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medianet

INSIDE YOUR BUSINESS. TODAY.

FREITAG, EITAG, 28. OKTOBER OKTOB OBE OB E R 2011 – 7

JUBILÄUM

Eder (Werbematten) feiert die ersten zehn Jahre am Standort Linz-Luftenberg Seite 11

© Puls4/L.-M.Trauer

© Eder Werbematten

marketing & media PROGRAMM

BEST OF EVENTS

SevenOne-Gruppe präsentierte das Programm für die kommende Saison Seite 12

Ute Degen freut sich über einen inen gelungenen Auftakt Seite 14 © medianet/Szene1/Stefan Caspari

SHORT

© Dinko Fejzuli

Prospekt-Versand: Ein Kuvert als casus belli?

© MPM Sponsoring Consulting

Gerald Schwanzer (UPC CMO) und Kai Mitterlechner (Sky CEO) erzählen in medianet, wie es nach gut drei Jahren wieder zu einer Einigung der beiden Unternehmen gekommen ist – nun können UPC-Kunden wieder Programme dees AboSenders Sky genießen. Seite 10

© Dinko Fejzuli

© Gert Krautbauer/Sky

Martin Platzer, Geschäftsführer MPM Sponsoring und Consulting, blickt im Gespräch auf ein sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2011 zurück. In Österreich konstatiert er nach wie vor eine „absolute Unterbewertung“ des Bereichs Below-the-Line. Seite 11

Martin Michel übernimmt die Geschäftsführung der Sky Werbevermarktungstochter Premium Media Solutions. Zuvor stand Michel beispielsweise beim RTL II Werbevermarkter El Cartel Media sowie bei MTV Networks Germany unter Vertrag. Seite 14

© Mediacom/Sky

MEDIANET TV HEUTE

VCCP Berlin und MediaCom schicken Sky-Kampagne on air. click+>www.medianet.at

(Un-)Ordnung im Briefkasten Walter Hitziger, Post-Vorstand Brief/Retail, will ab Mitte Februar 2012 unadressierte Post (Prospekte, Gratiszeitungen, …) nur mehr zwei mal die Woche in einem Umschlag zustellen. Der VÖZ beurteilt das skeptisch: Ob nicht aus dem Kuvert mit Werbung eine neue Gratiszeitung wird. Seite 8


C OV E R

8 – medianet

Freitag, 28. Oktober 2011

Umstellung VÖZ befürchtet neues Gratismedium, die Prospektkunden überlegen Abwanderung zu anderen Anbietern

„Wollen nicht ins Verlagsgeschäft“ Ab Februar stellt die Post unadressierte Sendungen nur zwei Mal die Woche zu – Handel & Verleger von Plänen wenig begeistert.

© Österr. Post

Ein Kuvert erregt die Gemüter: Unadressierte Post gibts künftig im A4-Umschlag.

© Europa Verlag Zürich

TIPP DES TAGES

Adolff Hitler: Hitler Hitler tler:: Das Das Zeitalter Zeitalter Zeital ter der Verantwortungslosigkeit Konrad Heiden Der jüdische Journalist Konrad Heiden veröffentlichte 1935 den ersten Teil seiner Biografie über Adolf Hitler im Europa Verlag Zürich, der zweite Teil folgte 1936. Diese schonungslose psychologische Durchleuchtung des Menschen Hitler gab den Schlüssel für Hitlers politische Ziele, seine Ideen und damit das Verständnis für das, was für die Welt auf dem Spiel stand. Er war einer der ersten Journalisten, der vor der Gefahr warnte, die von den Nazis ausging. Die Nazis setzten daher ein hohes Kopfgeld auf ihn aus. Europa Verlag, 768 Seiten, 29,90 €

nicht glücklich macht, denn Freitags werden etwa Prospekte künftig nicht mehr auslieferbar sein. Dem Handel schmeckt das weniger: Nicole Berkmann, Unternehmenssprecherin Spar Österreich gegenüber medianet: „Die Situation ist für den Lebensmittelhandel aufgrund der Aktionstermine sehr schwierig. Wir sind daher derzeit mit der Post in Verhandlung und prüfen zeitgleich Alternativen.“

VÖZ und Handel skeptisch VÖZ-GF Gerald Grünberger zeigt sich gegenüber medianet eher skeptisch: „Wir verfolgen die Markteinführung des ‚Kuverts‘ der Österreichischen Post AG sehr aufmerksam, wobei üblicherweise ein Kuvert jedenfalls auf drei Seiten geschlossen ist und nicht mit Werbung versehen ist. Die Österreichische Post hat es dabei jedenfalls in der Hand, wie sie sich in Zukunft gegenüber den Medienunternehmen verlegerischer Herkunft positioniert – so wie bisher als ‚friend‘ oder mehr als ‚frenemy‘. Wenngleich das neue Projekt auch einige Chancen für die klassischen Printmedien bietet: Tagesaktuelle und zielgruppenspezifische Kundenansprache wird auch weiterhin nur als Inserat oder als Beilage in der Zeitung möglich sein.“ Hitziger kann diese Aufregung nicht nich ganz verstehen. „Auf der w U1 wird es sicher keine Aktionswerb werbung geben. Vielleicht lassen wir irgendwann mal hochwertige Imagewerbung zu.“ Imag Sehr wohl verkauft wird Imagewerb werbung auf der U4 des „Post-Kuverts“. vert Der Innenteil, unterteilt in vier bis acht Werbeplätze, ist ebenfall buchbar. „Da starten wir mit falls post postbezogenen Inhalten, aber hier kann auch andere Werbung stehen“, so Hitziger. Zusätzlich kann das zu H eine A4-Format gefaltete A3-Blatt einem e zu einem A2-Poster „aufgeblasen“ werden. „Aktionistisches“, wie es werd der Post-Vorstand formuliert, soll dara aber nicht zu finden sein. darauf „Pri „Primär sollen Kunden einen Zusatznutzen davon haben.“

„In Summe wollen 70% der Österreicher lieber die Werbung gebündelt als lose im Briefkasten.“ © Dinko Fejzuli

Wien. Der Testbetrieb läuft schon und ab Mitte Februar 2012 wird die Post unadressierte Werbesendungen, Massenmailings oder Regionalzeitungen pro Zustellgebiet nur mehr zwei Mal die Woche ausliefern – und zwar in einem offenen Umschlag (A4 Format). Die „Premium“-Post, also Briefe, Pakete, und Tageszeitungen, sind von diesem neuen Zustellrhythmus unberührt und werden weiterhin täglich zugestellt. Neben dem Handelsverband, der sich in einer ersten Reaktion über die Pläne nicht erfreut zeigte, erregt vor allem das Kuvert, in welches dann die Prospekte eingeschlichtet werden, die Gemüter der heimischen Verleger. Die Frage, ob das Umschlags-Kuvert irgendwann zu einer Zeitung mutiert, beantwortet der zuständige Post-Vorstand Walter Hitziger so: „Ich sehe keinen Weg dorthin. Die Post hat nicht vor, ins Verlagsgeschäft einzusteigen.“ Generell verstehe er die Aufregung nicht. Denn sehe man sich die Umsätze am Werbemarkt gesamt und dann den potenziellen Anzeigenumsatz beim Post-Kuvert an, sei dieser geradezu

„vernachlässigbar“. Zum Vergleich: Allein die Steigerungen im DirektMarketing-Geschäft seinen deutlich höher, als das, was man hier jemals als Erlös erzielen könnte. „Ich bitte hier wirklich um Augenmaß. Bei den Größen, die wir hier bewegen werden, braucht sich kein Medienhaus fürchten“, so Hitziger.

