Page 1

medianet

inside your business. today.

freitag, 21. märz 2014 – 7

Digital

willhaben.at setzt auf mobile Zugriffe und launcht neue App für Tablets  Seite 10

© McCann Wien

© willhaben.at

marketing & media Kampagne

Magazin

McCann unter dem Slogan „Zusammenbringen“ für neuen Gösser-Spot  Seite 10

Uschi Fellner-Pöttler ­präsentierte neues look! Seite 12 © leadersnet/Georg Scheu

„Freiwilliges Sharen ist unsere neue Währung“

© APA-Fotoservice/Preiss

short

© tipp3/R. Fehringer

Waltraud Wiedermann, die Geschäftsführerin der APA DeFacto, stellt ein neues Tool zur Medienresonanzanalyse vor. Im Rahmen der Präsentation diskutierten Presseverantwortliche der Branche über die Notwendigkeit von tiefgreifender Medienbeobachtung und eigener Evaluation. Seite 9

© fej

© TBWA\

Philip Newald, tipp3-Geschäftsführer, ist Partner der ersten Stunde des Kongress „Sport & Marke“, der von der europäischen Sponsoring Börse ESB im April erstmals auch in Wien ausgerichtet wird. Dabei stehen die Beziehungen von Sport und Marken ganz im Mittelpunkt. Seite 10

Michael Prock, Geschäftsführer Prock+Prock Marktkommunikation, sieht als Agentur zwei boomende Thematiken: Einerseits die Krisenkommunikation, andererseits den Bereich Corporate Publishing. Im Gespräch mit medianet erläutert er seine Ansätze in der täglichen Arbeit. Seite 11

Im Gespräch CCA-Präsidentin Gerda Reichl-Schebesta gegenüber medianet über neue Anforderungen an die Kreativbranche, das ewige Thema Gratis­ präsentationen und natürlich über die Sieger der heurigen CCA-Gala.  Seite 8

Briefe

Digitaldruck mit Herz und Leidenschaft.

National & International günstig, schnell, sicher, weltweit alles verschicken

medianet tv heute

© Axe

k mat Posterdruc r o f ß Groauf viele Materialien

Axe im Rahmen von „Make Love. Not War.“-Kampagne mit neuem Spot. Seite 11

Digital Laut GmbH, Ziegelofeng. 29 1050 Wien, Tel.: +43 1 548 44 88 - 0

www.digitallaut.at

➤ ➤ ➤ ➤ ➤

Bahnbreite bis 150cm viele Materialien wie z.B. Papiere, Kunststoffe, Klebefolien, Durchlichtfolien, Leinwand, uvm.

MAILLOG übernimmt den Versand Ihrer Post - weltweit. Damit kommen Ihre Kataloge, Briefe, Rechnungen, etc. schnell und kostengünstig bei Interessenten bzw. Kunden an. Maillog Richter & Weiner Ges.mbH IZ-NÖ-Süd, Straße 4, Objekt 14, 2351 Wiener Neudorf Tel.: 02236 - 312 105, office@maillog.at, www.maillog.at


C OV E R

8 – medianet

Freitag, 21. März 2014

CCA Über neue Wege der Kreativbranche, Herausforderungen des Web 2.0 und den wirtschaftlichen Wert der Auszeichnung

randnotiz

„Die Branche wandelt sich“

Ad infinitum

CCA-Präsidentin Gerda Reichl-Schebesta liefert Einblicke hinter die CCA-Venus – medianet bat zum Talk. caroline wirth dinko fejzuli

D

as Thema ist vermutlich so alt wie die Branche: die Gratispräsentation. Für viele in der Branche ein besonderes Ärgernis, da sie oftmals für viel Aufwand im Vorfeld und für keinen Lohn am Ende steht. Manche haben es mit dem ehemaligen französischen Widerstandskämpfer und UNDiplomaten Stéphane Hessel gehalten, der in seinem kleinen, aber höchst erfolgreich verkauften Booklet „Empört euch“ zum quasi qualifizierten Widerstand aufruft und sogar Initiativen gegen die (Un)kultur des Gratis-Pitches gegründet hat. Auf der anderen Seite sagen auch mir genug gerade kleinere Agenturchefs, dass die Präsentation für sie meist die einzige Chance ist, um zu Neugeschäft zu kommen, und der Gratispitch nicht nur quasi schon in die Bilanz einkalkuliert ist, sondern eine wichtige Chance, sich eben – wenn auch ohne Aufwandsentschädigung – bei potenziellen Kunden präsentieren zu können. Vermutlich wird beides stimmen: Auf der einen Seite ein unglaublicher und am Ende unbezahlter Aufwand für den einen und eine zumindest potenzielle Chance, neue Kunden zu ergattern, für den anderen. Und in der Mitte wir Branchenmedien: als Watchdogs, wenn es gar zu arg wird. d.fejzuli@medianet.at

medianet: Frau Reichl-Schebesta wie geht es der heimischen Kreativbranche? Gerda Reichl-Schebesta, CCAPräsidentin: Wenn man nach den Ergebnissen beim heurigen CCAWettbewerb geht, geht es vielen ganz gut. Wir haben in vielen Kategorien ausgezeichnete Arbeiten, von Klassikern wie Design bis zu neuen wie Branded Content. Wir haben talentierten Nachwuchs, das sehen wir an der Beteiligung bei den Rookies. Und wir haben eine schöne Bandbreite an Gewinnern auf Agentur- wie auch auf Auftraggeberseite.

