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P.P.A 6002 Luzern, Post CH AG – Nr. 48, Jahrgang 112

Mittwoch, 20. Dezember 2017

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Eine Lokalausgabe der Zuger Presse

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Jahreswechsel

Zeit, über sich und die Welt zu reflektieren Gedankenwolken

Ein Bildausschnitt aus dem Werk «reflection» von Sabine de Spindler aus der aktuellen Ausstellung #thinking #meaning #writing #painting in der Galerie Billing Bild.

Viele nehmen sich jetzt zum Jahresende die Zeit, über Aktuelles und Gewesenes nachzudenken. Die Künstlerin Sabine de Spindler hat einen eigenen Weg der Reflexion gefunden. Im Bild «reflection» aus ihrer aktuellen Ausstellung hat die Baarerin ihre Gedanken und Gefühle in mehreren Schichten immer wieder neu überarbeitet. An einer Stelle hat die Künstlerin etwas Neues geschrieben, an der anderen wurde ein Schriftzug mit neuen Schriftzeichen überdeckt. «Dabei verdichteten sich gewisse Stellen, andere blieben sehr locker und luftig», führt die Künstlerin aus. Sie schrieb, ohne eigentlich Worte zu benützen, und versuchte, mit der Geste des Schreibens zu einer universell gültigen Form zu finden. De Spindler arbeitete über mehrere Wochen mit Kohle und Acryl an ihren Werken. Was die Künstlerin wahrnimmt und was sie beschäftigt, verarbeitet sie malerisch: «Das können global wichtige Themen sein, aber auch Themen, die mich im Kleinen persönlich berühren.» Was sich bei der Künstlerin als Werk ausdrückt, geschieht bei vielen Menschen im Kopf. Manchmal überschreiben auch wir unsere Gedanken. Das Nachdenken über das Gewesene im alten Jahr kann eine reinigende Wirkung haben. So, dass man sich frisch und aufgeräumt auf das neue Jahr einlassen kann und bereit ist für alles Neue, was kommen mag. dom Bild: Stefan Kaiser

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BAAR

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 20. Dezember 2017 · Nr. 48

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Walterswil

Künftig werden sie als Gäste dabei sein Rosemarie und Hansruedi Langenegger sind seit mehreren Jahrzehnten ehrenamtlich für die Stiftung Don Bosco tätig. Ende Jahr verabschieden sie sich in den wohlverdienten Ruhestand. Sabine Eichbaum

«Wir haben unsere Aufgaben hier immer sehr gerne übernommen», sagen die Langeneggers, die zusammen rund 160 Jahre alt sind. «Aber einmal kommt die Zeit, da möchte man etwas mehr Ruhe», begründen sie die Entscheidung, ihre Ehrenämter zum Jahresende aufzugeben. Als ehemaliger Don-BoscoStiftungsrat hat sich Hansruedi Langenegger, der früher als Landwirt in Baar tätig war, lange Jahre mit zahlreichen Bau- und Renovierungsarbeiten rund um die Liegenschaften der Stiftung in Walterswil verdient gemacht. Dazu gehören Gebäude wie die Kirche, das Wettingerhaus und Liegenschaften, in denen die International School eingemietet ist.

Es hat sich jemand gemeldet, der gern nachfolgen möchte 2006 war Hansruedi Langenegger altersbedingt kürzergetreten und kümmert sich seitdem sonntags um das Kir-

chenopfer in der zur Stiftung gehörenden Kirche. «Das ist nicht besonders anstrengend, aber man muss eben doch jeden Sonntag pünktlich parat sein», erklärt er verschmitzt und fügt amüsiert hinzu, dass ein kleiner Junge angefragt habe, ob er das Amt von ihm übernehmen könne.

Der passende Blumenschmuck macht die Kirchenfeste schöner Langeneggers Frau Rosemarie weiss, wovon ihr Gemahl spricht. Sie hat seit 1997 die Kirchendekoration der Stiftungskirche Don Bosco übernommen. Die Landwirtin, die gemeinsam mit ihrem Mann fünf Kinder und dreizehn Enkel hat, schätzt ihr Ehrenamt auch aus einem anderen Grund: «Ich habe beim Dekorieren oftmals etwas Ruhe zu meinem recht hektischen Alltag gefunden und die Stille der kleinen Kirche genossen.» Ob Frühlingsblumen zu Ostern, Pfingstrosen an Pfingsten, Gemüse und Ähren zum Erntedankfest oder Adventsschmuck und Weihnachtsbaum in derVorweihnachtszeit, sie hat die Pflanzen stets liebevoll für die Gottesdienste arrangiert. Der diesjährige Christbaum steht noch im Garten der Langeneggers. «Da die Tanne leider zu gross wird vor unserem Küchenfenster, haben wir uns entschieden, sie der Kirche in diesem Jahr zu schen-

und fragte, ob ich den Schmuck für den Gottesdienst, der anlässlich ihrer goldenen Hochzeit stattfand, übernehmen könnte», erzählt die 78-Jährige. «Das habe ich natürlich sehr gerne gemacht», erklärt Rosemarie Langenegger zufrieden.

Nach der Kirche zum Apéro, ohne selber den Finger zu rühren Am meisten freuen sich die beiden Senioren darauf, dass sie ab dem neuen Jahr einfach mal als Gäste am Apéro teilnehmen können, der zweimal im Monat nach dem Gottes-

«Ich habe beim Dekorieren oftmals etwas Ruhe zu meinem recht hektischen Alltag gefunden.» Rosemarie Langenegger, zuständig fürs Kirchendekor

Hansruedi und Rosemarie Langenegger geben nach Weihnachten ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit in der Kirche der Don-Bosco-Stiftung auf und werden fortan als Gäste öfters in Walterswil anzutreffen sein. Bild: Sabine Eichbaum ken.» Bald wird er also, mit selbst gebastelten Stroh- und

Wachssternen geschmückt, in der Kirche erstrahlen. «Ein-

mal kam ein älteres Ehepaar ganz vorsichtig auf mich zu

Feuerwehr

Motion

FDP und SVP fordern mehr Demokratie in der Gemeinde Die beiden Parteien möchten den Gemeinderat beauftragen, eine Vorlage zur Stärkung der politischen Arbeit zu unterbreiten. An der Gemeindeversammlung im Dezember 2012 stimmte der Souverän über eine Motion der Grünliberalen Partei Baar ab. Diese hatte die Einführung eines Einwohnerrats gefordert. Doch die Versammlung beschloss, beim bisherigen System zu bleiben. Nun zeigen FDP und SVP in einer

Statistik auf, wie viele Stimmberechtigte seit Juni 2015 jeweils die Gemeindeversammlungen besucht haben. Im Durchschnitt sind es 207 Personen oder 1,5 Prozent der Baarer Stimmberechtigten.

Majorz, so die Motionäre, spiegelt nicht die Parteistärke Seit 2014 wird der Gemeinderat nach Majorz gewählt. Nun machen die beiden Ortsparteien geltend, dass sich aufgrund der Personenwahl der Wähleranteil der Parteien nicht mehr in der Zusammensetzung des Gemeinderats widerspiegle. «Da Kommissions-

sitze nach den politischen Verhältnissen im Gemeinderat verteilt werden, stellt sich die Frage, ob die Interessen der Bevölkerung über das gesamte politische Spektrum noch adäquat vertreten sind», schreiben die Motionäre. Aktuell stellt die CVP Baar drei Gemeinderäte und somit auch jeweils drei der sieben Vertreter für die politischen Kommissionen.

Alternativvorschlag zum abgelehnten Parlament SVP und FDP machen dem Gemeinderat mehrere Vorschläge, wie die demokrati-

schen Prozesse gestärkt werden könnten. Unter anderem schreiben sie: «Die Entscheide und künftigen Vorlagen des Gemeinderats sollen durch eine Stärkung der Kommissionen unter Berücksichtigung der politischen Verhältnisse (gemessen am Wähleranteil bei Wahlen) besser abgestützt werden.» Zudem müsse die Kommissionsarbeit aufgewertet werden, indem die Prozesse transparenter gemacht werden und die Wechselbeziehungen zwischen Kommissionen und Gemeinderat früher einsetzen. Neben einer Revision des Kommissionswesens schlagen

die Parteien vor, durch Urnenabstimmungen für gewichtige Themen, die Bevölkerung stärker einzubinden. Die Motionäre möchten den Gemeinderat beauftragen, «der Gemeindeversammlung eine Vorlage zur Stärkung der politischen Arbeit in der Gemeinde zu unterbreiten, die den Wähleranteil in der politischen Meinungsfindung besser widerspiegelt». Sollte die Motion an der nächsten Gemeindeversammlung erheblich erklärt werden, erwarten die Motionäre eine Umsetzung auf die nächste Legislatur hin. Claudia Schneider Cissé

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Die Feuerwehr Baar leistete folgende Einsätze: Donnerstag, 14. Dezember, 15.09 Uhr, Inwilerriedstrasse. Die Feuerwehr half, einen Patienten vom 3. Stock zum Rettungswagen zu tragen. Donnerstag, 14. Dezember, 23.25 Uhr, Ägeristrasse. Infolge Überschwemmungen im Bereich der Baustelle Tangente Zug/Baar musste die Strasse gesperrt werden. Samstag, 16. Dezember, 11.26 Uhr, Sagistrasse. In einem Verkaufsladen wurde eine hochgiftige Bananenspinne von einer Kundin reflexartig getötet. Die Bananenlieferung wurde von der Feuerwehr auf weitere Bananenspinnen kontrolliert und anschliessend wieder freigegeben. pd


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BAAR

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 20. Dezember 2017 · Nr. 48

Interview

«Die Zeit im Gemeinderat war interessant» Alt Gemeindepräsident Jules Binzegger hat am Montag seinen 85. Geburtstag gefeiert. Für das politische Geschehen interessierst er sich nach wie vor sehr. Claudia Schneider Cissé

Jules Binzegger und seine Frau Rosemarie empfangen den Gast im Zentrum von Baar in ihrer Wohnung, die Ausblick über den Martinspark und Pano­ ramasicht auf die Berge bietet.

Jules Binzegger, wie haben Sie Ihren Geburtstag gefeiert? Wir hatten am Sonntag Fami­ lienzusammenkunft. Den Mon­ tag ging ich eher geruhsam an. Nehmen Sie Ihren Alltag auch geruhsam? Ich nehme die Zeit vorzu. Ich habe ja immer gern und viel Sport gemacht und bin noch im Turnverein. In dem bin ich quasi gross geworden. Wir hatten immer eine gute

Sie haben sechs Enkelkinder. Worin unterscheidet sich die heutige Jugend am stärksten von der Ihrer Generation? Sie haben heute mehr Mög­ lichkeiten und werden mehr gefördert. Bei uns hiess es noch, mach dies oder jenes. Man schaute nicht, wofür man geeignet ist.

