medianet 13.03.2013

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INDUSTRIAL TECHNOLOGY IT & TELECOM  71

Freitag, 13. März 2020

Die Zukunftsfähigen

WASSER-KOMPETENZ

Pörner holt sich Wasser-Business WIEN. Per 1.3. hat die ­Pörner Gruppe ihr Portfolio um den Geschäftsbereich „Wassertechnischer Anlagenbau in der Öl- und Gasindustrie“ erweitert. Das neue KompetenzCenter „Pörner Water“ ergänzt das Leistungsspektrum um die industrielle Wasseraufbereitung – von der Konzeptstudie, über die Realisierung von Gesamtprojekten bis zu vorausschauender Wartung und Instandhaltung.

Trigos-Trägerorganisationen präsentieren erste umfassende Analyse über Zukunftsfähigkeit heimischer Firmen.

© Trigos

H2O in allen Varianten Das Portfolio reicht dabei von Wasseraufbereitungsanlagen im Upstream-Bereich für die Entölung von Lagerstättenwasser bis zur Aufbereitung von Prozesswasser im Downstream-Bereich. Darüber hinaus wurden zahlreiche Innovationsprojekte für neue Technologieanwendungen in der Wasseraufbereitung für die Öl- und Gasindustrie durchgeführt sowie die Kunden bei der digitalen Trans­ formation unterstützt. (pj)

Präsentation des Trigos „Barometer der Zukunftsfähigkeit“ u.a. mit Peter Koren (IV, 3.v.r.) und Mariana Kühnel (WKÖ, 2.v.r.).

Strategisch nutz- und messbar Sie beschäftigen sich strategisch mit den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs) und lassen diese in ihr Kerngeschäft einfließen. Die Auseinandersetzung mit negativen Auswirkungen des Wirt-

schaftens ist dabei ein wichtiger Impuls für Veränderung. Im neuen Regierungsprogramm ist die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen ein zentrales Element. Bislang fehlte Klar-

Österreichs Industrie­ betriebe zählen in Sachen Innovation und Klimaschutz zu den Weltbesten. Peter Koren Vizegeneralsekretär der IV

heit, wie diese Zukunftsfähigkeit konkret zu definieren und damit glaubhaft zu kommunizieren ist. Gemeinsam mit Teilnehmern aus Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft haben sich die

Trigos-Trägerorganisationen Caritas, Rotes Kreuz, Industriellenvereinigung (IV), Wirtschaftskammer, Umweltdachverband und respAct damit befasst, das Schlagwort „Zukunftsfähigkeit“ greifbar, rückverfolgbar und auf diesem Weg für Unternehmen strategisch nutz- und messbar zu machen. Fit für die Zukunft Dabei wurde eine klare Definition erarbeitet: „Zukunftsfähige Unternehmen und Organisationen begreifen sich als Teil eines großen Ganzen. In ihrem Kerngeschäft agieren sie verantwortungsvoll im Umgang mit Ressourcen und handeln im Sinne der nächsten Generationen. Hinter diesen Unternehmen stehen Menschen, die sich schon heute mit den Herausforderungen von morgen beschäftigen. Sie gehen offen und mutig auf Neues zu und passen flexibel ihre Strategie an. Mit ihrem Tun tragen sie zur Lösung relevanter gesellschaftlicher und ökologischer Herausforderungen bei.“ (pj)

© Panthermedia.net/Chaoss

WIEN. Österreichische Spitzenunternehmen sind für die Herausforderungen der Zukunft, insbesondere in den Schlüsselbereichen Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz und verantwortungsvolles Wirtschaften, sehr gut aufgestellt. Zu dieser Erkenntnis kommt eine erstmals durchgeführte Analyse zu Maßnahmen, Strategien und Motivationen von insgesamt 391 Firmen. Wesentliches Fazit: Jene, die maßgebliche Akzente im Bereich Nachhaltigkeit setzen, zählen zu den zukunftsfähigsten Unternehmen im Land. Sie sind innovationsfreudig, sehen sich als wichtige Impulsgeber für die Veränderung von Wirtschaft und Gesellschaft und blicken zuversichtlich in die Zukunft.

Pörner Water Das neue Kompetenz-Center kümmert sich um die industrielle Wasseraufbereitung.

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