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inside your business. today.

dienstag, 21. august 2012 – 9

Lebendiges Logo

Jung von Matt/Donau mit Bodypainting und echter Farbe für Plakatserie von Ö3  Seite 12

Screenshot / facebook

© JvM/Donau/Ö3

marketing & media Karikatur-aufreger

RMS Sommerfest

FPÖ-Chef H.C. Strache verspürt ob veröffentlichtem Bild heftigen Gegenwind Seite 12

Radiovermarkter holte Kunden und Partner an Bord  Seite 14 © RMS/Andreas Tischler

Mit Unterhaltung, Action & Info die Spitze halten

© APA/Georg Hochmuth

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© Jana Madzigon

Alexander Wrabetz, ORF-Generaldirektor, zieht trotz des sportlichen Flops der österreichischen Sportler bei Olympia im Bezug auf die Einschaltquoten ein positives Resümee. Fernsehdirektorin Kathrin Zechner lobt „Übertragungen auf höchstem Niveau“. Seite 11

© Jana Madzigon

© RTL/Stefan Gregorowius

Ingrid Vogl, Präsidentin des PRVA, lädt ein, besondere PRProjekte bis 14. September zum „Staatspreis Public Relations 2012“ einzureichen. Zudem wirft sie einen Blick auf die Entwicklung der Branche und sieht keinen Schaden durch jüngste Skandale.  Seite 13

Wolfgang R. Langenbucher, Vorsitzender des österreichischen PR-Ethik-Rats, nimmt im Gastkommentar Stellung zum seit Juli gültigen und viel diskutierten Medientransparenzgesetz und stellt die Frage: Staatlicher Zwang oder Berufsethik?  Seite 14

RTL-Geschäftsführerin Anke Schäferkordt mit Oliver Schablitzki, Bereichsleiter RTL Nitro, bei der Programmpräsentation letzten Donnerstag in Köln.

Privatsender RTL präsentierte sein umfangreiches Programmpaket für die kommende Saison mit eigenproduzierten Serien und Filmhighlights, neuen Showkonzepten und Real-Life-Formaten sowie der Fortführung bewährter Inhalte. Seite 10

medianet tv heute

Wechsel Neuer Verlagsleiter bei DMID GesmbH

© Puls 4

Richard Mauerlechner zu DMID

© DMID/Philipp Hutter

Puls 4 und David Alaba ziehen in die Königsklasse ein. click+>www.medianet.at

Neue Herausforderung für R. Mauerlechner, DMID Verlag (immonet.at, …).

Wien. Richard Mauerlechner, zuletzt bei medianet in der Geschäftsleitung tätig und für die Bereiche Industrie, Logistik und Marketing & Medien zuständig, wechselte mit 1. August 2012 als Verlagsleiter in die Geschäftsleitung des zu immonet.at und wohnnet.at gehörenden Verlagshauses DMID Internet und Bauverlags GesmbH, an dem auch die deutsche Heise Mediengruppe beteiligt ist. Der 37jährige Medienmanager wird künftig für das New Business Development, die Neuausrichtung der Verlagsprodukte und die Verknüpfung mit den Onlineportalen verantwortlich sein. (red)


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Dienstag, 21. August 2012

Programmpräsentation RTL-Geschäftsführerin Anke Schäferkordt präsentierte Programmhighlights des Privatsenders für kommendes Jahr

RTL: Bewährte Erfolgsformate und innovative Neuproduktionen Breiter Programmmix aus Film, Serie, Real-Life, Sport und Unterhaltung soll Marktanteile des Privatsenders festigen. Neben der Unterhaltung stellt auch die Information der Zuseher einen zentralen Programmpunkt dar: Bereits etablierte News-Magazine und Nachrichtenupdates werden ergänzt durch Sondersendungen wie die von Peter Kloeppel geleitete Reportage „Armes Deutschland, reiches Deutschland – Peter Kloeppel unterwegs in einer sozial gespaltenen Republik“.

„Fernsehen hat keine Krise und gehört neben Online zu den Gewinnnern – wir haben am Wachstum adäquat teilhaben können.“ Anke Schäferkordt

eignissen wie Europameisterschaft und Olympiade dominierten letzten Monaten will der Privatsender mit einem Paket an neuen Programmpunkten sowie mit der Fortführung erfolgreicher Formate bei seinen Sehern punkten. „In den letzten zwei Jahren lag ein Schwerpunkt unserer Programmarbeit auf der Entwicklung neuer Ideen in allen Genres“, so Schäferkordt bei der Präsentation vor einer Dutzendschaft an internationalen Journalisten, das „Paket an Neustarts ist daher insbesondere in den Bereichen Fiction, Show und Real-Life so groß wie lange nicht“.

Movies und Serien Im Segment der eigenproduzierten Fiction wartet RTL mit dem Abenteuer-Movie „Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer“ sowie dem ebenso hochkarätig besetzten Event-Thriller „Helden“ auf. Abseits der punktuellen Filmhighlights sollen Serien wie die Geschichte von Diana Amft als Mitdreißigerin mit Kind in „Die neuen Abenteuer der alten Christine“, die Alltags-Sitcom „Sekretärinnen – überleben von neun bis fünf“, die mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnete Serie „Der Lehrer“ mit Hendrik Duryn oder die Fortführung des bereits erfolgreich gezeigten Pilotfilms „IK 1 – Touristen in Gefahr“ unterhalten. Rasante Action bieten die koproduzierte Serie „Transporter“ unter Producer Luc Besson sowie die Chaos-Cops Axel Stein und Daniel Roesner in „Turbo & Tacho“. Aus Übersee landet die Neuauflage der US-Kultserie „Dallas“ auf den TV-Schirmen; „Lost“-Macher J.J. Abrams zeigt mit „Person Of Interest“ eine Mischung aus Action und Crime. „Wir feilen immer an innovativen Formaten, die den Erfolg ausmachen“, beschreibt Schäferkordt den eingeschlagenen Weg, „und versuchen dabei Akzente zu setzen und

Erfolgsprinzip Fragmentieren

RTL-Programmhighlights: Neuzugang Thomas Gottschalk, Michelle Hunziker und Dieter Bohlen suchen das „Supertalent“, ­starbesetztes Movie „Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer“, Moderator Daniel Hartwich schickt die Promis bei „Total Blackout“ ins Dunkle, Chris Vance in der actionreichen, koproduzierten Serie „Transporter“, „Doctor‘s Diary“-Star Diana Amft in neuer Rolle bei „Die neuen Abenteuer der alten Christine“, sportlicher Motorenlärm rund um die Formel 1, Fortführung des Pilotfilms in der Abenteuerserie „IK 1 – Touristen in Gefahr“ und Ekelunterhaltung bei „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“

unsere Zuseher zu überraschen.“ Diesen Innovationsgeist zeigt RTL auch im Bereich der großen TVShows: Bereits vergangenen Samstag ging das von Daniel Hartwich moderierte Format „Total Blackout – Stars im Dunkeln“ on air, in welchem deutsche Prominente sich in vollkommener Dunkelheit beweisen müssen. Hellere Momente liefert die Challenge-Show „Unschlagbar“, in der sich Menschen mit besonderen Begabungen spannenden Aufgaben stellen.

Unterhaltung und Action Talente stehen auch in den bereits bekannten Shows im Fokus: „Das Supertalent“ geht mit JuryNeuzugang Thomas Gottschalk und leicht verändertem Bewertungskonzept in die sechste Staffel, „Deutschland sucht den Superstar“ trällert in die bereits zehnte Ausgabe und bei „Let‘s Dance“ dürfen sich auch 2013 wieder Promis am Tanzparkett versuchen. Jungen Talenten konfrontiert sehen sich Prominente im neuen Format „Born to Shine“: Begabte Kinder geben Stars einen Einblick in ihre besondere Fähigkeiten – von Stepptanz bis Geigenspiel. Oliver Pocher erhält 2013 mit „Alle auf den Kleinen“ einen eigenen Sendeplatz, etwas romantischer gibt sich die moderne Neuauflage der legendären „Traumhochzeit“. Komplettiert wird das Showprogramm unter anderem mit den Jauch-For-

maten „Wer wird Millionär?“ und „5 gegen Jauch“. Einen Angriff auf des Zusehers Lachmuskeln unternimmt RTL mit Comedy-Star Bülent Ceylan, der mit seinem Live-Programm „Wilde Kreatürken“ erstmals ein Stadion füllt. „In jeder Beziehung“ zeigt zwischenmenschliche Beziehungen als Sketch-Format. Tierisch witzig gibt sich auch Hundeflüsterer Martin Rütter in seiner neuen Ausgabe der Hundecomedy „Martin Rütter – die große Hundeshow“. Ebenfalls von den Geräten lachen werden die neuen Programme der Comedystars von Kaya Yanar über Atze Schröder bis zu Dieter Nuhr. Der „Deutsche Comedypreis 2012“ sowie „Der große Comedy Adventskalender“ vereinen Show und Comedy; „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“ lässt deutsche Promis im Frühjahr 2013 vor Kakerlaken, Engerlingen und Co. ekeln. Mit Sternekoch Christian Rach sorgt ein bekanntes Gesicht für Information rund um Ernährung und Einkauf. Neu im Programm sind auch die Real-Life-Programme von „Ärztepfusch? Dr. Gardain klärt auf“, „Star Race“ als Promi-Wettlauf quer über die Philippinen, der „VIP Bus – Promis auf Pauschalreise“, das Versteckte-Kamera-Format „Promi Undercover“ oder auch „Die Tierretter“. Emotional wird es in der Doku „Entführt – gib mir mein Kind zurück!“ und der Fortführung von „Christopher Posch – ich kämpfe für Ihr Recht“.

Beim Allzeitklassiker „Bauer sucht Frau“ mit Inka Bause wird ab Oktober wieder am Bauernhof geflirtet, Rosen verteilt die Neuauflage des „Bachelor“ ab 2013 inmitten von 20 Schönheiten.

Bewährt: Sport & Information Im Sport vertrauen die Sendungsmacher auf Bewährtes: Laute Motoren in der Formel 1 sowie fliegende Fäuste in den Boxarenen sollen die Position von RTL als Marktführer stärken. Auch im Bereich der Spielfilme sollen Hollywood-Produktionen wie „Inception“, „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1“, „Toy Story 3“ und viele mehr hohe Einschaltquoten bringen.

Gesetztes Ziel ist für Senderchefin Schäferkordt mit dem neuen Programm das „Halten der Marktführerschaft mit deutlichem Abstand zum Wettbewerb“. Dabei wolle man auch die „Innovationsführerschaft weiter ausbauen“, wenngleich sie eingesteht: „Es ist absehbar, dass wenn ein neues Format gut funktioniert, es auch Nachahmer geben wird und sich die Marktanteile verwässern.“ Dem entgegen tritt die RTL-Gruppe unter anderem mit dem seit Anfang April on air konsumierbaren Sender ‚RTL Nitro‘. „Wenn der Markt sich fragmentiert, fragmentiere dich selbst“, so Schäferkordt über die dahinterliegenden Überlegungen. „Um unsere Marktanteile, die auf sehr hohem Niveau sind, halten zu können, wollten wir uns selbst fragmentieren und mit ‚RTL Nitro‘ unser Zielgruppenportfolio so abrunden, dass wir uns selbst am wenigsten kannibalisieren und dafür anderen Wettbewerbern Anteile streitig machen.“ RTL Nitro mit Schwerpunkt auf männlicher Zuseherschaft konnte in den ersten Sendemonaten Spitzentagesmarktanteile von bis zu einem Prozent erreichen. Den Erfolg sieht die RTL-Managerin in der „Promotionkraft der gesamten RTL Gruppe, mit welcher wir den neuen Sender bewarben. Der Start von RTL ist ein idealer Beweis dafür, wie gut Werbewirkung von TV ist.“

TV und Online als Gewinner Stichwort Werbung: Im ersten Halbjahr 2012 sah Schäferkordt ein sehr differenziertes Bild am deutschen Werbemarkt: „Fernsehen hat keine Krise und gehört neben Online zu den Gewinnern – auch wir haben am Wachstum adäquat teilhaben können.“ Die Verbindung von TV und Online würde vor allem im Bereich der Second Screen-Nutzung sowie Konsumation on Demand an Stellenwert gewinnen.

