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März 2017

DAS STADTMAGAZIN DER ZEITUNG AM SAMSTAG

Interview

Wolfram Wette über die Stelen und das Erinnern Adlersaal

Achtklässler legen selbst Hand an Kinder- und Jugendseite

Rätselspaß und tolle Verlosung

Die Sammlerin

Die Waldkircherin Gilia Auth macht aus „Strandgut“ kleine Kunstwerke


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H E R E I N S PA Z I E R T

Der aufrechte Gang E

ine Stadt, die ihre Geschichte, und sei sie noch so unheilvoll, aufarbeitet, hat Vorbildcharakter. Waldkirch hat sich lange nicht leicht getan zu akzeptieren, dass einer aus der Bevölkerung für den Massenmord an Juden verantwortlich sein soll. Es gab einige, die sich dagegen gewehrt haben, dass die Fakten ans Licht gebracht werden sollten und die Forscher wurden als Nestbeschmutzer beschimpft und sogar bedroht. Doch diese Haltung halt sich im Laufe der Jahre gewandelt und Waldkirch hat nun mit dem neuen Mahnmal eine beeindruckend offene und aufrechte Haltung bewiesen. In einem Interview erklärt der Historiker Wolfram Wette, warum er es für so wichtig hält, dass man nicht nur an die Opfer denkt, sondern auch an die Täter. Manchmal traut man Kindern viel zu wenig zu. Übergibt man ihnen aber dann doch die Verantwortung, entsteht oftmals ganz Erstaunliches. So auch im Adlersaal der Freien Schule Elztal. Neun Achtklässler haben sich eine Woche lang daran gemacht und den ehemaligen Wirtshaus-Saal tüchtig renoviert. Jetzt erstrahlt er wieder im neuen Glanz – wovon sich auch jeder, der dort Mittagessen möchte, selbst überzeugen kann. Eine der Schülerinnen erzählt, wie stolz sie auf ihr Werk ist. Es sind die kleinen Dinge am Wegesrand, die es der Künstlerin Gilia Auth angetan haben. Das können Holzstückchen, Verblühtes, Plastikteile oder Metallstücke sein. Unermüdlich sammelt sie „Strandgut“, wie sie es nennt, und gestaltet daraus kleine Schiffe oder Flügelwesen, die sich in ihren Händen mit Leben füllen. Wir stellen die Waldkircherin und ihre kleinen Kunstwerke vor.

Eine anregende Lektüre wünscht Barbara Breitsprecher Chefredakteurin

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©Foto: Andreas Abendroth

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 Ende Januar wurde das Mahnmal für die ermordeten Juden in Litauen aufgestellt.

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Spiele-Verlosung

Wir verlosen drei Exemplare des neuen Spiels „Auf sie mit Gebrumm!“ für Kinder ab fünf Jahren.

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4 | Waldkirch Magazin

Portrait Gilia Auth  Die Waldkircher Künstlerin sammelt „Strandgut“ auf ihren Spaziergängen und macht daraus kleine Flügelwesen.

20 ©Foto: Ravensburger Verlag

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©Foto: Systemed Verlag

Kichererbsensuppe

IMPRESSUM

 Achtklässler der Freien Schule Elztal haben den Adlersaal neu gestrichen.

Interview Wolfram Wette

22 Margarete Stokowski

©Foto: Michael Heizler

Ein Rezept des Fernsehkochs Wolfgang Link, der auf die Low-CarbKüche mit wenig zucker- und stärkereichen Lebensmitteln schwört. 

Adlersaal-Renovierung

©Foto: Schuhmacher/Schulz

 Das Netzwerk will Vorschläge für Mindeststandard-Richtlinien für die städtische Unterbringung von Flüchtlingen erarbeiten.

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©Foto: Rowohlt Verlag

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5 ©Foto: Barbara Breitsprecher

©Foto: fotolia, ArTo

Inhaltsverzeichnis

Klezmer trifft Musikkapelle

 Die ersten Seiten als Abdruck aus dem neu erschienenen Buch „Untenrum frei“: Scharf, bitterböse, polemisch und lustig.

 Michael Heizlers Klezmer Band und die Musikkapelle Kollnau geben zusammen ein Konzert.

Chefredakteurin: Barbara Breitsprecher (visdp) Tel. 0174-16 37 446 e-mail: redaktion@zas-freiburg.de

Grafik, Layout & Herstellung: dtpwork design, Herbolzheim Adrian Kempf, Tel. 07643-39 42 65 00 e-mail: layout@dtpwork.de

Titelfoto: Katharina Schuhmacher/Ruth Schulz

Meisterdruck GmbH Druckerzeugnisse Kreuzmattenstraße 13 79276 Reute bei Freiburg Tel: 07641-9178-0 e-mail: info@meisterdruck.de

Verkaufsleitung: Michael Metzger, Tel. 07665-93 458-21 e-mail: m.metzger@zas-freiburg.de


INTERVIEW

Interview mit Wolfram Wette Wolfram Wette

Die

Entwicklung

ist sehr

In Waldkirch wurden Ende Januar fünf Stelen aufgestellt, zur Erinnerung an die rund 138.000 litauischen Juden, deren Ermordung im Zweiten Weltkrieg der Waldkircher Karl Jäger zu verantworten hat. Der Historiker Wolfram Wette hat sich intensiv mit der geschichtlichen Aufarbeitung beschäftigt. ©Foto: Barbara Breitsprecher

positiv

Stadtmagazin: Hat sich mit dem Aufstellen der Stelen jetzt ein geschichtlicher Auftrag erfüllt? Wolfram Wette: Fraglos ist dies eine ganz wichtige Zäsur. Es ging ja auch darum, die Untaten des Karl Jäger ins öffentliche Gespräch zu bringen. Über den Umweg der Erinnerung an die vielen Opfer, wird damit auch an die Täter erinnert. Denn ein reines Täter-Erinnern gibt es in Deutschland nirgendwo, ausgenommen die zentralen Erinnerungsstätten in Berlin. Ansonsten wurde das überall für unmöglich erklärt. Wie sollte man an einen Täter erinnern, ohne ihn gleichzeitig ungewollt zu heroisieren? Aber es gilt der Satz, keine Opfer ohne Täter. Deshalb muss man an beide erinnern. Stadtmagazin: Gab es auch laut geäußerte Kritik an dem Mahnmal? Wette: Es gab viel Lob und Anerkennung für die Stelen. Aber es ist ja generell so: Die Kritiker ducken sich weg. Wir haben über die Jahre hinweg immer wieder Beschimpfungen erfahren, weil wir uns mit diesem Thema befassen. In aller Regel fielen die anonym aus. Die Morddrohungen sind sowieso anonym, aber auch die Beschimpfungen. Woraus man schließen muss: Die Kritiker sind Feiglinge. Die haben sich nie aus der Deckung heraus getraut oder die öffentliche Diskussion mit mir gesucht. Stadtmagazin: Was schließen Sie daraus? Wette: Es ist unangenehm, sich an negative Dinge zu erinnern. Wenn einer aus unserer Mitte, aus dem kleinen Städtchen Waldkirch, während des Zweiten Weltkriegs zum Massenmörder wird, so wird das als eine hochbrisante, hoch negativ aufgeladene Botschaft aufgefasst, mit der man möglichst nichts zu tun haben möchte. Das wird instinktiv abgewehrt. Dafür zu werben, dass dies nicht der Weg sein kann, diese Geschehnisse unter den Teppich zu kehren, sondern dass man auch hier sagen muss, nur die Wahrheit macht uns frei, das war keine ganz leichte Aufgabe. Man muss sich auch deshalb damit beschäftigen, weil ja keinesfalls garantiert ist, dass so etwas nicht wieder passiert in anderen zeitlichen und räumlichen Zusammenhängen. Deshalb sind wir froh und überrascht, dass mit der Zeit ein Meinungsumschwung in Waldkirch festzustellen ist. Stadtmagazin: Glauben Sie, dass jeder Historiker eine solche Verantwortung hat, und in dem Ort, in dem er lebt, die Geschichte aufarbeiten sollte?

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INTERVIEW

©Foto: Barbara Breitsprecher

Wolfram Wette

Wände voller Bücher Der Historiker und Autor Professor Dr. Wolfram Wette, geboren 1940, war von 1971 bis 1995 im Militärgeschichtlichen Forschungsamt Freiburg tätig, 1998 übernahm er eine außerplanmäßige Professur für Neueste Geschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Er ist Gastprofessor in Basel, Bern und Luzern und Ehrenprofessor der russischen Universität Llpezk. Wolfram Wette lebt seit 1971 in Kollnau.

Ein Regal voller Ordner, angefüllt mit Dokumenten und Aufzeichnungen zum Fall Karl Jäger.

