Page 1

deutsch

Programm 04 › 06 | 2012   1


Sie finden uns auch auf facebook: facebook.com/zentrumpaulklee

Impressum Herausgeberin Zentrum Paul Klee Ausgabe April bis Juni 2012 Druck www.jordibelp.ch Papier Profibulk 1.1, Fischer Papier AG Bezugsquelle Zentrum Paul Klee, öffentliche Verteiler in der Deutschschweiz und Romandie Kontakt Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3, Postfach, 3000 Bern 31 | Tel. +41 (0)31 359 01 01 | Fax +41 (0)31 359 01 02 | kontakt@zpk.org | www.zpk.org | www.creaviva-zpk.org Bildnachweis Titelbild Ausschnitt Sven Türck, Levitation eines Tischs, 1940–1945, Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e.V., Freiburg i.Br.| S. 5 Paul Klee, daemonisches Fräulein, 1937, Zentrum Paul Klee, Bern | S. 6 Johann Heinrich Füssli, Robin Goodfellow-Puck, 1787–1790, Museum zu Allerheiligen Schaffhausen | S. 9 Sigmar Polke, Tischerücken, 1981, Sammlung Speck, Deutschland, © The Estate of Sigmar Polke / 2012, ProLitteris, Zurich | S. 13 Paul Klee, Zaubertheater, 1923, Zentrum Paul Klee, Bern | S. 17 © Dominik Adam | S. 18 © Thomas Kern | S. 21 | © Christian Altorfer S. 22 © Jonas Knecht (dramaberlin.de) | S. 25 © Joep Lennarts | S. 26 © Company | E | S. 29 © Kevin Davies | S. 30 unten © François Pirenne | S. 33 oben © tgs, unten © tv | S. 34 © Susan Schwartzenberg | S. 37 © Aymeric Girandel | S. 38 ©

2Miriam Loertscher | S. 41 © Philippe Tabouriech


Liebe Freundinnen und Freunde des Zentrum Paul Klee Endlich ist Frühling und bei uns im ZPK gehts so richtig los. Wir warten mit neuen Ausstellungen auf. Die Präsentation Unheimlich zeigt «Klee at his best» und flankiert das Grossereignis L’Europe des esprits. Das hat es noch nie gegeben: eine Tour d’Horizon durch die europäische Kunstgeschichte von der Romantik bis zur Moderne, geleitet vom Interesse an den okkulten Strömungen dieser Epochen. Ende Mai geben sich dann Sigmar Polke (1941–2010) und Paul Klee ein hintergründig-witziges Stelldichein. Dazu gibt es ein spannendes Rahmenprogramm. Haben Sie schon mal im Dunkeln mit der Taschenlampe eine Ausstellung erkundet? Oder vielleicht interessieren Sie sich für den wissenschaftlichen Blick auf die Esoterik? Auch unsere anderen Sparten geizen nicht mit Leckerbissen. Mit Endo Anaconda, Milena Moser, Franz Hohler und Tim Krohn liest ein guter Teil der Corona der Schweizer Literaturszene im ZPK, und auf der Bühne des Auditoriums erwarten Sie spektakuläre Hörerlebnisse. Auch Theaterfreunde kommen auf ihre Rechnung: Die Kleinen im Rahmen des AUAWIRLEBEN-Festivals, während Tanzbegeisterte mit Spannung dem hochkarätigen Israel-Programm der jungen kosmopolitischen Company | E entgegensehen. Wir beschliessen die Saison mit einem Höhepunkt: Am letzten Juniwochenende ehren wir den Ausnahmekünstler, Musiker und Komponisten John Cage anlässlich seines 100. Geburtstags mit einem Minifestival. Das ZPK-Team und ich freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr PS: W issen Sie es schon? Per 1. Januar haben wir unsere Eintrittspreise gesenkt!


Ausstellungen

Schenkung Archiv Bürgi Bis 20.5.2012 Unheimlich. Hexen, Geister und Dämonen bei Paul Klee Bis 20.5.2012 L’Europe des esprits – die Magie des Unfassbaren von der Romantik bis zur Moderne Ausstellung in Kooperation mit dem Musée d’art moderne et contemporain, Strassburg

Bis 15.7.2012 Höhere Wesen – Sigmar Polke und Paul Klee 26.5.–7.10.2012 Himmel und Hölle Bis 15.7.2012 Interaktive Ausstellung im Kindermuseum Creaviva Änderungen vorbehalten 4


Ausstellungen 04 Begleitprogramm zu den Ausstellungen 10 Kunstvermittlung 14 Literatur 16 Theater 24 Tanz 27 Musik 28 Kindermuseum Creaviva 39 Besucherinformationen 42 Anfahrt 44 5


