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freitag, 22. AUGUST 2014 – 67
DIE NEUE TRAINERAKADEMIE
Gabriele Kolibal, Wifi Wien: Nachfrage nach qualifizierten Trainern wird größer Seite 69
© Baumgartner
© Foto Weinwurm
careernetwork ALFRED BERGER KIENBAUM
INNOVATION RICHTIG LERNEN
LLH Academy der FH Technik Wien startet mit Fokus Innovationsmanagement Seite 71
© Kienbaum/Foto Schwarzenegger
Profil Weltenbürgerin Alisa Kapic leitet die Regus Business Center und bringt den Österreichern Flexibilität bei. „Reloaded mit Sinn“ Wie man Zielvereinbarungsgespräche richtig führt – über die sinnvolle Formulierung und Erarbeitung von Firmenzielen.
Seite 68
© panthermedia.net/nexusplexus
„Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“
INTO THE FUTURE
Arbeitsplätze der Zukunft: In zwei Jahrzehnten sehen die Jobs dank neuer Technologien und Prozesse völlig anders aus. Seite 69
Seite 70
© Regus/Roland Unger
Europa-Vergleich Österreichische Mitarbeiter sind mit ihrem Arbeitsumfeld zufrieden
Würth sponsert Berufseuropameisterschaften in Lille
Bestnoten für die Arbeitgeber
EuroSkills 2014
Die heimischen Firmen belegten in verschiedenen Subkategorien den ersten Platz: Etwa wenn es um die Qualität des Arbeitsplatzes oder die Gesundheit/Sicherheit/Mitbestimmung am Arbeitsplatz geht.
Die heimischen Arbeitnehmer sind mit den Arbeitsbedingungen sehr zufrieden.
Arbeitszeit und Work-Life-Balance sind für Österreichs Mitarbeiter ebenfalls im grünen Bereich. Allerdings ist Stress mittlerweile der Krankheitsfaktor Nummer eins. Österreich liegt aber laut EUKommission auch in diesem Bereich vergleichsweise gut. (pj)
© Rudolf Laresser
Mens sana in corpore sano
© Panthermedia.net/Dmitriy Shironosov
Wien. Die Arbeitsbedingungen in den Betrieben hierzulande sind nach Meinung der Arbeitnehmer Europaspitze. Das ergab ein von der EU-Kommission durchgeführter Vergleich der Arbeitsbedingungen in den 28 EU-Mitgliedsstaaten, bei dem 26.571 Mitarbeiter europaweit befragt wurden. Demnach liegt Österreich bei der „Zufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen“ hinter Dänemark auf dem beachtlichen zweiten Platz. Konkret sind neun von zehn Personen mit den Arbeitsbedingungen, die sie in ihrem Betrieb vorfinden, „total zufrieden“.
Das hoffnungsfrohe österreichische Team für die EuroSkills Anfang Oktober.
Lille. Bei den EuroSkills von 2. bis 4.10. treten die besten österreichischen Nachwuchsfachkräfte zwischen 17 und 25 zum internationalen Leistungsvergleich an. Dabei kämpfen 36 „Athleten“ gegen rund 500 Konkurrenten aus 25 europäischen Ländern in 45 unterschiedlichen Berufen darum, der oder die Beste ihres Fachs zu sein. 2013 gab es mit fünf Gold-, zwei Silber- und vier Bronzemedaillen den hervorragenden ersten Platz unter den EU-Staaten und einen Rang unter den Top Ten weltweit. Als Sponsor der EuroSkills 2014 agiert Würth Österreich. (red)
C a r e e r por tr a i t
68 – careernetwork
Freitag, 22. August 2014
„Ich wollte schon immer die Beste sein …“ Seit etwas mehr als zwei Jahren leitet Alisa Kapic (seit Kurzem 41) die Regus Business Center GmbH in Österreich. Die ehrgeizige Weltenbürgerin liefert medianet-Lesern wertvolle Tipps und Tricks für Geschäftsreisen rund um den Globus.
10 Fragen
PAUL CHRISTIAN JEZEK
Wien. Flexibilität ist rund um österreichische Arbeitsplätze das Gebot der Stunde: Vier Fünftel der hierzulande Beschäftigten würden einen Job einem vergleichbaren Angebot vorziehen, sofern sie über Ort und Zeit ihres Arbeitens mitbestimmen dürften. Darüber hinaus sind 67 Prozent der Befragten überzeugt, dass flexible Arbeitsmodelle dabei helfen, Mitarbeiter stärker an die Firma zu binden.
An AL ISA KAPIC
Als Kind wollte ich immer schon … … in Amerika leben; ich wollte immer schon die Beste sein in dem, was ich tue – und ich wollte die Träume aus meiner Kindheit in den USA verwirklichen. Erfolg ist: … so ziemlich das Letzte, was einem geschenkt wird. Eigene Ziele verfolgen, nie aufgeben und positiv denken führt zum Erfolg. Nur so konnte ich in den 90ern während des Krieges in meinem Heimatland Bosnien und Herzegowina die Trennung von meiner Familie verkraften, bzw. meine persönliche und berufliche Weiterentwicklung noch zielstrebiger verfolgen.
