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medianet

inside your business. today.

Freitag, 25. Mai 2012 – 47

Die Entwicklung des Tablet-Markts – kommt die Zeit nach dem PC? Seite 48

offen ausgesprochen

Audio-Unterstützung kann die Qualität von Online-Interviews steigern  Seite 50

plastik Officejet 6100 e-Drucker im test

© HP

© EPA

der tag danach

© Marketagent

technology Das Internet als totale Marketing-Maschine

© Chris Haderer

short

© Navax/QlikTech

Wien. Am 6. Juni veranstaltet die Pravacy-Organisation ARGE Daten eine mit Top-Referenten besetzte Datenschutztagung. Zu den Schwerpunktthemen gehören Facebook, Cloud Computing, Smart Apps, Smart Meter, Virtualisierung und Social Media, also „die aktuellen Megatrends der Informationsgesellschaft“, wie es ARGE Daten-Vorstand Hans Zeger ausdrückt. Die Tagung der ARGE Daten soll helfen, Sicherheitsrisken zu vermeiden und den gestiegenen DatenschutzAnforderungen gerecht zu werden.  www.argedaten.at

© Chris Haderer

Wien. Im Rahmen der weltweiten QlikTech-Partnerkonferenz „Qonnections“ in Miami Ende April wurde Navax mit dem „Take Responsibility Partner Award“ ausgezeichnet (v.li. n.re. im Bild: Wolfgang Kobek, QlikTech; Oliver Krizek, Navax; Kurt Germann, QlikTech; Robert Schmitz, QlikTech; Daniel Scherling, Navax). Mit diesem Preis honoriert QlikTech „außergewöhnliches Engagement, Leidenschaft, Kostenbewusstsein und Commitment zu QlikView“. Insgesamt waren über 900 Partner aus aller Welt zur dreitägigen „Qonnections“ ins sonnige Miami Beach angereist.  www.qliktech.at

Marketing im digitalen Zeitalter Im Rahmen des „Adobe Digital Marketing Summit 2012“ präsentierte sich der Softwarekonzern als interdisziplinärer Komplett­ anbieter und stellte die Frage nach der „digitalen Identität“ in den Raum. Seite 48 NextiraOne Beim „Cisco Partner Summit“ ausgezeichnet

Wien. Laut dem Security-Lösungsanbieter Trend Micro gehen die Top-Sicherheitslücken des Vormonats auf das Konto des Softwarekonzerns Microsoft. Dabei handelt es sich um zwei Sicherheitslücken in Microsoft Word und eine in Microsoft Excel. Entsprechend präparierte Wordund Excel-Dateien wurden im vergangenen Monat in über 90% der gezielten Angriffe verwendet.  www.trendmicro.de

© NextiraOne

© Microsoft

Drei Awards für Lösungsintegrator

Martin Resel, Director Marketing und Business Development NextiraOne.

Wien. Im Zuge des alljährlichen Cisco Partner Summits wurde der Lösungsintegrator NextiraOne Österreich als „Partner of the Year“ für den Bereich „Data Center“ ausgezeichnet. „Damit bestätigt uns ein führender Hersteller im Data Center Bereich, dass wir unseren Kunden das beste Data CenterLösungsdesign liefern können“, sagt Martin Resel, Director Marketing und Business Development NextiraOne. NextiraOne erhielt außerdem den „Cisco TelePresence Video Master Multinational ATP Partner“ auf internationaler Ebene und die Customer Satisfaction Excellence (CSAT).  www.nextiraone.at


C ov e r

48 – medianet technology

Kommentar

Doch kein Geld für Larry?

Freitag, 25. Mai 2012

Adobe Systems Im Rahmen seines „Digital Marketing Summit“ präsentierte der Konzern neue Produkte und Strategien

Digital Marketing-Show: Feuer frei aus allen Rohren Mit „Digital Marketing“-Produkten und Services wird bereits ein Viertel des Jahresumsatzes eingefahren.

Chris Haderer

W

enn ein Programm bei der Frage nach dem Geburtsdatum seines Benutzers keine Eingaben aus dem 18. Jahrhundert akzeptiert, dann liegt das, unter anderem, an einem sogenannten rangeCheck-Code. Der macht nichts anderes, als zu überprüfen, ob sich eingegebene Nummern in einem bestimmten Bereich bewegen. Ein solcher, magere neun Zeilen langer Code war vorige Woche mehr oder weniger alles, was vom Patentstreit Oracle gegen Google übrig blieb. Zum Pech von Oracle Chef-Hedonist Larry Ellison war der Richter selbst Programmierer. So einen Code brauche man nicht zu klauen, weil ihn jeder High-School-Student locker aus dem Ärmel schütteln könne. Und wie Oracle-Anwalt David Bois überhaupt daran denken konnte, derartige neun Zeilen hätten Google einen Wettbewerbsvorsprung vor Oracle verschafft. Das klingt wie eine gute Entscheidung, weil da endlich hinterfragt wird, wie blödsinnig Patentklagen eigentlich sein dürfen. Bislang gab es da ja keine Obergrenze, wie man schon am unseligen Krieg um den „Progressbar“ erkennen konnte. Sollte eine der klagefreudigen Parteien statt herumzualbern einmal einen Verlaufsbalken erfinden wollen, der wirklich stimmt und sich nicht am 13ABusfahrplan orientiert, würde ich sofort ein lebenslanges Patent dafür verschenken.

