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inside your business. today.

freitag, 28. MÄRZ 2014 – 67

„ANPASSEN“ ZAHLT SICH AUS

WIE EINE WEBSITE, BITTE!

Neue Studie der Webster University über berufliche Auslandserfahrungen  Seite 69

Employer-Branding-Stellenanzeigen lassen Firmen erfolgreicher werden  Seite 71

© Monster

© Webster University

careernetwork GEORG RATH POWER FÜR DEN MÜHLENMARKT © LLI/Franz Pflügl

Profil Trainerin Monika HerbstrithLappe offeriert individuelle Lösungen nach neuesten Erkenntnissen der Hirn­ forschung. Great Place to Work Kriterien für sehr gute Arbeits­plätze. 

Seite 68

© panthermedia.net/avava

„Menschen zu bewegen, ist für mich ein tiefes Glücksgefühl“

TOP-TREND VIDEO

Video Conferencing wird zum bevorzugten Kommunikationsmittel von Human ResourcesExperten.  Seite 69

 Seite 70

© Roman Katoch/www.business-fotos.com

KARRIERE

© Bonus Pensionskassen

FHWIEN DER WKW

Silvia Emrich, CFO und Vorstandsmitglied der Zürich Versicherungs-AG, wurde zur Aufsichtsratsvorsitzenden der Bonus Pensionskassen AG und der Concisa Vorsorgeberatung und Management gewählt.

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C a r e e r por tr a i t

68 – careernetwork

Freitag, 28. März 2014

careernet@medianet.at

10 Fragen

„Lasst uns arbeiten, wie Kinder spielen“

an MONIKA H ER B STRITH -L APPE

Als Kind wollte ich immer schon … Alles wissen und alles lernen. Die herzhafte Neugier, das faszinierte Staunen und meine Lernfreudigkeit habe ich mir zum Glück bewahrt. Erfolg ist … … für mich selbstgesteckte Ziele, mit denen ich mich SINN-voll identifiziere, zu erreichen. Und es ist genial, dass ich das beruflich leben und umsetzen kann, was mir als Mensch WERT-voll ist. Für die Karriere ist es wichtig … … die gesunde Frage „Was heißt Erfüllung und Erfolg in meinem Leben für mich?“ von den krankmachenden und stressfördernden Fragen „Was gilt in der Gesellschaft als Erfolg?“ und „Was wird von mir als erfolgreicher Frau erwartet?“ zu unterscheiden. Von innen wird das Hamsterrad leicht mit Karriereleiter verwechselt. So brennen Menschen aus. Mein Lebensmotto ist … „Es gibt nicht 7 Milliarden Menschen, sondern 7 Milliarden mal 1 Menschen.“ Das hat Karl-Heinz Böhm noch für 5 Milliarden Menschen gesagt. Der Spruch von Ringelnatz ist mir auch ganz wichtig: „Humor ist der Knopf, den wir öffnen können, bevor uns der Kragen platzt.“

© Stefan Dokoupil

Jungen Menschen rate ich … .. ihre höchst persönliche Einzigartigkeit zu entwickeln und zu entfalten. Ihre individuellen Stärken zu erkennen, sie dann selbstbewusst in die (berufliche) Gemeinschaft einzubringen und auf gemeinsame Ziele zu fokussieren.

Siegfried Wolf war ihr Schüler, ihr didaktisches Prinzip ist der Loriotsche Fliegenspray: Monika Herbstrith-Lappe (53) liefert als – mehrfach – „Trainer of the Year“ und Buchautorin hochwirksame Impulse für Leistungsstärke auf Basis der Lebensfreude. PAUL CHRISTIAN JEZEK

Wien. Mit 12 war sie so von der elektrischen Klingel begeistert, dass Monika Herbstrith-Lappe beschloss, Mathematik und Physik zu studieren. „Ich wollte – wie der mich faszinierende Faust – wissen, was die Welt im Innersten zusammenhält.“ Es folgte die Entwicklung zum Workaholic. „Ich weiß nicht, wovor Reinhold Messner auf die Achttausender der Welt geflüchtet ist. Mein Leben war damals so von Dramen und Tragödien geprägt, dass ich in den Weiten und Tiefen der Mathematik und Physik Halt gesucht habe.“

