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14. JahrganG

NO. 1798

donnerstag, 24. april 2014

TREVISION

visual solutions visual solutions

a Trevision Holding Company

ORF-Bericht als Europa-Benchmark

Public Value-Bericht: Der ORF legte jetzt seinen sechsten Leistungsnachweis des öffentlich-rechtlichen Auftrags vor 

Seite 4

© Andreas Wenzel/HBF

© ORF/G. Pichlkostner

www.trevision.at Bangladesch: nach dem Fabrikeinsturz

Ein Jahr nach dem Einsturz des „Rana Plaza“: Aktivisten kämpfen für eine Entschädigung der Opfer und gegen das Vergessen  Seite 6

SodaStream D-A-CH-Manager Henner Rinsche über das grüne Kerngeschäft – und das flotte Wachstum

short

© WK Wien/del Missier

Die Sprudler gehen weg „wie warme Semmeln“

© Raiffeisen-Leasing

© SodaStream/Oliver Roesler oro photography

Immobilien Die Fachgruppe der Wiener Immobilientreuhänder in der WKO will künftig nur noch „freie“ Mietzinse: Nur eine freie Miete erlaube Investitionen in die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum, ein Wachstum des Markts und die Erhaltung hoher Qualität. Mittelfristig sollten auch die Privilegien der Bestandsmieten abgebaut und ein langfristiges Heranführen dieses Segments ans Marktniveau ermöglicht werden, forderte Fachgruppenobmann Michael Pisecky. Damit würden begünstigte Mieter in bedarfsgerechte Wohnungen übersiedeln, wodurch Wohnraum insgesamt „optimaler genutzt“ werden könne. Hauptproblem in Wien seien fehlende Investitionen: „Das liegt am niedrigen ­Richtwert, der politisch motiviert künstlich tief gehalten wird.“  (APA)

Industrie Keine „Verländerung“ der Schulverwaltung

Development-Center Gebäude für Automotive-Forschung

Österreich gibt viel Geld für Bildung aus; die Hälfte landet in der Verwaltung.

Wien. Gegen eine „Verländerung der Schulverwaltung“ spricht sich der Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV), Christoph Neumayer, am Mittwoch aus. Es würde dadurch nur zu „weiteren Doppelgleisigkeiten und Ineffizienzen in der Verwaltung, Intransparenz bei den Geldflüssen zwischen Bund und Ländern oder der Zahl der tatsächlich angestellten Lehrerinnen und Lehrer kommen“. Neumayer: „Alle Lehrerinnen und Lehrer – auch die Pflichtschullehrer – sollten dort angesiedelt sein, wo sie auch bezahlt werden, nämlich beim Bund.“ Dies würden auch Rechnungshof, IHS und Wifo bestätigen.  (red)

Infineon baut in Graz weiter aus

© APA/Georg Hochmuth

„Schulen gehören zum Bund“

© dpa-Zentralbild/Jens Büttner

Raiffeisen Renato Eggner ist ab Juni 2014 neben Christine Scharinger zweiter Geschäftsführer der Raiffeisen-Leasing Fuhrparkmanagement GmbH. Eggner ist diplomierter Wirtschaftsingenieur und Vorsitzender des Fuhrparkmanagement-Ausschusses im Verband Österreichischer Leasinggesellschaften (VÖL) mit „fundierter Markt- und Branchenerfahrung“. Zuvor war er 20 Jahre bei LeasePlan beschäftigt, davon 17 Jahre als Operations Director in der Geschäftsleitung der LeasePlan Österreich Fuhrpark­ management GmbH. Eggner wird seinen Arbeitsschwerpunkt auf den Bereich Operations und Weiterentwicklung der Dienstleistungsqualität setzen. Die Raiffeisen-Leasing GmbH ist eine 100%ige ­Tochter der RZB Österreich AG. (red)

Make bubbles, not bottles Ein Wassersprudlerhersteller im Kampf gegen die PETFlasche: D-A-CH-Regional Manager Henner Rinsche erzählt, wie bei SodaStream ein grüner Nebeneffekt zu einem Hauptfaktor im Kerngeschäft mutiert.  Seite 2

CEO Herlitschka: künftiges Wachstum bei Sensorik, Vernetzung, Interaktion.

