Page 1

medianet

inside your business. today.

dienstag, 30. oktober 2012 – 7

Us-Wahl I

US-Wahl II

Pay-TV-Sender Sky bringt senderßber­ greifende Sonderprogrammierung  Seite 11

Puls 4 mit Sondersendungen und ­Berichterstattung live vor Ort 

Š Puls 4

Š HBO

marketing & media Austria’12 Gala Seite 11

Die Presse kĂźrte die „Österreicher des Jahres“ Seite 12 Š Roland Rudolph

„Die zwei, die packeln, heiĂ&#x;en ORF und SPĂ–â€œ

www.mhoch3.at

Š fej

short

Michael Matthiass, Juryvorsitzender beim „Tirolissimo 2012“, gab vor den zahlreich erschienenen Vertretern der Tiroler Werbe- und Agenturbranche in der Innsbrucker Messehalle die Gewinner des heurigen Tiroler Landeswerbepreises bekannt.  Seite 10

Š medianet/Szene1/Katharina Schiffl

Š ARGE Tirolissimo

Eduard BĂśhler und Markus Mazuran, GeschäftsfĂźhrende Gesellschafter der Agentur Wien Nord, ziehen ResĂźmee unter anderem Ăźber den „Ruf nach Wahrhaftigkeit“ in der Marktkommunikation und dem Ende von „kĂźnstlichen Werbeversprechungen“.  Seite 8

Š GEPA Pictures

Unschuldsvermutung Ob Untersuchungsausschuss, Politeinfluss im ORF, RundfunkgebĂźhren fĂźr Private oder der Vorwurf, die SPĂ– wĂźrde sich Medien via Inserate „kaufen“ – Karlheinz Kopf, Ă–VP-Klubobmann & Mediensprecher, gibt im groĂ&#x;en medianet-Interview Auskunft Ăźber die Positionen seiner Partei.  Seite 9 Susanne Speil, Leitung Events und Sponsoring bei A1, präsentiert die neue Kampagne: Skifans agieren dabei mit ihren selbstgedrehten Videos als Protagonisten; die OnlineCommunity auf Facebook entscheidet, welche Videos im TV zu sehen sind.  Seite 11

www.diemoberbauer.at

Š Ogilvy

medianet tv heute

Ogilvy Wien inszeniert Viral-Spot fĂźr Ford Austria. click+>www.medianet.at

'2B$Q]HLJH0HGLDQHW[LQGG




c ov e r

8 – medianet

Dienstag, 30. Oktober 2012

Seiteneinwurf

Kein Anschluss ­unter dieser Nummer

dinko fejzuli

Jüdisches Wien Wien beherbergte eine der größten jüdischen Gemeinden Europas, die Juden von Wien prägten das geistige, kulturelle und ökonomische Leben in dieser Stadt. Dabei waren sie keine homogene Gruppe, sondern vielmehr in diverse Zersplitterungen aufgeteilt. Joachim Riedl beschreibt, in welcher Weise die Juden von Wien mit der Kultur, Literatur, Musik, Kunst, aber auch Wissenschaft in Verbindung stehen. Er beschreibt aber auch das Vakuum, welches die ermordeten und vertriebenen Juden in der Stadt hinterlassen haben. ISBN: 978-3-85033-627-7; 160 Seiten; 35 €. Erschienen im Brandstätter Verlag.

Eduard Böhler und Markus Mazuran, Wien Nord, im medianet-Gespräch über die wieder gestiegene Bedeutung von Wahrhaftigkeit in der Kreativ-Branche.

Wien Nord Viele Neukunden, darunter wichtige Kunden wie Opel oder die Kronen Zeitung, zieren das Jahr

Nichtzielgruppe provoziert, eigene Zielgruppe amüsiert Eduard Böhler und Markus Mazuran ziehen im medianet-Gespräch eine positive Bilanz für 2012. Markenauftritt selbst betrifft, setzt man besonders auf das Plakat: „Das Plakat ist unser Hauptmedium, auch weil man da in voller Pracht die Autos herzeigen kann. Daneben gibt es eine Händlerkampagne im Hörfunk und einen starken Online-Auftritt – alles zu 100 Prozent lokal entwickelt“, wie Mazuran betont. Zusätzlich setzt man auch auf öffentlichkeitsstarke GuerillaAktionen, wie jene beim GTI Treffen in Reifnitz, wo man von der Luft aus ein fliegendes „Leider geil“-Transparent unters „gegnerische“ VW-Volk brachte. „Wir haben hier in einer Nichtzielgruppe provoziert, um die eigene Zielgruppe zu amüsieren“, erklärt Eduard Böhler zur ungewöhn-

dinko fejzujli jürgen hofer

Wien. „Für Wien Nord ist es ein ausgezeichnetes Jahr mit vielen Neukunden“, so die Zusammenfassung von Eduard Böhler und Markus Mazuran im medianet-Gespräch auf die Frage, wie denn 2012 für die Agentur verlaufen ist. Und in der Tat – mit gewichtigen Etat-Gewinnen wie Opel, der Kronen Zeitung, Radlberger, Austria Tabak, Montana Gas, Umdasch Shopfitting und einem weiteren interessanten Etat, der noch nicht genannt werden darf, können die Kreativen aus der Gumpendorferstraße mehr als zufrieden sein.

