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medianet

inside your business. today.

dienstag, 20. märz 2012 – 7

Publicitas-Portfolio: Dieses Mal schauen wir in die Schweiz zur NZZ  Seite 8

© medianet

© NZZ

in serie

am land

mit kinderaugen

Seit 40 Jahren am FachzeitschriftenMarkt: Blick ins Land  Seite 10

IP Österreich lud zur ForschungsPräsentation  Seite 12

© IP Österreich

marketing & media „Wir haben ein tiefes Markenverständnis“

© ORF/Günther Pichlkostner

short

© Verband der Regionalmedien Österreichs

Karlheinz Papst ist Landesdirektor des ORF im Burgenland. Im medianet-Gespräch verdeutlicht er die Besonderheit der Aufgaben dieses ORF-Studios in einem Bundesland, in dem es verschiedene Volksgruppen gibt, und wie man erfolgreich darauf reagiert.  Seite 9

© Haslinger

© medianet; Draftfcb Partners

Josef Gruber, Geschäftsführer der Tips, wurde kürzlich einstimmig zum neuen Präsidenten des VRM gewählt. Gruber kündigt an, den erfolgreichen Weg des Verbandes, der 160 Mitgliederzeitungen in ganz Österreich vereint, weiterzuführen.  Seite 12

Ingrid Vogl, Präsidentin des PRVA (Public Relation Verband Austria), verdeutlicht in ihrem medianet-Gastkommentar, weshalb es in der PR im Besonderen qualifizierte Mitarbeiter braucht und warum hier mehr in deren Ausbildung investiert werden sollte.  Seite 12

Draftfcb Partners Florian Zelmanovics-Perl und Bernd Fliesser über die Neuaufstellung der Agentur nach dem Management Change und was man sich so für das heurige Jahr eigentlich vorgenommen hat.  Seite 8

medianet tv heute

Verstärkung Vor einem Jahr von A. Autischer gegründet

© AMS/Unique/Grayling

Neuzugang: Gaisberg Consulting

© Gaisberg

Grayling informiert für das Arbeitsmarkt Service. click+>www.medianet.at

Sandra Luger und Verena Nowotny: Geschäftsführer und Miteigentümer

Wien. Seit Kurzem ergänzen Sandra Luger und Verena Nowotny als GF und Miteigentümer das Führungsteam von Gaisberg Consulting. Gaisberg wurde vor einem Jahr von Alfred Autischer gegründet, nachdem er seine Funktion als stellvertretender CEO von Grayling Europe zurückgelegt ­hatte. „Eine gute Kommunikationsagentur braucht vor allem eines: gute Berater“, so Autischer. „Mit diesen beiden starken Frauen sind wir nun optimal aufgestellt, in unseren Spezialbereichen Corporate Communications, Litigation PR und Krisenkommunikation höchste. (red)

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c ov e r s t o r y

8 – medianet

Dienstag, 20. März 2012

Neu aufgestellt für 2012 Stand 2011 stark unter dem Fokus, die Bestandskunden zu halten, steht 2012 nun im Fokus, neue Kunden zu gewinnen

Was künftig zählen wird, ist die Kombination Klassik & Digital Bei Draftfcb Partners gibt es nach dem Management Change nun drei Kreationsgruppen mit drei federführenden CDs. Wien. „Das Jahr 2011 war sehr interessant, sowohl organisatorisch, als auch im Bezug auf unsere Kunden“, so das Resümee des Draftfcb Partners Führungsduos Florian Zelmanovics-Perl und Bernd Fliesser über das vergangene Jahr. Neben dem ÖBB-Etat, der ein „Paukenschlag“ gewesen sei, so Zelmanovics-Perl, habe man noch Ionit und einige große, interessante Online-Projekte an Land ziehen können. „Diese Online-Projekte sind so groß, dass sie einen Projektzyklus von einem ganzen Jahr haben.“ Etwa die EVN oder die Wiener Städtische Versicherung.

lich gestärkt“, so Fliesser gegenüber medianet. So habe man den Client Service Director sowie den Executive Creative Director innerhalb nur eines Monats nachbesetzen können. Neu aufgestellt habe man auch die Kreations-Struktur, so Fliesser. „Die Trennung von Klassik und Digital ist Geschichte. Die gibt es nicht mehr.“ Dafür gibt es nun drei Kreationsgruppen mit drei federführenden CDs, wobei die darun-

ausgelegt sei, so schwierig werde es 2012 werden, denn: „Ich erwarte mir kein Wachstum; nicht, weil wir nicht an uns glauben, sondern weil es der Markt derzeit eben nicht hergibt.“ Das Phänomen, dass Kunden kurzfristig planen, können auch die beiden bestätigen: „Viele Kunden planen schon quartalsmäßig, wir haben neben Projektaufträgen auch schon die Frage nach halbjährigen

„zum Beispiel mit

„Ich denke, dass wir

Bernd Fliesser und

nach wie vor jene sind,

Alte Hasen & junge Talente

die sowohl ein tiefes

Apropos ÖBB: Die Arbeit hier mache große Freude. „Wir investieren sehr viel in den Kunden, weil wir am Ende natürlich erfolgreiche Kampagnen stehen haben wollen. Aber die Unterstützung des Kunden ist großartig: Die ÖBB ist ein Partner, der neuen Ideen gegenüber sehr aufgeschlossen ist und sehr viel zulässt“, so Fliesser. Nachsatz: „Entgegen der Meinung am Markt und auch durchaus entgegen unseren ersten Erwartungen“. Abseits der Kunden habe man das letzte Jahr auch den Management Change bewältigen müssen, so die beiden. „Nachdem wir beide aber schon in den vergangenen Jahren Teil der Geschäftsführung waren, ist es eher um eine Ausrichtung für die Zukunft gegangen.“ Nun habe man ein Team sehr erfahrener Werber, kombiniert mit jungen Hungrigen, wobei den „alten Profis“ junge Talente zugeordnet worden seien. „Der Management Change hat unser Gemeinschaftsgefühl zusätz-

