Issuu on Google+

medianet

inside your business. today.

freitag, 22. November 2013 – 9

© News Verlag

Kritik

Gewerkschaft kritisiert Infopolitik rund um kolportierte Einsparungen bei News Seite 12

© ORF/T. Ramstorfer

marketing & media Initiative

PR-Gala

ORF und NGOs kooperieren im Rahmen einer gemeinsamen Umweltinitiative Seite 13

Staatspreisträger und beste Kommunikatoren  Seite 14 © medianet/Szene1/M. Buchwald

Wie ein Quereinsteiger auszog, die Gastronomie zu verändern

www.mhoch3.at

© Christoph Sommerer

short

© textwerk

Silke Übele, Director Analytics & Insight bei MEC, meinte anlässlich einer gemeinsam mit Goldbach durchgeführten Studie zur Multiscreen-Nutzung: „Einmal mehr gilt: Content ist King; Aufmerksamkeit kriegt, wer das Involvement der Rezipienten hochhält.“ Seite 12

ANZEIGE

© Werner Krug

Eva Mandl, gemeinsam mit dem Journalisten Peter Suwandschieff Gründerin der Agentur textwerk, feiert das einjährige Bestehen des Unternehmens. Das Angebot der Spezialagentur für kleine Unternehmen reicht von Pressearbeit bis zu Online-PR-Videos. Seite 12

Verdammt, das muss es doch auch in besser geben: Jürgen Pichler ist Querdenker und Polarisierer aus Leidenschaft. Der Herausgeber des wahrscheinlich ­besten Gastronomiefachmagazins im etwas anderen Porträt.  Seite 11

Thomas Glänzer, CEO von pMediaNetwork, erläutert die Vorzüge einer eigens entwickelten Software, die zeigt, wie Werbedruck und Online-Nutzung korrelieren. Das Tool zeigt Werbern und Planern somit, welchen Return on Investment TV-Werbung bringt. Seite 13

© DM&B

medianet tv heute

Demner, Merlicek & Bergmann lassen für die Volksbank erneut die Superadler fliegen.

Skills holt Staatspreis PR

Projekt „Journalismus & Demokratie“, initiiert von der Skills Group, holt sich heurigen Staatspreis PR. Wien. Die PR-Agentur The Skills Group sicherte sich mit dem Projekt „Journalismus & Demokratie“ den heurigen Staatspreis PR. Realisiert wurde das Projekt auf Initiative der Skills und in Kooperation mit dem Österreichischen Bundespressedienst und dem Presseclub Concordia. Die Initaitive setzte sich für eine enge Zusammenarbeit zwischen ägyptischen und österreichischen Journalisten ein. Das Ziel: nachhaltige demokratiepolitische Impulse für die arabische Welt setzen. Dies würdige auch die Expertenjury in ihrer Begründung. Neben dem Staatspreis PR 2013 wurden die besten Public Relations-Projekte in fünf Kategorien

gekürt, dabei gewann die PR-Agentur Ketchum Publico gleich zwei Mal. Auch die Skills holten einen Kategorienpreis. PRVA-Präsidentin Ingrid Vogl unterstrich in ihrer Rede die Bedeutung der Online-Kommunikation als selbstverständlichen Bestandteil der täglichen PRArbeit. Die digitale und soziale Medienrevolution biete „noch nie dagewesen Möglichkeiten, denn mit ihrer Betonung auf Transparenz, Authentizität, Glaubwürdigkeit und Dialog sind alle traditionelle PR-Stärken gefragt“. Alle Sieger und Preisträger der diesjährigen PR-Gala finden Sie auf Seite 10.

© PRVA/Nadine Bargad

© pMediaNetwork

PR-Gala Johanna Rachinger, Generaldirektorin Österreichische Nationalbibliothek, ist Kommunikatorin des Jahres

Sektionschef Michael Losch (BMWFJ), Mohamed-Ali Ibrahim („Skills Center Arab World“), Jürgen Gangoly (The Skills Group), Ingrid Vogl (PRVA-Präsidentin).


c ov e r stor y

10 – medianet

Freitag, 22. November 2013

Public Relations Gesellschaftspolitisches Projekt, initiiert von The Skills Group, als großer Sieger der heurigen PRVA-Gala

„Journalismus & Demokratie“ bringt Skills den Staatspreis PR Kommunikatorin des Jahres ist Johanna Rachinger, Generaldirektorin der Nationalbibliothek; Sonderpreis für Transparenzgesetz.at Wien. Der heurige Staatspreis PR geht an das Projekt „Journalismus & Demokratie“, realisiert von der Kommunikationsagentur The Skills Group in Kooperation mit dem Österreichischen Bundespressedienst und dem Presseclub Concordia.

durch die auf die jeweilige Dialoggruppe ausgerichtete Balance von analogen und digitalen Maßnahmen sowie einem stimmigen, überzeugenden und ehrlichen Auftritt nach innen und außen zeigt sich letztlich die nachhaltige Wertschöpfung durch Kommunikation. Wenn hinter aktuell gehypten Begrifflichkeiten wie Content Marke-

„Erst durch die auf die „...und ehrlichen

ausgerichtete Balance

Auftritt nach innen und

von analogen und digi-

außen, zeigt sich letzt-

talen Maßnahmen so-

lich die nachhaltige

wie einem stimmigen,

Wertschöpfung durch

überzeugenden...“ Ingrid VOgl ...

© PRVA/Nadine Bargad

jeweilige Dialoggruppe

Kommunikation.“ ... prva-präsidentin

Sämtliche Kategoriensieger und PR-Staatspreisträger bei der feierlichen Gala im Studio 44 der Österreichischen Lottterien.

