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medianet

INSIDE YOUR BUSINESS. TODAY.

FREITAG, 23. SEPTEMBER 2011 – 47

©S Sony ony

GUT IM RENNEN

NETZ FÜR KMUS

VÖSI: 14 Milliarden € Umsatz für die heimische Software-Branche Seite 49

Netgear fokussiert mit seinen NetzwerkProdukten den KMU-Markt Seite 50

© Netgear

© Carsten Mueller/sxc

technology FUNFUN-BRETT N-BR N-BRETT DAS TABLET S ZTEST EST VON SONY IM KURZTES KURZTEST

Reise ins Wunderland der Business-Discovery

© Toshiba

SHORT

© Solidworks

Wien. Umstrukturierungen bei Toshiba: Seit August vereint die Toshiba Europe GmbH die Unternehmenszweige Unterhaltungselektronik und Computersysteme im neuen Geschäftsbereich „Digital Products & Services“. Der neue Unternehmensbereich umfasst die Produktgruppen LCD-/ LED-Fernseher, DVD-/Blu-rayPlayer, Notebooks, Tablet PCs sowie Camcorder, Multimediaprodukte und Lösungen. Diese strategische Neuaufstellung wurde bereits im April in der Toshiba Corporation in Japan umgesetzt. www.toshiba.at

© QlikTech/Andreas Keudel

Wien. Der österreichische SolidWorks-Partner planetsoftware veranstaltet anlässlich des Release der neuesten Version ab 18. Oktober bereits zum 15. Mal österreichweite SolidWorks 2012 Update Events. Unter dem Motto „Design that Drives Your Business“ informieren die CAD-Spezialisten von planetsoftware über die neuesten Funktionen der 3DCAD Software SolidWorks 2012 sowie über aktuelle Entwicklungen im CAD-Bereich. Die Veranstaltungen finden in Graz (18.10.), Wels (19.), Wien (20.), Innsbruck (9.11.) und Dornbirn (19.11.) statt. Anmeldung über die Homepage. www.cad.at

Lars Björk, CEO von QlikTech, hielt vergangene Woche die Keynote bei der Anwender-, Partner- und Interessentenfachmesse „Interactions 2011“ in Düsseldorf.

Weg mit unübersichtlichen Excel-Sheets Das ist quasi die Botschaft der Softwareschmiede QlikTech, die mit QlikView 11 die Erforschung der Geschäftsdaten des Unternehmens auf eine neue Qualitätsebene heben will. Seite 48 Brocade Neuer Regional Sales Director für D-A-CH-Region

Wien. Bereits zum sechsten Mal findet vom 7.-9. Oktober die „Pixel“-Konferenz für Computergrafik und Animation in Wien statt. In der Akademie der Wissenschaften in Wien treffen sich bis zu 500 Spezialisten und Interessierte aus den Branchen Digitale Medien, Computerspiele, Werbung und Film zum Branchentalk und Know-how. Programmdetails und Ticketinformationen gibt es auf der Homepage. pixelvienna.com

© Brocade/Klaus D. Wolf

© Kris Staber

Steigerung der vertikalen Präsenz

Frank Kölmel ist neuer Regional Sales Director D-A-CH bei Brocade.

Wien. Brocade hat die Position des Regional Sales Director für Deutschland, Österreich und Schweiz (D-ACH) mit Frank Kölmel neu besetzt. Zu den Plänen des in der Netzwerkund Internetbranche bekannten Managers gehören der Ausbau der Vertriebsstrategie für D-A-CH, die Intensivierung der Partnerunterstützung, die Steigerung der Martktpräsenz des Unternehmens in vertikalen Märkten sowie die verstärkte Vermarktung Cloudoptimierter Netzwerklösungen. Vor seinem Wechsel zu Brocade war Kölmel in leitenden Funktionen bei Infoblox und Secure Computing. www.brocade.com

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C OVE R

48 – medianet technology

KOMMENTAR

Kollateralschäden des eBook-Handels

Freitag, 23. September 2011

QlikTech Im Rahmen der Community-Fachmesse bot das Unternehmen Ausblicke auf das kommende QlikView 11-Release

Aus Business Intelligence wird Business Discovery Die traditionelle Sichtweise von Unternehmensdaten führt langfristig nicht zu erfolgreichen Strategien. und wünscht sich das „Ende des Endanwenders.“

CHRIS HADERER

CHRIS HADERER

Düsseldorf. Im Internet findet man zwei prominente Herren mit dem Namen Donald Farmer. Der eine ist in der Internet Movie Database mit so interessanten Werken wie „An Erotic Vampire in Paris“ und „Chainsaw Cheerleaders“ gelistet. Der andere ist der Chef-Visionär der Software-Schmiede QlikTech. Beide kennen sich via Facebook, und der Horror-Farmer hat dem Software-Farmer „schon ein paar DVDs von seinen Filmen geschickt. Ich habe sie mir aber noch nicht angesehen“, sagt Donald Farmer, der von QlikTech. Farmer kam Anfang 2011 von Microsoft zu QlikTech. Bei den Redmondern hatte er unter anderem mit diversen SQL-Servern und Pivot gearbeitet – dennoch „gibt es keine MicrosoftIdeen in QlikView“, sagt er. Denn: die Software basiere auf anderen Prinzipien als die verbreiteten Business-Intelligenze-Lösungen. QlikTech spricht daher auch gern von „Business Discovery“ anstatt von BI.

