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medianet

inside your business. today.

Freitag, 8. März 2013 – 59

© DZFT

Deutschlands Tourismuszentrale in Wien konzentriert sich auf die Slowakei  Seite 61

neue marke moxy hotels

Marriott International stellt neues Economy Hotelkonzept für Europa vor  Seite 62

© Sunsail

dzt quellmarkt slowakei

© Mariott International

destinationworld sunsail tui-tochter hat neue schiffe

10.086 Aussteller aus 188 Urlaubsländern

© Amadeus Austria

short

Berlin/London. Marriott International eröffnet 2013 mit dem traditionsreichen „Hotel am Steinplatz“ in Berlin erstmals ein Haus der „Autograph Collection“ in Deutschland. „Wir sind begeistert, dass die ‚Autograph Collection‘ ihr Deutschland-Debüt mit dem historischen Hotel am Steinplatz geben wird”, so Amy McPherson, Präsidentin und Managing Director für Marriott International in Europa. „Wir sehen weiterhin ein fantastisches Wachstum bei der Marke. Der Wunsch nach individuellen Reiseerfahrungen wird immer stärker.“  www.autographhotels.com

© Messe Berlin/Hans Scherhaufer

© Marriott International

Wien. Eventlocations werden von der Amadeus Event Management Suite verwaltet: Vorbereitung, Vermarktung, Abwicklung und Nachbereitung von Tagungen und Firmenveranstaltungen sind problemlos. Die Suite besteht aus zwei Modulen: Der „Amadeus Event Manager“ wickelt die Veranstaltungsorganisation ab, der „Amadeus Meeting Place Finder“ unterstützt Event-Planer bei der Bestimmung kostengünstiger Veranstaltungsorte. Das Hosting der Lösung erfolgt durch Amadeus, sodass keine Serverkapazitäten nötig sind.  www.at.amadeus.com

ITB Berlin 2013 Internet und Virtualisierung beschleunigen die Reiseindustrie: Die Tourismusmesse spiegelt die große Dynamik des Markts wider und gibt einen Überblick über Reiseangebote sowie wachstumsstarke Marktnischen.  Seite 60

© Swiss Travel System

DERTOUR Golfurlaub Spanien Zürich. Gleich drei Ereignisse feiert die Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstätter Sees in diesem Jahr, darunter zwei runde Geburtstage. Das Dampfschiff „Gallia“ blickt auf stolze 100 Jahre zurück, während das Motorschiff „Winkelried“ seit nunmehr einem halben Jahrhundert seine Runden zieht. Und die MS „Schwyz“ verlässt die Werft in neuem Kleid. www.lakelucerne.ch

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60 – destinationworld

Kommentar

„Lonely Planet“ wird teuer verkauft

Freitag, 8. März 2013

ITB Berlin 2013 Weltweit größte Reisemesse gibt Überblick über das Reiseangebot und zeigt wichtige Marktnischen

Wachsende Dynamik der globalen Reiseindustrie

Im Fokus steht das Partnerland Indonesien, das mit 120 Ausstellern auf der ITB in Berlin vertreten ist.

georg biron

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ie Firma BBC ­Worldwide steht vor dem Verkauf eines Großteils seines erst vor einigen Jahren übernommenen Reiseführer-Verlags Lonely Planet. Laut Medienberichten befindet sich der kommerzielle Arm der BBC inmitten von Verhandlungen mit dem amerikanischen Milliardär Brad Kelley, der zu seinem Reichtum mit dem Verkauf von Diskont-Zigarren ­gekommen ist. Im Gespräch ist eine Summe von circa 77 Mio. Euro. Die BBC wolle jedenfalls einen kleinen Anteil weiterhin selbst behalten, heißt es. Lonely Planet bezeichnet sich als weltweit größter Verlag für unabhängige Reise- und Sprachführer. Insgesamt beschäftigt der australische Verlag rund 220 Autoren sowie 450 fest angestellte Mitarbeiter. Die BBC hatte den Titel im Oktober 2007 zu 75% für umgerechnet 110 Mio. Euro erworben. Den Rest behielten die Gründer Tony und Maureen Wheeler bis Anfang 2011, als die Briten die noch fehlenden 25% für 51 Mio. Euro übernahmen. Die BBC beziffert ihre Tochter auf rund 104 Mio. Euro. Wie groß der von Kelley ins Visier genommene Anteil von Lonely Planet wirklich ist, darüber wird noch spekuliert. Der scheue Geschäftsmann ist so gut wie nie auf Reisen, ist aber bereits an der USReisewebsite OutwildTV (http://outwildtv.com) beteiligt.

ITB Majestic Imperator

A.R.T. Team im k.u.k. Kaiserzug Berlin. Das A.R.T. RedaktionsTeam freut sich, die Gäste im Rahmen der ITB Berlin an einen der wohl außergewöhnlichsten „Stände“ der Messe einzuladen – im exklusiven Salonwagen des historischen Kaiserzugs Majestic Imperator (www.imperialtrain.com) am Gleisanschluss zwischen Halle 1 und Halle 3.  www.art-redaktionsteam.at

Berlin. Vor allem die Hoteliers einer Stadt profitieren von großen Messen. Doch während die Hotelzimmerpreise z.B. in Hannover bei der Computermesse „CeBit“ um mehr als 110% steigen, hält sich in den Tagen der ITB in Berlin das Preisniveau in Grenzen. Hier ist zwar ein leichter Anstieg der Übernachtungskosten von 100,03 € im Jahr 2012 um 5,52% auf 105,55 € zu verzeichnen. Im Vergleich zu den Tagen vor und nach der ITB, mit durchschnittlich 81,37 € je Zimmer, zahlen Hotelgäste im März als Messeaufschlag allerdings durchschnittlich „nur“ um rund 30% mehr als sonst.

Global Player in Berlin „Berlin ist eine Touristenmetropole mit einem sehr großen HotelAngebot; eine Messe wie die ITB fällt hier auf der Nachfrageseite deutlich weniger stark ins Gewicht“, so Heinz Raufer, Vorstand der hotel.de AG. Fest steht jedoch, dass Global Player im Tourismus bei der ITB vor Ort sein müssen. Noch bis zum Sonntag, den 10. März, spiegelt die ITB Berlin die große Dynamik des globalen touristischen Markts wider und gibt einen repräsentativen Überblick über das weltweite Reiseangebot sowie über wachstumsstarke Marktnischen. Mit der 47. Auflage der weltweit größten Reisemesse präsentieren sich heuer 10.086 ausstellende Unternehmen aus 188 Ländern auf 160.000 m�. Die 26 Hallen des Berliner Messegeländes sind komplett belegt. Im Fokus steht das Partnerland Indonesien, das mit 120 Ausstellern vertreten ist.

© Panthermedia.net/Elnur Amikishiyev

georg biron

Aserbaidschan ist Kongress- und Kulturpartner der ITB und präsentiert sich als reizvolles Ziel für Kultur- und MICE-Touristen.

Erstmals kann das Privatpublikum am Wochenende bei den Ausstellern direkt Reisen kaufen.

Innovative Angebote Christian Göke, GF Messe Berlin: „Über eine Milliarde Reisende weltweit und die zunehmende Nutzung von schnell verfügbaren Internetangeboten erzeugen eine stark fragmentierte Nachfrage. Die Motivation von Urlaubern und die Reiseprodukte werden dadurch immer differenzierter. Das Informations- und Transaktionsbedürfnis der Branche wächst. Hier, auf der ITB Berlin, erhalten Aussteller und Fachbesucher dazu einen aktuellen und repräsentativen Überblick. Sie finden aber auch Wachstums-

bringer wie Nischensegmente, erhalten Informationen zur Erschließung neuer Märkte und Anregungen für innovatives Marketing.“ Eine besonders starke Nachfrage verzeichnet die ITB Berlin dieses Jahr aus Asien: 17 Länder und Regionen dieses Kontinents sind in den Hallen zu finden. Trend-Destinationen wie Nepal und Bhutan verzeichnen ein großes Wachstum, weshalb sie mit verschiedenen Individualanbietern auftreten; wieder dabei ist diesmal auch Nordkorea. Arabische Länder wie Ägypten, Algerien, Jordanien, Marokko, Tunesien oder die Vereinigten Arabischen Emirate haben sich auch ihre Plätze gesichert. Der Irak hat seine Standfläche im Vergleich

Der ITB Berlin Kongress feiert sein 10-jähriges Jubiläum und hat sich zum weltgrößten Tourismuskongress entwickelt. 420 Redner vermitteln Know-how aus Touristik, Politik und Gesellschaft. Zu den Themen zählen der Megatrend New Technologies, die Umbrüche im Personenfernverkehr sowie die Wasserknappheit.  www.itb-berlin.de

Mit nur einer Karte durch Zentraleuropa Wien. Die Region Centrope erschließt sich Preis-Leistungsbewussten Genuss-Reisenden ab April 2013 über ein neues Karten-Format: die Erlebniskarte von „mycentrope.com“, mit der man ein Jahr lang in den Genuss von Spezialpreisen für über 50 exklusive Konsum-Erlebnisse in den Ländern der Region Centrope – Tschechien, Slowakei, Ungarn und Österreich – kommt.

Kunden von Raiffeisen in Wien bzw. Niederösterreich (13 €). Durch teilweise erhebliche Rabatte lässt sich der Kartenpreis in vielen Fällen bereits durch einmalige Nutzung egalisieren.

Wachsende Quellmärkte Ein weiteres Plus der Karte ist die im Rahmen des Gültigkeitsjahres zeitlich unbeschränkte Nutz-

barkeit der Angebote: Der Großteil der Attraktionen kann beliebig oft absolviert werden. Die Erlebniskarte 2013 ist von 1. April 2013 bis 31. März 2014 gültig und bietet dem Besitzer sowohl Einzel- als auch Gruppenermäßigungen. Niederösterreich-WerbungChef Christoph Madl sieht in der Erlebniskarte eine Ausweitung der Erfolgsidee NiederösterreichCard: „Die Centrope-Regionen in

Andreas Hopf, Central-Danube-GF und Erfinder der Erlebniskarte, erläutert die Möglichkeiten: „Gourmet-Tempel, lokale Schmankerl-Beisln, Hotels, Ausstellungen, Museen, Bühnen, Events – mit der neuen Erlebniskarte von ‚mycentrope.com‘ gibt es echte Freizeit- und Genuss-Highlights zum Schnäppchenpreis.“ Die Erlebniskarte kann auf „www.mycentrope.com“ um die Jahresgebühr von 15 € erworben werden. Eine ermäßigte Jahresgebühr gibt es für NOECard-Besitzer (12 €) und für

Ungarn, Slowakei und Tschechien sind seit Jahren unsere dynamisch wachsenden Quellmärkte mit mittlerweile knapp 300.000 Übernachtungen pro Jahr. Allein im Vorjahr konnten wir aus Ungarn ein Plus von 8,3%, aus der Slowakei + 23% und aus Tschechien + 11,8% verbuchen. Die Zuwächse im letzten Jahr haben gezeigt, dass das Angebot bei unseren Centrope-Nachbarn gut ankommt und noch viel Wachstumspotenzial hat.“

Eine vielfältige Region

© Eva Ketely

© Messe Berlin/Tom Maelsa

Tourismus-Vorträge

Card Freizeit- und Genuss-Erlebnisse in Tschechien, Ungarn, Österreich und der Slowakei zu Sonderkonditionen

Schnäppchenpreise

Salonwagen des Majestic Imperator feiert als ITB-Messestand Premiere.

zum Vorjahr sogar vergrößert. Jemen und Libyen kehren nach einer Pause auf die ITB zurück. Komplett vertreten ist dieses Jahr auch Lateinamerika. Alle Länder des Kontinents stellen auf der ITB Berlin aus.

Präsentation der neuen Erlebniskarte von „mycentrope.com“ (von li.): Reinhard Karl, Vorstandsdirektor der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, ­Centraldanube-GF Andreas Hopf und Niederösterreich-Werbung-GF Christoph Madl.