Neben dem Staatspreis wurden fünf Kategoriensieger, ein Sonderpreis sowie die Kommunikatorin des Jahres bei der 18. PR-Gala des Public Relations Verbands Austria PRVA im Studio 44 der Österreichischen Lotterien in Wien geehrt. Das Siegerprojekt „Journalismus & Demokratie“ ist eine Initiative zur engen Zusammenarbeit zwischen ägyptischen und österreichischen Journalisten mit dem Ziel, nachhaltige demokratiepolitische Impulse für die arabische Welt zu setzen. Es bestach laut ExpertenJury durch eine „klar durchdachte Strategie, drei Umsetzungsphasen und ein hochgestecktes, demokratiepolitisch relevantes Ziel. Beispielgebend ist diese international umgesetzte Initiative sowohl durch

tipp des tages

die professionelle Kommunikationsleistung als auch durch die gesellschaftspolitische Relevanz.“ Eingereicht wurde das Projekt in der Kategorie PR-Spezialdisziplinen, welche man sich auch sicherte. Die weiteren Kategoriensieger: Corporate PR gewann „Flower Power – Pflanzenliebe statt Pestizide“ von bellaflora Gartencenter und senft & partner, die Kategorie Interne PR „Bankville – Erlebnis Zukunft“ von der UniCredit Bank Austria und Media Consult.

Österreich und Wirtschaftskammer Niederösterreich, Landesinnung der Lebensmittelgewerbe, Berufszweig der Fleischer, Bundesverband der Fleischer Österreichs, und Ketchum Publico als Sieger hervor. Logitech UE – Launch der Audio-Sub-Brand von Logitech und Ketchum Publico punktete in der Kategorie Produkt & Service PR. Den Sonderpreis der StaatspreisJury sicherte sich das Projekt „Transparenzgesetz.at – eine Onlinekampagne ändert die Verfassung“, initiiert und realisiert vom Forum Informationsfreiheit (FOI) und dem Kommunikationsexperten Josef Barth. Als Kommunikatorin des Jahres ging die Generaldirektorin der Ös-

Ketchum doppelt erfolgreich In der Kategorie Online & Social Media PR ging „Der WurstsemmelShitstorm: David gegen Goliath im Web 2.0“ der Wirtschaftskammer

ting, Storytelling, Gamification, etc. nachvollziehbare Tatsachen und reale Nützlichkeiten fehlen, sind sie von geringem Wert“, so Vogl.  (hof)

terreichischen Nationalbibliothek, Johanna Rachinger, hervor. Laut Jury schaffte sie es, die altehrwürdige Institution als Ort der Kommunikation und des Austauschs zu positionieren und visionäre Projekte wie „Austrian Books Online“ überzeugend und professionell zu kommunizieren. PRVA-Präsidentin Ingrid Vogl unterstrich die Bedeutung der Online-Kommunikation, die selbstverständlicher Bestandteil moderner PR-Arbeit geworden ist. „Die digitale und soziale Medienrevolution bietet für die PR-Branche noch nie dagewesene Möglichkeiten, denn mit ihrer Betonung auf Transparenz, Authentizität, Glaubwürdigkeit und Dialog sind alles traditionelle PR-Stärken gefragt. Erst

preisträger Staatspreis PR & PR-Spezialdisziplinen Journalismus & Demokratie; Skills Group, Österreichischer Bundespressedienst, Presseclub Concordia Corporate PR Flower Power – Pflanzenliebe statt Pestizide; bellaflora Gartencenter, senft & partner Interne PR Bankville – Erlebnis Zukunft; UniCredit Bank Austria, Media Consult Online & Social Media PR Der Wurstsemmel-Shitstorm: David gegen Goliath im Web 2.0, WKO, WKNÖ, Ketchum Publico Produkt- & Service PR Logitech UE – Launch der Audio-Sub-Brand von Logitech; Logitech, Ketchum Publico

Radio Über eine Million Kommentare zu einem Posting

Zusammenarbeit straberger conversations als Partner

Wien. Das Social Media-Experiment „das 10.000 Euro FacebookPosting“, realisiert vom Privatradiosender KroneHit, konnte über eine Mio. Kommentare auf Facebook verzeichnen. User der Social-Network-Plattform sollten das Posting des Radiosenders kommentieren und hatten somit die Chance, 10.000 € zu gewinnen. Die Voraussetzung dafür war jedoch, dass der Kommentar des Nutzers länger als drei Minuten unkommentiert bleibt. Das heißt, dass zwischen zwei Kommentaren eine Mindestdauer von vier Minuten liegen sollte. Durchschnittlich wurde rund um die Uhr 100 Mal pro Minute auf der KroneHit-Facebook-Seite kommentiert. Insgesamt wurden 1.347.235 Kommentare bis zur Deadline verzeichnet. Da kein User es geschafft hat, dass sein Kommentar über die vorgegebene Zeitspanne alleinstehend bleibt, hat KroneHit einen Gewinner per Zufall ausgewählt. Dieser User musste sich jedoch, nach der Bekanntgabe seines Namens, on-air, binnen zwei Stunden bei dem Radiosender melden,

Wien. Die Firma straberger conversations unterstützt das Team der American Chamber of Commerce (AmCham) rund um Executive Director Daniela Homann bei der Mitgliedergenerierung. Bereits im Sommer 2013 konnte sich straberger conversations als Partner durchsetzen. „Im ersten Schritt geht es natürlich vorrangig um die Mitglieder-Akquise – aber wir möchten im Laufe des nächsten Jahres auch weitere Vorschläge von straberger conversations umsetzen, die in Richtung Community-Building und Servicierung unserer bestehenden Mitglieder gehen“, so Homann. Die Maßnahmen der straberger conversations setzten bei der Kundenakquise auf das Zusammenspiel von online- und offline-Kanälen. „Durch den Versand eines Mailings mit personalisierten URLs und QR-Codes an das 1st und 2nd Level Management ausgewählter internationaler Firmen mit US-Bezug möchten wir auf die AmCham aufmerksam machen“, so Michael Straberger, Geschäftsführer von straberger conversations. Die Empfänger des Mailings werden auf

Anita Ableidinger und Meinrad Knapp, baten zum Social Media-Experiment.

eine vorgeschlagene Seite geleitet, nachdem sie ihre persönliche URL eingegeben haben. Auf dieser Seite speisen sie einen Code ein, bevor sie die AmCham Business Lounge erreichen. Potenzielle Mitglieder werden über AmCham informiert und können sich anschließend unverbindlich als Test-Mitglieder registrieren. Die personalisierten Mailings werden Ende November verschickt.