© RTL/Stephan Pick

Köln. Sonne, Stars und Unterhaltung: Bei prachtvollem Wetter präsentierte RTL-Geschäftsführerin Anke Schäferkordt vergangenen Donnerstag im Senderzentrum in Köln die Programmhighlights für die kommende Season 2012/13 und zeigte sich dabei trotz Sonnenscheins froh über das nahende Ende des Sommers: Denn nach den von – in den öffentlich-rechtlichen Sendern gezeigten – Sportgroßer-

© RTL/Andreas Friese; RTL/Frank W. Hempel; RTL/Kerry Hayes; RTL/Lukas Gorys; RTL/Bavaria Fernsehprod.; RTL/Wolfgang Ennenbach; RTL/Reiner Bajo; RTL/Ruprecht Stempell

Jürgen Hofer

Anke Schäferkordt will mit neuem Programmpaket Marktanteile festigen.


fa c t s & b a c k g r ou n d s

Dienstag, 21. August 2012

medianet – 11

Olympia 2012 78 Prozent der heimischen Bevölkerung sahen zumindest eine Minute der Olympischen Spiele in London 2012

Gute Quoten für Olympia-Flop Michael Fiala

Wien. Sportlich lief es für das österreichische Olympiateam so schlecht wie schon lange nicht mehr. Zu Buche stehen 17 Top Ten-Platzierungen (zum Vergleich: In Peking 2008 waren es 30), allen voran die zwei vierten Plätze von Dinko Jukic bzw. Nico Delle Karth/ Nikolaus Resch.

Positive ORF-Bilanz Die Bilanz des ORF, der die 30. Olympischen Spiele aus London in Österreich übertragen hat, fällt da schon deutlich besser aus: Insgesamt 5,6 Mio. Zuseher (weitester Seherkreis, zumindest eine Minute gesehen) sahen Olympia im ORF, das entspricht 78% der heimischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren. Zugpferd Nummer eins war dabei einmal mehr das 100 m-Finale der Herren am 5. August mit 618.000 Zuschauern bei 35% Marktanteil (43 bzw. 46% in den Zielgruppen 12–49 bzw. 12–29 Jahre).

Sport-Team in London Großartiges geleistet: „Ein kleines, im Konzert der Sommersport-Großmächte unbedeutendes Land wie Österreich hat mit weitsichtiger Planung, besten Kontakten zu anderen TV-Stationen und innovativem Engagement Übertragungen auf höchstem Niveau abgeliefert und vor allem die unglaubliche Stimmung in London hautnah wiedergegeben.“ Die Olympischen Spiele wurden aber nicht nur im TV, sondern auch auf vielen anderen ORFKanälen übertragen. Auf speziellen Olympiaseiten berichtete ORF.at ausführlich über die Sommerspiele

in London. Mit bis zu 2,1 Mio. Page Impressions pro Tag und insgesamt 23 Mio. Page Impressions erfreute sich das Angebot eines hohen Zuspruchs. Alle Übertragungen des ORF wurden auch als Live-Streams auf der ORF-TVthek und auf sport. ORF.at bereitgestellt, insider.ORF. at präsentierte täglich die Highlights als Video-on-Demand. Dieses Angebot verzeichnete laut ORF insgesamt 730.000 Abrufe. Auch die Seiten des ORFTeletext-Olympia-Specials wurden mit durchschnittlich 1,8 Mio. Aufrufen pro Tag intensiv genutzt.

© APA/Georg Hochmuth

Fernsehdirektorin Zechner: „Übertragungen auf höchstem Niveau“.

ORF-General Alexander Wrabetz ist mit der Olympia-Bilanz zufrieden.

„Die bislang umfangreichste OlympiaBericht­erstattung mit 330 Stunden live

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on air hat sich hervorragend bewährt.“ Alexander Wrabetz ORF-General

Gern gesehen wurde auch die Eröffnungsfeier am 27. Juli mit einer Quote von 898.000 Zusehern. Den Bestwert für einen Bewerb mit österreichischer Beteiligung hält Beate Schrott mit ihrem 100 m-Hürden-Finale am 7. August mit 593.000 Zuschauern bei 26% Marktanteil (29 bzw. 35% MA in den Zielgruppen 12–49 bzw. 12–29 Jahre) vor Dinko Jukic- 511.000 Schwimmfans (bei 21% Marktanteil, 26% in der Zielgruppe 12–49 Jahre) ließen sich am 31. Juli das 200 m-Delfin-Finale mit „Blech“ für Österreich nicht entgehen. Bis zu 198.000 Zuschauer sahen zudem die „Chili extra London“-Reportagen.

Viele Kanäle genutzt Zufrieden zeigte sich damit auch ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz: „Die bislang umfangreichste Olympia-Berichterstattung mit 330 Stunden live on air hat sich hervorragend bewährt, ebenso die Aufteilung zwischen ORF eins und ORF Sport +.“ ORF-Sportchef Hans Peter Trost zieht „nach dem zweiten Sport-Großereignis innerhalb kürzester Zeit positive Bilanz; auch wenn die ganz großen sportlichen Erfolge ausgeblieben sind, so haben wir mit unserer Berichterstattung Begeisterung für die Sommerspiele entfachen können und auch jene heimischen Sportlerinnen und Sportler ins Zentrum gerückt, die meist im Schatten der WintersportStars stehen.“ Für ORF-Fernsehdirektorin Kathrin Zechner hat das ORF-

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marketing & medien

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Dienstag, 21. August 2012

Herausforderung Keinerlei Nachbearbeitung, sondern echtes Bodypainting und echte Farbe am Set

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Ein Ö3-Plakat, das lebt

Sky Atlantic HD mit „Boardwalk Empire“

Für die neue Plakatserie ließ sich der Radio-Marktführer etwas ganz Besonderes einfallen.

© HBO

Wien. Das Radio-Flaggschiff des ORF verpasst sich einen neuen Look – das Motto lautete: „Ö3 ist lebendig, das aktuelle Ö3-Plakat muss auch lebendig sein“, war das Vorhaben. Und daher wurde das Ö3-Logo lebendig gemacht! Auf den neuen Ö3-Plakaten hauchen fünf Tänzerinnen und Tänzer dem Ö3-Logo Leben ein. Die Schwierigkeit, etwas in dieser Art als Plakat umzusetzen, hat sich Ö3 selbst auferlegt: keinerlei Nachbearbeitung!

Fans der US-Serie können sich auf den Start der dritten Staffel freuen.

Wien. Unmittelbar nachdem die dritte Staffel in den USA Premiere feiert, ist die Dramaserie „Boardwalk Empire“ exklusiv in Österreich und Deutschland in englischer Originalfassung auf Sky Go und Sky Anytime empfangbar. Sky-Kunden können die erste Episode der dritten Staffel, „The Resolution“, bereits am Montagnachmittag, 17. September, über Sky Go im Web, auf dem iPad, iPhone, iPod Touch oder der Xbox 360 sehen. Einen Tag später, ab 18. September, ist sie dann auf Sky Anytime über den Sky+ HD-Receiver abrufbar. Die synchronisierte Fassung der dritten Staffel „Boardwalk Empire“ wird voraussichtlich im Frühjahr 2012 auf Sky Atlantic HD ausgestrahlt.

großen Spaß gemacht hat, sieht man an den gewählten Sujets: Wir haben uns in der Endauswahl bewusst nicht für die ‚perfekte‘ und passgenaue Variante entschieden, sondern für Sujets, wo die Truppe merkbar Spaß am Tanzen und der Musik hatte.“

… wahrsten Sinne des Wortes Die Plakate hängen österreichweit 14 Tage lang, begleitend dazu werden Inserate in diversen Printmedien geschaltet.  www.oe3.at Credits: Ö3 Programm-Chef Georg Spatt, Marketingleiterin Gudrun Neunteufel, Projektleiterin Susanne Leinwetter Agentur Jung von Matt/ Donau CD Helena Luczynski, Emmanuel Torres Beratung Marianne Springinsfeld Fotograf Marcel Gonzalez-Ortiz Fotoproduktion Weinper

Ö3-Marketingleiterin Gudrun Neunteufel: „Wir haben in der Umsetzung der Agentur gegenüber darauf bestanden, dass es keinerlei Nachbearbeitung gibt, sondern dass am Set tatsächlich mit Bodypainting und echter Farbe gearbeitet wird. Dass das Ganze allen sehr

Keine Photoshop-Nachbearbeitung, sondern echte Farbe auf echten Tänzern.

Umwelt Russland

Castings Termine für neue Talente gibt es in Wien, Graz und Linz

Vorgefilterte Meldungen

ORF: Comedy Star 2012 gesucht

© Martin Stelmach

Wien. Michael Niavarani, Josef Hader, Alfred Dorfer, Andrea Händler, Lydia Prenner-Kasper und viele andere sind für ihr komödiantisches Talent bekannt. Doch keiner von ihnen wurde als Starkabarettist geboren, alle haben sie klein angefangen. So wurde Prenner-Kasper beispielsweise durch die ORF-eins-Show „Die große Chance“ bekannt und schaffte damit ihren Durchbruch. Nun begibt sich der ORF auf die Suche nach dem größten ComedyTalent des Landes. Wer glaubt, ein solches Talent zu besitzen, kann sich unter http://comedychance. ORF.at bewerben. Die Castings finden in Wien (8. September), Graz (16. September) und Linz (23. September) statt.  (APA)

NFC-Lösungen „Flave“ von Skill3D Events and New Media.

Wien. Skill3D Events and New Media GmbH, die junge, österreichische Agentur mit Spezialisierung auf die technische Umsetzung von Marketing-Konzepten im Bereich Social Media, Mobile- und Web-Development, darf sich über namhafte Kunden und erfolgreiche Eigenprojekte freuen. Mit ihrem neuesten Produkt „Flave“ zeigt das Skill3D-Team Innovationsstärke am heimischen Markt und unterstreicht seine Expertise in der Technologiesparte. Ein erster Testlauf und gleichzeitig ein Härtetest bei X-Jam, einer der größten Maturareisen Österreichs, ist erfolgreich verlaufen. „‚Flave‘ beweist Stabilität, steht für einfache Nutzung und erfreut sich großer Beliebtheit in der Test-Zielgruppe“, so die Agentur in einer Aussendung.

Moskau. Schwierige Zeiten für die Umweltberichterstattung in Russland: Nach Informationen der russischen Tageszeitung Isvestia hat der Leiter der russischen Naturschutzbehörde Rosprirodnadsor, Wladimir Kirillow, die Einrichtung einer Kommission angeordnet, die u.a. künftig alle Medienanfragen prüfen und bei Bedarf Informationen für geheim erklären soll. Dies sei der falsche Weg, kritisiert der russische Umwelt- und Nuklearexperte von Bellona, Igor Kudrik. „Das beste Mittel, Panik in der Bevölkerung zu vermeiden, ist, ehrlich zu sein. Die vorgeschlagene Kommission wird weiteres Misstrauen gegenüber Informationen aus der Behörde schüren.“  (APA)

© comedychance.orf.at

Skill3D belebt die Agenturszene

Die größten Talente dürfen ihr Können in „Die große Comedy Chance“ im November in ORF eins zeigen: Gekürt wird der „Comedy Star 2012“; der Gewinn: 25.000 Euro.

