Page 1

medianet

inside your business. today.

freitag, 27. september 2013 – 9

© ORF

TV-Quote

Viel Wahlkampf, gute Quote – so das Resümee der TV-Berichterstattung Seite 12

© Simacek Facility Man.

marketing & media Veranstaltung

Jubiläum

Sechs NGO-Organisationen nutzten den „B2B Diversity Day“ als Plattform Seite 14

Feierlichkeiten zu 20 Jahre SPS Marketing Seite 14

© SPS Marketing

W24: Die großen und die kleinen Geschichten

www.mhoch3.at

© medianet/Szene1/Joanna Piestrzynska

short

© medianet/Szene1/Katharina Schiffl

Marcin Kotlowski, Geschäftsfüh­ rer WH Medien und W24, prä­ sentierte gemeinsam mit Kolle­ gen den neuen Vermarktungs­ verbund R9. Dieser soll als gemeinsame Vermarktungs­ gesellschaft die Aktivitäten von neun lokalen TV-Sendern vorantreiben. Seite 10

© W24/Andreas Tischler

Michael Stix, Geschäftsführer ProSiebenSat.1 Puls 4-Gruppe Österreich, präsentierte die Programmhighlights von Puls 4 für das kommende Jahr. Neben mehr Sportrechten wol­ len die Privaten vor allem mit neuen Shows, Serien und TVFilmen punkten. Seite 11

© medianet/Szene1/Günther Langegger

Christina Inhof, W24-GF Markus Pöllhuber, Wien Holding-Direktorin Sigrid Oblak, SPÖ-Finanzstadträtin Renate Brauner, W24-GF Marcin Kotlowski & Mel Merio.

Programmpräsentation Das Wiener Stadtfernsehen W24 präsentierte Mittwoch dieser Woche im Rahmen der Österreichischen Medientage sein neues ­Programm für die kommende Fernseh-Saison. Das Motto lautet: „Mehr ­Nachbarn. Mehr Nachwuchs. Mehr Nachrichten“. Seite 10 Klaus Schweighofer, VÖP-Prä­ sident, begrüßt das von den Regierungsparteien im Rah­ men der Österreichischen Me­ dientage angekündigte „Große Medienpaket“. „Eine Erhöhung des Privatrundfunkfonds von derzeit 15 auf 30 Mio. Euro ist unverzichtbar.“

Personalia I Online- und Marketingchef Bernhard Greil geht

© Kleine Zeitung/Ogilvy & Mather

© Moser Holding

Bernhard Greil verlässt die Tiroler Tageszeitung, bleibt in beratender Funktion.

Innsbruck. Der bisherige Bereichs­ leiter für Marketing und Online der Tiroler Tageszeitung, Bernhard Greil, legt seine Funktion Ende des Jahres zurück und steigt als ge­ schäftsführender Gesellschafter bei der ACC Werbe- und Digitalagentur ein. Der Moser Holding wird er dennoch in beratender Funktion erhalten bleiben. Patricio Hetfleisch, seit 2008 Chefredakteur des Onlineportals der Zeitung, wird gemeinsam mit Markus Kichl die Geschäftsfüh­ rung der New Media Online GmbH übernehmen. Armin Purner, seit 2012 Leiter Marketing, berichtet dem Vorstand künftig direkt. (red)

Settele leitet slowakischen Sender

© APA/Privat

Veränderungen bei Moser Holding

medianet tv heute

Kleine Zeitung ruft mit unter­ haltsamem Spot zur Wahl­ beteiligung auf.

Personalia II Wird Generaldirektor bei größter TV-Anstalt

Matthias Settele leitet künftig den ­slowakischen Fernsehsender Markiza.

Wien/Bratislava. Der Österreicher Matthias Settele (46) wird General­ direktor des größten slowakischen Fernsehsenders TV Markiza. Der Privatsender gehört zum internati­ onalen Medienkonzern CME (Cen­ tral European Media Enterprises Ltd.) mit Sitz auf den Bermudas. Settele war zuletzt mit seiner Wiener Beraterfirma SetTele für Turner International in Skandina­ vien und im Baltikum tätig und ar­ beitete in Österreich für den ORF. In der Vergangenheit war der Fern­ sehexperte als langjähriger Beglei­ ter und Assistent von Gerhard Zei­ ler in verschiedenen Funktionen für den ORF und RTL tätig.  (APA)


c ov e r

10 – medianet

Freitag, 27. September 2013

Neue Gesichter Neben etablierten Inhalten und Moderatoren setzt W24 bei den neuen Formaten auch auf neue Gesichter

W24: Einfach mehr Programm Wien. Der Wiener Stadtsender W24 baut sein Programm unter dem Motto „Mehr Nachbarn. Mehr Nachwuchs. Mehr Nachrichten“ weiter aus und widmet seinen Programmherbst damit gleich drei Schwerpunkte.

