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P.P.A 6002 Luzern, Post CH AG – Nr. 39, Jahrgang 111

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Eine Lokalausgabe der Zuger Presse

… alles aus einer Hand! <wm>10CAsNsjY0MDQx0TW2NDC2MAcA_l0E5w8AAAA=</wm>

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Fotografie

Baar aus anderem Blickwinkel betrachten Mit Kamera und Wanderschuhen rückte ein Baarer die Gemeinde in ein neues Licht. Er machte dabei auch Grenzerfahrungen.

Porträts Vier Gespräche entlang der Grenze

Nebst faszinierenden Landschaftsfotografien ist das Buch «Entlang der Grenze» von Beat Hotz auch mit Porträts von Personen ausgestattet, die entlang der Gemeindegrenze leben. Der Baarer Schriftsteller Julian Wettach interviewte dazu vier Baarer Persönlichkeiten. Eine davon ist der Rechtsanwalt und ehemalige Zuger Regierungsrat Hanspeter Uster aus Arbach. «Die Grenze hier ist einer der wenigen Orte zwischen Baar und Zug, die nicht verbaut sind. So etwas gibt es wahrscheinlich nirgends mehr. Die Weite hier geniessen wir sehr», sagt Uster im Buch über die Bedeutung, an der Gemeindegrenze zu wohnen.

Laura Sibold

Rund vier Monate, 32,5 Kilometer und über 1500 Bilder: Der Baarer Beat Hotz begab sich von März bis Juni 2015 auf eine fotografische Reise entlang der Gemeindegrenze. Entstanden ist daraus ein Buch, welches die Baarer Grenzgebiete von einer anderen Seite zeigt. «Gemeindezugehörigkeit bedeutet in der Schweiz viel. Sie steht für Heimat, Geborgenheit, Identifikation, aber auch für Ab- oder Ausgrenzung», erklärt Beat Hotz. Und weiter: «Ich wollte den Verlauf der Linie kennen lernen, die darüber entscheidet, ob man Baarer ist oder eben nicht.»

Wo Bauernhöfe auf Hochhäuser treffen Entstanden ist die Idee im Rahmen einer fotografischen Weiterbildung, die Hotz in Zürich absolvierte. «Die Baarer Grenze auf ihrer ganzen Länge abzulaufen, war für mich Beschäftigungstherapie und fotografische Herausforderung zugleich», sagt der Baarer Architekt, der sich seit seiner Pensionierung vermehrt der Fotografie widmet. «Ich startete bei meinem Wohnort in Inwil, wo die Grenzziehung relativ willkürlich erscheint. Von da aus fuhr ich regelmässig mit dem Auto oder Bus zu einem Baarer Grenzgebiet», erklärt Hotz. Meist habe er dort dann einige Kilometer zu Fuss zurückgelegt, um die Gemeindegrenze durch die Linse zu erfassen. Dabei war Beat Hotz auch mit Grenzerfahrungen konfronAnzeige

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«Alles zum Leben Benötigte ist hier» Zwei Bilder aus dem Buch «Entlang der Grenze»: die Gemeindegrenze bei der Beat Hotz zeigt den Weg, den er auf seiner fotografischen Reise entlang der Fotos Beat Hotz Baarer Gemeindegrenze zurückgelegt hat. Foto Laura Sibold Baarermattstrasse (oben) sowie im Gebiet Obertalacher. tiert. «Ich versuchte, die gesamte Gemeindegrenze abzulaufen. Da kam es auch einmal vor, dass ich mitten im Wald vor einer fast unüberwindlichen Steilstelle stand.» Und da sich viel Baarer Grenzgebiet im Wald befindet, habe er manchmal sprichwörtlich den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen. «Oft zeigte sich erst nach einer Weile, welche Bildkompositionen spannend sind. Ich war überrascht, wie ländlich die Gegenden entlang der Gemeindegrenze grösstenteils sind, beispielsweise im Gebiet Allenwinden Richtung Hochwacht», so Beat

Hotz. Demgegenüber sei entlang der Grenzlinie von Inwil bis Steinhausen die Entwicklung des Kantons in den letzten 20 Jahren gut zu sehen. «Hier stehen Bauernhöfe und Hochhäuser einander gegenüber, Altes wird mit Neuem vermischt.» Dies erfüllt Hotz, einen echten «Urbaarer», auch mit Wehmut. «Baar ist für mich Heimat. Doch die städtebauliche Entwicklung entfremdet das einst vertraute Dorf.» Durch die fotografische Wanderung entlang der Gemeindegrenze habe er Baar von einer neuen Seite entdeckt. «Die Leute, die ich traf,

begegneten mir meist offen und freundlich. So erzählte mir etwa ein Arbeiter bei der Deponie Tännlimoos seine ganze Lebensgeschichte. Und eine Bauernfamilie, die in der Schochenmüli direkt auf der Grenze wohnt, half beim Fotografieren tatkräftig mit», sagt Beat Hotz.

Die Gemeindegrenze ist in der Galerie begehbar Wer Hotz’ Reise entlang der Gemeindegrenze mit etwas weniger Aufwand ebenfalls antreten will, kann dies bis zum 22. Oktober in der Brigitte Moser Schmuck Galerie tun.

Gegenwart

Vergangenheit

Zukunft

Korporation gewährt vertieft Einblick

Wiederaufleben der Illustratorenzeiten

Baarerin möchte die Charmanteste sein

Die Korporation Baar-Dorf feierte kürzlich ihr 600-jähriges Bestehen und schwelgte in Erinnerungen. Ein Buch erzählt nun die spannende Geschichte der Baarer Organisation und vereint so Geschichte und Gegenwart. Als Zugabe gibt es die erste Karte, die das Korporationsgebiet detailliert aufzeigt. Seite 3

Die Künstler Brigitt Andermatt und Gabor Fekete erinnern sich in einer gemeinsamen Ausstellung an ihre Anfänge in der Vergangenheit. So steht «Revival» nicht nur für die Transformation von gezeichneten Inhalten, sondern auch für das Wiederaufleben von «goldenen Illustratorenzeiten». Seite 9

Links beim Eingang startet die Grenzbegehung fotografisch in Arbach und führt im Uhrzeigersinn durch die ganze Galerie. Das Buch «Entlang der Grenze» ist in der Baarer Galerie, bei Hürlimann Rahmen in Zug sowie bei der Gemeinde am Schalter erhältlich. Alle der 175 im Buch enthaltenen Bilder können in verschiedenen Formaten bestellt werden. Öffnungszeiten Ausstellung: mittwochs bis freitags, 10 bis 12 und 14 bis 18 Uhr, samstags, 10 bis 12 Uhr. Finissage: Samstag, 22. Oktober, 10 bis 12 Uhr, Brigitte Moser Schmuck, Dorfstrasse 27.

Inhalt

Die Finalistinnen für die Wahl zur «Charmanten Zugerin 2016» stehen fest. Darunter ist auch die Baarer Detailhandelsfachfrau Gina Fiordalisi. Am 22. Oktober wird sich an der Zuger Messe entscheiden, welche der fünf fröhlichen Finalistinnen in Zukunft den Titel «Charmante Zugerin» tragen darf. Seite 11

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Forum

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Parteienforum

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Baar

Auch Julia Ineichen, Wirtin des Restaurants Höllgrotten, hat eine besondere Verbindung zur Gemeindegrenze. «Das Restaurant Höllgrotte steht auf Neuheimer Boden, das wissen die wenigsten. Aber es gehört eigentlich zu Baar», so Ineichen. Mit Baar verbunden fühlt sich auch die Künstlerin Margrith Burkard aus Wassergräben. «Ich bin auf Baar und Zug ausgerichtet, weil auf diesem Raum alles zum Leben Benötigte vorhanden ist.» Und auch der Bauer und Schnapsbrenner Hermann Röllin erinnert sich: «Unser Hof in Notikon ist weit weg von Baar. Wir wussten aber immer, wo man was verkaufen konnte, wo das Dorf, die Kirche und die Beizen waren.» ls

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Zum Gedenken

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Aus dem Rathaus

Inhalt Impressum einfach – sauber

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Redaktion: «Zugerbieter», Baarerstrasse 27, 6300 Zug, Telefon 041 725 44 11, redaktion@zugerbieter.ch, www.zugerbieter.ch; Inserate: Telefon 041 725 44 56, inserate@zugerbieter.ch; Abodienst: Telefon 041 429 53 77

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FORUM

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 12. Oktober 2016 · Nr. 39

Parteienforum

Verkauft sich Baar optisch unter dem Wert? Laura Sibold

«Architektonische Peinlichkeiten haben in Baar Tradition. Wir verlangen darum eine Kommission Ortsbild Baar (Kobib) mit Vetorecht, welche ein Auge auf das künftige Ortsbild wirft», sagt GLP-Mitglied Paul Mächler. CVP-Mitglied Ljupco Gjorgjiev fragt sich, um welchen Preis optimiert werden soll. «Die Bau- und Planungskommission sowie ein Fachmann für Architektur unterstützen die Abteilung Planung/Bau in beratender Funktion. Baar ist damit gut unterwegs», so Gjorgjiev. Auch SVP-Kantonsrat Michael Riboni macht klar: «Ein ‹Bürokratiemonster› namens Ortsbildkommission braucht es in Baar nicht.»

«Jeder kennt in Baar gute und schlechte Beispiele» «In vielen Angelegenheiten ist Baar immer noch ein Dorf. Die Gemeinde wächst nicht nur, sondern verändert sich. Deshalb sollte die Bevölkerung bei dieser Veränderung aktiver mitreden können», meint SP-Kantonsrat Alois Gössi. Und André Guntern, Vizepräsident Alternative–die Grünen Baar, ist sich sicher: «Die Summe der für alle zugänglichen Bereiche bestimmt, ob wir uns gerne in einem Ort aufhalten. Jeder kennt in Baar gute und schlechte Beispiele.» Die FDP Baar hat keinen Beitrag eingereicht.

Parteienforum Einmal im Monat nehmen die sechs Lokalparteien Stellung zu einem selbst gewählten, für Baar relevanten Thema. Sämtliche Meinungsäusserungen sind unabhängig vom Standpunkt der Redaktion. Gesetzt wird das Thema alternierend von einer der Parteien. Für das Parteienforum vom 16. November setzt die SP das Thema «Stimmbeteiligung: Bildet die Legislative bei einer Stimmbeteiligung von unter einem Prozent ein starkes Gegengewicht zur Exekutive?» red

IMPRESSUM Zugerbieter – Unabhängige Wochenzeitung für Baar und Allenwinden, 111. Jahrgang Baarerstrasse 27, 6300 Zug Telefon 041 725 44 11, www.zugerbieter.ch, E-Mail: info@zugerbieter.ch HERAUSGEBERIN: Luzerner Zeitung AG, Maihofstrasse 76, Postfach, 6002 Luzern REDAKTION: Chefredaktor: Florian Hofer (fh), Redaktion: Claudia Schneider Cissé (csc) (Leitung), Alina Rütti (ar), Laura Sibold (ls) Freie Mitarbeit: Daniela Sattler (sat), Hansruedi Hürlimann (hh), Lukas Schärer (lus), Marcus Weiss (mwe), Martin Mühlebach (mü), Monica Pfändler-Maggi (mm), Nadine Wyss (nw), Raphael Kryenbühl (rk), Simon Carrel (sim), Willy Schäfer (wsch), Pressedienst (pd) VERLAG ZUG: Abo-Dienst und Fragen zum Vertrieb, Telefon 041 429 53 77 Jahresabo Zuger Presse: CHF 99 für Nicht-Baarer, CHF 49.50 für Personen mit Wohnsitz in Baar. Jahresabo Zugerbieter: CHF 99. INSERATEANNAHME: Telefon 041 725 44 56, inserate@zugerbieter.ch DRUCK: LZ Print, Luzerner Zeitung AG. Der «Zugerbieter» erscheint als Lokalausgabe der «Zuger Presse» und als offizielles Publikationsorgan der Gemeinde Baar jeden Mittwoch in einer Auflage von zirka 12 038 Exemplaren.

GLP

SP

Paul Mächler, Mitglied GLP Baar

SVP

Alois Gössi, Kantonsrat SP Baar

ALG

Michael Riboni, Kantonsrat SVP Baar

CVP

André Guntern, Vizepräsident Alternative-die Grünen Baar

Ljupco Gjorgjiev, Mitglied CVP Baar

Warum man «Baaradies» nicht so schreibt

Bevölkerung soll bei Veränderung mitreden können

Ein weiteres Gremium ist nicht notwendig

Ambiance ist wichtiger als die Optik

Mit eigenem Konzept gut unterwegs

Optische Immi- und Emissionen haben auch etwas mit Umweltschutz zu tun. Die noch nicht definierten Grenzwerte werden in Baar systematisch überschritten. Bei mir lösen zum Beispiel die ultra-provinziellen, blaugelben Blumenkübel an der Marktgasse akutes Augenbrennen und ein intensives «Fremdschäm-Syndrom» aus. Diese bunten «Undinger» würden wunderbar ins Ortsbild von Seldwyla der 60er- oder frühen 70er-Jahre passen. Idealerweise zusammen mit unserem «Neuen Bahnhof», welcher uns mit seinem unfreiwilligen Retrolook reizt. Besagtes Gebäude scheint sich übrigens für sein derbes Auftreten zu schämen und verliert langsam sein schon schlaffes Rot. Die schmucke Blumenlokomotive davor vermag dies nicht zu kaschieren. Leider.

