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McDonald’s Österreich erwirtschaftete mit 189 Restaurants 560 Mio. €  Seite 15

Goldbären

Freitag, 7. März 2014 – 13

You’re Beautiful

La Prairie Cellular Hand Cream, Dettol No-Touch Seifenspender, BC Hairtherapy und mit Mexx energetisiert wie James Blunt. Seite 17

In die Offensive

Haribo will den Lindt Schoko-Teddy verbieten lassen

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© Wedl

Big Mac

© W. Bieri/EPA

© McDonald’s

© La Prairie

medianet

Wedl gestaltet Vertrieb um: Johannes Raitmayr ist für Vertrieb Mitte zuständig Seite 18

Tierische Inhaltsstoffe: muss das wirklich sein?

© Darbo

short

Trends Bei den Lebensmitteln achten die österreichischen Konsumenten besonders auf Bio, Regionalität und Convenience, führt Marlies Gruber (Bild) vom „forum.ernährung heute“ aus. Der FrischwarenBereich verzeichnete im Einzelhandel im Vorjahr ein Umsatzwachstum von 2,6 Prozent auf 4,64 Mrd. €.  Seite 16

© SN/Prlic/vegan.at

© Foto Wilke

Konfitürenmeister Die A. Darbo AG erzielte in 2013 sowohl im Inland als auch im Export deutliche Umsatzsteigerungen. Der Jahresumsatz 2013 ist um 5,7 Prozent von 117,2 Mio. € im Jahr 2012 auf € 123,9 Mio. € gewachsen. Martin Darbo resümiert: „Wir haben unsere Ziele nicht nur erreicht, sondern übertroffen.“ Seite 15

Essen Auf tierische Inhaltsstoffe in Lebensmitteln wollen Hersteller offensichtlich einfach nicht verzichten. Dabei gäbe es ausreichend pflanzliche Alternativen, erklärt Felix Hnat, Obmann der Veganen Gesellschaft Österreich. Seite 14

Omi weiß Bescheid

Neureiters neues Schmuckstück

Wien. „Das ist doch noch gut“, ist der Kampagnentitel einer Initiative der Pfeiffer Handelsgruppe. Österreicher werfen jährlich 157.000 t Lebensmittel weg. Rund 41% davon fallen in privaten Haushalten an. Es fehlt allerorts an Wissen über Kochen, Resteverwertung und die richtige Aufbewahrung von Lebensmitteln. Um dies zu verbessern und damit Müllberge zu dezimieren, startete die Pfeiffer Handelsgruppe mit Futura GmbH als Leadagentur im Jänner 2014 ihre österreichweite Kampagne. Die Experten darin sind Omas und Opas. (red)

St. Veit. Seit gut drei Jahren betreibt Josef Neureiter als SparKaufmann den 180 m 2 großen Nahversorger im Ortszentrum von St. Veit. Nun wurde das Geschäft modernisiert: Neue Tiefkühlmöbel sorgen dafür, dass Energie gespart wird, und an der modernen Feinkosttheke kommt die frische Ware besser zur Geltung. „Besonders augenfällig ist die neue Feinkosttheke, die von unseren Kunden vom ersten Tag an sehr gelobt wurde“, freut sich Josef Neureiter, der von einem sechsköpfigen Team – darunter sind auch zwei Lehrlinge – unterstützt wird. (red)

„Das ist doch noch gut“ lautet der Kampagnentitel der Pfeiffer Handelsgruppe.

© Spar

Spar-Kaufleute In St. Veit wurde der 180 Quadratmeter Nahversorger-Markt modernisiert

© Pfeiffer Handelsgruppe

Das ist doch noch gut Pfeiffer-Kampagne gegen Müllberg

Gute Laune versprüht das engagierte Team des rundum modernisierten Spar-Markts in St. Veit mit den Spar-Kaufleuten Josef und Kerstin Neureiter (Mitte).


ti tel stor y

Freitag, 7. März 2014

© vegan.at/obs/ZDF/Zdf

14 – medianet retail

Fel ix H nat

Ernährung Hersteller verwenden häufig tierische Inhaltsstoffe in Lebensmitteln; aus einem Grund: weil es billig ist

Wie wir tierisch hinters Licht geführt werden

Vegane Gesellschaft Österreich Als Obmann der Veganen Gesellschaft Österreich setzt sich Felix Hnat für Tiere, Umwelt und Meinungsfreiheit ein. Mehr als 7 Jahre lang war er als Tierschützer aktiv. Mit medianet sprach Hnat über tierische Inhaltsstoffe in Lebensmitteln und erklärt unter anderem, dass Gelatine (Bild) nicht nur für die Schönung von Weinen und Fruchtsäften verwendet wird, sondern auch in manchen Mineralwässern zu finden ist.

