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Freitag, 25. Oktober 2013 – 65

destination Günter Fritz Fred Fettner

SKI GUIDE2014 AUSTRIA

„Europäische“ bietet ­Risikoversicherung an

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24.10.13 12:31

© ITS Billa Reisen

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Wien. Mit der siebentägigen Safari „Tansania Highlights“, neu bei ITS Billa Reisen im Winter 2013/14, entdecken Gäste afrikanische Wildtiere und die Schönheiten Tansanias – am Ngorongoro-Krater, im Serengeti-Nationalpark und am Lake Manyara (eine Woche, DZ, AI, Flug p.P. ab 3.155 €). Mit etwas Glück entdeckt man alle Big Five: Elefant, Büffel, Nashorn, Löwe und Leopard. Danach kann man einen Badeaufenthalt in einem ITS Billa Reisen-Hotel an den kilometerlangen Sandstränden Kenias anhängen.  www.itsbilla.at

© Hermann Erber

Wien. Seit dem 23. Oktober besteht die neue Kooperation zwischen AirPlus und WESTbahn. Damit gestaltet der private Bahn- und Busanbieter sein Angebot für Businessreisende noch attraktiver. „Mit dem neuen System von AirPlus können die Buchungen ganz leicht nachvollzogen und zugeordnet werden. Die Mitarbeiter müssen nicht in finanzielle Vorleistung gehen und keine private Kreditkarte bzw. privates Konto für die Ticketbuchung nutzen“, so Erich Forster, GF der WESTbahn Management GmbH, über die Vorteile von AirPlus.  www.airplus.at

© Mohamed Omar/EPA/picturedesk.com

© Westbahn

Urlaubsreisen in Krisenregionen Reisewarnungen in den Orient haben in letzter Zeit hohe Wellen geschlagen. Aus diesem Grund lud die Europäische Reiseversicherung ins Parkhotel Schönbrunn zur Podiumsdiskussion.  Seite 66

Golden Pass Line Fuschl. In der Urlaubsregion Fuschlsee wird im Winter die Gleitzeit ausgerufen: Zu 130 perfekt präparierten Pistenkilometern und traumhaften Aussichten bietet Ebner’s Waldhof ein ganz besonderes Zuckerl: Anfänger sowie Fortgeschrittene haben die Möglichkeit, sich Tipps von der Profisportlerin Conny Schramm-Sulzer zu holen.  www.ebners-waldhof.at

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Kommentar

Deutschland ist stark vertreten

Freitag, 25. Oktober 2013

Reise-Sicherheitsgipfel 2013 Veranstaltung der Europäischen Reiseversicherung informierte über Orient-Reisen

Reisewarnungen für den Orient kosten auch Geld

Aktueller Anlass Ägypten: Im Austria Trend Parkhotel Schönbrunn diskutierten Profis den Ernstfall. michael bär

„Wer mit Reise­ warnungen leichtfertig spielt, muss sich dafür auch verantworten. Niemand wird aus einem Krieg befreit.“ Martin Sturzlbaum CEO Europäische Reiseversicherung AG

Gipfel (von li.): Andreas Somogyi, Stv. Leiter Bürgerservice BMEIA, Josef Peterleithner, Präsident ÖRV und Konzernsprecher TUI Holding, Karin Kneissl, Nahostexpertin, Martin Sturzlbaum, Vorstandsvorsitzender Europäische Reiseversicherung AG.

Die Gäste am Podium waren Karin Kneissl, Nahostexpertin, Publizistin, Lehrbeauftragte und Energieanalystin, Gesandter Andreas Somogyi, Stv. Leiter der Abteilung Bürgerservice BM für europäische und internationale Angelegenheiten, Josef Peterleithner, Präsident ÖRV (Österreichischer Reiseverband) und Konzernsprecher TUI Holding, sowie Martin Sturzlbaum, Vorstandsvorsitzender Europäische Reiseversicherung AG und Gastgeber. Somogyi erklärte, wie es zu Reisewarnungen kommt: „Es gibt eine partielle Reisewarnung und eine generelle Reisewarnung, die je nach Ereignis und dessen sorgfältiger Analyse ausgesprochen

Messe Hofburg Vienna

© panthermedia.net/JCB Prod

Thailand steht heuer in der Wiener Hofburg ganz besonders im Fokus.

verantworten. Niemand kann erwarten, dass er aus einem kriegsähnlichen Unruheherd mit dem Helikopter befreit wird. Auch als Versicherer muss man sich dessen bewusst sein. Wir möchten Kunden nicht in falscher Sicherheit wiegen. Im Falle einer Reisewarung gibt es keine Deckung. Sehr wohl abgesichert ist man mit einer Interimsdeckung, wenn man von einem Ereignis im Urlaub überrascht wird; dann hat man 14 Tage Zeit zur Ausreise“, so Sturzlbaum. Peterleithner übte Kritik an der Politik: „Im Wahlkampf wurde die Reisewarnung für Ägypten instrumentalisiert, und die Medien sind aufgesprungen und haben dazu die Headlines geliefert. Über

Im Urlaub davon überrascht Sturzlbaum räumte mit der Mär von Absicherung im Fall einer Reisewarnung auf. Es gibt ja immer mehr Individualtouristen, die Reisewarnungen auch ignorieren. „Wer mit Reisewarnungen leichtfertig spielt, muss sich dafür auch

die Aufhebung wurde dann nur in Randnotizen berichtet. Viele Kunden haben die Reisewarnung nicht verstanden, was daran liegen mag, dass Reisende krisenresistenter sind“, so der ÖRV-Präsident.