Die Gemeinde Baar wächst. Und zwar nicht erst seit kurzem. Die in den letzten Jahren markant gestiegene Einwohnerzahl widerspiegelt sich bildhaft an der Anzahl von Baukränen, frisch erstellenden Neubauten oder Fahrzeugen auf den Strassen. Wo man früher seinen Hund auf grünen Wiesen Gassi führte, stehen heute quaderförmige Blockbauten parallel nebeneinander. Prägten einst bunte Dreifamilienhäuser das Zentrum, stechen einem heute sterile Grossüberbauungen ins Auge. Eine Stadt möchte sich die Gemeinde trotz knapp 25 000 Einwohner nicht nennen. Am Dorfcharakter wird weiterhin krampfhaft festgehalten. Das ist in Ordnung so.

In meiner beruflichen Tätigkeit als Jurist musste ich schon mehrfach die Erfahrung machen, dass Stadt- beziehungsweise Ortsbildkommissionen sich häufig als Institutionen erweisen, welche Bauwillige an der Umsetzung ihrer Bauvorhaben behindern. Einsitz in Ortsbildkommissionen nehmen oftmals sogenannte Fachleute für Architektur, Städtebau, Architekturgeschichte oder Denkmalpflege. Und so dienen Ortsbildkommissionen diesen Fachleuten häufig als Experimentierfeld für ihre persönlichen Ansichten. Nicht selten wird versucht, das eigene Verständnis von richtiger und schöner Architektur und Bauweise durchzusetzen. Im Ergebnis führt dies dann immer wieder zu zeit- und kostenaufwendigen Projektänderungen, welche weder von den Bauherren noch von der Öffentlichkeit verstanden werden und potenzielle Investoren abschrecken.

Baar verfügt nicht über eine historische Altstadt. Die alten Wohn- und Gewerbehäuser im Zentrum sind bis auf einzelne Überbleibsel längst verschwunden. Und auch die Bauten an der Marktgasse, der ehemaligen «Vorstadt» aus der Zeit der Industrialisierung, verschwinden nach und nach. Kulturhistorisch wertvolle Bausubstanz sieht anders aus. Das Baarer Ortsbild der Zukunft wird deshalb von Bauten geprägt, die jünger als 50 Jahre alt sind. Es ist ein Mix aus verschiedenen, architektonischen Modeströmungen, herausragende Objekte sind selten. Da Baar kein strenges Altstadtreglement hat, ist der Einfluss der Gemeinde auf die Detailgestaltung eher gering. Es sind in erster Linie die Eigentümer und Bauherrschaften, die mit ihren Projekten das Ortsbild prägen. Hingegen hat die Gemeinde Baar die Chance, bei Bebauungsplänen die Gestaltung und Nutzung des Aussenraumes zu bestimmen. Wo sollen Fusswege die Quartiere abseits vom Verkehr verbinden? Und wo sind Plätze und Innenhöfe zu schaffen, für Kinder zum Spielen, für den Aufenthalt von Passanten oder die Schaffung eines Gartenrestaurants? Die Summe solcher, für alle zugänglicher Bereiche bestimmt, ob wir uns gerne in einem Ort aufhalten, aber auch einkaufen, wohnen oder arbeiten. Jeder von uns kennt in Baar gute und schlechte Beispiele.

Erfolgreicher, konkurrenzfähiger, effizienter – wie weit und um welchen Preis muss man der Beste sein oder eben bewusst nicht? Mit wem will man sich messen? Solche Ziele, Argumente dafür und dagegen sind ein ständiges Thema. Sie sind es auch bei der Beurteilung des Ortsbildes einer Gemeinde. Im Vergleich zu Baar gibt es Gemeinden, die bessere natürliche, klimatische und standortmässige Voraussetzungen haben, und trotzdem steht Baar in Vergleichsstudien für Lebensqualität sehr weit oben.

Eine Kommission Ortsbild Baar kann viel bewirken Architektonische Peinlichkeiten haben in Baar eine lange Tradition. Jeder kennt sie. Die Liste ist lang. Wir verlangen darum eine Kommission Ortsbild Baar (Kobib) mit Vetorecht, welche, wortwörtlich gemeint, ein Auge auf das künftige Ortsbild wirft. Es muss ja nicht in diesem «Stil» weitergehen. Baar gibt sich gerne modern und fortschrittlich. Wollte sich sogar schon Stadt nennen. Die baulichen Akzente weisen aktuell weder in die eine noch in die andere Richtung. «Baaradiesisch» sind nur unsere Steuern. Eigentlich schade.

Die Ausgehmöglichkeiten sind auch eingeschränkter Denn in vielen Angelegenheiten ist Baar halt immer noch ein Dorf. Über eine Flaniermeile verfügt die Gemeinde nicht. Eine Gemeindeversammlung wird als besonders attraktiv gesehen, wenn mehr als 300 der knapp 14 000 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger anwesend sind. Abgesehen von der Fasnacht und der Chilbi sind Ausgehmöglichkeiten aufgrund des Lokalsterbens heute wohl noch eingeschränkter als vor 20 Jahren. Die Gemeinde Baar wächst also nicht nur, sondern verändert sich gleichzeitig. Deshalb sollte die Bevölkerung bei dieser Veränderung aktiver mitreden können.

Einordnung eines Baukörpers von Gemeinderat geprüft Das Baubewilligungsverfahren in der Gemeinde Baar soll weiterhin schnell, einfach und kostengünstig vonstatten gehen. Es genügt, wenn die Einordnung eines Baukörpers in das Orts- und Quartierbild von der zuständigen Baubewilligungsbehörde, dem Gemeinderat, geprüft wird. Ein zusätzliches Beurteilungsgremium, ein «Bürokratiemonster» namens Ortsbildkommission braucht es in Baar nicht.

Um welchen Preis soll optimiert werden? Dazu tragen das Ausbildungsniveau, die Steuer- und Integrationspolitik, das Sozialleben, die Administration und die Infrastruktur bei. Für das Wohlbefinden ist ein angenehmes Ortsbild wichtig. Baar hat dafür ein eigenes Konzept entwickelt. Die Bau- und Planungskommission sowie ein externer Fachmann für Architektur und Städtebau unterstützen die Abteilung Planung/ Bau in beratender Funktion. Baar ist damit sehr gut unterwegs. Natürlich könnte man optimieren, um besser, erfolgreicher zu sein. Aber eben: Wie weit und um welchen Preis? Eigene Vorstellungen fürs Paradies hat jeder. Innerhalb von Stunden spontan und unbürokratisch einen Termin auf der Gemeinde zu erhalten, sind für mich «baaradiesische» Erfahrungen.

Veloclub Baar-Zug

Mit dem Mountainbike oder Rennvelo die Saison beendet Meter über Meer) und Hütten. Der Sihl entlang war dann im Wald eine gute Fahrtechnik und hohe Konzentration gefragt. Trotz zwei Plattfüssen, einem Kettenriss und einem harmlosen Sturz gelangte auch diese Gruppe wiederum unversehrt nach Baar zurück.

Rund 25 Mitglieder des Veloclubs Baar-Zug trafen sich am 1. Oktober zur traditionellen Schlusstour. Aufgeteilt in drei geführten Gruppen (Mountainbike Kids, Mountainbike Erwachsene und Rennvelo Erwachsene) begaben sich die sportlichen Velofahrerinnen und Velofahrer bei tollem Herbstwetter auf ihre Tour. Unsere jüngsten Mitglieder fuhren der ruhigen Lorze entlang via Schmidtli und Brunegg auf den Zugerberg (925 Meter über Meer). Oben angekommen wurden erst die schöne Aussicht und dann die rasante Abfahrt den neuen und attraktiven Zugerberg-Trail hinunter genossen.

Die Mitglieder des Veloclubs Baar-Zug fuhren in drei verschiedenen Gruppen ihre traditionelle Schlusstour 2016. Von der Schönegg bis nach Baar war es dann nicht mehr allzu streng respektive weit. Die Mountainbikegruppe der

pd

Erwachsenen machte sich abseits der Strassen auf schmalen Trails via Höllgrotten auf den Weg nach Menzingen (805

Gemütliches Ausklingen im Restaurant Sport-Inn Unsere Rennvelogruppe war stets auf verkehrsarmen Nebenstrassen und Velowegen unterwegs. Via Oberrüti und Hochdorf wurde der Baldeggersee ziemlich rasch erreicht. Dem Westufer entlang ging es weiter bis zum schönen Schloss Heidegg. Nach den Dörfern Sulz und Lieli erreichte man etwas erschöpft, aber zufrieden den Kulminationspunkt

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auf dem Horben (818 Meter über Meer). Der Heimweg durch das Freiamt Richtung Baar war dann körperlich etwas weniger anspruchsvoll. Nachdem alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wiederum bei der Waldmannhalle waren, konnten sich alle zusammen im Restaurant Sport-Inn bei den freundlichen und zuvorkommenden Gastgebern Oswald Steif und Rudolf Drexler bei gutem Speis und Trank wieder kräftigen. Weitere detaillierte Informationen zum Kids- und Jugendtraining oder zum Veloclub Baar-Zug sind zu finden unter www.vcbaar-zug.ch. Neue Vereinsmitglieder sind bei uns jederzeit herzlichst willkommen. Reto Maissen Aktuar Veloclub Baar-Zug


BAAR

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 12. Oktober 2016 · Nr. 39

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Korporation Baar-Dorf

Feuerwehr

Geballte Geschichte ist gedruckt

Die Feuerwehr Baar leistete folgende Einsätze:

war es, die Dorfgemeinde aus der Sicht der Korporation darzustellen. So haben wir auch keine Sponsoren angefragt», ergänzt die Schreiberin.

Das älteste Dokument ist 600 Jahre alt. Das jüngste Printerzeugnis der Korporation ist ein Buch über Geschichte und Gegenwart.

Als Zusatz ein Überblick, den es in dieser Form vorher nicht gab Mitgetragen wurde das Projekt von den Korporationsbürgerinnen und -bürgern. «Es war uns sehr wichtig, dass das Buch zeitlos, gediegen, aber nicht protzig daherkommt»,

Claudia Schneider Cissé

Die aussereheliche Zeugung von Kindern ist bekanntlich kein neues Phänomen. Folgen hatte dies im Fall von Josef Konstantin Andermatt 1830 für die Korporation Baar-Dorf. «Da Andermatt von der Kantonsregierung ‹legitimiert› worden war, klagte er die Dorfgemeinde ein und bekam in einem aufsehenerregenden Prozess recht.» So macht einer der Beiträge im Kapitel «Schlaglichter» des druckfrischen Buches über die Korporation BaarDorf die Leserschaft neugierig.

Entdeckung des Hofrodels löste eine Reihe von Aktionen aus Man erfährt auch, was es mit einem vermeintlich spektakulären archäologischen Fund und einem Baarer Coiffeur auf sich hat. Oder welchen Beitrag die Korporation zur Gründung der ehemals grössten und modernsten Spinnerei der Schweiz beitrug. Die unterhaltsame wie auch gestalterisch ansprechende Präsentation von urbaarerischen Geschichten ist indirekt der Archivierungspflicht zu verdanken, der die Korporation untersteht. Im Archiv hielten Korporationspräsident Walter W. Andermatt

«Erstes Ziel war es, die Dorfgemeinde aus der Sicht der Korporation darzustellen.» Corinna Müller, Korporationsschreiberin

Vergangenheit und Zukunft sind vereint: Korporationsschreiberin Corinna Müller und Walter W. Andermatt, Präsident Foto Daniel Frischherz Korporation Baar-Dorf, zeigen das Jubiläumsbuch (links) sowie den Hofrodel aus dem Jahr 1416. und Korporationsschreiberin Corinna Müller nämlich den 600-jährigen Hofrodel in der Hand, ein Dokument, das Anlass war für die Jubiläumsfeierlichkeiten vom 1. Oktober. «Wir überlegten, dass wenn wir schon das ganze Archiv in Ordnung bringen, auch die Publikation eines Buches passend wäre. Das letzte über die Korporation stammt aus dem Jahr 1945», blickt Müller auf

Nachgefragt

den Entscheidungsprozess vor zweieinhalb Jahren zurück.

Teamarbeit und gegenseitiges Miteinander war unabdingbar Mit der praktischen Umsetzung des Buchprojekts wurde schliesslich der Historiker Walter Bersorger beauftragt. Zum Inhalt beigetragen haben unter anderem die beiden Baarer Autoren Philippe Bart und Stefan Doppmann. Für die

grafische Gestaltung verantwortlich zeichnet der Zuger Benni Weiss. Und das Fotoessay stammt von der Zugerin Selina Nauer. Während Monaten ist Nauer durch Korporationsland gewandert, hat Wälder, Wasser, Allmigland wie auch Liegenschaften ins rechte Licht gerückt. «Im Projektteam vertreten waren aber auch sämtliche Korporationsräte», sagt Müller. «Denn erstes Ziel

sagt Corinna Müller. Dem Projektteam ist die Umsetzung dieses Anspruchs gelungen. Als Extrazugabe zum Buch gibt es die erste Karte, die das Korporationsgebiet detailliert aufzeigt. Auf der Rückseite der Karte sind auch einige interessante Fakten statistisch erfasst und grafisch dargestellt. So ist das Werk nicht nur für Korporatiönler interessant, sondern für alle, die sich für Vergangenheit und Gegenwart unserer Gemeinde interessieren. Das Buch kann für 65 Franken direkt bei der Korporation bezogen werden.

Verkehr

Welche Ziele setzen Bauarbeiten an der Baarerstrasse und beim Durchlass Bachtalenbach Sie für die CVP Baar?