Neukunde Opel Gleich zu Jahresbeginn überraschte man mit dem Neukunden Opel. Hier hat ja die Scholz & Friends Gruppe die weltweite Kommunikationsstrategie und die Gesamtverantwortung für die Kommunikation in über 30 europäischen Märkten über, in Österreich hat sich Wien Nord den nationalen Etat gesichert. Geschäftsführer Markus Mazuran zeigt sich von der Zusammenarbeit mit den Autobauern mehr als angetan: „Die Leute von Opel sind hochambitioniert und konstruktiv; wir sind überzeugt, dass sie die derzeitigen Herausforderungen meistern werden, umso mehr, als die Produktpalette besser ist denn je“, so Mazuran. Was den

lichen Zielgruppenansprache, bei der am Wörthersee „Leider geil“T-Shirts mit Opel-Branding verteilt wurden, das aber erst in der Disco am Abend unter Schwarzlicht sichtbar wurde.

Wahrhaftigkeit gefragt Generell ortet Mazuran bei den Kunden den Willen und die Nachfrage nach neuen Wegen in der Kommunikation: „Wir sind glücklich, dass Kunden heute von uns innovative Ideen fordern, weil das genau unsere Positionierung trifft.“ Böhler sieht noch einen weiteren Trend, der Wien Nord in die Hände spielt: „Uns kommt entgegen, dass der Ruf nach Wahrhaftigkeit in der Marktkommunikation immer lauter

© Wien Nord

© Brandstätter Verlag

tipp des tages

© fej

S

o der Titel eines Aufmachers in der Süddeutschen zur medialen Causa prima bei unserem bundesdeutschen Nachbar, wo gerade der CSU-Pressesprecher Hans Michael Strepp zurücktreten musste, nachdem publik wurde, dass er nicht nur einmal, sondern gleich vier Mal versucht hatte, Einfluss auf die Berichterstattung von ARD und ZDF zu nehmen. Konkret ‚erkundigte‘ sich Strepp nach dem geplanten Umfang der ‚Berichterstattung Ude‘ (Müncher Bürgermeister). Und genau da lag das Problem, denn diese ‚Erkundigung‘ klang mehr nach einer indirekten Aufforderung, nichts über den Nominierungsparteitag für den Münchner Bürgermeister zu bringen. Mit dem Verweis auf Parallelen im ORF – aber ohne die jeweiligen Konsequenzen – darauf angesprochen, meinte der ÖVP-Mediensprecher Karlheinz Kopf im medianetInterview in dieser Ausgabe (s. rechte Seite): „Weil niemand im ORF den Mund aufmacht und die Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit verteidigt.“ Stimmt nicht ganz, würde ich jetzt sagen! Denn den Mund machen immer wieder welche auf (Armin Wolf, Causa Pelinka, ...) – allein, in der Politik glaubt man, keine Konsequenzen – im Unterschied zu Deutschland – daraus ­ziehen zu müssen.  d.fejzuli@medianet.at

Kampagnen-Potpourri der Agentur Wien Nord aus dem heurigen Jahr.

wird – ein Credo, dass wir schon immer vertreten.“ Ein Grund dafür, so Böhler, seien auch die neuen, digitalen Interaktionsmöglichkeiten der Konsumenten. „Am Markt behauptest du dich heute nur als wirklich authentische Marke, ansonsten deckt dich die Community postwendend öffentlichkeitswirksam auf.“ Mazuran noch konkreter: „Die Zeit der künstlichen Werbeversprechen ist vorbei – Gott sei Dank.“ Doch bei aller Wichtigkeit von digitalen Kanälen als Austausch-Plattform mit den Konsumenten dürfe man nicht glauben, dass klassische Werbung nicht mehr gebraucht würde:. „Die meisten gefeierten digitalen Kommunikationserfolge haben ausreichend dotierte klassische Kommunikation im Hintergrund“, so Böhler. Einen positiven Ausblick auf 2013 wagen Böhler und Mazuran ebenfalls. „Zugespitzt formuliert kommt uns die Krise zugute, da es einen Druck seitens der Auftraggeber gibt, noch bessere und noch effizientere Kommunikationslösungen zu finden“, so Mazuran. Und, so Böhler: „Das Modell ‚Inhabergeführte Agentur‘ ist aktueller und konkurrenzfähiger denn je. Gerade in Österreich ist so manche Netzwerkagentur bereits von der Landkarte verschwunden. Große Verwaltungsapparate sind nicht mehr gefragt: Kommunikation ist ein Personengeschäft und kein Institutionengeschäft.“  www.wiennord.at


