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medianet

inside your business. today.

dienstag, 23. oktober 2012 – 7

Zuwachs

Kommentar

Goldener hahn

Strobl)Kriegner Group mit Neukunden sowie personellen Neuzugängen Seite 9

Cornelia Drumm zur Frage Haushaltsabgabe oder Rundfunkgebühr für ORF  Seite 12

Werbeprominenz bei der Preis­verleihung  Seite 12

© VÖP

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marketing & media © medianet/Szene1/Christian Mikes

„Die Branche schaute mit Argusaugen auf uns“

© medianet

short

© Jana Madzigon/PRVA

Renate Androsch-Holzer, Gründerin der Event-Agentur RAM Consulting, resümiert zum 15-jährigen Bestehen mit Highlights wie Generali Open oder ATP-Turnier Kitzbühel. Künftig setzt sie weiterhin auf familiäre Strukturen und „grüne“ Veranstaltungen.  Seite 9

© Aegis/Martin Kucera

© medianet/Szene1/Katharina Schiffl

Ingrid Vogl, Präsidentin des PR­ VA, agiert als Juryvorsitzen­de für den 29. Staatspreis Public Relations. In dieser Funktion gab sie die Final-Nominierten für den vom Wirtschaftsministerium ausgelobten Preis bekannt und lobte dabei eingereichte Projekte. Seite 10

Walter Hassler, CFO Aegis Media sowie zuständig für HR, möchte mit dem Ausbildungsprogramm „Train to Media“ kreatives Potenzial und junge Talente langfristig an die Agentur binden. Die Ausbildung erfolgt intern über ein Jahr in drei Modulen.  Seite 11

25 Jahre MediaCom – eine Zeitreise Peter Lammerhuber, heute Group MCEO und damals Gründer der MediaCom, blickt gemeinsam mit dem ­heutigen ­Geschäftsführer Joachim Feher in medianet u.a. auf die Bedeutung der ­MediaCom in den Urzeiten der heimischen Mediaplanung zurück. Seite 8

medianet tv heute

ORF-Societyberichterstattung Aus mit Jahresende

© Publicis

Kein Vertrag für Heinzl mit „Chili“

© APA/Herbert Pfarrhofer

Publicis Austria mit Spots für ­ enerali Versicherung. G click+>www.medianet.at

Dominic Heinzls Zukunft am Küniglberg ist ungewiss; „Chili“ wird abgesetzt.

Wien. Das ORF-Societyformat „Chili“ läuft mit Ende des Jahres aus. Der Vertrag für Dominic Heinzls Show werde nicht verlängert, so das Büro von ORF-TV-Direktorin Kathrin Zechner auf medianetAnfrage. Bereits zu Jahresbeginn hatte Zechner Neuerungen im Vorabend auf ORF 1 angekündigt. Künftig wolle man zu dieser Sendezeit vermehrt auf informative Programmelemente setzen; ein Societyformat sei jedoch nicht völlig ausgeschlossen. Ob Heinzl dabei eine Rolle spielt, steht aktuell noch nicht fest. Das Aus für „Chili“ habe mit dem Eklat mit Rapper Sido „ganz und gar nichts zu tun“. (red)

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c ov e r

8 – medianet

Dienstag, 23. Oktober 2012

25 Jahre-Rückblick 1987 gründete Peter Lammerhuber die heute größte heimische Mediaagentur – in medianet blickt er mit Joachim Feher zurück

MediaCom & die 90er: Auch RTL haben wir wie Sat.1 ausgehungert

Harter Lernprozess: Zu Beginn wollten die Privaten auf dem ORF-Preisniveau einsteigen – doch bei der MediaCom blieb man hart.

Wien. Am 1. Oktober 1987 gegründet, feiert die MediaCom, Österreichs größte Mediaagentur, heuer ihr 25-jähriges Jubiläum. medianet hat MediaCom-Gründer Peter Lammerhuber und Joachim Feher, seit über 12 Jahren bei MediaCom und seit 6 Jahren CEO, zum Vierteljahrhundert-Talk gebeten. „Die Konstante seit 25 Jahren ist die Innovationskraft. Wenn du als Mediaagentur nicht innovativ bist, verlierst du irgendwann deine Berechtigung und wirst überholt“, umreißt Lammerhuber die seit Anbeginn bestehende Herausforderung. „Kanäle und Wissen haben sich verändert, ebenso wie die Konsumenten. Aber der Grundgedanke blieb über die Jahre hinweg gleich: für den Auftraggeber optimale Kommunikationsinvestments zu tätigen“, so Feher. Mediaplanung sei dabei in den letzten Jahren „sehr viel komplexer und wesentlich technologischer“

© medianet/Szene1/Katharina Schiffl

dinko fejzuli jürgen hofer

medianet bat MediaCom-Gründer und heute Group M-CEO Peter Lammerhuber und MediaCom-GF Joachim Feher zum Schwelgen in Media-Agenturen-Erinnerungen.

„Sat.1 orientierte sich am Pricing des ORF, was zur Folge hatte, dass wir als MediaCom sie ein Jahr blockten und dort keinen Groschen ließen ... Peter Lammerhuber über …

geworden, so Lammerhuber, der den Vergleich mit der Börsenspekulation wagt: „Basierend auf technischen Systemen, spekulieren wir, wo wir das Optimum herausholen können; Medien sind dabei die wechselnden Parameter, auf die wir als Planer ­setzen.“ Entscheidender Vorteil der Mediaplanung zu Börsengeschäften: „Tools und Infos geben uns Aufschluss, ob Spekulationen auch aufgehen. RoI-Rechnungen sind heute möglich, vor 15 Jahren war das eher noch spekulativ“, so Feher, der seit dem 2005 erfolgten Verkauf der MediaCom bzw. deren Muttergesellschaft an das WPP-Netzwerk die Geschicke der Agentur als Nachfolger von Peter Lammerhuber lenkt. Lammerhuber selbst ist ja zum CEO der Group M in Österreich aufgestiegen.

Händische „Telemetrie“ Rückblickend, meinen beide, habe sich auch die grundsätzliche Herangehensweise verändert: „Im Jahr 2000 haben Kundenpräsentationen völlig anders ausgesehen als heute. Damals war das 80% Marktbeschreibung und 20% Umsetzung. Heute, wenn wir in strategische Präsentation gehen, liegt der Fokus am Kunden und dessen Zielgruppe, und daraus werden dann Umsetzungen im riesigen Werbemarkt abgeleitet“, so Lammerhuber.

Diese Veränderung basiere auf der in den 1990er-Jahren noch relativ überschaubaren Medienvielfalt; dazu waren Messdaten spärlich vorhanden und schwer zugänglich. „Zur Gründungszeit der ‚MediaCom‘ wurde TV-Nutzung mittels händisch vorgenommener Tagebuchaufzeichnungen von Zusehern gemessen. Abgesehen davon existierte nur der ORF mit der Möglichkeit von 20 Minuten Werbeschaltung parallel auf beiden Kanälen zur selben Zeit“, erinnert sich Lammerhuber zurück an die Zeit, ehe deutsche Privatsender Mitte der 1990er-Jahre den Markt aufmischten.

Private „ausgehungert“ Erster am Markt war Sat.1 mit seinem österreichischem Programmfenster (Fußball-TV-Rechte). Nur ganz glückte der Start nicht, denn: „Sat.1 orientierte sich am Pricing des ORF, was zur Folge hatte, dass wir als MediaCom sie ein Jahr blockten und dort keinen Groschen ließen, denn wir wollten damit verhindern, dass sich künftig sämtliche Privat-TV-Schaltungen am teuren Niveau des ORF orientieren“, erinnert sich Lammerhuber zurück.

... denn wir wollten damit verhindern, dass sich künftig sämtliche Privat-TV-Schaltungen am teuren Niveau des ORF orientieren.“ … die anfänge des privat tv

Im Jahr 1995 kam RTL mit eigenem Werbefenster und TKP auf ORF-Niveau auf den Markt, und auch sie mussten sich der Macht

der MediaCom-Planer beugen: „Auch RTL haben wir wie Sat.1 ausgehungert“, so Lammerhuber. Sie waren sich der Bedeutung ihre Handlung durchaus bewusst, schaute doch die ganze heimische Branche mit Argusaugen auf das Buchungsverhalten der MediaCom, merkt Lammerhuber mit einem Schmunzeln an. Feher, der damals noch aufseiten der ORF-Enterprise agierte, beschreibt die Situation aus Sicht des Mediums gelassen: „Wir waren anfangs sehr entspannt. Erst später begann auch bei den Agenturen das ständige Rechnen, wie stark die Privaten denn schon seien und wie viel Reichweite man für wie viel Geld erhalte.“ Auch wenn die Datenlage sehr dürftig war, denn „für Agenturen gab es schriftliche Telemetrie-Berichte erst ab 1992, die wir in ein Excel geklopft und daraus Optimierungen abgleitet haben“, so Lammerhuber, der seine Kunden stets mit innovativen Ansätzen überzeugen wollte. „In den Anfängen buchten da oft mehrere Agenturen für einen Kunden – da wurde nicht einmal der Rabatt abgestimmt. Erst unser Fokus auf Konzernrabattabstimmung und Portfoliomanagement änderte die Herangehensweise und sicherte uns Kunden, die der MediaCom teilweise schon über 20 Jahre vertrauen“, so Lammerhuber weiter. Die von der MediaCom vorgenommene Rabattoptimierung kam bei den Kunden naturgemäß gut an, brachte diese ja vor allem ­finanzielle Vorteile. Aber auch das Portfoliomanagement war damals groß geschrieben: „Wenn du beim ORF sieben Spots pro Monat erhalten hast, warst du schon der Kaiser. Für große Konzerne war es dadurch mitunter schwierig, mit diesen knappen Kontingenten mehrere Marken zu bedienen. Durch unser Portfoliomanagement ließen sich gekaufte Werbezeiten leichter unter diesen Marken verteilen.“ Neben dem TV vertrauten Lammerhuber und sein Team natürlich auch auf andere Kommunikationskanäle. So verfügte die MediaCom

„Wir waren anfangs sehr entspannt. Erst später begann auch bei den Agenturen das ständige Rechnen, wie stark die Privaten denn schon seien und wie viel Reichweite man für wie viel Geld erhalte.“ joachim feher, damals noch bei der ORF-Enterprise

in den 1990er-Jahren – vielen heute nicht mehr bekannt – über ein eigenes Plakatnetz. „Scouts fotografierten monatelang händisch Plakatstellen in ganz Österreich, welche wir buchstäblich handverlesen selektierten – ein irrsinniger Aufwand, aber wir unterhielten damit ein Netz mit Topqualität, um das uns viele beneideten“, blickt Lammerhuber gern zurück. Die MediaCom hatte laut ­Feher stets fordernde Kunden: „Ein

Schon 2002 ein Duo: Lammerhuber als Media­ Com-GF und Feher als Manager im medianetTalk. Damals wie heute ein Thema: Sollen auch Private TVGebühren erhalten.

bisschen mehr, nächster Schritt, bessere Ideen – dadurch wurden wir immer wieder zu Höchstleistungen getrieben.“ So habe man beispielsweise als Vorbereitung auf eine Kundenpräsentation in einer nächtlichen Aktion den ersten Cross-Media-Optimizer erfunden, um den Kunden zu überzeugen. „Eine Investition, die sich auszahlte – vom Grundgedanken her haben wir diese Innovation heute noch in Verwendung.“ Das Streben nach ständiger Weiterentwicklung, da sind sich Lammerhuber und Feher einig, war stets eines der Grundprinzipien bei der MediaCom: „Wir hatten und haben den Drang, Fragen, die der Markt aufwirft, zu beantworten – nicht nur, um Kunden zu überzeugen, sondern auch, um uns selbst immer wieder voranzutreiben.“ Dabei legt Feher Wert darauf, den Kunden als ganzheitlicher Kommunikationsberater zur Seite zu stehen: „Wir wollen es schaffen, dass kein Kunde auch nur irgendein Kommunikationsinvestment tätigt, ohne nicht vorher mit uns gesprochen zu haben“, umreißt er den Wandel des Mediaplaners hin zum Consultant, welcher sich in den letzten 25 Jahren vollzog. „Damit bist du als Planer weit entfernt vom Zahlenknecht hin zum Experten, der in allen Kommunikationsbelangen auf Augenhöhe beraten kann.“


fa c t s & b a c k g r o u n d s

Dienstag, 23. Oktober 2012

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Etat Wachstum

Event Marketing Die Event- und Tagungsagentur RAM Consulting ist seit 15 Jahren erfolgreich unterwegs

RAM Consulting macht Veranstaltungen grün Wien. Die kleine und feine, in Wien angesiedelte, Event- und Tagungsagentur RAM Consulting GmbH steht nach fünfzehnjährigem Bestehen sehr gut da – das ist keine Selbstverständlichkeit in krisenhaften Zeiten einer sehr turbulenten Branche. Nach einer touristischen Grundausbildung und einem Abstecher ins IT-Business gründete Renate Androsch-Holzer vor 15 Jahren die Event-Agentur RAM Consulting. Die Entscheidung, sich selbstständig zu machen, hat sie nicht bereut: „Auch nach 15 Jahren or-

Eine Rückkehr zu Events im Stil wie vor 2008 erwartet Renate Androsch-Holzer in den nächsten Jahren nicht. Sie ist zuversichtlich, mit ihrem USP auch weiterhin erfolgreich zu sein: „Ein Familienunternehmen arbeitet anders als Großunternehmen: Wir sind zuverlässig und fast rund um die Uhr für unsere Kunden erreichbar. Daraus ergibt sich für diese eine andere Planbarkeit.“ Wichtig sei es, kreative Lösungen zu bieten, mit den technischen Entwicklungen Schritt zu halten und im Tagungs- und Event-Bereich die Interaktivität zu forcieren. Daher wird gerade eine neue Event-App getestet.

„Ich organisiere Ver„Die grüne Schiene

noch mit demselben

ist die Zukunft. Das

großen Engagement

Umweltzeichen ist

wie zu Beginn meiner

eine starke Marke

Tätigkeit.“

in Österreich.“ © medianet

anstaltungen immer

Renate Androsch-Holzer

ganisiere ich Kundenveranstaltungen immer noch mit demselben großen Engagement und derselben Leidenschaft wie zu Beginn meiner Tätigkeit.“ Heute besteht das RAMTeam aus fünf Personen.

Highlights Die stetige Entwicklung von RAM kann man an einem seiner Parade-Projekte, dem Generali Open, nachvollziehen: Alles begann recht klein mit 350 Teilnehmern. Nach 13 Jahren der Betreuung durch RAM waren es bis zu 4.000 Teilnehmer. Rund um das ATP-Tennisturnier in Kitzbühel organisierte RAM alles, was eine gelungene Veranstaltung für geladene Kunden und Mitarbeiter ausmacht. Unter den Meilensteinen der RAM-Entwicklung findet sich etwa 2007 die Veranstaltung von Fortis, einer belgischen Versicherung, die ihre 1.000 besten Makler zu einem

Renate Androsch-Holzer

Jubiläumsfest in die Wiener Hofburg lud. Franco Dragone, der auch für Stars wie Céline Dion Shows designt, gestaltete eine eigene, fulminante Show. Zusätzlich sorgten die fünf besten Köche Europas, jeder mit mindestens drei Michelin-Sternen ausgezeichnet, für die Verpflegung. Derartige Events sind nach 2008 selten geworden. Für RAM bedeuteten diese zwei Eventtage höchstes Kundenlob und einen satten Umsatz – und die einmalige Gelegenheit, das Firmenbüro für eine ganze Woche in die Hofburg zu verlegen.

USP: familiäre Struktur Für die Verarbeitung des Branchencrashs nach 2008 war sicherlich die Unternehmensstruktur entscheidend: „In einem Familienunternehmen ist es leichter als in einem größeren Unternehmen. Man engagiert sich mehr für die

Marken sind die DNA eines Unternehmens Marken- und Slogan-Studien Markenschutz im europäischen Umfeld Markenerlebnis in Social Media Employer Branding Markenmanagement

22. November 2012 Burg Perchtoldsdorf

www.markendialog.at

Kunden, steckt manchmal persönlich etwas zurück und kann auch flexibler agieren“, so AndroschHolzer. 2009 gelang es ihr, ein großes koreanisches Automobilunternehmen als Kunden zu gewinnen. ­Andere Branchen, die auftragsmäßig bis 2008 sehr stark waren, sind als Kunden heute fast verschwunden. Einen Trend sieht AndroschHolzer in ökofreundlichen Zertifizierungen von Events: Seit 2011 ist RAM Lizenznehmer des Lebensministeriums im Bereich Green Meeting/Event und gehört damit zu den Vorreitern in der Branche. „Die grüne Schiene ist die Zukunft, die Zertifizierung setzt ein starkes Signal, denn das Umweltzeichen ist eine starke Marke in Österreich.“ Daneben hat sowohl die Agentur RAM als auch Renate AndroschHolzer persönlich die von der WKO und TÜV verliehene Event-MasterZertifizierung.

