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medianet

inside your business. today.

freitag, 19. april 2013 – 7

Digital Advertising

SevenOne Interactive launcht neue ­Werbeform Splitscreen Wallpaper Seite 10

© APA/Georg Hochmuth

© SevenOne VideoNetwork

marketing & media Sparmassnahmen

Kritiker befürchten Kahlschlag statt Braunschlag beim ORF 

Deloitte.dialog Seite 11

Demografische Entwicklung als Herausforderung  Seite 14 © Michael Ratz – Foto Sulzer

Sponsorenforschung aus einer neuen Hand

www.mhoch3.at

© Mertel

short

Robert Jung, Geschäftsführer Nordsee Österreich, setzt in der aktuellen Kampagne auf den YouTube-Hit „SignFlipping“. Damit soll vor allem beim jungen Publikum „einfach und effektiv“ Awareness generiert und zudem das Markenimage verjüngt werden.  Seite 10

© Gepa pictures/tipp3

© Nordsee

Andreas Miksche fungiert als Country Manager der soeben nach Wien expandierten Eventagentur Mertel, welche – gemäß der eigenen Herkunft – starken Fokus auf die CEERegion legt. Als ersten Kunden sicherte man sich die Erste Bank Group.  Seite 9

Repucom ist unter anderem für die österreichische Fußball-Bundesliga tätig, hier im Bild SK Rapid Wien-Kicker Deni Alar.

© Infoscreen

Repucom IFM Sports und Sport+Markt treten seit einigen Wochen unter neuer Marke auf. „Die Zeiten, wo wir Kunden mit mehreren Marken verwirrt haben, sind vorbei“, sagt Veit Wolff, Sales Director Austria, im Gespräch mit medianet. Seite 8 Franz Solta, Managing Director Infoscreen, erhofft sich durch den Neuzugang Christoph Schwedler „eine für den Markt unheimliche Bereicherung“. So sollen kreative Potenziale in der Vermarktung, aber auch das Lokalgeschäft forciert werden.  Seite 12

medianet tv heute

RStD Inserat_Medianet_106x85_106x85 08.04.13 20:30 Seite 1

Mein Bezirk. Meine Zeitung.

Mut zur Nische. Eine aufmerksame Klassik-Community mit überdurchschnittlichem Nettoeinkommen und Bildungsstand. Das gibt es nur bei uns. Ausschließlich.

© Axe

Werbung auf Radio Stephansdom. Sprechen Sie mit uns: 01/512 40 40 - 3151

Axe startet in der D-A-CH-Region mit drei neuen TV-Spots als Weltneuheit.

Klassik verpflichtet.

radiostephansdom.at


c ov e r s t o r y

8 – medianet

Freitag, 19. April 2013

seiteneinwurf

Drohgebärden und Drohgebühren

Dinko Fejzuli

Vei t Wol ff

D

tipp des tages

Der Sales Director Germany und Austria zu den Gründen des Wechsels: „In der Vergangenheit haben wir auch in Österreich mit verschiedenen Marken agiert; das hat durchaus verwirrt. Die Wahrnehmung als Dienstleister haben wir mit der neuen Marke deutlich vereinfacht.“

© Repucom (2)

rastisch. So könnte man die angedrohten Sparmaßnahmen nennen, die der ORF angekündigt hatte, falls die Gebührenrefundierung wirklich ausläuft. Denn dieses Sparbouquet ist reichhaltig und enthält fast nur öffentlich-rechtliche Inhalte, für die der ORF eigentlich die Gebühren bekommt. Jetzt könnte man reflexartig sagen, der ORF solle stattdessen weniger US-Ware kaufen. Nur: Wer das fordert, vergisst, wie ‚billig‘ US-Ware ist und wie teuer Eigenproduktionen sind. Aber: Bei Dingen wie dem Radio Symphonie Orchester und selbst bei Sportgroßereignissen wie Olympia oder Fußball-WM wird man fragen dürfen, ob das (auch) im ORF zu empfangen sein muss. Und hier argumentiert der ORF – durchaus richtigerweise –, dass er auch diese Quotenbringer brauche, um überhaupt Werbung gut verkaufen zu können. Aber gerade dieses Argument wäre gleichzeitig eines, den ORF endlich vom Quotendruck zu befreien, indem man ihm sämtliche Gebühren überlässt – statt einen Teil (ca. 200 Mio. Euro und damit ca. so viel, wie der ORF durch Werbung einnimmt) den Ländern abgeben zu müssen –, ihn aber dafür endlich werbefrei stellt. Für den ORF wäre dies ein Nullsummenspiel – für den dualen Markt ein echter Schritt nach vorn.

Repucom IFM Sports und Sport+Markt agieren seit wenigen Wochen in neuer Einmarkenstrategie

IFM Sports & Sport+Markt firmieren als „Repucom“ Zusammenschluss ermöglicht Einsatz von neuesten Forschungstechniken aus Übersee. Michael Fiala

Köln/Wien/London. IFM Sports und Sport+Markt firmieren seit wenigen Wochen als Repucom. Die Entscheidung der Sportmarketing-Forschungsunternehmen für die Einmarkenstrategie fiel im Dezember vergangenen Jahres. Im ersten Quartal 2013 wurden alle europäischen Niederlassungen auf Repucom umgeschrieben sowie das Corporate Design und der Außenauftritt neu gestaltet. Auch am österreichischen Markt war Sport+Markt seit Jahren aktiv und tritt hier nun unter neuer Bezeichnung auf.

© Czernin

Marke vereinfacht

Titoland Jugoslawien in den 1970er- und 1980erJahren: ein Land im Aufbruch, ein Land im Gleichschritt. Obwohl die Grenzen zum Westen nicht abgeriegelt waren, ist über Leben und Alltag wenig bekannt. Ana Tajder öffnet nun mit „Titoland“ ein Fenster zu diesem Land, das uns seltsam fremd und vertraut scheint. Tajder wirft einen unsentimentalen Blick zurück in ihre Kindheit. Sie wächst in Titos Jugoslawien als einziges Kind einer angesehenen Familie auf, mit ihren Eltern – beide gut vernetzt in der Künstler- und Filmszene – erlebt Ana ein intensives Leben im pulsierenden Zagreb. 14,99 €, Czernin Verlag, ISBN: 978-3-7076-0405-4.