Wirkungen und Impulse Heute, mehr als drei Jahrzehnte später, ist sie nach wie vor auf diese Schnittstelle zwischen Hard- und Softfacts spezialisiert. Herbstrith-Lappe unterrichtete in der Höheren Abteilung für Maschinenbau-Betriebstechnik für Berufstätige am TGM rund 30 berufstätige Männer, „die teilweise leicht mein Vater hätten sein können“. Siegfried Wolf, der spätere Magna-Chef, war im ersten Dienstjahr ihr Schüler. „Er war damals Qualitätsdirektor bei der Hirtenberger Patronenfabrik, und ich unterrichtete ihn in statistischen Methoden der Qualitätssicherung.“ Ein Jahr später – mit 23 – war sie in der Lehrerfortbildung tätig, unterrichtete Professoren und Diplomingenieure, bekam den ersten Wirtschaftsauftrag von der Firma Kone in Scheibbs – und schuf sich ein zweites Standbein als Trainerin. „Von 1994 bis 1998 leitete ich die ORS Management Akademie, die ich im Rahmen der Österreichischen Raumfahrt- und Systemtechnik GmbH aufbaute.“ 1998 gründete Herbstrith-Lappe „Impuls & Wirkung“ als Consul-

ting-Unternehmen, das auf der Basis von prozessorientiertem Qualitätsmanagement auf unternehmensweite Kunden- und Serviceorientierung spezialisiert ist. „Mein Erfahrungsschatz spannt einen Bogen von der naturwissenschaftlichen Erkenntnistheorie und Technik über die Wirtschafts- und Managementlehre bis zur Psychologie und Kommunikationswissenschaft. Das kombiniere ich zu hochwirksamen, maßgeschneiderten Individuallösungen aus Beratung, Speaking, Training und Coaching.“ Gearbeitet wird nach dem Prinzip „Problem sucht Lösung“ (statt „Methode sucht Anwendung“). Neueste Erkenntnisse der Hirnforschung geben der Arbeit besonderen Tiefgang. „Zentrale Thesen meiner Führungstrainings: Führen heißt, Ausgleich zu schaffen zwischen gemeinsamen Zielen und persönlichen Bedürfnissen – und: Individuelle Stärken auf gemeinsame Erfolge zu fokussieren.“ Gegenüber den Teilnehmern outet sich Herbstrith-Lappe meist gleich zu Beginn, dass ihr didaktisches Prinzip der Loriotsche Fliegenspray ist: Der deutsche Komiker hat einen Spray erfunden, durch den die Fliegen kaninchengroß werden, damit man sie besser fangen kann. Die satirische Überzeichnung wirkt wie ein Vergrößerungsglas, durch das man entscheidende Details menschlichen Verhaltens leichter erkennen kann.

Verschiedene Geschmäcker „Ich arbeite nach dem BuffetPrinzip: Gemeinsam mit meinem Auftraggeber kläre ich den Titel und die Themenschwerpunkte.“ Das können Führungs-, Team-, Kommunikations- oder Konfliktmanagementtrainings sein oder in letzter Zeit besonders häufig

unterschiedliche Varianten zu „Freudvoll erfolgreich sein – ohne auszubrennen“. Gestartet wird mit einem Impuls-Training mit der Zielsetzung, wachzurütteln, Nachdenklichkeit zu erzielen, ins Thema einzuführen und das Buffet vorzustellen. Gemeinsam mit den Teilnehmern wird dann festgelegt, was gemeinsam vertieft wird. „Mein Ehrgeiz besteht nicht darin, dass jedem alles schmeckt – sondern vielmehr darin, dass jeder im Buffet ausreichend findet, das mundet und bestärkt.“

„‚Vom ohnmächtigen Opfer zum freudvollen Gestalter der Zukunft‘ ist ein Motto aller meiner Trainings.“ MONIKA HERBSTRITH-LAPPE

Die Trainings werden maßgeblich durch die konkreten Situationen der Teilnehmer geprägt. Impulsreferate mit interaktiven Elementen, Übungen aus dem Mentaltraining und der Erlebnispädagogik sowie merk-würdiges Arbeiten mit Metaphern, Sprüchen und Humor fördern die nachhaltige Verankerung von Lösungsansätzen. „Meine außergewöhnlichste Teilnehmerin, die ich in herzlicher Erinnerung halte, war eine 75-jährige Nonne, die seit 35 Jahren eine Pflegestation der Elisabethinen in Linz geleitet hat. Bei mir war sie in einem Training ‚Führen in schwierigen Situationen‘. Wie ein Schwamm hat sie meine Inputs aufgesogen und sich offenen Her-