WALTER HITZIGER POST VORSTANDSDIREKTOR

Was Hitziger Werbekunden nicht zusichern kann und will, ist die Reihung der Prospekte im Kuvert selbst. „Ich kann den obersten Platz nicht an einen bestimmten Kunden verkaufen, denn dann verliere ich automatisch alle anderen.“ Jeder werde gleich fair behandelt. Was generell erreicht würde, sei eine „dramatisch höhere Ordnung“ im Briefkasten, so der Post-Manager. Walter Hitzigers Beschwichtigung gegenüber medianet: „Ja, es gibt da und dort Aufregung, dass die Post hie und da ein Inserat verkauft und es gibt die Aufregung, dass die eine oder anderen Gratiswochenzeitung nicht mehr national am selben Tag überall zugestellt wird, nur: In Summe wollen 70% der Österreicher lieber die Werbung gebündelt als lose im Briefkasten und wir werden ja auch die Zustellqualität für unsere Kunden weiter erhöhen.“

Verwundert zeigt sich der PostVorstand über Äußerungen des Handels-Verbands, der künftig von einem „Lottospiel“ bei der Prospekt-Zustellung sprach. „Die Leute, die sich hier sorgen, wir würden künftig nicht rechtzeitig zustellen, lade ich gerne ein, mit uns in einen Dialog zu treten. Wir können alles sehr gut erklären.“ Gegenüber medianet äußerten sich manche Vertreter im Handel in der Tat mehr als unglücklich über die Vorgangsweise der Post. Manche überlegen schon einen „Absprung“ und arbeiten an ExitStrategien. Das liegt vor allem an den Zustell-Intervallen, die künftig auf die Tage Montag/Dienstag und Mittwoch/Donnerstag zusammengezogen werden. Sprich, die Post garantiert eine Zustellung an jeweils einem der beiden Tage – eine Garantie, die den Handel trotzdem

Apropos Aufregung: Diese gibt es aktuell bei der Post auch beim Thema Mitarbeiterabbau, denn durch die Effizienzsteigerung werden hier Kapazitäten frei. Hitziger zu dieser Problematik: „Die Post wurde 1999 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Der Gesetzgeber hätte uns auch zu einem Unternehmen mit gemeinwirtschaftlichen Aufgaben umfirmieren können. Das hat er aber nicht. Es gibt klare Regeln, wie sich ein Vorstand, der das Aktiengesetz befolgt, zu verhalten hat – die Freiräume sind da relativ überschaubar. Es gibt jetzt da und dort andere Unternehmen, die Probleme haben, weil sie das Aktiengesetz nicht so ernst genommen haben und Dinge getan hatten, die man von ihnen verlangt hatte. Wir aber sind eine Aktiengesellschaft“, so Hitziger abschließend gegenüber medianet. www.post.at

Erfolg im Web Unternehmens-Webseiten müssen wahrgenommen werden

Verkaufspreis Urteil

Website als bester Verkäufer

Zwischensieg für die WAZ

Wien. Gute Webseiten können verkaufen – vorausgesetzt, sie werden auch wirklich wahrgenommen im Internet. Viele klein- und mittelständische Unternehmen sind mehr schlecht als recht in den Weiten des WWW präsent. Doch nur professionell erstellte Homepages werden von potenziellen Neukunden in Suchmaschinen wie etwa Google gefunden, erreichen eine größere Zielgruppe und bringen neue Geschäftskontakte sowie zusätzliche Verkaufsabschlüsse. Deshalb sollte man sich bei diesem Thema auf Profis verlassen und nicht versuchen, Websites selbst „zu stricken“. Nur die Spezialisten wissen, wie die Texte optimal formuliert werden und was zu tun ist, damit die Site möglichst gut über Suchmaschinen gefunden wird. Erst die Kombination aus Seitenaufbau und technischer Optimierung macht UnternehmensHomepages zu verkaufsaktiven Tools. Die Faktoren dabei: Eine klare und übersichtliche Ordnung, leichte Navigation, verständliche Texte, aussagekräftige Bilder mit hoher Auflösung – auf Zielgruppe

© ClearSense

DINKO FEJZULI

Das Ziel der Herold-Tochter ClearSense ist klar definiert: Conversion für die Kunden.

und Content abgestimmt, kurze Ladezeiten, HTML-Design, Barrierefreiheit; die Webseite muss derart optimiert werden, dass sie in den Ergebnislisten von Suchmaschinen (wie etwa Google) möglichst weit vorn erscheint (Search Engine Optimization/SEO). Über seine Tochtergeslleschaft ClearSense bietet der Herold genau das an. Die Spezialisten kümmern sich nicht nur um den Inhalt, sondern auch um den perfekten Seitenaufbau und die technische Optimierung der Site. Letztendlich soll der User ja genau das auf einer

Webseite machen, was der Homepage-Betreiber damit bezwecken will: etwas kaufen, einen Newsletter oder ein Kontaktformular ausfüllen oder etwa telefonisch mit dem Unternehmen in Kontakt treten. Das Ziel: Conversion, also die Anfragen, die Downloads oder die konkreten Verkäufe, die über die Website generiert werden. http://mobile.herold.at Diese Artikel-Serie wird von Herold Business Data finanziell unterstützt. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei medianet.

Wien. Im Streit um die geplante Preiserhöhung bei der Kronen Zeitung hat der Hälfteeigentümer WAZ einen Etappensieg errungen. Wie WAZ-Geschäftsführer Christian Nienhaus am Donnerstag gegenüber der APA bestätigte, hat das Landesgericht für Zivilrechtssachen die von der Familie Dichand eingebrachte einstweilige Verfügung gegen die Preiserhöhung aufgehoben, wie dies der Standard (Donnerstagausgabe) berichtet hatte. „Ich kann bestätigen, dass das Rekursgericht die einstweilige Verfügung vollumfänglich aufgehoben hat“, sagte Nienhaus zur APA. Das Landesgericht für Zivilrechtssachen habe die österreichische Gerichtsbarkeit in dem Rechtsstreit für unzuständig erklärt, weil damit ein Schweizer Schiedsgericht betraut werden müsse. Damit dürfte die für einen etwaigen Verkauf wichtige Frage der Preiserhöhung bei der nächsten Gesellschaftersitzung am 23. November wieder aktuell werden, wie die APA aus informierten Kreisen erfuhr. (APA)


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EinsendeschluĂ&#x; ist der 31. November 2011. Die Gewinner werden schriftlich verständigt. Viel GlĂźck!