Card-Initiator Hopf will Nutzern der Erlebniskarte vor allem das „spezielle Erlebnis“ bieten: „Die Erfahrungen im Rahmen der Projekte unserer Firma, z.B. dem ‚Twin City Liner‘, haben uns gezeigt, wie vielfältig und lohnend die Region Centrope auch als Kultur- und Genuss-Raum ist. Daher haben wir ungefähr 50 besondere Erlebnisse identifiziert, die wir den Tagesoder Wochenendausflüglern zu besonders attraktiven Konditionen verfügbar machen.“  www.mycentropecard.com


Freitag, 8. März 2013

b usi n e ss & m ark e ts

destinationworld – 61

Reiseland Deutschland Deutsche Zentrale für Tourismus in Wien bearbeitet den schnell wachsenden touristischen Quellmarkt in der Slowakei

Slowakei hat starkes Potenzial alice hefner

Wien/Berln. Die Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT) ist der Marketingdienstleister für das Reiseland Deutschland und stützt sich dabei auf ein globales Netzwerk: Mittels sechs Regionalmanagements mit 30 permanenten Ländervertretungen, darunter elf eigene Büros und 19 Vertriebsagenturen, knüpft und pflegt die DZT Kontakte zur Reisebranche sowie zu Medien und Endverbrauchern in den europäischen Ländern, in Übersee sowie in den BRIC-Staaten.

Regionalmanagement

keting- und Vertriebsaktivitäten. Bisher wurde der Markt Slowakei von der Vertriebsagentur in Prag betreut. „Markt-Know-how, kurze Entscheidungswege, Bündelung von Synergien und Budgets waren ausschlaggebend für diesen Schritt“, sagt Laszlo Dernovics, Leiter der Auslandsvertretung in Wien und Regional Manager Südosteuropa der DZT. Für den Markt Slowakei legt die DZT ihre marktspezifischen Themenschwerpunkte in diesem Jahr auf Städte- und Kulturreisen, bzw. Aktivurlaub und hat sich das Ziel gesetzt, die Zusammenarbeit mit

slowakischen Reiseveranstaltern zu forcieren, um langfristig das Deutschlandangebot zu steigern.

Zuwächse aus Südosteuropa Zwei weitere Ziele sind klar formuliert: Steigerung des positiven Images für das Reiseland Deutschland sowie die Förderung des Tourismus und Steigerung des Reiseaufkommens für Deutschland. „Durch gebündelte Aktivitäten mit Partnern im Markt erzeugen wir Synergien und können durch eine enge Zusammenarbeit mit der Branche die Endverbraucher gezielt ansprechen“, so Dernovics.

Deutschland erfreut sich international großer Beliebtheit – ob als Ziel für Geschäfts- oder Urlaubsreisen oder als Destination für Städtetrips und Aktivreisen. Aufgrund seiner umfangreichen Angebotspalette, der sehr guten Verkehrsanbindungen sowie einem hervorragenden Preis-LeistungsVerhältnis punktet Deutschland nicht nur bei den Österreichern, sondern auch bei Gästen aus Südosteuropa. Die Slowakei gehört zu den am schnellsten wachsenden Märkten in Südosteuropa; 2011 betrug das Wachstum +21,9%.  www.germany.travel

© Deutsche Zentrale für Tourismus

Deutschland verzeichnet leichten Marktanteilsgewinn und hält Position bei den Slowaken auf Rang 5.

Laszlo Dernovics, Regional Manager Südosteuropa der DZT mit Sitz in Wien.

Ab sofort liegt die Zuständigkeit der Marktbearbeitung der Slowakischen Republik beim DZT-Büro in Wien im Regionalmanagement Südosteuropa. Im Ausland plant, koordiniert und realisiert die DZT alle Mar-

Lufthansa Sprit sparen

A320 Sharklets Frankfurt/M. Piloten der Lufthansa haben letzte Woche den ersten A320 abgeholt, der mit 2,40 m hohen Flügelspitzen-Verlängerungen ausgestattet ist. Die sogenannten Sharklets sollen je nach Streckenlänge Treibstoffeinsparungen von ein bis vier Prozent und einen verringerten CO2-Ausstoß bringen. Außerdem können die Flugzeuge steiler steigen, was sich beim Abflug positiv auf die Verringerung der Lärmemission auswirkt. Vorbild für die Sharklets war die Natur: Große Vögel wie der Kranich oder Kondor knicken ihre äußeren Federn nach oben und fliegen so deutlich energieeffizienter. Die 22 A320, die bis 2015 ältere LH-Flugzeuge ersetzen, werden alle mit dieser Neuerung ausgestattet sein.  www.lufthansagroup.com

TAP Portugals Airline

Große Gewinne Lissabon. Mit einem Gewinn von 15,9 Mio. € verzeichnet der portugiesische Konzern TAP SA, zu dem auch die Fluglinie TAP Portugal gehört, 2012 einen deutlich höheren Gewinn als im Vorjahr, als er bei 3,1 Mio. € lag. Der Fluglinie gelang es, durch eine Ausweitung ihres Angebots um 4,1% die Nachfrage um 4,8% zu erhöhen und 2012 gleichzeitig die Auslastung ihrer Flüge von 76,3% auf 76,8% zu steigern.  www.flytap.com

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Warum in die Ferne schweifen? Das Hotel Beau Rivage Pineta **** in Jesolo liegt so nah!

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** gilt für 17. Mai bis 8.Juni 2013 und 8. bis 15. September 2013 Die Verschuldung der Airline wurde von 1.042 Mio auf 862 Mio. Euro verringert.

*** gilt für die ganze Saison außer 5. bis 24. August 2013


b u s i n e s s & m a r k et s

62 – destinationworld

short

Club Magic Life: Die Reisetrends zu Ostern

Freitag, 8. März 2013

Moxy Hotels Eine neue Economy-Style-Marke von Marriott International erobert ab 2014 den europäischen Markt

150 neue Hotels in zehn europäischen Ländern

© TUI

Marriott International stellt neues Konzept für Einstieg in das Economy-Hotelsegment Europas vor.

Wien. TUI Österreich hat sich die Reistrends im Pauschalbereich angesehen. Die beliebteste Destination ist wie im Vorjahr Hurghada, gefolgt von der türkischen Riviera. Sharm el Sheikh, im Vorjahr noch auf dem 6. Platz, holt auf und ist drittbeliebteste Destination, auf Platz 4 und 5 landen Teneriffa und Mallorca. Im Länderranking liegt Spanien auf Platz 1, dicht gefolgt von Ägypten und der Türkei. Auf der Fernstrecke bleiben die Malediven der Dauerliebling der Österreicher. Auf Platz 2 landet Dubai vor der Dominikanischen Republik und Mauritius. „Die Osterfeiertage sind ein schnell ausgebuchter Reisetermin“, so Dirk Lukas, Direktor Vertrieb TUI Österreich. Vereinzelt gibt es aber noch Restplätze. „Ein Tipp für Kurzentschlossene, die zu Ostern noch in den Süden möchten, ist die Türkei, wo wir zusätzliche Flugplätze auflegen konnten.“  www.tui.at

Potenzielle Gäste sind im Marketing engagiert Herrsching. Die HikeSociety punktet mit Tipps von Wanderern für Wanderer – und toppt damit die üblichen Standards. Jetzt möchte die Online-Community ihre Serviceleistungen ausbauen. Daher werden Wanderwege-Tester gesucht, die das Angebot in den acht angeschlossenen europäischen Regionen unter die Lupe nehmen Bis 22. April können sich Interessenten bewerben.  www.pure-wanderlust.de

© Lufthansa/Rolf Bewersdorf

Junge Leute entdecken die Lufthansa-Welt

Berlin/London. Stylish übernachten zum kleinen Preis: Im Rahmen des Internationalen Hotel Investment Forums (IHIF) in Berlin stellte Marriott International erstmals das Konzept seiner neuen Marke „Moxy Hotels“ vor. Im Fokus sind vor allem preisbewusste Reisende, die durch stylishes Design, tollen Service und vor allem günstige Preise angesprochen werden. Das erste Haus eröffnet voraussichtlich Anfang 2014 in Mailand. Um das Wachstum der neuen Hotelmarke Moxy Hotels möglichst rasch voranzutreiben, arbeitet Marriott mit Inter Hospitality als Entwickler und Eigentümer der ersten Moxy Hotels zusammen. Als ersten Franchise-Nehmer hat Marriott zudem Nordic Hospitality an Bord geholt, einen erfahrenen Hotelbetreiber, der aktuell mehrere Häuser bestehender Marken in Skandinavien managt.

Die klar definierte Zielgruppe für die Moxy Hotels ist die jüngste Generation von Reisenden, die sogenannten Millennials.

Junge, smarte Hotelgäste

als Franchise-Nehmer einführen zu können. Mit einem Immobilienspezialisten und einem erfahrenen Betreiber als Partner erwarten wir einen schnellen Start und einen für Marriott typischen, hohen Servicestandard“, so Sorenson.

„‚Moxy Hotels‘ steht für die nächste Generation von Reisenden – nicht nur die Generation X und Y, sondern auch Junggebliebene mit junger Einstellung, für die moderner Schick absolutes Muss ist“, so Arne Sorenson, Präsident und CEO Marriott International. „Das Hotelkonzept ist äußerst sorgfältig durchdacht und bedient ganz konkret den modernen Lifestyle und die Erwartungen dieser rasch wachsenden Kundenschicht. Wir glauben, dass ‚Marriott‘ hier eine echte Vorreiterrolle übernimmt und das typische Economy-Hotelerlebnis in Europa völlig neu definiert. Wir freuen uns sehr, die Marke gemeinsam mit Inter Hospitality als Eigentümer und Nordic

Neutrale Brauntöne Die im modernen, stylishen Design gestalteten Hotels verfügen über 150 bis 300 Zimmer und richten sich an smarte Reisende, bei denen Unabhängigkeit und Technologie großgeschrieben werden. Die gut geschnittenen Gästezimmer sind funktionell ausgestattet mit hochwertigen Körperpflegeprodukten, großen FlachbildschirmFernsehern und mit USB-Anschlüs-

sen. In Sachen Farbgestaltung wird auf neutrale Brauntöne gesetzt – in Kombination mit natürlichen Materialien entsteht so ein vollkommenes Wohlfühlambiente. Jedes Zimmer schmückt ein eigens ausgewähltes, bis an die Zimmerdecke reichendes Wandbild mit einem typischen Motiv der jeweiligen Stadt oder Region, in der das Hotel liegt.

Auch ein Österreich-Hotel Peter Andrews, Managing Director von Marriott-Partnerfirma Inter Hospitality, erklärt: „Das Abkommen mit Marriott und Nordic Hospitality bietet eine tolle Möglichkeit, unsere EntwicklungsExpertise beim Aufbau eines qualitativ hochwertigen Hotelimmobili-

en-Investmentportfolios einzusetzen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Erwerb geeigneter Baugrundstücke für die Marke in Deutschland, Großbritannien, Italien, Holland, Belgien und Österreich.“

Neue Markenstrategie Amy McPherson, Präsidentin und Managing Director für Marriott International in Europa: „Die Moxy Hotels bieten eine Chance zur Ausweitung unseres Marktanteils in Europa; knapp die Hälfte aller Hotelzimmer fällt unter das Economy-Segment. Andererseits gehören nur 20 Prozent dieser Häuser einer Marke an. Moxy Hotels ist daher die ideale Ergänzung.“  www.moxyhotels.com

Indochina Das Land entwickelt sich zum Traumziel für Golfer; exzellente Golfplätze und Hotels stehen zur Auswahl

Kambodscha: aufstrebende Golfdestination Phnom Penh. Noch vor einem Jahrzehnt war das Thema „Golf“ in Kambodscha quasi inexistent. Umso schneller holt Kambodscha jetzt auf, um mit den anderen südostasiatischen Ländern Schritt halten zu können. Siem Reap ist das Golfzentrum des Landes. In Phnom Penh eröffnet diesen Monat der neue Garden City Golf Club. Und weitere Eröffnungen stehen an.

Engagierte Ziele: Lufthansa Group unterstützt „Girls’ Day, Boys’ Day“.