„Die freiwillige Weiter­ verbreitung von Wer­ bung im Social Web ist heute die neue Währung für gute ­Werbung.“ gerda reichl-Schebesta …

medianet: Im Vorfeld der CCAGala im März 2013 sprachen Sie von keinem besonders guten Jahr. Es wurden 60 Arbeiten aus 650 prämiert. Wie sieht es heuer aus? Reichl-Schebesta: Wir hatten heuer 750 Arbeiten im Wettbewerb, davon kommen 181 ins Buch und davon werden wiederum 91 mit einer Venus in Gold, Silber oder Bronze ausgezeichnet.

© Blessing Verlag

tipp des tages

Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra „Aushilfe gesucht“ – nur diese Stellen­ anzeige braucht es, um Clay Jannons Leben drastisch zu verändern. Nacht­ schichten in einer verstaubten, rund um die Uhr geöffneten Buchhandlung kristallisieren sich schnell als dubios heraus: Kunden, die nichts kaufen, son­ den nur ausleihen; drei Stockwerke hohe Regale, die nichts als textlose Folianten beherbergen. Was steckt dahinter? Und: Kann Clay mithilfe seiner Freunde das Geheimnis lüften, das aus den Anfangs­ zeiten des Buchdrucks stammt? Ein Ro­ man von Robin Sloan. 20,60 €, Blessing Verlag, ISBN: 978-3-89667-480-7

medianet: Und wie beurteilen Sie die Qulität der Einreichungen? Reichl-Schebesta: Sie haben durchgehend ein hohes Niveau, und man sieht, dass sich Werbung gerade massiv verändert: Der klassische lustige Spot mit Schlussgag, der nur durch gewaltigen Mediadruck in die Köpfe der Menschen kommt, scheint ausgedient zu haben. Werbung, egal in welcher Kategorie, muss so interessant sein, dass sie freiwillig geteilt wird und so ihren Mediawert vervielfacht. medianet: Kommen wir zur Branche an sich. Ein Phänomen, über welches auch die anderen Branchen klagen, ist die Kurzfristigkeit des Geschäfts als Folge der Krise. Wie gehen die Kreativen damit um? Reichl-Schebesta: Natürlich möglichst kreativ!

© TBWA\

dinko fejzuli

Wien. Es scheint, als erlebe die Kreativbranche wieder einen Aufschwung. Nicht nur wirtschaftlich geht es der Branche besser, sondern es findet auch ein Umdenken in der Werbegestaltung statt: Werbung wird wieder kreativer und glänzt auf hohem Niveau, so lautet das Fazit der CCA-Präsidentin Gerda Reichl-Schebesta. Heute werden im Wiener Konzerthaus die „Venus“-Trophäen des Creativ Club Austria vergeben. Ein positives Resümee zieht Reichl-Schebesta im Gespräch mit medianet.

CCA-Präsidentin Gerda Reichl-Schebesta ist mit den Einreichungen sehr zufrieden und sieht einen Wandel der Kreativbranche.

medianet: Ein weniger kreatives Resultat dieser Kurzfristigkeit ist jedoch, dass Aufträge immer mehr projektweise vergeben werden. Welche Folgen hat dies für die Branche und die künftige Form der Arbeit? Reichl-Schebesta: Welche Folgen das Projektgeschäft für Marken hat, wird man erst sehen. Das würde jedenfalls erfordern, dass es auf Auftraggeberseite einen Markenverantwortlichen gibt, der koordiniert, dass die Grundwerte der Marke immer eingehalten werden, und der ihre Entwicklung im Auge hat. Prinzipiell können sich Kreative aber sehr schnell auf Markenbesonderheiten einstellen, sie müssen eben nur koordiniert werden. medianet: Lösen sich damit langjährige Kunden-AuftraggeberBeziehungen langsam auf? Reichl-Schebesta: In Österreich gibt es noch immer viele Gegenbeispiele. Aber neben dem finanziellen Aspekt des Projektgeschäfts liegt dahinter auch ein neuer Bedarf nach schnell wirksamen Werbemaßnahmen, nach kurzfristigem Erfolg. Das heißt, wenn sich langjährige Beziehungen wirklich auflösen, gibt das mehr Kreativen oder Agenturen die Chance, mit interessanten Marken zu reüssieren. medianet: Lassen Sie uns über das Social Web sprechen. Wie sharefähig müssen Kampagnen sein, um Aufmerksamkeit generieren zu können? Reichl-Schebesta: Man kann sagen: Die freiwillige Weiterverbreitung von Werbung ist heute die neue Währung für gute Werbung. Was man früher im Nachhinein über ‚Werbelieblinge‘ ermittelt hat, sieht man heute schon ab dem Tag der ersten Ausstrahlung eines Spots. Spots, die gut sind, klettern täglich in 10.000er- oder sogar 100.000er-Schritten höher. Shared Media oder Earned Media, also Werbung, die es sogar in die News schafft, zeigt den Magnetismus einer Idee und schafft einen großen zusätzlichen Wert jenseits des Mediabudgets.

medianet: Kommen wir zu einem weiteren aktuellen Phänomen: Agenturen müssen als Gegenüber von schlanken Marketingabteilungen auf Auftraggeber-Seite immer mehr unternehmensberaterische Funktionen übernehmen. Ist diese Entwicklung ein Fluch oder ein Segen? Reichl-Schebesta: Der Auftraggeber bleibt immer der Experte, was sein Unternehmen betrifft. Aber Agenturen haben einen entscheidenden Vorteil: Da sie für verschiedene Branchen arbeiten, haben sie mit oft sehr ähnlichen oder gleichen Problemstellungen einfach mehr Erfahrung. Dieses Wissen können wir einsetzen und das ist auch sehr gefragt.