Equipe und pflegen noch heu­ te gute Kontakte. Ich hatte auch x­Mal den «Engadiner» gemacht und kann dank Rou­ tine und Erfahrung noch Langlaufen. Oder wir gehen einfach spazieren.

Während 24 Jahren im Gemeinderat haben Sie die Entwicklung des Orts mitgestaltet. Sind Sie zufrieden mit dem Resultat? Im Grossen und Ganzen kann man zufrieden sein. Es

«Ich lese auch intensiv jeden Tag zwei Zeitungen und interessiere mich für das politische Geschehen.» Jules Binzegger, alt Gemeinderat

gibt sicher gewisse Aspekte, die nicht so rausgekommen sind, wie man das gemeint hatte.

Zur Person

Jules Binzegger nimmt sich jeden Tag Zeit, auf seinem Sofa die Zeitungen zu lesen.

Nächstes Jahr sind Wahlen. Seit 2003 hat die CVP keinen Gemeindepräsidenten mehr gestellt. Wie schätzen Sie die Chancen Ihrer Partei für die kommende Legislatur ein? Unsere Tochter Sylvia be­ wirbt sich ja. Wir sehen dann,

wie das rauskommt. Ich nehme das gelassen und mische mich auch nicht ein.

Liegt die Politik in Ihrer Familie im Blut? Ja schon. Bereits mein Vater war in den Kriegsjahren bis

Bild: Claudia Schneider Cissé

1958 im Gemeinderat. Ich lese auch intensiv jeden Tag zwei Zeitungen und interessiere mich für das politische Ge­ schehen. Aber gross kommen­ tieren will ich das nicht. Das überlasse ich der heutigen Ge­ neration.

Jules Binzegger, geboren am 18. Dezember 1932, ist an der Asyl- und Friedensstrasse aufgewachsen. Er absolvierte eine kaufmännische Lehre und arbeitete als kaufmännischer Angestellter. Jules Binzegger-Schmid und seine Frau Rosemarie haben drei erwachsene Töchter und sechs Enkelkinder. Von 1967 bis 1978 vertrat Jules Binzegger die CVP Baar im Zuger Kantonsrat. 1970 bis 1994 war er im Einwohnerrat (heute Gemeinderat), davon die letzten 16 Jahre als Gemeindepräsident. csc

Gemeindeversammlung

Lebhafte, engagierte Diskussionen So viele Personen wie selten fanden den Weg in den Gemeindesaal. Fast vier Stunden blieben sie sitzen.

Todesfälle Baar 17. Dezember Rosa Inderbitzin-Bürgler, geboren am 12. Juli 1927, wohnhaft gewesen an der Bahnhofstrasse 12. Der Trauergottesdienst findet statt am Freitag, 5. Januar 2018, 9.30 Uhr, in der Pfarrkirche St. Martin; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Kirchmatt. 12. Dezember Baar Maria Erni-Signer, geboren am 17. April 1926, wohnhaft gewesen an der Deinikonerstrasse 8a. Der Trauergottesdienst findet statt am Mittwoch, 20. Dezember, 14 Uhr, in der Friedhofkapelle Baar; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Kirchmatt. 11. Dezember Baar Johann Koller, geboren am 6. November 1954, wohnhaft gewesen in der Chriesimatt 17. Es finden keine Abdankung und keine Beisetzung statt. 6. Dezember 2017 Baar Selman Mustafic-Haljkovic, geboren am 12. Mai 1951, wohnhaft gewesen an der Inwilerriedstrasse 67. Die Beisetzung hat in Sarajevo (Bosnien und Herzegowina) stattgefunden.

Gemeindepräsident Andreas Hotz versprach nicht zu viel, als er zur Begrüssung der 428 Stimmberechtigten und 19 Gästen im Gemeindesaal am vergangenen Mittwoch eine «lebhafte und engagierte Ge­ meindeversammlung» ankün­ digte. Beinahe vier Stunden lang wurde um diverse Anträge gerungen. Erfreulich, dass sich mal nicht nur Parteienvertre­ terinnen und ­vertreter zu Wort meldeten, sondern auch Bürge­ rinnen und Bürger. Beispiels­ weise Familienvater Dominik Lehner, der gegen einen Bonus für die Gemeindeangestellten plädierte und den Antrag stell­ te, stattdessen die Klassengrös­ sen wieder zu reduzieren. Sein Anliegen blieb allerdings chan­ cenlos. Angenommen wurde indes der Antrag der SVP Baar, anstelle von 1,5 Prozent des Monatslohns, einen Fixbetrag von 1500 Franken für ein 100­Prozent­Pensum als ein­ maligen Bonus auszuzahlen (siehe Leserbrief auf Seite 7).

Platanen sollen bleiben, wie auch das Hauswirtschaftsgebäude Esther Löffel von der IG Pla­ tanen übergab dem Gemeinde­ rat eine Petition mit 172 Unter­ schriften für den Erhalt der fünf 50­jährigen Platanen am Ster­ nenweg und erhielt von Bauchef Paul Langenegger das Verspre­ chen, man werde das Anliegen für die Durchführung des Wett­ bewerbs und die Erarbeitung des Vorprojekts für die Erweite­ rung der Schule Sternmatt I berücksichtigen. Anita Lang­ enegger als Vertreterin des Uni­ hockeyvereins White Indians mahnte eine schnelle Umset­ zung einer neuen Dreifachturn­ halle am Standort Sternmatt II an. Dass es mit dem zusätzli­

chen Schulraumbedarf im Zen­ trum eile, betonte denn auch der Gemeinderat und warnte, dass der Antrag der FDP auf Gesuch, den Hauswirtschaftstrakt aus dem Inventar der schützens­ werten Objekte zu entlassen, nur verlorene Zeit wäre. Dieser Antrag wurde dann mit 149 zu 193 Stimmen abgelehnt.

Gemeinde ist nur Bittsteller bei Anliegen zur Kantonsstrasse Marlen Staub und Urs Bisang, beide Anwohner der Parkstras­ se, mochten sich mit der Ant­ wort des Gemeinderats auf ihre Interpellation zur Verkehrssitu­ ation für Schulkinder im Dorf­ teil Blickensdorf nicht zu­ friedengeben und forderten konkrete Aussagen darüber, wie es mit der Verkehrssicherheit auf der Blickensdorferstrasse weitergehe. Der zuständige Ge­ meinderat Pirmin Andermatt gab an, dass die Gemeinde be­ züglich dieser Kantonsstrasse beim Kanton immer mal wieder vorstellig werde, selber aber ab­ gesehen von den bereits getrof­ fenen Massnahmen kaum Handlungsmöglichkeiten habe. Im allerbesten, jedoch eher un­ realistischen Fall werde es fünf Jahre dauern, im schlechten Fall

wohl eher zwölf Jahre, bis der Kanton in diesem Bereich aktiv wird. Die Prüfung einer Aufwer­ tung des Quartiers Blickensdorf stellt der Gemeinderat als An­ regung für die Ortsplanungsre­ vision 2020 in Aussicht.

Kein Gehör für Charta des Bundes zur Lohngleichheit Mündlich beantwortet wurde die Interpellation von Tanja Schmidiger und Gurbetelli Ye­ ner im Namen der Alternative­ die Grünen Baar zum Thema Lohngleichheit. Die beiden jun­ gen Frauen hatten den Gemein­ derat aufgefordert, sich der von Bundesrat Alain Berset lancier­ ten freiwilligen Charta zur Lohngleichheit im öffentlichen Sektor anzuschliessen. Fragen (Gemeindeschreiber Walter Lipp) und Antworten (Andreas Hotz) wurden den Anwesenden vorgelesen. Kurz gefasst halte sich die Einwohnergemeinde als Arbeitgeber strickt an die Regel gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Daher sehe der Gemein­ derat keine Veranlassung, die Charta zu unterzeichnen. Gur­ betelli Yener hatte den Nachteil, als letzte Sprecherin des Abends nicht mehr die ganze Aufmerk­ samkeit zu erhalten.

Kurzgefasst # Budget 2018: Wird mit grossem Mehr genehmigt. Die Steuern werden von 56 auf 53 Prozent des kantonalen Ansatzes gesenkt. # Inland- und Auslandhilfe: Der Ausrichtung von je 100 000 Franken aus der Freien Reserve wird zugestimmt. # Bebauungsplanung Bahnhofstrasse: Grossmehrheitliche Zustimmung, inklusive der Änderung aufgrund der Einwendung. # Erweiterung Schule Sternmatt I und Dreifachturnhalle Sternmatt II: Für die Durchführung der

Wettbewerbe und die Erarbeitung der Vorprojekte werden zu Lasten der Investitionsrechnung zwei Planungskredite bewilligt: 1. Schule Sternmatt I 1,84 Millionen Franken 2. Dreifachturnhalle Sternmatt II 640 000 Franken. # Motion der CVP Baar betreffend «Zentrumsentwicklung Baar»: Wird mehrheitlich erheblich erklärt. # Motion der FDP Baar betreffend «Einheitssatz für den Mittagstisch»: Wird als erledigt abgeschrieben.

Familie Gülec genoss das Lebkuchenhaus-Basteln am Lichterweg.

Bild: Marcus Weiss

Lichterweg

Knusperhäuschen, selbst gebastelt Erstmals konnte man bei der Kapelle Heiligkreuz gestalterisch aktiv werden. Die teilnehmenden Familien liessen sich von der weihnächtlichen Stimmung verzaubern. Ein Tisch voll süsser Lecke­ reien, Kinderaugen, die mit dem Schein der vielen Lichtlein um die Wette funkeln, eine fast schon andächtige Ruhe trotz all der Anwesenden: Diese ange­ sichts des sonstigen Advents­ trubels geradezu entrückt wir­ kende Szenerie bot sich all jenen, die am Samstagabend bei der weihnächtlich beleuch­ teten Kapelle Heiligkreuz ein­ trafen. Als Teil des Rahmenpro­ gramms zum Lichterweg konnte man im offenen Vorraum des architektonischen Kleinods dieses Jahr zum ersten Mal in­ dividuell verzierte Lebkuchen­ häuser bauen und mit nach Hause nehmen. «Die Idee stammt von Zita Schlumpf, die auch den Lichterweg selbst ini­ tiiert hat», erklärte Jasmin Hu­ wyler, die den Anlass organi­ sierte und den Teilnehmenden während des Werkelns mit hilf­ reichen Tipps und heissem Tee zur Seite stand. «Es war Juni, als

wir mit den Vorbereitungen be­ gonnen haben, an die kalten Finger hat da natürlich noch niemand gedacht», lachte sie.