Graz/Villach. Der Halbleiterkonzern Infineon hat sein DevelopmentCenter in Graz ausgebaut. Am Mittwoch wurde am Standort Metahof ein neues Gebäude in Betrieb genommen, das der AutomotiveDivision dient. Dieser Bereich ist ein zweites Standbein in Graz, wo das weltweite Kompetenzzentrum für kontaktlose Chiptechnologien im Bereich Sicherheit besteht. Am 1998 gegründeten Grazer Standort arbeiten heute rd. 350 Spezialisten im F&E-Bereich. Eine wichtige Rolle spielt laut Infineon-CEO Sabine Herlitschka die Kooperation mit der TU Graz, den Fachhochschulen und dem Autocluster.  (APA)


c ov e r / pr i m e n e w s

2 – medianet

short

„Neue Materialien“ beim Tech Forum 2014 Wien. Am 5. Mai findet in Wien das Tech Forum unter dem Motto „Neue Materialien – Innovative Trends“ statt. Die inhaltliche Bandbreite reicht von Polymerforschung über Nanoengineering und Leichtbautechnologie bis hin zum Wunderwerkstoff Graphen für Automobilwirtschaft und Luftfahrt. International renommierte Experten von Massachusetts Institute of Technology, University of Sheffield sowie dem Fraunhofer Institut in Stuttgart sind zu Gast.  (red)

Digitale Potenziale werden nicht erkannt

Donnerstag, 24. April 2014

SodaStream Der Trinkwassersprudler-Hersteller gehört inzwischen zu den schnellstwachsenden Konsumgüterherstellern

Den Markt nicht aufrollen, sondern neu definieren

Nicht nur das „grüne“ Kerngeschäft macht Schlagzeilen – sondern auch Testimonal Scarlett Johansson.

dort, sondern schaffen

Verlegenheit brachte: Johansson preist nicht nur die Vorzüge von selbst gemachten Sodawässern und Limonaden, sondern erklärt auch: „Sorry, Coke and Pepsi.“ Und das gefiel den namentlich genannten Werbekunden gar nicht. Daraufhin ging der Spot adaptiert on air – und brachte es auf YouTube auf fast 14 Mio. Klicks: „Danke, Fox – das war eine super Werbemaßnahme!“, kommentiert Rinsche die Zensurmaßnahme. Kurz darauf war Johansson auch ihren Job als Botschafterin der internationalen Hilfsorganisation Oxfam los: Das Gerät wird in einer jüdischen Siedlung in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten hergestellt – und das missfiel Oxfam. Johansson trug es mit Fassung: Sie könne darin kein Problem erkennen, zumal eine Schließung der Fabrik viele Menschen mittellos zurücklassen würde.

PET-Flaschen ab.“

Schnelles Wachstum

sabine bretschneider

Wien. Getreu dem Motto des Marketinggurus Al Ries – „It‘s better to be first than it is to be better“ – hat der israelische Wassersprudlerproduzent SodaStream den Markt nicht von hinten aufgerollt, sondern neu für sich definiert. Statt die Vorteile des gesprudelten Wassers oder der dazu notwendigen Geräte anzupreisen, wählte man eine Form von „Umweg-Alleinstellungsmerkmal“, die drei Fliegen mit einer Klappe schlägt: Kein Plastikmüll (Umweltschutz), nie mehr Kisten und Fla-

© APA/dpa/Uli Deck

Toyota weiter größter Automobilhersteller

Toyota kann sich weiterhin als weltweit größter Autobauer behaupten.

Tokyo. Der japanische Autobauer Toyota konnte im ersten Quartal 2014 die Anzahl der verkauften Fahrzeuge um 6% auf 2,58 Mio. steigern und so seine Position als weltweit größter Autohersteller weiterfestigen. Damit übertraf Toyota wie schon in den zwei Quartalen davor seine zwei größten Konkurrenten General Motors und Volkswagen, die ihren Absatz um 5,2% bzw. 5,8% auf 2,46 bzw. 2,4 Mio. Fahrzeuge steigern konnten. VW will bis 2018 Toyota von der Weltspitze verdrängen.  (APA/red)

Henner Rinsche, SodaStream

Letztlich nützte die ganze Aufregung dem Unternehmen mehr, als es schadete: Die internationale SodaStream-Gruppe ist inzwischen Weltmarktführer in der Herstellung und Vermarktung von Trinkwassersprudlern für Zuhause und vertreibt ihre Produkte derzeit in über 45 Ländern weltweit. 2012 stieg der weltweite Gesamtumsatz von 289 Mio. USD (209 Mio. €) um 51% auf 436,3 Mio. USD (315,2 Mio. €). SodaStream war 2012 darüber hinaus das am schnellsten wachsende, börsenotierte Konsumgüter-Unternehmen in Europa. In Österreich verdreifachte sich der Umsatz mit Trinkwassersprudlern von Jänner bis September 2013 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Drei Fliegen mit einer Klappe: Rinsche setzt auf Convenience, Lifestyle und „Öko“.