„Statt eines EinzelPitchs einen Pool an Agenturen zur Verfügung zu haben, erscheint als interessante Alternative.“ … CCA-präsidentin

medianet: Dieses Näherrücken drückt sich auch in Ideen wie einer Erfolgsbeteiligung für Agenturen aus. Gibt es Beispiele dafür? Reichl-Schebesta: Mir ist kein Beispiel bekannt. Unternehmen müssten dazu ihren Agenturen sehr viel Einblick ins Geschäft geben, davor scheuen viele zurück. medianet: Ein ewiges Branchenthema sind Gratispräsentationen. Wie ist hier der Stand der Dinge? Reichl-Schebesta: Das Thema ist jedenfalls bei allen sehr präsent, auf Auftraggeber- wie auch auf Agenturseite. Das ist sehr positiv. Es ist so präsent, dass es bei einem aktuellen Fall sofort aufkocht und über die Medien gespielt wird: Wer bei einer Gratis-Präsentation mit-

macht oder sie ausschreibt, steht mehr oder weniger gleich in der Branchenpresse – und das wollen immer weniger. medianet: Dennoch ist diese aufwendige Art, pitchen zu müssen, noch quasi gültiges Gesetz. Mehrere Ausschreibungen, wie die der Österreich Werbung, haben gezeigt, dass bei den Modi etwas getan werden müsste. Wie ist hier der Zustand der CCA-Präsidentin? Reichl-Schebesta: Eine Beschäftigung mit öffentlichen Ausschreibungen zeigt eines: Dieser Vorgang ist unglaublich kompliziert und für den Auftraggeber ein mehrere Ordner füllender Rechtsakt, der viel Zeit und Manpower schluckt. Der Versuch, möglichst objektiv vorzugehen, bringt auf Agenturseite oft Anforderungen mit sich, für die besonders kleinere Agenturen gar nicht aufgestellt sind. Ob man mit einer möglichst standardisierten Präsentation der besten Idee hilft, ist ohnehin zu hinterfragen. Beide Seiten sind also mit den Lösungen nicht glücklich. Statt eines EinzelPitchs einen Pool an Agenturen zur Verfügung zu haben, erscheint derzeit als interessante Alternative. medianet: Eine abschließende Frage zum heutigen Abend: Welche Bedeutung haben Branchen-Auszeichnungen für die Agenturen heute noch? Reichl-Schebesta: Ein Award wie die CCA-Venus ist für Kreative eine begehrte Auszeichnung, weil es ein Preis ist, der von einer Reihe von ausgezeichneten CDs, Designern, etc. vergeben wird. Besonders für junge Kreative ist die erste Venus ein wichtiger Schritt für ihre Karriere. Ein Award wie die CCA-Venus ist ein Karrieresprungbrett, ein gutes Argument bei Gehaltsverhandlungen, manchmal auch der Auslöser, es selbst als Unternehmer zu versuchen. Sie macht Agenturen als Partner und als Arbeitgeber attraktiv. Wenn man sich anschaut, dass bei Ausschreibungen Awardangaben zählen, haben Awards wie die Venus auch wirtschaftlich eine hohe Bedeutung. www.cca.at


Freitag, 21. März 2014

Fa c ts & Ba c k gr ou n d s

medianet – 9

Sinnvoll Experten diskutieren Wichtigkeit der Medienbeobachtung; Grundtenor: Vernünftig evaluieren und daraus die eigenen Lehren ziehen

Wer Bescheid weiß, ist im Vorteil Jürgen Hofer

Wien. Welche Bedeutung nimmt das unternehmerische Controlling von Kommunikationsleistungen ein und in welcher Form lässt sich Kommunikation an sich beurteilen sowie evaluieren? Dieser Frage ging am Mittwochabend eine Expertenrunde im Rahmen einer Podiumsdiskussion im Novomatic Forum nach. Geladen hatte die APA-Tochter DeFacto, die nebst dem bereits bekannten und etablierten Tools des Pressespiegels nun auch ein neuartiges Instrument zur Medienresonanzanalyse präsentierte. Dieses stellt die Wirkung der eigenen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie das mediale Stimmungsbild dar und bietet damit eine Ergänzung zum klassischen Pressespiegel.

an: „Es ist erstaunlich, wie Twitter uns in der Kommunikation vor sich hertreibt.“ Ein Beispiel: Probleme an einer Pipeline kämen nicht wie früher über Agenturen, sondern oftmals über Soziale Netzwerke wie Twitter herein; umso wichtiger sei das Screening zur Früherkennung.

„Sparen am falschen Platz“ Für Manuela Schürr vom Agrarmarkt Austria-Marketing bedeutet der Blick in den Pressespiegel die erste Tätigkeit in der Früh; „ungefilterte Screenings sind Sparen am falschen Platz, auch wir mussten

da Lehren ziehen und investieren nun gut angelegtes Geld in ein sinnvolles Tool“, verweist Schürr auf die Angebote der APA. Argument für den Einsatz von Medienresonanzanalysen sei auch „die Frage der Geschichte einer Geschichte, also wo nahm diese ihren Ausgang. Immer wieder spannend ist jedoch auch, zu sehen, was nicht erschienen ist und somit nicht den Weg in die Öffentlichkeit fand.“ Weitere Details zum neuen Tool der APA DeFacto sowie ein Interview mit Geschäftsführerin Waltraud Wiedermann lesen Sie in der kommenden Dienstagsausgabe.