IKG-Präsident Deutsch Juden-Karikatur „kein Zufall“

Spot Alaba als Gesicht der Fußballübertragungen

Wien. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache sorgt mit einem seiner Einträge auf der Internet-Plattform „Facebook“ erneut für Aufregung: Der Parteiobmann hatte eine Karikatur gepostet, auf der ein dicker Banker zu sehen ist, der von einem Regierungsbeamten angefüttert wird. Ersterer trägt eine Hakennase und Davidsterne auf seinem Jacket, was ihn wohl als Juden ausweisen sollte. Am Montag nahm dies der Präsident

Wien. Am heutigen Dienstag zeigt der Privatsender Puls 4 zum ersten Mal eine Begegnung der UEFA Champions League – unter dem Motto „Österreichs Champions“ bewirbt der Sender ja seit Erwerb der Rechte die Übertragungen. Im Fokus steht diesmal Martin Stranzl, der mit Borussia Mönchengladbach gegen Dynamo Kiew um Erfolge im europäischen Klubfußball rittert. Im Anschluss an das Live-Match am Dienstag sowie am Mittwoch, den 22. August, zeigt Puls 4 jeweils ab 23 Uhr die Highlights der restlichen Partien.

Strache provoziert auf Facebook

der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG), Oskar Deutsch, zum Anlass scharfer Kritik.

„Wie im ‚Stürmer‘“ „Dass eine Karikatur von Juden, ähnlich wie im damaligen Stürmer (NS-Hetzblatt, Anm.) in den 1930er- und 1940er-Jahren nun auf der Facebook-Seite des FPÖ-Chefs Strache erscheint, ist für mich kein Zufall“, so Deutsch.  (APA)

Filmfestival, speziell für Gartenfreunde

Puls 4 zieht in die Königsklasse ein Beworben werden die Übertragungen unter anderem mit dem Gesicht von David Alaba, der – wie berichtet – das neue Gesicht der Champions League auf Puls 4 darstellt. Im Trailer macht er Lust auf Fußball beim Privatsender.  (red)

Ein Bild, gepostet auf der FB-Seite von H.C. Strache, schüre Vorurteile, so Kritiker.

Auch für den neu verpflichteten Frenkie Schinkels stellt die Übertragung eine Premiere dar; er steht als Experte erstmals seit seinem Wechsel vom ORF zum Privatsender vor der Kamera. Ebenso neu ist der Online-Livestream unter sport. puls4.com; hier können interessierte Seher das Spiel auch online verfolgen und zudem mit Pauseund Wiederholfunktion bestimmte Szenen in ihren persönlichen Fokus stellen.

© Puls 4

Spiel als Online-Livestream

Screenshot / facebook.com/HCStrache

Wien. Im Anschluss an „Kino wie noch nie“ veranstaltet das Filmarchiv Austria in Kooperation mit Grünstern ein GartenFilmfestival, das Produktionen zu den Themen Urban Gardening, städtische Landwirtschaft und Ernährungskultur hat. Weiterführende Informationen zum Gartenfilm-Festival unter:  www.filmarchiv.at

© Jung von Matt/Donau/Ö3

Lebendiges Logo, im …

David Alaba im Trailer; ab heute rollt die Kugel auch wirklich auf Puls 4.


M ar k e t i n g & M ed i e n

Dienstag, 21. August 2012

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Staatspreis Public Relations 2012 Bis 14. September können Kommunikationsprojekte von Agenturen oder Beratern eingereicht werden

Gesucht: Die besten PR-Projekte PRVA-Präsidentin Vogl: „Skandale haben dem Geschäft nicht geschadet.“ Wien. Das Rennen ist eröffnet: Unternehmen aus allen Wirtschaftsbranchen, Agenturen, Institutionen, Organisationen und Verbände sind ab sofort eingeladen, bis 14. September Kommunikationsprojekte in den Kategorien Corporate PR, Interne PR, Online & Social Media PR, Produkt- & Service PR und PR-Spezialdisziplinen einzureichen. „Der vom Wirtschaftsministerium verliehene PR-Staatspreis ist der wichtigste Preis der Branche und zeigt den Professionalisierungsgrad der PR-Branche auf. Wir bekommen dadurch einen guten Überblick, was sich am Markt tut“, sagt PRVA-Präsidentin Ingrid Vogl im Gespräch mit medianet. Der Public Relations Verband Austria (PRVA) wurde wie in den vergangenen Jahren vom Wirtschaftsministerium mit der Organisation des Staatspreises Public

„Von Auftraggeber-

und bei der PR-Gala am 22. November bekannt gegeben. Vogl sieht im medianet-Gespräch in der PR-Branche derzeit eine positive Entwicklung. „Für das vergangene Jahr wurde ein weltweites Wachstum von acht Prozent festgestellt. Auch in Österreich werden positive Tendenzen von unseren Mitgliedern wahrgenommen, wenn auch nicht euphorisch.“

Positive Entwicklung Die ungerechtfertigterweise der PR-Branche zugerechneten Skandale der letzten Jahre haben sich laut Vogl zum Glück nicht auf das

Geschäft ausgewirkt. Zu bemerken ist allerdings, dass Auftraggeber verstärkt auf Transparenz setzen. „Es wird klipp und klar gefragt, welche Leistungen erbracht und welche Ziele verfolgt werden. Das ist aus unserer Sicht positiv, denn es forciert die Professionalisierung“, ergänzt die PRVA-Präsidentin.

FACTS Staatspreis für Public Relations Die Ausschreibung ist eröffnet. Einsendeschluss ist der 14. September. Infos zur Einreichung unter www.prva.at

© Jana Madzigon

Michael Fiala

Ingrid Vogl übernimmt dieses Jahr den Vorsitz der unabhängigen Fachjury.

Goldener Hahn

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seite wird klipp und klar gefragt, welche Leistungen erbracht und welche Ziele ­verfolgt werden.“ INGRId VOGL PRVA-Präsidentin

Relations betraut. Die Kategorien stellen dabei einerseits eine Orientierungshilfe für die Einreicher dar, sind andererseits aber auch ein großer Anreiz, da die jeweiligen Kategoriebesten als Nominierte zum Staatspreis mit einer vom Wirtschaftsminister unterschriebenen Urkunde ausgezeichnet werden. Die Projekte oder Kampagnen müssen im Zeitraum zwischen 1. Jänner 2011 und 30. Juni 2012 abgeschlossen bzw. überwiegend umgesetzt worden sein. Einreichen können Auftraggeber ebenso wie PR-Agenturen oder PR-Berater. Vogl übernimmt dieses Jahr den Vorsitz der unabhängigen Fachjury.

Short-List im Oktober Im Oktober erstellt die Jury, zusammengesetzt aus Kommunikationsexperten aus dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend, der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG), der Fachhochschule Wien, der Kammer für Arbeiter und Angestellte, der Industriellenvereinigung, des Public Relations Verbands Austria (PRVA), der Schweizerischen Public Relations Gesellschaft (SPRG), der Universitäten Wien, Salzburg und Krems, des Verbands Österreichischer Zeitungen (VÖZ) sowie der Wirtschaftskammer Österreich (WKO), eine Short-List. Daraus ergeben sich in weiterer Folge die Nominierungen für die Kategoriensiege. Die Bewertung erfolgt nach den Kriterien Zielerreichung, Kreativität, Strategie sowie Kosteneffizienz. Der Träger des Staatspreises wird dann schlussendlich aus dem Kreis der Kategoriensieger gekürt

Save the date 18. Oktober 2012 Alle Infos zum Kartenverkauf auf: www.goldenerhahn.or.at l, e g ö V e t n u b e l e i v n t h b i a g h n Es e n e ld o G n e n i e aber nur


B i z-ta l k C LA S S IC

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Dienstag, 21. August 2012

fernsehen zum nachsehen

© medianet/Szene1/Christian Mikes

sommer, sonne & wilde acts

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ORF-TVthek für UPC-Digital-Kunden abrufbar

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1. Wie jedes Jahr legte auch heuer das RMS-Team eine fulminante Bühnenshow hin; 2. Maurizio Berlini (­Goldbach Austria), Christina Schauer (Media 1); 3. Tina Kasperer (MPG), Ferdinand Kasperer (Direct Success); 4. Ernst Swoboda (KroneHit) in familiärer Begleitung miut Gattin & Tochter.

Die private Radiobranche feiert in der Freudenau

RMS Sommerfest Hitze in der Au Der Privatradiovermarkter RMS – Radio Marketing Service – lud kürzlich unter dem Motto „Komm an Bord“ zum traditionellen Sommerfest in die Freudenau. Mehr als 1.200 Gäste checkten auf der „RMS Star Line“ ein und feierten einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Abend in maritimer Atmosphäre bis in die frühen Morgenstunden. „Wir haben dieses Motto ausgewählt, weil es die Fantasie anregt, emotional ist und gute Stimmung vermittelt – also alle Eigenschaften, die charakteristisch für das Medium Radio sind“, begrüßte RMS Austria-GF Michael Graf die zahlreichen Gäste. „Wir möchten uns mit dem alljährlichen Sommerfest bei unseren Kunden, Agenturen, Senderpartnern und all jenen bedanken, die dazu beigetragen haben, dass RMS und Privatradio einen wesentlichen Stellenwert in der Medien- und Kommunikationslandschaft haben.“  (jg) Information & Invitations gerne an: biztalk@medianet.at

Karriere & Menschen über die man spricht

Esther Mitterstieler, WirtschaftsBlatt Aufstieg I Esther Mitterstieler (43) ist die neue Chefredakteurin der Wirtschafts-Tageszeitung WirtschaftsBlatt. Sie ist seit 2006 als Redakteurin mit dem Schwerpunkt Unternehmen und Märkte für das Medium tätig. Seit Ende 2007 leitet sie das Ressort Unternehmen und Märkte und seit 2009 fungierte sie auch als stellvertretende Chefredakteurin des Blattes.

Rainer Nowak, Die Presse © APA/Die Presse/Michaela Bruckberger

© WirtschaftsBlatt

Zeitversetztes TV-Vergnügen Für UPC-Geschäftsführer Thomas Hintze unterstreiche man mit der ORF-Partnerschaft „unsere Position im Hinblick auf die aktive Gestaltung einer modernen Medienzukunft“. „Die ORF-TVthek kommt bei unserem Publikum ganz hervorragend an und ist eine unverzichtbare Informationsquelle für jene TV-Zuseher, die eine Sendung versäumt haben oder sich gewisse Fernsehbeiträge nochmals ansehen wollen“, unterstrich auch ORF-Online-Chef Thomas Prantner. „Durch die Zusammenarbeit mit UPC wird die TVthek nun auf einem weiteren wichtigen Übertragungsweg für unser FM4-Fans aufgepasst: Diesen Publikum zugänglich. Wir Sonntag, 26. 8., gastiert „Get setzen damit unsere Strategie Well Soon“ in der „FM4 Radio der Innovation im Dienste des Session“: Start ist um 19 Uhr im Publikums konsequent fort“, RadioKulturhaus in der Argentiso ORF-Generaldirektor nierstraße 30a, 1040 Wien. Alexander Wrabetz in einer Aussendung.  (jg)

Gastkommentar Medientransparenzgesetz: Staatlicher Zwang oder Berufsethik?

