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Freitag, 11. Mai 2012 – 59

city brand ranking 2012

Markenbewertungsexperten erstellen Index für die europäischen Metropolen  Seite 61

© Lotus Travel

© sxc/K. Dafalias

destinationworld Lotus travel service tour

Rundreisen versprechen schöne HimalayaAbenteuer im Tal der Könige  Seite 64

alltours willi verhuvens Rekordergebnis © Alltours Flugreisen

Preise für Flugtickets decken die Kosten nicht

© Panthermedia.net/Simon Krzic

short

Wien. Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) hat ein neues Deutschland-Produkt geschnürt – mit den für die Vermarktung der Sonneninsel Usedom bedeutsamen Partnern sowie dem österreichischen Reisebüro Ruefa. Genießer können diesen Sommer ihren Traumurlaub in acht verschiedenen Hotels auf der Insel Usedom verbringen. Am 2. Juni startet die OLT eine Direktverbindung nach Heringsdorf – Urlauber fliegen erstmals nonstop von Wien auf die Insel Usedom. Geflogen wird bis zum 29. September, jeweils samstags.  www.ruefa.at

© Panthermedia.net/Ollirg

© TV Mecklenburg-Vorpommern

Wien. Die Jahrestagung der abta (Österreichischer Verband der Geschäftsreiseindustrie) findet am 14. und 15. Juni im Hotel Golf in Bled in Slowenien statt. Das diesjährige Motto: „Travel Manager – gemeinsam zu mehr Erfolg“. Auf dem Programm stehen die Geschäftsreiseanalyse der abta, weiters Vorträge über die Koop von Ethidad & airberlin, Referate über die Kultur und entschleunigtes Reisen in der Region Alpe-Adria sowie über juristische Hilfestellung für Geschäftsreiseverantwortliche im Fall einer Airline-Pleite.  www.abta.at

Paradoxon Die meisten europäischen Airlines melden deutliche Zuwächse bei den beförderten Passagieren und Wachstum in ihren Streckennetzen. Trotzdem sind die Verluste bei Lufthansa & Co. derzeit so hoch wie nie zuvor. Seite 60 Verschobene Inbetriebnahme Die für den 3. Juni geplante Eröffnung des Großflughafens in Berlin wurde abgesagt

Edinburgh. Die neue Saison für den Royal Scotsman, Großbritanniens einzigem LuxusHotel-Zug, hat begonnen. Bis Oktober werden Rundreisen unterschiedlicher Länge angeboten, jeweils mit Übernachtung und Verpflegung an Bord des Zuges. Mit einer Kapazität für nur 36 Gäste bringt der Zug den Gästen auf exklusive Art Schottlands Highlights näher.  www.royalscotsman.com

Berlin. Das nach dem ehemaligen deutschen Bundeskanzler Willy Brandt benannte Luftkreuz verursachte Baukosten in der Höhe von 2,5 Mrd. € und sollte die alten und kleinen Berliner Airports in Tegel und Schönefeld ablösen. Doch jetzt müssen sie für mindestens zwei weitere Monate in Betrieb bleiben. Der gesamte Flugplan muss neu geschrieben werden. Grund: Der Flughafen Berlin-Brandenburg hat sozusagen kein „Pickerl“ bekommen, weil es gravierende Mängel beim Brandschutz gibt. Der neue Flughafen ist nicht durch den TÜV gekommen.

Der Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), in Personalunion auch Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft, erfuhr am Montagabend von der Verschiebung. Das sei eine „bittere Erkenntnis“ gewesen. Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) sagte, er „verhehle nicht, dass ich stocksauer bin; so eine Überraschung darf nicht kurz vorher passieren.“ Der Chef der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer Brüderle: „Für Deutschland, für die Bundeshauptstadt ist das eine peinliche Blamage.“

Die Eröffnung des Airports mit dem Kürzel BER hätte schon am 30. Oktober 2011 stattfinden sollen. Doch Probleme machten die Verschiebung nötig. So stellte sich im Testbetrieb heraus, dass viel zu wenig Check-in-Schalter geplant waren. Noch ist unklar, wie teuer die Verschiebung der Eröffnung wird. Besonders hart trifft es die airberlin, die in Schönefeld ihr neues Drehkreuz plant. Der airberlin-Chef Hartmut Mehdorn sprach dabei von „unkalkulierbaren Kosten“.  http://ber.berlin-airport.de

© EPA

© Orient Express/Giles Christopher

Flughafen-Blamage in Berlin-Brandenburg

Der neue Flughafen mit dem Kürzel BER wird neue Heimat der airberlin.


c ov e r

60 – destinationworld

Freitag, 11. Mai 2012

Luftfahrt Alle europäischen Airlines zusammen werden heuer einen Verlust von einer halben Milliarde Euro einfliegen

Kommentar

Europas Luftfahrtbranche steckt tief in einer Krise

Rekordverluste trotz Wachstum

Lufthansa meldet operativen Verlust von 381 Millionen Euro – mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr. georg biron

Wien. Die irische Billig-Airline Ryanair erwartet heuer 480 Mio. € Jahresgewinn. Die Fluggesellschaft hat zuletzt die Ticketpreise um fast 20% erhöht und ist dennoch günstiger als die Konkurrenz. Außerdem ist Ryanair mit geringeren Personalkosten unterwegs. Die deutsche Lufthansa hingegen meldete letzte Woche einen operativen Verlust für die ersten drei Monate 2012 in Höhe von 381 Mio. € – mehr als doppelt so viel wie in der Periode Jänner bis März 2011; die AUA ist jetzt für 67 Mio. davon verantwortlich. Und auch die schweizerische Swiss flog im ersten Quartal sechs Mio. € Minus ein.

georg biron

S

chwer bepackt mit Mega­bytes springen seit Monaten ungezählte Pressemitteilungen in meinen E-Mail-Account, die allerlei Rekorde vermelden: schneller, weiter, höher – und vor allem Wachstum, Expansion, Portfolioerweiterung. Und dann kommen die ernüchternden Vierteljahres-, Halbjahres- und Geschäftsjahres-Bilanzen, die massive Verluste in Millionenhöhe dokumentieren. Wie ist das möglich? Z.B. die zweitgrößte deutsche Airline airberlin: 2011 war ein Jahr der Rekorde. Man meldete die höchsten Passagierzahlen, höhere Erlöse – und im gleichen Atemzug Rekordverluste in der Höhe von 272 Mio. Euro, was in etwa fast dreimal so hoch ist wie im Vorjahr. Dessen ungeachtet bekommt airberlinGründer Joachim Hunold zum Abschied mehr als vier Millionen Euro Abfertigung und obendrein eine Firmenpension von 438.000 Euro im Jahr geschenkt. Ich frage nochmals: Wie ist das möglich? Sich auf Kerosinpreise und Ticketsteuern auszureden, kann keine Gegenstrategie sein. Vielmehr sind wohl die Manager überfordert, die die Flugkosten nicht korrekt berechnen. Oder würde ein Marktstandler die Erdäpfel beim Bauern teurer einkaufen, als er sie dann schlussendlich auf dem Markt verkauft? Wohl kaum.

Die skandinavische SAS meldet für die ersten drei Monate 2012 einen Nettoverlust von 81,9 Mio. € – fast doppelt so viel wie im Vorjahresquartal. Da können auch der um fast 40 Mio. € gestiegene Umsatz und die um fünf Prozent gestiegene Zahl der Passagiere (6,4 Mio.) nicht hinwegtrösten. Der irische Billigflieger Aer Lingus hofft, mit größeren Umsätzen einen Gewinnrückgang zu vermeiden. Erst kürzlich ist der airberlin-Partner Etihad bei Aer Lingus eingestiegen. Air France/KLM hat die geplante Übernahme der Alitalia aus Spargründen auf unbestimmte Zeit verschoben. Die defizitäre airberlin hat sich mit Etihad einen starken Partner an Bord geholt. Die marode Spanair konnte nicht überzeugen: Nachdem der Verkauf an Qatar Airways nicht realisiert wurde, musste Spanair Insolvenz anmelden. Eric Heymann, Verkehrsexperte

Niki Passagierplus 2011

Emirates, Etihad, Qatar Airways & Co.: Die Konkurrenz aus den Golfstaaten bereitet den europäischen Airlines Kopfzerbrechen.

der Deutschen Bank, dazu: „Die Konsolidierung in der Branche ist ausgeblieben.“ Damit seien die „strukturellen Überkapazitäten“ in der EU, die es seit dem Erfolg der Low Cost Carrier gebe, erhalten geblieben. Das heize – zur Freude der Passagiere – den Wettbewerb in Europa an und lasse die Gewinne sinken, auch bei erfolgreichen Airlines.

Branchen-Kannibalisierung Schon seit Jahren wird in der EU prognostiziert, dass es durch die Kannibalisierung der Branche zu einer Übernahmewelle kommen wird, bei der am Ende drei Große – Lufthansa, Air France und British Airways – übrig bleiben.

„Es stimmt, die Luftfahrtbranche hat eine Krise“, sagt airberlinBoss Hartmut Mehdorn in einem Gespräch mit der Tageszeitung Kurier. „Wir haben uns schon Mitte 2011 damit beschäftigt und ein Kostensenkungs- beziehungsweise Effizienzsteigerungsprogramm eingeleitet; wir haben früher damit begonnen als andere Airlines.“ Der Weltluftfahrtverband IATA, der 241 Airlines vertritt, hält die Situation für nicht länger tragbar. Laut jüngsten Prognosen für 2012 werden die europäischen Airlines – trotz steigender Passagierzahlen – 500 Mio. € Minus machen. Die Schwierigkeiten gibt es aber nicht nur in Europa: In den USA musste sich die drittgrößte US-

Fluglinie American Airlines unter Gläubigerschutz stellen, die Gewinnmargen der international agierenden Airlines liegen seit Jahren nur knapp unter einem Prozent – und das muss sich ändern.

Die Tickets sind zu billig Sollte sich die Prognose für heuer als stimmig herausstellen, hätten die Airlines seit 2011 einen Verlust von 26 Mrd. € angehäuft. Der Aufsichtsratschef der AUAMutter Lufthansa, Jürgen Weber, erhält laut einem Zeitungsbericht künftig jährlich 240.000 € Fixum, sein Vize 120.000 € und einfache Aufsichtsratsmitglieder 80.000 €. Hinzu kommen jeweils 500 € pro Sitzung.  www.iata.org

Überschallpassagierflugzeug US Flugzeugfabrik Boeing plant Entwicklung eines zivilen Überschallflugzeugs

Niki muss sehr viel einsparen

Branche will Concorde-Nachfolger nicht Chicago. Der amerikanische Flugzeughersteller Boeing arbeitet weiterhin an der Rückkehr eines zivilen Überschallflugzeugs. Nun ist ein vor einem Monat hinterlegtes Patent aufgetaucht, das eine Weiterentwicklung des schon 2002 entworfenen „Sonic Cruiser“ zeigt. Das Design weist einige deutliche Veränderungen auf und wurde vor allem im Bereich der Lärmreduktion weiterentwickelt.

Der österreichische Luftfahrtexperte Cord Schellenberg sieht im Gespräch mit der Agentur pressetext derzeit kein Interesse der Airlines an einem neuen SupersonicFlieger und vermutet hinter dem Konzept eine Demonstration techologischer Kompetenz zum Gewinn von Aufmerksamkeit. Ein Absturz kurz nach dem Start vom Pariser Charles-de-GaulleFlughafen im Juli 2000 besiegelte

das Ende der Concorde. Diese war der einzige Passagierflieger, der jenseits der Schallgeschwindigkeit unterwegs war. Obwohl Untersuchungen des Unfallhergangs zeigten, dass auch ein herkömmliches Flugzeug vor einem solchen Crash nicht gefeit gewesen wäre, scheiterte das Comeback 2003 trotz sicherheitstechnischer Adaptionen.