D

ie Baarer Christdemokraten haben Barbara Häseli zu ihrer neuen Präsidentin gewählt. Die 36-jährige Historikerin und Kommunikationsfachfrau hat ihre Funktion per Anfang Oktober aufgenommen.

Barbara Häseli, wie kamen Sie zur Politik? Ich war schon in der Schule politisch interessiert. Ein Auslöser war vermutlich die EWRAbstimmung, die mich für politische Themen und Kampagnen sensibilisierte. Am Familientisch haben wir auch oft über aktuelle Abstimmungsvorlagen diskutiert. Mit dem Studium in Zeitgeschichte habe ich dann mein Hobby zum Beruf gemacht, heute bin ich in der politischen Kommunikation tätig. Was hat Sie motiviert, nun Pirmin Frei als Präsidentin der CVP Baar zu folgen? Neben meinem Kantonsratsmandat wollte ich den Kontakt zur Baarer Gemeindepolitik nicht verlieren, nachdem ich schon über mehrere Jahre im Vorstand der CVP Baar mitgewirkt hatte. Hier den Puls der Bevölkerung zu spüren, ist mir sehr wichtig. Hinzu kommt, dass meine Vorgänger eine ausgezeichnet aufgestellte Partei hinterlassen haben. Das machte es natürlich einfacher, das Engagement einzugehen.

Zurzeit wird eine Fahrspur der Baarerstrasse saniert. Zudem ist eine Kantonsstrasse streckenweise nur einspurig befahrbar.

Barbara Häseli, Präsidentin CVP Baar

Welche Ziele verfolgen Sie für die CVP Baar? Die CVP Baar hat ein aktives und vielfältiges Parteileben, das ich weiterhin pflegen, und wo ich die aktuellen politischen Themen diskutieren will. Insbesondere möchte ich die Jungen animieren, sich aktiv in die Debatten einzubringen. Und schliesslich muss es auch unser Ziel sein, bei den Wahlen in zwei Jahren unsere Position in der Gemeinde Baar und im Kanton Zug zu verteidigen. Worauf wollen Sie als Präsidentin denn besonderen Wert legen? Mir ist der persönliche Austausch sehr wichtig, ebenso der Einbezug unterschiedlicher Interessengruppen. Die Anliegen und Sorgen der Baarer Bevölkerung aufnehmen, sie in die öffentliche Diskussion einbringen und schliesslich Massnahmen und Beschlüsse der politischen Verantwortungsträger einfordern, darauf lege ich besonderen Wert. csc

Vorsicht, wer zurzeit auf der Baarerstrasse Richtung Zug unterwegs ist. Im Zusammenhang mit dem Bauvorhaben «Wohnen am Grienbach» ist es an der Baarerstrasse zwischen der Ahorn- und Göblistrasse zu Belagsschäden gekommen. Bis voraussichtlich am 21. Oktober wird nun die stadtauswärtsführende Fahrspur der Baarerstrasse saniert. Der Busfahrstreifen wird aufgehoben und der Busverkehr zusammen mit dem Individualverkehr über einen einzigen Fahrstreifen abgewickelt. Die Buslinie 3 bleibt in Betrieb, die Bushaltestelle Kistenfabrik Richtung Baar wird vorübergehend hinter die Ahornstrasse verschoben.

Die Postauto-Linie bleibt in Betrieb Im Zusammenhang mit den Bauarbeiten des Kantons werden durch die Stadt Zug respektive durch die Pensionskasse der Stadt die Ahornstrasse und weitere durch das Bauvorhaben «Wohnen am Grienbach» entstandenen Schäden saniert. Die WWZ AG und die Swisscom AG führen in dieser Zeit ebenfalls kleinere Arbeiten aus. Unabhängig davon wird ab nächster Woche bis Ende De-

Sonntag, 2. Oktober, 16 Uhr, Kirche St. Thomas, Inwil. Der Verkehrsdienst war wegen eines Konzerts des Baarer Kammerorchesters für den Parkdienst zuständig. Donnerstag, 6. Oktober, 10.37 Uhr, Lorzentobel. Wegen eines Ölwehreinsatzes wurde der Pikett-Offizier der Feuerwehr Baar von der Stützpunkt Feuerwehr Zug als Verbindungsoffizier aufgeboten. pd

Polizei Ein Verletzter bei einem Selbstunfall

Am Freitagnachmittag, 7. Oktober, fuhr ein 29-jähriger Lenker von Zug herkommend Richtung Inwil. Auf der Rigistrasse prallte er beim Versuch links abzubiegen, in einen Beleuchtungskandelaber. Dabei verletzte sich der Lenker leicht. Der Sachschaden am Auto und der Strassenbeleuchtung beträgt rund 20 000 Franken. Die genaue Unfallursache wird abgeklärt. Im Einsatz standen Mitarbeitende der WWZ Energie AG, eines privaten Abschleppunternehmens und der Zuger Polizei.

Grosser Einbruch in Sportartikelgeschäft In der Nacht auf Donnerstag, 6. Oktober, verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft gewaltsam Zutritt in die Räumlichkeiten eines Sportartikel-Grosshändlers an der Ruessenstrasse. Aus dem Lager wurden Sportartikel und Kleider im Wert von rund 100 000 Franken gestohlen. Anschliessend flüchtete die Täterschaft in unbekannte Richtung. Die Zuger Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer zur Tatzeit an der Ruessenstrasse verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat, wird gebeten, sich per Telefon unter 041 728 41 41 zu melden.

Ein Blechschaden im Morgenverkehr

Infolge der Sanierung des Durchlasses Bachtalenbach ist auf der KantonsFoto Daniel Frischherz strasse mit Behinderungen zu rechnen. zember der Durchlass Bachtalenbach erneuert. Im Mai führten starke Regenfälle zu einem Anschwellen des Bachtalenbachs und verstopften den Durchlass. Ausuferndes Wasser sowie Staudruck unter dem Belag haben Erosionen und Schäden an der Strasse sowie im Bankettbereich verursacht. Nun wird das Einlaufbauwerk abgebrochen und durch ein hydraulisch optimiertes Bauwerk mit einer Blockrampe ersetzt. In der Leitung werden mithilfe von einem Inlinerverfahren Wassereintritte und Ausschwemmungen verhindert. Der Abschnitt der Kantonsstrasse im Baustellenbereich wird nur einspurig befahrbar sein, der Verkehrsfluss wird über eine Lichtsignalanlage ge-

regelt. Die Postauto-Linie 280 bleibt in Betrieb. Die Ausfahrt aus der Banäbni- in die Kantonsstrasse wird nicht möglich sein. 2017 werden die Belagsarbeiten im Kurvenbereich der Kantonsstrasse ausgeführt.

Informationen zu den Bauarbeiten im Internet Da die Bauarbeiten in beiden Gebieten witterungsabhängig sind, können Verschiebungen nicht ausgeschlossen werden. Bei schlechtem Wetter werden die Belagsarbeiten auf die folgenden Tage verschoben. Über die genauen Bautermine informiert das kantonale Tiefbauamt frühzeitig. Entsprechende Hinweise finden sich im Internet auf der Webseite www.zg.ch/ baustellen. ls

Zwei Tage vorher, am Dienstagmorgen, 4. Oktober, fuhr ein 38-jähriger Sattelmotorfahrzeuglenker bei der Ausfahrt Baar ab der Autobahn A 4a. Dabei bemerkte er den stockenden Verkehr vor sich zu spät und konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Um eine drohende Kollision zu vermeiden, lenkte er sein Fahrzeug in die Mitte der beiden Fahrspuren. Dabei beschädigte er gesamthaft drei Autos. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beträgt rund 20 000 Franken. Durch den Unfall kam es bei der Ausfahrt Baar zu Verkehrsbehinderungen. pd

Demnächst Einblick in die Baarer Landschaft

Auf dem Landschaftsspaziergang im und ums Dorf wird die Vielfalt der Baarer Landschaft erlebbar. Es besteht Gelegenheit zur Diskussion, und man kann sich aktiv ins Landschaftsentwicklungskonzept (LEK) einbringen. ls Samstag, 22. Oktober, 9.45 bis 11.30 Uhr, vor dem Gemeindesaal.


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BAAR

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 12. Oktober 2016 · Nr. 39

Infomobil

Ein Einblick in die Bauberufe für Schülerinnen und Schüler Die Baubranche bietet viele Ausbildungsmöglichkeiten. Das beweisen die Zentralschweizer Baumeisterverbände mit ihrem Infomobil.

Todesfälle Baar 9. Oktober Thavaranee Ganeshalingam, geboren am 26. August 1966, wohnhaft gewesen am Eschenweg 8. Die Abschiedszeremonie findet im Familien- und Freundeskreis statt. 7. Oktober Baar Heinz Kurt Beeler-Beck, geboren am 18. November 1956, wohnhaft gewesen an der Unteren Rainstrasse 36. Der Trauergottesdienst findet statt am Freitag, 21. Oktober, 9.30 Uhr in der Kirche St. Martin; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Kirchmatt. 7. Oktober Baar Hans Baumann-Curiger, geboren am 27. August 1937, wohnhaft gewesen an der Zugermatte 3. Der Trauergottesdienst findet statt am Mittwoch, 19. Oktober, 9.30 Uhr in der Kirche St. Martin; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Kirchmatt. 7. Oktober Baar Willem Brijan-Trösch, geboren am 27. März 1942, wohnhaft gewesen am Eschenweg 8. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. 4. Oktober Baar Josef Griffel-Lucian, geboren am 2. Juli 1936, wohnhaft gewesen an der Neugasse 27. Die Abdankung und Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. 4. Oktober Baar Herbert Kneup-Hampp, geboren am 18. September 1941, wohnhaft gewesen an der Rigistrasse 35. Es findet keine Abdankung und Beisetzung statt. 4. Oktober Baar Agnes Marty-Lustenberger, geboren am 30. Juni 1941, wohnhaft gewesen an der Rigistrasse 157. Die Abdankung und Beisetzung finden im engsten Familienkreis statt. 30. September Baar Paula Elsener-Zürcher, geboren am 2. Mai 1924, wohnhaft gewesen an der Aegeristrasse 7. Der Trauergottesdienst findet statt am Freitag, 14. Oktober, 9.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Martin; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Kirchmatt. 28. September Baar Ruth Holzgang, geboren am 1. März 1952, wohnhaft gewesen an der Fichtenstrasse 2. Der Trauergottesdienst findet statt am Donnerstag, 20. Oktober, 14 Uhr in der Friedhofkapelle; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Kirchmatt.

Letzte Woche war die fahrbare Ausstellung der Zentralschweizer Baumeisterverbände unterwegs im Kanton Zug, um Jugendliche für den Beruf des Maurers oder des Verkehrswegbauers zu begeistern. Am Montag lernten Oberstufenschüler aus Baar in einer theoretischen Einführung zunächst die Vorzüge der Bauberufe kennen, zum Beispiel den hohen Lehrlingslohn oder die guten Aufstiegs-

möglichkeiten. Danach durften die Jugendlichen selber Hand anlegen, sei es beim Geschicklichkeitsbaggern oder etwa beim Errichten einer Mauer.

Was Jugendliche an Erlernen eines Bauberufes reizt Denis Deslex (15 Jahre) aus Baar möchte eine Lehre als Maurer machen. «Ich mag es, körperlich zu arbeiten und richtig anzupacken», begründet er seinen Entscheid. Dank dem Besuch des Infomobils wurde er in seiner Berufswahl noch bestätigt. Auch Nils Ferragina (15 Jahre) kann sich gut vorstellen, später mal auf dem Bau zu arbeiten: «Hier sieht man am Abend, was man tagsüber geleistet hat.» Bevor er

sich aber definitiv entscheidet, will er noch schnuppern gehen. Oberstufenlehrerin Eva Aeschbacher stellt fest, dass immer mehr Schüler kopflastige Berufe erlernen möchten. «Doch irgendwer muss ja die Häuser bauen, die unsere Architekten entwerfen», sagt sie. Deshalb schätzt sie sehr, dass in den Schulen entsprechende Aufklärungsarbeit geleistet wird.

Lokales Bauunternehmen hat sich auch mit Znüni engagiert Übrigens: Für den Infomobil-Einsatz in Baar war die Baarer Firma Ineichen AG zuständig, die den Jugendlichen überdies ein köstliches Znüni offerierte. Luzia Küchler

Der 15-jährige Baarer Schüler Denis Deslex bewies beim Mauern sein Foto Luzia Küchler handwerkliches Geschick.

Verein Munterwegs

Ihre Hilfe im Alltag zeigt Wirkung Die pensionierte Pflegefachfrau Helene Signer fördert die Integration einer Sechsjährigen. Sie zeigt Melsa Dayan sinnvolle Freizeitaktivitäten.

Über Munterwegs Ein Programm über Generationen

Martin Mühlebach

Die kurdische Türkin Melsa Dayan (6) und ihre Familie leben seit rund zwei Jahren in Baar. Dass sie sich in ihrer neuen Heimat bereits gut zurechtfindet, ist nicht zuletzt das Verdienst von Helene Signer. Die 67-jährige Baarerin und das kleine Mädchen sind in ihrer Freizeit oft gemeinsam unterwegs. Die beiden fanden dank des Vereins Munterwegs zusammen. Helene Signer erklärt: «Miriam Hess, die den Verein gegründet hat und ihn initiativ und mit Weitsicht leitet, befand vor rund sechs Monaten, dass Melsa und ich gut zusammenpassen würden.»