Wette: Ich glaube das. Aber das heißt nicht, dass die Historiker generell das genauso sehen. Jeder Historiker hat ja seine Spezialgebiete und je weiter die entfernt sind, desto ungefährlicher sind sie, je näher sie an der Gegenwart dran sind, desto heikler und brisanter sind sie. Ich hätte meinen Beruf verfehlt, wenn ich von den Untaten des Karl Jäger gewusst, aber mich nicht näher damit beschäftigt hätte. Mein professionelles Ethos verlangt das. Stadtmagazin: Sie haben sich über 20 Jahre lang mit Karl Jäger beschäftigt. Verändert sich in dieser langen Zeit etwas in der Beziehung zu diesem Fall? Wette: In der Tat verändert sich etwas. Und zwar in der Weise, dass man diesen Menschen natürlich näher kennenlernt. Man stellt sich ja immer diese zentralen Fragen: Wie kann jemand, der in den ersten vier Jahrzehnten seines Lebens, die er hier in Waldkirch

verbracht hat, hohes Ansehen genossen hat, ein Frauenschwarm war und auch auf dem musikalischen Gebiet – er war ja Orchestrionbauer – sehr positiv beurteilt wurde, in eine solche Rolle hinein geraten, in der von ihm verlangt wird, dass er die Juden eines ganzen Landes ausrottet? Warum sträubt er sich nicht? Warum sagt er nicht, seid ihr wahnsinnig, ihr könnt mir doch nicht einen Massenmord befehlen. Sondern er sagt, es wurde mir befohlen, also mach ich es. Was ist in einer solchen Biografie los, dass er in einem Konfliktfall, wo er diesen Auftrag bekommt, keinerlei Bremsen da sind und er dabei auch keine Schuld sieht? Da sieht man schon einen großen Strang der deutschen Geschichte, der charakterisiert wird durch Autoritätsgehorsam und durch mangelnde Zivilcourage. Stadtmagazin: Wie hält man es aus, sich so lange, so intensiv mit einer solchen Negativfigur zu beschäftigen?

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INTERVIEW

Ideenwerkstatt Waldkirch

Engagement und Erinnerungsarbeit

Mit Sicherheit mehr vom Urlaub Die „Ideenwerkstatt Waldkirch in der NS-Zeit“ hatte zunächst vorgeschlagen, auf dem Alten Friedhof eine Gedenkstätte für die Ermordung der litauischen Juden in Form von 138 Bäumen zu pflanzen. Doch ließ sich diese Idee nicht umsetzen. Nach weiteren Überlegungen kam die Ideenwerkstatt auf die Idee mit den fünf Stelen – die an das fünfte Gebot „Du sollst nicht töten“ erinnern sollen – am jetzigen Standort zwischen Elztalmuseum und St. Magarethen-Kirche. Der Gemeinderat stimmte 2015 dem Erinnerungsprojekt mehrheitlich zu, die Stelen aus Basalt und die zwei Tafeln wurden von dem Künstler Thomas Friedrich geschaffen.

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Wette: Ich habe mich mehr als ein Jahrzehnt lang mit Judenrettern – auch in der Wehrmacht – beschäftigt, also mit den positiven Figuren der NS-Zeit. Zuletzt habe ich ein Buch geschrieben über den Feldwebel Anton Schmid, der in Litauen mehrere hundert Juden gerettet hat. Oder Heinz Droßel, der ehemalige Oberleutnant der Wehrmacht lebte bis zu seinem Tod hier im Elztal, auch über ihn habe ich geschrieben. (Heinz Droßel rettet mehrere Juden sowie einen sowjetischen Offizier; Anm. d.Red.) Das war für mich auch psychologisch wichtig, die Balance zu halten zwischen den negativen und den positiven Figuren, die es zu dieser Zeit eben auch gegeben hat. Und es war auch wichtig öffentlich zu zeigen: Man konnte damals auch anders handeln! Jeder hat die Freiheit der Entscheidung. Stadtmagazin: Glauben Sie, dass durch solch eine Aufklärungsund Öffentlichkeitsarbeit eine Bevölkerung auch eher gewappnet ist gegen dumpfe rechte Parolen? Wette: Das glaube ich in der Tat. Und wenn ich die Entwicklung in Waldkirch seit 1989 betrachte, als das Thema zum ersten Mal hochkam, wie die giftige, gehässige Abwehr am Anfang stand und heute, fast 30 Jahre später, eine Gemeinderatsmehrheit das Setzen eines Mahnmals beschlossen hat, dann hat das zwar sehr lange gedauert, aber die Entwicklung ist doch sehr positiv. Die Menschen haben gemerkt, wir können uns nicht drücken vor dem Thema und wir müssen lernen, damit umzugehen. Stadtmagazin: Erfahren Sie selbst diese Veränderungen auch? Wette: Es gab schon immer, seit ich mich mit diesem Thema befasse, Leute, die die Straßenseite wechselten, wenn sie mich sahen. Die früher wirksame Parole, der eigentliche Feind ist der Überbringer der schlechten Nachricht, hat sich aber ausgelebt. Ich hoffe doch, dass die Mehrheit der Bevölkerung heute sagen würde, ist doch gut, dass der das gemacht hat. Stadtmagazin: Was ist jetzt noch zu tun? Wette: Waldkirch hat ja ein großes Museum, darin kommt jedoch die NS-Zeit mit keinem Wort vor. Die Ideenwerkstatt wird darauf hinarbeiten, dass eine ständige Ausstellung über die Zeit des Nationalsozialismus entsteht. Wenn in einer Gemeinde die eigene Geschichte ehrlich aufarbeitet und offen umgeht, dann kann man auch außerhalb der Stadt damit punkten. Interview: Barbara Breitsprecher

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UNTERNEHMENSPORTRAIT

Schwerelos

behandeln bei Kniearthrose Schwerelostraining, Vibrationsmassagen und weitere physiotherapeutische Verfahren wirken schmerzhaften Muskelverhärtungen und Muskelschwund gezielt entgegen – und sichern so bei Knie-Arthrose Schmerzfreiheit und Beweglichkeit.

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Mit fortschreitender Arthrose steigt der Leidensdruck: Immer öfter werden Treppensteigen, Bergabgehen sowie das Aufrichten aus der Hocke sowie andere starke Belastungen im Kniegelenk zur Tortur. Dabei sind die Beschwerden im Kniegelenk vielfach nur das kleinere Übel. Die Schmerzen in der Muskulatur oberhalb des Kniegelenks sind häufig noch viel schmerzhafter als die Arthrose selbst. Sie werden ausgelöst durch Muskelverkrampfung als Reaktion auf die Arthrose und Bewegungsmangel. „Der Muskelschwund sowie die Verkürzung und zunehmende Verhärtung des Gewebes führen zu krampfartigen Schmerzen im Oberschenkel“, bringt Martina Wetzel die Problematik auf den Punkt. Diese „Begleiterscheinungen“ erfordern vom Physiotherapeuten eine umfassende Behandlung: „Nur wenn auch die verhärtete und daher schmerzhafte Muskulatur in die Therapie der Kniearthrose mit einbezogen wird, kann ein optimales Ergebnis erzielt werden“, betont die erfahrene Physiotherapeutin.

Promotion

In der physiotherapeutischen Reha der Gelenk-Klinik Gundelfingen setzt man deshalb bei Patienten mit Knie-Arthrose zunächst auf eine systematische und langfristig erhöhte Vitalität des Muskelgewebes: Biomechanische Muskelstimulation - eine Art Vibrationsmassage - und Wärmetherapie verbessern den Stoffwechsel der häufig verhärteten und verkürzten Oberschenkelmuskulatur. „Diese Maßnahmen bilden

| Freiburg Unterwiehre 812| Waldkirch Magazin Stadtteilmagazin

die Grundlage für eine weitere auf Kräftigung und Verbesserung der auf Beweglichkeit abzielenden Krankengymnastik“, betont die Leiterin der Gelenkreha Gundelfingen. „Denn ohne vorausgehende Revitalisierung des Gewebes ist eine Kräftigungstherapie nicht sinnvoll.” Erst im nächsten Schritt empfiehlt Martina Wetzel eine aktivierende Bewegungstherapie. „Sehr wichtig sind normale, vollständige Bewegungsabläufe ohne Ausweichmöglichkeiten oder Schonhinken“. Optimale Unterstützung und neuartigen Auftrieb bietet dabei ein Antigravitations-Laufband. Dieses erlaubt das Joggen nahezu ohne Schwerkraft - das heißt: mit einer Entlastung von bis zu 80 Prozent des eigenen Körpergewichts. Ermöglicht wird das durch eine Kammer auf dem Laufband, in der Luftdruck das Körpergewicht aufhebt. Patienten mit Kniearthrose fühlen sich dadurch beim Laufen entlastet, ähnlich wie beim Aquajogging.