© straberger conversations/Nadine Bargad

Vater Unser „Wenn Töchter zur Mutter des eigenen Vaters werden, kommt es zu Situationen, die von tragisch bis komisch reichen.“ Mit diesen Worten umschreibt Lydia Baumann die Tragikkomik ihres Lebens, als ihr Vater Karl seinen Rentnertraum auf Mallorca aufgrund seiner finanziellen Notlage aufgeben musste. Währenddessen ist Lara Beer mit einem Vater konfrontiert, der nach dem Tod seiner Frau nur knapp eine Überdosis Medikamente überlebte. Die Autorinnen erzählen aus ihrem Leben, manchmal ungemein komisch, unfassbar tragisch, aber immer menschlich. 15,50 € , C. Bertelsmann Verlag, ISBN: 978-3-570-10163-6.

um den Preis von 10.000 € zu gewinnen. Sarah Brandstetter, eine 19jährige Studentin an der FH Graz, hatte das Glück aus den unzähligen Teilnehmern auserwählt zu werden. „Einfach genial! Ein super Experiment! Danke KroneHit. Die 10.000 Euro kann ich sehr gut gebrauchen. Jetzt kann ich meinem Freund endlich auch mal was Gutes tun! Der nächste Urlaub wird sofort gebucht“, so die Gewinnern.

© Kronehit

© Verlagsgruppe Random House

Das KroneHit-Facebook-Experiment Netz von AmCham wird erweitert

Michael Straberger setzt auf online- und offline-Kanäle bei Kundenakquise.


ROLLING PIN: Vom Underdog zum Platzhirsch. Aber das Ganze mit Stil und Stinkefinger.

Sei anders. Und zieh’ das durch! Die Geschichte von Jürgen Pichler, CEO eines kleinen Gastro-Verlages aus dem kleinen Graz, der auszog, um die gesamte Gastronomie in Österreich, Deutschland und der Schweiz daran zu erinnern, was sie können: richtig geil kochen.

E

WIR KÖNNEN AUCH ONLINE Unser Onlineportal rollingpin.eu hat noch Osteuropa-Charme. Dennoch: Wie sind mit 100.347 Unique Usern, 1.414.791 Page Impressions und einer Usertime von 6 Minuten und 5 Sekunden im Oktober 2013 das größte ÖWAgeprüfte Gastronomie-Onlineportal Österreichs. Wir haben darüber hinaus auch über 50.000 Newsletter-Empfänger und über 39.000 Facebook-Fans mit einer außergewöhnlich hohen Interaktion. Und im 1. Quartal 2014 wird das Portal von Ost-End zu High-End gepimpt: Dann gehen die Posts ab. UND WIR KÖNNEN FEIERN Vor neun Jahren wechselten wir von 2-D zu 3-D. Das Magazin erlebbar zu machen, war das Ziel. Mit dem JUNGE WILDE-Award fing es an und heute haben wir eine Eventabteilung, die nicht nur die JUNGEN WILDEN, den trendigsten Koch-Award Europas (jungewilde. eu), sondern auch den Branchen-Award LEADERS OF THE YEAR (leadersoftheyear.com), den härtesten, aber fairsten Award der gehobenen Gastronomie und Hotellerie, organisiert. Unsere KARRIERELOUNGE ist die größte Jobmesse für die Gastronomie & Hotellerie Österreichs. 2014 organisieren wir ein großes Foodsymposium, sowie den ROLLING PIN Campus … Fazit: Wenn die Gastronomie und Hotellerie Ihre Zielgruppe ist, sind wir Ihr richtiger Partner. Wir – die Leute auf dieser Seite – machen Sie und Ihre Produkte bekannter und vor allem erlebbar: ichwill@rollingpin.eu

A B

1

2

3

4

5

6

C D

ROLLING PIN ist mittlerweile breit aufgestellt. Neben 16 ROLLING PIN-Ausgaben pro Jahr (A), einem Genuss- und Reisemagazin, Kochbüchern und CorporatePublishing-Produkten organisiert der Verlag mit den LEADERS OF THE YEAR (B) einen der größten Branchenawards sowie mit den JUNGEN WILDEN (D) den trendigsten Koch-Awards Europas und ab 2014 auch ein internationales Foodsymposium (C).

7

8

9 10

11 12

13 14

15 16

17 18

19 20

21 22

23 24

25 26

27 28

29 30

1 Jürgen Pichler 2 Silvana Zettinig 3 Katharina Wolschner 4 Simon Alber 5 Jasmin Hadji 6 Isabella Motl 7 Angelika Auer 8 Edith Berner 9 Vanessa Wolf 10 Manuela Gspurning 11 Lisa-Marie Diestler 12 Stefanie Jost 13 Katja Stopper 14 Melanie Lüers 15 Stephanie Fuchs 16 Georg Hoffelner 17 Nina Wessely 18 Ines Siegl 19 Natalie Pötscher 20 Julia Wiesbauer 21 Michaela Mayerhofer 22 Werner Nöst 23 Ulla Müller 24 Philipp Wagner 25 Nina Markart 26 Lisa Rabl 27 Wolfgang Hummer 28 Matthias Pichler 29 Josephine Schwandt 30 Victor Paul 31 Angelika Pichler 32 Buddy

