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medianet

inside your business. today.

dienstag, 9. april 2013 – 7

Ausgewählt

Programm

PR-Agentur Skills Group sichert sich ersten Platz bei Best PRactice Award Seite 9

Mediaagentur Carat kann Henkel-Etat für Österreich für sich verbuchen  Seite 9

ORF III-Chef Peter Schöber gab einen Ausblick  Seite 12

© medianet/Szene1/ Christian Mikes

Ausgezeichnet © fej

© reneedelmissier.com

marketing & media Radio Stephansdom und der Mut zur Nische

www.mhoch3.at

© Radio Arabella

short

© fej

Wolfgang Struber, Geschäftsführer des Senders Radio Arabella, will mit dem „Radio Arabella Parkfest“ ein weiteres „Highlight in diesem Sommer“ etablieren. Der Event wird vom Sender live übertragen und bietet Unterhaltung für Hörer jeden Alters.  Seite 9

© medianet

Friederike Müller-Wernhart, CEO Mindshare Österreich, bietet mit „MindTracker“ ein neues Tool, welches mittels EyeTracking den Blickverlauf in der Werberezeption misst. So sollen Kampagnen vorab messbar und in weiterer Folge optimiert werden.  Seite 10

© Taskfarm/Christoph Panzer

Nikolaus Stockert, Leitung Marketing und Verkauf, Programmdirektor Christoph Wellner und Geschäftsführer Anton Gatnar (v.li.n.re.).

Klassisch Radiosender setzt nicht nur in der musikalischen Programmierung auf hochwertige Nische, sondern bietet auch Werbern eine kleine, aber umso ­qualitativere Zielgruppe. Das verantwortliche Trio im medianet-Gespräch. Seite 8 Julia Weinzettl, Gründerin der Plattform „Taskfarm“, setzt auf persönliche Empfehlungen und bündelt Online einen Pool von handverlesenen Experten verschiedenster Branchen, welche von anerkannten Profis für künftige Aufträge empfohlen werden.  Seite 11

Personalia Julia Guthan als PR-Consultant an Bord

Himmelhoch verstärkt sich weiter

D,M & B mit Ja! Natürlich auf Bio-Exkursion. click+>www.medianet.at

© Stefan Tesch

© DM & B

medianet tv heute

Julia Guthan betreut u.a. den DMVÖ, digitaldruck.at und Hotel Schwalbe.

Wien. Die Wiener PR-Agentur Himmelhoch verstärkt sich mit PR-Consultant Julia Guthan. Neben ihrem Magisterstudium der Publizistik mit Schwerpunkt Unternehmenskommunikation und Neue Medien absolvierte Guthan auch in der Redaktion der medianet ein mehrmonatiges Volontariat. Davor war sie u.a. bereits für Pleon Publico sowie in der Öffentlichkeitsarbeit der FMA tätig Eva Mandl, GF Himmelhoch: „Für Julia sind die Herausforderungen des PR-Alltags keine Stolpersteine, sondern Trittbretter; sie beweist bei jeder Aufgabe ihr Talent für Kreativität, Kunden­ gespür und Verantwortung.“  (red)

Mein Bezirk. Meine Zeitung.


c ov e r s t o r y

8 – medianet

Dienstag, 9. April 2013

On Air Radio Stephansdom setzt auf Klassik, kombiniert mit Moderne, und erreicht damit bis zu 100.000 Hörer täglich

short

Sind „klein, aber sehr fein“

„Presse“-Online-GF verlässt Unternehmen Wien. Die Presse hat sich von ihrem Online-Geschäftsführer Peter Krotky getrennt. Einen entsprechenden Bericht des Branchendienstes „Etat.at“ bestätigte Presse-Geschäftsführer Michael Tillian am Montagnachmittag auf APA-Anfrage. Krotky war gemeinsam mit Tillian und Herwig Langanger Geschäftsführer von ‚Die Presse Digital‘, die beiden werden seine Geschäftsführungsagenden übernehmen. Die operativen Aufgaben gehen an Manuel Reinartz, der gemeinsam mit Rainer Nowak Chefredakteur von „diepresse.com“ ist. (APA)

Hochwertige Musik und Infomercials mit Mehrwert bringen dem Sender interessantes Nischenpublikum. Jürgen Hofer

Wien. „Klein, aber sehr fein“, so beschreibt Geschäftsführer ­ Anton Gatnar den Lokalsender Radio Stephansdom, welcher – entstanden aus einer Bemühung des Eigentümers Erzdiözese Wien – seit mittlerweile 15 Jahren klassische Musik in den Äther sendet. Dabei erreicht das Klassikradio mittlerweile laut einer IFES-Umfrage, die der Sender regelmäßig beauftragt, im terrestrischen Sendegebiet Großraum Wien bis zu 75.000 Hörer täglich – dazu kommen rund 15.000 Personen, die das Programm im Internet als Livestream und über Kabelnetze digital konsumieren.

3Videothek ausgebaut und mit Pauschaltarif

Über 8.000 Titel sind über die MultiScreen-Videothek von „3“ abrufbar.

Wien. „3“ hat seine Videothek auf über 8.000 Titel ausgebaut und eine Multi-Screen-Lösung geschaffen, die neben den bei „3“ verfügbaren Smartphones und Tablets bzw. PC & Mac auch über die 3Mediabox auf TV-Geräten genutzt werden kann. Dazu bietet „3“ ab sofort innerhalb der Videothek auch einen Monatstarif an, der eine pauschale Nutzung vieler Filme und Serien erlaubt. „Gemäß unserer Maxime ‚Exklusiv für alle‘ können Kunden das umfangreiche Entertainment-Angebot der 3Videothek zum fairen Pauschalpreis nutzen“, so „3“-CCO Rudolf Schrefl. „Es werden laufend neue Inhalte lizensiert und je nach Endgerät bis zur HDAuflösung übertragen.“ (red)

Kombination von klassischer Musik mit

© medianet

© Hutchison 3G Austria

„Der Erfolg ist in der

Christoph Wellner, Programmdirektor, Anton Gatnar, Geschäftsführer, und Nikolaus Stockert, Leitung Marketing und Verkauf (v.l.n.r.).

moderner Programmie-

der selben Anzahl an Musikstücken wie ein Popsender. „Auch ein Klassiksender bringt Schwung in den Tag“, so Wellner, der als verhältnismäßig kleiner Sender aber auch mehrstündige Opern, Sinfonien und sogar große Werke aus der Filmmusik ohne Unterbrechung ausstrahlen kann. Neben hochwertiger Musik, die zumindest zwei Drittel des Gesamtsendeanteils ausmacht, setzt der Sender im Textanteil auf die Verknüpfung von redaktioneller Informationen und Einbindung von Werbekunden. „Unsere ‚Infomercials‘ vermitteln im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen unaufgeregt und sachlich Informationen mit entsprechender Widmung des Werbetreibenden“, erklärt Gatnar. So liefert die Bank Austria beispielsweise zweimal täglich Börsenachrichten, die, entsprechend gekennzeichnet, dem Hörer Mehrwert vermitteln. „Klassik verpflichtet

rung begründet.“ Anton Gatnar

„Der Erfolg ist in der Kombination von klassischer Musik mit moderner Programmierung begründet“, erläutert Gatnar, der den unterhaltenden Charakter des Senders betont: „Unser Programm ist nicht belehrend und schon gar keine Musikvolkshochschule, sondern Unterhaltung auf sehr hohem, seriösem Niveau.“ Die Kerneigenschaft des Radios als Begleitmedium betont auch Programmdirektor Christoph Wellner: „In jenen 20 Minuten, in denen uns ein Hörer beispielsweise am Morgen als Sender wahrnimmt, müssen wir ihn an uns binden.“ So programmieren Wellner und sein Team die dreistündige Morgensendung beispielsweise mit

– zu Qualität, zu Niveau und natürlich auch gegenüber unseren Werbekunden“, führt Nikolaus Stockert, Leiter Marketing und Verkauf, den Slogan des Senders weiter aus.

Gatnar auch der Grund, der RMS vor Jahren den Rücken gekehrt zu haben, um dem sehr speziellen Publikum ebenso maßgeschneiderte Werbebotschaften zu bieten.

Qualität als Argument

„Klassik verpflichtet – zu Qualität, zu Niveau und natürlich auch gegenüber Werbekunden.“ Nikolaus Stockert

Klassische Kampagnen, welche „oft laut und marktschreierisch“ bei der Konkurrenz laufen würden, seien für die Konzeption und das Publikum bei Radio Stephansdom nicht geeignet. Dies war laut

Dabei betonen die Radiomacher immer wieder die Qualität ihrer Hörer: „Unser Publikum ist höher gebildet, verfügt nicht zuletzt auch aufgrund der Altersstruktur über ein höheres Einkommen und bringt damit ein großes Interesse an exklusiven, hochwertigen Produkten und Marken mit sich“, so Stockert, der werblich vor allem die Kulturindustrie, aber auch Schmuckhersteller, Automobilindustrie bis hin zu Banken- und Versicherungswesen anspricht. Die Qualität im Programm sei ein klares Argument, so Gatnar, der ein klares Credo an Agenturen und Werbetreibende richtet: „Haben Sie Mut zur Nische.“

Jubiläum Prammer: Vermittelt „authentisches, von Respekt geprägtes Bild der in Österreich lebenden Minderheiten“

tipp des tages

Das fidele Grab an der Donau Georg Stefan Troller versetzt uns in das Wien seiner Kindheit: Vom Neubeginn nach dem Ersten Weltkrieg über die goldenen Zwanzigerjahre, die Wirtschaftskrise, die Illusion, die der Nationalsozialismus aufbaute, bis zum Ende, dem „Anschluss“. Anekdotenreich und geistvoll, aber auch scharf und nicht ohne Polemik, lässt Troller eine faszinierende „Welt von Gestern“ wieder auferstehen und liefert ein fesselndes Porträt brillanter Kritiker, Künstler und Kabarettisten. Er erzählt von Schnitzler, Werfel und Kraus, dem Cafe Central und dem Herrenhof. 19,95 €, Ueberreuter Verlagsgruppe, ISBN: 978-3-8000-7555-3.

Wien. Seit einem Vierteljahrhundert finden ethnische Minderheiten im ORF ein Stückchen Heimat: 1988 gründete der damalige ORF-Generalintendant Thaddäus Podgorski die ORF-Minderheitenredaktion, mit der österreichische Volksgruppen und zugewanderte Minderheiten erstmals ihre Sendungen im ORF in den Muttersprachen bekamen. Am Montagabend findet zur Feier dieses Vorzeigestücks öffentlich-rechtlichen Fernsehens ein Festakt im Parlament statt, in dessen Rahmen auch der neue Dokumentarfilm „Schatten der Scham“ von Sabina Zwitter-Grilc gezeigt wird. Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (S) würdigte die ORF-Minderheitenredaktion in einer Aussendung. Sie vermittle „ein authentisches, von Respekt geprägtes Bild der in Österreich lebenden Minderheiten und ist somit eindeutiges Statement für ein gleichberechtigtes Miteinander“. ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz dankte den Mitarbeitern, die seit 25 Jahren darum bemüht sind, „die komplexen und umfang-

© ORF/Günther Pichlkostner

© Ueberreuter

ORF-Minderheitenredaktion: Seit 25 Jahren

Die Moderatoren Lakis Iordanopoulos und Silvana Meixner, Leiterin der Redaktion.

reichen Themen der vielfältigen österreichischen Gesellschaft zu erklären und zu analysieren“ und in Österreich Wegbereiter waren. ORF-Fernsehdirektorin Kathrin Zechner bezeichnete die Redaktion als „mediale Homebase der gesellschaftlichen Vielfalt Österreichs“. Als die Minderheitenredaktion 1988 ihren Dienst aufnahm, produzierte sie zunächst eine 20-minütige Servicesendung für Zuwan-

derer aus dem ehemaligen Jugoslawien und aus der Türkei. Zwei Jahre später wurde die Sendezeit auf 30 Minuten verlängert, der Schwerpunkt wurde auf alle Minderheiten gesetzt, sowohl auf die autochthonen Volksgruppen – Kroaten, Roma, Slowenen, Slowaken, Tschechen und Ungarn – als auch auf die immer zahlreicher werdenden, unterschiedlichen zugewanderten Gruppen in Österreich.

Heute berichtet „Heimat, fremde Heimat“ über das volle Spektrum der in Österreich lebenden ethnischen Gruppen. Als große Herausforderung dieser Zeit gilt laut ORF-Aussendung vor allem die Berichterstattung über die sogenannte Zweite und Dritte Generation. Diese Nachkommen der einstigen Zuwanderer haben größtenteils die österreichische Staatsbürgerschaft, fühlen sich aber meist auch ihrer ethnisch-kulturellen Herkunft verbunden. In vielen Fällen können sie ihren Platz nicht finden, „nicht in Österreich und noch weniger in den jeweiligen Heimatländern ihrer Eltern und Großeltern“. „Auch wenn die Minderheitenredaktion mit ihrer Sendung ‚Heimat, fremde Heimat‘ oft als Nischenprogramm abgetan wird, sind wir doch stolz darauf, mit der thematischen Spezialisierung im öffentlich-rechtlichen Medium die Berichterstattung zum Themenkreis der ethnischen Vielfalt in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten wesentlich geprägt zu haben“, so Silvana Meixner, die die Redaktion seit 2005 leitet.  (APA)


marketing & medien

Dienstag, 9. April 2013

short

The Skills Group holt Best PRactice Award

medianet – 9

Event Nicht nur on air – auch Radiosender sind dort zu finden, wo die Hörer sind

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Arabella Parkfest

Etatgewinn: Carat holt sich Henkel als Kunde Wien. Der Konsumgüterkonzern Henkel (Persil, Somat, Fa, Diadermine) hatte im Frühjahr 2013 den Mediaetat für Österreich ausgeschrieben. In dem Ausschreibungsverfahren hat sich Henkel für Carat, ein Unternehmen der Aegis MediaGruppe, als neue Mediaagentur entschieden. Carat konnte mit ihren Konzepten und Dienstleistungen überzeugen und wird bereits mit 1. Mai alle Marken vollinhaltlich betreuen. „Die Anforderungen für das Auswahlverfahren der Mediaagentur waren von ‚Henkel Austria‘ sehr hoch angesetzt. Wir haben uns für ‚Carat‘ entschieden, weil sie uns durch ihre ausgezeichneten Kenntnisse und Erfahrungen am österreichischen Mediensektor, ihr Commitment sowie ihre hervorragende Servicequalität überzeugt haben. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Carat“, sagt Diana Stern, Head of Media CEE, Henkel CEE GmbH.  (red)

Wien. Das erfolgreiche Schulund Bildungsprojekt „Anwälte machen Schule“ der Wiener Agentur The Skills Group wurde heute im Rahmen des „Best PRactice Award XXI“ mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Initiiert wurde das Projekt von der Rechtsanwaltskanzlei Beck Krist Bubits & Partner (BKB) aus Mödling. Jürgen H. Gangoly, Skills-GF und PR-Berater der Rechtsanwaltskanzlei Beck Krist Bubits & Partner: „Mit dem PR- und Bildungsprogramm ‚Anwälte machen Schule’ ist es uns gelungen, eine bislang hauptsächlich regional tätige Anwaltskanzlei landesweit, ja sogar international bekannt zu machen. Die Schulaktivitäten haben inzwischen Zigtausende Schüler direkt erreicht und mitgeholfen, Jugendliche über ihre Rechte und Pflichten zu informieren und dabei das Berufsbild und die Leistungen von Anwälten verständlich darzustellen.“ Für Skills ist es bereits die dritte Auszeichnung.

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„In Wien und für Wien etablieren wir mit dem ‚Radio Arabella-

Sophie Lang (Moderatorin), Wolfgang Struber (GF) und Julian Steiner (Moderator).

Parkfest‘ ein weiteres Highlight in diesem Sommer.“ Wolfgang Struber Radio Arabella-GF

Hüpfburg, Gewinnspiele und vieles mehr sorgen für Spaß und Spiel für die Kleinen. Doch auch die Eltern kommen nicht zu kurz: Besonders unterhaltsam wird es, wenn sich die Großen hinter das Steuer der Kinderfahrzeuge setzen. Beim Bobby-Car-Parcours für Erwachsene ist nicht nur Schnelligkeit, sondern besonders Geschicklichkeit gefragt. Als besonderes Zuckerl wird unter den Rennteilnehmern und Besu-

chern ein nigelnagelneues Auto verlost“, so Programmchef Ralph Waldhauser. Radio Arabella 92,9 sendet live vom Parkfest und bietet so allen die Möglichkeit, zu sehen, wie Radio gemacht wird. Für all jene, die ihre Rennkünste nicht unter Beweis stellen wollen, sorgen verschiedene Bühnenacts für Unterhaltung sowie kulinarische Köstlichkeiten im ganzen Park rund um die Rennstrecke – ein Riesenspaß für die ganze Familie.

Seit 11 Jahren am Markt „Seit mehr als elf Jahren ist ‚Radio Arabella 92,9‘ ein fixer Bestandteil in der Radiolandschaft der Bundeshauptstadt und transportiert das unverwechselbare Wiener Lebensgefühl. Mit Leiden-

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schaft für die lebenswerteste Stadt der Welt bietet Radio Arabella eine besondere Vielfalt, die den Radiosender so einzigartig macht. Tief verwurzelt in den 23 Gemeindebezirken, hat sich der Lieblingssender der Wienerinnen und Wiener in ihren Haushalten als wertvolles Familienmitglied etablieren können“, so Waldhauser. „Radio Arabella 92,9 zaubert seinen Hörerinnen und Hörern bereits am Morgen mit der besten Musik aller Zeiten ein Lächeln ins Gesicht und ist auch bei zahlreichen Events mitten in Wien nicht mehr wegzudenken“, freut sich Geschäftsführer Wolfgang Struber. „In Wien und für Wien etablieren wir mit dem ‚Radio Arabella-Parkfest‘ ein weiteres Highlight in diesem Sommer.“ (red)

© fej

Jürgen H. Gangoly (Skills), PR-Berater der RA Beck Krist Bubits & Partner.

Wien. Am 8. Juni steigt das Radio Arabella-Parkfest im Kurpark Oberlaa – das Sommerfest für Familien und Kinder im größten Erholungszentrum Wiens mit ausreichend Parkmöglichkeiten. „Unterschiedliche Kinderstationen, ein eigener Bobby-Car-Kinderparcours,

© Radio Arabella

© Skills Group/www.reneedelmissier.com

Privatsender etabliert mit dem Radio Arabella Parkfest ein Sommer-Highlight.

