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P.P.A 6002 Luzern, Post CH AG – Nr. 40, Jahrgang 21

Mittwoch, 19. Oktober 2016

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e - B flagenstäitung Au henze Woc

Modeschau Trendige Styles für den Herbst oder Winter entdecken. Seite 15

Boogie-Night Chris und Mike präsentieren ihre «pianopopulääre» Musikshow. Seite 13

Unabhängige Wochenzeitung für die Region Zug

«Ächt Schwyz» Den Gastkanton Schwyz am Messestand in 360° erleben.

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Finalshow Nur eine Kandidatin kann «Charmante Zugerin 2016» werden. Seite 10

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Montag – Freitag 14.00 – 22.00 Uhr, Samstag 10.30 – 22.00 Uhr Sonntag 10.30 – 20.00 Uhr (Schlusstag 10.30 – 18.00 Uhr) Stierenmarkt- und Hafenareal Zug

Redaktion: «Zuger Presse», Baarerstrasse 27, 6300 Zug, Telefon 041 725 44 11, redaktion@zugerpresse.ch, www.zugerpresse.ch; Inserate: Telefon 041 725 44 56, inserate@zugerpresse.ch; Abodienst: Telefon 041 429 53 77


Fürstenfeld und das Thermenland auf der Zuger Messe Im Herzen des Thermenlandes Steiermark zählt Fürstenfeld zu den reizvollsten oststeirischen Städten mit einer außergewöhnlichen Genuss- und Festkultur. Die Stadt ist geprägt von ihrer bis in das 12. Jahrhundert zurückreichenden Geschichte. Die ehemalige Festungsstadt verfügt über einen historisch gewachsenen und sehr gepflegten Stadtkern mit einer großen Auswahl an Fachgeschäften, gemütlichen Cafés, Konditoreien und Gaststätten. Eine pulsierende Stadt, die mit entspannenden

Einkaufserlebnissen, interessanten Sehenswürdigkeiten und erlebnisreichen Freizeiteinrichtungen die Herzen seiner Besucher erobert. Eine Stadt mit Geschichte & Charme, eine Stadt mit facettenreichen Stimmungsbildern, romantischen Plätzen und historischen Motiven. Ein Highlight ist sicher Europas größtes Beckenfreibad mit einer Wasserfläche von 23.000 qm

und 100.000 qm Grünfläche, mit einem 10-Meter Sprungturm sowie eine 116-Meter Speed-Rutsche als Garant für Wasserspaß bei Jung & Alt. Fürstenfeld ist heuer gemeinsam mit dem Thermenland Steiermark Gast auf der Zuger Messe und wird die Gesundheitsdestination Österreichs in ihrer Vielfalt präsentieren. Das Thermenland Steiermark mit sechs Thermen bietet Beauty-Urlaub mit heilkräftigem, aus rund 3.000 Meter Tiefe sprudelndem,

Thermalwasser. Eine von pannonischem Klima verwöhnte Region mit naturnaher, unverwechselbarer Landschaft, mit nahezu unerschöpflichen Sportund Freizeitmöglichkeiten, die nur darauf erwartet, entdeckt zu werden. Bekannt ist die hügelige Szenerie auch durch ihre kulinarische Vielfalt, welche die Gastronomiebetriebe in gelebter Tradition am Teller zu wahren

Gaumenfreuden zelebrieren. Dazu werden hervorragende Weine aus den Anbaugebieten rund um Fürstenfeld kredenzt. Sorgfältig ausgewählte Standorte, gezielte Sortenwahl und das

1946 Zug hilft Fürstenfeld 2016 feiert Fürstenfeld und Zug 70 Jahre „Zuger Hilfe“ und 30 Jahre „Städtepartnerschaft“.

Reiseveranstalter sind am Messestand herzlich willkommen! StandNr.: „B8.20“ mediterrane Klima machen das einmalige Terroir heimischer Weinkultur aus. Die Winzer des

Thermenlandes Steiermark verstehen es mit ihren herausragenden Rot- und Weißweinsorten, auch die eine oder andere interessante individuelle Weinkreation zu keltern. Ferien im Thermenland Steiermark versprechen neben Gesundheit, erlebnisreich einzigartiger Landschaft, lukullischen Genüssen gepaart mit steirischer Gastlichkeit - eine Steigerung des Lebensgefühls.

Fürstenfeld war im April 1945 Kriegskampfgebiet und es entstanden durch sowjetischen und deutschen Beschuss beträchtliche Schäden in der Stadt. Die Bevölkerung von Fürstenfeld litt bitterste Not, es fehlte fast an allem. Mit der Schweizer Partnerstadt Zug wurde zwischen 1946 bis 1948 eine bemerkenswerte Hilfsaktion durchgeführt. Fürstenfeld erhielt mehr als 200 Tonnen an Hilfsgütern als bedeutenden Beitrag zum Wiederaufbau. Seither bestehen öffentliche wie private Kontakte zur Stadt Zug gleichermaßen wie auch sportliche und kulturelle Begegnungen. Im Jahre 1986 haben die Stadtparlamente beider Städte vereinbart, die freundschaftlichen Verbindungen, die sich aus der Hilfeleistung der Stadt Zug an die durch Kampfhandlungen zerstörte Stadt Fürstenfeld in den Jahren 1945 bis 1948 ergeben haben, zu erneuern und zu vertiefen. Die Verschwisterung der beiden Städte Zug und Fürstenfeld soll auch zur Verständigung unter den Mitbürgerinnen und Mitbürgern der beiden Städte, - sowie zur Einigung Europas und zum Frieden in der Welt beitragen.

Mit der Gewinnkarte sieben Urlaube gewinnen!

Gewinnkarte

Bitte nehmen Sie diese Karte mit zur Zuger Messe und werfen Sie die vollständig ausgefüllte Karte in die Gewinnbox beim Stand Fürstenfeld in der Halle „B8“, StandNr.: „B8.20“. Der/die Gewinner/in wird per EMail verständigt. Der Gewinn kann nicht in bar abgelöst werden, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Erfüllungsort ist der Firmensitz des Tourismusverbandes Fürstenfeld. Name:

Fürstenfeld lockt nicht nur als Einkaufsstadt

Straße:

PLZ / Ort: E-mail: Ich bin ausdrücklich damit einverstanden, dass meine Daten für die Übermittlung von Informationsmaterial (via SMS, E-Mail, Telefon, Post und dergleichen) vom Tourismusverband Fürstenfeld über seine Produkte genutzt werden können und nehme zur Kenntnis, dass diese Einverständniserklärung jederzeit von mir widerrufen werden kann.

Tourismusverband Fürstenfeld

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P.P.A 6002 Luzern, Post CH AG – Nr. 40, Jahrgang 21

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Modeschau Trendige Styles für den Herbst oder Winter entdecken. Seite 15

Boogie-Night Chris und Mike präsentieren ihre «pianopopulääre» Musikshow. Seite 13

Unabhängige Wochenzeitung für die Region Zug

«Ächt Schwyz» Den Gastkanton Schwyz am Messestand in 360° erleben. Seite 17

Finalshow Nur eine Kandidatin kann «Charmante Zugerin 2016» werden. Seite 10

Zum 45. Mal

Grusswort

Die Zuger Messe öffnet ihre Tore

der Messe Zug AG. Speziell gespannt sei er auf den Auftritt des Gastkantons Schwyz, so Twerenbold. Dass das Konzept der grössten Herbstschau der Zentralschweiz ankommt, zeigen auch die Besucherzahlen. Rund 80 000 Gäste besuchen die Messe.

Die grösste Herbstschau der Zentralschweiz bietet während neun Tagen beste Unterhaltung. Laura Sibold

80 000 Besucher werden an der Zuger Messe erwartet.

Foto Daniel Frischherz

«Die Zuger Messe bildet die grösste Leistungsschau der Zuger Wirtschaft. Sie ist aber auch ein gesellschaftlicher Treffpunkt. Ich freue mich jedes Jahr auf das Zusammentreffen von allen Kreisen der Bevölkerung auf dem Stierenmarkt- und Ha-

Paul Twerenbold, Verwaltungsratspräsident der Messe Zug AG. Foto df fenareal», sagt Paul Twerenbold, Verwaltungsratspräsident

Spezialausgabe unserer Zeitung Erfahren Sie in dieser Spezialausgabe unserer Zeitung auf 32 Seiten alles Wissenswerte rund um die Zuger Messe.

Sonderschau

Die Zollverwaltung Der Schweizer Zoll ist im Einsatz für Wirtschaft, Sicherheit und Gesundheit. Grenzwachtkorps, ziviler Zoll und der Verein Stop Piracy ermöglichen den Besuchern aufschlussreiche Einblicke in ihre Arbeit. Über die ausge-

stellten Waren und Deliktsgüter, die bei Schmugglern, Fälschern und Kriminaltouristen beschlagnahmt wurden, kann viel in Erfahrung gebracht werden. Zudem steht ein Team der Zollverwaltung Rede und Antwort zu den Schweizer Zollbestimmungen. pd Seite 23

Ehrengemeinde

Vielfalt und Toleranz Der Austausch zwischen Schweizerischem und Internationalem hat Zug erfolgreich gemacht. Die Stadt Zug präsentiert sich am Mittwoch, 26. Oktober, äusserst vielseitig. Nebst einer Videoanimation zum Entstehungsprozess des «Ship of To-

lerance» und vielen ausgestellten Segelbildern treffen sich Prominenz und Personen aus nah und fern zu einem Podiumsgespräch. Musikalisch umrahmt wird das Programm von der Musikschule der Stadt Zug, der für diesen Anlass zusammengestellten Combo Tolerance Band sowie der Zuger Band Triple Bypass. pd Seite 19

Sonderschau

«Ship of Tolerance» Ein Teilhabe-Projekt des Künstlerpaares Ilya und Emilia Kabakov. Mit dem «Ship of Tolerance» realisierte das Kunsthaus Zug ein Projekt mit und inmitten der Öffentlichkeit. Partner aus vielen lokalen Institutionen spannten zusammen – das ge-

meinsame Tun stand im Vordergrund. 18 Meter lang und mit einem 11 Meter hohen Mast ist das «Ship of Tolerance» an der Zuger Messe erstmals begehbar und gibt Einblicke in den spannenden Prozess der Entstehung und in die Begegnungen, die dabei stattgefunden haben. pd Seite 23

Foto Daniel Frischherz

Hoch hinaus an der Herbstschau

Für die Grossen gibt es vom Samstag, 22. Oktober, bis Sonntag, 30. Oktober, auf dem Stierenmarkt- und Hafenareal Ausstellungen und Restaurants, für die Kleinen die Tierhalle, bunte Ballons und vieles mehr. Da ist auch für die kleine Lynn und ihren Grossvater Hermann Moser (Bild) Passendes dabei. ls

Martin Pfister, Regierungsrat Kanton Zug

Zug wird für neun Tage zum Dorf

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ug ist in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen und international geworden. Im Oktober allerdings wird der Kanton für neun Tage zu einem Dorf. An der Zuger Messe trifft man sich: Jung und Alt, Familien und Pärchen, Kauffreudige und Gwundrige, Einheimische, Neuzuzüger und Heimweh-Zuger. Hier ist Zug persönlich, gesellig und offen. Kurz gesagt: Wer dem Kanton begegnen will, muss die Zuger Messe besuchen.

Für viele ist die Messe ein Fixpunkt im Jahresprogramm. An den Ständen des Zuger Gewerbes lässt man sich über die neuesten Entwicklungen sowie technischen Errungenschaften informieren, am Marronistand trifft man alte Bekannte, und in den Beizen wird politisiert. Die Messe ist ein Teil der Zuger Identität und Ausdruck des Zuger Erfolges. Zuger Standortvorteile wie hohe Dienstleistungsqualität, kurze Wege und persönliche Betreuung finden auf dem Messegelände ihren Ausdruck. Ich freue mich genauso auf die Sonderschauen oder den Gastkanton wie auf den Schwatz beim Handwerker aus Baar. Sie gehören wie das Restaurant Heidy und Peter zur Messe – und machen sie unverwechselbar. Die Zuger Messe hat sich Schritt für Schritt zur grössten Herbstausstellung der Zentralschweiz entwickelt. Nun ist sie eine wichtige Visitenkarte des Wirtschaftsraums und des Kantons Zug.

Redaktion: «Zuger Presse», Baarerstrasse 27, 6300 Zug, Telefon 041 725 44 11, redaktion@zugerpresse.ch, www.zugerpresse.ch; Inserate: Telefon 041 725 44 56, inserate@zugerpresse.ch; Abodienst: Telefon 041 429 53 77


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MESSE-INFOS

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. Oktober 2016 · Nr. 40

Umfrage

Was schauen Sie sich an der Zuger Messe am liebsten an? Jathusan Jeyaseelan, Schüler, Zug

Sandra Näff, Mentalcoach, Oberwil

Kevin Oliveira, kaufmännischer Angestellter, Oberwil

Markus Kaufmann, Rentner, Menzingen

Leonie Hartmann, Schülerin, Zug

Cedric Höllen, Personalberater, Hünenberg

Gerne schlendere ich einfach durch die Hallen

Die Zuger Messe gehört schon fast zur Tradition

Die Messe gehört in Zug zum Herbstanfang

Ich liebe es, die Köstlichkeiten zu probieren

Ein Ort, an dem man Bekannte und Freunde trifft

Die Abende in der SunshineBar sind legendär

Ich habe keinen besonderen Lieblingsstand an der Zuger Messe. Gerne schlendere ich einfach durch die Hallen und schaue mir die Aussteller an. Mir gefällt der ganze Event an sich. Es sind viele Leute unterwegs, tolle Stände und natürlich das ganze Ambiente, das für mich ein Highlight ist.

Mich zieht vor allem die Stimmung an die Zuger Messe. Ich gehe zwar nicht jedes Jahr, dennoch ist es jedes Mal ein Erlebnis. Es gehört schon fast zur Tradition, dass man die Messe als Zugerin besucht. Am meisten freue ich mich auf das alljährliche Fondue und die ersten Marroni.

Die Aussteller interessieren mich eigentlich eher weniger. Dennoch besuche ich die Zuger Messe jedes Jahr sehr gerne. Vor allem an den Essensständen und den Orten, an denen man Wein degustieren kann, verweile ich gerne. Die Zuger Messe gehört für mich einfach zum Herbstanfang.

Die Zuger Messe ist für mich ein besonderes Highlight, da ich dort mit meiner Tanzschule auftreten werde. Ich werde aber auch privat hingehen und mir die Ausstellungen anschauen. Ich liebe es, dort Köstlichkeiten zu probieren und die Attraktionen zu bestaunen.

Die Zuger Messe ist zum Treffpunkt geworden, um altbekannte Gesichter und Freunde zu treffen. Letztes Jahr interessierte ich mich für ein Sofa. Dieses Jahr werde ich aber ohne grosses Ziel durch die Ausstellung schlendern. Die Zuger Messe hat für mich aber Tradition.

An der Zuger Messe interessiere ich mich vor allem für die Weinstände und die Ferienhotels. Für einen Zuger ist die Messe ein Muss. Ich finde es auch toll, dass man immer wieder bekannte Gesichter aus dem ganzen Kanton sieht. Zudem sind die Abende in der Sunshine-Bar legendär. nad

Zuwebe

Messestart

Tolle Preise bei der Tombola gewinnen Verlost werden bei der Tombola der Zuwebe fünf Hauptpreise im Gesamtwert von 30 365 Franken: ein Peugeot 208 1.2 Pure Tech Active (Imholz Autohaus AG, Cham), ein E-Bike-Gutschein (Bikecorner GmbH, Baar), ein Roller Piaggio Liberty 125 i.e. 3V (OFRAG Vertriebsgesellschaft, Lupfig), ein Fitnessabo Intercity Card (Fitnesspark Eichstätte, Zug) sowie zwei Übernachtungen für zwei Personen inklusive Frühstück im Hotel Frutt Lodge & Spa, Melchsee-Frutt. Zusätzlich werden 120 Sofortpreise und 700 Trostpreise verlost. Die Zuwebe bietet Arbeit und Wohnraum für Menschen mit Beeinträchtigung. pd

Info Zuwebe, Halle B10, Stand B10.01.

IMPRESSUM Zuger Presse – Unabhängige Wochenzeitung für die Region Zug, 21. Jahrgang Baarerstrasse 27, 6300 Zug Telefon 041 725 44 11 redaktion@zugerpresse.ch www.zugerpresse.ch.

Zug wird wieder zur Festmeile Zum 45. Mal öffnet die Zuger Messe am Samstag ihre Tore. Abwechslungsreiche Shows, spannende Sonderschauen sowie 450 Aussteller sind bereit.

Ein Treffpunkt für die kantonale Bevölkerung Nebst Ausstellern, Shows und Sonderschauen gibt es einen weiteren Grund, die Zuger Messe zu besuchen. Paul Twerenbold,Verwaltungsratspräsident der Messe Zug AG, ist sich sicher: «Die Messe dient als gesellschaftlicher Treffpunkt, auf den kein Zuger verzichten möchte.»

Während neun Tagen können Besucher durch das Messeareal schlendern.

Eintrittspreise

Foto Daniel Frischherz

Daten

Noch mehr Dank Ein herzliches Dankeschön der Zuger Messeleitung geht an die beteiligten Gartenbauunternehmen, welche auch in diesem Jahr wieder einen Hauch von Parkatmosphäre an die Zuger Messe zaubern. Das gesamte Eingangsgelände wird durch die Roth Gartenbau AG aus Walchwil gestaltet , derweil Schönenberger Gartenbau aus Oberwil für die prächtige Begrünung vor der Messehalle A1 verantwortlich ist. pd

Er wachsene: 14 Franken, Kinder bis 12 Jahre in Begleitung Er wachsener : gratis

ne, alle Kinder und Jugendlichen bis 16 Jahre: 36 Franken

Die 45. Zuger Messe dauert von Samstag, 22. Oktober, bis Sonntag, 30. Oktober.

Jugendliche 12 bis 16 Jahre, Lehrlinge, Studierende, AHV, IV: 12 Franken

Zusammen mit der ZVB und SBB RailAway bietet die Zuger Messe Spezialangebote an, welche An- und Abreise inklusive den Eintritt umfassen. Weitere Infos dazu unter www.zvb.ch und www.sbb.ch /zugermesse

Öffnungszeiten Montag bis Freitag: 14 bis 22 Uhr Samstag: 10.30 bis 22 Uhr Sonntag, 23. Oktober: 10.30 bis 20 Uhr Sonntag, 30. Oktober: 10.30 bis 18 Uhr

Auch dieses Jahr können die Besucher wieder eine persönliche Dauerkarte im Wert von 36 Franken für alle neun Messet age lösen. Familienbillett: für maximal zwei Er wachse-

Hinweis: Hunde haben keinen Zutritt zum Zuger Messegelände. pd

Die Unterstützung unzähliger Institutionen und Personen macht die Zuger Messe erst möglich. Die Leitung dankt aus diesem Grund: # der St adt Zug , der Korporation Zug sowie den städtischen und kantonalen Amtsstellen # dem Yachtclub Zug # Braunvieh Schweiz # den Anwohnern und Landbesitzern # Bouygues Energies & Ser vices FM Schweiz AG und Siemens # den Ausstellern # zahlreichen involvierten Vereinen, Firmen, Verbänden und Einzelpersonen

Laura Sibold

Das Angebot der grössten Herbstschau der Zentralschweiz kann sich sehen lassen. Vom Samstag, 22. Oktober, bis Sonntag, 30. Oktober, wird das Stierenmarkt- und Hafenareal wieder zur Festmeile, entlang der rund 450 Aussteller ihre Waren feilbieten. Sehenswert sind dieses Jahr etwa die Sonderschauen zum Gastkanton Schwyz und zum «Ship of Tolerance». In den Messehallen wird ein abwechslungsreiches Showprogramm geboten, das von Modeschauen über Talentwettbewerbe bis zur Wahl der «Charmanten Zugerin 2016» reicht.

Messeleitung dankt

Die Gastronomiebetriebe und Restaurants haben spezielle Öffnungszeiten. Details unter www.zugermesse.ch und auf den Seiten 8 und 26. pd

HERAUSGEBERIN Luzerner Zeitung AG, Maihofstrasse 76, Postfach, 6002 Luzern. REDAKTION Chefredaktor: Florian Hofer (fh) Redaktion: Alina Rütti (ar) Foto: Daniel Frischherz (df) Mitarbeit an dieser Spezialausgabe zur Zuger Messe: Annette Kelly, Sandra Niederhäuser, Laura Sibold VERLAG ZUG Abo-Dienst/Vertrieb: Telefon 041 429 53 77 Jahresabo Zuger Presse: 99.- CHF (Nicht-Baarer) oder 49.50 (für Baarer) / Zugerbieter: 99.- CHF INSERATE Telefon 041 725 44 56 inserate@zugerpresse.ch DRUCK LZ Print, Luzerner Zeitung AG. Die «Zuger Presse» (inklusive «Zugerbieter») erscheint mittwochs in einer Auflage von 54 872 Exemplaren (Wemf-beglaubigt) und ist die auflagenstärkste Wochenzeitung im Kanton Zug. Inserate und Berichte sind urheberrechtlich geschützt.

Securitas

Ein Messespezialist mit vielseitigen Aufgaben Die Securitas AG sorgt vor, während und nach der Messe für Sicherheit und Ordnung. Sie ist ein langjähriger Messe-Partner. Die Securitas AG, gegründet 1907, ist das grösste Sicherheits-Dienstleistungsunternehmen der Schweiz. Bereits vor über 100 Jahren standen Mitarbeitende der Securitas im Messewesen im Einsatz. Beim Auf- und Abbau der Zuger Messe geht es darum, mit Parkdiensten die Anliefe-

rungen zu koordinieren und sicherzustellen, dass die Einund Ausfahrtsachsen frei bleiben. In der Nacht sorgen Diensthundeführer für die Arealüberwachung.

Ordnungsdienst für erfolgreiche Messetage Während der Messe gilt es dann hauptsächlich, den Ticketverkauf und die Zutrittskontrollen sicherzustellen. Am Abend sorgen Ordnungsdienste für die Sicherheit bei den Abendveranstaltungen und das Räumen/Verschliessen der Messehallen für die Übergabe

an die Bewachungsdienste. Somit steht einem weiteren er-

folgreichen nächsten Messetag nichts mehr im Wege. pd

Alles zur Messe Ganz unkompliziert an Infos gelangen Nebst den umfassenden Messeinformationen auf insgesamt 32 Seiten in dieser Ausgabe erhalten Sie ab jetzt und während der ganzen Zuger Messe alle Informationen auch unter www.zugerzeitung oder www.zugermessse.ch.

Aktuelle Bilder werden auf Facebook publiziert

Die Securitas AG ist auch für die Zutrittskontrollen zuständig.

Zudem werden wir auf Facebook (www.facebook. com /zugerpresse) immer wieder auch aktuelle Bilder von der diesjährigen Zuger Messe publizieren. red Foto Daniel Frischherz


Schützen Sie sich und Ihr Eigenheim.

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Wir freuen uns auf Sie!

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MESSE-INFOS

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. Oktober 2016 · Nr. 40

Anreise

Stressfrei zum Messeareal Dank spezieller Angebote wird die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Vergnügen.

Der Samariterverein Zug betreut den Sanitätsposten.

Foto Daniel Frischherz

Samariterverein Zug

Erste Hilfe ist vor Ort Der Samariterverein Zug betreut während der Öffnungszeiten den Sanitätsposten an der Zuger Messe. Ob Kopfschmerzen, Wespen­ stiche oder Verstauchungen: Wie jedes Jahr ist der Samari­ terverein Zug an der Messe vor Ort, um Erste Hilfe zu leisten. Während des Jahres bietet der Verein Kurse wie den Nothel­ fer­ oder den Reanimations­ kurs an.Verschiedene Aus­ und Weiterbildungskurse bei Fir­

men und bei Schülern in Zug runden das Kursangebot ab.Al­ len Personen, die eine vertiefte Weiterbildung wünschen, bie­ tet der Verein eine Vereinsmit­ gliedschaft an.

Nachwuchsförderung durch «Zuger Helpis» In monatlichenVereinsübun­ gen werden die gelernten In­ halte wiederholt. Zur Förde­ rung des Nachwuchses hat der Samariterverein im Jahr 2012 die Jugendgruppe «Zuger Hel­ pis» ins Leben gerufen. Wei­ tere Informationen finden sich unter www.samariterzug.ch. pd

Jubilare

Die Aussteller sind der Messe besonders treu 10 Jahre

# Alphüsli Spezialitäten # EGK Gesundheitskasse # Euro-Radiästhesie Schweiz # Goodsphere AG # Holzner Promotion # Jäger GmbH Wellnesshotel Warther Hof # Kyudo GmbH # Neue Trends # Sonderschau Zuger Bauernverband # Supair-Tel AG

15 Jahre

# Adrian & Diego Mathier Nouveau Salquenen AG # Bliib Gsund Natur-Versand AG # Rolf Hurni AG # Schlosskellerei von Gaisberg GmbH # Trinatura GmbH # Zug Tourismus

20 Jahre

# Aquellio PriWaTec GmbH # Dachfenster Helfenstein GmbH

# # # # # # #

Delco Technik AG Fischer KF AG Heinzer Metzgerei GmbH Manebo GmbH Roth Gartenbau AG Stefan’s Gourmet Wolf Storen AG

25 Jahre

# Buholzer Fischer Weine AG # Pieroth Romanet SA # Wyhus Ryf AG

30 Jahre

# Bernina Nähcenter AG # Sonderschau Zuger Polizei

35 Jahre

# Brauerei Eichhof # Fischer & Margraf AG # Schreiner Hotz AG

40 Jahre

# Restaurant Heidy & Peter # Laforest SA # Oswald Nahrungsmittel GmbH

Die Messemacher # Messe Zug AG, Verwaltungsrat: Dr. Paul Twerenbold (Präsident), Dr. Beat Dittli ( Vizepräsident), Beat Baumann. # Messeleitung: Geschäftsführer Peter Binggeli, Tanja Baumann, Kurt Wyss, Heinz Grepper # Bauleitung : Kurt Wyss, Ober wil # Diverse Bauten: Lenzlinger & Söhne AG, Uster # Elektrische Inst allationen: St adler AG , Zug

# Heizung : ZB Zelt- und Bauheizungen AG, Baar # Entsorgung und Transporte: Hodel Entsorgungs AG, Auw # Reinigung : Walker Reinigungen AG, Cham # Holzbau: P. Odermatt , Rotkreuz # Lautsprecher: Zimmermann Radio T V, Zug # Maler: B . Sidler, Zug # Sanitär: Wickart AG, Zug # Kinderland: Die Mobiliar, Generalagentur Zug

Die Besucher werden ge­ beten, wenn möglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuss oder mit dem Velo anzureisen. Die Haltestelle Schutzengel der S­Bahn (S1) ist nur wenige Schritte vom Messeeingang entfernt. Ab Bahnhof Zug gelangt man be­ quem zu Fuss in zehn Minuten zum Messegelände. Die Busse der Zugerland­Verkehrsbe­ triebe (ZVB) verkehren zudem im Viertelstundentakt zur Zu­ ger Messe: Ab den Haltestellen Zug, Metalli/Bahnhof und Zug, Landis & Gyr/Bahnhof (Nord­ seite) Montag bis Sonntag, (sonntags im Halbstundentakt) fährt die Linie 6 bis zur Halte­ stelle Stadion. Ab der Halte­ stelle Zug, Metalli/Bahnhof und Zug, Landis & Gyr/Bahn­ hof (Nordseite), Montag bis Sonntag (sonntags im Halb­ stundentakt) fährt die Linie 7 bis zur Haltestelle Schutzen­ gel.

Für 14.50 oder 16.50 Franken bequem an die Zuger Messe Dank des ermässigten Kom­ bi­Billetts (Messeeintritt und Bahn­/Busfahrt) gelangen Be­ sucher mit Bus und Bahn be­ quem und günstig zur Zuger Messe. Das Anstehen an der Kasse am Eingang der Messe entfällt. Nebst attraktivem Preis bietet das Kombi­Billett einen weiteren Vorteil: Man gelangt direkt auf das Messe­ gelände (Ausnahme: Eintritts­ gutscheine von Ausstellern müssen an der Messekasse umgetauscht werden). Und selbstverständlich gilt das Kombi­Billett auch für die Heimreise nach dem Messe­ besuch. Dieses Spezialangebot ist an sämtlichen ZVB­ sowie an SBB­Automaten und Bahn­ schaltern innerhalb des Tarif­ verbundes Zug erhältlich. Für

Die S-Bahn fährt zur Station Schutzengel, von wo aus man zu Fuss schnell zum Messeeingang gelangt. Erwachsene mit Halbtax­Abo, Kinder bis 16 Jahre, Senioren im AHV­Alter, Militär und IV (mit Ausweis) kostet das Kom­

bi­Billett 14.50 Franken, für Erwachsene ohne Halbtax­ Abo 16.50 Franken. Für Kinder bis 12 Jahre in Begleitung eines

Die SBB-Railaway-Kombi-Angebote Wer von ausserhalb des Tarifverbundes Zug mit Bus und Bahn anreist, profitiert von Kombi-Billetten mit 10 Prozent Ermässigung auf Anreise sowie 20 Prozent Rabatt auf den Eintritt zur Messe. Wer einen Eintrittsgutschein erhalten hat, kann ebenfalls von der vergünstigten Fahrkarte profitieren, indem er das RailawayRailticket löst. Gratiseintritte müssen an der Messekasse umgetauscht werden. Beide Angebote sind am Abgangsbahnhof und an den meisten Billettautomaten der SBB erhältlich.

