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medianet

inside your business. today.

Freitag, 28. Februar 2014 – 61

Tourismus ohne lehrstuhl

Tourismusforscher schlagen Alarm wegen fehlender Grundlagenforschung  Seite 62

© Mostviertel Tourismus

© Fotodienst/C. Mikes

destination freunde der berge in NÖ

Neue Vorteilskarte der Bergerlebniszentren in Niederösterreich begeistert  Seite 63

wien & welt auf der suche nach ideen © Peter Rigaud

Österreicher im Urlaub am liebsten zu Hause

© Franz Zwickl, artgraphic photo

short

© Petr Blaha

Semmering. Mit dem vollständigen Erwerb der Bergbahnen Semmering setzt die PanhansGruppe ein Zeichen in Richtung Neuausrichtung des Semmering als ganzjähriges Tourismus-Gebiet – wir berichten ausgiebig in der nächsten medianet. „Nach Kauf und Sanierung von vier Hotels wird die Grundlage geschaffen, das Potenzial der Ferienregion zu heben und im Wettbewerb ein modernes Tourismusangebot erfolgreich zu präsentieren“, so Viktor Babushchak, GF Panhans Holding Group GmbH.  www.panhans.at

© dpa/Frank Leonhardt

Joching. Seit 35 Jahren testet der Restaurantführer Gault Millau die besten Küchen des Landes. Nur der Gaststätte Jamek in der UNESCO-Weltkulturerberegion Wachau ist es gelungen, jedes Jahr mindestens eine der begehrten Hauben für besondere Küchenqualität zu bekommen. 1912 als Hotel Wachau erbaut, etablierte sich die Gaststätte als kulinarisches Refugium für leichte, regionale Küche und perfekte Ergänzung zum hauseigenen Spitzenweingut; die Gaststuben strahlen ländliche, typisch österreichische Atmosphäre aus. www.weingut-jamek.at

18. Österreichische Tourismusanalyse Weniger Österreicher als im Vorjahr planen 2014 eine Urlaubsreise; der Urlaub zu Hause lag bereits 2013 im Trend. Auch Ältere und Bildungsferne reisen heuer deutlich weniger. Seite 62 Dertour Schiffstour durch Griechenlands Inselparadies

London. Marriott International ist seit dem 1. Jänner 2013 offizieller Hotelpartner des Deutschen Golf Verbands (DGV) und war 2013 Premium Partner der Ladies German Open. 2014 wird das Engagement erweitert: Marriott wird Presenter des Turniers und übernimmt erstmalig das offizielle VIP-Catering in der „Marriott Lounge“.  www.marriott.de/golf

© Dertour

© Marriott International

Kykladen-Reise mit der MS Galileo

Kleine Inseln wie Poliegos, Folegandros (Bild) und Syros liegen auf der Route.

Salzburg. Gäste der Dertour-Schiffstour „Perlen der Kykladen an Bord der MS Galileo“ erleben Griechenland von seiner schönsten Seite. Der Motorsegler mit Sonnendeck und 26 Außenkabinen gleitet von Insel zu Insel; Badestopps oder ein Barbecue am Strand sorgen für das Urlaubsfeeling (ab 1.129 € p.P.). Neben den Klassikern Mykonos, Santorin und Paros werden auch unbekannte Inseln wie Poliegos, Folegandros und Syros angefahren. Die idyllische Inselwelt entspannt Körper und Seele gleichermaßen. Dertour führt die achttägige Reise ab 24. April immer freitags durch. www.dertour.at

JEDER 25. DES MONATS IST VIP DAY Buchungen, die Sie online am VIP DAY tätigen, bringen außergewöhnliche Geschenke mit sich! Mehr auf: www.vi-hotels.com/vipdays


c ov e r

62 – medianet destination

Kommentar

Alles rund um den Österreich-Auftritt

Freitag, 28. Februar 2014

18. Österreichische Tourismusanalyse Anstieg bei Nichtreisenden und Abnahme bei Kurzurlaubern 2013 im Trend

Seit Langem erstmals sehr deutliche Veränderungen Italien, Kroatien und die Türkei sind 2014 die begehrtesten Auslandsreiseziele – nach dem Inland. georg biron

georg biron

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Wien. Zum 18. Mal präsentiert das österreichische IFT (Institut für Freizeit- und Tourismusforschung) unter der Leitung von Peter Zellmann und Sonja Mayrhofer die Analyse des abgelaufenen Tourismusjahres und eine Vorschau auf das kommende Reiseverhalten der Österreicher. Spectra (Linz) hat auf Grundlage eines IFT-Fragemodells 1.015 Personen ab 15 Jahren zu ihrem Reiseverhalten befragt.

as Urlaubsland Österreich wird nächste Woche auf der ITB in Berlin wieder einmal sehr prominent vertreten sein. Mehr als 70 Tourismuspartner präsentieren sich auf dem riesengroßen Gemeinschaftsstand der Österreich Werbung unter dem Motto „Österreich. Treffpunkt Europas“. Das Ambiente des neu gestalteten 1.200 m2-Stands wird dank Holzböden und eindrucksvollen LED-Wänden, auf denen Videos und wechselnde Österreich-Bilder die Besucher begrüßen, zu einem besonders sinnlichen Erlebnis werden. Neu ist heuer aber nicht nur der Messeauftritt, auch im Vorfeld gibt es eine „Premiere“: auf www.itb.austriatourism. com stehen für Touristiker vor, während und nach der Messe alle Infos rund um den Österreich-Auftritt auf der ITB, aber auch aktuelle Fotos, Videos und eine Veranstaltungsnachlese zur Verfügung. Dieser neue ITB-Channel ist bereits seit Anfang September online und soll Anlaufstelle für teilnehmende Partner, aber auch Berichterstatter für „Daheimgebliebene“ sein. Ab Mittwochabend kann auch der Aufbau des Stands am ITBChannel mitverfolgt werden. Der bereits in den letzten Jahren erfolgreich etablierte ITB-Blog mit Fokus auf Wissensweitergabe bleibt eigenständig, aber in den Channel integriert. Das ist ein wirklich guter Service für Profis!

