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medianet

inside your business. today. 

Freitag, 5. OkTOBER 2012 – 51

novum side hotel

Marina Verde Wellness Resort in Caorle ist ehrgeizigstes Bauprojekt in Italien  Seite 53

Mit dem neuen 4 Sterne-Hotel in der Türkei erhöht alltours seine Kapazitäten  Seite 56

on the road russische touristen lassen rubel rollen

© Panthermedia. net/K. Thomas

GRÜNE Design-Apartments © alltours

© Marina Verde

destinationworld Ruefa bietet Reisen für individuelle Wünsche

© Hapag-Lloyd Kreuzfahrten

short

Frankfurt. Nach rund vier Jahren Bauzeit hat der Frankfurter Flughafen am vergangenen Dienstag den Flugsteig „APlus“, die 800 m lange Westerweiterung des Terminals 1, planmäßig eröffnet. Mit seiner Inbetriebnahme kann das größte deutsche Luftverkehrsdrehkreuz nun sechs Mio. zusätzliche Passagiere und somit insgesamt rund 65 Mio. Fluggäste pro Jahr abfertigen. Das 700 Mio. € teure Gebäude steht exklusiv der Deutschen Lufthansa AG sowie ihren Partnern des Luftfahrtbündnisses Star Alliance zur Verfügung.  www.fraport.de

© Beachcomber

© Fraport

Hamburg. Die Reiseroute „Seidenstraße“ der Hapag-Lloyd Kreuzflüge wird im Mai 2013 in Kombination mit der Mongolei angeboten. Der Privatjet „Albert Ballin“ fliegt zwischen Orient und Okzident Jahrhunderte alte Handelszentren in Georgien und China an. Zu den besonderen Merkmalen einer „Kreuzfahrt über den Wolken“ im Privatjet gehört die Routenführung zu Städten und Sehenswürdigkeiten, die über normale Linienverbindungen so nicht kombiniert werden könnten. Übernachtet wird in den besten Hotels vor Ort.  www.hlkf.de

Wintersaison 2012/2013 Mit 14 Katalogen bedient die Verkehrsbüro-Marke im Winter die reisefreudigen Globetrotter. Das Programm ist auf die österreichische Mentalität abgestimmt und erlaubt den Touristen auch Solopfade.  Seite 52 FCm/Columbus Business Travel GF ist mit Hannes Schwarz, einem erfahrenen Branchenprofi, jetzt neu besetzt

Wien. Gassner & Hluma Communications, die auf Tourismus spezialisierte Wiener PR-Agentur (Bild), sichert sich den Etat von „checkfelix.com“. Ab sofort startet die Agentur eine Kampagne für die österreichische Reisesuchmaschine mit Sitz in Wien. Damit soll die Brand Awareness für die sympathische österreichische Marke weiter ausgebaut werden.  www.gh-pr.at

Wien. Wie vom geschäftsführenden FCm-Gesellschafter Alexander Richard angekündigt, geht mit der Bestellung des Branchen-Profis Hannes Schwarz der Geschäftsführerwechsel beim internationalen Business Travel-Spezialisten FCm Travel Solutions – in Österreich exklusiver Partner der ColumbusGruppe – über die Bühne. Hannes Schwarz, zuletzt 15 Jahre lang GM für Österreich und Slowenien bei CWT (Carlson Wagonlit Travel), ist mit 30 Jahren Erfahrung ein absoluter Branchenexperte und als Vorstandsmitglied von ABTA (Austrian Business Tra-

vel Association) und ÖRV (Österreichischer Reisebüroverband) auch bestens in der Branche verankert.

Geschäftsreise-Spezialist „Mit meinem Wechsel zum internationalen Geschäftreise-Spezialisten FCm, der in Österreich unter dem ‚Columbus‘-Dach als eigentümergeführtes Unternehmen firmiert, habe ich die Möglichkeit, gemeinsam mit dem bewährten Team sehr flexibel und proaktiv auf Kundenbedürfnisse und den Markt zu reagieren“, freut sich Hannes Schwarz, der seine Kar-

riere auch in einem eigentümergeführten Reisebüro begonnen hat, auf die neue Herausforderung. Hannes Schwarz über seine angepeilten nächsten Ziele: „Die Aufbauarbeit von Martina Grimus erfolgreich fortführen, das ‚Ohr nah am Kunden haben‘, innovative Lösungen entwickeln, den SalesBereich personell verstärken, Prozesse weiter optimieren und ‚FCm Travel Solutions‘ im Bewusstsein bestehender und potenzielle Kunden noch stärker als internationalen Geschäftsreise-Spezialisten auf dem Markt platzieren.“  www.at.fcm.travel

© FCm Travel Solutions

© G&H

Hannes Schwarz landet als GF in der FCm

Hannes Schwarz war 15 Jahre lang GM bei CWT (Carlson Wagonlit Travel).


c ov e r

52 – destinationworld

kommentar

Umwelt Champions bei den TUI Hotels

Freitag, 5. Oktober 2012

Heißer Winter Ruefa möchte mit 14 Winterkatalogen reisefreudigen Globetrottern die ganze Welt zu Füßen legen

Ein größeres Angebot mit vielen Neuheiten

Das Buchungsplus für den Winter liegt bereits bei 7%; vor allem die Luxusreisen sind sehr gefragt. britta biron

Amadeus airberlin-Deal

Ancillary Services

Madrid/Berlin. airberlin nutzt Amadeus Ancillary Services, um ihre Zusatzleistungen über Reisebüros, die eigene Website und andere Vertriebskanäle wie Callcenter und Ticketbüros zu verkaufen. Mit dieser Lösung können deutsche, österreichische und Schweizer Amadeus Reisebüros den Kunden Zusatzgepäck, bevorzugte Sitzplätze, Mahlzeiten und damit einen stärker auf sie zugeschnittenen Service bieten. „airberlin möchte einen einheitlichen Service bieten, unabhängig vom Buchungsweg“, sagt Jacob Fischer, Vice President Sales Servicing & Alliance Sales bei airberlin. „Dank der Amadeus-Lösung können Passagiere aus einer Reihe von Zusatzangeboten wählen – und sie können ihre Buchung zu jedem Zeitpunkt bis zum Abflug um diese Services erweitern. Das erhöht unsere Reichweite und trägt zur Kundenbindung bei.“  www.amadeus.com  www.airberlin.com

„Als Spezialveranstalter sind wir in der Lage, unseren Kunden

© Verkehrsbüro Group

J

osef Peterleithner, TUIKonzernsprecher und Leiter des Nachhaltigkeitsmanagements der TUI in Österreich, darf sich freuen: Auch bei der 17. Vergabe der „TUI Umwelt Champions“ hat sich das Niveau der Hotels in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz weiter erhöht. 138 Häuser aus dem TUI Portfolio wurden mit dem begehrten Signet ausgezeichnet. Darunter sind 62 konzerneigene Hotels der Marken Robinson, Iberotel, Dorfhotel, Riu, Grecotel, Grupotel, Sensimar, Viverde, TUI best Family und Club Magic Life. 48 Hotels sind zudem mit dem konzerninternen Gütesiegel „EcoResort“ ausgezeichnet worden. Mit dem TUI Umwelt Champion prämiert TUI jedes Jahr Hotelpartner, die sich für den Schutz der Umwelt engagieren und sozialverantwortlich handeln. Neben der Gästemeinung zu Umweltleistungen des Hotels (25% des Gesamtergebnisses) fließt in das Ergebnis ein umfangreiches Punkte-Bewertungsverfahren ein (75% des Gesamtergebnisses), das die Umwelt- und Sozialperformance des Hotels widerspiegelt. Der „TUI Umwelt Holly“ geht an das bestplatzierte Umwelt Champion Hotel – diesmal das „Hotel Tigaiga“ auf Teneriffa. Das Vier-Sterne-Haus hat seit 20 Jahren eine eigene Solaranlage und ist mit dem EMAS Umwelt-Gütesiegel der Europäischen Union zertifiziert.

Wien. Ein Blick auf die Ruefa-Weltkarte zeigt, dass sich die Zahl der weißen Flecken weiter verringert hat. Bis auf die Krisenregionen in Afrika und dem Nahen Osten bringt Österreichs größter Reiseveranstalter fernwehgeplagten Globtrottern so ziemlich jede Region und jede Urlaubsort zu Land und zu Wasser nahe.

Reisen nach ihren individuellen Vorlieben zusammenzustellen.“ Entspannung, Abenteuer, Kultur oder Luxus – das Ruefa-Winterprogramm hat die passende Lösung für jeden Urlaubswunsch.

martin bachlehner, vorstand verkehrsbüro group

Mehr als 440 See- und Flussreisen auf fast 200 Schiffen und allen sieben Kontinenten umfasst das neue Programm.

„Unser großer Pluspunkt ist, dass wir die Mentalität des österreichischen Publikums sehr gut kennen und unser Programm genau darauf abstimmen”, sagt Martin Bachlehner, Vorstandsdirektor der Verkehrsbüro-Group – mit Erfolg, wie das akutelle Buchungsplus von sieben Prozent zeigt. Die Sommersaison 2012 sei insgesamt gut gelaufen, einzig bei den Kreuzfahrten habe es – bedingt durch den Unfall der „Costa Concordia“ – heuer keine großen Steigerungen gegeben. „Da rechnen wir für 2013 aber wieder mit einer stärkeren Nachfrage“, so Bachlehner weiter.

Perfekte Urlaubswelle „Lag der Fokus bei Fluss-Kreuzfahrten früher hauptsächlich in Europa mit Rhein, Main und Donau, so sehen wir heute einen deutlichen Trend zu Ferndestinationen wie China, Amazonien oder Russland“, weiß Jumbo Touristik-GF Christian Bruckmüller. „Wir sind sowohl Spezialist für Fernreisen als auch für Kreuzfahrten und bieten unseren Kunden damit die perfekte Verbindung. Ein weiterer Trend, der sich allerdings nicht nur auf das Kreuzfahrtsegment beschränkt, ist, dass

Luxusreisen verstärkt nachgefragt werden. Allerdings definiert der Österreicher Luxus anders als etwa der Deutsche oder der Amerikaner und sucht vor allem Privatsphäre und Intimität.“ Daher wurde das Angebot an privaten Luxusvillen und exklusiven Boutiquehotels und neuen Nobelresorts ausgebaut und bei den Kreuzfahrten neue Schiffe ins Programm genommen, die den hohen Ansprüchen gerecht werden, wie etwa Luxusliner mit edlen PenthouseSuiten und Spitzengastronomie oder elegante 3-Mast-Segelyachten. Auch bei den Trekking-Reisen will der Österreicher bei aller Abenteuerlust nicht auf den hohen Komfort verzichten; ‚Barefoot-Luxury‘ ist die Devise.

Attraktive Frühbucherboni sorgen dafür, dass die Liebe zum Luxus nicht zu sehr ins Geld geht. Der Indische Ozean lockt mit Rabatten bis zu 20%, in der Südsee sind es sogar bis 30% und im Orient können Frühbucher immerhin bis zu 15% sparen.