ME D I E N

10 – medianet

Freitag, 28. Oktober 2011

Einigung erfolgt Die Marketing-Aktivitäten steuert der Abo-Sender, die Kundenbeziehung bleibt aber weiterhin bei der UPC

UPC & Sky: Einigung rechtzeitig vor dem Weihnachtsgeschäft Nach gut drei Jahren Sendepause können UPC-Kunden wieder Sky-Abos buchen – eine Win-Win Situation für Sky und UPC. zieren, dass auch sie endlich unser einzigartiges Sport- und Filmangebot abonnieren können. Diese Botschaft vermittelt unser neues Testimonial Hans Krankl in der aktuell laufenden UPC Marketingkampagne, die gezielt in Wien, Graz und Klagenfurt läuft. Damit holen wir jeden ab.

DINKO FEJZUILI

Wien. Vor Kurzem war es so weit: Nach gut drei Jahren ohne Vertrag einigten sich der Abo-Sender Sky und der Kabelnetzbetreiber UPC auf einen neuen Deal. medianet bat die Partner zum Gespräch.

medianet: Was passiert mit den ‚alten‘ Premiere-Kunden? Schwanzer: Prinzipiell geschieht mal gar nichts. Wenn sie wollen, behalten sie ihre alten Pakete. Aber wir werden sie natürlich aktiv kontaktieren, um ihnen unser nun erweitertes Portfolio, etwa die deutsche Bundesliga, anzubieten.

SKY FACTS Die Sky Deutschland AG ist ein deutscher Medienkonzern und besitzt 100% an der Tochtergesellschaft Sky Deutschland Fernsehen GmbH & Co. KG, die das gleichnamige Bezahlfernsehen-Programm betreibt. Die angebotenen Kanäle sind je nach Empfangsart digital über Kabelanschluss (DVB-C) sowie via Satellit (DVB-S, Astra 19,2° E; 23,5° E) beziehbar. Sky besitzt Senderechte in Deutschland und in Österreich. Sky Österreich veranstaltet das Programm Sport Austria, das auch in Deutschland vermarktet wird, und hält die Kundenbeziehungen zu den Abonnenten in Österreich.

medianet: Der ÖSV schreibt die Ski-TV-Rechte für die Saison 2012/13 aus. Werden Sie mitbieten und nach welchen Kriterien? Mitterlechner: Für uns ist es letztlich entscheidend, wie viel Exklusivität wir haben. Deshalb werden wir die Ausschreibungsunterlagen genau prüfen und entsprechend bewerten. Wir sind als internationales Medienunternehmen auch in diesem Bereich sehr gut aufgestellt und für den Fall der Fälle gut gerüstet.

© Dinko Fejzuli

medianet: Rund drei Jahre gab es nun keinen Vertrag zwischen UPC und Sky – nun gibt es einen. Was bedeutet die Einigung für Ihre beiden Unternehmen? Kai Mitterlechner, CEO Sky Österreich: Für uns war Wien, Graz und Klagenfurt unbeackertes Land – das mit insgesamt 520.000 Haushalten und immerhin 15% der Reichweite großes Potenzial für uns birgt. Nun können wir ohne Streuverlust unser exklusives Sport- und Filmprogramm national bewerben und erhoffen uns mit den vielen Pay-TVaffinen Kunden in diesen Ballungszentren eine ganze Menge. Gerald Schwanzer, CMO UPC: Mit dem Sky-Vorgänger Premiere gab es ja bereits eine Vereinbarung und die Nachfrage nach Sky-Inhalten war auch in den letzten drei Jahren gegeben. Diese Kunden konnten wir aber nur in Evidenz halten.

Seit Kurzem wieder in einer Kooperation: UPC-CMO Gerald Schwanzer und Sky Österreich-CEO Kai Mitterlechner.

Und unserer Erfahrung nach steigen mindestens 50 Prozent dieser Kunden auf neue Pakete um. medianet: Was brachte den Gesprächsdurchbruch? Mitterlechner: Wir beide sind Teil von jeweils sehr großen Medienkonzernen, die auf internationaler Ebene miteinander verhandelt haben. Da dauern die Abstimmungen einfach etwas länger. Jetzt aber haben die Konditionen gepasst und wir sind uns einig geworden – zu einem günstigen Zeitpunkt, da wir gemeinsam vor dem Weihnachtsgeschäft durchstarten können. Schwanzer: Wir haben jetzt einen vernünftigen Ausgleich gefunden, der am Ende des Tages ermöglicht, dass der primäre Kundenkontakt bei UPC bleibt, weil die Kunden ja schon ein Vertragsverhältnis mit uns haben. Insofern war es eine ganz vernünftige Balance, die wir zum Schluss dann gefunden haben. medianet: Das Angebot für UPCKunden ist ein anderes, als man es als Sky-Kunden via Sat bekommt. Schwanzer: … weil viele unserer Kunden etliche Programme der Sky-Welt ohnedies schon über uns beziehen – da macht eine Doppel-

belegung überflüssig. Das war sicherlich auch einer der Gründe, warum die Einigung etwas Zeit in Anspruch genommen hat, denn für Sky macht das natürlich Sinn,

„Jetzt aber haben die Konditionen gepasst und wir sind uns einig geworden – zu einem günstigen Zeitpunkt, da wir gemeinsam vor dem Weihnachtsgeschäft durchstarten können.“ KAI MITTERLECHNER, SKY CEO

dass die Programm-Bouquets nicht überall anders aussehen. In diesem Fall hätten aber unsere UPC-Kunden für Programme, die sie über uns beziehen, nochmals zahlen müssen – das macht natürlich keinen Sinn.

medianet: Unterschiedlich ist auch das HD-Angebot von UPC bzw. Sky. Mitterlechner: Mit aktuell 23 HD Sendern sind wir klarer Marktführer im Bereich High Definition. Bereits das Einstiegspaket ‚Sky Welt‘ beinhaltet automatisch sechs HDSender. Und ab 1. Dezember startet mit ‚Sky Sport News HD‘ Österreichs erster 24 Stunden Sportnachrichtenkanal, der dann auch über UPC verfügbar sein wird. Schwanzer: Wir haben aktuell eine 50 Prozent-Penetration der Haushalte mit HD-fähigen TV-Geräten und auf diesen wollen sie natürlich auch Inhalte in HD sehen. Deshalb ist auch für die UPC das Thema HD eines der wichtigsten überhaupt. Entsprechend haben wir bereits jetzt – ohne Sky – schon 16 HD-Kanäle; mit Sky sind es jetzt 22 Programme. medianet: Welche Marketingaktivitäten, die ja Sky steuert, sind geplant? Mitterlechner: Potenzielle Kunden in Wien, Graz und Klagenfurt haben die letzten zwei Jahre unsere Werbung gesehen, leider ohne die Sky-Produkte kaufen zu können. Nun geht es hauptsächlich darum, kurz und prägnant zu kommuni-

medianet: Werden Sie sich für einzelne Pakete bewerben? Mitterlechner: Wie gesagt, für uns geht es darum, in den Segmenten, die für uns interessant sind, möglichst hohe Exklusivität zu bekommen. medianet: Bei der UPC wird es wohl darum gehen, Bestandskunden auf das neue Paket zu bringen. Schwanzer: Ja. Die Mehrzahl der Kunden, die Sky nehmen werden, werden Bestandskunden von uns sein, weil ja die Mehrzahl der Haushalte schon UPC Kunden sind.