„In der Vergangenheit haben wir auch in Österreich mit ver-

„Wir haben ehrgeizige Wachstumspläne und mit einer gemeinsamen Marke haben wir eine starke Basis geschaffen.“ Marcel Cordes President Europe Repucom

schiedenen Marken agiert, das hat durchaus verwirrt. Die Wahrnehmung als Dienstleister haben wir mit der neuen Marke deutlich vereinfacht“, führt Veit Wolff, Sales Director Germany and Austria Repucom, im Gespräch mit medianet aus. Der Zusammenschluss hat aber nicht nur markentechnische Gründe; auch das Produktportfolio erweitert sich dadurch. „Durch den Zusammenschluss können wir unseren Kunden neue Untersuchungsdesigns etwa aus den USA oder Australien anbieten“, so Wolff. Als Beispiel nennt der Österreich-Manager von Repucom die Testimonialforschung: „Das wurde zwar früher auch schon angeboten; mit den neuen Erkenntnissen unserer Partner aus den anderen Ländern ergeben sich neue Ansätze.“

„Die Wahrnehmung als Dienstleister haben wir mit der neuen Einmarkenstrategie unter ‚Repucom‘ deutlich vereinfacht.“ Veit Wolff, Sales Director Germany and austria

Marcel Cordes, President Europe Repucom, will durch den Zusammenschluss „dem Anspruch als Markt- und Meinungsführer in der Sportbusinessbranche gerecht werden. Wir haben ehrgeizige Wachstumspläne und mit einer gemeinsamen Marke haben wir eine starke Basis geschaffen“, so Cordes weiter. Als President Europe verantwortet er zusammen mit Peter Weber (COO Europe) und Bernd Schröder (CFO Europe) das Europageschäft von Repucom. Stephan Schröder leitet als Managing Director D-A-CH bei Repucom die Geschäfte im deutschsprachigen Markt. Derzeit hat Repucom keine Niederlassung in Öster­ reich, Gedankenspiele dazu gab es auch bereits in der Vergangenheit.

„Jetzt steht zunächst die Implementierung der Einmarkenstrategie im Vordergrund; danach wird man weitersehen, die Bedeutung des österreichischen Markts ist jedenfalls gegeben“, so Wolff. Aktuell betreut Repucom in Österreich vor allem große Sponsoren, Wettanbieter und Fußballvereine. Kunden sind z.B. die österreichische Fußball-Bundesliga, T-Mobile, Red Bull und bwin. Fußball und Wintersport stellen für Wolff die Kernmärkte in Österreich dar. „Im Bereich des Wintersports erkennen wir noch einiges an Potenzial, auch der Eishockeysport mit dem länderübergreifenden Konzept bietet mit der Erste-Bank-Liga interessante Ansätze für uns.“

Facts Repucom Zu den Kunden von Repucom zählen Sponsoren, Rechtehalter, Vermarkter und Agenturen sowie Medien und der öffentliche Sektor. Geschäftsfelder Market Research, Media Evolution, Commercial Auditing, Market Intelligence, Consultancy. Repucom ist in Köln beheimatet. Repucom und Sport + Markt hatten sich im November 2010 unter der neu gegründeten RSMG Insights zusammengeschlossen. Übernahme IFM Sports wurde mit Jahresbeginn 2012 Teil der RSMG-Gruppe. Mit der Übernahme zu Beginn dieses Jahres wurde die IFM-Gruppe Teil der RSMG InsightsGruppe, die rund 1.400 Mitarbeiter in 17 Ländern rund um den Globus beschäftigt.


fac t s & b ac k g r o u n d s

Freitag, 19. April 2013

medianet – 9

Ambitioniert Auf den CEE-Raum fokussiert, will die Eventagetur Mertel alle sechs Monate einen neuen Standort erĂśffnen

Mertel lässt sich in Wien nieder „FĂźr Kunden war es noch nie so leicht, in mehreren Ländern der CEE-Region erfolgreiche Events durchzufĂźhren. Bei Mertel haben Kunden nur einen Ansprechpartner fĂźr alle ihre Events im CEE-Raum. Wir kennen die besten Locations und die besten Partnerunternehmen vor Ort.“ Zeitgleich mit der BĂźroerĂśffnung in Wien konnte Mertel einen ersten Ăśsterreichischen Kunden an Land ziehen: Im Rahmen einer Wettbewerbspräsentation setzte sich die Agentur um einen Mitarbeitermotivationsevent der Erste Bank Group in Wien durch. Mittlerweile gelang es Country Manager Miksche, einen

weiteren Kunden fĂźr Mertel zu gewinnen: Gemeinsam mit der Werbeagentur Lobster betreut Mertel den Xerox-Austria-Event „50 Jahre Fortschritt in Ă–sterreich“ anlässlich 50 Jahre Xerox Austria. Mittelfristig wollen Miksche und die beiden Mertel-GrĂźnder Jesensky und Masaryk die Wiener Agentur unter den Top-Adressen der heimischen Eventagenturen etablieren: „In der Slowakei und in Tschechien rangiert Mertel unter der Top FĂźnfEventagenturen. Klar, dass Mertel bestrebt ist, auch in Ă–sterreich in der ersten Liga mitzuspielen“, betont Miksche.  (cw)  www.mertel-events.com

DuĹĄan Masaryk (li.), LukĂĄĹĄ Jesensky (re.) & Mertel Country Manager Andreas Miksche.



Wien. Bisher in Bratislava und Prag vertreten, erĂśffnete die Event-Agentur Mertel kĂźrzlich im Media Quarter Marx die erste Niederlassung in Wien. Als Country Manager konnten die Mertel-GrĂźnder LukĂĄďż˝ Jesensky und Duďż˝an Masaryk den Wiener Eventmarketing-Profi Andreas Miksche gewinnen. Miksche ist seit dem Jahr 2001 fĂźr Eventagenturen tätig: zuerst als Eventmanager bei der Gesellschaft fĂźr Erlebnismarketing, dann als Senior Consultant bei der Event-agentur pi-five und parallel als Leiter seiner eigenen Agentur Eventfocus. Vordringlichste Aufgabe von Miksche ist es, das Portfolio von Mertel in Ă–sterreich zu platzieren. „Mertel ist ein erfahrener EventVeranstalter und bietet innovative Kreation, detailverliebtes Design, dramaturgisch perfekte Inszenierungen und flexibles Management“, so Jesensky und Masaryk.

Š Mertel

Wien ist nach Bratislava und Prag der dritte Standort der Event-Agentur.

Events als emotionale Macht Mertel Country Manager Miksche zu seiner Aufgabe: „Wir glauben an die emotionale Macht von Events. Mertel will mit seinen Events starke Erlebnisse vermitteln, die ein Lächeln bewirken und Gänsehaut erzeugen. Nur, wenn starke Emotionen freigesetzt werden, kĂśnnen sich Teilnehmer auch noch nach Jahren an einen Event erinnern.“ Zentrales Element der Philosophie von Mertel ist der klare CEEFokus der Agentur, wie Jesensky und Masaryk ausfĂźhren:

facts Die Eventagentur Mertel wurde 2005 mit der Grßndung des Bßros in Bratislava ins Leben gerufen. 2010 folgte die ErÜffnung des Bßros in Prag. In den beiden Märkten Tschechien und Slowakei betreut Mertel Kunden wie Uniqa, Trenkwalder, Telefonica, Sandvik, Avon, Ericsson, Sony, T-Mobile, Dell, BASF oder Gebrßder Weiss.