Eigenverantwortung gefragt Kneissl appelliert an die Reisenden: „Touristen überantworten dem Staat oft die Babysitter-Funktion. Das Denken sollte mehr in Richtung Eigenverantwortung gehen. Der Tourismus funktioniert in einigen Ländern im Mittleren Osten gut. Ägypten ist etwas schwierig, zumal das Verbot der Muslimbrüder die Lage nicht entschärft.“  www.europaeische.at

Marketing Wer mit dem Skifahren aufgehört hat, soll wieder dafür gewonnen werden

Countdown für ReiseSalon Wien. Knapp einen Monat vor Start laufen die Vorbereitungen für den ReiseSalon 2013, der von 22. bis 24. November erstmals zusammen mit dem GourmetSalon in der Wiener Hofburg stattfinden wird, auf Hochtouren. Gleichzeitig wurde bereits der Termin für 2014 festgelegt – von 17. bis 19. Oktober.  www.reisesalon.at

werden. Sie ist eher eine nationale Angelegenheit, wenngleich die EULänder diesbezüglich in Kontakt stehen und sich absprechen, allerdings werden Ereignisse aufgrund von kulturellen Unterschieden mitunter anders wahrgenommen; das hat sich bei Ägypten gezeigt, aber auch nach dem AKW-Unfall in Fukushima.“

Großes Comeback auf der Piste

Wien. Die Zahl der Aussteiger aus dem alpinen Skilauf wird allein in Deutschland mit sieben Mio. Menschen beziffert. Die Ursachen dafür sind ebenso vielfältig, wie die Gesellschaft. Denn es sind keineswegs nur junge Mütter, die ihre Latten ins Eck gestellt haben, um lieber den Latte zu genießen. Wintersport ist jung, sagt die Seilbahnwirtschaft. Skifahrer sind alt, sagen andere Statistiken. Die Wahrheit liegt in diesem Fall nicht in der Mitte. Denn in der Mitte befindet sich die Lücke, die Österreichs Tourismus mit intensiven Bemühungen schließen will. „Dieser Zielgruppe muss man nicht mehr das Skifahren lehren, sondern sie nur über aktuelle Entwicklungen an Technik und Convenience informieren“, empfiehlt der

Tourismus-Spartenobmann der Wirtschaftskammer, Hans Schenner, diesen vereinfachten Zugang zu „neuen“ Gästeschichten. Denn Skifahren sei, wie Radfahren und Schwimmen, unverlernbar. Doch wie animiert man Menschen, die aufgrund geänderter familiärer Umstände – kältescheue Partner, Babys im Haus, weniger Geld für Freizeitaktivitäten – ihren einst geliebten Wintersport aufgaben? In einer konzertierten Aktion werden diesen Winter Industrie, Tourismus und Österreich Werbung aktiv. Erstmalig wird diese Zielgruppe konkret angesprochen. Im Kern geht es um Pakete, die das Risiko für den potenziellen Wiedereinsteiger in jeglicher Hinsicht reduzieren: Ob bei der Aufenthaltsdauer (drei bis vier Tage), Sicherheit (Kurzskikurse sowie mittelschwere, optimal präparierte Pisten) oder finanziell (Leihausrüstung, Geldzurück-Garantie). Im Vorjahr propagierte das Salzburger Land bereits intensiv das „Ski-Comeback“. 2014 nimmt

das „Rundum-sorglos-Paket“ in den meisten Skizentren Salzburgs Fahrt auf. In Tirol erstaunt etwa Imst: Unter „Zurück zum Skisport“ sind ein Crashkurs mit Privatskilehrer, 3-Tages-Skipass und Leih-Skiausrüstung enthalten. Wie überzeugt Imst davon ist, Ex-Skiläufer wieder zu begeistern, belegt die „Geld-zurück-Garantie“: Sollte das Revival nicht wie erwartet verlaufen, wer-

den auf Wunsch die Kosten tageweise rückerstattet. In der Hochsteiermark beinhalten „echt gamsige Wiedereinsteiger-Packages“ einen persönlichen Instruktor. Weitere Ideen für die Rückkehr auf die Piste sind im „Ski Guide Austria 2014“ zu finden. Österreichs erstes „Weißbuch“ erscheint Anfang November bei medianet in seiner fünften Jahresausgabe.

© www.mediendienst.com/Foto Wilke

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ie Auslandsvertretung der Deutschen Zentrale für Tourismus e.V. (DZT) in Österreich ist im kommenden Jahr mit mehr als 30 Partnern auf der Ferien-Messe in Wien vom 16. bis 19. Jänner 2014 vertreten und präsentiert sich erneut als Partnerland. Das Reiseland Deutschland war bereits 2006 zur FußballWeltmeisterschaft Partnerland der Ferien-Messe in Wien. Auf einer Standfläche von ca. 250 m� laden die DZT und ihre Partner die Besucher zu informativen Gesprächen am Deutschland-Stand in die Halle A ein. Vier zusätzlich thematische Aktionsflächen auf dem Messegelände bieten dem Besucher die einmalige Möglichkeit, das Reiseland Deutschland in einer erlebbaren und innovativen Art und Weise kennenzulernen. Mithilfe von Gewinnspielen werden noch mehr Besucher auf das Deutschland aufmerksam gemacht. Die Destination bietet allen Unternehmungslustigen eine Vielfalt an möglichen Aktivitäten – von Entspannung und Wellness über Städte- und Kultururlaub bis hin zum aktiven Naturerlebnis. Deutschland zählt zu den beliebtesten touristischen Destinationen Europas und belegt im Ranking der Kulturreiseziele der Europäer laut IPK International sogar den ersten Platz. Schwerpunktthema 2014: „25 Jahre Mauerfall/ 25 Jahre Deutsche Einheit“.

Wien. Reisewarnungen in den Orient, was im aktuellen Fall Nordafrika und Mittlerer Osten bedeutet, haben in letzter Zeit hohe Wellen geschlagen. Aus diesem Grund lud die Europäische Reiseversicherung ins Parkhotel Schönbrunn zu einer Podiumsdiskussion.

© Europäische Reiseversicherung

georg biron

Hans Schenner, WKO Tourismus-Spartenobmann, möchte Anreize bieten.