UPC FACTS UPC, ein führender Anbieter von Breitband Internet-, TV- und Telefon-Services in Österreich, ist eine konsolidierte Tochterfirma von Liberty Global, Inc. und Teil der UPC Broadband Division. Ca. 90% aller österreichischen Haushalte und Unternehmen (Stand 31.12.2010) liegen im Versorgungsgebiet (mittels eigener Kabelnetzinfrastruktur, entbündelter Leitungen oder anderer DSL-Dienstleistungen) von UPC. UPC versorgt in Österreich 692.000 Kunden mit 1.301.000 Diensten; diese beinhalten 519.000 TV-Kunden, 443.000 Breitband Internet-Kunden und 340.000 Festnetztelefon-Kunden (Stand 30.6.2011).

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MA R K E TI NG & AGE NT UR E N

Freitag, 28. Oktober 2011

medianet – 11

MPM GF Martin Platzer betont: „Mittels Sponsorships erreiche ich die Zielgruppe in einem positiven Erlebnisumfeld“

SHORT

„Sponsoring ist Emotion“

Zehn Jahre Eder am Standort Luftenberg

Wien. Im kommenden Jahr feiert MPM Sponsoring und Consulting sein 20-jähriges Jubiläum. Begonnen hat alles mit einem kleinen Büro in Kärnten (Villach) im Jahr 1992. Drei Jahre später erfolgte schließlich der Umzug nach Wien. Danach wuchs die damalige OneMan-Show rasant weiter – mit dem Eintritt seiner Geschäftsund späteren Lebenspartnerin Ute Riermeier und nicht zuletzt aufgrund der Unterstützung des heimischen Werbeurgesteins Hans Schmid, „der MPM Zugang zu den ganz großen Kunden ermöglicht hat“, blickt MPM-Gründer Martin Platzer im Gespräch mit medianet zurück. Neben dem im Firmennamen enthaltenen Kerngeschäft bietet die Agentur aber auch andere Below-the-Line-Maßnahmen wie etwa Promotions, Events, Shop Consulting, Mystery Shopping, Roadshows oder CSR-Beratung (Corporate Social Responsibility) an – „auch das Leistungsspektrum hat sich enorm weiterentwickelt“, meint Platzer, der zusammen mit Co-Geschäftsführer Martin Distl und seinen aktuell zehn fixen Mitarbeitern Kunden wie beispielsweise Volksbank (Beach Volleyball), NÖM (Ski-Nachwuchsbewerbe) oder Wien Energie (Power Bike Challenge) betreut. Seit heuer vertrauen auch ÖBB, Paylife,

© MPM Sponsoring Consulting

PETER SUWANDSCHIEFF

Martin Platzer, MPM-Gründer, bricht eine Lanze für Below-the-Line-Maßnahmen.

Emmy (Kaffee) oder Apple auf die MPM-Expertise. Jockey, ebenfalls ein Kunde der letzten Stunde, wird über das internationalen Netzwerk an eigentümergeführten Belowthe-Line-Agenturen, United Agencies Network, zu dem auch MPM als Partner für Österreich und die Schweiz zählt, in mehreren Ländern betreut.

Klassik versus B-t-L Nach zwei schwierigen Jahren kann Platzer nun auf ein sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2011 zurückblicken – eine Prognose, wie sich die aktuelle Währungs- und Staatsverschuldungskrise auf das Sponsoringgeschäft hierzulande auswirken wird, möchte Platzer

Etat Biomarktkette denn’s setzt auf Expertise von Lobster

noch nicht anstellen. Bis zum Jahresende rechnet er jedenfalls mit einem Umsatz in der Höhe von rund 4 Mio. € – in den drei Märkten Österreich (80%), Deutschland (15%) und Schweiz (5%). Den heimischen Sponsoring-Markt insgesamt schätzt der MPM-Chef zwischen 500 Mio. und 600 Mio. € ein. Obwohl sich der Bereich Sponsoring in den letzten Jahren deutlich professionalisiert habe und „mittlerweile als strategische Kommunikationsmaßnahme anerkannt wird“, bemängelt Platzer eine Art Below-the-Line-Scheu des österreichischen Markts, im Vergleich zu etwa Deutschland oder der Schweiz, „wo sich die Gewichtung der einzelnen Disziplinen stark verschoben hat – zugunsten Below-

the-Line“. Der heimische Markt sei sehr stark von Media- und KreativAgenturen dominiert, „die nichts unversucht lassen, alle nichtklassischen Maßnahmen abzuwerten“, ärgert sich der MPM-Chef. „Es gibt keine rationalen Entscheidungen, nur emotionale“, so Platzer. In einem „Management by Controlling-System“ hätten Marketingleiter oft Schwierigkeiten, inhouse zu überzeugen. „Emotionen kann ich nicht in einen TKP umrechnen; 100.000 Kontakte nützen aber gar nichts, wenn ich die Leute emotional nicht erreiche“, betont Platzer. „Sponsorships liefern Emotionen freihaus; ich bewege mich mit meiner Markenbotschaft im positiven Erlebnisumfeld. Das ist enorm impactstark.“ Das Problem von klassischer Werbung ortet Platzer vor allem in den „Riesenstreuverlusten“ und darin, „dass sie oft als störend wahrgenommen werden (Commercial Breaks)“. Vor allem in der Markteintrittsphase einer Marke oder eines Produkts sei Sponsoring ein ideales Instrument, um Bekanntheit in relativ kurzer Zeit zu schaffen. „Mit klassischer Werbung müsste ich ein Vielfaches für den gleichen Effekt bezahlen“, rechnet Platzer vor. Sein Appell – vor allem an die werbetreibende Wirtschaft Österreichs – lautet daher: „Diversifiziert denken und Forschungsergebnisse bzw. Trends richtig interpretieren“.

© Eder Werbematten

Der MPM-Chef bemängelt eine absolute Unterbewertung des Below-the-Line-Bereichs in Österreich.

Gerhard Eder ist zufrieden mit der Entwicklung seines Unternehmens.

Wien/Linz. Eder feiert sein 10jähriges Firmen-Jubiläum am Standort Linz-Luftenberg. „Das letzte Jahrzehnt war geprägt von einem kontinuierlichen Ausbau der Branchen-Marktführerschaft sowie Investitionen in Produktinnovationen und Servicequalität“, zeigt sich Firmenchef Gerhard Eder zufrieden. „Ein Unternehmen erfolgreich durch diese spannenden Zeiten mit all ihren Chancen und Risiken zu steuern, ist eine große Herausforderung. Ich bin stolz darauf, dass es mir gelungen ist, meinen Spirit auf die Mitarbeiter und Freunde unseres Hauses zu übertragen.“ Die rund 150 Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2010 einen Umsatz in der Höhe von 11,4 Mio. €. Österreichweit betreut Eder knapp 20.000 Kunden aus allen Branchen.

Unimarkt vertraut auf Die Jungen Wilden

MediaCom Aktuelle Daten zu Medien- und Werbeverhalten

Lobster-GF Herbert Rohrmair-Lewis freut sich über das neue Mandat.