Reichlich Seelenwärme trotzte den tiefen Temperaturen Doch die Bastelnden, dar­ unter Familie Gülec aus Zug, liessen sich von den frostigen Verhältnissen nicht irritieren. «Es ist eine Premiere für unse­ re Kinder, sie haben noch nie ein Lebkuchenhaus selbst ge­ macht», meinte Nese Gülec, und ihr Mann Berkin nickte zustimmend. Die Freude an der süssen Tätigkeit war den beiden Töchtern Yade (dreiein­ halb Jahre) und Dalya (einein­ halb Jahre) unschwer anzuse­ hen. «Genau so war es gedacht, wir haben uns gewünscht, dass der Nachwuchs sich hier krea­ tiv beschäftigen kann, und der stimmungsvolle Spaziergang auf diese Weise für Familien noch attraktiver wird», strahl­ te Jasmin Huwyler. Zufrieden zeigte sich auch Silvan Meier, der unter anderem mit dem Entzünden einer Feuertonne zur einmaligen Atmosphäre beitrug. «Es wäre toll, wenn wir nächstes Jahr weitere Familien für diesen schönen Anlass begeistern könnten», resümierte er. Marcus Weiss


AUS DEM RATHAUS

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 20. Dezember 2017 · Nr. 48

Einwohnergemeinde Sicherheit / Werkdienst

Ökihof Altgasse – Öffnungszeiten über die Festtage Die Hauptsammelstelle «Oekihof Baar» an der Altgasse bleibt über die Festtage wie folgt geschlossen: Samstag, 23. Dezember 2017 ab 11.30 Uhr bis und mit Dienstag, 26. Dezember 2017 Samstag, 30. Dezember 2017 ab 11.30 Uhr bis und mit Dienstag, 2. Januar 2018. Wir bitten um Kenntnisnahme. Die Einwohnergemeinde Baar, Abteilung Sicherheit / Werkdienst, und die F. Twerenbold AG wünschen besinnliche, schöne Festtage. Einwohnergemeinde Planung / Bau

Anpassung Zonenplan und Bauordnung sowie Quartiergestaltungsplanung Unterfeld Nord – Einladung zur Informationsveranstaltung Dienstag, 9. Januar 2018, 18.30 Uhr Gemeindesaal, Marktgasse 10, Baar Das Planungsgebiet Unterfeld Nord ist eines der letzten grossen zusammenhängenden und unbebauten Arbeitsgebiete der Gemeinde Baar mit hervorragender Standortqualität. Das Areal befindet sich gemäss rechtskräftigem Zonenplan in der Reserve-Bauzone AD. Zudem liegt das Areal gemäss kantonalem Richtplan im Gebiet für eine starke Nachverdichtung. Aufgrund dieser Ausgangslage hat sich der Gemeinderat für die Verdichtung dieses Gebietes ausgesprochen. Deshalb wurde nebst der vorliegenden Quartiergestaltungsplanung auch eine Anpassung des Zonenplans und der Bauordnung ausgearbeitet. Zu Beginn der öffentlichen Auflage der Planungsmittel findet eine Informationsveranstaltung statt, an welcher die Planungsmittel durch die Einwohnergemeinde Baar vorgestellt werden. Anschliessend besteht die Möglichkeit, Fragen aus dem Publikum zu diskutieren.

Einwohnergemeinde Schulen / Bildung Rektorat

Aktuell

Einladung zum Orientierungsabend für die Eltern der neu eintretenden Kindergartenkinder Mittwoch, 10. Januar 2018, 20.00 bis 21.45 Uhr, Aula Sternmatt II In Anwesenheit der Schulpräsidentin, der Schulleitung, der Baarer Kindergartenlehrpersonen sowie weiterer Fachleute erhalten Sie einen umfassenden Einblick in den Kindergartenalltag und Antwort auf Ihre Fragen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Anmeldung für das Schuljahr 2018/19 Der Kindergarten dauert ein oder zwei Jahre. Ein Jahr vor dem Übertritt in die Primarschule ist der Besuch des Kindergartens obligatorisch. Für das Schuljahr 2018/19 können Kinder der Jahrgänge 2012 und 2013 sowie bis Ende Mai 2014 geborene Kinder angemeldet werden. Die Anmeldung kann erfolgen: – am Orientierungsabend vom 10. Januar 2018 oder – per Post an das Schulrektorat, Schule Dorfmatt B, Postfach, 6341 Baar. Die Anmeldung muss bis spätestens Montag, 15. Januar 2018, 8.00 Uhr auf dem Rektorat eingetroffen sein. Eltern, welche bis Ende Dezember 2017 kein Anmeldeformular erhalten haben, können dieses am Orientierungsabend oder beim Schulrektorat beziehen. Vorankündigung: Der Schnupperhalbtag findet in allen Baarer Kindergärten am Montag, 18. Juni, Dienstag, 19. Juni, oder Donnerstag, 21. Juni 2018, statt. Schulleitung Baar

Einwohnergemeinde Präsidiales / Kultur Ludothek

Weihnachtsferien der Ludothek Die Ludothek bleibt vom

Montag, 25. Dezember 2017, bis am Montag, 1. Januar 2018, geschlossen. Ab Mittwoch, 3. Januar, sind wir zu unseren normalen Öffnungszeiten gerne wieder für Sie da:

Baar, 20. Dezember 2017

Montag und Mittwoch Donnerstag und Samstag

Einwohnergemeinde Liegenschaften / Sport www.baar.ch

Per August 2018 sind an den Schulen der Gemeinde Baar zwei

Lehrstellen Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt Schwerpunkt Hausdienst zu besetzen. Handwerkliche Begabung, Freude am Arbeiten in und um eine grössere Schulanlage und die Bereitschaft, jeden Tag neue Aufgaben anzupacken, gehören zu den Voraussetzungen dieses Berufes. Die vielfältigen Aufgaben umfassen die fachgemässe Reinigung der Schulanlage, das Überwachen und Warten von haustechnischen Anlagen, das Kontrollieren von Heizung und Elektroinstallationen und die Pflege der Anlagen ausserhalb der Gebäude. Fachleute Betriebsunterhalt erbringen eine professionelle Dienstleistung, damit unsere Betriebe optimal funktionieren. Zuverlässigkeit und manuelles Geschick sind wichtige Voraussetzungen. Die Ausbildung zum Fachmann/zur Fachfrau Betriebsunterhalt mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis dauert 3 Jahre. Mit einer gründlich praktischen und theoretischen Ausbildung werden die künftigen Berufsleute in die vielfältigen, interessanten Aufgaben eingeführt. Voraussetzung für diese anspruchsvolle Lehre sind eine abgeschlossene Schulbildung (Real- oder Sekundarschule), robuste Gesundheit, Lern- und Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit sowie Freude an der Zusammenarbeit mit Menschen. Interessiert? Senden Sie Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf mit Foto, Zeugniskopien der Oberstufe) an die Einwohnergemeinde Baar, Personaldienst, Postfach, 6341 Baar. Unser Hauswart Joël Güggi erteilt Ihnen gerne nähere Auskünfte (Telefon 079 831 80 17). Einwohnergemeinde Präsidiales / Kultur Ludothek

SpielBaar Offenes Spielen mit Lotto Mittwoch, 17. Januar 2018 14.00 bis 17.00 Uhr in der Rathus-Schüür, Baar Alle Spielfreudigen ab 5 Jahren sind herzlich zu einem gemütlichen Spielnachmittag eingeladen. Zuerst spielen wir zwei Runden Lotto für Kinder, danach stehen viele spannende Brett- und Kartenspiele zum Ausprobieren bereit. Keine Anmeldung erforderlich. Wir freuen uns auf viele Besucher Das Team der Ludothek

14.00–18.00 Uhr 10.00–12.00 Uhr

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und ein glückliches, gesundes neues Jahr! Das Team der Ludothek

Öffungszeiten der Baarer Restaurants über die Festtage 2017/2018 G = geschlossen O = geöffnet Baarburg BaarCyti Dolce Vita Bären Bauernhof BBQ Benjarong Thai Cuisine Blickensdorf Brasserie Maienrisli Brauerei Café Bar Lounge Sunshine Café Bistro Zumbach Café Dorfplatz Café Schutzengel Cheers Baar Cherry Bowl Sport AG Ebel Fontana Hello World Hirssattel Höllgrotten Hong Kong Dragon Oberdorf Krone La Strada Löwen Neuhof Neumühle Schützenstube Siesta Silvia’s Café-Bar Park-Café Sport Inn Waldmannhalle Testarossa Zur Alten Lorze Adler Allenwinden Löwen Allenwinden Schmidtli-Stübli Neuägeri La Pizza Hauslieferdienst * = keine Angaben

20 Mi O * G O * O O O * * * O O O O O O O O G O O * * O O * * O O O O O * * O O

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Wechsel in der Geschäftsleitung Ab 1. Januar 2018 übernimmt Philipp Schwerzmann die Leitung unserer Abteilung Liegenschaften / Sport von Bruno Hoppler. Bruno Hoppler geht per Ende Dezember 2017 nach 28 Dienstjahren, davon 17 Jahre als Abteilungsleiter, in vorzeitige Pension. Philipp Schwerzmann ist seit September 2015 als Leiter Liegenschaften bei uns tätig und erfüllt seine Aufgaben sehr gut. Der Gemeinderat konnte mit ihm einen geeigneten internen Nachfolger für die Abteilungsleitung wählen. Wir wünschen Philipp Schwerzmann in seiner neuen, herausfordernden Aufgabe viel Befriedigung und Erfolg. Wir freuen uns, ihn als Mitglied in die Geschäftsleitung aufzunehmen. Bruno Hoppler danken wir für die langjährige, sehr engagierte Arbeit für die Gemeinde. Wir wünschen Bruno für seine Zukunft alles Gute, Gesundheit und viele freudige Erlebnisse. Personelles Per Ende Dezember 2017 gehen Herb Müller, Projektleiter Hochbau, und Josef Fuchs, Mitarbeiter Friedhof, in Pension. Beide haben sich während 16 Dienstjahren für das Wohl unserer Gemeinde eingesetzt.