Kapseln beruhendes Mischsystem für Kaltgetränke.

schen schleppen (Convenience) und über 30 verschiedene Sirupsorten zum Limonade-Selbermischen (Customizing). „Stylish Rebel“ nennt Henner Rinsche, Regional General Manager Deutschland, Österreich und Schweiz, im Gespräch mit medianet den Markenansatz, der aus dem Produzenten von Wassersprudelgeräten ein Unternehmen gemacht hat, das die zig Milliarden schwere Softdrinkindustrie unter Zugzwang bringt. Auch der Coca-Cola-Konzern entwickelt derzeit in Zusammenarbeit mit der US-Kaffeefirma Green Mountain Coffee ein auf

Öko: Klotzen statt kleckern Rinsche betont den Unternehmensfokus auf Ökologie – und zwar radikal: „Wir reduzieren nicht eine Kleinigkeit da und dort“, sagt Rinsche, „sondern schaffen PETFlaschen ab.“ SodaStream sei eine Firma, die im Gegensatz zu anderen nicht an der Verkleinerung des ökologischen Fußabdrucks arbeitet, sondern „ein Unternehmen, dessen Kerngeschäft eine positive Umweltbilanz aufweist.“ Mit einem Wassersprudler könnten in

einem Haushalt im Jahr etwa 2.000 PET-Flaschen vermieden werden. Zudem verursache gesprudeltes Wasser 80% weniger Treibhausgase als Fertiggetränke.

Die Johansson-Affäre Dennoch ist es nicht nur der grüne Gedanke, der die Firma in letzter Zeit in die Schlagzeilen gebracht hat: Auch das prominente Testimonial trug einiges dazu bei; Scarlett Johansson wirbt seit einiger Zeit für SodaStream – und sorgte für reges mediales Echo. Zuerst war es ein Superbowl-Spot, der den US-Fernsehsender Fox in

„NetMundial“ Zukunft des Internets steht zur Diskussion

Schienenverkehr Mehr Passagiere, bessere Auslastung

Sao Paulo. Bei der „NetMundial“Konferenz in Sao Paulo soll eine Art Manifest über die „Prinzipien der Internetaufsicht“ verabschiedet werden. Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff hatte das Treffen aus Ärger über die Spionageprogramme der NSA einberufen. Thema wird vor allem das Recht auf Privatsphäre sein. „Die Rechte, die die Menschen offline haben, müssen auch online geschützt werden“, heißt es in einem Entwurf, der im Web veröffentlicht wurde.

Wien. Immer mehr Menschen legen immer längere Strecken mit der Bahn zurück. Das belegen die Zahlen der Schienenverkehrsstatistik der Schienen-Control. Im Jahr 2013 wurden insgesamt 274 Mio. Fahrgäste von österreichischen Bahnunternehmen befördert – das sind 12 Mio. mehr als noch im Vorjahr. Auch die Zahl der gefahrenen Personenkilometer ist um 0,9 Mrd. Personenkilometer auf 12,1 Mrd. Personenkilometer gestiegen, das entspricht einem Plus von 8,1%. Wurde ein Fahrgast 2012 also durchschnittlich noch 42,8 Kilometer mit der Bahn befördert, waren es im Jahr 2013 durchschnittlich 44,2 Kilometer. Zudem konnten mehr Passagiere pro Zug befördert werden, was sich in einer besseren Auslastung niederschlug.

USA geben ICANN-Aufsicht auf

ICANN-Aufsicht. Noch ist offen, wer diese Rolle künftig übernehmen wird. „Es ist kompliziert, so viele verschiedene Positionen zusammenzubringen“, sagt ICANNVertreter Nigel Hickson. Zwölf Staaten nehmen an der Konferenz teil, darunter USA, China und Deutschland. Österreich hat sich mit einem schriftlichen Beitrag an der Debatte beteiligt und spricht sich für ein „offenes, freies und globales Internet“ aus.  (APA/red)

USA geben Aufsicht ab Die USA haben dabei bereits im März angekündigt, die Aufsichtsfunktion über die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) schrittweise bis Herbst 2015 abgeben zu wollen. Diese Non-Profit-Organisation koordiniert die Vergabe von einmaligen Namen und Adressen im Internet und steht seit der Gründung 1998 unter der Schirmherrschaft des US-Handelsministeriums. Nach den Snowden-Enthüllungen forderte jüngst aber auch die EUKommission eine Neuordnung der

Bahnfahren wird immer beliebter

schen Bahnnetz ein Grund für die steigenden Fahrgastzahlen. Hocherfreut zeigt sich auch Verkehrsministerin Doris Bures: „Bahnfahren hilft unserer Umwelt – 12,1 Mrd. gefahrene Bahnkilometer entsprechen einer CO2-Ersparnis von 1,2 Millionen Tonnen pro Jahr.“ Gewinner dieser Entwicklung sind die 16 österreichischen Privatbahnen; diese konnten ihren Marktanteil um satte 3,5% auf insgesamt 12,3% steigern.  (APA/red)

Privatbahnen profitieren

Edward Snowdens Enthüllungen führen zur Neuordnung der Internetaufsicht.

