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medianet

inside your business. today.

dienstag, 24. APRIL 2012 – 7

Die Oberbank präsentiert sich als verlässlicher Partner in schweren Zeiten  Seite 12

fachmedium

romy-gala

DMID Verlag formiert sich neu und macht sich fit für die Zukunft  Seite 12

Top-Medienereignis des Jahres in der Hofburg  Seite 14

© Kurier/Franz Gruber

© Createam

createam-spot

© DMID Verlag

marketing & media Feher: „Man muss nicht alles interaktiv machen“

www.mhoch3.at

© Jana Madzigon/Reclay

short

Vermarktung ­Joachim Feher, CEO MediaCom, beobachtet sinkende Investments in große Imagekampagnen und damit den Untergang der klassischen Imageanzeige. Außer­ dem spricht er im Interview über Herausforderungen in der Vermarktung und Veränderungen ob der steigenden Digitalisierung.  Seite 8

© tele

Renate Skoff, Mitbegründerin der PR-Agentur „The Skills Group“ und stellvertretende Vorsitzende im Österreichischen PR-Ethikrat, übt im medianet-Interview Kritik an den zu verschwommenen Grenzen in der PR und Missständen in der Branche. Seite 9

Harald Grabner & Lars Biewald, beide GF B2 Performance Austria, leiten gemeinsam ein DMVÖ-Seminar rund um das Thema Suchmaschinenoptimierung als Instrument zur Kundengewinung. medianet verlost einen Seminarplatz im Wert von 290 €.  Seite 13

Google Austria Nachfolger von Karl Pall

Kienberger: Country Manager

TV-Spot Createam und Oberbank wollen hoch hinaus. click+>www.medianet.at

© Google Austria

© Createam

medianet tv heute

Markus Kienberger: bisher Vertriebsleiter, nun Country Manager bei Google.

Wien. Markus Kienberger, 39, übernimmt die Position des Country Manager von Google Austria. Er wird damit Nachfolger von Karl Pall, der im Herbst des Vorjahres in eine leitende Funktion bei Google Kanada gewechselt ist. Kienberger ist ausgebildeter Soziologe, Betriebswirt und Marktforscher und studierte an der Uni Wien, der University of Michigan (USA) und an der Steinbeis Hochschule in Berlin. Nach langjähriger Tätigkeit als Agenturleiter, Mitglied im Management-Board und Client-Service Director in der Demner, Merlicek & Bergmann Gruppe wechselte er 2008 zu Google.

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© DMVÖ

© medianet

Hans Metzger, Geschäftsführer des in vielen heimischen Tageszeitungen beigelegten Programm-Supplements tele, über das Geschäft und über den weiteren redaktionellen Ausbau seiner Publikation, der dank solider finanzieller Basis möglich ist.  Seite 12

www.ditech.at/business


c ov e r

8 – medianet

Dienstag, 24. April 2012

Vermarktung Joachim Feher, CEO MediaCom, über sein Erfolgsmodell mit Risiko, aussterbende Werbegattungen und vorsichtige Prognosen

Feher: „Langfristiges Investment in Marke nicht mehr vorhanden“ Veränderung der Mediaarbeit unter dem Aspekt der zunehmenden Digitalisierung und des erforderlichen Innovationsgeists. sen, aber nicht im hohen zweistel­ ligen Bereich. Außenwerbung wird mehr und mehr zu kämpfen haben, weil das klassische Klebeplakat zunehmend ein antiquiertes Image hat. Außenwerbung wird zuneh­ mend urban werden und sich auf einige Hotspots konzentrieren.

Dinko Fejzuli Jürgen Hofer

Wien. Joachim Feher, CEO von Österreichs größter Mediaagentur MediaCom, skizziert im Gespräch mit medianet die Anforderungen an die künftige Mediaarbeit.

„Wir haben immer abgelehnt, über das ­Gesamtvolumen Frei­ spots zu verteilen. Never! Was wir ver­ handeln, verhandeln wir für Kunden.“ Joachim Feher...

medianet: Haben sich neben der Kundenanzahl auch die Volumina verdoppelt? Feher: Ein Wachstum von 16% im letzten Jahr ist schon ganz anstän­ dig, vor allem auf dieser Flughöhe. Auch die Billingzahlen haben sich verdoppelt. Es ist aber auch kein Geheimnis, dass MediaagenturHonorare noch immer unter Druck sind. Diese werden oft mit Deutsch­ land verglichen. Da bekommen wir 1% Honorar, dann müsste das doch in Österreich auch so gehen. Dass allerdings in Deutschland bei einem 10 Millionen-Etat 1% Hono­ rar mehr sind als in Österreich bei einem 1 Millionen-Etat – und das bei der gleichen Anzahl an Spots, die zu buchen, kontrollieren und optimieren sind – vergessen viele. medianet: Wie gehen Sie mit diesem Umstand um? Feher: Für klassisches Mediahand­ werk bekommt man den Aufwand

medianet: Welche Mediengattung sehen Sie besonders unter Druck? Feher: Magazine! Das kommt aus dem einfachen Grund, dass Invest­ ments in große Imagekampagnen nicht mehr vorhanden sind. Das langfristige Investment in Marken­ bildung ist nicht mehr vorhanden; da reicht oft auch eine Drittelseite für den kurzfristigen RoI. medianet: Ist die klassische Imageanzeige infolgedessen ein Auslaufmodell? Feher: Ja, weil alle gesellschaft­ lichen Trends gegen dieses Format sprechen – nicht nur in Österreich, sondern auch international. medianet: Bedingt das auch ein Umdenken bei den Kreativagenturen, wo viele noch in Kampagnen denken? Feher: Genau, das ist das, was Kreativagenturen lernen müssen: Abseits von Kampagnen in Kom­ munikationsnetzwerken zu denken. Es geht nicht mehr nur um den lustigen TV-Spot, sondern darum, wie ich Konsumenten an die Marke binde; wie bringe ich sie dazu, sich intensiver mit meiner Marke zu beschäftigen.

© medianet

medianet: Geben Sie uns bitte einen kurzen Status quo. Wo steht die MediaCom und was macht aus Ihrer Sicht den Erfolg aus? Joachim Feher, CEO MediaCom: MediaCom ist deshalb seit vie­ len Jahren die Nummer eins un­ ter den Mediaagenturen, weil wir sehr früh begonnen haben, nicht nur unsere Services zu erweitern, sondern uns auch um Kunden aus ­unter­schiedlichsten Branchen ­zu bemühen. Wir haben in den letz­ ten sieben Jahren die Anzahl un­ serer Kunden mehr als verdoppelt. Es geht aufgrund der Exklusiv­ verträge bei großen Kunden mehr in die Breite mit kleineren Etats. Hier ist es uns gelungen, Kun­ den zu gewinnen, die zuvor mit keiner Mediaagentur zusammen­ gearbeitet haben. Mit der Unab­ hängigkeit von der Größe unserer Kunden er­reichen wir in der Ge­ samtheit einen Ausgleich. Das hat uns in der Vergangenheit viel Freude beschert. Denn selbst wenn Kunden mit ­ihren Spendings nach unten gingen, gab es immer wie­ der andere, die den Atem hatten und investierten, um zu gewinnen, gerade dann, wenn andere zurückschraubten.

MediaCom-CEO Joachim Feher vertraut auf Kundenzufriedenheit und innovative Ideen.

entschädigt. Spannend wird es, mit Erfolgshonoraren zu arbeiten, wo wir am Gewinn mitpartizipieren. Diesen Weg haben wir sehr früh eingeschlagen, denn wir sind über­ zeugt, dass wir hohe Qualität bieten und wir sind auch bereit, ein ge­ wisses Risiko einzugehen. Das gibt wiederum auch dem Kunden Sicher­ heit, dass er nur für etwas bezahlt, wo er auch etwas davon hat. Zudem erweitern wir ständig unsere Pro­ duktpalette, um zusätzliche Erlöse zu generieren: neue Ideen und In­ novationen und maßgeschneiderte Angebote für unsere Kunden. medianet: Mit wie viel Aufwand betreiben bzw. erarbeiten Sie innovative Ideen für Ihre Kunden? Feher: Wir leben die 70-20-10-Re­ gelung: 70% solide Basisarbeit, 20% in Richtung Weiterentwicklung und 10% wirklich auf Risiko. Da betreten wir vollkommenes Neu­ land und trauen uns etwas. In der Umsetzung braucht man jedoch mutige Kunden, und oft wären wir als Agentur da mutiger. medianet: Ist der österreichische Markt aus Ihrer Sicht transparent in der Abwicklung? Man kennt ja negative Beispiele aus Deutschland in puncto Freispots, Bonispots, Rückerstattung, etc. Feher: Als MediaCom haben wir immer die Philosophie gehabt, dass wir alles, was wir verhandeln, für Kunden verhandeln. Wir haben es immer abgelehnt, über das Gesamt­ volumen Freispots zu verteilen. Ne­ ver! Wir agieren hier vollkommen transparent: Jeder Kunde kann die Medienvereinbarung einsehen, mit­ unterschreiben und oft verhandeln

wir auch gemeinsam mit Kunden. Denn als gut eingespieltes Verhand­ lungsteam kannst du mit dem Good Cop-Bad Cop-Prinzip da und dort noch wesentlich mehr herausholen. medianet: Der digitale Bereich ist in der Vermarktung stark im Wachsen begriffen. Wie sehen Sie diesen Trend? Feher: Das eine ist, dass wir wirk­ lich an die Kraft von digitalen Me­ dien glauben. Viele Wirkungsin­ dikatoren über Kampagnen geben uns da Recht, jedoch ist der Digital Share noch nicht so entwickelt, wie er es sein könnte. Da steckt sehr viel Überzeungs- und Beratungs­ arbeit dahinter; deshalb haben wir auch eine verhältnismäßig große Onlineabteilung, um den Kunden in permanentem Kontakt mit neuen Ideen zu versorgen. medianet: Hierbei spielt auch die sich im Wandel befindende Mediennutzung eine große Rolle... Feher: Grundsätzlich wird die Me­ diennutzung fragmentierter. Um eine entsprechend hohe Anzahl in der Zielgruppe zu erreichen, muss man mehr Kanäle bedienen als noch vor fünf Jahren. Parallel hat man natürlich die Chance, Men­ schen über unterschiedliche Kanä­ le zu erreichen und damit die Wir­ kung insgesamt zu erhöhen. Das macht es spannend. Aber: Es gibt auch relativ viel Dynamisierung im Bereich der Sozialen Medien. Es wird sprunghafter und man muss mehr in Forschung investieren. medianet: Österreich ist ein Plakatland. Versuche, diese zu digitalisieren und den Dialog zwischen

Plakat und Konsument zu stärken, gelangen nur vereinzelt. Warum? Feher: Es gibt viele gute Außen­ werbungsmöglichkeiten, die re­ lativ nah an der Person sind und im Wartebereich stattfinden. Dort kannst du digitalisieren, wenn die Technik einfach ist, funktioniert und akzeptiert ist. Ich glaube, dass es im Bereich der QR-Codes noch einmal einen Schub geben wird.

„Es ist vollkommen sinnlos, am Rol­ lingboard QR-Codes abzubilden. Man muss nicht zwanghaft alles interaktiv machen.“ ... CEO mediacom

medianet: In welchen Fällen macht das überhaupt Sinn? Feher: Nur dort, wo der Konsu­ ment in einer Wartesituation ist. Es ist vollkommen sinnlos, am Rol­ lingboard QR-Codes abzubilden. Man muss nicht zwanghaft alles interaktiv machen. medianet: Wie sehen Sie die künftige Entwicklung der einzelnen Werbegattungen? Feher: Ich glaube nicht, dass es innerhalb der nächsten drei Jahre zu einem revolutionären Umbruch kommen wird. ‚Digital‘ wird wach­

medianet: Welche Punkte haben Sie auf Ihrer Agenda für 2012? Feher: Fortschritt! Wir arbeiten ganz konkret an einer Weiterent­ wicklung rund um das Thema ‚Content‘. Weitere Punkte sind auch Erlebnismarktforschung oder ökonometrisches Modelling, wo die Nachfrage steigt und wir das Knowhow und Statistiker im Haus haben. Auch der Bereich ‚Digitale Medien‘, Vernetzung von Web 2.0 mit Dis­ playwerbung sowie Searchengi­ ne- und Googleoptimierung sind wichtige Themen. Und wir wer­ den natürlich nach wie vor viel in Kundenzufriedenheit investieren. medianet: Geben Sie uns einen kurzen Ausblick: Werden die Media­ spendings 2012 größer sein als 2011? Feher: Ich denke nur, wenn das vierte Quartal wieder hervorragend wird. Sonst werden wir stabil blei­ ben. Wir bei der MediaCom haben ein stabiles erstes Quartal 2012 gehabt. Mit Prognosen bin ich je­ doch extrem vorsichtig geworden, weil Entscheidungen tatsächlich zunehmend kurzfristig getroffen werden. 

Langfassung auf medianet.at

korrektur Zu unserem Impactissimo-Artikel vom letzten Freitag hat leider schon in der Aus­ sendung der Fehlerteufel zugeschlagen. Wir wurden um folgende Ergänzung/Korrektur gebeten: Das fünftplatzierte Sheba Citylight wurde nicht von Ogilvy, sondern von M+K Wien für Mars Austria OG gestaltet. Und: Sheba wird nicht von der Mindshare, sondern von ihrer „Schwester“ MediaCom betreut.


M ar k e t i n g & a g e n t ure n

Dienstag, 24. April 2012

medianet – 9

Ethik und PR Laut zweier aktueller Studien hat die Öffentlichkeitsarbeit selbst ein Imageproblem

„Es fehlt noch an Einsicht“ dinko fejzuli Fabian Greiler

Wien. PR-Unternehmen sollen für ein günstiges Meinungsbild in der Öffentlichkeit sorgen. Ausgerechnet die Branche selbst hat aber ein Imageproblem, wie zwei Studien von meinungsraum.at zeigen. Auftraggeber der Studien war der Österreichische Ethik-Rat für Public Relations. Deren stellvertretende Vorsitzende, Renate Skoff, spricht im medianet-Interview über ethische Dilemmata in der Öffentlichkeitsarbeit, welche Aufgaben die Branche noch zu erledigen hat und wo die Grenze zum ethisch fragwürdigen Handeln liegt.

medianet: Wie kann es gelingen, in der PR eine Grenze zwischen gutem und ethisch fragwürdigem Handeln zu ziehen? Skoff: Darauf habe ich eine klare Antwort: PR-Arbeit, die andere Menschen wissentlich in die Irre führt, herabwürdigt, diffamiert oder bewusst Falschmeldungen verbreitet, ist unzulässig. Dasselbe gilt für Vertrauensbruch gegenüber Auftraggebern, Unvereinbarkeit von Mandaten oder den Einsatz von Machtmitteln, um Druck auszuüben. Über richtig und falsch entscheiden neben den Kodizes menschliche Qualität und Anstand.

medianet: Manche Berater haben bereits den Begriff ‚Lobbying‘ von ihren Visitenkarten entfernt – ein richtiger Schritt, oder wird hier das Kind gleich mit dem Bade ausgeschüttet? Skoff: Der Schritt ist zwar nachvollziehbar, aber reine Kosmetik. Für eine angeschlagene Profession nur einen neuen Namen zu finden, löst das Problem nicht. Hier kann man nur in die Offensive gehen und sich für Transparenz im Lobbying-Beruf stark machen. medianet: In der Einladung zur Studienpräsentation wurde auch gefragt ‚Wie weit kann ich gehen?

Wo mache ich nicht mehr mit?‘ Was würden Sie sagen, als jemand, der schon sehr lang in der Branche tätig ist? Skoff: Glaubwürdige PR-Leute stehen hinter ihren Handlungen und bleiben sich selbst treu. Eine ethische Unternehmenskultur muss sich auch in der Praxis beweisen. Da muss es einfach den Freiraum geben, sich von einem Kunden zu trennen, wenn es kein gemeinsames Verständnis mehr gibt. Oder den Freiraum für einen Mitarbeiter, sich gegen die Betreuung eines Kunden zu entscheiden, mit dem er einen Gewissenskonflikt hat.

© Jana Madzigon/Reclay

Renate Skoff, stellvertretende Vorsitzende des Ethik-Rats für PR, über Missstände in der Branche.

Branchen-Ethik: Renate Skoff, Mitgründerin der PR-Agentur „The Skills Group“.

medianet: Sie haben zwei Studien zum Branchen-Stimmungsbild in Auftrag gegeben; was sind da die wesentlichen Ergebnisse? Renate Skoff: Die Branche hat erkannt, dass sie ein ethisches Problem hat: Immerhin drei Viertel der befragten PR-Leute stimmen dem zu. Allerdings sehen sich selbst nur 36% mit ethischen Zwängen konfrontiert; hier habe ich so meine Zweifel. Kann es sein, dass an fast zwei Dritteln unserer PR-Leute ethische Probleme spurlos vorbeigehen? Da fehlt es offenbar noch an Einsicht oder auch an Wissen. Erfreulich ist aber, dass 75% derer, die Probleme sehen, auch für einen öffentlichen Diskurs über PR-Ethik eintreten – für viele auch ein Ausweg aus den Imageproblemen. Stark gefordert werden auch schärfere Sanktionen für unethisches Verhalten und Bildungsangebote zu Ethikthemen. Als problematisch sehe ich, dass die Ethik-Kodizes der Branche zwar einigermaßen bekannt sind, aber die Hälfte der Leute über die Inhalte nicht Bescheid weiß. medianet: Braucht die PR-Branche nicht selbst einen PR-Berater? Skoff: Ich sehe das differenziert: Faktum ist, dass das Image gelitten hat. Faktum ist aber auch, dass dieses Image nur zum Teil der Realität entspricht. Viele PR-Leute machen einen guten und ethisch einwandfreien Job. Auch die kamen jetzt durch Hochegger & Co. zum Handkuss. Richtig ist aber, dass es der Branche noch nicht gelungen ist, ihre Leistungen, den Nutzen von PR-Arbeit und die Qualitätsstandards zu transportieren. Da gibt es noch viel Potenzial für Verbesserungen. medianet: Was sind die Hintergründe, die zu diesem Imageverlust geführt haben? Skoff: Ich sehe drei Dinge: Erstens den oft lockeren Umgang mit ethischen Regeln; es hat sich eingebürgert, viele Dinge nicht so genau zu nehmen. So gehören nicht gekennzeichnete bezahlte Beiträge in Medien fast schon zum guten Ton und werden von einigen Medien sogar als Wettbewerbsinstrument eingesetzt. Zum Zweiten hat die Studie gezeigt, dass Verstöße gegen ethisches Handeln oft mit Unwissenheit zu tun haben; hier sind die Agenturen in ihrer Beraterfunktion gefragt. Sie müssen ihren Kunden klar machen, was geht und was nicht. Und drittens ist auch Gier im Spiel. Und zwar oft dann, wenn PR-Berater zu stark in den Sog der Politik geraten. Wo die Ethik fehlt, entsteht Raum für Verfehlungen.