Markenverständnis

Patrick Partl Kreative haben, die international große Marken betreut

haben und ...“

haben.“

florian zelmanovics-perl auf die frage, warum man als potenzieller kunde …

ter gelagerten Grafiker und Texter innerhalb der Gruppen vermischt werden. „Es gibt kein Silodenken mehr“, so Fliesser. Und stand 2011 stark unter dem Fokus, die Bestandskunden zu halten, steht 2012 nun im Fokus, neue Kunden zu gewinnen – zum Beispiel jemanden aus dem Telekomoder Retail-Sektor. Und die Frage, warum Kunden zu Draftfcb Partners kommen sollen, beantwortet Zelmanovics-Perl so: „Ich denke, dass wir nach wie vor jene sind, die sowohl ein tiefes Markenverständnis haben und zum Beispiel mit Bernd Fliesser und Patrick Partl Kreative haben,

... zu draftfcb partners gehen soll

© medianet

dinko fejzuli

Florian Zelmanovics-Perl & Bernd Fliesser zu 2011 und zur Herausforderung 2012.

die international große Marken betreut haben und große Kampagnen gefahren hatten,als auch das Thema ‚Digitale Marke‘ durch echte Profis im Haus gesamtheitlich abdecken.“ Auf der anderen Seite habe man auch dank Kunden, wie Ionit – mit deren völlig innovativem Produkt einer Wandcreme – die großartige Möglichkeit und Chance ergriffen,

strategisch neue Herangehensweisen an eben neuartige Produkte zu entwickeln, so Fliesser. Zu diesem Strategie-Fokus werde es es demnächst ein interessantes Announcement geben, so Zelmanovics-Perl noch verschlossen. So positiv die eigene Entwicklung auch verlaufe, und der Fokus heuer, wie schon erwähnt, ganz klar auf Neukundengewinnung

Neue Zürcher Zeitung Demokratie und Pressefreiheit als idealer Boden

Verträgen mit Bestandskunden gehabt“, so Zelmanovics-Perl über die Neuartigkeit der Geschäftszyklen. Trotzdem zeigt sich das Duo im medianet-Gespräch optimistisch. „Wenn wir ‚flat‘ bleiben, ist es für uns wunderbar. Auf jeden Fall wollen wir heuer ein bis zwei Neukunden gewinnen.“ Dazu beitragen dürften aber auch die unterschiedlichsten Branchen-Awards, wie etwa jene bei den „Gallup Top Ten“ (für die ÖBB), oder für den Kunden Ölz Platz eins für die beste Anzeige in der Sparte „Handel“, die Draftfcb Partners regelmäßig nach Hause bringt.  www.draftfcb.at

gantnerundenzi Flaschendesign der Kontakterlosen

Die „NZZ“ als globales Dorf Villacher Bier, neu Werbeseitige Kapitalkraft Gleichzeitig bietet die Schweizer Wirtschaft mit ihrem starken – international hochrelevanten – Segment der Luxusgüterproduktion (Beispiel Uhren) eine ideale

Die Neue Zürcher Zeitung ist eng verwoben mit der Sonderstellung der Schweiz.

Kombination an werbeseitiger Kapitalkraft und exportorientierter Ausrichtung. „Denn so sehr das bei Leitmedien auch nicht im Fokus ist – die Rechnungen für ein globales Korrespondentennetzwerk und all die anderen guten Einrichtungen, die ein international relevantes Leitmedium ausmachen, wollen ja auch bezahlt werden.“ Was für Wilding diesen Mix aber so spezifisch macht, ist die Kombination der Internationalität mit der urschweizerischen Eigenständigkeit. Wilding: „Ein Strategic Consultant würde ein solches Set-up wohl niemals empfehlen – und dennoch funktioniert es in beispielhafter Weise.“ Als mit der Neuen Zürcher Zeitung eng verbundene Firma ist es vor diesem kulturellen Hintergrund für Wilding verständlich, „dass sich die Publicitas – auch Tochter eines schweizerischen Konzerns – in ihrer 140-jährigen Geschichte zum einzigen, weltweit operierenden Medienrepräsentanznetzwerk entwickelt hat – auch hier vor Ort in Österreich bereits seit 40 Jahren präsent!“

Wien. Die Traditionsmarke Villacher Bier präsentiert sich 2012 rundum neu. Österreichs südlichstes Bier wird in Zukunft unter dem Slogan „Ein Bier wie wir“ auftreten. Das überarbeitete Logo, das neue Etiketten- und Verpackungsdesign und die neue Werbelinie sind Teil einer groß angelegten Bieroffensive. Verantwortlich dafür zeichnet gantnerundenzi, die im vergangenen Herbst den Etat im Rahmen

einer Wettbewerbspräsentation gewannen. Ziel der Villacher Bieroffensive ist, Villacher Bier vom regionalen Marktführer zur nationalen Biermarke zu positionieren. Dafür braucht es eine starke Marke, attraktive Produkte und eine schlagkräftige Kampagne. Inhalt der Kampagne ist die Villacher Art, die Welt zu sehen: sehr entspannt, von einem ungewöhnlichen Blickwinkel aus, immer mit einem Augenzwinkern.