In Österreich müssen manche Inhaltsstoffe, wie Gelatine in Wein, nicht auf dem Etikett deklariert werden. Daniela Prugger

Wien. Wissen Sie, was Sie essen? Diese Frage werden moderne Konsumenten, die den Lebensmittelmarkt mit einer gesunden Portion Skepsis betrachten, bestimmt mit „Ja“ beantworten. Tatsächlich ist es in Österreich aber so, dass viele Verpackungen gar nicht angeben, was in einem Produkt alles enthalten ist – ein Albtraum für jene 9% der österreichischen Bevölkerung, die sich nach eigenen Angaben vegetarisch ernähren. In Österreich gibt es auch keine gültige gesetzliche Definition der Begriffe „vegan“ oder „vegetarisch“. „Theoretisch könnten Firmen auf ChipsPackungen mit Speck-Geschmack das Wort ‚vegan‘ schreiben“, sagt Felix Hnat, Obmann der Veganen Gesellschaft Österreich. In der Schweiz hingegen gebe es die erforderlichen Definitionen und Richtlinien mittlerweile. Sehr viele potenziell tierische Bestandteile verbergen sich auch hinter kryptischen Bezeichnungen wie „Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren“ oder E-Nummern wie E120 (Karmin), E 901 (Bienenwachs) und E 904 (Schellack). Ein großes Problem, das aus einem System resultiert, welches alles andere als transparent ist. „Was zur Verwirrung darüber, ob ein In-

haltsstoff tierischer Herkunft ist oder nicht, mit beiträgt, ist, dass viele Firmen das Wort ,tierisch‘ bzw. ,animal‘ von ihren Angaben über Inhaltstoffe entfernt haben“ , schreibt die Tierrechtsorganisation Peta auf ihrer Homepage. Kunden sollen schließlich nicht abgeschreckt werden.

anderem durch Karmin, ein Inhaltsstoff, der teilweise aus „zerquetschten Läusen“ gewonnen wird. Sogar bei Chips scheinen manche Produzenten nicht auf den Einsatz tierischer Bestandteile verzichten zu können. Dass all diese Inhaltsstoffe einmal lebende Tiere waren und auch irgendwo produziert werden

Wo der Hund begraben liegt Anstelle von „Hydrolysiertes tierisches Protein“ verwenden Firmen dann beispielsweise eine Bezeichnung wie „Hydrolysiertes Kollagen“. Auch bei Sammelbegriffen wie „Aromen“ müssen die Hersteller gar nicht angeben, um welche es sich genau handelt, stellt Hnat klar. „Es ist herkömmliche Praxis, Hilfsstoffe wie Gelatine zur Klärung von Weinen, einzusetzen – dies aber nicht anzugeben.“ Gelatine verwenden Hersteller zur Schönung, aber nicht nur zur Schönung von Weinen und Fruchtsäften, sondern auch in Mineralwässern. Ein weiteres Beispiel ist Käse: Viele Vegetarier greifen zu, ohne zu wissen, dass in den meisten Fällen Lab enthalten ist. Lab ist – es lässt sich nicht schön umschreiben – ein Schlachtprodukt aus Kälbermägen, das für die Käseherstellung verwendet wird. Süßigkeiten und auch Wurst erlangen ihre Farbe unter

liefern. Die Körper von Hunden, Katzen und anderen eingeschläferten Haustieren enden auch normalerweise bei diesen Fabriken“, heißt es auf der Peta-Homepage. Das Bittere an der ganzen Geschichte ist, dass die Produzenten sehr wohl alternative, pflanzliche Inhaltsstoffe verwenden könnten.

Es geht auch anders

„Viele Hersteller verstehen unter „Qualität“ schon, dass ein Produkt nicht giftig ist.“ Felix Hnat, Obmann Vegane Gesellschaft Österreich

müssen, ist für die wenigsten ein Thema, vielleicht aber auch purer Informationsmangel. Fabriken verarbeiten die Körper von Millionen von Tierkadavern und „machen“ aus ihren Körpern und Knochen profitable tierische Inhaltsstoffe. „Die Hauptquelle verarbeiteter Tiere sind Schlachthäuser, die die ,unverzehrbaren‘ Teile der Tiere