Dabei denkt Androsch-Holzer auch generationenübergreifend: „Es soll ein erfolgreiches, strukturiertes Unternehmen an die nächste Generation weitergegeben werden.“

Jungunternehmertag Unter den zahlreichen Kunden, die RAM heute betreut, finden sich neben vielen KMUs Nike, Columbia Sportswear oder seit Neuestem auch das Bundeskanzleramt. Besonders stolz ist Renate AndroschHolzer auf den von ihr seit zehn Jahren organisierten Jungunternehmertag der Wirtschaftskammer: Nachdem sie selbst Vorstand in der Jungen Wirtschaft war und die Herausforderungen der Selbstständigkeit gut kennt, war es ihr ein Anliegen, jungen Unternehmern behilflich zu sein. Der Jungunternehmertag fand heuer am 16. Oktober im Messe Wien Congress Center statt.  (mv)

© ms.foto.group

Bereits zum zehnten Mal organisiert RAM Consulting den Jungunternehmertag der WKO.

S)KG: Kunden & Mitarbeiter

Ann-Kristin Hacker, Vera Trieb, ­Philipp Andraschko, Nicole ­Dunzinger, Christian Mayrhofer.

Linz. Seit Anfang Oktober setzt Kunststoffrohr-Spezialist Kelelit auf das Know-how der Strobl)Kriegner Group. Für das weltweit tätige Traditionsunternehmen wird derzeit eine B2B-Kampagne für das innovative Stecksystem „Kelox PROtec“ konzipiert. Der zweite Neukunde kommt aus dem Sozialbereich. Die gemeinnützige Arbeitsgemeinschaft aus leitenden Fachkräften der sozialpädagogischen Kinder- und Jugendarbeit, „Sozialpädagogik Oberösterreich“, bekommt von den Linzer Werbern einen neuen visuellen Auftritt verpasst. Auch die slowenische Niederlassung in Ljubljana meldet mit Bambini einen Neukunden, welcher im Full-Service betreut wird. Bambini ist das erste slowenische Outlet des Kinder- und Umstandsmoden-Spezialanbieters.

Personalzuwachs Zuwächse – insgesamt sechs – gab es auch beim Personal. Nicole Dunzinger (26) verstärkt das Kontakter-Team als Junior Account Managerin. Eine weitere Junior Accounterin verstärkt die Online-Abteilung der Linzer Agentur mit Nadine Pfeiffer (23). Der Grafikdesigner Philipp Andraschko (24) ergänzt das Kreativteam. Die Schwesteragentur Strobl+ Strobl Advertising komplettiert die Grafikabteilung des Linzer Standorts mit dem Druckvorstufentechniker Christian Mayrhofer (27) und den beiden Grafikdesignerinnen Vera Trieb (21) und Ann-Kristin Hacker (25). Die Agenturgruppe betreut in 15 europäischen Ländern rund 100 Kunden und gehört zu den größten eigentümergeführten Werbeunternehmen Öster­ reichs.


A ge n t u re n

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Dienstag, 23. Oktober 2012

Fashion & Event HCA verwandelt das Donau Zentrum in einen Laufsteg; konzipiert und inszeniert von Projekt21

short

Haute Couture Award 2012

14 Nominierte im Finale bei 29. Staatspreis PR

Prominent besetzte Jury und Moderation, Topmodels, Flash Mob und T-Shirt-Design für Kunden. T-Shirts selbst verschönern. All diese Elemente haben dafür gesorgt, dass „eine gelungene Verbindung von der Haute Couture zum Prêt-àporter“ geschaffen werden konnte. Moderiert wurde der diesjährige HCA von Roman Rafreider. Das Topmodel Franziska Knuppe prä-

Wien. Vor Kurzem ging im Donau Zentrum der „Haute Couture Austria Award 2012“ über die Bühne: Konzipiert und inszeniert wurde die Veranstaltung von Projekt21 in Zusammenarbeit mit dem Mode- und Trendexperten Wolfgang Reichl. Der Event, der seit neun Jahren von der Wirtschaftskammer Österreich ausgetragen wird, sollte den Austragungsort Donau Zentrum als das neue Life Style Center Wiens etablieren. Zu sehen waren dabei zwei Fashion Shows: Eine Haute Couture Show, bei der zwölf Modelle von Nachwuchsdesignern präsentiert wurden, sowie eine Prêt-à-porter Show, bei denen die Mieter des Hauses ihre aktuellen Winterkollektionen darboten. Die prominent besetzte Jury, bestehend aus Starmodel Werner Schreyer, der Schauspielerin Natalie Alison, der Designerin Brigitte Just, Martina Fasslabend (Präsidentin „Möwe“), Annemarie Mölzer (WKO) sowie Markus Pichler (Managing Director Unibal-Rodamco Österreich), kürte schließlich das Modell von Kerstin Radnetter.

PRVA-Präsidentin Ingrid Vogl agiert als Vorsitzende der Staatspreis-Jury.

Wien. Die Nominierungen für den vom Wirtschaftsministerium ausgelobten und vom Public Relations Verband Austria (PRVA) ausgerichteten „Staatspreis Public Relations“ stehen fest: 14 PR-Projekte qualifizieren sich als Finalisten. Eingereicht werden konnte in den Kategorien Corporate PR, Interne PR, Online & Social Media PR, Produkt- & Service PR und PRSpezialdisziplinen; insgesamt gab es 46 Einreichungen. PRVA-Präsidentin und Juryvorsitzende Ingrid Vogl: „Die 46 eingereichten Projekte sind einerseits Beleg für professionelles PR-Handwerk, andererseits eine Dokumentation österreichischer PR-Geschichte. Summa summarum ein deutliches Zeichen einer gesellschaftspolitisch wichtigen und prosperierenden Branche.“ Die Prämierung erfolgt im Rahmen der PR-Gala 2012 – am 22. November im Studio 44 der Österreichischen Lotterien in Wien. Alle Nominierten unter www. medianet.at  (red)

Verbinden zweier Welten Martin Berger, Geschäftsführer von Projekt21, beschreibt gegenüber medianet das Konzept des Events folgendermaßen: „Wir

„Wir wollten eine Brücke schlagen zwischen Haute Couture und Prêt-à-porter und bewusst keine abgehobene Veranstaltung

© Haute Couture Award

© Jana Madzigon/PRVA

Matthieu Völker

organisieren.“ Martin berger, gf projekt21

Projekt21 brachte Haute Couture Award 2012 und die Modewelt ins Donau Zentrum.

wollten eine Brücke schlagen zwischen der Welt der Haute Couture und dem Prêt-à-porter. Es war eine bewusste Entscheidung, keine abgehobene Veranstaltung zu organisieren. Wir wollten zeigen, dass die Haute Couture eine Initialzündung in der Modewelt ist und sie mit Prêt-à-porter verbinden.“ Begleitet wurden die zwei Modeschauen von zahlreichen Inno-

vationen. Bei den an den Event anschließenden Fashion Days gab es etwa Flash Mobs mit zwei Models und zwei Tänzern, die den Kunden des DZ die Highlights der nächsten Shows ankündigten. Pop Up-Stores im Einkaufzentrum waren eine österreichische Premiere. Ebenfalls konnten die Besucher des DZ mit der Unterstützung österreichischer Jungdesigner

sentierte das Gewinnermodell von Kerstin Radnetter. Berger zum Gesamtkonzept des HCA: „Im Grunde versuchen wir, mit dem Kunden hohe Standards zu setzen; besonders auf das Look Book mit dem Topmodel Franziska Knuppe sind wir sehr stolz. Es war uns sehr wichtig, ein tolles Produkt auf hohem Niveau zu präsentieren.“

Mehr Service, weniger Aufwand Der e-Gehaltszettel punktet mit sicherer, elektronischer Zustellung! Neuer Großkunde Tele2 an Bord.

Schnell, sicher, flexibel

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Mit dem elektronischen Gehaltszettel hat die Online Post Austria (die Online-Tochter der Österreichischen Post AG) für die Personalverrechnung ein Ass im Ärmel. Die elektronische Gehaltsabrechnung – abgewickelt

dem ist auch der Abruf über Internet Banking der österreichischen Banken komfortabel möglich. e-Gehaltszettel werden sieben Jahre online archiviert und stehen über diese Dauer dem Mitarbeiter und dem Unternehmen zur Verfügung. Ein Verlust des Gehaltszettels wird somit unmöglich, alle Daten bleiben auch beim Wechsel des Arbeitgebers erhalten. Für Mitarbeiter, die über keinen Internetzugang verfügen, bietet die Online Post GmbH eine Lösung für den Ausdruck und postalischen Versand der Gehaltszettel an.

© Österreichische Post AG (2)

Wien/Österreich. Das Informationszeitalter verändert nachhaltig Kommunikationsmittel, -kanäle und Dialoggewohnheiten – vor allem auch im beruflichen Bereich. An der Entwicklung der entsprechenden eTools ist die Österreichische Post AG federführend beteiligt. Neue intelligente Online-Lösungen ergänzen und erweitern die Produkt-Palette in nahezu allen Geschäftsfeldern. Die technischen Entwicklungen vereinfachen nicht nur den Alltag von Großunternehmen, Kleinund Mittelbetrieben; auch Ämter und Behörden profitieren von der Online-Offensive.

der Empfang gewährleistet sei, zeichnet das e-GehaltszettelSystem der Online Post jeden Bearbeitungsschritt am Dokument präzise auf. Dies ist ein weiteres Plus aus der Sicht von Tele2: Von der Einlieferung durch die Personalverrechnung über das Öffnen durch den Mitarbeiter bis hin zu Anmerkungen zum Gehaltszettel wird jeder Schritt mitgeloggt und kann im Bedarfsfall durch den Personalverantwortlichen ausgewertet werden.

250 Betriebe bereits online

über die Online Post GmbH – hat den Vorteil, dass Gehaltszettel nicht mehr gedruckt, kuvertiert und an die Mitarbeiter verteilt werden müssen. Die Aufwandsreduktion in der Lohnverrechnung

Die Online Post Austria stellt den monatlichen Gehaltszettel ins virtuelle Postfach.

spart einmal mehr Zeit und Geld – und kann unkompliziert unter www.e-gehaltszettel.at umgesetzt werden.

Und so funktionierts Die vertraulichen Gehaltsinformationen werden in Form von XMLDokumenten aus der Personalverrechnungssoftware des Unternehmens generiert, in die e-Gehaltszettel-Plattform hochgeladen und archiviert. Die Mitarbeiter erhalten umgehend ein Benachrichtigungsmail, dass ihr neuer elektronischer Gehaltszettel eingelangt ist und sie diesen auf www.e-gehaltszettel.at jederzeit abrufen können. Außer-

2005 ging man mit dem neuen Produkt auf den österreichischen Markt. Heute erhalten bereits über 34.000 Mitarbeiter von 250 Unternehmen ihren Gehaltszettel über das innovative Service der Online Post GmbH. Erst kürzlich hat die Post-Tochter einen neuen Player in ihr Kunden-Portfolio aufgenommen: Seit Ende Juli 2012 wickelt Tele2, der größte alternative Telekommunikations-Komplettanbieter in Österreich, die Gehaltszettel für alle Mitarbeiter elektronisch ab.

Auch Tele2 ist überzeugt Die Entscheidung für die Lösung der Online Post Austria fiel aufgrund der Sicherheitsaspekte und der langen Online-Archivierung. Denn während bei einer Übermittlung der Gehaltszettel mittels E-Mail weder der Empfänger, noch

VORTEILE AUF EINEN BLICK •Zeitsparende Verteilung an alle Mitarbeiter •Kosteneinsparung durch den Entfall von Druck und Papier •Zustellung beliebiger Dokumente möglich (z.B. Jahreslohnzettel, Reisekostenabrechnung) •Online-Archivierung der e-Gehaltszettel (mindestens 7 Jahre) •Gesicherter Abruf über jeden PC möglich

INFO/KONTAKT Online Post Austria GmbH Haidingergasse 1, 1030 Wien Tel.: 057767-24 061 Mail: office@onlinepost.at


A g e ntu r e n

Dienstag, 23. Oktober 2012

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Personal Traineeprogramm in drei Modulen bietet Ausbildung zum Mediaplaner und soll kreatives Potenzial langfristig an die Agentur binden

Aegis startet „Train to Media“ Jürgen Hofer

Wien. Die Mediaagentur Aegis Media beschreitet neue Wege in der Personalrekrutierung sowie -Weiterentwicklung und startet mit „Train to Media“ ein Ausbildungsprogramm für Mediaplaner, welches eine fachliche Ausbildung zum Kommunikations- und Medienberater bietet. „Personalentwicklung wird bei uns groß geschrieben; mit unserem Ausbildungsprogramm ‚Train to Media‘ wollen wir Talente gewinnen, ausbilden und natürlich langfristig an uns binden. Das ist eine klare Differenzierung zum Mitbewerb, denn Menschen sind bei uns wirklich das Herzstück der Agentur“, so Walter Hassler, CFO Aegis Media Austria sowie zuständig für Human Ressources. Ausbildungsmöglichkeiten zum Mediaplaner seien in Österreich spärlich: Zwar gibt es universitäre Einrichtungen und Fachhochschulen, diese würden aber zwar Marketing und Kommunikation in den Fokus stellen, aber Mediaplanung und vor allem die neuen digitalen Entwicklungen nicht in dem Umfang ausbilden, wie es für Hassler wünschenswert wäre.

über ein Jahr erstreckt, gliedert sich dabei in drei Module, wobei sich der digitale Fokus durch alle drei Module konstant durchzieht. Im ersten werden Basiswissen und Grundbegriffe nähergebracht: von den Aufgaben einer Mediaagentur über Grundbegriffe der Planung bis hin zu Hard Facts des Werbemarkts. Im zweiten Modul erlangen Teilnehmer des Ausbildungsprogramms Einblicke in das Planungsprozedere von Kundenbriefing über Mediaselektion bis hin zur Erfolgskontrolle. Das dritte Modul widmet sich ganz der strategischen Kommuni-

kationsberatung sowie dem Coaching von Soft Skills im Bereich des Kundenkontakts. Den Abschluss bietet die sogenannte Youngster Challenge, in welcher die Teilnehmer das erlernte strategische und operative Know-how an einem realen Projekt ausarbeiten und einer Jury präsentieren. „‚Train to Media‘ bietet einen vordefinierten Ausbildungspfad, der über das Traineeprogramm hinaus bereits im Vorfeld weitere Optionen und Karriereschritte, verbunden mit Gehaltsstufen, transparent fixiert“, so Hassler, der ab November mit fünf Teilnehmern in die Ausbildung geht, welche ein

Mix aus Vorträgen, Workshops, Selbststudium und Praxisarbeit ist – und damit schon das zweite Traineeprogramm nach einem laut Hassler sehr erfolgeichen Start in 2011 mit zehn Trainees. „Das Programm wird sowohl intern, wo neue Ideen und kreatives Potenzial immer willkommen sind, als auch extern von unseren Kunden, die unseren Innovationsgeist schätzen, sehr gut angenommen“, so Hassler, der Teilnehmer über die Ausbildungszeit hinaus an Aegis Media binden möchte: „Wir sichern uns damit qualifiziertes, kreatives Potenzial, von dem wir als Agentur enorm profitieren.“

© Aegis/Martin Kucera

CFO Walter Hassler sieht „klare Differenzierung“ zum Mitbewerb und „enormen Profit“ für Agentur.

Walter Hassler, CFO Aegis, will sich ­kreatives Potenzial langfristig sichern.