„Anders als hierzulande bedeutet ein Nicken
Für die Karriere ist wichtig … … eine Chance zu bekommen. Gut zu sein genügt oft nicht. Es muss etwas Glück dabei sein, am richtigen Ort in der richtigen Zeit zu sein. Ich bin überglücklich, dass ich damals bei Regus eine Chance bekam.
in Griechenland oder Bulgarien ein Nein.“ ALISA KAPIC
zur person Alisa Kapic ist eine dynamische Managerin mit Migrationshintergrund (geb. in BosnienHerzegowina) und interessanter Vita. Als der Krieg in Bosnien-Herzegowina ausbrach, befand sie sich als Austauschstudentin in den USA und ihre Mutter in der belagerten Hauptstadt Sarajevo. Ohne Unterstützung der Eltern fand sie ihren persönlichen Erfolgsweg und bekam in den USA als ausgezeichnete Basketballspielerin ein Stipendium an einer privaten Universität. Nach Abschluss ihres Studiums startete sie ihre Kariere in den USA. Kapic ist Mutter zweier Kinder und hierzulande als Country Director für die acht RegusStandorte sowie für die Expansion in Österreich zuständig, wobei sie selbst über kein eigenes Büro verfügt, sondern fast täglich an allen acht Standorten in Wien vorbeischaut – d.h. sie lebt das Prinzip des Arbeitens an flexiblen Arbeitenplätzen. Alisa Kapic ist karitativ engagiert und hat z.B. als freiwillige Übersetzerin für die International Children’s Heart Foundation gearbeitet.
Jungen Menschen würde ich raten … … nütze die Chance aus; träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum. Die Bedeutung von Geld ist: Geld hat nicht nur wirtschaftlichen, sondern immer mehr auch eine psychosoziale Bedeutung. Geld steht für Erfolg, Sicherheit, Anerkennung, Macht, Lebensqualität, solang man nicht geldgierig wird. Geld macht nicht glücklich, aber ermöglicht es, die Sachen zu haben, die glücklich machen. Das Geld regiert die Welt? Zwei Bücher, die mich berührt haben: „The Alchemist“ von Paulo Coelho und „Winning“ von Jack Welch. Wohin ich unbedingt reisen möchte … … in die Zukunft.
© Regus/Foto Weinwurm
„Für Unternehmen hat das Finden und Halten talentierter Mitarbeiter seit jeher Priorität“, sagt Alisa Kapic, Country Manager bei Regus Österreich. „Doch nicht alle Unternehmen können es sich leisten, hohe Boni oder ansprechende Gehälter zu zahlen und dabei wettbewerbsfähig zu bleiben. Gute Mitarbeiter sollten auch deswegen gehalten werden, um Kosten für Personalabteilungen und langwierige Einstellungsprozesse zu vermeiden. Durch flexible Arbeitsmodelle entstehen Firmen im Schnitt geringere Kosten als durch feste Arbeitszeiten und -orte. Mitarbeiter profitieren von zahlreichen Vorteilen, leiden weniger unter Stress und finden eine bessere Balance zwischen Berufs- und Privatleben. Berufstätige kennen diese Vorteile bereits und wählen ihren Arbeitsplatz gezielt nach diesen Gesichtspunkten aus.“ Alisa Kapic ist selbst ein absolutes Vorbild in Sachen Flexibilität. Geboren in Bosnien-Herzegowina,
Mein Lebensmotto: „Sky is not the limit“.
Woran ich glaube … Nichts passiert „einfach so“. Carpe Diem. In 20 Jahren werde ich … … die Beste sein in dem, was ich tue.
übersiedelte sie als Teenager in das „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“, wo sie in Tennessee studierte, arbeitete – und höchst professionell Basketball spielte.