Stetige Fortschritte und besseres Selbstvertrauen Hess täuschte sich nicht, wie Signer erzählt: «Wir haben schon viel miteinander unternommen. Dabei hat sich Melsa geöffnet und rasch ein besseres Selbstvertrauen entwickelt. Zu erleben, wie sie die Welt entdeckt und Fortschritte macht, ist für mich ein echter Aufsteller.» Diese Worte sind kaum verklungen, als die Kleine verschmitzt lächelnd ver-

«Ich darf mit ihr Kuchen backen»: Melsa Dayan (links) geniesst es, mit Mentorin Helene Signer unterwegs zu sein. kündet: «Ich bin jetzt ein grosses Kind. Ich gehe in den grossen Kindergarten, und ich kann schwimmen, klettern und Kuchen backen.» Die Frage, ob ihr die Gesellschaft mit ihrer Mentorin Spass mache, beantwortet sie mit dem Daumen, den sie kurz waagrecht hält ehe er, begleitet von einem heiteren Lachen, in die Höhe schnellt. Sichtlich stolz verkündet Melsa Dayan darnach: «Helene hat zu Hause zwei Klaviere, auf denen ich spielen darf.

Und ich darf mit Helene auch Kuchen backen.» Nach einer kurzen Verschnaufpause meint Melsa: «Jetzt habe ich genug erzählt, jetzt will ich im Zugersee schwimmen gehen.»

Die Zusammenarbeit mit den Eltern funktioniert gut Es ist deutlich zu erkennen, dass sich Melsa Dayan und Helene Signer gut verstehen. Die Mentorin sagt: «Wer gerne mit Kindern zusammen ist, findet im Projekt Munterwegs eine befriedigende Aufgabe,

Foto mü

die viel Freude macht. Es sind nicht nur die Schützlinge, die profitieren. Zu sehen, wie sie sich zu kleinen Persönlichkeiten entwickeln, kann mit nichts auf dieser Welt aufgewogen werden.» Signer betont, dass die Zusammenarbeit mit den Eltern gut funktioniere, ehe sie nachschiebt: «Melsas Vater, der derzeit in der Halle 44 tätig ist, möchte gerne eine Anstellung als Elektriker finden. Ich könnte mir vorstellen, dass er ein guter, motivierter Handwerker wäre.»

Zunahme an Arbeitsstätten und Beschäftigten

Die Zahl der Betriebe im Kanton Zug ist auch 2014 weiter gewachsen auf 17 555, was gegenüber dem Vorjahr einer Zunahme um 2,07 Prozent entspricht. Auf 107 592, plus 1,5 Prozent, ist die Zahl der Beschäftigten angestiegen. Dies zeigen die provisorischen Zah-

Munterwegs für «Yougendliche» Mit diesem Programm erleichtert Munterwegs Jugendlichen mit erschwerten Startchancen den Weg in die Berufswelt. Die Jugendliche, die von erfahrenen Berufsleuten begleitet werden, erfahren dabei Klarheit über ihre Fähigkeiten und Kenntnisse. mü Infos: www.munterwegs.eu

Demnächst

Statistik

In Baar gab es 2014 rund 3440 Firmen. Noch mehr Unternehmen sind nur in der Stadt Zug zu finden.

Das Mentoringprogramm Munterwegs stärkt Kinder und Jugendliche. Durch gemeinsame Aktivitäten mit ihren Mentorinnen und Mentoren erhalten sie Impulse für eine sinnvolle, bereichernde und auch die Gesundheit fördernde Freizeitgestaltung. Freude, Zeit und Erfahrungen mit Kindern und Jugendlichen zu teilen, steht im Mittelpunkt des Programms. Es bedarf keiner besonderen Vorkenntnisse. Die Mentoren werden während des achtmonatigen Programms gut unterstützt. Der Verein setzt das Mentoringprogramm in Baar, BaselStadt, Bern, Cham, Risch Rotkreuz, Emmen und im Rontal erfolgreich um.

len 2014 der Statistik der Unternehmensstruktur (Statent) vom Bundesamt für Statistik.

Viele Mikrounternehmen und wenige Grossbetriebe In Baar waren 2014 rund 3440 Unternehmen beheimatet, was nur von der Stadt Zug mit knapp 7000 Firmen übertroffen wird. Bei den meisten Betrieben in Baar (rund 3110) handelte es sich um Mikrounternehmen mit bis zu zehn Vollzeitäquivalenten (VZÄ). VZÄ ist die Masseinheit für die fiktive Anzahl von Voll-

zeitbeschäftigten einer Organisation bei Umrechnung aller Teilzeitarbeitsverhältnisse in Vollzeitstellen. Bei drei Halbtagsstellen und zwei Ganztagsstellen ergeben sich beispielsweise 3,5 Vollzeitäquivalente. Grosse Betriebe mit mehr als 250 VZÄ gab es im Kanton Zug insgesamt 19, wovon 11 in der Stadt Zug und 4 in Baar lagen.

Dienstleistungssektor ist ausgeprägt gewachsen Von den 17 555 Betrieben im Kanton im 2014 entfielen 15 310

auf den Dienstleistungssektor. Das sind 87,2 Prozent. 1639 Betriebe gab es im Industrie- und Gewerbesektor und 606 im Forst- und Landwirtschaftssektor. Über die Jahre 2011 bis 2014 gesehen ist der Dienstleistungssektor ausgeprägt gewachsen (Betriebe: +4,6 Prozent, Beschäftigte: +5,1 Prozent). Im Industrie- und Gewerbesektor ist die Zahl der Betriebe im gleichen Zeitraum leicht zurückgegangen; die Zahl der Beschäftigten hat hingegen leicht zugenommen (+2,1 Prozent). ls

Flohmarkt mit rund 90 Ständen

Ein vielfältiges Angebot an Alt- und Gebrauchtwaren wartet auf die Flohmarktbesucher. Die meisten der rund 90 Stände werden von Privatpersonen betrieben. Nebst den abwechslungsreichen Ständen werden auch Verpflegungsmöglichkeiten wie ein Café, ein Wurststand, ein thailändischer Imbiss sowie vormittags ein Gemüsemarkt mit lokalen Spezialitäten geboten. Der Flohmarkt findet bei jeder Witterung statt. ls Samstag, 22. Oktober, 8 bis 16 Uhr, bei der Rathus-Schüür auf dem Schulhausplatz Marktgasse.


AUS DEM RATHAUS

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 12. Oktober 2016 · Nr. 39

Baugespanne

Feuerwehrübungen

EMPE AG, Peter Utiger, Dorfstrasse 13a, 6340 Baar, Erstellen eines Parkplatzes und eines temporären Abstellplatzes auf GS Nr. 613, Dorfstrasse 13a. Auflage ab 14. Oktober 2016; Einsprachefrist bis 2. November 2016. Einsprachen sind gemäss § 45 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes mit Antrag und Begründung beim Gemeinderat Baar einzureichen.

Aufgebot zu Übungen: Donnerstag 20.10.2016 Montag 24.10.2016 Montag 24.10.2016 Dienstag 25.10.2016 Dienstag 25.10.2016 Mittwoch 26.10.2016 Mittwoch 26.10.2016 Mittwoch 2.11.2016

Reklamegesuch

Entschuldigungen sind bis spätestens zum Beginn der Übung an den Verantwortlichen zu richten. Im Weiteren gilt die entsprechende Weisung des Kommandos.

Aktuell

19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.00 Uhr 19.00 Uhr

Löschzug Pikett Sanität Elektriker Atemschutz Gruppe 2 Führungsunterstützung Löschzug Blickensdorf Verkehrsdienst Atemschutz Gruppe 1

Alpen Plakat AG, Bösch 80A, 6331 Hünenberg, Reklameeinrichtung auf GS Nr. 1089, Dorfstrasse 31, 6319 Allenwinden. Auflage ab 14. Oktober 2016; Einsprachefrist bis 2. November 2016. Einwohnergemeinde Sicherheit / Werkdienst

Die Profile sind erstellt. Einsprachen sind gemäss § 45 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes mit Antrag und Begründung beim Gemeinderat Baar einzureichen. Gyseler Consulting AG, Ruessenstrasse 6, 6340 Baar, Reklame beim Gebäude Assek.Nr. 1708b auf GS Nr. 2474, Ruessenstrasse 6. Auflage ab 14. Oktober 2016; Einsprachefrist bis 2. November 2016. Einsprachen sind gemäss § 45 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes mit Antrag und Begründung beim Gemeinderat Baar einzureichen.

Festlegung einer Freinacht Anlässlich des 8. Baarer Brauchtums- und Maskentreffens hat der Gemeinderat von Samstag, 28. Januar 2017, auf Sonntag, 29. Januar 2017, eine Freinacht bewilligt. Diese gilt für sämtliche Baarer Gastgewerbebetriebe. Es bleibt den betriebsführenden Personen freigestellt, ob sie von der Möglichkeit Gebrauch machen oder nicht.

Einwohnergemeinde Sicherheit / Werkdienst

Sonntagsverkauf – Öffnungszeiten der Verkaufsgeschäfte im Dezember 2016 Gestützt auf § 5 Abs. 2 des Ruhetags- und Ladenöffnungsgesetzes vom 28. August 2003 bewilligt der Gemeinderat die generelle Öffnung der Verkaufsgeschäfte am Donnerstag, 8. Dezember 2016, und am Sonntag, 18. Dezember 2015. Es gelten die gesetzlichen Rahmenöffnungszeiten ab 10.00 Uhr bis jeweils längstens 17.00 Uhr. Für das Offenhalten der Verkaufsgeschäfte an den genannten Daten müssen keine weiteren Bewilligungen eingeholt werden.

Einwohnergemeinde Präsidiales / Kultur www.baar.ch Der Gemeinderat sowie die Fachstelle Kind und Jugend lädt alle Baarer und Baarerinnen mit dem Jahrgang 1998 zur

Jungbürgerfeier ein. Wir freuen uns auf einen tollen Abend und ein spannendes Spiel in der BossardArena in Zug beim Spiel EV Zug gegen HC Davos am Dienstag, 29. November 2016, in der Bossard-Arena, Zug

Einwohnergemeinde Präsidiales / Kultur www.baar.ch

Alle Jungbürger und Jungbürgerinnen haben eine Einladung mit dem detailliertem Programm erhalten. Anmeldungen werden bis zum 15. Oktober 2016 berücksichtigt. Bitte senden Sie den Talon an die Einwohnergemeinde Baar, Fachstelle Kind und Jugend, Marktgasse 10, 6340 Baar, zurück. Sie können sich auch per E-Mail jugend@ baar.ch anmelden.

Die Bibliothek und die Ludothek freuen sich, dich an der

Schweizer Erzählnacht Einwohnergemeinde Planung / Bau www.baar.ch/LEK

zum Thema «Streng geheim» willkommen zu heissen. Freitag, 11. November 2016, 18.15 bis 21.15 Uhr in der Bibliothek Baar, Rathausstrasse 4 Wir laden dich ein, die Bibliothek und die Ludothek bei Nacht zu erkunden. Wir werden spannende Geschichten hören, spielen und Detektivtricks kennen lernen. Und um 19.50 Uhr gibt es einen kleinen, geheimen Snack. Für Kinder der 2. bis 5. Klasse. Anmeldung bis 9. November in der Bibliothek Baar. Teilnehmerzahl beschränkt, Eintritt frei. Detaillierte Infos sind auf http://bibliothek.baar.ch abrufbar.

Einwohnergemeinde Schulen / Bildung Musikschule

Landschaftsfenster LEK Siedlungs- und Landschaftsspaziergang Samstag, 22. Oktober 2016, 9.45 bis 11.30 Uhr Besammlung und Abschluss bei der reformierten Kirche Baar. Im Anschluss wird ein Apéro offeriert. Als Auftakt zum Landschaftsentwicklungskonzept (LEK) Baar laden wir die Bevölkerung zu einem Siedlungs- und Landschaftsspaziergang ein. Unter fachkundiger Führung lernen Sie in einem Rundgang (reine Gehzeit ca. 1 Stunde), die Landschaft zu lesen. Teilen Sie uns dabei Ihre Sicht auf die Landschaft Baar mit und nehmen Sie so aktiv an der Erarbeitung des LEK Baar teil. Um Anmeldung bis Montag, 17. Oktober 2016, per E-Mail an planung-bau@baar.ch oder im Gemeindebüro wird gebeten. LEK-Stand am Samschtig-Märt Samstag, 29. Oktober 2016, 8.30 bis 11.30 Uhr Informieren Sie sich zum LEK Baar und markieren Sie Ihre persönlichen Lieblingsorte und das Verbesserungspotenzial auf dem grossen Luftbild.

Klangmeditation

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!

Sich Zeit nehmen – Energie tanken – innere Ruhe finden Möchten Sie Ihren Alltagsstress loslassen und einmal nichts tun müssen? Die Klänge der Naturtoninstrumente wie Planetenklangschalen, Monochord, Tampura, Holzflöte oder Stimme führen Sie rasch in einen Zustand tiefer Entspannung und können langfristig die Basis für mentales und physisches Wohlbefinden sein. Sie erfahren innere Ruhe, schöpfen daraus Kraft und Inspiration und finden zu innerer Gelassenheit. Tauchen Sie ein und erleben Sie Momente der Harmonie. Daten Herbst

Dienstag, 25. Oktober, 8., 15., 22. und 29. November 2016, jeweils 18.45 bis 19.45 Uhr

Kursort

Aula Schulhaus Marktgasse, Baar Eingang seitlich links, Parkplätze vor Ort

Kosten

5 Meditationen CHF 125.– Es stehen Sitzkissen und Matten zur Verfügung. Nehmen Sie eine eigene Decke oder ein Tuch mit und suchen Sie in Ruhe Ihren Platz im Raum. Alle Meditationen sind auch für Anfänger geeignet.