Pansky machen die Wiener Straßen unsicher und hinterfragen aktuelle Geschehnisse. Doch der inhaltliche Blick des Programms reicht über das eigene Stiegenhaus, hinaus in die Glitzerwelt der Schönen und Reichen. Mit dem Style-Experten Adi Weiss kommt auch das neue Society-Format „AdiWeissTV“. Hier berichtet W24 in einer wöchentlichen Society über das schillernde Wiener Nacht- und Szene-Leben. Zu sehen ist die Sendung ab Ende Oktober jede Freitag Nacht auf W24. Aber nicht nur für Fashin-Victims gibt es neuen Stoff, sondern auch für die Familie daheim. Mit „Familie Rockt TV“ gibt es auf W24 eine neue Infotainment-Sendung für Eltern. Es werden Themen besprochen, die Eltern am Herzen liegen – manche heikel, andere unterhaltsam. Wie lebt man emanzipiert in einer Familie? Wie geht man mit dem Druck um, das perfekte Kind großziehen zu wollen? Wie streng darf man eigentlich sein? Muss

Programm ausgebaut Bereits jetzt hat der Wiener Stadtsender W24 eine Live-Abendschiene. Marcin Kotlowski, Geschäftsführer der WH Medien und des Wiener Kabelfernsehsenders W24, gegenüber medianet: „Fernsehen ist ein Geschäft von Löwinnen und Löwen, die immer globaler agieren müssen. Als regionale Gazelle muss man flink, innovativ und schnell sein, um Erfolg zu sein. Wir haben als erste in den Vorabend investiert mit ‚Guten Abend Wien‘ um 18:30 mit 45 liveMinuten aus der Region. Bei den heutigen Medientagen wurde der Vorabend jetzt von einigen Löwen als Schwerpunkt definiert.“

„Beim Antritt haben wir versprochen, die Verweildauer zu ­heben. Das ­haben wir, sie ist © medianet/Szene1/Joanna Piestrzynska

seit April 2012 um 100% gestiegen, unsere ­Reichweite um 25%.“ Marcin Kotlowski GF der WH Medien & GF W24

Nun gibt es weitere, neue Formate. So gibt es etwa im neuen W24-Freitag unter dem Motto „Mehr Nachbarn“ das Format „Herr Tischbein und Pansky“ zu sehen. Der Inhalt: Herr Tischbein und

man seine Kinder immer lieben? Was macht das Leben mit Kindern so unvergleichbar schön? W24 macht aber auch etwas für die Bildung der Zuseher. Im Wissensformat „Wie wird das“ zeigt

© W24 (2); W24/Eva Kelety; W24/Bernhard Dimmel

Wiener Stadtfernsehen W24 präsentierte sein Programm & schließt mit anderen Regionalsendern Vermarktungsgemeinschaft.

Neben etablierten Formaten gibt es bei W24 künftig noch mehr News, Wissen, Society und Einblicke in die Stadt Wien.

der Wiener Stardesigner Adam Wehsely-Swiczinsky, wie Produkte des täglichen Lebens eigentlich so entstehen. So begleitet W24 etwa die Entstehung einer neue Skibindung von der Idee bis zur Produktion und Fertigung. Die Zielgruppe dieser Sendung ist breit gefächert und soll alle, vom Schulkind bis zu den Senioren, ansprechen. Mehr Wirtschafts-News gibt es auf W24 künftig ebenfalls. In der Sendung „Göweils Wirtschaft“ spricht der Chefredakteur der Wiener Zeitung, Rainhard Göweil, mit Vertretern aus der Wirtschaft über aktuelle Themen – von Banken über Bauern bis hin zu Österreich und smart cities. Zusätzlich wirft W24 auch ein Schlaglicht auf das Jubiläum 1914/1934/2014 und zwar mit einem zeitgeschichtlichen Schwerpunkt, der noch heuer mit dem „Strom der Erinnerung“ die Ursachen und Folgen des Holocausts

der: „Beim Antritt haben wir versprochen, die Verweildauer zu heben. Das haben wir, sie ist seit April 2012 um 100 Prozent gestiegen, unsere Reichweite um 25 Prozent “, so der W24-Geschäftsführer abschließend.

Gemeinsame Vermarktung Das neue Programm soll aber nicht nur bei den Zusehern Anklang finden, sondern auch neue Werbekunden anlocken. Deshalb bündeln die wichtigsten Regionalfernsehsender Österreichs ihre Kräfte und wachsen unter dem Dach des Fernseh- und Contentvermarkters R9 zu einem österreichweiten Verbund zusammen. Damit erhalten überregionale Werbe- und Content-Kunden einen zentralen Ansprechpartner für die nationale Vermarktung von Werbeflächen im RegionalTV (siehe Story unten).  www.w24.at

Österreichweit Die neun größten regionalen TV-Sender bündeln die Vermarktung & wollen nun auch nationale Kampagnen

tipp des tages

R9: wie die RMS, nur für regionale TV-Sender wie Marcin Kotlowski, Geschäftsführer des Wiener Senders W24, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz betonte. Zehn Sender aus allen Bundesländern sind nun über eine zentrale Anlaufstelle erreichbar.

