Page 1

medianet

inside your business. today.

Freitag, 1. Juni 2012 – 75

Personal-Offensive

Laut American Express wird 2012 wieder verstärkt in das Personal investiert  Seite 78

© JMG/pixelio.de

Chef-Rochaden

Nirgendwo wird Führungspersonal so schnell ausgetauscht wie in Österreich  Seite 79

Aufsteigerin Ingrid Fitzek, Tech Gate Vienna © Stephan Huger

„Das Messewesen ist wie der Zirkus“ Ansteckend Matthias ­Limbeck ist seit 1999 vom Messevirus „befallen“ und kann sehr gut damit leben.  Fortbildend medianet vergibt gemeinsam mit der WU Executive ­Academy ein Stipendium im Wert von 10.000 €. 

Seite 76 © QlikTech

© American Express

careernetwork

Gastkommentar

Jürgen Mörth, QlikTech, über die Wichtigkeit der richtigen Software-Werkzeuge für den Erfolg der Mitarbeiter. Seite 78

Seite 77

© Reed Exhibitions Messe Wien

Social Recruiting Erschließen Sie sich auf Facebook den größten Talente-Pool der Welt BeKnownTM ist die neue Facebook-Anwendung von Monster für berufliche Kontakte. Knüpfen Sie Ihr persönliches Netzwerk mit aktiven und passiven Jobsuchenden weltweit auf Facebook und mehr als 25 Mio. deutschsprachigen Facebook-Nutzern: von Studenten über gelernte Arbeiter bis hin zu qualifizierten Angestellten. Veröffentlichen Sie Ihre Jobs kostenfrei in Ihrem beruflichen Netzwerk. Außerdem können Ihnen BeKnown-Nutzer über Ihr Unternehmensprofil folgen. Mehr über BeKnown erfahren Sie bei monster.at oder Ihrem Kunden-berater. Jetzt anmelden: APPS.FACEBOOK.COM/BEKNOWN

von


Career portrait

76 – careernetwork

Freitag, 1. Juni 2012

Globetrot ter

© Reed Exhibitions Messe Wien (3)

Gemeinsam mit seinem Sohn Lukas (­vorne links) macht Matthias Limbeck (vorne rechts) derzeit die Fußball- und Eishockeystadien des Landes unsicher. „Die Zeit mit meinem Junior zu verbringen, ist echtes Entertainment.“

„Ich würde alles wieder so machen“ Wien/Salzburg. „Das Messewesen ist wie der Zirkus. Mit einem Unterschied: Wir heiraten nicht untereinander“, erklärt Matthias Limbeck mit einem Augenzwinkern und ergänzt: „Man hat den Virus schnell inhaliert und bekommt ihn nie wieder los.“ Er muss wissen, wovon er spricht, schließlich ist er seit knapp 14 Jahren Teil dieser Welt – konkret als für CEE zuständiger Geschäftsführer und Verantwortlicher der Geschäftsfelder New Business und Marketing bei den Reed Exhibitions Messe Salzburg und Wien. „Es ist einfach ein faszinierender Job: Ich bin in 25 Branchen und zig Nationen Vermittler zwischen Ausstellern und Besuchern und habe täglich mit wahnsinnig vielen Märkten, Menschen und Marken zu tun“, gewährt Limbeck Einblick in seinen Arbeitsalltag. „Wir haben knapp 7.500 Austeller im Jahr. Und auch wenn ich nicht alle beim Vornamen kenne, pflege ich zu vielen einen persönlichen Kontakt. Es macht einfach Spaß mit den unterschiedlichsten Charakteren zu tun zu haben.“

Wenig verwunderlich gehört auch der eine oder andere Prominente zu diesen „Charakteren“: „Der ehemalige rumänische Premierminister Mihai Ungureanu ist ein guter Bekannter von mir“, erzählt er beiläufig. Und mit Ion Tiriac hat er bereits bei den French Open gesessen: „Das sind Sachen, die man nicht so schnell wieder vergisst“, so Limbeck.

Horizonterweiterung Auch die Internationalität seines Jobs habe ihren Reiz: „Ich erweitere sukzessive meinen Horizont – sowohl geografisch wie kulturell“, erzählt er etwa, dass sein Unternehmen als einer der ersten Messeveranstalter in Usbekistan und Kasachstan Fuß gefasst hat. „Dort habe ich auch zum ersten Mal in meinem Leben Schafaugensülze mit Büffelgraswodka gegessen“, schwört Limbeck, dass sie wie „gesalzene Gummibärli“ geschmeckt hätten. Limbeck blüht in den Schilderungen seines Berufsalltags förmlich auf – von einem Workoholic-