Leitung/Auskunft

Manuela Frescura, Musikerin, Werkstrasse 10, 8610 Uster T 043 305 99 83 / 076 404 24 95 www.manuelafrescura.ch

Anmeldung

Bis 21. Oktober 2016 an Musikschule Baar, T 041 769 03 41 oder per Mail: musikschule@baar.ch

Einwohnergemeinde Schulen / Bildung Musikschule Workshop für Erwachsene an der Musikschule Baar

Musik erleben – Musik verstehen Beethovens Symphonien Nr. 5 und Nr. 6 Die beiden 1809 erschienenen Symphonien Ludwig v. Beethovens (c-Moll op.67 und F-Dur «Pastorale» op.68) gehören zu den monumentalsten Instrumentalwerken der klassischen Musik überhaupt; ihre prägende Wirkung auf die nachkommenden Komponistengenerationen ist unschätzbar. Dieser Kurs versucht, die Gegensätze von Konzeption und Realisation dieser unterschiedlichen «Geschwisterwerke» darzulegen und einen Zugang zu Beethovens symphonischem Schaffen zu eröffnen. Musik- und Notenkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Kursabende Zeit Kosten Ort Leitung Anmeldung

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Dienstag, 25. Oktober, und 8./15./22./29. November 2016 19.00 bis 21.00 Uhr CHF 100.– Musikschule Baar, Dorfmatt, Inwilerstrasse 4. Das Zimmer wird den Angemeldeten rechtzeitig mitgeteilt. Urs Philipp Keller, Musiker, Biel Bis 18. Oktober 2016, telefonisch 041 769 03 41 oder per E-Mail musikschule@baar.ch

Freinacht am 8. Baarer Brauchtums- und Maskentreffen Auf Gesuch des OK des 8. Baarer Brauchtums- und Maskentreffens 2017 hat der Gemeinderat eine Freinacht von Samstag, 28. Januar 2017, auf Sonntag, 29. Januar 2017, bewilligt. Die Freinacht wird im Amtsblatt und im Zugerbieter publiziert, so dass alle gastgewerblichen Betriebe in Baar davon Gebrauch machen können. Einladung zur Vernehmlassung Die Sicherheitsdirektion hat die Einwohnergemeinden eingeladen, bis spätestens 3. Januar 2017 zur Änderung des Polizeigesetzes, Verstärkung der Gewaltprävention, Stellung zu nehmen. Die Direktion für Bildung und Kultur führt eine Vernehmlassung zur Anpassung der Stundentafeln im Kanton Zug aufgrund der Einführung des Lehrplans 21 durch. Die Gemeinden erhalten Gelegenheit, Ihre Stellungnahmen bis 12. Dezember 2016 einzureichen. Arbeitsvergaben Für die Teilsanierung der Schule Sternmatt 2 genehmigt der Gemeinderat folgende Arbeitsvergaben: – Elektroanlagen Hauptinstallation: Marcel Hufschmid AG, Industriestrasse 55, Zug – Leuchten und Lampen: RIDI Schweiz AG, Weberrütistrasse 5, Samstagern – Heizung Hauptinstallation: Hensler Heizungen AG, Jöchlerweg 4, Baar Vernehmlassung Planungs- und Baugesetz Der Gemeinderat hat seine Vernehmlassung zu Handen der Baudirektion zur Teilrevision des kantonalen Planungs- und Baugesetzes abgegeben. Es geht vor allem um die Umsetzung des revidierten Raumplanungsgesetzes (RPG) und um Anpassungen aufgrund von parlamentarischen Vorstössen und Erfahrungen aus der Praxis. In seiner umfassenden Vernehmlassung spricht sich der Gemeinderat u.a. für eine Mehrwertabschöpfung von 20 Prozent bei Ein-, Um- und Aufzonungen aus, wobei beantragt wird, dass die Mehrwertabgabe zu 90 Prozent den Gemeinden und 10 Prozent dem Kanton zufliessen soll. Baubewilligungen Reto Andermatt, Dorfstrasse 2, Allenwinden: Umbauten und Aufstockung beim Gebäude Assek. Nr. 465b auf GS Nr. 984, Dorfstrasse 2, Allenwinden. Beat und Adriana Schicker, Schutzengelstrasse 22, Baar: Luft-/Wasser-Wärmepumpe beim Gebäude Assek. Nr. 1087a auf GS Nr. 1701, Schutzengelstrasse 22. Swisscom (Schweiz) AG, Wireless Access, Weinberglistrasse 4, Postfach, Luzern: Umbau Mobilfunkantenne beim Gebäude Assek. Nr. 1080a auf GS Nr. 563, Zugerstrasse 49. www.baar.ch / T 041 769 01 11 12. Oktober 2016 Li/sb


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SPORT

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 12. Oktober 2016 · Nr. 39

Fussball

Solide gegen Angstgegner Im Spiel vom 8. Oktober schafften es die Baarerinnen dem FC Luzern einen Punkt abzuluchsen. Das Unentschieden ist für die Lättich-Ladies wertvoll. «Let’s fetz»: Auch einige Schüler der GKMAF Krellmann lernten vom Profi.

pd

Kampfsport

Kämpfe mit Carl Cooper Schüler der KampfkunstSchule GKMAF Krellmann aus Baar hatten die Gelegenheit, Unterricht im Toxic Fighting zu erhalten. GKMAF Krellmann ist die Firma, welche die Kampfkünste der YunSong Akademie an der Bachweid 3 übernommen hat, unter der Leitung von Stephan Krellmann. Schüler dieser Baarer Kampfkunstschule konnten Ende September gemeinsam mit Schülern der Kampfkunstschule Shui Zhu Do aus Ägeri vom englischen Kampfkünstler Carl Cooper kämpfen lernen. Cooper war einer der ersten Personen, die Krav Maga in Grossbritannien unterrichteten. Nach mehr als acht Jahren entwickelte er aus diesen Grundkenntnissen seinen eigenen Stil: das Toxic Fighting.

Ein Experte in Sachen Selbstverteidigung Seitdem ist er in Grossbritannien und in weiteren Ländern der Experte, was Selbstverteidigung betrifft. Er wurde in verschiedenen Hall of Fames aufgenommen, und viele Auszeichnungen zieren seinen Lebenslauf. So auch eine Auszeichnung, die Cooper am Suisse Hall of Honour in Hin-

wil von den US-Schauspielern Cynthia Rothrock und Don Wilson überreicht wurde. Das liess sich die Geschäftsleitung der neu gegründeten GKMAF Krellmann nicht entgehen. Nachdem Cooper bereits an der Shui-Zhu-DoSchule die Studenten mit seinem Wissen und Können fasziniert hatte, besuchte Carl Cooper am Montagabend das Training an der Bachweid 3.

Tipps und Tricks für die jungen Kampfkünstler Carl übernahm die lernbegierige Klasse. Er ergänzte die Techniken und Tricks der DaeRyeon-Do-Samurai- und JungDo-Kung-Fu-Kampfkünstler. Denn obwohl jede Kampfkunst seinen eigenen Stil hat, gelten doch die Grundelemente der Anatomie und Physik überall. Und so hiess es «Let’s fetz». Diese Wortschöpfung ist sowohl in der Heimat der Dachorganisation Global Korean Martial Arts Federation in den USA wie auch in der Schweiz bereits ein Begriff. «Let’s» aus dem Englischen für «lasst uns» und «fetz» in der Bedeutung «begeisternd sein». Und alle waren begeistert. Mit erhobenen Haupt und erworbener «Munition» schritten die Schüler aus dem Dojo, bereit jede Herausforderung zu meistern. Birgit Müller

Carla Kempf

Die frischen Temperaturen des herbstlichen Abends verhalfen den Baarerinnen dazu, einen kühlen Kopf zu bewahren und überlegt gegen ihre Gegnerinnen vorzugehen. Trotz des Luzerner Führungstreffers nach ungefähr 35 Spielminuten infolge eines direkten Freistosses liessen die Baarerinnen nicht locker und konnten aus einer der wenigen Chancen, die sie sich erspielten, nur kurz darauf ein Tor erzielen, welches zum unentschiedenen Endstand von 1:1 führte. Trotz der aggressiven Spielweise, welche beide Teams bei ihren Zusammentreffen üblicherweise an

den Tag legen, wurde in dieser Partie fairer Fussball gespielt. Der Spielstand zum Abpfiff ist durchaus gerecht und spiegelt das ausgeglichene, jedoch zum grössten Teil ereignislose Spiel wider.

der Tabelle stabilisieren. Momentan liegen sie mit fünf Punkten über dem roten Strich und haben zehn Punkte Abstand zum FC Walperswil, dem momentan bestplatzierten Team dieser Vorrunde.

Baarerinnen stabil im Mittelfeld der Tabelle Das Unentschieden ist für die Lättich-Ladys der erste Punktgewinn gegen den FC Luzern seit über einem Jahr. Dieser eine Punkt ist wertvoll für die Baarerinnen, insofern er beweist, dass auch gegen teilweise vermeintlich stärkere Teams ein Kraut gewachsen ist. Die Lättich-Frauen liegen nun nach diesem positiv zu wertendem Spielwochenende mit elf Punkten auf Platz sechs der Tabelle, dicht hinter dem FCL, der diese Woche mit zwölf Punkten auf dem fünften Tabellenplatz verweilt. Ein weiterer Blick auf die Tabelle zeigt, dass sich die Baarerinnen langsam im Mittelfeld

Nächster Ernstkampf für die Lättich-Frauen Direkt unter dem Strich befindet sich die erste Mannschaft des FC Vuisternens/Mézières, welche im viertletzten Spiel vor der Winterpause die nächsten Gegnerinnen der Lättich-Frauen sein werden. Das Aufeinandertreffen mit dem aus der letzten Saison bekannten Team findet nächsten Samstag bei hoffentlich etwas spielerinnen- und zuschauerfreundlicheren Temperaturen um 19 Uhr zu Hause auf dem Lättich statt. Oly Bless’ und Roli Thalmanns Mannschaft ist gut damit beraten, sich effizient auf die Freiburgerinnen vorzubereiten, da drei Punkte aus die-

sem Spiel für die Überwinterung im Mittelfeld der Tabelle wichtig werden könnten.

Das Herrenteam hält sich solide auf dem zweiten Platz Das Team der Baarer Herren I und der SC Cham II trennten sich vergangenes Wochenende beim Baarer Heimspiel mit einem Endstand von 1:1. Die Lättich-Elf, die hinter dem Tabellen-Leader Sins platziert ist, weist einen Punktegleichstand mit Cham und Ruswil auf, jedoch können sich die Baarer durch weniger Strafpunkte auf dem zweiten Platz halten. Für das drittletzte Spiel der Vorrunde 2016/17 sind die Baarer kommenden Samstag, 15. Oktober, beim Tabellenletzten, dem SC Menzingen, zu Gast. Spielbeginn auf dem Fussballplatz Kreuzegg ist um 17 Uhr. Beim nächsten Heimspiel treten die Männer am 22. Oktober um 17 Uhr gegen den FC Rotkreuz an.

Tischtennis

Verlustreiches Treffen mit dem Züricher Team Der Tischtennisclub (TTC) Baar traf in der Nationalliga C auf ZürichAffoltern. Man musste sich geschlagen geben.

bisher ungeschlagen, Nicolai Matuschek (A17) und Jens Norden (A16). Baar, mit Topshot Ding Yi (A20) und dem unverwüstlichen Rolf Nölkes (B14) mussten daher für die nötigen Punkte sorgen.

Die Chancen, gegen ZürichAffoltern mehr als einen Punkt zu ergattern, wurden geschmälert, musste Baar doch auf Marcel Brandenberger (C10) zurückgreifen, der sein Debüt in der Nationalliga C gab. Auch wenn er seine Haut so teuer wie möglich verkaufte, konnte er keinen Satz gewinnen. ZürichAffoltern trat erwartungsgemäss mit der stärksten Formation an: Peter Pavics (A18),

Ding Yi nach der dritten Runde noch ungeschlagen Ding Yi, ebenfalls bisher ohne Niederlage, zeigte seine Klasse und bodigte der Reihe nach Jens Norden, Nicolai Matuschek und Peter Pavics. Eine Augenweide waren sein Penholderspiel, seine Athletik und seine Reaktionsschnelligkeit, dies trotz seiner 57 Jahre. Er bleibt auch nach der dritten Runde als Einziger ungeschla-

gen. Eine tolle Leistung zeigte auch der über 60-jährige Rolf Nölkes. Er kämpfte aufopfernd gegen Jens Norden und Peter Pavics, dem er in engen vier Sätzen unterlag. Schadlos hielt er sich gegen den höher klassierten Nicolai Matuschek. Nölkes konnte sein Defensivspiel zur Geltung bringen und gewann in vier Sätzen. Für ein Unentschieden musste das Doppel gewonnen werden. Nach klar verlorenem ersten Satz steigerte sich das Duo Ding/Nölkes und verlor den zweiten Satz knapp 10:12. Der dritte Satz wurde eine Beute der Zürcher. Trotz kämpferischer Leistung unterlag Baar 4:6 und etabliert sich nach

Rolf Nölkes vom TTC Baar.

pd

drei Runden im Mittelfeld. In den nächsten Spielen gegen Youngstars Zürich, Chur und Tenero müssen mehr Punkte eingebracht werden, um das Ziel Klassenerhalt zu erreichen. Philipp Dossenbach

12.10.–15.10. 2016

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Gleisbau-Arbeiten Strecke Baar – Zug

Gleisbau-Arbeiten Bahnhof Zug-Litti

Aus betrieblichen und sicherheitsrelevanten Gründen können wir diverse Arbeiten an den Gleisanlagen nur nachts ausführen. Wir bemühen uns, die Lärmbelastung so gering wie möglich zu halten.