REICHWEITEN-KAISER IN TIROL. 44,7 %* Reichweite in Tirol bestätigen: die TT ist wieder einmal die Nummer 1 unter den Tageszeitungen Tirols.

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* Quelle: Media-Analyse 2011 (Erhebungszeitraum Januar bis Dezember 2011), Werte für Tirol, Reichweite der Tiroler Tageszeitung in Lesern pro Ausgabe, max. Schwankungsbreite +/- 2,7 %


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Medien

12 – medianet

Dienstag, 24. April 2012

Supplement tele-Geschäftsführer Hans Metzger sieht die Zukunft seiner TV-Programmzeitschrift im digitalen Bereich

short

Metzger: „Print ist nach wie vor die Nummer eins“

Neues Magazin: „Marketing! Austria“

Auf finanziell soliden Beinen, steht zudem der Ausbau des redaktionellen Bereichs kurz bevor. Geschäftsführer Hans Metzger will mit tele künftig redaktionelle Inhalte ausbauen und die digitale Vermarktung vorantreiben.

Jürgen Hofer

© Huber & Partner

Wien. „Printreichweiten und -auflagen der großen Tanker steigen nicht mehr, das muss man ehrlich sagen“, skizziert tele-Geschäftsführer Hans Metzger nüchtern die Situation am Markt. Mit seiner hochauflagigen Programmzeitschrift hat Metzger das Vorkrisenniveau wieder erreicht; man blicke auf ein erfreuliches Jahr 2011 zurück und mit aktuellem Stand gehe es tele „sehr, sehr gut“. Dennoch ist Metzger sich der kommenden Herausforderungen und Konkurrenzsituationen in seiner Branche bewusst: „Smartphones und EPGs sind die großen Konkurrenten für unser Printprodukt.“ Wenn auch de facto reichweitenstark, so sieht Metzger bei den Electronic Program Guides (EPG) klare Schwächen: „Die sind teilweise in katastrophalem Zustand und inhaltlich nicht up-todate.“ Dies erkennt Metzger als Aufgabe und Chance für tele: „Wir wollen unsere Kernkompetenzen stärken. Künftig sollen redaktionelle Empfehlungen und Tipps noch stärker ausgebaut werden. Diese persönliche Note bekommt der Leser in den EPGs nicht.“

Simpel gehalten wurde das Cover der ersten Ausgabe.

Wien. Das neue Magazin Marketing! Austria bietet neben Marketing auch allgemeinere Texte zu Wirtschaft und Gesellschaft sowie persönliche Gedanken des Herausgebers Walter Huber. Viel Platz wird auch den Kunden von Huber eingeräumt, der als Geschäftsführer von Huber & Partner selbstständig in der Branche tätig ist. Das Magazin erscheint vierteljährlich und hatte im März eine Startauflage von 1.500 Stück. Im Internet ist es unter www.marketing-austria.at zu finden.

Createam vermittelt Werte der Oberbank

darauf warten viele Kunden“, bemängelt Metzger die fehlende Infrastruktur, zeigt sich aber davon überzeugt, in der Zukunft die Vermarktung der digitalen Angebote auf eigene Beine stellen zu können: „Die Transformation von Print zu Online wird passieren, da sehe ich auch nichts pessimistisch. Wenn die Rahmenbedingungen endlich passen, werden wir auch die notwendigen Erlöse lukrieren können.“

Finanziell unabhängig In seinem derzeitigen Kerngeschäft wünscht sich Metzger mehr Konkurrenz am Markt: „Ein weiteres, gut gemachtes Fernsehmagazin wie tele würde die Gattung der Supplements aufwerten. Diese Mediengattung ist im Werbemarkt in der Wahrnehmung unterbewertet.“ Trotz dieser Tatsache steht tele finanziell auf gesunden Beinen: „tele finanziert seine riesigen Auflagen komplett durch Werbeerlöse“, ist Metzger auf die gute Anzeigenbuchung stolz. So zieht er zufrieden Resümee: „Die Trägermedien sind ein Garant für den Erfolg von tele. Die Qualität der Leser ist in Österreich einzigartig.“  www.tele.at

Neben den inhaltlichen Erweiterungen blickt Metzger auch in Richtung digitaler Angebote, welche künftig das Printprodukt unterstützend begleiten sollen. Mit der tele-App für iOS und Android hat sich das Fachmedium bereits am Markt positioniert und kann auf 65.000 Downloads verweisen. „Das ist ein Spitzenwert für österreichische Verhältnisse; auch die Bewertungen der App durch die User sind gut. Die Wachstumsraten

© tele

Chance ‚Digitale Angebote‘

sind sehr ordentlich und positiv. Der Wermutstropfen dabei ist die Finanzierung“, zeigt sich Metzger mit der Entwicklung nicht gänzlich zufrieden. Zwei konkrete Probleme machen die Vermarktung derzeit schwierig. Zum einen sei das der Umstand, dass App-Advertising in der Wahrnehmung der Kunden

noch „relativ jung“ sei, andererseits auch noch keine einheitliche Messung dafür vorhanden ist. „Da muss man sagen, dass die ÖWA viel zu lang geschlafen hat. Wir sind auf Eigenzahlen angewiesen, welche aber nicht mit anderen Anbietern vergleichbar sind. Es fehlt an objektiven Daten, und genau

INfo tele hat als Supplement in den wichtigsten Tageszeitungen Österreichs eine Auflage von über 1.200.000 Stück (Quelle: ÖAK JS 2011) und über 1.750.000 Leser (Quelle: MA 2011). Die Reichweite der TV-Programmzeitschrift liegt bei 24,5% (Quelle: MA 2011).

© Createam

Fachmedien Österreichs größter Baufachverlag bündelt Online- und Printmedien für Bauen, Sanieren und Immobilien

DMID Verlag neu formiert in die Zukunft

Credits: Auftraggeber Oberbank AG Marketingleitung Alexandra Furthner Creative Direction & Konzept Erwin Schmölzer Art Direction Barbara Kartusch Kundenberatung Nicole Haunschmidt Produktion Film Factory

Wien. Die DMID Internet und Bauverlags GesmbH ist der größte österreichische Fachverlag rund um die Themen Bauen, Sanieren, Wohnen, Energie, Gewerbeimmobilie und Export. Seit der Neuformierung wird das Medienhaus den neuen Ansprüchen in Print und Web gerecht und bündelt seither die Schmutzer-Fachpublikationen mit der über 10-jährigen Onlinekompetenz von Wohnnet. „Mit den Fachmedien des Schmutzer Verlags und den Online-Plattformen ‚wohn-

net.at‘ und ‚immonet.at‘ bieten wir unseren Kunden eine einmalige Produktpalette, die aufgrund der hohen Reichweite mit monatlich 390.000 Online-Besuchern und Tausenden Vertriebs-partnern im Printbereich einen enorm großen Leserkreis in ganz Österreich bedient“, freut sich Peter Erlebach, Geschäftsführer und Gründer der DMID Internet und Bauverlags GesmbH. Erlebach will den Fokus klar auf die qualitative Weiterentwicklung der Print- und Onlineangebote für Kon-

© DMID Verlag

Linz. Die Linzer Regionalbank Oberbank will mit ihrem Spot hoch hinaus: Seit Mitte April wirbt das Institut mit ihrem „Kletter-Spot“ wieder im TV. Der von den Linzer Werbespezialisten Createam realisierte Spot soll dabei wichtige Werte der Bank kommunizieren. Ziel sei es, zum einen den Bekanntheitsgrad der Oberbank in der Breite weiter zu steigern und zum anderen die Werte, für die die Oberbank steht (Sicherheit, Vertrauen, Partnerschaft), zu manifestieren. Gerade in Zeiten eines schwierigen wirtschaftlichen Umfelds sei es laut Oberbank wichtig, für Kundinnen und Kunden ein vertrauensvoller, stabiler und sicherer Finanzpartner zu sein.

Peter Erlebach präsentiert das breite Medienangebot des DMID Verlags.

sumenten und gewerbliche Nutzer sowie die Innovationsführerschaft im Bereich digitales Publishing legen.

Renovieren, Bauen und Wohnen sowie im Bereich Gewerbeimmobilien und Export publiziert. „Üblicherweise gelangen traditionelle Verlage erst über den Printbereich zum Online-Auftritt und kämpfen mitunter mit dieser Umstellung. Bei uns ist es anders: Unsere Expertise im Online-Bereich eröffnet uns unzählige Möglichkeiten, die beiden Formate sinnvoll miteinander zu verbinden“, betont Erlebach die Vorteile des gebündelten Verlags-Know-hows.  (red)

Umfangreiches Know-how Ansgar Heise, Geschäftsführer des am Medienhaus beteiligten Partners Heise Medien Gruppe, über die Synergieeffekte der Neuformierung: „Bei ‚Bauen und Wohnen‘ ist der Schmutzer Verlag bei Printmedien in Österreich marktführend, ‚wohnnet.at‘ und ‚immonet.at‘ am Onlinesektor. Durch die Zusammenführung beider Unternehmen zum DMID Internet und Bauverlag ist das Medienhaus für die zukünftige Marktentwicklungen gut aufgestellt, wodurch wir unsere Rolle als starker Player weiter ausbauen.“ Die Print-Schwerpunkte von DMID sind Ratgeber und Herstellerverzeichnisse für Sanierung und Bauvorhaben im privaten Sektor sowie Handbücher für gewerbliche Dienstleister in der Baubranche. Neben dem klassischen Verlagsprogramm wird auch OnlineContent für drei Portale rund ums

© Heise Medien Gruppe

Createam zeigt Oberbank als verlässlichen Partner in schweren Zeiten.

Ansgar Heise sieht das Medienhaus für künftige Entwicklungen gut aufgestellt.


marketing

Dienstag, 24. April 2012

medianet – 13

Serie DMVÖ & medianet SEO oder Search Engine Optimization genannt, ist im Online-Vertrieb eines der stärksten Instrumente

Gutes Ranking, guter Umsatz Ein Workshop von DMVÖ Digital und dem Wifi Management Forum zeigt, wie mit professioneller Suchmaschinenoptimierung Neukunden gewonnen und Umsätze generiert werden können. medianet verlost exklusiv einen Seminarplatz im Wert von 290 €. ment zur Kundengewinnung im Internet. In dem eintägigen Seminar lernen die Teilnehmer, welche Vor- und Nachteile SEO und SEA haben. Zum Thema Suchmaschinen Advertising werden Gastreferenten von Google Austria eingeladen.

michael fiala

Starkes Instrument SEO Suchmaschinenoptimierung, auch SEO oder Search Engine Optimization genannt, ist im OnlineVertrieb eines der stärksten Instrumente. Wer bei Suchanfragen auf der ersten Suchergebnisseite auftaucht, hat den Klick so gut wie in der Tasche. War es vor einigen Jahren

Komplett Digital Das Seminar „Wirtschaftlicher Erfolg durch Suchmaschinen“ ist Teil der Seminarreihe „Komplett Digital“. Die Initiative DMVÖ Digital setzt sich in Kooperation mit dem Wifi Management Forum zum Ziel, eine Ausbildungslücke zu schließen und mit der WorkshopReihe einen kompakten Überblick über die Möglichkeiten und Instrumente digitaler Markenführung zu geben. Die Seminare sind einzeln, als auch im Paket buchbar.

© DMVÖ (2)

Wien. Die erste Station auf dem Weg zu einer Kaufentscheidung führt heute in der Regel nicht mehr in ein Geschäft, sondern ins Internet und genauer gesagt meist auf die Suchseite von Google. Rund 95% der Haushalte mit Internetanschluss nutzen heute das Internet für den Kaufprozess. 70% aller Transaktionen im Online-Handel entstehen aus einer Suchanfrage heraus. Der Kunde hat im digitalen Zeitalter die Möglichkeit, sehr praktisch und effizient die diversen Angebote zu vergleichen. Auf Anbieterseite bedeutet das allerdings einen intensiven Kampf um die Aufmerksamkeit. Denn nur Unternehmen und Produkte, die bei der Suchanfrage auch sichtbar sind, also deren Website auf den vordersten Plätzen aufscheint, ernten den gewünschten Erfolg.

Infos zur Seminarreihe: dmvoe.at  www.wifiwien.at

Harald Grabner (Geschäftsführer B2 Performance Austria) und Lars Biewald (Geschäftsführer der B2 Performance GmbH).

noch verhältnismäßig einfach, eine Webseite in den Suchergebnissen auf die vorderen Plätze zu bringen, ist dies heute eine große Herausforderung. Denn Suchmaschinen ändern laufend die Algorithmen der Suchergebnisse, um dem User das beste Ergebnis zu liefern. Heute bedarf es daher versierten Know-hows und professioneller Suchmaschinenoptimierung, um

eine Website dauerhaft unter die Top-Platzierungen zu bringen. Mit Suchmaschinen Advertising (kurz SEA) – also den bezahlten Anzeigen – kann zusätzlicher Traffic auf der eigenen Website generiert werden. „‚Suchmaschinen Advertising‘ dient als ergänzende Marketingmaßnahme und ist eine effiziente Methode, um Besucher, zum Beispiel im Rahmen einer bestimmten Werbekam-

pagne, zu erreichen. Eine einmal durch SEO erarbeitete Sichtbarkeit in den Suchergebnissen verliert – im Gegensatz zu SEA – nicht von heute auf morgen ihre Wirkung“, sagt Harald Grabner, Geschäftsführer B2 Performance Austria. Er leitet gemeinsam mit Lars Biewald, Geschäftsführer der B2 Performance GmbH, das Seminar rund um Suchmaschinenoptimierung als Instru-

verlosung Für den Workshop „Wirtschaftliche Erfolge durch Suchmaschinen“ am Freitag, den 4. Mai, im Wifi Wien verlost medianet exklusiv einen Seminarplatz im Wert von 290 €. Zur Teilnahme an der Verlosung schicken Interessierte einfach eine E-Mail bis Freitag, den 27. April, mit dem Betreff „Suchmaschinen“ und den Kontaktdaten an info@dmvoe.at.

Wiener Seminar-Sommer: Barockes Ensemble lockt

Ob CD oder online, mit den HEROLD Firmendaten kommt Ihre Botschaft dort an, wo sie hin soll: direkt bei Ihrer Zielgruppe. Mit MDOnline können Sie jetzt überall via Internet auf wochenaktuelle Daten zugreifen. Sie müssen kein Programm installieren und können betriebssystemunabhängig arbeiten. Mehr Infos unter 02236/401-38161 oder auf http://marketingdaten.herold.at

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Top-Adresse: Wiener MICE-Treffpunkt überzeugt mit Prachträumen und großzügigem Gartenareal.

Der Ruf des Palais als Ort glanzvoller Galaveranstaltungen ist legendär: Der Marchese Rofrano hielt im Palais derart aufwendig Hof, dass er in Hofmannsthals „Der Rosenkavalier“ sogar Eingang in die Weltliteratur fand; der Prinz zu Sachsen-Hildburghausen feierte im Palais Auersperg die opulentesten Feste und selbst beim Wiener Kongress fanden die glanzvollsten Gesellschaften in diesem Haus, nächst der Hofburg, statt. Heute führt man mit der MICESchiene diese Tradition fort.

Top-Lage & Traditionsstandort Das Palais Auersperg liegt an Österreichs erster Adresse im Wiener Regierungsviertel, nur wenige Schritte von U-Bahn-, Straßenbahn- und Autobus-Stationen entfernt. Über den Ring, die „2er“-Linie und fünf benachbarte Parkhäuser ist das Palais auch für den Individualverkehr optimal erschlossen.