„Nur wer eine fremde
Aufstieg in lichte Höhen
mit ihr auch Geschäfte
Nach der Jahrtausendwende überquerte sie den Großen Teich in die andere Richtung und war in Wien im Telekommunikationssektor tätig. 2005 wurde ihr in der Bundeshauptstadt ein Job offeriert, bei dem sie im wahrsten Sinne des Wortes „hoch hinaus“ konnte – Alisa Kapic avancierte zum General Manager des Regus Vienna Twin Tower Business Center. Seit 2012 zur Chefin von Regus Österreich aufgestiegen, unterstützt die amerikanische Staatsbürgerin erfolgreich Unternehmen aller Branchen und Größen bei deren flexiblen Bemühungen, akkurater und effizienter aktiv zu sein. Wer so viel herumgekommen ist („ich weiß nicht, ob ich mich als Bosnierin, Amerikanerin oder Österreicherin fühle“) und sich darüber hinaus Tipps und Tricks von Kollegen an weltweit
machen.“
Kultur versteht, kann
ALISA KAPIC
rund 2000 Standorten holen kann, hat jede Menge über kulturelle Eigenheiten und Unterschiede zu berichten. „Nur wer eine fremde Kultur versteht, kann mit ihr auch Geschäfte machen“, rät Kapic. Mögliche Fehlerquellen gibt‘s oft schon beim Gesprächseinstieg. So reichen sich Menschen in den meisten europäischen Nationen zur Begrüßung die Hände. „In Indien hingegen gilt die Namaste-Geste, bei der beide Handflächen vor dem Oberkörper aneinander gelegt werden, als üblich“, weiß Kapic. „In Japan wiederum grüßt man sich mit einer leichten Verbeugung.“
Anders als hierzulande bedeutet ein Nicken in Griechenland oder Bulgarien „Nein”, während mit einem Kopfschütteln häufig Zustimmung signalisiert wird. Im asiatischen Raum dagegen werden explizite Verneinungen weitgehend vermieden. „Stattdessen muss genau auf die Tonlage und Körpersprache des Gesprächspartners geachtet werden, um seinen Standpunkt zu entschlüsseln.“ Und während in christlich geprägten Regionen der Sonntag als Ruhetag gilt, werden muslimische Kollegen freitags nicht für Besprechungen zur Verfügung stehen. Und wenn in den südeuropäischen Ländern nach einer ausgiebigen Mittagspause teilweise bis 22 Uhr gearbeitet wird, ist in Skandinavien im Sommer oft schon um 16 Uhr Feierabend. Ein wichtiges Anliegen sind Alisa Kapic aus eigener Erfahrung auch die Bedürfnisse von „Business Moms“: „Wir regen Unternehmen an, ihre Arbeitsmodelle anhand der Bedürfnisse berufstätiger Eltern und hier vor allem nach wie vor der Mütter zu überprüfen.“ www.regus.at
zum unternehmen Regus wurde 1989 in Brüssel gegründet und hat den Hauptsitz in Luxemburg. Der „globale Anbieter von flexiblen Arbeitsplätzen“ ist an der London Stock Exchange gelistet. In Österreich verfügt das Unternehmen über acht Business Center an repräsentativen Standorten, darunter am Fleischmarkt, im Gebäude der Alten Börse Wien und in der Nähe der Staatsoper. Das Netzwerk von 2.000 Business Centern in 103 Ländern bietet Berufstätigen mit praktischen und voll ausgestatteten Büroräumen eine professionelle Arbeitsumgebung – egal ob nur für ein paar Minuten oder mehrere Jahre. Unternehmen wie Google, Toshiba oder GlaxoSmithKline entscheiden sich für Regus, um flexibler arbeiten zu können und so ihre Unternehmen noch erfolgreicher zu machen. Der wichtigste Faktor beim flexiblen Arbeiten ist gute Erreichbarkeit. Deshalb ist Regus überall dort, wo seine 1,5 Mio. Mitglieder Unterstützung benötigen – in den Stadtzentren, Vororten, Einkaufszentren und Einzelhandelsfilialen, in Bahnhöfen, Autobahnraststätten und sogar in Gemeindezentren.
pe r son a l & m a n a ge me n t
Freitag, 22. August 2014
careernetwork – 69
Woran wir uns gewöhnen werden Spracherkennung, interaktive Geräte und Augmented-Reality-Brillen für alle
Karriere-Inside mit: Christoph Weissenböck
Arbeitsplätze der Zukunft In zwei Jahrzehnten sehen die Jobs durch neue Technologien und Prozesse völlig anders aus. London. Im Jahr 2036 werden sich die Arbeitsplätze in Europa durch Technologien und Prozesse, die heute noch gar nicht existieren, gravierend verändern. Für die von Ricoh Europe beauftragte Studie „Der High-TechArbeitsplatz“ befragte Coleman Parkes Research zukunftsorientierte Arbeitnehmer danach, wie die künftige Arbeitsumgebung aussehen wird. Die Studienergebnisse zeigen eine große Bereitschaft, neue Technologien zu verwenden. Mehr als die Hälfte der Befragten glaubt, dass ihnen innerhalb des nächsten Jahrzehnts die folgenden Innovationen von den Arbeitgebern zur Verfügung gestellt werden: • Touch-basierte interaktive Geräte (69%) • Die Fähigkeit, alle Aufgaben mit Spracherkennung auszuführen (60%) • Augmented-Reality-Brillen (56%).
Vermutet wird weiters, dass innerhalb der nächsten 20 Jahre virtuelle Assistenten oder Hologramme (59%) als Teilnehmer in Konferenzen verwendet werden. Als die Arbeitnehmer gebeten wurden, noch weiter in die Zukunft zu denken, nannten sie als nächste Innovationen Drohnen sowie Bluetooth zwischen Gehirnen und kleinen Geräten, die im Ohr getragen werden und Audiound Videodaten als elektronische Signale direkt ans Gehirn übertragen.
