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retail medianet

70 Lidl-Mitarbeiter spendeten Blut für das Rote Kreuz  Seite 21

sonnenschützer

© Beiersdorf

Nivea Sun Protect Sprays, Hipp Babysanft Sonnenschutz, Wella Pro Series After Sun-Haarpflege und Labello Sun Protect. Seite 23

angefangen

Angespart

Steirerfleisch-Chef Alois Strohmeier ­lanciert gentechfreies Schweinefleisch  Seite 22

WU-Vizerektorin und Exbankerin Regina Prehofer im Spar-Aufsichtsrat  Seite 24

© WU Wien

© Lidl Austria

Angezapft

© teirerfleisch

inside your business. today. DiensTAG, 15. Mai 2012 – 19

Was macht der Shopper im digitalen Zeitalter?

© Gmundner Molkerei

short

© ECR Austria/Niki Hartig

© BMLFUW

Investitionsschub Rund 25 Mio. € investiert die Gmundner Molkerei – und erweitert damit Zentrale sowie Produktionskapazität. Etwas zu schaffen macht Gmunder Molkerei-Chef Michael Waidacher (Bild) aber der aktuelle Preisverfall im Lebensmittelhandel. Ergo wurden auch die Abgabepreise für die Baueren gesenkt.  Seite 21

Hehre Ziele Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich (Bild) will Österreichs Selbstversorgungsgrad bei Süßwasserfisch bis 2020 nahezu verdoppeln – von derzeit rund 34 auf 60%. Die produzierte Menge würde dadurch um 2.400 auf jährlich 5.500 t steigen. Mehr zu den Maßnahmen bei Fisch auf.  Seite 22

Brüssel Bei der ECR-Europa-Konferenz betonte der ECR Europa Managing  Director Xavier Hua (Bild) gemeinsam mit seinen Co-Chairs Thomas Hübner und Jan Zijderveld die Notwendigkeit der Zusammenarbeit in der Krise. Seite 20 Kampagne Serienstar Eva Longoria posiert für Sheba

US-Investor baut Praktiker auf

Ein Kätzchen für Eva

Frankf u r t . US-Finanzinvestor Anchorage finanziert einen großen Teil der Sanierung der deutschen Baumarktkette Praktiker. Ein Konsortium um Anchorage sei der vom Unternehmen nicht genannte Kreditgeber eines erstrangigen Darlehens über 85 Mio. €, sagte eine Person aus dem Umfeld des Unternehmens.

Das Darlehen sei mit der Tochter Max Bahr besichert, die als werthaltigster Teil von Praktiker gilt. Das Darlehen müsse mit mehr

© Praktiker

Darlehen mit 10% Zinsen

Die Praktiker-Zentralverwaltung in Frankfurt holt sich amerikanische Hilfe.

als zehn Prozent verzinst werden. Praktiker wollte sich dazu nicht äußern, der New Yorker Finanzinvestor war für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar. Er verfolgt häufig HedgefondsStrategien. In Deutschland hatte sich Anchorage bei angeschlagenen Firmen über Kredite eingekauft und die Schulden später in Eigenkapital umgewandelt, etwa beim Bootsbauer Hanse Yachts. Auch beim Autozulieferer Honsel war Anchorage vom Gläubiger zum Miteigentümer geworden. Praktiker hatte am Sonntagabend ein Sanierungskonzept vorgelegt.

© Sheba

Baumärkte Die Sanierung der deutschen Praktiker erfolgt jetzt über US-Investor

So sieht sie aus, die Katze in Händen von Sheba-Presenterin Eva Longoria.

Wien. Katzenliebhaberin Eva Longoria, Star der Serie „Desperate Housewives“, ist das neue Gesicht der internationalen Sheba Kampagne „Folge deiner Leidenschaft“. Longoria über ihre Beweggründe zur Zusammenarbeit mit Sheba: „Ich freue mich sehr, mit Sheba an dieser Kampagne ‚Folge deiner Leidenschaft‘ zusammenzuarbeiten. Auch ich selbst habe so viele erfüllende Leidenschaften in meinem Leben: Neben meiner Liebe für Katzen, liebe ich es zu tanzen, zu kochen und Zeit mit meiner Arbeit zu verbringen. Meine Leidenschaften verkörpern stark meine Persönlichkeit.“


ti t e l st or y

Dienstag, 15. Mai 2012

© ECR Austria/Niki Hartig

20 – medianet retail

Ger hard St ei ner un d Ch ris t ina H olw eg

ECR Europa Online nimmt zu und fordert auch vom ECR-Management das Einbeziehen weiterer Vertriebswege

Der Konsument zwischen Point of Sale und Internet

Der österreichische Weg zur Abfallvermeidung bei Lebensmittel heißt „Sozialmarkt“ – das ist eine international beachtete Entwicklung.

ECR Austria fokussiert auf Extended Packaging, Consumer Shopper Journey & Sustainability-Projekte. Jutta Maucher

Brüssel. Die diesjährige ECR-Europa-Konferenz „ECR – the next Generation“ fand wie im Vorjahr im Zentrum von Brüssel statt. Xavier Hua, Managing Director von ECR Europa, wies gleich in seinem Eingangsstatement darauf, dass die FMCG-Branche nicht nur ein Drittel der Industrie in Europa ausmacht, rund 10 Mio. Menschen beschäftigt, sondern auch der größte Steuerzahler ist. „Die Krise hat unsere Branche aber auch unter Druck gebracht und wir müs-

sen neuen Kanälen gegenüber offen sein. Erfolgreiche Marken wie Apple oder Amazon fanden bislang keinen Platz im Rahmen des ECRKonzepts.“

23% Online-Umsatz in GB Die Möglichkeiten und Chancen neuer Kanäle – allen voran das Internet, vor allem auch mobil ständig verfügbar – spielten während der zwei Tage in Brüssel eine dominante Rolle. Der neue Co-Chair von ECR-Europa, Thomas Hübner, Vorstand bei Carrefour, zitiert in

seinem Statement eine jüngst veröffentlichte Studie der Boston Consulting Group: „Im Jahr 2016 werden rund 23 Prozent des britischen Einzelhandelsumsatzes online erfolgen, in Deutschland werden es immerhin elf Prozent sein.“ Barney Burgess, COO Grocery Home Shopping Tesco, bestätigt in seinem Vortrag, dass Tesco derzeit zweistellige Zuwachsraten bei Online verbuchen kann: Für 69% der Online-Shopper ist die Zeitersparnis das wesentliche Argument, gefolgt mit 50% von dem Argument, dass keine schweren Einkaufstaschen

Sozialmärkte Wie Abfallvermeidung sinnvoll funktioniert

SOMA – ein europäisches Projekt

Brüssel. Es ist ein großes Ereignis, das besonderen Projekten zuteil wird: die Präsentation am „ECR Tag“. Einem österreichischen ECR-Projekt ist das wieder einmal gelungen: SOMA. Unter dem Titel „Profit by working together to prevent supply chain waste“ stellten Christina Holweg (Wirtschaftsuniversität Wien) und Gerhard Steiner (SOMA) die Idee Sozialmarkt vor. Insbesondere zeigten sie im Sinne des ECR-Gedankens auch die Vorteile für die beteiligten Partner auf: Konsumenten, die unter der Armutsgrenze leben, können sich eine Vielfalt an Produkten leisten, die im Sozialmarkt zu einem symbolischen Preis angeboten werden. Viele Produkte werden einfach aussortiert und können im normalen Handel nicht angeboten werden, obwohl sie noch genießbar sind: Die Etiketten haben ein falsches Ablaufdatum, die Verpackung hat eine Delle, usw. „Süßwaren, Brot und Gebäck sind in jedem der rund 70 Sozialmärkte in Österreich zu 100 Prozent verfügbar, Fisch und Fleisch werdend dagegen nur in 32 Prozent der Märkte regelmäßig angeboten“, so Steiner, der auch zu Bedenken gibt: Der Schwerpunkt liegt bei Food, Non Food wird nur nach Maßgabe des verfügbaren Platzes angeboten. „Sozialmärkte sind deswegen so interessant, weil Österreich das einzige Land ist, in dem diese organisiert sind und auch wissenschaftlich überprüft werden. In Frankreich gibt es allerdings mit 600 Standorten die meisten Sozialmärkte Europas und hier starten wir auch mit einer Zusammenarbeit“, so Holweg.

getragen werden müssen. Die Befürworter des stationären Handels nennen zu 19% die Möglichkeit, das Produkt zu sehen und zu fühlen, als Entscheidungskriterium für die traditionelle Art des Einkaufens.

EU-Verordnung als Thema Ob und inwieweit konkret der Onlinehandel in Österreich durchgesetzt wird, dazu kann ECR Austria wenig beitragen, da das ein Wettbewerbsthema ist. „Sehr wohl kümmern wir uns aber im Rahmen unserer Arbeitsgruppe ‚Extended Packaging‘ darum, dass die technologische Basis dafür geschaffen wird, dass die EU-Lebensmittelinformationsverordnung, die ab Ende 2014 gilt, umgesetzt werden kann“, erklärt Alfred Schrott, ECR Austria Board Co-Chairman und Manner-Chef. Auf jeder Verpackungsrückseite werden demnach Angaben wie der Energiegehalt, der Gehalt an Zucker, Fett, Salz, Eiweiß und Kohlenhydrate verpflichtend, und zwar bezogen auf ein 100 goder 100 ml-Produkt. Auch müssen beispielsweise Allergene in Zukunft in der Zutatenliste hervorgehoben farblich unterlegt werden.

Der gläserne Shopper Nicht nur die digitale Welt ist Teil einer neuen Realität. Der Shopper zeigt generell ein immer differenziertes Einkaufsverhalten. In diesem Sinn beschäftigt sich

das aktuelle Shoppermarketing mit Kundensegmentierung. So hat Henkel ein Cluster entwickelt, in dem grob drei Kundentypen vorkommen: Economicers (Schnäpchenjäger, 34%), Valueseekers (34%), Carefree shoppers (19%): „Wir wollen erfahren, welche Kunden unsere Produkte kaufen, was sie kaufen und unter welchen Umständen“, so Jens Knoke von Henkel. Auch für ECR Austria ist Kundensegmentierung ein wesentliches Thema. Kürzlich wurde eine Arbeitsgruppe unter Leitung von Coca-Cola-Marketingmangerin Iris Raschak ins Leben gerufen. „Ziel ist es, Kundendaten, unter anderem über GfK oder Facebook, zu sammeln und so einen Einblick über die Einkaufsgewohnheiten des Shoppers zu bekommen“, so ECR-Austria Manager Nikolaus Hartig.

Ein Viertel weniger Müll Schließlich gibt es noch das Thema ‚Sustainability‘. Während in den letzten Jahren dabei Verpackung und Transport im Vordergrund standen, ging es derzeit – sowohl auf europäischer Ebene als auch bei ECR Austria – um Müllvermeidung und die Rolle von ECR, die der neue Europa Co-Chair Jon Zijderveld, Unilever Europa-Chef, folgendermaßen definiert: „Handel und Industrie müssen gemeinsam danach trachten, den Lebensmittelmüll in Europa um 25 Prozent zu reduzieren.“


Dienstag, 15. Mai 2012

r e tai l & p r o d u c e r s

medianet retail – 21

Molkereibetriebe Gmundner Molkerei-Chef Michael Waidacher: „Der Druck der Handelsketten steigt.“ Ausgehend von Aldi/Hofer fallen die Preise

Milchpreise wieder unter Druck Linz. Die Gmundner Molkerei, Ă–sterreichs drittgrĂśĂ&#x;ter MoproPlayer, steigerte 2011 den Umsatz von rund 170 auf 180 Mio. â‚Ź. Trotzdem wird die Molkerei voraussichtlich per 1. Juni ihren Bauern weniger zahlen. Der simple Grund laut Chef Michael Waidacher: „Wir mĂźssen schauen, dass die Molkerei positive Zahlen schreibt.“

Schwieriges Umfeld Auch MarktfĂźhrer Berglandmilch wird voraussichtlich die Preise senken – nicht zuletzt getrieben vom Lebensmittelhandel, wo derzeit bei den Milchprodukten die Aktionitis einsetzt. AusgelĂśst hat das Aldi in Deutschland mit einem Milchpreis von 51 ct (1 l Vollmilch!). Hofer hat daraufhin den Butterpreis in Ă–sterreich auf 1,09 ct gesenkt, was um 30 ct weniger sind als zu Jahresbeginn. Der Druck der Handelsketten sei grĂśĂ&#x;er geworden, resĂź-

Minus 9,5 Mio. â‚Ź im Quartal

Adler mit Verlust Haibach. Die Modekette Adler ist wegen des Winterschlussverkaufs und anderer Belastungen mit einem Verlust ins Jahr 2012 gestartet: Nach den ersten drei Monaten stand ein Minus von 9,5 Mio. â‚Ź in den BĂźchern, im Vorjahreszeitraum waren es minus 8,9 Mio. â‚Ź gewesen. Das Unternehmen mit Sitz im bayrischen Haibach gab als Grund fĂźr das Minus unter anderem den Einkauf der neuen Kollektionen an. „Saisonal bedingte Schwankungen haben wir in jedem Jahr“, wird kommuniziert. Adler fahre seine Gewinne normalerweise im zweiten und vierten Quartal ein. Beim Umsatz legte die Modekette dank mittlerweile mehrerer neu erĂśffneter Märkte zu: Die Einnahmen stiegen um 15,9% auf 106,5 Mio. â‚Ź. (APA)

miert Waidacher. Man werde sich mit zunehmender Volatilität auseinandersetzen mßssen, verwies er weiters auf den Wegfall der MilchQuote ab dem Jahr 2015.

Lieferanten kehrten zurĂźck Ingesamt verlief zuletzt das Jahr 2011 fĂźr die Gmundner aber durchaus zufriedenstellend. „Das war fĂźr die gesamte Milchwirtschaft ein Jahr der Stabilisierung“, erklärt Waidacher. Die angelieferte Rohmilch stieg von 292 auf 297 Mio. kg, was pro Lieferant eine durchschnittliche Menge von 98.000 (2010: 82.000) kg ergibt.

Mit April dieses Jahres kehrten 63 jener Lieferanten, die im FrĂźhjahr 2011 an die alternative Milchhandelsgesellschaft „Freie Milch Austria“ verloren gingen, zur Gmundner Molkerei zurĂźck; sie sind jetzt Genossenschafter mit einer vertraglichen Bindung von drei Jahren.

25 Mio. â‚Ź werden investiert 45% seiner Produktion exportiert das Unternehmen mittlerweile, Hauptabsatzmarkt im Ausland ist Italien, gefolgt von Deutschland und der Schweiz. Um fĂźr kĂźnftige Herausforderungen gewappnet

Gmunder Molkerei-Geschäftsfßhrer Michael Waidacher: 25 Mio. ₏ investiert.