KONTAKT Palais Auersperg Auerspergstraße 1, 1080 Wien Tel: +43/1/40107, Fax: +43/1/40107-77 Mail: events@auersperg.com Web : www.auersperg.com

PROMOTION

MDOnline: Die Marketing CD ist ins Netz gegangen

Wien. Medienberichte über die finanzielle Situation des Palais-Inhabers sieht Daniel Mladenov, Partner der Ideal Group und Geschäftsführer der Palais Auersperg Events GmbH, gelassen. „Wir vermarkten seit nunmehr neun Jahren erfolgreich das Palais und zahlen seit neun Jahren pünktlich unsere Miete – und das an wechselnde Besitzer.“ Er könne daher seinen Veranstaltern aus dem Seminar-, Kongress- und Konferenzbereich weiterhin eine Vielfalt an Event-Optionen, indoor wie outdoor, und Top-Raumkonzepte im Herzen Wiens garantieren. Elf mit Tageslicht und Verdunklungsmöglichkeiten ausgestattete Prunksäle ermöglichen eine breite Programm-Palette: von kleinen Workshops in den einzelnen Räumen bis hin zu Vorträgen in den beiden großen Sälen. Ein Galadinner im eleganten Marmorsaal kann ebenso gebucht werden, wie die Zigarrenlounge in der holzgetäfelten Loggia. Die moderne Kongresstechnik, Klimatisierung, hochwertiges Catering und der Einsatz des erfahrenen Teams garantierten die perfekte Umsetzung auch sehr anspruchvoller Veranstaltungen, heißt es seitens der Betreiber. Der 5.000 m2 große Privat-Park mit seinem Altbaumbestand sei ideal für Sommer-Events und atmosphärische Veranstaltungsfinali.

© Ideal VeranstaltungsservicegmbH (2)

Das Palais Auersperg: Zentraler MICE-Treffpunkt – mit Privatpark.


B i z-ta l k C LA S S IC

14 – medianet

Dienstag, 24. April 2012

medien-event des jahres

© medianet/Szene1/Philipp Hutter (5); Kurier/Christian Bisutti (3); ORF/Günther Pichlkostner (2); Kurier/Franz Gruber

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Großes Star-Aufgebot & viele strahlende Sieger

Kurier Romy Zum 23. Mal fand Samstag Abend die „Kurier Romy“ in der Wiener Hofburg statt. Das Staraufgebot war so groß wie nie zuvor: Mehr als 700 nationale und internationale Stars aus Kultur, Medien, Society und Wirtschaft folgten der Einladung und feierten mit den Publikumslieblingen den bedeutendsten und beliebtesten Film-und Fernsehpreis im deutschsprachigen Raum.

Hollywood in der Hofburg „Großes Kino“ und Hollywood-Glamour brachte Christine Baranski nach Wien, von Beverly Hills 90210 auf den Wiener Ring übersiedelte Jason Priestley. Aber auch Klaus Maria Brandauer, Udo Jürgens, Cosma Shiva Hagen und andere TV-Größen beehrten die Gala. In sieben Kategorien buhlten auch heuer wieder Nominierte um die Gunst des Fernseh- und ­Filmpublikums. ­Birgit Minichmayr ist „Beliebteste Schauspielerin“, zum „Beliebtesten Schauspieler“ wurde Nicholas Ofczarek gekürt. Moderatorin des Abends war ­Barbara Schöneberger, die spaßig und einzigartig durch den Abend führte. Für ihr Lebenswerk erhielten Prof. Hans und Lotte Hass die „Kurier Romy in Platin“.  (fej)

10 1. Thomas Kralinger (Kurier-GF), ein galanter Kurier-CR Helmut Brandstätter, Starlaudatorin Christine Baranski und Romy-Erfinder Rudi John; 2. Raiffeisen-Mann Christian Konrad, Patricia Pawlicki; 3. ATV-Gewinner Volker Piesczek, Hermann Maier; 4. Dinko Fejzuli (medianet) und Pius Strobl; 5. Strahlende Siegerin Adele Neuhauser und ORF-Boss Alexander Wrabetz; 6. Puls 4-Mannen Michael Stix und Jürgen Peindl; 7. ORF-Kulturfachfrau Barbara Rett und ORF III-GF Peter Schöber; 8. APA-Medienredakteurin Julia Schnitzlein und IP-GF Gerhard Riedler; 9. Sky Österreich-GF Kai Mitterlechner mit Begleitung, Walter Fink (Sky); 10. Puls 4- Moderator Norbert Oberhauser, Kurier-CR Brandstätter und Puls 4-Moderatorin Johanna Setzer.

Gastgeber Thomas Kralinger begrüßte alle Gäste per Handschlag noch auf der Festtreppe.

Information & Invitations gerne an: biztalk@medianet.at

Karriere

anno dazumal

© Silberball

© adsandbrands

Nicole Schedler Silberball

Osram Vor 100 Jahren, als Energiesparlampen noch ein Fremdwort waren, galten Osrams Drahtlampen als unzerbrechlich. Anzeigentext: „Osram-Draht-Lampe · Unzerbrechlich! Für alle Spannungen und Kerzenstärken · 1,25-260 Volt · 0,25-1000 Kerzen. Jede echte Osram-Draht-Lampe muß die auf dem Glasballon eingeätzte Inschrift ‚Osram‘ tragen. Alle anderen Lampen sind keine Osram-Lampen.“ Anzeige vom: 26.10.1912.

NPO-Kommunikation Bei dem Wort ‚Krise‘ schwingt vieles mit, insbesondere die undefinierbare Angst, dass alles schlechter wird. Krise – da gerät etwas ins Wanken und zwar die Grundfesten unserer Gesellschaft. Die (mediale) Omnipräsenz von Krisen löst Furcht aus. In Zeiten, in denen allerorts davon die Rede ist, dass die Wirtschaft, die Politik und bei Freunden von Endzeitszenarien die gesamte Gesellschaft den Bach runtergehen, ist es mit die Aufgabe des dritten Sektors, Halt und Vertrauen zu geben. In zahlreichen Umfragen zeigt sich eines ganz deutlich: Bei der Frage, wem das meiste Vertrauen entgegengebracht wird, haben NPOs die Nase vorn – in guten wie in schlechten Zeiten. Gerade wenn es schwieriger wird, gibt dieses Vertrauen den nötigen Halt. Christian Horak fragt im Titel seiner jüngst veröffentlichten Studie „Wie hat sich die Krise auf das Management von NPOs ausgewirkt?“ Eine Antwort dieser Studie: Die Bedeutung von PR ist seit 2009 – also in Krisenzeiten – signifikant gestiegen. Vertrauen kommt nicht von ungefähr, Vertrauen muss erarbeitet werden. Dass gerade NPOs stark vertraut wird, ist auch auf gelungene Öffentlichkeitsarbeit zurückzuführen. Halt geben kann ein ideelles Ziel von NPOs in Krisenzeiten sein. Doch wenn (krisenbedingt) die Bedürftigkeit steigt und (krisenbedingt) die Budgets für Gegenmaßnahmen stagnieren oder gar sinken, dann ist Überzeugungsarbeit notwendig, damit diese Maßnahmen finanziert werden – und auch das ist Aufgabe von PR. Andrea Winter, Pressesprecherin Österr. Rotes Kreuz, PRVA-Vorstandsmitglied Die abgedruckten Gastkommentare geben ausschließlich die Meinung des Verfassers wieder. Wir behalten uns das Recht auf Kürzung vor.

© ÖRK/Bernhard Schramm

Vertrauen in der Krise

präsentiert von

Verstärkung Die 40-jährige Vorarl-bergerin ist neue Partnerin der Werbeagentur „Silberball“. In Bregenz betreut sie neben Key Accounts und der Neukundenakquise auch das Leistungsportfolio im Bereich Neue Medien.

Gastkommentar Wenn alles ins Wanken gerät, gibt die Zivilgesellschaft Halt


medianet

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Dienstag, 24. April 2012 – 15

Neue Synergien

Die Rattpack Gruppe beteiligt sich an der Druckerei Wenin  Seite 22

Neuer Standort

Š Packservice

Š Rattpack Gruppe

druck & papier Packservice Ăźbersiedelte in nur zwei Tagen 1.200 Paletten und 40 Maschinen  Seite 23

Neue Kampagne eclipse und TriumpH sorgen fĂźr aufsehen

Š eclipse

Š panthermedia/Nabeel Zytoon

StĂźrmische Zeiten fĂźr die Papierindustrie

Wenig erfreulich 2011 war fĂźr die heimische Papierindustrie ein Jahr mit zwei Gesichtern: Einerseits stieg der Umsatz 2011 um 6 Prozent auf 4,02 Mrd. Euro, andererseits sank die Produktion um 2,2 Prozent auf 4,9 Mio. ­Tonnen. Auch fĂźr 2012 stehe man vor groĂ&#x;en Herausforderungen und sehe keinen Grund zur Euphorie, sagte der Präsident des Branchenverbands Austropapier, Wolfgang Pfarl, in seiner Jahresbilanz.  Seiten 15 –26 Lesetipp 24hg'48+%'! Online-Kalkulation Versandoptionen

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Dienstag, 24. April 2012

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16 – medianet special

Austropapier Der Branchenverband sieht die Mitgliedsbetriebe trotz schwierigem Umfeld „gut aufgestellt“

„Papier ist keine Sunset-Industrie“

Das abgelaufene Jahr sei laut Austropapier-Präsident Wolfgang Pfarl kein leichtes Jahr gewesen: „2011 hat uns in vielerlei Hinsicht einigermaßen hart zugesetzt.“ Dennoch gibt er sich für die Zukunft kämpferisch: „­Papier wird nicht vergilben.“

Laut Austropapier-Präsident Pfarl lassen volatile Rohstoffpreise die Margen schwinden. Wien. In einem „nach wie vor schwierigen Umfeld“ sieht sich Österreichs Papierindustrie nach Aussage von Austropapier-Präsident Wolfgang Pfarl bei der Präsentation des Jahres- und Nachhaltigkeitsberichts 2011. Seitens der Vereinigung der Österreichischen Papierindustrie gibt man sich jedoch kämpferisch, „Papier wird nicht vergilben“, betont Pfarl. Wenngleich man das sonnige Frühjahrswetter gern als Prognose für rosige Entwicklungen sehen würde, sei die Dynamik des Aufschwungs im vergangenen Jahr

erlahmt. „2011 hat uns in vielerlei Hinsicht einigermaßen hart zugesetzt“, resümiert der Verbandspräsident. Die Ursachen sieht man vor allem bei hohen Rohstoffpreisen etwa für Zellstoff, Holz und Altpapier sowie der steigenden Papierproduktion in Asien und Südamerika, deren Überkapazitäten auf den Weltmarkt drängen. Auch die zunehmende Konkurrenz im medialen Printbereich durch sich etablierende OnlineMedien setzt der heimischen Papierindustrie zu. Im Vergleich zum Jahr 2000 werden in Öster-

reich heute um 60.715 t weniger Zeitungspapier verbraucht, das entspricht immerhin einem satten Minus von 20%. Man sieht sich auf raue Zeiten jedoch gut vorbereitet. „Papier ist keine Sunset-Industrie“, unterstreicht Pfarl. „Wir werden uns mit Zuversicht und Weitsicht den Gegebenheiten stellen.“

Papier in Zahlen Der Gesamtumsatz der Branche stieg 2011 im Vergleich zum Jahr davor um mehr als sechs Prozent

Außenkommunikation Heimische Aktivitäten werden vorgestellt

Print Power in Düsseldorf Düsseldorf. Print Power Austria beschäftigt sich mit der Effektivität und Nachhaltigkeit von Papier und Printmedien. Am 7. Mai bietet die Initiative im Rahmen der Düsseldorfer „drupa“ ein österreichspezifisches Programm: Am Messestand finden ab 16 Uhr Fachvorträge statt, moderiert von Wolfgang Pfarl, Print Power-Vorstandsmitglied auf europäischer Ebene. Michael Radax, Österreich-Präsident von Print Power und Geschäftsführer der Österreichischen Kuvertindustrie (ÖKI), wird im Rahmen der Vorträge heimische Aktivitäten der branchenübergreifenden Initiative präsentieren. Gerald Grünberger, Geschäftsführer des Verbands Österreichischer Zeitungen (VÖZ), spricht über Zeitungen, Zeitschriften und die Effizienz von Printmedien und Printwerbung. Den Nachhaltigkeitsbericht der Branche werden Austropapier-Geschäftsführer Oliver Dworak und Patrick Mader, Country Manager Print Power Austria, vorstellen. Zum Thema Nachhaltigkeit von Papier und Printmedien, unterschiedliche Zertifizierungs-Schemata und ihre Verbreitung bzw. Akzeptanz in Österreich informiert Stephan Grötzschel, Geschäftsführer von PaperNet und Vorstandsmitglied der Vereinigung Österreichischer Papiergroßhändler (VOEPA).

auf 4,02 Mrd. € und erzielte damit einen neuen Höchstwert. Im Vergleichszeitraum sank allerdings die Produktion um 2,2 Prozent auf 4,9 Mio. t. Für die Entwicklung verantwortlich waren längst überfällige Preiserhöhungen, die eine Kostenabdeckung ermöglichten. Der Aufwärtstrend aus dem Jahr 2010 setzte sich somit nicht fort. Die volatilen Rohstoffpreise drückten die Margen der Unternehmen ebenfalls, was sich auf das Investitionsverhalten auswirkte. Dieses lag 2011 mit 110 Mio. € zum vierten Mal in Folge auf gleich niedrigem Niveau. „In Relation zum Anlagevermögen ist das als gefährlich zu sehen und nicht nachhaltig, wenn man den EU-weiten technischen Top-Level halten will“, so Christian Skilich, Vizepräsident des Branchenverbands. Zum Vergleich: 2003 investierte die Branche im Inland noch knapp 400 Mio. €.

Road-Map 2050 Die Vorreiterrolle der heimischen Papierindustrie in Sachen Nachhaltigkeit betonte AustropapierEnergiesprecher Max Oberhumer. In einer produzierenden Branche sei dies nicht selbstverständlich. Als „Thema des Jahrzehnts“ bezeichnete er den Handel mit CO2 Emmissionszertifikaten, welcher durch die Europäisierung „nicht länger lokaler politischer Willkür unterworfen“ sei. Den Erfolg dies-

bezüglicher innenpolitischer Bemühungen bewertet Oberhumer als „eher mäßig“. Branchenintern habe man sich jedoch erfolgreich den selbst gesteckten Zielen genähert: „Bezüglich CO2 sind wir Musterschüler“. Trotz erhöhtem Produktionsvolumen blieb der CO2-Ausstoß 2011 unverändert. Darüber hinaus laufen rund 45% des gesamten Transportvolumens über die Schiene, weshalb durchgeführte und weiter intendierte Preissteigerungen seitens Rail Cargo besonders empfindlich zu Buche schlagen. Der Vormarsch von Bioverbrennungsanlagen sei aus Sicht der Papierindustrie kritisch zu bewerten; die damit verbundene prioritäre Nutzung des Rohstoffs als Brennstoff ließ die Holzpreise 2011 weiter ansteigen. Auch aus umweltpolitischer Sicht propagiert Austropapier daher eine kaskadische Nutzung. „Wir müssen unseren Rohstoff absichern, damit er uns nicht durch Förderungen verloren geht“, warnt der Verbandspräsident. In der Branche seien große Veränderungen nötig und diese „werden primär durch Innovationen aus der Industrie selbst kommen müssen“, so Pfarl. Die Politik könne in weiterer Folge unterstützend tätig sein; gefordert seien hier in erster Linie Forschung und Entwicklung. „Gefragt ist Hirnschmalz“, und das sei von Politikern weniger zu erwarten. Ein Schelm, wer darin Doppeldeutigkeit zu erkennen meint.  (ch)


Papi e r , D r u c k & Pa c kag i n g

Dienstag, 24. April 2012

medianet special – 17

Welternährungsorganisation Das kontinuierliche Wachstum der Weltbevölkerung erfordert eine Reduktion von Lebensmittelabfällen

Lebensmittel richtig verpacken Brüssel/Wien. In seiner Entschließung vom 19.1.2012 fordert das Europäische Parlament Maßnahmen zur EU-weiten Halbierung von Lebensmittelabfällen bis 2025; Verpackungen werden dabei als wesentliches Hilfsmittel angesehen. Bis 2050 sollen laut Welternährungsorganisation (FAO) neun Milliarden Menschen die Erde bevölkern, zwei Milliarden mehr als heute. Um die Versorgung künftiger Generationen abzusichern, ist die Reduktion von Lebensmittelverlusten dringend erforderlich, denn aktuell endet fast die Hälfte aller Nahrungsmittel nicht im Magen des Verbrauchers, sondern im Müll von Haushalten, Supermärkten und Restaurants. Beinahe ein Drittel der global produzierten Lebensmittel, jährlich immerhin rund 1,3 Mrd. t, geht über die Lieferkette hinweg verloren oder verdirbt. Grund da-

gastKommentar

© FPLP

Ein wichtiger Faktor in der Papierindustrie

für sind nicht zuletzt das Fehlen oder die falsche Wahl der Verpackung.

Verpackung bietet Schutz Das Europäische Parlament fordert nun dazu auf, sich dringend des Problems vermeidbarer Lebensmittelverluste entlang der gesamten Versorgungskette anzunehmen. Aufgrund der Überzeugungsarbeit des Europäischen Dachverbands der Papierverarbeitenden Industrie (CITPA) hat das Europäische Parlament auch den positiven Beitrag von Verpackungen in die Entschließung aufgenommen.

Mit der Feststellung, dass „die Optimierung und der effiziente Einsatz von Verpackungen wesentliche Elemente bei der Vermeidung von Lebensmittelabfällen sein können, wodurch die Umweltfolgen eines Erzeugnisses insgesamt verringert werden“, wird einer Kernfunktionen von Verpackung Rechnung getragen. Seitens der Papierverarbeitenden Industrie sieht man dies als wesentlichen Schritt zur Versachlichung der öffentlichen Verpackungsdiskussion. Bei der Bewahrung von Ressourcen seien Verpackungen durch ihre Schutzfunktion von großer Bedeutung und dienten der hygienischen

wie mechanische Sicherung der Produkte während des Transports. Seitens des Fachverbands der Papierverarbeitenden Industrie Österreichs (PPV) betont man den guten Umweltstatus insbesondere von Verpackungen aus Papier, Karton und Wellpappe. „Durch den nachwachsenden, erneuerbaren Rohstoff und hohe Recyclingquoten sind sie besonders umweltfreundlich“, betont PPV-Geschäftsfüher Martin Widermann. Da die Papierfaser im Recyclingkreislauf bis zu siebenmal wieder verwertet würde, erachtet er „die angebliche Überlegenheit von Mehrweg“ als „ideologiegefärbt“. (red)

Neues aus dem Team

quer n e k n te und wir de Produk

kngsdruc aben wir ein u it e Z e h Um neu u entwickeln, n gebildet. z e t n s e li Ide s Spezia u a m a Te rfolg.