Epson Kunden zufrieden

© Epson

Kundenumfrage

Henning Ohlsson, Geschäftsführer der Epson Deutschland GmbH.

Meerbusch/Wien. „Wir konnten die Kundenzufriedenheit auch in diesem schwierigen Jahr steigern“, sagt Henning Ohlsson, Geschäftsführer Epson Deutschland GmbH. Der Grund: Zum sechsten Mal hat das Marktforschungsinstitut forsa Endkunden, Distributoren, Reseller und Retailer zu ihrer Zufriedenheit mit Epson befragt. Der Anbieter erreicht in dieser langfristig angelegten Kundenbefragung den höchsten Zufriedenheitswert seit Beginn der Untersuchung in 2007. Für die Untersuchung befragte forsa mehr als 1.400 Kunden aus sechs Segmenten (zwei Consumer- und vier B2BGruppen).  www.epson.de

London. Es sind schwere Geschütze, die Adobe vor 1.700 Gästen in London auffährt. Anwesend sind Techniker, Programmierer, Grafiker, PR-Leute, Management, und gemeinsam haben sie das Interesse für Digitales Marketing, das herkömmliche Kanäle um einen neuen und zurzeit recht hyperaktiven Kanal erweitern soll. Im Rahmen des „Digital Marketing Summit 2012“ präsentierte sich Adobe in der „Evolution Battersea“-Veranstaltungsanlage mit fast schon interdisziplinären Ansätzen. Auf der einen, bekannten, Seite ist Adobe ein Komplett-Lieferant von Werkzeugen für den Kreativ- und Produktionsbereich. Zur reinen Software sind Mitte des Monats die „Creative Cloud“-Dienste hinzugekommen, die als Abo-Modell Anwendungsprogramme und Online-Dienste kombinieren.

Portfolio-Heimvorteil Relativ jung sind Adobes verstärkte Bemühungen, sich als Größe im Digital Marketing-Bereich zu etablieren. Neben den Produktionswerkzeugen beinhaltet das Portfolio des Konzerns mittlerweile auch eine Reihe von Produkten, die das Verwalten und Lokalisieren von digitalen Kampagnen erleichtern sollen, Social Media einbinden und eine genaue Analyse der Seitenzugriffe auf Kampagnen erlauben. Das bedeutet mehr oder weniger Präsenz in allen Segmenten, von der Kreation über die Verteilung des Contents auf unterschiedliche Endgeräte bis zur Kampagnensteuerung und Analyse. Hier sollen eindeutig Weichen gestellt werden, mit dem Heimvorteil, den Adobe aufgrund sei-

© Chris Haderer (2)

Chris Haderer

Eine Keynote, ganz im Zeichen der Queen: John Mellor, Vice President bei Adobe, entwirft Digital Marketing-Szenarien.

nes Software-Portfolios gegenüber Mitbewerbern wie Quark von Haus aus hat. „Der Digital Marketing-Bereich ist ein neues Standbein von Adobe, das wir weiter ausbauen werden“, sagt John Mellor, Vice President of Strategy and Business Development. Damit sollen Marketeers in die Lange versetzt werden,

mit weniger Mitteln mehr in Bewegung zu setzen. Eines der Wundermittel im Kampf um Kunden, die Adobe im Rahmen des Summits vorgestellt hat, ist der „Adobe CQ Cloud Manager“, der auf dem Web-ContentManagement-System „CQ“ des im Jahr 2010 eingekauften Softwarehauses Day Software basiert. Der Cloud Manager ist integrierter Bestandteil der „Adobe Digital Suite“ und arbeitet auch mit dem ebenfalls neuen CQ eCommerce-Modul zusammen (Letzteres basiert auf einer im Vorjahr zwischen Adobe und Hybris vereinbarten Zusammenarbeit). Während der Cloud Manager u.a. dazu dient, schnell Landing Pages und Microsites zu erstellen, bildet das eCommerceModul den Kaufprozess auf Websites, Sozial-Plattformen und mobilen Endgeräten ab.

Umsatzanteil wächst Kevin Cochrane erwartet sich einen „signifikanten Push“ für das Unternehmen.