Pariser Crash beendete Ära

© Boeing

Wien. Die airberlin-Tochter und österreichische Fluggesellschaft Niki hat ihr Jahresergebnis für 2011 präsentiert. Die Umsatzerlöse sind im Vergleich zu 2010 um 28,5% auf 452,6 Mio. € gestiegen. „2011 war aufgrund schwieriger Rahmenbedingungen wie dem Einbruch des NordafrikaGeschäfts und der Einführung der Luftverkehrssteuer kein leichtes Jahr. Wir haben uns aber trotzdem nicht gescheut, Investments zu tätigen“, so der neue Niki-GF Christian Lesjak. In Summe wurden im vergangenen Jahr rund 4,5 Mio. Passagiere befördert, was einer Steigerung von 32% entspricht. Zum Geschäftsergebnis wollte Lesjak im Pressegespräch keine konkreten Angaben machen. Ab Herbst werden die Niki Flugzeuge neu bemalt und dem Design der Mutter airberlin angenähert. Niki ist außerdem vom Sparpaket mit einem zweistelligen Millionenbetrag betroffen.  http://flyniki.com

© EPA

Überkapazitäten in der EU

Konzept mit viel Zukunftsmusik: Boeing konzeptioniert einen neuen „Sonic Cruiser“.

Die Weiterentwicklung der zivilen Luftfahrzeuge erlebte daraufhin eine spürbare Wende. Statt höherer Geschwindigkeiten setzte die Industrie vornehmlich auf Fortschritte im Bereich von Transportkapazitäten und Energieeffizienz. Airbus legte 2005 mit dem „Superjumbo“ A380 vor, nach einigen Verzögerungen legte Konkurrent Boeing 2011 das Modell 787 „Dreamliner“ nach. Das US-Unternehmen hat dem aktuellsten Entwurf zufolge den Überschallflug aber noch nicht ad acta gelegt: Im Vergleich zum Entwurf von 2002 sieht der neue

Entwurf des Sonic Cruiser breitere Flügel und auf zwei „Gondeln“ montierte Düsentriebwerke vor. Die Konstruktion ist hinten stark abgeflacht und bietet zwei vertikale Außenbord-Stabilisatoren. Auf diese Weise soll eine zu starke Schallabstrahlung in Richtung Boden verhindert werden – ein generelles Problem für die Operation schneller Flieger auf städtischen Flughäfen. „Ich denke, dass Boeing nach Zukunftsstrategien im Flugzeugbau sucht“, meint Schellenberg zum Auftauchen des Patents. „Ein neues Überschallflug-Konzept sichert große Aufmerksamkeit, und man kann sich in einem Bereich positionieren, in dem Airbus noch nichts vorgelegt hat.“ Auch wenn der Passagierflug ­j enseits der Schallmauer nach wie vor mit dem Concorde-Crash behaftet ist, lagen die Gründe für die lange Entwicklungspause beim Sonic-Cruiser-Konzept laut Schellenberg vor allem im mangelnden Interesse der Industrie.  http://boeing.com  http://schellenberg.at


b u s i n e s s & m a r k e ts

Freitag, 11. Mai 2012

destinationworld – 61

City Brand Value Index Studie mit dem Ziel, die Einflussfaktoren auf Stadtmarken sowie einen Wert-Index für europäische Städte zu ermitteln

European City Brand Ranking Markenbewertungsexperten nach ISO 10668 & ÖNORM A 6800 zertifiziert. Wien. Städte sind Motoren der globalen Entwicklung und nicht zuletzt aufgrund der Urbanisierung ein stark wachsender Wirtschaftsfaktor. Auch für Städte ist die Marke ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Das European Brand Institute hat daher die europäische Städte-Markenwert-Studie – das European City Brand Ranking – erstmalig durchgeführt, das im Rahmen der Welcome Reception der iconvienna 2012 präsentiert wird. Gerhard Hrebicek, Vorstand des European Brand Institute, resümiert: „Das Ergebnis der Studie zeigt, dass sich Städte in zumindest einer der drei Markendimensionen deutlich abheben, um differenziert wahrgenommen zu werden. Der Großteil der untersuchten Städte wird als undifferenziert wahrgenommen. Die Top 3 sind in allen drei Dimensionen führend. Paris

Costa Flottenexpansion

Neues Schiff

Genua. Die „Costa Fascinosa“ (114.500 t und Platz für 3.800 Gäste), das neue Flaggschiff der Costa- Flotte, ist von der Fincantieri-Werft ausgeliefert worden. Die Übergabe durch den Erbauer erfolgte am 5. Mai am Passagierterminal von Venedig. Zusammen mit ihrem Schwesternschiff, der „Costa Favolosa“, ist sie das größte unter italienischer Flagge fahrende Kreuzfahrtschiff. Der Zeremonie wohnte auch der italienische Tourismusminister Piero Gnudi bei, dessen Tochter Elsa die Taufpatin des neuen Flaggschiffs war. Costa Kreuzfahrten und Fincantieri spendeten gemeinsam einen unbekannten Geldbetrag für das „Rainbow Project“, das Kindern in Not auf der ganzen Welt hilft und von Elsa Gnudi unterstützt wird. Die Gesamtinvestition, die Costa Kreuzfahrten für die Costa Fascinosa getätigt hat, beläuft sich auf 510 Mio. €. Am Bau des Schiffs waren rund 3.000 Werftarbeiter und weitere 7.000 Mitarbeiter von rund 500 Zulieferern beteiligt, von denen die meisten in Italien ansässig sind. Heute, am 11. Mai, heißt es für den jüngsten Neuzugang der Flotte „Leinen los“, um von Venedig aus zu starten, dieses Mal zur offiziellen Jungfernfahrt – einer zehntägigen Kreuzfahrt mit den Stationen Griechenland, Israel und der Türkei. Die Fascinosa wird die gesunkene Concordia ersetzen. www.costakreuzfahrten.at

nimmt eine herausragende Position ein, mit Platz 1 in ‚Tourismus/Historie‘ und jeweils Patz 2 in ‚Finanz/ Politik‘ sowie ‚Innovation/Life‘.“ Paris und London sind politische und wirtschaftliche Zentren mit einer hohen touristischen Qualität, die durch innovative Projekte, Weltoffenheit und Lebensqualität für die Zukunft gut gerüstet sind. „Small Regional Leaders“ wie Kopenhagen und Genf zeichnen sich durch herausragende Positionen in einzelnen Dimensionen aus. Das zeigt, dass auch kleine Städte hohe Markenwerte durch Positionierung in Einzeldimensionen erreichen.

Die „Umweltmusterstadt“ Wien ist Leader in der Kategorie „Innovation/Life“. Das resultiert vor allem aus zukunftsweisenden Stadttechnologien, gepaart mit einer hohen Lebensqualität und einer seit Jahren weltweit führenden Position als lebenswerte Stadt. Das European City Brand Ranking listet die wichtigsten Städte Europas, gemessen am „City Brand Value Index (CBVI)“, berechnet nach einem Lizenzpreis-Analogie Verfahren (lt. ISO). Insgesamt wurden 100 europäische Städte, darunter alle Hauptstädte, analysiert. www.icon-vienna.net www.eurobrand.cc

KINDERPARADIES MADE IN AUSTRIA. DIE HIGHLIGHTS IM ÜBERBLICK: 12 GULET HOLIDAY CLUBS

CLOWN SHOW

3 NEUE ANLAGEN

ZAUBERKASTEN SHOW

in der Türkei, Ägypten, Tunesien & Griechenland

4* ONE RESORT MONASTIR (Tunesien/Enfidha) 5* ROYAL ALBATROS MODERNA (Ägypten/Sharm el Sheikh) 4* LOUIS CORCYRA BEACH (Griechenland/Korfu)

KINDERGERECHTE AUSFLÜGE SALOMO KINDERWELT – PARADIES FÜR KIDS von 4 – 12 Jahren

KIDS

AUFGEPASST!

URLAUBSZUCKERL MADE IN AUSTRIA.

GULET Holiday Club schenkt allen Kindern bis 12 Jahre einen Salomo Rucksack, prall gefüllt mit einem aufblasbaren Salomo-Seepferdchen und vielen weiteren kleinen Geschenken. Rechtzeitig zum Urlaubsbeginn könnt ihr diesen vor Abflug am World of TUI-Flughafenschalter gegen Vorlage des Gutscheines aus euren Reiseunterlagen abholen. Ihr werdet staunen, was GULET Holiday Club so alles für euren Urlaub zusammengepackt hat.

UND DAS STECKT DRINNEN: aufblasbares Salomo Seepferdchen & Buntstifte von Gulet Holiday Club Sonnenschutzproben von Spirig kleines Mal- / Rätselbuch FruchtZwerge Radierbarer Gelroller „Fanthom“, der Zauberstift von Faber-Castell Kellogg´s Tresor Choco Nougat PEZ Soft & Spender Tabaluga Quartett Tabaluga Croissant Haribo Goldbären

© Costa Kreuzfahrten (2)

Wiener Prater Pratercard mit 3 Freifahrten

Mehr Infos hier:

Das größte Kreuzfahrtschiff unter italienischer Flagge ist in See gestochen.

Die beliebtesten in Europa: „Best Branded Cities“ – 1. Paris, 2. London, 3. Wien.

www.gulet.at

Dino silvestre

www.facebook.com/gulet.at

in allen GULET Holiday Clubs (1 x pro Woche)

in allen GULET Holiday Clubs (1 x pro Woche)

LUFTBALLON MODELLIERUNG in allen GULET Holiday Clubs

KINDERDISCO

(inkl. Salomo Song) in allen GULET Holiday Clubs (6 x pro Woche)

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Die deutschsprachigen Kinderanimateure wurden alle in Österreich ausgebildet und kümmern sich liebevoll um die Kleinsten

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62 – destinationworld

Positive Entwicklung Italien registriert starke Nachfrage aus Deutschland, Österreich, Polen, Russland und Schweiz

short

Deutsche bringen fast ein Drittel aller Einnahmen

Norderney setzt auf feratel Deskline 3.0 Innsbruck. Ab Sommer 2012 setzt die deutsche Staatsbad Norderney GmbH beim Verkauf und der Vermarktung ihrer Unterkünfte auf das feratel Destinationsmanagementsystem „Deskline 3.0“. Die Touristiker von Norderney und das Technologie- und Softwareunternehmen feratel haben ihre zukünftige Kooperation vor Kurzem vertraglich besiegelt. Deskline 3.0 punktet durch die Schnittstellenfähigkeit.  www.feratel.com

Im „Country Brand Index 2011“ liegt Italien in der Kategorie „Tradition und Kultur“ auf dem 2. Platz. Rom. Seit Jahrzehnten ist Italien das klassische Reiseland Europas. Die berühmten Städte und die sonnenverwöhnten Regionen der Adria und der Riviera lockten Tausende von Urlaubern an. Italien ist als Reiseland eine Ganzjahresdestination. Im Winter wird die Bergwelt der Dolomiten und des Apennin geboten, im Frühjahr und Herbst werden bei milden Temperaturen die historischen Kulturstätten aus Zeiten der Römer und Etrusker zum beliebten Urlaubsziel. Im Sommer freuen sich die Besucher über das „Dolce Vita“ in den Badeorten am Mittelmeer.

© travelzoo.com

Der Mythos funktioniert Travelzoo Inc. ist erfolgreiches globales Web-Medienunternehmen.

Die Begeisterung der Österreicher für Italien basierte in der Nachkriegszeit auf bildungsbürgerlichen Mustern und Vorstellungen (Stichwort: Goethe), wurde aber bald von neuen touristischen Klischees bedient. Italien war ein touristisches Konsumversprechen, das schon bald auch nördlich der Alpen befriedigt werden konnte. Das ermöglichte es, den italienischen Lifestyle in der BRD und in Österreich zu erleben: Mode, Filme, Schlager und Speisen wurden zum Bestandteil der Alltagskultur. Der Mythos funktioniert noch heute. „Also machen wir was draus“, dachte sich Martin Martschnig, vormals GF eines großen Sprachreisenveranstalters, und initiierte das Webportal „italissimo.at“, das sich der Liebe der Österreicher zu Italien widmet, Anlaufstellen für Italophile in Österreich auflistet, Veranstaltungstipps gibt und Reisen nach Bella Italia mit Fokus auf Wein & Kulinarik, Wandern, Segeln und Sprache präsentiert.

