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medianet

inside your business. today.

Freitag, 12. April 2013 – 57

© AirPlus

airplus wächst sehr stark

Abrechnungsanbieter baut internationale Biz-Reisen-Performance weiter aus  Seite 58

© Meier’s Weltreisen

destinationworld meier’s weltreisen package

Günstige Transatlantik-Angebote für StädteReisende – z.B. in Toronto, Kanada  Seite 61

deutschland als reiseland überaus beliebt © DZT/Katharina Schiffl

Luftfahrtindustrie will Passagiere verwöhnen

© germany.travel/hotspots

short

© TUI

Berlin/Wien. Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) in Österreich startet ihre Social Media-Jugendkampagne „Share the moment – our trip 2 Germany“. So will die DZT junge Österreicher erreichen und für das Reiseziel Deutschland begeistern. Fünf österreichische Paare sollen an Wochenenden zwischen 12. April und 12. Mai in unterschiedliche deutsche Destinationen reisen und zu Scouts werden. Mit Smartphones ausgestattet, teilen sie ihre Erlebnisse auf Social Media wie z.B. Facebook. www.germany.travel/hotspots

© EADS/H. Gousse

Wien. Die Provinz Huelva an der Costa de la Luz nahe Portugal gehört zu den unbekannten Destinationen Spaniens. TUI hat daher das Angebot ausgebaut und Hotels für verschiedene Zielgruppen im Programm. Romantik für Zwei bietet das Viereinhalb Sterne-Hotel „Sensimar Isla Cristina Palace & Spa“, ab 852 € p.P. im DZ. Neu im Sommer 2013 ist der Vier Sterne „Solino Kinderclub Playacanela“ der TUI Preiswertmarke 1-2-Fly. Eine Woche kostet mit Flug und AIVerpflegung ab 869 € p.P. im DZ; Kinder: ab 339 €.  www.tui.at

Deutsche Qualitätsoffensive Fliegen soll komfortabler werden sowie für ältere, übergewichtige oder körperlich behinderte Menschen einfacher. Eine Gruppe von Unternehmen hat dafür faszinierende Kabinenkonzepte entwickelt.  Seite 58 ÖRV-Umfrage Kreuzfahrtensegment hat sich etabliert

Bozen. Trendiges Design hält auf den Südtiroler Bauernhöfen Einzug: Holz und Glas setzen stylishe Akzente in die Landschaft. Fensterfronten schenken den Ferienwohnungen, deren würzig duftende Vollholzmöbel mit schlichtem Schick überzeugen, viel Licht und geben den Panoramablick auf die Weinberge, Obstwiesen und Dolomiten frei.  www.roterhahn.it

© ÖRV

© Roter Hahn

Traumurlaube per Kreuzfahrtschiff

„Plus 3,9%“: Ulli Soukop, Vorsitzende des ÖRV-Kreuzfahrtenausschusses.

Wien. Der ÖRV-Kreuzfahrtenausschuss, dem AIDA Cruises, Costa Kreuzfahrten, FTI Cruises, HapagLloyd Kreuzfahrten, MSC Kreuzfahrten und Caravelle Seereisen angehören, hat eine Branchenkennzahlenerhebung durchgeführt: Schiffreisen gewinnen immer mehr an Popularität; der Kreuzfahrtenmarkt in Österreich ist auch im Jahr 2012 wieder gewachsen. Nach wie vor liegen die Mittelmeerkreuzfahrten an der Spitze, gleichzeitig wachsen Kreuzfahrten im Norden Europas, Ostsee sowie Ferne Länder. Stark nachgefragt sind auch Themenreisen.  www.oerv.at

Kroatien www.terra-reisen.com Q

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c ov e r

58 – destinationworld

Kommentar

Airlines passen sich den Zielgruppen an

Freitag, 12. April 2013

Zukunft der Luftfahrt Gruppe von Unternehmen aus der Luftfahrtindustrie entwickelt faszinierendes Kabinenkonzept

Das Ende der Holzklasse sowie andere Neuheiten Fliegen soll komfortabler werden und für ältere oder übergewichtige Menschen auch einfacher. michael bär alice hefner

F

luggesellschaften punkten im wachsenden Wettbewerb um Passagiere mit Angeboten, die sich dem individuellen Bedarf verschiedener Nutzergruppen anpassen. In der westlichen Welt sind Veränderungen in der Bevölkerung zu verzeichnen. Die Zahl älterer Menschen wächst, darüber hinaus sind dem steigenden Anteil übergewichtiger Passagiere und den Anforderungen körperlich gehandicapter Passagiere Rechnung zu tragen. Für diese Nutzergruppen zählen insbesondere ausreichend Platz während des Flugs und das problemlose Bedienen aller Geräte und Einrichtungen an Bord; hinzu kommen Familien mit Kindern sowie ein stark wachsender Anteil an weiblichen Fluggästen. In anderen Regionen hingegen – so etwa in Asien und im Pazifikraum – wächst die Zahl der jungen Passagiere. Sie wollen vor allem kostengünstig und stressfrei fliegen, mit ihrem Notebook arbeiten und Entertainment genießen. Flugzeughersteller müssen den Airlines eine flexible Plattform zur Umsetzung ihrer Geschäftsmodelle anbieten, wissen die Manager des BDLIKompetenznetzwerks (siehe auch Bericht auf dieser Seite rechts). Die Konzeption und der Bau von Flugzeugkabinen, die das Fliegen für Menschen bequemer machen, ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe ...

Jordanien Testimonial

US-Präsident auf Kurzurlaub Petra. „Das ist ziemlich spektakulär und überwältigend“, so US-Präsident Barack Obama, als er die antike Felsenstadt Petra in Jordanien besuchte und die Fassade des Schatzhauses sowie die in den rosafarbenen Sandstein gehauenen Bauwerke bewunderte: „Das muss man gesehen haben.“  www.visitjordan.com

Stuttgart. Holzklasse ade: Die Flugzeuge der Zukunft bieten den Passagieren unterschiedlich breite Sitzvarianten in den Kabinen, Entertainment pur sowie weltweites Surfen und Telefonieren während des Flugs. Geräumige Toiletten vermitteln ein vollkommen neuartiges Hygieneerlebnis. „Flugzeuge wandeln sich von einer nüchternen Beförderungsumgebung zu einer multimedialen und komfortablen Erlebniswelt“, prophezeit Jörg Schuler, Vice President Cabin & Cargo beim Flugzeughersteller Airbus.

Fünf Entwicklungsansätze Den Trend will jetzt ein vom Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) koordinierter Verbund von 16 Unternehmen voranbringen. Das BDLI-Kompetenznetzwerk Cabin/Cargo hat dafür in den letzten Jahren ein technologisches Konzept entwickelt. „Unter dem Slogan ‚Imagine innovations flying tomorrow‘ kamen fünf Entwicklungsansätze für zukünftige Kabinen- und Frachtsysteme heraus“, so Stefan Berndes, Leiter der Fachabteilung Luftfahrt, Ausrüstung und Werkstoffe beim BDLI: „Wir werden die zum Teil revolutionären Konzeptideen auf der weltweit bedeutendsten Fachmesse ‚Aircraft Interiors Expo‘ in Hamburg präsentieren, zusammen mit Fluggesellschaften, Forschern und Passagieren darüber diskutieren und deren Akzeptanz erkunden.“ Lange Zeit dachte und entwickelte die Luftfahrtindustrie vor allem technologieorientiert – bei Tragflächen und Triebwerken ebenso

© EADS

georg biron

Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) kreiert Netzwerk von 16 Unternehmen für Qualitätsoffensive.

wie für die Kabine.Die Anforderungen an die Kabine ergaben sich vor allem aus Effizienzsicht: Sie sollten mehr Passagiere befördern und optimierte Catering- und Reinigungsprozesse ermöglichen. Darüber hinaus erfordern wechselnde Marktanforderungen eine schnelle und unkomplizierte Konfigurierbarkeit der Kabine; neben diesen Anforderungen ist den Sicherheitsvorschriften zu entsprechen. Jetzt steht ein Paradigmenwechsel bevor: „Die Luftfahrtindustrie berücksichtigt bei der Kabinenausstattung viel stärker auch die Ansprüche der Konsumenten“, weiß Berndes. Die Kabine wird damit zu einem Teil des Brandings der Airlines. Sie gestalten den Kabinenraum

entsprechend ihrer Zielgruppen. Was in anderen Unternehmensbereichen schon lange gang und gäbe ist – nämlich Individualisierung und Entertainment –, hält Einzug in den allgemeinen Luftverkehr.

Fliegen wird bald smarter Das BDLI-Kompetenznetzwerk hat sich zum Ziel gesetzt, Visionen für das Fliegen der Zukunft in fünf Handlungsfeldern zu konkretisieren: Beim Einstieg ins Flugzeug erwartet den Passagier eine automatische Handgepäckaufbewahrung. Pfeile im Boden leiten ihn genau zu seinem Sitzplatz. Kabinenwände sind Bildschirme für Filme, Informationen oder visuelle Innenraumgestaltung.

AirPlus Mit Fokus auf die Wachstumsmärkte baut Abrechnungsanbieter seine internationale Performance weiter aus

AirPlus wächst stärker als Biz-Reisemarkt Neu-Isenburg. AirPlus International, führender globaler Anbieter von Bezahl- und Abrechnungslösungen für Geschäftsreisen, ist weiterhin auf Wachstumskurs.

Auch mit dem Jahresergebnis 2012 in Höhe von 38,8 Mio. € hat sich AirPlus im Vergleich zum Vorjahr (2011: 30,5 Mio. €) deutlich gesteigert; die Umsatzerlöse blieben aufgrund von Einmaleffekten konstant bei 288 Mio. €. „Auch 2012 haben wir unsere Aktivitäten in neuen internationalen Wachstumsmärkten wie z.B. Australien konsequent ausgebaut“, so AirPlus-GF Patrick W. Diemer. „Hier

„2012 haben wir die Aktivitäten in neuen internationalen Wachs-

ist der Bedarf an professionellen Bezahllösungen und Analysetools für das Geschäftsreisemanagement in Unternehmen besonders hoch.“

Koops mit Großbanken Mit den positiven Ergebnissen aus dem Geschäftsjahr 2012 setzt sich AirPlus gegen den Markttrend durch: Während Unternehmen

tumsmärkten wie etwa Australien konsequent ausgebaut.“

Das Unternehmen hat im Geschäftsjahr 2012 mit seinen Kreditkarten einen Abrechnungsumsatz von rund 11,4 Mrd. € erzielt – im Vergleich zum Vorjahr (2011: 10,4 Mrd. €) bedeutet das eine Steigerung von zehn Prozent.

© AirPlus

© EPA

Patrick W. Diemer, airplus-gf

Barack Obama macht Werbung für Tourismus-Destination in Jordanien.