„Wir suchen angehende strategische Berater und Communication Consultants, die in unserer Gruppe eine allumfassende Ausbildung genießen können. Für uns bedeutet das Traineeprogramm, junge Menschen auszubilden sowie sie für die Herausforderungen unseres spannenden Jobs vorzubereiten. Es bedeutet nicht, wie leider vielfach praktiziert in unserer Branche, billige Arbeitskräfte zu bekommen, die man in den Job hineinschmeißt und sich selbst überlässt. Das ist unverantwortlich und sicher nicht die Linie, für die ich oder Aegis Media stehen“, so Hassler weiter. Die Ausbildung, welche sich

Statement Generali AG

© Publicis

Spot von Publicis

Publicis und Generali zeigen Hoffnungen und Ängste der Menschen.

Wien. Mit über 200 Straßeninterviews dokumentieren Generali Versicherung und Publicis Austria die unterschiedlichen Hoffnungen, Erwartungen und Ängste der Menschen. Zu sehen sind die Statements im TV, Kino und Online. Credits: Kunde Generali Versicherung AG Marketingleitung Tilman Buchner Werbeleitung Barbara Trenkwalder Agentur Publicis Group Austria CCO Alexander Zelmanovics CD/ Konzept Andreas Eisenwagen, Robert Wohlgemuth Text Andreas Eisenwagen, Dorothée Bernhard Grafik Angela Knötzl, Jasmin Schildorfer Beratung Dominique Torres, Susanne Kelz-Schmid Filmproduktion Close Up Regie Florian Kehrer.

QUANTUM OF SOLACE © 2008 DANJAQ, LLC, UNITED ARTISTS CORPORATION AND COLUMBIA PICTURES, INC. ALL RIGHTS RESERVED.

Ausbildung in drei Modulen

NATIONALFEIERTAG IST JAMES BOND-TAG!

3 JAMES BOND-FILME IN FOLGE AM NATIONALFEIERTAG! 50 Jahre Bond, James Bond. Aus diesem Anlass zeigt ATV: „Goldfinger“ um 15.05 Uhr „Feuerball“ um 17.20 Uhr „Ein Quantum Trost“ um 20.15 Uhr

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10 1. Günther Hofer (Druckerei Hofer), Clemens Griessenberger (WKNÖ), Sonja Zwazl (WKNÖ), Manfred Enzlmüller (WKNÖ), Wolfgang Sobotka (Landeshauptmann-Stellvertreter); 2. Das Gewinner-Team der Werbeagentur ghost.company; 3. Der Goldene Hahn; 4. Die strahlenden Sieger der Agentur Cayenne; 5. Die Agentur MBIT Solutions ging alles andere als leer aus; 6. Die Agentur Artattack freute sich über einen Goldenen Hahn in der Kategorie „Kampagne“; 7. Die Agentur Die Werbetrommel mit der Goldenen Hahn-Statue; 8. Die Werbeagentur Gugler durfte sich über zwei Auszeichnungen in Gold freuen; 9. Auch die Agentur Ursin Haus Vinothek & Tourismusservice staubte einen Goldenen Hahn ab; 10. media(3)-Büro für kommunikative Angelegenheiten siegte in der Katagorie „Messe/ Event/Promotion“.

Der niederösterreichische Landeswerbepreis wurde zum 35. Mal verliehen

Goldener Hahn 2012 Im Schwechater Multiversum wurde vergangenen Donnerstag unter dem Motto „Es gibt viele bunte Vögel, aber nur einen goldenen Hahn“ der Niederösterreichische Landespreis für Werbung bereits zum 35. Mal vergeben. Peter L. Eppinger führte mit einer unkonventionellen Moderation im „smart casual“-Stil durch den Abend. Die Ehrung der Landessieger wurde durch eine Dinner- und Artistenshow von „Cirque Nouvel“ abgerundet. Der Landeswerbechef Manfred Enzlmüller zeigte sich stolz auf die 3.500 niederösterreichischen Werbeagenturen. Besonders erfolgreich waren die Agenturen Cayenne, Gugler, MBIT Solutions und ghost.company, die gleich in zwei Kategorien mit einem Goldenen Hahn ausgezeichnet wurden. Enzlmüller betonte die Wichtigkeit der Auszeichnung: „Der Gewinn der Trophäe ‚Goldener Hahn‘ bedeutet für eine Agentur, dass sie der Konkurrenz einen Schritt voraus ist und sich ab sofort mit goldenen Federn schmücken kann; im Werbegeschäft ist dies oft ein Vorteil bei der Neukundenakquise. Das Motto der diesjährigen Ausschreibung und die wirtschaftliche Dynamik, die von den niederösterreichischen Agenturen gelebt wird, gibt uns Kraft für die Zukunft.“ Die Präsidentin der NÖ-Wirtschaftskammer, Sonja Zwazl, war von den kecken Fragen des Moderators leicht irritiert, bewies aber großen Humor sowie Schlagfertigkeit und lüftete das Geheimnis „Goldener Hahn“ oder „Bunter Vogel“: „Ich bin eine goldene Henne mit Verantwortung für meine NÖ-Betriebe“ während Wolfgang Sobotka, Landeshauptmannstellvertreter, meinte: „Nur der bunte Vogel hat die Kreativität für Innovationen; 35-jährige NÖ-Werbegeschichte ist für uns alle Grund zum Feiern.“ (jg)

Der LH-Stellvertreter Wolfgang Sobotka feierte mit der NÖ-Werbe­ branche.

Information & Invitations gerne an: biztalk@medianet.at

Öffentlich-rechtlich Fernsehen und Radio werden nach wie vor sehr stark genutzt – immer öfter auch über Computer, Tablet oder Smartphone. Über eine Haushaltsabgabe – anstelle der gerätebezogenen Rundfunkgebühr – nachzudenken, macht vor diesem Hintergrund durchaus Sinn. Natürlich darf eine derartige Systemumstellung nicht (wieder) zu Mehreinnahmen für den ORF führen. Und man muss dabei das ganze Bild der ORF-Finanzierung betrachten: Der ORF finanziert sein Budget von knapp einer Milliarde Euro zu fast zwei Dritteln aus Gebühren – aber auch zu über 20 Prozent aus dem Werbemarkt. Damit stört der ORF den Wettbewerb empfindlich. Um genau dies zu verhindern, haben die meisten EU-Länder in den letzten Jahren einen klaren und sauberen Kurs eingeschlagen: Sie haben die Vermarktungsmöglichkeiten ihres Öffentlich-rechtlichen Rundfunks abgeschafft oder stark eingeschränkt. Auch in Österreich ist es hoch an der Zeit, diesen europäischen Trend mitzugehen und die Werbung im ORF deutlich zu reduzieren. Denn die starke Abhängigkeit des ORF von den Werbeumsätzen ist es, die ihn immer wieder dazu verleitet, sich nicht ausreichend um seinen Programmauftrag zu kümmern; die unabhängige KommAustria hat diesen Befund vor wenigen Tagen eindrucksvoll bestätigt. Die wichtigste Legitimation für jedwede Rundfunkgebühr ist jedoch gerade die Erfüllung des Progammauftrags. Und genau dabei hilft dem ORF eine Reduktion seiner Vermarktungsmöglichkeiten.

© VÖP

Corinna Drumm ist Geschäftsführerin des Verbands Österreichischer Privatsender. Die abgedruckten Gastkommentare geben ausschließlich die Meinung des Verfassers wieder. Wir behalten uns das Recht auf Kürzung vor.

präsentiert von

Thomas Vollmoeller Xing

Der wogende Balaton Im dritten Werk des kleinen Wiener Nischenverlags von Lajos Parti Nagy, einer Erzählung, denkt ein ehemaliger Profisportler an seine Blütezeit zurück. Sein Sport war das Essen. Paprika und Gulasch spielen in der Erzählung nur eine kleine Rolle. Viel wichtiger ist Fleisch, Schmalz und Schokolade, denn das waren seine Lieblingsdisziplinen. ISBN: 978-39503345-24; 344 Seiten; 19,80 €. Erschienen im Nischenverlag.

Vorstand Der 56-Jährige übernahm mit 16. Oktober den Vorstandsvorsitz des beruflichen Netzwerks Xing und folgt Stefan Groß-Selbeck nach. Zuletzt war Vollmoeller seit 2008 im Vorstand der Valora Gruppe tätig.

© Xing

Haushaltsabgabe ja, aber …

Karriere

tipp des tages

© Nischenverlag

Gastkommentar Haushaltsbudget anstatt Rundfunkgebühr für den ORF?


medianet

inside your business. today.

Dienstag, 23. Oktober 2012 – 13

Flexibilitätsbeweis

„Sehr erfreuliches“, aber „heraus­ forderndes“ Jahr für delicatering Seite 14

© Philipp Hutter

© Rewe Intern. & Merkur

eventmarketing Vorkrisenniveau

Der 16. „Austrian Event Award“ geht in die heiße Phase

Seite 15

Fokuswechsel Ch. Bauer ­krempelt lux&lauris um

© panthermedia/Nattapong Chaichubut

© Lux&Lauris

Es darf wieder gefeiert werden Optimismus Die Zeiten des Schwarzmalens scheinen in der heimischen Eventszene langsam wieder der ­Vergangenheit anzugehören: Eine steigende Zahl an Anfragen, zunehmende Investitionstätigkeiten und wieder mehr Einreichungen bei den Awards verdeutlichen, dass es der Branche besser geht.  Seiten 13 –24

Full-Service MediaSolution setzt Hansi Hinterseer auf seiner diesjährigen Alpentournee technisch in Szene – und den Mitbewerb gehörig unter Druck.  Seite 18

Diem Oberbauer Seit 15 Jahren organisieren Thomas Oberbauer und Michaela Diem Events, Incentives und Promotions

„Vor allem leben wir unsere Kundenevents“ Wien. „Wir machen für ihre Marke, ihren Event Kommunikation mit Leidenschaft“ – mit diesem Motto buhlt die Wiener Eventagentur Diem Oberbauer seit fast 15 Jahren um die Kunst der Kunden: „Wir organisieren sie, aber vor allem leben wir sie – unsere Kunden-Events“, verspricht Geschäftsführer Tom Oberbauer. Die Dimension der Events sei dabei zweitrangig: „Die Größe unserer Veranstaltungen reicht von kleinen, exklusiven Festen bis hin zu Events mit 10.000 Gästen“, ergänzt Co-Geschäftsführerin Michaela Diem. „Eventmarketing ist einfach unser Lebensstil.“

Mit dieser Einstellung konnte das Gespann schon zahlreiche namhafte Kunden wie etwa die Beiersdorf AG, Hutchison 3G Austria, Interwetten, Miele, Nokia, Samsung, Schlumberger oder Stadt Wien Marketing überzeugen: „Kommunikation, die in den Bauch geht, muss aus dem Herzen kommen; jedes Projekt machen wir deshalb aus voller Leidenschaft und mit hundertprozentigem Einsatz“, beschreibt Oberbauer seinen Zugang zum Business. „Wir kopieren weder andere noch uns selbst; darum ist jeder Event anders und neu“, so Diem abschließend. (red)

© medianet/Szene1/Katharina Schiffl

© MediaSolution

Lesetipp

Thomas Oberbauer, Barbara Forsthuber und Michaela Diem.


E v en t m a r k e t i n g

14 – medianet special

Dienstag, 23. Oktober 2012

delicatering by Merkur „Sehr erfreulich“, aber auch „herausfordernd“ – im Jahr 2012 war bisher Flexibilität gefragt

short

„Erfreuliche Entwicklung“

November-Premieren im Wiener Volkstheater

Zwei Event-Highlights heuer: der Rewe Group Partnerabend & die Windows 8-Präsentation.

Wien. Gleich zwei Premieren gibt es im kommenden November im Wiener Volkstheater zu sehen: „Die Goldberg-Variationen“ von George Tabori am 4. November sowie „Anna Karenina“ – eine Theaterfassung von Armin Petras nach dem gleichnamigen Roman von Leo Tolstoj – am 23. November. „Anna Karenina“, 1877/78 veröffentlicht, gilt als eines von Leo Tolstojs Hauptwerken. Auf über 1.000 Seiten entwarf der Autor nicht nur ein großes Panorama der adeligen russischen Gesellschaft aus der Belle Époque; er erzählt auch von Ehebruch und Moral, von der Unmöglichkeit individuellen Glücks und vom Scheitern der Liebe. Auf diesen Strang hat Armin Petras den Roman verdichtet. Die „Goldberg-Variationen“ erzählen von den Proben eines neuen Stücks im Stadttheater von Jerusalem. Der Regisseur hat es sich zur Aufgabe gemacht, in sieben Tagen die dramatischsten Szenen der Bibel auf die Bühne zu bringen. Doch wie es am Theater so ist, laufen die Proben alles andere als reibungslos. Für George Tabori waren Pannen stets Highlights am Theater. Daher entstand mit den Goldberg-Variationen wohl eines seiner schönsten, witzigsten und tiefsinnigsten Theater­ stücke.

Ein musikalischer Adventkalender

delicatering: hohe Qualitäts­ansprüche und die Frischekompetenz von Merkur.

– egal, ob für eine private Party ab 30 Personen oder große Firmenfeier für bis zu 3.000 Personen.

Highlights & Schmankerln „Einige ganz besondere Veranstaltungen, die wir 2012 betreuen durften, waren sicher der ‚Rewe Group Partnerabend‘, die ‚Windows 8‘-Präsentation von Microsoft in Salzburg, die Eröffnung des Shoppingcenters ‚G3‘ in Gerasdorf oder aber die ‚Merkur Markt‘-Eröffnung am Hohen Markt in der Wiener Innenstadt“, so Nakhai. Darüber hinaus hat delicatering dieses Jahr auch das Angebot um einige kulinarische Schmankerln erweitert, so z.B. um die beliebten ‚Austrian Flying Tapas‘ oder ‚Frozen Joghurt‘-Dessertvariationen Nakhai: „Innovationen im Food Styling und kreative Speisenkompositionen gehören bei delicatering einfach zum täglichen Geschäft.“  (red)

Bel-Etage Wer die Atmosphäre eines Altwiener Salons genießen will, ist in der Bel-Etage an der richtigen Adresse

Steigende Anfragen, sinnvolle Investitionen Wien. Seit der Eröffnung der BelEtage im vergangenen Juni steigen die Anfragen kontinuierlich, heißt es seitens der Geschäftsführung. Lag zunächst der Fokus auf Pressekonferenzen, so geht die Tendenz jetzt zunehmend in Richtung Produktpräsentationen, Hausmessen sowie Business-Meetings/Workshops. Darüber hinaus wurde im Oktober die erste Hochzeit gefeiert – die Bel-Etage ist somit auch außerstandesamtliche Location. Ihr großes Plus sei die private, exklusive Atmosphäre, der zentrale Standort und die unmittelbare Nähe zum Café Landtmann. Natürlich waren die sichtbaren und auch unsichtbaren Investitionen nicht unbeträchtlich. Geschäftsführer Berndt Querfeld: „Letztlich wissen wir

aber aus Erfahrung, dass Ausstattung und Ambiente, Verfügbarkeit moderner Technik, et cetera Teil eines Erfolgskonzepts und daher umfassende Investitionen unverzichtbar sind.“ Die Bel-Etage liegt – ebenso wie das Café Landtmann selbst – im Palais Lieben-Auspitz. Hier verkehrten Künstler und andere Größen wie Gustav Klimt, Johann Strauss, Arthur Schnitzler oder Gustav Mahler. An diese große Tradition knüpft nun der Salon der Bel-Etage an. Er steht für Hochzeitsfeste, Taufen, Sponsionsfeiern, Geburtstage, private Dinner, Cocktails, Familienfeiern und für geschäftliche Besprechungen, Seminare, kleine Tagungen oder Pressekonferenzen zur Verfügung. (red)

© Fotostudio Schuster

Ronald Kuste (li.) & Rainer Frieb in den „Goldberg-Variationen“.

© Rewe International & Merkur

© Armin Bardel

Wien. „Bei ‚delicatering by Merkur‘ gab es in diesem Jahr sehr viele Impulsanfragen für Events – sowohl für Firmenveranstaltungen als auch private Feste –, wir konnten viele neue Kunden gewinnen. Dahingehend war 2012 trotz der erfreulichen Entwicklungen zugleich auch ein sehr herausforderndes Jahr, denn aufgrund der starken Nachfrage und der teils kurzfristigen Buchungen gab es einen hohen Bedarf an Flexibilität“, so Karin Nakhai, Pressesprecherin und Leiterin Media Relations Rewe International AG. Bei delicatering by Merkur kümmere man sich im Grunde um alles, was es braucht, um ein gelungenes Fest zu veranstalten. Das Team verbinde Wissen von erfahrenem Fachpersonal in Küche und Service mit dem von Sommeliers aus der Spitzengastronomie und den hohen Qualitätsansprüchen und der Frischekompetenz von Merkur

Wunderschön: das äußerst elegante Zuckerkandl-Zimmer in der Bel-Etage.