Dasein will er aber nichts wissen: „Nur das Büro ist nicht das Leben. Das habe ich in frühen Jahren vielleicht nicht immer so gesehen. Die Work-Life-Balance muss aber ausgewogen sein“, betont er. „Mein Ausgleich ist mein Junior; die Zeit mit ihm zu verbringen, ist echtes Entertainment, vor allem nachdem er dieselben Leidenschaften wie ich teilt“, erzählt Limbeck stolz, dass er aktuell versucht, seinem Sohn die wichtigsten Fußball- und Eishockeystadien Mitteleuropas zu zeigen: „Egal ob München oder Laibach: Wir versuchen, so viele wie möglich unterzubringen.“ Auf der Tribüne drückt er dann gleich für mehrere Vereine die Daumen: „Natürlich für das Eishockeyteam von Salzburg und auch für Bayern München; meine absolute Nummer eins ist aber der SV Mattersburg“, so der gebürtige Burgenländer mit Lebensmittelpunkt Salzburg: „Mein Großvater hat immer gesagt: ‚Im Leben soll man die Lebensabschnittspartner öfter wechseln. Den Fußballverein aber niemals‘“, betont er, dass er sich an den zweiten Teil dieser

Wie Schafaugensülze schmeckt, für wen sein Fanherz wirklich schlägt und was die Zirkuswelt vom Messewesen unterscheidet, verrät Reed Exhibitions Messe Salzburg und Wien-Geschäftsführer Matthias Limbeck.

Weisheit sklavisch gehalten habe. Und wie sieht es mit dem ersten Teil aus? „Ich frühstücke seit 26 Jahren mit derselben Partnerin und bin dabei sehr glücklich“, stellt Limbeck unmissverständlich klar.

Revoluzzer Wie es ihn in das Messewesen verschlagen hat? „Meine Eltern haben sich gewünscht, dass ich den familieneigenen Winzerbetrieb übernehme und mich in die beste Weinbauschule Österreichs geschickt“, erzählt Limbeck. „Ich bin aber auf dem Trip gewesen, Politiker werden zu wollen. Im Endeffekt hat mir aber für beides die wahre Passion gefehlt“, erklärt er. Und so sei aus dem „Revoluzzer“, der vor und im Parlament demonstriert hat, nicht der gefeierte Winzer oder Parlamentarier, sondern ein Trainee bei Coca-Cola und schließlich der Geschäftsführer bei Reed Messen geworden. Bereut habe er diesen Schritt nie: „Ich bin sehr zufrieden damit, wie mein Leben bisher verlaufen ist und würde alles wieder so machen“, so Limbeck.  (jawe)

10 Fragen An Mat t h ias L im bec k

Als Kind wollte ich immer … Fußballprofi werden. Mein Lebensmotto ist … „Geht nicht gibt’s nicht“. Und mein Großvater hat immer gesagt: „Wo die anderen eineschaun musst du auße schaun!“ Mein letztes Geld würde ich ausgeben für … einen guten Golser Rotwein. Darüber kann ich lachen … Businessanekdoten aus CEE. Das letzte Buch, das ich gelesen habe, war … „Vergebung“ von Stieg Larsson. In 20 Jahren werde ich … drei Monate mit meiner Familie durch Australien und Neuseeland reisen. Davor habe ich Angst … Krankheit in der Familie. Das ist meine größte Stärke … kommunikativ, schnell, flexibel und ausdauernd zu sein. Das ist meine größte Schwäche … meine Ungeduld.

1964–1990

1990–1998

1999–Heute

1964 in Gols/Neusiedler See in eine Winzerfamilie geboren, studiert Matthias Limbeck nach der Matura an der HBLA und Bundesamt für Wein- und Obstbau Klosterneuburg Agrarökonomie an der Universität für Bodenkultur. Im Anschluss absolviert er den Universitäts-Lehrgang für Exportwirtschaft an der WU Wien.

Seine Berufskarriere startet er beim Getränkehersteller Coca-Cola, wo er ein Traineeausbildung absolviert. Nach fünf Jahren im Konzern wechselt er zur Privatbrauerei Sigl.

Am 1. August 1999 übernimmt Limbeck die Geschäftsführung bei Reed Exhibitions Messe Salzburg und seit 2001 übt er diese Position auch bei der neu gegründeten Reed Exhibitions Messe Wien aus.

Mit dieser Person würde ich gerne für 24 Stunden die Rollen tauschen … mit meinem Sohn.


Weiterbildung

Freitag, 1. Juni 2012

careernetwork – 77

WU Executive Academy Im Herbst feiert der Lehrgang zum „Akademischen Diplom Betriebswirt“ Premiere