Bisher hat die Planung eines Inlandsurlaubs allerdings selten mit dem tatsächlichen Reiseverhalten übereingestimmt. Man plant eine längere, teurere Reise in den Süden oder weiter ent-

PMT Tourismus GmbH

Travel Industry Club Austria (TIC-A) Versäumnisse in der Grundlagenforschung offenkundig: Uni-Lehrstuhl nötig

Wien. Vanessa Blambeck, seit 2009 für die PMT Tourismus GmbH tätig, hat ihr Team aufgestockt und wird seit kurzer Zeit durch Michael Gasparevic, Sales Representative mit Schwerpunkt Corporate Business, und Agnes Kwasna, Sales Representative mit Schwerpunkt MICE, unterstützt. www.pmttourismus.com

erreicht den Tourismus zeitverschoben und mit indirekten Auswirkungen; die Polarisierung nimmt zu.“ Peter Zellmann institut für freizeit- und tourismusforschung

Was besonders bei den für 2014 beabsichtigten Urlaubszielen auffällt, ist, dass deutlich weniger reisewillige Österreicher einen Österreichurlaub planen, aber dafür einen Urlaub in außereuropäischen Ländern anstreben.

Traum und Wirklichkeit

© PMT Tourismus

Die bereits mehrfach dokumentierten Unterschiede im Reiseverhalten nach Bevölkerungsgruppen bestätigen sich auch diesmal wieder: Ältere Personen reisen seltener; 42% der 15- bis 29-Jährigen, 43% der 30- bis 49-Jährigen und 50% der Über-50-Jährigen sind 2013 nicht verreist.

fernte Länder, urlaubt dann aber letztlich doch kürzer und preiswerter in Österreich. Der Jahresvergleich zeigt, dass sich jedes Jahr zwischen neun Prozent (2009) und 16% (2008) der Urlaubsreisenden schlussendlich für einen Österreichurlaub entscheiden. Es bleibt also abzuwarten, inwieweit sich die Reiseplanung für 2014 als realistisch erweist oder ob schlussendlich dann doch wieder häufiger als zunächst vorgenommen das Inland als Reiseziel für die Haupturlaubsreise gewählt wird; mit Einbrüchen beim Inlandstourismus ist aber zu rechnen.

Ohne Bildung und Budget Personen mit niedriger Bildung verreisen ebenfalls weniger häufig: 57% der Personen mit Pflichtschulabschluss, 52% der Personen mit Lehrabschluss oder abgeschlossener mittlerer berufsbildender Schule und 21% der Personen mit Matura/Universitätsabschluss haben 2013 keine Urlaubsreise unternommen. Personen mit niedrigem Haushaltsnetto-Einkommen verreisen – was nicht überrascht – ebenfalls seltener: 59% der Personen mit einem Haushalts-Netto-Einkommen unter 1.500 €, 47% mit einem

Ältere reisen seltener Zu beachten ist bei der Analyse der Reiseziele, dass es ausschließlich um die Haupturlaubsreise, d.h. die längste Urlaubsreise des jeweiligen Jahres, geht; Zweitoder Drittreisen werden in dieser Betrachtung nicht erfasst.

Haushalts-Netto-Einkommen von 1.500 bis 3.000 € und 30% mit einem Haushalts-Netto-Einkommen über 3.000 € sind 2013 nicht verreist.

Urlaub auf Balkonien Im langjährigen Vergleich betrachtet, haben im Reisejahr 2013 so wenige Reisende wie noch nie ihren Haupturlaub im Inland verbracht. Zu berücksichtigen ist allerdings die zuvor angesprochene Entwicklung im Reiseverhalten (Zunahme an Nichtreisenden, Abnahme an Kurzurlaubern) im Zusammenhang mit dem Wetter im Sommer 2013: Mehr Österreicher als in den vergangenen Jahren sind heuer in ihrem Urlaub gar nicht verreist und haben das schöne Wetter für einen „Heimurlaub“ genutzt. „Urlauber auf Balkonien waren immer schon die größte Gruppe“, so Studienleiter Zellmann. www.freizeitforschung.at

Österreichs Tourismusforscher alarmiert Wien. Österreichs Tourismusexperten beklagen Versäumnisse in Politik und Wirtschaft bei der Grundlagenforschung. „5,5 Prozent BIP-Anteil und über 330.000 Arbeitsplätze in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft sind offenbar nicht ausreichend für einen einzigen öffentlich-rechtlichen Lehrstuhl für Tourismus und Freizeitwirtschaft“, kritisiert der Rektor der privatwirtschaftlich organisierten Modul-Universität, Karl Wöber. Österreich leiste sich Unis mit Guggenheim-Architektur, aber für ein Tourismus-Institut fehle offenbar das Geld, so Wöber auf einer Veranstaltung des Travel Industry Club Austria (TIC-A).

Grundlagen für Innovation

Vanessa Blambeck, Verkaufsleiterin bei Ramada Hotel-Betreiber PMT.

Die dargestellten Zeitreihen aus 18 Jahren Tourismusforschung ergeben jetzt eine verlässliche Analyse des Reisejahrs 2013.

Wöber bestätigt, dass es viel Forschung gibt, bezweifelt allerdings, ob sie im Tourismus stattfindet. Man müsse zwischen angewandter und Grundlagenforschung unterscheiden. „Da haben wir in den letzten Jahren ein riesengroßes Problem bekommen“, warnt Wöber.

„Grundsätzlich mangelt es nicht an Forschung und Entwicklung, da stehen wir im europäischen Vergleich sehr gut da“, so StatistikAustria-Experte Peter Laimer. Die touristische Forschung sei Grundlage für Innovation und sorge für Wettbewerbsfähigkeit. Es sei allerdings schwierig, sie ausreichend abzugrenzen oder als eigene wissenschaftliche Disziplin zu definieren, schränkt Laimer ein. Dazu sei sie zu interdisziplinär. Allein in Österreich beschäftigen sich einige universitäre wie außer-universitäre Einrichtungen mit Tourismusforschung. Da sei es kaum möglich, herauszufinden, „wo sich die Tourismusforschungsausgaben verstecken“, so Laimer. Der Forschungsbereichsleiter der IMC Tourismfactory an der FH Krems, Georg Christian Steckenbauer, relativiert die Bedeutung eines eigenen Tourismus-Lehrstuhls. Er plädiert für eine Bündelung bestehender Ressourcen und verstärkte Kooperationsanstrengungen: „Die Probleme werden nicht durch einen Lehrstuhl gelöst. Letztlich geht es um den Verwer-

tungskontext, um Mehrwert und Verwertbarkeit“, so Steckenbauer.