Oftmals fremdgetrieben Die Notwendigkeit der Evaluation eigener Kommunikation attestierte auch Telekom Austria Group-Pressesprecher Peter Schiefer, wenngleich er mit dem Blick auf die nähere Vergangenheit des Mobilfunkers eingestand, dass „gewisse Kommunikations-Tsunamis einfach nicht mehr steuerbar sind“. Für die Evaluation im Nachhinein und auch, um Verläufe einer Krise nachvollziehbar zu machen, seien Medienresonanz-Tools enorm wichtig. „Aber auch, um, daraus schließend, Lehren zu ziehen und künftige Kommunikationsziele präzise zu setzen. Die Messbarkeit im Nachhinein ist enorm wichtig zur Erfolgsbeurteilung“, so Schiefer. Er kontrolliere so auch, mit welchen Themen er zur Öffentlichkeit durchgedrungen ist und auf welche Themen Journalisten besonders ansprechen. OMV-Pressesprecher Robert Lechner betonte die „irrsinnige Informationsflut“, mit der man – vor allem in einem internationalen Konzern – konfrontiert sei. Externes Monitoring sei enorm wichtig, auch da die OMV in der Berichterstattung als börsenotiertes Unternehmen zu 80-90% fremdgetrieben sei. Eine Besonderheit merkte Lechner aufgrund der Sozialen Medien

Alexander Raffeiner (Moderation), Manuela Schürr (Agrarmarkt Austria), Peter Kropsch (APA), Waltraud Wiedermann (APA-DeFacto), Julia Wippersberg (Universität Wien), Peter Schiefer (Telekom Austria Group) und Robert Lechner (OMV AG).

WIR

Unsteuerbare Tsunamis In Form von Charts und Diagrammen lassen sich digital Werte zu genannten Akteuren oder Unternehmen, Tonalität und Umfang der Berichterstattung bis hin zum umgerechneten Werbewert abrufen. Per Click können aus dem dahinterliegenden Archiv sämtliche Erwähnungen aus Print, TV, Radio, Online-Newssites und ausgewählten Social Media-Plattformen bzw. Foren dann auch direkt nachgelesen und angesehen werden. Julia Wippersberg vom Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien unterstrich die steigende Bedeutung von Kommunikationscontrolling und -steuerung; der Frage der Bewertung eigener Kommunikationsaktivitäten werde nicht nur in der Wissenschaft große Bedeutung zugewiesen. Auch da Unternehmen im Kommunikationsfluss oftmals fremdgetrieben seien, sei die nachgehende Interpretation und Bewertung zur Verbesserung eigener Aktivitäten vonnöten.

© APA-Fotoservice/Preiss

APA DeFacto präsentiert neues & vielseitiges Tool zur Medienresonanzanalyse.

FREUEN UNS IHNEN

DEN

SIEGER

PRÄSENTIEREN ZU

DÜRFEN:

PRINT I am the power of print. Printmedien bieten im Vergleich zu anderen Werbemedien viele Vorteile: Anzeigen in Magazinen und Zeitungen genießen hohe Akzeptanz bei Lesern und Konsumenten und bleiben länger im Gedächtnis. Generell werden Anzeigen als tendenziell passender angesehen als andere Werbeformen. Damit bieten gedruckte Medien ein effektives Werbeumfeld. Mehr unter printpower.at

Unser aktuelles Print Power Magazin können Sie kostenlos bestellen: Scannen Sie dafür den QR-Code mit Ihrem Handy.


M a r k e ti n g & M e d i en

10 – medianet

Freitag, 21. März 2014

Sponsoring-Börse Diskussionsrunden und Vorträge vereinen Sport und Marke und geben Einblick in das Sponsoring 2.0

short

Wo Sport und Marke ideal aufeinander treffen

On air: Wenn Wasser hörbar gemacht wird Linz. Das Öffnen der Wasserflasche, der Sprung vom Badesteg ins klare Wasser oder die gurgelnden Toilettenspülung: Der neue Radio-Spot von Linz AG und radio:works soll durch das Hören dieser Geräuschkulisse anregen, Wasser auch zu sehen und spüren: in der Wasserwelt Scharlinz. Bewusst hat man sich für das Medium Radio entschieden, wie radio:works-Geschäftsführer Peter Mathes veranschaulicht: „Gerade Produkte, die man eigentlich eher im Bild also im TV, Web oder im Print, erwartet, haben im Radio oft eine besonders starke Wirkung. Geräusche setzen im Kopf oft mehr in Bewegung als ein Bild. Gut gesetzte Töne wecken Interesse und Bedürfnisse.“  (red)

Die ESB lässt beim ersten Sportbusiness-Treff hochkarätige Referenten aus der Praxis zu Wort kommen. Wien. Kontakte, Know-how, Kommunikation: Dafür steht die Europäische Sponsoring Börse, kurz ESB, und mit ihr der Kongress Sport & Marke. Ein Kongress, der als zweitägiger SportbusinessTreff mit dem Schwerpunkt Branding vom 7. bis zum 8. April erstmals in Wien stattfindet und „zu einem erhöhten Verständnis bei den Kommunikationsentscheidern für die Kraft von zielgerichtetem Sponsoring führen“ werde, wie es tipp3-Geschäftsführer und Referent Philip Newald ausdrückt und betont: „Dabei sind wir gern Partner der Stunde null.“

„Bezirksblätter Salzburg“ mit Themenschwerpunkt

mit Einblick in die Sponsoringwelt des Fußballs. Ein wichtiger Aspekt, denn „Sponsoring-Treibende setzen voll auf den Sport (92% aller Befragten) und hierbei insbesondere auf ‚König Fußball‘ (59%) vor Volkslauf-Veranstaltungen (32%)“, weiß Fabian Weber. In den Jahren 2012/2013 lag das Sponsoring-Volumen insgesamt bei 575 Millionen Euro und machte 15 Prozent des gesamten Brutto-Werbevolumens Österreichs von 3,84 Milliarden Euro aus.