short

Akademische Weihen ohne Karriere-Knick

kununu.com vergibt Gütesiegel an Iventa

Wien. „Es ist fast illusorisch geworden, ein Regelstudium neben einem anspruchsvollen VollzeitBeruf zu absolvieren“, meint Dieter Scharitzer, Lehrgangsleiter an der WU Executive Academy. „Aus diesem Grund bieten wir erstmals in Österreich das Studium zum ‚Akademischen Diplom Betriebswirt‘ als berufsbegleitende Alternative zum Bachelor an.“ Die Menschen müssten ihre Karriere somit nicht mehr unterbrechen, um zu akademischen Weihen zu kommen, erklärt Scharitzer. Die 180 ECTS-Punkte umfassende Ausbildung startet im Oktober und schließt nach sechs Semestern und erfolgreich verfasster Thesis mit dem Zertifikat „Akademischer Diplom Betriebswirt (WU)“ ab: Neben des Zertifikats – das Zutritt zu den MBA-Programmen der WU Executive Academy gewährt – erhalten die Studierenden laut Scharitzer berufliche Aufstiegsperspektiven durch Höherqualifizierung („Durch das Vorweisen von Kompetenzen kann die gläserne Decke leichter durchbrochen werden“), „anwendungsorientiertes Wissen“ sowie ein „hochkarätiges“ Netzwerk, das „sie so im Job vielleicht nicht aufbauen“ können.

Tourismus & Eventmanagement Die Spezialisierung Tourismus- & Eventmanagement ermöglicht den Absolventen unter anderem die Anrechnung als Unternehmerprüfung für Hotellerie und Gastronomie und dient als Zulassung zur Zertfizierung: „TÜV Austria Certified Eventindustry Aspirant“. Zielgruppe sind Mitarbeiter von Eventagenturen, Studierende und Maturanten, die sich für eine Laufbahn im Tourismus- und Eventbereich interessieren, sowie Personen, die sich in diesen Bereichen selbstständig machen möchten.

Die Auf- und Umsteiger der Woche im Kurzporträt.

tätslehrgänge wird der Abschluss des Programms zur Gänze angerechnet“, erklärt Judith Andersch, Program Manager an der WU Executive Academy. Studiert wird in erster Linie an den Wochenenden sowie vereinzelt in Abendsessions: „Natürlich setzen wir auch Onlinemedien und Podcasts ein. Aber wir wollen kein Fernstudium. Man kann mit leeren Sesseln einfach kein Wissen austauschen“, schwört Scharitzer auf den Interaktions- und Netzwerkcharakter des Programms. „Wir sind an spannenden Klassen interessiert. Und das ist auch der große Unterschied zu vielen Bachelorstudien: Zu uns kommen in erster Linie Praktiker, die schon mit konkreten Problemstellungen konfron-

Inhaltlich unterteilt sich das Programm in zwei Studienabschnitte, wobei die Studierenden im ersten Abschnitt einen spezifischen Ausbildungsschwerpunkt mit „starker Praxisnähe“ auswählen, wie Scharitzer betont. Zur Verfügung stehen dabei die Themenfelder Markt- & Meinungsforschung, Tourismus& Eventmanagement, Versicherungswirtschaft und Werbung & Verkauf: „Absolventen dieser schon seit Jahren bestehenden Universi-

Werbung & Verkauf „Marketing war noch nie so spannend wie heute“, ist Dieter Scharitzers Credo im Bezug auf den seit über 60 Jahren bestehenden Lehrgang Werbung & Verkauf, der den Studenten „alle relevanten Bereiche modernen Marketingwissens“ vermitteln und die Möglichkeit auftun möchte, sich beruflich in den Bereichen Marketing, Werbung und Verkauf zu spezialisieren. Das Programm richtet sich dabei an all jene, die bereits berufliche Erfahrung haben und ihre Grundkenntnisse vertiefen möchten, um sich in der Marketing- und Werbewelt „weiterzuentwickeln und zugleich weiter­ zukommen“.

„Traffic & Transport Information Design“ St. Pölten. Ab diesem Herbst startet an der FH St.Pölten der neue Masterlehrgang „Traffic & Transport Information Design“. Der vom Internationalen Insti-tut für Informations-Design (IIID) entwickelte Lehrgang befasst sich mit der Gestaltung klassischer Verkehrsinformations- und Leitsysteme sowie neuen Möglichkeiten, Reisende über das Verkehrsgeschehen zu informieren. Die Anmeldung läuft bis 23. September.   www.iiid.net

Dieter Scharitzer, Lehrgangsleiter „Diplom Betriebswirt“: „Es ist fast illusorisch geworden, ein Regelstudium neben einem anspruchsvollen Vollzeit-Beruf zu absolvieren.“

Vier Themenfelder

Versicherungswirtschaft Der seit über 25 Jahren bestehende Universitätslehrgang Versicherungswirtschaft hat sich als Ausbildungsziel die Vermittlung und Weiterentwicklung betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Kompetenzen, persönlichen Management- und Führungsfähigkeiten sowie von Fachkenntnissen in Versicherungsbetriebslehre verschrieben. Er richtet sich demnach an Personen, die bereits Berufserfahrung oder Branchenkenntnisse besitzen, oder Studierende und Maturanten, die eine Berufslaufbahn in der Versicherungsbranche anstreben.