C OV E R

Dienstag, 30. Oktober 2012

medianet – 9

Fokus Eine RTR-Studie mit Kritik am ORF rief zum Teil heftige Reaktionen hervor – und rückte ihn damit wieder in den Mittelpunkt der Medienpolitik

„Redakteure beschweren sich fast täglich über SPÖ-Einflussnahme“ Karlheinz Kopf, ÖVP-Klubobmann & Mediensprecher, im Talk über u.a. Parteipolitik im ORF, U-Ausschuss und Regierungsinserate. dinko fejzuli jürgen hofer

medianet: Kürzlich stellte eine Studie der Telekombehörde RTR fest, dass der ORF seinen gesetzlich vorgeschriebenen Programmauftrag nicht vollständig erfüllt. Im ORF rief dies zum Teil heftige Reaktionen hervor, woraufhin wiederum Sie harte Kritik an ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz ob seiner Reaktion geübt haben. Karlheinz Kopf: Alexander Wrabetz muss sich endlich klar darüber werden, dass er Generaldirektor eines Öffentlich-rechtlichen Rundfunkunternehmens ist, welches gesetzlichen Normierungen unterliegt, weil es auf der anderen Seite das Privileg von Pflichtgebühren der Zuseher genießt. Und bevor er solche undifferenzierten Äußerungen von sich gibt, sollte er besser noch einmal den gesetzlichen Programmauftrag des ORF studieren. medianet: Der Generaldirektor hat u.a. kritisiert, dass es nicht sein kann, dass eine Behörde über die Programminhalte bestimmt; damit sei die Freiheit des ORF bedroht. Kopf: Für den ORF gilt u.a. ein gesetzlicher Programmauftrag und die Medienbehörde hat schlichtweg die Erfüllung des gesetzlichen Auftrags zu kontrollieren. Die Behörde mischt sich aber nicht in Einzelentscheidungen der Programmgestaltung ein. Wrabetz kann sich aber weder aussuchen, was der Gesetzgeber ihm vorgibt, noch wen der Gesetzgeber mit der Kontrolle beauftragt. Wenn er damit nicht umgehen kann, sollte er sich einen anderen Job suchen. medianet: Alexander Wrabetz hat kürzlich auch die Einführung einer Haushaltsabgabe statt der Rundfunkgebühr vorgeschlagen. Bei knapp 16 Euro ORF-Anteil für jeden der 3,6 Mio. Haushalte ergäbe das pro Jahr gut 700 Mio. Euro, also 150 Mio. mehr für den ORF als er derzeit bekommt … Kopf: Das spielt es sicher nicht, dass es für den ORF, aus welchem Titel auch immer, noch mehr Geld gibt. Der ORF bewegt sich mit seinem Gebührenprivileg immer noch in einem geschützten Bereich und hat in der Vergangenheit eine Kostenstruktur aufgebaut, die mit Sicherheit so nicht fortschreibbar ist. Da ist seit dem Eintritt von Richard Grasl als kaufmännischer Direktor zwar schon einiges an Kostenreduktion passiert, aber noch lange nicht genug. medianet: Und wo bleiben die Privaten bei dieser Haushaltsabgabe? Kopf: Nicht zuletzt auf Druck der ÖVP wurde die Medienförderung für private Rundfunkunternehmen aus dem allgemeinen Steuertopf eingeführt. Man kann durchaus

© medianet/Szene1/Katharina Schiffl

Wien. Nachdem ihm eine Studie der Rundfunk & Telekombehörde RTR bescheinigte, seinem gesetzlich festgeschriebenen Auftrag nicht voll nachzukommen, rückte der ORF wieder in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. medianet bat ÖVP-Klubobmann und Mediensprecher Karlheinz Kopf zum Gespräch.

überlegen, aus dem Gesamttopf einer Haushaltsabgabe künftig einen Teil an die Privaten für öffentlich-rechtliche Programminhalte auszubezahlen.

der SPÖ, Anm. d. Red); einem aufmerksamen Beobachter der ‚ZiB‘Sendungen bleibt das Resultat dieser ständigen Interventionen nicht verborgen.

medianet: Kommen wir zum ORF-Gesetz. Wer dieses anspricht, meint oft eine Reform der ORFFührungsstruktur – sprich einen kleineren Stiftungsrat … Kopf: Diese Diskussion lenkt von den eigentlichen Problemen ab. Wenn man nur wollte, könnte man den ORF auch unter der Kontrolle des heutigen Stiftungsrats frei von parteipolitischer Einflussnahme und ökonomisch verantwortungsvoll führen. Wenn wir uns aber gleichzeitig um die wahren Probleme im ORF kümmern, habe ich auch nichts gegen eine Diskussion über die Gremienstruktur und -größe.