© paparazzi1.net/Klaus Kropf

die Schweiz im globalen Umfeld einnimmt“, sagt Publicitas-Managing-Director Marcus Wilding im Gespräch mit medianet.

© Neue Zürcher Zeitung

Zürich. Demokratie und Pressefreiheit sind in der Schweiz untrennbar miteinander verbunden, somit bietet die politische Landschaft der Schweiz seit Jahrhunderten den idealen Boden für Qualitätsjournalismus. „Die besondere Rolle der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) innerhalb der internationalen Medienlandschaft ist natürlich eng verwoben mit der Sonderstellung, die

Bieriger Auftritt: Daniel Gantner, Josef Pacher, Bettina Rabitsch, Clemens Aigner.


Dienstag, 20. März 2012

fa c t s & b a c k gro u nd s

medianet – 9

ORF regional Bei den Marketingaktivitäten setzt das Landesstudio Burgenland ebenfalls regionale Schwerpunkte

Die redaktionelle Vielfalt zählt caroline wirth

Eisenstadt. Wenn der langjährige ORF Burgenland-Landesdirektor Karlheinz Papst über „sein“ Bundesland Burgenland spricht, gerät er ins Schwärmen. Neben der vielseitigen Landschaft streicht Papst die wichtigste Komponente des Burgenlands – und somit auch der Arbeit des Landesstudios – heraus: die kulturelle Vielfalt. Diese sei der integrale Bestandteil des Programms des ORF Burgenland, so der Landesdirektor. „Wir sind sehr stolz auf die vielen Volksgruppen bei uns; wir haben unsere redaktionelle und inhaltliche Kompetenz in diese Richtung ausgebaut“, so Papst. Mit der eigenen Volksgruppen-Redaktion im Haus konnte das Landesstudio seine USP in diesem Bereich stärken und den öffentlich-rechtlichen Charakter klar herausstreichen, ist sich der Landesdirektor sicher. Daher wird nicht nur der Slogan „Da bin ich daheim“ in den Sprachen der Volksgruppen des Burgenlands kommuniziert, sondern das Programm im Internet, TV und Radio mehrsprachig umgesetzt.

Bei den Marketingaktivitäten setzt das Landesstudio Burgenland ebenfalls regionale Schwerpunkte. In Kooperation mit dem Burgenland Tourismus wurde die 44-teilige Sendereihe „Schatzkiste Burgenland“ produziert, die das immaterielle Kulturerbe und die Identität des Bundeslands präsentiert. „Wir zeigen dem Publikum ‚Kulturschätze’, die es wahrscheinlich kennt, aber in dieser Deutlichkeit noch nie gehört hat“, so Karlheinz Papst über die Radio- und TV-Produktionen. Eine passende Marketingstrategie ist dabei aber nicht immer von Relevanz, „sondern es geht zu-

erst um die Programmidee“. Und diese Ideen scheinen dem Landesstudio Burgenland nicht auszugehen: Passend zum Frühling liegt der nächste Schwerpunkt beim Thema ‚Bewegung‘. „Wir möchten unser Bundesland fit machen und Begeisterung für den Sport wecken“, erklärt der ORF-Landesdirektor.

Keine Werbeagentur Zwar soll das Programm inhaltlich primär einen Bezug zum Burgenland haben und somit das Image des Bundeslands transportieren, die Reputation bilden möchte Karlheinz Kopf jedoch nicht. „Wir sind

keine Werbeagentur des Landes, sondern betreiben unabhängigen Journalismus. Die Aufgabe und Konsequenz unserer Arbeit liegt aber in der Verfestigung unserer Identität.“ Kopf betont dabei die im Vergleich zu anderen Bundesländern kürzere Landestradition als wesentlichen Faktor ihrer täglichen Arbeit. „Die bestehende Landesidentität ist natürlich auch ein Ergebnis unseres Contents. Wir sehen unsere Funktion darin, den Menschen in der Region das Gefühl von Identität, aber auch von zu Hause und angekommen zu sein, zu vermitteln.“ Getreu dem Slogan: „Da bin ich daheim.“ burgenland.orf.at

© ORF/Günther Pichlkostner

ORF Landesstudio Burgenland-Direktor Karlheinz Papst im medianet-Gespräch über den ORF und „sein“ Burgenland.

ORF Landesstudio Burgenland-Landesdirektor Karlheinz Papst im Talk.

Starke nationale Identität Neben dem vielfältigen Programm- und Sprachenangebot zeichnet sich das Landesstudio durch die Produktion von Dokumentarfilmen aus. „Wir machen jährlich zwischen 15 und 20 Dokumentationen für das nationale Fernsehen“, erklärt Papst stolz, „das sind unsere besonderen Schmuckstücke.“ Somit werde der ORF-Burgenland der Aufgabe gerecht, die Region zu präsentieren und einem österreichweit interessierten Publikum zur Verfügung zu stellen. Der Begriff der Regionalität wird noch weiter gefasst: Es werden unter anderem historische und aktuelle Aspekte Ungarns, Teile Sloweniens und der Slowakei miteinbezogen.

i e b it e H t u a r t r e V HöcHste 1 F r O : n e ig r H ä J 0 5 über i e b t i e H t u a r k t O r O e b V e e c t a s F HöcH 9-JäHrigen: 2 s i b 8 1

Kampagne AMS vor Ort

Unique/Grayling Wien. Im Frühjahr sind AMSBerater/innen in ganz Österreich wieder zu persönlichen Beratungsgesprächen in Unternehmen unterwegs. Die Service-Offensive wird von einer Infokampagne der ARGE Unique/Grayling begleitet. Das Motto der Kampagne: „Wir kennen beide Seiten. Wir unterstützen beide Seiten“.

