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retail

inside your business. today. Dienstag, 18. oktober 2011 – 35

© Darbo

medianet

freche früchte

Handelstag

Leiner eröffnet sein erstes Haus in diesem Bundesland in Innsbruck  Seite 37

Am Event der WKNÖ ist OlympiaSportler Felix Gottwald geladen 

Seite 38

© Sport 2000

Neu in Tirol

© EPA

© Leiner

Darbo Winterkus Zwetschke-Orange und Kirsch-Vanille, efko Genuss Plus Apfel Zwetschke, NÖM fasten Feige und Soletti Super Size Pink Ribbon Edition. Seite 39 Sportlich AKTIV

Michaela Freimüller verstärkt das Sport 2000 Einkaufsteam 

Seite 40

Alles wird teurer – Ikea wird jedes Jahr billiger

© Pinzgau Milch

short

Kalte Convenience Der Trend zu Convenience ist einer der stärksten im LEH. In den neuen Ministores der Spar hat man sich zeitgerecht darauf eingestellt. Die Tanne setzt in der Kühllogistik auf das Siber-System von Messer Austria GmbH, ein Transportkühler, der mit sensitiver Ware besonders feinfühlig umgeht. Seite 38

© Ikea/keinrath.com

© Messer

Neue Führung Sesselrücken in der Chefetage der Molkerei Pinzgau Milch: Das MoproUrgestein Hans Tremesberger, neun Jahre lang Chef des Unternehmens, wechselt in den Beirat. Auf ihn folgt eine Doppelspitze, bestehend aus Jakob Mitteregger und dem bisherigen Prokuristen Hannes Wilhelmstätter. Seite 37

Leistbare Möbel Giny Boer, Ikea Österreich Country Managerin, hat gut lachen: Das vergangene Geschäftsjahr brachte ein Umsatzplus von 1,6 %. Und das,   obwohl die Katalogpreise um zwei Prozent reduziert wurden.  Seite 36

© Eybl

他們說中國話 Sprechen Sie fachchinesisch? LATEST NEWS Eybl World Store in Vösendorf eröffnet +++ Spar sperrt in Andau erneut auf +++ Müllermilch: Pepsi meets Joghurt +++ EU-Millionenstrafe gegen Bananenimporteur Pacific Fruit +++ McDonald’s veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht +++ Brüssel will Online-Käufe sicherer machen unter www.medianet.at/retail

Die Wiener Versicherungsmakler beraten Sie gerne! www.wiener-versicherungsmakler.at

neuer Fernsehspot vor „Wien heute“, 19.00 Uhr / ORF 2


ti t el s t o r y

Dienstag, 18. Oktober 2011

© Ikea

36 – medianet retail

IKEA Swe d w ood

Was Ikea will Der Möbelhändler überlegt, einen neuen, kleinflächigeren Ladentypus für Innenstädte zu etablieren

Ein kleiner Ikea-Laden mitten in der Wiener City?

Der Industriekonzern des Mobelriesen aus Schweden produziert in der Slowakei einige der bekanntesten Produktserien, wie etwa Pax-Kleiderschränke, Galant, Effektiv, Nexus-Fronten der Ikea-Küchen oder auch Billy-Bücherregale.

Industriegruppe Swedwood als Lieferant von Billy, Pax & Co – nach Österreich und in alle Welt. Jutta Maucher

Wien-Vösendorf. Voll Stolz präsentierte Ikea Österreich Country Managerin Giny Boer die Umsatzentwicklung des Geschäftsjahrs 2011: „Ein Umsatz von 604,2 Millionen Euro bedeutet ein deutliches Plus von 1,6 Prozent und das ganz ohne Expansion.“ (Details siehe Substory). Diese Expansion könnte in der nächsten Zeit bevorstehen. Boer drückt sich vorsichtig aus, meint aber: „Derzeit haben wir sieben Standorte in ganz Österreich. Zehn Ikea-Outlets könnte das Land schon vertragen, einer davon sollte sicher

in Wien sein.“ Und möglicherweise könnte es sich hier um einen neuen Typus eines Ikea-Hauses handeln, viel kleiner und näher am Kunden, sodass auch Innenstadtlagen möglich wären. Wann diese neuen Outlets in die Tat umgesetzt werden, ist noch offen. Boer: „Auch kleinere Ikea-Standorte müssen jedenfalls dem Gesamtkonzept treu bleiben.“

Minus 0,5% bei Möbeln Ein Teil dieses Gesamtkonzepts ist: gute Qualität zu besten Preisen anzubieten. Im vergangen Jahr wurden die Preise um zwei Prozent gesenkt, im aktuellen Katalog

immerhin noch um 0,5 Prozent. „2011/12 wird herausfordernder als 2010/11, aber für Ikea kann das aufgrund der niedrigen Preise eine Chance sein“, so Boer. Aktuelle internationale Zahlen wurden noch nicht veröffentlicht, 2009/2010 hatte die Möbelkette weltweit 23 Mrd. € erwirtschaftet. Die Lutz-Gruppe, weltweit die Nummer zwei, kam damals auf rund 2,6 Mrd. €.

Günstige Ikea-Welt Einen Grund für das Ikea-Erfolgskonzept nennt Giny Boer: „Die Menschen sehen, dass wir

Bilanz 2011 Geschäftsjahr wurde mit 31. August dieses Jahres beendet

Ikea Österreich knackt 600 Mio.-Euro Marke

Wien-Vösendorf. Im jetzt abgeschlossenen Geschäftsjahr 2011 stiegen die Umsätze laut Unternehmensangaben um 1,6 Prozent auf 604,2 Mio. € (inkl. MwSt.). Dabei konnte Ikea Österreich auch seine Marktanteile weiter steigern – auf mittlerweile 13,9 Prozent Marktanteil. Laut Ikea haben sämtliche Mitbewerber gleichzeitig Marktanteile verloren, während das Möbelhaus aus Schweden in den vergangenen Jahren stetig zugelegt hat. Auch die Zahl der Kunden ist gestiegen: von 6.159.682 auf 6.203.942. Darüber stieg auch die Zahl der Besucher der Website (www.ikea.at): auf 12,4 Mio. Das ist ein Plus von 14% (nach 10,8 Mio. im Vorjahr). Auch der Ikea Family Club, der Stammkundenclub, kann auf steigende Mitgliederzahlen bauen: Im abgelaufenen Geschäftsjahr stieg die Zahl der Stammkunden erstmals auf über eine Mio. 1.050.000 Stammkunden sind zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Paul Holaschke, Ikea Familiy Manager: „Stammkunden kaufen mehr ein als andere; sie freuen sich über die Vorteile, die ihnen die Mitgliedschaft beim Einkauf bei Ikea bringt. Sie schätzen aber auch die regelmäßigen Zuschriften nach Hause, die sie zu Heimeinrichtung inspirieren und über unser Sortiment informieren.“

nicht nur leistbare Produkte verkaufen, sondern Lösungen für jedes Wohnproblem bieten.“ Und: Ikea bietet gegen den Trend dauernde Preissenkungen. Dass diese Strategie möglich ist, hat mehrere Ursachen: Ikea ist erstens teilweise Eigentümer des Waldes, aus dem das Holz gewonnen wird. Die Designer sind zweitens Angestellte des Unternehmens. Drittens: Es gelingt dem weltweit tätigen Konzern noch immer, durch Vergleiche in den Ländern Maßnahmen zu setzen, um die Lagerbestände zu reduzieren. Dass neue Standorte viertens nachhaltig errichtet werden, ist selbstverständlich. Fünftes: Mit innovativen Methoden zur Vermeidung von Rohstoffverschwendung kann möglichst viel aus dem Rohmaterial gemacht werden. „Speziell wenn es um das Furnieren von langen Teilen wie Schranktüren geht, bleiben unweigerlich Reste. Diese lassen sich mit der Technik des Verzargens weitgehend vermeiden. Die solcherart entstehenden Furnierflächen werden zumeist für Innenseiten verwendet. Allerdings ist das Element so schön, dass es sich durchaus auch als Designelement verwenden ließe“, so Viera Juzova, Geschäftsführerin Swedwood, der Industriegruppe des Konzerns. Swedwood erzeugt jährlich rund 100 Mio. Möbelstücke. Dazu betreibt Swedwood 33 Produktionsbetriebe an 27 Standorten in zehn

Ländern auf drei Kontinenten. Die größte Fabrik liegt in Polen; sie ist mit 200.000 m� so groß wie 25 Fußballfelder und beschäftigt 3.000 Mitarbeiter.