Toiletten reinigen sich selber und vermitteln ein umfassendes Hygieneerlebnis. Smartphone, Tablet-PC oder Notebook lassen sich weit über den Wolken wie auf der Erde einsetzen, elektronische Bordkarten beschleunigen das Boarding. Deutsche Unternehmen verfügen im Bereich Kabinenausstattung über eine hohe Kompetenz. Die im hessischen Herborn ansässige Sell GmbH ist Weltmarktführer für den Bau und die Einrichtung von Flugzeugküchen – den sogenannten Cateringmodulen. Firmengründer Werner Sell hatte in den 1950er-Jahren für die neu gestartete Lufthansa die erste Bordküche der Welt produziert.  www.bdli.de

Die größten AirPlus-Märkte bleiben Deutschland, Frankreich, Italien und die Schweiz.

weltweit nur 2,9% mehr für Geschäftsreisen ausgegeben haben, ist das Geschäftsreisevolumen von AirPlus um 16% gewachsen. Die größten AirPlus-Märkte bleiben Destinationen innerhab der EU; China und USA gewinnen aber an Bedeutung – hier ist das AirPlus-Wachstum am stärksten. Im Fokus für den Ausbau der globalen Präsenz stehen zunehmend die aufstrebenden Märkte, die ein überdurchschnittlich hohes und deutliches Wachstum an Geschäftsreisen verzeichnen; hier seien v.a. Indien, China, Mexiko, die Türkei und Russland genannt. Bei allen Aktivitäten setzt AirPlus auf den „Best local is best global“Ansatz: Gemeinsam mit den führenden Banken bietet AirPlus ein auf die lokalen Bedürfnisse zugeschnittenes Produkt an. Zu diesem Zweck kooperiert AirPlus seit vergangenem Jahr auch mit der USamerikanischen Großbank J.P. Morgan. Diese Zusammenarbeit erfolgt hauptsächlich wegen der großen multinationalen Unternehmen mit Hauptsitz in den USA.  www.airplus.at


Freitag, 12. April 2013

b u s i ne s s & m ar k e ts

destinationworld – 59

Reiseland Deutschland Weiterhin zeigt sich, dass auch das touristische Deutschland-Image bei den Österreichern überdurchschnittlich gut ist

Auf Erfolgskurs in Österreich dino silvestre

Wien. „Deutschland ist als Nahdestination für österreichische Gäste mit einem sehr guten PreisLeistungs-Verhältnis sowie einem attraktiven, innovativen Urlaubsangebot die zweitbeliebteste Auslandsreisedestination nach Italien und vor Kroatien“, weiß Laszlo Dernovics, Leiter der Auslandsvertretungen in Österreich und der Slowakei und Regional Manager Südosteuropa der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT).

Österreich auf Platz 6

mit rund acht Mio. Einwohnern im Ranking der für Deutschland wichtigsten Auslandsmärkte auf Platz 6 – nach den Niederlanden, der Schweiz, den USA, dem Vereinigten Königreich und Italien. „Die österreichischen Gäste sind genussfreudige Urlauber und schätzen die hohe Qualität und Quantität an kulturellen Highlights und vielfältigen Naturlandschaften“, so Dernovics. „Neben den bewährten Destinationen sind Bundesländer wie Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern für den Kultur- und auch Aktivurlauber stark im Kommen.“

Unter den Top-Reisehighlights der Österreicher liegen Städteund Kulturdestinationen wie Berlin, München und Hamburg, aber auch Dresden und Leipzig werden immer beliebter.

Berlin, München, Hamburg Die Kreativhauptstadt und Szene-Metropole Berlin verzeichnete 2012 mit 322.805 mit einem Plus von 12,4% die meisten Übernachtungen, gefolgt von der Erlebnismetropole München mit 309.450 Übernachtungen (+1,7%) und der Hansestadt Hamburg mit 201.699 Übernachtungen (+8,6%).

Immer mehr Gäste nehmen auch die kulturelle Vielfalt als Anlass für einen Urlaub in den neuen Bundesländern, z.B. in Dresden und in Leipzig. Dresden freut sich über ein Plus von 17,4% mit 59.842 Übernachtungen aus Österreich. Mit 28.093 Übernachtungen im Gesamtjahr 2012 verzeichnete auch Leipzig ein Plus von 24,4% aus Österreich. Bayern mit 1,249.937 Übernachtungen (+4,2%) sowie Baden-Württemberg mit 414.459 (+7,7%) sind die Spitzenreiter unter den Lieblingsregionen der österreichischen Urlauber in Deutschland.  www.germany.travel

© DZT

Unter Top-Reisehighlights der Österreicher werden Städte- und Kulturdestinationen immer wichtiger.

Laszlo Dernovics, Regional Manager der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT).

2012 sind laut Angaben des Statistischen Bundesamts über 3,2 Mio. österreichische Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben mit zehn und mehr Betten gezählt worden, ein Plus von 6,3% im Vergleich zum Vorjahr. Mit diesem Ergebnis bleibt das Land Österreich

Emirates „Grüne Ideen“

Ausschreibung

© Emirates Airline

Wien/Dubai. Ab sofort können bei Emirates umweltschützende Projektideen für die Initiative „A Greener Tomorrow“ eingereicht werden; die Initiative ist mit insgesamt 120.000 € dotiert. Jede anerkannte Non-Profit-Umwelt- oder Naturschutzorganisation kann ökologische oder umweltschonende Projektideen einreichen und um Unterstützung ansuchen. Die Mittel für diesen Fonds wurden durch interne Recycling-Programme und Maßnahmen in der Emirates-Gruppe lukriert. Emirates recycelt pro Jahr mehr als fünf Mio. kg an Material. Projekte für „A Greener Tomorrow“ werden in einem zweistufigen Prozess geprüft: In einem ersten Schritt werden die Ideen von einem Komitee bewertet, das aus Senior Emirates Executives der Umweltabteilung und einer Auswahl von EmChamps – Mitarbeiter der Emirates Gruppe mit einer Passion für Umweltbelange – besteht. Erfüllen die Ideen die Kriterien und werden vom Komitee als geeignet empfunden, werden die Bewerber in einem nächsten Schritt eingeladen, dem Emirates Komitee ihr Projekt im Detail und zur finalen Prüfung vorzustellen. Weitere Informationen sind unter www.emirates.com/greenertomorrow zu finden. Für alle, die eine Organisation nominieren wollen, kann unter Angabe des Namens, der E-Mail und Telefonnummer eine E-Mail an greenertomorrow@ emirates.com geschickt werden.  www.emirates.at

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b u s i n e s s & m a r k et s

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© Panthermedia.net/Arne Trautmann

Partyhotels-Angebote für Bulgarien und Ibiza

Freitag, 12. April 2013

Flughafen Frankfurt Mit Beginn der Hauptreisezeit wurde Sommerflugplan 2013 veröffentlicht, der ab sofort gültig ist

Frankfurts Flugplan mit 295 Zielen in 107 Ländern Mit 4.790 wöchentlichen Starts ist der Flughafen das größte Luftverkehrsdrehkreuz in Deutschland. michael bär

Köln. 16 „Young & Easy“-Hotels in Bulgarien und auf Ibiza bietet Tjaereborg im Sommerkatalog 2013 an. Das Gütesiegel „Young & Easy“ adelt Hotels, die Sonderangebote mit kostenlosen, feiertauglichen Zusatzleistungen und eine gute Lage nahe der angesagten Clubs und Discotheken bieten. Die sechs Hotels am bulgarischen Sonnenstrand sowie vier Häuser auf Ibiza sind im Sommer 2013 „Young & Easy“. Ein idealer Ausgangspunkt für Partyurlaub am bulgarischen Sonnenstrand ist das 3-Sterne-Hotel Sea Breeze. Auch das 4-Sterne-Hotel Puchet auf Ibiza ist ein PartyHotspot; das bekannte „Café del Mar“ ist nur wenige Geh­ minuten entfernt.  www.tjaereborg.de

Kunstbegeisterte aus aller Welt in Frankreich Lyon. Vom 12. September 2013 bis zum 5. Jänner 2014 zieht die 12. Ausgabe der „Lyon Biennale“ Kunstbegeisterte aus aller Welt in die drittgößte Stadt Frankreichs. Erste Präsentationen der Biennale finden in den nächsten Wochen in Berlin, Paris, New York, London, Venedig und Lyon statt.  www.biennaledelyon.com

Österreichs Counter Agents in Jordanien

Frankfurt/Main. Die Stellung Frankfurts als wichtige Drehscheibe im internationalen Luftverkehr wird insbesondere durch den hohen Anteil im Interkontinentalverkehr deutlich: Von insgesamt 775.000 wöchentlich angebotenen Sitzplätzen werden rund 285.000 auf der Langstrecke bereitgestellt. Die Steigerung in diesem Bereich um 0,8% ist durch den verstärkten Einsatz größerer Flugzeugtypen wie der A380 oder der 747-8 begründet. In dieser Sommersaison erwartet Fraport zehn tägliche Starts des Flugzeugtyps A380, der von den Fluggesellschaften Lufthansa, Singapore Airlines, Korean Air und Thai Airways eingesetzt wird.

Verbindung nach Chengdu Ein neues interkontinentales Ziel im Flugplan ist Chengdu in China, das von Air China ab dem 19. Mai drei Mal pro Woche angeflogen wird. Zum Beginn des Sommerflugplans wird der jüngste Flugzeugtyp in der Lufthansa-Flotte, die Boeing 747-8, auch auf dem Flug Frankfurt–Hongkong eingesetzt. Zudem stockt Lufthansa ihre Anbindung nach Ashgabat in Turkmenistan von vier auf fünf wöchentliche Flüge auf. Im Deutschland-Streckennetz der Lufthansa wird die wöchentliche Verbindung nach München von 98 auf 105 Flüge aufgestockt. Im Europa-Verkehr werden vier neue Flugverbindungen in den Sommerflugplan aufgenommen. Die spanische Fluggesellschaft Vueling wird zwölf Mal pro Woche die katalanische Hauptstadt Barcelona anfliegen, während die britische BMI elf Mal wöchentlich

© obs/Fraport

„Young & Easy“-Gäste freuen sich über freien Zugang zu Hotspots.

Frankfurt bündelt 64,5% des internationalen Verkehrs, der über 16 koordinierte Verkehrsflughäfen in Deutschland geführt wird.

Bristol in ihr Streckennetz ab FRA aufnimmt. Mit der neuen Flugverbindung der Fluggesellschaft Croatia nach Pula (zweimal pro Woche) und Utair nach Rostov in der Russischen Föderation (ein Mal pro Woche) werden zusätzliche Verbindungen nach Osteuropa geschaffen. Weiterhin stockt die polnische Airline LOT ihre Verbindungen nach Krakau (von sieben auf 13 Flüge wöchentlich) und nach Warschau (von 21 auf 28 Flüge wöchentlich) auf. Lufthansa erhöht die Frequenz nach Tallin (Estland) und in die Russische Föderation nach Nizhni Novgorod sowie Samara. Schon in den nächsten Tagen werden die Flüge der australischen

Fluggesellschaft Qantas in Frankfurt eingestellt und künftig mit Emirates über Dubai geführt. Aufgrund des syrischen Bürgerkriegs und des damit einhergehenden EU-Einflugverbots, das seit Mitte August 2012 besteht, entfällt die Flugverbindung der Syrian in die Provinz Aleppo und nach Damaskus.

Um 1,3% weniger Flüge Insgesamt laufen 64,5% des internationalen Verkehrs, der über die 16 koordinierten Verkehrsflughäfen in Deutschland abgewickelt wird, via Frankfurt. Die schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen führen auch im Sommerflugplan zu Angebots-

reduzierungen bei den Airlines. Die Anzahl der Passagierflüge sinkt um 1,3% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, allerdings steigt im Schnitt das Sitzplatzangebot pro Flugzeug um einen Sitz auf 170,5. Die erwartete Anzahl der Abflüge im Frachtgeschäft verringert sich ebenfalls um 1,3%, was auf die Krise zurückzuführen ist. Mit einem Marktanteil von 62% bleibt Frankfurt dennoch der deutsche Flughafen mit den meisten Interkontinental-Frachtverbindungen (150 Abflüge pro Woche) und damit der logistische Knotenpunkt für die deutsche Wirtschaft. Passagiere und Abholer finden den aktuellen Flugplan im Web unter der Rubrik „Flüge“ auf:  www.frankfurt-airport.de

Norditalien Ab sofort verfügt die Region Gardasee mit ihrem Online-Veranstaltungskalender über ein neues Tool

40 österreichische Reisebüroangestellte lernten Jordanien kennen.