E

Peter Polak ist Partner bei Fiebinger Polak Leon Rechtsanwälte. p.polak@fplp.at

M. Widermann, GF PPV: Papier, Karton und Wellpappe sind umweltfreundlich.

PrinTer View

Peter Polak

rhöhte Importe von Gas, insbesondere aus den USA, und die allgemeine Situation auf den Energiemärkten haben dazu geführt, dass sich Gaspreise von Ölpreisen entkoppelt haben. Die Ölpreise stiegen zuletzt deutlich stärker als die Gaspreise. Traditionelle Gasimporteure beziehen nach wie vor aufgrund vorbestehender Langfristverträge Gas in der Regel ölpreisgebunden und versuchen beim Weiterverkauf an die Industrie diese Ölpreisbindung so weit als möglich durchzusetzen. Im Hinblick auf den Gaspreisverfall, der erhöhten Liquidität von Gashubs und dem Markteintritt alternativer Gasanbieter in Österreich, geraten jedoch Energielieferanten zunehmend unter Druck. Gaslieferverträge werden kurzfristiger, flexibler und die Ölpreisbindung tritt in den Hintergrund. Im Hinblick auf diese Entwicklung sehen wir in unserer Praxis vermehrt Nachverhandlungen bereits bestehender Energielieferungsverträge sowie eine Veränderung der Beschaffungspraxis beim Energieeinkauf. Der Tipp aus der Praxis, für denjenigen, der seine Kostenstruktur (weiter) reduzieren möchte, ist daher, die Energiebeschaffung kontinuierlich zu überdenken und bestehende Vereinbarungen nachzuverhandeln. Bei der bestehenden Marktstellung der Energielieferanten bieten sich dafür zahlreiche juristische Ansatzpunkte, die auf dieser wirtschaftlichen Entwicklung aufsetzen.

© PPV

Die EU empfiehlt sinnvolle Verpackungen als wesentlichen Beitrag zur Nahrungsmittelsicherung.

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Andreas Preitschopf Leitung Verkauf und Marketing printholding :STYRIA

Christian Wilms Betriebsleiter druck :STYRIA

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18 â&#x20AC;&#x201C; medianet special

Dienstag, 24. April 2012

Mohawk Papiere Europapier vertreibt in Ă&#x2013;sterreich exklusiv die neue Produktlinie mit dem Fokus Fotobuch

short

Ein Bild von einem Buch

Francotyp verzeichnet deutliches Umsatzplus

Š Francotyp Postalia

Wien. Eine neue Produktlinie fokussiert sich auf das stark wachsende Marktsegment des Digitalfotobuchs. FotobĂźcher, die auf â&#x20AC;&#x17E;Panoramicâ&#x20AC;&#x153; gedruckt werden, bieten eine neuartige Bildwidergabe und liegen dabei komplett flach â&#x20AC;&#x201C; ohne den herkĂśmmlichen Bug in der Mitte der Seiten. Bilder kĂśnnen somit Ăźber eine Doppelseite gedruckt werden, ohne Unterbrechung in der Mitte. Dieses einzigartige neue Produkt wird in Ă&#x2013;sterreich exklusiv von Europapier vertrieben.

Die Postbearbeitung boomt ­weiterhin bei Francotyp Postalia.

Birkenwerder. Die Francotyp-Postalia Holding AG hat konnte in der Jahresbilanz den Umsatz gegenĂźber den vorläufigen Zahlen vom Februar leicht verbessern. Der Umsatz der Gruppe stieg 2011 auf 159,4 Mio. â&#x201A;Ź im Vergleich zu 147,3 Mio. â&#x201A;Ź im Vorjahr. Aufgrund der Restrukturierung und grĂśĂ&#x;tenteils einmaliger Aufwendungen erzielte der Konzern im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Gewinn vor Zinsen, Steuern, Finanzergebnis und Abschreibungen in HĂśhe von 13,1 Mio. â&#x201A;Ź.

â&#x20AC;&#x17E;True Flatâ&#x20AC;&#x153;-Technologie Der Digitaldruckmarkt wächst laufend, und Panoramic-Papiere von Mohawk wurden speziell dafĂźr entwickelt, die hohen Anforderungen von Designern, Druckern und Endkunden zu erfĂźllen. Abgesehen von der Verwendung fĂźr FotobĂźcher kĂśnnen PanoramicPapiere auch fĂźr andere Projekte

Heidelberger AG setzt Restrukturierung fort

verwendet werden, bei denen es wichtig ist, dass die Seiten flach liegen, wie zum Beispiel Kalender, JahresbĂźcher oder KochbĂźcher. AuĂ&#x;erdem ist es, dank der einzigartigen Bindetechnologie, auch mĂśglich, sechsseitige MarketingBroschĂźren zu produzieren. Mohawk Panoramic-Papiere mit der â&#x20AC;&#x17E;True-Flatâ&#x20AC;&#x153; Buchbinde-Technologie von Convertible Solutions sind HP-Indigo zertifiziert. AuĂ&#x;erdem wurde das Papier auf folgenden Maschinen getestet: Kodak Nexpress, Xerox iGen3 & 4, Xerox 700, Xerox Color 800/1000, Canon Imagepress, Konica Minolta C8000. Das Panoramic-Sortiment von Europapier inkludiert gestrichene und ungestrichene sowie 100% recycelte Papiere. FĂźr Fans von Fotopapieren gibt es eine Variante mit glänzenden oder mattem Finish; des Weiteren umfasst das Sortiment auch Vorsatzpapiere fĂźr HardcoverbĂźcher.  (red)

Eine neue Bindetechnologie ermĂśglicht die bislang beste Bildwiedergabe.

greenweb Sauberes Web-Hosting seit 20. April

agensketterl Reihe an Neuigkeiten aus der Druckerei

Melk. Mit greenweb werden kßnftig alle Websites bei gugler klimapositiv gehostet. Am 20. April hat die Druckerei im Naturschutzgebiet Pielach/Melk Bäume gepflanzt, welche die CO�-Emissionen, die durch das Hosting entstehen, binden und positiv ausgleichen. Mit den rund 200 Websites, die bei gugler betreut werden, wird damit ein wesentlicher Beitrag fßr den Klimaschutz geleistet.

Mauerbach. agensketterl freut sich Ăźber zwei neue KBA-Druckmaschinen, die schon nach neuestem drupa-Standard ausgerĂźstet sind. Die erste Ăśsterreichische Achtfarbenmaschine mit bis zu 18.000 Bogen pro Stunde druckt bereits alkoholfrei in Mauerbach. Neben der Geschwindigkeit sind aber unzählige Innovationen fĂźr einen Qualitätsschub und stark verkĂźrzte RĂźstzeiten verantwortlich, die zum Teil erst bei der drupa gezeigt werden. â&#x20AC;&#x17E;Begeistert sind wir Ăźber die ziehmarkenfreie Anlage, Plattenzylinder-Direktantrieb und automatische Passerregelung ab dem ersten Druckbogen; auch die Farbregelung erfolgt in der Maschine automatisch durch Kamerasâ&#x20AC;&#x153;, so agensketterlGeschäftsfĂźhrer Dieter Simon.

gugler pflanzt Bäume in Pielach

Š Heidelberger

Durch die Aufforstung eines kontinuierlich wachsenden greenwebWaldes mit rund 200 Bäumen im Naturschutzgebiet Pielach werden langfristig 120% der Emissionen wieder in Biomasse gebunden. Das Aufforstungsprojekt wird vom Forschungsverein Lanius unterstßtzt und von der Boku Wien wissenschaftlich begleitet. gugler leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Veränderung des Weltklimas.

Heidelberger hat sich auf ein ­Effizienzprogramm geeinigt.

Neue KBA-Drucker in Mauerbach Verpackung und groĂ&#x;e Seitenumfänge optimiert wurde. agensketterl ist seit 2011 als Leitbetrieb fĂźr betriebliche Innovation, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung ausgezeichnet und zertifiziert. Schon vor einigen Jahren hat sich die Druckerei aufwändig fĂźr PEFCund FSC-Papiere zertifiziert und darf seither seine Produktionen mit den entsprechenden Logos kennzeichnen.

Die niederÜsterreichische Druckerei gugler lässt die Pflanzen blßhen.

Immer eine Idee weiter! A-2100 KPSOFVCVSHt"OEFS-BOEFTCBIOt5   t'   tXXXSFUTDIWFSQBDLVOHFOBU

Personalisierter Druck auf der ganzen Linie. Vom Faltensack bis zum Coffee to go Becher*!

â&#x20AC;&#x17E;Ein besonderes Feature ist der â&#x20AC;&#x161;Flying Job Changeâ&#x20AC;&#x2DC;, der unter bestimmten Bedingungen Auftragswechsel ohne Anhalten der Maschine ermĂśglicht.â&#x20AC;&#x153; Die zweite Druckmaschine, die derzeit in Aufstellung ist, ist eine Doppelbogenmaschine, die fĂźr Plakat,

Š agensketterl

Leitbetrieb

Š gugler

Heidelberg. Die Heidelberger Druckmaschinen AG hat eine Vereinbarung Ăźber die Um­setzung des Effizienz­ programms â&#x20AC;&#x17E;Focus 2012â&#x20AC;&#x153; erzielt. Der erreichte Konsens sieht Einsparungen bei den Per­ sonalkosten und einen weltweiten Stellenabbau auf unter 14.000 Mitarbeiter im Rahmen sozialverträglicher MaĂ&#x;­ nahmen bis Mitte des Jahres 2014 vor.

Š Europapier

Eine neuartige Bildwiedergabe und ein Wegfall des Bugs zeichnen das Panoramic-Papier aus.

Geschäftsfßhrer Dieter Simon: ­Qualitätsoffensive bei agensketterl.


Dienstag, 24. April 2012

Papi e r , D r u c k & Pa c kag i n g

medianet special – 19

exthex Druckereien können ihren Gewinn steigern, ohne dabei drucken zu müssen, verspricht man beim E-Services-Spezialisten exthex

Win-Win-Situation „easyVersand“ Graz. In Zeiten einer sich enorm rasch verändernden Kommunikations- und Informationstechnologie ist es wenig verwunderlich, dass auch die Erstellung, Produktion und Logistik von Dokumenten einem massiven Wandel unterworfen ist. Die Chance für Unternehmen? Auf die laufenden Veränderungen zu reagieren und neue Geschäftsideen zu entwickeln. Der IT-Dienstleister exthex hat dies erkannt und bietet Druckereien mittels „easyVersand“ eine Kooperation an, von der beide Seiten profitieren sollen.

Innovation „easyVersand“

menten und übernimmt dabei die Gesamtaufgabe der Generierung oder Übernahme von Transaktionsdokumenten und Datenströmen sowie deren Adaptierung für die gewählte Transaktionsart (Druck oder elektronischer Versand) und die Einholung von Zustimmungserklärungen. Danach erfolgt eine Überprüfung auf elektronische Erreichbarkeit sowie der elektronische Versand oder die Einlieferung in Postfächer. Ist der Empfänger elektronisch nicht erreichbar, übergibt „easyVersand“ die Dokumente an die physische Druck-Produktion und im Anschluss an die Logistik. Des Weiteren bietet das Unterneh-

men eine lückenlose elektronische Transaktionsübersicht und Rückmeldung der Zustell- und Empfangsnachweise.

Wirtschaftlich & nachhaltig Damit Unternehmen den Balanceakt zwischen Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit schaffen, will exthex Druckereien durch eine Kooperation die Möglichkeit anbieten, Ressourcen zu sparen und gleichzeitig den Gewinn zu optimieren. Bei der Kooperation fungieren Druckereien als Vertriebs-Channels für „easyVersand“ und bekommen die Aufgabe, ihren Kunden die Vorteile

der digitalen Zustellung näherzubringen und sie an exthex weiterzuvermitteln. Hierfür erhalten sie von exthex eine Prämie, die weit über den Einnahmen eines Druckauftrags liegen würde, versichert man. Sollte eine Überprüfung elektronische Unzustellbarkeit ergeben, geht der Auftrag wieder zurück an die Druckerei und wird physisch versendet. Durch das Forcieren der elektronischen Zustellung sollen Papier, Druckpatronen, etc., aber auch Kosten gespart sowie Empfänger sicher und schnell erreicht werden können – „im Dienste der maximalen Wirtschaftlichkeit“, wie man seitens exthex betont.. (red)

© exthex

Die Druckereien sollen als Vertriebschannels die Vorteile digitaler Zustellung vermitteln.

exthex will eine Kooperation anbieten, von der alle gleichermaßen profitieren.

Das Grazer Unternehmen ist auf die Entwicklung, Beratung und Implementierung vertikaler, bereichsübergreifender Unternehmensprozesse und E-Services spezialisiert. Das Online-Service „easyVersand“ unterstützt Kunden bei der Erstellung und dem Versand von Doku-

Jentzsch Erfolgszahlen

Umweltbilanz

Wien. Die Druckerei Jentzsch kann für das Jahr 2011 eine beeindruckende Umweltbilanz vorlegen: In allen Bereichen konnte der Verbrauch an umweltfreundlichen Materialien gesteigert werden. Darüber hinaus hat es die Druckerei geschafft, CO2-Emissionen einzusparen bzw. zu kompensieren. Allein der komplette Umstieg auf biologische Druckfarben zog diesbezüglich eine jährliche Einsparung von 54 t nach sich. Geschäftsführer Gottfried Hirsch: „Das ist eine vergleichsweise einfache Maßnahme gewesen – umso mehr freut uns der tolle Umwelteffekt! Aber auch durch unsere Kunden wurden über 16.000 Kilogramm CO2 kompensiert.”

„Feiern Sie mit uns am 25. August 2012 in Heidenreichstein!“

Ziel: weitere Einsparungen Die CO2-Einsparungen wird die Druckerei mithilfe ihres neuen erdgasbetriebenen Lieferwagens 2012 wohl noch weiter steigern können. Auch der Anteil an umweltfreundlichen Papieren ist von 2010 auf 2011 stark gestiegen. So konnte der Einsatz von FSC-zertifizierten Papieren verdoppelt, jener von Recycling-Papier sogar verfünfacht werden. Hirsch: „Diese Zahlen zeigen uns, dass der vor Jahren eingeschlagene Weg der Nachhaltigkeit bei Druckproduktionen auch für unsere Kunden die richtige Entscheidung war. Unser Ziel ist es selbstverständlich, die Anzahl umweltschonender Produktionen weiter zu steigern.”  (red)

konsequent ökologisch! ntrale Ausrichtung ist die ze he isc og ol ök e nt ue Eine konseq e, mit trategie. Eine Strategi ss en m eh rn te Un r re Säule unse d chhaltig begeistern un na en nd Ku re se un r welcher wi eindrucken. gemeinsam die Umwelt be iterrolle im Öko-Druck und re Vorre Wir sind stolz auf unse geprüftes equent ausüben. Ein ns ko tig nf kü ch au e werden dies erkzeug. dazu das geeignete W ist m te ys ts en em ag Umwelt-Man

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3860 HEIDENREICHSTEIN Brunfeldstraße 2 Telefon | +43 (0) 28 62 / 522 78 -11 E-Mail | office@janetschek.at Jentzsch-Geschäftsführer Gottfried Hirsch kann positiv Bilanz ziehen.

3910 ZWETTL Schulgasse 15 / 17 Telefon | +43 (0) 28 22 / 537 67- 0 E-Mail | office-zwettl@janetschek.at

1040 WIEN Gußhausstraße 24-26 Telefon | +43 (0) 1 / 505 45 78 - 0 E-Mail | office-wien@janetschek.at

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20 – medianet special

Dienstag, 24. April 2012

Sh ow room

Ausstellungsfläche auf 230 m2, Information in XXL Standort für ein attraktives Standbein: Seit 2004 ist der Papiergroßhändler auch in der Druckmaschinen-Sparte tätig. Im Showroom unweit der ÖsterreichZentrale von PaperNet wird Hardware für Digitaldruck, Veredelung und Weiterverarbeitung getestet und ausgestellt. Zur Produkt-Schau liefert das PaperNet-Team das passende Info-Service.

iNFo/kONTAKT Jahresumsatz 2011: circa 60 Mio. € Mitarbeiter: 103 Geschäftsbereiche: Medien aus Papier, Kunststoff und Textil, Verpackung & Hygiene, Maschinen & Zubehör, Service & Beratung PaperNet, Mitglied der Leitbetriebe Austria, betreut mehr als 4.500 Kunden, koordiniert 300 Lieferanten und verwaltet mehr als 4.000 Lagerartikel; Papierabsatz: 50.000 Tonnen/Jahr Pionier im Umweltschutz: Das Unternehmen ist seit 2006 FSC- und PEFCzertifiziert. Gemeinsam mit Climate Partner Austria ließ PaperNet im Herbst 2009 seinen CO2 Fußabdruck erstellen. © medianet/Szene1/Christian Mikes (4)

Kontakt: PaperNet GmbH A-2355 Wiener Neudorf, IZ NÖ-Süd, Straße 6, Objekt 28 Tel.: +43 (0) 2236 602-0 Fax: +43 (0) 2236 602-159 Mail: unser.bestes@papernet.at www. papernet.at

Lösungsorientiert Raus aus der klassischen Händlerrolle: mit grünem Know-how und Info-Management in die Zukunft

Service als Produkt: Dienstleistung neu gedacht Der Allround-Anbieter im Ausbildungsfach. Weiterbildungsschwerpunkt rundet das Angebot ab. Wiener Neudorf. Auch wenn das ewig junge Trägermedium bekanntlich geduldig ist: Jedes Öko-Siegel sei wirklich das Papier wert, auf dem es gedruckt ist, und hinter Material- und Service-Versprechen stecken mehr als nur Slogans. „Hier unterscheidet sich unser Gewerbe und – da vor allem der ÖsterreichMarkt – von anderen Wirtschaftszweigen“, meint Stephan Grötzschel, Managing Director beim traditionsreichen Papiergroßhändler PaperNet, der heute im Full-Service-Fach reüssiert und hier seriöse Informationspolitik betreibt. Der Vollsortimenter, der sich mit Papierprodukten für den Druck-

und Verpackungsbereich einen Namen gemacht hat und seit 2004 auch als Druckhardware-Lieferant arbeitet, hat seine Beratungsschiene zu einem essenziellen, von ökologischen Faktoren getragenen, Know-how-intensiven Hauptprodukt weiterentwickelt, ganz nach dem Motto: Wissenstransfer, Wertschätzung und Wertschöpfung – im Inland.