/AQ %=O>AOPA5,1 *tele-Komplett-paKet: telemaldrei. SuperKombi-angebote. aufallenplattformen.

Angezapft 70 Mitarbeiter

NEU!

Lidl spendet Blut

DIE

N r.1 jE

Salzburg. Mehr als 70 Mitarbeiter von Lidl Austria und Nachbarfirmen in Liefering spendeten in der Lidl-Ă–sterreich-Zentrale Blut fĂźr das Ă–sterreichische Rote Kreuz. Mitarbeiter aus der Verwaltung und den Salzburger Filialen folgten dem Aufruf zur Blutspende. Lidl Austria-Chef Brendan Proctor ging selbst mit gutem Beispiel voran und krempelte als einer der ersten den Ă„rmel hoch: „Es ist nur ein kleiner Stich, geht ganz schnell und man kann damit Leben retten.“

Š Lidl Austria/Repolusk

zu sein, hat die Gmundner Molkerei vor wenigen Wochen mit dem Ausbau am Stammsitz begonnen. Rund 25 Mio. ₏ werden in die Erweiterung der Zentrale (um 4.600 Quadratmeter) investiert. Der Ausbau soll im kommenden Frßhjahr abgeschlossen sein. Laut Waidacher wird die Mitarbeiterzahl von derzeit 305 auf 345 erhÜht, die Produktionsfläche von 9.350 auf 11.650 m� gesteigert. Die neue Jahreskapazität der Produktion wird sich auf voraussichtlich 360 bis 380 Mio. kg erhÜhen. Drei Mio. ₏ hat das Unternehmen bereits in eine Milch-Mikrofiltrationsanlage investiert. (red/APA)

Š Gmundner Molkerei

Trotz oder wegen schwierigen Umfelds: Steigerung der Milchverarbeitung, Stammsitz ausgebaut.

*

tzt a grat ls app!Is

*DieNr.1beiMagazinenundSupplements: Druckauflage1.202.107(ÖAKJS/2011)•1,750.000Leser(MA2011) Lidl-Boss Brendan Proctor krempelte als einer der ersten den Ärmel hoch. BWHOH$33B%%B0HGLDQHWB[LQGG




r e ta i l & p r o d u c e r s

22 – medianet retail

Dienstag, 15. Mai 2012

Fisch Österreich soll bis 2020 den Selbstversorgungsgrad bei Süßwasserfisch auf 60 Prozent verdoppeln

short

Zuerst süß, dann salzig

Migros mit großer Preisabschlagsrunde Zürich. Die Schweizer Lebensmittelkette Migros senkte am gestrigen Montag abermals die Verkaufspreise, diesmal von über 520 Produkten des täglichen Bedarfs, um durchschnittlich über acht Prozent. Die Migros gibt hierzu erneut Produktivitätssteigerungen und Einsparungen aus der Beschaffung direkt an die Kunden weiter. Seit Ende 2010 hat das Unternehmen nun bereits die Preise von über 7075 Produkten gesenkt.

Landwirtschaftsminister will AMA-Siegel für die Warengruppe einführen; pro Kopf-Verbrauch steigt. Linz. Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich will Österreichs Selbstversorgungsgrad bei Süßwasserfisch bis 2020 nahezu verdoppeln – von derzeit rund 34 auf 60%. Die produzierte Menge würde dadurch um 2.400 auf jährlich 5.500 t steigen. Das gab der Minister vergangene Woche bei einem Treffen mit der EU-Fischereikommissarin Maria Damanaki bekannt. Er verweist auf die durch Überfischung bedrohten europäischen Meeres-Fischbestände. Österreich unterstütze alle Schritte der Kommission, die dazu führen, dass eine Überkapazität im Fischereisektor reduziert werde sowie Rückwürfe und illegale Fischerei beseitigt würden. In Österreich will Berlakovich Anreize zur Steigerung der heimischen Erzeugung schaffen, Genehmigungsverfahren transparenter gestalten und möglicherweise noch in diesem Jahr ein

Importe: Unsichere Qualität „Fisch ist ein wertvolles Lebensmittel mit unverzichtbaren Inhaltsstoffen“, sagte Damanaki. Aquakultur sei eine Alternative zur Überfischung und gleichzeitig ein Jobmotor, betonte sie. Derzeit stamme ein Viertel des Fischs in der EU aus diesem Sektor, zudem werde viel importiert – mit zum Teil unsicherer Qualität. Es gelte, diesem Ungleichgewicht zu begegnen, betonte die Kommissarin. Sie spricht sich für einen verstärkten Dialog zwischen Wirtschaft, Politik und Umweltschutzorganisationen aus.  (red)

© BMLFUW

© Panthermedia.net/Travis Manley

Steuer auf Zuckerdrinks in Italien im Gespräch

eigenes AMA-Gütesiegel für Süßwasserfisch einführen. Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch an Fisch habe sich in Österreich in den vergangen zehn Jahren um fast 40% erhöht und betrage aktuell sieben bis acht Kilo, berichtete er.

Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich: „Anreize zur Steigerung bei Fisch“.

Süße AF-Getränke könnten in Italien bald erheblich besteuert werden.

Varius hat die schönste Karte

kidsrun4kids powered by Ströck

Wien. Süßer Knabber-Mais „made in Vienna“ : „Popcorner“, ein Popcorn-Geschäft in der Wiener Innenstadt, soll den arabischen Raum erobern. Im Herbst wird eine Niederlassung in Kuwait entstehen, verriet Chefin Sanela Mandzuka, die das Unternehmen gemeinsam mit ihrer Schwester Emina führt. Von dort aus sollen auch die Vereinigten Arabischen Emirate beliefert werden.

Wien. Sieg für Variuscard: Bereits vor zwei Jahren überzeugte das Unternehmen die internationale Jury der ICMA (International Card Manufacturers Association) von der hohen Qualität und den innovativen Ideen aus Österreich. Heuer schickte Variuscard eine mit Becker Mail Direktmarketing aufwendig produzierte Karte ins Rennen und gewann den 1. Platz für die außergewöhnlichste Kundenkarte weltweit. Die Intersport Eybl Diamantkunden-Karte ist eine aufwendig produzierte Variation in einem einmaligen Design. Sieben verschiedene Folienschichten werden verwendet, Diamantsujet glitzern auf schwarzem Hintergrund.

© Ströck/Franz Helmreich

Wien. Die Kinderlaufsportveranstaltung kidsrun4kids powered by Ströck geht in die elfte Saison. Im letzten Jahr konnte die magische Grenze von 20.000 Teilnehmern geknackt werden. Heuer wird der Rekord nochmals übertroffen werden, denn rund 22.000 Kindern werden von Mitte Mai bis Anfang Juni einen knapp einen Kilometer langen Kurs für den guten Zweck bewältigen. Erstmals darf sich das Sportereignis auch Öko-Event nennen. Die Wiener Bäckerei Ströck als Partner des Events war von Beginn an am Erfolg und Wachstum maßgeblich beteiligt. Auch heuer sorgt sich das Familienunternehmen vor Ort um Wohlergehen und Verpflegung der jungen Sportler.

Popcorner plant neue Niederlassung in Kuwait

Ströck-Chefin Irene Ströck (3.v.li.) mit den Masterminds von kidsrun4kids.

Fleisch/Wurst Garantiert gentechnikfreies Schweinefleisch

Verkauf Tiefkühlkost

Consulting Dienstleistung

fleisch-Linie „Ohne Gentechnik hergestellt“. Bei dem Projekt verpflichten sich die Vertragsbauern des Unternehmens und das Unternehmen selber, sich den Richtlinien des Lebensmittelkodex zu unterwerfen. Darüber hinaus hat sich Steirerfleisch verpflichtet, die Einhaltung der von der ARGE-Gentechnikfrei herausgegebenen Zeichennut-

Wien. Der Tiefkühlkost-Hersteller Iglo stößt auf reges Interesse von Finanzinvestoren. Der Eigentümer des deutsch-britischen Unternehmens, die Beteiligungsgesellschaft Permira, könne auf einen Verkaufserlös von drei Mrd. € hoffen, sagten Banker am Freitag. In der ersten Runde seien Gebote unter anderem von Bain Capital, BC Partners, Blackstone und PAI Partners eingegangen. Auch Clayton, Dubilier & Rice (CD&R) habe wohl mitgeboten. Iglo habe auch Interesse aus der LebensmittelBranche auf sich gezogen, sagten die Banker. In Medienberichten wurde Nestlé als möglicher Käufer genannt. Permira hatte sich im Frühjahr gegen einen Börsengang von Iglo und für einen direkten Verkauf entschieden, weil dieser mehr einbringen dürfte. Banker veranschlagen den erzielbaren Kaufpreis auf das Acht- bis Neunfache des operativen Gewinns von 325,8 Mio. €. Die zweite Bieterrunde soll im Juni abgeschlossen werden. Permira wollte sich nicht äußern.  (APA)

Wien. Petra Horvath steigt auf: Seit 2008 im Team, ist sie ab sofort RegioPlans neue Account Managerin für den Dienstleistungssektor. In dieser Funktion berät sie Unternehmen wie McDonald’s, Burger King, Vapiano, Casinos Austria, Immobilien Rating, ATP Architekten oder Orange bei Fragen rund um die Themen Standorte und Konsumenten.

© Yuu’n Mee/Robert Herbst

© Steirerfleisch

Wiederaufforster united: Die Truppe will 131.000 Mangroven aufziehen.

Gentechnik hergestellt“ sicherzustellen. Dazu werden die Tierschutz- und Haltungsbedingungen der AMA eingehalten, denn sämtliche bäuerlichen Mitgliedsbetriebe sind AMA-Gütesiegelbetriebe. „Unser System sieht vor, dass der Anteil an Schweinen aus gentechnikfreier Fütterung sukzessive erhöht wird“, erklärt SteirerfleischChef Alois Strohmeier.

Steirerfleisch-Geschäftsführer Alois Strohmeier: „Anteil sukzessive erhöhen“.

© RegioPlan

Steirerfleisch: Ohne Gentech-Linie Hedgefonds sind Sesselrücken Wolfsberg. Steirerfleisch setzt Zeizungskriterien für die Auslobung scharf auf Iglo bei RegioPlan chen und lanciert eine Schweinemit dem Kontrollzeichen „Ohne

Yuu’n Mee: MangrovenProjekt in Thailand

Wien. Yuu’n Mee hat im Sinne der Nachhaltigkeit ein eigenes Mangroven-Wiederaufforstungsprojekt entwickelt. Bis 2014 sollen rund 131.000 Mangroven aufgezogen und in erodierten Landstrichen an der Küste Thailands gesetzt werden. So wurden bereits 43.500 Mangrovenpflanzen aufgezogen sowie im Wiederaufforstungsgebiet Samut Sakhon eingepflanzt. Anlässlich der „greenExpo“ in Wien wurde nun das erste Zwischenergebnis präsentiert.

Wettbewerb ICMA Élan

Gute Sache Der von der Bäckerei unterstützte Laufsportevent geht in die elfte Runde

Rom. Die italienische Regierung will mit einer neuen Steuer auf gezuckerte kohlensäurehaltige Getränke zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Gesundheitsminister Renato Balduzzi will die Ernährung besonders der jungen Generation verbessern und zugleich Geld in die Kassen bringen. Balduzzi will 3 ct pro Flasche mit 0,33 l erheben und damit jährlich zusätzlich 250 Mio. € einnehmen.

Petra Horvath war zuvor in der Italienischen Handelskammer tätig.


product news

Dienstag, 15. Mai 2012

medianet retail – 23

Einschmieren, Sonne, und los! Product News Nivea Sun Protect Sprays, Hipp Babysanft Sonnenschutz und Sonnenmilch, Wella Pro Series After Sun Haarpflege und Labello Sun Protect. Der neue Labello Sun Protect mit seiner wärmebeständigen und wasserfesten Formel mit pflegendem Sonnenblumenextrakt und Vitamin E schützt die Lippen effektiv und lang anhaltend vor UVA-und UVB-Strahlen. LSF 30 bietet Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung. Kategorie Produkt Preis Vertrieb Kontakt

Die neuen Sonnen-Sprays ziehen in Sekundenschnelle ein und bieten sofortigen Schutz auf Knopfdruck: Nivea Sun Protect & Bronze Spray. Die Protect & Bronze-Formel mit einem natürlichen Pflanzenextrakt, gewonnen aus der Süßholzwurzel, aktiviert die hauteigene Melanin-Produktion. Der natürliche Schutzmechanismus der Haut wird verbessert und der natürliche Bräunungsprozess angeregt. Hochwirksame UVA/UVB Schutzfilter bieten sofortigen Schutz.

Launch Labello Sun Protect 3,19 € Beiersdorf Ges mbH, Beiersdorf, Tel.: 01/614 00-0

Kategorie Produkt Preis Packung Vertrieb Kontakt

© Beiersdorf; Hipp; Pro Series,

Pro Series präsentiert exklusiv die limitierte Pro Series After Sun-Pflegelinie im Einzelhandel. Inspiriert von warmen Sommertagen, sorgen Shampoo und Spülung für geschmeidiges Sommerhaar. Shampoo und Spülung reinigen das Haar sanft von Salz-, Chlor- und Stylingrückständen, glätten die Schuppenschicht und erhalten die Feuchtigkeitsbalance der Haare. Zusätzlich ahmt Behentrimonium Chlorid als pflegender Inhaltsstoff die Schutzschicht des Haars nach und macht es gleichzeitig wasserabweisender. Das Haar kann sich regenerieren und wird optimal auf kommende Sonnentage vorbereitet.

Kategorie Produkt Preis Packung Vertrieb Kontakt

Launch Nivea Sun Protect Sprays LSF 10, 20 und 30 14,95 €, 15,95 €, 16,95 € 200 ml Beiersdorf Gesmb H Beiersdorf, Tel.: 01/614 00-0

Der neue Hipp Babysanft Sonnenschutz und die neue Hipp Babysanft Sonnenmilch sind speziell für die Bedürfnisse hochsensibler Babyhaut entwickelt worden. Der hohe Lichtschutzfaktor 50 ist für Babys ideal und schützt auch Mamas Haut wirksam vor UVA- und UVB-Strahlen. Auf den Einsatz von Konservierungsstoffen, Parfüm und umstrittenen Lichtschutzfern wurde bewusst verzichtet.

Launch Wella Pro Series After Sun Shampoo und Spülung 4,99 € 500 ml P&G Beauty & Grooming www.pg.com

Kategorie Produkt Preis Packung Vertrieb Distribution Kontakt

Launch Hipp Babysanft Sonnenschutz und Sonnenmilch 5,95 €, 9,95 € 50 ml, 200 ml Hipp LEH, Drogerien Hipp, Tel.: 07612/76577

T-Mobile hält Puma am Laufen Global bestens verbunden: Mit Flexibilität und weltweiter Netzqualität punktet Mobilfunker beim Trendausrüster.