Preisbeispiele 2. Klasse (mit/ohne Halbtax) – Ab Brunnen: 22.00/31.80 Franken – Ab Luzern: 22.80/33.40 Franken – Ab Thalwil: 19.40/26.80 Franken – Ab Affoltern am Albis: 18.20/24.40 Franken.

Kinder bis 12 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen lösen nur die Fahrkarte. Jugendliche mit SBB-Juniorkarte sowie GAInhaber lösen am Abgangsbahnhof einen ermässigten Eintritt. pd

Foto Daniel Frischherz

Erwachsenen ist der Messe­ eintritt kostenlos. Ab sechs Jahren ist lediglich eine Fahr­ karte zu lösen. pd

Nachtschwärmer Freitags und samstags fahren die letzten Busse noch um zirka 0.30 Uhr ab Zug. Auf diesen Verbindungen gelten das Kombi-Billett und alle anderen regulären Fahrausweise. Um 2 Uhr fährt der Zuger Nachtexpress ab Bahnhofplatz Zug auf fünf Routen in alle Richtungen im Kanton. Ausserdem verkehrt stündlich ein Nachtzug nach Zürich und Luzern. Für diese Fahrten muss ein Nachtzuschlag gelöst werden. Mehr Informationen dazu unter www.zvb.ch/fahrplan und www.sbb.ch. pd

Parkmöglichkeiten

Grosses Parkplatzangebot ganz in der Nähe

Es ist auch möglich, mit dem Auto an die Zuger Messe zu fahren. Für diejenigen Messebesu­ cherinnen und Messebesucher, welche bevorzugt mit dem Auto anreisen möchten, stehen zahlreiche Parkmöglichkeiten in naher Umgebung des Mes­ segeländes zur Verfügung. Diverse Parkhäuser und Parkplätze sind in unmittelba­ rer Nähe des Messeareals zu finden (siehe Plan), sodass die Messebesucher problemlos zu Fuss zum Messegelände ge­ langen können.

Mehrere Parkhäuser sowie Parkplätze im Freien Ebenfalls können die Park­and­Ride­Dienste der Schweizerischen Bundesbah­ nen (SBB) genutzt werden. Der Zug fährt die Besucher direkt zur S­Bahn­Station Schutzengel, von wo es nur noch wenige Schritte bis zum Eingang der Zuger Messe sind. pd

Rund um das Einzugsgebiet der Zuger Messe stehen mehrere Parkiermöglichkeiten für Autofahrer zur Verfügung.

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HALLENPLAN

Bar Heidy & Peter, Halle B4:

Ob zu einem kühlen Bier, einem Espresso oder zum Schlummertrunk: der ideale

Katholische Kirche

Auftakt zum Bruder-Klaus-Jahr Wer kennt sie nicht, die Zelle des Niklaus von Flüe im Ranft im Kanton Obwalden. Eine Holzbank als Liegestatt, ein Stein als Kissen. Mehr brauchte der Schweizer Nationalheilige nicht. Die Bescheidenheit von damals, der Reichtum von heute – mit dieser Thematik befasst sich die katholische Kirche Zug an ihrem Stand an der Zuger Messe. Was brauchen wir zum Leben? Anlass für dasThema ist der 500. Geburtstag von Bruder Klaus 2017. Der Auftritt an der Zuger Messe ist der Start ins Jubiläumsjahr. pd

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GRATIS Public-WLAN gesponsert von WWZ und Quickline

Ägerital go West, Red Grizzly Saloon, Halle B11:

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Die Zuger-Messe-Gastronomen freuen sich auf einen regen Besuch und hoffen, die Besucherinnen und Besucher mit ihren Spezialitäten verwöhnen zu können. pd

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Walliserstube, Halle B13:

Fondues und Raclettes mit frischem Zwiebelsalat, eine erlesene Auswahl an Walliser Spitzenweinen von Diego Mathier aus Salgesch. Von Montag bis Freitag zwischen 14 und 17 Uhr gibts Raclette und einen Deziliter Fendant zum Spezialpreis. Geöffnet täglich bis 24 Uhr. Für Reservationen: 079 386 73 16.

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Dukes Sihlbrugg präsentiert mit Radio Central und Sunshine Radio die Halle B 13, welche ein Garant für viel Spass, Unterhaltung und gute Stimmung ist. Jeden Abend legen regionale DJs auf und sorgen für eine lockere Atmosphäre. Dieses Jahr gibts auch wieder Liveacts zu hören. Geöffnet ist jeweils bis 2 Uhr morgens. Die Musik ist bunt gemischt von Schlager bis aktuellen Club-Hits.

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Dukes Sunshine & Central MusicBar, Halle B13:

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Wer im Red Grizzly Saloon ein kühles Bier oder eine Limonade an der zwölf Meter langen Theke trinkt, wird in den Wilden Westen versetzt – auch kulinarisch. Geöffnet bis 0.30 Uhr; Dienstag, Freitag und Samstag bis 2 Uhr. Reservationen möglich unter: 079 421 13 7 7.

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In Zusammenarbeit mit «Ächt Schwyz» ist täglich eine andere Schwyzer Gemeinde mit Gastköchen/Hoteliers präsent , und es werden «ächti» Schwyzer Gerichte gekocht und serviert. Drei Tagesmenüs sowie Tagesweine im Offenausschank. Galaabend am Sonntag, 23. Oktober, mit dem Hotel Waldstätterhof, Brunnen. Geöffnet bis 24 Uhr; Dienstag, Freitag und Samstag bis 2 Uhr. Reservationen möglich unter: 079 326 00 76.

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Restaurant Heidy & Peter, Halle B4:

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Morgens Croissants und Nespresso-Kaffee, ab Mittag eine mediterrane Küche mit frischen Salaten, Quiches, Flammkuchen, Papet vaudois, Coq au vin, Filetbeefsteak Tatar sowie nachmittags frische Austern mit einem Glas Champagner. Weine aus der Provence im Offenausschank, Champagner und verschiedene Aperol-Spritz-Kreationen. Geöffnet Montag bis Samstag bis 23 Uhr, Sonntag bis 22 Uhr. Reservationen möglich unter: 079 428 66 50.

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Le Bistro, Halle B3:

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«Loungen und abhängen» in gediegener Atmosphäre mit feinen Häppchen und passenden Getränken. Geöffnet Montag bis Samstag bis 22 Uhr, Sonntag bis 20 Uhr.

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Design-Lounge, Halle A3:

Tagsüber werden feine hausgemachte Kuchen, abends ein Glas Wein oder Champagner mit einem GC-Apéroplättli serviert. Das Ganze wird umrahmt vom abwechslungsreichen Bühnenprogramm mit Livebands, Tanz- sowie Talentshows und mehr. Geöffnet Montag bis Samstag bis 22 Uhr, Sonntag bis 20 Uhr.

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Vielseitiges kulinarisches Angebot aus regionalen Produkten: Burger, Hackbraten, Schnitzel, Wok-Gerichte und Fischspezialitäten. Prosecco, Moscato, Weiss- und Rotweine auch im Offenausschank. Geöffnet täglich bis 24 Uhr. Reservationen möglich unter: 079 360 67 34.

Ofenfrische Pizzen, feine Pastagerichte, marktfrische Salate, drei Tagesmenüs, Käsefondue-Variationen. Geöffnet täglich bis 24 Uhr. Für Reservationen: 079 326 00 76.

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Grand Café Zug, TopLive-Bar, Halle B6:

Pasta-Pizzeria Marina, Halle B4:

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Restaurant am See, Halle A2:

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Treffpunkt für Jung und Alt. Geöffnet bis 0.30 Uhr; Dienstag, Freitag und Samstag bis 2 Uhr.

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Kulinarische Genüsse in grosser Vielfalt und das eine oder andere Getränk in geselliger Runde erwarten die Besucherinnen und Besucher auf dem ganzen Messegelände. Nebst beliebten Grill- und Verpflegungsständen laden auch Cafés, Bars und Restaurants zu genüsslichen Stunden. Hier folgt ein Überblick über die Gastronomiebetriebe an der Zuger Messe:

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Cafés, Bars und Restaurants

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Samstag, 22. 10.

Sonntag, 23. 10.

Mittwoch, 26. 10.

Donnerstag, 27. 10.

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# 10 Uhr: Grosse Eröffnungsfeier für geladene Gäste mit Grusswort von Landammann Othmar Reichmuth aus dem Gastkanton Schwyz. Anschliessend offizielle Eröffnung durch Regierungsrat Martin Pfister. Die Eröffnungsfeier wird von Fabienne Bamert moderiert.

# 12.30 Uhr: Dixie-Matinee mit der Wynavalley Oldtime Jazzband # 15 Uhr: Modeschau # 16 Uhr: Modeschau # 17 Uhr: Modeschau # 18 Uhr: Modeschau

# 15 bis 22 Uhr: Ehrengemeindetag mit der Ehrengemeinde Zug unter dem Motto «Vielfalt und Toleranz»: Gezeigt werden eine Auswahl der von über 115 Klassen aus dem Kanton Zug gemalten Segel für das «Ship of Tolerance» und eine Videoanimation zum Entstehungsprozess. Musikalisch umrahmt wird das Programm des Ehrengemeindetages von der Musikschule der Stadt Zug und der Combo Tolerance Band. Um 19 Uhr Podiumsgespräch zum Thema «Vielfalt und Toleranz» mit viel Prominenz und Personen aus nah und fern. Den Abend beschliesst die Zuger Band Triple Bypass.

# 16 Uhr: Modeschau sowie der Senioren-/ Unterhaltungsnachmitt ag im Rest aurant Ägerit al go West mit Musiker und Komödiant Martin Sumi und dem Duo Piff Paff # 17 Uhr: Modeschau # 18 Uhr: Modeschau # 20 Uhr: Boogie-Night mit Chris & Mike

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14 Uhr: Modeschau 15 Uhr: Modeschau 16 Uhr: Modeschau 17.30 Uhr: Präsentation der Finalistinnen «Zentralschweizer Gesicht/Modell 2016»

# 20 Uhr: Wahl der «Charmanten Zugerin 2016»

Montag, 24. 10. # # # #

16 Uhr: Modeschau 17 Uhr: Modeschau 18 Uhr: Modeschau 19 Uhr: Open Stage – Offene Talentbühne

Modeschauen finden an der Messe beinahe täglich statt. Foto df

Dienstag, 25. 10.

Am 22. Oktober wird die Nachfolgerin von Valeria Huwiler zur «Charmanten Zugerin 2016» gekürt. Foto df

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16 Uhr: Modeschau 17 Uhr: Modeschau 18 Uhr: Modeschau 19 Uhr: Modeschau 20 Uhr: Matchless Dance Night

Freitag, 28. 10. # # # # #

16 Uhr: Modeschau 17 Uhr: Modeschau 18 Uhr: Modeschau 19 Uhr: Modeschau 20 Uhr: Junge Talente – Das Showcase

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. Oktober 2016 · Nr. 40

Der Jodlerklub Heimelig Baar (oben) sowie das Jodlerdoppelquartett Zug umrahmen die ökumenische Wortfeier.

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Jodlermesse

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Die Jodlermesse am zweiten Messesonntag hat Tradition. Zwei Jodlerklubs stimmen ihre Lieder an.

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Die Showhalle ist bis auf den letzten Platz besetzt, wenn ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert und dazu herzhaft gejodelt und musiziert wird. Auch dieses Jahr wird die Jodlermesse in Form einer ökumenischen Wortfeier mit Ruedi Odermatt, Gemeindeleiter aus Steinhausen, und Andreas Haas, reformierter Pfarrer aus Zug, zelebriert. Umrahmt wird die Feier von einem Trio der Zuger Alphornbläser-Vereinigung sowie

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vom Jodlerklub Heimelig Baar und vom Jodlerdoppelquartett Zug.

Alphornmelodien und traditionelle Trachten Mit den Melodien der Alphornbläser und dem Gesang der Jodler in ihren traditionellen Trachten erhält der ökumenische Gottesdienst im Top Live eine besondere und feierliche Note, welche zu Besinnung anregt und die Besucher begeistern wird. pd

Info Jodlermesse: Sonntag, 30. Oktober, 9 Uhr, Halle TopLive B6.

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Für gute Laune ist am Seniorennachmittag gesorgt. Mit dem Duo Piff Paff und dem Komödianten Martin Sumi.

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Im Restaurant Ägerital go West findet am Donnerstagnachmittag, 27. Oktober, der Unterhaltungsnachmittag für Senioren statt. Ab 16 Uhr wird den Seniorinnen und Senioren zu Kaffee oder Tee ein Gratisgebäck offeriert. Dabei präsentiert das Zentralschweizer Duo Piff Paff sein breites Repertoire an Unterhaltungsmusik von Ländler,

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Samstag, 29. 10.

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# 12 Uhr: MDS & Entert ainment – Mavement Dance School # 14 Uhr: Modeschau # 15 Uhr: Modeschau # 16 Uhr: Modeschau # 17 Uhr: Matchless «Time to dance» # 18 Uhr: «Time to dance» # 20 Uhr: Finale «Zentralschweizer Gesicht / Modell 2016»

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e to dance» ist eine Leident , welche mehr als 200 bewesfreudige Schülerinnen und er der Matchless Bewegungse in Hünenberg ausleben. Was 8 Jahren mit Tanzen begann, ist e eine Schule in den Sparten FitPole Dance, Aerial Silk & CirHula-Hooping und Dance.

unterschiedliche ws werden gezeigt

iv und mit viel Leidenschaft en Kurse für Kinder und Er wachangeboten, welche an der Zuger e präsentiert werden. It ’s time me and see! Alle Teilnehmenden n sich auf das tobende und ige Publikum, auf welches am t ag , 29. Oktober, um 17 und hr zwei unterschiedliche Shows en. pd

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Seniorennachmittag

Der Musiker Martin Sumi tritt am Seniorennachmittag auf.

Die Mavement Dance School bei einer Show. pd

Sonntag, 30. 10.

Info

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«Time to dance»: Samstag, 29. Oktober, 17 und 18 Uhr, TopLive B6. Matchless: Halle B7, Stand B7.02.

Auch das Duo Piff Paff unterhält am Seniorennachmittag das Publikum. pd

9 Uhr: Jodlermesse 12.30 Uhr: Vocal Monday 13.30 Uhr: Vocal Monday 15 Uhr: Anit a & Alexandra Hofmann # 18 Uhr: Die Zuger Messe 2016 schliesst .

Schlager über Evergreens bis zur Hitparade.

Wippende Füsse und strapazierte Lachmuskeln Auch der Simmentaler Martin Sumi sorgt mit seiner Show gespickt mit Witz, Humor und vier Instrumenten für fröhliche Stimmung. pd

Info Seniorennachmittag mit Martin Sumi und dem Duo Piff Paff: Donnerstag, 27. Oktober, ab 16 Uhr, Restaurant Ägerital go West, Halle B11.

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Gute Stimmung in geselliger Runde: Für das leibliche Wohl und gute Musik ist am Seniorennachmittag gesorgt. pd


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Final!

Samstag, 22. Oktober, 20 bis 21.30 Uhr Showhalle TopLive der Zuger Messe

Patricia Zürcher

Gina Fiordalisi

Norina Dierauer

Heidi Furrer

Diese fünf charmanten Frauen stehen im Final! Seien Sie live vor Ort zu Gast und verfolgen Sie, welche Kandidatin zur «Charmanten Zugerin 2016» gekrönt wird! Wir freuen uns auf Sie!

Jasmin Waser

Stimmen Sie vor Ort ab!

Die Gewinner werden wäh

Es lohnt sich.

rend der Liveshow gezoge

1. Preis = C&A-Gutschein, CHF 300.– 2. Preis = C&A-Gutschein, CHF 200.– 3. Preis = C&A-Gutschein, CHF 100.–

Partner und Sponsoren: DAS LIFESTYLEMAGAZIN DER ZENTRALSCHWEIZ

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SHOWPROGRAMM

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Showhalle TopLive

Während neun Tagen beste Unterhaltung Die vielfältigen Auftritte in der TopLive-Showhalle werden in ihrer Diversität für unvergessliche Momente sorgen. Während der Zuger Messe gehört die Bühne der Halle B6 wieder etablierten Profikünstlern wie auch jungen Talenten, die zum ersten Mal im Rampenlicht stehen. Die Vielfältigkeit der Showacts geht von Boogie Woogie und Jazz/ Dixieland über Schlager bis hin zu Tanzshows mit HipHop, Jazz, B-Boying, Streetdance, Pole Dance, Aerial Silk & Circus, Hula-Hooping etc. Im Zentrum des Veranstaltungsprogramms steht die Modeschau, welche durch die Agentur Biba Model Management organisiert wird und an sieben Tagen die neuen Fashion-Highlights präsentiert (Details siehe Seite 15).

Die «Wahl der charmanten Zugerin 2016» als Highlight Ein Highlight des ersten Messewochenendes ist die Wahl der «Charmanten Zugerin 2016» am Abend des Eröffnungstages. Am Sonntag ist dann der Oldtime-Jazz zu Gast in der Showhalle. An der Dixie-Matinee heizt die Wynavalley Oldtime Jazzband dem Publikum ein. Zur Tradition mit festem Platz an der Zuger Messe ge-

hören die Wahl des «Zentralschweizer Gesicht/Modells 2016» am zweiten Messesamstag sowie die Jodlermesse am Schlusstag, welche von einem Trio der Zuger AlphornbläserVereinigung sowie vom Jodlerklub Heimelig Baar und vom Jodlerdoppelquartett Zug umrahmt wird. Ausserdem sorgen am Samstagmittag die Show der Kinder und Jugendlichen der Mavement Dance School mit Gastauftritt vom Zuger Hip-Hopper MC Tomahawk und dem internationalen MDS Duo und ab Sonntagmittag die Baarer Gesangsgruppe Vocal Monday sowie Anita und Alexandra Hofmann für weitere Stimmungshochs im TopLive.

Ehrengemeinde Zug und Kunterbuntes zu Gast Der Mittwoch steht im Zeichen der Ehrengemeinde Zug zum Thema «Vielfalt und Toleranz» mit Musikformationen, Podiumsgesprächen und Gemälde-Patchworks für das «Ship of Tolerance». Unter dem Motto «Open Stage» führen am Montagabend talentierte Artisten und Tanzgruppen zum ersten Mal eine eigene Show vor Publikum auf. Tänzerisches Können gibt es an der Matchless Dance Night mit der neuen Show «Hollywood» am Dienstag und den Shows der Matchless Schule «Time to dance» am zweiten Messesamstag zu

Matchless Show-Acts James Bond meets Marilyn Monroe

Wer kennt sie nicht , die atemberaubenden Aktionen von James Bond und den Charme und die Weiblichkeit von Marilyn Monroe? Spannung , Dynamik, Power, Eleganz, Grazie und mehr wird in einem einzigen Showabend verpackt . Für einmal herrscht Hollywood in der TopLiveHalle der Zuger Messe am Dienst agabend, 25. Oktober.

Tänzerische Leistung mit Unterhaltungswert

Die Tanzformation Matchless steht seit 1999 für tänzerische Leistung mit hohem Unterhaltungswert . Bekannte Grossunternehmen, viele KMU, Vereine und Privatpersonen buchen die Frauent anzgruppe regelmässig für ihre Anlässe. An der Zuger Messe werden die neusten Shows von Matchless seit Jahren der Öffentlichkeit so wie Ver wandten und Bekannten präsentiert . Die Freunde und Familien der vielen Tänzerinnen schätzen diesen Auftritt immer sehr, denn

bewundern. An der BoogieNight vom Donnerstag bringen Chris und Mike die Halle zum Kochen. Den jungen Zen-

dann sehen sie, wofür die Damen trainieren und daheim fehlen.

Ein Stück Hollywood an der Zuger Messe

Dieses Jahr ist eine Show geplant , die unter die Haut geht und zugleich Eindruck hinterlassen soll. Zum Thema «Hollywood» wird zur Musik von James Bond und Marilyn Monroe get anzt . Auf dem Programm stehen Partnerakrobatik, Hula-Hop -Einlagen, Solos im Ring und am Tuch sowie wunderschöne ausdrucksst arke weibliche Tanzchoreografien in glitzernden und farbenprächtigen Outfits. Matchless ist eine kreative und vielseitige Showt anzgruppe, welche man an der Zuger Messe gesehen haben muss. pd

Info Showtanznacht der Matchless Dance Performance: Dienstag, 25. Oktober, 20 Uhr, TopLive B6. Matchless: Halle B7, Stand B7.02.

tralschweizer Gesangstalenten gehört die Bühne dann am Freitagabend während «Junge Talente – das Showcase». Die

Matchless zeigen ein buntes Programm zum Thema Hollywood.

Showhalle TopLive bietet während den neun Messetagen ein abwechslungsreiches Programm, welches den Besu-

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cherinnen und Besuchern der Zuger Messe garantiert noch länger in Erinnerung bleiben wird. pd

«Open Stage»

Über 60 Tänzer und Künstler zwischen 8 bis 25 Jahren auf der Bühne Programm beinhaltet einige Jugendtanzformationen wie zum Beispiel einige Gruppen aus Zuger Tanzschulen wie RITM, TDC Dance Company, Free Moves und Matchless. Aus Luzern kommen die Gruppen Dance-Fun 4 Kids und die Fun Power Group. Solisten zeigen ihr Können zum Beispiel am Aerial Silk (Vertikaltuch). Über 60 Tänzer und Künstler im Alter zwischen 8 und 25 Jahren machen mit. pd

Auf der Talentbühne der Zuger Messe zeigen am Montag, 24. Oktober, ab 19 Uhr diverse Tanzgruppen, was in ihnen steckt. Auch dieses Jahr bietet die TopLive-Bühne jungen Bewegungskünstlerinnen und -künstlern eine Auftrittsplattform. In Zusammenarbeit mit der Matchless Dance GmbH aus Hünenberg entstand im 2015 die Idee, eine offene Tanzbühne – «Open Stage» – zu schaffen.

Die Bühne steht schon, und die Künstler sind bereit Die Plattform dient Tanz-, Gymnastik- und Akrobatikartisten zur Präsentation von

Die «Open Stage» ermöglicht es jungen Tanz-, Gymnastik- und Akrobatiktalenten, ihr Können vor Publikum zu zeigen. Einzeldarbietungen oder Gruppenperformances. Mit grosser Freude darf dieses

Jahr viel Publikum erwartet werden. Schon im Juni waren fast alle Künstlerplätze ver-

geben. Die Vorarbeit vom letzten Jahr hat sich somit gelohnt. Die Organisatoren

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Bruno Christen und Sonja Mutter freuen sich über den regen Anmeldeeingang. Das

Info «Open Stage» – die offene Talentbühne: Montag, 24. Oktober, 19 Uhr, TopLive B6. Matchless: Halle B 7, Stand B7.02.

Jazz

Fetziger Dixieland mit Swing und Blues Die Wynavalley Oldtime Jazzband sorgt an der Dixie-Matinee am ersten Messesonntag für wippende Füsse. Die Wynavalley Oldtime Jazzband aus dem Kanton Aargau spielt seit 15 Jahren vom fetzigen Dixielandjazz über den Blues bis hin zum Swing, also die ganze Vielfalt des Jazz der «Good Old Time» vor rund 80 bis 100 Jahren.

Alle Musiker bringen ihre individuelle Note in die Band, doch eines verbindet sie: Sie fühlen und leben den Jazz und machen Musik aus Freude am Jazz.

Sechsköpfige Musikgruppe wirkt originell und frisch Traditionell und frisch, subtil und originell, abwechslungsreich und unterhaltsam, so präsentiert sich die Wynavalley Oldtime Jazzband in der Besetzung mit Peter C. Beyeler an der Klarinette und

am Saxofon, Shilo Buck an der Trompete, am Flügelhorn sowie Gesang, Werner Gisin an der Posaune, Max Keller am Bass, Walter Daetwyler am Schlagzeug und Heinz Glauser an Banjo, an der Gitarre sowie Gesang.

Vielfältiges Repertoire und instrumentale Soli Die musikalischen Vorbilder der Wynavalley Oldtime Jazzband sind unter anderem Louis Armstrong, Chris Barber und die Dutch Swing Col-

lege Band. Mit dem vielfältigen Repertoire mit bekannten und weniger bekannten Jazzstücken, gespielt in voller sechsköpfiger Bandformation oder als instrumentale Soli, springt der Jazzfunken bestimmt auch aufs Publikum über. pd

Info Wynavalley Oldtime Jazzband: Sonntag, 23. Oktober, 12.30 Uhr, TopLive B6.

Ein Vorbild der Wynavalley Oldtime Jazzband ist der Musiker Louis Armstrong.

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MARKTPLATZ

«Zuger Presse» und «Zugerbieter» jetzt auf Facebook!

Marktplatz Die Seite «Marktplatz» ist die PR-Seite der «Zuger Presse». Sie ist eine Plattform für Firmen und Personen aus dem Kanton Zug und Umgebung. Die Seite stellt eine Ergänzung zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Berichterstattung der «Zuger Presse» dar. Der «Marktplatz» erscheint in unregelmässigen Zeitabständen. Falls auch Sie einen Beitrag beisteuern wollen, so tun Sie dies bitte per E-Mail an: redaktion@zugerpresse.ch Die Beiträge sollten die Länge von 1000 Zeichen nicht überschreiten. red

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Zaugg Schliesstechnik

Bester Schutz für jedes Gebäude Das Unternehmen ist als Lösungspartner in den Bereichen Einbruchschutz und Schliessanlagen bekannt. Nebst den konventionellen Tür- und Fenstersicherungen bietet es auch Alarmanlagen und Videoüberwachung an. Je nach Gebäudetyp, Lage und Umgebung macht es Sinn, ein Objekt mit einer Alarmanlage oder Videoüberwachung zu sichern. Die Kombination aus mechanischer Absicherung (Türen/Fenster) und einer professionellen Alarm-

Zaugg Schliesstechnik sorgt mit ihren Produkten dafür, dass man sich zu Hause sicher fühlt.

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anlage bietet den allerbesten Einbruchschutz für ein Gebäude. Fachberatung lohnt sich: Es geht im Ernstfall um Menschenleben, den Schutz von Sachwerten und Existenzgrundlagen. Zudem präsentiert sich jede Situation anders, sodass sich ein fachmännischer Augenschein vor Ort auf jeden Fall auszahlt. Zaugg Schliesstechnik AG hat die nötige Erfahrung und Kompetenz. Zudem bietet das Unternehmen mit über 35 Mitarbeitenden umfassende Serviceleistungen an und ist in Notfällen rund um die Uhr erreichbar. Zaugg gilt seit über 50 Jahren als verlässlicher Partner

für Privathaushalte wie auch für Architekten, Bauherren, Immobilienverwaltungen und grosse Gebäudebetreiber für die Planung, Konzeption und den Unterhalt von umfassenden Schliess- und Zutrittssystemen. pd www.zaugg-sicher.ch Zaugg Schliesstechnik AG, Lättichstrasse 1, 6340 Baar, 041 766 61 00

Info Zaugg Schliesstechnik AG an der Zuger Messe: Stand B7.03.

Möbel Märki

Die Boxspringbetten bieten höchsten Schweizer Schlafkomfort Zwei Firmen sorgen für einen erholsamen Schlaf ihrer Kunden. Möbel Märki und Riposa Swiss Sleep haben den Schweizer Schlaf revolutioniert. Mit den Rückenmatratzen, den durchdachten Schlafsystemen Anzeige

In diesem Bett wacht man erholt auf.