Wien. Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen begleiteten die Besucher beim Stadtbummel in Amman, bei den römischen Ausgrabungen von Jerash, der Jeeptour und beim Picknick im Wadi Rum sowie in der Felsenstadt Petra – in Koop mit Royal Jordanian Airlines und der Jordan Hotel Association organisierte das Jordan Tourism Board einen „Mega Famtrip“ nach Jordanien für 40 Counter Agents aus Österreich. Die Agents konnten sich davon überzeugen, dass Jordanien nach wie vor eine sichere Reisedestination ist, die Kultur, Geschichte, Natur, Sport, Abenteuer und Wellness bietet. Österreich war der erste Quellmarkt, der einen solchen Mega Famtrip organisierte, andere europäische Märkte sollen dem Beispiel folgen.  www.visitjordan.com

Garda. Ein neuer Online-Veranstaltungskalender bündelt alle Infos, die man sich bis vor Kurzem mühevoll zusammensuchen musste, und bietet wesentlich mehr Komfort. Eine leicht zu bedienende Kalenderoberfläche wird ebenso angeboten wie die Möglichkeit, eigene Termine, die man rund um den Gardasee veranstaltet, bekannt zu geben, damit diese in den Webkalender aufgenommen werden. Der Kalender steht damit nicht nur allen Urlaubsgästen zur Verfügung, sondern bietet erstmals auch einen zentralen Service für professionelle Event-Veranstalter. Gäste haben beim Besuch auf der Homepage die Möglichkeit, Termine nach Kategorien spezifisch sortiert auszulesen.

Besonders beliebte Städte sind Bardolino, Lazise, Torri, Garda, Tignale, Malcesine und Sirmione, in denen es auch Hotels gibt. Der Urlaub am Gardasee lässt sich auch besonders aktiv gestalten, gibt es hier doch zahlreiche Sportangebote, die ausgenutzt werden wollen – und zwar zu Lande, zu Wasser und auch in der Luft. Wandern, Klettern, Hiking, Radeln, Joggen, Segeln, Surfen, Wel-

lenreiten, Tauchen, Schwimmen, Paragliding – das ist nur eine Auswahl dessen, was den Urlaubern am Gardasee geboten wird. Meist im Oktober kommen die hartgesottenen Dauerläufer in Limone sul Garda im Nordwesten des Sees zusammen, um am „Lake Garda Marathon“ teilzunehmen. 42,195 km warten auf sportliche Überwindung. Über Riva del Garda, Arco und Torbole geht es bis

Breites Sport-Angebot Egal ob Sportveranstaltung, Konzert, Fest oder Ausflugstour – einfach und schnell lässt sich über den virtuellen Veranstaltungskalender ein persönliches Programm, abgestimmt auf die eigenen Interessen, zusammenstellen.

hinüber nach Malcesine; die Streckenführung geht beinahe während der gesamten Zeit am See entlang. Da es keine allzu großen Steigungen gibt, ist die Strecke sowohl für Einsteiger als auch für Laufprofis geeignet. Der Lake Garda Marathon ist eine einzigartige Strecke an einem der schönsten Seen der Welt. Wem die mehr als 42 km ein wenig zu lang sind und wer dennoch nicht auf einen ausgedehnten Lauf am Gardasee verzichten möchte, der sollte im neuen Kalender den November aufrufen.

Halbmarathon im Herbst

© Panthermedia.net/René Hübel

© Jordan Tourism Board

Events am Gardasee modern & komfortabel

Urlaub am Gardasee lässt sich durch viele Angebote besonders aktiv gestalten.

Dann steigt nämlich der „Garda Trentino Halbmarathon“. Start und Ziel dieser Strecke befinden sich in Riva del Garda; der Weg führt dabei von Riva del Garda das Tal der Sarca hinauf nach Arco, von dort bis Torbole und wieder zurück nach Riva. Alle Tipps für die Freizeitgestaltung rund um den Gardasee finden Urlauber im neuen Webkalender.  www.gardasee.at


tr av e l & V oya g e

Freitag, 12. April 2013

destinationworld – 61

Sommersaison 2013 Meier’s Weltreisen hat für die Metropole am Ontariosee attraktive Pakete im Programm

City-Packages für Toronto caroline Nussdorfer

Frankfurt/Toronto. Sie liegt am Westufer des Ontariosees, ist die größte Stadt Kanadas und zugleich das Tor zu den Niagarafällen. Von Szenebars über zahlreiche Museen bis hin zu Einkaufsmöglichkeiten bis spät nachts – Toronto bietet seinen Besuchern eine vielseitige Kultur sowie einen spritzigen Lifestyle. Meier‘s Weltreisen hat für die Metropole attraktive City-Pakete neu in das Sommerprogramm aufgenommen. Zur Auswahl stehen vier Hotels in unterschiedlichen Preiskategorien.

nen die Reisenden nach Belieben an einer der 20 Stationen auf der ca. 20 Kilometer langen Busroute ein- und aussteigen und so die Stadt in ihrer eigenen Tempo erkunden.

Edge Walk auf dem CN Tower Wer zudem seinen Mut unter Beweis stellen will, kann dies beim „Edge Walk“ auf dem 553 m hohen CN Tower, dem Wahrzeichen der Metropole, tun. Unterhaltung verspricht ein Stopp im Entertainment District mit seinen unzähligen Kneipen, Bars sowie Kinos. Shoppingfans kommen im Eaton

Centre, dem größten Einkaufzentrum Kanadas, auf ihre Kosten. Ein Besuch des St. Lawrence Markts und ein Ausflug zu den idyllischen Toronto Islands im Lake Ontario inklusive Skyline-Blick sollte beim Toronto-Trip ebenso nicht fehlen. Und mit einer Entfernung von 90 Fahrminuten sind auch die Niagarafälle ein ideales Ausflugsziel. Drei Nächte im Doppelzimmer im 2,5-Sterne-Hotel Bond Place kosten mit Stadtrundfahrt ab 159 € pro Person. Eine Übernachtung im 4-Sterne-Hotel Delta Chelsea ist hingegen ab 180 € pro Person buchbar.  www.meiers-weltreisen.de

© Meier’s Weltreisen

Drei Nächtigungen mit Stadtrundfahrt sind ab 159 € pro Person buchbar.

Lifestyle-Metropole: Die größte Stadt Kanadas liegt am Westufer des Ontariosees.

Bus-Stadtrundfahrt inklusive Der Paketpreis beinhaltet neben drei Übernachtungen in einem Hotel der 2,5- bis 4-Sterne-Kategorie auch eine „Step on/Step off Stadtrundfahrt” mit dem Bus am zweiten Tag des Aufenthalts. Dabei kön-

DERTOUR DERTOUR Nordische LänderIrland

Norwegen Prima Reisen

Zwei Rundreisen Wien. Der Norden Norwegens lockt vor allem mit seiner großteils unberührten Naturlandschaft. Nördlich des Polarkreises liegt die Inselgruppe der Lofoten und Vesterålen, die vom Massentourismus noch weitgehend verschont geblieben ist und mit ihren natürlichen Gegensätzen besticht: Die beindruckende Bergwelt mit ihrem fast alpinen Charakter trifft unmittelbar auf malerische Sandstrände und türkisfarbene Gewässer. Prima Reisen bietet seit 2010 jeden Sommer Direktflüge zu den Lofoten an. Der Flughafen Bodø befindet sich lediglich eine Fährüberfahrt entfernt und wird ab dem 15. Juni wöchentlich angeflogen. Der letzte Rückflug findet am 20. Juli 2013 statt.

Malerische Fischerdörfer Im Rahmen der Rundreise „Nordkap und Lofoten“ besuchen die Teilnehmer die Inselwelt der Lofoten, die attraktive Küstenlandschaft, und das eindrucksvolle Felsplateau des Nordkaps innerhalb einer Woche. Die Rundreise „Lofoten und Vesterålen“ führt die Reisenden zu sattgrünen Fjorden, steil aus dem Meer ragenden Felswänden, weißen Sandstränden sowie malerischen Fischerdörfer wie Reine, Hamnøy oder Nusfjord. Beide Touren dauern acht Tage und kosten inklusive Direktflug, Besichtigungen und Unterbringung mit Halbpension 1.598 € pro Person im Doppelzimmer.  www.primareisen.com

Mit DERTOUR bestimmen Sie selbst, wie Sie die schönste Zeit des Jahres verbringen. Sie haben die freie Wahl bei der Gestaltung Ihrer An- und Abreise, Ihres Hotelaufenthaltes und auch Ihrer Vor-Ort-Aktivitäten. Erleben Sie die unbegrenzten Möglichkeiten des Sommer 2013.

Rund um Island – Auf der Ringstraße Mietwagenrundreise

Mit Postschiff & Bahn durch Südnorwegen Schiffs- und Bahnreise

8-tägige Rundreise ab/bis Reykjavik, 7 Nächte in landestypischen Unterkünften im DZ mit Frühstück, inkl. Mietwagen Kat. Hyundai i10 o.ä., Verlauf lt. Programm Anreise z.B. täglich, 1.-14.6.13

8-tägige Reise ab/bis Oslo, 5 Nächte in Hotels der gehobenen Mittelklasse im DZ und 2 Nächte in der 2-Bett-Innenkabine mit Frühstück an Bord der Hurtigruten, Verlauf lt. Programm Anreise z.B. täglich, 1.5.-24.9.13

Preis pro Person, ohne Flug ab

Preis pro Person, ohne Flug ab

º 902

º 1.599

Finnische Highlights Busrundreise

Der Norden Norwegens lockt mit einer großteils unberührten Naturlandschaft.

www.dertour.at

© panthermedia.net/Tomas Griger

8-tägige Rundreise ab/bis Helsinki, 6 Nächte in Hotels der gehobenen Mittelklasse im DZ und 1 Nacht in Blockhäusern des Holiday Club Bomba Haus mit HP, Verlauf lt. Programm Anreise z.B. am 16.6./14.7. und 11.8.13 Preis pro Person, ohne Flug ab

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Preis gültig bei Buchung bis 1.5.13! Tagesaktuelle Flugpreise, Beratung und Buchung in Ihrem Reisebüro oder unter www.dertour.at

… und Sie bestimmen, … und Sie wo‘sbestimmen, langgeht. wo‘s langgeht.


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62 – destinationworld

Themen für das dritte DestinationCamp stehen Hamburg/Oberstaufen. Bereits zum dritten Mal findet von 26. bis 28. April 2013 das Destinationcamp in der Hamburger Hafen-City statt. Beim Forum der Tourismusbranche treffen sich u.a. Entscheider, Projektverantwortliche, Incoming- und Inboundveranstalter sowie Vertreter der Hotellerie, Gastronomie und Dienstleister. “Das wird ein spannender Austausch von hochrangigen Touristikern aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol”, ist Organisator Benjamin Buhl überzeugt. Die Themen für die sechs geplanten Session-Schwerpunkte sind das Ergebnis einer Online-Befragung. “Das Leitthema ‘Struktur’ zieht sich dabei durch alle sechs Themencluster: Finanzierung, WohlfühlDaten, Organisation, Kooperation, Markenmanagement und Kompetenz“, so Buhl weiter. Infos zu Moderatoren, Programm & Co. gibt‘s unter:  www.destinationcamp.com

© Emirates Airline

Emirates ab Oktober von Mailand nach New York

Tierisch Unter dem Motto „We love dogs“ bietet das Westin Grand Hotel Frankfurt ein Service-Paket für Vierbeiner

Ein Fünf-Sterne-Hotel ist auf den Hund gekommen

Schlafplatz, Welcome Kit & Co. gibt’s umsonst für Hunde bis 20 kg, nur Zimmerreinigung kostet extra. caroline nussdorfer

Frankfurt. Hundebesitzer aufgepasst! Wer seinen Urlaub mit dem geliebten Vierbeiner verbringen will, ist im Westin Grand Hotel Frankfurt willkommen. „We love dogs“ lautet das Motto des Fünf-Sterne-Hotels, das bei vorheriger Anmeldung einen ganzes Paket an Serviceleistungen für den tierischen Begleiter zusammenstellt.