Martina Wetzel

chmerzen bei Kniearthrose sind einer der häufigsten Gründe für Behandlungen beim Krankengymnasten. Sehr oft beginnt das Leiden mit den sogenannten „Anlaufschmerzen“: „Am Morgen nach dem Aufstehen oder nach längerem Sitzen sind die ersten Schritte mit dem steifen Knie oft qualvoll“, erklärt die Inhaberin der Gelenkreha Gundelfingen, Physiotherapeutin Martina Wetzel. „Meistens treten die Schmerzen in der Gelenkspalte des Kniegelenks oder rund um das Kniegelenk auf“, erläutert die erfahrene Physiotherapeutin. Hat sich das Knie „warm gelaufen“, so verschwinden die Beschwerden wieder.

n Martina Wetzel Inhaberin Gelenkreha Gundelfingen Alte Bundesstrasse 58, 79194 Gundelfingen Tel: 0761 55 77 58 66 info@gelenkreha.de www.gelenkreha.de


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eim Treffen des Netzwerks Flüchtlinge informierte ww w.franz-herbstritt.de Thomas Reger, Dezernatsleiter der Stadt, wie die Flüchtlingen in Waldkirch untergebrachtwsind. w wSolange . f r a n z - h e r b s t r iwt w t .wd. ef r a n z - h e r b s t r i t t . d e w w w . f r a n z - h e r b s t r i t t . dwew w . f r a n z - h e r b s t r i t t . d e ein Asylverfahren laufe, sei das Landratsamt für die Unterw die w wGemein.franz-herbstritt.de bringung zuständig, erklärte er. Ein Beispiel sei schaftsunterkunft „Felsenkeller“. Nach Ende des Asylverfahrens übernehme dann die Stadt die Anschlussunterbringung www.franz-herbstritt.de SCHUH WERK der zur Zeit 160 Flüchtlinge. Etwa 30 Personen wohnen im w w w . f r a n z - h eFreiburg rbstritt.de w w win. Kollnau, f r a n zandere - h e rinbstäds t r i t t . dwew w . f r a n z - h e r b s t r i t t . d e ehemaligen Gasthaus „Waldhaus“ www.franz-herbstritt.de Marienstr. 15, w w w . f r a n z - h e r b s t r i t t . dwew w . f r a n z - h e tischen oder privaten Wohnungen. 79098 Freiburg Tel. 0761 / 310 65

DIE INSPIRIERENDE BADAUSSTELLUNG

Die Grundausstattung sei zunächst äußerst einfach, berichtete www.franz-herbstritt.de Thomas Reger. Während für die Unterbringung durch den Kreis ne z-herbstritt.de www.schuhwerk-freiburg.de w w w . f r a n z - h e r bw swt wr .i ft rt a. d Mindeststandards gelten, gibt es solche laut Thomas Reger für die Stadt bislang nicht. Diskutiert wurde die Möglichkeit, dass w w w . f ab r aMärz: n z - Mo.-Fr. h e r b11-18 s t r iUhr, t t Sa. .de 11-16 Uhr Neue Öffnungszeiten der Gemeinderat Richtlinien aufstellt, zu denen sich Waldkirch www.franz-herbstritt.de dann verpflichtet. Stadtrat Jo Rothmund, berichtete, dass der www.franz-herbstritt.de Gemeinderat sich voraussichtlich bald damit befassen werde. Zur w ww w .w f r aw n z. - fh er r a b sn t rz i t -t . h dwew e wr. fbr asn zt- rh ei r tb stt .r idt te. d e w w wi. ftr atn .z -d h ee r b s tw r i t t f. dre a n z - h e r b s t r i t t w wwwww .. ff rraan n z h e r b s t Vorbereitung wird das Netzwerk Vorschläge für Minimalstandards z - h ew rw b w .sf rt arn iz t- ht e. r rdb e s t r i t t . dw wew w w .wf rwa .w n z. -fhrear b n szt -r iht et . rd be s t r i t t . d e www.franz-herbstritt.de erarbeiten und an den Gemeinderat weiterleiten. An diesem Abend rw b swt .rfi rt ta . nd z e - h e r b s t r i t t . d e w w w . f r a n z - h we wr w b .sf tr ra in tz t- .h dewe ww.franz-herbstritt.de bot sich auch die Gelegenheit zum Austausch unter den Personen, w w w . f r a n z - h e r b s t r i t t .w dw we. f r a n z - h e r b s w tritt.de die in der Flüchtlingsbegleitung tätig sind. Harald Wieber wies auf s t rwi tw t . .d fe r a n z - h e r b s t r i t t . d e www.franz-herbw s twr w i t .tf. rwdwaewn. f rza n- zh- h ee r rb w bstritt.de einen Sprachkurs hin, an dem alle teilnehmen können, die noch

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frick@stadt-waldkirch.de. Bettina Lehnes, Koordinatorin der Patenw .. ff. rfr ara ann nzz z-- h-h hee err b FRANZ BÄDERWERK rb bss stt rtr iri tti tt .t. dd . dee e www www ww FRANZHERBSTRITT HERBSTRITT BÄDERWERK schaften, teilte mit, dass für einige Flüchtlinge im „Waldhaus“ noch www.franz-herbstritt.de www.franz-herbstritt.de Niederwaldstraße 2 - 79336 Herbolzheim Niederwaldstraße deutsche Begleiter gewünscht werden. Jutta Beckmann 2 - 79336 Herbolzheim www.franz-herbstritt.de Tel.: 07643 932390 Fax: 07643 8920 Tel.: 07643 932390 - Fax: 07643 8920 FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK Email: Email:info@franz-herbstritt.de info@franz-herbstritt.de n Das nächste Treffen des Netzwerks Flüchtling ist am 4. April, 18 w w w . f r a n z h eBADAUSSTELLUNG rbstritt.de DIE INSPIRIERENDE Niederwaldstraße 2 - 79336 Herbolzheim Niederwaldstraße 2 - 79336 Herbolzheim Uhr, der Ort wird noch bekannt gegeben

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07643 8920 FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK Ungewöhnliche Bilder zeigt die neue Ausstellung imTel.: Roten07643 Haus in 932390 - Fax: Email: info@franz-herbstritt.de DIE INSPIRIERENDE BADAUSSTELLUNG Niederwaldstraße 79336Herbolzheim Herbolzheim Anzeige_Neu_Baederwerk_1.indd 1 sind Spraybilder 04.07.2016 14:09:01 Waldkirch: Unter dem Titel „Space Painting“ zu seNiederwaldstraße 2 2 -- 79336 Niederwaldstraße 2 - 79336 Herbolzheim FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK DIE INSPIRIERENDE Anzeige_Neu_Baederwerk_1.indd 1 04.07.2016 14:09:01 DIE INSPIRIERENDE Tel.: 07643 932390 Fax:07643 07643 8920 Tel.: 07643 932390 BADAUSSTELLUNG --BADAUSSTELLUNG Fax: 8920 hen, die Jugendliche im Sommerprojekt 2016 im Haus der07643 Jugend Tel.: 932390 Fax: 07643 8920 FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK FRANZ 2HERBSTRITT BÄDERWERK FRANZ HERBSTRITT BÄDERWE FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK Email: info@franz-herbstritt.de Email: info@franz-herbstritt.de DIE INSPIRIERENDE BADAUSSTELLUNG Niederwaldstraße 79336 Herbolzheim Email: info@franz-herbstritt.de DIE INSPIRIERENDE BADAUSSTELLUNG in Kollnau gestaltet haben. Zur Vernissage lädt der Förderverein Niederwaldstraße 22 -- 79336 79336 Herbolzheim Niederwaldstraße Herbolzheim FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK Tel.: 07643 932390 Fax: 076438920 8920 Niederwaldstraße 2HERBSTRITT - 79336 Herbolzheim Niederwaldstraße 2 - 79336 Herbolzhe Tel.: 07643 932390 -FRANZ Fax: 07643 8920 Tel.: 07643 932390 -- Fax: 07643 DIE INSPIRIERENDE BADAUSSTELLUNG BÄDERWERK FRANZ HERBSTRITT Rotes Haus am Freitag, 17. März, um 17 Uhr ein. Neben einem Niederwaldstraße 2 79336 Herbolzheim BÄDERWERK Email: info@franz-herbstritt.de Email: info@franz-herbstritt.de Niederwaldstraße 2 - 79336 Herbolzheim HERBSTRITT BÄDERWERK Email: info@franz-herbstritt.de Tel.: 07643 932390 - FRANZ Fax: 07643 Tel.: 8920 07643 932390 - Fax: 07643 892 Tel.: 07643 932390 Fax: 076438920 8920 FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK Tel.: 07643 932390 -- Fax: 07643 Niederwaldstraße 2 79336 Herbolzheim Niederwaldstraße 2 79336 Herbolzheim FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK Auftritt des Rappers Serkan Karabiyk, wird es Informationen zum FRANZ HERBSTRITT BÄDERWER info@franz-herbstritt.de 2 79336Herbolzheim Herbolzheim Email: info@franz-herbstritt.de Tel.: 07643 932390Niederwaldstraße - Email: Fax: 07643 Tel.: 8920 932390 - Fax: 07643 8920BÄDERWERK Niederwaldstraße 2FRANZ -- 07643 79336 Email: info@franz-herbstritt.de Email: info@franz-herbstritt.de rwerk_1.indd 1 Anzeige_Neu_Baederwerk_1.indd 1 04.07.2016 14:09:01 0 HERBSTRITT 07643 932390 Fax:07643 07643 Niederwaldstraße 2 Tel.: - Tel.: 79336 Herbolzheim Niederwaldstraße 28920 - 79336 Herbolzheim 07643 932390 --Email: Fax: 8920 Email: info@franz-herbstritt.de info@franz-herbstritt.de Projekt, zu den ungewöhnlichen Materialien, den jungen Künstlern FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK Email: info@franz-herbstritt.de Email: info@franz-herbstritt.de Niederwaldstraße - 8920 79336Herbolzheim Herbolzhei Tel.: 07643 932390 - Fax: 07643 Tel.: 8920 07643 932390 - Fax:207643 FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK Niederwaldstraße 2 79336 Niederwaldstraße 2 - 79336 Herbolzheim Niederwaldstraße 2 - 79336 Herbolzheim Email: info@franz-herbstritt.de Email: info@franz-herbstritt.de und ihren Werken geben. Vanja Drescher, der Projektleiter, und Da07643 932390 Fax:07643 076438920 8920 Niederwaldstraße 2 - Tel.: 79336 Herbolzheim FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK Tel.: 07643 932390 -- 8920 Fax: Tel.: 07643 932390 - Fax: 07643 8920 07643 932390 -FRANZ Fax: 07643 FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK Niederwaldstraße 2 Tel.: -- Fax: 79336 Herbolzheim FRANZ HERBSTRITT HERBSTRI Tel.: 07643 932390 07643BÄDERWERK 8920 FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK niel Joos, Sozialarbeiter im Haus der Jugend, informieren. AusstelEmail: info@franz-herbstritt.de Email: info@franz-herbstritt.de Email: info@franz-herbstritt.de Email: info@franz-herbstritt.de Anzeige_Neu_Baederwerk_1.indd 1 04.07.2016 14:09:01 Email: info@franz-herbstritt.de Niederwaldstraße 2 79336 Herbolzheim Anzeige_Neu_Baederwerk_1.indd 1 04.07.2016 14:09:01 Tel.:Herbolzheim 07643 932390 - BÄDERWERK Fax: 07643 8920 FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK Niederwaldstraße 2 - 79336 Herbolzheim FRANZ HERBSTRITT 22 -- 79336 79336 FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK Anzeige_Neu_Baederwerk_1.indd 1 04.07.2016 14:09:01 Tel.: 07643 07643 932390 -- Fax: 07643 8920 8920 FRANZ HERBSTRITT lung „Space Painting“, 17. März bis Ostern, Montag bis Niederwaldstraße Freitag von Tel.: 932390 07643 Niederwaldstraße Herbolzheim Niederwaldstraße 2 Fax: - BÄDERWERK 79336 Herbolzheim Niederwaldstraße 2 Email: info@franz-herbstritt.de Email: info@franz-herbstritt.de Anzeige_Neu_Baederwerk_1.indd 1 - Fax: 04.07. Anzeige_Neu_Baederwerk_1.indd 1 07643 14:09:01 Niederwaldstraße 22 2 ---- 79336 Herbolzheim Email: info@franz-herbstritt.de Niederwaldstraße 79336 Herbolzheim Niederwaldstraße 79336 Herbolzheim Niederwaldstraße 2 79336 Herbolzheim 04.07.2016 Tel.: 07643 932390 8920 FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK Anzeige_Neu_Baederwerk_1.indd 1 07643 04.07.2016932390 14:09:01 Tel.: 07643 932390 - FRANZ Fax: 8920 Tel.: 07643 932390 07643 8920 HERBSTRITT BÄDERWERK Tel.: 07643 932390 -- - Fax: Fax: 07643 8920 FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK 10 bis 17 Uhr und nach FRANZ Vereinbarung unter Tel. 07681 / 490127, Tel.: 07643 932390 Fax: 07643 Tel.: 8920 07643 Tel.: 07643 932390 Fax: 07643 8920 Anzeige_Neu_Baederwerk_1.indd 1 0 BÄDERWERK FRANZ HERBSTRITT Tel.: 932390 - BÄDERWERK Fax: 07643 8920 14:09:01 Email: info@franz-herbstritt.de Anzeige_Neu_Baederwerk_1.indd HERBSTRITT 1 04.07.2016 Email: info@franz-herbstritt.de Niederwaldstraße 2 - 79336 Herbolzheim Email: info@franz-herbstritt.de Anzeige_Neu_Baederwerk_1.indd 1 07643 04.07.2016 14:09:01 Email: info@franz-herbstritt.de Email: info@franz-herbstritt.de Niederwaldstraße 2 - 79336 Herbolzheim FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK Email: info@franz-herbstritt.de Email: info@fran Anzeige_Neu_Baederwerk_1.indd 1 Anzeige_Neu_Baederwerk_1.indd 1info@franz-herbstritt.de 04.07.2016 14:09:01 Tel.: 07643 932390 07643 8920 Anzeige_Neu_Baederwerk_1.indd 1 04.07.2016 14:09:01 04.0 Rotes Hauses Waldkirch. 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info@franz-herbstritt.de Niederwaldstraße 2 - 79336 Herbolzheim Niederwaldstraße 2Email: -932390 79336 Tel.: 07643 - Fax:Herbolzheim 07643 8920 14:09:01 FRANZ HERBSTRITT BÄDERWERK Anzeige_Neu_Baederwerk_1.indd 1 Anzeige_Neu_Baederwerk_1.indd 1932390 04.07.2016 14:09:01 04.0 Anzeige_Neu_Baederwerk_1.indd 1 04.07.2016 Tel.: 07643 - Fax: 07643 8920 Anzeige_Neu_Baederwerk_1.indd 1 04.07.2016 14:09:01 Email: info@franz-herbstritt.de Niederwaldstraße 2 - 79336 Herbolzheim