medianet: Sie werden aber nicht verneinen, dass es Einflussnahme und Personalwünsche seitens der ÖVP gab und gibt, denn zum ‚Packeln‘ gehören ja immer zwei. Kopf: Nein, die ÖVP hat damit nichts zu tun. Die zwei, die da packeln, heißen ORF und SPÖ. Wir packeln nicht mit der SPÖ und schon gar nicht mit dem ORF, das ist eine einseitig rote Geschichte.

medianet: Das heißt Sie orten eher systemische Probleme? Kopf: Ich orte Probleme dahingehend, dass der ORF neben einer wirtschaftlich angespannten Situation auch Programmprobleme – dargelegt durch die RTR – und riesige Glaubwürdigkeitsprobleme bzgl. seiner Informationssendungen hat. Das kommt ja nicht von ungefähr, wenn angeblich bis zu 75% der Österreicher den ORF im Zugriff der Parteien sehen. medianet: Sie sagen es richtigerweise im Plural … Kopf: Die Menschen differenzieren hier halt nicht. Aber dieses Bild wird von einer einzigen Partei verursacht; die Causa Pelinka und andere fragwürdige Personalentscheidungen belegen das. Zudem beklagen sich fast täglich ORF-Redakteure über inhaltliche Einflussnahmen aus der Löwelstraße (Sitz

„Die ÖVP hat damit nichts zu tun; die zwei, die da packeln, heißen ORF und SPÖ.“ karlheinz kopf zum vorwurf, mit der spö gemeinsam den orf kontrollieren zu wollen

medianet: Es gibt also etwa keine Postenbesetzung, die eindeutig der ÖVP zuzurechnen ist? Kopf: Falls Sie da beispielsweise auf Finanzdirektor Richard Grasl anspielen, kann ich Ihnen nur sagen, dass der seinen Job ganz ausgezeichnet macht und außerdem mit der politischen Berichterstattung im ORF nichts zu tun hat. Wirtschaftskompetenz ist halt bei der ÖVP zuhause. medianet: Sie werden aber nicht bestreiten, dass zur Zeit der ÖVP/ FPÖ- bzw. ÖVP/BZÖ-Koalition auch Einfluss genommen wurde.

Kopf: Wir wollen die Vergangenheit nicht beschönigen. Aber heute findet dort ein Zugriff seitens einer einzigen Partei in einer Unverschämtheit statt, dass ich mich frage, wann endlich eine mit jener des Jahres 2006 vergleichbare Protestbewegung losgeht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das, was heute im ORF passiert, die vielen anständigen Redakteure, die es im ORF zweifelsohne gibt, nicht stört. Schließlich geht es um den journalistischen Wert ihrer Arbeit. medianet: Die ORF-Führung tut derzeit alles, um die Vorgaben für die sogenannte Gebührenrefundierung zu rechtfertigen. Eine Frage dazu: Wird es hier eine Verlängerung über 2013 hinaus geben? Kopf: Ich habe damals bei der Einführung schon klar gesagt: Für mich ist das ein Überbrückungsbeitrag für das Unternehmen in einer Restrukturierungsphase und keine Dauereinrichtung. Der ORF muss diese vier Jahre nützen, um notwendige Strukturierungen und Kostensenkungen durchzuführen, weil es später nichts mehr geben wird. Schon die degressive Gestaltung der Gebührenrefundierung von zunächst zwei Mal 50 und dann zwei Mal 30 Millionen deutet ja klar darauf hin, dass sie ausläuft. Und das wird sie auch. medianet: Kommen wir zum Schluss zu einem auch für die ÖVP unangenehmen Thema, dem Korruptions-Untersuchungsausschuss. Teilweise ist der Eindruck entstanden, die ÖVP hat ihre Prügel bezogen und die SPÖ hat es geschafft, sich noch rechtzeitig aus der Affäre zu ziehen. Kopf: Die ÖVP hat in der ersten Phase des Ausschusses zumeist Prügel für ungerechtfertigt hochge-

spielte Vorwürfe bezogen. Am Ende des Tages war das Bild aber dann ein gänzlich anderes. medianet: Sie meinen damit die Weigerung des Bundeskanzlers, im U-Ausschuss zu erscheinen, die dann als Bild zum Schluss hängen geblieben ist? Kopf: Der Untersuchungsausschuss ist keine Ersatzstaatsanwaltschaft. Er soll vielmehr die politische Verantwortung bei festgestellten Malversationen klären. Diese von Ihnen erwähnte Weigerung hat ein brisantes Problem erst so richtig prominent gemacht: Nämlich die Frage der unerlaubten Einflussnahme auf die Werbetätigkeit von Staatsbetrieben durch Regierungsmitglieder. medianet: Insgesamt wurde aber ein System aufgedeckt, bei dem einem als Staatsbürger die Spucke wegbleibt. Vor allem, wenn man die Inseraten-Summen in Betracht zieht – auch im Vergleich zur Presseförderung etwa … Kopf: Staatssekretär Ostermayer hat einmal im Plenum davon gesprochen, dass die Regierungsinserate ja nur eine in wirtschaftlichen Zeiten notwendige zweite Medienförderung waren. Ich habe ihm entschieden widersprochen und sogar vorgeschlagen, analog zu anderen Wirtschaftssektoren in der Krise auch für die Medienwirtschaft eine Art Konjunkturprogramm zu machen und die Presseförderung temporär zu erweitern. Daraus ist leider nichts geworden und der Kauf der Boulevardmedien ging munter weiter. Langfassung:  www.medianet.at zu: Haushaltsabgabe, ORF1 & Ö3, ORF-Standort, TVthek & zur fehlenden Rücktrittskultur im Land.