Par 72 Garden City Golf Club

Frankfurt/M. Am 25. April können rund 300 Schüler bei der Lufthansa einen Blick hinter die Kulissen werfen. Ziel ist es, Mädchen und Jungs an die vermeintlich typischen Jobdomänen des jeweils anderen Geschlechts heranzuführen. Die Veranstaltungen finden in Hamburg, Bremen, Köln, Seeheim-Jugenheim, Düsseldorf und Frankfurt statt. Auch 2013 wird Lufthansa über 300 junge Menschen in die Ausbildung aufnehmen. Die Anmeldung erfolgt über das Karriereportal:  www.be-lufthansa.com

Jetzt ist es so weit: Der „Par 72 Garden City Golf Club“ wird noch im März eröffnet. Er liegt 15 km nördlich von Phnom Penh. Zunächst werden 18 Löcher zu bespielen sein, der zweite 18-Loch Platz wird Ende des Jahres fertiggestellt. Der Club bietet seinen Spielern eine Driving Range, ein Putting Green, ein Restaurant und Umkleiden; Besucher sind willkommen. Die Golfmöglichkeiten sowie die touristischen Höhepunkte Kambodschas lassen sich bequem mit dem fünftägigen Arrangement „Luxusgolf und -kultur im Königreich“ entdecken. Bereits nach

Ankunft am Flughafen Phnom Penh beginnt der Service: Die Gäste dürfen die Warteschlangen am Visaschalter passieren, für sie wird eine bevorzugte Abwicklung vorgenommen.

Fünf Sterne-Hotels Eine Blumenkette begrüßt den Golfer. Per luxuriösem Transfer geht es ins Fünf-Sterne Hotel Sofi-

tel Phnom Penh Phokeethra. Nachmittags werden der Königspalast und die Silberpagode besichtigt.

Golfer sind hier die VIPs Auf dem Kreuzfahrtschiff „Kanika“ geht es mit Häppchen und Cocktails dem Sonnenuntergang entgegen. Der zweite Tag startet mit einer Golfrunde auf dem Cambodia Golf and Country Club.

© sxc.hu/ John Schwartz

Osterzeit ist Reisezeit: Hurghada ist auf Platz 1 gelandet, gefolgt von Antalya und Sharm el Sheikh.

© Mariott International

michael bär

Golfplätze sind in Sihanoukville, Bokor, Phnom Penh und Siem Reap geplant.

Danach fliegen die Gäste nach Siem Reap, um dort im Fünf-SterneHotel La Résidence d‘Angkor zu entspannen. Am nächsten Tag bespielen die Gäste den Siem Reap Resort Golf Club; anschließend besichtigen sie das Weltkulturerbe Angkor Wat und genießen den Sonnenuntergang von einem Tempel aus.

Internationale Standards Am vierten Tag wird auf dem Golfplatz des Sofitel Angkor Phokeethra Golf & Spa Resort abgeschlagen. Am letzten Tag steht der Transfer bereit. Siem Reap verfügt über drei 18Loch-Golfplätze internationalen Standards und war Gastgeber der „Asian Tour Johnnie Walker Classic“ und des „Cambodian Open“Events. Der Sofitel Phokeethra Country Club machte 2007 den Anfang. Ein Jahr später folgte das Angkor Golf Resort von Nick Faldo. 2009 machte der Siem Reap Resort Golf Club den Ort zu einer vollwertigen Golfdestination.  www.icstravelgroup.com


T r av e l & v oya g e

Freitag, 8. März 2013

destinationworld – 63

Sunsail Neu im Programm sind Törns in Australien, auf den Seychellen, in Kroatien und Italien

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Segelurlaube in der Gruppe genießen

Rund 30 Flottillenrouten weltweit zählen zum Angebot der TUI-Tochter, die 1974 gegründet wurde. caroline nussdorfer

Die Piazza Navona ist eines der Highlights der Kulturreise nach Rom.

München. Bei den Städtereisen mit Kulturprogramm, wie sie Studiosus z.B. für Rom anbietet, stehen fünf-, sechs- und siebentägige Varianten zur Auswahl; die Teilnehmer wohnen dabei in zentralen Hotels und lernen dank Reiseleiter die vielen Facetten Roms kennen. Kurzentschlossene können von 24.–29. März die Ewige Stadt mit der Piazza Navona, dem Trevi-Brunnen und anderenn Highlights erkunden. Die Reise „Rom – Impressionen“ ab 1.065 € p.P. im DZ inkludiert u.a. Flug, Übernachtung mit Frühstück im Drei-Sterne-Hotel, Transfers sowie Eintritte.  www.studiosus.com © Sunsail

Bad Vilbel. Rund 30 Flottillenrouten weltweit zählen zum Angebot der TUI-Tochter Sunsail, die für 2013 Gruppensegeltörns in Australien und auf den Seychellen, die „Hvar Flottille“ in Kroatien sowie eine einwöchige Themenreise in Italien neu in das Programm aufgenommen hat. Die Touren, bei denen mehrere Boote gemeinsam segeln, kombinieren das Gruppenerlebnis mit unabhängigem Segeln sowie die Unterstützung durch eine Begleitcrew auf einem Führungsschiff. So stehen ein Skipper, eine Hostess und ein Mechaniker den Teilnehmern bei Fragen und Problemen, bei der Törnplanung, aber auch bei Gestaltung des Rahmenprogramms zur Seite. Bei den Sunsail Familienflottillen ist außerdem ein Animateur für die Kinder mit von der Partie. Zudem entscheidet jede Crew individuell, ob sie abends beispielsweise zusammen mit den anderen Flottillen-Teilnehmern essen geht oder Partys am Strand feiert.

© Studiosus Reisen

Mit Studiosus in die Ewige Stadt reisen

Frühlingsfeste feiern in Sevilla und auf Madeira

Bei den gemeinsamen Touren nehmen mehrere Boote teil, Unterstützung gibt’s von einer Begleitcrew auf dem Führungsschiff.

Kroatien wird zusätzlich die neue einwöchige „Hvar Flottille“ jede Woche samstags ab Kremik starten; die Reise geht südlich nach Trogir, Brac, Hvar, St. Clements und über Rogoznica wieder zurück nach Kremik.

Drei neue Segeltörns Sunsail hat 2013 erstmals zwei verschiedene Flottillen ab Mahé, der Hauptinsel der Seychellen, im Programm und bietet außerdem ab Hamilton Island auf den australischen Whitsundays neue einwöchige Touren entweder mit Kurs in Richtung Norden nach Border Island und dem Cape Gloucester Eco Resort oder nach Süden zu den Sir James Smith und Goldsmiths-Inseln an. Beide Angebote richten sich vorrangig an Segler, die unerfahren im Umgang mit einem Katamaran sind und einen geführten Einstieg wünschen. Zu den bestehenden vier Routen in

Weinverkostung in Italien Von 1. bis 8. Juni 2013 geht es im Rahmen der „Wein- und SegelFlottille” ab Procida in Italien hinaus aufs Tyrrhenische Meer. Jeden Abend wird ein anderer Weinkeller besucht, wo regionale Weine und Spezialitäten verkostet werden. Die Route führt zur Amalfiküste über Acciaroli, Agropoli, Salerno, Ischia und retour. Für die Themenflottille wird neben dem Charterpreis ab

1.365 € pro Woche für die Verköstigungen eine Gebühr von 195 € erhoben; darin enthalten sind die Anlegegebühren in jeder Marina, die Tansfers zu den Weinkellern, fünf italienische Buffets und je eine Flasche Wein pro Winzer. Sunsail wurde 1974 gegründet, verfügt über eine moderne und vielseitige Charterflotte für alle Leistungsstufen und bietet Segelreisen in 31 Destinationen weltweit an. Dazu zählen u.a. ein- oder zweiwöchige Flottillentörns in der Türkei und der Karibik. Das Programm des Unternehmens umfasst dabei nicht nur Flottillen und Segelkurse, sondern auch Segelcharter mit oder ohne Skipper sowie Wassersportclubs und Teambuilding-Event.

Hannover. Ob Sevilla oder Funchal, airtours lädt ein zu Frühlingsfesten bei milden Temperaturen. So erleben die Besucher der „Feria de Abril“ vom 16.–23. April auf den Straßen Sevillas ein Folklore-Spektakel mit Trachten, Pferdewagen, Musik und Tanz. Erholung nach dem Feiern findet man z.B. im SechsSterne-Hotel „Alfonso XIII“; eine Nacht im Doppelzimmer gibt‘s ab 159 € p.P. Beim „Festa da Flor“ in Funchal steht alljährlich zwei Wochen nach Ostern alles im Zeichen bunter Blumenteppiche, geschmückter Festwagen und Folkloretänzer. Entspannung abseits der Feierlichkeiten verheißt das Fünf-Sterne-Hotel „The Cliff Bay“ mit Blick auf Atlantik und Hafen. Eine Nacht kostet ab 96 € p.P. Für airtoursGäste gibt‘s eine Massage im Spa, Minibar-Getränke und ein Dinner im „Il Gallo d´Oro“, das einzige Restaurant mit Michelin-Stern auf der Insel.  www.airtours.de

Bereits in den siebziger Jahren hat Sunsail die ersten Flottillen in Griechenland veranstaltet und gilt damit als Vorreiter für diese Art des Segelurlaubs, die besonders bei Familien und Reisenden, die das gesellige Miteinander ­u nter Gleichgesinnten suchen, sowie bei Segelanfängern beliebt ist.

31 Destinationen weltweit Neben dem Charterpreis der Yacht wird zusätzlich ein Flottillenzuschlag, abhängig von der Yachtgröße, erhoben. Dieser inkludiert u.a. ein Frühstück am ersten Tag, eine Punsch-Party und die 24-Stunden-Betreuung der Sunsail Begleitcrew.  www.sunsail.de

Vogelperspektive Ob Tandemflug, Segelfliegen oder Gipfelerlebnis, die Ausflüge versprechen beeindruckende Ausblicke

Die Zugspitz-Region von oben entdecken moos in Richtung Notkarspitze und gleitet dann an den Bergrücken der Ammergauer Alpen entlang. Weitere Infos sind auf „www. ammergauer-alpen.de“ und „www. fly-royal.de“ zu finden. Hoch hinaus geht es auch mit den Werdenfelser Segelfliegern aus Ohlstadt. Sie nehmen Himmelsstürmer mit auf einen Rundflug über das Blaue Land, das sich rund um das Künstlerstädtchen

Murnau erstreckt. Beim Blick aus dem Fenster zeigt sich am Boden der Staffelsee mit der Insel Wörth; weiter hinten erstreckt sich das Murnauer Moos über 23 km� mit seiner artenreichen Flora und Fauna, während sich am Horizont die Zugspitze erhebt. Details unter: „www.dasblaueland.de“. All jene, die festen Boden unter den Füßen bevorzugen, aber auf spektakuläre Aussichten dennoch

„Die ersten Sekunden nach dem Abflug sind die berauschendsten“, so Gleitschirmpilot David Maier, der den Gästen bei Cross-CountryTandemflügen die Region aus der Vogelperspektive zeigt. Bis zu zwei Stunden dauern die Flüge, denn wohin und wie weit die Reise rund um die Zugspitze geht, ist abhängig von der Thermik. Wer mit dem 32-Jährigen an Oberammergaus Hausberg Laber startet, überfliegt vielleicht zuerst das Ettaler Weid-

© Tourist-Information Farchant/W. Ehn

Schirm, Rucksack & Co.

Die Ausflüge verheißen faszinierende Aussichten auf Deutschlands höchsten Berg.

nicht verzichten möchten, können Farchants Hausberg, den Hohen Fricken, in Angriff nehmen. Zu Beginn des ca. vierstündigen Aufstiegs können die Bergfexe die Kuhfluchtwasserfälle bewundern. Eine kleine Aussichtsplattform mit Blick über das Zugspitzland lädt nach dem steilen Anstieg zum Rasten ein, bevor der Rest der insgesamt 1.200 Höhenmeter ansteht. Nach dem Eintrag ins Fricken-Gipfelbuch auf 1.940 m schweift der Blick über das Waxenstein- und Wettersteinmassiv, zu Zug- und Alpspitze; Auskünfte unter: „www. zugspitzland.de“. Gemütlicher geht’s dagegen mit dem Einer-Sessellift auf den Kranzberg in der Alpenwelt Karwendel. Rund 200 Höhenmeter von der Bergstation entfernt, ist Zurücklehnen angesagt: Auf dem Kranzberggipfel in 1.391 m Höhe lässt sich auf ergonomischen Ruheliegen aus Holz das Rundum-Panorama und seine 93 Gipfel genießen. Unweit der Bergstation befindet sich auch ein Barfuß-Wanderweg. Infos unter „www.alpenwelt-karwendel. de“.  www.zugspitz-region.de

Citysam: Rechtzeitig ein Hotel in Berlin buchen

© berlin.citysam.de

Garmisch-Partenkirchen. Ob CrossCountry-Tandemflüge, Segelfliegen oder per Sessellift auf den Kranzberg – die Zugspitz-Region lockt mit Ausflügen, die beeindruckende Ausblicke rund um Deutschlands höchsten Berg bieten. Zur Zugspitz-Region, ein touristischer Zusammenschluss des Landkreises Garmisch-Partenkirchen, gehören insgesamt vier Talschaften: das Zugspitzland, die Alpenwelt Karwendel, das Blaue Land und die Ammergauer Alpen.