Billy aus der Slowakei Das Holz für die Furniere, die Basis der Möbel, stammt, so Milan Sury, Managing Director von Swedwood Majcichov, fast zur Gänze aus Europa. In seiner Fabrik wird es zu Furnier für Nexus-Fronten, für Malm-Kommoden, für Galant und Efektiv-Büromöbel und für das Billy-Bücherregal verarbeitet. Sury: „Furniere verursachen im Vergleich zu Melaminen, Folien oder künstlichen Furnieren keinerlei chemischen Abfall. Jeder noch so kleine Rest kann wiederverwertet werden.“ Das passiert beispielsweise dadurch, dass sämtliche Abfallteile gesammelt wreden, in einem Silo landen und von dort ins wenige Kilometer entfernte Schwesterunternehmen Swedwood Spartan gebracht werden, wo die Furnierreste als Rohstoff in der Spanplattenherstellung verwendet werden. In Spartan werden die Möbelteile geschnitten, formatiert und oberflächenbehandelt. „In der gesamten Produktionskette werden ausschließlich Farben und Lacke auf Wasserbasis sowie umweltfreundliche Kleber verwendet“, betont der Managing Director Gabor Somlai.


r e ta il & pr o d u c e r s

Dienstag, 18. Oktober 2011

medianet retail – 37

Milchwirtschaft Das Urgestein Tremesberger verlässt die operative Geschäftsfßhrung, auf ihn folgt die Doppelspitze Mitteregger und Wilhelmstätter

Pinzgau Milch: GroĂ&#x;er Wechsel Salzburg. Alles neu bei der Pinzgau Milch: Die Molkerei verkĂźndet eine Neustrukturierung auf der FĂźhrungsebene. Hans Tremesberger, Urgestein der Milchwirtschaft und neun Jahre lang GeschäftsfĂźhrer des Unternehmens, zieht sich bis Jahresende von der operativen GeschäftsfĂźhrung zurĂźck. Er wechselt in den Beirat. Auf Tremesberger folgt eine DoppelfĂźhrung, die aus Jakob Mitteregger und dem bisherigen Prokuristen Hannes Wilhelmstätter besteht. Mitteregger ist seit vier Jahren im Betrieb tätig. Nach zwei Jahren im Qualitätsmanagement Ăźbernahm er zuletzt die Position des Supply Chain Managers. Der Sohn einer Bauernfamilie wird das Unternehmen nach auĂ&#x;en vertreten und die Verantwortung fĂźr die strategische Ausrichtung, fĂźr den Markt und die Produktion Ăźbernehmen.Wilhelmstätter ist seit 1995 Leiter der Verwal-

tung. Der gebßrtige Maishofener wird fßr den Verwaltungsbereich, fßr Recht, Finanzen und Personal zuständig sein.

Bäuerliche Wurzeln Darßber hinaus wird das Fßhrungsteam durch zwei Experten ergänzt: Lars Reichling als Marketingleiter und Hubertus Bauland als Geschäftsleiter fßr Produktion und Technik. „Mit Tremesberger hatten wir einen Geschäftsfßhrer, der neben seiner wirtschaftlichen Kompetenz auch Verständnis fßr die Anliegen unserer Bauern hatte. Daher bin ich froh, dass auch

in der kommenden GeschäftsfĂźhrung bäuerliche Wurzeln vorhanden sind“, kommentiert Sebastian Griessner, Obmann der Genossenschaft, den Wechsel. Die Molkerei hat sich in den vergangenen Jahren auf Biomilch und Nahrungsergänzung auf Milchbasis spezialisiert. Die 175 Mitarbeiter werden heuer einen Umsatz von rund 85 Mio. â‚Ź erwirtschaften. Rund 80 Mio. kg Milch werden zu 280 verschiedenen Produkten verarbeitet, mehr als ein Viertel der Ware geht ins Ausland. Seit 2007 ist die Pinzgau Milch im Mehrheitseigentum von Hans Michel PiĂŤch und Ulrich SchrĂśder.  (no)

Š Pinzgau Milch

Heuer 85 Mio. â‚Ź Umsatz geplant, Spezialisierungskurs soll fortgesetzt werden.

Eigentßmer Hans PiÍch (4.v.r.), Ulrich SchrÜder (3.v.r.), Sebastian Griessner (Obmann, 4.v.l.), Fßhrungsduo Jakob Mitteregger (2.v.r.) & Hannes Wilhelmstätter (2.v.l.). NochGF Hans Tremesberger (Mi.) & Hubertus Bauland (l.) & Lars Reichling (r.) von der GF.

Luxus Tuchlauben-Shops

Miu Miu in Wien

Leichter Genuss fßr die ganze Familie – weil ich willŽ

Wien. Noch mehr Modeluxus in der Wiener Innenstadt: Die italienische Edelmarke Miu Miu wird in dem von Rene Benkos Signa Holding entwickelten Tuchlauben-Projekt in der Wiener City einen Shop erĂśffnen. Es wird die erste Niederlassung des zur Modegruppe Prada gehĂśrenden Labels sein. Das Geschäft wird sich Ăźber vier Stockwerke und eine Fläche von 503 m2 erstrecken. Die Ăœbergabe der Räumlichkeiten ist fĂźr das Ende des ersten Quartals 2012 geplant. „Wir freuen uns sehr, mit ‚Miu Miu‘ die ‚freche kleine Schwester‘ von Prada als Mieter begrĂźĂ&#x;en zu dĂźrfen“, erklärt Benko. Miu Miu ist nach der franzĂśsischen Edelmarke „Louis Vuitton“ der zweite GroĂ&#x;mieter im Tuchlauben-Projekt, der bekannt gegeben wurde.

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MĂśbelhandel ErĂśffnung

Leiner: Innsbruck St. PĂślten. Das Bundesland Tirol ist bis dato ein weiĂ&#x;er Fleck auf der Landkarte der MĂśbelhandelskette Leiner geblieben. Das soll sich nun ändern, denn das Unternehmen wird eine 10.000 m2 groĂ&#x;e Filiale in Innsbruck errichten. Geplant ist das neue MĂśbelhaus dort an einem gemeinsamen Standort mit dem Markt einer Tiroler Lebensmittelkette. Die beiden Unternehmen werden gemeinsam 35 Mio. â‚Ź in das Projekt investieren, Ăźber 100 neue Arbeitsplätze sollen entstehen.

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Š Leiner/www.herwigpeuker.com

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8FJUFSF*OGPSNBUJPOFOžOEFO4JFBVGXXXXFJMJDIXJMMBU Kein weiĂ&#x;er Fleck mehr: Leiner wird kĂźnftig auch in Tirol präsent sein.


r e ta i l & p r o d u c e r s

38 – medianet retail

Dienstag, 18. Oktober 2011

WKNĂ– Handelstag 2011

Frischegarantie Die Produktsicherheit bei gekĂźhlter Convenience-Ware setzt eine perfekte KĂźhllogistik voraus

Convenience aus der Kälte

Erfolg ist keine GlĂźckssache!

Š Messer

Die geschlossene Kßhlkette ist die Voraus­setzung fßr gute Produktqualität.

Wien. Convenience ist einer der stärksten Trends im LEH. Spar Convenience Stores der neuen Generation sind in der Lage, mit der schnellen Ware ein Frischeerlebnis in Augenschmaus-Dimension zu zelebrieren. Auch im traditionellen Spar-Markt wird die Palette an Convenience-Produkten wie Fruchtsalaten, geschnittenem Obst oder frischen Blattsalaten zusehends breiter. Das entsprechende logistische Rßckgrat bei Spar stammt in diesen Fällen, die entsprechendes Know-how erfordern, von der Messer Austria GmbH mit Sitz im niederÜsterreichischen Gumpoldskirchen. Die LÜsung von Messer nennt

sich Siber-System. Dabei handelt es sich um TransportkĂźhler, die mit sensitiver KĂźhlware tatsächlich feinfĂźhlig umgehen. „Durch unser patentiertes Siber-System wird die lĂźckenlose Einhaltung der KĂźhlkette gewährleistet“, schreibt Messer-Vertriebsleiter Gottfried Hatz die Voraussetzung fĂźr optimale Qualität fest.

Die Dosis macht die Frische Messer entwickelte sein System in Zusammenarbeit mit Olivo Cold Logistics, einem franzĂśsischen Hersteller von Isotherm-Containern. Die Ware wird in speziellen Roll-

containern gelagert, die mit Trockeneis-Schnee zur KĂźhlung befĂźllt werden (verwendbar fĂźr Frischware von 0 - 4°C und TiefkĂźhlware unter -18° C). MaĂ&#x;geblich ist die richtige Zugabemenge des KĂźhlmittels. Dazu entwickelt Spar aktuell die Verwendung via Barcode, sodass fĂźr den jeweiligen Container (abhängig von Transport- und Lagerdauer) eindosiert werden kann. „Damit wird die hĂśchste Produktsicherheit bei geringstmĂśglichem Verbrauch an KĂźhlmedium erreicht“, resĂźmiert Hatz. Der Praxistest bei Spar ist fĂźr Ende November geplant, vorerst fĂźr die Zentralen in WĂśrgl und St. PĂślten. (red)

Š EPA

Spar setzt in der KĂźhllogistik auf das Siber-System von Messer Austria GmbH.

Spitzensportler Felix Gottwald referiert am Handelstag 2011 in Perchtoldsdorf.

Perchtoldsdorf. Welche Faktoren fßr den geschäftlichen und persÜnlichen Erfolg ausschlaggebend sind, darßber berichtet Österreichs erfolgreichster Olympia-Sportler Felix Gottwald am Handelstag der WKNÖ in der Burg Perchtoldsdorf/ NÖ am 3. November (Beginn: 18 Uhr). Gottwald ist heute Referent und Buchautor, der Erkenntnisse aus dem Spitzensport als Impulsgeber fßr private und wirtschaftliche Erfolge betrachtet. Anmeldung: handel.sparte@wknoe.at

VON ANIF BIS ARGENTINIEN.