31 32

ANZEIGE

ntweder man liebt ROLLING PIN, oder man hasst ihn. Das finden wir richtig klasse. Denn in Mittelmäßigkeit untergehen, ist nicht so unser Ding. Und weil wir alle vor Leidenschaft brennen, entzünden wir den Funken bei unseren Kunden und Lesern jedes Jahr aufs Neue und wachsen im zweistelligen Bereich. So wurden wir durch unsere schrägen Einfälle und innovativen Geistesblitze zu einem der größten und erfolgreichsten Gastronomieverlage Europas. Mal ganz lässig die Fakten aus dem Ärmel geschüttelt: Wir produzieren 16 mal pro Jahr – für Nicht-Mathematiker alle 3 Wochen – unser Gastronomiefachmagazin ROLLING PIN. Das Fundament: der Stellenmarkt. Wir haben in jeder Ausgabe Hunderte Jobs in der nationalen und internationalen Gastronomie und Hotellerie, über uns suchen die besten Hotels, Restaurants und Kreuzfahrtschiffe. Das zum einen. Zum anderen hat unsere letzte Leserumfrage ergeben: 85% unserer Leser sind Entscheidungsträger. 61% unserer Leser beschäftigen sich pro Ausgabe 1,5 bis 3 Stunden mit ROLLING PIN. Wer das nicht glaubt, der kann sich die gerne schicken lassen. Wahnsinn, oder? Aber können 64.713 Leser unserer IVW und ÖWK geprüften, verbreiteten Auflage von 24.718 Stück falsch liegen? Nein. Dass die uns so gerne haben, liegt vermutlich daran, dass die Redaktion immer am Puls der Zeit ist und ihre eigene Meinung hat. Die ist im Übrigen nicht gekauft. Nie. Außer es steht Werbung auf der Seite … Wir kokettieren damit, dass wir das wahrscheinlich beste Gastronomiemagazin machen. Viele sagen immer, dass wir schon das beste sind. Danke. Finden wir hammer. Wenn Sie, ja Sie, die das gerade lesen, das wahrscheinlich beste Gastronomiefachmagazin mal lesen möchten, senden Sie uns einfach eine E-Mail an ichwill@ollingpin.eu. Wir senden Ihnen das gerne zu. Außerdem sehen wir dann, ob das Geld hier gut angelegt war.


m a r k e ti n g & m e d i en

12 – medianet

Freitag, 22. November 2013

Online & Co Goldbach und MEC präsentieren eine aktuelle Studie zur Nutzung von Multiscreen in Österreich

short

Die Parallelnutzung von Online und TV wächst

Austrian Standards mit neuem Webauftritt

Multiscreenstorytelling gewinnt in der diversifizierten Medienwelt immer mehr an Bedeutung. Mathieu Völker

© Austrian Standards

Wien. Anlässlich des GoldbachRoundtables unter dem Motto „Bitte um Aufmerksamkeit: Multiscreenstorytelling“ präsentierte der Vermarkter Goldbach und die Medienagentur MEC die Ergebnisse ihrer aktuellen Studie zur Nutzung von Multiscreen. Durchgeführt wurde die Untersuchung im vergangenen Oktober unter österreichischen Online-Nutzern. In Zukunft werde es zu einer verstärkten Parallelnutzung von

Die drei Webseiten des Austrian Standards wurden auf eine reduziert.

Wien. Die cellent AG, ein ITBeratungs- und Serviceunternehmen, hat den Web-Relaunch des Austrian Standards realisiert. Die AG war für die Konzeption und Implementierung der neuen Seite www. austrain.standards.at verantwortlich. „Unser innovativer, mehrsprachiger Webauftritt ist als vollintegrierte Informations-, Verkaufs- und OnlineNutzerplattform konzipiert“, so Rüdiger Wanzenböck, Marketing Director von Austrian Standards. Die drei getrennten Websites wurden durch eine Haupt-Homepage ersetzt. Der Twitter-Kanal wurde mit dem Websitenbereich „Aktuelles“ gekoppelt. Die cellent AG hat dazu das „TYPO3-Plugin“ entwickelt, der das Einspeisen des Twitterfeeds in die Website ermöglicht.

Content is King. Aufmerksamkeit kriegt, wer das Involvement der Rezipienten

Die Diskutanden des Round Table: M. Berlini, G. Krayl, W. van Deuverden, C. Sporer-Goshtai, S. Übele, R. Divos, M. Hantschel.

hochhält.“

entwickelt sich dadurch weg von einem reinen Lean-Back-Medium und erfüllt heute mehrere Funktionen: vom Begleitmedium über die Hintergrundberieselung bis hin zu einem Lean-Forward-Medium bei geeignetem Content oder einem Auslöser für Internetnutzung.

silke übele, MEC

Online und TV kommen. Multiscreen-Strategien scheinen daher groß im Kommen zu sein. Im Schnitt werden in Österreich 3,7 Geräte für durchschnittlich rund 12 Stunden täglich genutzt: 79% gaben an, einen Laptop zu nutzen, 78% ein Smartphone, 76% ein Standard-TV-Gerät und 24% einen Smart-TV. Diese Ergebnisse lassen auf eine intensive Parallelnutzung von TV und Online schließen. Dabei wird das Smartphone mit 81% am häufigsten eingesetzt, gefolgt vom Tablet mit 78%. Das Fernsehen