Ein gewaltiges Unbehagen

präsentiert von

Aufstieg II Rainer Nowak (39) wurde zum künftigen Presse-Chefredakteur ernannt. Nowak schreibt seit 1996 für die Zeitung. Er wurde 2004 Ressortleiter der Chronik Wien und 2009 zum Redaktionsleiter der Presse am Sonntag bestellt. Seit 2010 leitete Nowak auch das Innenpolitik-Ressort des Traditionsblatts.

Kapitän auf der „RMS Austria“: Michael Graf.

On Demand Fernsehen jederzeit und überall ist auf dem Vormarsch. Das zeigen die mittlerweile rund 12 Mio. monatlichen Videoabrufe der TVthek. Aber auch UPC meldet für das erste Halbjahr 2012 mehr als 1,7 Mio. Abrufe für seine Videothek – das sind 30% mehr als im Vorjahreszeitraum. Und wer künftig die Aufschläge unserer Tennisstars Tamira Paszek, Jürgen Melzer und Alexander Peya bei Olympia verpasst hat, „Die Große Chance“ erst um Mitternacht oder etwa die „Zeit im Bild“ erst nach dem Abendessen sehen will, muss ab sofort nicht mehr auf Internet oder mobile Geräte zurückgreifen, sondern kann dies zeitversetzt am Fernsehbildschirm tun. Seit kurzem ist nämlich die ORF-TVthek für UPC-Digital-Kunden – mit Ausnahme jener im Versorgungsgebiet Tirol – jederzeit abrufbar.

Medienethik Seit Dezember 2011 liegt es vor, das „Bundesgesetz über die Transparenz von Medienkooperationen sowie von Werbeaufträgen und Förderungen an Medieninhaber eines periodischen Mediums“. Dazu kommen noch von Richtlinien über die „Ausgestaltung und den Inhalt entgeltlicher Veröffentlichungen von Rechtsträgern des Bundes“. Das Medientransparenzgesetz und die Richtlinien dazu bilden einen kommunikationspolitischen Gesamtzusammenhang. Angesichts der real existierenden Missstände muss man diese beiden sprachlichen Monster wohl oder über begrüßen. Aber ein – gewaltiges – Unbehagen bleibt dennoch. Und zwar ob einer elementaren demokratiepolitischen Einsicht: Wo immer es um die Freiheit der gesellschaftlichen Kommunikation geht, möge der Staat sich bitte möglichst zurückhalten. Er muss Rahmengesetze erlassen, das ja, aber wie die Verlage, der Journalismus, Rundfunk und Fernsehen, die Werbung, die Unternehmenskommunikation täglich mit dieser Freiheit umgehen, das ist Sache der Berufsethik dieser Branchen. Deshalb gibt es aus guten Gründen auf diesen Gebieten die vielen Selbstkontrollgremien, die sich – bei aller möglichen Kritik an ihrer Wirksamkeit – (west-)weltweit bewährt haben. Was das Ziel des Gesetzes ist – „Transparenz bei Medienkooperationen sowie bei der Erteilung von Werbeaufträgen und der Vergabe von Förderungen“ –, muss da wirklich so vieles schief laufen, dass nur noch staatlicher Zwang zivilisierte Zustände herbeiführen kann? Jubeln mag man darüber nicht, man kann es höchstens zähneknirschend akzeptieren. Wolfgang R. Langenbucher ist Vorsitzender des österreichischen PR-Ehtik-Rats. Die abgedruckten Gastkommentare geben ausschließlich die Meinung  des Verfassers wieder. Wir behalten uns das Recht auf Kürzung vor.

© Jana Madzigon

© RMS/Andreas Tischler (2); medianet/Szene1/Katharina Schiffl (3)

UPC-Boss Thomas Hintze und Thomas Prantner (ORF) bei der Präsentation.


inside your business. today.

Dienstag, 21. August 2012 – 15

Signifikante zuwächse

Gewinne bei viertelstunden

Michael Graf, RMS: „Radio verkauft – das zählt heute ganz besonders“  Seite 16

Ernst Swoboda, KroneHit: „Reichweiten, von denen andere nur träumen können“  Seite 21

© Kronehit

© RMS Austria

radiotest 1. hj. 2012 kein marktschreier G. Spatt, Ö3: „Die Daten sprechen für sich“

Listen to the Voices © Hans Leitner

© panthermedia.net

Keine Überraschungen Der Radio­ test zeichnet ein altbekanntes Bild: Ö3 hält seine Position als Primus und KroneHit baute seine Tagesreichweite aus und führt die RMS-Flotte an. Le­ diglich bei der täglichen Hördauer der Österreicher mussten die heimischen Radios ein Minus um zwölf Minuten verbuchen.  Seiten 15 –22

Lesetipp

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201 2

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Grün-Weiim VG2 7,4 0,4 0,1 0,1 5,9 Radio Eins im VG 6,1 0,1 3,4 0,1 12,2 0,3 Radio Graz VG 1b/1c 3,8 1,2 im 12,1 0,7 4,5 2,4 0,2 R. West VG 1,2 1,1 0,2 2,8 Graz im 0,1 1,1 8,2 Welle 1 0,6 0,1 2,1 Kntn. 9,1 6,7 0,3 6,9 Antenne im VG1 2,5 6,7 0,3 6,1 FM 0,1 2,9 Lounge 0,2 3,8 4,2 Life Radio gesamt 4,3 FM 5,8 Lounge 3,2 FM im VG2 9,6 0,2 Lounge im VG1 11,3 0,2 3,2 0,1 R. ArabellaOÖ-VG1 3,2 1,0 2,5 Welle1 im OÖ-VG2 1,0 2,4 17,2 23,0 0,0 Welle1 im 17,2 19,3 Salzburg 0,2 Antenne im VG2 R. Arabellaim VG1 0,6 y R. Energ Sbg-VG 0,6 im 0,6 Welle 1 Tirol RG Life Radio VORARLBEHJ. ’12 Tirol VG Antenne TIROL ’12 1. HJ. ’11 1. 81,6 Tirol im ne Anten 1. HJ. 81,5 y im VG2 SALZBURG ’12 1. HJ. ’11 64,9 R. Energ 1b 82,9 1. HJ. 68,5 85,0 OÖ 3,4 U1 im VG im VG1 1. HJ. ’11 67,0 81,2 4,1 1. HJ. ’12 83,1 69,2 25,7 3,7 Welle Tirol im VG2b KÄRNTEN ’12 1. HJ. ’11 67,0 0,8 25,2 81,7 5,4 41,4 1. HJ. 69,0 RK Welle Tirol im VG 0,7 23,9 84,0 6,0 47,9 64,8 STEIERMAHJ. ’12 1. HJ. ’11 ol 22,4 85,4 7,0 6,9 R. 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Grün-Weiim VG2 6,3 0,7 0,1 0,1 5,4 Radio Eins im VG 11,3 Graz 6,0 14,1 0,5 Radio 7,5 1,6 im VG 1b/1c 15,0 1,2 7,4 1,2 0,3 R. West VG 1,6 1,4 0,0 3,5 Graz im 0,2 1,3 9,0 Welle 1 0,7 0,2 2,5 Kntn. 14,9 9,5 0,5 10,1 Antenne im VG1 3,3 10,3 0,5 FM 10,4 0,1 3,6 Lounge 0,4 3,8 5,1 Life Radio gesamt 4,6 FM 7,6 Lounge VG2 4,4 im FM 7,4 0,3 Lounge 7,8 im VG1 0,3 5,2 0,2 R. ArabellaOÖ-VG1 4,6 1,2 im 3,6 Welle1 1,2 3,3 OÖ-VG2 20,9 24,2 Welle1 im 21,3 19,9 Salzburg 0,3 Antenne im VG2 Melk, R. Arabellaim VG1 , Horn, Zwettl, 0,8 y nd, Gmünd en, Tulln ebiet R. Energ Sbg-VG 0,9 Krems Stadt/Lafen/Ybbs, Amstett , Bruck a.d. Leitha Verbreitungsg im Stadt/Land, Mödling s, Waidho 1,0 St. Pölten Welle 1 Tirol ya, ScheibbBaden, Neunkirchen, nd, Waidhofen/Tha t Stadt/La Life Radio Stadt Wr. NeustadMelk, Scheibbs Tirol Tulln St. Pölten VG Antenne Stadt/Land, Amstetten, Melk, Scheibbs, s, Krems Tirol im Hj. 2012) Amstetten, Stadt, St. Pölten Landen, Melk, Scheibb Antenne im VG2 2. Hj. ’08) 1 (ab 1. Sender ab VG im und y FM St. Pölten Stadt/Land, Amstett 1. Hj. ’07 88.6/Hit R. Energ 1b Hj. 2012) Hj. ’06 bis inkl. 2008) St. Pölten raz Umgebung 2 (ab 1. (2. 1. Hj. FM im VG ertel VG 1a U1 im VG im VG1 Graz Stadt/GKnittelfeld ld, Liezen Hj. 2007+ 88.6/Hit chlag la Mostvi urg, Knittelfe VG 1b (2. 2008) Judenburg, Leoben, Mürzzus Personen Welle Tirol im VG2b Radio Arabel la Mostviertel VG 1c (ab 2. Hj. chlag, Judenb 4,172.000 1,0 Bruck/Mur, Leoben, Mürzzus Hj. ’09 Jahre = Radio Arabel la Mostviertel (ab 1. Hj. 2009) : 1. & 2. n 14–49 her Bezirk Welle Tirol im VG 1,0 Bruck/Mur, A1 Radio) : 1. & 2. Hj. ’09 n, Persone Radio Arabel la NÖ im VG1 1. Hj. 2002 ol adio und 00 Persone Einheit = politisc Radio) R. Osttir Vbg. = 7,486.0 Radio Arabel (97,9 FM) ab ls 89.6 Das Musikr adio und A1 kleinste ab 10 Jahrealle Bundesländer, Interviews Soundportal VG1a (vorma 89.6 Das Musikr Antenne Personen Jahre teilte

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Im Überblick Alle Reichweiten und Marktanteile der einzelnen heimischen Radiosender finden Sie wie gewohnt in ­einer detaillierten Tabelle auf den  Seiten 18 & 19 Anzeig

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16 – medianet special

Dienstag, 21. August 2012

RMS Austria Über zwei Millionen hören täglich zumindest einen Privatsender aus dem RMS-Verbund

Radio Arabella Zuwachs

RMS Top Kombi wächst

„Wir sind mehr als zufrieden“

Sowohl Reichweite als auch Marktanteil signifikant in der Gesamt- und Kern-Zielgruppe ausgebaut.

Programmchef Ralph Waldhauser: „Harte Arbeit macht sich bezahlt!“

Wien. Abermals beweist „Radio Arabella 92,9“ Kontinuität und Beständigkeit. Heißt: Auf den privaten „Lieblingssender der Wiener“ scheint Verlass zu sein. Denn der aktuelle Radiotest, 1. Halbjahr, weist Radio Arabella 92,9 am Privatradiomarkt in Wien als jenen Sender aus, der im Vergleich zu den privaten Mitbewerbern die meisten Hörer insgesamt erreicht. In der Zielgruppe 10+ ist Arabella mit einem Marktanteil von 10% vor allen anderen privaten Marktteilnehmern – und somit der am meisten gehörte Privatradiosender in der Bundeshauptstadt. In der Zielgruppe 35+ erreicht Radio Arabella mit 12% Marktanteil ein ausgezeichnetes Ergebnis. Auch in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen ist Radio Arabella 92,9 mit 5% Marktanteil ebenso klar positioniert.

so sind hier KroneHit, Radio Arabella in NÖ und OÖ, Radio Energy in Wien und Tirol sowie die Wellen in OÖ und Tirol, Radio Graz und Radio Osttirol besonders hervorzuheben.