„Erfolgversprechend“ Dass ein derartiges Vorhaben Erfolg versprechend ist, würden

© medianet/Szene1/Joanna Piestrzynska

© K&S

Wien. Nach einigen Anläufen ist sie nun Realität: Mit R9 steht ab sofort eine gemeinsame Vermarktungsgesellschaft der regionalen Fernsehsender für national buchbare Werbeblöcke zur Verfügung. Mit diesem „neuen Kapitel der Mediengeschichte in Österreich“ folge man dem Trend zur Regionalität, der auch für die Werbebranche zunehmend von Interesse sei,

Die Reisen der Habsburger Von Kavalierstouren, Brautschau und hoher Diplomatie. Wenn es die Staatssache notwendig machte, reiste man auch in der unwirtlichsten Zeit. So wie Kaiser Friedrich III., der auf der Reise nach Rom zur Kaiserkrönung gleich Eleonore von Portugal heiratete. Reformkaiser Josef II. bescherten dagegen seine Inspektionsreisen in die habsburgischen Länder oft ernüchternde Einblicke. In seinem Streifzug durch die Jahrhunderte erzählt Kunst- und Kulturhistoriker Hannes Etzlstorfer von den vielen Expeditionen gekrönter Häupter – bis hin zur „Endstation Kapuzinergruft“. 24 €, Kremayr & Scheriau Verlag, ISBN: 978-3-218-00878-5.

beleuchtet. 2014 wird sich W24 mit den Hintergründen, Ursachen und Folgen des Ersten Weltkriegs beschäftigen und auch einen Blick auf die Ereignisse des Jahres 1934, die ihre Wurzeln u.a. in den Folgen des Ersten Weltkriegs haben, widmen. All das wäre aber ohne ein engagiertes Team nicht möglich, und so setzt man auch bei W24 auf die etablierten Kollegen, aber auch auf neue Gesichter – vom schon erwähnten Adi Weiss über Kornelia Kreuter, Patrice Fuchs bis hin zu Peter Pansky und Jennifer Posch. „Wir wollen, das unsere erfolgreichen Moderatorinnen und Moderatoren sich auch weiterentwickeln können; wir setzen auf unseren Nachwuchs. Diese jungen Menschen sollen die österreichische Fernsehlandschaft mit Innovationen fluten“, so Kotlowski. Und dieses Engagement schlägt sich auch in den Kennzahlen nie-

Wolf-Dieter Holzhey (GF LT1), Marcin Kotlowski (GF WH Medien und W24), Sigrid Oblak (GD Wien Holding), Rudi Kobza (Kobza Media Gruppe), Alfred Grinschgl (GF RTR).

nicht nur internationale Beispiele zeigen. Auch die heimischen Privatradios arbeiten seit 15 Jahren mit der gemeinsamen Vermarktungsplattform RMS. Die Sender selbst bleiben natürlich weiterhin „völlig unabhängig“, wie Kotlowski unterstrich. Die nächsten Phasen des Projekts lauten nun technischer Zusammenschluss für die sekundengenaue Abrechnung der Blöcke, wobei man hier mit der ORF-Sendetechniktochter ORS zusammenarbeitet, sowie die mittelfristige Etablierung gemeinsamer Programminhalte. Die Werbebranche steht dem Vorhaben positiv gegenüber, wie Rudi Kobza, Eigentümer von Kobza Media, unterstrich: „Je globaler, je komplexer die Welt wird, umso mehr gewinnt die Region für die Menschen an Bedeutung.“ Das spiegle sich letztlich auch in wirtschaftlichen Belangen wider. Mit R9 werde es der Werbewirtschaft nun vereinfacht, bei den „sehr erfolgreich operierenden“ Regionalsendern zu buchen. „Und das auf einen Knopfdruck, mit einem Ansprechpartner“, so Kobza.

R9-facts Neben W24 sind schau TV (Burgenland), LT1 (Oberösterreich), Steiermark 1, Kärnten 1, tirol tv, Ländle TV (Vorarlberg), P3 St. Pölten, N1 Niederösterreich sowie RTS (Salzburg) als Partner an Bord. Unterstützt wird das Vorhaben weiters von der Rundfunk- und Telekom-Regulierungsbehörde RTR. Inhaltlich fokussiere man sich derzeit auf die Entwicklung einer gemeinsamen Vorabendschiene, angedacht ist etwa ein „Österreich Bild“. „Die Werber wollen ja ein einheitliches Programmumfeld“, wie Kotlowski erläuterte. „Solche Projekte kosten aber viel Geld, weshalb wir da mit Bedacht unterwegs sind.“ An ein Frühstücksfernsehen denke man derzeit nicht. R9 ist zu je 35% im Besitz der Wien Holding und Holzhey Management und Beteiligungen GmbH, die weiteren 30% hält die Kobza Media Gruppe. In etwa drei Jahren sollen die Regionalsender die Hälfte ihrer Einnahmen auf nationaler Ebene lukrieren können, was bei den großen Sendern einer Verdoppelung der derzeitigen Volumina (zwischen 750.000 und einer Mio. €) entsprechen würde, wie Kotlowski als Ziel angab. Neben den Werbeblöcken im Fernsehen ist auch eine Vermarktung der Online-Auftritte der Sender geplant.