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Freitag, 25. Oktober 2013

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andel’s Hotel Berlin Besinnliche Weihnachtszeit und ein rauschender Silvesterabend in der deutschen Hauptstadt

Messe Wien 70 Länder

Großes Fest der Genüsse

Ferien-Messe mit Fernweh

Wien. Das neue Jahr startet mit der größten Urlaus- und Reisemesse Österreichs, mit der „Ferien-Messe Wien“, die von 16. bis 19. Jänner 2014 in der Messe Wien stattfindet. Rund 700 Aussteller aus 70 Ländern sind zu Gast in der Messe Wien. Am Programm stehen Reisen, Urlaub und die neuesten Reisetrends der kommenden Saison. Vier Tage lang können sich Messebesucher ihrem Fernweh und Ferienfeeling hingeben und sich jede Menge Ideen und Anregungen für den nächsten Urlaub holen. Zusätzlich zur Ausstellung bietet die Ferien-Messe Wien ein umfassendes Rahmenprogramm an allen Messetagen. Unterhaltsames wie Reise-Gewinnspiele, ein eigenes Reisekino im Congress Center der Messe Wien und musikalische Einlagen stehen ebenso am Programm wie umfassende und informative Präsentationen der Reisedestinationen auf den Showbühnen der Messe.  www.ferien-messe.at

Das Vier Sterne-Superior VI Hotel in Berlin bietet im Winter tolle Special Packages für Kurzreisende. buffet im 12. Stock des andel’s Towers an, Blick auf das nächtlich beleuchtete Berlin inklusive.

dino silvestre

Wien/Berlin. Das andel’s Berlin lässt zum Jahresende die Korken knallen: Los geht es im Advent mit einem wöchentlichen Schlemmerbrunch samt Prosecco und romantischem Kuschelarrangement. Zu den Feiertagen serviert das Fine Dining-Restaurant „a.choice“ kulinarische Genüsse. Und pünktlich zum Jahreswechsel sorgen „Last Supper“ und ein extra aufgelegtes Silvesterarrangement für einen guten Rutsch ins Jahr 2014.

Im andel’s Hotel Berlin wird das Fest der Liebe und der Köstlichkeiten gefeiert.

für einen kuscheligen Film-Abend. Das sky.café lädt zusätzlich zu Cheesecake und Cappuccino ein. Das Special Package beinhaltet drei Übernachtungen im retromodernen Gästezimmer und ist ab 169 € pro Person buchbar. Zu Weihnachten wird es kulinarisch im andel’s Berlin: An Heiligabend und den beiden Weihnachtsfeiertagen zaubert das Küchenteam des ein besonderes Festtagsmenü; Gäste haben die Wahl zwischen

einem Drei- oder einem Fünf-Gänge-Menü. Begleitet wird das Weihnachtsmenü mit loungigen Klängen des Jazz-Ensembles „moon indigo“. Das Weihnachtsmenü beginnt jeweils um 18 Uhr und ist ab 45€ pro Person erhältlich. Für Firmen und Vereine hat das andel’s Hotel Berlin gleich mehrere Angebote für die Weihnachtsfeier zusammengestellt. Für Gruppen ab 40 Personen richtet das Team des andel’s Berlin ein Weihnachts-

Die „Ferien-Messe Wien“ findet von 16. bis 19. Jänner 2014 statt.

Entgeltliche Einschaltung

An allen vier Adventssonntagen serviert das „sky.café“ im 12. Stock den Schlemmerbrunch; auf der Speisekarte stehen Köstlichkeiten wie Hirschschinken- und Wildterrine, Entenkeule auf fruchtigem Rotkohl sowie ofenwarmer Apfelstrudel. Den Adventsbrunch von 11 bis 14 Uhr gibt es inklusive einem Glas Prosecco für 35 € pro Person, der atemberaubende Blick über die Skyline von Berlin ist gratis ... Für die Adventssonntage bietet das andel’s Hotel Berlin das Arrangement „Lazy Sunday“, mit dem die Winterwochenenden herrlich gemütlich werden. Das Frühstück wird ans Bett serviert, und es gibt 20% Rabatt auf alle Anwendungen im großzügigen „a.spa“ sowie eine DVD nach Wahl

© Vienna International

Kuscheliger Film-Abend

Für eilige Nachtschwärmer bietet das andel’s Berlin am Silvesterabend sein „Last Supper“. Ab 17 Uhr können sich Gäste im Restaurant „delight“ am großzügigen Silvesterbuffet stärken, im Preis von 39 € pro Person ist ein Glas Prosecco zum Anstoßen inbegriffen. Anschließend geht es hoch in den andel’s Tower zur besten Silvesterparty der Stadt. Auf zwei Floors im 12. und 14. Stock können Gäste ins neue Jahr tanzen und die Aussicht auf die nächtlich erleuchtete Skyline sowie das Feuerwerk genießen. Ausgewählte Drinks und Cocktails sowie Berliner um Mitternacht sind im Preis von 135 € pro Person inkludiert. Wer es lieber etwas gediegener mag, kann sich auf ein exklusives Sieben Gänge Degustationsmenü freuen: Ab 19 Uhr präsentiert das Team um Küchenchef Alexander Koppe edle Köstlichkeiten wie Jakobsmuscheln, Supreme von der französischen Ente oder auch Atlantik Seezunge mit Kaisergranat. Nach dem Dessert geht es auf die Dachterrasse mit Blick auf den Fernsehturm und das Berliner Feuerwerk zu Mitternacht.  www.andelsberlin.com

© Reed Exhibitions Messe Wien/Christian Husar

andel‘s Tower mit Aussicht

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© Ötztal Tourismus/Christoph Schöch

Mit Kopfsponsor zurück in die Olympia-Saison

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Gourmet-Tourismus Burgenland Tourismus und Wein Burgenland präsentieren sich auf der Trüffelmesse im Piemont

Das Burgenland am Nabel der Feinschmecker-Welt Mit touristischen Angeboten zum Thema „Wein & Kulinarik“ machte das Burgenland von sich reden.