Für Maria-Theresia Röhsler, Geschäftsführerin der SchienenControl, ist vor allem der Ausbau der Westbahnstrecke und der Unterinntalstrecke sowie der optimierten Taktverkehr österreichi-

© APA/Roland Schlager

Wien. Nur jeder fünfte TopManager weltweit ist davon überzeugt, dass in seinem Unternehmen die Bedeutung der neuen digitalen Technologien voll erkannt wird. Das zeigt eine Studie der Unternehmensberatung PwC. Zudem fürchten 70% der Manager, dass ihr Unternehmen nicht schnell genug auf technologische Veränderungen reagiert. Digitale Themen würden in allen Wirtschaftsbereichen an Bedeutung gewinnen. Das sei den Managern zwar bewusst „vielen fehlen aber die Instrumente, um diese Trends mit eigenen Innovationen zu gestalten“, meint Andreas Plamberger, Technology Consulting bei PwC Österreich. Wesentlich für den Erfolg sei zudem die systematische Suche nach Innovationen; hier zeige sich, dass erfolgreichere Unternehmen stärker auf externe Partner wie beispielsweise Universitäten oder Forschungseinrichtungen setzen. (red)

eine Kleinigkeit da und

© SodaStream

Andreas Plamberger, Technology Consultant bei PwC Österreich.

© EPA/Guardian Glen/Laura Poitras

© PwC

„Wir reduzieren nicht

Verkehrsministerin Doris Bures freut sich über mehr Bahnreisende.


medianet

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donnerstag, 24. april 2014 – 3

Jubiläum

Stadtsender W24 begeht am Donnerstag die 500. Ausgabe des Vorabendmagazins „Guten Abend Wien“ 

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© APA/dpa/Sven Hoppe

© W24 Stadtfernsehen

marketing & media Richtwert

Der von Facebook gekaufte Kommunikationsdienst WhatsApp knackt die 500 Millionen User-Marke 

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Leistungsnachweis als europäische Benchmark

© EPA/picturedesk.com/Tannen Maury

short

© APA/Georg Hochmuth

TV Die Übertragung der Olympischen Winterspiele im russischen Sotschi hat dem US-Sender NBC und deren Konzernmutter Comcast einen Schub verliehen. Die NBC-Einnahmen kletterten im ersten Quartal 2014 um fast drei Viertel auf 2,6 Mrd. USD (1,9 Mrd. Euro), wie Comcast, der größte Kabelnetz-Betreiber in den USA, mitteilte. Die Erlöse des Konzerns legten um 14 Prozent auf 17,41 Mrd. USD zu.

© ORF/Pichlkostner

Programm Undercover-Reporter Günter Wallraff ist wieder für Privatsender RTL im Einsatz. Drei Mal tauchten er und weitere Mitarbeiter ab, um Missstände bei deutschen Arbeitgebern zu enthüllen, wie RTL mitteilte. Zum Auftakt am 28. April (21:15) geht es im „Team Wallraff – Reporter undercover“ um die Lebensmittelbranche. Erst letzte Woche hatte eine RTL-Reporterin bei Zalando eine Kontroverse ausgelöst.

Klaus Unterberger (Leiter des ORF-Public Value-Kompetenzzentrums) und ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz.

Public Value-Bericht Der ORF legte seinen sechsten Leistungsnachweis des öffentlich-rechtlichen Auftrags vor – die erreichte Qualitätssicherung sei laut ­Generaldirektor Alexander Wrabetz europäische Benchmark geworden.  Seite 4 Personalia Christian Wurzberger führt intern. Marketing

Personalia II Nina Witti als neue Event-Projektleiterin

© APA/EPA/Justin Lane

OMV besetzt Head of Marketing neu Putz & Stingl holt sich Verstärkung

Christian Wurzberger, seit März Head of International Marketing bei der OMV.

Vor seinem Einstieg in die OMV war Wurzberger davor 13 Jahre lang bei Nestlé in verschiedenen Marketing- und Sales-Positionen tätig und verantwortete zuletzt den Geschäftsbereich Coffee & Beverages als Mitglied des Management Teams Österreich. (red)

© Putz & Stingl

Kommt von Nestlé

© privat

Format Late-Night-Legende David Letterman hat drei Wochen nach seinem angekündigten Rücktritt Nachfolger Stephen Colbert als Talkgast begrüßt. „Ich mache alles, was du gemacht hast“, sagte Colbert, der die tägliche „Late Show“ im kommenden Jahr übernehmen wird: „Ich bin begeistert.“„Sie hätten einfach einen anderen Dummkopf wie mich nehmen können, haben es aber nicht getan“, witzelte Letterman in seiner Sendung.  (APA)

Wien. Mit 1. März 2014 übernahm der studierte Betriebswirt Christian Wurzberger die Position des Head of International Marketing in der OMV. Wurzberger studierte an der Wirtschaftsuniversität Wien sowie der University of Nebraska.

Nina Witti, zuletzt Projektleiterin für Kongresse, nun bei Putz & Stingl.