88.6 Neue Radiosendung

Niki Fuchs on Air

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Wien. Niki Fuchs, seit Jahren im Event-Business tätig und mit ihrem Format „Addicted to Rock Club“ jeden Freitag im U4 und mittlerweile auch regelmäĂ&#x;ig in Krems und Graz sowie mit dem Erfolgsformat „Addicted to Rock XXL“ einmal jährlich im Gasometer Wien erfolgreich, startet Anfang Mai nun auch ihre eigene RockRadiosendung auf 88.6, der Musiksender: „Addicted to Rock – die Radio-Rockshow“ ist jeden ­Freitag von 19 bis 2 Uhr auf 88.6 zu erleben. (red)

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Š Astrid Helmer

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m a r k e t i n g & MEd i e n

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Freitag, 19. April 2013

Launch Aufmerksamkeitsstarke Street Promotions, kombiniert mit Citylights, PoS-Promotions und Couponing-Aktionen

short

Nordsee-Kampagne setzt auf Viralhit „SignFlipping“

Projekte mit sozialem Gemeinnutzen gesucht Wien. Der UN-basierte „World Summit Youth Award“ und der „European Youth Award“ suchen nach den weltbesten jungen IT-Entwicklern, deren Projekte zur Erreichung der UN Millennium-Entwicklungsziele beitragen. Zum 6. Mal ist der WSYA damit auf der Suche nach Best Practice-Beispielen in e-content und Neuen Medien von jungen Menschen. Bis zum 1. Juli können sich Interessenten online bewerben:  www.youthaward.org

Aktionen in Wien, Graz, Linz und Salzburg sollen Reichweite bringen; Parallel Online-Gewinnspiel. Wien. Nordsee Österreich launcht Mitte April österreichweit eine neue Kampagne, welche zentral von einem Element aus einem YouTube-Viralhit bestimmt wird: dem „SignFlipping“ – ein Trend, der aus dem kunstvollen Bewegen eines Schildes besteht.

© Axe

© Nordsee (5)

Neue Axe-Kampagne startet online und im TV

Robert Jung setzt in der morgen startenden Kampagne auf „SignFlipping“: akrobatisch durch die Luft gewirbelte Schilder.

Mit drei TV-Spots begleitet Axe die Produkteinführung des neuen Gels.

Wien. Axe erweitert sein 2012 global gelaunchtes StylingPortfolio um das neue Axe Hot Night Gel. Unterstützt wird die Produkteinführung in TV und Online ab 29. April mit drei Werbefilmen, die in D-A-CH weltweit erstmalig eingesetzt werden. Die Kernaussage: „Axe Styling – der erste Eindruck zählt.“

„Ziel war es, vor allem bei einem jüngeren Publikum einfach und effektiv Awareness zu generieren.“

Marketagent forscht gemeinsam mit JoKom

Robert Jung ...

Wien/Krems. Das Zentrum für Journalismus und Kommunikationsmanagement JoKom der Donau-Uni Krems und das Online-Research-Institut Marketagent werden künftig regelmäßig Studien in den Themenfeldern Journalismus, Public Relations und Managementkommunikation durchführen. Die erste Zusammenarbeit erfolgte bereits im Rahmen einer Studie zum Datenjournalismus.

„Ziel war es, vor allem bei einem jüngeren Publikum einfach und effektiv Awareness zu generieren“, erläutert Robert Jung, Nordsee Österreich-Geschäftsführer, den Gedanken hinter den aufmerksamkeitsstarken Aktionen, welche

Variante als Ergänzung entschieden.“

via TV immer schwieriger wird“, setzt der Nordsee Österreich-Geschäftsführer auf digitale Medien. „Denn die Konsumenten von heute möchten interaktiv kommunizieren. Bei klassischen TV-Spots fällt dieser Aspekt weg, zudem würde der Effekt klassischer TV-Spots nicht in Relation zu den Mediakosten stehen“, erläutert Jung auf die Frage, warum man auf Bewegtbild im Onlinebereich statt im TV setze. Nebst den Street Promotions per „SignFlipping“ setzt Nordsee auf klassische Maßnahmen wie Citylights, PoS-Promotion und Couponing-Aktionen. Citylights werden in zwei Wellen im April sowie im Oktober österreichweit unter dem Slogan „Fisch macht sexy... und schmeckt“ geschalten. Parallel zur Kampagne soll ein neues Corporate Designs der Nordsee-Stores für „klare Strukturen und damit einfachere Orientierung der Kunden“ sorgen.  (hof)

„Interaktiv kommunizieren“ Die daraus erhofften Viralvideos sollen bewusst dem boomenden Onlinemarkt Rechnung tragen: „Wir möchten vor allem auch eine jüngere Zielgruppe erreichen, was

„Zur Verjüngung des Markenimages haben wir uns für eine innovative Promotion-Variante entschieden.“ ... Geschäftsführer Nordsee Österreich

Digital Advertising Mars mit Premiere neuer Werbeform

Digital Media Kleine Zeitung und Russmedia prämiert

Wien. Die SevenOne Interactive präsentiert eine neue InstreamWerbeform, für welche Mars als erster Kunde mit seiner „Wanted“Kampagne für m&m‘s im SevenOne VideoNetwork Premiere feiert. Die neue Instream-Werbeform „Splitscreen Wallpaper“, in House entwickelt, legt sich als Rahmen großflächig um den Videoinhalt und sorgt damit für hohe Aufmerksamkeit bei den Usern. Michael Stix, Geschäftsleitung

London. Zwei österreichische Medienhäuser wurden bei den erstmalig verliehenen „Digital Media Awards Europe“, ausgerichtet in London vom Weltverband der Zeitungen und Nachrichtenmedien WANIFRA, ausgezeichnet: Die Kleine Zeitung sowie Russmedia Digital. In der Kategorie „Cross Media Advertising“ ging die Kleine Zeitung als Sieger für „Schladming 2013“ hervor, in der selben Kategorie sicherte sich Russmedia Digital mit „impuls360 local online marketing“ den dritten Platz. Siegreich war die Kleine Zeitung zudem in der Kategorie „Cross Media Editorial Coverage“, ebenfalls für „Schladming 2013“. Mit dem für den europäischen Raum ausgeschriebenen Preis, mit dem hervorragende Leistungen in den Bereichen Online-Medien, Crossmedia, Online-Video, Infografik, Mobile, Tablets und Social Media honoriert werden, wurden fast 20 Unternehmen und Publikationen ausgezeichnet. 70 Einreichungen aus 30 Medienhäusern 14 europäischer Länder unterwarfen sich einer internationalen Expertenjury.