H&M Neue Diskussion

SonntagsĂśffnung Wien. Die Debatte um die SonntagsĂśffnung flammt neu auf: Die Ă–sterreich-Chefin des schwedischen Textilkonzerns Hennes & Mauritz, Claudia Oszwald, wĂźnscht sich offene Geschäfte am Sonntag. „Ich persĂśnlich finde, dass in Städten mit hohem Tourismusaufkommen wie in unseren Landeshauptstädten, vor allem aber in Wien, eine SonntagsĂśffnung von Vorteil und wĂźnschenswert wäre“, meint Oszwald. H&M kämpft 2011 mit UmsatzrĂźckgängen und musste zuletzt ein Quartalsminus von 15% hinnehmen. In Ă–sterreich schrumpfte der Umsatz im dritten Quartal um elf Prozent. Der lange Spätsommer habe den Start in die Herbstsaison verpatzt, steigende Rohstoffkosten belasten zusätzlich. (APA)

MEHR ALS 1.000 Ă–STERREICHISCHE UND INTERNATIONALE FLEISCH- UND WURST-SPEZIALITĂ„TEN.

Handel Wieder Kauflaune

US-Umsatz steigt Washington. Die Amerikaner lassen sich die Kauflaune nicht verderben; somit verbuchten die Einzelhändler im September 1,1% mehr Umsätze, teilte das Handelsministerium in Washington mit. Befragte Analysten hatten lediglich mit einem Umsatzplus von 0,7% zum Vormonat gerechnet. Ohne Automobilbereich hatten die Händler 0,6% mehr in den Kassen. Die Wirtschaftsleistung der USA resultiert zu mehr als zwei Dritteln vom privaten Konsum. (APA)

Š EPA

www.metro.at

Amerikanische Einzelhändler hatten im September wieder steigende Umsätze. 0(752B$Q])OHLVFKB0HGLDQHWB[VVSBLQGG




product news

Dienstag, 18. Oktober 2011

medianet retail – 39

Fruchtige Vitaminlieferanten für die klirrend kalte Jahreszeit Product News Darbo Winterkus Zwetschke-Orange und Kirsch-Vanille, efko Genuss Plus Apfel Zwetschke, NÖM fasten Feige und Soletti Super Size Pink Ribbon Edition.

Darbo

Rechtzeitig zum Start in die kühlere Jahreszeit verwöhnt efko neue und alte Genuss Plus-Fans mit den Wintersorten Apfel Zimt, Apfel Ananas Banane und dem Klassiker Apfel Erdbeere. Die Sorte Apfel Zwetschke ergänzt heuer das Sortiment und bietet ein völlig neues Geschmackserlebnis.

© NÖM

, Efko,

Kategorie Produkt Packung Vertrieb Distribution Kontakt

Launch efko Genuss Plus Apfel Zwetschke 180 g efko Frischfrucht & Delikatessen GmbH LEH efko, Tel.: 07272/4285-0

ERFRISCHE DEIN LEBEN Das NÖM fasten Feige fruchtjoghurt ist die erste Limited Edition aus der fasten-Familie. Das Joghurt hilft dabei, das Wohlfühlgewicht zu erreichen bzw. zu halten. Denn die Feige hat mehr zu bieten als Süße und Fruchtigkeit: Sie unterstützt auch die Verdauung und verfügt über einen hohen Calciumgehalt. Kategorie Produkt Vertrieb Distribution Kontakt

Launch NÖM fasten Feige fruchtjoghurt NÖM AG LEH NÖM, Tel.: 02252/ 9001-0

Kelly’s Special Edition

Soletti & Ribbon

© Kelly

Wien. Der heimische Knabbergebäck-Experte Kelly‘s überrascht anlässlich des Pink RibbonMonats mit einer Special Edition der Soletti SuperSize. „Kelly unterstützt die Österreichische Krebshilfe und macht die rosa Schleife, das internationale Symbol der Solidarität mit Brustkrebspatientinnen, zum passenden Extra der Soletti SuperSize“, erklärt Maria Bauernfried, Marketingdirektorin des heimischen Chipsmarktführers.

Die Special Edition von Soletti ist seit September im Handel erhältlich.

Darbo „Winterkus“ launcht in einer limitierten Auflage von Oktober 2011 bis April 2012 die beiden Sorten Zwetschke-Orange und Kirsch-Vanille. Die außergewöhnlichen Geschmackserlebnisse im EinPortions-Glas sind zur willkommenen Zwischendurch-Mahlzeit für bewusste Genießer geworden. Kategorie Produkt Vertrieb Distribution Kontakt

Launch Darbo Winterkus ZwetschkeOrange und Kirsch-Vanille A. Darbo AG LEH Darbo, Tel.: 05242/6951-0


s h o p ta l k

40 – medianet retail

Dienstag, 18. Oktober 2011

Minopolis Day Eybl World Store

© Philipp Enders/Minopolis

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© Intersport Eybl/APA-Fotoservice/Hartl

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1. Louisa Böhringer (re.) überreichte ZUKI-Obfrau Claudia Stöckl einen Scheck in der Höhe von 11.055 €; 2. Schauspielerin Maddalena-Noemi Hirschal beim Recycling in der Öko-Box; 3. Mehrzad Marashi mit Karina Sarkissova.

Kinderstadt unterstützt Projekt Streetwork von ZUKI 2

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1. Peter Wahle, Marc Girardelli, Hermann Maier, Lasse Kjus, Rolf Frischknecht (Vorstand); 2. Christian Tscholowitsch (GL eybl World-Store), Mirna Jukic, Zlatko Junuzovic, Wolfgang Fasching; 3. Lutz Eybl mit Gattin Petra; 4. Architekt des „World Stores“, Jo Güth, und ehemaliger Geschäftsführer IS Eybl, Richard Kirchberger.

„Seven Summits by Hermann Maier“ im neuen Store

Welt-Sport-Event

Stolzer Vorstand: Peter Wahle

Einzigartig Mehr als 600 Gäste feierten das modernste Sporthaus der Welt, den eybl World Store in Wien Vösendorf: Auf 14.200 m� Gesamtfläche lässt der neue eybl World-Store in Vösendorf keine sportlichen Wünsche offen. „Ich bin sehr stolz, dass wir hier – sowohl, was die Architektur, als auch was das Innenleben betrifft – etwas völlig Einzigartiges in der Sport- und Handelslandschaft Österreichs präsentieren können“, so Peter Wahle, Vorstand der Sport Eybl und Sports Experts AG. Eine weitere Premiere feierte an diesem Abend die Präsentation der exklusiven Skimodelinie „Seven Summits by Hermann Maier“. In limitierter Auflage wird es ab dieser Wintersaison erstmals Skijacken und Skihosen für Herren, Damen und Kinder, designt und mitentwickelt vom Superstar Hermann Maier, geben. Unter den Gästen waren: Lasse Kjus, Paul Breitner, Marc Giradelli, Franz Klammer, Zlatko Junuzovic, Dinko und Mirna Jukic, Helge Payer, Peter Schröcksnadel, Peter Stöger und viele mehr.  (jm)

Michaela Freimüller ist seit 1. Oktober als Produktmanagerin in der Einkaufsabteilung bei Sport 2000 tätig. Die gebürtige Welserin bringt Erfahrungen aus über 18 Jahren in der Textilbranche ein. Sie zeichnet für die Bereiche Multisport, Teamsport, Fitness und Accessoires verantwortlich. Nach Abschluss der Fachschule für wirtschaftliche Berufe stieg Freimüller als Büroangestellte ins Berufsleben ein. Ihre Karriere in der Textilbranche startete sie bei Gerard in Wels. Ab 1993 war Freimüller bei Sport Eybl & Sports Experts beschäftigt, wo sie zuletzt die Position als Produktmanagerin innehatte.

21,6

Die Themenstadt feiert 6. Geburtstag Gratulanten Der dritte „Minopolis Day“, bei dem auch der sechste Geburtstag der Kinderstadt gefeiert wurde, bereitete den vielen kleinen Besuchern großen Spaß. Höhepunkt war der Auftritt von Mehrzad Marashi. Für die Kinder gab es an diesem Tag neben dem vielseitigen Stations- und Themenangebot der Kinderstadt zusätzlich eine Tombola mit tollen Preisen. Der gesamte Reinerlös aus dem Kartenverkauf, dem Tombolalose-Verkauf sowie der Spenden kam dem Verein „Zukunft für Kinder“ und ihrem Projekt „Streetwork“ zugute. Ein strahlendes Lächeln gab es dann bei den Obfrauen des Vereins ZUKI, Claudia Stöckl und Marlies Steinbach, als ihnen Minopolis-Geschäftsführerin Louisa Böhringer einen Scheck in Höhe von 11.055 € überreichte. Noch gesehen beim Minopolis Day: Maddalena-Noemi Hirschal, Karina Sarkissova, Bernie Rieder,Tarek Leitner, Eva K. Anderson, Andi Seidl, Tag der offenen Tür am Nikola Fechter, Gregor Hata„Tag des österreichischen la, Mat Schuh, Erwin Wesel, Sekts“ in der Schlumberger Rainer Pariasek, Ulla WeiKelllerwelt; 22. Oktober, 13–19 gerstorfer, Carmen Stamboli, Uhr; ­Heiligenstädter Straße 39, Clemens Doppler, Nik Berger 1190 Wien Philipp Weck, Philipp Strommer.  (jm)

Produkt des tages

Laden-hüterin

Sortenreiner Schein Alexandra Binder

© Kalea/Wildbild

Kopf des Tages

© Sport 2000

2

Weihnachtliche Vorfreude Bierliebhaber haben Grund zur Freude: Der Bierkalender ist wieder am Markt. Der Schwerpunkt der Bierauswahl liegt in diesem Jahr auf Biervielfalt und regionalen Bierspezialitäten. Dabei werden ausgewählte Kultmarken und diverse Biersorten von Hand verpackt – und das ausschließlich in den beliebten 0,33 l-Einwegflaschen. Dazu zählen Weißbier, India Pale Ale, Pils, Honigbier, Kölsch, Kürbisbier, Bock, Tripelbock und Märzen. Erhältlich ist der Geschenks-Hit ­derzeit bei Merkur und ab November bei Interspar, Eurospar, Maximarkt, C&C Pfeiffer, AGM sowie bei gut sortierten Baumärkten und ­Lagerhäusern.