Katalog von „Health & Spa – Premium Hotels“ Villach. Unter der Marke „Health & Spa – Premium ­Hotels“ verbergen sich 32 erlesene Gesundheits- und Wellnesshotels in Österreich, die für geprüfte Qualität, traumhafte Atmosphäre und ein breit gefächertes Erholungsprogramm stehen. Wer Premium-Tage in einem dieser Hotels genießen möchte, sichert sich auf schnellstem Weg den Gratis-Katalog unter:  www.health-and-spa.at

© Archiv des Stiftes Admont

Adventmärkte und Stille im Klösterreich

Adventmärkte im Klösterreich: still, ruhig, stimmungsvoll, bezaubernd.

Straß. Um die Vorweihnachtszeit besinnlich und bewusst erleben zu können, laden die Klöster, Orden und Stifte von Klösterreich zu ihren Adventprogrammen ein. Stilvolle Adventmärkte, kraftvolles Turmblasen oder stille Wochenenden in OÖ, Steiermark, Kärnten und NÖ bereiten Gäste auf das Weihnachtsfest vor. Oft sucht man für Weihnachten ein Geschenk: der Klösterreich-Gutschein ist gut geeignet, um jemandem eine besinnliche eit im Kloster zu schenken.  www.kloesterreich.at

Eisenstadt/Alba. Burgenland Tourismus und Wein Burgenland bewarben Österreichs östlichstes Bundesland mit seinen exzellenten Weinen und kulinarischen Spitzenprodukten auf der „83. Fiera Internationale del Tartufo Bianco d‘Alba“, der wichtigsten weinkulinarischen Veranstaltung in der italienischen Region Piemont. Die Trüffelmesse in Alba ist ein gesellschaftliches Großereignis, zu dem VIPs und Feinschmecker aus der ganzen Welt in das malerische Städtchen reisen. Bis 18. November kann man hier die teuerste Knolle der Welt riechen, kosten und selbstverständlich auch kaufen.

Ein touristischer Coup Novum und Unikum: Erstmals gibt es mit dem Burgenland auch einen ausländischen Aussteller. Im Rahmen der Messe bot sich für ein breites Fachpublikum und der allgemeinen Öffentlichkeit die Gelegenheit, die umfangreiche Produktpalette des Burgenlandes kennenzulernen. „Italien ist ein seit vielen Jahren umworbener Zielmarkt für burgenländische Produkte. Daher haben wir mit der ‚Strada del Barolo‘ einen Partnervertrag unterzeichnet, um die beiden Regionen zu vernetzen und Synergien bestmöglich zu nutzen“, erklärt Landesrat Andreas Liegenfeld. „Die größte Synergie liegt bei Wein- und Tourismusveranstaltungen außerhalb der Regionen Burgenland und Strada del Barolo, um gemeinsam in anderen Ländern und Regionen stark aufzutreten; auch der fachliche Austausch, wie etwa der unter Jungwinzern, hat höchste Priorität“, so Liegenfeld.

© Büro Landesrat Liegenfeld

Sölden. Er ist wieder da. Bode Miller hat sich in den vergangenen Monaten in sein großes Ziel verbissen: Die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2014 in Sotchi. Nach seiner Knieverletzung musste der letzte große Paradiesvogel des Skizirkus in der vergangenen Saison pausieren. Doch für Miller war die Pause nur das Intermezzo für einen finalen Start bei Olympia. „Wir sind stolz, mit einem solchen Ausnahmekönner wie Bode in eine Wintersaison gehen zu können, an deren Höhepunkt Olympische Winterspiele stehen. Bode gehört zu einer ­Liga von Athleten, die pünktlich zu sportlichen Großereignissen um Spitzenränge mitfahren. Und wer ihn zuletzt auf Skiern sah, weiß, dass er in erstklassiger Verfassung ist“, wissen Jakob Falkner, GF der Bergbahnen Sölden, und Oliver Schwarz, Direktor von Ötztal Tourismus.  www.oetztal.com

alice hefner

Interregionales Feinschmecker-Treffen in Italien (von li.): LR Andreas Liegenfeld, Wein Burgenland-Obmann Matthias Siess, ­Präsident der Region Piemont, Roberto Cota, Wein Burgenland-GF Christian Zechmeister sowie Tourismusdirektor Mario Baier.

Für Gaumenfreuden der besonderen Art sorgte eine Verkostung burgenländischer Weine und regionaler Köstlichkeiten.

Die globale Positionierung Der Burgenland-Auftritt im Piemont war Auftakt für eine Reihe von Aktivitäten und Veranstaltungen im Zuge der Partnerschaft mit der Strada del Barolo. Unter dem Titel „Burgenland trifft Barolo“ sind Burgenland Tourismus und Wein Burgenland vor nicht ganz einem Jahr mit Erzeugern der Barolo-Weinstraße eine einzigartige Kooperation eingegangen, mit dem Ziel von Erfahrungsaustausch und Promotion.

„Ein wichtiges Ziel für die nächsten Jahre ist die Internationalisierung. Mit Wein- und Genussreisen hat das Burgenland sehr gute Chancen, auf internationalen Märkten stärker Fuß zu fassen“, betont Burgenland Tourismus-Direktor Mario Baier.

feinsten Weinen aus dem Burgenland und der Strada del Barolo. Wein Burgenland-GF Christian Zechmeister kommentierte höchst professionell die repräsentative Auswahl burgenländischer Weine und zeigte die Besonderheiten des Weinlands Burgenland auf.

Strada del Barolo-Koop

Lust auf mehr Burgenland

Unter anderem luden das Burgenland und die Strada del Barolo zu einem festlichen Abendessen in das Backsteingewölbe des Restaurants „La Crota“ in Roddi. Küchenchef Danilo Lorusso zauberte mit seinem Team traditionelle piemontesische Spezialitäten auf den Teller, begleitet von

„Es war ein stimmungsvoller Abend, der definitiv Lust auf mehr Burgenland machte. Das ist ein klares Signal, dass wir die Herkunft unserer Weine noch mehr in den Mittelpunkt und das Burgenland präsentieren müssen“, so Zechmeister.  www.burgenland.info

PMT Tourismus GmbH Neues, komplett renoviertes Business- und Konferenzhotel im Süden Wiens präsentiert

Ramada Vienna South mit neuer Führung Wien. Die PMT Tourismus GmbH wurde 2006 von Karl Heinz Mingler gegründet und betreibt Hotels ab ca. 100 Zimmer in Form von Management und Pachtverträgen. Die Schwerpunkte der Tätigkeit liegen auf der Stadthotellerie im deutschsprachigen Raum und den CEE-Ländern. Das Ramada Vienna South, am Nordring 4 in Vösendorf gelegen, verfügt insgesamt über 101 modernisierte Zimmer mit LCD-TV, einen Safe und kostenfreies WLAN. Zudem bietet das Hotel ein Restaurant, eine Bar, Sauna- und Fitnessbereich sowie einen Außenpool, ein Konferenzzentrum mit sieben tageslichtdurchfluteten Tagungsräumen für bis zu 200 Personen und ausreichend kostenfreie Auto- und Busabstellplätze.