New York. „Die Überbietung des Meilensteins von 25 Mio. Abonnenten ist eine enorme Leistung. Zusammen mit branchenführenden Reisevorschlägen bietet die Expansion in hochwertige regionale Angebote unseren Kunden noch mehr Gründe, mit der Marke ‚Travelzoo‘ eine Verbindung einzugehen“, erklärt Chris Loughlin, Chief Executive Officer von Travelzoo. „Wir freuen uns über den Zuwachs an internationalen Kunden. Derzeit leben – verglichen mit 1,5 Mio. vor fünf Jahren – mehr als zehn Mio. Abonnenten außerhalb der Vereinigten Staaten.“ Travelzoo veröffentlicht Reise- und Unterhaltungsangebote sowie regionale Deals in weltweit elf Ländern. In jeder Woche recherchieren, bewerten und prüfen mehr als 250 Experten die Angebote und geben den Abonnenten von Travelzoo nur die besten bekannt.  www.travelzoo.com

© Martin Martschnig

dino silvestre

Travelzoo mit weltweit 25 Mio. Abonnenten

Italien punktet vor allem mit seinem Lifestyle: Deutschland, die Vereinigten Staaten und Frankreich bleiben hinsichtlich der Ausgaben die wichtigsten Herkunftsländer, bei allen drei Ländern ist im heurigen Jahr eine positive Steigerung zu verzeichnen.

Hinweise für das Onlineshopping à la italiana und jede Menge Tipps in Sachen „Passione Italiana“ runden die Site informativ ab. Aber die Urlauber änderten sich in den letzten Jahren ebenso wie die Art des Aufenthalts: Blieben 1972 die Gäste durchschnittlich 15 Tage, so wurde schon 1992 der Urlaub auf nur acht Tage reduziert. „Heute bleiben viele auch nur ein Wochenende“, so Cinzia Tura, die im legendären Adria-Ort Riccione ein Hotel betreibt. Von den 750 Hotels haben in den letzten 20 Jahren rund 400 zugesperrt. „Sicher sind wir auch von der allgemeinen Wirtschaftskrise betroffen, aber wir wussten schon immer mit der Zeit zu gehen“, sagt Tura. „Wir haben in einer Studie herausgefunden, dass die Menschen heutzutage sehr viel Wert auf ihre Freizeit legen. Die Leute wollen Mountainbiken, Surfen, Kulinarik und Kultur.“ Heute sei eben nicht mehr das anonyme Mittelklasse-Hotel ge-

fragt, sondern die familiäre Pension, in der die Oma selbstgemachte Nudeln mit Tomatensoße kocht. „Wer keinen aktiven Urlaub sucht, will Wellness und Erholung“, glaubt Cinzia Tura. Das Reisejahr 2010/2011 ist für den Italientourismus äußerst positiv verlaufen. Das italienische Statistikamt ISTAT meldet für 2011 9,3 Mio. Ankünfte aus Deutschland. Bei einer Gesamtzahl von 43,8 Mio. internationalen Ankünften stellen die Deutschen mit einem Anteil von rund 21% nach wie vor den wichtigsten Quellmarkt für Italien dar.

Mehr Tourismus-Ausgaben Die Jahresbilanz der Italienischen Zentrale für Tourismus ENIT in Rom meldet ebenfalls positive Zahlen bei der Nachfrage aus den Quellmärkten im Jahr 2011. Für den Zeitraum Jänner bis Juli 2011 vermeldet ISTAT einen Zuwachs von 7,3% bei den internatio-

nalen Ankünften und fünf Prozent bei den Übernachtungen. In den ersten acht Monaten von 2011 errechnete die Banca d’Italia für die touristischen Ausgaben ein Plus von 6,5% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, sodass für Jahresabschluss mit 30 Mrd. € gerechnet werden kann. Eine ENIT-Umfrage bei den größten Reiseveranstaltern ergab einen Zuwachs von fünf bis zehn Prozent für Italien-Buchungen. Die Prognosen für 2012 stehen laut ENIT-Umfrage bei den internationalen Reiseveranstaltern gut. Besonders gefragt sind Badeurlaub und Kulturreisen für die europäischen Quellmärkte, für die außereuropäischen sind es vor allem die Kunststädte. Am meisten nachgefragt ist die Region Venetien mit den Dolomiten und Venedig, gerade auch im Kreuzfahrtsegment. Bei der Nachfrage aus den außereuropäischen Märkten liegt Latium mit Rom ganz vorn. www.enit.it

alltours Willi Verhuven gehört mit seinen Veranstaltermarken zu den Wachstumssiegern in der deutschen Branche

Zweiter Rekordwinter in Folge: Umsatz-Plus

„Blind Date“ mit Stadt als Marketing-Tool © Baden-Baden Kur & Tourismus

Duisburg. Der Reiseveranstalter alltours hat den vergangenen Winter mit den besten Geschäftszahlen seit der Unternehmensgründung im Jahre 1974 abgeschlossen. Mit einem Plus von rund zehn Prozent beim Umsatz und acht Prozent bei den Gästezahlen gehört alltours mit den Marken „alltours flugreisen“, „alltours-X“ und „Bye.bye“ zu den Siegern. Der Reiseveranstalter und seine Töchter haben Marktanteile gewonnen. alltours hat

mit diesem Ergebnis sein Anfang der Wintersaison ausgegebenes Wachstumsziel von 7,5% Umsatzplus übertroffen.

Gute Kataloggeschäfte „Das war der erfolgreichste Winter der Unternehmensgeschichte – und das, nachdem wir im Vorjahreswinter auch schon zweistellig gewachsen sind“, sagt alltours GF Willi Verhuven.

© alltours flugreisen

Die deutsche Bäderstadt zeichnet sich durch Flair und Lebensstil aus.

Baden-Baden. Baden-Baden ist eine der neun Städte, die in Baden-Württemberg „Sterne des Südens“ genannt werden und die in diesem Jahr alle ein spezielles Blind Date für Besucher anbieten. Gäste können sich auch mit Freiburg, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Mannheim, Pforzheim, Stuttgart und Ulm zu einem geheimnisvollen Blind Date unter den Sternen des Südens verabreden. Ab sofort können sich Urlauber zu einem „Blind Date“ mit Baden-Baden verabreden und dabei ein ganz außergewöhnliches Rendezvous erleben.  die-sterne-des-suedens.de

Freitag, 11. Mai 2012

GF Willi Verhuven: „Rückenwind spüren wir auch für das Sommergeschäft.“

„Mehr als 330.000 Urlauber sind zwischen Oktober und April mit alltours verreist. Das Wintergeschäft macht bei alltours rund ein Fünftel des Jahresumsatzes aus.“ Wachstumsmotor war der deutsche Markt, aber auch die Quellmärkte Niederlande, Österreich und Schweiz haben zum Umsatzwachstum beigetragen. Die dynamisch paketierten Reisen sind schneller gewachsen als das Kataloggeschäft. Aus dem Kataloggeschäft generiert alltours nach wie vor mit großem Abstand das Hauptvolumen beim Umsatz. Das volumenstärkste Ziel waren im vergangenen Winter erneut die Kanaren. alltours hat die Gästezahlen dort um rund zehn Prozent gesteigert. Überdurchschnittlich stark waren im vergangenen Winter Fuerteventura, Teneriffa und La Palma. Die Fernstrecke ist um mehr als 30% gewachsen; zu den Gewinnern zählten hier die Dominikanische Republik, Thailand und Kuba. Die Buchungszahlen für Ägypten und Tunesien haben sich erholt,

aber das Niveau der Jahre vor den politischen Umwälzungen noch nicht erreicht. Leichte Umsatzrückgänge gegenüber dem Vorjahreswinter gab es auf Mallorca. Den Grund dafür sieht alltours in einer kurzfristigen Änderung des Winter-Flugplans von airberlin.

„Wir freuen uns über dieses Ergebnis, weil es zeigt, dass unsere Strategie der PreisLeistungs-Stärke aufgegangen ist.“ willi verhuven, gf alltours

„Dadurch wurden die Kapazitäten deutlich reduziert“, sagt alltours GF Verhuven.  www.alltours.de


guest & service

Freitag, 11. Mai 2012

destinationworld – 63

Maritim Hotel München Pünktlich zum 20-jährigen Jubiläum sind die Renovierungsarbeiten abgeschlossen

Neuer Style zum Jubiläum Nach der Verjüngungskur: Bar, Wintergarten und 52 Zimmer erstrahlen in neuem Glanz. caroline nussdorfer

Bad Salzuflen/München. Rechtzeitig zu seinem 20-jährigen Jubiläum präsentiert sich das Maritim Hotel München in neuem Glanz. Nicht nur Bar und Wintergarten wurden umgestaltet, sondern auch die 52 Zimmer einer ganzen Etage haben ein neues Styling erhalten. Helle Möbel, freundliche Farben und moderne Bäder, teilweise mit Regendusche ausgestattet, sind das Ergebnis der im August 2011 begonnenen Renovierungsarbeiten.

Zentraler Standort

Noma drittes Mal in Folge „Best Restaurant“ London. Das „Noma“ in Kopenhagen ist zum dritten Mal in Folge zum besten Restaurant der Welt gekürt worden und somit das erste Lokal nach dem „El Bulli“ in Spanien, dem das gelungen ist. Veranstaltet wird der Wettbewerb „The World‘s 50 Best Restaurants“ von der britischen Zeitschrift Restaurant Magazin. Insgesamt 5.859 Journalisten und Experten aus der ganzen Welt ermittelten den diesjährigen Gewinner. Bereits 2006, drei Jahre nach seiner Eröffnung, schaffte es das Noma zum ersten Mal auf die Lis-te. Damals landete das Restaurant um Sternekoch René Redzipi und seine Neue Nordische Küche auf Platz 33.  www.theworlds50best.com  www.noma.dk

Family Fun Days im „Atlantis, The Palm“

© Maritim Hotelgesellschaft (2)

Insgesamt wurden 25 Doppelzimmer, 24 Einzelzimmer, zwei Senior Suiten sowie eine Junior Suite einer Schönheitskur unterzogen und heißen die Gäste nun mit neuem Luxus und Komfort willkommen. Weitere Umbaumaßnahmen sind bereits geplant, auch andere Etagen sollen in naher Zukunft ein neues Aussehen erhalten. Ob Freizeit- oder Geschäftsreisender, durch seine zentrale Lage bietet das Maritim Hotel einen idealen Standort für einen Besuch in der bayerischen Landeshauptstadt. Das 1992 im Herzen von München eröffnete Haus befindet sich nahe des Hauptbahnhofs sowie zur Innenstadt mit ihrer Fußgängerzone, zu den Geschäften, Museen und historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt sowie zur

short

Die neuen Zimmer präsentieren sich mit hellen Möbeln und in freundlichen Farben.