„Tierische Zutaten werden häufig eingesetzt, weil sie billiger sind. Oft handelt es sich um Stoffe, die aus Schlachtabfällen gewonnen werden. Außerdem verwenden viele Firmen Zutaten, die sie schon lang kennen und müssen dann erst durch Skandale ihre Ingredienzien ändern. So wurde nach der BSE-Krise Rindergelatine durch Schweinegelatine ersetzt“, erklärt Hnat. Lebensmitteltechnologisch und kulinarisch wäre es ohne Probleme möglich, auf alle tierischen Zutaten zu verzichten. Jenen Firmen, die nach Alternativen suchen, will Hnat seine Unterstützung anbieten. „Erst vor Kurzem sprach uns die ‚clever‘-Abteilung (Rewe) ihren Dank über ein kritisches Konsumenten-Feedback aus und will einen speziellen Fruchtsaft nicht mehr mit Gelatine klären.“ Jene österreichischen Hersteller, die transparent sein wollen, ver-

wenden ein unabhängig geprüftes Gütesiegel. „Lebensmittelhändler wie Spar, Hofer, Billa oder Merkur haben bereits damit begonnen, Eigenmarken mit Gütesiegeln zu kennzeichnen, um den Konsumenten mehr Sicherheit zu bieten“, führt Hnat aus.

Ahnungslose Konsumenten? Bei alldem drängt sich dann aber doch die Frage auf, ob der Konsument beim Kauf schier hinters Licht geführt wird oder aber bewusst beide Augen zudrückt. Hnat: „Ich bin davon überzeugt, dass es zwar manche gibt, denen es egal ist, was sie essen. Aber viele wissen darüber nicht Bescheid und ahnen nicht, dass bei der Herstellung ihres Mineralwassers Schweine- oder Rinder-Gelatine verwendet wurde.“ Für sehr viele Konsumenten ist der Preis immer noch das schlagende Kaufargument und weniger die Qualität. Genau dort werde nämlich gespart, in die Werbung aber investiert, meint Hnat. „Viele Hersteller verstehen unter Qualität schon, dass ein Produkt nicht giftig ist; über Tierschutz oder Umweltschutz sagt das gar nichts aus. Auch das AMA-Gütesiegel besagt nur, dass die Tiere aus Österreich kommen, nicht jedoch, ob sie aus Massentierhaltung stammen.“


Freitag, 7. März 2014

r e ta i l & pr od u c e r s

medianet retail – 15

Tiroler Konfitürenbastion Jahresumsatz steigt auf 123,9 Mio. €, knapp die Hälfte des Umsatzes (48%) wird bereits im Ausland erwirtschaftet

Darbo will auch im Inland zulegen Mit nahezu 60 Prozent Marktanteil bei Konfitüren und 37 Prozent beim Honig ist Darbo Marktführer. Stans. Die A. Darbo AG, Österreichs führender Konfitüren- und Honig-Anbieter, erzielte in 2013 sowohl im Inland als auch im Export deutliche Umsatzsteigerungen. Der Jahresumsatz 2013 ist um 5,7 Prozent von 117,2 Mio. € im Jahr 2012 auf 123,9 Mio. € gewachsen. In Österreich behauptete sich Darbo im vergangenen Jahr als Marktführer im Konfitüren- und Honigsegment – in Deutschland konnte die Marke des Tiroler Familienunternehmens bei Konfitüren und vor allem Sirup Umsätze dazugewinnen. „Darbo blickt auf ein äußerst erfolgreiches Jahr mit einem Umsatzplus von fast sechs Prozent zurück; damit haben wir unsere Ziele nicht nur erreicht, sondern sogar übertroffen“, freut sich Martin Darbo, Vorstandsvorsitzender der A. Darbo AG, unter Hinweis

auf den neuen Umsatzrekord. Insgesamt investierte das Unternehmen im letzten Jahr über 2,6 Mio. €. Dabei legte Darbo Augenmerk auf ökologische Nachhaltigkeit – unter anderem konnten seit 2011 beispielsweise die Emissionen um rd. 250 t CO2 pro Jahr reduziert werden.

lerweile haben wir auch einen beachtlichen Stab an Verkaufsmitarbeitern in unseren wichtigsten ausländischen Märkten. Damit konnten wir unsere Exportquote, die sich bereits auf die 50-Prozentmarke zubewegt, kontinuierlich steigern“, so Martin Darbo. Im Jahr 2013 konnte Darbo bereits knapp die Hälfte des Umsatzes (48%) im Ausland erzielen. Mit einem wertmäßigen Marktanteil (lt. Nielsen) von 58,3% am Konfitüren-Markt und 37% bei Honig ist Darbo weiterhin in beiden Segmenten deutlicher Marktführer in Österreich. „Die Eckpfeiler des Erfolgs sind einerseits

Auch im Ausland präsent Auch die Anzahl der Mitarbeiter liegt mit 320 Personen auf dem Höchststand seit Unternehmensgründung. Großteils sind diese an den zwei Produktionsstandorten in Stans/Tirol beschäftigt. „Mitt-

Martin Darbo: mit 6% Umsatzplus Ziele nicht nur erreicht, sondern übertroffen.

FISCHAPARK Wiener Neustadt

2015

CONNECT WITH US.