börse

Wien. Das Arbeitgeberbewertungsportal „kununu“ hat eine Schulungsinitiative für Personalagenturen ins Leben gerufen, bei der der korrekte Umgang mit Social Media in der Personalvermittlung im Vordergrund steht. Als erste Personalagentur Österreichs hat nun Iventa das Programm absolviert und wurde nun mit dem Agentur-Gütesiegel von kununu versehen.

tiert sind“, so der Lehrgangsleiter. „Somit können wir auch verstärkt an den Problemlösungskompetenzen statt an der bloßen Reproduktion von Wissen arbeiten.“ Als Zielgruppe des Programms definiert Scharitzer daher Personen mit Berufserfahrung, die neben dem Job studieren wollen, Personen, die neben ihren fachlichen Kompetenzen „auch ihre Managementfähigkeiten und Soft Skills weiterentwickeln“ wollen, sowie jene, die bereits mit Marketing- und Vertriebsaufgaben betraut sind, und ihre Kenntnisse vertiefen wollen.

FH Wr. Neustadt mit neuem Vortragenden

© on tour marketing

Markt- & Meinungsforschung Der Ausbildungsschwerpunkt Markt- & Meinungsforschung soll die Absolventen befähigen, selbstständig Marktforschungsprojekte zu betreuen, umzusetzen und Maßnahmen abzuleiten, damit Unternehmen davor bewahrt werden können, dass sie den „Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen“, wie es Dieter Scharitzer formuliert. Dieser Zweig richtet sich an Mitarbeiter von Marktforschungsunternehmen, Werbe- und PR-Agenturen sowie an Personen, die sich in der Marktforschung selbstständig machen wollen – und neben den methodischen Kenntnissen auch das notwendige Rüstzeug als Unternehmer erwerben wollen.

M. Poreda, kununu, und M. Fallenböck, Iventa, mit dem Gütesiegel.

© WU Executive Academy (2)

Die vier Schwerpunkte

Der nächste Info-Abend zum ­Diplom Betriebswirt findet am 26. Juni um 18 Uhr an der WU Executive Academy statt.

O. Kenn, on tour marketing, referiert über Integrierte Marktkommunikation.

fahrplan zum stipendium Das Stipendium Die WU Executive Academy und medianet vergeben gemeinsam ein Stipendium in Höhe von 10.000 € für das Universitätsstudium „Diplom Betriebswirt“.

die die Kriterien für die Aufnahme in das Universitätsstudium Diplom Betriebswirt erfüllen. Der Wert des Stipendiums beträgt 10.000 €.

Die Selektionskriterien In einem Motivationsschreiben legen Interessierte ihre Beweggründe zur Bewerbung und ihre Karriereziele dar; eine Jury wählt im Anschluss den besten Kandidaten aus.

Michael Knaus verstärkt ab sofort das Führungsteam von „Absolut-Print“. Im Bereich des Großformat-Digitaldrucks ist er im 2005 gegründeten Unternehmen künftig für New-Business, Produktentwicklung und Marketing zuständig.

Gloriette

© Gloriette

Absolut-Print

Marco Huter

Marco Huter ist seit 1. Mai neuer Geschäftsführer beim Markenhemden und -blusen-Konfektionär Gloriette. Vor seinem Wechsel zu Gloriette war Huter bei Schneiders Bekleidung in Salzburg als Geschäftsführer beschäftigt.

Florian Steinhart Herbst Kinsky Rechtsanwälte

Florian Steinhart (31) ist neuer Anwalt und Partner bei Herbst Kinsky Rechtsanwälte. Bis 2010 war Steinhart bei Schönherr Rechtsanwälte und im Anschluss bei Herbst Vavrovsky Kinsky Rechtsanwälte tätig.

Ingrid Fitzek Tech Gate Vienna

© Stephan Huger

Michael Knaus

© Herbst Kinsky Rechtsanwälte

Wien. Die FH Wr. Neustadt bekommt einen neuen Vortragenden: Der Geschäftsführer von on tour Marketing, Oliver Kenn, unterrichtet im Rahmen des Bachelorstudiengangs „Wirtschaftsberatung” den Marketing-Nachwuchs der FH Wiener Neustadt zum Thema „Instrumente der integrierten Marktkommunikation mit Schwerpunkt PoS Marketing”. Die nächsten beiden Termine sind der 13. und 20. Juni.

Pro Semester ist ein Selbstbehalt von 1.000 € zu bezahlen (Studiendauer 6 Semester). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barablöse möglich. Der Stipendiat startet seine Ausbildung im Oktober 2012 und wird einen regelmäßigen Blog zum Studium auf medianet.at führen. Anmeldung Die Einreichfrist läuft ab sofort bis 31. Juli. Alle Infos zu den notwendigen Bewerbungsunterlagen sowie zum Lehrplan des Programms finden Sie unter  www.diplombetriebswirt.at

Teilnahmevoraussetzungen Eine Bewerbung für das Stipendium ist für alle möglich,

© Absolut-Print

job

© Iventa

medianet vergibt gemeinsam mit der WU Executive Academy ein Stipendium in Wert von 10.000 €.