Zusammenspiel Wie werden diese finanziellen Mittel nun zu einem Sportbusiness-Sponsoringerfolg gebracht? „Das erfolgreiche Zusammenspiel von Sport & Marke steht, in einem Wort zusammengefasst, für Professionalität. Aus Sicht des Unternehmens ist Sponsoring eine Investition, die Sympathie, Bekanntheit sowie Image schaffen soll, aber auch zur Verkaufsförderung, Kundenbindung und zur internen Kommunikation eingesetzt werden kann“, so Weber. Wer nach allen Inputs der Veranstaltungsreihe noch nicht genug hat, kann zusätzlich beim Rahmenevent „Sports Night“ weiter ausbauen, wofür ESB steht: Kontakte, Know-how, Kommunikation.  (dl/hof)

© Bezirksblätter Salzburg

Als österreichische Spezialisten für Kongresse und Weiterbildungen in den Bereichen Sport, Entertainment und Marketing veranstaltet ESB seit 20 Jahren Fachtagungen mit Hauptaugenmerk auf ihr Steckenpferd: „Ziel dieser Veranstaltungen ist es, alle Beteiligten der Sportbranche unter dem Motto ‚Learn – Network – Make Business‘ zusammenzubringen. Indirekt ist dies natürlich auch immer eine „Sponsoring-Börse“, wo Partnerschaften initiiert und Kontakte ausgetauscht werden“, stellt ESB-Marketing- und Kommunikationsleiter Fabian Weber klar, der mit dem Kongress „Sport & Marke“ eine Plattform für die österreichische Sportbusiness-Branche schaffen und alle bedeutenden Player zusammenbringen möchte. Ein Unterfangen, das ESB weitestgehend gelungen ist: Kongresspartner wie die Österreichische Bundes-Sportorganisation, die Österreichische Sporthilfe, die Sportmarketing-Agentur WWP, Repucom oder tipp 3 sind mit an Bord. Auch Milka ist durch Sponso-

Die Bezirksblätter Salzburg mit Schwerpunkt zum Thema Holz.

Salzburg. Am 21. März findet der „Internationale Tag des Waldes“ statt, und die Redakteure der Bezirksblätter Salzburg waren im gesamten Bundesland Salzburg unterwegs, um die innovativsten Ideen und interessantesten Geschichten rund um das Thema Holz für eine eigene Schwerpunkt-Ausgabe zusammenzutragen. Entstanden sind 7 Lokalausgaben mit Geschichten, Veranstaltungen, Fotos, Gewinnspielen und mehr zum Thema Holz. „In dieser Form wurde ein Thema in Salzburg noch nie redaktionell aufbereitet und umgesetzt. Damit beweisen die Bezirksblätter Salzburg einmal mehr ihre qualitative und regionale Medienführerschaft“, so BB-Geschäftsführer Michael Kretz.  (red)

© Dennis Stachel

Learn – Network – Make Biz

Stets gut besucht: Kongresse und Veranstaltungen der Europäischen Sponsoring Börse ESB – am 7. und 8. April mit „Sport und Marke“ auch in Österreich zu Gast.

ring und Eventmarketing-Manager Dieter Heger vertreten und wird „Geheimrezepte“ des TestimonialSponsoring an das versammelte Fachpublikum weitergeben. Heger: „Ich bin sehr gern dabei, weil es immer wieder aufschlussreich ist, von Themen und Inhalten anderer Markenauftritte im internationalen Sport zu erfahren. Natürlich gebe ich auch einen Einblick in die Sponsoringwelt von Milka.“

Sponsoringwelten Milka und Skispringer Martin Schmitt verbindet nicht zuletzt eine 15-jährige Partnerschaft – zu den gesponsorten „Milka Ski Stars“ zählen darüber hinaus die

aktuellen Olympiasiegerinnen Tina Maze und Maria Höfl-Riesch. Aus dieser Erfahrung heraus wird diskutiert: Welche Selektionskriterien entscheiden über die Testimonialauswahl? Wie wird die Partnerschaft im 360 Grad-Ansatz umgesetzt? Eintauchen kann man während des Kongresses allerdings nicht nur in die Sponsoringwelt von Milka: Eine „Wintersport-Sponsoring Erfolgsgeschichte“ wird beispielsweise Gösser-Geschäftsführer Andreas Stieber präsentieren. Bayer 04 Leverkusen-Geschäftsführer Meinolf Sprink geht indessen der Frage „Wie steigert man die Attraktivität für Zuschauer und Sponsoren?“ nach und gibt da-

Kongress „Sport & Marke“ Datum 7. bis 8. April 2014 Ort Austria Trend Hotel Savoyen, Wien Programmhighlights u.a.: Coca-Cola, Milka, Gösser, WWP, Borussia Dortmund, ORF, Samsung, Sky, tipp3 Weitere Informationen und Anmeldung unter www.sport-marke.at

willhaben.at Fortsetzung der Entwicklungsoffensive

Multi-Channel Studio71

Spot McCann für Gösser

Wien. Wer auf der Suche nach Autos, Jobs oder Immobilien ist, hat künftig die Möglichkeit, auch via Tablet sein Glück zu versuchen. Das Kleinanzeigenportal willhaben.at ist ab sofort mit einer eigenen App für Tablet User im Apple App Store und im Google Play Store vertreten. „Wir haben die Tablet App so konzipiert, dass extrem schnelle Suchtreffer dank ausgeklügelter Filtermechanismen und Spaß bei der intuitiven Nut-