Marketing & Agenturen

10 – medianet

Dienstag, 30. Oktober 2012

Tirolissimo 2012 Sieger des Tiroler Landeswerbepreises in Innsbrucker Messehalle unter Anwesenheit von knapp 800 Gästen prämiert

„Beste Ideen haben ihren Preis“ 388 Einreichungen in 24 Kategorien ­bedeuten Rekordwert.

Innsbruck. 388 Einreichungen von mehr als 90 Agenturen in 24 Kategorien: Der „Tirolissimo 2012“, Tirols Landeswerbepreis, bestritt mit

Rekordwerten die Siegerehrung in der Innsbrucker Messehalle. Musikalisch untermalt von den Wiltener Sängerknaben, feierten

knapp 800 Gäste die besten Kreativen Tirols; Moderator Armin Wolf begrüßte neben den zahlreichen Preisträgern Showacts von den Balletttänzern der Wiener Staatsoper über Keynote-Speaker Christian Sanders alias „Valdo Trieste“ bis hin zu musikalischen Einlagen von Hermann Wegscheiders Tirolissimo-Band.  (red)

Juryvorsitzender Michael Matthiass hatte beim Tirolissimo 2012 die Qual der Wahl.

Werbekampagne Zimmermann Pupp Wer­ beagentur, Kampagne „Sauberes Karlsruhe“ Anzeige impalawolfmitbiss kommunikation, Das Mooser Tourismusprospekt impala­ wolfmitbiss kommunikation, Sporthotel ­Reisch TV/Kino-Spot Hafzoo, Einwaller: Tiger & Swan Eventmarketing West Werbeagen­ tur Gmbh, Arge Melmer / Mindpark / Tiroch / West / Reinthaler / Imst Tourismus Klettertruck Corporate Design Bureau Rabensteiner, Meier Seefeld Plakat Das Buero ohne Namen, Plakat für den Wein „Ater Feles“ im Weinhaus

Auracher Löchl, Kufstein Industriefilm Haf­ zoo, Garmin: The Triathlete Werbefotografie Günther Egger, Dance, a love story Webauftritt West Werbeagentur GmbH, David Lama – Webauftritt Editorial Design Monika Mas­ lowska-Nicklas, Ernst Jandl. auf dem land Direktmarketing stadthaus38, Der Bäcker Ruetz Mühlespiel Verpackungsdesign dasbauern­ haus, Verpackung Cobra Decanter Werbetext impalawolfmitbiss kommunikation, Sillpark: Wir hören die Stadt Messebau ACC Werbe und Marketing GmbH, Kleentex – eine Fußmat­

te wird zum Kunstobjekt! Low Budget- Kampagne Zimmermann Pupp Werbeagentur, Wir sind Petera – Kampagne Wirtschaftsprospekt dasbauernhaus, Wenn er könnte, würde er ein Riedel Glas wählen. Der Wein Online Marketing iwmb.now digitale kommunikati­ on, Mach Lattella eine Szene Single Shot Das Buero ohne Namen, Speisekarten bzw. Speisebücher für das Auracher Löchl, Kufstein Mobile Websites & Apps styleflasher.new media OG, Buergermeldungen.com – direkte und schnelle Bürgerkommunikation

Fachgruppenobmann Thomas Jank bei der Gala in Innsbruck.

Juroren Vier Österreicher

Eurobest 2012

Wien. Mit Niko Alm (Super-Fi), Alexander Hofmann (Demner, Merlicek & Bergmann), Andreas Spielvogel (Lowe GGK) und Volkmar Weiss (Bureau für Design Volkmar Weiss), vertreten vier Kreative Österreich in vier Juries und entscheiden über die Preisträger der „Eurobest 2012“. Die Auszeichnungen beim führenden europäischen Kreativwettbewerb werden heuer vom 28. bis 30. November bereits zum zweiten Mal in Lissabon vergeben. Die 1988 gegründete „Eurobest“ ist der führende jährlich stattfindende Wettbewerb für kreative Exzellenz in den Kategorien TV/Cinema, Print, Outdoor, Radio, Craft, Interactive, Media, Direct, Sales Promotion, Design, PR, Integrated, Branded Content & Entertainment und Mobile.  (red)