Immerhin gut ein Viertel seines Gesamtumsatzes von knapp vier

Mrd. USD (3,09 Mrd. €) erzielt Adobe bereits mit dem Digital MarketingSegment. Allerdings stammt nur ein Teil der offerierten Lösungen unmittelbar aus dem Hause Adobe. Starke Kompetenz-Transfers fanden beispielsweise durch die Zukäufe von Omniture, der erwähnten Day Software und Efficient Frontier statt. Die Strategie, die Adobe derzeit verfolgt, um Unternehmen zum Umstieg auf die Creative Cloud und die neuen Digital Marketing-Tools zu bewegen, ist durchaus „aggressiv“, sagt Kevin Cochrane, VP Product Strategy and Solutions Marketing bei Adobe. „Wir erwarten uns einen signifikanten Push für das Unternehmen.“ Es sei allerdings noch zu früh, um „Wunschzahlen“ für die Verbreitung der Creative Cloud (auch im deutschsprachigen Raum) zu nennen. „Wir bemerken aber eine zunehmende Akzeptanz des Modells.“ Auch für konkrete Zahlen hinsichtlich der Digital Marketing Suite sei es noch zu früh: „In sechs Monaten wäre ein guter Zeitpunkt.“  www.adobe.at

Studie Bis zum Jahr 2016 wird der Verkauf von Smartphones und Tablets deutlich mehr anwachsen als der PC-Bereich

Der Wettlauf zwischen mobil und stationär Wien. Wäre die Studie vor fünf Jahren in Auftrag gegeben worden, hätte sie vermutlich ganz anders ausgesehen und hätte die aktuellen Entwicklungen kapital verfehlt. War der mobile Markt damals noch so gut wie gar nicht entwickelt, so wird die Schere zwischen den Stückzahlen in der PC-Welt und im mobilen Univer-

sum in den nächsten fünf Jahren einigermaßen auseinanderklaffen. Knapp 1.359 Mio. mobile Geräte (Smartphones und Tablets) sollen laut IDC im Jahr 2016 den Besitzer wechseln, gegenüber nur 518 Mio. PCs (Desktops und Notebooks). Während sich der PC-Markt in den nächsten Jahren zwar nicht aufregend, aber dennoch einigermaßen

stabil weiterentwickelt, sollen die mobilen Zuwächse vor allem dem Smartphone-Bereich zu verdanken sein.

aus als „Übergangs-Technologien“ – allerdings wurde bislang offenbar noch kein besserer Ersatz für sie gefunden.

Neue Bedienungsweisen

Windows vor dem Start

Mit der Einführung des iPads rief der verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs auch gleichzeitig die Post-PC-Ära aus: Mobile Geräte sollten konventionelle Computer überflüssig machen. Diese Vision wird sich in den nächsten Jahren so vermutlich nicht bewahrheiten, denn noch sind Tablets schon hinsichtlich der Bildschirmgröße und der Rechenleistung nur bedingt eine PC-Alternative. Vor allem im Produktionsbereich, wenn es teilweise um Anwendungen mit hoher Datendichte geht, bleiben Tablets (und auch Smartphones) vorwiegend auf das bloße Konsumieren von Informationen beschränkt. Ob sich Touchscreens in kurzer Zeit auf breiter Basis durchsetzen und andere Eingabewerkzeuge ab­ lösen werden, ist vorerst noch Spekulation. In der Forschung gelten Keyboard und Maus zwar durch-

Für leichte Turbulenzen am Markt könnte das angekündigte Microsoft Betriebssystem Windows 8 sorgen, das geräteübergreifend auch ein mobiles Zuhause haben soll und sehr um Touchscreen-Bedienung herum zentriert ist. Diese vom Consumer-Markt entliehene Bedienweise muss sich im industriellen Bereich (und teilweise auch am Office-Sektor) noch durchsetzen und von ihm akzeptiert werden. Es wird sich außerdem noch zeigen, welche Adaptionen an Businessund Standardsoftware für das neue Bedienungserlebnis notwendig sind. Und selbst dann ist noch die Hardware ein kleiner Bremsklotz im Weg, denn auch wenn Windows plötzlich berührungsecht wird, werden Milliarden konventionelle Monitore nicht über Nacht durch Touchscreens ersetzt.  www.idc-austria.at


Fa c ts & F i g u res

50 – medianet technology

Marketagent.com Der gezielte Einsatz von Audiounterstützung kann die Qualität von Online-Interviews merklich steigern

short

Wenn Online-Fragebögen zu sprechen beginnen …

23% der PC-Softwaresind nicht lizensiert

Kostensenkungen und mehr Storage-Dynamik

Bei falscher Anwendung droht die Gefahr, dass Umfragen schnell ins Langatmige abgleiten können.