Hundebett & Welcome Kit So ist beispielsweise in Anlehnung an das „Westin Heavenly Bed”, das schon längst Standard für die zweibeinigen Gäste ist, auf Wunsch ab sofort auch das „Westin Heavenly Dog Bed“ verfügbar. Zum bequemen Schlafplatz im Gästezimmer stehen zusätzlich zwei Schalen für Futter und Wasser auf einer Bodenmatte bereit. Dank „Dog Welcome Kit“ sind außerdem auch Herrchen und Frauchen bestens ausgerüstet. Neben Latex-Handschuhen und Entsorgungstüten enthält er einen Identifizierungsanhänger, mit dem der Hund, sollte er entlaufen, in der fremden Stadt schnell wiedergefunden werden kann.

© Westin Grand Hotel Frankfurt

short

Heavenly Dog Bed: Ein bequemer Schlafplatz gehört u.a. zu den Serviceleistungen, die das Hundeherz höher schlagen lassen.

ist der Zutritt zu den Restaurants, Bars und zum Wellnessbereich für die Vierbeiner nicht gestattet.

Modernes Hotel im Zentrum Das Westin Grand Frankfurt liegt im Stadtzentrum der Mainmetropole unweit der bekannten Einkaufsmeile Zeil. Insgesamt stehen 371 Zimmer und Suiten zur Auswahl, die in warmen Farbtönen gehalten und modern möbliert sind. High Speed Internet, Flatscreen-TV und Nespresso-Kaffeemaschine gehören ebenso zur Ausstattung wie elegante Marmorbäder und die eigens entwickelte „Westin Heavenly Shower”. Für Entspannung und Regeneration stehen im Emotion Spa

Zusatzreinigung kostet 35 €

Wien/Dubai. Am 1. Oktober 2013 nimmt Emirates eine neue Verbindung zwischen Mailand und New York auf. Mit der neuen Strecke, dem einzigen Transatlantikflug der Airline, will die Emirates den wichtigen Verkehrsstrom zwischen den zwei Städten nutzen und Urlaubssowie Geschäftsreisenden ein größeres Angebot bieten. „Ein Transatlantikdienst steht schon seit längerer Zeit auf unserer Agenda. Wir haben die Verkehrsströme sorgfältig beobachtet und eine starke Nachfrage für eine direkte Verbindung und insbesondere für das Emirates-Produkt identifiziert. Aktuell ist die Strecke unterbedient, besonders im Hinblick auf ein starkes Premiumprodukt. Hierin sehen wir eine klare Marktlücke für Emirates, die wir nutzen möchten, um weitere Nachfrage zu stimulieren und zusätzliche Verkehrsströme in beide Richtungen voranzutreiben“, so Tim Clark, Präsident Emirates Airline. Mit der neuen Verbindung, bei der eine Boeing 777-300ER zum Einsatz kommt, erhöht Emirates die Frequenz von Dubai nach New York auf insgesamt drei tägliche Flüge. Zusätzlich zur Passagiernachfrage zwischen den beiden Städten hat die Airline ihren Flugplan auf andere Zubringermärkte abgestimmt und bietet den Fluggästen optimale Anschlüsse. Dank der Partnerschaft zwischen dem Emirates-Vielfliegerprogramm Skywards und easyJet profitieren Passagiere aus ganz Europa von aufeinander abgestimmte Verbindungen über Mailand nach New York.  www.emirates.at

Ein Informationsblatt gibt darüber hinaus diverse Tipps von empfohlenen Ausführrouten über Adressen von Tierärzten und -fachgeschäften bis hin zu Ausführdienstleistern. An der Rezeption sind zudem verschiedene Leinen und Halsbänder sowie Futter erhältlich. Für Hunde bis maximal 20 kg ist das komplette Paket kostenfrei buchbar, lediglich die Zusatzreinigung des Gästezimmers kostet 35 €. Trotz aller Tierliebe

Saunen, Pool sowie ein großes Beauty- und Massageangebot zur Verfügung. Sportbegeisterte kommen im rund um die Uhr geöffneten Fitnessbereich „Westin Workout” auf ihre Kosten. Kulinarisch haben die Gäste des Fünf-Sterne-Hotels die Qual der Wahl: Der „Westin Executive Club” bietet auf 170 m� eine Rückzugsmöglichkeit, um einen Snack einzunehmen, aber auch, um zu arbeiten oder zu relaxen. In den beiden Restaurants „SanSan” und „Sushimoto” werden asiatische Spezialitäten serviert, und das „GrandSeven Restaurant & Bar” wartet mit kleinen Speisen sowie Cocktails auf. Im Frühstücks-Restaurant „motions“ finden bis zu 220 Personen Platz. Hier findet nicht nur der

sonntägliche Brunch statt, sondern es kann ebenso für Veranstaltungen und geschlossene Gesellschaften zum Mittag- oder Abendessen gebucht werden. Der Eventbereich des Westin Grand Frankfurt besteht aus 13 renovierten Veranstaltungsräumen mit Tageslicht, die das passende Ambiente sowohl für Meetings und Tagungen als auch private Feierlichkeiten bieten. Das breite Portfolio der erfolgreichen Westin Hotels & Resorts umfasst mehr als 180 Häuser in mehr als 36 Ländern weltweit. Als Marke der Starwood Hotels & Resorts nehmen die Westin Hotels am Bonusprogramm „Starwood Preferred Guest” teil. www.westingrandfrankfurt.com

Formel 1 Passend zum Großen Preis von China serviert The Peninsula Shanghai eigens kreierte Grand-Prix-Cocktails

Schicke Unterkunft fürs Rennwochenende Shanghai. Heiße Boliden, spannende Überholmanöver und Höchstgeschwindigkeiten von rund 300 km/h sind auch heuer wieder beim „Großen Preis von China“ angesagt. Von 12. bis 14. April messen sich beim Formel 1-Event auf dem Shanghai International Circuit bereits zum zehnten Mal die Besten aus der Königsdisziplin des Motorsports. Den idealen Rahmen, um einen spannenden Renntag in der chinesischen Finanz- und Wirtschaftsmetropole ausklingen zu lassen, bietet „The Peninsula Shanghai“.

die erste Kurve nach Start und Ziel: Die sogenannte Schneckenkurve verläuft in einem 360-Grad-Kreis und wird immer enger.

Panoramablick auf die Stadt Motorsport-Liebhaber finden im The Peninsula Shanghai die passende Unterkunft und können beispielsweise auf der Dachterrasse der Sir Elly’s Bar & Terrace auf

den Sieger des Rennens anstoßen und dabei den beindruckenden Panoramablick über die Skyline der Stadt genießen. Eigens kreierte Grand-Prix-Cocktails ehren legendäre Fahrer wie etwa den „The Flying Scotsman” Jackie Stewart oder „The Professor” Alain Prost, aber auch berühmte Rennkurven wie die „Abbey” in Silverstone und Rennstrecken wie jene von Shanghai, die eine der schnellsten Ge-

Highlight: Schneckenkurve Der Rundkurs des Shanghai International Circuit wurde vom Aachener Streckenarchitekten Hermann Tilke konstruiert. Auf 5,451 km Länge machen neun Rechts- und sieben Linkskurven die Bahn zu einer Herausforderung für die Rennteilnehmer. Der Streckenverlauf orientiert sich an der Form des chinesischen Schriftzeichens „Schang”, das übersetzt „hoch oben” bedeutet. Höhepunkt der Strecke ist

© The Peninsula

Der Transatlantikflug soll Urlaubsund Geschäftsreisende ansprechen.

Freitag, 12. April 2013

In der Sir Elly’s Bar & Terrace kann auf den Grand-Prix-Sieger angestoßen werden.

raden der Formel 1-Welt bietet. So beinhaltet der „Straight Stretch” eine Mischung aus Shanghai White Wodka, Kumquat Litschi-Tee und -Likör. The Peninsula Shanghai liegt an der historischen Uferpromenade „Bund“ mitten im Herzen der chinesischen Metropole. Das FünfSterne-Hotel hat 235 Hotelzimmer und Suiten mit Aussicht auf die Hafenstadt. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgen drei verschiedene Restaurants: Neben dem „Sir Elly“ mit moderner europäischer stehen noch kantonesische Speisen im „Yi Long Court“ und „The Lobby“ für den traditionellen Teegenuss am Nachmittag zur Auswahl. Die maritim dekorierte „Compass Bar“ sowie der „Salon de Ning“ runden das Angebot ab. Im The Peninsula Spa finden Erholungssuchende eine große Bandbreite verschiedener Wellnessbehandlungen; hinzu kommt „The Peninsula Arcade“ mit über 28 internationalen Markenshops. Die Zimmerpreise beginnen ab ca. 430 €.  www.peninsula.com


medianet

inside your business. today.

Freitag, 12. april 2013 – 63

qr-codes für touristen

Perchtoldsdorf installiert „sight system“ mit vielen sinnvollen Features  Seite 65

© Ötztal Tourismus

© sight-system

destinationaustria tiroler gastro day

Branchentreff zeigt mit einer Spende von 31.920 € ein Herz für die Armen  Seite 68

petri heil schloss fuschl für angler © Schloss Fuschl Resort & Spa

Die Magie des Gehens im Urlaub entdecken

© Mostviertel Tourismus / weinfranz.at

short

© Steiermark Tourismus

Wieselburg. Gesellig beisammensitzen, Weine verkosten, durch die Rieden wandern: Auf diese bewährte Art begrüßen die Traisentaler den Frühling und laden am 27. und 28. April zum „Traisental Wine Tasting“ ein. Für 10 € haben Gäste die Möglichkeit, den neuen Jahrgang zu probieren, Fachgespräche zu führen oder einen Spaziergang mit den Weinbegleitern zu unternehmen. Entspanntes Verkosten ermöglichen Shuttle-Busse, die von 14 bis 19 Uhr fahren, oder ein Hubschrauber-Shuttle, der zu den Winzern fliegt.  www.traisental.info

© Niederösterreich/Robert Herbst

Innsbruck/Graz. Freude bei der Verleihung der „Winter Awards 2012/13“ des Ski-Area-Test im Casino Innsbruck. Stellvertretend für die Steiermark nahm Georg Bliem von Steiermark Tourismus (Bildmitte) Gold für die Alpine Ski WM, das Skifest mit Herz, in der Kategorie „Beste Events“ entgegen. Die Steiermark erhielt aber auch den ersten Preis für „Nachhaltigkeit und Kommunikation“. Diese Leistungen von Steiermark Tourismus, vor allem im Vorfeld zur Alpinen Ski WM, fanden große Beachtung und breite Anerkennung durch die strenge Fachjury.  www.steiermark.com

Österreichs Wanderdörfer Der neue Katalog 2013 präsentiert 42 elementare Naturerlebnisse zwischen Arlberg, Semmering, Waldviertel und Klopeiner See. Dabei gibt es z.B. Frühstück am Berg oder Steinadlerbeobachtung. Seite 64 Parktherme Bad Radkersburg Positive Revitalisierung

Linz. OÖ Tourismus und die Markendestinationen Donau OÖ, Linz, Pyhrn-Priel und Salzkammergut bündeln Mittel (500.000 € Gesamtbudget), um gemeinsam für den Sommer in OÖ zu werben. So startete jetzt eine groß angelegte Imagekampagne für die Quellmärkte Österreich und Deutschland mit Broschüren in einer Gesamtauflage von drei Mio. Stück. oberoesterreich-tourismus.at

© Parktherme/ Harald Eisenberger

© Land OÖ/Kauder

30% mehr Gäste in der Therme

Gäste aus dem In- und Ausland zeigen sich von der Parktherme begeistert.

Bad Radkersburg. Mit einem Volumen von 11,8 Mio. € hat der Bad Radkersburger Leitbetrieb im letzten Jahr richtungsweisend in die Zukunft investiert. Die Erwartungen in das Thermen-Investment wurden bei Weitem übertroffen. So konnte die Parktherme bereits in den ersten 100 Tagen mehr als 100.000 Thermen-Besucher begrüßen. Im März 2013 wurde eine Steigerung von über 30% an Gästen im Vergleich zu 2011 erzielt (2012 wurde die Therme revitalisiert). Hauptattraktion der Therme ist weiterhin das gesunde Thermalwasser im beliebten Quellbecken.  www.parktherme.at

Restaurant.Club.Hotel

Dinner, Dance & Relax am Opernring 11 Restaurant, Eventlocation & Hotel unter einem Dach!