M

it der Leglerin, einer von mir ernannten Gutmenschin, Vegetarierin und Schafliebhaberin, pilgere ich zur Terra Madre ins Wiener Rathaus. Wenn schon was ‚Markt der Vielfalt’ heißt, muss das was heißen, denken wir uns. Biologisch, fair und gut mindestens. Ist auch so. Ist aber nicht gut. Gar nicht gut. Da ist einmal der wenig geile Geiz, der sich unter den Bio & Co-Herstellern offenbar breiter und breiter macht. Gern Proben hergeben, damit der Mensch tatsächlich gustieren kann, ist nämlich nicht mehr. Beispiel? Zehn Tropferl Fruchtsaft sind zu wenig, um sich ein Urteil darüber zu bilden. Serviert in einem 32 ml-Plastikbecherl – das gleich danach weggehaut wird, da wird´s einem dann schon gleich ökologisch schlecht. Nicht minder fragwürdig ist, eineinhalb Finger breit Wein(probe) um zwei Euro zu verklopfen. Das sei aber nur am Rande angemerkt. Das wahre Problem ist die Preisentwicklung: Wenn wahr ist, was sich auf der Terra Madre abspielt, sind die guten Hersteller mehr denn je lediglich an einer hochelitären, ,wahnsinnig’ kaufkräftigen Schicht interessiert. Wer anderer kann sich nämlich weder 0,75 l sortenreinen Apfelsaft noch Herrn Stekovics definitiv superes 160 g-Tomatensugo um je 5,99 Euro leisten. a.binder@medianet.at

D i e z a h l m i t d e m a h a - e f f e k t zum Weitererzählen

Sommerliebe In diesem Sommer wurde wegen des schlechten Wetters 21,6% mehr Schokolade verkauft.


medianet

inside your business. today.

Dienstag, 18. Oktober 2011 – 27

Berger will bei seinen Schinken vor allem mit Regionalität punkten  Seite 28

In das Regal

Messner launcht ein neues Produkt aus dem Würstel-Convenience-Sektor Seite 29

Für den POS Handl erweitert sein Sortiment

© dpa/A3116 Tim Brakemeier

Einfach zum Anbeißen

© Handl

© Berger

Aus der Region

© Messner/R. Illemann

fleisch & wurst

Eine Frage des guten Geschmacks Traditionelle Sortiments, gentechnikfreie Herstellung und innovative Produktideen – das sind die Zutaten, mit denen die heimische Fleisch- und Wurstverarbeitende Industrie beim Konsumenten punkten will. Ob es ihnen gelingt und wer welchen Gusto wie stillt, verraten die  Seiten 27– 34

© Steirerfleisch/Sissi Furgler

Lesetipp

Limitierte Ware SteirerfleischGeschäftsführer Alois Strohmeier bringt seine in Korea erfolgreich eingeführte Marke „Amadeoh!“ nun auch auf den europäischen Markt.  Seite 31

Schweinezucht Qualitätsvorteile hervorheben

Grüne für Tierschutz-Gütesiegel Linz. Der grüne Landwirtschaftssprecher Wolfgang Pirklhuber fordert ein eigenes Tierschutzsiegel für Fleisch sowie den schrittweisen, aber weitgehenden Ausstieg aus der Kastenstandhaltung. Es sei dringend nötig, dass Gesundheitsund Landwirtschaftsministerium in Sachen Ferkelschutz aufeinander zugehen, um den Bauern Rechtssicherheit zu geben, forderte er. Die Schweinezüchter müssen aufgrund einer EU-Richtlinie bis Ende 2012 die Zuchtsauenhaltung auf Gruppenhaltung umstellen. Das hat unter den Bauern wegen der anstehenden Kosten heftige Reaktionen hervorgerufen. Zudem

kritisieren sie, dass die Muttertiere ohne Kastenstand ihre Jungen erdrücken würden. Pirklhuber kann die Emotionen verstehen. Die Bauern bräuchten Rechtssicherheit für ihre Investitionen. Er räumte auch ein, dass es ohne Kastenstände Fälle von erdrückten Ferkeln gebe, die geringfügigen Verluste würden aber durch die höhere Vitalität der Tiere wettgemacht. Dass es auch ganz ohne den Ferkelschutzkorb gehe, würden die Biobauern zeigen. Um die Qualitätsvorteile der heimischen Haltung hervorzuheben, schlagen die Grünen Bauern nun ein Gütesiegel vor, das die Tiergerechtigkeit berücksichtigt.  (APA)

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Fleisch & Wurst

28 – medianet special

Dienstag, 18. Oktober 2011

Berger Das Familienunternehmen hat sich auf die Herstellung hochwertiger Schinken-Variationen spezialisiert

short

Schinken aus Österreich

Felix-Ketchup: Vielfalt mit hohem Marktanteil

© Felix Austria

Sieghartskirchen. Innovation und Tradition sind Grundwerte des Familienunternehmens Berger. Bereits in vierter Generation ist der Betrieb mit Hauptsitz im niederösterreichischen Sieghartskirchen erfolgreich tätig. Man beschäftigt aktuell 400 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2010 einen Umsatz von 105 Mio. €. Die Spezialität des Hauses sind Qualitäts-Kochschinken; das Angebot in diesem Segment umfasst derzeit über 35 Sorten, darunter Klassiker wie der Traditions-Beinschinken, der Backofenschinken, der Wellness-Schinken oder der Römerschinken. Darüber hinaus sorgt Berger mit saisonalen Spezialitäten wie zum Beispiel Bärlauchschinken, Zitronenpfefferschinken, Kürbiskernschinken oder dem Mandl-CrispSchinken für kulinarische Abwechslung im Feinschmeckerjahr. Viele Schinken von Berger sind

Zu Gegrilltem oder Gebackenem: Felix Ketchup in der Flasche.

Mattersburg. Egal ob zu Gegrilltem oder Gebackenem, die Österreicher lieben Ketchup und verzehren pro Jahr mehr als 1,5 kg pro Kopf. Höchster Beliebtheit erfreut sich auch Ketchup aus dem Hause Felix. Laut einer Erhebung des Medien- und Informationsunternehmens Nielsen erreichte man im auflaufenden Jahr 2011 (bis KW 20) einen Marktanteil von 60,5%. Die österreichische Felix Ketchup-Fangemeinde kann mittlerweile aus einer hohen Vielfalt an Varianten auswählen. „Besondes großer Beliebtheit erfreut sich die Variante Ketchup ohne Zuckerzusatz“, verrät Harald Gahleitner, Geschäftsführer von Felix Austria. Diese Ketchup-Sorte hat im Vergleich zum Standard Ketchup von Felix 60% weniger Kalorien. „Aber auch die Felix Spezialsorten wie ‚Höllenfeuer Ketchup‘, ‚Curry Ketchup‘, ‚Barbecue Lover Ketchup‘, ‚Pur Ketchup‘ oder auch ‚Ketchup King‘ (für die jüngsten unter den Ketchup Liebhabern) haben ihre treue Anhängerschaft und sorgen für Abwechslung am Speiseteller“, so Harald Gahleitner.

Preisträger nationaler und internationaler Auszeichnungen. In Fragen der Ernährungsqualität arbeitet man intensiv mit ernährungswissenschaftlichen Institutionen zusammen. So sind die meisten Schinkenprodukte lactosefrei, glutenfrei und ohne Zusatz von Farbstoffen, Aromen und Geschmacksverstärkern hergestellt. In Sachen nachhaltiger Fleischproduktion zählen bei Berger Regionalität, Qualität und soziale Verantwortung zu Kriterien oberster Priorität. Unter der Marke „Regional Optimal“ werden sowohl Frischfleisch als auch fertige Spezialitäten angeboten. Die Schweine für dieses gentechnikfreie, regionale Qualitätsprogramm sind in Österreich geboren und aufgewachsen. Sämtliche Mastbetriebe liegen im Umkreis von maximal 50 km Entfernung und auch die Futtermittel stammen ausschließlich aus dem Donauraum. (red)

Eine der Spezialitäten Bergerscher Provenienz: Putenschinken Arrosto Stil.

efef Der Hohenemser Betrieb verfügt über Kernkompetenz bei der Herstellung luftgetrockneter Speck-Spezialitäten

Rohschinken für anspruchsvolle Gaumen Hohenems. Das Vorarlberger Unternehmen efef Fleischwaren kann auf eine lange Tradition in der Herstellung von luftgetrocknetem Speck verweisen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Auswahl des Rohmaterials gelegt, welches bei efef ausschließlich aus Österreich stammt. Das AMA Gütesiegel bestätigt die hohe Qualität des Endprodukts.