Marktführerschaft geplant QlikTech wurde ursprünglich in Schweden gegründet und hat seit dem Jahr 2005 den Firmensitz in den USA. „Bei unserer Gründung hatten wir elf Kunden in drei Ländern“, hielt QlikTech-CEO Lars Björk im Rahmen seiner Interactions-Keynote Rückschau. „Heute sind es mehr als 21.000 in 105 Ländern.“ Er bemerkt einen deutlichen Trend zu mobilen TabletLösungen auf Basis von Android und iOS. Dieser Trend kam recht plötzlich: „Vor fünf Jahren hätten die wenigsten überhaupt gewusst, wie man Android oder iOS buchstabiert“, meint Björk, der die Unternehmensziele recht hoch steckt. Was Business Intelligence/Discovery anbelangt, möchte QlikView „in ein paar Jahren als Marktführer dastehen“. Eine Stufe auf dem Weg nach oben soll QlikView 11 sein, auf die Björk einen Ausblick bot. So wird die neue Version der Software auch „Social Business Discovery“Funktionalität bieten. QlikView 11 erlaubt vergleichende Analysen, bei denen verschiedene benutzerdefinierte Datensets parallel betrachtet werden können. Mobile Business Discovery liefert den Funktionsumfang von QlikView 11 auf mobile Geräte, inklusive assoziativer Suche, interaktiven Analysen und Zugriff auf Live-Daten. Zudem wurde die Rapid Analytic App Platform verbessert, mit der Anwender aus dem Fachbereich relativ einfach Applikationen erstellen können. Auch weiterentwickelte Administrationsfunktionen und mehr Performanz sind mit an Bord. www.qlickview.de

Vergangene Woche rührte Farmer im Rahmen der CommunityMesse „Interactions 2011“ in Düsseldorf vor über 700 Besuchern die Werbetrommel für die QlikViewSoftwarelinie, insbesondere für das ab Oktober verfügbare Release 11. „QlikView hat den Anwendungsbereich solcher Softwarelösungen weit über den reinen Businessbereich hinaus erweitert“, sagt er. Auch für kriminalpolizeiliche Ermittlungen hat sich das Paket bereits bewährt. Einfache und intuitive Bedienbarkeit sowie die Möglichkeit zur Verarbeitung (fast) beliebiger

Award Motivierende Ziele

M2M Die Telekom Austria hat ein Kompetenzzentrum für den Bereich „Machine to Machine Communication“ gegründet

CIO des Jahres

Eine Nachricht von Maschine zu Maschine

Wer wird der CIO des Jahres? Vorschläge werden angenommen.

Wien. Mit dem „CIO Award“ zeichnen Confare und Ernst & Young Österreich heuer bereits zum zweiten Mal CIOs aus, die durch eine konsequente IT-Strategie optimal die Unternehmensziele unterstützen, die ihren Mitarbeitern Perspektiven und den Anwendern sowie internen Auftraggebern optimales Service bieten. „Die Transparenz der eigenen Leistung und deren Anerkennung durch eine Experten-Jury unterstreichen die Bedeutung des CIO nachhaltig. Wir freuen uns, dazu einen Beitrag zu leisten“, sagt Gunther Reimoser, Partner im Bereich Advisory Services bei Ernst & Young. www.cioaward.at

Donald Farmer, Business Discovery-Visionär bei QlikTech: „Neue Sicht der Daten“.

Datenquellen sollen das Alleinstellungsmerkmal des Produkts in einem von SAP und anderen Giganten besetzten Territorium darstellen. Wo andere Business Intelligence-Systeme lange Vorlaufzeiten haben und Fachkräfte erfordern (wie etwa für die Programmierung gewünschter Reports), übergibt QlikView die Kontrolle an den Anwender – durch ein intuitives Interface, das die Interaktion mit den Datenquellen erlaubt. „Wer Daten immer auf traditionelle Weise betrachtet und damit langweilige Entscheidungen trifft, wird langfristig nicht erfolgreich sein“, sagt Farmer. „Mit ungewöhnlichen Entscheidungen auf der Basis von neu entdeckten Zusammen-