Vienna Marriott Hotel Eine kontinuierliche räumliche Weiterentwicklung als wesentlicher Teil des Erfolgskonzepts

Ernst Molden wird gemeinsam mit Sängerin Ingrid Lang auftreten.

Wien. Bereits zum vierten Mal geht heuer in der Vorweihnachtszeit „Der musikalische Adventkalender“ – konzipiert und umgesetzt von Friedl Preisl und seinem bewährten Team (Akkordeonfestival, KlezMore-Festival, etc.) – über die diversen Bühnen und „Nicht-Bühnen“ Wiens. Ein musikalischer Adventkalender, der sich in allen 23. Wiener Bezirken eröffnet und den Bogen mit einem Konzert am 1. Dezember im 1. Bezirk bis zum 23. Dezember im 23. Bezirk spannt. Freuen darf man sich auf schwungvolle Adventabende mit heimischen Musikgrößen wie Ernst Molden, Otto Lechner, Klaus Trabitsch & den Bethlehem All Stars, Trio Lepschi, Billisich & Band, Die Strottern, Paul Gulda, Alp Bora, Neuwirth Extremschrammeln, Violetta Parisini, 5/8erl in Ehr’n u.v.m.

Wien. Im vergangenen Sommer wurde die 755 m2 große Bankettetage des Vienna Marriott Hotel komplett renoviert. Elf Banketträume erstrahlen seither im neuen Design und bieten einen idealen Rahmen für Veranstaltungen auf höchstem

räumliche Weiterentwicklung steht an oberster Stelle und ist Teil des Erfolgskonzepts des Vienna Marriott Hotel.

Business- & Eventlocation Darüber hinaus sorgen elektronische Beschilderungen der Räume für einen zeitgemäßen Standard. Die Renovierungsarbeiten fanden

„Unser Haus investiert

unter der Leitung des Schweizer Architekturbüros „Carbone“ statt. Die Bankettetage und die öffentlichen Bereiche wurden im Zuge der umfangreichen Adaptionen mit neuen Wandelementen aus Holz und edlen Tapeten gestaltet. Exklusive Bezugsstoffe und neue Teppiche verwandeln die insgesamt elf Banketträume in eine moderne Business- und Eventlocation.

laufend in die Ver­ besserung des Ange­ bots und somit auch in unsere Gäste.“ dieter fenz, General Manager Vienna Marriott Hotel

Niveau. Neue Bodenbeläge, eine moderne Wandbekleidung und Deckengestaltung sowie gemütliche Loungemöbel bewirken eine noch angenehmere und freundlichere Atmosphäre. Die kontinuierliche

Dieter Fenz, General Manager des Vienna Marriott Hotel, zur Renovierung der Bankettetage: „Unser Haus investiert laufend in die Verbesserung des Angebots und somit auch in unsere Gäste. So auch in diesem Jahr, wo wir durch die Modernisierung des BankettBereichs nicht nur gewährleis-ten, am Puls der Zeit zu sein, sondern unseren Gästen durch die umfangreichen Renovierungsarbeiten eine Location für Veranstaltungen auf höchstem Niveau bieten können.“

Erfahrener Partner

© Vienna Marriott Hotel

© Madgalena Blaszczuk

Bankettetage erstrahlt in neuem Glanz

Im Sommer wurde die Bankettetage des Vienna Marriott Hotel umfassend renoviert.

Das Vienna Marriott Hotel gilt seit mehr als 27 Jahren als erfahrener Partner im Veranstaltungsund Eventbereich. Neben Management-Meetings und Seminaren kann das Hotel auch im Eventbereich bereits auf jahrelange Erfahrung zurückgreifen. Zahlreiche Bälle sowie die bereits legendär gewordene ‚Super-Bowl Party‘ zeugen von Expertise und Individualität in der Konzeptionierung und Durchführung von Veranstaltungen. (red)


E v en t m a r k e t i n g

Dienstag, 23. Oktober 2012

medianet special – 15

16. Austrian Event Awards Etwa 90 Unternehmen haben heuer eingereicht

Ganz wie in den guten Jahren

Kino grenzenlos

medianet gibt im Vorfeld Einblick hinter die Kulissen der Juryarbeit

Jury am Zug Als nächster Schritt wird die Jury am 6. November im Linzer Design Center zusammenkommen. Die Mitglieder sind wieder Eventmarketing-Verantwortliche österreichischer Konzerne, Leiter von Event-Agenturen aus dem In- und Ausland oder Kommunikationsfachleute, darunter auch medianet-Herausgeber Paul Leitenmüller. Der Vorsitzende, diesmal Franz X. Brunner (ArmStrong Business Events), wird traditionell vom Event Marketing Board Austria (EMBA) gestellt. Im Vorfeld der Jurysitzung erhalten alle Jurymitglieder eine CD mit sämtlichen Einreichungen. Sie haben dann etwa

23.1 3D Tonsystem von

VIP-Luxussessel auf allen Plätzen

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XXL Riesenleinwand

Kristallklare digitale Projektion

Gewannen im Vorjahr die Kategorie: „Public Events Charity“: Walter Reinisch, Barbara Reiterer (beide: Initiative Darm+) und Wolfgang Peterlik (pi-five).

14 Tage Zeit, eine Bewertung nach dem umgedrehten Notensystem (d.h. 5 bedeutet „sehr gut“) abzugeben. Dabei soll jedes Projekt nach den Kriterien Idee/Strategie, Konzept/Roter Faden, Umsetzung/Zielerfüllung und Gesamteindruck bewertet werden, die Gesamtpunkte ergeben danach eine Reihung je Kategorie. Diese Liste mit der Gesamtsumme wird bei der Jurysitzung vorgelegt. Dort wird die Jury anhand von beigestellten Videobeiträgen eine endgültige Reihenfolge der Projekte vornehmen. Damit ergeben sich die Listen mit jeweils bis zu fünf Nominees pro Katego-

rie, die auf der Website veröffentlicht werden. Die jeweiligen Sieger werden in einer Gruppendiskussion demokratisch aus den Nominees gewählt, wobei bei Stimmengleichstand der Vorsitzende die Aufgabe hat, eine mehrheitliche Entscheidung herbeizuführen. Die Preisträger bleiben bis zur Verleihung geheim und auch sie selbst erfahren erst auf der Bühne, dass sie gewonnen haben – aus gutem Grund, weiß Walter Ilk: „Daher bleibt das Spannungselement auch während der Verleihung erhalten, und die Sieger können dem Publikum ihre echte Freude zeigen.“  (red)

Atem Eventagentur Vom Supermarkt bis zum Betriebsgebäude ist alles dabei

Heißer Event-Herbst in Linz als „Österreichs erster Supermarkt der Zukunft“ bezeichnet. Auch im laufenden Betrieb verbraucht die Filiale nur die halbe Energiemenge eines konventionellen Gebäudes. Ein rundes Jubiläum feierte man Ende September beim Tiefkühlkost-Produzenten Landena im steirischen Stainach. Zum 50-jährigen Bestand des Unternehmens wurde von Atem ein aufwendiges Showprogramm in Szene gesetzt. Die

© Atem Events

Linz. Für die Eventagentur Atem hat ein auftragsstarker Eventherbst begonnen. Den Auftakt machte im September der Stammkunde Spar Marchtrenk. Das Team um die beiden Geschäftsführer Dimitrios Ferentinos und Oliver Rath organisierte die feierliche Eröffnung zweier neuer Spar-Filialen in Linz. Jene in Linz-Froschberg wurde besonders ressourcenschonend errichtet und daher wohl zu recht

VIP LuxuSSeSSeL

3d Sound

© Philipp Hutter

Linz. Einige Wochen dauert es noch, dann werden am 4. Dezember die 16. Austrian Event Awards vergeben. Das Linzer Design Center wird nach mehrjähriger Pause wieder als Location fungieren. Bis 5. Oktober hatten österreichische Event-Unternehmen die Möglichkeit, ihre Veranstaltungen anzumelden. „Es wurden heuer fast 90 Einreichungen online gestellt; damit sind wir als Veranstalter sehr zufrieden“, sagt Organisator Walter Ilk, Geschäftsführer der Eventwerkstatt in Linz. „In den Jahren der Finanzkrise waren es seit 2010 doch um einige weniger. Damit schließen wir an die sehr guten Jahre innerhalb der 16-jährigen Geschichte des ‚Austrian Event Awards‘ wieder an“, freut sich Ilk. Dies sei auch ein deutlicher Beweis, dass es dem Eventmarkt wieder wesentlich besser geht. Neu beim Award ist heuer die Kategorie ‚Kongresse‘. Damit bestimmt eine Fachjury in elf Kategorien jeweils bis zu fünf Nominees und je einen Preisträger in Gold.

Die beiden Atem-Geschäftsführer Oliver Rath und Dimitrios Ferentinos.

400 Mitarbeiter hatten die Chance, einen neuen Pkw zu gewinnen.

Landeshauptmann zu Gast Neu eröffnet wurde Mitte Oktober ein Logistikzentrum des Leondinger Elektroanlagen-Unternehmens Klampfer und das mit durchaus prominenter Beteiligung: Der oberösterreichische Landeshauptmann Josef Pühringer besichtigte die neuen Räumlichkeiten, und rund 500 Kunden des Unternehmens taten es ihm gleich. Kabarettistische Einlagen gab es dann von Monica Weinzettl und Gernot Rudle. Zuletzt wurde für den Linzer Automatisierungstechnologieanbieter ‚Sprecher Automation‘ am 19. Oktober das jährliche Event für die Kunden auf dem Areal des Unternehmens umgesetzt. Dank der guten Auftragslage wurde heuer auch die Erweiterung des Agenturteams notwendig: Der 35-jährige Matthias Zangerl ist seit Ende Juli neu dabei und wird in erster Linie den Jahreskunden ‚Liwest Kabelmedien‘ betreuen. (red)

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16 – medianet special

Dienstag, 23. Oktober 2012

Palffy Club Bei der ehemals feudalen Eventlocation wurde die Sommerpause wieder für einen Umbau genutzt

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Live Visuals auf 150 m

2

Eventwerkstatt managt Traktoren-Convention

Anfang November wird der Club unter prominenter Beteiligung sein drittes Bestandsjahr feiern.

Eventwerkstatt-Chef Walter Ilk färbt Linz für Case IH Traktoren rot ein.

Linz. Ende Oktober zeichnet die Eventwerkstatt für einen großen internationalen Kongress des Kunden „Case IH Traktoren“ verantwortlich. Etwa 1.200 Gäste aus ganz Europa werden bei der „Case IH Dealer Convention” unter dem Motto „Spread the Red” die neuesten Produktinnovationen sowie die aktuelle Marketing- und Vertriebsstrategie erfahren. Ganz Linz wird während der Konferenz gemäß dem Motto in Rot eingefärbt, von Straßenaufklebern, rot designten Postkarten, bis hin zur roten Einfärbung prominenter Gebäude am Donauufer; das Design Center Linz wird dabei als Location für Kongress, Produktausstellung und Abendevent gestaltet. Mit einer Donauschifffahrt am nächsten Tag und einer anschließenden Werksbesichtigung in St. Valentin schließt die zweitägige Convention ab. Die Eventwerkstatt ist als Fullservice Agentur für das Gesamtprojekt verantwortlich, vom Flughafenshuttle bis zur Hotellogistik, von der Kongressregie bis zur Abendunterhaltung.  (red)

medianet-Leser feiern mit Am 3. November wird schließlich in eigener Sache Party gemacht: Der Palffy Club feiert dritten Geburtstag und auch ein geheimer Stargast steht auf der Gästeliste. Dieser wird auch eine standesgemäße Geburtstagstorte anschneiden; bei dieser Gelegenheit werden die Veranstalter auch die neue Palffy Club-App vorstellen. Die Partyfreudigen unter den medianet-Lesern können sich mit dem Kennwort „medianet“ und ihrem Namen in einem Mail an office@palffyclub.at bis spätestens 18 Uhr des Eventtages auf die Gästeliste reklamieren.  (red)

Mit dem innovativen Visual-Konzept will der Palffy Club neue Maßstäbe setzen.

Team Factory Der Spezialist für Team-Building-Erlebnisse geht mit Hundeschlitten in die verschneite Saison

Wien. Der Winter hat schon seine ersten Drohgebärden vorausgeschickt, aber bis er so richtig ins Land zieht, dauert es noch ein wenig. Bei Team Factory sind die Planungen für die kalte Jahreszeit bereits abgeschlossen und so stehen bereits teamorientierte Erlebnisse im Schnee auf dem Programm wie zum Beispiel Hundeschlittenfahren, Fahrten mit dem Motorschlitten Schidoo und jede Art von Teambuilding. Ab dem Frühjahr 2013 beginnt dann wieder die Saison für die beliebten DrachenbootRennen, von denen auch medianet jedes Jahr eines ausrichtet. „Drachenboot-Rennen und -Reisen finden nach wie vor größtes Interesse. Wir sind die einzigen in Österreich, die das professionell anbieten und

© Best of Events

Am 16. und 17. Jänner trifft sich die Branche in der Westfalenhalle.

© Team Factory

Zum Team werden bei Eis und Schnee

Best of Events 2013 in Dortmund

Auch die Jüngsten sind beim Hundeschlitten-Ausflug dabei, mit fußfreiem Sitzplatz.

umsetzten können. Dazu sind wir mit unseren Booten in ganz Österreich unterwegs, an den schönsten Plätzen österreichischer Seen“, sagt Geschäftsführer Peter Widhalm. Seine Agentur für erlebnisorientierte Veranstaltungen für Unternehmen ist bereits seit 1998 auf dem österreichischen Markt aktiv. Die Konkurrenz fürchtet Pionier Widhalm nicht: „Es tummeln sich freilich viele Anbieter auch in diesem Segment; wir können aber sehr gute Lösungen kreieren und umsetzen, gerade bei maßgeschneiderten Veranstaltungen.“ Die Team Factory habe sich auch 2012 gut entwickelt und im Oktober konnte daher auch ein neuer Mitarbeiter für den Bereich Verkauf und Administration eingestellt werden.  (red)

Lux&Lauris Der Premium-Caterer vor den Toren von Wien trennte sich von Operation Manager Anton Gruber

„Habe die Zügel wieder fest in der Hand“ Wiener Neudorf. Vor einem halben Jahr hatten Operation Manager Anton Gruber und Inhaber Christoph Bauer noch große gemeinsame Pläne mit „Lux&Lauris“: fünf Mio. € Umsatz bis 2014 und dann ein Aufstieg in die „Champions League“ der heimischen Catering-Branche (medianet berichtete). Mitte September trennten sich aber die Wege der beiden Manager wieder, sagt Christoph Bauer im

Gespräch mit medianet: „Ich habe die Zügel im eigenen Unternehmen wieder fest in der Hand. Die langfristigen Ziele bleiben, aber der Fokus hat sich verändert. Betreffend Servicequalität, Lieferanten und andere Stakeholdern waren die Ziele von Anton Gruber und mir nicht mehr deckungsgleich.“ Um seine Philosophie und den Qualitätsanspruch hoch zu halten, sei es notwendig gewesen, wieder an

die operative Spitze seines Unternehmens zurückzukehren. „In den letzten 500 Tagen waren für mich Themen wie unsere beiden neuen Lokal-Projekte am Campus-WU, unsere Eigenlocations und der Ausbau des Unternehmensbereichs ‚Systemgastronomie‘ zentrale Aufgaben. Nachdem wir in allen Sparten auf einem guten Weg sind, kann ich mich jetzt wieder selbst intensiv für Lux&Lauris engagieren“, erklärt Bauer.