Das Portal bietet auch viele Hintergrundinfos z.B. zur Stadgeschichte.

Berlin. Wer eine Berlin-Reise plant, sollte sich frühzeitig um ein Hotel kümmern. Vom Hostel bis zum Luxustempel – das Onlineportal „Citysam“ bietet mit über 870 Unterkünften eine große Auswahl. Bewertungsund Sortierfunktion, Hintergrundinfos zu Geschichte und Sehenswürdigkeiten, Reisetipps und ein gratis pdf-Reiseführer ergänzen das Angebot.  www.berlin.citysam.de


guest & service

64 – destinationworld

short

© lifestylehotels.de

Lifestylehotels-Website in neuem Design

Freitag, 8. März 2013

Expansion Die jamaikanische Hotelgruppe Sandals Resorts International erweitert ihr Portfolio um zwei neue Hotels

Sandals & Beaches setzt 2013 auf neue Projekte

Grenada erhält sein erstes „Sandals“, und Key West Luxury Village ergänzt das „Beaches“ in der Karibik.

Graz. Ab sofort präsentiert sich die Website von Lifestylehotels in neuem Design, mit größeren Bildern und detaillierten Beschreibungen sowie Tipps zu den Hotels. „Der optische und inhaltliche Relaunch hatte das Ziel, die Präsentation unserer Member Hotels deutlich zu verbessern. Neben dem geänderten Erscheinungsbild sind auch die Inhalte erweitert und aktualisiert worden. Das Design ist frischer, moderner und stärker auf das Kundenbedürfnis ausgerichtet, schneller an relevante Informationen zu gelangen. Die Bedienung ist selbsterklärend, zielgruppenorientiert und einfach zu handhaben“, so Thomas Holzleithner, Geschäftsführer von Lifestylehotels. Auf der Website, die in deutscher und englischer Sprache verfügbar ist, kann sowohl nach Ländern, Regionen und Städten als auch nach Kategorien wie z.B. Wellness- oder Skihotels gesucht werden. Mit wenigen Klicks gelangt der Nutzer zur Buchung. Wer bis 30. April bucht, erhält in ­ausgewählten Member Hotels bis zu 40% Ermäßigung auf den „Best Preis”.  www.lifestylehotels.net

Grand Harbour erweitert Worldhotels-Portfolio

Montego Bay. Die jamaikanische Hotelgruppe Sandals Resorts International (SRI), zu der die Marken Sandals Resorts, Beaches Resorts und Grand Pineapple Beach Resorts gehören, investiert auch in diesem Jahr in neue Projekte. So wird das Hotelportfolio um das bekannte Fünf-Sterne-Resort „LaSource“ auf Grenada erweitert, die Kapazität auf den Turks & Caicos mit der Übernahme von „The Veranda Resorts & Residence“ ausgebaut und die Familienanlage „Beaches Ocho Rios” auf Jamaika für 30 Mio. USD erneuert. Zusätzlich plant SRI als erste Hotelanlage in der Karibik im „Sandals Grande St. Lucian“ auf Saint Lucia den Bau von 16 Wasserbungalows. Glasböden, Hängematten über dem Wasser sowie Außenduschen und Whirlpools sollen den Gästen der „Over-the-water”-Suiten ein besonderes Urlaubserlebnis bescheren. Wer in den „All-Butler Riviera Villas” im „Sandals Grande Riviera” auf Jamaika residiert, darf sich außerdem seit 15. Februar 2013 dank Butler-Service jeden Wunsch von den Augen ablesen lassen; die persönlichen Butler sind bei einem Aufenthalt in den Villen inklusive.

© Sandals Resorts International

caroline nussdorfer

Die Hotelplattform wurde optisch und inhaltlich neu gestaltet.

Das „Beaches Turks & Caicos Resort Villages & Spa” wird durch Übernahme des „The Veranda Resorts & Residence“ erweitert.

Nachdem Sandals Ende des vergangenen Jahres das „LaSource“ auf Grenada übernommen hat, wird es im November 2013 als erstes Sandals Resort auf der Insel eröffnen. Nach umfangreichen Umbauarbeiten wird die Anlage am Pink Gin Beach ihren Gästen 200 exklusive Zimmer bieten, darunter auch die für Sandals typischen Rondoval-Suiten. Ein großer Pool, eine Swim-up-Bar, ein umfangreiches Spa-Angebot und zahlreiche Gourmet-Restaurants gehören ebenso zur Ausstattung des Luxus-all-inclusive-Resorts. Zudem soll mit der Übernahme der Anlage „The Veranda Resorts & Residence“ an der Grace Bay auf den Turks & Caicos das „Beaches Turks & Caicos Resort Villages &

Erstes „Sandals“ auf Grenada „Mit unseren ‚Luxus inklusive‘Standards garantieren wir unseren Gästen einen unvergesslichen Urlaub“, erklärt Gordon Stewart, Firmengründer und Vorsitzender von SRI. „Mit unserem erstklassigen Service und der exklusiven Ausstattung wollen wir ihre hohen Erwartungen an einen Urlaub in einem ‚Sandals‘ oder ‚Beaches‘ sogar noch übertreffen”, so Stewart weiter.

Spa“, das bislang an „The Veranda“ angrenzte, erweitert werden und als „Key West Luxury Village“ im Beaches Resort seine Gäste begrüßen. Nach der Modernisierung verfügt das Luxushotel neben Suiten und Villen mit spektakulärem Meerblick auch über exklusive Strandhäuser mit drei oder vier Schlafzimmern. Nach der Expansion stehen, ergänzend zu den bislang 16 Restaurants des Beaches, vier weitere Restaurants zur Auswahl.

4 Hotelbereiche im „Beaches“ Das familienfreundliche „Beaches Ocho Rios“ auf Jamaika wird ebenso umfassend renoviert und in vier verschie­dene Hotel-

bereiche aufgeteilt: Neben einem französischen, italienischen und karibischen Dorf präsentiert die Hotelgruppe zum ersten Mal ein griechisches Dorf. Die am Privatstrand gelegenen und in den Farben weiß und blau gestalteten Gebäude beherbergen 59 Zimmer auf drei verschie­denen Ebenen – nach den Inseln Santorini, Mykonos und Naxos be­nannt. Weiters stehen rundum erneuerte Zimmer und Suiten in zwölf Kate­ gorien, zwei neue Bars und zusätzliche Restaurants wie der „Barbecue Park“ und „Dino’s Pizzeria“ zur Verfügung. Erweitert wird auch das Unterhaltungs­programm für Kinder und Jugendliche, so z.B. um einen Pirateninsel-Wasserpark.  www.sandals.de

Das „Grand Harbour“ blickt über die Küste und den Hafen Southamptons.

Frankfurt. Mit dem „Grand Harbour“ in Southampton, Teil der Westmont Hospitality Group, erweitert Worldhotels sein Portfolio. Das Hotel mit Blick über die Küste und den Hafen Southamptons hat 173 Zimmer, zwei Restaurants, ein Spa und verschiedene Meetingräumlichkeiten, die über einen separaten Eingang zugänglich sind. Im gesamten Haus sind Hinweise auf die Schifffahrt zu finden. So sind z.B. alle Besprechungsräume nach Schiffen benannt, die 1620 nach Amerika aufbrachen. „Das ‚Grand Harbour‘ ist ein exzellentes Hotel in einer wichtigen Geschäftsdestination”, erklärt Robert Hornman, Managing Director von Worldhotels. Auch Hoteldirektor Steve Grant freut sich über die Kooperation: „Wir brauchen eine globale Marke mit starken Vertriebskanälen, aber eine, die uns so bleiben lässt, wie wir sind. Wir halten Worldhotels für den perfekten Partner für uns.”  www.worldhotels.com

Prosecco und Picknick für alle Hotelgäste Salzburg/Skibbereen. Der bevorstehende 70ste Geburtstag von LandArt-Künstler James Turrell, bekannt geworden mit seinen RaumLicht-Installationen, ist auch im „Liss Ard Estate“ ein Grund zu feiern: Das irische Hotelanwesen feiert den runden Geburtstag des US-Amerikaners am 6. Mai mit einem eigenen Birthday Special. Denn den „Crater“, eines von Turrells bekanntesten Kunstwerken, schuf er in den Naturgärten des Liss Ard. Zum Jubiläum können die Gäste des Hotels das faszinierende Naturkunstwerk des Landschaftskünstlers mit Prosecco sowie einem irischen Picknick erleben. Durch einen Tunnel gelangen die Besucher des „Irish Sky Garden“ in den „Crater“ und kommen, einer Geburt nachempfunden, durch den dunklen Gang in das Licht. Umgeben von einem großen grünen Wall, können beeindruckende Lichtstimmungen bestaunt werden. In der Mitte des Werks thront ein Monument aus Stein und Erde; dort gilt es, die Magie des Orts und die „mystischen“ Erfahrungen zwi-

schen Himmel und Erde auf sich wirken zu lassen. Zusätzlich erhalten Liss-ArdGäste, die sich in die magische Welt entführen lassen, das Buch „The Irish Sky Garden“ von Turrell als Geschenk.

Ruhe, Natur und Erholung Wer Ruhe und Naturidylle sucht, ist im Liss Ard Estate in Skib-

bereen genau richtig. Das luxuriöse, etwa 80 ha große Hotelanwesen lockt mit fünf, von Künstlern und Gartenarchitekten angelegten Naturgärten. Neben modernem Komfort und elegantem Flair erwarten die Gäste lokale kulinarische Gaumenfreuden sowie wohltuende Spa-Treatments für Körper und Seele. Sportbegeisterte kommen außerdem beim Wandern, Radfahren, Kanu- oder

© Liss Ard Estate

© Worldhotels

Irland Liss Ard Estate feiert 70. Geburstag des Land-Art-Künstlers James Turrell und seinen „Crater“ im Naturgarten

Im „Crater“ können die Besucher beeindruckende Lichtstimmungen bestaunen.

Kajakfahren auf ihre Kosten. Ein Zimmer für zwei Personen ist ab 105 € pro Nacht inklusive Frühstück buchbar.

Osterpackage für Familien Für den Osterurlaub mit der Familie hat das Liss Ard Estate ebenso ein passendes Package geschnürt: Am Morgen des Ostersonntag dürfen sich die Kinder auf eine spannende Ostereiersuche in den märchenhaften Gärten freuen. Auch die Erwachsenen dürfen „mitspielen“ und bekommen tolle Preise. Das Paket von 29. März bis 1. April kostet 338 € und inkludiert zwei Übernachtungen in einem Superiorzimmer bei einer maximalen Belegung mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern sowie mit Anreise am Samstag. Weiters beinhaltet das Oster-Special neben einem Drei-Gänge-Abendessen auch Tennis, Kajak- und Kanufahren während des Aufenthalts sowie die Ostereiersuche für die Erwachsenen und die Kinder am Ostersonntag.  www.lissardestate.com


medianet

inside your business. today.