Ausstellungen

Unheimlich. Hexen, Geister und Dämonen bei Paul Klee Bis 20.5.2012 Maurice E. Müller Saal Paul Klees Interesse für das Spirituelle blitzt immer wieder aus seinem Werk hervor. Geister und Gespenster, Hexen und Zauberer sind ebenso beliebte Motive wie Figuren aus der griechischen Mythologie. Zwischen Himmel und Hölle begegnen sich Götter und Chimären, Heilige und Dämonen. Seiner Weltanschauung entsprechend verband Klee in seinem künstlerischen Schaffen das Jenseitige mit dem Diesseitigen. Dabei ging es ihm nicht nur um eine bildnerische Umsetzung des Unfassbaren und Unheimlichen, sondern oft auch um einen ironischen Kommentar zu den esoterischen Diskussionen etwa während seiner Jahre in München ganz zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung zeigt neben wenigen ausgesuchten Leihgaben vor allem Werke aus der Sammlung des ZPK. Schenkung Archiv Bürgi Eine kleine Kabinettausstellung zeigt aus Anlass der Schenkung des Archivs der Familie Bürgi eine Auswahl von bedeutenden Briefen, Fotos und persönlichen Dokumenten von und zu Paul Klee. Die Archivalien bezeugen die freundschaftliche und intensive Beziehung zwischen Hanni Bürgi und ihrem Sohn Rolf zu Paul Klee und dessen Familie. Werke aus der Sammlung Bürgi, meist Geschenke des Künstlers mit persönlichen Widmungen, ergänzen die Präsentation. 6


Ausstellungen

L’Europe des esprits –

die Magie des Unfassbaren von der Romantik bis zur Moderne Bis 15.7.2012 Felix Klee Saal Die Geschichte der spirituellen und esoterischen Bewegungen erhält heute, in einer Zeit der Sinnsuche abseits der klassischen Religionen, eine besondere Aktualität. Ihrem Niederschlag in der Kunst widmet sich die Ausstellung L’Europe des esprits. Die Faszination für das Unfassbare und das Übersinnliche ist seit dem Ende des 18. Jahrhunderts für Künstler ein wichtiges Thema. Maler wie Johann Heinrich Füssli befassten sich mit dem Okkulten, mit Märchen und Mythen, Hexen und Geistern. Die in Zusammenarbeit mit dem Musée d’art moderne et ­contemporain in Strassburg entstandene Ausstellung zeigt den sich wandelnden Einfluss mystischer Geisteshaltungen und spiritistischer Praktiken auf die bildende Kunst in Europa von 1780 bis in die 1930er-Jahre. Zugleich lässt sich die Entwicklung von der Romantik über den Symbolismus bis hin zu den Avantgarden des 20. Jahrhunderts nachvollziehen. Werke bekannter Künstler wie Caspar David Friedrich und Francisco de Goya über Ferdinand Hodler, Piet Mondrian und Wassily Kandinsky bis zu Max Ernst wechseln sich mit den faszinierenden, selten zu sehenden Bildern von Künstlern aus Ost- und Nordeuropa ab.

9


Ausstellungen

Höhere Wesen – Sigmar Polke und Paul Klee 26.5.–7.10.2012 Maurice E. Müller Saal Sigmar Polkes Annäherung an Parapsychologie oder Alchemie kann durchaus als zeitgenössisches Pendant zu Klees ironischem Umgang mit unfassbaren Phänomenen wie Geistern, Gespenstern oder spiritistischen Methoden gesehen werden. Beiden Künstlern ist ein humorvoller, distanzierter Umgang mit spirituellen Fragen gemein. Während Klee diese in Werken mit dem Titel spiritistische Möbel, Möbelrücken oder gefesseltes Medium verarbeitete, setzte sich Polke in seinen Gemälden Tischerücken oder Telepathische Sitzungen mit irrationalen Phänomenen auseinander. Beide Künstler interessieren sich weniger für das Übersinnliche als positiven Gegenpol zur wissenschaftlichen Rationalität, als viel mehr für das Motiv an sich. Für Polke eigneten sich Geister oder Gespenster hervorragend dazu, die Vorstellung vom genialischen Künstler auf die Schippe zu nehmen, etwa wenn unsichtbare Kräfte dessen Hand zu leiten scheinen. Mit dem berühmten Motiv Höhere Wesen befahlen: rechte obere Ecke schwarz malen! parodierte er darüber hinaus auch die damals gefeierte Konzeptkunst. Das Polke-Insert in der Unheimlich-Ausstellung von Paul Klee umfasst rund ein Dutzend hochkarätiger und teils monumentaler Gemälde des nur wenige Monate nach Klees Tod geborenen deutschen Künstlers (1941–2010) und ermöglicht in der Gegenüberstellung mit Klee einen neuen Blick auf das Werk von beiden. 10


Begleitprogramm zu den Ausstellungen Interaktive Ausstellung Himmel und Hölle Bis 15. Juli 2012 Kindermuseum Creaviva Die neue interaktive Ausstellung im Kindermuseum Creaviva beschäftigt sich mit Welten jenseits unseres Diesseits: Es geht um Himmel und Hölle, um zwei sagenhaft unbeschreibliche Gegenden. Ob himmlisch oder höllisch: Im Kindermuseum Creaviva sind Sie weder da noch dort, sondern auf dem inspirierenden Boden der Realität des schönsten Kindermuseums weit und breit. Herzlich willkommen! Ab 4 Jahren | Eintritt frei

Familienmorgen Gemeinsamer Ausstellungsbesuch, anschliessend können die Kleinen einen Workshop im Kindermuseum Creaviva besuchen und die Grossen an einer Führung teilnehmen. «Hexenschreck» Zur Ausstellung Unheimlich. Hexen, Geister und Dämonen bei Paul Klee. Sonntag, 6. Mai 2012, 10.30–12 Uhr «Morgenröte» Zur Ausstellung L’Europe des esprits – die Magie des Unfassbaren von der Romantik bis zur Moderne. Sonntag, 10. Juni 2012, 10.30–12 Uhr CHF 10 pro Familie + Ausstellungseintritt | Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt.