Splitscreen Wallpaper bei SevenOne Österreich bei WAN-IFRA erfolgreich

© SevenOne VideoNetwork

Barbara Klinser, für Leitung und Ausbau bei Reprise Media verantwortlich.

der ProSiebenSat.1 Puls 4 Gruppe, über diese neuartige Form der Online-Werbung: „Mit dem ‚Splitscreen Wallpaper‘ bieten wir unseren Partnern eine weitere wirkungsstarke Instream-Werbefläche. Das Splitscreen Wallpaper gestaltet sich einfach und flexibel in der Kreation, garantiert eine hundertprozentige Sichtbarkeit und beeinträchtigt dennoch nicht den im Video ausgestrahlten Content.“  (red)

Die neue Werbeform im SevenOne VideoNetwork, erstmals gebucht von Mars.

„Die ‚Digital Media Awards Europe‘ liefern einen überzeugenden Beweis für die Innovationskraft und die kundenorientierten Lösungen, die von europäischen Verlagen entwickelt werden“, erklärte Stig Nordqvist, Executive Director für den Bereich Publishing & Digital bei WAN-IFRA. „Die prämierten Projekte zeigen, wie die Verlage auf die veränderten Mediengewohnheiten ihrer Leser und Nutzer reagieren.“  (red)

© Russmedia

© RepriseMedia/Christian Scharl

Reprise Media, eine neue FastBridge-Unit

Wien. Reprise Media bündelt die bestehende Expertise im Bereich Suchmaschinen-Marketing und -Optimierung und agiert damit am Markt als Performance-Unit von FastBridge. Von Wien aus werden dabei nationale Kampagnen für über 35 Kunden gesteuert, Reprise Media bewirtschaftet auch für international agierende Kunden die Märkte Deutschland, Schweiz, die CEE-Region und Afrika. So gelang es auch, zusammen mit der Agentur Initiative, den gesamten BMW Search-Etat für neun Märkte mit Jahresbeginn zu übernehmen. (red)

bis Mitte Mai in Wien, Graz, Linz und Salzburg von Promotoren durchgeführt werden – und auf den „Flipping Signs“ auf diverse Aktionen der Fischsystem-Gastronomie-Kette hinweisen. Zur Ausbildung der „SignFlipper“ wurde extra Julian Falkenstein, Erfinder des „SignFlippings“, aus Amerika eingeflogen. Im Zuge der Aktion, welche nicht nur gefilmt wird und über YouTube abrufbar ist, werden auch Konsumenten zum Mitmachen animiert. So können unter dem Motto „Zeig uns deinen Flip“ selbstgemachte Videos im Rahmen eines Gewinnspiels eingereicht und in weiterer Folge von der Community bewertet werden. Dabei setzt Nordsee bewusst auf neue Medien sowie das Internet, um das „Markenimage sukzessive zu verjüngen“, führt Jung weiter aus. „Dementsprechend haben wir uns nicht zuletzt deshalb für eine auffällige, innovative Promotion-

Florian Salzman, Agenturleiter impuls360, gewann mit Russmedia Digital.


m a rke t i n g & m e d ie n

Freitag, 19. April 2013

medianet – 11

Sparen, aber wo? Der ORF wolle beim Wegfall der Gebührenrefundierung vor allem in seinem öffentlich-rechtlichen Kernbereich sparen, so Kritiker

Kahlschlag statt Braunschlag? Wien. Der ORF kann nicht mit einer Verlängerung der Gebührenrefundierung rechnen. Der am Dienstag präsentierte Finanzrahmen 2014 bis 2017 verschreibt sich der „Fortschreibung“ der bisherigen Ausgabenobergrenzen, darauf haben sich SPÖ und ÖVP geeinigt. Und die Refundierung der Gebühren an den ORF endet laut gültigem ORF-Gesetz 2013. Für 2014 können damit keine Mittel budgetiert werden. Nach außen gibt sich der ORF gelassen, doch die geplanten Maßnahmen bei endgültigem Wegfall der Refundierung hätten es in sich und treiben die Gegner regelrecht auf die Barrikaden. Droht der ORF doch mit Maßnahmen wie die Schließung des RadioKulturhauses, das Ende von ORF Sport +, Kürzungen bei ORF III, weitere Einsparungen bei Ö1, die Schließung von Korrespondentenbüros, eine Reduktion des Entwicklungsbudgets oder auch Ein-

sparungen bei Produktionen – für Kritiker alles Dinge, mit denen der ORF überhaupt erst seine Gebühreneinnahmen von rund 600 Mio. € rechtfertigt. Müsse gespart werden, dann solle der ORF dies vor allem bei jenen Programmteilen tun, wo er nach deren Meinung in ohnehin „privaten“ Bereichen wildert.

Kritik von Filmindustrie Neben den angedachten Einsparungen hat der ORF angekündigt, weitere Mitarbeiter über den ohnedies geplanten Abbau kündigen zu müssen, falls die Refundierung nicht verlängert würde.

Kritik an den vor allem inhaltlichen Sparmaßnahmen kommt auch von der heimischen Filmindustrie. Diese befürchtet, dass das Auslaufen der Gebührenrefundierung hundertprozentig auf ihrem Rücken ausgetragen wird. Daher wollen die Filmschaffenden „noch in dieser Legislaturperiode“ aus der „Geiselhaft“ des ORF befreit werden, wie es der langjährige Haneke-Produzent Veit Heiduschka am Mittwoch nannte. Die Filmemacher fordern vom Gesetzgeber deshalb, mindestens 20% der ORF-Gebühreneinnahmen für österreichische Programminhalte gesetzlich zweckzuwidmen.

„Dass öffentlich-rechtliches Programm nicht aus dem Ankauf billiger ausländischer Meterware besteht, hat bereits die Medienbehörde ‚KommAustria‘ festgestellt; der ORF zieht daraus nicht die richtigen Konsequenzen“, so Heiduschka. „Warum konzentriert man sich nicht endlich auf die Kernaufgabe, nämlich ausreichend gutes Fernseh- und Radioprogramm herzustellen“, so „Braunschlag“-Produzent David Schalko etwa. Die Branche spricht von einem drohenden „Kahlschlag“, da der ORF die Mindereinnahmen an den genau falschen, nämlich öffentlichrechtlichen, Stellen sparen wolle.

© APA/Georg Hochmuth

ORF droht mit harten Sparmaßnahmen, wenn die Gebührenrefundierung wie geplant ausläuft – und ruft damit Kritiker auf den Plan.

Auch die heimische Film- und TV-Industrie kritisiert ORF-General A. Wrabetz.