PROMOTION

Martyn Bowen, General Manager EEMEA bei Puma, und Hannes Mur, Puma-Österreich General Manager.

unterwegs“, sagt Puma-General Manager Hannes Mur. Im Frühsommer 2012 gibt es viel zu tun: In Israel wird gerade eine Niederlassung aufgebaut, und auch in Algerien sind die trendigen Schuhe und Shirts gefragt. „Meine Mitarbeiter müssen den Kopf frei haben für das Tagesgeschäft. Sich über Roaming-Tarife oder die Größe von E-Mail-Anhängen Gedanken machen zu müssen, gehört da defini-

müssen sich die Puma-Mitarbeiter keine Gedanken machen. Neben solchen Gruppen-Tarifen nutzt Puma im Einzelfall auch Tarif-Optionen wie die „Travel & Surf“-Angebote von T-Mobile, das sind Tages- oder Wochenpässe für einen günstigen Internet-Zugang im Ausland.

Persönliche Betreuung, erstklassiger Service

© T-Mobile,.Puma (3)

Wien. Puma hat den Sprung zu T-Mobile gewagt. Die Sport-Lifestyle-Marke setzt auf einen Mix aus Einzel- und Gruppentarifen, ist in 19 Ländern damit bestens verbunden – und spart sich einen Haufen Roaming-Kosten. Die Raubkatze ist Kult. Mit diesem Schuhwerk laufen Usain Bolt zu Rekorden und Millionen von Puma-Fans durch den Alltag. Puma ist der drittgrößte Sportartikelhersteller der Welt, und in Österreich sorgen 60 Mitarbeiter dafür, dass das auch weiter so bleibt. Der „Puma-Hub“ in Salzburg trägt im Konzern eine besondere Verantwortung. Von hier aus werden 19 Tochtergesellschaften in ganz Europa, dem Nahen und Mittleren Osten geführt. „Wie unser LogoTier sind auch wir immer irgendwie am Sprung. Fast ein Drittel unserer Mitarbeiter ist permanent zwischen diesen Niederlassungen

Neuer Partner: Usain Bolts Ausstatter ist am Sprung und wechselt zu T-Mobile.

tiv nicht dazu.“ Dafür gibt es Profis, wie die von T-Mobile.

Individuell abgestimmter Tarif-Pool Seit drei Monaten arbeiten PumaMitarbeiter mit den Unternehmenslösungen von T-Mobile. Hannes Mur erklärt die wichtigsten Anforderungen an den Partner: „Neben einer verlässlichen Netzqualität im In- und Ausland war für uns die Flexibilität ausschlaggebend.“ Puma nutzt als Basis einen klas-

sischen T-Mobile Business-Tarif. Die zahlreichen Auslandsaufenthalte in den unterschiedlichsten Regionen machen Roaming teuer und unübersichtlich – theoretisch. Nicht so bei T-Mobile. Puma nutzt einen von T-Mobile individuell abgestimmten Tarif-Pool für die Gespräche und Datenübertragungen im Ausland. Das bedeutet, die Minuten und Megabyte werden zu günstigen Konditionen eingekauft und von den Mitarbeitern gemeinsam genutzt. Ob es in Israel oder Algerien billiger ist? Darüber

Puma hat sich einen passenden Mix aus Einzel- und PoolLösungen zusammengestellt. „Bei dem doch recht hohen Datenaufkommen im Ausland bringt uns das gute Einsparungen bei den Roamingkosten“, sagt Mur. Das kann er jeden Monat anhand der Rechnung nachvollziehen – für Mur ein weiterer Pluspunkt. „Die Rechnungslegung bei T-Mobile ist extrem transparent; jede Minute, jedes Megabyte kann ich zuordnen.“ Die erste Bilanz drei Monate nach dem Anbieter-Wechsel fällt bei Puma sehr positiv aus: „Die Umstellung ist rund und problemlos gelaufen, die Portierung der Rufnummern war nahtlos und die Auswahl an Geräten ist ansehnlich.“ T-Mobile stellt Unternehmenskunden einen persönlichen Betreuer zur Seite, der sich um alle Anliegen kümmert. Mur: „Erstklassiger Service, fünf Sterne!“ http://www.t-mobile-business.at Business Serviceline: 0676/20 333


s h o p ta l k

24 – medianet retail

Dienstag, 15. Mai 2012

Havanna Club event Schlumberger DOM

© Thomas Lerch

© Schlumberger/Peter Ziech, Schlumberger/Ingo Pertramer

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1. Pernod Ricard-Geschäftsführer Bernhard Eisheuer, Sunshine-Geschäftsführer Heimo Oberortner mit seiner Frau Brigitta; 2. Sänger David Kleinl und Schauspielerin Carola Pojer; 3. Thaibox-Profi Fadi Merza mit den „Havaneros“.

Kubanisches Lebensgefühl brachte Sommer nach Wien 2

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1. Wolfgang Rosam, Eduard Kranebitter, Angelika Rosam und Toni Faber mit dem „Testsieger“ Schlumberger Dom Jg 2007; 2. Alexander Quester und Heinz Reitbauer; 3. Eva & Toni Mörwald sind stolz auf ihren Schlum­ berger DOM; 4. Winzerin Illa Szemes und Maria Rauch-Kallat.

Präsentation des „DOM TFXT“ im Wiener Stephansdom

Heiliger Genuss

Vorstand Herbert ­Jagersberger.

Top Schlumberger beschenkt alle Sektliebhaber zum 170-Jahr-Jubiläum mit dem neuen Jahrgang 2007 des „Dom Tfxt“. Dieser wurde namensgerecht im Stephansdom präsentiert. Die Prestige-Cuvée aus den Champagner-Rebsorten Chardonnay und Pinot Noir des Jahrgangs 2007 wurde mit den renommierten Winzerfamilien Szemes, F.X. Pichler und Tement komponiert. Nach der Segnung des „hauseigenen“ Produkts durch Dompfarrer Toni Faber überzeugten sich Prominente in der Türmerstube des Stephansdoms – 343 Stufen über Wien – bei einer Vergleichsverkostung mit namhaften Champagnern von der Qualität dieses 100% österreichischen Genusses. Mit dabei unter anderen Alexander Quester, Birgit und Heinz Reitbauer, Wolfgang und Angelika Rosam, Toni und Eva Mörwald, Maria Rauch-Kallat, die Winzer F.X. Pichler, Manfred Tement und Illa Szemes und die Schlumberger-Vorstände Eduard Kranebitter und Herbert Jagersberger. Als Unterstützung für den Stephansdom wird von den ersten 5.000 verkauften Flaschen des neuen Schlumberger Dom je 1 € an das Wiener Wahrzeichen gespendet. (red) Information & Invitations gerne an: shoptalk@medianet.at

Tanzfeeling Die „Havaneros“ touren auch heuer wieder durch Österreich und bringen kubanisches Feeling ins Land. Zum Auftakt der Tour lud Havana Club ins Hotel Nacional de Cuba in Wien-Döbling. Die gesamte Location, die Residenz Zögernitz, wurde dafür in das legendäre Hotel von Havanna City verwandelt. Dabei war das kubanische Feeling hautnah zu erleben: Ob beim Rauchen kubanischer Zigarren, beim Pressen von Zuckerrohr, beim Salsa-Tanzen oder beim Genießen der Cocktails an der Bodeguita del Medio. Die Vielfalt freute auch den Einladenden, Stefan Spiessberger, verantwortlich für Havanna Club bei Pernod Ricard: „Unsere ‚Havaneros Tour‘ bringt das typische Lebengefühl Kubas ins Land. Wir freuen uns darauf, dass sich viele Österreicher vom Lachen und der Freude der Kubaner anstecken lassen und die echten kubanischen Cocktails Mojito und Cuba Libra – natürlich nur mit Havanna Club – genießen.“ Gäste waren u.a.: Sänger Louie Die heurige Matjes-VeranstalAusten, Soul-Diva Doretta tung findet am 22. Mai, wieder Carter, Gabi Dorschner, Sasa vor der Mariahilferkirche Wien Schwarzjirg, Sänger David 6., Mariahilferstr.55, statt. Kleinl, Schauspielerin Caro­Nähere Infos unter: la Pojer, die Sunshine-Chefs www.wko.at/wien/matjes. Matthias Kamp und Heimo Oberortner. (jm)

LADEN-HÜTERIN

Wie ich zum Marktweib wurde Alexandra Binder

E © Pronto

Regina Prehofer (55), Vizerektorin der Wirtschaftsuniversität Wien, gehört seit wenigen Tagen dem SparAufsichtsrat an. Die gebürtige Oberösterreicherin war unter anderem Vorstandsmitglied bei der Bank Austria Creditanstalt und der Bawag PSK. Vor gut einem Jahr wurde Prehofer zur Vizerektorin für Finanzen und Infrastruktur der Wirtschaftsuniversität Wien bestellt. „Meine Berufserfahrung habe ich ebenfalls im Dienstleistungsgeschäft gesammelt, insbesondere in jenen Ländern, in denen die Spar Österreich-Gruppe so erfolgreich tätig ist“, so Regina Prehofer über ihre neue Aufsichtsratsfunktion.

Lebensfreude mit Mojito & Cuba Libre

Produkt des tages

Kopf des Tages

© WU Wien

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easy-going Ein südafrikanischer Erfinder revolutioniert das Anwendungsprinzip von Präservativen. Anstatt das Liebesspiel mit der bekannten mühsamen Abrollprozedur zu gefährden, werden ProntoKondome einfach drübergestülpt. Und das in drei Sekunden. Einfacher geht‘s nicht: An den Griffen halten, aufknicken, drüberstülpen. Schneller, sicherer und sauberer lässt sich ein Kondom wohl kaum anlegen. Pronto-Kondome sind selbstverständlich CE-Zertifiziert und erfüllen die strengen Anforderungen des Vereins Gütesiegel. Das Produkt ist erhältlich via www.kondom.at

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s gibt ja Fragen, auf die gibt’s exakt null schlüssige Antworten. Z.B., wieso im gemeinen Lebensmittelhandel Äpfel, Birnen, Ingwer, Trauben und Co. sich immer öfter in einem Plastikberg verpackt wiederfinden. Weil anderswo tun sie das, so wie´s ihre Natur ist, nicht. Am Markt etwa. Neben einem solchen wohnt Lucky Me und war Anfang der 1990er auch mal da. Dann aber hat mich der strategisch 120 Gehsekunden davor platzierte Interspar dauernd abgefangen. Damit ist´s aber jetzt aus. Weil ich weiß jetzt: Am Markt gibt´s einen Mangalitzaschweinverkäufer, der nach zwei Einkäufen meinen Namen kennt und den besten Rohschinken von den glücklichsten Säuen überhaupt liefert; ein Fischfachgeschäft, mit dem es sich trefflich über die heimische Fischflora diskutieren lässt. Also mit dessen Eigner. Und der einem einen noch vor ein paar Stunden im Teich rumschwimmenden Saibling ohne großes Trara aus dem Aquarium holt und abmurkst. Das Sterben kommt nämlich immer vor dem Essen. Und dann ist da noch das Bauernstandl, das mir das beste Wildhendl aller Zeiten verkauft hat. Eh ist es nicht billig. Aber bekanntlich wärs ja gscheit, nur zwei mal pro Woche Fleisch zu essen. Und da kann man sich auch das Wilde leisten.a.binder@medianet.at

D i e z a h l m i t d e m a h a - e f f e k t zum Weitererzählen

Ein Spiel mit vielen Fans Weltweit werden pro Tag rund 820.000 Golfbälle verkauft.


medianet

inside your business. today.

Dienstag, 15. MAi 2012 – 25

Daheim ist daheim

Frisch & Frost unterstützt die BauernbundKampagne „Heimisch kaufen“  Seite 26

Frisch ist Frisch © Eisvogel

© Frisch & Frost

tiefgekühlt Eisvogel setzt auf Fische aus der Eigenzucht und verpackt sich neu  Seite 27

Bunt ist bunt Frosta schreibt Umwelt gross

© Frosta

© Panthermedia.net/David Koscheck

Die Quadratur des Eises

Eiskalt Ökologischer Fußabdruck, Herkunftsnachweis und Eigenzucht sind die Schlagwörter, die das ­Geschehen in der heimischen Tiefkühl- und Conveniencebranche dominieren. Wie diese Themen alle unter ­einen Hut zu bringen sind und was das für die Konsumenten bedeutet, verraten die  Seiten 25 –30 Lesetipp

Lekkerland Der Großhändler erwirtschaftete 102 Mio. €

© Resch&Frisch

Weniger Umsatz in Österreich

Selfmade Laut Resch & FrischGeschäftsführer Josef Resch greifen Kunden verstärkt zu Produkten, die man Zuhause selbst aufbacken kann. Seite 29

Wien. Der deutsche Fertigessenund Tabakwarengroßhändler Lekkerland hat im vergangenen Jahr in Österreich weniger umgesetzt, in der Gruppe aber einen Zuwachs erzielt. Hierzulande erlöste der Großhändler 102 Mio. €, um 2 Mio. € weniger als 2010. Der GruppenUmsatz wuchs um 120 Mio. € auf 12,3 Mrd. €, teilte das Unternehmen in einer Aussendung mit. Das Konzernjahresergebnis ging um 13 Mio. auf 51 Mio. € zurück. Berücksichtige man einmalige Sondereffekte, die das 2010-Ergebnis um rund 10 Mio. € steigerten, liege das Konzernergebnis im Jahr 2011 aber auf vergleichbarem Niveau.

Bauernland. So schmeckt Heimat.

Lekkerland beliefert in Österreich rund 3.000 TankstellenShops, Baumärkte, Schulbuffets, Kinos, Kaufhäuser, Lebensmittelmärkte, Bäckereien, Kantinen und Convenience-Stores. An den beiden Standorten Ternitz und Stams werden 183 Personen beschäftigt, 2010 waren es 188. Am größten Markt Deutschland wurde der Negativtrend nach eigenen Angaben gestoppt. Die Erlöse erhöhten sich um 150 Mio. € auf in Summe 6,8 Mrd. €. Im Segment „Restliches Westeuropa“ stieg der Umsatz um 53 Mio. auf 4,55 Mrd. €. In Osteuropa sanken die Erlöse um acht Prozent auf 962 Mio. €.  (APA)

So müssen Pommes schmecken.