zens Herausforderungen im Führungsalltag einer Station mit sterbenskranken Kindern gestellt.“ Ein Geschäftsführer einer steirischen Wohnbaugesellschaft wiederum hat ein offenes Führungstraining besucht. „Es hat ihm so gut getan, dass er ganz euphorisch nach Hause kam. Seine Frau fühlte sich davon – nach zwei Tagen alleine mit einem kleinen Kind – fast überrollt. Also schenkte er ihr zu Weihnachten die Teilnahme am Training ‚leistungsstark & lebensfroh‘, das ich zwei mal pro Jahr im Hotel Retter anbiete. Danach telefonierte er mit mir und meinte, dass er jetzt seine Frau verstehen könne – diesmal war ER mit dem kleinen Kind allein zu Hause. „Aber wir haben Ihr Buch zu Hause am Wohnzimmertisch liegen und dann lesen wir gemeinsam darin und schöpfen daraus Kraft.“ Apropos: „Ich bin sehr dankbar, dass ich im Gegensatz zu 80% der Karrierefrauen, bei denen der Kinderwunsch auf der Strecke bleibt, zur 20%igen Minderheit gehöre, welche die Herausforderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu meistern hatten“, sagt Monika Herbstrith-Lappe. Lieblingstochter Hanna (23) studiert an der TU Bauingenieurwesen, Lieblingssohn Tim (21) an der Uni Wien Mathematik. „Vor zehn Jahren habe ich mit Freundinnen geblödelt, was wir mit einem Lottogewinn machen würden: Ich würde mir einen kaufmännischen Geschäftsführer leisten. Seit acht Jahren lebe ich mit dem Finanzexperten Manfred Lappe in einer glücklichen Liebesbeziehung, seit sieben Jahren ist er auch alleinzeichnungsberechtigter kaufmännischer Geschäftsführer von Impuls & Wirkung. Viel besser als ein Lottogewinn. Und vor einem Jahr haben wir auch geheiratet.“ www.impuls.at

Geld ist für mich … … häufig überbewertet. Das sage ich wissend, dass ich in der glücklichen Lage bin, mir ein komfortables, freudvolles Leben zu leisten. Geld hat für mich keinen Selbstzweck und ich halte es für höchst bedenklich und für unsere Welt bedrohlich, dass der Gradient zwischen Reich und Arm immer größer wird. Ein Buch, das mich berührt hat … „Wir erleben mehr als wir begreifen – Quantenphysik und Lebensfragen“ von Hans-Peter Dürr und Marianne Oesterreicher. Wohin ich unbedingt reisen will … Tauchsafaris nach Palau und Sulawesi stehen noch auf der Wunschliste. Woran ich glaube … an unser lernfreudiges Hirn, das uns die Möglichkeit gibt, unser Leben in die Hand zu nehmen, zu gestalten und zu genießen. In 20 Jahren werde ich … noch immer 20+ sein. Als Gegenpol zum artigen, kopfig-intellektuellen Kind möchte ich als weise, lustvolle Alte mein Leben beenden, die bis zuletzt die schönen Seiten des Lebens in freudvoller Dankbarkeit auskostet.

zuM UNTERNEHMEN Zu den Impuls & Wirkung-Kunden zählen namhafte Unternehmen in Österreich, Schweiz und BRD. „Ich lasse auch die neuesten Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften und dem Mentaltraining aus dem Hochleistungssport in meine Aktivitäten einfließen, um Menschen zu bestärken, die Vielzahl unterschiedlichster Leistungsansprüche auf Basis von Lebensfreude, Spaß und Humor, in souveräner Leichtigkeit zu meistern.“ Der Trainingsmarkt ist von einem Überangebot geprägt. Die Honorare variieren von „empörenden“ (HerbstrithLappe) 200 € pro Tag bis zu Spitzensätzen von mehr als 3.000 € pro Tag. „Ich bewege mich aufgrund meiner Qualifikationen und meines Namens im oberen Feld. Mir ist es wichtig, SINN-volles zu bewirken, und ich biete sozialen und öffentlichen Einrichtungen, die ich für gesellschaftlich WERT-voll halte, einen deutlich niedrigeren Sozialtarif.“


pe r son a l & m a n a ge me n t

Freitag, 28. März 2014

careernetwork – 69

careernet@medianet.at

International I Video Conferencing wird bevorzugtes Kommunikationsmittel von Human Resources-Experten

Karriere-Inside mit: Christoph Weissenböck

Der Top-Trend heißt Video Wie Human Resources-Bereiche kommunizieren und die Unternehmenskultur formen können. beitsumgebungen problemlos zu implementieren. Es ist erwiesen, dass sich dadurch die Produktivität der Mitarbeiter erhöht, da diese die Zeit für das Pendeln zwischen den verschiedenen Standorten einsparen. Die Mitarbeiter sind zufriedener und loyaler und haben eine höhere Kontrolle über ihre Work-Life-Balance. Voice-, Video- und Content-Collaboration haben somit große Auswirkungen auf viele Facetten der HR-Funktion; dazu zählen Mitarbeiterbindung, das Engagement und die Aus- bzw. Weiterbildung. Video-Konferenzen, Video-Aufnahmen und Video-Asset-Management helfen dabei, die Herausforderungen abnehmender Budgets für Aus- und Weiterbildung sowie den Aufwand für Reisen und Terminfindung zu minimieren. Auch der Verlust von Wissen durch Mitarbeiterfluktuation wird über die einfache und häufige Austauschmöglichkeit der Mitarbeiter und den On-Demand-Zugang zu Ausbildungs- und Wissensressourcen stärker vermieden. Video ermöglicht zudem die Aufzeichnung von Live-Schulungen und deren Wiedergabe zu einem späteren Zeitpunkt. So kann man sich den Zeitpunkt, zu dem man sich die Schulung ansehen möchte, selbst aussuchen – je nachdem, wie es gerade in den jeweiligen Arbeitstag passt. Mit Video sind die kostengünstige Bereitstellung von Ausbildungsinhalten und die effiziente Wiederverwendung von Lerninhalten möglich.  www.polycom.com