Countdown Marketing Fair

P.O.M. 2013

Wien. Die Anmeldungen zum „Point of Marketing“ am 22. Mai im imposanten Apothekertrakt im Schloss Schönbrunn sind in vollem Gange. Die vier österreichischen Verbände Creativ Club Austria (CCA), Dialog Marketing Verband Österreich (DMVÖ), Internet Advertising Bureau (IAB) und die Österreichische Marketing-Gesellschaft (ÖMG) freuen sich, gemeinsam etliche beeindruckende Persönlichkeiten der Marketing- und Werbewelt als Stargäste auf der Rednerbühne begrüßen zu dürfen. Das Schwerpunktthema des P.O.M. 2013 steht ganz im Zeichen der Frage: „Sale! Marketing, Werbung im Ganzjahres-Schlussverkauf?“ Sämtliche Infos zum Event:  www.p-o-m.info

Etat digitaldruck

Himmelhoch Wien. Die österreichische Nr. 1 im Onlinedruck setzt ab sofort auf die PR-Betreuung des Expertenteams am Karmelitermarkt. Die PR-Agentur von Eva Mandl unterstützt seit März digitaldruck.at bei der Produkt- und Unternehmens-PR. Himmelhoch begleitet digitaldruck.at bei allen PR-Agenden und externen Kommunikationsmaßnahmen. „Wir freuen uns besonders, die österreichische Nummer eins im Onlinedruck zu betreuen und den Unternehmenserfolg begleiten zu dürfen; als Sprachrohr von ‚digitaldruck.at‘ tragen wir die Erfolgsstory an die Öffentlichkeit“, blickt Himmelhoch-GF Eva Mandl über die neue Zusammenarbeit.

DEr schNELLstE WEg zu MEhr WErBEWIrkuNg. Wer mehr Wirkung für seine Werbung haben will, kommt einfach zu willhaben.at – eine der führenden Online-Plattformen Österreichs. Profitieren Sie von vielfältigen Werbemöglichkeiten, hoher Reichweite und effektivem Zielgruppen-Targeting in den Bereichen Auto/ Motor, Immobilien, Karriere und Marktplatz.

© digitaldruck.at

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IMMOBILIEN | autO & MOtOr | JOBs & karrIErE | MarktpLatz Peter Kolb, Julia Guthan, Petra Sobotka, Eva Mandl, Thomas Sperneder (v.l.n.r.).


Marketing & Medien

12 – medianet

© k25

eventplan betreut 3 bei Events und Sponsoring

eventplan-Gründer Martin Brezovich freut sich über den „3“-Etatgewinn.

Wien. Die Wiener Agentur für Event und Live-Kommunikation, eventplan, betreut ab sofort alle Events- und SponsoringMaßnahmen für den TelekomAnbieter „3“ (Hutchison 3G Austria). eventplan-Gründer Martin Brezovich: „‚3‘ ist für mich das spannendste Telekommunikationsunternehmen in Österreich und wir sind stolz, die aufregende Zukunft von 3 in den nächsten Jahren mitgestalten zu dürfen.“ Christian Rausch, Head of Marketing Communications bei Hutchison 3G Austria: „Die innovativen Konzepte und Ideen von ‚eventplan‘, gepaart mit der großen Expertise, passen genau zu den hohen Ansprüchen unserer Marke.“

© Bezirksblätter NÖ

„Bezirksblätter“ casten online „Fuel Girls“

ATV-Star „Spotzl“ sucht mit den Bezirksblättern weiblichen Nachwuchs.

Wien. Zusammen mit „Spotzl“, bekannt aus der ATV-Doku „Saturday Night Fever“, suchen die Bezirksblätter Niederösterreich zwei junge Damen, die als Nachwuchs „Fuel Girls“ beim „Masters of Dirt“ in den Ring steigen. Aufgerufen wird per YouTube-Spot, begleitet wird die Suche auch in den 28 Printausgaben der Bezirksblätter NÖ sowie den Onlineplattformen „www.meinbezirk.at/noe“ und der Facebook-Seite der Bezirksblätter.

APA-PictureDesk bietet nun auch Porträts an Wien. APA-PictureDesk, Bildagentur der Austria Presse Agentur APA, bietet unter „www.picturedesk.com“ ab sofort auch Portraits von Wirtschaftsgurus, Stars und Sternchen, Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur bis hin zu führenden Politikern an. Zudem wurde eine Kooperation mit action press Plus verlautbart.(red)

Neuzugang Christoph Schwedler soll Vermarktung kreativ beleben und Lokalgeschäft vorantreiben. Jürgen Hofer

Wien. „Genau in jener Phase, in der sich ‚Infoscreen‘ als eigenständige Mediengattung bei Publikum und Werbetreibenden eigentlich bereits etabliert hat, jemand kompetenten wie Christoph Schwedler an Bord zu holen, ist eine klare Botschaft: Nämlich unser Angebot noch attraktiver machen und weiter vorantreiben zu wollen“, begrüßt Managing Director Franz Solta im Gespräch mit medianet den neuen Director Marketing & Sales, Christoph Schwedler, beim größten elektronischen Nachrichtenmedium im öffentlichen Raum. Schwedler, ehemaliger Verkaufschef bei der ORF-Enterprise sowie ATV, bringt seit April seine Expertise in der Bewegtbild-Vermarktung bei Infoscreen ein.

Wollen Infoscreen weiter vorantreiben: Managing Director Franz Solta (li.) und Director Marketing & Sales, Christoph Schwedler.

„Wir sind dort, wo die

die Dynamik im Unternehmen, die Kontinuität in der Entwicklung und auch das Faktum, dass in einem Medienunternehmen Investitionen getätigt werden, überzeugt.“ Mit dem persönlichen Erfahrungshintergrund ‚Bewegtbildvermarktung‘, aber auch seiner Kreativität erwartet sich Solta von Schwedler einen „nächsten Schritt vorwärts“ und damit „eine für den Markt unheimliche Bereicherung“. Konkret steht bei Infoscreen nach dem Erschließen anderer Landeshauptstädte die Vermarktung vor Ort an: „Die Lokalvermarktung benötigt Ideen und Akzente; ich sehe hier großes Potenzial hinsichtlich der Werbekapazitäten“, so Solta. Dabei wolle man jedoch einen der USPs, den redaktionellen Content, keinesfalls dezimieren: „Content ist und bleibt King“, so Schwedler,

Menschen sind – das ist das wirklich Tolle und zugleich Herausfordernde.“ Christoph Schwedler

„Wir sind dort, wo die Menschen sind – das ist das wirkliche Tolle und zugleich Herausfordernde am Medium Infoscreen“, so Schwedler, der die Beweggründe über den Einstieg wie folgt erläutert: „Abgesehen davon, dass ich die kontinuierliche Aufbauarbeit von Franz Solta und seinem Team mitverfolgt habe und wirklich schätze, haben mich

der auf starke Werbebotschaften, eingebettet in informativ-unterhaltsames redaktionelles Umfeld, baut.