Gehaltvolle Spezialität

© efef

Globaler Treffpunkt der Ernährungswirtschaft

Schinkenspeck zählt zu den Spezialitäten des Hohenemser Unternehmens efef. © Koelnmesse

© Berger

Durch den regionalen Bezug der Rohstoffe sind die „Regional Optimal“-Produkte gentechnikfrei.

Vor allem in der kühleren Jahreszeit und zu den Festtagen greifen die Konsumenten gern zu Bauch-, Karree- oder Schinkenspeck. Bei efef zählt der Schinkenspeck zu den umsatzstärksten Artikeln der unternehmenseigenen

Produktion. Dieser „König“ unter den Rohschinken wird aus sorgfältig ausgesuchten Schweineschlögeln hergestellt. Eine aufwendige Pökel- und Räucherprozedur ist Kernstück des Verarbeitungsprozesses. Danach benötigt der Schinkenspeck mindestens drei Monate Ruhe unter besten klimatischen Bedingungen. Erst dann, nach insgesamt rund 4,5 Monaten Produktionszeit, entwickelt er das begehrte, typische Aroma. Die Mindestabtrocknung beträgt zu diesem Zeitpunkt 36%. Schinkenspeck-Gourmets legt efef folgenden Tipp ans Herz: Um die volle geschmackliche Entfaltung genießen zu können, sollte man luftgetrockneten Speck nicht zu kalt verzehren. (red)

Loidl Die Marke Meisterspeck präsentiert sich mit drei Sorten und kreativem Verpackungsdesign in Lederhosen-Look

Köln. Über 155.000 Einkäufer aus 180 Ländern waren von 8. bis 12. Oktober auf der „Anuga 2011“ vertreten. Als zentraler Treffpunkt der globalen Ernährungswirtschaft sorgte die Messe für internationale Geschäftsimpulse. Das Angebot der 6.596 Anbieter aus 100 Ländern stieß auf großes Interesse. 62%.der Besucher kamen aus dem Ausland. „Die ‚Anuga 2011‘ ist die weltweit wichtigste Handelsplattform für Nahrungsmittel und Getränke – dies hat der Messeverlauf erneut eindrucksvoll bestätigt“, zeigt sich Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse, erfreut. „Als Gipfeltreffen der führenden Köpfe in der internationalen Ernährungswirtschaft sowie der politisch Verantwortlichen erfüllt die Anuga auch eine zentrale Funktion für die Thematisierung aktueller Anliegen und Zukunftsthemen.“ Mit einem Bekenntnis zu Qualität und Sicherheit bei Nahrungsmitteln und Getränken bezog die Branche klar Stellung.

Meisterlicher Speck in zünftigem Outfit St. Stefan i.R. Im kommenden Jahr feiert das steirische Unternehmen Loidl sein 50jähriges Bestehen. Tradition, Qualität und Innovation sind wesentliche Grundwerte der Firmenpolitik. Bei der Entwicklung der hauseigenen Specksorten legte man besonderes Augenmerk auf ein traditionelles Sortiment. Die Innovation spiegelt sich in einer neuen, innovativen Verpackung, welche die Aufmerksamkeit der Konsumenten auf sich ziehen und gleichzeitig den Charakter des Produkts unterstreichen soll.

wurde bereits als Patent eingereicht, ebenso die besondere Aufmachung. Nicht nur von außen hat die Meisterspeckverpackung etwas zu bieten, die bedruckte Innenseite wendet sich mit Spiel und Spaß an das Zielpublikum. Humorvolle Sprüche sollen zum Schmunzeln verleiten und Rätselspiele sorgen für Unterhaltung. Darüber hinaus werden zusätzliche Informati-

onen zum Meisterspeck-Sortiment bereitgestellt.

Drei Sorten mit Gütesiegel Die Meisterspeck-Range umfasst derzeit drei Sorten: Karreespeck, Schinkenspeck und Hamburger Speck werden aktuell für den Markt produziert. Diese sind in Packungen zu je 80 g erhältlich und wurden mit dem AMA-Güte-

Speck trägt Lederhosen „Meisterspeck perfekt in Pose, er trägt dazu die Lederhose!“ So lautet der verheißungsvolle Slogan der Handelspromotion des Loidl Meisterspeck Sortiments. Dieser Spruch kommt nicht von ungefähr, denn der Loidl Speck wird in einem aufmerksamkeitsstarken Lederhosen-Karton verpackt. Ohne Klebung wird die Lederhose durch eine Lasche am Latz verschlossen. Diese spezielle Art der Verpackung

© Loidl

„Anuga 2011“: Handelsimpulse durch internationales Angebotsspektrum.

Die drei Sorten der Meisterspeck-Range präsentieren sich in Lederhosen.

siegel ausgezeichnet. Zur Herstellung des Karreespecks kommen naturgewachsene Karreestücke vom Schwein zum Einsatz. Traditionell eingesalzen und gewürzt, werden diese im Anschluss über einige Wochen luftgetrocknet. Die Buchenholzräucherung unterstreicht den milden Geschmack. Der Hamburger Speck bietet herzhaften, rustikalen Genuss. Durchwachsener Schweinebauch wird nach alter Rezeptur verarbeitet, von Hand gesalzen und gewürzt. Danach wird er über Buchenholz mild geräuchert und anschließend gereift. Der Schinkenspeck wird aus Schlögelteilen des Schweins produziert und ebenfalls von Hand eingesalzen sowie mit Gewürzen versehen. Eine schonende Räucherung über Buchenholz und die wochenlange Reifung sind entscheidend für den Geschmack des Endprodukts. Mitte September launchte man die neue Meisterspeck-Homepage, welche neben wesentlichen Produktinformationen auch Spiele und Rätsel bietet. (red)


F l e i sc h & W u r s t

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medianet special – 29

Messner Der Traditionsbetrieb mit Sitz in der Steiermark legt besonderen Wert auf verantwortungsvolle Unternehmensführung und Nachhaltigkeit

Nachaltigkeit und Convenience Stainz. Der steirischen Kulinarik hat sich seit nunmehr 80 Jahren das Familienunternehmen Messner verschrieben. Von Alfred Messner in der dritten Generation am Standort Stainz geführt, setzt das Unternehmen auf Tradition und Fleischhandwerk. Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker, Farbstoffe oder Aromen werden nach Möglichkeit vermieden. Das goutiert der Esser, denn Messner Würstel zählen laut Nielsen-Erhebung zu den beliebtesten Würsten in der Steiermark, Kärnten und dem südlichen Burgenland. „Es geht darum, ordentliche Produkte zu produzieren, die schmecken“, betont Messner. Dass auch die Nachhaltigkeit immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist Firmenchef Alfred Messner im Sinne verantwortungsvoller Betriebsführung ein besonderes Anliegen. Er ortet darin auch we-

sentliche Wettbewerbsvorteile. Das Unternehmen wurde für seine nachhaltige Betriebsführung mit dem „Trigos“, der höchsten Auszeichnung für CSR-Leistungen, geehrt.

Neu im Regal Neben regionalen Rohwaren und traditionellen Herstellungsverfahren, die zum Teil viel Handarbeit erfordern, hat das Unternehmen im letzten Jahr auch traditionelle Wurstgerichte für die schnelle Küche auf den Markt gebracht. Aktuell erweitert Messner seine Würstel-Convenience-Linie um

„Frankfurter im Original Gulaschsaft“. Die Zubereitung eines traditionellen Gulasch erfordert zahlreiche Zutaten und viel Zeit. Dieser Aufwand ist vielen Konsumenten zu hoch. Darum biete Messner eine schmackhafte Lösung in zielgruppenadäquater Einportionen-Packung; auch eine Gabel liegt der Verpackung bei. In der Mikrowelle innerhalb weniger Minuten erwärmt, steht ein herzhaftes Gericht für Zwischendurch oder die Mittagspause im Büro zur Verfügung. Wie alle „Messner rein“-Produkte ist auch diese Mahlzeit frei von zugesetzten Geschmacksverstärkern, Farbstoffen und Aromen. (red)

© Messner/Robert Illemann

Aktuell launcht man ein neues Produkt auf dem Würstel-Convenience-Sektor.

Die traditionelle Würstel-Convenience-Linie von Messner wurde aktuell erweitert.

