Issuu on Google+

medianet

inside your business. today.

freitag, 4. november 2011 – 7

marketing & media Die Farben der Zukunft.

Ihr Spezialist für hochwertigen und personalisierten Digitaldruck.

MediaCom auch 2011 auf Wachstumskurs

www.mhoch3.at

© Jutta Pint

short

© Foto Wilke

Jutta Pint macht sich selbstständig und gründet ihre Agentur jutta pint communications in Wien. Vor diesem Schritt war die ehemalige Wirtschaftsredakteurin sieben Jahre lang als Pressesprecherin der Österreichischen Apothekerkammer im Einsatz.  Seite 9

© ps

Stefan Bachleitner, Managing Partner The Skills Group, über den Social Media-Auftritt des Kanzlers Faymann, der sich damit in den „Partykeller“ begeben habe. Bachleitner ist überzeugt: Die heimischen Spitzenpolitiker sind noch nicht Seite 14 reif für diese Party. 

Das MediaCom-Führungsteam: Bianca Stumpf (Media Director), Joachim Feher (CEO), Andrea Dallago (Client Service Director), Petra Piesczek (Media Director), Andreas Vretscha (COO), Omid Novidi (Client Service Director) und Stephan Kreissler (Digital Media Director; v.li.).

© Styria Media Group

Performance Das MediaCom-Management rund um CEO Joachim Feher zeigt sich mit der Performance in 2011 voll zufrieden. Die Kundenbriefings für 2012 stimmen die Agenturchefs auch für das kommende Jahr optimistisch.  Seite 8 Malte von Trotha avanciert mit 1. Dezember zum Chief Financial Officer der Styria Media Group. Zuvor stand der studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschafter als Vorsitzender der Geschäftsführung bei der Deutschen Presse-Agentur (dpa) unter Vertrag.  Seite 14

medianet tv heute

Um Ideen besser.

© Draftfcb

• Meinungsforschung • Analyse & Beratung

Draftfcb macht das Schlafzimmer zum gefährlichsten Ort. click+>www.medianet.at

inserat_medianet_tc_20110624.indd 1

• Strategie- & Projektentwicklung • Werbung & Marketing

www.trendcom.at 24.06.2011 11:21:32 Uhr


C ov e r

8 – medianet

Freitag, 4. November 2011

MediaCom Das Management rund um CEO Joachim Feher ist nach drei starken Quartalen optimistisch für die Zukunft

seiteneinwurf

„Briefings für 2012 sehen gar nicht nach Krise aus“

(K)eine Homepage-Affäre

Seit 2011 betreut MediaCom sämtliche Bayer-Marken, das MAK sowie einige weitere Neukunden. Hypes um Social Media und Co. dürfe man die klassischen Medien auf keinen Fall vernachlässigen, ist Feher überzeugt. „Das Basisgeschäft einer Mediaagentur ist und bleibt, eine effektive und reichweitenstarke Schaltung zum bestmöglichen Preis.“ Und das gehe eben nur über einen ausgewogenen Mediamix. Den Printmedien, „die bis auf einige wenige Ausreißer alle an Reichweiten verlieren“, legt Piesczek nahe, sich rasch auf den Trend hin zu Gratis-Content einzustellen und entsprechend zu reagieren. Bei der Planung von Printkampagnen werde mittlerweile sehr genau darauf geachtet, „welche Titel den Kommunikationszielen der Kunden entsprechen“.

E

rinnern Sie sich noch an die berühmte „HomepageAffäre“ von Karl Heinz Grasser? Zur Erinnerung: Grasser wurde damals vorgeworfen, IV-Spendengelder (ca 283.000 Euro) zur Erstellung einer Website nicht versteuert zu haben. Später wurde der Auftrag an die zuerst beauftragte Firma FirstInEx storniert und für 105.000 Euro an die Matrix Communication unter Beteiligung von Peter Hochegger vergeben. Neben den steuerrechtlich mehr als fraglichen Vorgängen fragte man sich in der SPÖ, was denn an dieser Homepage 283.000 Euro gekostet haben könnte. Jo, und jetzt? Jetzt könnte man auch fragen, „Wos woa mei Leistung?“ Denn der Kanzler ist nun auch – für Kosten von 180.000 Euro – ins Web 2.0Zeitalter eingestiegen. Denn für die kolportierten 180.000 Kröten kümmern sich nicht, wie manche Medien suggerierten, sieben Mitarbeiter vollzeit um den Facebook- und TwitterAccount des Kanzlers, sondern nur einer. Die anderen machen es neben ihren restlichen Tätigkeiten im Kanzleramt quasi mit – was gut ist, denn so ein Account gehört betreut, soll er nicht zu einem schwarzen Kommunikations-Loch verkommen. Übrigens, mich findens auch auf Twitter – aber ohne Kosten von 180.000 Eiern. Gern unter „DinkoFejzuli“, oder „traditionell“ unter d.fejzuli@medianet.at

tipp des tages

Wien. Seit einigen Jahren führt nun MediaCom (WPP; GroupM) das Ranking der heimischen Mediaagenturen an – vergangenes Jahr mit Billings in der Höhe von 332,92 Mio. € (medianet rankingweek 2010). Im Gespräch mit medianet zogen MediaCom-CEO Joachim Feher und sein gesamtes Management-Team Andreas Vretscha (COO), Andrea Dallago (Client Service Director), Stephan Kreissler (Digital Media Director), Petra Pies-czek (Media Director – nichtelektronischer Einkauf), Omid Novidi (Client Service Director) und Bianca Stumpf (Media Director – elektronischer Einkauf) eine aus ihrer Sicht zufriedene Zwischenbilanz für 2011. „Die ersten drei Quartale waren deutlich über dem Niveau von 2010“, so Feher, der daher auch dieses Jahr mit einem kräftigen Wachstum rechnet. Erst recht dann, wenn die letzten zwei Monate ähnlich erfolgreich verlaufen, wie jene im Vorjahr: „Das letzte Quartal 2010 war das bislang beste in der Unternehmensgeschichte.“