Baar, im Dezember 2017 sm

Wir würden uns freuen, Sie am 9. Januar 2018 im Gemeindesaal begrüssen zu dürfen. Planung / Bau

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27 Mi O * G G * O O G * * * O O O O O G G O G O O * * G O * * O O G G O * * G O

28 29 30 31 1 2 Do Fr Sa So Mo Di O O O G/O G G * * * * * * G/O G/O G G G G G G G G G G * * * * * * O O O G G G O O G G G G G G G G G G * * * * * * * * * * * * * * * * * * O O O O G G O O O G G O O O G G G G O O O O O O O O O O O O G G G G G G G G G G G G O O O O O O G G G G G G O O G/O G/O G O O O O G G O * * * * * * * * * * * * G G G G G G O O G/O G/O G G/O * * * * * * * * * * * * O O G G G G O O O O O O G G G G G O G G G G G G O O G G G O * * * * * * * * * * * * G G G G G G O O O G G G/O

Ebenfalls per Ende Dezember 2017 tritt Monika Huber, Mitarbeiterin des Sekretariats Planung / Bau, aus den Diensten der Einwohnergemeinde, um eine neue berufliche Herausforderung anzutreten. Wir danken Monika Huber, Herb Müller und Josef Fuchs für ihre kompetente und engagierte Arbeit für die Gemeinde. Monika Huber wünschen wir für die Zukunft alles Gute. Im neuen Lebensabschnitt wünschen wir Herb Müller und Josef Fuchs Gesundheit und Zufriedenheit. Personelles Lernende Zwei ehemalige Lernende Kauffrauen sowie ein ehemalig Lernender Fachmann Betriebsunterhalt Werkdienst haben ihre Chance genutzt, nach erfolgreichem Lehrabschluss im Sommer 2017 bei uns noch einige Monate Berufserfahrung zu sammeln: Shirin Fischer, Kerstin Flück und Patrick Reichmuth verlassen uns per Ende Dezember. Wir danken den drei jungen Berufsleuten für ihren Einsatz und wünschen ihnen auf dem weiteren Weg alles Gute. Apfelwochen an den Schulen Baar Wie in den vergangenen Jahren führen wir auch im Schuljahr 2017/18, wiederum in Zusammenarbeit mit der Landi Zug, eine Gratis-Apfel-Aktion durch. Alle Kindergarten-, Primar- und Oberstufenschülerinnen und -Schüler erhalten täglich in der 3. und 4. Januarwoche, das heisst von Montag, 15. Januar, bis Freitag, 26. Januar 2018, einen Apfel in der Morgenpause. Damit kommen sie in den Genuss eines frischen, saftigen und knackigen Znünis. Die Gemeinde Baar unterstützt mit dieser Apfelaktion eine gesunde Ernährung der Baarer Schülerinnen und Schüler, ganz besonders in der kalten Winterzeit. Zudem wird ein Beitrag geleistet, der jungen Generation unsere einheimischen Produkte näherzubringen. www.baar.ch / T 041 769 01 11 20. Dezember 2017 Li/sf


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FORUM

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 20. Dezember 2017 · Nr. 48

In eigener Sache

Bibliothek «Das Revier der schrägen Vögel» von Sophie Hénaff Die Ermittler-Einheit von Kommissarin Anne Capestan ist wieder da. Sie hat sich um einen Polizisten, der sich für den Helden des Romans «Die drei Musketiere» hält, bereichert. Und wieder wird der Truppe ein pikanter Fall übertragen: Ein Mord auf offener Strasse, das Opfer war ein hohes Tier bei der Polizei. Das ist nur der Auftakt einer Mordserie. Wieder löst die Truppe auf unkonventionelle Weise die verzwickten Fälle. pd 317 Seiten, Carls Books, 2017. In der Bibliothek ausleihbar in einer Woche.

IMPRESSUM

Auf ein gutes neues Jahr

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as einzig Beständige ist der Wandel: Die NZZMediengruppe, zu der auch der «Zugerbieter» gehört, will mit den AZ Medien ein neues eigenständiges Medienunternehmen gründen. Alle Regional- und Lokalmedien der beiden Häuser sollen so unter ein Dach gebracht werden. An der neuen Aktiengesellschaft sollen beide Medienhäuser zu gleichen Teilen beteiligt sein. Der AZ-Verleger Peter Wanner ist als Verwaltungsratspräsident gesetzt. Das Joint Venture, das zurzeit noch namenlos ist, muss noch von der Wettbewerbskommission bewilligt werden. Der Entscheid wird im ersten Halbjahr 2018 erwartet. Ob und wann welche Änderungen dies für den «Zugerbie-

ter» zur Folge haben könnte, ist zurzeit völlig offen. Ein Umstand, der nicht ganz neu ist. In regelmässigen Abständen verändert sich die Struktur des Unternehmens im Hintergrund dieser Zeitung. Umstrukturierungen, Neuorganisationen, Veränderungen sind heute in vielen Unternehmen so ziemlich die einzigen Konstanten. Und so darf man immerhin immer wieder gespannt sein, wie es weitergeht. Zumal es für den «Zugerbieter» seit bereits 111 Jahren immer irgendwie weitergeht.

Veränderungen finden nicht zuletzt auch im Privaten gelegentlich statt. Teilweise können und wollen wir sie planen, was

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Zugerbieter – Unabhängige Wochenzeitung für Baar und Allenwinden, 112. Jahrgang Baarerstrasse 27, 6300 Zug Telefon 041 725 44 11, www.zugerbieter.ch, redaktion@zugerbieter.ch

speziell im Hinblick auf den Beginn eines neuen Jahres ja auch gern gemacht wird. Teilweise überraschen uns Veränderungen aber ganz unerwartet. Und meistens bedeuten Veränderungen zumindest vorübergehend eine Herausforderung. Ob sich diese lohnt oder nicht, weiss man stets erst im Nachhinein. Und so wünsche ich Ihnen, liebe Leserinnen und liebe Leser, dass sich allfällige Veränderungen in Ihrem Leben im kommenden Jahr schliesslich als bereichernd und beglückend herausstellen mögen. Claudia Schneider Cissé, Redaktionsleitung «Zugerbieter»

HERAUSGEBERIN: Luzerner Zeitung AG,

Der erste «Zugerbieter» 2018 liegt am Mittwoch, 10. Januar, in Ihrem Briefkasten.

organ der Gemeinde Baar jeden Mittwoch in einer

Maihofstrasse 76, Postfach, 6002 Luzern REDAKTION: Chefredaktor: Florian Hofer (fh), Redaktionsleitung: Claudia Schneider Cissé (csc), Alina Rütti (ar), Dominique Schauber (dom). Freie Mitarbeit: Daniela Sattler (sat), Franz Lustenberger (fra), Hansruedi Hürlimann (hh), Laura Sibold (ls), Lukas Schärer (lus), Marcus Weiss (mwe), Martin Mühlebach (mü), Monica Pfändler-Maggi (mm), Peter Theiler (th), Raphael Kryenbühl (rk), Sabine Eichbaum (se), Shayna Basan (bas), Simon Carrel (sim), Zari Dzaferi (zdz), Pressedienst (pd) VERLAG ZUG: Abo-Dienst/Vertrieb: Telefon 71 272 72 56, abo_zugerpresse@nzz.ch INSERATEANNAHME: Telefon 041 725 44 56, inserate@zugerbieter.ch DRUCK: LZ Print, Luzerner Zeitung AG. Der «Zugerbieter» erscheint als Lokalausgabe der «Zuger Presse» und als offizielles PublikationsAuflage von zirka 12 257 Exemplaren.

Leserbrief

Eine Partei hält Rückblick auf die Gemeindeversammlung «Zuger Presse» und •••••• «Zugerbieter» auf Facebook••

facebook.com/ zugerpresse

An der Gemeindeversammlung vom 13. Dezember hat die SVP Baar einmal mehr bewiesen, dass sie die Partei des Mittelstandes ist und hält, was sie verspricht. Der Gemeinderat beantragte, allen Verwaltungsangestellten und Lehrpersonen eine einmalige Lohnerhöhung von 1,5 Prozent zu gewähren. Die SVP Baar stellte den Gegenantrag, jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter – für ein 100-Prozent-Pensum – einmalig 1500 Franken auszubezahlen.

Was ist der Unterschied? Mit 1,5 Prozent und einem Einkommen von 70 000 Franken erhält der Mitarbeiter 1050 Franken. Bei einem Einkommen von 130 000 Franken erhält er 1950 Franken. Derjenige, der schon sehr viel mehr verdient, bekommt also auch einiges mehr. Gemäss Antrag der SVP Baar erhalten beide 1500 Franken. Sämtliche Einkommen unter 100 000 Franken profitieren von dieser Lösung. Das versteht die SVP Baar unter «sich für den Mit-

telstand einsetzen», und es freut uns sehr, dass unser Antrag angenommen wurde. An derselben Gemeindeversammlung konnte dank der Motion der SVP Baar auch der Steuersatz von 56 Prozent auf 53 Prozent gesenkt werden. Unser Grundsatz lautet, dass die Gemeinde bei ihren Bürgerinnen und Bürgern nur so viel Steuern erheben soll, wie sie für ihre Aufgaben auch benötigt. Die SVP Fraktion, inklusive aller SVP-Baar-Kantonsräte,

haben sich auch als einzige Partei gegen das neue kantonale Gesetz gewehrt, das Autolenker neu verpflichtet, bei Unfällen die Einsatzkosten der Polizei zu übernehmen. Leider erfolglos.

Ein Ausblick auf das kommende Wahljahr Und auch als einzige Partei in der Gemeinde Baar setzt sich die SVP entschlossen gegen ein Asylzentrum im Zentrum von Baar ein. Liebe Baarerinnen und Baarer. In

zehn Monaten sind bereits wieder Wahlen. Und alle Parteien machen Ihnen wieder Versprechungen. Bei der SVP Baar können Sie sich darauf verlassen, dass wir unsere Versprechen auch halten und uns für Sie mit voller Kraft einsetzen. Sie haben es in zehn Monaten in der Hand, ob Ihre Stimme im Gemeinde- und Kantonsrat vertreten ist. Die SVP Baar ist bereit, sich für Sie einzusetzen. Oliver Wandfluh, Präsident SVP Baar

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Whiskys, Liköre, Essig und Öle: Das alles gibt es bei Vom Fass in Zug.

Bild: PD

Vom Fass

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m Rande der Zuger Altstadt, zwischen Kolinplatz und Postplatz, in unmittelbarer Nähe zum Zytturm befindet sich das heimelige Ladenlokal. Seit August 2009 führen Eggert und Katarina Philipp das Geschäft gemeinsam mit ihrem kompetenten Team. Unter dem Motto «sehen – probieren – geniessen» können Sie bei uns Essige und Öle, fassgereifte Whiskys, regionale sowie weltbekannte Spirituosen probieren. Für jeden Gaumen finden wir ein edles Tröpfchen. Zusätzlich zu den Verkaufsdegustationen offerieren wir auch geführte Degustationen für Firmenanlässe oder im Kreise von Freunden. Dabei erfahren Sie auch viel Wissenswertes über die Produkte,

Bild: PD

Eine Kerze kann die Wohnung in Schutt und Asche legen.

Metzgerei Berchtold

Gebäudeversicherung

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Bild: Daniel Frischherz

Neuer optischer Auftritt Brände verhindern

deren Herkunft und Herstellung. Das ganze Vom-Fass-Team möchte sich bei Ihnen ganz herzlich für die Treue im Jahre 2017 bedanken und freut sich sehr darauf, Sie auch im kommenden Jahr begrüssen zu dürfen. Falls für die Liebsten noch kein passendes Geschenk gefunden wurde, wird man bei uns sicher fündig. Für Ihren letzten Einkauf vor Weihnachten sind wir am Samstag, 23. Dezember, bis 17 Uhr da.Am Sonntag, 24. Dezember, bleibt das Geschäft geschlossen. pd Vom Fass Zug, Neugasse 14 in Zug, 041 711 10 55. Öffnungszeiten: Montag, 12 bis 18.30 Uhr, Dienstag bis Freitag, 9 bis 18.30 Uhr, und Samstag von 9 bis 16 Uhr. www.zug.vomfass.ch

Neu prägen warme Farben und Holz das Ambiente des «Puccini».