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Tiefkühl & Convenience

26 – medianet special

Dienstag, 15. Mai 2012

Bauernhofgarantie Die steigende Bedeutung der Regionalität wird bei Bauernland seit 30 Jahren umgesetzt

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„Sicherheit und Vertrauen für unsere Konsumenten“

Wiberg lanciert neues Convenience-Gewürz

Der niederösterreichische Konzern unterstützt die Bauernbund-Kampagne „Heimisch kaufen“. © Wilberg

Hollabrunn. „Die Konsumenten ziehen die Produktherkunft sowie die nachhaltige Verarbeitung und Produktion der Lebensmittel immer mehr in die Kaufentscheidung mit ein.“ Dieser Trend habe sich in den vergangenen Jahren am österreichischen Lebensmittelmarkt klar abgezeichnet, erklärt Peter Harrer, Leiter Marketing

Feine Gewürze mixt Wiberg zum „Graved Rind“ Gewürzsalz.

Salzburg. Wiberg präsentierte im April das Gewürzsalz „Graved Rind“ aus seinem Deluxe-Sortiment. „Abheben von Gewohntem“ will sich der Salzburger Produzent durch ein erlesenes Highend-Angebot – „das ist es, was die exklusive Produkte und Konzepte aus dem Wiberg Deluxe Sortiment versprechen“, heißt es in einer Aussendung des Unternehmens. Neben dem Geschmack ist dabei laut Wiberg „absolute Natürlichkeit und Ursprünglichkeit garantiert, wie bei dem verführerischen Gewürzsalz ‚Graved Rind‘“. Das neue Convenience-Gewürz besteht aus Lavendel, Zitrone und Meersalzflocken. Bei der Herstellung des Graved Rind Gewürzsalz werden die Gewürze mit frischem Fleisch in einen Vakuumbeutel gegeben. Nach einer Woche Reifezeit bildet sich der würzige Geschmack und das gereifte Rindfleisch – das Graved Rind – lässt sich in dünne Scheiben schneiden.

„Konsumenten ziehen die Produktherkunft sowie die Verarbeitung der Lebensmittel in die

Heimisch kaufen

Kaufentscheidung mit ein.“

und Verkauf beim auf tiefgekühlte und gekühlte Kartoffel-, Teig-, Knödel- und Strudelprodukte spezialisierten Hollabrunner Tiefkühlproduzenten Frisch & Frost. Das Bewusstsein für regionale Produkte wachse und die Ansprüche an Produzenten und Lieferanten steigen. „Frisch & Frost wird diesen Trends mit seiner Traditionsmarke ‚Bauernland‘ mehr als gerecht“, so Harrer.

Heimische Ware

© Felix

Bereits seit mehr als 30 Jahren bekennt sich die Frisch & FrostMarke Bauernland zu regionalen Rohstoffen und heimischer Produktion. „Und darauf können sich die Kunden verlassen“, betont der Sugo von Felix Austria: jetzt auch mit Regional-Aspekten.

© Frisch & Frost

Peter harrer, frisch & frost

Regionale Sugo-Sorten von Felix Austria

Frisch & Frost-Marketing- und Verkaufsleiter Peter Harrer: „Wir betreuen die heimischen Landwirte von der Aussaat bis zur Anlieferung der Kartoffeln.“

Marketingleiter. Die Rohware für die Kartoffelprodukte von Bauernland komme von rund 350 österreichischen Vertragsbauern aus dem Weinviertel, Marchfeld und Burgenland. „Unsere Mitarbeiter betreuen die Landwirte von der

Aussaat bis zur Anlieferung der Kartoffeln“, erklärt Harrer.

Herkunftsnachweis Die regelmäßigen Kontrollen sorgen für eine „konstant hohe

Die Wertschätzung und Unterstützung regionaler Lebensmittel und Produzenten ist Frisch & Frost ein spezielles Anliegen. Daher setzt sich Bauernland stark für die Kampagne „Heimisch kaufen“ des Österreichischen Bauernbunds ein, so Harrer. Die Aktion will vor allem bewusst machen, welchen Mehrwert Erzeugnisse aus dem Inland für die Menschen in Österreich bedeuten. Denn heimische Produkte halten den regionalen Wirtschaftskreislauf in Schwung, leisten einen großen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz und sichern Arbeitsplätze in der Landwirtschaft und Produktion. Frisch & Frost konnte im Jahr 2010 mit rund 286 Mitarbeitern an zwei Standorten in Österreich einen Umsatz von 68,4 Mio. € erzielen. Unter den beiden Marken „Bauernland“ und „Toni Kaiser“ stellt Frisch & Frost Kartoffelspezialitäten & Mehlspeisen nach traditionellen, österreichischen Rezepten her.  (red)

Bilanz Die Permira-Tochter schmückt sich mit guten Jahreszahlen für den Verkaufsprozess; mehrere Interessenten

Verkauf: Käpt’n Iglo sucht einen Nachfolger Hamburg. Der Fischstäbchenspezialist Iglo wirbt mit seinen Bilanzzahlen 2011 um neue Eigentümer. Der Finanzinvestor Permira hat als Iglo-Mutter Medienberichten zufolge den Verkaufsprozess für die Marke mit dem weißbärtigen ­Käptn eingeleitet, nachdem seitens der deutschen Iglo-Geschäftsführung 2011 sogar noch mit einem Börsegang geliebäugelt wurde. Rund 2,6 Mrd. € werden von Permira, das die Marke 2006 für rund 1,7 Mrd. € von Unilever übernommen hatte,

angepeilt. Als Interessent gilt der weltgrößte Lebensmittelkonzern Nestlé.

„Attraktives Kaufobjekt“ Aber auch die Übernahme durch einen weiteren Finanzinvestor ist eine Möglichkeit. Wie die Nachrichtenagentur Dow Jones Ende April meldete, sind Verkaufsunterlagen auch an Blackstone, BC Partners, Clayton Dubilier & Rice und KKR gegangen. Iglo nutzte die

vorgelegten Jahreszahlen, um sich als attraktives Kaufobjekt zu präsentieren. Man sei 2012 mit gutem Wachstum gestartet, betonte Konzernchef Martin Glenn. Im Jahr 2011 steigerte der europäische Marktführer für Tiefkühlfisch, -hühnchen und -gemüse den Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um sieben Prozent auf 326 Mio. €, wie das Unternehmen Ende April mitteilte.

Finanzziele

© Iglo

Mattersburg. Seit März im Handel, sind die regionalen Sughi von Felix: mit Steirischem Almrind, Vorarlberger Frischkäse oder Mühlviertler Sommerkräutern. Felix erfüllt damit auch einen Wunsch der Konsumenten nach Gerichten mit Produkten aus regionaler Herkunft. Bereits neun von zehn Konsumenten bevorzugen Lebensmittel aus der Region. Hergestellt werden die Sughi mit einer regional charakteristischen Zutat – Qualität, Sorgfalt und Liebe zum Produkt werden hoch gehalten. Alle Felix Sughi werden ohne jegliche Zugabe von Konservierungsmitteln, künstlichen Aromen und Farbstoffen schonend zubereitet. Felix bestätigt mit der Einführung der neuen Sughi einmal mehr seine Innovationskraft und Führungsrolle im Sugo-Segment, heißt es in einer Aussendung des burgenländischen Unternehmens. Felix Austria-Geschäftsführer Bernd Berghofer: „Mit unseren regionalen Sughi-Produkten ist es uns gelungen, Pastasaucen höchster Qualität, gepaart mit einem unvergleichlichen Geschmack, zu entwickeln.“

Qualität“ der Ware. Und beim Verarbeiter wisse man genau, woher die Erdäpfel für die Produkte kommen und „seit 2006 geben wir dieses Wissen an die Konsumenten weiter“, betont der Frisch & FrostVerkaufsleiter. „Denn mit unserer Bauernland ‚Bauernhofgarantie‘ haben wir als erste Marke einen Herkunftsnachweis für ein verarbeitetes Produkt auf den Markt gebracht. So kann jedes Kartoffelprodukt mit Bauernhofgarantie auf der Packung bis zum heimischen Bauern zurückverfolgt werden. Das heißt Sicherheit und Vertrauen für Konsumenten und gleichzeitig Unterstützung für die österreichische Landwirtschaft.“

Iglo konnte 2011 den Umsatz und den Gewinn vor Steuern steigern.

Parallel legten die Umsätze lediglich um bescheidene 1,4 Prozent auf 1,57 Mrd. € zu. Trotzdem: „2011 war unser bislang bestes Jahr“, teilte Iglo-Chef Glenn mit. „Wir haben im fünften Jahr in Folge den Umsatz in den Kernkategorien und das EBITDA gesteigert und all unsere Finanzziele erreicht.“ „Als Marktführer, mit einer skalierbaren Unternehmensstruktur und nachweisbaren Erfolgen bei der Integration von Akquisitionen, bleibt die Iglo-Gruppe der natürliche Konsolidierer in Europas

zersplittertem Markt für Tiefkühlkost.“ In Deutschland hatte Iglo das zweite Halbjahr das Geschäft vermasselt. „Im ersten Halbjahr haben wir mit einem Umsatzplus von elf Prozent abgeschlossen“, so die Geschäftsführerin von Iglo Deutschland, Martina Sandrock. In der zweiten Jahreshälfte hätten dann warmes Wetter sowie Preissenkungen der Discounter dazu geführt, dass die Erlöse im Gesamtjahr lediglich um zwei Prozent zulegten. „Wir haben den Marktanteil auf 8,6 Prozent gesteigert und damit den Abstand zur Nummer zwei vergrößert“, so Sandrock. Das Gesamtgeschäft mit Tiefkühlkost in Deutschland stagnierte nach Daten des Deutschen Tiefkühlinstituts zuletzt. 2011 sei geprägt gewesen von einem deutlichen Preiswettbewerb im Markt für Tiefkühlkost, teilte Iglo mit. Man hatte vor allem mit Preissenkungen bei den Discountern zu kämpfen. Zur Stärkung der Marke will das Unternehmen in Deutschland noch enger mit dem Handel zusammenarbeiten. (red)


T ief k Ăź h l & C o n v e n ie n ce

Dienstag, 15. Mai 2012

medianet special – 27

Eisvogel Das Traditionsunternehmen setzt besonders auf Fische aus der Eigenzucht und hat kĂźrzlich sein Verpackungsdesign vĂśllig neu gestaltet

Fangfrisch: Mehr als eine Phrase Ein temperaturgefßhrtes Logistiksystem sorgt fßr raschen Transport. Molln. Seit Februar präsentiert sich die Firma Eisvogel im neuen Tiefkßhl-Verpackungsdesign, gestaltet wurde der Auftritt vom Linzer Produktdesigner Ali Pektas. Was dem Unternehmen besonders wichtig war? Im Vordergrund steht selbstredend der Fisch, als Zeichen des klaren, frischen Wassers wurde eine symbolische Welle mit neuem Eisvogel-Logo integriert. Die ganzen, kßchenfertig vorbereiteten Fische sind in geschlossenen Verpackungen erhältlich, die Filetware wird in Schachteln mit Sichtfenster und direkter Produktansicht durch Skinverpackungen präsentiert.

rantieren kĂśnnen, bei dem das Prädikat ‚Fangfrisch’ ehrlich gemeint ist“, so GeschäftsfĂźhrer Hubert Bernegger. Fische aus der Eigenzucht (Bachforelle, Regenbogenforelle, Lachsforelle, Karpfen, Huchen und Seesaibling) bilden den Hauptbestandteil des Eisvogel-Lieferumfangs. Sämtliche Fische werden erst nach Eingang der Bestellung frisch aus dem Wasser geholt, veredelt und verpackt. Um das Sortiment zu komplettieren, werden alle gängigen Meeresfische und MeeresfrĂźchte gehandelt. Durch das temperaturgefĂźhrte Logistiksystem soll die Eisvogel-Ware mĂśglichst

Das neue Design, wie hier die kĂźchenfertig vorbereiteten Regenbogenforellen in der geschlossenen Verpackung, soll Frische und Klarheit suggerieren.

schnell und frisch in den Regalen und beim Konsumenten landen. Zudem gewährleiste eine moderne Verpackungsmethode, dass der Fisch neben maximaler Haltbarkeit und Frische auch eine

Š Eisvogel

optimale Geschmacksqualität aufweist. In einem speziellen Verfahren, der sog. MAPTechnologie, wird die Umgebungsluft in der Verpackung in einem

aufwendigen Prozess in ein spezielles Mischungsverhältnis gebracht, das den Fisch länger frisch halten soll. Eisvogel hatte hier eine Pionierrolle inne – das Unternehmen fßhrte die­se Technologie nämlich als erster fischproduzierender Betrieb ein. (red)

Frischeversprechen Wesentlich fßr Eisvogel und grundsätzlich fßr das Thema Fisch ist die Frische: „ Aus diesem Grund haben wir die Abläufe in unserer Zucht so optimiert, dass wir heute unseren Kunden einen Fisch ga-

MĂśvenpick Exotisch

Klassiker neu Frankfurt am Main. NestlĂŠs Eismarke MĂśvenpick hat pĂźnktlich zum Saisonstart seine „Gourmet Creation“-Produktlinie erweitert. „Crème brĂťlĂŠe Zitronengras“ heiĂ&#x;t die neue Sorte, der sĂźĂ&#x;-cremige Geschmack einer Crème brĂťlĂŠe mit kandiertem Karamellzucker wird mit der Frische von Zitronengras und Limette kombiniert. Hinter dieser exotisch anmutenden Mischung steckt Ăźbrigens ein historischer Grund: Crème BrĂťlĂŠe, eine der wohl bekanntesten SĂźĂ&#x;speisen, wurde nämlich in ihrer Urform mit Zitronen- oder Orangenschale aromatisiert. „Der Impuls, diesen Klassiker neu zu interpretieren und ein Eis daraus zu entwickeln, war daher sofort in mir wach“ so Mark Scheller, der als Eis-Entwickler bei MĂśvenpick fungiert. „Trotz seines Namens hat dieses typisch asiatische GewĂźrzgras Ăźbrigens nichts mit einer Zitrusfrucht gemeinsam. Doch genau das ist es, was wir wollen: Ăźberraschen und neue Geschmackserlebnisse bieten.“

          

Beschwingte Sorten Die Gourmet Creation gibt es neuerdings in den Sorten „Himbeer Sahne“ und „Cashew-Sauerrahm“ auch im Kleinformat: Entweder als einzelne WaffeltĂźte Ă  120 ml oder in der „Vierer-Multipackung“. Zusätzlich hat MĂśvenpick fĂźr 2012 wieder limitierte Editonen wie die „EisCreation des Sommers“ (Mango Joghurt) und die „Music Creationen“ wie etwa „Wiener Walzer“ gelauncht.  (red)

Š NestlÊ

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%%% !"" „Crème brĂťlĂŠe Zitronengras“ setzt auf eine Mischung aus Tradition und Exotik.