Individuelle Beratung „Auch wenn das Reiseangebot in den neuen Katalogen äußerst umfangreich ist, sind es letztlich nur Vorschläge, die wir unseren Kunden machen; indivi­ duelle Anpassungen an die jeweiligen Wünsche und Vorlieben sind natürlich immer möglich“, so Bruckmüller abschließend.  www.ruefa.at

Bordservice Die französische Airline „OpenSkies“ setzt einen Trend und stattet ihre Boeing 757 mit iPads aus

Airlines stellen an Bord auf iPads um Paris/Hamburg. „Die Schwierigkeit bei fix eingebauten InflightEntertainment-Systemen ist, dass Geräte teuer sind und ein großes Gewicht haben. Außerdem veralten sie vergleichsweise schnell. Drahtlose, transportable Geräte hingegen müssen gar nicht eingebaut werden“, sagt der Hamburger Luftfahrtexperte Cord Schellenberg. Bei neuen Produkten könne die Fluggesellschaft die älteren Versionen leicht ersetzen. Zum Teil werden neue Produkte von den Herstellern gesponsert.

Lines – wollen Wireless-VideoSysteme in den Fliegern installieren, um Fernsehprogramme und Filme kostenpflichtig zu streamen.

Nichts für große Maschinen „iPads in der Economy-Class eines Jumbos werden aufgrund von mehreren Hundert Sitzplätzen an Bord nicht möglich sein; hier

bleiben die konventionellen Bildschirme erhalten“, setzt Schellenberg fort.

Internet im Flugzeug Bei kleinen oder privaten Flugzeugen sei es hingegen sehr einfach, diese Innovationen umzusetzen und mit einen flexiblen Service zu bieten.

Alte Versionen ersetzbar Die Airline OpenSkies stattet jetzt ihre Boeing 757-Flugzeuge mit iPads aus. Diese werden den Fluggästen ausgehändigt und lösen die traditionellen RückenlehnenVideos somit ab. Die iPads haben eine Vielzahl von Filmen, die den Passagieren als Unterhaltung zur Verfügung stehen. OpenSkies soll pro Maschine rund 200.000 € für das iPad-System ausgegeben haben. Andere Fluglinien – wie z.B. Delta Air

© flyopenskies.com, Panthermedia.net/Piotr Stryjewski

georg biron

Apple-Geräte ersetzen konventionelle Videosysteme auf Rückenlehnen.

„Die Nutzung von iPads ist jedoch auch vom Kulturkreis abhängig; hier stellt sich die Frage, ob ein Kunde überhaupt Lust hat, das Gerät selbst zu bedienen, oder doch lieber den Bildschirm einfach mit der Fernbedienung einschalten möchte“, meint der Spezialist.

An Bord Roulette spielen „Der Mensch möchte immer mehr etwas anfassen und individuell auswählen“, führt Schellenberg aus. Man wolle diesbezüglich nicht Filme und das Radio zeitgleich mit dem Sitznachbarn nutzen müssen, sondern selbst aus einer Palette bestimmen. Auch der Trend der Internetnutzung im Flieger soll sich über Jahre fortsetzen. „Es wird immer einen Wettbewerb des besten Inflight-Entertainments geben; jede Gesellschaft hat hierbei ihre eigenen Ideen“, setzt der Experte fort. Es gäbe sogar die Möglichkeit für manche Businessoder First-Class-Kunden, an Bord elekronisches Roulette zu spielen.  http://flyopenskies.com  http://luftfahrtexperte.de


Freitag, 5. Oktober 2012

bu si n e ss & m ar k e ts

destinationworld – 53

Marina Verde Wellness Resort Im malerischen Caorle soll Italiens nachhaltigstes Tourismusbauprojekt bis zum Sommer 2013 verwirklicht sein

„Best Future Spa“ ist in Caorle Schon jetzt ausgezeichnet: Ideales Zuhause für anspruchsvolle Urlauber. Wien/Caorle. Gewinner des „Contemporary Spa Award 2011“ in Bologna in der Kategorie „Best Future Spa“ und Gewinner des „Tre Number One Award 2011“ in Venedig: Das Marina Verde Wellness Resort ist bereits vor seiner kompletten Eröffnung im Juni 2013 in aller Munde. Am Weststrand von Caorle in der Nähe des OrologioHafens gelegen, ist das Resort ein ideales Zuhause für anspruchsvolle Urlauber, die in dem romantischen Kleinod an der Oberen Adria direkt am Meer wohnen möchten und auf eine ökologische Bauweise mit nachhaltiger Energieversorgung und gutem Service Wert legen.

kauft. Strom, Heizung, Belüftung und Bewässerungsanlage steuert in allen Appartements der intelligente und effiziente Energiemanager „My Home BTicino“, den man per Smartphone oder iPad programmieren kann. Ein Highlight sind auch die in die Spiegel integrierten Fernseher, die sich in einigen Schlafzimmern an der Decke (!) befinden. Der Mietpreis für ein Appartement für eine Familie (zwei Erwachsene und zwei Kinder bis zwölf Jahren) beträgt in der Hochsaison ca. 450 € pro Tag. Die Gesamtinvestitionen des innovativen Projekts, für das sich

16 lokale Unternehmer zusammengefunden haben, betragen 40 Mio. €. Baubeginn war im Oktober 2010. Manuela Marchesan, die mit Carlo Falconera und Gabriele Bellinazzi die Idee zum Resort hatte, ist überzeugt, für „eine neue Luxus-Qualität in Caorle“ zu sorgen.

Mit Mini-Club für Kinder Das Marina Verde Wellness Resort verfügt auch noch über das hauseigene Café de Mar, eine Rezeption, einen Meetingroom, einen Fitnessraum sowie einen MiniClub für Kinder.  www.marinaverde.com

© Marina Verde Wellness Resort

manuela prusa

Design-Appartements im „kleinen Venedig“ von Stararchitekt Simone Micheli.

Als „Grüne Oase“ gebaut

© Panthermedia.net/Hans Willi Niermann

Die zwei Appartementhäuser des Marina Verde Wellness Resorts sind die ersten sechsstöckigen Gebäude in Italien, die komplett aus Holz und umweltverträglichen Materialien errichtet wurden – und gleichzeitig die ersten, die nur erneuerbare Ressourcen und Energien wie Erdwärme, Solarenergie und Fotovoltaik verwenden. Rund 80% der benötigten Energie können so in den beiden Gebäuden selbst erzeugt werden, was sich natürlich auf die Betriebskosten auswirkt. Marina Verde hat als erstes Wellness Resort die Zertifizierung „Klima Haus Klasse A+“ erhalten. Die gesamte Anlage wurde als „Grüne Oase“ konzipiert. Die Dachgärten und Dächer werden zur Beschattung bepflanzt und mit mechanischen Lüftungen ausgestattet; rings um die Gebäude liegt ein 6.000 m� großer Resortpark. Ab Sommer 2013 wird das Resort ganzjährig nutzbar sein und über ein als Unterwasserwelt gestaltetes und von allen Wohnungen direkt zugängliches, 2.000 m� großes Wellness-Spa-Center mit beheizten Innen- und Außenpools verfügen. Insgesamt gibt es 73 exklusive Appartements und PenthouseWohnungen, die man kaufen oder mieten kann. Die topmoderne und futuristische Innengestaltung trägt die Handschrift des italienischen Stardesigners Simone Micheli. Seine organische Architektursprache ist von den Farben und Formen der Natur inspiriert. Es gibt Zwei- und Dreizimmerwohnungen in verschiedenen Größen mit überdachten Terrassen inklusive Meerblick und grandiose Penthouse-Wohnungen im obersten Stock mit riesiger Terrasse, Dachgarten und privatem Pool. Das teuerste Penthouse kann man auch um 2,4 Mio. € erstehen. 23 Wohnungen wurden bereits ver-

Der Immobilienmarkt in der italienischen Tourismusdestination Caorle boomt.

„Wenn wir über die Zukunft von Austrian Airlines sprechen, sprechen wir über die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Österreich.“ Dr. Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich

Austrian Airlines kommt als einem der wichtigsten Infrastrukturunternehmen des Landes besondere Bedeutung und Verantwortung für Österreichs Wirtschaft zu.

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b u s i n e s s & m a r k et s

54 – destinationworld

Freitag, 5. Oktober 2012

World Travel Monitor 37% der Russen waren schon zwei oder drei Mal in der Türkei, aber nur 14% sind häufiger dort

short

Gulet Touristik: Dubai wird zum Winter-Hit

Türkei hat das russische Potenzial besser erkannt

© Gulet

Preis-Leistungs-Verhältnis ist meist besser als bei den anderen Badedestinationen in Südeuropa. michael bär

Mit Lufthansa erstmals nach Rotterdam fliegen Frankfurt. Lufthansa fliegt seit dieser Woche erstmals nach Rotterdam. Die neue Verbindung wird ab München mit einem CRJ900 der Lufthansa CityLine angeboten und steht künftig zwei Mal täglich auf dem Flugplan. Der Hin- und Rückflug von München nach Rotterdam ist ab 99 € p.P. buchbar (Endpreis, inkl. Steuern und Gebühren).  www.lufthansa.com

Wenn Juristen reisen, hilft ein neues Buch

© AFP/picturedesk.com/Manz

Bastille, Boulevards, Bourbonen – ein ParisFührer für Juristen bei Manz.

Wien. „Wussten Sie, dass es in kaum einer anderen Stadt so viele Revolutionen gab wie in Paris und dass die Anführer der berühmtesten vor allem Juristen waren?“, fragt Autorin Barbara Sternthal. Der schön ausgestattete, üppig bebilderte Paris-Reiseführer „Bastille, Boulevards, Bourbonen“ folgt auf „Dogen, Diebe, Delinquenten – der VenedigFührer für Juristen“ (2010) und „Themse, Tod und Tower – der London-Führer für Juristen“ (2011).  www.manz.at

Die Beliebtheit der Türkei „Die Türkei hat das russische Potenzial besser erkannt als Griechenland oder Ägypten“, so Ulrich Reinhardt von der Stiftung für Zukunftsfragen. Dass die Russen nicht wiederholt in die Türkei reisen, hat einen anderen Grund: „Die Reisefreiheit der Russen ist noch relativ neu. Das ist bei allen Staaten des ehemaligen Ostblocks so – da ist das Bedürfnis, etwas Neues zu sehen, viel größer als bei Franzosen oder Niederländern“, sagt Reinhardt. Der Beliebtheit der Türkei tut das aber keinen Abbruch. Das Land fühlt sich laut Reinhardt für Russen mehr nach Ausland an als etwa die Ukraine. Das Preis-Leistungs-Verhältnis sei zudem besser als bei den anderen Badedestinationen in Südeuropa. Außerdem könne man sich auf gutes Wetter verlassen. In der Häufigkeit der Türkeireisen der Russen ist jedoch noch Spiel nach oben, heißt es bei der ITB. Was die Türken aber – im Unterschied zu Österreich – erkannt

© HolidayCheck.de

Wien/Dubai. Die V.A.E. erfreuen sich im Winter einer starken Nachfrage. Neben den architektonischen Sehenswürdigkeiten locken einzigartige Hotelanlagen sowie wunderbare Strände die Gäste aus aller Welt an. Was heuer sofort auffällt: die Angebotsvielfalt von Gulet Touristik wurde mit drei neuen Hotelanlagen erweitert. Gemeint ist das Palace in Ajman, das Oceanview Hotel in Dubai und das Rixos The Palm auf Dubais Jumeirah Palm. Neben den neuen Hotelanlagen wurde das Portfolio um sechs Halbtagesausflüge ergänzt: Dubai Citytour, Modernes Dubai, Big Bus Tours ab Dubai & Abu Dhabi, Desert Safari, At the Top Burj Khalifa, Dubai by night. Tägliche Abflüge mit Austrian sowie mit Emirates (auch ab München) werden angeboten. Von Emirates gibt es wöchentlich 13 Nonstop-Flüge ab Wien. Preisbeispiel: 3-Sterne-Hotel Citymax al Barsha in Dubai Stadt, 5 Nächte p.P. mit NF ab 769 € (Abflughafen Wien).  www.gulet.at

Wien/Moskau/Berlin. Mit 48% reist fast jeder zweite russische Urlauber gern in die Türkei. Zwar waren 37% der Russen schon zwei oder drei Mal in dem Mittelmeerland, aber nur 14% sind häufiger als drei Mal an die türkische Küste oder in das Landesinnere gereist. Im Vergleich dazu gingen im vergangenen Jahr 41% der 3,8 Mio. Urlaubsreisen der Deutschen bereits zum vierten Mal oder öfter in die Türkei. Zu diesem Schluss kommt der „World Travel Monitor“ von IPK International im Auftrag der ITB Berlin

Die Gäste aus Russland sind in der Türkei wegen ihrer Freigiebigkeit beliebt und wegen ihrer Trinkgelage gefürchtet.

haben: Komplizierte Visa-Ansuchen dämpfen die Lust, eine Destination zu besuchen. Daher haben die Türken den Russen Visafreiheit erteilt und dürfen sich jetzt über mehr als eine Mio. russische Touristen im Jahr erfreuen.