© Marketagent

Wien. Die Business Software Alliance (BSA) hat neue Zahlen zum Thema Software-Raubkopien veröffentlicht. Laut ihrer aktuellen Piraterie-Studie, die in Zusammenarbeit mit der IDC und dem Marktforschungsinstitut IPSOS durchgeführte, waren 23% aller in Österreich im Jahr 2011 eingesetzten Softwarepakete unlizenziert. Insgesamt wurde in Österreich im Vorjahr PC-Software im Wert von 758 Mio. € eingesetzt – lizenziert und bezahlt wurden aber nur Programme im Wert von 584 Mio. €. Laut Selbstauskunft greifen nur 53% der österreichischen SoftwareNutzer nie zu unlizenzierter Software. Auch die zunehmende Verbreitung von TabletComputern und die Popularität von Software-as-a-Service konnte nicht verhindern, dass die Schattenwirtschaft mit illegaler Software weiterhin blüht: Trotz des rasanten Wachstums dieser Angebote war ihr Anteil zu gering, um Auswirkungen zu haben. Weltweit waren 42% aller Programme unlizenziert, was Software im Wert von 48,7 Mrd. € entspricht. Georg Herrnleben, Senior Director EMEA bei der BSA, erhebt mahnend die Stimme: „Wir fordern die Regierungen auf, ihre Gesetze zum Schutz des Urheberrechts zu modernisieren und dafür zu sorgen, dass die Nutzer von illegaler Software die Konsequenzen für ihr Handeln zu tragen haben. Software-Piraterie behindert Innovation und Wirtschaftswachstum in Deutschland und weltweit.“  www.bsa.org/globalstudy

Freitag, 25. Mai 2012

Studienautoren: Thomas Schwabl (li., Marketagent), Peter Bichler (Putz & Stingl).

& Stingl wurde ein Methodenexperiment zur Audio-Unterstützung von Online-Fragebögen durchgeführt. Das Fazit der Studie vorweg: Die Vertonung von OnlineFragebögen ist durchaus ein interessantes Feature, das, behutsam und wohldosiert eingesetzt, die Inter­viewqualität steigern kann.

christoph fellmer

Wien. Das Web 2.0 versteht sich als buntes „Mitmach-Web“, in dem Webseiten mehr und mehr von Audio- und Videoelementen dominiert werden. Dementsprechend werden Anwender gern übertrieben oft mit Multimedia-Informationen überschüttet, wo eine Zeile Text vollkommen ausreichend und möglicherweise sogar effektiver gewesen wäre. Die Aufbereitung von Inhalten über das reine Leseerlebnis hinaus hat ihre Vorteile, kann aber auch Ablehnung hervorrufen, wenn der Anwender, aus welchen Gründen auch immer, nicht darauf anspricht. Mit den Vor- und Nachteilen der Audioaufbereitung von Online-Interviews hat sich nun eine aktuelle Marketagent-Studie auseinandergesetzt. Gemeinsam mit der Kommunikationsagentur Putz

Behutsamer Einsatz „Zu den Vorzügen der AudioUnterstützung zählt zweifelsohne der positive Effekt auf die Interviewqualität“, sagt Thomas Schwabl, Gründer von Marketagent.com. Allerdings berge die Audio-Unterstützung gleichzeitig die Gefahr der Langatmigkeit. „Der Effekt des unsichtbaren, unterstützenden Interviewers kann bei der Forschung per Mausklick bei einer weitschweifenden und wortreichen Vertonung kippen und

Der Ausdruck „CAWI“ steht für „Computer Assisted Web Interviewing“. Im Rahmen des Pilotprojekts wurden drei Online-Studien mit identischem Fragenprogramm bzw. gleichen Stichproben (einmal ohne Vertonung bzw. die anderen beiden mit Audio-Unterstützung mit männlicher bzw. weiblicher Stimme) erhoben.

dann ins Negative umschwenken“, meint Schwabl. Speziell bei Fragestellungen, deren Aufgabenstellung sehr schnell erfassbar ist, drohe die Gefahr, dass der Ton die eigene Lesedauer überschreitet und die Bearbeitungszeit künstlich nach oben schraubt. Das könne dazu führen, dass sich die Respondenten in der Befragungssituation „aufgehalten, gelangweilt oder im schlimmsten Fall gar ge­nervt fühlen. Im Rahmen des Methodenexperiments macht sich der erhöhte Zeitbedarf durch die Audio-Unterstützung beispielsweise in der subjektiven Einschätzung der Interview-Länge durch die Umfrage-Teilnehmer sowie in der durchschnittlich gemessenen Beantwortungszeit bemerkbar“, so Schwabl weiter. Bei Online-Interviews ohne Audiounterstützung hielten beispielsweise nur 7,3% die Umfrage

insgesamt für zu lang, bei denen mit Audiounterstützung waren es 16,7%. Eine allgemeine Weltformel für den Einsatz von Audiosequenzen bei Webinterviews scheint es nicht zu geben. „Die Online Marktforschung kann von einer Audio-Unterstützung profitieren, wenn sie dadurch einen Mehrwert für die Umfrageteilnehmer schafft“, zieht Thomas Schwabl Resümee aus der Studie. „Gleichzeitig muss sie sich aber der Einschränkung hingeben, dass dieses Feature nicht für jedes Studiendesign bzw. alle Fragetypen geeignet ist. Auf jeden Fall ist ein wohldosierter Einsatz empfehlenswert, der verhindert, dass die Respondenten durch die Vertonung in der Bearbeitungsdauer gebremst werden.“ Zudem verleihe die Vertonung den Interviews einen „modernen Touch“.  www.marketagent.com

T-Systems Insgesamt verzeichnet das Unternehmen im ersten Quartal einen Auftragsrückgang von annähernd 33 Prozent

Robert Graf, Country Sales Manager Austria bei NetApp.