Aufstieg im Ranking

der Startphase konzentriert, bieten „interessante Möglichkeiten“. Es handelt sich um die Automobilindustrie, Unterhaltungselektronik, Gesundheitswesen, Logistik und Transport, Einzelhandel und Zahlungssysteme, Sicherheit und Bewachung, Industrieautomation sowie Energie. „Die Telekom Austria Group M2M GmbH möchte mit Kunden

Wien. Nicht nur Menschen kommunizieren gerne per Mobilfunk miteinander – auch Maschinen plaudern gerne mit dem Rest der Welt. „Machine to Machine Communication“ nennt sich diese ITDisziplin, in der Telekom AustriaChef Hannes Ametsreiter großes Marktpotenzial erblickt. Dementsprechend hat er der Telekom ein „Kompetenzzentrum für alle Themen aus dem Bereich M2M“ installiert. Die Tochterfirma Telekom Austria Group M2M GmbH soll den Wachstumsmarkt international abdecken und sich dabei auch die acht wichtigsten Branchen im B2B-Bereich konzentrieren.

hängen gelingen die echten Erfolge. QlikTech unterstützt daher einen neuen Typ Anwender, der Wert legt auf intuitive Datensuche, auf projekt- und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, auf Apps statt statischer Reports und auf Mobilität.” Farmer veranschaulicht das Prinzip mit einem Beispiel: „Früher hat man Dateien in strukturiert angelegten, hierarchischen Ordnern abgelegt, um sie einfach wiederzufinden.“ Heute hingegen nutzt man „einfach eine Suchfunktion und hat das Gewünschte“. Obwohl QlikView ein Endanwender-Produkt ist, mag Farmer den Begriff gar nicht gern hören. „Wer hört schon gern, dass er am Ende von etwas steht?“, fragt er

und Partnern gemeinsam das hohe Potenzial der M2M-Anwendungen erschließen“, sagt Bernd Liebscher, Geschäftsführer der Telekom Austria Group M2M GmbH. „Wir bieten daher ein modular aufgebautes Serviceangebot, das durch die Möglichkeit der Anpassung auf unterschiedliche Auftragsgrößen die verschiedensten Kundenanforderungen abdeckt.“ Neben Bernd

Mehr als eine SIM-Karte „In einigen Jahren wird es selbstverständlich sein, dass Autos, Haushaltsgeräte und Serviceeinrichtungen online verbunden sind“, sagt Hannes Ametsreiter. „Wir positionieren uns in diesem innovativen Geschäftsfeld schon frühzeitig als Enabler neuer Geschäftsmodelle.“ Die acht Branchen, auf die sich M2M in

Liebscher stellen Phat Huynh und Alexander Jenbar das Führungsteam der Telekom Austria Group M2M GmbH. Die drei Manager verbindet eine langjährige Erfahrung in der Technologie- und Telekommunikationsbranche. Laut Liebscher werden bis zum Jahr 2020 geschätzte 20 bis 50 Mrd. Geräte miteinander verknüpft sein. „Die Verbindungen erfolgen überwiegend mittels SIM-Karte“, sagt Liebscher. „Durch die Entwicklung von neuen M2M-Anwendungen werden wir künftig nicht nur eine SIM-Karte für Telefon, PC oder Tablet haben, sondern eine Vielzahl von Karten pro Person, eingebaut in den unterschiedlichsten Geräten.“

Wahre Utopien

© Telekom Austria

U

© Chris Haderer

nter denen, die sich gerne in Blogs verewigen, sind Glaubenskriege ein beliebter Zeitvertreib. Die Ideologie-Diskussion zwischen Windows-Puristen und Apple-Fanboys ist beispielsweise seit fast drei Jahrzehnten nicht aus der Welt zu reden. Ein Disput, der mit dem Erscheinen diverser eBook-Reader (wie etwa von Amazon oder Sony) ziemlich sicher wieder aufflammen wird, dreht sich um die Frage, was besser ist: das gedruckte Buch oder der digitalisierte Text? Die Ratlosigkeit hat Historie und reicht bis in die 90er-Jahre zurück, als erste Computerbücher in Hypertext-Versionen auf Disketten veröffentlicht wurden. Bis heute rätselt die Welt, was die Apple-User daran fanden, bei der Bettlektüre mit einem Notebook auf der Brust an „Per Anhalter durch die Galaxis“ zu ersticken. Nun, nachdem eigentlich das Lesen und nicht das Buch-Lesen eine Kulturtechnik ist, sollte die Frage nicht so wichtig sein – stattdessen sollte man sich mit den realen Kollateralschäden des virtuellen eBook-Handels auseinandersetzen. Legionen von Altwarenhändlern werden mit einem veränderten Geschäftsumfeld konfrontiert: eBooks kann man auf dem Flohmarkt noch schlechter umsetzen als die Bundesregierung eine humane Asylpolitik. So trifft die digitale Revolution von hinten herum auch Leute, die gar nichts dafür können ...