Freude bei der RMS Austria „Auch was den Werbemarkt betrifft, können wir mit dem ersten Halbjahr zufrieden sein – zum einen, weil die Mediengattung Radio unter den gegebenen Rahmenbedingungen ihre Stärken sehr gut ausspielen kann: Radio verkauft – das zählt heute ganz besonders! Zum anderen, weil es zunehmend gelingt, die Hörermarktanteilsgewinne der Privaten in Anteilsgewinne am Werbemarkt umzusetzen. Dieser Prozess wird sich noch weiter beschleunigen“, freut sich Michael Graf, Geschäftsführer der RMS Austria, über ein erfolgreiches erstes Halbjahr.  (red)

Marktanteil ausgebaut Darüber hinaus konnte auch der Marktanteil in beiden Zielgruppen weiter ausgebaut werden. So liegt er in der kaufkräftigen Zielgruppe der 14- bis 49Jährigen inzwischen bereits bei nicht weniger als 31% – innerhalb von nur fünf Jahren beträgt das Wachstum damit insgesamt acht Prozentpunkte. Blickt man auf die Reichweitensteigerungen (14–49 Jahre) der einzelnen Sender,

„Eine musikalische Verjüngungskur“

Freuen durfte sich kürzlich auch der Spendenverein „Arabella hilft!“, der im Herbst 2011 vom „Radio Arabella“-Team gegründet wurde, um Wienern in Not zu helfen. Am 19. Juli übergab der Kommandant des Militärkommandos Wien, Brigadier Kurt Wagner, einen Scheck im Wert von 4.600 €. Die Gardemusik des Militärkommandos Wien veranstaltet alljährlich ein Benefizkonzert, dessen Erlös traditionellerweise jedes Jahr an einen ausgesuchten Verein gespendet wird. Dieses Jahr durfte sich der Verein „Arabella hilft!“ freuen.

K. Wagner, R. Waldhauser und W. Struber, Arabella hilft!-Präsident (v.li.).

© Antenne Österreich

„Antenne Österreich-GF“ Sylvia Buchhammer: „Verjüngungskur beginnt zu greifen.“

Salzburg/Wien. „Die ‚Antenne Salzburg‘ hat sich im vergangenen Frühjahr eine musikalische ‚Verjüngungskur‘ verordnet. Das beginnt offensichtlich in der Zielgruppe ‚14 bis 49‘ schon zu greifen“, freut sich Sylvia Buchhammer, Geschäftsführerin von Antenne Österreich. Der Marktanteil, die Verweildauer beim Programm, konnte gegenüber dem zweiten Halbjahr 2011 wieder deutlich gesteigert werden, und zwar von 10 auf 12%. „Dabei ist die Tagesreichweite gegenüber dem zweiten Halbjahr 2011 absolut stabil geblieben – auch keine Selbstverständlichkeit, wenn man das Musikformat spürbar verändert“, so Buchhammer. Den Radiomarkt in der Bundeshauptstadt Wien sehe

sie nach wie vor schwierig. „Gewinnen konnten bei der Zielgruppe 14 bis 49 eigentlich nur die nationalen Broadcaster wie Ö3 oder KroneHit. Das zeigt auch, dass das Lokalkolorit im Programm nicht in dem Maße honoriert wird, wie in den Landeshauptstädten. Selbst das ORFRadio Wien ist davon betroffen.“

Website-Update Mit der Installierung des Antenne Salzburg-Livestreams wurde zuletzt ein wichtiger Schritt zu noch mehr User-Nutzen getan. „Ab nun können Urlauber aus aller Welt, wenn sie zu Hause ‚Lust auf Salzburg‘ haben, in das Antenne Salzburg-Programm hineinhören“, so die Geschäftsführerin.  (red)

88.6 Der Musiksender In den Bundesländern Niederösterreich und Burgenland ist 88.6 stärkstes lokales Privatradio

„Premiere mehr als erfolgreich verlaufen“ Wien. „Die erstmalige Ausweisung von ‚88.6 Der Musiksender‘ im ‚Radiotest‘ ist mehr als erfolgreich verlaufen“, freut sich Oliver Böhm, Geschäftsführer von 88.6. In Niederösterreich und dem Burgenland ist 88.6 stärkstes lokales Privatradio (Mo–So, 14–49 Jahre, GfK Austria, Radiotest, 1. Halbjahr 2012). Nur ORF-Sender und Österreichs bundesweites Privatradio KroneHit liegen hier vor dem Musiksender. In Wien belegt 88.6 Der Musiksender den starken zweiten Platz unter den lokalen Privatsendern.

schäftsführer die Markenvereinheitlichung zu 88.6 Der Musiksender im gesamten Sendegebiet. „Die ist dank des großen Engagements des Teams reibungslos und im Zeitplan verlaufen und erfreut sich ausgesprochen positiver Hörerresonanz.“

Kunden profitieren Die lokale Berichterstattung in Wien, Niederösterreich und dem

Burgenland, die aus den jeweiligen Sendestudios in Wien und St. Pölten erfolgt, bringe den Hörern die Vorteile einer starken, unverwechselbaren Radiomarke, gepaart mit Kompetenz aus den Regionen. Aber nicht nur die Hörer von 88.6 genießen neue Vorteile: „Die Kunden profitieren von der erfolgreichen Einmarkenstrategie, die lokale und überregionale Kampagnen unter einem starken Dach mit hoher Hö-

„Rückbesinnung“ Böhm: „Die Rückbesinnung auf die Kernkompetenz der Musik, zu der Experten und Trendforscher den Radios raten, funktioniert am Hörermarkt. Musik hat einen hohen Wert, erzeugt ein Gefühl, weckt Emotionen. Programmdirektor Stephan Halfpap und Chefredakteur Bernhard Feichter haben die ausgewogenste und bestmögliche Programmmischung zusammengestellt.“ Der Meilenstein im ersten Halbjahr war für den Ge-

© 88,6 Der Musiksender

„Arabella hilft!“

„Radio verkauft – das zählt heute ganz besonders“, freut sich RMS-Chef Graf.

Antenne Österreich Die Verweildauer beim Antenne Salzburg-Programm konnte wieder deutlich gesteigert werden

„Überaus zufrieden“ Programmchef Ralph Waldhauser freut sich naturgemäß über den Erfolg: „Wir sind überaus zufrieden damit, dass sich die harte Arbeit und der Einsatz des Teams bezahlt machen. Unser Motto ‚23 Bezirke – 1 Sender` begeistert immer mehr Wienerinnen und Wiener. Mit intensiver Berichterstattung aus und für Wien, zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen und natürlich der besten Musik aller Zeiten ist Radio Arabella 92,9 eine feste Größe am Wiener Radiomarkt. Wir freuen uns sehr, dass wir bei so vielen Menschen in der Bundeshauptstadt der Lieblingssender sind und haben für 2012 noch viele Überraschungen für unsere Hörerinnen und Hörer parat.“

© RMS Austria

© Radio Arabella 92,9 (2)

Wien. Im Zeichen des Wachstums! Der aktuelle Radiotest bringt für die RMS Top Kombi sowohl bei den Tagesreichweiten als auch bei den Marktanteilen deutliche Zuwächse. In Zahlen: Pro Tag hören über zwei Mio. Österreicher zumindest einen Sender aus dem RMS-Verbund, von den 14- bis 49-Jährigen nutzen bereits mehr als 35% täglich Privatradio.

88.6-Chef Oliver Böhm: „Rückbesinnung auf Kernkompetenz ‚Musik‘ zahlt sich aus.“

rerakzeptanz ermöglicht und Streuverluste minimiert“, so Böhm.

Investition & Ziel Seit 6. August wird die „88.6Vormittagsshow“ aus den Wiener Studios von 10 bis 15 Uhr auch in Niederösterreich ausgestrahlt. Böhm: „Diesen Schritt verdanken wir auch der gut vorbereiteten Zusammenarbeit mit der Kommunikationsbehörde Austria, mit der wir im engen Dialog stehen.“ Die Einhaltung aller Lizenzauflagen der einzelnen Gesellschaften sei – „wie auch in der Vergangenheit“ – eine Selbstverständlichkeit. „Wir investieren in diesem Jahr eine Million Euro in die Einmarkenstrategie von 88.6 Der Musiksender. Durch die Markenvereinheitlichung haben wir eine wesentliche Weichenstellung für die weitere positive Entwicklung gelegt, an deren Beginn wir jetzt stehen“. Das Ziel der nächsten drei bis fünf Jahre: „Die klare Marktführerschaft unter den Privatradios in den jeweiligen Verbreitungsgebieten – egal, ob lokal oder national“, so Böhm.  (red)


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Senderchef Georg Spatt Die Qualität der Quote wird künftig zur entscheidenden Maßeinheit für Erfolg oder Misserfolg am Radiomarkt

Ö3: Das Produkt macht’s aus Wien. „Marktschreierisch würde ich mich jetzt sehr über Riesenreichweiten mit Riesenabstand vor allen Mitbewerbern freuen, über Zugewinne in den wettbewerbsintensivsten und großen Märkten Wien, Niederösterreich und der Steiermark“, meint Ö3-Programmchef Georg Spatt zu den Ergebnissen des aktuellen Radiotests. „Und natürlich über fast 2,8 Millionen tägliche Hörer. Und damit ist Ö3 einer der absolut größten und beliebtesten Medienbrands des Landes.“ Aber, „ganz nüchtern und ohne Marktschreierei“, erklärt Spatt: „Die Ö3 Daten im Radiotest sprechen für sich. Ö3 dominiert den Radiomarkt so klar, dass die diversen leichten Gewinne und Verluste nach Region, nach Zielgruppe oder nach Marktanteilen und Reichweiten in der qualitativen Analyse nicht nur vernachlässigbar sind, nein, wir müssen

sie sogar vernachlässigen – nicht aus Ignoranz, schon gar nicht aus Arroganz, sondern weil es für Ö3 aus professionellen Gründen gar nicht anders möglich ist. Unser vorrangiges Ziel während der letzten zwei Jahre war, die Marktanteile, also die Stammkunden bzw. eben die Hörer- und Hördauer, im Fokus zu haben.“

Die richtigen Hörer Neben der absoluten Reichweite, also der reinen Kopfanzahl an Hörern, wird in den nächsten Jahren sicher die Qualität der Quote die entscheidende Maßeinheit

für Erfolg oder Misserfolg am Markt sein, betont der Ö3-Chef. „Es reicht sicher nicht, nur genug Hörer zu haben, vielmehr muss man im Wettbewerb mit alten und neuen Medien die ‚richtigen‘ Hörer im Portfolio haben. Hörer, die sich etwa für ein Medium entscheiden, dessen einzige Position am Markt ist, zu versprechen, seine Hörer sicher nicht mit Inhalten ‚zu stören‘, werden auf Dauer für Werbung kein wahnsinnig attraktives Publikum abgeben.“ In Sachen Hörerbindung kann man sich natürlich in Thesen und Aktivitäten via Social Media, klassischer Kommunikation und be-

gleitenden CRM-Maßnahmen verlieren, aber in Wahrheit liegen die Prioritäten dabei ausschließlich am Produkt, betont der Ö3-Chef. „Verlässlichkeit, Glaubwürdigkeit, Attraktivität, Innovation und Überraschung im Programm und den begleitenden Maßnahmen waren und sind täglich aufs Neue die spielentscheidenden Faktoren im Wettstreit um den Druck auf die Stationstaste“, so der Ö3-Chef, der abschließend betont: „Natürlich ist für eine starke Medienmarke wie Ö3 auch die klassische Werbekommunikation wichtig, aber das Produkt selbst gewinnt zurzeit massiv an Bedeutung.“  (red)

© ORF/Hans Leitner

Die klassische Werbekommunikation bleibe bedeutend, Priorität habe jedoch der Senderinhalt.