Preisfrage Kapselkaffee

Ziemlich teuer

Graz. Coffeinträchtige Muntermacher aus Kapseln, Pads oder Discs haben ihren Preis: Bis zu 84 Euro pro Kilogramm kostet das in Kleinstmengen verpackte Kaffeepulver – das ergab ein Preistest der Arbeiterkammer Steiermark. Im Vergleich zu früheren Erhebungen tut sich die Schere zwischen Top-Marken und Produkten bei Diskontern weiter auf. Insgesamt wurden 91 Produkte von zwölf Handelsketten unter die Lupe genommen. Billiger wurden die Senseo Pads sowie die Pads und Caffissimo Kapseln von Tchibo. „Im günstigsten Fall kostet eine Tasse Kaffee neun Cent bei Penny, die teuerste bei Nespresso kommt auf 42 Cent“, rechnet AK-Preistesterin Daniela Premitzer vor. In Kilo sind das zwischen 14 und 84 €. (red)

unser Qualitätsvorsprung, den wir immer weiter ausbauen, und andererseits die starke Marke Darbo. Der Bekanntheitsgrad ist mittlerweile auch über die Grenzen Österreichs hinaus erfreulich hoch. Besonders im Nachbarland Deutschland, dem größten europäischen Konfitürenmarkt, konnten wir im vergangenen Jahr Marktanteile gewinnen“, sagt Darbo. Bei den Konfitüren liegt Darbo in Deutschland bereits bei knapp drei Prozent Marktanteil und beim Sirup sind es nahezu sieben Prozent. Wachstumschancen sieht Darbo aber auch im heimischen Markt – trotz hoher Marktanteile.

© Darbo

christian novacek

WEBERZEILE Ried

2015

COMIN SOON G

SEESTADT Bregenz

2016 HUMA Wien

2016

Big Mac 560 Mio. € Umsatz

Burger im Hoch

Wien. Mit erweitertem Produktsortiment und neuen Standorten erwirtschafteten 189 McDonald’s Österreich-Restaurants im Jahr 2013 560 Mio. €. Die Expansionsstrategie wurde mit fünf neuen Restaurants – in Wien, Feldkirchen bei Graz und Salzburg-Kasern – fortgeführt. Insgesamt hat McDonald’s im vergangenen Jahr 35 Mio. € in österreichische Standorte investiert. Das Ergebnis: 157 Mio. Gäste und eine Umsatzsteigerung um 2,2 Prozent. (red)

PRISES

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© McDonald‘s Österreich

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R e ta i l & Pr odu c e r s

16 – medianet retail

Brüssel. Der Einzelhandel in der EU hat im Jänner 2014 gegenüber dem Vormonat ein Plus von 0,9% verzeichnet. In der Eurozone lag der Aufschwung sogar bei Plus 1,6%. Im Dezember 2013 hatte es noch ein Minus von 1,3% in der Währungsunion und einen Rückgang von 0,7% in der EU gegeben. Österreichs Einzelhandel legte nach einem Absacken um 1,5% im Dezember 2013 nunmehr im Jänner um 0,6 Prozentpunkte zu.  (APA)

© Panthermedia.net/Sergii Kolesnyk

Deutsche Diskonter senken Preis für Butter

Aldi Nord und Norma senkten den Preis für die 250-Gramm-Packung.

Essen/Nürnberg. Butter ist bei den deutschen LebensmittelDiscountern wieder billiger. Marktführer Aldi Nord und der Konkurrent Norma senkten den Preis für eine 250 g-Packung um rund acht Prozent von 1,19 € auf 1,09 €. Insgesamt sei der Preis aber noch auf einem recht hohen Niveau im Vergleich zu den Vorjahren. Die Landwirte sähen die Preissenkung dennoch kritisch.  (APA)

„Johann Strauss“ steht vor endgültigem Aus Wien. Der Wiener Damenmodenhändler „Johann Strauss“ sperrt endgültig zu. Im Zuge des Konkursverfahrens wurde die Schließung der letzten verbliebenen Filiale in der Währingerstraße beschlossen, hieß es gestern, Donnerstag. Für die Gläubiger werde es voraussichtlich ein Quote von zehn Prozent geben. Von der Pleite sind 12 Mitarbeiter und 50 Gäubiger betroffen.  (APA)

© Brau Union/Peter Christian Mayr

Brau Union Österreich erhält Gütesiegel

Bei der Brau Union freute man sich sehr über die Auszeichnung.

Linz. Zum zweiten Mal in Folge darf sich die Brau Union Österreich über das Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung freuen. Insgesamt wurden 37 oberösterreichische Betriebe anhand umfangreicher Beurteilungskriterien ausgezeichnet. „Ich freue mich sehr, dass es uns auch heuer wieder gelungen ist, mit unserem Engagement im Bereich der Gesundheitsförderung zu überzeugen“, erzählt Susanne Rief, verantwortlich für das Gesundheitsmanagement der Brau Union.  (red)

Verdrängt Gemüse die Fleischkost vom Teller?