Der BrandAsset®Valuator: Österreichs umfassendste Markenstudie. Der BrandAsset®Valuator 2011 ist da: Nützen Sie die Ergebnisse von Österreichs umfassendster Markenstudie für Ihr Unternehmen! Der BrandAsset®Valuator, ein Tool der Y&R Group, wurde zum dritten Mal in Österreich durchgeführt. Er sagt Ihnen aus Sicht spezifischer Konsumentensegmente, wo Ihre Marke steht, wie sie sich in den vergangenen Jahren entwickelt hat und wie Sie ihren Markenwert steigern können – basierend auf weltweit erhobenen Daten von über 40.000 Marken.

Wo steht Ihre Marke? Interessiert an einer Präsentation der Daten Ihrer Marke? Lisa Sugar, Head of Strategic Planning, bespricht gerne mit Ihnen, wie Sie den BrandAsset®Valuator gewinnbringend für Ihr Unternehmen einsetzen können. Ganz unverbindlich, versteht sich.

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marketing & agenturen

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Dienstag, 20. März 2012

Primus Die seit 1964 monatlich erscheinende Gratiszeitschrift ist Marktführer unter den Agrarmedien Österreichs

short

Durch Flächendeckung attraktive Werbepartner

Ketchum Publico: plus zwei & minus eins

Wien. Ketchum Publico holt sich mit dem ehemaligen Nationalratsabgeordneten Jochen Pack und dem ehemaligen RZBController, Fondsmanager und Kommunikationsberater Axel Schein zwei neue Senior Berater on Bord. Dafür verlässt Co-Geschäftsführer Helmut Stögerer nach Abschluss der Neuaufstellung die Agentur, um sich künftig seinem Spezialgebiet, der Integrierten Kommunikationsberatung, zu widmen.

Geschäftsführer Klaus Orthaber und Chefredakteur Bernhard Weber über die Unabhängigkeit der Fachzeitschrift Blick ins Land: „Bei uns funkt niemand hinein.“ mathieu völker

W i e n . medianet sprach mit Geschäftsführer Klaus Orthaber und Chefredakteur Bernhard Weber über ihre Fachzeitschrift Blick ins Land, die redaktionelle Unabhängigkeit und den Imagewandel der Landwirtschaft. Kaum eine Branche verzeichnete in den letzten 50 Jahren einen derartig tiefgreifenden Strukturwandel wie die Landwirtschaft: War in der Nachkriegszeit noch ein Viertel der Bevölkerung im sekundären Sektor aktiv, stellen die österreichischen Landwirte heute nur noch etwa vier Prozent der Erwerbstätigen dar. Auf diese kleine, aber sehr dynamische Zielgruppe fokussiert das von der SPV Printmedien GmbH verlegte Agrarfachmagazin Blick ins Land. Die seit 1964 monatlich erscheinende Gratiszeitschrift ist Marktführer unter den Agrarmedien Österreichs. In Österreich werden nahezu alle landwirtschaftlichen Betriebe und Landwirte mit der Zeitschrift versorgt, was Blick ins

© 88.6 – Der Musiksender

88.6 mit neuer redaktioneller Führung

Beim Radiosender 88.6 gibts mit Bernhard Feichter einen neuen CR.

Wien. Bernhard Feichter, 88.6 CR, avanciert zum Mitglied der Programmdirektion. Damit zeichnet er gemeinsam mit Stephan Halfpap für die Programmierung und den weiteren Ausbau der redaktionellen und programmlichen Aktivitäten des Musiksenders verantwortlich.

niemand hinein“, so Chefredakteur Bernhard Weber. Im deutschsprachigen Raum stelle diese Unabhängigkeit ein Novum dar, denn im Hintergrund der meisten Agrarmedien stehen Bauernverbände, Landwirtschaftskammern und andere Interessenvertretungen. „Wir finanzieren uns allein aus unseren Werbeeinnahmen. Wenn wir nicht gut sind, liest uns keiner und dann gibt es keine Anzeigen“, sagt ­Weber. Trotz ihrer Innovationskraft hat der Landwirtschaftssektor oft mit einem schwierigen Image zu kämpfen. Orthaber zeichnet einen anderen Blick ins Land der Agrarbranche: „Es sind Topunternehmen mit Topentscheidungsträgern. Wir wollen dies auch der Landwirtschaft selbst vermitteln.“ Als Beispiel für diese neuen Unternehmer führt er die jungen Winzer an, die, gut ausgebildet, ein neues Image der Landwirtschaft transportieren. Um dieser Entwicklung ihrer Leserschaft zu entsprechen, unterhält Blick ins Land die Seite www.blickinsland.at, wo auch

Internationale Kunden Etwa 25% des Gesamtumsatzes macht Blick ins Land mit Inseraten von internationalen Konzernen, die am österreichischen Markt interessiert sind. Blick ins Land ist unabhängig und erhält keine Zuwendungen von Kammern oder Ministerien. „Bei uns funkt

tagesaktuell auf fachpolitische Themen verstärkt eingegangen wird. Immerhin sind mehr als 80% der Landwirte online. Landwirtschaft ohne IT ist nicht mehr vorstellbar.