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SCHULE

FÜNF Freie Schule Elztal

HÖHENMETER

STREICHEN

©Foto: Andreas Abendroth

„Wir renovieren den Adlersaal“, sagten sich neun Schülerinnen und Schüler der achten Klasse der Freien Schule Elztal. Und daraufhin strichen und bemalten sie mit Eifer den Saal des früheren Gasthauses, der zu ihrer Schule gehört .

schließlich Klasse 7 untergebracht, „im Adler“ werden die Kinder ab Klasse 8 unterrichtet – und dem angrenzenden Wald viele Betätigungsfelder. „Meinen ursprünglichen Gedanken, dass man ja den Weg, der die beiden Schulgebäude verbindet, mal wieder in Schuss bringen könnte, fanden die Kinder nicht so gut.“ Sie überlegten sich stattdessen, den zentralen Raum des Hauses wieder auf Vordermann zu bringen: den Adlersaal mit seinen Säulen und der lichten Höhe von knapp fünf Metern. Der Saal hatte schon immer eine wichtige Funktion für Gutach gehabt. So hatten sich in dem früheren Gasthaussaal über die Jahrzehnte zahllose (heimlich) Verliebte zu den Klängen des Orchestrions gedreht, die „Gütermänner und -frauen“ nutzten ihn als Veranstaltungsraum und die beiden christlichen Kirchen als Behelfsraum. Seit 2007, als die Freie Schule Elztal das Gebäude erwarb, finden im Adlersaal Versammlungen, Theaterpräsentationen und Schulprojekte statt – eine intensive Nutzung, auf deren Konto im Laufe des letzten Jahrzehnts Flecken, abblätternde Farbe oder das eine oder andere Loch in der Wand ging. Höchste Zeit für eine Renovierung, beschlossen die sechs Mädchen und drei Jungs, holten sich das Okay der Schulleitung und warben Geld- und Materialspenden ein. Dann begannen sie mit dem Abkleben, Spachteln und Malen. „Die Kinder waren mit großer Begeisterung dabei“, erzählt Andreas Abendroth. „Wenn man so eine Gemeinschaftsaktion macht, lernen die Schüler: Es kommt etwas dabei raus“, freut sich der Klassenlehrer. Und tatsächlich: Die Kinder wollen weitermachen. Nun planen sie die Renovierung von Bühne und Boden und die Auffrischung der Eingangstür. Außerdem möchten die Mädchen und Jungs einen Vorhang nähen, um den Raum zu verschönern. Für den zweiten Renovierungsanlauf werden noch Sachund Geldspenden benötigt. Infos unter Tel. 07681/3236 oder info@freieschuleelztal.de  Annette Christine Hoch

„Geländewoche – dahinter steckt die Idee, dass man dem Gelände zurückgibt, was man vom Gelände bekommen hat“, erklärt Andreas Abendroth, der die achte Klasse der Freien Schule Anfang des vergangenen Schuljahrs als Klassenlehrer übernommen hat. Das Schulgelände ist groß und bietet mit zwei Schulhäusern – im „Maxhaus“ ist die Unterstufe bis ein-

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SCHULE

©Foto: Andreas Abendroth

Sechs Mädchen und drei Jungs waren mit ihrem Klassenlehrer Andreas Abendroth beim Renovieren voll im Einsatz

„Die haben nicht geglaubt, dass wir das in einer Woche schaffen“ Chanelle Meder, 14 Jahre alt, aus Freiburg, Schülerin der Freien Schule Elztal In welchem Zustand war der Saal, als ihr beschlossen habt, ihn zu renovieren? Der war ziemlich mitgenommen. Die Wände waren auch nicht die Welt, überall waren Kaugummis dran. Und sie waren nicht mehr weiß, sondern grau. Wie seid ihr vorgegangen? Zuerst haben wir uns überlegt, dass wir gerne die Wände streichen wollen. Unser Lehrer hat dann mit dem Kollegium darüber gesprochen, weil alle nicht so ganz sicher waren, ob wir das hinkriegen. Die haben halt nicht geglaubt, dass wir das in einer Woche schaffen. Dann haben sie doch Ja gesagt. Aber da war das Problem, wo wir die Farbe herbekommen, weil die Schule nicht alles bezahlen kann. Eine Firma hat schließlich die Farbe spendiert – es waren zehn Eimer – und das Gerüst haben wir von einer anderen Firma gesponsert bekommen. Wie war die Woche im Rückblick? Es hat richtig Spaß gemacht, weil wir ein gutes Team waren. Aber es war auch ziemlich anstrengend. Die Klassengemeinschaft ist dadurch natürlich auch gewachsen, weil wir etwas geschafft haben, was wir unbedingt schaffen wollten. Allerdings gibt es ein Lied, das ich seit dieser Zeit nicht mehr hören kann, weil es das einzige war, das wir bei der Arbeit gehört haben. Was ist das heute für ein Gefühl, wenn du in den Saal kommst? Ich bin stolz drauf, was wir da drin geschafft haben. Wir als Klasse wollen gerne noch weitermachen. Früher war es so, dass das Erscheinungsbild der Klassenräume nicht weiter interessiert hat – und wir wollen das mal ändern. Theater

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Im Adlersaal wird Theater gespielt! Am Freitag, 31. März, und Samstag, 1. April, jeweils um 19 Uhr sowie Sonntag, 2. April, 17 Uhr, präsentiert die Klasse 8 der Freien ZAHNMEDIZIN Schule Elztal das Stück „Viel Lärm um nichts“ von William Shakespeare. Der Eintritt frei, um ZAHNMEDIZIN eine Spende für die Saalrenovierung wird gebeten.