12


Führung «Geister Zug» Eine unheimliche Führung mit Taschenlampe und spannungsvoller Musik durch die Ausstellung Unheimlich. Hexen, Geister und Dämonen bei Paul Klee. Mittwoch, 25. April 2012, 18 Uhr CHF 5 + Ausstellungseintritt | Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt. | Nur auf Voranmeldung: Tel. 031 359 01 94; kunstvermittlung@zpk.org

Vortrag «Geisterstunde – Wie das 19. Jahrhundert das Jenseits und seine Bewohner neu erfand» Dr. Helmut Zander ist Professor für vergleichende Religionsgeschichte und interreligiösen Dialog an der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg. Er befasst sich mit religiösen Bewegungen und interreligiösen Beziehungen ebenso wie mit religionsgeschichtlichen Fragen zu Themen wie Okkultismus und Esoterik sowie zur Anthroposophie. Er ist Autor mehrerer Bücher und zahlreicher Aufsätze. Begleitend zur Ausstellung L’Europe des esprits – die Magie des Unfassbaren von der Romantik bis zur Moderne. Mittwoch, 23. Mai 2012, 18 Uhr CHF 5 + Ausstellungseintritt | Ohne Anmeldung

Führung «Vom Wohnzimmer in den Ausstellungsraum» Exklusive Führung hinter die Kulissen für Mitglieder des Freundeskreises Zentrum Paul Klee mit Eva Wiederkehr ­Sladeczek, Kuratorin, und Myriam Weber, Restauratorin. Begleitend zur Ausstellung Schenkung Archiv Bürgi. Mittwoch, 9. Mai 2012, 18 Uhr Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt. | Nur auf Voranmeldung: Tel. 031 359 01 94; kunstvermittlung@zpk.org 13


Begleitprogramm zu den Ausstellungen

Literarische Führungen mit Michaela Wendt

«Sehr beeindruckt mich das spürbar Unsichtbare.» Magische, mystische und mythologische Texte aus der Literatur – von der Romantik bis zur Moderne –, gewoben zu einem unsichtbaren Netz und vorgelesen von Michaela Wendt zu Bildern der Ausstellungen Unheimlich. Hexen, Geister und Dämonen bei Paul Klee und L’Europe des esprits – die Magie des Unfassbaren von der Romantik bis zur Moderne. Sonntag, 22. April, 15 Uhr Sonntag, 29. April, 15 Uhr Mittwoch, 9. Mai, 13 Uhr Mittwoch, 16. Mai, 13 Uhr «Möbelrücken und Gläsertanzen» Parodien, Klischees, Wahres und Unwahres zu Spiritismus, Parapsychologie, Aberglauben, Tele- und anderen -pathien. Verwirrte, ausgewählte Texte aus der Literatur, vorgelesen von Michaela Wendt zu den Werken der Ausstellung Höhere Wesen – Sigmar Polke und Paul Klee. Mittwoch, 6. Juni, 13 Uhr Sonntag, 24. Juni, 15 Uhr CHF 5 plus Ausstellungseintritt; kein Vorverkauf / Dauer 60 Minuten Die literarischen Führungen können ebenfalls als private Führung gebucht werden.

14


Kunstvermittlung

Führungen Öffentliche Führungen Unheimlich. Hexen, Geister und Dämonen bei Paul Klee & Höhere Wesen – Sigmar Polke und Paul Klee Deutsch: samstags und sonntags, 13 Uhr Französisch: jeden 3. Sonntag des Monats, 14 Uhr Englisch: jeden 4. Sonntag des Monats, 14 Uhr L’Europe des esprits – die Magie des Unfassbaren von der Romantik bis zur Moderne Deutsch: sonntags, 15 Uhr Französisch: jeden 1. Samstag des Monats, 14 Uhr Englisch: jeden 2. Samstag des Monats, 14 Uhr Kunst am Mittag Deutsch: dienstags, 12.30 bis 13 Uhr Goldener Morgen Deutsch: jeden 4. Mittwoch des Monats, 10.30 Uhr Beginn im Museumscafé ab 10 Uhr mit Kaffee und Gipfeli. Paul Klee und Renzo Piano Deutsch: sonntags, 11 Uhr Gratiseintritt und öffentliche Führung für Junge am ersten Samstag im Monat Für Junge zwischen 16 und 26 Jahren ist der Ausstellungseintritt am ersten Samstag des Monats gratis. Eine kostenlose Führung um 15 Uhr wirft einen Blick auf die Architektur und in die aktuellen Ausstellungen. Mit freundlicher Unterstützung von Coop. 16