Freitag, 8. märz 2013 – 65

falkensteiner hotels

Neue Vorständin formt neues Team und fährt eine neue „grüne“ Strategie Seite 67

Spezial-Arrangements für Skifahrer bieten Hotels zum Saisonende Seite 70

© KHM/APA/Schedl

austria center vienna © FMTG

© Austria Center

destinationaustria kunstkammer wien hat ein neues highlight

Kein großes Wachstum ohne Städte-Tourismus

© Tom Lamm / ikarus.cc

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Wagrain. Die Salzburger Sportwelt lässt den Winter mit Pauschalangeboten ausklingen. In den acht Ferienorten der Region sorgen attraktive Packages und Veranstaltungen für viel Spaß zum Saisonende in Flachau, Wagrain-Kleinarl, St. Johann-Alpendorf, Radstadt, Altenmarkt-Zauchensee sowie Eben und Filzmoos. Am 10. März sind Skifahrer in historischen Outfits und auf langen Holzlatten auf den Pisten in Wagrain unterwegs – ein Spektakel für Nostalgiker und selbstverständlich auch für alle Fans und Zuseher.  www.wagrain-kleinarl.at

© Zillertal Arena

Starke Zahlen Österreichs Plus im Incoming-Tourismus wäre bei Weitem nicht so deutlich ausgefallen, hätten nicht Städte wie Wien oder Graz  einen so stark gesteigerten Zuwachs in den letzten   Jahren verzeichnen können. Seite 66

© APA/Hans Klaus Techt

Linz. Die 14. Auflage von „Stroh Juchhee“, dem verrücktesten Hornschlittenrennen der Welt, lockte am vorigen Sonntag mehr als 9.000 Besucher bei perfektem Kaiserwetter in die Zillertal Arena. Am Ende wählt die Jury das Team der „Nightzone Space Cowboys“ mit „Stratos“ (siehe Bild oben) zum Sieger, auf den weiteren Plätzen landeten das Team „Wir sind Papst“ vor dem Schweizer Hornschlittenteam „Bözen 1“ mit „Ice Age“. Promis wie Model Werner Schreyer, Sängerin Jazz Gitti und Schauspielerin Konstanze Breitebner waren begeistert.   www.zillertalarena.com

© Ferienregion Traunsee/Klemens Fellner

Salzburg Nach dem Scheitern gibt es einen Neuanfang

Gmunden. Dieses Jahr findet der Gmundner „Liebstattsonntag“ – eine Tradition seit 1641 – am Sonntag, 10. März, statt und beginnt mit einer Bauernmesse in der Stadtpfarrkirche. Am Rathausplatz präsentieren die Konditoren Lebkuchenherzen, die für jede Gelegenheit einen passenden Spruch haben. Der Nachmittag steht im Zeichen der Kinder.  www.traunsee.at

© Wörther

Jörg Wörther ist wieder am Herd

Jörg Wörther übernimmt in einer Villa die Rolle des Patrons und Küchenchefs.

Salzuburg. Rechtzeitig zu den Salzburger Festspielen wollte er sein kleines feines Atelier „Jörg Wörther“ im Salzburger Stadtteil Mülln eröffnen. Ein intimes Restaurant mit 24 Plätzen und Küche auf höchstem Niveau war geplant. Doch die Absage eines Partners machte dem Projekt ein schnelles Ende, wie die Zeitschrift Falstaff berichtet. Jetzt übernimmt die Kochlegende eine ehemalige Pizzeria im Nonntal. Die Küche werde einen Bogen der Regionen von Salzburg bis ins Veneto spannen und die Einflüsse des Nachbarraums auf die österreichische Küche widerspiegeln.  www.falstaff.at

Restaurant. Bar

essen.

trinken.

feiern.

Opernring 11, 1010 Wien +43 1 535 69 69 | info@martinjak.com www.martinjak.com Geöffnet Di-Sa von 11 bis 24 Uhr.


c ov e r

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Kommentar

Unsere Städte sind starke Magnete

Freitag, 8. März 2013

Österreichs Städte Österreichs Tourismus legte seit dem Rekordwert 1992 bei Gäste-Nächtigungen um 0,5% zu

Dauerhafte Erfolgsstory des heimischen Tourismus Nächtigungen in den Landeshauptstädten inkl. Wien im Zeitraum 1992 bis 2012 stiegen um 62,5%.

D

ie ersten Vergleichszahlen aus europäischen Städten über die Tourismusentwicklung im Jahr 2012 zeigen, dass die Nächtigungen aus den internationalen Herkunftsmärkten deutlich stärker gestiegen sind als jene aus den jeweiligen Inlandsmärkten. Europäischer Spitzenreiter bei den internationalen Nächtigungen ist nach wie vor London mit knapp 37 Mio. vor Paris mit rund 23,5 und Rom mit 16,2 Mio. internationalen Nächtigungen. Im absoluten Spitzenfeld befindet sich auch Wien mit rund 9,8 Mio. Dabei ist bemerkenswert, dass Wien bei den internationalen Nächtigungen vor Berlin liegt. Wien und Berlin sind übrigens auch die beiden Städte mit dem stärksten Wachstum im Sample. Die USA, Großbritannien und Deutschland sind für die Städte nach wie vor große Herkunftsmärkte, diese Märkte konnten auch 2012 zulegen. Japan zeigt nach einem Rückgang in 2011 einen deutlichen Zuwachs im zweistelligen Bereich. Allerdings hat der russische Markt Japan überholt, und auch China befindet sich nach wie vor in dynamischer Aufwärtsentwicklung. Was für die Städte spricht: Die Nähe zu Flughäfen, die von Low Cost Carriern angeflogen werden, und außerdem ist der Städtetourismus weit weniger wetterabhängig als die Berge.

eTouristik Marketing

Hirnforschung für Hotellerie Gnadenwald. Das Thema Neuromarketing ist im Gespräch: Durch Reizüberflutung des potenziellen Gasts mit Werbebotschaften und durch das dadurch verbundene Sinken der Werbewirkung ist es wichtig, die Motive und das Kaufverhalten des Gasts zu verstehen und das „herkömmliche Marketing“ quasi ad absurdum zu führen. „eTouristik“ hat das Thema Neuromarketing für die Hotellerie adaptiert und geht damit neue Wege. „Durch Forschungsarbeit in den Neurowissenschaften an der Uni Innsbruck und unserer Entwicklungsarbeit im Bereich ‚Neuromarketing‘ konnten wir Hotel-Marketing-Strategien so perfektionieren, dass das Interesse des Hotelgastes in Zeiten gesättigter Märkte geweckt wird und das Buchungsverhalten sowie die Buchungsentscheidung positiv beeinflusst werden“, so Sabine Egger, NeuromarketingSpezialistin von eTouristik.  www.etouristik.at

Wien. Die „ARGE Städte“ – die Tourismuskooperation der österreichischen Landeshauptstädte und der Bundeshauptstadt Wien – legte im Rahmen einer Pressekonferenz in Graz beeindruckende Zahlen vor: Die Zuwachsraten im heimischen Tourismus während der letzten Jahre sind ganz wesentlich auf die positive Entwicklung der Städte zurückzuführen.

Boom im Städtetourismus „Der gesamte österreichische Tourismus profitiert von der Entwicklung in den Landeshauptstädten“, so Norbert Kettner, GF von WienTourismus und Vorsitzender der ARGE Städte, angesichts der großen Kluft zwischen der Nächtigungsentwicklung der Städte und „Rest“-Österreichs. Gemeinsam mit Dieter HardtStremayr, GF von Graz Tourismus, präsentierte er aktuelle Zahlen. „Der Boom im Städtetourismus

Immer mehr Wien-Besucher tragen sehr viel zur gesamten Statistik des erfolgreichen Österreich-Tourismus bei.

ist keine Eintagsfliege, sondern Realität in Europa und damit auch in Österreich“, so Kettner. „Rund 131 Mio. Nächtigungen in Österreich im Jahr 2012 sind eine erfreuliche neue Bestmarke, die sogar den letzten Höchststand aus dem Jahr 1992 übertrifft. Das

D I E H AU P T M Ä R K TE I M E U ROP Ä I SC HE N S T Ä D T E T OU RI S M U S

Destination USA Großbritannien Deutschland Italien Frankreich Spanien Russland Japan China Summe international Summe Inlandsmarkt Summe international und Inlandsmarkt

Nächtigungen in Millionen 2011 2012 17,4 18,3 16,6 17,3 16,4 16,8 12,1 11,6 10,5 10,7 8,7 7,8 6,3 7,5 4,8 5,4 2,8 3,4 209,0 219,5 141,2 142,5 366,1

Veränderung in Prozent 5,2 4,3 2,2 –4,2 1,7 –10,5 18,1 12,5 20,7 5,0 0,9

376,7

2,9

Quelle: European Cities Marketing; Prognose auf Basis von aktuell 38 ausgewerteten europäischen Städten

Keine Eintagsfliege: Städte-Boom als Tourismus-Turbo – die wichtigsten Hauptmärkte im europäischen Städtetourismus.

wäre allerdings ohne die rund 18,8 Mio. Nächtigungen aus den Landeshauptstädten nicht zu schaffen gewesen.“ Der Anteil der Landeshauptstädte an den gesamtösterreichischen Nächtigungen betrug 2012 14,4%, 1992 waren es noch 8,9%. Stiegen die Nächtigungen in Österreich – die Landeshauptstädte mit eingerechnet – von 1992 bis 2012 um 0,5%, so hätte sich ohne Städte ein Minus von 5,5% ergeben, und das Rekordergebnis aus 1992 wäre nicht erreicht worden. Die Zuwächse in den Landeshauptstädten lagen im Vergleichszeitraum bei durchschnittlichen 62,5% (in Wien bei 78,2%, in Graz bei 64,8%). „Noch nie haben die Städte so viel zum Tourismusergebnis beigetragen – Wien und die Landeshauptstädte erweisen sich als Österreichs Tourismus-Turbo, wobei die Bundeshauptstadt vom Volumen her das stärkste Zugpferd ist“, so Kettner. Der Städtetourismus gilt auch als Seismograf für den Gesamttouris-

mus: Veränderungen in der Kaufkraft der Herkunftsmärkte sind im Städtetourismus am schnellsten spürbar. Kettner weiß daher, wie der typische Städtetourist kommt: „Rund 40, gebildet und mit überdurchschnittlich hohem Haushaltseinkommen, das sich auch bei den Ausgaben niederschlägt, die in der Stadt höher sind als auf dem Land. Zudem sind die Städtetouristen internationaler als der ‚herkömmliche‘ Urlauber; stammt dieser noch zu 68% aus den Ländern Österreich, Deutschland und der Schweiz, sind mehr als 81% der Wien-Besucher aus dem Ausland bzw. knapp 60% der Gäste von außerhalb der D-A-CHRegion.“ Die Entwicklung in den österreichischen Landeshauptstädten spiegelt den aktuellen Trend im internationalen Städtetourismus wider: Die urbanen Destinationen verzeichnen schon über viele Jahre eine dynamische Entwicklung.  www.wien.info

feratel Die Smart TV-App „PanoramaTV“ kann auf eine beachtliche Statistik verweisen und wird auf der ITB präsentiert

1 Mio. smarte „PanoramaTV“ Zuschauer Innsbruck/Berlin. Alle Jahre wieder treffen sich Touristiker aus der ganzen Welt auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin, um sich über die neuesten Trends und Entwicklungen zu informieren. Auch feratel ist vor Ort, um seine Innovationen im Bereich Destinationsmanagementsystem dem interessierten Fachpublikum zu präsentieren. Nach den klassischen Medien wie TV, Out-of-Home und Print sowie den neuen Medien Internet und Mobil hat Smart TV ein neues Zeitalter eingeläutet.

Infos aus der gewünschten Region zu bekommen. Die touristische Visitenkarte einer Destination wird somit auf das TV-Gerät gebracht.

Auch Buchungen möglich Als nächster Schritt ist bereits die Buchungsmöglichkeit anvisiert. Smart TV zählt zu den stark wachsenden Kanälen. Die Smart

TV-App „feratel PanoramaTV“ kann bereits auf eine beachtliche Statistik verweisen. Seit vergangenen Oktober nutzt bereits rund eine Mio. Zuseher die Möglichkeit, das Wetter-Panorama jederzeit für jede aktive Kamera abzurufen. Allein bei „Entertain“, dem TV-Produkt der Deutschen Telekom, werden derzeit täglich bis zu 20.000 Views verzeichnet. Bei Samsung, Marktleader im Bereich

Der Urlauber im Fokus Analog zum Smartphone werden über Apps sogenannte Smart TV-Geräte mit neuen Funktionen aufgerüstet. feratel hat den Trend rechtzeitig aufgegriffen und dafür eine eigene App entwickelt: „feratel PanoramaTV“. Die Smart TV-App ermöglicht es, Livebilder aus über 250 europäischen Destinationen in HD-Qualität zu betrachten, die Wetterinfos abzurufen und auch touristische

© feratel

georg biron

© Panthermedia.net/Josef Müllek

dino silvestre

Touristiker müssen neue Denkmodelle erarbeiten, um den Gast zu erreichen.

Smart TV, erreicht die App im deutschsprachigen Raum derzeit bis zu 25.000 Views am Tag.