Zahlen und Ausblick Blick ins Land wird von der SPV Printmedien GmbH verlegt, die sich zu 100% im Eigentum von Klaus Orthaber befindet. Seit fast 15 Jahren ist Bernhard Weber Chefredakteur der Agrarzeitung. SPV Printmedien beschäftigt zwölf fixe Mitarbeiter und arbeitet mit zahlreichen Fachredakteuren aus ganz Europa zusammen. Eine groß angelegte CallcenterBefragung führte zum Launch einer Profi-Reihe, die sich speziell an einzelne Fachbereiche wie Forstwirte, Rinder- oder Schweineproduzenten wendet und dabei für effektives Neugeschäft sorgt. 2012 möchte das Team an die vergangenen Erfolge anknüpfen und insbesondere seine Profi-Serien weiter ausbauen.  www.blickinsland.at

AMA Handwerk-Siegel straberger conversations konzipiert

Fit Ausbau der digitalen Personalkompetenz

Wien. Das Team von straberger conversations gewinnt einen meisterlichen Etat der Lebensmittelakademie. Es galt, innerhalb eines mehrstufigen Auswahlverfahrens mit drei Agenturen eine Wort-BildMarke inklusive Positionierung und Markenarchitektur für eine Betriebsauszeichnung geprüfter Handwerksbetriebe der Lebensmittelgewerbe zu entwickeln.

Wien. Die MediaCom Interaction baut ihre digitale Personal-Kompetenz aus. Bettina Magister avanciert zum Client Service Manager Digitale Medien. In dieser Funktion verantwortet sie die strategische Beratungs-Qualität sowie die laufende Förderung ihres PlanungsTeams. Verstärkung erhält auch das Team der Interaction durch zwei Media-Berater mit langjähriger Erfahrung im Bereich der digitalen

Meisterlichern Etat gewonnen

© MarkusRoessle.com

Neuzustieg bei Agentur wortwelt

© straberger conversations

Irmgard Zirkler neu bei wortwelt, der Unternehmenssprache-Agentur.

Wien. Irmgard Zirkler steigt bei „wortwelt“, der österreichischen Agentur für Unternehmenssprache, ein. Mit der Betriebswirtin öffnen die Wortwerker ihr Portfolio auch für das gesprochene Wort. Ihr Spezialgebiet: Sprache und Telefon. „Denn nicht nur Schreiber wollen richtig verstanden werden, sondern auch Sprecher“, so Zirkler.

Land eine Auflage von 156.000 Lesern beschert. Für Geschäftsführer Klaus Orthaber kommt es aber neben der Auflage auf die Streuung an: „Wir bieten eine sehr große Flächendeckung an. Damit sind wir attraktiv als Werbepartner.“ Die Landwirtschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten stark professionalisiert und ist zu einer sehr investitionsstarken Branche geworden. Deshalb kann Blick ins Land auch auf 156.000 Entscheidungsträger verweisen, die das Medium regelmäßig lesen. Dadurch wurde der marktferne ländliche Bereich zu einer interessanten Werbezielgruppe für zahlreiche Unternehmen.

„Leicht verständlich und ganz klar den Kern des Siegels kommunizierend“.

„Uns hat sowohl die strategische Konzeption als auch die sehr umsetzungsorientierte grafische Lösung von straberger conversations überzeugt. Wobei hier vor allem auf die Praktikabilität direkt in den Gewerbebetrieben Bedacht genommen wurde“, hält dazu Paulus Stuller, Präsident der Lebensmittelakademie des österreichischen Gewerbes, fest. Die neu konzipierte Betriebsauszeichnung wird an Bäcker-, Konditor- und Fleischer-Betriebe vergeben, die einen strengen Auflagenkatalog erfüllen müssen, um das Siegel verliehen zu bekommen. Handwerkliche, meisterliche Verarbeitung und geprüfte Qualität stellen den Kern des Siegels dar. „Uns war es wichtig, eine WortBild-Marke zu kreieren, die leicht verständlich ist und ganz klar den Kern des Siegels kommuniziert – und das sowohl zum Endkonsumenten als auch nach innen hin, zu den Mitarbeitern. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden und freuen uns schon auf die Resonanz der Mitgliedsbetriebe“, sagt Viktoria Seregi, Etat-Direktorin.  www.conversations.at

Verstärkt: MediaCom Interaction Kommunikationsplanung: Monika Jovanovic kommt von 2beFound und Stephan Dangl von der Isobar. „Wir freuen uns, dass wir Monika und Stephan gewinnen konnten. In dieser personellen Ausstattung werden wir unsere Kommunikationskonzepte noch differenzierter auf die Customer Journey des modernen Mediennutzers ausrichten“, sagt Stephan Kreissler, Head of Interaction MediaCom.

© Mediacom

Axel Schein & Jochen Pack heuern noch bei der Ketchum Publico an.

© medianet; SPV Printmedien (2)

© Foto Fischer

© Ketchum Publico

Etwa 25% des Gesamtumsatzes macht Blick ins Land mit Inseraten von internationalen Konzernen.