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Folgender Zeitraum ist betroffen:

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Strecke Baar – Zug: Dienstag, 18. Oktober 2016 bis Mittwoch, 19. Oktober 2016

Bahnhof Zug-Litti: Montag, 17. Oktober 2016 bis Freitag, 21. Oktober 2016

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis während der Bauzeit.

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Kontakt SBB Infrastruktur Instandhaltung Region Süd, Niederlassung Erstfeld Lindenstrasse 15 6472 Erstfeld xi038@sbb.ch

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KULTUR

Zuger Presse ¡ Zugerbieter ¡ Mittwoch, 12. Oktober 2016 ¡ Nr. 39

Ausstellung

Bibliothek

Eine Rßckkehr zu den Anfängen Kßnstler gemeinsam zurßckblicken. Diese besondere kreative Phase haben wir zusammen während eines Praktikums beim Schweizer Fernsehen in den 1980er-Jahren erlebt, berichtete die Baarer Illustratorin Brigitt Andermatt an der Vernissage vom vergangenen Frei-

ÂŤRevivalÂť von Brigitt Andermatt und Gabor Fekete grĂźndet auf einer alten KĂźnstlerbekanntschaft. Die Illustrationen wecken Erinnerungen. Marcus Weiss

FrĂźhere Schultafelbilder, die einstmals wohl eher nĂźchternen Unterrichtszwecken dienten, verwandelten sich fĂźr die Ausstellung im Kunstkiosk zu farbenfrohen, vor Lebendigkeit sprĂźhenden Collagen. Unversehens taucht man als Besucher des kleinen Kunstrefugiums im Robert-Fellmann-Park ein in einen quirligen Mix aus Tier- und Pflanzenmotiven sowie bildlich umgesetzten kulturellen Errungenschaften, die mit den ursprĂźnglichen Sujets der Tafeln eine eigenwillige Symbiose eingegangen sind.

Erinnerung an eine Zeit mit grosser kĂźnstlerischer Freiheit Der Titel ÂŤRevivalÂť steht aber nicht nur fĂźr die erstaunliche Transformation von gezeichneten Inhalten, sondern fast noch mehr fĂźr das Wiederaufleben von ÂŤgoldenen IllustratorenzeitenÂť, auf welche die beiden

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Diese kreative Phase haben wir während eines Praktikums beim Schweizer Fernsehen erlebt. Brigitt Andermatt, Baarer Illustratorin

Gabor Fekete und Brigitt Andermatt erklären eine der Bildtafeln. Zum Zeichnen Foto Marcus Weiss der Naturmotive wurden reale Schauplätze aufgesucht.

tag. Sie habe noch die Szene vor Augen, wie sie sich damals bei der Bahn-Anreise zum Praktikumsbeginn neben einen Fremden gesetzt habe, der in einer Zeitung mit eigenartiger fremdsprachiger Schrift las. Am Ziel angekommen, realisierten die beiden, dass sie zum selben Zweck von Luzern nach Zßrich gefahren waren, nämlich fßr dieses Fernsehpraktikum. Wir erhielten sogleich den Auftrag, Bildtafeln zu gestalten,

die der AnkĂźndigung von Sendungen dienten, und bekamen dafĂźr die grĂśsstmĂśgliche kĂźnstlerische FreiheitÂť, erinnerte sich Illustrator Gabor Fekete. Er, der kurz zuvor aus Ungarn geflĂźchtet war, fand in dieser kreativen Umgebung so etwas wie sein persĂśnliches Eldorado.

Eine Umwandlung von ehemaligen Schultafelbildern Als dann am Abend das entstandene Werk fßr etwa fßnf Sekunden am Fernseher zu sehen war, machte dies jeweils auch unsere Eltern glßcklich, so Andermatt schmunzelnd. Der Initiative von Fekete entsprang nun die Idee, durch die Umwandlung von ehemaligen Schultafelbildern, die in seinem Besitz waren, quasi an die damalige Schaffensperiode anzuknßpfen. Ich wollte, dass jeder von uns acht Tafeln gestaltet, allein hätte ich die Ausstellung nicht gemacht, betonte der Kßnstler gegenßber unserer Zeitung. Das Ergebnis wird mit seiner Buntheit und Verspieltheit bestimmt alle Altersgruppen ansprechen.

ÂŤFerne VerabredungenÂť von Alice Munro Die in ÂŤFerne VerabredungenÂť versammelten schĂśnsten Erzählungen der kanadischen Nobelpreisträgerin Alice Munro, darunter auch ihre frĂźhe Erzählung ÂŤDie Dimensionen eines SchattensÂť, spiegeln das ganze Panorama ihrer Kunst. Es sind Geschichten von verborgenen SehnsĂźchten, die sich ihren Raum erobern, scheinbar belanglosen Ereignissen, die doch ein ganzes Dasein in Frage stellen, Geschichten vom Unterwegssein, von kĂźhnen Momenten des Ausbrechens â&#x20AC;&#x201C; mal eindringlich, mal beunruhigend, doch voller Sympathie fĂźr das Leben und seine Helden. pd 441 Seiten, S. Fischer Verlag, 2016. In der Bibliothek zur Ansicht vorhanden. Ausleihbar in einer Woche.

Ausstellung offen jeweils samstags von 11 bis 15 Uhr, im Kunstkiosk. Finissage: Samstag, 29. Oktober, 15 bis 18 Uhr.

Kabarett

Rasanter Rhetorikunterricht bei einem in Zßrich wohnhaften Zyniker BitterbÜse und äusserst unterhaltsam: Simon Chen zeigte in der Rathus-Schßßr sein erstes Kabarettprogramm. Mit Meine Rede! Kabarett am Pult der Zeit wagte sich der Slam-Poet und SpokenWord-Kßnstler Simon Chen von der eher ungezwungenen

Szene der Slam-Poetry auf die betont seriĂśsen BĂźhnen des politischen Kabaretts. Der ausgebildete Schauspieler sieht hier jedoch gar keine entscheidenden Diskrepanzen. Mit einem Augenzwinkern meinte er: ÂŤDer Unterschied zwischen Slam-Poetry und Kabarett ist der, dass man bei Slam-Poetry seine Texte noch ablesen darf.Âť Simon Chen liess seinem Programm Zeit, sich zu entwi-

ckeln, sodass die Spannung der freudigen Erwartung immer stärker wurde. ErlÜsung gab es mit der Rede eines hemdsärmeligen, polternden Politikers. Dieser Figur begegnete man in immer wieder. Namen nannte Simon Chen auch auf Nachfrage nicht, doch dies war gar nicht nÜtig. Chens zweite Hauptfigur war ein eingebildeter Gockel, der fßr eine hohe Gage ein Seminar ßber Erfolg

leitete. Beiden Figuren legte Simon Chen die aberwitzigsten Phrasen in den Mund.

FĂźhrte sich Simon Chen selber ad absurdum? Er ist ein scharfer Beobachter und ein Meister der Wortspiele. So meinte er etwa: ÂŤDie Schweiz ist weder Ein- noch Auswanderungsland. Die Schweiz ist vor allem ein Wanderland.Âť Und sein Motiva-

tionstrainer meinte: Der Sozialstaat ist ein Netz. Da fällt schon einmal jemand durch die Maschen. Das Tempo war allgemein recht hoch. Sehr gelungen war Chens Wutrede ßber ein angebliches Handy einer Zuschauerin. Hier dachte man wirklich, dass es ernst gemeint war. Predigen mÜchte der Kabarettist nicht: Ich mÜchte eher auf Zweifel und Dilem-

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Fresh Irish Music von The Rapparees VORSCHAU , 20.15 . 20.15 Uhr DO126. Februar, Uhr Do, 3.. November, Uhr

)DOWVFK :DJRQL Âą 'LH 5K\WKPXV3RHWHQ Wer kennt ihn nicht, den Blues Max? Âą ANDREAS THIEL â&#x20AC;&#x201C; 'HXWVFKHU .DEDUHWWSUHLV 

KINOHUMOR IM KOPF â&#x20AC;&#x201C; DER

MUSIKKABARETT Political Correctness ist ein Synonym fĂźr Humorlosigkeit. Denn das GegenMax macht die Augen zu. Und denkt teil ist nicht der Ernst, sichvon aus.Humor Alles MĂśgliche. Und das sondern die EmpĂśrung. Andreas Thiel UnmĂśgliche sowieso. ÂŤKino im KopfÂť ,Q LKUHP DNWXHOOHQ 3URJUDPP YHUELQGHQ spielt es eine BĂźhnenprogramm ein und Blues Bauch.3URVSHUL Da kannst du 6LOYDQD XQGim 7KRPDV VDWLULVFKH Europa und Asien.Humor Er lebtekommt auf Island nur noch lachen! dann :RUWNXQVW XQG LQV]HQLHUWH 3RHWU\ 6RQJV und in Indien. Der Schweizer Satiriker zum Einsatz, wenn das Leben kalte ]X HLQHU XQJHZ|KQOLFKHQ 'DUELHWXQJ betrachtet dieBlues Dinge aus grosser FĂźsse kriegt. auch. Blues Max ZLVVHQVFKDIWOLFKHQ *DQ]N|USHUNDEDUHWWV Distanz undund versteht es, die kulturelle singt, spielt fabuliert sich schlitz$OV 3DDUJURRYHU 0HQVFKHQIRUVFKHU Brille zu wechseln. Diese ohrig durch sein Hirn-Hollywood. XQG % KQHQSULPDWHQ RKQHFähigkeit %HLVV ist die Grundlage seiner Politsatiren, KHPPXQJ EHJHEHQ VLH VLFK DXI 6SUDFK Er serviert mit all seinen Liedern und in welchen diegrosses Politik die klitzekleines EiswĂźrfel VDIDUL UXQG XP GDV 7KHPD 0HQVFK Geschichten und XQG 1DWXU bildet, welche den sprudelnden Kino und gelegentlich sogar einCockrichtig tail ausHappy Phantasie, Poesie und Philofettes Eintritt: CHF End! 25.â&#x20AC;&#x201C; sophie kĂźhlen. Ermässigt: CHF 15.â&#x20AC;&#x201C; Abo Eintritt: 35.â&#x20AC;&#x201C; Eintritt: 35.â&#x20AC;&#x201C; / Ermässigt: 25.â&#x20AC;&#x201C; Abo Ermässigt: 25.â&#x20AC;&#x201C; Abo VORVERKAUF

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The Rapparees sind stolz auf ihre irischen Balladen, das Liedgut der irischen Arbeiterklasse.

mas aufmerksam machen. Wir sind ja alle hin- und hergerissen, gerade, was die Ausländerpolitik betrifft. Dennoch wirkten seine Worte gelegentlich dezent moralisierend. Es wäre jedoch gut mÜglich, dass Chen sich selber ad absurdum fßhren wollte. Das Publikum jedenfalls dankte es ihm mit schallendem Lachen und tosendem Applaus. Lukas Schärer

pd

Wegelagerer und Gesetzlose à la Robin Hood werden in Irland Rapparees genannt. So sind denn die Markenzeichen der Belfaster Band ihr kantiger Gesang, ihre instrumentale Fire-Power, aber auch ihre Glaubwßrdigkeit. Das Quintett lebt in einem der unterprivilegierten Arbeiterviertel Belfasts, wohin sich kein Tourist verirrt. The Rapparees sind mit einem herzlich rauen Umgangston gross geworden, und wenn sie ihre Songs ansagen, schwingt immer etwas davon mit. Sie sind stolz auf die irischen Balladen, das Liedgut der irischen Arbeiterklasse. Die Band versteht es, ßberschäumende Energie mit einer ebenbßrtigen Portion an Finesse und handwerklicher Brillanz zu paaren. Sie reisst das Publikum aus den Sitzen und wird von den Fans ßberschwänglich gefeiert. Jeder spßrt, dass alles, was zwar brodelnd daherkommt und Glßcksgefßhle auslÜst, lange gereift ist und auch Tiefgang hat. pd

Die Wiesn kommt nun auch nach Baar

Nun kommen Dirndl und Lederhosen endlich wieder einmal zum Einsatz: Denn am Oktoberfest der Fasnachtsgesellschaft Baar ist GemĂźtlichkeit Trumpf. Im stimmungsvoll dekorierten Räbechäller an der Leihgasse 2 werden original MĂźnchner Festbier und Weissbier ausgeschenkt. FĂźr den kleinen Hunger zwischendurch gibt es WeisswĂźrste und Brezen. Und auch fĂźr die musikalische Unterhaltung ist gesorgt â&#x20AC;&#x201C; dank DJ Ingo. Der Eintritt ist frei. ls Freitag, 21. Oktober, ab 19 Uhr, Räbechäller, Leihgasse 2.

ÂŤThe Friday Night Oldies FeverÂť

Der als Radiomoderator und Sportjournalist bekannte DJ Michel Richter lässt die heissesten Oldies und die grÜssten Hits der Rock- und Popgeschichte erklingen und bringt den Glanz vergangener Zeiten in die Victoria Bar. Der Eintritt ist frei, Musikwßnsche sind willkommen. ls Freitag, 21. Oktober, ab 21 Uhr, Victoria Bar, JÜchlerweg 4d. Bar geÜffnet von 20.30 bis 01.30 Uhr.