Video in höchster Qualität „Neben der üblichen Darstellung einer Destination als authentisches Livevideo in höchster Qualität, per Internet und mobil, erwartet der Gast inzwischen auch sein Hochglanzmotiv über interaktives Smart TV“, so feratel-Vorstandsvorsitzender Markus Schröcksnadel. Smart TV ermöglicht dem Interessierten, das Livevideo seiner Lieblingsdestination am TV-Gerät zu jeder Tageszeit in HD-Qualität anzusehen. Alle großen TV-Geräte-Hersteller (wie z.B. Samsung, LG, Philips, etc.) setzen bereits auf dieses Medium. Als touristischer Gesamtlösungsanbieter mit rund 155 Mitarbeitern in Europa konzentriert sich die feratel media technologies AG auf drei Kernbereiche: Telekommunikation, Informations- und Reservierungssysteme sowie Medien in touristischen Destinationen.  www.feratel.com


Freitag, 8. März 2013

i d e e & s t rat egi e

destinationaustria – 67

Austria Center Vienna Neue Vorständin Susanne Baumann-Söllner will die Marktführerschaft des ACV durch klare Neupositionierung ausbauen

Mit klarer Vision in die Zukunft dino silvestre

Wien. „Das ACV hat mit 3.800 Veranstaltungen und rund 5,9 Mio. Gästen, davon 1,2 Mio. aus dem Ausland, in den vergangenen 25 Jahren einen wesentlichen Beitrag zu Österreichs Kongresstourismus geleistet. Das soll auch so bleiben, doch die Konkurrenz schläft nicht. Daher wollen wir die Marktführerschaft gegenüber dem Mitbewerb ausbauen, indem wir uns als Unternehmen neu positionieren“, erklärt Susanne Baumann-Söllner.

Rochaden beim Personal Die frühere Steuerexpertin aus dem Finanzministerium übernimmt mit ihrer neuen Funktion die Leitung von Österreichs größtem Konferenzzentrum. Sie will das Austria Center Vienna mit einer klaren Vision in eine positive Zukunft führen.

OMP Group Web-Auftritte

Online-Effizienz

Innsbruck. Der Markt im Internet entwickelt sich vom Informationszum Transaktionsmarkt, daher fließt immer mehr Geld in die Online-Aktivitäten der Tourismusverbände und Hotels. Um sich mit den Besten messen zu können, wurde jetzt erstmalig ein umfassender Benchmark erarbeitet, der die Effizienz der Webseite, der OnlineKampagnen und des Newsletters vergleichbar macht. Der Benchmark wurde für das Jahr 2012 erstellt und umfasst länderübergreifend die Tourismusverbände des Alpenraums – u.a. Kitzbüheler Alpen, Berchtesgadener Land und Meraner Land. Dabei wurden alle wesentlichen Kennzahlen verglichen, um die Besten in den Disziplinen herauszufiltern und von ihnen zu lernen. Ausgewählte Ergebnisse: Im Onlinemarketing-Bereich zeigt der Benchmark deutliche Verbesserungsmöglichkeiten auf. Derzeit kostet eine Anfrage die Verbände noch zwischen 30 und 100 €. „Gerade im Anfragebereich versickert derzeit zu viel Geld in ineffizienten Kanälen. Die besten Verbände kommen auf Anfragekosten von unter zehn Euro und können somit das Optimum aus ihren Kampagnen herausholen“, erklärt Matthias Grundböck, der Initiator des Online-Benchmarks, der bei der Innsbrucker OMP Group arbeitet, die die ständige Verbesserung der Effizienz von Online-Aktivitäten im Fokus hat (OMP steht für Online Marketing Performance).  www.omp-group.at

Um das zu erreichen, hat die Vorständin das Unternehmen in neue Bereiche gegliedert, denen jeweils eine Bereichsleiterin oder ein Bereichsleiter vorsteht. BaumannSöllner setzt dabei sowohl auf bewährte Führungskräfte des Hauses als auch auf qualifizierte neue Mangerinnen.

Veranstaltungsmanagement Mit Iris Hafran als Prokuristin und Bereichsleiterin Kaufmännische Verwaltung sowie Manfred Wehner als Bereichsleiter Vienna International Center (VIC), Facility Management und Ökologisierung

wurden eine langjährige Mitarbeiterin in ihrer Position bestätigt und ein langjähriger Mitarbeiter mit einer Führungsaufgabe betraut. Neu im Team sind die Kommunikationsexpertin Vita Hauer-Exner als Bereichsleiterin Kommunikation, Marketing & Sales und die Kongress-Fachfrau Elisabeth Hansa als Bereichsleiterin für Veranstaltungsmanagement.

Green Meetings im Fokus Zielsetzung ist u.a. die Positionierung des ACV als eines der größten ökologischen Konferenzzentren Europas.

Erste Maßnahme ist die Zertifizierung für Green Meetings. Dafür ist bereits eine Reihe von Anforderungspunkten wie z.B. die Verwendung von Brunnenwasser in sämtlichen Toilettenanlagen oder E-Tankstellen in der Parkgarage umgesetzt. „‚Ökologisierung‘ bedeutet mehr als Begrünungsmaßnahmen. Es geht um Abwassermanagement, Papierentsorgung und vieles mehr. Mein Ziel ist es, aus dem ACV ein echtes Ökosystem zu machen“, so Wehner. Geplant ist auch die Begrünung von Promenade, Vorplatz und Innenräumen des Hauses.  www.austria-center.com

© Austria Center Vienna

Ökologisierung, Digitalisierung und Vernetzung stehen im Zentrum der neuen Strategie des Teams.

Susanne Baumann-Söllner: Leitung von Österreichs größtem Konferenzzentrum.

WENN

SKIFAHREN DEINE WELT IST, IST DAS DEIN

GUIDE. Die guten GUIDES von

Man muss nicht alles wissen. Wenn man weiß, wo man nachschlagen kann. Buchpreis: € 14,90

© OMP Group

BESTELLHOTLINE: Alex Post, a.post@medianet.at, 01 919 20 2115 OMP Group-Experte Matthias Grundböck, Initiator des Online-Benchmarks.


s ta d t & l a n d

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© Steiermark Tourismus/Harry Schiffler

260 Besucher feierten die Tagungsmesse

Freitag, 8. März 2013

Kulturtourismus Mit der Eröffnung der neuen Kunstkammer bietet Wien eine einzigartige kulturelle Sehenswürdigkeit

UHBP Heinz Fischer hat die Kunstkammer eröffnet

Mehr als 2.100 Objekte, die von Habsburgern über Jahrhunderte gesammelt wurden, sind zu sehen. dino silvestre

Kunst in den Depots

Wien. „1001 Nacht“ lautet das Motto des Life Ball am 25. Mai – wer in dieser Nacht als einer von 3.780 Gästen des Life Ball im Wiener Rathaus das Leben feiern und seine Solidarität mit Betroffenen von HIV und AIDS bekunden möchte, hat noch bis zum 14. März die Gelegenheit, sich für die begehrten Tickets zu registrieren. Um für alle Interessenten Chancengleichheit zu wahren, wird auch in diesem Jahr per Auslosung entschieden, wer Life Ball-Tickets erwerben kann. Mehrmaliges Registrieren erhöht die Chance auf Karten; es ist daher empfehlenswert, sich öfter als ein Mal vormerken zu lassen. Mit einem VIP-Ticket um 750 € kommt man ebenfalls rein; sowohl auf der VIP-Tribüne als auch im Festsaal sind sämtliche Getränke inklusive, abgerundet wird das Package mit kulinarischen Genüssen des Orients.  www.lifeball.org

© Thermenhotel Stoiser

Thermenhotel Stoiser: Umbauten fertiggestellt

„Frühjahrs-Putz“ für Körper & Seele: Firnschnee und Bikini im Osternest.

Loipersdorf. „Die vor Kurzem fertiggestellten Designzimmer werden auch unsere Stammgäste überraschen“, freut sich Hotelier Gerald Stoiser vom neu umgebauten Thermenhotel Stoiser in Loipersdorf. Osterpauschale: Drei Nächte mit Halbpension, drei Morgentarif-Karten für die Therme, eine Massage, eine „SchokoOsterhasen-Rasul“, einmal HimalayaSalzTepidarium, Osterfrühstück und zahlreiche Extraleistungen sind bereits ab 367 € pro Person buchbar.  www.stoiser.com

„Einiges, was man jetzt sehen wird, war jahrzehntelang in Depots aufbewahrt“, so Kurator Franz Kirchweger. Rund drei Viertel der etwa 8.000 Objekte der Kunstkammer bleiben auch weiterhin in den Depots liegen – „eine Gesamtpräsentation wäre nicht mehr zeitgemäß“, so KHM-Generaldirektorin Haag. „Das ist die weltbeste Präsentation von Kunstgegenständen, die ich bisher gesehen habe“, schwärmte Kulturministerin Claudia Schmied. Die Neupräsentation zeigt sich tatsächlich als „in jeder Hinsicht State-of-the-art“ (KHM-Generaldirektorin Sabine Haag) und rückt die Schätze des Hauses für die Besucher ins rechte Licht. Tatsache ist, dass Wien mit der Kunstkammer um eine Ausstellungslocation von internationalem Niveau reicher ist; es darf damit gerechnet werden, dass viele Touristen dorthin kommen.

Glanzvoller Abend mit vielen fulminanten Höhepunkten wie z.B. das Bestaunen der Saliera (von li.): Kulturministerin Claudia Schmied, Bundespräsident Heinz Fischer und Generaldirektorin Sabine Haag in der neu eröffneten Kunstkammer Wien.

Die Kunstkammer Wien ist weltweit die bedeutendste ihrer Art. Im späten Mittelalter, aber auch in der Renaissance- und Barockzeit entstanden Kunst- und Wunderkammern als enzyklopädische Universalsammlungen, die das gesamte Wissen ihrer Zeit zu erfassen versuchten. Kaiser und Fürsten sammelten hier das Seltene, Kuriose und Außergewöhnliche, und die Künstler schufen für sie virtuose Kunstkammerstücke. Zu den Höhepunkten zählen herausragende Goldschmiedearbeiten wie die berühmte „Saliera“ von Benvenuto Cellini, Spitzenleistungen der Skulptur wie die „Krumauer Madonna“, meister-

hafte Bronzestatuetten, filigrane und bizarre Elfenbeinarbeiten, virtuose Steingefäße, aber auch wertvolle Uhren, komplizierte Automaten, merkwürdige wissenschaftliche Instrumente, kostbare Spiele und vieles mehr.

Jede Menge VIPs vor Ort Am 28. Februar wurde die Kunstkammer Wien von Bundespräsident Heinz Fischer, Kulturministerin Claudia Schmied, Generaldirektorin Sabine Haag und GF Paul Frey feierlich wiedereröffnet. Unter wuchtigen Fanfarenklängen wurde im Beisein von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer das goldene Band durch-

schnitten, und die anwesenden Ehrengäste konnten erstmals einen Blick in die neu restaurierte weltberühmte Sammlung werfen; das Staunen über die gebotene Pracht war groß. Viele internationale Museumsdirektoren wie Neil MacGregor (British Museum), Max Hollein (Frankfurter Städel Museum), Dirk Syndram (Grünes Gewölbe in Dresden), Irina Antonova (Staatliches Puschkin Museum in Moskau), Christoph Becker (Kunsthaus Zürich) und Klaus Schrenk (Bayerische Staatsgemäldesammlung) waren extra für dieses Großereignis angereist, prominente Gäste aus Kunst und Kultur feierten mit ihnen.  www.khm.at

Spektakel Gletscher-Schauspiel am Rettenbachferner

Donau Touristik 102 Seiten-Katalog mit 77 Rad-Touren

Sölden. Dominierte im Vorjahr noch der französische Star-DJ David Guetta die spektakuläre Kulisse des Rettenbachgletschers in Sölden, so kehrt am 12. April das avantgardistische Theaterstück „Hannibal“ zurück an seinen angestammten Aufführungsort. Nach einem Jahr Pause steht das Gletscherschauspiel 2013 wieder am Spielplan des RettenbachNaturarena-Theaters: Der österreichische Regisseur Hubert Lepka (Jochen-Rindt-Oper, Flugtheater im Hangar 7) dirigiert mittlerweile zum elften Mal einen Tross von Pistenraupen, Flugzeugen, Helikoptern und mehr als 500 Sportlern, Tänzern, Piloten, Skilehrern und Bergsteigern.