Wien. MediaCom (GroupM) kann seit Kurzem auf Daten zurückgreifen, die das Medien- und Werbeverhalten der aktualisierten österreichischen Sinus-Milieus dokumentieren. Nachgegangen wurde der Frage, wie sich gesellschaftlichen Veränderungen auf das Medien- und Werbeverhalten der einzelnen Sinus-Milieus auswirken. Die Analyse zeigt etwa, dass Personen aus dem Milieu der „konsumorientierten Basis“ neben den Konservativen zu jener Bevölkerungsgruppe gehören, in der es die meisten Haushalte mit den „Bitte keine Werbung“-Aufklebern an den Haustüren gibt. Bei den Ergebnissen über die Nutzung des

Radios wird eine Entwicklung bestätigt, die sich auch in den gängigen Mediareichweitenstudien gezeigt hat. Die Erhebung zeigt auch, dass die gutsituierten und modern eingestellten Milieus signifikant häufiger das Internet nützen. „Nicht das Alter erklärt, warum eine Person ein spezielles Produkt kauft, sondern ihr Lebensgefühl. So kann ein 55-Jähriger auch die Person sein, die wir mit unserer Kampagne für ‚Burn‘ erreichen wollen, weil er durch seine offene Lebenseinstellung potenzieller Kunde ist“, erklärt MediaCom-CEO Joachim Feher den Vorteil im Planungsalltag durch den Einsatz des Tools Sinus-Milieus.

© DJW

Wien. Lobster meldet einen Erfolg im New Business: Die Agentur rund um das GeschäftsführerTrio Robert Weber, Horst Wilfinger und Herbert Rohrmair-Lewis konnte die Verantwortlichen der Biomarktkette denn’s überzeugen und sichert sich den Werbeetat des expandieren Filialisten. „Lobster hat uns mit Erfahrung im Lebensmittelhandels- und Biobereich sowie einem eindrucksvollen und impactstarken Konzept überzeugt“, begründet denn’s-Geschäftsleiterin Mareike Nossol die Etatvergabe. „denn’s ist eine schöne Ergänzung zu Kunden in den Segmenten Erneuerbare Energie und NGO“, freut sich Rohrmair-Lewis.

© Lobster

Lobster gewinnt denn’s-Werbeetat Sinus-Milieus als Planungs-Tool DJW-GF Silvia Lackner mit den Unimarkt-Chefs Werner Schickmayr (Marketing) und GF Andreas Haider.

Linz. Die Jungen Wilden (DJW) melden einen Neukunden: Die Agentur setzt sich im Rahmen einer Wettbewerbspräsentation durch und angelt sich (siehe Bild) den Etat von Unimarkt. „Es ist immer wieder spannend, frische Kommunikationsansätze für Kunden zu erarbeiten und umzusetzen“, freut sich Silvia Lackner, Agenturleiterin Die Jungen Wilden, über den neuen Auftrag.

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ME D I E N

12 – medianet

Freitag, 28. Oktober 2011

Präsentation Die SevenOne-Gruppe möchte neben neuen Programmen weiterhin den günstigsten TKP anbieten

Online als wichtiger Teilbereich © Puls4/Lisa-Maria Trauer; Puls 4; Puls 4/J. Hammerschmid (2)

Die SevenOne-Gruppe präsentierte neben Preisentwicklung und wichtigen Programmneuerungen auch Interactive-Kernbereiche.

Viele (auch neue) vermarktbare Formate in der SeveOne-Gruppe: Ein Versprechen gab Breitenecker zum Ende der Veranstaltung ab: „Der Tarif des TKP wird 2012 maximal nur einstellig angehoben.“ Konkret sind es 8%. DINKO FEJZULI

Wien. Mitte dieser Woche präsentierte die SevenOne-Gruppe das Programm für die kommende TVSaison. Neben Zahlen, Daten und Fakten zu Markt bzw. Mitbewerber und zur Lage der einzelnen Sender präsentierte man einige Neuerungen – unter anderem eine neue Puls 4 Sportsendung mit Christian Nehiba. Beim Fachscreening deutlich wurde auch die steigende Bedeutung von Werbung im Bewegtbild-Bereich. Schon lange kein „on top“, sondern ein eigenständiger Werbekanal wird die Gattung von der SevenOne-Vermarktungstochter SevenOne Interactive offensiv angeboten. „Online ist bereits ein wichtiger Teil in der Geschäftsstrategie der SevenOne-Gruppe. TV und Online Video ist der Mediamix der Zukunft“, so Michael Stix, GF Diversifikation.

Aus diesem Grund freue man sich vor allem über die neu gewonnenen Premiumpartner in diesem Bereich: Sevenload, Axel Springer, Spiegel Gruppe und die Österreich Mediengruppe.

gebot bieten“, so Puls 4-Geschäftsführer Markus Breitenecker vor Kunden und Agenturvertretern. Beim Programm deckt die SevenOne mit ihren Sendern weiterhin die gesamte Bandbreite ab. Bereits gelebte Realität ist das Tagesbranding auf den jeweiligen Sendern, welches sich als erfolgreiche Strategie erwiesen hat. Auch mit dem Frühstücksfernsehen auf Puls 4, dem Café Puls – das übrigens Anfang 2012 seinen vierten Geburtstag feiert – zeigt sich Breitenecker zufrieden. Generell sei die ‚vier‘ eine „magische Zahl“ für 2012. Denn neben dem vierten Geburtstag des Frühstücksfernsehens, das in der Morgenschine in der werberelevanten Zielgruppe bis zu 40% Marktanteil einheimst, hat man sich auch zum Ziel gesetzt, bei den Marktanteilen die 4% zu erreichen; aktuell liegt man bei 3,5%. Das Ziel sei es, ATV,

Viel Neues im Programm SevenOne Media Austria-Portale haben bereits drei Mio. Video Views. Durch die Zusammenarbeit mit den Premiumpartnern konnten diese auf bis zu 6 Mio. Video Views erweitert werden und böten daher bei Buchungen wesentlich mehr Möglichkeiten, so Stix. Als nächster Evolutionsschritt in der Videowerbung wird zum Beispiel die „Wrap“-Werbung gesehen, bei welcher „die gesamte Internetseite zu Werbezwecken genutzt werden kann“, so Stix. „Die SevenOne-Gruppe möchte auch im neuen Jahr das beste An-

derzeit bei 4,9% Marktanteil, kommendes Jahr zu überholen. Neu im Programm auf Puls 4 ist, wie schon erwähnt das „Sportstudio“. Start der neuen Eigenproduktion ist am 2. November, moderiert wird das Format (Sendezeit Montag bis Freitag um 18:40 Uhr) von Christian Nehiba. Zusätzlich soll es, so Breitenecker 2012 noch mehr Highlights in Film und Sport geben. So konnte Puls 4 etwa die Lizenz für die Champions League 2012 und unter anderem die Lizenz für den Hollywoodfilm „Coco Chanel“ erwerben.