Mödling. Seit Mitte März verstärkt Nina Witti das Event Unit-Team rund um Geschäftsführer Gert Zaunbauer bei der Mödlinger Agentur Putz & Stingl. Der Tätigkeitsschwerpunkt der Projektleiterin für Live-Kommunikation wird vor allem in der Betreuung der langjährigen Bestandskunden wie Bosch Österreich und Ingram Micro liegen. Damit fallen nicht nur die Eröffnung des neuen Standorts der Bosch-Gruppe in Wien, sondern auch die Organisation des größten Fachhandelskongresses der österreichischen IT- und Telekom-Branche in ihren Verantwortungsbereich.  (red)


c ov e r

4 – medianet

Medien-Qualität Public Value-Beauftragter Unterberger: „Ein Prozess, den wir versuchen in die Wege zu leiten“

short

ORF legt seinen sechsten Public Value-Bericht vor

trafikant liefert neues Design der Hofreitschule Wien. Die Spanische Hofreitschule erhält durch den Gestaltungsexperten trafikant ein neues Gesicht. Die Agentur für Grafikdesign war bereits für die Kreation der Fetè Imperial in der Hofburg verantwortlich und darf sich nun über einen Dauerauftrag an der Hofreitschule freuen. trafikant ist auch seit drei Jahren die offizielle Agentur des Life Balls bezüglich grafischer Gestaltung und verschönerte auch die Logen des Rathausplatzes. (red)

Erstmals multimedial und erstmals auch mit Beiträgen von Wissenschaftern aus allen 28 EU-Staaten. Wien. Neue Wege geht der ORF mit seinem mittlerweile sechsten „Public Value-Bericht 2013/14“, den ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz am Mittwoch dieser Woche im Rahmen eines Pressegesprächs im ORF RadioCafe gemeinsam mit Klaus Unterberger, dem Leiter des ORF-Public-ValueKompetenzzentrums, vorstellte. Der Bericht ist erstmals multimedial und wird von einem Programmschwerpunkt Fernsehen, Radio und Online begleitet. Der Bericht versammelt europaweit erstmals Beiträge von namhaften Wissenschafterinnen und Wissenschaftern aus allen 28 EU-Staaten und der Schweiz in einem Band. Insgesamt dokumentiert der „ORFPublic Value-Bericht 2013/14“, in dem neben Wissenschafterinnen und Wissenschaftern auch mehr als 120 ORF-Programmverantwortliche zu Wort kommen, in vier Teilen die umfangreiche multimediale Programmleistung des ORF und deren Qualität.

Der ORF-Generaldirektor erklärt den Public Value-Bericht folgendermaßen: „Um den Wert des ORF zu dokumentieren, haben wir das Public Value-Kompetenzzentrum

„Die Qualitätssicherung, die wir erreicht haben, ist die europäische Benchmark geworden.“

Public Value-Standards Weiterhin zentraler Bestandteil der Qualitätssicherung ist aber natürlich der Public Value-Bericht selbst: Der 16-seitige, großformatige Report umreißt die wesentlichsten Eckpunkte, während eine eigene, 34 Seiten starke Datenpublikation die Tausenden Stunden Programm den fünf Qualitätsdimensionen zufolge kategorisiert. Die ORF-Mitarbeiter selbst kommen wiederum unter dem Titel „Menschen“ zu Wort: Von Hanno Settele, der sich der Politikvermittlung widmet, über Kabarettist Florian Scheuba, der sich mit der Finanzierung des ORF auseinandersetzt, bis zu Andrea Bogad-Radatz, die die (europäische) Vielfalt

gegründet und legen heuer den sechsten Bericht vor. Bei der damaligen Gründung waren wir, gemeinsam mit der BBC, ein Vorreiter beim Public Value-Reporting. Mittlerweile wollen auch Zeitungen und auch die Privatsender ihren Public Value demonstrieren.“ Trotzdem sei die Qualitätssicherung, die man erreicht habe, eine „europäische Benchmark“ geworden“, so Wrabetz. (APA/red)

W24 „Guten Abend Wien“

Software WhatsApp

TV Neues Format bei RTL

Marketing Social Media

Wien. Am Donnerstag, den 24. April, begrüßt Moderatorin Kristina Inhof zum 500. Mal die Zuseher des Wiener Stadtfernsehens W24 in der Sendung „Guten Abend Wien“. Viele Gratulanten aus der Musikund Medienbranche werden an der Jubiläumssendung teilnehmen. Das Format berichtet seit 2012 täglich von Montag bis Freitag um 18:30 Uhr über aktuelle Stadtgeschehnisse.  (red)

Mountain View. Nach dem Kauf von WhatsApp durch Facebook wollten viele Nutzer dem Kurznachrichtendienst den Rücken zu kehren, um alternative Messenger Apps aufzusuchen. Doch zurzeit sind 500 Millionen Menschen weltweit registriert. Besonders starker Zuwachs kommt aus Indien, Brasilien, Mexiko und Russland; in Österreich sollen es laut Expertenschätzung eine Million User sein. (APA)