Feher ist vom Potenzial dieses Kanals überzeugt: „In keinem Land Europas kommen die Konsumenten so günstig an mobiles Internet. Gerade in Österreich wird das Thema massiv an Bedeutung gewinnen.“ Vorwiegend von großen Kunden mit internationalem Background würde Mobile bereits verstärkt nachgefragt, meint Bianca Stumpf. „Bei lokalen Kunden, die hauptsächlich am heimischen Markt tätig sind, schlagen wir – wenn es passt – ‚Mobile‘ aktiv vor“, so Stumpf weiter. „Wir als Agentur müssen immer einen Schritt voraus sein, um unsere Kunden ständig mit neuen Ideen versorgen bzw. neue – oft ungewöhnliche – Wege gehen zu können“, meint Feher, der das ausgeprägte Maß an Innovation als einen USP von MediaCom hervorhebt. Im Zentrum dabei stehe ganz klar „ein ganzheitlicher Ansatz“. Trotz des

„Heute ist es nicht mehr wichtig, in Kanälen zu denken, heute steht die jeweilige Nutzungssituation im Vordergrund“, meint Kreissler. Dazu sei es allerdings notwendig, sich intern permanent weiterzuentwickeln; ein Bereich, den Andrea Dallago bei MediaCom verantwortet. „Im Hinblick auf die Schnelllebigkeit des Kommunikationsmarkts und der geänderten Mediennutzung gilt es, unsere Mitarbeiter fit zu halten – als Sparringspartner für unsere Kunden.“ Aktuell sind es 120 respektive 300 Marken, die vom 101-köpfigen Team betreut werden. Neben Großkunden wie etwa Bank Austria UniCredit, Bayer (seit Jänner 2011 sämtliche Marken), Coca-Cola, H&M, Ikea, Mars, ÖBB, Procter & Gamble, Sky oder T-Mobile setzen auch zahlreiche kleinere Auftraggeber auf die Expertise der Mediaagentur, seit 2011 unter anderem auch das MAK (Museum für Angewandte Kunst).

Erfolg im Web Chance auf neue Kunden durch Empfehlungen auf Herold.at

Fonda Entwicklung verstärkt

Innovationen in den Bereichen Digital, Creative Media, Beratung, aber auch Forschung oder Social Media Monitoring meint. „Dadurch können wir unsere Kunden mehrdimensional ansprechen“, fügt Novidi hinzu und betont: „Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir von der allgemeinen Digitalisierung profitierern.“ Dementsprechend hoch sei auch der Online-Anteil im Mediamix der MediaCom, der laut Interactive-Chef Kreissler „etwa doppelt so hoch, als der des heimischen Markts insgesamt ist“. Mittlerweile sei Online „erwachsen geworden“ und einer der Wachstumstreiber. Aber auch Mobile würde stark an Reichweiten zulegen und „nicht mehr nur als Nische, sondern als eigener Kanal mit Zukunftspotenzial“ gesehen, so Kreissler. Dennoch: „Was das Werbebudget betrifft, steckt Mobile noch in den Kinderschuhen.“ Auch

„Sehr breit aufgestellt ...“ Außerdem würden die KundenBriefings für 2012 bereits auf dem Tisch liegen „und die schauen alle gar nicht nach Krise aus“, gibt sich der Agenturchef auch für die Zukunft zuversichtlich – trotz des allgemein sinkenden Optimismus. Den wirtschaftlichen Erfolg der letzten Jahre führt Feher vor allem auf die Ausrichtung der Agentur zurück. „Wir haben uns sehr breit aufgestellt und bieten unseren Kunden eine Reihe von zusätzlichen Services an, die wir vor ein paar Jahren noch nicht im Portfolio hatten“, so Feher, der damit vor allem

Wien. Richtig eingesetzt, sei Empfehlungsmarketing eine hervorragende Chance, neue Kunden zu gewinnen. Denn: Konsumenten vertrauen bei Kaufentscheidungen vor allem auf Erfahrungsberichte anderer Verbraucher. Seit dem Launch der Bewertungsfunktion auf Herold.at Mitte letzten Jahres können alle österreichischen Unternehmen Empfehlungsmarketing für ihren Geschäftserfolg nutzen. Über die Qualität von Dienstleistungen wurde schon immer gesprochen, das Internet macht diese Gespräche nun öffentlich und erlaubt Unternehmen, von diesen Bewertungen zu profitieren. Insbesondere für KMUs, die oft ein geringes Marketingbudget haben, biete die Bewertungsmöglichkeit auf Herold.at eine Chance, die nicht ungenützt bleiben sollte. Positive Bewertungen würden Zweifel ausräumen, Vertrauen schaffen, die Glaubwürdigkeit erhöhen und sich auch positiv auf die Auffindbarkeit des jeweiligen Firmeneintrags in Suchmaschinen auswirken. Die einfache Formel: Ein besseres Ranking = mehr Zugriffe = mehr Kunden.

© Herold

© Amalthea

KMU-Empfehlungsmarketing

Lassen Sie mich in Ruhe – Erinnerungen von Erni Mangold, aufgezeichnet von Doris Priesching Von Gründgens bis Fassbinder, von Hanussen bis Kottan – Erni Mangold ist dagegen. Das war sie immer schon. Gegen Männer, die Frauen als Freiwild betrachten, gegen hochmütige Professoren und alle, die sie in eine Schublade stecken wollen. Als Professorin am Reinhardt-Seminar setzte sie sich gegen rücksichtsloses Machtdenken durch. Viele Zeitgenossen erkannten die Qualität ihres Widerstands. Sie besteht darauf, sich nicht anzupassen und ist gewohnt, anzuecken. All diese Erinnerungen erzählt Erni Mangold in ihrem Buch. Amalthea, 287 Seiten, 22,95 €

120 Kunden, 300 Marken

Das Führungsteam: Joachim Feher (CEO), Bianca Stumpf und Petra Piesczek (­beide Media Director), Omid Novidi und Andrea Dallago (beide Client Service Director), Stephan Kreissler (Digital Media Director) und Andreas Vretscha (COO; v.li.).

Seit Mitte letzten Jahres bietet Herold.at auch eine Bewertungsfunktion online an.