Echte Motivation
2014 besteht Nachholbedarf Die Studie zeigt außerdem, dass die heute verfügbaren Technologien und relevanten Prozesse noch voll genutzt werden müssen, bevor Unternehmen die künftigen Innovationen verfolgen können. • Plattformen für die interne Zusammenarbeit, webbasierte Konferenzen und Follow-Me-Druck (in dieser Reihenfolge) sind die drei am höchsten eingestuften Systeme, welche Arbeitnehmer derzeit nicht verwenden, aber schon heute benötigen, um produktiver zu arbeiten. • Elektronisch gespeicherte Informationen sind für die Arbeitnehmer neben E-Mails und dem Internet weiterhin die wertvollste Technologiekompetenz. • Obwohl 62% der Befragten digitale Informationen verwenden und nützlich finden, kann einer von sechs Arbeitnehmern nicht auf diese Informationen zugreifen. www.ricoh.de/thoughtleadership
© panthermedia.net/nexusplexus
Hologramme und Drohnen
beitsplatz gibt weniger als ein Drittel der Arbeitnehmer (29%) an, dass ihre Firma starkes Interesse zeigt, neue Arbeitsstile zu schaffen und Technologien bereitzustellen, um die Zukunft greifbar zu machen. Zusätzlich zu verpassten Gelegenheiten, die Produktivität zu steigern und den Wettbewerbsvorteil zu verbessern, riskieren somit Firmen, die heute nicht handeln, um einen digitalen, agilen Arbeitsplatz zu schaffen, wertvolle Mitarbeiter an Mitbewerber zu verlieren.
Die Arbeitnehmer sind bereit, künftige Technologien und Prozesse „anzunehmen“.
Wenn es um das Identifizieren der wichtigsten Vorteile eines High-Tech-Arbeitsplatzes geht, wird die Optimierung der geschäftlichen Kernprozesse, der bessere Zugriff auf Informationen und die Fähigkeit, schneller zu arbeiten, von den Arbeitnehmern gleich eingestuft. Das weist darauf hin, dass
die Kernanforderungen für produktive Arbeit (digitalisierte Prozesse, das Anzeigen und Verwenden von Daten bei Bedarf und die schnelle Übernahme von technologischen Änderungen) auch künftig ausgesprochen wichtig bleiben. Trotz der weitverbreiteten Begeisterung für einen High-Tech-Ar-
Vom Wissensvermittler zum Wissenscoach Lebenslang lernen – Kompetenzen für Erwachsenenbildungsbereich
börse
Die Auf- und Umsteiger der Woche im Kurzporträt.
Alfred Berger Kienbaum
Der Vergütungsexperte Alfred Berger (46) verstärkt die Wiener Dependance von Kienbaum und verantwortet den Geschäftsbereich Compensation in Österreich. Berger war in verschiedenen Consultingfirmen und zuletzt bei Raiffeisen-Leasing.
© Asfinag/Jürgen Pletterbauer
© Kienbaum/Schwarzenegger
job
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Die Kosten des Kompaktlehrgangs belaufen sich auf 4.530 €, die Gesamtkosten bei der modularen Variante variieren je nach Bedarf. Ein Informationsabend findet am 18.9. im Wifi (1180 Wien, Währinger Gürtel 97) statt. (pj) http://bit.ly/1BwIjuL
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„Die Ausbildung zum Trainer für Erwachsenenbildung wendet sich an Personen mit Freude am Umgang mit Menschen, die über fundiertes Fachwissen in ihrem Bereich verfügen und die Absicht haben oder die innerbetriebliche Notwendigkeit erkennen, dieses Fachwissen an andere weiterzugeben“, erklärt Kolibal.
Christian Honeger Asfinag
Bauingenieur Christian Honeger (44) leitet künftig die Asfinag-Abteilung „Erhaltungsmanagement“. Honeger studierte an der TU Wien konstruktiven Ingenieurbau und ist seit elf Jahren in Schlüsselfunktionen in der Asfinag tätig.
Promotion
Info-Abend 18. September
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Werner Maierhofer Conda
Der CrowdinvestingMarktführer Conda hat Werner Maierhofer (53) zum neuen Ansprechpartner für Salzburg ernannt. Der gebürtige Niederösterreicher war u.a. 25 Jahre lang bei Wüstenrot in Salzburg im Einsatz.
Stefan Zierhofer Wohnunion
© Wohnunion
Gabriele Kolibal, Aus- und Weiterbildungsleiterin des Wifi Wien.
Wien. Die Nachfrage nach qualifizierten Trainern wird im freiberuflichen wie auch im firmeninternen Bereich immer größer. „Die individuelle personenzentrierte Lernförderung ist es, was professionelle Trainer ausmacht“, sagt Gabriele Kolibal, Aus- und Weiterbildungsleiterin des Wifi Wien. Die neu designte Wifi-Trainerakademie sowohl für Berufseinsteiger als auch für erfahrene Trainer kann als durchgängiger Lehrgang mit vorgegebenem Stundenplan absolviert oder flexibel aus Pflicht- und Wahlmodulen zusammengestellt werden. Das inhaltliche Konzept orientiert sich bei allen Bildungsvarianten an den vier Feldern Kontext-, Selbst-, soziale und didaktische Kompetenz.