© panthermedia.net/avava

Hallbergmoos. Neue Analysen einer globalen Umfrage von Redshift Research haben ergeben, dass bereits 56% der HR-Führungskräfte, die Video schon heute bei ihrer täglichen Arbeit verwenden, der Meinung sind, dass diese Art der Kommunikation in drei Jahren E-Mail und Audiokonferenzen als Top-Kommunikationsmethode übertreffen wird. 98% der befragten HR-Manager meinen, dass Videokonferenzen Distanzen und kulturelle Barrieren abbauen und die Produktivität zwischen den Teams in verschiedenen Städten und Ländern verbessern. Die Umfrage zeigte zudem, dass Video für Human ResourcesTeams global immer allgegenwärtiger wird. Auf die Frage nach ihren heute bevorzugten Methoden der Unternehmenskommunikation kommt Video Conferencing mit 46% an dritter Stelle hinter E-Mail mit 88 und Telefonkonferenzen mit 62%. Andere Möglichkeiten der Business-Kommunikation, die HRFührungskräfte zusätzlich nutzen, sind Web-Conferencing, Instant Messaging sowie Social MediaKanäle.

Die Verschiebung der Kommunikation in Richtung Video kann viele Vorteile bringen.

Sie müssen ihre Strategien überdenken, um optimal aus einem breiten Talentpool schöpfen zu können.“

ren. Im Vergleich dazu haben 2012 nur rund 21% der Unternehmen in Video investiert. Die drei wichtigsten Gründe, die Aberdeen für diese Zunahme bei der Akzeptanz von Video verantwortlich macht, sind: • Senkung der Reisekosten • Einsparung wertvoller Arbeitszeit beim Einstellen neuer Mitarbeiter • M öglichkeit, Kandidaten problemlos und weltweit zu erreichen. „Fortschritte in der Technologie und in der Telekommunikation erlauben es großen und kleinen Organisationen, problemlos von überall aus zu arbeiten“, sagt Mollie Lombardi, Vice President und Principal Analyst, Human Capital Management bei der Aberdeen Group. „HR-Führungskräfte müssen verstehen, wie Technologie ihnen dabei helfen kann, geografische Grenzen zu überbrücken.

Die drei wichtigsten Goodies Die Ansichten der befragten HRExperten werden u.a. auch vom Bericht „Video Talent Acquisition“ der Aberdeen Group 2013 unterstützt. Dabei kam heraus, dass 32% der Unternehmen bereits Vorstellungsgespräche über Video füh-

Interessante Alternative Vanessa Mauree, HR Director der französischen Handelskette Alain Afflelou, sieht Vorteile im Recruiting-Prozess: „Ich sehe mir Kandidaten für Positionen in ganz Frankreich an. Ich kann aber keine Entscheidung auf der Basis eines Telefoninterviews treffen; dafür möchte ich die jeweilige Person sehen, um gut zu evaluieren. Aber alle Kandidaten nach Paris einzufliegen, ist zu teuer. Video-Interviews sind hier die ideale Alternative und ich kann mir insgesamt mehr Bewerber ansehen. Ein gutes VideoInterview ist genau so effektiv wie ein persönliches Gespräch.“ Außerhalb des Recruitings ist Video gut geeignet, um flexible Ar-

Jede Menge Floskeln

International II Kulturelle Flexibilität kann berufliche Auslandserfahrung zum Karriere-Turbo formen

Wien. Sich während beruflichen Auslandserfahrungen auf eine fremde Kultur einzulassen, optimiert die persönlichen Karriereentwicklungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Webster Vienna Private University, in der kulturelle Anpassungen an die individuelle Karrierekompetenz von über 150 Expatriates untersucht wurden, die bis zu zehn Jahre in Wien gelebt haben.

Arno Haslberger vom Department of Business and Management der Webster Vienna Private University differenzierte in der Studie emotionale von kognitiven Aspekten der kulturellen Anpas-

sung. So wurden Gefühle wie die Freude über neue Eindrücke und Erfahrungen bzw. das Fehlen von Heimweh und Einsamkeit von rationalen Reaktionen wie z.B. dem Verständnis für andere Wertvorstellungen unterschieden. Überraschenderweise zeigt sich, dass es die – positiven – emotionalen Reaktionen auf eine neue Kultur sind, die den Zuwachs an Karrierekompetenzen am stärksten beeinflussen Insbesondere der starke – und bisher wenig berücksichtigte – Einfluss der emotionalen Anpassung an die Karrierekompetenzen bietet neue Ansätze für die Personalentwicklung während organisatorischer Auslandsaufenthalte. (pj) www.webster.ac.at

Aktuelle Studie von Arno Haslberger: Multikulti beschleunigt die Karriere.

börse

Die Auf- und Umsteiger der Woche im Kurz­ porträt.