Medien

Freitag, 27. September 2013

medianet – 11

Programm TV-Sender Puls 4 präsentierte kommende Programmschwerpunkte, setzt in der Vermarktung auf Kombination von TV und Online

Puls 4: mehr Sport, mehr Show

Private schicken „Herz von Österreich“ und Millionen-Start-Up Show ins Rennen, übertragen künftig die Primera Division live. „2 Minuten – 2 Millionen – die Puls 4 Start-Up Show“ Chance auf Hauptgewinne: Jungunternehmer können Investoren ihre Geschäftsidee in zwei Minuten erläutern, unter erfolgreich Pitchenden werden zwei Mio. € als Kapitalzuschuss ausgeschüttet. Optisch ansprechend wird es mit der sechsten Ausgabe von „Austria‘s next Topmodel“, Starttermin Herbst 2014, und Übertragungen von Victoria‘s Secret Fashion Show sowie Miss Austria-Wahl.

Wien. Public Value, Fiction, Sport und Show – so die Programmsäulen bei Privatsender Puls 4, der im Rahmen der Österreichischen Medientage in der Wiener Stadthalle Einblicke auf kommende Programmhighlights gewährte. Kurz vor der sonntäglichen Nationalratswahl erinnerten die Sendungsmacher an 1,9 Mio. Zuseher (E12, weitester Seherkreis), welche man mit der Berichterstattung zum politischen Event des Jahres erreichte. Und auch künftig wolle man mit 54 Puls 4 News-Sendungen pro Woche und jährlich über 300 Stunden „Guten Abend Österreich“ sowie 40 Ausgaben von „Pro und Contra“ auf Information setzen.

Noch mehr Spitzenfußball Das Quoten-Zugpferd wird dennoch eher im Sport zu finden sein. So überträgt Puls 4 nicht nur bereits im zweiten Jahr die UEFA Champions League, sondern agiert heuer dank erfolgreicher Qualifikation der Austria Wien für die Gruppenphase auch erstmals als Host Broadcaster. 17 Kameras transportieren Bilder aus dem Wiener Ernst Happel-Stadion in die Fußballwelt. Bei der Programmpräsentation war die Million als zu knackendes Ziel zu hören, ebenso wie ein kurzer Einblick auf kommende Sport-

© Puls 4/Gerry Frank; Puls 4/Ingo Pertramer; Puls 4; EPA/Andreas Gebert

Jürgen Hofer

Im „Windschatten des ORF“

Nachrichten, Shows und Sport – die Säulen des bei den Medientagen präsentierten Programms des Privatsenders Puls 4.

berichterstattung: Puls 4 erwarb TV-Rechte der spanischen Primera Division. Ausgestrahlt werden soll, wie zu vernehmen war, ein Livespiel pro Woche. Daneben senden die Privaten weiterhin wie bisher American Football – die Rechte wurden um zwei Jahre verlängert. Im Bereich der fiktionalen Inhalte zeigt Puls 4 mit „Die verbotene Frau“ die dritte Spielfilmproduktion, realisiert gemeinsam mit Senderschwester Sat.1. Wander-

.█

Mio 2 , 3 s l a █mehr lte█ █Hausha

hure Alexandra Neldel wird dabei in eine Romanverfilmung um eine verbotene Liebe zu einem künftigen Scheich geschickt. Dazu kommen Hollywood-Blockbuster wie „Battleship“ oder „Zero Dark Thirty“ als Free-TV-Premieren. Auch Serien sind in diesem Segment fixer Bestandteil: Neben bewährten Inhalten bringt Puls 4 erstmalig unter anderem „Hannibal“, ab 2014 als Österreich-Premieren Serienhighlights wie „Chicago Fire“, „Motive“

oder die zweite Staffel „Homeland“. Musik, Geld und Frauen dominieren den Show-Bereich: Im Winter startet „Herz von Österreich“, eine Musik-Castingshow unter Juryvorsitz von DJ Ötzi, Stefanie Werger und Trackshittaz-Songcontest-Teilnehmer Lukas Plöchl. Nach dem bereits angelaufenen Vorsingen werden hier künftig Musiktalente aus Österreich präsentiert. Für weniger Musikbegabte bietet

Ein Programmmix, der Michael Stix, Geschäftsführung der ProSiebenSat.1 Puls 4-Gruppe, optimistisch stimmt: Als stärkste österreichische Privat-Sendergruppe mit 21,4% Marktanteil über alle Sender hinweg sei man „im Windschatten des ORF“. Dabei wolle man nicht nur Reichweiten dazugewinnen, sondern auch in technischer Hinsicht „Vorreiter bleiben“. Stix verwies auf das HD-Paket der Gruppe, ebenso wie auf andere technische Möglichkeiten durch HBBTV und Smart TV. Diese technischen Standards seien auch in der Vermarktung maßgeblich: „TV befruchtet Online und umgekehrt“, so Stix, der die Kraft sich ergänzender Medien und darauf basierender Schaltungen im SevenOne VideoNetwork mit 10 Mio. Video Views monatlich betonte.