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REGION

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 12. Oktober 2016 · Nr. 39

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«Charmante Zugerin 2016»

Strahlend blicken sie dem Final entgegen Die fünf Finalistinnen unseres Wettbewerbs sind bekannt. Der Einzug ins Finale kam für alle überraschend. Alina Rütti

Sie strahlen bis über beide Ohren. Eine Stunde zuvor hatte sie die Nachricht erreicht. Und die Freude über das Dabeisein im Final der Wahl zur «Charmanten Zugerin» ist riesig. Gina Fiordalisi, Patricia Zürcher, Norina Dierauer, Heidi Furrer und Jasmin Waser haben von den «Zuger Presse»-Lesern die meisten Stimmen erhalten. So werden sie an der Zuger Messe am 22. Oktober über die grosse Showbühne gehen können. Zunächst standen am vergangenen Freitag aber ein Fotoshooting und das Kennenlernen der Finalistinnen an. Erfreulich: keine Spur von Konkurrenzdenken beim ersten Aufeinandertreffen.

Jetzt schon viele schöne Momente erlebt «Dass ich weiterkomme, habe ich gar nicht erwartet», freut sich Gina Fiordalisi. Heidi Furrer gings ähnlich und fügt an: «Über die Nachricht habe ich mich riesig gefreut.» Patricia Zürcher musste sich am Telefon mehrmals versichern lassen, dass sie nun wirklich

Norina Dierauer aus Cham gehört ebenfalls zu den Finalistinnen. im Final ist. «Ich war überwältigt von den positiven Reaktionen aus meinem Umfeld», er-

dürfen sich die charmanten fünf ihr Outfit für den Finalanlass beim Sponsor C&A aussuchen und werden am Finaltag von einer Visagistin geschminkt. «Auf diese Termine warte ich gespannt», gibt die Automobil-Mechatronikerin, Jasmin Waser zu, welche morgens ihre Arbeitshosen anzieht und privat fast nur schwarze Kleidung im Schrank hat. Norina Dierauer freut sich aus einem anderen Grund auf diese Termine. «Sonst bin ich diejenige, die andere stylt», lacht die Coiffeuse und Sie stehen im Final: Jasmin Waser aus Zug (von links), Heidi Furrer aus Adligenswil, Patricia Pferdenärrin. Sie Fotos Daniel Frischherz Zürcher aus Steinhausen und Gina Fiordalisi aus Baar (Mitte). hat ihre Mitstreiterinnen noch nicht kennen gezählt die Curlerin aus zählt, sie habe viele Mails lernt, am vergangenen Freitag Steinhausen. Ebenso erging es erhalten, in denen Freunde war die Chamerin verhindert. der Detailhandelsfachfrau und Bekannte ihr zu ihrem Gina Fiordalisi. «Ich habe Mut gratulierten. Die Heim- Sie wollen ans durch die Rückmeldungen wehzugerin aus Adligenswil ist Steuer des Hauptpreises Die Finalistinnen können es schon so viele schöne Momen- mit ihren 74 Jahren mit Abauch kaum erwarten, den te erleben können.» Die Hut- stand die älteste Kandidatin. liebhaberin Heidi Furrer erIn den kommenden Wochen Hauptpreis, einen Seat Ibiza,

Probe zu fahren. Nach der Outfitauslese geht es nämlich nach Cham zur Amag. Wenn Heidi Furrer das Auto gewinnen würde, könnte sie ihr 18 Jahre altes Auto endlich in der Garage stehen lassen. Während für anderen Kandidatinnen die Optik eines Autos zählt, schaut Jasmin

«Ich war überwältigt von den positiven Reaktionen aus meinem Umfeld.» Patricia Zürcher, Finalistin

Waser auch unter die Motorhaube. Sie kenne die Seat-Modelle gut, schliesslich habe sie einst bei der Amag in der SeatAbteilung gearbeitet. Die Baarerin Gina Fiordalisi hat die Fahrprüfung mit einem Seat gemacht. Auch kennen Norina Dierauer und Patricia Zürcher die Karrossen bestens und sitzen regelmässig hinter dem Steuer von Seat-Modellen. In zehn Tagen werden die fünf wieder strahlen. Eine wird sich ganz besonders freuen können. Man darf gespannt sein, wen die Jury zur «Charmanten Zugerin 2016» kürt und wem der Schlüssel für den Seat Ibiza überreicht wird.

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Die Weinwochen von Manor Food sind auch dieses Jahr noch bis Samstag, 15. Oktober, im Emmen-Center zu Gast. Den Besucherinnen und Besuchern wird dabei ein Überblick über die grosse Auswahl an Qualitätsweinen von Manor geboten. Der Fokus liegt auf Weinen aus der Schweiz, aber auch auf edlen Tropfen aus allen wichtigen Weinregionen Europas. Sämtliche Weine können an den Weinwochen im EmmenCenter degustiert werden, und die Besucherinnen und Besucher profitieren bei Hit-Angeboten von bis zu 40 Prozent Rabatt. pd

Spielen und die Welt entdecken. Seit 40 Jahren stellt die Firma Lifetime Möbel für abenteuerlustige Kinder her.

Marktplatz Die Seite «Marktplatz» ist die PR-Seite der «Zuger Presse». Sie ist eine Plattform für Firmen und Personen aus dem Kanton Zug und Umgebung. Die Seite stellt eine Ergänzung zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Berichterstattung der «Zuger Presse» dar. Der «Marktplatz» erscheint in unregelmässigen Zeitabständen. Falls auch Sie einen Beitrag beisteuern wollen, so tun Sie dies bitte per E-Mail an:

mit auf Entdeckungstouren. Über eine grosse, seitlich angebrachte Leiter gelangt man in die obere Etage mit Fenstern, die sich nach aussen öffnen lassen.

Möbel Schaller zeigt verschiedene Modelle aus dieser Kollektion. Das Abenteuerbett My Hangout ist wie eine Zweizimmerwohnung auf zwei Etagen.

Mit der angebrachten Leiter auf die obere Etage Das Produktdesign entspricht der kindlichen Wahrnehmung und nimmt Kinder

Das neue Abenteuerbett My Hangout bietet nicht nur genügend Stauraum, sondern auch grossen Spielspass.

Möbel Schaller AG, Geuensee. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis 12 Uhr und 13.30 Uhr bis 18.30 Uhr. Donnerstag Abendverkauf bis 20 Uhr, Samstag durchgehend bis 16 Uhr Weitere Informationen unter www.moebelschaller.ch oder unter 041 925 60 90.

Confiserie Speck

Eine neue süsse Spezialität für selbstbewusste Baarer Mit den Siegel von alt fry Baar hat die Confiserie Speck eine neue süsse Versuchung kreiert.

redaktion@zugerpresse.ch Die Beiträge sollten die Länge von 1000 Zeichen nicht überschreiten. red

pd

Ordnung und Spass im Entdeckerparadies Die Leseecke ist wie gemacht für eine Gutenachtgeschichte, nach der man über eine kleine Leiter innen ins Bett hinunterkrabbeln kann. Sie mündet am Fussende des Betts auf einem Plateau, das gleichzeitig als Ablagefläche dient. Das Bett hat eine geschlossene Front mit einem Einstieg in der Mitte. Der Bett-

kasten unter dem Bett bietet genügend Stauraum. An der Bettfront lässt sich zudem eine Hängekiste zum Verstauen von Spielsachen montieren, und eine praktische Kleiderhakenleiste sorgt seitlich für Ordnung im Entdeckerparadies. Am Sonntag, 16. Oktober, ist die grosse Ausstellung von 9 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. pd

Neben den Baarer Räben, den Guet-Nacht-Träumli und den höllischen Tropfsteinen bietet die Confiserie Speck nun das Siegel von alt fry Baar an.

pd

Die Zuger Confiserie Speck hat im Juli die Confiserie Fürst in Baar in ihren Betrieb integriert. Um sich dem Publikum an der Baarer Dorfstrasse von der besten Seite zu zeigen, kreierten die Gaumenverzauberer aus dem Hause Speck eigens eine neue Spezialität. Das Motiv dazu liefert das Siegel von alt fry Baar. Die ver-

führerischen Pralinen umhüllen eine würzige Truffesfüllung. Das Relief der Oberfläche gibt das Originalsiegel der Gemeinde Baar um 1740 wieder. Gut lesbar ist die Inschrift «Sigillum Civitatis Baarensis» – Siegel der Bürgerschaft von Baar.

Die ersten zehn Leser erhalten eine süsse Belohnung Die exklusive Geschenkpackung enthält je zwei hell und zwei dunkel glänzende Siegel. In der Form wie im Geschmack knüpft das neu kreierte Siegel von alt fry Baar also an das be-

kannte und ausgeprägte Selbstbewusstsein der Baarer an. Zu den bekannten Spezialitäten aus dem Haus Fürst wie Baarer Räben, Guet-NachtTräumli und Höllische Tropfsteine kommt mit dem Siegel von alt fry Baar nun also eine weitere süsse Verführung hinzu. Aus Freude über den gelungenen Wurf verschenkt die Familie Speck an die ersten zehn Personen, die diesen Zeitungstext in der Confiserie Fürst in Baar vorweisen, je eine Schachtel Siegel von alt fry Baar. pd


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Das internationale Akkordeonfest findet wieder am Sonntag, 10. Mai, statt. der Zum siebten Mal lädt Haanen Niederländer Servais LänMusiker aus aller Herren

Mai, 20 Uhr, Akkordeonale, Sonntag, 10. e.ch Chollerhalle Zug. www.chollerhall

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Zum vierten Mal wird das zu Echo russischer Klänge vernehmen sein.

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Wieder in Betrieb Die Attraktionen auf dem Sattel-Hochstuckli sind wieder geöffnet. Stuckli Die Drehgondelbahn Rondo und die FussgängerSkyhängebrücke «Raiffeisen täglich in walk» sind wieder Betrieb. Auch die Rundwege

ser Herund die Berggasthäu Sperenboden, Denn es gelten zialtarife für die Partnergeund meinden Baar, Unterägeri Talfahrt Oberägeri. Berg- und Preis von für Erwachsene zum 17 Franken. pd Alle Tarife und weitere Details unter www.sattel-hochstuckli.ch

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Reprise

115 Min.

17:00 Ed

Spezialvorstellung mit Einführung!

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CEZANNE ET MOI 12J 117 Min. 20:30 Fd U25 17:30 Fd U25 11:30 Fd U25 20:30 Fd U25 20:30 Fd U25 BAD MOMS 14J 101 Min. 20:30 D 20:30 D 20:30 D 20:30 Edf ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 2. Woche LA PAZZA GIOIA 14J 116 Min. 17:30 Idf U25 17:30 Idf U25 11:30 Idf U25 17:30 Idf U25 17:30 Idf U25 17:30 Idf U25 ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 3. Woche FINDING DORY 3J 103 Min. 14:30 D ♦ 14:30 D ♦ 14:30 D ♦ 14:30 D ♦ 14:30 D ♦ 14:30 D ♦ 14:30 D ♦ (FINDET DORIE) 17:00 D 3D ♦ 17:00 D 3D ♦ 17:00 D 3D ♦ 17:00 D 3D ♦ 17:00 D 3D ♦ 17:00 D 3D ♦ 17:00 D 3D ♦ ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. Vorpremiere TROLLS 6J 81 Min. 14:30 D ♦ ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 12. Woche PETS (THE SECRET LIFE OF PETS) 6J 91 Min. 14:30 D ♦ 14:30 D ♦ 14:30 D ♦ ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 15. Woche ICE AGE: KOLLISION VORAUS! 6J 95 Min. 14:30 D ♦ 14:30 D ♦ 14:30 D ♦ 1. Woche

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4. Woche

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SNOWDEN empfohlen ab 14J 134 Min. 20:15 Ed 20:15 Ed 20:15 Ed ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 2. Woche FRANTZ 14J 113 Min. 20:15 OVdf U25 14:30 OVdf U25 14:30 OVdf U25 20:15 OVdf U25 20:15 OVdf U25 ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. Reprise PYAASA (1957) - "Im Gotthard um die Welt" 14J 146 Min. 20:15 OVdf U25 ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 2. Woche MISS PEREGRINE'S HOME 12J 127 Min. 17:15 Edf 17:15 Edf FOR PECULIAR CHILDREN 1. Woche

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empfohlen ab 12J 121 Min. 20:15 D

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DIE INSEL DER BESONDEREN 12J 127 Min. 17:15 D 17:15 D 17:15 D KINDER (MISS PEREGRINE) 3. Woche WAR DOGS 14J 115 Min. 17:15 D 17:15 D ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 3. Woche FINDING DORY (FINDET DORIE) 3J 103 Min. 14:30 D 3D ♦ 14:30 D 3D ♦ 14:30 D 3D ♦ 14:30 D 3D ♦ 14:30 D 3D ♦ 14:30 D 3D ♦ 14:30 D 3D ♦ 2. Woche

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CHAM LORZENSAAL WWW.STARTICKET.CH / 0900 325 325 (CHF 1.19/MIN AB FESTNETZ), POST ODER ALLEN STARTICKET VVK-STELLEN

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Altersangaben: Das Mindestalter ist 3 Jahre. Die Jahresangaben sind Mindestalter-Empfehlungen. Im Falle von Empfehlung "16J" vor 14. Geburtstag Einlass nur mit volljähriger Begleitperson. U25 Personen unter 25 Jahren erhalten das Ticket für CHF 10.00. / ♦ Reduzierter Eintrittspreis. / Auf alle 3D-Vorstellungen wird ein Zuschlag von CHF 2.00 erhoben.