Gegenprogrammierung Den Kampf gegen die Gegenprogrammierung des ORF will Breitenecker im kommenden Jahr ebenfalls verstärkt aufnehmen. Man werde vieles, das derzeit auch der ORF für den österrei-

chischen Markt kaufe, exklusiv erwerben, womit es der ORF nicht mehr zeitgleich, aber eben ohne Werbung, gegenprogrammieren werde können. www.sevenonemedia.at

SEVEN ONE VIDEO NETWORK SevenOne Media Interactive Puls4.com, Prosieben.at, Sat1.at, kabeleins.at, My Video, ran, wetter.com „3“ 3mobile TV, Planet 3, 3Live Sevenload National Geographic, Focus Online, Stern, Süddeutsche Zeitung, BBC, Fox, Deutsche Welle, Paramount, Verstehen Sie Spaß?, Dmax, Hubert Burda Media, WWE Axel Springer Bild.de, Autobild.de, Computerbild.de, Sportbild.de, Welt Online, Hamburger Abendblatt, tape.tv, Metal Hammer, Stylebook.de Spiegel QC Spiegel Online, Spiegel TV Mediengruppe Österreich Oe24.at, Oe24.tv, Madonna24. at, wetter.at

News von der Werbemittelleitmesse Die „Mega Show“ in Hongkong zieht die Branche in den Bann; Österreich-Experte war live vor Ort

Frische Werbeideen für 2012 Michael Grunner von der IP – Industriewerbung Promotia hat die aktuellen Trends am Werbemittelsektor im Gepäck.

„Wir integrieren frische und originelle Ideen des internationalen Werbemittelsektors in den Marketingmix.“

PROMOTION

MICHAEL GRUNNER

der Fachmesse „Mega Show“ aus Hongkong zurückgekehrt, präsentiert Michael Grunner Premium-Werbeaccessoires, brandfreundliche Geschenkartikel und innovative, in den MarketingMix integrierbare Eye-Catcher, die „am Österreich-Markt perfekt funktionieren“. Als geschäftsführender Gesellschafter der auf originelle Promotion-Produkte und verkaufsfördernde Gadgets spezi-

alisierten IP – Industriewerbung Promotia weiß er um die steigende Bedeutung von Werbeartikeln.

Mehr als nur ein Give-away Sie sind und bleiben integraler Bestandteil im Marketing-Mix, kommunizieren auf sympathische Art und Weise den Brand oder ein ganzes Unternehmen und sorgen für nachhaltige Wirkung in den avisierten Zielgruppen. Wichtig, so Grunner, seien „alltagstaugliche Lösungen, ein sich leicht erschließender praktischer Nutzen und natürlich auch die Aufmachung“. Von der Leitmesse, die heuer bereits zum 20sten Mal über die Bühne ging und rund 3.800 Aussteller und 52.000 Besucher versammelte, hat Grunner Tipps und Trends für den idealen Brand-Botschafter mitgebracht. „Wir waren bereits zum 15. Mal live vor Ort, um nach Part-

BUKKL-UP: die Praktische Umhängevorrichtung für alle Outdoor-Fälle.

nadel auskommt, ist ein Hingucker – ein Werbeartikel, der speziell für die Ansprache älterer Zielgruppen erdacht und konzipiert wurde, so der Experte.

© IP Industriewerbung Promotia (3), HTDC (2)

Wien/Hongkong . Hochsaison für Einkäufer und Ideenentwickler am Werbeartikelsektor. Wie jedes Jahr um diese Zeit schaut die Branche gespannt nach Fernost, um sich mit den aktuellen Entwicklungen – nah an den weltweiten Produktionsstandorten – vertraut zu machen. Frisch von

Koffer voller Ideen

Info- und Leitbörse der Werbeartikler: In Hongkong wurden Trends vorgestellt.

nern und Produkten zu suchen. Und wir wurden wieder fündig.“

nehmen, die ihre Premium-Kunden mit den letzten Hightech-Updates ausstatten wollen.

Grunner: „Der Branchenevent in Fernost war ein Quell der Inspiration. Wir sind mit einem Koffer voller Ideen zurückgekehrt – für jeden Brand und jede Zielgruppe.“ Jetzt gehe es an die individuelle Umsetzung.

Trend: IT- und Technik-Tools News für den Outdoor-Markt

Aktuell en vogue: Alles rund um Für Grunner ebenfalls im Trend: Apple. Accessoires zur Kultmarke, ein Jackengurt für viele Outdoorallen voran für iPhone und iPad, Gelegenheiten. BUKKL-UP ist ein beleben den Werbeartikelmarkt. ideales Give-away für FestivalNeben Taschen und Hüllen ist mit Sponsoren und Outdoor-Freaks; iCushion ein Gimmick auf dem die praktische Alternative zur TaMarkt, das in jedem Design funksche, klein verpackt und schnell tioniert – und zwar als praktische ausgerollt, hält die Hände frei. Halter-Hilfe, Kabelrolle und buntes „Perfekt für Unternehmen, die junZusatztool. ge, freizeit- und sportDer Kommunikatiaffine Zielgruppen seronssektor bleibt ein vicieren“, betont der Turbo, so Grunner. WaExperte. Ein wahres ren in den letzten JahSchmuckstück am ren noch USB-Sticks und digitale Fotoschier grenzenlosen Markt prangt mit rahmen ein Renner, Goggle Pin am Revers. spielen heute Tablets Der praktische mit Touchscreens eine größere Rolle – vor Goggle Pin: schmückendes Brillenhalter, der ganz ohne Steckallem auch für Unter- Beiwerk und Brillenhalter.

Mit iCushion bestens aufgestellt: ein Must für den Apple-Freund.

INFO/KONTAKT IP – Industriewerbung Promotia Agentur für Verkaufsförderung und innovative Produkte Kontakt: Geschäftsleitung: Michael Grunner Büro Österreich: Wurmbstraße 42/4, A-1120 Wien Tel.: 43/1/406 88 51 Fax: 43/1/408 31 13 E-Mail: info@promotia.at Web: www.promotia.at


BUS IN E S S P R O MO TIO N

Freitag, 28. Oktober 2011

medianet – 5

„Blau-gelbes“ Get-together Am 10.11. findet die dritte Auflage des NÖ Kreativkongresses statt. Mit dabei: „Vorzeigekreative“

Top-Thema im Herbst 2011: „Ideen bewegen die Welt“ Prominent besetztes Podium lässt kreative Muskeln spielen; Experten zeigen Einsatzbereitschaft und Verve. St. Pölten. Dacapo für den NÖ Kreativkongress: Nach der zweiten Auflage im Herbst 2010 unter dem Motto „Kreativität messen, Markenwerte schaffen“ geht Initiator Manfred Enzlmüller mit seinem Team am 10. November mit neuen, spannenden Fragestellungen und vielen „Vorzeigekreativen“ in die dritte Kongressrunde. Das blau-gelbe Meeting steht in diesem Jahr unter dem Leit-Thema „Ideen bewegen die Welt“. Ein Who-is-Who der Kreativindustrie diskutiert Entwicklungen am Grafiksektor und beantwortet Fragen zu neuen Trends im Eventmarketing und auf der Sponsoring-

für die niederösterreichischen Werber zu analysieren“, so der Obmann der Fachgruppe. Resultat seien gewinnbringende Synergieeffekte und ein wirtschaftlich selbstbewusstes Auftreten. Enzlmüller sieht in dieser Veranstaltung auch eine Möglichkeit, die 4.000 aktiven „blau-gelben“ Gewerbetreibenden aus der Werbe- und Kreativwirtschaft näher zueinanderzuführen.

Dass die kreative Karte vor allem auf regionalem Boden sticht, betont WK Niederösterreich-Präsidentin Sonja Zwazl:

unserer niederöster-

vität gehören untrenn-

reichischen Kreativ-

bar zusammen. Neue

industrie interessante

Produkte und Ideen ver-

und quergedachte

leihen dem regionalen

Vorträge.“

Kreislauf Schwung.“ © z.V.g.

