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freitag, 13. JUNI 2014 – 71

EIN JAHRZEHNT ABPU IN LINZ

Die Anton Bruckner Privatuniversität soll nächstes Jahr übersiedelt werden  Seite 73

© Jürgen Hammerschmid

© Land OÖ/Stinglmayr

careernetwork SOCIAL BUSINESS ACADEMY

Wie die Neuen Medien in Businessprozesse implementiert werden können  Seite 75

PETER MATTAUSCH GAULHOFER © privat

Profil Als gerichtlich beeidete Sachverständige weiß Ulrike ­Wychera, worauf es bei der ­richtigen Planung von Schwimmteichen ankommt. Frauen an die Macht Wie Familie & Beruf besser vereinbart werden. 

© Advanced Business

„Wasser ist doch ein wirklich beruhigendes Element“

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ENTWICKLER

Gute Personalentwickler formen aus Einzelspielern ein Team und sorgen für positive Stimmung – mit Tipps & Tricks. S. 73/75

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© privat

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11.06.2014 17:43:28


C a r e e r por tr a i t

72 – careernetwork

Freitag, 13. Juni 2014

Die Biologin Ulrike Wychera (50) errichtete über 400 Schwimmteiche und erstellt Gutachten im Auftrag von Gerichten und der Stadt Wien. zur person

© privat (2)

Geb. am 18.2.1964 Verheiratet mit Martin Kinder Kathrin (1991), Dominik (1993) Studium der Biologie, Fachgebiet Hydrobotanik, Dissertation über Wasserpflanzen in der Donau; seit 1988 Forschungsprojekte in der Neuen Donau, Mühlwasser Lobau, Greifenstein, Donaualtarme Melk und Greifenstein, Kartierung der Unterwasservegetation des gesamten Traunsees, diverser Kleingewässern um Wien u.v.m. 1991 Gründung der Firma Aquatic, seit 1999 allgemein beeidete, gerichtlich zertifizierte Sachverständige für Gewässerökologie und Kleinbadegewässer sowie für Planung und Bepflanzung von Schwimmteichen

„Die Natur ins ­Gleichgewicht bringen“ 10 Fragen An ULRI K E W YCHERA

Als Kind wollte ich immer schon … … selbstständig sein. Erfolg ist … … im Einklang mit der Umwelt (Mensch, Natur) beruflich das zu verwirklichen, was Spaß macht, und so viel Freizeit zu haben, dass man das Leben genießen kann. Für die Karriere ist wichtig … … eine umfassende Ausbildung, flexibel zu bleiben, offen für Neues sein, Freude am Beruf zu haben. Mein Lebensmotto: Carpe diem, nütze den Tag. Jungen Menschen würde ich raten … … nach einer soliden Ausbildung offen zu bleiben für Neues. Die Bedeutung von Geld ist: Grundlage für ein freies Leben und nachhaltiges Wirtschaften. Ein Film, der mich berührt hat, ist: „We feed the World“: Schneller kann man nicht wachgerüttelt werden, um beim Einkaufen die richtigen Produkte zu wählen (z.B. Gemüse und Obst der Saison, Bioprodukte aus Österreich, fair und umweltschonend produzierte Lebensmittel …). Wohin ich unbedingt reisen möchte … … Ich möchte die ganze Welt sehen, vor allem die Orte ohne Massentourismus … Woran ich glaube … … an die Möglichkeit jedes Einzelnen, die Welt vor dem Kollaps zu retten. In 20 Jahren werde ich … … da sein für die Menschen, die mich brauchen, und mich für die Rettung der Natur einsetzen.

PAUL CHRISTIAN JEZEK

Kritzendorf. „Es geht um das bestmögliche Zusammenspiel von Produzenten, Konsumenten und Destruenten“, steigt Ulrike Wychera ins medianet-Gespräch ein. Was sie damit meint? „Produzenten sind Algen und höhere Pflanzen, Konsumenten hingegen Lebewesen wie Zooplankton, Libellenlarven oder Molche, die sich von Algen oder anderen Tieren ernähren; die Destruenten sind Mikroorganismen, die organisches Material abbauen.“ Als gerichtlich zertifizierte Sachverständige wird Wychera regelmäßig von Gerichten beauftragt, „kaputte“ Schwimmteiche zu analysieren. „Es macht mich traurig, wenn ich sehe, dass Eigentümer vor Gericht frustriert mit dem Erbauer ihres Teichs – meistens mit ihrem Gärtner – streiten, weil der Schwimmteich nicht funktioniert. Oft handelt es sich dabei um ein-

zum unternehmen Die Aquatic KG wurde 1991 gegründet und hat sich auf die individuelle Planung, Beratung, Gestaltung und Errichtung von Schwimmteichen spezialisiert. Bisher wurden rund 400 Teiche für Privatkunden, aber auch für Hotels und Kommunen in Österreich, Deutschland und der Schweiz errichtet. Weitere Geschäftszweige sind die Bereiche Wartung, Pflege, Sanierung und Revitalisierung sowie Umbauten von Swimmingpools zu biologischen Bioteichen. Das gewässerbiologische Fachwissen der Firma ermöglicht es, Schwimmteiche zu gestalten, in denen natürliche Reinigungsprozesse stattfinden; dadurch entfällt eine energieintensive, teure Filtertechnik. Das Unternehmen zeichnet für zahlreiche Studien an Österreichs Gewässern verantwortlich. Neben Tauchkartierungen zur Erhebung der Unterwasserflora werden Pflanzenproben auf verschiedenste Parameter analysiert sowie Biomasseerhebungen der Unterwasservegetation erstellt.