Kommunikation ist wichtig

len bringt die Tourismusforschung um. Es gibt zu wenige Publikationen, die Universitätsleitung fordert Publikationen, die ihr Ranking verbessern; Tourismus ist nicht dabei. Hier stellt sich die Frage, mit wem die WU in Konkurrenz steht. Derzeit überholen uns Hochschulen in Asien, Nordamerika und Australien.“

Wo er allerdings – ebenso wie Daniela Wagner von der FH Wien – Handlungsbedarf sieht, ist die Übersetzungsleistung und Kommunikation von Forschungsergebnissen an die Öffentlichkeit. Dazu Wöber: „Das Diktat der Zah-

Lehrstuhl nicht nachbesetzt

Modul-Rektor Karl Wöber will Lehrstuhl.

Der Lehrstuhl für Tourismus und Freizeitwirtschaft wurde nach der Pensionierung von Prof. Josef Mazanec nicht mehr nachbesetzt. Zwischen 1982 und 2011 wurden laut Wöber 84 Dissertationen betreut, die Absolventen seien heute in führenden Positionen des Österreichischen Tourismus tätig. So wie die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) fordert auch der Travel Industry Club (TIC) vehement, dass der seit drei Jahren verwaiste Lehrstuhl nachbesetzt und die touristische Grundlagenforschung in Österreich auf neue Beine gestellt wird. www.travelindustryclub.de

© Fotodienst/Christian Mikes

Neues Team in der Zentrale

„Die Wirtschaftskrise


kOmm & b l e i b

Freitag, 28. Februar 2014

medianet destination – 63

Freunde der Berge Mit einer neuen Stammkundenkarte genießen Gäste von Annaberg und der Gemeinde Mitterbach künftig exklusive Angebote

Mostviertel-Stammkundenkarte

Die neue Card ist in zwei Bergerlebniszentren im Mostviertel und in den Wiener Alpen in Niederösterreich kostenlos erhältlich. Wieselburg. Ein großer Anreiz, ganz offiziell ein „Freund der Berge“ zu werden, ist die Teilnahme an einem Gewinnspiel, bei dem es viele attraktive Preise zu gewinnen gibt – nämlich Urlaube für zwei Erwachsene und zwei Kinder (bis zwölf Jahre) für zwei Nächte in einem Beherbergungsbetrieb in den teilnehmenden Gebieten – inklusive Skikarte; weiters gibt es Saisonkarten und Tageskarten für die teilnehmenden Skigebiete und Ski sowie Skistöcke der Firma Head zu gewinnen. „Freunde der Berge“ heißt eine neue Stammkundenkarte, die in jeweils zwei Bergerlebniszentren im Mostviertel und auch in den Wiener Alpen in Niederösterreich erhältlich ist. Anmeldekarten dazu sind in den Hotels, Gasthäusern, Hütten sowie Skilift-Kassen und Skiverleihen

von Annaberg und der Gemeinde Mitterbach erhältlich. Wer gerade nicht in der Region ist, kann auch auf der Website von Mostviertel Tourismus online einen Kartenantrag ausfüllen. Neben einer personalisierten „Freunde der Berge“-Karte im Scheckkartenformat mit Barcode erhalten die Kartenhalter einen Gutschein für ein Heißgetränk, der auf der Anna-Alm (Annaberg), im Teichstüberl (Annaberg) oder im Terzerhaus (Gemeindealpe Mitterbach) eingelöst werden kann. Außerdem werden „Freunde der Berge“ via Newsletter regelmäßig über exklusive Sonderangebote für

„Freunde der Berge“ informiert und bekommen drei Mal jährlich das momag, das Mostviertel-Magazin.

Feste am Ende der Saison Zum Saisonabschluss findet übrigens in allen teilnehmenden Gebieten ein großes Fest statt, bei dem „Freunde der Berge“ inklusive Gratis-Liftkarte und einem Gratisgetränk dabei sein können: • 15. März 2014 „Gmoa Oim Race“ in Mitterbach • 2 9. März 2014 Kinderfest in Annaberg www.freundederberge.at www.mostviertel.info

© Mostviertel Tourismus / weinfranz.at

alice hefner

Vorteilskarte der Bergerlebniszentren in Niederösterreich bringt viele Boni.

ÖHV Lehrlings-Akademie

Qualifikation

Wien. „Unsere Lehrlings-Akademie weckt die Potenziale der Jugendlichen – das ist wichtig und gut so. Das sind die Fachkräfte von morgen und somit Österreichs touristische Zukunft“, so Thomas Brenner, GF der ÖHV Touristik Service GmbH, über den Nutzen der zwei Mal vier Tage dauernden Weiterbildung für Hotellehrlinge. Gelernt wird an typischen Situationen aus dem Hotelalltag, von der Empfehlung im Restaurant bis hin zum Verkauf an der Rezeption. Neben dem sprachlichen Ausdruck achten die Trainer ebenso auf den Einsatz der Körpersprache. Ebenso im Fokus: die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen. Die nächste Lehrlings-Akademie startet am 7. April. www.oehv.at/lehrlingsakademie

WienTourismus Online

Ideenfindung

Wien. Bei der Erarbeitung der Wiener Tourismusstrategie 2020 setzt der WienTourismus auf einen globalen Zugang: Reisende aus aller Welt, Tourismusexperten und Wiener sind via Ideenwettbewerb dazu eingeladen, neue, unkonventionelle und provokante Vorschläge für die Destination Wien einzubringen. Die zentrale Frage lautet dabei: „Was macht Wien 2020 zur attraktivsten Stadt Europas?“ Vorschläge bis zum 18. März unter: http://2020.vienna.info

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© Peter Rigaud

Ä Tourismusdirektor Norbert Kettner setzt für Wien 2020 auf „Open Innovation“.


au f & dav on

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short

Emirates ist wertvollste Airline-Marke der Welt

Freitag, 28. Februar 2014

Accor Hotelgruppe verzeichnet solides zweites Halbjahr 2013 dank einer erfreulichen Erholung des Hotelgeschäfts

Anhaltendes Wachstum & solide Ergebnisse in 2013

© Emirates

Die Kernprioritäten des Jahres 2014 sind Innovation, die digitale Technologie und die Markenpflege.