Personelle Ausstattung: Bettina Magister, Stephan Dangl, Monika Jovanovic.


mark e tin g & ag e n t ur e n

Dienstag, 20. März 2012

medianet – 11

Reisen bildet Der Verband Ambient Media und Promotion Österreich organisiert eine Reise mit hochkarätigen Terminen im Big Apple

VAMP: Inspirationsreise nach NY

„Die Reise ist so gut angekommen, dass ich mich entschlossen habe, einige weitere Reisen zu organisieren. Unsere nächste geht nach New York“, so Krautsack gegenüber medianet. Insgesamt können zehn Personen mitfliegen. Krautsack über die Reise: „Als Initiatorin dieser bislang zweiten VAMP-Reise habe ich ein Dutzend meet&greets mit den Superstars der New Yorker Creative Industries organisiert. Jeder Termin ist

Zulauf Strobl)Kriegner

Neukunden

Linz. 2001 gegründet, feiert die Werbeagentur Strobl)Kriegner (8 Agenturen in 6 Ländern, 150 Mitarbeiter) mit dem zehnten Geschäftsjahr gleichzeitig auch ihr erfolgreichstes. „Das laufende Jahr sollte aufgrund zahlreicher NeuEtats ebenso positiv verlaufen“, so CEO Clemens Strobl. Dazu beitragen werden u.a. die Brau Union Österreich (Realisierung einer umfassenden Corporate Design-Linie, der strategischen Neukonzeption des zentralen WebPortals sowie diversen Verkaufsförderungsmaßnahmen für die Gastronomie und den LEH) oder auch der Neukunde AGM Großmärkte mit Sitz in Wiener Neudorf.

In- und Auslandskunden

© ms.foto.group

Auch Österreichs führender Bildungsverlag Veritas hat seit Jahresbeginn mit der Strobl)Kriegner Group eine neue Agentur. Für den Braunauer Schlafsystemhersteller Optimo starten die Linzer Werber in Kürze mit dem Relaunch der Premiummarke austro/flex. Zwei weitere Neukunden meldet die Netzwerkagentur aus dem Weinbereich. Für das spanische Weingut „Son Font Vell“ auf Mallorca wurde erst unlängst ein neuer Imageauftritt sowie das gesamte Facing der Flaschen realisiert. Für Österreichs berühmtestes Paradeweingut Kracher in Ilmitz arbeitet man derzeit an Werbemaßnahmen für den internationalen Markt; der Weinlaubenhof Kracher ist auf Süßweine spezialisiert und vertreibt seine Produkte in über 40 Ländern der Erde. Daneben gab es auch außerhalb des Headquarters einige Neukunden zu feiern. (red)

Harry Kriegner, Gudrun Zimmermann, Clemens Strobl, Jörg Hasenleithner.

vom ehemaligen Executive Director des Guggenheim Museum durch die zeitgenössische Kunstmesse, die Frieze Art Show, führen. Wir sprechen mit ‚Mssngpeces‘, der angesagtesten Filmproduktion, die sich auf unsagbar kreative Webfilme spezialisiert und befragen Trendguru Faith Popcorn über die Formel des prognostizierbaren Erfolgs. Wir durchwandern, beobachten und analysieren mit Mediatects, Lichtdesignern und Street Artists den urbanen Raum.“ Die Reise biete also einen „Rundumblick an interkreativer Inspiration“, so die VampPräsidentin.  (fej)  www.vamp.co.at

VAMP-Präsidentin Daniela Krautsack ruft zur nächsten Inspirationsreise nach NY. PROMOTION

Zuerst London, jetzt NY

ein absolutes Highlight, weil er aus der Fülle an Kreativköpfen dieses unglaublich energetischen Mekkas mit viel Bedacht ausgesucht wurde. Durch meine globale Forschungstätigkeit rund um die Entwicklung von Städten, Medien und kultureller Strömungen und durch die Integration in NetworkingOrganisationen, wie der Royal Society of Arts treffe ich jedes Jahr auf so viele inspirierende Köpfe, dass ich diese Möglichkeit auch unseren VAMP Mitgliedern und natürlich auch anderen Kollegen aus unserer Branche bieten will. Wir sind in der Hochburg des Qualitätsjournalismus, der NY Times, und lassen uns

Tiroler Tageszeitung Platzhirsch punktet beim Leser und in der Werbewirtschaft

Starke Produkte, Top-Werbewirkung Immer mehr im Trend: Sonderwerbeformen – abseits der ewig jungen Klassik. Innsbruck. Die klassische Anzeige, ein alternativer Kampagnenlauf in Print und/oder Online – oder ein druckfrisches Werbefeature, das in der favorisierten Zielgruppe landet? Bei der Tiroler Tageszeitung ist die Wahl des richtigen Werbechannels Chefsache: „Der Erfolg unserer Kunden ist uns wichtig“, sagt Max Hafele, Gesamtanzeigenleiter des regionalen Flaggschiffs. Mit einem in seiner technologischen und kreativen Bandbreite im Bundesland einmaligen ProduktPortfolio stellen er und seine 44-köpfige Mannschaft die Partner aus der Wirtschaft punktgenau auf den umworbenen Leser ein. „Die Tiroler Tageszeitung ist der Absender, unsere unterschiedlichen Produkte sind die Kanäle, mit denen unsere Werbekunden ihre Adressaten ansprechen können.“ Ein besonderes Atout sind die zahlreichen Sonderwerbeformen (siehe Kasten unten links!); Vielfalt und programmatische Beweglichkeit, so Hafele, zeigten, dass man als kompetenter Ansprechpartner wahrgenommen werde.

Neben „vielen zufriedenen Kunden“ würden die Zahlen der Mediaanalyse (siehe auch Kasten unten rechts!) für den Tiroler Platzhirsch sprechen. „Wir sind die unumstrittene Nummer eins im Bundesland. Wer mit seiner Werbebotschaft die meisten Tageszeitungsleser erreichen will, ist bei uns an der ersten Adresse“, unterstreicht Hafele.