Häufigkeit der Urlaube „Die Häufigkeit der Urlaubsreisen zählt zu den wichtigsten Indikatoren für die Beliebtheit einer Destination. Urlauber, die zum wiederholten Mal in ein Land reisen, sind ein Indiz für die Zufriedenheit mit dem gesamten touristischen Leistungsprozess. Damit das so bleibt, sollte sich das Urlaubsland immer wieder neu auf die Wünsche der Reisenden ein-

stellen“, sagt Martin Buck, Direktor des KompetenzCenter Travel & Logistics Messe Berlin. Drei Viertel der Russen sind jedoch wirtschaftlich noch nicht in der Lage, zu verreisen.

Urlaub am Mittelmeer Nach Deutschland reisen wohlhabende Russen, weiß Reinhardt. „Die normale Durchschnittsfamilie möchte im Urlaub eher Sonne, Strand und Meer und fährt deshalb in die Türkei“, sagt er. Deutschland ziehe dagegen Skandinavier an. 64% der Reisen der Norweger führen in die Bundesrepublik, bei den Dänen sind es 55%. Die Niederländer verbringen 54% ihrer Urlaubsreisen in Deutsch-

land. Doch die Touristen kommen inzwischen auch vermehrt aus dem Osten Europas.

Wie auf der Datscha „Auch die Russen wollen, dass in der Fremde möglichst alles so ist wie in der Heimat, nur sonniger“, schreibt die Schriftstellerin Lena Gorelik im Magazin Merian. „Bis heute fahren Russen besonders gern an die Strände der Türkei. Kein Wunder, dass von den im Hotel organisierten Ausflügen einer im Sommer fast täglich ausgebucht ist: eine Angeltour mit Picknick in freier Natur. Beworben wird sie mit den Worten: ‚Lebensgefühl wie auf der Datscha!‘“  www.ipkinternational.com

Seavis Tours Holländischer Tour-Operator bietet neue, top bewertete Touren ab La Romana für Kreuzfahrt-Gäste

Ausflüge in der DomRep individuell buchen Bayahibe. „Wir sind stolz darauf, dass uns unsere Gäste mit ihren Tourbewertungen auf ‚Tripadvisor‘ zum Touranbieter Nummer 1 in Bayahibe gemacht haben“, freut sich Alexander Tilanus, Reiseveranstalter von Seavis Tours, über das beliebte Ausflugsangebot für Urlaubsgäste aus Punta Cana, Bayahibe, Domincus und La Romana in der Dominikanischen Republik.

Bayahibe starten die Schnellboote und Katamarane zum Besuch des Nationalparks „Parque del Este“ und zur Isla Saona. Einige Ausflugstermine der „Sanona Crusoe VIP“ sind speziell für die Fahrpläne und Liegezeiten der Kreuzfahrtschiffe getaktet.

Lange vor Urlaub buchbar

Online-Kritiken bestens Über 450 Bewertungen auf der Reise-Website „tripadvisor.de“ zeichnen die Wasserausflüge auf die Trauminsel Saona oder Catalina sowie die Landausflüge der Dschungel-Tour, der MonsterTruck-Safari oder Santo Domingo mit höchstem Lob aus. „Jetzt haben wir unser Angebot für Kreuzfahrtgäste erweitert, die ab La Romana Ausflüge in kleine Gruppen fernab der breiten Touristenströme erleben“, so Tilanus. Der perfekte Ausflug für Gäste der Kreuzfahrtschiffe „AIDA“ und „TUI Mein Schiff“ ab La Romana ist die „Saona Crusoe VIP“-Tour.

© Seavis Tours

Gulet Touristik hat für die Winter­ saison 2012/13 einige Schnäppchen für Dubai im Programm.

Die Produkte mit hohen Sicherheitsstandards und dominikanischen Preisen haben Top-Bewertungen von zufriedenen Kunden bei Holidaycheck und Tripadvisor.

„Das Highlight unserer Kreuzfahrt!“, schreibt Barbara aus Salzburg auf Tripadvisor. „Nach einer E-Mail-Anfrage, worauf wir prompt eine Antwort bekamen, entschieden wir uns dafür, die ‚Saona Crusoe VIP Tour‘ zu buchen, da diese auch den Ankunftsund Abreisezeiten des Schiffs entsprach. Direkt am Schiffsterminal wartete bereits ein Fahrer mit

Namensschild auf uns und brachte uns nach Bayahibe.“ Der holländische Tour-Operator „Seavis Tours“ bietet sein Ausflugsprogramm für Kreuzfahrer und für All-in-Urlaubsgäste an. Der Abholservice der Seavis-Gäste an den Hotelrezeptionen in Punta Cana und dem Cruise Port in La Romana ist perfekt organisiert. Im karibischen Fischerhafen von

„Das Schöne ist, dass Urlauber ihre Ausflüge bei Seavis schon lange vor ihrer Kreuzfahrt oder Urlaubsreise in die Dominikanischen Republik buchen können. Mein Tipp: Wenn Sie den Ausflug gemeinsam mit ihren Bekannten und Freunden vom Schiff erleben wollen, posten Sie Ihre Ausflugspläne in den Kreuzfahrtforen. Denn unsere Ausflüge werden in kleinen Gruppen bis 26 Gäste organisiert und sind daher oft schnell ausgebucht“, so Udo Vogt, der die deutschen Onlinebuchungen von Seavis Tours Bayahibe für Urlauber aus Deutschland, Österreich und die Schweiz organisiert und gern alle Fragen beantwortet.  www.seavisbayahibe.com


t rav e l & v oya g e

Freitag, 5. Oktober 2012

destinationworld – 55

Aspen Skiing Company Die Wintersaison 2012/2013 wird offiziell und mit Partys am 22. November eröffnet

Ski-Paradies in Aspen Schicke Partys, Gratis-Konzerte und Turniere sind die Publikumsmagneten. Aspen. Aspen/Snowmass – das sind vier schneebedeckte Gipfel, ein 2.146 ha großes Powder-Skigebiet, zwei charmante Städtchen mit hoher Promidichte und mehr als 100 Bars und Restaurants. Es würde vermutlich Jahre dauern, um jedes einzelne der Angebote persönlich zu testen. Ein paar Einheimische – wie z.B. Christian Knapp, der stv. Marketingdirektor der Aspen Skiing Company – verraten uns ihre Geheimtipps zum Ausprobieren beim Urlaub in Colorados Winterwunderland.

sche Ski Guides, sogenannte Mountain Ambassadors, Besucher zu den recht versteckten Plätzen.

Aktuelle Touristen-Infos Jeden Morgen präsentiert der Fernsehsender Plum TV auf Kanal 16 News aus der Region, von Nachrichten übers aktuelle Wetter direkt von der Gipfelstation am Aspen Mountain samt Tipps zum passenden Pisten-Outfit für den Tag bis hin zu Dinner-Specials der Restaurants und Informationen zu Veranstaltungen. Die besten Angebote der Stadt gibt es außerdem täglich in den

Aspen Daily News und in der Aspen Times nachzulesen – welches Lokal lockt abends mit welchem Earlybird-Menü und welche Bands treten in welchem Club auf?

„St. Moritz von Amerika“ Das „St. Moritz von Amerika“ lässt sich bei verschiedenen Veranstaltern buchen und wird oftr als Bausteinsystem angeboten. Der deutsche USA Veranstalter canusa.de z.B. bietet eine Woche Skiurlaub NF im ****+ Aspen Meadows Resort inkl. Skipass und Transfers ab 519 € p.P. an.  www.aspensnowmass.com

© Aspen/Snowmass (2)

dino silvestre

Region Aspen/Snowmass: eine Traumdestination für Wintersportler in den USA.

Charmantes US-Städtchen Aspen im US-Bundesstaat Colorado ist ein charmantes Silberminen-Städtchen aus viktorianischer Zeit mitten in den Bergen und schon lange berühmt für seine Geschichte, sein kosmopolitisches Flair und sein Nachtleben. Aspen lockt mit Galerien, Bars, internationalen Restaurants und Shopping Highlights. Es gibt weite Pisten, abwechslungsreiches Terrain, keine Warteschlangen an den Liften, trockenen Pulverschnee, 300 Sonnentage im Jahr – und das alles gepaart mit dem für die USA einzigartigen Service. Wintersportfans reisen individuell an und können sich auf 336 markierten Pisten mit 43 Liften und in fünf Terrainparks austoben. Über 500 km perfekt präpariertes Gelände stehen den Skifahrern und Snowboardern zur Verfügung – von familienfreundlich bis extrem steil. Wer gern an einem sonnigen Morgen als erster Spuren in den frischen Pulverschnee zeichnen möchte, dem sei der Lift 1 A empfohlen. Während sich an der Gondelbahn bereits die ersten Warteschlangen bilden, beginnen Eingeweihte den Tag auf der „anderen Seite“ von Aspen Mountain. Der Shadow Mountain Lift führt zur Abfahrt „The Dumps” und zu den Pisten, auf denen alljährlich die internationalen Ski-Weltcuprennen stattfinden. Herrliche Stille, eine atemberaubender Aussicht und dazwischen gelegentlich ein umherstreifender Schlittenhund – darauf darf sich freuen, wer den Campground Lift in Snowmass nutzt. Genauso wie auf lange Abfahrten über anspruchsvolles „Double Black Diamond“ Terrain. Ein echter Genuss ist auch die Fahrt entlang der Pistenbegrenzung am Powderhorn. In den Wäldern und auf den Lichtungen am Aspen Mountain stehen sie – kleine, schmucke Altäre zu Ehren von Musiklegenden wie Elvis, Jerry Garcia oder Jimi Hendrix. Gerne führen einheimi-

DERTOUR Nordamerika Fly & Drive – mit DERTOUR mobil unterwegs. Frei und unabhängig sein – besonders im Urlaub. Wo lässt sich dieser Wunsch besser verwirklichen als im Land der unbegrenzten Möglichkeiten?