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mit Obermatratze und Unterbett, den entlastenden und stützenden Schulter- und Rückenzonen und dem perfekten Klimasystem wird der Schlaf zur regenerierenden Erholungszeit und bringt Energie für den ganzen Tag. Roger Märki betont: «Nirgendwo gibt es eine höhere Schlafkultur als in

der Schweiz, was Riposa Swiss Sleep mit seinen Innovationen und insbesondere mit seiner Manufaktur zu verdanken ist.» Dabei ist alles echte Schweizer Handarbeit. Das neue Boxspringbett Elégance von Riposa vereint alle Pluspunkte für den erholsamen Schlaf. Noch mehr Individualität durch grössere

Längen und Breiten machen das Boxspringbett sehr persönlich. Durch die Kombination der korrekten Körperlagerung im Oberbett mit dem Boxspring-Unterbett in Taschenfeder-Ausführung wird, zusammen mit den speziellen Schulterzonen, höchster Liegekomfort erreicht. pd

Möbel Märki, Dierikon-Luzern, Autobahnausfahrt Buchrain, Industriestrasse 1, beim McDonald’s, www.möbelmärki.swiss

Info Möbel Märki an der Zuger Messe: Stand B5.01.


SHOWPROGRAMM

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Schlagerabend

Sie sind mit ihrem modernen deutschen Schlager am Puls der Zeit gerparade sowie unzählige Preise wie zum Beispiel die «Goldene Stimmgabel» und die «Goldene Eins». Für 250 000 verkaufte Tonträger erhielt das gleichermassen erfolgreiche wie sympathische Duo aus Messkirch (Baden-Württemberg) 2003 die erste Goldene Schallplatte.

Das Duo Anita und Alexandra Hofmann bildet den Abschluss der TopLive-Events. Es wird die Halle nochmals zum Kochen bringen. Multitalent, Professionalität, Charme und ein Hauch Sex-Appeal: Mit dieser unschlagbaren Mischung verzaubern Anita und Alexandra als Album-, Tournee- und Galakünstler seit über zweieinhalb Jahrzehnten ihr Publikum auf höchstem Niveau. Anita und Alexandra zählen seit Jahren zu den bekanntesten Stars der Szene. Sie gewannen mehrfach die Schla-

Anita (links) und Alexandra sorgen am letzten Messetag für Stimmung.

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Eine Rockröhre und ein engelsgleicher Sopran Anita und Alexandra, zwei einzigartige Stimmen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Anita mit ihrer engelsgleichen Sopranstimme und Alexandra als fetzige Rockröhre ergeben einen unvergleichlichen Sound mit einem extrem breiten musi-

kalischen Spektrum. Zwei authentische Stimmen gemixt mit modernen Rhythmen, die auch in den kommenden Jahren für Furore in den Charts und für volle Hallen in Stadt und Land sorgen werden.

Eine Reise in die weite Welt der Musik Live sind Anita und Alexandra Hofmann ganz in ihrem Element. Gesang, Tanz, Instrumente und Moderation – auf der Bühne zeigen sie die ganze Bandbreite ihres vielseitigen Könnens – in einer Show, die sich schwer beschreiben lässt, die gesehen werden muss. Im lockeren Plauderton und mit einer guten Prise Humor führen sie

charmant durch ihr abwechslungsreiches Programm, in das sie das Publikum stets mit einbeziehen. Mit Rock ’n’ Roll, Discosound, Musicals, Klassik, Pop und Rock entfachen die beiden Frauen auf der Bühne ein wahres Feuerwerk. Das Duo Anita und Alexandra Hofmann entführt das TopLivePublikum zum Messeschluss in ihre weite, fantasievolle Welt der Musik – ein Event für alle Sinne. pd

Info Anita & Alexandra Hofmann: Sonntag, 30. Oktober, 15 Uhr, Halle TopLive B6.

Chris und Mike

«Pianopopulääres» Entertainment geboten Seit 25 Jahren machen Chris und Mike schon gemeinsam Musik. Nun sind sie mit ihrer Boogie-Woogie-Musikshow auf Tour. Chris und Mike – dieser Name steht für Piano-Entertainment pur. Mit viel Engagement, Spezialinstrumenten und einem Rucksack voller Unterhaltungslust und Spielfreude begeistern die beiden Zürcher Oberländer Brüder seit einem Vierteljahrhundert ihre Besucher und Gäste. Am Donnerstagabend, 27. Oktober, mit Sicherheit auch die Zuschauer in der TopLiveHalle der Zuger Messe.

Zwei Brüder bringen Rhythm ’n’ Blues Sie sind unterschiedlich in der Art, aber gleich im Denken: Die beiden Brüder Chris und Mike ergänzen sich nicht nur musikalisch oder als Geschäftsführer in der gemeinsamen Unternehmung, sie teilen sich auch die Bühne und ihre Rollen als Piano-Entertainer gekonnt. Derzeit touren

sie mit ihrem aktuellen Programm «Pianopopuläär» durch die Gala- und Konzertsäle und übertragen den Funken des Boogie Woogie, Rock ’n’ Roll und Rhythm ’n’ Blues gezielt auf ihr Publikum.

Viel Talent an 176 Tasten und mit zwei Stimmen Chris und Mike zählen ohne Zweifel zu den Meistern der Pianounterhaltung hierzulande. In verschiedenen Formationen beflügeln die beiden Brüder unterschiedlichste Bühnen und Spielorte und verzaubern dabei mehrere Generationen gleichzeitig mit ihrem Engagement an 176 Tasten und mit zwei Stimmen sowie Bluesharp. Je nach Kundenwunsch, Produktionsort oder Konzertart teilen die Brüder gar ihr Programm mit acht zusätzlichen Musikern ihrer Band und einer Instrumentierung, wie sie spektakulären ShowDrive erfährt. «Wir behaupten, stets den richtigen Ton getroffen zu haben – so variantenreich unsere Auftrittsplätze und Veranstalter auch sind», schmunzelt Mike Keller. «Genau diese Vielfalt

Chris und Mike für ihre Kundschaft und ihre Besucher immer volle Leistung erbringen, zeigt auch die Tatsache, dass sie ihr gesamtes Equipment – inklusive ihrer Spezialpianos – selber mitbringen. So spielten die Tastenvirtuosen in den vergangenen Jahren gar auf Berggipfeln und Schiffen, in Konzertsälen, auf Festivalbühnen und Dorfkreuzungen, in Badeanstalten oder in privaten Wohnzimmern.

Die beiden Brüder aus dem Zürcher Oberland bringen ihr Equipment auch auf Dorfkreuzungen oder Berggipfel. und die unterschiedlichsten Anforderungen und Konzertverhältnisse machen uns extrem Spass und bedeuten auch für uns auf der Bühne Abwechslung», ergänzt Chris

Keller. «Wir laufen immer und ganz bewusst am Anschlag – pianotechnisch formuliert natürlich», lacht Chris Keller. Etwas anderes kommt für den 43-Jährigen und seinen drei

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Jahre jüngeren Bruder auch nicht in Frage. «Wir geben volle Energie – jedes Konzert und jeder Showauftritt bedingt unsere volle Konzentration», fügt Mike Keller hinzu. Dass

Musikalische Handwerker mit rund 1900 Auftritten In den 25 Jahren ihrer Musikkarriere traten Chris und Mike bereits rund 1900 Mal vor Publikum auf. Die Zürcher Oberländer gelten als musikalische «Krampfer» – als Handwerker und Unternehmer gleichzeitig – und produzierten in dieser Zeit neun CDs, drei DVDs, ein VHS und gastierten in 70 TV-Sendungen des In- und Auslandes. pd

Info Chris & Mike: Donnerstag, 27. Oktober, 20 Uhr, Halle TopLive B6.

«Junge Talente – das Showcase»

Mit professioneller Unterstützung erstmals im Rampenlicht stehen Beim Showcase am Freitagabend, 28. Oktober, zeigen Jugendliche vor Publikum ihr Können. Dabei werden sie von Berufsmusikern begleitet. «Junge Talente – das Showcase» bietet jungen Sängerinnen und Sängern an der Zuger Messe die Möglichkeit, ihr gesangliches Talent auf einer Bühne vor Publikum zu präsentieren. Ohne Voting-Druck soll beim Showcase ganz die Leistung der Jugendlichen im Zentrum stehen.

In Workshops den Umgang mit Publikum gelernt Unterstützt werden die Jugendlichen – die explizit nicht bereits über Auftrittserfahrungen verfügen müssen –

von einem Team bestehend aus professionellen Theaterund Musikschaffenden sowie einer Band aus Berufsmusikern. Die Jugendlichen lernen in Workshops den Umgang mit Publikum, die Selbstwahrnehmung und -darstellung auf der Bühne, die musikalische Interpretation eines neuen Stückes und die Zusammenarbeit mit einer professionellen Band.

Zuger Messe realisiert und stösst dabei jedes Mal auf grosses Interesse eines breit

gefächerten Publikums sowie speziell auf grosses Lob und Begeisterung für die Leistung

der jungen Künstlerinnen und Künstler. Auch dieses Jahr warten ausdrucksstarke

Stimmen, die mit ihrem Volumen die Besucher zu beeindrucken wissen. pd

Seit vier Jahren ist grosses Interesse da Das Projekt «Junge Talente – das Showcase» wird seit 2012 jährlich anlässlich der

Info «Junge Talente – das Showcase»: Freitag, 28. Oktober, 20 Uhr, Halle TopLive B6.

Ohne Voting-Druck können talentierte Jugendliche ihr Gesangstalent an der Zuger Messe präsentieren.

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SHOWPROGRAMM

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. Oktober 2016 · Nr. 40

Mavement Dance School

Gross und Klein in Tanzlaune Das Warten hat ein Ende: Die jährliche Vorführung der MDS and Entertainment – Mavement Dance School – hat Tradition und wird fortgeführt. Der Baarer Chor Vocal Monday spricht viele Musikgeschmäcker an.

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Vocal Monday

Pop, Jazz, Mundartrock Vocal Monday – das sind 14 junge Frauen aus Baar. Mit mehrstimmigen Liedern wollen sie die Besucher begeistern. Bekannt ist Vocal Monday für das abwechslungsreiche Liederrepertoire, die gesangliche Ausdruckskraft und Genauigkeit. Mit mehrstimmigen Liedern von Pop bis Jazz über Schweizer Mundartrock bis hin zu lateinamerikanischen Balladen, spricht der Baarer Chor viele Musikgeschmäcker an.

Seit über zehn Jahren Höchstleistungen im Chor Am Sonntag, 30. Oktober, um 12.30 und 13.30 Uhr tritt die Gesangsgruppe in der Eventhalle TopLive auf. Entstanden

vor über zehn Jahren aus der Musikschule Baar, ist der Frauenchor seit nun knapp zwei Jahren ein eigenständiger Verein. Auftritte an Geburtstagen, Hochzeiten und Firmenanlässen gehören in den Terminkalender der Sängerinnen. Auch die in regelmässigen Abständen veranstalteten Konzerte sind stets gut besucht. Seit seiner Gründung hat der Chor zwei CDs aufgenommen. Die musikalische Leitung obliegt Fabienne Ambühl, die als professionelle Pianistin und dirigierende Sängerin den Chor zu Höchstleistungen bringt. pd

Info Vocal Monday: Sonntag, 30. Oktober, 12.30 und 13.30 Uhr, TopLive B6.

Die Chamer Tanzschule ist seit der Gründung im Jahre 2009 stark gewachsen und zählt heute über 400 Schüler. In den urbanen Stilen sind sie spezialisiert und bringen jeweils diejenigen Schüler mit auf die Bühne, die regelmässig und diszipliniert trainieren. Das einstündige Programm beinhaltet hauptsächlich Tanz: von B-Boying bis Jazz Dance über Streetdance und Dance Mix. «Es ist jedes Mal eine Herausforderung für uns, diese Schülershow zusammenzustellen und die Erwartungen des Publikums zu erfüllen», so die Leitung der MDS and Entertainment, Mave Velo. Knapp 50 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 24 Jahren sind in diesem Jahr dabei und präsentieren ihr Können. Geprobt wurde be-

Die Mavement Dance School bringt dieses Jahr rund 50 Kinder und Jugendliche auf die Bühne der TopLive-Halle. Fotos pd

reits einige Monate im Voraus. Die Verwandten und Freunde freuts, denn die Bühne der Zuger Messe ist eine tolle Plattform in einer atemberaubenden Atmosphäre. Einen Gastauftritt hat der Zuger Hip-Hopper MC Tomahawk. Er bringt sein Neustes und

Bestes an Rap in die Öffentlichkeit. Er weiss, wie man Stimmung macht, und so wird Musik und Tanz an diesem Nachmittag ideal kombiniert.

Die Schulleitung selber zeigt auch eine Show Das Highlight wird das Spektakel der Tanzschulleitung selbst sein, welche am Ende des Programms ihre aktuelle Show zeigt. Ein wahrer Genuss fürs Publikum, wenn

das internationale MDS Duo mit Mave Velo und Caro Liechti in seiner Show das Klassische mit dem Urbanen, die Akrobatik mit Humor kombiniert. pd

Info MDS and Entertainment – Mavement Dance School: Samstag, 29. Oktober, 12 Uhr, TopLive B6.

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Zentralschweizer Gesicht Modell ’16 ZUGER WOCHE UND SALZMANN HAIR GROUP PRÄSENTIEREN Entscheidung live

Christine Andres

Melinda Dahinden

Carina Staub

Nastasja Stanisic

Aila Maria Reichardt

Hanna Radosz

Bilder: Patrick Odermatt VIP-Fotodesign

Auftritte und Finale Samstag, 22. Okt. 2016 im Top Live Halle B6 um 17.30 Uhr

Donnerstag, 27. Okt. 2016 am Zuger Woche Stand Halle B6 um 19 Uhr

Grosse Gala-Finalshow Samstag, 29. Oktober 2016 um 20.30 Uhr im Top Live Halle B6

Hauptsponsor

An der Zuger Messe fällt dieses Jahr bereits zum 20. Mal die Entscheidung: Wer wird das neue Zentralschweizer Gesicht Modell’16? An der Zuger Messe werden die diesjährigen fünf Finalistinnen dem Publikum an den zwei Abenden vom

22.10 auf der Eventbühne und am 27.10. am Stand B6.07 der Zuger Woche präsentiert. Am Samstag, 29. 10., findet das grosse Galafinale statt, bei dem das Zentralschweizer Gesicht Modell’16 erkoren wird. Besuchen auch Sie einen dieser spannenden Events und unterstützen Sie Ihre Favoritin.

Mitmachen lohnt sich Kommen Sie an der Zuger Messe in der Eventhalle B6 am Stand der Zuger Woche vorbei und geben Sie Ihrer Favoritin Ihre Stimme. Auch dieses Jahr warten wieder tolle Preise beim Publikumsgewinnspiel auf Sie. Viel Glück!

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Sponsoren Zentralschweizer Gesicht Modell‘16 OK-Team


MODESCHAU

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. Oktober 2016 · Nr. 40

Ob beige Wollpullover, rote Lederjacken oder senfgelbe Schals: Die neue Herbstmode ist flauschig-warm und schützt die Trägerin oder den Träger perfekt bei neblig-kaltem Wetter.

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Fotos pd

Mode

Der Herbst hält Einzug auf dem Laufsteg auf Vertrauen und Ehrlichkeit basierende Modelagentur aufzubauen. Seit 2016 wird sie von Jo Lynn Imboden unterstützt. Sie hat ihr kaufmännisches Praktikum in der Agentur absolviert, arbeitete danach während ihrer Ausbildung weiterhin für Biba Model Management und ist nun Mitinhaberin. Die Agentur hat ihren Hauptsitz in Zürich.

An den Modeschauen können neue Trends für Herbst und Winter bei einer bunten Show betrachtet werden – dieses Jahr wiederum mit Biba Model Management. Einer der grossen Anziehungspunkte werden auch bei der diesjährigen Zuger Messe die Fashion-Shows auf der TopLive-Bühne in der Halle B6 sein. Sie bieten eine Symbiose zwischen Unterhaltung und modischer Information. Auch dieses Jahr ist die Modelagentur Biba Model Management dabei, für die Choreografie ist Jannine Thurnheer zuständig.

Förderung nationaler Talente in verschiedenen Bereichen Babina Palaia gründete im Jahr 2000 die Modelagentur Biba Model Management mit der Vision, eine erfolgreiche,

Authentisch und fröhlich: So präsentiert Biba Model Management die neue Herbstmode.

Ein einzigartiges Angebot an Models, Tänzern, Moderatoren Biba Model Management vermittelt und fördert herausstechende nationale Talente im Bereich Fashion, Werbung und Unterhaltung. Mit professionellem Scouting in ganz Europa ist die Agentur dafür bekannt, erfolgsversprechende Models zu entdecken und auf ihrem Weg zu einer internationalen Karriere behutsam, langfristig und gezielt zu begleiten. Ihr einmaliges Angebot an Models, Tänzern, Moderatoren und Werbegesichtern, die

langjährige Erfahrung in der Planung und Durchführung von Fashionevents wie auch die Philosophie der Offenheit und Transparenz gegenüber den Models und Kunden macht Biba Model Management einzigartig. pd

Info Modeschauen in der Showhalle TopLive B6: Samstag, 22. Oktober: 14, 15 und 16 Uhr Sonntag, 23. Oktober: 15, 16, 17 und 18 Uhr Montag, 24. Oktober: 16, 17 und 18 Uhr Dienstag, 25. Oktober: 16, 17, 18 und 19 Uhr Donnerstag, 27. Oktober: 16, 17 und 18 Uhr Freitag, 28. Oktober: 16, 17, 18 und 19 Uhr Samstag, 29. Oktober: 14, 15 und 16 Uhr.

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KINDERPROGRAMM

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. Oktober 2016 · Nr. 40

Dampfbahn

Mit Dampf durchs Messegelände Zum 37. Mal dreht die Dampfbahn von Ueli Senn wieder ihre Runden an der Zuger Messe.

aufgebaut. Jedes Jahr nimmt die Dampflokbahn unzählige kleine und grosse Messebe­ sucher auf eine abenteuer­ liche Reise mit.

Um die 80 Meter Gleise wer­ den mit der genormten Spur­ weite von 184 Millimetern

Traditionelle Attraktion wird mit Kohle gefeuert Die Dampflokbahn legt wäh­ rend der gesamten Messe­

dauer ungefähr 100 bis 150 Ki­ lometer zurück. Wie ihre grossen Vorbilder wird die Lok mit Dampf betrieben und mit Kohle befeuert. Jahr für Jahr bringt die zischende Dampf­ bahn die Augen der Kleinen zum Leuchten und ist als tradi­ tionelle Messeattraktion nicht mehr wegzudenken. pd

Die Geschwister Yanis (links) und Selina Niederberger basteln mit Clownin Tatjana Niederberger.

Foto Daniel Frischherz

Kinderland

Halloween-Stimmung im kleinen Kinderland Etwa 100 bis 150 Kilometer legt die Dampflokbahn von Ueli Senn während der gesamten Messe zurück.

Foto Daniel Frischherz

Mitarbeitende der Mobiliar kümmern sich um Kinder. So können die Eltern in Ruhe durch die Hallen schlendern.

tern in Ruhe die Zuger Messe besuchen. Beim Hauptein­ gang der Zuger Messe, neben den Kassen 1 und 2, kümmern sich die Mitarbeitenden der Mobiliar Zug gerne um die jüngsten Messebesucher.

Im Mobiliar­Kinderland im Messepavillon herrscht Hal­ loween­Stimmung. Die Klei­ nen können spielen, malen und kneten, während die El­

Alle dürfen eine Laterne basteln und mitnehmen Am Mittwochnachmittag zwischen 14 und 18 Uhr darf dann jedes Kind bei der Mo­

biliar seine eigene Hallo­ ween­Laterne basteln. pd

Info Öffnungszeiten Kinderland Montag bis Donnerstag: 14 bis 18 Uhr, Freitag: 14 bis 19 Uhr, Wochenende: 10.30 bis 19 Uhr, Schlusstag: 10.30 bis 18 Uhr. Kostenlos, im Messepavillon.

Tierhalle

Zwerggeissen, Kaninchen, Kühe und andere Tiere ganz nah erleben Allerlei heimische Tierarten sind in der Tierhalle B9 hautnah zu erleben und beobachten. Die jüngsten Messebesucher und Tierliebenden erwartet während neun Messetagen ein grossartiges Tierparadies mit mehreren Kuhrassen, jungen Kälbern, Eseln, Ferkeln, Zwerggeissen, Kaninchen, Schafen und herzigen Lämm­ chen. Eine einmalige Gelegen­ heit, um all diese Tiere und Jungtiere aus nächster Nähe zu betrachten und sie liebevoll zu streicheln.

Mit den Tieren auf du und du gehen können In der Tierhalle sind vor al­ lem Tiere vor Ort, die an Leute gewöhnt sind und gut mit den vielen Besuchern und der gan­ zen Messeatmosphäre zu­ rechtkommen. Obwohl es nicht immer ganz einfach ist, Bauern zu finden, die ihre Tiere für die Messe zur Verfügung stellen, gelingt es Jahr für Jahr, enga­ gierte Bauern aus dem Kanton Zug und Umgebung zu gewin­ nen, die den grossen Aufwand auf sich nehmen. Sie bringen ihre Tiere kurz vor Messebe­ ginn, holen sie nach Messe­ ende wieder ab und leisten da­ mit einen Beitrag, damit eine gute Beziehung zur Landwirt­ schaft gefördert werden kann. Der beliebte Streichelzoo wird Jahr für Jahr äusserst rege be­

sucht und ist ein Publikums­ magnet. Die Kinder erfreuen sich ganz besonders an den verschiedenen Jungtieren und würden sie oft am liebsten gleich mit nach Hause neh­ men. Die Platzverhältnisse in der Tierhalle ermöglichen ein erstaunlich vielseitiges Ange­ bot an Gehegen, ganz zur Freu­ de aller Besucherinnen und Besucher. Auch der Zuger Vogelschutz ist in diesem Jahr wieder dabei, um Einblicke in die Welt der heimischen Piepmätze zu ge­ ben und ausführlich darüber zu berichten. Dieses Jahr infor­ mieren die Zuger Bäuerinnen

im Rahmen einer kleinen Aus­ stellung rund ums Thema Huhn. Niedliche Bibeli können bestaunt werden und ein Spiel über das Huhn steht bereit. An der Milchbar kann man sich mit gesunden Milchprodukten erfrischen, eine Verschnauf­ pause einlegen und den Rund­ gang gestärkt fortsetzen. pd

Info Die Tierhalle mit dem Streichelzoo ist für Besucher während der normalen Öffnungszeiten in der Halle B9 zugänglich.

Elin Odermatt (vorne), ihre Schwester Jana und Vater Patrick Odermatt aus Rotkreuz bei den Kühen.

Julian Kochman aus Zug ging an der Zuger Messe vom vergangenen Jahr mit den Zwerggeissen auf Tuchfühlung. In der Tierhalle sind auch Zwergkaninchen anzutreffen. Fotos Daniel Frischherz/pd

Foto Daniel Frischherz

Anna Zimmermann aus Kriens hätte die Zwerggeissen wohl am liebsten mit nach Hause genommen. Foto Daniel Frischherz


Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. Oktober 2016 · Nr. 40

Schwyzer Wintersporthighlights wie der Fronalpstock liegen in nächster Nähe von Zug.

GASTKANTON

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Ein Mekka für Ausflüge und Sport: In Schwyz locken traumhafte Berglandschaften wie der Grosse Mythen.

Kanton Schwyz

Wo Tradition und Innovation sich verbinden nen Urschwyz-Produkten des ländlichen Marktplatzes bis hin zum Einsiedler Bier und vielem anderem mehr. Das neue Wintermagazin und persönliche Gespräche informieren über Schwyz, den Freizeitund Erlebnisgarten vor der Haustür der Zugerinnen und Zuger. Der Schwyzer Genuss geht in Halle B4 im «Ächt Schwyz»-Restaurant (Heidy und Peter) weiter.

Schwyz präsentiert sich als Gastkanton an der Zuger Messe. Pioniergeist und Traditionsbewusstsein prägen den Messestand und den Schwyzer Alltag. Mit der Eröffnung des ersten Berggasthauses der Schweiz erfand die Rigi vor genau 200 Jahren den Bergtourismus. Die erste Bergbahn Europas dampfte 1871 die Rigi hinauf. Zwei Pionierleistungen, die bis heute nachhallen. Der Geruch des Kohlefeuers und die sprühenden Funken der Nostalgie-Züge begeistern Sommer wie Winter ausländische und Schweizer Gäste. Sie kommen, wie die europäische Elite in der Belle Epoque, um ihre Augen am legendären Rigi-Panorama zu weiden. «Rings die Herrlichkeit der Welt», notierte Johann Wolfgang Goethe 1775 in seinem Tagebuch über die Rigi.

Schwyzer Entwicklungen vereinfachen das Leben Noch nie Dagewesenes möglich zu machen, das treibt die Schwyzer an. 1938 nahm der Skilift Roggen in Oberiberg als erster der Zentralschweiz seinen Betrieb auf und legte den Grundstein für das Wintersportgebiet Hoch-Ybrig. Hunderte von Kindern lernen hier jeden Winter mit ihren Eltern oder in der Ski- und Snowboardschule, sicher über die Pisten zu gleiten.Vor 20 Jahren war die damals dreijährige Wendy Holdener eines von ihnen. «Als jüngstes von drei Kindern war ich hier viel mit meiner Familie Ski fahren, und es wurde zu meinem grossen Hobby», so die erfolgreiche Weltcup-Skirennfahrerin. Die Faszination, bequem auf den Berg zu gelangen, drängt die Schwyzer noch heute zu Höchstleistungen. 2005 fuhr die erste Drehgondelbahn der Welt von Sattel auf den Mostelberg. Gleich neben der Bergstation und Rondos Kinderwelt

Info «Ächt Schwyz» – den Gastkanton in 360° erleben: Halle B5, Stand B5.22.

Vom Horämänel- und Büchelbau zum Bundesbrief Neben Innovationen, neuen Technologien und Clustern behauptet sich im Kanton Schwyz auch altes Handwerk wie Riemensticken, Glockenschmieden oder Horämänel(Hornschlitten) und Büchelbau (ähnlich wie ein Alphorn). Zweimal im Jahr sagen die Muotathaler Wetterschmöcker mit träfen Sprüchen das Wet-

Der Einsiedler Weihnachtsmarkt vor klösterlicher Kulisse (oben) sowie das wohl berühmteste Schwyzer Label Victorinox gehören zu den Sehenswürdigkeiten des Kantons Schwyz. Fotos pd überspannt eine FussgängerHängebrücke das Lauitobel. Seit rund zwei Jahren bringt die Rotenflue-Gondelbahn Skifahrer und Wanderer wieder ins Herz der Mythenregion. Und mit der neuen Stoos-Bahn entsteht derzeit gar die steilste Standseilbahn der Welt. Da bis zu 110 Prozent Steigung zu überwinden sind, mussten die Ingenieure eine neue Technologie entwickeln. Auf dem Berg liegt das familiäre und autofreie Bergdorf Stoos – Ausgangspunkt für einmalige Panorama-Wanderungen sowie sanfte und actionreiche Wintererlebnisse.

vative. Im Raum Pfäffikon hat sich ein Finanzcluster etabliert mit spezialisierten Dienstleistern der Finanzindustrie. Im inneren Kantonsteil entsteht der Gesundheitscluster «Health Tech Cluster Switzerland», ein leistungsfähiges Netzwerk für Unternehmen aus den Bereichen Medizintechnik, Ge-

Schweizer Sackmesser sowie ein Finanzcluster Zu weltweitem Ruhm gelangte die Erfindung eines qualitätsbewussten Schwyzers: das Schweizer Offiziersmesser aus der Messerschmiede von Karl Elsener. Das «Original Swiss Army Knife» von Victorinox ist zwar das bekannteste Produkt aus dem Kanton Schwyz, doch bei weitem nicht das einzig Inno-

Wendy Holdener, WeltcupSkirennfahrerin aus Unteriberg

«Ich war hier viel mit meiner Familie Ski fahren, und es wurde zu meinem grossen Hobby.»

sundheitswesen, Biotechnologie, Pharmatechnik und Molekularbiologie. Zudem hat sich der Kanton zum attraktiven Standort für internationale Headquarters entwickelt. Im Spannungsfeld Tradition-Innovation bewegt sich auch der Messestand des

Nachgefragt

Wendy Holdener, WeltcupSkirennfahrerin aus Unteriberg

Schöner Dialekt und die Mythen

D

ie derzeit konstanteste und beste Schweizer Slalomfahrerin Wendy Holdener spricht über ihren Heimatkanton Schwyz.

Wendy Holdener, wenn Sie frei haben und keine Trainings oder Rennen anstehen, nehmen Sie dann die Ski trotzdem hervor? Ja, ich bin auch privat gern auf den Ski. Besonders mag ich Tiefschneefahren und Tourenfahren. Ab und zu trainiere ich zudem allein im HochYbrig. Fahren Sie auch in anderen Schwyzer Skigebieten? Heute habe ich keine Zeit mehr dafür. Aber früher bei den Junioren habe ich im ganzen Kanton an Rennen teilgenommen. Was verbinden Sie mit dem Kanton Schwyz? Einen schönen Dialekt und mein Zuhause.