Planung & Beratung ... Für Harald Käfer, der für den nationalen Verkauf verantwortlich zeichnet, hat der Erfolg viele Väter. Entscheidend sei u.a. der Faktor „Planungskompetenz“. „Unsere Aufgabe im Team National der Tiroler Tageszeitung sehen wir

unter anderem darin, unsere Kunden in der ersten Phase professionell und mit all unserem Know-how bestmöglich zu unterstützen.“ Die langjährige Erfahrung im Verkauf sowie der crossmediale Gedanke in der Mannschaft seien der Schlüssel einer nachhaltigen Umsetzung.

Dass auch die regionale Karte sticht, weiß Tirol-Verkaufsleiter Markus Lugger. „Mit unseren neuen Werbeformen und Produkten haben wir gerade für den regionalen Kunden immer einen Vorschlag für den passenden Werbeauftritt. Das Tirol-Team, bestehend aus zehn Beratern, bietet maßgeschneiderte Lösungen an.“

Das Backoffice der Tiroler Tageszeitung hilft weiter. Tel.: 0043/(0)50403/1543 Fax: 0043 (0)50403/3710

Scharfes Adlerauge: Für eine Punktlandung in den Zielgruppen liefert das Team der Tiroler Tageszeitung ein variantenreiches Werbepaket.

ZAHLEN/FAKTEN Laut Mediaanalyse lesen täglich 269.000 Tirolerinnen und Tiroler die Tiroler Tageszeitung. Das entspricht einer Reichweite von 44,9%* im Hauptverbreitungsgebiet Tirol. • Mit 50,1% Reichweite bzw. 280.000 Lesern* ist die TT am Sonntag auch am Wochenende in Nordtirol der klare Marktführer. • Zudem erreicht die Tiroler Tageszeitung täglich 79,8%** der Entscheidungsträger in Tirol. • Mit 249.000 Unique Users und einer Reichweite von 27,9%*** ist auch das Online-Portal „tt.com“ die Nummer eins unter den Tiroler Tageszeitungs-Portalen.

„TT“-PALETTE Produkte auf einen Blick: • Tiroler Tageszeitung • TT am Sonntag • Tiroler Tageszeitung Kompakt • Toni Times • Tiroler Tageszeitung Online

Quelle: * Mediaanalyse 2010 (Jänner bis Dezember 2010) ** Leseranalyse Entscheidungsträger 2009 (Februar bis November 2009) – Reichweite in Lesern pro Ausgabe, max. Schwankungsbreite bei 396 Interviews in Tirol +/- 4,4 Prozent) *** Auszug aus ÖWA plus 2011-II

Werbeformen/Sonderwerbeformen: Online: • „Large Ads“ (Sitebar, Bigsize Banner, Skyscraper) • Content Ad, Wallpaper, Fullsize-Branding, Overlay, Footer Ad, Advertorial, Videotorial Offline: • Memostick – Werbung, die klebt • Mantel (Hochglanz, Transparent; 2- oder 4-seitig), Banderole, Flappe, Kooperationen • Crossmedia, Druckstrecke, Magazine, Public Relations

KONTAKT FÜR FRAGEN:

... maßgeschneiderte Lösung

Leserinnen und Leser der Tiroler Tageszeitung ... • sind durchschnittlich 50 Jahre alt • gehören zur gehobenen Sozialschicht (A/B) • sind sehr gebildet (Matura/Universität) • arbeiten selbstständig bzw. als Angestellte/ Beamte • verfügen über ein monatliches HaushaltsNettoeinkommen von mehr als 3.000 € • wohnen in der Region Innsbruck Stadt/ Land oder im Tiroler Oberland.

© TT (2)

Wien. Vergangenen Oktober organisierte Daniela Krautsack (Cows in Jackets) in ihrer Funktion als VAMP-Präsidentin (Verband Ambient Media und Promotion Österreich) mit Kommunikationsexperten, teils VAMP-Mitglieder und teils Werber aus der Branche, eine sogenannte Inspirationsreise nach London.

© VAMP (2)

Nach einem ersten Trip nach London geht es nun bei der zweiten VAMP-Reise in die Kreativmetropole New York.

Trio der TT (v.l.n.r.): Gesamtverkaufsleiter Max Hafele, Harald Käfer (Verkaufsleiter Key Account National) und Markus Lugger (Verkaufsleiter für Tirol).

Quelle: Auszug aus ÖWA Plus 2010-II, Unique Users pro Monat


B i z-ta l k C LAS S I C

12 – medianet

Dienstag, 20. März 2012

tanzerfahrung SUper RTL & IP Österreich

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1. Programmdirektor SRTL, Carsten Göttel, Super RTL-Senderchef Claude Schmit, Jörg Nommensen (Head of Sales SRTL ); 2. Petra Renner (Ludwig Schokolade), Eva Agfalterer (Hasbro); 3. Dirk Schulte & Carsten Göttel; 4. Florian Skala bei seinem Vortrag.

Kein Kinderkram Angebot Anlässlich der Einführung der Kinderforschungseinrichtung „Kinderwelten“ in Österreich stellte Super RTL-Programmdirektor Carsten Göttel die Programmgestaltung seines Senders vor. Im Beisein von Claude Schmit, GF von Super RTL, und Dirk Schulte (Medienforschungsstelle Super RTL) und Florian Skala, Verkaufsleitung TV/Online IP Österreich, erläuterte er, wie gutes Kinderfernsehen funktionieren kann. Ab 1. Mai wird IP Österreich anbieten, TV-Spots auch auf der online-Präsenz von Super RTL, www.toggo.at, zu schalten. Durch In-StreamBewegtbildvermarktung kann so die TV-Werbung online verlängert werden. Durchschnittlich werden auf www.toggo.at bis zu 430.000 Videoabrufe im Monat verzeichnet. Die Videos können dann jeweils mit einem Pre-Roll und Post-Roll-Spot versehen werden. Skala zum neuen Angebot: „Wir freuen uns, die im deutschsprachigen Raum einzigartige Veranstaltung, die ‚Kinderwelten‘, nun auch der österreichischen Werbewirtschaft präsentieren zu können.“ (fej) Information & Invitations gerne an: biztalk@medianet.at

Karriere

tipp des tages

präsentiert von

© Fischer

Josef Gruber, VRM

© Verband der Regionalmedien Österreichs

Spitze Tips-GF Josef Gruber ist neuer VRM-Präsident. Er kündigt an, den erfolgreichen Weg des Verbands, der 160 Mitgliederzeitungen in ganz Österreich mit einer Gesamtauflage von mehr als acht Mio. vertritt, weiterzuführen.