Tiefkühl & Convenience

28 – medianet special

Convenience Frosta legt großen Wert auf individuelle Portionierbarkeit unter Beibehaltung des vollen Aromas

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© Salzburg Patisserie

Tiefkühl-Convenience der süßen Sorte

Salzburg. Salzburg Patisserie, Produzent handgefertigter Torten und Eiskrem-Spezialist, meldet ein „kräftiges Wachstum, obwohl es in einer Welt der limitierten Tiefkühltruhen nicht leicht ist, sein eigenes Profil zu sichern und seine Position auszubauen“, so Gregor Dreher, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter. Seitens der Firmenleitung zeigt man sich erfreut über die „deutliche Erweiterung“ des Kundenkreises im Lebensmittelhandel wie auch im Gastronomiebereich. In Folge des erweiterten Kundenstocks konnte der Umsatz 2011 um mehr als 50% gesteigert werden. Die Wachstumsdynamik wird getragen von der immer größer werdenden Popularität der Marke nicht nur in Österreich. Auch in Deutschland erfreut sich die Marke hoher Akzeptanz. Derzeit werden „mit nahezu allen bedeutenden Handelspartnern intensive Gespräche“ geführt, so Dreher. Einige Listungsvereinbarungen wurden bereits abgeschlossen, der deutsche Markt wird somit zum wesentlichen Wachstumsmotor für Salzburg Patisserie.

Den Themen Umweltökonomie und ökologischer Fußabdruck kommt aktuell hohe Bedeutung zu. Die Rezepturen des TiefkühlSpezialisten Frosta orientieren sich an bekannten Gerichten der internationalen Küche.

„‚Frosta‘ war die erste Tiefkühlmarke, die auch den ökologischen Fußabdruck für die einzelnen Produkte P. Sedmik, Frosta Österreich

© Frosta

berechnen konnte.“

einzige Tiefkühlfirma, die nur hochwertige, natürliche Rohstoffe einsetzt und nach dem Reinheitsgebot produziert“, meint Peter Sedmik, Geschäftsführer von Frosta Österreich. Seitens Frosta sei man ständig bemüht, das Reinheitsgebot weiterzuentwickeln.

Etablierung eines neuen Konzepts wurde es möglich, das Vorwaschen von Gemüse mit recyceltem Wasser durchzuführen. Darüber hinaus kommt auf dem Gebiet der Stromgewinnung die Technologie der Fotovoltaik zum Einsatz. Diese dient der Versorgung der firmeneigenen Tiefkühlhäuser. „Frosta war die erste Tiefkühlmarke, die auch den ökologischen Fußabdruck für die einzelnen Produkte berechnen konnte“, betont Sedmik.

Umwelt groß geschrieben Neben den laufenden Produktinnovationen wird aktuell auch verstärkt in den Bereich der Umweltökonomie investiert. So setzt Frosta immer stärker auf firmeninterne Wärmerückgewinnung. So konnte bei der Gemüseproduktion bereits der Frischwasserverbrauch deutlich gesenkt werden. Durch die

Convenience on Top Bei Tiefkühl-Fertiggerichten und Gemüsezubereitungen fokussiert Frosta vor allem auf Rezepturen der internationalen Küche. Um dem

Convenience-Gedanken entsprechend Rechnung zu tragen, setzt man bei sämtlichen Produkten auf die individuelle Portionierbarkeit. Da die Fertiggerichte und Pfannengemüse mit den Zutaten besprüht werden, ist es möglich, dass die Gerichte auch portionsweise zubereitet werden können und dennoch jede noch so kleine Portion den vollen Geschmack enthält. Frostas Convenience Produkte sind in der Pfanne und in der Mikrowelle innerhalb weniger Minuten fertig zubereitet.

Produktneuheiten Neben den Pfannengemüsen und Fertiggerichten hat Frosta auch

vegetarische Kost auf den Markt gebracht. Diese orientieren sich ebenfalls an Rezepturen der internationalen Küchen. Die Range umfasst Couscous Oriental, Thai Green Curry, Pappardelle Crème spinachi, Tortellini Tomaten-Sahne, Rigatoni Peccorino-Tomate und Penne Gorgonzola. Frosta ist in Deutschland mit einem Marktanteil von 29,2% Marktführer bei Tiefkühl-Komplettmenüs. Die Marke startete in Österreich zu Jahresbeginn mit einer großen TV-Kampagne auf sämtlichen Privatsendern. Die diesjährige Printkampagne wird sich während des Jahres über die Special-Interest Medien Gusto, News Leben und Gesünder Leben erstrecken.  (red)

Absatzplus Dr. Oetker erzielt in Österreich bei Tiefkühlpizza erstmals rekordträchtige 50,8% Marktanteil

Vom heißen Granitstein zum All-Time-High Villach. Dr. Oetker blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück. Sämtliche Tiefkühlprodukte des Hauses schnitten außerordentlich gut ab, die Absätze und Umsätze stiegen innerhalb des gesamten Portfolios auf ein neues „All-TimeHigh“. Das positive Ergebnis stellt sich auch deutlich anhand der Marktanteile dar. „Bei Tiefkühlpizza haben wir mit 50,8 Prozent Marktanteil1 erstmals in der Geschichte unseres Bestehens in Österreich – das sind immerhin schon mehr als 100 Jahre –, einen neuen Rekord erzielt“, freut sich Geschäftsführer Hans Raunig.

gebacken – eine Qualität, die bei den Konsumenten auf entsprechendes Echo zu treffen scheint: Käuferreichweite und Wiederkaufsrate liegen nach nur knapp einem Jahr bereits bei 12% bzw. 46%. Neben Tiefkühlpizza bescherten Dr. Oetker 2011 auch die neuen Bistro Mini Baguettes entsprechendes Wertwachstum in der Kategorie

Erfolg mit neuen Produkten Hauptverantwortlich für die Zuwächse im Bereich Tiefkühlpizza sind „Die Ofenfrische“, Österreichs einziges Frischteigpizza-Angebot im Tiefkühlsegment, sowie die im September 2010 lancierte Steinofenrange „Tradizionale“. Beide verbuchen gemeinsam bereits 12% Marktanteil. Steinofenpizza Tradizionale wird direkt auf Granitstein

© Oetker

© Unilever Eskimo

Begehrte Steinfrucht punktet im Kühlregal

Wien. Eskimo wartet auch 2012 mit neuen Eiskreationen für Handel und Konsumenten auf. Im Vergleich zu anderen Ländern wie Deutschland oder England ist Pistazieneis hierzulande besonders beliebt, entsprechende Eissorten konnten sich in den letzten zwei Jahren gut auf dem österreichischen Markt etablieren. Auf diesen Umstand reagierte man seitens Eskimo und führte zwei weitere Eiskreationen mit der begehrten Steinfrucht ein. Der Klassiker „Viennetta“, in Österreich seit mehr als 25 Jahren etabliert, kam Anfang des Jahres als „Viennetta Pistazie“ auf den Markt. Für den Eisgenuss zu Hause sorgt die Sechser-Vorratspackung „Magnum Mini Pistazie & Nougat“. In Österreich ebenfalls beliebt sind fruchtige Sorten. Der neue Cremissimo „Eis-Trubel Marille-Vanille“ sowie „Cremissimo Heißkalte Liebe“ tragen diesem Umstand Rechnung. Auch Magnum bereichert mit einer neuen Geschmacksrichtung, „Magnum Infinity Chocolate & Caramel“, die heimischen Kühlregale.

Frosta: „Entwickeln das Reinheitsgebot weiter“ Baden. Seit dem Jahr 2003 verzichtet die Frosta AG bezüglich ihrer Tiefkühlmarke Frosta in Deutschland, Österreich und der Schweiz bei sämtlichen Produkten konsequent auf Zusatzstoffe wie Farbund Aromastoffe, Geschmacksverstärker, Emulgatoren und Stabilisatoren sowie chemisch modifizierte Stärken und gehärtete Fette. „Damit ist ‚Frosta‘ die

In Kürze im Handel erhältlich: neue Spezialitäten der Salzburg Patisserie.

Heuer neu: Viennetta mit typisch österreichischer Variante „Pistazie“.

Dienstag, 15. Mai 2012

Bereits im ersten Jahr erfolgreich: „Die Ofenfrische“ und Steinofenpizza „Tradizionale“.

Tiefkühlsnacks. Die Produktentwicklung arbeitet daher aktuell an weiteren Mini Baguette-Sorten. Für 2012 sind klassische Marketingmaßnahmen rund um Bistro Mini und die Dr. Oetker Tiefkühlpizzamarken geplant.

Marketing on Tour Nachdem Pizza Tradizionale in Österreich bereits im ersten Jahr erfolgreich performte und einen Marktanteil von 6%

erreichte, startete man im Frühjahr mit entsprechenden Marketingaktivitäten zur Bewerbung der Produktneuheit ins neue Jahr. Um 2012 das Wachstum weiter voranzutreiben, plante Dr. Oetker eine eigene Promotion-Aktion in ganz Österreich. Heimische Pizza-Fans dürfen sich freuen: Von Mitte April bis Ende Mai tourt Pizza Tradizionale mit einem eigens dafür ausgestatteten Verkostungs-Anhänger, gestaltet im Look & Feel von Tradizionale, durch Öster-reich. Tradizionale-Pizzen der Sorten Salame und Mozzarella warten bei den Stopps in Wien, Graz, St. Pölten, Krems, Linz, Wels und Wiener Neustadt darauf, von den Konsumenten probiert zu werden. In Summe werden über 40.000 Pizza-Stücke unter das genusswillige Volk gebracht. Ziel der Aktion ist es, den Verkostern die Vorzüge der Steinofenpizza vor Augen zu führen. Eine Fortsetzung der Tradizionale Sampling-Tour, die gemeinsam mit Kooperationspartner Tabasco Sauce umgesetzt wurde, ist für Herbst 2012 geplant. (red)


Tiefkühl & Convenience

Dienstag, 15. Mai 2012

Resch&Frisch Hauszustellung „Back’s Zuhause“ verzeichnet das größte Wachstum

Der Trend geht zum Selberbacken Wels. Eine magische Grenze hat Resch&Frisch – zumindest unternehmensintern – 2011 überschritten: Mit mehr als 100 Mio. € Umsatz wurde nicht nur erstmals ein dreistelliger Umsatz erwirtschaftet, sondern auch das anvisierte Umsatzziel von 95 Mio. € übertroffen. „Die Saat der vergangenen Jahre geht auf und trägt Früchte. Wir sind sehr stolz auf dieses Ergebnis und es zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Josef Resch, Inhaber und Geschäftsführer von Resch&Frisch. Der Umsatz konnte im Vergleich zum Vorjahr um 8,6% gesteigert werden; den Grund sieht Resch hier vor allem in seiner nachhaltigen Strategie: „Gerade in Zeiten volatiler Rohstoffpreise und sensibler Märkte ist das Ergebnis eine Bestätigung dafür.“ Mit dieser Entwicklung hätten sich auch die Umsatzpläne für das laufende Geschäftsjahr verändert, das Unternehmen rechnet nun damit, 2012 mit 105 Mio. € zu bilanzieren.

Bequemlichkeit ist Trumpf Auf vier Säulen basiert diese Strategie; dazu zählen die drei Umsatzstandbeine „Gastro“, „Back’s Zuhause“ und der Einzelhandel und außerdem das vor zehn Jahren gestartete Qualitätssicherungsprojekt „Genuss mit Sicherheit“. „Wirtschaftlich unsichere Zeiten führen dazu, dass Kunden verstärkt auf ehrliche und qualitativ hochwertige Produkte zurückgreifen“, kommentiert Resch. Regionalität, Nachvollziehbarkeit, lückenlose Kontrolle, gentechnikfreies Saatgut und keine Vermischung sind die Stichworte des Qualitätssicherungsprogramms bei Resch&Frisch. Was bedeutet, dass quasi bei jedem Semmerl, das

© Resch&Frisch

Josef Resch: „Kunden greifen verstärkt auf ehrliche Produkte zurück.“

Resch&Frisch-Chef Josef Resch: 2011 wurde die Hundert-Millionen-Marke geknackt.

über den Ladentisch wandert, die Herkunft des Ursprungsgetreides nachgewiesen werden kann. Was Back´s Zuhause, die Hauszustellung von Resch&Frisch, betrifft, lässt sich ebenfalls ein starkes Wachstum feststellen: Mehr als 140 Produkte bietet Resch&Frisch in diesem Segment aktuell an, österreichweit gibt es 140.000 Haushalte, die die Waren beziehen. Zum Vergleich: 1999, als der neue Service startete, lagen die Zahlen bei knapp 30.000 österreichischen Haushalten und insgesamt 30 Produkten, die angeboten wurden. Mit der Eröffnung der

ersten Niederlassung in Regensburg in Bayern wurde nun das Tor nach Deutschland aufgestoßen; erste Tests mit der Hauszustellung in Deutschland würden sehr erfolgversprechend verlaufen, so das Unternehmen. Das System ist simpel: Kunden soll die Möglichkeit geboten werden, zu Hause jederzeit ofenfrisches Gebäck genießen zu können. Die gewünschten Produkte zum Aufbacken werden daher telefonisch oder im Internet bestellt, um dann von rund 70 Tiefkühlfahrzeugen zum vereinbarten Termin ausgeliefert zu werden. (red)

Weil ich will Tiefkühl-Pizza erweitert die Range; Konzept mit Weight Watchers entwickelt

Genießen steht im Vordergrund

Neu im Tiefkühlregal: Pizza ohne Reue in den ­Sorten Putensalami und Gemüse.

gebot, ergänzend zum bestehenden „weil ich will“-Sortiment sind seit April zwei Varianten (Putensalami und Gemüse) bei Spar, Eurospar und Interspar erhältlich. Der Clou: Die Produkte zeichnen sich im Gegensatz zu Light-Produkten durch ein ausgewogenes Verhältnis der Ernährungsbausteine aus. Konkret hat etwa die neue Putensalami-Pizza dreimal weniger Fett als eine handelsübliche Salamipizza.

© GourmetGroup

Wien. Fertiggerichte, die dem Gewicht nicht schaden und das herkömmliche, kontraproduktive Light-Produkte-Konzept vermeiden? Die Marke „weil ich will“ verspricht genau das und positioniert sich mit einem immer breiter werdenden Portfolio in diesem Segment. Neuerdings will man die Tiefkühlregale nun auch mit einem To-go-Klassiker erobern: Nach den Menüs hält die Pizza Einzug im An-

Zusätzlich sind sämtliche „weil ich will“-Fertiggerichte arm an Fett, gesättigten Fettsäuren und Kalorien.