Ingrid Fitzek hat mit Mai 2012 die Geschäftsführung von Tech Gate Vienna Wissenschaftsund Technologiepark GmbH übernommen. Vor ihrem Wechsel war Fitzek neun Jahre in der BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H. tätig.


Personalmanagement

78 – careernetwork

Freitag, 1. Juni 2012

Gastkommentar Jürgen Mörth, QlikTech, beschreibt, wie wichtig die richtige Software für den Erfolg der Mitarbeiter ist

Karriere-Inside mit: Christoph Weissenböck

Stimulierende Werkzeuge Mörth: „Idealerweise folgt das Werkzeug dem individuellen Gedankengang und ist agnostisch.“

Ein Begriff, viele Bedeutungen

short

Trainer-Seminar geht in die 35. Runde Wien. „Wie bringe ich einen trockenen Lernstoff so rüber, dass die Teilnehmer ihn trotzdem behalten?“ und „Wie sollte das Seminar konzipiert sein, damit die Teilnehmer davon profitieren?“ Fragen wie diese will das Wiener Trainingsund Beratungsunternehmen seminar consult in seinem am 21. September startenden Trainerlehrgang bereits zum 35. Mal vermitteln: Der Lehrgang besteht aus sieben Modulen und ist mit 9 ECTS akkreditiert. ­Weitere Informationen: www.seminarconsult.at

Detailfindung Anwender wollen keine Werkzeuge, die ihnen vorgeben, wie sie nach Informationen zu suchen haben. Sie möchten Tools, die ihre Denk- und Arbeitsweise stimulieren und unterstützen, Werkzeuge, die sich nach ihnen richten und ihnen ermöglichen, Details zu entdecken, nach denen sie nicht einmal gesucht haben. Genau so sollte es

J. Mörth: „Anwender wollen keine Werkzeuge, die vorgeben, wie man sucht.“

auch bei einem Unternehmenswerkzeug sein. Idealerweise folgt es dem individuellen Gedankengang und ist agnostisch. Die Resultate ihrer Suche sollten die Mitarbeiter sicher mit Kollegen teilen

und diskutieren können. Dadurch ist jeder so gut informiert, dass er die richtigen Entscheidungen treffen kann. Es ist ein zusätzliches Plus, wenn man Mitarbeitern Werkzeuge an die Hand geben kann, mit denen die Arbeit Spaß macht. Die beruflich verwendeten Systeme müssen mehr denn je auf den Anwender zugeschnitten sein. Die Software-Tools, die sie erfolgreich bei der Arbeit unterstützen sollen, müssen ihre technischen Erwartungen und Erfahrungen widerspiegeln. Eine vertraute Umgebung, Werkzeuge, mit denen man gerne arbeitet, und die Flexibilität, selbst das Analysetempo zu bestimmen: Wenn Mitarbeiter Daten so auswerten können, eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten. Unternehmen sollten sich diese Chance nicht entgehen lassen. Jürgen Mörth ist Director Sales Austria, QlikTech GmbH.

Aufschwung Laut einer American Express-Studie planen 53% der Firmen, ihre Mitarbeiterzahl aufzustocken

Es wird wieder in das Personal investiert

Wifi Das Kursbuch für 2012/13 wurde vorgestellt

MDI Key Accounter und Jungmanager im Fokus

Wien. Weiterbildung wird in Österreichs Unternehmen nach wie vor groß geschrieben: 23% der Unternehmer wollen heuer laut einer aktuellen makam-Umfrage mehr für Schulungen ausgeben als im letzten Jahr. Allerdings setzen die Betriebe bei der Weiterbildung eher auf Jüngere, nur 17% fördern gezielt ältere Mitarbeiter. „Schon 2030 wird fast ein Drittel der Österreicher über 60 Jahre alt sein“, mahnt Wifi Österreich-Institutsleiter Michael Landertshammer anlässlich der Präsentation des neuen Wifi-Kursbuchs.

Wien/Bad Waltersdorf. „Führung ist Kommunikation. Führungskräfte verbringen rund 80 Prozent ihrer Arbeitszeit in Kommunikationssituationen“, erklärt MDI-Geschäftsführer Gunther Fürstberger. „Und gerade dieser Bereich kommt erfahrungsgemäß in der Ausbildung an Schulen und Universitäten, wo der Fokus vor allem auf theoretischen und fachspezifischen Inhalten liegt, zu kurz.“ Aus diesem Grund habe sich das Management

© American Express

Anita Pruckner, Geschäftsführerin American Express Österreich: „Die Mehrheit der Chief Finance Officer erwartet einen baldigen Konjunkturaufschwung.“

Wien. Die derzeitige Arbeitsmarktsituation führt nicht nur in Spanien und Griechenland zu einer zunehmenden Perspektivenlosigkeit. Allein in der EU sind knapp 25 Mio. Menschen arbeitslos, davon 5,5 Mio. Jugendliche. Wenn es nach einer Studie des Kreditkartenherstellers American Express geht, könnte sich die Situation nun bessern: „53 Prozent der befragten Finanzverantwortlichen wollen ihre Mitarbeiterzahl in den nächsten zwölf Monaten erhöhen, weniger als ein Drittel plant einen Jobabbau. Das ist zumindest ein Hoffnungsschimmer, dass sich die weltweite Arbeitsmarktsituation in naher Zukunft verbessert“, erklärt Anita Pruckner, Geschäftsführerin von American Express Österreich.