Führungen für Menschen mit einer Behinderung Im Rahmen von «Klee ohne Barrieren» finden regelmässig öffentliche Führungen für Gehörlose und Hörbehinderte sowie Blinde und Sehbehinderte statt. Private Gruppenführungen auf Anfrage. Private Führungen Alle Angebote an öffentlichen Führungen ebenso wie ganz individuelle, massgeschneiderte Rundgänge durch die Ausstellungen und durch das Haus können auch für private Gruppen gebucht werden. Private Führungen bieten wir nach Vereinbarung in deutscher, französischer, italienischer, englischer und spanischer Sprache an. Auskunft und Reservation Mo–Fr, 9–11.30 Uhr Tel. 031 359 01 94; kunstvermittlung@zpk.org

17


Literatur

Endo Anaconda liest aus «Walterfahren» Dienstag, 3. April 2012, 19.30 Uhr Maurice E. Müller Saal «Ich bin bereit, mich ins nächste Verderben zu stürzen!» Endo Anaconda Der Wortschöpfer, Schausänger und Stimmspieler Endo Anaconda schreibt wöchentlich an seinem Alltag weiter und schont sich nicht. Es geht um nichts weniger als Leben und Tod, dazwischen sind sein drittes Kind, Walter – sein Mazda –, ­Ostermundigen, das Emmental, das Rauchen, das Trinken, die Liebe und wir. Er hält uns mit seinen Aperçus einen Spiegel vor Augen, in den er so scharf blickt, dass wir uns darin wiedererkennen: Manchmal tut es weh, und manchmal ist es eine wahre Lust. Wir lachen! Wir sind erschrocken! Leben pur, in Sätze gepackt und in Worte gekleidet, die zielgenau mitten in unser Herz treffen. Endo Anaconda beschreibt ein heutiges Leben auf einem kleinen Flecken Erde: Vielleicht ist es das Paradies, vielleicht auch ab und an der nackte Abgrund, auf jeden Fall ist es intensiv und voller Welterfahrung! Endo Anaconda, geboren 1955 in Burgdorf als Sohn einer Südkärntnerin und eines Emmentaler Polizisten, lernt Serigraf in Wien, arbeitet als Hubstaplerfahrer in Schönbühl und gründet 1989 zusammen mit Balts Nill Stiller Has. Seit einigen Jahren hat er sich auch als Kolumnenschreiber einen Namen gemacht. CHF 15 Vorverkauf: www.kulturticket.ch; Tel. 0900 585 887 (CHF 1.20/Min.) 18


20


Literatur

Milena Moser liest aus «Montagsmenschen» Mittwoch, 4. April 2012, 19.30 Uhr Maurice E. Müller Saal Immer montags kommen drei Menschen zum Yoga-Kurs. Und die Kursleiterin hat ein Problem. Aber auch ihre Schüler haben zu kämpfen. Sie alle hoffen im Yoga einen Ruhepunkt für ihr durcheinandergeratenes Leben zu finden. Spannend, mit Witz und grossartiger Beobachtung verknüpft Milena Moser die unterschiedlichen Schicksale, Hoffnungen und Wünsche von vier Menschen zu einem tragikomisch-furiosen Lebens- und Liebesdrama. Milena Mosers Montagsmenschen bekommen ihr Leben immer nur knapp in den Griff, sie sind liebenswürdig, schräg und so zurechnungsfähig wie unsere Nachbarn in der Wirklichkeit. Milena Moser, 1963 in Zürich geboren, arbeitete nach einer Buchhändlerlehre als freie Mitarbeiterin für Radio DRS und verschiedene Zeitungen und Magazine, bevor sie durch ihre Romane und Erzählungen über die Wechselfälle des Lebens berühmt wurde. CHF 15 Vorverkauf: www.kulturticket.ch; Tel. 0900 585 887 (CHF 1.20/Min.)


Literatur

Franz Hohler liest aus «Spaziergänge» Sonntag, 15. April 2012, 11 Uhr Maurice E. Müller Saal Hohlers Spaziergänge – eine Erkundung dessen, was Heimat ist. Wissen wir eigentlich, wo wir leben? Wie die Strassen aussehen, die wir täglich entlanggehen? Wie der Frühling sich am nahe gelegenen Fluss anfühlt? In Franz Hohlers Spaziergängen bekommen wir eine Ahnung, was es in unserer nächsten Umgebung alles zu entdecken gibt, an Schönem, an Merkwürdigkeiten und auch an Aberwitz. Wir lernen wahrzunehmen und verwandeln uns langsam in Kenner von etwas, das wir zu kennen glaubten – unseren Alltag. Ein Jahr lang hat Franz Hohler jede Woche einen Spaziergang unternommen, jede Woche gezielt einen anderen. Ein Jahr durchleben wir mit ihm unterwegs und staunen wie er über einen hochgewirbelten Möwenschwarm oder ein Plakat, dass Gott uns suche – warum ausgerechnet uns? Seine kurzen Erzählungen sind eine Schule des Sehens und der Achtsamkeit, und nach und nach bekommen wir eine Ahnung, was Heimat heute ist und was sie sein könnte … Franz Hohler wurde 1943 in Biel geboren, er lebt heute in ­Z ürich und gilt als einer der bedeutendsten Erzähler der Schweiz. Franz Hohler ist mit vielen Preisen ausgezeichnet worden, u.a. erhielt er 2002 den Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor und 2005 den Kunstpreis der Stadt Zürich. Der Eintritt ist im Ausstellungsticket inbegriffen.