fache Planungsfehler, die Gott sei Dank mit kleinen Maßnahmen korrigiert werden können.“ Schon von klein auf hat Wychera das Element Wasser fasziniert. Als leidenschaftliche Wasserratte – Wychera ist auch im Sternzeichen Wassermann – ist eines ihrer Hobbies das Tauchen. Ausgebildet wurde sie von der Österreichischen Wasserrettung als Rettungstaucherin und hat seitdem diverse Höhlen-, Nitrox- und Techdiving-Kurse absolviert. „Ich habe rund um Wien

„Luxus ist, für mich und meine Familie genug Zeit zu haben.“ ULRIKE WYCHERA

so ziemlich alle Gewässer betaucht. Begonnen hat das bei projektbezogenen Aufträgen wie etwa der Untersuchung des Mühlwassers in der Lobau während meiner Uni-Zeit. Auftraggeber damals waren die Stadt Wien oder die Donaukraft, für die ich die Stauräume Greifenstein und Melk analysiert habe. Interessant war auch die Kartierung der gesamten Unterwasservegetation des Traunsees. Auch heute erstelle ich regelmäßige Gutachten wie z.B. über die Wasserpflanzen der Neuen Donau.“ Naheliegend also Wycheras Entscheidung, sich in ihrer Dissertation auf Wasserpflanzen zu spezialisieren. Zu dieser Zeit reifte auch die Entscheidung, sich im Bereich Schwimmteichplanung und -errichtung selbstständig zu machen. „Für mich war es dabei immer wichtig, ausreichend Zeit für meine Kinder zu haben. Ich wollte immer, trotz Berufs, als verantwortungsvolle Mutter für sie da sein.“

Anfang der 90-Jahre war sie eine Schwimmteich-Pionierin. „Österreich war damals weltweit Vorreiter im Bau von Schwimmteichen. Ich hatte versucht, mit meinem Know-how, das ich mir an der Uni und bei zahlreichen Forschungsprojekten und Publikationen erarbeitet hatte, Teiche der Natur nachzubauen.“ Seitdem ist viel passiert; 1998 hängte Gatte Martin den trockenen Anwaltsjob an den Nagel, und bis heute wurden gemeinsam von der Firma Aquatic rund 400 Teiche für Private, Hotels und Kommunen in Österreich, Deutschland, Ungarn und der Schweiz errichtet. Als Richtgröße für die Errichtungskosten eines 100 m2 großen Schwimmteichs nennt Wychera rund 20.000 €. Nach oben sind je nach Individualwunsch (Wasserfälle, Beleuchtung, Stege, Stiegen, Liegedecks…) keine Grenzen gesetzt.

Die wollen nicht mehr in einem Pool mit chemisch aufbereitetem Wasser schwimmen. Sicher auch ein Grund ist die Zunahme von Allergien und Unverträglichkeiten. Viele Käufer legen Wert auf eine ökologisch sinnvolle, nachhaltige, energiesparende Badeanlage, die nicht mit einem gewaltigen Kostenund Pflegeaufwand verbunden ist. Sie wollen auch unbeschwert ihre Urlaube genießen können – ohne

Das Familienunternehmen

ständige, teure Wartungs- und Betreuungsverpflichtungen, daheim, bei diversen Poolvarianten.“ Insgesamt ortet Wychera ein Steigen der Qualität, obwohl es leider immer noch viele „schwarze Schafe“ in der Branche gibt.

In der Zwischenzeit trägt die gesamte Familie Wychera zum Erfolg der Schwimmteichfirma bei: Die beiden gemeinsamen Kinder Kathrin und Dominik helfen neben ihren Studien meist unter Wasser bei Schwimmteichwartungen, während Martin Kunden berät und den korrekten Ablauf der Baumaßnahmen überwacht. Ulrike Wychera pendelt zwischen Gerichts-, Vortrags- und Studienerstellungsterminen rund um das Thema Wasser. „Es ist für mich interessant, wenn ich die Entwicklung der Teichbauszene Revue passieren lasse. Früher waren natürliche Schwimmteiche etwas für ÖkoFuzzis. In den letzten Jahren werden diese verstärkt im Luxussegment nachgefragt. Wir bemerken da einen Wechsel; eine immer größere Käuferschicht interessiert sich für ökologische Produkte.