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Strandgut des

Lebens

Metallstücke, Pflanzenteile, Hölzer, Plastiksachen: alles Dinge, die Gilia Auth auf ihren Spaziergängen findet. Sie nimmt die Sachen mit und schafft daraus seelenvolle Kunstwerke. Ein Besuch in ihrem Atelier.

A

chtung – Umherfliegende Engel“ steht auf dem Schild, das die Besucher schon an der Haustür darauf hinweist, womit sich Gilia Auth gerne beschäftigt: „Ich mache vor allem Engel. Und Schiffe. Oder auch abstrakte Sachen, weil die Fundstücke so unterschiedlich sind... man möchte ja nicht alles in eine Engelform pressen.“ Die Frau mit den dunkelblonden Kringellocken lacht vergnügt, als sie die Tür zu ihrer Werkstatt, pardon, ihrer Wirkstatt, öffnet. Und tatsächlich: Der lichtdurchflutete Raum wirkt an diesem Nachmittag – die erste Frühlingsluft und die Kraft der Sonne machen den Geist für andere Ebenen der Wahrnehmung besonders zugänglich – wie ein Tummelplatz für Botschafter aus anderen Sphären. Ob Flügelwesen, Boot oder Skulptur: Gilia Auths Kunstwerke bilden eine organische Einheit mit den warmen Strahlen, die durch die breite Fensterfront in den Raum scheinen. Unzählige Formen und Figuren sind es, die wie zufällig auf den Ablageflächen, Tischen und Fensterbrettern stehen. Seit 28 Jahren wohnt Gilia Auth in Waldkirch. Ursprünglich kommt sie aus Hessen, entschied sich aber vor fast drei Jahrzehnten für das Leben im Breisgau. Sie liebt die Landschaft mit Wald, Weinbergen und großzügiger Gastronomie und fühlt sich wohl in Waldkirch: „Man lernt hier immer wieder neue Leute kennen oder trifft diejenigen wieder, die man schon kennt. Es ist ein bisschen wie ein großes Wohnzimmer.“ Wohnzimmer mit

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©Foto: Annette Christine Hoch

©Foto: Annette Christine Hoch

©Foto: Annette Christine Hoch

©Foto: priva

PORTRAIT

Verkehrsanbindung, ließe sich ergänzen. „Die S-Bahn-Station ist super, in zwölf Minuten bin ich in Freiburg am Hauptbahnhof“. Und auch einen Garten am Wasser hat sie: Gisela Auth bewirtschaftet einen kleinen Schrebergarten an der Elz. Und der ist Ausgangspunkt für ausgedehnte Promenaden, auf denen sie immer wieder auf Fundstücke trifft. „Ich bin oft unterwegs. Ich komme von keinem Spaziergang, ohne etwas mitzubringen. Selbst in Freiburg finde ich noch Dinge zwischen den Pflastersteinen“, erzählt Gilia Auth. Sie zeigt auf ein butterpäckchengroßes Holzauto, das sie einst an der Elz fand. „Mit dem wurde viel gespielt und dann wurde es auch noch ausgiebig vom Wasser gewaschen. Bei einem meiner Spaziergänge lag da ein altes Fass mitten im Wald. Ich habe dran herum gerüttelt, bis es ein bisschen was abgab.“ Sie dreht das löchrige Eisenblech in ihrer Hand, f ü r dessen industriell produzierte Variante Marketingstrategen den Begriff „Vintage“ geprägt haben, und beschreibt ihre Arbeitsmaterialien, die sie als „Strandgut des Lebens“ bezeichnet: „Perlen, Kakteen, Muscheln, Steine und jede Menge Hölzer. Auch Plexiglas, gut abgeschliffen. Hier hinten ist eine


©Foto: privat

PORTRAIT

meiner Lieblingsmaterialien: das Innenleben eines Feigenkaktus. Wenn das Äußere verrottet, bleibt das Innere übrig – stabil und trotzdem ganz leicht. Fast ein bisschen wie Tüll.“ Gilia Auth dreht das Etwas, dessen Struktur an einen Naturbadeschwamm erinnert, in ihren Händen. „Natur ist einfach unglaublich“, resümiert sie. Und Natur ist das, wovon sie sich seit Kindheitstagen leiten lässt: „Ich bin auf dem Land aufgewachsen und habe immer draußen gespielt. Mit Stöcken, mit Steinen. Wir waren fast den ganzen Tag in der Natur und haben Häusle gebaut.“ Heute hat sie ihre Arbeitsweise perfektioniert: Bohmaschine, Säge, Polierer – alles da. „Am Anfang habe ich alles mit der Hand gemacht, bis ich gemerkt habe, dass kleine Maschinen ganz hilfreich sind.“ Learning by doing ist wohl das, was die Arbeitsweise der Künstlerin beschreibt, die vor 25 Jahren im Urlaub mit der Kunst anfing. Oder vielleicht eher „Lernen durch inneren Drang“? Und warum überhaupt Engel? Sie sei religiös aufgewachsen, erzählt Gilia Auth. „Zwar habe ich mich da sehr verändert und bin jetzt auf dem spirituellen Weg, aber für mich sind Engel die Verbindung zwischen unserem irdischen, materiellen Leben und den anderen Sphären. Wir sind alle Seelen, die in diesem Körper hier eine Zeitlang wohnen und dann lösen wir uns wieder davon.“ Manche Begegnungen auf den Märkten, auf denen sie ausstellt, sind für sie besonders schön, „weil es ist, als ob man etwas Seelenverwandtes trifft. Manche stehen und staunen, gucken erst ganz ernst und dann kommt so ein leichtes Lächeln ins Gesicht. Oft ist es, wie wenn sie irgendetwas wiedererkennen.“ Das mit dem Wiedererkennen, erzählt die Künstlerin, die als Sozialpädagogin für das Emmendinger Jugendamt arbeitet, sei besonders bei Menschen spürbar, die Schweres durchgemacht haben. Sie nimmt einen der Engel aus Tipp dem Regal, deutet auf die dunklen Flügel – „ein Stück Besuche in der „Engelwirkstatt“ sind Schuhsohle, die im Feuer nach Vereinbarung möglich: war“ – sie überlegt, zu wem Vogesenstraße 13 er wohl passen könnte. „Ich 79183 Waldkirch finde es immer sehr beeinTel. 07681/475212 druckend, wenn Menschen Tagesseminare auf Anfrage kommen, bei denen man www.engelwirkstatt.de ahnt: Die haben eine schwere Lebensgeschichte hinter sich,

aber sie sind wie Phönix aus der Asche wieder aufgestanden“. Was genau es ist, was den Reiz der vielen Figuren in Gilia Auths „Engelwirkstatt“ ausmacht, ist vielleicht ihre Authentizität, ihr organisches Sein, die Tatsache, dass sie nur aus Dingen bestehen, die in der Natur vorkommen. Oder die ursprünglich nicht in der Natur vorkamen, von ihr aber so verändert wurden, dass sie mit einem großzügigen Blick als „naturnah“ durchgehen. Wie das rote Stück Plastik, das Gilia Auth von der Werkbank nimmt. „Vorhin war ich an der Elz spazieren und habe das da gefunden. Das ist doch schon mal ein supertoller Flügel! Wenn da die Sonne Gilia Auth, Künstlerin durchscheint und er so leuchtet... toll!“ So wandert sie durch ihre Werkstatt, geht an die sauber beschrifteten Material-Schubkästen und sucht einen passenden (Engel-)Körper. „Ein bisschen größer sollte er sein, und wenn etwas Rotes darin vorkäme, wäre das schön.“ Nach dem Körper geht es an den Kopf – „die Lieblingsköpfe bei den kleinen Mädchen sind Mohnköpfchen. Da ist nämlich immer gleich schon ein Krönchen dabei und man hat eine kleine Prinzessin“ – und anschließend ans Handwerkliche: den Zusammenbau. Und erst wenn sich das Gefühl von „Jetzt stimmt es und der Engel darf so bleiben“ einstellt, ist der Engel fertig. Den kreativen Prozess von Material-Beschnuppern, Möglichkeiten-Ausloten, Kombinationen-Ausprobieren und Handwerken durchläuft sie übrigens gern auch als Leiterin einer Gruppe Interessierter. Bei Gilia Auth kann man sich auch für einen Tageskurs anmelden und mit eigenen Materialien in ihre „Engelwirkstatt“ kommen und dort nach Herzenslust stöbern, werkeln und arbeiten. „Oft ist eine künstlerische Ader verschüttet. Durch die Schule hat man oft Bilder im Kopf wie ‚Ich kann nicht malen.’ Oder: ‚Ich hab zwei linke Hände.’“ Nach Gilia Auths Erfahrung lassen sich solche Bilder wieder lösen: „Wenn man den Krampf wieder loslässt, weil man in einer wohlwollenden Umgebung ist, wo man andere Erfahrungen machen kann.“ Und sie ergänzt: „Ich finde, wir brauchen einfach Nischen, wo wir eintauchen und alles loslassen können.“ Äußerst erholsam sei das, meint die Künstlerin: „ Das ist auch eine Art Burnout-Prophylaxe.“ Und als sie das sagt, lacht sie das Lachen eines Menschen, der in sich ruht.  Annette Christine Hoch