Sonntag offen

16. Oktober von 9 bis 17 Uhr <w m >10C AsNsj Y0MLQ w0D U0t DQ zNQ IA eU3F Rg8AA AA= </ wm >

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DAS LÄUFT IN DER REGION

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 12. Oktober 2016 · Nr. 39

Zug

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Die Stadt Paris und ihr Einfluss

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EVENTS

Veranstaltungskalender

LESUNG ROBBE SCHWIMMT RÜCKWÄRTS

Sonntag, 16. Oktober, um 19 Uhr bei Anu-Maria, im Rank 146 in Zug. Sofalesungen.ch ist seit Juni auch in der Zentralschweiz unterwegs. Eingeladen ist die Nachwuchsautorin Silvia Overath mit ihrem Erstlingsroman «Robbe schwimmt rückwärts». Moderation: Pascal Zeder. Eintritt 10 Franken, ermässigt 5 Franken. www.sofalesungen.ch

VORTRAG GESUNDE ROSEN OHNE CHEMIE

Dienstag, 15. November, um 18.30 Uhr im Siehbachsaal in Zug. Der deutsche Rosenspezialist Reinhold Schneider erzählt, wie man zu gesunden Rosen ohne Chemie kommt. Worauf muss ich achten? Eine Anmeldung ist erwünscht, jedoch nicht Bedingung. Für Nichtmitglieder der Rosengesellschaft: 15 Franken.

FILM MOVIE-DINNER IN DER ZUWEBE

Freitag, 21. Oktober, 19 Uhr, Zuwebe Inwil, Restaurant Incontro, Untere Rainstrasse 31 in Baar. Kosten: 69 Franken. Im Preis inbegriffen: Filmeintritt, Apéro, 4-Gang-Menü, Wasser und Kaffee. Anmeldung bis Montag, 17. Oktober, an zuwebe@zuwebe.ch. Gezeigt wird der Film «Drei Brüder à la Carte». Gastronom Markus Wicki führt den Landgasthof Hirschen in Oberkirch (LU). In der Küche und im Service arbeiten auch seine Brüder Thomas und Andreas mit, die beide das Down-Syndrom haben.

Anlässe in der Region Gegen einen Unkostenbeitrag von 20 Franken veröffentlichen wir Ihren Event auf dieser Seite. Für 175 Franken können Sie ein Premium-Event mit Bild und 20 Zeilen Text buchen. Unter www.zugerpresse.ch können Sie online buche.red

Die Musicalschule Voice Steps und Leiter Guido Simmen freuen sich auf das Festival.

Foto Werner Schelbert («Zuger Zeitung»)

Musical

Bühne frei für junge Talente Das Europäische Jugend Musical Festival findet zum ersten Mal in der Schweiz statt. Musicalfans kommen da voll auf ihre Kosten. Vor zwölf Jahren wurde in Deutschland das Europäische Jugend Musical Festival (EJMF) ins Leben gerufen mit dem Ziel, die musikalische Entwicklung junger Menschen und den Austausch mit professionellen Künstlern und anderen Musical-Gruppen zu fördern. Dieses Jahr wird es erstmals vom Mittwoch, 12. Oktober, bis Sonntag, 16. Oktober, in Cham und Rotkreuz durch-

geführt. Bereits haben sich über 300 Kinder und junge Erwachsene zur Teilnahme angemeldet.

Award für herausragende Leistungen wird verliehen Nominiert sind sechs Musical-Produktionen aus Deutschland, Österreich und der

Schweiz, die deutlich zeigen, dass im Jugendmusical ein beeindruckend hohes künstlerisches Niveau erreicht wird. Neben den Awards für die Gruppen vergibt die internationale Fachjury EinzelAwards für herausragende Leistungen von Darstellern. Sie werden an der Gala-Night

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Für geschlossene Gesellschaften jederzeit offen. www.the-blinker.biz

vom Sonntag, 16. Oktober, überreicht. Rund 60 Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Europa stellen sich der Herausforderung, ihre Musical-Songs im öffentlichen Song Contest vorzuführen. «Den Mut aufbringen und vor Publikum allein auf der Bühne zu singen, ist eine wertvolle Erfahrung für jeden jungen Menschen», ist Guido Simmen, Leiter der Musicalschule Voice Steps in Cham, überzeugt. Für Kinder werden spezielle KidsWorkshops durchgeführt wie «Singen und Tanzen mit den Schwiizergoofe» oder «DisneyMusicals». nad Details, das Programm und Vorverkauf unter www.ejmf.ch

Erneut möchte das Kunsthaus Zug den Besuchern eine besondere Facette der eigenen Sammlung präsentieren. Die Ausstellung «Paris sans Fin» mit 150 Lithografien von Alberto Giacometti steht gemeinsam mit Werken aus dem eigenen Bestand im Zentrum. Paris war die Welthauptstadt der Kunst, als dort 1908 der Kubismus entstand und sich entfaltete. Eine Strömung, die in der Sammlung mit Papierarbeiten, Gemälden, Objekten und Plastiken zahlreicher Künstler prominent vertreten ist: Paul Cézanne, Pablo Picasso, Georges Braque, Juan Gris, Fernand Léger, Jacques Villon, Albert Gleizes, Marcel Gromaire, Alexander Archipenko, aus Deutschland August Macke, Franz Marc, Paul Klee, Oskar Schlemmer, sowie aus Österreich Herbert Boeckl und Fritz Wotruba. Die Ausstellung ist noch bis am 20. November zusehen. pd Kunsthaus Zug, Dorfstrasse 27 in Zug, Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 12 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag 10 bis 17 Uhr. Kostenloser Eintritt jeweils am 1. Freitag des Monats. www.kunsthauszug.ch

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Montag: 8.30–12 Uhr und 13.30–18 Uhr. Dienstag bis Freitag: 8.30–12 Uhr und 13.30–17 Uhr

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Bitte reservieren Sie Ihr Wunschdatum bis Freitagmittag vor dem gewünschten Mittwochs-Publikationstermin im Internet.

Zug

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«Hans was Heidi» Ein interaktives Gender-Theater wird in Zug aufgeführt. «Hans was Heidi» – wie der Titel des Theaters verrät, ist Heiri ersetzbar durch Heidi. Ob das denn immer aufs Gleiche rauskommt, wird sich erst beim Besuch des interaktiven

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Gender-Theaters zeigen. Gespielt wird am Mittwoch, 26. Oktober, und Donnerstag, 3. November, jeweils um 19 Uhr in der Aula des Gewerblich-Industriellen Bildungszentrums Zug, Baarerstrasse 100, Zug. Eintritt: 15 Franken. Reservationen möglich unter: info@frauenbildungzug.ch pd

Infos und Buchung: www.zugerpresse.ch/Events

PREMIUM EVENTS

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Konze rt

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Wieder in Betrieb

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Die Attrakti onen auf dem Sattel-Hochstuc kli sind wieder geöffne t.

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DAS LÄUFT IN BAAR

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 12. Oktober 2016 · Nr. 39

Donnerstag, 13. Oktober, bis Mittwoch, 19. Oktober

Nicht verpassen

Anlässe in Baar

Ausstellung von Ruth Etter: Donnerstag und Freitag, 9 bis 12 und 14 bis 18.30 Uhr, Samstag, 9 bis 12 Uhr, Müller Rahmen, Zugerstrasse 17. Ruth Etter zeigt Bilder in Auseinandersetzung mit farbintensiver Aussage in Acrylfarbe.

Schicken Sie uns Ihre Anlässe für den Baarer Veranstaltungskalender. Senden Sie sie bis am Freitag vor der Veranstaltung an: redaktion@zugerbieter.ch Wir veröffentlichen Ihre Anlässe gerne kostenlos auf dieser Seite. red

Ausstellung «Revival»: Samstag, 11 bis 15 Uhr, Kunstkiosk, Neugasse 2. Brigitt Andermatt und Gabor Fekete zeigen unter dem Titel «Revival» ihre Illustrationen.

Kind und Jugend Kindertreff Cube: freitags, 15.15 bis 17.15 Uhr, Aktionshaus Cube, Blickensdorf.

Kindermusical «S gröschte Gschänk»: Samstag, 14.30 Uhr, Gemeindesaal. Kinder und junge Musiker aus der Deutschschweiz spielen, singen und erzählen eine spannende Geschichte.

Jugendtreff Cube: freitags und samstags, 20 bis 22 Uhr, Aktionshaus Cube, Blickensdorf. Jugendcafé: freitags, 16 bis 23.30 Uhr, samstags, 15 bis 23.30 Uhr, sonntags, 14 bis

Heimspiel FC Baar: Samstag, 19 Uhr, Lättich. Die erste Mannschaft Damen des FC Baar (1. Liga) spielt gegen den FC Vuisternens/Mézières 1.

19 Uhr, mittwochs, 14 bis 21 Uhr, Zugerstrasse 20. Kinder- und Jugendtreff: mittwochs, 14 bis 16 Uhr, Aktionshaus Cube, Blickensdorf. Quartierspionage Inwil: Mittwoch, 14 bis 17 Uhr, Treffpunkt Rainhalde, Inwil. Fotografiere dein Quartier.

Senioren Mittagsclub: donnerstags, 11.45 Uhr, Altersheim Martinspark, Anmeldung unter: 041 761 75 80. Erntedank-Wortgottesdienst: Sonntag, 10.30 Uhr, Pflegezentrum. Mit Kommunionfeier.

Diverses

Gedächtnis und Bewegen: montags, 13.30 bis 14.30 Uhr, Jugendcafé, Zugerstrasse 20.

Sprachkaffee: donnerstags, 9 bis 11 Uhr, Pfarreiheim St. Martin. Unkompliziertes, kostenloses Treffen für Baarer, Zugezogene und Asylsuchende.

Café-Treff 60+: montags, 14.30 bis 17 Uhr, Jugendcafé, Zugerstrasse 20. Atem- und Kreislauftraining: dienstags, 9.15 Uhr, Pfarreiheim St. Martin. Jassnachmittag: dienstags, 14 Uhr, Restaurant Bären, Büelstrasse 9. Mitenand-Nachmittag: Mittwoch, 14 Uhr, Pfarreiheim St. Martin. Gemütlicher Nachmittag mit der SeniorenTanzgruppe der Pro Senectute.

Baarer Schachturnier: Donnerstag, 19 Uhr Präsenzkontrolle, 19.30 Uhr Rundenbeginn, Restaurant Sport-Inn, bei der Waldmannhalle. Ein 60-Minuten-Schnellschachturnier, gespielt wird heute die Runden siebte und letzte Runde.

Kleidersammlung für Kriegsopfer: Freitag bis Sonntag, 9 bis 16 Uhr, Hauptlager Aramaic Relief, Langgasse 40. Gewaschene Kleider, Mützen, Handschuhe, Schuhe und auch Decken werden in grossen Kartonkisten gesammelt. Sie sollen Kriegsopfern aus dem Nordirak zukommen.

Kartonabfuhr: Donnerstag, nur auf den Routen 3 (Zentrum Ost/Süd, Inwil, Arbach) und 4 (Allenwinden,

Samschtig-Märt: samstags, 8.30 bis 11.30 Uhr, auf dem Platz vor der Rathus-Schüür.

Sport Zuger Senioren wandern: Donnerstag, 7.47 Uhr ab Baar mit S1 nach Ebikon, Wanderung ab Bahnhof Ebikon–Seehof–Sedel–Rotsee-Regatta, Kaffeehalt im Restaurant Regatta, Weiterwandern entlang dem Rotsee nach Ebikon, 11.58 Uhr ab Ebikon mit S1 nach Baar, an 12.27 Uhr. Wanderleitung: Noldy Hitz, 079 176 42 89. Fit-Gymnastik: donnerstags, 8.15 Uhr, Waldmannhalle. Auskunft: 079 203 55 82, donnerstags, 9 Uhr, Rainhalde. Auskunft: 041 760 48 80. Jugi: donnerstags, 18 bis 19.15 Uhr, Turnhalle Wiesental. TSV Concordia Baar.

Sport-Stacking: donnerstags, 18.30 bis 19.45 Uhr, Spiegelsaal Wiesental. Fitness für Erwachsene: donnerstags, 20 bis 21.45 Uhr, Turnhalle Wiesental II. Organisiert vom TSV Concordia Baar. Gratis-Kung-Fu-Kurs: freitags, 19 bis 20 Uhr, WU-Academy of Martial Arts, Blickensdorferstrasse 2a. Gratisschnupperkurs für Jugendliche, Frauen und Männer. Bewegung, Spiel und Spass: montags, 14.15 Uhr, Altersheim Bahnmatt. Mit Doris Walt von der Pro Senectute. Auskunft: 041 761 30 10.

Talacher). Bitte grössere Mengen an Karton bündeln und rechtzeitig am Strassenrand bereitstellen.

Dalcroze-Rhythmik für Senioren: montags, 16 bis 16.50 Uhr, Schulhaus Sennweid. Haltungsturnen und Gymnastik: dienstags, 9 Uhr, Spiegelsaal Wiesental. Mit Paula Radler von der Pro Senectute. Auskunft: 041 761 49 78. Satus-Seniorinnen-Turnen: mittwochs, 19.15 Uhr, Turnhalle Sternmatt II. Infos: 041 760 51 37. Gymnastik und Frauenfitness: mittwochs, 20.15 Uhr, Turnhalle Sternmatt II. Informationen: 076 402 65 85.

12 10 2016 Zugerbieter  

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