruppe während 25 Minuten in der Stille. Eine regelmässige Teilnahme wird nicht vorausgesetzt. Informationen unter Telefon 041 769 71 40. Alt Baar Aktiv: Jassnachmittag für Senioren, Restaurant Bären, 14.00. Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, Martinspark, 16.45.

mittwoch 26. März

Generalversammlung: des Verkehrsvereins Baar. Mit Möglichkeit zur Besichtigung des heutigen Begegnungs- und Bildungszentrums der Fokolarbewegung. Begegnungs- und Bildungszentrum Eckstein, Langgasse 9, 19.00. Alles beschtens greglet: Schwank in drei Akten von Bernd Gombold, aufgeführt von der Volksbühne Baar. Vorverkauf im Reisebüro Crystal Travel AG, Dorfstrasse 2, zu Bürozeiten oder unter www.volksbuehne-baar.ch, Gemeindesaal, 20.00. Fit-Gymnastik: mit Bea Arnold von der Pro Senectute. Telefon 041 760 08 19, Schulhaus Sennweid, 10.00. Krafttraining: im Kraftraum, Waldmannhalle, 20.00–21.40. Ländlermusik und Tanz: mit Anita und Priska. Informationen unter: www.vsv-zg.ch, Restaurant Löwen, Sihlbrugg, Zugerstrasse 1, 19.00–22.00. Seniorenturnen: Turnhalle Wiesental, 18.00–19.15, Informationen bei Jürg Geeser, Telefon 076 533 91 12.

Fachstelle Kind und Jugend: Treff Rainhalde Kind, 14.00– 16.00. Mädchen-Treff, Rainhalde, 16.00–17.00. Jugendcafé, 14.00–22.00. Alt Baar Aktiv: Krankensalbung, Pflegezentrum, 10.00. Pensioniertenhöck: Rainhalde, 14.00.Kontakt: Albi Haupt, Telefon 041 761 10 91. YunSong Akademie: Kampfkunsttraining, 15.30–22.00.

KINO

IMPressuM

Need for Speed Premiere – 3-D

Zugerbieter – Unabhängige Wochenzeitung für Baar und Allenwinden, 109. Jahrgang Baarerstrasse 27, Postfach 4862, 6304 Zug Telefon 041 725 44 11, Fax 041 725 44 20 www.zugerbieter.ch, E-Mail: info@zugerbieter.ch

«Spektakuläre und kurzweilige Raser-Action über einen jungen Rennfahrer, der die USA durchqueren muss, um an einem geheimen Auto rennen teilzunehmen.» (Blickpunkt Film). Mit Aaron Paul, Dominic Cooper, Imogen Poots und vielen anderen. täglich: 20.15 uhr. ab 12, in Begleitung ab 10 Jahren. Deutsch.

Mr. Peabody and Sherman – 4. Woche

«Humor ist Trumpf beim sympathischen Spass nach einer Zeichentrickserie.» (Blickpunkt Film). samstag und sonntag: 14.30 uhr. ab 6, in Begleitung ab 4 Jahren. Deutsch. reduzierter eintrittspreis.

300: Rise of an Empire, Letzte Tage

Rise of an Empire ist die Fortsetzung des Films 300. samstag und sonntag: 17.15 uhr. ab 16, in Begleitung ab 14 Jahren. 3-D, Deutsch.

HERAUSGEBERIN: Neue Luzerner Zeitung AG, Maihofstrasse 76, Postfach, 6002 Luzern. REDAKTION: Chefredaktor: Florian Hofer (fh), Redaktion: Claudia Schneider Cissé (csc) (Leitung), Laura Sibold (ls). Freie Mitarbeit: Bettina Mosel (mob), Daniela Sattler (sat), Hansruedi Hürlimann (hh), Lukas Schärer (lus), Marcus Weiss (mwe), Marianne Sidler (ms), Martin Mühlebach (mü), Monica Pfändler-Maggi (mm), Simon Carrel (sim), Stephanie Sigrist (ste) Willy Schäfer (wsch), Pressedienst (pd) VERLAG ZUG: Bruno Hegglin, Telefon 041 429 53 52, Abo-Dienst, Telefon 041 429 53 77 INSERATEANNAHME: Publicitas AG, Michael Kraft, Baarerstrasse 27,Postfach, 6304 Zug, Telefon 041 725 44 44, Fax 041 725 44 33, E-Mail zug@publicitas. ch DRUCK: Luzerner Druckzentrum/Neue Luzerner Zeitung AG. Der «Zugerbieter» erscheint als Lokalausgabe der «Zuger Presse» und als offizielles Publikationsorgan der Gemeinde Baar jeden Mittwoch in einer Auflage von zirka 12 300 Exemplaren und wird an alle Haushalte in der Gemeinde Baar verteilt.


Zugerbieter 20140319