Das Management der neu gegründeten Telekom Austria Group M2M (v.li.n.re.): Alexander Jenbar, Phat Huynh und Bernd Liebscher.

Dass in Zukunft der Kühlschrank mit einer eigenen SIM-Karte ausgestattet ist, gehört also nicht länger ins Reich der Science Fiction – obwohl hier doch ein WLAN angebrachter wäre, denn SIM-Karten gehören schließlich ins Auto ... www.telekomaustria.com


I D EE & S TR ATE G IE

Freitag, 23. September 2011

medianet technology – 49

VÖSI Der Verband Österreichischer Software Industrie nahm die heimische Software-Branche unter die Studien-Lupe

SHORT

IT-Branche im Spitzenfeld

Sensible Daten zu oft unverschlüsselt Düsseldorf. Kaum eine Woche vergeht, in der nicht über den Verlust sensibler Daten bei einem Unternehmen oder einer Behörde berichtet wird. Und das ist keine Überraschung, wie eine aktuelle Studie des Storage-Security-Spezialisten Origin Storage zeigt. Demnach transportiert knapp die Hälfte (41%) der befragten IT-Spezialisten zumindest gelegentlich auch sensible Daten auf mobilen Geräten wie Notebooks völlig unverschlüsselt. Bei mehr als einem Drittel (37%) sind sogar nahezu alle Daten auf dem jeweiligen Gerät nicht vor unbefugtem Zugriff gesichert. Immerhin 19% der im Rahmen der Studie befragten 1.100 IT-Spezialisten haben in ihrem Unternehmen bereits eine Datenpanne durch den Verlust eines Geräts oder eines Datenträgers erlebt. In rund der Hälfte dieser Fälle war das jeweilige Speichermedium nicht verschlüsselt. www.originstorage.com

Demnach erzielt die Branche österreichweit mit 100.000 Mitarbeitern Umsätze von über 14 Mrd. €. MORITZ KOLAR

Wien. Ein durchschnittliches österreichisches Unternehmen im Bereich IT hat einen Personalaufwand von 199.000 € und einen Umsatz von 610.000 €. Es konsumiert dabei etwa 340.000 € an Vorleistungen und tätigt Investitionen von knapp 30.000 €. Durchschnittlich sind 3,4 Personen im Unternehmen beschäftigt, der gesamte Personalaufwand der Branche liegt bei 4,6 Mrd. € und mit mehr als 8 Mrd. € an konsumierten Leistungen wird somit österreichweit ein Umsatz von über 14 Mrd. € erzielt. Das sind die Ergebnisse einer im Auftrag des Verbands Österreichischer Software Industrie (VÖSI) und der Wirtschaftskammer Wien vom Institut für Volkswirtschaftslehre an der Uni Klagenfurt erstellten „Software & IT Studie 2011“.

Der Software- und IT-Bereich schafft demnach direkt insgesamt knapp 100.000 Jobs in Österreich. Durch Vorleistungen kommen indirekt noch einmal rund 115.000 Arbeitsplätze dazu und darüber hinaus werden in allen anderen Branchen in der Gesamtwirtschaft durch Kaufkrafteffekte weitere 155.000 Jobs gesichert. Da gerade im Software- und IT-Bereich Freelancer quantitativ bedeutsam sind, wurden die dadurch geschaffenen

„Endlich wird mit der Studie die volkswirtschaftliche Bedeutung der Software- und ITBranche für Österreich dargestellt.“ KLAUS VESELKO, VÖSI-VORSTAND

Arbeitsplätze in der Gesamtberechnung separat behandelt. Dadurch resultieren weitere mehr als 25.000 Jobs. In Summe ergeben sich daher gesamte Beschäftigungseffekte von etwa 420.000 Arbeitsplätzen. „Endlich wird damit die volkswirtschaftliche Bedeutung der Software- und IT-Branche für den Wirtschaftsraum Österreich dargestellt“, sagte VÖSI-Vorstand Klaus Veselko, der im Rahmen der Präsentation vor wenigen Tagen in Wien aus der Studie Forderungen an die Politik ableitete. „Die Software-Industrie gehört damit zu den

bedeutendsten Wirtschaftszweigen hierzulande und das müssen nun auch die Regierung und die gesamte politische Adminis-tration endlich anerkennen. Wir erwarten uns daher die Schaffung einer Stabstelle und Benennung eines zentralen Ansprechpartners für sämtliche Angelegenheiten der ITWirtschaft. Wünschenswert wäre ein eigenes IT-Ministerium.“ VÖSI-Präsident Peter Kotauczek formuliert die Ziele etwas zurückhaltender: „Auf Basis der Studie muss es uns gelingen, die enorme Bedeutung der Branche bekannter zu machen.“ www.voesi.or.at

© Antje Delater/pixelio.de

Enorme Kaufkrafteffekte

Im Branchenvergleich liegen Software und IT im Spitzenfeld: Ein Job in der Branche bringt volkswirtschaftlich 3,11 Arbeitsplätze.