© Conda
© Foto Weinwurm
Wifi Wien startet neue Trainerakademie
Es dreht sich letztlich immer nur ums Geld ... Stopp! Halt! Einspruch! Geht es um die Wahl des richtigen Jobs, sind andere Dinge oft mindestens so wichtig. Belegt wird dies einmal mehr durch eine Online-Umfrage von karriere.at. Natürlich: Der Betrag am Gehaltszettel ist wichtig – aber nur 26% der teilnehmenden 547 Arbeitnehmer setzen monetäre Anreize ganz an die Spitze ihrer Wunschliste. Geht es um Benefits, Goodies & Co., die ein Arbeitgeber seinen Mitarbeitern zu bieten hat, wird meist praktisch gedacht: 44% halten Dinge wie Handy, Laptop oder Firmenwagen für ideale Zusatzleistungen. Ein knappes Viertel (23%) lässt sich durch gute Verpflegung – also Kantine, GratisSüßigkeiten, etc. – motivieren; Fitness-Angebote sind nur für 7% der Umfrageteilnehmer relevant. Tatsachen, die auch Unternehmen immer stärker erkennen: Mehr als die Hälfte der ebenfalls befragten HR-Manager, Unternehmer und Führungskräfte ist überzeugt, dass Zusatzleistungen von Bewerbern heute erwartet werden. 37% bauen voll auf deren Wirkung und sagen: Das macht eine Firma besonders. „Attraktive Benefits allein machen noch keine gute Unternehmenskultur“, fasst karriere.at-Geschäftsführer Jürgen Smid die Ergebnisse zusammen: „Sie sind aber wesentlicher Baustein eines positiven Arbeitgeberimages und tragen definitiv dazu bei, dass sich Mitarbeiter im Job wohlfühlen.“ Ein wesentlicher Schritt, der dann oft vergessen wird: Auch Zusatzleistungen müssen nach außen kommuniziert werden, um zur Arbeitgeber-Marke beizutragen.
Als „Modulmanager Objekteure“ folgt Stefan Zierhofer (45) bei Wohnunion Hans Gründl nach. Zierhofers letzte Tätigkeiten führten den Raumgestalter zu Vorwerk Austria und zum Raumausstatter Gaster, bei dem er die Verkaufsleitung innehatte.
PE R SON A L & M A N A GE M E N T
© Panthermedia.net/Dmitriy Shironosov
70 – careernetwork
Freitag, 22. August 2014
FÜH RUNGST ECH NIK Bei Jahres-Zielvereinbarungsgesprächen einigen sich Führungskraft und Mitarbeiter auf die Realisierung von operativen und strategischen Zielen.
Jahres-Zielvereinbarungsgespräche Tipps und Tricks, wie man Mitarbeiter im Unternehmen (wieder) richtig positionieren kann
Wie man Ziele gut entrümpelt „Reloaded mit Sinn“ – ein Plädoyer für die sinnvolle Formulierung und Erarbeitung von Unternehmens- und Projektzielen. • Realistisch im Sinne von erreichbar und auch fordernd, aber nicht überfordernd und • Terminisiert mit klaren Kontrollterminen sowie dem nächsten Zwischen-Gespräch am … In den meisten Profit-Organisationen ist dieses Vorgehen bekannt und oft an den Budgetierungsprozess geknüpft.
SIEGFRIED LACHMAIR
Linz. Spätestens im Frühherbst stehen in vielen Organisationen die jährlichen ZielvereinbarungsGespräche zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten an. In manchen Unternehmen ist schlichtweg die Luft heraus. Und es stellt sich die Frage: Wie kann man dieses wichtige PersonalEntwicklungs- sowie FührungsInstrument wieder attraktiv machen? Diese Frage stellt sich nicht nur für Profit-Organisationen, sondern auch für Vereine und NPOs.