B2B ohne 08/15

© Lux&Lauris/Thule G. Jug

Norderstedt. Wie seit 2011 hierzulande bei der „Best of Events Austria“ treffen sich die deutschen Branchenkollegen seit 2010 bei der „Best of Events International“ jährlich in der Dortmunder Westfalenhalle. Vom 16. bis 17. Jänner 2013 wird die Fachmesse der Eventindustrie die Top-Player der Branche versammeln. Über 400 Unternehmen aus den Bereichen Eventmanagement, Veranstaltungstechnik, Catering, Logistik, Künstler-Booking und Location-Vermietung werden wieder mit einem Messestand vertreten sein. „Wir freuen uns über eine schon jetzt komplett ausgebuchte Halle 4, eine prominent besetzte Halle 7 und auf die neue Live-Halle 6, die Anbieter aus dem Bereich Performances & Entertainment zusammen führt“, kündigt Bea Nöhre von der Best of Events GmbH an. Nicht fehlen darf auch die Verleihung des „BEA BlachReport Event Award“ und des „INA Internationaler Nachwuchs Event Award“, die traditionell am ersten Messetag stattfindet, und danach das Feiern bei der BOE-Night.  (red)

am Samstag, den 27. Oktober, sein Wien-Debüt geben wird. In der internationalen House-Szene konnten sich die drei Italiener mit Hits wie „Musika“, „Sudo“ und „Karma“ einen Namen machen.

© Palffy Club

© Eventwerkstatt

Wien. Nach der Sommerpause ist der Palffy Club im Wiener Palais Palffy in den Party-Herbst gestartet. Im Sommer wurde aber nicht nur gechillt, eher im Gegenteil: Die Club-Räume wurden umgebaut und u.a. neue Live Visuals auf ca. 150 m� installiert. „Wir haben ein innovatives Visual-Konzept umgesetzt, das sich sicher auch international betrachtet als einzigartig für eine Club-Location präsentiert“, ist Markus Suritsch vom Palffy Club überzeugt. Zusätzlich wurde eine Shot- und Champagnerbar eröffnet sowie eine weitere VIP-Lounge, um den Wohlfühleffekt im Club noch mehr zu verstärken. Auch bei der Bespielung des Clubs gibt es Neues: Neben dem bewährten „Freitag & SamstagKonzept“ will sich der Palffy Club mit gezielten Bookings eine neue Zielgruppe erschließen. Als Auftakt hat man das italienische DJ-Kollektiv ‚Lookback‘ verpflichtet, das

Christoph Bauer übernimmt nun auch operativ das Ruder bei Lux&Lauris.

Mit Großprojekten wie der „Starnacht am Wörthersee“, der ORFProgrammpräsentation, der VIPArea beim ‚Madonna‘-Konzert oder dem Sommerball „Fête Impériale“ in der Hofreitschule gab es in den letzten Monaten auch Medienpräsenz für das Premium-Catering. Jedoch sind es die vielen Businessevents, die das tägliche Geschäft des vielbeschäftigten Teams überwiegend ausmachen. Auch hier ist Kreativität gefragt, weiß Christoph Bauer: „Gerade im B2B-Bereich ist für Unternehmen wichtig, sich

über besondere Events zu differenzieren. Hier leisten wir einen wichtigen Beitrag, in dem wir nicht 08/15 bieten und mit hoher Dienstleistungsqualität unsere Gäste begeistern; Persönlichkeit, perfekte Umsetzung und Top-Qualität sind für uns nicht nur Schlagworte, sondern sind die zentralen Elemente unserer Philosophie.“ Die Pläne für einen neuen Hauptstandort in Wien seien weiter aktuell, aber eine Entscheidung sei hier noch nicht gefallen. „Das hängt davon ab, ob wir den Kauf eines Unternehmens bis Jahresende durchführen können, die Verhandlungen laufen noch.“ Auch die Expansionspläne nach Deutschland seien davon abhängig, ob man demnächst mit der Übernahme beschäftigt ist, so Bauer: „Es wird jedenfalls keine Dependance in Deutschland geben, aber sollte es doch nicht zur Übernahme kommen, würden wir dort einen Markteintritt vorantreiben.“ Die ambitionierten Umsatzziele für das Jahr 2012 werden jedenfalls erreicht und sollten wahrscheinlich sogar um 10% bis 15% übertroffen werden.  (red)


E v en t m a r k e t i n g

Dienstag, 23. Oktober 2012

medianet special – 17

mumok Die aktuelle Ausstellung „Dan Flavin – Lights“ lässt die Eventlocation im historischen Zentrum Wiens in buntem Neonlicht erstrahlen

Events im Lichte Dan Flavins Wien. Das mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien erstrahlt während der dunklen Jahreszeit in fluoreszierendem Licht des US-amerikanischen Künstlers Dan Flavin. Durch das große Panoramafenster in der Lounge des Museums verbindet sich die besondere Lichtaura der Ausstellung mit den Events im Inneren des Veranstaltungsraums. Natürlich ergibt dies einen besonders reizvollen Rahmen für eine Weihnachtsfeier oder andere Veranstaltungen an grauen und kalten Winterabenden.

Präzision und Kalkül

Ausstrahlung. Die Ausstellung „Dan Flavin – Lights“ zeigt hierzulande erstmals Flavins Lichtarbeiten in einem repräsentativen Überblick. Mit rund 30 Arbeiten verdeutlicht die Ausstellung die frühe Entwicklung vom bild- zum lichtbezogenen Werk anhand ausgewählter „Icons“ und spannt den Bogen über zentrale Einzelarbeiten aus fluoreszierenden Röhren bis hin zu den späten seriellen und raumergreifenden Werken. Das mumok macht die künstlerische Vielfalt sowie alle Entwicklungsmöglichkeiten sichtbar, die Flavin der kommerziell verfügbaren Leuchtstoffröhre mit beeindruckender Konsequenz

abzugewinnen verstand. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Kunstmuseum St. Gallen und mit Unterstützung des Dan Flavin Estate und Stephen Flavin.

Events nach Maß Vor diesem Hintergrund offeriert das mumok-Eventteam Kunden und Interessierten fertige Veranstaltungspackages – inklusive Catering, Ausstattung und Abendführung –, schneidert parallel dazu aber auch Events nach Maß, je nach den Bedürfnissen und Anforderungen der Kunden. Für Veranstaltungen und Weihnachtsfeiern

im größeren Rahmen (also bis zu 300 Personen) bietet sich die ehemalige Hofstallung im hinteren Teil des MuseumsQuartiers an. Das imposante Tonnengewölbe wird seit einem Jahr von einem Fresko des österreichischen Künstlers Otto Zitko geschmückt und kann mit Lichteffekten zusätzlich stimmungsvoll ausgeleuchtet werden. Ob Pressekonferenz, Produktpräsentation oder Partyevent – mit dem mumok gibt es im historischen Zentrum Wiens eine Location mit zeitgenössischer Architektur. Sämtliche Räumlichkeiten sind multifunktional nutzbar und individuell zu bespielen. (red)

Dan Flavin (1933–1996) hat ab den frühen 1960er-Jahren mit handelsüblichen Leuchtstoffröhren in genormten Dimensionen und Farben ein unverwechselbares Œuvre geschaffen. Präzision und Kalkül verbinden sich darin mit sinnlicher

eventplan Verstärkung

Doppelschlag

Wien. eventplan wächst weiter! Martin Brezovich hat sich mit Thomas Grömer (35) und Franziska Mayr (27) für seine Agentur eventplan kompetente Verstärkung geholt. Grömer hat u.a. bereits für Do & Co im International Event Catering gearbeitet und war zuletzt viele Jahre lang beim Österreichischen Tennisverband (ÖTV) für die Organisation und Abwicklung aller Davis-Cup-Großveranstaltungen und für Sponsorenkooperationen zuständig. „Ich habe Thomas und seine Kompetenz schon vor über zehn Jahren schätzen gelernt und wusste, dass unsere berufliche Wege einmal zusammenführen“, streut Brezovich dem neuen Senior Consultant, der auch über einen Abschluss an der Wirtschaftsuniversität Wien verfügt, Rosen.

Von Newcastle nach Wien Ebenso neu im eventplan-Team ist die gebürtige Münchnerin Franziska Mayr. Sie absolvierte berufliche Stationen in den Bereichen Event, Catering, Promotion und Marktforschung und beendete gerade ihr Auslandsstudium an der Newcastle University mit einem Master of Arts in International Marketing & Cross-Cultural Communication. Mayr über ihren Start bei „eventplan“: „Marken durch Events erlebbar und greifbar zu machen, begeistert mich und ich freue mich, mein Know-how in Marketing und Kommunikation hier einsetzen zu können.“  (red)

© k25

Badstraße 14a | 2340 Mödling 02236 23424 0 | office@putzstingl.at | www.putzstingl.at Neu an Bord der Agentur eventplan: Thomas Grömer und Franziska Mayr.

© mumok

Museum offeriert Interessierten Veranstaltungspackages, schneidert aber auch Events nach Maß.

Das mumok – Museum und reizvolle Location für Events jeglicher Art.


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18 – medianet special

Dienstag, 23. Oktober 2012

MediaSolution Das niederösterreichische Unternehmen zeichnet für die komplette Technik der „Hansi Hinterseer“-Tournee verantwortlich

Von der Bühne ins Grüne

© MediaSolution

Mitbewerb hatte keine Option zum neuen MediaSolution-LED-Display und war quasi chancenlos.

Hansi Hinterseer on Stage – und dank MediaSolution auch mitten in den Alpen.

Münchendorf. Wer für die diesjährige Europa-Tournee von Hansi Hinterseer als kompletter Technikdienstleister gebucht wird, muss „es richtig drauf haben“. Nur wie kam es eigentlich konkret zu diesem Auftrag? „Ich glaube, hier hat unser langjähriges Konzept eines echten Full-Service Providers Früchte getragen. Da wir schlichtweg alle Gewerke aus eigenem EquipmentPool anbieten konnten, haben sich für unseren Kunden viele Einsparungen in der Logistik und Koordination ergeben. Unseren deutlichen Wettbewerbsvorteil hatten wir aber durch die Verfügbarkeit unseres neuen 5-Milimeter-LED-

Displays, für welchen unser Mitbewerb einfach keine Alternativen offerieren konnte“, erzählt Oliver Kunze, Gesellschafter des Veranstaltungstechnik-Unternehmens MediaSolution, über dessen attraktives Gesamtpaket für Kunden.

„Mitten in den Alpen“ Die Live-Umsetzung „Mitten in den Alpen“ vermittelt den Konzertbesuchern jetzt, dass sich Hinterseer und dessen Musiker inmitten jener Landschaft, die auf der LEDWand gezeigt wird, befinden. Die Wand wiegt übrigens nicht weniger als 2,1 t.

Obwohl die großen Projekte des österreichischen Unternehmens bisher eher im Bereich Industrieund Corporate lagen, lief die tourspezifische Vorbereitung der Produktion völlig reibungslos.

klar definiert. Dass das verwendete Equipment dem aktuellen Stand der Technik entsprechen und in einem hervorragenden Wartungszustand sein muss, ist ja natürlich auch im Industrie- und Corporate Bereich Voraussetzung.“

Tournee-Erfahrung

Innovativ & spontan

Kunze: „Zahlreiche unserer Mitarbeiter konnten bereits auf jede Menge Erfahrungen im Tourneegeschäft zurückgreifen – genau aus diesen Erfahrungen entstand auch unsere Prämisse ‚so wie seinerzeit darf das auf keinen Fall mehr sein!‘. Dadurch waren unsere Vorstellungen einer perfekten Tourneeumgebung recht

Für die Hinterseer-Tournee griff man zudem ziemlich in die Trick­ kiste, indem man zahlreiche spezielle Sonderkonstruktionen baute. „Wir genießen den Luxus, eine eigene Schlosserei mit einem absolut genialen Mitarbeiter zu haben, der innerhalb kürzester Zeit aus ein paar Formrohren anhand einer simplen Zeichnung komplexeste Dollies und Transportwagen ­kons­truieren kann“, so der Gesellschafter der MediaSolution Veranstaltungstechnik GmbH, die er im Jahr 2000 mit Hannes Kassil und Dagmar Kunze gründete. (red)

mumok: Eventlocation für bis zu 500 Personen im Herzen der Wiener Innenstadt

mumok © mumok, 2012

Umgeben von moderner und zeitgenössischer Kunst Wien. Dass das museum moderner kunst stiftung ludwig wien im Wiener MuseumsQuartier eine der umfangreichsten Sammlungen der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts beherbergt, ist kein Geheimnis; dass daneben auch Räumlichkeiten für exklusive Galadinners, Empfänge, Vorträge, Produktpräsentationen oder Pressekonferenzen zur Verfügung stehen, wissen nur die Wenigsten.

Die zeitgenössische Kunst immer in greifbarer Nähe Gleich drei unterschiedliche Räumlichkeiten können auch von externen VeranstalterInnen angemietet werden: In der mumok Lounge direkt unter dem Dach des Museums, genießen die Gäste einen spektakulären Blick auf die aktuellen Ausstellungen. Das mumok kino, vom österreichischen Künstler Heimo Zobernig gemeinsam mit dem Architeckten Michael Wallraff entworfen – ausgestattet mit modernster Technik – ist der ideale Ort für Präsentationen. Der multifunktionale Raum bietet individuelle Gestaltungsmöglichkeiten und verfügt über einen angeschlossenen Cateringbereich. In den barocken Hofstallungen verbinden das Deckengemälde des österreichischen Malers Otto Zitko und die original erhaltenen Marmortränken im Licht der Lüster Joseph Zehrers, das Flair der ehemaligen Kaiserstadt Wien mit der modernen Metropole von heute. „Das mumok ist einer der wenigen innerstädtischen Orte, an dem Veranstaltungen mit bis zu 500 Personen möglich sind“, so Katharina Radmacher, zuständig für das Management der Räumlichkeiten. „Sehr beliebt sind unter anderem Abendführungen mit Sektempfang. Sie werden individuell auf die Bedürfnisse unserer Kunden abgestimmt und können je nach Wunsch auch Catering beinhalten. Wir greifen auf einen treuen Stammkundenstock zurück. Oft buchen Unternehmen, deren Produkte oder inhaltliche Ausrichtung der zeitgenössischen Kunst und Kultur nahe stehen. Die Formate sind sehr divers. Von klassischen Vortragssituationen über Podiumsdiskussionen bis hin zu Musikveranstaltungen oder großen Firmenfeiern – (fast) nichts ist unmöglich“, berichtet sie weiter.

Stadtsaal Der November

Nonstop-Fun Hofstallungen © mumok, 2012

Wien. Im Stadtsaal findet heute die Premiere von Roland Düringers launigem Vortrag „Wir – ein Umstand“ statt – der zweite Teil seiner Trilogie, der um Politik, Gesellschaft und Religion kreist und sich mit dem unglücklichen Ich auseinandersetzt. „Man lässt das gestörte Ich zurück und verschwindet im Wir. So findet man Schutz und Geborgenheit im kollektiven Wahnsinn; dieser Unerträglichkeit werden wir im zweiten Teil meiner Vortragstrilogie auf den Grund gehen“, so Roland Düringer. Natürlich folgen noch im Oktober sowie im November weitere „Wir – ein Umstand“-Termine.

mumok kino © mumok, 2012

Kunst und Events Die Verbindung von Kunst und Event ist Programm. Bei dem 2011 durchgeführten Umbau des Hauses hat sich Direktorin Karola Kraus für ein unmittelbares Verhältnis von zeitgenössischer Kunst und Eventlocation entschieden: „Ich habe bewusst künstlerische Interventionen an diesen Orten integriert. Es geht mir dabei darum, zeitgenössische Kunst als lebendig und vielschichtig erfahrbar zu machen“, erläutert Kraus. „Wir wollen alle Besucherinnen und Besucher mit Kunst in Berührung bringen und laden auch bei externen Veranstaltungen dazu ein, die außergewöhnliche Architektur des mumok und unser Programm kennen zu lernen.“

November-Ausblick Wer herbstliche Unterhaltung sucht, kann im November im Stadtsaal nahezu rund um die Uhr etwas erleben. So kann man nachts dem vielleicht besten jungen Liedermacher des Landes, dem Nino aus Wien, lauschen. Und ganz nach dem Motto „Wer dann zusammen frühstückt, hat die Nacht überlebt!“ offeriert der Stadtsaal seinem Publikum am 9. November die Wien-Premiere von „Pyjama Party“, dem neuen Programm des Duos Malediva, das von Florian Ludewig am Klavier begleitet wird. Und tagsüber? Da laufen in der Location auf der Mariahilfer Straße Kasperl & Co. in der Waschbärenbande zur Höchstform auf. Wer immer noch nicht genug hat, kann gemeinsam mit Mike Supancic & Los Cravallos weiterrocken. (red)

Hofstallungen © mumok, 2012

Info/Kontakt mumok museum moderner kunst stiftung ludwig wien Museumsplatz 1, A-1070 Wien

mumok kino © mumok, 2012

Katharina Radmacher (Vermietungen) Tel: +43-1-525 00-1414 Mail: events@mumok.at Web: www.mumok.at Das mumok feiert heuer sein 50-jähriges Bestehen. Es ist das größte Museum moderner und zeitgenössischer Kunst im zentraleuropäischen Raum. Seine Sammlung umfasst über 9.000 Arbeiten, darunter Meisterwerke von Pablo Picasso, René Magritte, Nam June Paik, Andy Warhol oder Jeff Wall. Im kubischen, mit Basaltlava ummantelten Gebäude der Architekten Ortner & Ortner bietet das mumok seinen Besucherinnen und Besuchern auf 4.800 m² Ausstellungsfläche spannende und überraschende Begegnungen mit der Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart.

museum moderner kunst stiftung ludwig wien

Lounge © mumok, 2012 © Lukas Beck

Hofstallungen © mumok, 2012

Feiert heute mit „Wir – ein Umstand“ im Stadtsaal Premiere: Roland Düringer.