Gastkantons Schwyz. Wer ihn besucht, verlässt den Messetrubel und taucht in eine Welt der virtuellen Realität ein. Ein Panoramabild versetzt die Besucher in die Schwyzer Landschaft. Holzwürfel sind zu einem Schwyzer respektive Schweizer Kreuz angeordnet. Sie laden dazu ein, sich zu setzen, eine Virtual-Reality-Brille zu nehmen und einen landschaftlichen, abenteuerlichen oder kulturellen Schwyzer Höhepunkt als 360°-Kurzfilm zu erleben.

Urschwyzer Produkte am Stand ausprobieren Und natürlich gibt es Schwyzerisches auch in echt zu entdecken und geniessen: von fei-

ter fürs nächste Halbjahr voraus. Um herauszufinden, wie es wird, beobachten sie die Natur. Auf dem 1600 Kilometer umfassenden Schwyzer Wanderwegnetz können es ihnen Wanderer in einer vielfältigen Berg- und Seenlandschaft gleichtun. In Schwyz lebt auch die Geschichte. Morgarten, der Bundesbrief oder die Hohle Gasse lassen Fakten und Mythen rund um die Alte Eidgenossenschaft lebendig werden. Und seit über 1000 Jahren pflegt Einsiedeln die Gastfreundschaft. Pilger aus aller Welt besuchen die Schwarze Madonna und staunen über die alten Handschriften in der Klosterbibliothek. pd

Was würden Sie mit einem Gast unternehmen, der noch nie im Kanton Schwyz war? Mit dem Rennvelo rund um die Rigi fahren, auf den Grossen Mythen wandern und die schöne Aussicht geniessen, im Hoch-Ybrig Ski fahren und das Sihlseeli besuchen. So ein Bergseeli – weg von allen Leuten – finde ich etwas ganz Spezielles. Haben Sie ein Schwyzer Lieblingsgericht? Ich esse am liebsten zu Hause bei meiner Mutter: Hafechabis, Poulet im Chörbli oder Älplermagronen mag ich besonders gerne.Wenn ich selber koche, probiere ich oft Neues aus. pd


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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. Oktober 2016 · Nr. 40

EHRENGEMEINDE STADT ZUG

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Tag der Ehrengemeinde

Vielfalt und Toleranz als zentrale Werte Die Stadt Zug ist zum zweiten Mal Ehrengemeinde an der Zuger Messe. Am 26. Oktober wird ein abwechslungsreiches Programm gestaltet. Die Stadt Zug stellt ihren Auftritt an der Zuger Messe unter das Motto «Vielfalt und Toleranz». Vielfalt durch Offenheit: Der Austausch zwischen Schweizerischem und Internationalem hat Zug erfolgreich gemacht. In Zukunft trägt die Spannung zwischen Globalem und Lokalem zur Innovationskraft der Stadt bei und unterscheidet sie von anderen Städten.

Segel des «Ship of Tolerance» wurden von Kindern gemalt Seit Mitte September ist im Bereich Zuger Hafen das «Ship of Tolerance», ein Teilhabe-Projekt im öffentlichen Raum von Ilya und Emilia Kabakov, zu sehen. Das 18 Meter lange Schiff mit einem 11 Meter hohen Mast setzt vor dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingsproblematik ein Zeichen für Toleranz und Respekt. Die Segel bestehen aus einem Gemälde-Patchwork von Schulkindern aus über 115 Klassen aus dem Kanton

Foto Andreas Busslinger

Prominenz und Personen aus nah und fern zu einem Podiumsgespräch zu den Themen Vielfalt und Toleranz. Den Abend beschliesst die Zuger Band Triple Bypass. Die fünf Männer repräsentieren das Thema Vielfalt perfekt, kommen sie doch von vier unterschiedlichen Kontinenten. Sie wohnen schon lange in Zug und spielen zusammen RockKlassiker der letzten drei Jahrzehnte. pd

Zug ist erfolgreich durch den Austausch zwischen Schweizerischem und Internationalem. Foto Andreas Busslinger Zug. Die Themen Toleranz und Hoffnung wurden mit Schülern aus unterschiedlichen ethnischen und sozialen Schichten diskutiert und behandelt.

Auch musikalisch wird das Thema aufgegriffen Kinder, Jugendliche und Erwachsene visualisierten ihre Botschaften zu Toleranz und Respekt in Segelbildern. Im

«TopLive» werden eine Auswahl dieser Gemälde und eine Videoanimation zum Entstehungsprozess zu sehen sein. Musikalisch umrahmt wird das Programm des Ehrengemeindetags von der Musikschule der Stadt Zug und der eigens für diesen Anlass zusammengestellten Combo Tolerance Band. Diese steht unter der Leitung des bekannten Klarinettisten und Kompo-

Mit dem «Ship of Tolerance» wird ein Zeichen für Respekt gesetzt. nisten Mathias Landtwing und spielt Standardthemen aus der Volksmusik und dem Jazz. Die Musiker zeigen dabei Gemein-

samkeiten und Gegensätze beider Stilrichtungen auf und interpretieren sie vielfältig. Um 19 Uhr treffen sich viel

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Info Ehrengemeindetag Stadt Zug am Mittwoch, 26. Oktober, ab 15 Uhr im TopLive B6.


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SONDERSCHAUEN

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. Oktober 2016 · Nr. 40

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Zuger Polizei

Sind die Messebesucher fit fürs Netz? Die Zuger Polizei informiert die Bevölkerung an der Zuger Messe zum Thema Internetkriminalität. Zudem stellt sich Mara, die «Mitarbeiterin» der Verkehrspolizei, vor. Das Internet bietet in der heutigen Zeit schier unendliche Möglichkeiten. So positiv dies sein kann, in den Tiefen der virtuellen Welt lauern auch Gefahren. Begriffe wie Sexting, Phishing oder Cybermobbing sind aus der virtuellen Welt leider nicht mehr wegzudenken. Die Betrüger nutzen die Anonymität schamlos aus und gehen sehr raffiniert vor.

Wie man sich vor Gefahren im Internet schützen kann Für die Opfer können diese Straftaten zum Teil schwerwiegende Folgen haben. Ein Thema, das Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Erziehungsberechtigte gleichermassen betrifft. Die Zuger Polizei informiert an ihrem Stand an der Zuger Messe über das Thema Internetkriminalität und wie man sich dagegen schützen kann. Die «Mitarbeiterin» Mara stellt sich vor Es vergeht fast kein Tag, an dem Mara nicht für die Verkehrssicherheit im Einsatz

steht. Sie kennt das Zuger Strassennetz in- und auswendig und ist für die Verkehrsteilnehmenden ein wahrer Blickfang – auch wenn sie nicht bei allen für gute Laune sorgt. Seit etwas mehr als einem Jahr gehört Mara zum Korps der Zuger Polizei – die semistationäre Geschwindigkeitsmessanlage mit der 3-D-Radartechnologie (siehe Bild rechts). Am Stand der Zuger Polizei an der Zuger Messe stellt sie sich den Besucherinnen und Besuchern gerne

Info

vor und beantwortet auch deren Fragen.

Sonderschau «Sexting – Phishing – Cybermobbing», Zuger Polizei: Halle B7, Stand B7.08.

Ein Streifenwagen mit Blaulicht als Höhepunkt Der neuste und komplett ausgerüstete Streifenwagen steht für die Besucher bereit. Diese können sich hineinsetzen und sich über die Ausrüstung im Fahrzeug informieren. Sogar das Einschalten des Blaulichts ist erlaubt. Zudem wartet wieder ein spannender Wettbewerb auf die Besucher. Es sind attraktive Preise zu gewinnen. pd

Konzert der Polizeimusik Zug: Sonntag, 30. Oktober, 11 bis 13 Uhr, Restaurant Heidy & Peter.

Einsatz der Geschwindigkeitsmessanlage beim Schulhaus Holzhäusern.

pd

ZugDesign

Eine sehr kreative Wohntrend-Oase an der Zuger Messe Im Mittelpunkt von ZugDesign stehen trendiges Wohnen und Einrichten sowie exklusive und ausgefallene Designobjekte für das Zuhause.

In der Halle A3 steht Wohninspiration pur im Vordergrund. Reihenweise neue Trends werden präsentiert, um die Inspiration anzukurbeln, in Wohnträumen zu schwelgen oder individuellen Einrichtungswünschen konkret Gestalt zu geben. Die Sonderausstellung ZugDesign lockt mit unbegrenzten Ideen, Gestaltungsvarianten, Spezialanfertigungen und eigenwilligen Objekten, um das eigene Refugium gemütlich oder mit dem gewissen Etwas zu gestalten.

Es wird grenzenloser Lifestyle geboten Wohnen und Einrichten sind Geschmackssache, die Design-Oase in Halle A3 bietet dafür reichlich Inspiration, bei der den unterschiedlichsten Stil- und Geschmacksrichtungen Rechnung getragen wird. Diverse spezialisierte Unternehmen und Künstler präsentieren ihre innovativen

Möbel, Küchendesign, Badelandschaften und vieles mehr: Ob klassisch, modern oder ausgefallen – ZugDesign inspiriert. pd Objekte und geben Einblicke in Themenwelten wie DesignMöbel, Badelandschaften, Whirlpools, Heimtextilien wie Bettwäsche, Vorhänge, Kissen, Designstoffe, Wohnaccessoires für alle Stilrichtungen, Wohnraumbeleuchtung, Kunsthandwerksobjekte, Musikinstrumente sowie innovative Gartenlandschaften. Im Gespräch mit Fachspezialisten, die den Besuchern Rede und Antwort stehen, lassen sich Antworten auf Fragen rund um das Thema Wohnen und Lösungsansätze für individuelle Anliegen und Wün-

ZugDesign-Lounge – ein Ort zum gemütlichen Verweilen und Philosophieren. pd sche finden. Mit ZugDesign wird es nicht schwerfallen, lange gehegte Wohnträume endlich in die Realität umzu-

setzen. Die ZugDesignLounge, geführt durch die Hotelbusiness Zug AG, lädt ein für eine Verschnaufpause, bei

der ausgiebig über Lifestyle philosophiert oder gemütlich verweilt werden kann. Sie ist Montag bis Samstag bis 22 Uhr, sonntags bis 20 Uhr geöffnet und verwöhnt die Messebesucher in gediegener Atmosphäre mit erfrischen-

den Drinks und exquisiten Häppchen. pd

Info Sonderschau ZugDesign: Halle A3.


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SONDERSCHAUEN

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. Oktober 2016 · Nr. 40

Schweizerisches Rotes Kreuz

150 Jahre stehen für mehr Menschlichkeit Am 17. Juli 1866 kamen in Bern General Henri Dufour, Bundesrat Jakob Dubs und weitere Persönlichkeiten zusammen, um das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) zu gründen. Das Schweizerische Rote Kreuz war damals die elfte nationale Organisation, die dem Ruf Henry Dunants folgte: sich schon in Friedenszeiten darauf vorzubereiten, im Krieg verletzte Soldaten zu pflegen. Dieser Auftrag gilt bis heute. Seither sind zahlreiche weitere Aufgaben dazugekommen.

Bedeutendste humanitäre Organisation der Schweiz Zur Ausbildung von Sanitätshelfern für die Armee kamen die Ausbildung von Berufsleuten für die Krankenpflege in Friedenszeiten, die Hilfe für sozial benachteiligte Menschen, die Kranken- und Gesundheitspflege in der Familie, verschiedene Entlastungsdienste, der Blutspendedienst, die Ausbildung in Erster Hilfe, die Rettung im und am

Wasser und jene aus der Luft sowie die Suche und Rettung mit Hunden sowie die Hilfe für Flüchtlinge und Asylsuchende. Mit 500 000 Mitgliedern und 72 000 Freiwilligen ist das SRK heute die bedeutendste humanitäre Organisation der Schweiz. Die 24 Kantonalverbände, die fünf Rettungsorganisationen und die Institutio-

erhalten, indem sie Bevölkerungskurse in Erster Hilfe organisieren, Sanitätsdienst bei Veranstaltungen leisten, sich in der freiwilligen sozialen Hilfe engagieren, mit dem Rettungsdienst und lokalen Behörden zusammenarbeiten, Blutspendenaktionen organisieren oder sich in der Jugendarbeit (Helpgruppen) engagieren. Informationen finden sich unter www.samariterzug.ch.

Bei der Roadshow (oben) soll gezeigt werden, was durch die vielen Gönner geleistet werden kann. Links: eine Rettungsaktion. Fotos André Albrecht, SRK

nen des SRK nutzen das 150-Jahr-Jubiläum, um mit Menschen im ganzen Land in Kontakt zu kommen. Mit der Roadshow «150 Jahre SRK» wollen sie zeigen, was sie dank der Unterstützung zahlreicher

Gönnerinnen und Gönner im Dienst der Menschlichkeit leisten. RK-Kantonalverband Der Zug kann mit seinen Entlastungsangeboten Menschen mit Erkrankungen oder altersbe-

Verantwortlich für die Umsetzung des im Militärgesetz festgeschriebenen Armeeauftrags Friedensförderung ist das Kompetenzzentrum Swissint in Stans. Die Verantwortlichkeit umfasst die Rekrutierung und Ausrüstung, die einsatzbezogene Ausbildung, die anschliessende nationale Führung während des Einsatzes sowie auch deren Auswertung. Weltweit befinden sich derzeit rund 300 Schweizer Soldatinnen und Soldaten in verschiedenen Funktionen im Einsatz.

Seit 63 Jahren auf der ganzen Welt aktiv Die Geburtsstunde der schweizerischen militärischen Friedensförderung liegt im Jahr 1953. Damals entsandte der Bundesrat 146 bewaffnete Armeeangehörige nach Korea.

Von «Gelbmützen» und der Swisscoy Zu Gunsten der OSZE leisteten in Bosnien-Herzegowina von 1996 bis 2000 gleichzeitig bis zu 55 Schweizer, besser bekannt als «Gelbmützen», logistische Unterstützung. Heute stehen neben den Militärbeobachtern auch Verbindungsoffiziere und Militärberater sowie Stabsoffiziere im Nahen Osten, der Demokratischen Republik Kongo, im Südsudan, in Mali, Kaschmir und der Westsahara im friedensfördernden Einsatz. Die Swisscoy im Kosovo ist das bislang grösste Engage-

Ein Liaison and Monitoring Team (LMT) ist im Kosovo im Einsatz.

Sanitätsdienst, Blutspenden und Nachwuchsförderung Die Samaritervereine sorgen dafür, dass Verunfallte und plötzlich Erkrankte Erste Hilfe

Info Sonderschau «150 Jahre Schweizerisches Rotes Kreuz», SRK: Freigelände, B 21.

Die Milchkuh im Wandel der Zeit

Einblicke in die Friedensförderung Heute sind noch fünf Offiziere in der neutralen Überwachungskommission an der innerkoreanischen Demarkationslinie im Einsatz. Seither haben sich schon über 10 000 Militärangehörige, davon 740 Frauen, für den Frieden eingesetzt. Im Rahmen von UNO-Missionen waren medizinische Detachemente in Namibia und in der Westsahara stationiert sowie unbewaffnete Militärbeobachter in Europa, Asien und Afrika.

eine durch Beratung, Ausbildung, Kommunikation, Koordination und Absprachen mit kantonalen Stellen.

Zuger Bauernverband

Swissint

Länder mit Konflikten gibt es viele auf der Welt. Die Schweizer Armee engagiert sich aus diesem Grund zur Linderung von Not im Ausland.

dingten Einschränkungen und deren Angehörige individuell und nachhaltig unterstützen. Dienstleistungen und weitere Tätigkeiten findet man unter www.srk-zug.ch. Der Samariterverband ist die Dachorganisation der Zuger Samariter und unterstützt die Arbeit der zehn Samariterver-

Lebensrettungsgesellschaft Sektion Zug trainiert im Wasser Ausbildung, Aufsicht und Sicherungsdienste am und auf dem Wasser sind die Kernaufgaben der SLRG Sektion Kanton Zug. Die Mitglieder trainieren die erworbenen Fähigkeiten jeden Freitagabend im Schwimmbad Loreto sowie bei den regelmässigen Zusammenzügen der Bootsführer und Rettungsschwimmer. Weitere Informationen unter www.slrgzug.ch. pd

ment der Schweizer Armee im Rahmen der Friedensförderung. Seit dem Jahr 1999 sind pro Kontingent heute bis zu 235 Soldaten zu Gunsten der Kosovo Force (KFOR) im Dienst.

Erfahrene Soldaten geben gerne Auskunft Am Stand an der Zuger Messe ermöglichen SwissintVertreter Einblicke in die vielfältigen Aufgaben der Friedensförderung. Zu besichtigen sind Original-Ausrüstungsgegenstände aus den Einsatzgebieten. Am Foto-Point können sich die Besucher zudem als UNO-Militärbeobachter fotografieren lassen. Informative Filmvorführungen und interessante Gespräche mit Soldaten mit grosser Einsatzerfahrung ergänzen die Aktivitäten. pd

Info Sonderschau «Swissint – das Kompetenzzentrum der Armee für Auslandeinsätze», Swissint: Halle A3, Stand A3.55.

pd

Milch ist seit über 100 Jahren eines der wichtigsten landwirtschaftlichen Produkte. Deshalb steht die Milchkuh an der Messe im Mittelpunkt. Was wäre Kaffee ohne Milch, ein Birchermüesli ohne Joghurt oder ein Fondue ohne Käse? Milch und Milchprodukte sind seit über 100 Jahren ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung. Doch wie genau das Leben einer Milchkuh aussieht, was sie frisst und wie Milch gewonnen wird, ist vielen von uns häufig gar nicht so bewusst. Der Zuger Bauernverband widmet seinen diesjährigen Auftritt an der Zuger Messe deshalb einem besonderen Tier, nämlich der Milchkuh. In den letzten 100 Jahren hat sich viel getan, was Haltung, Fütterung und Zucht von Milchkühen sowie Melktechnik anbelangt.

Das Melken lernen und die Kuh besser kennenlernen Der Zuger Bauernverband zeigt, welche Kuhrassen früher von Bedeutung waren, wie Kühe damals gehalten wurden, wie die Fütterung der Tiere aussah und wie viel Arbeitszeit man früher für Tierbetreuung und Melken aufwenden musste. Das Ganze kann mit den aktuell vorherrschenden Rassen, den modernen Haltungsformen und einer Futterration von heute verglichen werden. Ausserdem erfahren die Besucher, wie Verdauungssystem und Blutkreislauf einer Milchkuh funktionieren und was es braucht, um einen Liter Milch zu erzeugen. Zudem kann sich jeder im Handmelken versuchen und vor Ort entdecken, wie ein moderner Melkroboter

Am Stand des Zuger Bauernverbandes lässt sich auch Wissenswertes über Kuhrassen und Milchprodukte erfahren. Fotos pd funktioniert. Interessant ist sicherlich auch zu erfahren, welche Milchprodukte aus der durchschnittlichen Tagesmilchmenge einer heutigen Milchkuh produziert werden können. pd

Info Sonderschau «Die Milchkuh im Wandel der Zeit», Zuger Bauernverband: Halle B8, Stand B8.76.


SONDERSCHAUEN

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Eidgenössische Zollverwaltung

Schmuggler, Fälscher und Kriminaltouristen zwischen den Behörden und der Wirtschaft. Wie viel Geld hat der Schweizer Zoll im letzten Jahr eingenommen? Wann wurde das Grenzwachtkorps gegründet? Worauf muss man achten, wenn man im Ausland Schmuck oder Uhren kauft? Besucherinnen und Besucher treten gegeneinander an und testen ihr Wissen beim ZollQuiz. Die Sieger qualifizieren sich für die Verlosung der Wettbewerbspreise.

Der Schweizer Zoll ist im Einsatz für Wirtschaft, Sicherheit und Gesundheit. Grenzwachtkorps, ziviler Zoll und der Verein Stop Piracy ermöglichen einen Einblick in ihre Arbeit. Ob Tee aus Asien, Möbel aus Schweden oder Computer aus Amerika: Täglich passieren mehrere tausend Tonnen der unterschiedlichsten Güter die Schweizer Grenze. Sie kommen auf der Strasse oder Schiene, über das Wasser sowie durch die Luft oder in Pipelines in unser Land. Der zivile Teil der Zollverwaltung ist für die Kontrolle von täglich etwa 70 000 Warensendungen verantwortlich. Die Zollfachleute prüfen, ob die Güter korrekt angemeldet sind, setzen Abgaben fest und sorgen für die Einhaltung zahlreicher Bestimmungen.

Kriminelle Organisationen werden stets professioneller Sie überprüfen die Waren risikogerecht, zum Teil auch direkt auf den Lastwagen oder in Frachthallen. Damit schützen sie Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten vor Markenfälschungen, gesundheitsschädigenden Produkten oder allfälligen Seuchen. Der organisierte, bandenmässige Schmuggel und die grenzüberschreitende Kriminalität sind Herausforderungen für Staat und Gesellschaft. Kriminelle Gruppierungen

Die eidgenössische Zollverwaltung und der Verein Stop Piracy leisten bei Konsumenten Sensibilisierungsarbeit zum Thema Fälschungen. und Organisationen sind weltweit vernetzt und agieren immer professioneller. Das Grenzwachtkorps leistet einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung dieser Phänomene. Es trägt zum Schutz der Wirtschaft sowie zur Sicherheit und Gesundheit der Schweizer Bevölkerung bei, indem es den Waren- und Personenverkehr über die Zollgrenze kontrolliert und den Grenzraum

überwacht. Grenzwächterinnen und Grenzwächter sind zudem als Air- und Groundmarshalls für die Abwehr von strafbaren Handlungen an Bord von schweizerischen Flugzeugen im internationalen Luftverkehr im Einsatz.

Gemeinsam gegen Fälschung und Piraterie Gefälscht und kopiert wird nahezu alles, was einen guten

Namen hat: Bekleidung, Uhren, Software, Musik, Filme, Medikamente und sogar Nahrungsmittel. Von A wie Autoreifen bis Z wie Zahnbürsten kopieren und verbreiten Fälscher starke Marken und Produkte, ohne Skrupel, aber mit hohem Profit – auch auf Kosten der Konsumenten. Der Verein Stop Piracy umfasst rund 35 Mitglieder. Darunter befinden sich private

pd

Unternehmen und Verbände aus den unterschiedlichsten Branchen, Behörden und andere Institutionen aus dem öffentlichen Sektor sowie Konsumentenvertreter. Sie alle setzen sich gemeinsam gegen Fälschung und Piraterie ein. Der gemeinnützige Verein leistet Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit bei den Konsumenten und macht sich stark für die Zusammenarbeit

Mehr Informationen zu den Schweizer Zollbestimmungen Die Messebesucherinnen und -besucher erhalten zudem einen vertieften Einblick in die Arbeit von Schweizer Zoll und «Stop Piracy». Im persönlichen Gespräch erfahren sie mehr über die ausgestellten Waren und Deliktsgüter, die bei Schmugglern, Fälschern und Kriminaltouristen beschlagnahmt wurden. Gerne beantwortet das Messeteam auch Fragen zu den Schweizer Zollbestimmungen und wie man sich vor gefälschten Waren schützen kann. pd Zollkreisdirektion Schaffhausen: www. zoll.ch; Kommando Grenzwachtregion II Schaffhausen: www.grenzwachtkorps.ch; «Stop Piracy»: www.stop-piracy.ch

Info Sonderschau «Schmuggler, Fälscher und Kriminaltouristen», Eidgenössische Zollverwaltung EZV: Halle A2, Stand A2.14.

Kunsthaus Zug

Bei der Entstehung dieses Kunstwerks halfen 2500 Menschen mit Am Stand des Kunsthauses ist ein Projekt der besonderen Art zu bestaunen: Ein Einblick in die Entstehung des «Ship of Tolerance» wird geboten.

Motto ebenfalls ins Zeichen der Toleranz. Mit dem Kauf eines Buttons oder eines Segelbildes kann das Projekt unterstützt werden. Ilya und Emilia Kabakov aus New York sind nach mehreren Kooperationen mit dem Kunsthaus Zug keine Unbekannten in der Region. Für das «Ship of Tolerance» sind sie erneut nach Zug gekommen. In einer schwierigen weltpolitischen Lage möchte das international renommierte Künstlerpaar aus der ehemaligen Sowjetunion Menschen verschiedener Kontinente, Kulturen und Ideen verbinden.

Das «Ship of Tolerance» wird an der Zuger Messe als Sonderschau gezeigt: 18 Meter Länge misst es, mit einem Mast, der 11 Meter in die Höhe ragt. An der Messe ist es zum ersten Mal begehbar. Die Besuchenden können Einblick nehmen in den spannenden Prozess der Entstehung des Schiffes und die Begegnungen, die dabei stattgefunden haben zwischen Menschen aller Altersstufen und ganz unterschiedlicher kultureller und sozialer Herkunft, vom Kindergartenkind bis zum Erwachsenen.

Segelbilder von Kindern als Zeichen für Toleranz Rund 2500 Menschen haben gemeinsam am Projekt gearbeitet. Vor dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingsproblematik will das Kunsthaus Zug zusammen mit den Künstlern und allen Partnern ein starkes Zeichen für Toleranz und Respekt setzen. Die Besuchenden können die Vielfalt und Farbigkeit der Segelbilder erleben und den Projektverlauf im Dokumentarfilm von Remo Hegglin verfolgen. Die Gastgemeinde Zug stellt ihr

Oben: das «Ship of Tolerance» von Ilya und Emilia Kabakov am Zuger Hafen. Darunter drei der von Kindern bemalten Segel, die im ganzen Kanton Zug aufgehängt sind. Fotos www.shipoftolerance.org /Florian Hofer

Das Projekt reist seit elf Jahren durch die Welt 115 Klassen öffentlicher und privater Kindergärten, von Primar- und Sekundarschulen, Berufsschulen und Deutschkursen aus dem Kanton Zug haben das Thema Toleranz im Unterricht behandelt. Gemeinsam mit dem Team der Kunstvermittlung des Kunsthauses Zug haben Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihre Botschaften zu Toleranz und Respekt auf Hunderte von Segeltüchern gemalt. 120 davon bilden das Segel des Schiffes. Zug verortet sich mit dem «Ship of Tolerance» auch in einem internationalen Kontext, ist das Fortsetzungsprojekt seit 2005 doch bereits in der ägyptischen Oasenstadt Siwa, in Venedig, Moskau, Sharjah, St. Moritz, Havanna,

Miami und New York mit grossem Erfolg umgesetzt worden. Der New Yorker Künstler Marko Remec realisierte die eigens für das Projekt «Ship of Tolerance» geschaffene Arbeit «Once Upon A Time (Ship Totem)» imVillette-Park in Cham. Noch bis am 9. März 2017 ist sie dort zu sehen.

Ein Begegnungsort mit Zukunft in Zug Parallel zur Sammlungsausstellung «Paris sans Fin – Cézanne bis Giacometti» zeigt das Kunsthaus Zug bis am 20. November eine kleine exquisite Kabakov-Ausstellung mit ausgewählten Hauptwerken der Sammlung sowie einen eigenen Projektraum zum «Ship of Tolerance». Das Originalmodell des «Ship of Tolerance» und 20 Segelbilder von verschiedenen Standorten aus aller Welt sind zu sehen. Mit dem «Ship of Tolerance» realisierte das Kunsthaus Zug ein Projekt mit und inmitten der Öffentlichkeit. Partner aus vielen lokalen Institutionen spannten zusammen – das gemeinsame Tun stand im Vordergrund. Am Ende des Projekts soll das «Ship of Tolerance» in Zug eine Bleibe bekommen und als Begegnungsort dienen. pd

Info Sonderausstellung «Ship of Tolerance», Kunsthaus Zug: Halle A1, Stand A1.07.


MARKTPLATZ

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Gebäudeversicherung GRATIS Public-WLAN

gesponsert von WWZ und Quickline

Marktplatz Die Seite «Marktplatz» ist die PR-Seite der «Zuger Presse». Sie ist eine Plattform für Firmen aus dem Kanton Zug. Die Seite stellt eine Ergänzung zur Berichterstattung der «Zuger Presse» dar. Der «Marktplatz» erscheint in unregelmässigen Zeitabständen. Falls auch Sie einen Beitrag beisteuern wollen, so tun Sie dies bitte per E-Mail an: redaktion@zugerpresse.ch Die Beiträge sollten die Länge von 1000 Zeichen nicht überschreiten. red

Blitzeinschlag: So schützt man sich Blitze sind faszinierend und gefährlich. Jeder dritte Gebäudebrand in der Schweiz wird durch einen Blitzeinschlag verursacht. Den besten Schutz bieten Blitzschutzsysteme. Blitze können an der Einschlagstelle Temperaturen von bis zu 30 000 Grad Celsius erreichen. Die Stromstärke beträgt bis zu 200 000 Ampere und es entwickeln sich extrem hohe elektrische Spannungen. Trifft ein solch gewaltiges Energiebündel auf brennbares Material, kann leicht ein Feuer ausbrechen. Häufiger sind jedoch indirekte Blitzeinschläge. Diese haben Schäden an elektrischen Geräten wie Fernse-

her, Computer oder Heizungssteuerungen zur Folge.