Brigitte Fiedler

Nach führenden Managementfunktionen am steirischen TV-Markt ist Hubert Fürnholzer nun wieder als Landesdirektor für UPC in der Steiermark tätig. Sein Fokus liegt auf der Vernetzung mit regionaler Wirtschaft und Politikern.

Georg Rath GoodMills Group

© LLI/Franz Pflügl

Nach dem neuen Markenauftritt der Wisag ist die Prokuristin und kfm. Leiterin Brigitte Fiedler (46) nun auch Geschäftsführerin der FM-Sparte. Sie hat die Entwicklung der Wisag seit Mitte der 90er-Jahre entscheidend mitgeprägt.

Hubert Fürnholzer UPC Austria

© UPC Austria

Wisag Österreich

© Wisag

job

Der 43-jährige Österreicher komplettiert die neue Geschäftsführung der GoodMillsGroup unter CEO Josef Dietrich. Georg Rath übernimmt die Verantwortung über die Bereiche Finanzen, Controlling und Rechnungswesen.

Sören Volkmer CBRE

© CBRE/Franz Pflügl

© Webster University

Emotionale Reaktionen

Promotion

Webster Uni: „Anpassen“ zahlt sich aus

Manchmal muss man Jobbewerbern absagen. Das ist schade. Bedauernswert ist aber auch (allzu) oft, WIE den Bewerbern abgesagt wird: Sie bekommen Mails mit austauschbaren Floskeln und die Briefe sind sprachlich in den neunziger Jahren steckengeblieben. Ein Beispiel: Wir bedauern, Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir Sie aufgrund der Vielzahl an Bewerbungen nicht in die engere Auswahl ziehen können. „Das zieht nicht an – weder aus der Perspektive Textfrische, noch im Sinne von Markenattraktivität“, kritisiert Sabine Hödl, die 100 Absagebriefe von österreichischen Unternehmen analysiert hat. Auf den Punkt gebracht: Firmen investieren viel Geld in Employer Branding-Kampagnen, Personalberater und Karriereseiten. Ein gut getextetes Absageschreiben kostet im Verhältnis dazu viel weniger, erhöht allerdings die Glaubwürdigkeit gegenüber Bewerbern. „Das Arbeitgeberversprechen steht auf dem Prüfstand, denn oft kommen auf eine Zusage zehn, 20, 100 Absagen. Die Art und Weise, wie das ‚Nein danke!’ formuliert ist, prägt sich bei Jobsuchenden ein“, weiß Hödl. „Absageschreiben sind in Wahrheit eine Chance, sich zu positionieren; wenige Unternehmen haben das bisher erkannt.“ Einige Tipps für textfrische Absageschreiben: Überlegen Sie, wie Sie Ihre Markenwerte in die Korrespondenz einbringen. Schreiben Sie menschlich – es geht um etwas Persönliches. Vermeiden Sie bürokratische Wörter wie „Evidenz“. Schreiben Sie so, wie Sie am Telefon sprechen. Und lassen Sie 08/15-Sätze weg. Dann werden Sie auch in diesem Bereich an Glaubwürdigkeit gewinnen!

Als neuer Junior Consultant in der Abteilung Office Agency & Industrial ist Sören Volkmer nun für die Vermittlung von Büroflächen und für die Kundenunterstützung sowohl auf Eigentümerals auch auf Nutzerseite zuständig.


PE R SON A L & M A N A GE M E N T

70 – careernetwork

Freitag, 28. März 2014

© Christian Dusek (3); P. J .Hartberger

careernet@medianet.at

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4 GEPRIESENE ARB EIT

Arbeitgeber-Ranking Welche Kriterien den Unternehmen wichtig sind – und was die Mitarbeiter davon halten

Great places to work – aber warum eigentlich?

1. Zu Österreichs besten Arbeitgebern zählt die VBV – Vorsorgekasse AG ebenso … 2. … wie Anecon Software; 3. Erich Laminger (GF Great Place to Work Österreich), Alexander Deopito und Lydia Kaltenbrunner (beide Lidl Österreich), Andreas Schubert (Great Place to Work); 4. Platz 1 in der Kategorie unter 50 Mitarbeiter für den ­Wiener IT-Dienstleister Gekko.

64 Unternehmen haben sich heuer der externen Bewertung durch das Great Place to Work-Institut gestellt. Die besten 32 davon wurden ausgezeichnet – u.a. für Aus- und Weiterbildung, Glaubwürdigkeit und Nachhaltigkeitsinitiativen. PAUL CHRISTIAN JEZEK

Wien. Im Rahmen einer großen Award Ceremony hat das Great Place to Work-Institut die TopArbeitgeber hierzulande vor den Vorhang geholt. 70 österreichische Unternehmen haben diesmal an der Benchmarkstudie teilgenommen, 64 davon stellten sich schließlich dem Wettbewerb um die Auszeichnung „Österreichs Beste Arbeitgeber“.