23


Literatur

Tim Krohn liest aus «Vrenelis Gärtli»

mit musikalischer Begleitung von Anna Trauffer (Bass und Gesang)

Mittwoch, 6. Juni 2012, 19.30 Uhr Foyer Gletscher glühen, Greissen, Toggeli und Hexer gehen um – Vreneli und der Melk zaubern sich durch eigenartige Welten. Insbesondere erfindet das Vreneli eine unerhörte Kunst und treibt mit ihrem Liebsten ein Spiel, von dem der Melk nichts ahnt. Tim Krohn hat gemeinsam mit der Kontrabassistin und Sängerin Anna Trauffer aufgrund von seinem Kultroman «Vrenelis Gärtli» ein versponnenes Bühnenprogramm entwickelt, in dem freischwebend erzählt, gesungen und gegärtnert wird – stets in jener eigenwillig dialektnahen Sprache, die Krohns Prosa so unverwechselbar macht. Tim Krohn, geboren 1965 in Wiedenbrück, Nordrhein-Westfalen, wuchs in Glarus in den Schweizer Alpen auf. Er wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet und lebt als freischaffender Roman- und Theaterautor in Zürich. Sein Roman «Vrenelis Gärtli» stand 21 Wochen auf der Schweizer Bestsellerliste. Anna Trauffer, geboren 1980, lebt in Zürich als freischaffende Kontrabassistin und ist in den Bereichen Musiktheater und Performance tätig. CHF 15 Vorverkauf: www.kulturticket.ch; Tel. 0900 585 887 (CHF 1.20/Min.) 25


Theater

AUAWIRLEBEN 2012 Theatergroep Max. / NL «BELLE» Samstag, 12. Mai 2012, 16 Uhr Sonntag, 13. Mai 2012, 14 Uhr Forum Im Rahmen des Berner Theaterfestivals AUAWIRLEBEN ist die mehrfach ausgezeichnete holländische Theatergruppe Max. mit einem abenteuerlich märchenhaften Kinderprogramm zu Gast im Zentrum Paul Klee. Sich gruseln ist eine wundervolle Sache, Kinder lieben es und Erwachsene nicht minder. Und wenn das Gruselmonster sich mindestens genauso erschreckt wie das Mädchen, in dessen Zimmer es eines Nachts auftaucht, und dazu noch ein bisschen wie ein zerfledderter Nick Cave aussieht, dann knistert es nicht nur zwischen den beiden, das ganze Kinderzimmer beginnt fantastisch zu spuken. Nach diesem kuriosen Tanzduett der Theatergruppe Max. wird sich jeder, ob jung oder alt, ein Monster für zu Hause wünschen. Regie: Jef Van gestel | Spiel: Saskia Driessen, Roel Swanenberg | Musik, Animation: Jochem Baelus | Bühnenbild: Jean Lou Çagˆ lar & Sanne Danz | Kostüme: Marike Kamphuis | Licht: Jean­Lou Çagˆ lar | Tänzerische Beratung: Karolien Verlinden | Regieassistenz: Linde Tienen Ab 5 Jahren. Spieldauer: 60 min. Gesamtprogramm AUAWIRLEBEN 2012 www.auawirleben.ch

26


Tanz

Company | E «NEXT: ISRAEL» Sonntag, 29. April 2012, 17 Uhr Auditiorium Martha Müller Das erst 2011 gegründete amerikanische Tanzensemble Company | E setzt sich aus Tänzerinnen und Tänzern verschiedener Länder und Kontinente zusammen und versteht sich auch als Cross-Culture-Projekt. Company | E feierte ihre jüngste Premiere am 25. Februar 2012 in Washington DC mit «NEXT: ISRAEL». Das Programm legt den Fokus auf die äusserst progressive und lebendige Tanzszene Israels. So zeigt die Company etwa «Black Milk» und «George & Zalman» von Ohad Naharin, zwei der körperlich anstrengendsten und spirituellsten Arbeiten des Direktors der renommierten Batsheva Dance Company und Begründers der «Gaga» Tanzbewegung. Daneben figurieren mit Sharon Eyal, Gai Behar, Yossi Berg und Oded Graf weitere international gefragte israelische Choreografen im Programm. Leitung: Paul Emerson | Tänzer: Bruno Augusto, Genna Baroni, Alicia Canterna, Thibault Eiferman, Amanda Engelhardt, Jason Garcia Ignacio, Delphina Parenti, Kathryn Sydell Pilkington, Robert Priore, Julia Stiefel | Choreographen: Ohad Naharin, Sharon Eyal & Gai Bahar, Yossi Berg & Oded Graf, Danielle Agami, Roni Koresh, Rachel Erdos | Gäste: Tom Weinberger, Danielle Agami | Tourmanagement: stranger in company

In Zusammenarbeit mit der Amerikanischen Botschaft in Bern. CHF 30/20/10 | CHF 40/30/20 mit Ausstellungsbesuch Vorverkauf: www.kulturticket.ch; Tel. 0900 585 887 (CHF 1.20/Min.)