Opernring 11, 1010 Wien | www.opernring11.at


c ov e r

64 – destinationaustria

Freitag, 12. April 2013

Österreichs Wanderdörfer In mehr als 20 Jahren hat der Verein ein umfassendes touristisches Know-how aufgebaut

Kommentar

Urlaub mit Gütesiegel von den Wander-Spezialisten

Salzburg hat das ganze Jahr Saison

Die vielfältigen Qualitätsangebote reichen vom Frühstück am Berg bis zur Steinadler-Beobachtung. Manuela Prusa

Villach. „Wir möchten den Gästen Orte nahebringen, die alle Sinne ansprechen und für magische Momente sorgen“, so Sieghard Preis, Geschäftsführer von Österreichs Wanderdörfern. Der neue Katalog, „Die Magie des Gehens“, stellt Regionen, Dörfer und Betriebe vor, die für perfekte Wanderangebote stehen. Preis: „Urlaub in den Wanderdörfern bedeutet eine Rundum-Basisleistung.“ Intensive Erlebnisse mit der Natur und den Elementen stehen bei Österreichs Wanderdörfern im Mittelpunkt.

georg biron

S

alzburg soll laut Strategieplan Tourismus 2020 seinen Gästen bald das ganze Jahr über das volle Programm bieten – und davon profitieren. ÖHV-Vizepräsident Veit hat daran mitgearbeitet und setzt auf eine rasche  Umsetzung der Strategie. Als Antrieb für die Pläne sieht Veit ein innovatives Modell zur Saisonausweitung, das die Österreichische Hoteliervereinigung konzipiert hat. LH Gabi Burgstaller hat beim ÖHV-Hotelierkongress in Zell am See zugesagt, dass Salzburg das Ganzjahresmodell als Pilotprojekt umsetzt; auch die Bürgermeister der Region stehen hinter dem Modell. Der öffentlichen Hand entstehen keine Kosten, Mehreinnahmen sind sicher. Die Hoteliers übernehmen das unternehmerische Risiko komplett. Profitieren werden davon vor allem Mitarbeiter und Gemeinden. Für Mitarbeiter, die – im Gegensatz zu früher – in der Zwischensaison arbeiten, gibt es das Arbeitslosenentgelt drei Jahre lang als Zuschuss zum Lohn. Der Unternehmer übernimmt die kompletten Lohnnebenkosten und Steuern, der Mitarbeiter hat einen Ganzjahresjob mit Fixeinkommen. Die Gäste finden das ganze Jahr über das komplette Angebot vor, die öffentliche Hand nimmt mehr Steuern ein – eine Win-Win-Situation. Das sollte ins neue Regierungsprogramm hinein ...

Die 42 Mitgliedsregionen zwischen Niederösterreich und Vorarlberg bieten maßgeschneiderte Produkte mit den schönsten Naturerlebnissen und haben sich einem einheitlichen Qualitätsmaßstab verschrieben – dem „Österreichischen Wandergütesiegel“. Es erfasst „Die Magie des Gehens“ in seiner Gesamtheit und bietet neben einer hervorragenden Infrastruktur durchgängige Wanderkompetenz in allen Bereichen. „Wir verlangen von unseren Mitgliedern eine einheitliche Qualitätssicherung“, so Preis. Die zertifizierten Gastgeberbetriebe liegen an idealen Wanderausgangspunkten und bieten eine umfangreiche Wander-Infothek; Insider stehen beratend mit Tipps zur Seite oder begeben sich sogar mit den Gästen auf Tour. Das Wanderdorf ist gleichzeitig ein Erlebnisraum und Basislager. Das Wanderprogramm 2013 beinhaltet „elementare Naturerlebnisse“ – wie etwa Wildwanderungen durch wegloses Gelände in Soboth, Wechselspiele der Jah-

Bad Zell Regionalmarke

Steinadler im Karwendelgebirge: In Österreich können Wanderer ganz neue, unbekannte Seiten des Alpenlands entdecken.

reszeiten in Ramsau am Dachstein oder im Mostviertel der größte Canyon Österreichs.

Natur-Erlebnisse finden In der Region Hall-Wattens in Tirol geht es mit Nature-WatchGuides und Ferngläsern von Swarovski Optik auf Entdeckungsreise in den Alpenpark Karwendel. Dort können Besucher Steinadler und Gämsen beobachten und die faszinierende Vegetation im Salzabbaugebiet des Halltals entdecken. Eine Natur-Genießerreise für Wanderer mit zwei Übernachtungen gibt es

schon ab 64 € p.P., eine Kristallwanderwoche mit sieben Übernachtungen ab 202 €. Der Millstätter See in Kärnten lädt zu „See- und Bergberührungen“ ein. Dabei können Gäste den Sonnenaufgang beim Frühstück am Berggipfel erleben, durch das Granattor wandern, den Tiefblick auf den Millstätter See genießen, sich im neu eröffneten „1. Kärnten Badehaus“ erholen und beim „Buchtenwandern“ mit dem Ruderboot malerische Plätze am Südufer erkunden. Abends wartet dann ein „Dinner for two“ mitten am See.

Weiters kann man über den Millstätter See Höhensteig bis an die Adria wandern, denn einige der schönsten Etappen des Höhensteigs sind Teil des grenzüberschreitenden Alpe Adria Trails, der von den Dreitausendern der Hohen Tauern bis ans Mittelmeer führt.

Weitwandern ist in Das Netz an Weitwanderwegen in Österreichs Wanderdörfern umfasst rund 11.000 km mit rund 700 Tagesetappen. Dazu Preis: „Es gibt einen Trend zum Weitwandern.“  www.wanderdoerfer.at

Tourissimus 2013 ÖGAF und Institut für Tourismusmanagement der FH Wien vergab in Krems den „Tourissimus“

Touristische Impulse

TUI Nachhaltigkeitspreis 2013 verliehen Krems/Wien. Am Donnerstag, dem 4. April, wurde an der IMC FH Krems im Rahmen des Österreichischen Tourismus-Forschungspreises („Tourissimus“) zum zweiten Mal der „TUI Nachhaltigkeitspreis für wissenschaftliche Forschung“ vergeben. Ziel der Einführung war es, einen Anreiz für Forschungsarbeiten zu diesem Themenbereich zu schaffen und Nachhaltigkeit im Tourismus auch im universitären und schu-

lischen Bereich stärker zu verankern. Aus einer Vielzahl hervorragender Einreichungen wurden in einem aufwendigen Vorauswahlverfahren die Finalisten gesucht, die sich in Krems einem abschließenden Hearing stellen mussten. „Die Anzahl der Einreichungen und die Qualität der wissenschaftlichen Arbeiten hat die hohen Erwartungen aus dem Vorjahr übertroffen“, so Josef Peterleithner, Konzernsprecher TUI Austria Hol-

ding und Juryvorsitzender. „Seit mehr als 20 Jahren setzt sich TUI aktiv für den Umweltschutz ein. Dieser ist auch als Unternehmensgrundsatz verankert. Ziel der TUI ist es, die Umwelteinflüsse und die sozialen Auswirkungen rund um die angebotenen Reisen kontinuierlich zu verbessern, denn eine intakte Umwelt und Gesellschaft sind natürliche Voraussetzung für schöne Ferien; es ist daher naheliegend, dass gerade die TUI einen Nachhaltigkeitspreis vergibt.“

Klare Jury-Begründung

© TUI

Unterweißenbach. Mit neuen Freizeit-, Ausflugs- und Urlaubsangeboten freut sich Mühlviertler Alm-Obmann Johann Gradl auf die Frühjahrs- und SommerSaison 2013. Mit Hans Hinterreiter, dem GF des Tourismusverbands Bad Zell, Klaus Preining, Mühlviertler Alm-GF, sowie der neuen Mühlviertler Alm-Tourismus und Marketingverantwortlichen Christa Winklehner präsentierte er die Schwerpunkte einer aufstrebenden OÖ Tourismus- und Lebensregion. Mit ihrer Masterarbeit „Die Regionalmarke Mühlviertler Alm: Perspektiven für Regionalentwicklung und Tourismus“ hat Winklehner ihr Studium an der Karl Franzens-Universität in Graz abgeschlossen und damit jetzt auch wertvolle Impulse bei der Entwicklung der Marke Mühlviertler Alm eingebracht. Die Mühlviertler Alm ist der Zusammenschluss von zehn Gemeinden, eine halbe Autostunde von Linz entfernt.  www.muehlviertleralm.at

© Otto Leiner

Geprüfte Qualität

Award (von li.): Kerstin Fuchsberger (Generalsekretärin der ÖGAF), Josef Peterleithner (Konzernsprecher TUI und Juryvorsitzender), Siegerin Katharina Bärenthaler.

Als Siegerin des mit 1.200 € und einem Urlaubsaufenthalt im Robinson Club Amadé im Salzburger Land dotierten TUI Nachhaltigkeitspreises ging aus dem Hearing Katharina Bärenthaler MA, Absolventin der FHWien der WKW, Institut für Tourismus-Management, hervor. Bärenthaler behandelte das Thema „Green Meetings – Nachhaltig Tagen in Österreich“. Für den Hauptsponsor TUI betonte Peterleithner bei der Preis-

vergabe, dass „Frau Bärenthaler mit ihrem sicheren Auftreten, einer klaren Dokumentation der Tatsachen und Lösungsmöglichkeiten auf breiter Ebene überzeugt hat; die Relevanz der Meeting-Industrie für die österreichische Tourismuswirtschaft und die Implikationen eines nachhaltigen Umgangs wurden deutlich herausgearbeitet.“ Die Österreichische Gesellschaft für Angewandte Forschung in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft (ÖGAF) und das Institut für Tourismusmanagement der FH Wien – Studiengänge der Wirtschaftskammer Wien vergibt seit Jahren einen Österreichischen Tourismusforschungspreis („Tourissimus“). Auf diesem Weg werden hervorragende Leistungen von Studierenden aus ganz Österreich sowie die Kompetenzen der Ausbildungsinstitutionen ausgezeichnet und der Öffentlichkeit präsentiert. Der Tourissimus 2014 wird an der FH Kufstein stattfinden; die Ausschreibungen – auch für den TUI Nachhaltigkeitspreis – werden im Herbst 2013 veröffentlicht.  www.tui.at


i d e e & s t r at e g i e

Freitag, 12. April 2013

destinationaustria – 65

Innovation Als erste Tourismusgemeinde in Österreich setzt Perchtoldsdorf neues QR-Code-Informationssystem ein

short

QR-Codes für Touristen

Impuls Hotel GmbH entwickelt neues Tool Wien. Zufriedene Hotelgäste sind ein wichtiger Multiplikator. Der Erstkontakt erfolgt zumeist über die telefonische Reservierungsannahme, die ein großes Potenzial birgt. Der langjährige ÖHV-Präsident, Hotel- und Tourismusexperte Peter Peer, GF der Impuls Hotel GmbH, hat jetzt mit „ResaCheck+“ ein Tool zur Evaluierung der Service- und Beratungsqualität bei der Hotelreservierung entwickelt.  www.resacheck.at

Um ausländischen Touristen Roaming-Gebühren zu ersparen, wird kostenloses WLAN eingerichtet. an Touristen und Gäste, von dem nicht nur der Ort, sondern auch die hier ansässigen Gastronomieund Tourismusbetriebe profitieren werden“, so Schuster. Um ausländischen Gästen oder Wertkartenbenutzern Roaming-

alice Hefner

Perchtoldsdorf. Auf den historisch bedeutsamen Gebäuden von Perchtoldsdorf machen neue Acrylglas-Schilder neugierig. Darauf zu sehen: Der Name des Objektes und darunter ein ca. 8 x 8 cm großer QR-Code. Was dahinter steckt, offenbart sich, wenn man ein Smartphone mit einem QR-Code-Reader (kostenlos downloadbar) auf das Schild richtet. Einmal erfasst, öffnet der QRCode ein Fenster mit einem ausführlichen Informationstext zur Sehenswürdigkeit – in Deutsch oder Englisch (die Sprache wird je nach Einstellung des Mobilgeräts automatisch erkannt).