Die Erfolgsgeheimnisse Allen Titelträgern ist jedenfalls etwas gemeinsam: Sie schaffen es, ihre Arbeitsplatzqualität auf mehreren Ebenen hochzuhalten. Auffallend ist vor allem, dass es den Führungskräften in den bestgereihten Unternehmen deutlich besser gelingt, ihren Mitarbeitern Aufgaben zuzuweisen und sie zu koordinieren als jenen Betrieben, die in puncto Unternehmensqualität zwar gute Leistungen erbringen, jedoch unterhalb der Benchmarkgrenze liegen. „Beste Arbeitgeber” zeichnet ferner der respektvolle Umgang mit den eigenen Mitarbeitern aus. Dies zeigt sich nicht zuletzt darin, dass die Entscheidungsträger Vorschläge und Ideen der Belegschaft ernstnehmen und aufgreifen.

Maße an, gern zur Arbeit zu kommen. Nach eigenen Aussagen würden sie „ihr“ Unternehmen im Bekanntenkreis sogar als Arbeitgeber weiterempfehlen – Stichwort Employer Branding.

Was die Kleinen gut machen Der Wiener Full-IT-Dienstleister Gekko it-solutions gewann gleich beim ersten Antritt den Titel „Österreichs bester Arbeitgeber“ in der Kategorie 20–49 Mitarbeiter und errang von allen teilnehmenden Unternehmen den höchsten Trust-Index. Eine 100%ige Rücklaufquote des Great Place to Work-Fragebogens unterstreicht das besondere Engagement der Mitarbeiter.

„Wir fördern alle Mitarbeiter in der Entfaltung von heraus­ ragenden Ideen im daily ­business.“ Ingo Raimon, General Manager AbbViE (KATEGORIE M)

Kommen Sie gern zur Arbeit? Im Gegenzug lässt sich in den Vorzeigebetrieben ein überproportional hoher Identifikationsgrad der Mitarbeiter mit dem Unternehmen feststellen; hier geben die Arbeitnehmer in überwiegendem

Für Geschäftsführer Marcus Weixelberger hat der Erfolg zwei klare Gründe: „Wir geben unseren Mitarbeitern viel Raum zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung und investieren

laufend in die Aus- und Weiterbildung. Ganz wichtig ist für uns auch der interne Zusammenhalt. Egal welche Position oder welches Alter jemand hat, neue Ideen und eine offene Kommunikation sind bei uns ausdrücklich erwünscht! Wir vereinen hier langjährige ITErfahrung und Professionalität mit einem lockeren Umgang untereinander, wie auch unsere neue und recht ungewöhnliche Unternehmensvorstellung zeigt.“

Wichtig bei den „Großen“ „Engagierte Menschen mit einer Leidenschaft für den Handel sollen bei uns ihre Potenziale ausschöpfen können“, sagte Alexander Deopito, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Lidl Österreich, im Rahmen der „Great Place to Work“-Award Ceremony im Wiener Palladion XXI. „In die Mitarbeiter zu investieren, ist langfristig gesehen die beste Investition.“ Das Salzburger Unternehmen bietet neben einer überdurchschnittlichen Bezahlung vor allem einen sicheren Arbeitsplatz mit flexiblen Arbeitszeitmodellen. Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und privaten Interessen wird durch familienfreundliche Teilzeitmodelle erleichtert. Nicht umsonst sind über 80% der Mitarbeiter weiblich, selbst in den Führungspositionen bringt es Lidl Öster-reich auf einen Frauenanteil von 50%. Durch die positive Entwicklung des Unternehmens steigt auch der Bedarf an Mitarbeitern weiter an, die Teams werden daher in allen Geschäftsbereichen lau-

fend vergrößert. Allein in den letzten beiden Jahren wurden mehr als 1.000 neue Jobs geschaffen. Lidl offeriert zahlreiche Aus- und Weiterbildungsangebote sowie attraktive Aufstiegsmöglichkeiten

„Das Wir-Gefühl wird erfolgreich in den Vordergrund gerückt und schafft einen starken Rahmen für das gemeinsame Erreichen von Zielen.“ ANECON-CEO HANS SCHMIT

von der Lehre über das Duale Studium bis hin zur Vertriebsleitung – hier setzt das Unternehmen nach oben hin keine Grenzen. Neben der fachlichen Qualifikation hat dabei die Persönlichkeitsentwicklung einen großen Stellenwert.