Mit dem Herold-Code-Sticker (www.herold.at/code-sticker/anfordern), der an der Eingangstür platziert wird, sei es aus Kundensicht noch einfacher, Bewertungen zu lesen bzw. selbige abzugeben. Der individuell angefertigte Code kann mit dem Handy eingelesen werden und führt direkt zu den Bewertungen des entsprechenden Unternehmens. Die überwiegende Mehrheit der bisherigen Bewertungen sei positiv; mehr als die Hälfte der User habe sogar fünf Sterne vergeben. Wenn man doch einmal mit einer

negativen Bewertung konfrontiert ist, solle man sich unbedingt als das angesprochene Unternehmen deklarieren und mit den Kritikern ins Gespräch gehen. Oder sich einfach entschuldigen, wenn wirklich etwas schief gelaufen ist. Auch das könne Sympathien bringen, so die Empfehlung von Herold.  www.herold.at Diese Artikel-Serie wird von Herold Business Data finanziell unterstützt. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei medianet.

Gleich drei neue Mitarbeiter

Wien. Fonda holt sich neue Human Power an Bord. Die Wiener Full Service-Agentur für Digitale Medien stockt ihr Entwicklerteam um drei neue Mitarbeiter auf. Der Grund dafür: die mit der Auftragslage einhergehende erhöhte Ressourcen-Nachfrage, so die Verantwortlichen. Das unter der Leitung von Thomas Korosa aufgebaute Team wird durch David Steindl als Frontendund Templateentwickler und durch Thomas Trenz als Typo3-Entwickler erweitert. Peter Culka ist zukünftig als Backendentwickler für Fonda tätig.

© Fonda

dinko fejzuli

© ps

Peter Suwandschieff

David Steindl, Thomas Trenz und Peter Culka heuern bei Fonda an.


Freitag, 4. November 2011

SHORT

GĂźnstige Rechnungen mit Handy-Werbespots

Marketing & Agenturen

medianet – 9

Launch Die ehemalige Pressesprecherin der Ă–sterreichischen Apothekerkammer grĂźndet ihre eigene Agentur

jutta pint communications

Š telgo

Wien. Jutta Pint macht sich selbstständig und grßndet ihre eigene Agentur mit Sitz in Wien: jutta pint communications, eine PR-Agentur fßr Gesundheit und Wirtschaft. telgo-GF Tristan Libischer freut sich ßber positive Grundhaltung der Kunden.

Wien. Der private Telefonnetz-Betreiber telgo startet als erster Ăśsterreichischer Anbieter Werbung Ăźber sogenannte Telefonspots. Das Prinzip dabei: Die Telefonrechnungen soll durch Werbung gĂźnstiger gemacht werden – eine Idee, die ursprĂźnglich aus den USA stammt. Dabei werden Werbespots während des Verbindungsaufbaus eingespielt. Die in Folge gefĂźhrten Auslandsgespräche der telgo-Kunden sind dafĂźr gratis. Abgewickelt wird der Vorgang Ăźber eine Vorwahlnummer. „Die Grundhaltung der Kunden ist extrem positiv, weil klar ist, dass die Werbung den Anruf finanziert“, erklärt Tristan Libischer, GeschäftsfĂźhrer von telgo.

Neues Tool am Start: „Jugend Omnibus XXL“ Wien. Marketagent.com und DocLX gehen gemeinsame Wege und präsentieren ein neues Tool fĂźr die Jugend-Marktforschung: den sogenannten Jugend Omnibus XXL, eine regelmäĂ&#x;ige Mehrthemenbefragung mit 4.000 Interviews. Gemeinsam verwalten die beiden Unternehmen ein Jugend-Panel mit mehr als 200.000 Befragungswilligen zwischen 14 und 29 Jahren. Während DocLX mit dem Eventreisekonzept der Maturareise umfassenden Zugang zu den jugendlichen Zielgruppen hat, steuert Marketagent.com sein Online Access Panel, einen Pool von jungen Befragungswilligen, bei. Mit dem „Jugend Omnibus XXL“ sollen täglich weitere junge Personen via Social Media und Events rekrutiert werden.

Auf den Punkt gebracht Neben der klassischen PR-Betreuung fßr ausgewählte Kunden, Krisen-PR, PR- und Marketingkampagnen sowie Medienarbeit bietet jutta pint communications auch alle mÜglichen Textarten an. „Ich fasse die Gedanken und Ideen meiner Kunden in Worte und richte diese an die passende Zielgruppe. Botschaften bereite

ich spannend auf und bringe sie leicht verständlich auf den Punkt“, formuliert die Neo-Unternehmerin ihren Anspruch an die Ă–ffentlichkeitsarbeit. Zuletzt war sie sieben Jahre lang als Pressesprecherin der Ă–sterreichischen Apothekerkammer im Einsatz. Davor war Pint sechs Jahre als Wirtschaftsredakteurin beim Nachrichtenmagazin profil tätig sowie sechs Jahre als Redakteurin bei der Nachrichtenagenture APA bzw. bei wipress und zu Beginn ihrer journalistischen Laufbahn vier Jahre bei der Fachzeitschrift Computerwelt.  (red)  www.juttapint.com

Š Jutta Pint

Neue PR-Agentur fĂźr Gesundheit und Wirtschaft.

AgenturgrĂźnderin Jutta Pint fasst „die Gedanken und Ideen meiner Kunden in Worte“.

&GTd&TKVVG2GTUQP'HHGMVq 'KPRU[EJQNQIKUEJGU2JĂ€PQOGP FCUUKEJFCTKPĂ€WÂťGTVFCUU FGT$GVTQHHGPGOGKPVFKG/GFKGP YĂ˜TFGP\YCTCNNG#PFGTGP DGGKPĆƒWUUGPCDGTPKEJV +JPUGNDUV

Š Teri Bloom

Faschingbauer & Schaar gewinnt in New York

Oliver Pokorny (Andritz), Moderatorin Cheryl Casone und Dieter Fasching­ bauer bei der ARC-Preisverleihung.