█DAS FLUGBLATT KOMMT█ █AM BESTEN AN.█

█In Österreichs beliebtestem Werbemedium*█ Werbemedium*█ █erreichen Sie Ihre Zielgruppe ganz entspannt.█

Info.Post, das klassische Flugblatt, ist das ideale Medium, um schnell viele potenzielle Kunden zu erreichen. Studien belegen: Das Flugblatt wird besonders gern und gründlich gelesen und dient häufig als Basis für Kaufentscheidungen. Per optimiertem Streuplan sichern Sie sich höchste Effizienz und minimale Streuverluste. *Studie: Gallup Branchenmonitor, Branche Lebensmitteleinzelhandel (Feb./März 2013)

www.post.at/infopost

146_POST_INS_INFO.POST_271x202_RZ.indd 1

06.08.13 12:07


m e d i e n / s oc i a l m e d i a

12 – medianet

Freitag, 27. September 2013

Wahlkampf 28 Sendungen auf ORF, Puls 4 und ATV bringen Marktanteile von bis zu 30,9 Prozent; ATV fällt deutlich ab

Viel Wahlkampf, gute Quote ORF-Duell zwischen Spindelegger und Strache lockt mit einer Quote von 845.000 die meisten Zuseher vor den Fernseher. Chefredakteur Fritz Dittlbacher im Gespräch mit medianet. Auch Corinna Milborn, Puls 4-Moderatorin , zeigt sich mit dem bisherigen Verlauf mehr als zufrieden: „Unser Zugang war, Nachrichten und Politik aus der Sicht des Bürgers zu machen. Die Themen kommen vom Publikum, von uns wird journalistisch hart nachgefragt. Die Quote spricht dafür, dass es keinen Overkill gibt.“

Michael Fiala

Wien. Am Sonntag ist es vorbei: Um 17 Uhr werden die Wahllokale geschlossen. Ein intensiver Wahlkampf ist somit zu Ende. Auf das Fernsehen hat sich dieser Wahlkampf so umfangreich wie noch nie ausgewirkt. Allein ORF, Puls 4 und ATV kamen insgesamt auf 28 Übertragungen von Faymann, Spindelegger, Strache, Glawischnig & Co. Dass es einen Overkill an Wahlkampf im TV gibt, ist anhand der bisherigen Quoten nicht abzuleiten. Zwar kam das Kanzlerduell zwischen Werner Faymann und Michael Spindelegger bei Weitem nicht an das vergleichbare Duell im Jahr 2008 zwischen Faymann und Molterer (1,094 Mio. Zuseher, 40% Marktanteil) heran. Insgesamt erreichte der ORF mit den 2er-Konfrontationen jedoch durchwegs gute Marktanteile zwischen 21,8 und 30,7%.

Quoten-Highlights Angaben: Zuseher in Tausend / Marktanteil ORF (Auszug) Spindelegger vs. Strache: 845 / 30,4% Faymann vs. Strache: 838 / 30,9% Strache vs. Stronach: 771 / 29,8% Faymann vs. Glawischnig: 754 / 26,8% Glawischnig vs. Bucher: 750 / 29,3% (...) Faymann vs. Spindelegger: 703 / 26% (...) Strache vs. Bucher: 569 / 21,8%

Bis zu 30,9% Marktanteil

„Aufgabe des ORF“ „Sowohl die guten Reichweiten als auch die große mediale Aufmerksamkeit zeigen, wie richtig es war, in der heißen Phase des Wahlkampfs auf umfangreiche Politikberichterstattung zu setzen. Es ist schließlich auch die Aufgabe eines öffentlich-rechtlichen Senders, den Bürgern ausreichend Entscheidungshilfe zu geben“, sagt ORF-

Angenommen wurde auch das Format „Wahlfahrt“ mit bis zu 316.000 Zuseher (21% MA). Puls 4 Faymann vs. Spindelegger: 326 / 13,3% Heinz-Christian Strache: 201 / 9,32 Werner Faymann: 166 / 7,8% Hans-Peter Haselsteiner: 149 / 7,8% Eva Glawischnig: 107 / 4,5% Oppositionsrunde: 106 / 5,07 Frank Stronach: 95 / 6,5% Josef Bucher: 57 / 2,17%

© ORF

Als Spitzenreiter aller Sendungen kristallisiert sich zwei Tage vor der Wahl das Duell zwischen Spindelegger und Strache heraus, das 845.000 Zuseher bei einem Marktanteil von 30,4% verfolgten. Den höchsten Marktanteil mit 30,9% konnte das Duell zwischen Faymann und Strache verzeichnen. Mit Spannung wurde auch die Premiere des neuen ORF-Formats „Wahlfahrt“ mit Hanno Settele erwartet: Bis zu 316.000 Zuseher und 21% Marktanteil ließ die Damen und Herren am Küniglberg mit zufriedenen Gesichtern bilanzieren. „Um auch jüngere, politikfernere Zuseher anzusprechen, muss man neue Wege gehen. Die ‚Wahlfahrt‘ als neues, ungewöhnliches und eigentlich sehr intimes Format – zwei Menschen fahren Auto und reden miteinander – hat hier eben diese Neugier geschaffen, die herkömmliche Sendungen nicht

Der ORF konnte mit dem innovativen Format „Wahlfahrt“ bei den Sehern punkten.

mehr zustande bringen“, bilanziert Dittlbacher.