Agentur Happy&Ness

Personalzugang Wien. Jasmin Schlögl verstärkt seit Oktober das Team der Agentur Happy&Ness GmbH, Spezialist für kreative Kommunikation, emotionales Eventmanagement und interaktive Erlebnisseminare. In ihrer Funktion als Eventmanagerin konzipiert, koordiniert und betreut sie Kunden- und Mitarbeiterveranstaltungen aller Art. Berufserfahrung sammelte die 28-Jährige u.a. bei der BA-CA, dem Institute for International Research (IIR) sowie dem Roten Kreuz.  (red)

© Happy&Ness/Christian Husar

© ARGE Tirolissimo (2)

Sieger Tirolissimo 2012

Die 28-jährige Jasmin Schlögl verstärkt das Team der Agentur Happy&Ness.


Marketing & Medien

Dienstag, 30. Oktober 2012

SHORT

Obama vs. Romney: Die US-Wahl auf Puls 4

medianet – 11

Pay-TV Senderübergreifende Sonderprogrammierung des Bezahlsenders zur US-Präsidentschaftswahl 2012

Sky: Schwerpunkt US-Wahl

Florian Danner berichtet für Puls 4 live von der US-Wahl aus Washington D.C.

Wien. Anlässlich der US-Präsidentschaftswahl widmet sich Puls 4 ganz der Wahlberichterstattung. Am 5. November zeigen die Privaten in „Spiegel TV Österreich“ „USA vor der Wahl – der Abstieg einer Supermacht“, gefolgt von einer Spezialausgabe „Pro und Contra – der AustriaNews Talk“ und der Dokumentation „Who stole the American Dream“. Bereits vom 3. November an legen die AustriaNews den Fokus auf die US-Wahl, unter anderem mit Reportagen und Hintergrundberichten zu den beiden Kandidaten Barack Obama und Mitt Romney. Am Wahltag selbst berichtet Café Puls am 7. November mit einer Sondersendung live aus den Vereinigten Staaten über Trends und Entwicklungen. Der Politikexperte Thomas Hofer analysiert mit AustriaNews-Moderator Florian Danner live vor dem Weißen Haus in Washington.

gugler mit neuem CD für Austria Glas Recycling Melk. Mit dem Relaunch zum 35jährigen Jubiläum von Austria Glas Recycling betraut wurde die Melker Agentur gugler, verantwortlich für verschiedene Unternehmensmedien wie Nachhaltigkeitsberichte, Web2Print-Newsletter oder die Festschrift für die 35-Jahr-Feier. Enthüllt wurde das CD mit der Aussendung der aktualisierten Umwelterklärung. Mit diesem Mailing ist auch der bisher verwendete Kürzelname AGR Geschichte. Ab sofort wird die konkrete Geschäftstätigkeit bereits durch den Namen kommuniziert: Austria Glas Recycling.

Neue A1-Kampagne macht Skifans zu TV-Stars

Wien. Zur US-Präsidentschaftswahl 2012 setzt Sky einen programmlichen Schwerpunkt: Neben der Premiere der Comedyserie „Veep“ im deutschsprachigen Raum vertraut der Pay-TV-Sender auf eine senderübergreifende Sonderprogrammierung anlässlich der US-Wahlen. Mit „Veep“, einer HBO-Comedyserie, für welche Hauptdarstellerin Julia Louis-Dreyfus mit einem „Emmy“ prämiert wurde, begeht Sky ab 13. November die österreichische und deutsche TV-Premiere: Die Protagonistin besticht dabei als tragikomische Vizepräsidentin der USA. Neben der klassischen TV-

Nutzung können die neuen Episoden bereits einen Tag später über Sky Go sowie über Sky Anytime abgerufen werden. Auf Sky Anytime ist jede Episode in HD-Qualität sieben Tage lang verfügbar.

Dokus, Serien und TV-Filme Darüber hinaus bringt Sky mit weiteren Serien, TV-Filmen und Dokumentationen einen senderübergreifenden Programmschwerpunkt zur US-Wahl. „Spiegel Geschichte“ zeigt am 3. November die preisgekrönte Dokumentation „By the People – die Wahl des Barack Obama“,

4.200 Ausgaben

Discovery Channel sendet die TVPremiere von „Discovery Inside: Wahlkampf in den USA“. Sky Atlantic HD strahlt am 2. November die Dokumentation „41“ über den 41. Präsidenten der USA, George W. Bush senior, sowie am 5. November die TV-Premiere des HBOFilms „Game Change – der SarahPalin-Effekt“ mit Julianne Morre in der Titelrolle aus. Komplettiert wird die Sonderprogrammierung unter anderem mit einer Reihe von Dokus auf „History“, welche sich mit amerikanischer Geschichte, der Entstehung der US-Bundesstaaten und einigen früheren Präsidenten der USA beschäftigt.  (red)

© HBO

© Puls 4

Premiere der Comedyserie „Veep“ sowie Dokumentationen, Serien und TV-Filme im November.