Ö3-Chef Georg Spatt: „Die Hörerund Hördauer im Fokus.“

Ö1 Stabil und konsolidiert

Neues Potenzial Wien. „Innerhalb der üblichen Schwankungsbreiten entwickeln sich die Reichweiten in den letzten Jahren positiv“, resümiert Ö1Chefin Bettina Roither die jüngsten Zahlen zum Radiotest. „Bei unseren Stammhörern, der Altersgruppe 35+, sind die Zahlen stabil und konsolidiert. Es scheint, unser Publikum ist mit unserem Programm zufrieden.“ Zu den wichtigsten Umsetzungen von Roither zählte im ersten Halbjahr 2012 ein sanfter Relaunch von ‚oe1.orf.at‘ – man habe den „Webauftritt noch übersichtlicher und kundenfreundlicher gestaltet“. Denn: „Zur Hörerbindung gehört auch für Ö1 eine starke Präsenz im Internet und auf mobilen Geräten“, betont die Senderchefin. Off Air war das ‚Ö1 Kulturzelt‘ beim Donauinselfest das größte Projekt – mit Künstler-Auftritten, die live im Radio übertragen wurden. Events zur Hörerbindung stehen auch im kommenden Halbjahr bei Ö1 ganz oben; dazu gehört etwa das ‚Ö1 Kulturpicknick‘ in Eisenstadt, ein ‚Mobiles Atelier‘ bei der ‚Ars Electronica‘ in Linz und dem österreichweit präsenten ‚Ö1 Musiksalon‘. Allgemein zeigt sich Roither bezüglich des Ergebnisses sämtlicher ORF-Radios zufrieden, allerdings sei die Zahl der gehörten Minuten 2012 erstmals wieder gesunken. Für Ö1 sieht die Senderchefin Potenzial bei jener Bevölkerungsgruppe, die jetzt in die Kernzielgruppe hineinwächst. „Wir werden uns bemühen, genau dieses Potenzial auszuschöpfen.“  (red)

HeiSS begeHrt Oberösterreichs brandneues Life Radio

Mit dem noch besseren Musikmix, der brandneuen Morgenshow u.v.m. begeistert Life Radio seine Hörer! Dass der gelbe Sender bei Jung und Alt heiß begehrt ist, zeigt auch der aktuelle Radiotest: Life Radio führt mit einem Marktanteil von 10 % im Ranking der Privatsender OÖ’s*. Grund genug für heiße Freude!

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Life Radio Krone Hit 3%

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Arabella

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www.liferadio.at

Starke Internet-Präsenz als Hörer­ bindung: Ö1-Chefin Bettina Roither.

* Quelle: Radiotest 1. HJ 2012 GfK Austria GmbH, Marktanteile der privaten Radiosender in OÖ, 10+, Mo-So (Weitere Sender: Welle 1: 3 %, Lounge FM: 1 %)

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Die MuSik iSt beSSer. 02.08.12 14:46


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Tages-Reichweiten, 10+, Montag–Sonntag ÖSTERREICH WIEN NÖ BURGENLAND STEIERMARK KÄRNTEN OÖ SALZBURG TIROL VORARLBERG 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 82,6 81,3 76,3 73,7 83,9 82,9 85,0 85,8 83,7 83,2 86,7 85,8 83,5 82,6 85,1 83,4 85,9 83,2 81,4 81,4 70,1 68,7 61,1 58,2 72,7 72,8 79,3 79,2 71,4 74,9 75,5 74,9 70,1 69,4 73,9 72,5 72,6 70,2 70,3 67,8 9,5 9,1 14,5 12,3 7,5 8,2 6,9 8,0 8,6 8,1 7,4 8,1 8,8 8,8 10,3 9,7 8,1 8,1 6,9 6,9 33,9 33,0 23,2 23,0 37,3 35,9 46,5 45,7 36,9 43,5 43,6 43,5 30,9 30,7 36,9 35,7 35,5 35,0 36,5 36,5 37,6 37,2 30,7 29,9 40,8 41,0 42,4 42,2 37,2 36,6 36,8 36,6 40,0 39,4 40,0 39,2 40,8 40,5 36,1 33,2 3,6 3,3 4,7 3,9 3,1 3,1 2,1 2,4 2,8 3,0 2,7 3,0 3,9 3,4 3,9 3,6 4,0 3,1 4,2 4,6 4,5 4,3 15,1 14,7 6,5 6,3 4,0 4,2 0,2 0,0 0,0 0,1 0,1 0,3 0,0 7,8 7,6 7,1 7,3 30,3 29,3 4,2 3,8 0,3 0,8 0,1 1,9 1,6 0,2 2,6 2,4 3,2 3,2 2,0 1,4 40,9 40,3 0,9 0,9 0,2 5,5 5,2 0,0 0,1 0,6 0,3 2,8 2,4 35,7 33,7 0,6 0,6 0,0 0,4 0,1 0,1 0,0 3,1 3,1 0,0 0,0 0,2 0,0 0,7 0,8 42,9 43,0 0,1 0,0 0,1 0,4 0,3 5,1 5,0 0,0 1,3 0,9 0,1 0,2 28,5 27,9 0,9 1,6 0,1 2,9 2,8 0,0 0,1 0,2 0,1 0,2 0,4 3,1 2,8 35,9 34,8 0,4 0,1 3,0 3,1 0,0 0,1 0,1 0,5 0,3 1,0 0,7 34,9 34,7 0,3 0,3 1,6 1,7 0,1 0,3 0,1 0,2 36,3 36,4 29,4 30,6 29,8 31,2 26,6 27,4 18,8 21,8 29,3 30,6 28,3 28,6 33,1 34,5 29,3 30,0 32,5 32,9 30,4 33,2 26,7 27,8 27,6 28,6 25,2 26,0 17,5 20,4 27,7 29,7 26,8 27,5 29,3 30,0 24,5 24,9 28,3 29,4 23,1 25,1 3,8 3,8 2,6 3,6 1,7 2,2 1,8 2,0 2,7 1,8 2,4 1,9 5,6 5,8 6,5 6,5 6,4 5,0 9,7 10,0

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0,5 0,3

Personen ab 10 Jahre = 7,486.000 Personen, Personen 14–49 Jahre = 4,172.000 Personen Gesamt-Österreich, alle Bundesländer, kleinste Einheit = politischer Bezirk Jänner bis Juni 2012, tagesgleichverteilte Interviews 13.200 Interviews ab 10 Jahre, 7.217 Interviews 14–49 Jahre Telefonisch, CATI GfK Austria Personen, die gestern zumindest eine Viertelstunde lang Radio bzw.einen bestimmten Sender gehört haben. Dabei ist es unerheblich, wann und wie lange insgesamt Radio bzw. der bestimmte Sender gehört wurde. Ausweisung der Tagesreichweite erfolgt in % und Projektion in 1.000 Der Marktanteil eines Senders bzw. Werbeverbundes gibt an, wie groß der prozentuelle Anteil der Hördauer des Senders bzw. Werbeverbunds an der gesamten Hördauer ist. Der Marktanteil wird immer in Prozent angegeben.

85,9 25,7 18,5 0,2 1,4 0,3

3,0

87,7 29,3 20,5 0,5 5,3 1,8 1,5

84,6 37,2 11,5

4,7

24,7 7,8 7,5 1,5 1,7 0,5

0,1

0,7

84,4 40,7 15,4 0,3 0,0

25,5 7,3 5,1 0,5 3,4 3,5 1,4 0,1

88,4 36,4 11,3

85,4 37,1 13,4

0,1

0,2

0,9 0,2

0,6

25,0

24,8 1,7

0,1

0,4

0,1

0,2

0,3 0,2

84,0 38,3 17,0

81,7 38,7 19,0

83,1 33,7 9,0

81,2 31,9 9,6

0,5 0,1

0,3

82,9 35,5 15,1

81,5 30,0 11,3

81,6 32,9 13,7

0,5

0,6

0,1 17,5 1,4 2,1 5,4 6,0 7,4 1,3

85,0 32,7 11,6

14,2 1,3 1,9 6,3 11,3 7,5 1,4

0,1

0,3

0,3

15,0 3,5 14,9 10,4

14,1 1,2 9,0 10,1

0,3

1,0 Sender 88.6/Hit FM im VG 1 (ab 1. Hj. 2012) 88.6/Hit FM im VG 2 (ab 1. Hj. 2012) Radio Arabella Mostviertel VG 1a (2. Hj. ’06 bis inkl. 1. Hj. ’07 und ab 2. Hj. ’08) Radio Arabella Mostviertel VG 1b (2. Hj. 2007+1. Hj. 2008) Radio Arabella Mostviertel VG 1c (ab 2. Hj. 2008) Radio Arabella NÖ im VG1 (ab 1. Hj. 2009) Soundportal (97,9 FM) ab 1. Hj. 2002 Radio Eins im VG1a (vormals 89.6 Das Musikradio und A1 Radio): 1. & 2. Hj. ’09 Radio Eins im VG1b (vormals 89.6 Das Musikradio und A1 Radio): 1. & 2. Hj. ’09 Radio Eins im VG 2 (ab 1. Hj. 2010)

0,2

0,1

10,3 3,8 4,6 4,4 7,8 4,6 3,3 19,9

9,5 3,6 5,1 7,6 7,4 5,2 3,6 24,2 0,3

0,0

21,3

20,9

Verbreitungsgebiet St. Pölten Stadt/Land, Krems Stadt/Land, Gmünd, Horn, Zwettl, Melk, Waidhofen/Thaya, Scheibbs, Waidhofen/Ybbs, Amstetten, Tulln Wr. Neustadt Stadt/Land, Baden, Neunkirchen, Mödling, Bruck a.d. Leitha Amstetten, Melk, Scheibbs Amstetten, Melk, Scheibbs, St. Pölten Stadt St. Pölten Stadt, St. Pölten Land St. Pölten Stadt/Land, Amstetten, Melk, Scheibbs, Krems Stadt/Land, Tulln Graz Stadt/Graz Umgebung Judenburg, Knittelfeld Bruck/Mur, Leoben, Mürzzuschlag Bruck/Mur, Leoben, Mürzzuschlag, Judenburg, Knittelfeld, Liezen


R a d i o t e s t 1 . H j. 2 0 1 2

Dienstag, 21. August 2012

medianet special – 19

Marktanteile 10+, Montag–Sonntag

RADIO WIEN – DER MARKTFÜHRER. DAS HÖRT SICH GUT AN. Ihr Sender für erfolgreiche | Kooperationen: 50 201 – 18 083

PRIVATE Radio ∑ RMS Top KroneHit Antenne Wien 88.6/HiT FM Radio Energy Radio Arabella 98,3 Superfly 88.6/HiT FM im VG1 88.6/HiT FM im VG2 Arabella Mostv. im VG 1a/b Arabella Mostv. im VG 1c Arabella NÖ im VG1 Antenne Stmk. Soundportal im VG R. Grün-Weiß/VG 1b Radio Eins im VG2 Radio Graz im VG R. West im VG 1b/1c Welle 1 Graz im VG Antenne Kntn. Lounge FM im VG1 Life Radio Lounge FM gesamt Lounge FM im VG2 R. Arabella im VG1 Welle1 im OÖ-VG1 Welle1 im OÖ-VG2 Antenne Salzburg R. Arabella im VG2 R. Energy im VG1 Welle 1 im Sbg-VG Life Radio Tirol Antenne Tirol Antenne Tirol im VG R. Energy im VG2 U1 im VG 1b Welle Tirol im VG1 Welle Tirol im VG2b R. Osttirol im VG Antenne Vbg.