E v en tmar k eti n g

Dienstag, 23. Oktober 2012

medianet special – 19

Putz & Stingl Mit fachlich kompetenter Frauen-Power wird die eigene Beratungs- und Umsetzungskraft gestärkt

short

Ausbau des Event-Teams

Grazer Doppelstrategie im zweiten Jahrhundert

© Putz&Stingl

Mödling. Mit neuer Woman-Power baut die Mödlinger Kommunikationsagentur Putz & Stingl ihre Event-Abteilung aus: Die diplomierte Kommunikationsfachfrau Susanne Graf wurde neu ins Team geholt, um die Beratungs- und Umsetzungskraft der niederösterreichischen Event-Spezialisten weiter zu verstärken. Der Tätigkeitsschwerpunkt der 26-Jährigen im Event-Team von Putz & Stingl liegt dabei vor allem auf umfangreichen Projekten wie Händlerpräsentationen für den Fiat 500 L und Event-Management für Velux. Für den Fensterhersteller unterstützt Graf das Projektteam rund um Petra Reichetzer bei einer österreichweiten Produkt-Roadshow an vier Standorten. Die notwendige Projekt-Erfahrung dafür hat sich die Allrounderin in den vergangenen Jahren als Disponentin unter anderem im

Susanne Graf unterstützt die Event-Abteilung vor allem bei umfangreichen Projekten.

Bereich Catering erarbeitet. Zuvor zeichnete sie als Junior Consultant bei einer Wiener Agentur für die Konzeption, Organisation und Umsetzung verschiedener Promotions und Events in Österreich verantwortlich. Bereits im Rahmen ihrer Ausbildung an der Kommunikationsakademie des Bildungsforums Wien setzte sie den Schwerpunkt auf Marketing & Sales sowie EventManagement.

© Stuhlhofer

Susanne Graf bereichert die Kernkompetenz der Eventmarketing-Unit der Mödlinger Agentur.

Moderne Architektur dient als Rahmen für Messen und Kongresse.

Graz. Mit einer über 100jährigen Geschichte präsentiert sich der Grazer Standort unter dem Firmendach der Messe Congress Graz (MCG) heute als Schnittstelle zwischen Tradition und Moderne. Im Zuge der Neupositionierung der Grazer Messe hin zur Fachmesse und der gleichzeitigen Aufwertung des gesamten Viertels durch den Bau der multifunktionalen Stadthalle bietet man heute den idealen Rahmen für Veranstaltungen aller Art auf internationalem Niveau und sieht sich als Aushängeschild der Stadt Graz. Ergänzt wird das Angebot noch durch den neuen „messecongress“. Neben dem Glanzstück aus der großen Ära der Publikumsmessen, der Grazer Herbstmesse, die vor Kurzem mit über 500 Ausstellern rund 90.000 Besucher anlockte, setzt die MCG verstärkt auf die Schlagkraft des neuen Messe- und Kongresszentrums. Dieses bietet die geeignete Location für die in Zukunft auch in der Steiermark immer gefragter werdenden Kongressmessen.

Hands-on-Mentalität „Nicht nur mit ihrer Erfahrung im Event-Management, sondern auch dank ihrer hohen Motivation und Hands-on-Mentalität ergänzt Susanne Graf unser Team optimal“, ist Gert Zaunbauer, Geschäftsführer und Leiter der Event-Unit, überzeugt. „Wir freuen uns, ab sofort mit einem noch kraftvolleren Team unsere Kunden bestmöglich betreuen zu können.“  (red)

access 2012 Die B2B-Fachmesse widmete sich heuer neben der Tagungswirtschaft verstärkt der Eventbranche

Meeting Architecture für heute und morgen Wien. Mit dem klaren Ziel, die größte B2B-Fachmesse der österreichischen Eventwirtschaft zu werden, setzte die „access 2012“ Ende September verstärkt auf die Eventbranche und die Kreativwirtschaft. Passend zum innovativkreativen Schwerpunkt sollte das Fachprogramm der „access academy“ mit hochwertigen Vorträgen, Case Studies sowie Diskussionen Veranstalter auf das Thema „Meeting Architecture – Meeting Design“ aufmerksam machen und sie anregen, die inhaltliche Gestaltung ihrer Tagungen und Events und die Interaktion mit dem Publikum wie Architekten solide zu planen und umzusetzen. Um die österreichische EventBranche und ihre vielseitigen

Tätigkeitsfelder ins Rampenlicht zu rücken, hatten die Organisatoren der access die Event-Branchenvertretung „emba“ (Event Marketing Board Austria) auf die gemeinsame Fachmessen-Bühne geholt.

Zukunft am Wort

Für alle Events die passenden Räume © Christian Husar

Die „access 2012“ bot den Rahmen für eine Vielzahl von Vorträgen und Diskussionen.

stadt wien marketing Seit mehr als 13 Jahren verantwortet man Veranstaltungen im Auftrag der Bundeshauptstadt

Gutes Programm nicht nur für alle Wiener tive Potenzial vieler Engagierter umzusetzen und zu fördern beziehungsweise zu etablieren. Damit hat sich Wien zu einer Metropole mit großem Angebot im öffentlichen Raum entwickelt.

Gute Zusammenarbeit Besonderen Wert legt das EventTeam auf kundenorientierte Beratung. Gerade Projekte am Wiener

Rathausplatz erfordern Aufwand hinsichtlich der Einholung und Koordination behördlicher Genehmigungen; hier bietet stadt wien marketing entsprechende Unterstützung an. Ermöglicht wird diese durch die enge Zusammenarbeit mit der Stadt Wien, dem Wien Tourismus sowie dem Wiener Wirtschaftsförderungsfonds, die die dafür notwendige Plattform zur lückenlosen Koordination der Ver-

© Stadt Wien Marketing

Wien. Seit 1999 ist es Aufgabe des Unternehmens stadt wien marketing, im Auftrag der namensgebenden Gemeinde Events in der Bundeshauptstadt zu unterstützen, zu fördern und durchzuführen. Das größte Anliegen dabei ist es, Wien sowohl für die einheimische Bevölkerung, als auch für alle in- und ausländischen Gäste stets attraktiv, lebens- und liebenswert zu machen. Die Konzeption von Events, Ausstellungen und Aktionen für Wien sind dafür genauso wichtig wie die Kommunikation und Mitbewerbung von stadtpolitisch relevanten Veranstaltungen. Mit rund 50 Veranstaltungen pro Jahr generiert man durchschnittlich 8 bis 10 Mio. € Umsatz und erreicht damit etwa drei Mio. Menschen. Dabei wird das Programm stetig weiterentwickelt und den Trends der Zeit angepasst. Neben zahlreichen Eigenveranstaltungen (dazu gehören unter anderem der Wiener Eistraum und der Silvesterpfad) steht auch die Kooperation mit anderen Veranstaltern im Vordergrund. Auf diese Weise gelingt es, das große krea-

Der „Eistraum“ lockt Besucher auch aus den Bundesländern auf den Rathausplatz.

anstaltungen in der Bundeshauptstadt bildet.

Highlights und mehr Zu den verantworteten Events gehören jedoch nicht nur die schon traditionellen Großveranstaltungen wie das sommerliche Film Festival. Auch spezielle Angebote, zum Beispiel der Weinwandertag, der Wiener Weinpreis, das Festival der Tiere oder die Wahl der Wiener Sportstars im Arkadenhof des Wiener Rathauses, bei der jährlich die erfolgreichsten Wiener Sportlerinnen und Sportler, Sportvereine sowie deren Funktionäre ausgezeichnet werden, zählen zu Fixpunkten im Wiener Kalender. Wichtiger Aspekt des Programms sind nicht zuletzt die dadurch hervorgerufenen wirtschaftlichen Entwicklungen für die Stadt Wien. So wurden von den Besuchern im Rahmen des letzten Eistraums Ausgaben in der Höhe von 18,91 Mio. € getätigt; darin enthalten sind zum Beispiel Schlittschuhe, Straßenbahn, wasserfeste Hose, Punsch, Eintritt und Jause. (red)

© Arena Nova

Zu den prominenten Vortragenden zählten Polo Looser von MCI Zürich, der eine Einführung in die Meeting Architecture bot, sowie Keynote-Speaker Harry Gatterer vom Zukunftsinstitut Österreich. Danach lautete das Motto des deutschen Moderators Harry Flint „Tagen heißt – es sagen“; er beschäftigte sich mit dem Kampf gegen die Langeweile bei Tagungen. (red)

Die multifunktionalen Hallen können für jeden Zweck adaptiert werden.

Wiener Neustadt. In der Arena Nova stehen Veranstaltern vier moderne, multifunktionelle Hallen zur Verfügung, die unzählige Möglichkeiten für zeitgemäße und eindrucksvolle Events bieten. Ob kleine Meetings ab 200 Personen oder imposante Galadiners für bis zu 2.500 Gäste – für alle Größen finden sich geeignete Räumlichkeiten. Unter den Kunden der Arena Nova finden sich Namen wie die ÖBB, der RIZ-Gründertag und die Niederösterreichische Versicherung. Egal, ob es sich um einen Informationstag für die eigenen Mitarbeiter handelt, eine Einladung für Geschäftskunden mit kulinarischen Köstlichkeiten, Musik und Vorträgen oder sogar Privatfeiern, in jedem Fall werden die Organisatoren vom erfahrenen Team tatkräftig unterstützt. Dazu gehört die Beratung bei der Wahl des Caterings, der Planung von Marketingmaßnahmen oder bei technischen und dekorativen Fragen.


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20 – medianet special

Multiversum Schwechat Die moderne Multifunktionshalle bietet zahlreichen Veranstaltungen das ideale Umfeld

platzpirsch.at MICE

Platz für Sport und Kultur

Kooperation ohne Grenzen

Schwechat. Östlich von Wien, direkt vor den Toren der Bundeshauptstadt, bietet Österreichs modernste Multifunktionshalle die ideale Location für Sportevents. Auf 23.000 m� Nutzungsfläche mit 14 m Raumhöhe finden bis zu 3.000 Besucher Platz.

Wien. Immer schärfere Compliance-Richtlinien machen es Anbietern in Österreich zunehmend schwer, deutsche Firmen und Eventplaner anzusprechen. Daher haben drei Unternehmen beschlossen, diesem Umstand mit einer länderübergreifenden Kooperation für die MICE-Branche zu begegnen. „platzpirsch. at“, „eveosblog.de“ und „PeC Kommunikation“ werden künftig ihre Synergien gemeinsam nutzen, um die Awareness für Österreich am deutschen MICEMarkt zu erhöhen.

„Unsere Kunden schät­ zen neben unserem Ambiente und der guten Erreichbarkeit vor allem die fle­ xiblen Raumnutzungs­ möglichkeiten.“

„Weitreichende Kontakte“

Norbert Prantner, technischer Leiter Multiversum

Dieses Angebot nutzten in den vergangenen Monaten zahlreiche Veranstalter für unterschiedlichste Events. Dazu gehören die Tischtennis-Jugendeuropameisterschaften, das Revival des „Sporthilfe Super10Kampfs“ oder die bevorstehende Boxgala mit der EU-Meisterschaft

Modernste Infrastruktur „Unsere Kunden schätzen neben unserem Ambiente und der guten Erreichbarkeit vor allem die flexiblen Raumnutzungsmöglichkeiten und unsere Veranstaltungsinfrastruktur, die keine Wünsche offen lässt“, erklärt Norbert Prantner, technischer Leiter im Multiversum Schwechat. „Perfekte Licht-, Tonund Bildtechnik sowie modernste Netzwerk- und Dateninfrastruktur qualifizieren das Multiversum nicht nur für außergewöhnliche und anspruchsvolle Inszenierungen, sondern vor allem auch für Veranstaltungen mit Fernsehübertragung“, ergänzt Prantner. Diese Kompetenz konnte das Multiversum Schwechat nicht zuletzt bei der Neuauflage des „Sporthilfe Super10Kampfs“ Ende September 2012 unter Beweis stellen. Bei der ORF-Fernsehaufzeichnung mit zahlreichen aktuellen Sportstars und Legenden konnten sich nicht nur viele prominente Gäste von den Qualitäten der „Halle für alle“ überzeugen: „Wir freuen uns über das positive Feedback aus allen Reihen, vonseiten der Sporthilfe als Veranstalter ebenso wie vonseiten der Verantwortlichen vom

Beim „Sporthilfe Super10Kampf“ unterhält nicht nur die Sportprominenz das Publikum.

ORF. Das zeigt, dass das Multiversum in der Spitzenliga der Eventlocations ganz vorn mitspielt – ein erfolgreicher Weg, den wir weitergehen werden“, freut sich Multiversum Geschäftsführer Roland Regnemer.

Gefeierte Werbung Aber nicht nur im Sportbereich wird das Multiversum Schwechat als Veranstaltungsort genutzt. Auch Kulturevents wie die

Zusammenspiel von Business und Kultur Baden. Das Congress Casino Baden präsentiert sich als der ideale Veranstaltungsort für BusinessKunden, die das Besondere schätzen. Ob Kongresse, Galaabende, Produktpräsentationen und Weihnachtsfeiern, für Veranstaltungen bis zu 500 Personen ist man stets der geeignete Rahmen. Neben dem eleganten Ambiente zählen die technische Ausstattung und die effiziente, persönliche Veranstaltungsbetreuung zu den Erfolgsfaktoren des Hauses. Rahmenprogramme werden den Wünschen des Kunden angepasst und organisiert. Im Augenblick besonders gefragt sind Angebote

Das Congress Casino Baden bietet Unterhaltung speziell für die Weihnachtszeit.

Firmen-Xmas im U4 Neben den Stars zieht es seit über 30 Jahren die Massen ins U4, die den Promis in puncto Feiern in nichts nachstehen. Speziell zur Weihnachtszeit lockt die In-Location: Wer mit Kunden oder Mitarbeitern zur Afterparty oder im Rahmen einer großen Firmenfeier so richtig abshaken will, ist hier goldrichtig.

Flexibles Feier-Konzept Bereits jetzt können Weihnachtsfeiern in jeder Größe und Aufmachung gebucht werden. Das U4 steht dabei täglich bis 21 Uhr exklusiv zur Verfügung. Dann darf

abseits der Party-Crowd bei den beliebten Kult-Events weitergefeiert werden; Motto: Party in der Party. Und: Sehen und gesehen werden! An einem Mittwoch oder Sonntag wird das gesamte U4 die ganze Nacht exklusiv vergeben. Hausherr Marcus Wild: „Das ‚U4‘ ist mit seiner State-of-the-art-Technik und dem erfahrenen Personal eine echte Plug and Play Location. In der kommenden Weihnachtszeit öffnet der legendäre U4-Türsteher Conny de Beauclair vielleicht auch Ihnen und Ihren Gästen die berühmte Glastür.“ Infos: weihnachten@u-4.at; www.u-4.at

und Programme für die Weihnachtszeit wie „Dinner exQUIZit“, das raffinierte Dinner Quiz, das „X-Mas Party Special“ mit exklusiven Räumen für Firmenfeiern und natürlich „Dinner & Casino“ in den Restaurants. Doch nicht nur für Business Events bietet das Congress Casino Baden passende Räumlichkeiten; auch kulturelle Veranstaltungen wie die Show der „Rounder Girls“ gehören zur breiten Angebotspalette des Hauses. Nach dem Kulturgenuss können die Besucher ihren Abend beim anregenden Spiel im Casino Baden oder an der Do & CoBar ausklingen lassen. (red)

Treffpunkt – auch in der schönsten Zeit des Jahres: Individuelle Firmenweihnachtsfeiern jetzt buchen!