Kernfragen beantworten Ziel, so der Experte, sei es, den Kunden zu helfen, ihre Sortimentwie auch Logistikqualität neu auszurichten. „Wir müssen genau hin-

hören und nachfragen“, sagt Grötzschel. „Was sucht unser Partner? Was braucht er? Und was fordert der Markt? Wir liefern Antworten, um den Warenfluss und das Einkaufsverhalten optimieren zu können.“ Denn der Fokus auf heute noch gefragte, morgen aber schon überholte oder ungeeignete Produktqualitäten sowie eine ungenügend koordinierte Lieferkette kann gefährliche Folgewirkungen nach sich ziehen. Gingen dann Aufträge verloren, sei die Spirale für die auch von Billiganbietern aus dem Ausland unter Druck stehende Sparte

nach unten vorgezeichnet, gibt der Insider zu bedenken. Auch der Verlags- und Agenturenszene will er die heimischen Qualitätsstandards und Trend-Trägermedien wieder näherbringen. Das ständige Schielen auf den Preis verstelle den Blick auf kreative Lösungen sowie optische und haptische Effekte, die beim Endkunden für die notwendigen Aha-Erlebnisse sorgten, meint Grötzschel.

geschäft seien Aus- und Weiterbildungsfragen vernachlässigt oder gänzlich ausgeklammert worden. Mit dem ersten Run der „Print & Paper Academy“, die mit wechselnden Partnern aus der Branche und einem breiten Themenmix gehostet wurde, sei man daher sowohl in der Druck-Industrie als auch in der Kommunikations- und Agenturenszene auf großes Interesse gestoßen. Aktuell läuft die zweite Runde

„Wir unterstützen den Wissenstransfer hin zu unseren Partnern. Mit der ‚Academy‘ wollen

© AV+Astoria/Ralf Bombosch

Academy leistet Aufklärungsarbeit

Wiener Neudorf/Österreich. Nach dem geglückten Start im Jahr 2011 ist die „Print & Paper Academy“ nunmehr in Phase II: Die modulare Veranstaltunsreihe, die mit wechselnden Themen und Partnern aus der Druckbranche auf nachhaltiges Echo stößt, hat bereits in Wien (13. April) und Graz (20. April) Station gemacht. Noch vor der Sommerpause ist man in Salzburg vor Ort. In der Bundeshauptstadt hat man gemeinsam mit dem Partner AV+Astoria Druckzentrum für volle Seminarreihen gesorgt. PaperNet-Sales Director Peter Wilfinger referierte dabei über die Rolle des Trägermediums als Werbebotschafter und räumte gleichzeitig mit zahlreichen Mythen rund um Papiereinsatz, -Produktion und Öko-Schmäh auf.

Peter Wilfinger, PaperNet-Sales Director, beim Papier-Talk.

Nächster Termin: Freitag, 15. Juni, Ort: Offset 5020 Druckerei & Verlag, Bayernstraße 27, 5072 Sietzenheim; Details auf der Unternehmens-Website.

wir Know-how-Mankos ausgleichen.“ Stephan Grötzschel, Managing Director Papernet

Folglich setzt die Mannschaft des Generalhändlers neben der tagtäglichen Aufklärungsarbeit in Sachen Sortiment- und „Grün“Politik – draußen beim Kunden – seit letztem Herbst auch für ein breiteres Fachpublikum neue Infound Bildungsimpulse.

Informationsbedürfnis „Der Bedarf ist da“, meint Grötzschel. Die Krise habe ihre Opfer gefordert. Im Kampf ums Tages-

© PaperNet

Sommersemester 2012 Fachwissen rund um Print und Papier

der Schulungs- und AwarenessOffensive – quer durch Österreich. Am Stundenplan: die Auseinandersetzung mit Produkt- und Technologieinnovationen und Einblicke in das weite Feld der Umweltzertifizierungen (siehe auch links!). Grötzschel, dem besonders das Ökologie-Thema am Herzen liegt: „Wir schulen und sensibilisieren regelmäßig unsere Mitarbeiter und geben unsere Erfahrungen, beispielsweise im CO2-Management, direkt weiter.“


Papi e r , D r u ck & Pa c kag i n g

Dienstag, 24. April 2012

medianet special â&#x20AC;&#x201C; 21

Druckerei Berger Mit Tradition und modernster Drucktechnologie gehĂśrt das Unternehmen zu den Top Four der heimischen Printlandschaft

Berger schlägt neues Kapitel auf Die Ur-Ur-Enkel des FirmengrĂźnders stehen fest in dessen FuĂ&#x;stapfen. verwendeten Papiersorten fĂźr den Druck aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammen. Dem Motto â&#x20AC;&#x17E;Der persĂśnliche Druckerâ&#x20AC;&#x153; fĂźhlt man sich besonders verpflichtet, will man doch so nah beim Kunden sein wie mĂśglich, um â&#x20AC;&#x17E;Kompetenz, Qualität, Freundlichkeit und Flexibilität zu bietenâ&#x20AC;&#x153;, wie man seitens Berger betont. Die Geschäftspartner schätzten demnach die Mitarbeiter des Unternehmens und fĂźhlen sich mit ihren Printprodukten gut aufgehoben und kompetent betreut. Die Druckerei Berger verfĂźgt Ăźber ein Komplettangebot und erfĂźllt nahezu jeden Kundenwunsch, betont

man stolz: Vom Digitaldruck Ăźber Bogen- und Rollenoffsetdruck bis hin zur industriellen Endfertigung befindet sich alles unter einem Dach. â&#x20AC;&#x17E;Das bietet den Kunden Sicherheit hinsichtlich Produktionsqualität und Termintreue.â&#x20AC;&#x153;

Familienbetrieb die Fßnfte Berger ist mit seinen 270 Mitarbeitern als eigentßmergefßhrter Familienbetrieb fast schon eine Ausnahme. Besonders erfreulich sei, dass die Junioren, Ferdinand und Peter, in der 5. Generation volle Eigenverantwortung in der Geschäftsfßhrung tragen. (red)

Š Druckerei Berger

Horn. Die Druckerei Berger setzt seit vielen Jahren auf die kontinuierliche Weiterentwicklung in allen Produktionsabteilungen, denn eine moderne Ausstattung im Bereich der Datenverarbeitung, des Druckes und der Endfertigung seien Voraussetzung fĂźr die Herstellung hochwertiger Magazine (darunter 250 regelmäĂ&#x;ig erscheinende Periodika), Prospekte, BroschĂźren, Kataloge und Bildbände, heiĂ&#x;t es. Das Unternehmen ist ein geprĂźfter Qualitätsbetrieb fĂźr Prozess-Standard-Offsetdruck nach ISO-Zertifizierung. Damit werden die Bereiche Druckvorstufe, Farbmanagement und Offsetdruck nach internationalen Normen laufend ĂźberprĂźft. Zudem hat die Druckerei als einzige in Ă&#x2013;sterreich Umweltzeichen fĂźr die Bereiche Digitaldruck, Bogen- und Rollenoffsetdruck. DarĂźber hinaus ist Berger PEFC- und FSC-zertifiziert. Damit kann man belegen, dass die

Die Geschäftsfßhrung des Druckhauses: KR Peter Berger, Ferdinand Berger jun. und Peter Berger jun. (von links) sowie eine Teilansicht der Fertigung der Druckerei.

Digital VSGdirekt.at

Personalisiert Brunn am Gebirge. Seit mehr als 20 Jahren bietet die VSGdirekt. at mit ihrem Standort in Brunn am Gebirge ein breitschichtiges Dienstleistungsspektrum rund um den High Quality-Digitaldruck inklusive Endverarbeitung an. Das Unternehmen sieht sich als Spezialist fßr Direktwerbung und berät seine Kunden von der Konzeptionierug ßber die Adressauswahl, die Formatoptimierung, die Druckproduktion und den Versand bis hin zur Nachbearbeitung. Druck und Veredelung von kreativen 3D-Mailings und Verpackungen, E-Mail-Marketing oder SMS-Vertriebsunterstßtzung gehÜren ebenso zum Produktportfolio des Unternehmens. Zusätzlich bietet man seinen Kunden die Entwicklung crossmedialer Kampagnen inklusive Bildpersonalisierung. Der Kunde muss dafßr nur eine Excel-Tabelle mit den Namen und E-Mail-Adressen der dementsprechenden Empfänger erstellen und ein bildpersonalisiertes Motiv auswählen, den Rest macht VSG direkt.at. Aber nicht nur Direct Mails werden im Hause VSGdirekt.at hergestellt; dank einer breiten Endverarbeitungs-Palette wie z.B. Softcover-Bindungen, Wire-O-Spiralisierung, Falten, Rillen, Perforieren (auch Microperforation), Schneiden, Stanzen und Cellophanieren kann man auch viele andere Druck- und Digitaldrucksorten anbieten. VSGdirekt.at bietet seinen Kunden Vollservice, eine prompten Umsetzung und hohe Liefertreue. (red)

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Š VSGdirekt

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05.10.11 09:30


22 – medianet special

Papi e r , D r u c k & Pa c ka g i n g

Dienstag, 24. April 2012

Expansion Stephan und Matthias Ratt setzen mit der Beteiligung neuerlich ein starkes und offensives Wachstumszeichen in Sachen Akzidenz

Rattpack beteiligt sich an Wenin

© Rattpack Gruppe

Unternehmengruppe erwirtschaftete 2011 rund 53 Millionen Euro.

Die Unternehmenslenker der Ratt-Gruppe haben ihre Expansionspläne vorerst ­abgeschlossen: Stephan Ratt (li. ), CEO und Matthias Ratt, Vorstand & CFO.

Dornbirn. Was vor über 50 Jahren mit der Gründung einer Akzidenzdruckerei von Gerhard Wieder und Adolf Wenin begann, dann von Karl-Heinz Wenin und Wolfram Wieder getrennt weitergeführt und ausgebaut wurde, ist nun durch die Übernahme der Wieder Druck GmbH (2011) und der Beteiligung an der Druckerei Wenin (2012) durch die Brüder Ratt wieder zusammengeführt worden. Das so entstandene Akzidenzdruckzentrum Wenin-Wieder soll die Kompetenzen beider Firmen unter einem Dach bündeln und so ein zukunftsträchtiges Standbein der erweiterten Rattpack Gruppe

bilden. Bereits 2012 werden circa zehn Prozent des Gruppenumsatzes aus diesem Geschäftsfeld kommen. Der Mehrwert für die Gruppe liege in dem zusätzlichen Drucksortenangebot für den bestehenden RattStammkundenkreis und werde dazu beitragen, die Kundenbindung intensivieren, heißt es.

Druckerei Wenin – abgeschlossen. Stephan und Matthias Ratt führen in dritter Generation das Unternehmen und setzten den von Wolfgang Ratt durch die nationale Industrialisierung des Faltschachtelwerks begonnenen Weg nun mit der internationalen Ausrichtung fort.

Sechs Standorte

Integration abgeschlossen

Die Unternehmensgruppe erwirtschaftet mit 330 Mitarbeitern in sechs Produktionsstandorten einen Umsatz von 53 Mio. €. Auf zehn Produktionslinien werden pro Jahr 35.000 t Karton verarbeitet. Die Rattpack Gruppe ist in Kompetenzzentren organisiert: Lebensmittel, Pharmazie, Industrie und Akzidenz. Somit wird jedem bedienten Marktsegment bester Service geboten. Gezielte Investitionen halten die Werke am neuesten Stand der Technik.  (red)

Durch die Zentrierung des Akzidenzbereichs sei die Integration der jüngsten Akquisitionen – Reprozentrum DRS, Multipack Verpackungen GmbH, Wieder Druck GmbH und Beteiligung an der

aus dEM LEbEn EinEs gEwöhnLichEn KuvErts

NP Druck Guter Start

Zufriedenheit

St. Pölten. „2011 ist für uns erfolgreich gelaufen, und auch 2012 hat gut begonnen“, kommentiert Johann Peter Jordan, Druckereileiter Verkauf und Marketing, die Entwicklung bei NP Druck. „Unsere neue 16 Seiten Maschine zeigt eine ausgezeichnete Performance und ist schon hervorragend im Markt etabliert“, so Jordan weiter. Die Neuinvestition, die im Herbst 2011 in St. Pölten in Betrieb gegangen ist, bringt höchste Automatisierung für geringe Umstellzeiten bei verschiedenen Produktionen und reduzierte Makulaturen. Mit diesen Vorteilen will NP Druck auch Herausgebern von Magazinen mit einer Auflage unter 10.000 Exemplaren den Rollenoffset Druck und das Gesamtangebot an Dienstleistungen bis zu Adressierung und Versand über das Hauspostamt schmackhaft machen. Aber auch Prospekte mit hoher Mutationsanzahl liegen im Fokus der Niederösterreicher.

„Schauen Sie mal, wie geschickt mein Kleiner ist! Oder ist das Ihrer?“

Interessante „drupa 2012“ In der Druckbranche – vor allem im Zulieferbereich – gab es in den letzten Monaten zahlreiche Pleiten. Manroland, einer der größten Maschinenhersteller wurde insolvent, ein Schicksal, das auch Kodak teilte. Es wird daher spannend, zu sehen, wie sich die Unternehmen mit neuen Eigentümern, Positionierungen und Produkten auf der „drupa“ präsentieren werden. „Es wird darum gehen, wieder Vertrauen aufzubauen“, skizziert Jordan seine Erwartungen an die im Mai stattfindende Messe. (red)

EinzigartigE KuvErts nach Mass.

© NP Druck

Bewahren Sie Kuverts davor, austauschbar zu sein.

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Johann Peter Jordan zeigt sich zufrieden mit dem bisherigen Geschäftsjahr. CPT ANZ_JP_SUJET_01_RZ.indd 1

19.04.12 13:55


Dienstag, 24. April 2012

Papi e r , D r u c k & Pa c kag i n g

medianet special â&#x20AC;&#x201C; 23

Packservice Neues Copacking-Zentrum: Der Packservice-Standort Perchtoldsdorf wurde vor wenigen Monaten nach Achau verlegt

â&#x20AC;&#x17E;Eine wahre Meisterleistungâ&#x20AC;&#x153; Der GeschäftsfĂźhrer: â&#x20AC;&#x17E;Ein schĂśner Wirkungsbereich ist eine gute Voraussetzung fĂźr hohe Leistung.â&#x20AC;&#x153;

PaperNet Marke â&#x20AC;&#x17E;Coreâ&#x20AC;&#x153;

Erfolgsprodukt

Wiener Neudorf. In den letzten 18 Monaten wurde â&#x20AC;&#x17E;Coreâ&#x20AC;&#x153; zu einer der in Europa schnellst wachsenden Marken im sonst rĂźckläufigen Bereich â&#x20AC;&#x17E;Feinpapiereâ&#x20AC;&#x153;. Das belegt eine kĂźrzlich verĂśffentlichte Markenwertstudie von Opticom. Auch der PapiergroĂ&#x;händler PaperNet, der Core in Ă&#x2013;sterreich exklusiv vertreibt, verzeichnet hier eine sehr erfreuliche Steigerungsrate. PaperNet-GeschäftsfĂźhrer Stephan GrĂśtzschel: â&#x20AC;&#x17E;Drucker wählen â&#x20AC;&#x161;Coreâ&#x20AC;&#x2DC; zu ihrer Hausmarke, da es exzellente Druckergebnisse auf fast allen Maschinen liefert und das Sortiment den täglichen Anforderungen entspricht.â&#x20AC;&#x153;

dank einer perfekten Organisation und des Engagements aller Mitarbeiter nahtlos fortgefĂźhrt werden. Die Rekrutierung und Einarbeitung von neuen Mitarbeitern ging ebenso reibungslos Ăźber die BĂźhne.