Die Wichtigkeit der klassischen Mahlzeiten nimmt ab, Snacking und Convenience geben den Takt vor. Daniela Prugger

Wien. Wenn es um die Lebensmittel geht legen die Österreicher viel Wert auf Frische. Bei den Frischwaren gab es 2013 im Einzelhandel ein Umsatzwachstum von 2,6 Prozent auf 4,64 Mrd. €. Obst, Gemüse und insbesondere Erdäpfel verzeichneten die weitaus größten Zuwächse. Auch Milchprodukte erfreuen sich einer großen Beliebtheit, die auch weiter zu wachsen scheint. Dafür werde aber eher auf Fleischkost verzichtet, fasste Marlies Gruber, wissenschaftliche Leiterin des „forum.ernährung heute“, das veränderte Konsumverhalten bei Frischwaren zusammen. Die Diskonter konnten ihren „Frische“Marktanteil leicht auf 28,3 Prozent ausbauen. Konsumenten griffen in Diskont-Märkten vor allem bei Eiern, Obst und Gemüse zu.

Wissen, woher Essen kommt

© Foto Wilke

Einzelhandel stieg in der Eurozone um 1,6%

Trends Regionalität, Frische, Bio und Convenience sind für die Österreicher die wichtigsten Kaufargumente

Das gesamte Plus im Frischwarenbereich entspricht einem langfristigen Trend. Dieser Meinung ist auch der Agrarmarkt Austria, wo die Agrarmarktanalyse RollAMA durchgeführt wurde. Mengenmäßig am meisten wurde im Jahr 2013 Frisch- bzw. länger haltbare Milch gekauft. Pro Kopf und Jahr lag der Verbrauch bei 12,95 bzw. 16,67 Litern. Auf dem zweiten Platz folgten Erdäpfel mit einem Prokopf-Verbrauch von 10,13 kg. Vermehrt gekauft wurden auch Haltbarkeitsmilch (7,25 Liter), Äpfel (7,16 kg) und Fruchtjoghurt (5,05 kg). Weniger schnell gesteigert hat sich im Vorjahr – entgegen der Annahmen – der Anteil von Aktionsartikeln. Im Schnitt kamen diese durch alle Warengruppen auf einen Anteil von 22,5 Prozent – also fast zu

„Snacking“ und Convenience sind prägende Trends, davon ist auch Marlies Gruber vom „forum.ernährung heute“ überzeugt.

einem Viertel. Bei Fleisch inklusive Geflügel lag der Aktionsanteil bei einem Drittel. Aber nicht nur der Preis, sondern vor allem die Regionalität spielt bei den österreichischen Konsumenten eine Rolle, erklärt Marlies Gruber. Dieser Trend gewinne bereits seit Anfang der 1990er-Jahre an Bedeutung. Die klassischen Mahlzeiten, also Frühstück, Mittag- und Abendessen, hätten hingegen an Stellenwert verloren. „Die Menschen essen öfter zwischendurch“, so Gruber. Da viele Frauen berufstätig sind und die Zahl der Singlehaushalte steigt, nehme auch die Relevanz von ConvenienceProdukten stetig zu. Konsumenten würden deshalb häufiger zu Fertig- oder Halbfertigprodukten grei-

fen, führt Gruber aus. Zu den fünf wichtigsten Trends bis zum Jahr 2024 gehören laut einer Befragung des Marktforschungsinstituts KeyQuest – neben der Regionalität und Convenience – die gesunde Ernährung, Bio-Produkte und die Zunahme von Vegetariern und Veganern.

Veganer auf dem Vormarsch? Unter Convenience fällt aber nicht nur das klassische Fertiggericht, sondern alles, was im Haushalt bei Einkauf, Zubereitung oder Vorratshaltung hilft. Ein Beispiel, so KeyQuest-Geschäftsführer Johannes Mayr, seien die Zuwächse von länger frischer ESL-Milch. Sie hat mittlerweile einen Anteil von 36 Prozent

am Gesamtmarkt. Wer Wurst kauft, der tut das häufiger beim Selbstbedienungsregal als an der Feinkosttheke. „Die fertig verpackte Ware kann im Kühlschrank länger gelagert werden“, erklärt Mayr. Mehr als zwei Drittel des Wurstumsatzes laufen über das Selbstbedienungsregal, 1997 lag der Anteil noch bei lediglich 38 Prozent. Zuwächse erwarten die Experten für die Zukunft vor allem bei vegetarischer oder veganer Ernährung. Potenzial nach oben gebe es weiterhin für biologische Lebensmittel. In den 1990er-Jahren lagen Bio-Produkte noch bei einem Anteil von 2,7 Prozent, aktuell beträgt dieser 6,7 Prozent. In zehn Jahren soll der Anteil – so Mayr – sogar die 9,4 Prozent-Hürde schaffen.