Die Blitzschutzsysteme verhindern Schlimmeres Blitzschutzsysteme können Einschläge nicht verhindern. Aber sie schützen Gebäude und deren Bewohner, indem sie die Energie von Blitzen sicher ableiten. Für besonders gefährdete Objekte und Gebäude mit grosser Personenbelegung ist der Blitzschutz gesetzlich vorgeschrieben. Rund die Hälfte der 4340 Blitzschutzanlagen im Kanton Zug befindet sich an Orten, wo sich viele Menschen versammeln: Bahnhöfe, Mehrzweckhallen, Spitäler, Kirchen oder Hotels. Die andere Hälfte entfällt auf Hauseigentümer, die sich und ihr Haus freiwillig vor den Folgen eines Blitzschlags schützen. Derzeit ist im Kanton

Ein Blitzeinschlag wie dieser in Rotkreuz kann Schäden an elektrischen Geräten verursachen. Foto Dennis Roth Zug nur jedes sechste Gebäude mit einer Blitzschutzanlage gesichert. Die Installationskosten für ein Blitzschutzsystem sind von Form und Grösse des Ge-

bäudes sowie den verwendeten Baumaterialien abhängig. Es ist auch möglich, bisher nicht geschützte Gebäude nachzurüsten. Kostenrahmen: zwi-

schen 3000 und 8000 Franken. Während eines Gewitters sollten die Stecker von elektronischen und elektrischen Geräten wie Fernseher, Radio und Computer herausgezogen werden. Präventiv können Steckdosen mit Überspannungsschutz eingebaut werden. Weitere Verhaltenstipps erhalten Besucherinnen und Besucher von den Mitarbeitenden am Stand der Gebäudeversicherung Zug. Diese informieren auch gerne, wie man beim Einbau eines Blitzschutzsystems am besten vorgeht. pd

Info «Potzblitz: Schützen Sie sich und Ihr Heim», Gebäudeversicherung Zug: Halle B4, Stand 13.

BESUCHEN SIE UNS AN DER ZUGER MESSE!

Im Outlet ist fast alles für den Spass im Schnee zu finden.

pd

Doodah

Die «Zuger Zeitung» ist in der Halle A2 am Stand 2.15 zu finden.

pd

«Zuger Zeitung»

In der Halle 12 der Stierenstallungen eröffnet Doodah während der Zuger Messe einen Outlet. Dort sind Streetwear, Sneakers, Snowboard Outerwear und Accessoires von über 150 Marken zu finden. Die Herbst- und Winterkollektionen vergangener Saisons und Ein-

zelstücke von Burton, Vans, Volcom, Roxy, Nike SB, Obey und weiteren Marken sind bis zu 70 Prozent reduziert. Zudem gibt es eine Spezialaktion mit 50 Prozent Rabatt auf Freitag-Raritäten. pd

Die Redaktion der Zeitung wird am Messestand Red und Antwort stehen. Die Meinung ihrer Leser interessiert die Redaktoren der «Zuger Zeitung». Daher sind sie auch am Donnerstag, 27. Oktober, und Freitag, 28. Oktober, jeweils von 17 bis 18 Uhr vor Ort und diskutieren mit den Le-

pd

Sinoswiss

Für Schnäppchenjäger Mitreden und fragen Hier sind angesagte Marken zu unschlagbaren Preisen zu finden.

Die Mitarbeiter von Sinoswiss sind in der Halle A1 am Stand 06 zu finden.

TCM Gesundheit Tipps

sern über das neue Layout und beantworten Fragen zum Zeitungmachen. Mit etwas Glück kann ein Kia Picanto im Wert von 14 950 Franken gewonnen werden. pd

An der Zuger Messe wird gratis eine Puls- und Zungendiagnose angeboten. Das Engagement der Sinoswiss Medical AG im Bereich der Traditionellen Chinesischen

Medizin (TCM) begann 2005. Mit der Überzeugung vom Erfolg der alten chinesischen Heilkunst und den höchsten Qualitätsansprüchen dürfen wir unsere Dienste auch an der Bahnhofstrasse in 32 in Zug anbieten. www.sinoswiss.ch. pd

Zuger Messe 22. – 30. Okt. Stand B7.12

Die Hemden gibt es im Store an der Hinterbergstrasse 47 in Steinhausen.

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House of Shirts Dachfenster-Erfahrung seit 1995 Wir arbeiten nur mit Produkten, welche wir seit Jahren kennen und denen wir vertrauen. Wir garantieren einwandfreie Beratung und genauso saubere Arbeitsausführungen. Kompetent und zuverlässig: • Neueinbauten (KomplettLösungen aus einer Hand)

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Diese Firma hat Hemden aus feinsten Stoffen im Sortiment. Designt werden sie in Steinhausen. Was macht ein gutes Hemd aus? Die Marke House of Shirts steht für stilvolle Qualitätshemden, kreiert von hauseigenen Designern in Steinhausen und hergestellt aus feinsten Edelstoffen in Europa. Die Hemden

sind exklusiv im Store an der Hinterbergstrasse 47 in Steinhausen und im Online-Shop, www.houseofshirts.ch, zu finden. pd

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für ein tollesWintererlebnis. Für alle, die es nicht auf die Piste zieht, bieten sich viele andere Möglichkeiten zur körperlichen Betätigung. Und auch in der Gastronomie gibt es alles,was das Herz begehrt. Mehr Infos am Messestand oder unter www.meiringen-hasliberg.ch. pd


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26 Weitere Angebote # Pasta-Pizzeria Marina, Halle B4: Pizzen, Pastagerichte, Salate, aus dem Wallis Käsefondue-Variationen. Drei Tagesmenüs. # Bar Heidy & Peter, Halle B4: Ob zu einem kühlen Bier, einem Espresso oder zum Schlummertrunk: der ideale Treffpunkt für Jung und Alt. # Grand Café Zug, TopLive-Bar, Halle B6: tagsüber hausgemachte Kuchen, abends Wein oder Champagner mit einem GC-Apéroplättli. Abwechslungsreiches Bühnenprogramm. # Design-Lounge, Halle A3: «Loungen» und Abhängen in gediegener Atmosphäre mit Häppchen und Getränken. # Dukes Sunshine & Central MusicBar, Halle B13: Jeden Abend legen regionale DJs auf – gemischte Musik von Schlager bis zu aktuellen Club-Hits. # Walliserstube, Halle B13: Fondues und Raclettes mit frischem Zwiebelsalat sowie eine Auswahl an Walliser Spitzenweinen von Diego Mathier aus Salgesch. pd Weitere Infos und Öffnungszeiten auf Seite 8 dieser Ausgabe.

GASTRONOMIE

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. Oktober 2016 · Nr. 40

«Ägerital go West»

Wieder Wilder Westen in Zug Das «Ägerital go West» ist ein Konzept, das Erlebnisqualität verspricht. Es soll die Zuger begeistern. Egger’s Catering aus Romanshorn ist stolz, seinen Red Grizzly Saloon wiederum an der Zuger Messe vorstellen zu dürfen. Seit 20 Jahren betreibt Egger’s Catering das einmalige Konzept in der Schweiz. An der Zuger Messe wird das ehemalige «Ägerital» mit Dekorationen und Präparaten zum «Ägerital go West». Mit dieser einmaligen Atmosphäre wird ein Ort geschaffen, wo man gemütlich beisammen sein, sich unterhalten, kulinarisch verwöhnen lassen oder sich einfach nur mit Freunden oder Bekannten treffen kann.

Der einzige originale Western Saloon der Schweiz Wer im Original Red Grizzly Saloon sein kühles Bier oder seine Limonade an der zwölf Meter langen Theke trinkt – serviert vom Barkeeper oder den Barmädchen, die ebenso wie der Undertaker in der Ecke oder der alte Cowboy mitsamt dem Saloon aus einer staubigen Viehtreiber- oder Goldgräberstadt anno 1880 herübergebeamt sein könn-

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Das «Ägerital Go West» weiss mit gutem Essen und einem Ambiente, das an die Zeiten von Cowboys und Indianern erinnert, zu überzeugen. ten –, der wird selbst zu einem Teil dieser Welt und ist mittendrin in seinem Lieblingswestern. Im Red Grizzly Saloon lebt der Wilde Westen der Träume – in einem Museum zum Sehen, Fühlen, Riechen, Schmecken und Hören.

Eine Welt voll von Cowboys und Indianern Der Schlüssel zum Erlebnis ist die Atmosphäre. In der Zeit

des Überinformationsangebots ist besonders im Freizeitund Veranstaltungsbereich nur noch attraktiv, was Erlebnisqualität verspricht. Aber wie aktiviert man Gefühle? In der Kindheit, der aktivsten Phase der Fantasie, lebte man in Welten voll von verschiedensten Helden. Alles, was damals so intensiv durchfühlt wurde, füllt das Leben lang das Archiv der inneren Filme.

Natürlich ist jedes Archiv der inneren Filme individuell. Doch so verschieden sie auch sein mögen – in all diesen Archiven kommt recht prominent der Wilde Westen mit seinen Cowboys und Indianern, den Schurken und den Guten vor. Es darf nicht unterschätzt werden, wie kritisch das Publikum jeden Alters die Realisierung «seines» Wilden Westens prüft. Jeder mag auf etwas

Fotos pd

anderes achten – der Erfolg wird nur dem zuteil, der (fast) alle begeistert. pd

Info «Ägerital go West» – Red Grizzly Saloon, Halle B11: Täglich geöffnet bis 0.30 Uhr, Dienstag, Freitag und Samstag bis 2 Uhr. Reservationen: 079 421 13 77.


GASTRONOMIE

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. Oktober 2016 · Nr. 40

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«Heidy & Peter»

Seit 40 Jahren bekochen sie die Gäste Ein Geschwisterpaar aus Oberägeri ist der Zuger Messe schon lange treu. Diesmal verwandeln die beiden ihr Restaurant in eine Schwyzer Gaststube. Heidy und Hanspeter Merz bewirten mit ihren Teams die Messegäste im Restaurant Heidy & Peter, in der Walliserstube, in der Pizzeria Marina und an den beiden Grillständen beim Eingang. Heidy Merz freut sich, bereits das 40. Mal Gastgeberin an der Zuger Messe zu sein und ihre Gäste zu begrüssen.Täglich sind Köche und Hoteliers aus den verschiedenen Gemeinden des Kantons Schwyz zu Gast. Ein äusserst abwechslungsreiches Angebot mit Schwyzer Küche wird aufgetischt wie Hafenchabis, Gersauer Käsekuchen, Älplermagronen, Einsiedler Ofetuurli, Muotathaler Rahmkirschtorte, um nur einige zu nennen.

Kulinarische Entdeckungsreise durch den Kanton Schwyz Das Restaurant Heidy & Peter verwandelt sich dieses Jahr entsprechend dem Gastkanton in eine Schwyzer Gaststube. In uriger Atmosphäre geniessen die Gäste traditionelle und moderne Schwyzer Gerichte. Dank der heimeligen Dekoration fühlen sie sich wohl wie in einer Alphütte. Grosse Bilder ersetzen die Fenster und geben den Blick frei auf die unverfälschte Schwyzer Landschaft und Na-

tur. Wo «Ächt Schwyz» draufsteht, ist auch ganz viel Schwyz drin. Das Label vereint Restaurants von der einfachen Berghütte bis zum eher anspruchsvollen Feinschmeckerlokal – sie alle kochen traditionelle Schwyzer Rezepte oder servieren moderne Interpretationen und Weiterentwicklungen der bestbekannten Schwyzer Klassiker. Eine wichtige Rolle spielen dabei die lokalen Bauern, Käser, Metzger und Fischer. Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Mit «Ächt Schwyz» verlieben sich die Gäste einmal mehr in den benachbarten Kanton Schwyz. pd

Galamenü Am Sonntag, 23. Oktober, findet in Zusammenarbeit mit dem Hotel Waldstätterhof, Brunnen, ein Galaabend statt:

Wie schmecken Brunnen, Einsiedeln oder Küssnacht? Im «Heidy & Peter» lässt sich dies testen.

Regionale Tage Jeden Tag neue regionale Köstlichkeiten entdecken. # 22. Oktober: Rotenflue-Tag # 23. Oktober: Brunnen, Galaabend # 24. Oktober: Rothenthurmer Tag # 25. Oktober: Einsiedler Tag # 26. Oktober: Gersauer Tag

Heidy und Peter verwöhnen ihre Gäste dieses Jahr mit Schwyzer Gerichten.

«Le Bistro» Mediterrane Küche und gute Weine laden zum Verweilen

Am Anfang der Halle B3 befindet sich zum zweiten Mal an der Zuger Messe das «Le Bistro», gestaltet im Stile eines französischen Bahnhofsbuffets aus dem 19. Jahrhundert. Über 24 Laternen hängen in drei Metern Höhe und sollen die alten Bahnstege von damals widerspiegeln. Am Morgen werden im warmen Ambiente Croissants und feiner Nespresso-Kaffee in allen Variationen serviert . Vom Mittag bis zum Abend verwöhnt eine mediterran geführte Küche den Gaumen der Gäste. Die Gerichte werden frisch angerichtet und mit feinen Gewürzen veredelt . Die Speisekarte führt eine grosse Auswahl an frischen Salaten, verschiedenen Quiches, Flammkuchen sowie Papet vaudois, Coq au vin, Filetbeefsteak Tatar und vielem mehr.

# 27. Oktober: Rigi-Tag # 29. Oktober: Stoos-Muotathal-Tag # 30. Oktober: Küssnachter Tag Wo immer möglich verwendet die Küche für die Zubereitung der schwyzerischen Rezepte Schwyzer Produkte. Musikalische Unterhaltung nach Schwyzer Art ist stets inklusive. pd

Info «Ächt Schwyz»-Restaurant bei Heidy & Peter, Halle B4: Täglich geöffnet bis 24 Uhr, Dienstag, Freitag und Samstag bis 2 Uhr. Reservationen möglich an: 079 326 00 76 oder per Mail an heidy.merz@bluewin.ch

Restaurant am See Offenausschank serviert. Dabei ist auch diesmal wieder der Marrenon, Weltmeisterwein aus der Ernte von 2012, welcher für nur zwölf Franken angeboten wird. Bekannt vom Seebistro Seeliken Zug, werden zudem die besten Aperol Spritz mit Champagner in verschiedenen Variationen kreiert . Ein vorzügliches Glas Wein, ein prickelnder Champagner werden dem Gast die verdiente Pause verschönern.

Frische Austern mit einem Glas Champagner

Am Nachmittag serviert das «Le Bistro» auf der neu ein-

gerichteten Terrasse am Eingang zur Halle B3 frische Austern mit einem Glas Champagner. Der gedeckte und bestuhlte Aussenbereich wird bedient und darf auch als Raucherbereich genutzt werden. Die «Le Bistro»-Führer Barbara und Guido Gilardoni, Betreiber des Seebistros Seeliken, des Weinhauses Zug (Halle B8, Stand B8.51) und der Wein-, Tapas- und Wermut-Bar Masquevino an der Poststrasse 13 in Zug freuen sich auf viele bekannte und unbekannte Gesichter an der Zuger Messe. pd

Ob für einen Kaffee oder ein Nachtessen: Das Restaurant am See bietet stimmige Atmosphäre.

Gastronomische Genüsse – in der Messe-Oase am See

Weltmeisterwein 2012 wird ebenfalls serviert

Über das familieneigene Weinhaus Zug werden die besten Weine aus der Provence (Luberon, Ventoux) im

Info «Le Bistro», Halle B3: Montag bis Samstag geöffnet bis 23 Uhr, Sonntag bis 22 Uhr. Für Reservationen: 079 428 66 50 (Barbara Gilardoni).

Fotos Daniel Frischherz

# Gruss aus der Küche (Pastecmelone, Randensprossen, Balsamico) # Méli-mélo von Pastramischinken und Ratatouillesülzlein mit Salatspitzen an Wasabisauerrahm # Proseccosüpplein mit Kakaorahm, Foccacia # Sautiertes Felchenfilet vom Ägerisee auf Gewürzkraut an Krokussauce # Mit Pfefferhonig gebratenes Kalbskarree an Calvadosjus, Sirtemamousseline, Duett von Karotten Pont Neuf # Käsetürmlein mit Feigensenf, Nussbrotcrostini # Vanillebirne mit Kalamansicreme in der Blätterteigkruste, Tannschössliglace

Das «Le Bistro» ist im Stil eines französischen Bahnhofsbuffets aus dem 19. Jahrhundert gestaltet. Geboten wird mediterrane Küche.

pd

Das Restaurant am See, ein Ort der Ruhe und Entspannung, bietet gastronomische Genüsse in stimmiger Atmosphäre. Die Remimag-Familie übernimmt als Gastgeberin während der Messetage die Verantwortung für das kulinarische Wohl der Ausstellungsbesucher. Nach dem Motto «Der Kunde ist König» wird alles unternommen, um die Gäste nach allen Regeln der Kochkunst zu verwöhnen, wie es in allen Remimag-Gastrobetrieben gelebt wird. Ganz bewusst setzen die Gastgeber einen Gegenpunkt zum

hektischen Messetreiben und bieten den Besuchern eine Verschnaufpause. Direkt an der Seepromenade gelegen, verwöhnt das Restaurant-amSee-Team mit feinen Speisen und schönen Weinen.

Remimag-Burger, Wok, Tatar und Hackbraten

Die Messebesucher dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Speise- und Getränkeangebot freuen. Nebst feinsten Fischgerichten stehen Klassiker wie Hackbraten und Schnitzel auf der Karte. Auch der beliebte Remimag-Burger und die grosse Tatar-Auswahl dürfen im Angebot nicht fehlen. Für die vegetarischen

Foto Daniel Frischherz

Gäste serviert das Restaurantteam asiatische Gerichte aus dem Wok. Nebst dem köstlichen Speiseangebot überzeugt die Auswahl an köstlichen Weinen. Entsprechend der bekannten Weinkompetenz werden Prosecco, Moscato, Weiss- und Rotweine ausgeschenkt, dies auch alles glasweise im Offenausschank. pd

Info Restaurant am See, Halle A 2: Täglich geöffnet bis 24 Uhr, am Schlusstag bis 18 Uhr. Für Reservationen: 079 360 67 34.


28

AUSSTELLER

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. Oktober 2016 · Nr. 40

Auf dem Rundgang werden die Besucher an 450 Ausstellern vorbeischlendern, allerlei degustieren und sich informieren über die Produkte der Standbetreiber.

Foto Daniel Frischherz

Die Zuger Messe im Überblick

Diese Aussteller erwarten die Besucher Zug Tourismus

Zug Tourismus

Zug

B4.61

Zuger Kantonalbank ZKB

Bank-/Finanzwesen

Zug

B3.03

Zugerberg Finanz AG

Bank-/Finanzwesen, Vermögensverwaltung

Zug

B5.29

Zugerbergbahn AG

Tourismus

Zug

B4.61

Zugerland Verkehrsbetriebe AG

Öffentlicher Verkehr

Zug

B4.61

Zugersee Schiffahrt AG

Tourismus

Zug

B4.61

Bancomat ZKB

Bancomat

Zug

FB.52

Burger Söhne AG

Tabakwaren

Burg

B8.63

ConSol Office

Wandtattoos, Moderationsartikel

Zug

B3.21

Euro-Lotto Tipp AG

Lotterie

Brunnen

A2.13

Fijimex

Tsesit-Steine, Schmuck, Bücher

Oberentfelden

B3.27

Hundeschule Wolfsrudel.ch

Hundeschule

Hünenberg

B7.22

i-Pünktli

Lammfellartikel, Lederwaren

Bachenbülach

FB.65

Firma

Branche/ Produkte

Ort

Halle. Stand

Information Messeareal A

Auskunft und Information

Zug

A1.01

Information Messeareal B

Auskunft und Information

Zug

B3.02

Dachfenster Helfenstein GmbH

Dachfenster

Cham

B7.12

Feldmann Garagentore GmbH

Garagentore

Hunzenschwil

A2.05

Gebrüder Huwiler GmbH

Schrankdesign, Schreinerei, Möbel

Steinhausen

B4.71

Interbrandschutz AG ibs

Feuerlöschgeräte, Brandschutz

Küssnacht am Rigi B3.31

Interkantonale Strafanstalt Bostadel

Fensterläden, Möbelrestauration

Menzingen

B5.04

Maler Reiser GmbH

Malerarbeiten

Unterägeri

B4.60

Reno Trend GmbH

Fenster, Küchen, Türen, Treppen

Ettiswil

B5.39

Sanaqua Wassertechnik GmbH

Kalkschutz

Kaltbrunn

B1.06

Schreiner Hotz AG

Türen, Küchen, Treppen, Fenster

Hünenberg

B5.06

Sirius Security GmbH

Sicherheitsdienstleistung, Sicherheitstechnik

Zug

B7.07

Wolf Storen AG

Storen, Fensterläden, Rolladen

Sennwald

B4.67

Kinderland - Die Mobiliar

Die Mobiliar

Zug

FB.71

Zaugg Schliesstechnik AG

Schliesssysteme, Einbruchschutz, Tresore

Baar

B7.03

Krompholz Musik AG

Instrumente, Musikhaus

Bern

A3.05

Zeberg AG

Gipsergeschäft

Baar

B4.58

Neue Trends

Lederpflege, Reinigungsmittel

Wynau

FB.72

Samariterverein Zug

Samariterposten

Zug

FB.27

Senn Dampflokomotivbähnli

Dampfbähnli

Birmensdorf

FB.26

Swisslos, Interkantonale Landeslotterie Lotterien, Swisslos

Basel

B5.19

Villiger Söhne AG

Tabakwaren

Pfeffikon LU

FB.64

Zuger Bäuerinnen

Milchbar, Kaffeestube, Tierhalle

Hünenberg

B9.01

Abbate & Calvi AG

Weine, Schaumwein, Sekt

Fehraltdorf

B8.62

Adrian & Diego Mathier Nouveau Salquenen AG

Weine, Schaumwein, Sekt

Salgesch

B7.28

Alexandre Chappuis & Fils

Weine

Rivaz

B4.27

Alphüsli Spezialitäten

Käse, Fleischwaren, Bäckereiprodukte

Oberbipp

B10.07

Alphüsli Spezialitäten

Käse, Fleischwaren, Bäckereiprodukte

Oberbipp

FB.61

American Wines Factory AG

Weine

Hitzkirch

B5.17

Andrea e Michael Weingartner

Weine

Astano

B8.66

anima vini Weinhandlung

Weine

Hausen a. Albis

A2.11

Bäckerei-Konditorei-Café Rechsteiner

Bäckerei, Konditoreiartikel

SamnaunCompatsch

B2.13

Biosphäre Markt AG

Käse- und Fleischspezialitäten, Teigwaren, Tee

Entlebuch

B7.16

Bizarro Gwürzhüsli AG

Gewürze, Tee, Dip-Saucen, Geschenkartikel

Rothrist

B7.18

Bolina GmbH

Weine

Zug

B4.55

Boscariol Prodotti Tipici Italiani SNC

Olivenöl, Nahrungsmittel, Gastronomie

I-Santa Lucia di Piave

A3.58

Brauerei Eichhof

Biergarten

Luzern

FB.50

Brauerei Eichhof

Getränke

Luzern

B10.02

Brauerei Eichhof

Strongbow

Luzern

B7.25

Buholzer Fischer Weine AG

Weine, Champagner

Stans

B5.44

Bau, Renovation, Sicherheit

Diverses

Kinder-Wickelraum

Dienstleistungen, Bildung Tourismus

Zug

B4.61

Bar-Mobil GmbH

Vermietung mobile Bar

Steinhausen

FB.03

BZ Berater Zentrum AG

Vermögensverwaltung

Zollikerberg

A3.45

CapRise Invest AG

Dienstleistung

Zug

A3.55a

Corner Bank AG

Bank- und Finanzwesen

Lugano

B3.08

DAS Rechtsschutz-Versicherungs AG

Versicherungen, Dienstleistungen

Luzern

B4.15

DIAGNOSDATA AG

IT-Dienstleistungen, DMS, Voip-Telefonie

Cham

B7.19

Diamerc AG

Dienstleistung Finanzbereich

Cham

B8.19

EGK Gesundheitskasse

Krankenkasse

Luzern

B4.07

FinanceFox (FinanceApp AG)

Versicherungen, Beratungsstelle

Zürich

A3.48

Finanzberatung Schlaginhaufen

Finanzberatung

Zürich

A3.60

GALENOS

Kranken- und Unfallversicherung

Zürich

A3.50

Gebäudeversicherung Zug

Versicherung, Brandschutz

Zug

B4.13

Leisibach Entsorgung AG

Entsorgung, Transport, Dienstleistungen

Hochdorf

B8.01

MBC Management & Business Consulting

Treuhand

Hünenberg

B8.32

Rega Schweiz. Rettungsflugwacht

Dienstleistungen

Kloten Flughafen

B7.05

SWICA

Versicherungen

Winterthur

B8.14

Swiss Fund Services AG

Finanzdienstleistungen

Aesch ZH

B8.23b

Swissallfinanz AG

Finanzdienstleistungen

Lachen

A2.17

Tarifverbund Zug

Öffentlicher Verkehr

Zug

B4.61

Vaudoise Assurances

Versicherungen

Renens VD

B4.63

VollService GmbH

Versicherung

Buchs ZH

B4.28

WWZ Telekom AG

Telekommunikation, Internet

Zug

B4.26

Essen & Trinken

Ausstellerverzeichnis Stand 30. September 2016. Änderungen vorbehalten.

Ägerisee Schifffahrt AG

FB.71


AUSSTELLER

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. Oktober 2016 · Nr. 40

29

Caffè CHICCO D' ORO

Kaffeemaschinen, Kaffee, Getränke

Balerna

B8.15

Papaya Dryfruits GmbH

Trockenfrüchten, Nüsse

St. Margrethen

A2.25

CasaVina

Wein, Sekt, spanische Spezialitäten

Embrach

B8.64

Papaya Dryfruits GmbH

Trockenfrüchten, Nüsse

St. Margrethen

FB.62

Cave du Rhodan, Mounir Weine Salgesch Weine, Schaumwein, Sekt

Salgesch

B5.23

Pieroth Romanet SA

Weine, Schaumwein, Sekt

Glattbrugg

A2.23

Chaes.ch

Racletteverkauf

Oetwil am See

FB.39

Pieroth Romanet SA

Weine, Schaumwein, Sekt

Glattbrugg

B3.11

Chäsladä Unterägeri GmbH

Käse, Fondue

Unterägeri

B8.26

Pinot & Friends

Weine

Muri AG

B8.65a

Château André Ziltener SA

Weine, Schaumwein, Sekt

Reinach

B4.04

Prosweet

Confiserie, Süsswaren

Zürich

FB.52

Cina Fernand SA

Weine, Schaumwein, Sekt

Salgesch

B8.36

Prosweet

Confiserie, Süsswaren

Zürich

FB.70

Colicchio Vini

Weine, Schaumwein

Zug

B8.68

Puralpina ag

Tischkultur, Murmeltierkräutersalbe

Frutigen

B8.28

Confiserie - Café Speck

Zuger Spezialitäten

Zug

A3.54

Räber AG

Weine, Spirituosen

Küssnacht a. Rigi B2.03

Confiserie Sandra AG

Verpflegung

Ebikon

FB.01

RedLine

Gewürze

Frauenkappelen A3.39

Confiserie Sandra AG

Verpflegung

Ebikon

FB.43

Restaurant ÄGERITAL GO WEST

Restaurant

Romanshorn

B11

Cottinelli AG

Weine, Schaumwein, Sekt

Malans

B10.03

Restaurant AM SEE

Restaurant

Zug

A2.42

Darjo-Delikatessen

Italienische Delikatessen

Adliswil

B8.25

Restaurant Bar HEIDY & PETER

Restaurant und Bar-Betrieb

Unterägeri

B4.03

De Chavigny Sàrl

Weine

Lausanne

B3.18

Restaurant LE BISTRO

Restaurant

Zug

B5.38

DiGiovanna SA

Liköre, Spirituosen

Vira

B3.14

Restaurant PIZZERIA MARINA

Restaurant

Unterägeri

B4.03

Don Giovanni AG

Italienische Delikatessen

Zug

FB.54

Restaurant WALLISERSTUBE

Restaurant

Unterägeri

B13

Dukes GmbH

Dukes Sunshine & Central MusicBar

Sihlbrugg-Hirzel B13.01

Restaurant ZugDesign-LOUNGE

Restaurant

Zug

A3.03

Enz Premium Spezialitäten AG

Fleischwaren, Delikatessen

Schönholzerswilen

A3.52

Saguna Nahrungsmittel AG

Nahrungsmittel, Bouillon

Sarnen

B3.06

Milch und Milchprodukte, Fleischwaren

Schönholzerswilen

Saveurs Galaktus

Käse, Fleischwaren

Plan-les-Ouates FB.66

Enz Premium Spezialitäten AG

B5.07

Schindelholz SA Vins & Champagnes

Weine, Champagner

Dornach

B8.69

Enz Premium Spezialitäten AG

Fleischwaren, Käse

Schönholzerswilen

FB.76

Schlosskellerei von Gaisberg GmbH

Weine, Schaumwein, Sekt

Schaffhausen

A3.57

Etter Söhne AG

Fruchtbrände, Weine

Zug

B7.17

Schlosskellerei von Gaisberg GmbH

Weine, Schaumwein, Sekt

Schaffhausen

B8.71

F + B Confiserie Sandra

Confiserie

Ebikon

FB.08

SCHULER St. Jakobs Kellerei

Weine, Schaumwein, Sekt

Seewen

A3.42

Felsenkeller AG

Weine

Zug

B5.26

Schwerzmann Kirschstengeli

Kirsch-, Pflümli- und Williamsstengeli Zürich

B2.03

Felsenkeller AG

Weine

Zug

B5.31

Stedy Gwürz AG

Gewürze

Weinfelden

B8.39

Fusion Drinks GmbH

Lilah Chai Cream Liqueur

Affoltern a. Albis B1.03

Stefan's Gourmet

Gewürze, Spirituosen

Zürich

B3.24

Gewürz-Profi GmbH

Gewürze, Nahrungsmittel

Aarau

B1.08

Thomas-Bassot S.A.