Nach 20 Jahren wurde die Metzgerei Berchtold nun umgestaltet.

Bild: PD

er Ende November hat die Metzgerei Berchtold in Rotkreuz ihr total umgebautes Ladengeschäft in Rotkreuz neu eröffnet. Der letzte grosse Umbau fand vor 20 Jahren statt.

14 Uhr statt. Zum Sortiment gehören zudem Fleisch aus eigener Schlachtung, hausgemachte Wurstwaren, Fische und Geflügel, Antipasti, Käse und viele süsse und salzige Spezialitäten.

Spezialitäten können im Dezember degustiert werden Die Umgestaltung wurde auch genutzt, um die Kühlanlagen auf den neusten umweltgerechten Stand zu bringen. Die Sitzgelegenheiten im Bistro wurden zudem erweitert. Frisch und mit viel Liebe gekocht, werden von Montag bis Freitag feine Mittagsmenüs angeboten. Im Dezember werden jeweils am Wochenende ausgewählte Spezialitäten vorgestellt. Die Degustationen finden jeweils von 10 Uhr bis

Fünf Sterne symbolisieren fünf Versprechen Die Metzgerei Berchtold besteht bereits seit über 40 Jahren. Die fünf Sterne symbolisieren die fünf Versprechen: So verkauft das Unternehmen Fleisch, das aus der Region kommt, verfügt über eine eigene Produktion, berät die Kunden persönlich, es berücksichtigt Schweizer Unternehmen und bildet junge Berufsfachleute aus. pd Weitere Informationen unter www.berchtold-metzgerei.ch

Marc Bär ist Co-Gründer und VR-Mitglied der Plattform Solovivo.

uhause sorgen Kerzen für eine wohlige Atmosphäre. Allerdings ist damit auch ein erhöhtes Brandrisiko verbunden. Eine eben noch sanft flackernde Kerze kann ein Wohnzimmer innert Kürze in Schutt und Asche legen. Fast alle durch Kerzen verursachten Brände ereignen sich aufgrund von Unachtsamkeit. Wer einen Raum mit brennenden Kerzen verlässt, riskiert immer einen Haus- oder Wohnungsbrand. Nicht beaufsichtigte Kerzen können durch spielende Kinder oder Haustiere umgekippt werden und leicht brennbare Gegenstände entzünden. Ausserdem fängt das dürre Reisig des Adventskranzes und Christbaums rasch Feuer. Auf einem dürren Adventsgesteck oder Christbaum sollten darum keine Kerzen

mehr angezündet werden. Als brandtechnisch ungefährliche Alternative etablieren sich LED-Lichterketten und LEDKerzen. Dabei ist darauf zu achten, dass Steckdosen nicht überlastet und an Mehrfachsteckern nicht weitere Mehrfachstecker angebracht werden. Schneesprays beinhalten als Treibmittel oft explosionsfähiges Flüssiggas. Deshalb sollten sie nur bei guter Belüftung und nicht bei offenen Flammen eingesetzt und die Instruktionen auf dem Spray beachtet werden. Falls es doch zu einem Brand kommt, muss im Ernstfall zuerst die Feuerwehr alarmiert werden. Danach werden Betroffene gerettet und wird versucht, das Feuer zu löschen. Merkblätter zum Brandschutz unter www.gvzg.ch. pd

Im Ägerital erwartet die Gäste vorweihnächtliche Stimmung.

Bild: PD

Bild: PD

Ristorante Puccini

Ihr Italiener in Zug

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ir haben das Ristorante Puccini an der Vorstadt 26 in Zug nach neun Jahren einer Renovation unterzogen, warme Farben in Verbindung mit einer Dekortapete und natürlichem Holz prägen jetzt das Ambiente. Unser neuer Küchenchef Giuseppe La Francesca aus Trapani in Sizilien hat seine eigenen Kreationen mitgebracht und zaubert die jetzt auf Ihren Teller. Die italienische Küche besteht aus einer Vielzahl von regionalen Spezialitäten, wobei bei uns bekannte Gerichte wie Arancini, Burrata, rote Garnelen aus Sizilien, Meeresfrüchte und Muscheln, feine Gerichte mit schwarzem Trüffel aus Norica mit viel Liebe, Kochkunst und

Leidenschaft frisch zubereitet werden. Aber auch für italienische Klassiker wie Pastakreationen und Pizzen haben wir ein Herz.

Die passende Lokalität für besondere Anlässe Geniessen Sie bei uns in klimatisierter Atmosphäre: Business-Lunch, italienische Spezialitäten, Pizza und Pasta, auserlesene italienische Weine, Firmen- und Privatfeiern – wir organisieren gerne Ihren ganz besonderen Anlass. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an der Zuger Seeküste und wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt. pd Ristorante Puccini, Vorstadt 26 in Zug. Für Reservationen und weitere Infos: 041 720 04 04, www.puccini.ch

Solovivo

Start-up mit Profis

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olovivo heisst die neue Plattform, die nicht nur die Onlinebestellung zulässt, sondern auch das ganze Dienstleistungspaket rundum anbietet. Hinter der Plattform steht das Start-up-Unternehmen Solovivo aus Chur. Die Idee der neuen E-CommercePlattform wurde von drei Profis aus der Möbelbranche entwickelt.So stammt Co-Gründer und VR-Mitglied Marc Bär aus dem renommierten Einrichtungshaus Möbel Bär AG in Altdorf. Zum Start-up-Unternehmen meint er: «Wir wissen, dass beim Onlinekauf von Möbeln oft die fundierte Beratung, fachgerechte Lieferung und die Montage fehlen.» Das junge Unternehmen setzt deshalb auf die Zusammenarbeit mit einem der Plattform ange-

schlossenen, schweizweiten Händlernetz, welches einen umfassenden Service garantiert. «Unser Kunde kann sich zu seinem Wunschobjekt beim Solovivo-Fachhändler per Mail, Telefon oder direkt vor Ort beraten lassen. Geliefert und montiert wird das ausgewählte Möbel anschliessend am von ihm gewählten Standort vom Solovio-Logistikpartner», erklärt Bär. Möchte es der Kunde gleich selbst mitnehmen, profitiert er von einem Abholrabatt. Das Sortiment setzt sich aus Outlet-Modellen von Schweizer Möbelhändlern und -produzenten zusammen. Inzwischen sind rund 1200 Objekte zu attraktiven Preisen verfügbar. pd www.solovivo.ch

Ägerital-Sattel Tourismus

Weihnachtszauber

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er genug von den Weihnachtsmärkten hat, wer das Authentische sucht, der findet eine geradezu magische Einstimmung in die Weihnachtszeit im Ägerital und auf dem Raten. Jeden Abend ab 17 Uhr beleuchten 303 mit Kerzen bestückte Laternen den romantischen, drei Kilometer langen Weg vom Allmigchappeli an der Rainstrasse in Unterägeri über das Büel und die Wissenschwendi zum Buechholz. Der Weg über die sonst dunklen Hügel ist kurzweilig, denn in jeder Laterne steckt ein Sinnspruch, eine Lebensweisheit, die zum Nachdenken anregt. In der Wissenschwendi lädt das Laternenstübli zum gemütlichen Verweilen bei einem heissen Punsch oder

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einem feinen Glas Wein ein. Das Laternenstübli ist an allen Dezemberwochenenden und zusätzlich am Montag, 25., und Dienstag, 26. Dezember, von 17 Uhr bis 21 Uhr geöffnet. Der Laternenweg wird so zu einem wunderbaren Familienerlebnis in der Vorweihnachtszeit. Im Weiler Wilbrunnen bei Unterägeri indes finden Nostalgiker einen Lichterzauber wie im amerikanischen Fairyland: Rentiere, die stiebende Schlitten mit Santa Claus ziehen, geheimnisvolle Winterfeen, eine ganze Herde von stolzen Elchen – kurz, einen überaus reichen Lichterzauber, der kaum eine nach Romantik dürstende Seele unberührt lässt. pd www.aegerital-sattel.ch


KULTUR

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 20. Dezember 2017 · Nr. 48

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Kabarett

Satiriker nimmt sich auch selbst aufs Korn Am Dirigentenpult der Feldmusik Allenwinden steht seit zwei Jahren der Tessiner Daniele Giovannini.

Bild: Peter Theiler

Der Verein

Verein für das ganze Leben Die Feldmusik Allenwinden weist eine lange Geschichte mit viel Tradition auf. Musik steht dabei an erster Stelle, doch auch auf Geselligkeit legen die Mitglieder grossen Wert. Peter Theiler

Mit seinem sympathischen Tessiner Dialekt begrüsst Daniele Giovannini die pünktlich eingetroffenen Musikerinnen und Musiker zur Probe. Das Konzertprogramm für das Jahreskonzert 2018 ist längst definiert. Nun heisst es, den Werken den letzten Schliff zu verleihen. «In der sechsköpfigen Musikkommission beraten wir jeweils die Auswahl der Musikstücke. Dabei greifen wir auch Inputs von Mitgliedern auf», erklärt Kommissionsmitglied Sarah Flühler. Für das anstehende

Die Serie Die Serie «Der Verein» stellt Baarer Vereine vor. Ist auch Ihr Verein auf der Suche nach neuen Mitgliedern? Dann kontaktieren Sie bitte unsere Redaktion per Mail: info@zugerbieter.ch oder 041 725 44 11. red

Konzert begibt sich der Verein auf eine Zeitreise von King Arthur bis zu den fernen Galaxien von Star Wars.

Kameradschaftlicher Umgang zwischen allen Altersgruppen Nach dem Jahreskonzert geht es schon bald mit den Vorbereitungen für das Zuger Musikfestival in Hünenberg los. «Anfang Juni werden wir dort am Wettbewerb teilnehmen», erklärt Präsident Marco Andermatt. In den vergangenen beiden Austragungen erreich-

«Wir haben mehrfach zwei Generationen aus der gleichen Familie unter unseren Mitgliedern.» Marco Andermatt, Präsident Feldmusik Allenwinden ten die Allenwindner jeweils das Prädikat «sehr gut». Mit Eifer nimmt auch Alexandra Annen am Vereinsleben teil. Seit vier Jahren spielt sie in der Feldmusik Allenwinden Klarinette. «Ich wurde sehr herzlich im Verein aufgenommen und war vom ersten Tag an voll integriert. Mir gefällt, wie alle Altersgruppen auch neben den

Proben sehr kameradschaftlich miteinander umgehen», erklärt die junge Baarerin. Dem pflichtet Wendelin Murer bei, der vor 50 Jahren Aktivmitglied wurde und immer noch mit Leib und Seele dabei ist. «Ich habe immer viel Kraft aus genau dieser Geselligkeit getankt.» Murer, der als langjähriger Präsident und Chef des Organisationskomitees das Gesicht der Feldmusik in den vergangenen Jahrzehnten entscheidend geprägt hat, weiss viele tolle Geschichten rund um die Feldmusik zu berichten. Gelegenheit dazu hat er öfters, denn mehrmals im Jahr treffen sich die Musikanten zu gemeinsamen Feiern. Ausserdem unternimmt der Verein alle zwei bis drei Jahre eine Musikreise. Ganz besonders freut

sich Murer, dass er die Begeisterung für Verein und Musik auch seinen beiden Töchtern weitergeben konnte. Beide sind ebenfalls seit vielen Jahren Mitglieder des Vereins. Dies ist kein Einzelfall. «Wir haben mehrfach zwei Generationen aus der gleichen Familie unter unseren Mitgliedern», erklärt der aktuelle Präsident Marco Andermatt. Trotzdem würde er sich über Neuzugänge freuen. Der Verein macht mit einem Flyer auch aktiv Werbung, um neue Mitglieder zu gewinnen. «Jeder ist bei uns, unabhängig von Wohnort oder Alter, willkommen», versichert Andermatt. Einzige Kriterien sind eine Grundausbildung auf einem Blas- oder Schlaginstrument und der Wille, sich aktiv am Vereinsleben zu beteiligen.