„Es muss schon einen Grund haben, weshalb ich vom Sternzeichen Wassermann bin.“ ULRIKE WYCHERA

Keine leere Phrase Von Beginn ihrer Tätigkeit an war für Ulrike Wychera „Nachhaltigkeit“ ein wichtiges Thema. „Ich weiß, es ist ein überstrapazierter Begriff. Was ich damit sagen möchte: Unser Produkt ist energieschonend und gesund. Da die Reinigung rein über die Pflanzen natürlich passiert, sind weder chemische Mittel noch größere Umwälzpumpen für den Betrieb notwendig. Bei der Folierung achten wir auf Umweltverträglichkeit und bei der Bepflanzung verwenden wir ausschließlich heimische Wasserpflanzen.“ www.aquatic.at


Freitag, 13. Juni 2014

AUS - & WE I TE R BI L DU N G/ PE R SON A L & M A N A G E M E N T

Personalentwicklung „Betriebsklimaschutz ist mindestens genau so wichtig wie Brandschutz“

careernetwork – 73

Karriere-Inside mit: Christoph Weissenböck

Plädoyer für „Entwickler“ Gute Personalentwickler formen aus Einzelspielern ein Team und sorgen für positive Stimmung.

Angst essen Team auf „Veränderungen lösen immer auch Ängste aus; Ängste, die das Team insgesamt blockieren können”, ist Härdtl überzeugt. Hier brauche man eine Person, welche die Sorgen und Anliegen der Mitarbeiter wahrnimmt und gemeinsam mit ihnen konkrete Maßnahmen erarbeitet und umsetzt – einen ausgebildeten Personalentwickler also, der vor allem dafür sorgt, dass die Mitarbeiter die vorgegebenen Unternehmensziele mit Freude und Spaß erreichen. „Ab einer Betriebsgröße von 15 Mitarbeitern ist Personalentwicklung nicht nur empfehlenswert,

ten Betrieb wie der Brandschutz”, ist Härdtl überzeugt.

Niemals abgeschlossen Doch Personalentwicklung sei kein Prozess, der irgendwann begonnen und zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder abgeschlossen werden könne. Sie kann auch nicht sporadisch oder nach einem fix vorgegebenen Stundenplan durchgeführt werden. „Personalentwicklung muss immer und laufend angewandt werden, wenn sie einen positiven Effekt zeitigen soll“, betont Härdtl. „Daher ist es auch so wichtig, dass dieser Bereichh nicht outgesourct wird, sondern von einem Mitarbeiter aus den eigenen Reihen selbst erledigt wird.“ Härdtl verweist darauf, dass „natürlich auch diese Mitarbeiter von der Ausbildung zum Personalentwickler profitieren; sie übernehmen zusätzliche Verantwortung innerhalb des Betriebs und verfügen zudem über ein wertvolles Zertifikat, was auch ihren Marktwert steigert“. (pj)

© Advanced Business

Wien. „Technische Innovationen, der allgemeine Wertewandel, Internationalisierung, Globalisierung oder Gesetzesanpassungen, wie wir aktuell im Zusammenhang mit der Ausweitung der Maximalarbeitszeit erleben“, zählt Michaela Ch. Härdtl einige jener Phänomene auf, die den Wandel unseres Arbeitsalltags zusehends beschleunigen. „Um als Unternehmen dennoch erfolgreich bestehen zu können, ist es dringend erforderlich, auch die innerbetrieblichen Rahmenbedingungen laufend anzupassen“, betont Härdtl. Es gilt also, flexibel zu sein und zu bleiben. Dabei sollten Arbeitgeber allerdings auch darauf achten, dass durch diesen unaufhaltsamen Change-Prozess die Motivation ihrer Mitarbeiter nicht auf der Strecke bleibt.

Michaela Härdtl: „Personalentwickler ab 15 Mitarbeitern dringend notwendig.“

Betriebsklimaschutzbeauftragte eines Unternehmens.” Während etwa Brandschutzbeauftragte unter gewissen Voraussetzungen sogar gesetzlich vorgeschrieben sind, hat der Personalentwickler hierzulande allerdings noch nicht den Stellenwert, der ihm eigentlich gebühren sollte. Ganz im Gegenteil: In KMUs gilt er sogar als Luxus, der nicht leistbar ist. „Pflege und Schutz des Betriebsklimas sind aber mindestens genau so wichtig für einen intak-

sondern sogar dringend notwendig“, mahnt die Expertin. „Denn dann funktioniert die Zusammenarbeit nicht mehr auf Zuruf, sondern es sind exakt definierte und auf das Unternehmen abgestimmte Strukturen erforderlich, damit ein reibungsloser Ablauf und funktionierende Informationswege garantiert sind.” Die Personalentwicklung bezeichnet Härdtl gern auch als aktiven Betriebsklimaschutz. „Ein Personalentwickler ist somit der

Licht, Ruhe, Platz …

Advanced Business Michaela Ch. Härdtl wagte im Juli 2007 den Schritt in die Selbstständigkeit und gründete ihr eigenes Unternehmen „Advanced Business“. Seitdem bildet sie professionelle Personalentwickler aus. Die Lehrgänge der zertifizierten Ausbildungsstelle für Personalentwicklung dauern etwa neun Monate und sind in zehn Module unterteilt. Der nächste Lehrgang beginnt am 3. Oktober.