Weine, Schaumwein, Sekt

Reinach

B4.04

GGZ@Work

Verpflegung

Zug

FA.20

Treichler Zuger Kirschtorten AG

Konditorei, Confiserie, Kirschtorten

Zug

B8.34

Grand Café Zug AG

Bar-Betrieb

Zug

B6.11

Troxler Weine AG

Weine, Schaumwein, Sekt

Ellikon a. d. Thur A1.16

Gregor Kuonen Caveau de Salquenen AG

Weine, Schaumwein, Sekt

Salgesch

B4.65

Tulipan AG

Confiserie, Nahrungsmittel

Einsiedeln

B8.07

Ukuva iAfrica

Gewürze, Saucen

Dietlikon

A2.28

Grillstand Merz

Wurststand

Unterägeri

FB.05

Vending Service AG

Kaffeemaschinen, Verpflegung

Fulenbach

B3.01

Grillstand Merz

Wurststand

Unterägeri

FB.41

Villa Contea SA

Weine, Schaumwein, Sekt

Reinach

B4.38

Grupo Tendras

Getränke und Biomarmeladen

AR-Caba

A2.08

Vom Fass

Essig, Öl, Spirituosen

Zug

B4.56

Heinzer Metzgerei GmbH

Fleischwaren, Geschenke

Muotathal

B8.02

Weber-Vonesch AG Getränke

Weine, Schauwein

Zug

A2.30

Hello FRESH Swiss AG

Kochboxen

Zürich

B8.13

Weinfels GmbH

Weine

Matzingen

B8.65

hello world weine

Weinhandel

Baar

B5.41

Weingut Gasser GmbH

Weine, Schaumwein

Hallau

B8.67

Hof-Märcht

Landw. Produkte, Spirituosen, Weine Baar

B8.51

Weinhaus Zug / Mavina SA

Weine, Schaumwein, Sekt

Baar

B8.61

Hotelbusiness Zug AG

Hotel, Catering

Zug

A3.03

Hürlimann Fischknusperli

Fischknusperli

Walchwil

FB.37

Weiss zum Erlenbach AG

Weine, Schaumwein, Sekt, Spirituosen

Cham

B8.11

Jetter's Confiseriewaren

Confiserie

Kreuzlingen

FB.10

Wiener Weinhof GmbH

Weine, Schaumwein, Sekt

Reinach

B4.32

Kambly SA

Feingebäcke

Trubschachen

A3.53

Wyhus Ryf AG

Weine, Schaumwein, Sekt

Belp

A2.37

Laforest SA

Weine, Schaumwein, Sekt

Glattbrugg

A2.07

Zuger Messe Beck

Bäckerei-Konditorei

Baar

B5.40

Laforest SA

Weine, Schaumwein, Sekt

Glattbrugg

B8.60

Zuger Obstbauverein

Obst, Dörrfrüchte

Hünenberg-See

B7.20

Malisods Thai Food

Thai Food

Rotkreuz

FB.35

Martorelli Marroni

Marronistand

Cham

FB.68

Bergbahnen Meiringen-Hasliberg AG

Tourismus

Hasliberg Wasserwendi

A3.44

Meili & Troxler Weine

Weine

Horw

B8.24

Damüls Faschina Tourismus

Reisen, Tourismus

A-Damüls

B2.06

Nahrin AG

Nahrungsmittel

Meierskappel

A3.36

Ferienhotel Fernblick

Hotel, Tourismus

B5.09

Nahrin AG

Nahrungsmittel

Meierskappel

B4.12

A-Bartholomäberg

Nahrungsmittel, Bouillon, Saucen, Desserts

FlairHotel Landgasthof Roger

Hotel

D-Löwenstein

A3.78

Oswald Nahrungsmittel GmbH

Steinhausen

A2.03

Grächen Tourismus

Tourismus

Grächen

B4.22

Oswald Nahrungsmittel GmbH

Nahrungsmittel, Bouillon, Saucen, Desserts

Steinhausen

B3.10

Hotel Jagdhof, Pfurtscheller GmbH

Hotel, Reisen

A-Neustift im Stubaital

B5.20

Ferien, Reisen, Kultur

Anzeige

Abwechslungsreich, wie das Leben.

Zug

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99. 2

MH

z


30

AUSSTELLER

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. Oktober 2016 · Nr. 40

Hotel Kristall

Hotel, Reisen, Ferien

A-Gerlos

B8.03

Zuger Apotheken

Medikamente, Kosmetika

Zug

B4.08

Hotel Mallaun

Hotel

A-See/Paznau

A2.27

Haus & Garten

Hotel Wiesenegg

Ferien, Hotel

A-Aurach bei Kitzbühel

B7.09

Aquellio PriWaTec GmbH

Wasseraufbereitung

Einsiedeln

B4.59

Hotel Wöscherhof

Hotel, Reisen

A-Uderns

A2.22

Construtec AG

Gartenmöbel

Cham

FB.63

Jäger GmbH Wellnesshotel Warther Hof Wellnesshotel

A-Warth

B8.77

Göldi Wind- und Sichtschutz GmbH

Wind-, Sicht- und Sonnenschutz

Luzern

B4.05

Moselstern-Hotels

Hotel, Wellness

D-Ellenz-Mosel

B6.01

JUD Mückengitter

Grillhütten, Saunahütten

Inwil

FB.29

Parkhotel Waldlust

Hotel

D-Häusern

B8.33

moosEx GmbH

Biologisch abbaubare Produkte

Rekingen

B8.73

RE-VO

Reisen

D-Wilhelmsdorf

B8.79

Roth Gartenbau AG

Arealgestaltung

Walchwil

FB.20

SkiArena Andermatt-Sedrun

Tourismus, Wintersport

Rueras

B3.07

Schönenberger Söhne AG

Gartenbau

Oberwil bei Zug A3.11

Sorglos Design AG

Feuerrohr, Lichtsäule, Sauna, HotTube Luthern

Stoosbahnen AG

Transportmittel, Tourismus

Stoos

B5.14

A3.09

Strickler Reisen AG

Reisen

Neuheim

FB.03

Sticher-innovation AG

Insektenschutzgitter, Wintergärten

Küssnacht a. Rigi

B8.08

Tourismusverband Fürstenfeld

Wellness, Wein, Tourismus, Ferien

A-Fürstenfeld

B8.20

Virola.ch AG

Velodach, Veloabstellsystem

Sursee

B4.14

Tourismusverband PillerseeTal

Hotel, Reisen, Tourismus

A-Waidring

B8.72

Wetzel AG

Flammengrill, Gartenbau

Birmenstorf

FB 78

Wellnesshotel Rita

Hotel, Wellnesshotel

A-Längenfeld im Ötztal

B5.37

Yalea Languages

Sprachreisen

Goldau

A1.09

Allwaspa Infrarotkabinen

Infrarotkabinen

Oberkirch LU

A3.55b

Amplifon AG

Gesundheitswesen, Hörgeräte, Hörberatung

Baar

Bad Zurzach Tourismus AG

Tourismus

Badewell AG

Küche, Bad, Haushalt

FB.78

Alpin-Natürli.ch

Fleisch- und Käsehobel, Murmelisalben Zürich

A1.04

AMC (Schweiz) AG

Haushaltgeräte, Pfannen

Rotkreuz

B4.34

Bamix AG

Haushaltapparate

Mettlen

B4.48

Beat Hurni GmbH

Lampen, Lichttechnik

Neuheim

B4.60a

A2.32

Bernina Nähcenter AG

Nähmaschinen, Bügelsystem

Zug

B4.01

Zurzach

B8.70

Daniel Jenny & Co., Weberei & Konfektion

Bett-, Frottier-, Tisch- und Küchenwäsche

Haslen

A3.12

Innen- und Aussenwhirlpool, Badewannen

Sursee

B8.18

Fischer KF AG

Haushaltgeräte und Küchenbau

Baar

B4.17

bcb Beauty Cosmetics Berlin UG

Parfümeriebedarf

D-Berlin

A2.28b

Fors AG

Haushaltgeräte

Studen BE

B4.46

Bellicon Schweiz AG

Minitrampolin

Bellikon

B10.04

Geberit Vertriebs AG

Sanitäre Einrichtungen

Jona

B3.04

Bemer-Partner V. Röllin

Gesundheit

Menzingen

A2.16

Gebr. Baur Management AG

Bad- und Wohneinrichtungen

Baar

A3.06

Berimexa

Rayforce

D-Viersen

B7.19.a

HA-RA (Schweiz) AG

Fensterreinigung, Reinigungsgeräte

Lyss

B3.15

BG Fachinstrumente

Körperpflege

Rheinfelden

A2.10

ibert Haushaltswaren

Entsafter, Backformen

Riazzino

B2.07

Bliib Gsund Natur-Versand AG

Biologische Nahrungsmittel

Birsfelden

B7.06

Jemako simply clean

Reinigungstücher

Ursenbach

A2.06

Casada Schweiz AG

Massagegeräte, Gesundheitswesen

Cham

A1.03

Job Müller AG

Küchen, Haushaltgeräte

Unterägeri

B5.03

Clickheat

Wärmebeutel

Zug

A2.09

KAWA Design AG

Küchen, Küchenumbau, Bäder, Raum Wauwil

Creative Instruments Sumputh

Kosmetik, Modellbau, Bastelartikel

Dietlikon

B3.29

Laurastar SA

Bügelmaschinen und Zubehör

Chatel St. Denis A3.74

Delco Technik AG

Infrarot-Saunas, Wärmekabinen

Zürich

B4.30

Löwen-Stein

Bodenpflege, Reinigungsmittel

D-VillingenSchwenningen

B1.05

Egyptische Erde, Gesbo AG

Kosmetik

Zürich

B3.19

Nuovi Gusti in Cucina

Küchenapparate, Küchengeräte

A2.26

EJO Lifestyle AG

Kosmetik, Nahrungsergänzung

Zürich

B8.29

I-Caselle Torinese To

elmex Info-Bus

Mundhygiene, Zahnpflege

Therwil

FB.20

Prodemo AG

Haushaltartikel, Küchengeräte

Fleurier

B1.01

Euro-Radiästhesie Schweiz

Gesundheitswesen

Pfungen

B4.54

Rolf Hurni AG

Badezimmerumbau, Innenarchitektur Zug

B4.64

Hairfree Institut Zug

Körperpflege, Kosmetik

Zug

B6.06

Rolfs Entkalkerstab GmbH

Entkalkerstab, Rüstbrättli

Wolhusen

A2.04

Herbalife Nutrition

Sporternährung, Nahrungsergänzung Arni

B3.23

Roombastic GmbH

Reinigungsgeräte und Haushaltapparate

Cham

B3.13

Herbalife Office Zug

Gesundheitswesen

Baar

A2.24

Singer SMC Vertriebs GmbH

Effretikon

B4.52

Holzner Promotion

OK-Plast, Schnellverband

Effretikon

B3.09

Nähmaschinen, Dampfsauger, Bügelsysteme

ISO Beauty BV

Electronical Hairtools

Zug

A2.18

Trexa SA

Pflegemittel

La Claie-auxMoines

A3.66

ISO Beauty BV

Kosmetik

Zug

B4.53

Tupperware

Hauhaltsartikel

Rothenburg

B4.51

Just Schweiz AG

Kosmetik, Körperpflege

Walzenhausen

A3.49

Unimatic Warenhandel

Dampfstaubsauger

Münchenstein

B2.02

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. Oktober 2016 · Nr. 40

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Gefundene Tiere Entwicklung in den vergangenen Jahren Lisa Scheele kümmert sich im Tierheim Allenwinden um die Wellensittiche. Im Jahr 2015 wurden 88 Vögel gefunden und unter anderem im Tierheim abgegeben. Fotos Daniel Frischherz

Findeltiere

Tierheime bekommen weniger Zulauf Die Zahl der Findeltiere im Kanton Zug ist in den letzten Jahren gesunken. Gründe dafür liegen vor allem in einer neuen Technologie. Nadine Schrick

Seit geraumer Zeit treffen immer weniger Findeltiere im Tierheim Allenwinden oder in der Hundestation Neuheim ein. Denn seit 2014 sind die Zahlen der Findelhunde und -katzen massiv gesunken. Im Jahr 2012 erreichte die Zahl der gefundenen Katzen ihren Höhepunkt. Damals wurden insgesamt 265 Büsis gemeldet. Von 2014 auf 2015 sank die Zahl von 216 auf 164. Auch bei den Hunden gibt es eine erfreuliche Entwicklung. Hier ist

«Heute werden viele Hunde und Katzen nicht mehr nur als Haustiere gesehen.» Florence Dousse, Tierärztin in der Kleintierpraxis Göbli, Zug

eine konstante Abnahme zu beobachten. Wo man 2012 noch 83 Hunde im Tierheim abgegeben hat, waren es 2014

nur noch 27. Letztes Jahr sank die Zahl sogar auf 18 Hunde.

Chips werden nicht mehr nur bei Hunden eingesetzt Marlis Arnold vom Tierheim Allenwinden hat für die positive Entwicklung folgende Erklärung: «Hunde müssen seit geraumer Zeit gechipt sein, so kann ein entlaufener Hund schnell wieder seinem Besitzer zurückgebracht werden», erklärt die Tierarztgehilfin. «Da das Ablesen des Chips oft vom Finder über einen Tierarzt gemacht wird, kommen diese

Florence Dousse, Tierärztin, Kleintierpraxis Göbli, Zug Hunde gar nicht erst zu uns in die Hundestation.» Bei den Katzen habe dies einen ähnlichen Grund. Auch die Zuger Büsis werden mittlerweile gechipt und können genauso wieder zu ihren Besitzern zurückgebracht werden. Einen Rückgang bemerkt man auch in der Kleintierpraxis Göbli in Zug. «Wir hatten vor ein paar Jahren mehr Findeltiere, die abgegeben wurden», berichtet Tierärztin Flo-

rence Dousse. Sie hat eine weitere Erklärung für die rücklaufenden Zahlen: «Einer-

«Vielleicht sind die Menschen achtsamer als früher.»

Katzen: Jahr 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015

Anzahl Tiere 217 209 223 265 179 216 164

Hunde: Jahr 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015

Marlis Arnold, Tierarztgehilfin im Tierheim Allenwinden

seits vereinfachen die implantierten Chips die Suche nach dem Halter. Andererseits werden viele Hunde und Katzen nicht mehr nur als Haustiere, sondern als Familienmitglieder gesehen. Deshalb werden sie entsprechend besser betreut.

Jedes Tier erhält eine tierärztliche Erstversorgung Achtsam sein, ist das eine. Doch was macht man, wenn man nun wirklich einem herrenlosen oder sogar verletzten Tier begegnet? Es in eine Praxis zu bringen, ist eine Möglichkeit. «Jedes Tier wird bei uns untersucht und erhält tierärztliche Erstversorgung, falls nötig», versichert Tierärztin Florence Dousse. Marlis Arnold rät: «Am besten bringt man die Tiere ins Tierheim Allenwinden oder in die Hundestation Neuheim.» Katzen werden dort zuerst

Die Zahl der Findeltiere ist von 2009 bis 2015 gesunken. Hauptgrund dafür sind die Chips, die für Hunde Pflicht sind und auch immer mehr bei Katzen unter die Haut implantiert werden.

Anzahl Tiere 68 89 86 83 51 27 18

Anlaufstellen

Gaby Zampatti und das Tierheim-Team müssen sich zunehmend um weniger Katzen kümmern, die gefunden werden. untersucht und auf allfällige Chips geprüft. «Später werden sie dann entwurmt, auf Leukose getestet, geimpft und allenfalls kastriert», so die Tierarztgehilfin aus Allenwinden. Nach diesen Untersuchungen kommen die Tiere dann in ein Zimmer. Auch bei den Hunden wird zuerst nach einem

Chip geschaut. «Wenn kein Chip vorhanden ist, werden die Tiere auf unserer Homepage unter www.tsvzug.ch, bei der Schweizerischen Tiermeldezentrale und in einer Zuger Gratiszeitung ausgeschrieben.» Falls kein Besitzer ermittelt werden kann, werden neue Zuhause für die Tiere gesucht.

Meldestelle Tierschutzverein Zug und Tierheim Allenwinden Riedmatt, Allenwinden Weitere Informationen unter 041 711 00 33 oder unter info@tsvzug.ch Das Telefon der Meldestelle des Tierschutzvereins ist von Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 11.30 Uhr und von 13.30 Uhr bis 17 Uhr und am Samstag von 9 Uhr bis 12 Uhr geöffnet. Hundestation Neuthal in Neuheim Weitere Informationen unter 041 755 33 21 oder unter www.tsvzug.ch. Öffnungszeiten nur nach telefonischer Voranmeldung. nad

Vögel

«Man hat heute ein grösseres Bewusstsein für das Wohl der Tiere» Scheinbar herrenlose Hunde und Katzen werden weniger abgegeben. Bei Vögeln sehen die Zahlen anders aus. Hier ist die Anzahl von Jahr zu Jahr nämlich sehr unterschiedlich und stark schwankend. Von 2014 bis 2015 hat sich die Zahl sogar mehr als verdoppelt. Nämlich von 43 auf 88 gefundene Heimvögel. Auch die Experten tun sich bei der Erklärung dieser Zahlen schwer. «Bei den Vögeln haben

wir nicht wirklich eine Erklärung», sagt Marlis Arnold,Tierarztgehilfin im Tierheim Allenwinden. «Vielleicht sind die Menschen achtsamer als früher und melden schneller, wenn sie ein verletztes oder verwaistes Tier sehen.»

Eine grosse Rolle spielen Wetter und Jahreszeit Wildvögel kommen zu Ivo Zürcher, welche diese versorgt, gesund pflegt und später wieder auswildert. «Wenn viele Wildvögel zu uns kommen, ist das oft abhängig von der aktu-

ellen Jahreszeit. Ebenfalls spielen die Wetterverhältnisse eine grosse Rolle, ob wir uns um viele Wildvögel kümmern müssen», so Zürcher. Bei den Heimvögeln wie Sittichen sehe dies etwas anders aus. «Ich bin hier auch der Meinung, dass die Menschen heute aufmerksamer sind. Ob Hund, Katze oder Vogel, man hat heute ein grösseres Bewusstsein und kümmert sich vermehrt um das Wohl der Tiere. Ich denke auch, dass das Wissen über Wildund Heimvögel grösser ist und die Menschen so besser re-

agieren können, wenn sie auf einen Vogel stossen», erklärt der Tierpfleger. Doch wie reagiert man, wenn man auf einen verletzten oder kranken Vogel trifft? «Bei Heimvögeln ist die Sache relativ unproblematisch. Diese kann man gut aufheben und zu einem Tierarzt bringen. Achtsam muss man vor allem bei den Flügeln sein», weiss der Experte.

Wildvögel kommen oft von alleine wieder auf die Beine «Bei den jungen Wildvögeln sieht es ein wenig anders aus.

Sie muss man nicht so schnell zu einem Tierarzt bringen, da sich meistens die Vogeleltern um das Tier kümmern. Sie versorgen es beispielsweise weiterhin mit Futter.» Falls sich ein Wildvogel aber in einer gewissen Gefahrenzone befindet, sei es wichtig, ihn an einen sicheren Ort zu bringen. «Eine Gefahrenzone kann beispielsweise eine Strasse sein oder ein Ort, wo es viele Katzen hat. In diesem Fall bringt man die Vögel am besten an einen erhöhten Platz wie einen Ast oder auf einen Stein. Ist der

Vogel stark verletzt, sollte man ihn auf jeden Fall zum Tierarzt bringen», rät Ivo Zürcher. Nadine Schrick

Gefundene Vögel Jahr 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015

Anzahl Tiere 15 47 34 61 88 43 88


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GEMEINDEN

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. Oktober 2016 · Nr. 40

«Plan Lumière»

Chamerstrasse

Verkehr wird via Letzi umgeleitet

Zug strahlt bald in neuem Licht

Im Abschnitt zwischen der Chamerstrasse und der Gotthardstrasse wird die Aabachstrasse saniert. Bis am Sonntag, 23. Oktober, werden neue Strassenränder erstellt, Schächte angepasst und ein neuer Strassenbelag wird eingebaut. Aufgrund der Arbeiten kommt es zu Verkehrsbehinderungen. Der Abschnitt ist für den Verkehr gesperrt. Es wird empfohlen, via Letzistrasse und General-GuisanStrasse ins Zentrum zu fahren. Der Abschnitt bleibt für Fussgänger und Velofahrer die ganze Zeit passierbar. Die Zugänge und Zufahrten zu den Liegenschaften und Geschäften sind gewährleistet.

Das Beleuchtungskonzept «Plan Lumière» wird umgesetzt. Dabei wird viel Wert auf Energieeffizienz und dezentes Licht gelegt. Dominique Schauber

Bald erstrahlen der Zuger Landsgemeindeplatz und die Seepromenade in neuem Licht. Bereits haben die Ausführungsarbeiten für den «Plan Lumière» begonnen. Das städtische Beleuchtungskonzept

«Grundsätzlich gilt: so wenig wie möglich, aber so viel wie nötig zu beleuchten.» André Wicki, Vorsteher Baudepartement

Drei Ersatzhaltestellen für den Busverkehr Die Buslinie 7 verkehrt während der Sanierung via Letzistrasse und GeneralGuisan-Strasse. Es entstehen drei Ersatzhaltestellen. Für die Haltestelle «Letzi» an der Chamerstrasse ist die Ersatzhaltestelle «Letzi» an der Letzistrasse vorgesehen. Für die Haltestelle «Schutzengel» besteht die Haltestelle «Stadion» und für die Haltestelle «Schützenmatt» wird die Ersatzhaltestelle «Aabachstrasse» an der Aabachstrasse in Betrieb genommen. pd

Im Dezember soll die neue Beleuchtung auf dem Landsgemeindeplatz in Betrieb genommen werden können. Visualisierung pd

ersetzt die bisherigen Kugelleuchten auf dem Platz durch LED-Leuchten. Für die Evaluation von neuen Leuchtentypen wurde im Bereich des Rehgartens bis zur Schiffanlegestelle Bahnhof eine Teststrecke eingerichtet.

Das Licht soll den Anwohnern nicht in die Fenster leuchten «Die Stadt Zug legt den Fokus auf die Faktoren Energieeffizienz, Lichtverschmutzung, Sicherheit und Ästhetik», erklärt der Vorsteher des Baudepartements, André Wicki. Der Grosse Gemeinderat der Stadt Zug stimmte dem Planungs- und Baukredit über 394 000 Franken im April dieses Jahres mit 36 zu 0 Stimmen zu. Den Anwohnern am Landsgemeindeplatz wurde das Projekt bereits im letzten Dezember vor Ort präsentiert. Alle Grundeigentümer stimmten dem Projekt zu. Der Platz und die Hausfassaden sollen attraktiver beleuch-

tet werden. Mittels einer Projektionstechnik wird eine Art Schablone gefertigt, durch die das Licht nur an die gewünschten Stellen kommt. So wird der Platz in dezentes, stimmiges Licht getaucht, ohne in die Fenster zu leuchten.

Grossteil wird bis Anfang 2017 fertig gestellt Im Zuge der Umsetzung des «Plan Lumière» wird auch die schon 30-jährige Elektroinfrastruktur für Märkte und Feste auf den neusten Stand gebracht. Dafür ist ein Betrag von 320 000 Franken veranschlagt. André Wicki will vorwärtsmachen: «Die Arbeiten auf dem Landsgemeindeplatz werden in den nächsten Wochen vorangetrieben, damit die neue Beleuchtung bereits im Dezember in Betrieb genommen werden kann.» An zahlreichen Orten sind Grabungsarbeiten erforderlich. Diese können vereinzelt zu kurzzeitigen Be-

Menzingen

Der Belag muss geflickt werden Die alten Kugelleuchten werden ersetzt, dafür sind teils Grabungsarbeiten nötig. Auch die 30-jährige Elektroinfrastruktur für Märkte und Feste wird auf den neusten Stand gebracht. Foto Daniel Frischherz hinderungen führen. Der Plan umfasst auch den Bereich bis zum Gärbiplatz sowie die Strecke von der Vorstadt bis zum Hafen. Bestehende Lampen werden durch dezente und energiesparende Leuchten ersetzt. Wicki erklärt: «Grundsätzlich gilt: so wenig wie mög-

lich, aber so viel wie nötig beleuchten.» Auch die Kugelleuchten auf der Brücke bei der Katastrophenbucht sollen durch Pollerleuchten ersetzt werden. Unterhalb der Brücke ist ein LED-Beleuchtungsband vorgesehen. Mit der Beleuchtung soll die Sicherheit verbes-

sert werden. Die Arbeiten am Weg vom Gärbiplatz bis zum Hafen sollen bis Anfang 2017 fertiggestellt sein. Die Anpassungen im Bereich Theater Casino inklusive Seeliken und Lindenplatz werden nach der Sanierung des Theater Casinos vorgenommen.

Musik

Akkordeon-Orchester Zug-Baar schlägt klassische Töne an Nächstes Jahr feiert ein Orchester sein 80-jähriges Bestehen. Seitdem hat sich viel getan. Der Dirigentenstab liebt aber fest in Familienhand. «Wir sind das einzige Schweizer Akkordeon-Orchester, das seinen Schwerpunkt auf klassische Kompositionen legt», erklärt Marc Draeger, Dirigent und Enkel des Vereinsgründers. So ist er ständig auf der Suche nach besonderen Kompositionen für seine Truppe und hat auch selbst schon einige komponiert. Die Akkordeonliteratur konnte sich entsprechend dem noch jungen Alter des Instruments erst im 20. Jahrhundert entwickeln.