Neues trifft auf Altbewährtes

Demografischer Wandel „Damit sich mit dem demografischen Wandel der Fachkräftemangel für die Wirtschaft nicht weiter verschärft, müssen wir jetzt darauf schauen, dass auch Ältere weiter lernen können.“ Als Anreiz will man im neuen Kursjahr daher eine breite Palette neuer Kurse und Lehrgänge anbieten: „Unser neues Wifi-Lernmodell LENA unterstützt Lernwillige jeden Alters dabei, sich Inhalte selbst zu erarbeiten – auf die individuell optimale Weise und

im richtigen Tempo.“ Ein Schwerpunkt liegt heuer auf ‚Green Skills‘. Neben den Lehrgängen aus der Reihe „klima:aktiv bauen“ hat das Wifi gemeinsam mit der TU Wien das ‚TU-Wifi-Energy-College‘ ins Leben gerufen. Diese Weiterbildungsschiene für Elektrotechniker will das Rüstzeug dafür vermitteln, leitende Positionen bei der Planung und Nutzung zukunftsträchtiger und nachhaltiger Energiesysteme zu übernehmen. Auch am Wellnessmarkt setzt man einen Schwerpunkt: Im neuen Wifi-Diplomlehrgang zum Spa & Wellness-Manager will man Wellness-Fachkräften das Know-how für kundenorientiertes und effizientes Führen vermitteln. Außerdem neu: die Weiterbildung zum geriatrisch geschulten Koch. Insgesamt wurden für das Kursjahr 2012/13 rund 20% aller Angebote aktualisiert oder sind komplett neu, betont man seitens des Wifi. Neuzugänge sind etwa der Lehrgang Systematisches Leadership und die Seminarreihe „English World of Business“. Weitere Infos und das Kursbuch zum Download:  www.wifi.at

Ziel der Personalinvestitionen sei dabei in erster Linie die Erhöhung der Unternehmensexpertise (53%), Mitarbeiter mit Spezialkenntnissen sind stark gefragt. 20% wollen durch die Neuakquisition von Arbeitskräften ihre Produktionskapazitäten erhöhen, 17% stocken demnach die in der Vergangenheit abgebauten Kapazitäten wieder auf.

Wirtschaft atmet durch Möglich mache diese „offensivere“ Personalpolitik ein gewisses wirtschaftliches Aufatmen: 64% der befragten CFOs sind davon überzeugt, dass die Wirtschaft in den nächsten zwölf Monaten einen Aufschwung erleben wird, heißt es in einer Aussendung.  (red)

Portfolioerweiterung bei MDI

© MDI

Promotion

Nachhaltigkeit – eines jener Wörter, die erst in den vergangenen Jahrzehnten größere Breitenwirkung erreicht haben. Der eigentlich aus der Forstwirtschaft stammende Begriff fordert sinngemäß eine Art des Wirtschaftens, welche die Anforderungen der Gegenwart erfüllt, ohne die Chancen kommender Generationen beim Befriedigen ihrer eigenen Bedürfnisse zu mindern. Heute bedeutet Nachhaltigkeit mehr – umweltbewusst, sozial, vorausschauend, vertrauensvoll, sparsam, etc. Kurz: Der Begriff wird meist dann bemüht, wenn betont werden soll „Wir haben uns etwas dabei gedacht und sind nicht nur auf den schnellen Erfolg aus“. Im unternehmerischen Kontext schlägt sich Nachhaltigkeit oft in den Teilbereichen Corporate Social Responsibility (CSR), ökologisch verantwortungsbewusstem Handeln, aber auch in der Definition von Unternehmenswerten und in Weiterbildungskonzepten nieder. Dass nachhaltiges Handeln von Unternehmen auch im Rennen um Schlüsselkräfte als wesentlich angesehen wird, zeigt eine Ernst&YoungStudie unter 500 MittelstandsBetrieben auf: Sechs von zehn der befragten Unternehmen haben ein Leitbild, ebenso viele definierte Werte. „Die Verbreitung der Leitbilder und Unternehmenswerte im Mittelstand lässt erkennen, dass die soziale, ökonomische und ökologische Verantwortung eine Säule des unternehmerischen Selbstbilds ist“, erklärt Peter Englisch, Leiter Mittelstand und Partner bei Ernst&Young. Daher würden zwei von drei Unternehmen Nachhaltigkeit auch als Chefsache betrachten.