Andreas Weiss, CEO Aegis Media, darf sich über Henkel-Etat freuen.

Filmemacher im Aufwind

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Im bestens ausgerüsteten Studio werden u.a. Bildungs-, Image- und Werbefilme produziert.

Bad Traunstein. Kamera läuft! Das zertifizierte und ausgezeichnete Waldviertler Filmproduktionsunternehmen STANZLmedia unter der Regie von Franz Stanzl dreht mit sehr viel Liebe zum Detail jeden noch so ausgefallenen Werbefilm, aber auch Produktionen für in- und ausländische Fernsehanstalten. Auf einem der größten Schnittplätze des Landes mit zehn miteinander vernetzten Rechensystemen und mehr als 60 Bildmonitoren sowie Tausenden Metern Verbindungskabel entstehen so pro Jahr mehr als 50 Bildungs- und Imagefilme.

Top-Produktion zur Bodennutzung Über die Fertigstellung seines bislang aufwendigsten Filmprojekts „Fußabdrücke – der Mensch und seine Spuren in der Landschaft“ durfte sich der Filmproduzent erst kürzlich freuen: „Der Film ist für den Einsatz in der Erwachsenenbildung sowie für die Schulen in Österreich gedacht, da die Geschichte der Bodennutzung und der nachhaltige Umgang mit Böden sehr anschaulich gezeigt wird.“

Der Filmemacher ist jedoch für mehr gerüstet: Im derzeit größten, privat geführten niederösterreichischen Filmstudio können alle gängigen TV-Formate wie zum Beispiel PRO-RESS, HDCAM, XDCAM und DIGI-Beta individuell verarbeitet werden. Je nach Projektanforderung und Kundenwunsch bringt man die verschiedensten Kameratechniken zum Einsatz – am Boden, aber auch in luftigen Höhen. So wird mit Steadicams, Zeitrafferkameras und dem innovativen und flexiblen Cineflex-Hubschrauberkamerasystem gedreht. Zu seinem Kundenkreis zählt der Waldviertler Filmemacher u.a. Konzerne wie OMV, SMC und Brantner. Aber auch mehrere österreichischen Landesregierungen, Gemeinden oder landesnahe Institutionen lassen im Waldviertel drehen. Internationale und nationale Auszeichnungen bringen zusätzliches Prestige und Kundenanfragen. Stanzl: „Wir feiern schöne Erfolge und heben uns mit unseren Werbefilmen von der breiten Masse deutlich ab; unsere Auftraggeber profitieren.“ www.stanzlmedia.at

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© STANZLmedia

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Marketing & Medien

10 – medianet

Dienstag, 9. April 2013

Analysetool „MindTracker“ misst Blickverlauf des Betrachters und stellt diesen grafisch aufbereitet in einer Heatmap dar

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Media: Mindshare launcht Online Eye-Tracking-Tool

DMVÖ Award-Shortlist: Dialogschmiede on top Wien. Die Expertenjurysitzung hat entschieden, welche der eingereichten Kampagnen bei der „DMVÖ Award Gala“ am 16. Mai mit dem „Columbus“ in Bronze, Silber, Gold oder gar mit dem Grand Prix ausgezeichnet werden. Auf die bereits veröffentlichte Shortlist haben es 85 Arbeiten von 27 Agenturen geschafft. An der Spitze dabei: Dialogschmiede mit 14 Nominierungen, gefolgt von PKP BBDO und Wien Nord (jeweils 7) sowie Demner, Merlicek & Bergmann und Young & Rubicam (jeweils 6). Draftfcb, Holzhuber Marketing und Werbegesellschaft, Traktor Wien sowie Wunderman gelangen fünf Arbeiten auf der Shortlist.

„Hilfestellung für die Inhalte der Kreation, um die Wirksamkeit der Werbung noch weiter zu erhöhen.“

Wier PR kommuniziert für Nestlé PetCare

„Digital affine Ziel­ gruppen erwarten, © Wier PR

dass sie die Werbebot­

© fej; Mindshare (2)

Wien. Die Mediaagentur Mindshare launcht ein neues Tool, mithilfe dessen die Werbeeffizienz von Online-Kampagnen gemessen und damit effizienter gemacht werden soll. „MindTracker“, so der Name des Tools, registriert mittels EyeTracking den Blickverlauf des Betrachters und stellt diesen in Form einer Heatmap grafisch dar. „In einer Zeit des sich extrem rasch ausweitenden Angebots und der mobilen Medienvielfalt geben wir Hilfestellung für die Inhalte der Kreation, um die Wirksamkeit der Werbung noch weiter zu erhöhen“, beschreibt Mindshare-CEO Friederike Müller-Wernhart den Hintergrund und Nutzen der Anwendung.

Friederike Müller-Wernhart, CEO Mindshare Österreich, setzt auf Messbarkeit der Werbewirkung und entsprechende Optimierung.

schaft innerhalb ihrer

Sabina und Robert Wier freuen sich über den neu gewonnenen Etat.

auf die Zielgruppe abgestimmte ­Werbemittel.

Aufmerksamkeitsbereit­

Bad Schallerbach/Wien. Die Agentur Wier PR aus Bad Schallerbach wurde von Nestlé Purina PetCare mit Sitz in Wien mit den PR-Maßnahmen zur Markteinführung von fünf neuen Tiernahrungsprodukten in Österreich beauftragt. „Wir haben gemeinsam mit ‚Wier PR‘ eine pfiffige PR-Strategie entwickelt, die gleichzeitig unsere Innovationen und unsere hochwertigen Markenprodukte optimal präsentiert“, betont Nestlè Purina Marketingleiterin Lorena Manoso-Muzac.

Verkaufen und Conversion

bekommen.“

„Die digital affinen Zielgruppen – und das sind bereits 54 Prozent der österreichischen Bevölkerung – erwarten, dass sie die Werbebotschaft innerhalb ihrer immer kürzer werdenden Aufmerksamkeitsbereitschaft perfekt serviert bekommen“, plädiert Müller-Wernhart weiters für optimal

Mittels qualitativer Elemente des Online Eye-Tracking und ergänzt durch gezielte Fragen zur Medianutzung liefert „MindTracker“ dabei exakte Daten für die vom Werbemittel ausgelöste Werbeeffizienz. „Werbung muss nicht mehr nur wirken, sondern verkaufen und hohe Conversion bringen“, so Müller-Wernhart weiter. Dies funktioniere in Zeiten von Social Media durch Erzeugung von Loyality und Advocacy. Aber auch klare Botschaften, die keine Deutung offen lassen, seien gefragt. Das hinter „MindTracker“ ste-

Kampagne I Lowe GGK

Kampagne II D,M & B

Musik Radiosender vergibt Preis beim Amadeus Award

Wien. Lowe GGK zeichnet verantwortlich für die neue Kampagne für die Österreichischen Lotterien, die sich inhaltlich mit einer Verlosung von 1.000 € täglich ein Jahr lang beschäftigt – unter dem Slogan „So entspannt waren Sie noch nie“. Die Lotto-Promotion startete Anfang des Monats in der von Lowe GGK integrierten Gesamtkampagne in den Medien Print, Hörfunk, digitalen Medien, sowie am PoS.  (red)

Wien. Raus aus der Schule und rein in den Bio-Garten heißt es für Bauer und Schweinderl im neuen TVSpot von Ja! Natürlich, konzipiert von den Kreativen von Demner, Merlicek & Bergmann, bei der das Thema Bio-Gemüseraritäten in den Mittelpunkt gestellt wird. Der TV-Spot wurde erneut von Stefan Ruzowitzky inszeniert und geht im April on air. Anzeigen und HF-Spots runden den Schwerpunkt Bio-Gemüseraritäten ab.  (red)

Wien. 20 Bands und Solokünstler standen für den heurigen „FM4Award“ der „Amadeus Austrian Music Awards 2013“ zur Wahl. Fünf Acts schafften es in die Endauswahl, bei welcher sich nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen „Catastrophe & Cure“ als Gewinner durchsetzen konnten. Die Oberösterreicher waren 2012 bereits FM4 Soundparkband des Monats November. „Sie sind blutjung, haben es aber faustdick hinter den Ohren. Ge-

© Lisa & Giorgio

Lotto entspannt­

Malbilder wie dieses unterstützen die St. Anna Kinderkrebsforschung.

Wien. Die Agentur Lisa & Giorgio hat für Bosch Hausgeräte den „Creative Care Malwettbewerb“ umgesetzt. Ab sofort können in Form eines Malbuchs Zeichnungen von Kindern aus dem St. Anna Kinderspital heruntergeladen und bunt ausgemalt werden. Teile von Verkaufserlösen kommen im Rahmen der Aktion zudem der St. Anna Kinderkrebsforschung zugute.

Daten wie individuelle Mediennutzung, Medienkonvergenz, Parallelnutzung, Trendforschung und Onlinewerbeforschung fließen dabei in die Bewertung mit ein. „Durch den Umbruch in den Medien und die fortschreitende Digitalisierung von Kommunikation und Konsum gibt es so viele Informationen wie nie“, erklärt Mindshare-Werbeforscher Helmut Prattes. „Das ist eine Chance für Werbetreibende, die Werbemittel ab sofort in einem zeitlich und finanziell überschaubaren Rahmen vor Beginn einer Kampagne zu optimieren.“ Das für „MindTracker“ eingesetzte Verfahren ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode, entwickelt am Marketing-Lehrstuhl der Universität Wien.  (red)

schaft perfekt serviert

Friederike Müller-Wernhart CEO Mindshare Österreich

Lisa & Giorgio und Bosch für guten Zweck

hende, webbasierte Blickregistrierungs-Analysesystem basiert auf jahrelanger in-house-Werbeforschung von Mindshare. Relevante

„Das ist eine Chance für Werbetreibende, Werbemittel vor Be­ ginn einer Kampagne zu optimieren.“ Helmut Prattes werbeforscher Mindshare

Ja! Natürlich bio FM4-Award an Catastrophe & Cure schmeidige Indiepopmelodien und melancholische Texte, das sind die Hauptelemente, aus denen ihre Lieder gestrickt sind“, so der Sender in einer Aussendung über die Siegerband. „Like Crazy Doves“ heißt das Debütalbum der Band aus Steyr, produziert hat es Markus Birkle, der Gitarrist der „Fantastischen 4“. Die Preisverleihung findet am 1. Mai bei der AmadeusGala im Wiener Volkstheater statt.  (red)

Auch das Glücksschwein zeigt sich in der neuen Kampagne völlig entspannt.

D,M & B schickt Bauer und Schweinderl für Ja! Natürlich auf Klassen-Exkursion.

© Johannes Scheucher

© DM &B

Wien. „Die Harald Schmidt Show“ wird auch künftig exklusiv auf Sky zu sehen sein. Damit kehrt Harald Schmidt mit seiner „Late Night“ nach der Sommerpause im September 2013 mit neuen Ausgaben exklusiv auf Sky zurück.  (red)

© Lowe GGK

Harald Schmidt talkt weiter exklusiv auf Sky

Die Siegerband Catastrophe & Cure aus Oberösterreich überzeugte mit Indiepop.


m ar k eti n g & m e d i e n

Dienstag, 9. April 2013

medianet – 11

Zukunft des Arbeitens Mit Taskfarm wurde eine Plattform entwickelt, die Onlineprojektvermittlung mit einem exklusiven Expertenpool verbindet

Taskfarm: Pool von Top-Experten Weinzettl zur Idee, bei projektbezogenem Arbeiten lieber auf Empfehlungen zu setzen: „PersĂśnliche Empfehlungen sind gerade im Geschäftsbereich das A und O; hier setzt Taskfarm an: Das Charakteristikum der Plattform ist ihr ‚invite only‘-Prinzip. Sämtliche auf der Netzwerk-Plattform registrierte Experten wurden von einer Handvoll anerkannten Profis, wir nennen sie Ambassadoren, persĂśnlich empfohlen, und zwar weil sie bereits erfolgreich mit ihnen gearbeitet haben und mit der Zusammenarbeit zufrieden waren.“ Dies träfe sowohl in professioneller Hinsicht, als auch hin-

sichtlich wichtiger Soft Skills zu. „Kunden kĂśnnen bei uns darauf vertrauen, dass die Personen, die ihre Projekte abwickeln, persĂśnlich empfohlen wurden und verlässliche Qualitätsarbeit leisten“, sagt Weinzettl. Die Geschäftsanbahnung selbst wird auf Taskfarm dabei so einfach wie mĂśglich gestaltet: „Es ist so simpel, als wĂźrden Sie eine Mail schreiben“, erklärt Weinzettel die Plattform. Der Task wird in wenigen Schritten online gestellt. Die Experten kĂśnnen ihre Ideen und Vorschläge sogleich pitchen und das Projekt abwickeln.  (cw)  www.taskfarm.com

www.taskfarm.com: Anerkannte Profis empfehlen Experten in den diversen Branchen.

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PersÜnliche Empfehlung zählt

Š Taskfarm/Christoph Panzer

Die Idee hinter Taskfarm ist sehr einfach: GebĂźndelt auf der Plattform „www.taskfarm.com“, findet der Auftraggeber einen Pool von Ăźber 190 handverlesenen Experten aus den verschiedensten Branchen. Der Clou: Diese Experten werden von in der Branche bekannten Profis (Ambassadoren) empfohlen. Auf Taskfarm findet man u.a. Experten etwa fĂźr: (Re)design einer Website, die Erstellung einer mobilen oder Facebook-App, Erstellung einer Spezifikation, Usabilty-Projekte, Social Media Marketing, Erstellung von Konzepten, Vertragserstellung, Patenberatung und jede Art von wissensbasierter Dienstleistung. Und in der Liste dieser Ambassadoren finden sich unter anderem die Werber Rudi Kobza (Lowe GGK), Michael Straberger (Präsident des Werberats und geschäftsfĂźhrender Gesellschafter der Straberger Conversations), oder Alexander Hirnigel (GF PR International – Hirnigel GmbH) bzw. auch Christof Hinterplattner (GF Digitale Medien bei Heute).



Wien. „Kennst du jemanden, der...?“. Wie oft stellen wir auf der Suche nach Experten fĂźr bestimmte Dinge diese Frage oder sollen sie beantworten und zwar, weil wir in unserem Arbeitsumfeld auf unser persĂśnliches berufliches Netzwerk vertrauen und wenn wir empfehlen oder eine Empfehlung bekommen, gern auf persĂśnliche Erfahrung zurĂźckgreifen. Auf genau diese Frage mĂśchte die von Julia und Mike Weinzettl neu gegrĂźndete Plattform „Taskfarm“ als Erweiterung des persĂśnlichen beruflichen Netzwerks Antworten geben. „Ich habe viele Jahre in der IT-Branche gearbeitet; gerade in diesem Bereich ist es oft nicht einfach, gute Leute zu finden.“ Mittlerweile ist Weinzettl davon Ăźberzeugt, dass sich diese Verknappung auch auf andere Branchen Ăźbertragen hat. Dadurch war die Idee der Taskfarm geboren.

Š www.taskfarm.com

medianet im Gespräch mit GF Julia Weinzettl ßber den USP ihrer neu gegrßndeten Experten-Online-Plattform Taskfarm.

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Empfehlung zählt: Julia Weinzettl, Grßnderin der Experten-Plattform Taskfarm.

taskfarm-facts Taskfarm fĂźr Unternehmen â&#x20AC;˘Erweiterung des firmeneigenen Netzwerks â&#x20AC;˘Zukauf externer Expertise (auch kurzfristig) â&#x20AC;˘Vereinfachung der Suche nach hochprofessionellen Projektpartnern â&#x20AC;˘Sicherstellung der Zusammenarbeit der besten KĂśpfe â&#x20AC;˘Unabhängigkeit vom eigenen Pool/privaten Netzwerk Taskfarm fĂźr Auftragnehmer â&#x20AC;˘Erweiterung der Zielgruppe â&#x20AC;&#x201C; weit Ăźber das eigene Netzwerk hinaus â&#x20AC;˘Vereinfachung der Akquise â&#x20AC;˘Zugang zur TaskfarmUnternehmens-Datenbank, um die richtigen Ansprechpartner zu finden â&#x20AC;˘Plattform zur Eigenvermarktung â&#x20AC;˘UnterstĂźtzung durch automatisierte Vertragserstellung & Rechnungslegung (inklusive eigener Rechnungsnummer, Online-Unterschrift, etc.) â&#x20AC;˘Sichere Bezahlung Ăźber Treuhandservice

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B i z-ta l k C LA S S IC

12 – medianet

Dienstag, 9. April 2013

Ski Heil programm-präsentation

© Philipp Hutter

1. Von links nach rechts: Sven Rohskogler (Büro Jetzt), Kabarettist Andreas Ferner, Alfred Strauch (PR-Agentur Tauzher & Strauch) und Alexander KhaelssKhaelssberg (leisure communications).

3

Kulinarik und Torlauf im Hochzillertal

4

1. ORF III Crew mit Co-GF Helmut Kaiser (ganz rechts); 2. Rudi Kobza (Lowe GGK), Marcin Kotlowski (w24); 3. Martin Biedermann (ORF), Martin Radjaby (Die Grünen); 4. Martin Wurnitsch (tv-media), Oliver Voigt (Österreich), Lothar Lockl.

Der ORF Info- & Kulturkanal zeigt sein Portfolio

ORF III Ausblick

Gastgeber des Abends: ORF III GF Peter ­Schöber.

Rück- & Vorschau Nach nur 18 Monaten on air ist aus ORF III Kultur und Information eine – mittlerweile „Romy“-ausgezeichnete – qualitative Messlatte der österreichischen Fernsehlandschaft mit hervorragender Publikumsakzeptanz geworden. Ein junges ebenso wie ein klassisches, ein wildes ebenso wie ein beschauliches, ein innovatives ebenso wie ein traditionelles Programm möchte der ORF-Spartensender seinen Zuseherinnen und Zusehern auch in den nächsten 18 Monaten und darüber hinaus bieten. Anwesend bei der Programmpräsentation in den mumok-Hofstallungen waren neben ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz, den ORF III-Geschäftsführern Peter Schöber und Helmut Kaiser sowie ORF-Enterprise-COO Oliver Böhm auch alle Moderatorinnen und Moderatoren von ORF III. Gäste des Abends waren u.a. Stars aus Kunst, Kultur, Wissenschaft und Medien wie Erwin Wurm, Karl Markovics, Daniela Fally, Tibor Kovacs, David Pountney, Oliver Rathkolb, Sabine Haag, Erich Pröll, Katja Sterflinger, Günther Mokesch u.a.  (red)

Gastkommentar Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß, oder doch?