Linz. „Im Durchschnitt wurden die Radreisen wegen der starken Konkurrenz im internationalen Reiseverkehr gegenüber 2012 um 2,3 Prozent billiger“, so Manfred Traunmüller, GF Donau Touristik.

Hannibal kehrt zurück nach Sölden Große Auswahl und hohe Qualität Pistenangebot in allen Schwierigkeitsgraden verhilft dem Wintersporttourismus zu einem profitablen Wachstum. 34 großteils hochmoderne Liftanlagen mit einer Förderleistung von 70.000 Personen pro Stunde garantieren eine schnelle und bequeme Beförderung ohne Wartezeiten; am Berg angekommen, genießen Gäste mit Skiguides einen Tag auf den Pisten von Sölden.  www.oetztal.com

Ein Hotspot der Alpen Auf der mit drei Kubikkilometern wahrscheinlich größten Theaterbühne weltweit wird die historische Alpenüberquerung des kathargischen Feldherren Hannibal dargestellt. Der Weltcuport Sölden ist eines der bekanntesten Wintersportzentren in den Alpen. Das großzügige

Tanz und Theater auf dem Gletscher: faszinierendes Schauspiel im Schnee.

Genießertouren mit Rad Der 310 km lange Donauradweg von Passau nach Wien, auf dem Aktivurlauber unbeschwert bis in die Bundeshauptstadt gelangen, ist eindeutig der Klassiker unter Europas Radfernwegen und zeigt die schönsten Seiten von Ober- und Niederösterreich. Donau Touristik, größter Radreiseveranstalter Österreichs, bietet im neuen, 102 Seiten starken Katalog „Radreisen – Urlaub vom ich“ die siebentägige Tour mit Leihrad, Unterbringung in Gasthöfen und Pensionen mit Frühstück, Gepäcktransfer und Tourenkarte zum günstigen Preis ab 298 € an. Von den beliebten Sternradtouren, bei denen man von einem Hotel aus verschiedene Routen absolviert, bis hin zu Genießertouren, bei denen viel Wert auf kulinarische Highlights gelegt wird,

lässt das Angebot keine Wünsche offen. Alle Pakete beinhalten eine gut durchdachte Routenführung und sehr gute Unterkünfte, sind in fünf Fitnessstufen buchbar und von der Parkmöglichkeit bis zum Rücktransfer ist alles inkludiert. Gegen einen Aufpreis von 45 € bis 115 € pro Aufenthalt können bei zahlreichen Reisen E-Bikes der Marken „Adventure“ oder „KTM“ gemietet werden.  www.donaureisen.at

© Donau Touristik

Kartenverkauf für den Life Ball hat begonnen

© KHM/APA-Fotoservice/Schedl

Graz. Sehr genussvoll wurde die 10. Tagungsmesse von Steiermark Convention, der Angebotsgruppe von Steiermark Tourismus im Bereich Geschäftstourismus, im „roomz Graz“ begangen. Mehr als 260 Besucher steirischer Unternehmen konnten sich bei 51 Ausstellern informieren, Kontakte knüpfen und einkaufen. Die gute Zusammenarbeit mit anderen Convention Bureaus hatte zum Anlass, dass auch Vertreter Oberösterreichs und Kärntens dabei waren.  www.steiermark.com

Wien. Für Sabine Haag, Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums, ist die Wiedereröffnung der Wiener Kunstkammer, die mehr als zehn Jahre geschlossen war, so schön wie „Weihnachten in der Kindheit“. 2.160 Objekte werden auf rund 2.700 m� in der neuen Kunstkammer des Kunsthistorischen Museums (KHM) in 300 Glasvitrinen präsentiert. Für die Renovierung wurden 18,56 Mio. € aufgewendet, 3,5 Mio. davon sind vom Museum durch Sponsoren beschafft worden, den Rest übernahm das Kulturministerium, also die Steuerzahler.

© Ötztal Tourismus

Georg Bliem, Andrea Sajben und Stefan Ettl (Steiermark Tourismus).

Sieben Tage Passau–Wien mit Leihrad und Gepäcktransport ab 298 Euro.


gast & wirt

Freitag, 8. März 2013

destinationaustria – 69

roomz Hotels Designhotels bitten zur After-Show-Party, eignen sich für Biz-Events und bieten auch privaten Rahmen

short

Business-Get-together, Sommerfest, Privatparty

Familien-Hitwochen im März und April 2013

© Stock

Egal, was es zu feiern gibt: Die roomz Hotels in Wien und Graz bieten sich als perfekte Location an. alice hefner

Wien/Graz. Zum vierten Mal en suite führt Geo Saison nun das „roomz vienna“ unter den „100 schönsten Hotels in Europa“. Wie das Reisemagazin aus dem Hamburger Verlagshaus Gruner & Jahr berichtet, habe sich selbst der Skandalrocker und Kate Moss‘ Ex, Pete Doherty, als angenehmer Gast entpuppt. Das ist überraschend, denn der Musiker sei sonst eher berühmt dafür, unangenehm aufzufallen.

Beauty und Spa für Kinder, Actionund Betreuer im Stock Resort.

Finkenberg. Das exquisite Feeling im Resort in Finkenberg ist nicht Erwachsenen vorbehalten: Vom Babysitting über professionelle Kinder- und Jugendbetreuung bis hin zur eigenen Familiensauna mit speziellen Massagen und Körperbehandlungen – im „Stock Resort“ fehlt es auch den Jüngsten an nichts. Im Dezember eröffnete der neue Aqua Fun Park mit einer 70 m langen Reifenrutsche, Kinderpool, Plantschbereich mit Wasserspielen und Relaxzone. Ebenfalls neu: ein Ballsportraum für Fußball, Hockey und Volleyball, zwölf Alpin Lodge-Suiten und die Erweiterung des Mini Clubs; dort erwarten pädagogisch ausgebildete Stock-Mitarbeiter Sprösslinge ab drei Jahren. Den Eltern steht die 4.000 m� große Wellness- und Beautywelt des Hotels sowie die Skiund Gletscherwelt „Zillertal 3000“ offen. Alle Infos über die Familienhitwochen im Netz:  www.stock.at

„Pimp my room(z)“: Die Hotels in den zwei größten Städten Österreichs bieten Seminarteilnehmern eine moderne Atmosphäre.

„After-Show-Party“ in modernurbaner Atmosphäre. Getränke, Snacks und gute Unterhaltung zum Ausklang eines Konzertabends – die Bars in den stylishen Designhotels haben jedenfalls rund um die Uhr geöffnet.

Mitten in Graz und Wien Übernachten und am kommenden Tag das besondere Flair von Wien und Graz genießen? Hohe Qualitätsstandards und modernes Design treffen in den beiden roomz Hotels auf günstige Preise. Fröhliche Geburtstagsfeier, entspanntes Business-Get-together oder ausgelassenes Sommerfest? Ganz egal, welche Party man im kommenden Sommer feiern will,

Rieser Aktiv & Spa Resort 4 Nächte mit VP ab 431 €

die roomz Hotels in Wien und Graz bieten sich als perfekte Location dafür an: jung, modern, urban und stets mit lauschigem Garten – etwa mitten im denkmalgeschützten Lifestyle-Komplex der Wiener Gasometer, die noch vor 100 Jahren als größtes Gaswerk Europas galten, oder in Graz direkt neben Messe und Stadthalle und „nur einen Steinwurf“ vom UNESCO-Weltkulturerbe, der Grazer Innenstadt, entfernt.

bleibt kein Wunsch offen: Wer also eine urbane und nicht alltägliche Lokalität für ein feines Barbecue mit Freunden oder Geschäftspartnern sucht und zudem auf cooles Ambiente wert legt, ist in den beiden Designhotels in Wien und Graz genau an der richtigen Adresse. Vor erst fünf Monaten hat das roomz graz seine Pforten für Gäste geöffnet. Nun hat die „große Schwester“ in Wien „nachgelegt“ – und ihren Standard angehoben: mit neuen, edlen Holzböden in allen Designerzimmern, mit einem innovativen Wandfarbenkonzept und farbenfrohen Teppichen. Optisch zwar weniger relevant, dafür aber umso praktischer: Das roomz vienna bietet einen Zugang zur Gasometer-Parkgarage.

Für Gruppen ab 20 Personen Die Service-Teams der roomzDesignhotels sind jung, flink und kreativ und gestalten jede Gartenparty nach Maß – exklusiv für Gruppen ab 20 Personen. Und dabei

Viele ayurvedische Köstlichkeiten

Pertisau am Achensee. Eingebettet zwischen dem „Meer Tirols“ – dem Achensee – und dem Karwendel-gebirge, bietet sich das Rieser Aktiv & Spa Resort als eine der besten Wellness- und Vitaladressen in Österreich an. Das Vitalangebot ist randvoll mit exklusiven Aktivitäten: Yoga Sonnengruß, Zumba, Meridian Yoga, Atemmeditation, geführtes Saunieren, fünf Tibeter u.v.m.

Stegersbach. Das Stegersbacher Hotel & Spa Larimar****S im Südburgenland unterstützt seine Gäste beim Entschlacken, Entgiften und Abnehmen mithilfe der indischen Gesundheitslehre Ayurveda und Basenfasten. Die Ayurvedapackages beinhalten die Beratung durch einen indischen Ayurveda-Arzt und spezielle Massagetechniken der Ayurvedameister, welche die Durchblutung, den Lymphfluss und die Entschlackung fördern.

Vier Sterne Superior Resort

besonders milde, aber sehr effektive Form des Fastens. Ayurveda und Basenfasten helfen zwar, den Körper zu entschlacken, doch ein dauerhaftes Wohlbefinden schafft nur die richtige Ernährung. Deshalb bietet das Larimar parallel zu beiden Entschlackungseinheiten einen Workshop zum Thema „Richtiges Essverhalten“: Martina Tischer ist die Autorin des Buchs „Braucht die Seele Apfelstrudel?“  www.stegersbach.at

Alpine Balance im Rieser Aktiv & Spa: Wellness- und Fitnesseldorado in Tirol.

Auf Wunsch bereitet das Larimar-Küchenteam ayurvedische Ernährung zu, mit Kräutern wie Curcuma, Ingwer oder Sternanis, die das Entschlacken unterstützen. Außerdem können Gäste im März 2013 auch Basenfasten nach einem speziellen Ernährungsplan, mit Körperwickeln, Basenbädern und Lymphdrainagen. Basenfasten wirkt der Übersäuerung des Körpers entgegen, beseitigt Hautunreinheiten und Bindegewebsschwächen. Es entlastet den Organismus gezielt und ist eine

© Stegersbach/Bernhard Bergmann

Gute Ernährungscoachings

© Rieser Aktiv & Spa Resort

Das luxuriöse Private Spa und das Beautycenter entführen in eine exklusive Wellnesswelt. Im neuen Fitnesscenter oder beim vitalen Wochenprogramm verraucht der stressige Familienalltag im Nu. Die Teenies entspannen bei Massagen vom Schul- und Arbeitsalltag oder treffen sich zum Tischtennis, Dart, Billard, Kegeln, etc. Kleine „Schneehasen“, die „Skihasen“ werden wollen, kommen am besten zu „Bobo“ in die Kinderskischule. Die Langläufer schwören auf die Region rund um den Achensee. Ca. 200 km umfasst das ausge-

Biberwier. Ein Drink um 2 €, eine Übernachtung um 9 €, ein Seminar um 39 € – Preise, die zunächst verständnisloses Kopfschütteln hervorrufen. Bei genauerer Betrachtung wird klar, dass hinter dem neuen „McTirol“ in Biberwier ein Konzept steckt, das solche „Burner“ möglich macht. Nach einem Baukastensystem stellt sich jeder Gast seinen Aufenthalt zusammen.  www.mctirol.com

Hotel & Spa Larimar Auf Wunsch gibt’s Spezialmenüs

Familienhotel für vitale Besucher

dehnte Loipennetz im winterlichen Schneeglitzern. Die landschaftlichen Gegensätze von sanft-hügelig entlang des Ufers bis zu herausfordernden Strecken in den Tälern des Karwendels garantieren sportliches Vergnügen für alle – vom Langlaufanfänger bis zum Rennläufer. Die Skifahrer carven und wedeln in drei Skigebieten mit über 50 Pistenkilometern im Naturparadies rund um den Achensee.  www.hotel-rieser.com

McTirol: günstigstes Hotel an der Skipiste

Larimar: Intensiv-Wellness mit Fitness-, Ayurveda- und Meditationsübungen.