Durch nichts zu ersetzen In kleineren Unternehmen gibt es eher noch selten standardisierte jährliche Mitarbeitergespräche mit klaren Zielvereinbarungen. Denn hier meint man oft aufgrund der Größe, dies nicht zu benötigen: Man kennt sich ja ohnehin ganz gut und spricht oft miteinander. Dies mag zutreffen, kann aber ein gutes jährliches Mitarbeitergespräch nicht ersetzen. Auch das Argument, die Zeit fehle, scheint eher eine Schutzbehauptung zu sein. Für Non-Profit-Organisationen stellt sich wiederum die Frage, was tun, wenn ein Mitarbeiter die vereinbarten Ziele nicht erreicht. Hier gilt es für die Führungskraft, sich bereits im Vorfeld mögliche Konsequenzen zu überlegen, damit der Sinn und die Bedeutung des jährlichen Mitarbeitergesprächs nicht
Ziel des Mitarbeitergesprächs ist natürlich ein Rückblick auf die vergangene Periode und die darin vereinbarten Ziele sowie folglich ein Ausblick auf das kommende Geschäftsjahr. Grundlage des Jahresgesprächs sollte neben den Unternehmens-/Team-Zielen die – hoffentlich aktuelle – Stellenbeschreibung des jeweiligen Mitarbeiters sein. Aufgrund dieser ist ersichtlich, für welche Aufgaben und Tätigkeiten der jeweilige Mitarbeiter zuständig und verantwortlich ist. Falls diese nicht aktuell sein sollte, so ist eine Aktualisierung bereits ein erstes wichtiges Ziel. Im Zielvereinbarungsgespräch werden die Ziele nach der bekannten SMART-Formel (ursprünglich das englische Akronym für specific = spezifisch, measurable = messbar, achievable = erreichbar, relevant = relevant, und timed = terminiert): • Spezifisch und sinnvoll für die Person und ihren Aufgabenbereich, • M essbar anhand konkret definierter Ergebnisse (Kriterien zur Prüfung der Zielerreichung), • A kzeptiert und annehmbar für den Mitarbeiter wie auch den Vorgesetzten,
© privat
Was aktuell zu tun ist
S. Lachmair ist syst. Organisationsentwickler und Management Coach in Linz.
ad absurdum geführt wird. Denn in Profit-Organisationen ist im Unterschied zu NPOs eine Belohnung bzw. Sanktionierung in der Regel leichter und auch üblich. Falls in einer Organisation das jährliche Mitarbeitergespräch nicht mehr diesen Schwung oder Elan hat, so liegt dies meist nicht am Instrument selbst, sondern meist eher an den handelnden Personen. Hier sind folgende Fragen zu stellen: • Mit welcher Haltung gehen die Führungskräfte an die Durchführung dieses Gesprächs heran? • Wie erfolgt von beiden Seiten – Mitarbeiter und Vorgesetzter – die Vorbereitung auf das Gespräch und wie erfolgt dann vor allem das gemeinsame Gespräch?
Gute Vorbereitung Hinzu kommt natürlich auch die Frage, wie geht man generell in der Organisation miteinander um? Wertschätzend und respektvoll, offen und ehrlich oder doch eher intransparent und unfair? Denn die jeweilige Kultur spielt für das Gelingen des Mitarbeitergesprächs wie auch des Miteinanders eine zentrale Rolle und hängt natürlich sehr stark von der Haltung der Führungskräfte ab. Das heißt, sehen diese einen Sinn in der Durchführung des jährlichen Zielvereinbarungsgesprächs, bereiten sich diese gut vor, vereinbaren sie mit den Mitarbeitern gemeinsam zeitgerecht im Voraus einen passenden Termin, planen sie auch ausreichend Zeit dafür ein (ca. 40 – 90 Min. je Mitarbeiter), führen sie das Gespräch auch auf möglichst neutralem Boden und ungestört durch? Stellen Sie Fragen und hören Sie auch wirklich gut zu? Erfolgt das Gespräch auf Augenhöhe und mit Wertschätzung für einander? Werden die Ziele auch tatsächlich gemeinsam erarbeitet und vereinbart oder einfach vom Vorgesetzten vorgegeben?
All dies sind zentrale Fragen, ob das jährliche Zielvereinbarungsgespräch gelingen kann oder eben nicht. Und so kann auch gemeinsam ein Stück weit Sinn entstehen.
Ein Talente-Instrument Was für jeden einzelnen Mitarbeiter und Vorgesetzten der Sinn der jeweiligen Tätigkeit ist, hängt natürlich wesentlich von der Einstellung ab, die wiederum zentral von persönlichen Werten geprägt ist. Hier kann man nur hoffen, dass sich jeder Beteiligte auch seiner persönlichen Werte und deren Auswirkung auf sein Tun und Handeln beruflich wie auch privat bewusst ist.