Web hilft Rauchern bei weltweiter Hotelsuche Lake Forest. Smoketels heißt ein neuer Service im Netz, der aktuell bereits mehr als 100.000 raucherfreundliche Etablissements weltweit im Programm hat. Auf der Webseite können Hotelketten ihr Angebot preisgeben, ohne Imageeinbußen befürchten zu müssen. Viele Hotelbetriebe wie z.B. Marriott Intenational sind in den USA und anderen Ländern der Welt in letzter Zeit zunehmend dazu übergangen, Rauchen in ihren Räumlichkeiten komplett zu verbieten. http://smoketels.com

© Meier’s Weltreisen

Fünftägige MotorradTour rund um Kapstadt

Mit einer Harley-Davidson unterwegs auf Südafrikas Küstenstraßen.

Salzburg. „On the Road – mit der Harley ums Kap“ heißt die neue, fünftägige Motorradtour von Meier’s Weltreisen aus dem Afrika-Programm. Auf einer Harley genießen Gäste mit ihrem englisch sprechenden Reiseleiter eine der weltweit schönsten Küstenstraßen auf dem Weg von Kapstadt zum Kap der Guten Hoffnung. Die Reise kostet mit vier Übernachtungen/DZ/Frühstück, Transfers, 3 Tage Bike-Miete, etc. mit Flug ab/bis Deutschland ab 2.029 € p.P. Person). www.meiers-weltreisen.at

2013 erzielte der Konzern in ganz Europa auf den Schlüsselmärkten trotz Schwierigkeiten einen beachtlichen Zuwachs.

sind, mit strategischer Ausrichtung auf das operative Geschäft, hat im Vorjahr die Tätigkeit intensiviert. Die Fertigstellung des Modernisierungsprojekts für die Marken der ibis-Familie (über 1.700 Hotels firmieren nunmehr unter neuem Namen) wurde umgesetzt.

Einsparungsvolumen 2014 „Die Umsetzung der Strategie von HotelInvest läuft an; die Teams sind ab sofort in diesen Bereichen entsprechend gegliedert, jeweils mit eigenem Reporting und eigenen Zielen“, so Bazin. Die neue Strategie, gestützt auf die Verwertung und die Komplementarität der historischen Konzernaktivitäten als Hotelbetreiber und Franchisegeber (HotelServices) einerseits, sowie Hoteleigentümer und -investor (HotelInvest) andererseits geht auf. Ein neues Executive Committee, in dem beide Konzernbereiche sowie die fünf Regionen vertreten

Midscale & Upscale Hotels Und – last but not least: Der Kos-tensenkungsplan in Höhe von 100 Mio. € für 2013 und 2014 zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit des Konzerns angesichts tendenziell steigender Betriebskosten und des verschärften Wettbewerbs in Europa ist auf Schiene. Per Ende 2013 erreichte das Einsparungs-

volumen bereits 37 Mio. €. Der Umsatz in den Midscale und Upscale Hotels legte auf vergleichbarer Basis um 2,9% zu, der Umsatz der Economy-Hotels stieg auf vergleichbarer Basis um 2,4%.

Asset Management Accor veräußerte im Rahmen seiner Asset-Management-Politik im Jahr 2013 23 Hotels, darunter das Sofitel Paris Le Faubourg in Form eines Sale & ManagementBack-Vertrags im Gesamtwert von 113 Mio. € (inkl. 13 Mio. € für Renovierungsarbeiten). Zuletzt verkaufte Accor im November 2013 seine 19,4%ige Beteiligung an Tourism Asset Holdings Ltd. (TAHL) für einen Betrag von

46 Mio. €; damit verbunden war die Rückzahlung von Darlehen in Höhe von 53 Mio. €. Bei 30 Hotels mit Mietvertrag wurde eine Umstrukturierung vorgenommen.

Schuldenreduzierung Insgesamt konnte durch diese Asset Management-Maßnahmen im Jahr 2013 die Nettoverschuldung des Konzerns um 331 Mio. € gesenkt werden; die bereinigte Nettoverschuldung unter Berücksichtigung der festen Mietverpflichtungen verringerte sich um 408 Mio. €. Am 29. April 2014 findet die Hauptversammlung der hoffentlich zufriedenen Aktionäre statt. www.accorhotels.com

Dolomiten Wellness Residenz Mirabell Sonnenskilauf auf den Spuren eines olympischen Medaillengewinners

Südtiroler Winter mit Fünf Sterne Service Olang. Die Fünf Sterne Wellness Residenz Mirabell mit 55 Suiten und Zimmern steht für Südtiroler Gastfreundschaft sowie für exklusive Wellness- und Gaumenerlebnisse. Die haubenprämierte Gourmetküche unter der Leitung von Ulrich Plankensteiner garantiert höchste Qualität. In Harmonie mit der Natur begrüßt das Spa die Gäste des Wellnesshotels Mirabell auf 1.400 m2 mit einem vielfältigen Angebot an Beauty-Anwendungen. Das Herzstück des einzigen Fünf SterneHauses der Ferienregion Pustertal, das zu den Belvita Hotels gehört, sind ayurvedische Behandlungen, die auch von speziellen Menüs begleitet werden.