Copacking-Zentrum Neben der Verwaltungszentrale steht das moderne Copacking-Zentrum direkt am Warehouse eines kooperierenden Logistikers. Dort werden unter anderem Kosmetikartikel, Spirituosen und Lebensmittel veredelt und in Displays verpackt. Auch der Bereich Verpackungsentwicklung und ein Kle-

bezentrum gehĂśren zum neuen Komplex dazu. Packservice findet hier gemeinsam mit seinen Kunden LĂśsungen und setzt die fĂźr das professionelle Copacking notwendigen MaĂ&#x;nahmen um. DarĂźber hinaus lassen sich die Lagerkapazitäten an die Auftragsvolumina oder die saisonalen Bedingungen anpassen. Joachim Kratschmayr schildert, wie diese äuĂ&#x;eren Bedingungen das Arbeitsklima in der Ăśsterreichischen Zentrale massiv begĂźnstigen: â&#x20AC;&#x17E;Ein schĂśner Wirkungsbereich ist eine gute Voraussetzung fĂźr hohe Leistung. Und wir kĂśnnen durchaus behaupten, dass Achau mit seiner Funktionalität und der

modernen Erscheinung ein Vorzeige­ standort in Sachen Copacking ist.â&#x20AC;&#x153;

Strukturanpassungen Im Zuge von Strukturveränderungen bei Packservice in Ă&#x2013;sterreich teilt sich die operative FĂźhrung seit Kurzem in zwei Bereiche auf, die jeweils von einem Unitleiter Ăźbernommen wurden: Herbert Lanzendorfer verantwortet die Standorte West, zu denen aktuell Linz und HĂśrsching gehĂśren, und fĂźr die Standorte Ost mit den drei derzeit bestehenden Units im GroĂ&#x;raum Wien ist Christoph Niemann zuständig. (red)

Packservice-Geschäftsfßhrer Joachim Kratschmayr hat allen Grund zur Freude.

MITyKOSOZIALER6ERANTWORTUNG VERWENDETAUSSCHLIEÂ&#x2020;LICH

BIOLOGISCHE$RUCKFARBEN

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GrĂźnde fĂźr den Erfolg Der Erfolg von Core ist auf die wachsende Qualitäts- und Kostensensibilität der Kunden zurĂźckzufĂźhren. Im Gegensatz zu anderen fĂźhrenden Marken sind Werbeund Marketingaktivitäten rund um Core direkt und auf den Punkt gebracht. Die PaperNet GmbH, ein Full-Service-Anbieter von Druck- und Werbemedien in allen AusfĂźhrungen, gehĂśrt dem PaperlinX-Konzern an und agiert als selbstständiges Unternehmen auf dem Ăśsterreichischen Markt. Das Unternehmen bekennt sich zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit bei der Herstellung der im Lieferprogramm gefĂźhrten Produkte. PaperlinX gehĂśrt mit ca. 7.500 Mitarbeitern zu den Top Drei der weltweit fĂźhrenden PapiergroĂ&#x;handelsunternehmen. (red)

Š Packservice

Achau. Der Perchtoldsdorfer â&#x20AC;&#x17E;Packserviceâ&#x20AC;&#x153;-Standort wurde Anfang des Jahres in das zwĂślf Kilometer entfernte Achau verlegt. Im Zuge dessen verteilte man 1.200 Paletten und 40 Maschinen in nur zwei Tagen auf 2.200 mďż˝. â&#x20AC;&#x17E;Eine Meisterleistungâ&#x20AC;&#x153;, so Joachim Kratschmayr anerkennend. Der Ă&#x2013;sterreich-GeschäftsfĂźhrer ist stolz auf das neue Copacking-Zentrum sĂźdlich von Wien. DarĂźber hinaus wurden sämtliche kaufmännischen Arbeitsplätze in die neuen BĂźros des separaten Verwaltungsgebäudes umgesiedelt. Dort läuft u.a. die Lohnverrechnung aller Ăśsterreichischen Packservice-Mitarbeiter zusammen. Auch ein groĂ&#x;er Schulungs- und Präsentationsraum wurde fertiggestellt, da in der â&#x20AC;&#x17E;PS|Akademieâ&#x20AC;&#x153; â&#x20AC;&#x201C; parallel zum Stammhaus Karlsruhe â&#x20AC;&#x201C; interne Schulungen fĂźr bis zu 30 Personen durchgefĂźhrt werden. Der Arbeitsbetrieb konnte

AUSGEZEICHNET DRUCKEN

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Š PaperNet

JENTZSCHdKOBILANZ PaperNet-Geschäftsführer Stephan Grötzschel freut sich über den Erfolg.

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Papi e r , D r u c k & Pa c ka g i n g

24 – medianet special

Dienstag, 24. April 2012

Styria Printholding Das Team ARGE 4 arbeitet intensiv daran, den Nutzen der Printprodukte weiter zu steigern

eclipse Zusammenarbeit

Teamgeist & Innovation

Kooperation mit Triumph

Das standortübergreifende Entwicklungsteam besteht aus Technikern, Verkäufern und Druckern.

Kooperation von eclipse & Triumph sorgt für attraktive Ergebnisse.

Wien. Die Kooperation zwischen dem Textilriesen Triumph und der Druck-Größe eclipse kann sich sprichwörtlich sehen lassen. In feiner Unterwäsche räkeln sich bildhübsche Damen im Großformat auf den wichtigsten Einkaufsstraßen Österreichs und der Schweiz. Für die Umsetzung der aktuellen Plakat- und Citylight-Kampagne zeichnet die Österreich-Niederlassung von eclipse verantwortlich. Auch der Werbeauftritt für das neue Triumph-Mega-Outlet im Winpark Wiener Neudorf stammt von eclipse. Fassadenbanner, Deckenhänger, Dauerwerbetafel – alles aus einer Hand. Geschäftsführer Bernhard Müller: „Auf diese Zusammenarbeit können wir stolz sein. Unsere Kunden schätzen die rasche Abwicklung internationaler Aufträge, einheitliche Qualität und die Minimierung der Produktionskosten sowie der Lieferzeiten.“

der Produktideen-Generierung und neuen Möglichkeiten des Knowhow-Transfers zu den Kunden widmen.

Das Ziel: Attraktivierung Durch diese Maßnahmen will man den Zeitungsdruck in Topqualität für den Markt fortan noch attraktiver gestalten; erste Ideen, geboren in den Kreativteams, werden bereits in die Realität umgesetzt. Zusätzlich wird seit einiger Zeit das Thema ‚Zerstörungsfreie Ablösung von Tip-on-Cards auf den Titelseiten der Zeitung‘ bearbeitet. Durch die Installation einer speziellen Klebekopfeinrichtung konnte diese Herausforderung bereits zur Zufriedenheit gelöst werden. Preitschopf: „Es freut uns, wenn Herausgeber die Möglichkeiten und Vielfalt des Zeitungsdrucks für die Zukunft nutzen und neu interpretieren.“  (red)

© Styria Printholding

© eclipse

Graz. Die Druckereien der Styria Printholding sind stets auf der Suche nach Möglichkeiten, um den Zeitungsdruck für Kunden noch attraktiver und innovativer zu gestalten. Eine Vielzahl von Maßnahmen, die sich mit dem Thema „Printprodukte am Puls der Zeit“ auseinandersetzen, wurde vom Druckereien-Team initiiert. Die ­ARGE 4, ein standortübergreifendes Team, bestehend aus Technikern, Verkäufern und Druckern, arbeitet daran, den Nutzen der Printprodukte für Leser und Inserenten weiter zu steigern. „Auf diesem Weg ist es uns möglich, neben dem operativen Tagesgeschäft laufend an neuen Produktideen zu feilen”, so Andreas Preitschopf, Leitung Verkauf & Marketing bei der Styria Printholding. Das Thema ‚Innovation‘ begleitet das Team aber auch noch in mehrteiligen Innovationsworkshops, in denen sich die kreativen Köpfe

Thema des standortübergreifenden Teams ARGE 4: Printprodukte am Puls der Zeit.

Die Kalendermacher Die Niederösterreicher setzen mit „concept green“ Standards im aktiven Klimaschutz

Neue Standards in der Nachhaltigkeit Spillern. Die Kalendermacher sehen sich als Unternehmen der Umwelt verpflichtet. Mit ihrem „concept green“ offerieren sie ihren Kunden jetzt die Möglichkeit, selbst auch aktiven Umwelt- und Klimaschutz zu betreiben und die Umweltbilanz mit Öko-Produkten nachhaltig zu verbessern. Seit Anfang des Jahres gibt es jetzt zusätzlich ein Kalendersortiment für 2013 auf einem speziellen, umweltfreundlichen Papier. „Klimaschutz entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem nachhaltigen, globalen Trend, den wir mit dem Angebot eines ausgewählten Kalendersortiments auf dem neuen umweltfreundlichen Recyclingpapier in unserem Unternehmen wörtlich nehmen“, so Christian Schallenberg, geschäftsführender Gesellschafter Kalendermacher. Jeder Kalender aus diesem Recyclingpapier besteche

„Unser Hauptaugenmerk liegt im Bereich der Außenwerbung auf dem Druck von Citylightund Großflächen-Plakaten“, so Müller. Dabei kann sich eclipse der modernsten Technologie bedienen, da wichtige Investitionen – insbesondere in den Maschinenpark – bereits vor der Wirtschaftskrise getätigt wurden. So investierte der DruckGigant in den letzten Jahren europaweit weit mehr als zehn Mio. € in neue Gerätschaften, 2011 waren es weitere zwei Mio. €. „Die Investitionen tragen jetzt Früchte“, so Müller. (red)

© Die Kalendermacher

Frühzeitig investiert

Christian Schallenberg, Kalendermacher: „Nachhaltiger, globaler Trend“.

QR-Codes als Schlüssel zur digitalen Welt Wien. Rasant hat sich der QRCode zum Liebling der MarketingNation entwickelt. Egal ob Handels-Prospekt, Taxi-Rechnung oder Plakat – der schwarz-weiße Code lacht einem derzeit im ganzen Land entgegen! QR steht für Quick Response – also schnelle Antwort. Und das ist es auch, was den QR-Code ausmacht. Mit einem QR-Code versehen, werden gedruckte Werbemittel zum Response-Medium. Kundendialog und Messbarkeit einzelner Werbemittel sind somit möglich. Aber Vorsicht: Mit einem QR-Code allein ist noch nicht viel getan; entscheidend ist die Kampagnenmechanik! Hier ein 5-Punkte-Plan zur erfolgreichen QR-Code-Kampagne. 1. Dialog! Aber mit wem? QRCode-Kampagnen sind für alle Smartphone-User geeignet und es wird nicht, wie fälschlicherweise oft beschrieben, ein

älteres Publikum ausgeschlossen; man muss es nur richtig an das Thema heranführen. Die Motivation zur Teilnahme ist zudem höher, wenn ein besonderer Anreiz wie beispielsweise ein Gutschein gegeben ist. 2. Call to Action! Vorab wird die Rolle des QR-Codes in einer Werbekampagne klar definiert. Geeignet für einen Call-to-Action ist zum Beispiel: Fan auf Facebook werden oder das mobile Portal öffnen und den Gutschein abholen sowie mehr Infos zum Print-Inserat in Form von Videos oder Diashows abrufen. 3. Fit machen! Neue Technologien brauchen einfache Erklärungen. Direkt beim gedruckten QR-Code – wie zum Beispiel auf Plakaten und Inseraten – muss kundenfreundlich kommuniziert werden, wie das Einscannen eines QR-Codes funktioniert. Auch eine alternative SMSNummer kann Nicht-SmartphoneNutzer ins Boot holen.

4. Achtung vor Piraten! Wichtig für den Erfolg der Kampagne ist, dass standardisierte QR-Codes verwendet werden. Diese lassen sich zwar rasch und kostenlos online generieren; Erfolgsmessungen am Ende der Kampagne sind jedoch (fast) nicht möglich, denn Detail-Reports sind nur aus standardisierten Systemen (Code-Generator-Plattformen) abzufragen. 5. Keine Formate aus dem Web 1:1 übernehmen! Es ist wichtig, dass der Kunde nach dem Scannen des QR-Codes das optimale Angebot auf dem Handy angezeigt bekommt, wie dies beispielsweise durch eine mobil optimierte Website gewährleistet ist. Das heißt in jedem Fall: mobiles Portal einplanen! Viel zu oft ist dies, neben dem Verwenden von nicht-standardisierten QR-Codes, der „Fehler“ in umgesetzten Kampagnen.

Best Practice: Post-Kampagne Ein erfolgreiches Paradebeispiel ist eine Weihnachtskampagne der Österreichischen Post AG. Diese hat 3,3 Millionen Adventkalender an österreichische Haushalte versendet.

© IQ mobile

PROMOTION

Mit der quadratischen Matrix auf der Überholspur – Kundendialog und Messbarkeit inklusive.

vor allem durch seinen Weißegrad, der ohne jegliche optischen Aufheller oder durch Chlorbleiche erzielt werde. Die Beschaffenheit der Kalenderblätter setze dabei neue Standards in der Druckqualität bei Recyclingprodukten – und die Umwelteffekte sind messbar: Durch den klimaneutralen Produktionsprozess und den Einsatz von umweltschonenden Rohstoffen werden die CO2-Emissionen dieser Kalendermacher-Produkte im Vergleich zu herkömmlichen Tischkalendern um durchschnittlich 70% reduziert. Das Papier der „concept green“-Kalender wird zur Gänze aus recycelten Fasern hergestellt und hat das Umwelt-Gütesiegel Blauer Engel, das Österreichische Umweltzeichen sowie den „Nordic Swan“. Der Papierherstellungsprozess wurde durch die TÜV Service GmbH zertifiziert. (red)

Mehr Themen-Infos von den IQ mobile-Spezialisten unter 01/32453360 Hinter den Türchen versteckten sich QR-Codes. Diese führten die Nutzer zu attraktiven Gewinnspielen und Gutscheinen von ausgewählten Postpartnern. Die Ergebnisse: über 60.000 Scans und eine Conversion Rate von über 80% bei den Top-Angeboten.


Dienstag, 24. April 2012

Papi e r , D r uc k & Pa cka g i n g

medianet special – 25

Queiser Das Traditionshaus positioniert sich als Komplettanbieter und sieht die Grundlage seines Erfolgsrezepts im breit gestreuten Portfolio

Couragierter Expansionskurs Amstetten. „Wir haben mittlerweile alles im Haus; weiterwachsen können wir tatsächlich nur mehr beim Umsatz“, zieht Stefan Ramharter, Geschäftsführer der Druckerei Queiser, Bilanz, wenn er auf das vergangene Jahrzehnt zurückblickt. Kein Wunder, waren die letzten Jahre doch von starker Expansionstätigkeit und mehreren Zukäufen geprägt, die „ich mir selbst nicht träumen hätte lassen“, so der Niederösterreicher. Die Ursache dafür? Das Unternehmen hat vor rund acht Jahren einen unkonventionellen Weg eingeschlagen und das klassische Druckereiportfolio à la „Von der Visitenkarte bis zum Buch“ sukzessive erweitert. Schließlich hätte Queiser mittlerweile weitaus mehr im Angebot, auch wenn die Kernkompetenz immer noch im Offsetdruck liegen würde. Ramharter betont vor allem das Alleinstellungsmerkmal „Komplettanbieter“ und konkretisiert

Retsch Vielseitiges Angebot

Ideenschmiede

Korneuburg. „Retsch Verpackungen ist bekannt für innovative Lösungen, die den aktuellen Bedürfnissen entsprechen“, so Geschäftsführer Peter Skalicky über sein Unternehmen. Neuerdings werden daher QR-Codes auf Säcken angeboten. Der Vorteil dabei? Promotions können auf diese Weise auch auf den Verpackungen realisiert werden, die Anwendungsmöglichkeiten potenzieren sich dadurch. Auch einfache Verpackungen können so in die Marketingplanung integriert werden, dadurch wird ein Mehrwert generiert.

Jahrzehntelange Erfahrung

© Foto Wilke

Ergänzend bietet der Verpackungsproduzent auch Hartpapier-Kaffeebecher an, die bereits ab 1.000 Stück individuell bedruckt werden können. Ideal ist das vor allem für Aktionen wie Filialeröffnungen oder die Bewerbung von speziellen Events, denn gerade im urbanen Bereich ist der „coffee to go“-Bereich nach wie vor ein massiv wachsender. Retsch Verpackungen hat sich außerdem ergänzend zum Kerngeschäft der Produktion immer stärker im Bereich der Verpackungsberatung etabliert. Das Unternehmen will damit Kunden nicht nur helfen, die passende Hülle für diverse Produkte zu finden, sondern auch Kosten zu sparen, indem das Verpackungsportfolio durchleuchtet wird. „Gerade in Zeiten steigender Kosten hilft unsere jahrzehntelange Erfahrung, Optimierungen umzusetzen“, so Skalicky.

Geschäftsführer Peter Skalicky setzt verstärkt auf Verpackungsberatung.

das Angebot: „Der Kunde bekommt grafische Leistungen inklusive der kompletten Aufbereitung und der unterschiedlichen Drucksysteme. Außerdem drucken wir digital, Offset oder auch Siebdruck, bieten bei jedem Standort einen Plotter im Large Format und Drucker bis drei Meter. Wir drucken Banner und Transparente, bedrucken, folieren und verschweißen und bieten jede Art von Schild, sei es Alu, Plexiglas oder ein Gebäudeschild. Beleuchtungstechnik inklusive LED gehört ebenfalls zum Angebot. “ Extrem verjüngt wurde im Zuge der Expansion konsequenterweise auch der Maschinenpark, alte und

für den Betrieb unpassende Maschinen wurden verkauft. Die breit gestreute Palette hat übrigens einen nicht unwesentlichen Grund: „Unabhängigkeit ist mir extrem wichtig. Damit meine ich: Egal ob mir jetzt eine Offsetproduktion ausfällt oder mir ein großer Kunde absagt – wir können es mit vielen Dingen wieder wettmachen, weil wir das Angebot haben, das auch nachgefragt wird.“

Antizyklische Investitionen Wie die Prognose für 2012 lautet? „Wir wollen weiter umsatzmäßig wachsen, schon 2011 war ein

sehr erfolgreiches Jahr. Zukaufen können wir wie gesagt nicht mehr viel, wir haben technisch mittlerweile alles unter einem Dach. Und essenziell wird weiterhin eine sehr genaue Mitbewerberbeobachtung bleiben“, so Ramharter. Die Talsohle, die die Branche krisenbedingt 2009 bzw. 2010 durchschritten hat und die viele Druckereien in den Konkurs getrieben hat, hat Queiser unbeschadet überstanden: „Antizyklische Investitionen waren dafür sicher ausschlaggebend. In einer Zeit, in der die Druckere sozusagen in den Keller gefahren sind, haben wir das genaue Gegenteil praktiziert.“  (red)

© medianet

Mehrere Zuwächse prägten die vergangenen Jahre; der Maschinenpark wurde sukzessive verjüngt.