Gewerkschaft: Kritik an „News“-Infopolitik

TV-Prime bleibt TV-Prime Was allerdings die Einbeziehung von Social Media in TV betrifft, hat Österreich noch Nachholbedarf. Die beliebteste Parallelhandlung zum Fernsehen ist nach der E-Mail-Kommunikation die Suche nach Produktinformationen. 57% recherchieren nach im TV gesehenen Produkten online. Umgekehrt sind 49,7% im Internet bereits auf eine Fernsehsendung

als Werbeträgerselektion, schafft multiple Kontakte im MultiscreenSetting. Die Aktivierung von Nutzern ist ein Erfolgsfaktor im Kampf um Aufmerksamkeit, denn: Multiscreener sind zur Aktivierung bereit und nutzen TV gern als Tor zur Online-Welt.“

aufmerksam geworden. Die intensivste Parallelnutzung findet am Vorabend statt. Der Hauptabend gehört aber immer noch dem TV, das Internet wird hier oft nur begleitend genutzt. Silke Übele, Director Analytics & Insight bei MEC, fasst die Implikationen der Studie zusammen: „Die Multiscreen-Studie betont nicht nur die Notwendigkeit von ‚Multiscreen-Planning‘, sondern gibt auch Hinweise darauf wie erfolgreiche ‚Multi-Device‘-Werbestrategien gestaltet sein müssen. Einmal mehr gilt: Content is King. Aufmerksamkeit bekommt, wer das Involvement der Rezipienten hochhält. Das gilt für TV- und Online-Content-Anbieter ebenso wie für Werbetreibende. Gezielte Touchpoint-Planung, die mehr ist

Islands Strategie Im Anschluss an die Studienpräsentation referierte der Medienberater Wolfgang van Deuverden über die aufsehenerregende Transmedia-Multiscreen-Kampagne Islands, das sich nach den finanziellen Turbulenzen von 2008 als eine unvergleichliche Tourismusdestination präsentieren wollte und so ein weltweites Echo fand.

GmbH Lehrlingsausbildung

© News Verlag

Spezialisierung Eine Spezialagentur für Start-ups und kleinere Unternehmen

Fahnengärtner erhält Preis

Die textwerk GmbH wird eins

Beim Magazin News drohen harte Einschnitte und Kündigungen.

Wien. Am 1. November 2012 haben die Geschäftsführerin der PR-Agentur Himmelhoch PR, Eva Mandl, und der Journalist Peter Suwandschieff die textwerk GmbH ins Leben gerufen. Jetzt können die beiden eine erste Bilanz ihres einjährigen Betriebs ziehen. „Die Tatsache, dass textwerk professionelle PR ohne langfristige Bindung und somit auch ohne zusätzliche Fixkosten bietet, kommt

allgemein sehr gut an“, so Mandl und Suwandschieff. Das Angebot der Spezialagentur für Start-ups und kleine Unternehmen reicht von Pressearbeit bis hin zu Online-PR-Videos. Diese textwerk-Dienste können einmalig bzw. als Stand-alone-Maßnahmen in Anspruch genommen werden. „Unsere Kunden müssen keine langfristige Komplettbetreuung buchen, die sie gar nicht benöti-

gen; sie beauftragen textwerk für die Dauer der jeweiligen PR-Aktion. Vor allem für Unternehmen mit kleinen Kommunikationsbudgets ist das textwerk-Angebot die optimale Lösung. So ist eine solide und effektive Pressearbeit für jedes Unternehmen leistbar“, so Suwandschieff.

Salzburg. Die Fahnengärtner GmbH wurde aus über 700 Industriebetrieben zum „Besten Lehrbetrieb in Salzburg“ ausgewählt. Firmenchef Gerald Heerdegen hat die Auszeichnung von der Wirtschaftskammer Salzburg entgegengenommen. „Schön, dass unser Weg der Nachhaltigkeit gewürdigt und auch von außen geschätzt und anerkannt wird“, so Heerdegen.

PR ohne Bindung „Den daraus resultierenden Kostenvorteil geben wir gern direkt an unsere Kunden weiter“, sagt PR-Fachfrau Mandl. Mandl und Suwandschieff halten je 50% der Anteile der PR-Agentur.

Journalist Peter Suwandschieff und PR-Fachfrau Eva Mandl, die textwerk-Gründer.

Zu seinen Kunden zählt textwerk GmbH Betriebe wie Graphic Recording Company, h.wiesinger + unternehmensberatung, Kürbisart, Neue Schauspielschule, Goldkehlchen Cider, Ylva oder DMVÖ. Des Weiteren finden sich auf der Kundenliste auch große Unternehmen wie die Advertising Limited, die Verkehrsbüro Group, die Österreichische Post oder OMNES.

© Franz Neumayr

textwerk gmbh

© textwerk

Wien. Die kolportierten Sparpläne beim Wochenmagazin News beschäftigen nun auch die Journalistengewerkschaft. Dass Betriebsräte und Mitarbeiter „zu spät und ausschließlich mündlich“ bzw. aus Medien erfuhren, „dass offenbar über massive Kündigungen und tiefgreifende organisatorische Änderungen nachgedacht wird, ist vollkommen inakzeptabel“, so Gewerkschaftschef Franz C. Bauer in einer Aussendung. Die Vorgangsweise der Verlagsgruppe News (VGN) bezeichnete Bauer als „Affront gegenüber dem österreichischen Arbeits- und Sozialrecht“ und kritisierte weiters die „desaströse Informationspolitik“ des Medienunternehmens. Die Journalistengewerkschaft werde alle rechtlichen Schritte unterstützten, die notwendig sind, um die Verlagsleitung zur Einhaltung ihrer Informationspflicht und Beiziehung des Betriebsrats zu bewegen. (APA)

© Christoph Sommerer

„Einmal mehr gilt:

Johann Bachleitner & Bettina Lorentschitsch freuen sich über die Ehrung.


M a r k e ti n g/ Soc i a l M e d i a

Freitag, 22. November 2013

medianet – 13

TV-Tracking-Tool In Österreich entwickelte Software zeigt, wie Werbedruck und Online-Nutzung korrelieren

short

Sichtbare Werbewirkung

ORF und NGOs setzen sich für die Umwelt ein

Andreas Glänzer, CEO von pMediaNetwork, erläutert die Vorzüge der innovativen Technologie.