Puls 4 mit acht Sendungen Mit gleich acht Sendungen stieg Puls 4 in den Wahlkampf-Ring und konnte dabei auch gute Quoten erreichen. Spitzenreiter beim Privatsender ist das Kanzlerduell zwischen Faymann und Spindelegger mit 326.000 Zusehern im Schnitt. ATV konnte mit seinem

Kanzlerduell hier nicht mithalten: 171.000 Zuseher und 6% Marktanteil fallen im Vergleich zum Puls 4 Kanzerlduell deutlich ab. „Der weiteste Seherkreis zeigt, dass ‚ATV Meine Wahl‘ 100.000 Österreicher erreichte, die bis gestern noch keine TV-Konfrontation auf einem anderen Sender verfolgt hatten“, so ATV in einer Aussendung. Puls 4 verzeichnete über alle Sendungen hinweg insgesamt 1,9 Mio. Zuseher (weitester Seherkreis).

ATV Faymann vs. Spindelegger: 171 / 6,0% Oppositionsrunde: 170 / 8,0% Die Sendung „Am Punkt“ erreichte 47.000 bis 71.000 Zuseher in der Gruppe E12+ bei einem Marktanteil von 2,6 bis 4%. Alle Quotenangaben basieren auf der Basis von E12+ (DRW) und wurden von den jeweiligen Sendern veröffentlicht.

Gastkommentar Brandneue Promotion Guidelines, aktuelle Werbeformate und andere interessante Neuheiten im größten Social Network

„Wind of Change“ bei Facebook Online-Platzhirsch setzt weiter auf Veränderungen. Neue Features sind bereits in der Testphase.

Veni, vidi, vici … oder so! Keiner hat es erwartet und niemand hat daran geglaubt, dass es jemals passieren würde: Ende August wurden die Facebook Promotion Guidelines überraschend gelockert. Deshalb nun in hemmungslose Freude auszubrechen, ist allerdings nicht angebracht. Denn es ist und bleibt kompliziert!

Test-Usern unter der Überschrift ‚Professional Skills‘ das Eintragen von eigenen Berufsqualifikationen. Diese sind, sofern nicht anders eingestellt, dann für jeden öffentlich einsehbar. Facebook begibt sich damit auf das Terrain der beruflichen Netzwerke wie Xing oder LinkedIn. Dieses Feature, wenn es denn irgendwann wirklich zu den Standards der Profilinformationen gehören sollte, wäre dann vor allem für Werber interessant. Diese könnten diese Informationen als Targeting-Option auswählen. Obendrein müsste es dann problemlos möglich sein, direkt in der Graph Search Personen mit bestimmten Berufsqualifikationen auf Facebook zu finden. Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt, was sich Facebook in Zukunft noch alles einfallen lassen wird. Vielleicht steckt hinter den vielen kleinen Tests irgendwann auch wieder ein neues, spannendes Feature, das besonders für Unternehmen infrage kommt.

Wer stehen bleibt, hat schon verloren …

Blick in die Zukunft: Facebook lockert Promotion Guidelines und plant neue Features.

In der Vergangenheit musste man Gewinnspiele über eigene Applikationen durchführen, dies ist nun nicht mehr notwendig. Ab jetzt dürfen Gewinnspiele auch auf der Pinnwand von Corporate Pages durchgeführt werden. Auch das ‚Like‘ ist ein neues Voting-Instrument bei Gewinnspielen. Selbst das bis dato verbotene Tagging eines Bildes im Rahmen einer Promotion wurde erlaubt, allerdings nur, wenn die Person selbst auch wirklich auf dem Foto zu sehen ist. Facebook verlangt allerdings weiterhin von seinen Nutzern, darauf hinzuweisen, dass das Soziale Netzwerk nichts mit dem Gewinnspiel zu tun hat. Es gibt noch einige andere Änderungen der Promotionricht-

linien, die nun genauestens studiert werden sollten. Sie machen es zwar einfacher, Gewinnspiele und Wettbewerbe auf der FB-Page zu veranstalten; gleichzeitig warten aber auch einige Stolperfallen – ­besonders bei Datenschutz­ hinweisen und gesetzlichen Regeln –, die einem das Genick brechen können.

Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht … Facebook hat zudem bei den Ads und Sponsored Stories nachgebessert. Die Anzahl der bisher angebotenen Ad-Formate wurde reduziert. Das primäre Ziel der Überarbeitung lag darin, die Facebook-Werbeprodukte ver-

Darüber hinaus wird das Targeting für mobile Ads immer ausgeklügelter. Seit Neuestem kann man auch nach Betriebssystemen selektieren. Die lang erwartete Einführung der Hashtags auf Facebook war natürlich sehr an Twitter orientiert. Ein weiteres Twitter-Feature, die Trending Topics, wird mittlerweile nicht nur in der mobilen, sondern auch in der Desktop-Version von Facebook getestet. Ob und wann dieses Feature für alle User zugänglich sein soll, steht allerdings noch nicht fest. Sollte Facebook die ‚Trending Topics‘ irgendwann für alle Nutzer und Länder einführen, stünde das Format auch für Unternehmen offen. Ähnlich wie bei Twitter könnte Facebook dann einen Platz in den Trending Topics verkaufen. Weiters experimentiert Facebook mit den Profildetails und erlaubt aktuell einer kleinen Gruppe an