„Wir sind alle Seelen, die eine Zeitlang in Körpern wohnen und sich dann von diesen wieder lösen.“

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SCHMECKEN

Low-Carb-Küche

Kichererbsensuppe mit Kokoshuhn

Low-Carb bedeutet zucker- und stärkereiche Lebensmittel bewusst einzuschränken und stattdessen Eiweißquellen und gesunde Fette zu verwenden. Wolfgang Link, der aus TV und Medien bekannte Koch, ist ein überzeugter Anhänger der LowCarb-Küche. Also: Weniger Kohlenhydrate wie Brot, Nudeln, Pizza oder Süßigkeiten essen! Mit Low-Carb wird der Stoffwechsel stimuliert, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden nehmen zu. Und so ganz nebenbei purzeln noch ein paar überflüssige Pfunde.

Zutaten Für 4 Personen 3 Schalotten 1 Knoblauchzehe 4 EL Rapsöl 1 Bund Lauchzwiebeln 1 Stange Staudensellerie 1 rote Paprika 280 g Kichererbsen (Dose) 600 ml Hühnerbrühe 100 ml Kokosmilch ½ Bund frische Blattpetersilie 2 EL Limettensaft 250 g Hähnchenbrust 2 EL Kokosraspel Curry und Salz nach Geschmack 1 Portion (435 g): 380 kcal, 28 g Eiweiß (30 E%), 25 g Fett (58 E%), 11 g Kohlenhydrate (12 E%)

©Foto: Systemed-Verlag

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Fernsehkoch Wolfgang Link beweist, dass Low Carb ideal für ein gesundes Leben ist. Ernährung mit wenig Kohlenhydraten bei maximalem Geschmack, ganz ohne Diät. Low-Carb your Life Wolfgang Link Systemed Verlag Lünen, 2016 ISBN 978-3-95814-027-1 19,99 Euro

Zubereitung: Schalotten und Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Ein Esslöffel Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel darin anschwitzen. Lauchzwiebeln, Sellerie und Paprika waschen und putzen, in zwei Zentimeter große Stücke schneiden und ebenfalls in den Topf geben. Kichererbsen in einem Sieb abtropfen lassen, kurz mit Wasser überbrausen und zu dem Gemüse geben. Mit der Hühnerbrühe auffüllen und aufkochen lassen. Die Suppe bei geringer Hitze ca. zehn 10 Minuten köcheln lassen. Anschließend mit einem Stabmixer pürieren, und dabei die Kokosmilch zur Suppe geben. Danach nicht mehr kochen lassen! Petersilie waschen, entstielen und fein hacken. Die Suppe mit Limettensaft, Curry sowie Salz würzen und mit der klein gehackten Petersilie garnieren. Die Hähnchenbrust waschen, trocken tupfen und in ein Zentimeter dicke Streifen schneiden. Die Hähnchenstreifen salzen und anschließend in den Kokosraspeln wenden. Drei Esslöffel Öl in einer Pfanne erhitzen und die Hähnchenstreifen ca. 3 – 4 Minuten von allen Seiten goldbraun braten. Die Suppe in tiefen Tellern anrichten, die Kokoshuhnstreifen hineingeben und servieren.


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WER HAT‘S ERFUNDEN … NATURSTEIN – DÜNN – LEICHT – NACHHALTIG

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ls der Prättigauer Ueli Stiffler vor über 6 Jahren das Skinrock®-Verfahren zur Herstellung eines echten Naturstein-Paneels entdeckte, war er so begeistert, dass er sein gesamtes Vermögen auf eine Karte setzte und das Produkt bis zu seiner Marktreife entwickelte – mittlerweile mit CE-Zertifizierung und einigen Auszeichnungen für das innovative Produkt. Er ist bereits in 16 Ländern vertreten und Skinrock® setzt seinen Siegeszug fort. Die Vorteile liegen auf der Hand. Skinrock® eignet sich für alle Wände und Böden in Innen-, Außen- und Nassbereichen. Es stehen Ihnen 15 verschiedene Dekore aus Schiefer und Quarzit zur Auswahl! Auch durch die natürlichen Farben (von eleganten Silbertönen über Grau- und Schwarzabstu-

fungen bis hin zu Grüntönen) machen Sie jeden Quadratmeter zu einem Unikat. Ein außergewöhnliches Attribut von Skinrock® ist die Transparenz. Die leichten, dünnen, biegsamen und in der Form stabilen Platten werden schnell und unkompliziert verlegt. Kleinste Winkel und Ecken – kein Problem. Selbst eine Hintergrundbeleuchtung ist möglich. So können Sie eine behagliche und romantische Atmosphäre erschaffen. Die hauchdünnen Steinplatten lassen sich nicht nur an Wänden, im Bad, an der Fassade, am Boden oder an Möbeln verwenden, sondern auch beispielsweise zu Clubtischen, LampenVerkleidungen, Tisch-Sets oder gar Handyhüllen verarbeiten. Kombiniert mit Holz oder Licht gestalten Sie neue ECHTE Blickfänge.

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Das neu entwickelte Fassadensystem Skinrock®-Static bietet Architekten und Planern auch im Bereich Fassadenbau äußerst attraktive Möglichkeiten. Selbst große Steinplattentapeten in den Formaten 120 x 60 Zentimeter und 250 x 120 cm (auf Anfrage auch übergroße Formate) sind extrem leicht und können auf jedem erdenklichen Untergrund angebracht werden (z. B. Trockenbauwänden, Holz, Metall, Fiberglas, Keramik, Beton). Nach einmaliger Imprägnierung/Versiegelung lässt sich der Naturstein mit der Wischpflege von

Skinrock® in einem Durchgang reinigen und pflegen. Die Erfindung Skinrock® hat den Markt für Wand- und Bodenpaneelen weltweit zu kreativem Design und innovativen Anwendungsmöglichkeiten inspiriert. Die einfache, unkomplizierte Anbringung und hervorragende Belastbarkeit haben dieses Produkt zu einem großen Erfolg in der Bauindustrie und bei Architekten gemacht. Die leichten und in Form stabilen Platten werden von einem Fachbetrieb schnell und unkompliziert verlegt.

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Die Kollektion Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten.

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on der Auffrischung Ihres Badezimmers über Wandverkleidungen bis zu Fassadensystemen!

SKINROCK® ist ein Wand- und Bodenbelag aus echtem Naturstein. Hauchdünn. Ultraleicht. Die einfache Anbringung und hervorragende Belastbarkeit haben dieses Produkt zu einem großen Erfolg in der Bauindustrie und bei Architekten gemacht.

von einem Fachbetrieb schnell und unkompliziert verlegt. Nach der einmaligen Imprägnierung lässt sich der Naturstein mit der Wischpflege von SKINROCK® in einem Durchgang reinigen und pflegen. SKINROCK® ist sehr ressourcenschonend. Die Materialdicke beträgt nur 1.5 mm bis maximal 3 mm.

SKINROCK® eignet sich für alle Wände und Böden im Innen- und Außenbereich. Die leichten und in der Form stabilen Platten werden

SKINROCK® steht in über 10 verschiedenen Dekoren zur Auswahl: Aus Naturschiefer und Quarzit, von eleganten Silbertönen über Grünbis zu Grau- und dezenten Schwarzabstufungen.

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SKINROCK®-ADDITIVES

• Das Produkt eignet sich für alle Wände im Innen- und Außenbereich.

• Unsere Produktepalette reicht von Skinrock®-Care, Skinrock®-Protect, Skinrock® Cleaner, Skinrock®-Grout bis hin zu Kleber und Profilen.

BODEN - SKINROCK®-PLUS • Skinrock®-Plus ist die weiterentwickelte Produktlinie von Skinrock®, welche sich im Innenbereich als Bodenbelag eignet.

Naturstein-PANEEL

FASSADE - SKINROCK®-STATIC • Mit unserem neu entwickelten Fassadensystem Skinrock®-Static eröffnen wir neue Möglichkeiten im Fassadenbau.

• Skinrock® ist ein innovatives Produkt aus Naturstein, gewonnen aus Schiefer oder Quarzit. • Durch die speziellen Produkteigenschaften ist Skinrock® leicht, flexibel und nachhaltig. • Materialdicke: nur ca. 1,5 mm bis 2,5 mm, Gewicht: nur ca. 1,5 kg/m2 • Standardformate: 60 x 120 cm und 120 x 250 cm.

TRANSPARENT - SKINROCK®-ART • Die Flexibilität, Leichtigkeit und Möglichkeit zur Hintergrundbeleuchtung von Skinrock® lassen bezüglich Kreativität und Einsatzbereich keine Wünsche offen.

• Übergroße Formate: Können gesondert produziert werden (bis 280 x 300 cm). • Skinrock® steht in über 10 verschiedenen Dekoren zur Auswahl.