29


Musik

Meisterkonzert Steven Isserlis, Violoncello Dénes Várjon, Klavier Sonntag, 3. Juni 2012, 17 Uhr Auditorium Martha Müller Der britische Cellist Steven Isserlis wird weltweit als Solist, Kammermusiker und Pädagoge gefeiert. Seine bahnbrechenden Aufnahmen der Bach-Suiten sowie seine Schumann-Aufnahmen mit dem ungarischen Pianisten Dénes Várjon wurden vom Grammophone Magazin als beste Aufnahmen des Jahres ausgezeichnet. Eine preisgekrönte Diskographie spiegelt Isserlis Interesse an einem vielseitigen Repertoire wieder. Er spielt das Marquis de Corberon (Nelsova) Stradivarius Cello von 1726, eine Leihgabe der Royal Academy of Music London. L.v. Beethoven (1770–1827) Sonate für Klavier und Violoncello g-Moll op. 5 Nr. 2 F. Schubert (1797–1828) Sonate für Arpeggione und Klavier a-Moll D 821 *** R. Schumann (1810–1856) Adagio und Allegro op. 70 M. Ravel (1875–1937) Deux Mélodies Hébraïques F. Poulenc (1899–1963) Sonate für Violoncello und Klavier CHF 120 / 100 / 80 / 60 (inkl. Willkommensgetränk und Ausstellungsbesuch) Vorverkauf: www.kulturticket.ch; Tel. 0900 585 887 (CHF 1.20/Min.) Exklusives 3-Gang-Menü nach jedem Meisterkonzert in der Villa Schöngrün (17 Gault-Millau-Punkte, 1 Michelin-Stern): CHF 55 exkl. Getränke (Voranmeldung bis zwei Tage vor dem Konzert: Tel. 031 359 02 90) 30


Musik

Ensemble Paul Klee «Stimmen aus Europa» Im Zyklus «Stimmen aus Europa» stellt das Ensemble Paul Klee musikalische, literarische und spirituelle Werke aus verschiedenen Ländern Europas vor. «Stimmen aus Island» Sonntag, 13. Mai 2012, 17 Uhr Auditorium Martha Müller Vital Julian Frey, Cembalo / Leitung | Rudolf Rosen, Bass Yrsa Sigurðardóttir, Text / Lesung mit deutscher Übertitelung Werke von J.S. Bach, A. Schnittke, S. Sveinbjörnsson, A. Pärt. In Zusammenarbeit mit der Isländischen Botschaft / Generalkonsulat Bern. CHF 38/28/18 | CHF 48/38/28 mit Ausstellungsbesuch Vorverkauf: www.kulturticket.ch; Tel. 0900 585 887 (CHF 1.20/Min.)

«Stimmen aus Rumänien» Sonntag, 24. Juni 2012, 17 Uhr Auditorium Martha Müller Vital Julian Frey, Cembalo / Leitung | Barbara Erni, Alt Mircea Cărtărescu, Text / Lesung (mit deutscher Übertitelung) Werke von J.S. Bach, G. Enescu, S. Veress, P. Eötvös, D. Dediu, C. Porumbescu. In Zusammenarbeit mit der Rumänischen Botschaft Bern. CHF 38/28/18 | CHF 48/38/28 mit Ausstellungsbesuch Vorverkauf: www.kulturticket.ch; Tel. 0900 585 887 (CHF 1.20/Min.)

33


Musik Klaviertrio Tomassi – Griguoli – Stella Sonntag, 22. April 2012, 17 Uhr Auditorium Martha Müller Virtuose Klaviermusik an drei Konzertflügeln. Der Erfolg des Trios Tomassi-Griguoli-Stella gründet vor allem auf seinen Interpretationen symphonischer Musik des zwanzigsten Jahrhunderts. Ihr Programm verspricht ein aussergewöhnliches, abwechslungsreiches und hochvirtuoses Klaviererlebnis. Werke von D. Schostakowitsch, C. Debussy, M. Ravel, W. Lutoslawski, I. Strawinsky. Veranstalter: K. Michel, in Kooperation mit dem Zentrum Paul Klee. CHF 58 / 35 | CHF 68 / 45 mit Ausstellungsbesuch Vorverkauf: www.kulturticket.ch; Tel. 0900 585 887 (CHF 1.20/Min.)

THARICE VIRTUOSI Freitag 4. Mai 2012, 19.30 Uhr Auditorium Martha Müller In diesem Jahr begeben sich die Tharice Virtuosi auf eine musikalische Reise durch Europa und Südamerika. Lassen Sie sich von den reichen musikalischen Facetten aus den Heimatländern der Musiker verzaubern. Liviu Prunaru, Valentina Svyatlovskaya, Bogdan Zvoristeanu, Oleg Kaskijv, Edgar Pujol, Vlad Stanculeasa, Violinen | Sophia Reuter, Ettore Causa, Viola | Stanimir Todorov, Pablo de Naverán, Violoncello

Werke von F. Mendelssohn, C. Franck, V. Bellini, M. Skoryk, P. Casals, G. Enescu, F. Schubert, G. Dinicu, J. Bragato. Gedenkkonzert zu Ehren von Martha und Maurice E. Müller. Eine Veranstaltung der Tharice Foundation, Credit Suisse und Zentrum Paul Klee. CHF 100 (inkl. Apéro während der Konzertpause) Vorverkauf: www.kulturticket.ch; Tel. 0900 585 887 (CHF 1.20/Min.) Türöffnung, Café und Abendkasse ab 18.30 Uhr. 34