Innenstadt ist mit der nahen Badener-Bahn bequem erreichbar. Mingler, GF der PMT Tourismus GmbH und Betreiber des Ramada Vienna South, ernannte Can Ipek zum neuen GM und stellte ihn anlässlich der „Grand Opening Party“ des Hauses am 17. Oktober der Öffentlichkeit vor. Ipek (35), der zuvor unter anderem das Ramada

Hotel Salzburg geleitet hat, blickt optimistisch in die Zukunft: „Wir sind stolz auf dieses hochwertige Hotelprodukt im Süden Wiens und werden alles daran setzen, an die früheren, großen Erfolge anzuknüpfen.“ Es ist somit das dritte Ramada Hotel im Großraum Wien, das für Businessgäste ausgestattet ist.

Biz-Touristen im Fokus In der unmittelbaren Umgebung befindet sich die Shopping City Süd, SCS, Österreichs größtes Shopping Center, sowie der Anschluss an das Autobahnnetz in sämtliche Richtungen. Die Wiener

© freewilly.at

Partnerschaft prolongiert (von li.): Jakob Falkner (GF Bergbahnen Sölden), Skistar Bode Miller, Oliver Schwarz (Direktor Ötztal Tourismus) und US-Alpindirektor Patrick Riml.

Opening Party (von li.): Gratulation für die Gewinnerin des Hauptpreises „Flug mit Aufenthalt in Istanbul“, Melissa Mihriban Baygeldi (Turkish Airlines), Hotelmanager Can Ipek sowie die Siegerin Helga Urban von Baustoff Wagner Fachhandel GmbH.

Das Ramada Encore Vienna City Center in der Grieshofgasse 11 im 12. Bezirk verfügt über 122 klimatisierte Zimmer, die alle mit Sky-TV, kostenfreiem High Speed Internet-Anschluss und Safe ausgestattet sind. Zudem bietet das Hotel ein Restaurant, Bar, Fitnessraum, Parkplätze und ein Konferenzzentrum auf 600 m� für bis zu 250 Personen. Ganz in Hotelnähe befinden sich die U-Bahnstationen Längenfeldgasse, Meidling und Niederhofgasse; die Innenstadt und das Schloss Schönbrunn sind mit der U4 in wenigen Minuten zu erreichen. Das Ramada Hotel & Suites Vienna, in der Freytaggasse 25-27 im 21. Bezirk, hat sich bestens etabliert. Das Hotel hat 106 klimatisierte Suites und Appartements, die alle mit einer Kitchenette, Sky-TV, kostenfreiem High Speed InternetAnschluss, Safe, Bügeleisen und Bügelbrett ausgestattet sind. Außerdem hat das Hotel ein Restaurant und eine Bar, einen Konferenzraum, Fitness- und Saunabereich, Waschsalon und Garage.  www.pmttourismus.com


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Wirtschaftskammer Wien Am 18. Oktober fand im Wiener Hotel Stefanie ein ganztägiges Fachsymposium statt

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Experten tagten über die Veranstaltungssicherheit dino silvestre

2013 gab es Sommerplus bei den wichtigsten internationalen Märkten.

Sölden. „Die Sommerbilanz ist eine positive Bestätigung für die Marke Tirol und ein Beleg, dass die landesweite Offensive für den Tiroler Bergsommer greift“, freut sich Tirols Landestourismusreferent und LH Günther Platter. „Der Erfolg der Tiroler Tourismuswirtschaft“, zeigt sich Josef Margreiter, GF der Tirol Werbung, überzeugt, „ist auf die hohe Qualität in Angebot und Dienstleistung sowie das große Engagement unserer Touristiker zurückzuführen. Fakt ist, dass der Tiroler Tourismus ohne die Internationalisierung sich nicht derart positiv entwickeln hätte können.“ Augenmerk müsse auf positive Wertschöpfungsentwicklung gelegt werden.  www.tirolwerbung.at

© Fachgruppe Freizeit- und Sportbetriebe, Wirtschaftskammer Wien

Wien. In seinem Eröffnungsstatement betonte Andreas Hladky, Sprecher der Branchenplattform eventnet.at in der WKO, den Stellenwert von Veranstaltungssicherheit als Grundbedingung im Eventmanagement und -marketing. Der „dümmste aller Wege“ sei es, die Augen vor den einschlägigen Bestimmungen zu verschließen. Georg Geczek vom Roten Kreuz in Wien, dem Mitveranstalter, stellte das Rote Kreuz als Sicherheitsdienstleister und PlanungsPartner im Hinblick auf alle Aspekte der Veranstaltungssicherheit vor und illustrierte dies mit zahlreichen best and worst practice-Beispielen. So ist es kürzlich bei einer hochwissenschaftlichen Fachveranstaltung vor 200 Besuchern zu zwei Herzinfarkten von Teilnehmern aus dem Auditorium gekommen, ein Risiko, das viele Veranstalter von vornherein ausblenden bzw. unterschätzen.

© Tirol Werbung

Rund 80 Profis trafen sich, um erstmals in Österreich gezielt dieses umfassende Thema abzuhandeln.