„Beidseitiges offenes und ehrliches Feedback ist unbedingt vonnöten.“ SIEGFRIED LACHMAIR
Weiter eignet sich das jährliche Mitarbeitergespräch auch als Talente-Instrument, wenn es entsprechend um einige Fragen/ Aspekte … gut ergänzt wird. Auch die Frage nach „Gesundheit“ als Wert der Organisation und ihrer Mitarbeiter kann wie auch eine allfällige Auszeit, Weiterbildung, andere Verwendung, etc. im Rahmen der rechtlichen Grenzen thematisiert werden. Wichtig ist, sich in der Organisation bewusst zu machen: Wofür führen wir dieses jährliche Gespräch überhaupt durch und wie können wir als Führungskräfte dazu beitragen, dem Mitarbeitergespräch wieder etwas mehr Sinn einzuhauchen? Damit dies gelingen
kann, braucht es natürlich auch ein offenes und ehrliches Feedback untereinander und man darf sich dafür auch einmal die Zeit nehmen, darüber gemeinsam zu reflektieren. Diese Zeit haben aber scheinbar viele Führungskräfte in einer (künstlich) beschleunigten Zeit immer weniger, da ja so viel Wichtigeres noch zu tun ist und somit jede gemeinsame Reflexion nur verlorene Zeit (im Hamsterrad) für manche Vorgesetzte bedeutet, was natürlich schade ist und somit nur zu einer Perpetuierung des fehlenden Schwungs bzw. Sinns im Mitarbeitergespräch führen kann. Klug scheint mir dies nicht zu sein, doch jede Organisation und ihre handelnden Führungskräfte treffen letztlich allein die Entscheidung für das jeweilige Vorgehen …
Die Übersättigungsgefahr Der teilweise nicht gesehene Nutzen bzw. Sinn im Instrument „Mitarbeitergespräch“ könnte natürlich auch daraus resultieren, dass es in manchen Organisationen schlicht viel zu viele To-dos, Reports, Statistiken, Meetings, Audits, Re-Zertifizierungen, Vorgaben, Richtlinien, Changes … gibt, was die Führungskräfte wie auch die Mitarbeiter mit der Zeit einfach müde macht und so am Sinn und Nutzen der verschiedenen Werkzeuge – meist berechtigt – zweifeln lässt. Abhilfe kann hier nur ein systematisches „Entrümpeln“ von zu vielen Vorgaben, To-dos, Reports, Statistiken, Meetings … schaffen, was aber jedenfalls eine offene und ehrliche Reflexion gemeinsam auf Augenhöhe in diversen Teams hierüber voraussetzt. Und dazu muss man sich auch wirklich Zeit nehmen, was sich für eine gesunde sowie resiliente Organisation wiederum nachhaltig mehr als positiv in den harten Zahlen (Bilanz, GuV …) niederschlägt. www.lachmair-consulting.com
AU S - & WE I TE R BI L D U N G
Freitag, 22. August 2014
careernetwork – 71
Methoden, Schutzrechte, Ideenmanagement Seminarreihe mit fünf mehrtägigen, einzeln buchbaren Modulen
short
Innovation richtig lernen
Umfrage: Zufriedenheit mit der FH Burgenland
nenlernen und im ebenfalls dreitägigen Aufbauseminar vertiefen. U. a. sind der Schutz von Patenten, Marken, Urheber- und Gebrauchsmusterrecht auf nationaler und europäischer Ebene Themen. Dieses Seminar veranstaltet die LLL Academy in Kooperation mit dem Wirtschaftsservice Austria.
PAUL CHRISTIAN JEZEK
Das Seminar „Innovative Geschäftsmodelle“ stellt Methoden vor, um Ideen gewinnbringend umzusetzen und neue Geschäftsfelder zu entwickeln. Etwa „Open Innovation“ als Gegenmodell zu internen F&E-Abteilungen: Es lässt Ideenaustausch nach außen und innen,
Seminarleiter für Innovationsmanagement: Gerhard Skoff und Hemma Bieser.
also mit Kunden oder Lieferanten, zu. Der Vorteil: Ideen sind in Fülle vorhanden, Teile der Produktentwicklung lassen sich kostengünstig an die Crowd auslagern.
Seminarleiterin und Strategieexpertin Hemma Bieser ist Gründerin von avantsmart und zählt Kapsch und Siemens zu ihren Kunden. In den vergangenen Jahren hat sich der Umgang mit Schutz von geistigem Eigentum (IP – Intellectual Property) stark verändert. Hilfreicher IP-Schutz ist stets ein Bündel mehrerer, gut aufeinander abgestimmter Maßnahmen, welche die Teilnehmer des dreitägigen Basisseminars „Schutzrechte“ ken-
Experimente statt Planung „Lean Startup Strategien“ fordern hingegen Unternehmensgründer auf, zu experimentieren statt zu planen und das Ohr ganz nah am Kunden zu haben.
Personalmanagement Kooperation mit deutscher VBLP
HIER BILDEN SICH VÖLLIG NEUE CHANCEN!