Wien. Nach dem Ende von „7 Tage, 7 Köpfe“ im Jahr 2005 schien es, als habe der Comedy-Wochenrückblick bei RTL ausgedient. Nun wagt sich der deutsche Privatsender erneut mit diesem klassischen TV-Format auf den Markt. Der Komiker Kaya Yanar (40, „Was guckst du?“) wird in „Geht‘s noch? Kayas Woche“ sieben Wochen lang freitags um 23 Uhr das Wochengeschehen aus seiner Sicht kommentieren. (APA)

Wien. EF Sprachreisen Austria holt sich Werbeverstärkung durch den Marketing- und Social BusinessBerater ambuzzador und kurbelt bewusst seine Social Media-Präsenz bei den 13- bis 16-Jährigen an. Seit März läuft die virale Kampagne bereits und bedient sich Marketingelementen in Form von Gewinnspielen, redaktionellen Inhalten und Facebook Ads. Man versucht, das Thema Sprachreise wieder interessant zu machen.  (red)

alexander wrabetz, orf generaldirektor, zur vorreiterrolle des ORF beim thema Public Value-reporting

© Mobile Marketing Innovation Day

© W24 Stadtfernsehen

Dieses Jahr sprechen auch junge Visionäre über Start-up Spotlight.

W24 berichtet über die wichtigsten und aktuellsten Ereignisse aus Wien.

public value-bericht 2013/14

WhatsApp erreicht 500 Millionen User Marke auf Smartphones weltweit.

Medienproduktion anhand von umfangreichen Zahlen und Fakten. • „Texte“, Teil 4, ist eine europäische Premiere: Erstmals sind in einem Band Texte und wissenschaftliche Analysen von Wissenschafterinnen und Wissenschaftern aus allen 28 EU-Mitgliedsstaaten und der Schweiz versammelt. Der Bericht ist auf zukunft.orf.at downloadbar und kann unter zukunft@orf.at bestellt werden, solange der Vorrat reicht.

Der gedruckte Public Value-Bericht 2013/ 14 besteht aus vier Teilen: • Der „Report“, Teil 1, gibt einen Überblick über die Struktur und Inhalte des PV-Berichts sowie die Programme zum Thema Public Value in Radio, Fernsehen und Online. • „Menschen“, Teil 2, bringt Stellungnahmen von rund 120 ORF-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern zu ihrem persönlichen, öffentlich-rechtlichen Qualitätsverständnis. • „Daten“, Teil 3, dokumentiert die ORF-

500 Mio. User

© APA/dpa/Sven Hoppe

500. Sendung

3. Mobile Marketing Innovation Day im MQ

Erstmals multimedial und aus vier Teilen – der aktuelle ORF Public Value-Bericht.

© ORF (4)

Wien. Billa steigerte seine Umsätze im Web um 50%, die Online-Bestellung verbuchen ein Plus von 65%, gab das Unternehmen in einer Aussendung bekannt. „Der signifikante Anstieg bestätigt einmal mehr die starke Nachfrage in diesem Bereich, den wir konsequent ausbauen, um auch in Zukunft die Innovationsführerschaft zu behaupten“, so Billa-Vorstandssprecher Volker Hornsteiner. Mit dem mShop, dem mobile Shop, können Kunden jetzt auch per App, welche für iOS und Android verfügbar ist, einkaufen. Seit Kurzem kann online auch mit Kreditkarte bezahlt werden. Hier gilt die Zahlung als Reservierung und wird erst bei Erhalt der Ware verrechnet. Seit Jahresbeginn gibt es auch die „Same Day Delivery“Möglichkeit, bei der Ware, welche bis 10 Uhr Vormittags bestellt wird, noch am selben Tag geliefert wird. (red)

„ORF ist eine Benchmark“

„Geht’s noch?“

EF wirbt online

© EF Sprachreisen

Mit zahlreichen Möglichkeiten serviciert Billa seine Kunden auch digital.

im Film- und Serienangebot thematisiert. Und auch wenn es schon der sechste Bericht sei, komme trotzdem keine Routine auf, so Unterberger, „da wir uns jedes Jahr inhaltlich und quantitativ etwas Neues überlegen, auch weil der öffentlich-rechtliche Auftrag eine lebendige Materie ist auch für eine lebendige Debatte.“

© kaya-janar.de

© Billa

Billa zeigt Innovation im Online-Verkauf

Wien. Am 28. Mai geht zum dritten Mal die Fachkonferenz MobileMarketing Innovation Day zum Thema Mobile Marketing im Wiener MuseumsQuartier über die Bühne. Namhafte Opinion Leaders und Experten präsentieren zukunftsweisende Technologien und aktuelle Trends. Die Themen ranken sich um Wearables, Apps, Near Field Communications, Location Based Services, Mobile Advertisement, Start-ups, Big Data, Internet of Things und vieles mehr. Early Bird Tickets gibt es noch bis 25 April um 149 € (exkl. MwSt.)  (red)

Donnerstag, 24. April 2014

Komedian Kaya Yanar kommentiert das Wochengeschehen künftig auf RTL.