Musik

Cage@Klee

Zum einhundertsten Geburtstag von John Cage (1912–1992)

Samstag, 30. Juni 2012 / Sonntag, 1. Juli 2012 Am Anfang seiner Laufbahn fühlte sich John Cage zur bildenden Kunst ebenso hingezogen wie zur Musik. Bereits 1930 lernte er auf einer Studienreise durch Europa Werke von Klee kennen. Knapp zehn Jahre später begegnete er ihnen wieder, nämlich als Klee an der amerikanischen Westküste im Rahmen der Künstlergruppe «The Blue Four» ausgestellt wurde. Cage organisierte daraufhin eine kleine Klee-Ausstellung an der Cornish School in Seattle und schrieb: «We are crazy about the pictures». Die Begegnung Cages mit dem Werk Paul Klees sowie sein Geburtstag, der sich 2012 zum einhundertsten Mal jährt, gibt Anlass, ihn im Zentrum Paul Klee als Künstler und Vordenker einer neuen Kunstkonzeption zu ehren: Zwei Tage mit Konzerten, einem Symposium mit Musik- und Kunstwissenschaftlern, der Nachempfindung eines Cage-Studios mit Projektionen von Klee-Bildern der Ausstellung in Seattle, sowie dem Originalton von John Cage, wie er James Joyces «Finnegans Wake» liest. Und als krönenden Abschluss des Wochenendes: «bachCage» von Franceso Tristano (siehe S. 36). Das detaillierte Programm findet sich ab Mai auf www.zpk.org. CHF 20 (Veranstaltungen zu John Cage und Ausstellungen) CHF 10 Studierende u. Lernende CHF 7 Kinder u. Jugendliche bis 16 Jahre Vorverkauf: www.kulturticket.ch; Tel. 0900 585 887 (CHF 1.20/Min.)

37


Musik

«bachCage» Rezital zum John Cage Jahr 2012 Francesco Tristano, Klavier Schweizer Premiere Sonntag, 1. Juli 2012, 17 Uhr Auditorium Martha Müller Dass ein junger Musiker gleichzeitig sowohl in der Clubszene als auch in klassischen Konzerthäusern für Aufregung sorgt, dürfte ein Novum sein. Die Interpretationen des 1982 geborenen Luxemburgers sind unkonventionell, seine Technik ist überragend, sein Spiel virtuos. Francesco Tristano hat es sich zur Aufgabe gemacht, neue Zusammenhänge herzustellen. Die Einspielung des bachCage-Albums bei der Deutschen Grammophon hat zu Recht für Furore gesorgt. F. Tristano (*1981) Introit J. S. Bach (1685–1750) Partita Nr. 1 in B-Dur, BWV 825 J. Cage (1912–1992) In a landscape (1948) J. Cage (1912–1992) The seasons (1947) *** J.S. Bach (1685–1750) Duette Nr. 1–4, BWV 802–805 J. Cage (1912–1992) Etude australe No VIII, Book I (1974–75) F. Tristano (*1981) Interludes J. S. Bach (1685–1750) Menuet II aus der frz. Suite Nr. 1, BWV 812 CHF 48/28/18 | CHF 58/38/28 mit Ausstellungsbesuch Vorverkauf: www.kulturticket.ch; Tel. 0900 585 887 (CHF 1.20/Min.) 38


Kindermuseum Creaviva

Neu im Creaviva Kunst macht Schule creaTiV! – Workshops zu Kunst und neue Medien Seit März 2012 können Schulklassen der Sek I & II Workshops zu Kunst und neue Medien im Rahmen des Projekts creaTiV! besuchen. Mithilfe digitaler Werkzeuge kreieren Jugendliche in Gruppen animierte Bildsequenzen fürs Web. Weitere Infos: www.creaviva-zpk.org/kunst-medien

Offizieller Projektstart Architekturvermittlung Die Symbiose zwischen Kunst und Architektur im Zentrum Paul Klee bildet einen spannenden Ausgangspunkt für das neu lancierte Architekturvermittlungsprojekt «saper vedere – sehen lernen». Offizieller Projektstart ist im Juni 2012 in Anwesenheit von Renzo Piano. www.creaviva-zpk.org/architektur

Creaviva Wettbewerb der Mobiliar Der Creaviva Wettbewerb der Mobiliar setzt neu den Fokus auf die Architekturvermittlung. Als Gewinn locken für acht Schulklassen Architekturworkshops im Kindermuseum Creaviva. Weitere Infos und Teilnahmebedingungen: www.creaviva-zpk.org/wettbewerb Änderungen vorbehalten. Weitere Infos: www.creaviva-zpk.org Persönliche Auskunft und Anmeldung: Tel. 031 359 01 61 | Mo–Fr 10–12h, 14–17h

41


Kindermuseum Creaviva

Familienangebote im Kindermuseum Creaviva Vom Eindruck zum Ausdruck

Offenes Atelier In der Begegnung mit Farben und Formen entdecken Kinder und Familien im Atelier einen praktisch-kreativen Zugang zur Kunst. Neu auch als Angebot der Freizeitsterne der Stiftung Sternschnuppe. Monatlich neue Themen | Ab 4. J. (bis 8 J. in Begleitung Erwachsener) | Di–So | 12, 14, 16 Uhr