Theresienwiese. Die Messe München ist ebenso bequem mit der U-Bahn zu erreichen. Das Haus verfügt über insgesamt 347 Zimmer, darunter fünf Suiten und sechs Junior-Suiten. Neun Konferenzräume ermöglichen Veranstaltungen für bis zu 550 Personen. Vom Panorama-Dachhallenschwimmbad im obersten Stockwerk können die

Gästen einen herrlichen Blick über die Stadt genießen. Die Maritim Hotelgesellschaft ist in sieben Ländern vertreten. Dabei gehören zum Portfolio der ­deutschen Hotelkette Häuser in Ägypten, Malta, Spanien, China und Lettland sowie in der Türkei und auf Mauritius.  www.maritim.de

Das frisch renovierte Haus in München

Dubai. Einmal monatlich können Familien im „Atlantis, The Palm” in Dubai die zehn geheimnisvollen Räume der „Lost Chambers“ erkunden. Labyrinthische Gänge und 20 Großaquarien führen in die Welt des versunkenen Inselreichs Atlantis mit mehr als 65.000 Fischen sowie Meerestieren. Die „Family Fun Days“ finden jeweils von 10.00 bis 20.00 Uhr statt. Kinder in Begleitung von Erwachsenen genießen freien Eintritt.  www.atlantisthepalm.com


t r av e l & v oya g e

64 – destinationworld

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Alm-Auftrieb: Mit dem E-Bike in Oberbayern München. In Oberbayern fällt dieser Tage der Startschuss für die Rad-Saison. Neben dem herkömmlichen „Drahtesel“ sind E-Bikes in allen Variationen stark gefragt. Je nach Bedürfnis stehen E-Bike-Modelle vom Faltrad übers Tandem bis zum Mountainbike zur Wahl. Fachgeschäfte beraten, welches Antriebskonzept – z.B. Front- oder Heckantrieb – den Bedürfnissen am besten entspricht.  www.oberbayern.de

„2012 Miami Museum Month“ bis 31. Mai

Freitag, 11. Mai 2012

Lotus Travel Service Kultur und Natur am faszinierenden „Dach der Welt“ entdecken

Himalaya-Abenteuer im Tal der Götter Nepal-Rundreisen ab München bieten den Urlaubern verschiedene Schwerpunkte. michael bär

München. Die Nepalesen lieben Geschichten und gelten als wunderbare Geschichtenerzähler. Mythen und Legenden, etwa über ihre unvorstellbar vielen Götter, werden so an die nächste Generation weitergegeben. Um die Schönheit des Landes mit seinem Reichtum an Flüssen, Wäldern und dem Dach der Welt, dem Himalaya, zu beschreiben, reichen Worte allein jedoch nicht aus.

Pineapple Festival im Juni auf den Bahamas Nassau. Eleuthera, eine der 16 touristisch erschlossenen Inseln der Bahamas, ist vor allem für rosa Traumstrände bekannt. Doch schon im 18. Jh. brachte es das schmale 130 km lange Eiland zu Ruhm. Die Insel dominierte den Weltmarkt für Ananas. Vom 30. Mai bis zum 4. Juni findet das Pineapple Festival in ­Gregory Town statt.  www.bahamas.de

© Magic Life

Foto-Entdeckungstour beim Club Magic Life

Die Jagd nach dem perfekten Motiv ist in den Magic Life Clubs eröffnet.

Wien. Bei der „Pics“-Entdeckungstour in den Club Magic Life-Anlagen Belek Imperial und Kiris Imperial in der Türkei können Kids tolle Preise gewinnen. Ausgestattet mit einer Kamera der Marke Olympus Tough, machen sich Kinder auf die Jagd nach aufregenden Motiven. Pro Woche werden die drei besten Fotos von einer Jury ausgewählt. Für die Pics kann man auf „http://pics.magiclife.com“ seine Stimme abgeben. Als Hauptpreis wartet ein Club Magic Life Urlaub.  www.magiclife.com

Majestätischer Blick auf den Himalaya: Rundreisen-Bausteine kosten pro Person ab 560 Euro im Doppelzimmer mit Frühstück.

Sonnenaufgang entgegen; mit ein bisschen Glück begegnen die Frühaufsteher dabei Panzernashörnern, Leoparden, Bären und dem Bengalischen Tiger.

Buddhas Geburtsort Die Rundreise kostet pro Person ab 560 € im Doppelzimmer inklusive Frühstück, Besichtigungsprogramm und Eintrittsgeldern, einem Bootsausflug in Pokhara, der Jeep- und Elefanten-Safari, Englisch sprechendem Guide und allen Transfers. Der Reisebaustein „Verborgene Schätze im Himalaya“ führt von Varasani bis Kathmandu und lässt den Lotus-Reisenden sieben Tage auf den Spuren der kulturellen,

religiösen und sozialen Wurzeln Nepals wandeln. Highlight ist Lumbini, der Geburtsort Siddharta Gautamas, der als Begründer des Buddhismus gilt. Der siebentägige Reisebaustein ist ab 730 € im Doppelzimmer buchbar. Im Preis inbegriffen: Frühstück, Besichtigungsprogramm und Eintrittsgelder, Jeep-Safari, Englisch sprechender Guide, eine RikschaFahrt in Lumbini und sämtliche Transfers. Die Einkehr inneren Friedens und ein Gefühl von Einklang mit der majestätischen Natur – das verspricht eine Ayurveda-Kur im „The Begnas Lake Resort & Villas“. Das Panorama aus schneebedeckten Himalaya-Gipfeln, subtropischer

Vegetation sowie der malerische Begnas-See „bilden eine einzigartige Kulisse, um innere Ruhe, neue Energie und heiteren Frieden zu finden“, so Michaela Rosien von Lotus Travel.

Ayurveda-Kuren inklusive Noch bis 30. September bietet Lotus Travel Service AyurvedaPanchakarma-Kuren zu attraktiven Sonderkonditionen an: Acht Kurtage bei zehn Übernachtungen gibt es bereits ab 1.619 € pro Person im Doppelzimmer. Weitere Auskünfte, Katalogbestellungen und Buchungen unter der Telefonnummer +49 (0)89 20 20 89 90 oder unter:  www.lotus-travel.com

Lanzarote Surfer sehen die Insel als „Hawaii Europas“

Städtereise Südtirol Urbanes Leben auf Buernhöfen

Arrecife. Lanzarote ist eine Insel der Gegensätze: Feurige Vulkane und erfrischendes Meer, grüne Palmen und karge Mondlandschaft, dunkelroter Wein und schneeweiße Häuser, Tiefen-Entspannung und … Spitzensport. Seit Jahren gehört die Kanareninsel zu den renommiertesten Hotspots der internationalen Sportlerszene. Turismo Lanzarote fördert auf der Kanareninsel mit der Initiative „Lanzarote – European Sports Destination“ einen umfassenden und nachhaltigen Sport-Tourismus, für Profis und Amateure gleichermaßen.

Meran. Wer eine Reise in eine von Südtirols Minimetropolen plant, muss nicht zwangsläufig im Hotel übernachten. Die urban gelegenen Bauernhöfe der Marke „Roter Hahn“ sind meist nicht nur preiswerter, sondern vom Zentrum bloß einen Katzensprung entfernt. Während Urlauber tagsüber das volle Stadt-Programm genießen, erwartet sie abends Naturgenuss zwischen Weinbergen, Obstwiesen oder Berggipfeln; hinzu kommen Gastfreundschaft, Tradition, hofeigene Produkte und der Blick auf Bozen, Meran oder Brixen.

„Hang Loose“ auf der Atlantikinsel „Roter Hahn“ bietet City-Trips Könner zeigen ihre Tricks vor der Kulisse der Playa de Papagayo sowie nahe der berühmten Höhle Jameos del Agua im Norden der Insel; Anfänger bevorzugen die Playa de las Cucharas bei Costa Teguise. Bis Ende Oktober ist Hochsaison für Kitesurfer. Auf ihren fliegenden Brettern erleben sie den besonderen Kick, und an der Playa de Famara verwandelt sich der Himmel in ein buntes Lenkdrachen-Meer.  www.turismolanzarote.com

Buntes Lenkdrachen-Meer

Die Bäuerin serviert

Kräftiger Passatwind, Sonne und perfekte Spots schaffen auf Lanzarote beste Voraussetzungen zum Wellenreiten, Wind- und Kitesurfen. Deshalb bezeichnen Kenner die Insel als „Hawaii Europas“. Surfer jagen die perfekte Welle vor allem im Westen und Norden der Insel; hier können sie ihren Sport ganzjährig ausüben. Vor allem im Osten Lanzarotes wehen Passatwinde – kein Wunder, dass sich hier Windsurfer wohlfühlen.

Nirgendwo können Urlauber nach einer ausgiebigen StadtBesichtigungstour besser entspannen als in den grünen Ecken von Bozen, Meran, Brixen, Bruneck, Klausen oder Glurns. Zahlreiche Bauernhöfe der Marke „Roter Hahn“ befinden sich nur fünf Kilometer vom jeweiligen Zentrum entfernt. So haben Feriengäste die Möglichkeit, Museumsbesuche oder Shoppingtouren zu unternehmen

Surf-Profi Nic Muscroft beim „Islas Canarias Santa Pro“ auf Lanzarote.

und wichtige Kulturdenkmäler zu besichtigen, ohne auf das verzichten zu müssen, was Südtirol so besonders macht: seine einzigartige Natur, die jahrhundertelang gewachsene Kulturlandschaft und die bäuerliche Tradition. All das lässt sich vortrefflich genießen in den authentischen Ferienunterkünften von „Roter Hahn“, von denen es mittlerweile 1.500 in ganz Südtirol gibt.  www.roterhahn.it

© Roter Hahn

Miami. Renommierte Häuser wie das Bass Museum of Art, das Jewish Museum, das Miami Art Museum, das Lowe Art Museum, das Haitian Heritage Museum, das Miami Science Museum u.a. zählen zu den Partnern des Museumsmonats. Bill Talbert, CEO des Fremdenverkehrsamts: „Wir sind von dem Erfolg und der Popularität überwältigt!“  www.miamiandbeaches.com

© Lotus Travel Service

Miamis Kulturszene sorgt seit Jahren für stetig steigende Gästezahlen.

Eine Reise nach Nepal lässt viele Besucher neue Blickwinkel auf die Welt, auf ihre Welt entdecken. Beim Anblick der atemberaubenden Himalaya-Gipfel überkommt so manchen Weltenbummler das Gefühl, Teil von etwas ganz Großem zu sein und einen Kosmos nie gehörter Stille und nie gefühlter Freiheit zu entdecken. Andere wiederum versuchen, ihre Grenzen in der imposanten Bergwelt zu testen. Allgegenwärtig sind dabei der Hinduismus und der Buddhismus – die beiden Religionen, denen die Nepalesen auf ewig verbunden sind. Ausgangs- und Endpunkt des siebentägigen Reisebausteins „Im Tal der Götter“ von Lotus Travel bildet das vom Wandel geprägte Kathmandu. Die Route umfasst Dschungel, Oasen, Wälder, Täler und schneebedeckte Gipfel. Fast jeden Tag besichtigen die Lotus-Reisenden ein anderes UNESCO-Weltkulturerbe, bestaunen Tempel- und Palastanlagen und erleben das Zentrum des nepalesischen Buddhismus. Auf dem Rücken eines Elefanten oder per Jeep geht es auf einer Safari im Chitwan Nationalpark dem

© Aquashot/aspeurope.com

© Miami Art Museum

Im Chitwan Nationalpark

Südtiroler Bauernhof mit Panoramablick über die Stadt Brixen vom Balkon aus.


medianet

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Freitag, 11. Mai 2012 – 65

destinationaustria SCHUTZBRIEF

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Aushängeschilder für „Wassersportland OÖ“

© Schloss Hof

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Schlosshof. Vier Tage lang ist der barocke „Meierhof“ von Schloss Hof eine Top-Adresse für Inspirationen rund um exquisite Gartenkultur: 60 Qualitätsanbieter präsentieren von 17. bis 20. Mai heimische und exotische Pflanzen und Pflanzenraritäten, Accessoires für Garten und Landhaus, Kunsthandwerk, Keramik, u.v.m. Um die Schönheit des Barockjuwels zu bewahren, braucht es Unterstützung: Mit der Übernahme einer Patenschaft für eine der vielen Pflanzen kann ein Beitrag geleistet werden.  www.schlosshof.at