ternehmen gut funktioniert, aber nicht in allen. Denn wenn es um die optimale Nutzung von Unternehmens-Software geht, hat jeder seine persönliche Arbeitsweise. Jedes Team-Mitglied hat seine ganz persönliche Arbeitsweise, die auch für die Kooperation mit Kollegen gilt. Wer möchte, dass Mitarbeiter ihre Geräte mit maximalem Ergebnis einsetzen, sollte sicherstellen, dass die entsprechende Technologie bereitgestellt wird. © QlikTech

Wien. Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter. Wie können Verantwortliche sicherstellen, dass ihr Team optimale Leistung erbringt? Im Zeitalter von Facebook, Twitter iPhone-Apps & Co. ist es natürlich, dass Mitarbeiter Funktionalitäten von ihren beruflich genutzten Werkzeugen erwarten, die sie aus dem privaten Bereich kennen. Doch Unternehmenssysteme sind meist weit von den spannenden, interaktiven Tools entfernt, die wir privat nutzen; durch Einführung ähnlicher Systeme können Mitarbeiter unterstützt und zu Bestleistungen inspiriert werden. Möglichkeiten zur Zusammenarbeit (Prezi, Google Docs) werden bereits von vielen Unternehmen unterstützt. Die Marktforscher von Forrester Research sagen voraus, dass der Markt der Social Software bis 2016 auf mehr als sechs Mrd. USD anwachsen wird. Collaboration-Initiativen haben in einigen Un-

MDI-Geschäftsführer Gunther Fürst­ berger: „Führung ist Kommunikation.“

Development Institute MDI gerade auf die praxisnahe Vermittlung von Skills für Führungskräfte spezialisiert, erklärt Fürstberger; das angebotene Trainingsprogramm reiche von Selbstmanagement über effektive Personalführung, Kommunikation bis zu Konflikt- und Changemanagement.

Zwei neue Programme Neu im Produktportfolio sind heuer zwei Trainingsprogramme, die im August im Hotel & Spa Bad Waltersdorf angeboten werden. Das „Key Account Management Master Programm“ will sich an Key Account Manager richten, die ihre Kenntnisse erweitern wollen und der Praxislehrgang „Kompetent als neue Führungskraft“ sei speziell für Personen konzipiert, die erstmals Führungsfunktionen übernehmen werden. „Auch wenn das sogenannte Sommerloch in vielen Branchen nicht mehr existiert, fällt es vielen Führungspersonen oft leichter, sich während der klassischen Urlaubsperiode im Sommer Zeit für die Fortbildung zu nehmen“, so Fürstberger.


J o bwatc h

Freitag, 1. Juni 2012

careernetwork – 79

Chefsessel-Rochaden Nirgendwo wird FĂźhrungspersonal so schnell ausgetauscht wie in Ă–sterreich, Deutschland und der Schweiz

Reger Wechsel an der Spitze Wien. Der Wechsel in den deutschsprachigen Chefetagen liegt Ăźber dem europäischen Durchschnitt. Das zeigt eine Studie von „Booz & Company“ Strategieberatung. Die Fluktuationsquote von FĂźhrungspersonal hat sich in Deutschland, Ă–sterreich und der Schweiz auf 17% verdoppelt.

Krise bringt Bewegung Konkret haben die grĂśĂ&#x;ten deutschsprachigen Unternehmen im Jahr 2011 jede sechste Spitzenposition neu besetzt. Klaus HĂślbling, Partner und GeschäftsfĂźhrer bei Booz & Company in Wien, erklärt, wie es zu diesem enormen Anstieg gekommen ist: „Nach dem Krisenjahr 2009 hatten Aufsichtsräte offensichtlich auf Kontinuität in der UnternehmensfĂźhrung gesetzt. Die sich seit 2010 positiv entwickelnde Konjunktur bietet nun jedoch Anlass, durch geordnete

Studie Personalstrategien

HR-Umfrage

Berlin. Die Managementberatung Kienbaum startet zum sechsten Mal die Studie „HR-Strategie und Organisation“. „Ziel der Studie ist es, den teilnehmenden Unternehmen eine umfassende empirische Basis fĂźr die Optimierung ihrer Personalarbeit und damit fĂźr die Steigerung des Wertbeitrags der HR-Abteilung zum Unternehmenserfolg zur VerfĂźgung zu stellen“, sagt Paul KĂśtter, Leiter der Studie und Partner bei Kienbaum in ­Berlin. Zur Teilnahme aufgerufen sind Personalverantwortliche aus Unternehmen in Deutschland, Ă–sterreich und der Schweiz. Die Befragung läuft bis 11. Juli. Interessierte finden den Link zur Umfrage unter: www.kienbaum.de/go/hr_strategiestudie.