© mhoch3

Wien. Facebook entwickelt sich nach wie vor rasend schnell, das Soziale Netzwerk wird seit dem Launch 2004 ständig optimiert. In den letzten Wochen präsentierte Mark Zuckerberg erneut zahlreiche Veränderungen, die nun Schritt für Schritt umgesetzt werden. Da fällt es gar nicht so leicht, den Überblick über die Flut an Neuerungen zu behalten. Deswegen erfahren Sie hier, welche Änderungen für Unternehmen wirklich von Bedeutung sind und sein werden.

© Panthermedia.net/Buchachon Petthanya

Nina Bazza

ständlicher zu machen und eine einheitliche Spezifikationen für alle Anzeigenplatzierungen anzubieten. Werbetreibende sollen nun die Möglichkeit haben, ihre Marken beziehungsweise ihr Produkte in den Facebook-Ads größer darzustellen. Laut Facebook haben größere Formate einen positiveren Einfluss auf die Interaktion der Nutzer und somit auf die gesamte Performance der Werbemittel.

Nina Bazza ist Social Media Manager bei Modern Mind Marketing. n.bazza@ mhoch3.at www.mhoch3.at Die abgedruckten Gastkommentare geben ausschließlich die Meinung des Verfassers wieder. Wir behalten uns das Recht auf Kürzung vor.


271x417_Layout 1 24.09.13 15:01 Seite 2

montfort werbung – starke leistung für unsere kunden

Geschäftsberichte – 37 Preise seit 2000 und davon 20 Mal die Nummer 1.

, z1 Plat agazin M X ger a -DA n a M M ng king Ran estaltu G für

Strategisches Marketing Kreation New Media Eventmarketing Logistik

Geschäftsbericht GILDEMEISTER kunde: GILDEMEISTER AG ausführung: 4.750 Stück, davon 1.250 Stück in Englisch

» Finanzkommunikation » Geschäftsberichte Zwischenberichte Onlineberichte Imagekampagnen Hauptversammlungen Investoren-TV-Spots

Klaus (A) | Ruggell (FL) | Chicago (USA) | Shanghai (CHINA) Oberes Ried 13 | 6833 Klaus | Österreich | T +43 (0)5523 53 940 B2B@montfortwerbung.com | www.montfortwerbung.com


B i z-ta l k C LA S S IC

14 – medianet

Freitag, 27. September 2013

Wirtschaftsforum Jubiläumsfeier

1

3

1. Sechs NGO-Organisationen nutzten den „B2B Diversity Day“ als Plattform für ihre Diversitäts-Projekte; 2. Wirtschaftskammer Wien-Präsidentin Brigitte Jank mit Gastgeberin Ursula Simacek; 3. Sebastian Kurz und BM Rudolf Hundstorfer mitten in der Podiumsdiskussion.

4

1. Gerhard Preslmayer (SPS Marketing), Ana Topolic (Magna Steyr), Norbert Schrangl (SPS Marketing) und ­Christian Gratzl (Linz AG); 2. Alfons Stadlbauer (Dr. Alfons Stadlbauer) mit Matthias Mayer (TAT Technom ­Antriebstechnik GmbH); 3. Daniela Kühne (SPS Marketing Stuttgart), Claudia Gilhofer (SPS Marketing Linz) und Marco Pfotenhauer (SanderWerbung Duisburg); 4. Petra Martinek­Kuchinka (Kuchinka und Partner) mit Filip Miermans (Lisec Austria GmbH).

B2B-Agentur feierte 20 Jahre B2Businessclass

Jaxstraße Anlässlich ihres zwanzigjährigen Bestehens verwandelte sich die österreichische Business-to-Business-Agentur in der Jaxstraße in Linz in eine exklusive Event-Location. Unter dem Motto „Dance until tomorrow“ feierten 200 Gäste, darunter Kunden, Mitarbeiter, Partner sowie Wegbegleiter der ersten Stunde, mit kleinen Geschichten und unterhaltsamen Showprogramm 20 Jahre Agenturgeschichte.

B2B Diversity Day

Vielfalt als wesentlicher Erfolgsfaktor

Erfreuliche Rückblicke und Zukunftsaussichten

Die Brass Band Blech­ salat sorgte für heitere Stimmung.

medianet Branchenkalender September

Dialoginitiative der Simacek Facility Management Group

Wiener Aula der Wissenschaften Nach der Premiere im Jahr 2011 initiierte die Simacek Facility Management Group erneut eine Plattform für die österreichische Diversity-Entwicklung in der Wiener Aula für Wissenschaften. Auf Einladung von Ursula Simacek, Geschäftsführerin und Miteigentümerin, präsentierten beim B2B Diversity Day rund 30 Unternehmen und Interessensverbände Inhalte für erfolgreiches Diversity Management. Sechs NGO- und Social EntrepreneurOrganisationen, deren Engagement durch einen Förderbeitrag von 15.000 € unterstützt wurde, stellten ihre Diversitäts-Projekte vor.