Florida l Fly & Drive

Kalifornien & Nevada l Fly & Drive

Flug mit British Airways nach Miami und 14 Tage Mietwagen Kat. Economy für 2 Personen ab/bis Flughafen, Anreise z.B. am 20.11.2012

Flug mit British Airways nach Los Angeles und 14 Tage Mietwagen Kat. Economy für 2 Personen ab/bis Flughafen, Anreise z.B. am 10.01.2013

Preis pro Person, inkl. Flug ab Wien oder München ab º

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1 Nacht im Doppelzimmer, Preis pro Person ab º 83

1 Nacht im Doppelzimmer, Preis pro Person ab º 59

Las Vegas - THEhotel at Mandalay Bay X X X X X 1 Nacht im Doppelzimmer, Preis pro Person ab º 49

Georgia & South Carolina l Fly & Drive

Louisiana & Tennessee l Fly & Drive

Flug mit British Airways nach Atlanta und 14 Tage Mietwagen Kat. Economy für 2 Personen ab/bis Flughafen, Anreise z.B. am 17.01.2013

Flug mit Delta nach New Orleans und 14 Tage Mietwagen Kat. Economy für 2 Personen ab/bis Flughafen, Anreise z.B. am 10.01.2013

Orlando - Renaissance Orlando Resort at SeaWorld X X X X

Preis pro Person, inkl. Flug ab Wien oder München ab º

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Savannah - Hampton Inn Savannah Historic District X X X 1 Nacht im Doppelzimmer, Preis pro Person ab º 62

Myrtle Beach - Hilton Myrtle Beach Resort X X X X 1 Nacht im Doppelzimmer, Preis pro Person ab º 42

www.dertour.at

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Los Angeles - Crowne Plaza Beverly Hills X X X X

Miami Beach - Courtyard Miami Beach X X X 1 Nacht im Doppelzimmer, Preis pro Person ab º 81

Atlanta - Atlanta Marriott Marquis X X X X 1 Nacht im Doppelzimmer, Preis pro Person ab º 53

Viele Schreine am Aspen Mountain; dieser hier ist Elvis Presley gewidmet.

Preis pro Person, inkl. Flug ab Wien oder München ab º HOTELTIPP

HOTELTIPP

Preis pro Person, inkl. Flug ab München ab º

908

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New Orleans - Country Inn & Suites X X X 1 Nacht im Doppelzimmer, Preis pro Person ab º 51 Memphis - Elvis Presley's Heartbreak Hotel X X X 1 Nacht im Doppelzimmer, Preis pro Person ab º 52

Nashville - Holiday Inn Express Downtown Nashville X X X 1 Nacht im Doppelzimmer, Preis pro Person ab º 58

Ihr Urlaub kann mehr ... Bei DERTOUR finden Sie alles, was Ihren Urlaub zu einem Traumurlaub macht: eine große Vielfalt an attraktiven Urlaubsideen, immer in der bekannt hohen DERTOUR-Qualität. Weitere Informationen und Buchung unter Tel. 0043-662-21 50 60, in Ihrem Reisebüro oder unter www.dertour.at


G uest & S e r v i ce

56 – destinationworld

München. Bereits zum vierten Mal findet im November der Formel 1 Grand Prix in Abu Dhabi statt. Passend gibt‘s bei Designreisen von 1.–5. November ein eigenes Package. Das Grand Prix-Paket beinhaltet u.a. vier Nächte im Park Hyatt Saadiyat inklusive Frühstück, Flughafentransfer sowie Dreitagesticket für den Main Grandstand (direkt gegenüber der Pit Lane). Preis pro Person bei Doppelbelegung 4.150 €.  www.designreisen.de

© Accor

ibis Styles in Kölner Innenstadt eröffnet

Insgesamt stehen 50 moderne Zimmer mit großen Betten zur Auswahl.

München. Seit September heißt das „ibis Styles Köln City“, ein Mitglied der Accor Gruppe, seine Gäste willkommen. Das ehemalige Ambassador Hotel am Barbarossaplatz bietet nach einem ausgiebigen Umbau 50 Zimmer. Ein besonderer Service: Telefonate ins deutsche Festnetz sind für Gäste gratis.  www.accorhotels.com

„WIR BEGEISTERN FÜR ÖSTERREICH“ Die Österreich Werbung (ÖW) ist seit 1955 Österreichs nationale Tourismusorganisation mit dem Hauptziel, das Urlaubsland Österreich zu bewerben. Zentrales Anliegen der ÖW ist es, gemeinsam mit allen österreichischen Tourismuspartnern für den Erhalt bzw. den Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit des Tourismuslandes Österreich zu sorgen. Damit leistet die ÖW einen essenziellen Beitrag zur Steigerung des österreichischen Marktanteils am internationalen Tourismus. Kernaufgaben der ÖW • Führung der Marke „Urlaub in Österreich“: Die Marke macht Österreich als Urlaubsland unterscheidbar und vermittelt den emotionalen Mehrwert eines Österreich-Aufenthalts. • Bearbeitung der international erfolgversprechendsten Märkte mit innovativem, zeitgemäßem Marketing. • Partner der österreichischen Tourismusbetriebe und wesentlicher Netzwerkknoten im Tourismus: Die Branche profitiert vom stets aktuellen und fundierten Wissen der ÖW über Gäste und Märkte.

PROMOTION

220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen weltweit über 1.500 Marketingaktivitäten pro Jahr durch. 2012 konzentriert sich die ÖW dabei auf drei Regionen: Westeuropa, CEE und Übersee. Die darin bearbeiteten Märkte decken etwa 95% aller Nächtigungen ab und weisen das größte Potenzial für den heimischen Tourismus auf.

Erstes allsun in der Türkei Moderne 4,5 Sterne-Anlage: Eine Woche All-inclusive ist ab 513 € pro Person im Doppelzimmer buchbar. Frühstück, Mittagssnacks, Kaffee und Patisserie am Nachmittag sowie Abendessen in Buffetform. Zusätzlich können die Gäste einmal pro Aufenthalt im À-la-carteRestaurant speisen. Liebhaber von Wassersportaktivitäten kommen direkt am Strand auf ihre Kosten, wo unter anderem Parasailing, Jetski- und Kanufahren zum Angebot zählen. Daneben

caroLine Nussdorfer

Duisburg/Side. Mit der Übernahme des „Novum Side“ erweitert die zur alltours Unternehmensgruppe zugehörige Kette „allsun“ ihr bestehendes Portfolio um ihr erstes Hotel in der Türkei. Das 4,5-Sterne Haus in Side ist nicht der einzige Neuzugang, denn die allsun Hotels konnten in diesem Jahr bereits einen Zuwachs von fünf Anlagen verbuchen. Die Hotelkette zählt mittlerweile 15 Mitglieder mit über 9.000 Betten, die alle der Vier- oder Fünf-Sterne-Kategorie angehören und für aktive Erholung und Regeneration stehen. Neben dem Novum Side an der Türkischen Riviera gibt es neun allsun Hotels auf Mallorca und weitere fünf auf den Kanaren. Geht es nach Willi Verhuven, Vorsitzender der Geschäftsführung der alltours Gruppe, soll die Expansion noch weiter fortgesetzt werden, wobei das Unternehmen einen noch höheren Anteil von exklusiven Hotels anstrebt: „Mit unserem Exklusivangebot heben wir uns vom Wettbewerb ab; hier schaffen wir ein unverwechselbares Ambiente mit ‚alltours‘ Qualitätsstandards“, so Verhuven.

„Mit dem ‚Novum Side‘ erhöhen wir langfristig die Zahl der Betten, die alltours in der Türkei

© alltours

Mit Designreisen zum Grand Prix in Abu Dhabi

Novum Side Der fünfte Neuzugang in diesem Jahr erweitert das Portfolio der alltours-Kette auf gesamt 15 Mitglieder

Das erste „allsun“-Hotel der Türkei hat rd. 300 Zimmer, verteilt auf mehrere Gebäude.

viel Komfort. Mit dem Novum Side erhöhen wir zugleich langfristig die Zahl der Betten, die alltours in der Türkei exklusiv anbietet“, erklärt Willi Verhuven. Lediglich 200 m vom flach abfallenden Sandstrand entfernt, liegt das allsun Hotel Novum Side am Rand des Feriengebiets SideColakli. Wem die Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten in der Umgebung nicht reichen, der kann mit öffentlichen Minibussen in das

Moderne, strandnahe Anlage „Das ‚Novum Side‘ entspricht genau unseren Vorgaben an ein ‚allsun‘ Hotel. Es liegt nah am Strand und bietet unseren Gästen

elf Kilometer entfernte Zentrum von Side pendeln. Die moderne Ferienanlage bietet rund 300 Zimmer, die sich auf sechs Stockwerke in drei miteinander verbundenen Gebäuden sowie einem Nebengebäude aufteilen. Zur Verfügung stehen sowohl Doppelzimmer, die auch zur Alleinnutzung angeboten werden, als auch Familienzimmer mit einem separaten Schlafraum. Die All-inclusive-Leistungen beinhalten u.a.

exklusiv anbietet.“ Willi Verhuven, Vorsitzender Alltours-Geschäftsführung

steht den Gästen u.a. noch eine Swimmingpool-Landschaft mit Wasserfällen und Wasserrutschen, ein Wellnessbereich sowie ein Hallenbad zur Verfügung. Eine Woche ist ab 513 € pro Woche und Person im Doppelzimmer mit All-inclusive-Verpflegung buchbar.  www.alltours.at

Österreich Werbung Kreative Marketingaktivitäten für österreichischen Tourismus

„A Taste of Austrian Design and Lifestyle“ Designschau in Stockholm begeisterte kulturinteressierte Schweden für Urlaub in Österreich. Wien/Stockholm. Die Österreich Werbung (ÖW) begeistert für Urlaub in Österreich und setzt dabei auf kreative Marketingmaßnahmen. Der Marketingmix reicht von klassischer Werbung über Direct Marketing und E-Marketing bis hin zu integrierten Themenkampagnen. Je nach Markt, Zielgruppe und Strategie werden stimmige Maßnahmenpakete geschnürt und eingesetzt.

Design-Themenwelten Von 4. bis 29. September 2012 lud die Österreich Werbung (ÖW) zu einer Kostprobe österreichischen Designs und Architektur in die Designgalleriet. Damit sollten die Schweden, die überdurchschnittlich großes Interesse an Kultur und speziell Design haben, auf das Urlaubsland Österreich aufmerksam gemacht werden. Gezeigt wurde eine exklusive Auswahl an österreichischem Produktdesign, unterteilt in die drei Themenwelten Kaffeehauskultur (The Viennese Coffee House), Wohn- und Kochkultur (Living and Cooking) sowie österreichische Weinkultur (Wine & Water). Die Palette an insgesamt 90 Ausstellungsstücken reichte von historisch-traditionsreichen, zeitgenössischen bis hin zu innovativen, experimentellen Exponaten. Interkulturelle Anknüpfungspunkte zwischen Österreich und Schweden waren Josef Frank, Viktor Papanek,

© Simon Mullan

short

Freitag, 5. Oktober 2012

Tauschmann rund 200 Gäste aus der Kunst-, Kultur- und Filmszene sowie zahlreiche Design-, Architektur- und Lifestyle-Journalisten in der Designgalleriet begrüßen. Das Highlight der Vernissage war ein Bugholzevent des Designertrios „breadedEscalope“ mit seiner speziell für die Ausstellung neu adaptierten Maschine „Love me Bender“. Dabei wurde ein IkeaSessel mit Wasserdampf aus zwei gewöhnlichen Teekesseln verbogen und schließlich vor den Augen der zahlreichen ZuseStarker Auftritt: „breadedEscalope“ beim Bugholzevent. her in sechsstündiger Arbeit in ein Kunstwerk verwandelt. aber auch das Designer-Trio Claesson Koivisto Rune.