© Press’n’Relations Austria

Social Media in Unternehmen Soziale Netzwerke Verantwortliche in Unternehmen versuchen oft, Social Media zu ignorieren – anders herum funktioniert das allerdings kaum. Facebook, Twitter und Co. sind mittlerweile integraler Bestandteil von Privat- und Berufsleben der meisten Österreicher. Kunden und auch Mitarbeiter sprechen im Social Web über das, was sie bewegt. Die Wirtschaft hat das leider noch nicht erkannt; viele Unternehmer wehren sich gegen die Nutzung dieser Netzwerke. Fakt ist: Unternehmen ohne Social Media-Präsenz sind weniger publik und werden im Vergleich zur Konkurrenz von der Zielgruppe als rückständig empfunden. Ist Ihnen diese Tatsache bewusst? Angenommen, über Ihr Unternehmen wird online heiß diskutiert – vielleicht negativ – und Sie bekommen es gar nicht mit. Ohne die Präsenz in Sozialen Netzwerken fehlt Ihnen das entscheidende ‚Echtzeit-Instrument‘ zur Gegensteuerung. Denn die Stärke von Social Media ist der Dialog mit den Zielgruppen, etwa Kunden, Partner und Mitarbeiter, sowie der direkte Draht zu deren Meinungen und Wünschen. So werden Fans, Follower und Co. zu Ihren sozialen Multiplikatoren. Wer sich für Social Media-Aktivitäten entscheidet, benötigt Ressourcen, Know-how und vor allem die Beteiligung seiner Mitarbeiter; ohne diese Voraussetzungen sollte man die Finger davon lassen. Pflicht ist auch auf jeden Fall ein umfassendes Social Media Monitoring, die Basic-Tools dafür gibt es kostenlos im Netz. So erfahren Sie zumindest, ob über Sie gesprochen wird. Denn was man nicht weiß, kann einen eben doch ganz schön heiß machen. Melanie Wallner ist PR-Redakteurin bei Press’n’Relations Austria. Die abgedruckten Gastkommentare geben ausschließlich die Meinung des Verfassers wieder. Wir behalten uns das Recht auf Kürzung vor.

Wenn Winzer im Zillertal wedeln Stangenwald Martha Schultz, Hausherrin im Skigebiet Hochzillertal in Kaltenbach, lud zur bereits zweiten Auflage des „Winzer Wedelcup“ – eine sportliche Herausforderung auf der Skipiste für und mit Weinliebhabern. Von Freitag bis Sonntag gastierten Österreichs TopWinzer, umringt von kulinarischen Genüssen, hoch oben am Berg auf Kristallhütte und Wedelhütte, welche den höchstgelegenen Weinkeller Österreichs auf über 2.300 Metern beheimatet. Mittelpunkt des Events war – gemäß dem Namen – die sportliche Challenge den Berg hinab und quer durch den Stangenwald.

Wenn der Durchschnitt Gold wert ist Dabei war das Motto „Dabei sein ist alles“ nicht jedermanns oberste Prämisse. So mancher Teilnehmer wedelte wagemutig und trotz leichten Nebels mit umso höherem Speed zwischen Dutzenden Toren hindurch gen Ziel. Bloß: Bei diesem Event zählte die durchschnittliche Geschwindigkeit, taktieren war angesagt. Doch eigentliche Sieger waren alle Teilnehmer.  (hof)

Beim „Goldbach Round Table“ am 17. April dreht sich alles um das Thema „Bewegung im öffentlichen Raum – Outof-Home ist digital“. (ab 9 Uhr, Galerie Westlicht).

Karriere

tipp des tages

präsentiert von

Dalia Föger Tiroler Tageszeitung © Campus Verlag

2

Guerilla Marketing des 21. Jh. Unternehmen, die heute im Wettbewerbsdschungel überleben möchten, müssen besonderen Wert auf ihr Marketing legen. Quer denken und mit Ungewöhnlichem überraschen ist wichtig, denn nur so kann man sich von der Konkurrenz abheben. Jay Conrad Levinson zeigt mit Guerilla Marketing, wie sich Unternehmen durchsetzen und auch größere Erfolge feiern können. 39,99 €, Campus Verlag, EAN 9783593395494.

© TT/Murauer

© medianet/Szene1/Christian Mikes

1

Wechsel Dalia Föger (38) wechselt von der Tiroler Krone zur Tiroler Tageszeitung und verstärkt das Team in der Gesellschafts-Berichterstattung, die mit der Rubrik „DaliAdabei“ einen neuen Schwerpunkt erhält.


medianet

inside your business. today.

Dienstag, 9. April 2013 – 13

grafik & design Rollenwandel

dasuno betreut den Modehändler Amicis künftig in Designfragen 

Seite 14

© create.at

© dasuno

Farbverzicht

create.at sieht in „mobile first“ die Zukunft der Designagenturen  Seite 14

Logowechsel Kunsthalle ­verpasst sich neues Design © Kunsthalle Wien

© panthermedia.net/Simion Marian

Wohin geht die Reise?

Im Wandel Die rückläufige Zahl an Printprodukten verändert auch die Rolle der Grafikdesigner – ­Screendesign gewinnt an Bedeutung, Interaktivität ist das neue Grün. Welcher Agentur dieser Paradigmenwechsel am ­leichtesten von der Hand geht und welche Kreationen daraus entspringen, verraten die  Seiten 13 –18 Produktlaunch Mitte Mai erscheint die neueste Auflage des von Anna M. Del Medico verfassten Nachschlagewerks

Lesetipp

© aws

Möbel & Design Guide geht in die 8. Runde

Fördergelder Das Austria Wirtschaftsservice vergibt im Jahr 2013 nicht weniger als 600 Schecks im Wert von 5.000 € an die heimische Kreativwirtschaft.  Seite 15

Wien. Weniger ist mehr – mehr ist aber gemütlicher: Das unterstreichen die neuen Wohn-Trends, die Mitte Mai in der bereits achten Auflage des Möbel & Design Guides von Autorin Anna M. Del Medico präsentiert werden: Knapp zwei Dekaden lang galt es als cool und schick, in kühlen, beinahe leeren Räumen mit de facto kahlen Wänden und unifarbenen schlichten Möbeln zu wohnen, wie die Bildgeschichten der Lifestyle-Magazine rund um den Globus verdeutlichten. Kontemplative Zurückgezogenheit war angesagt. Seit letztem Jahr ist jedoch feststellbar, dass

viele Trend-Folger dieser coolen Raffinesse nur mehr bedingt etwas abgewinnen können: Die Rückkehr des Bunten und Filigranen und der Mix von Neuem und Altem in den unterschiedlichsten Stilrichtungen zeigt ganz klar, wohin die Entwicklung geht: Bei der Inneneinrichtung wird ganz deutlich auf mehr Gemütlichkeit gesetzt – Humor inklusive.

Trend-Wegweiser Anna M. Del Medico beantwortet im Möbel & Design Guide aber nicht nur die Fragen zu den letz-

ten Trends im Geschäft, sondern liefert gleichzeitig auf knapp 300 Seiten einen Wegweiser durch die internationale Welt des Designs und die kreative Einrichtungsszene Österreichs. Wer führt eine ganz bestimmte Marke, wo findet man den besten Planer, wer löst die Beleuchtungsprobleme, wer berät bei der Gestaltung der neuen Küche oder der Wellnessoase? Der im Mai erscheinende Möbel & Design Guide 2013 ist ab Mai im Buchhandel erhältlich und kann für 14,90 € auch per Mail (a.post@ medianet.at) oder telefonisch unter 01/91920-2115 bestellt werden.

Die Inhalte des Guides sind auch unter www.moebel-guide.at abrufbar.


G raf i k & D e s i g n

14 – medianet special

Dienstag, 9. April 2013

dasuno Die Wiener Designagentur betreut seit vergangenen Oktober den High End-Modehändler in Designfragen

short

Freundschaft mit Amicis

Kunsthalle verpasst sich neues Design Einer der z­ ahlreichen Adler, die künftig die Kunsthalle repräsentieren.

Farbverzicht und der dezente Einsatz von Typografie schaffen den Rahmen für die Drucksorten. Wien. Seit letztem Oktober darf sich dasuno die betreuende Designagentur für Amicis nennen. Der Luxury-Multi-Brand mit seinen drei Stores in Wien ist Modespezialist am High-End-Sektor; es gibt kaum eine bekannte Marke, die es dort nicht zu kaufen gibt. Im Zuge der Umsiedelung der Shops Amicis Men und Amicis Women ins Goldene Quartier Wien, Tuchlauben 4 und 14, lag auch der Wunsch nach einem neuen Corporate Design nahe. Um dem hohen Anspruch der Marke gerecht zu werden und die Modekompetenz zu verstärken, hat die Designagentur in den Drucksorten zur Gänze auf Farbe verzichtet. Schlichtes Schwarz und Weiß und der dezente Einsatz von Typografie schaffen einen eleganten Rahmen. Zudem wird auf seltene Veredelungen der Drucksorten Wert gelegt. Reliefdruck kommt zum Einsatz und feinstes Papier wird genutzt, um

Wien. Das neue Corporate Design der Kunsthalle Wien wird von dem belgischen Grafiker und Künstler Boy Vereecken gestaltet. Vereeckens Entwurf verschränkt zwei sehr unterschiedliche, mit der Stadt assoziierte Gestaltungselemente: das Raster der Wiener Werkstätte und die Figur des Adlers aus dem Wappen der Bundeshauptstadt. „Brutal but sexy“ so bezeichnet Kunsthallen-Direktor Nicolaus Schafhausen das neue grafische Konzept des Hauses. „Die neue CI entspricht sehr genau dem, was die Kunsthalle Wien in den nächsten Jahren sein wird: stilprägend, diskursiv, provokant, aber auch, und das ist mir sehr wichtig, jede Menge Selbstironie und Spaß vermittelnd.“ Die Wiener Werkstätte mit ihrer sich durch eine kubische Sachlichkeit auszeichnenden Gestaltung steht für ein wegweisendes Design; es knüpft an das geometrische Formenvokabular des Jugendstils an und erweitert es in Richtung eines sachlichen, geometrischen Stils mit einer rasterförmigen Strukturierung im Printbereich.

Credits: Auftraggeber Amicis Agentur dasuno Kundenberatung Susanne Safer Kreativdirektion Nora Sri Jascha Grafik & Design Stefanie Fink, Franziska Maurer

© dasuno

© Kunsthalle

eine durchgängige hochwertige Zurückhaltung zu erzielen. Die Agentur dasuno hat sich vor allem der Betreuung von Premiummarken und -produkten verschrieben; ihr Spektrum reicht von klassischer Werbung über Mediendesign bis hin zu Markenentwicklung, Branding und Guerilla Marketing. dasuno wurde bereits mehrfach mit Kreativ-Preisen ausgezeichnet. Eines der letzten Projekte, die Kreation der Marke „dasuno für Huber&Lerner“, ist ein Beispiel für gute Zusammenarbeit und die große Wertschätzung seitens des Kunden. Ziel der KreativAgentur ist es, die Premiummarken Österreichs zu betreuen.  (red)

Amicis-Website: dasuno setzte Markenanspruch und Modekompetenz um.

Fonda Die Neukunden haben bei der Design-Agentur auch zu einer Neuaufstellung der Geschäftsleitung geführt

Design-Lösungen für den Kundennutzen Wien. „Es ist schön, nicht mehr allein zu sein“, sagt FondaGeschäftsführer Alexander Reiberger. Seit 2012 haben sich zwei Geschäftsführer bei der Designagentur hinzugesellt: Sabina Killian (Projektmanagement, Personal) und Hans Auer (Design).

Das Trio hat auch gleich zusätzliche Arbeit angeschafft. Fonda hat eine Reihe an Neukunden zu verzeichnen, etwa die UVA, VB Leasing, die Fahrradagentur Wien, den Österreichischen Integrationsfonds und die Wirtschaftskammern Österreichs. Als wichtigster Launch gilt Reiberger zufolge aber das im Oktober 2012 neu gestartete

red dot design award für Schmuckmacher

© Fonda

Reihe an Neukunden

Das Fonda-Triumvirat (v.li.) Hans Auer, Sabina Killian und Alexander Reiberger.

A1-TV; Fonda zeichnete für Konzept und Design des neuen User Interfaces der Fernsehplattform verantwortlich. Als nächster wichtiger Launch galt die im April 2013 gestartete Integrierte Kommunikationskampagne für die Österreichische Gastwirtschaft (komplettes Branding und Umsetzung in offline und online Medienkanälen). Als einer der wichtigsten aktuellen Trends im Design für digitale Medien gilt Reiberger zufolge das „Persuasive Design“; also „Designlösungen, die nicht nur klar und verständlich sind, sondern auch richtig Lust machen, sie zu nutzen, wie etwa bei der Gestaltung eines Webshops“, erklärt der FondaGeschäftsführer.  (red)

Wien. Der prestigeträchtige „red dot design award“ wurde unter anderem an den Wiener Schmuckmacher Thomas Hauser vergeben. Wer Beton noch immer für ein plumpes, grobes, langweiliges Material hält, muss seine Meinung spätestens jetzt ändern: Mithilfe einer speziellen Spritzbetonmischung, die an der TU Wien entwickelt wurde, stellt der Wiener Schmuckmacher Thomas Hauser kunstvollen Schmuck her. Für sein 3-Ringe-Konzept „AAA“ aus Beton und Palladium wurde er mit dem red dot design award ausgezeichnet. „Edelbeton“ nennt Hauser die Materialkomposition, die er für seine Schmuck­kreationen verwendet. „Die Ästhetik von Beton ist wahnsinnig schön, das Material kann viel mehr, als man denkt.“ Möglich geworden ist das durch die Entwicklung einer neuen Spezial­ betonmischung am Institut für Hochbau und Technologie der TU Wien.

create.at mit kreativem Lösungsansatz Wien. Die traditionelle Rolle eines Grafikdesigners hat sich speziell im letzten Jahr aufgrund der schwindenden Anzahl an Printprodukten stark verändert, heißt es in einer Stellungnahme von create. at. Digitale Magazine und OnlineMaterial werden zur Norm. Der User gewöhnt sich immer mehr an das Screen-Format und erwartet somit auch spannendere Designansätze. create.at arbeitet seit 12 Jahren nahezu ausschließlich mit digitalen Medien. Als Grundsatz gilt „mobile first”, sprich jeder Designansatz wird zuerst für Mobile Gerät angedacht. Hier versucht die Agentur, mit interaktiven Funktionen dem User weitaus kreativere Möglichkeiten in der Verwendung zu geben, anstatt das Printformat einfach nur in ein Screenformat umzuwandeln.

App vom übermäßigen Gebrauch von Spezialeffekten hin zu einer klaren Aufbereitung der Information führen werden; die Beziehung von Bild und Text sowie eine klare und gut geführte Navigation seien hier wesentliche Punkte. create.at bemüht sich in seinen Gestaltungen immer wieder, den typografischen Fokus nicht zu verlieren und auf eine gute Leseführung zu achten. „Cooles De-

Geometrie vs. Illustration Vom ästhetischen Aspekt gesehen, werden laut der Agentur 2013 vor allem Grundlagen im Vordergrund stehen, die das Erlebnis der

© create.at

Beton- und Palladium-Ringe wurden bei Design-Bewerb ausgezeichnet.

© red dot design award

mobile first Interaktive Funktionen geben dem User weitaus kreativere Möglichkeiten in der Verwendung

Design von create.at: typografischer Fokus und gute Leseführung.

sign” dürfe nicht im Vordergrund stehen, wenn es um Leserlichkeit und Funktionalität geht, da Frust beim User ein absolutes No-go ist. Mit dem immer stärker werdenden Trend zur Infografik werde sich auch der Pseudo-Minimalismus weiter ausbreiten. Designer experimentieren gern mit Grundformen und -farben, um komplexe Informationen möglichst schnell visuell darzustellen. Auf der anderen Seite wächst die Aufmerksamkeit gegenüber der handgezeichneten Illustration. Längerfristig gesehen geht dabei die Faszination nicht verloren, da es sich um eine der direktesten und reinsten Formen von Kunst handelt. Beide Welten sind bei create.at vertreten, da es notwendig ist, sich nicht nur auf eine Methode einzuschränken, sondern aus einem Pool die beste Art zur visuellen Kommunikation zu wählen. Durch den Trend im GUI Design ist es notwendig, die Anzahl von Buttons zu reduzieren, um den Screen nicht zu überladen. Hier werden ersatzweise immer mehr „Gesten” Gebrauch finden, die vom imaginären Raum rund um den

Screen Gebrauch machen. Gleichzeitig entsteht das Problem, dass der User sich in einer App verloren fühlt; kleine Animationen können hier helfen, um klarzumachen, wie man bestimmte Aufgaben erfüllt.