Von wegen unzertrennlich Caprice Crane Layla Brennan hat ihren HighschoolSchwarm Brett Foster geheiratet und mit ihm die große, herzliche und liebenswerte Familie, die sie sich immer gewünscht hat, seit ihre Mutter gestorben und ihr Vater abgehauen ist. Ihre Schwiegereltern sind klasse, mit Bretts Bruder kann man über alles reden, und mit seiner Schwester macht sie sich als Haustierfotografin selbstständig. Doch plötzlich will Brett sich scheiden lassen. Layla beschließt, um ihr Familienglück zu kämpfen, gegen ihren Mann: Please don’t say we’ll never find a way. Fischer Verlag, 380 S., 8,99 €

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1. Marcus Wilding (Publicitas), Christof Meixner (OMV); 2. Andrea Veronese (Publicitas), Gabriele Leitner (Ramses Werbung); 3. Henrieta Liebsch (Für Sie), Andrea Kuefstein (Publicitas); 4. Pamela Weber und Silvia Sarkezi (beide ­Panmedia Initiative).

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Kinderforschungseinrichtung „Kinderwelten“

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Florian Skala, Verkaufsleitung TV/Online IP Österreich.

Publicitas Austria und Für Sie luden ein

Ballet Revolución Come-together Publicitas Austria & das deutsche Frauenmagazin Für Sie luden zu Ballet Revolución der Tanzsensation – erstmals in Österreich (www.ballet-revolucion.de) im MuseumsQuartier Wien.

Ein genussvoller Abend Beim Welcome mit Sektempfang und Fingerfood im VIP-Bereich im Café Leopold begrüßten die Gastgeber Andrea Kuefstein (Account Director, Publicitas), Henrieta Liebsch (Brand Manager – Für Sie, Brand Media) und Marcus Wilding (Managing Director, Publicitas) eine illustre Runde von 40 Gästen, darunter Christof Meixner (OMV), Elisabeth Muchitsch (Erste Group) und Walter Strasser (Wien Tourismus), um dann, entsprechend eingestimmt, die unglaublich energiereiche und mitreißende Performance der kubanischen Tänzer zu Es wird wärmer – das sieht man erleben. Ein sehr zufriedener auch an den ersten AgenturViktor Vanicek (WKW Wien Frühlingsfesten; diese Woche Products) kommentierte: ist die ikp dran: am Mittwoch „Die Vorstellung und die in den eigenen Räumlichkeiten Betreuung war wirklich top. – nur mit Einladung. Wir haben den Abend sehr genossen.“  (fej)

Gastkommentar Professionelle PR-Arbeit braucht qualifizierte Mitarbeiter

Public Relation mit Qualität Ausbildung zählt Eindeutiges Ergebnis der kürzlich vom PRVA präsentierten Studie ‚PR-Qualität ist messbar‘ von Florian Haas: Investitionen in die Mitarbeiterausbildung sind das Um und Auf für die langfristige Qualitäts­ sicherung innerhalb der PR-Branche. PR-Agenturen tun also gut daran, in diesem Bereich den Sparstift wegzulegen. Denn, so zeigt die Studie ebenfalls, Kunden bewerten eine PR-Agentur in erster Linie nach deren messbarer Leistungsqualität, und dazu braucht es unweigerlich gut ausgebildete und kompetente Mitarbeiter – von der Agenturleitung angefangen bis hin zu den einzelnen Betreuerteams. Dasselbe gilt für Kommunikationsabteilungen in Unternehmen, Organisationen, Verbänden und Parteien. Es würde uns nämlich viel an Diskussion erspart bleiben, wenn sich in der Szene weniger selbsternannte PR-Berater und eher durch Zufall ernannte ‚fachfremde‘ PR-Leute mit ungenügender Ausbildung, profundem Halbwissen oder auch gar keinem Wissen um kommunikative Zusammenhänge tummeln würden. Gerade die aktuell heftig geführten Diskussionen um politische Mandatsträger, beteiligte Topmanager und damit zusammenhängende‚ vermeintliche PR-Beratungen lassen ein Nachdenken über Qualitätsansprüche in der Kommunikationsarbeit sinnvoll erscheinen. Gute PR-Arbeit wartet mit praxisnahem PR-Fachwissen, konzeptionellem Grundrüstzeug, korrekten Fakten und Zusammenhängen auf. Und ganz wichtig: Professionelle PR-Arbeit ist charakterisiert durch das Wissen und Einhalten ethischer Grundsätze, nachzulesen unter www.prva.at Ingrid Vogl ist Präsidentin des PRVA (Public Relation Verband Austria) Die abgedruckten Gastkommentare geben ausschließlich die Meinung des Verfassers wieder. Wir behalten uns das Recht auf Kürzung vor.

© Haslinger

© IP Österreich

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