Alpenrind Bio-Rindfleisch

Starke Partner

Salzburg. Alpenrind ist das Salzburger Standbein der international tätigen OSI-Gruppe (Otto & Son Industries), eines der größten privaten Lebensmittelproduzenten weltweit. Die Exportquote der österreichischen Tochter liegt derzeit bei über 70% des Umsatzes. Wer Bio-Rindfleisch kauft, der hatte höchstwahrscheinlich bereits die Gelegenheit, Alpenrind-Produkte selbst zu testen. Ein großer Anteil des heimischen Bio-Rindfleischs gelangt über das Salzburger Unternehmen in den Handel, dessen Bio-Fleisch ausschließlich von anerkannt biologisch wirtschaftenden Betrieben stammt; die dafür erforderlichen Kriterien werden streng kontrolliert. Darüber hinaus lässt Alpenrind das Fleisch von unabhängigen Inspektions- und Zertifizierungsdiensten überprüfen. Wesentliches Erfolgsrezept des Unternehmens ist die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den heimischen Landwirten. „Alpenrind versteht sich als Partner der Landwirtschaft. Gemeinsame Aufgabe ist es, den Konsumenten hochqualitatives Rindfleisch zu liefern. Das schätzt auch der österreichische Lebensmittelhandel“, betont Alpenrind-Geschäftsführer Roland Ackermann. Heimisches Rindfleisch ist international sehr begehrt. Der weitreichende Vertrieb der Produkte verschafft den Landwirten die nötige Sicherheit, ihre umweltfreundliche, tiergerechte und verantwortungsvolle Arbeit dauerhaft fortzuführen. (red)

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Fleisch & Wurst

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Nutztierhaltung: 18. Freiland-Tagung Wien. Was tut sich in Sachen Tierschutz beim Nutztier? Auf der 18. Freiland-Tagung des Freiland-Verbands wurden z.B. tiergerechte Alternativen zur routinemäßigen Kastration männlicher Ferkel oder die Weidehaltung bei Milchkühen unter die Lupe genommen. Das Ziel: Ein Forum zur objektiven Auseinandersetzung mit den Zukunftsfragen der Landwirtschaft als Bindeglied zwischen Wissenschaft, Beratung und Praxis. www.freiland.or.at

© Sonnberg

Biofleischer Sonnberg feiert Premiere

Handl Tyrol Anuga-Newcomer: Der „Tiroler Almbraten“ und die „Tiroler Almwurst“ ergänzen das Sortiment

Innovation mit Tradition

Mit einer aufmerksamkeitsstarken Verpackung wird auf den Auftritt am PoS großer Wert gelegt. Pians. Ab diesem November ergänzt die neue „Tiroler Almwurst“ das bestehende Original Tiroler Spezialitäten-Sortiment von Handl Tyrol. Die „Tiroler Almwurst“ wird ohne Geschmacksverstärker und künstliche Aromen nach dem Karl Handl Qualitätsgebot hergestellt und feierte auf der letztwöchigen „Anuga“ ihre Premiere. Der Zusatz von Geschmacksverstärkern oder künstlichen Aromen wird bewusst außen vor gelassen. Für die „Tiroler Almwurst“ wird ausgewähltes Schweinefleisch mit Naturgewürzen verfeinert. Mit vier Sorten („Original“, Tiroler Bergkäse“, „Pikant&Scharf“ und „Rustikal&Deftig“) dürfte für jeden Geschmack ein Favorit gefunden sein. Für einen gelungenen optischen Auftritt am PoS sorgt unter anderem der hochwertige Wabendarm mit Netz. Und weil das Auge beim Kauf auch sonst ein gewichtiges Wörtchen mitzureden

hat, steckt die „Tiroler Almwurst“ in einer aufmerksamkeitsstarken Umverpackung. Das erleichtert die Sortendifferenzierung und setzt sie als Innovation im DauerwurstSegment am PoS prominent in Szene.

Groß angelegte Promo Der neue „Tiroler Almbraten“ wird, ebenfalls ab November, als Besonderheit unter den Kochschinken im bestehende Spezialitäten Sortiment positioniert. Der Tiroler Almbraten“ kommt in den Sorten „Der Tiroler Almbraten“, „Natur“, „Österreichischer Kümmel“, „Gerösteter Knoblauch“ und „Blumig milder Bergpfeffer“ in den Handel. Beide Produkte werden im kommenden Frühjahr mit einer groß angelegten Verbraucherpromotion sowie Onlineunterstützung und mit kundenindividuellen Maßnahmen unterstützt werden.  (red)

© Handl

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Werden bald im Regal stehen: „Tiroler Almbraten“ und „Tiroler Almwurst“.

v.li.: LR M. Hiegelsberger, Filialbetreiber Andreas Hartl und M. Huber.

Gourmetfein Der neue „Wildfein“-Leberkäse punktet im Reigen der Naturkrusten-Produkte als saisonales Schmankerl

Ein „Waidmannsheil“ für Großstadtjäger Michaelnbach. Seit Wochen wird bei Gourmetfein getüftelt, gebrutzelt, verkostet und verfeinert, so Marketingleiterin Tanja Nicholls, denn: „wir lieben wilde Kreationen und besondere Geschmackserlebnisse, die in positiver Erinnerung bleiben“ . Gemeinsam mit Produktentwicklern, Köchen und Gourmets wurde daher der neuen Naturkrusten Leberkäse entwickelt. „‚Gourmetfein‘ bietet laufend kreative Neuigkeiten und entwickelt unter Rücksichtnahme auf die saisonalen Schmankerl laufend neue Sorten“, so Florian Eschlböck, Inhaber des ViVa Vino und selbst Koch. Der Neue von Gourmetfein bietet die klassische Grundrezeptur aus österreichischem Rind- und Schweinefleisch, außerdem Rehfleisch-Einlagen und Steinpilze. Abgerundet wird die Wildspeziali-

11. November nur für kurze Zeit. Genießen lässt er sich am besten mit Erdäpfelschmarrn, Rotkraut und einer Rotweinsauce – so kann auch der ungeübte Großstadtjäger ein Wildgericht schnell und unkompliziert zubereiten.

AMA-Gütesiegel

© Gourmetfein

Linz. Sonnberg hat sein erstes Biofleisch-Fachgeschäft eröffnet. 2004 von Manfred Huber und Wolfgang Fürst gegründet, hat er sich zu einem der größten Biofleischer Österreichs entwickelt, mit derzeit 50 Mitarbeitern in Unterweißenbach und weiteren 25 in der Bundeshauptstadt. Die Tiere werden von Biobauern der „BioRegion Mühlviertel“ bezogen und im eigenen, EUzertifizierten Schlachtbetrieb verarbeitet. Beliefert werden neben Großhändlern in Bayern und Österreich auch Großküchen und Gastronomiebetriebe in Österreich, Bayern und Südtirol. „Die Nachfrage nach BioProdukten steigt. Durch das Zusammenspiel von Landwirtschaft, Wirtschaft, Gastronomie und Handel hat sich das Projekt ‚Bio Region Mühlviertel‘ zu einem nachhaltigen Erfolgskonzept entwickelt“, betont LR Max Hiegelsberger.

Gourmetfein-Geschäftsführer Heinz Kaltenbäck setzt auf Abwechslung.

tät durch Cranberries und eine Kaffeekruste. Wert gelegt wurde auch hier wieder auf keinerlei künstliche Farb- und Konservierungsstoffe,

außerdem ist der Naturkrustenleberkäse gluten- und allergenfrei. Allerdings heißt es schnell sein, denn erhältlich ist das Produkt ab

„Innovative Rezepturen, die Schätze unserer Natur als auch die Kreativität der Mitarbeiter und Kunden sind ein wesentlicher Faktor unserer Produktentwicklung. 100% österreichisches Rind- und Schweinefleisch mit dem AMA-Gütesiegel zertifiziert sind die Grundlage des echten Naturkrusten Leberkäses“, so Nicholls über die Unternehmensphilosophie. Neben den acht Standardsorten runden saisonalen Ergänzungen das Leberkäse-Angebot ab. (red)

Die Weinviertler Salami gibt es jetzt in ausgewählten Billa Filialen in der 80g Packung und in Ihrer Feinkost-Theke. Mehr dazu auf www.stastnik.at

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F l e i sc h & W u r st

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medianet special – 31

Steirerfleisch Das steirische Unternehmen ist auf dem internationalen Markt erfolgreich und setzt auf hohe qualitative Standards

Exklusives für Fleisch-Gourmets Wolfsberg. Steirerfleisch zählt zu den größten und leistungsstärksten fleischverarbeitenden Unternehmen des Landes. Mit der Marke „Amadeoh!“ hat das Unternehmen ein Produkt für den anspruchsvollen, internationalen Markt entwickelt und die Marke bereits erfolgreich in Korea positioniert. Die limitierte Ware kommt nun auch in exklusiver Auswahl auf den europäischen Markt und ist mit dem AMA-Gütesiegel ausgezeichnet.

Hohe Aufzuchtstandards In der Zusammenarbeit mit landwirtschaftlichen Partnerbetrieben legt Steirerfleisch bei all seinen Produkten höchsten Wert auf die Einhaltung der unternehmensinternen Qualitätsstandards. Die artgerechte Aufzucht der Tiere unter strengen Hygiene- und Haltungsvorschriften ist bei Steirerfleisch absolute Grundvoraus-

setzung. Darüber hinaus dürfen weder chemische noch antibiotische Futterzusätze zum Einsatz kommen. Die hohe Qualität ist mittels exakter Rückverfolgbarkeit bis zum bäuerlichen Hof garantiert und überprüfbar. „Die Aufzucht unserer Schweine erfolgt in den besten Tierzuchtgebieten Österreichs, ohne Hormone und antibiotische Leistungsförderer in der Mast“, erklärt Alois Strohmeier, Geschäftsführer von Steirerfleisch. „Das Fleisch ist nach den Kriterien des International Food Standard auf hohem Niveau zertifiziert. Damit bieten wir den Konsumenten die Sicherheit,

dass unsere Waren den höchsten Anforderungen entsprechen“, so Strohmeier.