Feierliche Eröffnung Die feierliche Eröffnung der Ausstellung ging am 4. September über die Bühne. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern WienTourismus und Austrian Airlines konnte der ÖW Markt Manager Michael

Wöchentliche Side-Events Auch in den nächsten Wochen erwarteten die Besucher Veranstaltungen zu den drei präsentierten Themenwelten: Am 12. September fand ein Event zum Thema „Genuss aus Glas” in Kooperation mit Tourismus Salzburg GmbH statt,

in der darauffolgenden Woche ein exklusiver B2B Event zum Thema Wein in Kooperation mit Austrian Airlines, Österreich Wein und Riedel. Den Abschluss bildete die Finissage in Koopera-

„Mit der Ausstellung haben wir Lust auf das österreichische Designangebot gemacht.“ MICHAEL TAUSCHMANN MARKT MANAGER ÖW SCHWEDEN

tion mit Svenskt Tenn, einem der bekanntesten und wichtigsten schwedischen Designunternehmen. „Mit dieser Ausstellung sind wir in Schweden neue und innovative Wege im Tourismusmarketing gegangen“, sagt Tauschmann. „Ich bin überzeugt, dass die Begleitevents und der neuartige, unterhaltsame Umgang mit den gezeigten Inhalten Lust auf das österreichische Design-, Kunst- und Kulturangebot gemacht haben und wir viele Schweden für einen Urlaub in Österreich begeistern konnten“, erklärt er abschließend. www.austriatourism.com


medianet

inside your business. today.

Freitag, 5. Oktober 2012 – 57

smart table booking

Kohl & Partner präsentiert im November sechs Thesen zum Wintersport Seite 58

Online-Portal delinski vermittelt freie Tische in der gehobenen Gastronomie Seite 61

© DocLX Holding

Tourismus Community © Delinksi

© dpa/Hildenbrand

destinationaustria uni of snow pistenzauber auf dem nassfeld

feratel GästeCards als Marketinginstrument

© Mountain Resort Feuerberg

short

© epa

Wien. Das Ausflugsschiff „MS Kaiserin Elisabeth“ bietet auf drei Decks zwei Restaurants sowie zwei Bars und Platz für bis zu 350 Personen. Im Winter werden besondere Fahrten angeboten; neu ist die VIP-Weihnachtsfeier mit Übernachtung im Hilton Vienna Danube. Bewährt sind Gourmetfahrten mit Helmut Österreicher, Österreichs höchstdekoriertem Koch, Firmen-Weihnachtsfeiern und der Silvesterball. Die Silvesterfeier startet bereits um 18:30 Uhr mit einem Punschempfang am Freideck. Dann genießen die Gäste das fünfgängige Silvestermenü.  www.donaureisen.at

Wien. Der Folder mit BahnReisen zu angesagten Events in Europa wartet wieder mit einem Mix aus Klassikern und Neuheiten auf. Vom Karneval in Venedig, Villacher Fasching über Musical-Reisen nach Wien und Hamburg bis hin zu Ausstellungen in der Albertina; das Wiener Riesenrad und das Haus des Meeres dürfen da auf keinen Fall fehlen.  railtours.oebb.at

© feratel

© Tania Marcadella

Bodensdorf. Isabella und Erwin Berger (Bild) luden zur Geburtstagsfeier ihres Mountain Resorts auf die Gerlitzen Alpe. Seit 2007 wurden 12 Mio. € so investiert, dass die Gäste nachhaltig begeistert sind. Zwei Drittel sind Stammgäste, und die Jahresauslastung liegt bei 88%. Anfang November wird im Mountain Resort Feuerberg zwei Wochen lang Höchstgenuss in bunt-abwechslungsreicher kochkünstlerischer Vielfalt zelebriert; dafür zaubern Haubenköche aus ganz Österreich neue Kreationen.  www.hotel-feuerberg.at

CardSystem Als Gesamtlösungsanbieter der Tourismusbranche hat feratel vor fünf Jahren sein Produktportfolio mit der „GästeCard“ erweitert und, ausgehend vom Kernmarkt Österreich, mittlerweile 50 Projekte erfolgreich realisiert.  Seite 58

Das Seminarhotel Schloss Hernstein hat sich ausschließlich auf Seminare und Veranstaltungen spezialisiert und bietet eine gute Mischung aus moderner Infrastruktur und historischem Ambiente unmittelbar vor den Toren Wiens. Das viktorianische Anwesen, eingebettet in einen weitläufigen englischen Park, erinnert an einen Campus traditionsreicher englischer Eliteuniversitäten. Die ruhige Lage und der Verzicht auf Individualtourismus garantieren eine Atmosphäre ungestörten Arbeitens in einer außergewöhnlichen Umgebung.

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c ov e r

58 – destinationaustria

Freitag, 5. Oktober 2012

feratel CardSystem Als Gesamtlösungsanbieter hat feratel 2007 sein Produktportfolio mit der GästeCard erweitert

Kommentar

Tourismusfachleute und feratel-Team haben Erfolg

Marktkonzentration im Online-Vertrieb

Heute sind sowohl die Kartentechnologie als auch das feratel Know-how in ganz Europa gefragt. Schritt geplanten Kartenmodell weitere Typen/Modelle folgen (z.B. im Rahmen von Aktionen, Themen und Veranstaltungen – Kultur, Wellness/Genuss etc.), können diese durch den Betreiber selbst angelegt werden.

dino silvestre

Innsbruck. Im September 2007 fiel mit der „Neusiedler See Card“ der Startschuss für eines der größten österreichischen Gästekarten-Projekte, realisiert von feratel. Ausgehend vom Kernmarkt Österreich, gelang es mit dem feratel CardSystem in ganz Europa Fuß zu fassen und insgesamt 50 Projekte erfolgreich zu realisieren. Darunter befinden sich Projekte wie die Kärnten Card, Salzburger Land Card, Ötztal Card, Livigno Card, Vlaandern Card, Saas Fee Card, Savognin Card, Riesengebirgs Card oder CityCards wie in Salzburg, etc.

georg biron

E

ines ist schon lang klar: Wer den Vertrieb aus der Hand gibt, muss mit unliebsamen Überraschungen rechnen. Die Scherereien haben dann natürlich nicht die Plattformen, sondern die Hoteliers. Wie sie die Hoheit über den Verkauf ihrer Produkte zurückgewinnen, erfahren sie beim ÖHV-Praktikerseminar am  10. Oktober in Wien. Wie die Dominanz der Buchungsportale gebrochen oder das beste Auslangen damit gefunden werden kann, fragen sich Hoteliers seit Jahren. Die ÖHV hat mit ihrer Offensive gegen unlautere AGBs mitsamt massiven Preiserhöhungen eine erste Antwort geliefert: Die last room availability wird ebenso wenig eingefordert wie Bestpreis-Garantien. „Im daily business allerdings müssen Hoteliers und ihre Mitarbeiter rasch richtig entscheiden. Das haben wir in den Mittelpunkt unseres Praktikerseminars gestellt“, sagt Thomas Reisenzahn, GF der ÖHV Touristik Service GmbH. Geklärt wird im Seminar, wie viele Partner ein Hotel braucht und ob der Direktvertrieb forciert werden soll. Weiters werden Einblicke in erfolgreiches Webmarketing  in der Praxis geboten. Der Clou ist aber, dass ein Vertreter von HRS bzw. Tiscover vor Ort ist, um zur Marktkonzentration im Online-Vertrieb ehrlich Rede und Antwort zu stehen.

So ist es möglich, über ein und dieselbe Datenbank verschiedene Kartentypen abzuwickeln: GästeCard, All-InklusiveCard (Umlagekarte), PrepaidCard, etc. Ergänzend dazu garantiert die breite Palette an Lese- und Prüfgerä­

„Unser Ziel war es, 25

Rund 10 Millionen Karten

Regionen in Europa mit unserem innovativen System ­auszustatten; mit 50 Regionen haben wir uns aber bei ­Weitem übertroffen.“ © feratel

Rund 15.000 Ausgabestellen brachten nahezu 10 Mio. Karten im In- und Ausland unter die Gäste. Insgesamt 14.100 Leistungspartner nutzen das feratel CardSystem, um ihre Angebote effizient zu vermarkten und Kunden zu binden. „Unser damals erklärtes Ziel war es, bis Ende dieses Jahres 25 Regionen in Europa mit unserem innovativen System auszustatten; mit 50 Regionen haben wir dies bei Weitem übertroffen“, bilanziert feratel-CEO Markus Schröcksnadel die erfolgreiche Marktplatzierung. Dabei tritt feratel als Gesamtlösungsanbieter auf. Sämtliche im Rahmen eines Kartenprojekts benötigten Bausteine bzw. Module wie Software, Produktionsprozess, Lesegeräte, Frequenzmessung, Monitoring, Abrechnung, Integration des Meldewesens, Datenhosting (Server- und Datenbankbetrieb) und Datenclearing können aus einer Hand, ohne Verwendung komplexer Schnittstellen, geliefert werden.

ÖHV Touristik Service

Markus Schröcksnadel CEO Feratel

Markus Schröcksnadel, feratel CEO, bietet mit rund 155 Mitarbeitern in ganz Europa touristische Gesamtlösungen an.

feratel bietet maßgeschneiderte Lösungen für jede Destination an, je nach Wunsch und Anforderungen von lokalen Kartenprojekten bis hin zu Großprojekten.

Know-how-Transfer Die unterschiedlichsten technischen Anforderungen kundenseitig und die intensive Zusammenar-

beit mit den jeweiligen Marketingund Produktverantwortlichen in den Destinationen sorgen für einen permanenten Kow-how-Transfer und eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Systems. Das kommt wiederum mittels automatischem Update Service (One-Source-Strategie) allen Partnern bzw. Kunden zu Gute. Sollten neben dem im ersten

ten (vom Profiscanner bis hin zum handelsüblichen Smartphone) die maximale Teilnahme möglicher Leistungsträger in einer Destination. Mittels „One-Source-Strategie“ in Verbindung mit dem kontinuierlichen Know-how-Transfer ist es feratel gelungen, wie keinem anderen Unternehmen in dieser Branche, in Europa Fuß zu fassen.  www.feratel.com

Tourismus Community Austria Kohl & Partner präsentiert Thesen zum Wintersport: 21. November, Haus der Musik

Versicherung im ÖHV-Check

Die Ski-Destination der Zukunft im Fokus Wien. Österreich verdankt dem „Jahrhundertglück Wintersport“ nicht nur sportlich, sondern auch touristisch sehr viel. Aus Sicht der touristischen Wertschöpfung ist das Wintergeschäft im alpinen Tourismus in zahlreichen Ferienregionen aus heutiger Sicht unverzichtbar. Die Wintersaison 2011/12 konnte wieder mit einem Rekordergebnis abgeschlossen werden: 64,3 Mio. Nächtigungen (+3,6%) und 16,43

Ankünfte (+4,8%) markieren neue Höchstwerte. Doch neue Strategien sind gefragt.