Hackern wird der Zugriff auf sensible Daten oft viel zu einfach gemacht.

Technologie war nie ein Thema. Die E-Akte-Lösung ist mit

CSP so agil, dass Erweiterungen wie neue Prozesse oder Akten keines Projektes bedürfen, sondern direkt umgesetzt werden. Christian Will, Projektleiter und stellvertr. Leiter ICT, Unicredit Leasing

Menschen, Systeme, Prozesse und Informationen innovativ vernetzen; dieses Ziel erfüllt Braintribe seit über zehn Jahren für seine globalen Kunden. Mit Hauptsitz in Wien steht Braintribe für technische Exzellenz und innovative Lösungswege – „Made in Austria“. www.braintribe.com


FA C T S & F I G U RES

50 – medianet technology

BMD Das Unternehmen will am Schweizer Markt für Wirtschaftsprüfungssoftware durch eine Partnerschaft präsenter werden

SHORT

Strategische Expansion am Schweizer SW-Markt

Drucker-Management für voestalpine Wien. Seit etwa zwei Jahren unterstützt Fujitsu die voestalpine group-IT GmbH mit Output Management Services und einem individuellen Druckkonzept, das nun im Vollbetrieb läuft. In einer knapp dreimonatigen Konzeptionsphase erstellte Fujitsu auf Basis von Gebäudeplänen, Mitarbeiterzahlen und Druckvolumen ein umfangreiches und individuell abgestimmtes Druckkonzept gemeinsam mit voestalpine, welches eine optimale Verteilung und Nutzung der Gerätelandschaft in rund 70 Gebäuden am Standort Linz garantiert. Neben Konzeption und Beratung betreute Fujitsu den Roll-out bis zur Inbetriebnahme der Output Management Infrastruktur und Services. www.fujitsu.com

Durch die Beteiligung an der pebe AG soll vor allem das Treuhänder-Segment stärker bedient werden. HERBERT BRAUN

Wien. Seit 2002 ist BMD erfolgreich in der Schweiz vertreten. Als Spezialist für Treuhänder- und Unternehmenslösungen stellt das österreichische Unternehmen umfassende und voll integrierte Software zur Verfügung und ist führender Anbieter von Wirtschaftsprüfungssoftware in der Schweiz. Nun setzt das Unternehmen einen Schritt, um die Expansion im Land der Eidgenossen fortzusetzen.

Strategische Partnerschaft

Wien. Der Markt für infrastrukturnahe IT-Dienstleistungen hat sich in den letzten Jahren überdurchschnittlich stark entwickelt. Heute deckt er knapp 40% des gesamten IT-Dienstleistungsmarkts in Österreich ab. Eine Studie des Analysten Pierre Audoin Consultants (PAC) bescheinigt Kapsch BusinessCom in der Kategorie „Infrastrukturnahe IT-Dienstleistungen“ eine führende Position. Das Unternehmen habe 2011 den Mitbewerb „deutlich abgehängt“, heißt es in der Studie. www.kapsch.net

Umfassende Gesamtlösung

© BMD

BMD beteiligt sich am Schweizer Softwareunternehmen pebe AG in Frauenfeld. So soll der Erfolg im Schweizer Markt intensiviert werden, besonders im Segment für Treuhänder. BMD strebt mit pebe eine langfristige, strategisch ausgerichtete Partnerschaft an. Nach einigen Eigentümerwechseln in den letzten Jahren hat sich das Management von pebe zu einem Buyout entschlossen, an welchem sich BMD finanziell und operativ beteiligt.

Kapsch in führender ITDienstleister-Position

Die BMD Business Software zeichnet sich besonders durch ihre Komplexität und einfache Anpassbarkeit an unterschiedlichste Kundenanforderungen aus. Sie gilt als ganzheitliche Lösung, die alle Unternehmensbereiche abdeckt: von der kaufmännischen Verwaltung über Enterprice Resource Planning bis hin zu Produktionsplanung und -steuerung. Die vollkommene Integration aller BMD-Lösungen bringt sowohl eine Zeit- als auch Kostenersparnis. Die BMD Consult-Lösung ist eine sehr leistungsstarke, umfassende

© unit-IT

Außendienstlösung auf Windows Mobile-Basis

pebe-Geschäftsführer Maurizio Lipari (li.) übergibt die Anteilsscheine an Markus Knasmüller (VR-Präsident BMD Schweiz)

Gesamtlösung für Wirtschaftsprüfer sowie Treuhandbüros und deckt alle Bereiche der Treuhandbürotätigkeiten und Treuhandbüroorganisation ab. Vom kleinen Unternehmen bis zum Konzern – erfolgreiche Softwareeinführungen in der Schweiz sprechen für sich. Schweizer Unternehmen, Treuhandbüros und Revisionsgesellschaften bauen auf BMD als führenden Anbieter von Wirtschaftsprüfungs- und Business-Software und seine langjährige Erfahrung.