Neuausrichtung Nächstes Jahr soll die ABPU in den Neubau auf den Hagengründen übersiedelt werden

Linz. Im Februar 2004 wurde das Bruckner-Konservatorium nach einem aufwendigen Akkreditierungsverfahren durch das damalige Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur in eine Privatuni umgewandelt.

Der universitäre Lehr- und Forschungsbetrieb wurde mit zwölf verschiedenen Studienrichtungen sowie drei Universitätslehrgängen in den Bereichen Musik, Jazz, Schauspiel und Zeitgenössischer Tanz aufgenommen, und die ersten 39 Bachelor- und 5 Master-Absolventen schlossen ihr Studium bereits im Sommersemester 2004 ab. Jetzt steht die ABPU vor der

Übersiedlung in den Neubau auf den Hagengründen in Linz-Urfahr – geplant ist dies für Herbst 2015. „Die ABPU nimmt dies auch zum Anlass, sich neu aufzustellen“, sagt Rektorin Ursula Brandstätter. „Ein neues Strukturkonzept steht vor der Verwirklichung; es wird die Durchlässigkeit zwischen den Sparten Musik, Schauspiel und Tanz, zwischen Kunst und Pädagogik wie auch zwischen Studium und Beruf fördern. Transdisziplinäre Möglichkeiten zu pflegen und zu entwickeln – in Form von spartenübergreifenden, künstlerischen Projekten wie auch in künstlerischwissenschaftlichen Vorhaben – gehört zu den vorrangigen Entwicklungsaufgaben in der Zukunft.“ (pj) www.bruckneruni.at

Vizerektor Josef Eidenberger, Rektorin Ursula Brandstätter, Lhptm. Josef Pühringer.

börse

Die Auf- und Umsteiger der Woche im Kurzporträt.

Andreas Gruber

Als neuer Produkt­ manager bei Saint-Gobain Isover ist Werner Kopp (47) verantwortlich für die strategische Planung des Sortiments. Zudem leitet er das Innovationsteam und ist technischer Ansprechpartner für die Fertighausindustrie.

Peter Mattausch Gaulhofer

© privat

Der Oberösterreicher Andreas Gruber (32) wird Leiter der E-Business Unit bei Kellner & Kunz. Zuletzt war er bei Sport Eybl & Sports ­Experts u.a. auch für das Online Marketing des Sportartikelhändlers zuständig.

Werner Kopp Isover Austria

© privat

Kellner & Kunz © Kellner & Kunz

job

Als Key Account Manager soll Peter Mattausch (47) die Marktpräsenz des steirischen Fensterund Türenherstellers in der Hauptstadt ausbauen. Der gebürtige Wiener und gelernte Tischler wird auch als Bauleiter tätig sein.

Anja Thurik Rubner Holzbau

© Fototeam Dölzer

© Land OÖ/Stinglmayr

Ein neues Strukturkonzept

Promotion

10 Jahre Anton Bruckner Privatuniversität

Wer sich in seiner Arbeitsumgebung wohl fühlt, bringt auch bessere Leistungen. So weit, so bekannt. In der Realität müssen sich Arbeitnehmer allerdings häufig mit mangelhaft oder an den eigentlichen Anforderungen vorbei ausgestatteten Büros arrangieren. Wie eine repräsentative Marketagent-Studie im Auftrag von karriere. at nun belegt, fühlen sich die meisten Österreicher an ihren Arbeitsplätzen grundsätzlich wohl; jeder Vierte beklagt allerdings eine große Diskrepanz zwischen ihren Wunsch-Offices und ihren tatsächlichen Arbeitsplätzen. Und es sind eigentlich keine unrealistischen Bedürfnisse, die das Traumbüro abdecken sollte: Ganz oben auf der Wunschliste stehen nämlich helle Räume, gefolgt von größtmöglicher Ruhe, ausreichend Platz und einem guten Raumklima. Darüber hinaus dürfen Pflanzen und Blumen für viele Arbeitnehmer in keinem Büro fehlen – Basics, möchte man meinen. „Selbstverständlich kann nicht auf alle Wünsche jedes Mitarbeiters eingegangen werden, da allein schon die räumlichen Möglichkeiten begrenzt sind“, analysiert karriere.at-Geschäftsführer Oliver Sonnleithner das Ergebnis der Studie unter 509 Österreichern zwischen 20 und 65 Jahren. „Es lohnt sich jedoch oft, althergebrachte Konzepte der Raumnutzung von Zeit zu Zeit zu überdenken; dabei bewährt es sich in vielen Fällen, die Mitarbeiter selbst zu ihren Arbeitssituationen und Arbeitsweisen zu befragen, die häufigsten Wege und Schnittstellen in der Organisation zu identifizieren und in der Arbeitsplatzgestaltung zu berücksichtigen!“

Die Architektin Anja ­Thurik hat die Marketingleitung bei Rubner Holzbau in Ober-Grafendorf (und Augsburg) übernommen. Thurik verfügt über langjährige Erfahrung im Holzbaumarketing für international tätige Unternehmen.