Goldären Haribo sieht seine Markenrechte durch Lindt Schoko-Teddy verletzt und will das Produkt verbieten lassen

Haribo und Lindt im Zwist um den Goldbären Köln. Betrachtet man Haribo-Goldbären und Lindt Schoko-Teddys im Süßwarenregal, möchte man nicht meinen, dass zwischen den Herstellern ein erbitterter Rechtskampf tobt. Der Grund: Haribo sieht durch die Schokoladenbären des Schweizer Unternehmens seine Markenrechte verletzt. Verwechslungsgefahr besteht eigentlich nicht. Trotzdem will Haribo die Bären verbieten lassen. Es geht um Geld und das Firmenimage.

legte umgehend Berufung ein und brachte den Fall vor das Kölner Oberlandesgericht. Mittlerweile bewegt der Rechtsstreit nicht nur Liebhaber der Naschereien, sondern auch RechtsGourmets. Denn man befindet sich auf neuem Terrain – juristischem Neuland sozusagen, welches es erst zu erkunden gilt. Bereits vor dem ersten Urteil hatten sich Haribo und Lindt außergerichtlich ver-

ständigt. Die Schweizer sollten ihre Schoko-Teddys auf jeden Fall bis zur Entscheidung in letzter Instanz weiter verkaufen dürfen. Vor Ende 2015 sei damit wohl eher nicht zu rechnen, sagte Lindt-Sprecherin Sylvia Kälin diese Woche.

Klarheit für die Branche Der Streit zwischen Gummibärchen und Schoko-Teddys wird die

Die Frage, die es zu beantworten gilt, dreht sich darum, ob die von Haribo geschützte Wortmarke „Goldbären“ durch die Lindt Schoko-Teddys verletzt werden kann. Schließlich taucht die Bezeichnung „Goldbär“ mit keinem Wort und schon gar nicht in der LindtWerbung auf. Ende 2012 gab das Landgericht Köln Haribo in erster Instanz recht. Denn für die in goldener Folie eingewickelten Bärenfiguren aus Schokolade drängt sich – so das Landgericht – der Begriff „Goldbären“ geradezu auf. Lindt

Justiz also wohl noch einige Zeit beschäftigen. Sowohl bei Haribo als auch bei Lindt ist man sich darüber einig, dass das Verfahren – unabhängig von der Entscheidung der Kölner Richter – durch alle Gerichtsinstanzen getrieben werden muss. So könne endlich Rechtssicherheit geschaffen werden. „Die ganze Branche wird sich sehr für das Urteil interessieren“, ist Kälin überzeugt.

Hart umkämpfte Regale

Juristisches Neuland

© Walter Bieri/EPA/picturedesk.com

short

Freitag, 7. März 2014

Haribo sieht in den Süßwarenregalen keinen Platz für die Schoko-Teddys von Lindt.

Für Haribo ist der Goldbär längst zum Firmensymbol geworden. „Der Goldbär gehört zu Haribo“, sagt Firmensprecher Marco Alfter. Seit den 1960er-Jahren vertreibt die Firma Gummibärchen in goldfarbenen Verpackungen. Die Wortmarke „Goldbären“ ließ man sich anschließend schützen. Zurzeit bringt das Unternehmen eine Goldbären-Fan-Edition mit auf den Markt. Für einen Lindt-Goldbären aus Schokolade gibt es in den Augen der Hersteller deshalb keinen Platz in den hart umkämpften Regalen.  (APA/dp)


Freitag, 7. März 2014

pa r f ü m e r i e & dr oge r i e

medianet retail – 17

Meilensteine der Haarpflege und energetisch wie ein Rockstar Der automatische Dettol No-Touch Seifenspender ist jetzt auch in Silber-Optik und im Set mit der Handseifen-Sorte „Fresh Citrusmix“ erhältlich. „Die Seifenvariante Fresh Citrusmix entfernt nicht nur 99,9 Prozent der Bakterien, sondern agiert ebenfalls gegen Gerüche“, verspricht Miljana Ubiparipovic, Brand Managerin von Dettol. Kategorie Relaunch Produkt Dettol No-Touch Seifenspender Preis UVP 13,99 € (Starterset) Packung 250 ml (Nachfüller) Vertrieb Reckitt Benckiser Distribution DFH & Verbrauchermärkte Info www.dettol.at