Perchtoldsdorf. Die „Badener Tourismusgespräche“ feiern am 15. Mai ihr zehnjähriges Jubiläum: Bei der Jubiläumsveranstaltung im Congress Casino Baden stehen „Strategien für ein Triple A im Tourismus“ im Mittelpunkt der Expertengespräche. Die Badener Tourismusgespräche nehmen aber auch Maß an anderen Branchen, die mit ihren Innovationen und Ideen für frischen Wind sorgen. So beschäftigt sich der Autor Christian Mikunda „mit dem Thema der inszenierten Verführung und warum wir uns Gefühle kaufen“.  www.hotelundtouristik.at

© APA/Barbara Gindl

© Congress Casino Baden

Traunsee-Regatta Die Segel-Events im Rahmen der „Allianz Traunsee Woche“ und des „RC44 Austria Cups“ zählen zu den Highlights in Oberösterreich. Die Bilder vom Traunsee gehen im Rahmen der Berichterstattung um die ganze Welt.  Seite 66

Hotel- und Gastgewerbe FCG-Gajdosik: „Mit einer Entlohnung unterhalb der Armutsgrenze muss Schluss sein!“

Wien. Das Frühjahr bringt für Wien sehr viele Auszeichnungen als Kongressdestination. Die Hofburg Vienna punktet einmal mehr mit einem vielseitigen Konferenzreigen. Zudem gibt es immer mehr Veranstaltungsanfragen aus CEE, Russland und Asien. „In der Kommunikation der Kongresswirtschaft vollziehen sich starke Umbrüche“, so GF Renate Danler. hofburg.com

Wien. „Österreich lebt zu einem guten Teil vom Hotel- und Gastgewerbe, aber die Hotel- und Gastgewerbe-Beschäftigten können zu einem guten Teil von ihren Löhnen und Gehältern nicht leben“, kritisiert Alfred Gajdosik, Bundesvorsitzender der FCG vida und einer der beiden Verhandlungsführer der Gewerkschaften für den Kollektivvertrag Hotel/ Gastgewerbe. „Dabei boomt der Tourismus in Österreich; jede Woche lesen wir von neuen Rekordzahlen. Ob Minister, Wirtschaftskammer, Fremdenverkehrsverbände, Län-

der, Gemeinden – alle brüsten sich mit den Erfolgen und Leistungen von Hotellerie und Gastronomie. Wenn es aber um die Bezahlung geht, werden die Ohren angelegt – obwohl diese Erfolge und Leistungen zum Großteil das Verdienst der Mitarbeiter sind“, ruft Gajdosik in Erinnerung. Der Mindestlohn bzw. das Mindestgehalt betragen derzeit nur 1.205 bzw. 1.208 € – „brutto, wohlgemerkt“, betont Gajdosik. „Damit werden die Kollegen mit einem Entgelt abgespeist, das unterhalb der Armutsgrenze von 1.031 Euro netto liegt.“

Trotz dieses „blamablen Zustandes“ und trotz dreier Verhandlungsrunden ist noch keine Annäherung gelungen. „Die logische Konsequenz sind Protestkundgebungen, so wie am 8. Mai vor dem MAK in Wien, wo bei der ‚Hotelbiz‘ rund 1.100 Teilnehmer von Seminar- und Tagungshotels, Hotelgruppen, Veranstaltungslocations und Tourismusverbänden aus dem In- und Ausland teilgenommen haben“, sagt Gajdosik. Der FCG-vida-Vorsitzende fordert für Hotel- und Gastgewerbe eine 1.450 €-Untergrenze.  www.fcg-vida.at

© Paul Sturm

© Hofburg Vienna

Bezahlung unterhalb der Armutsgrenze

Alfred Gajdosik, Bundesvorsitzender der FCG vida: „Das ist blamabel!“


c ov e r

66 – destinationaustria

Kommentar

Zum Glück haben wir die Touristen

Freitag, 11. Mai 2012

Traunsee-Regatta Die 9. Auflage von Österreichs größter und mehrfach ausgezeichneter Segelsportveranstaltung

Internationale Segler-Elite in Oberösterreich zu Gast Traunsee und Allianz Traunsee Woche vom 17. bis zum 20. Mai sind auch perfekte Tourismuswerbung. dino silvestre

E

rfreuliche Ergebnisse aus der rot-weiß-roten Tourismuswirtschaft: In der von der Österreichischen Nationalbank (ÖNB) präsentierten Leistungsbilanz 2011 weist der Tourismus (Reiseverkehr) einen Überschuss von 6,736 Mrd. Euro aus. Damit konnte der heimische Tourismus das Minus aus dem Warenverkehr (Importe-Exporte) von 6,954 Mrd. Euro fast zur Gänze ausgleichen. Die Analyse der ÖNB-Zahlen zeigt: 2011 gaben ausländische Touristen in Österreich um rd. 6,74 Mrd. Euro mehr Geld für touristische Leistungen aus als Österreicher im Ausland. Insgesamt verzeichnet die ÖNB-Reiseverkehrsstatistik 2011 rd. 14,27 Mrd. Euro an Ausgaben ausländischer Gäste in Österreich; das sind um rund 200 Mio. Euro mehr als 2010 (14,03 Mrd. Euro). Noch nicht ganz erreicht wurde der Vorkrisen-Rekordwert von 2008 mit Deviseneinnahmen von 14,68 Mrd. Euro. Im Gegenzug gaben Herr und Frau Österreicher 2011 ca. 7,53 Mrd. Euro für Reisen ins Ausland aus, etwas weniger als 2010, wo noch rund 7,72 Mrd. Euro aus Österreich im Ausland gelandet sind. Von den Ausgaben der ausund inländischen Touristen in Österreich entfallen laut Tourismus-Satellitenkonto (TSA) des Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO) 58% auf Hotellerie und Gastronomie.

Gmunden. Karl Pramendorfer, der Vorstand des OÖ Tourismus, ist professionell begeistert: „Der ‚RC44 Austria Cup‘ und die ‚Allianz Traunsee Woche‘ sind weithin sichtbare Aushängeschilder für das Wassersportland Oberösterreich und damit auch für den Tourismus. Diese Veranstaltungen haben seit ihrer Einführung stetig an internationalem Profil gewonnen. Mit diesen Großevents zeigen Oberösterreich und die Ferienregion Traunsee international Flagge.“

Sport und Tourismus Und auch der oberösterreichische Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl weiß, wie wichtig dieses sportliche Großereignis ist: „Die Segelevents zählen zu den Highlights des Sportjahrs in Oberösterreich. Die spektakulären Bilder vom Traunsee, die im Rahmen der Berichterstattung in Print und TV um die Welt gehen, vermitteln aber auch einen Eindruck von den landschaftlichen Reizen der Tourismusdestination Oberösterreich. Tourismus und Sport sind bedeutende Kräfte, wenn es darum geht, die Stärken der Regionen zu entwickeln; gemeinsam tragen Tourismus und Sport zum regionalen Wirtschaftswachstum bei und sichern Arbeitsplätze.“ Die Erfinder der Allianz Traunsee Woche, PROFS Marketing, sorgen bei der heurigen Auflage von Österreichs größter und einziger, mehrfach ausgezeichneter Segelsportveranstaltung mit neuen Ideen für neue Impulse. Unmittelbar vor dem hochkarätig besetzten „RC44 Austria Cup 2012“ geht es mit kleineren Booten nicht minder spektakulär zur Sache.

© RC 44 Austria Cup

georg biron

Neben österreichischen Staats- und Klassenmeisterschaften, zahlreichen Schwerpunktregatten und besonderen Bewerben wie der „H-Boot WM“ und der „Shark Euro 2012“ ist das sportliche Niveau der Veranstaltung auch im heurigen Jahr gewohnt hoch.

Die „Allianz Traunsee Woche“, Mutter aller Segelgroßveranstaltungen in Österreich, lässt bei der 9. Auflage keine Wünsche offen und wird so zum solitären Segelgroßereignis des Jahres 2012 in Österreich.

Im Zentrum von Gmunden „Seit vielen Jahren entwickeln wir Segelevents“, sagt Christian Feichtinger, GF PROFS Marketing KG. „Wir sind stolz, die ‚Allianz Traunsee Woche‘ und den ‚RC44 Austria Cup‘ durchführen zu dürfen; alle haben einen Beitrag geleistet – das Land, die Ferienregion Traunsee, die Gemeinden, die Segelclubs, die Sponsoren und Partner der Events. Danke an alle!“

Die Allianz Traunseewoche presented by BMW hat sich seit Jahren als größte Binnenseeveranstaltung Europas etabliert. Beim RC44 Austria Cup presented by BMW kämpfen die besten Segler der Welt um den „Grand Prix of Gmunden“ im „Match Race“ und im „Fleet Race“. Auch ein österreichisches Syndikat, das AEZ RC44 Sailing Team, ist mittendrin im Kampf um den Sieg. „In einer einzigartigen Kooperation mit der Ferienregion Traunsee findet gleichzeitig das Hafenfest statt, wobei sich das gesamte Event-Set-up im Zentrum von Gmunden befindet“, so Heinz Derflinger, Projekleiter Segeln bei PROFS Marketing. „Ich bin über 15 Jahre im Event-

business und weiß: Die Allianz Traunsee Woche presented by BMW und der RC44 Austria Cup presented by BMW sind jedes Jahr eine neue Herausforderung und das Jahreshighlight“, so Derflinger abschließend.

Yardstick-Wertung hilft Die „Yardstik Wertung“, 2011 erstmals Teil der Allianz Traunsee Woche, öffnet auch heuer wieder allen Segelbegeisterten die Türen zur Veranstaltung, da sich die Teilnahme nun nicht mehr auf die gemeldeten Bootsklassen beschränkt, sondern es wird auch in gemischten Regatten um die Plätze am Treppchen gefightet.  www.profssailing.com

ÖHV Arbeitslosigkeit

Lokaltipp.at Der heimische Online-Lokalführer startet nun auch mit touristischen Angeboten durch

Goldegg. „Österreichs Tourismusbetriebe beschäftigen mehr Mitarbeiter denn je“, verweist Sepp Schellhorn, Präsident der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), auf Daten des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger: Während die Anzahl der Beschäftigten in der Gesamtwirtschaft um 11,2% stieg, nahm sie in Hotellerie und Tourismus um 27,7% zu. Den Kampf gegen den Beschäftigungsrückgang zu Saisonschluss sieht Schellhorn „eindeutig als gemeinsames Ziel von Arbeitgebern und Arbeitnehmern“. Erschwert würde dies durch die „höchsten Lohnnebenkosten der Zweiten Republik“. Denn primäre Aufgabe der Unternehmer sei „nicht die Beschäftigungspolitik, sondern den Betrieb wirtschaftlich zu führen“. In beschäftigungsintensiven Branchen sei das jedoch bei den derzeitigen Mitarbeiterkosten fast unmöglich.  www.oehv.at

Wien. Was für eine Entwicklung: Der heimische Online-Lokalführer „Lokaltipp.at“ hat in den vergangenen 13 Jahren nicht nur ordentlich User gewonnen (mittlerweile 2 Mio. User im Jahr), sondern sich auch immer mehr von der reinen Restaurantund Hotelsuchmaschine zu einer umfassenden Plattform für Hotellerie und Gastronomie entwickelt. Seit rund einem Jahr macht man sich dieses Standing nun auch mit touristischen Angeboten für Gemeinden und Hotels zunutze – durchaus erfolgreich, wie Lokaltipp.at-Chefredakteur Klaus Kragler im Gespräch mit medianet betont. „Wir wollten unseren Usern tiefergreifende Infos geben und zugleich auch Gemeinden und kleinen Betrieben eine gute Plattform bieten“, sagt Kragler, „und das ist uns mit unserem neuen touristischen Angebot sehr gut gelungen.“ Der Ursprung dafür ist in der Kooperation von Lokaltipp.at mit der Kleinen Zeitung zu suchen, die vor rund zwei Jahren eine neue Möglichkeit ins Leben gerufen hat, wie sich Gemeinden ihren Einwohnern und Gästen präsentieren kön-

„Wir wollen eine ideale Plattform bieten“ nen. „Das wurde gut angenommen, und nachdem wir dafür die Daten zur Verfügung stellen, haben wir einen enormen Anstieg der Suchanfragen bemerkt“, so Kragler.