Markenkooperationen „Das Geheimnis einer schlanken und aktiven Zukunft sowie einer bewussten Ernährung kann nicht im Verzicht liegen, sondern darin, bewusst zu genießen und versteckte ‚Figurfallen‘ zu vermeiden. Mit den ‚weil ich will‘ Fertiggerichten treffen wir den Nerv der Zielgruppe. Unsere ‚weil ich will‘ Produkte – so auch die beiden neuen Pizzen – helfen denjenigen Konsumenten, die nicht die Zeit oder Lust haben, jeden Tag selbst zu kochen, ihr persönliches Wunschgewicht zu halten oder zu erreichen“, fasst Herbert Fuchs, Geschäftsführer der Marko Markenkooperations GmbH, das Konzept der „weil ich will“-Range zusammen. Sie wurde übrigens in Kooperation mit Weight Watchers entwickelt. Derzeit arbeitet man zum Beispiel mit Marken wie Landhof, Maresi oder dem Gourmet Menü-Service zusammen.  (red)

medianet special – 29


Tiefkühl & Convenience

30 – medianet special

Dienstag, 15. Mai 2012

Produktneuvorstellungen Das traditionsreiche Familienunternehmen bringt Neuigkeiten in den Handel

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Neues von Schenkel

Eigenkreation von Maggi-Kundin

Neben Jakobsmuscheln sind künftig auch Blinis nach russischem Rezept erhältlich.

Maggi hat via Facebook zur ­Mitmach-Aktion aufgerufen.

Wien. Maggi brachte im April erstmals ein von einer Verbraucherin kreiertes Produkt in die Supermarktregale: den „Spinat-Nudeltopf“. Über 3.000 Rezepturen wurden im Sommer 2011 auf der Facebook-Seite des Maggi-Kochstudios von Nutzern vorgeschlagen; durchsetzen konnte sich die ‚Mein topfinito‘-Kreation aus Penne in cremiger Sauce mit Spinat. Unter dem Motto „Konfiguriere, tune, mach‘ es selbst“ hatte Maggi die Verbraucher 2011 über die Facebookseite des Maggi Kochstudios dazu aufgerufen, ihr Topfinito-Lieblingsgericht zu entwickeln. Mit einem Konfigurator konnten die Facebook-Nutzer digital Zutaten wie Nudeln, Fleisch, Gemüse oder Käse auswählen und ihre Rezeptideen mit Gewürzen verfeinern; aus den fertigen Rezepturen wählten die Verbraucher im OnlineVoting ihre Top Ten. Hieraus wurden von einer Maggi-Jury drei „Mein topfinito“-Varianten für das Finale bestimmt. Diese erhielten von Maggi jeweils ein Werbebudget für FacebookAnzeigen, um im Sozialen Netzwerk weitere Stimmen für ihre Kreation zu gewinnen.

Jakobsmuscheln Die jüngste Sortimentserweiterung des traditionsreichen Familienunternehmens mit rund 25 Mitarbeitern im TK-Bereich stellt eine weitere Delikatesse aus dem Meer dar: Jakobsmuscheln, ohne Rogen, roh, glasiert und einzeln gefroren. Natürlich wurden auch für dieses Produkt die strengen Qualitätskriterien des Hauses angewandt. Die praktische Portionierung im 250 gBecher ist ideal zur Verwendung als Vorspeise für zwei Personen.

Mit ihrer hohen Qualität und der praktischen Packungsgröße sind Jakobsmuscheln aus dem Hause Schenkel eine gute Ergänzung für den TK-Seafood-Bereich im Lebensmitteleinzelhandel.

Russische Blinis Ebenfalls im TK-Sortiment von Schenkel: Blinis in der 135 g-Packung. Dieses Buchweizengebäck nach original russischem Rezept ist die klassische Begleitung zu Caviar. Blinis schmecken aber auch zu Shrimps, Zaren-Lachs oder „Kamtschatka“ Königskrabbenfleisch. Aber auch im Bereich Convenience hat Schenkel Neues parat: Pflaumen, Feigen und Cranberries von St. Dalfour gibt es als Trockenfrüchte in „semi-dried“-Qualität. Die handgepflückten Früchte werden schonend im Vakuum verarbeitet und behalten so ihren vollen Geschmack.  (red)

© Schenkel

© Maggi

Wien. Das Importhaus Schenkel bietet ein ausgewähltes Sortiment an Tiefkühl-Spezialitäten. Es umfasst unter anderem Klassiker aus dem Meeresfrüchtebereich wie etwa Nordkap Shrimps. Diese Kaltwassershrimps, aus eisklaren Tiefen nördlicher Meere, sind in Packungsgrößen zu 125 und 500 g verfügbar.

Jakobs­ muscheln sind die jüngste Sortiments­ erweiterung von Schenkel.

„Katastrophenjahr“ Die Zahlen der Gemüsegenossenschaft litten 2011 unter EHEC und Importverbot Russlands

Umsatzrückgang bei LGV 2011 7,4 Prozent

LGV-Vorstand Gerald König (li.) und Aufsichtsratsvorsitzender Robert Fitzthum.

Wien. 2011 war für die größte heimische Gemüsegenossenschaft LGV Frischgemüse ein „Katastrophenjahr“. Die EHEC-Epidemie im Frühsommer und ein darauffolgendes Importverbot in Russland ließ die Gemüsepreise in Europa abstürzen. Auch eine Schlechtwetterperiode im Juli und August in Österreich belastete die Produktion. Der Umsatz der 250 genossenschaftlich organisierten Gemüsebauern aus Wien, Niederösterreich und dem Burgenland ging im vergangenen Jahr um 7,4 Prozent auf 75,2 Mio. € zurück. Trotz Flächenausweitung verringerte sich auch die Produktion von 54.000 auf 53.000 t. Derzeit würden die Gemüse-Erzeugerpreise wieder über

Coppenrath & Wiese Drei neue Sahne-Schnitten

McCain Kartoffelspalten in neuer Ummantelung

Mit Kokos-Creme: das neue SparEis, entworfen von Josef Zotter.

Salzburg. Spar legt heuer den Fokus auf Speiseeis aus Österreich. Die Besonderheit der 24 Eiskreationen der Spar-Eigenmarken: Sie werden allesamt in der Eismanufaktur Valentino in der Steiermark erzeugt. Auch die für die Herstellung verwendeten Rohstoffe stammen größtenteils aus österreichischer biologischer Landwirtschaft. In enger Zusammenarbeit mit heimischen Kennern der süßen Materie – wie etwa 4-HaubenKöchin Johanna Maier und dem steirischen Chocolatier Josef Zotter – entstehen die Rezepturen für die Eissorten. Vollen Genuss trotz des Verzichts auf Zucker versprechen wiederum die mit Stevia gesüßten Spar Vital-Eiskreationen. Sie enthalten um 40% weniger Kalorien als herkömmliches Speiseeis. Ein Novum auf dem Eismarkt sind die veganen Fruchteissorten der neuen Eigenmarke Spar Veggie. Für die Herstellung dieser Eissorten wird auf tierische Zutaten verzichtet.

Kirsch, Double-Choc und Vanilla Osnabrück. Genuss mit Sahne und Schokolade präsentierte die Conditorei Coppenrath & Wiese im vergangenen März mit drei neuen Premium Sahne-Schnitten ihrer seit Kurzem erhältlichen ProduktRange „Café Lounge“. Die Sorten „Kirsch Sahne-Joghurt“, „Double-Choc Cookie“ und „Bourbon-Vanilla Crunch“ überzeugen durch ihre edle Optik sowie durch die exklusiven Rezepturen, einer Kombination aus frischen Sahnefüllungen, lockerem Biskuit und erlesenen Extras. Diese Conditor-Spezialitäten sind komplett von Schokolade umhüllt. Die Sorte „Kirsch Sahne-Joghurt“ überzeugt durch frische KirschJoghurt-Sahne und eine Kirschfüllung mit Schokoladentropfen, ge-

© Coppenrath & Wiese

schichtet zwischen Biskuitböden. „Double-Choc Cookie“ ist gefüllt mit lockerer Schokoladen-Mousse-Sahne, bestreut mit knusprigen Keksstückchen und mit Schokolade überzogen. Ein neues Geschmackserlebnis bietet die Variante „Bourbon-Vanilla Crunch“: Bourbon-Vanille-Sahne und Vollmilch-Schokocrispies, zwischen lockeren Biskuitböden, überzogen von Vollmilchschokolade und gerösteten Mandeln. Die Produktneuheiten der „Conditorei aus der Tiefkühltruhe“ „bestechen durch ihre exklusive Optik und höchste Qualität im Geschmack und erfüllen so den Wunsch der Kunden nach Premium und Genuss“, betont das Osnabrücker Unternehmen in einer Pressemitteilung. (red)

Double-Choc Cookie ist eine von drei neuen Coppenrath & Wiese-Torten.

Neue Rezeptur für Western Wedges

© McCain

© Spar

© Kurt Kracher

Maier und Zotter ­kreieren Spar-Eis

dem vor-EHEC-Niveau liegen, vollständig hätten sie sich aber noch nicht erholt, sagte LGV-Vorstand Gerald König. Der Preisverfall im Zuge der EHEC-Krise bei Tomaten und Gurken war „dramatisch“ und habe die LGV voll getroffen, betonte König. Vorläufig beendet ist das Projekt „Convenience-Suppen“. Für heuer hat LGV Gemüsesuppen aus dem Sortiment genommen, hieß es auf APA-Anfrage. 2010 wurden Suppen eingeführt, um im Bereich vorgefertigte Speisen (Convencience Food) zu expandieren. Im Vorjahr wurde der Preis für die Suppen um 50 ct gesenkt, um den Umsatz anzukurbeln, und es wurde im Vorjahr eine „gewaltige Steigerung“ erwartet.  (APA)

Ein pikanter Würzmantel umgibt die Western Wedges von McCain.

Wien. McCain hat seinen Western Wedges eine neue Rezeptur verpasst: Die Kartoffelspalten mit Schale und einem klassischpikanten Würzmantel werden mit ausgesuchten Kartoffeln in hoher Qualität aus kontrolliertem Anbau gemacht. Die Produkte werden nach den hauseigenen McCainQualitätsstandards hergestellt und auf dem Weg vom Feld in den Handel regelmäßig kontrolliert.

Für die Western Wedges verwendet der Kartoffelspezialist McCain eine hochwertige Komposition aus klassischem Sonnenblumenöl und High Oleic Sonnenblumenöl. Diese enthält vorwiegend ungesättigte Fettsäuren und entspricht den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die Western Wedges von McCain sind in der 750 g-Packung im heimischen Handel erhältlich.  (red)


medianet

inside your business. today.

Dienstag, 15. Mai 2012 – 31

Abgefüllt

Tetra Pak setzt auf die Bereiche „On the go“ und „Hier und jetzt“ Seite 32

© Almdudler

© Tetra Pak

Portioniert

Almdudler verpasst der Gastro das Trachtenpärchen-Design Seite 33

eingeschoben Alpro macht den Drink zum Snack

© Bioquelle

alkoholfrei

© Panthermedia.net/Richard Thomas

Gebt uns Saures!

Umweltkiller oder Retro-Image An der Getränkedose scheiden sich die Geister. Dennoch findet man sie wieder zunehmend in den Getränkeregalen des Einzelhandels. Mit welcher „Füllung“ sie bei den Österreichern am besten ankommen, und warum Near-Water-Produkte und Zitrusfrüchte heuer im Trend sind, verraten die  Seiten 31–36 Lesetipp

Top Spirit Der Getränkevertriebspartner bringt „evian Baby“ und „Volvic Frucht“ auf den österreichischen Markt

Line-Extension Eckes-Granini erweitert seine seit 1964 in Österreich erhältliche hohes C-Range um die Sorte „Milde Zitrusfrüchte“.  Seite 35

Wien. Der Mineralwassermarkt in Österreich zählt mit rund 700 Mio. l zu den größten Getränkemärkten. „Ein Trend im Mineralwassermarkt zeigt deutlich in Richtung Premium und Qualität“, ist man seitens Top Spirit – die Schlumberger-Tochter ist Getränkevertriebspartner von evian, Volvic und Badoit – überzeugt. So habe man sowohl bei evian als auch bei Volvic im letzten Jahr ein zweistelliges Wachstum erzielen können. Diesen Trend will man auch heuer fortsetzen und schickt zahlreiche Produktneuheiten ins Rennen. So bringt Top Spirit Volvic

mit neuem Fruchtgeschmack und einer neuen Verpackung für die Schwangerschaft und Stillzeit das extra milde „evian Baby“ auf den österreichischen Markt.

„Leichte Mineralisierung“ Das neue evian Baby sei durch seine „leichte Mineralisierung“ und dem daraus resultierenden „weichen Geschmack“ „ideal für die noch nicht voll entwickelten Nieren von Babys“, heißt es. „Deshalb ist evian besonders auch für Schwangere und stillende Mütter zu empfehlen, denn Fruchtwasser und Mutter-

milch setzen sich weitgehend aus dem zusammen, was sie trinken“, betont man seitens Top Spirit. Bei der Volvic-Serie wolle man wiederum am Near-Water-Markt punkten: „Volvic Frucht ohne Kohlensäure ist ideal, um auf gesunde Weise den ganzen Tag fit und aktiv zu bleiben“, heißt es. Ergänzt wird diese Line-Extension durch eine neue 50 cl-Flasche. Ein weitere Besonderheit sei die 1,5 l Öko-PETFlasche von Volvic, die aus nachwachsenden Rohstoffen besteht, um 13% leichter als die herkömmlichen Flaschen ist und zu 100% recycelbar sei, heißt es abschließend.

© Evian; Volvic

© Eckes-Granini

Produktneuheiten im Premiumsegment

Ergänzen die Top-Spirit-Produkt-Range: evian Baby und Volvic Frucht.


A l ko h o l f r e i e G e t r ä n k e

32 – medianet special

short

Kultmarken-Comeback von afri cola & Bluna

Dienstag, 15. Mai 2012

Coca-Cola Neues Near-Water-Getränk „freche Römer“ wartet mit drei neuen Sorten auf alle, die Erfrischung suchen

„Kick“ auf allen Linien

Bad Überkingen. Die Kultgetränke afri cola und Bluna aus dem Hause Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG starten neu durch; Vorstand Michael Batholl kündigte kürzlich in Stuttgart die Wiederbelebung der beiden Kultmarken auf sämtlichen Ebenen an. Sowohl in Österreich als auch im süddeutschem Raum wolle man sich vorwiegend der Gastronomie und Vertriebsstruktur über Getränkefachmärkte widmen, wobei der Fokus in Österreich zudem auf Verfügbarkeit und Image gelegt sei. Marketing Manager Helga Peter dazu: „Mit ‚afri cola‘ und ‚Bluna‘ haben wir zwei in Deutschland und Österreich überregional bekannte Marken im Portfolio mit hohem Kundeninteresse und großen Vermarktungschancen, die es zu nutzen gilt.” Während die Komplettbetreuung der beiden Produktsorten für Deutschland in den Händen von agencyteam brandplatform GmbH liegt, kümmert sich Lifelike PR in Österreich um die Öffentlichkeitsarbeit des schwarzen Kultcolas. Die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG ist ein regional fokussiertes Markenunternehmen im alkoholfreien Getränkemarkt mit rund 800 Mitarbeitern und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2010 einen Konzernumsatz von 148,7 Mio. € (gemäß IFRS).