Sommertourismus in Tirol bringt Rekorde

Leidenschaftlicher Talk: Georg Geczek (Rotes Kreuz Wien) und Helmut Rieder von der Wiener Veranstaltungsbehörde MA 36.

projektbezogen ist und zum Beispiel private Veranstaltungen aus den strengen Sicherheitsvorkehrungen der Veranstaltungsgesetze komplett entlässt.

Moderne Event-Benchmark Kerstin Klode aus Potsdam stellte die deutsche Muster-Versammlungsstättenverordnung und ihre Sicherheitsaspekte als moderne Benchmark für Veranstaltungssicherheit dar. Dabei stießen vor allem die Unterschiede zwischen Deutschland und Österreich auf großes Interesse im Auditorium. So sind die deutschen Vorschriften stark auf die Versammlungsstätte bezogen, was zum Beispiel dazu führt, dass auch private Veranstaltungen in einer genehmigten Versammlungsstätte allen einschlägigen Rechtsvorschriften unterliegen, wohingegen das österreichische Veranstaltungsrecht viel stärker

Terror ist eine reale Gefahr Thomas Wörgötter, Verfassungsschutz- und Katastrophenabwehrexperte aus Tirol, wartete in seinem Arbeitskreis „Terrorismus, Anschläge und Katastrophen bei Veranstaltungen“ mit einigen überraschenden Thesen auf, die Raum für eine breite Diskussion brachten: Anschläge und Terrorakte gegen einzelne Veranstaltungen sind kaum verhinderbar. Essenziell im Einsatzfall ist ein offener vernetzter Einsatzstab un-

ter Einbeziehung privater Sicherheitsdienste, in dem alle Teilnehmer die gleiche Sprache sprechen. Absperrungen und Barrieren allein sind kein Allheilmittel für Veranstaltungssicherheit und können – veranstaltungsbezogen – auch durch gelindere Mittel, wie Bänder und Markierungen, ersetzt werden. Das Schwergewicht der Bemühungen sollte allgemein von der „Sicherheit“ zum „Schutz“ verlagert werden. In der gemeinsamen Diskussion aller Teilnehmer traten zahlreiche Aspekte in den Fokus, an denen in Zukunft gearbeitet werden muss: Eine Ausbildung von Veranstaltern und Veranstaltungsagenturen im Bezug auf Veranstaltungssicherheit ist essenziell.

Dafür soll im Rahmen der Wirtschaftskammer ein bundesweit gültiger Leitfaden geschaffen werden. Auftraggeber und Kunden müssen vermehrt überzeugt werden, dass in Sicherheit und Schutz der Veranstaltungsteilnehmer vermehrt investiert werden muss.

Wien: Nächtigungen um 1,5% gesunken Wien. Wiens touristisches Ergebnis im heurigen September lag mit 1,2 Mio. Gästenächtigungen um 1,5% unter dem Rekord des vorjährigen Vergleichsmonats. Im Zeitraum Jänner bis September weist Wien heuer gegenüber 2012 einen Nächtigungszuwachs um 2,5% auf 9,4 Mio. aus. Die Bettenauslastung in dieser Periode betrug im Durchschnitt 54%. Vom Nächtigungsminus waren alle Hotelkategorien mit Ausnahme der Vier Sterne Häuser betroffen, die durchschnittliche Bettenauslastung sank auf 60,2 %, was einer Zimmerauslastung von 76 % entspricht.  www.wien.info

Neue Richtlinien nötig Unbegreiflich ist es, dass die Einsatzdienste in Österreich (Polizei, Rettung, Feuerwehr, etc.) noch immer nicht auf einer gemeinsamen Funkfrequenz miteinander kommunizieren können. Einig war man sich darin, dass die Veranstaltung als Startschuss für weitere Events dienen sollte.  www. freizeitbetriebe-wien.at

BTB 2013 Die Bus Travel Business findet am 29./30. Oktober im Austria Trend Hotel Pyramide in Vösendorf statt

Busse sind Wirtschaftsfaktor im Tourismus tria 3, bekannt aus der „Großen Chance“) geplant.

Eine Milliarde Euro im Jahr Die Wirtschaftskammer Österreich stellt fest: Jedes Jahr reisen in Österreich Privatpersonen mehr als 600 Mio. km mit dem Autobus, der dadurch – vom Pkw abgesehen – zu einem der meistgenutzten gewerblichen Personenverkehrsmit-

150 Aussteller aus 15 Ländern sind bei der heurigen Bus Travel Business vor Ort.

tel und zum meistgenutzten Personenverkehrsmittel bei der Beförderung auf dem Landweg wird. Autobusunternehmer in Österreich beschäftigen über 15.000 Lenker. Eine Mio. Beschäftigte in ganz Europa liefern Fahrzeugteile, verkaufen, versichern und inspizieren Autobusse, und weitere fünf Mio. hängen direkt oder indirekt vom Autobusbetrieb ab, wie Fahrzeughersteller und die Freizeitund Reiseindustrie. Der Umsatz im Autobusverkehr in Europa beläuft sich auf ungefähr eine Mrd. € jährlich. Darüber hinaus geben Touristen, die per Autobus unterwegs sind, am Reiseziel mindestens 40% mehr Geld aus als alle anderen Touristen. Damit Städte und Regionen das gesamte Potenzial des Bustourismus realisieren können, sind geeignete Parkplätze, Ein- und Ausstiegsorte zusammen mit entsprechendem Zugang zu Zusatzleistungen sehr wichtig. Die genauen Details zur Messe sowie alle News für Aussteller und Einkäufer findet man im Web:  www.btb.cc

Auch abseits der Piste ist der Winter schön

© Blaha

wakei und Tschechien wird es nach dem großen Erfolg der Vorjahre wieder organisierte Bustransfers zur BTB geben. Alle Einkäufer und Fachbesucher sind auch dieses Jahr zur großen slowenischen „Happy Hour“ und zur Messeparty am 29. Oktober herzlich eingeladen. Als Höhepunkt des Abends ist dieses Jahr ein Livekonzert von „Die Drei“ (Double Band von Aus-