Familie und Beruf Microsoft wiederum ist besonders die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit wichtig. Das Unternehmen hat dazu zahlreiche Angebote für familienbewusste Personalpolitik entwickelt: Papawochen, flexible Arbeitsmodelle, Ausbau des Angebots an Teilzeit-

Positionen, Job-Sharing, Vertrauensarbeitszeit und Home-OfficeMöglichkeiten betonen den hohen Stellenwert von Familienfreundlichkeit im Unternehmen. Eine eigene Karenzmanagement-Roadmap gibt Eltern und werdenden Eltern Orientierung und stellt Informationen rund um die Themen Schwangerschaft, Mutterschutz, Karenz, Elternteilzeit und auch Wiedereinstieg bereit. „Als Pionier im Bereich des Neuen Arbeitens setzt Microsoft Österreich laufend neue Impulse, um die Philosophie der Arbeitswelt der Zukunft weiterzuentwickeln“, erklärt Sandra Micko, HR Managerin bei Microsoft Österreich. „Dies erfolgt unter breiter Einbindung aller Beteiligten, beispielsweise im Rahmen von eigenen Diversity & Inclusion Programmen oder als Teil des kontinuierlichen Human Ressources Managements.“ www.greatplacetowork.at

GREAT PLACE TO WORK Die Top-Platzierungen 2014 in allen ­Kategorien Small 1. Gekko it-solutions, 2. Mundi­ pharma, 3. Software Quality Lab, 4. VBVVorsorgekassa, 5. NetApp Austria Medium 1. Cisco Systems Austria, 2. Anecon Software, 3. willhaben internet service, 4. Daikin Airconditioning, 5. karriere.at Informationsdienstleistung Large 1. Omicron electronics, 2. Microsoft Österreich, 3. Worthington Cylinders, 4. Accenture Österreich, 5. Flowserve Control Valves X Large 1. Bipa, 2. Lidl


AU S - & WE I TE R BI L D U N G

Freitag, 28. März 2014

careernetwork – 71

careernet@medianet.at

Aufmerksamkeit Employer-Branding-Stellenanzeigen lassen Firmen erfolgreicher und sympathischer wirken

short

Wie eine Website, bitte!

aktivierende Bilder, animierte Boxen mit Zusatzinformationen sowie Reiter zum Aufklappen und Weiterlesen.

PETER KRIST

Wien. Stellenanzeigen auf der Basis von Employer-Branding sind erfolgreicher – so das Ergebnis einer Eyetracking-Studie zur Nutzung von Stellenanzeigen von Bewerbern durch die Goethe-Universität Frankfurt. Durchgeführt wurde die Untersuchung im Auftrag von Monster Worldwide – sie beweist signifikant, dass für Unternehmen (insbesondere im KMU-Bereich) die Employer-Branding-Anzeige zur Steigerung der Arbeitgeberwahrnehmung in den relevanten Zielgruppen beiträgt.

Ein besseres Betriebsklima

© Monster

Barbara Riedl-Wiesinger rät zu Stellenanzeigen mit interaktiven Elementen.

waren es dagegen „nur“ 1,94 Minuten. „Durch grafische Elemente wie Bilder von Mitarbeitern des Unternehmens, eine übersichtliche Navigation sowie herausstechende Formen und Farbgebung wurde der Blick der Versuchsgruppe aktiv gelenkt und führte dazu, dass die Leser häufig weiterführende, imagerelevante Informationen anklickten“, erklärt Studienleiter Andreas Eckhardt vom Institut

für Wirtschaftsinformatik an der Goethe-Universität die Resultate. „Eine klare Struktur steht über allem; Fließtext wurde gegenüber Stichworten eher negativ beurteilt.“ Gruppe A bekam eine herkömmliche Stellenanzeige zu sehen, Gruppe B eine Employer-BrandingAnzeige, die sich in Gestaltung und Navigation an Webseiten orientiert. Eingebettet bei einer solchen Anzeige sind Recruiting-Videos,

Job-Umfeld Das Problem der Subunternehmerketten

Partner Donau-Uni kooperiert mit der Stanford University

Wien. Das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte (BIM) hat vor Kurzem untersucht, welche Rolle Firmen bei der Sicherstellung fairer Arbeitsbedingungen (auf Baustellen) spielen. Studienleiterin Julia Planitzer: „In Österreich stellen lange Subunternehmerketten einen Nährboden für unfaire Arbeitsbedingungen und Verletzung von Arbeitsrechten dar. Eine wichtige Entwicklung wäre ein Umdenken in der öffentlichen Auftragsvergabe weg vom Billigstbieterprinzip hin zum Bestbieterprinzip.“ Auch die Gruppe der undokumentierten Arbeiter ist häufig von besonders schlechten Arbeitsbedingungen betroffen. (pj)

Krems. Die Donau-Universität und die US-amerikanische Stanford University arbeiten künftig eng im Forschungsbereich zusammen. Geplant sind gemeinsame Forschungsprojekte im Themenbereich „Transatlantic Challenges for IT Law“, wo über einen längeren Zeitraum hinweg in einer Reihe von Forschungsaktivitäten verschiedene Aspekte des Themas bearbeitet werden sollen. „Damit arbeiten wir künftig mit einer der weltweit führenden Universitäten im Technologierecht als Partner unmittelbar zusammen“, sagt Thomas Ratka, der seit 1.3. das Department für Wirtschaftsrecht und Europäische Integration leitet.  (red)

Arbeitsrechte: besonders problematisch bei Bau, Landwirtschaft und Tourismus.