Überzeugungsarbeit nötig „Das war für uns wie eine Initialzündung und wir haben selbst eine ähnliche Plattform und ein

entsprechendes Angebot entwickelt.“ Das Gesamtpaket für Gemeinden umfasst eine Vorstellung der örtlichen Betriebe, redaktionelle Artikel, eine Platzierung in der Top Ten-Liste des Portals, Banner und Skyscraper-Werbung und kostet 25 ct pro Einwohner. „Damit wird das Angebot auch für kleine Gemeinden interessant“, sagt Kragler.

Bis jetzt hätte man 25 Gemeinden – zuletzt etwa Kaprun/Zell am See – von dem Angebot überzeugen können, weitere sollen schon bald folgen. „Wie bei vielen Angeboten ist auch hier zu Beginn viel Überzeugungsarbeit notwendig“, sagt Kragler, „aber wir befinden uns auf einem guten Weg und sind zuversichtlich, bald mehr GemeindeKooperationen zu haben.“

Angebote auch für Hotels

© Lokaltipp.at

Große Chance für Tourismus

Für 25 Cent pro Einwohner können sich Gemeinden auf Lokaltipp.at präsentieren.

Auch, weil Lokaltipp.at mit einem weiteren touristischen Angebot quasi ein Hintertürchen in die Gemeinden geöffnet hat: Hotels können sich für 79 € pro Monat auf der Online-Plattform mit einem Premiumeintrag präsentieren und bekommen dafür im Jahr vier redaktionelle Artikel und zwölf Wochen Skyscraper-Werbung als Gegenleistung. „Wir wollen unser Angebot damit so breit wie möglich streuen“, sagt Kragler, „und die Vielfalt der Gastronomie- und Hotellerieszene auch auf regionaler Gemeindeebene so gut wie möglich darstellen.“  www.lokaltipp.at


i d e e & s t r at e g i e

Freitag, 11. Mai 2012

destinationaustria – 67

Quellmarkt Slowakei Wein Burgenland und Burgenland Tourismus luden erneut nach Bratislava zu einer großen Burgenland-Präsentation

Burgenland-Promo in Bratislava 80 Winzer und mehrere touristische Partner stellten im Hotel Carlton ihr Wein- und Tourismusangebot auf der großen Bühne vor. lava aufgrund der großen Einwohnerzahl und der geografischen Nähe zum Burgenland sehr interessant. „In den kommenden Jahren wird es mit Sicherheit unser Ziel sein, den Bekanntheitsgrad der burgenländischen Weine zu erhöhen und uns bestmöglich zu positionieren. Mit Burgenland Tourismus haben wir einen starken Partner an unserer Seite. Gemeinsam wollen wir den Nachbarn das kulturelle, weinkulinarische und das Freizeitangebot des Burgenlands nahebringen“, so Wein Burgenland-GF Christian Zechmeister.

dino silvestre

Eisenstadt/Bratislava. Bei der großen Burgenland-Präsentation am Donnerstag, 26. April, im Hotel Carlton in Bratislava stellten führende Winzer, Hersteller landwirtschaftlicher Produkte, Freizeitanbieter und Beherbergungsbetriebe aus dem Burgenland ihre derzeit aktuellen Angebote vor.

„Slowakische Gäste setzen auf hohe Qua-

Zukunftsmarkt Slowakei

bereit, dafür einen entsprechenden Preis zu bezahlen.“ Mario Baier, Burgenland Tourismusdirektor

Für Medienvertreter und Reiseveranstalter gab es im Rahmen eines Workshops die Gelegenheit, die Produktpalette kennenzulernen. Nachmittags luden 80 TopWinzer das Fachpublikum und die

© Burgenland Tourismus

lität und sind auch

Freundliche Bratislava-Connection (von li.): Agrarlandesrat Andreas Liegenfeld, Elisabeth Kirchknopf, Marktmanagement CEE Burgenland Tourismus, Patrick Sagmeister, Handelsdelegierter Slowakei, und Christian Zechmeister, GF Wein Burgenland.

Endkunden zu einer Weinverkostung ein. Eine Verkostung burgenländischer Spezialitäten von der Genussinitiative „Südburgenland – ein Stück vom Paradies“ sorgte für Gaumenfreuden der besonderen Art und helle Begeisterung. „Die Slowakei ist einer der wichtigsten Märkte mit großem touris-

tischen Potenzial. Das Burgenland ist dabei, sich für die Slowaken zu einer der beliebtesten Naherholungsdestinationen zu entwickeln. Der positive Trend der letzten Jahre setzt sich fort. Die Slowaken schätzen besonders das Rad- und Thermenangebot, aber auch vermehrt Wein- und Kulinarikgenüs-

se. Dabei ist vor allem auffallend, dass die slowakischen Gäste auf hohe Qualität setzen und dafür bereit sind, einen entsprechenden Preis zu bezahlen“, so Burgenland Tourismusdirektor Mario Baier. Die Slowakei ist ein Zukunftsmarkt für burgenländische Weine. Im Speziellen ist die Region Bratis-

Vor mehr als einem Jahr wurde die neue „Tourismus Strategie 2015“ präsentiert: Neben den fünf Kernstrategien – Angebotsentwicklung, Technologie und Wissen, Organisationsentwicklung, Markenmanagement und Tourismuswahrnehmung – ist ein großes Ziel die Stärkung der Marke „Burgenland“. Der Schwerpunkt liegt klar in Österreich und Deutschland, jenen Märkten, in denen das größte Marktpotenzial liegt und wo Burgenland Tourismus im nationalen Wettbewerb seine Marktanteile absichern und noch steigern will.  www.burgenland.info  www.weinburgenland.at

Steiermark Internationales Meeting über EU-Bürokratie

© Steiermark Tourismus

Bus-Touristiker sind sehr frustriert

Schweizer Qualität weltweit

Sie verwöhnen Gäste. Bustouristik-Kongress in der Steiermark (von li.): Georg Bliem (GF Steiermark ­Tourismus), LH-Stv. Hermann Schützenhöfer und RDA-Präsident Richard Eberhardt.

Graz. Über 200 Bustouristiker aus acht Ländern von Deutschland bis UK folgten der Einladung des Internationalen Bustouristik Verbands (RDA) und der Gütegemeinschaft Buskomfort (gbk) zur dreitägigen Vollversammlung in die Steiermark. Dabei standen Personalfragen in der Bustouristik genauso im Mittelpunkt wie Fragen zur Maut oder die attraktive Programmgestaltung von Busangeboten, bevor man sich entweder bei den Steiermark- und Graz-Empfängen oder dem Postconvention-Programm vom Grünen Herz becircen ließ.

Keine Mineralöl-Steuer Begrüßt wurden die Teilnehmer vom Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments, Othmar Karas. Karas sagte zu, sich der Anliegen der Bustouristik anzunehmen. „So haben wir im EU-Parlament die Mineralölsteuererhöhung auf Diesel abgelehnt, denn die Bustouristik sorgt auch dafür, dass sich die europäischen Parlamentarier und die Bürger der EU näherkom-

men. Sie bringen die Bürger in die Zentren der EU. Wer Europa erfahren will, muss die Menschen zusammenbringen. So wird das europäische Bewusstsein gestärkt.“ Karas forderte die Branche auf, mit der Politik zu reden und die Anliegen konkret zu artikulieren: „Sie müssen aktiv lobbyieren und nicht darauf vertrauen, dass Gesetze in Ihrem Sinne entschieden werden.“ Mit der Notwendigkeit des Bürokratieabbaus befasste sich Tim Sterzenbach, Leiter des Masterstudiengangs Tourismus- und Verkehrswesen an der Fachhochschule Worms. Sterzenbach machte deutlich, dass sich beim Thema Umweltzonen in der Verwaltung diejenigen Mitarbeiter durchgesetzt haben, die eine negative Einstellung zum Bus haben und deshalb auch für umweltfreundliche Busregelungen nicht zugänglich sind. „Das sorgt für Frustration bei der Branche und vernichtet zudem noch Kapital auf dem Reisebusmarkt“, so Sterzenbachs Fazit.  www.rda.de

Wir beraten. Wir lagern Kataloge und Waren. Wir adressieren. Wir versenden. Wir optimieren Versandkosten. Damit Sie mehr Zeit für Ihr Kerngeschäft haben, stehen wir Ihnen in diversen Aufgabenbereichen Ihrer Branche zur Seite. Von fein aufeinander abgestimmten Angeboten bis hin zu maßgeschneiderten Gesamtlösungen führen wir Sie weltweit an Ihre Ziele. Mehr Informationen erhalten Sie kostenlos unter 0800 070 700 oder unter www.swisspost.at/tourismus

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s ta d t & l a n d

68 – destinationaustria

Freitag, 11. Mai 2012

Bühne Burgenland Kampagne für die burgenländischen Sommerfestivals 2012 wurde mit einem Festakt gestartet

short

Sommerfestivals locken heuer ins Burgenland

Sommerrodelbahn in Wien wurde eröffnet Wien. Die Sommerrodelbahn auf der Hohen Wand Wiese bietet auf 850 m Länge ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie. Auf 25 neuen Rodeln geht es mit bis zu 40 km/h in 14 Kurven und über einen „Erlebnis-Jump“ ins Tal. Vom Bahnhof Hütteldorf ist man mit den Buslinien 249 oder 250 in 15 Min. bei der Sommerrodelbahn. Für Autofahrer steht ein großer Gratis-Parkplatz zur Verfügung.  www.highhills.at

Der großen künstlerischen Kreativität steht zunehmend auch die wirtschaftliche Bedeutung gegenüber. michael bär

Eisenstadt. Die enge Kooperation der Kulturszene mit dem Tourismus ist ein wichtiger Schritt, um die Stärken des Burgenlands als Kulturland gezielt auszubauen. „Die Vernetzung von Kultur, Wellness, Kulinarik, Wein, Natur- und Radfahrerlebnis ist der Schlüssel zum Erfolg und eine einmalige Chance, das Burgenland als eine Erlebnis- und Genussregion für alle Sinne zu positionieren“, so Tourismuslandesrätin Michaela Resetar.