Michael Jackson: Noch eine letzte Werbung

kombination; damit möchten wir als Segmentführer weiterhin neue Impulse setzen, den Wünschen der Konsumenten entsprechen und die Loyalität unserer Fans steigern.”

Coke & die Euro 2012 Auf den Geschmack von Fußball ist Coca-Cola schon vor Jahrzehnten gekommen. So ist das Unternehmen auch heuer bei der „Euro 2012“ in Polen und der Ukraine der einzige offizielle Partner aus dem Lebensmittelhandel. Bereits seit 16. April und noch bis 1. Juli bringt Coca-Cola rund um diesen gigantischen Event mit dem TVSpot „Let’s get crazy“ – die Musik stammt von Gogol Bordello – noch mehr Schwung ins Spiel. Darüber hinaus warten auf alle Coke-Fans Promo-Etiketten, Sondereditions in Dosen- und Flaschenform, trendige Promotion-Ideen mit Panini-Alben sowie eine Ticket-Verlosung.  (red)

© Coca-Cola

Das Kultgetränk afri cola soll schon demnächst völlig neu durchstarten.

Wien. Die Markenvielfalt von Coca-Cola schlägt sich hierzulande wieder einmal in Innovationen nieder. Im Frühjahr hat Römerquelle emotion das neue Near-Water Getränk „freche Römer“ in zwei verschiedenen Sorten – „apfel|ribisel“ und „erdbeere|rhabarber“ – in den Handel gebracht. Laut Pressemitteilung sollen die beiden Geschmacksrichtungen „für den frisch-fruchtigen Kick“ sorgen. Dem nicht genug, wurde kürzlich – passend zur Jahreszeit – mit emotion cranberry|granatapfel eine weitere Geschmacksrichtung nachgeschossen. Dazu Jakob Taferner, Senior Brand Manager von Römerquelle: „Seit elf Jahren bereits erfrischen wir die Konsumenten mit innovativen Geschmacksrichtungen und trendigen Designs. So präsentieren wir mit ‚Römerquelle emotion cranberry|granatapfel‘ bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr eine neue Geschmacks-

Zeichnet für die Musik von „Let‘s go crazy“ verantwortlich: die Band Gogol Bordello.

Bioquelle Die alpro-Innovationen Haselnussdrink und Mandeldrink machen aus dem Hunger etwas Besonderes

Auch Zwischendurch geht so einiges Steyr. „Warum nicht mal etwas anderes als immer nur Frühstück, Mittag- und Abendessen?“, fragt das in Steyr beheimatete Unternehmen Bioquelle auf seiner Website. Dies vor dem Hintergrund zweier Innovationen, die tatsächlich nicht so ganz in das gängige Schema unserer Hauptmahlzeiten passen. Denn der im vergangenen April eingeführte Alpro Haselnussdrink versteht sich vor allem als kleine Leckerei für Zwischendurch. Hergestellt wird der Alpro Haselnussdrink ausschließlich aus ganzen Haselnüssen, die nachhaltig angebaut und geerntet wurden und mit frischem Quellwasser vermengt werden. Der Drink enthält Calcium und Vitamin B2, B12, D und E. Was fehlt, könnte man auch

einmal erwähnen: Alpro Haselnuss kommt nämlich ohne Milch, Soja und tierisches Fett aus.

alpro Mandeldrink

© Bioquelle

© afri cola

Auch heuer findet die traditionsreiche Geschichte „Coca-Cola & der Fußball“ eine Fortsetzung.

Seit vergangenen April im Handel: Alpro Hasselnussdrink & Alpro Mandeldrink.

Auch seit April erhältlich ist der alpro Mandeldrink: „Wir nehmen ganze mediterrane Mandeln, rösten sie leicht (damit der natürliche Geschmack besser herauskommt), mahlen sie dann zu einer cremigen Mandelmasse und geben zuletzt natürliches Quellwasser hinzu. So entsteht unser feiner Mandeldrink, der nicht nur himmlisch schmeckt, sondern auch Antioxidantien, Calcium und Vitamin E enthält“, verrät die Bioquelle-Website. Darüber hinaus ist er laktosefrei und arm an gesättigten Fettsäuren. (red)

Verpackung „On the go“-Konsum und Gesundheitsbewusstsein sind Trendthemen im Segment alkoholfreie Getränke

Drei Jahre nach seinem Tod wird Jackson erneut Gesicht von Pepsi.

Purchase (New York). Man kann wohl von der Wiederauferstehung des Jahres sprechen! Rund drei Jahre sind vergangen, seit Superstar Michael Jackson an einer Narkosemittelvergiftung starb – dennoch wird der King of Pop jetzt Werbegesicht von Pepsi. Das Unternehmen hat angekündigt, anlässlich des 25. Geburtstags des Erfolgsalbums „Bad“ – die Platte ist im August 1987 erschienen – eine neue Kampagne mit Jacko fahren zu wollen; hierfür sollen unter anderem nicht weniger als eine Mrd. Cola-Dosen mit dem tanzenden Superstar auf den Markt kommen. Darüber hinaus wird es Werbefilme und eine Downloadaktion mit Hits von Jackson geben. Dass dies mitunter für Erinnerungen sorgen wird, ist klar: Michael Jackson stand erstmals bereits im Jahr 1983 für Pepsi vor der Kamera.

Wien. Der steigende On the goVerzehr und Verbraucher, die ein Einkaufserlebnis mit „Hier und jetzt“-Service erwarten, waren für die Lebensmittelindustrie die großen Herausforderungen in den vergangenen Jahren. Um diesen Anforderungen Rechnung zu tragen, hat Tetra Pak reagiert: Zu den Neuheiten im Portfolio zählen zwei

© Tetra Pak (2)

© dpa/Herbert Spies

Tetra Pak: „On the go“ im „Hier und jetzt“ neue Portionsverpackungen, die auf der sehr erfolgreichen Tetra Brik Aseptic Edge-Verpackung basieren, sowie eine Aufreißöffnung für den On the go-Verzehr für die Verpackungen aus der Tetra Top Carton Shot-Serie.

Für Kunden & Verbraucher „Wir sind überzeugt, dass unsere neuen Produkte begeistert aufgenommen werden und die Messlatte in puncto Funktionalität und Differenzierung bei Verpackungen noch höher ansetzen“, so Josef Meyer, Geschäftsführer Tetra Pak Österreich. Die neue Tetra Brik Aseptic Edge-Portionsverpackung ist ein praktisches Produkt für den Verbraucher, gleichzeitig aber auch eine flexible Lösung für den Kunden. Soll heißen: Die Tetra Brik Aseptic 200 und 250 ml Edge-Verpackungen sorgen dafür, dass der Verzehr unterwegs angenehm ausfällt. Die große, abfallende Oberseite und die konturierten Seiten bieten Verbrauchern eine bequeme Handhabung und Kunden zusätz-

liche Branding-Möglichkeiten. Die Verpackung kann mit Helicap 23 – dem größten Drehverschluss für 200- und 250-ml-Getränkeverpackungen – oder Trinkhalm angeboten werden. Ab 2013 profitieren Tetra PakKunden zudem von einer höheren Produktionsflexibilität: Die neue Tetra Pak A3/CompactFlex iLine mit einer Produktionskapazität von bis zu 9.000 Verpackungen pro Stunde kann vier Produkte auf einer einzigen Produktionslinie herstellen: die Tetra Brik Aseptic 200 ml Edge mit Trinkhalm oder Helicap 23 und die Tetra Brik Aseptic 250 ml Edge mit Trinkhalm oder Helicap 23.

Gesundheitsbewusstsein In den letzten Jahren haben Verbraucher ein immer höheres Gesundheitsbewusstsein entwickelt. Die wachsende Nachfrage nach gesunden Produkten wird von Energy Drinks, probiotischen Getränken, etc. erfüllt. Vor diesem Hintergrund hat Tetra Pak mit „Lokka“ eine neue Öffnungslösung entwi-

ckelt, die speziell für den Tetra Top Carton Shot in der praktischen 100 ml-Verpackung konzipiert wurde. Die Aufreißöffnung eignet sich gut für den On the-go-Verzehr, lässt sich auf einer Vielzahl von Produkten anbringen und offeriert alle Vorteile einer Einzelpackung zu einem wettbewerbsfähigen Preis. Aus ökologischer Sicht bietet der Tetra Top Carton Shot mit der Lokka-Öffnung die niedrigsten CO2-Emissionen auf dem Markt. Innovationen von Tetra Pak: Die TBA 200 Edge Helicap & die Aufreißlösung Lokka.


Dienstag, 15. Mai 2012

A l ko h o l f r e i e G e t r ä n k e

medianet special – 33

Almdudler Für Österreichs Gastronomie entwickelte man dieses Jahr neue Werbemittel im zeitlos kultigen Trachtenpärchen-Design

Marianne und Jakob feiern mit Wien. Endlich steht der Sommer vor der Tür. Mit den warmen Sonnenstrahlen wird aber auch der Ruf nach entsprechenden Erfrischungsgetränken laut. Ein sommerliches Gesamtpaket bietet Almdudler beispielsweise in Form der Trachtenpärchenliege, passend zum Getränk.

Neuheiten für Gastronomen Für die österreichische Gastronomie lancierte die heimische Kultmarke erst kürzlich neue, aufmerksamkeitsstarke und praktische Werbemittel. Neben bewährten Klassikern wie den Trachtenpärchenliegen, Sonnenschirmen und Almdudler Gläsern gibt es heuer einige neue Artikel. So wurden unter anderem erstmalig Almdudler Teelichter, Fleecedecken für kühle Sommerabende und Flaschenkühler für die Eventgastronomie aufgelegt. Und damit

es den Kleinsten nicht langweilig wird, gibt es Kinder-Malbücher mit Almdudler Motiven zum Ausmalen. Auch das Sortiment der Almdudler T-Shirts wurde erweitert. Neben den Lederhosen T-Shirts im neuen Design gibt es ab heuer erstmalig auch Dirndl-Shirts für die Damen und Trachten T-Shirts für Kinder.

Jubiläums-Edition für OEAV 2012 feiert der Österreichische Alpenverein (OEAV) sein 150-jähriges Jubiläum. Anlässlich dieses runden Geburtstags lanciert Almdudler als langjähriger Partner

des OEAV eine eigens kreierte Jubiläums-Formflasche. Diese ziert das „150 Jahre Alpenverein“ Jubiläums-Logo sowie eine Berglandschaft, die sich rund um die Flasche erstreckt. Auch Marianne und Jakob, das bestens bekannte Almdudler Trachtenpärchen, befindet sich unter den Gratulanten; sie schmücken die Rückseite der Geburtstagsflasche. Die Limited Edition in der 0,25 l-Einwegflasche aus Glas wird exklusiv bei OEAV Events, Veranstaltungen und Messen erhältlich sein und ist bereits jetzt ein begehrtes Sammlerstück. (red)

mehr Umsatz?

Spitz auf

Starzinger Gut investiert

Inspiriert aktiv

Frankenmarkt. Die Starzinger Getränkegruppe, aufgrund soliden und nachhaltigen Wirtschaftens als Leitbetrieb zertifiziert, meldet für 2011 erstmals eine Abfüllung von über 300 Mio. Dosen und 120 Mio. Flaschen. Am burgenländischen Standort Deutschkreuz installierte man eine hochmoderne PET-Anlage, das Investitionsvolumen belief sich auf rund vier Mio. €. Für 2011 meldet das Unternehmen bei den Mineralwässern Frankenmarkter, Juvina und Long Life in PET-Abfüllung eine „durchwegs positive Absatzentwicklung“ auf dem heimischen Markt. Highlight war Long Life in der 1,5 l PETFlasche, hier verzeichnete man ein Plus von 10%. Mineralwässer in der 1 l-Glasflasche sind nach wie vor erhältlich und haben nach Unternehmensangaben nach wie vor große Bedeutung innerhalb der Getränkegruppe. Vor allem Long Life verzeichnete hier ein Plus von 3%, bei stagnierendem bzw. rückläufigem branchenweiten Mehrweganteil. Die Wellnesslinie Frankenmarkter mit Vitaminen erwirtschaftete 2011 ein Plus von 17% und launcht die neue Sorte Physalis-Gartenminze. Inspiriert durch das klassische Gastronomiegetränk Mineral-Zitrone und auf natürlicher Basis mit Saftanteil, jedoch ohne Zucker, launcht man aktuell das Frankenmarkter Zitronen-Erfrischungsgetränk in der 1 l-PETVersion. Österreichweit ist dieses bereits nahezu durchgelistet.  (red)

Der einzige Fruchtsirup mit dem AMA Gütesiegel aus rein österreichischen Früchten. breitgestreute TV-Kampagne

© Starzinger

aufmerksamkeitstarke POS-Maßnahmen Sampling Aktvitäten Neu gelauncht: das Franken­ markter Zi­tro­nen-Er­fri­ schungs­getränk (zuckerfrei).

Social Media

Almdudler: Liegen für die Gastrono­ mie und Limited Edition-Einweg­ flasche des OEAV.

Spitz auf mehr?

© Almdudler

Zum 150 Jahre-Jubiläum des OEAV launcht man spezielle Einwegflaschen.


34 – medianet special

A l ko h o l f r e i e G e t r ä n k e

Dienstag, 15. Mai 2012

Spitz Der Nahrungsmittelproduzent aus Attnang-Puchheim hat eine neue Sirup-Range mit ausschließlich österreichischen Früchten gelauncht

Der erste „Garten“ mit Gütesiegel

„Garten Österreich“: Früchtesirup mit zu 100 Prozent heimischen Früchten.

Attnang-Puchheim. Der oberösterreichische Nahrungsmittelproduzent Spitz hat im März eine neue Produktrange im Bereich „Fruchtsirup“ auf den Markt gebracht: „Garten Österreich“ ist ein hochwertiger Fruchtsirup mit Früchten, die zu 100% aus Österreich stammen – mit Sorgfalt ausgesucht und verarbeitet. Damit trägt Spitz dem Wunsch der Konsumenten nach regionalen und nachhaltigen Produkten Rechnung. Spitz verzichtet dabei bewusst auf künstliche Zusätze wie Farbstoffe, Aromen und Konservierungsmittel. Die vier Geschmacksrichtungen Himbeer, Johannisbeer,

Holunderblüte und Birne-Melisse haben mit 33% darüber hinaus einen besonders hohen Fruchtanteil. So entsteht ein unverfälschter, fruchtiger Trinkgenuss, hergestellt in Österreich und mit Rohstoffen aus Österreich.