Übergreifende Plattform adverity+ ist als übergreifende Plattform zu verstehen, die alle Daten, welche in unterschiedlichen Kanälen (Display, Search, Mobile, TV, etc.) entstanden sind, bündelt sowie darstellbar und analysierbar macht. Dies ermöglicht, die Wechselwirkungen zwischen allen Kanälen und Medien zu erkennen. Das Phänomen „Second Screen“, also das fernsehbegleitende Nutzen von Notebooks, Smartphones, Tablets oder auch Standcomputer, ist das Schlagwort der Stunde. Die Messbarkeit dieses sogenannten Second Screen Reach (SSR) stellt eine große Herausforderung für

„Das TV-Tracking-Modul

„... und anhand einer

unserer Plattform adve-

Vielzahl von statistischen

rity+ hilft Werbeverantwortlichen, den Erfolg

für zukünftige Schal-

ihrer TV-Kampagnen auszuwerten ...“ thomas glänzer ...

ORF und NGOs wollen Umweltbewusstsein bei Rezipienten bilden.

Daten die Entscheidung

Wien. Der ORF und österreichische Umwelt- und Naturschutzorganisationen (NGOs) haben eine Umweltinitiative ins Leben gerufen: In der Woche vor dem Weltumwelttag am 5. Juni sollen sämtliche Medien des ORF den Themenschwerpunkt auf Umweltschutz setzen. In dieser Woche möchte der Sender Themen wie Wasser, Luft und Artenvielfalt fokussieren und darüber informieren. Auch die NGOs fokussieren die Berichterstattung ihrer Kommunikationskanäle auf diesen Themenschwerpunkt. Es soll dazu, neben der Sozial- und Katastrophenhilfe, eine dritte Spendensäule eingeführt werden, die Natur- und Umweltschutzprojekte in Österreich unterstützt. „Wir feiern die Geburtsstunde einer weltweit einzigartigen Initiative“, so Alexander Wrabetz, Generaldirektor des ORF. Das Thema „Umweltschutz“ soll in Zukunft jährlich einen Platz im ORFProgramm bekommen.  (APA)

tungen zu erleichtern.“ © pMediaNetwork

Wien. Seit 2012 bietet die pMediaNetwork ihren Kunden eine selbst entwickelte Technologie zum detaillierten Messen und Analysieren von integrierten und performanceorientierten Online- und Mobile-Marketing-Kampagnen. „Das TV-Tracking-Modul unserer Plattform adverity+ hilft Werbeverantwortlichen, den Erfolg ihrer TV-Kampagnen auszuwerten und anhand einer Vielzahl von statistischen Daten die Entscheidung für zukünftige Schaltungen zu erleichtern. In letzter Instanz soll die Effizienz der Werbung gesteigert werden“ so Andreas Glänzer, CEO von pMediaNetwork.

© ORF/Thomas Ramstorfer

barbara katschnig

... CEO pMediaNetwork

liefert wurde, tracken wir in einem individuell statistisch ermittelten Zeitfenster von ca. 7 bis 10 Minuten, was danach mit dem Traffic passiert.“ So kann beispielsweise festgestellt werden, welche Sender, Formate, Genres und Spotlängen besser performen. Und das nicht nur auf Traffic- oder Abschlussziele bezogen, sondern auch darauf, wie stark ein Nutzer mit der Website interagiert.

die Marketeers dar. Wie können die Effekte von TV-Werbung auf die Besuchs- und Abschlusszahlen z.B. von Online-Shops gemessen werden? „adverity+ kann aber noch mehr: Es zeigt, wie Werbedruck und Onlinenutzung korrelieren. Wir können die Online-Effekte von GRP-basierter Mediaplanung zeigen. Agenturen und Marketer bekommen damit ein perfektes Instrument, um zu kontrollieren, wie exakt sie die relevante Zielgruppe mit ihrer TV-Belegung erreichen“, ergänzt Glänzer, der als einer der innovativsten Online-MarketingExperten Österreichs gilt und einst für Google tätig war. „Wir schauen uns an, welche Auswirkung ein TV-Spot Online oder am mobilen Endgerät hat. Kurz nachdem der TV-Spot ausge-

Vom Spot auf die Website Folgende Fragen sollen am Ende des Tages mithilfe des TVTracking-Moduls von adverity+ beantwortet sein: Wie viele User kommen nach dem TV-Spot auf die Website des beworbenen

Produkts? Wie lange verweilen sie? Wie interagieren sie mit der Website? Handelt es sich dabei vielleicht schon um Bestandskunden oder doch um Neukunden? Interagieren sie mit einem in der Werbung angeteaserten Gewinnspiel? Die Stationen der „Customer Journey“ sowie Engagement-Raten werden im Analysetool ausführlich abgebildet. „International sind es vor allem E-Commerce-Unternehmen, die diese in Österreich entwickelte Software einsetzen – sie eignet sich aber auch hervorragend für Kunden, die neue Produkte am Markt platzieren oder erste Erfahrungen im TV-Bereich sammeln“, weist Andreas Glänzer auf die breite Einsatzmöglichkeit von adverity+ hin.  http://pmedianetwork.com

Gastkommentar Instagram als „Fan-Guckloch“. So gewähren Unternehmen sympathische, spannende, aber auch informative Eindrücke

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte An dieser Volksweisheit hat sich auch in der Welt des Online-Marketing nichts geändert.