New York/Graz. Faschingbauer & Schaar gewinnt erneut in New York: Gold-Award fĂźr den Geschäftsbericht der Andritz Gruppe bei den ARC Awards und beim Galaxy Award. „Drei Jahre in Folge bei einem weltweit fĂźhrenden Award ausgezeichnet zu werden, bestätigt die anhaltende Qualität der Arbeit, die wir fĂźr unseren Kunden leisten. Wir sind stolz, fĂźr diesen Kunden arbeiten zu dĂźrfen. Ein Zusatznutzen fĂźr uns: Im letzten Jahr wurde der Geschäftsbericht mit den anderen prämierten Arbeiten an der BĂśrse in Hongkong ausgestellt, dieses Jahr wird dies in einer Galerie in ZĂźrich sein“, so Dieter Faschingbauer, GF Faschingbauer & Schaar.

$GK2WDNKEKVCUXGTUVGJGPYKTKPVGTPCVKQPCNG/GFKGP&WTEJWPUGT0GV\YGMXQP 8GTMCWHUDĂ&#x2DC;TQUKP.Ă&#x20AC;PFGTPDKGVGPYKTWPUGTGP9GTDGMWPFGPXGTGKPHCEJVGP\GPVTCNKUKGTVGP <WICPI\WFGPDGUVGP/GFKGPKPĂ&#x2DC;DGT.Ă&#x20AC;PFGTP9KTMGPPGPFKG/GFKGP

YYYRWDNKEKVCUCV


Das neue Traumpaar der Werbung

So reißen Sie sich neue Kunden auf

Sexy Print

Hot Mobile

Mit dieser Masche machen Sie Ihre Werbung attraktiver:

Direkt ansprechen und aktiv dranbleiben.

Nutzen Sie CoverSticker als extrem auffälliges Werbemittel auf der Titelseite einer Zeitung im optimalen Sichtfeld der Leserschaft. Das erhöht nachweislich Ihren Rücklauf und somit Ihren Umsatz.

eißen, r f u a t Jetz len & mitspie n! e gewinn

€ 0 0 3 x ine 3 utsche

Führen Sie Ihre Zielgruppe vom CoverSticker direkt auf eine mobile Landingpage und kommunizieren Sie interaktiv komplexe oder multimediale Inhalte.

ng

Therme

Nutzen Sie das perfekte Zusammenspiel von Print und Mobile, erreichen Sie so Neukunden für Ihr Unternehmen und erhöhen Sie Ihren Response und somit Ihren Umsatz!

Entdecken

Mitspielen

Gewinnen

Hat der CoverSticker Ihre Aufmerksamkeit erregt? Genau das ist die Stärke dieser kreativen Sonderwerbeform. In Kombination mit Responseelementen (QR Codes, mobilen Seiten, Rubbelfeldern etc.) können Sie hohe Rücklaufquoten für Ihre Werbekampagne generieren.

Interaktivität und Wahrnehmung sind weitere Benefits für Sie und Ihre Kunden. Zögern Sie nicht und nehmen Sie am Gewinnspiel teil. Einfach den QR-Code mit Ihrem Smartphone scannen oder online mitspielen unter: www.coversticker.net/gewinnspiel

Mit uns können Sie nicht nur neue Kunden gewinnen, sondern auch noch 3 x 300 € Thermengutscheine für ein Traumpaarwochenende in einer Therme bzw. einem Thermenhotel Ihrer Wahl zur Verfügung gestellt von WEBHOTELS.

>

overSticker Bring Your Ad on Top!

XYNAMIX Vertriebs GmbH Bockgasse 19, 4020 Linz Thomas Plank Tel.: +43 (0) 732 23 14 13 - 15 www.coversticker.net

Einsendeschluß ist der 30. November 2011. Die Gewinner werden schriftlich verständigt. Viel Glück!

Digitalsunray Media GmbH Otto-Bauer-Gasse 6/2, 1060 Wien Gerhard Günther Tel.: +43 (0) 1 920 66 33 www.digitalsunray.com


m edi e n

Freitag, 4. November 2011

medianet – 11

Große Emotionen sind gefragt Es geht weniger um Zahlen und Fakten und mehr um die Geschichten und Emotionen der Sportler

„Puls 4 Sport: Das Studio“ on air Wien. Mittwoch dieser Woche war es so weit: Da startete der österreichische Privatsender Puls 4 seine tägliche Sportsendung (18:40) „Puls 4 Sport: Das Studio“. Markus Breitenecker, Geschäftsführer SevenOne Media Austria und Puls 4, über das neue, sportliche Angebot seines Senders: „Durch ‚Puls 4 Sport‘ entsteht eine neue Programmsäule, die mit der täglichen Sportsendung ‚Puls 4 Sport: Das Studio‘ nun durchstartet. Diese Sendung bietet den Zusehern und Zuseherinnen eine emotionale und hintergründige Zusammenfassung der wichtigsten Sportevents, von Fußball über Skicross bis hin zur NFL. Highlight der nahen Zukunft ist mit Sicherheit die im Sommer 2012 startende UEFA Champions League Saison – live und exklusiv auf Puls 4.“

Durch die neue Sendung führen wird der TV-Sportreporter Christian Nehiba. Täglich von Montag bis Freitag um 18:40 Uhr präsentiert er alle sportlichen Highlights und die Topthemen des Tages auf Puls 4 -vollgepackt mit ausführlichen Beiträgen, Interviews vor Ort, Analysen mit Experten im Studio sowie sämtlichen Hintergrund­ informationen.

Sportlicher „Pflichttermin“ „Emotionen pur und Geschichten rund um die Stars der Sportwelt machen ‚Puls 4 Sport: Das Studio‘ zum täglichen Pflichttermin für

Zur neuen Sport-Sendung auf Puls 4 gibt’s auch die entsprechende Seite.

alle Sportfans – unterhaltsam und informativ zugleich“, so der Sender in einer Pressemeldung über das neue Angebot.  www.puls4.com/content/sport

© Lisa Maria Trauer

dinko fejzuli

© www.puls4.com

Privatsender startet weiteres tägliches eigenproduziertes Format.

Sportmoderator Christian Nehiba führt durch die neue Puls 4 Sportsendung.

Sujet Draftfcb Partners

© Draftfcb

Frauenhaus

Allzu oft mutiert das Ehebett für Frauen zum gefährlichsten Ort der Welt.