Fünfliber-Werkstatt Hand in Hand kreieren Kinder mit Erwachsenen eigenständig ein persönliches Werk. Sa, So und während der Berner Frühlingsferien (7.–22.4.2012) | 10–16.30 Uhr

Kurse Ferienkurse für Kinder von 7–12 Jahren: Jeden Tag ein bisschen Kunst, 10.–13.4.2012, 9.30–16 Uhr Malen und Drucken im Creaviva, 16.–19.4. 2012, 9.30–12 Uhr Kinderforum für junge Museumsbesucher/innen von 6–12 Jahren: jeden Samstag, ausser während der Berner Schulferien, 9–12 Uhr creaTiV!-Kurse, Kunst und neue Medien für Jugendliche von 13– 18 Jahren: einmal pro Monat am Samstag, 28. April 2012 / 19. Mai 2012 / 16. Juni 2012, 10.30–16.30 Uhr. Alle Kurse auch für Kinder mit einer Behinderung geeignet. Weitere Infos: www.creaviva-zpk.org Persönliche Auskunft und Anmeldung: Tel. 031 359 01 61 | Mo–Fr 10–12 Uhr, 14–17 Uhr 42


Besucherinformationen

Öffnungszeiten Ausstellungen / Museumsstrasse / Shop / Café Di–So, 10–17 Uhr Kindermuseum Creaviva Di–So, 10–17 Uhr Offenes Atelier: 12, 14, 16 Uhr; Dauer 60 Minuten Restaurant Schöngrün Mi–So, 11.30–23.30 Uhr Tel. 031 359 02 90; info@restaurants-schoengruen.ch Weitere Informationen www.zpk.org www.creaviva-zpk.org Öffnungszeiten über die Feiertage Ostern: Do 5. April bis und mit Mo 9. April, 10–17 Uhr Auffahrt: Do 17. Mai, 10–17 Uhr Pfingsten: Sa 26. Mai bis und mit Mo 28. Mai, 10–17 Uhr Führungen über die Feiertage unter www.zpk.org

44


Preise Einzeltickets Regulär CHF 20 AHV / IV* / Militär CHF 18 Studierende / Lernende CHF 10 Kinder 6–16 CHF 7 1 Begleitperson gratis pro IV-BezügerIn

*

Familientickets Familien (1 Erw. + Kinder 6–16) CHF 27 Familien (2 Erw. + Kinder 6–16) CHF 40 Öffentliche Führungen / Audio Guides CHF 5 Offenes Atelier CHF 15 Spezialangebote • B eim Besuch des Zentrum Paul Klee und Kunstmuseum Bern am gleichen Tag profitieren Sie beim Vorweisen des regulären Eintrittstickets der Partnerinstitution von einem reduzierten Eintrittspreis. • Vergünstigte RailAway-Kombitickets (Bahn und Ausstellungen) sind am Bahnschalter erhältlich. • D er Schweizerische Museumspass ist gültig. Änderungen vorbehalten. 45


Anfahrt Bus Nr. 12 Ab Hauptbahnhof Bern Richtung Zentrum Paul Klee bis Endstation Tram Nr. 7 Ab Hauptbahnhof Bern Richtung Ostring bis Endstation Autobahn A1 und A6 Ausfahrt Bern-Ostring (GPS Monument im Fruchtland 1 oder Schosshaldenstrasse 92c)

A6 aus Richtung A1

Schosshaldenstrasse

P

P Endstation Zentrum Paul Klee Bus Nr. 12

Schosshaldenstrasse

Laubeggstrasse

Endstation Ostring Laubeggstrasse Tram Nr. 7

46 46

P

Fussweg

Ausfahrt Bern-Ostring

Fussweg A6 von Thun, Interlaken Ausfahrt

Reproduziert mit Bewilligung des Vermessungsamts der Stadt Bern vom 13. 04. 2005

P A6 aus Richtung A1 Endstation Zentrum Paul Klee Bus Nr. 12

Reproduziert mit Bewilligung des Vermessungsamts der Stadt Bern vom 13. 04. 2005

Parkpl채tze 150 Parkpl채tze; 3 gratis Carparkpl채tze; Velo- und Behindertenparkpl채tze CHF 2 pro Stunde, CHF 7 Tageskarte (nur an der Museumskasse)


w w w . k u l t u r a g e n d a . b e

Jeden Mittwoch im Thomas Demenga, Cellist


Hodlerstrasse 8 – 12 CH -3000 Bern 7 www.kunstmuseumBern.CH di 10H – 21H mi – so 10H – 17H


Hodlerstrasse 8 – 12 CH -3000 Bern 7 www.kunstmuseumBern.CH di 10H – 21H mi – so 10H – 17H


Fotograf: Franz (Boby) Aichinger

F端r Augenschmaus und Gaumenweiden. Coop unterst端tzt das Zentrum Paul Klee als Gr端ndungs- und Betriebspartner. Und w端nscht erlebnisreiche Museumsbesuche.


Partner des Zentrum Paul Klee


Viel Vergn端gen und gute unterhaltung w端nscht ihnen

Zentrum Paul Klee Programm April bis Juni 2012  

Alle Veranstaltungen April bis Juni 2012 im Überblick

Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you