Entscheidende Faktoren Ein bekanntes Beispiel hierfür ist Apples „slide to unlock”-Funktion auf dem iPhone. Die Schrift glüht in der Bewegung auf, in welcher der Finger über den Screen wischen muss, um den Bildschirm zu entriegeln. Für den User sind kleine Animationen und subtile Übergänge ein entscheidender Faktor in der User Experience. Es kommt zu einem „make or break”-Moment. Sind die Animationen flüssig und natürlich, entsteht ein Mehrwert, eine Freude an der Verwendung und am Design. Handys und mobile devices werden mit immer stärkeren Prozessoren ausgestattet, die ständig größere Leistungen erbringen können. Daher sollte eine ausgezeichnete User Experience eine der absoluten Prioritäten für kommende Designs sein.  (red)


Gr a f i k & D e s ig n

Dienstag, 9. April 2013

medianet special – 15

Eine Reise Der Grazer Kulturwissenschafter Karl Stocker listet die Besonderheiten in den elf von der UNESCO benannten Design-Hauptstäden auf

Der Touristen-Guide für Designer Graz. „The Power of Design: A Journey through the 11 UNESCO Citys of Design“ nennt sich ein englischsprachiges Buch, in dem sich der Grazer Kulturwissenschaftler Karl Stocker, Leiter der Studiengänge Informationsdesign und Ausstellungs- und Museumsdesign an der FH Joanneum, mit „Design-Hauptstädten“ im Vergleich beschäftigt. Auf jeweils 20 Seiten werden die elf von der UNESCO im „Creative Citys Network“ aufgenommene Städte vorgestellt, u.a. Peking, Seoul, Montreal und Graz. „Jede der Städte hat zwar ihre eigene Homepage, die ihren individuellen Zugang zum Design erklärt, es hat aber ein vergleichendes Medium gefehlt, welches kompakt die Besonderheiten der Städte gegenüberstellt“, so der Autor bei der Präsentation. Das Buch bietet nun über jede Stadt eine entsprechende Grundinformation sowie Statistiken und Fotos. Auch Kritik ist er-

wünscht, so Stocker: „Ich habe in jeder Stadt einer Person, die mit der Thematik ‚Design‘ vertraut ist, die Möglichkeit zu einer kritischen Äußerung über einige Seiten gegeben.“

Große und kleine Projekte Jede Stadt hat etwas Besonderes zu bieten. „In Buenos Aires zum Beispiel hat sich in der letzten großen Finanzkrise im maroden Außenbezirk Palermo die kreative Szene der Stadt angesiedelt, da dort das Leben noch erschwinglich war. Mittlerweile ist Palermo ein boomender Bezirk, mit einer sehr

starken Ausstrahlung“, so Stocker. Design wird eben überall anders gelebt: „Schanghai hat zum Beispiel über 100 Design-Cluster, während man sich im französischen St. Etienne auf ein Großprojekt konzentriert.“ Dem Autor ist es ein Anliegen, dass Design weit mehr kann, als Oberflächen zu veredeln. „Gerade im Social Design werden weltweit große Fortschritte gemacht. In Nagoya gibt es zum Beispiel sehr gut dargestellte Notfallpläne, wie sich die Bevölkerung im Falle eines Tsunami verhalten soll, oder in Seoul werden die neuen Möglichkeiten in einem Demenz-Zentrum

angewendet.“ Der Stadt Graz bescheinigt Stocker sehr gute Netzwerkqualitäten. „Hier ist die ‚Creative Industry Styria‘ federführend, und das wird auch international wahrgenommen.“ Aber natürlich gebe es auch Nachholbedarf, betont der Autor: „Das Kunsthaus ist mittlerweile international bekannt, jetzt muss die Stadt im Bereich Design nachsetzen.“ Kreativ aufzufallen, sei eben kein Privileg von Großstädten, so Stocker. So habe die französische 200.000 Einwohner-Stadt St. Etienne eine alte Waffenfabrik zu einem Kreativzentrum für Design umgebaut. (APA)

© Springer

Dem individuellen Zugang der Kommunen wird ein vergleichendes Medium gegenübergestellt.

Ein Designer-Blick u.a. nach Peking, Seoul, Montreal und Graz.

Goldener Hahn 2013

Scheck Kreativwirtschaft

Budget erhöht

Wien. Das Budget für den Kreativwirtschaftsscheck des Wirtschaftsministeriums wird aufgestockt: Das neue Fördermodell für Kleinund Mittelbetriebe, das im Vorjahr getestet und seit Jahresbeginn bundesweit eingeführt wurde, verfügt nun über einen Rahmen von insgesamt 3 Mio. €. Damit können 600 Schecks im Wert von 5.000 € vergeben werden, wie das Ministerium Ende Februar in einer Aussendung mitteilte.

364 Anträge

Insgesamt 600 Schecks vergibt das aws 2013 an die Kreativwirtschaft.

© aws

Grund für die Aufstockung sei die große Nachfrage, wurden doch seit dem Start der Aktion am 11. Februar bis dahin 364 Anträge beim Austria Wirtschaftsservice (aws) eingereicht. „Damit wollen wir vor allem die Vernetzung zwischen der Kreativwirtschaft und den Klein- und Mittelbetrieben anderer Branchen noch stärker unterstützen, um so einen Mehrwert für deren Innovationen zu schaffen“, wird Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) zitiert. Die Förderung richtet sich etwa an die Bereiche Design, Architektur, Werbewirtschaft und Grafik. Nach der Vergabe der Mittel für dieses Jahr soll die Aktion neuerlich evaluiert und über eine Neuauflage 2014 nachgedacht werden. Detailliertere Informationen dazu erhalten Interessenten über den Newsletter des aws bzw. über die Internetseite/den Newsletter des Kreativwirtschaftsförderprogramms impulse des aws.  (APA)

kreativität (er)leben Werbegala am 20. Juni www.goldenerhahn.or.at


Grafik & Design

16 – medianet special

Dienstag, 9. April 2013

Paradigmenwechsel medianet sprach mit co2-Geschäftsführer Norbert Kraus über die Entwicklung im Designsektor

short

„Nicht mehr Revoluzzer“

Plus 2 – asoluto stockt Design-Team auf

„Die Art des Designs verändert sich heute langsamer, als die Kanäle, in denen es funktionieren muss.“

medianet: Wohin geht die Reise im Grafik- und Designbusiness? Norbert Kraus: Heute gibt es völlig neue Herausforderungen für eine Branche, die bisher als schnelllebig und trendsetzend galt. Fast will man in der vergänglichen Welt von heute mit langlebigen Marken und Designs einen Anker setzen. Und vielleicht ist das auch die Zukunft eines guten Designs: Nachhaltig zu wirken, nachhaltig Vertrauen zu schaffen, aber auch nachhaltig verwendbar zu sein.

Alessandra Fratini (46) und Nils ­Jürgens (26) verstärken das Team.

Wien. Seit Kurzem verstärken Alessandra Fratini (46) und Nils Jürgens (26) das Designteam bei asoluto. Alessandra Fratini stammt aus Rom, hat Architektur studiert und verfügt über langjährige Erfahrung in Interactive-Agenturen in Deutschland, Italien und Österreich; bei asoluto bringt sie ihre umfassende Kundenerfahrung (EniGruppe, Glaxo Smith Kline, Sanofi-Aventis, Egmont-EhapaVerlag und Disney) sowie ihr Know-how in den Bereichen Informationsarchitektur und User Experience Design ein. Nils Jürgens hat wiederum Kommunikationsdesign an der renommierten Hochschule RheinMain in Wiesbaden studiert; sein Know-how deckt die Bereiche Corporate Design, Print und Webdesign ab. Er hat bereits Erfahrung in Österreich bei Demner, Merlicek & Bergmann in der Abteilung Digital und Crossmedia in Österreich gesammelt und für die Kunden BMW, Mini, Rewe, OMV und Wien Energie gearbeitet.

medianet: Ist Nachhaltigkeit die neue Herausforderung für Designer? Kraus: Wir von ‚co2‘ setzen uns vor allem mit dem Thema ‚Packaging‘

Norbert Kraus: „Werbung ist, was der Konsument im multimedialen Mix aufnimmt.“

auseinander und haben für uns den Begriff ‚Nach-Halt‘ ins Zentrum unserer Überlegungen gesetzt. Wir sehen tatsächlich in einer Zeit, in der Konsumenten ständig am Puls der Zeit sein müssen, in ihrer Art der Kommunikation, ihrer Selbst-

definition, ihrer Information und selbst ihrer Lebenssituation, darf die Werbung, die von allen Seiten auf sie hereinprasselt, auch mal etwas Beruhigendes haben. Das heißt natürlich nicht, dass wir sie von jetzt an langweilen wollen.

medianet: Neue Medien – alte Medien – verschieben sich die Budgets? Kraus: Natürlich sind Mobile Web, Social Media, Augmented Reality und die Verbindung von allen neuen und ‚alten‘ Kanälen für uns unabdingbares Thema. Problematischerweise gibt es aber immer mehr Kanäle, dafür weniger Werbebudget und außerdem immer weniger Zeit, um diese auch sinnvoll zu bedienen.

Kampagne Mit Charme und Witz wirbt Linie B für die Fachhochschule Technikum um Nachwuchs

Wien. Mit derzeit knapp 6.000 Absolventen und mehr als 2.700 Studierenden sowie 11 Bachelor- und 17 Master-Studiengängen ist die FH Technikum Wien die größte rein technische Fachhochschule in Österreich. Dass die technische Fachhochschule äußerst erfolgreich unterwegs ist, beweist sie aktuell nicht nur mit dem Bau eines neuen Gebäudes am Wiener Höchstädtplatz, sondern auch mit einer groß angelegten Frühlings-Werbekampagne.

Für Technik begeistern

© zooom

Unter dem Motto „Träume können Technik werden“ vermittelt das Team von Linie B mit zwei Sujets, wie aus der fantasievollen Thema des Wettbewerbs setzt sich in der grafischen Umsetzung fort.

Begeisterung für Technik im Kindesalter später erfolgreiche Techniker werden können. Andreas Bolnberger, Agenturinhaber und verantwortlich für die Kreation: „Mit Charme und Augenzwinkern wird das Thema ‚Technik‘ entstaubt und kreativ in Szene gesetzt. Dadurch soll auch verstärkt Schülerinnen der Zugang zu einem technischen Studium nähergebracht werden.“ Die Kampagne läuft ab April auf Plakaten, Citiy-Lights und Rolling-Boards und wird durch Sonderwerbeformen wie Freecards multimedial ergänzt. „Wir freuen uns über die erfolgreiche Zusammenarbeit und auf weitere, spannende Projekte mit der FH Technikum“ meint das Kreativteam von Linie B. (red)

© Linie B

Wenn Träume tatsächlich Technik werden

Red Bull Illume – im Rausch der Bilder

Träumen abseits der früheren Geschlechterrollen – Linie B spielt mit Klischees.

Awards Eine dreifache Prämierung im heurigen Bewerb bestätigt Designkompetenz des Büromöbelproduzenten Bene

Drei red dot awards für Bene Büromöbel Wien/Waidhofen an der Ybbs. Gleich drei neue Produkte von Bene werden mit dem „red dot award“, dem renommierten deutschen Design-preis, ausgezeichnet. Die Produktneuheiten Docklands, Bay Chair sowie der Cube_S überzeugten die international besetzte Expertenjury mit „durchdachter und innovativer Gestaltung“. Diese Produkte tragen ab sofort das Label „red dot award: product design

2013“. Docklands nennt sich das alternative Arbeitsplatzangebot für temporäre Tätigkeiten. Es ist ein sogenannter Me-Place, der konzentriertes und fokussiertes Arbeiten unterstützt. Herzstück der neuen Produktfamilie aus dem Hause Bene, designed by PearsonLloyd, sind die Dock-In Bays: „Ein Ankerpunkt im hektischen Büroalltag für Mitarbeiter und Besucher“, wie es heißt. Der Bay Chair ist wiederum

ein neuer Stuhltyp für Teamwork, Meetings, informelle Treffen oder temporäres, konzentriertes Arbeiten; er passt sich wechselnden Nutzern automatisch an und kommt so den flexiblen Arbeitsweisen entgegen. Sein „softes Design“ soll Human Touch und Emotionalität ins Büro bringen. Die intelligenten Arbeits- und Stauraummodule Cube_S „beeindrucken mit einer neuen Qualität des stationären Arbeitsplatzes, strukturieren effizient den Büroraum und bieten genügend Freiraum für die individuelle Arbeitsplatzorganisation“, heißt es weiter. Die Kombination von Arbeitstisch und Stauraum ermögliche ein Arbeiten wie in einem Cockpit: Alle notwendigen ­Utensilien und Unterlagen sind in Griffweite.

Innovationen überzeugten

© Bene

Fuschl. Nach einer Reihe von Web-Projekten, wie beispielsweise der neuen Red Bull Media House-Webseite, arbeitet man bei der Fuschler Werbeund Kommunikationsagentur zooom productions derzeit verstärkt an Projekten im Bereich Grafik und Design. Das größte Projekt in diesem Bereich ist dabei momentan „Red Bull Illume“, der Fotografiewettbewerb für Action- und Adventure-Sport. Neben einer Reihe von Kommunikations-Tools, wie beispielsweise Facebook-Bannern und Promotion-Postern, stellte das zooom-Team unlängst ein interaktives Media Kit als Info-Package zum Wettbewerb zusammen. „Nach dem Erfolg der vergangenen Auflage von ‚Red Bull Illume‘ ist es für uns natürlich besonders wichtig, das Projekt auch auf grafischer Ebene weiterzuspinnen und den Wettbewerb neu zu erfinden“, so Ulrich Grill, Geschäftsführer und Gründer von zooom productions. „Den Fotografen bleiben jetzt noch fünf Wochen, um ihre Bilder auf ‚redbullillume.com‘ einzureichen“, so Grill abschließend.

medianet: Welchen Stellenwert haben heute Corporate Design und Markenwerte? Kraus: Also auch hier wechselt die Werbe- und Designwelt teilweise in ihren angestammten Werten. Nicht mehr die verrückten Revoluzzer, sondern die Verfechter der Markenwerte. Zumindest sehen wir das bei co2 so. Im Sinne des Konsumenten. Im Sinne der Marke. Mit der Zeit gehen, aber Werte bewahren. © co2/Foto Wilke

© asoluto

Wien. Die Grafik- und Designwelt steht vor einem Paradigmenwechsel, wie Norbert Kraus, Geschäftsführer co2 Werbe- und Designagentur uns im Gespräch verrät.

Bene Docklands, by Pearson Lloyd – flexibler Arbeitsplatz für temporäre Tätigkeiten.

Nach dem Motto „In search of excellence“ wurden auch dieses Jahr die Besten der Designbranche ausgezeichnet. Bene konnte sich aus über 4.662 Einreichungen das begehrte Qualitätssiegel für außergewöhnliches Design sichern.

Die Expertenjury aus 37 renommierten Fachleuten war von der hohen Gestaltungsqualität der Bene Produkte begeistert, und so tragen nun Docklands, Bay Chair und Cube_S den begehrten red dot award. Die Awards werden im Rahmen der red dot-Gala im Essener Aalto-Theater am 1. Juli vom Designzentrum Nordrhein-Westfalen übergeben. Die Preisverleihung ist stets der krönende Abschluss des red dot award und hat sich in den vergangenen Jahren als feierlicher Festakt mit internationalen Gästen aus Design, Wirtschaft, Politik und Medien etabliert.

red dot-Design Museum Das red dot-Design Museum in Essen beherbergt mit rund 2.000 Produkten auf über 4.000 m� eine umfassende Ausstellung zeitgenössischen Designs. In der vierwöchigen Sonderausstellung, vom 2. bis 28. Juli, werden die ausgezeichneten Produkte und Sieger-Designs des aktuellen red dot design awards 2013 gezeigt.  (red)


Grafik & Design

Dienstag, 9. April 2013

medianet special – 17

Marketingtool Das zum Leben erwecken von Zukunftsfantasien für Immobilen in Form visionärer Ideen ist das Steckenpferd von Zoom visual projects

Wie wird die Zukunft aussehen? Martin Gleiss: „Visionäre Ideen und Konzepte verleihen Immobilien die nötige und emotionale Darstellung.“ betont der Geschäftsführer. So begnüge man sich nicht damit, Dinge bloß darzustellen und sie lediglich realitätsgetreu abzubilden.

ben das entsprechende technische Know-how, um diesen Bildern und Visionen Leben einhauchen zu können – in einer 360 Grad 3DVisualisierung in fotorealistischer Perfektion – und schaffen so adäquate Räume für neue Träume“, so Gleiss weiter.

Über das Machbare hinaus „Wir leben, fühlen und denken in Gebäuden, Architektur und Interieur – und entwickeln dabei Standards und Möglichkeiten, die weit über das bisher Machbare hinausgehen. Wir begnügen uns nicht damit, Dinge nur so darzustellen, wie sie sind, sondern wie sie sein könnten. Wir geben Projekten eine Chance, anders, besser und schöner zu werden. Und wir ha-

Team-Work Gleiss setzt bei der Umsetzung der Projekte auf ein Team „an Profis, bestehend aus Architekten, 3DArtisten, Animatoren, Grafikern, Illustratoren, Fotografen, Textern und Internetspezialisten“, wie er abschließend festhält.  (red)

© Zoom visual project

Wien. „Visionäre Ideen und Konzepte verleihen Immobilien, Objekten oder Locations die nötige und emotionale Darstellung, die der Auftraggeber für eine erfolgreiche Vermarktung benötigt“, meint Architekt und Zoom visual project-Geschäftsführer Martin Gleiss. Seit 1998 visualisiert sein Unternehmen mittlerweile anspruchsvolle Architekturprojekte, setzt zielgruppenorientierte visuelle Kommunikation für Immobilienprojekte um, unterstützt die öffentliche Hand und Ingenieurbüros mit maßstabsgetreuen Simulations-Visualisierungen und realisiert Fotoreplacement jeglicher Couleur.

Ein aktuelles Visual von Zoom visual project: der „Erste Campus“ in Wien.

Visualisierung als Chance Wenn es darum geht, Konzepte darzustellen, habe das Team von Zoom visual project eine ganz persönliche Sichtweise der Dinge,

Ausstellung Philip Treacy

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Verständlich für jeden. Schwarz auf weiß oder in Farbe.

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Zu sehen sind die Installationen ab 18. April im Swarovski Store in Wien.