Eine bunt gemischte Truppe, die alle Altersgruppen vereint Dennoch existiert mittlerweile eine grosse Palette zeitgenössischer Werke aller Genres und Schwierigkeitsgrade. «Noten für Streichorchester sind meist ideal und funktionieren sehr gut bei unseren Handzuginst-

35

«Die Motivation zum Üben ist enorm»: Das Akkordeon-Orchester Zug-Baar probt jeweils Montag im Schulhaus Sternmatt in Baar. rumenten», schwärmt Draeger, der seit rund sechs Jahren musikalisch den Ton bei der Musikgruppe angibt. Zuvor haben seinVater Jörg Draeger und seine Schwester Patricia den Dirigentenstab geschwungen, nachdem der Vereinsgründer Dieter Schmitz ihn nach 25 Jahren an seine Tochter Heidi übergeben hatte. Sicherlich ein einzigartiger Umstand, dass in einem Verein der Dirigent seit 80 Jahren einer Familie entstammt. Familientradition wird also gross geschrieben im Verein. Doch nicht nur das. «Die Motivation zum Üben ist enorm, und alle sind fleissig dabei, wenn ein Stück einstudiert wird», freut sich Draeger, der

aus Erfahrung spricht und auch andere Orchester geleitet hat. So gehen die Akkordeonisten nach der einmal wöchentlich am Abend stattfindenden Orchesterprobe gerne auf einen gemeinsamen Umtrunk. «Dann tauschen wir Neuigkeiten aus und helfen uns bei unseren alltäglichen Sorgen und Nöten, das kann auch mal Liebeskummer sein», lacht Yvonne Nicoletti, die seit 20 Jahren als Vereinsmitglied aktiv ist. Es ist eine bunt gemischte Truppe, die alle Altersgruppen vereint. «Ich habe zwei kleine Kinder und Zeit für das Üben zu finden, ist nicht immer leicht», sagt Sandra Villiger, die Jüngste unter ihnen. «Aber es tut gut, auch

mal etwas für mich zu tun, und die Konzentration auf die Musik und mein Instrument geben mir Kraft für den Alltag», führt die junge Mutter aus. Neben einem Frühlingskonzert im Casino Zug und einem Herbstkonzert in Baar tritt die Formation auch regelmässig in Altersheimen und Spitälern auf und erfreut die Bewohner mit ihrer Musik. «Rund 100 Franken zahlt jedes Vereinsmitglied im Jahr, um die Unkosten, wie zum Beispiel die Saalmiete, für diese Auftritte zu finanzieren. Zusätzlich erhalten wir von den Gemeinden Zug und Baar einen kleinen jährlichen Vereinszuschuss», erklärt Heidi Draeger, ehemali-

Foto Sabine Eichbaum

ge Dirigentin und Frau des einstigen Vereinspräsidenten Jörg Draeger. «Neue motivierte Mitglieder, die mindestens 15 Jahre alt sind, sind uns jederzeit sehr willkommen», sagen die gut gelaunten Musiker und spielen als Hörprobe «O Waly,Waly», den dritten Satz aus «Suite for Strings», des englischen Komponisten und Chorleiters John Rutter. Die grosse Jubiläumsfeier des Akkordeon-Orchesters ist am Samstag, 13. Mai 2017, in der Chollerhalle in Zug geplant. Die Besucher dürfen sich schon jetzt auf einen musikalischen Leckerbissen, vorgetragen von Musikern mit Herzblut, freuen. Sabine Eichbaum

Innerhalb des Gemeindegebietes Menzingen sind diverse Belagssanierungen vorgesehen. Im Ortsteil Menzingen steht unterhalb des Gemeindehauses an der Bumbacherstrasse ein Belagsflick an, sowie am Trottoir an der Holzhäusernstrasse im Bereich der Hausnummer 7. Sanierungen sind auch bei der Zufahrt Brand bis zur Gemeindegrenze nötig. Im Ortsteil Finstersee betrifft es die Gottschalkenbergstrasse in Richtung Mülibach ausserhalb Wald, den Kreuzungsbereich Dörfli sowie der 2. Teil der Sagenmattstrasse zwischen der Kantonsstrasse und der Hausnummer 7. Alle eingeladenen Unternehmer haben rechtzeitig eine gültige Offerte eingereicht. Nach Auswertung der Angebote und nach Ablauf der Rechtsmittelfrist vergab der Gemeinderat die Arbeiten für beide Ortsteile an die Firma Cellere AG.

Sanierung der Industriestrasse lässt noch auf sich warten Die Sanierung der Industriestrasse wird verschoben. Geplant ist, diese erst nach der Erstellung eines privaten Neubaus an der Industriestrasse 10 und 12 zu realisieren. dom

Buchprojekt

20 Vorschläge für Wanderungen

Der Verlag Librum erhält für das Buchprojekt «Ausflug in die Vergangenheit – archäologische Streifzüge durch den Kanton Zug» 90 000 Franken aus dem Lotteriefonds des Kantons Zug. Das Buch führt zu meist unbekannten Stätten und zu bedeutenden Denkmälern. dom


36 Ihre Gratulation

FORUM

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. Oktober 2016 · Nr. 40

«Willkommen in Zug»

Möchten Sie jemandem zu einem Ereignis gratulieren? Der Mutter zum Geburtstag, den Eltern zur goldenen Hochzeit oder dem Sohn zum bestandenen Examen? Dann senden Sie doch einfach einen kurzen Text und 20 Franken per Post an «Zuger Presse» in der Baarerstrasse 27, 6300 Zug. Wenn Sie dazu ein Foto veröffentlichen wollen, können Sie das Bild als JPG-Datei per E-Mail an: redaktion@zugerpresse.ch schicken. In diesem Fall kostet die Veröffentlichung Ihrer Glückwunschanzeige 40 Franken. zp

Ihr Leserbrief

Schicken Sie uns Ihr schönstes Kinderbild

Er hilft seiner Mutter schon im Haushalt: Der zehn Monate alte Konrad Schneider aus Cham hat es sich im Wäschekorb bequem gemacht. Foto Ingo Schneider

Die dreijährige Zugerin Emely Sabanovic trinkt in den kalten Herbsttagen gerne eine Schoggimilch, um sich aufzuwärmen. Foto Dominique Schauber

Mit der Aktion «Willkommen in Zug» begrüsst unsere Zeitung jede Woche Nachwuchs aus dem Kanton. Haben auch Sie Zuwachs in Ihrer Familie erhalten? Senden Sie uns ein Foto Ihres Lieblings an: redaktion@zugerpresse.ch Das Foto sollte im JPG-Format sein und eine Grösse von mindestens 1 Megabyte haben. Schreiben Sie zum Bild Name und Wohnort sowie eine kurze Entstehungsgeschichte. Wir freuen uns über jede Einsendung und veröffentlichen diese Bilder gratis. zp

Zug

Möchten Sie einen Artikel in der «Zuger Presse» mit einem kurzen Leserbrief (nicht mehr als 1000 Zeichen) kommentieren?

Überraschungen und Erinnerungen

Wir drucken ihn gerne an dieser Stelle ab. Schicken Sie ihn bitte mit Ihrem vollen Namen und Angabe des Wohnortes an:

Der «Neustädtler»-Jahrgang 1936 traf sich Anfang Oktober zur JubiläumsKlassenzusammenkunft.

redaktion@zugerpresse.ch

Buchtipp

Das Porträt einer starken Frau Als ihr Mann viel zu früh stirbt, verfällt Nora Webster in einen Schockzustand. Es ist das provinzielle Irland der 60er-Jahre, in dem sie nun versuchen muss, sich in einem selbstbestimmten Leben als Frau und Mutter von vier Kindern zurechtzufinden. Langsam tastet sie sich Schritt für Schritt ins Leben zurück. Jeder kennt jeden in der kleinen Stadt, das macht all die Entscheidungen, die sie nun allein fällen muss, nicht einfacher. Nora ist katholisch und unkonventionell, mit grimmiger Intelligenz sucht sie neue Wege für sich und ihre Kinder. In seinem grossen Roman «Nora Webster» gelingt Colm Tóibín das Porträt einer Frau, welche die Unabhängigkeit ihrer Gefühle bewahrt. Der Autor Colm Tóibín, wurde 1955 in Enniscorthy geboren und ist einer der wichtigsten irischen Autoren der Gegenwart. Bereits sein erster Roman «Der Süden» (1994) wurde von der Kritik enthusiastisch gefeiert. Seine Bücher wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Impac-Preis, einem internationalen Literaturpreis. mas «Nora Webster», von Colm Tóibín, Hanser Verlag, 384 Seiten, 37.90 Franken, erhältlich unter: www.buch.ch

Aus Anlass unserer 80. Geburtstage, die wir dieses Jahr feiern dürfen, war das Programm mit einigen Überraschungen gespickt. Treffpunkt war das Café Bossard im ParkTower beim Bahnhof Zug. Da wartete die erste Überraschung. Zum morgendlichen Kaffee servierte uns Herr Bossard persönlich einen Apfel im Brotteig, wie wir ihn in der Schulzeit jeweils geniessen konnten, und dies erst noch gesponsert von der Bäckerei Bossard.An dieser Stelle nochmals ganz herzlichen Dank. Die nächste Station führte die 35 ehemaligen Schulkameraden zu unserem NeustadtSchulhaus in Zug. Im «Maitli-

Sie sassen einst zusammen im Klassenzimmer. Nun trafen sich die 80-Jährigen in Zug wieder. Schulzimmer» genossen wir einen feinen Apéro. Bei der

regen Unterhaltung wurden wir vom Besuch unseres Stadt-

pd

präsidenten überrascht. Dolfi Müller gab uns die Ehre und

begrüsste uns mit sympathischen Worten in unserer früheren Wirkungsstätte als Primarschülerinnen und Primarschüler, was von uns mit viel Applaus verdankt wurde. Wir durften noch rasch ein Erinnerungsfoto auf der Eingangstreppe zum Neustadtschulhaus schiessen. Anschliessend ging es mit dem Bus zum Hotel/Restaurant Guggital, wie vor 50 Jahren bei unserem 1. Klassentreffen. Dort liessen wir uns mit Speis und Trank kulinarisch verwöhnen. Es blieb noch genügend Zeit, um alte Erinnerungen aufzufrischen. Zum Abschied und als letzte Überraschung konnten alle ein Erinnerungsfoto nach Hause nehmen, dank prompter Arbeit von Foto Grau. Dieser Tag wird sicher allen «Maitli und Buebe» in bester Erinnerung bleiben. Bruno Jenny, für das 36er-Komitee

Zum Gedenken Todesfälle Cham 6. September Lore Erika Voser geb. Schneekloth, geboren im Jahr 1942, wohnhaft gewesen im Alterszentrum Büel in Cham. Die Urnenbeisetzung findet statt am Freitag, 21.Oktober, 14 Uhr auf dem Friedhof Cham. Abdankung am Grab. 9. Oktober Menzingen Koch, Helen (Sr. Maria Fernanda), geboren am 28. September 1918, wohnhaft gewesen an der Hauptstrasse 11 in Menzingen. Der Trauergottesdienst im Mutterhaus Menzingen hat bereits stattgefunden. Neuheim 11. Oktober Hans Rudolf Eggenberg, geboren am 4. Februar 1930, wohnhaft gewesen an der Zehndermattstrasse 1 in Neuheim. Der Trauergottesdienst findet statt am Freitag, 28. Oktober, 14 Uhr in der Pfarrkirche Neuheim, mit anschliessender Urnenbeisetzung. 10. Oktober Risch Bruno Uhr, geboren am 18. August 1938, wohnhaft gewesen am Giebelweg 17 in Buonas. Die Trauerfeier und die Erdbestattung auf dem Friedhof Risch haben bereits stattgefunden. 10. Oktober Steinhausen Madeleine Huwyler, geboren am 21. September 1951, wohnhaft gewesen an der Tellenmattstrasse 14 in Steinhausen. Der Trauergottesdienst mit der Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Erli in Steinhausen hat bereits stattgefunden. Zug 9. Oktober Doris De Buys Roessingh-Haab, geboren am 1. Dezember 1927, wohnhaft gewesen in der Leimatt 6 in Oberwil. Der Trauergottesdienst findet statt am Montag, 24. Oktober, 9.30 Uhr in der St.-Anna-Kapelle in Baar. Die Urnenbeisetzung findet im Familienkreis statt.


REGION

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. Oktober 2016 · Nr. 40

Kanton

Mehr Teilzeitarbeiter Zahlen der Beschäftigten und der Arbeitsplätze steigen im Kanton stetig. Die Zahl der Beschäftigten ist im Jahr 2014 um 1594 Personen angestiegen. Das zeigen die provisorischen Zahlen 2014 der Statistik der Unternehmensstruktur. Die Zahl ist auf 107 592 Beschäftigte angestiegen, was 2,07 Prozent entspricht. Auch die Zahlen der Arbeitsstätten sind gegenüber dem Vorjahr 2013 markant gestiegen: 356 Stätten sind dazugekommen. Laut dem Bundesamt für Statistik gab es somit im Kanton 17 555 Betriebe.

Dienstleistungssektor bis 2014 stark gewachsen Den grösstenTeil der ansässigen Betriebe bildeten Mikrounternehmen mit bis zu zehn Vollzeitäquivalenten. Grosse Betriebe mit mehr als 250 Vollzeitäquivalenten gab es im Jahr 2014 bloss 19. Davon lagen 11 in der Stadt Zug. Von den existierenden Betrieben betrafen 87,2 Prozent den Dienstleistungssektor. 1639 Betriebe waren im Industrieund Gewerbesektor tätig. Nur gerade 606 Betriebe, 3,5 Prozent, konzentrierten sich auf den Forst- und Landwirtschaftssektor. Zwischen 2011 und 2014 ist der Dienstleistungssektor ausgeprägt gewachsen. Mit der Zu-

Aids-Hilfe Zug

Beratung bald in Luzern Der Verein Aids-Hilfe Zug wird Ende 2016 aufgelöst. Das Angebot wird vom Kanton und der Aids-Hilfe Luzern zukünftig abgedeckt. Dominique Schauber

Es gibt in der Stadt Zug elf Betriebe mit 250 Vollzeitäquivalenten. Foto df nahme der Betriebe um 4,6 Prozent nahm auch die Zunahme der Beschäftigten um 5,1 Prozent zu. Zurückgegangen sind die Zahlen im Industrie- und Gewerbesektor. Die Zahl der Betriebe ist im Zeitraum von 2011 bis 2014 leicht zurückgegangen. Die Zahl der Beschäftigten hingegen hat um 2,1 Prozent zugenommen. Von den 107 592 Beschäftigten haben vermehrt Leute Teilzeit gearbeitet. Insgesamt waren 85 375 Vollzeitstellen besetzt. Das entspricht einer leichten Zunahme. Das Wachstum der Vollzeitäquivalente (1,02 Prozent) ist gegenüber demjenigen der Beschäftigten (1,5 Prozent) weniger ausgeprägt. Die Leute arbeiten tendenziell mehr Teilzeit. dom

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Das Thema der Aids-Hilfe hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. «Dank dem medizinischen Fortschritt hat sich die Situation für HIV-posi-

«Das heutige Beratungsangebot wird weiterhin von Fachpersonal gewährleistet.» Sara Garrote, Geschäftsleiterin Aids-Hilfe Zug tive Menschen weitgehend verbessert», holt Sara Garrote, Geschäftsleiterin der Aids-Hilfe Zug, aus. «Unsere Hauptarbeit heute ist die Sensibilisierung für das Thema und die Solidarisierung mit Betroffenen.» Über 25 Jahre lang hat es den Verein Aids-Hilfe Zug (AHZ) gegeben. Die Fachstelle der Aids-Hilfe Zug informierte

und beriet bei Fragen zur Sexualität beziehungsweise zu HIV/AIDS und anderen sexuell übertragbaren Infektionen. Eine wichtige Aufgabe ist auch die Prävention in Schulen und die Weiterbildung von Lehrpersonen. Auch anonyme Beratungen wurden angeboten.

Die Beratung und die Begleitung übernimmt die Stelle in Luzern Für den Verein ist es aber zunehmend schwierig geworden, den Aufwand in einer eigenen Geschäftsstelle im Kanton Zug finanziell zu tragen. Der Verein der Aids-Hilfe Zug wird darum aufgelöst. Den Mitarbeitenden sei per Ende 2016 gekündigt worden. Sie seien aber in den ganzen Prozess involviert gewesen und wurden von Anfang an transparent vom Vorstand darüber informiert. Auch wenn der Verein aufgelöst wird, die Dienstleistungen und Angebote bestehen aber weiterhin. Den Bereich der sexuellen Bildung auf der Sekundarstufe II übernimmt die Abteilung Kinder- und Jungendgesundheit des Amtes für Gesundheit des Kantons Zug. Den Bereich der Beratung und Begleitung der HIV-Positiven und ihr Umfeld, die Testberatung und Testvermittlung geht an die Aids-Hilfe Luzern. Die-

Die Aids-Hilfe Zug hat ihr Büro noch bis Ende Jahr am Tirolerweg 8 in Zug. Foto df se ist jetzt schon Anlaufstelle für Leute aus den Kantonen Nidwalden, Obwalden und Uri. Neu kommt auch der Kanton Zug dazu. Mit dieser Lösung können ab dem 1. Januar 2017 die bisherigen Dienstleistungen mit einem sehr guten Kosten-Nutzen-Verhältnis aufrechterhalten und sogar optimiert werden. Garrote sagt

dazu: «Ich bin sehr zufrieden mit der Lösung. Die gute Zusammenarbeit mit den Lehrinstitutionen, welche in den letzten 28 Jahren aufgebaut wurde, kann weiterhin gepflegt werden.» Und das Wichtigste: «Das heutige Beratungsangebot wird weiterhin von Fachpersonen gewährleistet.»

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MARKTPLATZ

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. Oktober 2016 · Nr. 40

Otto’s

Marktplatz Die Seite «Marktplatz» ist die PR-Seite der «Zuger Presse». Sie ist eine Plattform für Firmen und Personen aus dem Kanton Zug und Umgebung. Die Seite stellt eine Ergänzung zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Berichterstattung der «Zuger Presse» dar. Der «Marktplatz» erscheint in unregelmässigen Zeitabständen. Falls auch Sie einen Beitrag beisteuern wollen, so tun Sie dies bitte per E-Mail an: redaktion@zugerpresse.ch Die Beiträge sollten die Länge von 1000 Zeichen nicht überschreiten. red

Emmen-Center

De Centuri flickt im Shoppingcenter Als Anbieter von trendigen Handyaccessoires und preiswerten Samsung- und iPhoneReparaturen hat sich De Centuri einen Namen gemacht. Nun gibt es eine neue Filiale im Emmen-Center.

Mobiltelefon während des Einkaufens reparieren lassen Defektes Smartphone abgeben, entspannt im EmmenCenter einkaufen oder einen Kaffee geniessen und bereits 30 bis 60 Minuten später das reparierte Handy wieder in Empfang nehmen. Dies ist seit vergangenem Samstag auch im Emmen-Center möglich. Die Smartphone-Reparaturen erfolgen immer im Express-Modus, ohne dass ein Zuschlag erhoben wird. Es ist keine Terminvereinbarung notwendig. Die Reparatur-Experten von De Centuri tauschen bei Bedarf die komplette Frontseite samt LCD-Display, Glas und Touchscreen aus, wechseln Kameras, verbrauchte Akkus, Lautsprecher, Antennen, USB-Buchsen und Buttons aus. pd Informationen unter www.decenturi.ch

Delikatessen AG

Mitinhaber verkauft

Bereit für die Piste Gleichzeitig hat Otto’s sechs Sport-Outlets eröffnet. Damit wird auf die riesige Nachfrage nach Sportartikeln reagiert. Die Sport-Outlets von Otto’s wurden in der vergangenen Skisaison förmlich überrannt. Deshalb eröffnete das innovative Familienunternehmen am vergangenen Mittwoch auf einen Schlag sechs solcher Sport-Outlets – in Collombey, Gamsen, Siebnen, Münsingen, Riazzino und Sursee.

Sportbekleidung für jede Aktivität Aufgrund der rasant wachsenden Nachfrage wurde das Angebot nochmals ausgebaut. Die grösste Auswahl erwartet die Kundschaft im heimeligen Sport-Chalet in Sursee, direkt neben der Otto’s-Filiale. Auf einer Verkaufsfläche von fast 1000 Quadratmetern finden Wintersportbegeisterte mehr als 600 Paar Ski der bekanntesten Marken, über 500 Paar Ski-

versicherung im Preis inbegriffen. Für den jährlichen Ski-Service ab 29.90 Franken ebenso wie für SnowboardService und SchlittschuhSchleifen stehen modernste Geräte zur Verfügung. Ein reichhaltiges Angebot finden die Kunden überdies in den Bereichen Langlauf und Snowboard. Zudem gibt es ein grosses Sortiment an Outdoor-Textilien. pd

schuhe sowie eine Riesenauswahl an Skibekleidung, Helmen und Brillen.

Breites Angebot in den Bereichen Langlauf und Snowboard Damit aber noch nicht genug: Beim Skikauf sind neben der Beratung durch kompetentes Fachpersonal auch die Bindungsmontage, der BfU-Test für mehr Sicherheit auf der Piste und die Elvia-Skibruch-

Nach 14 Jahren wird Christian Rogenmoser alleiniger Inhaber der Delikatessen AG in Baar. Viktor Käppeli, Mitinhaber der Käppeli & Rogenmoser Delikatessen AG in Baar, hat sich entschieden, nach vierzehn erfolgreichen Geschäftsjahren seine Aktien per 31. Dezember an den Geschäftspartner Christian

Rogenmoser zu verkaufen und das Unternehmen zu verlassen. Aus dem operativen Geschäft zieht er sich im November zurück, um sich ein Sabbatical zu gönnen, bevor er sich im Verlauf des neuen Jahres einer neuen Aufgabe widmet. Christian Rogenmoser führt die KR-Delikatessen AG, zu der auch die Metzgerei Aklin in Zug, der Party- und Gastroservice gehört, ab dem neuen Jahr unter neuem Namen weiter. pd

Alfred Müller AG

Neue Gewerbeflächen Ab Anfang 2017 entsteht in Steinhausen ein neues Gewerbehaus.

In den Outlets finden Wintersportler alles, was ihnen an Ausrüstung für den Winter auf der Skipiste noch fehlt.

pd

Das Projekt Rigiblick an der Hinterbergstrasse 38 in Steinhausen umfasst zwei Neubauten mit insgesamt rund 4100 Quadratmetern Geschäftsfläche. «Die Dienstleis-

tungs- und Gewerberäume im Rigiblick werden wir zu attraktiven Konditionen vermieten», erklärt der Verwaltungsratspräsident der Alfred Müller AG, Christoph Müller. Das Erdgeschoss der beiden Häuser ist für eine gewerbliche Nutzung konzipiert. Zirka Mitte 2018 werden die beiden Neubauten bezugsbereit sein. pd

Spago

Legendäres spanisches Weingut ist Gast in Zuger Restaurant Liebhaber von spanischem Wein und vorzüglichem Essen kommen im «Spago» auf ihre Kosten. Edles, um das Glas zu füllen, gibt es in Spanien «en masse». Man muss jedoch nicht zwingend ins Weinbaugebiet Ribera del Duero reisen, um die edlen Tempranillos von Alejandro Fernández kennen zu lernen. Am Donnerstagabend, 27. Oktober, ist das legendäre Weingut Pesquera zu Gast im

Restaurant Spago in Zug. Mit dem Wein Pesquera, benannt nach dem Heimatdorf Pesquera del Duero, begann 1975 die Erfolgsgeschichte von Alejandro Fernández. Durch unermüdlichen Einsatz und klare Vision erlangte er Bekanntheit in der internationalen Weinwelt. Heute zählt Pesquera mit seinen vorzüglichen Tempranillos zu den renommiertesten Weingütern Spaniens und ist für das Restaurant Spago Anlass für einen besonderen Weinabend. Ab 18.30 Uhr erzählt der

Weinfachmann von Pesquera interessante Geschichten rund um das Weingut. Küchenchef Stefan Vujcik serviert dazu ein fein auf die Weine abgestimmtes, spanisches 4-Gang-Menü, damit es allen warm ums Herz wird. Das besondere Erlebnis inklusive 4-Gang-Menü, Apéro, Weine, Mineralwasser, Kaffee und Digestif kostet 125 Franken. pd Für Reservationen: Restaurant Spago, Bahnhofstrasse 12 in Zug, 041 711 18 72, restaurant@spago-zug.ch, www.spago-zug.ch

Am 27. Oktober wird im Restaurant Spago in Zug ein auf die spanischen Weine abgestimmtes 4-Gang-Menü aufgetischt. pd

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REGION

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. Oktober 2016 · Nr. 40

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Kampagne

Nutzlos sind Zuger im AHV-Alter keineswegs Ältere Zugerinnen und Zuger können und wissen viel und sind auch nach der Pensionierung noch fit. Ihr Potenzial soll besser genutzt werden. Alina Rütti

«Nutzlos» steht auf einem der Plakate. Darauf ist eine ältere Dame abgebildet, die lacht. Es scheint fast, als würde die Frau im AHV-Alter sich darüber freuen. Wer das Plakat genauer

«Die Kampagne hinterfragt Altersbilder und will neue Ideen und Konzepte stärken.» Stephan Schleiss, Bildungsdirektor liest, bemerkt den Satz über den grossen Lettern: «Als Pensionärin fühlte ich mich – nutzlos. In der Freiwilligenarbeit leiste ich einen wertvollen Beitrag.» Das Plakat ist Teil der Kampagne «Alter hat Potenzial» des Kantons Zug, die Anfang Oktober gestartet ist. Dem

zu Grunde liegt das Legislaturziel des Regierungsrates. Die beiden Hauptziele dessen sind, die brachliegenden Fähigkeiten von älteren Menschen zu erschliessen. Ziel ist es also, pensionierte Zugerinnen und Zuger für die Freiwilligenarbeit zu gewinnen. Aber auch erwerbslose Personen, die noch einige Jahre vor der Pensionierung stehen, wieder in die Arbeitswelt integrieren zu können.

Kampagne wurde teils aus dem Lotteriefonds finanziert «Die Kampagne hinterfragt Altersbilder und will neue Ideen und Konzepte stärken», sagt Bildungsdirektor Stephan Schleiss. Sein Regierungsratskollege Matthias Michel ergänzt: «Die Kampagne will aufrütteln, der Staat kann aber nicht alles richten. Deshalb ist es wichtig, die Gesellschaft und die Wirtschaft mit ins Boot zu holen», so der Volkswirtschaftsdirektor. Dazu wurden schon Gespräche mit Vertretern von Zuger Unternehmen geführt. Die Webseite www.alter-hat-potenzial.ch ging schon im Januar online. Das erste Forum vom April sensibilisierte rund 140 Fachleute aus der Wirtschaft, aus NonProfit-Organisationen und der Verwaltung für das nicht ausgeschöpfte Potenzial an Exper-

Veranstaltung «Haben Arbeitnehmer ein Verfalldatum?»

Auch wenn ältere Zuger den Jungen im Arbeitsmarkt Platz machen müssen, möchten viele noch nicht ganz in den Ruhestand. Die Kampagne versucht daher, Zuger im AHV-Alter für die Freiwilligenarbeit zu begeistern. Foto Daniel Frischherz tisen und Talenten der älteren Bevölkerung. Am ersten Round-Table-Gespräch im Mai diskutierten Schlüsselpersonen aus dem Erwerbsbereich über Herausforderungen und Lösungsansätze, wie das Potenzial älterer Erwerbstätiger wir-

Public Relations

Steine für mehr als eine Messe

Es war ein sonniger Herbsttag, als sich eine Gruppe aus den Pfarreien nach FlüeliRanft aufmachte, hinab zur Grossen Melchaa. Um für die Zuger Messe, für die Zuger Pfarreien und Klöster je einen grossen Stein zu holen. Zusammen mit den separat angefertigten Holzbänken soll so in allen Kirchen des Kantons

jahr 2017 folgt dann das dritte öffentliche Forum wiederum mit dem Schwerpunkt «Freiwilligenarbeit und ehrenamtliche Tätigkeiten». Die Kampagne wird über vier Direktionen hinweg geführt und kostet rund 250 000 Fran-

Das Forum ist öffentlich und findet am Dienstag, 25. Oktober, im Zugorama der V-Zug statt. Beginn ist um 18 Uhr.

ken. 190 000 Franken wurden aus dem Lotteriefonds des Kantons gesprochen. 60 000 Franken zahlt der Bund.

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600 Jahre Bruder Klaus

Seit Jahren ist die katho­ lische Kirche Zug unter dem Titel «Offni Chile» mit einem Stand an der Zuger Messe präsent. Diesmal im Zeichen des heiligen Bruder Klaus.

kungsvoller genutzt werden kann. Ein zweiter Round Table mit dem Schwerpunkt «Freiwilligenarbeit und ehrenamtliche Tätigkeiten» fand im September statt. Am 25. Oktober findet das erste öffentliche Forum statt (siehe Kasten). Im Früh-

Anlässlich des ersten öffentlichen Forums am 25. Oktober werden Lösungsansätze zum Thema «Arbeit und Alter» diskutiert. Volkswirtschaftsdirektor Matthias Michel erläutert: «Am Forum werden die drei Bereiche Diversity, respektive Age Management, Laufbahnmodelle sowie Auftrittskompetenz und Selbstvermarktung älterer Arbeitnehmenden präsentiert.» Die drei Themenblöcke werden mit Expertinnen und Experten vertieft und mit Voten aus dem Publikum ergänzt. Das Forum wird von sieben Zuger Firmen unterstützt, die zu den grössten Arbeitgebern im Kanton gehören. ar

während eines Jahres die Nachbildung aus der Einsiedler Zelle im Flüeli-Ranft aufgestellt werden.