„Mit ‚sight-system‘ helfen wir Smartphone-

Mut, Talent und Ehrgeiz auf der „Hotel & Gast“

Usern, die mit dem © WKW, Sparte Tourismus u. Freizeitwirtschaft

Handy Hintergrund­ infos in Wort, Bild und

Martin Schuster Bürgermeister

QR-Codes: Bürgermeister Martin Schuster testet sight-system in Perchtoldsdorf.

gedruckten Führern, unabhängig von Zeit-und Termindruck, und natürlich kostenlos. Der Perchtoldsdorfer Bürgermeister Martin Schuster dazu: „Mit ‚sight-system‘ tragen wir der ständig steigenden Zahl von Smartphone-Usern Rechnung, die damit einfach und bequem mit ihrem Smartphone detaillierte Hintergrundinformationen über Sehenswürdigkeiten in Wort, Bild und Ton abrufen können.“

Überdies sei das System jederzeit ausbaufähig, etwa wenn zusätzliche Fremdsprachen installiert werden oder neue Sehenswürdigkeiten dazukommen. Besonders wichtig: Dass sich das System neben allen technischen und funktionellen Vorteilen auch optisch und ästhetisch harmonisch ins Ortsbild einfügt. In jedem Fall sei „die Innovation sight-system eine echte Bereicherung unseres Serviceangebots

Gebühren zu sparen, wird derzeit im Perchtoldsdorfer Zentrum auch ein kostenloses WLAN der österreichischen Firma Unwired Networks installiert. Und für Besucher, die noch kein Smartphone verwenden, so Schuster, „wird es im Infocenter der Gemeinde gegen eine geringe Gebühr Leihgeräte geben, damit wirklich jedermann das neue Service in Anspruch nehmen kann.“  www.perchtoldsdorf.at  www.sight-system.com

Auf der Wiener Fachmesse gaben Tourismuslehrlinge ihr Bestes.

Wien. Staatsmeisterschaft der Lehrlinge in Tourismusberufen (von li.): Ernst Pühringer (Wettbewerbsleiter), Koch-Kandidatin Marie-Louise Schweizer und TV-Koch Oliver Hoffinger („Koch mit! Oliver“). Infos zu Lehrberufen im ­Tourismus, offenen Lehrstellen und zur Lehrlingscard auf:   www.gluecksbringer.cc

Entgeltliche Einschaltung

Wahlweise kann der Text auch mediengerecht im Audioformat zu Gehör gebracht werden. Bilder zum Vergrößern, Speichern und Versenden bzw. Teilen (z.B. auf Facebook) gehören genauso zur Ausstattung, wie weiterführende Links (etwa zu einem YouTube-Video usw.) Weiteres praktisches Feature: Eine Maproute-Funktion zum Darstellen des Standorts. Mit dieser praktischen Funktion kann man sich auch zu den weiteren Sehenswürdigkeiten „navigieren“ lassen, sodass letztlich eine umfassende Führung absolviert werden kann – ganz ohne das Mitschleppen von

© sight-system

Ton abrufen können.“

Eigene Maproute-Funktion

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NATUR ERLEBEN UND VERSTEHEN.

Nirgendwo sonst in Österreich kann die Natur so vielfältig erlebt werden, nirgendwo sonst erwacht sie so früh aus der Winterruhe. Ganzjährig ist das Burgenland eine reiche Quelle für Naturerlebnisse jeder Art, einige davon im Welterbe-Status.




s ta d t & l a n d

66 – destinationaustria

short

© Strafinger Tourismuswerkstatt/Fotolia.de

30. Zwillingstreffen am Ossiacher See

Freitag, 12. April 2013

Travel Industry Club Austria Tourismus- und Verkehrsexperten diskutierten das Thema „Mobilität im Tourismus“

Elektromobilität krempelt Tourismusregionen um

AUA-Vorstandsmitglied Karsten Benz sieht „Chancen im neuen Mobilitätsverhalten der Reisenden“. alice hefner

Neue Fährverbindung Hainburg-Devin Petronell. Eine neue, regelmäßige Fährverbindung für Ausflugsgäste von Hainburg nach Devin in der Slowakei, die das touristische Angebot der Region beleben wird, wird am 28. April in Betrieb genommen. Die grenzüberschreitende Fährverbindung bietet Urlaubsgästen und Radsportinteressierten einen Anreiz für den klassischen Ausflug am Wochenende: Mit der neuen Fähre kann die Radroute „Carnuntum-Schloss Hof-Bratislava Tour“ abgekürzt oder bei einem Tagesausflug von Hainburg aus die Burg Devin besichtigt werden.  carnuntum-marchfeld.com

© Zillertal Tourismus/Hotel Forelle

Seen und Flüsse laden jetzt zum Angeln ein

Petrijünger erkunden die neuen Fischwasser der Angebotsgruppe.

Villach. Die schönsten Möglichkeiten für Hobbyangler findet man im neuen Katalog der Vereinigung Fischwasser Österreich. Dort sind alle notwendigen Informationen über die 28 schönsten österreichischen Fischerei-Reviere aufbereitet. Alle Hotels bieten maßgeschneiderte Urlaubsangebote für Angler. Sowohl für Fliegenfischer als auch für Raub- und Friedfischer wird es also Zeit, sich Gedanken über den nächsten Fang zu machen: Die Angelsaison beginnt.  www.fischwasser.com

Neue Tourismus-Themen Unter dem Titel „Mobility 3.0“ erläuterte Bohlmann die aktuellsten Trends im Mobilitätsverhalten von Reisenden und unterstrich dabei die wachsende Bedeutung neuer Technologien und SoftwareAnwendungen. Im Mittelpunkt stehen neben der verstärkten Forcierung alternativer Antriebsformen wie Hybrid- und Elektromobile auch die Frage der verbesserten Anschlussmobilität, die sogenannte Connectivity. Hohe Treibstoffkosten, Parkplatzmangel und vieles mehr stellen die Tourismusbranche und die Verkehrspolitik aber vor ständig neue Herausforderungen, sagte Bohlmann, so braucht es für die vieldiskutierte E-Mobilität auch die adäquate Infrastruktur. Insbesondere die auseinanderdriftende Mobilität von Stadt und Land ist für Erik Wolf, GF in der

© TVB Steyr

Landskron/Villach. Es begann 1983 am Faaker See in Kärnten: Nach einer Idee des dortigen Tourismusmanagers Max Strafinger hat man versucht, Zwillingspaare zu einem gemeinsamen Treffen einzuladen und das Projekt gelang auf Anhieb; bereits beim ersten Treffen waren 50 Paare angereist. In der Zwischenzeit wurde die Veranstaltung in fast allen österreichischen Bundesländern organisiert. Dadurch haben sich die vielen Teilnehmer, die jedes Jahr kommen, auch schon eine gehörige Portion „Österreich-Wissen“ angeeignet. Im kommenden Sommer wird das Treffen wieder zurück nach Kärnten kommen – diesmal an den Ossiacher See. Ca. 100 Zwillingspaare werden von den Organisatoren zwischen 30. Mai und 2. Juni erwartet.  www.zwillingstreffen.at

Wien. „Technischer Fortschritt fällt zwar nicht vom Himmel, doch die neue Mobilität wird künftig zu einer zunehmend stärkeren Vernetzung führen. Es stehen wesentliche Änderungen bei der Infrastruktur, den genutzten Fahrzeugen sowie der eingebetteten Informationstechnologie an“, sagt Björn Bohlmann, Leiter Competence Center Transportation bei Horváth & Partners. Branchengrößen aus den Bereichen Tourismus und Verkehr diskutierten Ende März im Wiener Hotel Meridien die neuesten Trends und Konzepte rund um das Thema „Mobilität im Tourismus“. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Travel Industry Club Austria.

Auch viele touristische Unternehmen stellen sich auf die veränderte Mobilität ein und haben neue Angebote im Programm.

Bundessparte Transport & Verkehr der WKO, ein Thema. „Um das Mobilitätsangebot auf dem Land halten zu können, müssen wir finanzierbare und flexiblere Lösungen in den Regionen finden; Schnittstellen gehören verbessert, der Verkehr gebündelt und das Angebot kundengerecht gestaltet“, so Wolf. Er plädierte für eine verstärkte Integration von öffentlichem und individuellem Verkehr und die Bereitstellung einer durchgängigen Reisekette. Dafür sollte in nächster Zeit ein „Masterplan für Verkehr & Tourismus“ ausgearbeitet werden. Vom Trend hin zu nachhaltigen und smarten Verkehrskonzepten im Tourismus profitieren vor allem jene, die Alternativen anbieten.

Einer von ihnen ist Martin Gruber, Managing Director der Autovermietung AVIS-Budget. Die Entwicklungen spielen dem Geschäftkonzept des Unternehmens in die Karten, so Gruber. Gleichzeitig wünsche er sich, dass das Auto in Zukunft nicht als Feindbild gesehen werde.

Mobilitätskette gestalten Dass es oftmals nicht gänzlich ohne Auto geht, weiß auch Birgit Wagner, Vorstand der ÖBB Personenverkehr: „Für uns ist es wichtig, die gesamte Mobilitätskette mitzugestalten. Vor allem für Familien wollen wir die erste und auch die letzte Meile schaffen“, erklärt die gebürtige Wienerin.

SalzburgerLand Viele Schwerpunktaktivitäten der diesjährigen Sommerkampagne

Mit Optimismus in den Sommer Salzburg. Nach einer überaus erfolgreichen Wintersaison blickt die Salzburger Tourismusbranche mit Optimismus in die Zukunft. Neue Angebote und Attraktionen sowie eine groß angelegte Sommerkampagne sind eine gute Basis für die Fortsetzung des Erfolgswegs. Mit viel Optimismus und neuen, attraktiven Angeboten und Aktivitäten startet das SalzburgerLand in die bevorstehende Sommersaison. Wandern, Biken, Kulinarik und Kultur sind Schwerpunktaktivitäten der Sommerkampagne der SLTG.

chen und die Effizienz der Kampagne zu steigern, setzt die SLTG auf einen abgestimmten Mix aus Online-Werbung, Print, TV und Outdoor-Präsenz. Im Zentrum des Mediamix steht dabei erneut das digitale Marketing mit der Landingpage „Mein Logenplatz“, wo Gäste, Einheimische und Tourismusunternehmen ihre Favoriten präsentieren.

Ein weiterer Schwerpunkt der Kampagne ist die Außenwerbung mit stimmungsvollen Sujets aus dem SalzburgerLand. City-LightPoster und Outdoor-Screens mit Bewegtbildern in Ballungsräumen in Bayern, Nordrhein Westfalen, Hamburg und Berlin haben QRCodes integriert, die via Smartphone sofort auf den neuen Sommerspot „Dein Logenplatz“ führen.

Logenplätze im Land „Unter der Marke ‚Salzburger Almsommer‘ können wir unsere Schwerpunktthemen optimal positionieren“, so Leo Bauernberger, GF der SalzburgerLand Tourismus GmbH (SLTG), bei der Präsentation der Sommerkampagne. Die Einladung an Salzburgs Gäste, einen persönlichen Logenplatz zu genießen, zieht sich auch 2013 wie ein roter Faden durch den Sommer. Um potenzielle Gäste für das SalzburgerLand optimal anzuspre-

© SalzburgerLand

Für ein- und zweieiige Zwillinge aus Europa ist das Treffen „ein Muss“.