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Wien. Window-Shopping wird ab 18. April auf der Wiener Kärntner Straße auch ein modisch extravaganter Hochgenuss. Dann nämlich gestaltet Philip Treacy die vier markanten Schaufensterkuben im Swarovski Store. „Einen Hut zu entwerfen, ist wie eine Party zu schmeißen.“ Mit diesen Worten hat der gebürtige Ire einmal seine Arbeit beschrieben. Camillas Hochzeitshut oder die biederen Ton-in-TonModelle, die er für das Haupt der Queen entwirft, sehen zwar nach lauwarmen Tee und trockenem Gebäck aus, er kann aber auch ganz anders. Sein Repertoire reicht von Kreationen, die an balzende Paradiesvögel erinnern, über Orchideen und Gewitterwolken bis hin zu Kopfbedeckungen, die alles Mögliche, nur nicht den Kopf, bedecken. Mit seinen extrovertierten Modellen verleiht er Entwürfen von Givenchy, Valentino, Thierry Mugler, Rifat Ozbek, Bella Freud und Alexander McQueen das Tüpfelchen auf dem i. Zweimal hintereinander wurde er zum „British Accessory Designer of the Year“ gekrönt und schenkte der Modewelt im Jahr 2000 die erste Hut-Haute-Couture-Schau seit 70 Jahren. „Dafür zu sorgen, dass Hüte die Menschen auch im 21. Jahrhundert noch reizen“, erklärte Treacy zu seinem Ziel. Und arbeitet dabei auch immer wieder gern mit Swarovski zusammen: „I love using Swarovski crystals. It’s like the icing on the cake.”  (red)

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Der Zeitungsmarkt bleibt weiter stabil

Š panthermedia.net/Pamela Hodson

Seitwärts Mehr als fĂźnf Millionen Ă&#x2013;ster­ reicher lesen täglich Zeitung, die Reich­ weite der Tageszeitungen lag bei 72,8% â&#x20AC;&#x201C; nur unwesentlich unter den 73% von 2011. Vor allem ­Heute, Freizeit Kurier und die TV.Woche konnten ihre Reich­weiten signifikant steigern. Auch die Styria Multi MediaProdukte ­reĂźssieren.  Seiten 19â&#x20AC;&#x201C;32

+++ â&#x20AC;&#x17E;Heuteâ&#x20AC;&#x153; ist die Erfolgszeitung +++ Klare Nummer 1 in Wien +++ Nummer 2 in NĂ&#x2013; +++ 998.000 LeserInnen (Moâ&#x20AC;&#x201C;Fr) Ăśsterreichweit* +++

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NR. 2 IN NIEDERĂ&#x2013;STERREICH

998.000 LESERINNEN Ă&#x2013;STERREICHWEIT

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Media-Analyse 2012 (Jännerâ&#x20AC;&#x201C;Dezember 2012): *LpA national 14+, n = 15.146 (ungewichtet), Schwankungsbreite +/â&#x20AC;&#x201C;0,6 %. Nähere Infos: www.media-analyse.at


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20 – medianet special

Dienstag, 9. April 2013

Media-Analyse 2012 Bei den Gratis-Tageszeitungen gab es signifikante Veränderungen in beide Richtungen

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Action am Gratismarkt

„Heute“: 42 Prozent Reichweite in Wien

Österreich beschwert sich über das Ergebnis, weshalb die Zahlen jetzt erneut überprüft werden.

Herausgeberin Eva Dichand und Geschäftsführer Wolfgang Jansky.

Wien. Die aktuellen Zahlen der Media-Analyse bescheinigen der Zeitung Heute ein respektables Wachstum. Die GratisTageszeitung konnte in Wien die schon beachtlichen 41,5% auf 42% steigern und somit die Nummer 1-Position ausbauen. Damit positioniert sich das Blatt in einem für die werbetreibende Wirtschaft so wichtigen Vertriebsgebiet vor allen anderen Mitbewerbern. In Niederösterreich konnte der Marktanteil von 13,7 auf nun 16,8% ausgebaut werden, was einer Steigerung um 22,6% entspricht. Somit rückt Heute auf den zweiten Platz vor – lediglich hinter der Kronen Zeitung. Mit 9,7% Reichweite in Oberösterreich bleibt Heute auch in diesem Bundesland die erfolgreichste Gratis-Tageszeitung. Insgesamt greifen bereits 998.000 Leser österreichweit zur Zeitung von Herausgeberin Eva Dichand, das entspricht national einer Reichweite von 13,9%. „Nach den hervorragenden ÖAK-Zahlen für das zweite Halbjahr 2012 ist das Resultat der ‚Media-Analyse‘ für uns wieder ein großer Erfolg. Gleichzeitig sind die Ergebnisse für uns ein großer Ansporn, Heute mit viel Engagement bestmöglich weiterzuentwickeln“, zeigen sich die Herausgeberin und Geschäftsführer Wolfgang Jansky sehr zufrieden.

„Krone“ bleibt ganz oben Stärkster Einzeltitel war wieder einmal die Kronen Zeitung mit einer nationalen Reichweite von 37%, wenngleich man in Salzburg signifikante Rückgänge in Kauf nehmen musste. Die größte Gesamtreichweite hatten die Regionalmedien Austria (RMA) mit stabilen 55%, was 3,9 Mio. Österreichern gleichkommt. Signifikante Zuwächse gab es zudem im Supplementbereich, wo z.B. der Freizeit Kurier von 6,7 auf 7,3% anstieg. Die Wochenmagazine konnten ihre Reichweiten stabil halten; neu dabei war im Segment Special Interest-Magazine der Red Bull-Titel Servus in Stadt & Land, der auf eine Reichweite von 9% und damit auf knapp 600.000 Leser kam.  (APA/red)

Petra Roschitz, die Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Media-Analysen.

Die Presse Das Großformat bleibt stabil und punktet zurzeit bei den weiblichen Lesern ganz besonders

Großformatiges Elitemedium bleibt stabil

© Die Presse

„Kleine“ behält im Süden die Nase vorn

noch bei den Oberösterreichischen Nachrichten, die 14% ihrer Reichweite einbüßten.

© Petra Roschitz

© Heute

Wien. Auch heuer wieder zeigen die Ergebnisse der aktuellen Media-Analyse (MA) für das Jahr 2012: Die heimische Printbranche kann sich durchaus sehen lassen. Mehr als fünf Mio. Österreicher lesen täglich Zeitung, die Reichweite der Tageszeitungen lag bei 72,8% und damit nur unwesentlich unter der von 2011 mit 73%. Die Gratis-Tageszeitung Heute z.B. legte signifikant an Reichweite zu (13,1 auf 13,9%), während jene von Österreich abnahm (10,3 auf 9,5%). Wie MA-Präsident Helmut Hanusch bei der Präsentation der Daten sagte, habe sich die Verlagsleitung von Österreich über den Rückgang beschwert und Zweifel an der Ausweisung angemeldet, weshalb die Daten gemeinsam mit dem Verlag im Kontrollausschuss noch einmal überprüft werden. „Wir werden uns seriös damit auseinandersetzen”, so Hanusch. Signifikante Veränderungen gab es

Der Vorsitzende der Geschäftsführung von Die Presse, Michael Tillian.

Wien. Die Zahlen der Media-Analyse 2012 bestätigen die stabile Position der Presse. Die Zahl der täglichen Leser (LpA, Leser pro Ausgabe) des Blatts liegt konstant bei 3,7%. Die Wochenendreichweite, also jene der Presse am Sonntag, liegt wie schon in der MA 2011/2012 bei 3,6%. Bemerkenswert: Die Reichweite der weiblichen Leserschaft ist 2012 von 3 auf 3,4% gestiegen. Geografisch gesehen kann das Großformat vor allem in den östlichen Bundesländern Zuwächse verzeichnen, insbesondere in Niederösterreich und im Burgenland. Aber auch in Tirol und Vorarlberg stieg die Reichweite der Tageszeitung signifikant. Ebenfalls darf man sich über starke Positionen bei den Hoch-

schul- und Universitätsabsolventen (113.000 tägliche Leser) und den Angehörigen der A-Schicht (81.000 tägliche Leser) freuen. Bei den Höchstverdienern (3.000 € oder mehr) mit 32.000 Lesern erreicht Die Presse eine Reichweite von 17,2%. Damit erzielte man ein Plus von 3,1% gegenüber 2011.

Internationaler Vergleich Im Vergleich mit beispielsweise deutschen Qualitätszeitungen wie der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Zeit, der Welt oder der Süddeutschen Zeitung, die in der dortigen Media-Analyse zwischen 1,1 und 2,2% Reichweite liegen, nimmt Die Presse mit 3,7% einen Spitzenplatz ein. (red)

© medianet/Szene 1/Katharina Schiffl

Kronen Zeitung Das beliebte Kleinformat ist erneut Österreichs meistgelesene Tageszeitung

„Leitmedium am Tageszeitungsmarkt“ Graz. Stabile Zahlen kann auch die Kleine Zeitung bei der aktuellen Media-Analyse vorweisen: Die nationale Reichweite des Blattes liegt mit 11,2% um nur 0,1 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert. „Die ‚MediaAnalyse 2012‘ unterstreicht einmal mehr, dass die Kleine Zeitung in der Bevölkerung sehr beliebt ist. 804.000 Österreicher lesen täglich die Kleine; damit bleiben wir die zweitgrößte Kauftageszeitung Österreichs“, heißt es zufrieden seitens der Blattmacher. In der Heimat, also im Süden Österreichs, behauptet sich die Kleine Zeitung nach wie vor als Platzhirsch: Mit einer Reichweite von 49,2% liege man deutlich vor dem Mitbewerb, heißt es. Und in der Steiermark greifen 49,4% der Menschen täglich zur Kleinen Zeitung – das sind um 9.000 Leser mehr als im Vorjahr.

reicht sie mehr Leser als die nächsten vier Tageszeitungen zusammen. Zum Vergleich: Der zweitplatzierte Titel Heute kommt auf 13,9%, die an dritter Stelle platzierte Kleine Zeitung auf 11,2% Reichweite.

„Der ideale Werbepartner“

„Wie kürzlich die

„Wie kürzlich die ÖAK belegt auch die aktuelle Media-Analyse die enorme Leistungsstärke der

ÖAK belegt auch die aktuelle ‚Media-

Medienmarke Krone. Mit der besten Reichweite, dem besten TLP und dem besten Produktportfolio ist die Kronen Zeitung das Leitmedium am Tageszeitungsmarkt und der ideale Werbepartner, wenn es darum geht, ganz Österreich schnell und kostengünstig abzudecken”, kommentiert MediaprintGeschäftsführer Gerhard Riedler die Ergebnisse der Media-Analyse 2012. Und dass in Österreich der

Analyse‘ die enorme Leistungsstärke der Medienmarke ‚Krone‘.“ gerhard riedler Mediaprint-Geschäftsführer

weite ist das Kleinformat auch 2012 die mit Abstand größte Tageszeitung des Landes. Seit bereits 43 Jahren nimmt die Kronen Zeitung diese Spitzenposition am heimischen Tageszeitungsmarkt ein. Dabei er-

© Mediaprint/Foto Wilke

Chefredakteur Hubert Patterer kann mit der MA 2012 zufrieden sein.

Wien. Auch 2012 konnte, wie nicht anders zu erwarten, die Vorherrschaft der Kronen Zeitung von niemandem geknackt werden. Mit 2.687.000 Lesern und 37,4% Reich-

Mediaprint-Geschäftsführer Gerhard Riedler kennt die Leistungsstärke seiner Zeitung.

Sonntag Krone-Tag ist, ist ebenso hinlänglich bekannt. Nicht weniger als 3.213.000 Österreicher greifen nämlich an diesem Tag zur Kronen Zeitung, was einer Reichweite von 44,8% entspricht – ein Spitzenwert, der die Krone neuerlich zum größten österreichischen Printmedium am letzten Tag der Woche macht.

Zielgruppen-Qualität Auch in den einzelnen werberelevanten Zielgruppen ist die Kronen Zeitung eine Klasse für sich. Bei den Kaufkräftigen (Kaufkraftstufe 1, 2, 3) erzielt sie beispielsweise 37,8%, bei Personen mit über 2.250 € Haushalts-Nettoeinkommen 37,7% und bei den Haushaltsführenden 36,8% Reichweite. Nicht nur national, sondern auch in den einzelnen Bundesländern zeichnet sich die Krone durch eine starke Leserschaft aus: In Wien mit 32,5% Reichweite, in Niederösterreich mit 41,4%, im Burgenland mit 53,3% und in Oberösterreich mit 38,0% ist die Krone wieder die leserstärkste Kauf-Tageszeitung.  (red)


Dienstag, 9. April 2013

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medianet special – 21

Kurier Das Großformat legt bei den jungen Lesern tüchtig zu – auch beim Flagship Freizeit gibt es ein signifikantes Reichweitenplus

Via Relaunch „Junge bekommen“ Wien. Der Tageszeitung Kurier bescheinigt die kürzlich veröffentlichte Media-Analyse 8,5% nationale Reichweite und 610.000 Leser. Besonders groß is die Freude bei den Machern des Kurier über die deutliche Reichweitensteigerung in der jüngsten Zielgruppe: 5,9% der 14bis 19-Jährigen greifen inzwischen zum Kurier – um 2,3 Prozentpunkte mehr als im Jahr zuvor.

Erfolg am Wochenende Von 6,7% auf 7,3%, also um 0,6 Prozentpunkte, steigerte das Wochenend-Magazin Freizeit national seine Reichweite gegenüber 2011. Damit spricht die Beilage nicht weniger als 522.000 heimische Leser an. Am deutlichsten ist die Steigerung der Freizeit-Reichweite in der Hauptstadt Wien ausgefallen; hier erreicht das Wochenend-Magazin sogar ein Plus von 3,2 Prozentpunkten und verzeichnet somit

Plus Medizin Populär

„Gut etabliert“ Wien. Das seit 38 Jahren am Markt etablierte Monatsmagazin Medizin Populär konnte auch 2012 seine Führung im Segment der Österreichischen Gesundheitstitel weiter ausbauen. „Wenn man die MA 2011 mit der MA 2012 vergleicht, so freuen wir uns über eine Steigerung von 4,8 Prozent. Das sind im Vergleichszeitraum immerhin 21.000 Leser mehr“, so Medizin Populär Verlagsleiterin Christina Hohenberg gegenüber medianet. „Die MA 2012 weist für uns 4,4 Prozent Reichweite (LpA) aus, das entspricht 319.000 Leserinnen und Lesern.“

eine stolze Reichweite von 17,3%. Wie der Kurier selbst, verfügen auch die Leser der Freizeit über besonders hohe Kaufkraft, Bildung und Markenbewusstsein. Im nationalen Ranking der Kauf-Tageszeitungen erreicht der Kurier auch im Jahr 2012 den dritten Platz – lediglich hinter der Kronen Zeitung und der Kleinen Zeitung. Die Leser des Kurier zählen vor allem zu den besser Verdienenden und besser Gebildeten; mit 12,7% Reichweite in der Kaufkraftstufe 1, 2 und 11,7% in der Sozialschicht A, B ist das Blatt hier gut positioniert. Auch die SonntagsWerte der Zeitung überzeugen:

10,3% respektive 741.000 Österreicher lesen am letzten Tag der Woche den Kurier.

256.000 Wiener Leser Bereits traditionell reichweitenstark ist der Kurier in seinem Stammgebiet Ostösterreich: 513.000 Wiener, Niederösterreicher und Burgenländer greifen täglich zum Kurier, allein in Wien tun dies 256.000 Personen. „Dass der Kurier in der ganz jungen Zielgruppe an Lesern gewinnen konnte, ist ein tolles Signal, belegt es doch den Erfolg unseres Relaunches im Vorjahr. Der Kurier präsen-

Vor allem im Bezug zur Konkurrenz sieht sich Hohenberg gut positioniert: „Laut den vorliegenden Zahlen hat sich der Abstand zum Mitbewerb deutlich vergrößert: Das nächste Mitbewerbsmedium rangiert mit 2,8 Prozent Reichweite doch sehr deutlich an zweiter Stelle.“ Gründe für diese positive Entwicklung macht Hohenberg mehrere aus: „Am Wichtigsten sind mit Sicherheit die sehr hohen Qualitätsansprüche, die wir an uns selbst stellen und die sich in Medizin Populär widerspiegeln“, so die Verlagsleiterin. „Unser Produkt auch als e-Magazin und als App für iPhone & iPad einzuführen, hat sich als ein sehr guter und wichtiger Schritt in die Zukunft erwiesen; weitere Angebote werden sehr bald folgen“, verspricht sie abschließend. (red)

Danke. Danke. Danke. Spitzenwerte für die RMS TOP Kombi. Noch nie gab es so viele Hörer so günstig. (Quelle: Radiotest, 2. HJ 2012)

t ustria.a a s m ww.r Infos: w e r e h ä N

© medianet

Kurier- und Mediaprint-­Geschäftsführer Thomas Kralinger ist zufrieden.

Rekord für die RMS TOP Kombi.

Deutlich vor Mitbewerb

Christina Hohenberg: „Am Wichtigsten sind die hohen Qualitätsansprüche.“

tiert sich als innovatives Medienhaus, das in gelungener Integration von Print, Online und Mobile und mit relevanten Themen verstärkt auch den Anforderungen junger Leser entspricht. Der signifikante Reichweitenzuwachs unseres Flagships Freizeit nicht nur bundesweit, sondern vor allem in Wien zeigt, dass wir hier am richtigen Weg sind: Unsere Leser, die zu den Top-Zielgruppen zählen, schätzen offensichtlich unser WochenendMagazin, das eine Themenvielfalt auf qualitativ hohem Niveau bietet“, meint dazu Kurier- und Mediaprint-Geschäftsführer Thomas Kralinger.  (red)

© Marcel Gonzalez-Ortiz

In Wien, dem Bundesland mit den meisten Kurier-Lesern, wird dieser von 256.000 Personen genutzt.