Media-Analyse erhobene Reichweite von 16,4% österreichweit (Nutzung in den letzten 7 Tagen), in Wien sogar 47,7%. „Infoscreen erreicht jeden zweiten Wiener und uns muss man zudem nicht kaufen, sondern uns kann man genießen. Zudem bieten wir anders als andere Medien Kontinuität in der Nutzung über den gesamten Tagesverlauf hinweg“, so Schwedler weiter und betont dabei auch die breite Zielgruppe, welche Infoscreen konsumiere. Neben dem Ausbau der Bildflächen auf 2.500 Screens bis Ende 2014 soll auch der wirtschaftliche Expansionskurs fortgesetzt werden, so Solta über die Vorgabe des internationalen Mutterkonzerns JCDecaux: „Das Ziel sind 10% Wachstum in diesem Jahr – und das werden wir auch erreichen.“

„Erreichen jeden 2. Wiener“ Immer mehr vertrauen Agenturen und werbetreibende Unternehmen auf die Expertise von Infoscreen, was die mediengerechte Gestaltung der Werbemittel anbelangt. „Wir wissen, wie es geht und auch, was funktioniert“, verweist Solta auf die eigene Grafikabteilung im Haus, welche in Kooperation mit dem Sales-Department unter Schwedler von der Konzeption bis zur Umsetzung zur Seite steht. „Wir sind ein Massenmedium und damit perfekter Partner, um schnell Reichweiten aufzubauen“, verweist Schwedler auf die von der

Award Magazin als Medienpartner des NÖ-Werbepreises

Etat Wiener Agentur kommuniziert für den Strategieberater

Wien. Der niederösterreichische Landeswerbepreis „Goldener Hahn“ hat mit dem Weekend Magazin ab sofort einen neuen Medienpartner. Roland Bürger, Geschäftsstellenleiter des Weekend Magazin Wien, Niederösterreich und Burgenland: „Mit dieser Zusammenarbeit dokumentieren wir, dass mit den NÖ Weekend-Ausgaben ein neuer, flexibler und umtriebiger Werbepartner im Magazinbereich in Niederösterreich zur Verfügung steht.“

Wien. Die PR-Agentur Skills kommuniziert in Österreich für Roland Berger Strategy Consultants; die Betreuungsschwerpunkte liegen in der strategischen Kommunikationsberatung sowie in der Medien- und Informationsarbeit zu aktuellen Themen aus den unterschiedlichen Kompetenzbereichen von Roland Berger. Stefan Bachleitner, Managing Partner von Skills, der Roland Berger gemeinsam mit Kundenberaterin Monika Klopf betreut: „Die ‚Strategieberatung Roland Berger‘ verfügt durch ihre Struktur – jeder österreichische Consultant gehört auch einem länderübergreifenden Competence Center an – über umfassendes regionales und internationales Know-how zu einem breiten Themenspektrum. Ziel unserer Arbeit ist es, diese vielfältigen Kompetenzbereiche zu kommunizieren, denn sie sind ein großer Vorteil für Kunden, aber natürlich auch eine ergiebige Informationsquelle für die Medien.“ Roland Falb, Managing Partner von Roland Berger Strategy Consultants: „Die Agentur ‚Skills‘ ist spezialisiert auf die Kommunika-

Goldener Hahn kräht mit „Weekend“ The Skills Group für Roland Berger der Dresscode mit „Dirndl und Lederhose im Falco-Style“ definiert. Die Trophäen werden am 20. Juni für die besten Projekte des vergangenen Jahres in den zwölf Kategorien Plakat, Anzeige, Broschüre/ Folder, Website/Online-Marketing, Hörfunk, Film/Animation, DialogMarketing, Public Relations, Messe/Event/Promotion, Verpackungsdesign, Grafikdesign/Corporate Design, Kampagne verliehen.  (red)  www.goldenerhahn.or.at

„NÖ meets Falco“ Auch der Chef der niederösterreichischen Werber, Manfred Enzlmüller, sieht der Kooperation freudvoll entgegen: „Wir freuen uns über unseren neuen Medienpartner im Reigen der vielen anderen jahrelangen Kooperationspartnern, vor allem aber auch über die ‚Weekend-Bar‘, an der im Rahmen der Galaveranstaltung am 20. Juni im Schwechater ‚Multiversum‘ zu chilligen Cocktails bei FalcoMusik geladen wird.“ Denn: Der rote Faden der heurigen Kampagne lautet „Niederösterreich meets Falco“; dementsprechend ist auch

Partner beim Goldenen Hahn: Roland Bürger (links) und Manfred Enzlmüller.

tion von komplexen Themen; sie hat uns mit ihren Referenzen, aber auch mit ihrer Arbeitsweise, von Beginn an überzeugt.“

Nominiert für Sabre Awards Beim PR-Preis „Sabre Awards“ ist die Skills Group zudem in den Kategorien „Multicultural Marketing“, „Professional Service Firms“ und „Issue Management“ für den „Gold Award“ nominiert.  (red)

© Skills Group/www.reneedelmissier.com

Wien. Die diesjährige „Young Lions“-Jury geht mit Unterstützung des Creativ Club Austria CCA an den Start: Experten der Branche bewerten 194 Kandidaten in den Kategorien Print, Film und Cyber. 122 Arbeiten wurden dieses Jahr im Rahmen der Young Lions Austria Competition eingereicht.

Kontinuität im Wachstum, aber auch in der Nutzung

© Infoscreen

Young Lions-Jury in Kooperation mit CCA

Infoscreen Wachstumsvorgabe heuer: 10%; Reichweite und kontinuierliche Tagesnutzung als Verkaufsargumente

© medianaet

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Freitag, 19. April 2013

Stefan Bachleitner, Skills, freut sich über Etatgewinn und Sabres-Nominierung.


Social Media

Freitag, 19. April 2013

medianet – 13

Gastkommentar Social Web ist im Vormarsch; Unternehmen müssen Kommunikation – hin zum Kunden – und Serviceangebot neu definieren

Revolution im Kundenservice

Die wichtigsten drei Schritte, um bei der eigenen Zielgruppe bestmöglich bestehen zu können.

Wien. Viele junge Menschen nutzen Social Media bereits häufiger als E-Mails oder das Telefon. Vor einer Kaufentscheidung informieren sich mittlerweile beinahe alle Konsumenten im Internet. Derzeit ist die Unternehmenswebseite noch der meistgenutzte Kommunikationskanal, Vergleichsportale und Social Media werden jedoch immer häufiger als Entscheidungshilfe herangezogen. Das bedeutet, dass sowohl öffentliche Empfehlungen als auch der Umgang mit öffentlicher Kritik immer wichtiger für den Unternehmenserfolg sind.