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marktanteile

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Radio ∑ ORF gesamt Österreich 1 Ö2 gesamt Ö3 FM 4 Ö2 Wien Ö2 NÖ Ö2 Burgenland Ö2 Steiermark Ö2 Kärnten Ö2 OÖ Ö2 Salzburg Ö2 Tirol Ö2 Vorarlberg Andere Sender Inland ∑ Ausland ∑

ÖSTERREICH WIEN NÖ BURGENLAND STEIERMARK KÄRNTEN OÖ SALZBURG TIROL VORARLBERG 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 202 190 174 170 205 190 209 204 216 195 223 217 198 195 208 195 216 197 206 187 75 74 71 69 80 80 87 87 76 76 78 78 71 70 77 75 73 72 74 74 6 6 11 9 4 5 4 5 5 5 4 5 5 5 6 6 5 5 4 4 36 35 26 26 40 38 49 47 41 39 45 47 30 29 37 37 34 34 39 40 32 32 31 31 35 35 34 34 29 31 27 25 34 33 32 31 32 31 30 28 2 2 3 2 1 2 1 1 2 1 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 4 4 15 15 6 5 3 3 0 0 0 0 0 0 0 8 8 8 8 32 31 3 3 0 0 0 1 2 0 2 2 3 3 1 1 41 41 0 0 0 6 6 0 0 0 0 2 1 40 38 0 0 0 1 0 0 0 4 4 0 0 0 0 1 0 45 46 0 0 0 0 0 5 5 0 1 1 0 0 27 26 0 1 0 3 3 0 0 0 0 0 1 2 2 35 36 0 0 3 3 0 0 0 0 0 2 0 33 34 0 0 2 2 0 0 0 0 39 40 25 26 29 32 21 21 14 14 24 25 22 22 29 31 24 25 27 28 27 27 22 23 28 29 19 19 12 13 22 23 21 20 26 26 19 20 23 25 18 19 3 3 2 3 1 1 1 1 2 1 2 2 3 5 4 5 4 3 8 7

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Marktanteile, 14–49 Jahre, Montag–Sonntag

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Radio ∑ ORF gesamt Österreich 1 Ö2 gesamt Ö3 FM 4 Ö2 Wien Ö2 NÖ Ö2 Burgenland Ö2 Steiermark Ö2 Kärnten Ö2 OÖ Ö2 Salzburg Ö2 Tirol Ö2 Vorarlberg Andere Sender Inland ∑ Ausland ∑

ÖSTERREICH WIEN NÖ BURGENLAND STEIERMARK KÄRNTEN OÖ SALZBURG TIROL VORARLBERG 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 1. HJ. ’11 1. HJ. ’12 206 187 166 153 208 186 218 209 223 196 234 213 207 203 210 187 226 199 218 187 68 66 65 62 73 70 80 79 68 66 67 66 63 61 70 69 69 68 67 68 3 2 6 4 2 2 2 2 2 3 2 2 1 2 3 3 2 2 2 1 20 19 17 14 23 20 28 30 22 19 26 28 15 14 20 21 21 21 23 28 42 42 37 40 46 46 49 46 41 42 37 34 44 41 44 42 43 43 39 37 3 3 6 4 2 3 1 2 2 2 3 2 3 4 3 3 4 3 2 3 3 3 13 11 5 5 3 3 0 0 0 0 0 0 3 3 2 2 15 13 2 3 0 0 0 1 1 1 1 1 2 1 22 23 0 0 4 3 0 0 0 1 1 22 18 0 0 0 0 0 0 2 2 0 0 0 0 26 28 0 0 0 2 2 0 1 0 0 14 12 0 1 0 1 1 1 0 0 0 1 1 18 19 0 0 2 2 0 0 0 2 0 20 20 0 0 1 1 0 0 0 23 27 33 34 36 38 29 30 21 22 33 35 33 34 38 40 31 32 32 33 34 32 30 31 34 34 27 29 20 21 31 33 31 31 34 34 27 27 27 29 25 26 3 3 2 4 2 1 2 2 3 2 2 4 4 6 4 5 5 4 9 6

RADIO WIEN – DER MARKTFÜHRER. DAS HÖRT SICH GUT AN. Ihr Sender für erfolgreiche | Kooperationen: 50 201 – 18 083

PRIVATE Radio ∑ RMS Top KroneHit Antenne Wien 88.6/HiT FM Radio Energy Radio Arabella 98,3 Superfly 88.6/HiT FM im VG1 88.6/HiT FM im VG2 Arabella Mostv. im VG 1a/b Arabella Mostv. im VG 1c Arabella NÖ im VG1 Antenne Stmk. Soundportal im VG R. Grün-Weiß/VG 1b Radio Eins im VG2 Radio Graz im VG R. West im VG 1b/1c Welle 1 Graz im VG Antenne Kntn. Lounge FM im VG1 Life Radio Lounge FM gesamt Lounge FM im VG2 R. Arabella im VG1 Welle1 im OÖ-VG1 Welle1 im OÖ-VG2 Antenne Salzburg R. Arabella im VG2 R. Energy im VG1 Welle 1 im Sbg-VG Life Radio Tirol Antenne Tirol Antenne Tirol im VG R. Energy im VG2 U1 im VG 1b Welle Tirol im VG1 Welle Tirol im VG2b R. Osttirol im VG Antenne Vbg.

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Radio Grün-Weiß im VG 1b (ab 2. Hj. 2007) Leoben, Bruck/Mur Radio Graz im VG (ab 1. Hj. 2008) Graz Stadt/Graz Umgebung Radio West im VG 1b (1. Hj. 07 – 2. Hj. 08 & ab 1. Hj. 12) Voitsberg, Graz Umgebung Radio West im VG 1c (1. Hj. 2009 bis 2. Hj. 2011) Voitsberg, Graz Stadt/Umgebung Welle 1 Graz im VG (ab 2. Hj. 2011) Graz Stadt/Graz Umgebung Lounge FM im VG 1 (ab 2. Hj. 2011) Klagenfurt Stadt/Klagenfurt Land Antenne Wels VG 1b (1. Hj. 2005 bis 1. Hj. 2010) Wels Stadt/Land, Linz Land Lounge FM im VG 2 (ab 2. Hj. 2008) Linz Stadt/Land, Wels Stadt/Land, Steyr Stadt/Land

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Welle Tirol im VG 1 (ab 1. Hj. 2007) Innsbruck Stadt/Land Welle Tirol im VG 2b (ab 1. Hj. 2008) Reutte, Landeck, Imst, Innsbruck Land, Schwaz, Kufstein Radio Osttirol Lienz (= Osttirol)



Alle Angaben ohne Gewähr


R a d i o t e s t 1 . H j. 2 0 1 2

20 – medianet special

Dienstag, 21. August 2012

Life Radio Der Radiotest weist dem oberösterreichischen Sender Spitzenwerte unter den regionalen Privaten aus

short

Ambitioniert an der Spitze

Energy will Mitbewerb bundesweit einheizen

Man vollzog dieses Jahr einen umfangreichen Relaunch und fokussierte verstärkt auf Oberösterreich.

© Radio Energy

Linz. Im aktuellen Radiotest für das 1. Halbjahr 2012 erzielt Life Radio unter den Privatsendern Oberösterreichs Spitzenwerte. In der Kategorie „ab 10 Jahren“, welche Hörer quer durch fast alle Altersschichten beinhaltet und damit die tatsächlichen Marktverhältnisse abbildet, liegt Life Radio unter den oberösterreichischen Privaten mit einem Marktanteil von 10% ganz vorn. Dies gilt sowohl für die Auswertungen von Montag bis Freitag, welche seit eh und je zu den Stärken von Life Radio zählen, als auch für den Zeitraum von Montag bis Sonntag. Life Radio profitiere von seiner sehr breit aufgestellten Hörerschaft. Neben seiner guten Positionierung bei Rezipienten ab 10 Jahren ist Life Radio vor allem in der immer größer werdenden Zielgruppe der über 35-Jährigen in ganz Oberösterreich reichweitenstark positioniert; hier liegt Life Radio

Programmchef Ullrich Jelinek möchte „das beste Life Radio aller Zeiten“ machen.

Das Team des Senders hat sich auch 2012 für Hörer, Freunde und Community hohe Ziele gesteckt: Am 15. Juni wurde ein umfangreicher Relaunch gestartet. Auch die „Life Radio Morgenshow“ zeigt sich in neuem Look: Moderator Andy Hohenwarter und seine beiden CoModeratoren Steffi und Matthias bringen Oberösterreich frisch geweckt in den Tag. Darüber hinaus läuft die Musik nun neu im „50/50 Mix“ aus aktuellen Hits und den bei der Hörerschaft beliebten Life Radio-Kulthits. Stündliche Oberösterreich-Nachrichten und die neuen „Oberösterreich Reporter“ legen den Fokus verstärkt auf das Sendegebiet.  (red)

Radio Wien Der Stadtsender etabliert sich wochentags in seiner eigentlichen Zielgruppe der über 35-Jährigen

In der Bundeshauptstadt stark vertreten Wien. Mit 340.000 Hörern sieht sich Radio Wien auch nach den letzten Ergebnissen des Radiotests im Sendegebiet auf Erfolgskurs.

Wien heiß umkämpft Im schwer umkämpften Wiener Radiomarkt hat sich Radio Wien erfolgreich behauptet. Gewinne bei der Tagesreichweite zwischen Montag und Freitag sind bereits in der breiten Zielgruppe der 10+ Hörer zu verzeichnen: ein Anstieg von 15,5% auf 15,7% verglichen mit den Zahlen im gleichen Zeitraum des Vorjahrs. Deutlicher dann der Tagesreichweiten-Gewinn bei der für die Werbewirtschaft so interessanten Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen. Hier wird dem Stadt-

© ORF Salzburg

Mit Programmausbau weiterhin erfolgreich

sender unter der Woche ein Anstieg von 10,6% auf 12,4%, verglichen mit dem Vorjahres-Vergleichszeitraum, ausgewiesen. In der eigentlichen Kernzielgruppe, den Hörern ab 35 Jahren, dürfte sich Radio Wien wochentags mit 19% als Konstante etabliert haben. „Radioarbeit ist immer Herausforderung, sie endet nie“, so ORF Wien-Direktorin Brigitte Wolf. Ihr Resümee der aktuellen Ergebnisse: „Nichts ist endgültig, klar, aber der Erfolg kann sich sehen lassen und der gehört natürlich meinem Team. Damit meine ich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Radio Wien, freilich auch die anderen Kolleginnen und Kollegen von ORF Wien, die zum Erfolg von Radio Wien beigetragen haben.“ (red)

ORF Wien-Landesdirektorin Brigitte Wolf freut sich über den Erfolg ihres Teams.