Sotschi-Gewinner Die hauseigene Produktlinie „AyurSpirit“ rundet mit ihren edlen Inhaltsstoffen das ganzheitliche Wellnesserlebnis ab. Dank seiner Nähe zum Kronplatz, Südtirols erstem Skigebiet, sowie zu den Dolomiten, die seit 2009 zum UNESCO-Weltnaturerbe

gehören, ist das Haus ein idealer Ausgangspunkt für zahlreiche Outdoor-Aktivitäten. Während Wintersportfans in vielen Regionen ins weite Grün schauen, erfreut sich die Region perfekter Schneeverhältnisse. Auf den Spuren des aus dem Pustertal stammenden zweifachen Medaillengewinners von Sotschi, Christof Innerhofer, genießen Urlauber bei Sonnenschein und idealen Bedin-

gungen die abwechslungsreichen Pisten des Skigebiets. Mit dem „Ski-& Funpaket“ erleben Winterurlauber vor der Kulisse der tief verschneiten Dolomiten sieben Tage lang sonnigen Schneespaß mit luxuriöser Unterkunft. Im Anschluss an einen Tag auf den Brettern lädt der Wellnessbereich des Mirabell bei wohltuenden Massagen, in der Saunalandschaft oder im Whirlpool zur

© Dolomiten Wellness Residenz Mirabell

Dubai/Wien. Die Airline Emirates wurde zum dritten Mal in Folge durch den „The Brand Finance Global 500 Report 2014“ als wertvollste Airline-Marke der Welt ausgezeichnet. Die Fluglinie ist zudem zum vierten Mal in Folge die wertvollste Marke im Raum Middle East. Ihr Markenwert beträgt derzeit rund 4,5 Mrd. €; das ist eine Steigerung von 34% zu 2013. „Emirates befördert mehr Passagiere auf Langstreckenflügen als jede andere Fluglinie und entwickelte sich zu einem Standard, an dem alle anderen Airlines gemessen werden. Als Mitarbeiter der wertvollsten Marke in Middle East sind die Angestellten von Emirates Botschafter für die gesamte Region, bauen Brücken und fördern die guten Beziehung zwischen den unterschiedlichsten Kulturen durch ihre einzigartigen Leistungen“, so David Haigh, Chief Executive, Brand Finance. www.emirates.at

München. 2014 wird Accor die Umsetzung der am 27. November 2013 von Accor CEO Sébastien Bazin bekannt gegebenen Strategie fortsetzen. Ausgestattet mit einer klareren, agileren Organisationsstruktur und einer soliden Finanzlage, wird der Konzern sich auf die strategischen Handlungsschwerpunkte konzentrieren: Das sind eine Neudefinition der „digitalen Strategie“ des Konzerns, insbesondere im Bereich der Distribution, sowie eine weitere Stärkung der Marken und Konsolidierung der Marktanteile und die Umsetzung der Strategie von HotelInvest. Dazu Bazin: „Unsere Jahresergebnisse 2013 und die Finanzlage des Konzerns sind solide, die Teams setzen die neue Roadmap zügig und mit großem Engagement um. Trotz nach wie vor ungewisser wirtschaftlicher Rahmenbedingungen in manchen Regionen profitieren wir insgesamt von der weltwirtschaftlichen Belebung und der Stärke unserer Marken.“

© Stéfan Kraus; MGallery Hotels; Jacques Yves Gucia; Anne Emmanuelle Thion

michael Bär

Multikult-Belegschaft verkörpert bei Emirates den Geist der Marke.

Dolomiten Wellness Residenz Mirabell: eine der besten Hoteladressen in Südtirol.

Entspannung ein. Abends genießen Gäste einen raffinierten Mix aus Südtiroler Spezialitäten und leichter mediterraner Küche. Das Package kostet ab 1.087 € p.P. und beinhaltet sieben Übernachtungen im DZ Morgentau, die Dreiviertel-Verwöhnpension sowie einen Fünf-Tages-Skipass. Urlaubern, die den Winter lieber nutzen, um auszuspannen und Kraft zu tanken, bietet das Mira-bell mit dem „Winterwellund Beauty-Paket“ ein passendes Arrangement. Im Paket enthalten sind Ayurveda-Behandlungen, die nach einem Check-up von einem Therapeutenteam durchgeführt werden. Im Aurora Spa entspannt man in den Saunen und Dampfbädern oder genießt vom beheizten Außenpool den Blick auf die umliegende Bergwelt. Das Winterwell- und BeautyPaket enthält einen Check-up und die passenden Ayurveda-Behandlungen sowie vier Übernachtungen im DZ plus DreiviertelMirabell-Verwöhnpension und ist ab 667 € p.P. buchbar. www.mirabell.it


we l l n e s s & kon gr e s s

Freitag, 28. Februar 2014

medianet destination – 65

Event-Trendanalyse 2014 Erfolgreiche Geschäfte mit deutschen Veranstaltungsplanern mit Mix aus On- & Offline

Eine österreichisch-deutsche Kooperation präsentiert Locations und Destinationen aus Österreich. schiedlichen Anbieter aus ganz Europa einzigartig.“ Auch Gottfried Rieck, CEO des Majestic Train de Luxe, zeigt sich von der „neuen, innovativen Veranstaltungsreihe, die Veranstalter und Interessenten in relaxter Atmosphäre ungezwungen zusammenführt“, begeistert. Ebenso überzeugt hat das neue Eventformat die Salzburger Salesund Marketing-Managerin im Hotel Alpine Palace, Manuela Wolf: „Das Konzept – schnell und direkt – von MICE by melody kommt uns sehr entgegen. Einen Abend lang mit vielen Entscheidern reden, ist genau das, was mir Zeit spart.“

michael bär

W i e n . C o r p or at e - P l a n n e r i n Deutschland stützen sich bei der Recherche nach Destinationen, Event-Locations und Tagungs­ hotels in erster Linie auf das Internet. Bei der aktuellen Trendanalyse 2014 – hrg. vom Verband der Kongress- und Seminarwirtschaft e.V. (degefest), von der Vereinigung Deutscher Veranstaltungsorganisatoren e.V. und der Hochschule Heilbronn – gaben 77,9% der befragten deutschen Event-Planer an, dass sie das Internet als wichtigstes Recherchewerkzeug nutzen. Die Webseiten der Anbieter spielen dabei jedoch eine geringere Rolle, nämlich nur bei 72,7% der Befragten. Für mehr als die Hälfte (55,8%) ist Google dabei mittlerweile das wichtigste Recherche-Tool geworden.