Wien. Dieser Tage fällt mit der Fachkonferenz mit dem Titel „...Selber Schuld?!“, organisiert vom Verein Wiener Frauenhäuser und dem 24-Stunden Frauennotruf der Stadt Wien, der Startschuss für eine Kampagne gegen eines der letzten Tabuthemen. Sexuelle Gewalt in Ehe und Partnerschaft soll in den kommenden Jahren durch kreative und impactstarke Kampagnenelemente zum öffentlich diskutierbaren Thema werden. Dass es sich dabei um europäische Pionierarbeit handelt, sei in einem Nebensatz erwähnt. Die kreative Umsetzung von Draftfcb Partners bringt es auf den Punkt: Das Ehebett, in eine dunkle Ecke einer Großstadt gerückt, wird für die Frau zu jenem Ort, an dem sie jeden Tag aufs Neue der Gewalt ihres Partners ausgeliefert ist. Sie schläft an einem Ort, wo sie jederzeit wieder Opfer eines Verbrechens werden kann. Die Agentur hat es geschafft, den Plot des Spots auch als statisches Sujet zu mutieren – ohne Impact-Verlust, ohne Verlust von Emotion. Die Bildsprache vermittelt in Bruchteilen das Unbehagen, dem viele Frauen in Österreich täglich ausgeliefert sind.  (fej) Credits: Kunde Verein Wr. Frauenhäuser, GF Andrea Brem Kreativagentur Draftfcb Partners Werbeagentur Ges.m.b.H Kundenberatung Michael Mesaric CCO Bernd Fliesser CCD Patrik Partl CD Daniel Senitschnig, Florian Schwab Jr. AD Kerstin Frühwirth Graphic Design Maria Kondratieva, Sabine Steinacher Copywriter Armin Winkler, Katharina Maun

WIR SPRECHEN DIE SPRACHE IHRER ZIELGRUPPE Tom und Jakob – nur zwei junge Männer aus der riesi-

Sie schnell starke Reichweiten aufbauen. Mit mehr als

gen Fangruppe, die Saturday Night Fever zum absoluten Marktführer bei den 12-29jährigen Männern* machen. Dabei wird es umso spannender, je mehr wir

1740 TV-Minuten** pro Woche an Eigen- und Auftragsproduktionen und rund um die Uhr auf ATV.at sind wir der Sender, der die Menschen in Österreich erreicht.

über sie erfahren: Maturanten sowie AHS/BHS Schüler sind überproportional vertreten. Sie bilden die „Generation Smartphone” in der neue Marken, Produktinfos

Sprechen Sie mit uns und Sie kommunizieren mit den Richtigen. * Zeitraum: 1 HJ 2011 Prime-Time-Erstausstrahlungen | **Quelle: Woche 3.10.–9.10.

oder Trends sofort geteilt werden. Ein Vorteil, mit dem

MEHR INFO AUF ATV.AT/WERBUNG ATV_B2B_IMAGEKAMPAGNE_JUNIOR_216x288.indd 1

02.11.11 11:48


medien

12 – medianet

Freitag, 4. November 2011

Station Branding Bei der Bewerbung des Crossover-Projekts „Red Bull Flying Bach“ entschied sich Red Bull für Transport Media-Aktivitäten

U-Bahn: Gewista verleiht Flügel © Gewista/Andreas Buchberger (5)

An der U-Bahn-Station Stephansplatz soll der Einsatz von Station Branding für hohe Aufmerksamkeit sorgen.

caroline wirth

Wien. Ein besonderes Gustostück in Sachen Station Branding lieferte diese Woche die Gewista bei der Bewerbung der Veranstaltung „Red Bull Flying Bach“ (diesen Samstag und Sonntag) am Standort U-Bahn Station Stephansplatz Wien ab. Nach dem Auftakt zur EuropaTour von Red Bull Flying Bach in Bonn und Auftritten in mehreren deutschen Städten macht die Show auch in Wien Halt. Am 5. und 6. November sowie am 12. und 13. November ist Red Bull Flying Bach im Wiener Burgtheater zu sehen. Für die Bewerbung der Veranstaltung hat sich Red Bull unter anderem für Transport Media-Aktivitäten entschieden. Mediaplaner Florian Wagner von Initiative und Sebastian Wolter von der Kreativagentur KMF Werbung GmbH zeigen sich mit der gelungenen Umsetzung zufrieden: „Die Gestaltung der

U-Bahn-Station Stephansplatz lässt die Fahrgäste erste Eindrücke zur ungewöhnlichen Inszenierung sammeln – vorbei an Klaviertasten und Breakdancern an Auf- und Abgängen sowie an Säulen und Fußböden. Außerdem sorgt ein ULF im Total Look für große Aufmerksamkeit.“

Station Branding & Live Act Das Station Branding in der U-Bahnstation Stephansplatz wurde am 3. November zur Bühne für eine kurze Live-Performance der Flying Steps-Crew. Tänzer und Opernregisseur Christoph Hagel freuten sich über die stimmige Kulisse: „Einen passenderen Ort hätten wir für den kurzen Live-Act nicht finden können. Breakdance kommt von der Straße, der Tanz ist im Out of Home gut aufgehoben und so wie unsere Show ist auch das Station Branding eine faszinierende Welt der Inszenierung.“

Mit dem Station Branding kann eine Vielzahl von Werbemöglichkeiten genutzt werden.

U-Bahnstationen verfügen über außergewöhnlich hohe Frequenzen (100.000 bis 200.000 Fahrgäste pro Tag), eine Vielzahl an Werbeflächen und genügend Raum für unterschiedliche Werbemöglichkeiten: ummantelte Säulen, beklebte Wandpaneele, interaktive Terminals, Werbung bei den Rolltreppen. Ganz neu ist dabei das „Digitale Station Branding“. Damit wird Station Branding zur idealen Plattform für Kunden, die mit ihren

Sujets eine besonders hohe Aufmerksamkeit erlangen wollen.