Harte Aufbauarbeit Erfolge wie die vergangene Wintersaison sind das Ergebnis jahrzehntelanger, harter Aufbauarbeit im österreichischen Tourismus. Vor allem die Bergbahnen als Motor des Wintertourismus haben mit enormen Investitionen das

© dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Wien. Versicherungen sind gut und wichtig. Überversichert oder gar falsch versichert zu sein, kann aber sehr teuer werden. „Verträge sollten daher regelmäßig durchleuchtet und Alternativen geprüft werden; das kann zu erheblichen Einsparungen führen“, erklärt Thomas Reisenzahn, GF der ÖHV Touristik Service GmbH. Die Experten der Koban Süders Group GmbH und der CERTA Versicherungsmakler GmbH erstellen als „ARGE Hotelversicherungservice“ gemeinsam mit dem Hotel eine Risikoanaylse und einen Überblick. Auf Basis der bestehenden Vertragssituation wird ein Soll/Ist-Vergleich erstellt. Als Ergebnis erhält der Mitgliedsbetrieb der ÖHV eine Entscheidungsempfehlung zur weiteren Vorgangsweise. Am 3. Oktober präsentiert die ARGE Hotelversicherungservice ihr Angebot beim „ÖHV-profit.day“ im Sofitel in Wien.  www.oehv.at

Maximale Flexibilität

Der Wintersport ist eine heimische Erfolgsgeschichte, braucht aber neue Strategien.

Winterprodukt zu einem der besten in Europa gemacht. Doch wie sieht die Zukunft des Wintertourismus aus? Wie wirken sich der demografische Wandel und die Migration auf den Markt der klassischen Skifahrer aus? Können kleinere Skigebiete im Wettbewerb der Skigroßräume überhaupt noch mithalten?

Alternativen gesucht Müssen wir damit rechnen, dass wir künftig um jeden Wintergast (noch) härter kämpfen müssen? Gibt es im Winter Alternativangebote, die – was Umsätze und Wertschöpfung betrifft – auch für den Unternehmer attraktiv sind? Die Tourismus Community Austria (TCA) widmet sich am Mittwoch, 21. November, im Wiener Haus der Musik diesem für die Zukunft des österreichischen Tourismus so spannenden Wandlungsprozess. Werner Taurer und Gernot Memmer von Kohl & Partner werden in ihrem einleitenden Statement sechs Thesen zur Zukunft des

Wintersports präsentieren; in der anschließenden Diskussion werden Chancen und Gefahren für die österreichischen Ski-Destinationen beleuchtet.

Professionelle Plattform Im Mittelpunkt der Tourismus Community Austria (TCA) steht der Netzwerk-Gedanke. Getragen von Big Playern der Tourismusbranche (Österreich Werbung, Kohl & Partner, WKOBundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft) bietet die TCA eine unabhängige professionelle Plattform für innovativ denkende und handelnde Touristiker. Im Rahmen der Initiative können die Teilnehmer und Partner umfassenden Gedankenaustausch pflegen, Netzwerkkontakte knüpfen und sich mit wichtigen Zukunftsthemen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft auseinandersetzen. Die Tourismus Community Austria ist ein gemeinsames Projekt der APA-OTS Tourismuspresse und der pro.media kommunikation.  www.tourismuscommunity.at


i d e e & st r at e gi e

Freitag, 5. Oktober 2012

destinationaustria – 59

ÖBB Auf der Westbahn sind Geschwindigkeiten bis 250 km/h möglich: von Wien nach Salzburg in 2 Std. 22 Minuten

Linz Austria Trend Hotel

Investitionen in Sicherheit

Neue GM im Schillerpark

Rasante Modernisierung Die Umsetzungsschritte zur nachhaltigen Verbesserung der Bahn-Infrastruktur sind Bestandteil eines umfassenden Gesamtkonzepts – des „Zielnetz 2025“. Dieses beinhaltet Erweiterungsund Modernisierungsinvestitionen bis über 2025 hinaus, „um eine moderne und leistungsfähige Infrastruktur als Grundlage für umweltfreundliche Mobilität in den nächsten 100 Jahren zu schaffen“, so Franz Seiser. Die Bahn soll so wettbewerbsfähig gegenüber Flugzeug, Pkw und

Ab 9. Dezember werden die ÖBBrailjets die 300 km lange Strecke zwischen Salzburg und dem Wiener Westbahnhof mit bis zu 230 km/h Spitzengeschwindigkeit in nur 2 Stunden und 22 Min. zurücklegen. Das bedeutet immerhin 23 Min. Zeitersparnis gegenüber der bisherigen schnellsten Zugverbindung. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, ist die Neubaustrecke für Geschwindigkeiten im Personenverkehr auf bis zu 250 km/h ausgelegt.

© ÖBB/Florian Wieser

Wien. Die ÖBB investieren auch in den kommenden Jahren einiges an Arbeit, Geld und Energie, um das Bahnfahren noch schneller, sicherer und angenehmer zu machen. Im Zuge dieser Arbeiten entstehen 400 km an völlig neuen Bahnstrecken – etwa die neue Trasse von Wien durchs Tullnerfeld nach St. Pölten. Oder im Unterinntal zwischen Kufstein und Baumkirchen bzw. auf der neuen Koralmbahn zwischen Graz und Klagenfurt. Zudem werden Verbindungen ins Ausland beschleunigt, das Angebot an Zügen wird erweitert. „Wir bauen eine leistungsfähige Infrastruktur als Grundlage für mehr Züge, mehr Fahrgäste, mehr Güter und für Taktverkehre“, sagt Franz Seiser, Vorstand ÖBB-Holding AG, im Gespräch mit medianet.

Semmering-Basistunnel Gut gelaunt und flott unterwegs (von links): ÖBB-Vorstand Franz Seiser, Bundesministerin Doris Bures und ÖBB-Vorstandsvorsitzender Christian Kern.

Lkw bleiben. Der Gedanke dahinter: Je mehr Güter auf der Schiene statt auf der Straße transportiert werden, umso weniger wird der Umwelt geschadet.

Neue Bahnhöfe geplant Dazu werden in den kommenden Jahren Tausende Kilometer an Gleiskörpern modernisiert, damit noch mehr Züge mit High-Speed unterwegs sein können. Neue Sicherheitssysteme sollen die Sicherheit auf der Schiene zudem erhöhen. Bahnhöfe werden neu gebaut oder verschönert – vom Haupt-

bahnhof Wien bis zu Haltestellen wie Rankweil oder Götzis in Vorarlberg. Mit der Inbetriebnahme der Neubaustrecke Wien–St. Pölten am 9. Dezember will die Bahn das Auto in die Schranken weisen.

Wien–Klagenfurt in 3 Std. „Fahrgäste ernten erstmals die Früchte des Ausbaus: Mit bis zu 230 km/h sind wir künftig nicht nur sicherer, sondern auch schneller als mit dem Auto auf der Weststrecke unterwegs“, so Seiser. Die Fahrzeit Wien–St. Pölten verkürzt sich um 15 Min.

Ergänzend zum Ausbau der Westbahn wird in der ersten Phase des Zielnetzes auch in die Südbahn kräftig investiert, um sie zu einer modernen und leistungsfähigen Verbindung auszubauen. Schwerpunkte sind hier der Semmering-Basistunnel neu, die rd. 130 km lange Koralmbahn mit dem Koralmtunnel und der Umbau des Grazer Hauptbahnhofs, der zu einer zeitgemäßen Nahverkehrsdrehscheibe ausgebaut wird. Bis 2024 sollen so Fahrzeiten von zwei Stunden zwischen Wien und Graz bzw. drei Stunden zwischen Wien und Klagenfurt ermöglicht werden. Gleichzeitig wird vorgesehen, die bereits bestehenden Kapazitätsengpässe südlich von Wien zu beseitigen. (fej)  www.oebb.at

© Austria Trend Hotels & Resorts

ÖBB-Holding-AG Vorstand Seiser: „Wir wollen Grundlage für umweltfreundliche Mobilität schaffen.“

Gundula Feichtenschlager-Schimek übernimmt Leitung des Austria Trend Hotels Schillerpark in Linz.

Linz. Nach der umfassenden Renovierung des Austria Trends Hotel Schillerpark in Linz übernimmt Gundula Feichtenschlager-Schimek (48) jetzt die Leitung des prominenten Hauses. Feichtenschlager-Schimek ist seit 17 Jahren bei den Austria Trend Hotels & Resorts tätig, zuletzt als Direktorin des Premium-Hauses Altstadt Radisson Blu, wo sie ihre Karriere als Reservierung- und Sales Managerin begonnen hat. Während ihrer Laufbahn hat sie auch das Austria Trend Hotel Europa Salzburg sowie das Austria Trend Hotel Metropol in St. Pölten geführt. Andreas Berger, der 17 Jahre lang das Austria Trend Hotel Schillerpark als Top-Hotel in Linz aufgebaut und geleitet hat, verantwortet nun den Bereich Operations und die Region West der Austria Trend Hotel Gruppe mit 13 Hotels von St. Pölten bis Innsbruck und Linz bis Laibach. www.verkehrsbuero.com

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s ta d t & l a n d

60 – destinationaustria

short

© SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental

9,3 Millionen Euro für das beste Skigebiet

Freitag, 5. Oktober 2012

University of Snow Das Ski-Opening findet zum 14. Mal von 7. bis 9. Dezember am Kärntner Nassfeld statt

Das größte StudentenSki-Opening von Europa Alexander Knechtsberger, Inhaber und Gründer DocLX Holding, rechnet mit 3.000 Nächtigungen.

Feine ElektrofahrradUrlaube in der Wachau Straß im Straßertale. Durch farbenfrohe Herbstlandschaften entspannt mit dem Rad fahren und die Natur genießen – besonders für 50plus Urlauber wird dieses Landschaftserlebnis mit dem E-Bike immer attraktiver: Der Elektromotor eines Elektrofahrrads schaltet sich immer dann dazu, wenn man ihn braucht, Steigungen oder Gegenwind sind leicht zu schaffen. Hermann Paschinger, Obmann der 50plus Hotels Österreich, freut sich über die E-Bike-Herbst-Packages verschiedener 50plus Hotels.  www.50plusHotels.at

© Hotel Kendler

Ski-Opening in ­Saalbach-Hinterglemm

Genussvoller Start in die Wintersaison in der charmanten Ferienregion.

Saalbach-Hinterglemm. Vom 2. bis 4. Dezember wird der Saisonstart gefeiert. Eine bunte Mischung aus Wintersport und Party zieht jedes Jahr viele Brettl-Fans zum Ski-Opening in die beliebte Skiregion. Das „Hotel Kendler“ ist eine der feinsten Adressen. Das Viersternehaus bietet Zimmer in fünf verschiedenen Kategorien und ein eigenes GourmetRestaurant mit haubendekorierter Küche. Vom 2. bis 8. Dezember finden die beliebten Gourmet-Tage statt.  www.kendler.at

Actionprogramm auf und abseits der Pisten: Pärchen-Skilauf, Zipfelbob-Rennen, Snow Bag Action, Waterslide oder Snow Tubing.

das Zipfelbob-Rennen, die Snow Bag Action, das Snow Volleyball oder die Waterslide und das Snow Tubing.