Gastro-Offensive Garten Österreich ist zudem der erste und einzige Sirup, der mit dem AMA-Gütesiegel ausgezeichnet ist – ein Beleg dafür, dass die Produkte überdurchschnittliche Qualitätskriterien erfüllen und ihre Herkunft nachvollziehbar ist. „Der Launch der ‚Garten Öster-

reich‘ Sirupe entwickelt sich bis jetzt sehr gut. Nach der umfangreichen Mediakampagne, bestehend aus Hörfunk, Print und Online, starten wir jetzt mit einer Roadshow. An frequenzstarken Plätzen können Konsumenten die neuen Sirupe verkosten und gleichzeitig an einem Gewinnspiel teilnehmen. Als Hauptpreis winkt ein neuer Fiat 500. Zudem starten wir mit den neuen Spitz Garten Österreich Sirupen nun auch in der Gastronomie durch. Zur Einführung gibt es unter anderem eine speziell für die Gastronomie aufgelegte Gastro-Box, die neben den vier Garten Österreich Sirup-

Sorten auch eine Erstausstattung an attraktiven Werbemittel enthält“, freut sich Jutta Mittermair, Leitung Marketing bei Spitz.

Weiterer Roll-out Ebenfalls in diesem Frühjahr hat Spitz die Basissirupe in der 1,5 lHenkelflasche ausgerollt; der praktische Henkelgriff ist sowohl für den privaten Haushalt als auch für den Gastronomiebetrieb geeignet und stellt eine einfache Handhabung der Flasche sicher. Erhältlich ist diese Innovation in den Sorten Himbeer, Holunderblüten, Himbeer-Zitrone und Johannisbeere. Das neue Design sei den aktuellen Verpackungstrends entsprechend reduziert, lobe die Produktmehrwerte klar aus und nähme Bezug auf die österreichische Herkunft sowie auf Salomon Spitz, der 1857 die Einzelunternehmung S. Spitz gründete, heißt es. (red)

Pago Eins mit der Natur

Neue Kampagne Klagenfurt. Anfang Mai startete die neue Kampagne von Pago. Dabei lassen Pago und die Wiener Werbeagentur Wahrheit die Konsumenten eins mit der Natur sein. Aufgabe und strategische Zielsetzung im Vorfeld der Erstellung der Kampagne war es, Pago als Marke stärker ins Bewusststein zu rufen sowie deren Positionierung zu stärken. „Basierend auf dem Consumer Insight, dass wir alle durch unseren hektischen Alltag immer mehr den Kontakt zu allem Natürlichen verlieren und dadurch ein verstärktes Bedürfnis nach Natur und 100 Prozent natürlichen Produkten haben, inszeniert unsere Kampagne Lösung und Antwort gleichzeitig. Denn Pago ist der natürlichste Fruchtsaft schlechthin, weil man seit 125 Jahren nur die besten Früchte verwendet und keine künstlichen Zusatzstoffe in seine Flaschen füllt“, so Stefan Pagitz, Geschäftsführer der Werbeagentur Wahrheit.

Neuer Claim inklusive Der neue Pago-Claim lautet: „Pago pur. Sei eins mit der Natur“. Mit einem Split Screen im Sujet, der Konsumenten, Produkt und Claim gleichzeitig ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt, wird die Sehnsucht des urbanen Menschen nach natürlichen, verlässlichen Produkten umgesetzt. „Die neue Werbelinie kommuniziert klar das, wofür Pago steht: Natur, Qualität und Erfahrung“, so Pago Österreich Geschäftsführer Fons Thijssen. (red)

© Pago

© Spitz

„Garten Österreich“ ist der erste und einzige Sirup, der das AMA-Gütesiegel tragen darf.

Mit Split-Screen und neuem Claim will Pago Aufmerksamkeit erregen.


A l ko h o l f r e i e Getr ä n ke

Dienstag, 15. Mai 2012

medianet special – 35

Eckes-Granini Der Klassiker hohes C ist seit 1964 in Österreich auf dem Markt; heute umfasst die bekannte Range neun fruchtige Sorten

Zitrusfrüchte liegen im Trend St. Florian. „Täglich ‚hohes C‘ trinken – so wichtig wie das tägliche Brot“, dieser Werbeclaim hat einst viele Menschen über heimische TVBildschirme erreicht. Heute ist der beworbene Fruchtsaft bereits der dritten Generation österreichischer Konsumenten bekannt. Als erster trinkfertiger Orangensaft wird hohes C 1958 in Deutschland durch die Familie Eckes eingeführt, nur sechs Jahre später erobert hohes C den österreichischen Markt. In den 1970er-Jahren kann sich hohes C als Marktführer im Segment der Orangensäfte durchsetzen. Nicht nur die Friedensbewegung, Nena und Leggins prägen die 80er, sondern auch ein stärkeres Gesundheitsbewusstsein; hiermit erlebt hohes C einen regelrechten Boom. Neun fruchtige Sorten bilden heute das Kernsortiment von hohes C. Die Spitzenreiter dieser Range sind Roter Multivitamin, Orange mit Calcium und Multi-

vitamin in der 1 l PET-Flasche. Mit der 2011 eingeführten Sorte „Milde Zitrusfrüchte“ erweiterte hohes C das wachstumstreibende Segment der Milden Säfte, diese liegen derzeit im Trend. Eine spezielle Auswahl säurearmer Früchte sorgt für die namensstiftende Milde. hohes C bietet dabei 100% reinen Saft ohne Zuckerzusatz und ist frei von Aroma, Farb- und Konservierungsstoffen.

Noch mehr Zitrusfrische Seit einem Jahr ist die „YO Fresh“ Range im Handel erhältlich. 2011 hat sie bereits wesentlich zur posi-

tiven Marktanteilsentwicklung der Marke YO beigetragen. So konnte die Sirup-Marke YO den Marktanteil steigern. YO Fresh wurde durch den Hersteller Eckes-Granini lanciert, um ein eigenes neues Segment im Sirup-Markt zu schaffen. Dieses soll sowohl dem Trend zur Erfrischung als auch zu zitrushältigen Getränken entsprechen. Die 0,7 l PET-Flasche bietet den YO Anti-Patz-Verschluss für klebefreie Handhabung. Anknüpfend an den Stil der aktuellen YO Fruchtsirup TV Kampagne, wird YO Fresh während der Sommermonate 2012 im TV beworben.  (red)

© Eckes-Granini

„YO Fresh“ wurde 2011 als eigenes Segment im Sirup-Markt lanciert.

hohes C: Die Sorte „Milde Zitrusfrüchte“ bereichert die Range der Milden Säfte.

Hasenfit Bio Fruchtsäfte

Hofkirchen. Seit 1996 werden in der oberösterreichischen Saftmanufaktur Voglsam Bio-Fruchtsäfte hergestellt. Das Unternehmen wurde 1965 gegründet; als 2003 Thomes Voglsam die Geschäftsführung übernahm, startete der Ausbau des Biofruchtsaft-Bereichs. Das Sortiment wurde seit damals von zwei auf derzeit 15 Sorten erweitert. Diese firmieren unter der Marke „Hasenfit“. Durch die Sortimentserweiterung konnte der Umsatz seit 2005 um jährlich rund 17% erhöht werden. Vor allem in der Gastronomie erfreuen sich die 0,25 l-Flaschen hoher Akzeptanz. „Für unsere Säfte verwenden wir – bis auf den Orangensaft – ausschließlich österreichische Rohware, die wir in unserem Betrieb selbst verarbeiten“, betont Co-Geschäftsführer Johannes Mader. Im Naturkostfachhandel sei man heute Marktführer, ergänzt Geschäftsführer Thomas Voglsam. Eine der modernsten Pressanlagen Österreichs ermögliche es, die Nährstoffe weitestgehend aus Obst und Gemüse „direkt in die Flasche zu bringen“, so Mader weiters. Die Hasenfit-Säfte sind darüber hinaus im Bio-Großhandel sowie über die großen C&C Märkte wie Pfeiffer, Kastner, Wedl, Metro, Bio Gast und Al Naturkost erhältlich. Getreu dem Firmenslogan „... und Sie bleiben hasenfit!“ setzt man ab Juli 2012 mit dem neuen Bio-Produkt „Fitplus“ auf eine leistungssteigernde Saftkreation. Im 60 ml-Shot ist diese auch ein Beitrag zu gesunder Ernährung. (red)

Coca-Cola und die Dynamische Welle sind eingetragene Schutzmarken der The Coca-Cola Company.

Heimische Säfte

FÜR IMMER JUNG. GEBOREN 1886. Man schrieb das Jahr 1886, als in Atlanta, Georgia, der Arzt und Apotheker Dr. John Pemberton nach langer Suche eine großartige Entdeckung machte: Er entdeckte die Rezeptur für ein Erfrischungsgetränk, dessen belebende Wirkung und einzigartiger Geschmack die Menschen begeisterte. Das Rezept ist seit damals unverändert: Natürliche Aromen und der konsequente Verzicht auf Konservierungsstoffe. Kein Wunder, dass Coca-Cola heute für Millionen Menschen auf der ganzen Welt ein erfrischender Teil ihrer Lebensfreude ist.

© Voglsam

Mach Dir Freude auf. Die Geschäftsführer J. Mader und Th. Voglsam: über Hasenfit-Erfolge erfreut.


A l ko h o l f r e i e G e t r ä n k e

36 – medianet special

Dienstag, 15. Mai 2012

Waldquelle Mit den beiden neuen Geschmacksrichtungen Ribisel und Heidelbeer & Veilchen will Waldquelle im Near-Water-Segment weiter zulegen

Im Wald entspringt die Frucht

Š Waldquelle

Das burgenländische Unternehmen sieht in diesem Markt noch weiteres Potenzial.

Neu im Handel: Ribisel und Heidelbeer & Veilchen von Waldquelle.

Kobersdorf. Die burgenländische Waldquelle erweitert dieser Tage ihre Produktlinie „Waldquelle Frucht“. „Wir bringen zwei weitere Geschmacksrichtungen, Ribisel sowie Heidelbeer & Veilchen, auf den Markt“, kĂźndigt WaldquelleGeschäftsfĂźhrer Herbert Czech an und setzt sich auch gleich ein Nahziel: „Wir wollen im Near-WaterMarkt einen deutlich zweistelligen Marktanteil erreichen und unser Wachstum Ăźber dem Branchenschnitt beibehalten.“ Im Vorjahr hatte Czech die Flywell-Getränke durch Waldquelle Frucht mit dem Geschmack hei-

mischer FrĂźchte (Apfel/Melisse, Birne/Holunder und Waldbeeren) ersetzt – mit Erfolg, da der Marktanteil im Near-Water-Bereich auf neun Prozent verdreifacht werden konnte. Waldquelle war damit auĂ&#x;er den Eigenmarken des Handels die einzige Marke, die im Vorjahr zulegen konnte, heiĂ&#x;t es in einer Aussendung des Kobersdorfer Unternehmens.

Geschmack getroffen „Wir haben zweifellos den Geschmack der Konsumenten getroffen“, freut sich Czech. Er sieht im Near-Water-Segment noch immer

Potenzial, weil die Ă–sterreicher geschmackliche Abwechslung lieben und freut sich auf eine gute „Ernte“ mit den neuen Sorten. Als „Starthilfe“ fĂźr Waldquelle Ribisel und Waldquelle Heidelbeer & Veilchen werden 750 Fernsehspots ausgestrahlt.

entspricht. Hatte der Waldquelle-Marktanteil im heimischen Lebensmittelhandel im FrĂźhjahr 2010 erstmals die „Traummarke“ 20% Ăźberschritten, so liegt er nunmehr schon bei 22,3%.

Bilanz 2011

„Der Motor unseres Wachstums war diesmal eindeutig die Innovation im Near-Water-Segment“, analysiert Czech, „Waldquelle Frucht hat auf Anhieb eingeschlagen.“ Mit Apfel/Melisse, Birne/Holunder und Waldbeeren habe man den Geschmack der Ă–sterreicher getroffen, meinte der Waldquelle-GeschäftsfĂźhrer anlässlich der Bilanz-Pressekonferenz. Der neunprozentige Marktanteil konnte rasch erreicht werden und soll heuer ausgebaut werden. Czech abschlieĂ&#x;end: „Der Near WaterBereich hat die grĂśĂ&#x;te Dynamik.“  (red)

GroĂ&#x;e Dynamik

Die Waldquelle steigerte ihren Output 2011 (einschlieĂ&#x;lich der Frucht-Linie sowie Traubisoda) auf 153 Mio. l. Ihre Umsätze stiegen von 22,4 Mio. auf 24,8 Mio. â‚Ź, was einem Umsatzplus von 10,7% gegenĂźber dem Vorjahr

innocent VĂślkerpflege

FleiĂ&#x;ige Biene Salzburg. innocent Alps rettet die Bienen: Seit 28. März kommt jeder innocent Smoothie den wichtigsten Mitarbeitern zugute: den Bienen. Wer im FrĂźhling ein Fläschchen oder einen Karton innocent kauft, schenkt einer Biene ein Zuhause – und unterstĂźtzt heimische Projekte, die das Verschwinden der Bienen verhindern sollen. Denn die Zahl der Bienenpopulationen geht auf der ganzen Welt zurĂźck. In Ă–sterreich ist eine Bienenart besonders gefährdet: die Dunkle Bergbiene. Darum adoptiert jeder, der einen innocent Smoothie mit aufgedrucktem Bienenkorb kauft, eine Dunkle Bergbiene. Das Ziel des Unternehmens ist es, 200.000 Bienen eine sichere Zukunft zu schenken. Darum wird ein Teil des ErlĂśses in die GrĂźndung und Pflege neuer BienenvĂślker und in die Forschung Ăźber die Ursachen fĂźr das Bienensterben investiert.



    

 

Adopt your bee Mit der gemeinsamen Aktion von innocent und AMZ (Austrian Mellifera Zßchter) soll die vom Aussterben bedrohte Dunkle Biene, von der in Österreich nur noch 300 VÜlker in Tirol und Salzburg existieren, gerettet werden. Wer mit dem Kauf eines innocent Smoothies eine Biene adoptiert hat, kann auf www. adoptyourbee.com (online seit 15. März) eine Adoptionsurkunde herunterladen. Hier kann man auch seine virtuelle Biene selbst gestalten und mehr ßber das Bienenpro jekt erfahren. (red)

Der neue Alpro Mandeldrink – zubereitet aus be sten, ganzen Mandeln und natßrlichem Quellwasser – hilft Ihnen, erfrischt den Tag ge nie›en zu kÜnnen. Probieren Sie se lbst diese 100% natßrliche und pflanzlich e KÜstlichkeit!

Smoothies trinken und Bienen retten: innocent Alps machts mĂśglich.

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Mehr Informationen ßber eine rein pflanzliche Ernährung mit den Alpro Produkten: Generalvertrieb: Bioquelle GmbH, Haagerstr. 44a, 4400 Steyr; kostenlose Kundenservice Hotline: 0800/20 21 75; Internet: www.alpro.com 07.05.12 11:33


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