Strategien für die Zukunft International sieht man bei Steirerfleisch das LohnmastProgramm für Schweinebauern als zukunftsweisende Strategie. Aus diesem Grund etablierte man das Tochterunternehmen „Bauerngut“, welches sich in Österreich als Pionier im Bereich der Lohnmast positioniert. „Unser Ziel ist es, vorhandene Ställe neu zu beleben oder Landwirte, die ihre Schweinehaltung

aufgeben wollen, neu zu motivieren“, so Strohmeier. Der Vorteil für die Landwirte liegt unter anderem darin, dass Ferkel und Futter vorfinanziert werden. Damit ist die Lohnmast deutlich weniger kapitalaufwendig und das Marktrisiko nicht mehr gegeben. „Wir kooperieren mit Züchtern, stellen den Bauern die Ferkel frei Haus zu und das hofeigene Futter wird von uns vorfinanziert“, erläutert Strohmeier. Darüber hinaus werden die Masttiere im Paket versichert. Das einfache System unterstützt die beteiligten landwirtschaftlichen Betriebe und ermöglicht eine klar kalkulierbare Produktion.  (red)

© Steirerfleisch/Sissi Furgler

Das Tochterunternehmen Bauerngut widmet sich der heimischen Lohnmast von Schweinen.

Geschäftsführer Alois Strohmeier forciert die heimische Lohnmast von Schweinen.

AMA Gütesiegelprogramm

Transparenz

Wien. Spätestens seit dem letzten Dioxin-Skandal wissen wir, dass nicht immer Österreich drinnen ist, wo Österreich draufsteht. Vielen Konsumenten ist es jedoch sehr wichtig, dass sensible Lebensmittel wie Fleisch, Schinken, Speck und Wurst aus Österreich stammen; damit verbinden sie eine konkrete Vorstellung, wo und wie diese Lebensmittel erzeugt wurden. Zahlreiche Hersteller werben darum mit rot-weiß-roten Plagiaten auf den Verpackungen, obwohl lediglich die Herstellung oder Verpackung in Österreich erfolgte, die Rohstoffe jedoch aus anderen Ländern stammen.

Bester Schinken!

Herkunftssicherungssystem Was bei Fleisch selbstverständlich ist, wird nun auch bei Wurst, Schinken und Speck umgesetzt. Bei Rindfleisch gibt es bereits seit der BSE-Krise ein EU-weit gültiges Herkunftssicherungssystem, das in Österreich mustergültig umgesetzt wurde (bos-Programm). Hier ist jedes Stück verkauftes Rindfleisch lückenlos bis zur Geburt des Kalbes nachvollziehbar. Auch für Schweinefleisch wurde ein analoges System entwickelt (sus-Programm). Diese Programme bilden die Basis für die Herkunftsabsicherung im AMA-Gütesiegelprogramm. Das bedeutet, dass das Fleisch von Tieren, die mit dem rot-weiß-roten AMA-Gütesiegel gekennzeichnet sind, in Österreich geboren, gehalten und geschlachtet wurden. Ein dreistufiges Kontrollverfahren sichert die Einhaltung der hohen AMA Qualitäts­ standards. (red)

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Strenge Kontrollen erfolgen nun auch bei Wurst, Schinken und Speck.


Fleisch & Wurst

32 – medianet special

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Wiesbauer Mit einem Zubau an der Produktionsstätte in Wien wurde auf softe Modernisierung und eine Erweiterung der Arbeitsplätze gesetzt

Österreichischer Geschmack

© Wiesbauer

Als neueste Wurstspezialität des Unternehmens ist die gebratene Putenkeule auf den Markt gekommen.

Karl Schmiedbauer (li.) und Thomas Schmiedbauer setzen auf Heimisches.

Wien. „Wir wollen den Kunden begeistern; zufriedene Kunden sind uns nicht genug!“ Diesen ehrgeizigen Anspruch hat die Firma Wiesbauer an die Spitze ihrer Leitsätze gestellt. Das 1930 in Wien gegründete Unternehmen produziert allein am Standort Wien aktuell rund 70 bis 100 Tonnen an Wurstspezialitäten. Mit der gebratenen Putenkeule wurde kürzlich das neueste Schmankerl präsentiert. Damit setzen Karl Schmiedbauer, Aufsichtsratsvorsitzender der Wiesbauer Holding, und Geschäftsführer Thomas Schmiedbauer auf eine neue Zielgruppe. Das Produktspektrum

reicht somit von gebratenen Spezialitäten über die Schinken Linie „Wiesbauer Exquisit“ bis hin zu Frisch- und Dauerwürsten. Wiesbauer als Markenartikler konzentriert sich auf „typisch österreichische Wurstspezialitäten“ sowie gebratene und heißgeräucherte Waren. Ein Großteil des Jahresumsatzes von etwa 67 Mio. € entfällt auf Dauerwürste. „Die konstante Qualität und Hochwertigkeit der rund 70 Produkte ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor“, so Thomas Schmiedbauer selbstbewusst. 2005 konnte die Wiesbauer-Gruppe mit Betrieben in Wien, Gönyü und Sitzenberg-Reidling (Teufner) erst-

mals die 100 Mio. €-Grenze überspringen. Wiesbauer Wien erzielte ein Umsatzwachstum von rund 10%, im Export konnte ein Umsatzplus von fast 20% erwirtschaftet werden.

Investitionsvolumen von über 14 Millionen Euro, mit dem die bestehende Produktionsfläche um über ein Drittel auf 24.000 m� ausgeweitet wurde“. In Zahlen: Es gab einen Erdaushub von insgesamt 12.300 m�, die gesamte Stahlkonstruktion (inklusive Bewehrungsstahl) hat ein Gewicht von 840 t, das Anschlusskabel vom Haupt- zum Zubau wiegt 5,5 t und insgesamt wurden 48.000 m Kabel verlegt. Allein für den zentralen Schneideraum wird pro Stunde eine Menge von rund 40.000 m� Reinluft in den SlicerBereich zugeführt. Mit der Inbetriebnahme des neuen Zubaus wird bei Wiesbauer unter anderem Platz für den sich gut entwickelnden Feinkost-Schinken geschaffen und die Produktion an vorgeschnittenen Waren ausgeweitet, die immer besser beim Konsumenten ankommen. Der Wiesbauer-Export liegt derzeit bei über 50% seines Umsatzes.  (red)

Modernisierte Fassade Eine neue Fassade gab es für den Zubau an die Wiesbauer Produktion in der Bundeshauptstadt: Das Augenmerk wurde nicht nur auf einen frischen und modernen Auftritt gelegt, sondern vor allem auf erweiterte Räumlichkeiten mit 100 neuen Arbeitsplätzen. Karl Schmiedbauer verweist „auf das

Schweinepreis EU-Zone

Stabiler Markt

Berlin. Eine anhaltend stabile Marktlage prägt weiter den EUSchweinemarkt. Das umfangreiche Angebot fließt zügig ab, die Erzeugerpreise bleiben diese Woche großteils unverändert, so das Infoportal agrarheute.com. Auch für die kommende Zeit wird mit einer weiterhin stabilen Marktsituation gerechnet. In Deutschland bleiben die Erzeugerpreise stabil. Teilweise werden auch Steigerungen registriert, etwa in Frankreich, Großbritannien und Italien. Das Plus von 1 Cent in Frankreich untermauert das gute Fundament des aktuellen Preisniveaus.

Weihnachtsgeschäft Bei den deutschen Nachbarn werden derzeit wöchentlich mehr als eine Mio. Schweine geschlachtet. Um den Fleischmarkt nicht zu überfordern, empfehlen Experten, diese Zahl nicht mehr zu steigern. Für die kommenden Tage wird mit einer fortgesetzt stabilen Marktsituation gerechnet. Hierzulande läuft das Geschäft nach Angaben der Schweinebörse „rund bis flott“. Die Fleischindustrie arbeite bereits mit Blick Richtung Weihnachten. Handelsketten sorgen mit Aktionen für guten Frischfleischabsatz. Vor diesem Hintergrund konnte das wieder etwas größer gewordene Angebot problemlos platziert werden. Der Mastschweine-Notierungspreis bleibt diese Woche unverändert bei 1,38 € (Quelle Agrarisches Informationszentrum.) (red)

: e s o P n i t k e f r e p k c e p ! s e r s e o t h s i r e e d e M L e i d u z a d t g ä r t er

H. Loidl Wurstproduktions- und Vertriebsges.m.b.H. & Co KG • Murecker Straße 1 • A-8083 St. Stefan i. R Telefon: +43 (0)3116 / 89 94 - 0 • Fax: +43 (0)3116 / 89 94 - 40 • E-Mail: office@h-loidl.at • www.h-loidl.at

© sxc

www.meisterspeck.at Der Mastschweine-Notierungpreis liegt derzeit in der EU bei 1,38 €.