Wien. Basierend auf diversen Studien des Marktforschers Gartner sowie auf eigenen Daten, sparen NetApp-Kunden insgesamt mehr als fünf Exabyte an Storage-Kapazität bzw. 25 Mrd. USD (19,31 Mrd. €) an Storage-Kosten pro Jahr. Laut Gartner investieren Unternehmen 63% ihres IT-Budgets in Projekte, die die Geschäfte am Laufen halten, 21% in BusinessWachstum und nur 16% in die Umgestaltung ihres Business. „Häufig entfällt ein großer Teil des IT-Budgets allein auf den Systembetrieb”, sagt Robert Graf, Country Sales Manager Austria bei NetApp. „Dabei ist Effizienz in der IT wichtiger denn je. Datenwachstum, Kostensenkung und mehr Dynamik stehen bei Kunden ganz oben auf der Agenda.“ In diesem „Kernbereich“ fühlt sich NetApp mit seinem Portfolio gut aufgestellt.  www.netapp.at

Bonn/Frankfurt. Die zur Deutschen Telekom gehörende T-Systems vermeldet ihre aktuellen Geschäftszahlen mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Einerseits drückt der Rückgang des konzerninternen Geschäfts auf des Gesamtumsatz, andererseits ist die Marge wiederum ein bisschen nach oben geklettert. Insgesamt sieht sich T-Systems als recht stabil.

drei Monaten ein Minus von 0,7 Prozent im Vorjahresvergleich und belief sich auf 2,3 Mrd. €. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum verbesserte sich die bereinigte EBIT-Marge als wichtigste Kennziffer zur Profitabilität des Systemgeschäfts von 1,3 Prozent auf 2,0 Prozent. Das bereinigte EBITDA lag bei 192 Mio. €. Das ist

ein Plus von 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Im ersten Quartal konnte T-Systems Großaufträge von Old Mutual Group (OMG) und British American Tobacco (BAT) für sich gewinnen. Insgesamt gab es allerdings einen signifikanten Auftragsrückgang von 33% gegenüber dem ersten Quartal 2011.

Interner Sparplan Das Systemgeschäft startete im ersten Quartal 2012 bei den Umsätzen aus internationalen Geschäften mit einem Plus von 3,5 Prozent, auf 758 Mio. €. Die extern erzielten Umsätze stiegen gegenüber dem Vorjahr ebenfalls, durch den anhaltenden Preis- und Wettbewerbsdruck allerdings nur leicht um 0,6 Prozent. Die konzerninternen Umsätze gingen wie geplant zurück. Dieser Beitrag zu den Kosteneinsparungen der Deutschen Telekom lag über den Umsatzzuwächsen mit externen Kunden. Deshalb verzeichnete der Gesamtumsatz in den ersten

Erst kürzlich hat T-Systems auch die Jahreszahlen von 2011 bekannt gegeben, mit einem laut Eigendefinition „moderatem Umsatzwachstum“. Der Gesamtumsatz stieg gegenüber dem Geschäftsjahr 2010 leicht um 2,1 Prozent auf 9,2 Mrd. €. Dabei fiel das Plus bei den externen Umsätzen mit 2,4 Prozent und bei den internationalen Umsätzen mit 4,2 Prozent überproportional aus. Der Auftragseingang lag mit 8,8 Mrd. € um 4,9 Prozent unter dem Vorjahreswert. Das bereinigte EBITDA ging um 8,0 Prozent auf 0,9 Mrd. € zurück.

Branchenweiter Trend

© T-Systems International

© NetApp

Minus durch konzerninterne Einsparungen

Im Geschäftsjahr 2011 erzielte T-Systems ein „moderates Umsatzwachstum“ um 2,1%.

Daraus lasse sich, so die Interpretation von T-Systems, ein durchaus branchenweiter Trend erkennen: weniger Big Deals und mehr cloudbasierte Abschlüsse. Cloudbasierte Verträge werden nach Verbrauch abgerechnet und ihr Volumen umfasst die reine Mindestabnahme, die tatsächliche Abnahmemenge je Großkundenauftrag liege meist deutlich darüber.  www.t-systems.de


Fa c ts & fi g u r es

Freitag, 25. Mai 2012

medianet technology – 51

IPS Das IT-Systemhaus hat sein Angebot durch die Übernahme der CWC GmbH im Bereich Webapplikationsentwicklung und Customizing erweitert

Portfolioerweiterung bei Software Wien. Mit der Errichtung des schnellsten Supercomputers Österreichs machte das Wiener ITSystemhaus IPS vor zwei Jahren Schlagzeilen. Nun hat das Unternehmen sein Lösungsportfolio mit den Produkten der Softwareschmiede CWC GmbH erweitert, um auch in den Bereichen Webapplikationsentwicklung und Customizing stärker zu wachsen. Mit April 2012 hat das 22-köpfige Team unter der Leitung der beiden Geschäftsführer Günter Handl und Stefan Hummel die Mitarbeiter der CWC GmbH in das Unternehmen integriert.