Wien. Das im September des Vorjahrs vom Mutterkonzern ProSiebenSat.1 Group gestartete Multi-Channel-Network „Studio 71“ wird von der ProSiebenSat.1 Puls 4 Gruppe nach Österreich geholt. Mit Studio71 wird ein führendes Multi-Channel-Network aufgebaut, das das Digitalgeschäft der Sendergruppe stärken soll. Damit konzentriert diese ihr Angebot an web-only-Produktionen und Aggregation im Netz sowie deren Distribution.

Wien. „Zusammenbringen“ ist der Kern des durch McCann Wien umgesetzten, neuen Werbespots von Gösser, der die vor zwei Jahren angelaufene Imagekampagne „Stolz auf Österreich“ im Vignettenformat fortführt. Kurze Snapshots sind dabei der „typisch österreichischen“ Lebensart gewidmet. Fokussiert wird auf das Talent, im scheinbar Gegensätzlichen das Gemeinsame sehen zu können und daraus Freude und Genuss abzuleiten.  (red)

Launch einer neuen App für Tablets Network-Ausbau Österreichnah

© www.diepresse.at

OMV-Werbespecial zum Weltfrauentag

zung an erster Stelle stehen“, so Sylvia Dellantonio, Geschäftsführerin von willhaben.at, anlässlich des Tablet App-Launchs. Das Unternehmen hofft, mit der Tablet App auf den bisherigen Erfolg seiner Smartphone App aufbauen zu können, die seit Mitte des Vorjahres an die 950.000 Mal in Österreich heruntergeladen wurde. Dellantonio: „Knapp 26 Prozent aller Visits auf willhaben.at erfolgen bereits mobil.“  (dl)

Wien. „Die OMV bringt mehr Frauen in die Technik. Nicht nur am Weltfrauentag“, lautete am Tag der Frauen die Botschaft der Sonderplatzierung der OMV auf diepresse.com. Das Presse-Logo wurde dafür für die spontan geschaltene Werbeanzeige als Banner umfunktioniert.  (red)

© willhaben.at

OMV-Special: Ein Header wird für den Weltfrauentag zum Banner.

Das Kleinanzeigenportal willhaben.at ist in der Tablet-Version bequem mobil nutzbar.

Michael Stix, Geschäftsführer von ProSiebenSat.1 Puls 4, bringt die Ziele des Multi-Channel-Networks auf den Punkt: „Mit Studio71 wollen wir zum einen österreichischen Webstars und kreativen Contentproduzenten ein tolles Angebot machen, von den Vorteilen des Multi-ChannelNetworks Studio71 zu profitieren und zusätzlich unsere Reichweite im Online Bewegtbildbereich massiv erhöhen, was letztlich unseren Kunden zugute kommt.“  (red)

© McCann Wien

Große Ziele

Mitten aus dem neuen Gösser-TV-Spot: Durch Bier „kommen die Leut zam“.


Fa c ts & Ba c k grou n ds

Freitag, 21. März 2014

medianet – 11

Portrait Prock+Prock Marktkommunikation setzt auf breites Angebot in speziellen Märkten: „Es ist nie gut, dorthin zu laufen, wo alle hinlaufen“

Den Blick für das Ganze wahren Agentur-GF Prock sieht Krisenkommunikation und Corporate Publishing als boomende Thematiken.

Reihe Veranstaltung

Diskurs Fairness Salzburg. Die Begriffe Fairness und Fairplay erleben in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Konjunktur. Sie werden immer häufiger sowohl zum Thema politischer und medialer Diskurse, als auch zum Gegenstand wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Minas Dimitriou (Interfakultärer Fachbereich für Sport- und Bewegungswissenschaft) veranstaltet gemeinsam mit Gottfried Schweiger (Zentrum für Ethik und Armutsforschung), beide Universität Salzburg, eine Ringvorlesung über Fairness und Fairplay. Die Ringvorlesung wird in einem Sammelband veröffentlich. Das Programm und Daten zu den Veranstaltungen finden sich unter:  http://tinyurl.com/unisbg

kommunikation basiert im Kern auf Markentechnik. Wir bedienen uns dieser Methode und leiten dafür die perfekten Maßnahmen für unsere Kunden ab.“

Spezialgebiet als Schuhlöffel Mit zwei Thematiken sieht sich Prock verstärkt konfrontiert: Einerseits Krisenkommunikation, andererseits der Bereich des Corporate Publishing. „Im Glätten einer Krise bekommst du den Zugang zu den eigentlichen Kommunikationsthemen – nämlich den Versäumnissen in der Kommunikation“, sieht Prock di-

es auch als „Schuhlöffel“ für eine tiefergehende Zusammenarbeit. Anlässe für Krisen seien zumeist unerwartete Ereignisse, die falsch eingeschätzt wurden. Prock setzt auf Glaubwürdigkeit, um Krisenszenarien sicher zu durchschiffen. „Schnell auf die Öffentlichkeit zugehen, schnell beruhigen und schnell Klarheit schaffen – sowie die eingeschlagene Richtung gradlinig verfolgen. Das sind die wesentlichen Erfolgsfaktoren“, so Prock. Den Bereich des Corporate Publishing erkennt Prock als weiteren Trend: „Gut gemachte Corporate Publishing-Produkte bieten eine ho-

he Verweildauer, hohen Impact und punkten durch zielgruppengenauen Vertrieb. So kann Involvement mit einer Marke mit klarem Mehrwert geschaffen werden.“ Und: „Content is back. Es wird künftig wesentlich wichtiger sein, eine Geschichte zu erzählen.“  (fej/hof)