SPS Marketing

„20 Jahre SPS Marketing sind 20 Jahre Markenarbeit gemeinsam mit internationalen Top-Unternehmen. Wir bedanken uns bei allen, die uns auf diesem Weg begleitet und zum Erfolg beigetragen haben. Wir werden unsere Mission auch in Zukunft fortsetzen: the driving force in B2B zu sein und herausragende Kommunikationslösungen für unsere Kunden zu entwickeln“, so die beiden Gründer und Geschäftsführer Gerhard ­Preslmayer und Norbert Schrangl.  (red)

3

access 2013 – Fachmesse der österreichischen Tagungs- und Eventwirtschaft 27. Podiumsdiskussion der FH St. Pölten „User-generated Hofburg (Wien) http://www.access-austria.at content vs. paid content“ 8. Telekom Austria future.talk 2013 „The Pioneer Effect. 18 Uhr, Cinema Paradiso (St. Pölten); Anmeldung erforderlich New Spirit For A New Tomorrow“ mit Richard Branson 30. Marketing Club Österreich – Clubabend; Autoren ­Roman 18:30 Uhr, MuseumsQuartier (Wien)  http://www.futuretalk.com Anlanger und Wolfgang A. Engel des Wirtschafts­ 9. „CSR in den Medien – Nachhaltigkeit im Spannungsbestsellers „Trojanisches Marketing“  www.marketingclub.at verhältnis von good news und bad news“ 30. Präsentation Karl-Franzens-Universität, „Berufsbegleiten9 Uhr, FH Wien; Anmeldung erforderlich der universitärer Master-Medienlehrgang“ 15. Mobile Day von news networld, Aegis Media und IQ mobile 11 Uhr, Steirischer Presseclub (Graz) 9:00-13:15 Uhr, Media Tower (Wien) 30. Lehrgang „WebCamp Jugend Online“: Infoabend wienXtra 17.–18. Österr. Rundfunkforum „Meinungsvielfalt im Rundfunk – institut für freizeitpädagogik (ifp) und in den Online-Medien“ 18 Uhr, wienXtra-ifp (Wien) Oesterreichische Kontrollbank 18. Technolution-Herbstkongress Oktober im Technischen Museum Wien 1. „Der Weg zum idealen Agenturpartner“ – Workshop zu 25. Verleihung „Big Brother Awards“ Pitches und Ausschreibungen von Strategie Austria 20 Uhr, Rabenhof-Theater 9:30-18:00 Uhr, Hollmann Beletage (Wien); Kosten: 190 €  http://www.strategieaustria.at/ November 3. Forum Media Planung – Online Day UM Panmedia, Operngasse 17/9 (Wien); Anmeldung erforderlich 14.–15. Cable Days Konferenz für Kabel-TV & Breitband  http://www.forummediaplanung.at 20. Staatspreis PR 3. ÖBB Rail Ad  http://www.prva.at/veranstaltungen/events/pr-gala/ Kreativwerbepreis  http://oebb-railad.at/ 3. „Verleihung ÖJC Prof. Claus Gatterer-Preis 2013 für sozial engagierten Journalismus an Nina Horaczek“ Schicken Sie uns Ihren Branchen-Event an: kalender@medianet.at – die Veröffentlichung ist kostenlos. 10 Uhr, Schloss Esterhazy (Eisenstadt)

„Immer mehr Führungskräfte erkennen, dass Nachhaltigkeitsstrategien und das Übernehmen von gesellschaftlicher Verantwortung die Marktperformance nachhaltig stärken; das soll andere Unternehmen inspirieren“, so die Gastgeberin. Auch Sozialminister Rudolf Hundstorfer und Staatssekretär Sebastian Kurz äußerten sich zur Bedeutung der Vielfaltsförderung. (red)

„Der Weg zum idealen Agentur­ partner“, ein Workshop von Strategie Austria zu Pitches und Ausschreibungen findet am 1. Oktober, 9.30–18 Uhr, im Hotel Holmann Beletage statt.

Karriere

tipp des tages

präsentiert von

7.–8.

Claudia Nebenführ ikp Wien Aufstieg Seit Ende 2010 ist Claudia Nebenführ (29) bei ikp Wien und übernimmt ab sofort in ihrer neuen Position als Consultant noch mehr Kundenverantwortung und Agenden in der Konzeption und strategischen Beratung.

© Passagen Verlag

2

2

Junikirschen Wie haben heute Erwachsene jene Wendezeit in der Kindheit, die Zeit des Übertritts von der Volksschule ins Gymnasium und des Eintritts in ein Internat, erlebt? Wie haben sie die Trennung von der Familie und ihr neues Leben empfunden? Eine Sammlung von Erinnerungsberichten über die Zeit vom Ende des 19. bis Ende des 20. Jahrhunderts, über ein System von Zuwendung und Disziplinierung. 36,30 €, Passagen Verlag, ISBN 9783709200728.

© ikp/Markus Hirschbügl

© SPS Marketing

© Simacek Facility Management

1


Marketing2709  

medianet marketing&media

Advertisement
Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you