SKINROCK Deutschland GmbH Telefon

+49 7641-917833

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Kreuzmattenstraße 13

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Ansprechpartner J. Fiand

Mobil

+49 171-4734803

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D-79276 Reute

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eMail j.fiand@t-online.de

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KINDER- UND JUGENDSEITE

SUDOKU

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Auf sie mit Gebrumm! Von Dirk Baumann für 2 bis 4 Kinder ab 5 Jahren, Ravensburger Verlag, rund 38 Euro

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TIPPS & INFOS

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Fordern Sie unseren Reisekatalog 2017 an! Wir freuen uns auf Ihren Anruf! 02.04. – 06.04.2017 Genfer See – Schweizer Riviera 20.04. – 24.04.2017 Das Vogtland & Böhmen Hotel in Plauen 05.05. – 09.05.2017 Sächsische Schweiz, Dresden - Meißen 11.05. – 14.05.2017 Muttertag im Pitztal/ Arzl 4* Wellnesshotel 16.05. – 20.05.2017 Versiliaküste und Insel Elba 22.05. – 28.05.2017 Traumhafte Sonneninsel Albarella 15.06. – 18.06.2017 Musikreise Südtirol mit Hansi Hinterseer, Ladiner etc. 26.06. – 02.07.2017 Wanderwoche in Saalbach Hinterglemm 09.07. – 12.07.2017 Liebliches Ahrtal & Eifel 4* Hotel in Bad Neuenahr

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Samstag 18.03.17 FIFA World Cup Museum in Zürich, mit Eintritt 49,00 € / nur Zürich 25,00 € Mittwoch 22.03.17 Fahrt ins Blaue mit Musik 19,00 € Dienstag 11.04.17 Insel Mainau Frühlingsausstellung oder Konstanz shoppen ab 28,00 € Ostermontag 17.04.17 Ostern auf Burg Hohenzollern Fahrt & Eintritt Burg 39,00 € Mittwoch 26.04.17 Europapark inkl. Mittagessen & Aufenthalt bis 18 Uhr 57,00 € Mittwoch 31.05.17 Berge & Seen – das Stockhorn im Simmental inkl. Mittagessen 97,00 €

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Bei Anmeldung ab 10 Pers. erhalten Sie 5% Gruppenrabatt auf alle Tagesfahrten!

Omnibus Rieder GmbH & Co.KG  79286 Glottertal  rieder@der-glottertaeler.de

DER ZEITUNG AM SAMSTAG

ANZEIGENSERVICE: 0761/ 15 434 2-0 anzeigen@zas-freiburg.de Kulturtipp-Termine gerne an: redaktion@zas-freiburg.de

Rotes Haus in Waldkirch Frauen jeden Alters und Herkunft sind am „Internationalen Frauentag“ im Roten Haus in Waldkirch, Emmendingerstraße 3, herzlich willkommen: Mittwoch, 8. März, ab 15 Uhr. Der Förderverein Rotes Haus spendiert Kaffee, Tee und Säfte; die Gäste bringen bitte etwas für ein buntes Buffet mit. Es gibt eine Kinderbetreuung, damit sich die Mütter oder Großmütter in Ruhe unterhalten können. Die Folkloregruppe um Inge Strittmatter zeigt internationale Tänze und lädt zum Mitmachen ein. Um 15.30 Uhr gibt Cornelia Bertsch eine kurze Einführung und Tipps zum Thema „Frauen und Finanzen“. Sie ist Finanzcoach für Frauen und behandelt folgende Themen: „Wie kann sinnvoller Umgang mit Geld meine Einkommenssituation verbessern? Wie komme ich als Alleinerziehende über die Runden? Mit einem Minijob? Wie kann ich meine Altersversorgung sichern?“ Die Referentin greift Anliegen der Teilnehmerinnen auf und zeigt mögliche Wege.

n Internationaler Frauentag, 8. März, ab 15 Uhr, Rotes Haus Waldkirch, Emmendinger Straße 3, Eintritt frei

Ausstellung

Hasengeschichten

Modernes Wohnen im Zentrum von Gutach:

Gutshof ©Foto: Stadt Waldkirch

Kostengünstiger Wohnraum für Investoren und Eigennutzer

Elztalmuseum, 11. März bis 23. April Mit Illustrationen von Jonas Lauströer

in zentraler Lage mit S-Bahn Anschluss nach Freiburg! zum Beispiel:

2-Zimmer Wohnung

mit Terrasse, Aufzug, TG ca. 51,35 qm ab ca. 146.000,- € zzgl. TG Energiebedarfsausweis, Endenergiebedarf 93,4 kWh/(m²a), Energieeffizienzklasse C wesentlicher Energieträger: Holzpellets, Baujahr Gebäude und Heizung 2017/2018

www.regiowerk-gmbh.de

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Foto: Stadt Waldkirch

Moderne 2-, 3- und 4-Zimmer Wohnungen

Viele Geschichten, Mythen und Märchen ranken sich um den flinken und scheuen Hasen. Er gilt als Symbol für Fruchtbarkeit und soll Glück und Lebensfreude bringen. Sprichwörtlich ist sein Hasenfuß. Doch seine große Popularität verdankt er seiner Rolle als Osterhase. Die ganze Vielfalt der Hasenwelt aus aller Welt mit den schönsten Exemplaren aus zwei Privatsammlungen wird sich im Elztalmuseum zur Osterzeit tummeln. Die beeindruckenden Illustrationen von Jonas Lauströer erzählen in der Ausstellung die klassische Geschichte „Der Hase und der Igel“ der Gebrüder Grimm erfrischend aktuell aus überraschendem Blickwinkel.

www


TIPPS & INFOS

Theater

Peter Pan und Captain Hook ©Foto: privat

Die Darsteller des Kinder – und Jugendtheaters Waldkirch im Alter von 9 bis 16 Jahren führen unter der Regie von Felicitas Adobatti „Peter Pan“ auf. Nach einem Buch von James Matthew Barrie lebt Peter Pan in „Nimmerland“, als Kind, das niemals erwachsen wird. Dort ist er Anführer der „Verlorenen Jungs“, einer Bande von Kindern. Sie müssen sich gegen Angriffe von Piraten wehren, deren Anführer Captain Hook ist. In London lernt Peter Pan das Mädchen Wendy kennen und nimmt sie und ihre Brüder mit nach „Nimmerland“… Es spielen mit: Jakob Zorn, Joschua Rost, Anuk Schaich, Marie Stratz, Annika Graller, Laura Beck, Ole Weber, Farwa Hhjdari, Emilie Stief, Tammo Friedrich, Helena Steigmann, Pius Mack, Fenja Stuckel, Lisa Faulmann und Arved Steuer

n „Peter Pan“, Kinder- und Jugendtheater Waldkirch , Samstag, 18. März, 18 Uhr und Sonntag, 19. März, 16 Uhr sowie Samstag, 1. April, 18 Uhr, Theater Waldkirch, Milliongässli. Karten im Vorverkauf bei der Buchhandlung Augustiniok in Waldkirch. Zudem werden vier Schultermine angeboten. Schulklassen können sich bei Felicitas Adobatti, unter Tel. 07681/ 22134 oder Inge Öschger, Tel. 07681/ 22882 melden.

Klezmer trifft Musikkapelle Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat Michael Heitzler einmal als einen der besten Klezmerklarinettisten der Welt bezeichnet. Bekannt wurde Michael Heitzler als Klarinettist der Gruppe Kolsimcha. Zehn Jahre lang lebte er in New York, wo er mit fast allen Größen der dortigen Szene aufgetreten ist, unter anderem mit den Klezmatics und Itzchak Perlman. Konzertreisen führten ihn unter anderem in die Carnegie Hall, Ravinia Festival Chicago, Queen Elisabeth Hall, Concertgebough Amsterdam, Montreux Jazzfestival, Kopenhagen Jazzfestival und zum Klezmerfestival Zfat. Die Musikkapelle Kollnau gestaltet mit ihm einen gemeinsamen Konzertabend. Es wird das letzte Konzert von Dirigent Otfried Weis mit der Musikkapelle Kollnau sein. Michael Heitzler übernimmt den Hauptteil des Abends.

n Konzert der Michael Heitzlers Klezmer Band zusammen mit der Musikkapelle Kollnau, Samstag, 25. März, 20 Uhr, Festhalle Kollnau.

Feiern Sie mit

uns

ng

u Saisoneröffn . d n u m u ä il b u J 7 in Sexau .04.201 am 01. und 02

Feiern Sie mit uns unser 10-jähriges Firmenjubiläum und die Saisoneröffnung am 01. und 02. April 2017. Wir präsentieren unsere Quad-, Buggy- und Wohnmobil-Modelle und informieren zu den Erlebnis-Touren. Freuen Sie sich auf tolle Angebote zum Jubiläumswochenende. Für Ihr leibliches Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt.