© Ideal (2), Conny de Beauclair, Chris Hlinka

Wien. Prince, Sade, Grace Jones, Kurt Cobain mit Nirvana, Courtney Love, Johnny Depp, Coolio, Divine, Meredith Brooks, Nina Hagen, Rammstein, David Guetta, Toto, Fettes Brot, Die Ärzte und natürlich immer wieder Falco – sie alle gastierten im U4. Die U-Mode in der In-Diskothek katapultierte Wien in die internationale Fashion-Avantgarde, mit „Flamingo“ hostete man das erste „Clubbing“ in Österreich. Über die Kult-Location wurde in Liedern gesungen, zwei Bücher wurden geschrieben und einige LPs und CDs produziert. Längst ist Wiens bekannteste Disko Legende ...

Schwechater Schlagernacht mit Marc Picher & Petra Frey, Pasión de Buena Vista, Viktor Gernot and His Best Friends oder das traditionelle Neujahrskonzert mit dem Niederösterreichischen Ton­künstlerorchester locken die ­Besucher an. Am 18. Oktober lud die Wirtschaftskammer Niederösterreich zur alljährlichen Verleihung des „Goldenen Hahn“, des Landespreises für beispielhafte Werbung, ein. (red)

Congress Casino Baden Persönliche Veranstaltungsbetreuung in elegantem Rahmen sorgt für Kundenzufriedenheit

© Christian Husar

Mit entsprechenden Kontaktplattformen, inklusive deutschen Corporates und Plannern, will die Kooperation potenzielle Kunden liefern. „Wir von ‚platzpirsch.at‘ verfügen über weitreichende Kontakte und hohe Aufmerksamkeit bei den österreichischen Destinationen, Locations und Convention Bureaus der Städte“, freut sich Geschäftsführer Martin Benkovics über das Potenzial der Kooperation. Dass dieses Konzept funktioniert, konnte Benkovics‘ deutscher Kooperationspartner Peter Cramer mit dem von ihm initiierten „MICE Newsroom“ bereits erfolgreich unter Beweis stellen. Seit seine Agentur PeC Kommunikation die Schweiz, Dänemark und Frankreich betreut, haben diese Länder laut eigenen Angaben bereits eine Steigerung der Interessenten an Veranstaltungen, Roadshows und Sales Calls in Deutschland um mehr als 50% erreicht. Für die österreichischen Anbieter sind zielgerichtete Social Media-Kampagnen mit unterstützenden redaktionellen Beiträgen über Produkte, Leistungen und Services geplant. Dabei setzt man auf die Reichweitenstärke und Branchenerfahrung der Social-Media-Marketingspezialisten eveosblog.de

im Mittelgewicht. Sie alle fanden und finden im Multiversum optimale Rahmenbedingungen vor.

© Dapetykaan

© mediendienst.com/Foto Wilke

Zuspruch des Publikums und positives Feedback seitens der Veranstalter sorgen für Bestätigung.

Martin Benkovics freut sich auf länderübergreifende Zusammenarbeit.

PROMOTION

Dienstag, 23. Oktober 2012

Klassisch oder modern: die Weihnachtsparty für Firmenkunden steigt heuer im U4.


E ven t m a r k e t i n g

Dienstag, 23. Oktober 2012

medianet special – 21

Österreichisches Umweltzeichen Der Wegweiser für umweltfreundliche und nachhaltige Produkte und Dienstleistungen – auch im Eventbereich

Grünes Label auf dem Vormarsch

Eventwirtschaft mit an Bord Auf der Suche nach zukunftsorientierten Lösungen ist auch die Kongress- und Veranstaltungsindustrie längst ins grüne Fach übergewechselt. Der Öko-Gedanke wurde nicht zuletzt diesen September bei der alljährlichen Branchen-Fachmesse „access“, die seit 2010 mit dem „Green Meetings“-Zertifikat nach den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens ausgezeichnet ist, nachhaltig in die Zielgruppen hineinverpflanzt. Als Pionier am grünen Veranstaltungs-Pflaster wolle man weiter Vorbildwirkung übernehmen, hieß es seitens der Trägerorganisation. Das Ziel: eine nachvollziehbare, praxis- und alltagstaugliche Neuausrichtung des Event-Geschäfts, entlang eines streng definierten Kriterien-Katalogs. Geht es nach der Avantgarde, soll die gewünschte Trendwende nicht nur am Veranstaltungsmarkt forciert werden; reüssieren will man auch bei der adressierten Klientel – ganz im Sinne der Zertifizierer, die auf Multiplikatoreneffekte setzen.

Im Ministerium hat man nicht nur die Dienstleistungs-Branche im Visier. Bereits 2.200 Produkte (in den Kategorien „Bauen und Wohnen“, „Haushalt und Reinigung“, „Wohlfühloase Garten“, „Papier, Büro und Druck“, „Grüne Energie“ und „Grüne Fonds“) führen das Österreichischen Umweltzeichen. Ihre Kernbotschaft: garantierte Umweltverträglichkeit bei vorwiegend regionaler Herkunft.

Strenger Prüfkatalog Die Prüfkriterien umfassen dabei eine Reihe nachhaltiger Aspekte. Neben Qualität, Gebrauchs-

tauglichkeit, Langlebigkeit, Gesundheit und Sicherheit stehen zahlreiche ökologische Parameter zur Diskussion. Auch Verpackung, Design, Information, Service sowie der gesamte Lebenszyklus – von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung – werden bewertet. Eine deutlich verringerte Umweltbelastung ist die erfreuliche Folge, so die zuständigen Stellen. Zudem würde der Erhalt von Wirtschaftskraft und Arbeitsplätzen in den entscheidenden Zukunftsbranchen langfristig abgesichert. Fazit: Das Österreichische Umweltzeichen ist und bleibt wegweisend – nicht nur im Veranstaltungs-Universum. (red)

Information und Bewusstseinsbildung: Green Meetings bewegen die Event-Branche.

WIEN NORD

Wien/Österreich. Mehrere Missionen, viele Adressaten, ein Ziel: Seit 1990 wird das „Österreichische Umweltzeichen“ an Produkte, aber auch an Bildungseinrichtungen, Tourismusbetriebe und Veranstalter vergeben – zur seriösen Orientierung durch die grüne Angebotspalette, zur Ankurbelung umweltfreundlicher (Produktions-)Prozesse und gleichsam als Motor der Bewusstseinsbildung in Wirtschaft und Bevölkerung. „Ein möglichst klein gehaltener ökologische Fußabdruck, aktives Handeln zum Schutze der Umwelt sowie ein Umdenken im Konsum-, Kauf-, Arbeits- und Freizeitverhalten – all das wird für einen großen Teil der Gesellschaft immer wichtiger“, heißt es dazu aus dem Umweltministerium.

© Christian Husar

Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung: auch im Veranstaltungsfach.

Xmas-Special Eventbutler

Zeit zum Feiern

Wien. Auch wenn ein Blick aus dem Fenster noch anderes vermuten lässt, die Weihnachtszeit und der damit einhergehende Firmen- und Kundenfeier-Marathon stehen kurz bevor. Für Veranstalter, die noch nicht mit den Planungen und EventVorbereitungen begonnen haben, hat der Webtool-Spezialist „Eventbutler“ ein besonderes Ass im Ärmel. Von der „Less-Stress“-Christmas-Aktion profitieren Spätentschlossene; bis Ende Oktober gibts Gratisfeatures dazu.

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© Panthermedia.net/Dmitriy Shironosov

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O du fröhliche … Weihnachtszeit ist Partyzeit; Profis helfen beim Organisieren. Effie 03_12 Anz_Medianet_216x288_Gala_ZTG.indd 1

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22 – medianet special

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Kesch Branding Mit der Coca-Cola Weihnachtstruck Tour 2011 schaffte man es auf die Shortlist des European Event Awards

short

„Auf einem guten Weg“

Forschung vor den Vorhang geholt

© Petra Spiola

Wien. Mit der Neukonzeption und Umsetzung der „Coca-Cola Weihnachtstruck Tour 2011“ schaffte es die junge Agentur Kesch Branding auf die Short List des European Event Awards. „Dies ist eine weitere Bestätigung, dass Mut zur Veränderung mit innovativen und kreativen Ideen geschätzt werden“, freut sich Geschäftsführer Lukas Schütz. Thomas Kenyeri ergänzt: „Schon die Tatsache, dass wir unter den Top Five sind, und das als einzige Agentur aus Österreich, ist fantastisch und zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind.“ Die 31-köpfige internationale Jury, bestehend aus Event- und Marketing-Experten, wählte das Projekt in der Kategorie „Road Show“ unter die besten sechs Einreichungen. Insgesamt wurden 146 Events von Agenturen aus 19 Ländern zum Award eingereicht. „Dass unser Mut, die ‚Coca-Cola Weihnachtstruck-Tour‘ durch eine bunte Parade und moderne Projektionen zu ergänzen, bei Coca-Cola auf offene Ohren stieß, war natürlich das Allerwichtigste“, erklärt Schütz.

R. Haiden freut sich über den hohen Response des Life Science Awards.

Wr. Neudorf. Der Chemiereport als Initiator des Austrian Life Science Award (ALSA) und Novomatic als Hauptsponsor laden heuer bereits zum sechsten Mal zu einer feierlichen Preisverleihung ein. Junge Life Science-Wissenschaftler werden unter dem Motto „Forschung (be-) greifen“ Life Science im Spannungsfeld der Gesellschaft präsentieren. Mit dem diesjährigen Eventprogramm möchte man nicht nur die aktuellen Preisträger ehren. „Die 45 Einreichungen haben den Teilnahmerekord gebrochen“, freut sich Renate Haiden, Agenturchefin der Publish Factory, welche für die Organisation des Wissenschaftspreises sowie ‚ALSA_Das Fest‘ verantwortlich zeichnet. „Es war uns daher wichtig, das Engagement aller jungen Wissenschaftler vor den Vorhang zu holen, auch wenn sie nicht unter den Gewinnern sind.“ Rund 300 Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft werden erwartet.

Für Coca-Cola kreativ Das Team um Thomas Kenyeri und Lukas Schütz startete generell sehr erfolgreich. Im Februar 2011 gegründet, zählt Kesch Coca-Cola heute bereits zu seinen Stammkunden. Die Agentur hat für die

© Kesch Branding

Im zweiten Geschäftsjahr finden sich bereits große Marken im Portfolio der Eventspezialisten.

Die Geschäftsführer der jungen Agentur Kesch: Thomas Kenyeri und Lukas Schütz.

renommierte Marke bereits zahlreiche Projekte umgesetzt, darunter prestigeträchtige wie das nationale 125-Jahre Sampling, die Coca-Cola Weihnachtstruck Tour 2011 und der Fackellauf der Youth Olympic Games. Kürzlich überzeugte auch ein von Kesch erstelltes Konzept für die ‚Coca-Cola Festival Activation 2012‘. „Wie schon bei den anderen Projekten haben wir extravagante, und doch umsetzbare

Ansätze gesucht, die das Publikum vor Ort begeistern sollen“, so Kenyeri. „Maximale ‚Coke Happiness‘ steht auf Festivals wie Nova Rock, Frequency und Forestglade im Mittelpunkt“, so Lukas Schütz. Auch für die Umsetzung der Coca-Cola Euro 2012 Sampling Tour‘ zeichnet das Agenturteam verantwortlich. Innerhalb von sechs Wochen sollen 300.000 Dosen in ganz Österreich verteilt werden.

„Spaß und Action sind durch die ‚Fußball Crazyness Fotobox‘ und den virtuellen Fußballsimulator garantiert und auch der ‚Coca-Cola Happiness Truck‘ ist wieder in ganz Österreich unterwegs“, freut sich Schütz. Zu den weiteren Kesch-Projekten dieses Jahres zählten Projektmanagement und Sponsorenabwicklung der Megaevents ‚Summer Splash‘ und ‚Spring Break Europe‘. Weiters entwickelte man den OMVMessestand für die kommende ‚Career Calling 2012‘. Im Rahmen der ‚Lotterien Gala Nacht des Sports‘ übernimmt Kesch Hostessenmanagement und Akkreditierung. Beim ‚Snow Break Europe‘ verantwortet man die Gesamtabwicklung des Ski- & Boarder Weekends. Im Zuge des ‚Skiopening Schladming‘ wird man für die Produktionsleitung des ‚Swedish House Mafia‘Konzerts verantwortlich zeichnen. Auch die ‚Coke zero‘-Aktivierung im Rahmen der McDonalds Gala im November wurde von Kesch entwickelt. Zu den im kommenden Jahr geplanten Projekten zählt der ‚Family Run 2013‘ in Wien. „Unsere Stärke ist vor allem die Eventlogistik. Wir verfügen über einen eigenen Fuhrpark, ein eigenes Lager und einen professionellen Logistikmanager; das sorgt bei jedem Event für einen reibungslosen Ablauf“, erklärt Schütz einen wesentlichen Teil seines Erfolgsrezepts. (red)

CCB Ein starkes Catering-Team tischt auf: Seit fast zwei Jahrzehnten stehen die Event-Profis für Flexibilität und Qualität

„Gesamtpaket muss stimmen“ Wien. Kein Fest von der Stange: Wer bei Firmenfeiern und Businessevents auf Nummer sicher gehen will, braucht den richtigen Event-Partner. „Jeder Kunde ist anders, jede Veranstaltung verlangt nach ihrer ganz speziellen Komposition. Geschmäcker sind eben verschieden“, so die Catering-Profis von CCB – und meinen damit nicht nur die gesunde und nachhaltige Abwechslung am Teller. Wichtig sei, dass Location, Arrangements, Produkt, Programm und Personal sorgfältig ausgewählt und zusammengestellt werden. Seit fast zwei Jahrzehnten serviert der Allrounder unter

„Wir punkten mit starkem Preis/Leistungsangebot.“ MARK C. LEWIS

© CCB Catering (6)

Allround-Service, flexible Catering-Packages und faire Köstlichkeiten: Michael Brok und Mark C. Lewis servieren Komplett-Menü.

Genuss in luftigen Höhen, süße Überraschungen, liebevoll zubereitete Qualität am Teller: Mark C. Lewis und Michael Brok ziehen alle Catering- und Event-Register.

gehandelte Lebensmit-

liefer-Netzwerk sorgen für reibungslose Abläufe und zufriedene Gastgeber. Dank fairer Tarif- und Leistungspolitik hätte man auch in schwierigen Zeiten weitere Bonuspunkte sammeln können. „Unsere Philosophie ist einfach: Wir bieten das, was der Kunde braucht“, meint Lewis. So hätte man auch die vergangene Wirtschaftsflaute relativ gut über die Runden bringen können. Und mit bestem Gewissen spielt der Qualitätsbetrieb einen weiteren Trumpf aus: Die nachhaltige Einstellung zu Einkauf und Küche schmeckt Auftraggebern wie Gästen.

tel von hoher Qualität.“

Nachhaltig köstlich

der Ägide von Mark C. Lewis und Michael Brok frische Eventlösungen. Dabei habe man gelernt, flexibel und – wenn es sein muss auch kurzfristig – auf Extrawünsche der Kunden einzugehen, so die beiden Geschäftsführer.

Fair, flexibel, teamorientiert Ein verlässliches Team und ein über die Jahre gewachsenes Zu-

PROMOTION

„Wir verarbeiten fair

MICHAEL BROK

Auf den Tellern landen frische regionale Produkte aus der heimischen Biolandwirtschaft, aber

auch aus der hauseigenen Patisserie. Eine Partnerschaft mit der Initiative Genuss Region Österreich unterstreicht die qualitätsintensive Strategie. Doch CCB arbeitet nicht nur mit heimischen Lebensmittelproduzenten eng zusammen; als erstes heimisches Cateringunternehmen ist man mit Fair Trade eine Partnerschaft eingegangen. „Nachhaltigkeit ist für mich kein Schlagwort oder Modetrend“, sagt Brok, der gemeinsam mit seinem Team das ökologisch-humanistische Konzept konsequent und Schritt für Schritt im eigenen Unternehmen implementiert und weitervermittelt.