Mit dem Relaunch von BC Hairtherapy mit seiner „Cell Perfector“-Technologie will Schwarzkopf Professional einen Meilenstein in der Haarpflege setzen. Darin inkludiert ist auch das Repair Rescue Tiefenpflege-Shampoo, das bereits nach einer Wäsche eine langanhaltende und tiefe Regeneration des Haares ermöglicht. Kategorie Relaunch Produkt Repair Rescue Tiefenpflege Shampoo & Kur Preis UVP 12,10 und 21,50 € Packung 250/200 ml Vertrieb Henkel CEE Distribution LEH & DFH Info www.schwarzkopf-professional.at

Mexx Bereit für den Tag

Wie James Blunt

© Mexx

Wien. Mexx Energizing für Ihn ist ein vitalisierender Duft, der das Gefühl der Frische erweckt, das man mit einem energetischen Start in den Tag verbindet. Die Kopfnote aus Grapefruit und Orange verschmilzt mit einem aquatischen Akkord, der vor Energie strotzt – wie die kühle und klare Luft an einem frischen Morgen. Bestens transportiert wird diese Note von Musiker James Blunt, der die innere Energie der Marke auch in den aktuellen Spot mitnimmt.  (red)

James Blunt beim energetischen Start in den Tag – stilecht mit Mexx und Gitarre.

© La Prairie, Rekitt Benckiser, Henkel CEE

Product News La Prairie Cellular Hand Cream, Dettol No-Touch Seifenspender, BC Hairtherapy und mit Mexx energetisiert wie James Blunt. Die Cellular Hand Cream von La Prairie ist eine intensiv wirkende, revitalisierende Handcreme, die reich an Algenextrakten und Mineralien ist, kombiniert mit dem Exklusiven Cellular Complex und einem innovativen Feuchtigkeitskomplex, der eine unsichtbare Barriere zur Erhaltung eines angenehmen Feuchtigkeitsniveaus schafft. Kategorie Launch Produkt La Prairie Cellular Hand Cream Preis UVP 93 € Packung 100 ml Vertrieb La Prairie Distribution Drogerien & Parfümerien Info www.laprairie.com


sh op ta l k

18 – medianet retail

Freitag, 7. März 2014

Heringsschmaus im Schick Nacht der Wiener Wirtschaft

© medianet/Christian Mikes (2)

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© leisure.at/Mirjam Reither (4); Katharina Schiffl

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1. Begeisterte Gäste: Andrea Baumgärtner, Alexander Milavec, Marion Zink; 2. Küchenteam mit Küchenchef Rene Herzog;

Vielfältige Speisenangebote im Hotel Stefanie 2

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1. Fritz Strobl, Uschi Fellner-Pöttler, Christian Pöttler, Peko Baxant; 2. Margit Kassal, Dinko Fejzuli; 3. St. Marga­ rethen Ensemble; 4 Gabi Stanek (echo medienhaus), Peter Drobil (Werbeleiter, UniCredit Bank Austria AG).

Am Tanzparkett kommen die Leute zum Reden und Spenden

Ein Tête-à-tête Business for all Zur elften Nacht der Wiener Wirtschaft haben der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband-Präsident Fritz Strobl, Geschäftsführer Peko Baxant und echo medienhaus-Eigentümer Christian Pöttler sowie Geschäftsführer Alois Aschauer geladen. Den passenden Rahmen für die glanzvolle Gala lieferte Haubenkoch Hubert Wallner mit seinem eigens für die Nacht der Wiener Wirtschaft kreierten Menü: Um auf die Erfolge der Wiener Wirtschaft stilvoll anzustoßen, servierte Gastronom Robert Glock den hochkarätigen Gästen den frisch gemixten „Business Cooler 2014“. Businessladies und Wirtschaftskapitäne zeigten sich spendabel und griffen zugunsten des gemeinnützigen Vereins „Wider die Gewalt“ von Sepp Rieder und Marika Lichter tief in die Tasche. Gekommen u.a: Vize-Bgm. Renate Brauner, Stadträtin Sandra Frauenberger, Seniorenrats-Präsident Karl Blecha, ÖBB-Vorstandsvorsitzender Christian Kern, MerkurChef Manfred Denner, Wien Holding-Boss Peter Hanke, Cafetier und WK-Fachgruppenobmann Berndt Querfeld, Backbaron Kurt Mann, Hink Pasteten-Boss Hans Peter Spak. (red)