BMD ergänzt die Produktpalette von pebe in den Bereichen Warenwirtschaft, PPS sowie Treuhanderweiterungen (Expertentool für die Wirtschaftsprüfung, CRM, Archivierung). Das pebe Lohnpaket wird künftig von BMD in der Schweiz standardmäßig eingesetzt. Mittelfristig soll die gesamte pebe Produktpalette gemeinsam mit BMD weiterentwickelt werden. Support, Einführungsberatungen und Schulungen werden künftig zusammen angeboten.

Dieser Schritt stellt für beide Beteiligten eine einmalige Chance dar. Einerseits ist pebe in der Lage, mit den BMD-Produkten weitere Kundenbedürfnisse zu befriedigen. Zudem garantieren gemeinsame Entwicklungsperspektiven der pebe eine gesicherte Zukunft und den Kunden den entsprechenden Investitionsschutz. Mit diesem Schritt eröffnet sich BMD mittelbis langfristig ein Kundenpotenzial von über 1.500 Kunden. www.bmd.at

Netgear Das KMU-Produktportfolio des Unternehmens teilt sich in die Bereiche Switchig, Wireless, Storage und Security

Kelly-Außendienstmitarbeiter arbeiten mit einer unit-IT-Lösung.

Netzwerkelösungen für das KMU-Segment Wien. Switching, Wireless, Storage und Sicherheit – das sind die vier Säulen, auf denen das Geschäft des Netzwerke-Lösungsanbieters Netgear ruht. Die bekannten WLAN-Router für den Heimbereich sind nur ein Teil der Produkte des Unternehmens. „Wir richten uns nicht an den Enterprise-Markt“, sagt Helmut Eder, VAR Account

Manager von Netgear Austria; „wir richten uns stattdessen intensiv an den Mittelstand.“ Für den will Eder einerseits maßgeschneiderte, andererseits „intelligente“ Produkte liefern, die Anwendern beispielsweise die Konfigurationsarbeit weitgehendst erspart. Der dazupassende Claim lautet „Smart IT statt Big IT. Clevere Produkte statt

allumfassenden Lösungen“. Auf vielen Märkten punktet Netgear dementsprechend mit einem guten Preis-/Leistungsverhältnis. Die Netgear-Lösungen sollen die Grätsche zwischen Kosteneffizienz, Zuverlässigkeit und einfacher Anwendung schaffen – weil vor allem „die wachsenden Netzwerke von KMUs maßgefertigte Lösungen benötigen“, sagt Eder, keine überdimensionierte Konfektionsware. Im KMU-Bereich ist das Unternehmen mit dieser Philosophie im Moment recht gut aufgestellt.

Hochauflösende Bilder

© Netgear

Linz. Die unit-IT Dienstleistungs GmbH & Co KG unterstützt den Knabbergebäck-Hersteller Kelly bei der Automatisierung des Außendienstes. Mit der von unit-IT konzipierten und entwickelten Lösung auf Basis Microsoft Windows Mobile ist es dem Außendienst von Kelly möglich, vor Ort beim Kunden auf jede spezifische Anforderung rasch und effizient zu reagieren und guten Verkaufsservice zu bieten. Der Áußendienst betreut vor allem Tankstellenshops und Kioske. „Ziel unseres Projekts war es, die bestehende Außendienstlösung papierlos zu gestalten und so durch die Einsparung von zusätzlichen Arbeitsschritten und die Fehlerreduzierung durch Wegfall der Informationsübertragung mit Papierbelegen generell Zeit- und Kosten zu sparen“, sagt Wolfgang Hösl, IT-Leiter bei Kelly. „Weiters wollten wir unsere Prozesse generell optimieren, um so unseren Kunden eine raschere, individuellere und wirtschaftlichere Betreuung bieten zu können.“ www.unit-it.at

Freitag, 23. September 2011

Helmut Eder, VAR Account Manager von Netgear Austria, adressiert den Mittelstand.

Die diversen Netgear-Lösungen sind dementsprechend auf hohen Datendurchsatz und moderne Protokolle ausgelegt. Im SwitchingBereich bietet das Unternehmen mit dem „ProSafe Gigabit Smart Switch GS752TXS“ beispielsweise eine Lösung, die vor allem für datenintensive Operationen geschneidert wurde, wie etwa Videoanwendungen, Virtualisierung oder Backup, Datenreplikation und massive Dateitransfers.