Weissensee. Mit Beratung und Begleitung der Ärztin für Allgemein- und Komplementärmedizin, Elisabeth Winkler-Lackner, und dem mit zwei Hauben ausgezeichneten Küchenchef und Dipl. Diät–FX Mayr-Koch Florian Klinger werden im Weissenseerhof die Heilkräfte angekurbelt und Energie und Lebensfreude aufgetankt. Die Zimmer mit Seeblick vermitteln mit ihrer leichten, luftigen Ausstattung ein wunderbares Cocoonfeeling, das See-Spa lädt zum Relaxen und Faulenzen ein, die meditative Kraft des Sees wirkt wie ein Beruhigungscocktail für die Sinne. Wer eher motorisch veranlagt ist, bedient sich aus der E-Bike-Flotte des Hauses oder erkundet im Nordic WalkingModus die Natur rund um den Weissensee. www.weissenseerhof.at

Wachsender Beliebtheit erfreut sich die Veranstaltungsreihe auch bei den Event-Planern in Deutschland. Nicht zuletzt deswegen, weil sich führende Event-Entscheider, kreative Köpfe und Macher der Event-Branche miteinander austauschen. In München, Düsseldorf und Frankfurt ist die Veranstaltung zumeist schon einige Wochen vor dem Termin ausgebucht. Dieser bunte Mix an Angeboten und Gesprächspartnern ist für Event-Planer ein sehr großer Mehrwert, auf den sie nicht verzichten möchten. http://platzpirsch.at

© DJ Hildegard/MICE by melody

25. März 2014 in Frankfurt 26. März 2014 in Düsseldorf 27. März 2014 in München 4. Juni 2014 in Berlin 5. Juni 2014 in Hamburg 9. September 2014 in München 10. September 2014 in Frankfurt 11. September 2014 in Düsseldorf

Managerin im Congress Casino Baden. „In gemütlicher, ent­ spannter Atmosphäre konnte man Kunden und Interessenten treffen, kennenlernen und sich austauschen – für die Teilnehmer und sicherlich auch für die unter-

Aqua Dome Erholsame Ostertage in der Tirol Therme

„Spa Manager des Jahres 2014“

Ein Kurzurlaub im Thermenresort

Wien/Bad Waltersdorf. Harald Binder, Spa Manager des Falkensteiner Therme & Golf Hotel Bad Waltersdorf, befindet sich als einziger Österreicher im erlesenen Kreis der zehn Nominierten für den heurigen „Spa Manager des Jahres“. Der Deutsche Wellness Verband und die internationale Leitmesse „Beauty Düsseldorf“ würdigen am 23. März die zehn Finalisten und küren den Sieger 2014.

Längenfeld. Ruhe und Harmonie bestimmen das Ambiente im Thermen-Resort, das als größtes Vier Sterne Superior Hotel Tirols über 200 großzügige Zimmer und Suiten verfügt und dennoch familiär ist. Gekocht wird auf Hauben-Niveau, zum Anstoßen stehen 300 Sorten aus dem Weinkeller zur Wahl. Im Rahmen des Oster-Pakets (ab 596 € p.P.) werden Gäste am Ostersonntag außerdem mit einem köstlichen Brunch verwöhnt.

rungsprofil dieser Berufsgruppe hingewiesen und besondere Leistungsträger gewürdigt werden. Neben Harald Binder befinden sich noch sieben Deutsche und zwei Schweizer in der Auswahl, u.a. Theresa Brandl vom Fünf Sterne Viktoria Jungfrau Grand Hotel & Spa (Interlaken/Schweiz). Vergangenes Jahr wurde HansPeter Veit vom Brenners ParkHotel & Spa ausgezeichnet. www.falkensteiner.com

Leistungsträger würdigen

Therme mit Freiluft-Schwebeschalen, Kinderwelt „Alpen Arche Noah“, Saunawelt „Gletscherglühen“ und Fitnesscenter „Gipfelsturm“ nutzen – und zwar schon ab 9 Uhr des Anreisetags. Ein Gratis-Shuttle bringt Gäste nach Sölden, wo das bis zu 3.340 m hoch gelegene Gletscherskigebiet am Rettenbach- und Tiefenbachferner beste Pistenverhältnisse unter der Frühlingssonne bietet. www.aqua-dome.at

Neben den Wohnwelten ist es v.a. die großzügige Thermenlandschaft, die Energie für den Alltag liefert. Unbeeinträchtigt vom Tagesbetrieb, relaxen Hotelgäste im Spa auf Augenhöhe mit den umliegenden Gipfeln. Auf zwei Ebenen und 2.000 m2 locken eine freiliegende Kristall- sowie eine Alpenkräutersauna mit Ötztaler Kräutern, Whirl-Liegen, Längenfelder Badl, gemütlicher Lounge mit Feuerinszenierung und großzügige Ruheräume. Zusätzlich zum Premium Spa können Hotelgäste die 20.000 m2

© Aqua Dome/Lohmann

© tinefoto.com/Martin Steinthaler

Ötztaler Kräuter im Spa

Harald Binder, Spa-Manager des Falkensteiner Therme & Golf Hotel.

Geinberg. Das Spa Resort Therme Geinberg, ein Resort der Vamed Vitality World, zählt mit fast sechs Mio. Gästen seit der Eröffnung 1998 zu den besten Wellnessresorts des Landes; die Auszeichnungen für das Resort im oberösterreichischen Innviertel sind dafür Beweis genug. Die Geinberg Private Spa Villas wurden im Relax Guide 2014 mit der Höchstnote von vier Lilien prämiert. Das Restaurant Aquarium darf sich über die zweite Gault-MillauHaube freuen. Nun folgte das Upgrade zum Vier Sterne Superior Hotel. www.therme-geinberg.at

Die Moosgumpe ist ein Entspannungsbad mit echten Moospflanzen.

Vitality Med: Hilfe bei Rückenproblemen

© Christian Wöckinger

anstaltungen in den Städten Hamburg, Berlin, München, Düsseldorf und Frankfurt am Main. „MICE by melody ist ein völlig neues und kommunikatives Veranstaltungskonzept“, so Ursula Winter, Sales und Marketing

Auszeichnungen für Spa Therme Geinberg

termine 2014

DJ Hildegard wird bei den Networking-Events der deutsch-österreichschen Events ab März 2014 in ausgewählten ­Städten für eine angenehme Atmosphäre sorgen.