Sonnenskilauf auf dem Hintertuxer Gletscher

© berghof.at

Ob das nun an den sanften Farben in den Zimmern liegt, am aufmerksamen Personal oder an der Hotelbar, die rund um die Uhr Speisen und Getränke serviert, das lässt das deutsche Fachmagazin übrigens offen. Fest steht: Im roomz vienna treffen hohe Qualitätsstandards auf modernes Design und günstige Preise: Ein Doppelzimmer ist im Wiener Designhotel bereits um 69 € zu haben. Und dabei liegt das Haus strategisch klug, verkehrstechnisch perfekt angebunden und somit stets nah zur wichtigen Infrastruktur der Stadt. So residieren Gäste im roomz vienna direkt im Areal des Architekturjuwels „Wiener Gasometer“, die U-Bahn haben sie „quasi im Haus“, und Topstars der Musikszene wie Amy McDonald, Nelly Furtado und Sunrise Avenue gehen im kommenden Frühjahr nur einen Steinwurf entfernt auf die Bühne (Bank Austria Halle Gasometer). Jeweils nur zwei Gehminuten von den Veranstaltungsorten entfernt bitten das „roomz vienna“ und das „roomz graz“, das bei der Grazer Stadthalle liegt, zur coolen

© roomz

Die Bars sind 24 h geöffnet

Vor der Haustüre des Berghof sind gut präparierte Pisten zu finden.

Hintertux. Nach Ostern, wenn andere Skigebiete längst ihren Liftbetrieb eingestellt haben, erlebt man auf dem Hintertuxer Gletscher auf 3.250 m grenzenloses Skivergnügen. Zimmer im Landhausstil, Suiten mit Flair, geräumige Familienappartements, liebevoll gestaltet bis ins kleinste Detail – nach einer erholsamen Nacht schenkt das frühe Sportlerfrühstück im „Berghof Crystal Spa & Sports“ die nötige Energie für rasante Abfahrten über perfekt präparierte Pisten.  www.berghof.at


Gast & Wirt

70 – destinationaustria

Aufgetischt

© Wolfgang Schmid

Das Schnitzerl mit den zwei Hauben

Falkensteiner Michaeler Tourism Group Hotelgruppe bietet Spezialangebote für einen perfekten Sonnen-Skilauf

Sonne, Spa & Skifahren: die Falkensteiner-Pakete

Die Tage werden wieder länger und locken Ski-Fans zur Frühjahrssonne auf die griffigen Firnpisten.

www.martinjak.com

Eingeschenkt

Rotweincuvée zur Tagundnacht-Gleiche Deutschkreutz. Josef Reumann ist fast zu 100 % auf Rotwein spezialisiert. Die schweren Lehmböden des Mittelburgenlands weisen hier zum Teil einen Schieferanteil auf, der manchen Sorten entgegenkommt. Echte „Puristen“ postulieren die Überlegenheit reinsortiger Weine und vergessen den Charme einer Cuvée. Reumann kann beides – rieden- und sortenreine BF und Cuvées wie Phönix oder Equinox (BF/SL/ZW, 12 Mo. Ausbau im zweitbefüllten Barrique). Dichter dunkler Duft, Brombeeren, Schwarzkirschen und Cassis, etwas Vanille und Karamell in der Nase wie am Gaumen, vollmundig, cremig, stützende Säure, langer würziger Abgang, balanciert wie die Equinox. Equinox 2010, Weingut Reumann, Deutschkreutz; Gastropreis brutto: 12,24 €. Erhältlich bei: Kolarik & Leeb

Das Falkensteiner Hotels stimmen mit Sonderpauschalen auf das bevorstehende Frühjahr mit viel Schnee, Spaß und Style ein.

die Abendstunden. Zum Wiederaufwärmen nach diesem-fröhlichen Skispaß geht’s ins Acquapura Spa des „Falkensteiner Hotel & Spa Carinzia“ direkt an der Talstation des Millennium Express.

Waterslide Contest im März Das Kärntner Nassfeld ist nicht nur eines der größten Skigebiete Österreichs; im März gibt es hier sogar ein bisschen Strandfeeling im Frühjahrsschnee. Einen kleinen Vorgeschmack aufs kühle Wellenreiten an heißen Stränden erhalten die Teilnehmer beim „Waterslide Contest“, der am 16. März über die Bühne geht. Die Aufgabe: Auf Skiern oder dem Board ein 15 m-Wasserbecken überqueren – mit Anlauf. Wer das schafft, ohne unterzugehen, darf sich zu den Siegern zählen. Lässige Musik rund um die Events am Nassfelder Snow Beach Day sorgt für Partystimmung bis in

Family Hotel Sonnenalpe Natürlich gibt es auch für Familien ein Hotel für den perfekten Sonnenskilauf-Urlaub. Dazu heißt es rauf auf 1.500 m Seehöhe in das „Falkensteiner Family Hotel Sonnenalpe“ und rein ins Vergnügen. Speziell auf Familien zugeschnitten, mit Kinderbetreuung, Aktivprogramm und großem Acquapura Spa ist für jeden bei der „Bonuswoche inklusive Skipass“ etwas dabei.

Der Höhepunkt der Langlaufsaison in der Olympia Region Seefeld ist der Ganghoferlauf; auch junge Langläufer von drei bis 17 Jahren dürfen ihr Können beim Mini Ganghoferlauf beweisen. Das „Hotel & Spa Royal Seefeld“ sorgt für Entspannung im Acquapura-Wellnessbereich. Für Langlaufbegeisterte und solche, die es noch werden wollen, ist die Olympiaregion rund um das Falkensteiner Vier-Sterne Superior Haus ein perfekter Ort, um im Frühling noch einmal die 279 km Loipen zu erkunden und vielleicht sogar einen Stockerlplatz beim Ganghoferlauf zu erlangen. Eine Abfahrt durch eine verschneite, glitzernde Landschaft und Sonnen auf der Hütte – so

kann man Sonnenskilauf in Südtirol erleben. Unter den Skiern spürt man den Firn, während man die Piste hinunterwedelt.

Wintersale-Preisnachlass Danach wird Wellness im Acquapura Spa des „Hotel & Spa Falkensteinerhof“ zelebriert. Egal ob ein immunsystemstärkender Aufguss in der Schwitzstube, ein entspannendes Bad im Heubadl oder ein regenerierendes Schönheitsbad mit Ringelblume und Kamille, die Mischung aus Ski-Sport, Sonne und Spa-Genuss macht auf jeden Fall fit für den Frühling. Beim Wintersale bleibt man vier Nächte, zahlt aber nur drei.  www.falkensteiner.com

Wein-Tour Burgenlands Winzer machten Station in Linz und präsentierten Weine, die auch international ankommen

Jahrgang 2012: Burgenland ist anders! Linz. Sie gehören zu den Fixpunkten des „Wein-Frühlings“: Die Jahrgangspräsentationen der „Wein Burgenland“. Eine wichtige Station ist Linz: Im Design Center besuchten über 1.300 Gäste die 136 ausstellenden Weingüter, um sich selbst ein Bild zu machen.

„Die burgenländischen Winzer produzieren heute weltweit anerkannte Weine in allen Kategorien. Diese Erfolgsgeschichte steht in engem Zusammenhang mit den Investitionen und Modernisierungen, die unsere Betriebe in den vergangenen 15 Jahren vorgenommen haben. Allein in den letzten fünf Jahren haben knapp 400 Weingü-

Weinwunder Burgenland Während im Rest der weinbautreibenden Republik oft große Ernteausfälle zu verzeichnen waren, wurde im Burgenland 2012 ein „Normaljahrgang“ gelesen. Frostschäden und Hagel hielten sich in Grenzen. Mit 700.000 hl war die Erntemenge deutlich größer als 2011, der von vielen prominenten Winzern als zwar mengenmäßig klein, qualitativ aber herausragend eingeschätzt wird. Auch der 2012er kann durchaus mithalten, besonders wenn die Winzer das richtige Gespür für die manchmal gemäßigte Säure in Verbindung mit der reifen Frucht hatten. Gespür in Sachen Wein heißt natürlich auch Wissen und Können.

ter über die Burgenländische Landwirtschaftskammer und die Agrarabteilung der Burgenländischen Landesregierung Förderungen von nahezu neun Mio. Euro erhalten. Die Gesamt-Investitionssumme lag bei 60 Mio. Euro“, so der Präsident der Burgenländischen Landwirtschaftskammer, Franz Stefan Hautzinger.

Der hohe Ausbildungsstand der Winzer – mehr als 400 Weinbaumeister und eine große Zahl Absolventen der HBLA Klosterneuburg oder BOKU – ist ebenso ausschlaggebend wie die richtige Kommunikation. Eine der wichtigsten Maßnahmen der Wein Burgenland ist die Jahrespräsentation auf den größten Absatzmärkten; sie ergibt den direkten Kontakt der Winzer mit Tausenden Weinliebhabern. Freunde des burgenländischen Weins haben noch zwei Möglichkeiten, sich durch den Jahrgang 2012 und die ersten 2011erRotweine zu verkosten.

Präsentation in Bratislava

© Wein Burgenland

Wien. Seit 2007 ist die postmoderne Zirbenstube für gute, manchmal ambitionierte, immer solide Küche bekannt. Seit zwei Monaten kocht hier Daniel Kraft. Mit seinen 27 Jahren erkochte er dem „The Ring“ zwei Hauben, Sous-Chef Stefan Speiser kam ebenfalls doppelbemützt vom Meinl am Graben dazu. Ein Schnitzerl gibt es nach wie vor, auch einen abwechslungsreichen „Mittags.Tisch“, doch schon die Vorspeisen der „Stuben.Klassiker“ sind großes Kino: Etwa der marinierte Ziegenkäse mit den Gurken- und Lardoröllchen, die Erdäpfelsuppe mit Dotter und Trüffel (kein Trüffelöl!). Bei den „Stuben.Spezialitäten“ wird’s richtig ausgefuchst: Die selbst gepökelten Schweinsbackerl mit Erbsen oder der gebratene Skrei mit Kalbskopf-Ravioli beweisen Stilsicherheit. Der Service ist freundlich und weinkompetent, das Preis-LeistungsVerhältnis großartig. Rest. Martinjak, Opernring 11, 1010, Tel.: 01/535 69 69, info@martinjak.com

Wien. Am Vormittag Spuren in den Schnee ziehen, mittags in den Hütten und Restaurants an der Piste kulinarische Schmankerl genießen und anschließend auf den Sonnenterrassen etwas Farbe ins Gesicht holen – die Falkensteiner Hotels bieten Specials für einen abwechslungsreichen Frühjahrsurlaub mit Sonne, Spa und Skifahren. Der Katschberg ist die beste Destination für sonnenhungrige, sportlich aktive Familien. Kinderfreundliche Aktivitäten werden am „Katschi“ großgeschrieben. Mit den Falkensteiner Family Hotels in der Region genießt man die milde Märzsonne, lange Skitage und Top-Material. Denn bei den SonnenskilaufAngeboten der beiden Vier-SterneHäuser, dem „Club Funimation Katschberg“ und dem „Hotel Cristallo“, gibt es für Groß und Klein einen 6-Tages Skipass, Skiverleih sowie alle Falkensteiner Inklusivleistungen.

© FMTG

georg biron

GF Erich Haller ist stolz auf die Küche des Martinjak.

© Del Fabro

Freitag, 8. März 2013

Feierstunde in Linz (von li.): Christian Zechmeister (GF Wein Burgenland), Franz ­Stefan Hautzinger (Präsident LK Burgenland), Isabella I., Andreas Liegenfeld (­Obmann Regionales Komitee), Matthias Siess (Obmann Wein Burgenland).

Am 11. April werden sich die Winzer aus dem Burgenland in Bratislava (Radisson Blu Carlton Hotel) präsentieren. Den Abschluss der Tour bildet heuer München: Am 2. Mai findet erstmals eine Wein BurgenlandPräsentation in der bayerischen Landeshauptstadt statt.  (wt)  www.weinburgenland.at

medianet destination  

medianet destination: Ihr persönlicher Informationsvorsprung aus der Tourismusbranche: jeden Freitag in der medianet destination und mediane...

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