PE R SON A L & M A N A GE M E N T

74 – careernetwork

Freitag, 13. Juni 2014

B RISANT ES T H EMA

© Land OÖ/E. Grilnberger

Laut einer Studie würden drei von vier (!) Beschäftigten zwischen 25 und 39 Jahren mit Kindern für mehr Familienfreundlichkeit das Unternehmen wechseln, 27% (!) haben das bereits getan. Für 90% der Beschäftigten zwischen 25 und 39 mit Kindern ist Familienfreundlichkeit genauso wichtig oder wichtiger als das Gehalt. Auf dem Bild links: ­Landesrätin Doris Hummer.

Mehr Flexibilität Der zunehmend hohe Anteil an berufstätigen Frauen erfordert gezielte Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Mehr Frauen an die Macht … und wieder in die bezahlte Arbeit In Zeiten wie diesen ist es von zentraler Bedeutung, Frauen verstärkt in den Arbeitsmarkt zu integrieren. sungen rasch und unbürokratisch gefunden werden können. Die Praxis zeigt, dass diese kleinen Schritte, die Vertrauen und Verständnis für die Situation signalisieren, häufig zu höherer Loyalität und größerer Einsatzbereitschaft führen.

PAUL CHRISTIAN JEZEK

Linz. Es gibt viele handfeste Gründe, die dafür sprechen, Frauen verstärkt an Entscheidungs- und Führungsprozessen zu beteiligen. Geburtenrückgang und Überalterung beispielsweise stellen die Firmen vor große Herausforderungen – und es wird immer schwieriger, gut ausgebildete Fachkräfte für die eigene Firma zu gewinnen. Umgekehrt zeigen die demografischen Daten, dass den Unternehmen eine immer größer werdende Gruppe an gut ausgebildeten Frauen zur Verfügung steht, deren Potenzial vielfach nicht zur Geltung kommt. Trotz vieler Fortschritte übernehmen Frauen auch heute oft noch den Löwenanteil an unbezahlter Haushalts- und Familienarbeit – eine Tatsache, die vor allem in den Erwerbsbiografien von Müttern häufig sichtbare Spuren hinterlässt. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist daher sehr wichtig – besonders Karenz und Wiedereinstieg stellen Arbeitnehmerinnen und Unternehmen oft vor große Herausforderungen.

Positive Effekte „Der erste und wichtigste Schritt ist es, Frauenförderung im Unternehmensleitbild zu verankern“, fordert Romana Steinmetz, die im Netzwerk Humanressourcen der Clusterland Oberösterreich GmbH das Kompetenzzentrum „Kompass“ leitet. „Dadurch wird Frauenförderung zu einem fixen Bestandteil der Firmenphilosophie und fließt in unternehmerische Entscheidungen ein. Der Förder- und Gleichstellungsgedanke wird somit zu einer freiwilligen Selbstverpflichtung. Je klarer eine Firma die Selbstverständlichkeit von Frauenförderung zum Ausdruck bringt, desto verbindlicher kann sie gelebt werden.“ Darüber hinaus brauche es Verantwortliche für das Thema, konkrete Ziele und die Arbeit an deren Umsetzung. Steinmetz: „Die umfassende Unterstützung der Geschäftsleitung ist dabei ein wesentlicher Erfolgsfaktor.“

„Es sind nicht immer große Projekte erforderlich, um positive Effekte zu erzielen“, sagt die oberösterreichische Landesrätin Doris Hummer. „Manchmal reichen schon kleine Veränderungen, um den Handlungsspielraum zu erweitern. Ein eigener Betriebskindergarten zahlt sich für kleinere Unternehmen vielleicht nicht aus; Mitarbeiterinnen eine flexiblere Arbeitszeitgestaltung anzubieten, kann aber schon viel bewirken.“ Gerade KMU haben den Vorteil, dass sie ihre Mitarbeiter meist sehr gut kennen und individuelle Lö-

Fallbeispiel Krabbelstube Vor Kurzem haben die drei namhaften Familienunternehmen Rosenbauer International AG, Silhouette International Schmied AG und PEZ/Haas Gruppe ihr Projekt der gemeinsamen überbetrieblichen Kinderbetreuung präsentiert. Aufgrund einer genauen Bedarfserhebung in den drei Unternehmen wurde gemeinsam entschieden, zwei Krabbelstubengruppen mit je bis zu zehn Plätzen einzurichten. Für das geeignete Umfeld der Kin-

© Rosenbauer International

Kleine Aktionen wirken

Einige Vorteile, die durch gezielte Fördermaßnahmen entstehen können: • Fachkräftemangel durch Steigerung der Arbeitgeberattraktivität vorbeugen • Stärkere Mitarbeiterbindung, höhere Loyalität und dadurch geringere Fluktuation und Fehlzeiten • Gemischte Teams haben eine bessere Problemlösungsfähigkeit, da komplexe Aufgabenstellungen von unterschiedlichen Sichtweisen und Fähigkeiten profitieren • positive Wahrnehmung in den Medien und der breiten Öffentlichkeit. • Unternehmen rüsten sich für den demografischen Wandel.