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media-analyse

22 – medianet special

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Media-Analyse 2012 Printmedien ÖSTERREICH 2011

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Der Standard

Nettoreichweite Tageszeitungen

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Die Presse

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Heute (gratis)

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Kronen Zeitung

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2.687

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Kurier

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Österreich (gratis)

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Kleine Zeitung gesamt

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Kleine Zeitung (Graz)

7,5

539

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556

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10

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2,9

2,4

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518

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2

0,6

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4

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0,6

2

8,1

282

7,4

274

Kleine Zeitung (Klagenfurt)

3,8

268

3,5

248

52,4

48,7

235

2,6

2,2

13

-

3,5

121

3,4

127

OÖN – OÖ Nachrichten

5,0

355

4,3

305

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0,2

4

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287

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0,5

2

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0

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0,1

0

4,6

159

4,0

147

SN – Salzburger Nachrichten

3,4

240

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263

1,3

1,7

25

1,1

1,5

21

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1

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1,0

11

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23

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171

0,7

0,9

6

0,6

1,0

3

3,9

136

3,4

127

TT – Tiroler Tageszeitung

3,9

277

4,0

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2

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0,0

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134

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156

4,3

306

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2

0,2

1

49,1

297

0,1

0

4,1

142

4,4

164

Neue Vorarlberger Tageszeitung

0,5

39

0,5

39

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2

0,0

0,0

0

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0

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0

0,0

0,1

1

11,2

11,1

34

0,5

17

0,6

22

VN – Vorarlberger Nachrichten Top Vorarlberg

2,4 2,6

168 185

2,4 2,6

173 188

0,1 0,2

0,1 0,2

2 4

0,0 0,1

0,0 0,1

1 1

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1 1

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0,1 0,1

1 1

– 0,0

– –

– –

0,1 0,2

0,0 0,1

1 1

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53,8 57,7

167 179

2,4 2,6

85 92

2,4 2,6

88 96

Kombi TT/TT Kompakt (kauf/gratis)

SUPPLEMENTS Kurier Freizeit tele TV-Woche

6,7

481

7,3

522

14,1

17,3

254

13,5

12,7

175

16,9

17,1

42

1,2

1,2

13

1,0

1,1

5

1,4

1,4

17

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282

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44,4 0,4

138 1

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966 251

REGIONALE WOCHENZEITUNGEN 55,0

3.923

55,0

3.951

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31,2

458

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196

56,4

57,5

603

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67,6

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68,3

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289

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70,5

426

50,5

45,3

141

51,7

1.800

58,2

2.151

NÖN – NÖ Nachrichten

7,7

553

8,2

587

1,5

1,8

26

37,6

39,3

541

2,2

2,7

7

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1

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258

8,9

329

BVZ

1,7

125

1,9

135

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9

0,6

0,6

8

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1,9

66

1,9

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669

9,9

710

1,9

2,3

34

37,8

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543

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1

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9,1

318

10,6

Salzburger Woche

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279

3,8

271

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0,0

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243

0,5

0,5

3

0,1

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0

3,5

123

4,0

Salzburger Woche/Fenster (kauf/gratis) Salzburger Nachrichten/Woche

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0,2 1,9

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2 22

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5 8

0,1 0,6

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0 3

4,5 5,8

158 201

5,0 5,8

ILLUSTRIERTE/MAGAZINE (wöchentlich) E-Media (14-täglich)

3,5

251

3,2

229

5,9

5,0

73

3,6

3,6

49

2,5

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2,3

24

2,0

2,0

10

2,8

2,7

32

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2,3

10

2,8

3,5

21

2,2

1,3

4

5,1

177

1,4

Falter

1,3

96

1,5

108

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68

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1,4

20

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0,7

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0,4

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0,3

2

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0,4

3

0,6

0,3

1

1,7

58

1,3

Format

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163

2,1

148

4,0

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50

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2,2

1,9

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15

1,2

1,0

5

1,6

1,5

17

1,6

1,6

7

1,6

1,5

9

1,8

1,5

5

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103

1,2

13,4

960

13,4

965

13,8

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189

13,8

16,2

222

14,2

13,4

33

13,5

12,5

131

9,8

9,9

47

14,5

14,4

171

12,3

11,4

51

15,7

14,9

90

7,9

9,5

30

9,3

323

17,4

9,3

666

9

645

13,7

12,0

176

9,2

11,5

158

8,3

7,5

19

8,2

6,8

72

6,7

7,8

37

9,4

8,2

98

7,1

6,1

27

7,1

7,0

42

5,2

5,2

16

10,5

364

7,6

3,4

247

4,6

68

5,9

81

3,6

9

1,9

20

1,3

6

4,1

49

1,4

6

0,9

5

0,8

3

1,6

54

5,2

profil

5,9

423

6,2

449

10,3

9,7

143

5,6

6,2

85

5,1

6,1

15

3,5

4,4

46

4,3

4,6

22

3,6

4,3

51

6,4

5,5

25

6,5

8,0

48

4,9

4,6

14

7,9

275

4,7

Seitenblicke

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205

2,9

209

4,8

3,9

57

2,6

4,0

55

2,5

3,7

9

2,3

2,2

23

1,3

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7

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2,1

25

2,5

2,4

11

1,9

2,2

13

2,5

2,9

9

1,1

39

4,6

Sportwoche

2,9

210

2,9

205

4,2

3,1

46

3,6

5,1

70

2,6

3,0

8

2,4

2,4

25

0,6

1,4

7

2,9

2,1

25

2,7

1,6

7

2,0

2,4

14

1,7

1,5

5

5,0

172

0,9

TV-Media

12,4

883

12,2

878

17,9

16,6

244

12,5

13,6

187

10,1

10,6

26

9,8

10,1

105

6,2

7,6

36

12,3

10,6

127

12,4

9,7

44

11,9

14,3

86

6,5

7,2

22

13,0

454

11,5

Weekend Magazin (14-täglich gratis)

14,6

1.044

15

1.074

10,2

11,9

175

1,4

3,5

48

2,1

2,0

5

15,8

15,3

161

16,9

18,4

89

16,8

17,2

205

27,2

23,4

105

27,0

24,7

149

45,8

44,1

137

13,2

458

16,7

9,5

677

10,1

726

11,8

13,8

202

8,1

8,4

116

10,2

9,6

24

13,5

13,7

143

10,0

8,9

43

6,9

8,2

98

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7,4

33

6,2

7,6

46

5,0

7,0

22

8,4

293

11,7

Ganze Woche News Madonna mit Österreich

Der österr. Lesezirkel

ILLUSTRIERTE/MAGAZINE (monatlich) Geo

7,2

512

7,0

502

7,3

7,1

105

4,5

4,7

65

4,4

3,9

10

6,6

6,0

63

5,0

5,9

28

7,6

8,1

96

10,8

8,8

39

11,6

10,3

62

10,2

10,4

32

7,4

258

6,6

Gewinn

3,5

250

3,7

265

3,8

4,2

62

4,0

3,4

47

2,8

2,9

7

2,5

3,4

35

3,0

3,1

15

3,4

3,9

46

4,2

3,5

16

4,2

4,4

27

2,9

3,2

10

5,6

195

1,9

Gusto

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601

8,4

601

10,0

10,4

152

5,7

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7,9

7,6

34

11,6

8,0

48

8,1

10,2

32

3,1

107

13,4

ORF Nachlese

6,3

447

6,5

470

5,5

5,8

85

4,8

5,6

77

5,2

4,9

12

7,9

6,0

63

5,4

6,9

33

7,3

8,6

102

6,8

6,2

28

7,8

8,8

53

5,7

5,2

16

5,0

175

8,0

Top Gewinn

1,4

100

1,7

118

1,4

1,9

28

1,8

1,8

25

2,2

1,1

3

0,8

1,6

17

1,4

1,2

6

1,4

1,5

18

1,3

1,2

5

1,3

2,2

13

1,2

1,2

4

2,6

90

0,8

trend Wiener

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248 154

4,0 4,0

4,8 4,5

71 66

3,4 2,0

3,4 2,2

46 30

3,0 1,9

3,6 1,6

9 4

2,4 1,9

2,5 1,3

26 14

2,0 0,7

2,8 1,0

13 5

3,2 1,2

3,5 1,4

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13 6

4,0 1,4

3,0 1,7

18 10

2,8 1,7

3,0 0,7

9 2

4,3 2,7

149 92

2,7 1,7

ILLUSTRIERTE/MAGAZINE (Wohnen, Immobilien, Gesundheit) Besser Wohnen

2,7

191

3,0

214

3,4

3,9

57

2,2

2,3

32

2,7

2,4

6

2,4

2,4

25

2,4

2,1

10

1,9

2,8

33

4,4

2,6

12

2,2

4,9

30

4,1

3,0

9

2,2

76

3,7

Schöner Wohnen

4,6

331

4,7

338

4,0

3,6

53

3,6

3,3

45

3,0

4,7

12

4,9

3,6

38

4,0

3,8

18

5,1

6,6

79

5,3

4,9

22

6,9

8,0

49

6,6

7,3

23

2,5

86

6,8

Gesünder Leben

3,2

226

2,8

204

2,8

2,1

30

3,7

3,6

50

2,4

3,1

8

3,9

2,9

31

2,8

2,3

11

2,4

3,2

38

3,3

3,1

14

3,7

2,8

17

3,0

2,0

6

1,5

51

4,2

Medizin Populär

4,2

298

4,4

319

4,3

5,2

76

3,8

4,4

60

3,5

4,0

10

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3,7

39

4,5

3,0

14

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5,0

60

5,0

4,7

21

3,9

4,3

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3,3

3,9

12

2,4

84

6,4

News Leben

1,8

130

2,1

153

2,1

1,6

23

2,4

3,2

45

1,5

1,5

4

2,1

2,1

22

1,4

1,4

7

1,3

3,0

35

1,4

1,5

7

1,4

1,4

8

1,1

1,1

3

1,2

43

3,0

Wellness Magazin

1,3

89

1,1

82

1,6

1,2

18

1,3

1,2

17

1,2

1,1

3

1,1

1,2

13

0,8

0,6

3

1,1

1,0

11

1,3

1,1

5

1,1

1,7

10

0,9

0,5

2

0,6

22

1,6

69

2012

RMA gesamt (14-täglich gratis)

393 148 185 213

52 50 45

642 281 193 173 170 33

424 615 433

244 70

494 294 28 99 61

138 252 153 235 110 60

ILLUSTRIERTE/MAGAZINE (Auto, Sport, Freizeit, Mitglieder) Alles Auto

3,5

252

3,4

246

4,0

3,6

52

3,1

3,0

41

2,6

2,8

7

3,8

3,1

32

4,1

3,5

17

3,1

3,8

45

3,6

4,0

18

3,5

4,1

25

3,8

2,9

9

6,2

218

0,8

Autorevue

4,6

331

4,6

333

5,8

5,1

75

4,2

4,1

56

4,5

4,6

11

4,7

5,3

56

3,6

2,7

13

4,5

5,0

60

4,8

3,1

14

4,3

5,9

36

2,9

3,8

12

8,5

295

1,0

38

23,3

1.663

24,2

1.740

20,9

24,2

355

24,3

22,8

314

24,9

24,5

61

23,3

24,6

258

20,5

24,2

116

23,7

25,8

307

20,8

21,7

98

30,1

28,2

170

21,5

19,9

62

33,1

1.154

15,9

587

Freie Fahrt

5,3

381

5,3

383

6,3

7,1

105

4,6

5,4

74

7,1

5,7

14

5,4

5,7

59

5,7

6,3

30

5,4

4,5

54

5,1

3,1

14

5,5

4,2

25

1,4

2,1

7

7,2

249

3,6

134

Motorradmagazin

2,4

172

2,5

180

2,2

2,8

41

2,2

2,4

33

2,6

2,5

6

2,9

1,9

20

2,4

2,6

13

2,0

2,9

34

2,9

1,7

8

3,1

3,1

19

2,1

2,0

6

4,4

153

0,7

27

Complete

6,5

461

6,0

431

9,8

9,7

142

7,0

6,2

85

8,4

7,9

20

4,6

3,4

36

6,0

5,9

28

3,9

4,8

57

4,1

3,1

14

6,7

4,7

28

6,2

6,8

21

6,7

232

5,4

199

Auto Touring

Servus in Stadt & Land

29

9,0

649

7,5

110

7,4

101

5,1

13

9,5

99

8,9

43

10,1

120

15,3

69

10,1

61

10,3

32

7,9

276

10,1

372

Skip (gratis)

4,0

289

4,4

316

7,4

7,4

109

3,5

4,1

56

1,7

3,3

8

3,7

4,3

45

2,7

3,6

17

3,5

3,8

45

2,4

1,5

7

3,3

3,8

23

2,0

1,7

5

4,3

151

4,5

164

Sportmagazin

4,1

291

4,6

333

4,0

5,7

83

4,3

4,6

64

3,9

5,0

12

4,3

3,7

39

2,8

3,1

15

3,9

5,2

62

4,6

3,8

17

4,8

4,8

29

3,4

3,8

12

8,1

281

1,4

52

13,1 3,2

933 228

13,3 3,1

955 223

6,1 2,5

8,3 2,5

122 37

10,3 2,0

8,2 2,7

113 37

9,1 4,1

7,7 3,1

19 8

23,3 3,4

21,3 3,0

223 32

18,9 5,0

18,6 4,6

90 22

5,9 4,3

6,5 4,5

78 54

20,6 3,1

20,7 2,3

93 11

20,9 4,0

23,1 2,8

140 17

19,5 1,9

25,0 2,1

78 7

16,7 2,4

582 84

10,1 3,8

373 139

183

The Red Bulletin Unsere Generation

ILLUSTRIERTE/MAGAZINE (Frauen) Brigitte

2,8

201

2,7

190

4,9

3,7

54

2,2

2,5

34

1,1

2,3

6

2,3

1,8

18

1,5

1,5

7

2,4

2,4

29

2,7

2,8

12

3,0

3,5

21

2,4

2,6

8

0,2

8

4,9

Diva

1,2

84

1,2

90

2,5

1,7

25

1,1

1,3

18

0,6

1,4

4

0,7

1,2

13

0,7

0,8

4

0,7

0,7

8

0,8

0,9

4

1,2

1,7

11

0,7

1,1

3

0,2

6

2,3

83

Eltern

2,8

196

2,5

180

2,7

3,0

43

1,9

1,8

25

1,8

2,0

5

3,8

2,6

27

2,0

2,2

11

2,9

2,7

32

3,1

2,4

11

3,5

3,2

19

2,6

2,7

8

1,0

36

3,9

144

Maxima

3,9

280

3,7

262

6,1

5,0

73

3,7

3,7

51

2,2

2,4

6

3,3

3,3

35

2,9

3,4

16

3,4

3,4

40

3,2

3,2

14

3,9

3,1

19

3,1

2,4

8

0,8

29

6,3

234

Miss

1,9

136

2,0

146

2,4

2,2

33

1,7

2,4

33

1,4

1,6

4

2,0

1,8

19

1,2

1,0

5

2,0

2,1

25

1,9

1,7

8

1,6

2,5

15

1,4

1,6

5

0,2

6

3,8

140

Welt der Frau

3,2

229

2,9

210

2,1

1,0

15

2,8

3,3

46

3,0

3,0

7

2,4

2,2

23

1,4

1,7

8

7,2

6,5

77

3,2

2,8

12

2,1

2,1

12

3,1

2,6

8

0,7

24

5,0

186

Wienerin

3,5

250

3,5

252

4,4

5,1

75

4,2

4,2

58

3,3

3,7

9

3,3

2,7

28

1,9

1,9

9

2,8

3,0

35

3,4

2,4

11

3,7

3,1

19

1,7

2,5

8

0,9

30

6,0

222

Woman

6,9

490

7,0

502

9,4

8,2

121

7,5

8,5

117

6,6

7,8

19

6,8

5,8

61

4,1

4,5

22

5,6

6,9

82

6,5

5,2

23

5,6

7,2

43

4,4

4,7

15

1,2

43

12,4

459

134

ILLUSTRIERTE/MAGAZINE (Kombinationen) Business Kombi

5,1

363

5,0

361

7,2

7,4

109

5,5

5,2

71

4,7

5,0

12

3,4

3,7

39

3,1

3,6

17

4,4

4,7

56

5,2

4,1

18

5,1

4,1

25

4,4

4,3

13

6,5

228

3,6

Männer/Jugend Kombi

6,1

432

6,7

479

5,8

7,9

116

6,0

6,4

88

6,0

6,9

17

6,6

5,3

56

5,0

5,4

26

5,6

7,6

91

6,9

5,2

23

7,2

7,4

45

5,2

5,4

17

11,5

402

2,1

77

Männer-4er-Kombi

9,5

675

9,9

712

11,3

12,7

187

10,0

10,9

150

9,0

9,9

25

9,5

8,0

83

5,9

7,0

34

8,5

10,0

119

9,6

7,2

32

9,5

10,1

61

7,8

6,7

21

16,0

558

4,2

153

Sport Kombi

6,0

430

6,5

464

6,9

7,5

110

6,7

7,8

108

5,5

7,1

18

5,9

5,4

56

3,2

4,1

20

5,9

6,5

78

6,0

4,8

22

6,1

6,4

38

4,5

4,5

14

11,1

387

2,1

77

Brigitte + Eltern Frauenbasis

5,3

379

4,9

355

7,1

6,3

92

3,9

4,1

57

2,9

4,1

10

5,9

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3,6

17

5,1

4,9

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4,9

22

6,2

6,3

38

4,8

5,1

16

1,3

44

8,4

311

Schöner Leben Kombi

7,0

499

6,9

497

8,3

6,7

99

5,3

5,5

75

3,8

6,7

17

6,8

5,2

54

5,3

5,1

25

7,1

8,5

101

7,3

7,0

32

9,2

10,8

65

8,7

9,5

30

2,7

93

10,9

404

Anmerkungen zur MA 2012 Die in der vorliegenden Tabelle zur MA 2012 ausgewiesenen Daten basieren auf 15.146 im Zeitraum Jänner bis Dezember 2012 durchgeführten, persönlichen Interviews. Alle Angaben ohne Gewähr!

Erhebung Extended Random Sample, mehrstufige geschichtete Random-Auswahl, disproportional nach Bundesländern, pro Samplepoint 8 Adressen/2 frei zu wählende ortsnahe Adressen, Zielpersonenauswahl im Haushalt erfolgt mittels Quotenvorgaben nach Geschlecht, Alter und Bildung/Berufstätigkeit.

Statistische Schwankungsbreite Auf Random-Stichproben beruhende Analysen liefern Ergebnisse, die innerhalb einer bestimmten statistischen Fehlerspanne liegen. Das heißt, das Ergebnis in der repräsentierten Grundgesamtheit kann von dem entsprechenden Stichprobenergebnis in bestimmtem Maße abweichen.


m e d i a - a n a ly s e 2 0 1 2

24 – medianet special

Regionalmedien Austria Die aktuelle MA 2012 weist den 128 Lokalzeitungen insgesamt 3,951 Millionen Leser aus

short

Regionalmedien on Top

Mehrwert in den Öffis der Bundeshauptstadt Wien. „Wir freuen uns sehr dass wir wieder an Reichweite dazugewonnen haben, das VORmagazin ist seit nunmehr 30 Jahren fixer Bestandteil der Öffis und auch für unsere Leser nicht mehr wegzudenken“, so Geschäftsführerin Astrid Weigelt. Mit stets neuen Angeboten, wie dem aktuellen Gutscheinheft, möchte man zusätzliche Vorteile für die Leser schaffen. Diese wissen das zu schätzen und halten die Treue. „Da wir stets am Puls der Zeit bleiben wollen, arbeiten wir gerade auch an einer sehr spannenden App-Lösung, um noch mehr Mehrwerte für unsere Fahrgäste zu lukrieren“, so Weigelt. Eine eigene EventSchiene ist ebenfalls geplant.

Lokale Berichterstattung punktet bei den Lesern und wird durch passende Online-Portale ergänzt.

„Die aktuellen MAZahlen belegen, dass mehr als die Hälfte der Österreicher eine unserer insgesamt 128 lokalen Wochen­ zeitungen liest.“ Klaus Schauer und Stefan Lassnig, RMA

© tele

Nettoreichweite RMA gesamt, Leser ab 14 plus) erreichen die 128 Lokalzeitungen unter dem Dach der RMA österreichweit, was einer nationalen Reichweite von 55% entspricht. H. Metzger: Klare Worte und eine Absage an Untergangspropheten.