Die Agentur Zu den Kunden von Prock+Prock Marktkommunikation zählen u.a. Salzburg AG, Reed Exhibitions Messe Wien und Messe Salzburg, Wirtschaftskammer Salzburg, Musterhauspark GmbH, Schwarzmüller Gruppe .  www.prock-prock.at

© fej

Wien/Salzburg. „Den Blick für das Ganze“ – unter diesem Motto betreibt Michael Prock als Gründer und Geschäftsführer von Prock+Prock Marktkommunikation seit 1995 ganzheitliches Kommunikationsmanagement. Dabei versucht Prock „in einem Marktplatz voller Kommunikationsdienstleister“ als Berater für Unternehmen nicht nur den Überblick über sämtliche Marktgeschehnisse und -aktivitäten zu bewahren, sondern positioniert sich auch bewusst außerhalb des Mainstreams: „Ich sehe boomende Geschäfte mit viel Aufregung in einer Branche, in der alle in die Mitte drängen. Es ist nie gut, dorthin zu laufen, wo alle hinlaufen.“ Das Leistungsportfolio der Salzburger Full-Service-Agentur orientiert sich dabei an den Anforderungen des Kunden; Prock agiert mit einem zehnköpfigen Team plus Freelancern. „Erfolgreiche Markt-

Michael Prock, Geschäftsführer von Prock+Prock Marktkommunikation.

ZEITUNG MACHT FERNSEHEN FERNSEHEN MACHT ZEITUNG.

Spot Ein Zeichen setzen

Cro & Axe Peace Wien. Zum Launch der neuen Duftvariante Axe Peace ruft die Unilever-Marke unter dem Motto „Make Love. Not War.“ seit Jänner dazu auf, ein Zeichen für den Frieden zu setzen. Ab sofort beteiligen sich auch Hip-Hop-Star Cro und viele Social-Media-Stars daran. Sie animieren ihre Fans – unter anderem in Tag-Ons, die an die aktuellen Kampagnenfilme angehängt werden –, sich am Axe Peace Bed-In am 4. Mai zu beteiligen und setzen damit ein Zeichen.  (red)

#1

Redaktionen des Landes tauschen ihre Arbeitsplätze.

Zum 5. Geburtstag der „Presse am Sonntag“ tauschen die zwei besten Redaktionen des Jahres* – „Die Presse“ und der ORF – die Plätze. Die ORF-Redaktion inszeniert die Jubiläumsausgabe der „Presse am Sonntag“ am 30.3. Und „Presse“-Redakteure machen eine Woche lang ab 24.3. Programm auf ORF III.

© Axe

Wir schreiben seit 1848 Hip Hop-Star Cro engagiert sich ebenfalls für Axe und „Make Love. Not War.“

*) Österr. Journalist Dez. 2013: gewählt von Chefredakteuren und Medienjournalisten des Landes

Jetzt um 5 Euro/Monat: DiePresse.com/sonntagsabo


Bi z-ta l k C L A S SI C

12 – medianet

Freitag, 21. März 2014

eurovision 2014! Club Cuvée!

© ORF/Thomas Ramstorfer

1

© leadersnet/Georg Scheu

ORF-Unterhaltungschef Edgar Böhm, Conchita Wurst und Stefan Zechner.

Conchita Wurst stellte ihren Euro-Song vor 2

3

4

1. Peter Hanke, Uschi Fellner-Pöttler, Ralph Vallon, Thomas Podsednik; 2. Fotografin Caro Strasnik & Oliver Stamm (Unternehmenssprecher/Corporate Communications Croma-Pharma GmbH); 3. Richard Mauerlechner (GF wohnnet Medien), Paul Leitenmüller (Hrsg. medianet); 4. Peter Drobil (Bank Austria), Gabi Stanek (Echo) & Hannes Kassil.

Im Club Cuvée gab es das neue Magazin zu sehen

Uschi FellnerPöttler stellte das neue Magazin vor.x

Im neuen „Look“

Song für Europa ESC 2014 Österreich wird beim Eurovision Song Contest 2014 einen Hauch von James Bond verbreiten: Die heimische Vertreterin Conchita Wurst hat am Dienstag jenen Song präsentiert, mit dem sie am 8. Mai in Kopenhagen um den Aufstieg ins Finale der größten Musikshow der Welt kämpfen will. „Rise like a Phoenix“ heißt die Nummer, die sich in die Tradition großer Bond-Balladen stellt.

Ist ein Sieg möglich?