Hier sollen sich die Kinder der Mitarbeiter von Rosenbauer, PEZ & Co. wohlfühlen.

derbetreuung sorgt Rosenbauer: Auf einem Grundstück in Leonding wird ein zweigeschossiges Gebäude mit einem großzügig angelegten Garten errichtet. Der Spatenstich erfolgt noch diesen Sommer, die Eröffnung voraussichtlich im ersten Quartal 2015. In der Krabbel-

„Das Potenzial von Frauen nicht zu nutzen bedeutet, auf die Hälfte der Ideen und Talente zu verzichten.“ DORIS HUMMER LANDESRÄTIN (OÖ)

stube können Kinder von 1 bis 3 betreut werden. Darüber hinaus ist bei Rosenbauer eine Betriebstagesstätte für die Betreuung von weiteren 10 Kindern zwischen 1 bis 16 Jahren geplant. Der Familienbund wird das Personal stellen.

Win-win für alle Beteiligten Mit einem Frauenanteil von 70% sowohl im gesamten Unternehmen als auch in den Führungspositionen haben Frauen in der PEZ/Haas-Gruppe klar das Ruder in der Hand. Dies bringt es auch mit sich, dass sich die Firmenleitung mit dem Angebot einer betrieblich unterstützten Kinderbetreuung auseinandersetzt. „Die Umsetzung wäre allein nicht möglich gewesen, aber gemeinsam mit Unternehmen aus der Nachbarschaft können wir jetzt eine maßgeschneiderte Lösung anbieten“,

freut sich Geschäftsführer Hans Bangelmeier über die Zusammenarbeit im Kooperationsprojekt. Bei Rosenbauer ist aufgrund des Tätigkeitsfelds – der Herstellung von technischen Geräten – der Anteil der männlichen Beschäftigten im Vergleich zu anderen Unternehmen in dieser Größenordnung überproportional hoch (93%). Dennoch gehören Familienorientierung und -freundlichkeit zur Grundhaltung. „Mit der Krabbelstube will Rosenbauer Mitarbeiterinnen den Wiedereinstieg erleichtern und kürzere Karenzzeiten ermöglichen“, sagt Andreas Berger, Leiter der Abteilung Human Resources. Vorteile für alle Beteiligten sieht auch Tarek El-Dabbagh, Leitung Personalmanagement bei Silhouette. „In der Frage der Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat Silhouette in Oberösterreich immer wieder Pionierarbeit geleistet.“ Wesentlich für den Hersteller hochqualitativer Brillen sind auch die Öffnungszeiten der neuen Einrichtung, die sich an den Bedürfnissen der Mitarbeiter orientieren und somit deren Arbeitszeiten entgegenkommen.

Das Land fördert finanziell Das Land Oberösterreich unterstützt Unternehmen bei baulichen Investitionsmaßnahmen zur Schaffung von neuen betrieblichen Krabbelstuben generell mit maximal 50.000 €. Zusätzlich leistet das Land dem Rechtsträger einer betrieblichen Kinderbetreuungseinrichtung einen Beitrag zum laufenden Aufwand. Die Kinderbetreuung in Betrieben kann auch durch Betriebstagesmütter bzw. -väter erfolgen. Für bauliche Investitionsmaßnahmen in diesem Zusammenhang wird ein Landesbeitrag von bis zu 15.000 € gewährt. www.kompass-ooe.at


PE R SON A L & M A N A GE M E N T

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Alarmierend In 42% der Unternehmen ist die Teamleistung laut einer aktuellen Studie durchschnittlich oder sogar unterdurchschnittlich

Jeder Zweite hat kein Team Wien. Erfolgreiche Mannschaften bei der WM in Brasilien zeichnen sich durch die reibungslose Zusammenarbeit der einzelnen Spieler und ein starkes Teamgefühl aus. Das ist in Firmen nicht anders: Mehr als die Hälfte von 1.582 vom Personaldienstleister Robert Half befragten Arbeitnehmern aus sechs Ländern (56%) nennt Zusammenarbeit und Teamfähigkeit als wichtigsten Erfolgsfaktor für ein überdurchschnittlich erfolgreiches Team. Für weitere 16% ist das gegenseitige Vertrauen das wichtigste Kriterium, für jeden Zehnten (11%) die Teamführung und Entscheidungsfindung. „Firmen, deren Teams überdurchschnittliche Leistung erbringen, sind nicht nur erfolgreicher und wachsen schneller. Ich beobachte außerdem, dass diese Arbeitgeber für Bewerber wesentlich attraktiver sind als weniger erfolgreiche Betriebe”, erklärt Sven Hen-

nige, Managing Director Central Europe & Germany bei Robert Half. „Für Arbeitgeber ist das ein entscheidender Vorteil, gerade wenn die Personalsuche nach qualifizierten Fach- und Führungskräften so schwierig ist wie aktuell. Deshalb ist es gerade jetzt so wichtig, Mitarbeiter im Team richtig zu positionieren und ein starkes Teamgefühl zu fördern.”