© BTB

Wien. Die Messe Bus Travel Business (BTB) in Vösendorf bei Wien ist die führende Einkaufsplattform für Bus- und Gruppenreiseveranstalter aus Österreich und Zentraleuropa (Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Slowenien und Kroatien). Der Reisebus gewinnt im Tourismus wieder stärker an Bedeutung. Aufgrund hoher Benzinkosten und steigender Ticketpreise der Airlines stieg der Anteil der Busreisen im Vorjahr weiter an, und auch die Vorschau auf 2014 gibt der Branche Hoffnung auf Steigerungen. Für diesen wachsenden Markt gibt seit einigen Jahren die BTB-Fachmesse. Die Messe mit mehr als 150 Ausstellern aus 15 Ländern findet am 29. und 30. Oktober in der Pyramide in Wien Vösendorf statt. Für die Besucher sind einige Highlights geplant. So wird beispielsweise, wie schon in den vergangenen Jahren, der schönste Bus Österreichs gewählt. Für ausländische Messebesucher aus den Ländern Polen, Rumänien, Slowenien, Kroatien, Ungarn, Slo-

Genießerhotel Theresa ist perfekt für Wellness- & Wintersportliebhaber.

Zell im Zillertal. Skifahren auf den Zillertaler Bergen zählt zum Besten, was die Alpen zu bieten haben. Pistenverweigerer, Entdeckernaturen oder Faulpelze sind hier ebenfalls genau richtig. Bester Ausgangspunkt für Erkundungstouren: das Hotel Theresa von Familie Egger. Da macht sich auch einmal der Hausherr selbst mit seinen Gästen auf zu einer Winterwanderung, und Küchenchef Stefan Egger nimmt Naturfreunde mit auf eine Schneeschuhtour.  www.theresa.at


gast & wirt

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Aufgetischt

Herbstlich will­ kommen in Pannonien

Dinner Club Location bietet Kombination aus High-Class-Küche, American Bar-Kultur, Live-Jazz, Lounge & Lifestyle

Albertinapassage beweist sich als Gourmet-Adresse

Neusiedl. Mitten in den Weingärten, direkt an der Kreuzung der alten Fernstraßen, da, wo die Parndorfer Platte auf den Leithaberg trifft, liegt das Rast- und Gasthaus Zur Alten Mauth. Das große gelbe Gehöft ist eine Instanz in Sachen „Kulinarisches Erbe“. Man beginne mit den Kisci – pannonischen Tapas – und den Aufstrichen im 100 gGlas: Ziegenrillette oder Verschiedenes vom MangalitzaSchwein: Die Wollsau ist der Star, wird sie doch vom Hausherrn als Züchter, Fleischhauer und Koch geradezu zelebriert. Sie wird auch als grüne oder geselchte Bratwurst, als Buchweizenwurst oder als gebackenes Beuschel angeboten. Aber auch Leberkäsevariationen vom Reh, Gansloder Esterházygulasch vom Hirschen finden sich auf der Karte. Dazu kann man einen Jungen Burgenländer trinken, aber auch Anspruchsvolleres aus der Region.

Wien. Nach dem Erfolg mit der Opernpassage (1955) errichtete die Gemeinde Wien in den 1960erJahren einige weitere Fußgängerunterführungen an der Wiener Ringstraße, die mit Geschäften und Rolltreppen versehen waren. Die am 30. Juli 1964 eröffnete Albertinapassage war unmittelbar neben der Opernpassage, hatte aber in späteren Jahren keinen Zugang zur U-Bahn-Station Karlsplatz. Die Stadtverwaltung beschloss 2005, die Passage aufzulassen. Die Rolltreppen wurden abgebaut, die verglasten Abgangspavillons entfernt, die meisten Abgänge geschlossen. Die Betriebe in der Passage wurden abgesiedelt. 2009 wurde nach einer neuen Verwendung für die Albertinapassage gesucht. Den Zuschlag erhielt Matthias Kamp, der schon 2003 die Babenbergerpassage zu einer Clubdiskothek umgestaltet hat. Genauso wie dort wurde das Wiener Architekturbüro Söhne & Partner mit der Umgestaltung beauftragt. Der Umbau der Albertinpassage zu einem „Dinner Club“ wurde im Jahr 2011 abgeschlossen – und das Lokal eröffnet.

Zur Alten Mauth, Eisenstädterstr. 205, 7100 Neusiedl, Tel. 0 21 67/81 29

„Très chic!“ unter der Erde

www.mauth-windholz.at Eingeschenkt

Mehr als nur süß Illmitz. Gerhard Kracher hat 2005 die Nachfolge seines Vaters Alois angetreten und die Reputation des Weinguts als einer der besten Süßweinerzeuger der Welt nicht nur gehalten, sondern ausgebaut. Dabei kommen ihm die Voraussetzungen im Naturschutzgebiet am See zugute: Er ist stolz darauf, dass seit 1945 jedes Jahr eine Trockenbeerenauslese gelungen ist. So hohe Gradationen der Botrytis-geschrumpften Beeren erreicht man in Sauternes-Barsac nur alle 5-6 Jahre. Rotwein ist mehr als eine Randbemerkung im Weinlaubenhof, ist das Gebiet doch für den Zweigelt sehr geeignet. Im Falle des Blend ergibt das zusammen mit Merlot und Cabernet einen „bordelesken“ Wein mit weicher, würziger Frucht, samtigem Schmelz und schöner Trinkreife. Eben ein Kracher, kein Blender! Blend 2 2009, Weingut Kracher, Gastropreis: 9,60 €. Erhältlich bei Kolarik & Leeb

© www.wurnig-foto.com

georg biron

In der Bar wird eine große Auswahl an Spirituosen und klassische sowie neue, ideenreiche Cocktail-­Kreationen angeboten.