Feldmusik Allenwinden 1921 wurde in Allenwinden der Musikverein gegründet. Die jährlichen Konzerte wurden damals im Restaurant Adler durchgeführt. Den ersten Auftritt in einheitlicher Kleidung bestritten die Musiker 1935. Eine neue Uniform schaffte sich die Feldmusik zur Feier des 75-JahrJubiläums an. Seit 2016 steht Daniele Giovannini am

Dirigentenpult. Das Jahreskonzert am 12. und 13. Januar 2018 wird von 40 Aktivmitgliedern bestritten. Die Proben finden in der Aula Allenwinden jeweils am Dienstag um 20 Uhr statt. Die Feldmusik Allenwinden spielt zurzeit erfolgreich in der 2. Klasse Harmonie. th www.fm-allenwinden.ch.

Alfred Dorfer gastierte am Donnerstag in der RathusSchüür. Der vielfach ausgezeichnete Kabarettist schonte bei seinen knallharten Analysen auch sich selbst nicht. Ein gestresster Zeitgenosse hetzt mit dem Mobiltelefon am Ohr auf die Bühne, versucht vergeblich, seinem nicht sichtbaren Gegenüber klarzumachen, dass er jetzt Wichtigeres zu tun hat als dieses Gespräch. So präsentierte sich die erste Szene von Alfred Dorfers jüngstem Auftritt in Baar. Kaum war der virtuelle Störenfried im fernmeldetechnischen Sinne abgehängt, wandte sich der mit dem Deutschen Kabarettpreis 2016, dem «Cornichon» und anderen hochkarätigen Preisen gewürdigte Wiener der Aussenperspektive zu. Oder, präziser gesagt, derjenigen des unbedarften Pressevertreters, der ihn mit Sätzen wie «Sag’n s emol, Herr Dörfler, man kennt Sie in der Region ja net so, können’s mal erklären, was’ so machen», wiederholt zur Weissglut getrieben haben muss. Seine Mutter hatte offenbar eine genauere Vorstellung davon, was er beruflich macht, und dazu eine explizite Meinung: «Du verdienst dein Geld damit, dass die Leute dich auslachen, warum bist du so ein Kasperl geworden und nicht Lehrer», mimte der Comedian. Ob seiner Gestik konnten sich die Anwesenden eines Lachanfalls kaum erwehren.

Der Wortakrobat zeigt ganz verschiedene Facetten von sich Nach kurzem Abschweifer zur Universitätskrankheit, deren Träger sich laut Dorfer

durch den übermässigen Gebrauch von Anglizismen auszeichnen, ging es in flottem Tempo weiter zu den Nöten eines vom Familienalltag geprüften Vaters. Notabene war diese Rolle ebenfalls dem IchErzähler selbst zugeschrieben, und das Schüür-Publikum durfte den Österreicher mit «KoalaTascherl», in dem ihm zugewandt das Kind sass, auf den Spielplatz begleiten. Unnötig zu sagen, dass auch in diesem Teil die Lachmuskeln auf eine harte Probe gestellt wurden. Nachdem Alfred Dorfer seine Fähigkeit zur Selbstironie auf sehr kurzweilige Weise unter Beweis gestellt hatte, wandte er sich in der zweiten Hälfte des abendfüllenden Programms den ernsten Themen unserer Zeit zu. Und mit

Alfred Dorfer.

Bild: Marucs Weiss

einem Male war der «Kasperl» wie weggeblasen, der Satiriker und Autor prangerte mal subtil, mal mit unerwartet harten Worten Missstände an, die sich in die Gesellschaft eingeschlichen haben. Er appellierte geradezu an die Zuhörerschaft, Schwachsinn wieder als solchen zu erkennen. «Wo ist Ihre Wut geblieben, Herr Dorfer», hatte er zu Beginn des Auftritts noch einen besorgten Medienvertreter nachgeahmt. Hier war sie, und sie traf ins Schwarze, dies zeigte auch die Reaktion des Publikums. Marcus Weiss

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SPORT

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 20. Dezember 2017 · Nr. 48

Kunstrad

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Tischtennis

Jetzt müssen dann aber Punkte her

Fazit: Gut gefahren Sensationelle Qualifikationen für den Swiss-Cup und mehrere Medaillen sind der schöne Lohn für die Wettkampfteilnahmen. Am Sonntag, 10. Dezember, fand in Stäfa der alljährliche Niklauspokal statt. Die Baarer Schüler­Athleten konnten erst­ mals in ihrem neuen Outfit ihr Können auf dem Kunstrad und Einrad zeigen. Eine Woche später starteten die Junioren­ Athleten in Thayngen am Weihnachtsmeeting in die Wett­ kampfsaison.

Heisse Darbietungen in der kalten Sporthalle Die Leistungen der jungen Athletinnen liess die Herzen der Zuschauer erwärmen, die de­ fekte Heizung sorgte doch eher für winterliche Verhältnisse in der Halle. Die sehr junge 4er­ Einradmannschaft mit Melanie Horat, Angelina Hediger, Svenja Stöckli und Sandrine Zihlmann sammelte an ihrem ersten Wett­ kampf Erfahrung. Sie klassierte sich auf dem 5. Schlussrang. Die 4er­Kunstradmannschaft, be­ stehend aus Dalina Ehrensper­ ger, Leandra Hediger, GinaWag­ ner und Angela Bieri, konnte sich hinter den erfahrenen Mannschaften aus Luzern und Uzwil auf dem 4. Platz einrei­ hen. Bei den 1er­Kunstradfah­ rerinnen starteten Lara Oder­ matt und Melina Kümin in der Kategorie U9. Lara Odermatt gewann ihre Kategorie und qua­ lifizierte sich sensationell für

den Swiss­Cup. Melina Kümin klassierte sich auf dem 3. Schluss­ rang. In der Kategorie U11 plat­ zierte sich Vivienne Kümin auf dem 8. Platz und sicherte sich die frühzeitige Qualifikation für den Swiss­Cup. Mirina Hotz gewann die Kategorie U13. Sas­ kia Seitz und Dalina Ehrensper­ ger klassierten sich auf dem 11. und 14. Schlussrang.

Baar verliert das erste Rück­ rundenspiel der Saison gegen Luzern mit 4:6. Im Gegensatz zum Vorrundenspiel, welches Unentschieden 5:5 endete, ge­ lingt den Mitspielern um Ding Yi (A20) kein Exploit. Einmal mehr zeigt Ding Yi seine Ex­ traklasse und gewinnt die drei Einzelspiele locker jeweils in drei Sätzen.

Zweite Sporthalle war warm und weihnächtlich dekoriert In Thayngen starteten die Ju­ niorinnen in ihreWettkampfsai­ son. Erfahrungsgemäss ist der erste Wettkampf vor allem eine Standortbestimmung für Athle­ ten und Trainer. Alessa Hotz platzierte sich auf dem 2. Schlussrang hinter ihrer di­ rekten Konkurrentin aus Uster. Die 4er­Kunstradmannschaft mit Sina Gisler, Leonie Trüssel, Angela Andermatt und Tanja Langenegger zeigte leider keine gelungene Leistung und konnte sich oft nur mit Mühe auf dem Rad halten. Da präsentierte sich die 4er­Mannschaft mit Nadine Risi, Carole Ledergerber, Yvonne Utiger und Flavia Schürmann von einer viel bes­ seren Seite. Sie klassierte sich auf dem 2. Platz zwischen ihren direkten Konkurrentinnen aus Uzwil. Nach der Weihnachtspause haben die Athletinnen Zeit, an ihrer Kür zu arbeiten und an technischen Details zu feilen. Am 20. und 21. Januar 2018 geht die Wettkampfsaison in Baar mit dem Regio­Cup weiter. Zu­ schauer sind herzlich willkom­ men. Rahel Lustenberger

Bruno Bissig (B13) kommt in den Einzeln nicht auf Touren «Ich komme aus beruflichen Gründen kaum mehr zum Trai­ ning, daher fehlt mir die Si­ cherheit und das Selbstver­ trauen», analysiert Bruno Bissig seine Leistung. Dafür glänzt er an der Seite von Ding im Doppel mit klugem Spiel. So wird das Doppel eine überra­ schend klare Beute der Baarer in drei Sätzen. Luzern spielte wie gewohnt mit Andreas Meyer (A18), Mi­ chael Wagner (B13) und neu mit dem jungen Talent Beni Schmidli (B13). Rolf Nölkes (B14) verliert gegen Schmidli und Wagner je­ weils im 5. Satz. Wie schon im Vorrundenspiel hatte er gegen Wagner Matchbälle, welche dieser mit riskantem Spiel ab­ wehren konnte. Das Spiel ging in der Verlängerung 11:13 ver­ loren. Ärgerlich! Trotz dieser Niederlage verbleibt Baar auf dem 5. Tabellenrang, da auch die gefährdeten Teams von Aarberg und Thun nicht reüs­ sierten. Mitte Januar 2018 geht die Reise zum wichtigen Match nach Thun. Punkte müssen her! Philipp Dossenbach

Hauptsache der Turniersieg geht nach Baar: Die Spieler des Männersportvereins feiern ihren Sieg nach den Spielen in Horgen. Für die Mitglieder der zweiten Mannschaft ist es der erste Turniersieg. Bild: PD

Männersportverein

Der Sieg wird gefeiert Nur eines der Baarer Faustballteams konnte in den Final einziehen. Die 2. Mannschaft spielte sich zum Turniersieg. Fredy Perren

Am Sonntag, 10. Dezember, standen gleich zwei Teams des Männersportvereins Baar (MSV Baar) am Faustball­ turnier in Horgen im Einsatz. In der Gruppenphase konnte sich die 1. Mannschaft ohne Verlustpunkte den Gruppen­ sieg sichern, und die 2. Mann­ schaft erreichte in ihrer Grup­ pe den zweiten Rang. Durch

diese leider etwas unglückli­ che Situation trafen dann bei­ de Teams viel zu früh in der Zwischenrunde aufeinander.