Außergewöhnliche Show „Mit Red Bull Flying Bach kommt eine aufsehenerregende Produktion nach Wien – unsere Aufgabe ist es, möglichst viele Menschen auf dieses Kulturereignis aufmerksam zu machen. Station Branding und der ULF im Total Look sind dafür wirklich gut geeignet, sie werden

für viele Sichtkontakte bei den Wienerinnen und Wienern sorgen und bestimmt das Interesse für den Event wecken“, zeigt sich Karl Javurek, COO Gewista, überzeugt. Red Bull Flying Bach wurde im April 2010 in Berlin uraufgeführt, erhielt im selben Jahr den „Echo Klassik Sonderpreis“. In der Show vereinen sich die bekannten Klänge von Bachs Präludien- und Fugensammlung „Wohltemperierten Klavier“ mit Beats und Schritten des aus den Bronx stammenden Breakdance. Die Gemeinschaftsproduktion der vierfachen BreakdanceWeltmeister Flying Steps und dem Opernregisseur Christoph Hagel zeichnet sich durch die Verbindung von klassischen Instrumenten wie Klavier und Cembalo mit elektronisch verfremdeten Beats aus. Die Zuseher sollen mit spektakulären, tänzerischen Stilelemente wie Headspins, Powermoves und Freezes beeindruckt werden.

Unser Motto: 100% Zielgruppe, 0% Streuverlust

Die Zukunft der Werbung: Mit Remarketing zum Image-Boost Bei Remarketing handelt es sich um hocheffiziente Online-Werbung, die es Ihnen ermöglicht, User im Internet werblich zu begleiten, nachdem diese auf Ihrer Website Interesse für ein Angebot oder Produkt gezeigt haben.

INFOS ZUR TWYN GROUP Mit Büros in Wels und Wien ist die twyn group Österreichs Marktführer im Bereich Remarketing und der heimische Spezialist für Performance Marketing. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 arbeitet das Unternehmen kontinuierlich an innovativen Neuerungen und Angeboten und gilt deshalb heute als absoluter Experte für maßgeschneiderte Online-Lösungen.

dem sich das Image Ihrer Marke nachhaltig stärken lässt. Hier erfahren Sie, wie.

zungsmaßnahme zu breit gestreuter Massenwerbung. Peter Mayrhofer, CEO der twyn group: „Remarketing ist die direkte Konsequenz des anhaltenden Trends in Richtung personalisierter Dialog und interaktive Markenwahrnehmung. Mit Remarketing setzen Sie auf die Werbung der Zukunft, die sich in Zeiten von Social Media und Social Branding weg von starrer Marken-Repräsentation – wie bei Branding – und hin zu multidimensionaler Marken-Interaktion – wie bei Dialogmarketing – entwickelt.“

Was ist Remarketing? Remarketing bedeutet, Interessenten, die Ihre Website ohne Conversion wieder verlassen, auf anderen Websites gezielt mit Ihren Werbebotschaften anzusprechen. Da statistisch gesehen maximal 4% aller Website-Erstbesucher eine Conversion erzielen, bietet Remarketing eine effiziente und zukunftsweisende Möglichkeit, um die restlichen 96% Ihrer Interessenten im Netz wiederzufinden und somit die Ernte Ihrer Werbe-, Marketingund Branding-Maßnahmen effektiver einzufahren.

Remarketing: Speziell, individuell, punktgenau Hier greift Remarketing als Interessentenbindungs-Instrument: Um eine positive werbliche Begleitung des Interessenten auf seinem Weg durchs WWW sicherzustellen, können Sie diesem nun auf unabhängigen Dritt-Websites Ihre Werbeinhalte im Bannerformat ausspielen, die ihn an das Angebot erinnert, das er sich auf Ihrer Web-

© twyn group

Bisher galt: Wer Ihre Website wieder verließ, ohne die gewünschte Aktion zu setzen, war für Ihr Unternehmen in den Weiten des WWW verloren. Mit Remarketing ist es nun möglich, diese Interessenten auch über Website-Grenzen hinaus auf ihrer weiteren Reise durchs Netz zu begleiten und mit punktgenauer Werbung anzusprechen. Remarketing ist aber nicht nur eine VertriebsMaßnahme, sondern auch ein mächtiges Marketing-Tool, mit

Peter Mayrhofer, CEO twyn group.

site zuvor angesehen hat. Je nachdem, wofür der Kunde konkret Interesse gezeigt hat, können Sie ihm nun allgemeine Image-Banner als positive Reminder Ihrer Marke ausspielen, oder aber auch konkrete Produktempfehlungen zukommen lassen. Remarketing: Speziell, individuell, punktgenau.

Interaktive Markenwelten: Teilnehmen am Image-Boost Remarketing bietet also vor allem eine wesentliche Ergän-

Mit Remarketing zu mehr Akzeptanz für Ihre Werbung Da Sie Ihre Banner direkt an aktive Interessenten ausliefern, erhöhen Sie zugleich die Akzeptanz Ihrer Werbebotschaften. „Dadurch wird der Traum aller Werber wahr: Interessenten empfinden Ihre Inhalte nicht länger als unadressierte Werbung, sondern als nützliche Information“, so Mayrhofer. „Sie erreichen und bereichern zugleich Ihre potenziellen Kunden, ohne Ihre Botschaften an Uninteressierte zu versenden – daher unser Motto: 100% Zielgruppe, 0% Streuverlust.“

REMARKETING IN 5 PUNKTEN • User surft auf Website des Unternehmens und zeigt Interesse: Aus User wird Interessent • Interessent erhält Cookie auf seinem Gerät • Interessent verlässt Website des Unternehmens ohne Conversion • Remarketing erkennt Interessent/ dessen Cookie im WWW wieder • Interessent bekommt auf Drittseiten Werbung des Unternehmens gezeigt

5 TIPPS • Jene Konsumenten finden, die tatsächlich Interesse am Angebot haben • Sich überlegen, an welchen Aktionen auf der Website echtes Interesse abgelesen werden kann • Richtige Segmentierung der Interessenten • Optimale Dosierung des Kontakts – keine Dauerbeschallung • Remarketing ist anonymes Dialogmarketing – und kein Ersatz für gute Werbung


Freitag, 4. November 2011

m a r ke t i n g & a g e n t u re n

medianet – 13

Eingereicht Grafik-Design registriert (88), gefolgt von Werbekampagnen (69), Websites (65), Corporate Design (55), Out of Home (51) und Anzeigen (49)