Queiser-Chef Stefan Ramharter setzte in der Krise auf antizyklisches Investment.


Ausdruck von

Zufriedenheit.

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medianet

inside your business. today.

Dienstag, 24. April 2012 – 35

© Gewista

INteraktiv

Gewista lädt die Passanten seiner City Lights zum Mitmachen ein Seite 37

© Raiffeisenverb. Sbg.

außenwerbung Jugendlich

Epamedia setzte Raiffeisens Burt in die Wartehäuschen Salzburgs  Seite 40

Informativ Infoscreen setzt auf Content-Partner

© Infoscreen

© panthermedia/Kristina Afanasyeva

Die heile Fassade bekommt Risse

Rückläufig Gedämpfte Stimmung unter den rot-weiß-roten Außenwerbern: Laut Focus Media Research hat der Out-of-home-Bereich im Jänner und im Februar 2012 gegenüber dem Vorjahr 8,1 Prozent an Bruttowerbewert verloren. Kleiner Hoffnungsschimmer sind City Lights und Rolling Boards, die leicht zulegen konnten. Wie nun die heimischen Branchenvertreter eine Trendumkehr auslösen wollen, verraten die  Seiten 35 – 40 Lesetipp

GÖPP Der Plakatpreis bekommt eigene Veranstaltung

© Media in Progress

Die Nominees stehen nun fest

Anpfiff Media in Progress kooperiert mit City Channel und sicherte sich alle BrandingMöglichkeiten beim Public Viewing in Herrmanns Strandbar.  Seite 36

Wien. Nach dem „Impactissimo“ vergangene Woche – medianet berichtete ausführlich – scharrt bereits die nächste Preisverleihung für die heimischen Außenwerber in den Startlöchern: Am 8. Mai wird der „Große Österreichische Plakatpreis 2011“ im Wiener Novomatic Forum vergeben. „2012 soll dem ‚Großen Österreichischen Plakatpreis‘ und seinen Gewinnern noch mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden; deshalb haben wir entschieden, die Preisverleihung heuer nicht mehr im Rahmen der ‚Gewista Plakatparty‘ durchzuführen. Vielmehr wollen wir den Preisträgern mit einer eigenen Veranstaltung einen

neuen, feierlichen Rahmen bieten, denn so kommt der Siegerehrung noch mehr Bedeutung zu“, erklärt Gewista-CEO Karl Javurek. Vor Kurzem wurden nun auch die Nominees bekannt gegeben: Insgesamt hat die Jury 30 Kampagnensujets ausgewählt, die nun eine Chance auf den ‚Großen Österreichischen Plakatpreis 2011‘ haben. Zusätzlich gibt es fünf Nominierte in der Zusatzkategorie ‚Kultur‘, die auf den Gustav-Klimt-Preis hoffen dürfen, sowie fünf Nominierte in den Sonderkategorien ‚Transport Media‘ und ‚Innovativ‘. Alle nominierten Sujets findet man unter:  www.gewista.at

R


Au s s e n w e r b u n g

36 – medianet special

Dienstag, 24. April 2012

Media in Progress Am 8. Juni wird das erste Match der Fußball-Europameisterschaft angepfiffen

short

Strandbar mit Branding

SMG bringt VitaTV ins Sanatorium Hera

© SMG

Wien. Die Strandbar Herrmann ist nicht nur für gepflegtes CocktailTrinken und Sandburgenbauen geeignet, sondern hat sich während der letzen Jahre auch als Fixpunkt für die Live-Übertragung von Fußball-Großereignissen etabliert. Anlässlich der Fußball-EM vom 8. Juni bis 1. Juli 2012 wird daher auf einer 22 m� großen High Definition LED-Wall erneut das Runde ins Eckige befördert. Bereits bei der WM 2010 war die Strandbar das größte Public Viewing Österreichs, wie die Medien berichteten. Der Besucheransturm ist also vorprogrammiert: Aufgrund der Erfahrungen von 2010 werden an Spieltagen etwa 5.000 Besucher erwartet, die auf dem Sandstrand die Fußballspiele verfolgen.

Die Screens sollen für Kurzweil beim Warten im Krankenhaus sorgen.

Wien. Der Indoor-Screen-Betreiber ScreenMediaGmbH (SMG) hat kürzlich sein Bildschirmnetz ausgeweitet. „Wir haben nun als SMG auch das Sanatorium Hera in Wien Alsergrund mit modernen InfotainmentSystemen von VitaTV ausgerüstet“, so Geschäftsführer Norbert Haimberger gegenüber medianet. „Ab sofort können dort Patienten und Patientinnen in den Wartebereichszonen das moderne 30-Minutenprogramm der SMG Screen Media genießen.“ Das verkürze subjektiv die Wartezeit und werde von den Zusehern zu über 90% als wertvolle Information im vertrauensvollen Umfeld wahrgenommen, ist Haimberger überzeugt. Heuer konnte SMG außerdem bereits eine Akquise verzeichnen und die Uniklinik Graz neu ausstatten. „In der Werbezeitvermarktung verbuchen wir gesteigertes Interesse aus allen Branchen“, zieht Norbert Haimberger ein Resümee des ersten Quartals. SMG vermarktet derzeit ein Netzwerk mit insgesamt über 1.100 TV-Screens in Gesundheitseinrichtungen österreichweit.  (red)

Plakate bis VIP-Pavillion Media in Progress nutzt diese seltene Gelegenheit und hat sich

durch eine Kooperation mit CityChannel sämtliche Branding-Möglichkeiten des Public Viewings gesichert; die Palette reicht dabei von Plakaten/Mesh-Transparenten im Eingangsbereich, wo jeder vorbeikommt, über Brandings in der Besucherzone über Spots am Screen bis hin zum Mieten des VIP-Pavillons für Firmenanlässe, um Partnern oder Kunden ein einmaliges Fußballerlebnis zu bieten. Dazu kommen die Möglichkeiten für Promotion-Aktionen, Samplings und gebrandete Beachflags. „Das Public Viewing in der Strandbar Herrmann entspricht ganz unserem Motto: immer ‚in progress’“, freut sich MIP-Chef Markus Müller auf das Großprojekt. „Wir sind einfach da unterwegs, wo die jungen Leute sind, und im kommenden Juni gehört da ganz klar der Klassiker ‚FußballSchauen bei der Strandbar Herrmann‘ dazu.“  (red)

© Media in Progress

Das junge Medienhaus kooperiert mit City Channel beim größten Public Viewing Österreichs.

Torjubel beim Public Viewing der Strandbar Herrmann bei der WM 2010.

P.O.S. Marketing Aktuell laufen Kampagnen für Dr. Oetker und Alpenmilch Salzburg bei Interspar und Eurospar

FloorMinder wirken im Supermarkt

FloorMinder-Kampagne bei Interspar für Dr. Oetkers „Paula Minis“-Pudding.

Golling. Der Salzburger Spezialist für Werbung im Supermarkt, P.O.S Marketing, setzt aktuell zwei Kampagnen für Milchprodukte um. Dabei werden in den Filialen von Interspar und Eurospar Werbesujets auf dem Boden verklebt, so genannte FloorMinder. Idealerweise befinden sich diese vor dem Regal, in dem auch die Produkte angeboten werden. Die Werbebotschaft bleibt damit auch unmittelbar vor dem Kaufakt präsent und setzt starke Kaufimpulse nur einen Meter vom Kaufwunsch zum Kaufakt entfernt. Beworben wurden die „Paula Minis“, die Kinderpuddings von Dr. Oetker, bundesweit in den Interspar-Filialen und der Joghurt „Frutix“ der Alpenmilch Salzburg,

Ad-in-Motion Das Digital-Signage-Netz wird ausgebaut

No Problaim Die Saison für Aufblasbares hat begonnen

Wien. Erst vor wenigen Monaten hat der Digital-Signage-Anbieter Ad-in-Motion sein erstes Etappentiel erreicht: Der Roll-out seines Videoscreen-Netzes in 25 EniTankstellen (vormals Agip/Esso) in Wien und Niederösterreich. Täglich werden seither rund 25.000 Kontakte am Point of Sale erzielt (medianet berichtete). Nun geht es um den weiteren Ausbau in den übrigen Bundesländern, der für das zweite Halbjahr 2012 geplant ist; die Verhandlungen darüber mit dem italienischen Energiekonzern Eni laufen bereits, so Ad-in-Moti-

Tresdorf/Wien. Mit dem Frühling und den steigenden Temperaturen beginnt auch langsam wieder die Saison für Veranstaltungen an der frischen Luft. Die dazugehörigen Utensilien sind daher wieder gefragt und zu den präsentesten Ausstattungen gehören zweifellos aufblasbare Werbemittel, sogenannte Inflatables, die praktisch jede Form annehmen können. „Produktnachbildungen sind eines der meistgefragten Produkte und im Moment werden Flaschennachbildungen für sommerliche Getränke wie ‚Fohrenburger fresh Radler‘,

© Publicis München

© P.O.S Marketing

Berliner Passanten durften zuschlagen

Eine spezielle Polsterung macht den Evoc-Rucksack robust.

Mehr Standorte in Eni-Tankstellen

Andreas Frühwirth, Eni Austria, und Philip Walther, Ad-in-Motion.

„Flaschen sind am gefragtesten“

on-Geschäftsführer Philip Walther im Gespräch mit medianet. Diese erste Ausbauphase werde in erster Linie die Bundesländer Oberösterreich, Steiermark, Salzburg und das Burgenland betreffen.

Verhandlung mit ddmg Darüber hinaus ist Ad-in-Motion in Verhandlungen über einer Kooperation mit den Branchenkollegen der Digital Display Media Group (ddmg). Diese verfügt ebenfalls über ein österreichweites Netz an digitalisierten Außenwerbeflächen an hochfrequentierten Plätzen. „Diese Kooperation könnte beispielsweise ein gemeinsames Mobilitätspaket, das Tankstellen sowie den Schienenverkehr beinhaltet, für interessierte Kunden anbieten. Andere Pakete sind durchaus denkbar“, gibt Philip Walther einen ersten Einblick. Der Ad-in-MotionGründer ist daher optimistisch, was das laufende Geschäftsjahr betrifft: „Die Verhandlungen sowohl mit Eni, als auch mit der ddmg laufen bisher durchaus zufriedenstellend. Wir dürfen uns daher auf ein erfolgreiches Jahr 2012 freuen.” (red)

© Lupi Spuma

© Adinmotion/Eni

Wien. Dem Trend zur interaktiven Außenwerbung entsprechend, hat sich die Agentur Publicis München für den Sportartikelhersteller Evoc Sports etwas Besonderes einfallen lassen: In Berlin konnten Passanten am Kurfürstendamm bei einem City Light nicht nur einen aufgehängten Mountainbiker-Rucksack anfassen, sondern waren auch eingeladen, ihn mit Schlägen zu traktieren. Denn der Hersteller verspricht, dass durch die Polsterung Stöße zu 80% vom Rücken des Fahrers abgehalten werden. Hinter dem Rucksack registrierten Sensoren die angewandte Schlagkraft und wie viel davon abgefedert wurde. Gleichzeitig wurde von einer im City Light eingebauten Kamera ein Foto des Schlags gemacht und konnte auf der Facebook-Seite von Evoc Sports gepostet werden. Das Ergebnis der eintägigen Aktion waren 460 Schläge und eine Verdreifachung des Traffics auf der Facebook-Seite. Wie die Agentur mitteilte, überlebte der Rucksack den Tag unbeschädigt.  (red)

ebenfalls bundesweit, bei Interspar und in 20 ausgewählten Eurosparmärkten. „Viele Werber übersehen, dass die Werbebotschaften meist nicht an den Ort der Kaufentscheidung vordringen“, gibt Franz Russegger, Firmengründer von P.O.SMarketing, zu bedenken. Zudem sei die Supermarkt-Werbung zum Massenmedium geworden: „83% der Personen zwischen 14 und 65 besuchen laut Ambientenmeter in 14 Tagen einen Supermarkt.“ Damit werden Werbemittel, wie etwa ‚KassenPlakate‘ an den Warentrennstäben und Werbeflächen an den Einkaufswagen, auch für Branchen interessant, die gar nicht im Supermarkt präsent sind, wie z.B. Autohersteller, Telefonanbieter oder Kreditkartenunternehmen.  (red)

Eine Luftburg von No Problaim im Theaterstück „Rechnitz“ von Elfriede Jelinek.

‚Römerquelle‘ und ‚Herforder‘ verstärkt produziert, um dann im Sommer die Besucher zu einer Erfrischungspause zu animieren“, sagt Adolf Blaim, Geschäftsführer des niederösterreichischen Inflatable-Pioniers No Problaim.

Mehr als Werbung Die Einsatzmöglichkeiten gehen aber über Werbezwecke hinaus: Das Highlight auf jedem Kinder, Firmen- und Sportfest sind die zahlreichen Fun- und Actiongames, die bei No Problaim auch tageweise zu günstigen Preisen vermietet werden. „Aktuell besonders gefragt sind individuell auf die Events abgestimmte Actiongames, wie der Kletterberg für das Stubaital, die Fußball-Torschusswand für die deutsche Krankenkasse AOK oder die Promotion- und Trainingsgames des American Football Bund Österreich (AFBÖ)“, nennt Blaim einige Beispiele. Aber auch die klassischen Luftburgen seien bei Events immer gern gesehen – neuerdings sogar als Theaterrequisite auf der Bühne des Schauspielhauses Graz.  (red)


Au s s e n w e r bu ng

Dienstag, 24. April 2012

medianet special – 37

Gewista Außergewöhnliche Außenwerbung ist derzeit bei zwei Kampagnen im Einsatz – nicht nur zum Ansehen, sondern auch zum Mitmachen

Das eigene Bild im City Light Wien. Das City Lights mehr können als nächtens die Öffi-Wartehäuschen auszuleuchten, wird derzeit mit einer Kampagne für Vöslauer Mineralwasser unter Beweis gestellt. Unter dem Motto „Wer Vöslauer trinkt, recycelt auch“ dreht sich dabei alles um Wiederverwertung. Mit der Ambient Media-Aktion soll vor allem die Jugend mit einem Gewinnspiel angesprochen werden. Andrea Groh, Director of Sales bei Gewista, erklärt warum dazu auch eine Kamera und Touchscreens ins City Light installiert wurden: „Wenn sich jemand am Gewinnspiel beteiligen will, stellt er sich vor einen gekennzeichneten Bereich des City Lights, hinter dem sich eine Kamera befindet. Es wird ein Schnappschuss der Person erstellt und das Bild sofort in die Sujetvorlage am City Light eingebaut. Wenn das persönliche Gesamtbild gefällt, kann die Person direkt über den Touchscreen Daten eingeben

und die Teilnahme am Gewinnspiel bestätigen“. Zu gewinnen gibt es eines von 100 Design-Tools aus der Recycling-Collection von Vöslauer.

Kreativwettbewerb Um außergewöhnliche Lösungen ging es auch bei der Gewista Rolling Board Creative Trophy 2011, der dieser Tage vergeben wurde. Platz 1 ging diesmal an eine Kampagne von Pedigree Die verantwortliche Agentur TBWA\ Wien und Auftraggeber Mars Austria können sich über eine kostenlose Rolling Board-Kampagne freuen,

inklusive Aushang und Produktionskosten. Geworben wurde für die Hunde-Leckerlis Denta-Stix, die der Zahnpflege dienen sollen. Das Extra bei der Umsetzung: Die Säule des Rolling Boards verschwindet in einer riesigen Packung DentaStix. Wenn das Sujet schrittweise auf der Boardfläche erscheint, entsteht der Eindruck als würde sie aus der Packung hervorkommen. Das Gewinner-Sujet wurde eine Woche lang an 28 Standorten in Wien eingesetzt. Ab Juni 2012 ist dann Startschuss zur Rolling Board Creative Trophy 2012, an der sich wieder alle Kreativagenturen beteiligen können.  (red)

© Gewista

Bei der Gewista Rolling Board Creative Trophy 2011 reüssierte TBWA\Wien.

Das City Light mit dem Vöslauer-Sujet lädt Passanten zu einem Gewinnspiel ein.

on tour 1a Installateure

PoS-Neukunde Wien. on tour Marketing, der Spezialist für Dienstleistungen und Beratungen rund um den PoS, ist aktuell für die 1a Installateure im Einsatz. Die Partnerbetriebe bekommen von on tour Marketing neue Außen-Beklebungen. Da das Schaufenster jedes Installateurs etwas anders aussieht und auch der Fuhrpark der 1a Installateure beklebt wird, ist die Koordination der Aktion vor Ort die größte Herausforderung. „On tour Marketingist jedoch durch einen gut vernetzten Außendienst und ein professionelles Projekt-Management-Team flexibel und kann sich auch an spezielle Terminwünsche der Kunden anpassen“, sagt Geschäftsführer Oliver Kenn, „Wir freuen uns, mit den 1a Installateuren einen Kunden aus einem neuen Segment gewonnen zu haben.”