Leute aus ganz Europa „Im vereinigten Europa dürfen die Studenten auch nicht fehlen, und wir zeigen anhand dieser Eventreise, wie Völkerverbindung auf erfolgreiche Weise funktioniert“, so Knechtsberger. Für die Gäste dreht sich am Nassfeld alles um Fun, Action und Après Ski. Tagsüber kann man sich mit Ski und Snowboard auf den zahlreichen Pisten der Ski-Region Nassfeld-Hermagor austoben. Auf 1.919 Höhenmetern befindet sich die „Kofelplatz-Madritsche“, die Funsportzone von University of Snow. Dort wird auch das abwechslungsreiche Actionprogramm auf und abseits der Pisten angeboten, wie der Pärchen-Skilauf,

Hüttengaudi auf dem Berg Après-Ski kommt natürlich auch nicht zu kurz. Gefeiert wird auf knapp 2.000 Höhenmetern unter dem Motto „Hüttengaudi pur“ oder zu den angesagtesten Schlagerhits auf der Terrasse des CUBE Hotels. Wer am Abend noch nicht müde ist, kann sein Tanzbein bei den legendären Parties im CUBE Hotel schwingen. Auf den verschiedenen Floors bringen die „Uni of SnowDJs“ mit internationalen Musiktrends die Besuchermassen zum Kochen.

DocLX hat sich für die Mädels etwas Besonderes einfallen lassen, den „Girls United Bonus“. Wenn sich drei Freundinnen gleichzeitig anmelden, gibt es das „Uni of Snow Package“ mit allen Parties, einer Flasche Martini und alle Zimmer zum Studentenpreis.

wieder bei diesem einzigartigen ‚Snow-Event‘ mit an Bord sein.“ Langjährige Partner von DocLX University of Snow sind: Bacardi & Eristoff, Card Complete, CUBE Hotel, tele.ring, die Region Nassfeld, Red Bull, Kronen Zeitung, Red Bulletin, Miss und KroneHit.

Mischung aus Fun & Action

Mit starken Partnern

Mastermind Alexander Knechtsberger: „Wir schaffen mit unserer Mischung aus Fun und Action ein einmaliges Winter-Reisekonzept zu University of Snow – bei allen Mitreisenden werden einzigartige Emotionen erzeugt. Deshalb vertrauen uns auch über viele Jahre unsere Partner – sechs neue sind 2012 mit dabei – und möchten

Erstmals dabei sind ProSieben Austria und Puls 4, Seitenblicke, Postinor, Villacher und British American Tobacco. Zur DocLX Holding GmbH gehören die DocLX Event Consulting GmbH und die DocLX Travel Events GmbH. Im Portfolio befinden sich zahlreichen B2B-Events.  www.uniofsnow.com

Urlaubsregion Schladming-Dachstein Destinationsstudie prognostiziert 44.000 zusätzliche Nächtigungen jährlich

Investitionsschub durch die Alpine Ski-WM Schladming. Die Alpine Ski-WM 2013 hat der Urlaubsregion SchladmingDachstein einen enormen Investitionsschub beschert. Insgesamt 400 Mio. € flossen in die Verbesserung der Infrastruktur, mehrere Hotels wurden neu gebaut oder erweitert. Ab der nahenden Wintersaison stehen rund 1.200 neue Gästebetten zur Verfügung.

kommenden Jahren zusätzlich 1,8 Prozent betragen.“ Im Jahr 2011 verzeichnete die Urlaubsregion in Summe rund 2,2 Mio. Nächtigungen. Neben den Skigebieten und allen am Tourismus beteiligten Wirtschaftsbetrieben zählt natürlich die Hotellerie zu den Hauptprofiteuren der Ski-WM. Besonders nachgefragt werden zukünftig

höherwertige Hotelbetriebe im Drei- und Vier-Sterne-Sektor. Dementsprechend wurde dieses Segment in der Region besonders ausgebaut. Am Fuß der Planai errichtet die Falkensteiner-Gruppe das 4-Sterne-Superior-Hotel „Sport – Spa – Style“. Es ist strategisch perfekt gelegen – man kann zu Fuß zur Planai-Seilbahn sowie ins Schlad-

Mehr Wertschöpfung Laut einer aktuellen Studie des Wirtschaftsministeriums bringt der weltweite Imagegewinn 44.000 zusätzliche Nächtigungen, sechs Mio. € Umsatzplus sowie eine deutlich gesteigerte Wertschöpfung von 4,3 Mio. € pro Jahr. „Von den wirtschaftlichen Effekten dieses Großereignisses werden wir über viele Jahre profitieren“, ist Hermann Gruber, Tourismuschef der Region Schladming-Dachstein, überzeugt. „Schon bisher verzeichneten wir über die letzten zehn Jahre ein jährliches Nächtigungsplus von durchschnittlich 2,7 Prozent. Der WM-bedingte Zuwachs wird in den

© Schladming-Dachstein

Söll. Modernisierte Anlagen, Erweiterungen und Verbesserungen bei den Schneeanlagen und neue Einrichtungen für noch mehr Spaß und Erlebnis im Winterurlaub – nicht ­weniger als 9,3 Mio. € investiert die SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental in die kommende Saison. Das sind bestens investierte Millionen, um das „beste Skigebiet der Welt“ (mit diesem Titel wurde die „SkiWelt“ bereits viermal ausgezeichnet) noch besser zu machen. Viele Neuerungen machen Lust auf einen Urlaub im größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs: Die 4,5 km lange Rodelbahn Astberg in der SkiWelt Ellmau/Going erhält eine eigene Beschneiungsanlage und eine Beleuchtung – damit das Wintervergnügen auch nach dem Apres-Ski weitergehen kann.  www.skiwelt.at

Wien. DocLX veranstaltet die „University of Snow“. Am 1. Oktober fiel der Startschuss für den Verkauf für drei Tage Funsport, Action und Parties in Kärnten. Alexander Knechtsberger, Inhaber und GF von DocLX: „Erstmalig werden Studenten aus ganz Europa bei der legendären Schnee-Party dabei sein. Das besondere Eventreisekonzept – gefeiert wird bereits bei der Anreise in den Partyzügen, in den Partybussen, auf der Piste, bei Après-Ski und natürlich des Nächtens kommt der Party-Spaß auch nicht zu kurz – hat sich weit über die österreichische Grenze herumgesprochen.“ Das hippe CUBE Hotel fungiert wie auch schon die Jahre zuvor als Home Base. Das Nassfeld wird zur Uni-Campus Zone erklärt, denn alle Pensionen und Appartements stehen den Studenten als Unterkunft zur Verfügung.

© DocLX Holding (4)

dino silvestre

Die „SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental“ investiert in die Zukunft.

Das „Hotel Planai“ eröffnet direkt gegenüber der Planai-Talstation und ist mit 90 Zimmern und 186 Gästebetten ausgestattet.

minger Stadtzentrum gehen – und es grenzt unmittelbar an den „Schladming Congress“. 130 Zimmer mit fantastischer Aussicht: Von Standard- über Superior-Doppelzimmer bis zu Juniorund Senior-Suiten und einer Präsidentensuite reicht das Angebot.

Alm- und Hüttendörfer Direkt gegenüber der PlanaiTalstation entsteht das „Hotel Planai“. Es wird neben Hotelzimmern und Suiten (90 Zimmer, 186 Gästebetten), einem Sauna- und Wellnessbereich auch ein Restaurant, eine Bar und Geschäfte beheimaten, in der hauseigenen Tiefgarage ist für Parkraum gesorgt. Und noch einem Trend im Wintertourismus wird die Region Schladming-Dachstein gerecht: Immer mehr Gäste wollen ihren Urlaub statt im Hotel oder in einer Pension einmal in ihrer eigenen „Ski-Hütte“ verbringen. In der Region entstanden in den letzten Jahren über 600 Betten in „Alm- oder Hüttendörfern“.  www.schladming-dachstein.at


gast & wirt

Freitag, 5. Oktober 2012

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Hapimag Resort St. Michael liegt inmitten des Biosphärenpark Lungau und bietet Mitgliedern exklusiven Zugang

„Almhüttenfeeling“ mit grandioser Aussicht, gepaart mit viel Service und kulinarischen Genüssen. alice hefner

Das Hapimag Resort St. Michael liegt im Biosphärenpark Lungau und bietet seinen Mitgliedern exklusiven Zugang zur Kernzone. UNESCO-Biosphärenparks stehen für das Zusammenleben von Mensch und Natur; ihr Wert besteht in ihrer Wichtigkeit für Umwelt, Wirtschaft, Tradition und nachhaltige Entwicklung. Im Rahmen des Programms „Der Mensch und die Biosphäre“ umfasst die UNESCO im Moment 598 Biosphärenreservate in 117 Ländern. Biosphärenparks wurden von der UNESCO 1976 eingeführt. Sie sollen dazu beitragen, in allen Teilen der Welt großflächige Ausschnitte von Natur- und Kulturlandschaften zu erhalten. In Biosphärenparks sollen gemeinsam mit der Bevölkerung Konzepte zum Schutz und zur nachhaltigen Entwicklung der Region erarbeitet und umgesetzt werden.

Feierstunde im Lungau (von links): Christian Pritz (Hapimag Resort Manager St. Michael/Lungau) freut sich mit Josef Fanninger (Regionalverband Lungau) über den Besuch von Thomas Schaaf (Direktor UNESCO-MaB Paris) und die Auszeichnung für den Lungau zum größten Biosphärenpark Österreichs.

Der von der UNESCO mit der Auszeichnung „Biosphärenpark“ versehene Lungau im Salzburger Land begeistert mit einer Kombination aus Natur, Erholung, Tradition und Kulinarik. Mittendrin: das Hapimag Resort St. Michael. Abseits von Stress und Trubel der Stadt stellt die ländliche Kultur des Lungaus eine willkommene Abwechslung dar. Bodenständige Tradition trifft auf einzigartige Landschaft. „St. Michael ist der Ort, an dem Körper und Geist miteinander in Einklang gebracht werden können. Die Seele baumeln zu lassen, muss kein Kunststück bleiben, vorausgesetzt, man kennt

die geeigneten Orte dafür. Und hier im Lungau funktioniert’s einfach am besten“, freut sich Christian Pritz, Manager des Hapimag Resorts St. Michael.

110 rustikale Apartments Das Hapimag Resort in St. Michael/Lungau zeichnet sich besonders durch die enge Zusammenarbeit mit dem Biosphärenparkmanagement aus. Hapimag-Mitarbeiter werden zu Experten („Fexen“) ausgebildet, der Zugang zu Wanderungen im Naturschutzgebiet und weiteren Biosphärenparkaktivitäten ist somit gewährleistet.