547 Einreichungen an der Salzach Salzburg. Mit 547 Einreichungen konnte der Salzburger Landespreis für Marketing, Kommunikation & Design 2011/2012 seine Position als erfolgreichster Kreativwettbewerb aller Fachgruppen Österreichs erneut bestätigen. Insgesamt reichten 79 Agenturen 547 Arbeiten ein. Damit ist die Salzburger Kommunikationsbranche nach wie vor bundesweiter Spitzenreiter. „Ziel des Landespreises ist es, sowohl die Spitze als auch die Breite der Salzburger Kommunikationswirtschaft darzustellen“, erklärt Michael Mrazek, Obmann der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation in der WK Salzburg. „Auch diesmal haben wieder viele kleine Agenturen den Vergleich mit den Großen der Branche nicht gescheut.“ Die meisten Einreichungen wurden wie schon 2009/2010 in der Kategorie Grafik-Design registriert (88), gefolgt von Werbekampag-

nen (69), Websites (65), Corporate Design (55), Out of Home (51) und Anzeigen (49). Auf die Jury des Landespreises 2011/2012 kommt nun eine anspruchsvolle Aufgabe zu: Sie beurteilt vom 28. November bis 2. Dezember die Einreichungen. Die Jury besteht aus vier Gruppen, die mit nationalen und internationalen Experten besetzt sind. Darunter befinden sich Werbegurus wie Peter Römmelt (Ogilvy & Mather/ Frankfurt) oder Andreas Spielvogel (Lowe GGK/Wien). Nur zwei der insgesamt 24 Juroren kommen aus Salzburg, 17 aus anderen Bundes-

ländern und fünf aus Deutschland. Bewertet werden ausschließlich die Idee und die kreative Umsetzung. Die Größe des Kunden oder das Budget sind keine Kriterien, kleine Agenturen und „Small-Business-Projekte“ haben die gleichen Chancen. Darüber hinaus werden auch die besten Arbeiten der Salzburger Bildungseinrichtungen der Kreativwirtschaft gekürt. Am 26. Jänner 2012 werden alle Nominierten der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Schlussevent, die „Nacht der Werbung“, findet am 8. März 2012 im Salzburger Messezentrum statt.  (fej)

© www.salzburger-landespreis.at

Salzburger Landespreis für Marketing, Kommunikation & Design 2011/2012.

Insgesamt 79 Agenturen rittern heuer um den Salzburger Landeswerbepreis.

APA Heimische Verlage

Austria-Kiosk

Wien. Der erste gemeinsame Online-Zeitungsstand für heimische Kaufzeitungen und -magazine ging gestern unter www.austria-kiosk. at online. Rund 25 der führenden heimischen Zeitungen und Magazine stehen dort digital als PDFDateien zum Kauf bereit. Technisch entwickelt hat die Plattform (HTML5-basiert, somit überall im Netz zugänglich) die APA – Austria Presse Agentur im Auftrag der österreichischen Medienhäuser. Auf der Startseite www.austriakiosk.at findet sich eine Übersicht der angebotenen Medien; dort zu finden ist auch medianet. Die Publikationen sind ab ihrem Erscheinungstag 30 Tage verfügbar und können je User auf mehreren Geräten dauerhaft abgespeichert werden.  (APA)

Ergänzt Hospiz Rennweg

© Lowe GGK

Lowe GGK

Lowe GGK: „Hospeace“, die Verschmelzung zweier Worte (Hospiz und Peace).

Wien. An der Marke CS Hospiz Rennweg wird sich nichts ändern. Lowe GGK hat lediglich der Kampagne die Wortkombination „Hospeace“ als unterstützendes Element und Argument hinzugefügt, welches zunehmend in den Werbeauftritt Eingang finden wird. Für Menschen, die zur Kenntnis nehmen müssen, dass ihnen ihre Krebserkrankung nicht mehr viel Zeit lässt, ist es das kostbarste Gut: innerer Friede als Summe aus professioneller Schmerztherapie, einfühlsamer seelischer Hilfestellung, Begleitung beim friedlichen Abschied nehmen vom bisherigen Lebensumfeld und einem offenen, toleranten Zugehen auf die Frage: Wohin gehe ich? Das – authentische – Foto dazu bedarf keines Kommentars.

Festnetzkosten sparen Festnetznummer behalten Das mobile Festnetz von Orange Wäre es nicht praktischer, wenn man sich vom Festnetztelefon einfach trennen könnte und trotzdem unter seiner Festnetznummer erreichbar wäre? Wir haben uns etwas für Sie überlegt: Mobiles Festnetz. Damit sind Sie jederzeit am Handy unter Ihrer Festnetznummer samt Durchwahl erreichbar. Und das Schönste: Die Festnetzgrundgebühr, hohe Gesprächskosten und teure Rufumleitungen sparen Sie sich auch. Mehr auf orange.at/mobilesfestnetz

Sofort-Beratung unter 0800 699 999

330267_Orange_Business_Man_Medianet_216x288_MN.indd 1

25.10.11 11:51


B i z-ta l k C LA S S IC

14 – medianet

Freitag, 4. November 2011

#4 Event österreich(er)-wahl

© medianet/Szene1/Katharina Schiffl

1

2

3

1. Styria-Vorstand Wolfgang Bretschko mit Begleitung, ÖFB-Präsident Friedrich Stickler & Agentur-Boss Paul Schauer; 2. Styria Vorstand Klaus Schwaighofer und Vizekanzler Michael Spindelegger; 3. SPÖ-GF Laura Rudas und Presse-GF Reinhold Gmainbauer; 4. Stadtrat Christian Oxonitsch mit Berater Lothar Lockl.

Die Besten

Erkenntnis: Die Zukunft ist nicht nur digital

Marketing Natives

Österreicher des Jahres in der Kategorie Wirtschaft: Attila Dogudan.