© Alpenstadt Bludenz/Dietmar Stiplovsek

„Lila-Zeitreise“ in der Alpenstadt Bludenz

Erstmals wurde ein eigenes Festivalmagazin mit einer Auflage von 400.000 Stück produziert. Ca. 100.000 Stück davon erscheinen im in wien Magazin (Verlag schau media) und als Beilage. Ein Fortdruck von 300.000 Stück wird als Medienbeilage verteilt, von den Festivals direkt an ihre Gäste verteilt, von Burgenland Tourismus distribuiert sowie von der Kultur-Service Burgenland über ihre Dispenser im ostösterreichischen Raum verteilt. In zwei Wellen werden 24-BogenPlakate mit dem Sujet „Bühne Burgenland – Festivalsommer 2012“ an 640 Stellen in Wien affichiert. Die Kampagne wird im Web auf „www.kultur-burgenland.at“ und in den Newslettern der einzelnen Festivals weitergeführt. „Eingebettet ist diese Kampagne in ein größeres Umfeld: Die Dachmarke ‚Kultur Burgenland‘ setzt auch im Bereich der Museen, Galerien und Kulturdenkmäler sowie Veranstaltungszentren zahlreiche Maßnahmen“, so Wolfgang Kuzmits, GF der Kultur-Service Burgenland. Ein gemeinsamer Museums- und Kinderkultur-Folder, eine Kultur-

Bludenz. Zum Ferienbeginn am 7. Juli können kleine und große Besucher in Vorarlberg zwei Jubiläen an einem Tag feiern: 125 Jahre Schokolade-Produktion in Bludenz und 111 Jahre Marke Milka. Drei Nächte mit Buffet-Frühstück, Benutzung von Wasserwelt sowie Saunalandschaft für zwei Erwachsene und zwei Kinder (bis 14) kosten 398 €.  www.alpenregion.at

„MozartYourself!“ am Wiener Westbahnhof Wien. In „paolo‘s caffè“ in der U-Bahnstation Westbahnhof kann man sich jetzt an der Mozart-Fotowand als Mozart fotografieren lassen. Bis Ende Mai 2012 gibt es auch ein „MozartYourself!“­Gewinnspiel mit vielen Preisen – u.a. drei Salzburg-Trips für zwei Personen mit der neuen Westbahn und Übernachtung mit Frühstück.  www.paolos.at

karte Burgenland, Cross-Marketing-Aktivitäten, neue Dispenser für Werbemittel der Kulturveranstalter im ostösterreichischen Raum, ein gemeinsamer Web-Auftritt und viele andere Maßnahmen stärken den Standort Burgenland und sein Kulturangebot. Was die 15 Festivals eint, ist ihre einzigartige Location und das gemeinsame Angebot an ihre Gäste, Kultur in diesem vielfältigen, entspannten und faszinierenden Umfeld zu genießen – auf der Bühne, die das Burgenland selbst ist, in Kombination mit einer wunderschönen Naturkulisse, herausragenden Weinen, entspannter Gastlichkeit und – nicht zu vergessen – gastronomischen Genüssen.

© Baumkronenweg

nun erstmals in eine gemeinsame Imagekampagne gegossen. 15 Festivals gehen in Kooperation mit der Kultur-Service Burgenland und dem Burgenland Tourismus nun gemeinsam an die Öffentlichkeit. Der großen Kreativität steht auch eine wachsende wirtschaftliche Bedeutung gegenüber. „Im Burgenland ist Kultur ein wichtiger Motor – mehr als 700.000 Besucher kommen alljährlich zu den zahlreichen Sommer-Kulturfestivals ins Sonnenland. Das zeugt von der großen schöpferischen Kraft der heimischen Kulturszene und dem Erfolg der Festivals“, sagt Bieler.  www.kultur-burgenland.at  www.burgenland.info

15 Festivals, 15 Programme „Gebündelte Kraft statt Einzelkämpfertum“ war das Motto, das Kulturlandesrat Helmut Bieler für die Kulturbetriebe des Landes ausgerufen hatte. Für die Festivals des Landes, die den Kultursommer wesentlich prägen, ist dieses Ziel

Niederösterreich-Card Ausflugsziele mit Gratis-Eintritt

Salzburg. „‚Urlaub am Bauernhof‘“ kommt eine große Bedeutung in der Weiterentwicklung des ländlichen Raums zu – durch aktive Bauern, die Urlaub am Bauernhof anbieten“, so Simon Illmer, Präsident des Salzburger Landtags, bei der ‚UaB‘ Jahreshauptversammlung. Univ. Prof. Helmut Renöckl von der Uni Linz: „Die Menschen suchen nach neuen Werten, von denen unsere Lebensqualität abhängt. In der bäuerlichen Welt

St. Pölten. „Mit der ‚Niederösterreich-Card‘ wird jeder Muttertag zum wahren Geschenkserlebnis. Ein Jahr lang können neue Ausflugsziele in und um Niederösterreich entdeckt werden“, sagt Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

finden sich Werte, die heute nicht mehr selbstverständlich und deshalb wichtig und kostbar sind.“ Leo Bauernberger, GF der Salzburger Land Tourismus GmbH, und Gerda Walser, Vorsitzende von Urlaub auf dem Bauernhof in Bayern e.V., hoben beim Treffen das Erfolgsmodell von UaB als Botschafter der bäuerlichen Welt in den Bereichen Landwirtschaft und Tourismus hervor.  www.UrlaubamBauernhof.at

© UaB

Der Baumkronenweg in Kopfing im Innkreis bringt die Natur näher.

„Die burgenländischen Festivals sind eine wertvolle Bereicherung im touristischen Angebot und prägen das positive Bild vom Burgenland wesentlich mit. ‚Die größte Open-Air-Bühne Österreichs‘ wird mit dem Burgenland assoziiert und ist bereits zum geflügeltem Wort geworden“, stellt Tourismusdirektor Mario Baier fest.

Urlaub am Bauernhof Österreich Gute Entwicklungen

Botschafter der bäuerlichen Welt

Muttertag mit Konzert am Baumkronenweg

Kopfing. Über mehr als 900 m Länge schwingt sich die Konstruktion aus Holz zwischen den Baumkronen hindurch und bietet Einblicke in die Flora und Fauna des Waldes. Highlight ist der 40 m hohe Erlebnisturm, der Gäste durch seinen Ausblick für die Mühen des Aufstiegs belohnt. Zusätzlich gibt es für Kinder einen 5.000 m� großen Spielplatz beim Waldgasthof „Oachkatzl“. Am Muttertag gibt‘s ab 10 Uhr ein Konzert mit der „WPOS Combo“.  www.baumkronenweg.at

Kulturkampagne (v.li): Wolfgang Kuzmits, Kulturservice Burgenland, LH Hans Niessl, Präsident von Burgenland Tourismus, LR Michaela Resetar, Präsidentin von Burgenland Tourismus, Mario Baier, Direktor Burgenland Tourismus, vor dem neuen Plakat.

Feierstunde (v.li.): Präs. Simon Illmer, Vors. Gerda Walser, UaB Bayern, GF Hans Embacher, Obmann Klaus Vitzthum, UaB Österreich, Leo Bauernberger, SLTG.

314 Geschenkideen zum Muttertag Mautstraße – ist für Card-Inhaber ebenfalls kostenlos. Etwas bodenständiger, aber keinesfalls weniger abenteuerlich, ist das Abenteuerland Pielachtal. Routinierte Ausflügler wissen, dass die Niederösterreich-Card auch in den benachbarten Bundesländern freien Eintritt zu ausgewählten Ausflugszielen bietet; eine Auflistung aller Ausflugsziele findet man im Internet unter: www.niederoesterreich-card.at

Card gilt nicht nur in NÖ Die Niederösterreich-Card gilt bis zum 31. März 2013. Mit ihr kann der Inhaber 314 Ausflugsziele bei freiem Eintritt besuchen. Erwachsene zahlen 52 €, Jugendliche (6 bis 16 Jahre) 23 €. Stammkunden, die ihre Card für eine weitere Saison verlängern, bekommen diese auch heuer zum Vorteilspreis von 48 €. Viele Ausflugsziele sind in der Saison 2012/13 zum ersten Mal in der Card inkludiert, und Karteninhaber können Niederösterreich von vielen neuen Seiten kennenlernen. Ein Höhepunkt, im wahrsten Sinne des Wortes sind die Kletterhallen Mödling, Nordwandklettern und der Hochseilgarten Wienerbruck. Höhenluft atmen Besucher aber auch im Hohe Wand Naturpark, der Weg dorthin – über die

© Niederösterreich-Card/Weingartner

125 Jahre Schokolade-Produktion in Bludenz wird blau und süß gefeiert.

© Burgenland Tourismus/Mädl

Marke „Kultur Burgenland“

Mit der Niederösterreich-Card gibt es 314 abwechslungsreiche Geschenke.


w e l l n e s s & ko n g r e s s

Freitag, 11. Mai 2012

destinationaustria – 69

Auszeichnung Tourismusdorf Fuschl am See wurde von angesehener Kooperation „Alpine Wellness“ aufgenommen

Heiltherme Garten

Alpine Wellness am See

Urlaub und ­Seminare

Alpine Wellness Partnerbetriebe der Region vertreten. Auf dem Programm stehen neben viel Musik Anregendes für Körper und Geist wie Yoga und Fitness im Wald, Kneippen im Ellmaubach oder Massagen in

dino silvestre

Fuschl am See. ‚Alpiner Wellness Ort‘ darf sich nicht jeder nennen, doch das engagierte Tourismusdorf Fuschl am See, unweit der UNESCO-Weltkulturerbestadt Salzburg, ist jetzt von der Kooperation als erster Ort im Salzkammergut aufgenommen. Das wird gefeiert.

Der Wellnesspark der Heiltherme ist ein Ort der Ruhe und Entspannung.

„Wir wollen ‚Alpine

Neue Zertifizierung

Wellness‘ leben und erlebbar machen. Es geht uns um das körperliche Wohlbefinden und die seelische

© TVB Fuschl am See

„Was sich ergänzt, wird ein Ganzes!“ Nach diesem Prinzip agieren die Touristiker der kleinen Gemeinde Fuschl am See im Salzkammergut. Authentische Gastfreundschaft, intakte Natur und viel Engagement der Gastgeber haben der Gemeinde Fuschl am See die begehrte Auszeichnung als „Alpiner Wellness Ort“ eingebacht. „Wir wollen ‚Alpine Wellness‘ leben und erlebbar machen“, freut sich Hotelier Thomas Ebner als Obmann des Tourismusverbands stellvertretend für die Gemeinde Fuschl am See über die neue Zertifizierung, „Es geht uns um das körperliche Wohlbefinden und die seelische Gesundheit der Gäste.“ Dafür muss einiges geboten werden: Wohlfühlen und Verwöhnen – speziell durch regionale und saisonale Schmankerl – ebenso wie Fitness, abwechslungsreiche Freizeitprogramme und umsichtig bewahrte Natur. Das neue Fu-

© Maxum/Heiltherme Bad Waltersdorf

Am 11. Mai wird gefeiert – mit Yoga & Fitness im Wald, Kneippen im Bach, Massagen in freier Natur.

Gesundheit der Gäste.“ Alpine Wellness in Fuschl am See (von li.): Waltraud Rehrl (Spa-Chefin Ebners Waldhof), Johannes Brandstätter (Restaurant Brunnwirt), Katharina Mösenbichler (Bambichlhof) und Thomas Ebner (Ebners Waldhof und TVB Obmann).

schlseebad samt Fitness-, Bade-, und Saunavergnügen sowie 200 m idyllischem Sandstrand gehört zu den jüngst eröffneten Urlaubsattraktionen in Fuschl am See.

Ebner‘s Waldhof, dem mehrfach ausgezeichneten Vier-SterneSuperior Leitbetrieb der Region.

Leitbetrieb der Region

Kostproben von den touristischen Argumenten des neuen Alpine Wellness Orts gibt‘s am 11. Mai ab 14 Uhr in der Rumingmühle in Fuschl am See; dabei sind alle

Gastfreundschaft wird hier ehrlich und ungekünstelt gelebt, vom Urlaubs-Bauernhof bis zum

Köstlich Kulinarisches

Thomas Ebner, Obmann des Tourismusverbands

freier Natur, aber auch Erfreuliches für Auge und Gaumen wie Steckerlbrotbacken für Kinder, Mühlenvorführungen samt frisch gemachten Spezialitäten sowie köstlich Kulinarisches. Wertvolle Gesundheits-Tipps aus dem Kräutergarten bietet die Alternativmedizin-Spezialistin Hermine Wesenauer.  www.fuschlseeregion.com

Bad Waltersdorf. Das Quellenhotel & Spa**** in Bad Waltersdorf ist ideal für Kurzurlaube, aber auch für Business-Meetings, Events und Seminare. Der Naturbadeteich mit integriertem Thermalwasserpool fügt sich natürlich in die Landschaft ein. Im Quellenhotel-Park verführt der Kräutergarten zum Relaxen. Ein kleiner Pavillon lädt zum Verweilen ein, und beim original indianischen Medizinrad spürt man die universelle Energie. Ab sofort wird das Gesundheitsprogramm um einige Highlights erweitert: Bei Aqua-Zumba tanzt man zu lateinamerikanischen Rhythmen gegen den Widerstand des Thermalwassers. Um zwischendurch die wunderschöne Landschaft zu erkunden, gibt es wöchentlich eine Genussradltour und eine Kneippradltour. Bei „Therme & Wein“ verführt Restaurantleiter Roman Janisch in die Welt des Weines.  www.heiltherme.at

TASTES GREAT

SOUNDS GREAT

Entschweben Sie dem Alltag und genießen Sie angenehme Stunden im Parkring Restaurant mit himmlischen Speisen – unser reichhaltiges Buffet lässt keine Wünsche offen.