Schliesslich war die Punktedifferenz entscheidend In einem bis zum Schluss ausgeglichenen Spiel holte sich dann die 2. Mannschaft den Sieg, was gleichbedeutend mit dem Einzug in die Final­ runde zu werten war. In dieser war dann alles sehr ausgegli­ chen. Dank dem perfekten Spiel mit grossem Punkte­ unterschied gegen die Män­ nerriege aus Brunnen ging das zweite Spiel gegen Ebnat­Kap­ pel (Turniersieger 2016) nur

knapp verloren. Da am Schluss alle drei Teams zwei Punkte aus der Finalrunde auf dem Konto hatten, entschied die Punktedifferenz die Rangie­ rung. 1. Rang MSV Baar 2 (+9 Bälle), 2. Rang MR Brunnen (­2 Bälle), 3. Rang Ebnat­Kappel (­7 Bälle). Für Baar 2 spielten: Emil Grob,Werner Utiger, Sepp Elsener, Armin Rutishauser und Andy Ulrich. Der Präsi­ dent gratuliert diesen fünf zum ersten Turniersieg. Die 1. Mannschaft mit Franz Ar­ nold, Donald Basan, Kurt Häf­ liger, Walter Müller und Fredy Perren platzierte sich auf dem fünften Rang von insgesamt neun Teams.

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ANLÄSSE ZU SILVESTER

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 20. Dezember 2017 · Nr. 48

Baar

Goldene Stimmen zu Neujahr Michael Jackson, Mariah Carey, Helene Fischer, das sind nur einige der bekanntesten Künstler mit denen die Golden Voices of Gospel schon aufgetreten sind. Mit ihren charismatischen Stimmen laden sie auf ihre ganz persönliche und unnachahmliche Art zu einer Reise ein, die durch ein Jahrhundert der Spirituals, Traditionals und Gospels führt. Das Konzert der Golden Voices of Gospel findet statt am Montag, 1. Januar, um 17 Uhr im Gemeindesaal Baar. Nach dem Konzert offeriert die Gemeinde den traditionellen Neujahrsapéro. pd Eintritt: 35/25 Franken. Tickets erhältlich unter 041 769 01 11.

Oberägeri

Traditioneller Apéro im Maienmatt Es ist zu einer Tradition geworden, dass die Korporations-, Bürger- und Einwohnergemeinde, evangelisch reformierte und katholische Kirchgemeinde die Oberägerer nach einem ökumenischen Gottesdienst in der Pfarrkirche am Neujahrsabend zum Apéro einladen. Dieser findet ab 17.45 Uhr in der Mehrzweckanlage Maienmatt, Oberägeri, statt. Freier Eintritt. pd

Zug

Mit Cüpli, «Cats» und «Cabaret» Musicalfans aufgepasst: An Silvester und Neujahr entführt das Ensemble der Quickchange-Company das Publikum in die Welt der Musicals. Die Gäste werden auch kulinarisch verwöhnt. Erstmals in diesem Jahr veranstaltet die QuickchangeCompany, welche alljährlich den «Zuger Operettensommer» präsentiert, einen Silvester- und Neujahrsanlass in der Gewürzmühle Zug.

Von «Cats» über «Evita» bis zu «Phantom der Oper» Gezeigt wird eine grosse Musical-Gala mit Hits aus den beliebtesten Musicals wie «Phantom der Oper», «Cats», «West Side Story», «Evita», «Cabaret» und vielen mehr. Die Stücke werden eingebettet in ein festliches Rahmenprogramm mit feinem Essen. Am Silvesterabend wird ein 3-Gänge-Buffet geboten und am Neujahrstag zu Kaffee und Kuchenbuffet geladen. Silvester-Feuerwerk und Cüpli zum Anstossen dürfen selbstverständlich nicht fehlen und sind im Ticketpreis ebenfalls enthalten. Das Besondere daran: Nach dem «Zu-

In der Gewürzmühle wird erstmals zu Silvester und Neujahr eine grosse Musical-Gala mit Hits aus den beliebtesten Musicals zu hören sein. ger Operettensommer» ist dies nun der zweite grosse Event, welchen die QuickchangeCompany als festes Programm jährlich in der Gewürzmühle etablieren möchte und somit diese kulturelle Spielstätte als

lem Niveau angeboten werden sollen. Somit bekommt das Herti-Quartier nun immer mehr ein eigenes kleines Theater und lädt somit immer öfter zu einem Besuch und zum gemütlichen Verweilen ein. nad

solche mit einer Regelmässigkeit bespielt. Gerade für das umliegende Quartier ist die Gewürzmühle ein beliebtes Areal, auf welchem nun Schritt für Schritt regelmässig kulturelle Events auf professionel-

Bild: PD

Der Silvester-/Neujahranlass findet am Sonntag, 31. Dezember, um 18 Uhr und am Montag, 1. Januar, um 14 Uhr in der Gewürzmühle Zug statt. Weitere Informationen und Tickets unter www.operettensommer.ch oder unter 078 775 91 21

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EVENTS

Legoren-Skulptur wird enthüllt

Veranstaltungskalender MUSIK UND WORT «WEYNACHT BEI BACHS»

Am Montag, 25. Dezember, 17.15 Uhr im Kloster Kappel am Albis. Les Musiciens du Roy mit Heidi-Maria Makkonen, Olivia Schenkel, Christian Hieronymi und Yvonne Ritter. «Weynacht bei Bachs», Werke von Buxtehude, Johann Sebastian Bach und seinen Söhnen Carl Philipp Emanuel und Johann Christian. Lesungen: Pfarrer Markus Sahli. Eintritt frei/Kollekte. Anschliessend Möglichkeit zum Abendessen auf Voranmeldung. www.klosterkappel.ch

GALADINER JAHRESWECHSEL IM «BLINKER»

Am Sonntag, 31. Dezember, 19 Uhr, im «The Blinker», Alte Steinhauserstrasse 15 in Cham. Galadiner mit sechs Gängen mit Apérohäppli und einem Glas Champagner für 190 Franken. Mit Musik von Mike Ryrie DJ mit Saxofon. Die Platzzahl ist beschränkt. Reservation: www.the-blinker.biz

MUSIK UND WORT ENSEMBLE TACCHI ALTI

Am Montag, 1. Januar 2018, um 17.15 Uhr im Kloster Kappel am Albis. Das Ensemble Tacchi Alti mit Barbara Bossert, Kathrin Bertschi und Hannes Bärtschi spielt Werke von Theodore Dubois, R. Murray Schafer, Jacques Ibert. Lesungen: Pfarrer Markus Sahli. Einritt frei/Kollekte. Anschliessend Möglichkeit zum Abendessen auf Voranmeldung. www.klosterkappel.ch

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Seit 25 Jahren sind die Grütlihüüler an der Zuger Fasnacht unterwegs. Der Auftakt zum Jubiläumsjahr wird am Grühü-Ball gefeiert.

Bild: Peter Theiler

Fasnacht

Fulminanter Start ins Jubiläum Die Grühüs starten mit einem Knall in eine besondere Fasnacht. An ihrer Geburtstagsparty treten sie zudem selbst auf. Alina Rütti

Im Jahr 1993 gründeten Christoph Grangier, Thomas Müller, Urs Keiser, Rolf Hürli­ mann und Marco Ress die Guggenmusik Grütlihüüler. «Wir wollten Allenwinden aus dem kakofonischen Dornrös­ chenschlaf reissen», erinnert sich Marco Ress an die Grün­ derzeit zurück. 25 Jahre später ist der Verein immer noch an der Zuger Fasnacht unter­ wegs. «Der Spirit, den wir da­ mals entfachen wollten, lebt noch heute.» Dies sei insbe­ sondere den Nachwuchsmit­ gliedern zu verdanken, die fri­

sche Ideen in den Verein bringen. Rund 35 Mitglieder jeden Alters sorgen für die ro­ ckigen Töne, für welche die Gugge bekannt ist. Nebst ein paar Schunklern interpretie­ ren die Grühüs vornehmlich Rocksongs.

Der Eintritt zum Monsterkonzert ist frei Bereits sind die Vorbereitun­ gen fürs grosse Jubiläum ange­ laufen. Am Samstag, 6. Januar

2018, sind die Grühüs Gast­ geber des Grühü­Balls, der unter dem Motto «25 Jahre Grütlihüüler – und nonig ab­ gschosse» läuft. «Ab 18 Uhr be­ grüssen wir die Fasnächtler auf dem roten Platz beim Schul­ haus zum Monsterkonzert», er­ zählt Stefanie Rimmel, Chefin des Organisationskomitees des Balls. «Die Grühüs selbst wer­ den zum Auftakt spielen», ver­ rät sie. Der Eintritt zum Mons­ terkonzert ist frei. 10 Franken

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kostet der Eintritt ab 20 Uhr. Dann geht die grosse Sause nämlich in der Aula weiter. Dort sorgen diverse Guggen aus der Region und ein DJ für Stim­ mung an dieser Geburtstags­ party. Ganz nach dem Gusto der Grühüs gibt es am Ball zudem eine Rockbar. Aber auch für urchiges Ambiente ist gesorgt. Eine Kaffeestube steht eben­ falls für die festfreudigen Fas­ nächtler bereit. Frühzeitig zu erscheinen, sei übrigens emp­ fehlenswert. «In den vergange­ nen vier Jahren war der Grühü­ Ball jeweils ausverkauft», sagt Stefanie Rimmel und freut sich, zusammen mit Guggen­Kolle­ gen und Gästen ins Jubiläums­ jahr zu starten. Samstag, 6. Januar 2018, Grühü-Ball in der Aula Allenwinden. Ab 18 Uhr Monsterkonzert, ab 20 Uhr Ball. www.gruehue.ch

Der Fasnachtsfigur Legor wird in Oberägeri ein Denkmal gesetzt. Die Legoren­Skulptur mit einer Höhe von über 2 Me­ tern kommt in der «Rössli»­Ra­ batte auf dem Oberägerer Dorf­ platz zu stehen. Am Freitag, 5. Januar 2018 wird die 183. Le­ gorenfasnacht um 19.45 Uhr mit der «Grindufhänkete» auf dem Dorfplatz eröffnet. Im An­ schluss wird die Legoren­ Skulptur feierlich enthüllt. Der Künstler Stephan Schmidlin wird persönlich vor Ort sein. In den Restaurants wird in ge­ wohnter Manier fasnächtliches Treiben mit musikalischer Unterhaltung, Tanz, Guggen und Tirolern geboten. ar

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Kabarett

dandus ellatum nobis repror hilli gnihillores expercit

Veri blickt zurück

B

ereits zum elften Mal blickt Veri auf die ihm eigene kabarettistische Art auf ein vergangenes Jahr zurück. Veri spricht Klartext zu den charmanten Lügen der Politiker, dem alltäglichen Be­ schiss der Konzerne und der gekauften Wahrheit in den Medien. Vergnüglich zieht er

Bilanz, rechnet mit einem Augenzwinkern ab und lässt auch mal einem Prominenten die Hosen runter – wenn der es nicht schon selbst gemacht hat. Für die Vorstellung am Mittwoch, 3. Januar 2018, um 20 Uhr im Lorzensaal in Cham gibt es Tickets im Internet über www.starticket.ch. pd

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Konze rt

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Satte l-Hoc hstuc kli

Wieder in Betrieb

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DAS LÄUFT IN BAAR

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 20. Dezember 2017 · Nr. 48

Donnerstag, 21. Dezember, bis Mittwoch, 10. Januar Messe

Nicht verpassen

Sport

Lichterweg: Täglich bis Sonntag, 7. Januar, Weg der Baarburg bei der Wishalde und der Kapelle Heiligkreuz. Jeden Abend von Einbruch der Dämmerung bis 23 Uhr in Betrieb. Samstag, 23. Dezember, Samstag, 30. Dezember, und Sonntag, 7. Januar, Raclette in der Schützenstube. Reservation: partychuchi@bluewin.ch, 041 752 02 02.