Ab sofort bieten wir auch wieder: Geführte Quad- & Buggy-Touren durch den Südschwarzwald! Sie suchen ein abwechslungsreiches Firmenevent, etwas Besonderes für Ihren Junggesellenabschied oder die Familienfeier, wir bieten Ihnen unvergessliche Erlebnisse mit unseren Quad- und Buggy-Touren.

z.B. 1/2 - Tagesfahrt

Sexau, Keppenbach, Gscheid, Simonswald, Wildgutach, Hexenloch, St.Märgen, St.Peter, Kandel, Waldkirch, Sexau..

p. P. im Quad (Buggy)

89,00 (99,00 €)

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Stellplatzvermietung

©Foto: Michael Heizler

der sicherer und wettergeschützte Stellplatz für Wohnmobil, Wohnwagen oder sonstige Fahrzeuge

Quad-Point Breisgau GmbH Rheinstraße 8 | 79350 Sexau

Infos & Buchungen:

07641/9575000 Waldkirch Magazin | 21


T IBPDPRS U C K A Buch-Tipp

Auch obenrum frei

Margarete Stokowski

Untenrum frei Feminismus und Humor schließen sich nicht aus. Margarete Stokowski schreibt scharf und bitterböse, polemisch und lustig. Die ersten Seiten:

D

ie Schauspielerin Maggie Gyllenhaal wurde für eine Hollywood­ rolle abgelehnt, als sie 37 Jahre alt war. Es ging darum, das «love interest» eines 55-jährigen Mannes zu spielen. Gyllenhaal wurde nicht genommen – weil sie zu alt war. «Das hat mich überrascht», sagte sie in einem Interview. «Erst fühlte ich mich schlecht deswegen. Dann hat es mich wütend gemacht, und dann musste ich lachen.»1 Dieses Buch ist so ähnlich entstanden: Erst waren die Dinge komisch. Unangenehm. Verletzend. Dann kam die Wut. Heftige Wut auf die Ungerechtigkeit. Und dann das Lachen: Es müsste doch alles nicht so sein. Der ganze alte Scheiß ist längst am Einstürzen. Wir können untenrum nicht frei sein, wenn wir obenrum nicht frei sind. Und andersrum. Das ist die zentrale These dieses Buches. Es geht um die kleinen, schmutzigen Dinge, über die man lieber nicht redet, weil sie peinlich werden könnten, und um die großen Machtfragen, über die man lieber auch nicht redet, weil vieles so unveränderlich scheint. Es geht darum, wie die Freiheit im Kleinen mit der Freiheit im Großen zusammenhängt, und am Ende wird sich zeigen: Es ist dieselbe. Und es geht außerdem darum, dass Freiheit für eine kleine, unter sich gleichberechtigte Avantgarde nichts wert ist, wenn es die Freiheit einiger weniger ist, die an Deck Gin Tonic trinken, während die Massen im Maschinenraum schuften. Freiheit ist ein großes Wort. Das ist okay, denn es geht um viel. Zum Beispiel darum, allen Menschen zuzugestehen, dass sie Subjekte sind und Objekte sein können, wenn sie wollen.

Das klingt abstrakt und wird am Ende doch mit Grapefruitsaft auf Penissen und Sachen in BHs zu tun haben. Es geht um Freiheit, und trotzdem möchte dieses Buch niemanden befreien. Aus zwei Gründen: Erstens wollen einige Leute gar nicht befreit werden, und zweitens müssen alle, die frei sein möchten, sich letztlich selbst befreien wollen. Natürlich gibt es Frauen, die gerne unterwürfig sind und traditionelle Rollen mögen, und es gibt Männer, die sich wirklich, wirklich überhaupt nicht anders denken lassen als im Stehen pinkelnde Grillexperten. Aber: Alles ist schöner, wenn es freiwillig ist und bewusst selbst gewählt, und dazu muss man die Alternativen zumindest kennen. Aber warum überhaupt «befreien»: Wovon denn? Eine Frau zu sein oder ein Mann zu sein bedeutet Arbeit. Jemand zu sein, der dazwischen oder jenseits davon liegt oder von einem zum anderen wechselt, bedeutet noch mehr Arbeit. Wir stecken viel Energie in die Rollen, die wir spielen, weil wir glauben, dass alles eine Ordnung haben muss und so viel anders auch gar nicht geht. Wir geben uns Mühe, die wir oft kaum bemerken, weil sie so alltäglich geworden ist. Und auch, weil es leichter ist, sich an vorhandene Muster zu halten. Vorgegebene Rollen vereinfachen vieles. Aber sie beschränken eben auch. Wie Leitplanken. Es ist leichter, auf der Autobahn zu bleiben, wenn links und rechts stählerne Schutzplanken stehen und dahinter sowieso nur Gras wächst. Was soll man im Gras? Man kommt da schlechter voran. Aber vielleicht wäre es schön dort. Vor allem, wenn wir lebendig ankommen und nicht durch die Leitplan-

Die 1986 in Polen geborene Margarete Stokowski lebt seit 1988 in Berlin und studierte Philosophie und Sozialwissenschaften. Sie schrieb unter anderem für Spex, Tagesspiegel, Missy Magazin, Zeit und taz. Seit 2015 schreibt sie Kolumnen für Spiegel Online. In ihrem ersten Buch „Untenrum frei“ untersucht sie die Mechanismen sexueller Unterdrückung.

» Wir können untenrum

nicht frei sein, wenn wir

obenrum nicht frei sind“.

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ke durchmüssen. Und nein, keine Angst, der Feminismus wird niemandem die Autobahnen wegnehmen. Wir sind – und das ist eine weitere These dieses Buches – scheinbar von unglaublich viel Sex umgeben, von Nacktheit und Brüsten und Pornos und Plakaten mit Sexspielzeug: Aber das ist kein Sex. Es ist ein diffuses Versprechen einer Möglichkeit, die mit tatsächlichem Sex nur sehr wenig gemeinsam hat. Leseprobe aus: Margarete Stokowski, Untenrum frei, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2016,ISBN 978 3 498 06439 6


UNTERNEHMENSPORTRAIT

Sichere Fenster und Türen

MECHANISCH ODER PER FERNWARTUNG Sicherheitsausstellung bei Götz+Moriz Service und Dienstleistungen gehören für Götz + Moriz – größter Baustoffhändler Südbadens und Zentrum für Bauen und Modernisieren mit über 75 Jahren Unternehmens-Erfahrung – fest zum Angebot. Auch das Thema Haussicherheit wird bei Götz+Moriz groß geschrieben. Hier finden die Kunden alles, was nötig ist, um Fenster und Türen vor Einbrechern zu schützen.

Nie mehr den Schlüssel vergessen: Haustüren lassen sich per Fingerprint öffnen

Alle drei Minuten wird in Deutschland in ein Haus eingebrochen. Nicht nur wertvolle Erbstücke, teure Hightechanlagen oder das Notebook ist dann verschwunden, sondern auch das Gefühl der Sicherheit im eigenen Heim. Die meisten Einbrecher knacken ungesicherte Fenster und Terrassentüren mit einem gewöhnlichen Schraubenzieher. Ein Einbrecher will in der Regel schnell, einfach und leise vorgehen können. Um dies zu verhindern, gilt es, Fenster und Türen sicherer zu machen. Wie das geht, zeigen die Mitarbeiter von Götz+Moriz gerne. „Am meisten Sinn macht es, pro Geschoss alle Fenster gleichzeitig anzugehen“, weiß Thomas Bunk, zuständig für Bauelemente Fenster, Türen, Tore bei Götz+Moriz. „Auch nachträglich kann man hier sehr viel machen.“ So können beispielsweise Blockschlösser und Panzerriegel aufgesetzt und abschließbare Fenstergriffe eingebaut sowie Sicherheitsglas eingesetzt werden. Oder aber man tauscht die ungesicherten Fenster und Türen komplett aus – eine Maßnahme, die von der KfW mit Zuschüssen oder vergünstigten Krediten gefördert wird. Ein solcher Austausch kann auch gleichzeitig mit sinnvollen energetischen Maßnahmen verbunden werden. Inzwischen kann man auch per App mit Fernwartung die Schließsysteme steuern. So lässt sich dann auch aus der Ferne, beispielsweise vom Büro aus, überprüfen, ob Zuhause alle Fenster geschlossen sind. Zunehmend gefragt sind auch die sogenannten Fingerprint-Systeme für Haustüren. Der gespeicherte Fingerabdruck ersetzt hierbei den Schlüssel. Um die Kunden in Südbaden umfassend über diese und andere Bauthemen informieren und sie mit Bauelementen versorgen zu können, hat Götz+Moriz in großem Maß investiert: In Lörrach wurde das Götz+Moriz Zentrum, für Bauen und Modernisieren in der Wiesentalstraße 74 um 6000 Quadratmeter erweitert. Dort wird es künftig überdachte Be- und Entladezonen, größere Lagerhallen und eine größere Freilagerfläche geben. In Titisee-Neustadt wurde der alte Standort von Götz+Moriz geschlossen und stattdessen ein neues Zentrum für Bauen und Moderniseren in der Gewerbestraße 24 eröffnet. bb

HAUSSICHERHEIT Ein Haus hat diverse „Knackpunkte“, die es vor Einbrechern zu schützen gilt: • Eingangstüre • Flachdächer • Terrassentüren • Fenster • Kellereingang

ZENTRUM FÜR BAUEN+MODERNISIEREN n GÖTZ+MORIZ, Basler Landstr. 28, 79111 Freiburg, Tel. 0761/497-0; www.goetzmoriz.com

Foto: Shutterstock, Frank Oppermann

Fotos: Achim Keller


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Waldkirch Magazin, März 2017  

Titelthema "Die Sammlerin" Die Waldkircherin Gilia Auth macht aus „Strandgut“ kleine Kunstwerke.

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