Fleisch & wurst

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Radatz In den Wiener Filialen des Wurst-Herstellers sind ab sofort auch „MeisterInnen“-Produkte erhältlich

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Slow Food für Genießer

Convenience aus dem Traditionsbetrieb

Ökologische Ambitionen So ist Radatz bereits seit 2003 erfolgreicher Teilnehmer des Ökofit-Projekts der ÖkoBusinessPlan Wien Initiative. Jedes Jahr werden

terbetrieb Stastnik. Auf Bestreben des Unternehmens wurde bereits im Jahr 2008 in Niederösterreich die Genuss Region „Weinviertler Schwein“ ausgelobt. Mit der Weinviertler Salami hat Stastnik 2010 schließlich die passende Wurst zur Region auf den Markt gebracht.

„Österreichische Slow Food-Produkte passen perfekt zu unseren eigenen sorgfältig hergestellten Fleisch- und Wurstspezialitäten.“ © Radatz

Wien. Letzte Woche fand im Wiener Rathaus die zweite „Terra Madre“ statt. Bei dieser kulinarischen Messe geht es um Slow Food: Um Lebensmittel, die traditionell und handwerklich hergestellt werden, deren Produzenten alte Pflanzenarten und Tierrassen aufleben lassen und Qualität und Nachhaltigkeit als oberstes Gebot ansehen. Einige Slow Food-Produkte sind auch in den Radatz-Filialen in Wien erhältlich. „Ich freue mich sehr, dass unsere ‚MeisterInnen‘Produkte beim Wursthersteller Radatz weitere Verbreitung finden“, sagt Barbara van Melle, Journalistin, Moderatorin und Chefin von Slow Food Wien. „Für unsere kleinen, entlegenen Meisterbetriebe kommt ein Vertrieb über Supermärkte aufgrund der geringen produzierten Mengen nicht infrage. Gutes ist eben rar. Daher ist die Partnerschaft mit Radatz eine große Chance für unsere VielfaltBetriebe.“ Für Radatz ist das eine perfekte Ergänzung zu den eigenen sorgfältig hergestellten Produkten, die auch das Bestreben des Unternehmens, mehr Nachhaltigkeit walten zu lassen, unterstützt.

Franz Radatz

Barbara van Melle und Franz Radatz: Slow Food-Produkte in allen Wiener Filialen.

mit Unterstützung von externen Beratern Projekte zur Steigerung der Ökoeffizienz umgesetzt, die ökonomische und ökologische Vorteile für Betrieb und Umwelt bringen sollen. „In den letzten Jahren haben wir in vielen Bereichen Verbesserungen erzielt. So freuen wir uns beispielsweise darüber, dass wir den Wasserverbrauch 2010 um neun Prozent senken zu konnten und durch die Optimierung der

Abfall-Logistik elf Prozent weniger Restmüll verursacht haben“, beschreibt Geschäftsführer Franz Radatz die vielfältigen Bestrebungen seines Betriebs, einen Beitrag in Sachen Umweltschutz und Ressourcenschonung zu leisten.

Salami-Range erweitert Auf Nachhaltigkeit und Bewahrung des alten Fleischerhandwerks setzt auch der Radatz-Toch-

Ab Herbst ist diese österreichische Salami, die aus Weinviertler Schweinefleisch, Salz, Pfeffer und einem Schuss Grünen Veltliner hergestellt wird, auch in ausgewählten Billa-Filialen. Aufschneider und Aufreißer kommen dabei gleichermaßen zum Zug: Erstere sind mit dem 250 g-Stück in der Holzkiste gut beraten, letztere bevorzugen die 80 g-Portionspackung, die im Selbstbedienungsregal auf Genießer wartet.

© Trünkel

Nachhaltigkeit und bewusster Genuss sind generell ein wichtiges Thema für den Traditionsbetrieb.

Tafelspitz und andere Spezialitäten liefert Trünkel nun an Gastronomen.

Wien. Eine Arbeitserleichterung für Gastronomen bietet der Fleisch-Traditionsbetrieb Trünkel ab sofort an. Das Unternehmen liefert nun nicht nur Fleisch- und Wurstspezialitäten, sondern seit Kurzem auch Convenience-Produkte. Im Winter stehen Gulaschsuppe, Rindsgulasch, Tafelspitzsuppe und Tafelspitz sowie Debreziner und die bekannten Sacherwürstel, die von der DLG schon mehrfach mit der Goldmedaille ausgezeichnet wurden, auf der Speisekarte. Geliefert werden die frisch zubereiteten Speisen tiefgekühlt in praktischen Portionen. „Alle Bestellungen werden vollautomatisch bearbeitet und dank ausgeklügelter Logistikkonzepte binnen 24 Stunden ausgeliefert“, erläutert Michael Trünkel die Routine bei Gastronomiebestellungen; „die wollen wir auch trotz unserer Größe beibehalten.“


Fleisch & Wurst

34 – medianet special

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Weber Stephen Der US-amerikanische Grillerhersteller präsentiert seine Neuheiten fßrs nächste Jahr und punktet mit vielfältigem ZubehÜr

Grillsaison 2012 kann kommen

Testimonial Johann Lafer grillt auch zukĂźnftig fĂźr das Unternehmen.

Š Weber Stephen

FĂźr die One Touch-Modelle – hier in „grey“ und „ivory“ – kommt 2012 mehr ZubehĂśr.

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Wels. Zum 60-Jahr-Jubiläum des US-amerikanischen Grillerherstellers Weber Stephen im Jahr 2012 bringt das Unternehmen zahlreiche Neuheiten auf den Markt. Neben neuen Typen, Farben und ZubehĂśr wird es komplett neue Serien geben. Den Anfang macht der Weber One Touch Kugelgrill, der schon bisher um einen DrehspieĂ&#x; und das Gourmet BBQ-System erweiterbar war. Ab 2012 ist in diesem System auch ein Pizzastein enthalten und den Griller selbst kann man mit einem Mangal-Aufsatz ausbauen. Das Mangal-Grillen kommt ursprĂźnglich aus Russland und er-

freut sich dank des nachrĂźstbaren Sets mit langen SpieĂ&#x;en – etwa fĂźr Schaschlik – fĂźr die Holzkohlegrills auch in Ă–sterreich immer grĂśĂ&#x;erer Beliebtheit.

Grill Cookware-System. Es beinhaltet diverse gusseiserne Pfannen und TĂśpfe mit abnehmbaren Griffen sowie innovative Produkte, wie den Rib & Roast Halter und die FischkĂśrbe.

Kohle oder Gas?

Lafer Edition erweitert

FĂźr jene, die nicht mit Holzkohle hantieren mĂśchten, bietet Weber unterschiedliche Modelle fĂźr das Grillen mit Gas oder auf dem Elektrogrill. Passende Rollwagen, Seitentische und zahlreiche weitere Accessoires sorgen fĂźr KochvergnĂźgen im Freien. Noch mehr ZubehĂśr fĂźr die Grillsaison 2012 bietet das Weber Style

Begleitet wird Weber auch im Jahr 2012 von Spitzenkoch Johann Lafer; der Ăśsterreichische Kochprofi ist nicht nur Testimonal des Grillerherstellers, sondern fungiert auch als Namensgeber der Lafer Edition. Die Serie wird im nächsten Jahr um ein neues ElektrogrillModell erweitert. Der Q240 Lafer Edition ist serienmäĂ&#x;ig mit einem Bratenkorb fĂźr kĂśstliche Braten und GeflĂźgel sowie Digital-Thermometer zur permanenten Kontrolle der perfekten Gar-Temperatur erhältlich und vielfältig einsetzbar. Neu ist auch ein eigenes LaferLogo am Griff. (red)

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Senf Mautner-Markhof

Feine WĂźrze

Wien. Die Senf-Familie von Mautner-Markhof hat Zuwachs bekommen: Das 200 g-Standardsegment wurde um den „Grill & BBQ Senf“ erweitert. Die neue Sorte passt vor allem zu gegrilltem Fleisch, aber auch zu Braten. Die fein-wĂźrzige Note verfeinert auĂ&#x;erdem herzhafte Saucen und eignet sich auch fĂźr Fondue und andere pikante Gerichte. Besonders auffällig am Point of Sale ist das Design der neuen Senftube: Ein GrillspieĂ&#x; ziert die Verpackung und zeigt auch optisch, zu welchen Speisen der Grill & BBQ Senft am besten passt. FĂźr Mautner-Markhof ist die neue Senfsorte schon jetzt ein Ăśsterreichischer Klassiker und wird in einem Atemzug mit Kremser und Estragon Senf genannt.

Frierss Saisonales punktet

Adventschinken

Villach. Mit saisonalen Produkten wie dem Adventschinken startet der Kärntner Wurst- und Fleischwaren-Erzeuger Rudolf Frierss & SÜhne in das letzte Quartal 2011. Daneben punktet das Unternehmen mit klassischen Kärntner Spezialitäten wie Schinkenspeck oder Bergsalami sowie mit den selbst hergestellten italienischen Spezialitäten wie Prosciutto und Mortadella. Fßr das kommende Jahr 2012 kßndigt Frierss weitere neue Produkte an.

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www.wiesbauer-exquisit.at

Š Frierss

Feinste Schinkenspezialitäten mit exquisitem Geschmack. Mortadella und Co. bekommen ab 2012 Zuwachs, verspricht man bei Frierss.


medianet retail 20111017