Kundenservice 2.0 ist das neue Marketing Unternehmen können sich in Social Media-Kanälen klar positionieren und mit ihrer Zielgruppe kommunizieren. Die Marke kann

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Zum Aufbau eines Social MediaKundenservice sind drei Schritte notwendig: 1. Social Media Monitoring: Es ist unabdingbar, zu wissen, was und wo über das Unternehmen gesprochen wird; dafür ist ein effizientes Monitoring notwendig, das den Social Media-Bereich abdeckt. Hier lassen sich wichtige Informationen generieren und unkontrollierte Shitstorms vermeiden, indem rasch auf kritische Konsumentenmeinungen reagiert wird. 2. Rapid Social Response: Noch besser ist es, Usern aktiv einen Touch Point zu bieten, wo sie ihre Anliegen anbringen können und wo diese gesehen und gelöst werden. Dabei ist eine kompetente und systematische Herangehensweise notwendig, denn Social Web-Kundenservice ist offen und für jeden

Frage der richtigen Strategie Um sich dieser Herausforderung zu stellen, bedarf es einer strategischen Herangehensweise, die viel Know-how erfordert. Wir stehen Ihnen auf diesem Weg gern zur Seite und bieten Ihnen von einem effizienten Monitoring bis zu einer umfangreichen Social Media-Betreuung individuelle und umfangreiche Lösungen an.

Hilfestellung 2.0: Unternehmer müssen in Social Media die richtigen Knöpfe drücken.

einsehbar. Die Kommunikation mit dem Kunden verlagert sich folglich von einer Face-to-Face-Beziehung zu einem individuellen und öffentlichen Verhältnis. Hinzu kommt, dass alle Informationen und Auskünfte, die im Social Web gegeben werden, öffentlich zugänglich abgespeichert sind. Sie können einerseits zeitgleich mitgelesen und zudem später über Suchmaschinen gefunden werden. Die Betreuung des Social Media-Kanals darf daher nicht als lästiger Nebenposten gesehen und gehandhabt werden; dies kann schnell ins Auge gehen, v.a. weil das Publikum zahlreich und aufmerksam ist und unbeantwortete Anfragen so rasch in öf-

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fentliche Kritik verwandelt werden können. Reagiert man hingegen zeitnah, professionell und freundlich, wird das ebenfalls wahrgenommen und wirkt sich positiv auf das Bild des Unternehmens aus. 3. Peer to Peer ermöglichen: Geben Sie zufriedenen Kunden die Chance, mitzureden, sich als Fürsprecher zu aktivieren und belohnen Sie sie dafür! Auf diese Weise kann zum einen Arbeit eingespart und zum anderen die Bindung zum Kunden verstärkt werden. Markenbotschaften können sich viral durch zufriedene User verbreiten. Hervorragender Kundenservice im Social Media-Bereich bietet also enorme Chancen.

© mhoch3

Dreistufiger Prozess

Irene Flener

Das Serviceimage der Marke kann durch innovative Kommunikation und hohe Kontaktqualität gesteigert werden; Unternehmen, die sich diesen neuen Kommunikationsgesetzen nicht anpassen, erfahren in absehbarer Zeit Wettbewerbsnachteile. Denn die Konsumenten bewegen und tauschen sich aus, egal ob man präsent ist oder nicht, egal ob man es sieht oder nicht.

© panthermedia.net/Karsten Ehlers

dort gestärkt und auch verbreitet werden. Ein häufiger Grund für einen Anbieterwechel ist Unzufriedenheit mit dem Kundenservice, zum Beispiel durch lange Wartezeiten am Telefon, oder inkompetente Beratung. Ausgezeichnete Kommunikation und Kundenservice im Social Web bieten daher einen klaren Wettbewerbsvorteil, auch weil es momentan noch möglich ist, hier eine Vorreiterrolle einzunehmen.

Irene Flener ist Campaign Manager bei Modern Mind Marketing. i.flener@ mhoch3.at www.mhoch3.at Die abgedruckten Gastkommentare geben ausschließlich die Meinung des Verfassers wieder.  Wir behalten uns das Recht auf Kürzung vor.

Ein Hauch von Hollywood

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Bad Traunstein. Eine Unternehmerstory wie aus dem Drehbuch: Vor 20 Jahren gründete Filmpionier Franz Stanzl – frisch von einem Hollywood-Urlaub zurückgekehrt – seine eigene Filmfirma. Heute, viele Produktionen später, setzt das Team von STANZLmedia vor allem mit bewegten Luftbildern Standards. Service ist Teil des Erfolgs. Die Waldviertler, die mit Image- und Werbefilmen punkten, begleiten ihre Kunden bei allen audiovisuellen Belangen. State-of-the-art ist die Technik: Gemeinsam mit renommierten Partnern wird ausschließlich mit der modernsten Kameratechnik in HD-Qualität gedreht.

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Teamwork – für und mit Kunden Für Franz Stanzl sind zufriedene Kunden das A und O. Mit seinem Team setzt er Unternehmen und ihre Produkte mit Leidenschaft, Kreativität und Professionalität ins Bild. Wichtig dabei: Abstimmung bis ins kleinste Detail. „Wir nehmen unsere Auftraggeber mit und stimmen die einzel-

nen Arbeitsschritte individuell auf sie ab. Dabei werden alle Disziplinen der Filmproduktion im Einklang abgewickelt: Konzeptentwicklung, Storyboard, Dreh und Regie, Grafik und Schnitt bis hin zur DVD und Blu-Ray-Disc-Produktion.“ Vor dem Film ist nach dem Film, heißt es aus dem Waldviertel. „Egal ob für Änderungen im Film, Vervielfältigung in weitere Sprachen sowie Unterstützung in der Öffentlichkeitsarbeit: Wir sind für Sie da“, verspricht der Filmemacher.

Erfolg vor und hinter der Kamera Was ihn und sein Team von anderen Produzenten unterscheidet? „Definitiv unsere moderne Bildsprache, unsere grafischen Highlights sowie der richtige Umgang mit allen Protagonisten unserer Geschichte“, so der filmische Freigeist mit Herz. Interessierte lädt Stanzl in seine Waldviertler Filmwelt ein: „Überzeugen Sie sich von unseren Dienstleistungen bei einem Besuch in unserem Studio ‚klein Hollywood‘.“ www.stanzlmedia.at

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14 – medianet

Freitag, 19. April 2013

Get-Together Experten-Talk

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© Christoph H. Breneis

1. Gabriele Stanek (Vizepräsidentin der Österreichischen Marketing-Gesellschaft), Andreas Sachs (Hochleistungssportler); 2. Isa Svec (Weinreisen ­Austria), Peter Drobil (Bank Austria), Florian Skala (IP Österreich).