FĂźhrungswechsel in Unternehmen den Weg fĂźr weiteres Wachstum zu bereiten“, so HĂślbling. Da sich die Konjunktur vor allem in Ă–sterreich und Deutschland gut entwickelt habe, verwundere es nicht, dass die CEO-Fluktuation hier hĂśher ist als im Ăźbrigen Westeuropa bzw. in den USA. Nicht in jeder Branche wird die Chefetage aber gleich häufig ausgetauscht. Besonders auffällig ist etwa die produzierende Industrie; hier legte die Fluktuation gleich von 5 auf 26% zu. Am meisten mĂźssen aber Konzernchefs und Vorstandsmitglieder in der Health-Care-Branche

um ihre Position fĂźrchten: Der Gesundheitssektor weist mit 33% die hĂśchste Fluktuationsrate unter allen Branchen auf.

Gesundheitschefs bangen „Die hohen Wechselquoten in diesen Bereichen lassen sich darauf zurßckfßhren, dass hier eine strategische und strukturelle Neuausrichtung gefragt ist, die unbelastete Topmanager erfordert. Im Gesundheitssystem ist dies getrieben durch fundamentale Änderungen der Rahmenbedingungen wie Gesundheitspolitik oder Patentrecht in Deutschland. Im ‚In-

dustrials‘-Segment gibt es etwa einige Transportunternehmen, die hier Veränderungen vorantreiben wollen“, erklärt HĂślbling. Das Gegenteil war in der Bankund Versicherungswirtschaft der Fall: Hier wurde 2011 nur ungefähr jeder zehnte Chef ausgetauscht. In der IT-Branche sank die Quote sogar von 20% auf 15%, so die ­Studie. Durchschnittlich bleiben die deutschsprachigen Spitzen-FĂźhrungskräfte 7,6 Jahre im Amt. FĂźr die Studie „Global CEO-Succession 2011“ wurden die 2.500 weltweit grĂśĂ&#x;ten bĂśrsenotierten Unternehmen analysiert.  (lw)

Š JMG/pixelio.de

Chefs in der Gesundheitsbranche sind von den krisenbedingten Trends am meisten betroffen.

Der Gesundheitssektor weist mit 33% die hĂśchste Fluktuationsrate auf.

Striving for a top career? Part-time MBAs in Vienna, Austria. Professional MBA, Start: October 2012 Double accredited (AMBA, EQUIS). Specialization options e.g. in Marketing & Sales, Finance, Energy Management, Entrepreneurship & Innovation, Project & Process Management. Executive MBA (Global), Start: April 2013 Triple-crown accreditation (AACSB, AMBA, EQUIS). 3 international residencies (Asia, CEE, USA). Jointly offered with the University of Minnesota, USA. Executive MBA (PGM), Start: April 2013 Triple accredited (AMBA, EQUIS, FIBAA). International residency (Spain). Taught in German. mba@wu.ac.at, +43-1-313 36-4816 www.executiveacademy.at

ssion: e S o f n I MBA V ie n n a , 2 1 e n u J

Finale Lehrlingstour

Jung-Potenzial

Š Hofer/APA/Fotoservice Lusser

Sattledt. Um jungen Menschen eine Karriere beim Discounter Hofer schmackhaft zu machen, tourte ein Lehrlings-Infotruck durch ganz Ă–sterreich. Junge Menschen konnten sich Ăźber die Benefits informieren: „Die dreijährige Hofer Lehre bietet nicht nur eine Top Aus- und Weiterbildung und Karrierechancen an einem krisensicheren Arbeitsplatz, sondern auch das beste Gehalt im Branchenvergleich“, so die Generaldirektoren Friedhelm Dold und GĂźnther Helm.

Der Sprung in die Arbeitswelt: Hofer will Lehrlinge rekrutieren. B0%$BJHVDPWB(1BPHGLDQHWB[B-XQHLQGG




ÖBB RAIL AD 2012 Der Kreativ-Werbepreis der ÖBB In den Kategorien Bahnhof, Zug, Bus, Dialog, Mediamix und Innovation wird das beste Projekt in Real und Vision gekürt. Gewinnen Sie Out-of-Home Werbezeit im Gesamtwert von € 100.000,-. Eine Expertenjury und ein Online-Voting ermitteln die Sieger. Alle Informationen auf oebb-railad.at

bis

12 0 2 . 7 0 09. en h einreic und nen! gewin

presented by

:^cgZ^X][g^hiW^hZ^chX]a^Z›a^X]%.#?ja^'%&'#9^ZIZ^acV]bZ^hi`dhiZcadh#IZ^acV]bZWZgZX]i^\ih^cYVaaZlZgWZigZ^WZcYZcJciZgcZ]bZc! LZgWZV\ZcijgZcjcYBZY^VV\ZcijgZc[“g^]gZ6j[igV\\ZWZg!_ZlZ^ahb^iH^io^cyhiZggZ^X]#

medianet career  

medianet career - wöchentliche Karriere-nachrichten für Entscheidungsträger.

Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you