Julia Louis-Dreyfus spielt die Hauptrolle in der TV-Premiere der Serie „Veep“.

100 Personen

sind bis September erschienen.

zeichnen für die Entstehung einer Ausgabe verantwortlich.

1.775 Quadratmeter

17 Jahre beträgt die Fläche der Büroräumlichkeiten.

gibt es das WirtschaftsBlatt bereits. Und Österreichs einzige Tageszeitung für Wirtschaft und Finanzen bleibt in ihrer Eigenständigkeit auch weiterhin erhalten.

87.000 EntscheiderInnen 394.582 Unique Clients

© GEPA Pictures

lesen das WirtschaftsBlatt täglich. 119.000 sind es am Freitag.

66 Prozent

Susanne Speil, A1 Sponsoring & Events, und Skistar Marcel Hirscher.

Wien. Für die kommende Skisaison hat sich A1 eine spezielle Idee einfallen lassen: In den neuen Spots schlüpfen Skifans in die Hauptrolle. Diese drehen ihre Spots dabei mit ihren Smartphones selbst. Danach erfolgt der Upload auf Website oder die A1 Facebook-Page. Eine Jury entscheidet, welche Videos im Fernsehen zu sehen sind. „Wir sind überzeugt, dass diese Art von Spots bei den Fans und auch beim Fernsehpublikum gut ankommen wird“, so Susanne Speil, Leitung Events und Sponsoring bei A1, „denn User-generated Content liegt im Trend und hat ein hohes Unterhaltungs- und Sympathiepotenzial.“ (red)

der LeserInnen haben Matura oder einen Universitätsabschluss.

verzeichnete wirtschaftsblatt.at monatlich im ersten Quartal 2012 und zählt damit zu den führenden Wirtschaftsmedien im Internet.

Quelle: LAE 2011, IFES 2011, ÖWA QS 1-3 2012

Klare Fakten zu Österreichs Tageszeitung für Wirtschaft & Finanzen. Klare Entscheidung. Infos und Buchungen unter 01/601 17-193 oder anzeigen@wirtschaftsblatt.at

Fakten_Print_216x288_medianet.indd 1

wirtschaftsblatt.at

/wiblatt

10.10.2012 14:19:12


B i z-ta l k C LA S S IC

12 – medianet

Dienstag, 30. Oktober 2012

B2B-Branding

© Brandmelder

Mut zur leistung

Claus Zerenko (Zerenko Industrial Branding), Michael Shamiyeh (Kurator Porsche-Ausstellung) und Thomas Börgel (FH Münster).

1

BRANDmelder ging in die 10. Runde

3

4

1. Die „Österreicher des Jahres“ bei der Gala; 2. Wolfgang Bretschko (Vorstand Styria Media Group) mit Gattin Gabriele; 3. Klaus Schweighofer (Vorstand Styria Media Group) mit Gattin Johanna Leopold ; 4. Michael Tillian (Vorsitzender der GF Die Presse/WirtschaftsBlatt) und Herwig Langanger (GF Die Presse/WirtschaftsBlatt).

Die Presse kürt die Österreicher des Jahres

Austria’12-Gala

Gastgeber Rainer ­Nowak bei der Gala.

Leistungsschau Am Vorabend des Nationalfeiertags wurden bei der feierlichen „Austria’12-Gala“ elf Preisträger in fünf Kategorien als „Österreicher des Jahres“ ausgezeichnet, die zuvor von den PresseLesern gewählt wurden. „Mit dieser Veranstaltung möchten wir Menschen eine Plattform bieten, die aus ihrer Kreativität heraus etwas Herausragendes geleistet haben und die mit ihrem Mut, ihren Ideen und Initiativen beweisen, dass sich unser Land und unsere Gesellschaft etwas zutrauen dürfen. Und dass Leistung etwas wirklich Erstrebenswertes ist“, begrüßte der PresseGeschäftsführer Michael Tillian die rund 600 Gäste. Unter den Gästen befanden sich zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kunst und Kultur. Es wurden gesehen: Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, die Nationalratsabgeordneten Werner Kogler (Die Grünen) und Laura Rudas (SPÖ), Michael Landau (Caritas Wien-Präsident), Richard Grasl (ORF), Sabine Seidler (Rektorin TU Wien), Elisabeth Leopold (Leopold Museum) u.v.m.  (jg) Information & Invitations gerne an: biztalk@medianet.at