HIER BILDEN SICH VÖLLIG NEUE CHANCEN!

Wien. Nächsten Freitag gibt’s direkt an der FHWien der WKW Infos rund um die 17 Bachelorund Master-Studiengänge für Management und Kommunikation, und auch der International MBA in Management & Communications präsentiert sein Angebot. Studierende und das FH-Team stehen Rede und Antwort zu allen Fragen rund um Vollzeit- und berufsbegleitende Studien. (red) www.fh-wien.ac.at

Europa-Anerkennung für die Qualität der WU Wien. Die WU wurde mit dem Diploma Supplement Label ausgezeichnet. Der Diplomzusatz erhöht die Mobilität der Studierenden, wenn sie nach dem WU-Studium z.B. eine Karriere im Ausland anstreben. Internationalisierung ist ein Hauptanliegen der WU. (red)

Akademisch geprüfte Social Media Manager

BILDUNG. FREUDE INKLUSIVE.

© Wolf-Dieter Grabner

Da haben sich zwei gefunden

Der nächste Lehrgang „Social Media Management“ startet am 15.9.

© www.sticklerfotografie.at

© dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Arbeitsausbeutung auch bei uns

Die FHWien der WKW lädt zum Tag der offenen Tür: 4.4., 10 bis 19 Uhr.

Auch in puncto Arbeitgeberwahrnehmung erwies sich die Employer-Branding-Anzeige der Standardanzeige, die nur mit Text und Firmenlogo arbeitet, als deutlich überlegen. Die Probanden, die zunächst auf einer Fünf-Punkt-Skala von 1 (sehr gut) bis 5 (nicht gut) ihren Eindruck vom Unternehmen beschrieben hatten, vergaben nach dem Betrachten einer EmployerBranding-Anzeige bessere Noten als die Kontrollgruppe. Insgesamt beurteilten sie die Informationen in der Anzeige als verlässlicher und fehlerfreier, die Firma wurde als sympathischer, innovativer und erfolgreicher wahrgenommen. Die Leser der Employer-Branding-Anzeige glaubten häufiger, dass das Unternehmen vertrauenswürdig sei, auf transparenten Wissensaustausch setze und ihren Angestellten gute Arbeitsbedingungen und sichere Arbeitsplätze biete. Auch das Betriebsklima wird dort besser eingeschätzt als bei der Standardanzeige. Und: Nach dem Lesen der Employer-BrandingAnzeige waren die Versuchspersonen häufiger bereit, die Firma an Freunde und Bekannte zu empfehlen. (pj) www.monster.at

Neuralgische Punkte „Die Stellenanzeige ist der neuralgische Punkt jeder externen Employer-Branding-Strategie“, erklärt Barbara Riedl-Wiesinger, Country Manager und Sales Director Monster Worldwide Austria. „Sie soll aufmerksamkeitsstark sein und das Unternehmensimage transportieren, wenn nicht sogar verbessern, um die passenden Kandidaten anzusprechen.“ Das klare Ergebnis: Bei der in der Studie verwendeten EmployerBranding-Anzeige verweilt der Besucher fast doppelt so lange als bei einer Standardanzeige. Im Durchschnitt betrachteten die Versuchspersonen die Employer-Branding-Anzeige 3,7 Minuten; bei der klassischen Anzeige

© FHWien der WKW/Andreas Balon

Optimierte Stellenanzeigen generieren doppelte Verweildauer und stärkere Imagewerte.

Tag der offenen Tür an der FHWien der WKW

Die Donau-Universität Krems setzt auf ihre Internationalisierungsstrategie.

Wien. Die ersten sieben Absolventen des berufsbegleitenden postgradualen Lehrgangs „Social Media Management“ an der FH Technikum erhielten ihre Zertifizierungen. In zwei Semestern vermittelten 17 namhafte Experten den Teilnehmern praxisnah Kampagnenplanung, Kreativtechniken, Recht und Erfolgsmessung.(red) Info-Abend am 8.5. ab 17 Uhr!

ANERKANNTE AUSBILDUNGEN FÜR MARKETING & PR Diplomlehrgang Social Media ManagerIn Informationsabend: 03.04.2014 · Start: 24.04.2014 Kompaktlehrgang Media Relations Start: 24.04.2014 Kompaktlehrgang Public Relations Start: 24.04.2014 Kompaktlehrgang Web-Analytics Web-Analyse als Erfolgsfaktor für Ihr Unternehmen Start: 28.04.2014 Kompaktlehrgang Marketing und Sales Start: 14.05.2014 www.bfi-wien.at

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Findet jemand den richtigen Job, fällt das allen auf. Denn man geht plötzlich positiver durchs Leben. Den richtigen Job findet man übrigens immer auf karriere.at.

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