„Wirtschaft und Kreati-

© z.V.g. (9)

Eröffnung durch WKNÖ Vizepräsident KommR Ing. Josef Breiter

15:15

Begrüßung durch Fachgruppenobmann Dkkfm. Dipl.-Graf. Manfred Enzlmüller

15.30

Vortrag 1 Mag. Maria Zesch/ML T-Mobile: „Markenführung im Turbowandel des Infotainments“

15.30

Vortrag2 Didi Tunkel/GF Splashline: „Sponsoring-King im Eventmarketing“

16:00

Networking-Pause

16.15

Vortrag 3 Dr. Conrad Heberling/GF Austria 9 TV: „Der Quotenkampf in der liberalisierten TV-Welt“

16:15

Vortrag 4 Reinhart Haslinger/GF Haslinger & Keck: „Disziplinlos aus Prinzip“

16:45

Networking-Pause

17:00

Vortrag 5 Dr. Andreas Kienzl/GF Humortherapeut: „Humor – das Begeisterungstool im Business!“

17:00

Vortrag 6 Wolfgang Bachler/ehemaliger Cobra-Kommandant: „Das CobraPrinzip“

17:30

Networking-Pause

17:45

Vortrag 7 Dkkfm. Dipl.-Graf. Manfred Enzlmüller/WKNÖ Obmann FG Werbung: „Die DNA-Spuren des Erfolgs“

17:45

Vortrag 8 Karin Hammer/GF Freie Digitale: „Online-Tsunami oder der Sturm im Wasserglas“

SONJA ZWAZL

Initiator Manfred Enzlmüller: „Wichtige Networkingplattform und Synergiebühne“.

bühne. Breiten Raum will man dem heißen Eisen Social Media einräumen, so der Initiator der Ideenbörse, WKNÖ Fachgruppenobmann Manfred Enzlmüller. Wie kann man die vernetzten Communities in den Businessalltag bestmöglich integrieren? Wie macht man aus einem Event ein emotionales Highlight, das über den Tag hinaus wirkt? Und mit welchen Problemfeldern ist die heimische Kreativwirtschaft aktuell konfrontiert? Diese und ähnlichen Fragen werden beim Gettogether auf Herz und Nieren geprüft und der kreative Blickwinkel geschärft.

15:00

Schwung für die Wirtschaft

„Wir bieten auch heuer

MANFRED ENZLMÜLLER

PROGRAMM: 10. NOVEMBER 2011 WIFI ST. PÖLTEN

Fachgruppenobmann Enzlmüller kündigt für den Herbst-Event eine prominent besetzte Expertenrunde an, die u.a. mit quergedachten Fachvorträgen fesseln will.

Breite Kreativzone Maria Zesch wird das eine oder andere Marken-Geheimnis am Mobilfunksektor preisgeben. „Mister Matura-Reise“ Didi Tunkel erzählt von den Sponsoring-Wünschen der auf junge Zielgruppen gepolten Wirtschaft. Wer Handfestes aus der Online-Branche schätzt, darf sich den Gastvortrag von Karin Hammer zum Thema „Online-Tsunami oder

der Sturm im Wasserglas“ nicht entgehen lassen. Und spannend wird es, wenn Ex-Cobra-Kommandant Wolfgang Bachler die Prinzipien einer auf ihr Ziel gepolten Eliteeinheit skizziert. Aber auch das Lachen wird beim diesjährigen Kreativkongress nicht zu kurz kommen: Warum und wie eine Humortherapie auch wirtschaftliche Prozesse kurieren kann, demonstriert Andreas Kienzl. Manfred Enzlmüller freut sich auf den Kreativ-Marathon: „Ein willkommener Anlass, um neue kreative Inputs aus verschiedenen Welten zu bekommen und die daraus entstehenden Möglichkeiten

„Wirtschaft und Kreativität gehören untrennbar zusammen.“ Gerade neue Nischen, Produkte, Ideen und Dienstleistungen würden dem Wirtschaftskreislauf den nötigen Schwung verleihen. Genauso gehe es darum, bereits bewährte Marken zu pflegen und gerade auch auf regionaler Ebene neue Brands zu schaffen, die für Konsumenten als Gütesiegel hinsichtlich Qualität und Verlässlichkeit wirken – und damit zum stabilen Faktor im ökonomischen Umfeld heranwachsen können. „Das alles geht nicht ohne Kreativität, geht nicht ohne Werbung“, so Zwazl.

MA R IA ZESCH

DI D I TUNK EL

CO NR AD HE BE R L IN G

T-Mobile

Splashline

GF Austria9 TV

18:15

Networking-Pause

Thema: „Markenführung im Turbowandel des Infotainments“

Thema: „Sponsoring-King im Eventmarketing“

Thema: „Der Quotenkampf in der liberalisierten TV-Welt“

18:30

Vortrag 9 Dr. Sophie Karmasin/ Karmasin Motivforschung: „Motivforschung versus Werbeinstinkt“

19:00 RE INHA R T HA S L ING ER

A ND R E A S K I ENZ L

Die WKNÖ lädt zum Networking-Imbiss

Haslinger & Keck

Humortherapeut

Thema: „Disziplinlos aus Prinzip“

Thema: „Humor – das Begeisterungstool im Business!“

W OL FG A NG BA C HL ER

ehem. Kommandant Cobra Thema: „Das Cobra-Prinzip“

KONTAKT Fachgruppe Werbung & Marktkommunikation

MA NF R ED ENZ L MÜL L E R

KA R IN HA MME R

SO PHI E KA R M A SIN

WKNÖ FG Werbung

GF Freie Digitale

Karmasin Motivforschung

Thema: „Die DNA-Spuren des Erfolgs“

Thema: „Online-Tsunami oder der Sturm im Wasserglas“

Thema: „Motivforschung versus Werbeinstinkt“

Landsbergerstraße 1 A-3100 St. Pölten Tel.: 02742/851-19710 Fax: 02742/851-19719 werbung@wknoe.at kostenlose Registrierung unter: www.kreativkongress.at


E3@<=164s@ 53A>@m16AAB=44 A=@5B-76@A>=B 9@/B9G 8SbhbPcQVS\PSW7V`S`=@43\bS`^`WaS <wVS`S7\T]a(S\bS`^`WaS=@4Ob


BI Z-TA L K C L AS S IC

14 – medianet

Freitag, 28. Oktober 2011

ERÖFFNET AUFTAKT

1

© Peter Kainrath (3)

© medianet/Szene1/Stefan Caspari

1

2

3

4

1. Christian Seidenstücker (ISES), Henrik Häcker (Messe Salzburg), Paul Leitenmüller (medianet), Erik Kastner (Opus Marketing), Walter Ilk (Eventwerkstatt), Ute Degen (Best of Events) und Gerd Raspotnig (WKS Kommunikation); 2. Axel Strobl (Strobl Veranstaltungstechnik), Andreas Pachinger (Spitz Catering), Kerstin Kolb (Strobl Veranstaltungstechnik); 3. Roland Weiss (Easy Stretch) mit Bea Nitschke-Nöhre (Best of Events); 4. Lisa-Maria Schwödiauer und Markus Meier (beide Eventwerkstatt).