Bodenständig Wie jedes Jahr fand auch am Aschermittwoch 2014 wieder der „Heringsschmaus“ im Hotel Stefanie statt – und die Gäste konnten sich auf ein besonderes Genusserlebnis freuen. Im Restaurant „Kronprinz Rudolph“ wurden alle Gäste vom Küchen- und Restaurantteam mit Köstlichkeiten von A wie Austern bis Z wie Zander vom Buffet von Schick unter der Führung von Küchenchef René Herzog verwöhnt. Traditionelle Gaumenfreuden wie z.B. klassische Heringssalate, Pasteten und Terrinen vom Lachs sowie Fine de ClairesAustern wurden ebenso kredenzt wie bodenständige Leckerbissen wie Forelle oder Karpfen. Und auch all jene, die weniger mit Fisch, aber dafür mehr mit fleischigen Gaumenfreuden anfangen, kamen nicht zu kurz: Fleischige Alternativen bei den Vor- und Hauptspeisen standen am Programm. Den Abschluss bilden verschiedenste Desserts und ausgesuchter Käse. Musikalisch begleitet Otto lädt zur exklusiven und untermalt wurden die Fashion-Show der Sommerkulinarischen Hochgenüsse Kollektion 2014: Montag, vom Buffet von stilvoller Hin31. März 2014, 19 Uhr, tergrundmusik am Klavier. Sofiensäle, Marxergasse 17, Gekommen u.a. Marion Zink, 1030 Wien Alexander Milavec, Andrea Baumgärtner.  (red)

die finstere brille

Um jeden Preis Christian Novacek © Robomow/Daniel Lailah

Johannes Raitmayr (34) ist ab sofort als Bereichsleiter Vertrieb Mitte beim Wedl Handelshaus beschäftigt. Der gebürtige Tiroler begann seine berufliche Laufbahn nach dem abgeschlossenen Agrarmarketing & ManagementStudium beim Diskonter Hofer KG; dort hatte er als Prokurist zuletzt die 57 Filialen mit insgesamt 650 Mitarbeitern über. Darüber hinaus wird der in Salzburg beheimatete Kärntner Michael Jordan die Position des Bereichsleiters für Vertrieb Ost bekleiden. Er hat innerhalb der Spar-Organisation viele Stationen durchlaufen und erfolgreich geführt und ist seit 2005 bei Wedl beschäftigt.

Hink PastetenBoss Hans Peter Spak.

Bestes Catering am Aschermittwoch

Produkt des tages

kopf des Tages

© Wedl

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Selbstständig Rechtzeitig zum Saisonstart verkündete Robomow die Markteinführung von sechs neuen Modellen der Premium-Line. Die vollautomatischen Mähroboter wurden für Rasenflächen bis zu 3.000 m2 entwickelt. Zudem präsentiert Robomow seine neueste Innovation – Mähroboter werden 2014 mittels mobiler App gesteuert. Exklusiv mit Bluetooth Smart-Funktion – für die volle Kontrolle aus der Ferne. Zukünftig steuern Robomow-Besitzer ihren Mähroboter bequem vom Gartenstuhl aus. „Ähnlich wie bei der Fernbedienung des Fernsehers schafft es die App, den Mähroboter regelrecht durch den Garten zu navigieren und sogar Einstellungen oder Zeitpläne zu ändern. Auch während der Robomow im Einsatz ist. Die Interaktion war noch nie einfacher, schneller und angenehmer. Ein Touch auf der App genügt und der Mähroboter ist schon unterwegs und voll im Einsatz“, so Andreas Heger, Geschäftsführer der Prochaska Handels GmbH.  www.robomow.at

1 Mio.

E

xpansion ist im Westen eine heilige Kuh. Da mögen Entschleuniger noch so entspannte Weltbilder herbeizaubern, wer nicht wächst, der verliert – so lautet das landläufige Urteil in den Managerriegen aufgeklärter Wirtschaftsrepubliken. Allerdings kann man mit der ungehemmten Wachstumsstrategie manchmal leicht auf die Gosch‘n fallen. Etwa: Metro in Ägypten. Im Februar 2011 lautete die APA-Headline: „Metro lässt sich nicht von Plünderern aus Ägypten vertreiben“. Der ungebrochene Expansionswille kalkulierte damals sogar die faktische Auslöschung desselben mit ein: „Einer unserer Märkte wurde zwar komplett zerstört. Aber der zweite steht noch und wurde bereits wieder eröffnet“, tönte der Metro-Vorstand nahezu fröhlich. Heute verfügt die Metro mit der Ukraine und Russland einmal mehr über ein interessantes Expansionsterrain. Ich gehe davon aus, dass man sich auch diesmal wirtschaftlich logisch verhalten wird und die russischen Metro-Märkte termingerecht in Russland (bis Ostern) an die Börse bringen wird. Die Zeiten, wo Wirtschaft mit Moral eine mehr als zwanglose Verbindung eingeht, sind ja glücklicherweise noch nicht gekommen. Und wenn, dann höchstens in der grauen Theorie. c.novacek@medianet.at

D i e za h l m it d e m a ha -e f f e kt zum Weitererzählen

Zukunftsperspektiven Der 28.11.2738 ist der einmillionste Tag seit unserer Zeitrechnung.

Retail0703  

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