#pimpmylife-Gewinnspiel soll Popula­ rität von EF bei Jugendlichen steigern.


retail

inside your business. today. Donnerstag, 24. April 2014 – 5

Fabius will Tourismus Stärken

Die Ladenöffnung am Sonntag könnte den Tourismus stärken, davon ist der französische Außenminister Laurent Fabius überzeugt  Seite 6

© Interspar/Kolarik

© APA/EPA/Y. Valat

medianet

Versteckte Preiserhöhung

Weniger Kellogg’s Cornflakes für denselben Einkaufspreis will Spar nicht gelten lassen und beschwert sich bei der AK 

Seite 6

Kaum Verbesserung seit dem Fabrikeinsturz in Bangladesch

© Panthermedia/Andrea Hast/Montage

Textilproduktion Der Einsturz des Fabrikgebäudes ­Rana Plaza jährt sich zum ersten Mal. Aktivisten kämpfen für eine gerechte Entschädigung der Opfer und gegen das Vergessen. Die USA sind „weiterhin besorgt“ über die Arbeitsbedingungen.  Seite 6

Auf der Mariahilfer Straße legen Aktivisten heute zum Gedenken an die Tragödie einen Teppich aus schwarzen T-Shirts aus: Jedes T-Shirt erinnert an ein Todesopfer.

Top 3: Samsung, Apple, Nestlé

Sports Direct gewinnt

Zürich. Laut einer Studie des Beratungsunternehmens Deloitte ist Samsung der weltgrößte Konsumgüteranbieter. Auf den Rängen zwei und drei folgen Apple und der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé; Panasonic landet auf Platz vier. Zum ersten Mal gehören auch Coca-Cola und LG zu den Top Ten. Der „Global Powers of Consumer Industry“-Report von Deloitte listet 250 Top-Unternehmen der Konsumgüterbranche, gemessen am Umsatz im Geschäftsjahr 2012. Dabei beliefen sich die aggregierten Umsätze auf über 3 Billionen USD. Neben Nestlé sind Unilever,

Die Profitabilität der Markenartikler stieg, erklärt Andreas Süß, Partner bei Deloitte.

Anheuser-Busch, Nokia und Michelin die größten europäischen Konzerne. In Europa und Nordamerika lag die Wachstumsrate der Unternehmen bei vier Prozent, in Asien bei 5,6% und in Süd- bzw. Lateinamerika bei fast 17%. Viele Volkswirtschaften befanden sich 2012 noch in einer Schwächebzw. Unsicherheitsphase, erklärt Andreas Süß, Partner Consumer Business bei Deloitte. Die Konsumgüterbranche stand unter Druck. „Jedoch stieg – trotz geringer Wachstumsraten – die Profitabilität der Top-250-Konsumgüterunternehmen“, so Süß.  (red)

© Sport Direct

Plus Gruppenumsatz stieg um 10,3% auf 438,76 Mio. €

© Deloitte

Studie Laut einer Deloitte-Studie ist Nestlé das drittgrößte Konsumunternehmen der Welt

Seit April besitzt der britische Sporthändler Sports Direct auch Sport Eybl.

Wien. Der britische Sporthändler Sports Direct – seit April alleiniger Eigentümer von Sport Eybl – hat im vierten Quartal 2013/14 erneut gut verdient. Der Gruppenumsatz stieg um 10,3% auf 438,76 Mio. €, der Bruttogewinn legte Ende März um 11,5% auf 79 Mio. € zu, gab der Sporthändler bekannt. Die Erlöse und der Bruttogewinn von Sports Eybl & Sports Experts sind in den Zahlen nicht enthalten. Was die Briten mit Eybl/Experts vorhaben, ist noch nicht bekannt. Der EyblOnline-Shop wurde bereits abgedreht und verweist auf den Shop von Sports Direct.  (APA)


R e ta i l & Pr odu c e r s

6 – medianet retail

Donnerstag, 24. April 2014

Textilhandel Das Unglück von Rana Plaza jährt sich zum ersten Mal; die Bilanz dessen, was sich in der Zwischenzeit getan hat, fällt nüchtern aus

Ein Jahr nach dem Fabrikeinsturz 1.138 Menschen starben am 24. April 2013, viele Überlebende bleiben für immer arbeitsunfähig.

© Andreas Wenzel/HBF

Daniela Prugger

Michaela Königshofer leitet die öster­ reichische Clean Clothes-Kampagne.