Leo Bauernberger (GF SLTG), LH-Stv. Wilfried Haslauer und Khaled El-Hussein (Deutsche Bahn) stimmen sich auf einen abwechslungsreichen Sommer ein.

Sie verwies auf die Notwendigkeit von Partnerschaften mit anderen Verkehrsunternehmen. So ist die Bahn etwa mit den Austrian Airlines in Kontakt. Die ÖBB wolle das Bahnfahren zu einem emotionalen Erlebnis mit hohem Wohlfühlfaktor machen. AUA-Vorstandsmitglied Karsten Benz sieht im veränderten Mobilitätsverhalten von Reisenden große Chancen. Die Austrian Airlines setzen im internationalen Wettbewerb auf „österreichische DNA“, Systempartnerschaften und neue Wertschöpfungskonzepte. Die Abschaffung der Flugverkehrsabgabe würde Österreich eine Mio. mehr Passagiere bringen.  www.horvath-partners.com  www.travelindustryclub.de

Sommer Breites Angebot

Viel Neues in Salzburg finden

Salzburg. Es sind echte Neuheiten, die es für die Sommersaison aus dem SalzburgerLand zu vermelden gibt – von den neuen „WasserWunderWelten“ in Krimml bis hin zur spektakulären 360-GradPanoramawelt, die in Europas modernstem Nationalparkzentrum in Mittersill realisiert wurde. Neue Hotels mit höchstem Design-Anspruch, die Erlebniswelt „Fahrtraum“ in Mattsee sowie zahlreiche Jubiläen sorgen dafür, dass sich das SalzburgerLand auch in diesem Jahr wieder als TopDestination präsentiert. Ergänzt wird das Angebot mit Veranstaltungen, die als absolute Pflichttermine in den Urlaubskalendern eingetragen werden sollten; die Bandbreite reicht von Hochkultur über Extremsport bis hin zu Kulturfestivals. Auch in Sachen Radkompetenz trumpft das SalzburgerLand auf: Die Pedalritter erwarten 7.000 km bestens ausgeschilderte Rad- und Mountainbikewege quer durch alle Ferienregionen.  www.salzburgerland.com


gast & wirt

Freitag, 12. April 2013

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ÖGZ Sterne Award ÖGZ und die Wirtschaftskammer Österreich vergaben Auszeichnungen an heimische Hotels

short

Österreichs nachhaltigste Hotelkonzepte prämiert

Urlaub am Bauernhof liegt derzeit im Trend

© UaB

WKO-Präsident Leitl: „Heimische Hotellerie zählt zu den wichtigsten Leistungs- und Imageträgern.“ georg biron

Urlaub am Bauernhof im Marmorsaal des Landwirtschaftsministeriums.

Wien. „Der Tourismus ist ein wesentlicher Exportfaktor und unsere wichtigste Visitenkarte, wenn es darum geht, Österreich gegenüber unseren Gästen als offenes, gastfreundliches Land zu präsentieren. Die Basis für den Erfolg legen die rund 18.000 heimischen Beherbergungsbetriebe mit ihren Mitarbeitern. Sie tragen durch ihr Engagement tagtäglich dazu bei, dass unser Land seine Spitzenposition in der internationalen Hotellerie behaupten kann“, betonte WKO-Präsident Christoph Leitl anlässlich des „Sterne Award 2013“ in der alten Börse am Montag, 8. April, in Wien.

Wien. „‚Urlaub am Bauernhof‘ ist eines der wichtigsten Produkte der österreichischen Landwirtschaft und eine innovative Erfolgsstory, denn es stärkt den Bestand der Höfe und ist gleichzeitig ein Wachstumsimpuls für den ländlichen Raum; Urlaub am Bauernhof ist als Brücke zwischen Stadt und Land vor allem für Kinder ein wertvoller Botschafter der bäuerlichen Welt“, so Minister Niki Berlakovich. Wie erfolgreich „Urlaub am Bauernhof Österreich“ ist, belegte Obmann Klaus Vitzthum: „Wir konnten die Internetbesuche im Vergleich zum Vorjahr um 60 Prozent steigern!“ Nicht nur die Preisentwicklung ist zufriedenstellend, die Auslastung hat laut Statistik über dem Durchschnitt aller Tourismusbetriebe zugenommen. Die wachsende Nachfrage lässt für 2013 ebenfalls ein gutes Ergebnis erwarten.  www.UrlaubamBauernhof.at

Bereits zum dritten Mal hat der Fachverband Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) gemeinsam mit der Österreichischen Gastronomie Zeitung ÖGZ den Sterne Award (diesmal unter dem Motto „Nachhaltigkeit – der Mensch im Mittelpunkt“) veranstaltet. Aus 80 eingereichten Konzepten wurde von einer hochkarätigen Jury jeweils ein Sieger pro Bundesland gekürt. Erfreut zeigte sich Klaus Ennemoser, Bundesobmann des Fachverbands Hotellerie, nicht nur über die hohe Zahl der Bewerbungen: „Auch die Qualität der eingereichten Konzepte beweist eindrucksvoll, dass die heimische Hotellerie das Thema ‚Nachhaltigkeit‘ bereits lebt.“ Österreichs Stärke als Tourismusdestination bestätigt auch der aktuelle Tourismus-Bericht des „World Economic Forum“, in dem Österreich auf Platz 3 unter 140

© Andreas Kolarik

Ressourcenbewusste Hotels

ÖGZ Sterne Awards (von li.): Klaus Ennemoser, Ulrike Retter, Christoph Leitl und Thomas Zembacher.

Ländern rangiert: „Neben kulturellen Ressourcen, der Natur und der Offenheit gegenüber unseren Gästen wurde vor allem die Tourismus-Infrastruktur, also unsere Betriebe, hervorgehoben; hier behaupten wir seit Jahren sehr erfolgreich und nachhaltig den ersten Platz“, so Leitl. Für WKO-Hotellerie-Sprecher Ennemoser punktet Österreichs Hotellerie durch hervorragende Infrastruktur und Dienstleistungsqualität: „Zu den Stärken unserer Betriebe zählt auch die Bereitschaft, sich für die Umwelt einzusetzen. Dies gilt auch für die in der Hotellerie tätigen Menschen, die in erster Linie Dienstleister sind und in der Lage sein müssen, sich in ihr Vis-à-vis hineinzuversetzen.“

Denn wirklich nachhaltig sei das heimische Hotelangebot nicht nur, wenn es ressourcenschonend angelegt ist, „sondern dann, wenn Mitarbeiter im Betrieb bleiben und Gäste immer wiederkommen“, so Ennemoser.

5* für Tirol, „Alpen Sport Resort Rote Wand“ 4* für Vorarlberg und „Vienna Marriott“ Hotel 5* für Wien. Für diese Sterne-klassifizierten Hotels hat sich die Investition in Nachhaltigkeit und alternative Konzepte also bereits indirekt durch hohe Aufmerksamkeit bezahlt gemacht. Die hochrangige Auszeichnung „Hotelière der Zukunft 2013“ erhielt Ulrike Retter. Dazu Retter: „Mein Team und meine Familie pulsieren gemeinsam mit mir für die Nachhaltigkeit. Wir sehen diese großartige Auszeichnung als Auftrag, weiterzumachen und wir stehen tatsächlich davor, weitere nachhaltige Projekte umzusetzen.“  www.hotelderzukunft.at  www.hotelsterne.at

Hotelière der Zukunft 2013 Die Sterne-Award-Preisträger aus den Bundesländern sind: „St. Martins Therme & Lodge“ 4*S für das Burgenland, „der daberer. das biohotel“ 4*S für Kärnten, „Berghotel Tulbingerkogel“ 4* für Niederösterreich, „Spes Hotel“ 3* für Oberösterreich, Wellnesshotel „Der Krallerhof“ 4*S für Salzburg, „Seminar Hotel Retter“ 4* für die Steiermark, „Alpenresort Schwarz“

Jeunes Restaurateurs mit neuem Guide 2013 Salzburg. Die Elite der österreichischen Spitzengastronomen und Köche ist in der internationalen Vereinigung der „Jeunes Restaurateurs d´Europe“ sehr präsent, wie neben dem Europa-Kongress in Salzburg (von 14. bis 16. April) auch der neue „Guide 2013“ zeigt. „Talent und Passion“ ist der Leitspruch dieser 1974 gegründeten Vereinigung der besten jungen Spitzenköche und Restaurantbesitzer Europas.  www.jre.eu/at

BÖG – Beste Österreichische Gastlichkeit 57. Bundeskongress von 14. bis 17. April im Schloss Fuschl

Große Herausforderungen, große Chancen

Prominent besetzt mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik, ist der 57. Bundeskongress der Besten Österreichischen Gastlichkeit das ideale Umfeld für Erfahrungsaustausch, das Ausloten der aktuellen Entwicklungen und das Herstellen neuer Verbindungen. BÖG-Präsident Toni Mörwald: „Gastlichkeit und Persönlichkeit werden immer wichtiger. Die wahren Werte sind Beziehungen, und Beziehungen sind die Währung der Zukunft.“ Gerade in Zeiten großer wirtschaftlicher Herausforderungen bestehen hervorragende Chancen für die aktive Gestaltung der Zukunft. Wer Zukunft gestalten will, braucht vor allem Informationen, die im Rahmen des 57. österrei-

Rekord-Beteiligung Nachdem mehr als 125 Restaurants in ganz Österreich ca. 600 Gerichte für die Wahl eingereicht haben, ist vor wenigen Tagen das Gäste-Voting zu Ende gegangen. Die Restaurantgäste hatten die Möglichkeit, die nominierten Gerichte zu verkosten und per SMSVoting ihre Meinung abzugeben. Diese „Umfrage“ wurde zu einem Riesenerfolg, denn es nahmen in den sechs Wochen über 4.000 Gäste teil, die die BÖG gemeinsam mit American Express und C+C Pfeiffer durchgeführt hat. Die Rezepte der Top-Ten in jeder der sieben Kategorien wurden

der prominenten Fachjury, bestehend aus sieben Star-Köchen aus Österreich (Jörg Wörther, Helmut Österreicher, Werner Matt, Johann Lafer), Deutschland (Holger Bodendorf), Italien (Norbert Niederkofler) und der Schweiz (André Jaeger) vorgelegt, die ihre drei Favoriten in ihrer Kategorie ausgewählt haben.

hat viele Gesichter; in der Gastronomie zählt dazu auch Erneuerung. Das belebt das Geschäft und freut unserer Kartenmitglieder.“ „Als österreichisches Familienunternehmen und Spezialisten für die Gastronomie sehen wir die Regionalität am Teller als Spiegelbild heimischer Authentizität und kulinarischer Kultur“, so Thomas Panholzer, GF von C+C Pfeiffer.  www.boeg.at/kongress

Qualität hat viele Gesichter Als Kongressteilnehmer hat man am Sonntag, den 14. April, die Gelegenheit, die Gerichte der 21 Finalisten zu verkosten. Die Sieger werden am Dienstag, den 16. April, von den Starköchen und BM Berlakovich geehrt, und das „Thomas Walkensteiner Chef‘s Cut-Menü“, ein siebengängiges Gala-Menü (bestehend aus den Speisen der Finalisten des Österreich Menü 2013) wird zum ersten Mal gekocht und serviert. Für American Express ist es eine weitere gute Gelegenheit, Bekanntheit und Frequenz in der TopGastronomie zu erhöhen. Ragnar Graetz, Mitglied der GF: „Qualität

BÖG-Präsident Toni Mörwald: „Es geht immer mehr um die wahren Werte!“

© Erlas

Erfahrungsaustausch

chischen Bundeskongresses geboten werden: Vier Bundesminister, erfolgreiche Wirtschaftskapitäne, sieben Starköche und zehn Workshops sowie 20 Aussteller und 30 Podiumsgäste bilden die ‚Hauptzutaten‘ für das Kongressmenü. Ein Höhepunkt ist die Österreich „Menü-Gala“, bei der die sieben Gewinner in den sieben MenüKategorien gekürt werden.