als an New Yorker oder Tokioter Hotspots. Architektur, HighClass-Küche und die sorgfältige, amerikanischer Barkultur sorgen für Internationalität. Die Gäste erwartet lässige Eleganz und ein unverwechselbares Design auf einem Spielplatz für Weltbürger. Die Architektur der Bar bildet aber nur einen Rahmen für jene Erlebnisse, um die sich das Team aus erfahrenen und prämierten Bartendern rund um Salar Gerami sorgt. In der Albertinapassage wird Barkultur der alten Schule zelebriert und dabei alles den beiden wichtigsten Eigenschaften einer Bar untergeordnet: guter Service und gute Drinks. Ein umfangreiches Spirituosenangebot bildet die Basis für eine Getränkekarte,

„Im Herzen Wiens, direkt unter dem Opernring, erwartet Sie der außergewöhnlichste Dinnerclub dieser Stadt“, notierte das Feinschmeckermagazin Falstaff anlässlich der Eröffnung. „Gourmets und Genießer werden von Küchenchef Alexander Kumptner und Mentor Reinhard Gerer nach allen Regeln der kulinarischen Kunst verwöhnt. Très chic!“ Die Architektur überrascht. Sie erinnert weniger an Wiener

die keine Wünsche offen lässt. Auf die Balance wird dabei großer Wert gelegt. Das ausgewogene Verhältnis zwischen Klassikern und Eigenkreationen garantiert den passenden Drink zu jedem Anlass.

Konzeptioneller Background Ein unbestechlicher Gaumen, eine Menge kreativer Energie und sehr viel Handwerk sind die Hauptzutaten von Küchenchef Alexander Kumptner. Gemeinsam mit Reinhard Gerer hat er ein kulinarisches Programm entwickelt, das sich perfekt ins kosmopolitische Ambiente der Albertinapassage einfügt. Der Mittelpunkt des Küchenkonzepts ist dabei gleichzeitig „konzeptioneller Background“.

Mit anderen Worten: Was beim einzigartigen Clubdesign beginnt, zieht sich mit aller Konsequenz bis in die Küche durch. Serviert wird von Dienstag bis Samstag von 18:00 bis 23:30. Alexander Kumptner hat seine Lehrjahre beim renommierten Starkoch Werner Matt absolviert und war anschließend die rechte Hand von Küchenguru Reinhard Gerer. Sein Küchenstil ist geprägt von Produktqualität und Geschmack. GF Matthias Kamp hat mit seinen Partnern auch andere Projekte wie z.B. das Restaurant Comida mit Red Room, Radio Superfly 98,3 oder die Babenbergerpassage erfolgreich verwirklicht.  www.albertinapassage.at

Kolarik & Leeb Die kalkulationsfreundlichsten Weine aus Österreich und den Nachbarländern für die Gastronomie

Die besten Weine, in einem Buch gelistet Wien. „Wir von Kolarik & Leeb haben den Anspruch, den Markt im Blick zu behalten, Trends zu erkennen und unsere Kunden mit Know-how und persönlichem Service bestmöglich zu unterstützen“, erklärt Kolarik & Leeb-Weinexperte Bernd Demmerer. Er war auch Teil der Expertenjury rund um Del Fabro-Weinmastermind Josef M. Schuster und Top-Sommelier Matthias Steinlechner. Die hochkarätig besetzte Jury verkostete alle Weine, prüfte sie auf Praxistauglichkeit und kürte zu guter Letzt die besten 500.

traktive Auswahl an Halbflaschen und Großformaten. In unseren Top 500 greifen wir spannende Themen rund um das Thema Wein auf.“ Gute Sommeliers müssen auch gute Rechner sein. Das Symbol „Sommelier´s Choice“ bedeutet, dass alle folgenden Eigenschaften in einem Wein vereint sind: extrem kalkulationsfreundlich, besonders sorten-, jahrgangs- und gebietstypisch, meist nicht zu kräftig im

Alkohol, sodass ein zweites oder drittes Glas angenehm getrunken werden kann. Weine mit dem „Sommelier´s“Symbol unterstreichen die Kompetenz des Sommeliers und sind die „Butter aufs Brot“ für die Gastronomie. Mit ihnen kann man gutes Geld verdienen und die Gäste zufriedenstellen. „Es tut sich was im neuen Weinjahr“ – darüber sind sich die Kola-

Ein sehr guter Jahrgang Demmerer zum Konzept der Top 500: „Wir haben uns entschlossen, die Winzer und die Weine für sich sprechen zu lassen. Auf sperrige Sensorik-Beschreibungen haben wir bewusst verzichtet, ebenso auf klassische Stehsätze zur Betriebsbeschreibung. Dafür gibt es interessante einleitende Kurz-reportagen, die die Besonderheiten der einzelnen Weinregionen darstellen, und eine zusätzliche, at-

© Kolarik & Leeb

© Windholz

Die Bar ist von 18 bis 4 Uhr früh geöffnet; für Raucher steht eine eigene Bar zur Verfügung.

In der Alten Mauth wird das ­kulinarische Erbe hochgehalten.

© Del Fabro

Freitag, 25. Oktober 2013

Kolarik & Leeb-Weinexperte Bernd Demmerer: 200 Seiten, 500 Weine, 25 Regionen.

rik & Leeb-Sommeliers einig: „Denn jetzt können wir das genießen, was im Weinjahrgang 2012 in den unterschiedlichen Regionen und Lagen entstanden ist.“ Zwar haben die Weine den Winzern 2012 im Weingarten sowie im Keller viel Aufmerksamkeit und Fingerspitzengefühl abverlangt – die Ergebnisse sind dafür umso spannender. Viele Jungweine zeichnen sich durch Fruchtigkeit aus, und auch in puncto Lagerfähigkeit gehört der Jahrgang nach Einschätzung vieler Weinbauern und Sommeliers zu den besten. Erhältlich ist das neue Kompendium exklusiv über die Kolarik & Leeb-Standorte in Graz, Telfs, Wals und Piesendorf. Und wer nach der Lektüre seine ganz persönliche Weinauswahl getroffen hat, kann natürlich auf die gewohnte Servicequalität des Händlers zählen. Kolarik & Leeb liefert direkt bis in in den Weinkeller der Kunden. Bestellen kann man den neuen „Top 500“-Katalog per E-Mail unter getraenke@kolarik-leeb.at.  www.kolarik-leeb.at

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