Tag der offenen Tür beim BFI
© BFI Wien/APA-Fotoservice/Hinterramskogler
© Pendl & Piswanger
Wien. Dank einer Kooperation mit der deutschen Outplacementgruppe VBLP (von Bredow, Lütteke & Partner) verstärkt die Personalberatung Dr. Pendl und Dr. Piswanger GmbH eine Dienstleistung, die in Zeiten der temporären Stagnation immer stärker gefragt ist: Outbzw. Newplacement. „Bei Full-Service Newplacement liegt unsere Erfolgsquote bei etwa 93%“, sagt Peter Pendl. Pendl & Piswanger blickt auf mehr als 35 Jahre Erfahrung in Personalberatung & -entwicklung zurück und coachte auch über 200 Manager bzw. Spezialisten bei der erfolgreichen Suche nach einem neuen Wirkungsbereich. www.pendlpiswanger.at
Der Aus- und Weiterbildungsschwerpunkt „Innovation“ an der LLL Academy umfasst insgesamt fünf zwei- bis dreitägige Seminare zu Grundlagen, Methoden, Organisationskultur und Schutzrechten und richtet sich an Mitarbeiter und Führungskräfte in Technik, Produktmanagement, Sales & Marketing, Forschung & Entwicklung, Human Resources sowie Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen. Die Seminare sind – mit Ausnahme des Schutzrechts – nicht aufeinander aufbauend gestaltet und können daher einzeln gebucht werden. Jedes Modul kann firmenintern auch als Coaching gebucht werden und inkludiert eine kostenlose Erstberatung. Die Kurse finden an der Life Long Learning Academy Technikum Wien, Höchstädtplatz 6, 1200 Wien, statt. Der Preis beträgt 750 € pro Person (2-TagesSeminar) bzw. 1.100 € pro Person (drei Tage) exkl. MwSt. (pj) www.lllacademy.at
Viel Kunststoff-Power bei „Jugend & Beruf“ Wels. Um Jugendlichen die Berufssparten Kunststoffformgebung und -technik näherzubringen, präsentiert sich die Kunststofflehre auf der Berufsinformationsmesse „Jugend & Beruf“ mit einer starken Kampagne. www.kunststofflehre.at
Kaminhersteller setzt auf e-Learning
12. September, 14 Uhr Der Blick hinter die BFI-Kulissen
P&P verstärken Newplacement
Peter Pendl arbeitet mit der deutschen Outplacementgruppe VBLP zusammen.
Eisenstadt. Eine unabhängige Analyse über Image und Zufriedenheit bescheinigt der FH Burgenland Top-Werte. 773 Studierende, Lehrende und Mitarbeiter wurden vom Forschungsinstitut SORA befragt – 83% gaben laut Wissenschafts-Landesrat Helmut Bieler an, eine gute Meinung zur FH zu haben und deren hohe Qualität als Weiterbildungs institution zu schätzen. www.fh-burgenland.at
Das BFI Wien lädt am 12.9. zu Beratung, Fachgesprächen und Information.
BILDUNG. FREUDE INKLUSIVE.
Wien. Was bieten die Schulen des BFI, welche Bildungsangebote stehen zur Verfügung? Was ist die Jugendwerkstatt, wie funktioniert die Überbetriebliche Lehrlingsausbildung (ÜBA), wie die Integrative Berufsausbildung (IBA)? Das BFI Wien lädt am 12.9. ab 14 Uhr unter dem Motto „Mutig neue Wege beschreiten“ zu Business Talks und Fachgesprächen und gibt mit Infoveranstaltungen und Probestunden einen detaillierten Einblick ins Portfolio. Arbeiterkammer (AK), Wiener Arbeitnehmer Förderungsfonds (WAFF) und Jugendwerkstatt stehen an Info-Ständen ebenfalls zur Verfügung. (pj) www.bfi-wien.at
© elearning.schiedel.com
Innovativ mit Methode
Helmut Bieler, Günther Ogris, FH-GF Georg Pehm und Josef Wiesler (v.l.).
Zielgruppe & Zusatzinfos
© Baumgartner
Wien. Mit welchen Methoden Führungskräfte und Mitarbeiter ihren Ideen auf die Sprünge helfen können, ist der Fokus der neuen Seminarreihe „Innovation“, die im Herbst an der LLL Academy Technikum Wien startet. Österreichs Weltmarktführer bzw. Hidden Champions nennen als Erfolgsfaktoren an oberster Stelle Produktqualität und Innovationskultur. „Der Bedarf an professionellem Innovationsmanagement nimmt drastisch zu“, bestätigt Gabriele Költringer, Geschäftsführerin der LLL Academy. „Mitarbeiter, die innovieren dürfen, können und wollen“, sind für Seminarleiter Gerhard Skoff daher der wichtigste Erfolgsfaktor für Unternehmen: Nur mit einem gut strukturierten und gemanagten Prozess können Ideen von Mitarbeitern aufgegriffen und umgesetzt werden; Skoff ist Technologieberater und Erfinder von rund 100 Patenten in 24 Patentfamilien.
© FH Burgenland
LLL Academy der FH Technikum Wien startet im Herbst mit Schwerpunkt Innovationsmanagement.
Schiedel forciert Aus- und Weiterbildung und den Servicebereich.
Nußbach. Schiedel hat ein eigenes Multimedia-Tool realisiert: Ab sofort können Mitarbeiter und Kunden alle Infos zum Thema „Heizen und Lüften“ sowie fundiertes Know-how über Energieeffizienz und Nachhaltigkeit via e-Learning beziehen. In Kooperation mit Austria Bau OÖ wird bereits an einem weiteren e-learning-Modul zum Thema „Arbeitssicherheit“ gearbeitet. http://bit.ly/1mh3XJA
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