Einbindung in Social Media Der Großteil der InstagramUser umfasst ein junges Publikum. Das Foto-Sharing-Netzwerk ist aber auch für all jene zugänglich,

Content ist King Bezüglich Text gilt bei Instagram das Motto ‚Weniger ist mehr‘. Halten Sie sich kurz und achten Sie dabei auf die richtige Wahl von Keywords in Form von Hashtags, damit die Beiträge und somit das Unternehmen auffindbar sind. Auf Instagram soll keine klassische Werbebotschaft vermittelt werden. Das Unternehmen soll ein Gesicht erhalten und sich authentisch positionieren und inszenieren: durch Bilder von Mitarbeitern, Impressionen aus dem Arbeitsalltag oder

Was bringt die Zukunft? Zusätzlich wird ständig an neuen Tools wie zum Beispiel „Eventstagram“ und vielen mehr getüftelt, die immer mehr Interaktion ermöglichen sollen. Unser Rat: Profitieren Sie von dem starken Wachstum und seien Sie am Puls der Zeit! Treten Sie in Kontakt mit Ihren Fans. Fakt ist: Über 50 Prozent der weltweit führenden Marken sind bereits ver­ treten. Bei Fragen zu Umsetzung und Strategie stehen wir Ihnen gern zur Seite.

Kontakt via Instagram: Kundenbindungen stärken und neue Fans gewinnen.

Fotostrecken von Events, Messen, Jubiläen oder Preisverleihungen. Man kann Instagram als ein „Guckloch“ für Fans ins Unternehmen sehen, das durch sympathische, spannende, aber auch informative Bilder Einblicke gewährt und so automatisch Werbeeffekte erzielt.

Seien Sie interaktiv! Zeigen Sie Interesse an Ihren Fans! Fotos liken, kommentieren und besonders treuen Fans zu folgen, bringt einerseits Präsenz im Netz und wird mit Treue und mehr Interaktion belohnt: Wem soll man

da(her) noch folgen? Meine Antwort: Nutzern, die sich mit Themen beschäftigen, die zu Ihrem Unternehmen passen; die viele Follower haben und somit über eine große Reichweite verfügen. Fordern Sie Ihre Fans auf, Content zu generieren, zum Beispiel mit einem Fotowettbewerb oder im Zuge eines Messebesuchs. Bewerben Sie diese Aktionen auch abseits von Instagram; so kann die Bindung zu den Fans gestärkt werden. Neue User können auf Ihr Unternehmen aufmerksam werden. Eines steht jetzt schon fest: Videos werden künftig noch mehr

© mhoch3

Wien. Nichts transportiert Emotionen und Botschaften schneller und besser als ein Bild. User wollen Momente und Erlebnisse visuell festhalten und teilen. Instagram bietet hier ein perfektes Tool, das intuitiv in der Bedienung und besonders auf die immer stärker werdende mobile Nutzung ausgerichtet ist. 2010 gegründet, 2012 von Facebook übernommen, hat die Foto-App mittlerweile über 150 Mio. aktive Nutzer pro Monat – Tendenz stark steigend! 55 Mio. Fotos werden täglich hochgeladen und 1,6 Mrd. Likes werden pro Tag verteilt. Wie Unternehmen hier Nutzen ziehen können, sei an dieser Stelle erklärt.

an Bedeutung gewinnen. Noch ist YouTube hier unangefochtene Nummer eins – gemessen an Userzahlen und hochgeladenem Material. Erneuerungen in der Welt der Videos kommen aber schon länger aus anderen Ecken; insofern war die Einführung der Videofunktion bei Instagram ein wichtiger Schritt.

© Rolf Vennenbrend/EPA/picturedesk.com

Irene Flener

die (noch) keinen Account haben. Hier wurde durch die Einführung von Webprofilen ein wesentlicher Schritt gesetzt. Instagram ist nicht zuletzt aufgrund der Besitzverhältnisse sehr gut in Facebook integriert und profitiert somit von dessen unglaublich hoher Mitgliederzahl von derzeit 728 Mio. täglichen Nutzern! Auch die Unternehmenswebseite muss/kann zur Fan-Generierung genutzt werden. Folglich sollte ein ‚Instagram-Follow-Button‘ eingebaut werden. Abgesehen von der Fangewinnung, sollte man als Unternehmen immer eine netzwerkübergreifende Strategie haben und bei geplanten Kampagnen alle Kanäle mit einbeziehen, natürlich unter Berücksichtigung der jeweiligen Charakteristika. Vergessen Sie dabei aber nicht: Sie dürfen Fans, die Ihnen über mehrere Kanäle folgen, nicht langweilen!

Irene Flener ist Campaign Manager bei Modern Mind Marketing. i.flener@ mhoch3.at www.mhoch3.at Die abgedruckten Gastkommentare geben ausschließlich die Meinung des Verfassers wieder. Wir behalten uns das Recht auf Kürzung vor.


Bi z-ta l k C LA S SI C

14 – medianet

15:

Bedingt nützliche Information: 2013 ist seit 1987 das erste Jahr, in dem keine Ziffer doppelt vorkommt.

Freitag, 22. November 2013

Gut zu wissen: Wenn’s um heikle Zahlen geht, garantiert unser „Financial Printers Team“ Qualität, Flexibilität, Termintreue und Vertraulichkeit. Druckerei Bösmüller. Kompetenz, die überzeugt. www.boesmueller.at www.boesmueller.at

erweiterung!

© UPC/keinrath.com

Feierliche gala

Bezirksrat Anton Stummer, UPC-GF Thomas Hintze, UPC Vice Pres. Silvia Schöpf.

1

© PRVA/Nadine Bargad

Eine weitere Location im Donau Zentrum Wien

Neuer UPC-Shop 2

3

1. Ingrid Vogl (PRVA-Präsidentin), Johanna Rachinger (Preisträgerin), Bettina Glatz-Kremsner (Laudatorin), Daniela Enzi (Juryvorsitzende); 2. Sektionschef Michael Losch (BMWFJ), Romy Sagmeister (Ketchum Publico), Doris Christina Steiner (Ketchum Publico), Christoph Tschmelitsch (Logitech); 3. Reinhard Kainz (Geschäftsführer Bundesinnung der Lebensmittelgewerbe), Rudolf Menzl (Innungsmeister Fleischer Österreichs), Klaus Kraigher (Ketchum Publico), Nicolette Szalachy (Ketchum Publico), Sektionschef Michael Losch (BMWFJ).