Gastkommentar Warum Storytelling die B2B-Nachfrage erhöht

Der 3 Minuten Sales Pitch Video-Sale-Support Videos als Marketing-Tool gewinnen im B2B- und Industriegüterbereich stetig an Bedeutung. Dabei ist die eigene Website eher weniger der passende Platz für die Präsenz, sondern vielmehr Plattformen wie YouTube, Slideshare sowie das persönliche Verkaufsgespräch. Gerade technisch komplexe Zusammenhänge können so innerhalb von drei Minuten anschaulich erklärt und sehr emotional präsentiert werden. Das Ergebnis ist oft mehrfach ein Gewinn. Der zeitliche Anteil an technischen Erklärungen im Verkaufsgespräch reduziert sich signifikant, es bleibt mehr Zeit für den Aufbau und die Stärkung der persönlichen Beziehungsebene. Außerdem werden emotional erzählte Botschaften ca. drei Wochen länger im Gehirn gespeichert und auch besser erinnert. Neben Google etabliert sich YouTube heute zur zweitwichtigsten Suchmaschine: Mit täglichen Zugriffen von vier Mrd. Usern lassen sich B2B-Botschaften kostenlos weltweit vertreiben und neue Leads generieren. Davon profitieren besonders B2BUnternehmen mit hohen Exportraten. Sie generieren internationale Präsenz, schaffen Interesse, dokumentieren technische Lösungskompetenz und besetzen die Themenführerschaft für ihre Marke, ihr Produkt oder ihr Service. Selbst Google räumt Videos (gegenüber reinen Textbotschaften) bei der Rangreihung von Suchergebnissen eine 50fach höhere Chance ein, auf der ersten Seite gelistet zu werden. 2013 zählen Produkt- und Imagevideos zum fixen Bestandteil von Brand-, Sales- und Marketing-Aktivitäten. Sie schaffen den oft dringend benötigten Content des Storytellings im Verkauf sowie im Social Marketing.

© Plan B

Gregor Jasch ist Geschäftsführer der Werbeagentur planB. Die abgedruckten Gastkommentare geben ausschließlich die Meinung des Verfassers wieder. Wir behalten uns das Recht auf Kürzung vor.

Der 4-Werte-Code in der Markenkommunikation Zerenko präsentierte den 4-Werte-Code für erfolgreiche Markenkommunikation: Es sei wichtig, eine große Vision mit starker Anziehungskraft zu haben, über einzigartige Fähigkeiten zu verfügen, die zu herausragenden Produkten und Dienstleistungen führen, den Fokus auf das eigene Spezialgebiet zu legen und das Engagement aller Beteiligten, vom Lehrling bis in die Führungsetage, einzusetzen. Die BRANDmelder-Veranstaltung besuchten Isolde Haydtner (Borealis LAT) und Gatte Gerald Haydtner (Fabasoft), Günter Peisl (voestalpine), Ortwin Zeiler und Caroline Schön (beide Neuhofer Holz), Erika Brunnbauer (Strasser Steine) u.v.m. Die 10. BRANDmelderAm 8.11. ab 9 Uhr findet in Veranstaltung klang bei einem der Galerie Westlicht (Westanschließenden Besuch der bahnstraße 40, 1070 Wien) der Porsche-Ausstellung gemütlich Goldbach Round Table unter aus, wo der Kurator der Ausdem Motto: „Ich bin eine stellung, Michael Shamiyeh, Brand, findet mich cool“ statt. die Besucher persönlich durch die Hallen führte.  (jg)

tipp des tages

Karriere präsentiert von

Christian Schmid, Ogilvy

Hättiwari – der wahre Kern von Österreich Die Marketingexpertin Alice Nilsson erklärt in der Neuerscheinung das „Hättiwari-Problem“ und forscht nach dessen Ursachen. Sie begibt sich auf die Suche nach der Lebensphilosophie der Österreicher, beschreibt ihre Liebe zum Konjunktiv und erklärt die unterschiedlichen „Hättiwari-Typen“. ISBN: 978-3902729-80-4; 223 Seiten; 21,40 €. Erschienen im Goldegg Verlag.

Wechsel Ab 2013 wird Christian Schmid als Managing Director die Führungsebene der Agentur unterstützen. Er leitete seit 2004 das Wiener Office der TBWA und betreut Kunden wie Verbund und Flughafen Wien.

© privat

2

Linzer Tabakfabrik Am 18. Oktober fand in der Linzer Tabakfabrik die Veranstaltungsreihe BRANDmelder statt, die sich mit der Frage beschäftigte, welche Vorteile der Markenaufbau für Unternehmen und B2B-Betriebe hat. Claus Zerenko (Zerenko Industrial Branding) und Thomas Börgel (FH Münster) zitierten vor rund 40 Vertretern heimischer Unternehmen den amerikanischen Branding-Guru Marty Neumeier: „Es ist nicht das Logo, nicht die Corporate Identity und auch nicht das Produkt. Marke ist das, was ankommt. Der Tod jeder Wahrnehmung ist aber Langeweile.“

© Goldegg Verlag

© Roland Rudolph

Erfolgscode Marke

medianet marketing & media  

medianet marketing & media - 2x die Woche neu

Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you