Interaktion Wie Designer mit Marketern kommunizieren sollen, wie die Post online und offline die wirklich wichtigen Dinge übermittelt und wie einfach Küchenutensilien für Gesprächsstoff sorgen können – diese Fragen beantwortete man beim #4 Event der Marketing Natives. Speaker wie Ramona Muik (Leitung Marketing Österreichische Post AG), Werner Singer (Art Director Brand Identity Jung von Matt Hamburg) und Niko Alm (GF Super-Fi und bekennender Pastafari) zeigten den Marketern von morgen, worauf es wirklich ankommt. Muik machte vor allem auf die Neuerungen der Österreichischen Post AG aufmerksam. Apps, die es einem ermöglichen, die ganz persönlichen Urlaubsfotos als Postkarte an Mama und Co. zu versenden, ohne jemals einen Briefkasten aufzusuchen und Highlights wie der neue Klick-Brief wurden präsentiert. Darauffolgend zeigte Werner Singer (Art Director Brand Identity Jung von Matt Hamburg) auf eindrucksvolle Art und Weise das Spannungsverhältnis zwischen Marketern und Designern auf. Den Abschluss machte Niko Alm (GF Super-Fi), der neben seiner provokativen „Pastafari-Kampagne“ unter anderem seine drei „E“ vorstellte „Reichweite, Relevanz und Reputation“. Die magischen „E“ sind für ihn nicht nur wegen des zweiten Buchstabens das A & O, sondern er erklärte, dass neben persönlicher Bekanntheit vor allem eine gute Idee für Buzz und Vibes sorgt. Ergebnisse wie 500 neue Twitter-Follower, 1.000 neue FacebookFreunde, 3.000 neue Fans, 60.000 Page Impressions auf Alms Blog in den ersten zwei Tagen und ein 170.000 mal gelesener BBC-Artikel sprechen da wohl für sich.  (fej)

Gewählt Die Tageszeitung Die Presse wählte am Nationalfeiertag, dem 26. Oktober 2011, im heurigen Jahr bereits zum achten Mal die Österreicher des Jahres. Im Rahmen der Austria’11 Gala wurden jene Persönlichkeiten geehrt, die sich durch besondere Leistungen in den Kategorien Creative Industries, Forschung, Humanitäres Engagement, Kulturmanagement und Wirtschaft ausgezeichnet haben. Unter den Gästen Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Justizministerin Beatrix Karl, WK-Wien-Präsidentin Brigitte Jank, ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz und Richard Grasl, Verbund-Vorstand Wolfgang Anzengruber, Gottwald Kranebitter (Hypo Alpe Adria), Günther Thumser (Henkel CEE), Johanna Rachinger (Österreicherin des Jahres 2010), Christoph Thun-Hohenstein (MAK), Paul Gessl (Niederösterreichische Kulturwirtschaftsbetriebe), Trachtenlady Gexi Tostmann, Michael Landau (Caritas), Bernhard Felderer (IHS) u.v.m.  (fej) Information & Invitations gerne an: biztalk@medianet.at

Gastkommentar Der Haken am Social Media-Auftritt des Bundeskanzlers

anno dazumal

Faymann im Partykeller

© Foto Wilke

3

1.Dominik Stürz (Draftfcb Partners, Marketing Natives), Niko Alm (GF Super-Fi), Ramona Muik (Leitung Marketing Österreichische Post), Werner Singer (AD Brand Identity Jung von Matt Hamburg); 2. Eva Mandl (GF Himmelhoch PR), Günter Weninger (Blaupapier, GF asphaltart); 3. Ramona Muik mit Martin Wilfing (GF DMVÖ), Michael Straberger (GF straberger conversations, DMVÖ-Vorstandsmitglied).

4

Presse lud zur Wahl des Österreichers des Jahres

2

präsentiert von

Malte von Trotha Styria Medien AG

© adsandbrands

Ballhausplatz Web 2.0 Die sozialen Medien sind wie eine Party, auf der viele Menschen angeregt miteinander diskutieren. Wer verspätet kommt, stellt sich am besten zu einer interessanten Runde, verfolgt das Gespräch und beginnt nach einiger Zeit mitzureden – so lernt man neue Leute kennen. Der Social Media-Einstieg des Bundeskanzlers hat gezeigt, dass die heimische Spitzenpolitik noch nicht reif für diese Party ist. Statt sich langsam einzuklinken, wurde durch Ankündigungen eine uneinlösbare Erwartungshaltung geschaffen. Kritik und Häme des aktivsten Teils der österreichischen Social Media-Szene waren vorprogrammiert – trotz des beträchtlichen Stefan Bachleitner, ­ ana­ging Partner M Aufwands. Der Haken am Auftritt des Kanzlers war The Skills Group. nicht das, was kam, sondern das, was fehlte: der richtige Stil für die Party im Netz. Ein Defizit, das noch gelöst werden kann. Einen strategischen Fehler kann Die abgedruckten das Kanzlerteam allerdings nicht mehr korrigieren: ­Gastkommentare ­ Der Social Media-Auftritt wird vom BKA und nicht von geben ausschließlich die ­Meinung des Ver­ der Löwelstraße betrieben. Um nicht dafür kritisiert zu fassers wieder. Wir werden, öffentliche Mittel für Parteizwecke zu missbrau­behalten uns das Recht chen, wird Werner Faymann daher auf die Möglichkeit auf ­Kürzung vor. verzichten müssen, seine auf Facebook & Co. gewonnenen Fans in Wahlkampfzeiten mit netztauglichen Kampagnenaktivitäten zu mobilisieren – eine vergebene Chance. Dabei hätte eine simple Recherche den Kanzler­beratern zu denken geben müssen: Die Fanpage von Barack Obama wird von dessen Wahlplattform „Obama for America“ betrieben.

Karriere

Schulbänke für zu Hause Am 4. März 1882 startete der Konzern C. Lungwitz eine Werbekampagne für seine Hausschulbänke und Schreibpulte. Mit dem Slogan „C. Lungwitz, Dresden – C. Lungwitz, Möbeltischlerei, Dresden. Nothwendig (sic!) für jede Familie. Hausschulbänke und Schreibpulte, stellbar für Kinder vom 6. bis 16. Lebensjahr. Bestes System, mit ersten Preisen prämiirt (sic!)“ wurden die Schreibtische beworben.

CFO Malte von Trotha wird per 1.12.2011 Finanzvorstand der Styria Medien AG. Als Chief Financial Officer wird von Trotha alle klassischen Finanzressorts verantworten.

© Styria Media Group

© medianet/Szene1/Katharina Schiffl

1


medianet marketing & media