© Herbert Lehmann

Wien. Der Kongress „Forum für Gastwirtschaft & Wirtschaft“ vom 14. bis 17. April bietet die beste Gelegenheit des Jahres, um mehr über die Erfolgsrezepte in der Gastronomie und Hotellerie zu erfahren.

Malerische Lage und feinste Haubenküche

Gastgeberfamilie Gröller mit Köchen Lukas Nagl und Thomas Donleitner.

Traunkirchen. Neuzugang aus dem Salzkammergut: Das Vier Sterne-Hotel „Das Traunsee“ erweist sich als jüngstes Schmuckstück der Koop der Genießerhotels & -restaurants. Kulinarisches Herzstück ist das moderne, lichtdurchflutete Panoramarestaurant „Bootshaus“. Die außergewöhnliche Küchenleistung wurde vom Guide „Gault Millau 2013“ auf Anhieb mit zwei Hauben und der Auszeichnung „Aufsteiger des Jahres“ gekürt, der „Falstaff-Restaurantguide 2013“ bezeichnet das Restaurant als „neuen Gourmet-Hotspot“.  www.dastraunsee.at


Gast & Wirt

68 – destinationaustria

Aufgetischt

© Schmid

Neueröffnung an der Endstation

Schloss Fuschl Resort & Spa „Frischen Fisch fischen“: Selbst ist der Gast – bis 14. April sind die Profis dran

F(r)isch auf dem Tisch: Anglerfreuden im Schloss Der Fang wird frisch in die Gourmet-Küchen des Hotel Jagdhof und des Hotel Schloss Fuschl geliefert.

Zur Zahnradbahn, Zahnradbahnstraße 8, 1190; Tel.: 01/370 09 70; gasthaus@zurzahnradbahn.at

www.zur-zahnradbahn.at

Eingeschenkt

Ein echter Wiener geht nicht unter Wien. Das Fuhrgassel war bis vor Kurzem vor allem für einen urigen Heurigen bekannt. Gleich nach dem Abschluss der Weinbauschule hat der erst 21-jährige Thomas Huber die Weinproduktion von seinem Großvater übernommen. Schon mit seinem ersten Jahrgang 2011 zeigte Huber ein „Handerl“. 2012 war klar, das ist kein „One hit wonder“. Ähnliches gilt für den Wiener Gemischten Satz: vor ein paar Jahren kaum ein Thema, heute ein Kulturerbe. Das gibt es halt nur in Wien: Mehrere Sorten aus einem Weingarten ergeben ein neues Ganzes, bei dem es auf ihr Zusammenspiel ankommt. Frisch, facettenreich und animierend – aus der „Hauslage“ direkt hinter dem Weingut in Neustift mit sehenswerten 25 Hektar am Stück. Weingut FuhrgasslHuber, Wiener Gemischter Satz Neustift 2012, Gastropreis: 6 €. Erhältlich bei Kolarik & Leeb.

Hof bei Salzburg. „Petri heil“ heißt es, wenn der Fischer des Schloss Fuschl, Gerhard Langmaier, mit Gästen des Resorts auf den idyllisch gelegenen Fuschlsee hinaus- fährt und ihnen einen Einblick in sein interessantes Wasserreich gibt. Als einer der saubersten Seen Österreichs lockt der Fuschlsee mit seinen 14 Fischarten leidenschaftliche Angler aus nah und fern. Am Wochenende 13./14. April werfen internationale FischereiProfis beim Hegefischen ihre Angeln aus und „kämpfen“ um die kapitalste Renke – damit wird der See sanft „gesäubert“ und macht Platz für natürlichen Nachwuchs.

Kapitalen Hecht fangen Wenn die Gäste noch schlafen, der Morgennebel langsam aufsteigt und von den ersten Strahlen der aufgehenden Sonne aufgelöst wird, dann ist – meistens einsam und allein – Fischereimeister Langmaier mit seinem Fischerboot auf dem See und holt die Netze ein. Das nährstoffarme Wasser des Fuschlsees, der Trinkqualität hat und bis zu 70 m tief ist, bietet den idealen Lebensraum für Aitel, Hechte, Aalruten, Renken, Seesaiblinge, Seeforellen, Karpfen, Schleien, Barsche, Rotaugen, Rotfedern und Lauben. Seit mehr als 20 Jahren ist Langmaier als „Schloss-Fuschl-Fischer“ für das hoteleigene Revier zuständig. Seine Beute wird fangfrisch in die Küchen geliefert, was besonders bei großen Hechten auch Küchenchef Thomas M. Walkensteiner und natürlich die Gäste im „Schloss Restaurant“ freut, denn so ein schmackhafter Fisch geht nicht einmal Profis jeden Tag ins Netz.

© Schloss Fuschl Resort & Spa

Wien. Wo heute der D-Wagen eine Schleife macht, fuhr von 1872 bis 1921 die Zahnradbahn nach Nussdorf. In den historischen Räumlichkeiten der Endstation hat nun das Gasthaus „Zur Zahnradbahn“ neu aufgesperrt. Nicht allzu weit entfernt liegt ein bekannter „Rindfleisch-Tempel“, wo Rado einst als Restaurantleiter tätig war: Dort haben sich Gastronom Rado Radovanovic und Küchenchef Martin Dernez kennengelernt. Tafelspitz mit klassischen Beilagen, Saftgulasch, Wiener Schnitzel oder Rindsrouladen können als exemplarisch gelten. Das moderne Ambiente fügt sich ohne Anbiederung in den historischen Rahmen, drei offene Biere und eine gute glasweise Weinauswahl werden gepflegt. Wenn der Frühling in den großen Gastgarten mit der alten Platane einzieht, sollte man wieder einmal raus nach Nussdorf fahren. Zur, nicht mit der Zahnradbahn.

dino silvestre

Schloss Fuschl-Fischer Gerhard Langmaier: Je nach Saison wirft er auf dem See zwei bis drei Mal in der Woche seine Netze aus.

Die traumhafte Umgebung des Fuschlsees lädt auch dazu ein, sich geduldig beim Fischen niederzulassen und sich die eine oder andere Köstlichkeit zu angeln. Die Schloss Fischerei besitzt die Fischereirechte für den See und verleiht Gästen mit eigenem Fischereischein für den besonderen Angelausflug (mit Voranmeldung) das optimale Zubehör. Jeder Angler braucht eine Tageskarte, die für 18 € plus 5 € Gästeabgabe in der Schloss Fischerei zu erwerben ist. Der Küchendirektor breitet den stolzen Fang dann gerne individuell zu. Auf Wunsch erhalten Interessierte bei der Schloss Fischerei auch einen Einblick in die traditionelle Fischzucht. Bei einer urigen Fi-

scherjause werden sie am Schluss verwöhnt (Kosten ab 8 €, ohne Anmeldung). Natürlich ist auch dieser Fisch frisch oder mit Buchenholz geräuchert direkt bei der Schloss Fischerei mit der hauseigenen Räucherei erhältlich.

„Taste of Luxury“-Paket Begeisterte Besucher greifen auch gern zu einer Geschenkkiste als Mitbringsel, z.B. eine Große Fischgeschenkkiste mit Räucherfisch und alkoholischem Fuschlgeist zum Preis von 30 €. Das Paket „Taste of Luxury“ kostet bei einem Mindestaufenthalt von drei Nächten in einem Grand Deluxe Zimmer mit Frühstücksbuffet im Schloss Restaurant und Be-

such im Schloss Fuschl Spa ab 570 € (im DZ) p.P. In den Monaten Mai, Juni, Juli, September und Oktober gibt das Schloss Fuschl die vierte Nacht gratis dazu. Das Fünf Sterne Hotel in Traumlage gehört zu den renommiertesten Hotels Europas und ist „Gault Millau Hotel des Jahres 2011“. Es besticht neben seinen 110 Zimmern und Suiten auch durch die „Schloss Fuschl Collection“, eine museale Kunstsammlung. Informationen/Anmeldungen: Schloss Fuschl Fischerei GmbH, Schloss Straße 19, 5322 Hof bei Salzburg, Tel: +43/6229/2253-1533 oder Mobil Tel: 0043/664/3839544, E-Mail: fischerei@schlossfuschl. com.   www.schlossfuschlsalzburg.com

Tirol Achte Auflage des beliebten Branchentreffs in Obergurgl-Hochgurgl erzielte einen Erlös in Höhe von 31.920 €

8. Gastro Day mit sozialer Verantwortung Obergurgl-Hochgurgl. Nach der Devise „Tiroler Wirte helfen Tirolern“ beweist die Gastronomie-Szene seit mehr als acht Jahren ein Herz für Mitmenschen. Der Rekorderlös in Höhe von 31.920 € kommt nun zehn Familien aus Tirol zugute.

„Ohne ihren Einsatz in Form von Sach- und Dienstleistungen wäre der ‚Gastro Day‘ so nicht realisierbar“, so Auer, die besonders auch dem „Club der Tiroler Cafetiers“ für ihren Beitrag dankt. Alle Beteiligten bewerten die Veranstaltung als sinnvoll.

„Als Branchentreff genießt der Gastro Day bei vielen Kunden einen sehr guten Ruf. Schon aufgrund der sozialen Note bringen wir uns daher sehr gern ein“, so Peter Neurauter (Neurauter Frisch). Werner Gstrein (Fleischhof Oberland) hält fest: „Als Partner der er-

Unbürokratisch helfen „Heuer fließt das Geld vorwiegend an Hilfsbedürftige ins Ötztal und Pitztal“, erklärt Organisatorin Yvonne Auer von Ötztal Tourismus und ergänzt: „Wir wollen schnell und unbürokratisch helfen; gleichzeitig ist es eine große Verantwortung, das Geld nach bestem Wissen und Gewissen zu verteilen.“ Die Entscheidung über die Verwendung der Mittel geschieht mit Unterstützung des Vereins „Netzwerk Tirol hilft“. Dessen Koordinator Herbert Peer dankt allen beteiligten Personen für das Engagement und bestätigt: „Die Mittel kommen dort an, wo sie wirklich gebraucht werden.“ Seit Beginn wird die Veranstaltung von zahlreichen Unternehmen maßgeblich mitgetragen.

© Ötztal Tourismus

Prost mit Lokführer: Radovanovic und Dernez von der Zahnradbahn.

© Huber

Freitag, 12. April 2013

Gemeinsam Gutes tun: Herbert Peer (li.), Koordinator vom Verein „Netzwerk Tirol hilft“, Gastro-Day-Organisatorin Yvonne Auer und TVB-Vorstand Peter Neurauter.

sten Stunde ist es faszinierend, die erfolgreiche Entwicklung dieses Events mitzuerleben.“

Maximal 300 Gäste Daniel Grüner von der Firma Morandell sieht in der strikten Limitierung auf 300 Gäste ein Erfolgsmerkmal: „Es ist schön, dass es beim Gastro Day zu einem Stelldichein von Gastronomen aus ganz Nord- und Südtirol sowie dem süddeutschen Raum fernab vom Alltag kommt.“ Nächste Gelegenheit für den Kick-off zur Wintersaison mit sozialer Note besteht am 19. November, wenn die neunte Auflage des Tiroler Gastro Day in ObergurglHochgurgl über die Bühne geht. Die Unterstützer des Gastro Day sind u.a.: WKO Tirol, ORF Tirol, Bergbahnen Obergurgl-Hochgurgl, Raiffeisen, Morandell, Pfanner & Gutmann, Trumer Pils, Erdinger Weißbräu, Starkenberger Bier, Erber, Vöslauer, Neurauter Frisch, Ötztal Arena Bäckerei, Handelshaus Wedl, Ötztal Tourismus. www.obergurgl.com/gastroday

medianet destination  

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