Die fünf wichtigsten Tipps 1. Schaffen Sie eine positive Unternehmenskultur: Je klarer Sie den Mitarbeitern die Firmenstrategie vermitteln, desto eher können

sich diese mit der gemeinsamen Vision identifizieren und ihren Beitrag dazu leisten. 2. Setzen Sie auf Vielfalt: Nutzen Sie mit jeder Neueinstellung die Möglichkeit, Ihr Team um wertvolle neue Charaktere mit unterschiedlichen Eigenschaften zu erweitern. Erkennen Sie die individuellen Stärken der Teammitglieder und stellen Sie Ihren Führungsstil darauf ein. 3. Legen Sie Verantwortlichkeiten fest: Eine eindeutige Verteilung der Rollen ist nicht nur auf dem Spielfeld entscheidend für den Erfolg. Jedes Teammitglied sollte genau wissen, wie es mit seinen

Fähigkeiten zum Gesamterfolg des Unternehmens beiträgt. 4. Teams werden durch Ziele motiviert – umso mehr, wenn sie selbst an deren Definition beteiligt waren. Gemeinsame Ziele stärken Teamzusammenhalt und Identifikation. Definieren Sie Zwischenschritte und feiern Sie mit Ihren Mitarbeitern auch kleine Erfolge. 5. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran: Ein guter Teamchef lebt Werte und Visionen vor. Gute Führungspersönlichkeiten übernehmen Verantwortung und legen an sich selbst ebenso hohe Maßstäbe an wie an ihr Umfeld. (pj) www.roberthalf.at

© Robert Half

How to do it: die Erfolgsfaktoren zum Aufbau und Management von high-performing Teams.

Sven Hennige, Managing Director Central Europe bei Robert Half.

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Auf direktem Weg zum akademischen Abschluss.

Wien. Mit der neuen Social Business academy denkt ambuzzador den unternehmerischen Einsatz von Social Media einen Schritt weiter und will aufzeigen, wie Neue Medien in Businessprozesse implementiert werden können. In frei wählbaren Modulen werden Inhalte zur Social Media-Strategie, Content Creation, Krisenmanagement, Medienrecht und Digitale Reputation vermittelt. Die erste Ausbildung hat soeben begonnen, der nächste sechsmonatige Lehrgang startet im Oktober. ambuzzador kann auf Grundlagenarbeit zurückgreifen. So fließen in den Lehrgang u.a. die Ergebnisse der ambuzzador-Studien zur Social Media-Nutzung von Jugendlichen oder zum Status quo der Blogger Relations in Österreich mit ein. Die academy richtet sich an Personen in Schlüsselpositionen, die das Social Business vorantreiben wollen. ambuzzador-GF Sabine Hoffmann: „Die Firmen müssen heute Kundenerlebnisse an allen Touchpoints schaffen, um den eigenen Geschäftserfolg abzusichern. Das gelingt nur, indem sich die Organisation öffnet und die Dynamik von Social Media auf allen Unternehmensebenen einbindet. Der Wandel zum Social Business ist zugegeben nicht einfach, bindet aber Kunden langfristig und schafft Innovation. Hierbei wollen wir Firmen mit unserer seit zehn Jahren geleisteten Pionierarbeit beratend begleiten und aufzeigen, wie Social Media erfolgreich in Businessprozesse integriert wird.“ www.ambuzzador.com/academy

© Jürgen Hammerschmid

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Freitag, 13. Juni 2014

37. NÖ Landespreis Niederösterreichs Werber wurden mit dem Prädikat „Überflieger“ ausgezeichnet

Goldener Hahn 2014

© leadersnet/Fellner

Motto des Eventabends im Schwechater Multiversum: Niederösterreichs kreative Überflieger.