Mittwochs und freitags wird Sie unser Pianospieler Stefan Banyak in den Bann ziehen.

Mittwoch bis Samstag, ab 19 Uhr im Parkring Restaurant 53 Euro pro Person

Donnerstags und samstags verzaubert Sie die wundervolle Caroline Kreutzberger LIVE mit romantischen Songs.

Tischreservierungen unter Tel: 01 515 18 6800 Vienna Marriott Hotel, Parkring 12a, 1010 Wien, Tel: 0043 1 515 18-0 Fax: 0043 1 515 18-6736, E-Mail: vienna.marriott.info@marriotthotels.com ViennaMarriott.at, GutscheinShop.at, CarolineKreutzberger.com

www.facebook.com/CaroKreutzberger


gast & wirt

70 – destinationaustria

short

„Das Tyrol“ ist Mitglied bei Private City Hotels

Freitag, 11. Mai 2012

Qualitätsoffensive Hotel in Bad Gastein hat auch die Prüfungskommission der Wirtschaftskammer Wien überzeugt

Hotel Europäischer Hof erhält den fünften Stern

© Das Tyrol

Das Haus ist im Besitz der Nürnberger Versicherungsgruppe, die sich im Gasteinertal sehr engagiert. dino silvestre

Wien. Das Wiener Kunst- und Boutiquehotel „Das Tyrol“ ist ab sofort Mitglied der im Oktober 2011 gegründeten Gruppe „Private City Hotels“. Das von seiner Eigentümerin als „erweitertes Wohnzimmer“ geführte Haus mit 25 Zimmern und fünf Suiten, das direkt am MuseumsQuartier liegt, bietet den Gästen mit der „Sammlung Tyrol“ einen interessanten Einblick in die aktuelle Kunstszene. Einen besonderen Service bietet auch der kleine und sehr edle Wellness-Bereich des Hotels: Nach vorheriger Reservierung stehen dem Gast Sauna, Dampfbad und LichttherapieDusche exklusiv zur Verfügung. Der gesamte Bereich kann für den reservierten Zeitraum allein genutzt werden und dient gewissermaßen als ganz private Wellness-Oase. Bereits seit dem Jahr 2001 ist das Hotel am MuseumsQuartier ein „Small Luxury Hotel“ und war somit das erste Haus in Wien, das in den SLH-Verband aufgenommen wurde. Von der Kooperation mit den Private City Hotels verspricht sich Eigentümerin Helena Ramsbacher einen fruchtbaren Gedankenaustausch mit den anderen Hoteliers sowie eine stärkere Positionierung der kleinen, privat geführten Stadthotels. „Die Private City Hotels sind eine sehr gute und engagierte Initiative, die den städtischen Privathotels sicherlich den Rücken stärken wird“, so Ramsbacher. www.das-tyrol.at

Bad Gastein. Das Gasteinertal ist um ein 5-Sterne-Hotel reicher: Anfang Mai erhielt das Hotel Europäischer Hof in Bad Gastein den begehrten fünften Stern verliehen. Das Haus erstrahlt nach einer zweijährigen Qualitätsoffensive in neuem Glanz und hat damit auch die Prüfungskommission der Wirtschaftskammer Wien überzeugt.

„Nürnberger Gastein Ladies“ Bei den strengen Bewertungskriterien punktete das Hotel vor allem mit seinen großzügigen Freizeit- und Schönheitseinrichtungen, dem außergewöhnlichen Wellnessangebot mit eigenem Thermalhallenbad, dem besonderen Service durch hochqualifizierte und engagierte Mitarbeiter sowie der Zufriedenheit der Gäste. Direktor Dietmar Wernitznig, Gastgeber im Hotel, meint über die begehrte Auszeichnung: „Die Verleihung des fünften Sterns ist für das Haus und mein Team eine große Ehre und gleichzeitig auch ein Ansporn, weiterhin in die Qualität und den Service unseres Angebots zu investieren. Besonders freut es mich, dass wir die positive Bewertung noch vor dem sportlichen Sommer-Highlight im Gasteinertal in Empfang nehmen dürfen: So können die Weltklassespielerinnen und die Besucher des WTA-Tennisturniers ‚Nürnberger Gastein Ladies‘, das von 9. bis 17. Juni auf dem Center-Court unseres Hotels ausgetragen wird und das kürzlich zum malerischsten Turnier des Profi-Tennis gekürt wurde, nun unter fünf Sternen logieren.“ Die Top-Sandplätze des Hotels bilden den Center-Court des Ten-

© Europäischer Hof

Bereits seit 2001 ist das Hotel beim MuQua ein „Small Luxury Hotel“.

Das großzügige Hotel gehört dank des fünften Sterns nun auch offiziell zu den Top-Ferienhotels im Salzburger Land.

nisturniers, das das Gasteinertal alljährlich im Sommer ins Zentrum der internationalen Tenniswelt rückt. Das Haus ist in dieser Zeit offizielles Quartier der weltbesten Tennisspielerinnen.

111 Zimmer und Suiten Das luxuriöse Hotel gehört der Nürnberger Versicherungsgruppe, die sich seit Jahren im Gasteinertal engagiert. Die seit 1884 bestehende deutsche Versicherungsgruppe ist in der Alpenrepublik neben dem Hotel auch mit ihrer Tochter Nürnberger Versicherung AG Österreich (NVÖ) präsent. Und sie ist Namenssponsor des Tennisturniers sowie Förderer der Gluck-Forschungsstelle an der

Paris Lodron Universität Salzburg. Schon beim Betreten des Eingangsfoyers spürt man die räumliche Großzügigkeit, die das Hotel auszeichnet, und die sich auch in den mindestens 32 m� großen, mit Vollholzmöbeln stilvoll eingerichteten Wohlfühlzimmern (insgesamt 111 Zimmer und Suiten) widerspiegelt. Die Hotelleitung und ihre Mitarbeiter kümmern sich mit viel Sorgfalt und Aufmerksamkeit um das Wohl der Gäste. Küchenchef Franz Schönegger verwöhnt Gourmets im Hotelrestaurant, im Schubert’s Café und in der Gasteiner Klause mit Salzburger Spezialitäten und internationalen Gerichten. Das Hotel liegt mit dem Nationalpark Hohe Tauern in einer der

schönsten Berglandschaften Europas sowie unmittelbar am 18-LochGolfplatz des GC Gastein.

Ganzjahresdestination Ob Sonnenskilauf und Tennis, Golfen, Wandern und Mountainbiken vom Frühjahr bis in den Herbst, Skifahren, Langlaufen, Rodeln und Schneeschuhwandern im Winter – die Gäste finden hier das ganze Jahr über unzählige Urlaubsvarianten. Das Gasteinertal ist Teil der Sportwelt Amadé mit rund 200 km Abfahrten, Tiefschneepisten und Snowboardhängen und bietet Schneesicherheit bis Ende April. Das Haus hat ganzjährig geöffnet.  www.europaeischerhof.at

Heidi Hotel Das Kinderhotel am Falkert stärkt seine Outdoor-Kompetenzen und spricht neue Zielgruppen an

Hotel Loipersdorf Spa & Conference lädt zu Sport und Vergnügen ein.

Falkert. Wenn im Juni im HeidiHotel Falkertsee, einer der Gründungsbetriebe der Kette „Kinderhotels Österreich“, die Sommersaison beginnt, können sich Groß & Klein auf einige Neuerungen freuen. Denn neben der bereits bekannten und umfangreichen Betreuung für Kinder und dem Aktiv-Programm für Erwachsene will das Heidi-Hotel, direkt neben dem Idyllischen Falkertsee im kleinen Bergdorf am Falkert gelegen, seine Outdoor-Kompetenzen stärken.

Loipersdorf. Mit dem neuen 3-Tages-Radfahr-Angebot ab 299 € werden Sportbegeisterte pünktlich zum Sommerbeginn dazu animiert, die Vielfältigkeit der steirischen Region zu erkunden. Als Stützpunkt fungiert das Hotel Loipersdorf Spa & Conference mit seiner Ruheoase, dem 3.000 m� großen Spa; dort gibt‘s auch Gratis-Räder. In der Früh stärkt man sich am Buffet, zu Mittag mit einer Suppe. Am Abend folgt das fürstliche Genuss-Abendbuffet mit steirischen Spezialitäten. Eine traumhafte Thermenlandschaft und ein täglich betreutes Aktiv- und Vitalprogramm runden den Kurzurlaub für Sportler und Genießer ab. www.loipersdorfhotel.com

Heidi meets Outdoor, Wandern & Action

„Alpine Best Wanderhotel“ „Neben der hoteleigenen Kletterwand, GPS-Touren, einem neuen Kinderklettersteig mit FlyingFox und geführten Wanderungen möchte das ‚Heidi-Hotel‘ ab 2013 auch zu den ‚Alpine Best Wanderhotels‘ gehören“, verrät Hotelchef Lukas Köfer im Interview mit medianet. Durch diese zusätzliche Ausrichtung will Köfer nicht nur Familien mit Kindern ansprechen, sondern vor allem in der Vor- und Nachsaison auch kinderlose Pärchen, die das „Erlebniss in der Na-

gästen besucht. Mit zahlreichen Pauschalen (siehe Fact Box) gehen die Familie Köfer und das 30-köpfiges Heidi-Team auf die jeweiligen Bedürfnisse der Zielgruppen ein – egal ob Großfamilien, Single & Kind, Oma & Opa oder kinderlose Sport-Paare.  www.heidi-hotel.at

Facts

© Heidi Hotel

© Albert Richardson

Aktion im Loipersdorf Spa & Conference

Das Heidi Hotel setzt auf Kinder und künftig auch verstärkt auf Outdoor & Action.

tur suchen“. Durch die Flughäfen in Klagenfurt und Laibach ist das Heidi-Hotel auch für internationale Gäste gut erreichbar. Das Publikum ist international – die meisten Gäste kommen aus Deutschland, Österreich und Italien, aber auch aus den Niederlanden, Slowenien und dem östlichen Europa trifft man immer wieder begeisterte Familien und Outdoor-Freaks an. Ein Highlight für die Kinder ist

und bleibt jedoch der „Heidi-Alm Kindererlebnispark“. „Die ‚HeidiAlm‘ hier am Falkert ist der einzige Heidi-Kindererlebnispark der Welt und deshalb auch ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt.“

Heidi-Kindererlebnispark Für Hotelgäste ist der Eintritt frei, der Park wird aber auch jährlich von mehr als 30.000 Tages-

Das Heidi Hotel wurde 1968 eröffnet und ist seit 1997 unter dem Namen „Heidi-Hotel Falkertsee“ bekannt. Nach dem letzten Umbau vor zwei Jahren kann Familie Köfer 132 Betten für maximal 40 Familien anbieten. 30 Mitarbeiter kümmern sich um das Wohl der Gäste. Während die Eltern das Wandern, Skilaufen oder die Ruhe im Heidi-Spa genießen, werden die Kinder im ‚Murmelreich‘ von ausgebildeten Kindergärtnerinnen betreut. Sommerpauschalen Zahlreiche SommerPauschalen wie ‚Wanderlust‘, ‚Oma & Opa Wochen‘, ‚Single + Kind Almsommer‘ oder ‚Almzeit Wochen‘, ‚Baby Spezial Wochen‘ oder etwa ‚Wellness & Sport Wochen‘ bieten für fast alle Bedürfnisse das richtige Package zu stark vergünstigten Preisen an.


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