Das G.R.M.-Tool wurde entwickelt, um intern bereits vorhandene Ressourcen effizienter nutzen und planen zu können. Dabei werden Lösungen wie SAP, BMD, Navision und proprietäre Datenbanken integriert und durch eine windowsähnliche Web-Oberfläche mit vertrautem Look und gewohnten Funktionalitäten verbunden bzw. erweitert. Darüber hinaus lässt sich die Software an die Bedürfnisse des Kunden anpassen und erhöht die Produktivität der Abläufe. Anwendungsbeispiele sind Einkaufsverfolgung, Budgetkontrolle und Auslastungsplanung.

Die IPS Vertriebsgesellschaft für innovative IT-Produkte und -Systeme wurde 1991 als Spezialist für Unix-Server und IT-Equipment gegründet. Heute versteht sich das IT-Systemhaus als Experte für IT-Infrastruktur und High Performance Computing. Die Eckpfeiler der Unternehmensstrategie sind Design, Planung und Umsetzung von IT-Projekten jeder Größenordnung. Das Know-how des Unternehmens umfasst den modernen Arbeitsplatz, komplexe heterogene Netzwerke sowie zukunftsweisende ­Datacenter-Lösungen  www.ips.at

© IPS

Mit zum neuen Sortiment gehört ein „General Ressources Management“-Tool.

Die beiden IPS-Geschäftsführer Stefan Hummel (li.) und Günter Handl.

Flexible Softwarelösung Zum Portfolio der CWC GmbH gehört ein interessantes SoftwareTool mit dem Namen G.R.M. (General Resources Management), das bereits mehrfach bei namhaften Un­ ternehmen implementiert wurde.

Wien – der Duft der Stadt. Spritzig, belebend, spontan. Inspiriert von der Vielfalt.

Xing Business-Netz wächst

User-Zuwächse

Wien. Zwar nicht im stillen Kämmerlein, aber dennoch unbeirrt neben ihren internationalen Kollegen Facebook und LinkedIn wächst das Xing-Netzwerk vor sich hin. Die Xing AG, Betreiber des beruflichen Netzwerks im deutschsprachigen Raum, ist demzufolge im ersten Quartal in allen Erlösquellen gewachsen. Insgesamt stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 13 Prozent auf 17,70 Mio. € (15,65 Mio. €). Das operative Ergebnis EBITDA betrug 4,80 Mio. €.

Neue Produkte im Sommer Die vertikalen Geschäftsbereiche bleiben wichtigster Wachstumstreiber mit einem Umsatzplus von 34% auf 5,71 Mio. €. So konnte Xing im Geschäftsbereich „e-Recruiting“ 3,47 Mio. € erlösen – 28% mehr als im Vorjahr (2,71 Mio. €). Die Umsätze aus Werbeeinnahmen stiegen um 15% auf 1,22 Mio. € (1,05 Mio. €). Im Events-Geschäft hat die Xing AG ein Ticketvolumen von mehr als 14 Mio. € abgewickelt und damit den Umsatz im ersten Quartal 2012 auf 1,02 Mio. € verdoppelt. Die Erlöse aus Premiummitgliedschaften stiegen um sechs Prozent auf 11,75 Mio. € (11,13 Mio. €). Insgesamt hatte Xing Ende März dieses Jahres 5,51 Mio. Mitglieder in D-A-CH, weltweit waren es 12,10 Mio. „Wir werden noch im Sommer wichtige neue Produkte an den Markt bringen“, sagt Stefan Groß-Selbeck, CEO der Xing AG. „Der ‚Xing Talentmanager‘ hilft Unternehmen bei der Suche nach geeigneten Kandidaten; und mit dem ‚AdCreator‘ werden wir neue, interessante Werbeformen auf unserer Plattform anbieten.“    www.xing.at