Nicht nur Ausstatter Die Leistungen von on tour Marketing werden in den drei Business Units PoS-Service, POS-Management und PoS-Consulting österreichweit angeboten und umfassen u.a. Dekotouren, Promotions, Schaufensterdekorationen, Kreativkonzepte für den PoS, Mystery Shopping, Außendiensttätigkeiten sowie Unterstützung beim Aufbau alternativer Vertriebswege. Zu den Kunden von on tour Marketing gehören neben den 1a Installateuren u.a. A1 Telekom Austria, Apple Österreich, Österreichische Post AG, Red Bull, Tom Tom, Vöslauer und Zielpunkt. (red)

Sie haben die Wahl. Wir die Möglichkeiten.

© On Tour Marketing

MANGOLD, KOVAC GMBH A-2351 Wiener Neudorf Hondastraße 2, Objekt M58 Telefon +43 2236 891 60 15 Fax +43 2236 891 60 24

www.xl-design.at Einer der neu beklebten Shops der 1a Installateure in Wien-Alsergrund.


Au s s e n w e r b u n g

38 â&#x20AC;&#x201C; medianet special

Dienstag, 24. April 2012

Megaboard Mit den Extensions kĂśnnen Kampagnen umgesetzt werden, die sich grundlegend von der Masse der Plakatwerbung abheben

Kreativität aufs Plakat gebracht

Š Megaboard

Seit Jahresbeginn gab es zahlreiche Neukunden fĂźr Megaboard.

Der Mobilitätsanbieter Car2Go buchte bei Megaboard eine Extension.

Wien. Während fĂźr die Werbebranche die Kreativität der wichtigste Wert bleibt, spielt die Platzierung eine nicht minder wichtige Rolle. â&#x20AC;&#x17E;Hier kommen wir ins Spiel: Neben den groĂ&#x;en und frequenzstarken Werbeflächen sind wir ständig auf der Suche nach Innovationen im Bereich â&#x20AC;&#x161;Produkteâ&#x20AC;&#x2DC; und bieten unseren Kunden auch eine Menge Zusatzfeaturesâ&#x20AC;&#x153;, so Marc Klein, GeschäftsfĂźhrer des AuĂ&#x;enwerbeflächenanbieters Megaboard. Zusätzlich zu den Ăźberdimensionalen GrĂśĂ&#x;en sind die Werbeflächenanbieter vor allem fĂźr spektakuläre KreativlĂśsungen bekannt â&#x20AC;&#x201C; darunter spezielle Hinter-

leuchtungen, â&#x20AC;&#x17E;bewegendeâ&#x20AC;&#x153; Effekte mittels Prismenwender-Rotation oder plastischen Auf-, Zu- und Umbauten der Werbefläche. Aber Auch Megaboard Classic und Megaboard-Prisma kĂśnnten Sujets den richtigen Impact verleihen, ist man Ăźberzeugt. Frequenzstarke GerĂźstflächen sprächen jedenfalls fĂźr sich, das beweise der immer grĂśĂ&#x;er werdende Kundenstock von Megaboard. Seit Jahresbeginn reihen sich Neukunden wie StiefelkĂśnig, Breitling, Swarowski, Humanic und die â&#x20AC;&#x161;NiederĂśsterreich Cardâ&#x20AC;&#x2DC; hinzu. â&#x20AC;&#x17E;International gesehen hat sich in der Branche sehr viel Kreatives getan,

es werden zunehmend Kampagnen kreiert, die sich grundlegend von der Masse abhebenâ&#x20AC;&#x153;, erklärt Klein. â&#x20AC;&#x17E;Insbesondere mit den sogenannten Extensions kann dies sehr gut gelingen. Zwei unserer neuen Kunden â&#x20AC;&#x201C; der Mobilitäts-Anbieter Car2Go oder die Ăśsterreichische Antwort auf Google, â&#x20AC;&#x161;susi.atâ&#x20AC;&#x2DC; â&#x20AC;&#x201C; nutzen bereits dieses Tool. NatĂźrlich wĂźrden wir uns wĂźnschen, dass mehr Kunden ihre Sujets mit Formatsprengungen aufpeppen. Ein Blick ins Ausland verrät, was alles mĂśglich ist und welche unglaublichen Effekte realisiert werden kĂśnnen.â&#x20AC;&#x153; Megaboard sei nicht nur flexibel in Hinblick auf den Standort und die GestaltungsmĂśglichkeiten, sondern auch bei der Buchungsdauer. Neben der langfristigen Auslastung der Werbeträger ist auch ein Trend in Richtung Kurzfristigkeit zu beobachten. Angefragt werden auch Zeiträume von beispielsweise zwei Wochen, so Klein  (red)

ISPA Die Wegweiser

Blick-Kontakt Wien. Die ISPA hat fĂźr den BäderSpezialisten Tenne eine Dauerwerbung in Ă&#x153;bergrĂśĂ&#x;e auf der hochfrequentierten Triester StraĂ&#x;e realisiert. Der Standort punkte durch seine Lage direkt vor einer geregelten Kreuzung, wodurch bei einer Rotphase sehr lange Blickkontakte garantiert werden kĂśnnen, heiĂ&#x;t es. â&#x20AC;&#x17E;Selbst bei groĂ&#x;er Entfernung ist unsere Werbefläche frei einsehbar und wird dadurch zusätzlich aufgewertet.â&#x20AC;&#x153; Die 20 mďż˝ groĂ&#x;e AuĂ&#x;enwerbung hebe sich durch ihre kräftigen Farben erheblich von der restlichen Umgebung ab und wird dadurch zu einem Eyecatcher. Die ISPA hat fĂźr den Kunden die Werbeproduktion und Werbemontage der Dauerwerbung Ăźbernommen und abgewickelt.

17

Quest for Quester

Impactissimo 2012 Platz 1 McDONALDâ&#x20AC;&#x2122;S

Platz 5 SHEBA

Platz 9 AUA

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Platz 2 VĂ&#x2013;SLAUER

Platz 6 RAUCH happy day

Platz 10 EMMI CAFFĂ&#x2C6; LATTE

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Platz 3 MERCEDES

Platz 7 KRONEN ZEITUNG

Retail SPAR

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Platz 4 RAIFFEISEN

Platz 8 Ă&#x2013;AMTC

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Auch in NiederĂśsterreich sorgte die ISPA fĂźr eine erhĂśhte Aufmerksamkeit fĂźr seinen Kunden Quester. Der Baustoffhändler äuĂ&#x;erte den Wunsch, besser gefunden zu werden; im Zuge dessen hat die ISPA fĂźr Quester in Amstetten und St. PĂślten die vorhandenen Wegleitsysteme Ăźberarbeitet. Die Aufgabe war es, die Dauerwerbung auf sehr kostengĂźnstiger Basis zu optimieren. Die Werbeplanung wurde vor Ort, unter BerĂźcksichtigung der Verkehrsfrequenz, des Einzugsgebiets und der Mitbewerbssituation durchgefĂźhrt. Zum Abschluss wurde dem Kunden eine Fotodokumentation zur Endkontrolle vor­gelegt.  (red)

+ Special Award

European Landmarks Leopold-Moses-Gasse 4, A-1020 Wien Tel.: +43/1/534 07-0, Fax: -9000 RIĂ&#x20AC;FH#HSDPHGLDDWZZZHSDPHGLDDW

Š ISPA Werbung

EPAMEDIA â&#x20AC;&#x201C; EUROPĂ&#x201E;ISCHE PLAKATUND AUSSENMEDIEN GMBH

FĂźr Tenne hat ISPA die Werbung auf der Triester StraĂ&#x;e neu gestaltet.


Au s s e n w e r b u n g

Dienstag, 24. April 2012

medianet special – 39

Handfeste Argumente Der steirische Außenwerber liefert mit genau abgestimmten Kampagnen Werbeerfolge

SHORT

Ankünder: KMU-Offensive

Imagepartner beliefern Infoscreen mit News

Kunden schätzen die hohe Service- und Beratungsqualität; Resonanzquoten sprechen für sich.

© Infoscreen

Graz. Der Ankünder, eigenen Angaben zufolge die Nummer eins am steirischen Außenwerbemarkt, hat nicht nur „Großes“ für große Unternehmen, sondern auch ein Portfolio für KMU. Durch die Klein- und Mittelbetriebe-Offensive konnten viele Unternehmen, die noch nie mit Außenwerbung präsent waren, gewonnen werden, heißt es aus Graz. „Wir bieten auch Werbekunden mit knapperen Budgets handfeste Argumente“, so Viktor Bürger, Marketingleiter beim Ankünder. Mit genau auf die Zielgruppe des Kunden abgestimmten Kampagnen gelingt es, dem Kunden beeindruckende

Wien. Hauptverantwortlich für das ständig steigende Interesse der Zuseher am Infoscreen-Programm sind seriös aufbereitete Nachrichten, ist man bei Infoscreen überzeugt. Renommierte Content-Partner liefern dafür die Inhalte, produziert werden die News durch die 15-köpfige Infoscreen-Programmabteilung. „Bestens recherchierte, aktuelle Nachrichten sind die Basis, damit die Programmabteilung unsere Rolle als Informationsmedium im öffentlichen Raum jeden Tag mit neuem Leben erfüllen kann. Dafür brauchen und haben wir die besten Content-Partner des Landes“, betont Franz Solta, der Geschäftsführer von Infoscreen. So liefert etwa der ORF aktuelle Nachrichten aus Politik, Weltgeschehen und Chronik. Die Wiener Zeitung ergänzt das Portfolio nun durch ihre Kultur-Berichterstattung und laola1.at sorgt für die sportlichen Highlights. Kleine Zeitung, Kärntner Krone und die Tiroler Tageszeitung stellen Lokalnachrichten bereit, das internationale Filmmaterial kommt von Reuters. „Durch die Content-Partnerschaften mit renommierten Medien können wir ein vollwertiges Informations- und Unterhaltungsprogramm bieten, das es im öffentlichen Raum nirgendwo sonst gibt“, unterstreicht Solta abschließend. (red)

© Ankünder

Infoscreen-Chef Franz Solta: „Die ­besten Content-Partner des Landes“.

Erfolgreiche Ankünder-Plakate für die Weizer Tischlerei Kletzenbauer.

Werbeerfolge zu liefern. Kunden wie der Tischlereibetrieb Kletzenbauer aus dem oststeirischen Weiz schätzen die hohe Beratungs- und Servicequalität des steirischen Außenwerbers. „Mit meinen Plakaten konnte ich eine unglaubliche Resonanz erreichen. Bisher erhielt ich weit über 200 persönliche Rückmeldungen“, zeigt sich Peter Kletzenbauer vom Erfolg seiner Kampagne begeistert. Im Kernmarkt Steiermark und Südburgenland ist der Ankünder bekannt für sein weites Spektrum und die regionale Stärke – sowohl hinsichtlich der Produkte als auch der breiten Kundenstruktur.  (red)

Bahlsen präsentiert die Neuheiten des Jahres 2012:

JännEr 2012

FEbruar 2012

Mai 2012

© ÖBB

airberlin fliegt auf Plakat des ÖBB Werbecenter

569 Quadratmeter: airberlin nutzte ein Monat lang die ÖBB Werbefläche.

Wien. Die seit September 2011 vom Werbecenter der ÖBB angebotene Gerüstfläche in der Nähe der hochfrequentierten Mariahilferstraße in Wien wurde im Februar ein Monat lang von der zweitgrößten deutschen Fluglinie airberlin bespielt. Die 569 m� große Fläche in der Nähe der Wienzeile hat zuvor bereits Kunden wie Hollister große Aufmerksamkeit verschafft. Das riesige Transparent ist vom Getreidemarkt sichtbar und aufgrund der Beleuchtung ein Eyecatcher in der Wiener Innenstadt. Die ÖBB-Werbecenter bieten alle Facetten moderner Außenwerbung an: die Vermietung von Werbeträgern aller Art, die Durchführung von Produktion, Montage und Demontage des Sujets sowie die Erarbeitung von individuellen Lösungen. Insgesamt stehen den Kunden der ÖBB Werbecenter rund 11.500 Werbeflächen zur Verfügung, individuelle Lösungen gibt es bei 1.400 Bahnhöfen. (red)

Die Erfolgsgeschichte geht weiter! Die Lieblingskekse der Österreicher Bahlsen Messino, Leibniz Butterkeks und Leibniz Choco - jetzt neu und trendig interpretiert Sensationelle Marktforschungsergebnisse zeigen hohe Produktakzeptanz und eine Kaufbereitschaft über 70%* *Quelle: unabhängige österreichische Marktforschungsinstitute, 2011

Massive Werbeunterstützung t TV t Online t BTL mit Samplingaktionen t PR

io. 80oM kontakte Brutt


40 – medianet special

Au s s e n w e r b u n g

Dienstag, 24. April 2012

Epamedia Die Außenwerber haben in der Stadt Salzburg eine Kampagne umgesetzt, die vor allem in Bushaltestellen zum Einsatz kommt

Werben, bis der Bus kommt

© Raiffeisenverband Salzburg

Posterlights und Sonderinstallationen sollen Jugendliche ansprechen.

M. Huber (Raiffeisenverband Salzburg), T. Frauenschuh (Epamedia), C. Aigner (Raiffeisenverband Sbg.), C. Bachleitner (Raiffeisenverband Sbg.) und G. Renz (Epamedia).

Wien. Die Wartezeit auf den Bus verkürzen in Salzburg derzeit 50 City- und 15 Posterlights. Sie bewerben Burt, den Rucksackmann des Raiffeisen-Clubs, der vor allem Jugendliche ansprechen soll. Zu finden sind die Werbeträger und weitere vier Sonderinstallationen rund um Schulen und Jugendtreffpunkte – also überall dort, wo viele Jugendliche anzutreffen sind. Die doppelseitige Beklebung der Wartehallen Rudolfskai/Mozartsteg, Mirabellplatz/vor Kirche, Nonntaler Hauptstraße/Petersbrunnstraße Justiz sowie Imbergstraße äußerer Stein ist nicht zu übersehen. Verwendet wurde eine

deckende Folie mit Schutzlaminat und Vierfarb-Digitaldruck, die auf das Glas geklebt wurde. „Speziell mit der Sonderwerbeform rund um die Buswartehäuschen wollen wir zielgerecht auf unsere Kampagne aufmerksam machen und haben hierfür mit der Epamedia einen tollen Partner“, sagt Christoph Bachleitner von Raiffeisen Salzburg.

installationen und sprechen vor allem junge, mobile, konsumfreudige und kaufkräftige Passanten an. Genau das hat Raiffeisen jetzt für die aktuelle Kampagne genützt. Wir liegen mit unserer Stellen-selektion genau am Puls der gewünschten Zielgruppe“, sagt Thomas Frauenschuh von Epamedia Salzburg.

Beliebte Werbeform

Am Puls der Zielgruppe

Die beliebte Werbeform der Posterlights, die auch bei der aktuellen Raiffeisen-Kampagne zum Einsatz kommt, ist ständig hinterleuchtet und daher besonders gut wahrnehmbar. Posterlights stehen vor allem entlang der großen Einund Ausfahrtsstraßen der Stadt Salzburg. Sowohl 16- als auch 24Bogen-Plakate können eingehängt werden. Damit lassen sich an 25 Standorten im Bundesland insgesamt 43 Seiten bespielen. (red)

„Epamedia hat 391 City Lights – davon 172 in Wartehallen und 45 Säulen – in Salzburg. Sie eignen sich besonders gut für Sonder-

GEWISTA STARK IM OSTEN

XL-Design Scenic Tours

Neukunden

Wiener Neudorf. Der zu Beginn des Jahres geäußerte Wunsch von XLDesign, das Fahrzeugfolierungsgeschäft künftig noch stärker forcieren zu wollen, scheint in Erfüllung gegangen zu sein: Vor Kurzem wurde das Unternehmen von Friedrich Kovac und Rene Mangold mit der Folierung der Omnibusflotte des englischen Unternehmens Scenic Tours beauftragt. Künftig begleiten vom Wr. Neudorfer Unternehmen folierte Busse die Donauschiffe zwischen Nürnberg und Budapest.

Wir sind ein Partnerunternehmen von JCDecaux, dem weltweit größten Unternehmen für Außenwerbung und dem Marktführer in Europa und im asiatisch-pazifischen Raum. Die Gewista betreut als Zentrale in Wien die Länder des gesamten CEE-Raums. Darüber hinaus agieren wir als Ihr starker Partner in Ländern wie Russland, Ukraine, Kasachstan und Usbekistan. Informationen unter www.europlakat.com www.jcdecaux.com/en

Go Übersee Scenic Tours reiht sich damit in eine Liste von zahlreichen Kunden am Bussektor ein, wie Unternehmenschef Kovac bestätigt: „Eigentlich repräsentieren wir mittlerweile die führenden heimischen Busunternehmen.“ Auch andere heimische Großunternehmen wie A1, Coca-Cola und McDonald‘s sowie die ÖBB schwören auf die Dienste von XL-Design: „Ein schönes Beispiel für die komplette Folierung von Bussen ist etwa der Doppelstockbus von A1, der vollständig gewrapped wurde“, erklärt Mangold. Jährlich wickelt man rund 30 solcher vollgewrappter Busse ab. Hinzu kommen rund zwei bis 300 kleinere Brandings, die von Logos bis zu größeren Firmenschriftzügen reichen. Auch in Übersee baut XL-Design sukzessive seinen Kundenstock aus: „Wir haben einen Neukunden aus Australien gewinnen können“, so Kovac stolz. Als zukünftiges Expansionsfeld sehen die Geschäftsführer die Bereiche „Züge“ und „Architektur“. (red)

© XL-Design

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Die Scenic Tours-Busflotte wurde von XL-Design neu in Szene gesetzt.


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