Nachdenken über den eigenen Sinn des Lebens Der heilige Bruder Klaus soll die Menschen zum Nachdenken über das eigene Leben anregen, über den eigentlichen Sinn des Lebens. Daher hat die Projektgruppe unter der Leitung von Ruedi Odermatt, Gemeindeleiter in Steinhausen, das Ganze unter das Motto «aufwachen» gestellt. Bruder Klaus habe ja gesagt zum Leben auf Gott hin, zum Leben als Einsiedler und zur Einfachheit. Ruedi Odermatt schreibt im Begleittext: «Die-

Engagierte Mitarbeiter: Romero Schmid (links) und Thomas Schmid holen die Steine direkt aus der Melchaa im Kanton Obwalden. Foto Franz Lustenberger

ses vielfache Ja ist ein stetes Wachen und Aufwachen für die Anliegen, Sorgen und Nöte der damaligen Zeit. Bruder Klaus ist kein Weltfremder, er ist ein Hörer.» Dies wird mit den drei Stichworten auf dem Plakat, das auch allen Pfarreien zur Verfügung gestellt wird, auf den Punkt gebracht: «Gottes Ruf hören, Visionen zulassen, Frieden stiften».

An der Zuger Messe ist immer ein Seelsorger präsent Die Auseinandersetzung mit dem einfachen Leben des heiligen Bruder Klaus geschieht auch am Zuger Messestand selber. Als Kontrapunkt zur nachgebildeten Einsiedler Zelle wird ein modernes Schlafzimmer von heute mit allem «Schischi» aufgestellt. Die Messebesucher werden mit der Frage konfrontiert, was brauchen wir Menschen wirklich im Leben, was ist uns wichtig. Mehrere Zugerinnen und Zuger geben darauf ganz persönliche Antworten, je in einem kurzen Text und fotografisch umgesetzt vom Gestalter Stefan Fraefel. Während der ganzen Messezeit sind ein Seelsorger oder eine Seelsorgerin sowie mindestens ein Volunteer präsent. «Daraus ergeben sich immer wieder wertvolle Kontakte», sagt Thomas Schmid, verantwortlich für die Volunteers und Mitglied des diözesanen Seelsorgerates des Bistums Basel. Franz Lustenberger, Projektteam «Offni Chile» an der Zuger Messe Die Zuger Messe dauert vom Samstag, 22. Oktober, bis Sonntag, 30. Oktober, und findet auf dem Stierenmarkt- und Hafenareal in Zug statt.

600 Jahre Bruder Klaus aufwachen Gottes Ruf hören Visionen ernst nehmen Frieden stiften

22. – 30. Oktober 2016 Zuger Messe 1. April 2017 500 Jahre Reformation 600 Jahre Bruder Klaus 25. September 2017 Gedenktag Bruder Klaus


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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. Oktober 2016 · Nr. 40

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Verein Zuger Wanderwege

Einmaligkeit des Gletschers begeisterte Immer wieder neue Blickwinkel auf den Gletscher eröffneten sich den Zuger Wanderern. Die Anreise nach Fiesch erfolgte auf einer legendären Route. Marcel Hähni

36 Wanderer nahmen am traditionellen Wanderwochenende der Zuger Wanderwege teil. Vom 22. bis 25 September erwanderten die Zuger die Schönheiten der Aletsch-Arena. Dabei kamen die Wanderer ganz nahe an den Aletschgletscher, den grössten Gletscher der Schweiz.

Gewandert wurde in verschiedenen Stärkeklassen Imposant, gross und schön. Das ist der Aletschgletscher im Wallis, ein Teil des UnescoWelterbes Jungfrau–Aletsch. Bei den verschiedenen Wanderungen gab es für die Teilnehmer immer wieder einen neuen Blickwinkel auf die Einmaligkeit dieses ewigen Eises und die

36 Mitglieder des Vereins Zuger Wanderwege besuchten die Aletschregion. Im September 2017 soll es nach Davos gehen. grandiose Gebirgslandschaft, in die der Gletscher eingebettet ist. Zum Einstieg in das Wochenende erfolgte die Anfahrt mit der Bahn auf der legendären Glacier-Express-Route von Andermatt über das Obergoms bis

nach Fiesch. Übernachtet wurde auf der Fiescheralp.Von dort aus wurden verschiedene Wanderungen in unterschiedlichen Stärkeklassen angeboten. Immer nahe am Fels, dem ewigen Eis oder auf der Hochebene

zwischen der Fiescher- und Bettmeralp. Dank herrlichem Altweibersommer-Wetter konnten die Mitwanderer ein herrliches Wanderwochenende in der Walliser Bergwelt erleben. Gestärkt durch die positiven

Neuheim

pd

Rückmeldungen wird bereits das nächste Wanderweekend der Zuger Wanderwege geplant. Dieses findet dann im September 2017 in Davos, im Kanton Graubünden, statt. Ende November wird das neue Wander-

programm des Vereins Zuger Wanderwege bereit sein. Das neue Wanderjahr startet traditionellerweise mit einer Schneeschuhtour im Januar. www.zugerwanderwege.ch

CVP 60+ Kanton Zug

Senioren auf den Spuren von Jeremias Gotthelf Selbstbestimmung, so lange wie möglich wen in Obermurgenthal. Gestärkt durch Kaffee und Gipfeli ging es weiter nach Murten. Dort angekommen gab es für jene, die wollten, eine kleine Stadtführung der eigenen Art. Diesmal waren nicht Geschichte und Architektur das Thema, sondern Murten – mit den Augen eines Vorstandsmitgliedes der Arbeitsgruppe Senioren, welches in der Nähe von Murten aufgewachsen ist. Am Mittag

62 Personen der Arbeitsgruppe Senioren-Nachmittag erkundeten Murten.

Am 4. Oktober war es wieder so weit: Die Arbeitsgruppe Senioren-Nachmittag Neuheim hat zum Tagesausflug nach Murten eingeladen. 62 Personen freuten sich auf die Reise, und so fuhren wir um 7.45 Uhr los. Unser erstes Ziel war das Restaurant Lö-

wurden wir im Hotel Murtenhof wunderbar verköstigt. Der Ausblick auf den Murtensee und den Vully war toll. Nach dem Essen konnte das kleine Städtchen für zwei Stunden auf eigene Faust entdeckt werden. Da Murten auch der Geburtsort von Jeremias Gotthelf ist und dieser am 4. Oktober 1797 geboren wurde, führte uns die Weiterfahrt Richtung Emmental, wo Gotthelf gelebt und gewirkt

hatte. Am Nachmittag kehrten wir beim Panorama-Restaurant Fritzenfluh Wyssachen zum Zvieri-Halt ein. Nach dem Schiessen des obligaten Gruppenfotos begaben wir – die lustige bunte Schar – uns auf den Heimweg. Gerne bedanken wir uns bei allen unseren Spendern, die diesen Ausflug ermöglicht haben. Susanna Halter, Arbeitsgruppe SeniorenNachmittag Neuheim

Reisen macht hungrig und durstig: So machten die Senioren auch einen Halt beim Panorama-Restaurant Fritzenfluh Wyssachen, wo das Foto entstand.

pd

Die Partei informierte mit Fachleuten über die Patientenverfügung und den Vorsorgeauftrag. Über 80 Personen interessierten sich für den von der CVP 60+ Kanton Zug organisierten Informationsabend über die Patientenverfügung und den Vorsorgeauftrag. Die Veranstaltung fand am 20. September im gewerblich-industriellen Bildungszentrum in Zug statt.

Vorsorgeauftrag betrifft alle Generationen Es war keine einfache Kost, welche Gabriele Plüss, Geschäftsleiterin Pro Senectute Zug, und Jörg Halter,Vizepräsident Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Zug, zu vermitteln hatten. Beide Referenten verstanden es, Themen wie würdevolles Sterben und Vollmachten im Fall der Urteilsunfähigkeit sachlich und kompetent zu beleuchten und mit

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– Zahlen stimmen die Stimmung nicht

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vielen praktischen Beispielen zu erklären. Das neue Erwachsenenschutzrecht, das seit 1. Januar 2013 in Kraft ist, ist geprägt von der Tatsache, dass wir immer älter werden, immer bewusster und selbstbestimmter leben und die Medizin laufend Fortschritte macht. Dies führt unter anderem zu neuen Fragestellungen in den Bereichen palliative Medizin, Sterbehilfe und chronische Krankheiten. Deshalb sollten Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung rechtzeitig genutzt werden. Sie erleichtern uns, selbstbestimmt über diese letzten Fragen zu entscheiden. Das Erstellen der Patientenverfügung und des Vorsorgeauftrages betrifft alle Generationen, deshalb sollten sie frühzeitig erstellt und immer wieder überprüft werden. Die anschliessende lebhafte Diskussion zeugte vom grossen Informationsbedürfnis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Peter R. Hofmann, für die CVP 60+ Kanton Zug


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Entlastungsprogramm 2015–2018, Paket 2, des Kantons Zug Informationen und Diskussionen

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RAVING IRAN 12J 84 Min. 18:00 OVd U25 18:00 OVd U25 18:00 OVd U25 THE ACCOUNTANT 14J 128 Min. 17:30 D 17:30 D ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 2. Woche CEZANNE ET MOI 12J 117 Min. 17:30 Fd U25 15:00 Fd U25 ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. Letzte Vorst. LA PAZZA GIOIA 14J 116 Min. 17:30 Idf U25 ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. Premiere TROLLS 3J 81 Min. 14:30 D 3D ♦ 14:30 D 3D ♦ 11:45 Edf ♦ Premiere

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4. Woche

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THE ACCOUNTANT empfohlen ab 14J 128 Min. 20:15 Edf 20:15 Edf 20:15 Edf 20:15 Edf 20:15 Edf 20:15 Edf TANNA - "Im Gotthard um die Welt" 14J 104 Min. 20:15 OVdf U25 ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 2. Woche SNOWDEN 14J 134 Min. 17:00 Ed 17:00 Ed ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 3. Woche FRANTZ 14J 113 Min. 14:30 OVdf U25 14:30 OVdf U25 Premiere

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Am 27. November 2016 stimmen die Zuger Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über das Entlastungsprogramm 2015–2018, Paket 2, ab. An Podiumsveranstaltungen in Baar, Cham und Unterägeri erhalten Sie Informationen aus erster Hand. Baar: Aula Sternmatt II Montag, 24. Oktober 2016, 19.30 Uhr Cham: Lorzensaal Dienstag, 25. Oktober 2016, 19.30 Uhr Unterägeri: Ägerihalle Mittwoch, 26. Oktober 2016, 19.30 Uhr Teilnehmende: – Heinz Tännler, Landammann und Finanzdirektor Kanton Zug – Matthias Michel, Volkswirtschaftsdirektor Kanton Zug – Vertreterinnen und Vertreter des Pro- und Gegenkomitees Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Kanton Zug


DAS LÄUFT IN DER REGION

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. Oktober 2016 · Nr. 40

Vortrag

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Mehr Artenvielfalt im Siedlungsraum

Am 26. Oktober erscheinen wieder die

Lebensraum Landschaft Cham lädt am Donnerstag, 20. Oktober, um 19.30 Uhr im Lorzensaal in Cham zu einem Vortragsabend mit Referenten ein. «Artenvielfalt im Siedlungsraum» ist das Thema des Abends. Die Hauptziele des Abends sind die Ideenvermittlung und die Motivation für eine kreative Gestaltung unserer Umgebung. pd

Gemeindenachrichten Unterägeri

EVENTS

Veranstaltungskalender

PERFORMANCE ART POETISCHE REISE INS UNGEWISSE

Am Freitag, 21. Oktober, 19.30 Uhr im Theater Burgbachkeller, Zug. «Momentan – eine poetische Reise ins Ungewisse.» Performance Art und experimentelle Musik. Musik: Rea Dubach, Hannes Prisi, Judith Wegmann und Roland Dahinden. Performance Art: Claudia Bucher.

Wanderung

Unterwegs auf Naturpfaden

FLOHMARKT BUNTES SCHLARAFFENLAND

Am Samstag, 22. Oktober, 8 bis 16 Uhr, bei der Rathus-Schüür auf dem Schulhausplatz Marktgasse in Baar. Am Flohmarkt suchen Tausende von Gegenständen ein ein neues Zuhause. Infos: flohmarktbaar@bluewin.ch oder 041 780 08 77

GESPRÄCH EINE KIRCHE MIT FRAUEN

Am Donnerstag, 27. Oktober, 19 Uhr im Lassalle-Haus, Bad Schönbrunn in Edlibach. Ein Pilgerbericht und Diskussion mit Hildegard Aepli, Franz Mali und Esther Rüthemann. Sie pilgerten «Für eine Kirche mit den Frauen» von St. Gallen nach Rom – streckenweise mit über 1000 Leuten. Ihr Bericht und ihr Fazit. Eintritt frei, Kollekte.

ZUGER STRICK-LÜÜT VERKAUFSSTAND FÜR DEN GUTEN ZWECK

Am Donnerstag, 20. Oktober, und Freitag, 21. Oktober, 9 bis 19 Uhr im Einkaufszentrum Herti in Zug. Am Verkaufsstand gibt es selbst gestrickte Socken, Mützen, Schals, Pullis, Baby- und Puppenkleider. Der Verkaufserlös geht an die Stiftung Denk-an-mich.

AUSSTELLUNG BILDER UND SKULPTUREN

Vernissage am Freitag, 28. Oktober. Die Kunstausstellung kann am Freitag von 18 bis 20.30 Uhr, Samstag, von 11 bis 18 Uhr und Sonntag, von 11 bis 17 Uhr in der Altstadthalle in Zug besichtigt werden. Die Ausstellung dauert bis am 30. Oktober.

INFOVERANSTALTUNG ENTLASTUNGSPROGRAMM 2015–2018, PAKET 2 DES KANTONS

Am 27. November stimmen die Zuger Stimmbürger über das Entlastungsprogramm ab. Am Montag, 24. Oktober, 19.30 Uhr in der Aula Sternmatt II in Baar, am Dienstag, 25. Oktober, 19.30 Uhr im Lorzensaal in Cham und am Mittwoch, 26. Oktober, 19.30 Uhr in der Ägerihalle in Unterägeri finden dazu je eine Infoveranstaltungen mit Diskussion statt. Anwesend sind Landammann und Finanzdirektor Heinz Tännler, Volkswirtschaftsdirektor Matthias Michel und Vertreter des Pro- und Gegenkomitees.

Ruedi Häusermann (Bild), Herwig Ursin und Jan Ratschko machen Radio in Personalunion.

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Theater

Ein etwas anderer Radiotag Das Trio von Kapelle eidgenössisch Moos hat ein neues Stück auf Lager. Nächste Woche sind sie in der Chollerhalle zu Gast. Im Radiostudio sind die drei Akteure Musiker, Sprecher, Techniker, Redakteure, Bürolisten in Personalunion. Schon bald geraten sie und ihr Programm in den Strudel ihrer musikalisch-theatralischen Erfindungen, und was beginnt wie ein normaler Radiotag, entfaltet jenseits von Quote und Sendeauftrag spielerische Qualitäten, die ganz Ungeahntes möglich werden lassen. «Radio Moos» ist das neue Stück der drei Protagonisten der Kapelle eidgenössisch Moos und wird am

Donnerstag, 27. Oktober, um 20 Uhr in der Chollerhalle Zug gezeigt.

Musiktheatralisches Tagwerk in fünf bemerkenswerten Episoden Das Radioteam kümmert sich ums Programm, vom Sendebeginn bis zur Landeshymne. Es gibt einiges zu tun: Wunschkonzert, die Live-Übertragung, Schlagerparade und vieles

mehr. Dass dies aber kein ganz gewöhnlicher Radiotag ist, merkt man bald. Und so mischt sich allmählich noch eine weitere Spur in das unterhaltsame Programm. Fünf Episoden eines Hörspiels entstehen und verschränken sich auf eigenartige Weise mit der Wirklichkeit des Radiotages. Mit den Klängen einer live gespielten Komposition entsteht ein im-

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mer komplexeres Hörstück, das den Tag unterwandert. Da kommt etwas anderes zum Klingen, ein anderer Daseinszustand wird beschrieben, wird etwas auf der inneren Ebene verhandelt. Diese ernste Musik vermischt sich allmählich mit Geräuschen, die man eben noch in einem anderen Zusammenhang erlebt hat. Stimmen aus Hörertelefon und Studioalltag werden in das Hörspiel eingebaut. Allmählich wird das Hörspiel dominanterer Taktgeber und übernimmt schliesslich das dramaturgische Zepter. In einer grotesken Zuspitzung der Ereignisse steuert der Abend auf eine unerwartete Wendung hin. nad Tickets unter www.theatercasino.ch und unter 041 729 05 05

PREMIUM EVENTS

Anlässe in der Region Gegen einen Unkostenbeitrag von 20 Franken veröffentlichen wir Ihren Event (bis zu sechs Zeilen) auf dieser Seite. Für 175 Franken können Sie ein Premium-Event (siehe unten) mit Bild und 20 Zeilen Text buchen. Buchen Sie Ihren Eintrag online unter www.zugerpresse.ch/events red

Musik

Gospel-Workshop im Ägerital Nach dem grossen Erfolg im Jahr 2010 haben die beiden Vereine Gospel Chor Tears of Joy und der Akkordeon-Club Ägerital einen weiteren gemeinsamen Auftritt beschlossen. Am 18. März 2017 finden in der Ägerihalle Unterägeri und am 1. April 2017 in der Maienmatt Oberägeri zwei Konzerte statt. Der Gospelchor Tears of Joy startet dieses Projekt mit einem offenen Workshop am Sonntag, 6. November, von 10 bis 16 Uhr im Musikund Theatersaal der Musikschule Oberägeri, Hofmatt, Schulweg 1. Alle, die gerne singen und Gospel kennen lernen möchten, sind eingeladen. Auskunft und Anmeldung: anne.m.weber@bluewin.ch. pd

NOTFALL VERGIFTUNGSFÄLLE 145 Unentgeltliche medizinische Beratung. 24-Stunden-Betrieb

Am Dienstag, 25. Oktober, von 19 bis 23 Uhr in der Bibliothek, St.-Oswalds-Gasse 21 in Zug. Eintritt ist frei, für Nervennahrung ist gesorgt. Die Krimiautoren Mitra Devi, Petra Ivanov, Sunil Mann, Michael van Orsouw und Judith Stadlin entführen zu Tatorten in Zug, Uri und Zürich.

Am Donnerstag, 27. Oktober, und am Mittwoch, 2. November, im Lorzensaal in Cham referiert der Arzt Bruno Kesseli. Er spricht über eine nachhaltige Gewichtsreduktion ohne Jojo-Effekt. Er erzählt von neuen Erkenntnissen, Ursachen und Behandlungsformen und stellt die ärztlich geführten Gruppenkurse nach der Methode von Dr. med. Infanger, Klinik Hirslanden vor.

Eine Wanderung, die fast nur auf naturbelassenen Wanderwegen verläuft, leitet Bruno Birrer, Wanderleiter, am Sonntag, 23. Oktober, in Ennetsee. Treffpunkt ist um 10.15 Uhr am Bahnhof Cham, eine Anmeldung braucht es nicht. Die Wanderung findet bei jedem Wetter statt und dauert zirka 2,5 Stunden. Mitbringen: gutes Schuhwerk und eine Verpflegung. Gegen 14.15 Uhr endet die Wanderung. dom Infos: www.zugerwanderwege.ch

LESUNG KRIMINACHT IN DER BIBLIOTHEK

REFERAT WIE HALTE ICH MEIN GEWICHT?

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ELTERN-NOTRUF 0848 35 45 55

24 Stunden Hilfe und Beratung

SANITÄTSDIENST 144

Die Kürbisse kosten 2 Franken, die Utensilien liegen für die Kinder bereit.

pd

Zug

Fratzen schnitzen Im Einkaufszentrum Herti können Kinder wieder Kürbisse schnitzen. Man mag von Halloween halten, was man will, kaum liegen aber die Kürbisse und das Schnitzwerkzeug bereit, gibt es kein Halten mehr – und die Herti-Mall quillt vor Kindern über.

Das Kürbisschnitzen ist eine Kooperation zwischen Quartierverein Westwind und Einkaufscenter Herti. Dieses Jahr findet das Schnitzen am Mittwoch, 26. Oktober, von 14 bis 16 Uhr statt. Für 2 Franken wird ein Kürbis abgegeben. Schnitzutensilien liegen bereit. Kuchen und Sirup für schnitzende Kinder werden gratis abgegeben. pd

Ein Bild des Kunstmalers Alain Mieg, der seine Erfahrungen schildert.

pd

Referat

ADHS und Burn-out Am 20. Oktober um 19.30 Uhr findet im Archesaal der reformierten Kirche in Zug ein Vortrag zum Thema statt. 2 bis 5 Prozent der Erwachsenen sind von ADHS betroffen – häufig ohne ihr Wissen. Überschiessende Begeisterung und

Leistungsbereitschaft führen oft zum Burn-out. Doch schützt ADHS vielleicht auch vor einem Burn-out? Heiner Lachenmeier erläutert den Zusammenhang zwischen ADHS und einem Burn-out. Der Kunstmaler Alain Mieg schildert seine persönliche Erfahrung. pd Weitere Infos: www.adhs20plus.ch

Buchen Sie Ihren Event online unter www.zugerpresse.ch

FEUERWEHR 118 POLIZEI 117 KINDER-NOTRUF 147 24-Stunden-Betrieb, pro juventute SUCHTBERATUNG ZUG 041 728 39 39

Montag: 8.30–12 Uhr und 13.30–18 Uhr. Dienstag bis Freitag: 8.30–12 Uhr und 13.30–17 Uhr

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LETZTE

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 19. Oktober 2016 · Nr. 40

Nächste Woche in der «Zuger Presse»: Wer sich nun «Charmante Zugerin 2016» nennen darf

Polizei Vorhang auf für grossartige Stimmen … In der nächsten Ausgabe: Angebotsübersicht November bis Februar der Zuger Seen

Zuger Köpfe

Finanzamt neu besetzt

Der Menzinger Gemeinderat hat Ralph Ruoss (Bild unten) zum neuen Leiter Finanzen gewählt. Ralph Ruoss wird seine Stelle am 1. November als Nachfolger von Erich Schranz antreten. Ruoss hat eine kaufmännische Grundausbildung und verfügt über langjährige Berufs- und Führungserfahrung. Zudem hat der Gemeinderat Guido Ammann (Bild) als neuen Leiter Betreibungsamt der Gemeinden Menzingen und Neuheim gewählt. Er nimmt seine neue Tätigkeit ab 1. Dezember auf. Er wird Nachfolger des langjährigen Betreibungsbeamten Othmar Barmet, welcher Ende Jahr in den wohlverdienten Ruhestand tritt. Weiter konnten Clemens Betschart und Leo Trinkler als neue Mitarbeitende im Ökihof in Menzingen gewonnen werden. Ende September erhielten 136 Bachelor- und 33 Masterabsolventen der Fachhochschule St. Gallen ihr Diplom. Darunter war auch Iris Felder (Bild) aus Zug. Sie hat den Bachelor of Science in Betriebsökonomie erworben. An der Hochschule Luzern erhielten 14 Absolventen im Departement Wirtschaft ihr Diplom in «Master of Advanced Studies Hochschule Luzern/ FHZ in Pensionskassen-Management». Darunter ist auch Markus Bucher aus Unterägeri. dom/nad

Betrunken in Pferdeanhänger gefahren Zwei Unfälle ereigneten sich vergangene Woche auf der Autobahn. Ein 26-jähriger Unfallverursacher sass dabei alkoholisiert am Steuer.

der Lenker des Lieferwagens mit Hebebühne gesucht, der gleichzeitig mit der Autolenkerin den Fahrstreifen wechselte. Wer sachdienliche Hinweise machen kann, ist gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale (041 728 41 41) zu melden.

Am vergangenen Sonntagmorgen um 5 Uhr fuhr ein 26-jähriger Autolenker, der auf der Autobahn A 4a von Baar herkommend in Fahrtrichtung Cham unterwegs war, plötzlich auf einen Pferdeanhänger auf. Dessen Lenker konnte sein Fahrzeug mit dem Anhänger auf dem Überholstreifen anhalten. Das Auto des Unfallverursachers kam auf dem Pannenstreifen zum Stillstand. Verletzt wurde niemand. Ebenfalls konnten die zwei Pferde im Anhänger gesund geborgen werden. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken. Beim 26-jährigen Unfallverursacher wurde eine Alkoholprobe durchgeführt. Diese ergab einen Atemalkoholwert von 0,71 mg/l, was einem Wert von 1,42 Promille entspricht. Die Überholspur musste für die Sachverhaltsaufnahme während rund zweieinhalb Stunden gesperrt werden. Auf der Autobahn A 4,

Durch Hinweis ging Einbrecher ins Netz Die Zuger Polizei hat einen 51-jährigen Einbrecher in flagranti verhaftet. Der entscheidende Hinweis kam von einer aufmerksamen Anwohnerin. Am Montagabend, 10. Oktober, kurz nach 19.30 Uhr, meldete eine Frau, dass ein unbekannter Mann bei ihr an der Wohnungstür nach einer Person fragte, sich daraufhin aber sehr schnell wieder entfernte. Daraufhin verständigte die aufmerksame Bürgerin umgehend die Zuger Polizei. Bei der sofort eingeleiteten Nahfahndung konnten die Einsatzkräfte den Mann wenig später an der Schwertstrasse in Zug bei einem Einbruchversuch beobachten und festnehmen. Der 51-jährige Serbe ist in der Schweiz bereits wegen mehrerer Einbrüche vermerkt und muss sich nun vor der Zuger Staatsanwaltschaft verantworten. ar

Das Auto des 26-jährigen alkoholisierten Unfallverursachers erlitt durch die Kollision mit dem Pferdeanhänger massiven Schaden. Die Pferde blieben unverletzt. Foto Zuger Polizei Cham-Rütihof, nach der Einfahrt Cham im Bereich Hünenbergerhöhe, kam es am vergangenen Samstagmorgen zu ein Verkehrsunfall. Gegen 10.20 Uhr fuhr eine Personenwagenlenkerin auf dem rechten Normalstreifen und beabsichtigte, auf den ersten Überholstreifen zu wechseln. Gleichzeitig wollte ein Liefer-

wagen vom zweiten Überholstreifen ebenfalls auf den ersten Überholstreifen, die mittlere Fahrspur, wechseln. Aus unbekannten Gründen verlor darauf die Personenwagenlenkerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kollidierte massiv mit der Mittelleitplanke. Hierbei entstand erheblicher Sachschaden am Auto so-

wie der Mittelleitplanke. Die verunfallte Lenkerin wurde vom Rettungsdienst betreut. Wie sich jedoch zeigte, blieb sie unverletzt. Auf dem betroffenen Autobahnabschnitt kam es während rund zweier Stunden zu Verkehrsbehinderungen. Die Zuger Polizei sucht Zeugen, die den Unfall beobachtete. Hierzu wird ebenfalls

Sport

Ideale Verhältnisse und Wetterglück an Giorgios Oldies-Cup Über 20 Teilnehmer im AHV-Alter erlebten wieder eine wunderbare Tenniswoche. Dies mit fairen Spielen, feinem Essen und toller Kameradschaft. Die ältesten Tennisspieler waren 84 und 86 Jahre alt. Fünf von ihnen haben das stolze Alter von 75 Jahren schon erreicht. Immer noch gesund und fit, sind sie alle ein Vorbild für alle die Jüngeren. Ihr Dank gilt den Tennisclubs von Zug, Allmend, Baar und Hünenberg für die grosszügige Gastfreundschaft, den Clubwirten

für das ausgezeichnete Essen sowie unserem Sponsorenpaar Giorgio und Trudi Fattorini.

Baarer spielten sich an die Spitze Die Rangliste 65 plus führte Ruedi Simon an. Er erreichte in dieser Kategorie den ersten Platz. Zweiter wurde Sepp Iten. Beide Senioren spielen beim Tennis Club Baar. In der Kategorie 75 plus spielte sich Hansruedi Weber von Tennis Club Steinhausen auf den ersten Platz. Hans-Peter Girod vom Tennis Club Belvoir wurde Zweiter. Die Bronzemedaille sicherte sich Walti Imfeld vom Tennis Club Allmend. pd

Sie erlebten eine tolle Tenniswoche: Ruedi Simon (von vorne links), Kari Benz, Erwin Flütsch, Sepp Iten, Kurt Schneider, Antonio Berenguer, Emil Bärlocher, Werner Linnig, Fredi Krebs, Leo Kudzielka, Paul Besmer, Hans-Peter Girod, Giorgio Fattorini, Stanis Jarczyk und Hansruedi Weber. pd

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Zuger Presse 20161019  

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