Mit der Auszeichnung Biosphärenpark tritt er auf eine Stufe mit dem Yellowstone-Nationalpark oder den Galapagòs-Inseln. Neben einem großzügigen Wellnessbereich mit Rosenbad und Saunaparadies sowie verwöhnenden Massage- und KosmetikAnwendungen bietet das Hapimag Resort einen Alpenkräutergarten und Langlaufloipen, Skipisten und einen Golfplatz. Die im traditionellen Salzburger Stil eingerichteten 110 Apartments bieten genügend Platz zum Zurückziehen und Wohlfühlen während der schönsten und wertvollsten Tage im Jahr.  www.hapimag.com

Smart table booking Online-Plattform vermittelt frei gebliebene Tische in den besten Restaurants der Stadt Wien

Eine völlig neue Art, essen zu gehen Wien. Ein revolutionäres System kommt nach Wien: delinski – smart table booking vermittelt frei gebliebene Tische in den besten Wiener Restaurants; und davon profitieren alle. Der Gast darf sich über einen großzügigen Nachlass von 30% freuen, der Lokalbetreiber über eine optimierte Auslastung. delinski – smart table booking ist eine Online-Plattform, auf der User frei gebliebene Tische in den besten Restaurants der Stadt buchen können.

Tischen, sondern können oft auch Plätze in sonst restlos ausgebuchten Lokalen ergattern. Und das von drei Monaten im Voraus bis zu einer halben Stunde vor dem Essen.

Restaurants ausprobieren Experimentierfreudigen Gästen will delinski Lust aufs Ausgehen machen. Denn bei 30% Preisnach-

lass auf die Gesamtkonsumation (inkl. alkoholischer Getränke) sinkt die Hemmschwelle, ein neues exklusives Restaurant zu probieren. Ein weiterer Vorteil des smarten Buchungssystems ist die diskrete Abwicklung im Lokal: Hier kommt man gänzlich ohne Gutscheine aus, denn der Nachlass wird einfach auf der Rechnung ausgewiesen und automatisch abgezogen.

© Delinksi

Verluste kompensieren Erstmals hat der Gastronom die Möglichkeit, frei gewordene Tische aufgrund von „no-shows“ oder geplatzten Reservierungen in letzter Sekunde doch noch zu vermarkten und auf diese Weise einen potenziellen Verlust im Tagesgeschäft doch noch abzuwenden. Ob schwacher Abend oder in letzter Minute geplatzte Reservierungen, selbst die besten Restaurants haben manchmal unbesetzte Tische. Damit kommen User auf „delinski.at“ nicht nur zu günstigen

Wien. Die Prämierung der besten Kaffeehäuser, Konditoreien sowie Gastronomiebetriebe mit der „Goldenen Kaffeebohne“ lag heuer erstmals in der Hand der „Falstaff Gourmetclub“-Mitglieder. Nach der Auswertung der Ergebnisse zeigt sich, dass die Siegerbetriebe ein buntes Potpourri verschiedener Gastronomie-Formen darstellen. Dies verdeutlicht, wie wichtig Kaffeekultur und Spitzenqualität nicht nur im klassischen Kaffeehaus, sondern in der gesamten Gastro-Welt ist. Die „Goldene Kaffeebohne 2012“ geht in Wien an das Café Imperial, in Niederösterreich an den Prandtauerhof in Weißenkirchen, im Burgenland an das Restaurant Traube im Reiter‘s Supreme in Bad Tatzmannsdorf, in Oberösterreich an die Konditorei Zauner in Bad Ischl, in Salzburg an das Café 220Grad, in der Steiermark an den Steirerhof in Bad Waltersdorf, in Kärnten an die Konditorei Warmbad Villach, in Tirol an das Restaurant Rosengarten im Taxacherhof in Kirchberg und in Vorarlberg an das Burgcafé Rauch in Rankweil.  www.falstaff.at

Moritz Fiebinger, Lukas Zielinski, Paco Matzinger (von li.): ein junges Team aus verschiedenen Welten (Koch, Ingenieur und Mathematik-Student).

delinski – smart table booking eignet sich damit auch hervorragend zum Einladen von Familie, Freunden und Geschäftspartnern.

Neue Wege beschreiten Überhaupt wollen die Gründer Moritz Fiebinger, Paco Matzinger, Arno Nöbl und Lukas Zielinski sich von herkömmlichen Konzepten wie Groupon, Daily Deal u.a. abgrenzen: „Diesen Systemen ist es nie gelungen, eine für alle Beteiligte nachhaltige Lösung zu finden. Die Restaurants konnten keine Gewinne erzielen und damit potenziellen Gästen auch keine attraktiven Deals bieten“, so Zielinski. Es gelang, mit dem KlosterUND von Anfang an einen Star im Portfolio zu haben; aber auch andere illustre Namen der Branche zählen schon heute zu den delinski Restaurants in Wien: Harry‘s Time, die drei DOTS Restaurants und das Hansen in der Wiener Börse. Bereits in den ersten zehn Tagen registrierten sich 500 User, und 150 Tische wurden vermittelt.  www.delinski.at

Seehotel Rust mit sehr guter Sommersaison

© Seehotel Rust

Naturlandschaften schützen

Kaffeegenuss (von li.): Andreas Kutil, Managing Director Kraft Foods, Elisabeth Gürtler, Hotel Sacher, Wolfgang Rosam, Falstaff-Herausgeber.

© Hapimag/Notburga Löcker

Baar. Hapimag ist ein Dienstleistungsunternehmen und wurde 1963 gegründet. Als führender europäischer Wohnrechtsanbieter bietet Hapimag über 141.000 Mitgliedern Zugang zu einer ökonomisch und ökologisch nachhaltigen Plattform mit 57 Adressen in Toplagen in 16 Ländern. Den Mitgliedern stehen über 5.300 Apartments offen, ergänzt durch Gastronomie-, Wellness-, Kultur-, Service- und Infrastrukturangebote. Das Unternehmen beschäftigt rund 1.400 Mitarbeiter (Vollzeitstellen) und erwirtschaftete 2011 einen Betriebsertrag von 186 Mio. €. Hapimag ist eine AG nach schweizerischem Recht und hat ihren Sitz in Baar/ZG (CH).

Jacobs und Falstaff prämieren Kaffee © Falstaff Verlags GmbH/APA-Fotoservice/Lusser

Hapimag hat Gespür für außergewöhnliche Orte

short

Ein Drittel der Gäste kommt aus dem Ausland, vor allem aus Deutschland.

Rust. Das Vivat Seehotel Rust am Neusiedlersee konnte von Juni bis August 2012 den Umsatz um 8,5 % gegenüber der Vorjahresperiode anheben. Zur positiven Entwicklung habe, so Vivat-GF Herbert Frotzler, der Zimmerumbau und die damit einhergehende Qualitätsverbesserung auch im Gastronomieangebot beitragen. Für den Herbst wird ein ähnliches Ergebnis erwartet. Insbesondere im Seminarund Tagungsbereich verlaufe die Nachfrage gut, während der meist wetterabhängige Kurzurlaub naturgemäß kurzfristig gebucht werde, so Frotzler. Das auf Vier-Sterne-SuperiorNiveau angehobene Hotel wird zu rund zwei Drittel von inländischen und zu rund einem Drittel von ausländischen Gästen, vor allem aus Deutschland, gebucht. Seit der Übernahme im Jahr 2004 investierte Vivat rund fünf Mio. € in das Hotel.  www.seehotelrust.at


B u s i n e s s P r o m o t io n

62 – destinationaustria

Freitag, 5. Oktober 2012

access 2012 – der österreichische Veranstaltungs- & Kongresstourismus Rund 180 innovative Aussteller präsentierten am 24. und 25. September in der Hofburg Vienna ihr gesamtes Produktspektrum.

Hanns Bauer, Janina Nunez (n.b.s hotels & locations), Johann Weiß (Naturhotel Steinschalerhof)

Thomas Michor (ViFaOs Tourismus), Kerstin Fritz (Congress Center Villach)

© Peter Müller (22)

Harald E. Mayer (BÖG Beste Österreichische Gastlichkeit), Jan Soucek (Seminarhotel Schloß Hernstein)

Carina Galoppi, Damir Mulaomerovic, Martina Gruber (RTK Round Table Konferenzhotels)

onalen Spitzenfeld. Im ICCA-Ranking 2011 nimmt Österreich mit 267 internationalen Meetings den 10. Platz unter den führenden Kongressdestinationen ein; Wien belegte im Städteranking bereits zum achten Mal in Folge den 1. Platz.

Petra Reichetzer (Putz & Stingl), Elisabeth Grätz (Palais Events)

Wien. 1.800 nationale und internationale Fachbesucher sowie Hosted Buyer aus 15 Märkten besuchten vergangene Woche die „access 2012“ in der Hofburg Vienna. „Neben hervorragender Infrastruktur und ausgezeichneter Lage im Herzen Europas sind es vor allem Gastfreundschaft, Innovationskraft und besondere Angebotsqualität, die Österreich zum idealen Standort für Tagungen, Konferenzen und Kongresse machen; die ‚access 2012‘ gibt hier einen umfassenden Überblick“, erklärte Dr. Petra Stolba bei der Eröffnung der access. Österreich liegt in der Kongressund Incentivebranche im internati-

Birgit Sauter-Paulitsch (Convention Partner Vbg), Susanne Denk (Htl. Schwärzler)

Sascha Dietrich, Christian Graf (LIST Group)

Roxana Frankl (Partyverleih Frankl), Paul Leitenmüller (medianet)

Melanie Buchhammer, Tetyana Odnoshevna (Maximillian Gruppe/Hotel Strudlhof)

Die Trägerorganisationen Initiiert vom austrian business and convention network der Österreich Werbung (abcn), den Austrian Airlines (AUA), dem Austrian Convention Bureau (ACB), dem Vienna Convention Bureau (VCB) und den Round Table Konferenzhotels (RTK), ist die access in den

Marie-Luise Fröch (Convention Bureau NÖ), Monika Baumann (Schloß Weikersdorf), Renate Danler (Hofburg Vienna)

vergangenen Jahren zum national und international beachteten Branchentreffpunkt herangewachsen.  Die access entspricht allen Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens „Green Meetings“ – und unterstreicht damit Österreichs Vorreiterrolle im Bereich der Nachhaltigkeit. „Mit der Erweiterung des Umweltzeichens um ‚Green Events‘ wird diesem Thema auch im Veranstaltungsbereich Rechnung getragen“, so Stolba. Die „access“ wurde 2004 gegründet und ist die führende Fachmesse der österreichischen Tagungswirtschaft. (pmü)

Nadine Jax, Sabrina Buchner (Magna Racino Ebreichsdorf)

Verena Rendl, Elisabeth Mädl (Vila Vita Pannonia)

Stefan Ettl, Andrea Sajben (Steiermark Convention)

Alice Rottmann, Roland Regnemer (Multiversum Schwechat)

Emanuel Grasl, Eva Doppler (Grasl & Partner)

Patricia Flatschacher, Andrea Leitner (Conventionland Kärnten)

Eva Haselsteiner, Bettina Reif (roomz Budget Design Hotels Wien & Graz)

Heidi Strobl, Alfred Wieland (Salzburg Convention Bureau)

Heinz Kaltschmidt (Graz Convention Bureau), Claudia Ullrich (Messe Congress Graz)

Peter Pühringer (Convention Bureau OÖ), Melanie Wiener (OÖ Tourismus Marketing), Marco Reiter (Design Center Linz)

Elisabeth Sailer (Congress Wolfgangsee), Gerda Niederhofer (Wels Marketing & Touristik GmbH)

Christine Stelzer (Convention Bureau Tirol), Georg Hechenblaikner (Alpbach Tourismus GmbH)


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