Im neuen Gewand Da haben einige im vollen Club Cuvée in der Landtmann Bel Etage geschaut, als sie look!, das neue Frauenmagazin von Uschi Fellner-Pöttler, in ihren Händen hielten. Die Herausgeberin der Bundesländerinnen und Magazinberaterin der Moser Holding sieht look! als reifes und wertiges Produkt für Frauen über 30: „Die Qualität ist entscheidend, es ist ein richtiges Magazin, wo ich als Regisseurin die Aufgabe habe, mit meinem Team das Beste zu geben.“ Gesehen wurden: Tiffany-Chefin Monika Wiltschnigg, Operetten-Doyen Harald Serafin, Arwag-Prokurist Stefan Hawla, Hink Pasteten-Eigentümer Hans Peter Spak, News-Herausgeber und ORF-Moderator Peter Pelinka, Madonna-Herausgeberin Jenny Fellner, Gastronom Ossi Schellmann, Stadthauptmann des 1. Bezirks, Josef Koppensteiner, Brigitte Bierlein (Vizepräsidentin des Verfassungsgerichtshofs), Kleidermacherin Brigitte Just, Unternehmer Hannes Kassil, smart technology-Eigentümer Hans Jörg Tengg, ORF-Seitenblicker Robert Reumann und andere. (red)

„Ich könnte mir vorstellen, dass wir mit diesem Lied tatsächlich aus dem Ascheregen der Song-Contest-Teilnahme des ORF in den letzten Jahren wie ein Phönix aufsteigen“, unterstrich ORF-Unterhaltungschef Edgar Böhm sein Zuvertrauen, dass sich Österreich im Halbfinale am 8. Mai durchsetzen wird können. Und dass man mit einer Person wie Conchita Wurst zum Song Contest fahre, sei schließlich auch ein Statement: „Es ist für mich ein Zeichen des Respekts.“ ORF-Fernsehdirektorin Kathrin Zechner meinte über den Song: „Conchita Wurst und ‚Rise Like A Phoenix‘ stehen für eine starke Künstlerin, einen starken Song, künstlerische Qualität, Respekt vor und eine Hinwendung zum Leben und seiner Vielfalt. Wir präsentieLetzter Aufruf: Heute Abend ren ein Gesamtkunstwerk, das steigt die CCA-Gala-Nacht. auf höchstem Niveau berührt, Im Konzerthaus Wien werden unterhält und das hoffentlich die kreativsten Köpfe des auch die Fans des Song ConLandes mit einer Venus ausgetests in Europa überzeugen zeichnet. Nur mit Einladung. wird. Ich drücke allen Beteiligten die Daumen.“

medianet Branchenkalender März 20.

24.

29.

Neueröffnung Fitnessclub im DC TOWER Wien Am 24. März ist es endlich soweit: John Harris Fitness öffnet die Pforten seines neuen Premium-Fitnessclubs im höchsten Gebäude Österreichs, dem DC Tower (22., Donau-City-Str. 7). „Der Club wird alle Stückerln spielen und Fitness auf ein neues Level heben“, verspricht Clubmanager Alfredo Scarlata. Auf 2.000m2 warten in Österreichs modernsten Fitnessclub die neuesten Geräte, ein luxuriöser Wellnessbereich mit Pool und Panoramasauna, sowie zahlreiche Group Fitness Kurse. Schnellentschlossene bekommen jetzt das erste Monat um nur 1,- Euro! JOHN HARRIS FITNESS DC TOWER 1220 Wien, Donau-City-Straße 7 (bei Reichsbrücke) Tel.: +43 1 263 1 263 | E-Mail: dctower@johnharris.at | www.johnharris.at U1 / 20B / 92A / 92B - KAISERMÜHLEN VIC

„Medien im Wandel – ist die derzeitige Presseförderung noch zeitgemäß?“ – Diskussion Verband der Regionalmedien Österreichs (VRM) 16 Uhr, Palais Epstein (Wien) AOM-Workshop „Refresher“ – frischen Sie Ihre AOMRecherchekenntnisse auf oder informieren Sie sich über neue Funktionen 13–16 Uhr, Laimgrubengasse 10 (Wien) Workshop Medien & Entwicklung der FH Wien 10 Uhr, FH Wien www.fh-wien.ac.at

April 2.–3. 3. 6. 7.–8. 10.

Jahrestagung und Soirée des Österreichischen F­ ranchise Verbands Palais Hansen Kempinski (Wien)  www.franchise.at Podiumsdiskussion: Wie viel Ausbildung braucht die ­Kommunikationsbranche? Währingergürtel 97, 1180 Wien Infos:  www.fh-wien.ac.at Uhr: Die Zerstörung des Wissens? Reihe „Europa im ­Diskurs“ 11 Uhr, Burgtheater www.iwm.at/events „Sport & Marke“, Österreichs größter SportbusinessKongress Austria Trend Hotel Savoyen (Wien)  www.sport-marke.at KroneHit Radio Day 2014 14 Uhr, Novomatic Forum (Wien)

25.

AOM-Workshop „Refresher“ 10–13 Uhr, Laimgrubengasse 10 (Wien) 26. 25. Romy-Gala Wiener Hofburg  www.romy.at 29.–30. DMX Austria – Expo & Conference for Digital Marketing & E-Commerce MAK Wien  www.dmx-austria.at

Mai 15.–16. 15. Strategie-Forum CRM & Vertrieb Hotel Balance Resort Stegersbach www.businesscircle.at 21. Tagung „Creative Printing 2014: von Cyberspace zu ­Fibrespace. Und retour“ 13 Uhr, Semper Depot (Wien) www.creative-printing.info 27.–28. Kremser Wissensmanagement-Tage Donau-Universität Krems www.wima-krems.at

JUNI 3. 25.

2. Österr. Kommunikationstag Public Relations Verband Austria (PRVA) „Strategie und Verantwortung“ Austria Trend Hotel Park Royal Palace Vienna (Wien) Best Practice-Konferenz Donau-Universität Krems  www.step-up.at/konferenzen.asp

Schicken Sie uns Ihren Branchen-Event an: kalender@medianet.at – die Veröffentlichung ist kostenlos.

Marketing2103  

medianet marketing & media

Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you