Events im Fokus Wirtschaftskommunikation Am 20. Oktober endete die erste „Best of Events Austria – Fachmesse für Wirtschaftskommunikation, LiveMarketing und Veranstaltungsservice“. Mit insgesamt rund 1.750 Besuchern können sich die Veranstalter über ein erfolgreiches Ergebnis freuen. „Die Branche hat sich selbstbewusst auf der ersten ‚BOE Austria‘ gezeigt, dies wurde durch die Größe und Präsentationsqualität vieler Messestände deutlich“, freut sich etwa Bea Nöhre von der Best of Events GmbH. „Die 170 Aussteller der Messepremiere hatten gute Kontakte, sodass sich das Kundenpotenzial in den kommenden Jahren mit Sicherheit noch erheblich ausbauen lässt.“ Aber auch Henrik Häcker (Geschäftsführer Messezentrum Salzburg), Gertrude Emrich (Geschäftsführerin party rent Österreich Emrich) oder Christian Steiner (Geschäftsführer steiner mediensysteme.at) sowie Sabine Glaser (Geschäftsführerin easyRAUM), Simon Damböck (Geschäftsführer atelier damböck) oder Walter Ilk (Geschäftsführer Eventwerkstatt) zeigen sich zufrieden mit der Veranstaltung. (red)

Office Warming Neue Geschäftsstelle Über 300 Gäste folgten der Einladung von Tips und den OÖ Nachrichten zur Eröffnung der neuen Geschäftsstelle im Gebäude der ehemaligen Landesmusikschule mitten im Zentrum von Steyr, wo das Tips-Team seit dem heurigen Frühjahr werkt. „Hier lässt es sich arbeiten“, zeigte sich Bürgermeister Gerald Hackl (SPÖ) bei einem Rundgang von den offenen und hellen Räumen des TipsOffices begeistert. Für Partystimmung sorgten neben Zauberer Gerry Scharnböck auch die Julia Sitz Group und Akkordeonist Paul Schuberth mit ihrer musikalischen Darbietung sowie Caterer Johann Mader mit seinem Buffet. Unter den Gästen aus Sport, Politik und Wirtschaft befanden sich unter anderem Ex-Fußballprofi und aktueller Trainer des SK Vorwärts Steyr, Edi Glieder, Oberstleutnant Christian Moser (Steyrer Stadtpolizeikommandant), Erich Dietachmair (Präsident Landesgericht Steyr), die Vizebürgermeister Gunter Am Donnerstag, dem 3. NoMayrhofer (ÖVP-Bürgerforum, vember, findet die „FH>>next WKOÖ) Gerhard Bremm (SPÖ) Karrieremesse 2011“ für IT und und Walter Oppl (SPÖ), ChrisMedien in der FH OÖ Campus tian Köck (Vorstandsdirektor Hagenberg statt. Anmeldungen der Ennskraftwerke) oder unter karriere@fh-hagenberg.at Gerhard Wölfel (Leiter BMW Motoren). (red)

Information & Invitations gerne an: biztalk@medianet.at

ANNO DAZUMAL

3

Tips und OÖ Nachrichten luden zur Eröffnungsfeier

Ute Degen, Geschäftsführende Gesellschafterin Best of Events.

Der erste Round Table Best of Events ist zu Ende

2

1. Das Steyrer Tips-Team: Daniel Feiertag, Angelika Mitterhauser, Stefanie Klima, Wolfgang Ondrus und Robert Hofer; 2. Moderator Michael Obrist mit Tips-Geschäftsführer und Chefredakteur Josef Gruber; 3. Bezirkshauptfrau Cornelia Altreiter-Windsteiger und BMW-Chef Gerhard Wölfel.

KARRIERE & MENSCHEN ÜBER DIE MAN SPRICHT

TIPP DES TAGES

präsentiert von

Geschäftsführer der Sky Werbevermarktungstochter Premium Media Solutions (PMS), die den Werbezeitenverkauf für Sky Österreich, Sky Deutschland, arte sowie zehn weitere Themensender betreut, ist ab sofort Martin Michel. Zuvor verantwortete er im Führungsteam des RTL II-Werbevermarkters El Cartel Media den Bereich Verkauf als COO. Darüber hinaus war Michel auch als Senior Vice President Commercial & Operations bei MTV Networks Germany tätig. Weitere berufliche Stationen waren IP Interactive und IP Deutschland, wo der studierte Diplomkaufmann als Verkaufsdirektor u.a. den Sender n-tv betreute.

heuert bei der Wiener Online-Agentur Home Digital an, wo sie die Bereiche Account Management und Social PR übernimmt. Berufserfahrungen sammelte die Absolventin der Werbe Akademie Wien etwa bei Agenturen wie MPC Communications, Phase5 oder e&a Public Relations.

I S OL D E B O R N E M A N N, 4 0

verstärkt die Bawag PSK im Bereich Corporatesund Financial-Markets. Die 40-Jährige übernimmt die Leitung der neu gegründeten Stabsabteilung Corporates Marketing und ist für Planung und Umsetzung von Marketingkommunikationsstrategien für Corporates Kunden verantwortlich.

F R A N KA R O THAU G, 2 4 © Super Fi

LEN A BASTE CKY, 2 3

© Bawag PSK/Foto Wilke

Elfriede Hammerls „Liftstopp“ Die Komödie von Elfriede Hammerl ist noch bis zum 5. November an der Freien Bühne Wieden zu sehen. Die Erfolgsautorin schuf aus dem bizarren und angstbesetzten Stoff eine pointen- und facettenreiche Komödie. Die Geschichte über zwei Großstadt-Schicksale, die auf engem Raum miteinander konfrontiert werden, unterhält das Publikum 80 Minuten lang. Regie führte Kitty Kino. Das Bühnenbild wurde von Erwin Bail konstruiert. Karten gibt es unter 0664/372 32 72 oder unter www.freiebuehnewieden.at. Weitere Aufführungen: am 29. Oktober und am 3., 4. und 5. November.

© Gert Krautbauer/Sky

„Neueste Zimmerdouche“ Der Konzern Friedrich Fischer & Comp., Heidelberg, schickte am 15. Juli 1865 diese Kampagne an den Start, mit der das Unternehmen die sogenannte Sanitär – Zimmerdouche (sic!) bewarb. Das Sujet trug den Anzeigentext „Friedrich Fischer & Comp., Heidelberg – Neueste Zimmerdouche, für kalte oder warme Ueberströmungen (sic!) des ganzen Körpers in beliebig kräftiger Wirkung mit verschiedenen Badeformen“. Tja, heute würde man die Werbebotschaft wohl etwas anders ausformulieren ...

© Home Digital Full Service

© adsandbrands

© Freie Bühne Wieden

Martin Michel, Premium Media Solutions

werkt nun für Super-Fi in der Grafik-Abteilung. Nach einem Auslandsjahr an der Hochschule für Kunst und Design (Göteborg) stand die Absolventin der Universität für angewandte Kunst Wien bei goldfish unter Vertrag, bevor sie zu Super-Fi wechselte. Künstlerisch tätig möchte sie auch weiterhin bleiben.

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