Im Wireless-Segment will Netgear mit dem „N900 Wireless Dualband Gigabit Router WNDR4500“ gleich den „fortschrittlichsten WLAN Router der Welt“ vorstellen, wie es Andreas Guthmann, Sales Director Consumer Central Europe bei Netgear, ausdrückt. Der Netgear N900 Wireless Router unterstützt einen parallelen Datendurchsatz von 450 Mbit/s sowohl auf dem 2,4 GHz als auch auf dem 5 GHz Frequenzband. Dafür integriert der Dualband Router sechs hochsensible interne Antennen, die durch extrem leistungsfähige Funk-Verstärker zusätzlich intensiviert werden. Damit erreicht der N900 um etwa 50% bessere Leistungsdaten auf dem 2,4 GHz Band als bestehende Router mit bis zu 750 Mbit/s. Der drahtlose Datentransfer wird auch durch einen noch leistungsstärkeren Prozessor weiter beschleunigt. „Sowohl bei Reichweite als auch bei drahtloser Datenübertragung übertrifft der N900 jeden anderen Router auf dem Markt“, sagt Guthmann. www.netgear.at


Freitag, 23. September 2011

TO OL S & S ER VI CES

medianet technology – 51

Test Das Tablet S von Sony ist für den Entertainment-Bereich konzipiert und hinterlässt einen sehr ergonomischen und durchdachten Gesamteindruck

Tablet für den Consumer-Bereich

WLAN und 3G Das Sony-Tablet ist mit einem 9,4“ Touchscreen ausgestattet (Außenabmessungen des Geräts: 79 x 180 x 26 mm) und bringt es laut Hersteller auf eine Akkulaufzeit von acht Stunden. An Bord des nur 600 g schweren Geräts sind

AppStore Digitaler Lifestyle

© Wired

Wired, not Weird

Vorerst eine einmalige Sache: Wired als deutsche iPad-App.

Wien. Einst war das US-Magazin Wired eine kleine Sensation in Sachen Netzkultur, Design und Politik. Nun ist es auch in einer (vorerst einmaligen) deutschen Ausgabe als iPad-App um 2,99 € erschienen. Die deutsche Version zeigt, wie interaktiv und durchdacht gemacht eine elektronische Zeitschrift sein kann. www.itunes.com/appstore

Gigaset Komfort-Telefon

DECT mit Touch Wien. Mit dem Gigaset SL910 (169,95 € mit Anrufbeantworter) hat Gigaset sein neues Premiummodell mit kapazitiven Full-TouchBildschirm vorgestellt. Es verfügt über ein großes Adressbuch für 500 Kontakte mit bis zu acht Rufnummern, einen großvolumigen Lautsprecher und einen großen internen Speicher für bis zu 200 Sound-Clips und rund 240 Fotos. Ein polierter Echtmetall-Rahmen, der pianoschwarze Akkudeckel und die verchromte Ladeschale sorgen für akzentuiertes Design. Das hat auch die Jury des red dot design awards erkannt und das PremiumTelefon damit ausgezeichnet. www.gigaset.at

und Videos einfach vom Tablet auf einen DLNA-fähigen Fernseher übertragen (was laut Hersteller nicht nur mit Sony-Geräten funktionieren soll). Das Tablet kann auch als Universalfernsehbedienung (die auch lernfähig ist) eingesetzt werden. Für umfangreichen Film- und Videonachschub sollen sukkzessive Stores bereitgestellt werden. Das Gerät kann außerdem adaptierte Playstation-Games abspulen. Insgesamt macht das Tablet S von Sony einen sehr ergonomischen und durchdachten Eindruck. Im Freien lässt das Display leider ein wenig zu wünschen übrig. www.sony.at

Hands on: Ab Ende September soll das Sony Tablet S in Österreich verfügbar sein.

3. Autarkie Forum am Freitag, den 30. September 2011

„Energie – AUTARK – for me!“ 10 Freikarten für die schnellsten medianet-Leser – E-Mail an event@leadersnet.at Die Fachgruppe der NÖ Ingenieurbüros mit der Vision, Österreich energieautark zu machen, ruft nun unter dem Motto „Green Strategies – Technik und neue Strukturen“ zur Teilnahme am 3. Autarkie Forum auf. „Nicht die Kosten, sondern die Verfügbarkeit von Energie wird Thema der Zukunft sein. Nur die Nutzung von regenerativer Energie ermöglicht die Befreiung aus der Abhängigkeit von teurer, umweltbelastender, fossiler Energieversorgung“, so Initiator Techn. Rat Ing. Friedrich Bauer „Diese Entwicklung bietet für die niederösterreichischen Ingenieurbüros im Bereich von Arbeitsplatzsicherung und künftigem Auftragspotenzial eine enorme Chance“, freut sich WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl „Um diese Chance gemeinsam zu nützen, veranstalten wir das mittlerweile 3. Autarkie Forum“, so Chef-Organisator Ing. Helmut Pichl Es werden beim heurigen Autarkie Forum interessante und quergedachte Fachvorträge geboten. So spricht Heinrich Hick von der EU-Kommission für Energie über deren Energiestrategien bis in das Jahr 2020. Weiters stellt Mag. Florian Beer die Umwelttechnologie-Initiativen des Lebensministeriums vor. DI Alfred Hammerschmid (Bios Bioenergiesysteme) referiert über das „Projekt Sunstore 4“ zum Thema