Falkensteiner Harald Binder als einziger Österreicher

„Die Nominierung zu diesem Preis ist eine besondere Ehre, zumal hier Branchenkenner und Experten die Auswahl treffen. Ihnen ist bewusst, dass wir in unserer Funktion eine große Bandbreite an Aufgaben abdecken und große Verantwortung gegenüber Gästen und Kollegen tragen. Momentan bin ich noch sehr gelassen, am Tag der Verleihung wird sich das aber mit Sicherheit in Aufregung wandeln“, so Harald Binder, Spa Manager im Falkensteiner Therme & Golf Hotel Bad Waltersdorf. Mit dem „Spa Manager des Jahres“ soll auf das hohe Anforde-

Die moderne FX Mayr Kur: 8 Tage Körper reinigen und Kraft tanken.

Termine ausgebucht

Persönliche Kontakte Das zeigt deutlich, wie wichtig das Internet für österreichische MICE-Anbieter ist, wenn sie erfolgreich ihre Produkte, Leistungen und Services an Event-Planer aus Deutschland verkaufen wollen. An der Spitze – und für deutsche Event-Planer am wichtigsten – steht jedoch nach wie vor der persönliche Kontakt zu den Anbietern. Auf diese Anforderungen deutscher Event-Entscheider geht eine österreichisch-deutsche Co-Produktion ein. Die MICE-Portale platzpirsch. at und MICEboard.com kommunizieren nicht nur die Angebote österreichischer MICE-Anbieter online, sie kooperieren auch bei der exklusiven und erfolgreichen Networking-Event-Reihe „MICE by melody“ mit jährlich acht Ver-

Auszeit vom Alltag mit frischer FX Mayr Kur © Weissenseerhof Hotel / Paul Spierenburg

Networking-Roadshow heimischer MICE-Anbieter

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Hotel & Spa Laa wurde von HolidayCheck als TopHotel ausgezeichnet.

Laa a.d.Thaya. Nur eine knappe Autostunde von Wien entfernt, im nördlichen Weinviertel, hat sich die Therme Laa in nur zehn Jahren zu einem der beliebtesten und umfassendsten Medical Wellness Resorts in Österreich entwickelt. Das Gesundheitszentrum Vitality Med Laa ist darauf spezialisiert, Rücken- und Nackenschmerzen, Verdauungsprobleme und weitere spannungsbedingte Beschwerden mit Ärzten in Zusammenarbeit mit Therapeuten zu behandeln. www.therme-laa.at


ga st & w i r t

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Freitag, 28. Februar 2014

WohlfühlHotel Schiestl Winterwanderwoche im März mit Schneeschuhwanderungen und nächtlicher Fackelwanderung

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Wanderer-Stammtisch in der Tiroler Zirbenstube

© ActiLingua Apartment-Hotel-Pension

Fast zentral gelegenes Business Hotel in Wien

Hotelchefin Marianne Schiestl-Knoll: „Unsere Gäste schätzen unsere starken Zillertaler Wurzeln sehr.“ michael bär

Fügenberg. Das Vier Sterne WohlfühlHotel Schiestl ist ein ideales Winterdomizil für Familien und Aktivurlauber, die zum Skifahren ins Zillertal kommen, aber ebenso für Winter- und Schneeschuhwanderer, Nordic Walker und Langläufer. Eine gute Gelegenheit, die romantischen Seiten des Winters rund um Fügen und Fügenberg kennenzulernen, ist die „Winterwanderwoche“ (22.–29.03.2014).

Wien-Package für 2 Personen/ 3 Nächte mit Frühstück: 150 € p.P.

Wien. Das ActiLingua Apartment-Hotel befindet sich im 11. Wiener Gemeindebezirk, ein Business Hotspot großer österreichischer Firmen – das Haus ist deshalb idealer Ausgangspunkt für Geschäftsreisende in Wien. Die nächste U3-Station (U3 Zippererstraße) sowie eine Straßenbahnhaltestelle (Linie 71 Molitorgasse) sind in nur fünf Minuten zu Fuß erreichbar. Und wenn nach dem Firmentermin noch Zeit bleibt für Sightseeing, dann ist man mit den Öffis gleich im Zentrum. apartment-hotel-wien.at

Woche für Genießer alpinen Lifestyles Finkenberg. Das Stock resort begrüßt den Frühling mit einer „Hitwoche“. Von 30. März bis 4. April erwartet Freunde luxuriöser Auszeiten eine Lifestylewoche voller Highlights im renommierten Zillertal-Hotel. Entspannt lässt sich die Sonne auf der Panoramaterrasse genießen – auf Liegestühlen, eingehüllt in kuschelige Felle, mit einem Glas Mount Stock Secco White in der Hand. Eine Weinverkostung auf dem Berg, eine exklusive Schmuckausstellung, Livemusik und kulinarische Highlights sowie „Stock‘s Hitwochenball“ verleihen dem Urlaub von 30. März bis 4. April 2014 ein exklusives „Flair von Welt“ (Preis p.P. ab 983 € im DZ). www.stock.at

Angerichtet

Zutaten für 4 Personen 300 g Matjesfilet natur (würfelig) 1 rote Zwiebel (Ringe) 2 Williams Birnen (kleinwürfelig) 150 g Knollensellerie (Streifen) 500 ml Joghurt natur 100 ml Mayonnaise, 1 Limette Dille, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Ingwer (kleinwürfelig), Chili (frisch, geschrotet oder Chilifäden) Zubereitung Selleriestreifen kurz in kochendem Wasser blanchieren, danach in Eiswasser abschrecken. Zwiebelringe, Joghurt, Mayonnaise, gehackte Dille, Saft und Schale der Limette, Salz und Pfeffer verrühren. Mit Matjesstücken und Selle-

© Schick Catering

Heringssalat mit Birnen und Sellerie

riestreifen vermengen. Birnenwürfel und Ingwer (nach Geschmack) unterheben. Mit fein gehacktem Knoblauch abschmecken und mit Chili dekorieren. Dazu passt frisch gebackenes Baguette. Dieser Heringssalat lässt sich gut vor- oder auch ganz schnell im Büro zubereiten. Keine Lust zum Selberkochen? Dann kommen Sie zum Schick-Heringsschmaus am 5. März ins Hotel Stefanie!

www.schick-catering.at Schick Hotels & Restaurants Wien Taborstraße 12, 1020 Wien Tel. +43 1 211 50 520 bankett@schick-hotels.com

Ihr Catering-Spezialist für Firmenfeiern und Events

Das Schiestl liegt etwas oberhalb von Fügen im weltberühmten Zillertal, am Fuße der Skigebiete Spieljoch und Hochfügen.