Die besten Kommunikatoren des Landes

PRVA-­ Präsidentin Ingrid Vogl.

PR-Gala 2013

Donau Zentrum Wien UPC, Österreichs größter Kabelnetzbetreiber, rückt noch näher an seine Kundinnen und Kunden. Am 19. November feierte der Multimedia-Provider die Eröffnung seines neuen Shops mit Full Service im Donau Zentrum in der Wiener Donaustadt. Thomas Hintze, Vorsitzender der UPC Geschäftsführung, und Silvia Schöpf, Vice President UPC Austria, eröffneten gemeinsam das neue Service Center im größten Einkaufszentrum in Wien. Bereits vor der offiziellen Eröffnung standen Phil Lakos und Mario Seidl von den UPC Vienna Capitals für Fotos und Autogramme zur Verfügung. Als Einstandsgeschenk entfällt zudem für Neukunden bei Bestellung im neuen Shop bis Jahresende das Herstellungsentgelt in der Höhe von 99,80 €.

300 Quadratmeter Kundenservice & Produkte

Siegreich Großer Sieger des heurigen PR-Staatspreises war The Skills Group mit dem Projekt „Journalismus & Demokratie“, als Kommunikatorin wurde Johanna Rachinger, Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek, geehrt und die PR-Agentur Ketchum Publico gewann in den Kategorien gleich doppelt (sämtliche Sieger finden Sie auf Seite 10). Beim Netzwerken, exquisiten Zigarren und Digestifs fand die Gala einen kommunikativen Ausklang. Unter den Gästen u.a.: Franz M. Bogner (PRVA-Ehrenpräsident), Wolfgang Hötschl (Vorsitzender des Wissenschaftlichen Senats des PRVA), Wolfgang R. Langenbucher (Vorsitzender des Ethik-Rats für PR), Renate Skoff (Stv. Vorsitzende des Ethik-Rats für PR), Angelika Sery-Froschauer (Obfrau des Fachverbands Werbung und Marktkommunikation der WKO), Markus Deutsch (Geschäftsführer des Fachverbands Werbung und Marktkommunikation der WKO), Peter Drobil (ÖMG), Gabriele Stanek (ÖMG), Peter Köppl (ÖPAV), Martin Wilfing (DMVÖ). (red)

Auf über 300 Quadratmeter Fläche haben Kundinnen und Kunden in Zukunft die Möglichkeit, sich im Donau Zentrum über die Produkte und Services von UPC beraten zu lassen. Bereits am 2. November wurden die neuen Räumlichkeiten bezogen: „Als einer der wichtigsten Multimedia-Provider ist es uns besonders wichtig, ganz nah beim Kunden zu sein. Mit diesem neuen und modernen UPC Shop sind wir nicht nur für alle Donaustädterinnen und Donaustädter bequem erreichbar, auch Kunden aus den anStudienpräsentation und Podigrenzenden Bezirken werden umsdiskussion „Die Rolle von hier optimal und persönlich JournalistInnen im Bezug auf betreut“, meint Thomas Hintze Political Leadership in Österund Silvia Schöpf sieht im neureich“ am 25. November, 10 Uhr, en Shop einen weiteren Schritt im Presseclub Concordia. zu noch mehr Kundenorientierung.  (red)

tipp des tages

In eigener Sache – sonderthemenplan 2014

-E S5C0HE%N K T

G

DER HOTEL ADVENTK ALENDER Besser als Schokolade! In unserem Adventkalender wartet jeden Tag ein wunderbares Reiseziel im VInter Wonderland darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Nehmen Sie zusätzlich an unserem Adventgewinnspiel teil und gewinnen Sie einen Hotelaufenthalt in einem VI Hotel Ihrer Wahl. Mehr Information unter: www.vi-hotels.com/vinter_wonderland

© Campus Verlag

LEGEN SIE IHRE URLAUBSPLÄNE NICHT AUF EIS!

Nextopia Freu dich auf die Zukunft – du wirst ihr nicht entkommen. Mit lockerem Unterton verwandelt Micael Dahlén die ansonsten sachliche Thematik einer Erwartungsgesellschaft in eine fesselnde Geschichte über die Entwicklung der Menschheit. Er verblüfft mit seiner Analyse der Herausforderungen, denen sich der Einzelne, die Gesellschaft und Unternehmen stellen müssen. 19,99 €, Campus Verlag, ISBN: 978-3-59339812-9.

medianet Sonderthemenplan 2014 medianet, Österreichs größte Business to BusinessWirtschaftsfachzeitung, widmet sich neben den bekannten Ressorts Prime News, Marketing & Medien, Retail, Automotive, Destination, Financenet & Real Estate & Advisory, Health:Economy, Career, Technology und Industrial Technology, Destination sowie Luxury Brands & Retail auch besonderen Themenschwerpunkten. Diese reichen von „Alkoholfreie Getränke & Mineralwasser“ über „Direkt- & Dialogmarketing“ hin zu „Nationale Musterunternehmen“ bis „Sport, Mode & Freizeit“. Unsere medianet-Specials bieten das perfekte redaktionelle Umfeld für zielgruppenadäquate Inserate im B2B-Bereich. Der Sonderthemenplan als Übersicht zu den thematischen Specials ist ab sofort auf der Website www.medianet.at abrufbar. Hier finden Sie sämtliche Themen samt Erscheinungsdatum. http://cms.medianet.at/fileadmin/user_upload/pdfs/sonderthemenplan_medianet_2014_03.pdf Info: Wenn Sie an einer Schaltung in einem der Specials im Jahr 2014 in unserem Medium interessiert sind, wenden Sie sich bitte an office@medianet.at


Marketing2211