Wien. Unglücke wie der Fabrikeinsturz von Rana Plaza in Bangladesch sind ein Skandal und erregen große mediale Aufmerksamkeit. Ein Umdenken bei den Textilherstellern und Konsumenten wäre angebracht. Am heutigen ersten Jahrestag fällt die Bilanz dessen, was sich in der Zwischenzeit getan hat, aber nüchtern aus: Textilunternehmen arbeiteten zusammen mit Regierungsvertretern Bangladeschs, lokalen und internationalen Gewerkschaften und der Clean Clothes-Kampagne das sogenannte Rana Plaza Arrangement aus.

In den von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) gegründeten Entschädigungsfond zahlte bis dato aber nur die Hälfte der 29 in Rana Plaza produzierenden Unternehmen ein. Die globale Aufmerksamkeit nahm mit der Zeit ab und damit auch der Druck auf Unternehemen, für Veränderung zu sorgen. 1.138 Menschen kamen bei dem Fabrikeinsturz ums Leben, die mehr als 2.000 Verletzten sind heute zum Teil arbeitsunfähig. 29 Mio. € werden für Einkommensverluste und eine finanzielle Entschädigung der medizinischen Kosten benötigt, 18 Mio. € sind noch immer ausständig.

„Es ist beschämend“, kommentiert Michaela Königshofer, Leiterin der österreichischen Clean ClothesKampagne, und weiter: „Diese 18 Mio. € entsprechen rund 0,2% der gemeinsamen Gewinne der Unternehmen im letzten Jahr und fehlen den Betroffenen in Bangladesch jeden Tag im Kampf ums Überleben.“

Königshofer. Nach der Katastrophe wurde das verbindliche Abkommen für Feuer- und Gebäudesicherheit in Bangladesch ausgehandelt, 150 Handelskonzerne unterzeichneten es bislang. Das Programm soll die Arbeitsbedingungen in Textilfabriken verbessern, seitdem gibt es vielerorts Sicherheitskomitees aus Arbeitern und Managern. Die USA betrachten die Lage in Bangladesch noch immer voller Sorge: „Wir sind weiterhin besorgt über die unzureichenden Rechte der Arbeiter und die Sicherheitsbedingungen“, so ein US-Regierungsvertreter in einer Pressekonferenz. Vor allem in der Gesetzgebung gibt es noch viel zu tun. Weltweit machen Aktivisten am heutigen Jahrestag von Rana Plaza auf die fehlende Verantwortung der Textilindustrie aufmerksam. Auf der Wiener Mariahilfer Straße sollen schwarze T-Shirts an die Opfer erinnern.

„Beschämender Jahrestag“ Marken wie Benetton, NKD oder Adler Modemärkte würden in Österreich gute Gewinne machen, verabsäumten es aber, sicherzustellen, dass sie in sicheren Zulieferbetrieben nähen lassen, erklärt

Handel Sonntagsöffnung

Tourismus-Power Paris. Wenn es nach dem französischen Außenminister Laurent Fabius geht, sollen Geschäfte auch sonntags öffnen dürfen. Davon profitieren würde der Tourismus, so Fabius. Dieser sei für Frankreich ein „absolut zentraler Sektor“, erklärte der Außenminister am Dienstag im Sender RTL. Nur wenige Geschäfte dürfen in Frankreich am Sonntag öffnen. „Wir müssen eine bestimmte Zahl Regeln ändern“, sagte Fabius, der seit der Regierungsumbildung vor drei Wochen auch für den Tourismus zuständig ist. Der Einzelhandelsverband Conseil du Commerce de France begrüßte die Äußerungen des Ministers; Ladenöffnungen am Sonntag wären eine „touristische Chance“, besonders für die Hauptstadt Paris.  (APA)

www.beaurivagepineta.com

Warum in die Ferne schweifen? Das Hotel Beau Rivage Pineta **** in Jesolo liegt so nah!

Spar Kellogg’s Cornflakes

Brief an die AK

Buchen Sie gleich jetzt!

Wien. Auf die angekündigte Packungsumstellung bei den Kellogg‘s Cornflakes reagierte Spar mit einem Brief an die Arbeiterkammer (AK). Die Cornflakes sollen von der 500 g- auf die 375 g-Packung umgestellt werden, der Einkaufspreis bliebe für Spar aber gleich. Für die Konsumenten würde das eine „Preiserhöhung von über 33% bedeuten“, so Spar. Als Gegenmaßnahme führt Spar ab heute neue Eigenmarken-Cornflakes mit derselben Produktqualität ein.  (red)

Hotel Beau Rivage Pineta **** I-30016 Jesolo Pineta (VE) Tel.: +39 0421 96 10 74 Fax: + 39 0421 96 10 75 Email: info@beaurivagepineta.com

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* bei Buchung bis 30.April 2014 ** gilt für 16. bis 29. Mai 2014, 22. Juni bis 4. Juli 2014 und von 7. bis 14. September 2014 *** gilt für die ganze Saison außer 6. bis 24. August 2014

© interspar/Andreas Kolarik

• 14 Tage –10%***

Spar-Präsident Gerhard Drexel reagiert auf versteckte Kellogg-Preiserhöhung.


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