Fair gehandelte Produkte sind die Basis einer qualitativ hochwertigen Event-Küche. Der soziale Mehrwert ist das Salz in der Suppe, so der NachhaltigkeitsFan. „Die Rohstoff-Produzenten in den sogenannten Entwicklungsländern bekommen einen fairen Lohn für ihre Arbeit, ihre Kinder eine entsprechende Ausbildung“, sagt Brok.

INFO/KONTAKT Catering Company Brok Handelskai 388, A-1020 Wien Geschäftsleitung: Michael Brok, Mark C. Lewis Telefon: +43 1 897 32 42 Fax: +43 1 897 32 42-14 Mail: office@brok-catering.at www.brok-catering.at


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medianet special – 23

Fahnen-Gärtner Das Unternehmen aus Mittersill investierte massiv in Ausstattung und Technologien, um weiterhin höchste Professionalität zu liefern

Qualität auf die Fahnen geheftet Mittersill. Seit 2011 unterstützt die Firma Fahnen-Gärtner aus Mittersill den Life Ball bei der visuellen Umsetzung des jeweiligen Mottos sowie der gesamten Botschaft. Verkleidungen der Hauptbühne am Wiener Rathausplatz, spezielle Tribünen für Sponsoren, Ehrenund VIP Gäste, Leitsysteme sowie das Rathaus-Innere wurden mit Drucken ausgestattet. Innerhalb von drei Wochen wurden insgesamt 8.160 m� Stoff bedruckt, aufhängefertig konfektioniert und ausgeliefert. Durch die hauseigene Produktion konnte auf kurzfristige Änderungen flexibel und rasch reagiert werden.

Investitionen in die Zukunft In den letzten zwei Jahren investierte Fahnen-Gärtner rund 1 Mio. € in neue Technologien, um noch schneller, rationeller und präziser arbeiten zu können. Diese erleich-

Catering Red Bull Flugtag

Himmelsflüge

Wien. Über 100.000 Zuseher waren beim spektakulären „Red Bull Flugtag 2012“ mit dabei. Mehr als 900 Gäste des Getränkeherstellers konnten sich im „Friends-Bereich“ von der kulinarischen Punktlandung des Caterings made by impacts überzeugen. Das Revival in der Brigittenauer Bucht bildete eine spezielle Herausforderung für den Gastro- und Cateringspezialisten impacts. Im Rahmen des besonderen Spektakels für über 100.000 Zuseher hatte Red Bull spezielle Gäste und Freunde des Hauses – darunter Thomas Morgenstern, Hannes Arch, die Trackshittaz, DJ Ötzi, Alexandra Meissnitzer, Mirna Jukic und Sigi Grabner – in den „Friends-Bereich“ geladen. „Mein Team und ich haben uns sehr über das Vertrauen von Red Bull und den Auftrag für dieses besondere Event gefreut“, so Christian Chytil, Geschäftsführer von impacts events & catering.

„Pilot’s Favorites“

© impacts

impacts-Küchenchef Franz Happ und Catering-Küchenchef Christian Dorfer sorgten mit ihren Teams dafür, dass ganztags quer über alle Bereiche qualitativ hochwertigste Speisen serviert wurden. Den fliegend servierten „Pilot’s Favorites“ folgte eine Auswahl an Desserts. Wer „After The Flight“ noch Gusto hatte, konnte sich an der Grillstation oder an leckeren „Austro-Burgern“ erfreuen. „Servicequalität war und ist mir immer ein besonderes Anliegend“, so Chytil, der vor Ort, gemeinsam mit Catering-Chef Phillip Ciza, für Perfektion sorgte.  (red)

Graved Seesaibling mit Rahmgurken, Wachtelei und frischen Kräutern.

tern den internen Workflow und ermöglichen es, Events hochwertig auszustatten sowie Großflächendrucke einfacher und schneller bereitzustellen – ein Faktum, das seitens der Kunden besonders auf dem Gebiet der Eventausstattung sehr geschätzt wird. Die neue Druckmaschine ­„ColorBooster DS“ garantiert Brillanz, Durchdruck, Haltbarkeit und Lichtechtheit. Sie ermöglicht den beidseitigen Druck in einem Arbeitsgang. Die Laserschneidemaschine „Euro-Laser 3XL-3000“ übernimmt das präzise Schneiden der Stoffe und sorgt durch das Verschmelzen der Kanten dafür, dass

der Stoff nicht ausfranst. Neu und innovativ ist hierbei vor allem die Arbeitsfläche, die mit drei mal drei Metern in Österreich ein Novum darstellt. Pro Jahr werden in der hauseigenen Produktion von Fahnen-Gärtner ca. eine halbe Mio. m� Stoff im Sieb- und Digitaldruck bearbeitet und veredelt. Das weitgefächerte Sortiment reicht von Werbefahnen, Transparenten, Eventfahnen (Beachflags), Roll-ups und Masten über Werbetextilien und Berufsbekleidung. Unternehmen finden hier ein reichhaltiges Spektrum für den einheitlichen Unternehmensauftritt. Zusätzlich umfasst die Produktpa-

lette auch Startnummern, Trikots, Bandenwerbung sowie Standarten, Vereins- und Traditionsfahnen. Das Unternehmen hat sich Qualität und Professionalität im Wortsinn „auf die Fahnen geheftet“, um Botschaften und Marken in den Mittelpunkt entsprechender Events zu stellen und Veranstaltungen perfekt in Szene zu setzen. „Unser Team ist für Großprojekte gerüstet; dies beweist der ‚Life Ball‘ jedes Jahr aufs Neue“, so Geschäftsführer Gerald Heerdegen. „Wir setzen individuelle Gestaltungen und Pläne um und sorgen für einen perfekten Auftritt.“  (red)

© Lifeball/Harald Klemm

Bereits seit 2011 unterstützt man den Wiener Life Ball bei der Umsetzung des visuellen Konzepts.

Der Wr. Life Ball war 2012 bereits zum zweiten Mal eindrucksvolle Referenz.


E v en t m a r k e t i n g

24 – medianet special

Dienstag, 23. Oktober 2012

Messezentrum Salzburg Die neue Multifunktionshalle ermöglicht fürderhin die Abhaltung von Großkongressmessen

Ausbildung Events

Zukunftsreife Kongresse

Wie werde ich Event Manager

Der „1. Salzburger Leichtbau Kongress“ wartet 2013 mit einem umfangreichen Vortragsprogramm auf.

Ingeborg Kühling-Garfield legt Wert auf Soft-Skills und Praxisbezug.

Wien. Auf die Frage „Wie werde ich Event Manager?“ erhalten Bildungshungrige bei den Europa-Wirtschaftsschulen (EWS) die entsprechende Antwort auf internationalem Niveau. Die Ausbildung „Business Studies and Event Management“ vermittelt einen Gesamtüberblick zu Wirtschaftsabläufen und unternehmerischem Handeln, welcher als Basis für die Fachspezialisierung im Eventbereich fungiert. Unerlässliche Schlüsselkompetenzen in Fremdsprachen und IT sowie Soft Skills für den internationalen Einsatz runden die Fachkompetenz ab. Die im Rahmen der europaweiten Leonardo-da-Vinci-Partnerschaft „Compevent“ kürzlich abgeschlossene EU-Studie „Benötigte Kernkompetenzen zur Durchführung von Events“, die unter Federführung der EWSBefragungen in der Eventbranche durchgeführt hat, zeigte die aktuellen Anforderungen an Event-Mitarbeiter auf.

richtet, federführend dafür war die Alpine Bau.

Ein Messeausblick 2013 startet man das Messejahr mit dem „1. Salzburger LeichtbauKongress“ im neuen Tagungsbereich. Mit Unterstützung des Leichtbau-Clusters Landshut und einem hochkarätigen Fachkomitee wurde ein Kongressprogramm mit insgesamt 28 Fachvorträgen zusammengestellt. Präsentiert werden von 31. Jänner bis 1. Februar Anwendungsbeispiele, technische Erfahrungen und Lösungsansätze rund um das Thema Leichtbau. Begleitet wird der Kongress von der HiLight 2013, der Fachmesse für Leichtbau und innovative Technik, die bereits am 30. Jänner startet. Im Herbst 2013 wird dann eine neue Messe – die „enjoy! Austria“ – in Salzburg stattfinden; sie zeigt alles rund um Gebranntes und Gebrautes. (red)

© Foto Neumayr

© Foto Wilke

Salzburg. Mit der neuen Multifunktionshalle, die kürzlich um 34 Mio. € errichtet wurde, baut das Messezentrum Salzburg seine Top-Position im Fachmessewesen weiter aus und avanciert zum internationalen Messestandort. Mit einer Ausstellungsfläche von 15.163 m2 und einem über 4.600 m2 großen Tagungsbereich können in Kombination mit den bestehenden Einrichtungen nun auch Großkongressmessen mit bis zu 6.000 Teilnehmern im Salzburger Messezentrum stattfinden. „Der Trend geht eindeutig weg von reinen Ausstellungsmessen, hin zu Kongressmessen, also Ausstellungen, kombiniert mit Informationsveranstaltungen“, erklärt Henrik Häcker, Geschäftsführer des Messezentrum Salzburg. Geplant wurde die moderne Halle seitens des Architekturbüros Kada/Wittfeld, mit Standorten in Aachen und Graz. Das Bauwerk wurde in absoluter Rekordzeit er-

H. Häcker freut sich über den gelungenen Tagungsbereich der Mulitfunktionshalle.

Catering Company Brok Das erfahrene Team ist spezialisiert auf besondere Qualitätsprodukte zu gängigen Preisen

Wenn’s Bio ist und trotzdem nicht teurer Wien. Seit fast zwei Jahrzehnten serviert die Catering Company Brok (CCB) frische Eventlösungen. Dabei hat das Team unter der Ägide von Mark C. Lewis und Michael Brok gelernt, flexibel zu sein. So wird auf Extrawünsche auch kurzfristig reagiert, reibungslose Abläufe garantiert unter anderem ein über Jahre gewachsenes Netzwerk an Lieferanten.

Soft Skills notwendig

Der neue Standort der EWS in der Liechtensteinstraße am Alsergrund.

Bio und Fair Trade

© CCB

Verarbeitet werden bei CCB regionale Produkte aus heimischer Biolandwirtschaft und Fair-Trade Produkte. Jenen, die glauben, diese müssten teurer sein als herkömmliche Ware, setzt man entsprechend preisstarke Argumente entgegen.

CCB verarbeitet Fair-Trade-Produkte sowie Waren heimischer Bio-Provenienz.

Happy&Ness Die Wiener Agentur entwirft besondere Veranstaltungskonzepte für Firmenfeiern und Jubiläen

Eventkreationen mit emotionalem Faktor Wien. Runde Geburtstage, Firmenjubiläen und Jahrestage sind nicht nur würdige Anlässe, sondern auch gute Gründe zum Feiern. Entsprechende Events stehen für bedeutende Momente und sind Anlass zu besonderen Inszenierungen, denen man sich seitens der Eventagentur Happy&Ness ganz besonders verschrieben hat. „Es gilt dabei immer, gekonnt einen stimmigen Bogen vom Gestern übers Heute zum Morgen zu spannen“, betont Gesellschafterin und Projektkoordinatorin Margit Szeliga-Schrall. Dabei werde besonders auf die Abstimmung mit den jeweiligen Firmenzielen geachtet, die individuelle Firmenkultur besonders berücksichtigt. „Ein Hauptaugenmerk liegt immer im Ehren der Gründer und deren Erfolgen in der Vergangenheit“, erklärt Geschäftsführer Roman Szeliga. Ein respektvoll moderiertes Gespräch mit den betroffenen Personen selbst bzw. mit interessanten Zeitzeugen eigne sich oft besser als lange Reden, um beispielsweise über die Anfänge eines Unternehmens zu sprechen.

Szeliga verweist in diesem Zusammenhang auf den Stellenwert professioneller Moderatoren, welche die Dynamik der Gesprächsführung steuern und somit kurzweilige Unterhaltung auch bei sachlicher Thematik erzielen.

unternehmens inszenierte die Eventagentur berühmte Persönlichkeiten, welche in Form eines redegewandten Stimmenimitators zu Wort kamen und dem Jubilar solcherhand gratulierten. Das von Happy&Ness inszenierte „medizynische“ Kabarett bildete eines der Highlights des Abends. Anlässlich der diesjährigen 100Jahr-Feier einer Wohnungsgenossenschaft kamen drei- bis fünfjäh-

Kreative Geschichten Die Historie eines Unternehmens kann immer auch als Synonym einer Zeitreise angesehen werden. Diese ist mittels eines Videos adäquat kommunizierbar. Seitens des Teams von Happy&Ness hat man kürzlich die „25 Jahre“ einer Wiener Anwaltskanzlei in entsprechender Form gewürdigt. Alte Fotos der Kanzlei wurden neben zahlreichen Highlights aus Politik, Wirtschaft und Kultur dargestellt; als humorvoller Gag am Rande konnte im erstellten Kurzfilm auch der Benzinpreis der letzten 25 Jahre mitverfolgt werden. „Eine unterhaltsame Form der Geburtstagsgratulation ist auch das inszenierte Schauspiel“, erzählt Roman Szeliga. Anlässlich der 10-Jahres Feier eines Pharma-

rige Kinder zu Wort. Ein speziell gedrehter humorvoller Kurzfilm zeigte auf, welche Vorstellungen die ganz junge Generation vom „Wohnen“ hat und bildete einen besonderen, emotionalen Moment der Jubiläumsveranstaltung. So unterschiedlich Unternehmen und deren Events auch sind, einem Motto hat man sich bei Happy&Ness in jedem Fall verschrieben: „Emotionen bewegen“. (red)

© Happy&Ness

© EWS

„Die Soft Skills, also Kommunikationsfähigkeit, Flexibilität, ganzheitliches Denkvermögen und Umsetzungsstärke, sind von überragender Bedeutung“, erklärt Ingeborg Kühling-Garfield, Leiterin der Europa-Wirtschaftsschulen Wien. „Daher ist es auch so wichtig, bereits während der Ausbildung genügend Praxis zu sammeln.“ Die Schulleiterin verweist in diesem Zusammenhang allerdings auch auf den hohen Stellenwert einer soliden Basis in den Bereichen Wirtschaftswissen, IT und Fremdsprachen, um originelle Events zu planen und umzusetzen. „Man muss eine AllroundWirtschaftskompetenz, Eventwissen, Ausdrucksstärke und Kreativität besitzen, um Karriere zu machen“, unterstreicht Kühling-Garfield. Als Vorteile der angebotenen Ausbildung nennt die Direktorin unter anderem den direkten Bezug zur Praxis, da sämtliche Vortragende im jeweiligen Kerngebiet ihres Unterrichtsfachs auch hauptberuflich tätig sind. Das Studium erfolgt in Kleingruppen, in deren Rahmen reale Projekte und Events geplant werden. Bereicherung erfährt das Angebot durch internationale Projektwochen, Auslandspraktika und Studienaufenthalte. Angeboten werden flexible Abschlüsse bis hin zum Bachelor.  (red)

Die firmeneigene Lobster Merchandise-Produktlinie umfasste bislang Lobster Cuvée White und Red sowie Sparkling und Frizzante. Aktuell wurde das Sortiment um den Lobster Blend-Kaffee erweitert. „Unsere eigene CCB Kaffeemischung stammt zu 100 Prozent aus kontrolliert biologischem Anbau und ist mit dem ‚Fair Trade‘Gütesiegel ausgezeichnet“, betont Brok. „Die Röstung der Arabica Bohnen wird bei Hornig Kaffee in Graz vorgenommen und vor Ort für CCB verpackt.“ Der Kaffee ist voll aromatisch und besonders verträglich. Ab Anfang Dezember unterstützt CCB die Zahlung per Kreditkarte und bietet damit eine noch mühelosere Option des Geldtransfers. (red)

Firmenevents sind bedeutende Ereignisse für Unternehmen und deren Mitarbeiter.


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