Radio NÖ Man punktet mit Seriosität und Kompetenz

LoungeFM Man ortet Diskriminierung durch Radiotest

St. Pölten. Mit 430.000 Hörern liegt Radio Niederösterreich im eigenen Bundesland weiterhin an der Spitze der regionalen Sender. Im gesamten Einzugsgebiet erreicht der Sender wochentags 591.000 Menschen. Über die ganze Woche gesehen, liegt der Marktanteil in Niederösterreich bei 31% der Gesamtbevölkerung ab 10 Jahren. Insgesamt entfallen vor Ort weiterhin acht von zehn gehörten Sende-

Wien. Der aktuelle Radiotest weist LoungeFM im 1. Halbjahr 2012 ein erneutes Wachstum aus. Mit wochentags täglich rund 30.000 Hörern österreichweit im Alter von 10+ kann das Entspannungsradio einen Zuwachs von mehr als 25% im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. Dies ist vor allem den Zugewinnen in Kärnten und Wien zu verdanken. Obwohl in der Bundeshauptstadt beim Radiotest erneut keine gestützte Abfrage

Verlässlichkeit und Unterhaltung

N. Gollinger, Landesdirektor des ORF NÖ, setzt auf die bewährte Strategie.

Zuwächse und Manöverkritik

minuten auf die Radio-Programme des ORF. Der Radiotest für das 1. Halbjahr 2012 bestätigt, dass Radio Niederösterreich in seiner Hauptzielgruppe – den Hörerinnen und Hörern ab 35 Jahren – der meistgehörte Sender ist. Die Tagesreichweite liegt zwischen Montag und Sonntag bei 36,8%, der Marktanteil beträgt 38%.

Information und Service ORF Niederösterreich-Landesdirektor Norbert Gollinger setzt auf die Qualität des eigenen Programms: „Radio Niederösterreich behauptet sich weiter erfolgreich gegenüber der Konkurrenz der zahlreichen kommerziellen Sender. Das Publikum vertraut auf die Kompetenz und Verlässlichkeit des ORF-Angebots.“ Bezüglich der Konkurrenz sieht Gollinger den Sender gut aufgestellt: „Seriöse Information, praktischer Service, angenehme Unterhaltung und der Musikmix aus den besten Schlagern und schönsten Oldies sind gute Argumente für die Menschen, um Radio Niederösterreich zu hören.“ (red)

© Stephan Rauch Photo

© ORF NÖ

Landesdirektor R. Brunhofer sieht Ausbau des Programms bestätigt.

Salzburg. Die starke eigene Position sieht auch der ORF-Regionalsender Radio Salzburg bestätigt. Dem Radiotest zufolge konnte man weitere Marktanteile hinzugewinnen. Im Gesamtmarkt der Hörer ab 10 Jahren legt Radio Salzburg im Zeitraum von Montag bis Sonntag um einen Prozentpunkt auf 36% zu. In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen steigt der Marktanteil (Montag bis Sonntag) von 18% auf 19%; bei den über 35-Jährigen beträgt er 45% und ist damit um zwei Prozentpunkte gestiegen. Die Tagesreichweite im Gesamtmarkt (Mo-So) liegt bei 34,8%. Demzufolge erreicht Radio Salzburg mehr als jeden dritten Salzburger ab 10 Jahren. Im Sendegebiet entscheiden sich täglich rund 210.000 Hörer für Radio Salzburg. ORF Landesdirektor Roland Brunhofer sieht im starken Ergebnis auch den Erfolg des Ausbaus der RadioFrühinformationen und der ‚Radio Salzburg Gemeindetage‘.

Des Senders neue Kleider

© ORF/Lukas Beck

Wien. „ Für uns ist der klare Beweis für unseren Erfolg und den Bedarf der Radiomarke NRJ dadurch erbracht, dass wir mit unseren erschwerten Sende- und Budgetmöglichkeiten weiterhin bundesweit agierende Sender mächtig ins Schwitzen bringen“, so Energy Österreich Geschäftsführerin Aline Basel zu den jüngsten Radiotest-Ergebnissen. „Mit schier unerschöpflich scheinenden Marketingbudgets und politischer Macht bewaffnet, erklären uns so manche Radiosender, die auf nationaler Ebene agieren, als ihren einzigen Gegner“, so Basel. Dies sei zwar „nicht immer einfach zu leben, andererseits ein berechtigtes Kompliment“. Energy sendet in 16 Ländern weltweit. Einen Beweis für die gute innerösterreichische Marktposition sieht man auch im Radiotestergebnis: Der Sender schafft es, sich in der Bundeshauptstadt mit 11,9% Tagesreichweite (Montag–Sonntag) in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen im Spitzenfeld zu behaupten; der Marktanteil liegt hier bei 7%. Auch in Inns­bruck und Salzburg ist man erfolgreich on air. Und auch in Graz und der Obersteiermark liefere man ein „solides Programm“.

© Life Radio/Stögmüller

A. Basel: Energy wird bundesweite Sender ins Schwitzen bringen.

sowohl bei Marktanteil als auch Tagesreichweite rund doppelt so hoch wie der im Ranking nächstfolgende Privatsender.

F. Novak moniert Vergleichbarkeit und Aussagekraft der Radiotest-Ergebnisse.

stattfand, konnte der Sender einen Reichweitenerfolg für sich verbuchen und sieht damit die wachsende Beliebtheit der relaxten Alternative am Radiomarkt bestätigt. In Oberösterreich konnte wochentags außerdem eine Steigerung in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen erzielt werden.

Vorwurf: Diskriminierung Kritisiert wird seitens LoungeFM die Tatsache, dass der Sender in Wien als einziger unverändert nicht gestützt abgefragt wird. „Die Tatsache, dass den Befragten in Wien mehr als zwanzig Sender vorgelesen werden, allerdings ‚LoungeFM‘ nicht dabei ist, nimmt dem wichtigen Instrument ‚Radiotest‘ bedauerlicherweise die echte Aussagekraft und Vergleichbarkeit für die Branche“, erklärt Florian Novak, Geschäftsführer des Senders. Novak appelliert daher an die privaten und öffentlich-rechtlichen Marktbegleiter, „dem Kartell der Verhinderer ein Ende zu bereiten und den Radiotest nicht als Instrument zur Diskriminierung zu missbrauchen“.  (red)


Dienstag, 21. August 2012

R a di o t e s t 1 . H j. 2 0 1 2

medianet special – 21

KroneHit Der Sender bleibt die bundesweite Nummer 1 der Privaten, bei den Viertelstundenwerten legte er entgegen dem Markttrend zu

„Dramatische Veränderung“ Wien. Der einzige bundesweite Privatsender KroneHit hat auch im ersten Halbjahr 2012 seine Reichweite steigern können. 840.000 Österreicher schalten täglich (Mo–So) auf seine Frequenzen, was 11,2% Tagesreichweite ausmacht. Unter der Woche sind es rund 885.000 Hörer täglich (11,8%). Das sind rund 150.000 Hörer mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahrs. In der werberelevanten Zielgruppe (14 bis 49 Jahre) beträgt die Tagesreichweite 16,4%, der Marktanteil 11%. KroneHit ist damit weiterhin der am meisten gehörte Privatsender bundesweit und konnte auch in den fünf Bundesländern Wien, Niederösterreich, Burgenland, Tirol und in Oberösterreich die privaten Lokalmatadore überholen. Geschäftsführer Ernst Swoboda rekapituliert erfreut: „Innerhalb von acht Jahren ist KroneHit von einem relativ kleinen Medium im Osten Österreichs zu einem nati-

FM4 Reichweitenminus

Wien gibt nach Wien. Der zweisprachige ORFJugendsender FM4 hat bei der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen (Mo–So) bundesweit einen Rückgang von 0,5-Prozentpunkten auf 5,2% hinnehmen müssen. Besonders in Wien war ein signifikantes Minus von 1,9% auf 5,6% zu verzeichnen. Der Marktanteil blieb bundesweit mit 3% gleich, aber auch hier gab Wien um 2% nach und landete mit 4% fast beim Bundeswert. Sender-Chefin Monika Eigensperger freute sich dennoch über „stabile Marktanteile und eine treue Hörerschaft in einem Markt, der sich ständig ändert“. Die große Verbundenheit der FM4-Community mit ihrem Sender habe sich zuletzt gezeigt, als die FM4-Facebook-Seite eine Zeit lang aufgrund eines Urteils der Medienbehörde nicht vom ORF selbst betrieben werden durfte: „Unsere Fans haben kurzfristig die Betreuung der Facebook-Seite übernommen und sie sind nach wie vor im Admin-Team.“ Große Resonanz gab es auch beim ‚FM4-Kochbuch‘: „Wir haben unglaublich viele kreative Kochrezepte von Hörerinnen und Hörern bekommen, das Endprodukt wird uns geradezu aus den Händen gerissen. Deswegen gibt es jetzt sogar eine zweite Auflage“, so Eigensperger. Für den Herbst plant FM4, mit einer Soundcollage aus Hörer-Einsendungen bei der ‚Ars Electronica‘ präsent zu sein und wird im Oktober ausgewählte Acts aus dem ‚FM4-Soundpark‘ auf Tour durch Österreich schicken.  (red)

onalen Top-Medium mit Reichweiten geworden, von denen die meisten Medienmacher nur träumen können.“ Und da die rund 840.000 täglichen Hörer fast alle der attraktivsten Werbezielgruppe angehören, sei der Sender auch zu einem unverzichtbaren Bestandteil nationaler Werbekampagnen geworden. Zudem werden nun bei unterjährig gleichbleibenden Tarifen mehr Menschen erreicht.

Gewinne bei Viertelstunden „Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass sich die Entwicklung im Radiomarkt besonders deutlich

in den Viertelstundenwerten niederschlägt, die eine sehr dramatische Veränderung aufzeigen“, betont Swoboda. „Während Ö3 acht Prozent verloren hat und alle anderen Privatradios in Summe fast 15 Prozent, hat KroneHit hier um über 13 Prozent zugelegt.“ Das bedeute eine Verschiebung auf dem nationalen Markt von 20%. (die Werte beziehen sich dabei auf die die Reichweiten bei den 14- bis 49-Jährigen). Programmdirektor Rüdiger Landgraf verweist noch auf ein Wachstum, das über den Radiotest hinausgeht: „Über 230.000 Fans auf Facebook und über eine Milli-

Das hat Gewicht für Ihre Kunden.

(Quelle: Radiotest, 1. HJ 2012)

t ustria.a a s m ww.r Infos: w e r e h ä N © ORF

KroneHit-Chef Swoboda: „Reichweiten, von denen andere nur träumen können.“

Zweimillioneneinundfünzigtausendeinhundert Hörer!

Mit diesem Ergebnis hat Privatradio noch mehr Gewicht für Ihre Werbeplanung. So viele Hörer gab´s noch nie so günstig.

FM4-Chefin Eigensperger: „Wir haben stabile Marktanteile und treue Fans.“

on Visits auf ‚kronehit.at‘ im Juni sind laut ÖWA eine Steigerung im Jahresvergleich von 80%. Das zeigt, dass nicht nur die Zahl der Hörer, sondern auch ihre crossmediale Bindung an KroneHit wächst.“ Über 3% der Gesamtnutzung von KroneHit erfolgen bereits über das Streaming des Programms ins Internet. „238.000 Fans auf Facebook ist ein europaweit einzigartiger Wert für ein Privatradio. Für unsere weitere Entwicklung erachten wir die Online-Aktivitäten als wesentlich und arbeiten sehr intensiv in dieser Richtung. Das alles wollen wir weiter ausbauen und verstärken“, kündigt Swoboda an.  (red)

© Kronehit

Langfristig setzt man auf die Online-Aktivitäten, die bereits mit 1 Mio. Visits im Juni belohnt wurden.


Wachstum hat einen Namen: KRONEHIT 142.000

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Quelle: Radiotest GfK Austria 2008-2012, jeweils 1. HJ, 10+ Mo-So *Quelle: Radiotest GfK Austria 1. HJ 2012, 10+ Mo-Fr

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