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Deloitte.Dialoge Referent Paul Liessmann vom Institut für Philo­ sophie der Uni­ versität Wien.

Gastkommentar E-Commerce als Unternehmensstrategie und Erfolgsrezept

Erfolgsmodell Onlinedruckerei Peter Kolb ist geschäftsführender Gesellschafter von digitaldruck.at. Die abgedruck- ten Gastkom- mentare geben ­ausschließlich  die Meinung des ­Verfassers wieder. Wir behalten uns  das Recht auf Kürzung vor.

Business Lounge Trainingszentrum S.C. Hakoah Die Österreichische Marketing-Gesellschaft lud am 16. April zur dritten Business-Lounge. Gabriele Stanek (Vorsitzende der ÖMG) begrüßte die Gäste und leitete zum Vortrag über, der von Hochleistungssportler Andreas Sachs gehalten wurde. Sachs referierte über Konzepte und Erfolgsfaktoren aus dem Sport und darüber, wie man diese am Besten im Joballtag einsetzt.

Demografische Entwicklung als Herausforderung

voestalpine Stahlwelt Die Zahl der alten Menschen nimmt zu und der Wert der Jugend steigt dadurch, so Konrad Paul Liessmann kürzlich beim ersten „Deloitte.Dialoge“ in Linz. In einer anschließenden Podiumsdiskussion diskutierte er mit Experten von Deloitte und Geschäftsführern der Vinzenz Gruppe über diesen gesellschaftlichen Widerspruch. „Tatsache ist, dass die Belegschaften in Unternehmen immer älter werden – gleichzeitig wird es immer schwieriger, genügend qualifizierten Nachwuchs zu rekrutieren“, erklärte Human Capital-Expertin Elisa Aichinger (Deloitte). Unter den Gästen: Johannes Broucek (Internorm International), Michael Ettinger (G. Englmayer Spedition), Heimo Hintersteiner (Industrie-Logistik-Linz), Franz Kastner (HK-SKA Bad Ischl), Johann Peter Mattischek (Asamer Plastics), Franz Reitbauer (Lithos Industrial Minerals) u.a.  (dp)

Welche Auswirkungen hat Sport auf die Jobperformance?

E-Commerce Das Geschäft mit dem Onlinehandel boomt in fast jeder Branche. Unkompliziert, rasch und möglichst kostengünstig soll es sein und die Lieferung reibungslos funktionieren. Dabei gilt generell: Wer heute etwas bestellt, will es morgen haben. Onlineaffine Kunden kaufen mittlerweile nicht nur Schuhe und Bücher im Internet, sondern auch Plakate, Folder, Geschäftsdrucksorten oder Transparente. Die Auftraggeber sind dabei meistens in den Bereichen Grafik, Marketing, Medien und Printproducing angesiedelt. Es liegt also auf der Hand: Druckereien müssen ihren Kunden ins Netz folgen. Die Zutaten für erfolgreiche Onlinedruckereien sind neben Schnelligkeit bei der Bestellung und Lieferung auch Qualität, Kulanz und Kundenfokussierung. Und man muss umdenken, denn sowohl Schaufenster, PoS und Außendienst werden durch die Website, das Herz der Firma, ersetzt. Was die Zukunft in der Druckbranche noch bringen wird? Erstens geht der Trend in Richtung Marketing und PR, wie wir es beispielsweise bei ‚digitaldruck.at‘ bereits leben: Wir verzichten auf Vertriebspersonal, dafür setzen wir auf E-Commerce, Marketing, PR und Social Media. Zweitens geht die Entwicklung weg vom Druckgewerbe, hin zur Druckindustrie mit industriellen Maßstäben. Und drittens wird es eine intensivere Nutzenorientierung geben und damit eine Effizienzsteigerung durch automatisierte Prozesse und wie schon erwähnt eine stärkere Fokussierung auf den Onlinevertrieb.

Das Leistungsvermögen im Alltag durch Sport steigern „Es kommt beim Sport wie im Joballtag nicht nur auf den Erfolgsvergleich mit den anderen an, sondern auf sein eigenes Leistungsvermögen und die Nutzung des persönlichen Handlungsspielraums“, so Sachs. Die Veranstaltung besuchten u.a. Peter Drobil (Bank Austria), Christine Grünwald (Kurier), Raimund Jacoba (GewinnVerlag), Franz Kaiser (Kaiser ­communications), Gerhard Riedler (Mediaprint), Jochen Die jährliche „Romy-Gala“ Schneeberger (willhaben.at), ­findet am 20. April in der Florian Skala (IP Österreich), Wiener Hofburg statt. Die Marion Stelzer-ZöchbauRomy-Preisverleihung findet er (DiePresse) und Gabriele bereits zum 24. Mal statt. ­Zelloth (Megaboard Soravia).  (dp)

Karriere

tipp des tages

präsentiert von

Maria Gepp Gruner+Jahr Aufstieg Am 1. Juli nimmt Maria Gepp ihre Tätigkeit als Geschäftsführerin auf und wird als Key Account Director die Gesamtverantwortung für Gruner + Jahr/ Österreich übernehmen. Gepp war vorher 15 Jahre für das DeutschlandPortfolio im Wiener Verkaufsbüro tätig.

© Eichborn Verlag

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1. Albert Hannak (Deloitte), Thomas Steinmayer (SeniorPad), Tina Deutsch (Deloitte), Konrad Paul Liessmann (Uni Wien), Elisa Aichinger (Deloitte), Michael Heinisch (Vinzenz Gruppe); 2. Elisa Fischlmayr (­Deloitte), Bernhard Wolkerstorfer (GIWOG-AG) mit Ehefrau; 3. Johann Peter Mattischek (Asamer Plastics), Julian Mauhart (Deloitte), Franz Reitbauer (Lithos Minerals); 4. Michael Ettinger (G. Englmayer Spedition), Heimo Hintersteiner (Industrie-Logistik-Linz).

© digitaldruck.at

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Der Schrecken verliert sich vor Ort Lena und Heiner haben nicht viel gemeinsam. Sie träumt von Ferien in der Südsee. Heiner verbringt die Nächte mit den Schrecken von Auschwitz. Lena fragt sich, ob sie die Welt, in der ihr Mann zuhause ist, je verstehen wird. Heiner fragt sich, wie er sein Trauma aus Bildern und Geräuschen möglichst vollständig in den Kopf seiner Frau übertragen kann. 19,99 €, Eichborn Verlag, ISBN: 978-3-8479-0529-5.

© Gruner+Jahr

© Michael Ratz – Foto Sulzer

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