(v.re.n.li.) Techn. Rat Ing. Friedrich Bauer MBA, Ing. Helmut Pichl, Dr. Clemens Grießenberger.

100%ige Energienachhaltigkeit. DI Dr. Klaus Woltron (Minas Gruppe) spricht über den Megahype Elektromobilität und Dr. Wolfgang Urbantschitsch (E-Control) stellt nachmittags die rechtliche Situation von Energieladestationen vor. DI Gerald Kirschenhofer (Sycube) spricht hingegen über das Projekt „Ladestation für E-Bikes“. Weiters erzählt DI Bernhard Weilharter (KWP Consulting) über das Ressourcen-Management von lokaler Erzeugung und abschließend hört man Prof. Dr. Dmytro Melnychuk von der ukrainischen Universität über das Projekt „Eurofarm“. Diese geballte Ladung an Expertenmeinungen trifft im anschließenden Round Table-Gespräch unter der Moderation von

Dr. Albrecht Reuter (Fichtner IT) direkt aufeinander. Dass die Fachgruppe Ingenieurbüros mit dem Thema „Autarkie“ den Nerv der Zeit trifft, beweist die hochrangige Teilnehmerliste der oben angeführten Experten. Initiator Techn. Rat. Ing. Friedrich Bauer zum 3. Autarkie Forum: „Wenn wir gemeinsam beginnen, jedem Unternehmen, jeder Gemeinde/Region und jedem Gebäudebesitzer den Weg zur optimalen Energieanwendung zu ebnen, schaffen wir letztlich eine neue, gesunde und lebenswerte Welt.“ Das Forum versteht sich als Basis zum Networken und bietet den willkommenen Anlass, neue innovative Inputs aus der Welt der Energieversorgung zu erhalten.

INFORMATIONEN Energie – AUTARK – for me! 3. Autarkie Forum Termin:

Fr, 30. September 2011 11.00–18.00 Uhr

Ort:

Conference Center Laxenburg Schlossplatz 1 2361 Laxenburg

Anmeldung: ing.bueros@wknoe.at Tel. 02742/851-19711 Fax: 02742/851-19719 Teilnahme- Die Veranstaltung ist für gebühr: WKNÖ-Fachgruppenmitglieder kostenlos, ansonsten ist eine Teilnahmegebühr von 120 € zu entrichten

© Gigaset

Veranstalter: Das 3. Autarkie Forum wird von der Wirtschaftskammer Niederösterreich, Fachgruppe der Ingenieurbüros NÖ/ Autarkie Coaching Cluster, unter Initiative von FG-Obmann Techn. Rat Ing. Friedrich Bauer veranstaltet Einfache Bedienung über ein kapazitives Touch-Screen-Display.

PROMOTION

Wien. Erstkontakt mit dem von Sony auf der IFA erstmals vorgestellten Tablet S . Es ist zwar wie das iPad ein rechteckiges, schwarzes Gerät mit abgerundeten Kanten, unterscheidet sich sonst aber in jeder Hinsicht vom Apple-Produkt. Der erste Eindruck: beim Tablet S handelt es sich, neben dem iPad von Apple und den beiden Galaxy Tab-Versionen von Samsung, um ein soliden Neuzugang am Tablet-Markt, der Beachtung verdient.

weiters ein NVIDIA Tegra 2-Prozessor, ein USB-Port, ein SD-Kartenslot (erstmals kein Schacht für die glücklosen Memory-Sticks von Sony) sowie eine Infrarotschnittstelle. Das Gerät wird ab Ende September in einer WLAN-Variante und später auch mit einem 3G-Modul verfügbar sein (Preis für die WLAN/32GB-Variante: 579 €). Als Betriebssystem kommt Android 3.1 zum Einsatz. Sony positioniert das Tablet S in erster Linie als Consumer-Device. In diese Richtung zielen auch eine Reihe von vorinstallierten Sony-Apps, die beispielsweise (mit der sogenannten Throw-Funktion) Filme

© WKO NÖ

CHRIS HADERER

© Chris Haderer

Das Tablet kann als komfortable Multimedia-Fernbedienung verwendet werden.



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