Im Markt-Spitzenfeld Die aktuellen MA-Ergebnisse bestätigen die Spitzenposition der RMA-Titel in ihrer Gesamtheit, die Reichweite der Regionalmedi-

en Austria hält stabil auf hohem Niveau. „55 Prozent nationale Reichweite, 3,951 Millionen Leserinnen und Leser – kein anderes Printmedium erreicht in Österreich so viele Leser wie wir“, so die beiden RMA-Vorstände Klaus Schauer und Stefan Lassnig. „Die aktuellen MA-Zahlen belegen, dass mehr als die Hälfte der Österreicher eine unserer insgesamt 128 lokalen Wochenzeitungen liest. Die Treue unserer 3,951 Millionen Leser sehen wir als große Auszeichnung für unsere Arbeit und als Bestätigung für die Relevanz von gut gemachtem Lokaljournalismus“, so Schauer und Lassnig. Die Regionalmedien Austria positionieren sich mit dieser Reichweite zum wiederholten Mal im Spitzenfeld des heimischen Zeitungsmarkts.

Regional aktiv Die RMA-Medien erscheinen wöchentlich bzw. 14-täglich und werden kostenlos an Haushalte zugestellt. Die RMA vereint unter ihrem Dach insgesamt 128 Zeitungen der Marken bz-Wiener Bezirkszeitung, Bezirksblätter Burgenland, Niederösterreich, Salzburg und Tirol, Woche Kärnten und Steiermark, sowie die Medien der Kooperationspartner Bezirksrundschau Oberösterreich und Regionalzeitungen Vorarlberg und elf Zeitungen der

© RMA

Wien. Die eben veröffentlichte Media-Analyse weist den Regionalmedien Austria (RMA) wiederholt ein erfreuliches Ergebnis aus: 3.951.000 Leser (MA 1–12/2012,

„tele“ auch heuer mit Print sehr erfolgreich

Die RMA-Vorstände K. Schauer und S. Lassnig setzen auf lokalen Journalismus.

Marken Grazer, Kärntner Regionalmedien, Brennpunkt Schwaz und Wörgler & Kufsteiner Rundschau.

Printwurzeln – Webnews Die RMA – Regionalmedien Austria AG wurde im Jahr 2009 von den Medienhäusern Styria Media Group AG und Moser Holding AG gegründet. Seither steht die RMA AG österreichweit für lokale Nach-

richten aus zahlreichen Regionen des Landes. Wenngleich die Wurzeln des Unternehmens im Printsektor begründet liegen, geht man doch mit der Zeit: Neben den Druckmedien ist man auch im Online-Bereich ausgesprochen aktiv. So bieten insbesondere die Internet-Portale meinbezirk.at, woche.at und grazer.at auch im digitalen Bereich lokale und regionale Berichterstattung.  (red)

News Erfreuliches Plus von 25% in Niederösterreich sowie bei den besonders werberelevanten Lesern der A-Schicht

Reichweitenzugewinne bei Akademikern Wien. Seitens des Nachrichtenmagazins News zeigt man sich angesichts der Zahlen zur MA 2012 sehr zufrieden. „Neun Prozent Reichweite ist eine stolze Zahl, 645.000 Leser, Woche für Woche, die auch bereit sind, Geld dafür auszugeben“, betont Geschäftsbereichsleiterin News und News Leben, Elisabeth Giesser.

Auf Kernmarkt zugelegt

© News

Wien. tele liegt mit 1,701 Mio. wöchentlichen Lesern in Österreich weiterhin im absoluten Spitzenfeld und bleibt der TopTitel unter den Wochenmedien, wenn man vom Verbund RMA absieht. 23,7% nationale Reichweite sind vor dem Hintergrund der internationalen Medienentwicklung ein hervorragender Wert. „Und das sind wohlgemerkt eigene, echte Leser, nicht die Leser der Trägermedien“, betont Geschäftsführer Hans Metzger. „Einige Verlage nehmen es inzwischen nicht mehr so genau und verkaufen die Leser ihrer Trägerzeitungen als Leser des Supplements – ziemlich unfair. Und falsch.“ Seine Hoffnung: „Vielleicht bringt diese MA einige Kollegen der schreibenden Zunft, die monatelang vom großen Printsterben geschrieben haben und vom bevorstehenden Untergang dieser Mediengattung, zurück auf den Boden der Tatsachen. Print lebt und ist in Österreich weiterhin der stärkste Werbeträger.“

Dienstag, 9. April 2013

Elisabeth Giesser kann sich über Zugewinne in NÖ, einem der Kernmärkte, freuen.

„Mit dem Chefredakteurswechsel letzten Sommer ist es uns auch gelungen, die Auflage zu stabilisieren“, so Giesser. Durch einen guten Wert im 4. Quartal 2012 konnte man zuletzt die für 2011/12 ausgewie-

senen 8,9% übertreffen. Das durchschnittliche Haushaltsnettoeinkommen der News-Leser beläuft sich auf 2.842 € und liegt somit um 210 € über dem Bevölkerungsschnitt. „Eine positive Tendenz zeigt die Reichweitenentwicklung in der A- Schicht sowie auch die Zunahme an Lesern bei Akademikern und leitenden Angestellten und Beamten – zwar noch nicht signifikant, aber es zeigt uns, dass wir den richtigen Weg gehen“, ergänzt Giesser. Besonders erfreulich sei die signifikante positive Reichweitensteigerung in NÖ um 25%, „einem Kernmarkt, der heiß umkämpft ist!“ (red)

UNTEN IM SÜDEN ...


m e d i a - a n a ly s e 2 0 1 2

Dienstag, 9. April 2013

medianet special – 25

... SIND WIR GANZ OBEN. 766.000 tägliche LeserInnen in der Steiermark, in Kärnten und Osttirol machen die Kleine Zeitung zur meistgelesenen Tageszeitung im Süden.

* Lt. Media-Analyse 2012, Reichweite Steiermark, Osttirol und Kärnten

Wiener Bezirksblatt Lokale Inhalte werden auf den crossmedialen Plattformen erfolgreich mehrfach veröffentlicht

Weekend Zuwachs

Buntes Medien-Karussell

Neuerliches Leserplus

Wien. Mit 30,9% Marktanteil bewegt sich das Wiener Bezirksblatt in der aktuellen Media-Analyse 2012 auf konstant hohem Niveau unter Berücksichtigung der statistischen Schwankungsbreiten. „Das ist eine Bestätigung der konsequenten Arbeit, aber auch ein Auftrag, noch mehr in die Bereiche Werbung und Marketing zu investieren, da man – so deute ich die Ergebnisse der jüngsten MA – dadurch mehr Reichweite erkaufen kann“, bilanziert Geschäftsführer Thomas Strachota die aktuelle MediaAnlayse.

Großes Augenmerk legt Strachota auch auf die Ergebnisse einer jüngst mit dem Marktforschungsinstitut TrendCom durchgeführten Befragung unter 5.000 Lesern: „Daraus wissen wir jetzt einfach noch besser, mit welchen Werbebotschaften wir bei unseren Lesern punkten können.“ Für Werbekunden seien die Ergebnisse wesentlich aussagekräftiger als die Media-Analyse, da hier ausnahmslos die User und Leser des Wiener Bezirksblatts unter die Lupe genommen wurden. Diese teilweise gestützte Befragung sei laut Strachota auch eine Anregung, um mehr Schärfe in die Media-Analyse zu bekommen.

GF C. Lengauer zieht anlässlich aktueller MA-Zahlen zufrieden Bilanz.

„Erstklassiger lokaler Content ist und bleibt unser Kerngeschäft, unabhängig von der

© leisure.at/Christian Jobst

Crossmedial aktiv

serwunsch künftig vermehrt Rechnung tragen und mit kompetenter Information aus den Bezirken und der ganzen Stadt die Interessen der Rezipienten treffen; insbesondere in diesem Punkt wird der cross-

© Weekend Magazin (2)

In Kürze bereichert ein eigenes Webradio die trimediale Contentnutzung des Medienhauses.

Mediengattung.“ Thomas Landgraf Wiener Bezirksblatt

Linz. Das Weekend Magazin durchbricht abermals die Grenze von 1 Mio. Lesern und erreicht laut aktueller MA 2012 mit 15% die größte Reichweite der Verlagsgeschichte. Damit zählt es mit 1,074.000 Lesern als Gratis-Magazin zu den größten Print-Produkten Österreichs und ist bei der Reichweite in der Kategorie „Illustrierte/Magazine wöchentlich“ abermals führend.

Crossmedial mit W24: CR T. Landgraf, Anchorman M. Pohanka und GF T. Strachota.

Zudem wünscht er sich eine deutlich höhere Dichte an befragten Haushalten und damit eine größere Datenmenge. „Das Wiener Bezirksblatt wird seinen erfolgreichen Weg mit der Mehrfachnutzung des Contents und der trimedialen Kommunikation des Kernprodukts mit einer eigenen TV-Sendung auf ‚W24‘, einer starken digitalen Community und in Kürze auch dem ersten Webradio mit Vollprogramm weitergehen“, so Strachota.

Bei der TrendCom-Umfrage ließ das Wiener Bezirksblatt in erster Linie seine Inhalte abprüfen. Das Gros der 5.000 befragten Leser attestierte dem Regionalmedium einen hohen Mehrwert durch die Berichterstattung aus dem Grätzel und dem direkten Lebensumfeld mit aktuellen Themen. „Erstklassiger lokaler Content ist und bleibt unser Kerngeschäft, unabhängig von der Mediengattung“, so Chefredakteur Thomas Landgraf. Diesen Inhalten möchte man auf Le-

mediale Ansatz groß geschrieben. Social Media, Online, TV, Radio und eben auch Print ergeben ein „buntes Karussell, auf dem sich Inhalte drehen“, erklärt Landgraf. Zufrieden zeigt sich Strachota auch mit der Analyse unter den Werbekunden: TrendCom attestiert eine hohe Zufriedenheit, was Rücklaufquote und Aktivierungsgrad der Wiener Bezirksblatt-Leser und –User betrifft. Auch hier liegt der Fokus auf der Verknüpfung analoger wie digitaler Angebote.  (red)

Mediale Nahversorgung Mit dem Leitmotiv „total regional“ ist die oberösterreichische Zeitung Tips sehr erfolgreich

© Tips

„Tips“ verzeichnet starken Expansionskurs

Tips-Geschäftsführer und Chefredakteur Josef Gruber freut sich über den Erfolg.

Linz. Die neue Media-Analyse weist Tips eine Position im Spitzenfeld der oberösterreichischen Zeitungen aus, mit einer Reichweite von 72,3% und 862.000 (MA 2012) regelmäßigen Lesern. Auch in Niederösterreich verzeichnet man erfreuliche Zahlen; so erreichen die Ausgaben des Wald- und Mostviertels 167.000 regelmäßige Leser.

Leser in Oberösterreich und einem Teil von Niederösterreich, so die aktuelle Bilanz der MA 2012. TipsGeschäftsführer und Chefredakteur Josef Gruber freut sich über den Millionenerfolg: „Die aktuellen MA-Zahlen beweisen, dass wir mit unserem Regionalkonzept alles richtig machen.“

Erfolgskurs setzt sich fort

Vor allem im Nachbarbundesland Niederösterreich wurde in den letzten Jahren auf Expansionskurs gesetzt. Heute werden sieben Gebiete (Amstetten, Horn, Krems, Melk, Scheibbs, Waidhofen an der Thaya, Ybbstal) vom medialen Nahversorger betreut. (red)

Tips konnte in den letzen Jahren stark wachsen. Rund 240 Mitarbeiter sorgen für die Umsetzung des Leitkonzepts „total regional“ und bieten aktuelle Informationen aus der Region. 1.028.000 regelmäßige

Sieben Mal in NÖ

32.000 neue Leser „Wir freuen uns über 32.000 neue Leserinnen und Lesern im Vergleich zur ‚Media-Analyse 11/12‘“, so Weekend Magazin Geschäftsführer Christian Lengauer. „Vor allem bei den Frauen konnten wir Punkten: Mit 16,7% Reichweite ziehen wir hier sehr zufrieden Bilanz.“ Zurückzuführen sei dieser Erfolg unter anderem auf die Regionalisierung des Mediums, wie auch auf die hohen Reichweiten in den einzelnen Bundesländern. Für viele Werbekunden zudem attraktiv: die Zielgruppe des Gratismagazins. Mit 16% bzw. 16,5% Reichweite ist das Weekend Magazin vor allem bei den 30- bis 39-Jährigen bzw. 40- bis 49-Jährigen sehr beliebt, viele von ihnen leben in einkommensstarken Haushalten und verfügen über einen Hochschulabschluss. Zahlreiche kaufrelevante Entscheidungen für Konsumgüter werden vorwiegend am Wochenende getroffen, dem Zeitpunkt zu dem das Weekend Magazin erscheint. Weekend Magazin: erscheint, wenn Kaufentscheidungen gefällt werden.


DIE ERGEBNISSE DER MEDIA-ANALYSE SIND UNSEREN GESICHTERN ABZULESEN. *MA 2012 KURIER Leser 610.000 FREIZEIT Leser 522.000 TV.WOCHE Leser 478.000

*MA 2011 575.000 481.000 416.000

Das Ergebnis der Media-Analyse 2012 hebt unsere Mundwinkel merklich. Dieser Mehrwert wird sicher auch Ihnen ein L채cheln entlocken. DAS HABEN SIE VOM KURIER Quelle: MA 2011, 2012, Basis National, Schwankungsbreite +/- 0,4%, Zuwachs KURIER nicht signifikant

kurieranzeigen.at


m e di a - a n a ly s e 2 0 1 2

Dienstag, 9. April 2013

medianet special – 27

Oberösterreichische Nachrichten Die Samstag-Ausgabe behauptet in den für die Werbewirtschaft wichtigen Zielgruppen ihre sehr gute Position

Innovativ ins erste Halbjahr 2013 Linz. Insbesondere die Werte für die Samstag-Ausgabe stimmen die Verantwortlichen der Oberösterreichischen Nachrichten zufrieden. Eine Reichweite von 5,1% (367.000 Leser) am Samstag bedeutet nach eigener Aussage für eine Bundesländer-Zeitung mit gehobenem Qualitätsanspruch einen respektablen Wert. Gerade in den für die Werbewirtschaft wichtigen Zielgruppen mit hoher Kaufkraft konnte man seine sehr gute Position behaupten.

gelang es, die Zahlen der MediaAnalyse stabil zu halten; im Gegensatz dazu mussten Kauf-Tageszeitungen generell leichte Rückgänge hinnehmen. Dieser Effekt erreichte nun mit Verzögerung auch das Linzer Qualitätsblatt. Damit liegt man zwar am unteren Ende der langjährigen Bandbreite, alledings rechnet man seitens der Geschäftsführung mit einer Trendwende bereits im laufenden Halbjahr.

ten in den ersten beiden Quartalen 2013 weitere Innovationen bringen. Dazu zählen die neue Wirtschaftszeitung Pegasus mit eigenem B2B-Segment unter dem Titel „Chefsache“ ebenso wie eine neue App. Ergänzend hinzu kommt eine neue Werbelinie, in der Werte wie Glaubwürdigkeit und Regionalität betont werden. Dies dient der deutlichen Abgrenzung gegenüber Gratis-Boulevardprodukten.

Innovationen und Werbung

Bedrohung der Information

Trendwende

Zusätzliche Stärkung und positive Aufladung der Marke Oberösterreichische Nachrichten soll-

Nicht nur für das eigene Medium, sondern für alle Verlage von zunehmender Bedeutung ist ein

Im Wochendurchschnitt verzeichnete die Zeitung ein leichtes Nachgeben der Werte, dieses bewegt sich aber innerhalb der langjährigen Bandbreite. Auch wenn diese Entwicklung als nicht erfreulich eingestuft wird, sieht man sie doch als nicht überraschend an. In den vergangenen drei Jahren

hoher Servicegrad in der eigenen Hauszustellung. So muss man sich derzeit schon mit immer häufiger werdenden Reklamationen der Abonnenten wegen sinkender Zustellqualität der Post beschäf­ tigen. Dieser Punkt kann als Bedrohung für die tägliche Information vor allem im ländlichen Raum angesehen werden. Erfolgt die Zustellung der aktuellen Tageszeitung erst um 15 oder gar 17 Uhr, bedeute das einen unzumutbarer Qualitätsverlust bei einer ohnehin teuren Dienstleistung, so Verantwortliche der Oberösterreichischen Nachrichten. (red)

© OÖNachrichten/Volker Weihbold

Mit einer neuen Werbekampagne stärkt man die Marke und setzt auf Glaubwürdigkeit und Regionalität.

Herausgeber R. A. Cuturi forciert die Abgrenzung gegenüber Gratisprodukten.

SN Stark bei der Jugend

Leserzuwachs

Salzburg. Mit 263.000 täglichen Lesern in ganz Österreich erzielen die Salzburger Nachrichten eine Reichweite von 3,7%. In einem sehr bewegten Medienmarkt zeigen sich die SN damit mehr als stabil, konnte man doch gegenüber der letzten Media-Analyse 0,4 Prozentpunkte zulegen. Über 90.000 tägliche Leser stammen dabei von außerhalb Salzburgs, größtenteils aus den besonders wichtigen Märkten Wien, Niederösterreich und Oberösterreich. Mit der Samstag-Ausgabe bieten die SN eine echte „Wochenendausgabe“, bestätigen doch verschiedene Umfragen wie z.B. „ReaderScan“, dass zwei Drittel der über 300.000 Leser diese auch am Sonntag konsumieren. Im Salzburger Heimmarkt erreichten die SN 38,0% Reichweite, in der Landeshauptstadt 41,4%. Im Salzburger Zentralraum, in dem rund 80% der Kaufkraft beheimatet sind, liegt man mit 41,5% auf Platz eins. Besonders Stolz ist man vor allem darauf, dass jeder dritte Salzburger Teenager täglich zu den SN greift. Damit konnte man bei den unter 30-Jährigen trotz Konkurrenz von Handy, Facebook und der digitalen Informationsflut zulegen. „Die SN sind ein modernes Medium, das für alle Altersgruppen Orientierungshilfe bringt. Der richtige Mix an Themen und eine fundierte, qualitative Berichterstattung interessiert auch junge Menschen“, erklärt Medienforscher Hans Paischer. (red)

Media-Analyse proudly presents:

TIROL MEDIA STAR Mit 48,2%* Reichweite in Nordtirol und 46,4% Reichweite in Tirol** ist die TT wie immer die Nummer 1 unter den Tageszeitungen Tirols. Tiroler sehen mehr von Ihrer Anzeige. *Quelle: Media-Analyse 2012 (Erhebungszeitraum Januar bis Dezember 2012), Werte für Nordtirol, Reichweite der Tiroler Tageszeitung in Lesern pro Ausgabe, max. Schwankungsbreite +/-2,8%. **Quelle: Media-Analyse 2012 (Erhebungszeitraum Januar bis Dezember 2012), Werte für Tirol,

© Salzburger Nachrichten

Reichweite der Tiroler Tageszeitung in Lesern pro Ausgabe, max. Schwankungsbreite +/- 2,7%

Medienforscher Hans Paischer ortet Interesse auch bei jungen Munschen.