Zuger Senioren wandern: Donnerstag, 4. Januar, 7.31 Uhr ab Baar nach Rotkreuz. Wanderung ab Bahnhof Rotkreuz–Binzmüli–der Reuss entlang aufwärts bis Honau Loch–Bachtalen–Ibikon–Breitfeld. Kaffeehalt im Restaurant Breitfeld. Weiterwandern via Auleten–Sijentalwald–Bahnhof Rotkreuz. 11.39 Uhr ab Rotkreuz mit S1 nach Baar, an 11.57 Uhr. Wanderleitung Jürgen Weise, 041 780 08 16.

Wanderung auf Baarburg: Dienstag, 26. Dezember, 18 Uhr, Schiessstand Wishalde. Wanderung mit Glühwein und Punsch. Infos: www.buergergemeinde-baar.ch.

Chiropraktik-Gymnastik: Donnerstag, 21. Dezember, 16 bis 17 Uhr, Turnhalle Sternmatt I; Dienstag, 9. Januar, 8 bis 9 Uhr, Mehrzweckraum Rainhalde, Inwil, sowie 18 bis 19 Uhr und 19 bis 20 Uhr, Sternmatt I.

Bunte Bilder und Skulpturen: Dienstag, 9. Januar, 10 bis 12 Uhr, Müller Rahmen, Zugerstrasse 17. Vernissage, Ausstellung bis 27. Januar.

Fit-Gymnastik: Donnerstag, 21. Dezember, 8.15 Uhr, Waldmannhalle, Auskunft: 079 203 55 82; Donnerstag, 21. Dezember, 9 Uhr, Rainhalde, Kontakt: 041 760 48 80; Mittwoch, 10. Januar, 9.45 Uhr, Turnhalle Sennweid. 079 430 67 05.

Jugi: Donnerstag, 21. Dezember, 18.15 bis 19.30 Uhr, Turnhalle Wiesental II für Kinder 1. bis 6. Klasse; Freitag, 22. Dezember, 18 bis 19.15 Uhr, Turnhalle Sternmatt II für Kinder 1. bis 3. Klasse. www.tsvbaar.ch

Skifit: Montag, 8. Januar, 20.30 Uhr, Turnhalle Sternmatt II.

Sport-Stacking: Donnerstag, 21. Dezember, 18.30 bis 19.45 Uhr, Spiegelsaal Wiesental.

Faustball: Dienstag, 9. Januar, 19.15 bis 21.30 Uhr, Turnhalle Wiesental. Für Männer ab 50 Jahren. Auskunft: 079 420 99 59.

ElKi: Donnerstag, 21. Dezember, 8.30 bis 9.15 Uhr und 9.15 bis 10 Uhr, Wiesental. Kontakt: 041 558 18 22; Mittwoch, 10. Januar, 8.30 bis 9.15 Uhr und 9.15 bis 10 Uhr, Wiesental. Sport Jugi: Freitag, 22. Dezember, von 1. bis 4. Klasse, 17 Uhr, Turnhalle Sternmatt I. Ab 5. Klasse, 18 Uhr, Turnhalle Sternmatt I. Kontakt: 076 542 68 79. KiTu: Freitag, 22. Dezember, 16 Uhr, Turnhalle Sternmatt I. Kontakt: 076 542 68 79. Gratis-Kung-Fu-Kurs: Freitag, 22. Dezember, 19 bis 20 Uhr, WU-Academy of Martial Arts, Blickensdorferstrasse 2a.

Dalcroze: Montag, 8. Januar, 16 Uhr, Musiksaal Sennweid. Mit Ariane Inglin-Torelli.

Gymnastik und Frauenfitness: Mittwoch, 10. Januar, 20.15 Uhr, Turnhalle Sternmatt II. Auskunft: 076 402 65 85. Krafttraining: Mittwoch, 10. Januar, 19.15 bis 20.30 Uhr, Waldmannhalle. Seniorenturnen: Mittwoch, 10. Januar, 18 bis 19.15 Uhr, Turnhalle Wiesental. Für Männer ab 55 Jahren. Auskunft: 079 699 00 69.

Gottesdienste St. Martin: Samstag, 23. Dezember, 18 Uhr, Eucharistiefeier. Sonntag, 24. Dezember, 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. 17 Uhr, Gottesdienst für Familien. 23 Uhr, Gottesdienst mit Kirchenchor. 00.30 Uhr, Gottesdienst (kroatisch). Montag, 25. Dezember, 9.15 Uhr, Missa Portuguesa. 10.45 Uhr, Eucharistiefeier. Dienstag, 26. Dezember, 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Montag, 1. Januar, 10.45 Eucharistiefeier.

Montag, 25. Dezember, 10 Uhr, Weihnachtsfeier. Montag, 1. Januar, 17 Uhr, Neujahrsmesse. Gottesdienste St. Thomas: Sonntag, 24. Dezember, 17 Uhr, Weihnachtsgottesdienst für Familien. Montag, 25. Dezember, 10 Uhr, Eucharistiefeier mit St.-Thomas-Chor.

Gottesdienste St. Wendelin: Sonntag, 24. Dezember, 16.30 Uhr, Aula, Familiengottesdienst mit Krippenspiel. 23 Uhr, Mitternachtsmesse.

Gottesdienste Reformierte Kirche: Sonntag, 24. Dezember, 17 Uhr, Familienweihnacht. 22.30 Uhr, Gottesdienst. Montag, 25. Dezember, 10 Uhr, Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl. Sonntag, 31. Dezember, 17 Uhr, Besinnung zum Jahreswechsel mit anschliessendem Apéro.

Kind und Jugend

Satus-Seniorinnenturnen: Mittwoch, 10. Januar, 19.15 Uhr, Turnhalle Sternmatt II. Auskunft: 041 760 51 37.

Kindertreff Cube: Freitag, 22. Dezember, 15.15 bis 17.15 Uhr, Aktionshaus Cube, Blickensdorf.

Senioren

Jugendcafé: Freitag, 22. Dezember, 16 bis 23.30 Uhr Jugendcafé, Zugerstrasse 20.

Diamantentreff: Donnerstag, 21. Dezember, 14.30 Uhr, christlicher Treffpunkt, Zugerstrasse 64a. Weihnachtsfeier des Diamantentreffs.

Jugendtreff Cube: Freitag, 22. Dezember, 20 bis 22 Uhr, Aktionshaus Cube, Blickensdorf.

Diverses

Weihnachtsfeier: Donnerstag, 21. Dezember, 16 Uhr, Pflegezentrum.

Kulturadventskalender: Donnerstag, 21., bis Samstag, 23. Dezember, 18 bis 18.30 Uhr, Z-Galerie. Eintritt frei, Kollekte. www.kulturadventskalender.ch.

Mittagsclub: Donnerstag, 4. Januar, 11.45 Uhr, Altersheim Martinspark. Kontakt: Brigitte Dettling, 041 761 75 80.

Sprachtreff: Donnerstag, 21. Dezember, 9 bis 11 Uhr, Pfarreiheim St. Martin, Asylstrasse 2. Treffen für Alteingesessene, Zugezogene und Asylsuchende.

Kafi-Kontakt: Donnerstag, 4. Januar, 9 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus. Bruno Baumgartner, 041 760 06 75. Gedächtnis und bewegen: Montag, 8. Januar, 13.30 Uhr, Jugendcafé, Zugerstrasse 20.

Bridge-Paarturnier: Donnerstag, 21. Dezember, Registrierung um 13.50 Uhr, Spielbeginn um 14 Uhr, Altersheim Martinspark.

Café-Treff 60+: Montag, 8. Januar, ab 14.30 Uhr, Jugendcafé, Zugerstrasse 20. Ein Treffen zum Kaffeetrinken, Plaudern, Spielen und Beisammensein.

Jazz live: Donnerstag, 21. Dezember, 20 bis 23 Uhr, Restaurant Brauerei, mit Chris Conz Trio.

Atem- und Kreislauftraining: Dienstag, 9. Januar, 9.15 Uhr, Pfarreiheim.

Finissage Karin Brunner: Samstag, 23. Dezember, 10 bis 12 Uhr, Brigitte Moser Schmuck Galerie, Dorfstrasse 27. Offene Tür am Heiligabend: Sonntag, 24. Dezember, 18.15 Uhr, Pfarreiheim St. Martin. Anmeldung 041 769 71 40. Vorführung von Modelleisenbahnen: Sonntag, 24. Dezember, 10 bis 17 Uhr, Waldmannhalle. Neujahrskonzert: Montag, 1. Januar, 17 bis 18.15 Uhr, Gemeindesaal. Konzert «The Golden Voices of Gospel». Bibelwerkstatt: Dienstag, 9. Januar, 19.30 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus. Leitung: Manuel Bieler.

Arbeitsnachmittag: Dienstag, 9. Januar, 14 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus. Kontakt: Alice Gaudenz, 041 760 52 51.

Gschichtlistunde: Freitag, 5. Januar, 13.30 bis 14 Uhr, Bibliothek. Monika Grünenfelder erzählt Geschichten für Kinder ab 3 Jahren.

Spiele-Treff: Dienstag, 9. Januar, 19.30 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus. Kontakt: Sybilla Graf, 041 761 78 55. Crescendos Jubiläum: Samstag, 6. Januar, 17 Uhr, Silvia’s Cafe Bar, Gwändlitaufe und neue Stücke. Neujahrsapéro: Sonntag, 7. Januar, 14 bis 17 Uhr, Galerie Billing Bild. Ausstellung Sabine de Spindler, #Thinking, #Meaning, #Writing, #Painting.

Anlässe in Baar Schicken Sie uns Ihre Anlässe für den Baarer Veranstaltungskalender. Senden Sie sie bis am Freitag vor der Veranstaltung an: redaktion@zugerbieter.ch Wir veröffentlichen Ihre nicht kommerziellen Anlässe, die man ohne Anmeldung besuchen kann, gerne kostenlos auf dieser Seite. red

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