Wiener Weinpreis

Film Festival

Silvesterpfad

Wiener Eistraum

www.wien-event.at © Xing

stadt wien marketing gmbh im Auftrag der Stadt Wien

Xing-CEO Stefan Groß-Selbeck. SWM_IMAGE2010_MEDIANET_JP_216x288.indd 1

17.03.2010 16:20:14 Uhr


T o o ls & ser v i ces

52 – medianet technology

Freitag, 25. Mai 2012

Fabasoft Mindbreeze Die Fabasoft-Tochter bietet eine umfassende Lösung für spezialisierte Suchvorgänge an

short

Alternative Suchmaschine mit starker Tiefenwirkung

NEC erweitert seine „SpectraView“-Serie

christoph fellmer

Wien. Es muss nicht immer ­Google sein, wenn es um das (erfolgreiche) Durchsuchen großer oder spezifischer Datenbestände geht. Ein solcher Gedanke könnte am Anfang von „Fabasoft Mindbreeze“ gestanden haben. Mindbreeze ist ein Suchservice, den Fabasoft als Abo-Modell anbietet, und der, in eine Website integriert, spezifische Suchen jenseits großer „Publikums-Suchmaschinen“ erlaubt. Die eingesetzte Information Pairing-Technologie generiert dabei ein Gesamtbild des Unternehmenswissens. Dynamische und semantische Suchabfragen erkennen Zusammenhänge zwischen Objekten (Dokumenten, Personen, E-Mails, Kalendereinträgen,…) und kombinieren diese Informationen aus den unterschiedlichen Datenquellen (Unternehmensdaten, Cloud-Quellen,…). Das Resultat ist ein Gesamtüberblick zu den gesuchten Themen. Bei jeder Anfrage werden die bestehenden Zugriffsrechte geprüft. Damit ist die Einhaltung der im Unternehmen festgelegten Richtlinien gewährleistet.

Neuer NEC-Monitor mit exakter Farbwiedergabe für Kreative.

Wien. NEC Display Solutions Europe hat seine SpectraViewSerie um den „NEC SpectraView 241“ erweitert, der laut Eigendefinition für die Kreativbranche konzipiert wurde. Er ist ein LCD-Bildschirm mit 24 “-Diagonale, 10 Bit-P-IPSPanel (Professional In-Panel Switching), einer Auflösung von 1.920 x 1.200 sowie Funktionen wie Digital-Uniformity-Control und Backlight-Ageing-Correction. Eine 14 Bit-LUT (Look-UpTabelle) sorgt für eine präzise Farbdarstellung im Fall einer Hardware-Kalibrierung. Bei der Farbraumemulation gewährleistet die 3D-LUT eine 42-Bit-Farbkontrolle und Gamma-Korrektur, unabhängig von Farbe und Input. Über eine präzise L*a*b-Farbraum-basierte Kalibration mit 16 Bit-ICCProfilen ist eine farbgetreue Ab­ bildung gewährleistet.  www.  nec-display-solutions.com

Auch mit Hardware

Eingabestifte für iOSund Android-Endgeräte

Wien. Belkin hat eine Reihe von interessanten Eingabestiften für Touchscreens und Tablets vorgestellt: Den Stylus Pen und Clip gibt es in Versionen für iPads (als „Stylus Pen & Clip“ um 14,99 € oder als edlerer „Stylus + Pen“ um 19,99 €) und Samsung Tablets (als „Stylus Pen & Clip für Samsung Galaxy Tab“ um 14,99 €). Mithilfe einer Clip-Verbindung lässt sich das Eingabegerät direkt am Tablet befestigen und ist verfügbar, ohne Platz zu verschwenden. Der Stylus + Pen ist gleichzeitig Kugelschreiber und Touchscreen-Eingabegerät. Die Eingabestifte unterstützen hochauflösende, kapazitative Touchscreens und bieten ein echtes Schreibgefühl für die Nutzung unterschiedlichster Tablets und Smartphones. Sie sind somit ideal für Zeichen- und Handschriftenanwendungen, bei denen die Bedienung mit dem Finger unpräzise wird oder bei deren Anwendung der Bildschirm durch die Hand verdeckt wird. Die Kunststoffspitze ermöglicht eine exakte Navigation auf allen Touchscreens, auch wenn gleichzeitig eine Schutzfolie verwendet wird. Fingerabdrücke auf dem Display gehören der Vergangenheit an. Alle Eingabestifte verfügen über einen Halteclip, mit dem sie sich überall sicher verstauen lassen.  www.belkin.com

© Belkin

Positiver Eindruck „Unternehmen speichern immer mehr Daten meist unstrukturiert in fünf bis sieben unterschiedlichen Datenquellen“, erklärt Fallmann. „Anwender müssen bei der Suche nach den gewünschten Informationen diese Quellen oft einzeln durchsuchen. In wettbewerbsintensiven Geschäftsbereichen ist es wichtig, Entscheidungen sofort und fundiert treffen zu können; genau dabei unterstützen unsere Produkte. Unsere Kunden profitieren von der einheitlichen konsolidierten Sicht auf Informationen, die wir mit ‚Fabasoft Mindbreeze‘ ermöglichen – unabhängig davon, ob der Anwender an seinem Arbeitsplatz nach Informationen sucht oder ein mobiles Endgerät verwendet.“ Mindbreeze, ein Tochterunternehmen von Fabasoft, wird im aktuellen Gartner „MarketScope for Enterprise Search“ hinsichtlich seiner Kundenstrategien, Produktneuigkeiten und weiteren Aktivitäten übrigens mit der Note „Positiv“ bewertet.  www.mindbreeze.com

Daniel Fallmann, Gründer und Geschäftsführer der Fabasoft-Tochter Mindbreeze.