Niederösterreich. „Ready for takeoff“: Anlässlich der diesjährigen Verleihung des niederösterreichischen Werbepreises versammelte sich die Elite der Werbebranche am Mittwochabend im Schwechater Multiversum. Bei der Gala mit dabei: rund 1.000 Gäste. An Bord: Niederösterreichs kreative Überflieger. Getreu dem Motto präsentierte sich der blau-gelbe Event im Stile eines Airports. Im Rahmen eines virtuellen Businessflugs wurden in 12 Kategorien die Trophäen an die niederösterreichischen Kreativen verliehen. Spektakulär war dabei das 1.000 m2 große Projektionszelt, das in der Veranstaltungslocation in Form eines Flugzeugs zu sehen war. Peter L. Eppinger als frecher Moderator und kecker Flugkapitän

des NÖ Werbejumbos war perfekt in einer Austrian-Kapitänsuniform gestylt, an seiner Seite der Co-Pilot und Chef der NÖ-Werber, Günther Hofer. Der Bedeutung der niederösterreichischen Kreativwirtschaft Rechnung tragend, ließen sich sowohl die Präsidentin der Wirtschaftskammer Niederösterreich, Sonja Zwazl, als auch der Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Sobotka die Award-Verleihung nicht entgehen.

„Können stolz sein“ Der neue Obmann Günther Hofer zeigte sich ob der gelungenen Werbepreisverleihung sehr zufrieden: „Die Goldenen Hahn-Trophäen wurden heuer sozusagen im Flug an die besten Agenturen verliehen.

Besonders freut es mich, dass die Preisträger über das ganze Land Niederösterreich verstreut sind, und wir stolz auf unsere Agenturszene sein können. Bemerkenswert sind dabei auch die Kreativleistungen der vielen Ein-PersonenUnternehmen unserer Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation.“ Der niederösterreichische Landeswerbepreis habe sich zu einer attraktiven Plattform in puncto Anbahnung von Neugeschäften entwickelt, so der Obmann weiter. „Mit einer Einreichung zum Goldenen Hahn beziehungsweise mit dem Besuch der Gala betreibt man Auftragsakquise“, so Hofers Dank an die Werber des Bundeslands, die beim Businessflug der Überflieger in Schwechat mit dabei waren.

Der Goldene Hahn wird jährlich verliehen, um die Leistungen der Werbe-und Kreativwirtschaft des Bundeslands zu präsentieren. Mit ihm setzt die WKNÖ ein Zeichen für die Zusammengehörigkeit zwischen der nationalen Wirtschaft und den 3.600 NÖ-Werbeagenturen. Die Ge-

Gewinneragenturen des Goldenen Hahn 2014 in 12 Kategorien Plakat Agentur: Edition Lammerhuber Projekt: From Austria to the World Kunde: Austrian Airlines Anzeige Agentur: C  ayenne Marketingagentur GmbH, Betriebsstätte NÖ Projekt: ARGE Heumilch Kunde: ARGE Heumilch

© leadersnet/Fellner (2)

Broschüre / Folder Agentur:  die kueche – Werbeagentur, Oberhofer & Dummer OG Projekt: Imagefolder, die kueche – Werbeagentur Kunde: die kueche – Werbeagentur, Oberhofer & Dummer OG

sitzend: Wolfgang Sobotka (Landeshauptmann-Stellvertreter), Sonja Zwazl (Präsidentin WKNÖ), Günther Hofer (Obmann WKNÖ FG Werbung & Marktkommunikation) stehend: Peter L. Eppinger (Ö3), Clemens Griessenberger (GF WKNÖ FG Werbung & Marktkommunikation).

winner-Ermittlung erfolgte in zwei Schritten: Zuerst wurden die jeweils fünf Nominierten in den Kategorien durch eine 50-köpfige Online-Jury ermittelt und vorgestellt; danach wählte eine 24-köpfige Fachjury aus den Nominierten die Sieger der jeweiligen Kategorie.

Dialogmarketing Agentur: dialog one Direct Marketing GmbH Projekt: Vaillant Sound-Mailing „Einladung zur Premiere“ Kunde: Vaillant Group Austria GmbH Herr Thomas Hanke 1230 Wien Public Relations Agentur: Gugler GmbH Projekt: Nachhaltigkeitsbericht für Austria Glas Recycling GmbH Kunde: Austria Glas Recycling GmbH Messe / Event / Promotion Agentur: die werbetrommel Projekt: Wanderausstellung E-Mobil Kunde: LEADER-Region Mostviertel-Mitte

Website / Online-Marketing Agentur: agentur werbereich gmbh Projekt: ALSO Future Reloaded Microsite Kunde: Also Austria GmbH, Industriestr. 14, 2301 Groß Enzersdorf

Verpackungsdesign Agentur: Croma-pharma Projekt: Damenspende Wiener Opernball 2014 Kunde: Croma-Pharma GmbH

Hörfunk Agentur: Gugler GmbH Projekt: Einladung zum gugler* brandSlam Kunde: gugler* brand

Grafikdesign / Corporate Design Wurde von der Jury nicht vergeben

Film / Animation Agentur: Merchant Production Projekt: Stefan Sappert Wetplate Photography Kunde: Stefan Sappert

Kampagne Agentur: dialog one Direct Marketing GmbH Projekt: TNT Special Services – übernehmen Sie? Kunde: TNT (Express) Austria GmbH, Herr Reinhard Kilian, 1300 Wien-Flughafen

Career1306  

medianet careernetwork 13.06.2014

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