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media-analyse

28 – medianet special

media-analyse 2012

Dienstag, 9. April 2013

Dienstag, 9. April 2013

Media-Analyse 2012 ÖSTERREICH 2011

ÖSTERREICH 2012

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NIEDERÖSTERREICH 2012

BURGENLAND 2012

STEIERMARK 2012

KÄRNTEN 2012

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Radio, Infoscreen, Internet

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MÄNNER 2012

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Radio gesamt

82,4

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73,3

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82,5

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85,8

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210

84,4

84,5

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86,5

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409

83,4

83,7

997

84,8

82,5

371

85,4

84,2

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81,6

82,3

255

82,4

2.870

80,6

2.980

ORF gesamt

70,4

5.026

68,9

4.949

60,3

58,1

853

73,6

73,1

1.007

79,9

79,2

197

71,5

70,4

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361

71,0

70,0

834

74,4

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325

72,6

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422

71,1

68,9

214

69,7

2.427

68,3

2.522

Privat Inland gesamt

26,2

1.868

27,6

1.980

27,4

28,6

420

24,1

24,7

340

18,2

19,2

48

28,0

30,1

315

25,6

26,6

128

28,5

30,2

360

23,9

24,0

108

27,7

30,2

183

21,9

25,0

78

29,4

1.023

25,9

956

Sonstige Sender gesamt

3,9

276

3,8

274

2,9

3,2

47

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2,1

28

2,1

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2,4

2,4

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6,3

28

6,0

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34

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33

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3,2

119

Ö1

9,9

709

9,0

643

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11,6

170

8,6

8,0

110

8,0

7,9

20

9,0

8,4

88

9,1

8,8

43

9,0

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99

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9,8

44

8,5

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47

7,0

7,3

23

9,5

330

8,5

313

FM4

3,8

270

3,4

247

4,5

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61

3,2

3,2

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2,0

2,5

6

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31

3,1

2,7

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4,5

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4,1

3,2

20

4,2

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13

4,2

147

2,7

100

Ö3

36,8

2.626

36,3

2.604

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29,5

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39,9

549

40,3

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36,0

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461

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169

39,6

38,6

233

35,0

33,7

105

38,4

1.339

34,3

1.266

RMS Top

25,6

1.830

27,1

1.945

25,8

27,1

398

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24,2

333

18,1

19,0

47

27,9

30,0

315

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28,4

30,1

359

23,8

24,0

108

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21,9

25,0

78

28,8

1.004

25,5

941

KroneHit

9,3

662

10,6

761

7,1

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190

12,2

12,2

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43

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5,9

27

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9,1

55

7,7

9,5

29

10,6

371

10,5

390

Radio Wien

4,6

326

4,4

315

15,0

14,2

209

6,8

6,9

94

4,9

3,9

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4,7

164

4,1

151

Radio Niederösterreich

8,0

573

7,7

553

7,3

7,2

106

31,2

30,2

415

4,5

3,7

9

0,2

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7,4

256

8,0

297

Radio Burgenland

2,6

183

2,4

173

3,2

2,6

38

1,7

1,7

24

41,7

40,9

101

1,0

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2,3

79

2,6

94

Radio Steiermark

5,6

399

5,5

396

0,1

0,1

2

0,3

0,6

8

2,6

2,6

6

36,7

35,6

373

0,7

0,5

2

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0,2

3

0,3

0,3

1

0,0

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0

0,0

0,0

0

5,4

189

5,6

207

Radio Kärnten

3,2

226

3,1

225

0,1

0,1

1

0,1

0,0

1

0,1

0,1

0

0,5

0,7

7

44,4

44,0

212

0,0

0,1

1

0,1

0,2

1

0,5

0,5

3

0,0

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0

3,1

107

3,2

118

Radio Oberösterreich

5,3

376

5,1

368

0,1

0,0

0

1,3

1,0

14

0,0

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0

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1

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29,5

29,0

345

1,1

1,3

6

0,0

0,2

1

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0

4,7

165

5,5

203

Radio Salzburg

3,0

211

2,8

203

0,1

0,1

2

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2

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2

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1

3,4

2,9

34

36,7

35,5

160

0,4

0,3

2

0,0

0,1

0

2,8

97

2,9

106

Radio Tirol

3,2

229

3,1

219

0,0

0,0

0

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0,2

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1

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1

0,8

0,5

2

37,0

35,2

213

0,4

0,4

1

3,0

104

3,1

115

Radio Vorarlberg

1,8

125

1,7

119

0,0

0,0

0

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0

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0,1

1

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0

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0

0,2

0,2

1

40,1

37,5

116

1,7

59

1,6

60

in den letzten 7 Tagen

17,1

1.222

16,4

1.174

50,4

47,7

700

11,4

9,0

123

8,2

7,1

18

11,8

12,5

131

3,1

4,3

21

6,4

6,1

73

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53

10,0

8,2

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5

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550

16,9

in den letzten 14 Tagen

21,9

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1.516

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24

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28

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13,3

60

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11,2

68

2,3

2,3

7

20,5

716

21,7

in den letzten 3 Wochen

24,5

1.749

24,4

1.750

67,5

65,2

958

17,5

17,0

234

12,6

12,2

30

19,1

19,4

204

6,0

7,2

35

10,9

11,5

137

10,5

15,0

67

13,5

12,4

75

3,2

3,3

10

23,9

832

24,9

in den letzten 3 Monaten

28,7

2.049

29,3

2.101

72,9

71,3

1.047

22,3

22,0

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49

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259

7,5

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45

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16,5

196

14,4

18,5

83

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90

6,1

9,3

29

28,5

995

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1.106

nicht in den letzten 3 Monaten

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5.089

70,7

5.078

27,1

28,7

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90,7

436

86,2

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85,6

81,5

367

83,3

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90,7

281

71,5

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2.588

RADIO (TRW)

2012

INFOSCREEN Letzte Nutzung

624 800 918

Nutzungsfrequenz letzte Woche Letzte Woche … an keinem Tag

82,9

5.916

83,6

6.005

49,6

52,3

769

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1.253

91,8

92,9

230

88,2

87,5

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223

10,0

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Einkaufen, Bestellen von Dienstleistungen

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Eigene Inhalte gestalten (z.B. Texte, Fotos, Videos hochladen)

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anderes gezieltes Suchen

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ungezieltes Surfen

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24,5

21,4

66

33,7

1.175

24,4

902

Nutzungszweck in den letzten 4 Wochen

Anmerkungen zur MA 2012 Die in der vorliegenden Tabelle zur MA 2012 ausgewiesenen Daten basieren auf 15.146 im Zeitraum Jänner bis Dezember 2012 durchgeführten, persönlichen Interviews. Alle Angaben ohne Gewähr!

Erhebung Extended Random Sample, mehrstufige geschichtete Random-Auswahl, disproportional nach Bundesländern, pro Samplepoint 8 Adressen/2 frei zu wählende ortsnahe Adressen, Zielpersonenauswahl im Haushalt erfolgt mittels Quotenvorgaben nach Geschlecht, Alter und Bildung/Berufstätigkeit.

Statistische Schwankungsbreite Auf Random-Stichproben beruhende Analysen liefern Ergebnisse, die innerhalb einer bestimmten statistischen Fehlerspanne liegen. Das heißt, das Ergebnis in der repräsentierten Grundgesamtheit kann von dem entsprechenden Stichprobenergebnis in bestimmtem Maße abweichen.


m e d i a - a n a ly s e 2 0 1 2

Dienstag, 9. April 2013

medianet special – 29

Tiroler Tageszeitung In Nordtirol liest fast jeder zweite über 14-Jährige täglich die Printausgabe der Traditionszeitung

short

Multimediales Wachstum

Die Magazine aus dem Hause News sind stabil

Nach dem starken Zuwachs bei den Internet-Zugriffen konnte auch die Printausgabe weiter zulegen. Innsbruck. Nachdem der Tiroler Tageszeitung bei der ÖWA Plus 2012 erst kürzlich ein Online-Leserzuwachs von knapp 40% gegenüber 2011 bestätigt wurde, sorgen nun auch die Zahlen der aktuellen Media-Analyse für Zufriedenheit bei der Moser Holding. Mit einer nationalen Reichweite von vier Prozent (290.000 Leser) liegt man unter anderem vor der Presse mit 266.000 und den Salzburger Nachrichten mit 263.000 Lesern.

Dank an die Mitarbeiter Der neu geschaffene Newsroom bietet nun für die Redakteure ideale Voraussetzungen für ei-

„Wir verzeichnen

Knapp 300.000 Leser

Rekordzuwächse in On­

Im Hauptverbreitungsgebiet Nordtirol lesen 271.000 Personen die Innsbrucker Zeitung, das entspricht 48,2% der über 14-Jährigen; im Vergleichszeitraum 2011 waren es noch 46%. Zusammen mit der Gratiszeitung TT-Kompakt erreicht man in Nordtirol sogar 51%, womit man knapp an der 300.000 Leser-Marke kratzt. Neben dem Erfolg der Printausgabe zeigt die Entwicklung der Online Plattform „tt.com“ einen positiven Trend in Richtung einer multimedialen Zukunft. Mit einer Monats-Reichweite von 33,2% in Tirol und 668.212 Lesern im vierten Quartal 2012 schaffte der Internetauftritt zuletzt erstmals den Sprung zum reichweitenstärksten Einzelangebot in Tirol. „Wir verzeichnen Rekordzuwächse in Online und eine konstant starke Reichweitenentwicklung in

line und eine konstant

*Quelle: Österreichweite Kundenbefragung der Österreichischen Post AG, Oktober 2010

© Verlagsgruppe News

nahmen sei es gelungen, die Marke „TT“ auf allen angebotenen Kanälen nachhaltig zu positionieren.

starke Reichweiten­ © Moser Holding

entwicklung in Print.“ Hermann Petz, Vorstandsvorsitzender Moser Holding

Vorstandsvorsitzender H. Petz setzt bei der TT weiter auf eine Multimedia-Strategie.

Print, innerhalb der Schwankungsbreite sogar leichte Steigerungen“, so Hermann Petz, Vorstandsvorsitzender der Moser Holding, die neben den genannten Tageszeitungen auch Wochen- und MonatsMagazine verantwortet. „Das motiviert uns einerseits, unsere Multimedia-Strategie konsequent weiterzuverfolgen. Andererseits erhalten wir auch die Bestätigung, dass die gedruckte TT noch lange der wichtigste Kanal

der Nachrichtenmarke ‚TT‘ bleiben wird“, erklärt der erfahrene Medienmanager.

Qualitätsoffensive Die TT-Chefredakteure Luis Vahrner und Mario Zenhäusern sehen die Entwicklung der TTLeserzahlen als weitere Bestätigung der konsequent verfolgten redaktionsinternen Qualitätsoffensive. Durch viele Einzelmaß-

ne bessere Kommunikation und ein ­ reibungsloseres Zusammen­ arbeiten. Der Erfolg der Tiroler Tageszeitung verdankt sich in den Augen der beiden Chefredakteure hauptsächlich allen Mitarbeitern, die jeden Tag ihr Bestes geben, damit aktuell 290.000 Leser täglich zur TT greifen und Tausende User sich regelmäßig auf den angebotenen digitalen Kanälen des Hauses informieren. (red)

Geschäftsbereichsleiterin M. Oppitz sieht Qualitätsjournalismus bestätigt.

Wien. Bei Österreichs Magazinen gibt es ebenso eine äußerst stabile Entwicklung: In der Verlagsgruppe News fällt der Vergleich mit dem Vorjahr nicht nur beim namensgebenden Magazin verhältnismäßig stabil aus: Leicht positiv sind das profil (von 5,9 auf 6,2 oder 449.000 Leser), trend (von 3,3 auf 3,5; der direkte Gegner Gewinn hat diesmal 3,7 nach 3,5 Prozent Reichweite), Woman (von 6,9 auf 7,0), leicht negativ tv media (von 12,4 auf 12,2 ), News (2010: 10,3, 2011: 9,3, 2012: 9,0 oder 645.000), Format (von 2,3 auf 2,1) und stabil Gusto (8,4 Prozent) sowie auto revue (4,6 Prozent). „Wir von profil freuen uns sehr, dass unsere kompromisslose Konzentration auf Qualitätsjournalismus auch durch die aktuelle Media-Analyse bestätigt wird“, erklärt Geschäftsbereichsleiterin Maria Oppitz den Zuwachs von fünf Prozent gerade in turbulenten Zeiten.

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30 – medianet special

m e d i a - a n a ly s e 2 0 1 2

Dienstag, 9. April 2013

Infoscreen Das elektronische Nachrichtenmedium erreicht pro Woche fast 1,2 Millionen Menschen in Wien, Graz, Linz, Klagenfurt und Innsbruck

Stabile Reichweite in Städten

Heuer sollen in der Bundeshauptstadt 300 neue Bildflächen dazukommen. Wien. Durchwegs stabile Zahlen weist die Media-Analyse 2012 für Infoscreen aus. 16,4% bzw. 1.174.000 Nutzer informieren sich pro Woche in Wien, Graz, Linz, Innsbruck, Klagenfurt und Eisenstadt mittels der elektronischen Bildflächen über das Weltgeschehen, Sport, Kultur, Chronik und Veranstaltungen.

© Infoscreen

Plus in Graz und Klagenfurt

Infoscreen-Geschäftsführer Franz Solta ist erfreut über die stabilen MA-Zahlen.

In der steirischen Landeshauptstadt Graz konnte Infoscreen die wöchentliche Reichweite von 11,8 auf 12,5 Prozent ausbauen und erreicht damit wöchentlich rund

131.000 Zuschauer. Auch im südlichsten Bundesland Kärnten hat sich Infoscreen signifikant verbessert und die Wochen-Reichweite um über einen Prozentpunkt auf nunmehr 4,3 Prozent in Klagenfurt ausbauen können.

Besonders präsent ist und bleibt das Unternehmen in der Bundeshauptstadt Wien, wo jede Woche rund 700.000 Menschen (47,7%) das Angebot von Infoscreen nutzen. Erfreut über die Media-Analyse für das Jahr 2012 zeigt sich InfoscreenGeschäftsführer Franz Solta: „Wir haben uns in den letzten Jahren ein sehr hohes Reichweiten-Niveau erarbeitet. Die aktuellen Zahlen untermauern, dass wir ein Massenmedium mit Stabilitätsgarantie sind.“ Auf den konstanten Zahlen ausruhen will man sich bei Infoscreen jedenfalls nicht, gibt Solta einen Ausblick auf die geplanten Aktivitäten in Wien: „Wir werden heuer noch weitere dreihundert Bildflächen in den ULF-Garnituren der Wiener Linien installieren; die aktuellen Zahlen der Media-Analyse unterstützen diesen Wachstumsschritt mit guter Thermik.“ (red)

Starke Präsenz in Wien In Oberösterreich, wo Infoscreen in den Niederflurstraßenbahnen und den meistfrequentierten Bussen der Linz Linien eingesetzt wird, blieb die wöchentliche Reichweite relativ stabil und lag im Jahr 2012 bei 6,1 Prozent; das entspricht ca. 73.000 wöchentlichen Zusehern.

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Styria Qualitätsoffensive

Sportliches Plus Wien. Die vor drei Jahren gestartete Qualitätsoffensive im Sportjournalismus zahlt sich für Styria Multi Media aus: Das Sportmagazin mit seiner einzigartigen Kombination aus Sportnews und HochglanzZeitschrift konnte seine nationale Reichweite im Jahr 2012, verglichen mit den Werten aus 2011, um 0,5 Prozentpunkte signifikant auf nunmehr 4,6 Prozent steigern. „Eine brandaktuelle ‚mafo‘ (austrian sports Radar, Anm.) bestätigt, dass die Qualität der Berichterstattung ein zentraler Aspekt für die Marktbedeutung ist. In Verbindung mit unseren Marketingaktivitäten ist es uns gelungen, in den letzten drei Jahren bei den Leser-Nennungen immer weiter nach vorn zu rutschen“, berichtet Geschäftsführer Christian Burgstaller und ergänzt: „Natürlich befinden sich Printtitel immer im Zweikampf mit Online-Medien. Doch es hat eine eigene Qualität, sich mit dem Lieblingsthema in der Hand in einen Sessel zurücklehnen zu können und auszuspannen.“ Das erkläre auch die stabile Performance anderer Styria-Titel wie Motorradmagazin, Sportwoche oder Wiener. Burgstaller sieht jedenfalls eine Renaissance der Print-Magazine, „wenn sie sich spezialisieren“. Beweisen kann er seine Theorie mit einem neuen Sport-Magazin für Frauen, das noch im April starten wird. Das vielversprechende Rezept: gewohnt hohe Qualität in der Berichterstattung, Sport als Teil einer aktiven Lebensgestaltung und „keine Frühlingsdiät Nummer 21“.

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ZZZWLSVDW * Quelle: ARGE Media Analysen MA 12: Feldarbeit Durchführung GFK-Austria, IFES und Gallup, 01.01.2012-31.12.2012. Ungewichtete Fälle: 2.245 in OÖ, 2.321 in NÖ. Max. Schwankungsbreite +/- 1,9 %.

© Styria Multi Media

Die neue Media-Analyse beweist: Tips ist schon wieder die meistgelesene Zeitung in OÖ*! Mit einer Reichweite von 72,3 % in OÖ* und 1.028.000* LeserInnen gesamt in OÖ und 7 Bezirken in NÖ (862.000 Leser/Ausgabe in OÖ und 167.000 Leser/Ausgabe in NÖ).

Mit Printtiteln erfolgreich unterwegs: Geschäftsführer Christian Burgstaller.


Quelle: Media-Analyse 2012, Basis: Tageszeitungen national, SB +/- 0,8 %.

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