Fabasoft Mindbreeze: neue Suchfunktionen für Recherchen in Datenbanken.

Test Der „HP Officejet 6100 eDrucker“ ist eine interessante und preiswerte Lösung für Heim- und Kleinarbeitsplätze

Ein Arbeitstier mit leisen Nebengeräuschen Wien. Die Bekleidungsvorschrift „Business Casual“ bedeutet im Printer-Milieu vermutlich schwarz mit glänzenden Seitenflächen und abgerundeten Kanten. Vom Design her sind sich aktuelle Druckermodelle prinzipiell also so ähnlich wie die Gäste einer Cocktail-Party, und auch der „HP Officejet

6100 eDrucker“ macht da keine Ausnahme. Zwar dem Anlass entsprechend angezogen, aber trotzdem vom Plastik-Grossisten ausgestattet, ist er ein Leichtgewicht und einfach vom Geschäft nach Hause zu tragen. Befindet er sich einmal an seinem Office-Arbeits­ platz, kommt er

wegen seiner Verarbeitung aber gelegentlich einigermaßen ins Wackeln, sodass man ihn nicht nur aus der Ferne (leise, aber doch) werken hört, sondern auch sieht. Allerdings kann man ihn wegen seiner WLAN-Funktionalität auch dort aufstellen, wo noch nie ein Ethernet-Kabel zuvor gewesen ist.

Gute Ausstattung

© HP

Stifte für Smartphones und Tablets.

Im Vorjahr wurde die aus Hard- und Software bestehende „Mindbreeze Appliance“ mit dem „Trend-Setting Product“ Award der KMWorld ausgezeichnet (eine Publikation für Knowledge-Management-Systeme sowie Content- und Dokumenten-Management in den USA). „Unser Fokus auf Quality, Usability und Style sowie monatlich neue Innovationen ermöglichen es uns, Kundenwünsche rasch im Produkt umzusetzen“, sagt Daniel Fallmann, Gründer und Geschäftsführer der Mindbreeze

Software GmbH. „Damit gewährleisten wir eine Produktentwicklung auf internationalem Top-Niveau. Alle unsere Produkte können auch unkompliziert und kostenlos getestet werden; diese Möglichkeit wird von unseren Kunden und Partnern gleichermaßen geschätzt und begrüßt.“ Die Verfügbarkeit von Fabasoft Mindbreeze in Form einer Appliance soll kundenseitig mehr Komfort bringen: „Wir minimieren den Installationsaufwand durch die Lieferung einer Appliance. Die Konfiguration erfolgt gemeinsam mit dem Kunden über ein OnlineMeeting, danach ist Fabasoft Mindbreeze bereits vollständig einsatzbereit“, sagt Fallmann.

© Mindbreeze (2)

© NEC

Information Pairing-Technologie stellt Zusammenhänge zwischen Daten aus verschiedenen Medien her.

Der HP Officejet 6100 eDrucker bringt es auf solide 16 Seiten pro Minute in S/W.

Um dem Officejet 6100 eDrucker nicht unrecht zu tun: Mit einem Listenpreis von 99,99 € ist er eine Low-cost-Lösung, die sich für den Einsatz an Arbeitsplätzen eignet, die kein allzu hohes Druckaufkommen haben. Obwohl er laut Herstellerangabe auf ein monatlichen Druckvolumen von 12.000 Seiten ausgelegt ist, machte er im Test nicht den Eindruck, für den Dauerbetrieb gebaut worden zu sein. Ist er einmal in Aktion, schafft der Tintenstrahler allerdings zügige 16 Seiten pro Min. in Schwarz/Weiß und neun Seiten in Farbe (im Standardmodus; für den Fotodruck braucht er je nach Einstellungen länger). Die maxima-

le Druckauflösung des Geräts beträgt bis zu 4.800 x 1.200 dpi, wobei Gramaturen von bis zu 280 g/m� (bei Fotopapieren) verarbeitet werden können. Mit an Bord sind auch eine ePrinting-Funktion, durch die Druckaufträge vom Smartphone, Tablet oder Laptop aus gestartet werden können, sowie Airprint für den Druck von Macintosh-Geräten aus. Der Officejet 6100 eDrucker ist übrigens mit vier Einzelkartuschen bestückt, die je nach Verbrauch einzeln ausgetauscht werden können (farbige XL-Patronen kosten 12,99 €, eine schwarze 14,99 €).

Solide Klein-Lösung Insgesamt ist der HP Officejet 6100 eDrucker ein leistungsfähiges Gerät für Heim- und Kleinarbeitsplätze mit solidem Preis/Leistungsverhältnis, das seinen Niederschlag in Plastikteilen findet. Druckqualität, Tempo und unkomplizierte Handhabung machen seinen nicht ganz flüsterleisen Arbeitsstil entschuldbar.  www.hp.com/at


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