Die Talstation ist nur eine Gehminute von der Hoteltür entfernt, ebenso die nächste Skischule, die beim Einstieg in die gesunde Sportart hilft. Hochfügen-Hochzillertal nennt sich die „Best Connection im Zillertal“. Die alle Jahre wieder ausgezeichneten Pisten zählen zu den innovativsten im Zillertal.

gebiete im Zillertal inklusive Hintertuxer Gletscher enthalten. Im gesamten Zillertal erschließen über 170 Lifte fast 670 km Abfahrten; Skiguide Alf zeigt den Pistenfans seine Lieblingsstrecken.

Badeschlössl ab 16 Jahren Ganzheitlich aufbauend wird der Urlaub durch die Kreationen des Küchenchefs. Er und sein Team zaubern köstliche Vorspeisen- und Salatbuffets, Vier Gänge-Wahlmenüs, Themenbuffets und Sonntagsdinner. Die Gäste residieren in gemütlichen Komfortzimmern, Kuschelund Panorama-Suiten. Im Badeschlössl sind Gäste ab 16 Jahren unter sich.

Skipass für alle Abfahrten Der Skibus nach HochfügenHochzillertal hält direkt vor dem Schiestl. Wer aufs Ganze gehen will, sollte zu den „Firnwochen“ (08.–22.03.14) einchecken. Dann ist im Übernachtungsangebot ab 815 € der SechsTages-Superskipass für alle Ski-

Das Interieur ist eine perfekte Mischung aus Tiroler Tradition und Zeitgeist. Die Küche stellt verwöhnte Gaumen zufrieden – egal, ob man sich im Rahmen der Verwöhnpension für Hausmannskost oder multikulturelle Delikatessen entscheidet.

Einfach und gut erreichbar Dazu Hotelchefin Marianne Schiestl-Knoll: „Unsere Gäste schätzen das familiäre Ambiente unseres Hauses, das persönliche Engagement unserer Mitarbeiter und unsere starken Zillertaler Wurzeln.“ Erreichbar ist das Schiestl über Inntal-Autobahn oder Achenpass. www.hotel-schiestl.com

VieVinum 2014 Von 14. bis 16. Juni findet wieder Österreichs größte Weinmesse statt

Rekord in der Wiener Hofburg Wien. Schon jetzt ist eines klar: Die VieVinum 2014 stellt einen neuen Rekord auf: Die erfreulichen Zahlen an Ausstellern, die sich für heuer angemeldet haben, dokumentieren, dass die Präsenz auf Österreichs Leitmesse VieVinum für immer mehr Winzer und Weinhandelshäuser wichtig ist. Hatte sich die Anzahl an Ausstellern in den vergangenen Jahren auf rund 500 eingependelt, so liegen diese heuer schon bei deutlich mehr als 550 – ein Rekord, den VieVinum-Organisatorin Alexandra Graski-Hoffmann sowohl auf den steigenden Bekanntheitsgrad der Messe als auch auf die Effizienz der überschaubaren Größe zurückführt. „Die Ausstellerzahlen haben für uns das Maximum erreicht. Das heißt, wir haben nicht vor, die Messe noch weiter zu vergrößern. Woran wir aber laufend arbeiten, ist das Vertiefen unserer Kooperationen mit den wichtigen Multiplikatoren. Dadurch konnten wir mit den steigenden Besucherzahlen der vergangenen Jahre auch die Anzahl der Fachbesucher deutlich

erhöhen, was die Winzer offenbar an der VieVinum zu schätzen wissen“, so Graski-Hoffmann.

Französische Weine Die Reihe an Gastländern setzt dieses Jahr Frankreich fort; einige Weinbaugebiete dieses Landes zählen zu den berühmtesten der Welt. Und einige davon haben erst in den vergangenen Jahren Kult-

status erlangt; in sich jeweils klar strukturiert, bieten sie ein höchst vielfältiges Bild. Mondial, der Spezialist für Kongressreisen, hat für Besucher der VieVinum ein Paket geschnürt – mit Nächtigung in der gewünschten Hotelkategorie, vergünstigtem Eintritt zur VieVinum sowie wahlweise eine Anreise per Bahn. www.vievinum.at www.mondial.at

© Anna Stoecher

Im Rahmen des Wochenpakets werden zwei Schneeschuhwanderungen mit einem ausgebildeten Wanderführer und eine nächtliche Fackelwanderung auf die Beine gestellt. Täglich steht ein gut gefüllter Wanderrucksack bereit, abends gibt es einen Wandererstammtisch in der Zirbenstube. Den 20 €-Wellness-Gutschein kann man in Dani’s Vitalcenter einlösen: für ein Honig-Zirbenbad, ein Tiroler Heubad, eine Sport- oder Fußmassage oder eine Körperbehandlung in der Softpackliege; der Wohlfühlpool, die Saunalandschaft und die Ruhebereiche sind kostenfrei zugänglich. Danach macht das köstliche Dinner im Rahmen der Verwöhnpension mit delikaten Versuchungen zwischen Zillertaler Hausmannskost und internationaler Küche den Urlaubstag perfekt (Pauschalpreis: Landleben-Zimmer 600 €, Komfortzimmer 635 €, Kuschelnest-Suite 705 €, Panoramasuite 770 € p.P.). Das Haus liegt am sonnigen Eingang des weltberühmten Zillertals und am Fuße des Spieljoch, eines traumhaften, überschaubaren Familienskigebiets mit insgesamt 21 km Pisten.

© WohlfuehlHotel Schiestl

Breites Service-Angebot

Willi Klinger (Österreich Wein Marketing), Alexandra Graski-Hoffmann (VieVinum).


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